Ein anonymer Nutzer hat sich die „The Metaflower Super Mega Yacht“ geleistet, ein NFT-Objekt in „The Sandbox“. Er hat dafür 149 ETH bezahlt, die Kryptowährung ist umgerechnet etwa 650.000 $ oder 572.000 € wert. „The Sandbox“ wird aktuell als führendes „Metaverse“-Game gesehen, steckt aber noch in der Alpha.
Das ist die Meldung: Der Entwickler „Republic Realms“ gratuliert dem neuen Besitzer der „The Metaflower NFT Super Mega Yacht“, er habe Geschichte geschrieben.
Die Yacht wurde über eine Auktion versteigert, der Gewinnt bot 149 Ethereum. Das ist der bisherige Rekord. Man spricht von einer „aufregenden Zeit“ für die Community.
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Was bietet die Yacht? Die vierstöckige Jacht bietet zwei Pads für Helikopter, verschiedene Lounge-Gebiete, einen Tanzbereich und einen Jacuzzi. Natürlich bietet die Jacht einen Jacuzzi. Wer sich eine Jacht leisten kann, braucht einen Jacuzzi.
Dabei ist allerdings zu bedenken, dass die Yacht, obwohl sie über eine halbe Million Euro kostet, nicht physisch existiert, sondern nur ein digitales, wenn auch besonders signiertes und damit limitiertes Objekt ist. Der Jacuzzi bietet also nur Pixel-Wasser.
Von den Entwicklern heißt es, die „The Fantasy Collection NFT“, zu der die Jacht gehört, sei als Kronjuwel von „The Sandbox“ gedacht.
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Was ist denn „The Sandbox“? Die Seite „hypebeast“ beschreibt „The Sandbox“ als eines der führenden „Metaverse-Spiele“, die mit vielen Marken und Persönlichkeit zusammenarbeiten, etwa mit adidas, Atari, DeadMau5 und natürlich mit Snoop Dogg.
Die Seite „PCGamer“ schreibt etwas nüchterner, das sei ein Spiel mit „low-fi aesthetic“, das auf der Blockchain basiert und an Roblox erinnert. Im Spiel werden User-generierte Inhalte verkauft und das in riesigen Dimensionen.
Die Entwickler selbst sagen: “The Sandbox ist eine virtuelle Welt, in der Spieler ihr Spiel-Erlebnis bauen, besitzen und mit ihm Geld verdienen können, in der “Thereum Blockchain”.
Das Spiel erschien 2012 für iOS und Android. 2015 kam es für den PC. Das “The Sandbox Metaverse” ist allerdings eine neue Entwicklung, die am 29. November in die Alpha überging. Die Yacht existiert also in einem Spiel, das noch nicht offiziell erschienen ist.
“The Sandbox Metaverse” wird von den Entwicklern als “mehrwöchiges Play-ot-earn”-Event beschrieben.
In Pokémon GO startet morgen, am 01. Dezember 2021, eine neue Jahreszeit, die sich mit der Vergangenheit und Herkunft auseinandersetzen soll. In den sozialen Netzwerken spekulieren die Trainer fleißig über die Inhalte dieser Season. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, auf welche Monster sie hoffen und erklären euch warum.
Um was für eine Jahreszeit geht es? In Pokémon GO gibt es verschiedene Seasons, die als Jahreszeiten bezeichnet werden und sich in der Regel über 3 Monate erstrecken. Bei der letzten, der Jahreszeit des Schabernacks, drehte sich alles um das mysteriöse Pokémon Hoopa.
Diese Season endet jedoch morgen, am 01. Dezember 2021, und wird durch eine neue abgelöst. Bislang ist zur neuen Jahreszeit noch nicht viel bekannt. Auf dem offiziellen Twitter-Account gab es allerdings erste Hinweise.
Die neue Season heißt demnach “Jahreszeit der Herkunft” und soll sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen. So ist im Beitrag zu lesen: “In der nächsten Pokémon GO-Saison werden wir in der Vergangenheit nach Antworten suchen, die uns in die Zukunft von Pokémon GO führen werden! Begleite uns, bei unserem Pokémon GO-Abenteuer in die Jahreszeit der Herkunft!”
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Was vermutet die Community hinter der “Jahreszeit der Herkunft”?
Der Twitter-Beitrag von Pokémon GO sorgte bei der Community für viel Gesprächsstoff und Spekulationen. Das liegt vor allem daran, dass zur neuen Jahreszeit nicht viel bekannt ist.
Doch auch mit den wenigen Informationen sind sich einige Trainer sicher, auf was ihr euch in den kommenden Monaten freuen könnt.
Release von Arceus und Monstern der Hisui-Region
Eines der am häufigsten vermuteten Monster ist das mysteriöse Pokémon Arceus. Dieses wünschen sich die Trainer schon sehr lange in Pokémon GO, allerdings hatte es bislang keinen Release.
Vor allem das Video, welches im Twitter-Beitrag integriert ist, verbinden einige Trainer mit der sogenannten Hisui-Region, was der heutigen Sinnoh-Region entspricht. Das neue Spiel Pokémon Legends: Arceus spielt in dieser besagten Region und auch der Vulkan auf dessen Titelbild gleicht dem Berg im Video.
Titelbild Pokémon Legends: Arceus (via nintendo.com)
ChexSway schreibt: “Könnte das auf eine Arceus-Spezialforschung hindeuten? Es würde mich wirklich überraschen, wenn das passieren würde, da Arceus der offensichtliche Kandidat für EX-Raids ist (die mit Sicherheit wiederkommen). Vielleicht könnten sie beides machen. Es wäre schade nur ein Arceus zu bekommen, denn es ist definitiv ein Pokémon, das die meisten Formänderungen erfordert.” (via reddit.com).
Auch SpaceSage37 ist davon überzeugt, dass es sich um Legends: Arceus handelt und schreibt: “Das Artwork und der Name klingen nach dem Release von Legends Arceus. Ich drücke die Daumen für mindestens eine alternative Form.” (via reddit.com).
Der reddit-User mEatwaD390 ist sich ebenfalls sicher: “Es sieht so aus, als ob Legends Arceus definitiv in diese Saison eingebunden wird, basierend auf der Schrift und dem Satz, den sie gegeben haben. Es würde mich nicht überraschen, wenn wir Hisuan-Pokemon und Formwandler-Pokemon bekommen.” (via reddit.com).
Darüber hinaus wünscht sich mEatwaD390 das legendäre Pokémon Zygarde, welches ebenfalls noch nicht im Spiel ist. Welche süßen Monster die Hisui-Region noch für euch bereithält, zeigen wir euch im nachfolgenden Beitrag:
Thematisch würde es hervorragend in die neue Jahreszeit passen, denn Arceus wird auch als Schöpfer-Pokémon bezeichnet, welches die Pokémon-Welt erschaffen haben soll. In den Filmen von Pokémon steht es außerdem mit Palkia und Dialga in Verbindung, die beide bereits in Pokémon GO zu fangen sind.
Darüber hinaus ist Arceus ein Formwandler und kann so alle 18 Typen annehmen. Da Niantic im Spiel nun seit kurzem die Möglichkeit bietet, die Form eines Monsters zu verändern, wäre diese Funktion grundsätzlich auch bei Arceus möglich.
Arceus
Und auch der Release des neuen Spiels Pokémon Legends: Arceus, welches am 28. Januar 2022 für die Nintendo Switch erscheinen soll, könnte für ein Arceus-Debüt in Pokémon GO sprechen. Das wäre nicht das erste Mal, dass sich Niantic mit den Events im Spiel an der Veröffentlichung von neuen Filmen oder Spielen der Pokémon-Reihe orientiert.
Weitere Vermutungen zur “Jahreszeit der Herkunft”
Doch neben einem Debüt von Arceus gibt es noch weitere Vermutungen in der reddit- und Twitter-Community. So sind einige Trainer, wie QuvadesGaming, davon überzeugt, dass es sich bei dem Video um typische Orte in Johto handelt.
ProundV schreibt auf Twitter: “Es wäre schön, wenn sie eine Johto-Tour machen würden, so wie sie Anfang des Jahres eine Kanto-Tour gemacht haben. Mit einer Veröffentlichung aller Shinys von Johto.” (via twitter.com).
Auf reddit erklärt ArcticVulpix: “Das sind Mountain Silver und der Zinnturm, also wahrscheinlich Johto” (via reddit.com).
Und auch Mylife212 ordnet den Turm aus dem Video der Johto-Region zu: “Ich sehe auch den Glockenturm daneben, vielleicht eine Johto/Legends Arceus thematische Saison?” (via reddit.com)
Der reddit-User thisguysgaming weist darüber hinaus darauf hin, dass für die GO-Kampfliga im Januar ein Sinnoh-Cup und im Februar ein Johto-Cup angekündigt wurden (via reddit.com). Die PvP-Kämpfe orientieren sich normalerweise thematisch an den Events des Spiels.
Ob es also ein Debüt mit Arceus geben wird oder sich die Jahreszeit auf die Johto-Region konzentriert, bleibt weiterhin abzuwarten. Sobald Niantic hierzu genauere Informationen veröffentlicht, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.
Was denkt ihr, was hinter der Jahreszeit der Herkunft steckt? Hofft ihr auf einen Release von Arceus oder fändet ihr die Johto-Region auch interessanter? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Galaxies of Eden ist ein neues Sandbox-MMORPG mit einem SciFi-Setting. Das Spiel verspricht viele Freiheiten und vor allem viele soziale Features. Wer möchte, kann sogar komplett auf das Kämpfen verzichten und sich lieber dem Bau einer Stadt widmen.
Was ist das für ein Spiel? Galaxies of Eden möchte seinen Fokus auf soziale Interaktion legen. Darum gibt es im Spiel zwei unterschiedliche Modi:
Den Action Mode, in dem sich das MMORPG wie ein Third-Person-Shooter spielen soll
Den Social Mode, in dem der Fokus auf Handel, Housing und dem Aufbau eigener Städte liegt
Dabei verzichtet das MMORPG komplett auf Loot in Form von Ausrüstung. Ihr bekommt von Mobs zwar Beute in Form von Crafting-Materialien oder generellen Items, doch für die Ausrüstung braucht ihr einen Crafter eures Vertrauens, der die Gegenstände herstellt. Denn auch auf ein globales Auktionshaus wird verzichtet.
Ein weiteres besonderes Feature ist das Errichten eigener Städte. Denn in Galaxies of Eden gibt es nur eine NPC-Stadt. Der Rest kann in der offenen Welt von Spielern bebaut werden.
In der offiziellen Vorstellung des Spiels heißt es: “Obwohl alle MMORPGs bis zu einem gewissen Grad soziale Spiele sind, wollen wir mit Galaxies of Eden das sozialste MMORPG auf dem Markt werden.”
Wann erscheint das Spiel? Entwickelt wird das Spiel vom kanadischen Indie-Studio MIR Cybernetics in der Unreal Engine 4. Derzeit befindet es sich noch in einer Pre-Alpha. Eine erste Alpha soll im 2. Quartal 2022 starten.
Einen Einblick in das grundsätzliche Gameplay bietet dieser erste Trailer:
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Das MMORPG bietet Klassen, die gar nicht kämpfen müssen
Welche Klassen gibt es? Galaxies of Eden bietet 3 unterschiedliche Spielstile, die einen eigenen Fokus haben, aber trotzdem voneinander abhängig sind:
Der Adventurer ist die Kampfklasse. Sie hat viele Fähigkeiten, erledigt Dungeons und Quests und sammelt dabei Crafting-Materialien. Wie in einem Shooter könnt ihr verschiedene Loadouts speichern und ihr sollt auch einen Heiler spielen können.
Der Industrialist legt seinen Fokus auf Trading. Er stellt neue Ausrüstung und Waffen her und kann einen Handelsstand aufbauen, in dem die Spieler ihre Waren verkaufen können.
Der Artist wiederum stellt einzigartige Performances her, kann die Fähigkeiten von anderen Spielern verbessern und kümmert sich um Kaufverträge. Diese Kaufverträge brauchen Industrailists, um einen Handel abzuschließen.
Alle Spielstile bauen also auf den jeweils anderen auf. Der Adventurer bringt Materialien für den Industrialist und den Artist, der Industrialist kümmert sich um Crafting von Ausrüstung und Handel, der Artist stellt besondere Performances wie neue Tänze her, stellt Verkaufsverträge für den Industrialist her und verstärkt die Fähigkeiten des Adventurers.
Diese Abhängigkeit soll dauerhaft bestehen bleiben, weil die Ausrüstung sich mit der Zeit abnutzt und irgendwann zerstört wird. Dann sollt ihr den Crafter eures Vertrauens neu aufsuchen müssen, um wieder an gute Waffen zu kommen. Der wiederum braucht immer wieder neue Verträge.
Außerdem versprechen die Entwickler, dass ein besonders gut geskillter Industrialist jeder Ausrüstung ein eigenes Motto eingravieren kann. Außerdem sind neue, soziale Spezialisierungen geplant, darunter der Musician und der Journalist.
Wie sieht das Endgame des Spiels aus? Im Endgame setzt das MMORPG neben dem Bau eigener Städte und dem Ausrüstungs-Loop auf Kriege zwischen den Servern. Dabei soll es sich um saisonale Events handeln.
Spieler können als Diplomaten in den Galaktischen Rat des Servers eintreten und so einen Krieg erklären. Als Belohnungen winken Emotes und kosmetische Gegenstände, wobei die beste Belohnung an den siegreichen Server geht. Das soll für Drama sorgen.
Für das PvP wird es dabei eine extra Balance geben, die keinen Einfluss auf das PvE nehmen soll.
So belebt soll es in der Stadt zugehen.
Was sagt ihr zu dem Konzept von Galaxies of Eden? Spricht euch das System an oder glaubt ihr, dass es zu nischig ist? Und ist das SciFi-Setting etwas für euch oder hättet ihr so ein Spiel lieber in einem Mittelalter- oder Fantasy-Setting?
Wer nicht bis 2022 warten möchte, um ein neues MMORPG auszuprobieren, findet hier einige Spiele, die wir euch empfehlen können:
Die Spieler von Genshin Impact wünschen sich nach über einem Jahr andere Belohnungen, wenn sie Events oder Quests erfolgreich abschließen. Gerade auf höheren Leveln seien die Geschenke alles andere als passend. MeinMMO zeigt euch die Forderungen der Community.
Seit dem Release von Genshin Impact gibt es zu jedem Patch mehrere größere Events, welche die Spieler motivieren sollen, sich weiterhin regelmäßig einzuloggen und zu zocken.
Zu solchen Events gehören natürlich immer Belohnungen, die zusätzliche Motivation für die Fans bergen sollten. Während manche Veranstaltungen eher kleiner gehalten werden und deswegen auch mindere Geschenke abwerfen, gibt es ebenfalls größere Events, die dementsprechend passende Belohnungen hergeben sollten.
„Genshin Impact ist das merkwürdigste Gacha-Game, das ich je spielte“
reddit-User Lavenne verfasste aufgrund der unzureichenden Belohnungen einen Thread, indem er seinem Unmut kundtat (via reddit). Er schrieb darin, dass Mora, EP-Bücher und Waffen-Erze zwar süß seien, es jedoch auch mal Harz als Geschenk geben könne.
Bei kleineren Events könne es 2 Harz-Monde geben und größere Events könnten den Spielern 4 Harz-Monde schenken.
Lavennes reddit-Thread sammelte in kurzer Zeit über 8.000 Upvotes und 600 Kommentare, die noch mehr Vorschläge auf Lager hatten:
Ich stimme dir zu und würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass sie Wanderlust-Banner-Pulls und Prototype-Boxen zwischendurch als Belohnungen einstreuen sollten.
Gerade diese Antwort erreichte viele Leute und Zustimmung. Die Leute meinen, dass Genshin Impact kaum Ziehungen für den Wanderlust-Banner verteile. Zudem halten sie es für angemessen, wenn in dem Banner, neben „nutzlosen“ 3-Sterne Waffen, auch andere Goodies enthalten wären: Mora, Resin oder andere Basis-Ressourcen.
Andere Spieler verlangen nach den EP-Tränken für Artefakte, die es bereits vereinzelt in Events als Geschenk gab. reddit-User Ghost_82x hält das für eine großartige Idee:
Der Fortschritt kommt, nach meiner Erfahrung, zu einem plötzlichen Halt, wenn man Abenteuerrang 55 erreicht. Die überwiegenden Gründe dafür sind: Harz, Mora, kaum Talent-Bücher und wenige Element-Kristalle für die Stufenerhöhung der Charaktere. Alles füttert sich irgendwie gegenseitig. Ich bin wahrscheinlich fertig mit dem Spiel, sobald ich Ebene 12–3 im gewundenen Abgrund abschließen konnte.
Die Community stimmt diesem Einwand ebenfalls zu und bekräftigt Ghosts Aussage. Sobald man das Talent eines Charakters aufleveln möchte, verwende man gleichzeitig Material für 4–5 andere Figuren. Der Drop und die Belohnungen aus Events sollen den derzeitigen Verbrauch von Ressourcen nicht wieder wettmachen können.
Manche Fans bringen an, dass die täglichen Quests mehr Harz und mindestens so viel Urgstein geben könnten, dass man mindestens eine Ziehung an einem Gacha-Banner machen könne.
reddit-User Odiril geht so weit und bezeichnet Genshin Impact als merkwürdigstes Gacha-Game, das er jemals spielte. Andere Gacha-Games würden täglich eine freie Ziehung an ihren Bannern gewähren. Zudem wandern beworbene, seltene Figuren bei anderen Spielen dieser Art in den Standardbanner. Dort könne man die Helden mit niedriger Wahrscheinlichkeit jederzeit ziehen (via reddit).
Viele weitere Kommentare unter dem Thread verlangen nach mehr Harz, Ressourcen und andere wichtige Goodies, die ein Spieler auf höherer Stufe nur noch selten bekommt, als Event-Belohnungen.
Was haltet ihr von den Vorschlägen der Community? Seid ihr der gleichen Meinung oder kommt ihr gut mit den gegebenen Mitteln klar? Habt ihr vielleicht noch andere Ideen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Der Streamer Ludwig „Ludwig“ Ahgren wechselt von Twitch auf YouTube. Damit verliert der Marktführer einen der wichtigsten Streamer des Jahres 2021 an den zahlungskräftigen Konkurrenten. Ludwig meint, er fühle sich von Twitch einfach nicht geliebt. „Der Abgang tut richtig weh“, sagt MeinMMO-Autor Schuhmann.
Das ist Ludwig:
Ludwig ist ein ehemaliger Spieler und Kommentator von „Super Smash Bros“, der US-Amerikaner wurde in den letzten 2 Jahren zu einem der wichtigsten „neuen“ Gesichter auf Twitch. Aber nicht mit Nintendos putzigem Prügelspiel.
Ludwig machte sich als Dauer-Sender einen Namen auf Twitch: Der 26-Jährige nahm jeden Trend mit, so war er „Live-Berichterstatter“ in Rust, quasselte sich in Among Us um Kopf und Kragen und prägte viele Events auf Twitch. Einmal gab er 43.000 $ aus, um mit Twitch-Ikone shroud abhängen zu dürfen.
Chef von YouTube Gaming feiert den Coup: „Da kommt noch mehr“
Das ist jetzt die Ansage: Ludwig hat einen Exklusiv-Vertrag mit YouTube unterschrieben und wird exklusiv auf YouTube streamen.
Der Chef von YouTube Gaming, Ryan Wyatt, feiert den Coup. Er sagt, das Ziel sei es, eine Weltklasse-Plattform zu bauen für Videos, Livestreaming und kurze Inhalte.
Er kündigt selbstbewusst an: „Wir sind noch nicht fertig“. Man will offenbar noch weitere Streamer und Streamerinnen abwerben.
Warum wechselt Ludwig zu YouTube? Wie man aus Ausführungen des Streamers Disguised Toast weiß, bezahlt YouTube einfach mehr. Man munkelt, YouTube zahlt im Schnitt mindestens das Doppelte, was Twitch bietet.
Das räumt auch Ludwig ein, aber er sagt: Obwohl YouTube mehr bot, wollte er eigentlich bei Twitch bleiben. Aber die hätten sich nicht genug um ihn bemüht.
Als er bei YouTube anrief, um den Vertrag abzulehnen, sagte er, es sei ihm aufgefallen, wie sehr die Plattform um ihn kämpft:
„In dem Moment begriff ich: Obwohl ich seit mehr als drei Jahren bei Twitch bin und die Leute mich den ‚Goldjungen von Twitch‘ nennen, habe ich mich nie wie der Goldjunge von Twitch gefühlt. Ich fühlte mich nie besonders geliebt von Twitch. Ich liebe Twitch, aber das beruhte nicht auf Gegenseitigkeit.“
Ludwig
Während der Verhandlungen habe er Twitch um ein besseres Angebot gebeten, aber keines bekommen. Twitch wünschte ihm lediglich viel Glück bei YouTube.
Ludwig gilt als innovativer und “wichtiger, junger Streamer”
Warum tut der Verlust von Ludwig besonders weh? Ludwig war einer der Streamer, die mit ihren Inhalten und Events, Trends auf Twitch gesetzt haben und zur DNA der Seite gehörten. Ludwig war ein integraler Bestandteil der Seite und ist letztlich nicht austauschbar.
Neben dem Verlust von TimTheTatman ist der Abgang von Ludwig ein Nackenschlag für Twitch. Hier zieht YouTube einen wichtigen Bauteil aus dem Jenga-Turm von Twitch; der Turm wird weiter stehen, aber er wird wacklig.
Wenn Leute wie Ludwig wechseln, die noch wachsen und an der Spitze von Twitch stehen, kann das auch andere wichtige Streamer dazu bringen, über einen Wechsel nachzudenken.
Beim sogenannten „Quickscopen“ nutzt ihr die Scharfschützengewehre von Call of Duty: Vanguard auf eine sehr aggressive Weise – schnell ins Visier, Kill einsacken, nächster Feind. Falls ihr diesen starken Spielstil mal probieren wollt, findet ihr hier die wichtigsten Tipps – von der Waffe bis zu Taktik.
Was ist Quickscopen? Bei dieser Technik nutzt ihr euer Scharfschützengewehr in Call of Duty: Vanguard für One-Shot-Kills auf alle Distanzen. Ihr setzt bei eurem Sniper-Gewehr voll auf Mobilität und geht nur für den Bruchteil einer Sekunde ins Visier, um eure Gegner von der Map zu fegen.
Wieso ist das so stark? One-Shot-Kills haben eine „theoretische“ Time-to-Kill von 0 Millisekunden und wenn ihr es schafft, diese Stärke in beinahe jeder Spielsituation zu nutzen, seid ihr schon ein richtig starker Spieler.
Es braucht eine Menge Übung und Geduld. Doch habt ihr den Dreh raus und findet dazu Gefallen an dem Spielstil, kann euch nur wenig aufhalten. Wollt ihr euch ein wenig Quickscope-Gameplay von einem starken Spieler ansehen, binden wir euch hier ein Video des englischen YouTubers „Spratt“ ein:
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Welche Waffe sollte ich nehmen? Aktuell gibt es 3 Scharfschützengewehre in CoD: Vanguard und die altbekannte Kar 98k stellt sich als die beste Option zum Quickscopen heraus:
Dreiliniengewehr – Langsamer, aber schnellere Zentrierung
Typ 99 – Schneller, aber weniger Schaden
Kar98k – Gute Balance der Werte
Das Dreiliniengewehr ist mehr etwas für Sniper, die stationärer spielen. Die Typ 99 hat ein spannendes Movement, aber nur einen sehr kleinen One-Shot-Bereich. Die Kar bietet euch eine gute Mischung aus den wichtigsten Eigenschaften.
Welches Setup sollte ich nutzen? Achtet besonders auf Boni für eure „ZV-Geschwindigkeit“ und Movement.
Die „Zeit ins Visier“ könnt ihr mit dem Standard-Visier der Kar auf 505 Millisekunden senken, doch ihr solltet den Wert nicht komplett ausreizen. Denn mit dem Lauf „Krausnick 560mm LWS03K“ habt ihr einen etwas größeren One-Shot-Bereich – was jedoch nicht im Spiel erkenntlich ist.
Mit diesem Setup brauch ihr nicht unbedingt Headshots – auch Treffer in der Brust oder den Schultern zerlegen eure Gegner.
Vanguard: Quickscope Class Kar98k
Mündung: Scout-Schalldämpfer
Lauf: Krausnick 560mm LWS03K
Visier: –
Schaft: Kurzer Schaft
Unterlauf: SMLE-Pistolengriff
Munition: –
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Stoffgriff
Fertigkeit: –
Kit: –
Bei der Fertigkeit und dem Kit könnt ihr nach eurem Geschmack entscheiden. Hier ein paar starke Alternativen:
Quickscope-Fertigkeit
Flink – Für besseres Movement
Verhüllt – Weniger Visier-Funkeln
Wahn – Gesundheit nach einem Kill
Quickscope-Kits
Parat – Ausrüstung schneller nutzen
Voll geladen – Maximale Anfangsmunition
Wollt ihr die Waffe nur auf kurzer und mittlerer Distanz verwenden, dann könnt als Visier auch eine der „Kimme & Korn“-Varianten nehmen. Dadurch spart ihr nochmal ordentlich Zeit ins Visier, habt aber kein großes Zielfernrohr mehr.
Welche Perks eignen sich? Besonders bei euren ersten Probeläufen als Quickscoper solltet ihr vorsichtig vorgehen – mehr dazu im Abschnitt „Taktiken fürs Quickscopen“. Dabei helfen euch Perks, mit denen ihr schneller seid oder weniger entdeckt werdet. Wir empfehlen euch:
Geist – Nicht durch feindliche Aufklärungsdrohnen zu entdecken
Daten weiterleiten – Ihr seht die gegnerischen Spawns auf der Mini-Map
Leichtgewicht – Höheres Bewegungstempo in viele Situationen
Wenn ihr „Geist“ spielt, solltet ihr immer auch auf einen Schalldämpfer setzten. Der Effekt geht sonst schnell verloren. Durch „Daten weiterleiten“ bekommt die Spawns der Gegner kurz angezeigt. Sehr hilfreich, wenn ihr hinter der feindlichen Front agiert. „Leichtgewicht“ erhöht dazu eure allgemeine Bewegungsgeschwindigkeit.
Welche Zweitwaffe eignet sich? Hier könnt ihr nach euren Vorlieben wählen. Stark ist die „Ratt“ als Beiwaffe, weil ihr hier die höchste Feuerrate der Einzelschuss-Pistolen bekommt.
Welche Ausrüstung eignet sich? Auch hier könnt ihr nach euren Interessen wählen. Die Gammon-Bombe verursacht eher wenig Schaden, explodiert aber schnell und erledigt angeschossene Feinde im Handumdrehen. Dazu passt die Betäubungsgranate, mit denen ihr Gegner kurz fast komplett handlungsunfähig macht.
Drag-Scoping oder Center-Scoping als Techniken
Welche Anvisier-Techniken gibt es beim Quickscopen? Fangt ihr mit dem Quickscopen an, solltet ihr euch für eine der beiden Techniken entscheiden:
Drag-Scoping
Center-Scoping
Mit mehr Erfahrung solltet ihr beide Techniken verinnerlichen. Doch konzentriert euch beim Start vorerst auf eine der beiden Scoping-Vartianten.
Wie funktioniert Center-Scoping? Beim Center-Scopen versucht ihr von vornherein, euren Gegner direkt ins Fadenkreuz zu nehmen, anzuvisieren und den tödlichen Schuss zu setzen. Ihr müsst wenig beachten und könnt einfach losrennen und sichtbare Feinde über den Haufen feuern.
Doch diese Technik ist fehleranfällig. Wenn der Schuss nicht sitzt, seid ihr im Kampf auf kurze und mittlere Entfernung direkt im Nachteil. Zudem verringern Zuckungen eure Treffgenauigkeit, wenn ihr Treffer abbekommt, während ihr euer Visier geht.
Das Center-Scoping ist die „reine“ Form des Quickscopings – Fadenkreuz auf den Gegner, Scopen, Feuern. Je höher die Entfernung, desto schwerer wird das Center-Scopen allerdings.
Wie funktioniert Drag-Scoping? Diese Technik ist besonders für Controller-Spieler spannend. Denn ihr könnt mit einem Controller von dem Aim-Assist von Vanguard profitieren.
Statt euch darauf zu verlassen, dass ihr den Gegner sofort perfekt im Visier habt, zielt ihr neben dem Feind und zieht euer Fadenkreuz über den Gegner. Im richtigen Moment drückt ihr dann ab.
Ihr setzt neben dem Gegner an, zieht das Fadenkreuz rüber und drückt ab. Quelle: YouTube
Damit verlagert ihr euren Fokus vom punktgenauen Anvisieren, auf eure Reaktions-Geschwindigkeit mit dem Feuer-Trigger. Das braucht etwas Übung, doch wenn ihr es drauf habt, seid ihr zwar ein wenig langsamer als die Center-Scoper, aber eure Trefferquote steigt.
Der Aim-Assist mit dem Controller hilft euch zudem, den richtigen Punkt zu treffen. Kommt ihr mit eurem Visier einen Gegner zu nahe, dann „verlangsamt“ sich euer Fadenkreuz für einen kurzen Moment. Diesen Trigger „fühlt“ ihr nach einer gewissen Zeit und drückt bald ab, ohne genau auf den Zeitpunkt achten zu müssen.
Was ist mit No-Scoping? Damit sind Treffer und Kills gemeint, die ihr aus dem Hüftfeuer eurer Sniper landet. Ihr spart euch also komplett den Gang ins Visier und feuert auf einen Gegner im Fadenkreuz. Diese Technik ist jedoch nicht sehr zuverlässig. Dafür umso befriedigender, wenn der Treffer mal sitzt. Generell aber nicht zu empfehlen.
Flankiert und geht den langen Weg als Quickscoper
Wie sollte ich beim Quickscopen vorgehen? Seid euch zu jeder Zeit bewusst, wo eure Stärken mit Quickscope-Loadouts liegen und wann ihr im Nachteil seid:
Stärke: Ihr könnt Feinde mit einem Schuss erledigen
Schwäche: Ihr seid generell langsamer als andere Waffenklassen
Ihr müsst eure Gegner von der Seite erwischen, denn im direkten Duell seid ihr oft unterlegen. Die Zeit zum Anvisieren der Sniper-Gewehre von Vanguard ist relativ hoch. Die Zeit, die ihr ins Visier braucht, reicht bei den meisten anderen Waffen für einen Gang ins Visier plus Time-to-Kill. Ihr müsst also immer vorausschauen und dürft euch nicht überraschen lassen.
Versucht euch für den Anfang eher in der zweiten Reihe einer Front. Sitzen eure Treffer schon sicherer, dann spielt auf Flankenläufe. Versucht mit Quickscope-Loadouts den langen Weg zu gehen und flankiert eure Feinde. Besonders stark ist das bei Ziel-basierten Modi, wie „Stellung“ oder „Herrschaft“.
Behaltet die Feindbewegungen ganz genau im Auge und versucht, die Laufwege vorherzusagen. Der Perk „Daten weiterleiten“ ist dafür extrem stark, weil ihr die Spawns der Gegner auf der Map beobachten könnt.
Das funktioniert besser, je öfter ihr auf einer Map in die Flanken lauft. Wenn ihr mehrere Gegner auf einem Haufen von der Seite erwischt, ohne entdeckt zu werden, knackt ihr den Jackpot. Geht ihr es richtig an und versenkt eure Schüsse, habt ihr alle umgepustet, bevor die Feinde überhaupt begreifen, was eigentlich los ist.
Das Snipern und besonders Quickscopen gehören zu den Königs-Disziplinen der Waffenbeherrschung in Call of Duty. Hier heißt es üben, üben, üben bevor sich ein konstanter Erfolg einstellt. Doch es kann sich lohnen.
Ob nun als Anfänger oder fortgeschrittener Spieler – Ruhe und Präzision sind die wichtigsten Fähigkeiten, wenn ihr gute Quickscoper sein wollt. Lasst euch von Niederlagen nicht unterkriegen und lernt aus euren Verlusten. Übt die Techniken und wenn ihr die ersten, richtig geilen Treffer landet, wollt ihr die Sniper gar nicht mehr aus der Hand legen.
Cyberpunk 2077 arbeitet an einem dicken DLC. Doch wo bleiben die versprochenen Patches? Und kommt doch noch ein Multiplayer?
Wie läuft eigentlich die Entwicklung von Cyberpunk 2077? Recht gut, könnte man meinen, wenn man sich die neusten Steam-Reviews anschaut. Doch viele Fans warten noch auf das große Upgrade der Next-Gen-Konsolen. Jetzt haben die Entwickler verraten, wie die Entwicklung sich verschiebt.
Was wurde nun beschlossen? In dem Dokument zu den „Q3 Earnings“ von CD Projekt gab es eine Seite darüber, wie die Verteilung der Prioritäten bei dem Entwickler aussieht. Eine Grafik zeigt, an welchem Projekten man arbeitet, wo Entwickler abgezogen und wo neue hinzugerufen werden.
Aus der Grafik lässt sich klar erkennen, dass das Team rund um Cyberpunk 2077 immer kleiner wird und stattdessen Ressourcen verlagert werden.
Wer jetzt denkt, dass der Support für Cyberpunk 2077 nach und nach eingestellt wird, der irrt sich. Denn die Entwickler, die in der Kategorie „Support for Cyberpunk 2077 + next-gen version“ wurden nahezu vollständig auf das Projekt „CP Expansion“ – also „Erweiterung für Cyberpunk“ verschoben.
Worum es in der Erweiterung gehen könnte, ist noch vollkommen unklar. Story-Details existieren bisher nicht, weder als Leak noch als gut begründete Vermutung. Es dürfte aber leicht sein, die Spielwelt einfach ein wenig zu erweitern, um noch ein oder zwei neue Geschichten zu erzählen.
Großer „Next-Gen-Patch“ steht noch aus: Viele Spieler auf Xbox One und PlayStation 5 warten allerdings noch auf ein großes Performance-Update. Zwar wurden viele Fehler schon behoben, doch Cyberpunk 2077 muss noch für die Xbox One und PlayStation 5 optimiert werden. Trotz des Abzugs der Entwickler scheint der Terminplan dafür weiterhin Quartal 1 im Jahr 2022 vorzusehen. Das Ende des Wartens ist also bald erreicht.
Cyberpunk 2077 erlebt einen Aufschwung: Grundsätzlich scheint es rund um Cyberpunk 2077 gerade ausgesprochen gut zu stehen. Der „Herbst Sale“ auf Steam sorgte für viele Verkäufe des Spiels und machte das Spiel Monate nach Release erneut zu einem echten Bestseller. Auch die Beliebtheit von Cyberpunk 2077 scheint zu steigen, denn während des Sales gab es bis zu 5.500 positive Bewertungen – und das mitunter an einem einzigen Tag.
Offenbar sind die vielen Kinderkrankheiten von Cyberpunk 2077 inzwischen beseitigt. Ein paar Bugs und Probleme gibt es doch, aber ein Großteil der Spielwelt überzeugt inzwischen und sorgt für ein fesselndes Erlebnis – zumindest auf dem PC.
Wie sieht es aus mit Multiplayer? Früher während der Entwicklungszeit von Cyberpunk 2077 wurde immer wieder auf einen Multiplayer angespielt und zumindest die Möglichkeit dieses wurde auch mal angedacht. Allerdings scheinen diese Pläne inzwischen vollkommen verworfen zu sein. Schon Monate vor dem Release war nichts mehr von einem möglichem Multiplayer-Modus zu hören und inzwischen wird man sich wohl damit abfinden müssen, dass es einen Multiplayer-Modus für Cyberpunk 2077 wohl nicht geben wird.
Aber damit kann sich CD Projekt RED dann vielleicht auf das konzentrieren, was sie ohnehin schön können: Tolle Singleplayer-Geschichten in einer coolen Welt.
Habt ihr Lust auf Erweiterungen und DLCs für Cyberpunk 2077? Oder seid ihr mit Night City schon „durch“ und wollt dort gar keine Zeit mehr verbringen?
In MMORPGs schlüpfen die Spieler in die Rollen von Helden, Abenteurern oder einer Figur, die es einfach mit dem Bösen aufnehmen möchte. In der Regel könnt ihr das Aussehen dieses Charakters nach euren Wünschen anpassen. Doch nicht jeder Charakter-Editor geht dabei stark ins Detail. Wir von MeinMMO möchten wissen, wie wichtig euch so ein Editor ist.
Was für Charakter-Editoren gibt es? Einer der ersten Inhalte, den jeder Spieler von einem MMORPG erlebt, ist der Charakter-Editor. Der kann jedoch sehr unterschiedlich ausfallen.
Black Desert etwa bietet in seinem Editor so ziemlich alles an, was das Herz begehrt:
Ihr habt die Auswahl aus etlichen Gesichtern, Frisuren und Körperformen
Fast alle Bereiche am Körper haben eigene Slider, in denen ihr die Größe und Form einstellen könnt
Ihr habt die Wahl aus über 256 verschiedenen Farben für Haare und 40 für die Augen
Allerdings bleibt hier alles realistisch in den Proportionen
Auf der anderen Seite gibt es Spiele, die euch nur ganz wenige Einstellungsmöglichkeiten anbieten. Zu diesen zählt etwa New World. Dort gibt es nur ausgewählte vorgefertigte Gesichter, Frisuren sowie Farben für Haare und Augen gibt es nur wenige. Slider zum Anpassen der Körperformen gibt es überhaupt nicht.
Die dritte Art von Charakter-Editor geht ins besonders „Extreme“. Hier könnt ihr alle Größen und Formen nach Belieben anpassen, egal ob das logisch ist oder nicht. Ein besonderes Beispiel wäre hier League of Maidens.
Übergroße Köpfe und andere angepasste Proportionen sind in League of Maidens möglich.
Allerdings verzichten einige MMORPGs auch komplett auf einen Editor, wie etwa das neue Lineage 2M. Hier ändert nur die Wahl der Klasse etwas an eurem Aussehen. Alle Mitglieder der gleichen Klasse haben jedoch das gleiche Aussehen, das nur durch die getragene Rüstung angepasst wird.
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme wie immer in dem Umfrage-Tool unten abgeben. Berücksichtigt, dass ihr eure Wahl nur ein Mal treffen könnt und sie nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Schreibt zusätzlich gerne einen Kommentar, auf was ihr besonders Wert legt. Muss es viele Slider wie in BDO geben oder reicht euch auch eine abgespeckte Version wie in New World? Muss es realistisch oder darf es auch abgedreht sein? Wir freuen uns auf eure Kommentare.
Im Zusammenhang mit dem Charakter-Editor gibt es gerade Kritik bei Lost Ark. In der westlichen Version sollen die Charaktere weniger freizügig und zudem dunklere Haut-Optionen haben als in Russland oder Korea:
Alle Rampenlicht-Stunden mit Boni, Pokémon und Zeiten im November 2021 bei Pokémon GO sind bekannt. Euch erwarten diesen Monat fünf Termine. Wir zeigen euch, wann es Bonbons, Sternenstaub und EP als Belohnung gibt.
Was sind das für Events? Die Rampenlichtstunden laufen jeden Dienstagabend ab 18:00 Uhr in Pokémon GO. Für 60 Minuten steht dann ein bestimmtes Pokémon im Fokus und spawnt nahezu überall in der Wildnis. Zu diesen Event-Abenden ist dann immer ein Bonus aktiv, der euch mit mehr EP, Bonbons oder Sternenstaub belohnt.
In der folgenden Übersicht zeigen wir euch alle Termine für die Rampenlicht-Stunden im November 2021.
Alle Termine – Rampenlichtstunden im November 2021
Merkt euch diese Pokémon: In den nächsten Wochen stehen die folgenden Pokémon im Fokus der Rampenlicht-Stunden:
Nachfolgend gehen wir noch genauer auf die Rampenlichtstunden ein und zeigen euch die genauen Boni im Detail.
Rampenlichtstunde am 2. November
Welches Pokémon trefft ihr da? Die erste Rampenlicht-Stunde im November 2021 bringt Tuska aus der dritten Spielgeneration. Das Pokémon gehört zum Typ Pflanze. Seine Weiterentwicklung heißt Noktuska.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Weder Tuska noch Noktuska sind im PvE bei Raids oder im PvP gegen andere Trainer besonders stark. Da es bisher auch noch keine Shiny-Form von Tuska im Spiel gibt, ist das Event nicht sonderlich interessant. Die doppelte Menge an Fang-Bonbons zählt allerdings auch für Raidbosse, also könnt ihr da den Bonus nutzen.
Gibt es das als Shiny? Nein, Shiny-Tuska ist bisher noch nicht in Pokémon GO aktiviert worden.
Rampenlichtstunde am 9. November
Welches Pokémon trefft ihr da? Die zweite Rampenlicht-Stunde im November beschert euch Lampi. Ein Pokémon von Typ Wasser und Elektro aus der zweiten Spielgeneration. Seine Weiterentwicklung ist Lanturn.
Welche Boni bekommt man? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Lampi selbst ist weder bei Raids noch im PvP ein hilfreicher Angreifer. Lanturn hingegen kann in der Superliga ein paar Punkte sammeln, doch auch da gibt es bessere Angreifer. Wer eine volle Pokémon-Sammlung hat, kann das Event nutzen, um viele Pokémon zu verschicken und dafür die doppelten Bonbons zu kassieren.
Besser wäre allerdings, auf den Community Day mit Sheinux zu warten. Der läuft später im November und beschert euch die dreifache Menge an Bonbons für das Verschicken von Pokémon.
Welches Pokémon trefft ihr da? Die dritte Rampenlicht-Stunde im November 2021 bei Pokémon GO bringt euch Chelast. Das Pokémon stammt aus der vierten Spielgeneration und gehört zum Typ Pflanze. Seine Weiterentwicklungen sind Chelcarain und Chelterrar.
Welche Boni bekommt man? Beim Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Sternenstaub.
Für wen lohnt sich das? Fokussieren wir uns auf Chelterrar, die höchste Entwicklung von Chelast, dann bekommt ihr einen soliden Pflanzen-Angreifer in Raids. Allerdings gibt es viele bessere Pflanzen-Angreifer im PvE, weshalb dieses Event aus diesen Gründen kein “Muss” ist. Bei Trainerkämpfen hat keine der Entwicklungen besondere Stärken.
Das Event lohnt sich vor allem wegen des Sternenstaubs und der Chance auf ein Shiny.
Welches Pokémon trefft ihr da? Die vierte Rampenlicht-Stunde im November 2021 bringt euch Panflam. Das Pokémon stammt aus der vierten Spielgeneration und gehört zum Typ Feuer. Seine Weiterentwicklungen sind Panpyro und Panferno.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Erfahrungspunkten (EP).
Für wen lohnt sich das? Weder Panflam noch eine seiner Entwicklungen sind in Trainerkämpfen (PvP) oder in Raids (PvE) wirklich relevant. Nutzt das Event also lieber, um weitere EP zu verdienen, die ihr für den Weg von Level 40 zu Level 50 in Pokémon GO benötigt. Wer will, kann außerdem sein Shiny-Glück herausfordern.
Welches Pokémon trefft ihr da? Die letzte Rampenlicht-Stunde im November 2021 bei Pokémon GO bringt euch Plinfa. Wie Chelast und Panflam gehört es zur vierten Spielgeneration, nimmt allerdings den Typen Wasser an.
Seine Entwicklungen sind Pliprin und Impoleon.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Impoleon ist als Angreifer in Raids nicht zu verachten. Es gehört zu den besten Wasser-Angreifern in Pokémon GO und reiht sich damit neben Schwergewichten wie Kyogre und Garados ein. Zwar gibt es stärkere Alternativen, doch mit Impoleon seid ihr in Raids schon gut dabei. Im PvP kann es in der Superliga und Hyperliga gut mithalten, jedoch gibt es stärkere Alternativen.
Was macht die Rampenlicht-Stunden diesmal besonders?
Das ist interessant: Mit der Pokémon-Auswahl bringt Niantic Abwechslung ins Spiel. Lampi passt zum großen Lichtfestival, das in der Zeit der Rampenlicht-Stunde aktiv ist.
Dazu kommen die drei Starter-Pokémon aus der vierten Spielgeneration, die ihr alle bereits als Shiny im Spiel fangen könnt. Vorausgesetzt, ihr habt bei der Rampenlicht-Stunde Glück. Im Oktober hatten die Rampenlicht-Stunden noch ein gruseliges Geister/Psycho-Thema.
Mit den Startern könnt ihr euch mittelmäßige bis solide Angreifer für die Raids holen und eure Sammlung damit erweitern. Habt ihr schon einen Favoriten bei den Terminen für den November 2021? Schreibt uns eure Meinung zu den Teilnehmern doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
New World setzt im Endgame im Grunde nur auf Gruppen-Inhalte. Egal, ob Kriege, Außenpostensturm, Dungeons oder Farm-Trains: Ihr werdet immer mit anderen Spielern unterwegs sein. Doch den Level-Prozess oder die täglichen Quests könnt ihr super allein erledigen. Wir von MeinMMO möchten euch deshalb ein Build speziell für Solo-Spieler vorstellen.
Worum geht es hier? Den Level-Prozess und einige kleine Aufgaben könnt ihr in New World auch gut allein bewältigen. Die Gegner sind zwar nicht immer leicht, aber durch die unterschiedlichen Fraktionsaufgaben und die Problematik beim Sammeln von Rohstoffen macht es sogar Spaß, wenn man allein durch Aeternum streift.
In diesem Guide möchten wir euch passend dazu ein richtig starkes Build für Solo-Spieler vorstellen, mit dem ihr garantiert kein Problem in der offenen Welt haben werdet. Wir erklären, welche Waffen, Ausrüstung und Skills ihr nutzen sollt.
Wer hingegen auf der Suche nach starken Gruppen- oder PvP-Builds ist, der wird hier fündig:
Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. In Spielen wie Guild Wars 2, Black Desert und ESO fühlt er sich permanent zu Hause. In New World hat er insgesamt bereits über 200 Spielstunden investiert.
Beil und Lebensstab sichern ständig euer Überleben
Welche Waffen werden genutzt? In diesem Build setzt ihr auf Beil und Lebensstab.
Das Beil ist ideal, weil es viel Schaden mit einigen Überlebensfähigkeiten kombiniert. So bekommt ihr durch die Fähigkeit Berserker im späteren Verlauf Schutz vor CC und Lebenspunkteregeneration. Ein passiver Effekt verhindert außerdem, dass ihr sterbt und macht euch stattdessen für 3 Sekunden unverwundbar.
Der Lebensstab wiederum bringt jede Menge Heilung mit sich. Damit könnt ihr euch in schwierigen Kämpfen retten und zudem die “Wartezeit” zwischen zwei Kämpfen reduzieren. Statt zu essen und so euer Leben zurückzubekommen, könnt ihr einfach Heilskills spammen.
Ich selbst habe das Beil während meiner gesamten Level-Phase genutzt und zwischendurch zwischen Kriegsaxt und Lebensstab gewechselt, je nachdem, ob mehr Schaden oder Heilung in einem Elite-Gebiet nötig war.
Wie verteile ich die Attribute? Hier gibt es zwei verschiedene Optionen:
Ich selbst spiele mit 100 auf Konstitution für die zusätzliche Gesundheit und den Rest auf Stärke für extra Schaden
Manche Spieler setzen jedoch auch auf 100 Konstitution und den Rest in Konzentration für mehr Heilung mit dem Lebensstab
Welche Skills nutze ich beim Beil?
Berserker
Wilder Ansturm
Tosende Fluten
In den ersten Leveln skillt ihr beim Beil “Berserker” und danach folgt ihr der Berserker-Linie auf den ersten Stufen, um die passiven Effekte “Auf der Jagd” und “Berserkerauffrischung” zu skillen. So erhöht ihr euer Bewegungstempo und regeneriert Lebenspunkte im Berserker-Modus.
Den Wilden Ansturm schaltet ihr als Nächstes frei. Diesen nutzt ihr, um Feinden, die nicht direkt an euch dran stehen, anzuspringen. Tosende Fluten, die dritte Fähigkeit, sorgt für ordentlich Schaden und erhöht im Anschluss eure Bewegungsgeschwindigkeit.
Danach skillt ihr zuerst die Fähigkeiten weiter und im Anschluss die passiven Effekte drumherum. Vor allem die letzte Passive – Dem Tod trotzen – ist eine wichtige Fähigkeit, weil sie euch unverwundbar macht.
Die letzten Punkte verteilt ihr dann im zweiten Baum “Wurf”, um eure Krit-Chance zu erhöhen.
Das fertige Beil-Build im Endgame.
Welche Skills nutze ich beim Lebensstab?
Gesegneter Boden
Schutzsphäre
Leuchtfeuer
Eure ersten Fähigkeitspunkte solltet ihr im Skill-Tree Beschützer einsetzen. Dort schaltet ihr die Fähigkeiten “Schutzsphäre” frei. Auf Waffenstufe 2 aktiviert ihr den passiven Effekt Absolution aus dem Heiler-Baum, damit ihr kein Mana mehr für Angriffe zahlt. Im Anschluss schaltet ihr dann die Fähigkeit “Gesegneter Boden” frei.
Als Letztes holt ihr euch die Fähigkeit Leuchtfeuer. Das Besondere an diesem Build ist, dass ihr keine der letzten Fähigkeiten in den Skill-Trees freischaltet. Beide setzen auf die Heilung von Mitspielern, jedoch fokussiert sich das Build darauf, dass ihr allein in der Welt klarkommt.
Darum konzentriert ihr euch auf viele passive Effekte, die euch das Leben erleichtern. Dazu zählen Effekte wie “Berührung des Beschützers”, der euch vor Schaden bewahrt, wenn ihr Feinde angreift, oder “Balance”, durch den ihr Bewegungsgeschwindigkeit bekommt, wenn ihr unter 50 % Leben fallt.
Der Lebensstab im Endgame.
Wie sieht die Ausrüstung aus? Grundsätzlich habt ihr hier zwei Optionen:
Die leichte Rüstung erhöht euren Schaden, eure Heilung und ihr könnt eine größere Ausweichrolle machen
Die schwere Rüstung hingegen schenkt euch viel Defensive, aber ihr verliert die Ausweichrolle fast komplett
Wer gerne aktiv Angriffen ausweicht und das Ausweichen auch für eine schnellere Fortbewegung nutzen möchte, der sollte auf eine leichte Rüstung setzen. Das funktioniert in der Regel auch ganz gut im Solo-Spiel.
Komplette Anfänger und Bewegungs-Muffel hingegen sollten komplett auf schwere Rüstung gehen. Damit könnt ihr deutlich mehr einstecken.
Die Zwischenlösung mit mittlerer Rüstung lohnt sich nicht, da man beide Vorteile – die Beweglichkeit oder die Schadensreduktion – einbüßt und dafür nicht wirklich einen passenden, neuen Vorteil bekommt.
Wie sieht die Rotation der Fähigkeiten aus? Sehr simpel.
Ihr eröffnet den Kampf mit dem Berserker, nutzt einen Wilden Ansturm an den Gegner heranzuspringen und nutzt dann Tosende Fluten. Im Anschluss greift ihr mit 3 leichten Angriffen an, um den Buff “Ermächtigung” zu bekommen.
Jetzt hängt alles von euren Lebenspunkten ab:
Habt ihr genug, dann nutzt ihr wieder Tosende Fluten und leichte Angriffe, bis der Gegner besiegt ist
Bekommt ihr selbst viel Schaden, wechselt ihr auf den Lebensstab. Dort nutzt ihr Gesegneter Boden (wenn ihr direkt STRG+Gesegneter Boden nutzt, dann landet der genau unter euch) und dann Leuchtfeuer, da dies Schaden am Feind verursacht und euch künftig passiv heilt.
Im Anschluss könnt ihr die Schutzsphäre nutzen, wenn ihr noch immer zu viel Schaden bekommt oder wieder auf das Beil wechseln und von vorne beginnen.
Für wen ist das Build interessant? Das Build richtet sich an Solo-Spieler, die die Welt allein erkunden und mit den meisten Herausforderungen ohne Hilfe klarkommen wollen, und komplette Anfänger, die sich erstmal in Ruhe mit dem MMO auseinandersetzen möchten.
Weitere Guides, Builds und generelle Tipps zu New World haben wir in dieser Übersicht für euch gesammelt:
Call of Duty: Vanguard bietet bei den Sturmgewehren eine verkehrte Welt. Denn eine der schlechtesten Waffen wird als Top-Tier-Waffe angepriesen. Erfahrt hier auf MeinMMO, welche tragische Geschichte hinter dem „Volkssturmgewehr“ steckt.
Im Multiplayer-Modus von CoD Vanguard gibt es sieben Sturmgewehre. Das letzte davon, das ihr auf der Maximalstufe der regulären Ränge freispielt, ist das „Volkssturmgewehr“. Es ist also die allerletzte Waffe in der Release-Version, die ihr im Spiel freischaltet.
Und in der Tat ist die von den Spielern liebevoll auch „Volk“ genannte Waffe recht solide. Sie spielt sich ein wenig wie ein Hybrid zwischen einem Sturmgewehr und einer Maschinenpistole, ist sehr mobil und hat lediglich mit einem mächtigen Rückstoß zu kämpfen.
Doch gerade bei dieser Top-Tier-Waffe haben sich die Entwickler sehr viel künstlerische Freiheit erlaubt. Denn die Waffe war in der Realität gänzlich anders, als sie im Spiel dargestellt wird. Außerdem hat sie auch mit einem der vielen tragischen Kapitel des 2. Weltkriegs zu tun. (Die Grundlage des Titelbildes stammt von Wikipedia)
Wer schreibt hier? Jürgen Horn ist nicht nur Shooter-Fan, sondern auch großer History-Nerd. Gerade die Geschichte des 2. Weltkriegs ist ihm wohlvertraut und daher hat sich Jürgen schon von Anfang an über die seltsamen Design-Entscheidungen bei den Waffen in CoD Vanguard gewundert. Der Artikel hier soll etwas Licht auf die Hintergründe zu einer der Waffen im Spiel werfen.
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Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Top-Gun in Vanguard war in Wahrheit Billig-Waffe für das tragische, letzte Aufgebot
Wie sah die Waffe in echt aus? Die Abweichungen von der echten Version der Waffe gehen schon damit los, dass es gar kein konkretes „Volkssturmgewehr“ gab.
Vielmehr wurden mehrere Varianten mit diesem Namen gefertigt, darunter vereinfachte Varianten des Karabiners Kar98 (der „Volkskarabiner“) und sogar billige Nachbauten der britischen Maschinenpistole Sten (MP 3008).
Das, was im Spiel als „Volkssturmgewehr“ bekannt ist, war in Wahrheit das sogenannte „Volkssturmgewehr-Spezial“, auch bekannt als Volksgewehr, „VG 1-5“ oder „VG-45“, wobei VG sowohl für „Volksgewehr“ als auch „Versuchsgerät“ stehen kann. Es wurde ab Ende 1944 von der NS-Waffenschmiede der Willhelm-Gustloff-Werke in Berlin gefertigt.
Absurd: In CoD Vanguard rennen Soldaten der Wehrmacht mit dem Gewehr aber in Stalingrad und im Afrikafeldzug herum, was ohne Zeitmaschine definitiv nicht möglich sein sollte.
Die Waffe war auch – anders als im Spiel dargestellt – kein richtiges Sturmgewehr, sondern eher ein „Sturmkarabiner“. Also eine halbautomatische Waffe, die mehrere schnelle Einzelschüsse ohne manuelles Nachladen ermöglichen sollte.
Vollautomatisches Schießen, wie bei der MP40 oder dem STG44 (das erste echte Sturmgewehr), war schon aufgrund des hohen Rückstoßes bei dieser Waffe keine allzu gute Idee. Der Name „Volkssturmgewehr“ ist also eher als „Volkssturm-Gewehr“ statt „Volks-Sturmgewehr“ zu lesen.
Mit der peppigen Version des Volkssturmgewehrs aus dem Spiel hat das echte Vorbild nicht viel gemein.
Das Volkssturmgewehr sollte aber auch keine neue Wunderwaffe werden, sondern war Teil des sogenannten „Primitiv-Waffen-Programms“. Das sah vor, dass im Falle von extremer Ressourcenknappheit trotzdem noch einfache, aber funktionstüchtige Waffen in Serie gebaut werden konnten.
Daher wurden diverse „Volkssturmgewehre“ gebaut, die größtenteils aus Teilen bestehender Waffen mit möglichst wenig Fertigungsaufwand in großer Zahl erzeugt werden sollten.
Empfänger dieser Waffen war der sogenannte Volkssturm, eines der letzten, tragischen Kapitel des 2. Weltkriegs.
Was war der Volkssturm? Der sogenannte „Volkssturm“ war einer der letzten verzweifelten Versuche der Nazis, die bevorstehende Niederlage noch irgendwie in eine Art „Unentschieden“ zu verwandeln.
Durch ein Reichsgesetz wurden stufenweise alle noch waffenfähigen männlichen Personen des Reichs im Alter von 16 (!) bis 60 verpflichtet, sich einer Art nationaler Miliz anzuschließen.
Der Volkssturm sollte laut Reichspropagandaminister Joseph Goebbels in einem letzten, heroischen Aufbäumen den an allen Fronten vorrückenden Alliierten noch einmal den „fanatischen Siegeswillen des deutschen Volkes“ vor Augen führen.
Man sollte den Feinden so herbe Verluste zufügen, dass diese sich am Ende noch auf für das Reich profitable Friedensverhandlungen einlassen würden.
Um dieses absurde Ziel noch zu erreichen, wurden die Volkssturm-Aufgebote mit allem bewaffnet, was die Rüstungsindustrie des 3. Reiches noch hergab.
Ein Originalbild aus dem 2. Weltkrieg. Ein regulärer Soldat der Wehrmacht bildet Männer des Volkssturms an einem MG42 aus. Quelle: Wikipedia
Die Wehrmacht weigerte sich allerdings, ihre ohnehin schon knappen, hochwertigen Waffen an schlecht ausgebildete und militärisch wenig nützliche Milizen aus Jugendlichen und alten Männern zu verschwenden.
Daher mussten die oben erwähnten „Volkssturmgewehre“ als Bewaffnung für diese zum Untergang verurteile letzte Unternehmung eines sterbenden Regimes herhalten.
Denn natürlich ging der Plan der Nazis in keiner Weise auf. Die schlecht ausgebildeten und ausgerüsteten Aufgebote des Volkssturms konnten fast keine militärischen Erfolge erzielen. Viele Milizen warfen schon oft nach ersten Schusswechseln mit den vorrückenden Alliierten ihre Volkssturmgewehre weg und ergaben sich.
Das Ziel, eine „heroisches letztes Aufgebot“ zu schaffen, das im Augenblick des Untergangs noch die Kriegswende erstreitet, konnte in keiner Weise erreicht werden. Dafür verloren noch Tausende ihr Leben in einer Zeit des Krieges, als eigentlich schon alles verloren war.
Über 170.000 Volkssturmmänner sind vermutlich gefallen und da viele sich weigerten, sinnlos ihr Leben für eine verlorene Sache zu opfern, gab es auch noch viele Hinrichtungen kurz vor Kriegsende.
Vor diesem Hintergrund ist die „Ehrung“ des Volkssturmgewehrs als vermeintliche Top-Waffe in CoD Vanguard eigentlich ziemlich makaber.
Im Januar 2022 erscheint das neue MMORPG Broken Ranks (PC). Das verspricht Dungeons, Raids, ein interessantes Kampfsystem und vor allem ein faires Bezahlmodell, bei dem ihr sogar ohne den Einsatz von Geld an die Shop-Währung kommen sollt. Wir von MeinMMO verraten, wie ihr an die Währung kommt und was generell hinter dem Spiel steckt.
Was ist Broken Ranks? Broken Ranks ist ein MMORPG in der ISO-Perspektive ähnlich wie bei Lost Ark oder Diablo. Es setzt auf eine dunkle Atmosphäre, viel Story und bietet ein rundenbasiertes Kampfsystem, in dem ihr 10 Sekunden Zeit habt, um eine Aktion festzulegen. Man kennt ein solches System eher aus Singleplayerspielen wie Final Fantasy oder Atlantica Online, aber die meisten MMORPGs setzen auf Echtzeit-Kämpfe.
Zudem setzt Broken Ranks auf:
Eine nicht-linear erzählte Story
Eine offene Spielwelt mit einem Mix aus 2,5D- und 3D-Grafik
7 verschiedene Klassen
Gruppen-Inhalte wie Dungeons und Raids
Gilden
PvP-Inhalte, die jedoch in speziellen Gebieten stattfinden
Crafting und Handel zwischen Spielern
Entwickelt wird das Spiel von dem polnischen Indie-Studio Whitemoon. Die haben in ihren alten Games auf eine englische und polnische Lokalisierung Wert gelegt. Broken Ranks wird jedoch auch auf Deutsch, Russisch und Portugiesisch erscheinen.
So sieht es aus, wenn ihr einen Feind in Broken Ranks bekämpft.
Wie finanziert sich das Spiel? Broken Ranks wird ein Free2Play-MMORPG und setzt zur Finanzierung auf einen Echtgeld-Shop. Genaueres zu diesem Shop und der dazugehörigen Währung Platinum wurden nun neue Details verraten.
Entwickler wollen glückliche Spieler und verzichten deshalb auf Pay2Win
Wie funktioniert die Echtgeld-Währung im Spiel? Grundsätzlich setzt der Shop auf die Währung Platinum, die ihr für Echtgeld kaufen könnt. Doch sie ist auch Ingame handelbar.
Ihr könnt Platinum im Austausch gegen Gold oder Ausrüstung mit anderen Spielern handeln oder theoretisch auch einfach verschenken. Ähnlich, wie es bei Warframe der Fall ist. Dazu zieht ihr die Box mit Platin ins Handelsfenster, so wie Gold oder Ausrüstung in anderen MMORPGs.
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Wann erscheint Broken Ranks? Broken Ranks soll seinen Release im Januar 2022 feiern. Ein genaues Datum wurde jedoch noch nicht genannt. Vorerst wird es nur in einem eigenen Client erscheinen. Über einen Release auf Steam denken die Entwickler jedoch nach.
Weitere Details zum Spiel und eine erste Einschätzung, für wen es sich lohnt, haben wir hier zusammengestellt:
Wer Battlefield 2042 auf der Konsole spielt, kann nur auf einen Controller zurückgreifen. Maus & Tastatur stehen nur PC-Spielern zur Verfügung. Mehr als 10.000 Fans wollen das mit einer Petition ändern.
Worum geht’s? Spieler, die Battlefield 2042 mit Maus & Tastatur spielen wollen, haben derzeit nur eine Wahl: Sie müssen das Spiel am PC spielen. Denn auf PlayStation und Xbox unterstützt Battlefield nur die kompatiblen Controller. Support für Maus & Tastatur haben die Konsolen-Versionen nicht. PC-Spieler hingegen können bei Bedarf allerdings auch auf einen Controller zurückgreifen.
Fans hoffen, diese Umstände mit einer neuen Online-Petition zu ändern (via battlefield2042kbm). Die hat bereits über 10.000 Stimmen gesammelt und wächst seit Tagen stetig weiter.
Was sind die Hintergründe der Petition? In dieser Petition werden die Entwickler von Battlefield 2042, DICE und EA, gebeten, die Steuerung über Maus & Tastatur für Konsolen zu aktivieren. Erklärt wird dieser Wunsch dabei vor allem mit der schlechten Verfügbarkeit von neuer PC-Hardware:
Ein großer Anteil der Gaming-Community kann ihre PCs nicht aufrüsten, um die Systemanforderungen von Battlefield 2042 zu erfüllen. Das liegt an der begrenzten Verfügbarkeit der PC-Teile, und dass die wenigen Teile, die verfügbar sind, von Scalpern aufgekauft werden und für den doppelten Preis weiterverkauft werden. Was mal eine 300 – 600 € teure Grafikkarte war, kostet jetzt 1000 – 2000 € (lächerlich!).
“Shadow,” die Persönlichkeit verantwortlich für die Petition (via battlefield2042kbm)
Konkurrenz soll als Vorbild dienen
Wie machen es andere Shooter? Im Vergleich zur Konkurrenz hinkt Battlefield 2042 in diesen Belangen hinterher.
Egal, ob ihr Call of Duty: Vanguard oder Halo Infinite am PC spielt oder an einer Konsole: In diesen Shootern habt ihr die Wahl: Spielt ihr lieber mit dem Controller, oder einer per USB angeschlossenen Maus & Tastatur?
Diese Option existiert in Battlefield 2042 nicht: Konsolen-Spieler können nur mit Controllern spielen. Die Petition hofft, diese Umstände zu ändern.
Was sagen die Entwickler? Vor dem Launch von Battlefield 2042 hat DICE bereits über die fehlende Unterstützung von Maus & Tastatur auf Konsolen geredet. Diese Option sei zwar nicht im Spiel, was sich aber in der Zukunft ändern könnte – auch wenn es noch keine konkreten Pläne dafür gibt.
In Destiny 2 sind die Rüstungen mit hohem Basis-Gesamtwert heiß begehrte Items. Sie bestimmen, was euer Hüter unterm Strich drauf hat. Neben der Verteilung der einzelnen Skillattribute gilt, je höher der Basis-Gesamtwert ist, desto besser. Doch wo findet man dieses stärkste Gear in Destiny 2 und was genau sind überhaupt die höchsten Basis-Gesamtwerte? MeinMMO verrät es euch.
Jede Woche zum Weekly-Reset beginnt in Destiny 2 eine neue Jagd nach Spitzenausrüstung. Hier jagen die Spieler nicht nur nach Powerlevel, sondern auch nach Rüstungsteilen mit dem höchsten Gesamtwert. Die richtige Verteilung der einzelnen Skillattribute, wie Mobilität, Belastbarkeit oder Intellekt wählen Spieler je nach Klasse und persönlichem Spielstil aus. Die optimale Verteilung der Skillattribute ist für jede Klasse anders und teilweise eine persönliche Entscheidung.
Grundsätzlich sollte man bei Rüstungen wissen: Alle legendären Rüstungsdrops besitzen Werte mit einem Gesamtwert von mindestens 44 und maximal 68 Punkten. Exotische Rüstung kann sogar 70 als Basiswert erreichen.
Diese “Geomag-Stabilisatoren” haben einen Basiswert von 68 -aber das geht noch besser.
Es gibt auch Ausnahmen: Exotics vor Shadowkeep sind eine Ausnahme. Sie können mit 71 als Basis-Gesamtwert droppen. Das liegt daran, dass sie aus dem alten Rüstungssystem übernommen wurden, als Bungie im August 2019 Rüstung 2.0 einführte. Zwei Beispiele dafür sind die Exotics „Transversive Schritte“ oder auch “Äonenseelen-Armschutz”.
Mit dem Wissen zu den aktuellen Maximalen-Basiswerten für Rüstungen kann jeder Destiny-2-Spieler einen guten Rüstungsdrops leicht erkennen und einordnen.
Alle Rüstungsteile mit einem Basis-Gesamtwert unter 60 können fast immer zerlegt werden
Bei Rüstungsdrops mit einem Basis-Gesamtwert über 65 lohnt sich der Blick auf die Skill-Attribute
Das richtig gute Gear hat Basis-Gesamtwerte über 66
Exotische Rüstungen können mit den höchsten Basis-Gesamtwerten droppen
Mehr geht in Destiny 2 nicht: Mit einem vollständigen Satz legendärer Rüstungsteile auf 68er Gesamtwert (ohne Mods, Aspekte und Fragmente) und einem 70/71er Exotic im Loadout hat ein Spieler in Destiny 2 also das Maximum erreicht. Mehr geht nicht.
Passt bei diesen Rüstungsteilen dann auch noch die Verteilung der Skill-Attribute anhand der persönlichen Vorlieben, ist dies das Non-Plus-Ultra was man in Destiny 2 unter einem High-End-Loadout versteht.
Seltenes Angebot bei Ada1. Warlock-Brustschutz mit solidem 61er Basiswert und guten Skill-Attributen.
Top-Stats-Rüstung aus herausfordernden Aktivitäten
Manchmal bieten die Händler in Destiny 2 richtig gutes Gear mit einem Basis-Gesamtwert über 60 an. Deswegen lohnt sich hier auch regelmäßig ein Besuch. Allerdings passiert das nur selten und ist eher die Ausnahme. Die meisten Spieler bekommen ihre hochwertigen Rüstungen aus ganz bestimmten Aktivitäten. Wer diese regelmäßig spielt, hat optimale Chancen.
Auf reddit haben Destiny-2-Spieler eine Hitliste dieser Aktivitäten zusammengestellt, aus denen ihnen bisher am häufigsten legendäre Rüstungsteile oder Exotics mit sehr hohen Basis-Gesamtwerten, jenseits der 66, gedroppt sind.
1) Aus dem aktuellen Raid „Die Gläserne Kammer“
2) Aus Dämmerungsstrikes auf der Schwierigkeit Großmeister und Spitzenreiter
3) In den Dungeons „Prophezeiung“ oder „Grube der Ketzerei“
4) Im Eisenbanner (aus den 4 Beutezügen)
5) Aus den Trials of Osiris
6) In seltenen Fällen auch aus Primus-Engrammen
Skill-Attribute lassen sich gezielt beeinflussen
Inzwischen müssen sich die Spieler jedoch nicht mehr nur auf ihr reines Glück verlassen. Die Skillverteilung kann mit Wirtschafts-Mods für euren Geist etwas beeinflusst werden. Damit erhalten beispielsweise erworbene Rüstungsteile eine höhere Wahrscheinlichkeit, mit einem Mindestwert von 10, auf das gewünschte Skill-Attribut, zu droppen.
Ebenso besteht die Möglichkeit, die Verteilung der Skills, wie Erholung oder Stärke, über eine gezielte Stufe-3-Fokussierung der Umbral-Engramme zu beeinflussen. Besonders die Rüstung aus der Saison des Spleißers hatte stets hervorragende Werte jenseits der 60 und gilt als Geheimtipp. Warum das bei der Rüstung der aktuellen Season 15 nicht mehr so ist, weiß nur Bungie.
Raid-Gear hat eine wöchentliche Skill-Fokussierung
Der Raid auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister bietet den Spielern die beste Option, Gear mit den gewünschten Skill-Attributen zu erhalten. Jede Woche rotiert im Raid ein anderes Skill-Attribut, das den Spielern dann mindestens 20 Punkte im jeweils fokussierten Wert garantiert. Das betrifft auch die Rüstung aus der Beutetruhe am Ende des Raids.
Der Großmeister-Raid belohnt die Spieler also nicht nur mit den besonders begehrten zeitverirrten Waffen, sondern auch mit einer starken Option für Skill-Attribute auf Raid-Rüstung.
Wer also ganz bestimmte Attribute auf seiner Rüstung priorisiert, hat hier die größten Chancen. Natürlich gehört diese Aktivität zu einer der härtesten in ganz Destiny 2, aber dafür verspricht sie schließlich auch den lohnenswertesten Loot.
Nachteil: Die Rotation des Skills ist von Woche zu Woche zufällig und es ist nicht garantiert, dass auch der Basis-Gesamtwert dann mit dem Maximumwert droppt.
Seid ihr bereits zufrieden mit den Werten eurer Rüstung oder farmt ihr noch? Könnt ihr vielleicht sogar mit einem 71 Exotic und einem vollständigen, legendären 68er Rüstungs-Set glänzen? Und denkt ihr, ab Dezember 2021 müssen sich die Spieler ihre Rüstungs-Attribute, wegen dem großen Balance-Fähigkeiten-Update, neu erfarmen und zusammenstellen?
Der Multiplayer von Halo Infinite ist überraschend früh gestartet. Seitdem erfreut er sich großer Beliebtheit auf Steam und Xbox. MeinMMO sagt euch, welche Waffen in den Matches dominieren und warum sie so wichtig und stark sind.
Eine dieser Eigenheiten ist, dass es keine klar beste Waffe in Halo Infinite gibt. Jede der aktuell 22 Waffen im Spiel hat ihre eigene Nische. Sie funktionieren daher in einem Schere-Stein-Papier-Prinzip: Jede Knarre ist also sehr stark gegen einen Typ Waffe, aber sehr schwach gegen einen anderen.
Eine Waffe zur “besten Waffe” in Halo zu küren, ist deshalb wenig praktikabel. Es gibt ja auch keine beste Handbewegung in Schere-Stein-Papier. Stattdessen sagen wir euch, was die wichtigsten Waffen in Halo Infinite sind und was sie so gut macht.
Was macht diese Waffe so stark? Wenn Halo-Profis von einer Waffe träumen, dann ist es das BR75 Kampfgewehr. Seit Halo 2 beeindruckt diese Waffe dank ihrer Power, Präzision und Verlässlichkeit. Das ist in Halo Infinite nicht anders. Deshalb ist die Waffe Teil vom Standard-Loadout in der Ranglistenarena.
Das BR75 schießt in Feuersalven von je 3 Schuss. Dank viel Munition im Magazin und der Zoom-Funktion ist das BR75 auf den meisten Distanzen eine Gefahr. Diese Waffe solltet ihr immer mitnehmen, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt.
Wie nutzt ihr die Waffe richtig? Das BR75 tötet mit 3 Feuersalven in den Körper und einer in den Kopf. Wie die meisten Waffen im Spiel macht das BR75 erst nach einem gebrochenen Schild mehr Schaden bei Kopftreffern. Deshalb solltet ihr immer auf den Körper zielen, solange euer Gegner noch ein Schild hat. Ein präziser Headshot im Anschluss erledigt den Gegner im Handumdrehen.
Pro
Hoher, verlässlicher Schaden
Stark auf mittlere Distanzen
Gut auf höhere Distanzen
Viel Schuss im Magazin
Contra
Feuert nur in Salven
Gegnerische Treffer unterbrechen euren Zoom
Nicht die beste Waffe im Nahkampf
MK50 Sidekick – Die wichtigste Waffe im Spiel
Die MK50 Sidekick ist so wichtig, weil sie am Anfang immer an eurer Seite ist
Was macht diese Waffe so stark? Diese kleine Waffe ist die vielleicht wichtigste Knarre im Spiel. Sie ist zwar nicht die stärkste in Sachen Feuerkraft, aber ihr werdet überproportional viele Kills mit dieser Waffe machen. Das liegt daran, dass ihr immer mit ihr startet. Zudem tötet sie nach einem gebrochenen Schild mit nur einem Headshot.
Weil die Sidekick mit dem ersten Schuss immer perfekt präzise ist, kann sie das auch auf größere Distanzen.
Wie nutzt ihr die Waffe richtig? Weil ihr immer mit dieser Waffe startet, solltet ihr sie immer dann zücken, wenn ihr beispielsweise mit dem Standard-Sturmgewehr das Schild des Gegners gebrochen habt. Ein schneller Headshot mit der Waffe ist tödlicher, als weiter mit dem Sturmgewehr zu schießen.
Mit ihrer leichten Zoom-Funktion ist sie auch auf Distanzen hilfreich. Achtet aber darauf, auf Distanz nicht zu schnell mit der Pistole zu schießen – sie wird nämlich bei zu hoher Feuerrate sehr unpräzise.
Trotz ihrer Verlässlichkeit solltet ihr die MK50 Sidekick trotzdem so schnell wie möglich gegen bessere Distanz-Waffen austauschen – wie das BR75.
Pro
Perfekt präzise mit dem ersten Schuss
Tötet Gegner ohne Schild mit einem Kopftreffer
Stark auf Distanz
Teil von jedem Loadout
Contra
Wird bei hoher Feuerrate sehr unpräzise
Viele bessere Alternativen für dieselbe Aufgabe
Schockgewehr – Die Spezialwaffe, die keine ist
Das Schockgewehr ist eine der seltenen Waffen, die mit einem Treffer töten kann
Was macht diese Waffe so stark? Das Schockgewehr ist im Gegensatz zu dem S7 Scharfschützengewehr keine Spezialwaffe, tötet aber trotzdem immer mit einem Headshot. Das macht sie außerordentlich gefährlich in den richtigen Händen.
Ebenfalls stark ist, dass bei Treffern ein elektrischer Schlag alle anderen Gegner im näheren Umkreis trifft. Das macht nicht nur hilfreichen Extra-Schaden: Ihr könnt an den Strom-Effekten erkennen, wo sich andere Gegner befinden.
Wie nutzt ihr die Waffe richtig? Diese Waffe solltet ihr genauso benutzen wie das S7 Scharfschützengewehr: Bleibt auf Distanz, zielt auf Köpfe und versucht, euch nicht treffen zu lassen.
Pro
Tötet immer mit einem Headshot
Präzise auch im Hüftfeuer
Treffer macht Umgebungsschaden
Umgebungsschaden gibt Info, wo andere Gegner sind
Ist keine Spezialwaffe, also einfacher zu finden
Contra
Zoom-Effekt kann durch Schaden unterbrochen werden
Zoomen macht euch sichtbar für Gegner
Sehr schwer zu nutzen
Wächter-Strahl – Ein tödlicher Strahl für bestimmte Situationen
Ein tödlicher Strahl, der Overwatch-Fans bekannt vorkommen sollte
Was macht diese Waffe so stark? Der Wächter-Strahl erinnert an die Lightning Gun aus Quake oder Zaryas Waffe in Overwatch. Ihr macht sehr viel Schaden mit einem kontinuierlichen Laser-Strahl, der aber eine limitierte Reichweite hat. Solange ihr gut mit dieser Waffe zielen könnt, dominiert ihr eure Gegner.
Wie nutzt ihr die Waffe richtig? Mit dieser Waffe ist es sehr wichtig, auf euren Gegner aus einer perfekten Distanz zu feuern. Seid ihr zu weit weg, hat euer Laser nicht genügend Reichweite; seid ihr zu nah dran, wird es schwer, euer Fadenkreuz auf dem Gegner zu halten.
Versucht also, möglichst exakt so weit weg vom Gegner zu sein, wie euer Laser-Strahl lang ist. So seid ihr mit dieser Waffe furchteinflößend stark.
Pro
Viel Schaden
Niedrige TTK
Viel Munition
Contra
Unbrauchbar auf Distanz
Braucht sehr gutes Aim
Laser macht euch für Gegner sehr sichtbar und leicht zu finden
Mangler – Der Geheimfavorit der Community
Dieser tödliche Revolver ist aktuell ein Geheimfavorit
Was macht diese Waffe so stark? Diese Waffe hat nicht die höchste Feuerrate. Zudem sind die Kugeln Projektile. Damit ist sie schwerer zu nutzen als die Hitscan-Waffen, bei denen Kugeln den Gegner unmittelbar nach dem Abfeuern treffen. Trotzdem entwickelt sich dieser Brute-Revolver in der Community aktuell zu einem Geheimfavoriten.
Die Waffe tötet schneller als die meisten anderen Waffen im Spiel: Mit zwei Körpertreffern bricht diese Waffe einen Schild, ein anschließender Kopftreffer tötet. Sie ist somit ein Monster für präzise Spieler auf mittlere Distanzen.
Die Mangler ist aber auch sehr stark auf kurze Distanzen: Sie tötet ähnlich schnell wie die Shotgun und ihre Klingen machen mehr Nahkampf-Schaden. Ein Schuss gefolgt von einem Nahkampf-Angriff tötet einen Gegner sofort.
Wie nutzt ihr die Waffe richtig? Mit dem Mangler könnt ihr es mit 2 – 3 Gegnern anlegen, ohne euch Gedanken über die Munition machen zu müssen. Versucht, Gegner vor allem aus mittlerer Distanz zu beschießen. Nutzt den höheren Nahkampf-Schaden, wenn sie euch zu nahe kommen.
Pro
Viel Schaden
Niedrige TTK
Viel Munition
Klingen machen mehr Nahkampf-Schaden
Tötet mit einem Schuss gefolgt von einem Nahkampf-Angriff
Contra
Braucht gutes Aim
Langsame Feuerrate
Kugeln sind Projektile
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Der neue Trailer von Halo Infinite erinnert an einen der “besten Trailer aller Zeiten”
Skewer – Pure Power, Schwieriges Handling
Der Skewer ist die vielleicht spaßigste Waffe im Spiel
Was macht diese Waffe so stark? Die Skewer ist eine Mischung aus einem Raketenwerfer und einem Sniper. Die Harpune, die ihr mit dieser Waffe abfeuert, fliegt langsam und schwer durch die Luft, tötet aber immer mit einem Treffer – ganz gleich, ob ihr den Kopf trefft oder den kleinen Zeh. Auch Fahrzeuge sind nach 1 – 2 Treffern mit dem Skewer kaputt.
Diese unglaubliche Stärke wird ausgeglichen durch ihre Schwerfälligkeit: Es ist schwer, die Gegner mit dem Skewer zu treffen, die Nachladezeiten sind lang und die Munition stark begrenzt.
Wie nutzt ihr die Waffe richtig? Obwohl die Waffe eine Zoom-Funktion hat, sollte sie selten als klassische Sniper genutzt werden. Am einfachsten trefft ihr Gegner, die gesprungen sind – schießt dahin, wo sie aufkommen werden.
Nutzt den Skewer nicht reaktiv, sondern vorausplanend: Zielt dahin, wo ihr den Gegner jeden Moment erwartet; nicht, wo er bereits ist.
Pro
Jeder Treffer ist ein One-Shot-Kill
Stark gegen Fahrzeuge
Subjektiv sehr spaßig
Contra
Wenig Munition
Langsames Nachladen
Sehr schwer, mit der Waffe zu treffen
Zoom-Effekt kann durch Schaden unterbrochen werden
Zoomen macht euch sichtbar für Gegner
S7 Scharfschützengewehr – Die potenziell beste Waffe im Spiel
Das Scharfschützengewehr ist in den richtigen Händen die gefährlichste Waffe im Spiel
Was macht diese Waffe so stark? Das S7 Scharfschützengewehr kann im Alleingang ein ganzes Team mehrmals töten. In normalen 4vs4-Matches reicht ein Magazin, um jeden Gegner einmal zu erlegen. Die einzige Voraussetzung ist, dass ihr den Kopf trefft: Die S7 tötet immer mit einem Headshot – selbst Gegner mit vollem Schild.
Weil ihr auch mitten in der Bewegung und mit Hüftfeuer perfekt präzise seid, ist dieses Scharfschützengewehr eine enorme Gefahr. Sie ist eine der wichtigsten und besten Waffen im Spiel.
Wie nutzt ihr die Waffe richtig? Für die S7 gibt es nur eine Regel: Trefft mit euren Schüssen. Wer diese Waffe gut spielt, kann ein Team über Minuten daran hindern, mitzuspielen. Wer mit der Waffe aber kein gutes Aim hat, verschwendet ihr unglaublich wichtiges Potenzial.
Pro
Headshots sind immer ein Kill
2 Körpertreffer sind immer ein Kill
Hitscan: Kugeln treffen den Gegner sofort genau da, wo ihr hinzielt.
Hohe Feuerrate
4 Schuss im Magazin
Präzise auch im Hüftfeuer oder in Bewegung
Contra
Zoom-Effekt kann durch Schaden unterbrochen werden
Zoomen macht euch sichtbar für Gegner
Braucht sehr gutes Aim
M41 SPNKR – Perfekt gegen große Gruppen
Mit der M41 SPNKR freut ihr euch über jede Gruppe von Gegnern
Was macht diese Waffe so stark? Der Raketenwerfer funktioniert auch in Halo Infinite genauso, wie man das erwartet: Er macht viel Explosions-Schaden in einem bestimmten Radius. Damit kann er gleich mehrere Gegner mit einem Schuss töten. Auch gegen Fahrzeuge ist diese Waffe einer der stärksten Konter, allerdings hat die M41 in Halo Infinite keine Lock-On-Funktion.
Wie nutzt ihr die Waffe richtig? Zielt nicht direkt auf den Gegner, sondern auf ihre Füße. Der Umgebungsschaden reicht, um Feinde zu töten. Deshalb ist es unnötig kompliziert, auf den Körper eines Gegners zu zielen.
Achtet aber darauf, nicht auch eure eigenen Füße dabei zu erwischen – Selbstmorde passieren mit der Waffe sehr leicht. Das gibt dem Gegner die Möglichkeit, ohne Gegenwehr diese mächtige Waffe einzustecken.
Pro
Hoher Explosionsschaden ist sehr gefährlich für die Gegner…
2 Raketen können abgefeuert werden, bevor nachgeladen werden muss
Sehr stark gegen gruppierte Gegner
Sehr stark gegen Fahrzeuge
Contra
… und sehr gefährlich für den Raketenwerfer-Nutzer selbst
Explosionsradius etwas kleiner, als man denken sollte
Spieler mit Raketenwerfer werden erbarmungslos gejagt
Jede dieser 8 Waffen gehört zu den aktuell wichtigsten in dem Multiplayer von Halo Infinite. Welche davon ist euer Liebling? Habt ihr eine andere Lieblingswaffe, die nicht in dieser Liste auftaucht? Und wie kommt ihr mit dem Spieltempo zurecht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Falls ihr noch unschlüssig seid, ob Halo Infinite überhaupt etwas für euch ist, verraten wir euch hier, wer sich den Multiplayer anschauen sollte:
Am 08. November geht die neue Map von Call of Duty: Warzone online und dazu kommen die Waffen aus CoD: Vanguard ins Battle Royale. MeinMMO zeigt euch 5 Waffen, die ihr leveln solltet, um optimal auf die Vanguard-Umstellung vorbereitet zu sein.
Call of Duty: Warzone bekommt bald einen großen Schwung neuer Waffen und wenn ihr Vanguard spielt, dann könnt ihr die Schießeisen jetzt schon auf das Max-Level bringen und alle Aufsätze freischalten. Wir zeigen 5 Waffen, die auch in Warzone gut funktionieren könnten.
Meta-Score: Die 5 Waffen ordnen wir in 3 Meta-Score-Level ein, mit denen wir einschätzen, welchen Platz die Waffen in Warzone möglicherweise einnehmen:
Meta-Score 1: Einige gute Warzone-Eigenschaften – Meta-Einsteig aber ungewiss
Meta-Score 2: Starke Eigenschaften für Warzone – Chance auf Meta
Meta-Score 3: Ziemlich sicher Meta – wird stark in Warzone
Hinweis: Es ist noch nicht ganz klar, wie die Vanguard-Waffen in Warzone eingefügt werden. Es kann sein, dass es ein eigenes Waffen-Balancing in Warzone gibt und die Waffen andere Eigenschaften besitzen. Bisher gehen wir jedoch davon aus, dass die Waffen in ihrer Multiplayer-Form auch in Warzone auftauchen.
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Alles, was ihr zu der neuen Karte „Caldera“ von CoD Warzone wissen müsst – Im Video
Roboter Sturmgewehr – Meta-Score 1
Warum ist die Waffe stark für Warzone? Die schnell feuernde Roboter ist ein Paradebeispiel für ein gut kontrollierbares Sturmgewehr mit viel Reichweite und schon allein deswegen ein Kandidat für Warzone.
Im Multiplayer erinnert sie an die M13 aus Modern Warfare, die ebenfalls sehr stark in Warzone ist. Ein Problem der M13 ist jedoch ihr 60-Schuss-Magazin, dem aufgrund der hohen Feuerrate schnell die Luft ausgeht. Die Roboter kommt mit einem 75-Schuss-Magazin und dürfte die M13 damit schlagen.
Welche Zweifel gibt es? Auch wenn der Schaden bei den stabilen Reichweiten-Gewehren eher eine untergeordnete Rolle spielt, lässt die Schlagkraft der Roboter zu wünschen übrig. Die Time-to-Kill liegt etwas zu weit über dem Durchschnitt, deswegen bekommt die Roboter nur einen Meta-Score von 1.
Time-to-Kill Nahkampf / Fernkampf – Brusttreffer
Roboter: 720 / 864 Millisekunden
M13: 673 / 808 Millisekunden
AK-47 CW: 600 / 700 Millisekunden
Pro
Sehr hohe Reichweite
Hohe Feuerrate
Sehr gute Kontrolle
Contra
Wenig Schaden
MG42 Leichtes Maschinengewehr – Meta-Score 1
Warum ist die Waffe stark für Warzone? Leichte Maschinengewehre sind Reichweiten-Spezialisten in Warzone. Vertreter dieser Waffenklasse mit wenig Rückstoß können euren Gegnern den letzten Nerv kosten.
Langes Dauerfeuer lässt euren Gegner kaum Luft zum Atmen und die 250-Schuss-Magazine der MG42 können ausreichen, um feindliche Teams zu ersticken. Spielt sich das MG42 in Warzone stabil genug, dürfte sie eine der nervigsten Waffen im Spiel werden.
Welche Zweifel gibt es? Das MG42 hat ebenfalls Probleme mit dem Schaden und geht bereits bei knapp 30 Metern in den zweiten Schadensbereich.
Stimmt der Rückstoß in Warzone, hat die Waffe Chance auf einen Meta-Aufstieg – auch weil sie im Multiplayer keinen „Open-Bolt-Delay“ besitzt, der die Time-to-Kill erhöht. Doch mehr als einen Meta-Score von 1 sehen wir aktuell nicht.
Time-to-Kill Nahkampf / Fernkampf – Brusttreffer
MG42: 638 / 754 Millisekunden
Bruen: 705 / 705 Millisekunden
RPD: 702 / 794 Millisekunden
mit Open-Bolt-Delay
Pro
Gigantische Magazine
Gute Kontrolle
Sehr hohe Feuerrate
Kein Open-Bolt-Delay
Contra
LMG-Movement
Geringer Schaden
Wenig Reichweite
Was ist Open-Bolt-Delay? Manche Waffen haben bauartbedingt eine kleine Verzögerung („Delay“) beim Feuern. Es dauert dann ein paar Millisekunden, bis die Waffe tatsächlich feuert nach dem Trigger-Ziehen.
Auch in Warzone gibt es ein paar Waffen mit dieser Verzögerung, die meist um die 60 Millisekunden dauert und auf die Time-to-Kill addiert werden muss, wenn ihr mit eurem Gegner gemeinsam anfangt zu feuern.
M1928 Maschinenpistole – Meta-Score 2
Warum ist die Waffe stark für Warzone? Die sogenannte „Tommy Gun“ besitzt großes Potenzial für Warzone – fast so groß wie das 100-Schuss-Magazin der Waffe. Die MP lässt sich gut kontrollieren, hat eine ordentliche Reichweite im ersten Schadenbereich und eine akzeptable Feuerrate von 800 Schuss/Minute.
Letztlich ist es aber das große Magazin, mit dem sich die M1928 absetzt und dadurch lange Nahkampf-Gefechte ermöglicht, in denen ihr nur wenig Zeit fürs Nachladen verlieren. Auch bei der Time-to-Kill steht die M1928 ganz gut da:
Time-to-Kill Nahkampf mit Reichweite – Brusttreffer
M1928: 600 Millisekunden bis ca. 15 Meter
MAC-10: 590 Millisekunden bis ca. 15 Meter
MP5 (CW): 562 Millisekunden bis 9 Meter
Welche Zweifel gibt es? Die Tommy Gun startet mit einem Nachteil bei der Zeit ins Visier und spielt sich dadurch etwas langsamer als die Konkurrenz. Auch das Nachladen der großen Magazine verschlingt Zeit, wenn ihr die Trommel tatsächlich mal leer schießt.
Pro
Große Magazine
Gute Time-to-Kill
Gute Kontrolle
Ordentliche Reichweite
Contra
Zeit ins Visier etwas höher (ADS)
Nachladezeit
NZ-41 Sturmgewehr – Meta-Score 2
Warum ist die Waffe stark für Warzone? Die NZ-41 hat starken Schaden im ersten Schadensbereich gepaart mit einer hohen Reichweite. Ihr kämpft etwas mehr mit dem Rückstoß als zum Beispiel bei der Roboter oder der BAR, kriegt dafür aber schmerzhafte Kugeln für eure Gefechte.
Die NZ-41 besitzt sehr interessante Eigenschaften, die sie besonders im Kampf bis 60 Meter spannend machen.
Welche Zweifel gibt es? Sobald der Gegner zu weit entfernt ist, verliert die NZ-41 stark an Schaden. Zudem ist das Magazin mit maximal 30 Schuss etwas klein – der hohe Schaden pro Kugel gleicht das jedoch etwas aus.
Trotzdem hat das Sturmgewehr gute Chance auf eine schöne Zeit in Warzone:
Time-to-Kill Nahkampf / Fernkampf – Brusttreffer
NZ-41: 600 / 840 Millisekunden
AK-47 (CW): 600 / 700 Millisekunden
EM2: 675 / 675 Millisekunden
Pro
Ordentliche Kontrolle
Gute Reichweite
Hoher Maximal-Schaden
Contra
Wenig Schaden im 2. Schadensbereich
Kleines Magazin
PPSh-41 Maschinenpistole Meta-Score 3
Warum ist die Waffe stark für Warzone? Kommt die PPSh in der aktuellen Multiplayer-Form auch in Warzone, übernimmt sie ziemlich sicher die Rolle der besten Maschinenpistole im Battle Royale.
Schaden, Reichweite, Feuerrate, Magazin-Größe – das Teil hat alles, um richtig in Warzone aufzuräumen und die derzeitigen Überflieger hinter sich zu lassen:
Time-to-Kill Nahkampf mit Reichweite – Brusttreffer
PPSh-41 (Van): 504 Millisekunden bis 12,5 Meter
OTs 9: 561 Millisekunden bis 7,5 Meter
MP5 (MW): 526 Millisekunden bis 9 Meter
Welche Zweifel gibt es? Wie sich die PPSh-41 im Movement-Vergleich macht, muss sich erst noch zeigen. Die Zeit ins Visier könnte etwas höher sein als bei der Konkurrenz. Doch derzeit sieht es danach aus, als entsteht hier grade eine neue OP-Waffe für Warzone – Meta-Score 3.
Pro
Sehr starker Schaden
71er Magazine
Ordentliche Reichweite
Hohe Feuerrate
Contra
Zeit ins Visier (ADS) leicht erhöht
Bei der Umstellung des Warzone-Gameplays mit der Einführung der Vanguard-Grafik sind noch einige Fragen ungeklärt:
Welche Perks wird es geben?
Bleiben die alten und neuen Waffen, wie sie sind?
Gibt es Unterschiede zum Multiplayer?
Doch es kann ja nicht schaden, schonmal die ersten starken Waffen für Warzone in Vanguard zu leveln und am Tag 1 bereit zu sein, wenn im Battle Royale die neuen Waffen randalieren.
Im Finale des E-Sport-Turniers „BLAST Premier“ von Counter-Strike: Global Offensive kam es dazu, dass die Spieler des Teams „Vitality“ immer wieder von den Zuschauern in der Arena ausgebuht wurden. Event-Caster Chad „SPUNJ“ Burchill (32) hatte irgendwann genug davon und sprach ein Machtwort.
Das E-Sport-Turnier „BLAST Premier“ gibt es seit 2020 und lässt in zwei verschiedenen Saisons professionelle Teams in CS:GO gegeneinander antreten. Die Saisons finden im Frühling und im Herbst statt und laufen jeweils etwa 4 Monate lang.
In einer Saison gibt es zwei Phasen:
Die Gruppenphase
Die Showdowns
In der Gruppenphase treten 12 Teams gegeneinander an, bestehend aus jeweils 5 Spielern. Davon schaffen es 6 Teams ins Saison-Finale. Aus den Showdowns kommen auch nochmal 2 Gruppen ins Saison-Finale, sodass es am Ende 8 Teams im Finale gibt.
Zuletzt treten die Gewinner von der Frühlings- und der Herbst-Saison im globalen Finale gegeneinander an.
Während das Turnier meist in Nordamerika oder Europa stattfand, war der Gastgeber für das Finale der Herbst-Saison dieses Mal Dänemark. Die Zuschauer durften sich in der Royal Arena in Kopenhagen einfinden und das E-Sport-Turnier live verfolgen.
„Haltet euren Mund ihr Verrückten, echte Freaks …“
Wie lief das Halbfinale? Im Halbfinale der Herbst-Saison, am 28. November, traten diese 2 Teams gegeneinander an:
Astralis aus Dänemark
Vitality aus Frankreich
Da das Team aus Dänemark natürlich von den Zuschauern aus der dänischen Hauptstadt unterstützt wurde, buhten sie die Gegner um Vitality des Öfteren aus, wenn sie einen Kill bei Astralis landeten (via Twitch).
Als Vitality gegen Astralis gewann, wollte der Host, Alex „Machine“ Richardson (28), ein Interview mit einem der Spieler aus Vitality auf der Bühne abhalten – das führte erneut zum Buhen der Zuschauer.
Daraufhin hatte Richardson genug und richtete sein Wort gegen die Zuschauer:
Haltet euren Mund ihr Verrückten, echte Freaks. Es ist Counter-Strike, wir kommen hier wegen der Spiele zusammen, Leute. Nicht wegen diesem Politik-Gedöns. Jubelt für euer Team, wenn sie gewinnen, aber genießt auch das Kontern und Fraggen. Hört auf Freaks zu sein.
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Nachdem das Interview geführt wurde und das dänische Team ausgeschieden war, verließen massenweise Zuschauer die Arena.
Kommentator und Ex-CS:GO-Profi Chad „SPUNJ“ Burchill, war glücklich darüber und sprach nochmal ein Machtwort. Er habe nichts dagegen, wenn während eines Matches gebuht wird, weil das Favoriten-Team vielleicht verliert. Jedoch fordere er Respekt, sobald die Spieler interviewt werden und fair gewonnen haben.
Für das Finale wollte Burchill nur Counter-Strike-Fans in der Arena sehen. Er fügt hinzu:
Diese Jungs widmen dem Spiel ihr Leben. Sie kommen her, um euch zu unterhalten und ihr buht sie aus? Das Gute ist: Wir haben euer Geld sowieso schon. Ich hoffe, ihr habt eine lange Schlange vor dem Parkticket-Automaten. (…)
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Burchill erntete Zuspruch von seiner Co-Kommentatorin und den Zuschauern des Livestreams. Während der Spiele beschwerte sich der Stream-Chat auch immer wieder über die unfairen Zuschauer in der Kopenhagener Arena.
So sprachen Burchill und Richardson ein Machtwort gegen die buhende Masse und machten sich stark für das Team rund um Vitality.
Die Insel Seirai aus Inazuma in Genshin Impact besitzt einen Schrein, der von einer netten, sprechenden Katze namens „Neko“ bewohnt wird. MeinMMO verrät euch, wie ihr 190 Urgestein und sogar ein nützliches Rezept von der Katze bekommt.
Urgestein ist in Genshin Impact vor allem für zwei Dinge interessant: Banner und Harz nachfüllen. Dies ist quasi die Währung, um neue Charaktere oder Waffen in den Gacha-Bannern zu erhalten. Demnach lechzt jeder Genshin-Spieler nach gratis Urgestein. Also bringt diese schwarze Katze, gegensätzlich des Sprichworts, wohl Glück mit sich.
Wie schaltet ihr die Quests frei? Damit Neko euch reichlich belohnen kann, müsst ihr zuerst bestimmte Anforderungen erfüllen:
Redet mit Katheryne in der Hauptstadt Inazuma, um die Weltenaufträge „Sturmjäger von Seirei“ zu starten
Komplettiert die Quest-Reihe „Sturmjäger von Seirei“
Wie könnt ihr zu Neko gelangen? Die Katze befindet sich am Asase-Schrein auf der Insel Seirai. Während der ersten Quest von „Sturmjäger von Seirei“ müsst ihr sie direkt aufsuchen und ihr Spendenkästchen reparieren.
In der Nähe befindet sich auch ein komfortabler Teleporter, den ihr aktivieren könnt
Wie bekommt ihr Urgestein von Neko? Nachdem ihr die Weltenaufträge „Sturmjäger von Seirei“ abgeschlossen habt, könnt ihr zu Neko zurückkehren, welche eine neue Reihe von Quests für euch parat hält. Insgesamt gibt es neun Stück, die alle unterschiedliche Aufträge beinhalten. Die Reihe nennt sich „Neko ist eine Katze“.
Allerdings könnt ihr nur eine Quest pro Tag annehmen und ihr müsst jeden Tag zu ihr zurückkehren, um die Nächste zu starten. Jede Quest gibt euch als Belohnung 20 Urgestein. Die letzte Quest bringt euch sogar 30 Urgestein.
Am vierten Tag der Quest-Reihe bekommt ihr, zusätzlich zum Urgestein, das Rezept für das Gericht „Leckere belebende Katzenmahlzeit“. Dieses Gericht ermöglicht euch 30 % eurer Lebenspunkte (LP) wiederherzustellen und regeneriert für 30 Sekunden, alle 5 Sekunden, 790 LP.
Wie sehen die Aufträge aus? Alle Aufträge, die euch Neko gibt, sollten kein Problem für euch werden. Ihr müsst zum Beispiel den Schrein mit einem Anemo-Charakter säubern, mit anderen Kätzchen sprechen oder aber Items zu bestimmten Personen bringen.
Haltet auf jeden Fall folgende Items für die vierte Quest bereit:
12x Fisch
6x rohes Fleisch
9x Seegras
3x Reis
Diese Weltenaufträge mit Neko erscheinen nicht in der Yashiro-Verwaltung beim Kamisato-Anwesen unter den Ansehensaufträgen.
Wusstet ihr bereits von dieser Quest-Reihe oder wart ihr noch gar nicht auf der neuen Insel unterwegs? Kennt ihr noch mehr Gelegenheiten, um Urgestein zu bekommen? Schreib es gern in die Kommentare.
Heute, am 29. November 2021, findet in Pokémon GO zum Abschluss des Hoopa-Events eine letzte spezielle Raid-Stunde mit Kobalium, Terrakium und Viridium statt. Wir von MeinMMO zeigen euch die besten Konter, um sie schnell zu besiegen.
Was ist das für eine Raid-Stunde? Wer regelmäßig Pokémon GO spielt, der weiß, dass jeden Mittwoch ein besonderes Raid-Event stattfindet, bei dem ihr in fast allen Arenen gegen legendäre Raid-Bosse antreten könnt. Durch das Hoopa-Event fanden auch in den vergangenen Tagen Raid-Stunden statt.
Und auch heute, am 29. November 2021, wird es noch einmal eine spezielle Raid-Stunde geben, bevor das Hoopa-Event schließlich endet. Treffen werdet ihr in dieser Zeit in den Level-5-Raids auf Kobalium, Terrakium und Viridium.
Raid-Stunde mit Kobalium, Terrakium und Viridium – Start und beste Konter
Start der Raid-Stunde: Wie jede Raid-Stunde startet auch diese wieder pünktlich um 18:00 Uhr. Sie dauert eine ganze Stunde und endet somit um 19:00 Uhr Ortszeit. Bereits vor dem Start deuten die dunklen Eier über den Arenen auf die bevorstehenden Raids hin.
Beste Konter gegen Kobalium
Kobalium ist ein legendäres Pokémon vom Typ Stahl und Kampf. Es ist besonders empfindlich gegenüber den Angriffen folgender Typen: Kampf, Feuer und Boden. Nutzt diese Schwäche aus und setzt entsprechende Konter ein (via pokebattler.com):
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Machomei
Konter und Wuchtschlag
(Crypto-) Entei
Feuerzahn und Hitzekoller
(Crypto-) Lavados
Feuerwirbel und Hitzekoller
Reshiram
Feuerzahn und Hitzekoller
(Crypto-) Hariyama
Konter und Wuchtschlag
Lucario
Konter und Aurasphäre
Flampivian
Feuerzahn und Hitzekoller
(Crypto-) Magbrant
Feuerwirbel und Feuerschlag
Meistagrif
Konter und Wuchtschlag
(Crypto-) Arkani
Feuerzahn und Flammenwurf
Gegen Kobalium eignen sich auch eure Mega-Entwicklungen:
Mega-Glurak Y mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Mega-Glurak X mit Feuerwirbel und Lohekanonade
Mega-Hundemon mit Feuerzahn und Flammenwurf
Beste Konter gegen Terrakium
Das Gestein- und Kampf-Pokémon Terrakium stammt aus der 5. Generation. Aufgrund seines Typs hat es eine Schwäche gegen Angriffe der Typen Pflanze, Kampf, Psycho, Stahl, Wasser, Boden und Fee. Setzt am besten folgende Konter ein (via pokebattler.com):
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Mewtu
Konfusion und Psychostoß
(Crypto-) Metagross
Patronenhieb und Sternenhieb
(Crypto-) Machomei
Konter und Wuchtschlag
(Crypto-) Simsala
Konfusion und Psychokinese
(Crypto-) Sumpex
Aquaknarre und Aquahaubitze
(Crypto-) Kokowei
Konfusion und Psychokinese
(Crypto-) Guardevoir
Konfusion und Psychokinese
(Crypto-) Galagladi
Konfusion und Psychokinese
(Crypto-) Hariyama
Konter und Wuchtschlag
(Crypto-) Tangoloss
Rankenhieb und Blattgeißel
Darüber hinaus könnt ihr auf folgende Mega-Entwicklungen zurückgreifen:
Mega-Turtok mit Aquaknarre und Aquahaubitze
Mega-Garados mit Kaskade und Hydropumpe
Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Beste Konter gegen Viridium
Bei Viridium handelt es sich um ein legendäres Pflanzen- und Kampf-Pokémon. Bei diesem solltet ihr vor allem auf Konter vom Typ Flug setzen. Aber auch Feuer-, Gift-, Psycho-, Eis- und Fee-Attacken machen ihm zu schaffen (via pokebattler.com):
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Lavados
Flügelschlag und Himmelsfeger
(Crypto-) Kramshef
Schnabel und Himmelsfeger
(Crypto-) Staraptor
Flügelschlag und Sturzflug
(Crypto-) Ho-Oh
Kraftreserve und Sturzflug
(Crypto-) Zapdos
Donnerschock und Bohrschnabel
(Crypto-) Mewtu
Konfusion und Psychostoß
Rayquaza
Luftschnitt und Orkan
Yveltal
Windstoß und Orkan
Washakwil
Luftschnitt und Sturzflug
(Crypto-) Lugia
Sondersensor und Luftstoß
Ihr könnt außerdem folgende Mega-Entwicklungen im Kampf einsetzen:
Mega-Tauboss mit Windstoß und Sturzflug
Mega-Glurak Y mit Luftschnitt und Lohekanonade
Mega-Glurak X mit Flügelschlag und Lohekanonade
Lohnt sich die Raidstunde heute?
Wie viele WP haben Kobalium, Terrakium und Viridium beim Fangen? Nach dem Raid könnt ihr den drei legendären Pokémon in der Fangmaske mit folgenden WP begegnen:
Kobalium: 1.649 WP – 1.727 WP bzw. bei Bewölkung oder Schnee 2.061 WP – 2.159 WP
Terrakium: 2.026 WP – 2.113 WP bzw. bei (teilweiser) Bewölkung 2.533 WP – 2.641 WP
Viridium: 1.649 WP – 1.727 WP bzw. bei sonnigem, klaren oder bewölktem Wetter 2.061 WP – 2.159 WP
Hat eurer Monster den höchstmöglichen WP-Wert, dann entspricht das einer IV von 100%.
Gibt es Shiny Kobalium, Terrakium und Viridium? Ja, allen drei Exemplaren könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form begegnen.
Kobalium, Terrakium und Viridium normal (rechts) und als Shiny (links)
Wie stark sind sie? Von den drei legendären Monstern kann besonders Terrakium glänzen. Es hat einen starken Angriff und eine gute Ausdauer, weshalb es zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört. Aber auch in der Meisterliga kann es überzeugen.
Kobalium kann hingegen eher mit seinen Verteidigungswerten punkten. Für die Raids ist es aufgrund seines schwächeren Angriffs eher nicht geeignet. Dafür ist es ein solider Kandidat für die Meisterliga (pvpoke.com).
Viridium profitiert ebenfalls von einer starken Verteidigung, ist dabei jedoch etwas schwächer als Kobalium. Aus diesem Grund ist es von allen drei legendären Monstern das schlechteste. Für den Einsatz in Raids und der PvP-Liga solltet ihr lieber auf andere Exemplare zurückgreifen.
Lohnt sich die Raidstunde? Wer auf der Suche nach einem starken Angreifer ist, sollte diese Raidstunde auf jeden Fall nutzen. Orientiert euch dabei vor allem an Terrakium. Aber auch Shiny-Jäger kommen heute voll auf ihre Kosten.
Wann diese drei Monster wieder in die Raids kommen, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Nach der heutigen Raidstunde trefft ihr bis zum 01. Dezember 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit Cresselia in den Level-5-Raids.
Nehmt ihr heute an der Raid-Stunde mit Kobalium, Terrakium und Viridium teil? Welche Konter nutzt ihr? Schreibt uns euere Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Wichtel sind in World of Warcraft recht unnütz. Doch manchmal ist ein kleiner Wichtel alles, was es braucht, um den Raidboss zu töten.
Wenn man in World of Warcraft an Dämonen denkt, dann kommen als erstes nervige Teufelswachen im PvP oder große Obermotze wie Sargeras oder Archimonde in den Sinn. Nur wenige würden ihren ersten Gedanken an die kleinen Wichtel verschwenden, die Hexenmeister gelegentlich bei sich führen. Und doch können genau diese Wichtel manchmal ganz groß sein – und einen Kill ausmachen.
Was ist passiert? Im Kampf gegen den Schicksalsschreiber Roh-Kalo sah es für die Raidgruppe eigentlich recht gut aus. Der Boss war schon auf wenige Prozentpunkte runtergehauen und viel fehlte nicht mehr, um den Kill zu holen. Doch die Zeit wurde knapp. Denn während die DPS-Charaktere rausfeuerten, was das Zeug hält, lief im Hintergrund die Runenkreise-Mechanik ab. Die Mechanik verlangt von den Spielern, verschiedene Runen in bestimmt Sockel zu bringen. Geschieht das nicht, wird der ganze Raid ausgelöscht – und exakt das geschieht auch.
Alle Spieler werden plötzlich ausgelöscht. Nur noch zwei „Geister der Erlösung“ der Priester stehen – und ein Wichtel, der fleißig weiter seine kleinen Feuerbälle auf den Boss schoss. Obwohl am Ende kein Spieler mehr steht, gelingt es dem kleinen Pet, noch den Sieg zu sichern, wie dieser kurze Clip zeigt:
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Wieso lebte der Wichtel noch? Pets wie Dämonen verschwinden eigentlich sofort, wenn ihr Meister stirbt. Allerdings gibt es in Shadowlands dank der Seelenbande einige passive Effekte, mit denen die Spieler auch nach ihrem Tod noch ein paar Sekunden „weiterleben“. So können Nekrolords noch für ein paar Sekunden mit verminderter Stärke weiterkämpfen, während Venthyr kurz als Steinstatue bestehen bleiben, die dann zerplatzt.
Genau so einen Effekt hatte auch der Hexenmeister und das bescherte dem tapferen Wichtel die notwendigen Sekunden, um den Kill noch für den ganzen Raid zu sichern.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Klar ist auch, dass der Wichtel natürlich nicht ganz alleine dafür verantwortlich war, dass der Boss am Ende noch besiegt wurde. Immerhin tickten auch noch einige DOTs und Debuffs auf dem Boss, die am Ende zu seinem Ableben führen.
Dennoch ist es lustig anzusehen, dass der ganze Raid im Staub liegt und nur noch der Wichtel tapfer weiterkämpft. Da hat er beim nächsten Familientreffen im Nether sicher ordentlich etwas zu erzählen.
Hattet ihr auch mal einen so knappen Boss Kill, bei dem der ganze Raid quasi gestorben ist? Oder sind das immer nur Legenden, die immer „die anderen“ erleben?
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