Red Dead Redemption 2: Spielt Ihr einen guten oder bösen Cowboy?

Red Dead Redemption 2 lässt Euch viel freie Hand, ob Ihr Situationen auf eine nette oder böse Art regelt. Heute wollen wir von Euch wissen, ob Ihr als guter Cowboy oder als böser Cowboy spielt.

Im Wilden Westen gibt es jede Menge zu tun und unzählige Charaktere zu treffen. Dabei lässt das Spiel Euch zum größten Teil freie Hand, wie Ihr mit Aufgaben oder Konflikten umgeht. Verhaltet Ihr Euch abseits von den Plänen Eurer Bande ehrenhaft und helft NPCs am Wegesrand mit ihren Problemen oder ergreift Ihr die Gelegenheit und raubt sie aus? Wie spielt Ihr Red Dead Redemption 2?

Gut oder böse: Beides hat seine Vorteile

Das bringt es gut zu sein: Ein ehrenhaftes Verhalten soll sich angeblich positiv auf Euren Geldfluss auswirken. Schafft Ihr es durch die Kampagne, ohne, dass ein Kopfgeld auf Euch ausgesetzt wurde, sollen die Händler Euch bessere Preise machen. Zudem erweisen Euch Leute manchmal einen Gefallen, wenn Ihr ihnen helft.

Red Dead Redemption 2 Arthur Kutsche

Gegenstände, die Ihr auf ehrliche Weise erlangt habt, könnt Ihr zudem bei allen Händlern zu Geld machen. Habt Ihr einen guten Ruf, sind die Preise in den Geschäften niedriger. Pferde, die Ihr legal erworben oder selbst gefangen habt, bringen Euch außerdem mehr Geld ein.

Das bringt es böse zu sein: „Böse“ Cowboys finden überall Gelegenheit, an Geld oder Gegenstände zu kommen. Warum NPCs am Wegesrand helfen, wenn man sie genauso gut ausrauben kann? Pferde könnt Ihr überall stehlen, anstatt sie mühsam zu zähmen.

Ihr seid ein Outlaw, also tobt Euch aus und überfallt einen Zug oder schnappt Euch eine Postkutsche und bringt sie zum Hehler. Lasst Euch aber nicht erwischen, denn so ein Kopfgeld kann ganz schön an Eurem Profit knabbern.

So spielt die Redaktion

Patrick ist das Ebenbild eines guten, aufrechten Cowboys. Er grüßt alle Charaktere, die Ihm über den Weg laufen und hilft jeder Jungfrau in Nöten. Zudem hat er nichts dagegen, armen NPCs bei Schlangenbissen zu helfen und bringt so manch einen Charakter, der sich angeblich verlaufen hat, nach Hause. Auch wenn er damit rechnen muss, selbst übers Ohr gehauen zu werden.

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Tarek spielt ebenfalls einen Guten – aber nur so lange, bis niemand hinsieht. Ergibt sich die Gelegenheit, packt er den Outlaw aus. Ein wenig Fünf-Finger-Discount hat auch in seinem Spiel noch nicht geschadet.

Micha ist ein Outlaw fürs Leben und verhält sich in RDR 2 auch so: Sie stiehlt, überfällt unschuldige Bürger und klaut gleich ganze Züge. Zeugen müssen um ihr Leben fürchten und das Kopfgeld auf ihren Arthur ist so hoch, dass sie sich eigentlich nirgendwo mehr sehen lassen kann. Jedoch sieht sie es gar nicht ein, ihr Kopfgeld zu bezahlen: „Sie bekommen mich niemals lebend!“

Jetzt seid Ihr dran: Wie spielt Ihr in Red Dead Redemption 2? Wie immer habt Ihr nur eine Antwortmöglichkeit.

Habt Ihr eine besondere Geschichte, die mit der Art zusammenhängt, wie Ihr Euer Spiel spielt? Dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Achtet jedoch bitte auf Spoiler!

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