WoW: Pala tankt Raidboss auf Mobile – „Bring Blizzard nicht auf Ideen“

„Einfach mal machen“ könnte das Motto dieses YouTubers sein. Der zockt World of Warcraft nämlich Mobile und besiegt mythische Raidbosse.

Durch die BlizzCon 2018 wurde die Diskussion rund um Mobile Games und PC-Spiele erneut angefacht. Viele Spieler befürchten, dass Mobile Games den PC-Titeln irgendwann den Rang ablaufen werden. Cortyn glaubt aber nicht, dass PC-Spiele ersetzbar sind.

Während sich manche Spieler durchaus ein „World of Warcraft: Mobile“ wünschen, hat der YouTuber Zhang Chun einfach mal Nägel mit Köpfen gemacht und sich selbst eine Mobile-Version von World of Warcraft gebastelt.

Damit es auch nicht zu einfach wird, hat er damit gleich mal einen mythischen Boss getankt – Taloc, den ersten Gegner im aktuellen Raid Uldir.

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Wie funktioniert das? Das gezeigte Gerät ist ein GPD Win2, quasi ein „Handheld-Computer“. Der tragbare PC im Spielkonsolen-Format ist für seine Größe recht leistungsstark und kann damit sogar Spiele wie World of Warcraft darstellen.

Damit das Interface aber halbwegs akzeptabel aussieht (mit sehr vielen kleinen Buttons für die Fähigkeiten), musste er einige Interface-Addons nutzen. Dafür kam etwa das Addon „Azerite UI“ zum Einsatz

Keine dauerhafte Lösung: Wirklich praktikabel ist diese Lösung allerdings nicht und dürfte wohl nur bei Spielinhalten funktionieren, die nicht so hektisch sind. Taloc ist immerhin der erste und damit auch einfachste Boss des Schlachtzugs Uldir – auch im mythischen Modus.

WoW Mobile Game title

Hektische Angelegenheiten wie PvP kann man aber wohl mit einem Handheld vergessen. Hinzu kommt, dass man im Raid auf mittlerer Grafik nur Framerates zwischen 15 und 25 erzielt. Das verwöhnte Gamer-Auge dürfte sich da beschweren.

Die Kommentare unter dem Video sind eher amüsiert. So heißt es:

  • „Lösch das, bevor es jemand sieht!“
  • „Gib Blizzard doch nicht solche Ideen!“
  • „World of Warcraft: Immortal“

Könntet ihr euch vorstellen, World of Warcraft auf einem Mobile-Gerät langfristig zu zocken? Oder sollte so etwas niemals Realität für die Massen werden?

So bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News mehr zu World of Warcraft verpassen? Dann lasst doch ein Like auf unserer WoW-Facebookseite da!

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  1. buffed.de

Black Ops 4: Mitarbeiter wird gefeuert, enthüllt Zombie-Geheimnisse

In Call of Duty: Black Ops 4 wurden einige der kniffligsten Geheimnisse aus dem Zombie-Modus offenbart. Grund ist wohl ein ehemaliger Mitarbeiter von Treyarch, der über seinen Rauswurf nicht gerade glücklich ist.

Was ist passiert? Ein angeblich ehemaliger Mitarbeiter von Treyarch aus der Qualitätssicherung wurde laut eigenen Angaben ungerechtfertigt gekündigt und sogar vom Sicherheitsdienst aus dem Gebäude geworfen.

Grund wäre lediglich ein Missverständnis über die Zeiten der Mittagspause gewesen.

cod black ops zombie dude

Was kam danach? Aus Zorn über seine Kündigung und um auf seine Situation hinzuweisen, hat der Ex-Mitarbeiter dann auf Reddit eine Reihe von bis dato unbekannten Easter-Eggs und Rätsel-Lösungen aus dem Zombie-Modus von Black Ops 4 veröffentlicht.

Die schwersten Rätsel sind bekannt

Was hat es mit den Easter-Eggs und Rätseln im Zombie-Modus auf sich? Fans vom Zombie-Modus in Black Ops 4 lieben es, die vielen versteckten Easter-Eggs und kniffligen Rätsel in dieser Spiel-Variante zu lösen.

Denn neben Horden von Untoten gibt’s allerhand versteckte Hinweise im Spiel, die teilweise sehr schwer zu entdecken und zu interpretieren sind. Das macht einen großen Reiz des beliebten Modus aus.

So rätseln Spieler schon lange, wie man das Wikinger-Schiff-Rätsel löst, was es mit dem „Crooked Man in a crooked House“ auf sich hat und wofür zum Teufel die Dampfventile im Maschinenraum der Titanic gut sein sollen.

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Call_of_Duty_Black_Ops_4_zombies_IX

All diese Geheimnisse sind nun keine mehr, denn der mutmaßliche Ex-Mitarbeiter hat die Lösungen alle auf Reddit rausposaunt. Sofort begannen Spieler, diese Infos zu prüfen und tatsächlich alles scheint soweit zu passen. Es dürfte sich also wikrlich um einen geschassten Ex-Treyarch-Mitarbeiter mit Insider-Wissen handeln.

Spieler zeigen Mitgefühl und freuen sich über Hinweise: Auf Reddit kam die Offenbarung der Rätsel gut an. Zwar wurde der Ersteller des Threads mittlerweile gesperrt, aber die Leser finden die Aktion größtenteils gut und äußern Ihr Mitgefühl mit dem „Whistleblower“.

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Das sind die 51 Trophäen von Fallout 76 und ihre Bedingungen

Im Netz ist nun eine Liste aller Trophäen zu Fallout 76 aufgetaucht. Das müsst Ihr tun, um alle Herausforderungen abzuschließen.

Der Release von Fallout 76 steht kurz bevor, am 14. November können Spieler in das virtuelle West Virginia starten und die Welt neu aufbauen.

Nun gibt es auch eine vollständige Liste der Trophäen in Fallout 76, die Ihr bekommen könnt. Diese Aufgaben müsst Ihr für die Achievements erledigen.

Fallout-76-Feuer

Die Trophäen von Fallout 76 in der Übersicht

Platin: 

  • Platinum – Sammle alle anderen 50 Trophäen

Gold:

  • I Am Become Death – Schließe “I Am Become Death” ab

Silber:

  • Into the Fire – Schließe “Into the Fire” ab
  • Heart of the Enemy – Schließe “Heart of the Enemy” ab
  • Key to the Past – Schließe “Key to the Past” ab
  • Officer on Deck – Schließe “Officer on Deck” ab
  • Appalachian HOA – Baue 100 C.A.M.P.-Items
  • Misters of Mystery – Schließe “Mistress of Mystery” ab
  • Scorched Earth – Gewinne das “Scorched Earth”-Event
  • Fallout Forever – Erreiche Level 100
  • Ground Zero – Sei am Ground Zero einer Atombombe
  • Gimme Gimme! – Knacke 50 Schlösser
  • Code Cruncher – Hacke 50 Terminals
  • Monet of Murder – Modifiziere 50 Waffen
  • Pioneer Scout – Entdecke 100 Locations
  • Shwag – Sammle 10 Wackelköpfe
  • American Hero – Erreiche Level 50

Bronze: 

  • Reclamation Day! – Verlasse Vault 76
  • First Contact – Schließe “First Contact” ab
  • Final Departure – Schließe “Final Departure” ab
  • Second Helpings – Schließe “Second Helpings” ab
  • Recruitment Blues – Schließe “Recruitment Blues” ab
  • Coming to Fruition – Schließe “Coming to Fruition” ab
  • Bunker Buster – Schließe “Bunker Buster” ab
  • One of Us – Schließe “One of Us” ab
  • Happy C.A.M.P.er – Bau ein C.A.M.P.
  • We Must Rebuild – Bastle 20 C.A.M.P.-Items
  • Personal Matters – Schließe “Personal Matters” ab
  • Queen of the Hunt – Schließe “Queen of the Hunt” ab
  • Monster Mash – Gewinne das “Monster Mash”-Event
  • Breach and Clear – Gewinne das “Breach and Clear”-Event
  • Never Go it Alone! – Trete 20 Teams bei
  • Second Skin – Baste 5 Rüstungsteile
  • A Fighting Chance – Baue eine Waffe
  • LITerally – Lese 20 Magazine
  • Perked Up – Werte einen Perk auf den höchsten Rang auf
  • Tested Mettle – Schließe 5 Herausforderungen ab
  • A Real Challenger – Schließe 20 Herausforderungen ab
  • Field Medic – Belebe 20 Spieler wieder
  • Moneybags – Besitze 10,000 Kronkorken
  • Retro Now – Spiele ein Holotape-Spiel
  • Giant Slayer – Töte 5 riesige Kreaturen
  • Bounty Hunter – Töte einen gesuchten Spieler
  • Kill or Be Killed – Töte einen anderen Spieler
  • Good Grief! – Töte 20 Spieler
  • Pest Control – Töte 300 Kreaturen
  • Junker Funk – Sammle 200 Schrottteile
  • Photo Bomber – Schieße 20 Fotos
  • Ain’t He the Cutest? – Sammle einen Wackelkopf
  • Wild West Virginian – Erreiche Level 10
  • Appalachian Trailblazer – Erreiche Level 25
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Beta-Fortschritt wird ins Spiel übernommen – sind Trophäen also rückwirkend? Da Spieler ihren Fortschritt aus der Beta behalten, haben viele Spieler bestimmt schon einige Aufgaben wie Level-Ups abgeschlossen. Ob derartige Trophäen rückwirkend sind, weiß man noch nicht. Aktuell gibt es keine Info von Bethesda dazu.

Vor kurzem gab es einen PR-Stream zu Fallout 76. Darin spielten Streamer Ninja, die aus der gleichnamigen Serie bekannten Rick und Morty zusammen mit einem Rapper die Beta. Das ging wohl etwas in die Hose. Was passiert ist, könnt Ihr bei uns nachlesen.

Denkt dran: Xbox- und PS4-Spieler werden das Spiel erneut herunterladen müssen. Hinzu kommt ein Day-1-Patch, der größer wird, als das eigentliche Spiel.

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Quelle(n):
  1. comicbook.com

Das MMORPG Lost Ark kommt nach Europa – Chinesen sind Schuld

Der CEO von Smilegate, dem Entwickler von Lost Ark, bestätigt, dass das neue MMORPG auch im Westen veröffentlicht wird. Als einen der Gründe dafür nennt er die neuen strengen Regelungen gegen Videospiele in China. 

Was ist passiert? Während der Feier im Grand Hyatt Hotel zum anstehenden Launch von Lost Ark hat der CEO von Smilegate, Kwon Hyeong-Bin, eine Rede gehalten. Darin bestätigte er zum ersten Mal offiziell, dass der Entwickler an Plänen arbeitet ihr neues MMORPG auch in Europa und USA zu veröffentlichen.

Lost-Ark-Cowboy-magier
Lost Art Cinematic: Klassen Magier und Hunter

Wann die westlichen Fans Zugang zu dem Spiel erhalten werden, hat der CEO nicht gesagt. Er betonte allerdings, dass Lost Ark im “fortgeschrittenen” oder “gereiftem Zustand” in den Westen kommen soll. Das heißt, es wird vorher zumindest die Open-Beta-Phase verlassen müssen, in der es sich zur Zeit befindet.

Warum kommt die Entscheidung jetzt? Smilegate hat schon vor Monaten Hinweise und Anmerkungen fallen lassen, dass sie mit dem Gedanken spielen Lost Ark in den Westen zu bringen und den Markt beobachten würden. Es gab bis jetzt aber keine konkreten stichfesten Bestätigungen.

Als eine der Begründungen für seine Entscheidung nannte der CEO die aktuellen Änderungen der Regulationen auf dem chinesischen Markt. Seit Anfang August 2018 verhängte die „State Administration of Radio and Television“-Behörde in China scharfe Regeln bezüglich der Veröffentlichung neuer Games in China. Diese Behörde ist auch für die Genehmigungen der Spiele in China zuständig.

Lost-Ark-Monster
Cinematic: Einer der Gegner aus Lost Ark

Laut der offiziellen Mitteilung der chinesischen Regierung sollen diese Regelungen dazu dienen die Kinder zu schützen. Dazu gehören zum Beispiel starke Begrenzung der täglichen Spielzeit oder Verweigerung der Lizenzen für Spiel-Releases in China.

Warum ist der chinesische Markt für Smilegate so wichtig? Es ist nicht überraschend, dass Smilegate angesichts der neuen Gesetze nervös wird. Über 80% des gesamten Umsatzes des Entwicklers kommen aus ihren Einnahmen in China. Lost Ark war ein Spiel, das dem Entwickler Smilegate richtig viel Geld und Zeit gekostet hat. Sieben Jahre lang wurde daran gearbeitet und es hat grob geschätzt 90 Millionen Dollar an Entwicklungskosten verschluckt.

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Sub-Klassen: Hawkeye und Soul Master

Deshalb will die Entwicklerfirma ihren Blick mit Lost Ark jetzt auch auf den globalen Markt und die Länder in Nord Amerika und Europa richten, so der CEO in seiner Rede. Er ist der Meinung, dass Lost Ark über alle nötigen Elemente verfügt, um auch global erfolgreich zu sein.


Währenddessen haben die koreanischen Spieler Spaß mit der Open Beta von Lost Ark:

Lang erwartetes MMORPG Lost Ark endlich da – So reagieren Spieler

League of Legends: Worlds sehen anderes LoL – Südkorea jammert

Die Finals der Weltmeisterschaften in League of Legends (LoL) 2018 sind vorbei. Korea leckt seine Wunden. Die Spielweise in LoL hat sich verschoben und ist aggressiver geworden. Damit kam Südkorea nicht zurecht. Nun hofft man auf die Rückkehr von Faker an die Weltspitze.

So gingen die Finals aus: So spannend die Weltmeisterschaften von League of Legends in den ersten Wochen waren, so relativ öde wurde es ab dem Halbfinale.

LoL Graves Titel

Hier kam es leider nicht mehr zu knappen Partien oder irren Siegen der Underdogs. Die Favoriten setzten sich in allen drei Spielen klar durch.

Das einzige Team aus Asien, das es bis ins Halbfinale geschafft hatte, Invictus Gaming, gewann sein Halbfinale und das Finale klar und dominant. Fnatic hatte im Finale zu keiner Zeit eine echte Chance, sich gegen die Chinesen zu behaupten.

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Katzenjammer in Südkorea: Aber davor war das Turnier spannend und sah kuriose Niederlagen der Favoriten.

Besonders hart haben die LoL Worlds 2018 ausgerechnet Südkorea getroffen. Das sonst in League of Legends so erfolgreiche Land hat sich in den Augen vieler in diesen Worlds blamiert:

  • Vorjahres-Sieger Gen G. flog schon in der Hauptrunde raus
  • Afreeca Freecs wurden zum ersten koreanischen Team, das gegen eins aus Nordamerika verloren hat: Cloud 9 hat sie besiegt. Das kränkt die Südkoreaner merklich
  • Und KT Rolster, eigentlich die Mitfavoriten, haben es auch nicht geschafft – die flogen schon früh gegen die späteren Champs Invictus Gaming raus
Amibion-vs-Faker-LoL

LoL ist aggressiver geworden

Was hat sich geändert? Der Experte, Chae “Piglet” Gwang-Ji, früher selbst Star-Spieler, erklärt, was das Problem von Südkorea auf der höchsten Ebene von League of Legends ist:

In Korea bringe man Spielern bei, nicht in Fights zu gehen, wenn der eigene Jungler nicht in der Nähe sei. Diese Spielweise sei heute aber nicht mehr zeitgemäß. Im jetzigen Meta müsse man aggressiv spielen.

Das heutige LoL zeichnet sich durch dominantes Auftreten in der Laning-Phase, einen aggressiven Spielstil der Jungler und eine Flut von Wards aus, die Sichtbarkeit garantieren.

In den Finals gewann Invictus Gaming auch so klar, weil ihr Jungler Ning dominant und clever spielte. Der wurde zum MVP der Finals gekürt. Von Experten wird Ning für sein exzellentes und überlegenes “Pathing” gelobt. Der schlägt also taktisch bessere Wege ein als seine Gegner und kontrolliert damit Teile der Map.

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Das Meta von LoL scheint sich verschoben zu haben.

  • Früher dominierte Südkorea damit, dass man clevere und vorsichtige Teamfights suchte und in den entscheidenden, späteren Phasen methodisch gewann.
  • Das heutige LoL sieht ein “Snowballen” auf der Lane und einen frühen aggressiven Spielstil in Eins-zu-Eins-Situationen vor.

Auf das neue Meta scheint sich Südkorea noch nicht eingestellt zu haben.

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Darauf hofft Südkorea: Die große Hoffnung der Südkoreaner liegt auf LoL-Gott Faker im nächsten Jahr. Der soll jetzt Südkorea zurück an die Spitze bringen.

Doch in diesem Jahr hatten sich Faker und SKT 1 nichtmal für die Weltmeisterschaften qualifiziert.

lol evelyn k/da skin

Welche riesige Rolle Faker dennoch in League of Legends spielt, sieht man an der Reaktion der Sieger.

So sehr wird Faker in Südkorea verehrt

Das ist Rookie: Der Midlaner Song „Rookie“ Eul-jin (21) ist Südkoreaner, spielt aber für die Chinesen von Invictus Gaming.

In seiner Position war er entscheidend am Sieg von IG bei den LoL Worlds 2018, den Weltmeisterschaften, beteiligt. „Rookie“ war einer der großen Stars des Turniers.

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Doch als südkoreanischer Midlaner galt Rookie in seiner ganzen Karriere als eine Art „Faker jr“ und wird mit dem Star-Spieler, Lee “Faker” Gang-hyeok, verglichen.

Das scheint Rookie aber überhaupt nichts auszumachen. Der ist schon fast demütig in der Stunde seines größten Erfolgs.

LoL Faker PC
Faker, LoL-Gott

Sogar der Weltmeister schwärmt von Faker

Das sagt Rookie zu Faker: Auch nach seinem Sieg bei den Worlds zollt Rookie seinem Idol Respekt. Er sagt: „Auch jetzt noch ist Faker der größte Star der Welt. Ich kann ihn nicht übertrumpfen.“

Weiter sagt Rookie:

„Ich bin sehr dankbar, dass mich Leute mit Faker vergleichen, aber ich denke, ich brauche noch lange, um ihn auch nur annähernd zu erreichen. Ich glaube nicht mal, dass ich in der Midlane gegen ihn bestehen könnte. Auch wenn ich heute Weltmeister geworden bin, denke ich nicht, dass ich der beste Midlaner der Welt bin.

Ich möchte Faker sagen, dass ich mir immer seine Spiele anschauen und seine Solo-Queues. Ich hoffe er kann mit seinen wahnsinnigen Plays weitermachen.“

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Rookie, Mid-Laner von Invictus Gaming

Alleine Faker wird aber wohl nicht reichen, damit Südkorea nächstes Jahr besser aussieht. Die werden sich wohl dem neuen “Snowball und Control-Ward”-Meta von League of Legends anpassen müssen. Aber League of Legends könnte bei den LoL Worlds 2019 wieder ganz anders aussehen.

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Destiny 2 mit mehr Spielern als 2017 – Activision lobt höchste Qualität

Bei Destiny 2 gab es einen Rüffel im Earning Call von Activision-Blizzard für die schlechten Zahlen. Allerdings hatte Activision auch viel Gutes zu Destiny 2 Forsaken zu sagen. Die Spielerzahlen von Destiny 2 sind im 3. Quartal 2018 gestiegen – auch im Vergleich zum Vorjahr.

Das war die große Story: Vergangene Woche gab es einen Earnings Call von Activision. Ein Satz aus diesem Call ging dann durch die internationale Presse: Einige der Franchises von Activision wie Destiny liefen leider nicht so stark wie erhofft.

Das ist deshalb so ungewöhnlich, weil ein Spiel da klar gerüffelt wird. Das macht man in Earnings Calls sonst nicht. Daher schlug das hohe Wellen.

Aber das war nicht alles, was Activision über Destiny zu sagen hatte. Und vieles von dem anderen klingt deutlich positiver.

Destiny 2 Forsaken Exo Helmet

Wie viele spielen eigentlich noch Destiny 2?

Das sagt Activision zu Spielerzahlen: Wie VentureBeat berichtet, hat sich Activision zu Spielerzahlen geäußert: Im 3. Quartal 2018, also im Juli, August und September, habe Destiny 2 mehr aktive Spieler gehabt als im Quartal davor und mehr als im selben Zeitraum 2017.

Allerdings nennt Activision keine genauen Zahlen und es gibt den Haken, dass im 3. Quartal 2017 Destiny 2 noch nicht auf dem PC erschienen war.

Aber es sieht so aus, als hätte sich Destiny 2 hier schon verbessert.

Destiny 2 Forsaken Barons Machinist

Das sagt Activision zur Qualität: Forsaken bekam als Erweiterung an sich viel Lob von Activision. So erklärte der COO und Präsident von Activision Coddy Johnson:

„Forsaken ist eine Erweiterung von hoher Qualität. Ehrlich gesagt, es ist der Inhalt mit der höchsten Qualität, den wir je in dem Franchise gesehen haben bis heute.

Das kommt wirklich daher, dass Activision und Bungie zusammengearbeitet haben, um die Community-Beschwerden zu Destiny 2 ganzheitlich anzugehen.“

Johnson sagt, Forsaken sei bei Kritikern und der Community sehr gut angekommen und habe die Bindung der Spieler vertieft, die es spielen.

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Verschenk-Aktion, um spätere Verkäufe zu fördern

Das sieht Activision als Problem: Die Schwierigkeit sieht Johnson darin, dass nicht alle Spieler wieder an Bord sind. Deshalb liege Destiny unter den Erwartungen.

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Johnson hält es für schwierig, dass sich Spieler erst das normale Destiny 2 kaufen müssten, um dann mit Forsaken zu starten. Daher habe man sich entschieden, Destiny 2 auf der BlizzCon für zwei Wochen zu verschenken und Spieler es behalten zu lassen.

Die Hoffnung ist, dass Spieler, wenn sie mit Destiny 2 beginnen, eine tiefe Verbindung aufbauen.

D2_Forsaken_Gear_PS4_07

Könnte das Grundspiel Destiny 2 einfach Free2Play werden?

Das steckt dahinter: Activision will mehr Hüter zum Grundspiel “Destiny 2” bringen, damit die dann später Geld für Mikrotransaktionen, Forsaken oder andere Erweiterungen ausgeben. Dazu will Activision die Einstiegshürde weiter senken.

Es scheint daher gut möglich, dass Activision in einem nächsten Schritt Destiny 2 einfach grundsätzlich kostenlos macht:

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Als Reaktion auf die Enttäuschung von Activision hat Game Director Luke Smith verkündet, dass man bei Bungie Forsaken liebe.

Mit den Problemen von Destiny 2 haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt:

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  1. Venturebeat

Neues Item in Fortnite wird ein Geschützturm – So reagieren die Fans

In Fortnite: Battle Royale ist schon wieder ein neues Item geplant. Dieses Mal ist es aber keine Waffe per se, sondern ein neuer Geschützturm. Das könnte das Spiel ordentlich durcheinanderwirbeln.

Was hat es mit dem Geschützturm auf sich? Seit kurzem erscheint in der spielinternen Ankündigungsseite ein neues Item, das alle Fortnite-Fans aufhorchen lässt: Der montierte Geschützturm.

Das ist eine Art FLAK-Stellung mit zwei automatischen Kanonen, einem Sitz und einem rudimentären Schild an der Vorderseite.

fn-Geschütz

Was kann der Geschützturm? Genaue Infos gibt es noch nicht, aber laut Text kann der Turm fest montiert werden und von dort aus Sperrfeuer geben. Es könnte sich also um eine festmontierte Version des mittlerweile entfernten, leichten Maschinengewehrs handeln.

Interessant ist auch, dass der Turm wohl unendlich Munition hat, aber überhitzen kann, wenn ihr zu lange Dauerfeuer gebt. Im Text wird nämlich ausdrücklich vor Überhitzung gewarnt.

Wann kommt der Turm? Wie gewohnt sollte der Turm mit dem nächsten Update in Fortnite erscheinen. Das dürfte zwischen dem 13. und 14. November 2018 auf die Server kommen.

Die Reaktionen auf den Geschützturm

Große Verwirrung um den Turm: Wie zu erwarten reagiert ein Teil der Community äußerst ungehalten auf den neuen Turm. Grund für den Zorn scheint zu sein, dass viele Fans den Turm als eine Art automatischen Geschützturm sehen, der von alleine alles unter Beschuss nimmt, was sich ihm nähert.

Fortnite-Rabatz-Ödland-Kirieger

Also wie einen der freischaltbaren Killstreaks aus Call of Duty: Black Ops 4. „Oh Mann, wie ich mich schon drauf freue, durch den Wald zu spazieren und von vier dieser Dinger niedergemäht zu werden“ lamentiert ein Spieler im Netz.

Wahrscheinlich kein Auto-Turret: Dabei ist aus dem Beschreibungstext eigentlich klar zu entnehmen, dass der Turm ein stationäres Item sein wird, das ihr selbst bedienen müsst. Der Turm hat dafür eigens einen Sitz, der gut zu erkennen ist.

„Fixt erstmal die Probleme, anstatt ständig Neues zu bringen!“: Wieder andere Spieler sind einfach dagegen, weil sie Neuerungen einfach misstrauen und verlangen, dass Epic sich mal um Fehler und Probleme kümmert, anstatt ständig neue Baustellen aufzumachen.

Die Argumente der Turm-Freunde

Turm ist eine geile Idee! Allerdings verteidigen viele Spieler auch den Turm. Er würde Bauwerke stark verbessern und gerade in strategischen Spielmodi, wie Disko-Dominanz, viel Spaß machen.

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Außerdem sei er ja nur stationär und wer im Turm hockt, sei einfaches „Sniper-Futter. Andere wiederum wünschen sich eine Option, den Turm auf einer Allrad-Karre oder gar der neuen Quad-Ramme zu montieren.

Das dürfte aber wohl nicht klappen. Laut den meisten Spielern dürfte der Turm eine Art „Falle“ sein, die ihr auf einen vorher gebauten Untergrund setzt.

Was haltet ihr von dem neuen Turm? Coole Neuerung oder totaler Unfug?

So bleibt Ihr bei Fortnite auf dem Laufenden: Noch mehr News, Stories und Guides zu Fortnite findet Ihr auf unserer Facebook-Seite, die sich nur um Fortnite und seinen Ableger Battle Royale dreht!

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WoW: Neue Boni sollen die Allianz zum Kriegsmodus locken

Gehört ihr auch zur unterlegenen Seite im Kriegsmodus von World of Warcraft? Dann könntet ihr bald bessere Belohnungen bekommen.

Der Kriegsmodus in World of Warcraft hat das PvP mehr oder weniger revolutioniert. Er sorgte dafür, dass zahlreiche Spieler dem Open-PvP eine Chance gaben, selbst wenn sie sich vorher nie für PvP interessierten. Doch schon nach den ersten Wochen begann sich das Gleichgewicht im Kriegsmodus zu verschieben. Inzwischen herrscht auf den meisten Server-Shards ein starkes Ungleichgewicht – die Horde ist in der Überzahl im Kriegsmodus.

WoW BfA Krieg der Dornen Orcs

Blizzard plant zusätzliche Anreize in Patch 8.1 Tides of Vengeance, um der unterlegenen Fraktion auszuhelfen.

Das Problem im Kriegsmodus: Aktuell kann sich der Kriegsmodus unfair anfühlen. In den meisten Fällen ist die Horde überlegen und mit mehr Spielern vertreten als die Allianz. Das sorgt für einen Teufelskreis. Denn je weniger Spaß die Allianz im Kriegsmodus hat, desto mehr Allianz-Spieler deaktivieren den Modus. Gleichzeitig spricht sich bei der Horde herum, dass man den Kriegsmodus bedenkenlos aktivieren kann, da es mehr Belohnungen ohne Herausforderung gibt.

So nehmen die Horden-Spieler im Kriegsmodus weiter zu und die Allianz-Spieler ab.

WoW Nightborne PvP title

Was will Blizzard ändern? Wenn die eigene Fraktion im Kriegsmodus unterrepräsentiert ist, soll der Bonus des Kriegsmodus höher ausfallen – in Abhängigkeit vom „Nachteil“ größer. Die genauen Werte sind noch nicht bekannt, aber so könnte der Bonus von 10% auf Kriegsressourcen, Gold und Artefaktmacht eventuell auf 15% oder gar 20% ansteigen.

Ob Blizzard mit Patch 8.1 genug Anreize schafft, dass auch die Allianz sich mal wieder in den Kriegsmodus traut, werden wir Mitte Dezember erleben können, denn dann wird Patch 8.1 veröffentlicht.

Nutzt ihr den Kriegsmodus? Wenn ja, seid ihr eher als Spieler der Allianz oder der Horde unterwegs?

Patch 8.1 bringt auch die erste richtige Story-Entscheidung in World of Warcraft.

Quelle(n):
  1. forbes.com

Battlefield 1: Spieler gedenken Ersten Weltkrieg, legen Feuerpause ein

Am 11. November 1918 wurde der Waffenstillstand von Compiègne geschlossen, welcher das Ende des Ersten Weltkriegs besiegelte. Spieler von Battlefield 1 ehrten diesen Tag mit einem Moment ohne Schusswechsel.

Gerade Spieler der Battlefield-Reihe sind oft sehr geschichtsbewusst und auch entsprechend der Inhalte gegenüber kritisch, weswegen historische Ereignisse wie der Waffenstillstand von Compiègne auch in den Spielen von gewisser Wichtigkeit sind.

Ein kurzer Moment der Ruhe

Battlefield 1 Soldat

Was ist passiert? Das 100-jährige Jubiläum des Waffenstillstands von Compiègne ließ Spieler im Online-Shooter Battlefield 1 ehrfürchtig jeweils um 11 Uhr lokaler Zeiten für zwei Minuten das Feuer einstellen. Sehr viele Spieler beteiligten sich an der Aktion. 

Was wurde geehrt? Der Waffenstillstand von Compiègne leitete am 11. November 1918 das Ende des Ersten Weltkriegs ein. Bereits seit Sommer 1918 war abzusehen, dass Deutschland den Krieg verlieren würde. Der Zusammenbruch Bulgariens Mitte September führte schließlich dazu, dass das deutsche Oberkommando Verhandlungen über einen Waffenstillstand einleiten wollte.

Am 8. November fanden erste Verhandlungen in einem Eisenbahnwaggon in einem Waldstück der Gemeinde Compiègne nahe dem Ort Rethondes statt. Reichskanzler Friedrich Ebert und Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg nahmen anschließend die Bedingungen der Alliierten an und am 11. November wurde der Vertrag unterzeichnet.

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battlefield-1-artwork

Spieler nutzten die Situation aus

Darum hat das Event nicht so gut im Spiel geklappt: Nicht alle Spieler beteiligten sich daran, für zwei Minuten in Battlefield 1 das Feuer einzustellen. Manche nutzten die Gelegenheit aus, um heimtückische Angriffe auszuführen. Dies ist auf dem Video unten Video sehr gut zu sehen.

Spieler zeigen sich begeistert: Auch, wenn nicht jeder mitgemacht hat, gab es doch genügend Spieler, die für zwei Minuten bei den Gefechten inne hielten. Dies kam bei den Fans so gut an, dass die Aktion sogar als “historisch” bezeichnet wird.

francois_heer34 meint auf Reddit, nachdem er das Video gesehen hatte: “Wow, das ist etwas, von dem ich nie geglaubt habe, dass es in einem Online-Spiel passiert.”

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Zu Weihnachten 2017 wollten Spieler in Battlefield 1 einen Waffenstillstand, doch das ging nach hinten los.

Quelle(n):
  1. Polygon

FIFA 19 TOTW 9: Predictions zum Team der Woche 9 in FUT

Hier sind Predictions zum Team der Woche 9 (TOTW 9) in FIFA 19. Wir zeigen Euch Prognosen, welche Spieler in dieser Woche Inform-Karten im Ultimate Team erhalten könnten.

Die TOTW-Uhrzeit in FUT 19: Am 14. November erscheint das 9. Team der Woche in FIFA 19. Ab 19 Uhr könnt ihr die Spezialkarten eine Woche lang aus Sets ziehen, bis das TOTW 10 am 21. November abgelöst wird.

Das sind TOTW-Predictions: Basierend auf ihren Leistungen in den Spielen, die tatsächlich stattgefunden haben, werden Vorhersagen getroffen, welche Spieler im kommenden Team der Woche von FIFA 19 stehen könnten.

Diese Predictions treffen zwar nie zu 100% zu, geben aber einen guten Überblick über mögliche Team-der-Woche-Spieler. Diese Woche könnte beispielsweise Marco Reus eine Inform-Karte als ZOM erhalten.

Prognose TDW 8: fifauteam

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Torhüter: 

  • TW: Régis Gurtner (Amiens)
  • TW: Matz Sels (Straßburg)

Verteidiger: 

  • LV: Theo Hernández (Real Sociedad)
  • IV: Sergio Ramos (Real Madrid)
  • IV: Baumgartl (VfB Stuttgart)
  • LV: Jonas Hector (1. FC Köln)
  • LV: Andrew Robertson (FC Liverpool)
  • IV: Adil Rami (Marseille)

Mittelfeld: 

  • ZM: McGinn (Aston Villa)
  • ZOM: Bebou (Hannover)
  • ZM: Parejo (Valencia)
  • ZOM: Marco Reus (Borussia Dortmund)
  • ZDM: Thomas Partey (Atlético Madrid)
  • ZOM: Anderson Talisca (Guangzhou Evergrande)
  • ZM: Bernardo Silva (Manchester City)

Stürmer: 

  • ST: Pléa (Borussia Mönchengladbach)
  • ST: Bakambu (Beijing Guoan)
  • ST: Rondon (Newcastle United)
  • ST: Memphis Depay (Lyon)
  • ST: Onyekuru (Galatasaray)
  • ST: Adams (Birmingham)
  • LF: Stephan El Sharaawy (Roma)
  • ST: Edinson Cavani (PSG)

So traded Ihr mit TOTW-Predictions: Das Team der Woche könnt ihr nutzen, um eine Menge Münzen zu verdienen. Der Wert von TOTW-Spielern erhöht sich drastisch, wenn sie im Team der Woche stehen. Näheres finden Ihr in unserem Guide zum TOTW-Trading.

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Star Citizen: Alpha 3.3 kommt gut an – Endlich läuft’s ohne Ruckeln

Das Update 3.3 für die Alpha von Star Citizen wurde auf die Live-Server aufgespielt, während der Test-Server schon Patch 3.3.5 erhielt. Spieler sind größtenteils begeistert, vor allem, da die Performance spürbar verbessert wurde.

Eine Reihe von Neuerungen erfreut aktuell die Spieler von Star Citizen. Darunter eine verbesserte Performance und die Möglichkeit, Raumschiffe direkt im Spiel kaufen zu können. Mit dem nächsten Update gibt es dann einen großen Planeten mit einer Stadt.

star citizen eclipse

Verbesserte Performance und mehr

Das bringt Update 3.3: Nachdem Version 3.3 zunächst auf dem Testserver ausprobiert wurde, können nun auch alle anderen Spieler von Star Citizen die Neuerungen erleben:

  • Das Object-Container-Streaming-System ermöglicht eine bessere Performance
  • In Teach’s Ship Shop auf Levski ist es möglich, Raumschiffe mit Ingame-Währung direkt im Spiel zu kaufen
  • Auftraggeber Recco Battaglia kümmert sich um die Ressourcenverwaltung der Raumstation
  • Beim Security Post Kareah kämpft ihr in Shooter-Gefechten gegen KI-Gegner
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Star Citizen Buccaneer 2

Neue Updates für Star Citizen kommen bald

Die nächsten Updates stehen schon in den Startlöchern: Bereits jetzt befindet sich auf dem Testserver das Update 3.3.5, das den Planeten Hurston mit sich bringt.

  • Hurston bietet abwechslungsreiche Vegation
  • Auf dem Planeten findet ihr die Stadt Lorville
  • Das Object-Container-Streaming-System wird weiter verbessert, was sich positiv auf die Performance auswirkt

Update 3.3.5 soll noch in diesem Monat auf die Live-Server aufgespielt werden. Anschließend folgt im Dezember Update 3.4 mit folgenden Inhalten:

  • Lorville erhält einen Geschäftsdisktrikt
  • Die beiden Raumschiffe Anvil Hawk und Origin 600i Touring werden eingeführt
  • Die Schiffe Freelancer und Reliant Kore werden überarbeitet
Star-Citizen-Squadron

2019 wird interessant für Star Citizen

Diese Dinge schaffen es nicht mehr 2018 ins Spiel: Nicht alles, was eigentlich in diesem Jahr für Star Citizen geplant war, schafft es auch dieses Jahr ins Spiel. Dafür müssen sich die Fans noch gedulden:

  • Spielbare weibliche Charaktere wurden auf 2019 verschoben
  • Der Stadtplanet ArcCorp mit seinen Monden kommt erst nächstes Jahr
  • 2019 wird die Flugsteuerung überarbeitet
  • Es wird möglich sein, Schrott zu sammeln
  • Das Ruf- und Gesetzes-System sowie Raffinerien, Gilden, Reparaturen das Betanken von Schiffen folgen auch 2019

So reagieren die Spieler auf das Update: Das neue Update kommt bei den Spielern gut auch, auch wenn es noch etwas Kritik an den Preisen der Schiffe gibt. Gelobt wird besonders die spürbar verbesserte Performance. Endlich ist es für viele möglich, ohne große Ruckler zu spielen. Für die Live-Version 3.3.5 wurde der Wunsch nach weniger Bugs in den Missionen laut.

Cage Storm meint im offiziellen Forum: “Ich liebe es. Gratualtion an alle Beteiligten!”

Arrathor erklärt: “Man kann deutlich die Performance-Verbesserungen spüren. Port Olisar fühlt sich endlich nicht mehr so an, als würde man durch Schlamm gehen.”

ermgerd42 sagt: “Wie Version 3.3 zeigt, funktioniert die Hälfte der Missionen nicht richtig. Das nervt, da sie eigentlich die einzige Möglichkeit darstellen, per Ingame-Währung an neue Schiffe zu kommen.”

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  1. Polygon

Darum sehen die Piraten von Sea of Thieves die neue Arena skeptisch

Anfang 2019 bringt Sea of Thieves einen neuen Spielmodus, der sich “Die Arena” nennt. PvP steht da im Mittelpunkt. Für Fans von kompetitiven Seeschlachten vielleicht ein Anreiz, wieder mehr zu spielen.

Das Piraten-Abenteuer Sea of Thieves will mit einem neuen Spielmodus die PvP-Fans glücklich machen. Die Entwickler von Rare stellten “The Arena” nun mit einem Trailer vor und zeigen den Fans, was sie dort erwartet.

Hier stehen die Kämpfe zwischen den Spielern im Vordergrund. Die werden auf dem Wasser mit Schiffen oder auch am Land mit Schießeisen und Schwertern ausgetragen.

The Arena – Trailer zu Sea of Thieves

Worum geht’s? Die Arena kommt Anfang 2019 als fünftes kostenloses Inhaltsupdate zu Sea of Thieves. Das wird ein neuer Spielmodus, der neben dem bekannten Abenteuer-Modus verfügbar ist. Man wählt dann in der Lobby zwischen Abenteuer-Modus oder der Arena.

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Crews in der Arena kämpfen um die gleichen Schatzkarten und Schätze auf der Karte. Daraus sollen packende Kämpfe entstehen.

Für wen lohnt sich der Modus? Die Arena ist der typische PvP-Kampf aus Sea of Thieves, aber hochkonzentriert. Gegeneinander kämpfen alle Spieler darum, wer den meisten Loot zu der neuen Fraktion der Sea Dogs bringt.

Sea of Thieves Arena Schiffe

Wie viele Spieler haben Platz in der Arena? Eine genaue Spielerzahl nannte Rare bisher nicht. Im Trailer sieht man maximal 4-5 Schiffe gleichzeitig. Ob das das Limit der Map ist, bleibt unklar.

Was sagen die Fans zu The Arena?

Die Meinungen der Fans gehen in Bezug auf den neuen Spielmodus auseinander. Eine Seite der Spieler freut sich, endlich einen reinen PvP-Modus zu erhalten. Andere fragen sich, ob es wirklich gut ist, die Community so aufzuteilen.

Stimmen für den Arena-Modus:

Auf YouTube schreibt Nutzer MixelPlx: “JA! Betrachtet mich als einen begeisterten PvP-Spieler. Die Meere waren in letzter Zeit sehr ruhig. Wir sehen uns in 2019!

Hitbotc schreibt auf YouTube: “Das ist das, auf was wir alle gewartet haben!”

Sea of Thieves Arena Typ Taverne

Angst um Aufteilung der Player-Base: Auf Reddit schreibt Nutzer billabamzilla: “Teilen der Spielerschaft. Bin kein Fan.”

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In den Foren von Sea of Thieves schreibt Nutzer Hudson RL: “Toller Trailer, ich bin aber nicht sehr beeindruckt von der Idee, die Community in zwei verschiedene Modi aufzuteilen”, er wäre aber für jede Gelegenheit offen, ihn positiv zu stimmen. Dazu schreibt er, dass er etwas enttäuscht ist, weil sich Sea of Thieves so weit vom Original-Spiel entfernt.

Der Nutzer Thor von Blitz schreibt: “Bin absolut kein Fan davon, einen separaten Spielmodus zu haben. Klar, brauchen wir noch mehr Informationen dazu, aber bisher gefällt es mir nicht.”

Spieler KeetaLurk bemerkt zu dem Thema: “Große Enttäuschung von Rare. Jedes Mal, wenn jemand nach PvE-Servern fragte, war die Antwort nein. Man wollte die Community nicht aufteilen. Und jetzt gibt es einen neuen Spielmodus für PvP.”

Sea of Thieves Update Titel 2

Zu diesem Thema schreibt Dutrah_Arcade auf Reddit: “Aufteilen der Spielerschaft mit einem kostenlosen Update? Hört sich eher danach als, als würde man alter Spieler zurück und neue Spieler dazuholen. Das sind tolle Neuigkeiten für PvP’ler.”

Andere Nutzer schreiben, sie hätten sich lieber weitere PvE-Inhalte gewünscht. Doch auch für diesen Bereich haben die Entwickler Pläne.

Neue PvE-Inhalte sind auch geplant

Für die Freunde von neuen Abenteuern in Sea of Thieves hat Mike Chapman, Design Director bei Sea of Thieves, gute Neuigkeiten.

Auf Twitter schreibt er: “Es ist so aufregend, die Arena und den ganzen Spaß, den sie mit sich bringt, vorzustellen. Aber es gibt auch neue Features, Tools und Möglichkeiten für Abenteurer.” Er würde sich jetzt schon darauf freuen, an unangekündigten Updates weiterzuarbeiten. “Weitere Überraschungen werden folgen”, heißt es.

Sea of Thieves 6 Monate nach Release – Ist es besser geworden?

Quelle(n):
  1. Reddit

Pokémon GO: So tauscht Ihr Pokémon mit Let´s GO

In Pokémon GO könnt ihr bald Pokémon mit den Let´s GO Spielen für die Nintendo Switch tauschen. Wir zeigen euch, wie das geht.

Am 16. November erscheinen die Spiele Pokémon Let´s GO, Pikachu und Let´s GO, Evoli für die Nintendo Switch. Für Spieler von Pokémon GO sind diese beiden neuen Games von Bedeutung, denn ihr könnt Pokémon zwischen Pokémon GO und den beiden Let’s-Go-Spielen tauschen.

Die japanische Seite der “Let´s GO”-Spiel veröffentlichte nun einen Guide, wie man diese Spiele und Pokémon Go untereinander nutzen kann. Wir zeigen, wie ihr die Spiele miteinander verbindet und erklären euch wie man Pokémon untereinander tauschen kann.

So verbindet ihr die Spiele miteinander

Um überhaupt zwischen den Let´s GO Spielen und Pokémon GO tauschen zu können, ist es wichtig, dass ihr die Spiele miteinander verbindet. Dies könnt ihr in den Einstellungen der Spiele wie folgt machen.

So verbindest du Pokémon GO mit Let´s GO

  1. Tippt auf das Pokéball Symbol in der unteren Mitte des Bildschirms
  2. Öffnet eure Einstellungen in Pokémon GO
  3. Sucht das Feld “Nintendo Switch” und klickt darauf
  4. Klickt auf “Mit Nintendo Switch verbinden”
Pokémon GO Lets GO 4

So verbindest du Let´s GO mit Pokémon GO

  1. Drückt X, um das Pause-Menü zu Öffnen und drückt dann Y um die Einstellungen zu öffnen
  2. Klickt auf “Pokémon GO”
  3. Das Spiel fragt euch, ob ihr euch mit Pokémon GO verbinden möchtet, klickt auf “Ja”
  4. Das Spiel zeigt euch den Trainernamen, mit dem ihr euch verbinden möchtet. Ist dieser korrekt, dann drückt “Ja”
  5. Die Spiele sollten nun miteinander verbunden sein
Pokémon GO Lets GO 3

So tauscht ihr Pokémon zwischen beiden Spielen

Um Pokémon von Pokémon GO zu den Let´s GO Spielen zu schicken, müsst ihr einige Schritte befolgen. Wir zeigen euch, was ihr tun müsst.

So tauscht ihr Pokémon von Pokémon GO zu den Let´s GO Spielen

  1. Geht in eure Pokémon-Liste
  2. Tippt auf das Nintendo Switch Symbol in der oberen rechten Ecke
  3. Tippt länger auf das Pokémon, welches ihr verschicken möchtet
  4. Nach der Pokémonauswahl fragt euch das Spiel “Möchtest du dieses Pokémon versenden?”; klickt auf “Ja”
  5. Ihr werdet nochmals gefragt, ob ihr sicher seid. Klickt ebenfalls auf “Ja”
  6. Ihr werdet die Meldung bekommen, dass euer Pokémon versendet wurde, außerdem erhaltet ihr für das Verschicken ein Bonbon des Pokémons
Pokémon GO Lets GO 2

So erhaltet ihr in den Let´s GO Spielen Pokémon von Pokémon GO

  1. Geht in den Pokémon GO Park und redet mit der Frau an der Rezeption
  2. Wählt “Pokémon bringen” aus
  3. Wählt ein Gebiet aus, wohin ihr ein Pokémon senden wollt
  4. Klickt auf “Pokémon erhalten”
  5. Ihr werdet gefragt, ob ihr ein Pokémon erhalten wollt, klickt auf “Ja”
  6. Euch wird gesagt, dass ihr ein Pokémon erhalten habt
Pokémon GO Lets GO

Diese Pokémon könnt ihr nicht tauschen: Einige Pokémon aus Pokémon GO könnt ihr nicht mit den beiden neuen Spielen tauschen. Dazu zählen folgende Pokémon:

Pokémon GO Sonnenbrille Schiggy

Was haltet ihr von den neuen Let´s GO Spielen? Kauft ihr euch eines der neuen Spiele?

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Quelle(n):
  1. PokémonGOHub

So will Destiny 2 die schwächste, neue Forsaken-Super verbessern

Mit dem Release der Forsaken-Erweiterung hielten insgesamt 9 neue Super Einzug in Destiny 2, die größtenteils gut bei den Fans ankommen. Doch eine davon performt in den Augen zahlreicher Hüter besonders schwach und bedarf eines Buffs. Nun hat Bungie erklärt, wie man diese Super stärken möchte.

Erst Top, dann Flop: Als die neuen Super vor dem Launch von Forsaken im Detail vorgestellt wurden, kam besonders der neue ultimative Angriff des Leere-Jägers bei den Fans gut an – die Spektral-Klingen. Auch in einer Umfrage bei uns auf MeinMMO sorgten die Spectral Blades für die größte Vorfreude.

Doch was vor dem Release vielversprechend und interessant aussah, entpuppte sich in der Praxis schnell als die schwächste aller neuen Super. Auf Reddit und in anderen Foren finden sich zahlreiche Beiträge, die eine Überarbeitung der Spektral-Klingen fordern. Nun reagiert Bungie auf das Spieler-Feedback und will endlich nachbessern.

d2 spectral blades

So werden die Spektral-Klingen des Jägers überarbeitet

Was ist das Problem mit den Spectral Blades? Mit dieser Leere-Super sollen sich die Jäger in einen Schleier aus Schatten hüllen, um dann mit tödlichen Dolchen im Rücken der Feinde wieder aufzutauchen. Doch so cool und elegant wie bei der Vorstellung hat es dann im Spiel nicht wirklich geklappt.

Die Reichweite der Super bemängeln viele als zu kurz, der für die Super eigentlich ausschlaggebende Stealth-Faktor sei kaum von Belang, da man sehr leicht gesehen werden kann und die Energie im Stealth-Modus zu schnell verbraucht wird. Auch der Schaden der Super wird kritisiert.

Im PvE sei es kaum möglich einen Leibeigenen zu töten, ohne dabei bereits 25% seiner Super-Energie dafür zu verschwenden. Zudem sei die Treffer-Erkennung absolut unterirdisch. Besonders im PvP sehen es zahlreiche Fans als eine echte Herausforderung, mit dieser Super mehrere Gegner auszuschalten.

Die Fähigkeiten der Klasse abseits der Super kommen hingegen gut bei den Spielern an.

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So will Bungie die Spektral-Klingen verbessern: Wie Bungie nun mitteilte, werden die Spektral-Klingen im Rahmen eines kommenden Updates stark angepasst. Dabei steht besonders die Verlässlichkeit von Nahkampf-Angriffen im PvP sowie die Effektivität der Tarnfähigkeiten im Fokus. So will man das erreichen:

  • Die Reichweite des Nahkampf-Ausfallschritts wird für alle Angriffe erhöht. Euer Leere-Jäger wird also einen größeren Satz nach vorne machen können
  • Die Super-Energie-Kosten für leichte Nahkampf-Angriffe werden reduziert
  • Das Beschleunigen der Angriffsrate wird mehr aufeinander folgende Treffer benötigen
  • Das Basis-Angriffstempo wird reduziert. Dabei handelt es sich den Worten der Entwickler zufolge nicht um einen Nerf. Im Gegenteil: Dadurch soll die die Trefferregistrierung bei beabsichtigten Zielen erhöht werden. Zudem soll so die Angriffsraten-Erhöhung dann am häufigsten ausgelöst werden, wenn die Spieler sich auf ein einzelnes Ziel konzentrieren
  • Die Nahkampf-Zielsuche wurde neu angepasst. Nun soll der Spieler-Input (also wo der Stick und die Kamera hinzeigen) eine größere Rolle spielen. Dadurch soll die Wahrscheinlichkeit reduziert werden, mit dem Nahkampf-Angriff der Spektral-Klingen einen Feind zu treffen, den Ihr gar nicht treffen wollt
  • Die Vorteile der Stealth-Mechanik werden erhöht. So wird man im getarnten Zustand zusätzliche Schadens-Resistenz erhalten. Ferner wird die Super-Energie nicht mehr so schnell aufgebraucht, wenn man sich im Stealth-Modus befindet

Das Studio betont, dass diese Änderungen noch nicht in Stein gemeißelt sind und noch aktiv daran gearbeitet wird.

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Wann kommen diese Änderungen ins Spiel? Einen konkreten Termin nannte Bungie nicht. Vorstellbar wäre jedoch, dass diese Anpassungen im Rahmen des kommenden Season 5 Updates vorgenommen werden könnten.

Zwar gibt es auch für dieses Update noch kein genaues Datum, doch die Season 4 endet bereits am 27. November 2018. Wahrscheinlich wird die Season 5 direkt im Anschluss daran starten – inklusive des entsprechenden Updates.

Übrigens – Die Warlock-Super Chaosspannung wird ebenfalls überarbeitet: Für Chaos Reach werden die Energiekosten für das vorzeitige Deaktivieren der Super angepasst. Es soll lohnenswerter werden, diese Super gekonnt zu deaktivieren und so wertvolle Super-Energie zu sparen.

Konkret heißt das: Es wird weniger lohnenswert, die Chaosspannung-Super extrem früh zu deaktivieren. Wenn man es aber im späteren Verlauf der Super macht, fällt die Strafe geringer aus.

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Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Reicht das in Euren Augen aus, um die Spektral-Klingen wieder attraktiv zu machen? Oder bedarf es noch mehr Anpassungen?

WoW: So will Blizzard euren Schamanen in Patch 8.1 retten

Der Schamane bekommt einige Änderungen im Patch 8.1 von World of Warcraft spendiert. Wir verraten, was Blizzard vorhat.

Der Schamane hat in World of Warcraft: Battle for Azeroth einen schweren Stand. Seine Spielweise macht keinen Spaß und oft ist seine Leistung in Dungeons ein paar Prozentpunkte schlechter als bei anderen Klassen. Dieser negative Ruf führte dazu, dass viele Schamanen gar keine Gruppe mehr finden und den Spaß an ihrer Klasse verloren haben.

Viele Talente überarbeitet: Mit Patch 8.1 Tides of Vengeance will Blizzard das ändern und eine Reihe von Anpassungen an den Talenten vornehmen, um den Schamanen wieder attraktiver und vielseitiger zu machen.

WoW Legion shaman enhancer

Welche Talente das sein werden, hat Blizzard nun verraten:

  • Der Bonusschaden von Felsfaust wird auf 35% erhöht (vorher 20%)
  • Blitzschlagschild erschafft nicht mehr zusätzlichen Mahlstrom, wenn der Schild überlädt.
  • Die Procc-Chance von Erdrutsch wurde auf 40% erhöht (vorher 20%).
  • Kraftvolle Winde erhöht den Schaden nur noch um 80% pro Stapel (vorher 100%).
  • Das Totem des Sturms des Talents Totembeherrschung erhöht den Schaden von Sturmschlag um 10% (vorher 5%).
  • Der Schaden von Hagelsturm wurde um 50% erhöht.
  • Überladen erzeugt nun nur noch eine Abklingzeit von 9 Sekunden auf Blitzschlag (vorher 12 Sekunden).
  • Der Schaden von Zorn der Luft wurde um 40% erhöht.
  • Der Schaden von Tosender Sturm wurde um 40% erhöht.

Abgesehen davon wird der Schaden sämtlicher Fähigkeiten des Verstärker-Schamanen um 5% erhöht.

World of Warcraft wow restoration shaman tcg

Was sollen die Änderungen bewirken? Beim Verstärkerschamanen gibt es stärker als bei allen anderen Klassen die „perfekte“ Talentauswahl. Blizzard versucht, alle Talente ungefähr gleich stark auszubalancieren, damit Spieler eine größere Auswahl haben.

Übrigens: Der Schattenpriester bekommt auch eine große Überarbeitung!

Community reagiert gemischt: Die Reaktionen der Schamanenspieler sind unterschiedlich. Einige Fans freuen sich auf die Änderungen und sprechen davon, dass das „die Liebe sei, die Schamanen benötigt hätten“. Andere Fans halten dies für das „faulste Rework aller Zeiten“ und gehen nicht davon aus, dass die grundlegenden Probleme des Schamanen damit behoben werden.

Die Änderungen werden auf dem PTR getestet. Ob sie wirklich so mit Patch 8.1 im Dezember live gehen werden, bleibt noch abzuwarten.

Glaubt ihr, dass die Änderungen gut genug sind, um den Schamanen wieder attraktiv zu machen? Oder braucht es noch mehr Anpassungen oder größere Überarbeitungen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Das passiert, wenn Ihr in Fallout 76 eine Atombombe zündet

Die Beta von Fallout 76 ist beendet, doch Streamer FrenchTomahawk hat es tatsächlich noch in der letzten Phase geschafft, das Endgame zu erreichen und eine Atomrakete abzufeuern. Das passiert, wenn eine Nuke einschlägt.

In der Nacht vom 8. auf den 9. November lief die letzte Phase der Beta von Fallout 76. Obwohl die Beta nur in mehreren Phasen verfügbar war, die ein paar Stunden lang waren, hat es der Streamer FrenchTomahawk bis ins Endgame geschafft.

Dabei erreichte er ein hohes Level und schaffte es sogar, genügend Codes für das Abfeuern einer Atomrakete zu sammeln. Hilfe hatte er dabei von Freunden und dem Twitch-Chat.

fallout 76 nuke

Atombombe schlägt ein – Das passiert danach

So wirkt sich der Einschlag aus: Nach der großen Explosion verdunkelt sich das Gebiet, das Licht wird dunkel-orange. Blitze zucken über den Himmel, eine düstere Stimmung entsteht.

Es erinnert ziemlich an die Stürme in Fallout 4, die immer wieder auftauchen können und das Strahlungslevel erhöhen. Sonst ändert sich nicht viel, der Einschlag hat keine physischen Auswirkungen auf die Spielwelt.

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Man sieht auch, dass FrenchTomahawk bereits über Level 50 hinaus ist (nur bis Level 50 erhaltet Ihr Skill-Punkte). Das ist beeindruckend, da keine der Beta-Phasen wirklich lange verfügbar war. Ob er dafür irgendeinen Exploit nutzen konnte, ist nicht bekannt.

In diesem Video könnt Ihr den Einschlag der Rakete beobachten.

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Dafür sind Atomraketen in Fallout 76 gut

Nukes sind Teil des Endgames in Fallout 76 und sind eigentlich nicht so leicht zu starten.

Was ist der Sinn dieser Nukes? Feuert Ihr eine Atomrakete auf ein Gebiet ab, wird dieses vorübergehend besonders verstrahlt. In dieser Zeit tauchen besonders harte Gegner auf, es gibt seltene Rohstoffe zum Sammeln und besseren Loot zu finden. Spieler befürchteten im Vorfeld, dass es Atomraketen regnen wird, das soll aber nicht der Fall sein.

Das müsst Ihr tun, um eine Atomrakete abzufeuern: In der Spielwelt gibt es mehrere Raketensilos, die mit Codes verriegelt sind. Diese müsst Ihr sammeln und decodieren. Manche Gegner, die man zufällig in der Spielwelt antrifft, tragen diese Code-Fragmente mit sich herum.

Fallout 76 Monster vor Gebäude

Offenbar sind Nukes aber auch Teil der Hauptstory, wie Bethesda-Vizechef Pete Hines bereits im Vorfeld andeutete.

Gut möglich, dass diese Atomrakete nicht die einzige gewesen sein dürfte, die während der Beta abgefeuert wurde. Ob das zu so einem frühen Zeitpunkt von Bethesda gewollt ist, bleibt offen.

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Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Der Aufstieg von Fortnite und der Fall von Destiny 2

MMOs und Games-as-a-service sind was Feines, sagt unser Autor Schuhmann. Aber es gibt nun viel mehr Verlierer unter den Games als früher: Destiny 2 gehört neuerdings dazu. Ironisch, 2014 hat man die Ideen eingeführt, die jetzt Fortnite zum Höhenflug verhelfen.

So war es noch 2014: Als im September 2014 Destiny erschien, beherrschte das Spiel einen Monat lang die Schlagzeilen. Es gab zu der Zeit eigentlich kaum was anderes, über das die Gamer sprachen, zumindest im Mainstream.

Dieses neue Ding von Activision – es war überall. Ob man es nun mochte oder nicht: Das Rampenlicht der Medienwelt gebührte Destiny.

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Xur, im Oktober 2014

Das Besondere an Destiny 2014: Der “Kalender”

Deshalb war Destiny 2014 ein Vorreiter: Ja, natürlich das Gunplay war fantastisch, die Grafik super und Bungie hatte einen Riesen-Namen unter Gamern. Der Erfolg lag aber eigentlich an etwas anderem: dem “Kalender”, den Bungie plötzlich einführte.

Mit einem mysteriösen Händler wie Xur und regelmäßig wechselnden Aktivitäten brachte Destiny 2014 etwas Neues für viele Spieler auf PS4 und Xbox One: Ein Spiel, das sich von Tag zu Tag, von Woche zu Woche veränderte und frisch blieb.

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Destiny – das 1. “Lifestyle”-Game im Mainstream

Das machte Destiny damals anders: Destiny hatte sich von MMORPGs wie World of Warcraft einige Ideen abgeschaut:

  • wöchentliche und tägliche Resets
  • Händler mit wechselndem Inventar
  • Events
  • Lockouts für Raids und besondere Strikes
  • Bonus-Veranstaltungen, die nur zu besonderen Zeiten da waren wie das Eisenbanner oder später die “Prüfungen von Osiris”

So schuf man einen „Kalender“ für die Spieler, einen Zeitplan, dem sie folgten konnten.

Der Hüter wussten dann: “Dienstag mach ich den Nightfall, am Freitag kommt Xur, am Wochenende gehe ich in den Raid oder in die Trials – und einmal im Monat ist Eisenbanner.”

Destiny - Chillen auf dem Mond

Die große Sache von Destiny war: Das war neu für Spieler damals. Später sagten Journalisten: Destiny wäre zum “Lifestyle-Game” geworden. Zu einem Spiel, das zum Alltag der Spieler gehört.

Zwar gab es vorher so Spiele auch schon: MMORPGs á la World of Warcraft oder Everquest. Die waren aber eher nischig und nur für den PC. Destiny brachte diese Lifestyle-Games dem “Main-Stream” auf den Konsolen.

Das Motto: Geben wir den Leuten täglich oder wöchentlich einen Grund, wieder ins Spiel zu schauen.

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Eisenbanner Rüstungen, Oktober 2014

Hat das geklappt? Das Konzept hat für Destiny immer wieder auf kurze Zeit wunderbar funktionierte. Für die ersten Monate 2014, dann wieder gelegentlich 2015 zu neuen Erweiterung und den DLCs. Dauerhaft hat der Plan aber nicht geklappt. Immer wieder liefen diese Systeme leer:

  • Irgendwann hatte Xur keine neuen Items mehr, die Spieler wollten.
  • Irgendwann spielten nur noch Profis die Trials und alle anderen hielten sich fern.
  • Irgendwann waren alle auf dem höchsten Power-Level und es gab keinen Anreiz mehr, in die Dämmerung, den Raid oder ins Eisenbanner zu gehen

Eigentlich war geplant, dass alle vier Monate neue, substantielle Inhalte zu Destiny kommen würden, um die Systeme neu zu befüttern und die Räder im Hintergrund zu schmieren.

Doch dieser Zeitplan brach schon in Jahr 2 völlig zusammen.

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Destiny 2 – das große Straucheln

Das lief schief: Durch lange Content-Pausen gab es immer Zeiten, in denen es keine Gründe gab, sich in Destiny einzuloggen:

  • 2016 blieb der Content-Plan fast völlig leer
  • 2017 enttäuschte Destiny 2 viele Core-Fans und hat Vertrauen zerstört
  • 2018 war im ersten Halbjahr eigentlich nur “Schadensbegrenzung” angesagt, während Destiny die Spieler weg rannten
  • erst mit dem September 2018 kam mit der neuen Erweiterung Forsaken die Wende
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Das waren die Folgen der Fehler: Die lebendige Community-Szene mit populären Streamern und Fanseiten wurde bis Forsaken schon nachhaltig geschädigt – manche verlor man sogar unwiederbringlich. Destiny war über weite Strecken für viele kein Thema mehr. Es war einfach weg.

Hinzu machte sich Destiny einen negativen Ruf, indem man immer wieder “bessere Zeiten” versprach, diese Versprechen aber lange nicht einlösen konnte. Zudem wurden Spieler sauer, weil sie immer wieder für DLCs, neue Erweiterungen oder gar ein neues Spiel zur Kasse gebeten wurden.

In der Zeit hat Destiny seinen Vorsprung völlig verspielt und neue Spiele kamen hoch.

Quad-Ramme-Fortnite

Das Besondere an Fortnite 2018: Der “Kalender”

Der neue Hit: Fortnite Battle Royale erschien im September 2017, startete seinen Höhenflug im Januar 2018 und hat jetzt im November einen weiteren Höhepunkt mit 8,3 Millionen gleichzeitigen Spielern erreicht.

Dabei hilft Fortnite, dass sie Ideen von Destiny aus 2014 kopiert haben. Auch sie setzen auf einen „Kalender“, der Spieler dazu lockt, jeden Tag Fortnite zu spielen.

Jede Woche erzeugt Fortnite mit Patches, Balance-Änderungen und Herausforderungen Schlagzeilen. Im Cash-Shop wechselt täglich das Angebot – ständig kommen neue Skins hinzu.

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Auch wenn Fortnite nur eine Map bietet, sorgen stetige Änderungen, Events, neue Items und spezielle Modi doch für eine Varianz in der Spielerfahrung.

Hinzu trägt eine lebendige Streamer-Szene dazu bei, Fortnite ständig in den Schlagzeilen zu halten.

Noch mehr Lifestyle, noch mehr Mainstream: Auch Fortnite ist ein Lifestyle-Game. Nur hat man den Gedanken von Destiny bereits viel weiter getrieben. Fortnite ist kostenlos, zielt auf Jugendliche und Kinder ab – und es ist auf so gut wie allen Plattformen mittlerweile.

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Mehr Mainstream als Fortnite geht nicht.

Destiny war das Vorbild für Fortnite und ihre Systeme

Das hat Fortnite mit Destiny zu tun: Als Epic das Spiel Fortnite – damals noch den PvE-Teil – Journalisten vorstellte, nannten die Entwickler ausgerechnet Destiny als Vorbild.

Um ein „robustes, lebendiges Spiel“ zu sein, hatte man sich diese Systeme einverleibt. Schon damals sagte der Epic Kreativ-Chef, Donald Mustard, der Seite Polygon:

“Wenn du dir Destiny anschaust. Es ist kein Free2Play-Spiel, aber es ist wie eins designed. Diese Robustheit der Events und wie es ein lebendiges Produkt ist, das sich ständig entwickelt. Es gibt diesen Rhythmus, diesen Takt, der viel lebendiger ist als bei Spieler, die traditionell erweitert werden. Unsere Systeme sind noch robuster als ihre.”

Das ist etwa anderthalb Jahre her. Seitdem ist viel passiert.

Fortnite Ninja Cash Money title
Star-Streamer Ninja wird mit dem Aufstieg von Fortnite verbunden

Fortnite ganz oben – Destiny nicht

Das ist das Ergebnis:

  • Fortnite hat der Ansatz 2018 zu neuen Höhen geführt.
  • Bei Destiny hingegen gab es für Activision ein rüdes Erwachen. Das durchwachsene Destiny 2 hat viel Vertrauen zerstört. Destiny 2 ist unter den hohen Erwartungen von Activision geblieben. Und wurde in einem Earning Call als Problemkind herausgestellt.
Destiny 2 Forsaken Cayde Guardian

Die zwei großen Probleme von Destiny 2

Das ist das Problem von Destiny: Die Auferstehung mit Forsaken ist Destiny 2 zwar gelungen – aber das bekommen heute viel weniger Spieler mit, als es 2014 noch der Fall gewesen wäre.

  • Zum einen haben sich viele Spieler ihr Bild von Destiny schon geformt und sind nicht mehr bereit, es zu überdenken. Sie haben das Gefühl zwischen 2016 und 2018 schon zu oft enttäuscht worden zu sein. Außerdem wollen sie nicht wieder viel Geld für einen weiteren Destiny-Artikel zahlen.
  • Zum anderen gibt es heute viel mehr Konkurrenz im Gaming als 2014
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Mehr Konkurrenz im Schaufenster

Das hat sich 2018 noch verändert: 2018 sieht die Welt der Gamer anders aus. Denn Spiele gehen nicht mehr weg. Die Games-as-a-service-Spiele setzen darauf, über Jahre weiterentwickelt zu werden. Und die neuen Spiele sind ständig präsent.

Gehörte Destiny 2014 das Rampenlicht noch alleine, ist 2018 die Gaming-Welt plötzlich voll von „neuen Spielen“, die Aufmerksamkeit für sich beanspruchen:

  • Es gibt die alten Platzhirsche, die weiter oben schwimmen oder ein Comeback planen – wie Fortnite, LoL, WoW, GTA Online und die anderen Service-Spiele. Diese Spieler binden ihre Fans und setzen stetig Highlights
  • Es gibt die regelmäßigen Franchises, die jedes Jahr ihre Spieler abholen: wie FIFA, Call of Duty, Battlefield oder bald The Division 2. Schon für die ist es schwierig geworden, jedes Jahr die Aufmerksamkeit zu holen, wie in den Jahren zuvor
  • Und es gibt die neuen Franchises und Spiele, die nach vorne drängen – wie jetzt Red Dead Redemption 2 oder bald Anthem.
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Ist da noch Platz für Battlefield 5?

Heute gehen Spiele nicht mehr weg

Das sind die Ziele der Publisher: Wer als Publisher oder Studio noch kein dickes “Games-as-a-service”-Spiel hat, der plant eins: Wie BioWare mit Anthem oder Gearbox mit Borderlands 3.

Und wer schon eins hat, der will weitere platzieren: Wie Blizzard es mit Overwatch gelungen ist oder wie es Rockstar mit Red Dead Online vorhat.

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Was verbindet diese unterschiedliche Spiele? Auch wenn all diese Spiele unterschiedlich aussehen und andere Zielgruppe im Auge haben, sind sie doch alle eins: Games-as-a-service-Spiele, die einfach nicht mehr weggehen wollen.

Das Highlander-Problem: Für viele Spieler ist klar, eins dieser “Lifestyle”-Games reicht ihnen. Daneben ist kaum Platz für ein zweites Spiel.

Vor allem da andere Entspannungs-Alternativen wie Netflix riesige Zeitfresser sind, die mit “Lifestyle”-Spielen um die Zeit der Zocker konkurrieren.

Deine Riesen-Marke gegen meine Riesen-Marke

Diese Auswirkungen hat es: In einem Geschäftsbericht von Activision ist zu lesen, dass es für die Publisher ein Kampf der Marken wird. Die stärksten Marken von Activision wie Destiny, Call of Duty, Overwatch oder WoW treten gegen die stärksten Marken der anderen Publisher an, um sich auf dem Markt durchzusetzen. Gegen Marken von Ubisoft, EA oder den anderen Riesen.

Destiny 2 Edge Transit Zavala Titel4

Daher werden Spiele jetzt häufiger “mehr als nur Spiele sein”: Mit Kinofilmen, TV-Serien, Spielzeugen, Ablegern, Event-Turnieren und allem möglichen.

Doch der Gaming-Markt wird immer enger. Denn die „alten“ Spiele gehen nicht mehr weg – wie früher. Und Destiny hat den Fehler gemacht, einige Jahre wegzugehen.

Das führt dazu, dass:

  • Fortnite, ein Spiel aus 2017, im November 2018 noch riesig ist und das Rampenlicht für sich beansprucht.
  • Activision und Destiny 2 Schwierigkeiten haben, klar zu machen, das Destiny 2 in 2018 immer noch lohnt.
  • viele “neue Marken” wie Paragon, Gigantic oder Battleborn direkt eingehen
  • Die alten Marken um ihre Spieler kämpfen müssen. Denn die Bindungskraft der “erfolgreichen Spiele” ist hoch.

Heute heißt “ein neuer Destiny-Teil” nicht mehr automatisch, dass es die volle Aufmerksamkeit der Medien und Spieler hat. Heute muss sich Destiny das Rampenlicht teilen.

Das bewirkt, dass eine spielerische Verbesserung mit Forsaken nicht immer dazu führt, dass alle Spieler zurückkommen.

Destiny 2 Thumbs up

Destiny 2 darf nicht mehr 2 Jahre einfach “weg sein”

Das ist für Destiny wichtig: Für Destiny wird es jetzt entscheidend sein, wie die nächsten Content-Updates und Monate laufen. Denn heute ist die Konkurrenz viel schärfer als 2014. Wer nicht regelmäßig liefert und sich lange Pause gönnt, der könnte in der “Neuen Welt der Videospiele” nicht nur kurzzeitig schlecht dastehen – so wie jetzt.

Der Vorsprung, den Destiny einst hatte, ist lange verspielt. 2018 machen andere Spiele dasselbe wie Destiny 2014 und sie machen es genauso gut oder besser.

Content-Pausen und Fehltritte kann sich Destiny heute nicht mehr leisten. Für Destiny wird es enorm wichtig sein, dass die nächsten DLCs liefern und das Spiel lebendig und in den Schlagzeilen halten. Destiny 2 darf nicht mehr weggehen, so wie Destiny 1 zwei Jahre lang verschwand.

Fortnite-Zombie

Fortnite muss anders und lebendig bleiben

Das ist für Fortnite wichtig: Aber auch für Fortnite heißt der aktuelle Höhenrausch nicht, dass der immer so weiter gehen wird. Es gab schon Anzeichen, dass der Höhepunkt erreicht ist. Bei Fortnite zeigen die Spieler Ermüdungs-Erscheinungen. Hier darf Epic nicht den Fehler machen, zu lange stillzustehen.

Das Würfel-Event zog sich lange – zu lange für viele. Die ewigen Map-Änderungen sind nett, aber erschöpfen sich langsam. Eine weitere Map würde neues Leben ins Spiel bringen.

Fortnite muss das Kunststück schaffen, Spieler weiter zu überraschen und die Gefahr vermeiden, dass sich die Systeme irgendwann leer laufen.

Eine besondere Herausforderung für ein Spiel an der Spitze besteht darin, sich ständig weiter selbst zu übertreffen. Eine Herausforderung, an der Destiny wohl gescheitert ist – zumindest vorerst. Aber vielleicht kommt ja noch das Comeback.

Zuletzt ging es mit Destiny 2 ja wieder aufwärts. Wie ihnen das gelungen ist, haben wir in diesem Artikel beschrieben:

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Lang erwartetes MMORPG Lost Ark endlich da – So reagieren Spieler

Die Open Beta des MMORPGs Lost Ark ist vor einigen Tagen in Korea gestartet. Zwar waren die westlichen Spieler formell aus dem Test ausgeschlossen, einige schafften es dennoch durch die Blockaden des Entwicklers Smilegate zu kommen und teilten ihre Spielerfahrungen.

Was ist Lost Ark? Das free-to-play MMORPG wurde bereits vor knapp 4 Jahren angekündigt. Die isometrische Perspektive und das action-reiche Kampfsystem kann man am ehesten mit Diablo 3 vergleichen. Die vier Klassen von Lost Ark haben je drei Sub-Klassen und sind Gender-locked.

Allerdings kann Lost Ark auch fast alle Features eines modernen MMORPGs vorweisen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Raids und Dungeons
  • Massenschlachten mit Bossen im Open World
  • PvP in einer Arena mit Ranking und großen Belagerungen
  • Crafting und das Sammeln von Ressourcen
  • Housing
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Zwar sickerten in den vergangenen Jahren relativ wenige Informationen über Lost Ark zu uns in den Westen, aber dennoch konnte man sich ein ungefähres Bild von dem MMORPG machen. Mit dem Start der Open Beta gilt das Spiel in Korea als quasi veröffentlicht und die Beta-Tester von Lost Ark berichten jetzt über ihre Spielerfahrungen.

Micro-Transactions: Auch bei Lost Ark ein großes Thema

Cash-Shop noch vor dem Release? Die exzessiven Monetarisierungen in vielen asitatischen MMOs stoßen nicht nur bei uns im Westen auf Kritik. Auch in Korea scheinen einige Spieler es satt zu haben, dass die meisten Games dort in ihrem Kern nur bunte Kasino-Automaten darstellen. Als bei Lost Ark bereits während der Open Beta ein Ingame-Shop entdeckt wurde, waren einige von ihnen entsprechend nicht begeistert.

lost ark favor-system npc

Die angebotenen Founder-Packs kamen wie gewohnt in mehreren unterschiedlichen Preiskategorien und boten verschiedene Ausrüstung, Cosmetics und Consumables, die den Spielern den Start ins MMORPG erleichtern. Diese Tatsache sorgte für Unmut unter den Spielern, weil Smilegate vorher behauptet hatte, dass ihr Spiel “anders” sein wird als der Rest. So schrieb ein koreanischer Spieler:

“Sie sagten, dass das Spiel revolutionär sein würde, aber in Wirklichkeit interessiert sie nur wie sie mehr Cash-Items verkaufen könnten.”

Wie groß sind die Vorteil des Cash-Shops? Es gab aber auch versöhnliche Stimmen. Bei näherer Betrachtung der Inhalte der Founder-Packs stellt man fest, dass die Gegenstände darin alle auf eine oder andere Weise erspielbar sind. Die Rüstungen der Packs haben dieselben Statuswerte wie die, die man im Spiel selbst herstellen kann, unterscheiden sich davon aber in ihrem Aussehen. Andere Inhalte wie Spielkarten für Mini-Games oder Geschenke für NPCs haben keinerlei Endgame-Relevanz.

Lost-Ark-Cowboy-magier

Kristalle, die in dem Cash-Shop als Währung dienen, kann man durch verschiedene Aktivitäten im Spiel verdienen. Um das an einem Beispiel zu veranschaulichen:

  • Ein Mount kann in dem Shop für ca. 750 und ein vollständiges Outfit für 3000 Kristalle erworben werden
  • Für Vervollständigung der Karte einer Zone erhält man bis zu 50 Kristalle
  • Normale Fetch-Quests geben zwischen 20 und 30 Kristallen

Das System ähnelt also eher dem “Pay-to-skip”-Modell als “Pay-to-win”.

Wenn Diablo 3 ein MMORPG wäre

Wie ist das Gameplay von Lost Ark? Es ist nicht überraschend, dass die Beta-Spieler sehr oft den Vergleich zwischen Lost Ark und Diablo 3 zogen. Das Hack’n’Slay-Gameplay und die isometrische Perspektive laden geradezu dazu ein. Ein Tester meinte dazu:

“Erinnert mich stark an Diablo 3. Die Story ist sehr ähnlich, die Monster sind sehr ähnlich. Ich weiß nicht, ob ich gerade Lost Ark spiele oder Diablo 4.”

Die Klassen haben genug eigene Identität und Fähigkeiten, um sich unterschiedlich anzufühlen. Einige Spieler äußerten allerdings die Bedenken, dass sich die Action bei bestimmten Klassen langweiliger angefühlt hat, als bei anderen.

Wie funktionieren die Fähigkeiten? Jede Klasse verfügt über acht verschiedene Basis-Fähigkeiten und einen “Super-Skill”, der erst aufgeladen werden muss. Die Spieler bekommen beim Leveln immer mehr verschiedene Optionen zur Veränderung und Anpassung und können sie beliebig kombinieren, um ihre eigene Builds zu erstellen, eben ähnlich wie bei Diablo 3.

Hawkeye-Lost-Ark

Wie es bei vielen MMORPGs der Fall ist, ist das System der Fähigkeiten darauf ausgelegt rotiert zu werden. Der normale physische Angriff ist quasi nutzlos. Das bedeutet, dass die Spieler die Cooldowns ihrer Fähigkeiten so timen müssen, dass sie immer direkt nacheinander eingesetzt werden können. Sonst sitzt man einige Zeit auf dem Trockenen. Das empfanden einige Tester als einen negativen Aspekt am Kampfsystem.

Wie ist der Spielfluss? Laut der Aussagen der Beta-Tester ist der Anfang von Lost Ark ziemlich zäh, wie es bei MMORPGs oft der Fall ist. Bis Level 10 hielt sich der Spielspaß für einige von ihnen eher in Grenzen. Es handelt sich dabei um den Tutorial-Bereich, den jede Klasse durchspielen muss, bevor das richtige Spiel losgeht. Das hätte der Entwickler wohl besser hinkriegen können.

Ab Level 11 geht es allerdings steil bergauf. Sobald die Spieler aus der Tutorial-Area raus waren, standen ihnen auch die meisten Features des MMORPGs zur Verfügung und sie konnten sich in der Spielwelt austoben.

Lost-Ark-Burg
Majestätische Burg

Besonders beliebt sind bei den Beta-Testern die Quest-Reihen der “Wall of Glory”, zu denen man ab Level 20 Zugang erhält. Um was genau es sich dabei handelt, kam aus den Kommentaren dazu nicht hervor. Die Spieler waren aber einstimmig der Meinung, dass es außerordentlich guter Content war. Ein Spieler schrieb dazu:

“Das Spiel wird richtig spannend, sobald man mit den Quests von “Wall of Glory” startet und die Quests von “King’s Tomb” sind echt nicht von dieser Welt!”.

Solides MMORPG, aber kein Vorreiter der Innovation

Grundsätzlich ist das Feedback zur Open Beta von Lost Ark überwiegend positiv. Sowohl die koreanischen, als auch westlichen Spieler betonen vor allem wie ausgesprochen gut poliert das MMORPG ist. Es gilt bereits in der Open Beta als ein solides Spiel, das genau vor Augen hat was es sein will.

Lost Ark versucht allerdings nicht das Rad neu zu erfinden. Es kombiniert die bereits als Standard geltenden Features der MMORPGs und spielt sie gut aus. Wer aber von Lost Ark etwas bahnbrechendes oder noch nie da gewesenes erwartet, wird wohl eher enttäuscht sein.

lost ark klassen header

Kommt Lost Ark auch zu uns? Bis jetzt hat der Entwickler Smilegate nur vage angedeutet, dass es einen West-Release geben könnte. Sie würden darüber nachdenken und den westlichen Markt im Auge behalten, hieß es in einem Interview.

Es ist allerdings offiziell bestätigt worden, dass die Devs zu diesem Zeitpunkt an einem englischen Sprach-Patch arbeitet, der wohl sogar noch während der Open Beta online gehen wird. Es ist zwar immer noch keine offizielle wasserdichte Bestätigung, aber dennoch ein gutes Zeichen für die Fans.


Wenn ihr gerade ein MMORPG zum Spielen sucht, dann haben wir was für euch:

Diese 5 MMORPGs haben gerade die meisten Spieler auf Steam

4 Dinge, die Ihr über Waffen-Mods in Fallout 76 wissen solltet

Fallout 76 bietet die Möglichkeit, sämtliche Waffen durch Modifikationen zu verändern. So könnt Ihr Euch genau die Waffe herstellen, die Ihr haben wollt. Einige Dinge solltet Ihr vor dem Spielen dazu wissen.

Waffen können an der Waffenwerkbank mit Modifikationen versehen werden. Dazu benötigt Ihr die Rezepte der jeweiligen Mods und die Materialien. Es macht keinen Unterschied, ob Ihr die Waffe gefunden oder hergestellt habt. Sucht sie einfach im Interface aus und bastelt an ihr herum.

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1. Das bewirken Waffen-Mods in Fallout 76

Wenn Ihr eine Waffe in Fallout 76 modifiziert, hat das Auswirkungen auf viele ihrer Eigenschaften. Einige dieser Auswirkungen sind eher gering, andere verändern die Waffe vollständig.

Schaden: Der hauptsächliche Grund für Modifikationen aller Art ist wohl, den Schaden einer Waffe zu maximieren. Die meisten Modifikationen für Nahkampfwaffen sind Mods, die den Schaden erhöhen sollen.

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Reichweite: Der zweite, größere Punkt ist, die Effektivität der Waffe auf die gewünschte Reichweite zu optimieren. Dazu kann es nützlich sein, auf Schaden zu verzichten, wenn stattdessen Reichweite und Genauigkeit erhöht werden können.

Bei Einzelschuss- und Scharfschützen-Gewehren kann es etwa sinnvoll sein, einen Lauf und ein Zielfernrohr für Reichweite anzubringen, statt sich nur auf den Schaden zu konzentrieren.

Fallout 76 PVP Screenshot Titel 2
Wenn Ihr auf kurze Distanz kämpft, ist Schaden wichtiger als Reichweite.

Rückstoß: Eng mit der Reichweite bei Fernkampfwaffen geht der Rückstoß einher. Der Rückstoß gibt an, wie stark die Waffe nach einem abgegebenen Schuss verzieht. Je geringer der Rückstoß der Waffe ist, desto leichter fällt das Zielen.

Zielgenauigkeit kann vor allem im PvP von Fallout 76 wichtig sein, wenn die Gegner sich zur Wehr setzen und nicht als KI gesteuert werden.

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Waffen-Effekte: Einige Mods verändern das Verhalten einer Waffe, teilweise sogar vollständig. Viele Mods für Nahkampfwaffen fügen der Waffe spezielle Eigenschaften hinzu, wie Blutungs-Effekte oder Rüstungsdurchdringung.

Dabei solltet Ihr beachten, dass sich der Name und die Art ändern, die Waffengattung jedoch gleich bleibt. Ihr könnt keine Mods für Maschinenpistolen an automatischen Pistolen anbringen.

fallout 76 pvp

2. Es gibt Rezepte für Mods

So Entstehen Rezepte: Wenn Ihr lernen wollt, wie Ihr Eure Lieblingswaffe weiter ausbauen könnt, müsst Ihr dazu die gleichen Waffen zerlegen. Ihr habt beim Zerlegen von Waffen stets die Chance, neue Modifikationen zu lernen, die Ihr an die Waffe anbringen könnt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die zerlegte Waffe selbst modifiziert war. Jedes Mal, wenn Ihr eine Waffe zerlegt, habt Ihr eine Chance auf ein neues Mod-Rezept. Auch dann, wenn die zerlegte Waffe über keine Modifikationen verfügte.

Fallout 76 Handel Titel

Baut Waffen und zerlegt sie: Wenn ihr schnell und effektiv an Waffen-Mods für eine bestimmte Waffe kommen wollt, müsst Ihr die entsprechende Waffe in großer Anzahl zerlegen.

Ein guter Tipp ist, die entsprechenden Waffen einfach selbst in großer Menge herzustellen und wieder zu verwerten. Durch die Wiederverwertung bekommt Ihr ein wenig Material zurück, mit dem Ihr neue Waffen herstellen könnt.

fallout 76 mutants

3. Für einige Mods wird ein bestimmtes Level benötigt

Ihr könnt nicht sofort auf der niedrigsten Stufe an einer Waffe alle Mods anbringen. Zum einen könnt Ihr pro Mod-Kategorie nur einen Mod auswählen. Zum anderen benötigt Ihr für einige Mods bestimmte Perks.

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Je nach Waffenart benötigt Ihr Wissen in dem Umgang mit mechanischen Feuerwaffen, Energiewaffen oder exotischen Waffen wie Schwarzpulvergewehre und Armbrüste. Einige Perks könnt Ihr aber erst ab einem bestimmten Level erlernen, wie Waffenschmied für mechanische Waffen ab Stufe 11.

Die Level-Angaben zeigen an, ab welchem Level Ihr die Perk-Karten beim Stufenaufstieg finden könnt. Ihr müsst dazu ab dem entsprechenden Level einen Punkt in ein entsprechendes S.P.E.C.I.A.L.-Attribut investieren.

Die meisten Perks schalten auf höheren Stufen bessere Mods für die Waffen frei. Ihr müsst die jeweiligen Rezepte aber bereits kennen.

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4. Mods erhöhen die Waffenstufe nicht

Wichtig bei der Modifikation von Waffen ist, dass Ihr dadurch nur die Grundwaffe aufwertet. Ihr könnt lediglich ihre Eigenschaften verbessern. Die Waffe entwickelt sich dazu nicht zu etwas vollständig Anderem.

Waffen haben verschiedene Stufen, in denen sie auftreten können oder in denen Ihr sie herstellen könnt. Diese werden in ihrer benötigten Stufe widergespiegelt. Eine Waffe, die Stufe 25 benötigt, teilt meist mehr Schaden aus als eine gleiche Waffe, die Stufe 5 benötigt.

Die Mods bleiben für die Waffen dabei aber stets dieselben. Wenn Ihr ein Jagdgewehr der Stufe 5 zerlegt, habt Ihr dennoch die Möglichkeit, Mods zu finden, die Ihr an ein Jagdgewehr der Stufe 25 anbringen könnt.

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Bossmonster haben ebenfalls stärkere und einzigartige Waffen bei sich.

Später findet Ihr bessere Waffen: Auf höheren Stufen findet Ihr allerdings immer häufiger auch Waffen, die Ihr vorher noch nicht ergattern konntet. Waffen wie die Kampfflinte findet Ihr erst etwas später im Spiel, sodass Ihr auch ihre Mods erst später lernen könnt.

Es kann deswegen ratsam sein, sich nicht daran aufzuhalten, sämtliche Mods für nur eine Waffe zu suchen, wenn Ihr noch ein niedriges Level habt. Später könnt Ihr Waffen finden, die sich ähnlich verhalten, aber ältere Waffen bereits in ihrer Grundversion ausstechen.


Waffen alleine reichen nicht. Ihr braucht auch die richtigen Rüstungen. Hier findet Ihr die begehrten Power-Rüstungen in Fallout 76.

Red Dead Redemption 2: So reitet Euer Pferd auf Autopilot

Wollt Ihr Euer Pferd automatisch zu einem festgelegten Ziel in Red Dead Redemption 2 reiten lassen? Kein Problem! So leicht aktiviert Ihr den Autopiloten und das Pferd findet alleine seinen Weg..

Ein großer Teil des Gameplays in Red Dead Redemption 2 besteht darum, mit seinem Ross von einem Punkt zum nächsten Punkt zu reiten. Wer will, muss dabei aber nicht selbst das Pferd lenken, sondern kann sich entspannt zurücklehnen und die Umgebung genießen.

Pferde mit automatischem Laufen: Zusammen mit der Cinematic-Kamera aktiviert Ihr die Option für das automatische Laufen Eures Gauls. Wir zeigen Euch hier, wie einfach ihr die Funktion auslöst.

Automatisches Laufen bei Pferden in RDR 2

Gleichzeitig die Umgebung zu beobachten und sein Pferd zu steuern, kann auf Dauer schwierig werden. Schließlich gibt es am Wegesrand süße Tiere und detaillierte Landschaften zu entdecken. Da kann man schon mal abgelenkt sein und versehentlich vor einen Stein oder in einen entgegenkommenden Charakter reiten.

Das Reisen in Red Dead Redemption 2 könnt Ihr entspannter durchführen, wenn Ihr Eurem Pferd selbst das Steuern überlasst. Ihr müsst Euch dann nur noch auf Ereignisse konzentrieren, die nebenbei passieren. Eure Aufmerksamkeit ist dann gefragt, wenn etwa Banditen auftauchen.

Red Dead Redemption 2 Schnee

Welche Wege rennt das Pferd dann? Nachdem Ihr eine Zielmarkierung gesetzt habt, läuft das Pferd Straßen und Wege entlang – allerdings nicht querfeldein.

Fehlt Euch noch ein gutes Pferd? So leicht fangt Ihr das beste wilde Pferd in RDR 2.

So aktiviert Ihr den Autopilot:

  • Wählt zunächst ein Ziel auf der Karte aus, das Ihr mit einer Wegmarkierung markiert. Zum Beispiel den Fundort des Wikinger-Set in RDR 2
    • Ihr seht dann eine Route, die in rot auf der Karte eingezeichnet wird. Diesen Pfad wird Euer Pferd dann entlang laufen
  • Reitet jetzt ganz normal los und passt mit A (Xbox) oder X (PS4) an, wie schnell das Pferd laufen soll
  • Habt Ihr die gewünschte Reisegeschwindigkeit erreicht, haltet Ihr A oder X gedrückt. Genau so, als würdet Ihr im Tempo von Begleitern reiten
  • Während Ihr A oder X gedrückt haltet, haltet Ihr nun auch den Knopf für die Kamera-Perspektive gedrückt
    • Ihr erkennt in der unteren Rechten Ecke, dass Ihr damit die Kino-Kamera aktiviert
  • Sobald die aktiviert ist, folgt Euer Pferd der vorgegebenen Route – Ihr braucht nichts mehr tun und könnt beide Tasten loslassen
Red Dead Redemption 2 Charaktere

Steuern während des Autopiloten: Während das Pferd nun der Spur folgt, könnt Ihr weiter mit A oder X beschleunigen und mit RB (auf Xbox) oder R1 (auf PS4) bremsen. Indem Ihr den rechten Analog-Stick drückt, wechselt Ihr den Winkel der Kino-Kamera.

Autopilot deaktivieren: Nutzt die Analog-Sticks, um wieder die Kontrolle über das Pferd zu erlangen. Drückt erneut den Knopf für die Kamera, um die Cinematic-Kamera zu beenden.

Nachteile des Autopiloten in RDR 2

Durch die verschiedenen Kamera-Winkel, kann es sein, dass Ihr Events am Wegesrand später oder sogar zu spät wahrnimmt und dann an ihnen vorbereitet.

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von Patrick Freese

Außerdem werdet Ihr von Schurken überrascht, die Euch auflauern und habt kaum Zeit, Euch auf eine Schießerei vorzubereiten.

Red Dead Redemption 2 Gang ausreiten

Haltet Eure Wummen also immer griffbereit, wenn Ihr mit Autopilot reist.

Update: Wie unsere Leser auf MeinMMO anmerkten, gibt es wohl einige Situationen, bei denen der Autopilot nicht ganz nach Plan funktioniert. Da nutzt das Pferd dann mal die falschen Wege oder reitet in andere NPCs. Seid also vorsichtig.

Eine weitere Möglichkeit zum Reisen in RDR 2 ist die Schnellreise. So schaltet Ihr sie frei.

Quelle(n):
  1. Gamespot