Die neue Heldin Ashe ist seit einiger Zeit auf dem Overwatch-PTR spielbar. Ein paar Fans haben sich bereits eingehend mit ihr beschäftigt und Strategien entwickelt, um das Spiel mit ihr zu optimieren.
So wird Ashe stärker: Viele Spieler haben Ashe schon auf dem Overwatch-PTR ausprobiert, seit sie verfügbar ist. Dabei haben sie Tricks gefunden, mit denen Ihr Ashes Schaden voll ausreizen könnt.
Mit diesem Trick wird Ashe stärker
Die Reihenfolge ist wichtig: Ashe hat zwei Feuermodi mit ihrer Hauptwaffe Viper. Der Standard-Angriff feuert Viper in rascher Reihenfolge aus der Hüfte. Der alternative Angriff lässt Ashe über Kimme und Korn zielen.
Der Reddit-Nutzer AllOdds hat herausgefunden, dass Ashe den meisten Schaden in kürzester Zeit austeilen kann, wenn Ihr zuerst einen normalen Angriff ausführt und dann direkt einen gezielten Angriff aus dem alternativen Feuermodus hinterher setzt.
Feuert Ihr anders herum ab und zielt erst über Kimme und Korn und hängt dort einen normalen Schuss an, seid Ihr langsamer. Ihr effektiver Schaden wird also nicht höher, lediglich die Zeit, in der der Schaden ausgeteilt wird, ist kürzer.
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Wie kann das passieren? Grund dafür ist die Mechanik von Ashes alternativem Feuer. Das Zielen über Kimme und Korn (im Englischen: „aim down sights“, kurz ADS) lässt Ashe zielgenauer und stärker, dafür deutlich langsamer feuern.
Wichtig für die Abfolge der Schüsse ist allerdings, welche Art Schuss Ashe vorher abgegeben hat:
Schießt sie über Kimme und Korn, folgt der Schuss darauf erst später. Er hat eine größere Erholzeit.
Schießt Ashe aber aus der Hüfte, kommt der folgende Schuss so schnell, als sei er ebenfalls aus der Hüfte abgefeuert worden. Das gilt auch dann, wenn Ashe statt einem Schuss aus der Hüfte über Kimme und Korn zielt.
Warum ist das wichtig? In Shootern ist die „time to kill“ (kurz TTK, zu Deutsch etwa: Zeit bis zum Abschuss) eines der ausschlaggebenden Elemente für einen Kampf. Je geringer die TTK, desto schneller kann ein Kampf entschieden werden und desto stärker ist ein Held.
Ashe hat einige Besonderheiten: Sie kann einen siebten Helden ins Team rufen und sie kann als erste Heldin über Kimme und Korn zielen. Alle anderen Helden können lediglich aus der Hüfte schießen oder ein Zielfernrohr benutzen. Anders als bei Zielfernrohren verliert Ashe dabei nicht ihre periphere Sicht.
Durch diese Taktik wird Ashes TTK deutlich verkürzt. Es leidet allerdings ihre Zielgenauigkeit darunter, besonders, wenn sich die Ziele bewegen. Wer Ashe und ihre Fähigkeiten übt, kann jedoch mit solchen Tricks das meiste aus ihr herausholen.
Werdet Ihr Ashe spielen und Euch solche Taktiken antrainieren? Unterhaltet Euch über die neue Heldin oder sucht neue Mitspieler in unserer Overwach-Gruppe und besucht uns auf Facebook für mehr Infos zum Spiel.
Der Community Day mit Feurigel in Pokémon GO ist gelaufen und für unseren Autor Noah war es der bislang Beste. Er zeigt euch, wie sein Community Day ablief und was das Event so besonders machte.
Der Community Day im November drehte sich um Feurigel. Neben dem Feuer-Starter gab es doppelte Erfahrungspunkte und vierfachen Sternenstaub. Außerdem hielten die Lockmodule wieder drei Stunden und eine schillernde Form von Feurigel konnte gefangen werden.
Deshalb war es für mich der beste Community Day
Community Days waren schon immer von Bedeutung. Für mich sind diese Tage, die einmal im Monat stattfinden, eine Bereicherung für Pokémon GO. Man bekommt die Chance auf gute Pokémon, wie z.B. Larvitar und es gibt zudem gute Boni.
Sternenstaub im Vordergrund: Diesmal war aber nicht das besondere Pokémon im Vordergrund, sondern vielmehr der Sternenstaub, den man über die drei Stunden sammeln konnte. Mithilfe des Sternenstücks gab es für jedes gefangene Pokémon die sechsfache Menge an Sternenstaub. Das gab es bislang noch nie in Pokémon GO!
Fangtrick half enorm: Ich jagte in den drei Stunden wie ein Weltmeister Pokémon und konnte mithilfe des Fangtricks knapp 500.000 Sternenstaub sammeln. Ich fing in den drei Stunden über 700 Pokémon und brütete zudem eine Hand voll Eier aus. So viel Staub konnte man bislang noch nie so schnell verdienen!
EP sammeln leicht gemacht: Neben den Massen von Sternenstaub sammelte ich auch schnell neue Erfahrungspunkte. Ich bin zwar schon lange Level 40, dennoch sammel ich gerne noch weitere EP. Während der drei Stunden generierte ich durch das Fangen über eine halbe Millionen Erfahrungspunkte auf meinem Weg zur 100 Millionen Marke.
Deshalb ist Sternenstaub so wichtig
Getreu dem Motto “Ich will der aller Beste sein” ist es das Ziel jedes Pokémon-Trainers, seine Monster so stark wie möglich zu machen. Dies geht nur mit Sternenstaub.
Sternenstaub ist die wichtigste Ressource im Spiel: Ohne Sternenstaub kann man keine Monster stärken. Um in einem Kampf aber wirklich zu überzeugen, braucht man starke Pokémon.
Sternenstaub ist schwer zu sammeln: Ohne Events und Boni bekommt man für ein gefangenes Pokémon 100 Sternenstaub. Möchte man nun ein Pokémon auf Level 40 stärken, dann braucht man meistens 250.000 Staub oder mehr. Man müsste also 2500 “normale” Pokémon fangen, um ein Pokémon auf sein Maximallevel zu stärken. Und selbst mit Tricks, ist das Sammeln von Sternenstaub mit viel Zeit verbunden.
Mein Fazit zum Community Day
Man konnte noch nie so schnell, wie an diesem Community Day, Sternenstaub sammeln. Die Boni der vorherigen Community Days waren zwar auch allesamt gut, dennoch sticht ein solcher Bonus wie vierfacher Sternenstaub deutlich heraus.
Diese Trainer waren gemeinsam an einem Community Day in Pokémon GO unterwegs
Community unterstützt: Ich spielte meinen ersten Community Day in meiner neuen Heimat und staunte nicht schlecht, wie viele Pokémon-Spieler ich an diesem Vormittag in der Stadt getroffen habe. Die Trainer-Gemeinschaft ist vor allem an Community Days eine enorme Unterstützung und treibt mich immer wieder an, weiterzumachen.
Mit diesem Community Day hat Niantic in meinen Augen total ins Schwarze getroffen. Ich freue mich nun, meinen neuen Sternenstaub auszugeben und hoffe, dass ein solcher Community Day bald wiederkommen wird. Ich bin dann auf jeden Fall dabei!
Red Dead Redemption 2 lässt Euch viel freie Hand, ob Ihr Situationen auf eine nette oder böse Art regelt. Heute wollen wir von Euch wissen, ob Ihr als guter Cowboy oder als böser Cowboy spielt.
Im Wilden Westen gibt es jede Menge zu tun und unzählige Charaktere zu treffen. Dabei lässt das Spiel Euch zum größten Teil freie Hand, wie Ihr mit Aufgaben oder Konflikten umgeht. Verhaltet Ihr Euch abseits von den Plänen Eurer Bande ehrenhaft und helft NPCs am Wegesrand mit ihren Problemen oder ergreift Ihr die Gelegenheit und raubt sie aus? Wie spielt Ihr Red Dead Redemption 2?
Gut oder böse: Beides hat seine Vorteile
Das bringt es gut zu sein: Ein ehrenhaftes Verhalten soll sich angeblich positiv auf Euren Geldfluss auswirken. Schafft Ihr es durch die Kampagne, ohne, dass ein Kopfgeld auf Euch ausgesetzt wurde, sollen die Händler Euch bessere Preise machen. Zudem erweisen Euch Leute manchmal einen Gefallen, wenn Ihr ihnen helft.
Das bringt es böse zu sein: “Böse” Cowboys finden überall Gelegenheit, an Geld oder Gegenstände zu kommen. Warum NPCs am Wegesrand helfen, wenn man sie genauso gut ausrauben kann? Pferde könnt Ihr überall stehlen, anstatt sie mühsam zu zähmen.
Ihr seid ein Outlaw, also tobt Euch aus und überfallt einen Zug oder schnappt Euch eine Postkutsche und bringt sie zum Hehler. Lasst Euch aber nicht erwischen, denn so ein Kopfgeld kann ganz schön an Eurem Profit knabbern.
So spielt die Redaktion
Patrick ist das Ebenbild eines guten, aufrechten Cowboys. Er grüßt alle Charaktere, die Ihm über den Weg laufen und hilft jeder Jungfrau in Nöten. Zudem hat er nichts dagegen, armen NPCs bei Schlangenbissen zu helfen und bringt so manch einen Charakter, der sich angeblich verlaufen hat, nach Hause. Auch wenn er damit rechnen muss, selbst übers Ohr gehauen zu werden.
Tarek spielt ebenfalls einen Guten – aber nur so lange, bis niemand hinsieht. Ergibt sich die Gelegenheit, packt er den Outlaw aus. Ein wenig Fünf-Finger-Discount hat auch in seinem Spiel noch nicht geschadet.
Micha ist ein Outlaw fürs Leben und verhält sich in RDR 2 auch so: Sie stiehlt, überfällt unschuldige Bürger und klaut gleich ganze Züge. Zeugen müssen um ihr Leben fürchten und das Kopfgeld auf ihren Arthur ist so hoch, dass sie sich eigentlich nirgendwo mehr sehen lassen kann. Jedoch sieht sie es gar nicht ein, ihr Kopfgeld zu bezahlen: “Sie bekommen mich niemals lebend!”
Jetzt seid Ihr dran: Wie spielt Ihr in Red Dead Redemption 2? Wie immer habt Ihr nur eine Antwortmöglichkeit.
Habt Ihr eine besondere Geschichte, die mit der Art zusammenhängt, wie Ihr Euer Spiel spielt? Dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Achtet jedoch bitte auf Spoiler!
Bei Fortnite macht ein Clip die Runde. Der zeigt den wohl offensichtlichsten Cheater, den man sich nur vorstellen kann. Mit einem Aimbot und augenscheinlich weiteren Hilfsmittel geht der unverfroren ab und gibt sich keine Mühe es zu verbergen.
So wurde der Cheater entdeckt: Der Content-Creator „SquattingDog“ ist in Fortnite dafür bekannt, jeden Donnerstag die Guides zu erstellen, wie Spieler die Challenges lösen können, die wöchentlich neu kommen. Er ist aber auch ein Streamer, der regelmäßig unterwegs ist.
Wie die Seite Dotesports berichtet, ist der neulich Nacht auf den wohl offensichtlichsten Cheater in der Geschichte von Fortnite gestoßen.
Nachdem SquattingDog erledigt wurde, schaute er dem Spieler „Twitch.AimBotsOn“ zu. Der hatte in diesem Moment 26 Kills mit noch sechs Spielern im Match.
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Das tat der Cheater: Der Clip beginnt damit, dass der AimBot-Nutzer unmögliche Schüsse trifft. So schießt er einen Gegner aus riesiger Entfernung aus seiner Taschenfestung raus, obwohl er den nicht sehen kann.
Dann baut der Cheater eine Rampe nach oben und zielt automatisch auf den weggleitenden Spieler. Diese Zielfähigkeit wirkt „unnatürlich und roboterhaft“, wie dotesports bemerkt. Der weggleitende Spieler wird in der Luft zerlegt. Auch ein zweiter Gegner wird mitten im Flug so erwischt. Den zerlegt es förmlich.
Danach gleitet der Aimbot-Nutzer offenbar willkürlich in die Gegend, landet unter einem Baum und holt mit der Kanone und perfekten Treffern einen weiteren Gegner weg, der sich in Baumkrone versteckt hatte. Der hätte eigentlich für den Spieler unsichtbar sein müssen.
Das ist so ungewöhnlich: Normalerweise stellen sich Cheater in Fortnite ein bisschen geschickter an. Dadurch dass Spieler automatisch dem folgen, der sie erledigt hat, ist zu sehen, ob die „normal“ spielen oder zu solchen Mitteln greifen.
Fortnite hat ein robustes Melde-System, damit Cheating-Opfer dem Studio Epic solche Spieler zur Kenntnis bringen können.
Solche betrügerischen Spieler werden aus Fortnite sicher schnell entfernt und ihre Accounts gebannt, aber offenbar ist gerade diesem Spieler das egal.
Was kann Epic gegen Cheater tun? Die Frage ist für Epic, wie man in einem „Free2Play“-Spiel dauerhaft gegen Cheater ankommen kann, wenn die sich ständig kostenlos neue Accounts erstellen können. Das gleicht einem Kampf gegen einen Windmühlen-Park.
Epic versucht ebenfalls, solche Exempel zu statuieren und schlägt dabei den Rechtsweg ein. In der Vergangenheit hat Epic bereits einen YouTuber verklagt, der “Magische Kräfte” in Videos bewarb und dann über eine Webseite verkaufte:
Wer bei Destiny 2 in dieser Woche der Erwachten-Königin Mara Sov einen Besuch abstattet, bekommt einige spannende Details geliefert. Sind das möglicherweise weitere Hinweise, wie die Story von Destiny 2 weitergehen könnte?
Spoiler-Warnung: Wir analysieren Game-Szenen im aktuellen Destiny 2, um auf mögliche Story-Wendungen im weiteren Verlauf der Franchise zu folgern.
Bei der Erwachten-Königin gibt’s wieder spannende Details: In Destiny 2 haben Spieler im Rahmen der dritten Zyklus-Woche des Besessenen-Fluches die Möglichkeit, einen Beutezug von Petra abschließen, der ihnen eine Audienz im Hof der Königin gewährt.
Denn jetzt gibt es dort eine weitere Entwicklung, die unter Umständen mehr zur Zukunft von Destiny 2 verrät.
Erwachten-Königin bekommt Besuch von einem Boten der Neun
Was passiert im Hof der Königin? Sobald Ihr die entsprechende Bounty diese Woche absolviert und den Hof der König betretet, werdet Ihr Zeuge eine spannenden Szene. Die König Mara Sov unterhält sich dabei mit einer schwebenden Gestalt, die, wie es sich später herausstellt, ein Gesandter der Neun ist.
Dabei sagt die Königin zum Gesandten: “Wenn das so ist, akzeptiere ich Ihre Bedingungen. Bewegt die Einheit hinter das Grab der ersten Flotte. Und erinnert sie daran: Ich habe mehr als genug Geduld gezeigt.” Danach verschwindet der Bote.
Die Neun sind eine mysteriöse Gruppierung im Destiny Universum, über die kaum etwas bekannt ist. Auch deren Absichten sind alles andere als transparent.
Mehr erfahrt Ihr in diesem Video von AndyEdition:
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Was hat Mara Sov vor? Die Königin ist mit den Neun verbündet. So wie es aussieht, macht sie aktuell in Forsaken wieder verstärkt Geschäfte mit der mysteriösen Gruppe. Welches Ziel sie dabei verfolgt, ist jedoch unklar. Denn gleichzeitig warnt sie uns davor, nicht auf die Machenschaften der Neun hereinzufallen.
Es bleibt offen, ob Mara die Neun nun ausnutzen, sich an ihnen möglicherweise rächen oder mit den Neun gegen einen gemeinsamen Feind kämpfen will.
Doch nicht nur der Besuch des Gesandten ist spannend. Vielmehr ist ein anderer Satz von Mara besonders interessant und könnte mehr zur weiteren Story von Destiny 2 verraten. Am Ende der Szene sagt uns die Königin: “Geht jetzt. Mein nächster Besuch könnte die Anwesenheit eines Auserwählten des Reisenden als respektlos empfinden.”
Wer ist der nächste Besucher? Es gibt nicht viele, die die Anwesenheit eines Hüters als respektlos betrachten würden. Lässt sich die Königin der Erwachten unter Umständen mit der Dunkelheit ein? Nach Meinung zahlreicher Fans ist das die wahrscheinlichste Lösung.
Bereits vor Kurzem haben Hüter in ihrem Hof Projektionen der Pyramiden-Schiffe entdeckt, die seit ihrem ersten Auftauchen mit der Dunkelheit in Verbindung gebracht werden.
Nach der jüngsten Aussage der Königin ist es wahrscheinlich, dass der Besucher ebenfalls etwas mit der Dunkelheit zu tun haben wird. Die Neun selbst sind es nicht, mit denen hat sie bereits zuvor gesprochen. Die Kabale können ebenfalls so gut wie ausgeschlossen werden. Den Vex wäre das egal, die Barone und die Hohn sind geschlagen.
Lediglich die Gefallenen sowie die Schar erscheinen wahrscheinlich, wobei die Schar und die Dunkelheit eng miteinander verbunden sind. Es wird sich also vermutlich um einen ranghohen Vertreter des Dunkelheit handeln. Ist es möglicherweise Savathûn, die nun seit Ewigkeiten als potentieller Widersacher angedeutet wird? Oder eine bislang unbekannte Figur der Dunkelheit?
Auch wenn die Story anhand dieser Bruchstücke aktuell eher im Hintergrund fortgeführt wird – es wird zunehmend spannender und verdichten sich die Hinweise, dass etwas Großes in Destiny 2 bevorstehen könnte.
Und so wie es aussieht, könnte der Kampf gegen die Dunkelheit dabei wieder in den Fokus rücken. Denn offenbar will Bungie nicht, dass die mysteriösen Schiffe und die Dunkelheit an sich aus dem Gedächtnis der Hüter verschwinden und hält dieses Thema aktuell.
Ob es nun bereits im Rahmen des kommenden DLCs “Schwarze Waffenkammer” mit diesem potentiellen Handlungsstrang weitergeht oder erst in einem der späteren DLCs oder gar der nächsten großen Erweiterung, ist noch nicht klar. Es bleibt aber auf alle Fälle spannend.
Übrigens: Ein weiteres Detail, das für die Dunkelheit spricht, ist ein kürzlicher Leak vom bekannten Redditor AnonTheNine. Dieser hat erste vermeintliche Details zu Destiny 3 preisgegeben. Dort soll die Dunkelheit wieder größere Rolle spielen. So sollen im dritten Teil der Destiny-Reihe die Hüter angeblich die Dunkelheit nutzen können.
Im folgenden Video könnt Ihr Euch den entsprechenden Besuch bei der Königin anschauen:
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Der Schwarzmarkt von Call of Duty: Black Ops 4 steht in der Kritik. Denn den Aufwand für die kosmetischen Items empfinden viele Spieler als unverhältnismäßig. Doch der mühsame Grind lässt sich mit Echtgeld umgehen. Wieviel Ihr dabei ausgeben müsst, hat nun ein YouTuber getestet.
Vor Kurzem hielten Mikrotransaktionen Einzug in Black Ops 4. Deren Einführung in Form der Call-of-Duty-Points (COD-Points) kam zwar nicht unerwartet, doch die Umsetzung trieb zahlreiche Fans auf die Barrikaden. Nun hat ein YouTuber getestet, wieviel Geld man ausgeben muss, wenn man sich wirklich alles auf dem Schwarzmarkt holen will.
So viel müsst ihr blechen, wenn Ihr Euch alles vom Schwarzmarkt holen wollt
Was hat der der YouTuber gemacht? Der Spieler MatMicMar hat dazu ordentlich Geld in die Hand genommen und begab sich auf Einkaufs-Tour auf dem Schwarzmarkt von Black Ops 4.
Mit den COD-Punkten hat er sich dort solange weitere Ränge erkauft, bis er alle kosmetischen Items zusammen hatte, die Call of Duty: Black Ops 4 im Rahmen der aktuell laufenden Operation (Season) zu bieten hat.
Das Ergebnis: Insgesamt hat MatMicMar dafür um die 1.000$ ausgegeben – nur für die kosmetischen Inhalte einer einzigen Saison! Sein letztes fehlendes Item erhielt er dabei auf dem Schwarzmarkt-Rang 936. Das teilte der YouTuber auf Twitter mit. In Kürze sollen auch entsprechende Videos auf seinem YouTube-Kanal folgen.
Auf Tier 936 signalisierte ihm eine Ingame-Meldung, dass er alle Reserven des Schwarzmarktes aufgebraucht habe und es für Ihn im Zuge der nächsten Operation neue Inhalte gibt. Etwas besonderes, wie etwa ein einzigartiges Item, gab es für diese “Leistung” nicht.
Dafür könnte er nun nach neuen Special Orders Ausschau halten. Diese verkörpern kleinere Lieferungen für den Schwarzmarkt mit eigenen kosmetischen Items, die sich um ein bestimmtes Thema, Motto oder Spielcharakter drehen.
MatMicMar meinte, er könnte auch weiterhin in den Schwarzmarkt-Rängen voranschreiten, ein Ende gibt es also offenbar nicht. Doch bei jedem weiteren Rangaufstieg wird man dann nur noch mit Duplikaten belohnt. Sein persönliches Ziel ist nun Rang 1.000 – einfach nur, weil es cool ist.
Zum Vergleich: Spielerberechnungen zufolge braucht man aktuell um die 250 Stunden, um allein auf Rang 200 zu kommen, wenn man von Null startet. Von da an gibt es keine festgelegten Belohnungen mehr, sondern nur noch zufälligen kosmetischen Loot. Je nach “Loot-Glück” kann man also bereits auf Stufe 500 alle Items zusammenhaben. Oder eben erst fast auf Rang 1000.
Übrigens: Der YouTuber, der nun alle verfügbaren kosmetischen Items besitzt, sagt, dass offenbar nur eine einzige Signatur-Waffe unter den Cosmetics ist – die sogenannte Boombox. Dabei handelt es sich einfach um eine besondere kosmetische Abwandlung der SG12-Schrotflinte ohne spielerische Vorteile.
Da haben zahlreiche Spieler deutlich mehr erwartet. Denn viele haben sich durch die Ränge gekämpft, in der Hoffnung, dass es mehr solcher coolen Waffen-Cosmetics gibt – und das, wie man nun sieht, offenbar vergeblich.
Test liefert zusätzliches Futter für Schwarzmarkt-Kritik
Was ist der Schwarzmarkt? Beim Schwarzmarkt handelt es sich um eine Art von Ingame-Shop, wo die Inhalte durch zunehmenden Spielfortschritt im Multiplayer und in Blackout erspielt oder mittlerweile auch mit Echtgeld-Währung erkauft werden können.
Was ist das Problem mit dem Schwarzmarkt? Das sagen die Spieler: Der Schwarzmarkt sieht sich in seiner aktuellen Form immer noch teils heftiger Kritik ausgesetzt.
Denn anstatt den viel bemängelten, überzogenen Grind nach den Schwarzmarkt-Inhalten anzupassen, kann man sich nun dort den Fortschritt mit Echtgeld erkaufen. Dabei bemängeln zahlreiche Fans, dass man durch das aktuelle Fortschritts-System des Schwarzmarktes fast schon dazu gedrängt wird, zu Echtgeld zu greifen.
Im Fokus der Kritik stehen dabei zähen Stufenaufstiege auf dem Schwarzmarkt. Der Fortschritt ist nicht an die individuelle Leistung der Spieler sondern an die reine Spielzeit gekoppelt. Der Aufwand dabei ist enorm und nach Meinung zahlreicher Fans selbst nach bereits erfolgter Anpassung immer noch unverhältnismäßig hoch.
Für die meisten Spieler wird es nicht möglich sein, im Rahmen der zeitbegrenzten Verfügbarkeit des zurzeit aktiven Schmuggler-Waren-Streams rechtzeitig Stufe 200 durch Spielen zu erreichen – geschweige denn Rang 936. Durch den zähen Fortschritt und den Zeitfaktor wird man quasi dazu gedrängt wird, auf Mikrotransaktionen zurückzugreifen.
Denn obwohl die Inhalte des Schwarzmarktes allesamt kosmetischer Natur sind, repräsentieren die kosmetischen Items gleichzeitig für viele auch den größten Anreiz für weiteren Fortschritt und machen einen großen Teil der Charakter-Individualisierung aus.
Dass dieser nach Meinung zahlreicher Fans künstlich in die Länge gezogene Fortschritt nun mit knapp 1.000$ kompensiert werden kann, verleiht der ganzen Debatte nun eine ganz neue Dimension.
Sind diese Inhalte tatsächlich dieses Geld wert? Ist das überhaupt noch legal? Wo ist der Unterschied zu Lootboxen, wenn so viele Cosmetics im Spiel dann doch vom Zufall abhängen? Das sind nur einige Fragen, die sich die Fans auf Reddit, YouTube und Twitter nun stellen. Mittlerweile ist gar von dreister Abzocke die Rede. Es bleibt spannend, zu sehen, ob und wie Treyarch auf diese neuen Erkenntnisse reagiert.
https://youtu.be/PakMhOfX5dY
Was haltet Ihr von dieser Sache? Hat Black Ops 4 hier den Bogen überspannt und sollte seinen Schwarzmarkt-Fortschritt gehörig überarbeiten? Oder ist das bei rein kosmetischen Inhalten in Euren Augen nicht relevant?
Die Werte der neuen Pokémon Meltan und Melmetal wurden geleakt. Dadurch kann man sagen, wie stark die beiden in Pokémon GO werden.
Meltan und Melmetal sind die beiden neuen Pokémon, die Nintendo in “Let´s GO, Pikachu” und “Let´s GO, Evoli” veröffentlichen wird. Die Werte, die die beiden in Let’s GO erreichen werden, sind geleakt. Dadurch kann man jetzt errechnen, welche Kampf-Werte die beiden in Pokémon GO haben.
Wir sagen euch, wie stark die beiden neuen Pokémon werden und wie ihr sie höchstwahrscheinlich bekommen könnt.
Melmetal wird ein starker Stahl-Angreifer
Wie kommt man an die Werte? Auf Twitter veröffentlichte der Nutzer “PDWinnall” ein Bild von den Werten der beiden Pokémon, die sie in den Let´s-GO-Spielen haben werden. Daraus lässt sich durch eine einfache Formel auch ausrechnen, wie stark Meltan und Melmetal in Pokémon GO werden.
Melmetal wird geschwächt: Melmetal wird höchstwahrscheinlich, wie jedes andere Pokémon, das über 4000 WP erreichen kann, geschwächt. Das heißt, es werden von jedem Wert 9% abgezogen. Ohne diesen Nerf hätte Melmetal maximale WP von 4265.
Melmetal ist von Typ Stahl. Wir vergleichen es deshalb mit anderen Stahl-Pokémon.
Metagross ist besser: Der bisher beste Stahl-Angreifer Metagross, bleibt auch weiterhin an der Spitze. Er erreicht mehr WP als Melmetal und hat zudem einen deutlich höheren Angriffswert von 257. Vor allem die Attacke Sternenhieb macht Metagross deutlich stärker.
Schwacher Angriffswert: Der Angriffswert von Melmetal ist deutlich schwächer als der von anderen Stahl-Pokémon. Er liegt noch unter dem Angriffswert von Magneton und nur etwas über dem von Stolloss. Eine Alternative zum Angreifen wird Melmetal also nicht.
Attacke Panzerfäuste: Möglicherweise kann die Attacke Panzerfäuste Melmetal aufwerten. Diese Attacke kann exklusiv nur Melmetal lernen. Bislang weiß man nicht, wie stark diese Attacke wird, und kann deshalb keine Schlüsse auf ihre Auswirkungen auf Melmetal ziehen.
Möglicherweise als Verteidiger: Melmetal besitzt den höchsten KP-Wert aller Stahl-Pokémon und wäre dadurch ideal als Verteidiger geeignet. Es wird aber als mysteriöses Pokémon eingestuft. Dazu gehören auch Pokémon wie Mew oder Celebi. Diese kann man nicht in Arenen setzen. Es bleibt abzuwarten, ob man auch Melmetal nicht in Arenen setzen kann.
So bekommt ihr Meltan und Melmetal
Die Let´s-GO-Spiele werden am 16. November veröffentlicht. Es ist nicht bestätigt, aber die Community vermutet, dass Meltan und Melmetal ebenfalls an diesem Tag erscheinen.
Durch Spezialforschung: Wie Nintendo bereits ankündigte, wird Meltan durch eine Spezialforschung in Pokémon GO zu erhalten sein. Vergleichbar wird diese wohl mit den Spezialforschungen von Mew und Celebi sein.
Melmetal durch Entwicklung: Meltan benötigt 400 Bonbons, um sich zu Melmetal zu entwickeln. Dies ist auch bei der Entwicklung von Karpador zu Garados der Fall.
Weitere Meltan durch Let´s-GO-Spiele: Meltan lässt sich wohl nur durch eine Wunderbox fangen. Diese erhält man einmalig beim Abschluss der Spezialforschung oder bei jedem Tausch von Pokémon zwischen Pokémon GO und den Let´s-GO-Spielen. Wer also weitere Meltan fangen möchte, der muss sich eine Nintendo Switch zulegen und Pokémon tauschen.
Was haltet ihr von Meltan und Melmetal?
Sammelt ihr fleißig Sternenstaub? Mit diesen Tricks geht es schneller!
Cortyn hat kein großes Interesse an Mobile Games, findet die „Gefahr“ davon ausgehend aber übertrieben. Es gibt gute Gründe, warum das PC-Gaming bleibt wie es ist.
Die apokalyptische Vorstellung: Schon in wenigen Jahren gibt es keine coolen Titel mehr auf dem PC oder den Konsolen.
Das halte ich aber für ausgemachten Unsinn. Es gibt nämlich einige Aspekte, die Mobile Gaming zum aktuellen Zeitpunkt und vermutlich auch in Zukunft nicht ersetzen kann.
Die fehlende Immersion
Der für mich größte Faktor ist die fehlende Immersion bei Mobile-Games. Egal wie atmosphärisch ein Spiel in der Theorie sein mag, wenn ich es auf dem Handy-Display sehe, verliert es sofort an Wert.
Bei diesen Spielen brauche ich einen großen Bildschirm und ein Headset. Denn nur das erlaubt es mir, vollkommen in das Spiel einzutauchen und meine Umwelt für ein paar Stunden auszublenden.
Ich will zusammenzucken, wenn plötzlich ein Killer vor mir steht. Ich will bei einem Bosskampf, dass die epische Musik in meinen Ohren dröhnt und das Adrenalin mich dazu antreibt als Charakter in einer Spielwelt eine coole Sequenz zu durchleben.
Das geht nicht mit dem Smartphone.
Nicht nur die Größe des Displays ist für mich eine Katastrophe, sondern auch die Tatsache, dass ich permanent meine Finger sehe und damit „auf der Spielfläche“ rumtatschen muss. Das geht bei Hearthstone gerade noch so, aber da brauche ich auch keine Immersion.
Der Vollständigkeit halber: Das konnte ich schon damals bei Mobile-Games auf dem GameBoy nicht. Auch wenn ich Pokemon Rot heimlich unter der Bettdecke gezockt habe, fühlte ich mich nie so sehr „im Spiel“ wie bei einem Final Fantasy IX an der PlayStation.
Die soziale und entspannende Komponente
Der zweite Punkt betrifft alle Spiele oder Spielinhalte, bei denen die Immersion nicht im Vordergrund steht. Ein großer Teil meiner Zeit beim Zocken ist „meditative Entspannung“ – das kann Farmen von Kräutern oder Angeln in WoW sein, rundenbasiertes Kämpfen in „The Darkest Dungeon“ oder eben ein paar gemütliche Runden Hearthstone. Auch Dungeonbesuche mit Freunden fallen darunter.
Dabei hänge ich oft im Discord mit Freunden und Bekannten und plaudere gemütlich, rede über Succubus und die Welt, lasse mir Memes und den neusten, beknackten YouTube-Trend zeigen. Das alles kann ich auf dem zweiten Monitor anschauen.
Oder ich schaue auf einem zweiten Bildschirm in Reddit umher, höre mir Nachrichten an, lausche einem Podcast oder schaue ein Bildbearbeitungstutorial.
Beides geht nicht mit einem Smartphone, beides entspricht nicht meinen Bedürfnissen. Da kann ich nicht „mal eben“ auf einen zweiten Bildschirm wechseln – zumindest nicht ohne Weiteres. Die Handhabung auf einem kleinen Display ist umständlich und für viele Tasks gleichzeitig einfach nicht gemacht.
Meine Augen tun schon jetzt weh
Zugegeben: Das hier ist eher so ein typisches „Alte Leute“-Argument, das auch in einer Reihe mit „Vom GameBoy bekommst du eckige Augen“ stehen könnte, aber für mich ist es ein entscheidender Faktor: Meine Augen.
Je länger ich auf ein kleines Display starre, desto mehr schmerzen meine Augen. Wenn ich mal eine Stunde Hearthstone während einer Zugfahrt auf dem Smartphone spiele, wird das richtig unangenehm.
Vielleicht ist das nur so, weil ich jahrelang an große Bildschirme wie am PC oder der Konsole gewöhnt wurde, doch es fällt mir immer wieder auf.
Das Zocken am Smartphone erzeugt dadurch schon nach kurzer Zeit ein Unwohlsein, das ich nicht los werde. Während ich am PC-Bildschirm auch gerne mal einen WoW-Release mit 24-Stunden-Dauerzocken hinkriege, würde ich das Smartphone vermutlich nach spätestens drei Stunden durchbrechen.
Ganz abgesehen davon, dass das permanente Starren auf kleine, nahe Bildschirme ohnehin gesundheitliche Folgen haben kann. Es hat schon Gründe, warum in Asien 95% der Jugendlichen kurzsichtig sind (via SWR) und auch bei uns die Zahl über 50% wächst.
Der Markt geht ja nicht weg
Das letzte, wichtige Argument für mich ist aber, dass der Markt für Konsolen- und PC-Spiele ja nicht verschwindet. Der Mobile-Markt wächst zwar rasant und erschließt auch neue Spieler, die sonst nie zum Zocken gekommen wären, aber dafür sterben die PC-Nutzer ja nicht auf magische Weise aus.
Selbst wenn Blizzard, EA, NCSoft oder sonst ein großer Publisher sagen würden: „Wir machen jetzt nur noch Mobile“ (was ich für extrem unrealistisch halte), ist der Bedarf für Spiele an PC und Konsole ja weiterhin da. Die Zocker verschwinden ja nicht und zumindest in meinem Umfeld hat auch noch keiner gesagt „Hm, ich habe nun ein Smartphone, ich glaube dann brauche ich keinen PC mehr“.
Wenn einige große Entwickler von diesem Markt verschwinden, werden andere auftauchen, die diese Lücke nur zu gerne schließen wollen.
Zusammengefasst kann Zocken auf dem Smartphone für mich niemals das aus meiner Sicht „richtige“ Gaming am PC oder auf dem Sofa in gemütlicher, entspannter Atmosphäre ersetzen.
Der Online-Shooter Destiny 2 hat im letzten Earning Call von Activision einen Rüffel erteilt bekommen. Man sei enttäuscht, wie Destiny 2 performe. Da meldet sich Game Director Luke Smith zu Wort. Er sei nicht enttäuscht. Bei Bungie liebt man Forsaken.
Das sagt Luke Smith: In einem Tweet sagt der Game Director von Destiny:
„Wir sind nicht enttäuscht von Forsaken. Wir haben uns aufgemacht, ein Spiel zu entwickeln, das Destiny-Spieler lieben würden. Und wir bei Bungie lieben es auch.
Ein Destiny für unsere Spieler zu bauen, die es lieben, ist und bleibt unser Ziel, wenn wir voranschreiten.“
Ein Spieler unterstützt Smith daraufhin und sagt: Forsaken sei exzellent. Es mache wieder Spaß zu raiden und mit Freunden rumzualbern.
Smith antwortete: Meine Freunde und ich empfinden das genau so. Es ist gut, wieder zu Hause zu sein.
Luke Smith, Game Director
Activision lobt Forsaken, aber kritisiert Ergebnisse
Das ist die Vorgeschichte: Auf einem Earning Call hat der Publisher von Destiny 2, Activision-Blizzard, die Ergebnisse als „nicht so gut, wie wir es mögen würden“ beschrieben. Darüber berichteten internationale Medien, Activision sei “nicht glücklich” mit Destiny 2.
Genaue Zahlen wurden zwar nicht genannt, aber Activision-Mann Cody Johnson stellte ausdrücklich Destiny als eine der Franchises heraus, die nicht so gut performen, wie erhofft. Das ist eine Seltenheit in einem Finanzbericht.
Cody sagte weiter: Forsaken habe die Spieler nicht vollständig zurückholt. Viele seien noch im „Abwarten und Beobachten“-Modus.
Als Grund dafür sieht man bei Activision, dass die Eintrittsbarriere für Destiny 2 hoch ist, weil man erst das Grundspiel besitzen muss. Auch Activision hält Forsaken aber für den qualitativ besten Inhalt, den Destiny je gebracht hat.
Activision hofft, dass man die Spieler zurückholt, indem man schneller neuen Content nachschiebt. Außerdem will man offenbar an der Monetisierung drehen.
Fans denken: Destiny 3 wird jetzt Full-RPG
Was sagt das, über den weiteren Verlauf von Destiny 2 aus? Auf reddit haben manche die Äußerung von Luke Smith so verstanden, dass Bungie kein „Casual-Destiny“ mehr macht wie Destiny 2, sondern den Weg fortschreitet, den Forsaken genommen hat.
Es kursierten Gerüchte zu Destiny 3, dass Bungie das Spiel noch stärker auf „Core-Gamer“ zuschneiden und RPG-Elemente betonen wirde. Diese Gerüchte sieht man durch die Äußerung von Smith bestätigt, dass man den eingeschlagenen Weg weitergehen wolle.
Es wirkt für einige Fans so, als wäre das ein Richtungsstreit:
Activision will das Spiel “casual” halten und möglichst viele ansprechen
Bungie will es aber für die “Core-Gamer” machen und viele RPG-Elemente einbringen
Wer ist Luke Smith? Smith war bei Destiny für den Raid “Die Gläserne Kammer”, die Erweiterung “Destiny: The Taken King” und für das Grundspiel von Destiny 2 verantwortlich.
Das steckt dahinter: Es ist eines der großen Rätsel von Destiny, wie Luke Smith gleichzeitig “The Taken King” und “Vanilla Destiny 2” als Chef-Kreativer verantworten kann. Denn beide Spiele zeigen einen völlig unterschiedlichen Ansatz:
“Destiny 2” entfernte fast all diese Elemente und fuhr sie runter
Wenn der Game Director jetzt zu “Forsaken” sagt, er fühle sich wieder zu Hause, ist das deshalb verwunderlich, weil ja sein Name unter Destiny 2 stand, wo er sich offenbar nicht zu Hause fühlte.
Smith hatte nach dem Start von Destiny 2 in einem Podcast leise Kritik an seinem eigenen Spiel geübt, richtig dazu geäußert hat er sich aber nie.
Schon nächste Woche wird es möglich sein, Fortnite auf der Xbox One mit Maus und Tastatur zu spielen. Weitere Games sollen folgen. Insgesamt werden 14 Spiele den ersten Push ausmachen. Darunter Warframe, War Thunder und Warface.
Gestern fand ein großes Xbox-Event statt, die X018. Eine der Ankündigungen von Microsoft dort war es, dass die Xbox One endlich Maus und Tastatur für einige Spiele unterstützt. Eines der ersten Games, das hier Pionierarbeit leisten soll, ist Epics Free2Play-Shooter Fortnite.
Warframe war Vorreiter: Auch wenn die Ankündigung lange im Raum schwebte, dauerte es lange, bis es wirklich soweit war und die Unterstützung für die Xbox One greifbar wurde.
Wann geht’s mit Fortnite? Ab der nächsten Woche, genauer gesagt ab dem 14. November, soll Fortnite unterstützt werden. Das kündigte Microsoft nun an.
“Maus und Tastatur”-Spieler zocken bei Fortnite gegen PC-Gamer
Ist das nicht unfair? Fortnite hat extra ein „controller-basiertes Matchmaking“ eingeführt. Wer auf Xbox One mit Maus und Tastatur unterwegs ist, der spielt gegen andere Spieler mit Maus und Tastatur – also auch gegen PC-Spieler.
Das hat Epic eingeführt, um ein faires Spielfeld zu ermöglichen, wenn Leute zu Steuerungs-Emulatoren wie Xim greifen. Von daher dürfte sich nichts ändern.
Diese Spiele sollen zu einem späteren Zeitpunkt unterstützt werden:
Children of Morta
Minion Master
Moonlighter
Vigor
Warface
Wargroove
Zusammenarbeit mit Razer geplant: Wie Microsoft bekanntgibt, plant man zudem eine Maus und Tastaur mit Razer zu entwickeln, die dann für die Xbox One gedacht sind. Sie sollen kabellos sein.
Kontroverses Thema: Seit Jahren wird diskutiert, dass Spieler mit Maus und Tastatur an die Xbox One herangehen können. Bis es soweit war, hatten sich Spieler, die unbedingt so spielen wollten, mit Emulatoren wie Xim beholfen.
Das führte aber dazu, dass ihnen „Cheating“ vorgeworfen wurde, weil sich Controller-Spieler dadurch im Nachteil fühlten. Das ist eine alte Debatte:
Das Spielen mit Controller wird mit der Couch und zurückgelehntem, entspannten Spielen verbunden
Das Spielen mit Maus und Tastatur assoziiert man mit einem Schreibtisch und nach vorne gebeugter Haltung
Viele Konsolenspieler sind der Meinung: Wer mit Maus und Tastatur spielen will, soll das am PC tun.
Black Desert wird noch diesen Monat, im November 2018, um ein neues Gebiet erweitert. Fans in Deutschland warten schon länger auf die Zone Drieghan. Kann die neue Zone überzeugen?
Drieghan ist eine eher karge Zone, die durch bergige Landschaft und wenig Fauna besticht. In Drieghan erwartet die Spieler ein neuer Boss, der ein süßes Drachenpet droppen kann. Außerdem können sich Spieler auf viele Quests und Geschichten in der Welt von Black Desert freuen.
Was erwartet die Spieler in der neuen Zone?
Berge und karge Fauna: Drieghan ist geprägt von Hügeln und Bergen. Doch auch Sümpfe und alte Ruinen lassen sich dort finden. Das neue Gebiet gilt als das Land der Drachen. Besonders ein roter Drache ist für die Spieler interessant. Beim Besiegen des Drachen Garmoth besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit, eines der begehrten Baby-Drachen Pets zu ergattern.
In der neuen Zone warten auf die Spieler:
neue Quests
eine neue Story um den verfluchten Stamm der Sherekhan
und neue Awakening Waffen
Wann ist Drieghan spielbar? Die neue Zone wird am 14.11.2018 freigeschaltet. Dann könnt Ihr Drieghan erkunden.
Einige Spieler sind wegen der langen Wartezeit genervt
Das sagen westliche Spieler: Die neue Zone ist schon seit ungefähr 8 Monaten in Black Desert Korea spielbar. Dementsprechend sehnsüchtig warten die Spieler in Europa und Amerika auf den Release im Westen. Auf Reddit hat sich eine kleine Kultur darum gebildet, dass Spieler wissen wollten, wann die neue Zone zu uns kommt. Durch die lange Wartezeit sind einige Spieler frustriert.
Das sagen koreanische Spieler zu Drieghan: Drieghan bietet profitable Grind Spots, die bei den Spielern in Südkorea laut der Webseite Invenglobal gut ankommen. Doch die Grind Spots sind so profitabel, dass sich dort oft zu viele Spieler tummeln. Neben den Grind Spots werden auch die Tshira Ruinen gelobt.
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Aktuell bietet sich eine einmalige Gelegenheit, bei Destiny 2 kostenlos auf dem PC einzusteigen. Hier sind einige Dinge, die Ihr wissen solltet, falls Ihr nun mit Destiny 2 anfangen wollt.
Wer schon immer mit Destiny 2 geliebäugelt, jedoch nie den Einstieg gewagt hat, kann jetzt die einmalige Chance ergreifen und sich den Titel für den PC komplett kostenlos sichern.
Die folgenden Tipps und Infos sollen Euch einen möglichst reibungslosen Einstieg ins Destiny-Universum ermöglichen. Das solltet Ihr wissen, wenn Ihr jetzt mit Destiny 2 frisch anfangen wollt.
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Destiny 2 kostenlos für den PC sichern – So geht’s
Bungie verschenkt Destiny 2 für PC: Wie Bungie auf der BlizzCon 2018 verkündete, verschenkt man die PC-Version von Destiny 2 an jeden, der in Blizzards Battle.net registriert ist. Spieler müssen sich das Spiel einfach nur “abholen”. Das Angebot gilt bis zum 18. November 2018.
Wer sich das Spiel bis dahin sichert, kann es für immer behalten.
So kommt Ihr gratis an Destiny 2: Um sich das Spiel gratis zu sichern, braucht man nur einen Account für Blizzards Plattform Battle.net. Die Anmeldung und der Account selbst sind dabei kostenlos.
Habt Ihr einen Account erstellt oder verfügt Ihr bereits über einen Battle.net-Zugang, dann müsst Ihr Euch über die Geschenke-Seite von Battle.net einloggen und das Spiel dort für Euch beanspruchen.
Hier findet Ihr Links zu den entsprechenden Seiten:
Übrigens: Auf dem PC gibt es Destiny 2 ausschließlich über das Battle.net
Das gibt’s für Spieler, die Destiny 2 bereits auf dem PC besitzen: Wer bereits eine PC-Fassung von Destiny 2 gekauft hat, erhält ein „besonderes Jubiläums-Emblem“. Dieses Ingame-Item soll ab Dezember verfügbar sein.
Das steckt in der Gratis-Version von Destiny 2
Das bekommt Ihr für lau: Bei dieser Gratis-Version handelt es sich um die Vollversion des Grundspiels von Destiny 2. Die zwei Story-DLCs “Fluch des Osiris” und “Kriegsgeist” aus dem ersten Jahr sind nicht enthalten. Auch die große Forsaken-Erweiterung, die das zweite Jahr des Titels einläutete, ist nicht inbegriffen.
Was erwartet mich in Destiny 2?
Was ist Destiny 2? Bei Destiny 2 handelt es sich um einen Multiplayer-Online-Shooter mit MMO-Elementen. Das Spiel wurde am 6. September 2017 für die PS4 und die Xbox One und 24. Oktober 2017 auf dem PC veröffentlicht.
Das Geschäftsmodell ist Buy-to-Play, es fallen also keine monatlichen Abo-Gebühren an.
Worum geht’s? Die Ereignisse in Destiny 2 führen die Handlung des Vorgängers fort. Die Kabale, eine Rasse hoch militarisierter Weltraum-Schildkröten, haben die Letzte Stadt der Menschheit überfallen und sie in Schutt und Asche gelegt.
Spieler schlüpfen auch im zweiten Teil der Destiny-Reihe in die Rolle der nun versprengten Hüter. Diese Beschützer der Stadt müssen zunächst ihre Kräfte bündeln sowie Waffen und Ausrüstung erbeuten, um sich dann der Kabal-Invasion entgegenzustellen.
Die Abenteuer führen die Spieler in neue Welten, verleihen ihnen neue mächtige Fähigkeiten und locken mit jeder Menge Beute zum Sammeln.
Dieses Video erklärt Euch, was Destiny 2 für ein Spiel ist:
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Für jeden etwas dabei: Destiny 2 macht am meisten Spaß mit Freunden oder in der Gruppe. Die Story und einige anderen Aktivitäten von Destiny 2 lassen sich zwar auch solo bestreiten, doch der Fokus und gleichzeitig die große Stärke des Spiels liegen ganz klar auf dem Multiplayer.
Dabei kommen Koop-Fans und PvP-Liebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten.
Das bietet das PvE: Der Großteil der PvE-Inhalte kann mit anderen Spielern bestritten werden. Sowohl Patrouillen in der freien Welt, als auch Story-Missionen, Quests, Abenteuer oder Strikes – eine Art Mini-Dungeon – könnt Ihr mit insgesamt drei Spielern angehen. Das Highlight der Coop-Aktivitäten verkörpert der Raid, der für größere Gruppen aus sechs Hütern ausgelegt ist und die größte Herausforderung im Spiel bietet.
Das steckt im PvP: Im PvP findet man zahlreiche zielbasierte Modi in unterschiedlichen Formaten. Dabei wird im 2vs2, im 4vs4, 6vs6 oder jeder gegen jeden im sogenannten Schmelztiegel gekämpft, wo die Hüter nicht nur Waffen, sondern auch ihre besonderen Fähigkeiten und ultimative Angriffe einsetzen können.
Zudem gibt es besondere PvP-Events wie das monatliche Eisenbanner oder die Prüfungen der Neun – ein spezieller Modus für die PvP-Elite in Destiny 2. Die Prüfungen machen jedoch aktuell eine Zwangspause und werden überarbeitet.
Deshalb lohnt sich Destiny 2
Was macht Destiny 2 besonders? Destiny 2 bietet ein einmaliges Gunplay und ein durchweg solides Shooter-Grundgerüst. Den Spielern stehen Unmengen an Waffen und Rüstungsteilen zur Auswahl – in verschiedenen Qualitätsstufen und teils mit einzigartigen Eigenschaften.
Zudem bietet das Spiel ein tolles SciFi-Setting in einem spannenden und vielfältigen Universum. Darin können sich die Spieler für verschiedene Hüter-Klassen mit individuellen Spezial-Fähigkeiten und Super-Angriffen entscheiden, die sich allesamt anders und besonders spielen und eine andere Spielweise erfordern. Damit können sie es dann den vielen abwechslungsreichen Feinden und Bossen aus insgesamt vier Alien-Rassen so richtig einheizen.
Das Gesamt-Paket wird dabei durch eine ansprechende Optik und Soundkulisse sowie ein umfangreiches Koop-Erlebnis abgerundet.
Von Story-Missionen über Patrouillen in der freien Welt über Strikes und sogar Raids hat Destiny 2 besonders für Koop- und Multiplayer-Fans eine Menge zu bieten.
Für wen eignet sich Destiny 2?
Destiny 2 ist ideal für Euch, wenn Ihr auf First-Person-Shooter mit exzellenten Waffen-Mechaniken steht.
Wollt Ihr dabei am liebsten mit Freunden auf gemeinsame Alienjagd gehen und Abenteuer sowie fordernde Aufgaben in der Gruppe erleben, dann seid Ihr bei Destiny 2 genau richtig. Denn der kooperative Aspekt und Gruppenherausforderungen stehen bei Destiny 2 ganz klar im Vordergrund.
Auch wenn Ihr als mächtiger Hüter Euer Können im Duell mit Euresgleichen messen und dabei nicht nur auf Waffen, sondern auch auf allerlei coole Fähigkeiten zurückgreifen wollt, macht Ihr mit Destiny 2 nichts verkehrt. Sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Hardcore-PvP-Fans ist einiges dabei.
Doch auch für Fans des beliebten Vorgängers, die den zweiten Teil noch nicht ausprobiert haben, sowie für allgemein Interessierte ist das kostenlose Destiny 2 definitiv einen Blick wert.
Das muss Euer PC können, um Destiny 2 zu stemmen
Um Destiny 2 auf dem PC spielen zu können, muss Euer Rechner folgende System-Anforderungen erfüllen:
Grafik NVidia: NVIDIA® GeForce® GTX 970 4GB oder GTX 1060 6GB
Grafik AMD: AMD R9 390 8GB
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Probiert den neuen PvEvP-Modus aus der Forsaken-Erweiterung gratis aus
Schaut Euch die freie Gambit-Demo an: Falls Ihr Euch Destiny 2 gratis gesichert habt, könnt Ihr Euch bald ein cooles Forsaken-Feature kostenlos anschauen.
Denn am Wochenende vom 9. – 11. November haben alle Besitzer von Destiny 2 die Chance, sich ein eigenes Bild vom neuen hybriden PvEvP-Spielmodus Gambit aus der Forsaken-Erweiterung zu machen. In dieser Zeit könnt Ihr Gambit auch ohne Forsaken spielen.
Mehr zu Gambit: Ihr wollt wissen, was Gambit ist und wie es funktioniert? Dann schaut Euch diese Artikel an:
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Mit diesen Guides gelingt Euch der Einstieg ins Spiel
Für einen leichteren Anfang: Sucht Ihr nach Guides, Tipps und Tricks für den Einstieg in Destiny 2 oder die neue Forsaken-Erweiterung? Dann schaut Euch diesen Übersichts-Artikel an:
Mit diesen Infos sollten Euch die ersten Schritte als Hüter in der Welt von Destiny 2 etwas leichter fallen.
Wenn Euch Destiny 2 gefällt – Schaut Euch die Forsaken Erweiterung an
So geht es nach dem Grundspiel weiter: Wenn Ihr Destiny 2 ausgiebig gespielt habt und Euch das Spiel grundsätzlich gefällt, könnt Ihr die Reise Eures Hüters über das Grundspiel hinaus im Rahmen der Forsaken-Erweiterung fortsetzen.
Nutzt ihr Steam und seid auf der Suche nach einen Free2Play-MMO, das viele Spieler beherbergt? Wir stellen euch fünf Steam-Titel vor, die im November 2018 eine große Population besitzen und zudem kostenlos gespielt werden können. Alle Spiele könnt Ihr sofort downloaden und gratis loslegen.
Anhand von Steamcharts (Stand 08.11.2018) haben wir die Liste zusammengestellt, um euch die Free2Play-MMOs vorzustellen, die derzeit viele Spieler haben. Für diese Liste haben wir MMORPGs ausgeklammert, weil wir die beliebtesten MMORPGs auf Steam in einem eigenen Artikel vorgestellt haben.
In dieser Liste findet Ihr deshalb vor allem Online-Actionspiele und Online-Shooter.
Bedenkt, dass sich die Spielerzahlen immer wieder ändern können, wenn etwa neue Spiele erscheinen oder ein Update eines Spiels veröffentlicht wird.
Die Blitz-Variante ist sowohl über Steam als auch auf dem Mac und auf mobilen Geräten spielbar. Hier stehen taktische und actiongeladene Panzerschlachten im Vordergrund, in denen ihr über 200 Fahrzeuge steuern dürft.
Auf 18 Maps treten Spieler in Online-Mehrspieler-Gefechten gegeneinander an und nutzen dabei die Möglichkeiten der Panzer taktisch aus. Die Fahrzeuge könnt ihr sogar upgraden. Der Titel setzt auf eine einfache Bedienung und ist etwas weniger komplex als das “originale” World of Tanks.
So viele Spieler hat World of Tanks Blitz auf Steam: World of Tanks Blitz konnte in den vergangenen 30 Tagen im Schnitt rund 8.960 Spieler verzeichnen, die gleichzeitig online waren. Der Peak beläuft sich auf 25.622 Spieler.
Das sagen die Reviews: Die Bewertung von World of Tanks Blitz fällt “ausgeglichen” aus. Vielen fehlt es ein wenig an Tiefgang und die Balance sowie die Instabilität der Server werden bemängelt.
DudeSweet99 schreibt auf Steam: “Das Spiel ist bestenfalls ok. Man kann damit ein bisschen die Zeit totschlagen.”
My dad is my son meint: “Ich mag dieses Spiel wirklich. Es ist einfacher als das “Original”.”
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Community-Managerin Yvonne ist seit 7 Jahren bei gamigo für MMORPGs wie Last Chaos zuständig. Sie erzählst uns aus ihrer Arbeit. Wie viel Einfluss hat das Feedback deutscher Spieler auf das MMORPG?
Das deutsche Unternehmen gamigo betreut die europäische Version einiger MMORPGs aus Asien wie Aura Kingdom, Last Chaos, Echo of Soul oder Fiesta Online. Wir haben ein Interview mit einer Community-Managerin von gamigo geführt, um einen Einblick in ihre Arbeit zu erhalten.
Yvonne betreut vor allem das MMORPG Last Chaos. In Südkorea erschien das Spiel schon 2006. Seit 2008 ist es auch in Europa spielbar.
Hallo Yvonne, du bist seit 7 Jahren Community-Managerin für MMOs und MMORPGs. Was war in all den Jahren das Erlebnis mit einem Spieler, das dir am schönsten in Erinnerung geblieben ist?
Oh, das war vor ein paar Jahren auf dem Server. Ich wollte ein kleines Plauderstündchen mit den Spielern starten, als mich ein Spieler fragte, wer ich denn sei. Ich war noch relativ neu in dem Job und man muss dazu sagen, dass die CMs in dem Spiel eine besondere Klamotte anhaben und sich somit doch optisch ein wenig abheben.
Ich erklärte dem Spieler, dass ich der Community Manager sei und einfach gern ein wenig plaudern wollte, um zu schauen, wie die Stimmung so sei und um aktiv Feedback einzusammeln.
Der Spieler konnte es gar nicht fassen, dass der CM persönlich auf dem Server anzutreffen sei und man sogar mit ihm/ihr schreiben könne. Er informierte sofort seine Gilde und Freunde darüber, so dass innerhalb weniger Minuten ganz viele Spieler auftauchten.
Fiesta Online: 10. Geburtstags-Event
Im ersten Moment fühlte ich mich ein wenig überfordert, da ich noch recht neu in dem Job war, aber nach wenigen Schreck-Sekunden fühlte ich mich pudelwohl. Er war so beeindruckt von einem für mich völlig normalen Verhalten.
Eines der Hauptaufgaben eines Community Managers ist doch schließlich, sich mit den Spielern auszutauschen. Es war schön zu sehen, dass wir mit einem Punkt unserer Arbeit so viel positives Feedback bekommen können.
Es ist aussichtslos, meiner Mutter zu erklären, was ich genau tue
Wenn dich jemand fragt, der nicht aus der Branche kommt, was du so machst, wie erklärst du ihm deinen Job?
Das ist gar nicht so einfach. Ich habe das schon mehrfach bei meiner Mutter versucht, aber sie kommt nicht mal aus der Spielebranche, so dass das Unterfangen aussichtslos ist.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass ich mich mit der Betreuung der Spieler, der jeweiligen Community, beschäftige. So gehören Eventplanungen und -durchführungen, Ankündigungen erstellen und posten, Unterhaltung und Pflege unserer Social-Media-Kanäle, Verwaltung unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter und Kommunikation zwischen Firma und Community zu den Kernaufgaben.
So wird man Community Manager
Ich kann mir vorstellen, dass bei Community-Managern viele Quereinsteiger dabei sind. Wie war das bei dir? Wie bist du auf den Job aufmerksam geworden und welche Qualifikation war wichtig, um den Job zu bekommen?
Auch ich bin ein Quereinsteiger. Ich habe eine ganz andere Ausbildung und bin quasi durch mein Hobby zu diesem Job gekommen. Ich bin durch einen Freund damals zu Last Chaos gekommen und habe angefangen, online zu spielen.
Irgendwann lief ich einem GameMaster über den Weg, den ich natürlich aus Neugier erstmal aushorchte. Kurz darauf habe ich mich auch beworben und wollte neben meinem Job und Familie ehrenamtlich mithelfen. So bekam ich einen guten Einblick in die Spielebranche und in die ganze Arbeit, die ein Spiel so mit sich bringt.
Irgendwann wurde dann aktiv nach einem Community Manager für Last Chaos gesucht und ich habe mich einfach beworben. Ich dachte mir, ich kann es ja mal versuchen. Und es hat funktioniert.
Wenn man eine Affinität zu Spielen mitbringt, gerne mündlich und schriftlich kommuniziert und noch kreativ, wissensdurstig und lernwillig ist, hat man ein solides Grundwerkzeug für einen CM.
Lästern Community-Manager über Spieler?
Unterhält man sich eigentlich unter Kollegen in der Mittagspause so darüber, was man jetzt wieder mit Spielern erlebt hat und lästert oder lobt ein bisschen?
Nicht nur in den Mittagspausen. Wir haben im Community Management regelmäßig Meetings, wo wir uns austauschen. Dort werden Erfahrungen ausgetauscht, Probleme besprochen und ab und an tauschen wir auch lustige Anekdoten aus.
Du betreust mit Fiesta Online ein Spiel, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Wie hat sich die Community des Spiels über die Jahre verändert?
Das solltest Du den zuständigen CM für Fiesta fragen. Ich betreue es nicht aktiv, jedoch habe ich in den letzten 7 Jahren bei gamigo gelernt, dass sich in einer solch langen Zeitspanne viel in einem Online-Spiel verändert.
Die Community wächst mit einem auf und die Ansprüche an das Team und an das Spiel wachsen. Das ist wie in jeder Beziehung oder Freundschaft. Je länger sie dauert, desto mehr muss man sich anstrengen, um sie aufrecht zu erhalten. Man kennt sich aber untereinander ganz gut, weiß sowohl den CM als auch die Community einzuschätzen, wie sie auf neue Patches, Features oder Kritik reagieren.
Welche Schwierigkeiten entstehen bei einem MMO, das schon 10 Jahre hinter sich hat?
Es ist schwer, die Community zu überraschen. Sie haben schon viel erlebt und alles gesehen. Also muss man sich einiges ausdenken oder komplett neue Wege gehen, um sie zu begeistern.
So wurden bei Last Chaos die „wöchentlichen Herausforderungen“ geschaffen oder Fiesta Online Puzzle in der Wartungszeit. Auch die Entwicklung neuer Inhalte wird mit der Zeit schwerer, da das Spiel schon viele Sachen hat und man keinen Abklatsch von Altem bringen möchte.
Wie unterscheidet sich deine Arbeit bei einem älteren im Vergleich zu einem neuen Spiel?
Bei einem neuen Spiel zieht das Spiel allein. Es ist neu, es ist aufregend, man möchte losgehen und spielen. Da begleitet und unterhält das Community Management und ist bei Fragen da, bekommt aber nicht so viele. Bei älteren Spielen wird das Community Management mehr gefordert.
Die Anfragen steigen, man bekommt viele Verbesserungswünsche oder auch Anfragen, wann das Spiel denn geschlossen wird. Man muss sich viel mehr unangenehmen Fragen stellen.
Ich erinnere mich da an den ersten Cast-Patch in Last Chaos, der wahre Aufstände ausgelöst hat. Am Ende ist es uns (den Spielern und dem Team) gelungen, einen Kompromiss für dieses sensible Thema zu finden. Das sind echte Herausforderungen für alle Beteiligten.
Wie viel Einfluss haben deutsche Spieler auf Asia-MMORPGs?
Wenn du sagst, du erhältst viele unangenehme Fragen und Verbesserungswünsche. Wie weit könnt Ihr denn als Community-Manager die Anfragen der deutschen Spieler hier an die Entwickler weitergeben. Die sitzen ja in Südkorea, oder? Da hat man doch als Spieler das Gefühl, dass man da als “Ausländer” nur schwer gehört wird.
Wir geben das Feedback, die Fragen, die Kritik und alles, was wir aus der Community bekommen an unseren Produktmanager weiter. Der Produktmanager ist dann für die Kommunikation zum Entwickler zuständig. Am Ende des Tages haben wir doch alle das gleiche Ziel. Wir wollen lange viel Freude am Spiel. Das liegt auch im Sinne der Entwickler – dennoch sind sie es, die am Ende entscheiden, was mit dem Produkt passiert und wohin die Entwicklung des Spieles geht.
Es kann schon mal sein, dass ein Spieler sich etwas wünscht, was auf den ersten Blick super aussieht, aber damit in die Mechanik eines anderen Features eingreift oder sich an einem Spielelement stört, dass mit Absicht und gutem Grund genauso von den Entwicklern designt wurde. Dann gibt es auch mal eine negative Antwort.
Echo of Soul
Jedes MMORPG zieht andere Spieler an
Hast du das Gefühl die verschiedenen Spiele ziehen auch verschiedene Spieler-Typen? Unterscheidet sich die die Atmosphäre von Spiel zu Spiel?
Auf jeden Fall. Man sucht sich ja ein Spiel, das zu einem passt. So wird ein Last-Chaos-Spieler zum Beispiel Twin Saga zu bunt finden, ein Shaiya-Spieler sich in Fiesta Online nicht heimisch fühlen usw. Die Atmosphäre ist auch nicht überall gleich.
Jede Community hat seine Besonderheiten, die den Job des Community Managers aber auch spannend und abwechslungsreich macht. Regum Online hat zum Beispiel einen viel raueren Ton untereinander, als Fiesta Online, auf Grund der Realm-vs-Realm-Mechanik. Deswegen bieten wir aber auch ein großes Portfolio. So kann jeder Gamer sein Spiel finden.
Gamigo, oder vorher Aeria Games, mussten und müssen ja immer noch harte Kritik einstecken, wegen der Cash-Shop-Ausrichtung der Spiele. Wie gehst du damit um, wenn in Foren so Kritik laut wird?
Aeria Games gehört nun zur gamigo group, heißen aber weiterhin so.
Sich mit Kritik zu beschäftigen ist ein sehr herausfordernder Bereich in unserem Job. Ich persönlich setze mich gern mit den Spielern auseinander und versuche den Weg einer offenen und guten Kommunikation. Das ist manchmal nicht ganz so einfach.
Und ab und zu muss man eine Diskussion auch abbrechen, wenn sie unsachlich und persönlich wird.
Wo ziehst du denn die Grenzen bei Kritik. Wann brichst du ein Gespräch ab?
Konstruktiv muss sie sein und Inhalt besitzen. Das sagt sich leichter, als es ist. Zum Beispiel kann man wenig anfangen mit: „Fixt doch mal Bugs!“ Ja, wir wünschen uns alle Spiele ohne Fehler, aber wie realistisch ist das?
Gerade bei Online-Rollenspielen, die schon mehrere Jahre oder wie im Fall von Fiesta Online und Last Chaos über ein Jahrzehnt laufen, gehört die eine oder andere Baustelle einfach dazu. Wichtig für mich ist deshalb zu wissen, um welchen Fehler wir uns zuerst kümmern sollen, weil er Dich massig stört oder sogar am Spielen hindert?
Ich breche ein Gespräch ab, wenn wir zu keinem Ergebnis kommen oder es beleidigend wird. Wenn wir uns mehrere Minuten im Kreis drehen oder ich einfach nach mehrmaligem Hinterfragen keine Antworten bekomme, die ich brauche, um die Kritik zu verstehen.
Fiesta Online
Macht man sich auch Gedanken über die eigene Zukunft, wenn ein MMO immer älter wird? Schaust du da schon mal, ob es neue Spiele gibt, die du betreuen kannst?
Ja und nein. Einerseits ist der Job ja nicht an ein Spiel gebunden. Man ist Community Manager für gamigo, nicht für Fiesta oder Shaiya. Andererseits hängt man schon an seiner Community, kennt das Spiel und möchte persönlich auch nicht, dass es abgeschaltet wird.
Neue Spiele schaut man sich aber trotzdem immer an. Man muss doch die Konkurrenz im Auge behalten.
Im Ultimate-Team-Modus von FIFA 19 gibt es jetzt neue Spieler-Karten, deren Werte auf den Ergebnissen der jeweiligen Teams und Spieler in der Champions & Europa League basieren. Aus deutscher Sicht ist Jonathan Tah herausgestellt.
Die Aktion nennt EA Road to the Final (RTF), der Weg ins Finale, die Karten basieren auf der Leistung des Teams und der Spieler in den jeweiligen Champions- und Euro-League-Spielen.
Road to the Final – Wer siegt, bekommt eine bessere Karte
Wann erhalten die Karten ein Upgrade? Jeder RTF-Spieler startet mit einem Inform-Upgrade. Das ist bereits ein Boost für alle Werte.
Für jedes weitere gewonnene Spiel eines Teams, erhält der zugehörige Spieler ein Upgrade. Insgesamt kann jeder RTF-Spieler bis zu sieben Boosts erhalten, bis ins Finale. Neben dem ersten können diese weiteren Boosts folgen:
K.O-Runde
Achtelfinale
Viertelfinale
Halbfinale
Finale
Sieg im Finale
Wie stark ein Spieler aufgewertet wird, orientiert sich an den normalen Inform-Upgrades, die es auch im Team der Woche gibt.
So bekommt Ihr die RTF-Karten: Die speziellen RTF-Karten sind für eine limitierte Zeit in allen FUT-Packs verfügbar.
Insgesamt gibt es 21 Karten, 4 davon werden in Squad Building Challenges verfügbar sein.
Das sind die Start-Elf der RTF-Mannschaft:
ST: Sergio Agüero (Manchester City)
ST: Antoine Griezmann (Atlético Madrid)
IV: Gerard Piqué (FC Barcelona)
ZM: Marek Hamšík (SSC Neapel)
LF: Alexis Sánchez (Manchester United)
LM: Ivan Perišić (Inter Mailand)
ZOM: Nabil Fekir (Olympique Lyon)
RF: Rahim Sterling (Manchester City)
CB: Davinson Sánchez Mina (Tottenham Hotspur)
LV: Alex Telles (Porto FC)
ZDM: Fabinho (FC Liverpool)
Das sind die Auswechselspieler der RTF-Mannschaft:
TW: Ralf Fährmann (FC Schalke 04)
RV: Alessandro Florenzi (AS Roma)
CM: Renato Sanches (FC Bayern)
ZOM: Jesse Lingard (Manchester United)
ST: Maximilian Philipp (Borussia Dortmund)
Das ist die RTF-Karte zur UEFA Europa League:
Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
Muss ein Spieler gespielt haben, um ein Upgrade zu erhalten? Nein, das Team muss lediglich die entsprechenden Runden erreichen.
Sollte das Team eines RTF-Spielers die Gruppenphase als dritter abschließen und somit in der Europa League landen, wird seine Karte zu einer entsprechenden EL-Karte, ohne Upgrade. Sollte man dann in den K.O.-Runden siegen, gibt es wiederum weitere Upgrades.
Es kann im Spiel einige Stunden dauern, bis das Upgrade zu sehen ist. Macht Euch also keine Sorgen, wenn das Team Eures Spielers siegt, der Spieler aber nicht sofort ein Upgrade erhält.
Der Release von Fallout 76 steht kurz bevor und nach wie vor gibt es Fans, die offene Fragen haben. Hier werden 5 Dinge zusammengefasst, die man vorher wissen sollte.
Am 14. November erscheint das Online-Survival-RPG Fallout 76. Hier sinf fünf Dinge zusammengefasst, die man über Fallout 76 vor Release wissen sollte.
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1. Fallout 76 wird anders, als frühere Fallout-Titel
Fallout 76 unterscheidet sich erheblich von früheren Ablegern wie Fallout 3, Fallout: New Vegas oder Fallout 4.
Fallout 76 ist immer online
Der größte Unterschied und gleichzeitig der Kern von Fallout 76, ist die Online-Komponente. Es lässt sich nicht offline spielen. Es gibt keine privaten Server, auf denen Ihr ohne andere Spieler unterwegs sein könnt.
So funktioniert es: Ihr könnt entweder alleine, oder mit einer Gruppe von insgesamt 4 Spielern durch Fallout 76 streifen. Erfahrungspunkte werden nur geteilt, wenn Ihr alle das getötete Monster zuvor getroffen habt. Dazu gibt es sogenannte World-Events, die Ihr auch mit mehr Spielern, als nur Eurer Gruppe bestreiten könnt. Insgesamt können bis zu 24 Spieler auf einer Instanz unterwegs sein.
PvE und PvP vereint: PvP gibt es ebenfalls, es soll aber keine zentrale Rolle einnehmen. Man kann nicht einfach blindlings auf Spieler schießen und sie so überraschen. Feuert man auf einen anderen Spieler, richtet man zunächst nur geringen Schaden an, bis dieser zurückschießt.
Keine Sorge: Solltet Ihr ein PvP-Duell verlieren, kann Ausrüstung nicht gestohlen werden. Ihr verliert lediglich das Craft-Material, was Ihr zu diesem Zeitpunkt dabei habt.
Bisher war Fallout nur an Survival angelehnt: Standard-mäßig gab es in den Fallout-Teilen nur wenige Dinge, die man als Survival-Feature bezeichnen konnte. Strahlung, Mutationen und Krankheiten waren schon immer Teil von Fallout, haben aber keine so große Rolle gespielt. Häufig gab es Mods, die Survival zu einem zentralen Spielprinzip machen konnten.
Die Survival-Elemente gab es in Fallout 4 zwar in ähnlicher Form, sie waren aber nur in einem zusätzlichen Schwierigkeitsgrad verfügbar. In Fallout 76 ist Survival nicht optional, sondern fester Bestandteil des Spiels. Ihr müsst essen und trinken, um zu überleben.
Die Welt von Fallout 76 ist deutlich größer
Die Spielwelt von Fallout 76, das virtuelle West Virginia, wird deutlich größer ausfallen, als das Commonwealth aus Fallout 4. Sie heißt Appalachia und es soll über 150 Stunden an Nebeninhalten geben, die sich abschließen lassen.
Das müsst Ihr zur neuen Map wissen: Im Vergleich zu Fallout 4 ist Appalachia 4-mal größer und will dennoch genauso detailliert ausfallen. Es gibt Städte, Wälder, Berge und Ebenen zu erkunden, Fallout-typisch gibt in jedem Winkel gibt es etwas zu entdecken.
Es werden auf einer Map bis zu 24 Spieler unterwegs sein, die sich jederzeit begegnen können. Solo-Spieler müssen sich aber keine Sorgen machen: Appalachia ist aber so groß, dass einsame Wölfe ohne Probleme unerwünschte Begegnungen vermeiden können.
So funktioniert das Special-System: Die bekannten S.P.E.C.I.A.L.-Attribute kehren zurück, in Fallout 76 funktioniert das System aber anders. Zu Beginn habt Ihr jeweils einen Punkt auf jedem Attribut: Stärke, Wahrnehmung, Ausdauer, Charisma, Intelligenz, Beweglichkeit und Glück. Mit jedem Level-Up verteilt Ihr einen Skill-Punkt auf einen dieser Werte. Das geht bis Stufe 50.
Zuvor konnte man deutlich mehr Punkte verteilen. In Fallout 4 startete man beispielsweise mmit 10 Punkten auf jedem Attribut. In früheren Teilen waren es sogar noch mehr.
So funktionieren die Perks: Für die Perks wurde ein komplett neues System eingeführt. Ihr könnt Perks in Form von Karten an- und ablegen. Jede dieser Karten gehört zu einem Special-Wert und hat bestimmte Anforderungen. Um einen Perk zu verbessern, benötigt Ihr zwei Karten der gleichen Sorte und könnt diese dann kombinieren.
Eine Ausnahme sind Skills wie Hacken und Schlösser knacken, für deren höhere Stufen Ihr spezielle Karten benötigt. Die Rang-1-Karten lassen sich nicht upgraden.
2. In Fallout 76 erzählt die Umwelt die Story
Im Gegensatz zu vielen anderen Survival-Spielen, wird Fallout 76 eine volle Story-Kampagne bieten, wie man es aus den anderen Teilen kennt. Es gibt allerdings keine menschlichen NPCs. Die Spielwelt wird in Fallout 76 nicht mehr von Menschen bewohnt.
So funktioniert die Story ohne Menschen: Fallout 76 erzählt die Geschichte von Vault 76, einem der ersten Schutzbunker, der sich Jahre nach dem Krieg der Oberfläche öffnete. Die Spieler sind in dem Fall die einzige, menschliche Bevölkerung der Spielwelt und soll diese wieder aufbauen.
Teil der Hauptquest wird es sein, die verschollene Vault-Aufseherin zu finden. Einziger Anhaltspunkt sind Tonaufnahmen, die in der ganzen Welt verteilt sind. Das Ganze funktioniert wie eine Spur aus Brotkrumen, die Euch immer zum nächsten Ziel geleitet und Euch quer durch die Spielwelt führt.
Trotz der Unterschiede zu den anderen Fallout-Ablegern, ist es im Kern noch immer ein richtiges Fallout. Das zeigt sich auch im Gameplay.
So spielt es sich: Ihr könnt jederzeit zwischen Ego- und Third-Person-Perspektive wechseln. Doch das Gameplay ist klar auf die Ego-Sicht ausgerichtet.
Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Waffen, die sich unterschiedlich anfühlen, egal ob im Nah- oder im Fernkampf. Von kleinen Bowiemessern, bis hin zum Fatman, der Mini-Atombomben verschießen kann, dürfte für jeden etwas dabei sein.
Das gibt es zu tun: Den Großteil Eurer Spielzeit verbringt Ihr damit, die Spielwelt zu erkunden, Quests zu erledigen und Ausrüstung zu sammeln. Dabei stellen sich Euch alle möglichen, mutierten Kreaturen in den Weg. Von denen gibt es einige:
Von Monstern wie Ghule und Verbrannte, die früher wohl mal Menschen waren,
bis hin zu gewaltigen Krabben,
riesigen Faultieren,
oder der Brand-Bestie, einem riesigen, fledermausartigen Monster, das Euch das Leben zur Hölle machen kann.
4. Für wen eignet sich Fallout 76?
Fallout 76 hat viele verschiedene Features, die Fans unterschiedlicher Genres gefallen können. Egal, ob Rollenspieler, Tüftler oder Survival-Fan.
Das gibt es für RPG-Fans: Wer auf Rollenspiel-Elemente steht, bekommt mit S.P.E.C.I.A.L. und den Perk-Karten ein umfangreiches Charakter- und Skill-System serviert. Ob man einen Schlächter spielen will, der mit Nahkampfwaffen auf Gegner einprügelt, oder einen schleichenden Scharfschützen, Ihr könnt so spielen, wie es Euch am besten passt. Hinzu kommt, dass Ihr jederzeit das Aussehen Eures Charakters anpassen könnt.
Das gibt es für Bastler: Tüftler erwartet umfangreiches Crafting-System, durch das man Waffen, Rüstungen, Modifikationen und eine eigene, mobile Basis zusammenbauen kann. Möglich wird das durch das mobile C.A.M.P.-Werkzeug, das Euch erlaubt, nahezu überall einen Unterschlupf zu bauen.
Eure Waffen und Rüstungen lassen sich an Werkzeugbänken herstellen und modifizieren, die Ihr entweder in Eurem Camp bauen, oder überall in der Spielwelt finden könnt.
Das gibt es für Survival-Fans: Zwar ist Fallout 76 kein Hardcore-Survival-Spiel wie beispielsweise DayZ oder ARK, dennoch gibt es einige Elemente, die Fans von Survival-Spielen ansprechen dürften. Ihr leidet Hunger und Durst, könnt krank werden und bekommt die Einflüsse starker Strahlung zu spüren.
Um Euch am Leben zu halten, könnt Ihr auf viele Nahrungsmittel und andere konsumierbare Items wie Pflanzen, Medikamente oder Drogen zurückgreifen. Mit entsprechendem Material könnt Ihr diese auch an Labor- und Kochstationen selbst herstellen.
Doch nicht alle dieser Items haben ausschließlich positive Effekte. Manche Nahrungsmittel erhöhen Euer Strahlungs-Niveau oder machen Euch krank. Ihr könnt von Medikamenten und Alkohol abhängig werden. Es ist aber relativ einfach, die negativen Auswirkungen zu bekämpfen, denn die Survival-Elemente sollen nicht nerven und können eher als “Soft-Survival” bezeichnet werden.
5. Es gibt DLCs und Mikrotransaktionen
Fallout 76 wird Game-as-a-Service und ständig mit neuen Inhalten erweitert wird. Es gibt bereits einen groben Plan, vieles soll aber auch auf dem Feedback aus der Community basieren.
Das müsst Ihr zu DLCs wissen: Inhaltlich gibt es dazu noch keine Informationen. Sicher ist nur, dass sämtliche Download-Erweiterungen kostenlos sein werden. Wie lange Fallout 76 mit Inhalten versorgt wird, hängt davon ab, wie lange die Spieler Interesse an dem Spiel zeigen. Die Server könnten ewig laufen, laut Bethesda.
Das müsst Ihr zu Mikrotransaktionen wissen: Über den Atomic-Shop könnt Ihr Inhalte für echtes Geld kaufen. Die dazugehörige Währung heißt “Atom”. Atome könnt Ihr aber auch im Spiel freischalten. Ihr erhaltet sie für das Erledigen aller möglichen Dinge: Sei es für Level-Ups, das Töten bestimmter Gegner oder das Craften einer bestimmten Anzahl an Items.
Mit Forsaken hat Bungie bei Destiny 2 neue exotische Rüstungsteile ins Spiel gebracht. Einige davon haben das Potential, das Spiel deutlich leichter zu gestalten. Wir werfen einen Blick auf die besten exotischen Rüstungen für Jäger, Titan und Warlock, die Ihr seit Forsaken finden könnt.
Neue exotische Rüstungen mit Forsaken:Gleich zwölf neue Rüstungsteile können Hüter seit dem Start der großen Herbst-Erweiterung Forsaken finden. Leider sind die begehrten Rüstungsteile so selten, dass nur die wenigsten Spieler bisher in den Genuss kamen, sie auszuprobieren.
Ihr habt Glück gehabt und ein neues Exo aus Forsaken gefunden, wisst aber nicht, was Ihr damit anfangen sollt? Wir geben euch für jede Klasse Empfehlungen, nach welchen Exotics Ihr Ausschau halten solltet und wie Ihr sie im Detail einsetzen könnt.
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Die besten exotischen Rüstungen des Titanen
Der Titan ist mit Forsaken zum Superhelden mutiert: Ob als Thor (Solar-Fokus), Superman (Arkus-Fokus) oder Captain America (Leere-Fokus), der Titan ist nach wie vor für das “Grobe” zuständig. Er stürzt sich in die Gegnerhorden und mäht alles nieder, was ihm vor die Fäuste kommt.
Schon vor Forsaken hatte der Titan einige starke Exotics zur Auswahl. Mit der neuen Erweiterung habt Ihr Zugriff auf noch mehr fantastische Spielzeuge.
Das Herz des innersten Lichts – Brustrüstung
Das kann das Herz des innersten Lichts: Diese exotische Brustrüstung erhöht Euren Schadensoutput massiv, wenn Ihr es richtig anstellt. Dieses Schmuckstück sorgt dafür, dass bei Einsatz einer Fähigkeit die anderen beiden Fähigkeiten schneller regenerieren und noch dazu für ungefähr 9 Sekunden verstärkt werden. Dies bedeutet im Detail:
Eine verstärkte Granate richtet ca. 30% mehr Schaden an und regeneriert 75% schneller
Ein verstärkter Nahkampf-Angriff richtet ca. 17% mehr Schaden an und regeneriert ebenfalls 75% schneller
Eine verstärkte Barrikade hat deutlich mehr Lebenspunkte und regeneriert 75% schneller
Darüber hinaus kann bei geschicktem Einsatz der Fähigkeiten der Verstärkt-Buff auch bis zu 3x gestapelt werden. Eine zweifach verstärkte Granate richtet dann 69% mehr Schaden an! Den Buff bekommt Ihr übrigens auch, wenn Ihr einen nicht aufgeladenen Nahkampf verwendet.
Das bedeutet nicht weniger, als dass Ihr den Verstärkt-Buff vom Herz des innersten Lichts dauerhaft oben halten könnt und somit die ganze Zeit mehr Schaden anrichtet. Auch eure Fähigkeiten-Regeneration ist dann dauerhaft um 75% erhöht.
Ihr glaubt, das war’s? Nein! Denn Ihr erhaltet den Buff der Brustrüstung sogar, wenn Ihr Eure Superfähigkeiten einsetzt:
Der obere und untere Talentbaum des Stürmers kann bei einer Schwungattacke den Buff auslösen
Der Sentinel kann mit allen Talentbäumen den Buff erzeugen. Schildwurf funktioniert nicht
Der Solar-Titan kann nur im oberen Talentbaum von dem Buff profitieren
Für welchen Fokus eignet sich das Herz des innersten Lichts? Ein großer Vorteil dieser Brustrüstung ist, dass Ihr sie mit allen Subklassen des Titanen spielen könnt. Ganz besonders effektiv seid Ihr mit den folgenden Talent-Bäumen:
Der obere Talentbaum des Stürmers bietet Euch zwei Granaten auf einmal für massiven Schadens-Output. Durch den Schulterangriff bekommt Ihr darüber hinaus schneller Granaten-Energie zurück. Kombiniert das mit dem Herz des innersten Lichts und Ihr habt eine nahezu göttliche Kombi.
Der untere Talentbaum des Solar-Titanen profitiert stark von der verbesserten Regeneration der Brustrüstung in Verbindung mit Sonnenflecken.
Auch der Sentinel hat im mittleren Talentbaum zur Rüstung passende Fähigkeiten
Ist das Herz des innersten Lichts auch für den Schmelztiegel geeignet? Absolut! Die Blitzgranate des Stürmers richtet 150 Schadenspunkte an. Ist der Buff der Brustrüstung aktiv, sind es schon 195 und damit ein sofortiger Kill an allen Hütern mit einer Belastbarkeit von unter 5. Die erhöhte Fähigkeiten-Regeneration lässt Euch diese zudem häufiger einsetzen.
Ursa Furiosa – Handschuhe
Das können die exotischen Handschuhe Ursa Furiosa: Wer den neuen Fokus der Sentinel-Klasse “Code des Commanders” freigeschaltet hat, sollte einmal einen Blick auf dieses exotische Rüstungsteil werfen. Denn mit aktiver Super und aktiviertem Schild bewegt Ihr Euch schneller.
Viel entscheidender allerdings ist der zweite Effekt dieser Handschuhe. Denn Ihr regeneriert Super-Energie, wenn auf Euer Schutzschild gefeuert wird. Im Spiel gegen computergesteuerte Gegner ist der Effekt bestenfalls ok, im Schmelztiegel hingegen könnt Ihr mit den Handschuhen Eure Gegner zur Verzweiflung bringen.
Denn um Eure Super wieder komplett aufzuladen, reichen zwei Schüsse aus einer Schrotflinte auf Euer Schutzschild. In den ersten Wochen nach Forsaken-Release wurden deshalb Stimmen immer lauter, die eine Verbannung der Ursa Furiosa aus dem Schmelztiegel forderten.
Im PvE okay, im PvP “broken”: Es mutet tatsächlich merkwürdig an, dass die Handschuhe im Spiel gegen die KI nicht ansatzweise so effektiv die Super-Energie wiederherstellen wie im Schmelztiegel. Ob es sich dabei um einen Bug handelt, ist nicht bekannt. Bungie hat sich dazu bisher nicht geäußert.
Es gibt jedoch zahlreiche Berichte von Hütern, die ihre Super drei- bis viermal hintereinander einsetzen konnten, nur weil Gegner ihr Schutzschild beschossen haben.
Die Taktik im Schmelztiegel: “Nicht schießen, rennen!” Ihr seht einen Sentinel-Titanen, der seine Super zündet? Lauft einfach weg. Der Schutzschild schluckt einfach alles – egal ob Raketen, Projektile oder gegnerische Super-Attacken. Die Effektivität der Handschuhe lässt sich reduzieren, indem man einen Sentinel-Titanen einfach nicht beschießt, so lange sein Schutzschild oben ist.
Ihr verwendet die Ursa Furiosa-Handschuhe selbst? Wechselt vom Schildwurf-Modus in den Schutzschild-Modus sobald Ihr beschossen werdet. Das geht in Sekundenbruchteilen und ist äußerst effektiv.
Für welchen Fokus eignen sich die Ursa Furiosa? Die Handschuhe machen nur bei einem Sentinel-Titanen in Verbindung mit dem Code des Commanders Sinn.
Sucht Ihr weiße Araber oder andere tolle Pferde in Red Dead Redemption 2? An diesem Ort erscheinen sie immer wieder. Ein Paradies für Pferde-Freunde.
Besucht Ihr in Red Dead Redemption 2 die Stadt Saint Denis, solltet Ihr ein einem ganz besonderen Ort anhalten. An einem Stall spawnen wie von Zauberhand immer wieder neue Pferde, teilweise sogar weiße Araber und andere besondere Gattungen.
Besucht diesen Ort, um Eure Sammlung mit den besten Pferden aufzuwerten.
Hier spawenen alle Pferde in Saint Denis
In Red Dead Redemption 2 gibt es die verschiedensten Pferde. Manche bieten sich gut für hohe Geschwindigkeiten über eine lange Strecke an. Andere halten besonders viel aus. Manche verbinden beide Eigenschaften.
Darum kostet es Zeit, das richtige Pferd in RDR 2 zu entdecken.
Was ist neu?Reddit-Nutzer berichten jetzt von einem besonderen Ort in Saint Denis, an dem regelmäßig neue Pferde spawnen. Teilweise sogar die besten im Spiel.
Wo ist der Ort? Den Ort findet Ihr im Norden von Saint Denis. Auf der Karte haben wir den genauen Punkt für Euch markiert.
Wie funktioniert das mit den Spawns? Es erscheint an dieser Stelle immer nur ein Pferd zur gleichen Zeit. Speichert Ihr vorher und ladet den Speicherstand dann neu, steht ein neues Pferd da.
Anleitung: Der Reddit-Nutzer Cerusia machte auf diesen besonderen Ort in Saint Denis aufmerksam. Er schreibt, dass man sein Spiel in der Nähe speichern solle und anschließend RDR 2 beenden solle. Wenn man RDR 2 dann erneut startet und diesen Speicherstand lädt, stände am Pferde-Stand ein neues Ross.
Spieler freuen sich: In den Kommentaren des Reddit-Threads danken die Spieler dem Ersteller. Nutzer moistwettie schreibt “Das funktioniert. Mit dieser Methode habe ich den Rosenschimmelbraunen Araber erhalten, der die besten Grundwerte der Araber hat. Auch den Tigerstreifen-Braunen Mustang habe ich erhalten. Von dem dachte ich, dass es ihn nur in Epilog 2 gäbe.”
Der Nutzer TurkeyMoonPie bestätigt auch, dass dieser Ort besondere Pferde spawnt. Er hat die Theorie, dass es zeitabhängig sei, wann welche Pferde spawnen. Araber früh am Morgen und Missouri Foxtrotter gegen Mittag.
Die offizielle Beta von Black Desert auf der Xbox One ist gestartet! Spieler können sich auf der Konsole im Sandbox-MMORPG austoben und die Spielmechaniken testen. Wir zeigen Euch wie.
Schon länger warten die Fans von Black Desert auf den Start der Beta auf der Xbox One. Wer an der Beta teilnehmen möchte, muss jedoch ein paar Hürden überwinden.
Update vom 12.11.2018: Die Beta auf der Xbox One ist zu Ende.
So könnt Ihr die Beta spielen
Beta nur auf Englisch: Laut der offiziellen Ankündigung auf der Webseite von Black Desert Xbox können nur Spieler teilnehmen, deren Konsolen auf die “Region Nord Amerika” eingestellt sind. Zum Glück lassen sich die Regionseinstellungen auf der Xbox One verändern.
Ändert Eure Region: Navigiert in der Startseite nach links und öffnet den Xbox Guide. Wählt Einstellungen -> Alle Einstellungen. Dann öffnet Ihr den Reiter „Sprache und Ort“. Dort könnt Ihr unter „Ort“ die Region Eurer Konsole verändern. Wählt dann unter Region „US“ aus.
Sollte Black Desert nach dem Ändern der Region nicht im Xbox Store auftauchen, müsst Ihr die SmartGlass App auf Eurem Handy oder Tablet starten und die Region dort ebenfalls auf „US“ stellen. Dazu wählt Ihr einfach die Option „Konsolen-Region verwenden“ aus. Sollte auch diese Methode nicht funktionieren, fügt Ihr das Spiel per Handy Eurem Account hinzu.
Wichtig: Wenn Ihr die Region Eurer Konsole verändert, ändert das auch die verfügbaren Inhalte im Microsoft Store.
Ladet Euch die Black Desert Beta auf der Xbox herunter
Download über Xbox Store: Öffnet den Xbox Store auf Eurer Xbox One nachdem Ihr die Regionseinstellungen vorgenommen habt und sucht nach „Black Desert“. Ihr könnt Euch das Spiel dann herunterladen. Der Download ist 24 GB groß.
Nachdem das Spiel Eurem Album hinzugefügt wurde, solltet Ihr die Konsole nochmal neu starten. Um die Beta zu spielen, müsst Ihr Euch nicht registrieren, sondern lediglich das Spiel runterladen und starten.
Die Beta kostet nichts. Ihr braucht jedoch eine aktive Xbox Live Gold Mitgliedschaft, um Black Desert auf der Xbox starten zu können. Die Sprache der Beta ist Englisch.
Dauer der Beta: Die Beta ist vom 8.11. bis zum 12.11.2018 um 21:59 Uhr unserer Zeit spielbar.
Kann ich die Beta auf der PS4/Switch spielen? Aktuell ist Black Desert nur auf der Xbox One spielbar. Eine Version für die PS4 ist zumindest geplant. Diese soll jedoch erst nach dem Xbox Release erscheinen.
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Kann ich meinen Spielstand behalten? Erstellte Charaktere und deren Level werden nach dem Ende der Beta gelöscht. Ihr erhaltet jedoch für das Spielen der Beta Charakterkarten, die Ihr für Items eintauschen könnt. Solltet Ihr die Charakterkarten zu 100% „füllen“, erhaltet Ihr Items, wenn Black Desert auf der Xbox One offiziell erscheint.
Bei dem Steam-Hit Scum hat man jetzt ausfahrbare Penisse hinzugefügt. Die sorgten aber für einige Bugs. Ein Hotfix hat die Probleme da gelöst – passen doch solche Penis-Bugs nicht zum Realismus-Wunsch der Entwickler.
Die rein männlichen Spiel-Charaktere in Scum können in der Charakter-Erstellung auf Werte wie Ausdauer oder Stärke verzichten und lieber zusätzliche Zentimeter in ihr Geschlechtsteil packen:
Das Minimum waren 2,5 Zentimeter
Der Standard lag bei 10 Zentimetern
Das Maximum betrug stolze 20 Zentimeter
Dabei bekamen Gründer 5 Zentimeter als Bonus spendiert
Bloß nicht beim Pinkeln gestört werden
Das waren die Penis-Bugs: Wie oft bei komplexen Spiel-System ging das nicht alles glatt. Es gab gleich drei Penis-Bugs, wie PC Gamer berichtet.
Ein Bug sorgte dafür, dass der Penis immer länger wurde bei jedem Einloggen
Ein Fehler sorgte dafür, dass die Hände am Geschlechtsteil kleben blieben, sollte der Spieler beim Urinieren gestört worden sein
Und ein anderer Bug machte es möglich, den Penis zu vergrößern, ohne dabei auf Werte zu verzichten wie eigentlich vorgesehen
Hotfix löst Problem: Der aktuelle Hotfix sollte all diese Probleme gelöst haben. Er ist jetzt live auf Steam.
Dazu bringt er noch eine Vielzahl von weiteren Bugfixes, Balance-Änderungen und Quality-of-Life-Verbesserungen wie:
Pfeile lassen sich bis auf 12 stapeln (vorher 5)
Kerzen verbreiten ihre Hitze nicht mehr in einem so weiten Radius
Die M9 und die Desert Eagle haben nun neue, glattere und bessere Schuss-Eigenschaften
Und man hat angepasst, wie viel Natrium Spieler verlieren, wenn sie wasserlassen
Man sieht, Scum hat sich Realismus auf die Fahnen geschrieben. In diese Welt passt es natürlich nicht, wenn einfach alles länger wird, nur weil man sich mal einloggt.