Blade & Soul bekam 2021 ein großes Engine-Update – Lohnt es sich nun, das MMORPG zu spielen?

Blade & Soul war in den Jahren 2014 bis 2016 ein heiß erwartetes MMORPG aus Korea. Es überzeugte vor allem mit den actionreichen Kämpfen und der schönen Grafik. 2021 gab es das große Engine-Update sowie einige neue Updates. Doch lohnt es sich noch, mit dem Spiel anzufangen? MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat es ausprobiert und mit den Entwicklern gesprochen.

Blade & Soul ist auch 2021 eines der besten Asia-MMORPGs auf dem Markt. Es ist Free2Play, hat eines der interessantesten Martial Arts Kampfsysteme und fokussiert sich stark auf eine Story, in der ihr gegen das Böse kämpft.

Es gibt regelmäßige Updates, die die Geschichte fortsetzen, und jedes Jahr im Herbst wird eine neue Klasse veröffentlicht. Zudem gibt es dutzende Events, die regelmäßig aktiviert werden. Dazu zählen Bonus-Events für Rückkehrer, aber auch besondere Festlichkeiten zu Halloween oder Weihnachten.

2021 bekam Blade & Soul wieder etwas mehr Aufmerksamkeit, weil das MMORPG auf die Unreal Engine 4 umgezogen wurde. Das sorgte für eine Verbesserung der Grafik und sollte eigentlich auch die Performance verbessern. Zudem gab es etliche Änderungen am Spiel, darunter Anpassungen am Kampfsystem, am Loot und am Interface.

Doch reicht das, um Blade & Soul wieder zu einem interessanten MMORPG zu machen? Und was bietet das Spiel allgemein und für wen ist es überhaupt geeignet? Ich habe mir das Spiel genauer angesehen.

Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. In Spielen wie Guild Wars 2, ESO oder Black Desert hat er tausende Stunden versenkt. Doch auch Blade & Soul ist ihm geläufig. Schon zum Release 2016 hat er Anfänger-Guides dazu erstellt und jedes der Starter-Dungeons mitgenommen.

Für diesen Artikel hat er die Klasse Bogenläufer auf Stufe 30 hochgespielt, die neueste Klasse Doppelklinge mit Hilfe eines Max-Level-Boosts im Endgame ausprobiert, von den Entwicklern die neuen Dämonenbann-Dungeons gezeigt bekommen und zudem einige Interviewfragen an diese gestellt.

Ein klassisches Asia-MMORPG mit Rache-Story und actionreichen Kämpfen

Wie steht es um Klassen und Völker? Blade & Soul lässt euch zum Start einen Charakter aus mittlerweile 14 verschiedenen Klassen erstellen. Allerdings sind diese Klassen teilweise an Völker gebunden. Bei den Völkern gibt es:

  • Die Jin – sie sehen aus wie klassische Menschen und können in männlich und weiblich erstellt werden. Der Lore nach sind sie sehr vielseitige und hartnäckige Wesen.
  • Die Gon – riesenhafte Menschen, die viel körperliche Stärke bieten. Auch sie gibt es in männlich und weiblich.
  • Die Yun – ein ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern bestehendes Volk, die Wert auf Eleganz und Anmut legen.
  • Die Lyn – kleine Kreaturen mit riesigen Ohren. Hier gibt es ebenfalls beide Geschlechter.

Die Klassen Klingentänzer (nur Lyn), Beschwörer (nur Lyn) und Berserker (nur Gon) sind sogar nur von einem einzigen Volk spielbar, während ihr bei den restlichen Klassen mehrere Optionen zur Auswahl habt.

Zu Beginn habt ihr 3 freie Charakterplätze, über den Shop könnt ihr sie bis auf 13 erweitern. Es ist also derzeit nicht möglich, alle Klassen gleichzeitig zu spielen.

Der Charaktereditor ist dabei sehr ausführlich. Schon bei den Gesichtsdetails gibt es etliche Regler für die Größe und Position der Pupillen, die Auswahl von verschiedensten Farben und natürlich Anpassungsmöglichkeiten für Schminke und Schmuck. Insgesamt ist der Editor nicht so stark wie der von Black Desert, aber schon sehr nah dran.

Blade and Soul Charaktereditor

Habt ihr euren Wunsch-Charakter erstellt, startet ihr im Tutorial. Dort lernt ihr die Hongmoon-Schule kennen. Dabei handelt es sich um die Kampfschule, der ihr angehört und in der ihr trainiert. Ihr Anführer ist Meister Hong, ein kleiner, alter Kauz, der oft auf Screenshots zum Spiel zu sehen ist.

Im Tutorial lernt ihr Sprinten, Springen und das Gleiten, eine der Besonderheiten von Blade & Soul. Denn ihr könnt von einem Punkt zum anderen gleiten, um so größere Abgründe zu überwinden. Allerdings gleitet ihr stetig nach unten und könnt keine höheren Vorsprünge erreichen, wie es etwa mit Flugmounts in WoW der Fall ist.

Positiv ist außerdem der schöne Soundtrack, der Blade & Soul begleitet. Hier gibt es verschiedenste Stücke, die an unterschiedlichen Orten gespielt werden und die wahlweise die malerische Landschaft untermauern oder aber für ein episches Gefühl in Dungeons sorgen.

Nach einigen Intro-Sequenzen kommt es dann zu einem großen Verrat. Die Schule wird von Jinsoyun angegriffen, die fast alle eurer Kameraden tötet. Im Anschluss beginnt eine klassische Rache-Story, in der ihr trainiert und versucht, Jinsoyun aufzuspüren und sie zur Strecke zu bringen.

Blade and Soul Charakter
Jinsoyun im Dialog mit unserem Meister.

Die Geschichte wird dabei in verschiedenen Kapiteln erzählt, denen ihr quasi in einer Art Hauptquest folgt. In der Welt gibt es außerdem immer wieder Nebenaufgaben, die ihr optional erledigen könnt.

Allerdings gibt es in Blade & Soul keine komplett offene Welt. Stattdessen lauft ihr immer wieder durch Portale, ähnlich wie in Guild Wars 2. Zudem gibt es an vielen Orten spezielle Story-Inhalte, die ihr ebenfalls durch ein Portal betretet und die nur ihr selbst erleben könnt.

Ein spaßiges Kampfsystem – Mit Schwächen

Wie spielt sich Blade & Soul? Das Kampfsystem setzt auf viel Action, viele Fähigkeiten und viele Kombos. Viel ist das Stichwort, denn es gibt dutzende Fähigkeiten für jede Klasse, die zudem in unterschiedlichen Kombos miteinander genutzt werden können.

Das sieht teilweise sehr spektakulär aus, wenn ihr Feinde in die Luft werft oder selbst blitzschnell durch die Gegend springt oder einem Feind aus der Luft kommend den Gnadenstoß versetzt. Allerdings kann es auch sehr komplex sein, sich durch alle Fähigkeiten und Kombos durchzuarbeiten.

Zudem kommen die Angriffe teils mit sehr großen und bunten Animationen daher, was nicht jedem Spieler gefallen wird. Mir fehlt zudem eine klassische Ausweichrolle, um dem ein oder anderen feindlichen Angriff zu entgehen. Auch die Tatsache, dass ich in Kämpfen nicht sprinten kann, fällt mir sofort negativ auf.

Blade and SOul Kampf
Im Kampf gibt es große DMG-Zahlen und spektakuläre Animationen.

Ein ungewohntes Ausrüstungssystem: In Blade & Soul spielt euer Aussehen keine Rolle. Der verursachte Schaden hängt vor allem von der verwendeten Waffe ab, die man über diverse Stufen weiterentwickeln kann.

Andere Werte, wie Lebenspunkte, Verteidigungswerte, Genauigkeit und kritische Trefferchance, kommen von den eingesetzten „Bagua-Fragmenten“. Dabei handelt es sich um ein Bildchen aus 8 Teilen, das euch pro Teil Boni gibt. Nutzt ihr mehrere Bagua aus einem Set, gibt’s Boni.

Fokus auf Dungeons und PvP im Endgame

Welche Inhalte bietet Blade & Soul? Blade & Soul ist ein klassisches Themepark-MMORPG. Ihr folgt also einer linearen Story, die euch durch die verschiedenen Gebiete führt. Derzeit gibt es 11 Story-Akte mit etlichen Quests darin. Die Quests bestehen in der Regel aus Lauf-, Sammel- und Kill-Aufgaben, sind jedoch allesamt auf Deutsch übersetzt und auf Englisch vertont.

Zudem besteht eure Aufgabe darin, das Max-Level 60 zu erreichen und eure Ausrüstung zu verbessern.

Einmal im Endgame angekommen, erwarten euch primär diese Aufgaben:

  • Etliche Dungeons und Raids, die ihr mit anderen Spielern laufen könnt (die meisten allerdings erst mit Max-Level). Diese Instanzen bieten zudem verschiedene Schwierigkeitsgrade.
  • Verschiedene PvP-Schlachtfelder
  • 1v1- oder Team-Arena mit Ranglisten im PvP
  • Tägliche und wöchentliche Quests

Die Aufwertung der Ausrüstung im Endgame ist zudem sehr zeitintensiv. Damit könnt ihr euch in der Regel schon Wochen oder Monate allein beschäftigen. Glücklicherweise spielt die Ausrüstung jedoch für das PvP keine Rolle, hier treten alle in einem fairen System gegeneinander an.

Wie lange dauert es, das Max-Level zu erreichen? Für meinen Weg bis Level 33 hab ich etwa 4 Stunden gespielt. Laut dem Foren-Nutzer Spaske dauert es etwa 13 Stunden, um das Max-Level zu erreichen, sofern ihr nur der Hauptgeschichte folgt (via BladeandSoul).

Blade and Soul Portale
Portale teilen die Welt von Blade and Soul in unterschiedliche Gebiete.

Engine-Update sollte Blade & Soul zu neuem Glanz verhelfen, doch das reicht nicht

Wie steht es um Blade & Soul 2021? In den letzten Jahren gab es etliche Anpassungen am Spiel, die auch Neueinsteigern und Rückkehrern entgegenkommen. Brett Jaxel, Lead Writer von Blade & Soul, erklärte uns gegenüber einige Anpassungen der letzten Jahre:

Die Fertigkeiten und der Kampf wurden stark vereinfacht. Die Auswahl und Anpassung von Fertigkeiten ist ein extrem optimierter Prozess, und die Spieler können sich ihre Spezialisierung ganz einfach aussuchen.

Eine weitere wichtige Facette, die sich seit meinem Einstieg in das Spiel entwickelt hat, ist die Entwicklung der Geschichte – als Teil des Lokalisierungsteams liegt mir diese sehr am Herzen, und die Entwicklung der Geschichte in den letzten beiden Akten hat das, was für die Hongmoon-Krieger auf dem Spiel steht, sicherlich erhöht.

Das aktuelle Jahr 2021 sollte eigentlich ein starkes für das Asia-MMORPG werden:

  • Das große Engine-Update ist erschienen
  • Es wurden viele Anpassungen an Kampfsystemen, Loot und generelle “Quality of Life”-Änderungen vorgenommen
  • Es gibt neue Story-Inhalte
  • Es wurde eine neue Klasse veröffentlicht

Doch das Update verpuffte etwas.

Zwar sieht die Grafik jetzt tatsächlich besser aus, doch es kommt bei mir immer wieder zu Performance-Problemen. Je nach Gebiet hatte ich zwar bis zu 90 FPS, manchmal aber auch nur 25. Zwar ist mein PC keine Wunderwaffe mit einem I7 4470k, 16 GB DD3 RAM und einer GTX 1060, doch für hohe FPS in den meisten MMORPGs reicht das eigentlich.

Die Peformance-Probleme wiegen jedoch schwer, da Blade & Soul auf ein actionreiches Kampfsystem Wert legt. Jeden fehlenden FPS merkt man sofort. In Raids soll die Performance zudem noch stärker einbrechen, wie Spieler berichten.

Das Engine-Update verbessert also nicht wirklich die Performance (und macht sie für manche sogar schlimmer), sondern es geht auch nicht die anderen Probleme des Spiels an: den starken Grind und den aggressiven Shop.

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Probleme mit Grind und Shop

Was sind die Probleme von Blade & Soul? Das MMORPG von NCSoft überzeugt mit einer guten Story, spaßigen Kämpfen und zumindest etwas Abwechslung in den Quests und der Fortbewegung im Spiel.

Doch wer sich tiefer mit dem Spiel beschäftigt, wird vor allem auf den langen Grind aufmerksam. Denn wer sich im Endgame ausrüsten möchte, muss langen Grind eingehen. Dazu gehören das ständige Laufen der gleichen Dungeon und Raids, sowie das Erledigen von täglichen Quests.

Das sieht sogar Brett Jaxel so. Im Interview wies er allerdings auch auf ein kommendes Event hin, durch das ihr einfacher an Ausrüstung kommen könnt:

Ich denke, dass es sich mühsam anfühlen kann, die Ausrüstung für das Endgame zu bekommen. Es ist ein langwieriger Prozess, die besten Waffen im Spiel zu bekommen (so sollte es auch sein), und der Weg dorthin kostet viel Zeit. Aber zum Glück gibt es, wie bereits erwähnt, gelegentlich Events, die den Spielern dabei helfen, ihre Ausrüstung schnell zu verbessern, und das nächste findet im Januar statt.

Wer allerdings keine Lust auf den Grind hat, kann sich im Shop eine Lösung kaufen. Dort gibt es neben weiteren Charakterplätzen oder kosmetischen Inhalten auch die folgenden Dinge:

  • Ein Boost auf das Max-Level
  • Materialien für Ausrüstungsaufwertungen
  • Die Möglichkeit Echtgeld in Ingame-Währung umzutauschen
  • Ein Premium-Abo für 11,99 Euro pro Monat, das mehr XP, Gold, zusätzliche Anmeldebelohnungen und reduzierte Gebühren gibt

Theoretisch lässt sich der gesamte Grind also mit Echtgeld erleichtern und sogar komplett überspringen. Das sehen einige Spieler bereits als Pay2Win an.

Blade and Soul Währungsumtausch
Wer möchte, kann ganz leicht NCoins in Ingame-Währung umwandeln.

Neues Dungeon-System soll Spieler langfristig binden, Event hilft Neueinsteigern und Rückkehrern

Was hat sich in letzter Zeit geändert? Mit einem Update im November wurden die neuen Mythic-Dungeons eingeführt. Dabei handelt es sich um 4-Spieler-Instanzen, die Schwierigkeitsgrade von 1 bis 100 bieten. Die ersten Stufen siedeln sich in der Schwierigkeit von älteren Dungeons an, die höchsten Stufen jedoch sollen die bisher schwersten Dungeons darstellen.

Je höher die Stufe, desto schwerer sollen die Bosse werden. Brett Jaxel betonte uns gegenüber, dass durch höhere Schwierigkeitsgrade auch neue Mechaniken für Endbosse freigeschaltet werden und nicht nur am Schaden und den Lebenspunkten geschraubt wird.

Außerdem wird es neue Belohnungen in Form von Insignien geben, die ihr eurer Rüstung hinzufügen könnt. Das soll die Spieler langfristig beschäftigen.

Jaxel hat zudem betont, dass für 2022 weitere Mythic-Dungeons geplant sind. Auch mit einer neuen Klasse kann im Herbst des nächsten Jahres wieder gerechnet werden.

Fazit: Ein Spiel für Asia-Fans, die Storys und Dungeons lieben und kein Problem mit Grind haben

Pro
  • Schöne Grafik
  • Ein actionreiches und spaßiges Kampfsystem
  • Eine 1v1-Arena im PvP mit Ranglisten
  • Viele Inhalte, die sich über die Jahre angesammelt haben
  • Eine gute und schlüssige Story, die zudem englisch vertont wurde
Contra
  • Performance-Probleme
  • Viel Grind
  • Shop mit Pay2Win-Aspekten
  • Irritierende Aussagen im Interface

Blade & Soul ist auch im Jahr 2021 noch ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite stehen die hübsche Grafik, die gelungene Rache-Story und natürlich das Kampfsystem, das gerade für Fans von Martial Arts und Animes ein absolutes Highlight ist. Die Kämpfe sind actionreich, rasant, combolastig und vor allem ziemlich bunt. Wer das mag, wird auf dem Markt kaum ein passenderes MMORPG finden.

Mein persönliches Highlight ist weiterhin die 1v1-Arena, die es so in nur ganz wenigen MMOs gibt. Durch die ausgeglichene Ausrüstung gibt es keine unfairen Vorteile und es kommt tatsächlich auf den Skill an. Nicht ohne Grund hat sich darum in Korea eine E-Sports-Szene errichtet.

Auf der anderen Seite stehen die teils eintönigen Quests, der lange Grind und der Shop, der von vielen als Pay2Win angesehen wird. Hier erinnert Blade & Soul einfach zu sehr an einen klassischen Asia-Grinder und zu wenig an das, was wir von westlichen MMORPGs wie WoW oder GW2 gewohnt sind.

Das Spiel richtet sich also primär an Story- und Martial Arts-Fans, die gleichzeitig kein Problem mit Grind haben. Das Engine-Update hat Blade & Soul zwar einen besseren Look gegeben, an den grundsätzlichen Inhalten aber zu wenig geändert, um jetzt viele neue Spieler anzulocken.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

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Skyzi

Ehrlich gesagt doch ich fand es damals schön so toll deswegen werde ich es jetzt noch mal spielen auch mit Handicap.

Thyril

Damals nur aufgrund der Performanceproblematik aufgehört – schade das sich nichts geändert hat

Illuyshin

I7 4470k – den CPU gibts nicht. Meint wahrscheinlich den i7 4770k. GTX 1060 (welche 3 oder 6GB VRAM?) Ist halt auch nicht mehr wirklich aktuell und sollte daher auch mit besserer Hardware getestet werden. Ich habe eine RTX 3090 und einen Ryzen 5900X und keine Probleme…

Zuletzt bearbeitet vor 14 Tagen von Illuyshin
Marc

Ich glaube das hier genutzte Testsystem ist definitiv representativer als das von dir angegebene…

Launjitzu

Moinsen, als Fan von Mmo’s muss ich sagen, das Game ist leider so gut wie Tot, wenn man sich den Chat an schaut, schreiben dort max 5 Leute, die Städte sind leer, mit viel Glück läuft dir in einer Stunde mal ein anderer Spieler irgenwo über den Weg. Von dem besagten super Grafikupdate kann ich nichts erkennen, mit allem auf max gestellt, werden die Texturen beim näher kommen recht unscharf und ha meine Kiste hat locker die Power die benötigt wird. Im großen und ganzen bin ich enttäuscht, zumal auch nur noch auf die Highchars geaachtet wird, was man an Bossen und Mobs sieht, die gut was einstecken oder die in 30sec nieder mähen, es hätte so toll werden können.

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