Der neue Minecraft-Patch bringt Tintenfische zum leuchten. Und ihr könnt dann Leucht-Tinte Gegenstände noch cooler in Szene setzen.
Für 2021 ist vor allem ein großes Minecraft-Update geplant, nämlich der „Caves and Cliffs“-Patch. Wie der Name erahnen lässt, werden dabei vor allem Untergrund-Höhlen modernisiert und interessanter gestaltet, aber auch jede Menge neue Kreaturen und Objekte eingefügt. Eines der neuen Wesen sind die leuchtenden Tintenfische. Die hinterlassen nach ihrem Tod leuchtende Tinte, mit der eine Menge neuer dekorativer Optionen zugänglich werden.
Die leuchtenden Tintenfische sind lohnenswert – die Leucht-Tinte macht oprtisch richtig was her.
Was für einen Nutzen hat die Tinte? Leuchtende Tinte kann für mehrere Dinge benutzt werden, die für viel Atmosphäre sorgen dürften. Zum einen ist es möglich, damit Texte auf Schildern mit einem Leucht-Effekt zu versehen. Normalerweise müssen Schilder durch andere Lichtquellen erhellt werden, wie etwa Fackeln oder Laternen, damit sie auch in der Dunkelheit einsehbar sind. Mit der Leuchttinte ist es möglich, den Text auch bei totaler Finsternis einwandfrei zu lesen.
Ein zweiter Nutzen ist in Verbindung mit Rahmen („Item Frames“) möglich. Wenn man Rahmen mit leuchtender Tinte herstellt, dann sind die Gegenstände in diesem Rahmen künftig stark ausgeleuchtet. So kann man sich quasi einen beleuchteten Schaukasten erstellen und besondere Gegenstände – wie Diamanten, coole Rüstung oder einfach einen goldenen Apfel – gut ausgeleuchtet in der eigenen Wohnung präsentieren.
Der Unterschied zwischen leuchtenden und nicht-leuchtenden Objekten ist deutlich, wie dieses Bild vom Reddit-Nutzer bigvillain7 zeigt:
Links beleuchtet, rechts nicht. Falls ihr rechts überhaupt etwas erkennt …
Leucht-Tinte hat also vor allem dekorative Zwecke, dürfte aber auch auf Abenteuer-Maps einige Anwendung finden. Denn gerade bei gruseligen Garten, die in tiefer Finsternis spielen, ist leuchtende Tinte auf Schildern ein interessanter und nützlicher Effekt.
Was gibt es sonst noch? Ebenfalls neu sind die Leuchtflechten (Glow Lichen). Das sind dünne Pflanzen, die sich über Blöcke spannen und ein schwaches, unheimliches Licht ausstrahlen. Die Leuchtreben geben dabei nur ein Lichtlevel von 7 ab, weshalb in der Nähe noch Monster erscheinen können. Leuchtflechten tauchen vor allem in Höhlen auf und bieten so eine kleine Lichtquelle als Orientierung – oder erleuchten das drohende Unheil, wenn sich Creeper und Zombies aus dem Halbdunkel nähern.
Leuchtflechten können mit einer Schere abgebaut und dann auf andere Blöcke angebracht werden. Wer will, kann sie mit Knochenstaub auf „züchten“, damit sie auf andere Blöcke überspringen.
Der Steinblock in der Mitte ist mit Leuchtflechte bedeckt – nicht ganz einfach zu erkennen, aber das Licht verrät es.
Wann kommt der Patch? Ein genaues Release-Datum für den „Caves and Cliffs“-Patch gibt es noch nicht. Ganz grob soll er „Mitte 2021“ erscheinen, man muss sich also noch einige Monate gedulden. Wer die neuen Features allerdings schon jetzt ausprobieren will, kann sich bei der Java-Version den aktuellen Snapshot herunterladen (quasi eine Beta-Version) und sich selbst einen Eindruck von den neuen Inhalten machen.
Beachtet allerdings, dass die leuchtenden Tintenfische bisher nicht in der offenen Welt spawnen, sondern nur über Spawn-Eier erschaffen werden können. Die könnt ihr im Kreativ-Modus des Snapshot verwenden.
Freut ihr euch schon auf das neue Minecraft-Update? Wird es mal wieder Zeit für Neuerungen oder habt ihr noch genug im Spiel zu tun?
Wer das absolute Maximum aus seinem Charakter in World of Warcraft holen will, kann diverse Hilfsmittel kaum vermeiden. MeinMMO stellt euch zwei Tools vor, mit denen ihr eure Leistung in Raids und Dungeons optimieren könnt.
Was sind das für Tools? Ask Mr. Robot und Simulationcraft/Raidbots sind Websites und Addons, die euren Charakter simulieren. Sie helfen euch dabei, die beste Ausrüstung zu finden, die ihr tragen könnt.
Dabei zeigen sie euch, welche der Items in eurer Tasche die aktuell beste Kombination darstellen und wo im Spiel ihr noch Verbesserungen finden könnt. Dazu geben sie eine Einschätzung, wie viel DPS ihr etwa mit der Ausrüstung maximal erreichen könnt.
Es handelt sich dabei um berechnete Simulationen, also um ein mathematisches Maximum. Ihr werdet die Zahlen vermutlich nicht erreichen können. Die Angaben helfen euch aber dabei, zu erkennen, wie ihr euch verbessern könnt. Ideal, wenn ihr wenig Zeit habt und nicht wisst, wo ihr die beste Ausrüstung bekommt.
Was brauche ich dafür? Zur Vorbereitung benötigt ihr Addons, die ihr euch installieren müsst. Eines davon genügt, da beide Werkzeuge in etwa das gleiche machen. Wenn ihr vergleichen wollt, installiert beide:
Über die Links kommt ihr direkt zur Download-Seite für das jeweilige Addon. Alternativ könnt ihr WoWUp nutzen, einen neuen, schlanken Addon-Manager. Wir erklären euch, wie ihr eure Ausrüstung mit den Addons optimieren könnt.
So nutzt ihr Mr. Robot: Sobald ihr das Addon installiert habt, könnt ihr es einfach über einen Klick auf den Button an der Minimap öffnen. Es erscheint ein Fenster, das euch erklärt, wie ihr eure aktuelle Ausrüstung initialisiert.
Wechselt ein mal in jede eurer verfügbaren Spezialisierungen und legt die Ausrüstung an, die ihr für gewöhnlich dort tragt. Geht dann zur Bank und öffnet sie für mindestens zwei Sekunden. Anschließend sollte die Initialisierung abgeschlossen sein.
Ihr erhaltet dann beim Klick auf das Minimap-Icon ein Zahlen- und Buchstaben-Wirrwarr angezeigt. Kopiert es einfach komplett und besucht die Website von Ask Mr. Robot. Dort klickt ihr auf “optimize” und fügt den kopierten Zeichensalat einfach ein.
Diesen riesigen, unhandlichen Text braucht ihr.
Welche Funktionen bietet Mr. Robot? Sobald ihr euren Charakter eingetragen habt, bekommt ihr mehrere Optionen:
„Best in Bags“ zeigt euch, welche Gegenstände in euren Taschen die beste Kombination abgeben
„Upgrade Finder“ gibt euch eine Liste mit Items, die euch verbessern – beginnend mit dem hchsten DPS-Gewinn
„Worst in Bags“ zeigt euch, welche Items ihr einfach zerstören oder verkaufen könnt
„Gear Check“ prüft eure aktuelle Ausrüstung und gibt kurze Verbesserungsvorschläge
„Best in Slot“ zeigt euch die optimale Ausrüstung für euren Charakter, die ihr aktuell tragen könnt
Für einige der Funktionen müsst ihr einen kostenpflichtigen Premium-Account besitzen. Ein Test vorab ist jedoch kostenlos. Die „Best in Slot“-Option, die euch zeigt, wo ihr die beste Ausrüstung bekommt, funktioniert immer. Ihr könnt manuell bestimmte Talente oder eure Spezialisierung ändern, um mehr Informationen zu erhalten.
Mit “Best in Slot” seht ihr, welche Gegenstände am besten für euch sind und wie eure Werte dann aussehen.
So lest ihr die Daten richtig: Ask Mr. Robot arbeitet mehr mit Prozent-Angaben als mit tatsächlichen Zahlen. Ihr seht also direkt, wie sehr euch ein bestimmter Gegenstand verbessern kann.
Achtet jedoch darauf, dass einige Gegenstände von sich aus hohe Schwankungen haben, wie etwa die Schmuckstücke „Makabres Notenblatt“ oder „Unergründliches Quantengerät“. Die Simulation geht hier immer von den bestmöglichen Ergebnissen aus.
Glaubt also nicht blindlings den angezeigten Zahlen, sondern überlegt, ob die vorgeschlagenen Verbesserungen euch tatsächlich helfen.
Simulationcraft und Raidbots richtig nutzen – So geht‘s
So gebt ihr eure Daten ein: Ähnlich wie bei Mr. Robot müsst ihr einen langen Text aus dem Spiel kopieren. Installiert das Simulationcraft-Addon und tippt den Befehl /simc ein. Ihr erhaltet dann einen vormarkierten Text, den ihr einfach kopieren könnt.
Tipp: Habt ihr die Bank oder die Große Schatzkammer geöffnet, während ihr den Befehl eintippt, werden entsprechende Items ebenfalls berücksichtigt.
Den kopierten Text gebt ihr dann auf der Website „Raidbots“ ein. Hier müsst ihr allerdings zuvor aussuchen, welche Funktion ihr nutzen wollt.
Simulationcraft zeigt euch einen ähnlichen Textsalat an.
Welche Funktionen bietet Raidbots? Wie bei Mr. Robot habt ihr verschiedene Optionen, die bei Raidbots jedoch etwas anders funktionieren.
„Top Gear“: wählt zu berechnende Ausrüstung an, die Option zeigt euch die bestmöglichen Items, die ihr tragen könnt sowie Talente, Verzauberungen und Sockelsteine und berechnet die möglichen DPS
„Droptimizer“ berechnet eure besten Upgrades aus Dungeons, Raids und anderen Quellen und
„Gear Compare“ vergleicht zwei Sets an Ausrüstung direkt miteinander
„Talent Compare“ vergleicht zwei Talent-Kombinationen direkt miteinander
„Quick Sim“ prüft eure aktuelle Leistung und zeigt Details dazu
„Stat Weights“ gibt euch eine Übersicht über eure Sekundärwerte und zeigt, wie stark euch jeder davon jeweils verbessert
„Advanced“ bietet jede Menge Optionen, um alles mögliche zu simulieren – diese Funktion benötigt ihr fast ausschließlich, um noch die letzten hundertstel Prozente herauszuquetschen
Raidbots lässt sich etwas genauer einstellen, sodass ihr etwa filtern könnt, aus welchen Quellen ihr Verbesserungen sucht (nur PvP, nur Dungeons, nur Raids usw.). Außerdem lassen sich Talente und Ausnahmen in den Simulationen leichter aussuchen sowie Einstellungen treffen, gegen wie viele Gegner ihr euren Schaden simulieren möchtet oder welche besodnerne Umstände herrschen.
Bei der Berechnung werden tausende Möglichkeiten simuliert, um die beste Kombination zu finden. Wenn ihr einen Premium-Account kauft, könnt ihr mehr Kombinationen in einem Durchlauf simulieren.
Im Ergebnis seht ihr oben das bestmögliche Gear – gelb hinterlegt sind Items, die ihr austauschen solltet. Die Liste darunter schlüsselt andere Möglichkeiten auf.
So lest ihr die Daten richtig: Raidbots zeigt euch wahlweise konkrete DPS-Zahlen oder prozentuale Verbesserungen, die ihr erreichen könnt und listet euch genau auf, wie viel ihr von anderen Kombinationen erwarten könnt. Ihr habt damit etwas mehr Übersicht über die möglichen Verbesserungen.
Wie bei Mr. Robot gilt allerdings auch hier, dass die Simulation immer von den bestmöglichen Ergebnissen ausgeht und keine Fehler einberechnet. Außerdem müsst ihr berücksichtigen, dass einige Boss-Kämpfe besondere Voraussetzungen haben und ihr sie etwa nicht immer angreifen könnt.
Auch solche Einstellungen lassen sich treffen und ihr werdet vermutlich etwas Übung mit dem Tool brauchen, um es im vollem Umfang nutzen zu können.
Die neue Erweiterung brachte mit den Pakten eine weitere Komponente, mit der ihr euch verbessern könnt. Nicht jeder Pakt ist gleich stark und auch, wenn der Unterschied meist minimal ist, kann die Wahl einen Unterschied machen. Bei uns findet ihr den besten Pakt für jede Klasse.
Habt ihr mit eurer Ausrüstung etwas herumprobiert und seid überzeugt, das beste Gear zu tragen aber wollt euch trotzdem noch verbessern, müsst ihr euren Spielstil analysieren. Dazu helfen Websites wie der WoW Analyzer, den wir euch bereits vorgestellt haben. Der Analyzer prüft aufgezeichnete Logs von Bosskämpfen und gibt euch Tipps, wie ihr diesen Kampf beim nächsten Mal besser spielen könnt.
Wie handhabt ihr das? Nutzt ihr diese Tools um euch zu verbessern oder entscheidet ihr altmodisch aus dem Bauch heraus?
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Temtem erschien 2020 im Early Access und wurde oft als das “Pokémon-MMO” bezeichnet. Nun feiert es einjähriges Jubiläum – was hat sich im fliegenden Archipel getan?
Was ist das für ein Spiel? Bei Temtem handelt es sich um ein MMO des Studios “Crema”, das am 21.01.2020 für den PC erschien und via Steam geladen werden kann. Seit dem 8. Dezember 2020 ist es auch auf der Konsole spielbar – zumindest auf einer. Da erschien es nämlich auch für die PlayStation 5. Auf den anderen Konsolen wie der PS4, den Xbox-Konsolen und auch der Nintendo Switch fehlt ein Release bislang, ist aber geplant.
Wichtig: Bei Temtem handelt es sich nach aktuellem Stand noch um ein Early-Access-Spiel. Es ist also noch nicht fertiggestellt und wird laufend verbessert und ausgebaut. Dennoch müsst ihr ein Stück weit in die Geldbörse greifen, wenn ihr bei Temtem einsteigen wollt: Bei Steam kostet es aktuell 33,99 €, auf der PS5 werden 39,99 € fällig (oder 59,99 €, wenn ihr es auf die Deluxe Edition mit ein paar zusätzlichen Cosmetics abgesehen habt).
Euren Trainer könnt ihr frei anpassen
So läuft das Spiel: Wenn ihr Temtem als euer nächstes Spiel im Sinne von “Find Your Next Game” auserkoren habt, könnt ihr euch auf ein Spiel freuen, dessen grundlegende Mechaniken ihr vermutlich schon kennt oder von denen ihr zumindest schonmal gehört habt. Denn: Dass Temtem oft als “das Pokémon-MMO” bezeichnet wird, ist alles andere als ein Zufall.
Die Parallelen sind unverkennbar, wie auch dieses Gameplay-Video zum Release der PS5-Version zeigt:
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Die Entwickler hatten noch vor dem Release erklärt, dass sie von Pokémon inspiriert wurden und das merkt man auch. Habt ihr euren Charakter erstmal erstellt, startet ihr – wie könnte es anders sein – in eurem Kinderzimmer. Dort begrüßt euch eure Mutter, händigt euch eine Tempedia (das Äquivalent zum Pokédex) aus und erzählt, dass es Zeit wird, zur “Accademie” zu reisen. So weit, so gut!
Raus aus dem Haus trefft ihr auf eine Gruppe NPCs, der sich schnell ein Professor anschließt. Der heißt nicht Eich wie in den Klassikern oder Willow wie in Pokémon GO, sondern Konstantinos. Doch sein Ansatz ist derselbe. Ihr sollt nicht alleine auf eure Reise gehen, sondern ein Starter-Pokémon, äh, -Temtem mitnehmen. Ihr begebt euch also ins Labor des Profs, bekommt euren Starter und sogar noch einen Kampf gegen euren Rivalen spendiert. Dann zieht ihr los, um Temtems zu fangen, zu trainieren, kämpfen zu lassen und der Allerbeste zu werden, wie keiner vor euch war.
Nun könnte man sich denken “gut, ich kann auch einfach Pokémon spielen” und wer am liebsten Solo spielt und die klassischen Monster fangen möchte, hat damit auch recht. Doch es gibt einiges, was Temtem von Pokémon absetzt.
Euer Starter begleitet euch von Anfang an
Das erwartet euch in der MMO-Welt
Das macht Temtem besonders: Habt ihr eure ersten Schritte raus aus dem Labor gemacht, merkt ihr schon, dass es voll im Dorf wird. Der Grund: Den NPCs schließen sich plötzlich andere Spieler an, die mit ihren Temtems durch die Gegend wuseln. Hier handelt es sich schließlich um ein MMO!
Und mit den anderen Spielern könnt ihr auch von Anfang an interagieren. Per Knopfdruck könnt ihr tauschen, kämpfen, euch unterhalten, gemeinsam reisen – was auch immer ihr möchtet. Auch nach euren Freunden könnt ihr problemlos suchen und das gesamte Spiel im Koop bestreiten. Dann werden XP geteilt und Kämpfe gemeinsam bestritten.
Die Kämpfe unterscheiden sich übrigens auch ein Stück weit vom Original: Ihr kämpft in der Regel mit zwei Temtems gegen eure Feinde und diese Team-Zusammensetzungen können den Kampf je nach Typen zu euren Gunsten oder Ungunsten bestimmen. In Temtem geht es recht taktisch zu und die richtige Zusammenarbeit kann entscheidend sein. Features wie “Synergien” zwischen Monstern machen die Kämpfe spannender.
Kämpfe finden meist im Duo statt
Außerdem haben eure Temtem eine Ausdauerleiste, die bestimmt, welche Attacken ihr einsetzen könnt. Nutzt ihr Attacken mit einem Energieniveau oberhalb eurer verfügbaren Ausdauer, können sich eure Temtem selbst schaden. Um das zu verhindern, könnt ihr euer Monster eine Runde pausieren und sich aufladen lassen – dann bekommt ihr aber keinen Angriff zustande, was fatal sein kann. Taktisches vorgehen ist hier gefragt.
Doch auch solo ist Temtem sehr unterhaltsam. Der bunte Stil des Spiels überzeugt. Die Möglichkeiten, die Monster zu schnappen, zu verbessern und ihre Fähigkeiten auszubauen, machen Spaß – so, wie es auch bei Pokémon immer der Fall war. Ihr fangt mit schwachen Monstern an, trainiert die, testet sie im Kampf und findet immer mächtigere Monster.
Monster, die sich im hohen Gras verstecken – Kennt man auch
Eine willkommene Abwechslung sind Sidequests, die euch NPCs immer wieder auftragen und denen ihr für Belohnungen helfen könnt. Aktuell könnt ihr vier Inseln (von insgesamt sechs, sobald das Spiel fertig ist) bereisen, die euch mit einer Story von etwa 30 Stunden versorgen. MeinMMO-Autor Maik Schneider hat mit Nebentätigkeiten wie dem Züchten und Trainieren der Monster schon gut 70 Stunden reingesteckt – man hat also auch im Early Access schon einiges zu tun.
Temtem ist allerdings noch im Auf- beziehungsweise Ausbau. Deswegen schauen wir hier einmal, was es bereits alles bietet – und was noch kommen soll.
Was hat sich bei Temtem getan?
So wurde Temtem aufgenommen: Temtem legte im Januar 2020 einen ziemlich erfolgreichen Start auf Steam hin, der aber von diversen technischen Problemen begleitet war – die Server brachen unter dem Andrang zusammen. Das ist mittlerweile etwas zurückgegangen: Schaut man auf die Spielerzahlen, hat sich Temtem nach seinem Start mit knapp 22.000 Spielern im Durchschnitt (Januar 2020) nach einem Jahr bei etwa 1.000 aktiven Spielern im Durchschnitt auf Steam eingependelt (Januar 2021). Im Peak waren es zuletzt 1.671 Spieler.
Der Bewertung des Spiels tat der Spielerschwund aber keinen großen Abbruch und schaut man heute (Stand: 21. Januar 2021) auf Steam, ist der Großteil der Rezensionen “sehr positiv” – sowohl, wenn man auf alle Bewertungen schaut (87 % positiv von über 23.000 Bewertungen), als auch die kürzlich erstellten (88 % von über 400 Rezensionen positiv, die in den letzten 30 Tagen erstellt wurden).
Besonders gelobt wird der Koop-Aspekt des Spiels. Auch der Stil des Spiels an sich kommt insgesamt gut an. Der Vergleich zu Pokémon zieht sich durch viele der Reviews – wenig überraschend.
Kritik gibt es derweil am Preis des Spiels, der für einige Spieler angesichts der Inhalte noch zu hoch angesetzt ist. Allerdings liefert Temtem in der Hinsicht nach.
In Temtem könnt ihr auch Housing betreiben
Was Temtem als Nächstes bringt: Nach dem Start lieferte Temtem erstmal Features wie den Chat nach. Im Sommer kam dann die neue Insel Kisiwa hinzu. Außerdem gibt es ein Housing-System, in dem ihr euch persönlich einrichten könnt.
2021 sollen weitere Neuerungen hinzukommen. In einem Interview mit dem Portal ShackNews erkläre Game Director Guillermo Andrades, dass es für das Studio das erste Mal ist, ein Spiel mit regelmäßigen Patches auf PC und Konsolen zu versorgen – dass man mit der PS5 erstmal nur eine weitere Plattform bespielen muss, sei dabei eine gute Testphase.
Wichtig war es den Entwicklern, Cross-Play von Tag eins zu gewährleisten. Das soll möglichst auch in Zukunft der Fall sein, wenn weitere Plattformen dazukommen. In Zukunft soll die neue Insel Cipanku hinzukommen, inklusive des ersten Mythischen Temtem. Dabei handelt es sich um besondere Monster, die Spieler wohl im Zuge einer neuen Aktivität treffen können. Auch weitere Temtem sind geplant, wobei neue Features und die Verbesserung alter Elemente Vorrang haben.
100 Temtem gibt es derzeit, es sollen noch mehr werden
Noch im Early Access soll Temtem unter anderem folgende Features bekommen:
Insgesamt 61+ weitere Temtem, was die Gesamtzahl auf 161+ erhöht
Auktions-/Handelshäuser
Ein “Nuzlocke”-Hardcore-Modus
Turniere
Die zukünftigen Updates sollen gleichzeitig auf allen Plattformen erscheinen. Ein kompletter Release der endgültigen Version ist noch für dieses Jahr geplant – dann auch für die Xbox-Konsolen und Nintendo Switch. Übrigens steht auch Cross-Progression über mehrere Plattformen auf dem Plan, dieser wurde bislang aber noch nicht umgesetzt.
Für wen ist Temtem interessant?
Fazit: Ja, Temtem ist Online-Pokémon – aber doch ein wenig anders
Ihr wollt schon lange mal wieder Pokémon spielen, aber habt keine Nintendo-Konsole, sondern nur einen PC oder eine PS5? Ihr habt schon alle Pokémon-Spiele durch und wollt etwas Ähnliches? Oder ihr seid Pokémon-Fans, die nach einer Online-Version suchen? Dann seid ihr hier richtig, denn Temtem ist etwas für jeden Pokémon-Fan, der das Spielprinzip liebt und nicht unbedingt an den “klassischen” Monstern hängt.
Temtem zog gerade zum Release einige Aufmerksamkeit auf sich, in erster Linie aufgrund des Pokémon-Vergleichs. Und das muss man ganz klar sagen: Das Spiel ähnelt dem großen Vorbild in vielen Belangen doch sehr stark. Das muss aber gar kein Nachteil sein, denn ich persönlich finde das Spielprinzip auch nach all den Jahren noch spannend – und Temtem schafft es durchaus, dem ganzen Monster-Fangen-und-Trainieren einen eigenen Anstrich zu verpassen. Gerade mit anderen Spielern gemeinsam macht das Spiel eine Menge Spaß und liefert so einen Mehrwert, den die klassischen Pokémon-Spiele in dieser Form bisher nicht haben.
Der Preis für das Spiel wirkt zwar für den aktuellen Stand vielleicht ein bisschen zu hoch, doch es kommen weitere Inhalte, auf die ich mich zumindest schon freue. Es ist zu bedenken, dass Temtem immer noch ein Early-Access-Spiel ist. Wenn ihr also ein Spiel ohne jeden Fehl und Tadel sucht, seid ihr hier falsch – dann wartet lieber auf den kompletten Release. Und, ach ja: Wenn ihr ausschließlich ernste Spiele spielt oder eher in Shootern oder ähnlichem Zuhause seid, seid ihr hier vermutlich auch nicht richtig aufgehoben – Temtem ist nämlich eher bunt und niedlich. Aber das habt ihr sicherlich schon am Titelbild gemerkt!
Das Survival-MMO Rust startete 2013 mit wenigen rudimentären Survival-Funktionen, wuchs mit den Jahren aber zu einem beachtlichen Game. Von einem Feature sind Twitch-Streamer und Zuschauer gerade fasziniert: ein Casino.
Was ist das Besondere an Rust? Rust wird seit 7 Jahren für den PC entwickelt. Als es 2013 startete, war es eigentlich nur als ein Klon von DayZ geplant und wollte noch ein paar Elemente aus Minecraft hinzufügen.
In den letzten 7 Jahren ist das Spiel aber nach und nach gewachsen und bietet mittlerweile zig Features und eine große Welt. Es hat sich beträchtlich weiterentwickelt.
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So funktioniert das Casino: 2018 kam das „Bandit Camp“ zu Rust. Das ist ein Ort, der sich auf manchen Servern findet und als Safe-Zone dient. Hier kann man ein Glücksspiel betreiben, eine Art Roulette oder Glücksrad. Man setzt „Scraps“, die Währung von Rust, auf eine von 5 Farben auf dem Rad und hat die Chance, ein Vielfaches der Scraps zurückzubekommen oder den Einsatz zu verlieren.
Es gibt 5 verschiedene Felder: Dabei sind die Hälfte aller Felder Gelb, aber nur ein einziges ist Rot:
Wenn man auf Gelb setzt und gewinnt, erhält man nur einen „kleinen Profit“ raus: Wer 1000 Scraps reingibt, kann auf 2000 verdoppeln.
Wenn man auf Rot setzt und gewinnt, bekommt man einen riesigen Gewinn heraus. Für 1000 Scraps erhält man 21.000 Scraps zurück.
Was fasziniert Twitch so sehr am Casino? Es ist dieselbe Faszination wie am „echten Glücksspiel“, das auf Twitch ebenfalls hoch beliebt ist.
Die großen Streamer verzocken ihre Scraps und feiern dann ihre Siege oder bedauern ihre Niederlage. Die Fans kommentieren schlau von ihren Sitzen, freuen sich mit den Streamern, wenn sie gewinnen, oder haben es sowieso besser gewusst, wenn sie verlieren.
Denn viele Streamer schwören auf “geheime Methoden”: Sie hätten Muster erkannt oder wüssten jetzt, was als nächstes kommt. Zuschauer schütteln da den Kopf und erklären, der Streamer habe überhaupt keine Ahnung, wovon er da redet.
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Der beliebteste Clip der letzten Woche auf Twitch zu Rust zeigt den Dauerzocker xQc, wie der nach und nach sein ganzes Vermögen in Rust verzockt und schließlich bedröppelt und schweigend das Casino verlässt. Der Chat verspottet ihn dafür, dass er einfach nicht aufhören konnte, zu zocken. Der hätte unbedingt auf den Chat hören sollen. xQc sei doof, gehirntot, einfach schlecht, kann man da lesen.
Da fährt ein Auto an xQc vorbei. Durch den Näherungs-Chat hört man den Streamer shroud rufen, wie sehr er sich auf das Casino freut, während xQc ungerührt weitertrottet und so tut, als hätte er das gar nicht gehört. Der Chat bricht in schallendes Gelächter aus.
Für einige Twitch-Fans „der beste Clip aller Zeiten“. Dass gerade shroud, der größte Streamer zu Rust nach xQc, da vorbeifährt, ist einfach wie gemalt und zeigt, wie nah Freud und Leid im Casino von Rust nebeneinanderliegen.
Er ist mit Casinos zu einem großen Streamer in Deutschland geworden.
Von Casino-Streams geht auf Twitch offenbar eine groß Faszination aus. Auch in Deutschland sind einige Streamer gewaltig gewachsen, als sie auf Glücksspiel-Streams setzten. Aber das hat jetzt offenbar durch neue Verordnungen ein Ende. Denn auch erfolgreiche Streamer wie Jens “Knossi” Knossalla beenden plötzlich ihre Casino-Streams:
In Call of Duty: Warzone gibt es gerade heiße Diskussionen über einen bekannten Spieler, der beim Turnier gecheatet haben soll. In einem Livestream wird er von Profi Tommey vorgeführt.
Um wen geht es? Der Spieler Pacesetter steht hier im Fokus der Beschuldigungen. Der postete am 15. Januar noch fröhlich auf Twitter, dass er mal wieder einen Weltrekord gebrochen habe. 57 Kills in Solos (via Twitter).
Der “Call of Duty”-Profi Tommey, der bei 100 Thieves spielt, nahm Pacesetter genau unter die Lupe. Da standen Gerüchte in Verbindung mit Cheating schon vorher im Raum. Beide spielten beim Mainland-Turnier mit. Nachdem Tommey ausgeschieden war, konnte er in Ruhe die übrigen Spieler beobachten.
Tommey bittet im Chat um Beweise, wird ignoriert
So ging das weiter: Tommey bemerkte beim Gameplay von Pacesetter Auffälligkeiten. Darum bat er im Twitch-Chat von Pacesetter darum, dass er seine Kamera auf den Monitor drehen soll. Er schreibt:
“Ohne irgendwas anzufassen, Pace. Dreh deine Kamera mal schnell in Richtung Monitor. Also nimm sie [in die Hand] und zeig uns deinen Bildschirm”
Der Hintergrund davon ist, dass man Cheats wie Wallhacks für seine Streams ausblenden kann. Man sieht die dann zwar selbst auf seinem Monitor, doch die Zuschauer auf Twitch sehen nur das “normale” Gameplay. Diese Art Cheating vermutete wohl auch Tommey bei dem Streamer.
Doch der Streamer ignorierte das. Obwohl er deutlich zum zweiten Monitor rüber sieht und laut Tommey einem neuen Follower dankt, der erst nach Tommeys Nachricht einen Follow schickte. Im folgenden Clip könnt ihr genau diese Stelle beobachten, die von Tommey kommentiert wird:
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Nachdem er die Nachricht von Tommey gesehen hatte, spielte er weiter und wurde in Warzone ausgeschaltet. Laut eigener Ansage nutzte er dann die Tastatur, um seine Musik auf dem zweiten Monitor zu ändern. Doch er schaut dabei direkt auf seinen Primär-Bildschirm.
Im Anschluss verschwand Pacesetter für mehr als eine Stunde von seinem PC. Admins des Turniers versuchten ihn zu kontaktieren, doch scheiterten. Sie befürchteten, dass er in der Zeit Logs löschen würde, die ihn des Cheatens überführen. Weil er nicht mit den Turnier-Admins kooperiert und seine Twitch- und YouTube-Videos löschte, wurde er vom Turnier disqualifiziert.
Sein Gegner aus dem Halbfinale schreibt: “Der Admin sagt, sie hatten ein Programm, um zu kontrollieren, was er gelöscht hat. Der Admin bittete ihn auf Discord, etwas zu machen. Darauf sagte Pace BRB und kam erstmal nicht zurück”.
Auf dem YouTube-Kanal von Erin Reiner findet man ein Video, das zum Thema der Diskussionen passt. Es soll Pacesetter beim Cheaten zeigen. Wir binden euch den Clip hier ein:
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Das ist die Stellungnahme: Auf Twitter schreibt Tommey: “Nun, da ist es. Pace hat endlich (halbwegs) zugegeben, gecheatet zu haben. Er behauptet, das wäre nur auf einem [Zweitaccount] gewesen und hätte das nie auf seinem Main gemacht (dazu gibt es Clips). Damit ist die Sache erledigt. Ich hoffe, dass Leute ihn jetzt in Ruhe lassen, damit er an sich arbeiten kann und mit seinem Leben weitermacht.”
Dazu zeigt er einen Ausschnitt aus einem Stream, in dem beide Spieler zu hören sind. Da fragt er ihn, was er zu den Vorwürfen sage, dass er auf Zweit-Accounts cheate. Darauf sagt er “das ist ein Zweitaccount, Bro” und gibt zu, dass er das “Einmal” gemacht habe.
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Im eingebetteten Clip reden die beiden Spieler über die Cheating-Vorwürfe
Damit gibt Pacesetter zumindest zu, schon etwas mit Cheats zu tun gehabt zu haben. Ob das jetzt während des Turniers auch der Fall war, ist noch unklar.
Wie lautet eure Meinung im Fall von Pacesetter? Meint ihr, dass können alles Zufälle gewesen sein und er wollte einfach nicht, dass Admins seinen PC scannen, oder sind die Videos für euch deutlich genug?
Die Call of Duty: Warzone litt für ein paar Wochen unter der Schreckensherrschaft des übermächtigen DMR 14. Ein Profi-Spieler meinte nun, der Nerf wurde wieder entfernt und viele Spieler fragen sich: Ist das DMR wieder heftig OP?
Was ist hier los? Das DMR 14 war der große Gewinner der “Cold War”-Integration in die Call of Duty: Warzone. Mit der Season 1 des neuen “Black Ops”-Teils kamen über 30 Waffen in das Battle Royale Warzone und das DMR 14 war der totale Überflieger.
Zwei Nerfs später blieb die Waffen dann bei vielen Soldaten wieder im Schrank. Zu übel waren die Aussagen von großen Warzone-Spielern, die mit dem Nerf auch das Ende der DMR-Zone ausgerufen hatten. Doch das war womöglich zu früh.
Mögliche Rücknahme des DMR-Nerfs beschäftigt die Community
Einige bekannte Warzone-Spieler teilten die Theorie, dass der DMR-Nerf womöglich wieder zurückgenommen wurde. Richtig in Fahrt kam das Gerücht dann über den CoD- und Warzone-Profi Thomas “Tommey” Trewren. Der schrieb auf Twitter:
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„Es tut mir Leid, euch das sagen zu müssen. Aber ich denke, sie haben den DMR-Nerf zurückgenommen…“
Danach verbreitete sich die Info über eine mögliche Zurücknahme des Nerfs wie ein Lauffeuer in der Community. Viele halten es tatsächlich für möglich und starten direkt Feldtests, um zu schauen, wie sich die Waffe aktuell spielt.
Was sagen Spieler dazu? Die Reaktionen auf eine Rückkehr des OP-Gewehrs waren zum Großteil negativ. Viele Spieler empfanden die DMR-Meta als störend und waren froh, als der Schrecken endlich vorbei war. @SteadyGamin antwortete auf Twitter: “Ich mag dich, Tommy. Aber den Post mag ich nicht”.
Andere stützten die Aussage und forderten Tommy auf, den Tweet wieder zu löschen und die Info nicht an die große Glocke zu hängen. @haly_matt meinte auf Twitter: „Behalt das für dich, erzähle es nicht allen“
Dadurch, dass das Gerücht von einigen der beliebtesten und größten Warzone-Spielern kam, gingen viele davon aus, dass da was dran sein muss. Das wiederum rief die CoD-Anlysten auf den Plan, die mit weiteren Tests prüften, ob der DMR-Nerf weiter aktiv ist oder tatsächlich wieder gestrichen wurde.
Experten sind sich einig: Der Nerf ist weiterhin aktiv
Was sagen Warzone-Experten dazu? Als zwei der größten Warzone-Experten gelten der YouTuber “TheXclusiveAce” und der Betreiber hinter der Website “truegamedate.com“. Beide haben Tests durchgeführt, um das Gerücht zum DMR-Nerf zu prüfen. Und beide kommen zum selben Schluss:
@TheXclusiveAce auf Twitter: “Es gibt ein Gerücht über eine mögliche Rücknahme des DMR-Nerfs. Ich habe es getestet und es stimmt nicht.
@TrueGameData auf Twitter: ” […] Ich habe es getestet, es ist immer noch generft. Es [das DMR14] ist nur immer noch wirklich gut und manche Leute haben das vielleicht aus irgendwelchen Gründen nicht mitbekommen.”
Trotz der Analysen der beiden CoD-Experten bleiben einige Kommentatoren hartnäckig. Den Behauptungen, dass der Rückstoß nun weniger spürbar ist, stellt Ace einen weiteren Post gegenüber:
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„Ich habe die beiden Baupläne des DMR 14 gekauft, um sicherzugehen, dass sie alle Schadenswerte generft haben – und sie haben es. Alle Gerüchte sind widerlegt. DMR ist einfach immer noch richtig gut.”
Für beide Experten ist klar: Der Nerf ist weiterhin im Spiel.
Sollte ich das DMR nochmal probieren? Nach dem Nerf waren viele Spieler froh über das Ende der DMR-Meta. Doch die Waffe kann euch weiterhin gute Dienste leisten und wurde nicht komplett kaputt-gepatcht. Wenn ihr Spaß an dem Einzelschuss-Modus hattet, dann greift euch das DMR erneut. Das Taktikgewehr zählt weiter zu den besten Waffen der Warzone.
Nach dem letzten Update sind in FIFA 21 plötzlich überall Menschen mit nackter Haut am Spielfeldrand zu finden. MeinMMO zeigt euch den lustigen Bug.
In FIFA 21 ist es ungewöhnlich, nackte Haut zu sehen. Denn nicht mal die Spieler ziehen nach Toren oder dem Abpfiff ihr Trikot aus. Doch Ordner, Polizisten und Schiedsrichterassistenten hatten scheinbar keine Lust mehr, Shirts zu tragen und zeigen sich nun freizügig an der Seitenlinie.
Was ist das für ein Fehler? Der “Nude-Bug” hat Einzug in FIFA 21 gehalten und wird mit zahlreichen Bildern im Internet geteilt. Bei diesem Fehler, der scheinbar mit dem letzten Titel Update ins Spiel gekommen ist, tauchen vermehrt oberkörperfreie Menschen an der Seitenlinie auf. Ganz egal ob Ordner, Polizisten oder Schiedsrichterassistenten – die Oberbekleidung ist verschwunden.
Zu diesem kuriosen Fehler schickte uns MeinMMO-Leser Christoph K. folgende Screenshots:
Was es jedoch genau mit dem Fehler auf sich hat und warum oberkörperfreie Menschen am Seitenrand auftauchen, bleibt erstmal ein Rätsel.
Auf welchen Plattformen tritt der Fehler auf? Von diesem Fehler scheinen bisher nur die Next-Gen-Versionen (PlayStation 5 und Xbox Series S/X) von FIFA 21 betroffen zu sein. Von fehlender Bekleidung in den Versionen der PlayStation 4 oder Xbox One ist bisher noch nichts bekannt.
Was sagt EA Sports zu dem Fehler? Im offiziellen EA-Forum hat der FIFA-Spieler fleXXXurhead den Fehler gemeldet und ein Mitarbeiter von EA hat bereits mit einer Antwort reagiert und versprochen die Meldung weiterzuleiten.
Vielleicht wird der Fehler ja mit dem nächsten Title Update behoben. Doch bevor es so weit ist, wartet am Freitag schon das TOTY (Team of the Year) auf die FUT-Spieler. Freut ihr euch das große FUT-Highlight?
In Fortnite: Battle Royale ist nun der Predator vorzufinden und er brachte gleich ein mythisches Item, das Spieler nutzen können. Doch nun entdeckten Spieler einen Glitch, der dieses Item unglaublich stark macht.
Das ist die Situation:Nach dem Update 15.21 ist nun der Predator als NPC-Boss auf der Fortnite-Map zu finden. Wer es schafft, ihn zu erledigen, wird mit dem “Predators Cloaking Device” belohnt.
Das mythische Item ermöglicht es Spielern für kurze Zeit unsichtbar zu werden. Nach 30 Sekunden verschwindet der Effekt und man muss warten, bis man ihn wieder aktivieren kann. Ein Glitch macht es Spielern aber nun möglich die ganze Runde über unsichtbar zu bleiben.
Was ist das für ein Glitch? Durch diesen Glitch sollen Spieler nicht nur für kurze Zeit unsichtbar werden, sondern der Effekt hält die ganze Runde über. Obendrein können sie weiter bauen, editieren und schießen – haben somit keinerlei Einschränkungen.
Ein reddit-User postete ein Clip, bei dem er auf einen Gegner traf, der genau diesen Glitch nutzte. Obwohl er den Gegner besiegen konnte, scheint er doch ziemlich überrascht worden zu sein, als da plötzlich ein unsichtbarer Spieler umher hüpfte und auf ihn schoss:
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Darum ist dieser Exploit problematisch: Wie man im Clip sehen konnte, gibt es keine Garantie, dass man jeden Kampf sicher gewinnen wird, wenn man den Glitch in Fortnite nutzt. Es kann aber für Vorteile sorgen und vor allem Spieler in unglückliche Lagen bringen.
Bei einem Kampf kommt es oft auf ein paar Lebenspunkte an und wenn sich da jemand anschleicht und schon eine Menge Schaden abzieht, bevor man ihn bemerkt, kann das Opfer wahrscheinlich nicht frühzeitig genug kontern.
YouTuber verbreitet Glitch, um “Epic zu informieren”
Der YouTuber Glitch King, der 1.85 Millionen Abonnenten hat, zeigt wie dieser Glitch funktioniert. Zwar soll das laut dem YouTuber eine Hilfe für Epic sein, doch es werden sicher einige den Exploit mit seiner Anleitung ausprobieren.
Sollte Epic Games darauf aufmerksam werden, kann es sein, dass schon bald ein Fix dafür eingeführt wird. Wie das Ganze dann aussehen könnte, werden wir wohl noch sehen, falls es eintrifft.
Das Item des Predators sollte schon Vorteile für den Träger schaffen, doch eigentlich nur für kurze Zeit
Der Predator ist aber nicht nur auf der Fortnite-Map als Boss zu finden. Jetzt habt ihr die Möglichkeit, selbst als der Jäger aus dem Dschungel unterwegs zu sein. Mit Challenges könnt ihr euch 12 Items und Cosmetics zum “geheimen Skin der Season 5” freischalten. In unserem Guide seht ihr, wie ihr euch den Predator-Skin freischalten könnt.
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Das MMORPG Gran Saga hat einen neuen Trailer veröffentlicht, in dem ihr dessen große Spielwelt bewundern könnt. Die sieht einfach fantastisch aus.
Was ist im Trailer zu sehen? Das Video zeigt mehrere Orte aus der Spielwelt, die ihr im MMORPG Gran Saga erkundet. Das Interessante an dieser Welt ist, dass es sich nicht um eine Open World handelt, sondern ihr wie in klassischen JRPGs auf einer Weltkarte zu den einzelnen Zonen reist. Diese Zonen sind dann aber zum Teil so groß, dass sie sich schon fast wie eine Open World anfühlen.
Ihr seht eine gigantische Stadt, die so groß ist, dass ihr mit dem Pferd durch die Straßen reiten könnt.
In der Wildnis erwarten euch mysteriöse Strukturen und Ruinen sowie wunderschöne Landschaften, die einfach nur zum Verweilen einladen.
Es gibt mysteriöse, düstere Orte. Sümpfe mit toten, knorrigen Bäumen, von denen eine geheimnisvolle blaue Energie ausgeht.
Eine Heldin reitet über einen glitzernden See, ein anderer Charakter steht in einer Wüste neben einer drachenähnlichen Kreatur.
Im fernen Ozean ist eine Struktur zu erkennen, die wie ein abgestürztes Flugobjekt aussieht. Solche mysteriösen Strukturen wie uralte, riesige Waffen, findet ihr an mehreren Orten.
Auch Lavahöhlen, Kristall-Landschaften, schaurige und neblige Orte werden gezeigt.
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Welchen Eindruck erweckt das Video? Gran Saga wirkt wie ein Anime zum Spielen. Die Entwickler haben besonders großen Wert auf die Optik gelegt, denn es ist ihnen wichtig, dass das MMORPG auch auf Streaming-Plattformen wie Twitch erfolgreich ist. Die Zuschauer sollen stets das Gefühl haben, einen Anime zu schauen, in dem die Story immer weiter geht.
Das Video macht definitiv Lust darauf, die gezeigten Orte zu besuchen und ihre Geheimnisse zu ergründen. Das Spiel erinnert dabei optisch an das erfolgreiche Genshin Impact. Allerdings bietet es eine MMORPG-Spielerfahrung mit einigen interessanten Innovationen.
Dazu gehört das Waffensystem, bei dem ihr über die besonderen Waffen, die ihr führt, euren Spielstil definiert und euch auch über diese entwickelt.
Wann kommt das Spiel? Gran Saga startet in Südkorea am 26. Januar auf PC und Android- sowie iOS-Geräten als Free2Play-Spiel. Ein internationaler Release ist zwar fest geplant, bis jetzt gibt es aber noch keinen Launchtermin.
Interessiert ihr euch also für Gran Saga, dann könnt ihr euch zwar schon auf einen Release hierzulande freuen, müsst euch aber noch etwas gedulden. Nach dem Start in Südkorea dürften wir langsam etwas mehr über die internationale Veröffentlichung erfahren.
Der Sneaker-Hersteller Artifact Studios hat sein neues Modell vorgestellt: Schuhe, die aussehen wie ein PC. Oder sind sie tatsächlich ein funktionierender ein PC?
Was sind das für Schuhe? Was passiert, wenn sich ein Hersteller von Luxus-Sneakers mit limitierten Designs und ein Gaming-PC-Hersteller für ein gemeinsames Projekt zusammen tun? Offenbar “die Zukunft von Fashion und Sammelgegenständen.”
So kündigte zumindest die Firma Artifact Studios ihre neueste Kreation an: Schuhe, die von einer “RTX 3080 gepowert” werden.
Das futuristische Design der Schuhe verbindet den Look und die Form von Sneakers mit einem PC-Gehäuse, denn in ihrem Inneren erkennt man durch das Glas Verkabelungen und Hardware, die an ein Motherboard erinnert.
Artifact Studios hat sich dabei mit dem Hersteller NZXT zusammen getan. Dieser ist neben PC-Gehäusen und PC-Hardware vor allem auch für Wasserkühlungen bekannt. In einem Video auf Twitter demonstrieren Artifact Studios die gemeinsame Kreation mit NZXT:
Wie die meisten anderen Produkte von RTFKT werden auch diese Schuhe limitiert sein. Es ist allerdings noch unbekannt, wie viel sie kosten werden. Falls sich also einer von euch die Sneakers unbedingt schnappen will, müsst ihr euch gedulden und die Augen offen halten.
Weitere witzige und interessante Gaming-Gadgets auf MeinMMO gibt’s hier:
Können die Schuhe überhaupt was? Es ist nicht ganz klar, ob die neuen “PC-Sneaker” von RTFKT tatsächlich einen kleinen PC beheimaten, der auch fürs Gaming genutzt werden kann.
Die Schuhe verfügen über kleine funktionierende Bildschirme, die in dem Twitter-Video Animes wie Dragon Ball oder Yu-Gi-Oh! abspielen können. Das erinnert stark an NZXTs eigene Wasserkühlung. So setzt die “NZXT Kraken Z63”-Wasserkühlung auf anpassbare LCD-Displays, die verschiedene Dinge wie Videos anzeigen können.
Es könnte also durchaus sein, dass eure PC-Sneakers mit Wasser gekühlt werden.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Dennoch scheinen sich diese besonderen Sneaker eher dafür zu eignen, dass man sie ins Regal zu seinem sonstigen Gaming-Merchandise und Sammelgegenständen stellt.
Das Tragen der Sneakers wie richtige Schuhe wäre bei der Hardware, die drinnen verbaut ist, wohl eher suboptimal. Außerdem dürfte es mit Wasserkühlung eine ziemlich nasse Angelegenheit für eure Füße werden.
Wer ist Artifact Studios? Die Firma hat sich auf die Herstellung von luxuriösen Schuhen spezialisiert, die in limitierten Mengen verfügbar sind. Ihre Designs orientieren sich dabei größtenteils an Gaming und E-Sport und sie haben in der Vergangenheit bereits mit Stars wie dem FaZe-Clan zusammengearbeitet.
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Bunte RGB-Lichter dürfen bei Gamer-Schuhen natürlich nicht fehlen.
Für die RTX-3080-Sneaker habe sie sich mit dem PC-Hardware- und Case-Hersteller NZXT zusammengesetzt und sich ein weiteres ausgefallenes Konzept für Schuhe überlegt, das ihr oben bestaunen konntet.
Ein anderes Gaming-Luxus-Produkt wurde von der russischen Firma Caviar Royal Gift hergestellt. Es ist eine goldene PS5-Konsole.
Die Community des MMORPGs Der Herr der Ringe Online (PC) geht aktuell auf die Barrikaden, denn es wurde eine Änderung eingeführt, die wohl die kontroverseste in 11 Jahren ist.
Was ist das für eine Änderung? Im recht erfolgreichen MMORPG ist es nötig, sogenannte „Scrolls of Empowerment“ zu finden. Denn diese erlauben es den Spielern, die für das Endgame wichtigen Legendary Items aufzuleveln.
Mit der Änderung ist es nun extrem schwer geworden, diese Schriftrollen zu finden. Damit wird es auch deutlich schwerer, die Ausrüstung zu verbessern, was sich wiederum negativ auf das Endgame auswirkt.
Vor allem diejenigen, die ein Item auf Level 100 bringen wollen, stehen nun vor einer großen Herausforderung, da dies jetzt extrem lange dauert.
Problematisch wird es dann, wenn Gruppen für Endgame-Content gesucht werden. Denn die Spieler, die das Level für Legendary Items auf 100 haben, werden bevorzugt ausgesucht. Damit könnten einige Spieler nun länger von diesen Inhalten ausgeschlossen werden, bis sie so lange gegrindet haben, um mit den „Scrolls of Empowerment“ die Legendarys auf 100 zu bringen.
In Herr der Ringe Online macht eine Änderung die Spieler richtig wütend.
Eine Änderung an LOTRO, die nicht so gut ankommt
Was meinen die Spieler dazu? Es sind heftige Diskussionen um die Änderung entstanden. Viele Spieler sind extrem ungehalten und lassen ihrem Ärger freien Lauf. Wir fassen einige Stimmen aus der sehr Rollenspiel-affinen Community hier für euch zusammen.
James Baggins schreibt über Twitter: „Dieser Patch macht nichts, außer dem Spiel und dem Namen eures Studios zu schaden. Er ist eine einzige Enttäuschung!“
Nath, der als Experte für das MMORPG gilt, schreibt über Twitter: „Sieht so aus, als wäre es das gewesen. Vier Leute, zwei Veteranen und zwei Neulinge aus meiner 6-Mann-Leveling-Gruppe haben heute Abend LOTRO verlassen, nachdem sie gesehen haben, dass die Schriftrollenänderungen durchgedrückt wurden. Dies ist kein gutes Zeichen für die Zukunft des Spiels.“ Weiter meint er auf Twitter: „Nach 11 Jahren, die ich jetzt spiele, habe ich ja schon viele Dinge gesehen, aber nichts, da so kontrovers war. “
Arnenna schreibt im offiziellen Forum (via lotro.com): „An diesem Punkt bin ich fertig mit dem Spiel… einfach nur fertig, und es interessiert mich wirklich nicht mehr.“
Starliteyes sieht es aber ein wenig anders (via lotro.com): „Grinding macht mir nicht so viel aus, um an Zeug zu kommen, das ich brauche. Dann spiele ich schon mehr, was für mich mehr Spaß bedeutet.“
Was sagen die Entwickler dazu? Das Team ist sich bewusst, dass die Community diese Änderung an den Schriftrollen nicht gut findet und scheint auch selbst damit nicht zufrieden zu sein. Im offiziellen Forum von LOTRO gibt es ein Statement:
Wir werden uns die Verteilung der „Scrolls of Empowerment“ in naher Zukunft noch einmal für einen Patch ansehen, aber wir wollten die anderen Änderungen in diesem Patch nicht aufhalten, insbesondere einige der Performance-Arbeiten, und es wird hilfreich sein, etwas frisches Feedback zu bekommen, nachdem sich die Leute eine Weile mit diesen Änderungen beschäftigt haben.
Cordovan, Community Manager von LOTRO
Was meint ihr zu dieser Änderung? Könnt ihr damit leben oder seid ihr auch wütend?
Ein vermeintlicher Fehler hat dafür gesorgt, dass Spieler auf PlayStation 4 und PlayStation 5 sich das neue Call of Duty: Black Ops Cold War für 5 € kaufen konnten. Das war offenbar nicht so geplant, denn jetzt berichten sie von Fehlermeldungen und können nicht mehr spielen.
Was war das für ein Deal? Im Dezember 2020 konnten PlayStation-Spieler das neue Cold War im PS Store für 5 € kaufen. Für das Geld erhielten sie das „Crossgen-Bundle“, welches das Grundspiel für die PS4 und die PS5 sowie einige Skins und Baupläne enthält.
Das Bundle kostet regulär 74,99 € im Store. Interessierte konnten hier also eine große Menge an Geld sparen.
Das war der bisher vermutlich beste Deal für Cold War. Bildquelle: play-experience.
Das Angebot war nur für kurze Zeit verfügbar und offenbar handelte es sich dabei um einen Fehler, denn es wurde wenig später schon wieder deaktiviert. Jetzt melden erste Spieler, dass sie eine Fehlermeldung sehen, laut der ihre Spiel-Lizenz ungültig sei.
“Cold War”-Lizenzen sind ungültig
Das sagt Sony nun: Spieler berichten, dass sie auf ihren Konsolen nun Fehlermeldungen sehen. Laut denen soll die von ihnen erworbene Lizenz „nur für Besitzer der digitalen Version von Black Ops Cold War auf PS4 verfügbar“ sein.
Sie vermuten nun, dass es sich bei dem 5€-Kauf nur um das digitale Upgrade von PS4 auf PS5 handelt, nicht um das eigentlich teurere Crossgen-Bundle. Laut der Meldung können die Spieler nicht mehr spielen und bekommen das Geld zurückerstattet.
Diese Fehlermeldung bekommen Spieler offenbar seit dem 20. Januar. Bildquelle: mydealz.
Angeblich können die Besitzer der Version für den Moment noch zocken, aber vermutlich nicht mehr lange. Wer weiterhin spielen möchte, soll Cold War laut der Meldung im PS Store erwerben.
Auf der Deal-Plattform mydealz.de zeigen sich die Nutzer von dem Nachspiel wenig angefressen. Die meisten akzeptieren, dass es ein Fehler war und haben die kurze Zeit genutzt, um die Kampagne durchzuspielen. Da das Geld zurückerstattet wurde, sei das nicht allzu tragisch.
Weitere Probleme in Cold War: Mit einer kommenden Änderung ist zudem ein altes Problem erneut aufgetaucht. CoD Cold War bekommt einen Ranked-Modus und die Spieler fordern deswegen nun die Entfernung des „skillbased match making“. Dieses leidige Thema ist bereits mehrere Jahre und Versionen von Call of Duty alt. Ob es sich dieses Mal ändert, bleibt abzuwarten.
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In Pokémon GO suchen Trainer verzweifelt nach Minun und Plusle. In diesem Guide zeigen wir euch, wo ihr die beiden gerade findet und wann die Chancen noch viel größer sind.
Was ist die Aufgabe? In Pokémon GO läuft gerade das Hoenn-Event und das bringt euch wieder eine befristete Forschung mit Sammel-Aufgabe. Ihr sollt also bestimmten Arten von Pokémon fangen, um eure Hoenn-Sammler-Herausforderung abzuschließen.
Die Aufgabe verlangt von euch das Fangen von 9 unterschiedlichen Spezies. Darunter auch die beiden Monster Minun und Plusle. Doch gerade diese bereiten Trainern Kopfzerbrechen. Denn man findet sie nur schlecht.
In dieser Übersicht zeigen wir euch, wo ihr Minun und Plusle fangen könnt und warum ihr euch am Sonntag dafür Zeit nehmen solltet.
Wo gibt es Minun und Plusle?
Feldforschung: Wer sich aktuell Minun und Plusle fangen will, hat es schwer. Eine Möglichkeit habt ihr beim Erledigen einer bestimmten Feldforschung.
Fange 11 Pokémon
Für das erfolgreiche Erledigen erhaltet ihr dann eine Begegnung mit Minun oder Plusle. Die Chancen sollen da etwa bei 50 % für jede Begegnung stehen. Doch es kann durchaus passieren, dass ihr die Quest mehrfach erledigt und mehrfach hintereinander dieselbe Spezies erhaltet. Bringt also Geduld mit, wenn ihr sie über die Forschung fangen wollt.
Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, um an die begehrten Pokémon zu kommen.
Rauch-Tag mit Voltilamm scheint ideal für Herausforderung
Was ist das? Dieses Event kündigte Niantic erst kürzlich an. Am Sonntag, dem 24. Januar 2021, läuft der Rauch-Tag mit Voltilamm, Elektro- und Drachen-Pokémon.
Der Startschuss für das Event fällt um 11:00 Uhr Ortszeit. Dann wechseln sich die Spawns zwischen Elektro- und Drachen-Pokémon ab. Während der Elektro-Stunden können Minun und Plusle spawnen.
Habt ihr schon Minun und Plusle gefangen oder seid ihr auch noch auf der Suche? Nutzt ihr dafür den Rauch-Tag am Wochenende mit Voltilamm oder werdet ihr dabei nicht spielen?
Schreibt es uns doch hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Das vielversprechende PvE-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen (PC) hat eine Finanzspritze erhalten. Damit soll die Entwicklung weitergehen. 2021 will das Online-Rollenspiel noch einige Meilensteine erreichen.
Was ist Pantheon? Das PC-MMORPG tritt in die Fußstapfen des Klassikers Everquest 1 und möchte eine Spielererfahrung bieten, die sich hauptsächlich an Gruppen richtet. Das Team will im Prinzip ein Online-Rollenspiel bieten, das zeigt, wie sich das Genre von Everquest 1 aus hätte entwickeln können, wenn es kein World of Warcraft gegeben hätte – auch, wenn es grafisch aktuell nicht ganz so modern rüberkommt.
Im Fokus stehen Quests, Story, Dungeons und Raids, die ihr im Team erlebt. Das MMORPG bietet eine klassische Erfahrung mit dem Holy Trinity aus Tank, Damage Dealer und Heiler und taktischen Tab-Targeting-Kämpfen.
Pantheon: Rise of the Fallen setzt auf klassische MMORPG-Tugenden und vor allem auf Gruppen-Content.
Mehr Geld für das MMORPG Pantheon
Was ist das für ein Investment? Das Entwicklerstudio Visionary Realms gab bekannt, dass sie eine siebenstellige Summe als private Investition in das MMORPG erhalten haben (also zwischen 1.000.0000 und 9.999.999 US-Dollar). Genaue Details zu diesem Deal wurden aber keine genannt.
Als ersten Schritt, stellte das Studio Christopher R. Kronenthal, Experte für Architektur von globalen Lösungen und Omni-Channel-Umgebungen, als neues Mitglied des Managements ein.
Wir sind sehr glücklich, dass Chris Kronenthal zu uns gestoßen ist und uns beim Abschluss der Finanzierungsrunde unterstützt. Die Partnerschaft ergibt einfach Sinn. Er hat einen unglaublichen Einblick und einen seltenen Scharfsinn, der mit all unseren Zielen für Pantheon und Visionary Realms als Unternehmen übereinstimmt.
Statement von Christopher Rowan, Chairman und CEO Visionary Realms
Kronenthal selbst erklärt, dass er Visionary Realms in allen Dingen, die mit Spieldesign und Ökosystem, Technologie und Architektur zu tun haben, für sehr engagiert und kompetent hält. Er glaubt, dass Spieler aller Art das epische Abenteuer von Pantheon genießen werden.
Was wird mit dem Geld gemacht? Das Team gab bekannt, dass es sich bei dem siebenstelligen Betrag nicht um die volle Finanzierungssumme handelt, die nötig, ist um Pantheon fertigzustellen.
Das Studio plant, die Mittel zu verwenden, um die Entwicklung des Spiels fortzusetzen, Vorbereitungen zu treffen, um die über 8.000 Spieler zu unterstützen, die sich bereits für eine Alpha-Version des Spiels angemeldet haben, und seine Back-End-Systeme zu stärken, die den Spiel-Client, die Accounts und die Front-End-Web-Plattformen unterstützen.
Statement von Visionary Realms
Wie steht es derzeit um das MMORPG? Das Team zeigt immer wieder neue Versionen, die langsam auch den Charakter eines vollwertigen MMORPGs annehmen. In einem kürzlichen Livestream mit dem Youtuber und Rollenspiel-Experten Ben „CohhCarnage“ Cassell, war ein Dungeon-Run zu sehen, bei dem sich die Entwickler besonders stolz auf die nun – größtenteils – funktionierende Musik im Spiel zeigten.
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Youtuber CohhCarnage spielt die aktuellste Version von Pantheon.
Die zeigt deutlich, dass zwar am Spiel gearbeitet wird, die Arbeiten aber langsam vorankommen.
Das hat auch einen Grund. Denn Ende 2019 musste Visionary Realms den plötzlichen Tod des Studiogründers Brad McQuaid bekannt geben, der für seine Arbeiten an den MMORPG-Klassikern Everquest und Vanguard: Saga of Heroes bekannt wurde. Das hat zu einigen Umstrukturierungen geführt, das Team ist nun aber langsam wieder auf Kurs.
Wann ist mit dem Release zu rechnen? Pantheon: Rise of the Fallen wird wohl nicht vor 2022 erscheinen. Die Alpha könnte noch in diesem Jahr an den Start gehen, doch ein Releasetermin ist aktuell nicht abzusehen. Das Team nimmt sich die Zeit, um die Vision des verstorbenen Brad McQuaid umzusetzen und Fans klassischer MMORPGs zufriedenzustellen.
Bei Destiny 2 könnt ihr euch auch nach Patch 3.0.2 in der Tiefsteinkrypta locker solo die erste versteckte Raid-Kiste holen. MeinMMO zeigt, wie ihr jetzt dauerhaft “Zuflucht vor dem Sturm” aktiviert.
Das ist passiert: Am 19. Januar erschien der Patch 3.0.2 für Destiny 2. Der brachte viele Verbesserungen und auch einen geforderten Jäger-Nerf. Entfernte aber auch die Möglichkeit, sich in der Tiefsteinkrpyta dauerhaft durch einen Exploit von „Zuflucht vor dem Sturm” zu schützen.
Das traf viele Spieler hart, denn so wird die Möglichkeit, sich die wertvolle erste Solo-Kiste im Raid zu holen, deutlich schwerer.
Doch nach gut einem Tag, haben findige Hüter schon eine neue Methode erkannt, die den Frostbeulen-Debuff umgeht und im Prinzip wie der ursprüngliche Cheese funktioniert.
Kiste aus dem Tiefsteinkrypta-Raid einfach solo holen ohne Frostbeulen
So klappt’s nach Patch 3.0.2: Begebt euch ganz normal in den Tiefsteinkrypta-Raid auf Europa und startet die Aktivität. Besiegt im ersten Bereich alle Adds sowie die 2 Gefallenen-Captains und öffnet so die große Tür.
Fahrt dann den kurzen Weg bis zur Luftschleuse, bei der ihr die 6 Gefallenen-Gleiter (Moskitos) seht.
Diese Luftschleuse ermöglicht die Frostbeulen-Immunität
Jetzt wirds interessant:
Fahrt langsam auf eurem Sparrow zur 2. Tür in der Schleuse, bis sich diese öffnet.
Richtet den Sparrow so aus, das ihr langsam durch die Schleuse fahrt und direkt hinter der Schleuse bei den Gleitern zum Stehen kommt.
Der Sparrow sollte nach links gerichtet stehen – so steigt ihr nämlich zurück in die Luftschleuse ab.
Steig jetzt schnell ab (ihr seid nun in der Luftschleuse, aber euer Sparrow ist im offenen Schneegebiet).
Sobald sich die Schleuse wieder öffnet, steigt ihr wieder auf euren Sparrow.
Das ganze dauert 10 Sekunden und schon seid ihr immun gegen den nervigen Frostbeulen-Debuff und genießt dauerhaft „Zuflucht vor dem Sturm”.
Bleibt so stehen und steigt vom Sparrow ab
Das ganze muss recht zügig gehen. Denn sonst schließt sich das Schleusentor und ihr könnt nicht mehr hindurch. Packt sonst einen Raketenwerfer rein und jagt euch selbst in die Luft, um einen neuen Versuch zu starten.
Wir haben diese Methode bei MeinMMO selbst getestet und schon beim 2. Versuch hat es problemlos geklappt (21.01.21 gegen 8 Uhr)
Kleiner Tipp: Um euch den Cheese so einfach wie Möglich zu machen, solltet ihr einen kleinen Sparrow auswählen. Der eckt weniger doll am Durchgang an. Durchwühlt also eure Sammlung (unter Equipment findet ihr Sparrows).
Hier seht ihr den ganzen Ablauf im Video:
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Beachtet bitte: Sobald ihr euren Frostbeulen-Schutzt habt, solltet ihr sehr vorsichtig sein. Denn ihr könnt euch jetzt die Immunität vor der Kälte nicht mehr so leicht wieder holen, wie vor dem Patch.
Alternativ steigt ihr einfach vom Sparrow und bewältigt den Weg zu Fuß – immun bleibt ihr auch ohne euer Gefährt den kompletten Weg. Das dauert etwas länger, ist aber deutlich sicherer, da ihr so nicht aus Versehen zu schnell über eine Gletscherspalte rast und in den Abgrund segelt.
Wer sich für den Fahrtweg durch den Schneesturm interessiert, findet ihr hier auf MeinMMO mehr Informationen:
Darum ist das so gut: Der Cheese war sehr beliebt und wurde sowohl von Teams als auch von Solisten gerne genutzt. Durch die neu gefundene Möglichkeit könnt euch so jetzt problemlos ohne Raid-Erfahrung die erste, versteckte Kiste sichern.
Hier gibts pro Charakter einmal die Woche Eroberungs-Beute (10 Stück).
Damit kauft ihr am Exotic-Kiosk im Turm seltene Raid-Waffen wie die Anarchie oder Tarrabah ein.
Schließt ihr den Raid ab, könnt ihr mit der Eroberungs-Beute zusätzliche Raid-Drops mit zufälligen Rolls kaufen.
Teams nutzen den Exploit, um die Vorphase abzukürzen und so direkt in den eigentlichen Kampf zu starten.
Seid ihr froh, dass die Hüter so schnell eine neue Möglichkeit gefunden haben? Gehören Raid-Glichtes einfach seit 2014 zu Destiny oder findet ihr das unehrenhaft? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Warum sich die Spielzeuge aus der Tiefsteinkrpyta lohnen und jedes Arsenal bereichern, lest ihr hier:
Alle, die noch eine PlayStation 5 kaufen wollen, sollten in den kommenden Tagen verstärkt aufpassen. Denn die Chancen stehen gut, dass man die PS5 bald wieder bestellen kann. Doch dabei wird man wohl schnell sein müssen und auch einiges an Glück brauchen.
So steht’s aktuell um die Verfügbarkeit der PS5: Auch im neuen Jahr ist die PS5 in Deutschland aktuell immer noch ausverkauft und im Prinzip fast ausschließlich über teure Wiederverkäufer zu bekommen. Offiziell gibt es seitens Sony noch keine Info, wann genau mit Nachschub zu rechnen ist. Doch so wie es aussieht, kommt nun endlich Bewegung in die ganze Sache.
Kann man die PlayStation 5 demnächst endlich wieder kaufen?
In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen, gibt es tatsächlich realistische Chancen, dass man die PS5 schon bald wieder bestellen kann.
Das spricht dafür: Seit einigen Tagen kursierten bereits Gerüchte, deutsche Händler könnten in dieser (3. Kalenderwoche) oder in der kommenden Woche (4. Kalenderwoche) wieder PS5-Nachschub erhalten. Die Seite Gameswirtschaft hatte das unter Berufung auf Insider berichtet. Und das ist offenbar auch tatsächlich geschehen.
Die PS5 ist auch 2021 für viele Mangelware
Denn beispielsweise Saturn hat nun mit dem Versenden ausstehender PS5-Bestellungen begonnen oder bietet die Möglichkeit, die Konsole im Markt abzuholen. MediaMarkt hat damit begonnen, Geld bei Bestellern abzubuchen, sodass davon auszugehen ist, dass auch hier ausstehende PS5-Konsolen bald ausgeliefert werden. Mehr dazu lest ihr hier: MediaMarkt und Saturn liefern wieder PS5 aus – Wann gibt es mehr davon?
Es sieht also so aus, als wenn aktuell tatsächlich neue PS5-Kontingente die deutschen Händler erreichen. Zudem haben in dieser Woche einige große Händler in den USA und auch in Europa bereits neue PS5 angeboten. Es tut sich also endlich etwas und auch Deutschland dürfte da keine Ausnahme sein.
Wann startet die 4. Welle? Gameswirtschaft rechnet damit, dass die PlayStation 5 im Zuge dieser frischen Nachschublieferungen bei uns in Deutschland schon in der kommenden Woche (Kalenderwoche 4, vom 25. bis zum 31.01.) wieder zum Kauf angeboten werden könnte. Ab dem 25. Januar solltet ihr also verstärkt bei entsprechenden Händlern aufpassen.
Offiziell ist das zwar bislang nicht bestätigt, doch die Seite Gameswirtschaft gilt als gut informiert und lag in den meisten Fällen mit ihren Einschätzungen und Vorhersagen rund um die PS5 richtig.
Bedenkt dabei: Der Großteil des neuen PS5-Kontingents soll dafür reserviert sein, um Kunden zu beliefern, die bereits bestellt und bezahlt haben, aber immer noch auf ihre Ware warten. Einige Händler werden deshalb unter Umständen keine neuen Konsolen zum Kauf anbieten.
Es sollen zwar wieder neue Konsolen bestellt werden können, doch dafür stehen offenbar nur sehr kleine Mengen zur Verfügung. Denn noch nicht ausgelieferte (Vor)Bestellungen genießen laut Gameswirtschaft Priorität.
Sollte die 4. Welle also tatsächlich demnächst starten, werdet ihr schnell sein müssen und braucht auch eine ordentliche Portion Glück. Denn die bisherigen Bestellwellen liefen allesamt chaotisch ab und die Konsolen waren teils in Minuten komplett ausverkauft.
Bei welchen Händlern sollte man schauen? Wollt ihr euch eine PS5 sicher, dann solltet ihr verstärkt bei folgenden Händlern schauen:
Amazon
Expert
Euronics
Otto
GameStop
Medimax
Müller
MediaMarkt
Saturn
Ja, auch MediaMarkt und Saturn. Beide sollen Gameswirtschaft zufolge diesmal wieder in den Verkauf mit einsteigen – anders als noch bei den beiden Wellen zuvor (Welle 3 und die Mini-Welle 3.5).
Unter Umständen könnte es sich lohnen, diese Händler nicht erst ab nächste Woche, sondern jetzt schon im Auge zu behalten. Denn der Nachschub hat die ersten Händler offenbar bereits in der aktuell laufenden Woche erreicht.
Die 4K-Auflösung hat sich im Gaming mittlerweile fest etabliert. Sie wird nicht nur von Grafikkarten, sondern auch von den neuen Konsolen unterstützt. Aber wie wichtig ist sie für euch?
So steht es um die 4K-Geräte: Die Technologie zur Wiedergabe der 4K-Auflösung existiert seit bereits vielen Jahren.
Einen richtigen Boost erfuhr die 4K-Auflösung allerdings im vergangenen Jahrzehnt und fand auch ihren Weg ins Gaming. TVs und Monitore, die “Gaming-Ready” sind und entsprechende Auflösung anbieten, wurden in den Jahren 2014-2015 günstiger und für mehr Gaming-Enthusiasten erschwinglich.
Mittlerweile unterstützen immer mehr Games die 4K-Auflösung und große Publisher versuchen, ihre teuren AAA-Spiele möglichst bombastisch aussehen zu lassen.
So verhält sich die 4K-Auflösung im Vergleich zu anderen (Bildquelle: Wikipedia)
PC-Spieler können diese Technologie dank ihrer starken Grafikkarten nutzen und mit dem Release der PS5 und Xbox Series X kommen auch die Konsolenspieler in den vollen Genuss der schicken Auflösung. Doch das kann nur dann richtig rüberkommen, wenn die Spieler über die entsprechenden Geräte verfügen, die 4K wiedergeben können.
Grundsätzlich bieten 4K-TVs und Monitore schärfere Bilder, stärkere Farben und Kontraste, und verbessern allgemein das visuelle Erlebnis des Zuschauers.
Aber wie wichtig ist euch das eigentlich? Wie viel tragen richtige 4K-fähige TVs und Monitore zu eurer Gaming-Erfahrung bei? Habt ihr schon einen 4K-Monitor oder Fernseher oder ist es für euch nur ein verzichtbares Gimmik? Stimmt ab und schreibt es uns in die Kommentare!
Wie kann ich abstimmen? In der Umfrage unter dem Artikel könnt ihr zwei Stimmen zu dem Thema 4K-Gaming abgeben:
Auf dem ersten Slide geht es um die Frage, wie wichtig es für euch ist, ein richtiges 4K-Gerät fürs Gaming zu besitzen
Auf dem zweiten könnt ihr uns verraten, ob ihr schon eins habt oder nicht
Ihr habt bei beiden Fragen je eine Stimme, die ihr vergeben könnt. Die Umfrage endet am Samstag, den 23. Januar.
In WoW Classic steht der Patch 1.13.7 an. Der ändert vor allem für PvP-Freunde eine Menge, aber auch im PvE gibt es Neuerungen, die ihr beachten solltet.
In World of Warcraft Classic ist die Wartezeit auf die Ankündigung von „The Burning Crusade Classic“ angebrochen. Doch Blizzard hat vorher offenbar noch etwas anderes im Sinn. Auf einem neuen PTR wird der Patch 1.13.7 getestet. Der enthält bisher nur eine einzige Änderung, doch die hat es in sich. Denn sie verändert maßgeblich, wie Zauber und Fähigkeiten in WoW Classic abgehandelt werden.
Was wird geändert? Blizzard ändert die Verzögerung für das sogenannte „Spell Batching“ testweise von 400 Millisekunden auf 10 Millisekunden. Wer diese Änderung selbst erleben will, kann sie auf dem PTR ausprobieren und schauen, wie es sich anfühlt.
Spell Batching gehört für viele zu Classic einfach dazu.
Was ist Spell Batching? Als „Spell Batching“ bezeichnet man in WoW das gleichzeitige Abhandeln von mehreren Fähigkeiten, die zu unterschiedlichen Zeiten ausgeführt werden. Dadurch werden Server weniger belastet und laufen flüssiger, allerdings kann es so zu Überschneidungen kommen.
Aktuell gibt es in WoW Classic ein Spell Batching von 400ms. Das bedeutet, dass sämtliche Zauber und Fähigkeiten, die innerhalb von 0,4 Sekunden abgeschlossen werden, vom Server behandelt werden, als würden sie gleichzeitig stattfinden. So ist es etwa möglich, dass zwei Magier sich gegenseitig in ein Schaf verwandeln oder ein Krieger einen Magier anstürmt und betäubt, aber gleichzeitig von ihm noch in ein Schaf verwandelt wird.
Was bedeutet die Änderung? Im Klartext heißt das, dass Fähigkeiten mit zeitlicher Verzögerung nicht mehr zusammengefasst werden und es so viel mehr Intervalle gibt, in denen Fähigkeiten zum Einsatz kommen. Besonders im PvP ist das interessant, da es hier auf schnelle Reaktionen ankommt und ein Zeitfenster von 0,4 Sekunden als viel zu groß erachtet wird.
Vor allem im PvP dürfte eine Änderung am Spell Batching viel ausmachen.
Warum macht Blizzard das? Warum Blizzard diese Änderung nun testet und einführen will, wird nicht klar genannt. Sicher ist aber, dass Blizzard erst einmal herausfinden will, ob diese Änderung überhaupt mit WoW Classic kompatibel ist und alle Fähigkeiten überhaupt korrekt funktionieren oder es zu Fehlern kommt.
Viele Fans hoffen, dass Blizzard hiermit die erste Vorbereitung für „The Burning Crusade Classic“ vornimmt. Denn dort gibt es Arena-Matches und in denen wäre ein Spell Batching von 400ms nahezu unvorstellbar.
Findet ihr diese Änderung gut und sinnvoll? Oder sollte WoW Classic bis zum Ende die erhöhten Werte beim Spell Batching benutzen?
Im LoL Auto Chess Teamfight Tactics startet am 20. Januar das Set 4.5 mit dem Namen “Schicksale – Das Festival der Bestien”. Wir haben für euch eine Übersicht zu den neuen Champs und aktuelle Cheat Sheets herausgesucht.
Was änderte sich durch Season 4.5? Passend zur Mitte von Set 4 hat Riot Games ein großes Update mit Patch 11.2 veröffentlicht. Damit wurden 20 Champions und 6 Attribute aus dem Spiel entfernt und im Gegenzug 21 neue Champions und 7 Attribute eingeführt.
Damit ihr euch im Dschungel der ganzen Neuerungen nicht verlauft, haben wir für euch einige gute Übersichten gesammelt. Dazu gehören Cheat Sheets für Champions und Items.
Cheat Sheets für Set 4.5
Was sind Cheat Sheets? Cheat Sheets sollen euch helfen, eine Übersicht über die aktuelle Situation im Spiel zu bekommen. Sie zeigen euch, welche Champions eine bestimmte Herkunft oder Klasse haben, welche Synergien diese Attribute bringen oder wie Gegenstände kombiniert werden.
Cheat Sheet für die Champions: Eine gute Übersicht über die Champions, Herkünfte und Klassen bietet das Cheat Sheet von Riot Games selbst. Darin findet ihr das wichtigste auf einen Blick.
Cheat Sheet auf Deutsch:
Cheat Sheet auf Englisch:
Items von Set 4.5
Cheat Sheet für die Items: Bei den Items hat sich im Vergleich zu Set 4 nur eine Kleinigkeit geändert. Anstelle des Spatula-Items für Dämmerung erzeugt die Kombination mit dem Übergroßen Stab nun einen zusätzlichen Charakter mit der Herkunft Drachenseele.
Wer trotzdem eine grobe Übersicht darüber haben möchte, welche Items derzeit erstellt werden können und wie diese aussehen, kann auf das Cheat Sheet von den reddit-Nutzern Feight0 und dpbeets zurückgreifen:
Zwar werden die Tools mitunter ein wenig brauchen, um sich zu aktualisieren, aber auch diesmal empfehlen wir wieder die Nutzung von TFTactics oder Blitz.gg.
Der E-Sportler “ZooMaa” war in den vergangenen Jahren als Profi in Call of Duty tätig, muss seine Karriere nun aber früh beenden. Eine Verletzung zwingt ihn zu diesem Schritt.
Das ist ZooMaa: Thomas “ZooMaa” Paparatto begann seine Karriere als Call-of-Duty-Profi bereits 2013 und wechselte in den folgenden Jahren mehrfach die Teams. Dann verbrachte er vier Jahre als Mitglied des FaZe-Clans, bevor er zuletzt für die New York Subliners antrat.
Doch in Zukunft wird der erst 25-Jährige Profi diese Karriere nicht weiter verfolgen können. Das erklärte er in einem Post (via TwitLonger).
“Weiß nicht, was ich an diesem Punkt noch tun soll”
Das bedeutet der Rücktritt für ZooMaa: Wie der Spieler erklärt, war der Post das “schwerste, was er jemals schreiben musste”. In der absehbaren Zukunft werde er nicht mehr im kompetitiven Call of Duty antreten können, weil eine alte, langwierige Verletzung wieder aufgebrochen ist.
Ich weiß nicht, ob sich viele von euch erinnern, aber vor ein paar Jahren, als ich bei FaZe war, kämpfte ich mit einer Schwäche in meinem Daumen/Handgelenk und musste operiert werden. Der Prozess, wieder gesund zu werden, war eines der schwierigsten Dinge, die ich je tun musste, sowohl körperlich als auch mental, was zu einer Menge Stress und Angst führte.
ZooMaa via TwitLonger
Nun sei die Verletzung zurückgekehrt und mache es ihm unmöglich, auf dem höchsten Level anzutreten. Es sei aufgrund der Schmerzen einfach nicht möglich, diese Leistung zu erreichen.
Er sei so nicht “der echte ZooMaa” und habe das Gefühl, dass es ihm und seinem Team gegenüber nicht fair sei, das alles noch einmal durchzumachen. Eine weitere Gefahr sei es, dass die Hand noch mehr Schaden nehmen könne.
Es bricht mir das Herz, mich von einem Spiel zu trennen, in das ich acht Jahre lang jeden einzelnen Tag mein Herz und meine Seele gesteckt habe. Mir kommen die Tränen, wenn ich das schreibe, aber ich weiß nicht, was ich an diesem Punkt noch tun soll.
ZooMaa via TwitLonger
Er habe aber einen fantastischen Lauf gehabt und es geliebt, eine so lange Karriere als Spieler gehabt zu haben. Auch in Zukunft wolle er die Szene unterstützen – auch, wenn er noch nicht wisse, was als Nächstes kommt.
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Somit endet ZooMaas Karriere bereits mit 25 Jahren – ein Alter, in dem manch andere Menschen gerade erst anfangen, sich so richtig in ihrem Job zurechtzufinden.
Allerdings sind viele E-Sportler nochmal deutlich jünger, als ZooMaa. Der Fortnite-Pro Benjy Fish etwa ist gerade mal 16 Jahre alt und verbrachte die vergangenen zwei Jahre damit, sich voll in den E-Sport zu werfen – kritisierte aber gerade den zuletzt deutlich.
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