Riesiger Leak von GeForce Now soll angeblich viele neue Spiele zeigen – Darunter Call of Duty 2022

Call of Duty: Vanguard ist noch nicht erscheinen, aber dank einem Leak vermutet ein Experte bereits, das Setting für das kommende CoD-Spiel aus dem Jahre 2022 zu kennen. Außerdem wurden noch zig weitere Spiele geleakt, darunter PS-exklusive Titel wie God of War.

Was wurde zu CoD 2022 geleakt? Jüngst hat der ukrainische Dataminer Ighor July die Datenbanken des Streaming-Dienstes GeForce Now durchforstet. dabei stieß er auf eine Liste von Games, die noch gar nicht angekündigt waren oder bisher exklusive Spiele von der PlayStation waren.

Dies wiederum griff der bekannte Leaker und Branchenexperte Tom Henderson (via Twitter) auf. Er entdeckt einen Titel mit dem Namen „Project Cortez“ im Code. Das Spiel soll von Activision/Blizzard vertrieben werden und vom Entwickler Infinity Ward stammen.

Daher ist es für Henderson klar: Das muss das kommende CoD-Game für das Jahr 2022 sein. Und da die Entwickler Infinity Ward bereits CoD Modern Warfare von 2019 entwickelt hatten und dessen Story ja ein offenes Ende hatte, vermutet der Leaker, dass es sich um eine Fortsetzung von Modern Warfare handeln dürfte.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

GeForce Now – Leak enthüllt angeblich viele neue Spiele, darunter God of War

Was wurde noch geleakt? Neben dem interessanten Leak zum kommenden CoD-Titel 2022 gab es noch eine Menge anderer Spiele, bei denen viele PC-Gamer hellhörig werden dürften.

Denn es wurden diverse Spiele genannt, die eigentlich bisher exklusiv auf der PlayStation erscheinen sind, darunter:

  • God of War
  • Demon Souls
  • Ghost of Tsushima
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Was ist das für eine Liste? All diese Spiele und viele mehr waren in der Liste von GeForce Now zu finden.

GeForce NOW ist ein Streaming-Dienst. Spiele könnt ihr dort nicht kaufen, GeForce NOW stellt euch nur die Server zur Verfügung und ihr streamt beispielsweise eure eigenen Steam-Spiele. Es könnte sich bei der Liste daher etwa um eine offizielle Kompatibilitätsliste handeln, welche Spiele in Zukunft von GeForce NOW unterstützt werden könnten.

Es ist aber nicht ganz klar, woher die Liste stammt und worum es sich hier wirklich handelt. Das alles basiert aber darauf, dass diese Liste auch tatsächlich legitim ist. Was ist also an der Glaubwürdigkeit des Leaks dran?

Mehr zum Thema
Wie gut spielen sich eigentlich MMORPGs über GeForce NOW, den neuen Streaming-Dienst?
von Alexander Leitsch

Wie wahrscheinlich ist das alles? Die Liste der Spiele selbst ist freilich keine offizielle Information, sondern stammt aus dem Datamining-Leak. Daher sollte man sie mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Bei den Steam-IDs hat zumindest ein weiterer Dataminer namens Pavel Djundik nachgeforscht und will zumindest bei einigen Games legitime Steam-IDs gefunden haben, die auch zu Spielseiten bei Steam führen.

Bei anderen Games, darunter viele der PS-Exklusives, gab es keine Steam-ID. Das könnten als laut Pavel Djundik nur Platzhalter sein, vor allem, da auch ID-Nummern für GeForce Now in der Datenbank fehlen.

Dennoch könnte an der Sache mehr dran sein und das wären großartige Neuigkeiten für GeForce Now. Der Streamingdienst musste nämlich 2020 einiges einstecken, da Publisher Bethesda aus dem Projekt ausstieg.

Quelle(n):
  1. Dexerto

GameStop warnt vor falscher PS5 Limited Edition – Hier könnt ihr viel Geld verlieren

Einige Seiten bieten euch eine PS5 Limited Edition an. Jetzt warnt GameStop davor, denn das sind Fälscher, die nur euer Geld wollen.

Viele User wollen unbedingt eine PlayStation 5 haben. Das hat mittlerweile auch einige Betrüger auf den Markt gerufen, die mit fiesen Tricks versuchen, an das Geld von potenziellen Kunden zu kommen.

Was ist aktuell so fies daran? Nun hat der Händler GameStop vor verschiedenen Fakeshops gewarnt.

Das besonders Gemeine daran ist, dass diese nicht nur eine Playstation 5 zum Verkauf anbieten, sondern auch eine Limited Edition verkaufen. Diese Limited Edition der PS5 gibt es aber offiziell überhaupt nicht. Sony hat so eine Konsole bisher nicht angekündigt.

Die Betrüger versuchen dennoch die Kunden mit einer fiesen Masche in ihren Shop zu locken und an ihr Geld zu kommen. Denn eine “Limited Edition” zu besitzen, dürfte viele User reizen. Schließlich klingt das besonders.

Wie erkenne ich die richtige Seite von GameStop? Die GameStop Deutschland GmbH hatte bereits erklärt, dass man gegen die Fakeshops vorgehen wolle. GameStop verweist selbst noch einmal, dass der offizielle Webshop von GameStop ausschließlich unter www.gamestop.de zu erreichen ist. Achtet daher oben in der Adresszeile, ob ihr die richtige Seite abruft.

Falls ihr euch nicht sicher seid, könnt ihr euch direkt an den Kundenservice von GameStop unter [email protected] wenden.

Von allen anderen Seiten, die wie GameStop aussehen, solltet ihr die Finger lassen. Wir geben euch hier außerdem noch ein paar Tipps, wie ihr einen Fakeshop erkennen könnt.

Bei Fake-Shops könnt ihr viel Geld verlieren und bekommt es nie wieder

Die meisten Fakeshops könnt ihr an mehreren Dingen erkennen. Wir listen euch hier einige Ansätze auf, worauf ihr vor einem Kauf dringend achten solltet. Grundsätzlich solltet ihr im Internet immer vorsichtig sein, wenn ihr Geld überweist.

An diesen Punkten erkennt ihr einen Fakeshop:

  • Der Shop bietet nur Konsolen und Konsolenzubehör an, also keine Spiele oder Merchandise.
  • Es wird eine PlayStation 5 in einer Limited Edition angeboten, die es offiziell gar nicht auf dem Markt gibt.
  • Die angebotenen Konsolen sind direkt verfügbar.
  • Rechtschreib- und Grammatikfehler.
  • Das Impressum ist unvollständig und fehlerhaft.
  • Telefone-Hotline-Nummern sind oft nicht vergeben und leiten zu Sprachdiensten, die nichts mit dem Shop zu tun haben.

Grundsätzlich solltet ihr schon skeptisch sein, wenn eine PS5 dauerhaft verfügbar ist. Wer unseren PS5-Ticker auf MeinMMO verfolgt, weiß, wie schnell Konsolen normalerweise weg sind.

Was mache ich, wenn ich dort bereits bestellt habe? Setzt euch so schnell wie möglich mit eurer Bank in Verbindung und versucht die Bezahlung rückgängig zu machen. In einigen Fällen lässt sich eine Überweisung noch rückgängig machen. Häufig kommt es hier auf wenige Stunden an, ihr müsst also sehr schnell reagieren.

Anschließend solltet ihr auf jeden Fall Anzeige erstatten, falls ihr geschädigt worden seid. Nur mit einer Anzeige kann die Polizei konkret gegen Fakeshops vorgehen.

Umfangreiche Informationen über Fakeshop und rechtliche Schritte findet ihr direkt bei der deutschen Polizei über Polizei-Prävention.de (via polizei-praevention.de)

In vielen Fällen bekommt ihr euer Geld jedoch nicht wieder und das ist dann sehr ärgerlich. Wir raten euch also eindringlich dazu, die PlayStation 5 ausschließlich bei den großen Ketten sowie bei etablierten Fachhändlern zu kaufen.

Auch wenn ihr unbedingt so eine Konsole wollt, benutzt euren gesunden Menschenverstand, bevor ihr auf unbekannten Seiten hofft, eine PS5 kaufen zu können.

Pokémon GO: Manche Monster haben einen blauen Hintergrund – Wir sagen euch warum

Wer regelmäßig Pokémon GO spielt, dem sind sicher bereits die unterschiedlichen Hintergründe  in der Übersicht der Pokémon-Aufbewahrung aufgefallen. Die meisten der Pokémon haben dort normalerweise keinen Hintergrund, doch manche stechen mit einem blauen hervor. Wir zeigen euch, was das zu bedeuten hat. 

Um welche Hintergründe geht es? Wenn ihr auf eure Pokémon-Aufbewahrung klickt, dann öffnet sich eine Übersicht aller Monster, die ihr gefangen habt und die sich noch in eurem Beutel befinden.

In dieser Übersicht sieht auf den ersten Blick alles sehr einheitlich aus, denn eigentlich haben die Monster keinen eigenen Hintergrund. Eigentlich – denn wer genau hinsieht, der findet Pokémon, die mit einem blauen Hintergrund verziert sind.

Warum sind manche Pokémon blau hinterlegt?

Diese Frage taucht immer wieder in den sozialen Netzwerken auf und vor allem neue Spieler wundern sich, warum manche Monster in der Übersicht einen blauen Hintergrund haben und andere nicht. Wie ihr im nachfolgenden Bild sehen könnt, sind nämlich nur einzelne Pokémon blau markiert:

Übersicht Pokémon-Aufbewahrung

Doch was steckt dahinter? Dass einzelne Monster blau hinterlegt sind, liegt an der Zeit, wann ein Pokémon gefangen wurde. Alle Pokémon, die ihr in den letzten 24 Stunden gefangen habt, werden in eurer Pokémon-Aufbewahrung so gekennzeichnet. Sobald ein Monster länger in eurer Aufbewahrung ist, verschwindet dieser Hintergrund wieder.

Und was bringt euch diese optische Unterscheidung? In erster Linie dient euch die Darstellung zur schnelleren Unterscheidung, welches Monster ihr wann gefangen habt. Das kann vor allem für Trainer interessant sein, die regelmäßig ihre Pokémon bewerten und versenden. So sehen diese auf einen Blick, welche Pokémon neu sind und noch bewertet werden müssen.

Aber auch für das Tauschen nach bestimmten Events, wie einem Community Day, kann diese Funktion nützlich sein. Wer ein Monster mit einer speziellen Attacke tauschen möchte, die es nur an diesem Tag gab, kann diese Pokémon dadurch direkt von früher gefangenen unterscheiden.

Eine tiefergehende Funktion hat diese Darstellung allerdings nicht. Darüber hinaus habt ihr in Pokémon GO weitere Möglichkeiten nach dem Alter von Pokémon zu filtern, ohne auf den blauen Hintergrund angewiesen zu sein.

Weitere Filter-Möglichkeiten in Pokémon GO

Wer regelmäßig Monster in Pokémon GO bewertet, ist sicher mit den Filter-Möglichkeiten in der Pokémon-Aufbewahrung vertraut. Allerdings ist hier nur eine Auswahl von häufig benutzten Filtern hinterlegt. Wer seine Monster aber nach einem gewissen Zeitraum sortieren möchte, wird dort nicht fündig.

Damit ihr euch nicht auf die blaue Hintergrundfarbe verlassen müsst, um Monster aus den letzten 24 Stunden zu erkennen, könnt ihr auch folgende Filterfunktion nutzen:

  • Alter0

Diese Funktion könnt ihr natürlich auch beliebig ändern. Ersetzt ihr die 0 durch eine 1, werden euch alle Pokémon gezeigt, die ihr im Zeitraum der letzten 48 Stunden bis 24 Stunden gefangen habt. Möchtet ihr also bestimmte Monster verschicken oder tauschen, könnt ihr so gezielt suchen.

Um darüber hinaus noch nach einer bestimmten Wertigkeit zu filtern, ist es möglich diese ebenfalls zu ergänzen. Das kann dann so aussehen: Alter0 & 1*.

Mit Hilfe dieser Filter-Funktion seid ihr nicht auf einen Zeitraum von 24 Stunden angewiesen, in denen der Hintergrund blau leuchtet, sondern könnt auch mehrere Tage in der Zeit zurück gehen.

Hilft euch die Anzeige des blauen Hintergrundes? Oder nutzt ihr lieber andere Filter? Und welchen Filter nutzt ihr am liebsten? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern auf MeinMMO aus.

Habt ihr im Spiel auch schon die verschiedenen Kreise und Wirbel gesehen? Wir haben sie uns angesehen und erklären euch was die verschiedenen Kreise zu bedeuten haben.

Kult-Anime Attack on Titan bekommt ein eigenes MMO – Das ist bisher bekannt

Die erfolgreiche Manga- und Anime-Reihe Attack on Titan bekommt ein eigenes MMORPG und das hört auf den Namen Brave Order (iOS, Android). Das Spiel verspricht eine spannende Geschichte, Gruppenkämpfe und die originalen Sprecher des Animes. Alles, was wir bisher wissen, fassen wir von MeinMMO für euch zusammen.

Was ist Brave Order? Bisher sind relativ wenige Informationen über das Game bekannt. Wir wissen aber, dass es sich um ein MMORPG handelt. Was die Geschichte angeht, werdet ihr euch auf die Jagd nach Titanen machen und euch dafür den Survey Corps anschließen.

An der Seite von Eren und Mikasa, die beide von ihren originalen Sprechern vertont werden, stürzt ihr euch gemeinsam mit anderen Spielern in den Kampf gegen die Titanen. Dabei soll vor allem die Gruppendynamik im Mittelpunkt stehen, denn einen Titan sollt ihr niemals alleine bezwingen können.

Viel mehr ist zu der Geschichte des MMORPGs noch nicht bekannt, ihr werdet aber wohl auch auf andere bekannte Gesichter aus dem Anime treffen, die ebenfalls von ihren originalen Sprechern vertont sind.

Was bietet das Spiel? Eine kurze Übersicht der Kern-Informationen haben wir für euch zusammengestellt:

  • MMORPG mit Fokus auf Gruppen-Gameplay
  • Titanen töten an der Seite von bekannten Helden
  • Story soll sich stark am Anime orientieren
  • Erscheint vorerst nur in Japan

In diesem Tweet wird das Spiel angekündigt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Das Studio ist bekannt für Anime-Games

Wer macht Brave Order? Hinter dem Spiel steckt das gleiche Team, welches bereits hinter dem 2013 erschienen Mobile-Spiel Attack on Titan: Wings of Counterattack steht. Dieses kam eher negativ bei den Spielern und der Presse an, Kotaku schreibt über den Titel: „Wings of Counterattack ist so langweilig, dass ich Kopfschmerzen bekam“.

Ebenfalls steht das Entwicklerstudio hinter einem weiteren Mobile-Spiel mit dem spannenden Namen Rent-a-Girlfriend: Heroine All-Stars, welches nur in Japan erschienen ist, aber immerhin eine Bewertung von 4,2 von 5 auf qoo-app erreicht.

Bei Rent-a-Girlfriend handelt es sich auch um ein Game zu einem Anime, es scheint also das Fachgebiet des Studios zu sein. Wir können nur hoffen, dass der zweite Versuch eines Attack on Titan-Games besser wird, als der erste.

Wann könnt ihr das spielen? Zum Releasezeitraum ist bisher noch nichts bekannt. Fest steht nur, dass es vorerst nur in Japan erscheint. Über mögliche Pläne zu einem Release im Westen oder auf dem PC ist derzeit noch nichts bekannt. Wir halten euch darüber natürlich auf dem Laufenden.

Da es die vorherigen Spiele des Entwicklers aber nicht in den Westen geschafft haben, ist anzunehmen, dass Brave Order ebenfalls gar nicht zu uns kommen wird. Die Originalsprecher des MMORPGs sind aber in Japan sehr bekannt und prominent, wenn das Game also dort großen Erfolg hat, könnte ein globaler Release denkbar sein. Doch das ist bisher nur Spekulation.

Was haltet ihr von Attack on Titan als MMORPG? Habt ihr die anderen Attack on Titan Spiele gezockt? Findet ihr den Ansatz als Mobile-Game gelungen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Ein anderes Attack on Titan-Spiel mit dem Namen Assault ist bereits gefloppt und wieder abgeschaltet – woran lag es?

Diablo 2: Resurrected: Fans sind begeistert vom neuen Tailer – „Ich habe Gänsehaut bekommen“

In dem neuen Trailer zu Diablo 2: Resurrected werden die großen Übel Baal, Mephisto und Diablo in schicker verbesserter Grafik präsentiert.

Der neue Trailer zum Remaster Diablo 2: Resurrected dreht sich um die drei großen Bösewichte des Spiels, die Dämonen Mephisto, Baal und Diablo. Es ist ein Zusammenschnitt der Story-Cutscenes des ursprünglichen Games, die nun in schicker neuer Grafik erstrahlen und gleichzeitig schön und richtig eklig aussehen.

Es erschienen kürzlich noch 7 neue Trailer für alle 7 Klassen aus Diablo 2 Resurrected.

In dem Trailer folgen wir der Reise des Menschen Marius, der sich dem dunklen Wanderer anschließt und mit ihm zusammen durch die Welt der Menschen, Sanktuario, zieht. Die Ereignisse, die während dieser Reise passieren, sind der Auslöser der Story von Diablo 2.

Auch der Erzengel Tyrael hat in dem Trailer seinen Auftritt und tut alles, was in seiner Macht steht, um die großen Übel am Ausbruch aus ihren Gefängnissen zu hindern.

Den Trailer könnt ihr euch hier anschauen, aber Achtung: Darin sind einige Spoiler zu sehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Das steckt hinter dem Trailer: In der Lore des Diablo-Universums wird die Brennenden Höllen von mächtigen Dämonen-Lords regiert. Sie wurden aus den sieben Köpfen des ursprünglichen Bösen Tathamet geboren, wobei drei von ihnen einen besonderen Status haben. Es sind:

  • Baal, Herr der Zerstörung
  • Mephisto, Herr des Hasses
  • Diablo, Herr des Schreckens

Sie entstammen den drei dominanten Köpfen von Tathamet und sind somit mächtiger als ihre niederen Übel-Geschwister. Seit Urzeiten führen sie die Armeen der Höllen gegen die Hohen Himmel, um die Engel zu vernichten. Alle drei Brüder haben bereits zahlreiche Siege in dem ewigen Krieg davongetragen, doch keiner davon war entscheidend.

Nach einem Aufstand der niederen Übel in den Brennenden Höllen wurden die Brüder in die Welt der Menschen verbannt, wo sie ihren verderbenden Einfluss ausübten. Sie wurden von den Horadrim, einem alten Orden von Magiern, in magischen Artefakten namens Seelensteine gefangen genommen.

Das ist Tyrael: Der Erzengel der Gerechtigkeit ist einer der 7 Mitglieder des Angiris Rates, die über die Hohen Himmel herrschen. Seit der Entdeckung der Sanktuario hat er großes Interesse an den Menschen gezeigt und ist einer der wenigen, die sie im Kampf gegen die Herrscher der Hölle unterstützt.

So besuchte er die Welt der Menschen regelmäßig, da er fest daran glaubte, dass die Menschheit das Potenzial hat, auf der Seite der Engel gegen die Dämonen zu kämpfen. So erfuhr er von der Verbannung der großen Übel und ihren Einfluss auf die Menschheit und beschloss, sich einzumischen.

Fans feiern den Trailer und die Nostalgie

In den Kommentaren unter den Trailer-Videos auf Youtube und auf reddit zeigen sich die Fans begeistert von der neuen schicken Optik der Cut Scenes. Viele der Kommentare sagen, dass das Video genau so ist, wie sie es vom Original in Erinnerung haben. Andere sagen, dass sie mit Diablo 2 aufgewachsen sind und sich jetzt wieder wie Teenager fühlen.

Generell herrscht eine gute Stimmung in den Kommentaren unter den Trailern:

  • “Kann es nicht schon der 23. sein? Ich zittere schon vor Vorfreude auf dieses Remaster” – ʀ ᴏ ꜱ ᴇe-Vlog Go to My Channel
  • “Ich habe Gänsehaut bekommen. Die Cinematic am Ende vom Akt 3 ist immer noch meine Lieblings-Cinematic allter Zeiten.” – Dusten TheWind
  • “Ich kann nicht noch eine Woche warten! Gibt es mir jetzt!” – KID-KARMA
  • “Ich schwöre, ich werde weinen, wenn ich es das erste Mal spiele und mir das komplette Intro anschauen werde” – Javier L

Nicht jeder ist nostalgisch eingestellt und begeistert von einem Remaster:

Mehr zum Thema
Diablo 2 Resurrected: „Ihr denkt, dass ihr das wollt – aber ihr wollt es nicht“
von Schuhmann

Aber eine Sache scheint die langjährigen Fans doch zu stören. Einige von ihnen zeigten sich enttäuscht darüber, dass die Stimme des Erzengels Tyrael wohl verändert wurde (via reddit.)

Diese Änderung kam bei einem Teil der Fans nicht so gut an, auch wenn es die allgemeine Vorfreude nicht so stark störte. Auf dem offiziellen Diablo-YouTube-Channel hat der Trailer über 9.800 Upvotes bei nur knapp 250 Downvotes.

Wann erscheint Diablo 2: Resurrected? Das Release-Datum für das Remaster liegt auf dem 23. September. Lange müssen die Fans des legendären A-RPGs nicht mehr warten. Das Spiel enthält zudem auch die Erweiterung “Lord of Destruction”, ihr bekommt also das Komplettpaket.

Wie findet ihr den neuen Trailer zu Diablo 2: Resurrected? Weckt er bei euch Erinnerungen an das Original oder seht ihr die Cutscenes zum ersten Mal? Gefallen euch die grafischen Upgrades? Schreibt es uns in die Kommentare.

Diablo 2: Resurrected als Remaster – Alles, was ihr zum Release wissen müsst

Spieler killt in Destiny 2 mit einem Schuss das ganze Gegnerteam – Dreht aussichtsloses Match

In Destiny 2 zeigt ein gemeines Video, warum ihr (kein) Gambit spielen solltet. Einem Hüter gelingt der wohl perfekte Abschuss, der das ganze Team killt, die maximale Anzahl an Partikeln stiehlt und die sichere Niederlage abwendet. Wir zeigen, wie er das geschafft hat.

Gambit hat es in Destiny 2 schwer. Den ungewöhnlichen Mix aus PvE und PvP mögen viele Hüter nicht. Denn während zwei getrennte Teams Gegnerwellen umholzen und ihre zurückgelassenen Partikel aufsammelt, schleicht sich ein Spieler aus dem Gegnerteam auf die Map und stiftet als Invader Chaos.

Darum solltet ihr (kein) Gambit spielen: Ein verrückter Clip macht jetzt den Gambit-Traum wahr – oder den Albtraum. Es kommt ganz auf die Seite an, auf der ihr steht. Ein Hüter dreht darin als Invader alleine ein nahezu schon verlorenes Match mit einem Schuss und ruiniert für die siegessicheren Gegner wahrscheinlich den Tag.

60 Partikel mit nur einem Schuss in Gambit verwehrt

Was ist das genau passiert?

  • Der reddit-User und Hüter ResponsibleCover868 ist mit seinem Team hinten.
  • Die 4 Gegner machen sich dran, jeweils 15 Partikel abzugeben.
  • Die 60 Partikel würden die Bank füllen, den Endboss rufen und zusätzlich 4 starke Mini-Bosse (Blocker) auf die Seite von ResponsibleCover868 schicken.
  • Das gemeine: diese Gegner würden den kleineren Partikel-Vorat zudem stehlen – das Match ist also so gut wie verloren.

Unser Held schafft es in letzter Sekunde genug eigene Partikel abzugeben, damit sich das Portal zur anderen Seite öffnet. Da die 4 Feinde schon abgeben wollen, bleibt ihm nur Zeit für einen fast blinden Schuss in die ungefähre Richtung. Und siehe da, er erwischt sie alle mit einer Rakete und alle 60 feindlichen Partikel sind verloren.

Die sichere Niederlage ist abgewendet, die Karten wurden neu gemischt. Schaut euch hier den krassen Abschuss an:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Amazon Kindle, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

So hat er das gemacht: Der Eindringling nutzt den exotischen Raketenwerfer Todbringer. Das ist eigentlich mehr ein Mörser, dessen Schuss sich in herabfallende Nova-Bomben teilt, die Tracking besitzen. Mit dem eigentlich besseren Exo-Raktenwerfer für Gambit – “Augen von Morgen” – hätte er nicht ansatzweise genug Zeit gehabt.

ResponsibleCover868 hat damit direkt zweimal super Timing bewiesen – oder zweimal massig Glück gehabt. Denn man muss die Schusstaste bei Todbringer gedrückt halten und im richtigen Moment loslassen, um das maximale aus der Waffe zu holen. Zudem kam er genau in dem Moment an, als alle 4 Feinde gemeinsam abgeben wollten und wehrlos waren.

Der Eindringling ist selbst von seinem Erfolg überrascht. Er hat schon eine 2. Rakete geladen und ballert die völlig verdutzt ab, als er aufgrund des Team-Wipes automatisch aufs eigene Schlachtfeld zurück geordert wird.

Der Abschuss zeigt, wie wichtig die ungeschriebene Regel “der Eindringling bekommt die Power-Munition” ist.

Mehr zum Thema
7 ungeschriebene Gesetze aus Destiny 2 – Haltet ihr euch an alle?
von Philipp Hansen

Die Community prophezeit die Deinstallation von Destiny 2

Heute, am 14. September 2021 hat der 4 Tage alte Clip schon über 11.000 Upvotes auf reddit gesammelt und findet 96 % Zustimmung. Man darf also behaupten, die Hüter feiern den fiesen Abschuss – zurecht.

Was sagen die Hüter? Viele der fast 500 Kommentare drehen sich darum, dass die Gegner jetzt wahrscheinlich Destiny 2 deinstallieren oder zumindest aus Wut Rage-Quiten – also das Spiel beenden.

  • So schreibt _Van_Hellsing_: “Du lachst. Du hast sie zum Deinstallieren gebracht und du lachst nur” (via reddit).
  • User Sospuff scherzt: “Triumph freigeschaltet: Tod durch Rage-Quit – alle Gegner verlieren in einem 5-Sekunden-Intervall die Verbindung” (via reddit). Das bezieht sich auf die tatsächlichen Triumphe, die der Eindringling im Clip nach seinem irren Abschuss erhält.
  • Der Hüter DevgruLA99 gibt offen zu: “Verdammt, ich wäre auch vor Wut rausgegangen, aua” (via reddit).

Passenderweise kommentiert der Vagabund (im Titelbild) die Situation urkomisch im Hintergrund: “Sie heulen, weil du ihnen die Partikel aus den Händen gehauen hast!” Dann lacht der NPC laut und meint”oh sorry, haben sie was gesagt?”.

Konntet ihr bei dem Video so lachen wie der Vagabund und feiert den Clip wie die Community? Oder habt ihr Mitleid mit den 4 toten Feinden und weint um die schönen Partikel, die jetzt alle futsch sind? Sagt uns in den Kommentaren doch, ob ihr jetzt Bock auf Gambit habt oder nur noch größeren Abstand von dem Modus nehmt?

Quelle(n):
  1. GameRant

ESO-Spieler schimpfen: Nehmt gefälligst Rücksicht, wenn ihr mit Anfängern unterwegs seid

Im reddit zu The Elder Scrolls Online wird derzeit über die Mentalität von Veteranen in Dungeons diskutiert. Dabei wird sich vor allem über fehlende Rücksicht auf Neulinge beschwert. Die können jedoch durch unbedachte Aktionen Loot und den Spaß am Spiel verlieren.

Was ist das Problem? Der Nutzer jerkmcgee_ beschwert sich in einem Post darüber, dass er zuletzt in einem Dungeon-Run unterwegs war, in dem er und der Tank sehr erfahren, die anderen beiden Spieler aber Neulinge waren.

Der Tank soll ständig vorangeprescht sein, hätte Feinde und sogar Bosse im Alleingang gelegt, während die Neulinge noch mit questen und laufen beschäftigt waren. Dadurch hätten die Neulinge eine miserable Spielerfahrung gehabt.

Dieses Verhalten findet jerkmcgee_ total unnötig und fordert die erfahrenen Spieler auf, wenigstens vor den Bosskämpfen zu warten, damit alle Spieler daran teilnehmen können:

Wenn ihr schnell sein wollt und es euch stört, dass die Mitspieler zu langsam sind, dann wartet doch wenigstens beim Boss. Vielleicht solltest du etwas in den Chat schreiben, statt davon auszugehen, dass alle Spieler in der Zoom-Zoom-Meta sind. Die Leute machen Quests, gehen zum Start auf die Toilette – warte einfach eine Minute.

Wenn das zu viel verlangt ist, bist du wahrscheinlich unsozial und ich weiß nicht, warum du versuchst, kooperative Multiplayer-Spiele zu spielen.

jerkmcgee_ im reddit zu ESO

Was ist das Problem am “Durchrushen”? In den Dungeons von ESO gibt es Bosskämpfe, die nach dem Start nicht mehr betreten werden können. Wenn der Tank diese also aktiviert, können Spieler, die nicht in der Nähe sind, nicht am Kampf teilnehmen.

Diese Spieler bekommen dann auch keinen Loot für den Sieg über den Boss. Doch gerade die Neulinge profitieren von der neuen Ausrüstung am meisten.

ESO Tempest Island Boss
Einer der Bosse aus Tempest Island, dem Dungeon, in dem jerkmcgee_ unterwegs war.

Viele wünschen sich Abkehr von der “alles muss schnell gehen”-Mentalität

Was sagen die anderen Nutzer im reddit? Der Thread von jerkmcgee_ hat bereits nach wenigen Stunden über 850 Upvotes und bekommt viel Zuspruch von anderen Nutzern.

Sie erzählen eigene Geschichten, wie etwa der Nutzer Sambucca_1973, der einen DPS mit vielen Champion-Punkten im Team hatte und der immer vor dem unerfahrenen Tank in den Kampf gesprungen ist. Dabei soll er oft gestorben sein, was der Rest der Gruppe jedoch ignoriert hat.

Vyvonea stört sich zudem daran, dass ausgerechnet neue Spieler sich im Dungeon-Finder unterordnen sollen. Immerhin hätten diese in der Regel am wenigsten Kontakte im Spiel:

Was mich wirklich stört – und das gilt auch für andere MMOs – ist, dass von den neueren Spielern immer erwartet wird, dass sie sich manuell eine Gruppe suchen, obwohl sie wahrscheinlich keine Freunde oder eine Gilde haben, mit denen sie etwas unternehmen können.

Vyvonea im reddit zu ESO

Der Tenor im Thread ist jedoch eindeutig: Ein bisschen Rücksicht auf Anfänger und die zusätzlichen Minuten schaden eigentlich niemandem. Wer hingegen eine Herausforderung sucht, solle doch lieber im Veteranen-Modus Mitspieler suchen, anstatt die normalen Random Dungeons zu erledigen.

Kritik auch an Fake-Tanks und -Heilern: Im Laufe des Threads wird jedoch auch deutlich, dass nicht nur die erfahrenen Spieler, sondern auch die “lügenden Spieler” ein Problem sind.

Immer wieder haben wir auf MeinMMO über Spieler berichtet, die sich als Tank oder Heiler anmelden, diese Rolle aber eigentlich gar nicht erfüllen. Unsere Autorin Larissa Then hat das Thema in dieser Kolumne ausführlich behandelt:

Ihr könnt in ESO schon Fake-Tank spielen, aber dann nervt ihr halt

Pokémon GO bringt zur Fashion Week Coiffwaff und neues Feature „Formwandel“

Am 21. September 2021 startet in Pokémon GO die Fashion Week und bringt euch das neuen Pokémon Coiffwaff und weitere interessante Boni und Monster. Außerdem erwartet euch ein neues Feature: Formwandel. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was es damit auf sich hat und zeigen es euch.

Was ist das für ein Event? Bei der Fashion Week dreht sich, wie der Name bereits sagt, alles um das Aussehen der Pokémon. Aus diesem Grund erwarten euch zu diesem Event zahlreiche kostümierte Monster. Doch das ist nicht alles, denn das Formwandler-Pokémon Coiffwaff feiert zum Event sein Debüt im Spiel.

Wann findet die Fashion Week statt? Das Event startet am 21. September 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft genau eine Woche. Ihr habt somit bis zum 28. September 2021 um 20:00 Uhr Zeit die Event-bedingten Pokémon zu fangen und die Boni zu nutzen.

Das sind die Pokémon zur Fashion Week

Zur Fashion Week könnt ihr euch über zahlreiche Monster freuen. Dabei steht vor allem das Pokémon Coiffwaff im Mittelpunkt. Es wird dann zu ersten Mal in Pokémon GO in seiner Zottelform zu fangen sein. Außerdem kann es mithilfe des neuen Features “Formwandel” weitere Formen annehmen.

Darüber hinaus wird es von weiteren, teilweise kostümierten Pokémon begleitet. Wir haben nachfolgend für euch zusammengefasst, wo ihr welche Monster finden könnt:

In der Wildnis:

  • Coiffwaff (Zottelform)
  • Smettbo* (kostümiert)
  • Elezeba* (kostümiert)
  • Kirlia* (kostümiert)
  • Glibunkel* (kostümiert)

In den Raids:

  • Level-1-Raids: Sniebel* (kostümiert), Sheinux* (kostümiert)
  • Level-3-Raids: Smettbo* (kostümiert), Kirlia* (kostümiert)
  • Level-5-Raids: unverändert (Vesprit, Selfe und Tobutz)
  • Mega-Raids: unverändert (Mega-Hundemon)

In den 7-km-Eiern:

  • Alola-Mauzi*
  • Galar-Mauzi*
  • Kussilla* (kostümiert)
  • Sheinux* (kostümiert)

Alle Pokémon, die wir mit einem (*) markiert haben, könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Variante fangen.

Coiffwaff und das neue Feature „Formwandel“

Bei dem Monster Coiffwaff handelt es sich um einen sogenanntes Formwandler-Pokémon aus der 6. Generation. Das bedeutet, dass es neben seiner normalen Variante, der Zottelform, durch das Verändern seines Aussehens weitere Formen annehmen kann. Das geschieht, indem ihr den Haarschnitt des Pokémons verändert.

Pokemon-Go-Coiffwaff
Coiffwaff in seiner Zottelform

In der Vergangenheit gab es in Pokémon GO bereits andere Formwandler wie Giratina zu finden. Allerdings mussten hierfür die einzelnen, verschiedenen Varianten eingefangen werden, wenn man diese haben wollte und das Monster konnte im Spiel nicht wirklich in seiner Form variieren. Das ist bei Coiffwaff nun anders.

Wie Niantic bekanntgegeben hat, soll mit dem Event zur Fashion Week auch ein neues Feature eingeführt werden, welches den Formwandel im Spiel jetzt ermöglicht (via pokemongolive.com). So kann Coiffwaff darüber seine verschiedenen Formen einnehmen, die allerdings teilweise nur regional zu bekommen sind.

Wir haben euch nachfolgend zusammengefasst, welche Formen von Coiffwaff es gibt und wie ihr sie bekommen könnt:

Form von CoiffwaffSo bekommt ihr sie
ZottelformWildnis: weltweit
DamenschnittFormwandel: weltweit
KavalierschnittFormwandel: weltweit
FräuleinschnittFormwandel: Amerika
DiamantenschnittFormwandel: Europa, Afrika, Naher Osten
SternchenschnittFormwandel: Asien-Pazifik
KöniginnenschnittFormwandel: Frankreich
Kabuki-SchnittFormwandel: Japan
HerrscherschnittFormwandel: Ägypten
Herzchenschnittnoch nicht bekannt

So funktioniert das neue Feature “Formwandel”

Um Coiffwaff in eine andere Form zu wechseln, müsst ihr in eurer Pokémon-Aufbewahrung ein gefangenes Exemplar auswählen und auf “Form ändern” klicken. Daraufhin könnt ihr die verschiedenen Schnitte, als Formen, von Coiffwaff sehen und einen auswählen.

Damit das Monster die jeweilige ausgewählte Form annimmt, müsst ihr 25 Coiffwaff-Bonbons sowie 10.000 Sternenstaub aufwenden. Ob Coiffwaff dann diese Form dauerhaft beibehält, oder ob ihr diese erneut ändern könnt, ist bislang nicht bekannt. Sollte es dazu weitere Informationen geben, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.

Weitere Boni zur Fashion Week

Neben der Einführung von Coiffwaff und seinen verschiedenen Formen sowie der damit verbundenen neuen Funktion im Spiel, könnt ihr euch während des Events aber auch über weitere Boni freuen, die wir nachfolgend für euch zusammengefasst haben:

  • Befristete Forschung: Begegnungen mit kostümierten Pokémon, exklusive Coiffwaff-Perücke
  • nächster Teil der Spezialforschung “Missverstandener Schabernack”
  • bei vervollständigter Spezialforschung: Begegnung mit Meloetta (wer beim GO Fest nicht dabei war), für alle anderen Meloetta-Bonbons
  • an PokéStops tauchen modebewusste Trainer mit ihren modebewussten Pokémon auf, gegen die ihr kämpfen könnt
  • ab 20. September um 22:00 Uhr spezielle Avatar-Gegenstände im Shop wie Hoopa-Armreif
  • ab 29. September um 22:00 Uhr Coiffwaff-Perücke im Shop

Wie findet ihr die neue Funktion zum Formwandel, die zur Fashion Week eingeführt wird? Freut ihr euch auf Coiffwaff? In welche Form würdet ihr es euch am liebsten ändern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir zeigen euch, welche Events im September 2021 noch auf euch warten und welche sich besonders lohnen.

Warum die beliebteste Waffe in CoD Warzone zu schwach ist, aber ihr sie trotzdem nutzt

Das Sturmgewehr Krig 6 ist die mit Abstand beliebteste Waffe in Call of Duty: Warzone, weil ihr den Rückstoß beim Feuern kaum spürt. Doch nach einer Änderung zur Mid-Season 5 möchte MeinMMO euch zeigen, warum es vielleicht Zeit ist, die Krig erstmal wieder einzumotten.

Worum gehts? Die Krig 6 steht seit einigen Monaten ganz oben in der Waffen-Meta von Call of Duty: Warzone und schlug in Season 3 ein wie eine Bombe. Etwas mehr als vier Monate und ein paar Nerfs später steht das Sturmgewehr weiter an Platz 1 der beliebtesten Waffen und thront mit einem ordentlichen Vorsprung über alle andere Waffen (via wzranked.com, Stand 13.09.21).

Doch ein Nerf in Mid-Season 5 machte aus der stabilen Allzwecklösung ein verräterisches Rückstoß-Geschenk. MeinMMO hat sich die beliebteste Waffe nochmal angesehen und zeigt, warum die Krig 6 zwar weiter eine Meta-Waffe ist, ein Umstieg sich für euch aber lohnen könnte.

Krig 6 nach dem Nerf die neue Kilo 141

Warum ist die Krig zu schwach? Die Krig war schon vor den Anpassungen in Mid-Season 5 eher schwach auf der Brust was den Schaden angeht. Das Update verpasst dem Sturmgewehr nun einen dritten Schadensbereich, in dem die Waffe noch weniger Schaden verursacht. Mit einem maximalen Reichweiten-Setup beginnt dieser dritte Schadensbereich bei ungefähr 83 Meter.

Statt der sowieso schon grenzwertigen Time-to-Kill von 828 Millisekunden (10 Treffer) habt ihr im dritten Bereich gute Chancen, dass die TTK auf 920 Millisekunden steigt (11 Treffer). Das passiert, wenn ihr nicht mindestens 9 Brust-Treffer landet. Kein besonders erfreulicher Wert, da der Gegner fast eine Sekunde Zeit hat, um auf euren Beschuss zu reagieren.

Etwas Ähnliches haben die Entwickler übrigens auch bei der Kilo 141 gemacht, die dann nach und nach an Beliebtheit verlor, aber immer noch in den Top-15 der beliebtesten Waffen mitspielt.

Warum wird die Krig weiter genutzt? Zusammen mit dem Nerf kam in Mid-Season 5 auch ein kleiner Rückstoß-Buff. Vor dem Update hatte die Krig 6 einen kleinen Knick im Rückstoß nach 9, 10 Kugeln, der zumindest eine kleine Unsicherheit in das Spielgefühl der Waffe brachte. Dieser Knick ist nun weniger ausgeprägt und die Waffe damit noch leichter zu spielen.

Dazu kommt, dass ihr euch jetzt den Unterlauf-Aufsatz „Feldagenten-Griff“ sparen könnt, weil dieser Griff nur beim Rückstoß hilft. Das ist aber nicht mehr nötig, weil der Rückstoß der Krig jetzt so gering ist. Das lässt euch Platz für den Plünderer-Schaft, der eure Sprinten-zu-Feuern-Zeit verbessert und die Zeit ins Visier verkürzt.

2 Top-Alternativen für die Reichweite überflügeln Krig 6

Wie also entscheiden? Schaut man allein auf die Krig 6, wirkt der Nerf relativ unbedeutend und als würde der Rückstoß-Buff die Schwächung mehr als ausgleichen. Die Waffen der Warzone stehen allerdings auch in einem ständigen Konkurrenz-Kampf untereinander und da drängen sich schon länger einige Herausforderer auf.

Als die größten Konkurrenten sehen wir das Sturmgewehr FARA 83 und das LMG Stoner 63. Seid ihr aktuell voll auf die Krig eingefahren, solltet ihr eine der beiden mal ins Loadout packen:

  • FARA 83, wenn ihr eher ein Allroundgewehr sucht, dass zur Not auch im Nahkampf was ausrichten kann
  • Stoner 63, wenn ihr auf Mobilität verzichten könnt und eine starke Time-to-Kill mit wenig Rückstoß wollt

FARA 83 hat wenig Rückstoß und mehr Kraft in den Kugeln

Warum die FARA 83? Viele Waffen in Warzone haben schon ohne Aufsätze einen sehr niedrigen Rückstoß und können mit Setups als Laser bezeichnet werden. Die FARA ist auch so eine Waffe und gehört mit zu stabilsten Sturmgewehren. Sie ist zwar keine Krig, aber mit nur ein wenig Rückstoß mehr bekommt ihr ein deutlich besseres Time-to-Kill-Potenzial:

Krig 6 (Reichweiten-Setup)

  • 0 – 50 Meter
    • TTK: 736 Millisekunden
    • Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
    • 1 Headshot um TTK zu senken
  • 50 – 83 Meter
    • TTK: 828 Millisekunden
    • Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
    • 1 Headshot um TTK zu senken
  • Ab 83 Meter
    • TTK: 828 Millisekunden
    • Mindestens 9 Brusttreffer (ohne Headshot)
    • 3 Headshots um TTK zu senken

FARA (Liberator-Lauf)

  • 0 – 30 Meter
    • TTK: 608 Millisekunden
    • Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
    • 3 Headshots um TTK zu senken
  • Ab 30 Meter
    • TTK: 684 Millisekunden
    • Alle Trefferbereiche (außer Headshot)
    • 2 Headshots um TTK zu senken

Im direkten Kampf gewinnt die FARA beinahe jedes Duell mit der Krig und der Rückstoß ist ebenfalls sehr niedrig. Braucht ihr ein reines Upgrade für die Krig, dann versucht jetzt die FARA auf Reichweite.

Warzone: FARA 83 Setup

  • Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 19,5″ Liberator
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Speznas-Griff
  • Munition: Speznas 60-Schuss
cod warzone fara setup anti krig 6

Stoner 63 ist gemächlicher, aber nicht bei der Time-to-Kill

Warum die Stoner 63? Das LMG ist ähnlich Rückstoß-frei wie die Krig 6, bietet aber deutlich mehr Schaden als das beliebte Sturmgewehr. Die Stoner ist jedoch kein „1 zu 1“-Ersatz, sondern ist eine starke Alternative, wenn ihr kaum spürbaren Rückstoß auf eurer Waffe haben wollt.

Denn als LMG ist die Stoner bei den wichtigen Mobilitäts-Werten etwas träger. Ihr seid langsamer unterwegs und braucht auch etwas länger ins Visier. Außerdem hat die Waffe einen „Open Bolt Delay“ – eine kurze Pause von ca. 60 Millisekunden zwischen Abdrücken und Feuern.

Doch in Sachen Schaden fliegt die Stoner an der Krig vorbei und kann bei der Treffsicherheit locker mithalten, ebenso bei der Reichweite. Rechnet man den Open Bolt Delay nicht mit ein, zerschießt ihr eure Gegner bis beinahe 60 Meter innerhalb von 584 Millisekunden (8 Treffer). 2 Headshots setzen die Zeit noch auf 501 Millisekunden runter. Sobald eure Gegner zurückfeuern, wird der Open Bolt Delay jedoch wichtig.

Habt ihr als Zweitwaffe für gewöhnlich eine Maschinenpistole dabei, ist die Stoner als primäre Reichweiten-Waffe ein starker Begleiter und schießt eure Feinde schnell und zuverlässig aus dem Match. Versucht ein Setup mit dem Visier „Royal & Cross 4x“. Damit habt ihr einen sehr tiefen Zoom und nur wenig visuellen Rückstoß.

Warzone: Stoner 63 Setup

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 21,8″ Sonderkommando
  • Visier: Royal & Kross 4x
  • Unterlauf: Feldagenten-Griff
  • Munition: 120-Schuss
cod warzone stoner setup anti krig 6

Die Krig bleibt weiter eine spannende Option, verliert durch die vorangegangenen Anpassungen jedoch an Attraktivität in ihrer eigentlichen Parade-Disziplin: auf der Reichweite. Viele automatischen Waffen in Warzone sind sehr stabil und lassen sich ohne Probleme auch für Kills auf 100 Meter kontrollieren wie die FARA oder die Stoner. Nutzt das bessere Time-to-Kill-Potenzial – der Rückstoß der Waffen liegt so nahe beieinander, dass ihr den höheren Schaden mitnehmen könnt.

Seid ihr auf der Suche nach noch mehr Alternativen und starken Warzone-Waffen, schaut bei unserer Liste mit den besten Waffen der Warzone vorbei.

Pokémon GO: Alle neuen Raidbosse, die ihr ab heute bekämpfen könnt

In Pokémon GO gibt es ab dem 14. September neue Bosse in den Raids. Wir zeigen euch, wen ihr auf Schwierigkeit 1, 3, 5 und in Mega-Raids antrefft.

Warum ändern sich die Raids? Heute, am 14. September, ist der Ankunftstag des Seen-Trios. Das sind die Pokémon Vesprit, Selfe und Tobutz. Passend dazu verändern sich auch die Raids rundherum.

In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Bosse, die ihr in den nächsten Tagen und Wochen finden und bekämpfen könnt.

Aktuelle Raid-Bosse in Pokémon GO ab 14. September

Ab wann sind die Bosse im Spiel? Seit dem 14. September 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit findet ihr die neuen Bosse auf den Arenen. Das Seen-Trio Vesprit, Selfe und Tobutz bleibt bis zum 1. Oktober 2021 im Spiel. Gut möglich, dass es vorher noch weitere Wechsel der nicht legendären Raid-Bosse geben wird.

Die neuen Bosse:

Raid-SchwierigkeitRaidbosse
Tier 1Pionskora
Psiau
Kanivanha
Enton
Shnebedeck
Tier 3Pinsir
Skuntank
Hypno
Guardevoir
Tier 5 (Legendär)Vesprit (Europa, Naher Osten, Afrika und Indien)
Selfe (Asien-Pazifik)
Tobutz (Amerika und Grönland)
Mega-RaidMega-Hundemon
Die Raidbosse in Pokémon GO ab dem 14. September

Beste Konter gegen die Legendären? Wir haben hier auf MeinMMO für euch einen Konter-Guide gegen Vesprit, Selfe und Tobutz. Dort zeigen wir euch die stärksten Angreifer, mit denen ihr in den Raid ziehen könnt, um Kandidaten des Trios zu besiegen.

Bedenkt, dass ihr in Deutschland aktuell nur Vesprit findet. Um Selfe und Tobutz zu bekämpfen, solltet ihr Fernraids mit Freunden auf der ganzen Welt bestreiten. Wie ihr weltweite Freunde für Pokémon GO findet, zeigen wir euch hier.

Auf welche der neuen Raidbosse freut ihr euch am meisten? Schreibt uns eure Meinung zu der Auswahl der Bosse doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community darüber aus.

So funktioniert der einzigartige PvP-Multiplayer in DEATHLOOP

Der Multiplayer-Modus von Deathloop wirft euch nicht einfach nur in Matches mit anderen Spielern. Stattdessen soll er euren normalen Spielablauf spannender machen. Denn eure Kontrahenten können euch in die Quere kommen, während ihr einfach nur der Story folgt – sofern ihr es wünscht.

Das macht den PvP-Modus von Deathloop so besonders

Story im Mittelpunkt: Denn in Deathloop kann ein anderer Spieler die Rolle von Julianna übernehmen, einem Attentäter, die die Zeitschleife um jeden Preis beschützen und deswegen Protagonist Colt neutralisieren will. Ihr solltet euch hier aber nicht auf knallharte kompetitive Gefechte einstellen. Viel mehr sollen so spannende Geschichten geschrieben werden.

Julianna ist stets Teil des Spiels: Normalerweise wird Julianna von der KI gesteuert. Wenn ihr in den Optionen jedoch den Multiplayer-Modus aktiviert, dann kann jederzeit ein anderer Spieler eurer Kampagne beitreten und als Julianna Jagd auf euch machen.

Ungleicher Kampf: Beide Spieler gehen mit jeweils anderen Voraussetzungen in den Kampf. Denn Julianna muss Colt gleich drei mal erledigen, wohingegen letzterer gewinnt, wenn er Julianna ein einziges Mal ausschalten kann – oder sich vor ihr versteckt und die Mission beendet. Damit muss erstere wesentlich vorsichtiger vorgehen. Dafür dürft ihr vorher ihr Build anpassen. Also Waffen und Power-Ups ändern.

Deathloop
Julianna muss im PvP von Deathloop wesentlich vorsichtiger vorgehen als Colt.

Was hat man davon?

Belohnungen für Colt: Wenn Colt gegen eine menschliche Julianna gewinnt, dann ist ein großer Zahltag angesagt. Denn ihr bekommt Power-Trait Upgrades, besonders hochwertige Waffen und Residium – eine Ressource mit der ihr eure Waffen zwischen Zeitschleifen übertragen könnt. All das erleichtert euch dann den Fortschritt in der Kampagne.

Belohnungen für Julianna: Als Julianna erhaltet ihr keine echte Belohnung. Hier geht es einfach nur darum, Spaß zu haben. Und das geht auf verschiedene Art und Weisen. Ihr könnt euer Ziel bei Erstkontakt ausschalten, oder es die ganze Misison über verfolgen, um dann zuzuschlagen, kurz bevor Colt sein eigenes Ziel erledigt. Wer will, kann gar kooperativ spielen und Colt unterstützen.

Gerade das macht die Spielerfahrung des Mehrspielermodus besonders einzigartig. Denn der Julianna-Spieler bestimmt letzten Endes, wie genau der ablaufen wird. Vielleicht bleibt sie die ganze Zeit im Schatten und erledigt schwierige Gegner für Colt? Oder sie stellt dem Protagonisten Fallen. Oder sie attackiert ihn direkt. Sobald ein anderer Spieler einsteigt, habt ihr keine Ahnung mehr, wie sich das Spielgeschehen entwickeln wird.

Wo kommt die Idee her?

Das alles erinnert ein wenig an Dark Souls. Allerdings hatte der Entwickler Arkane diese Idee bereits lange bevor die heutzutage beliebte Rollenspielreihe angekündigt wurde. Denn ursprünglich wollte er sie bereits in einem Titel namens The Crossing umsetzen, dessen Entwicklung letztendlich jedoch eingestellt wurde.

Auch hier hätten menschliche Spieler die Rolle der Feinde des Protagonisten übernommen. Das Team nannte das seinerzeit “Crossplayer”. Die ursprüngliche Idee ging jedoch noch etwas weiter. Anstatt es als eine Art Invasions-Feature zu integrieren, hätte euch die Geschichte an verschiedenen Punkten durch Multiplayer-Matches geführt. In denen hätte eine Partei den Protagonisten erledigen müssen, während die andere das Ziel hatte, ihn zu beschützen.

Ausbrechen oder aufhalten: Jetzt Deathloop kaufen

Blizzard-Chef spielt das Schlimmste in WoW, was man sich vorstellen kann: LFR

Einer der Blizzard-Chefs spielt das schrecklichste, was es für Spieler von World of Warcraft gibt – den LFR. Aber er hat einen guten Grund.

Wer nicht ganz so viel Zeit und Engagement in World of Warcraft steckt, der schaut sich Raids gerne nur in der LFR-Variante an, auch wenn das bei einigen Spielern mit mehr Ambitionen verpönt ist. Da erwartet man es eigentlich kaum, eine Berühmtheit anzutreffen – und doch ist es so geschehen. Der Co-Chef von Blizzard, Mike Ybarra, raidet auch im LFR und hat dafür einen guten Grund.

Was ist der LFR? Der „Looking for Raid“-Modus, oder kurz LFR ist die einfachste Schwierigkeitsstufe der Schlachtzüge im modernen World of Warcraft. Viele Bossfähigkeiten entfallen komplett oder sind drastisch abgeschwächt. Dafür kann man eine Gruppe komplett über das Gruppensuch-Tool automatisch zusammenstellen lassen. Wenn die Spieler zu lange an einem Boss scheitern, gibt es sogar starke Buffs, damit der Kampf beim nächsten Versuch leichter wird.

Bei vielen Spieler ist dieser Modus aber verpönt und wird gerne mal „Trottel-Lotto“ genannt, weil man auch in Kontakt mit Spielern kommt, die nicht so erfahren sind oder noch nicht alle Mechaniken kennen.

Was ist nun passiert? Im Subreddit von World of Warcraft postete der Nutzer Msxar einen Screenshot mit einem kleinen Text-Auszug aus dem Raid-Chat eines LFR-Besuchs. Dabei fiel den Spielern der Name „Qwik“ vom Realm Onyxia auf – das ist der Krieger von Mike Ybarra, der sich offenbar im Raid tummelte.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Auch wenn Ybarra zwar mit einem „Shhh.“ darauf hinweisen wollte, dass man das Thema nicht weiter in den Fokus rücken sollte, landete der Screenshot im Subreddit und löste wilde Diskussionen aus. Warum spielt Ybarra denn im LFR mit, wenn er doch sonst andere Inhalte macht? Warum quält er sich durch diesen Modus?

Das sagt Ybarra: Als das Bild auf Reddit die Runde machte, äußerte sich Ybarra auch selbst zu diesem Screenshot. Ein Nutzer meinte nämlich, dass man „den Zustand des Spiels gut daran erkennen könne, wenn einer der Chefs lieber im LFR ist anstelle [Mythic]-Keys zu laufen.“ Ybarra erklärte daraufhin:

Ich schaue mir den LFR an, um zu schauen, wie der für andere Spieler ist und um neue Leute kennenzulernen.

Das deckt sich auch mit dem, was Ybarra vor knapp einem Monat in einem anderen Beitrag auf Reddit schrieb. Dort verriet er nämlich:

Mit der Community aller Spieler in Kontakt zu kommen ist wirklich wichtig für mich. Das Spiel zu spielen ist ebenfalls wichtig – auf allen Ebenen.

Auch in seinen Streams zeigt sich Ybarra immer nah an der Community, lässt sich auf Diskussionen ein und gibt seine eigene Meinung zu verschiedenen Themen rund um WoW preis.

Spielt Ybarra auf so niedrigem Niveau? Nein. Mike Ybarra ist sogar ein ziemlich leidenschaftlicher WoW-Spieler, der sich den härtesten Herausforderungen stellt. Vermutlich spielt er sogar besser, als die meisten von uns, denn er reißt auch gerne mal Dungeons der Schwierigkeit „Mythisch+20“ am laufenden Band ab.

Treibt ihr euch auch gerne mal im LFR rum? Oder könnten euch keine 10 Elekks in diesen Raid-Modus zerren?

Quelle(n):
  1. buffed.de

Ich spiele seit 15 Jahren MMORPGs: In keinem bin ich so oft gestorben wie in Mortal Online 2

Mortal Online 2 gilt als knallhartes PvP-MMORPG und konnte im September kostenlos auf Steam getestet werden. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat es ausprobiert und ist überraschend oft gestorben und das nicht nur durch andere Spieler. Trotzdem hatte er viel Spaß am Test.

Was ist das für ein Spiel? Mortal Online 2 ist ein Sandbox-MMORPG mit der klaren Ausrichtung auf PvP. Die Kern-Features sind:

  • Ein actionreiches Kampfsystem mit Blocken und gezielten Schlägen
  • Ein Verzicht auf klassische Level – stattdessen gibt es über 600 Skills, die ihr lernen könnt
  • Ein tiefgehendes Crafting-System
  • Freier Handel zwischen den Spielern
  • Eine offene Spielwelt, die ihr erkunden und in der ihr bauen könnt.

Mortal Online 2 setzt dabei auf offenes PvP samt Full-Loot, wodurch ihr eure getragene Ausrüstung verlieren könnt. Damit eignet es sich nicht für jeden MMO-Fan, sondern spricht eine klare Zielgruppe an.

Genau diese Zielgruppe kann jedoch viel Spaß haben. Das habe ich im Selbsttest sofort gespürt. Zwar bin ich ein riesiger Themepark-Fan, doch wenn ein MMORPG mit offenem PvP wirbt, wissen die Spieler, woran sie sind und können sich voll darauf einlassen.

Und der Aussage, dass Mortal Online 2 wohl eines der besten PvP-MMORPGs überhaupt ist, würde ich in jedem Fall zustimmen.

Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. In Titeln wie Guild Wars 2, ESO, Black Desert und WoW hat er tausende von Stunden versenkt. Seine ersten Schritte in die MMO-Welt hat er 2006 mit Guild Wars 1 und Star Wars Galaxies unternommen. In Mortal Online 2 hat er während des Stresstests etwa 5 Spielstunden investiert.

Die ersten Tode schon in den ersten Spielminuten

Was macht das Spiel so interessant? Mortal Online 2 ist nur schwer mit Spielen wie WoW oder FFXIV, aber auch PvP-MMORPGs wie Albion Online zu vergleichen. Am ehesten ähnelt es noch New World, was die generelle Geschwindigkeit und Dauer der Animationen angeht:

  • Gekämpft wird grundsätzlich in der Ego-Perspektive
  • Durch das Drücken der linken Maustaste führe ich einen Angriff aus.
  • Durch die Bewegung der Maus in eine bestimmte Richtung ändere ich jedoch die Art des Schlagens. So kann ich von oben herab, von der Seite oder frontal zustechen.
  • Der Feind wiederum kann einen solchen Angriff mit der rechten Maustaste blocken. Auch hier bestimmt die Maus die Richtung des Blocks. Blockt ihr in die falsche Richtung, dann geht der Angriff trotzdem durch.

Genau mit dieser Mechanik aus Angreifen und Blocken hatte ich die ersten Minuten und Stunden schwer zu kämpfen.

Mortal Online 2 Untote
Schon die ersten Untoten machen mir ordentlich zu schaffen.

Wie schlage ich mich im Kampf? Kurz nach dem Start bekomme ich eine Quest auf einem Friedhof, bei der ich Angriffe von Zombies blocken und einen Konterangriff ausführen soll. Doch das ist gar nicht so einfach.

Immerhin muss ich anhand der Animation erkennen, aus welcher Richtung der Zombie – links, rechts, frontal, von oben – angreift. Entscheide ich mich falsch, bekomme ich Schaden und die Quest schreitet nicht voran.

Tatsächlich schaffen es diese ersten Zombies mich gleich zweimal zu töten, weil ich mich erst beim Blocken und später dann beim Wegrennen sehr ungeschickt anstelle. Das ist mir sogar etwas peinlich! Und ich kann mich an kein anderes MMORPG erinnern, bei dem mich schon Low-Level-Mobs praktisch im Tutorial umgebracht haben.

Doch das Sterben zieht sich weiter durch meine weitere Spielzeit.

Die ersten Kämpfe im PvP sind das absolute Grauen

Wie ging es für mich weiter? Nach einigen Quests zum Crafting, einem Tutorial zum Bogenschießen und weiteren kleinen Aufgaben verschlug es mich nach einigen Stunden in das PvP. Denn in der Startzone und in Städten seid ihr vor jeglichen PvP-Aktivitäten sicher. Das ist schön!

Doch draußen, in der weiten Wildnis, sieht das anders aus. Dort herrscht offenes PvP. Und dreist wie ich bin, habe ich zuerst die anderen Spieler angegriffen. Schließlich hat derjenige, der den ersten Schlag ausführt, einen kleinen Vorteil in den Lebenspunkten.

Im ersten Kampf habe ich den Bogen genutzt und mein Gegenüber mit einer Salve von Pfeilen eingedeckt. Der war jedoch eher unbeeindruckt davon, was auch daran lag, dass irgendwie nur jeder dritte Pfeil überhaupt getroffen hat. Irgendwann stürmte er dann seinerseits auf mich los. Im Nahkampf hatte ich keine Chance und mit wenigen Hieben lag ich das erste Mal im Dreck.

Und genauso ging es weiter.

Mortal Online 2 Bogen
Mit dem Bogen wollte ich mir einen Vorteil im PvP erarbeiten. Doch das Treffen will erstmal gelernt sein.

Alle 6 Spieler, mit denen ich mich duellierte, waren deutlich besser als meine Wenigkeit. So bekam ich in allen Kämpfen voll auf den Sack. Keines konnte ich siegreich beenden, immer wieder kehrte ich als toter Charakter beim Priester in die Welt der Lebenden zurück.

Die Schmach, dass ich bereits an PvE-Zombies gestorben bin, konnte nicht getilgt werden. Im Gegenteil.

Eigentlich ein frustrierender Moment, doch irgendwie hat Mortal Online 2 damit meinen Ehrgeiz geweckt. Ich möchte besser werden und möchte das nächste Mal die anderen Spieler verprügeln. Leider reichte dafür die Zeit am Wochenende nicht mehr aus – so ist das Leben als Vater.

Was ich auch gerne ausprobiert hätte, ist der Kampf zu Pferd. Das ist in dem MMORPG möglich, doch leider bin ich nicht zum Zähmen eines Reittiers gekommen.

Eine steile Lernkurve, die viel Zeit benötigt

Wie gefällt mir das MMORPG allgemein? Grundsätzlich muss ich sagen, dass Mortal Online 2 grafisch keine Höchstleistung bietet. Die Welt sieht gut, aber nicht überragend aus und die Animationen sind eher abgehakt.

Enttäuscht bin ich von den Landschaften, die in den ersten 5 Stunden alle nach typischen Einöden aussahen und wenig Abwechslung boten. Möglich, dass dies im Mid- und Endgame anders aussieht. Trotzdem merkt man bei der Grafik, dass ein Indie-Studio hinter dem MMORPG steht.

Cool ist jedoch die Charaktererstellung, bei der ich die Auswahl aus mehreren Völkern und zudem einem mir speziell zugeschnittenen Stammbaum habe. So lassen sich die Völker sogar etwas mischen.

Bei der Charaktererstellung könnt ihr zudem Attribute verteilen, die Einfluss auf eure Fähigkeiten im Kampf nehmen. Ebenfalls besonders ist das Gewicht des Charakters:

  • Je leichter ihr seid, desto mehr Punkte könnt ihr etwa in Geschick verteilen.
  • Schwere Charaktere hingegen haben mehr Lebenspunkte und können stärker zuschlagen.

Diese Feinheiten machen die Charaktererstellung zu einer kleinen Wissenschaft.

Mortal Online 2 Charaktererstellung
Die Charaktererstellung in Mortal Online 2 bietet viele Optionen und ist eine kleine Wissenschaft für sich.

Auch sonst verlangt Mortal Online 2 den Spielern viel Denken und Planen ab. Das Einarbeiten in das Crafting-System kostet Zeit, das Freischalten der Skills ebenfalls. Zudem solltet ihr unbedingt mit einer Gilde zusammenarbeiten, da sich das MMORPG nach meiner bisherigen Erfahrung nur wenig für Solo-Spieler eignet.

Mortal Online 2 setzt wie ESO und New World auf einen Kompass am oben Rand des Bildschirms. Zudem gibt es freien Handel zwischen den Spielern, ein Feature, auf das viele moderne MMORPGs immer öfter verzichten.

Im Endgame sollen dann noch Housing und Kämpfe um Festungen warten, doch so weit bin ich lange nicht gekommen.

Mortal Online 2 Skills
Mortal Online 2 bietet 1.100 Action-Skills und über 1.200 Crafting-Skills. Viel gibt also viel zu lernen.

Die Community als Pluspunkt: Im Zuge meiner Recherchen rund um das Spiel bin ich auf viele interessante Videos gestoßen, darunter organisierte PvP-Schlachten, ritterliche Turniere und Rollenspiel.

Wer also tief in das Spiel einsteigen und sich in der Community engagieren möchte, kann sicher einige großartige Events erleben.

Ein Beispiel dafür, wie diese PvP-Turniere aussehen, könnt ihr euch beim YouTuber Wolfszeit anschauen. Der hat übrigens auch einige Guides und weiteres Gameplay auf seinem Kanal hochgeladen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Bezahlsystem mit größer Hürde für interessierte Spieler

Wie finanziert sich das MMORPG? Neben der Tatsache, dass Mortal Online 2 mit dem PvP-Fokus eine klare Nische besetzt, empfinde ich persönlich das Preismodell als schwierig. Denn so viel Lust ich auf das PvP-MMORPG habe, so sehr schreckt mich das Buy2Play samt Abo ab.

Um Zugang zu dem MMORPG zu bekommen, muss ich zuerst zwischen 40 und 150 Euro für die Spielversion ausgeben. Danach benötige ich ein Abo, das monatlich kostet. Das ist eine große Einstiegshürde für Spieler, die das Spiel gerne mal ausprobieren würden, ohne sich dauerhaft daran zu binden.

Auf der anderen Seite verzichtet Mortal Online 2 auf einen Cash-Shop und auf die Möglichkeit, Echtgeld in Ingame-Währung zu tauschen. Pay2Win und weitere Kosten abseits des Abos werden komplett ausgeschlossen. Das ist wiederum ein Pluspunkt.

Wann erscheint das Spiel? Mortal Online 2 startet am 26. Oktober in den Early Access auf Steam. Für den Zugang dazu werdet ihr bereits das Abo zahlen müssen. Der vollständige Release soll 2022 stattfinden.

Fazit nach 5 Stunden: Kein MMORPG für jedermann, aber definitiv ein spannendes Spiel

Pro
  • Eine interessante und immersive Spielwelt
  • Ein aktives Kampfsystem mit viel Tiefe
  • Skill spielt eine größere Rolle als Ausrüstung
  • Die Möglichkeit dutzende Stunden in Theorycrafting zu stecken
  • Eine Community, die eng zusammenarbeitet und Schlachten und Kämpfe organisiert
Contra
  • Schwieriger Einstieg
  • Keine Top-Grafik
  • Ein Spiel nur für PvP-Fans samt Full-Loot
  • Solo-Spieler haben es schwer

5 Stunden sind nun keine gigantische Spielzeit in einem MMORPG, aber sie reichten, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Und der ist überraschend positiv und führte dazu, dass ich gerne noch mehr Zeit in das Spiel stecken möchte.

Obwohl ich in keinem MMORPG bisher so oft und so schnell gestorben bin, wie in den ersten Stunden von Mortal Online 2, so verstehe ich vollkommen, worin der Reiz des Spiels liegt. Die Idee, das Skill der Spieler wichtiger ist als Ausrüstung, das interessante Kampfsystem, die ständige Gefahr und vor allem die organisierte Community hinterlassen einen positiven Eindruck.

Aber Mortal Online 2 eignet sich nur für einen bestimmten Spielertypen. Wer an seiner Ausrüstung hängt, gerne einer Stoy nachjagt oder lieber daddelt, als sich tief in die Spielsysteme einzuarbeiten, der sollte Mortal Online 2 einfach ignorieren. Da gibt es mit WoW, Guild Wars 2 oder ESO einfach bessere Alternativen.

Wer sich aber auf das MMORPG einlässt, Lust auf PvP und Theorycrafting hat und sich in einer Gilde engagiert, der kann in dem Sandbox-Spiel sicher die Onlinezeit seines Lebens haben. Zusammen mit Albion Online gehört Mortal Online 2 schon jetzt zu meinen Favoriten, wenn es um MMORPGs mit Open-World-PvP geht.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

Kann eine Grafikkarte wirklich so gut sein, dass sie 3000 Euro wert ist?

Könnte die nächste Highend-Grafikkarte von Nvidia gut 3000 Euro kosten? Dabei sind die Aufschläge von Scalpern noch gar nicht mitberechnet.

Einige User hoffen im nächsten Jahr eine RTX 4000 kaufen zu können. Denn aktuell sind die Grafikkarten entweder so teuer, dass sie keiner kaufen möchte, oder kaum verfügbar.

Ein YouTuber meint nun, dass die Preise für die nächste Generation noch einmal deutlich steigen könnten. Die Rede ist hier immerhin von 3000 Euro. Doch lohnen sich 3000 Euro für eine Grafikkarte überhaupt? Schließlich bekommt man für das Geld aktuell auch einen kompletten Gaming-PC

Kostet die nächste Highend-Grafikkarte von Nvidia 3000 Euro?

Woher stammen die Preise? Der YouTuber „Graphically Challenged“ beschäftigt sich in seinem Channel regelmäßig mit Grafikkarten, ihrer Leistung und Funktion. Er hat daher Erfahrungen mit dem Thema gesammelt.

Nun hat der YouTuber Vermutungen angestellt, wie viel die nächste Generation an Grafikkarten kosten könnte. Die Preise sind daher keine Leaks, sondern beruhen auf Beobachtungen der aktuellen Situation.

Der Tweet listet folgende Preise auf. In Deutschland kämen auf die Preise noch zusätzlich Steuern drauf:

  • RTX 4090 – 2.999 US-Dollar
  • RTX 4080 Ti – 1.999 US-Dollar
  • RTX 4080 – 1.199 US-Dollar
  • RTX 4070 – 799 US-Dollar
  • RTX 4060 Ti – 499 US-Dollar
  • RTX 4060 – 399 US-Dollar
  • RTX 4050 Ti – 329 US-Dollar
  • RTX 4050 – 279 US-Dollar

Wie wahrscheinlich sind solche Preise? Schaut man sich die aktuelle Situation an, dann kommen einem die Preise gar nicht so abwegig vor: Immerhin zahlt ihr für eine RTX 3090 aktuell mindestens 1800 Euro oder mehr. Damit liegt der Preis deutlich über der unverbindlichen Preisempfehlung.

Der YouTuber und auch andere vermuten, dass die Preise für die nächste Generation deutlich steigen könnte. Denn immerhin zeigt die aktuelle Situation, dass Gamer und Miner durchaus bereit sind, 2000 Euro oder mehr für eine Grafikkarte auszugeben.

Nvidia könnte nun deutlich steigende Preise mit der aktuellen Situation rechtfertigen. Außerdem: Wenn man den Preis nicht selbst erhöhe, würden gierige Scalper die Preise in die Höhe treiben. Der YouTuber schreibt selbst im Tweet “Miner und Gamer wählen mit ihrem Geldbeutel”, was soviel heißt wie: Wenn die Leute bereit sind, viel Geld zu zahlen, dann steigen auch die Preise.

Was sind Reaktionen? Unter dem Tweet gibt es bereits einige, die bei den genannten Preisen den Kopf schütteln. Vor allem aus der aktuellen Situation, in der Grafikkarten für tausende Euros auf eBay verkauft werden, glauben viele User nicht daran, dass man die Grafikkarten wirklich für solche Preise bekommt.

Außerdem kostet schon eine besondere Version der RTX 3090 bereits mehr als 4000 Euro und gilt als eine der teuersten Versionen der Highend-Karte. Diese Version richtete sich eher an Enthusiasten anstatt an Gamer:

Mehr zum Thema
Eine RTX 3090-Grafikkarte kostet 4.220 Euro – Wie gut ist eine so teure Grafikkarte?
von Benedikt Schlotmann

Eine Investition von 3000 Euro dürfte viele Gamer abschrecken

Wie viel Leistung bietet die RTX 4090? Einige Leaks hatten zwar bereits vermutet, dass die RTX 4090 die doppelte Leistung der RTX 3090 bieten solle, das ist aber nur Spekulation.

Dennoch ist es fraglich, ob sich der doppelte Preis für die doppelte Leistung wirklich lohnt. 3000 Euro sind für viele Personen viel Geld.

Vor allem gibt es zum aktuellen Zeitpunkt kaum Spiele, die die volle Leistung einer GeForce RTX 3090 wirklich ausnutzen können. Die doppelte Leistung einer RTX 4090 dürfte aktuell kaum ein Gamer wirklich brauchen. Viele würden vermutlich dann eher zur 3000er-Generation greifen.

Für wen würde sich das lohnen? Für die wenigsten Gamer würde sich die Investition wirklich lohnen. Für 3000 Euro bekommt ihr aktuell einen voll ausgestatteten Gaming-PC – oder einen Gebrauchtwagen, der bereits einige Jahre auf dem Buckel hat.

Schon jetzt gibt es genügend Gründe, warum Gamer lieber zur RTX 3080 anstatt zur RTX 3090 greifen sollten. Wenn ihr die GeForce RTX 3080 Ti nahe der UVP bekommt, wäre die Ti-Version sogar noch eine bessere Option als die normale RTX 3080.

Wurde die RTX 3090 Ti ausversehen geleakt? Tech- & Hardware-News

Grafikkartenpreise werden sich auch in naher Zukunft nicht bessern

Wie sehen aktuell die Preise aus? Für eine aktuelle RTX 3090 zahlt ihr aktuell mindestens 1800 Euro und mehr, sinkende Preise sind aktuell nicht in Sicht. Und dass die Preise dauerhaft wieder sinken werden, glauben aktuell die wenigsten User.

Mittlerweile hat sogar Nvidia selbst erklärt, dass die Preise weiterhin so hoch bleiben werden. Ihr müsst euch entweder gedulden oder großes Glück beim Kauf einer Grafikkarte haben. Oder ihr zockt weiterhin auf der Hardware, die ihr derzeit noch daheim habt.

Was haltet ihr von den Preisen? Würdet ihr für eine Grafikkarte der nächsten Generation wirklich tief in die Tasche greifen oder haltet ihr 3000 Euro für eine Grafikkarte für zu viel des guten?

FIFA 22 zeigt die höchsten Ratings – Nur 3 Bundesligisten in den Top 22

EA Sports hat die höchsten Ratings für FIFA 22 veröffentlicht. Wir zeigen euch hier, welche Spieler die besten Werte im Spiel erhalten.

Das sind die Ratings: Der Release von FIFA 22 kommt immer näher und nun gibt es auch die erste größere Ladung an Spieler-Ratings. Bei den Ratings handelt es sich um die Werte, mit denen die Fußball-Stars in FIFA 22 ausgerüstet werden. Umso höher die sind, desto besser ist auch der Spieler.

Jedes Jahr ist die Diskussion groß, wer wohl der beste Spieler in FIFA wird. Nun haben wir die Antwort für FIFA 22: EA Sports veröffentlichte, passend zum Spieletitel, die Top 22 mit den höchsten Ratings.

Wie das Ranking dieses Jahr aussieht, erfahrt ihr hier.

Messi bester Spieler in FIFA 22 – Lewandowski ist die Nummer 2

Hier sind die besten Ratings in FIFA 22: Dieses Jahr ist es einmal mehr Lionel Messi (93), der die Ratings in FIFA 22 anführt. Der Argentinier ist gerade erst zu Paris Saint-Germain gewechselt, wo er ein Offensiv-Trio mit Coverstar Kylian Mbappé (91) und seinem ehemaligen Barca-Kollegen Neymar (91) bildet. Beide sind ebenfalls in den Top 10 der Ratings vertreten, PSG wird also eine richtig heftige Mannschaft in FIFA 22.

Doch direkt hinter Messi reihen sich zwei andere Spieler ein: Robert Lewandowski (92) und Cristiano Ronaldo (91) sind die Nummer 2 und 3 in den diesjährigen Ratings. Die Top-Ratings seht ihr hier in der Übersicht:

FIFA 22 Ratings
Hier seht ihr die Top-11-Spieler in FIFA 22
  • Lionel Messi (93)
  • Robert Lewandowski (92)
  • Cristiano Ronaldo (91)
  • Kevin de Bruyne (91)
  • Kylian Mbappé (91)
  • Neymar (91)
  • Jan Oblak (91)
  • Harry Kane (90)
  • N’golo Kanté (90)
  • Manuel Neuer (90)
  • Marc-André Ter Stegen (90)
FIFA 22 Ratings
Und hier die zweite Hälfte der besten Ratings in FIFA 22
  • Mohamed Salah (89)
  • Gianluigi Donnarumma (89)
  • Karim Benzema (89)
  • Virgil van Dijk (89)
  • Joshua Kimmich (89)
  • Heung-Min Son (89)
  • Alisson (89)
  • Thibaut Courtois (89)
  • Casemiro (89)
  • Ederson (89)
  • Sadio Mané (89)

So steht die Bundesliga in den Ratings da: Insgesamt haben es drei Spieler der Bundesliga in die Top-Auswahl von FIFA 22 geschafft. Dabei handelt es sich um drei Spieler des FC Bayern:

  • Robert Lewandowski hat ein richtig hohes Gesamtrating (92) bekommt und besticht mit starken Werten bei Schuss, Dribbling und Physis. Nur beim Tempo mangelt es ein wenig.
  • Manuel Neuer hat eine 90er-Karte bekommen und teilt sich damit den zweiten Platz als bester Torhüter des Spiels mit Marc-André Ter Stegen – hinter Jan Oblak.
  • Joshua Kimmich (89) ist ebenfalls in den Top 22 und läuft im zentralen Mittelfeld auf. Er sieht gerade defensiv sehr stark aus, hat außerdem starke Dribbling- und Pass-Werte.

Schaut man sich die Werte in der Übersicht an, sieht man, dass die englische Premier League die Top-Ratings dominiert:

  • 10 Spieler in den Top 22 kommen aus der englischen Liga
  • 5 kommen aus der spanischen LaLiga
  • die Ligue 1 – beziehungsweise, Paris Saint-Germain – stellt 4 Spieler der Top 22
  • Die Bundesliga hat 3 Spieler in den Top 22, alle vom FC Bayern
  • Die italienische Liga hat tatsächlich keinen Spieler mehr in den Top 22

Wie die weiteren Ratings aussehen, werden die kommenden Tage zeigen. Umso näher der Release rückt, desto mehr Ratings dürften auch öffentlich werden.

Zuletzt veröffentlichte FIFA 22 auch drei neue Ikonen – inklusive ihrer Werte.

Das Spin-off zu Borderlands 3 hat eine ganz andere Open World, als ihr es bisher kennt

Tiny Tina’s Wonderlands soll 2022 eine explosive Mischung aus Borderlands und Fantasy bieten. Mit an Bord ist auch eine ungewöhnliche Art von Umgebung, die man als Borderlands-Fan so auch noch nicht gesehen hat.

Das ist Tiny Tina’s Wonderlands: Wie Borderlands 3 wird auch das neue Spin-off Wonderlands ein “First-Person-Looter-Shooter” sein – grundsätzlich dürften sich Borderlands-Fans also heimisch fühlen. Abgefahrene Welten entdecken, verrückte Waffen sammeln, Feinde über den Haufen schießen – die typischen Borderlands-Tugenden machen auch Wonderlands aus.

Allerdings wird das Ganze mit einer schönen Packung Fantasy garniert. Effektiv bewegen wir uns nämlich durch eine von Tiny Tina erdachten Tabletop-Welt voller Drachen, Schwerter und Magie – und setzen selbst auch auf magische Fähigkeiten. Hier zeigt sich also schonmal ein Unterschied zum gewohnten Borderlands-Rezept.

Im jüngsten Trailer des Spiels ist auch ein Feature zu sehen, dass man in dieser Form noch gar nicht von Borderlands kennt: die sogenannte “Oberwelt”.

Die “Oberwelt” funktioniert anders, als man es von Borderlands kennt

Wer Borderlands 3 gespielt hat, wird sich erinnern: Hier war man entweder an Bord der Sanctuary unterwegs, oder bewegte sich über wilde Planeten, die wie eine offene Welt mit voneinander getrennten Abschnitten konzipiert waren.

Normalerweise musste man zu Fuß umherstreifen, oder in einem von mehreren unterschiedlichen Vehikeln losdüsen. In Wonderlands läuft das nur zum Teil so.

Das macht Wonderlands anders: Auch in Wonderlands wird ein großer Teil des Spiels aus der gewohnten First-Person-Perspektive gespielt. Die Kämpfe und das grundlegende Gameplay finden immer in der gewohnten Optik statt.

Das Ganze wird allerdings um die erwähnte Oberwelt ergänzt. Dabei handelt es sich um eine offene Karte, die alle wichtigen Orte des Spiels miteinander verbindet.

Im Trailer vom letzten PS5-Showcase ist das auch kurz zu sehen, zwischen 0:59 und 1:06:

https://www.youtube.com/watch?v=Ikqs6B4ozM0&t=59s
Schaut ab 0:59, um die Oberwelt zu sehen

Was passiert in der Oberwelt? In der Oberwelt werden eure Charaktere (und die eurer Freunde, wenn ihr Koop spielt) als kleine Bobblehead-Figuren angezeigt, die ihr über das Spielbrett steuern könnt. Auf dieser Karte reist ihr von Ort zu Ort.

Es kann allerdings passieren, dass ihr in “dynamischen Begegnungen” auf dem Brett angegriffen werdet. Das klingt ein bisschen wie bei Pokémon, wie Creative Director Matt Cox gegenüber “GameSpot” erklärt.

“Es können kleine Feinde auftauchen, woraufhin ihr nahtlos in einen First-Person-Kampf versetzt werdet. Dort tragt ihr einen kleinen Kampf aus, holt euren Loot und kommt wieder raus, um die Oberwelt weiterzuerkunden”, so Cox: “Die Oberwelt” fungiert also wirklich – im Vergleich zu früheren Spielen, die wir gemacht haben – als die große Zone, die alle Erlebnisse miteinander verbindet.”(via GameSpot)

Gegenüber PC Gamer erklärte Cox weiter, dass diese Begegnungen nur “im hohen Gras” auftauchen, wenn man sich vom Hauptpfad entfernt, um die Welt zu erkunden (via PC Gamer).

Und das kann sich lohnen: Man kann 5 optionale Maps finden, die zwar mit der Hauptstory verbunden sind, aber selbst kleine Sub-Plots erzählen (via GameSpot).

Außerdem eignet sich die Oberwelt gut, den eigenen Charakter zwischendurch mal unter die Lupe zu nehmen. Denn die eigene Klasse kann man umfassend anpassen, auch äußerlich. Der gewählte Look ist dann in der Oberwelt zu sehen – wenn auch in Miniatur-Form.

Erscheinen wird Tiny Tina’s Wonderlands am 25. März 2022. Einen Einblick, warum das Spiel richtig spannend werden könnte, findet ihr hier.

Twitch-Streamer Shroud testet Icarus – Glaubt, es wird eins der besten Survival-Spiele

Michael “Shroud” Grzesiek liebt das Survival-Genre. Jetzt glaubt er, dass einer der Vorreiter des Genres und Erfinder von DayZ mit “Icarus” das wohl beste Survival-Spiel überhaupt schafft.

Was ist das für ein Spiel? Icarus ist das neueste Spiel des DayZ-Erfinders Dean ,,Rocket” Hall. Der Neuseeländer bleibt seinen Entwickler-Wurzeln treu und möchte mit Icarus ein neuartiges Survival-Erlebnis schaffen. Neuartig ist für ihn instanziierter Koop-Survival, bei dem ihr über verschiedene Anläufe hinweg immer besser werdet. Klingt ein wenig wie das Spielprinzip von Escape From Tarkov.

Die Prämisse ist allerdings etwas anders: Ihr findet euch auf einem feindseligen Alienplaneten wieder. Hier müsst ihr erst einmal eure grundlegenden Bedürfnisse wie Hunger, Durst und Sauerstoff stillen. Anschließend baut ihr eine Basis und erforscht immer neue Technologien.

Dabei ist es der Variantenreichtum der Skill- und Techbäume, der Icarus besonders macht. Ihr könnt eure Fähigkeiten in unzähligen Möglichkeiten kombinieren und viel herumexperimentieren.

Großes Ziel ist aber nicht die Besiedlung des Planeten. Ganz im Gegenteil: Das Ziel ist die Flucht von diesem tödlichen Felsbrocken. Der Twitch-Streamer Shroud findet, Icarus hat das Zeug zum besten Survival-Spiel der nächsten Jahre. Doch was genau sagt er über Icarus?

Das hält Shroud von Icarus: ,,Ich glaube nicht, ich weiß es!”

Shroud ist riesiger Fan von allen Spielen, die im Fahrwasser von Survival und Hardcore-Simulationen fahren. In den letzten Jahren teilte er diese Leidenschaft mit seinen Zuschauern beim Spielen von Rust, DayZ, Hunt: Showdown oder Escape From Tarkov.

Jetzt testete er das neue Survival-Spiel Icarus, ein neuer Hoffnungsträger für das Genre: Schon am erfolgreichen zweiten Beta-Wochenende kommt er zu einem eindeutigen Fazit:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitch Inhalt

Ist das Spiel gut oder ist es mies, Chat? Das Spiel ist weit entfernt von mies, sehr weit! Aber es ist eine Beta, also erwartet eine Beta!

Shroud hält Icarus aber nicht nur für “nicht mies”, er glaubt, dass es eines der besten Survival-Spiele überhaupt werden kann. Entschuldigung, er weiß es sogar, sagt er:

Ich glaube, dass es (Icarus) eines der besten Survival-Spiele wird, die je gemacht wurden, sobald es releast ist. Um genau zu sein, ich glaube das nicht nur, ich weiß es. Das hat nichts mit glauben zu tun.

Fans im Chat fragten Shroud, warum er ausgerechnet Icarus so sehr lobt. Er beantwortet das mit der Gegenfrage: Wie kann man das nicht sehen? Shroud glaubt, dass jeder, der Icarus für 5 Minuten spielt, seinen Standpunkt nachvollziehen kann.

Wo könnt ihr Icarus testen? Damit ihr nicht auf die zugegeben recht ungenaue Erklärung von Shroud vertrauen müsst, könnt ihr das Icarus selbst testen. Dazu ist jedoch eine kostenpflichtige Vorbestellung über den Steam Store nötig.

Bis zum 6. November läuft die Beta-Phase von Icarus, bei der es jedoch einen Haken gibt. Für die Beta sind ausschließlich ausgewählte Wochenenden vorgesehen. Ihr könnt also nicht ununterbrochen spielen. Sorgen um Geld müsst ihr euch nicht machen. Sollte euch Icarus nicht gefallen, könnt ihr es ungeachtet der Spielzeit bis Ende der Beta zurückgeben.

Am vergangenen Wochenende ist das zweite Beta-Wochenende von Icarus gestartet. Alle Informationen dazu findet ihr hier: Neues Survival-Game lockt tausende Spieler mit Beta auf Steam, startet bald Runde 2

Quelle(n):
  1. Dexerto.com

Guild Wars 2 zeigt endlich das große Feature der neuen Erweiterung – Und es killt meine Vorfreude

In einem weiteren Entwickler-Livestream stellte ArenaNet endlich das große, neue Feature für die kommende Guild Wars 2 Erweiterung End of Dragons vor. Ab Februar dürft ihr mit euren eigenen Schiffen angeln gehen. MeinMMO-Autor Mark Sellner nimmt dieses Feature jedoch viel Vorfreude raus, da es nicht mit den Highlights der anderen Erweiterungen mithalten kann.

Was wurde gezeigt? In einem 30-minütigen Livestream stellten die Entwickler hinter dem MMORPG Guild Wars 2 erstmals das neue Kern-Feature der kommenden Erweiterung End of Dragons vor. Es gibt kleine Boote, auf denen ihr gemeinsam mit euren Freunden angeln gehen könnt. Das klappt nicht nur in den Gebieten der neuen Erweiterung, sondern auch in allen alten Gebieten.

Es handelt sich dabei um eine Aktivität, die man alleine aber auch als Gruppe machen kann, denn erstmals in Guild Wars 2 könnt ihr andere Leute auf eurem schwimmenden Gefährt mitnehmen. Das deckt sich mit der Belagerungsschildkröte, einem Reittier, welches ebenfalls mit End of Dragons erscheint und zwei Menschen mitnehmen kann. Bisher waren Fortbewegungsmittel im MMORPG immer nur für eine Person gemacht.

Wie funktioniert das Angeln? Überall auf der Welt könnt ihr im Wasser deutlich gekennzeichnete Stellen sehen, an denen ihr dann Angeln könnt. Wenn ihr einen Fisch an der Leine habt, müsst ihr einen kleinen Balken in der Mittel des Bildschirms hin und her bewegen, bis der Fisch gefangen wurde.

Insgesamt soll es über 200 verschiedene Fische geben und auch neue Gerichte, die man mit den Fischen zubereiten können soll. Ebenfalls neu sind dann die Boote, die gab es in Guild Wars vorher noch nicht.

Zu den Booten und dem Angeln gibt es natürlich auch zwei neue Beherrschungpfade, die ihr leveln könnt. Doch wirklich spannenden und abwechslungsreich klingt das nicht. Für mich bietet das Angeln zu wenig, vor allem als großes Haupt-Feature der neuen Erweiterung.

Wer schreibt hier? Mark hat in den letzten 7 Jahren etwas mehr als 6.000 Stunden in Guild Wars 2 verbracht. Er hat jedes Event gesehen, jedes Fraktal erlebt und jeden Raid-Boss erschlagen. Zahllose legendäre Gegenständen hat er erbaut, Charaktere ausgetüftelt, Götter bezwungen und Drachen besiegt, nur um jetzt Angeln zu gehen.

Angeln kann so cool sein wie es will, es ist aber einfach nicht genug

Wieso enttäuscht das Angeln? Eines vorweg – ich habe grundsätzlich kein Problem mit dem Feature selbst. Ich halte das Angeln für eine sinnvolle Ergänzung und eine schöne Nebenaktivität mit Freunden und Gilde. Aber es genügt nicht, um mit den großen Features der anderen Erweiterungen zu konkurrieren.

Die erste Erweiterung, Heart of Thorns, veränderte grundlegend, wie ich mich als Spieler durch die Welt bewege und diese wahrnehme. Man konnte plötzlich gleiten. Durch die Lüfte fliegen, völlig neue Orte erreichen und bekannte Orte auf neue Weise erleben.

Die zweite Erweiterung, Path of Fire, hat genau dort angesetzt. Es kamen die Reittiere ins Spiel, von denen jeder seine ganz eigene Spezialität hatte. Der Raptor konnte besonders weit springen, der Hase besonders hoch und der Greif hat die Bewegungen in der Luft sogar noch besser gemacht.

Mounts-Guild-Wars-2
Die Mounts aus Path of Fire brachten viel Abwechselung in Guild Wars 2

End of Dragons zeigt nicht mal im Ansatz das Potenzial dazu, ähnlich auf mich zu wirken wie es Reittiere oder Gleitschirme tun konnten. Man könnte jetzt argumentieren, dass mit den Booten ja auch eine neue Art und Weise der Fortbewegung ins Spiel kommt, das stimmt aber so nicht ganz.

Denn über Wasser hinweg konnte ich mich schon mit dem Rochen-Mount aus Path of Fire bewegen und das sogar noch flexibler. Dank einer Beherrschung kann der Rochen nämlich sogar tauchen und mich somit auch Unterwasser schneller bewegen.

Das kann das Boot logischerweise nicht.

Wer sich die Details zu den Schiffen und dem Angeln anschauen möchte, findet hier den kompletten Livestream:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Was hält die Community davon? Auch die Community im Spiel, auf Discord und auf reddit zeigen sich von dem Feature eher genervt. Für viele ist das Angeln und die Boote schlichtweg nicht relevant und das kann ich verstehen.

Fängt man einmal das Bild der Community auf, wird schnell klar, dass die meisten Spieler nur an den neuen Elite-Spezialisierungen und Gebieten interessiert sind. Angeln ist für die meisten einfach nur so… da. Und das ist schade.

Die 9 Elite-Spezialisierungen, die mit End of Dragons kommen und die für viel Vorfreude sorgen, sind aber nichts Neues. Denn auch die vorherigen Erweiterungen brachten neue Elite-Spezialisierungen mit. Dort waren sie aber nie der Kaufgrund für die Erweiterung selbst.

Mehr zum Thema
Guild Wars 2 zeigt neue Elite-Spezialisierungen – Alles was ihr wissen müsst
von Mark Sellner

Es hätte so viel besser sein können

Was gäbe es für Alternativen? Stellt euch einmal vor, ihr seid der Kommandeur einer großen Streitmacht, ihr habt gegen Götter gekämpft, Drachen besiegt, ihr wart sogar selbst einmal tot und euer bester Freund, ist selbst ein Drache. Wie könnte das noch besser ausgebaut werden?

  • Indem ihr fliegen könnt? Ja, absolut.
  • Indem ihr epische Kreaturen zähmen könnt? Ja, gerne.
  • In dem ihr Angeln geht? Die Antwort muss jeder für sich finden, aber in mir spricht alles dagegen.

Dabei hätte es so viel besser werden können mit relativ einfachen Ansätzen. Und ArenaNet war sogar echt nah dran. Das beste Beispiel dafür ist die Belagerungsschildkröte, die ebenfalls mit End of Dragons in Guild Wars 2 Einzug halten wird. Ein Mount für zwei Personen. Endlich kann ich meinen Kumpel mitnehmen und ihm coole Orte zeigen.

Endlich kann ich sagen „Spring auf, ich zeig dir wie du da hinkommst“, statt umständlich auf der Karte zu malen. Die Schildkröte ist eine tolle Ergänzung und denkt die Mounts aus Path of Fire noch einen Schritt weiter. Aber warum nicht mehr davon? Würdet ihr lieber mehr Mounts wie ein Zwei-Mann-Schildkröten-Panzer mit Waffen haben, oder doch lieber 50 Fische mehr? Die Antwort findet sich leicht.

Die Belagerungs-Schildkröte wird das erste Mount für Zwei

Was wünschen sich die Spieler? Ein großer Wunsch der Community war eine neue, spielbare Rasse wie die vogelähnlichen Tengu. Das ist sehr viel Aufwand für die Entwickler und ich persönlich denke, dass es auch nicht viel gebracht hätte, da ein neues Volk wenig für das eigentliche Gameplay beiträgt.

Dennoch wäre auf dem Papier „Ein neues spielbares Volk“ immer noch viel epischer als Angeln. Ein anderer Wunsch, der dabei aber viel realistischer wäre, wären neue Waffen.

Es gibt in Guild Wars 2 bereits drei Waffen, die ausschließlich unter Wasser genutzt werden können. Den Dreizack, den Speer und die Harpunenschleuder. End of Dragons orientiert sich thematisch bereits an dem Meer und dem großen, bösen Wasserdrachen. Es wäre so toll gewesen, diese Waffen endlich auch an Land nutzen können oder wenigstens eine neue Unterwasserwaffe zu bringen.

Das hätte man optimal in die neuen Elite-Spezialisierungen integrieren können. Es hätte langfristig das Gameplay verändert und neue sowie bestehende Spieler abgeholt. Hier hat ArenaNet meiner Meinung nach eine Chance verpasst.

Was wünsche ich mir? Still und heimliche habe ich die Hoffnung, dass Angeln nicht alles ist, was in End of Dragons auf uns wartet. Eine der großartigsten Sachen von Path of Fire war das Greifen-Reittier und das wurde gar nicht erst angekündigt. Spieler fanden es kurz nach Release und die Community feiert das fliegende Federvieh bis heute.

Ich wünsche mir eine ähnliche Überraschung von End of Dragons, da mich die bisher angekündigten Features eher kaltlassen, als mich für die neue Erweiterung anzuheizen. Doch bis sie im Februar 2022 erscheint, kann ich erstmal nur hoffen, dass der heldenhafte Kommandeur des Pakts am Ende nicht nur Angeln gehen kann, nachdem er erneut die Welt rettet.

Was haltet ihr von der Ankündigung? Freut ihr euch auf das Angeln oder seid ihr da eher meiner Meinung? Findet ihr, End of Dragons hat genug Features um gegen Heart of Thorns und Path of Fire zu bestehen? Ist die neue Erweiterung mit den alten überhaupt vergleichbar? Schreibt es mir in die Kommentare.

Die MMORPG-Legende Ralph Koster ist sogar der Meinung, dass Backen und Blumen pflanzen wichtiger ist als töten.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny 2: Das sind die 10 tödlichsten Trials-Waffen und es gibt einen klaren Sieger

In Destiny 2 sind die neuen Trials gestartet und die Hüter sind schon 92 Millionen Mal gestorben. Wir zeigen euch die 10 tödlichsten Waffen und sagen, warum der Spitzenreiter so viele Kills hat, wie Platz 2 und 3 zusammen.

Bungie hat die Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) in Season 15 überarbeitet. Der Modus überschüttet die Hüter mit starken Loot, ist jetzt viel zugänglicher und endlich weniger elitär.

Seit dem 10. September laufen die neuen Trials in Destiny 2 und schnell hat sich herauskristallisiert, welche Waffen Meta sind. MeinMMO zeigt euch, welche Waffen am ersten Trials-Wochenende die meisten Kills gesammelt haben und woher ihr die PvP-Monster bekommt.

Diese Waffen 10 Waffen dominieren die Trials:

  • 1. Vex Mythoclast – 5,53 Millionen Kills: exotisches Fusionsgewehr aus dem “Gläserne Kammer”-Raid
  • 2. Pikass – 2,85 Millionen Kill: exotische Handfeuerwaffe, die ihr in Season 15 am Kiosk im Turm “Denkmal der Verlorenen Lichter” bekommt.
  • 3. Der Bote – 2,82 Millionen Kills: legendäres Impulsgewehr aus den Prüfungen von Osiris
  • 4. Felwinters Lüge – 2,21 Millionen Kills: legendäre Schrotflinte, die ihr am Kiosk im Turm bekommt
  • 5. Dunkelheit Voran – 2,02 Millionen Kills: legendäres Impulsgewehr aus dem Prophezeiung-Dungeon
  • 6. Dorn – 1,92 Millionen Kills: exotische Handfeuerwaffe, die ihr am Kiosk im Turm bekommt
  • 7. Der Chaperon -1,85 Millionen Kills: exotische Slug-Schrotflinte, die ihr durch eine Quest von Amanda Holiday / Shaw Han bekommt
  • 8. Das Palindrom (Meister) – 1,84 Millionen Kills: legendäre Handfeuerwaffe aus der (Spitzenreiter-)Dämmerung
  • 9. Fractethyst – 1,83 Millionen Kills: legendäre Schrotflinte aus saisonalen Aktivitäten von Season 15 und Umbral-Engrammen
  • 10. Riiswandler – 1,81 Millionen Kills: legendäre Schrotflinte aus dem Eisenbanner

Woher kommen die Zahlen? Wir berufen uns für die Zahlen in diesem Artikel auf Trialsreport.com (Zugriff 13. September 14:00 Uhr). Die Seite ist seit Jahren die erste Anlaufstelle, um mit Infos zu den Prüfungen von Osiris versorgt zu werden.

Dank der API-Schnittstelle von Destiny 2 kann Trialsreport die Statistiken des Shooters auslesen und dann die Nutzungs-Raten von Waffen, ELO-Ratings der Spieler und weitere Zahlen preisgeben.

Diese Waffen haben die meisten Kills im ersten Trials-Wochenende von Season 15 geholt

Über 5 Millionen Kills: Vex Mythoclast dominiert die Prüfungen

Die Kill-Zahlen in den Trials sprechen eine eindeutige Sprache: Die Vex Mythoclast hat so viele Kills am ersten Wochenende gesammelt, wie Platz 2 (Pikass) und Platz 3 (Der Bote) zusammen. Ganz alleine kommt sie mit ihren über 5 Millionen Kills auf stolze 6 % aller Abschüsse.

Darum ist die Vex so stark: Das Exotic bereitete den Hütern schon im Schmelztiegel von Destiny 1 Albträume. In Destiny 2 wurde es erst mit der neuen Season so stark, wie es sich für ein Raid-Exotic gehört. Wir von MeinMMO attestieren der Vex aktuell den Status “beste Waffe im ganzen Spiel” – da sie im PvP und PvE enorm stark performt und jedes Loadout aufwertet.

Der neue Buff auf Reichweite und Stabilität sorgen dafür, dass das Fusionsgewehr – das sich aber wie ein Automatikgewehr spielt – bis zur mittleren Distanz alles mit wenigen Schüssen zersägt. Man kann fröhlich aus der Deckung Kugeln regnen lassen, schafft es ein Feind durchs Sperrfeuer, gibt’s mit der Schrotflinte den Rest.

Hat man mit der Vex Kills gesammelt, aktiviert sich der Katalysator und verleiht der Waffe noch mehr Power. Obendrauf kann man sie dann als Scharfschützengewehr nutzen, was nach kurzer Ladezeit auch den Fernkampf abdeckt. Wobei man hier sagen muss, dass in den Trials eher die leichte Handhabung und der Schaden im Automatikgewehr-Modus dominieren.

Mehr zum Thema
Destiny 2: Vex Mythoclast war erst nutzlos und ist jetzt die beste Waffe im Spiel
von Christos Tsogos

So erklärt sich die aktuelle Trials-Meta in Destiny 2

Das sind interessante Zahlen: Bungie hat zum Start der neuen Season 15, der Saison der Verlorenen, Schrotflinten und den 120er Handfeuerwaffen harte Nerfs aufgedrückt. Beides zeigt sich auch in den Trials-Statistiken.

  • Noch in Season 15 dominierte Felwinters Lüge den Modus, wie jetzt die Vex. Auch jetzt kommt die Schrotflinten-Gattung auf 13 % aller Kills in den ersten Trials der Season 15.
  • Die Familie der aggressiven Pumpen ist bis auf den Primus aber vollständig aus den Top-10 verschwunden. Doch die Zahlen zeigen, dass nun die 65er Schrotflinten an Popularität gewinnen. Trotz geringerer Reichweite und mehr Streuung nach dem Rutschen, ist die Waffengattung im PvP-Endgame fest verankert und ergänzen zudem die Vex Mythoclast hervorragend.
  • Insgesamt gehen im ersten Trials-Wochenende der Season 15 fast 20 % aller Abschüsse aufs Konto verschiedener Handfeuerwaffen – damit ist die Waffengattung der Spitzen-Killer
  • Der Fall der 120er Handfeuerwaffen begünstigt die 140er Revolver. Statt Igneous-Hammer sehen wir jetzt viele andere Handfeuerwaffen, die das Machtvakuum füllen. Gerade Pikass ist in den Trials so stark, weil sie einen Radar auch beim Zielen gewährt, nach Kills viel tödlicher wird und eine Reichweite hat, die an 120er erinnert.
  • Direkt 2 Impulsgewehre sind in den Top-10 vertreten, was sicher auch an der aktuellen Map “Burnout” liegt. Die längeren Lanes und die Gefahr im Nahkampf gegen die Vex zwingen viele Hüter zum sicheren Play mit einem Impulsgewehr. Die Gattung kommt mit 10 % aller Abschüsse auf genauso viele wie alle Fusionsgewehre zusammen.

Insgesamt starben die Hüter bisher 92 Millionen Mal in den neuen Trials. Seid ihr auch einer davon gewesen und wenn ja, welche Waffe hat euch am häufigsten erwischt? Hättet ihr mit den aktuellen Top-10 der tödlichsten Knarren gerechnet oder überrascht euch eine? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Trialsreport

World-First-Gilde löst sich auf, rechnet mit WoW Classic ab: „Geldfabrik für Booster“

Die Raid-Gilde APES holte im September 2019 die ersten World-First-Kills in WoW Classic an Ragnaros und Onyxia. Jetzt aber löst sich die Gilde auf. Der Leiter der Gilde, Twitch-Streamer Maitoz, lässt kein gutes Haar an WoW Classic. Das habe sich zu einer Geldfabrik für Booster entwickelt und habe mit dem ursprünglichen WoW nichts mehr zu tun.

Das waren die Erfolge der Gilde:

  • Die Gilde APES spielte auf dem EU-Server „Gehennas“ in WoW Classic. Es ist eine Allianz-Gilde. Das Erstaunliche war, dass die Gilde nur 6 Tage brauchte, um Ragnaros und Onyxia als weltweit erste in WoW Classic zu töten. Als man die ersten Kills sammelte, hatte APES nicht mal 40 Spieler auf dem Max-Level.
  • Den ersten Kill an Ragnaros holte man noch in der ersten Woche nach dem Release von WoW-Classic mit 15 von 40 Spielern unter Level 60. Ragnaros fiel im 1. Versuch. Wichtig war, dass der Tank gut genug ausgerüstet war, um Ragnaros auch wirklich tanken zu können.
  • Den World-First an Onyxia sicherte sich die Gilde mit nur 34 Kämpfern. Mehr konnte man nicht in den Raid bringen, weil nur 34 die Pre-Quest für Onyxia erfüllt hatten. Onyxia erwies sich als etwas schwerer als Ragnaros, den Drachen killte man erst im zweiten Versuch.

„Genug ist genug“

Darum löst sich die Gilde nun auf: In einem Twitch-Stream sagt der Leiter der Gilde Maitoz, er werde mit WoW aufhören und seine Gilde werde sich auflösen:

„Ich denke schon lange darüber nach, aufzuhören. Das Spiel ist einfach nicht das, wonach ich und die meisten aus meiner Gilde suchen. Man spielt wegen Loyalität und Freundschaft weiter, aber ewig geht das nicht. Ich spiele das Game jetzt seit 15 Jahren, mein ganzes Leben als Erwachsener lang: Genug ist genug.“

Maitoz, Gilden-Leiter APES
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitch Inhalt

WoW Classic ist zu einer Industrie geworden – im schlechten Sinn

Mitoz sagt,

  • er glaube nicht, dass Tier 5 (Lady Vashj, Kael‘Thas) nun WoW Classic auf magische Weise besser machen würden.
  • im Rückblick hätte er nach einem halben Jahr mit WoW Classic aufhören sollen. Er glaubt, Classic sei nach dem Pechschwingenhort gestorben. Da habe es aufgehört, „WoW Classic“ zu sein und sei zu einer „Geldfabrik für Booster“ geworden.
  • die Leute würden sich zu Raids porten lassen. Das Gefühl eines „WoW Classics“ sei gestorben, das Spiel fühle sich jetzt auf schlechte Art wie eine Industrie an.

Es scheint aber vor allem das Gefühl zu überwiegen: Er hat in seinem Leben genug WoW gespielt.

Mehr zum Thema
Warum sich der Einstieg in WoW BC Classic auch 2021 noch lohnt
von Benedict Grothaus

Was meint er mit Boostern? Einige kritisieren: WoW Classic werde mittlerweile ganz anders gespielt als das tatsächliche WoW von 2004 (via wow forum).

Heute würden sich kaum noch „normale Level-Gruppen“ finden, statt dessen würden hochstufige Magier anbieten, Spieler durch Dungeons „zu ziehen“, damit die schnell das Maximal-Level erreichen. Sie ziehen dabei die Gegner zusammen und „bomben“ sie mit ihren Fähigkeiten weg.

Je nachdem, wie viele Gegner fallen (und damit EP dabei herausspringen), verlangen sie Gold. Das Gold, das sie auf diese Art einnehmen, können sie dann für echtes Geld verticken – selbst wenn das nicht erlaubt ist.

Auch Plätze in erfolgreichen und eingespielten Raid-Gruppen scheinen in WoW Classic verkauft zu werden.

Für Veteranen wie Maitoz, die schon ewig WoW spielen, ist offenbar ein Knackpunkt, der heftig an WoW Classic kritisiert wird.

Das Gefühl “genug ist genug” scheinen aktuell einige bei WoW zu haben:

Größte deutsche WoW-Fanseite Vanion hört auf – „Leidenschaft für WoW ist auf einem nie dagewesenen Tiefpunkt“

Quelle(n):
  1. inven