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Sowohl Intel als auch AMD haben neue Prozessoren auf den Markt gebracht. Doch welcher Prozessor schneidet am besten ab? Der YouTuber Linus Tech Tips hat den Test gemacht und zwei Systeme mit Prozessoren gebaut. Als Grafikkarte dient die GeForce RTX 3090.
Der YouTuber Linus hat die beiden derzeit schnellsten Gaming-Prozessoren ausgewählt und wollte herausfinden, welche davon am schnellsten ist.
Dazu hat er zwei Gaming-Systeme mit einem Kollegen zusammengebaut. Diese setzen nur auf absolute Highend-Komponenten. So ist in beiden Systemen eine GeForce RTX 3090 verbaut. Ansonsten kommt jeweils der schnellste Prozessor (CPU) zum Einsatz:
Bei beiden Prozessoren handelt es sich um das aktuelle Highend-Modell mit Übertaktungspotential und das jeweils schnellste Modell für den Verbraucher-Markt. Server-Prozessoren spielen daher keine Rolle.
Mit 549,99 Euro (Intel) und 849,00 Euro (AMD) sind die Prozessoren recht teuer und für die meisten Gamer eher uninteressant (via Geizhals.de). Auch die GeForce RTX 3090 dürfte mit ihrem hohen Preis für viele Gamer eher abschreckend sein. Bereits die GeForce RTX 3080 dürfte für Gamer, die in 4K-Auflösung zocken wollen, ausreichend sein.
So ist er vorgegangen: Im Video haben sie mehrere Benchmarks bei verschiedenen Spielen durchlaufen lassen. Darunter F1 2020, GTA V und CS:GO.
Wer gewinnt das Duell? Das Duell zwischen den beiden Highend-Prozessoren gewinnt AMDS Ryzen 9 5950X recht knapp vor Intels Core i9 11900K. Zwischen den Prozessoren liegen 13 FPS Unterschied.
| Intel (99 % Percentile) | AMD (99 % Percentile) |
| 110 | 123 |
Was bedeutet Percentile? Am Ende haben sie die Ergebnisse zusammengerechnet und daraus den Percentile errechnet. 99 % Percentile bedeutet, dass 99 % aller Messwerte schneller sind als die genannten Werte. Es gibt also keinen Wert, der darunter liegt.
Hier könnt ihr euch das Video ansehen: Im englischen YouTube-Video könnt ihr euch den Zusammenbau der Test-Systeme und auch den Test der Prozessoren ansehen:
Wer nur die beiden Prozessoren miteinander vergleicht, der würde behaupten, dass die AMD-CPU ein schlechter Deal sei. Denn der Preis für den Ryzen-Prozessor liegt fast 300 Euro über dem Intel-Prozessor (549,99 (Intel) und 849 Euro (AMD))
Dennoch muss man sich das Gesamtpaket mit allen Komponenten ansehen, denn Prozessoren alleine funktionieren nicht. Daher müsse man sie im Gesamtpaket mit Mainboard, Grafikkarte und anderen Komponenten sehen.
Und hier ist laut Linus das AMD-Paket in Kombination mit der RTX 3090 die bessere Wahl, wenn man nicht vor den hohen Kosten zurückschreckt.
Aber wer für eine GeForce RTX 3090 gut 3000 US-Dollar ausgeben wolle, erklärt Linus, der solle auch nicht davor abschrecken, noch 300 US-Dollar in den schnelleren Prozessor zu investieren.
Seid ihr gewöhnlicher Gamer, der keine Highend-Komponenten will, weil er entweder die Leistung nicht braucht oder einfach nicht das Geld hat, der findet bereits im Mittelklasse-Bereich potente Prozessoren für sein Gaming-System.
Für die empfehlenswerten Prozessoren im Mittelklasse-Bereich zahlt ihr zwischen 150 und 200 Euro und bekommt jede Menge Leistung und eine moderne Architektur. Ihr müsst also keine 500 Euro ausgeben, wenn ihr zocken wollt.
Die beste Mittelklasse-CPU von Intel: Von Intel ist der empfehlenswerte Prozessor im Mittelklasse-Bereich der Intel Core i5-10400F. Hier zahlt ihr für den 6-Kerner (12 Threads) aktuell zwischen 139 und 150 Euro und bekommt für das Geld einen potenten Prozessor mit PCI-Express-3.0 und einer Leistung von 65 Watt (via geizhals.de).
Die beste Mittelklasse-CPU von AMD: AMDs bester Prozessor für Gaming-Rechner ist der AMD Ryzen 5 3600. Mit 6 Kernen (12 Threads), genügend Leistung für Spiele und Anwendungen und PCIe-4.0-Unterstützung bietet der Prozessor alles, was ein Gamer benötigt. Auch hier liegt die Leistung bei 65 Watt. Der Preis liegt derzeit zwischen 150 und 190 Euro und damit noch im angemessenen Bereich, wenn ihr einen Prozessor braucht (via geizhals.de)
Grundsätzlich bekommt ihr mit dem Ryzen 5 5600 bereits die neuste Generation, hier zahlt ihr aber aktuell noch deutlich drauf und die Mehrleistung liegt zwischen 5 und 10 % im Vergleich zum Vorgänger. Die neue Generation ist vor allem noch etwas effizienter.
Einen umfangreichen Test zum Ryzen 5 5600 und einen Vergleich zum Ryzen 5 3600 findet ihr übrigens bei den Kollegen von der GameStar.
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Auf dem PTR von World of Warcraft sind weitere legendäre Fähigkeiten aufgetaucht, die euch mit dem kommenden Patch 9.1 erwarten. Schurken, Paladine und Schamanen erhalten diesmal ihre neuen Legendarys und für einige andere Klassen wurde die Auswahl vervollständigt.
Was sind das für Legendarys? Für das kommende Update 9.1 in World of Warcraft sollen alle Klassen neue Legendarys erhalten, die ihre jeweilige Pakt-Fähigkeit verstärken. Dementsprechend erhält jede Klasse vier neue Fähigkeiten, eine für jeden der vier möglichen Pakte.
Pakte sind das große neue Feature von Shadowlands und Spieler erhalten zwei Fähigkeiten, wenn sie einem Pakt beitreten: Eine Fähigkeit für jedes Pakt-Mitglied und eines, das nur ihre jeweilige Klasse beim Pakt erhält. Mehr dazu findet ihr in unserer großen Übersicht zu den Pakten von Shadowlands.
Bereits in einem früheren Build auf dem PTR wurden Pakt-Legendarys für Todesritter, Krieger, Druiden und Magier vorgestellt. Für einige der Klassen gab es jedoch noch nicht für jeden Pakt eine neue Fähigkeit. Hier sind die 10 neuen Legendarys:
Wie gut sind die neuen Legendarys? In vielen Fällen sind die neuen Legendarys vermutlich zu schlecht, um die bestehenden besten Legendarys für jede Klasse zu ersetzen. Im Fall von den Nachtfae-Schurken etwa wäre die Fähigkeit sogar eine Schadens-Einbuße laut Experten (via wowehad).
Das Venthyr-Legendary dagegen ist für alle Schurken-Spezialisierungen äußerst stark, da ihr häufig von 30 % zusätzlicher Vielseitigkeit und Tempo profitieren könnt. Für Meuchel- und Täuschungs-Schurken sind Venthyr sogar der stärkste Pakt. Das Nekrolord-Legendary soll ebenfalls recht stark sein, wie YouTuber InfexiousGaming im Video zeigt:
Auch das Kyrianer-Legendary der Paladine ist laut Experten enorm stark (via wowhed). Hier ist man sich sicher, dass noch ein Nerf kommt. Generell ist es wahrscheinlich, dass viele der Fähigkeiten noch angepasst werden, weswegen konkrete Aussagen im Moment schwierig sind. Bei vielen Klassen hängt es auch davon ab, wo ihr das Item einsetzen wollt.
Das Nekrolord-Legendary der Schamanen etwa kann je nach Situation stark sein. Genauer: Immer dann, wenn vier Ziele vorhanden sind, die den den vollen Buff von 20 % Tempo erzeugen können und nur, wenn diese Ziele für jeden Einsatz von Urzeitliche Welle auch da sind. In den meisten anderen Fällen sind die aktuellen Legendarys stärker.
Was bringt Patch 9.1 noch? Zusammen mit den neuen Gameplay-Inhalten, einem neuen Raid, einem Dungeon und einem neuen Gebiet, geht auch die Story von Shadowlands weiter. Unter anderem werdet ihr einen Kampf gegen Sylvanas erleben und unter Umständen erfahren, was mit Anduin passiert.
Bisher gibt es noch kein konkretes Release-Datum für den kommenden Patch. Allerdings hat der Game Director Ion Hazzikostas bereits verraten, dass trotz gleichzeitiger Tests eine Überlappung zwischen TBC Classic und Patch 9.1 höchst unwahrscheinlich sei.
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Im Mai erscheinen die nächsten Pokémon aus der Generation 6 in Pokémon GO. Mit dabei ist Xerneas, ein interessanter Feen-Angreifer. Zudem werden 4 weitere Pokémon veröffentlicht, die den Typen Fee oder Drache haben. Eins davon gibt es jedoch nur, wenn die gesamte Community aktiv genug spielt.
Wann kommen die Pokémon ins Spiel? Vom 4. Mai um 10:00 Uhr bis zum 17. Mai um 20:00 Uhr (jeweils Ortszeit) findet das Event “Illuminierende Legenden X” statt. In diesem Zeitraum werdet ihr nicht nur besondere Boni bekommen, sondern könnt auch neue Pokémon aus der Kalos-Region zum ersten Mal finden.
Welche Pokémon gibt es und wie bekommt man sie? Das Highlight ist Xerneas. Dieses legendäre Pokémon erscheint in Raid-Kämpfen der Stufe 5. Es gehört zu den stärksten Monstern, die der Gen 6 derzeit fehlen, und könnte richtig nützlich werden. Immerhin gibt es derzeit kaum starke Feen-Angreifer.
Parfi und Flauschling erscheinen in der Wildnis und dort braucht ihr vor allem Glück. Außerdem sind sie in 7-km-Eiern zu finden. Viscora wiederum kommt nur in der Wildnis vor und ist dort auch seltener zu finden als die anderen beiden neuen Pokémon.
Wie schaltet man das fünfte neue Pokémon frei? Wenn die Spieler es schaffen in der ersten Hälfte des Events – also vom 4. Mai um 10:00 Uhr bis zum 11. Mai um 20:00 Uhr – gemeinsam 500 Millionen Fee-Pokémon zu fangen, werden besondere Boni für die zweite Hälfte des Events freigeschaltet:
Ihr solltet euch also während des Events ranhalten und möglichst viele Feen fangen, um Pam-Pam freizuspielen.
Was ist noch neu? Mit “Illuminierende Legenden X” wird das Regen-Lockmodul eingeführt, das bereits im März im Datamining gefunden wurde.
Das Modul zieht spezifisch Monster an, die Regen mögen, darunter Wasser-, Käfer- und Elektro-Pokémon. Außerdem ermöglicht das Modul Viscora zu Viscargot weiterzuentwickeln, auch wenn es draußen nicht regnet.
Was passiert sonst während des Events?
Was passiert noch im Mai? Im Anschluss an das aktuelle Event folgt das Illuminierende Legenden Y-Event. Dabei wird Yveltal, ein weiteres legendäres Pokémon, eingeführt. Spätestens mit diesem Event wird dann auch Pam-Pam eingeführt.
Auch sonst gibt es im Mai noch einige weitere Events, die wir euch in einem eigenen Beitrag vorgestellt haben: Pokémon GO: Alle Events im Mai 2021 – Welches lohnt sich?
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Heute, am Dienstag, den 27. April, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 16.30 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Was passiert heute in Fortnite? Das Update 16.30 wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt und soll heute aufgespielt werden. Der Patch bringt einige Änderungen ins Spiel.
Update 13:00 Uhr: Das Update 16.30 ist jetzt da. Wir zeigen euch in unseren deutschen Patch Notes, was sich jetzt alles im Spiel verändert hat.
Bevor sich Spieler aber auf die Suche nach den ganzen Neuerungen machen können, werden erst die Fortnite-Server für eine Weile heruntergefahren.
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 16.30 startet heute wieder um 10:00 Uhr deutscher Zeit. Um 9:30 Uhr könnt ihr zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite für eine gewisse Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten etwa spätestens um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten jedoch für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es aber gleich hier auf MeinMMO von uns erfahren.

Wann kommen die Patch Notes? Aus Erfahrung der letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite, dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden.
Sollten jedoch große, wichtige Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und erstellen eine Form von deutschen Patch Notes. Diese Patch Notes werden wir dann hier auf MeinMMO für euch veröffentlichen.
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Fortnite Status hat bei der Ankündigung des Updates auf Twitter gleich einige Neuerungen und Änderungen vorgestellt. Das soll euch heute nach der Downtime erwarten:
Außerdem sollen heute die Challenges für den geheimen Skin der Season 6 verfügbar werden. Fortnite hatte den “Neymar Jr”-Skin schon vorgestellt.
Fortnite scheint nicht so viele Änderungen mit dem Update 16.30 zu bringen, doch es sind ein paar Dinge dabei, mit denen ihr wieder experimentieren könnt wie der neue Bogen. Vermutlich werden auch noch ein paar Fehler behoben. Es wird spannend, ob Epic den Glitch fixt, mit dem Spieler unendlich im Sturm überleben und so unfaire Siege ergattern konnten.
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Am vergangenen Wochenende lief in Pokémon GO das Event zum Freundschaftstag. Doch der kommt bei den Trainern gemischt an. Viele schreiben in den sozialen Netzwerken, dass das Event nicht gut umgesetzt wurde.
So ist die Stimmung: Nach dem Freundschafts-Event am Samstag gibt es einige negative Stimmen in der Community von Pokémon GO. Trainer fragen sich, warum das Event nur so kurz aktiv war und warum die Entwickler auf naheliegende Boni verzichteten.
Für zukünftige Events dieser Art zeigen Trainer klare Wünsche, die sich an das Team hinter Pokémon GO richten.
Das war das Event: Am Samstag, den 24. April, lief der sogenannte “Freundschaftstag” in Pokémon GO. Solche besonderen Tage am Wochenende kennen Trainer bereits von den Community Days, die einmal im Monat an einem Wochenend-Tag stattfinden.
Der Freundschaftstag startete um 11:00 Uhr und endete um 14:00 Uhr. Ein paar Boni endeten erst später. Die erhöhte Chance auf Glückspokémon endete um 17:00 Uhr, die erhöhte Tausch-Distanz über 40 Kilometer endet am 26. April um 20:00 Uhr.
Das ist die Kritik: Wir hörten uns auf unserer Facebook-Seite zu Pokémon GO bei der Community um und fragten, wie das Event bei euch ankam. Nach aktuellem Stand (26.04. um 17:00 Uhr) haben
Für schlechte Kritiken sorgte vor allem die Laufzeit des Events. Die Uhrzeit um die Mittagszeit passte Trainern nicht, weil sie arbeiten mussten. Außerdem wären 3 Stunden zu kurz. So schreibt Tobias O. dazu (via Facebook) “Leider war das Zeitfenster sehr klein. Da ich um diese Zeit noch wichtigeres erledigen musste, konnte ich den „Tag“ nicht nutzen. Hätte mich gefreut wenigstens ein 9-18 Uhr Event draus zu machen.”
Oft liest man von einem Vergleich mit dem Community Day, der ursprünglich mal als 3-Stunden-Event lief, seit einigen Monaten aber für 6 Stunden aktiv ist. Eine 6-Stunden-Laufzeit hätten Trainer sich auch für den Freundschaftstag gewünscht. So schreibt Ilona C (via Facebook): “Viel zu kurz! Für die die arbeiten müssen nicht machbar, echt ärgerlich, sonst dauern solche Events länger!”
Weitere Kritik am Event sind fehlende Boni wie ein erhöhtes Limit auf Spezialtausche. Während des Events gab es Boni, die das Tauschen mit Freunden verbesserten, doch weiterhin durften Trainer nur einen Spezialtausch pro Tag durchführen. Martin W. schreibt dazu (via Facebook): “Leider war nur ein Spezialtausch drin gewesen. Da hätte ich mir mindestens 3 gewünscht! So hat das Tauschen nicht wirklich viel Sinn ergeben, denn das mache ich so oder so jeden Tag.”
Das loben die Trainer: Während des Events hatten Trainer die Chance, auf einen Schlag 350.000 EP zu verdienen. Weil sich viele Trainer noch im Level-Prozess von 41 auf 50 befinden, kam so ein großer Schub mit Erfahrungspunkten genau richtig.
Dazu war die Sammler-Aufgabe, die mit dem EP-Segen verbunden war, recht einfach zu lösen. Vorausgesetzt, man hatte dafür genug Zeit. So schreibt Hella K. (via Facebook): “Für mich lief alles reibungslos und konnte 2 Millionen EP farmen. Bitte jederzeit wieder so ein tolles Event”
Für die Zukunft wünschen Trainer sich, dass solche Wochenend-Tag-Events ähnlich lange dauern wie ein Community Day. Sodass Spieler mit wenig Zeit auch zumindest einen Teil der Boni mitnehmen können.
Wie gefiel euch der Freundschaftstag in Pokémon GO? Teilt ihr die Kritik der Trainer oder findet ihr, dass das Event gelungen war? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
Nach einem Bug mit Team GO Rocket, entschädigt euch Pokémon GO so
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Nach dem Start von Season 3 in Call of Duty: Warzone fallen Spielern verrückte Bugs auf. Darunter dieser eklige Alien-Bug, der eure M16 mit einem lebenden Organismus überzieht. Dabei handelt es sich wohl um einen unveröffentlichten Mastercraft-Skin.
Was ist passiert? Auf reddit teilen Spieler gerade fleißig ihre Eindrücke der kürzlich gestarteten Season 3 in Call of Duty: Warzone. Darunter auch Glitches und Bugs, die sich versehentlich ins Spiel geschlichen haben. Einer dieser Bugs verpasst euren Waffen eine andere Optik.
Der Waffen-Bug, den wir euch hier zeigen, ist für alle Alien-Fans wohl ein wahr gewordener Traum.
So sieht der Bug aus: reddit-Nutzer CraftZ49 berichtete, dass sich seine “Westfront”-Blaupause für die M16 in ein Monster verwandelte. Er konnte den Skin zunächst nicht im Waffenschmied ausfindig machen.
Dazu veröffentlicht er ein 14-sekündiges Video und zeigt die Wumme in Aktion. Beim Inspizieren sticht der Spieler mit seinem Finger in den wabbeligen, gelbgrünen Organismus. Das Alien umklammert mit so etwas wie Fingern die Waffe. Als der Spieler die “Finger” des Aliens lösen will, wehrt es sich und greift wieder fest zu. Dabei gibt es quietschende Laute von sich.
Die eklige Aktion könnt ihr im eingebetteten Video sehen:
Allem Anschein nach handelt es sich bei diesem Skin um ein Alien-artiges Ding. In dieser Aufmachung verschießt die M16 grüne Leuchtspurgeschosse.
Das sagen Spieler: Auf reddit stößt das Video auf gemischte Gefühle. Auf der einen Seite gibt es viel Zuspruch für die kreative Idee, eine Waffe besonders hervorzuheben. Bei anderen Spielern trifft es gar nicht den Geschmack und sie finden es nicht gut.
Nutzer Hatch10k schreibt, was er bei den neuen Skins in Call of Duty vermisst: “Das ist wirklich kreativ und schön gemacht, aber ich muss zugeben, dass ich das Mil-Sim-Thema von Warzone vermissen werde, da wir uns unweigerlich immer weiter davon entfernen werden. Ich erwarte immer noch, dass wir irgendwann einen Alien/Monster-Operator bekommen” (via reddit)
Wie gefällt euch dieser neue Skin? Findet ihr es cool, so aufwendige Skins auf den Waffen zu sehen, die Fernab von einer Militär-Simulation sind, oder sollten die Skins ein strenges, realistisches Thema verfolgen?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare. Und wenn ihr gerade in Warzone unterwegs seid, solltet ihr dieses Setup für die FARA 83 ausprobieren, mit dem ihr Season 3 rockt.
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Riot Games hat jetzt vorgestellt, was man in League of Legends gegen Spieler unternehmen will, die mit ihrem Verhalten andere absichtlich ärgern wollen oder die dazu beitragen, den Ablauf in LoL zu stören, indem sie aus Matches einfach abhauen. Die maximalen Strafen für „AFK“ und „Queue Dodge“ werden deutlich strenger.
Was sind die übelsten Aktionen in LoL? Normalerweise regelt der Algorithmus die meisten Banns in LoL automatischen. Riot Games hat jetzt aber eine Reihe von besonders fiesen Verstößen vorgestellt, die Algorithmen nicht so leicht finden.
Beim „normalen Feeden“ sterben Spieler einfach extrem oft und bringen das eigene Team so ins Hintertreffen. Das passiert etwa, wenn Spieler im Draft nicht den Helden spielen dürfen, den sie spielen möchten, oder wenn sie sich sonst irgendwie über einen Mitspieler aufregen: Das gezielte Feeden dient dann als eine Art „Rache“. Es gibt aber auch Wege, das eigene Team zu sabotieren, ohne sich stumpf in die Gegner zu stürzen.
Die Videos zeigen, wie bösartig und völlig hohl Spieler vorgehen, um die eigenen Teamkameraden wissentlich zu sabotieren.
In dem Beispiel sabotiert Syndra den eigenen Jungler: Sie wartet bis der Red Buff fast tot ist, klaut den Mob dann und schleudert ihn in Sicherheit.
Hier versucht eine Anivia auf der Bot-Lane ihren ADC mit der Eiswand zu fangen und dem ADC den Rückzug abzuschneiden
Bei dem Beispiel irrt Ashe einfach völlig hohl im Dschungel umher.
Das will Riot nun ändern: Es ist bislang schon möglich, Mitspieler wegen „Feeden“ zu reporten, also an Riot Games zu melden.
Riot will jetzt Berichte von „guten Spielern“ schwerer gewichten. Das System heißt „Reporting Confidence“: Wer gezielt andere Spieler meldet und richtig handelt, dessen Berichte sollen mehr Gewicht erhalten.
Wer stumpf in jedem Match andere Spieler reportet, dessen Berichte werden weniger berücksichtigt.
Mit dieser neuen Gewichtung will man Spielern auf die Schliche kommen, die zwar trollen, aber das etwas geschickter anstellen als einfach nur zu feeden.
Durch diese Maßnahmen will LoL sicherstellen, dass die geschickteren, indirekten Trolle auch erwischt und bestraft werden.
Das macht Riot sonst noch: Man will in LoL vor allem das „Queue Dodging“ unterbinden.
Das nervt, weil 9 Leute immer neue Matches beginnen müssen und sich alles herauszögert, nur weil einer abhaut, bevor das Spiel überhaupt losgeht.
Jetzt will man Leute, die dreimal innerhalb von 24 Stunden das „Queue Dodging“ betreiben, besonders hart strafen: Die bekommen einen 12-Stunden-Lockout. Können sich also in der Zeit für keine Matches mehr anmelden. Bislang bekamen Spieler für ihren 2. Dodge lediglich einen „30 Minuten“-Lockout.
Auch gegen AFK-Spieler geht man harsch vor:
In das „Tier 3“ steigt man mit wiederholtem AFK-Gehen auf, das Tier sinkt langsam, wenn man brav Spiele zu Ende bringt.
LoL hat einen gewissen Ruf als “toxisches Spiel” – für diesen Ruf steht auch der erfolgreichste Twitch-Streamer von LoL, Tyler1:
Twitch-Streamer benimmt sich so toxisch, wie man sich LoL vorstellt – Und alle feiern es
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Einige Wikinger haben herausgefunden, wie ihr in Valheim den Eingang in euer Heim vollständig verstecken könnt. Ihr braucht dann keine Tür mehr und kaum jemand weiß, wie er an eure wichtigsten Gegenstände kommen kann.
Das ist der Trick: Mit einem Stuhl und einer Steinwand haben Spieler die Spielmechaniken von Valheim ausgetrickst und sich geheime Basen erschaffen. Das funktioniert durch einen Fehler mit der Interaktion und Überlagerung zwischen Bau-Objekten und dem eigenen Charakter, einem sogenannten „Clipping-Fehler“
Wie baue ich ein Geheimversteck? An sich ist der Bau recht leicht, ihr benötigt allerdings sowohl eine Werkbank als auch einen Steinmetz. Das Material ist jedoch recht überschaubar:
Mit ein wenig Fingerspitzengefühl könnt ihr die Wand auch direkt auf die Stühle setzen. Einfacher ist es jedoch mit der Einrast-Funktion des Bau-Tools.
Sind die Stühle an der richtigen Position, könnt ihr sie aus der Nähe benutzen, selbst wenn euch die Wand direkt vor dem Gesicht hängt. Ihr „clippt“ dann in die Wand hinein und könnt euch durch Bewegung nach vorne in oder aus dem Versteck heraus bewegen. Im Video seht ihr, wie das aussieht:
Wenn ihr ein solches Geheimversteck nutzen wollt, solltet ihr euch allerdings beeilen. Die Entwickler sind dabei Fehler auszubessern und dieses Clipping könnte gut als Fehler angesehen werden. In einem vergangenen Patch wurde bereits Landschaftsformung durch eine Fehlerbehebung viel teurer.
Was nutzt mir ein Versteck? Spielt ihr alleine auf eurem eigenen Server, hat ein solches Versteck wenig pragmatischen Nutzen. Gegner werden eure Basis trotzdem angreifen. Wohnt ihr jedoch unterirdisch, fällt es ihnen schwerer, zu euch durchzudringen. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr euch eure eigene Wohn-Höhle baut.
Auf Servern mit mehreren Spielern könnt ihr dagegen eure Basis oder schlicht einen Beuteraum komplett verstecken. Eine einzelne Steinwand oder auch ein kleines Gebilde sind recht unauffällig und ihr könnt einen Stuhl einfach in der Wand eurer Burg verstecken, um einen Geheimgang nach unten anzulegen.
Das lässt sich noch verstecken: Mit dem Trick könnt ihr auch Gegenstände vollständig verschwinden lassen. Baut ihr einen Pfosten und darauf einen Objektständer, könnt ihr dort ein Item lagern und es dann in der Wand verstecken. Wenn ihr nicht wollt, dass eure Freunde euer Lieblingsschwert mitnehmen, ist das das ideale Versteck.
Es ist außerdem möglich, mit einem Stuhl durch Wände zu clippen, die vom Spiel erstellt wurden. So gelangt ihr etwa laut einiger Spieler in die Krypten im Sumpf, ohne jemals einen Sumpfschlüssel geholt zu haben.
Bei unserem Test streckten wir allerdings dann in der Innenseite der Crypta fest und konnten weder herein noch hinaus. Wir mussten uns mit Admin-Befehlen wieder aus dem Gefängnis befreien. Wenn ihr es selbst probieren wollt, solltet ihr also erst auf eurem Server „üben“.
Ganz ohne (größere) Schummelei, dafür mit fortschrittlichster Wikinger-Technik könnt ihr euch in Valheim ganz leicht Fische beschaffen, indem ihr euch eine Fischfalle baut. Die Fische braucht ihr etwa für Häppchen, die im Endgame besonders nützlich sind:
Fischfalle in Valheim beschert euch das beste Essen, lässt sich ganz leicht bauen
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Im Sommer 2021 soll die westliche Version des MMORPGs Swords of Legends Online erscheinen. Im Rahmen von Find Your Next Game haben wir mit den Entwicklern beim Publisher Gameforge gesprochen und einen Einblick in das Mid- und Endgame des Spiels bekommen.
Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends Online ist ein Themepark-MMORPG, das 2019 in China erschienen ist. Es legt seinen Fokus auf:
Swords of Legends soll im Sommer 2021 bei uns erscheinen und über einen eigenen Client, Steam und den Epic Games Launcher spielbar sein. Zuvor wird es noch Alpha- und Beta-Tests geben, die bereits angekündigt wurden.
Das MMORPG wird Buy2Play (je nach Paket zwischen 40 und 100 Euro), sodass ihr einmalig für den Zugang zahlen müsst. Darüber hinaus finanziert es sich mit einem rein kosmetischen Shop.
Wir von MeinMMO haben bereits die ersten 15 Level im Client aus Taiwan ausprobiert und ein Fazit dazu gezogen. Darin haben wir auch über das Kampfsystem und andere allgemeine Inhalte berichtet. Nun konnten wir von MeinMMO mit Gameforge über die Inhalte im Mid- und Endgame des MMORPGs sprechen.
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Wie läuft das Leveln ab? In Swords of Legends Online habt ihr zum Start ihr Wahl aus einer von 6 Klassen. Mit dieser spielt ihr ein Tutorial, das für alle identisch abläuft und in dem man auch auf andere Spieler trifft. Darin erwarten euch vor allem storylastige Quests.
In den ersten Stufen werdet ihr mit der Welt vertraut gemacht und seid vor allem viel in Dialoge vertieft. Die späteren Quests drehen sich dann verstärkt ums Kämpfen.
Sobald ihr etwa Level 15 und die fliegende Stadt “Wolkenstieg” erreicht habt, schaltet ihr die Klassen-Gebiete frei, über die es neue Quests und Fertigkeiten gibt. Diese Gebiete sind aber eher sowas wie ein Hub. Einen großen Teil eurer Spielzeit verbringt ihr mit anderen Spielern in den allgemeinen Spielgebieten.
Was sind Klassen-Gebiete? Diese Gebiete unterscheiden sich je nach Klasse und bieten verschiedene Quests und Minispiele. Beim Todesbringer beispielsweise handelt es sich um eine Art “Simon Says”, ein Kinderspiel, bei dem man vorsichtig vorgehen muss, wie für einen Assassinen typisch.
Neben den Minispielen und Quests lernt ihr außerdem neue Fähigkeiten in diesem Gebiet, die ihr auch direkt in einer Art Tutorial ausprobieren könnt. Passend dazu gibt es ein Info-Fenster, dass die Fähigkeit und den Verbrauch von Ressourcen genauer erklärt.
Auffällig an den Klassen-Gebieten ist zudem die Optik. Beim Todesbringer ist alles in dunklen und lila Farbtönen gehalten, wie es zu einem Assassinen und der Klasse generell passt. Das macht die Gebiete sehr stimmig.
Was ist das Max-Level in SOLO? Swords of Legends hat eine etwas ungewöhnliche Level-Struktur. Ihr startet auf Level “Schüler 1” und levelt von dort bis “Schüler 36”. Danach gibt es eine Quest, mit der ihr auf “Student 1” aufsteigen könnt. Das ist zum Start auch das maximale Level im Spiel.
In China geht das ganze bereits weiter. Dort kann man “Student 36” erreichen und steigt dann zu einem neuen Rang auf. Dieser Rang hat bei uns derzeit noch keine Beschreibung, wird aber vermutlich in Richtung “Lehrer oder Meister 1” gehen.
Das neue Max-Level erschien dort im Rahmen einer Erweiterung, die auch neue Klassen brachte.
Was bietet Swords of Legends im Endgame? Wer seinen Charakter auf Student 1 gebracht hat, kann sich in vollen Zügen dem Endgame von SOLO widmen. Dort erwarten euch:
Obwohl die Inhalte nach den gewohnten Aktivitäten in einem MMORPG klingen, macht Swords of Legends einige Dinge anders, besonders bei den Dungeons und Weltbossen. Hier wird vor allem Wert auf Flexibilität gelegt.
Wie funktionieren die Dungeons und Raids? Jeder Dungeon kann von einer Gruppe aus 5 Spielern erledigt werden. Allerdings könnt ihr auch mit einer größeren Truppe losziehen.
Die Dungeons skalieren dynamisch für bis zu 10 Spieler. Je mehr Spieler dabei sind, desto mehr Lebenspunkte und andere Boni bekommen die Gegner im Dungeon. Ihr seid in der Zusammensetzung der Gruppe also flexibel, ohne dass der Dungeon für euch insgesamt einfacher oder schwerer wird.
Die gleiche Mechanik gibt es auch bei den Raids. Hier können zwischen 10 und 20 Spieler teilnehmen.
Wie steht es um Belohnungen? Für den Sieg über Bosse gibt es immer persönliche und allgemeine Belohnungen:
Wie funktionieren Weltbosse in SOLO? In den Endgame-Gebieten gibt es mehrere Arten von Bossen. Manche können im Alleingang erledigt werden, andere sind für Gruppen von Spielern gedacht.
Um einen Weltboss zu erledigen, wird der Life Skill “Kopfgeldjagd” gebraucht. Mit diesem lernt ihr eine spezielle Fertigkeit, mit der ihr interagieren könnt, wenn ihr bei einem Boss angekommen seid. Wenn ihr die Fähigkeit einsetzt, werdet ihr in eine spezielle Version der Karte geportet. Dort kämpfen die Spieler dann gemeinsam gegen den Boss, ohne aber die Spieler in der offenen Welt zu stören.
Zudem sind die Weltbosse nicht direkt an Timer gebunden. Sie können zu jeder Zeit herausgefordert und besiegt werden.
Weltbosse geben je nach Schwierigkeit mehrmals oder nur einmal in der Woche Loot. Die genauen Reset-Zeiten stehen bei jedem Boss Ingame dabei. Allerdings können sie trotzdem mehrfach bekämpft werden.
In der Vorschau zeigten mir die Entwickler von Gameforge einen Kampf mit einem riesigen Skorpion, der allein unmöglich zu schaffen war. Trotz Max-Level und fast 3 Minuten Kampf wurden dem Boss knapp 1 % der Lebenspunkte abgezogen.
Was ist die “Unterwelt”? Auch die Unterwelt ist mit einem der Life Skills verbunden. In bestimmten Gebieten lässt sich eine Fähigkeit verwenden, durch die man in eine andere Version der Karte springen kann. Diese Version wurde vom “Bösen Qi” verdorben.
Dort erwarten euch dann andere Gegner und Aufgaben.
Was wissen wir zum PvP? PvP wird in Swords of Legends nicht in der offenen Welt stattfinden. Wer sich mit anderen Spielern messen möchte, wird in spezielle Battlegrounds gehen. In China gibt es sie in verschiedenen Größen, darunter 3v3, 5v5 und 15v15.
Welche Inhalte wir genau zum Start bekommen, wird jedoch erst in Zukunft verraten.
Skaliert die offene Welt wie in ESO oder GW2? Nein, in Swords of Legends gibt es zum Start 9 Gebiete, die jedoch an bestimmte Level gebunden sind. Allerdings ist der “Power-Spike” nicht so groß, dass man direkt in einem Gebiet knapp unter seinem Level alles mit einem Schlag auslöscht.
Wer jedoch Endgame-Ausrüstung trägt, kann sich ganz entspannt durch die Low-Level-Gebiete schnetzeln.
Gibt es Auto-Pathing? Ja und nein. Auf jeder Karte gab es “Wolken”, die man freischalten kann. Die funktionieren ähnlich wie Greife in WoW. Wenn ihr eine Wolke freigeschaltet habt, könnt ihr sie auf der Karte anklicken und euer Charakter läuft automatisch zu der Wolke hin.
Automatisches Laufen zu Quest-Zielen oder gar automatisches Kämpfen gibt es in Swords of Legends nicht.
Worum geht es in Swords of Legends überhaupt? Vor 30 Jahren gab es eine große Schlacht, in der die böse “Ewige Armee” gegen die Guten gekämpft hat. Bei dieser Schlacht am Qin Mausoleum gewannen zwar die Guten, doch es kamen die Helden der legendären Schwerter ums Leben.
Die Seelen der Schwerter existieren heute noch und als Spieler ist man ein Auserwählter von einer dieser Seelen. Die Aufgabe ist es, das Siegel zu schützen, dass das böse Qi unter Kontrolle hält.
Welche Klassen gibt es zum Start? Mit dem Release von Swords of Legends Online werden wir im Westen 6 Klassen bekommen, die jeweils 2 Spezialisierungen bieten und bereits ausführlich vorgestellt wurden:
Wer sich einen Überblick über den Einstieg in Swords of Legends und die Klasse Todesbringer machen möchte, findet hier ein 30 Minuten langes Anspiel-Video von der taiwanesischen Version des Spiels aufgezeichnet von mir:
Auf den ersten Blick macht Swords of Legends einen richtig guten Eindruck, was das Thema Endgame-Content angeht. Es gibt verschiedene Aktivitäten für verschiedene Spielertypen und der Fokus liegt ganz klar auf Flexibilität. Das sieht man an den dynamischen Spielerzahlen in Dungeons und Raids und bei den Weltbossen ohne Timer. Nichts ist ärgerlicher, als einen Bosskampf knapp zu verpassen und wie bei Black Desert teilweise 24 Stunden auf den nächsten Kampf zu warten.
Allerdings fehlten noch etliche Details, um über das Thema Langzeitmotivation ausführlich zu sprechen. So wissen wir noch nichts über die genauen Zahlen und Schwierigkeiten der Dungeons und Raids. Sollten diese zu leicht oder zu repetitiv sein, könnte es auf Dauer an Aufgaben mangeln. Auch bezüglich der PvP-Inhalte und dem Item-Grind ist derzeit zu wenig bekannt.
Der für mich positivste Aspekt an dem Gespräch mit Gameforge war die Erweiterung in China. Die zeigt, dass das MMORPG auch nach dem Release weiterentwickelt wurde und dass noch jede Menge Content vorhanden ist, der dann mit der Zeit zu uns nach Europa gebracht werden kann. Genau das mangelte vielen MMORPGs aus Asien in den letzten Jahren. Denn wenn diese Mal zu uns gekommen sind, waren sie meist in ihrer Heimat schon gescheitert.
Wir von MeinMMO werden Swords of Legends Online auch in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin begleiten und euch von den Tests und Inhalten des Spiels berichten.
Wer derzeit auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, das 2021 erscheinen könnte, wird in dieser Liste fündig: Die 8 aussichtsreichsten neuen MMOs und MMORPGs für 2021.
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Der Devastator (Deutsch: Verwüster) ist im Endgame von Outriders nicht gerade die beliebteste Klasse und gilt den anderen in Sachen Schaden als unterlegen. MeinMMO zeigt euch einen Build, der beweist, wie mächtig der Devastator sein kann und was ihr dafür braucht.
Was ist das Problem beim Verwüster? Die Klasse ist sowas wie der Tank von Outriders und kann viel Schaden einstecken. Im Vergleich zu anderen Klassen wie dem Assassinen oder Technomanten teilt er aber gerade im Endgame weniger Schaden aus.
Das macht ihn für zahlreiche Spieler gerade in den Expeditionen unbeliebt. Denn dort geht es darin, die Expeditionen so schnell wie möglich abzuschließen, um den besten Loot abzusahnen. Das geht sogar so weit, dass Verwüster regelmäßig aus den Gruppen geschmissen werden.
Doch mit dem richtigen Setup kann man das Problem lösen. Der YouTuber LaserBolt hat nun einen Build vorgestellt, mit dem Verwüster in den Expeditionen richtig viel Schaden austeilen kann. Wir zeigen euch, was ihr braucht, um den Build ebenfalls zu bauen und wie ihr ihn spielen müsst.
Diese Perks braucht ihr:
Diese Waffen verwendet der YouTuber: Die wichtigste Waffe des Builds ist die legendäre Schroftflinte “Todesschild”, die momentan eine der besten Waffen des Spiels ist. Sie kommt mit der Mod “Festung”, der bis zu 43 % Bonus-Schaden, basierend auf eurer Rüstung, liefert.
Zusätzlich nutzt er die Mod “Klagende Winde”, die man durch die legendäre Schrotflinte “Die Anemoi” bekommt. Damit richtet ihr beim Nachladen massiven Schaden bei euren Feinden an. Um das Maximum rauszuholen, hat er beide Waffen mit den gleichen Mods dabei.
Ihr habt also jeweils “Festung” und “Klagende Winde” als Rang-3-Mods auf Haupt- und Sekundärwaffe.
Welche Mods im Endgame sonst noch nützlich sind, erfahrt ihr in unserem Guide: 10 Waffen- und Rüstungs-Mods, die im Endgame von Outriders unverzichtbar sind
Wie kommt man an die Mods? Hier liegt die Schwierigkeit bei dem Build. Im Prinzip müsst ihr nämlich beide legendäre Waffen zweimal finden. Einmal zum Zerlegen und somit die Modifikation für das Crafting freizuschalten. Und anschließend noch einmal, um die Waffen nutzen zu können.
Wie ihr legendäre Items farmen könnt, haben wir in unserem Guide für euch zusammengefasst: Die 2 besten Wege, um in Outriders legendäre Waffen und Rüstungen zu farmen
Das sind die optimalen Rüstungsteile: Hier nutzt LaserBolt zwar ebenfalls legendäre Ausrüstungsteile, doch der Build funktioniert auch mit epischen Items. Auch ist es nicht unbedingt nötig, so stark auf den Bluten-Effekt zu gehen. Der Build gibt euch also auch noch Anpassungsspielraum, LaserBolt hat sich für Blutungsschaden entschieden.
Die optimalen Attribute für diesen Build sind Anomaliekraft, Cooldown-Reduzierung und Lebensentzug durch Fähigkeiten.
So wird das gespielt: Das Prinzip ist hier, dass ihr durch eure Skills starke Buffs aufbaut, die ihr wiederum mit euren Waffen ausnutzt. “Klagende Winde” ist hierbei die entscheidende Mod, auch die Reihenfolge eurer Angriffe ist wichtig.
Geht so vor:
Die Schadenswellen, die durch die Mod “Klagende Winde” aktiviert werden, sind ohnehin ziemlich mächtig und durch die zusätzlichen Buffs noch einmal stärker.
Dadurch könnt ihr Gegnern im Umkreis ordentlich einheizen. Da ihr diesen Vorgang aber stets wiederholen müsst, ist es nicht unbedingt die spannendste Spielweise. Das Schadenspotenzial ist aber sehr hoch.
Wie der Build gespielt wird, seht ihr hier im Video von LaserBolt:
Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass es nicht noch mächtigere Builds gibt. Outriders bietet zahlreiche Kombinations- und Optimierungsmöglichkeiten, wodurch es ständig neue und bessere Builds gibt.
Der oben gezeigte Build hier schafft es, das Schadens-Defizit beim Verwüster immerhin zu beseitigen, auch wenn die Spielweise nicht für jeden taugt.
Was haltet ihr von dem Build? Kennt ihr bessere Varianten oder sogar ganz andere Setups? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Bisher gibt es noch keine Gaming-Monitore mit HDMI 2.1. Doch das könnte sich ab Mai 2021 ändern. Denn dann soll das erste Gerät mit HDMI 2.1 offiziell erhältlich sein. Das ist für Besitzer einer PS5, Xbox Series X oder einer neuen Grafikkarte spannend. MeinMMO stellt euch vor, was für über den Monitor wissen.
Einige neue Gaming-Geräte unterstützen bereits mit HDMI 2.1 den aktuellen Stand der Technik:
PC-Spieler, die nach einem Gaming-Monitor suchen, der HDMI 2.1 unterstützt, werden jedoch aktuell nicht fündig. Das liegt vor allem daran, weil es bisher noch keine Monitore mit der Technik zu kaufen gibt.
Einige Hersteller hatten zwar bereits Monitore mit HDMI 2.1 angekündigt. So hatten die Hersteller ASUS und ViewSonic auf der CES 2021 Gaming-Monitore vorgestellt. Doch Preise oder ein Release-Termin wurden nicht genannt.
Wann erscheint der erste Gaming-Monitor mit HDMI 2.1? Nun ist aber Bewegung in einen Hersteller gekommen. Laut TechpowerUp soll der 43-Zoll-Gaming-Monitor von ASUS (ROG Strix XG43UQ) ab Mai 2021 verfügbar sein (via TechpowerUp.com). Das wäre dann auch offiziell der erste Gaming-Monitor mit diesem Format, den ihr mit HDMI 2.1 erwerben könnt.
ASUS selbst beschreibt in seiner Produktübersicht den Gaming-Monitor als „der weltweit erste HDMI-2.1-Gaming-Monitor mit 43 Zoll“ (via rog.asus.com)
Wie viel soll der Gaming-Monitor kosten? Ihr könnt den Monitor bereits bei einigen Händlern vorbestellen. Beim britischen Händler Overclockers könnt ihr das Gerät bereits für 1349 britische Pfund vorbestellen (via overclockers.co.uk). Das sind umgerechnet etwa 1.551,52 Euro. Bereits der sehr ähnliche ROG Swift PG43UQ hatte zum Release mit 1500 Euro fast genauso viel gekostet.
Was bietet der Gaming-Monitor? ASUS spendiert seinem ROG Strix XG43UQ ein 43-Zoll VA-Panel und eine UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel). Das Gerät bietet euch eine Wiederholungsrate von 144 Hertz. In 4K sind dank HDMI 2.1 auch problemlos 120 Hz möglich. Das ist vor allem für Gamer interessant, die auch ihre PS5 oder Xbox Series X an den Monitor anschließen möchten.
Neben zwei HDMI-2.1-Anschlüssen bietet der Gaming-Monitor auch zwei HDMI-2.0-Anschlüsse und DisplayPort 1.4. Das findet ihr nicht an Fernsehern und ist vor allem für Gamer interessant. Die Unterschiede zwischen HDMI und DisplayPort erklären wir euch in diesem Artikel ausführlich.
Außerdem soll das Gerät eine sehr gute Helligkeit bieten. Das ist vor allem dann interessant, wenn ihr in einem sehr dunklen Raum zocken wollt.
Mit FreeSync Premium Pro ist auch eine Synchronisations-Technik dabei, mit welcher ihr Tearing beim Gaming verhindern könnt. ELMB soll außerdem Schlieren verhindern, wenn ihr euch in einem Shooter schnell bewegt und es zu Unschärfen kommen würde.
Wie gut ist das Vorgängermodell? Ein ähnliches Highend-Modell hatte ASUS bereits mit dem ROG Swift PG43UQ im Angebot. Der alte Gaming-Monitor im Großformat bot jedoch keine HDMI 2.1 und auch keine so hohe Helligkeit.
Das Online-Magazin Prad beschreibt den Vorgänger als empfehlenswertes Modell für Enthusiasten, die nach einem großen Gaming-Monitor mit vielen Funktionen suchen. Auch den Preis mit 1500 Euro hält das Magazin Prad für angemessen (via Prad.de).
Für wen lohnt sich der Kauf überhaupt? Rund 1500 Euro sind für einen Gaming-Monitor viel Geld. Wer nicht bereits potente Gaming-Hardware in Form einer Next-Gen-Konsole oder einer schnellen Grafikkarte wie der GeForce RTX 3080 ist, der dürfte ohnehin nicht das gesamte Potential aus dem Gaming-Monitor herausholen.
Hier dürften sich dann eher Full-HD- oder WQHD-Monitore mit einer großen Auflösung lohnen als ein 4K-Monitor. Mit einem Preis von rund 1500 Euro spricht der Monitor Enthusiasten an, die Platz und bereits auch Leistung haben.
Denn für diesen Preis bekommt ihr aktuell auch einen guten OLED-TV wie den beliebten und empfehlenswerten LG-Fernseher LG OLED55CX9LA. Den gibt es bereits für etwa 1300 Euro.
Empfehlenswerte Gaming-Monitore für die Xbox Series X|S und die PS5, die sich aber auch fürs PC-Gaming lohnen, stellen wir euch in unserer Kaufberatung vor:
Was sollte man beachten? Das wichtigste Argument für den Gaming-Monitor ist sicher die Reaktionszeit und die Eingangsverzögerung, denn diese ist hier sehr gering.
Bei Fernsehern ist die Reaktionszeit häufig etwas langsamer, was vor allem an der verbauten OLED-Technik liegt. Hier bieten LCD-Displays schneller Reaktionszeiten. Wer kompetitiv zockt und wem schnelle Reaktionen wichtig sind, der kommt an einem Monitor nicht vorbei.
Gaming-Monitore bieten euch häufig auch deutlich mehr Anschlüsse. Während an Fernsehern vor allem der HDMI-Anschluss dominiert, bekommt ihr bei einem gut ausgestatteten Monitor neben HDMI auch DisplayPort und auch USB-C.
Fernseher bieten euch dafür häufig höhere Auflösungen und den geringeren Preis. Einige Fernseher bieten bereits Unterstützung von HDMI 2.1. Das ist vor allem wichtig, wenn ihr euch überlegt, einen neuen Fernseher für eure PS5 oder Xbox Series X|S anzuschaffen.
Die besten Fernseher für Xbox Series X und PS5 stellen wir euch ausführlich in unserer Kaufberatung vor. In diesem Artikel erklären wir euch auch, was ihr bei einem 4K-Fernseher beachten müsst, wenn ihr ihn fürs Gaming verwenden wollt.
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Im MMORPG Black Desert spielt die Währung Silber eine wichtige Rolle. Ihr braucht sie, um Gegenstände bei Händlern oder im Marktplatz zu kaufen und eure Ausrüstung zu reparieren. Wir von MeinMMO verraten euch, wie ihr 2021 am besten an Silber kommt.
Worum geht es in diesem Guide? Wir möchten euch verschiedene Methoden vorstellen, mit denen ihr schnell und effektiv Silber in Black Desert farmen könnt. Wir versuchen euch dabei möglichst abwechslungsreiche Beschäftigungen an die Hand zu geben und geben gleichzeitig eine Einschätzung dazu, wie viel Silber ihr pro Stunde verdienen könnt.
Woher stammen die Farm-Methoden und Zahlen? Die Farm-Methoden wurden, so gut es geht, von uns selbst ausprobiert, wobei unsere Ausrüstung noch nicht für das Grinden in Sternenfall gereicht hat. Die Zahlen orientieren sich an Mittelwerten aus denen, die man auf YouTube und im reddit findet, sowie der eigenen Erfahrung. Die Angaben in Silber pro Stunde sollte also nicht als fest angesehen werden, sondern dient eher als Richtwert, wie gut jede Methode funktioniert.
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Wie nutzt man eine Farm? Eine Farm lässt sich ganz einfach errichten, indem ihr euch von einem entsprechenden NPC einen “Zaun” leiht und diesen an einem beliebigen Ort aufstellt. Danach könnt ihr dort allerhand Pflanzen anbauen und damit Geld verdienen.
Konkret heißt das, dass ihr etwa 3 bis 4 Mal pro Tag eure Farm besucht und dort einige Minuten verbringt, um zu ernten.
Wie verdient man Geld? Ihr benötigt einiges an Vorarbeit, denn die günstigsten Gegenstände an einer Farm bringen eher wenig Silber ein:
Wenn ihr diese Voraussetzungen erfüllt, pflanzt ihr für den größten Gewinn einen der folgenden blauen Samen:
Habt ihr dies getan, müssen die Pflanzen gezüchtet (F5) und nicht geerntet (R) werden. Beim Züchten bekommt ihr Samen zurück und habt ab Fachmann 1 die Chance darauf, goldene Samen (Magische Trockenmähnengras-Samen) zu bekommen. Diese lassen sich nicht im Marktplatz kaufen oder verkaufen, was sie so interessant und wertvoll macht.
Diese goldenen Samen pflanzt ihr dann wiederum an und züchtet sie erneut. Dabei bekommt ihr 1 bis 2 goldenen Samen zurück. Außerdem bekommt ihr Früchte, sowie einige Nebenprodukte, darunter Geheimnisvoller Samen (100.000 Silber). Die Nebenprodukte und zusätzliche goldenen Samen könnt ihr bei NPCs verkaufen. Ein goldener Trockenmähnengras-Samen hat einen Wert von 344.200 Silber Wert.
Wie viel verdient man? Je nachdem, wie oft ihr erntet, kommen dabei etwa 20 bis 40 Millionen Silber pro Tag rum. Dafür müsst ihr jedoch nur etwa 30 Minuten über den Tag verteilt investieren, etwa morgens, mittags, nachmittags und abends.
Wenn ihr zudem einen hohen Koch-Skill habt, könnt ihr die Nebenprodukte teilweise noch weiterverarbeiten und bis zu 60 Millionen Silber verdienen.
Was ist Grinding? Beim Grinding geht es im Grunde darum, dass ihr möglichst schnell und effektiv Gegner tötet und deren Loot nutzt, um Silber zu verdienen. Diese Methode ist sehr repetitiv, aber gleichzeitig auch lukrativ, zumindest wenn man an den richtigen “Spots” grindet.
Wie verdient man Geld? Man verdient vor allem über 4 Aspekte:
Der allgemeine Loot und die besonderen Ausrüstungsgegenstände machen oftmals einen großen Teil des Gewinns aus. Da diese aber zufällig fallengelassen werden, schwanken die Aussagen bei den verdienten Silber pro Stunde. Allerdings gibt es teilweise Übersichten, in denen Leute über Wochen gefarmt und dann den Durchschnitt gebildet haben.
Grinden kann übrigens auch eine Beschäftigung zur Entspannung sein, wie ich selbst in den letzten Monaten festgestellt habe:
Wo lässt sich viel Geld verdienen? Da wird sich in der Community oftmals stark diskutiert. Für Spieler mit niedriger und mittlerer Ausrüstung empfehlen sich:
Blutwolfsiedlung und Wald-Ronaros sind besonders interessant, weil hier Gegenstände für die Infinite Potions gefunden werden können.
Im Endgame bieten sich besonders Sternenfall (260+ AK) und Sycraia Unterwasser-Ruinen (270+ AK) an. Hier kann man zwischen 200 und 300 Millionen Silber machen, abhängig vom Drop-Glück besonderer Gegenstände. Allerdings werdet ihr hier auch auf viele andere Spieler treffen, die sich teilweise um Grind-Spots duellieren möchten.
Was ist das? Dunkle Risse sind kleine Bosse, die nur für euch selbst erscheinen. Sie tauchen überall in der Welt auf und können nur von euch gesehen werden. Wenn ihr den entsprechenden Ort auf der Karte erreicht, dann könnt ihr gegen diesen Boss kämpfen.
Wie viel Geld lässt sich verdienen? Abhängig von eurer Ausrüstung und der damit verbundenen Schwierigkeit der Bosse sind hier zwischen 10 und angeblich bis zu 200 Millionen Silber pro Stunde möglich. Dabei ist es besonders wichtig, ob ihr die “sehr schweren” Bosse alleine schafft und wie lange ihr dafür benötigt.
Nützlich ist jedoch, dass die Bosse nicht sofort Lebenspunkte regenerieren. Ihr könnt euch nach dem Tod also mit Tränken direkt vor Ort wiederbeleben und weiter auf den Boss einprügeln.
Was ist das? In Black Desert gibt es 3 Arten von Schriftrollen, die ihr selbst farmen oder im Marktplatz kaufen könnt:
Ihr benötigt jeweils 5 dieser Gegenstände und müsst sie dann im Inventar entsprechend der Beschreibung sortieren. Achtet darauf, dass ihr den Haken bei “Inventar automatisch sortieren” herausnehmt.
Aktiviert ihr diesen Gegenstand nun, müsst ihr zu einem bestimmten Ort laufen. Dort kämpft ihr dann gegen einen Boss. Je nach Schriftrolle und eigener Ausrüstung bietet es sich an, die Quests gemeinsam mit anderen Spielern zu machen. Mit mittlerer Ausrüstung (170 AK) gehen zumindest aber die Kristallsplitter und das verbotene Buch problemlos allein.
Wie viel Geld lässt sich verdienen? Das unterscheidet sich stark. Je nachdem, welche Schriftrollen ihr benutzt, ob ihr sie selber gefarmt habt und mit vielen Spielern ihr unterwegs seid. So sind etwa 15 bis 70 Millionen Silber pro Stunde möglich.
Anders als beim Grind seid ihr hier jedoch mit anderen Spielern unterwegs und müsst in den Bosskämpfen sogar etwas aufpassen aufgrund der Mechaniken.
Was ist das? Der absolute Klassiker, um in Black Desert Gold zu verdienen, ist das Fischen, ohne dabei aktiv zu spielen.
Was braucht man dafür? Im Grunde nur eine Angel und Zeit. Allerdings wird es erst wirklich lukrativ, wenn ihr eine Angel mit hoher Ausdauer und im Bestfall das passende Level in Angeln, sowie Ausrüstung passender für Angler tragt.
Wie viel kann man verdienen? Je nachdem, wie hoch euer Fishing-Level ist, könnt ihr damit 5 bis 30 Millionen Silber pro 8 Stunden verdienen – also ungefähr in einer Nacht. Das tolle dabei ist, dass ihr für diese Methode komplett AFK sein könnt. Euer Charakter fängt die Fische ganz von allein. Achtet jedoch auf genug Inventarplatz.
Einer der besten Orte zum Fischen ist der Strand in Velia. Hier werdet ihr auch nachts auf viele AFK-Angler treffen.
Wie verdient ihr euer Geld in Black Desert? Habt ihr weitere Tipps und Tricks, die wir im Guide aufnehmen sollten? Dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Wer bisher noch gar nicht in Black Desert aktiv war und gerade darüber nachdenkt, findet hier eine Einschätzung von einem sehr aktiven Spieler: „Einstieg in Black Desert ist so gut wie nie zuvor“, sagt ein Hardcore-Spieler.
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Beeilt euch, wenn ihr in Pokémon GO noch über 40 Kilometer Entfernung tauschen wollt. Die Dauer wurde verlängert, aber endet heute.
Um was geht es? Am vergangenen Samstag lief der Freundschaftstag in Pokémon GO. Dort spawnten jede Menge Pflanzen-Pokémon, eine Challenge bescherte euch 350.000 EP und es gab Boni für eure Freundschaften. Unter anderem erhöhte Niantic den Tauschradius 40 Kilometer.
Dieser Kilometer-Bonus sollte eigentlich am Samstag enden, doch ist sogar am heutigen Montag noch aktiv. Wir zeigen euch, wie lange das geht und wie ihr das ausnutzen könnt.
Wie lange geht das noch? Der japanische Twitter-Account von NianticHelp veröffentlichte das Datum, an dem der Tausch-Radius wieder reduziert wird (via twitter.com). Sie schreiben: Wir kündigten an, dass das Ende für den Tausch-Bonus, der den Radius zum Tauschen am ‘Freundschaftstag’ erhöht, um 17:00 Uhr am 24. April ist. Aber die Dauer dieses erhöhten Radius wurde erhöht und läuft bis zum 26. April um 20:00 Uhr.
Ihr habt also noch bis heute Abend um 20:00 Uhr Zeit, den Tausch-Radius-Bonus von 40 Kilometern auszunutzen und mit Freunden in dieser Entfernung Pokémon zu tauschen.
Das war ein Wunsch vieler Trainer, die am Samstag während des Freundschafts-Tags kaum Zeit hatten, teilzunehmen. Das Event lief am Samstag für drei Stunden und nicht, wie man das von Community Days kennt, sieben Stunden. Um zumindest mit Freunden auf großer Distanz tauschen zu können, forderten Trainer, den Bonus länger im Spiel zu lassen.
Das ist geplant: In den nächsten Tagen stehen bei Pokémon GO noch einige Events an. Morgen, am Dienstag, läuft die Rampenlichtstunde mit Finneon. Am Mittwoch dann eine Raidstunde mit Boreos, Demeteros und Voltolos.
Außerdem startet das große Snap-Event, das euch viele spannende Boni bieten will und Shiny Farbeagle ins Spiel bringt. Dazu rechnen wir in den nächsten Tagen mit der Ankündigung aller Events für den Mai 2021.
Welche Events wünscht ihr euch für die nächsten Wochen in Pokémon GO? Habt ihr spezielle Themen, die euch freuen würden? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
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Bereits vor dem Release im Sommer 2017 versprachen die Entwickler des MMORPGs Albion Online, dass ihr auch auf mobilen Geräten (iOS, Android) spielen dürft. Nun ist es endlich soweit – allerdings vorerst nur in Deutschland.
Was bietet die Mobile-Version von Albion Online? Es handelt sich um die komplette Spielerfahrung. Alles, was Albion Online in der PC-Fassung zu bieten hat, findet ihr auch in der Mobile-Version für Endgeräte mit Android oder iOS.
Ihr seid sogar auf denselben Servern unterwegs und könnt mit den Spielern agieren, die auf PC spielen. Es ist möglich, jederzeit zwischen den Plattformen zu wechseln. Seid ihr unterwegs, dann spielt ihr auf dem Handy und kehrt ihr nach Hause zurück, wechselt ihr auf den PC (oder Mac). Alles, was ihr euch unterwegs auf dem Smartphone erspielt hat, ist dann auch in der PC/Mac-Version verfügbar.
In diesem Video seht ihr, wie sich Albion Online als Mobile-MMORPG spielt:
So spielt ihr mit: Um das MMORPG Albion Online auf Android oder iOS zu spielen, müsst ihr euch den Client einfach nur über den entsprechenden Store für euer Handy herunterladen (via Google Play Store oder App Store von Apple). Schon loggt ihr euch mit euren regulären Login-Daten ein und legt los.
Albion Online Mobile ist aktuell nach einer längeren Beta nur für Spieler aus Deutschland verfügbar. Es handelt sich um einen sogenannten Soft Lauch, bei dem es keine Wipes oder Resets gibt. Weitere Länder folgen im Sommer.
Welche Voraussetzungen hat das MMORPG? Ihr braucht ein Handy, das über mindestens 3 GB RAM verfügt. Sollte euer Smartphone nicht unterstützt werden, dann erhaltet ihr eine entsprechende Meldung. Eine Liste mit unterstützen Geräten bieten die Entwickler aber nicht an.
Wie unterscheidet sich die Mobile-Fassung von der regulären? Es gibt einige Anpassungen, damit sich Albion Online auf dem Touchscreen eines Handys gut spielen lässt.
Es gibt noch einen weiteren Unterschied, der euch vielleicht etwas befremdlich vorkommt: Die Preise für den Item Shop sind über die Mobile-Version höher. Laut den Entwicklern liegt dies an Währungsumrechnungen und Gebühren der Plattformen.
Daher solltet ihr eure Käufe im Ingame-Shop immer in der Desktop-Version oder direkt über den Webshop tätigen. Dann genießt ihr die niedrigsten Preise und erhaltet die Items trotzdem in der Mobile-Fassung.
Wie kommt die Mobile-Fassung von Albion Online an? Die Version ist am vergangenen Donnerstag, den 22. April, gestartet. Die Bewertung im Google Play Store liegt aktuell bei 3,6 von 5 Sternen und im App Store von Apple steht die Bewertung bei 4,9 von 5 Punkten (Stand 26. April um 10:30 Uhr). Wir fassen ein paar Stimmen aus den Wertungen für euch zusammen:
Albion Online auf Smartphones und Tablets kommt also sehr gut an. Es gibt aber noch ein paar technische Probleme, welche zu Abstürzen führen können. Die Entwickler erklären, dass sie den Soft Launch in Deutschland auch als eine Testphase ansehen und die App anhand des Feedbacks der Spieler weiter verbessern.
Das MMORPG Albion Online gehört zu 7 guten MMORPGs, die ihr auf einem Mac und MacBook spielen könnt.
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Die Tests vom kommenden Patch 9.1 für World of Warcraft: Shadowlands sowie der ersten Erweiterung für WoW Classic, The Burning Crusade, starteten nahezu gleichzeitig. Der Game Director Ion Hazzkostas beruhigt nun aber Spieler, die befürchten, dass die beiden Inhalte auch gleichzeitig erscheinen würden.
Das sagt Hazzikostas: Der chinesische Streamer LingHunFuSu konnte den Game Director von WoW, Ion Hazzikostas, in einem knapp 20-minütigen Interview zu einigen aktuellen Themen und kommenden Inhalten befragen (via Douyu).
Unter anderem sprach Hazzikostas über den Release von The Burning Crusade Classic und Patch 9.1. In Blizzard-Manier sind die Aussagen etwas vage, dennoch kann er mögliche Sorge damit vermutlich zerstreuen:
Wir werden natürlich mehr Informationen über die konkreten Release-Daten für Burning Crusade Classic und Ketten der Herrschaft zur Ankündigung haben. Ich kann euch sagen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass wir beides davon zur gleichen Zeit veröffentlichen. Wir wissen, dass viele Spieler beides erleben möchten.
Es handle sich um Projekte, die sich in ihrer benötigten Test-Zeit unterscheiden würden. Tests müssten entsprechend früh gestartet werden, um Feedback umsetzen zu können und so ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Warum ist das wichtig? Die Tests der beiden neuen Inhalte liefen fast gleichzeitig an. Am 24. März ging die Beta von Burning Crusade Classic an den Start, am 14. April startete Patch 9.1 auf dem PTR von WoW.
Im Moment laufen also beide Tests separat und es war nicht ganz klar, ob die Inhalte auch grob gleichzeitig erscheinen. Wer sowohl Retail als auch Classic spielt, hätte wohl kaum für beide Zeit und hätte sich entscheiden müssen, was er zu Release spielen möchte.
Die Aussage von Hazzikostas kann die Gemüter hier etwas beruhigen, auch wenn er nicht verrät, ob Patch 9.1 oder TBC Classic als Erstes erscheinen wird.
Die Entwicklungszeit von TBC Classic ist voraussichtlich kürzer, da es sich „nur“ um bereits bestehenden und aufpolierten Inhalt handelt. Patch 9.1 bringt völlig neue Inhalte mit sich und braucht dementsprechend vermutlich etwas länger.
Dennoch ist es wahrscheinlich, dass Patch 9.1 als erster von den beiden Inhalten erscheint. Neuer Content für die Retail-Version ist schlicht mehr Spielern wichtig als Raids, Dungeons und Welten, die sie bereits vor über 10 Jahren bereisen konnten.
In einer Umfrage von wowhead haben bei über 13.000 Befragten ebenfalls 71,2 % der Spieler an, den Patch 9.1 früher sehen zu wollen:
Hazzikostas selbst verstehe, dass es Spieler gebe, die nur eines von beiden Games spielen und Blizzard wolle keine der Gruppen vor den Kopf stoßen. Allerdings gibt es in WoW bereits wachsenden Unmut über die Inhalte und sogar Patch 9.1 wird schon vor Release verspottet.
Wenn die Firma vermeiden will, dass sich noch mehr Spieler aufregen, müsste Patch 9.1 also als Erstes erscheinen. Werden die Inhalte dann besonders gut, ist zumindest ein Gros der Spielerschaft besänftigt. Auf eine offizielle Ansage müssen wir dennoch warten.
Der größte WoW-Streamer auf Twitch, Asmongold, fragte seinen Chat kürzlich, wer überhaupt noch spiele – Und war überrascht von den Antworten.
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Tyler „Ninja“ Blevins war 2018 der führende Streamer auf Twitch. Wenn er Fortnite streamte, schauten ihm am Höhepunkt über 600.000 Leute zu. 2021 spielt der ehemalige Shooter-Star nun League of Legends und es läuft durchwachsen. Mit dem „Ich flame nicht mehr“-Tabu ist es auch vorbei.
Wie groß war Ninja am Höhepunkt seiner Karriere? Tyler „Ninja“ Blevins kam von Halo und H1Z1, als er im September 2017 als einer der ersten Twitch-Streamer „Fortnite: Battle Royale“ entdeckte. 2018 wurde sein Jahr auf Twitch und er stellte Rekorde auf, die vorher undenkbar waren:
So erreichte er das: Gerade zu Beginn von Fortnite war Ninja ein dominanter Shooter-Spieler, der in den Lobbys gegen „normale Gegner“ dominieren konnte. Zudem spielte er mit verschiedenen anderen Streamern, die zu seiner Crew wurden, wie TimTheTatman, CourageJD oder DrLupo.
Als sein Bruder, ein Lehrer, den bekannten Flamer darauf hinwies, dass er ein Vorbild für die jugendlichen Zuschauer von Fortnite war, verkniff er sich seine Wutanfälle und bemühte sich um eine „jugendgerechte Sprache.“ Das mag ihm auch dabei geholfen haben, den ein oder anderen Werbe-Deal zu erhaschen, etwa mit adidas. Denn nun galt Ninja als „brandsafe.“
Ninja war zudem unheimlich ehrgeizig, riss jeden Tag sein Pensum ab und ging viele Deals ein, um noch präsenter zu werden. Höhepunkte jener Zeit waren die Zusammenarbeit mit dem Rapper Drake. Außerdem schaffte er es auf die Titelseite des Sportmagazins ESPN.
Zu der Zeit träumte Ninja davon, der „Gamer Nummer 1“ zu sein. Er wollte unangreifbar werden so wie David Beckham.
So geht es Ninja heute: Nach einem lukrativen, aber eher unbefriedigten Ausflug auf Mixer ist Ninja zurück auf Twitch. In letzter Zeit hat er sich verstärkt League of Legends zugewandt:
Ist er denn in LoL so dominant wie in Fortnite? Nein, nicht mal annähernd. Ninja ist gelernter Shooter-Spieler und Streamer, kein E-Sportler. Er konnte auch in Fortnite gegen die jungen Profis später nicht mithalten.
Wenn es heute nicht gut läuft, kommt es auch mal zum berühmten “Rage Quit” in LoL:
In LoL ist er ein ordentlicher Spieler im Bereich „oberes Mittelfeld“ und spielt im Platinbereich. Damit gehört er etwa zu den 10% der besten Spieler. Die Top-Streamer auf Twitch sind aber im Bereich Master und Grandmaster unterwegs, die oberen 0,1% oder 0,03% der Spielerschaft.
Und wie ist das mit dem Fluch-Verbot? Auch das hat ein bisschen nachgelassen. League of Legends gilt als extrem toxisch und auch Ninja erwischt es immer wieder.
Hier sieht man etwa, wie Ninja wutentbrannt in den Chat tippt, wie dumm ein Mitspieler ist, und das laut vorliest: Der andere sei „fucking stupid“ – „furchtbar“ – „soll endlich mit LoL aufhören.“
Sieht so aus, als wäre der Top-Star von Fortnite jetzt ein ziemlich typischer LoL-Streamer.
Mal sehen, wie Ninja sich weiter auf Twitch schlägt. Im Moment spielt er offenbar nicht mehr das, was “im Trend liegt” oder “was von ihm erwartet wird”, sondern das worauf er Lust hat. Und das ist im Moment LoL.
Wegen des Geldes muss Ninja wohl nie wieder was machen. Nach allem, was man weiß, hat er vom Ende des Dienstes Mixer enorm profitiert.
Während Ninja und shroud abkassieren, sind kleine Mixer-Streamer völlig fertig
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