Amazons MMO New World verfolgt einen Weg, auf dem typische Klassen nicht im Vordergrund stehen. Nun erklärten die Entwickler genauer, welche Wege zur Entfaltung ihr in dem Spiel habt.
Das macht New World anders: In New World hat euer Charakter keine Klasse im eigentlichen Sinne. Stattdessen wird eure Klasse durch die Ausrüstung und Fähigkeiten bestimmt, mit denen ihr zu Werke geht.
Spieler können sich zwar spezialisieren – etwa durch das Meistern bestimmter Waffen, wie die Entwickler im MeinMMO-Interview erklärten – aber grundsätzlich sollt ihr alle Freiheiten bei der Erstellung eures ganz eigenen Spielstils haben.
In einem Interview mit GameSpot erklärten die Entwickler, dass gerade das klassenlose Fortschrittssystem das ist, was New World von anderen Spielen absetzt: “Eines unserer Ziele war, Spielern mehr Wahlmöglichkeiten und Freiheiten zu lassen”, so Entwickler Dave Verfaillie: “In New World geht es darum, Spieler ihr eigenes Gameplay entwickeln zu lassen und das geht dank unseres klassenlosen Systems.”
In New World sei es etwa kein Problem, von Nah- zu Fernkämpfern oder Magiern zu wechseln. Da es keine Klassen gibt, können sich Spieler nun auf andere Arten, sich zu entfalten, konzentrieren.
New World will euch alle Freiheiten lassen
New World bietet fünf Fortschritts-Wege
So steigt ihr in New World auf: Um euren Charakter in New World voranzubringen, bietet euch das Spiel fünf zentrale Fortschritts-Arten an, die völlig unabhängig von jedweden Klassen funktionieren.
Zum einen gibt es Fortschritt durch klassisches Leveln. Hier könnt ihr Skillpunkte nutzen, um verschiedene Stats eurer Charaktere zu verbessern. Nur, dass ihr eben nicht auf eine bestimmte Klasse festgelegt seid.
Der zweite Weg betrifft die Waffenmeisterschaft. Die besteht darin, bestimmte Skills und Boni mit den Waffen eurer Wahl zu meistern, indem ihr sie konstant einsetzt. Jede Waffe hat zwei Skill-Bäume, die ihr ausarbeiten könnt.
Der dritte Weg betrifft die “Trade Skills”, die auch Optionen wie Crafting oder das Sammeln von Ressourcen beinhalten. Hier könnt ihr euch ebenfalls verbessern und spezialisieren. Ihr beginnt bei jedem Objekt, das ihr herstellt, als Novize, werdet aber immer besser. So könnt ihr beispielsweise der beste Rüstungsschmied auf dem Server werden, wenn ihr viel Zeit ins Crafting steckt.
Wenn ihr euch auf Crafting spezialisieren wollt, lässt New World euch die Möglichkeit dazu
Dazu kommt der territoriale Fortschritt: Ihr könnt euren Ruf in verschiedenen Zonen der Map steigern und so Boni an diesen Orten freischalten. Das klappt bereits, indem ihr einfach viel dort spielt. Es könnte sich also lohnen, an euren Lieblingsorten ein Haus zu errichten.
Der fünfte Weg besteht im Fraktions-Fortschritt. In New World gibt es drei Fraktionen, die Marodeure, das Syndikat und das Bündnis. Je nachdem, wessen Missionen ihr erfüllt, könnt ihr spezielle Belohnung und exklusive Items abgreifen. Je mehr ihr für eine Fraktion arbeitet, umso besser wird euer Ruf bei ihr.
Bei Destiny 2 erwarten euch heute Abend auf der PS4, der Xbox One, auf dem PC sowie auf Google Stadia Wartungsarbeiten – inklusive Server-Down und einem neuen Hotfix – Update 2.9.0.2. Hier gibt’s alles Wissenswerte zum heutigen Ablauf und den Patch Notes.
Neuer Hotfix kommt heute: Die Season 11 ist in vollem Gange und Bungie will sich mit einem neuen Hotfix um einige nervige Probleme von Destiny 2 kümmern. Dadurch werdet ihr heute Abend eine kurze Zwangspause einlegen müssen. Denn Update 2.9.0.2 bringt eine Wartung sowie eine kurze Downtime mit sich. Hier das Wichtigste zum heutigen Ablauf und Patch.
Das Update ist übrigens mittlerweile verfügbar und kann heruntergeladen werden. Auf der PS4 trägt es die Versionsnummer 1.54 und ist knapp 187 MB groß.
So läuft die Wartung heute ab
Die Wartung zieht sich heute zwar über mehrere Stunden, doch läuft alles nach Plan, sollte es nur einen kurzen Server-Down geben.
Die Server werden heute kurz offline gehen
Das sind die wichtigen Zeiten:
Die Wartungsarbeiten beginnen um 18:00 Uhr deutscher Zeit
Um 18:45 Uhr beginnt dann die Downtime, die Destiny-Server gehen offline. Spieler werden nun aus ihren Aktivitäten entfernt und zum Anmelde-Bildschirm zurückgebracht
Um 19:00 Uhr endet die Downtime und die Veröffentlichung von Update 2.9.0.2 startet dann auf allen Plattformen und in allen Regionen. Nachdem ihr das Update geladen habt (und es kopiert wurde), solltet ihr euch wieder bei Destiny 2 einloggen können
Um 23:00 Uhr soll die Wartung dann komplett abgeschlossen sein
Beachtet dabei: Bis Bungie endgültig mit der Wartung fertig ist (gegen 23:00 Uhr), kann es zu Warteschlangen und Login-Problemen bei Destiny 2 kommen.
Die neue Steuerung mit dem Controller brachte einige Probleme mit sich
Was ändert sich durch das Update 2.9.0.2 / 1.54 bei Destiny 2?
Das wissen wir bereits: Im Vorfeld zum heutigen Patch hat Bungie bereits auszugsweise einige der Änderungen von Update 2.9.0.2 vorgestellt. Dabei werden weitere nervige Probleme wie mit der neuen Controller-Konfiguration oder dem zu niedrigen Powerlevel zahlreicher Belohnungen angegangen.
Das erwartet euch unter anderem im neuen Hotfix:
Reparaturen zur Controller-Neukonfiguration.
Ein Problem wurde behoben, bei dem das doppelte Drücken von Tasten manchmal kein Ausweichen oder andere Fähigkeiten auslöst.
Probleme wurden behoben, bei denen Waffen nicht abfeuern, wenn man den Abzug drückt.
Ein Problem wurde behoben, bei dem Sturmtrance manchmal nicht funktioniert.
Ein Problem wurde behoben, bei dem der Solo-Abschluss des Prophezeiung-Dungeons nicht den damit verbundenen Triumph freischaltet.
Ein Problem wurde behoben, bei dem diverse Quellen Prämien mit 750 Power anstatt mit der Power des Hüters abwerfen.
Ein Problem wurde behoben, bei dem die „Tommys Streichholzbriefchen“-Katalysatorquest aus den Spieler-Inventaren entfernt wurde.
Neuer Dungeon “Prophezeiung”
Bedenkt, dass es sich hierbei noch nicht um alle geplanten Änderungen handelt. Eine komplette Auflistung findet ihr in den Patch Notes.
Patch Notes für Destiny 2 Update 2.9.0.2 / 1.54
Was sagen die Patch Notes? Die offiziellen deutschen Patch Notes für das neue Update 2.9.0.2 / 1.54 für Destiny 2 wurden noch nicht veröffentlicht. Diese werden erst im Laufe des heutigen Abends erwartet.
Bis dahin haben wir für euch hier den originalen, englischsprachigen Change Log verlinkt:
Viele Spieler warten auf neue Informationen zum kommenden MMORPG Crowfall, insbesondere zum Start des neuen Spiels. Der Creative Director, J. Todd Coleman, hat MeinMMO-Autor Benedict Grothaus und Redakteurin Leya Jankowski ein neues Feature vorgestellt und dabei verraten, dass die Beta vielleicht schon näher ist, als ihr ahnt.
Im Bereich der MMORPGs gibt es schon seit etlichen Jahren nichts Neues mehr. Das neuste MMORPG ist von 2016, Black Desert aus Korea. Im Westen ist das sogar noch länger her: The Elder Scrolls Online aus 2014. Das sind nun schon 6 Jahre seit dem letzten großen MMORPG – mit Ausnahme von Albion Online von 2017, das allerdings eher einen klassischen, isometrischen Sandbox-Ansatz verfolgt. Crowfall ist da ein Licht im Dunkel.
Im Rahmen von „Find Your Next Game“ hat der Creative Director von Crowfall, J. Todd Coleman, MeinMMO ein neues Feature vorgestellt: Die Dregs-Kampagne, so etwas wie die Königsklasse in Crowfall. Hier entfaltet sich der kompetitive Teil des MMOs so richtig. Dazu hatte ich die Möglichkeit, zusammen mit der MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski, einige Fragen zu stellen zu dem neuen Feature und der Zukunft von Crowfall.
Was ist Crowfall? Crowfall ist ein MMORPG mit Action-Combat, dem Fokus auf PvP und Elementen von Strategiespielen, in dem ihr selbst entscheidet, auf welche Art und Weise ihr spielen möchtet. Der Kern des Spiels dreht sich darum, in stets neu entstehenden Welten (“Kampagnen”) bestimmte Aufgaben zu erledigen, um zu deren Ende an der Spitze einer Bestenliste zu stehen.
Aber nicht nur an der Spitze zu landen ist das Ziel der Kampagnen, sondern auch, Ressourcen für eure Ewigen Königreiche zu sammeln. Das sind persistente Welten, die euch gehören und die ihr selbst verwaltet, ein Versammlungsort für Spieler und Gilden sowie der Ort für Player-Housing.
Euch steht offen, ob ihr das Spiel als Kämpfer, Handwerker oder Entdecker spielen möchtet. So sollt ihr als Spieler steuern, wie sich das Spiel entwickelt.
Dazu kämpft ihr in prozedural erzeugten Welten um Ressourcen. Die Zeit, die ihr dazu habt, ist begrenzt, denn die Welten werden nach und nach vom mysteriösen “Hunger” verzehrt, der Gegner verdirbt und damit stärker macht, als auch den Zugang zu Ressourcen versperrt.
Während in in der entsprechenden Welt spielt, wird es also stetig schwerer und der Kampf gegen andere Spieler wird immer härter – bis die Welt schließlich ganz verschlungen worden ist.
Damit soll sich das MMO von anderen Spielen abheben, die ihre Spieler eher „auf Schienen“ leiten. Der Fokus liegt auf kompetitivem Spiel.
Technisch gesehen ist die Beta von Crowfall schon erreicht
MeinMMO: Kannst du uns grob sagen, wann Beta und Release geplant sind?
J. Todd Coleman: „Wir versuchen es noch immer mit dem Release am Ende des Jahres [2020]. Bei der Beta geht es nicht wirklich um eine Sammlung an Features. Wobei … technisch gesehen haben wir sie mittlerweile schon erreicht. Wir wollten [für die Beta] diese Version, die auf dem Test-Server war und die heute live geht. Das ist die Version, mit der die Spieler dazukommen und die wir Beta nennen. Wir bringen immer noch Fehlerbehebungen. Sobald wir einen Stand erreicht haben, bei dem wir uns wohl genug fühlen, fangen wir an, Spieler einzuladen, die keine Backer sind. Alle Backer können jetzt schon spielen, aber im Moment lassen wir keine Spieler rein, die nicht unterstützt haben. Zwischen jetzt und dem Kickstarter haben wir über 400.000 Beta-Anmeldungen bekommen.
Jetzt geht es nicht mehr um einen konkreten Release, den haben wir schon erreicht. Es geht jetzt darum, ein bestimmtes Level an Qualität zu erreichen. Ich habe kein genaues Datum für die Beta, aber die steht wirklich bald an. […] Und wenn wir dann am Punkt sind, wo wir alle Punkte auf der Liste abgehakt haben, dann ist es Zeit für den Launch.“
MeinMMO: Wie sieht es mit dem Support für das Spiel nach dem Release aus?
J. Todd Coleman: „Es gibt so viele Dinge, die wir tun wollen und die wir auf nach dem Launch verschieben musste. Ich mache mir keine Sorgen darum, dass uns keine neuen, coolen Features einfallen werden. Wir haben eine wirklich solide Grundlage gebaut mit dem, was wir haben und das ist einzigartig. Unsere Architektur unterstützt Millionen von Spielern, wie ein MMO. Wir haben prozedural erzeugte Welten wie Minecraft mit Monster-Camps, Ruinen, Minen … Wir haben passives Training wie EVE Online, das für Jahre halten wird. Wir haben 12 Rassen und 11 Klassen und ich bin sicher, dass wir das auf 12 aufstocken, weil ich Symmetrie liebe. Und wir haben eine Disziplin-Mechanik, die es Leuten erlaubt, Multiklassen zu spielen.
So viele interessante Richtungen, in die wir weiter wachsen können. Ich glaube nicht, dass wir Probleme damit haben werden, uns neue, coole Sachen zu überlegen – noch für Jahre.“
Zu den Multiklassen, erfahrt ihr mehr in unsere Übersicht:
MeinMMO: Auf welche Art und Weise wird das passieren? DLCs oder große Add-Ons wie WoW? Kostenlose Updates mit Kosmetik-Shop?
J. Todd Coleman: „Ich habe Ideen dazu, aber nichts, worüber ich schon sprechen kann. Wir haben nur noch wenige Fragen zu beantworten und der Preis, was im VIP steckt und diese Dinge, gehören zu den letzten Sachen. Ich möchte erst, dass sich das Game-Design etwas legt, bevor wir das angehen und etwas darüber sagen. Das grundlegende Modell hat sich aber nicht geändert. Kauf es ein mal und spiel es für immer. Es gibt eine optionale VIP-Mitgliedschaft und einen Shop für Mikrotransaktionen, der primär Kosmetika und Housing-Items anbietet. Nichts, was irgendeine Macht verleiht.
Im Moment kannst du Land für dein Königreich kaufen oder Häuser, einen Landsitz, ein Herrenhaus, aber das kannst du auch alles im Spiel erschaffen. Es gibt auch Skins für Reittiere, aber Reittiere sind noch nicht im Spiel, also wird das kaum gekauft. Es wird Mikrotransaktionen geben, aber jedes Item, das es dort gibt, wird es auch im Spiel durch Crafting geben.
Zurück zu deiner Frage: Werden wir DLCs verkaufen? Darüber haben wir noch nicht gesprochen. Ich weiß nicht, was wir nach dem Launch tun werden. Erst einmal bringen wir das Spiel raus und machen unsere Backer glücklich. Danach schauen wir, wie unsere Community aussieht und was der richtige Weg ist, mit einem fairen Modell zu kommen. Wir möchten, dass die Leute weiterhin zahlen, damit wir das Spiel weiterentwickeln und verbessern können. Und um Jobs zu haben, das ist ganz nett. Zugleich wollen wir nicht auf Walfang gehen.“
Crowfall wird kein World of Warcraft und will es auch nicht werden
J. Todd Coleman: „Ich glaube nicht, dass Crowfall das MMO-Genre retten wird. Ich glaube nicht einmal, dass das Genre stirbt. Gordon sprach darüber, dass die Innovation und die Experimentierfreudigkeit im MMO-Genre gekillt worden ist. Und WoW hat das nicht getroffen. Was danach passiert ist, ist dass Leute, die Spiele finanziert haben, fragten, wie man WoW beim Geld verdienen nachahmen kann. Und wenn du vom Weg abweichen und experimentieren wolltest, sagten sie: ‘Nein, nein, mach das nicht. Mach es mehr wie die da, weil wir auch Milliarden scheffeln wollen.
Und während sich das MMO-Genre langsam um WoW herum homogenisiert hat, haben sich Teile des Genres in andere Dinge hineingestohlen. Schau beispielsweise auf Destiny. Wenn du eine Checkliste zwischen das und das MMO-Genre packst, siehst du, dass da sehr viel von der gleichen DNA drinsteckt. Dann schau dir Social Media an. Plötzlich siehst du dort überall MMO-Features: Freundeslisten, Chats, Gruppen … Die Elemente von MMOs sind nicht verschwunden, sie sind nur abgewandert. Der Begriff ‘MMO’ ist zu einem bestimmten Ding geworden, wie FPS, Battle Royale oder MOBA.
Eine Herausforderung für uns ist deswegen die Frage: Sind wir ein MMO? Nun, wir haben viel von dieser DNA. Aber sind wir eine geleitete Erfahrung wie WoW? Nein, überhaupt nicht. Zu diesem Grad sind wir in unserem eigenen Bereich. Werden wir das Genre zu neuem Leben erwecken und Milliarden machen? Nein, aber das war auch nie die Absicht. Unsere Absicht war, etwas neues, einzigartiges und frisches zu machen und eine bestimmte Art von Spieler zu finden, die genau daran interessiert ist. Wir wollen diese Jungs und Mädels finden und sie über alle Maße glücklich machen und für immer behalten. Wenn das ein kleineres Spiel ist, ist das völlig okay.“
In den Eternal Kingdoms könnt ihr euch mit der Gilde treffen.
Die Ewigen Königreiche (“Eternal Kingdoms”) sind die einzigen Welten, die ihr permanent besitzt. Sie werden nicht vom Hunger verschlungen und stellen euer eigenes Reich dar, das ihr verwalten könnt, wie ihr möchtet. Hier könnt ihr Häuser und Märkte bauen, kämpfen, erkunden und Abenteuer erleben. Für diese Welten sammelt ihr vorrangig die Ressourcen aus den Kampagnen.
Das neue Endgame-Feature erklärt: Das sind Dregs
Zu Beginn des Interviews hat mir J. Todd Coleman eine ausführliche Erläuterung zu Crowfall und dem neuen Feature, der Dregs-Kampagne, gegeben. Für die Übersicht haben wir die wichtigsten Punkte für euch herausgesucht.
Dazu muss man wissen, dass Kampagnen einen wichtigen Teil des Konzepts von Crowfall ausmachen. Das sind für eine gewisse Zeit zugängliche Welten, die für die Dauer durch die Jahreszeiten wandeln, beginnend im Frühling und endend im Winter.
Die Dregs sind die ultimativen Kampagnen. Hier treten Gilden in prozedural generierten Welten gegeneinander an mit dem Ziel, am Ende in verschiedenen Bereichen die meisten Punkte zu erlangen: Ruhm, Reichtum und Macht.
Dazu gibt es Karten mit Aufgaben, die ihr in einem gewissen Bereich erfüllen sollt, um Punkte zu sammeln und am Ende an der Spitze der Bestenliste zu stehen. Die Gilden beherrschen dazu die Bereiche der Welt, verbünden sich mit anderen Gilden, bauen Städte und sammeln Ressourcen, indem sie etwa Karawanen durch die Welt schicken und Material sammeln. Damit entscheidet ihr dann, ob ihr Waffen herstellt oder lieber bestimmte Gebäude bauen wollt.
Organisierte Gruppen und Gilden – An diese Spieler richten sich die Dregs
Der düstere Hintergrund dabei ist, dass die Erdmutter, die Quelle allen Lebens, gestorben ist. Nun versucht ihr, mit euren Taten die Gunst der 11 restlichen Götter zu erlangen. Coleman spricht deswegen von drei Säulen, die die Dregs ausmachen:
Gilde vs. Gilden
Städtebau
Interaktion mit den Göttern
Worum geht’s im Interview? Ein großer Teil des Interviews behandelt das neue Features der Dregs, eine neue Kampagne, die sich an die Endgame-Spieler richtet, der härteste Content im Spiel. Ihr werdet einen guten Einblick bekommen, wo die Reise in Crowfall hinführt. Die Dregs-Kampagnen werden die Aktivität mit dem höchsten Risiko und der höchsten Belohnung.
Falls ihr euch noch nicht mit Crowfall auseinandergesetzt habt, oder ein wenig Auffrischung braucht, findet ihr hier weitere Informationen:
MeinMMO: Kampagnen werden während ihrer Dauer vom „Hunger“ verzehrt. Passiert das bei den Dregs auch, oder sind die eher wie die Eternal Kingdoms?
J. Todd Coleman: „Die Eternal Kingdoms und God’s Reach sind die einzigen Welten, die nicht vom Hunger verschlungen werden. Das heißt, die sind eher im traditionellen ‘WoW-Stil’ gehalten und sind mehr oder weniger sicher. Alle anderen Welten haben ein Ablaufdatum.
Der Hunger ist diese verderbende Macht, die zufällig in der Welt auftaucht. Wo der Hunger ist, ist die Ressourcen-Ernte deaktiviert und sämtliche Monster, die dort auftauchen würden, erscheinen dann als grässliche, kristallisierte, untote Kreaturen. Jedes Monster im Spiel hat dazu eine eigene, ‘hunger-fizierte’ Version bekommen.
Über die Dauer einer Kampagne, also Frühling, Sommer, Herbst und Winter, erscheint immer mehr Hunger. Die Welt wird dunkler und trostloser zum Ende einer Kampagne. Das bedeutet auch, dass das Horten von Ressourcen zu Beginn mit einer gewissen Belohnung einhergeht, weil es immer schwerer wird, an diese Ressourcen zu kommen, je näher die Kampagne am Winter ist.“
Der “Hunger” verschlingt Welten, vernichtet Ressourcen und verstärkt die Monster.
MeinMMO: Sollte ich dann lieber früh sammeln und mir einen Vorrat anschaffen oder die Zeit abpassen, wann ich etwas abbaue, damit am Ende noch etwas übrig ist?
J. Todd Coleman: „Das ist eine hervorragende Frage, die dir verschiedene Spieler unterschiedlich beantworten werden. Im Endeffekt gibt es andere Wege, an die Vorräte zu kommen, wenn du sie benötigst. Bestimmte Kampagnen haben eine gewisse Zahl an Importen und Exporten. Wenn du ihnen mit deinem Charakter beitrittst, kannst du manchmal etwa nur 20 Gegenstände, manchmal 50 mitbringen. Du kannst dich entscheiden, ob du ein magisches Schwert aus einer anderen Kampagne mitnimmst, oder Steine, damit du deine Baracken schneller ausbauen kannst.
MeinMMO: Von welchen Größenordnungen sprechen wir hier? Wie viele Spieler sind gleichzeitig in einer Dregs-Kampagne?
J. Todd Coleman: „Im Moment zielen wir auf 10.000 Spieler in einer Dregs-Kampagne ab, was etwa 2.000-2.500 Spielern gleichzeitig in der Spitze entspricht. Das sage ich nun, indem ich die Zahlen mit anderen Spielen vergleiche, aber die sind vielleicht kein so gutes Vorbild. Als Shadowbane online ging, haben wir gesehen: Wenn eine neue Welt online ist, haben wir monströse Spitzen. 25-30% der Spieler, die dort spielen wollten, haben sich schon am ersten Wochenende eingeloggt. Darum habe ich das nun etwas höher angesetzt.
Wenn sich herausstellt, dass ich es dennoch unterschätzt habe und dass wir mehr brauchen, können wir mehr Zonen in eine Welt packen für mehr Fläche, mehr Ressourcen, Festungen, Monster … mehr alles. Und weil wir einen prozeduralen Welten-Generator haben, können wir das sehr leicht machen. Wenn wir drei weitere Welten brauchen, machen wir sie einfach.“
In den Dregs wird es wohl zu ziemlich großen Schlachten kommen.
MeinMMO: Die Dregs sind also gleichzeitig mit anderen Welten verfügbar?
J. Todd Coleman: „Ja, die laufen gleichzeitig. Da sie zeitlich begrenzt sind, macht es einen Unterschied, wann sie online kommen und wann sie wieder verschwinden. […]
Aus Firmensicht ist das große Problem daran, dass wir nicht wissen, wie viele Spieler wir am Ende haben werden. Wir versuchen, uns so vorzubereiten, dass wir quasi eine Fabrik haben, mit der wir einfach neue Kampagnen machen können und diese herausbringen, wenn wir sie brauchen.“
Vor Release muss die optimale Länge der Kampagne gefunden werden
MeinMMO: Wie lange dauert eine Dregs-Kampagne in Echtzeit?
J. Todd Coleman: „Ich vermute etwas um wenige Monate. Im Moment testen wir in Wochen, zwischen einer und vier. Ein Monat scheint ein ziemlich guter Punkt für uns zu sein. Das ist genug Zeit für Spieler, um engagiert zu bleiben, ohne dass es langweilig wird. Ich würde gerne längere Kampagnen versuchen, aber das ist eben die Frage: Wie lange kann ich das Interesse der Spieler halten? Es gibt eine Tendenz von Spielern, aufzuhören, wenn sie das Gefühl haben, nicht gewinnen zu können. Wenn das Spiel zu lange geht, kann das zu einem Problem werden.
Wir werden jetzt viel experimentieren. Im Moment laufen viele einwöchige Kampagnen, oder vier Tage, aber eine Woche wird wohl der neue Standard. […]”
In Crowfall wird viel gekämpft, aber Crafting und Bau sind ebenfalls wichtig in den Dregs.
Solo, Gruppe, Gilde – Wie spielt man die Dregs am besten?
J. Todd Coleman: „Das ist eine Herausforderung und wir wollen ehrlich sein. Wenn du einfach nur in die Dregs und Materialien sammeln willst, kannst du das tun, es wird nur härter. Es gibt auch eine freie, geschützte Stadt, in der du den teilnehmenden Kämpfern deine Waren verkaufen kannst, aber du musst immer noch durch das gefährliche Land reisen.
Wir haben absichtlich in den Dregs drei Fraktionen eingeführt für Spieler, die keiner Gilde angehören, damit sie beitreten und einer Standard-Fraktion angehören können. Du kannst da spielen, aber obwohl ihr viele Spieler sein werdet – jeder ohne Gilde tritt einer Fraktion bei – werdet ihr keine organisierte Macht sein. Wir haben beobachtet, dass eine kleine, organisierte Truppe eine große Gruppe, die nichts als viele Leute hat, schlagen kann.
Ich sage das immer mit einer Warnung: Ich habe als Designer alles getan, was ich kann, um zu versuchen, das zu einer funktionierenden Erfahrung zu machen. Dennoch befindest du dich im schwierigsten Teil des Spiels und stehst sehr starken, organisierten Gilden gegenüber. Und die meinen es ernst. Also sei vorsichtig. Und ich würde dir raten, nach Gilden Ausschau zu halten, die gerade rekrutieren. Ehrlich, das Spiel macht viel mehr Spaß, wenn du in einer Gilde bist. […]”
MeinMMO: Was ist mit Spielergruppen, die sich irgendwo zwischen Solo-Spielern und großen Gilden bewegen? Zehn oder vielleicht 20 Spieler die als Söldnertruppe oder als Gruppe von Händlern spielt? Die ihnen anbieten, für sie zu kämpfen oder Ressourcen für sie zu sammeln? Ist das eine Möglichkeit?
J. Todd Coleman: „Ja, natürlich. Diese Karten, die ich vorhin erwähnt habe: Da gibt es einige, die dir eine Aufgabe stellen und die Punkte dann durch die Anzahl der teilnehmenden Spieler teilen. Es gibt also einige Karten, die speziell kleineren Gilden zum Vorteil gereichen sollen. Dann ist es nicht mehr nur eine Sache davon, so viele Spieler wie möglich in die Gilde zu bekommen. Das kann eine Strategie sein, muss es aber nicht.“
Auch kleinere Gruppen soleln eine Chance haben.
Die Belohnungen: Gewinnen lohnt sich … zumindest bald
MeinMMO: Was ist das Ziel am Ende der Kampagne, außer dem Recht, mit dem Sieg angeben zu können?
J. Todd Coleman: „Es gibt Belohnungen. Das Belohnungs-System ist aber noch nicht implementiert, das kommt zwischen jetzt und dem Launch.
In diesem System mit der göttlichen Gunst, gibt es Ruhm, Reichtum und Macht als die drei Arten von Karten. Nach jeder Saison bekommt jede Gilde Punkte in diesen drei Kategorien und ihr könnt diese zusammenrechnen, um zu sehen, wie viel Gunst ihr bei den Göttern erreicht habt. Wenn das Belohnungs-System kommt, wird es Belohnungen für den allgemeinen Gesamtsieg geben, aber auch individuelle Preise wie Statuen für eine bestimmte Menge an Reichtums-Punkten, die ich mir in mein Königreich stellen kann und die mir beim Craften hilft.“
Diese Wege führen bei den Dregs zum Sieg
MeinMMO: Um eine Dregs-Kampagne zu gewinnen, müsste ich die Punkte über die Karten sammeln oder gibt es auch standardmäßig Punkte für das Töten von Gegnern, Erobern oder so etwas?
J. Todd Coleman: „Es gibt zwei Stufen von Punkten. Die Kampagnen-Karten existieren über die ganze Kampagne in jeder Jahreszeit. Das sind allgemeine Herausforderungen, etwa: Wer auch immer die meisten Punkte durch das Halten von bestimmten Orten hat, kriegt X Macht-Punkte. Die Punkte gibt es mit einer abgestuften Skalierung. In den obersten 20% bekomme ich etwas von den oberen 20% der Punkte. Die gibt es für jede der drei Arten:
Ruhm dreht sich generell um das Opfern von Dingen an die Götter
Reichtum dreht sich um das Bauen
Macht dreht sich um die Kontrolle von Land und darum, die Gebäude anderer Spieler einzureißen
In der Kampagne gibt es dann eine generische Karte für das Opfern, eine fürs Bauen und eine dafür das meiste Zeug zu nehmen und zu besitzen. Darunter gibt es für jede Jahreszeit zufällige Karten. Im Sommer musst du dann etwa ein bestimmtes Gebäude bauen, um Bonuspunkte zu bekommen.“
Es muss nicht immer Krieg sein. Wer genug und die richtigen Gebäude baut, kann auch gewinnen.
PvP in Crowfall: In Crowfall gibt es sowohl PvP in der Open World, als auch dedizierte Belagerungen von Gebieten, die andere Gilden besetzt haben. Viel dreht sich darum, anderen Spielern die Ressourcen streitig zu machen und sie von Gebieten zu vertreiben, in denen ihr eure Aufgaben erledigen wollt. In der Regel treffen hier größere Gruppen aufeinander und kämpfen, seltener werdet ihr auch vereinzelte Scharmützel weniger Spieler finden.
Crowfall will keine Griefer, aber Hinterlist
MeinMMO: Wie sieht das mit Griefern aus? Das klingt, als könnten da gut Gruppen an Spielern auftauchen, die aktiv andere am Erreichen ihrer Ziele hindern wollen.
J. Todd Coleman: „Das ist Teil des Spiels, das würde ich nicht unbedingt Griefing nennen, wenn du ein kompetitives Spiel spielst und jeder weiß, dass es genau darum geht. Griefing ist, wenn du Leute zu etwas zwingst, dem sie nie zugestimmt haben. Etwa Leute zum PvP zwingen, die gerade erst einloggen.
So etwas ist dann geschützt. Die Welten, in denen Spieler starten, sind komplett sicher. Die Dregs und die tieferen Level-Bereiche sind diese kompetitive Erfahrung, die die Leute wollen, die sich dorthin begeben.
Was wir da etwa schon gesehen haben sind kleine Gruppen, die bei einer Belagerung auftauchen. Ihr Ziel ist nicht, die Burg einzunehmen, sondern einfach nur, die beteiligten Gruppen zu ärgern um das Ergebnis zu beeinflussen. Das tun sie vermutlich aus eigenen Gründen. Sie wissen etwa, dass eines der Teams die gleiche Menge an Statuen gebaut hat wie sie, die sie für den Reichtums-Sieg benötigen. Die kümmern sich nicht darum, wer die Belagerung gewinnt, die wollen einfach nur die Statuen zerstören.“
MeinMMO: Muss ich mit andere Gilden kämpfen oder kann ich mich etwa dazu entscheiden, einfach zu handeln?
J. Todd Coleman: „Das ist allein deine Entscheidung. Einige der Ziele werden Kämpfe erfordern. Rein technisch könntest du etwa für die Macht-Karte unbesetzte Gebiete erobern, aber realistisch wird das kaum passieren. Leute laufen nicht einfach herum und lassen Gebiete unbesetzt. Für Macht wirst du sicher kämpfen müssen.
Andere Dinge, wie etwa Reichtum, kannst du so erreichen. Du wirst dich vielleicht verteidigen müssen, aber mit den richtigen Verbündeten kannst du vielleicht andere Leute dazu bringen, das für dich zu tun. Ruhm wird das sein, was du am wahrscheinlichsten ohne Kampf erreichen kannst. Aber selbst die sind so konzipiert, dass sie einen Konflikt erzeugen sollen.
Wenn die Ruhm-Karte auftaucht, dass du die meisten Spinnenaugen opfern sollst, weißt du, dass die an drei Orten erscheinen können. Das hast du vorher ausgekundschaftet und weißt, wo sie sind. Du musst dorthin gehen. Wenn die Spinnenkönigin dann auftaucht, die die besten Augen für die meisten Punkte liefert, taucht eine Nachricht auf, die alle im Gebiert darüber benachrichtigt. Könntest du dann dorthin gehen, alle einsacken und wieder verschwinden ohne Kampf? Sicher. Aber wird das garantiert klappen? Absolut nicht.“
In sicheren Städten lässt sich handeln, aber die Dregs bleiben ein gefährlicher Ort.
Faire Chancen für alle Gilden
MeinMMO: Gibt es die Gefahr, dass eine einzige Gilde die Bestenliste über Jahre anführt?
J. Todd Coleman: „Das ist sicherlich eine Gefahr. Wir haben viele Gilden gesehen, die sich echt gut angestellt haben in allen Kampagnen bisher. Aber schließlich ist der Grund, warum diese Gilden spielen, dass sie dominieren wollen. […] Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie alle Kampagnen gewinnen, weil es so viele Kampagnen gleichzeitig gibt. Es wird schwer, so viele Charaktere dafür zu erübrigen. Aber ich erwarte einige Gilden die stark kompetitiv sind.“
Wenn ihr eine Dregs-Kampagne in Action sehen möchtet, schaut am Donnerstag, den 25. Juni, um 20 Uhr auf dem Twitch-Kanal “Monsters and Explosions” vorbei. Dort zeigt MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski euch zusammen mit dem Creative Director J. Todd Coleman, wie das alles aussieht.
Crowfall wird dem Massenmarkt nicht hinterherlaufen
Crowfall zeigt sich allerdings weiterhin optimistisch, als Leya fragt, wie sie die Sache mit dem PvP und dem kompetitiven Spiel sehen.
MeinMMO: Crowfall ist ziemlich zentriert auf Wettbewerb und PvP. Wir haben in den letzten Jahren festgestellt, dass viele MMOs, die in diese Richtung gegangen sind, nicht so gut abgeschnitten haben. Das kommende New World von Amazon etwa hat sich vollkommen umgekehrt von Hardcore-PvP zu Open-World-PvE und auch TERA geht es gerade ziemlich gut durch neuen PvE-Content. Was bedeutet das in dem Zusammenhang für Crowfall?
J. Todd Coleman: „Eine Lektion, die diese Leute gelernt haben, ist dass wenn du den Massenmarkt erreichen willst, ist das die richtige Richtung. Es bedeutet aber auch, dass das eine Möglichkeit ist. Denn sie lassen den Bereich, in dem wir sind, in Ruhe. Hier ist es leer. Wenn du eine große Firma bist, ist es schwer, den Massenmarkt zu ignorieren. Es ist herausfordernd, zu sagen: ‘Hey, wir machen ein Nischen-Spiel.’ Du hast so viel Masse, dass du dich dazu entscheiden musst, Millionen von Spielern einzusammeln. Obwohl das nett wäre und ich diesen Spielern sicherlich nicht sagen würde, wieder zu gehen, werde ich auch nicht die Vision von dem verändern, was wir erschaffen haben, um diesen Spielern nachzujagen.
Ich habe mit Crowfall versucht, ein Design zu entwerfen, das anpassbar genug ist, um ein größeres Spektrum an Spielern anzusprechen, ohne das zu opfern. Darum gibt es God’s Reach, ein vollständig geschütztes Gebiet oder Crafting für Gegenstände, die in die härtsten Gebiete mitgenommen werden können. Ich habe versucht, wirklich gefährliche Gegenden zu entwerfen und diese wichtig zu machen, indem ich die besten Ressourcen dorthin gepackt habe. Ich habe die Eternal Kingdoms gemacht, damit Gilden einen wirklichen Server haben, den sie besitzen. Es ist nicht nur das Haus eines Spielers, sondern die Häuser aller Spieler mit einer Burg.
Im Endeffekt hast du aber recht, es ist ein kompetitives Spiel. Solche Spieler werden wir sicherlich anziehen und wollen sie glücklich machen.“
MeinMMO: Herzlichen Dank für das Interview!
Einschätzung vom Autor: Ich freue mich richtig drauf!
Crowfall ist eines der vielversprechendsten neuen MMO und MMORPGs aus dem Westen. Ich freue mich wahnsinnig auf das Spiel und die neuen Infos von J. Todd Coleman lassen mich noch etwas ungeduldiger werden.
Bereits zuvor habe ich nach ersten Tests ein großes Potential in Crowfall gesehen. Die Idee mit den Göttern und der Gunst gefällt mir als Story richtig gut, die Klassen spielen sich unterschiedlich und flüssig und die Zusammenarbeit von Kämpfern, Handwerkern und Entdeckern ist ein toller Ansatz, bei dem ich mir gerne alle drei Seiten einmal ansehen werde.
Die Dregs als “das Endgame-Feature” klingen nach dem richtigen Feature für kompetitive Spieler wie mich. Ich kann mir vorstellen, dass ich voll und ganz in dem Kampf um die Spitze aufgehen werde – insofern ich eine Gilde finde. Wenn nicht, sehe ich mich jetzt schon fleißig mein eigenes Königreich ausbauen und schmücken.
Sollten sich aber genügend Spieler an Crowfall heranwagen und ihre Art zu Spielen dort entdecken, sehe ich eine starke Zukunft für das MMORPG.
Benedict Grothaus
Freier Autor bei MeinMMO
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Unter bestimmten Voraussetzungen könnt ihr euch in Call of Duty: Warzone eine unendliche Aufklärungs-Drohne besorgen. Erfahrt hier die Einzelheiten des kleinen aber genialen Tricks.
Wie funktioniert das? Der Trick ist tatsächlich ziemlich einfach. Ihr müsst nur so viele Drohnen kaufen, wie euer Cash zulässt und ihr habt für lange Zeit eine starke Aufklärungs-Drohne (UAV) am Himmel.
Der Trick ist deshalb wenig bekannt, weil es bisher kaum möglich war, viele UAVs am Stück zu rufen. Es stellt sich jetzt allerdings heraus, dass sich die Zeit der Drohnen stapeln lässt. Ruft ihr mehrere Drohnen, halten die auch länger und es startet kein fester Timer, der die Drohne 30 Sekunden nach der Aktivierung beendet.
Nun finden in Call of Duty: Warzone seit einiger Zeit irre In-Match-Events statt, mit denen ihr diese Mechanik auf die Spitze treiben könnt. Während eines “Schuss-Verkaufs” kostet der Killstreak nur 800,- $. Erwischt ihr eine Runde mit viel Cash und ein spätes Event, könnt ihr euch mit diesem Trick sogar Aufklärung bis zum Match-Ende organisieren.
Schuss-Verkauf erlaubt lächerlich langes UAV
Der Trick ist auch stark, wenn ihr nur eine paar Minuten die Drohne am Himmel habt. In der Warzone kriegt ihr bei 3 aktivierten UAVs gleichzeitig eine Art verbesserte Aufklärungs-Drohne, die euch alle Feinde auf der Map anzeigt. Der YouTuber “JGOD” zeigt in einem seiner englischsprachigen Videos, wie das alles genau funktioniert:
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Er ist mit seinem Mitspieler im Duo unterwegs und lässt auf diese Weise 4 Minuten lang eine Drohne laufen. Und da haben sie nur zu zweit gesammelt. Wenn nun ein ganzes Team, vollgepackt mit Cash, auf Shopping-Tour geht, ist da noch einiges mehr drin.
Wie kann ich mir eine unendliche Drohne besorgen? Die In-Match-Events haben während jeder Runde Warzone-BR eine gewisse Chance zwischen ungefähr der 8. und der 20. Spielminute einzutreten. Startet der Schuss-Verkauf um die 14. Minute, könnt ihr theoretisch genügend Drohnen kaufen, um sie bis zum Ende des Matches laufen zu lassen:
Schuss-Verkauf startet bei Match-Minute 14
Team kauft in der Event-Minute so viele Drohnen wie möglich
Ist die Minute rum, aktiviert ihr alle Drohnen
Bis zum letzten Kreis sind es noch ungefähr 10 Minuten
In dem Video brauchen JGOD und sein Kumpel 10 Drohnen für circa eine Minute
Das wären 100 Drohnen für 800 $ das Stück, macht 80.000 $
Wenn ihr in einem 4er unterwegs seid, müsste jeder von euch 20.000 $ in den Topf werfen, was durchaus realistisch ist, wenn ihr viel am Killen und Looten seid.
Da die anderen wichtigen Items der Kauf-Station ebenfalls stark reduziert sind – Selbst-Wiederbelebung gibts sogar kostenlos – verliert ihr bei der Nummer auch kaum etwas. Ein besseres Schnäppchen hat man in der Warzone selten gesehen.
Selbst starker Geist-Perk teilweise unbrauchbar
Wie läuft das mit dem Geist-Perk? “JGOD” beobachtete auch gleich das Verhalten des “Geist”-Perks, einen der stärksten Perks der Warzone.
Dieser schützt eigentlich vor der Entdeckung durch Drohnen, scheint in Verbindung mit dem besonderen Warzone-UAV allerdings etwas anders zu funktionieren. Denn Feinde mit “Geist”, die weiter weg sind, könnt ihr nun auf der Karte sehen. Nähert ihr euch den gegnerischen Soldaten, verschwinden sie von eurem Radar.
Die verbesserte Aufklärungs-Drohne zeigt auch die Laufrichtung der Feinde.
In der Warzone gibt es also zwei Situationen, in denen der “Geist”-Perk nicht hilft:
Warzone-UAV zeigt weiter entfernte Feinde an
Geist ist kurz deaktiviert, wenn ihr mit eurer Waffe feuert
Wie kann ich den Trick am besten nutzen? Wenn ihr gut ausgerüstet seid, spart euer Geld so gut es geht.
Das Mid-Game in der Warzone kann manchmal lang werden, doch lässt damit auch Zeit zum Looten. Sackt die kostenlosen Vorrats-Kisten ein und gebt euer ganzes Cash nicht mit einem Mal aus. Holt euch nur das nötigste und spart einen dicken Haufen auf eurem Konto.
Wenn das Event dann startet, brauch ihr eine halbwegs sichere Buy-Station und könnt euren Drohnen-Kaufrausch starten. Kommt kein Event, haut das gesparte Geld bei der nächsten Buy-Station auf den Kopf. Einer der erfolgreichsten Spieler der Warzone fährt eine Strategie, mit der er schon mehr als 1.000 Siege geholt hat, die viel Kohle und mit den UAVs eine noch höhere Siegchance verspricht.
Die Rang-Icons im kompetitiven Modus wurden umgestaltet
Der Top-Rang heißt jetzt nicht mehr “Valorant”, sondern “Radiant”
Teams können nun großteils frei zusammengestellt werden. Nur extreme Diskrepanzen zwischen Rängen führen dazu, dass man nicht gemeinsam Teams bilden kann.
Update: Leider sorgte ein schwerwiegender Bug kurz nach dem Update 1.02 dafür, dass Spieler plötzlich in der gegnerischen Spawn-Zone auftauchten und sofort gekillt wurden. Das führte dazu, dass die Entwickler den Ranked-Modus gleich wieder offline nahmen.
Was steckt noch in den Patch Notes zu Update 1.02?
Das kommt zusätzlich zum Ranked Mode: Mit Update 1.02 kommt auch eine Option ins Spiel, die es euch erlaubt, im Grunde verlorene Matches aufzugeben. Somit können aussichtslose Matches, die im schlimmsten Falle ziemlich lange dauern können, vorzeitig beendet werden.
Um Aufzugeben, müssen Spieler einfach “/ff”, “forfeit”, “concede” oder “surrender” eingeben. Damit der Antrag durchgeht, müssen alle Teammitglieder zustimmen, das Handtuch zu werfen. Diese Option zum vorzeitigen Aufgeben kennt man auch schon von Riots MOBA League of Legends.
Neben diese beiden Optionen wurden mehrere Updates an verschiedenen Agenten-Fähigkeiten durchgeführt und diese neu ausbalanciert. So wird beispielsweise Vipers Fähigkeit Toxinschirm stärker, der jetzt auch durch Wände hindurch gefährlich werden kann.
Dazu wurden Updates an den Maps durchgeführt und UI & Menüs überarbeitet. Eine Menge Bug-Fixes sind außerdem Teil des Patches, womit man viele Crashes verhindern will. Die komplette Übersicht findet ihr in den Patch Notes zum neuen Update (via Play Valorant).
Mit dem neuen Update dürfte Riot einen wichtigen Spielerwunsch erfüllt haben. Zuletzt wurde noch über den aktuellen Battle Pass diskutiert. Da erklärten die Entwickler, warum der Pass keine Valorant Points enthält.
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Griefer in GTA Online sind lästig. Umso mehr Freude bringt es, wenn sie sich selbst herrlich umnieten und das Ganze auch noch gefilmt wird. Wie in diesem Clip hier auf reddit.
Was ist das für ein Tod? Ein Griefer wollte einem Spieler in GTA Online die Tour vermasseln. Der Spieler holte ein Auto ab und sollte dies, am besten mit so wenig Schaden wie möglich, zur Werkstatt bringen.
Als er darauf wartete, seinen Fahndungslevel loszuwerden, pirschte sich der Griefer an. Mit seinem fliegenden “Deluxo”-Auto sank er langsam aus dem Himmel auf die Straße. Er positionierte sich so, dass er das Auto des Spielers mit den eingebauten Raketen im Deluxo abballern konnte. Dachte er.
Doch das klappte nicht wie geplant. Offenbar verschätzte sich der Griefer mit der Auffahrt zur Garage.
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Er schoss die Rakete unmittelbar vor die Steigung der Auffahrt, wodurch das explosive Geschoss direkt nach dem Abschuss noch unter dem Wagen explodierte und sein eigenes Auto in die Luft jagte. Der Spieler erlitt dadurch keinen Schaden, der Griefer hingegeben starb.
Das war der Plan: Der Spieler war auf dem Weg zur Werkstatt. Als CEO könnt ihr im Import/Export-Business Autos klauen, diese dann aufmotzen und für eine große Summe Geld verkaufen. Das ist einer der 12 Wege, um in GTA Online 2020 schnell viel Geld zu verdienen.
Der Griefer gönnte dem Spieler vermutlich kein Geld und wollte, dass die Mission für ihn scheitert. Denn wenn das Auto zerstört wird, bevor man die sichere Garage erreicht, ist der Auftrag gescheitert.
Mit den Autos der Import/Export-Missionen könnt ihr viel Geld verdienen
“Karma” – reddit lacht über den Clip
So kommt der Clip an: Auf reddit erreicht das Video mit dem Titel “Typischer Griefer” über 15.500 Upvotes und fast 500 Kommentare.
Spieler schreiben, dass es ihnen so viel Freude bereitet, dem Griefer beim Failen zuzusehen.
Andere geben aber auch Tipps. So schreibt Spaceman9967 (via reddit): “Ruf Lester bei Import/Export-Missionen an, um die Polizei loszuwerden. Dann ist es viel unwahrscheinlicher, dass sowas [wie im Video] passiert”.
Noch nerviger als die “normalen” Griefer in den fliegenden Autos, sind sogenannte Godmode-Griefer. Die machen sich selbst nahezu unsterblich und nerven dann in den Online-Lobbys herum. Doch nur so lange, bis die “ehrlichen” Spieler auf gute Ideen kommen.
In Fortnite Season 3 gibt es eine neue Art von Granatwerfer, der nicht explosiv ist. Der Fortnite-Profi Ali “SypherPK” Hassan zeigt, wie man die neue Waffe ideal für Kills einsetzen kann und das sogar mit Stil.
Was ist das für eine neue Waffe? Bei dem neuen Granatwerfer handelt es sich um eine Waffe, die statt explosive Granaten nun Schockwellen-Granaten wirft.
Sie gehört zu den 6 neuen mythischen Waffen der Season 3 und ist deshalb nur ein einziges Mal in einer Runde zu finden. Ihr erhaltet sie durch die Eliminierung von dem Mini-Boss Kit, der sich bei Catty Corner aufhält.
Was sind Schockwellen-Granaten? Diese Granaten lösen eine Schockwelle aus, die entweder euch oder eure Gegner wegschleudert. Spieler können sie also entweder nutzen, um ihren Weg zu verkürzen oder um Gegner aus hohen Gebäuden zu schleudern.
Profi findet perfekte Verwendung für den Granatwerfer
Es gab noch weitere Spieler, die sich am schönen Loot im Vault bedienen wollten: Sie versuchten mit aller Kraft den Profi zu pushen. SypherPK baute ihnen aber immer wieder eine Wand vor die Nase, bis er sich umdrehte, mit dem Schockgranaten-Werfer gegen die Wand schoss und durch die Schockwelle hinausgeschleudert wurde.
Mit dieser Methode kann er nämlich durch die gebaute Wand brechen und befindet sich dann plötzlich hinter dem Gegner, der in der Zeit immer noch versucht in den Tresor zu kommen.
Das Ganze geht so schnell, dass der Gegner nicht mal mitbekommt, dass sich der Feind plötzlich hinter ihm befindet. Mit dieser cleveren Methode schafft es SypherPK mehrere Spieler auszuschalten und es sieht total stylisch aus.
Bei Destiny 2 verstecken sich die mächtigste Builds hinter bestimmten Mods. MeinMMO erklärt, was es mit den Licht-Ladungen auf sich hat und warum jeder Hüter sich damit beschäftigen sollte.
Um diese Mechanik geht’s: Seit einiger Zeit könnt ihr euch in Destiny 2 die sehr mächtige “Mit Licht aufgeladen”-Mechanik (eng. Charged with Light) zunutze machen. Dadurch könnt ihr beispielsweise euren Schaden massiv erhöhen, Munition generieren oder fast unsterblich werden – kurzum: die mächtigsten Builds basieren auf dieser Mechanik.
Leider wird diese etwas komplexere Mechanik aber nicht so richtig erklärt und daher längst nicht von jedem genutzt. MeinMMO zeigt euch hier alles nötige zum System dahinter, den unterschiedlichen Mods und wie ihr sie richtig anwendet. Denn so viel Spaß und Build-Vielfalt hat noch kein System zuvor ins Spiel gebracht.
Das sind die Grundlagen: Ursprünglich kam die “Mit Licht geladen”-Mechanik mit Season 9 ins Spiel, wird seitdem aber nur durch (teils überladene) Item-Beschreibungen dem Spieler vermittelt.
In der aktuellen Season 11 hat das System viele neue Anpassungsmöglichkeiten spendiert bekommen, weshalb wir hier die Grundlagen kurz erklären.
“Mit Licht aufgeladen” ist ein zweistufiges System:
Erst müsst ihr euch mit Licht aufladen
Dann könnt ihr die Licht-Ladung einsetzen
Wir müssen uns also mit Licht laden und können diesen Buff (Stapel) dann für einen mächtigen Effekt ausgeben.
Stellt euch eure klassischen Perks wie “Toben” oder “Kill Clip” vor: Erst landet ihr einen Kill, dann erhaltet ihr den Schadens-Buff. Die Lichtladung erhöht aber nicht nur kurzfristig den Schaden, sondern ist eher wie eine Ressource, die ihr dann gegen selbst gewählte Boni tauscht.
Alles zu den wichtigen Mods der “Mit Licht geladen”-Mechanik
Der wichtigste Bestandteil der Mechanik sind Modifikationen, kurz Mods. Diese speziellen Items fügt ihr in eure Rüstung ein und bestimmt so, wofür diese Licht-Ladungen verbraucht werden. So könnt ihr das System komplett auf eure Wünsche anpassen.
Im groben gibt es dabei drei verschiedene Mod-Arten für eure Rüstung:
Grüne Mods: Gewähren euch durch bestimmte Aktionen Licht-Ladungen
Gelbe Mods: Lösen einen mächtigen Bonus im Tausch gegen eine Licht-Ladung aus
Weißte Mods: Verleihen zusätzliche Boni für euch oder euer Team oder verändern die Art, wie ihr euch mit Licht ladet
Anmerkung: Fast alle speziellen Mods kommen in den rechten Slot eurer Ausrüstung. Beachtet, dass manche Mods nur mit bestimmten Elementen funktionieren, andere hingegen allgemeine Rüstungs-Mods sind.
Die besonderen Mods kommen in den rechten Mod-Slot
So werdet ihr mit Licht aufgeladen: Jetzt wird es etwas tricky, denn statt einen simplen Kill zu landen, funktioniert das ganze System je nach Mod unterschiedlich – sprich: Es gibt nicht nur einen Weg, sich mit Licht zu laden.
Hier ein paar Beispiele für grüne Mods, die Licht-Ladungen erzeugen:
Schnellladung: Mehrere Kills in Folge mit Impulsgewehren, Maschinenpistolen oder Pistolen geben einen Stapel “Mit Licht geladen”
Ladungsaufnahme: Lädt euch auf sobald ihr eine Sphäre des Lichts aufsammelt (Auch von Meisterwerk-Waffen)
Schildbrecher-Ladung: Brecht ihr einen feindlichen Schild, erhaltet ihr eine Ladung
Ermächtigendes Ende: Versetzt einem Gegner einen Finisher, um euch mit Licht zu laden (kostet ein Zehntel der Super-Energie)
Ihr seht, es gibt nicht DIE eine Art, sich mit Licht zu laden. Vielmehr bestimmt ihr selbst, welche Variante zu eurem Spielstil passt und rüstet die entsprechende Mod dann aus. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Möglichkeiten auch kombinieren und euch durch mehr als eine Variante aufladen. Keine Angst, im Prinzip ist jede Waffen-Kategorie mit entsprechenden Mods bedacht worden.
Wie lange wirkt so eine Licht-Ladung? Abermals nutzen wir das Beispiel der klassischen Buffs, die nur wenige Sekunden aktiv sind. Im Gegensatz dazu verschwinden die Licht-Ladungen nämlich nicht von selbst.
Ihr könnt eure Waffen wechseln, minutenlang die schöne Landschaft von Destiny bewundern oder Emotes durchführen – eure Licht-Ladung bleibt gut sichtbar als Ressource bestehen:
Im Beispiel haben wir 2 Stapel “Mit Licht aufgeladen” gesammelt
Ihr verliert die Ladung nur, wenn ihr:
Sterbt
Die Aktivität verlasst oder in den Orbit geht
Die Ladung verbraucht
“Mit Licht geladen” gewährt die stärksten Boni von Destiny 2
So nutzt ihr Licht-Ladungen: Habt ihr euch mit Licht geladen, ist das die halbe Miete, aber was fangt ihr mit dem Stapel an? Wieder gibt es nicht die eine Musterantwort.
Je nach gelber Mod habt ihr Zugriff auf unterschiedliche Boni, die auch unterschiedlich mit den Licht-Ladungen umgehen. Hier einige Beispiele:
Hochenergetisches Feuer: Solange ihr mindestens einen Stapel habt, teilt jede Waffe 20 % Extra-Schaden aus – verbraucht erst einen Stapel, wenn ein Gegner stirbt
Leuchtende Klinge: Verbraucht bei einem Schwerttreffer einen Stapel und lässt euch 5 Sekunden lang Bonus-Schaden mit Klingen austeilen
Beschützendes Licht: Verbraucht alle Licht-Stapel, gewährt euch aber dafür eine erhebliche Schadensresidenz – Buff hält länger, je mehr Stapel verbraucht werden
Ihr seht anhand der Beispiele, dass manche Mods direkt alle Lichtladungen verbrauchen, andere so lange aktiv sind, wie ihr mit Licht geladen seid. Allen Effekten ist dabei zu eigen, dass sie teilweise Spielmechaniken umgehen oder extrem starke Buffs auslösen, die weit über die normalen Waffen-Perks hinausgehen.
Das Maximum aus Licht-Ladungen rausholen: Die grünen und gelben Mods haben wir behandelt, damit habt ihr im Prinzip die Grundlagen gemeistert. Wer aber die ergänzenden weißen Mods richtig nutzt, ist ein wahrer Experte.
Durch diese unterschätzen Mods könnt ihr euch den Alltag der “mit Licht aufgeladen”-Mechanik erheblich erleichtern oder sie noch effektiver gestalten. Das sind einige Beispiele für ergänzende Mods:
Stapelweise: Für jede gewonnene Lichtladung erhaltet ihr eine weitere Ladung frei Haus hinzu – Ihr erhaltet also automatisch mindestens zwei Stapel, wo ihr sonst nur einen bekommt
Mächtige Freunde: Werdet ihr mit Licht geladen, werden auch eure Verbündeten in der Nähe aufgeladen
Richtig eingesetzt sorgen diese Ergänzungs-Mods dafür, dass ihr und euer Team durchgehend geladen seid und so immer Zugriff auf die mächtigen Effekte habt.
Beachtet diese besonderen Mods: Manche der Mods haben einen zweiten Effekt. Dieser ist im Rüstungs-Menü ausgegraut, also inaktiv, bis ihr eine bestimmte Voraussetzung erfüllt.
Als Beispiel betrachten wir die Mod “Mächtige Freunde”:
Der erste Effekt ist sofort aktiv, sobald ihr die Mod ausrüstet
Wollt ihr jedoch auch von den enormen Boost von +20 auf Mobilität profitieren, müsst ihr eine zweite Arkus-Mod in dasselbe Rüstungsteil installieren
Sobald eine zweite Arkus-Mod in der Rüstung ist, habt ihr dann passiv den Mobilitäts-Schub – Auch ohne Lichtladung
Habt ihr eine zweite Arkus-Mod im Rüstungsteil, gibt’s massig Boni auf Mobilität
Neue Mods besorgen ist ganz einfach
Eine Vielzahl der Mods habt ihr sicher schon in eurer Sammlung. Andere, neue Mods bekommt ihr aktuell vor allem aus den saisonalen Belohnungs-Stufen bei der Fokussierung von Umbral-Engrammen.
Mods bekommt ihr von diesen beiden Händlern: Selbst Mods aus vergangenen Seasons könnt ihr aktuell recht einfach verdienen:
Banshee-44 und
der Prisma-Umformer (beim Vagabunden)
bieten eine große Sammlung von Mods. Dabei rotieren einige der Mods sogar täglich. Vergesst also nicht, hier hin und wieder vorbeizuschauen, um euer Arsenal aufzustocken.
Der Prisma-Umformer bieten rotierende Mods an
“Mit Licht aufgeladen”-Build für Season 11
Beispiel für einen starken Build: Um alles nochmal zusammenzufassen, liefert euch MeinMMO ein kleines Beispiel dafür, wie die mächtigen Mods der “Mit Licht aufgeladen”-Mechanik in einem Build aussehen können.
In Season 11 sind Schwerter super angesagt. Wir zeigen euch hier deshalb einen Auszug aus einem der besten Builds für das neue Kontakt-Event.
Diese Mods braucht ihr:
Ladungsaufnahme: Die grüne Mod kann in jedes Rüstungsteil und kostet 3 Energie
Leuchtende Klinge: Die gelbe Mod kann in jedes Arkus-Rüstungsteil installiert werden und kostet 4 Energie – Zusätzlich solltet ihr eine weitere Arkus-Mod in dieselbe Rüstung ausrüsten
Stapelweise: Die weiße Mod passt in jede Leere-Rüstung und verbraucht 4 Energie
Aufgeladen: Die weißte Mod lässt euch zusätzliche Stapel der Licht-Ladung sammeln – sie kostet 2 Energie und benötigt das Solar-Element
Das waren auch schon die nötigsten Mods. Nutzt ihr dazu ein Meisterwerk-Schwert, pflügt ihr wie ein tödlicher Tornado durch die Feinde, fügt quasi immer Bonus-Schaden zu und ladet eure schwere Attacke schneller auf – auch die Licht-Stapel gehen euch so nicht aus.
Setzt ihr auf unsere Schwertempfehlungen, erhaltet ihr währenddessen Munition und noch mehr Schaden.
Bei dem gezeigten Beispiel-Build ist noch mehr als genug Platz für Individualisierungen.
Ihr könntet auch noch Mods aus dem saisonalen Artefakt einbauen. Dort findet ihr beispielsweise mehr Boni für Schwerter oder die mächtige Fähigkeit “Beklemmende Dunkelheit”.
Das Schöne an den meisten “Mit Licht aufgeladen”-Builds ist, dass sie kein Verfallsdatum besitzen. Alle Mods, die nicht aus dem Artefakt kommen, bleiben in eurer Sammlung und können in den folgenden Seasons weiterhin genutzt werden.
Fandet ihr diesen Guide hilfreich oder habt noch zusätzliche Tipps zu dieser Mechanik? Lasst uns in den Kommentaren wissen, welche mächtigen Builds ihr durch “Mit Licht aufgeladen” schon gebastelt habt.
Mit der Käferkrabbelei steht das nächste Event in Pokémon GO an. Gerade für Shiny-Jäger lohnt es sich, hier mal genauer reinzuschauen.
Wann startet die Käferkrabbelei? Die Käferkrabbelei startet diesen Freitag, den 26. Juni 2020, um 08:00 Uhr und folgt so nach ein paar Tagen Event-Pause auf die “Sonnenwende“. Das Käfer-Event läuft bis Mittwoch, den 1. Juli um 22 Uhr.
Die Käferkrabbelei stellt, wie unschwer am Namen zu erkennen, Käferpokémon in den Vordergrund. Warum sich das Insekten-Event für euch lohnen könnte, erfahrt ihr hier.
1. Viele Shiny-Checks
Deswegen lohnt sich das Event für Shiny-Jäger: Da im Laufe des Events vor allem Käfer über eure Bildschirme krabbeln werden, sollten Shiny-Jäger schonmal die Fangnetze rausholen. Denn: Zahlreiche Käfer könnt ihr auch in ihrer schillernden Form antreffen. Dazu gehören beispielsweise:
Außerdem findet ihr erstmals auch Lithomith in seiner Shiny-Variante vor. Das kleine, einsiedlerkrebsartige Pokémon taucht wie viele andere Monster während des Events vermehrt in der Wildnis, in Raids, Eiern und in Quests auf.
Das schillernde Lithomith ist nur ein wenig dunkler als die gewohnte Variante
2. Gezielte Käfer-Jagd
Vervollständigt eure Käfer-Medaille: Wenn euch in Pokémon GO noch die Käfer-Medaille fehlt, ist das Event perfekt für euch. 200 Käfer-Pokémon muss man für die goldene Variante einsacken.
Nincada ist verdammt selten – normalerweise
Hier lohnt sich der Einsatz des Rauchs, der lockt während des Events nämlich mehr Käfer-Monster als sonst an. Außerdem könnt ihr gezielt bestimmte Pokémon verfolgen, wenn ihr den Rauch zur rechten Zeit einsetzt:
Von Freitag, den 26. Juni um 8 Uhr bis Samstag, den 27. Juni um 23:59 Uhr (Ortszeit) erscheint Nincada verstärkt im Rauch
Von Sonntag, den 28. Juni um 12 Uhr bis Montag, den 29. Juni um 23:59 Uhr (Ortszeit) taucht Waumpel vermehrt im Rauch auf
Von Dienstag, den 30. Juni um 12 Uhr bis Mittwoch, den 1. Juli um 22:00 Uhr (Ortszeit) gibt es vor allem Sichlor im Rauch
Raid-Tag mit Pinsir: Wenn euch das Zangen-Monster noch fehlt, könnt ihr den Raid-Tag mit Pinsir ausnutzen. Der findet am 28. Juni von 11:00 bis 14:00 Uhr statt und bringt Pinsir auf alle Arenen.
Schnappt euch Shiny Pinsir in Raids
Dort könnt ihr es euch auch als Shiny schnappen. Ob es auch eine besondere Attacke erlernen wird, ist bisher noch unbekannt.
3. Wichtiger EP-Bonus
Diesen Bonus bringt das Event: Selbst, wenn ihr schon alle Käfer kennt und gefangen habt, solltet ihr möglichst viele Pokémon fangen. Denn: Während des Events erhaltet ihr doppelte EP auf jedes geschnappte Monster.
Das dürfte sich gerade für Spieler lohnen, die noch nicht auf Level 40 angekommen sind. Schmeißt also euren Rauch und Glückseier an und fangt alles, was euch vor das Fangnetz krabbelt.
Der YouTube-Star Joe „Angry Joe“ Vargas ist ins Ziel einer Geschichte geraten, die sich auf der PAX East 2018 abgespielt haben soll. Eine Twitch-Streamerin wirft ihm vor, sich unangemessen benommen zu haben. Der YouTube-Star verwehrt sich gegen die Vorwürfe. Er sagt, die Frau lüge. Er hat seine Anwälte eingeschaltet.
Das ist gerade im Gaming los: Irgendwie hat das Erscheinen von „The Last of Us 2“ eine Kette von Vorwürfen gegen Männer in der Gaming-Industrie losgetreten. Die „MeToo“-Bewegung scheint nun mit einiger Verspätung im Gaming angekommen zu sein.
Das begann damit, dass eine Streamerin am 20. Juni den Destiny-2-Streamer „SayNoToRage“ beschuldigte, sie unsittlich berührt zu haben. Daraufhin schilderten weitere Streamerinnen ihre Erfahrungen mit “SayNoToRage” bei Gaming-Events. Der gestand ein, sich früher furchtbar benommen zu haben und an seinen Problemen zu arbeiten.
Nach diesem Vorfall meldeten sich in den Stunden und Tagen danach viele weitere Frauen aus der Gaming-Industrie zu Wort und erzählten von ihren Erfahrungen mit Männern, die ihre Stellung ausnutzen, um sexuelle Avancen zu machen, etwa der wichtige MMORPG-Manager Omeed Dariani. Der soll 2014 einer jungen Frau geraten haben, sich hochzuschlafen.
Die Twitch-Streamerin WookieMonster (Quelle: Screenshot von ihrem Twitch-Kanal)
Das sind die Vorwürfe gegen AngryJoe: Die Streamerin WookieMonster hat etwa 5000 Follower auf Twitch und spielt Games wie SMITE, SWTOR oder Animal Crossing.
Sie hat in einem langen Beitrag von der PAX East 2018 berichtet (via medium).
Dort sei sie mit ihrem Freund gewesen und habe durch Zufall den YouTuber Angry Joe auf einer Twitch-Party kennengelernt. Der YouTube-Star habe sie eingeladen, zu einem YouTube-Dinner zu kommen.
Diese Direkt-Nachricht veröffentlichte die Streamerin als Beweis für die Interaktion mit Angry Joe.
Daraus wurde ein mehrstündiges Beisammensein, bei dem Angry Joe offenbar dachte, sie wären auf einem Date, während sie angeblich nur zu ihrem Freund zurück wollte, aber nicht wusste, wie sie aus der Sache rauskommt.
Angry Joe soll dann eine Vielzahl von Dingen getan haben, die letztlich darauf abzielten, sie von ihrem Freund zu isolieren und ins Bett zu bekommen. So soll er:
ihr unter einem Vorwand kurz das Smartphone weggenommen haben
sie gegen eine Wand gedrückt haben
ihr angeboten haben, mit ihm zu duschen
versucht haben, sie zu beeindrucken und sie abzufüllen
Am Ende warf AngryJoe ihr dann angeblich wütend vor, „ihn nur dazu zu benutzen, Kontakte zu bekommen – so wie jedes Mädchen.“
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Das sagt Angry Joe zu den Vorwürfen: Der YouTube-Star (3,24 Millionen Abos) verwehrt sich gegen die Vorwürfe. Er sagt, das seien falsche Anschuldigungen. Er würde mit seinen Anwälten dagegen vorgehen und demnächst ein langes Statement veröffentlichen.
Laut Angry Joe hätte er sie mit auf ein Dinner und eine öffentliche Party genommen, aber all ihre Annahmen über seine Absichten seien erfunden. Auch die Handlungen, die ihm unterstellt werden, seien nicht so passiert, wie sie das darstelle. Ihre Schilderung der Ereignisse wirke auf ihn so, als lese er einen fiktiven Roman gelesen. Für das, was wirklich geschehen ist, habe er auch Zeugen. Sie war nicht mit ihm allein, sondern mit ihm und einer Gruppe.
Angry Joe sagt, sie werfe ihm wohl vor, so ein cholerischer Frauenbedränger zu sein, nur weil er “Angry Joe” heiße.
Die zwei Direkt-Nachrichten, die Wookiemonster veröffentlicht hat, seien auch die einzigen, die von ihm kamen. Außerhalb dieser Veranstaltung habe er nie Kontakt zu ihr gehabt, sie habe nie versucht, das mit ihm zu klären und jetzt komme nachts um 2 Uhr auf Twitter sowas.
Laut Angry Joe hätte die Frau jederzeit gehen können, aber sie hätte sich entschlossen, weiter mit ihm und seinen Freunden rumzuhängen und dabei ihren Freund ignoriert. Das würde alles gar keinen Sinn ergeben.
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Angry Joe sagt: Er sei ein anständiger Mensch. Was die Frau erzähle und ihre Vorwürfe, was im Einzelnen passiert sei, das seien Lügen. Er ist entsetzt davon, dass er plötzlich auf so einer Liste mit “Raubtieren” landet.
Er nehme die Sache sehr ernst und werde dagegen vorgehen.
Omeed Dariani: Er ist wegen Vorwürfen zurückgetreten.
Der Vorfall um Angry Joe wird gerade in den sozialen Medien heiß diskutiert. Während Angry Joe die Vorwürfe entschieden bestreitet und viel Rückendeckung von seinen Fans erhält, haben andere Männer in den letzten Tagen die Vorwürfe eingeräumt. So hat Omeed Dariani seinen Job als CEO einer Streaming-Agentur aufgegeben:
In Valorant soll laut den Entwicklern eine Runde im Schnitt 30 bis 40 Minuten lang gehen. Doch Spieler haben nun haarklein berechnet, wie lange es im schlimmsten Fall wirklich dauern kann, bis ein Match entscheiden ist. Die Antwort: Fast doppelt so lange!
Wie läuft ein Match in Valorant ab? Valorant ist im regulären Spielmodus kein Spiel für Mal zwischendurch. Denn um zu siegen muss ein Team 13 einzelne Runden für sich entscheiden. Erst dann erscheint der ersehnte Bildschirm mit der Endspiel-Statistik.
Da jede Runde Zeit kostet und auch der Gegner ab und zu gewinnt, geben Die Entwickler ein Match von Valorant mit einer Dauer von ca. 30 bis 40 Minuten an.
Wie lange dauert es im schlimmsten Fall? Ein Spieler auf reddit namens quarkez wollte es aber genau wissen und hat sich an die Rechenarbeit gemacht. Dabei wollte er wissen, wie lange die theoretisch längste Runde in Valorant geht. Also eine Runde, in der die maximale Rundenanzahl von 25 Spielen (13:12) gespielt wird und jede Runde extrem knapp ausgeht.
Sein Ergebnis: Die maximal längste Runde unter Berücksichtigung aller Faktoren im Spiel ergibt eine Länge von 4.683 Sekunden – Also 78 Minuten und 3 Sekunden. Fast doppelt so lange wie die von Riot veranschlagten durchschnittlichen 40 Minuten für ein reguläres Match.
Das sind die Berechnungsgrundlagen: Erst einmal nahm quarkez an, dass das Match die maximale Anzahl von 25 Spielen – 13 für die Sieger, 12 für die Verlierer – dauern würde. Dann berechnete er die Länge der Spiele:
Eine Runde dauert maximal 100 Sekunden
Wenn der Spike gesetzt wird, beginnt ein Timer von 45 Sekunden, auch wenn die 100 Sekunden eigentlich schon fast vorbei sind.
So kann jede Runde nochmal um 45 Sekunden verlängert werden, wenn man den Spike kurz vor Ende setzt (er braucht 4 Sekunden zum Aufstellen) und er bis zum Ende aktiv bleibt.
Diese Kauf-Phase ist in der ersten Runde, nach der Halbzeit und in der Overtime-Runde (Runde 25) 45 Sekunden lang
Zusätzlich zu diesen Zeitspannen kommen noch die folgenden Faktoren:
Die Zeit, bis Agenten zum Spielstart ausgewählt sind, dauert 80 Sekunden
Zwischen jeder Runde liegen 7 Sekunden
Die Zeit zwischen dem Ende der letzten Runde und dem Sieges-Screen beträgt 10 Sekunden
Rechnet man das alles zusammen, so kommt man laut quarkez auf die oben genannten 4.683 Sekunden, welche die längste mögliche Runde in Valorant dauern sollte.
Wie lange sollte man für eine Runde Valorant einplanen? Solche Mammut-Runden sollten in der Realität nur sehr selten vorkommen, doch jeder, der öfter Valorant spielt, weiß, dass ein Match durchaus länger als eine knappe halbe Stunde dauern kann.
Ein Match in Valorant kann sich durchaus länger hinziehen.
Wie lange sollte das kürzeste Match gehen? Am Ende seines Videos erklärt quarkez übrigens, dass die kürzeste Runde in Valorant wohl 10 Minuten und 51 Sekunden gehen dürfte, wenn ein Team den Gegner jedes Mal in Rekordzeit wegknuspert.
Gibt es kürzere Alternativen? Zum Glück hat Riot für eilige Spieler eine signifikant kürzere Alternative zu den regulären Runden in Valorant implementiert. Im Modus Spike Rush gibt es keine Kauf-Phase und nach 7 Wins ist Schluss. Daher dauert dort ein Match maximal 19 Minuten und für mich, MeinMMO-Autor Jürgen Horn, ist Spike Rush ebenfalls der bevorzugte Modus.
30 Krieger trotzen allen Regeln in World of Warcraft. Sie spielen das Spiel als Fernkämpfer – und besiegen damit sogar aktuelle Raidbosse.
In den vergangenen Wochen nimmt die Zahl der eher „merkwürdigen“ Leistungen in World of Warcraft drastisch zu. So hatten wir schon über Gruppen berichtet, die nur als Tanks raiden oder einen Schamanen gezeigt, der Bosse im Alleingang killt. Jetzt hat sich eine Gruppe aus Kriegern den Bossen in Ny’alotha gestellt und diese auf ganz besondere Art gekillt – nur mit Fernkampf-Angriffen.
Was ist passiert? Eine Gruppe aus 30 Kriegern hat den Raid „Ny’alotha“ auf heroisch gemeistert. Doch die wirklich coole Aktion sind die Kämpfe gegen die Bosse auf normaler Schwierigkeit. Denn dort benutzen die Krieger die meisten ihrer Fähigkeiten nicht, sondern lediglich „Heroischer Wurf“, um die Bosse in die Knie zu zwingen.
Entsprechend lustig sieht das Ganze dann im Video aus, wenn knapp 30 Krieger auf Distanz stehen und mit ihren Schwertern nach dem Boss werfen. Lediglich einer von ihnen bleibt im Nahkampf, um den Boss zu tanken.
Der entsprechende Kampf beginnt bei 6 Stunden und 9 Minuten:
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Warum ist das besonders? Krieger sind in World of Warcraft eigentlich nicht für ihre Fernkampf-Fähigkeiten bekannt. Der „Heroische Wurf“ ist in seiner aktuellen Variante eigentlich nur zum Pullen gedacht und nicht als wirklicher Schadenseffekt. Krieger verlassen sich normalerweise auf eine Vielzahl von Fähigkeiten, die nur im Nahkampf richtig hohen Schaden verursachen.
Eigentlich Nahkämpfer – aber Krieger können nun auch im Fernkampf raiden!
Wie ist das möglich? Auch mit sehr guter Ausrüstung verursacht „Heroischer Wurf“ nur minimalen Schaden und würde die Bosse wohl nicht vor Erreichen des Enrage-Timers bezwingen.
Abhilfe verschafft hier (mal wieder) der Verderbnis-Effekt „Zwielichtsverwüstung“. Dieser hat bei allen Angriffen eine Chance, einen mächtigen Schatten-Laser zu beschwören, der sich über das Schlachtfeld fräst und allen Feinden Schaden zufügt, der einem Prozentsatz der Lebenspunkte des Spielers entspricht. Da Krieger sehr viele Lebenspunkte besitzen, fällt der Schaden entsprechend hoch aus.
In Season 11 warten zahlreiche Spieler bei Destiny 2 auf das mysteriöse neue Waffen-Exotic Verfallenes Abbild (Ruinous Effigy). Doch wie und wann bekommen wir diese exotische Knarre überhaupt? Und was kann das neue Spurgewehr?
Um diese neue, exotische Waffe geht es: Im Rahmen der neuen Season 11, der Saison der Ankunft, wird das exotische Arsenal von Destiny 2 nach und nach um insgesamt 3 neue Schießeisen erweitert. Besonders auf ein neues Exotic sind viele Hüter dabei gespannt – auf das neue Spurgewehr Verfallenes Abbild (Ruinous Effigy).
Lange war nichts über dieses neue Exo bekannt, doch mittlerweile weiß man nicht nur, was die Waffe kann – es gibt auch überzeugende Hinweise darauf, wie und wann wir an die neue Knarre kommen werden.
Das wissen wir bislang zu Verfallenes Abbild
Das kann das neue, exotische Spurgewehr: Dieses exotische Spurgewehr wird im Energie-Slot ausgerüstet und verursacht Leere-Schaden.
So sah die Waffe im Ankündigungs-Trailer der Season 11 aus
Durch den exotischen Perk Transmutation verwandeln Todesstöße aus Verfallenes Abbild die Opfer in Leere-Transmutationssphären.
Ihr zweiter Perk Evolution bewirkt, dass die erzeugten Transmutationssphären von euch oder euren Verbündeten aufgenommen und als Waffen genutzt werden können.
Schaut euch hier die Waffe und ihre besonderen Transmutationssphären in Action an:
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Wann kommt das neue Exotic ins Spiel? Ein offizielles Datum gibt es zwar nicht, doch es steht im Prinzip so gut wie fest, dass die Waffe beziehungsweise ihre exotische Quest am 7. Juli ins Spiel kommen dürfte – Also mit dem Beginn der Triumphmomente 2020.
Einträge in den Daten von Destiny 2 zeigen, dass das dazugehörige Ornament für die Waffe am 07.07. im Ingame-Shop Everversum verfügbar werden wird. Entsprechende Ornamente gingen in vergleichbaren Fällen (beispielsweise bei der Donnerlord) bislang immer am selben Tag live, an dem auch die neue exotische Waffe selbst oder Quest im Spiel verfügbar wurden.
Das “Equinox”-Ornament für Verfallenes Abbild
Wie bekommen wir Verfallenes Abbild? Den Daten zufolge neue Exotic wird über eine neue Quest namens “Sendschreiben” (Missive) erhältlich sein.
Schritt 1 – Sendschreiben: Hier sollt ihr den Prisma-Umformer im Anbau des Turms beim Vagabunden aufsuchen, wo die Quest für euch beginnt.
Schritt 2 – Geschenk: Schließt nun zunächst die Mission „Interferenz“ auf Io ab, die Woche für Woche die Story rund um die Ereignisse der Season 11 antreibt.
Schritt 3 – Pendel: Sammlt nun Fragmente Kalzifizierten Lichts auf Io, Mars und Merkur. Besiegt zudem Savathûns Marionetten auf Io und Titan. Denn Eris glaubt, dass uns die Pyramiden ein Geschenk in einer Form anbieten, die wir verstehen werden: Waffen. Aber der Zweig (die Waffe in einer frühen Form) brodelt vor instabiler Dunkelheit und das sollen wir ändern.
Das neue Exo wurde wohl aus diesem Baum auf Io geschnitzt
Schritt 4 – Nährung: Nun gilt es, Ziele mit Leere-Schaden zu besiegen, Präzisions-Multikills zu erzielen und Gambit- oder Abrechnungs-Matches abzuschließen. Der Zweig (die Waffe ist wohl aus einem Zweig vom Baum der Silberflügel auf Io geschnitzt) ist zwar temperiert und gebunden, hat im Kern aber immer noch eine unersättliche Leere. Und wir sollen hier eine Kraft finden, von der er sich ernähren kann.
Schritt 5 – Formgebung: Im letzten Schritt gilt es nur noch, das Geschenk, ein Engramm, am Umbral-Dekodierer zu entschlüsseln. Der Zweig ist nun nämlich gesättigt und in ein Engramm eingebunden, das aus den Beschwörungsformeln von Eris geformt wurde. Und jetzt Geschenk endlich bereit, seine wahre Form anzunehmen.
Für diese Augen wird man das neue Waffen-Exotic brauchen
Das wissen wir noch zu dem neuen Waffen-Exotic: Verfallenes Abbild wird offenbar auch für weitere Aufgaben benötigt. So sind beispielsweise mit dem Start der Season 11 an vielen Orten in Destiny 2 mysteriöse Augen Savathûns aufgetaucht. Und das neue exotische Spurgewehr wird offenbar die einzige Waffe sein, mit der sich diese bislang immunen Augen zerstören lassen.
Das Zerstören der Augen wird zum einen dafür benötigt, um einen geheimen Triumph für das neue saisonale Siegel zu erhalten, wenn man alle 50 davon zerstört. Zum anderen kann man damit auch Fortschritt für den Katalysator des neuen exotischen Spurgewehrs erzielen.
Der große Minecraft-Patch 1.16 ist endlich da. Wir verraten, was im dicken “Nether Update” steckt und warum sich ein Blick lohnt.
Knapp ein halbes Jahr ist es her, dass Minecraft seinen letzten großen Patch bekommen hat. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn der Riesen-Patch 1.16 „Nether Update“ geht noch heute live. Wir verraten euch, was alles im neuen Minecraft-Update steckt und warum das Spiel mit den Blocks jetzt für jeden Fan wieder einen Blick wert ist.
Was steckt alles in Patch 1.16? Wie der Name erahnen lässt, kümmert sich das „Nether Update“ vor allem um den Nether. Das ist der Teil der Spielwelt, der nur durch ein Netherportal erreicht werden kann. Hier gibt es vor allem Lava, jede Menge feindliche Kreaturen und die beliebte Ressourcen Glowstone, mit der sich Lampen bauen lassen. Ab jetzt hat der Nether aber noch einiges mehr zu bieten, denn es gibt 4 neue Biome:
Basalt Delta
Crimson Forest
Soul Sand Valley
Warped Forest
Jedes dieser Biome bringt eigene Besonderheiten mit sich. So findet ihr im Basalt Delta besonders häufig die Magma-Cubes, die gerne Magma-Creme droppen und sich daher für Feuerschutz-Tränke eignen. Im Crimson Forest findet ihr eine die meisten Völker des Nethers – darunter die Piglins und die Hoglins.
Solche Wälder gibt es künftig im Nether.
Was sind die Piglins? Piglins sind quasi die „Zombie-Pigmen“ bevor sie zu Zombies wurden. Sie sind ein eher feindliches Volk, dem Spieler aber neutral gegenüber eingestellt, wenn dieser goldene Rüstung trägt. Generell sind sie sehr in Gold vernarrt – wer versucht, ihre Goldvorräte zu stehlen, der wird gnadenlos attackiert. Bietet man ihnen jedoch Gold zum Handel an, haben sie sogar einige neue Verzauberungen im Angebot.
Netherite verbessert Diamant-Werkzeug: Für viele Spieler dürfte das Highlight sein, dass Diamant künftig nicht mehr die beste Ressource darstellt. Sämtliche Diamant-Werkzeuge (einschließlich Waffen und Rüstung) können mit Netherite veredelt werden. Das steigert ihre Haltbarkeit und im Fall von Werkzeugen auch ihre Effektivität. Ihr könnt damit also noch schneller Ressourcen abbauen!
Allerdings ist Netherite ziemlich selten und kann nur aus uralten Trümmern gewonnen werden. Diese sind im Nether ziemlich rar gesät, mit etwas Glück haben aber auch die Piglins ein wenig davon im Angebot.
Diamanten – nur noch Nummer 2 in Sachen Haltbarkeit!
Weitere Highlights: Spielerisch und auch blocktechnisch gibt es eine ganze Fülle an neuen Funktionen. Hier die wichtigsten Neuerungen:
Was steckt sonst noch im Patch? Abgesehen von den großen Neuerungen gibt es auch viele kleine Verbesserungen. Die Spawnrate vieler Kreaturen wurde verbessert, sodass etwa Tintenfische häufiger vorkommen. Von der Zombie-Seuche geheilte Dorfbewohner sind euch nun immer freundlich gesinnt und bieten demnach einen Preisnachlass aus Dankbarkeit an.
Strider tragen euch sicher über die Lava – oder ihre Kinder.
Das muss man beachten: Damit die Neuerungen (vor allem im Nether) auch zum tragen kommen, muss man entweder eine neue Spielwelt erstellen oder im Nether in noch unbekannte Gebiete vordringen. Bereiche der Spielwelt, die bereits aufgedeckt wurden, werden nicht nachträglich mit den neuen Biomen angereichert. Nur „neue Chunks“ haben eine Chance, auch die neuen Inhalte wie Netherite oder Dörfer der Piglins zu enthalten.
Es kann sich also lohnen, eine neue Spielwelt zu erschaffen, um sämtliche Features des Patches erleben zu können.
Patch 1.16 für Minecraft steckt also voll mit neuen Features und dürfte so manch eine Spielergruppe wieder dazu führen, wieder einige Tage an großen Bauprojekten zu arbeiten oder zumindest den Nether unsicher zu machen.
Auf welches Feature von Patch 1.16 in Minecraft freut ihr euch am meisten? Was werdet ihr als erstes bauen?
In FIFA 20 kann man sich gerade starke Versionen von Diaby und Boëtius sichern. Die Sommer-Showdown-SBC könnte sich für Bundesliga-Fans richtig lohnen.
Das ist die SBC: Im Rahmen des Summer Heat Events hat sich EA Sports ein neues SBC-Konzept ausgedacht. Das nennt sich “Sommer-Showdown” und funktioniert so: Jede Woche wird ein bestimmtes, reales Fußballspiel in den Fokus gestellt.
Aus jedem der beiden Teams bekommt jeweils ein Spieler eine starke Sommer-Showdown Karte. Damit aber noch nicht genug: Der Spieler des Teams, das letztendlich die Partie gewinnt, bekommt nochmal drei Gesamtpunkte obendrauf. Bei einem Unentschieden gibt es für beide Karten einen Extra-Punkt.
Der erste Summer-Showdown findet in der Bundesliga statt. Wer also ein Team mit Spielern der ersten deutschen Profiliga nutzt, sollte hier genau hingucken.
Boëtius und Diaby in FIFA 20 sind stark, lohnen sich beide
Beide Spieler können euer Bundesliga-Team verstärken
So stark sind die beiden Spieler: Am kommenden Samstag tritt Bayer Leverkusen gegen den 1. FSV Mainz 05 an. Diese Partie ist das Zentrum des dieswöchigen Sommer-Showdowns.
Für Mainz 05 kann man sich den zentralen Mittelfeldspieler Boëtius holen, bei Leverkusen gibt es Linksaußen Diaby. Beide Karten sind bereits in ihrer aktuellen Form sehr stark:
Beide Karten kommen mit starken Offensivwerten daher und verfügen beide über 4-Sterne-Skills und 4 Sterne auf dem schwachen Fuß. Diaby hat leichte Vorteile bei der Geschwindigkeit, Boëtius bei Schüssen. Beide eignen sich als gute Dribbler und Vorlagengeber.
Die SBCs kosten im Grunde gleich viel, verlangen beide ein 84er Team mit 80 (Diaby) beziehungsweise 75 (Boëtius) und einen TOTW-Spieler. Das lohnt als Entscheidungsgrundlage aber nicht wirklich.
Wenn ihr es auf den Siegbonus abgesehen habt, hat Diaby vermutlich die besseren Chancen. Schließlich ist der FSV Mainz gerade erst den Abstiegsrängen entkommen, während Leverkusen noch um einen Platz in der Champions League kämpft. Natürlich ist aber auch eine Überraschung für den FSV drin.
Wer ganz sicher gehen will, kann auch einfach beide SBCs abschließen. Wer ein Bundesliga-Team spielt, hat mit beiden Spielern auf jeden Fall gute Optionen.
Wenn ihr allerdings keine Verwendung für Bundesliga-Spieler habt, solltet ihr mit eurem SBC-Futter besser auf die nächsten Sommer-SBCs warten. Apropos Warten: Das Warten auf den nächsten Teil der Fußball-Simulation versüßt jetzt der erste Trailer zu FIFA 21.
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Heute Abend, am 23. Juni, startet eine Rampenlicht-Stunde mit Piepi in Pokémon GO. Da habt ihr eine gute Chance auf Shinys und verdient viel EP. Wir zeigen euch, was beim Event passiert.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dabei handelt es sich um ein wiederkehrendes Event in Pokémon GO. Das läuft dienstagabends und stellt ein bestimmtes Pokémon ins Rampenlicht. Das bedeutet, dass diese Spezies dann eine Stunde lang überall auf der Karte erscheint. Dazu aktivieren die Entwickler einen Bonus, der das Ereignis noch schmackhafter machen soll.
Am heutigen Dienstag dreht sich alles um das Fee-Pokémon Piepi. Eine Stunde lang trefft ihr es deutlich häufiger im Spiel. Und das lohnt sich vor allem für die, die noch Level 40 erreichen müssen oder Shinys sammeln.
Rampenlichtstunde im Juni mit Piepi
Wann ist Start? Wie gewohnt startet die Rampenlicht-Stunde heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit. Eine Stunde ist das Event aktiv und endet dann um 19:00 Uhr deutscher Zeit.
Welche Boni gibt es? Überall bei euch in der Nähe sollte es immer wieder zu Begegnungen mit Piepi kommen. Das Monster erscheint deutlich öfter als sonst und sollte auch häufiger als andere Spezies in der Wildnis zu finden sein.
Außerdem erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge an Erfahrungspunkten. Wenn ihr also noch auf dem Weg zu Level 40 seid, schmeißt euch gleichzeitig noch ein Glücksei an, um vierfache EP für das Fangen von Pokémon zu erhalten.
Kann man Shiny Piepi fangen? Ja. Wenn ihr Glück habt, kann euch während der Rampenlicht-Stunde auch die schillernde Form von Piepi über den Weg laufen. Diese ist seltener als die “normale” Form und gerade bei Sammlern beliebt.
Optisch unterscheiden sich die beiden Formen deutlich an den Ohren. Das Shiny zeigt sich mit grünen Farben an den Ohren.
Was passiert nach diesem Event? Bis Mittwochabend um 22:00 Uhr Ortszeit läuft noch das Sonnenwende-Event. Dann gibt es eine kurze Pause und am Freitag startet schon das nächste Event, die Käferkrabbelei. Für euch gibt es dann wieder einige Shinys zu fangen und Boni abzugreifen.
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Amazons kommendes Open-World-MMORPG New World hat verschiedene Waffen für euch in petto. Dieses Mal haben die Entwickler euch Infos zu den Schwerter geliefert, darunter ein paar legendäre Klingen. Doch die sind für einige Fans alle zu ähnlich.
Was sind Schwerter in New World? In Amazons kommendem MMORPG New World sind Schwerter flinke Nahkampfwaffen. Sie eigenen sich für schnelle Angriffe, aber die zugehörigen Skills haben recht hohe Cooldowns.
Was sind die Besonderheiten von Schwertern? In einem Tweet haben die Entwickler weitere Vor- und Nachteil der Schwerter aufgelistet.
Pro
Optimal für wilde Nahkämpfe
Ihr könnt ein Schild dazu tragen und euch vor Fernkampf schützen
Contra
Keine hohe Reichweite
Lange Abklingzeiten der Skills
Derzeit ist das Schwert die einzige Waffe, mit der ihr ein Schild in der Nebenhand führen dürft. Einhändige Äxte und Prügel scheint es (noch) nicht in Amazon kommendem MMORPG zu geben.
Wenn ihr mehr zu New World wissen wollt und wie die Entwicklung dazu bisher ablief, dann lest doch unser exklusives Interview der Mein-MMO Autorin Leya Jankowski mit den Entwicklern von New World.
Fans wollen mehr Abwechslung bei ihren legendären Klingen
Was sind die legendären Schwerter? Zusätzlich zu den regulären Eigenschaften und Infos zu den Schwertern haben die Entwickler noch weitere Bilder und Infos zu bestimmten legendären Klingen rausgehauen:
Isabella’s Chosen: Dieses Schwert bekommt ihr aus einer legendären Schwert-Quest. Es ist ideal für PvP und kombiniert „Keen“ und „Void-Schaden“.
Orichalcum Sword: Dieses Schwert könnt ihr durch Crafting bekommen und es richtet 20% mehr Schaden gegen Gegner an, die verlangsamt, festgehalten oder debuffed sind.
Harbinger’s Long Sword: Dieses Schwert droppt im unteren Svikin Elite Gebiet und ist besonders stark gegen „Corrupted“ Gegner.
So reagieren die Spieler: Die legendären Schwerter sind also nicht einfach so zu bekommen und um ihre Besonderheit zu unterstreichen, haben sie jeweils coole Lichteffekte. Doch das war’s auch schon, denn Fans auf Twitter ist schnell aufgefallen, dass die Schwerter sich sonst nicht unterscheiden. Es ist quasi drei Mal das gleiche Schwert, nur mit einem Reskin und etwas anderen Effekten.
Diese drei Schwerter sind alle recht ähnlich.
Das finden einige Fans nicht sonderlich schön und während sie die Schwerter an sich gut finden, beklagen sie die mangelnde Kreativität der Entwickler beim Design der Schwerter:
Tinchisx: „Nichts gegen euch, aber die sehen alle gleich aus“.
KnightNi: „Es ist nicht gut, dass alle drei Endgame-Schwerter das exakt gleiche Modell haben und das die EINZIGE einhändige Waffe ist, die man mit einem Schild führen kann.“ […]: „Ich will nur etwas Vielfalt beim Griff oder am Knauf. Das würde schon viel ausmachen. […]
BDG_NINJACOWBOY: „Bitte gebt mir keinen Haufen generisch aussehender Waffen!“
Dylan Viveros: “Die Schwerter sind cool. Aber die verschiedenen Rüstungen und Schilde interessieren mich persönlich mehr.”
Wann kommt eigentlich New World? New World startet am 23. Juli in die Beta. Wie ihr da hineinkommt und was es da zu beachten gibt, findet ihr hier in unserem Artikel zur Beta von New World.
Dass die Schwerter alle sehr ähnlich aussehen fällt umso mehr auf, da die Rüstungen der Charaktere sehr wohl vielfältig und detailliert ausfallen. Bleibt also zu hoffen, dass die Schwerter noch etwas mehr Liebe und Kreativität erfahren. Mehr Infos zu den Rüstungen und wie das Gewicht euren Spielstil beeinflusst, findet ihr hier.
Mit Frozen Flame erwartet uns ein interessanter Mix aus MMORPG und Survivalgame. Wie sich das spielt, könnt ihr schon bald in der Founder’s Alpha ausprobieren.
Was ist Frozen Flame? Das MMORPG Frozen Flame versetzt euch in die Fantasywelt Arkana. Dort hat eine magische Flamme Lebewesen verflucht und in Monster verwandelt, die nun dem Wahnsinn verfallen sind. Auch ihr seid vor diesem Effekt nicht sicher.
Ihr müsst versuchen, in dieser Welt zu überleben. Dazu craftet ihr Waffen und Ausrüstung, braucht einen Unterschlupf und müsst euch gegen die Monster zur Wehr setzen. Ihr schließt euch mit anderen Spielern zusammen, erschafft Siedlungen und versucht, das Ende der Welt aufzuhalten.
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Was ist das besondere am Spiel? Am Ende erwartet euch der Kataklysmus, die Vernichtung der Welt. Während dieser stirbt euer Held. Er wird aber anschließend wiedergeboren und behält etwas von seinem Fortschritt bei. Nun müsst ihr mit euren beim letzten Durchlauf gewonnenen Erkenntnissen versuchen, den Weltuntergang abzuwenden. Irgendwann könnte euch das dann gelingen.
Wann startet die Founder’s Alpha? Die neue Testphase beginnt am 10. Juli.
Wir haben lange an unserem Projekt gearbeitet und sind sehr glücklich, es endlich für die Spieler zu öffnen. Die schwierigsten Herausforderungen für uns waren die Entwicklung von Cataclysm und die Arbeit an Servern, die es den Spielern ermöglichen würden, auf offiziellen Welten zu spielen (bis zu 50 Personen) und ihnen auch die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen privaten Welten zu erschaffen.
Sergey Korolev, CEO von Dreamside Interactive
In der Alpha von Frozen Flame erwarten euch Kämpfe gegen wahnsinnige Monster.
So macht ihr bei der Alpha mit? Wenn euch Frozen Flame interessiert und ihr euch das MMORPG schon in einer frühen Entwicklungsphase ansehen wollt, dann könnt ihr euch auf der offiziellen Website das Gründerpaket kaufen, das euch Zugang zur Alpha gewähren.
Dabei handelt es sich um das Titan Bundle, welches 61,99 Euro kostet und euch zudem eine Erwähnung in den Credits des Spiels, zwei Deko-Gegenstände sowie den Soundtrack und einige weitere digitale Items bietet.
Wie geht es nach der Alpha weiter? Für das dritte Quartal 2020 ist eine Closed Beta geplant und Ende des Jahres soll dann die Early-Access-Phase über Steam starten.
Bei The Division 2 erwarten euch heute, am 23.06., Wartungsarbeiten auf PS4, der Xbox One und auf dem PC. Die Server gehen für mehrere Stunden offline und die Season 2 geht an den Start. Doch wann genau ist die Downtime? Und was sagen die Patch Notes?
Update 11:05 Uhr: Laut Massive ist die heutige Wartung nun abgeschlossen – bereits 90 Minuten vor dem ursprünglich geplantem Ende. Ihr solltet euch jetzt also auf allen Plattformen in die neue Season 2 stürzen können. Viel Spaß und guten Loot, Agents.
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Die neue Saison startet heute: Nachdem das große Title Update 10 bereits vor Kurzem so einiges im Spiel umgekrempelt hat, geht bei The Division 2 heute ein weiteres Juni-Highlight an den Start – die Season 2.
Die neue Saison wird dabei von einer längeren Wartung eingeläutet. Wir fassen nachfolgend alles Wichtige zu den Wartungsarbeiten und der Season 2 für euch zusammen.
Das erwartet euch bei The Division 2 im Juni
Alles Wissenswerte zur Wartung am 23. Juni
Das sind heute die wichtigen Zeiten: Bereits im Vorfeld gab Massive bekannt, wie der heutige Ablauf aussieht:
Beginnen sollen die Wartungsarbeiten um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Genau dann beginnt auch der Server-Down, der voraussichtlich 3 Stunden andauern wird. So lange könnt ihr nicht spielen – zumindest kein The Division 2
Falls keine unerwarteten Probleme auftreten, sollten die Division-2-Server spätestens gegen 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder online kommen
Damit würde dann auch die heutige Wartung enden
Wichtig: Die hier angegebenen Zeiten können sich unter Umständen noch ändern oder verschieben. Das kommt durchaus immer mal wieder vor. Sollte heute irgendetwas anders ablaufen, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.
Die Patch Notes
Was sagen die Patch Notes? Der Change Log fällt diesmal nicht besonders umfangreich aus. Im Prinzip dreht sich die heutige Wartung komplett um den Start der Season 2:
Die neue Season 2 wird implementiert
Der Season 2 Pass wird im (Ingame-) Store aktiviert
Das saisonale Level wird auf 1 zurückgesetzt. Macht euch bereit auf Season 2
Weitere Änderungen oder Fixes werden heute offenbar nicht kommen.
Das Wichtigste zur Season 2
Das erwartet euch in der Season 2: Die neue Saison nennt sich „Keener’s Legacy“ und soll The Division 2 im Verlauf der nächsten Monate über den Season 2 Pass regelmäßig mit neuen Inhalten versorgen.
Darauf könnt ihr euch noch im Juni freuen: Übrigens, das ist immer noch nicht alles – der Juni hat so einiges zu bieten. So erwartet euch am 30. Juni, eine Woche nach dem Start der Season 2, bereits der neue Raid von The Division 2 – Operation Stahlross.
Dieser spielt in einer alten Metall-Gießerei in der Nähe von Wahsington D.C. und bringt unter anderem 2 weitere neue Exotics sowie ein neues Gear-Set ins Spiel. Dafür verlangt diese neue PvE-Spitzenaktivität den Agenten auch das Maximum an Skill und Kommunikation ab.
Das MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen will eine Old-School-Spielerfahrung der Marke Everquest 1 bieten – sogar in den Kämpfen.
Was ist das Besondere an den Kämpfen von Pantheon?Das interessante PvE-MMORPG nutzt ein sogenanntes „Limited Action/Ability Sets“-System. Das bedeutet: ihr habt nicht die ganze Zeit über Zugriff auf all eure Skills, Zauber und Fähigkeiten.
Stattdessen bereitet ihr eine bestimmte Anzahl an Skills und Zaubern vor, die ihr dann nutzen könnt. Ihr müsst also immer taktisch überlegen, welche Fähigkeiten ihr gerade braucht und diese dann entsprechend „ausrüsten“.
Das erfordert einiges an Planung. Wisst ihr beispielsweise, dass ihr euch mit Freunden in einen Dungeon begebt, wo Gegner lauern, die gegen bestimmte Attacken und Spells anfällig sind, dann rüstet ihr diese vor dem Abenteuer aus. Geht es anschließend in ein Gebiet, in dem andere Kreaturen hausen, müsst ihr eure Skills entsprechend anpassen.
Man könnte das System in etwa mit Loadouts aus Online-Shootern vergleichen.
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Das Gameplay-Video zu Pantheon: Rise of the Fallen zeigt auch, wie die Kämpfe ablaufen.
Kämpfe sollen strategisch sein
Warum haben sich die Entwickler für dieses System entschieden? In einem Interview erklärt Visionary Realms’ Creative Director Chris „Joppa“ Perkins, dass Spieler nach einem möglichst strategischen Kampfsystem verlangt hatten, das sich an Everquest 1 orientiert. Immerhin ist Pantheon für einige Fans so eine Art geistiger Everquest-Nachfolger.
Das Schlagwort, das immer wieder aufkam, war „Strategie, Strategie“. Wir versuchten wirklich, diesen Weg des „Ich will sorgfältig nachdenken und genau überlegen, was passieren wird“ zu gehen.
Chris „Joppa“ Perkins, Visionary Realms
Was meinen die Spieler dazu? Das Kampfsystem ist nicht unumstritten in der Community von Pantheon. Manche finden es gut, da es viel Taktik und Überlegung erfordert. Andere meinen jedoch, dass es sie einschränkt und es unter Umständen nerven kann, ständig die Skills wechseln zu müssen, nur um dann vielleicht festzustellen, dass eine wichtige Fähigkeit fehlt.
jbk99 schreibt auf reddit: „Mit beschränkten Aktionen besteht das Best-Case-Szenario darin, dass die Spieler miteinander reden, gemeinsam überlegen und eine Strategie entwickeln. Ich hoffe, dass dies geschehen wird, aber ich bin mir überhaupt nicht sicher.“
addyos7 findet die Idee nicht gut: „Mir wäre es lieber, wenn alles zugänglich wäre, ohne Waffen, Hotbars, was auch immer austauschen zu müssen. Das zerstört das Gameplay für mich. Das macht keinen Spaß.“
Farlischere meint: „Es ist ganz leicht für mich. Ich bin für das „Limited Action/Ability Sets“-System. Eine meiner Lieblingsklassen aller Zeiten konnte zwar jede Rolle gut ausfüllen, aber nicht alle auf einmal. Man musste sehr genau auf die Rolle achten, die man ausfüllte, die entsprechende Ausrüstung und Zaubersprüche ausrüsten und auch alle Utility-Zaubersprüche, die für den Inhalt, den man spielt, notwendig sein könnten. Tiefe und Auswahl sind das, was einige Klassen wirklich ausmacht.“
Was meint ihr? Ist ein Kampfsystem mit beschränkt zugänglichen Skills und Zaubern taktisch oder eher nervig?
Pantheon: Rise of the Fallen wird nicht mehr 2020 erscheinen. Welche anderen interessanten MMORPGs vielleicht noch dieses Jahr oder später erscheinen, lest ihr im MeinMMO-Artikel 15 spannende MMORPGs, die wir erst ab 2020 erwarten.