Baldur’s Gate 3 zeigt, wie MMORPGs ihr uraltes Problem lösen könnten

Entscheidungen mit Konsequenzen, die sich auf die Spielwelt auswirken ist etwas, das bei Single-Player-Spielen sehr gut ankommt. Doch bei MMORPGs funktioniert das nicht wirklich. Baldur’s Gate 3 (PC, Stadia) jedoch könnte einen Lösungsansatz präsentieren, meint MeinMMO-Autor Andreas Bertits.

Durch eine Entscheidung, welche der Spieler während des Abenteuers getroffen hat, überrennen plötzlich Banditen eine Siedlung und machen sie dem Erdboden gleich. So etwas kann in einem Single-Player-Rollenspiel durchaus passieren und genau das macht für manche Fans den Reiz aus.

Der Unterschied zwischen Single- und Multiplayer: In Titeln wie The Witcher oder auch in der Fallout-Reihe sind Entscheidungen während Quests oder auch in Dialogen ein essenzieller Teil der Spielerfahrung. Welche Auswirkungen hat es, wenn ich mich dafür entscheide, NPC A zu helfen und NPC B dafür seinem Schicksal überlasse?

Doch in einem MMO ist so etwas schwierig umzusetzen. Kommt ein NPC durch meine Entscheidung um, dann können ihn die anderen Spieler nicht mehr besuchen. Mitspieler hätten vielleicht anders gehandelt und ärgern sich über den Ausgang der Situation. Daher haben in vielen MMOs Entscheidungen keine wirklichen Konsequenzen.

Der böse Bossgegner droht zwar, die Stadt anzugreifen und sie zu vernichten, es passiert aber nie. Und selbst, wenn Helden das Monster besiegen, so kehrt es immer wieder zurück.

SWTOR - Shadow of Revan
Im MMORPG Star Wars: The Old Republic fällt ihr zwar Entscheidungen, echte Auswirkungen hat das aber nicht.

Diese Lösungen gibt es schon: Manche MMORPGs versuchen, dies zu ändern. In Star Wars: The Old Republic könnt ihr während der Story die Handlung beeinflussen. Doch das wirkt sich im Grunde nur auf eure persönliche Geschichte aus. Konsequenzen für die Spielwelt gibt es keine.

The Elder Scrolls Online versuchte, dies mit der Phasing-Technologie zu lösen. NPCs können sterben und verschwinden dann auch. Doch in dem Fall befinden sich die Spieler, die in der Situation unterschiedliche Entscheidungen getroffen haben, in verschiedenen „Phasen“ und treffen sich nicht mehr.

Aus dem Grund kommt dieses System im modernen ESO eigentlich kaum mehr zum Einsatz. Die Spieler möchten einfach zusammenspielen und nicht aufgrund von unterschiedlichen Entscheidungen getrennt werden.

Wie könnten Entscheidungen mit Konsequenzen in MMOs funktionieren?

Zeigt uns ein Single-Player-RPG den Weg? Die Larian Studios arbeiten aktuell am Rollenspiel Baldur’s Gate 3 (vorgestellt von den Kollegen der Gamestar). Dabei handelt es sich zwar nicht um ein MMORPG, doch der Multiplayer-Part bietet eine sehr interessante Option, wie Spieler gemeinsam Entscheidungen treffen können, welche dann tatsächlich Auswirkung auf die Handlung und die Welt haben.

Wie die Entwickler in einem Video verraten, kommt es bei Verzweigungen in der Handlung zu einer Abstimmung. Jeder Spieler gibt an, für welche Option er sich entscheidet. Anschließend übernimmt das Spiel die Möglichkeit, welche die meisten Stimmen erhalten hat. Die gesamte Gruppe muss dann damit leben. Wie gut das funktioniert, erleben wir schon Ende September zum Start der Early-Access-Phase von BG 3.

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So laufen Entscheidungen im Multiplayer von Baldur’s Gate 3 ab.

Das führt mitunter zu witzigen Situationen. Befindet sich beispielsweise ein Vampir in der Party, so muss dieser hin und wieder Blut trinken und kann dafür die Mitspieler aussaugen. Diese haben dabei aber ein Wörtchen mitzureden. Und zwar per Abstimmung. So wird demokratisch entschieden, welcher Spieler vom Blutsauger gebissen wird.

Sind Abstimmungen die Lösung? Ein solches System könnte sogar in MMOs funktionieren. Kommt es während Quests zu Entscheidungen, welche Konsequenzen für den gesamten Server haben, dann startet eine Abstimmung. Je nachdem, wie dringlich diese ist, bleibt sie eine gewisse Zeit „offen“. Möglichst viele Spieler müssen sich jetzt daran beteiligen. Dieses Voting bestimmt dann, wie es weitergeht.

Dies ist jedoch keine ideale Lösung. Denn diejenigen, die gerade nicht online sind, können nicht mitmachen und könnten sich dann von der getroffenen Entscheidung überrumpelt fühlen. Eventuell würden Benachrichtigungen per E-Mail oder aufs Handy hier helfen. Findet eine Abstimmung statt, bekommt jeder Spieler auf dem Server eine Nachricht und entscheidet dann, ob er mitmachen möchte oder nicht.

Baldurs Gate 3 Dialog
Im Multiplayer von BG 3 stimmen alle Spieler bei Dialogen für ihre bevorzugte Option ab.

Es könnte unter gewissen Umständen funktionieren: Quests müssten natürlich entsprechend designt sein, um solche Abstimmungen sinnvoll zu integrieren. Wenn die Helden vor dem Todesstoß im Kampf gegen den finsteren Bossgegner erst alle auf dem Server fragen müssten, ob das überhaupt okay ist, käme der Spielfluss ins Stocken.

Allerdings wären Abstimmungen dann möglich, wenn eine Invasion in ein feindliches Gebiet starten soll oder wenn ein NPC als Verräter enttarnt wird und er auf seine Verhandlung wartet. Sprechen ihn die Spieler frei oder folgt die Hinrichtung? Diese Entscheidungen könnten dann größere Konsequenzen nach sich ziehen:

  • Die Invasion hat die Kriegserklärung einer dritten Partei zur Folge oder
  • der NPC war Mitglied einer Geheimorganisation, die nun Jagd auf die Spieler macht.

Vielleicht zeigt uns Baldur’s Gate 3 mit den Votings, dass wir doch echte Entscheidungen mit Konsequenzen in Onlinespielen erwarten können und in Zukunft greifen unter Umständen mehr Spiele, darunter sogar MMOs, dieses System auf.

Würdet ihr ein solches Abstimmungs-System in einem MMO gut finden, um Entscheidungen mit Konsequenzen erleben zu können?

Ihr mögt storylastige Onlinespiele? Dann schaut euch mal die MeinMMO-Liste „Die 6 besten Story-MMORPGs, die Ihr 2020 spielen könnt“ an.

Destiny 2 zeigt Ersatz für die beliebten Spitzenwaffen und wie er funktioniert

Bungie hat nun einen genaueren Blick auf die kommenden Auftragswaffen bei Destiny 2 gewährt. Diese sollen mit Jenseits des Lichts ins Spiel kommen und an die beliebten und von vielen vermissten Spitzen- und Ritualwaffen anknüpfen.

Was hat es mit den Spitzenwaffen auf sich? Spitzenwaffen sind mächtige legendäre Schießeisen mit speziellen mächtigen Perks, die teils so stark sind (oder waren) wie Exotics. Auch in Season 11 gehören sie nicht nur zum Besten, was das Arsenal von Destiny 2 zu bieten hat, sondern sind auch schwer zu bekommen und meist mit viel Aufwand und Zeit verbunden. Egal, ob PvP, PvE oder Gambit – jeder Bereich von Destiny 2 hat solche Waffen zu bieten.

Diese Waffen waren Bungie jedoch zu mächtig, überschatteten sogar zahlreiche Exotics. Deshalb wurden sie nach einiger Zeit durch sogenannte Ritualwaffen ersetzt. Das Prinzip blieb zwar recht ähnlich, nur waren die Wummen nicht mehr so mächtig und auch nicht mehr so schwer zu bekommen.

Doch auch diese Waffen hat Bungie mittlerweile eingestampft. So sind zwar noch (fast) alle bisherigen Spitzen- und Ritualwaffen erspielbar, doch aufgrund des anstehenden Waffenruhestandes verlieren sie an Bedeutung. Und neue gab es schon länger nicht mehr. Das soll sich jedoch mit Jenseits des Lichts ändern.

Eine der wohl ikonischsten Spitzenwaffen – Lunas Geheul (Quelle: @saboe627 auf Twitter)

Das ist der Ersatz für Spitzen- und Ritualwaffen in Beyond Light: In der kommenden Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts will Bungie jedoch wieder besondere legendäre Waffen einführen, denen ihr nachjagen könnt.

Diese heißen nun Auftragswaffen. Sie verfügen über fixe Perks, die jedoch in Teilen angepasst beziehungsweise ausgewählt werden können. Die letzten zwei Perk-Spalten bieten nämlich mehrere Auswahlmöglichkeiten, damit ihr das jeweilige Schießeisen nach euren individuellen Vorlieben besser ausrichten könnt. 

Das ist jetzt anders: Gab es bei Spitzen- und Ritualwaffen meistens je eine Waffe über das PvP, Gambit und die Vorhut (also insgesamt 3), so wird ab Beyond Light und Season 12 nur eine Auftragswaffe pro Saison angeboten, die an eine Quest gebunden ist.

Dabei könnt ihr dann aber frei wählen, auf welchem Wege ihr das Basis-Modell der Waffe erspielen wollt – also ob nun über beispielsweise Strikes, den Schmelztiegel oder Gambit. Je nachdem, für welche Aktivität ihr euch entscheidet, werdet ihr dafür bestimmte Ziele erfüllen müssen.

Das wird wohl die neue Auftragswaffe der Season 12 – die Sniper Adored

So könnt ihr Auftragswaffen ein besonderes Aussehen spendieren: Hat man die Haupt-Quest für eine Auftragswaffe gemeistert, werden euch Commander Zavala (Vorhut), Lord Shaxx (PvP) und der Vagabund (Gambit) eine weiterführende Quest anbieten.

Über diese könnt ihr euch besondere Ornamente verdienen, mit denen ihr die Auftragswaffe dann noch etwas optisch aufpeppen könnt. Die Ornamente sind dabei von den jeweiligen Aktivitäten inspiriert, sodass ihr zeigen könnt, wo ihr in Destiny 2 am liebsten unterwegs seid.

Übrigens, ihr seid dabei nicht nur auf ein Ornament beschränkt. Bei der Sniper könnt ihr euch alle 3 verdienen.

Welche Auftragswaffe kommt in der Season 12? Das ist im Moment noch nicht zu 100 % bekannt, doch die Beispiel-Bilder im aktuellen TWaB-Blog lassen darauf schließen, dass es sich wohl um die Sniper “Adored” handeln dürfte, die optisch an die “Geliebt” aus der Menagerie angelehnt ist – sie hatte im Stasis-Trailer auch schon einen kurzen Auftritt. Was sie im Detail kann, weiß man aber leider auch noch nicht.

Was haltet ihr von dem neuen Auftragswaffen-System nach bisherigem Stand? Ein adäquater Ersatz für Spitzen- und Ritualwaffen? Oder wünscht ihr euch lieber mehr besondere Waffen im bisherigen Stil? Apropos Waffen – auch das 3. Waffen-Exotic aus Saison der Ankunft ist echt gut gelungen: Auserwählte des Reisenden – Neues Exotic ist sogar besser als vermutet

Quelle(n):
  1. Bungie

Ich war mein Leben lang PlayStation-Jüngerin – Aber werde jetzt zur Xbox wechseln

MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski hat seit ihrer Kindheit auf den PlayStation-Konsolen gespielt. Nun möchte sie zur Xbox Series wechseln. Schuld daran, ist vor allem der Xbox Game Pass.

Warum ich nie eine Xbox besaß und wollte: Ich bin in einem verspielten Haushalt groß geworden. Wir waren Anfang der 90er eine der ersten Familien, die mit dem Amiga einen Gaming-PC in unserer Gegend besaßen. Später kamen noch Gameboy und Konsolen mit hinzu.

Wir hatten über die Jahre so ziemlich alles an Gaming-Geräten im Haus meiner Eltern – aber niemals eine Xbox.

Die Vielfalt an Plattformen führte ich später als Teenager und Erwachsene fort, weil ich sie für unterschiedliche Bedürfnisse schätze. Ich besitze immer eine Kombination aus:

  • einer PlayStation für Exklusiv-Titel wie Last of Us und gemütliches Couch-Gaming
  • eine Nintendo-Handheld für unterwegs und Titel wie Pokémon
  • einen PC für Shooter und Spiele, die es eben nicht auf Konsole gibt

Das ist, was ich von Kindheit an kenne. Der Controller einer Xbox fühlt sich bis heute irgendwie falsch in meinen Händen an.

Die starken Exklusiv-Titel der PlayStation waren außerdem beständig ein großes Totschlag-Argument gegen eine Xbox für mich. Spiele wie God of War, Horizon Zero Dawn oder das aktuelle Ghost of Tsushima sprechen für sich. Es war nie eine Frage, welche neue Heimkonsolen ich mir anschaffe, wenn eine neue Generation anstand.

Der Xbox Game Pass ändert alles

Was ist der Xbox Game Pass? Ein verdammt gutes Angebot!

Ihr könnt euch den Xbox Game Pass wie ein “Netflix für Gamer” vorstellen. Ihr schließt ein Abo für eine große Auswahl an Spielen ab.

Der Game Pass Ultimate kostet 12,99 € im Monat und enthält über 200 Spiele. Über 100 davon sind dauerhaft im Pass enthalten und es kommen stets neue dazu. Die anderen rotieren in den Game Pass hinein und können auch wieder raus rotieren.

Den Pass gibt es für PC und Xbox gleichzeitig. Enthalten sind richtig hochwertige Spiele, für die ihr einzeln schon gut 50 bis 70 Euro bezahlen müsstet, darunter die aktuell beliebten Spiele Crusador Kings 3 oder der Microsoft Flightsimulator.

Xbox Live Gold ist im Game Pass Ultimate übrigens ebenfalls ohne zusätzliche Kosten enthalten. Die Premium-Mitgliedschaft braucht ihr, wie bei PlayStation Plus, um online spielen zu können.

Kürzlich gab Microsoft bekannt, dass bald EA Play in den Game Pass integriert wird, ohne zusätzliche Kosten. Damit gibt es mit dem Game Pass also auch noch Spiele wie FIFA 20 oder Battlefield oben drauf. Insgesamt kommen durch EA knapp 60 Spiele dazu.

Der Pass kostet auf dem PC im Moment in der Beta-Version 3,99 Euro pro Monat (im ersten Monat sogar nur 1 Euro). Das Abo wird aber bald auf knapp 10 Euro im Monat erhöht, da die Beta endet.

Der Xbox Game Pass kann für die Gegenleistung schon als lächerlich günstig bezeichnet werden.

xbox game krass titel 2
Der Game Pass ist mittlerweile einfach ein krass gutes Angebot.

Sag mal Leya, warum nutzt du den Game Pass nicht einfach auf deinem PC? Das werden sich jetzt vermutlich einige von euch fragen. Schließlich könnte ich mir die Konsole doch ganz sparen, wenn es mir nur um den Game Pass ginge.

Ich könnte mit dem PC ebenfalls gemütlich von der Couch aus auf dem Fernseher zocken. Da sprechen aber vier Gründe für mich dagegen:

Ich habe keine Lust:

  • benötigte Kabel zu verlegen,
  • mit Streaming Probleme zu bekommen. Ich habe mal Steam Link ausprobiert. Das war furchtbar viel Gefummel und es gab immer technische Schwierigkeiten.
  • den Fernseher direkt neben dem PC stehen zu haben

Der PC ist außerdem ein Arbeitsgerät für mich, auf dem ich gleichzeitig spiele. Es tut manchmal einfach gut, die Kiste auszuschalten und so den Arbeitstag für mich offiziell zu beenden.

Microsoft beweist Innovation, Sony stagniert

Was mir mittlerweile noch an Xbox gefällt: Der Game Pass ist als “Netflix für Gamer” ein innovatives Angebot, das vollkommen auf Kundenfreundlichkeit aufbaut. Das Abo-Modell ist günstig und auf unseren heutigen, schnellen Lebensstil ausgelegt. Bevor wir uns vollkommen auf ein Spiel festlegen und dann für 1-3 große Titel im Jahr viel Geld hinblättern, gibt uns der Game Pass die Möglichkeit überall reinzuschnuppern. Vielleicht wird das eine Spiel mal 3 Stunden am Abend gezockt und das andere 300.

Was Innovation angeht, punktet Microsoft bei mir außerdem mit ihrem Bestreben nach Inklusion im Gaming. Bei unseren Kollegen der GamePro könnt ihr einen Test des adaptiven Controllers von Microsoft lesen. Der adaptive Controller kann sehr individuell auf die Bedürfnisse eines Menschen mit körperlichen Einschränkungen angepasst werden. Der ist in dem Segment super fortschrittlich.

Was mich mittlerweile an PlayStation stört: Dagegen wirkt Sony mit ihrer Marktstrategie der PlayStation eingeschlafen. Immer noch wird auf Exklusiv-Titel als DAS große Verkaufsargument gebaut. Es kommt mir so vor, als ruhe man sich hier auf den Exklusiv-Titeln aus. Neue, innovative Ideen, die mich vom Hocker hauen, erkenne ich nicht.

Natürlich wird auch die PS5 mit innovativer neuer Technik kommen. Sonst bräuchte es keine neue Generation. Technisch nehmen sich die Xbox Series X und die PlayStation 5 am Ende vermutlich nicht all zu viel. Die Konsolen werden letztendlich in unterschiedlichen Bereichen mal besser oder schlechter als das andere Modell abschneiden.

Es wird wohl die schnuckelige Xbox Series S

Warum die kleinste Xbox? Die Xbox Series S ist die kleinere, günstigere Version der Xbox Series X. Sie kostet gerade mal 299 Euro, hat dafür aber kein Disc-Laufwerk. Die “große” X-Variante kostet 499 Euro und ist damit 200 Euro teurer.

Da ich meine Spiele nun schon seit Jahren nur noch digital kaufe, ist das fehlende Laufwerk der S für mich kein Problem.

Die Series X ist der Series S zwar leistungstechnisch überlegen und bietet etwa den deutlich besseren Grafikchip, der auf ein natives 4K-Erlebnis ausgelegt ist.

Das stört mich aber nicht so sehr, da ich keinen 4K-Fernseher besitze und so schnell keinen anschaffen werde. Außerdem habe ich nach wie vor einen leistungsstarken PC, den ich langfristig für super hübsche Grafik noch aufrüsten kann.

Wer sich die genauen Unterschiede zwischen Xbox Series X und S ansehen möchte, wird bei unseren Kollegen auf GamePro fündig, die sich auf Konsolen spezialisiert haben.

Die kleinste Xbox hat außerdem ihren Namen nicht ohne Grund. Sie ist 60% kleiner als die klobige Xbox Series X. Das schnuckelige Design erinnert mich an ein Retro-Radio. Auf diesen Look stehe ich unheimlich und sie wird für mich ein Blickfang in der Wohnung sein.

Das Kleinchen strahlt Persönlichkeit aus.

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Der Launch-Trailer stellt die Xbox Series S vor.

MeinMMO-Redakteur Patrick Freese will mit den Next-Gen-Konsolen übrigens gar nichts am Hut haben. Der entscheidet sich für eine RTX 3080, um seinen PC aufzurüsten.

PS: Zugegeben, wenn Last of Us 3 exklusiv für die PS5 angekündigt wird, renne ich vermutlich doch los um mir die Konsole zu kaufen. Fluchend, aber ich würde rennen.

Wie seht ihr das? Überlegt ihr auch gerade eure Stamm-Konsole zu wechseln?

Hardcore-Fans von CoD freuen sich, weil Cold War sie über die Karte abstimmen lässt

Call of Duty: Black Ops Cold War wird wohl ein Feature haben, das für viele Multiplayer-Fans wichtig ist: Das Map-Voting. Das war kurioserweise in Modern Warfare nicht mehr vorhanden, doch ein kleines Detail im Multiplayer-Stream deutet stark auf die Rückkehr des Features hin, was Fans sehr freut.

Was hat es mit dem Map-Voting auf sich? Map-Voting war in den bisherigen Teilen von Call of Duty ein stetiges Feature. Darum ging es, dass die Lobby einer Multiplayer-Runde nach jedem Gefecht über die nächste Map abstimmen konnte. Die Map mit den meisten Stimmen wurde dann als nächstes gespielt.

In Call of Duty: Modern Warfare war dieses nützliche Feature aber plötzlich kein Thema mehr. Außerdem wurde nach jedem Spiel gleich die Lobby aufgelöst, was dann schade war, wenn man wirklich tüchtige und angenehme Mitspieler gefunden hatte.

Doch in einem Stream nach dem Reveal des Multiplayers von Cold War kann man gut sehen, dass sich unten links am Bildschirm ein kleines Fenster fürs Map-Voting befindet. Das Feature, das es auch im Vorgänger Black Ops 4 gab, dürfte also in Cold War wieder dabei sein.

Alle gesammelten Infos zum Multiplayer-Modus von Cold War findet ihr hier:

Mehr zum Thema
CoD Black Ops Cold War: Das bietet der Multiplayer – Alle Fakten nach Reveal
von Sven Galitzki

Fans freuen sich über Map-Voting

Darum ist Map-Voting so beliebt: Dass das Map-Voting zurück ist, freut die Fans von Call of Duty freilich. Denn über das nützliche kleine Feature konnte man unpopuläre Maps umgehen. Das war besonders dann wichtig, wenn diese Maps wegen Bugs und schlechter Balance unbeliebt waren. Außerdem konnten Entwickler so schnell erkennen, welche Maps wohl bald etwas Aufmerksamkeit benötigen dürften.

black-ops-cold-war-map-voting
Hier sieht man das Map-Voting-Feature.

Daher war es für viele Spieler unverständlich, warum das Feature ausgerechnet in Modern Warfare fehlte und lange wurde lautstark gefordert, dass man es doch wieder einführen möge. In Modern Warfare ist dies bisher nicht passiert, aber zumindest die künftigen Spieler von Cold War auf reddit freut es sehr. Dort wird Entwickler Treyarch laut gepriesen und man freut sich über solche kleinen Dinge, die das CoD-Leben angenehmer machen.

Man hofft nun nur noch, dass im Spiel auch das automatische Auflösen der Lobby dann Geschichte sein wird. Die freudigen Reaktionen auf dieses kleine Feature stehen im Kontrast zu dem eher verhaltenen Feedback der Community zum Multiplayer-Reveal selbst. Denn dort waren vor allem viele Fahrzeuge zu sehen, was klassische Call-of-Duty-Fans nicht erfreute und vielmehr an das größer angelegte Battlefield erinnerte.

Quelle(n):
  1. GameRant

Neue begrenzte Forschung in Pokémon GO verlangt Mega-Entwicklung

In Pokémon GO ist die neue, begrenzte Forschung “Mega-Kampf-Herausforderung” nun aktiv. Wir zeigen euch hier alle Quests und Belohnungen. Zu den Aufgaben gehört auch eine Mega-Entwicklung – und das kommt nicht gut an.

Was ist neu? Am 11. September 2020 startete Pokémon GO ein neues Event zum Thema Mega-Entwicklungen. Diese besonderen Entwicklungen sind gerade das große Thema in der Community und erhielten in den letzten Tagen und Wochen schon allerhand Kritik.

Die neue begrenzte Forschung ist für jeden Trainer im Spiel zugänglich und belohnt euch unter anderem mit Mega-Energien, Belebern, Erfahrungspunkten und Sternenstaub. Wir zeigen euch hier alle Quests und Belohnungen.

Begrenzte Spezialforschung “Mega-Kampf-Herausforderung”

Diese Forschung ist wieder in vier Schritte mit jeweils drei Aufgaben aufgeteilt. Der letzte Schritt belohnt euch mit Items. Ihr müsst also insgesamt 9 Aufgaben lösen, um die begrenzte Forschung erfolgreich abzuschließen.

Schritt 1/4

AufgabeBelohnung
Kämpfe in einem Raid3 Beleber
Fange 7 Pokémon vom Typ Käfer5 PokéBälle
Nutze 7 Power-Ups bei Pokémon1x Up-Grade

Stufen-Belohnung: 35 Mega-Energien für Bibor, 500 Sternenstaub und 1.000 Erfahrungspunkte.

Schritt 2/4

AufgabeBelohnung
Kämpfe in einem Raid3 Beleber
Kämpfe in einem Mega-Raid3 goldene Himmihbeeren
Kämpfe gegen einen anderen Trainer1 Sinnoh-Stein

Stufen-Belohnung: 40 Mega-Energien für Bibor, 1.000 Sternenstaub und 2.000 Erfahrungspunkte.

Schritt 3/4

AufgabeBelohnung
Kämpfe in 3 RaidsBegegnung mit Pinsir
Kämpfe gegen 3 Rocket-Rüpel5 Beleber
Führe eine Mega-Entwicklung
bei einem Pokémon durch
3 Silberne Sananabeeren

Stufen-Belohnung: 60 Mega-Energien für Bibor, 1.000 Sternenstaub und 2.000 Erfahrungspunkte.

Schritt 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits abgeschlossen10 PokéBälle
Bereits abgeschlossen3 Top-Beleber
Bereits abgeschlossen3 Hypertränke

Stufen-Belohnung: Eine Begegnung mit Roserade, 2.500 Sternenstaub und 5.000 Erfahrungspunkte.

Up-Grade Item in Pokémon GO – Wofür?

In den Belohnungen der neuen begrenzten Forschung findet ihr das Up-Grade-Item schon auf Stufe 1. Das ist einer der besonderen Gegenstände in Pokémon GO, der zum Weiterentwickeln genutzt wird.

Der Grund, warum Niantic diese beiden Belohnungen jetzt in diese Spezialforschung packt, ist vermutlich der bevorstehende Community Day im September mit Porygon. Durch das Sichern dieser Items in Kombination mit den erhöhten Spawns beim Com-Day, könnt ihr euch damit garantiert ein Porygon-Z entwickeln.

Das kritisieren Trainer an der Forschung

Das war das Problem: Trainer kritisierten das System der Mega-Entwicklungen bereits zuhauf.

  • Die Entwicklungen wären zu teuer
  • Für den Preis würden sich die Mega-Entwicklungen kaum lohnen
  • Es wirkt, als müsste man für die Mega-Entwicklungen Geld ausgeben

Dabei ist das Problem, dass man zunächst viele Raids abschließen muss, um diese Entwicklungen durchzuführen. Trainer sahen sich hier zu vielen Raids gezwungen, die, je nach Spielweise, mit Kosten für Raidpässe zusammenhängen. Zu dieser Kritik meldeten sich sogar die Entwickler von Niantic und versprachen Besserungen.

Die ersten Änderungen am Mega-System sind sogar schon aktiv.

Das ist jetzt ein neues Problem: Auf reddit zeigen sich Trainer überrascht davon, dass die Mega-Entwicklung, die so in der Kritik steht, tatsächlich Teil der Forschung ist.

Spieler Mercury_Paradox schreibt “Führe eine Mega-Entwicklung durch” – die erste Spezialforschung, die ich nicht abschließen werde. […]”

Ein anderer Nutzer fügt hinzu, dass man 5 bis 6 Raids für diese Forschung erledigen muss. Das Problem, das viele sehen, steckt in den Belohnungen. Die wären für sie nicht wertvoll genug, die seltene Mega-Energien dafür zu verwenden.

Ein weiterer Nutzer erklärt, dass er seine Mega-Entwicklungen extra für ein Event aufsparte, das ihn dafür angemessen belohnt. Für 3 silberne Sananabeeren und ein Roserade wird der Spieler das aber nicht tun.

Was sagt ihr zu der neuen Forschung? Werdet ihr sie, trotz der Mega-Entwicklung, lösen, oder verzichtet ihr dieses Mal?

In den Raids findet ihr jetzt Cresselia und wir zeigen euch die besten Konter dafür.

WoW: Euer Pakt entscheidet, wie ihr in Shadowlands sterbt

Die Wahl des Paktes in WoW Shadowlands ändert viele kleine Details im Spiel. So ändert sich euer Tod je nach dem gewählten Pakt.

Die wohl größte Entscheidung in der kommenden Erweiterung von World of Warcraft ist die Wahl eines Paktes. Vier davon stehen zur Auswahl und jeder kommt mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Boni, Stories und Belohnungen daher. Doch es gibt auch einige Kleinigkeiten, die man nicht auf den ersten Blick sieht. Die Wahl des Paktes entscheidet nämlich auch, wie ihr in den Schattenlanden sterbt.

WoW Shadowlands Kyrian Woosh
Kyrianer dürfen sich darauf freuen, geblendet zu werden – kommt nachts besonders gut.

Was wurde entdeckt? Den Kollegen von wowhead ist aufgefallen, dass die Wahl des Paktes über ein interessantes, kleines Detail entscheidet. Denn jedes Mal, wenn euer Charakter in den Shadowlands das Zeitliche segnet, kommt eine besondere Animation. Je nachdem, für welchen Pakt ihr euch entschieden habt, erscheint beim „Geist freilassen“ des Charakters eine unterschiedliche Animation.

  • Kyrianer sehen einen blau-weißen Wirbel aus Bastion
  • Nekrolords sehen das Grün-Schwarz von Maldraxxus
  • Nachtfae bekommen das Dunkelblau des Ardenwalds
  • Venthyr sehen das düstere Rot von Revendreath

Das ist übrigens nicht nur optische Spielerei, sondern scheint auch den kurzen Ladebildschirm zu ersetzen, der ansonsten beim Freilassen des Geistes erscheint, wenn der nächste Friedhof weit entfernt ist. Es hat also auch einen praktischen Nutzen.

Kann man in den Schattenlanden überhaupt sterben? Der Tod ist in den Schattenlanden ohnehin eher etwas Merkwürdiges. Immerhin sind die meisten Kreaturen hier bereits tot und lediglich der Spieler sowie ein paar namhafte Helden der Warcraft-Lore sind hier tatsächlich lebendig. Die überwiegende Mehrheit der Charaktere besteht aus den Seelen der verstorbenen Bewohner unterschiedlichster Welten. Hier „sterben“ zu können, stellt also eine Besonderheit dar, die dementsprechend auch grafisch hervorgehoben wird – perfekt mit dem jeweiligen Pakt des Spielers verbunden.

Blizzard will bei den Pakten übrigens nicht die Reißleine ziehen. Sie kommen so, wie sie aktuell in der Beta zu spielen sind.

Was haltet ihr von diesem kleinen Animationen? Ein cooles Detail, um immer wieder an den eigenen Pakt erinnert zu werden?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

The Division 2 verrät Release-Date für Summit, teasert mysteriöses Event an

Im Rahmen von Ubisoft Forward hat The Division 2 einen neuen Trailer gezeigt. Dieser verrät nicht nur, wann der neue Wolkenkratzer-Modus The Summit startet, sondern teasert auch ein mysteriöses Spezial-Event für den Winter an.

Wann startet The Summit? Aktuell wird dieser neue Modus noch auf den PTS getestet, doch auf den Release müssen Agenten nicht mehr lange warten.

Denn Massive stimmt nun mit einem neuen Trailer auf The Summit ein und verrät dort das Start-Datum. Ab dem 22. September 2020 könnt ihr euch durch die 100 Stockwerke des Wolkenkratzers kämpfen.

Was hat es mit dem Spezial-Event auf sich? Am Ende des Trailers wird noch kurz ein mysteriöses Spezial-Event angeteasert.

Viele Infos dazu gibt es bislang nicht. Man weiß nur, dass es zeitlich limitiert ist, den Namen “Codename: Albtraum” (Codename: Nightmare) trägt und diesen Winter kommen soll.

Dabei wurde jedoch kurz das bereits spielbare Kenly College während eines Gewitters bei Nacht gezeigt – begleitet von Grusel-Sounds. Ob sich da möglicherweise etwas zu Halloween anbahnt? Mehr Infos sollen zu einem späteren Zeitpunkt kommen.

Hier könnt ihr den Trailer sehen:

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Was ist The Summit überhaupt genau? Dabei handelt es sich um einen neuen Modus für The Division 2. The Summit ist wiederholt spielbar und soll ein actiongeladenes Erlebnis bieten, das sich beim jedem Versuch anders spielt.

Ziel ist es, euch allein oder in Gruppen durch einen 100-stöckigen Wolkenkratzer in New York bis ganz noch oben zu kämpfen – mit variierenden Umgebungen, Gegnern, Zielen, Modifikatoren und Bossen. Je höher ihr kommt, desto schwerer wird es.

The Summit kommt übrigens als kostenloses Update für alle Besitzer der “Warlords of New York”-Erweiterung. Ohne könnt ihr den neuen Modus nicht spielen: Was bietet The Division 2, wenn man die Warlords-Erweiterung nicht kauft?

Eurer Aufstieg in The Summit wird euch schwer gemacht

Wie The Summit bisher ankommt, lest ihr hier: Neuer Modus The Summit soll The Division 2 retten – Wie stehen die Chancen?

Das hat Massive noch zur Zukunft von The Division 2 verraten

The Division 2 auf Next-Gen-Konsolen: Wie Massive im Zuge von Ubisoft Forward verriet, wird The Division 2 auch auf den Next-Gen-Konsolen PS5, Xbox Series S und Xbox Series X spielbar sein – und zwar dank Abwärtskompatibilität. Außerdem werdet ihr generationsübergreifend spielen können, also

  • PS4 mit PS5
  • Xbox One mit Xbox Series S und Xbox Series X
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Ob es dabei Verbesserungen geben wird, die auf die neuen Konsolen zugeschnitten sind, ob es ein Next-Gen-Update geben wird oder ob möglicherweise sogar richtige Next-Gen-Versionen des Spiels kommen werden, ist leider nicht bekannt.

Release-Datum von Title Update 11: Mit dem Start-Datum von The Summit hat Massive auch das Release-Date vom nächsten großen Update von The Division 2 verraten – nämlich von Title Update 11. The Summit ist nämlich Teil von TU11 und soll zeitgleich mit dem Update an den Start gehen, so die Aussagen der Entwickler – also am 22. September. Das bestätigte Ubisoft auch bereits in einem Blog-Artikel.

Mehr zum Thema
The Division 2 bekommt bald Transmog-System – Das kann es, so funktioniert es
von Sven Galitzki

Start der Season 3: Auch das Start-Datum der Season 3 wurde nun bestätigt. Yannick Banchereau, der Live Content Manager von The Division 2, verriet in einem Stream, dass Season 3 parallel zu The Summit kommen wird – also am 22. September. Auch eine neue Roadmap hat das nochmals bekräftigt. In Season 3 wird übrigens die Story um den Anführer der dubiosen Söldner-Organisation Black Tusk fortgesetzt.

Erste Details zu Season 4: Zudem verriet Massive auch schon erste Details zur Season 4. Diese soll im Dezember starten und wird sich um die Rückkehr von Faye Lau drehen. Dabei handelt es sich um einen weiblichen Commander der Division, die uns lange Zeit im Zuge unserer Abenteuer begleitet hat, am Ende der Warlords-Erweiterung jedoch unerwartet abtrünnig wurde und verschwand.

Übrigens, The Division 2 bekommt bald 3 neue Exotics und alle sehen vielversprechend aus

CoD MW & Warzone: 3. Playlist-Update diese Woche bringt Mini-Moshpit

Ein neues Playlist-Update für Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone ist aktiv. Das bringt ein neues Bundle im Shop sowie einige neue Spielmodi und führt den „Shiptember“ fort. Letzterer beschert euch den beliebtesten Modus in Modern Warfare, Shoot the Ship, bis zum Ende des Monats. Außerdem bekommt die Warzone ihre Fahrzeuge zurück.

Update 11. September 08:00 Uhr: Gestern Abend ging schon die 3. Playlist-Änderung an den Start und brachte euch den Modus “Konfrontation – Verdansk”. Ein Moshpit auf der kleinen Feuergefecht-Karte “Stadium”.

Update 09. September 9:00 Uhr: Heute Morgen kam ein weiteres kleines Update, das die Playlist nochmal überarbeitete. Unten findet ihr die neue, aktuelle Playlist. Zudem wurde der Text-Chat im Beutegeld deaktiviert und die Gulag-Waffen der Warzone geändert.

Was ist los mit den Fahrzeugen? Seit heute, Dienstag, den 8. September, sind Fahrzeuge mit dem neuen Playlist-Update wieder in Warzone verfügbar. Die wurden vergangenen Sonntag wegen eines Fehlers gesperrt.

Der Fehler führte dazu, dass die ganze Lobby zum Absturz gebracht werden konnte, wenn Spieler mit einem Fahrzeug an eine bestimmte Stelle der Map gefahren sind. Das Spiel fror dann ein und warf alle Spieler raus.

Call fo Duty Modern Warfare Warzone Quad
Fahrzeuge können jetzt wieder benutzt werden.

Das ist offenbar nun kein Problem mehr, denn wie die Entwickler in einem Tweet bestätigen, sind Fahrzeuge nun wieder aktiv. Das ist allerdings nicht die einzige Änderung mit dem neuen Update.

Playlist-Update behält euren Lieblingsmodus noch den ganzen Monat lang

Was ist das für ein Modus? Shoot oder Ship, Egal (im Englischen: „Shoot the Ship“) ist ein Modus, der die beiden Maps Shipment und Shoot House in verschiedenen Spielmodi mischt. Er ist bereits seit dem Reloaded-Update für Season 5 am 25. August im Spiel.

An dem Tag startete auch der „Shiptember“, der nun in seine dritte Woche geht. Der soll einen ganzen Monat lang verfügbar sein, also vermutlich noch bis zum 22. oder 29. September.

cod modern warfare shipment draufsicht
Shipment ist eine kleine, enge und sehr beliebte Karte.

Shoot House und Shipment sind kleine, enge Karten auf denen immer viel Action ist. Das ist besonders nützlich, um Kills zu farmen, Challenges abzuschließen oder Erfahrungspunkte für Waffen zu grinden. Wir haben an anderer Stelle bereits genau erklärt, warum die Spieler Shipment und Shoot House so sehr lieben.

Playlist nach Update vom 10.09.

Was ändert sich noch? Das Update bringt auch einige neue Modi mit sich, sowohl für Warzone als auch für den Multiplayer. Die Playlists sehen aus wie folgt:

Modern Warfare

  • Turnier
  • Konfrontation – Verdansk
  • Bodenkrieg
  • Feuergefecht
  • Feuergefecht: OSP
  • Sprengkommando
  • Party-Modi (Waffenspiel Reloaded, Eine im Lauf und Alles oder nichts)
  • Shoot oder Ship, egal

Warzone

  • Battle Royale – Solo / 2er / 3er / 4er
  • Beutegeld Trios
  • 50v50 Rumble kommt am Wochenende

Die Sommerspiele sind damit nun vorbei. Dafür gibt es im Shop eine neues Operator-Bundle mit Morte, der einem italienischen Influencer und CoD-Fan nachempfunden ist.

Wenn ihr euch nach einem neuen Call of Duty sehnt, solltet ihr einen wichtigen Termin morgen, am 9. September um 19:00 Uhr nicht verpassen. Da wird nämlich der Multiplayer von Black Ops Cold War vorgestellt, dem neuen Call of Duty, das am 13. November erscheint.

Quelle(n):
  1. Activision

Watch Dogs Legion ist noch nicht da, aber hat schon einen DLC mit altem Bekannten

Das Action-Adventure Watch Dogs Legion erscheint am 29. Oktober für PC, PS4, Xbox One und Stadia. Im Rahmen der Ubisoft Forward wurde nun schon der erste DLC angekündigt, der einen bekannten Charakter zurückbringt.

Was ist das für ein Charakter? Mit dem ersten DLC zum Spiel soll Aiden Pearce als komplett spielbarer Charakter zu Watch Dogs Legion kommen. Ihm soll sogar eine komplette Story-Mission gewidmet werden.

Bei Pearce, auch bekannt als “The Vigilante”, ist der Protagonist vom ursprünglichen Watch Dogs. Im neuen Teil soll er älter, aber nicht unbedingt weiser sein, wie die Entwickler verrieten.

Passend zum Charakter wurde auch ein Reveal-Trailer veröffentlicht:

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Was ist das für ein DLC? Zu dem DLC wurden noch keine genauen Angaben gemacht. Das ist wenig verwunderlich, immerhin ist das eigentliche Spiel noch nicht erschienen. Das kommt am 29. Oktober.

Es soll jedoch Teil von einem Season-Pass werden, den es zu Watch Dogs Legion geben wird. Weitere Post-Launch-Inhalte wurden bereits angedeutet.

Watch Dogs Legion enthält 9 Millionen Charaktere, einige kennen wir nun

Was ist das überhaupt für ein Spiel? Watch Dogs Legion ist ein Open-World-Actionspiel, das euch in ein London in naher Zukunft versetzt. England ist nach dem Brexit zu einem Überwachungsstaat geworden und die Untergrundorganisation DedSec versucht, eine Revolution anzuzetteln. Dazu müssen so viele Bürger wie möglich mobilisiert werden.

Genau das ist eure Aufgabe.

Im Spiel gibt es 9 Millionen Charaktere, die alle unterschiedliche Eigenschaften haben. Allerdings spielt ihr in eurem Team, eure Legion, lediglich 20 Figuren, zwischen denen ihr jedoch jederzeit wechseln könnt.

Was macht die Charaktere aus? Bürger in Legion haben ein privates Leben, besondere Eigenschaften und Fähigkeiten. So gibt es:

  • Hacker
  • Kämpfer
  • Autofahrer
  • Ex-Soldaten
  • oder Trinker mit besonderen Perks

Durch diese Zusammenstellung aus verschiedenen Eigenschaften aber auch Herkunft, Beruf und Ethnie setzen sich zahllose einzigartige Charaktere zusammen. Einige dieser Charaktere haben wir im neusten Trailer kennengelernt:

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Stormzy wird ein Teil des Spiels

Was ist noch neu? Ebenfalls im Rahmen der Ubisoft Forward wurde eine besondere Mission mit dem britischen Grime-Rapper Michael Omari, besser bekannt als Stormzy, angekündigt.

Bei dem Live-Event wurden einige Bilder vom Motion Capturing mit dem Rapper gezeigt. Ein Teil der Spielszenen soll außerdem in dem Video zu seinem neuen Song “Rainfall” auftauchen. Stormzy wurde ausgesucht, weil er laut Ubisoft einen engen Bezug zu London hat und am besten die Stimmung des Spiels repräsentiert.

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Neben den neuen Infos zu Watch Dogs Legion wurde auch das Spiel Riders Republic bei der Ubisoft Forward angekündigt. Darin stürzen sich bis zu 50 Spieler in einer offenen Welt in Extremsport-Abenteuer.

Rainbow Six: Siege kommt noch 2020 als Free Upgrade auf PS5 & Xbox Series X mit 120 FPS

Die Entwickler von Rainbow Six Siege haben angekündigt, dass ihr Shooter noch 2020 für PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen wird. Das Spiel kommt dabei als kostenloses Upgrade für alle Besitzer und bringt eine verbesserte Qualität in 4K-Auflösung und mit 120 FPS.

Was ist das für ein Shooter? Rainbow Six Siege ist einer der besten Multiplayer-Shooter 2020 und bereits seit etlichen Jahren auf dem Markt. Laut Ubisoft spielen mittlerweile über 16 Millionen Spieler Rainbow Six.

Während der Ubisoft Forward haben die Entwickler nun angekündigt, dass der Shooter auf die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X portiert werden wird. Und das noch 2020. Wie der Creative Director Leroy Athanassoff sagte, bekommt Rainbow Six für PS4 und Xbox Series X:

  • eine 4K-Auflösung
  • 120 FPS
  • und es wird ein kostenloses Upgrade für alle, die bereits auf PS4 bzw. Xbox One spielen
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Die Entwickler planen, dass Rainbow Six noch mindestens 5 Jahre lang laufen wird. Mit der am 10. September gestarteten Season 3 von Jahr 5 ist knapp die Hälfte des ursprünglich versprochenen 10-Jahre-Plans bereits geschafft.

In unserem Hub erfahrt ihr alles, was ihr zur Season 3 wissen müsst.

Rainbow Six auf PS5 und Xbox Series X

Was bedeutet das? Die verbesserte Leistung dürfte beim Spielen äußerst nützlich sein, da gerade eine höhere Framerate unter Shooter-Spielern als äußerst begehrenswert angesehen wird. Eine schnellere Bildwiederholrate bedeutet, dass ihr schneller reagieren könnt.

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von Benedict Grothaus

Damit spielt ihr auf PS5 und Xbox Series X flüssiger, als es noch auf den Current-Gen-Konsolen der Fall ist. Wie bereits seit März bekannt ist, werden die jeweiligen Plattform-Familien (PlayStation 4 und 5 bzw. Xbox One und Series X) zusammenspielen können (via Polygon).

Damit soll verhindert werden, dass sich die Community zu sehr spaltet. Als Besitzer einer Next-Gen-Konsole werdet ihr mit einer höheren Framerate allerdings wohl einen kleinen Vorteil gegenüber den anderen Spielern haben. Laut einem Leak soll allerdings die PS5 Probleme mit der 4K-Auflösung haben.

Wann erscheinen die Konsolen? Für die Xbox Series X wurden bereits der Preis und der Release am 10. November angekündigt. Für die PlayStation 5 gibt es aktuell noch keine Informationen, auch wenn die Spieler langsam ungeduldig werden.

Die neue Xbox kommt auch als günstigere, schlankere Series S daher.

Ein neuer Leak spricht davon, dass die PS5 am 20. November erscheinen soll, also nur kurz nach der Konkurrenz von Microsoft.

Was geht in Rainbow Six gerade? Mit der heute gestarteten Season 3 von Jahr 5 kommen etliche Änderungen ins Spiel, die Rainbow Six ordentlich verändern werden. Darunter sind ein neuer Operator und ein neues Gadget, mit dem ihr verstärkte Wände einreißen könnt. Der Operator Sam “Zero” Fisher wurde dabei mit einem ziemlich coolen Cartoon gezeigt:

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Athanassoff versprach jedoch beim Forward-Event, dass das noch lange nicht das Ende sei. Es gebe noch für Jahre Inhalte, die ins Spiel kommen werden und man wolle Rainbow Six noch möglichst lange begleiten. Konkreter wurde er dabei zwar nicht, hat aber bereits zuvor angemerkt, dass ihr nicht dafür bereit seid, was Rainbow Six nächstes Jahr für euch bereithält.

In diesem neuen MMO erleben 50 Spieler gemeinsam Extremsport und das sieht spaßig aus

Im Rahmen von Ubisoft Forward wurde das neue MMO Riders Republic (PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series) angekündigt. Darin dreht sich alles um Extremsport, der in einer großen, offenen Welt erlebt wird. Spieler können gemeinsam Mountainbiken, Skifahren oder viele weitere Sportarten erleben.

Was ist das für ein Spiel? Riders Republic ist ein MMO, in dem sich bis zu 50 Spieler gemeinsam in einer offenen Welt bewegen können. Inhaltlich dreht sich alles um Extremsport, wobei es viele unterschiedliche Arten gibt, die ihr erleben könnt.

Im Trailer erkennt man bereits:

  • Verschiedene Arten von Radrennen, darunter auch Downhill oder Straßenrennen
  • Skier und Snowboards
  • Skateboards
  • Paragliding

Die offene Welt ist dabei an echte Nationalparks aus den USA angelehnt, für die sich das Entwickler-Team von Ubisoft Annecy extra in die Natur gewagt hat. Entsprechend realistisch und schön soll jedoch die Welt gestaltet sein.

Besonders die Renn-Events, in denen die Spieler in Massen starten, sehen dabei sehr interessant und spaßig aus.

Außerdem sind bereits Events geplant, die mit Sponsoren umgesetzt werden, darunter Red Bull, die auch für Extremsport in der Welt abseits von Videospielen bekannt sind.

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So funktioniert das Spiel: In Riders Republic erstellt ihr euch einen Charakter, den ihr komplett selbst designen könnt. Mit diesem könnt ihr in verschiedene Hubs gehen und dort am Sport teilnehmen. Dabei sollt ihr auch gezielt mit Freunden zusammenspielen können.

Der Fokus soll stark auf der sozialen Komponente liegen. Neben Rennen und Events scheint es auch einfach die Möglichkeit zu geben, die offene Welt zu erkunden und zu genießen.

Genauere Details zum Spiel sollen in den kommenden Monaten bekanntgegeben werden.

Wann erscheint das Spiel? Der Release von Riders Republic wurde für den 25. Februar 2021 angekündigt. Dann soll das Spiel nicht nur für PC, PS4 und Xbox One, sondern auch die neuen Konsolen PS5 und Xbox Series X erscheinen. Zur Xbox Series X gibt es inzwischen auch Infos zum Release und zum Preis.

New World möchte nicht das nächste WoW sein, lieber ein cooles MMO

Seit seiner Ankündigung bezeichnet sich New World selbst als MMO und nicht als MMORPG. Das hat bereits zu vielen Diskussionen geführt. In einem neuen Interview spricht Game Director Scot Lane über andere Spiele des Genres und zeigt, dass sie MMO als Synonym zu MMORPG verwenden.

Worum geht es in dem Interview? Im Gespräch mit Gamesindustry spricht Scot Lane über die generelle Ausrichtung von New World und was sie selbst mit dem Spiel erreichen wollen. Er sieht besonders Amazon als Chance, um ein richtig großes MMO umzusetzen:

Ich weiß nicht, wo wir es hätten anders machen können, als bei Amazon. Wir haben diese große Cloud-Infrastruktur für Berechnungen. Wir lieben MMOs. Wir lieben Action-RPGs. Das schien einfach eine wirklich coole und passende Mischung zu sein.

Scot Lane im Interview mit Gamesindustry

Im weiteren Verlauf betont Lane, dass es bereits viele gute MMOs auf dem Markt gibt, aber in letzter Zeit kein echter Hit mehr dabei gewesen ist. Auch hier bietet sich eine Chance für New World, vor allem mit ihrem eigenen Kampfsystem:

Jeder ist immer auf der Suche nach dem nächsten neuen MMO, und wir hatten schon einige wirklich gute. Final Fantasy 14 ist fantastisch. Black Desert. Aber es scheint, als hätte es schon eine Weile keinen neuen [Hit] mehr gegeben, und ein großer Teil des Fokus verlagert sich auf andere Genres. Ich sah es als eine Chance… und unser Kampfstil, der stärker auf Physik basiert, ist ein Unterscheidungsmerkmal.

Scot Lane im Interview mit Gamesindustry
Scot Lane New World
Scot Lane, der Game Director von New World.

Ist New World ein MMORPG? In beiden Zitaten und auch in weiteren Sätzen des Interviews zeigt sich, dass Lane MMO hier als Synonym für MMORPG einsetzt. Immerhin bezeichnen sich Final Fantasy XIV und Black Desert selbst als solche.

Auch er selbst beschreibt New World im ersten Zitat als ein Spiel, das aus MMO und Action-RPG entstand.

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von Alexander Leitsch

New World möchte nicht das nächste WoW sein

Warum nennen sie sich nicht offiziell MMORPG? Im Verlaufe des Gesprächs kommt Scot Lane auch auf einen Vergleich zum erfolgreichen World of Warcraft zu sprechen. Den hat auch der bekannte Streamer Asmongold während der Preview gezogen.

Der Game Director betont dabei, dass sie nicht das nächste WoW, sondern ein eigenes, cooles MMO werden wollen. Zu viele Spiele sollen daran gescheitert sein, dass sie zu sehr wie WoW sein wollten:

Es stellt sich immer die Frage: “Wer wird das nächste World of Warcraft sein?” Ich denke, das hat zu einer Menge Spiele geführt, die versuchten, sich zu sehr an der Formal zu bedienen… Man will nie der nächste “jemand anderes” sein. Das iPhone wollte nicht das nächste Blackberry sein. Sie wollten einfach etwas cooles sein.

Und wir wollen lieber unser eigenes neues cooles Ding sein.

Scot Lane im Interview mit Gamesindustry

Auch einige Mechaniken von bekannten und erfolgreichen MMORPGs empfindet Lane als veraltet, wie beispielsweise das Tab-Targeting.

Es wäre also möglich, dass die Entwickler bewusst das Wort “MMORPG” vermeiden, um nicht direkt mit WoW und ähnlichen Spielen in einem Topf geworfen zu werden. Gleichzeitig scheint es aber auch so, als gäbe es für sie keinen großen Unterschied zwischen MMO und MMORPG.

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Kleines Team, aber regelmäßige Updates: Laut Scot Lane arbeiten die Entwickler derzeit daran, New World in Bezug auf Content zu erweitern. Dabei betont er jedoch auch, dass an dem MMO ein eher kleines Team arbeitet. Er sei sich zudem nicht sicher, ob das Team nach dem Launch wirklich vergrößern wird.

Er sieht das kleine Team aber auch als Vorteil, um schnell auf Wünsche der Community zu reagieren. Außerdem erwähnte Lane, dass sie derzeit nach dem Release ein Update für jeden Monat planen. Das sei ihnen so bereits in der Alpha gelungen.

New World Kampf
Gerade im Kampfsystem soll sich New World von klassischen MMORPGs unterscheiden.

New World befindet sich jedoch erstmal in einer neuen Entwicklungsphase. Derzeit gibt es keine öffentlichen Tests und auch keine geschlossene Alpha. Die sollen erst wieder im November starten. Der Release steht erst 2021 an.

Allerdings hat das Entwickler-Team von New World bereits einige Dinge aus dem Preview-Event gelernt und strebt Verbesserungen für das MMO an. Jedoch soll das Spiel im Kern gleich bleiben, bunte Einhörner und Drachen soll es laut den Entwicklern auch zukünftig nicht geben.

Star-Streamer Ninja ist zurück auf Twitch, sagt, es sei die beste Streaming-Plattform

Tyler „Ninja“ Blevis ist wieder auf Twitch zu sehen und diesmal dauerhaft. Der Streaming-Star hat einen Deal abgeschlossen, in dem er über mehrere Jahre exklusiv auf Twitch streamen wird. Die Reise bis zu diesem Punkt war jedoch lang.

Was ist los bei Ninja? Wie der Streamer heute auf Twitter angekündigt hat, ist er wieder auf seinem offiziellen Kanal auf Twitch zu sehen. Ab 21 Uhr abends deutscher Zeit am 10. September soll er laut seinem Tweet dort zu sehen sein.

Für die Dauer des Streams verschenkt er sogar 100 Abos alle 30 Minuten. Für die Ankündigung haben sowohl er selbst als auch Twitch auf ihren offiziellen Tiwtter-Kanälen einen kurzen Clip gepostet:

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Laut mehrerer Quellen, die Ninja teilweise sogar selbst weiterverbreitet, hat er mit Twitch einen Deal abgeschlossen, bei dem er über mehrere Jahre exklusiv auf der Plattform streamen wird. Ninja bezeichnet Twitch als die beste Streaming-Plattform:

Ich habe mir wirklich die Zeit genommen, zu entscheiden, welches die beste Plattform ist und Twitch war sehr unterstützend über den ganzen Prozess. Sie haben meine generellen Karriere-Ziele verstanden.

Den Clip selbst nannte er: „Ein neues Kapitel“. Das ist eine Anspielung auf seinen Wechsel zu Mixer im August 2019, den er damals als „das nächste Kapitel“ bezeichnet hat.

Der lange Weg zurück zu Twitch

Warum war Ninja überhaupt weg? Der Streamer empfand seine Arbeit bei Twitch offenbar als zu anstrengend. Er bezeichnete sich sogar als „Sklave“ seines Streams für einige Zeit, was ihn offenbar schlussendlich dazu brachte, Twitch zu verlassen – Obwohl er die ungeschlagene Nummer 1 war, dank Fortnite.

Auf der Konkurrenz-Plattform Mixer von Microsoft schien er dann auch recht glücklich zu sein. Er sagte, er sei super erfolgreich, sogar mit weniger Zuschauern.

Er und Streaming-Kollege shroud hatten damals Deals abgeschlossen mit Mixer, die ihnen angeblich hohe Summen in Millionenhöhe einbrachten.

Darum ist er nun zurückgekehrt: Mixer hatte nicht den erhoffen Erfolg und wurde im Juli 2020 eingestellt. Ninja und andere Streamer wurden aus ihren Verträgen ausgelöst und waren ab da wieder frei – Deals mit anderen Plattformen lehnte Ninja im Anschluss erst einmal ab.

In dieser Zeit fragten sich viele Fans, was eigentlich nun mit den Stars passieren würde, die gewechselt haben und nun wieder frei seien. Einige Zeit stand im Raum, dass Ninja zusammen mit shroud und Dr Disrespect einen eigenen Dienst eröffnen oder zu Brime wechseln würden. Darüber machte sich Ninja jedoch nur lustig. Allerdings tat ihm die Zeit mit wenigen Zuschauern nicht gut, wie er selbst sagt:

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Er streamte von da an unregeläßig immer wieder auf YouTube und im August 2020 sogar wieder auf Twitch, allerdings noch ohne konkrete Versprechen. Erst jetzt ist er wieder auf Twitch und will dort auch bleiben.

Ninja Jessica Blevins
Ninja mit seiner Ehefrau und Managerin Jessica Blevins.

Diesen Deal hat er allerdings nicht alleine abgeschlossen, sondern hatte Hilfe dabei, unter anderem von Anwälten, wie etwa Invenglobal berichtet. Außerdem steht hinter ihm seine Frau, Jessica Blevins, die ihn auch als Managerin unterstützt. Die hat erst vor kurzem erklärt, wie hart das Leben als Manager eines Twitch-Stars wirklich ist.

WoW Shadowlands: Seht hier das traurige Schicksal des Ardenwalds

Ein neues Cinematic zu World of Warcraft wurde enthüllt. Dieses Mal seht ihr den Ardenwald – und mit welchen Problemen man dort zu kämpfen hat.

Im Vorfeld der Veröffentlichung der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands enthüllt Blizzard immer wieder neue Cinematics. Nachdem auf der gamescom bereits das spannende Video zu Bastion und Uther veröffentlicht wurde, folgte letzte Woche Maldraxxus mit der Orc-Frau Draka.

Diese Woche ist der Ardenwald dran – das Cinematic könnt ihr hier sehen.

Was ist der Ardenwald? Der Ardenwald ist eines der unzähligen Reiche der Schattenlande und ein wichtiger Ort für alle Wesen, die mit der Natur oder dem Druidentum verbunden sind. Wesen, die sich zu Lebzeiten besonders um die Natur gekümmert haben oder natürliche Halbgötter sind, kehren nach ihrem Tod in den Ardenwald. Hier werden sie in verschiedene Haine aufgeteilt und von den Bewohnern des Ardenwald gehegt und gepflegt, bis sie eines Tages wieder genug Stärke haben, um wiedergeboren zu werden.

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Das ist im Cinematic zu sehen: Das Video zeigt Ursoc – einen Bärengott, den Spieler in Legion bezwungen haben. Er wurde vom Alptraum verdorben und musste getötet werden, woraufhin seine Seele in den Ardenwald wanderte.

Oder landet er in einem Hain und wurde seither gepflegt, um eines Tages wiedergeboren zu werden. Doch während die Zeit vergeht, zeigt sich, dass etwas nicht stimmt. Das notwendige Anima, das zum Erhalt der Naturgeister notwendig ist, scheint versiegt. Es gibt eine Dürre und immer mehr der Naturgeister verkommen.

Auch Ursocs Essenz ist bedroht und wird eines Tages angegriffen. Der Wächter des Hains versucht, seine Seele zu retten – erkennt ultimativ jedoch, dass die Herrscherin dieses Reichs Entscheidungen treffen muss, welche Seele lebt und welche stirbt.

Schweren Herzens wird Ursoc geopfert, damit andere Seelen weiterleben können.

Viel Gefühl ohne große Action

Obwohl Nachleben: Ardenwald bisher die wenigste Handlung der Cinematics enthält und im Grunde eine Geschichte erzählt, die sich mit drei Sätzen zusammenfassen lässt, hat mich das kleine Video berührt.

Das Dilemma, vor dem der Ardenwald, seine Königin und die verschiedenen Wächter der Haine stehen, wurde wunderbar transportiert und regt zum Nachdenken an.

Für mich ist das Video eindeutig besser gelungen als das von Maldraxxus – steht aber noch immer hinter dem Uther-Cinematic zurück.

fragt meinmmo cortyn

Cortyn Nightshade
WoW-Dämon von MeinMMO

Wie findet ihr das Video zum Ardenwald? Stimmt es euch passend auf das schönste Gebiet von Shadowlands ein?

CEO entschuldigt sich für Sexismus bei Ubisoft, will jetzt mehrere Dinge ändern

Der Chef-Kreative Serge Hascoët musste vor einiger Zeit Ubisoft verlassen. Er soll Frauen systematisch belästigt und klein gehalten haben. Nun hat sich der CEO von Ubisoft, Yves Guillemot, in einem Video entschuldigt und verrarten, was er gegen solche VOrfälle tun will – Etwa mit einer großen Förderung.

Was war passiert? Im Juli berichtete der US-Journalist Jason Schreier in einem Insider-Bericht, wie es bei Ubisoft zugegangen sein soll. Er ist bekannt für solche Berichte und hat nach eigener Aussage mit mehr als 40 aktuellen oder ehemaligen Angestellten von Ubisoft gesprochen.

So soll der 55-jährige Serge Hascoët, der Aufsicht über Spiele wie Assassin’s Creed, Far Cry oder Watch Dogs hatte, unantastbar gewesen sein. Er soll Männer um sich geschart und geschmacklose Witze geäußert haben. Auch die Einführung eines weiblichen Charakters bei Assassin’s Creed hatte er verhindert, weil sich starke Protagonistinnen “einfach nicht verkaufen lassen”.

Zudem sollen sich immer wieder Frauen an die Personalabteilung gewandt, aber von dort keine Hilfe bekommen haben.

Wie reagierte Ubisoft? Serge Hascoët war schon beim Auftauchen des Berichts nicht mehr Teil von Ubisoft. Der PR-Director Stone Chin hingegen wurde am 22. Juli gefeuert.

Auch bei einem Earnings Call am 22. Juli waren die Vorwürfe ein Thema und überschatteten den großen Erfolg von Rainbow Six Siege. Damals äußerte sich CEO Yves Guillemot bereits und sagte, dass “bestimmte Personen das Vertrauen, das er in sie gesetzt hatte, missbraucht haben.”

Nun wurde ein neues Video veröffentlicht, in dem sich Yves Guillemot offiziell entschuldigt und Maßnahmen ankündigt, die aus dem Skandal folgen sollen.

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1 Mio. Dollar für mehr Inklusion und eine Spende an die NAACP

Was sagt Guillemot in dem Video? In dem knapp 4 Minuten langen Video entschuldigt sich der CEO von Ubisoft für das, was im Unternehmen passierte. Er gestand ein, dass sich “einige Mitarbeiter” nicht an die Werte des Unternehmens gehalten hätten und es bei Ubisoft keine geeigneten Maßnahmen gab, um betroffene zu schützen.

Er möchte nun die Diversität und Inklusion im Unternehmen verbessert. Dafür werden 1 Million Dollar verwendet, um mehr Möglichkeiten für unterrepräsentierte Gruppen bei Ubisoft zu schaffen. Er nennt dabei explizit Frauen und People of Color.

Außerdem sprach er unangemessene Inhalte bei einem Mobile-Game an, die “nicht hätten übersehen werden dürfen”. Gemeint war damit wohl der Skandal um die Faust-Geste bei Tom Clancy’s Elite Squad. Guillemot betonte, dass Ubisoft die “Black Lives Matter”-Bewegung voll unterstütze. Zu dieser Aktion äußerte sich Ubisoft bereits zuvor und entfernte die Geste zudem.

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Zu guter Letzt gab der CEO bekannt, dass eine weitere Spende für das NAACP, eine Bürgerrechtsorganisation in den USA, geplant sei. Wie hoch diese ausfällt, verriet Guillemot jedoch nicht.

Sexismus nicht nur bei Ubisoft: Auch in anderen Gaming-Firmen kam es bereits zu einem solchen Vorwurf. Riot Games, der Entwickler von League of Legends, wurde bereits 2018 von zwei Frauen verklagt, die sich über Lohnunterschiede und Verweigerungen von Beförderungen beschwerten.

2019 einigten sich das Studio und die Klägerinnen. Riot zahlte mindestens 10 Millionen Dollar an alle Frauen, die in den letzten 5 Jahren bei der Firma gearbeitet hatten. Das waren etwa 1.000 Frauen.

Die Season, die Rainbow Six auf den Kopf stellt, ist plötzlich einfach live

Die Season 3 von Jahr 5 in Rainbow Six Siege ist jetzt live. Sie ging im Laufe des 10. September an den Start, ohne dass Ubisoft zuvor eine große Ankündigung gemacht hätte. Die Season verändert das Spiel so stark wie keine andere bisher.

Wann kam das Update und was steckt drin? Heute, am 10. September, gingen zwischen 15 und 17 Uhr die Server von Rainbow Six Siege für jede Plattform nacheinander down für Wartungsarbeiten. Die dauerten jeweils etwa eine Stunde.

Im Anschluss befand sich die neue Season 3 „Operation: Shadow Legacy“ plötzlich auf den Servern, ohne eine wirkliche Ankündigung. Die Download-Größe beträgt auf dem PC etwa 14,3 GB. Einige der wichtigsten Neuerungen sind:

Rainbow Six Siege Sam Fisher Titel
Sam Fisher ist plötzlich einfach da und spielbar.

Ihr findet auf der offiziellen Seite die vollständigen Patchnotes sowie den Nachtrag zu den Patch Notes von heute.

Die größte Season bisher sind „ein paar Wartungsarbeiten“

So hat Ubisoft das kommuniziert: Heute Morgen gab es von Ubisoft lediglich den Tweet, laut dem „ein paar Wartungsarbeiten“ heute durchgeführt werden. Viele Spieler gingen davon aus, dass das einfach nur ein kleinerer Patch sei.

Diese „kleinen Wartungsarbeiten“ haben sich jedoch als vermutlich wichtigste Season seit Jahren in Rainbow Six herausgestellt. Eine konkrete Ankündigung zu deren Start gab es bisher noch nicht.

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Warum ist die Season so besonders? Der neue Operator und das neue Gadget sorgen bereits dafür, dass sich Meta ordentlich verändern wird. Allerdings gibt es noch weitere Features, die einen großen Einfluss auf den Shooter haben und darauf, wie ihr spielt, darunter etwa:

Außerdem gibt es ein neues System für die Verstärkung von Wänden. Das erlaubt es euch, als Verteidiger geschlossen im Team 10 Verstärkungen zu setzen, statt jedem Operator 2 zu geben. Diese Änderung ist möglicherweise wichtiger, als viele denken. Die Entwickler haben die neuen Features bereits zuvor im Reveal Panel gezeigt:

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Das sind zwar bereits viele Features, die einen Einfluss auf das Spiel haben, aber noch nicht einmal das Ende der Veränderungen an Rainbow Six. Nach Jahr 5, also irgendwann im Frühjahr 2021, soll das Spiel noch einmal überarbeitet werden und das sogar noch intensiver. Wie genau, das wurde jedoch nicht verraten.

Der Chef sagte lediglich: Ihr seid nicht auf das vorbereitet, was nächstes Jahr in Rainbow Six Siege kommt.

Pokémon GO: Neues Mega-Event läuft mit neuem Shiny und Forschung

Pokémon GO startet das zweite Event zu den Mega-Wochen. Mit dabei sind Shiny Ledyba, neue Feldforschungen und eine neue Spezialforschung. Außerdem könnt ihr Mega-Hundemon freischalten.

Was ist neu? Am 11. September startete in Pokémon GO ein neues Event, das sich um die Mega-Entwicklungen dreht. Für euch Trainer wird sich im Spiel einiges verändern. Neue Spawns, Aufgaben, andere Crypto-Angreifer bei Team GO Rocket und sogar eine Spezialforschung warten.

Niantic schreibt, dass Trainer ihre Mega-Entwicklungen in Arena-Kämpfen, Team-GO-Rocket-Kämpfen und Trainer-Kämpfen nutzen sollen, um Mega-Hundemon in Mega-Raids freizuschalten. Dafür müssen insgesamt 275 Millionen solcher Kämpfe gewonnen werden.

Wann geht das los? Der Startschuss fällt am 11. September um 08:00 Uhr morgens Ortszeit.

Bis zum Donnerstag, den 17. September, um 22:00 Uhr ist das Event dann aktiv.

Das erste Mega-Event dieses dreiwöchigen Marathons wurde bereits beendet.

Was ändert sich durch das Event?

Neue Spawns in der Wildnis: Wenn ihr während des Events durch die Gegend lauft, werden euch häufig Käfer-Pokémon begegnen. Niantic nannte bereits die Spezies, denen ihr oft begegnen werdet. Das sind:

  • Raupy*
  • Hornliu*
  • Paras
  • Bluzuk*
  • Sichlor*
  • Pinsir*
  • Ledyba*
  • Webarak
  • Waumpel*
  • Zirpurze
  • und Burmy*

Pokémon, die mit einem * gekennzeichnet sind, könnt ihr mit Glück sogar als Shiny treffen.

Shiny Ledyba in Pokémon GO

Ein neues Shiny in der Wildnis: Mit etwas Glück könnt ihr dem neuen Shiny Ledyba begegnen. Gerade die Shiny-Jäger dürften sich freuen, denn mit seiner Entwicklung Ledian stehen wieder zwei Kandidaten auf eurer Suchliste.

Ihr erkennt die Shiny-Form daran, dass sie heller erscheint als die Normalform. Es wirkt eher Orange als Rot.

Pokémon GO Shiny Ledyba
Ledy und Ledian sowie die beiden Shiny-Varianten

Neue Forschungen für Bibor – andere Angreifer bei den Rockets

Mega-Bibor wird stärker: Ihr erhaltet von Event-Forschungen Mega-Energien für Bibor. Nutzt ihr Mega-Bibor in Arena-Kämpfen, Team-GO-Rocket-Kämpfen oder Trainer-Kämpfen (nicht in der GO Battle League), dann erhält es einen temporären WP-Boost.

Mega-Energien durch Feldforschungen gibt es auch für Bisaflor, Glurak und Turtok.

Neue begrenzte Forschung: Niantic verriet, dass diese Quests um Raids und Kämpfe drehen sollen. Alle Aufgaben der neuen begrenzten Forschungen und ihre Belohnungen findet ihr hier.

Änderungen bei Team GO Rocket: Die Mitglieder von Team GO Rocket werden während des Events andere Crypto-Pokémon in Kämpfen einsetzen. Laut Niantic soll (Mega-)Bibor dabei effektiv sein.

Passend zum Event will Niantic ein weiteres 1-Münz-Paket für euch im Shop von Pokémon GO bereitstellen.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO

Twitch-Streamer plant Event in altem Call of Duty – Dreiste Hacker ruinieren es

Der Twitch-Streamer und Chef einer E-Sport-Organisation, Matthew „Nadeshot“ Haag, hatte eine Idee, um den Reveal von CoD Black Ops: Cold War zu würdigen. Er wollte mit Freunden noch mal das alte CoD, Black Ops 2 (2012), spielen. Aber das geht nicht gegen den Willen von Hackern, wie er lernte.

Das war der Plan: Nadeshot hatte am 8. September eine Idee: „Wir machen einen Retro-Stream.“ Zusammen mit einigen Kumpels verabredete sich Nadeshot in CoD: Black Ops 2. Dort wollte man die Zeit überbrücken, bis der große Multiplayer-Reveal des 2020er-Spiels Cold War anstand.

Wieder ein altes CoD spielen, in Stimmung kommen, mit Freunden Spaß haben.

Das war das Problem: Von Beginn an stand das Unterfangen unter keinem guten Stern. Denn mittlerweile haben Hacker das alte CoD übernommen und können da machen, was sie wollen.

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Schon in der geschlossenen Lobby von Nadeshot tauchte ein fremder Spieler auf, der sich einmischte und verhinderte, dass ein Spieler in die Lobby kam. Der Hacker stellte sich dann frech den anderen Spielern vor.

Hier reagierte Nadeshot noch beherrscht, aber schon leicht angepisst. Ob man sie nicht bitte in Ruhe lassen könne. Man wolle gemeinsam ein altes Spiel zocken.

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So spitzte sich das zu: Die Situation eskalierte rasch. Als die Gruppe endlich beisammen war, schloss jemand einfach die Lobbies. Hier wurde Nadeshot dann schon derber:

„Ich wollte ja nett sein, aber wer auch immer da unsere Lobbies schließt: Ich will dir sagen, dass du echt ein Volltrottel bist. Die Definition eines Volltrottels. Ich meine: Welcher Mensch, der noch alle beisammen hat, würde es ein paar Jungs an einem Dienstagabend verderben, ein 7 Jahre altes Black Ops zu zocken?“

Nadeshot

Als die Spieler dann in ein Spiel kam, war der Spaß schnell zu Ende.

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Am Ende bleibt ein enttäuschendes Erlebnis für Nadeshot zurück: Man wollte nur die alten glorreichen Tage erleben. Aber irgendwelche Ärsche hätten es kaputt gemacht. Lahm.

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Hacker ein Problem für alte Online-Spiele im Wartungsmodus

Das steckt dahinter: Das zeigt, dass alte Online-Spiele von den Entwicklern oft aufgegeben werden und dann Hacker übernehmen. Das ist ein bitteres Phänomen, was normal nicht so interessiert, weil das kaum noch wer spielt.

Aber es ist ein Problem für Online-Spiele, dass die Sicherheitsmaßnahmen irgendwann nachlassen, wenn das Spiel nur noch in einem Wartungsmodus ist. Wenn dann mal “Prominenz” vorbeischaut, hat der Hacker die Chance zu zeigen, wie toll und stark er ist und lässt sich seine 2 Minuten auf Twitch wohl kaum nehmen.

Wir haben 2019 darüber berichtet, dass ein einziger Hacker praktisch Titanfall 1 übernommen hat und es den letzten Spielern völlig ruiniert.

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Auch das neue Warzone hat Probleme.

Es wäre schön, wenn Twitch-Streamer nur im 8 Jahre alten Call of Duty Probleme hätten. Aber auch der aktuelle Treiber der Franchise leidet unter einem Hacker-Problem.

Das mussten Twitch-Streamer bitter feststellen, als sie ein großes Turnier planten. Der Veranstalter erklärte nachher:

„CoD muss das beheben, sonst ist Warzone in einer Woche tot“

Quelle(n):
  1. Dexerto

WoW: Twinks bekommen einen „Skip“-Button, können Story überspringen

Mit Shadowlands bekommen Twinks in WoW ein “Rundum Sorglos”-Paket – sie können einfach das ganze “nervige Questen” der Story überspringen.

Anders als in bisherigen Erweiterungen von World of Warcraft ist die Geschichte in den Shadowlands linear. Ihr müsst die Gebiete in einer festen Reihenfolge spielen, denn nur so entfaltet sich die Geschichte der Schattenlande korrekt. Zumindest gilt das für euren ersten Charakter. Alle weiteren Twinks können nämlich einfach „Skip!“ sagen und alles überspringen.

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Twinks können direkt einen Pakt wählen – wenn sie die Story überspringen wollen.

Was wird geändert? Im kommenden Beta-Patch haben Zweitcharaktere eine neue Option zur Auswahl. Nachdem sie das Intro von Shadowlands gespielt haben und aus dem Schlund entkommen sind, befinden sie sich in Oribos. Dort steht jedoch ein neuer NPC mit dem Namen „Fatescribe“ („Schicksalsschreiber“). Wenn ihr mit diesem Charakter sprecht, bekommt ihr eine Auswahl präsentiert und könnt:

  • Die ganze Geschichte von Shadowlands noch einmal erleben und alle 4 Gebiete wie gewohnt durchquesten.
  • Die komplette Hauptkampagne überspringen. Sie wird behandelt, als hättet ihr sie abgeschlossen.

Somit haben Zweitcharaktere die freie Auswahl, wie sie vorgehen wollen.

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WoW Shadowlands: Nein, Blizzard wird die Reißleine nicht ziehen
von Cortyn

Was bedeutet das? Wer sich für die zweite Entscheidung entschließt und die Kampagne überspringt, ist noch immer Level 50. Er kann jedoch sofort einen der Pakte wählen und sich anschließen. In den so übersprungenen Gebieten gibt es dann neue Bonus-Ziele, die für XP abgeschlossen werden können. Außerdem sind Weltquests, Schatzkisten, Dungeons und seltene Feinde eine Möglichkeit, um den Charakter zu leveln und auszurüsten.

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Kein Bock auf ein 2. Ardenwald? Einfach überspringen!

Warum hat Blizzard das geändert? Blizzard reagiert damit auf Kritik der Spieler aus der Beta. Der ursprüngliche Plan sah vor, dass Zweitcharaktere einfach frei in jedem Gebiet ihrer Wahl questen und leveln können, dabei aber schon einen Pakt gewählt haben. Das fühlte sich allerdings merkwürdig an. So passte es nicht zusammen, die Geschichte in Revendreath zu erleben, während der eigene Held sich schon den Venthyr angeschlossen hatte. Auch die „falsche“ Reihenfolge der Gebiete sorgte eher für Verwirrung und ein unschönes Spielgefühl.

Mit der neuen Variante stehen den Spielern als mehr Möglichkeiten offen, selbst zu entscheiden, wie sie mit Zweitcharakteren vorgehen wollen. Darüber könnt ihr aber auch beim Login-Screen ausführlich nachdenken …

Wie findet ihr das?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

FIFA 21 enthüllt neue Ratings – Hier sind die 10 besten Spieler

Die neuen FIFA 21 Ratings sind offiziell bekannt. Hier findet ihr alle Informationen zu den Spielerwerten.

Das sind die neuen Ratings: Am Donnerstag, um 17 Uhr, veröffentlichte EA Sports die ersten Ratings für FIFA 21. Unter dem Motto “The Ratings Collective” wurden die neuen Werte der 100 besten FIFA 21-Spieler vorgestellt, sowie mehrere Gruppen weiterer Spieler.

Das “Ratings Collective” soll dabei ein Talent-Scouting-Network sein, das genau beobachtete, wie die Spieler sich auf dem Platz verhalten. So kamen die neuen Ratings zustande. Sämtliche bisher bekannte Ratings in der Übersicht findet ihr in der neuen Ratings-Datenbank (via EA Sports).

Damit ist auch klar, welche Spieler die besten Werte im neuen Spiel bekommen. Die stellen wir euch hier vor.

Messi dominiert die Top 10

Das sind die besten Spieler: Anstatt eines Top-100-Countdowns hat EA Sports in diesem Jahr gleich alle Top-Ratings veröffentlicht. Und an der Spitze steht einmal mehr Lionel Messi.

Der Argentinier nimmt mit einer Gesamtwertung von 93 die höchste Position in FIFA 21 ein. Hier ist seine Karte:

Dahinter reihen sich die Top 10 folgendermaßen ein:

  • Cristiano Ronaldo (92)
  • Robert Lewandowski (91)
  • Kevin de Bruyne (91)
  • Neymar Jr (91)
  • Jan Oblak (91)
  • Virgil van Dijk (90)
  • Kylian Mbappé (90)
  • Mohamed Salah (90)
  • Sadio Mané (90)

FIFA 21: Haaland, Lewandowski – Was macht die Bundesliga?

So sehen die Bundesliga-Ratings aus: Robert Lewandowski gehörte zu den Spielern, die in FIFA 21 dringend besser sein mussten – und hat sein Upgrade bekommen. Er gehört jetzt zu den stärksten Spielern in FIFA 21 mit einem Wert von 91.

FIFA 21 Lewandowski

Bei den Talenten gibt es ebenfalls eine interessante Entwicklung: Die neue Karte von Erling Haaland wurde vorgestellt. Der BVB-Star bekommt einen Gesamtwert von 84 und macht damit einen ordentlichen Sprung nach vorne. Gerade beim Schuss überzeugt er mit einer 87, auch die 84er Pace ist ordentlich. Er gehörte zu den Talenten, die in FIFA 21 dringend besser sein mussten und ist jetzt einer der besten Bundesligaspieler.

Weitere Top-Karten der Bundesliga sind:

  • Manuel Neuer (89)
  • Joshua Kimmich (88)
  • Jadon Sancho (87)
  • Serge Gnabry (85)
  • Mats Hummels (86)
  • Marco Reus (85)
  • Niklas Süle (84)

Mit den ersten Ratings ist eines der wichtigsten FIFA-Geheimnisse gelüftet. Alle anderen Informationen rund um das Spiel findet ihr in unserer Übersicht zum Release von FIFA 21.