Destiny: Die großen Youtuber und Fanseiten stöhnen „Es gibt nichts zu berichten“

Beim MMO-Shooter Destiny sind im ersten Jahr Fanseiten und Youtube-Kanäle nach oben geschossen. Denen setzt die aktuelle Content-Dürre zu.

2015 haben englischsprachigen Fanseiten wie Planet Destiny, der Youtuber Datto oder MoreConsole vom Aufschwung um Destiny stark profitiert. Die Abo-Zahlen und Views sind übers Jahr nach oben geschossen, die Seitenaufrufe gingen nach oben und sicher die Einnahmen damit auch. Höhepunkt war für die meisten der Release von „König der Besessenen“ im letzten September und die Wochen danach. Jetzt gab es seit einigen Monaten nichts wirklich Neues mehr in der Welt von Destiny und die Content-Creators, die Begleiter von Destiny, merken das.

Datto, einer der bekanntesten Youtuber, ächtzt über Twitter „Hat noch einer so viel Probleme, überhaupt noch Inhalte zu liefern oder geht nur mir das so?“

Und die Creme de la Creme des Destiny-Fandoms stöhnt mit: „Nee, geht uns genauso.“

  • Der Exotic-Spezialist aWryShark, der für Planet Destiny die exotischen Gegenstände bespricht, meint: „Also, im Moment ist alles über 500 Wörter wie eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.“
  • Mr. Fruit, ebenfalls ein populärer Destiny-Youtuber, rät: „Je obskurer, desto besserer.“
  • Youtuber Wiizite sagt: „Deshalb hab ich vor Monaten angefangen, noch andere Spiele zu covern.“
  • Holtzman einer der wichtigsten Leute bei Planet Destiny, und Youtuber My Name is Biff murren: „Nee, das geht nicht nur dir so.“

Andere klagen darüber, dass die Einnahmen in letzter Zeit gewaltig leiden. Youtuber MoreConsole fasst die Stimmung zusammen: „Also, im Moment ist jeder Destiny-Youtuber total im Arsch.“

Es scheint, als herrschen im Moment eher dunkle Zeiten für diejenigen, die mit Destiny populär geworden sind. Dattos Antwort auf die aktuelle Content-Dürre dürfte der vieler Spieler ähneln: „Im Moment warte ich eigentlich nur darauf, dass die The Division-Beta endlich losgeht.“

Als Spieler kann und sollte man bei einer langweiligen Phase einfach mal was anderes spielen. Wenn man beruflich auf ein Spiel festgelegt ist, ist die Situation da nicht so einfach. Wenn auch nicht alle „normalen Spieler“ Mitleid mit den Youtubern haben dürften.

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