Dying Light 2: Cut vs. Uncut – Das sind die Unterschiede in Deutschland

Dying Light 2 werdet ihr bei Händlern in Deutschland lediglich als geschnittene Fassung und digital erwerben können. MeinMMO erklärt euch die Unterschiede und auf was ihr beim Kauf achten müsst.

Welche Inhalte wurden geschnitten? Dying Light 2 beinhaltet viel Brutalität, die sich an vielen Stellen zeigt. Dabei geht es nicht nur um blutige Szenen, sondern auch um unmenschliches Verhalten. In Deutschland ist das jedoch beschnitten:

  • Menschliche Gegner können nicht enthauptet oder zerstückelt werden
  • Neutrale NPCs können nicht getötet werden

Als wir Dying Light 2 angespielt haben, waren diese Aspekte nicht unbedingt notwendig fürs Spiel. Sie dienten lediglich dazu, die Unmenschlichkeit der Welt hervorzuheben. Dying Light 2 spielt in einer Postapokalypse und zum Überleben bleibt vielen Menschen nur noch Grausamkeit.

Die Story des Spiels selbst sowie das Gameplay soll möglichst nah an der originalen Version haben. Die Entwickler versuchen, auch deutschen Fans die volle Erfahrung zu bieten – zumindest im Rahmen der Einschränkungen.

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Neuer Cinematic Trailer zeigt wie schwer es ist, in Dying Light 2 menschlich zu bleiben

Dying Light 2 uncut in Deutschland spielen – Geht das?

Update 4. Februar: Tatsächlich erhalten Spieler, die bei Steam, Epic oder im Shop von Techland selbst eine digitale Version erworben haben, die Uncut-Version von Dying Light 2. Mehr dazu hier: Dying Light 2 gibt es in Deutschland doch uncut, zumindest für eine Plattform.

Das passiert, wenn ihr die Uncut-Version kauft: Grundsätzlich könnt ihr in Deutschland Dying Light 2 ungeschnitten spielen. Ihr könnt das Spiel hierzulande nur nicht in der entsprechenden Version kaufen. Shops in Österreich und der Schweiz aber etwa bieten entsprechende Uncut-Editionen an.

Es gibt laut Entwicklern keinen „Region Lock“, also eine automatische Umstellung auf geschnittene Inhalte, wenn ihr in Deutschland spielt. Kauft ihr Dying Light 2 also ungeschnitten in einem anderen Land, wird nicht plötzlich auf die deutsche Version umgestellt, wenn ihr das Spiel etwa auf Steam aktiviert.

Updates sollen ebenfalls für die entsprechende Version erscheinen, die ihr besitzt, unabhängig davon, in welchem Land ihr euch befindet.

Darauf müsst ihr achten: Solltet ihr euch jedoch dazu entscheiden, eine ungeschnittene Version zu erwerben, könnt ihr nicht mit Freunden im Koop spielen, welche die deutsche Version gekaut haben. Die beiden Versionen schließen sich gegenseitig aus.

Dying Light 2 bietet einen Koop-Modus für bis zu 4 Spieler. Der Fortschritt der Story gilt nur für den Host der Partie, die Spielstände der Mitspieler bleiben unberührt. Trotzdem könnt ihr als Besitzer einer ungeschnittenen Version nicht mit Spielern der geschnittenen Version spielen.

Außerdem könntet ihr Probleme in der Zukunft haben. Dying Light 2 soll 5 Jahre lang unterstützt werden und erhält in der Zeit mit Sicherheit einige DLCs. Diese werden in der Regel gesondert bewertet.

Sollten die zuständigen Stellen entscheiden, dass die folgenden Zusatzinhalte erneut beschnitten werden müssen oder sogar auf dem Index landen, sind sie in Deutschland erneut nicht mehr vollumfänglich erhältlich.

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Entwickler sind im Gespräch mit der USK

Die Regelungen um die Beschneidung von Spielen hat sich in Deutschland in den vergangenen Jahren geändert. So unterliegt der neuste Teil der Wolfenstein-Reihe, Youngblood, etwa nicht mehr den strengen Reglementierungen und kann hierzulande ungeschnitten gespielt werden.

Dying Light 2 allerdings scheint doch zu viel Brutalität zu zeigen. Der Vorgänger ist in Deutschland bis heute nicht spielbar, da er indiziert wurde. Wenn ein Spiel „auf dem Index“ landet, dann ist die Bewerbung des Spiels verboten und der Verkauf nur eingeschränkt möglich.

Hier wird allerdings bereits neu geprüft und die Entwickler sind dabei, auch für Dying Light 2 eine andere Bewertung zu erwirken. Ob das jedoch bis zum Release noch klappt, steht offen.

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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Wann erscheint Dying Light 2? Der Release des neuen Horror-Survival-Shooters ist nach mehreren Verschiebungen nun für den 4. Februar angesetzt. Dying Light 2 erscheint für den PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S.

Das Spiel bietet eine einzigartige Kombination aus Überleben, Story und Parcours, welche sie im Survival-Genre einzigartig macht. Es ist gut möglich, dass es Dying Light 2 auf unsere Bestenliste schafft:

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Ehemaliger LoL-Profi beschwert sich über aktuelle Meta: „Ist verrückt, wie viel Schaden es gibt“

In League of Legends ist gerade die Season 12 gestartet. Doch die bekommt einiges an Kritik. Neben dem Chemtech-Drachen stören sich viele Spieler auch an dem hohen Schaden, den Bruiser gerade verursachen. Einer dieser Kritiker ist Tim “Nemesis” Lipovšek, der ehemalige Midlaner von Fnatic.

Was kritisiert der Spieler? Nemesis, dessen Vertrag 2020 von Fnatic nicht verlängert wurde, ist inzwischen ein Vollzeit-Streamer. In einem seiner Livestreams hat er sich zur aktuellen Meta geäußert. Ein Clip dazu ging viral und befand sich lange in den Top 5 im LoL-subreddit.

Dort zeigt der Midlaner ein Video, in dem der Champion Veigar gegen einen Olaf kämpft. Nemesis erklärt dazu: “Wenn ich jetzt gerade Veigar spielen würde, in Season 12, und dieser Olaf läuft mir über den Weg, wäre ich tot. Ich wäre buchstäblich verdammt tot.”

Doch obwohl Olaf mit Schwarzes Beil und Hextrinker zwei Items hat, die Schaden verursachen, gewinnt Veigar das Duell knapp. Der Streamer kommentiert das wie folgt: “Seht euch das an, er verursacht keinen Schaden. Was ich damit sagen will, ist, dass es verrückt ist, wie viel Schaden es jetzt im Spiel gibt, verglichen mit den alten Saisons.”

Der Clip, den Nemesis dabei zeigt, wurde entweder 2019 oder 2020 – als in den Seasons 9 oder 10 – aufgezeichnet.

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Streamer bekommt viel Zuspruch für seine Aussage

Wie sehen das andere Spieler? In den Kommentaren im reddit stimmen die meisten Spieler der Aussage von Nemesis zu. Gerade die Bruiser – Tanks, die auch Schaden verursachen, etwa Olaf oder Renekton – sollen derzeit zu viel Schaden verursachen.

  • Ein Nutzer behauptet: “Bruiser sind jetzt gerade sowas wie Assassinen. Sie sterben in 1-2 Sekunden unter Fokus und brauchen nur 1-2 Sekunden, um einen AD-Carry zu töten.”
  • Der Top-Kommentar in dem Thread fasst die Situation wie folgt zusammen: “In League dreht sich gerade alles darum, wer den Feind schneller ausschaltet. League of Oneshots.”

Doch nicht nur an den Bruisern wird sich gestört. Einige Nutzer kritisieren auch den vielen Procs und “Schaden über Zeit”-Effekten. So erklärt ein Spieler:

Du wirst von einem Zauber von Brand getroffen. Du brennst jetzt für etwa 10 Sekunden und aufgrund seiner passiven triggert immer wieder Liandries. Du verlierst leicht 600 Leben nur durch eine Fähigkeit.

Xerath-Support mit Ludens Echo. Jede Q macht jetzt 500-600 Schaden. Zauber-Schuhe brechen fast deinen kompletten Widerstand gegen Magie. Du musst alle 6 Sekunden einem Q ausweichen oder du verlierst ein Drittel deiner Lebenspunkte.

via LoL-reddit

Seit wann gibt es zu viel Schaden? Die Kritik rund um den Schaden gibt es schon seit einigen Jahren. Viele Spieler machen als Zeitpunkt den Release von Runes Reforged aus der Pre-Season 8 aus. Damals wurde das Runen-System überarbeitet und damit kamen Effekte ins Spiel, die an dem zu hohen Schaden schuld sein sollen (via reddit).

Doch in der aktuellen Season 12 scheint das Problem am größten zu sein.

Was sagt Riot dazu? Im Thread hat sich der Riot-Entwickler Axes gemeldet und sich zu der Damage-Problematik geäußert. Er sagt, dass derzeit daran gearbeitet wird, den Schaden im Spiel insgesamt zu reduzieren. Eine solche Änderung könnte bereits während der Season kommen.

Zeitgleich gibt es jedoch große Diskussionen um den neuen Chemtech-Drachen. Der wurde bereits generft und ist immer noch zu stark:

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Das erste MMORPG 2022 ist bereits gestorben

In dieser Woche starb das erste MMORPG im Jahr 2022. Außerdem wurde bereits der Tod des nächsten Spiels angekündigt. Wir von MeinMMO haben für euch wieder alle wichtigen MMORPG-News der Woche gesammelt.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Bei World of Warcraft gab es einen angeblichen Leak zum nächsten Addon “The Dragon Isles”. Cortyn verrät euch, was an dem Leak dran ist.

Die Diskussion der Woche: Letzte Woche wollten wir von euch wissen, auf welche MMORPGs und Erweiterungen ihr euch besonders freut. Hier ist das Ergebnis:

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Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.

Die harte Kritik an NFTs im Gaming ist unfair – Sie sind mehr als Mikro-Transaktionen

Mit NFTs lassen sich digitale Objekte zu einzigartigen Gegenständen umwandeln. Der Trend erreicht das Gaming und trifft auf viel Gegenwind. MeinMMO-Autor Maik Schneider sieht die Entwicklung allerdings positiv und erkennt großes Potenzial in der Technik, die hinter den NFTs steckt: Blockchain.

NFTs (Non-Fungible Token) haben in der Gaming-Community viel Staub aufgewirbelt. Mit dieser Technik lassen sich aus digitalen Objekten wie Bilder, Codezeilen oder auch Güter in einem Spiel einzigartige Gegenstände erstellen. Diese Aussicht kommt bei vielen Spielern nicht gut an. 

Da gibt es Kritik über den Umwelt-Aspekt, weil die Erstellung von NFTs eine Menge Strom verbraucht. Die enge Verknüpfung mit den Kryptowährungen führt zudem dazu, dass NFTs als reine Geldanlage für Reiche und Spekulations-freudige Zocker angesehen werden.

Viele Spieler haben die Befürchtung, dass ihr liebstes Hobby durch die fortschreitende Monetarisierung zu einer Art Nebenberuf mutiert, in dem sich alles um Profite und die wertvollsten NFTs dreht.

Insgesamt halte ich die aktuell sehr harte Kritik an der neuen Technik jedoch für überzogen. Denn NFTs sind sehr viel meh, als nur Spekulations-Objekte mit einer Aussicht auf schnellen Profit. Sie sind der Einstieg des Gamings in die Blockchain-Technologie.

Nun oute ich mich als Fan von NFTs und Blockchain-Lösungen im Gaming. NFTs und Blockchain haben das Potenzial, Spiele und das Internet allgemein für uns alle sicherer machen.

Mehr zum Autor Maik Schneider: Wenn es ein Themengebiet gibt, das unseren freien Autor ebenso fasziniert wie Gaming, dann ist es Wirtschaft.

Vor seiner Karriere als Autor absolvierte Maik eine kaufmännische Ausbildung und ein Studium der Wirtschaftswissenschaften. Die Blockchain-Technologie hat er dabei von Anfang an mit großem Interesse verfolgt. 

Mehrwert der Blockchain: Es geht um Sicherheit

Beginnen wir mit ein paar Hintergründen zur Technik hinter NFTs. 

Es geht darum, digitalen Objekten eine nachvollziehbare Signatur zu verpassen, die das Objekt einzigartig macht. Das können Bilder oder Videos sein, aber zum Beispiel auch kaufbare Cosmetics in Videospielen.

Dabei geht es nicht nur darum, ein ganz bestimmtes Objekt komplett einzigartig zu machen. Es kann auch viele Kopien des einen Objektes geben, die dann alle NFTs sind. Oder nur das Original ist ein NFT und es ist erlaubt, Kopien davon zu erstellen.

Wichtig ist die nachvollziehbare Signatur. Dadurch lässt sich das digitale Objekt einem zweifelsfreien Eigentümer zuordnen. Dazu wird die Blockchain-Technologie verwendet.

Durch diese besondere Art der Datenspeicherung lässt sich eine bisher unerreichte Sicherheit vor Manipulationen im Internet erreichen.

Grob gesagt, prüfen sich die Blöcke einer Blockchain gegenseitig auf Fehler und es entsteht eine große Kette mit Daten, die aufeinander aufbaut.

Ist ein Glied in der Kette fehlerhaft, erkennt die Technik den Fehler und lässt das neue Glied nicht zu. Alle Daten müssen zueinander passen. 

blockchain prüft sich gegenseitig
Teile der Blockchain prüfen sich gegenseitig und liegen auf mehreren Computern oder Netzwerken.

Dazu sind Blockchains generell dezentral organisiert. Die Daten liegen nicht nur auf einem Server, sondern jeder berechtigte Teilnehmer kann sich die Blockchain oder Teile davon herunterladen und ansehen.

Will also jemand das System manipulieren, müssen gleich mehrere Blöcke verändert werden. Da die Blöcke jedoch zusätzlich auf unzähligen Computern und Netzwerken liegen, müssten auch diese Blöcke verändert werden.

Durch diese simplen Prinzipien – gegenseitige Prüfung der Kette und dezentrale Speicherung – ist die Blockchain so innovativ. Die hohe Manipulationssicherheit ist der fortschrittlichste Aspekt der Technik.

In Zeiten, in denen sich Hacker sogar Zugriff auf unseren Toaster verschaffen können, haben Blockchains das Potenzial, solche digitalen Übergriffe zu verhindern. Die alten Systeme stoßen hier an ihre Grenzen.

Allgemein bekannt wurde die Blockchain-Technik durch Kryptowährungen. Das System ist so sicher, dass ganze Währungen darauf basieren. Die beiden größten sind dabei „Bitcoin“ und „Ether“. Die Blockchain fungiert als eine Art Zentralbank dieser Währung.

Und genau diese hohe Sicherheit machen Blockchain-Technologien wie NFTs für das Gaming so wertvoll.

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Doppelte Spekulation führt zu verständlichem Misstrauen

NFTs stehen in der Kritik aufgrund ihrer Nähe zu den hochspekulativen Kryptowährungen. Aktuell werden viele NFT-Transaktionen über die Ethereum-Blockchain abgewickelt, auf der gleichzeitig die Kryptowährung „Ether“ läuft.

Das hat einen doppelten Spekulations-Charakter:

  • Das NFT selbst kann an Wert gewinnen oder verlieren
  • Die Ether-Token, die man mit einem Verkauf erhält, können ebenfalls im Wert steigen oder fallen

Kritik an dieser Konstruktion ist durchaus berechtigt. Wer will schon ein hochspekulatives Element in seinem Spiel haben? Das lockt Investoren an, die Geldmittel aufwenden, um aus dem System ihren Profit zu schlagen.

Ich habe viele Kommentare von NFT-Artikel auf MeinMMO gelesen und besonders diese enge Verbindung von Kryptowährungen bereitet Lesern Sorgen. Es geht darum, dass sich der eigene Gaming-Konsum ändern könnte – auf negative Weise.

So schreibt BavEagle auf MeinMMO: „Demnächst ist Gaming dann kein Freizeithobby mehr, sondern ein Nebenjob inklusive Marktanalysen und stündlichem Check des Börsenkurses von NFT-Items“.

Auch QWLU macht sich Sorgen, was passiert, wenn mehr monetäre Werte in einem Spiel vorhanden sind: „Heute sieht man ja schon AFK-Bots, die nur joinen und leveln, um Skins und ähnliches zu farmen. Wie wird das dann aussehen, wenn das Zeug sogar ein bisschen Wert hat …?“.

Und ich gebe unseren Lesern recht. Derzeit werden Spiele und Systeme entwickelt, mit einer engen Verflechtung von NFTs und Kryptowährungen. In solchen Spielen würde genau das passieren: Risikobereite Spekulanten nehmen Einfluss auf die Wirtschaft eines Spiels.

Aber NFTs sind noch so viel mehr als spekulative Mikrotransaktionen und die finanzielle Grundlage für große Bot-Farmen.

Trennt man jedoch die Gedanken hinter NFTs und Blockchain von den volatilen Kryptowährungen, dann hat man eine innovative Speichertechnik, die mehr Sicherheit und Individualismus ins Gaming bringen könnte.

Blockchains und NFTs können so viel mehr

Die Blockchain-Technik gibt es schon ein paar Jahre und immer mehr Unternehmen setzen auf dieses Speicherformat – ganz ohne Kryptowährungen im Schlepptau.

So bietet das Technologie-Unternehmen IBM eigene Blockchain-Lösungen an, mit der Unternehmen ihre Buchhaltung sicherer und effizienter gestalten können (via IBM.com). Da geht es nicht darum, den nächsten Token zu schürfen und das schnelle Geld zu machen.

Es geht um Sicherheit, Transparenz und Effizienz. Natürlich möchte IBM daran verdienen. Aber das ist keine Spekulation, sondern ein modernes Angebot einer sicheren und manipulationsfreien Daten-Organisation.

Unternehmen bauen und organisieren ihre eigene Blockchain, die dann zum Beispiel Lieferketten speichern und übersichtlich darstellen. Je nach Bedarf können User einen bestimmten Teil der Blockchain einsehen.

Als Verbraucher bekommen wir zum Beispiel Infos über die Produktionsstätten und den Weg, den ein Gut zurückgelegt hat. Der Schlüssel für den Zugang ist ein NFT, das wir zusammen mit dem Produkt bekommen.

blockchain lieferketten beispiel
Beispiel einer Blockchain-basierten Lieferkette – NFT als QR-Code. Quelle Oliver Wyman

Solche Blockchains werden auch nicht nach dem „Proof of Work“-Prinzip erstellt, das den Stromverbrauch der aktuell größten Blockchains in die Höhe treibt (Token-Mining).

Diese sicheren Systeme lassen sich auf viele Anwendungen im Internet übertragen. Je mehr die Blockchain-Technologie dann im Laufe der Zeit standardisiert wird, desto eher kommt es zu „Cross-Chain“-Anwendungen, in denen die Daten von einer Blockchain mit einer anderen interagieren.

Der echte Durchbruch der Technologie ist indes noch nicht gelungen. NFTs sind das Vehikel, mit dem dieser Durchbruch im Gaming und anderswo gelingen könnte.

Geschichte wiederholt sich – Vergleich zum Internet

Zahlungsströme suchen in der Regel den Weg des größten Profits und wenn Blockchains auch abseits der Kryptowährungen finanzielle Vorteile bringen, dann lohnt es sich eher, auf die Technologie zu setzen.

Die derzeitigen spekulativen Auswüchse führen zu mehr Aufmerksamkeit – über beinahe alle Branchen hinweg. Unternehmer befassen sich mit der Technologie Blockchain und entdecken, neben dem schnellen NFT-Geld, auch die sicherheitstechnischen Vorteile.

Ganz ähnlich war es zum Start des großen Internet-Hypes auch. Unternehmen pumpten massive Investitionen in den neuen Markt, bauten Server-Kapazitäten auf, die niemand brauchte und erzeugten die sogenannte „Dotcom-Blase“.

Die Preisblase platzte, viele Werte gingen verloren. In Deutschland blieb besonders der herbe Verlust vieler Privat-Investoren durch Käufe der „T-Aktie“ im Gedächtnis. Diese „Volksaktie“ erreichte einen Höchststand von etwas mehr als 100,- € stürzte auf knapp 8,- € ab.

Aber die geschaffenen Server-Kapazitäten der “Dotcom-Blase” waren noch da und machten kostenlose Service-Angebote im Internet wie beispielsweise MeinMMO erst möglich. Davor musste man tatsächlich für den Traffic bezahlen, den Besucher auf einer Website verursachten.

An einem ähnlichen Punkt steht die Blockchain mit NFTs. Die Grenzen der Märkte werden ausgelotet, die Möglichkeiten der Technologie erprobt. Neue Blockchains entstehen und verschwinden, andere setzen sich durch, arbeiten womöglich sogar zusammen.

Ob es dann zum Platzen einer Krypto-Blase kommt oder nicht – das Wissen um die Blockchain-Technologie hat sich verbreitet, die Vorteile gegenüber alten Systemen in Sachen Sicherheit, Effizienz und Anpassbarkeit können überzeugen.

Fazit: Profit ist wichtig für neue Technologien – Neubewertung aber auch

Ich denke, die harsche Kritik an den NFTs ist unfair. Die Technik ist nicht Schuld an übertriebenen Spekulationen, es sind die Menschen, die dahinter stehen.

Schon jetzt gibt es unzählige Spiele, die sich über Pay-2-Win-Mechaniken finanzieren – Stichwort „Freemium“. Wenige zahlungskräftige Kunden pumpen viel Geld in ein Spiel, das viele andere kostenlos genießen – dafür aber mit weniger Erfolg oder zumindest mit weniger Funkeln.

Schon jetzt gibt es Spiele, in denen „Play-2-Earn“ eine große Rolle spielt, also das Geld verdienen mit Grinden. In ärmeren Ländern versorgen sich ganze Familien über solche Systeme.

Deswegen halte ich Kritik für wichtig. Eure Meinungen haben dazu geführt, dass Pay-2-Win-Mechaniken einen schlechten Ruf haben. Eure Meinungen deuten Entwicklern den Weg in die Zukunft.

Es ist jedoch auch wichtig, offen gegenüber neuen Technologien zu sein. 

Die Java-Schwachstelle „Log4j“ hat mal wieder gezeigt, wie anfällig unsere aktuellen Systeme sind und dass es Zeit wird, neue Sicherheits-Lösungen zu finden.

Über diese Schwachstelle können Hacker schadhafte Programm-Codes ausführen – und das teilweisen kinderleicht. Bei manchen Anwendungen reicht schon eine Nachricht in einem Chat, um den Code auszuführen.

Eine Verbreitung der Blockchain-Technologie wäre ein großer Schritt in die richtige Richtung und NFTs helfen dabei, die Technik der Öffentlichkeit näherzubringen und die Implementierung zu finanzieren.

Zwar waren auch Blockchains aufgrund von Java-basierten Tools von der Schwachstelle betroffen, doch die Kette kann durch einen Zugang nicht einfach komplett manipuliert werden.

Deshalb: Bleibt meinungsstark, aber auch fair. Bei NFTs und Blockchain geht es um mehr als nur Profit-Gier und Mirko-Transaktionen. Es geht auch um ein sicheres und geschütztes Internet.

Wir von MeinMMO wissen, wie kontrovers das Thema aktuell diskutiert wird. Schreibt uns gern eure Meinung dazu in die Kommentare. Beachtet jedoch unsere Regeln fürs Kommentieren.

Pokémon GO: „Applaus für Seemops” für 1 € – Das steckt im Ticket

Im Shop von Pokémon GO findet ihr gerade ein Ticket für 1 € für den Community Day mit Seemops. Wir zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen der Spezialforschung.

Was ist das für eine Forschung? Zu jedem Community Day könnt ihr ein Ticket für etwa einen Euro im Ingame-Shop kaufen (Je nach Shop variiert der Preis um ein paar Cent). Dadurch erhaltet ihr eine Spezialforschung, die genau auf den entsprechenden Community Day angepasst wurde.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Quests und Belohnungen, die ihr mit “Applaus für Seemops” freischaltet. So könnt ihr leicht entscheiden, ob sich der Kauf für euch lohnt.

Wo kann man das Ticket kaufen? Im Ingame-Shop von Pokémon GO scrollt ihr herunter, bis ihr unterhalt der Boxen seid. In der Kategorie “Weltweite Events” findet ihr das Seemops-Ticket.

Ticket für Community Day mit Seemops – Die Forschung

Woher kommen die Infos? Aufgrund der Zeitverschiebung konnten einige Trainer auf der Welt bereits am Community Day mit Seemops teilnehmen. Trainer veröffentlichten die Aufgaben und Belohnungen des 1-€-Tickets unter anderem auf reddit. In der folgenden Übersicht tragen wir sie euch auf Deutsch zusammen (via Leekduck.com).

Seemops-Forschung zum C-Day 1/4

AufgabeBelohnung
Nutze 10 Power-Ups
bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 SeemopsBegegnung mit
Seemops
Lande 5 gute Würfe20 Seemops-
Bonbons

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, 1 Glücksei und eine Begegnung mit Seemops.

Seemops-Forschung zum C-Day 2/4

AufgabeBelohnung
Fange 15 Seemops30 Seemops-
Bonbons
Verschicke 10 PokémonBegegnung mit
Seejong
Entwickle 3 Seemops10 Sananabeeren

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 1.500 Erfahrungspunkte, 1 Rauch und eine Begegnung mit Seemops.

Seemops-Forschung zum C-Day 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 3 großartige
Curveball-Würfe
50 Seemops-
Bonbons
Entwickle ein Seejong1 Sternenstück
Verschicke 10 Pokémon15 Superbälle

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte, 1 Rocket-Radar und 15 Hyperbälle.

Seemops-Forschung zum C-Day 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt2 Silberne
Sananabeeren
Bereits erledigt Begegnung mit
Seemops
Bereits erledigt 3.500 EP

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 3.000 Sternenstaub, 2 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Walraisa.

Lohnt sich der Kauf des Tickets?

Das müsst ihr bedenken: Allein der Gegenwert der Items rechnet sich schon. Das, was ihr als Belohnungen erhaltet, ist mehr wert als der Kaufpreis des Tickets von 1 €:

  • Ein Rocket-Radar kostet regulär 200 Münzen also etwa 2 €
  • Ein einzelnes Sternenstück kostet 100 Münzen, also etwa 1 €
  • Dazu dann Sternenstaub (abzüglich des Staubs, den ihr für Power-Ups benötigt), Bälle und EP

Wer sowieso plant, sich diese Items zu kaufen, der kann das durch das Ticket nun billiger bekommen. Wer kein Interesse an den Items hat und auf die Extra-Bonbons für Seemops verzichten will, der braucht das Ticket nicht.

Wie gefällt euch dieses Mal das Ticket? Findet ihr es gut, dass Niantic da Inhalte wie einen Rocket Radar, die silbernen Sananabeeren und das Sternenstück gefunden hat, die bei jedem Ticket dabei sind, oder sollte man mehr Abwechslung anbieten?

Wie geht’s eigentlich nach dem Community Day weiter? Die Entwickler planen noch viele weitere Events in den nächsten Wochen, darunter auch ein weiterer C-Day. In unserer Übersicht mit allen Events im Januar 2022 bei Pokémon GO seht ihr, was noch auf dem Plan steht.

5 MMOs, die 2022 sterben werden und 5, die 2021 gestorben sind

2022 ist angebrochen und auch dieses Jahr werden wieder verschiedene MMOs in der Versenkung verschwinden. In der neuesten Folge des MeinMMO-Podcast sprechen wir darüber, welche es sein werden und welche es 2021 waren.

In der neuesten Folge des Podcasts verraten wir euch, welche MMOs ihr bald nicht mehr spielen werdet. Denn so leid es uns jedes Mal für Multiplayer-Spiele und ihre Fans tut – sie gehen manchmal unter. 

Das Scheitern von einem MMO kann die unterschiedlichsten Gründe haben. Mal gibt es Probleme mit Publishern und der Finanzierung, mal zerfällt das Entwickler-Team, mal fehlen schlicht und einfach die Spieler. In diesem Podcast erörtern Leya, Alex und Schuhmann sie für jedes einzelne Spiel.

Der Podcast basiert auf zwei Artikeln, die MeinMMOs MMORPG-Redakteur Alexander Leitsch verfasste:

Hier bekommt ihr noch eine Übersicht, über welche Games im Podcast konkret gesprochen wird.

Diese 5 MMOs sind 2021 gestorben:

  • Kingdom under Fire 2 – ein MMORPG, das sich innerhalb des Genres mit Real Time Strategy abheben wollte
  • Magic Legends – ein Action-Rollenspiel, das auf dem berühmten Sammelkartenspiel Magic: The Gathering basierte
  • Astellia – ein klassisches Themenpark-MMORPG aus Asien
  • Defiance 2050 – ein Open-World-MMO, das gleichzeitig ein Science-Fiction-Shooter war. Eigentlich war es für seine Zeit revolutionär
  • Battleborn – ein kunterbunter MOBA-Shooter

Diese 5 MMOs werden 2022 sterben

  • Harry Potter: Wizards Unite – ein AR-Game für Smartphones, das der geistige Nachfolger des extrem erfolgreichen Pokémon GO ist
  • Crowfall – ein Hardcore-PvP-MMORPG, das in einer zerfallenden Welt spielt
  • Heroes of Newerth – eine MOBA, die ursprünglich mit League of Legends in Konkurrenz stand
  • Elyon – ein PvP-MMORPG aus Asien, das an TERA erinnert
  • Riders of Republic – ein Sport-MMO von Ubisoft

Hier könnt ihr hören:

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Pokémon GO: Guide für den Community Day mit Seemops

Der Community Day mit Seemops läuft am 16. Januar in Pokémon GO. Wir zeigen euch hier die Boni und Shinys und wie ihr das Beste aus dem Event rausholt.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO findet jeden Monat ein Community Day statt. Seit Januar 2022 ist auch noch ein Community Day Classic in der Rotation, der wohl jeden Monat stattfinden soll. In diesem Monat startet der reguläre Community Day zuerst und bringt Seemops in den Fokus.

Freut euch während des Events auf erhöhte Shiny-Chancen, besondere Boni, eine 1-€-Forschung und seltene Attacken. In unserer Übersicht zeigen wir euch hier alles, was ihr zum C-Day im Januar 2022 mit Seemops wissen müsst.

Community Day im Januar 2022 – Startzeit, Boni, Shiny

Was? Der Community Day mit Seemops
Wann?
Am 16. Januar 2022 von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit
Pokémon des Tages:
Seemops spawnt während des Events
häufiger in der Wildnis
Exklusive Attacke:
Walraisa kann die Lade-Attacke Eisspeer und
die Sofort-Attacke Pulverschnee erlernen
Boni:
– Dreifache Fang-EP,
– Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden an
– Kostenlose Box mit 30 Hyperbällen im Shop
– Event-Box für 1280 Münzen im Shop
– Besondere Seemops-Sticker aus Geschenken und von Stops

Dazu gibt es wieder eine Spezialforschung für 1 €, die ihr euch kaufen könnt. Sie bringt euch Items wie ein Glücksei, ein Sternenstück, aber auch Sternenstaub, Bälle und EP.

Alle Aufgaben und Belohnungen der 1-€-Forschung mit Seemops.

Wie sieht Shiny Seemops aus?

Pokémon-GO-Seemops-Shiny
Die Shiny-Familie von Seemops – auf der rechten Seite findet ihr Shinys.

So nutzt ihr den Community Day richtig aus

Das solltet ihr wissen: Setzt ihr während der Event-Zeit von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Rauch oder Lockmodule ein, halten diese jeweils für drei Stunden und ziehen während des Events viele Seemops an.

So bereitet ihr euch vor: Das Event geht über 6 Stunden und bringt euch sehr viele Pokémon-Begegnungen. Damit ihr nicht alle paar Minuten eure Sammlung leeren müsst, empfehlen wir euch, vorher genug Platz in der Pokémon-Sammlung zu schaffen. Beim Sortieren eurer Sammlung hilft die Tag-Funktion in Pokémon GO sehr gut.

Wenn ihr genug Platz habt, braucht ihr wiederum viele Bälle. Pokébälle, Superbälle, Hyperbälle – das volle Programm. Insgesamt sollten es schon 300 oder 400 Bälle sein, die ihr für eure Seemops-Fänge verwenden wollt. Wer das Event richtig ernst angeht, sollte noch viel mehr Bälle sammeln.

Welche Items lohnen sich?

Wollt ihr noch mehr aus dem Event rausholen, bietet sich bei den vielen Pokémon-Begegnungen auch Sternenstücke an, die den erhaltenen Sternenstaub für euch erhöhen.

Lohnt sich der Community Day mit Seemops?

So stark sind Seemops und seine Entwicklungen: Seemops kann sich zu Seejong und anschließend zu Walraisa entwickeln. Um zu beurteilen, wie sehr sich der Community Day lohnt, haben wir uns die Stärke aller drei Pokémon angesehen:

  • Seemops ist weder im PvP bei Trainerkämpfen noch im PvE bei Raids besonders interessant.
  • Seejong ist im PvP nur in der Superliga zumindest im Mittelfeld, spielt in den anderen Ligen aber gar keine Rolle. Bei Raids ist Seejong nicht interessant.
  • Walraisa ist im PvP hingegen dann wieder spannend, da es neue Attacke beherrschen kann.
  • Update vom 15. Januar: Nun ist bekannt, wie stark Walraisa mit der neuen Attacke Eisspeer wird. Besonders im PvP wird Walraisa damit richtig mächtig.

Sichert euch die Attacken: Damit ihr die besonderen Attacken für Walraisa sichern könnt, müsst ihr euch Walraisa während des Events oder bis zu zwei Stunden danach entwickeln.

Für wen lohnt sich das Event? Für die reinen Raid-Spieler unter euch ist das Event nicht wirklich interessant, da es hier weitaus stärkere Angreifer für Raidkämpfe gibt. Eine Übersicht der stärksten Angreifer in Pokémon GO zeigen wir euch hier.

Die PvP-Spieler sind hier schon besser bedient, denn Walraisa mit den neuen Attacken könnte sich im PvP durchsetzen. Sicher euch beim Event also ein paar Exemplare mit starken Werten.

Shiny-Sammler werden sich bei diesem Event höchstwahrscheinlich ein paar Exemplare sichern können.

Außerdem lohnt sich die Teilnahme für alle Trainer, die noch in der Level-Phase sind und viele EP sammeln müssen.

Dr Disrespect warnt: Umstrittende TTK-Änderung in Warzone ist riesiger Fehler

Eine kleine Änderung an Call of Duty: Warzone erhitzt in der Community die Gemüter. Nun hat sich mit Dr Disrespect auch ein bekannter Streamer zu Wort gemeldet und erklärt, was er von den kommenden Änderungen der “Time to Kill” (TTK) hält.

Die Entwickler von Call of Duty: Warzone hatten für die Zukunft einige Balance-Änderungen versprochen. Schon länger stand im Raum, dass man die Time-To-Kill-Zeit in Warzone erhöhen wolle.

Um welche Änderung geht es? Die Entwickler wollen die Erhöhung der Time-to-Kill (TTK) über eine Verringerung des Anvisier-Tempos (ADS) erreichen. Hier hatte schon MeinMMO-Autor Maik Schneider gemeint, dass das die schlechteste Art sei, die TTK in Warzone zu erhöhen.

Nun hat sich mit Dr Disrespect einer der bekanntesten Streamer zu Wort gemeldet und erklärt, was er von den kommenden Änderungen hält. Und er glaubt, dass es ein riesiger Fehler sei, den die Entwickler da machen könnten.

Durch die Änderung könnte CoD: Warzone an Dynamik verlieren

Das sagt Dr Discrespect: Auf YouTube erklärt er in seinem Video, dass er wenig von der Änderung halte. Denn die Änderung würde das „ikonische“ Gefühl des Spiels verschlechtern. Warzone sei ein schnelles, dynamisches Spiel und bereits mit der neuen Pazifik-Karte „Caldera“ habe man das bekannte Gefühl des Shooters verschlechtert.

Für die neusten Änderungen, die die Entwickler auf dem Plan haben, hat Dr Disrespect daher wenig positives übrig. So erklärt er im Video, dass er glaube, dass die Verlangsamung der Zielgeschwindigkeit ein großer Fehler sei:

„Ihr wollt, dass das Spiel weniger Spaß macht? Weniger dynamisch? Ihr wollt dem Spieler weniger unmittelbare Kontrolle geben? Als Antwort darauf? Das ist ganz und gar nicht der richtige Weg. Das ist ein großer Fehler. Man will das Spiel, vor allem Call of Duty, und besonders hier in Warzone, so dynamisch wie möglich gestalten.“

Dr Discrespect (via YouTube.com)

Falls ihr euch seine Reaktion im Video ansehen und anhören wollt, dann findet ihr die entsprechende Stelle an 1:24:49. Das Video ist ansonsten etwa mehr als 4 Stunden lang.

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Nicht nur Streamer kritisieren Call of Duty: Warzone

Auch sonst gibt es Kritik aus der Community an Cod: Warzone und an Vanguard. Denn rund um Weihnachten hatte es viele Probleme in dem beliebten Shooter und seinem kostenlosen Ableger gegeben und das neuste Update zu Warzone hatte wenig Fehler behoben.

Auch aktuell gibt es Kritik an Fehlern und Problemen. Und auch andere Ideen wie ein merkwürdiges Anime-Crossover in Vanguard war bei den Shooter-Freunden nicht gut angekommen.

Die Entwickler haben jetzt jedoch erklärt, dass man die Community höre und man Fixes und neue Updates bringen wolle. Alles Weitere zum Statement der Entwickler könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:

„Wir hören euch“ – CoD Warzone & Vanguard nehmen Stellung zu den massiven Problemen

GTA Online: Sichert euch jetzt 203.000 $ in 3 Minuten

In GTA Online könnt ihr euch jetzt bei zwei Zeitrennen leicht über 200.000 $ verdienen. Wir zeigen euch hier im Guide die Rennen und dazu ein paar Tipps, wie ihr sie gewinnt.

Wie kriegt man das Geld? In GTA Online sind seit Donnerstag, dem 13. Januar, zwei neue Zeitrennen aktiv. Eins könnt ihr mit normalen Fahrzeugen fahren, das andere mit den ferngesteuerten RC-Bandito. Die Rennen sind schnell erledigt und bringen euch jeweils über 100.000 GTA-Dollar.

Diese Rennen sind jetzt aktiv:

  • Zeitrennen El Burro Heights – Bringt 102.000 GTA-Dollar
  • RC-Bandito-Rennen Baustelle II – Bring 101.000 GTA-Dollar

El Burro Heights Zeitrennen gewinnen

Das ist das Rennen: Ihr startet das Rennen bei den Ölfeldern und müsst euch euren Weg bis in die Berge zum Observatorium bahnen.

Begebt euch zum Start der Strecke, startet das Rennen und richtet euren GPS-Punkt auf das Ziel ein. Haltet dann die Absteigen-Taste gedrückt, um das Rennen zu beenden. Nun könnt ihr direkt zum Start mit dem GPS-Marker losfahren.

GTA-Online-El-Burro-Heights-Ziel

Die Strecke ist recht simpel und sogar ohne Abkürzungen und mit einem Unfall zu schaffen. Ihr habt also genug Zeit.

Schafft ihr es in weniger als 2 Minuten und 10 Sekunden ins Ziel, dann bekommt ihr direkt 102.000 GTA-Dollar gutgeschrieben.

Welche Fahrzeuge sollte man nehmen? Da ihr dabei hin und wieder abseits der Straßen abkürzen könnt, empfiehlt es sich, mit einem Motorrad zu fahren. Im Test fuhren wir mit dem Shotaro. Doch auch das neue (teure) Shinobi hat genug Power, um euch rechtzeitig ins Ziel zu bringen.

Eine Liste mit den schnellsten Motorrädern in GTA Online findet ihr hier:

Mehr zum Thema
GTA Online: Die 25 schnellsten Motorräder – Stand 2024
von Patrick Freese

Baustelle II – Zeitrennen gewinnen

Das ist das Rennen: Das RC-Bandito-Rennen findet ihr auf der Map bei der lila Fernbedienung. Für das Rennen habt ihr 1:12 Minuten Zeit. Dabei gibt es viele enge Kurven – ihr fahrt auf das Dach einer Baustelle.

Seid dabei vorsichtig, denn ihr könnt an vielen Stellen leicht vom Dach herunterfallen und müsst dann das Rennen wieder von vorne beginnen. Die Zeit ist allerdings auch knapp bemessen, weshalb ihr einen guten Mittelweg zwischen “Schnell” und “Vorsichtig” finden müsst.

Ihr fahrt dabei nacheinander Checkpoint ab, die mit Pfeilen versehen sind. Die Anzahl der Pfeile signalisiert, wie stark ihr die Kurve nehmen müsst.

Schafft ihr es pünktlich ins Ziel, dann winken euch hier 101.000 GTA-Dollar.

GTA-Online-Baustelle-2-Gewonnen

Schließt ihr beide Zeitrennen innerhalb der vorgesehenen Zeit ab, dann braucht ihr nur etwa 3 Minuten Aufwand, um 203.000 GTA-Dollar zu verdienen.

Wenn ihr dann sowieso schon in GTA Online unterwegs seid, dann stattet doch gleich noch dem Casino einen Besuch ab. Da könnt ihr täglich das Glücksrad drehen und ein Auto gewinnen.

Spieler wollen schon einen Trick herausgefunden haben, wie man das Auto gewinnt.

So habe ich mit nur 25 € meinen Xbox Elite Controller enorm verbessert

Der Xbox Elite Controller gehört zu den besten Controllern auf dem Markt. MeinMMO-Autor Marko Jevtic fand aber, dass es in einem wichtigen Bereich große Schwächen hatte. Jetzt schwört er aber auf einen kleinen Einkauf, der ihn nur 25 € gekostet hat. Für ihn macht dieses Upgrade den ohnehin großartigen Controller konkurrenzlos.

Beim Zocken will ich komplett in der Kontrolle sein. Ob bei der Wahl der Maus und Tastatur, den richtigen Aim-Settings bei Shootern oder bei der Konfiguration meines Steam Controllers – ich habe hohe Ansprüche und viel Bedarf nach Anpassbarkeit. 

Jedes Detail sollte stimmen und auf meine Bedürfnisse einstellbar sein. Weil das alles bei dem Xbox Elite Controller zutrifft, ist er für mich und unsere Redaktion klar der beste Controller für Xbox und PC

Über den Autor: Marko Jevtic ist seit Oktober 2021 bei MeinMMO als Shooter-Experte tätig. Seit seiner frühesten Kindheit spiele ich von jedem Genre alles, was annähernd interessant aussieht – und hat auf allen Plattformen viele Spiele sowohl casual als auch kompetitiv gespielt.

Dazu ist er Co-Leiter mehrerer Gaming-Discords, in denen es um die Optimierung der Steuerung in Shootern geht. So hilft er Spielern, Streamern und Esports-Profis gleichermaßen dabei, die richtigen Settings und Geräte für ihre Spiele zu finden.

Daraus resultiert eine Expertise für alle Details, die für präzise Steuerung wichtig sind. So ist er auch mit Legenden der Shooter-Community wie KovaaK (bekannt durch seinen populären Aim-Trainer) in häufigem Kontakt.

Insbesondere die Paddles gefallen mir, zumindest in der Theorie. Diese kleinen Metall-Aufsätze kommen in die Rückseite des Controllers. Dort werden sie zu bis zu 4 weiteren Knöpfen, die man mit dem Mittel- und Ringfinger drücken kann. 

Das ist eigentlich wahnsinnig praktisch: So kann ich mit dem Daumen zum Zielen auf dem rechten Stick bleiben und mit bisher unbenutzten Fingern weiter springen, ducken oder nachladen. Genutzt habe ich es aber nicht so, wie erhofft. Denn die Paddles, die Microsoft den Elite-Controllern beilegt, sind nicht gut.

Ein Kauf hat diesen fantastischen Controller deshalb noch einmal deutlich verbessert – und hat mich nur 25 € gekostet: SCUF bietet Ersatz-Paddles für die Xbox Elite Controller an. Diese funktionieren bei jeder Version des Elite-Controllers – also sowohl Series 1 als auch Series 2. 

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Diese Paddles sind eine enorme Verbesserung gegenüber denen, die Microsoft zu den Elite-Controllern dazupackt. Sie verbessern eines der wichtigsten Features des Controllers in Hinsicht auf Ergonomie, Performance, Zuverlässigkeit und Stabilität. Im Vergleich zu den Original-Paddles haben sie nur wenige Nachteile – die spielen beim Zocken selbst aber keine Rolle.

Ich erkläre euch, warum diese SCUF-Paddles so eine enorme Verbesserung darstellen. Und das, obwohl sie nur 25 € kosten.

Die Paddles des Elite Controllers haben große Schwächen

Was hat mich am Elite Controller gestört? Beide Version vom Elite Controller leiden aber unter demselben, großen Problem: die Paddles.

Die standardmäßigen Paddles auf der Rückseite des Controllers sind eine geniale Idee mit großen Schwächen

Diese Knöpfe auf der Rückseite waren für mich der wichtigste Grund, meine beiden Elite Controller zu kaufen. Mit diesen entfernbaren Metall-Aufsätzen hat man weitere Knöpfe, die man mit Ring- und Mittelfinger drücken kann. Sie sollten viele Inputs einfacher machen, ohne Kompromisse. Bei beiden Versionen des Elite-Controllers haben sie mich allerdings enttäuscht:

  • Die Paddles waren gleichzeitig zu groß und zu einfach zu drücken. 
  • Wenn ich in intensiven Momenten meinen Controller also etwas fester gehalten habe, habe ich oft versehentlich diese Tasten auf der Rückseite des Controllers gedrückt. 
  • Gerade in Ranglisten-Matches will ich absolut nicht versehentlich springen, während ich auf einen Gegner schieße.

Obwohl mir die Paddles so wichtig waren, habe ich aus diesem Grund oft auf sie verzichtet. Wenn ich sie benutzt habe, dann nur die zwei obersten – diese waren am ergonomischen und damit ein akzeptabler Kompromiss. Alle 4 Paddles wollte ich nie verwenden. Meine Fehlerquote war so einfach zu hoch, was zu vielen frustrierenden Toden geführt hat.

Ersatz-Paddles von SCUF sind ein sofort bemerkbares, gigantisches Upgrade

Wie habe ich die Paddles verbessert? Nach einer besonders frustrierenden Runde Halo Infinite, mit vielen versehentlichen Paddle-Inputs, habe ich sie sehr genervt vom Controller gerissen.

Mehr zum Thema
Halo Infinite: Die besten Controller-Settings – So verbessert ihr euer Gameplay
von Marko Jevtic

Ich dachte mir: Die Paddles sind letztendlich nur kleine Metall-Aufsätze, die man in den Controller steckt. Da gibt es doch sicher einen Ersatz von einem fuchsigen Tüftler mit einem 3D-Drucker?

Eine DIY-Lösung habe ich nicht gefunden, dafür eine höchst professionelle:

SCUF, der berühmte Hersteller von unter Profis geliebten Controllern, haben ihren eigenen Ersatz für die Paddles hergestellt.

Diese heißen “SCUF Elite Series 2 Paddles for Xbox Elite Series 1 & 2“ und kosten vergleichsweise günstige 25 €. Das Upgrade könnte dabei kaum direkter und problemloser verlaufen. Sie ersetzen nämlich einfach direkt die Paddles von Microsoft: Man holt die alten heraus und setzt die neuen SCUF-Paddles ein. Den gigantischen Unterschied merkt man sofort.

Die Form der SCUF-Paddles ist merkbar anders und viel ergonomischer

Wieso sind die SCUF Paddles so gut? Die wichtigsten Unterschiede zu den Original-Paddles sind sofort bemerkbar:

  • Im Vergleich zu den Original-Paddles ist die Alternative von SCUF deutlich quadratischer und weniger länglich. 
  • Sie landen etwas mittiger auf der Rückseite des Controllers. 
  • Die SCUF-Paddles stehen weiter vom Controller ab – es gibt eine merkbare Lücke zwischen Controller und Paddles.
  • Dadurch sitzen im Controller merkbar höher, auch, wenn das nicht so aussieht.
  • Die Form der SCUF-Paddles ist für viele Griffarten sehr ergonomisch.
  • Im Vergleich zu den Standard-Paddles braucht es deutlich mehr Kraft, um sie zu drücken.
  • Die SCUF-Paddles fühlen sich beim Drücken ähnlich an, wie eine Maustaste.

Beim Zocken stellen all diese Veränderungen eine gigantische Verbesserung dar. Die SCUF-Paddles liegen so, dass eure Finger deutlich separater vom Controller stehen, als noch mit den Originalen. In Kombination mit dem größeren Widerstand, den sie euch beim Drücken geben, habe ich so absolut keine falschen Inputs mehr.

Dazu klingen und klicken sie wie eine Maustauste. Das macht die Inputs nicht nur sehr befriedigend vom Gefühl und Sound – es ist sehr einfach zu wissen, wann ihr den Knopf erfolgreich gedrückt habt. Auch wiederholte Inputs sind so deutlich angenehmer. 

Mit den SCUF-Paddles kann ich problemlos alle 4 Paddles nutzen und auch mit wichtigen Funktionen belegen. Es stört auch nicht, sie am Controller zu lassen für Spiele, wo ich die Paddles nicht direkt brauche oder nutze. Nichts davon trifft in meiner Erfahrung auf die Original-Paddles zu.

Alles in allem sind die SCUF-Paddles also in jeder funktionalen Hinsicht ein deutliches Upgrade zu der Standard-Lösung. Dazu kosten sie nicht viel und sind ein einfacher und nahtloser Ersatz.

Was sind die Nachteile der SCUF-Paddles? Beim Zocken selbst habt ihr in meiner Erfahrung mit den SCUF-Paddles absolut keine Nachteile. Allerdings gibt es 3 Dinge zu beachten, die vorallem die Series 2 betreffen:

  • Durch die Form der SCUF-Paddles passt der ‘Series 2’-Elite-Controller nicht mehr auf die Ladestation, während die Paddles im Controller sind.
  • Die SCUF-Paddles haben keinen eigenen Platz in der Tragetasche des Elite-Controllers.
  • Wenn die Ladestation der Series 2 noch in der Tragetasche liegt, könnt ihr die Paddles auch nicht im Controller lassen.

Diese Nachteile sind ärgerlich, spielen aber nur nach dem Zocken eine Rolle. Meine Lösung ist es, die Paddles zu entfernen, bevor ich den Controller auf die Ladestation oder in die Tragetasche lege. Das Netz in der Tragetasche ist für sie zwar kein eleganter Aufbewahrungsort, erfüllt aber den Zweck.

Fazit: Jeder, der einen Elite-Controller besitzt, sollte die SCUF-Paddles probieren

Die Paddles von SCUF waren für mich ein absoluter Glücksgriff. Ich habe online noch nie Diskussionen über sie gesehen, auch noch keinen Bericht über sie gelesen. Selbst auf der SCUF-Website sind sie sehr gut versteckt.

Das ist sehr schade, denn dieses Zubehör ist ein absoluter Gewinn für mich. Meine Shooter machen jetzt deutlich mehr Spaß mit dem Controller. Und der Elite Controller Series 2 ist mit diesem Upgrade zweifellos der beste Controller, den ich je genutzt habe.

Ja, die SCUF-Paddles sind eine weitere Investition zu einem bereits sehr teuren Controller. Aber wenn euch eure Performance im Spiel schon so wichtig ist, dass ihr einen Elite-Controller gekauft habt, solltet ihr auch das absolut beste aus ihm herausholen. 

Deshalb empfehle ich jedem, der bereits einen Elite-Controller besitzt, diese Paddles von SCUF. Egal, ob ihr den Elite-Controller als Series 1 oder Series 2 besitzt.

Welche Shooter ich im Jahr 2022 besonders viel spielen werde, seht ihr in meiner Übersicht:

Die 15 besten Multiplayer-Shooter 2022 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox

Das Beste an Guild Wars 2 ist gleichzeitig schuld daran, dass es nicht super erfolgreich ist

Guild Wars 2 gehört zu den beliebtesten MMORPGs auf dem Markt, war aber nie eine echte Konkurrenz für die Platzhirsche WoW und FFXIV. MeinMMO-Autor Alexander Leitsch kennt den Grund. Denn gerade das, was Guild Wars 2 so gut macht, verhindert auch den richtig großen Erfolg.

Wenn mich jemand fragt, welches MMORPG 2021 das Beste ist, um das Genre kennenzulernen, dann würde ich dieser Person sofort Guild Wars 2 empfehlen. Schon mit der Tier List habe ich für viel Aufsehen gesorgt, weil ich Guild Wars 2 dort ins S-Tier gepackt habe. Das konnte nicht jeder nachvollziehen.

Doch das MMORPG macht einfach unheimlich viele Dinge richtig und besser als seine Konkurrenten im Genre. Zudem bin ich bisher nahezu keinem Spieler begegnet, der Guild Wars 2 wirklich schlecht fand. Das sollte eigentlich auch dazu führen, dass Guild Wars 2 die besten Spielerzahlen generiert und am meisten Aufmerksamkeit im Genre.

Doch dem ist nicht so. Und schuld daran sind genau die Dinge, die Guild Wars 2 so gut machen.

Wer spricht hier? Alexander Leitsch spielt Guild Wars 2 seit Jahren intensiv und kommt seit dem Release auf mehr als 8.000 Spielstunden. Dabei hat er jede Story gespielt, jeden Raid gesehen, über 35.000 Erfolgspunkte gesammelt und war zwischenzeitlich Shoutcaster im PvP. Auch in den Vorgänger, Guild Wars 1, hat er über 10.000 Stunden investiert.

Keine Item-Spirale und damit keine Motivation

Was ist die Besonderheit? Einer der größten Besonderheiten an Guild Wars 2 ist, dass die höchste Ausrüstungsstufe seit November 2012 nicht verändert wurde. Wer eine Aufgestiegene Ausrüstung besitzt, hat automatisch die maximalen Werte, die man im Spiel haben kann.

Damit man trotzdem noch etwas zu tun hat, werden hin und wieder neue Stat-Kombinationen ins Spiel gebracht. Jedoch kann man diese entweder erfarmen oder aber einfach die alte Ausrüstung umschmieden. Beides geht in der Regel schnell und ist kaum mit Kosten verbunden. Außerdem zählt die Berserker-Rüstung, die seit dem Start des Spiels vorhanden ist, noch immer zu der besten Kombo für Damage Dealer.

Dazu setzt Guild Wars 2 auf den Fashion-Aspekt. Es gibt hunderte von Skins und durch ein simples Garderoben-System, kann man jeden Skin auf seine vorhandene Ausrüstung ziehen. Viele nennen das Spiel deshalb auch gerne “Fashion Wars 2”.

Über der Aufgestiegenen Ausrüstung steht übrigens noch die Legendäre Ausrüstung, doch die bringt keine zusätzlichen Werte, sondern lässt euch nur die Werte jederzeit wechseln, was die Ausrüstung flexibler macht. Zusätzlich haben die Legendären Waffen noch besondere Skins und Animationen. Hier stehen also nur Komfort und Fashion im Vordergrund.

Guild Wars 2 Legendary 2
Guild Wars 2 bietet Legendäre Waffen, die vor allem wegen ihres Skins und den besonderen Animationen gebaut werden, wie hier der Rabenstab Nimmermehr.

Was ist das Problem? Wer sich einmal die beste Ausrüstung für das jeweilige Build besorgt hat, muss im Grunde nie mehr farmen. Daher fallen typische Grind-Aufgaben, die in anderen MMORPGs sowas wie der Hauptinhalt sind, einfach weg.

Auch neue Fraktale (5er-Instanzen) und Raids (für 10 Spieler) sind zwar als Herausforderung interessant, doch niemand muss sie besuchen, um sein Equipment zu verbessern.

Weniger Grind bedeutet aber gleichzeitig auch weniger Anreize, um sich wieder einzuloggen. Sogar Twinks sind sehr schnell gelevelt und rüsten sich fast von selbst aus. Ich habe 12 Charaktere mit einer passenden Aufgestiegenen Ausrüstung und zudem gleich mehrere Sets für meine 3 Haupt-Charaktere.

Dieser geringe Grind senkt insgesamt die benötigte Spielzeit und damit auch die Spielerzahlen.

Kein festes Quest-Korsett, doch Spieler gehen verloren

Was ist die Besonderheit? Bei den Quests verzichtet Guild Wars 2 auf klassische Quests-Hubs und NPCs, die euch mit einer Aufgabe betreuen und die ihr zum Abgeben dieser Aufgabe erneut besuchen müsst.

Stattdessen gibt es die sogenannten Herzchen-Quests. Die befinden sich an festen Orten und haben in der Regel mehrere Optionen für den Abschluss. Die Belohnung bekommt ihr dann automatisch. Zu solchen Aufgaben gehört es etwa, eine Apfelplantage zu unterstützen und das über verschiedene Wege:

  • Ihr könnt Äpfel sammeln und sie zum Herzchen-NPC bringen
  • Ihr könnt Spinnen bekämpfen
  • Ihr könnt die Eiersäcke von Spinnen zertreten
  • Nachts tauchen Fledermäuse auf, die ihr ebenfalls töten könnt

Die beste EP insgesamt holt man sich aber nicht zwingend über die Herzchen, sondern über eine Mischung aus Herzchen, dynamischen Events in der offenen Welt und Story-Missionen.

Guild Wars 2 Herzchen Quest
Es gibt Herzchen-Aufgaben, die ähnlich wie Quests ablaufen. Doch einen klassischen Quest-Log gibt es nicht.

Was ist das Problem? Während des Level-Prozesses in Guild Wars 2 kommt es vor, dass einige Spieler einfach die Karotte vor der Nase verlieren. Ohne eine feste Quest, die von Ort zu Ort führt, fühlen sie sich etwas verloren.

Deutlich stärker bemerkt man die fehlenden Quests aber im Endgame. Wo andere MMORPGs etwa auf tägliche oder wöchentliche Quest setzen, über die man Ausrüstung und gute Belohnungen bekommt, bietet Guild Wars 2 nur tägliche Erfolge, die jedoch rotieren und nur ein bisschen Gold bringen.

Wer sich etwa fürs Endgame ausrüsten möchte, wird vom Spiel nicht angeleitet. Ein bisschen sandboxmäßig müsst ihr euch selbst den Weg suchen, etwa übers Crafting, bestimmte Erfolge oder bestimmte Währungen. Doch genau das ist für den klassischen Themepark-Spieler ungewohnt und fast schon nervig.

Ideal für Solo-Spieler, doch kaum Gründe für eine Gilde

Was ist die Besonderheit? Kein MMORPG funktioniert so gut für Solo-Spieler wie Guild Wars 2. Das Erkunden in der offenen Welt, die instanziierten Story-Missionen und viele Erfolge lassen sich problemlos erledigen, ohne mit einem anderen Spieler zu interagieren.

Größere Herausforderungen wie Weltbosse oder die riesigen Meta-Events haben zudem Timer, sodass sich dort die Spieler automatisch versammeln und man sich nicht großartig koordinieren muss. Einzig ein klassischer Dungeon-Finder fehlt, hier muss man tatsächlich über das LFG-Tool mit anderen Spielern kommunizieren.

Zudem bringt jede Episode der Lebendigen Welt neue Story-Inhalte, die sich vor allem an Solo-Spieler richten. Hin und wieder sind mal neue Fraktale oder PvP-Inhalte dabei, doch der Solo-Spieler kann sich sicher sein, dass es neue Aufgaben nur für ihn gibt.

Weltboss Tequatl GW2
Tequatl ist ein riesiger Weltboss, der nur mit einer Vielzahl von Spielern besiegt werden kann. Doch die kommen automatisch zusammen, dank des Timers.

Was ist das Problem? Da man nahezu alles allein erledigen kann, muss man sich in Guild Wars 2 eigentlich keiner Gilde anschließen. Das führt am Ende aber auch dazu, dass man sich nicht so stark mit dem Spiel verbunden führt.

Die besten Erinnerungen in Guild Wars 1 habe ich in Verknüpfung mit anderen Spielern, etwa bei meinem ersten Sieg in der Halle der Helden, bei einem chaotischen Run in Urgoz Bau oder beim Verstecken spielen in der Gildenhalle.

Doch wer keine Gilde hat, dem fehlen genau solche Erfahrungen. Obwohl Guild Wars 2 also besonders fair und solo-freundlich ist, führt genau das dazu, dass sich viele Spieler nicht lange und intensiv mit dem MMORPG beschäftigen.

Viel zu entdecken, doch alles nur einmal

Was ist die Besonderheit? Guild Wars 2 bietet in der offenen Welt unheimlich viele Geheimnisse, darunter versteckte Schatztruhen, viele Erfolge und natürlich die Sprungrätsel, die allein eine Besonderheit für sich sind.

Zudem lohnt es sich, die gesamte Karte aufzudecken, mit allen Wegmarken, Herzen, Vistas, Sehenswürdigkeiten und Heldenpunkten. So umfangreich belohnt kein anderes MMORPG die Spieler, die einfach losziehen und die Karte erkunden.

Was ist das Problem? Der Reiz liegt vor allem darin, diesen Entdeckungen das erste Mal zu machen. Im Anschluss daran kann man die Truhen zwar immer wieder aufsuchen, doch die Belohnungen fallen sehr mager aus.

Einen echten Anreiz, die Inhalte zu wiederholen, gibt es eigentlich nur für die gesamte Welterkundung. Denn die kann man auch mit Twinks erledigen und muss es sogar, wenn man mehrere legendäre Waffen haben möchte.

Regelmäßige Updates, doch zeitbegrenzt und mit zu wenig Inhalt

Was ist die Besonderheit? Kein anderes MMORPG bringt nach einer Erweiterung so konstante Updates wie Guild Wars 2.

Nach dem Erscheinen von Path of Fire dauerte es nur 2 Monate, bis ein komplettes neues Gebiet, neue Story-Inhalte, neue Erfolge und Belohnungen ins Spiel kamen. Sogar ein Raid war damals dabei. Die Lebendige Welt Staffel 4 brachte alle 2-3 Monate ein solches Update hervor.

Mit der Eisbrut-Saga schafften die Entwickler zudem einen noch beeindruckenden Rhythmus: Alle 2 Monate kam eine neue Episode und dazwischen jedes Mal ein besonderes Event, wie etwa Halloween, Weihnachten, das Neujahrs-Event, Drachengepolter oder das Fest der Vier Winde. Für aktive Spieler war quasi immer was zu tun.

Was ist das Problem? Die Updates von Guild Wars 2 fallen verhältnismäßig klein und uninspiriert aus. Der Aufbau ist immer identisch und die Story-Inhalte sind meist in zwei bis drei Stunden abgeschlossen. Hinzu kommen zwei Probleme:

  • Zum einen richten sich die Updates eigentlich immer nur an PvEler. Wer gerne das PvP oder WvW betritt, schaut in den letzten Jahren in die Röhre.
  • Zum anderen gibt es die Inhalte auch nur für zwei Monate kostenlos. Wer sich danach einloggt, muss für die alte Episode zahlen, wahlweise Gold oder 2,50 Euro.

Komplett verrückt ist zudem, dass alle Updates, die zwischen Januar 2013 und Mai 2014 veröffentlicht wurden, nicht mehr spielbar sind. Für niemanden. Denn damals wollten die Entwickler innovativ sein und schafften eine “echte lebendige Welt”. Alte Gebiete wurden plötzlich verändert und von Feinden überrannt. Dann wiederum schlugen wir die Feinde zurück und sie verschwanden wieder aus dem Gebiet.

Im Zuge dessen wurde etwa die Hauptstadt Löwenstein komplett zerstört und später wieder neu aufgebaut. Das alte Löwenstein jedoch können die neuen Spieler gar nicht betreten.

GW2 Löwenstein
Das alte Löwenstein war eine Piratenhochburg aus Brettern und Schiffswracks gezimmert. Das neue Löwenstein hingegen erinnert mehr an ein Urlaubsparadies.

Keine Skandale, aber auch keine Schlagzeilen

Was ist die Besonderheit? Guild Wars 2 hat keine Server Downs. Jedes Update wird veröffentlicht und eine Sekunde später kann man es runterladen und sich direkt einloggen. Selbst bei großen Updates ist man meist nach 10 bis 15 Minuten wieder im Spiel drin. Echte Server-Ausfälle, bei denen man über mehrere Stunden nicht ins Spiel kam, kann ich nach fast 10 Jahren an einer Hand abzählen.

Dieser Aspekt ist einer von vielen, warum die Entwicklung von Guild Wars 2 einfach unglaublich ruhig verläuft.

Was ist das Problem? Man hört von Guild Wars 2 insgesamt wenig. Die oben genannten Updates sind selten groß genug, um potentiell neuen Spielern davon zu berichten. Gleichzeitig gibt es auch keine negativen Schlagzeilen, die das MMORPG in den Fokus rücken, wie es zuletzt bei New World der Fall war.

Quasi jeder im Gaming wusste von den Problemen von New World, aber wer weiß schon, dass Guild Wars 2 als einziges MMORPG noch nie Wartungsarbeiten hatte?

Ich sitze oft hier und möchte mehr über Guild Wars 2 schreiben, doch es gibt einfach unheimlich wenig zu berichten, weil die neuen Inhalte nicht spektakulär sind, aber eben auch keine Katastrophe sind.

Video starten
Guild Wars 2: Alles, was ihr zu der neuen Erweiterung End of Dragons wissen müsst in unter 3 Minuten

Guild Wars 2 bleibt der ungekrönte König

Guild Wars 2 hatte starke Einflüsse auf das MMORPG-Genre:

  • Es war das erste Spiel mit einer dynamischen Skalierung, noch vor ESO. Die Entwickler haben es geschafft, dass in jedem Gebiet ständig Spieler zu finden sind.
  • Die Ressourcen wurden von Anfang an geteilt, was später auch Spiele wie WoW übernommen haben.
  • Mit den dynamischen Events und Herzchen-Quests hatten sie auch Einfluss auf das Quest-System in WoW.
  • Das PvP war von Anfang an fair, setzte nur auf Skill statt auf Ausrüstung und war am nächsten daran, ein echter E-Sport-Titel zu werden (was am Ende durch falsche Priorisierung verhauen wurde).
  • Die Reittiere von Guild Wars 2 sind so gut und so einzigartig, dass auch hier eine Vorreiter-Rolle eingenommen wird, an denen sich andere Spiele messen müssen.
  • Das angesprochene Patch-System ohne Downtime ist ebenfalls komplett einzigartig

In meinen Jahren als MMORPG-Spieler und -Autor habe ich noch keinen Spieler getroffen, der gesagt hat: “Guild Wars 2 ist richtig schlecht.” Wohl aber einige, die das über WoW, ESO oder FFXIV äußern.

Ich habe aber ganz viele getroffen, die sagen: “Ich finde es gut, aber es gab zu wenig von XY” oder “ich logge mich zwar regelmäßig ein, aber spiele hauptsächlich das MMORPG XY”.

Eigentlich hätte Guild Wars 2 das Potential gehabt, das beste MMORPG auf dem Markt zu werden. Doch gerade mit vielen dieser Besonderheiten hat sich das Spiel ein eigenes Bein gestellt. Weil sie anders sind, weil sie weniger Grind brauchen, weil alles einfacher ist.

Es ist das beste Casual-MMORPG auf dem Markt, es ist das beste “Zweit-MMORPG”, es geht am fairsten mit eurer Spielzeit um. Das seh auch nicht nur ich so, sondern auch mein Kollege Sascha Penzhorn bei der GameStar. Der sagt:

Guild Wars 2 ist 2022 viel zu gut, um es weiter zu ignorieren.

Wie seht ihr Guild Wars 2? Was sorgt dafür, dass ihr immer wieder zurückkehrt oder was hat dazu geführt, dass ihr aufgehört habt? Schreibt es gerne in die Kommentare!

Die wohl schönste RTX 3080 wird jetzt verschenkt, aber leider nicht bei uns

Nvidia verschenkt eine RTX 3080 Ti an Gamer. Die Grafikkarte kommt im Matrix-Design und sieht auch sonst richtig gut aus.

Grafikkarten sind aktuell entweder kaum erhältlich oder nur sehr teuer. Daher nutzen viele Gamer jede Chance, um an eine potente Grafikkarte heranzukommen. Nun hat Nvidia eine ganz besondere Verlosung mit einer Grafikkarte gestartet.

Die Grafikkarte sieht richtig gut aus und dürfte vielen Usern gefallen, doch für deutsche User hat die Aktionen einen großen Haken.

Grafikkarte im Matrix-Design ist besondere Aktion zum Kinostart

Was ist das für eine Aktion? Offiziell startet am 14. Januar der neuste Matrix-Film in China ins Kino. Aus diesem Grund hat sich Nvidia eine besondere Aktion überlegt und eine einzigartige Grafikkarte vorgestellt. Die Verlosung läuft laut offiziellem Blogpost bis zum 21. Januar und dann wird der Gewinner ermittelt.

Was ist der Haken? Die Aktion mit der besonderen Nvidia-Grafikkarte läuft nur in China. Das bedeutet, dass deutsche Nutzer mit einer deutschen Adresse an der Verlosung nicht teilnehmen können. Solltet ihr noch keine Grafikkarte bekommen haben, dann stellt das Gewinnspiel daher keine Möglichkeit für euch dar, an eine Grafikkarte für wenig Geld zu kommen.

Diese GeForce RTX 3080 Ti Gaming-Grafikkarte mit grünem Code-Regen-Thema ist eine Hommage an den klassischen Sci-Fi-Film. Ausgestattet mit NVIDIAs RTX-Architektur der zweiten Generation, bringt sie eine echte “immersive” realistische Erfahrung in die virtuelle 3D-Welt. Tausende von Fans und Spielern, bitte trefft eure “Wahl”! Wir feiern den @Warner Bros.Film #The Matrix: The Matrix Reboot#, der heute landesweit veröffentlicht wird! Dies ist die einzige limitierte Auflage in China. Wenn du dieses Weibo weiterleitest und in einem Satz deinen doppelten Status als Matrix-Fan und GeForce-Hardcore-Spieler beweist, hast du die Chance, diese Grafikkarte zu gewinnen! Verlosung am 21. Januar

Nvidia, maschinell übersetzt (via weibu.com)

Was ist das für eine Grafikkarte? Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine RTX 3080 Ti. Die offizielle UVP von Nvidia liegt bei 1.199 Euro, im freien Handel bekommt ihr die Karte für 2000 Euro aufwärts. Es handelt sich dabei um die offizielle Founder’s Edition der RTX 3080 Ti mit einem besonderen Matrix-Design.

Die GeForce RTX 3080 Ti gehört zu den aktuell schnellsten Grafikkarten, die Nvidia im Angebot hat. In unabhängigen Tests liegt die RTX 3080 Ti nur 2 Prozent hinter der RTX 3090, aber mit 11 Prozent deutlich vor der RTX 3080 ohne Ti. Vor allem die hohe UVP von 1.199 Euro stand bei Testern in der Kritik, ungeachtet, dass ihr eine richtig schnelle Grafikkarte für das Geld bekommt. Für wen sich die Grafikkarte lohnt und wer wirklich so viel Geld ausgeben sollte, das könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:

Mehr zum Thema
RTX 3080 Ti kaufen – für wen lohnt sich jetzt die neue Nvidia-Grafikkarte?
von Benedikt Schlotmann

Das ist nicht die erste Grafikkarte, die Nvidia exklusiv in China verschenkt

Gab es schon einmal so eine Aktion? Bereits 2020 hatte Nvidia schon einmal ein solches Giveaway veranstaltet. Hier hatte CD Projekt Red gemeinsam mit Nvidia eine RTX 3080 im Cyberpunk-Stil vorgestellt. Auch hier hatte Nvidia wie bei der Matrix-Karte auf ein einzigartiges Design gesetzt, was bei vielen Usern richtig gut ankam.

Titelbild RTX 3080 im Cyperpunkt 2077 Design

Dabei war die Aktion auch nur für chinesische Nutzer. Mit einer deutschen Adresse konnte man an der Verlosung nicht teilnehmen. Die Aktion kam auf jeden Fall in China gut an. Am Ende hatten sich über 1 Million Teilnehmer registriert, um zumindest eine kleine Chance auf die einzigartige Nvidia-Grafikkarte zu haben.

Die RTX 3080 im Cyberpunk-Stil sieht richtig gut aus und das ist schlecht für euch

Quelle(n):
  1. videocardz.com

Pokémon GO: Eine neue Info macht den Community Day mit Seemops jetzt richtig gut

In Pokémon GO steht der Community Day mit Seemops bevor. Bisher war noch unklar, wie stark Walraisa mit der neuen C-Day-Attacke wird. Jetzt sind die Werte bekannt und die Freude bei den Trainern ist riesig.

Was ist neu? Bekannt war, dass Walraisa zum Community Day mit Seemops die neue Lade-Attacke Eisspeer erlernen kann. Unklar war allerdings, wie stark der Angriff dann letztendlich im Spiel wird. Erst kurz vor dem Start des Community Days bauten die Entwickler nun Eisspeer im Code des Spiels ein und die Trainer sind richtig glücklich über die Ergebnisse.

Denn durch die Stärke von Eisspeer wird Walraisa ein richtig starker Angreifer.

Wie stark ist Walraisa mit Eisspeer?

Das wurde gefunden: Am Abend des 14. Januar fanden die Dataminer der PokeMiners die Werte von Eisspeer im Code (via reddit.com). Daraus geht folgende Kraft hervor:

  • PvP
    • Schaden: 60
    • Energie: -35
    • Buffs: Keine
  • PvE
    • Schaden: 60
    • Energie: -33
    • Dauer: 2,2 Sekunden
    • Start des Schadens: 1,2 Sekunden
    • Ende des Schadens: 1,8 Sekunden

Das sagen die Experten: Auf reddit veröffentlichte Nutzer JRE47 bereits vor einigen Tagen eine umfassende Analyse, wie stark Walraisa mit der neuen Attacke werden könnte (via reddit.com). Da waren die Kampf-Werte allerdings noch nicht bekannt. Die PvP-Variante mit 60 Schaden und 35 Energiekosten war bei der Analyse die Ideal-Vorstellung und kündigte Walraisa bereits als starken Kämpfer an.

Auf der Webseite PvPoke.com kann man inzwischen ausrechnen lassen, wie gut Walraisa letztendlich in den Rängen der PvP-Ligen performen wird. Dabei eingerechnet wird das Moveset aus Pulverschnee, Eisspeer und Erdbeben.

  • In der Superliga landet Crypto Walraisa auf Platz 4 und das normale Walraisa auf Platz 5
  • In der Hyperliga landet Crypto Walraisa auf Platz 4 und das normale Walraisa auf Platz 5
  • In der Meisterliga landet Crypto Walraisa auf Platz 26 und das normale Walraisa auf Platz 15

Und wie gut ist es in Raids? Durch das neue Moveset wird Walraisa leider nicht wirklich relevanter in Raids. Setzt da lieber weiterhin auf starke Angreifer wie Mamutel, Snibunna und auch Mewtu.

Fazit: Dadurch, dass nun bekannt wurde, wie stark die neue Attacke Eisspeer ist, wird Walraisa plötzlich zu einem starken Angreifer in allen drei Ligen der PvP-Kämpfe. Damit wird der Community Day für alle, die gern Trainerkämpfe spielen, plötzlich viel besser.

Spielt ihr gern PvP und seid glücklich über die Werte von Eisspeer oder lassen euch die Trainerkämpfe kalt? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

6 wichtige Dinge, die Elden Ring anders macht als Dark Souls und Bloodborne

Der Release von Elden Ring ist nicht mehr weit. Wir von MeinMMO haben uns deswegen angeschaut, wie sich das Spiel von den geistigen Vorgängern wie Bloodborne und Dark Souls unterscheidet. Dabei haben wir 6 Punkte für euch herausgesucht.

Was ist Elden Ring? Das ist das nächste große Projekt von FromSoftware, die mit Demon’s Souls und Dark Souls ein ganzes Genre geschaffen haben. Die Entwickler sind für knüppelharte, düstere und komplexe Action-Rollenspiele bekannt.

Mit Elden Ring wollen die Macher unter der Leitung von Entwickler-Legende und Game Director Hidetaka Miyazaki mit Elden Ring den nächsten Schritt machen. 

Das Gameplay erinnert auch stark an die genannten Titel von FromSoftware, es gibt aber einige Unterschiede. Diese wollen wir euch hier vorstellen.

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Neuer Trailer gibt Einblick in die Story von Elden Ring, dem meist erwarteten RPG derzeit

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Elden Ring hat eine “echte” Open World

Das ist neu: Zwar hatten Spiele wie die Dark-Souls-Reihe oder Bloodborne auch eine relativ frei begehbare Spielwelt, deren verschiedene Abschnitte miteinander verbunden sind. 

Diese Spielwelten waren aber eher schlauchig, eng und verschachtelt.

Elden Ring hat mit dem Zwischenland nun eine “richtige”, offene Spielwelt, wie man sie etwa aus Assassin’s Creed oder Horizon Zero Dawn kennt. Sie wird deutlich weitläufiger und größer.

Das wissen wir über das Zwischenland: 

  • Es gibt 6 verschiedene Gebiete 
  • Wie ihr diese Gebiete in welcher Reihenfolge besucht, bleibt euch überlassen
  • Manche Gebiete lassen sich allerdings nicht sofort komplett erkunden
  • Die Spielwelt hat einen Tag- und Nachtwechsel, dynamisches Wetter und verschiedene Events, die zufällig passieren
  • Ihr könnt in der offenen Welt versteckte Geheimnisse entdecken oder Quests starten
  • Feindliche Kreaturen ziehen zufällig umher und streifen durch die verschiedenen Regionen
  • Trotz allem soll es einen roten Faden in der Geschichte geben, sodass ihr euer Ziel nie aus den Augen verliert.

Gibt es jetzt keine Orte mehr, wie man es aus SoulsBorne kennt? Zwar setzt Elden Ring auf eine offene Spielwelt, dennoch sollen auch Fans des herkömmlichen Level-Designs auf ihre Kosten kommen. 

Zum einen gibt es in der offenen Welt viel zu entdecken, zum anderen gibt es mit den Legacy Dungeons immer noch Orte, in denen sich Veteranen aus Bloodborne, Sekiro oder Dark Souls wie Zuhause fühlen sollen. 

Diese Dungeons sind besonders wichtige Orte, die in den verschiedenen Regionen der Zwischenlande zu finden sind. Das können Schlösser oder andere, besonders enge und verzweigte Labyrinthe sein. Auch die “beliebten” Fallen kehren wieder zurück.

In den Dungeons soll es nun sogar Rätsel-Passagen geben. 

Ihr habt jetzt ein Reittier an eurer Seite

Das ist neu: Beim Erkunden der Welt erhaltet ihr nun ein nützliches Transport-Mittel. Mit einer Art “Geister-Pferd” könnt ihr schnell von einem Ort zum anderen gelangen.

  • Dieses Pferd lässt sich jederzeit rufen, oder verschwindet, sobald ihr von seinem Rücken abspringt. 
  • Ihr könnt vom Rücken eures Pferdes auch kämpfen und steile Abhänge in gigantischen Sprüngen überqueren.
  • Es gibt aber keinen Zwang, den Kampf zu Pferde zu nutzen. 
  • Manche Kämpfe sollen vom Rücken eures Pferdes aber einfacher sein. 
  • Ein Manko gibt es im Koop und PvP: Euer Pferd ist nicht verfügbar, wenn ihr andere Spieler ruft oder von anderen angegriffen werdet. Somit seid ihr online nur zu Fuß unterwegs. 

Falls euch das dennoch zu langsam ist: Es wird eine Art Schnellreisesystem geben.

Ihr könnt in Elden Ring jetzt richtig springen

Das ist neu: Es mag im ersten Moment unspektakulär klingen, doch Elden Ring bekommt eine Sprung-Mechanik. Das gab es in Bloodborne und Dark Souls nur in einer abgespeckten Form als “Roll-Sprung” und wurde erstmals in Sekiro eingeführt. 

Diese “klein” wirkende Änderung dürfte einen großen Einfluss auf die Fortbewegung und Erkundung in der Spielwelt haben, ebenso auf das Kämpfen. 

Ihr könnt Luftangriffe ausführen und so auch leicht erhöhte Orte erklimmen. In Dark Souls und Bloodborne konnte man lediglich ausweichen und niedrige Hindernisse kaum überqueren. 

Zwar wird es wahrscheinlich keinen Greifhaken wie in Sekiro geben, dennoch dürfte das Erkunden der Spielwelt so deutlich angenehmer ausfallen und noch mehr zum Entdecken bieten, als bisher. 

Außerdem könnt ihr so euer Vorgehen planen und Gegner ausspähen. Die Sprung-Mechanik ist nicht das einzige, das Entwickler FromSoftware aus Sekiro nun übernimmt. 

Elden Ring übernimmt das Stealth-System aus Sekiro

Das ist Neu: In Elden Ring könnt ihr euch ducken und so schleichend durch die Spielwelt bewegen. Dadurch erhaltet ihr auch die Option, euch an Feinde heranzupirschen und mit einem gezielten Stealth-Angriff zu attackieren. 

Gerade schwächere Gegner lassen sich so hinterrücks leicht erledigen. Gerade, wenn ihr feindliche Lager in der Spielwelt findet, die voller Gegner sind, kann die Stealth-Funktion hilfreich sein, um deren Zahl zu minimieren. Bloodborne und Dark Souls hatten keine richtige Stealth-Mechanik, heimliche Fortbewegung war so gut wie nie vonnöten. 

Elden Ring wird dadurch nun kein Stealth-Spiel, bietet aber neue Vorgehensweisen. 

Ihr könnt feindlichen Truppen auflauern, die durch die Welt ziehen.

Elden Ring hat jetzt Skills, die ihr nahezu frei mit Waffen kombinieren könnt

Das ist neu: Dark Souls und Bloodborne boten mit bestimmten Waffen einige besondere Bewegungsabläufe, Angriffe oder sogar veränderbare Waffen. 

Elden Ring verzichtet nicht gänzlich darauf, sondern trennt diese Eigenschaften teilweise von ihren Waffen und bezeichnet sie nun als “Ash of War”, auf Deutsch: Kriegsasche. Diese könnt ihr in der Spielwelt finden.

So funktioniert das: Kriegsaschen gibt es in bestimmten Kategorien. Manche lassen sich auf allen Arten von Waffen anbringen, andere beispielsweise nur auf Großschwertern oder Speeren.

Insgesamt soll es über 100 Kriegsaschen geben und so die Freiheiten der Spieler deutlich vergrößern. So müsst ihr nicht zwangsläufig eine bestimmte Waffe finden, um einen speziellen Skill zu nutzen.

Ihr findet die Kriegsaschen überall in der Spielwelt und auch bei NPC-Händlern.

NPC-Beschwörungen durch neues Item

Das ist neu: In Bloodborne oder Dark Souls konnte man an bestimmten Stellen im Spiel Phantome von NPC-Charakteren beschwören, die euch dann im Kampf helfen konnten. Meist befanden sich diese kurz vor Bosskämpfen oder an kniffligen Stellen und konnten eine Art Koop-Ersatz darstellen.

In Elden Ring wird das Prinzip jetzt mit einer Art Beschwörung erweitert, denn ihr könnt nun zusätzlich die Geister bestimmter, getöteter Feinde rufen, die euch dann gegen andere Gegner unterstützen. Dazu gehören nicht nur Bosse, sondern auch normale Monster in der offenen Welt.

Dafür gibt es bestimmte Bereiche, an denen entweder besonders starke, oder besonders zahlreiche Feinde unterwegs sind. Ihr seht dann ein Symbol aufleuchten, das euch zeigt: “Hier könnt ihr Helfer beschwören.”

Das können beispielsweise ein Rudel Wölfe sein, oder ein einzelner, aber sehr zäher Soldat. Die Auswahl an Möglichkeiten ist riesig, aber je stärker der beschworene Geist, desto mehr FP (Mana) braucht ihr auch, um sie zu rufen.

DIe verschiedensten Kreaturen lassen sich im Kampf beschwören.

Auch im Koop gibt es einige Anpassungen, die aber nicht so groß ausfallen, um sie als eigenen Punkt aufzulisten. Denn im Großen und Ganzen funktioniert Koop in Elden Ring sehr ähnlich, wie in Dark Souls oder Bloodborne. Ihr könnt Spieler in eure Welt rufen, die euch dann im Kampf unterstützen. Oder ihr lasst euch von anderen beschwören und helft wiederum denen bei ihren Zielen. 

Anders als in den älteren Titeln seid ihr dabei aber zumindest in der offenen Welt nicht auf ein Gebiet begrenzt. Das Zwischenland lässt sich in der Gruppe gemeinsam erkunden. 

Leider gibt es allerdings keinen fließenden Übergang in die Legacy Dungeons, wo ihr Spieler drinnen rufen müsst. Dennoch ist das ein Fortschritt zu früher, wo euch Kameraden immer nur in einem bestimmten Gebiet helfen konnten. 

Im Gegensatz zu früher soll das Ganze einfacher vonstattengehen und nicht mehr im gleichen Ausmaß den Verbrauch von Ressourcen voraussetzen, um Koop zu spielen. 

Wann erscheint Elden Ring? Das Action-RPG kommt am 25. Februar auf Xbox Series X|S, Xbox One, PS4, PS5 und PC. Auf dem PC wird das Spiel via Steam.

Dann werdet ihr selbst herausfinden können, wie groß die Unterschiede letztlich ausfallen werden. 

Wie findet ihr die Neuerungen? Haltet ihr sie für sinnvoll, oder seht ihr manche der Unterschiede eher negativ? 

Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, findet ihr alles Wichtige in unserer Übersicht zu Elden Ring: Alle Infos zum Action-RPG mit Koop und PvP – Release, Gameplay, Systemanforderungen

GTA 5 RP-Server – Das Rollenspiel macht schon beim Zusehen Spaß

Roleplay-Server (RP Server) in GTA 5 Online locken einen großen Teil der Community an, dort interessante Rollen zu spielen. Arbeitet als Polizist oder seid als Verbrecher auf der Flucht. Vielleicht ist so ein RP-Server auch etwas für Euch.

Ihr habt die Story von GTA 5 durchgespielt und sucht nun eine Alternative zum “normalen” Multiplayer? Auf Roleplay-Servern von Grand Theft Auto Online sind viele Spieler bereit, mit Euch abenteuerliche Geschichten zu teilen und zu erleben. Das geht zum Beispiel als Mitglied der San Andreas State Police.

An roten Ampeln halten – GTA Rollenspiel mit Real-Life-Faktor?

Wer von Euch schon einen Teil der “Grand Theft Auto”-Serie gezockt hat, war bestimmt schon mal an dem Punkt angelangt, an dem man sich an die Straßenverkehrsordnung halten wollte. Dann hält man an roten Ampeln und achtet auf den Verkehr und Fußgänger. So erstrahlt die Spielewelt in einem ganz anderen Licht.

Spieler auf Roleplay-Servern halten sich auch an solche Regeln und spielen GTA 5 Online weniger destruktiv, als man es von den “normalen” Multiplayer-Servern kennt. Besonders bekannt wurde die Spielergruppe rund um Sheriff Eli Thompson, dem Chef von “Sheriff Eli’s Digital Law & Order”. Die Rolle des Badass-Cops beherrscht der Spieler wie kein zweiter, über 200.000 Follower hat er auf seinem Livestream-Kanal.

Diese schauen ihm regelmäßig dabei zu, wie er in seiner Rolle als Online-Cop Verbrechen aufklärt oder Kriminelle verhaftet.

Wer den erfahrenen RP-Spielern von GTA 5 zusieht, wird gut unterhalten. Im folgenden Clip will der Sheriff eine Prostituierte dazu bringen, den Standort zu verlassen, und plötzlich gibt es eine Schlägerei mit einem Passanten. Kurz darauf eskaliert die Szene.

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Nicht nur das Zusehen macht Spaß. Probiert doch selbst einmal Euer Glück auf den RP-Servern von GTA 5. Wer nicht als Cop unterwegs ist, schlüpft zum Beispiel in die Rolle von Passanten. Auf den verschiedenen Roleplay-Servern für GTA 5 erwarten Euch lustige Geschichten, denn jeder spielt seinen ausgedachten Charakter anders. Bei der Charakter-Erstellung gibt es viele Freiheiten, die Raum für Kreativität lassen.

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Wie funktioniert GTA 5 Roleplay? – Mods

Roleplay-Server in GTA 5 nutzen Modifikationen, die je nach Server variieren können. Mit verschiedenen Add-Ons habt Ihr so auf den Servern Möglichkeiten, Euer Roleplay auszuspielen.

Um Geld zu verdienen, müsst Ihr mit Eurem erstellten Online-Charakter arbeiten – Manche machen das als LKW-Fahrer und fahren verschiedene Güter von A nach B. Natürlich könnt Ihr auch auf kriminellen Wegen auf den RP-Servern Geld verdienen, dann lauern aber Polizisten wie Sheriff Eli auf Euch.

GTA 5 RP Server auf Deutsch

Viele der deutschen Streamer zocken bei GTAlife.net und schlüpfen dort in die Rolle ihrer RP-Charaktere. Ein weiterer Deutscher GTA 5 RP-Server ist GVMPWelcher Server am besten zu Euren Vorstellungen passt, seht Ihr meistens schon in der Server-Beschreibung.

GVMP wirbt zum Beispiel mit unterhaltsamen Jobs, bei denen Ihr Geld verdienen könnt. Dort könnt Ihr kriminellen Aktivitäten nachgehen und Euch Respekt bei Straßengangs aufbauen, oder als Polizist das Gesetz von Los Santos vertreten.

Auf GTA RP-Server bewerben, um zu zocken

Wie Ihr vielleicht schon von anderen RP-Spielen oder -Servern kennt, können Spieler, die sich nicht an die Regeln halten, schnell den Spaß vermiesen. Deshalb erwarten viele Server-Admins von Euch eine aussagekräftige Bewerbung. Diese werden teilweise schriftlich, oft aber auch auf Teamspeak-Servern entgegengenommen.

Zur Bewerbung gehört eine interessante Story zu Eurem Charakter, die Ihr den Verantwortlichen möglichst glaubwürdig rüberbringen müsst. Dadurch wird oft schon ausgeschlossen, dass sich Trolle dort anmelden, die anderen ihr Roleplay kaputtmachen wollen. Wer sich nach bestandenem Bewerbungsgespräch dann auf den Servern trotzdem nicht an die Regeln hält, der wird einfach von der Whitelist entfernt und hat keinen Zugang mehr.

System noch nicht ausgereift – Lags auf RP-Servern

Weil die Server nicht von Rockstar selbst gesponsert werden, kommt es dort häufiger mal zu kleineren Problemen und Server-Downtimes. Synchronisationsprobleme und Crashes können schon mal vorkommen.

Wer sich vorm Zocken nochmal ein deutlicheres Bild der RP-Server machen will, kann das beispielsweise auf verschiedenen deutschen und englischen Livestreams. Auf Twitch.TV findet Ihr im GTA 5 Online-Verzeichnis viele RP-Streamer, die dort meist angeben, auf welchem Server sie spielen.

Eine ganz andere GTA-Mod lässt Euch in die Rolle eines Astronauten schlüpfen und schickt Euch zu den Sternen

Survival-Game Dying Light 2 gibt großes Content-Versprechen, Community ist begeistert

Der Shooter Dying Light 2 erscheint im Februar auf Steam. Nun haben die Entwickler erklärt, wie es mit dem Spiel nach dem Release weiter gehen soll.

Was ist Dying Light 2? Dying Light 2 ist die direkte Fortsetzung vom Vorgänger. Im Spiel setzt ihr auf Nahkampf und Schusswaffen, um euch gegen Zombies wehren zu können. Der Fokus liegt bei dem Survival-Shooter aber stark auf der Story. Die Systemanforderungen von Dying Light 2 sollten die meisten User außerdem stemmen können.

Der Shooter soll bereits in wenigen Wochen, am 4. Februar 2022 erscheinen und viele User fragen sich, wie es nach dem Release weiter gehen soll und ob es weitere Inhalte geben wird. Nun haben die Entwickler geantwortet.

Entwickler wollen Dying Light jahrelang mit Inhalten versorgen

Was sagen die Entwickler? Ihre Antwort hatten die Entwickler von Techland auf Twitter gepostet (via twitter.com). Hier hatten sie erklärt, dass sie das Spiel noch mindestens 5 Jahre lang mit Inhalten versorgen wollen:

Wir garantieren, dass wir die Welt von Dying Light 2: Stay Human noch mindestens fünf Jahre nach der Veröffentlichung mit neuen Geschichten, Schauplätzen, In-Game-Events und all den Dingen, die ihr so liebt, erweitern werden!

Wie fallen die Reaktionen aus? Auf Twitter hat der Post der Entwickler mehr als 5.000 Upvotes erhalten (Stand: 15.01.2022). Viele zeigen sich begeistert und freuen sich über die Ankündigung. Vor allem, weil sich viele User dadurch an Dying Light 1 erinnert fühlen. Auf Twitter freuen sich viele darüber und hoffen auch, dass beliebte Inhalte des Vorgängers in Zukunft auch zu Dying Light 2 kommen werden:

  • “Das wird also die „Dying Light 1“-Behandlung bekommen, schön”
  • “Gut zu wissen. Ich hoffe irgendwie, dass viele der sehr beliebten Dying Light 1 DLCs zurückkehren werden. Wie zum Beispiel Bozak und Hellraid. Die haben in Dying Light 1 mit Freunden sehr viel Spaß gemacht.”

Wie wahrscheinlich ist das? Wer bereits den Vorgänger Dying Light gezockt hat, der weiß, dass Entwickler Techland das Spiel seit Release über Jahre hinweg konsequent mit Updates versorgt hat. Einige glauben sogar, dass das Spiel vor allem deswegen so erfolgreich ist, weil das Spiel lange von den Entwicklern unterstützt worden ist. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass Techland hier sein Versprechen einhalten wird und auch den neusten Ableger mit regelmäßigen Updates versorgen wird.

In Deutschland wird Dying Light 2 übrigens nur geschnitten erscheinen.

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Dying Light 2 gehört zu den meist erwarteten Spielen auf Steam

Dying Light 2 ist derzeit nicht nur das Multiplayer-Spiel mit den meisten Wunschlisten-Einträgen, sondern auch global auf Nummer 1 der meisterwarteten Spiele 2022 auf Steam. Wie sich Dying Light 2 spielt, durfte MeinMMO bereits ausprobieren und es sind vor allem die schweren Entscheidungen, die euch fesseln werden.

Neben Dying 2 Light 2 gibt es jedoch auch weitere Spiele, die von vielen Usern sehnlichst erwartet werden: MeinMMO stellt euch die Spiele vor und erklärt, was sie euch bieten wollen:

Die 10 meisterwarteten Multiplayer- und Koop-Spiele auf Steam für 2022

LoL: YouTuber will mit eigenem Esport-Team die Meisterschaft gewinnen, verliert direkt die ersten Matches

Der YouTuber Maximilian Knabe, besser bekannt als HandOfBlood, hat das Esports-Team Eintracht Spandau in League of Legends gegründet. Damit startete er direkt in der höchsten deutschen Liga und möchte in den kommenden zwei Jahren die EU Masters gewinnen, den höchsten Titel direkt hinter der LEC. Doch das Auftakt-Match der Liga lief alles andere als gut.

Update 15. Januar: Auch das zweite Match gegen das zweite Team von SK Gaming ging verloren. Sowohl in der Laning-Phase als auch in späteren Teamfights zeigten sich Schwächen, die jedoch bei neu zusammengestellten Teams so nicht selten sind.

Was ist das für ein Team?

  • Eintracht Spandau soll laut HandOfBlood die Esports-Szene aufmischen, weil sie für mehr Identifikation und Storytelling sorgen möchten. Immer wieder werden deshalb virtuelle und gestellte Pressekonferenzen aufgezeichnet, in denen sich der YouTuber zu Fragen von “Journalisten” äußert. Diese Fragen kommen jedoch von seinen Mitarbeitern.
  • Es gab eine große Inszenierung rund um die Bekanntgabe des eigenen Kaders. Im Spaß wurde mit größeren Namen wie PowerOfEvil, einem der erfolgreichsten deutschen Spieler, verhandelt. Auch Rekkles, einer der weltweit stärksten Spieler auf der Position AD-Carry, wurde vom Team selbst als “Gerücht” gestreut. Beide nahmen bereits mehrfach an den Weltmeisterschaften in LoL teil.
  • Am Ende besteht das Team aber aus eher “normalen Spielern”, die teilweise auch schon zuvor in der Prime League, vergleichbaren Ligen oder bei Academy-Teams von Schalke und Fnatic gespielt haben. Mit dem Team wolle man trotzdem innerhalb der nächsten zwei Jahren die EU Masters gewinnen. In diesem Turnier treten die besten Teams aus Europa an, die nicht in der LEC spielen.
  • Am Dienstag, dem 11. Januar, eröffnete Eintracht Spandau die Prime League mit dem Match gegen Gamer Legion. Doch während HandOfBlood in der “Pressekonferenz” das Duell als “einfaches Freilos” bezeichnete, lief das Spiel überhaupt nicht gut für Eintracht Spandau.

Fehler in der Botlane und Probleme im Teamplay

Wie lief das Match gegen Gamer Legion? Eher bescheiden. Gerade in den ersten Minuten spielte die Botlane um den AD-Carry Leander “Kynetic” Sydekum und Olivier “Prime” Payet sehr aggressiv und forcierte immer wieder Kämpfe. Sie setzten dabei auf die Kombination aus Jhin und Leona.

Doch im entscheidenden Moment und mit etwas Glück konnte Gamer Legion kontern und sich das First Blood auf dem eigenen AD-Carry sichern. Danach dominierte Gamer Legion mit Caitlyn auf der Botlane, was an ihrer großen Reichweite und dem leichten Goldvorsprung lag, der sich dann immer weiter ausbaute. Auch der erste Drache ging an Gamer Legion.

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Eintracht Spandau fokussierte sich im Anschluss auf die Botlane und konnte nach 16 Minuten sogar mit 5:4 in den Kills in Führung gehen, lag aber trotzdem über 1.000 Gold und zwei Drachen zurück.

Dann kam es zu einem entscheidenden Teamkampf um Drache Nummer 3, den das Team von HandOfBlood jedoch deutlich verlor. Die Ultimates von Leona und Ornn verpufften, während Jhin und LeBlanc kaum Schaden setzen konnten.

Im Gegenzug holte sich Caitlyn gleich 2 Kills und sie drehten den Spielstand insgesamt auf ein 5:8. Zudem sicherten sie sich den dritten Drachen.

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Von da an dominierte Gamer Legion jeden Teamkampf und nach einem verzweifelten Kampf um den Baron, in dem Eintracht Spandau gleich 3 Spieler verlor, beendeten sie das Match nach knapp 30 Minuten.

Insgesamt wirkte das Team von HandOfBlood in den Kämpfen sehr unkoordiniert und chancenlos. Allerdings wurde Eintracht Spandau auch erst Ende 2021 überhaupt gegründet und gab das Roster der Spieler sehr spät bekannt. Es ist davon auszugehen, dass das Team einfach noch nicht gut eingespielt ist.

“Wir wissen, woran wir arbeiten müssen, aber das wird noch etwas dauern”

Wie reagieren die Spieler und der YouTuber? Bisher gibt es noch kein Video von Eintracht Spandau zu dem Auftakt. Allerdings dürfen die Fans wohl in Kürze mit einer weiteren “Pressekonferenz” rechnen.

Im Livestream der Prime League äußerte sich jedoch der Supporter Olivier “Prime” Payet in einem Interview. Dort sagte er: “Es war nett. Natürlich haben wir verloren, das nervt, aber ich habe den Support der Fans vor und nach dem Spiel gefühlt. Uns ist bewusst, wo wir Fehler gemacht haben und woran wir arbeiten müssen, aber das wird noch etwas dauern.”

Team überzeugt mit Zuschauerzahlen und Fan-Support: Auch wenn der Auftakt in der Prime League nicht gelungen ist, hat das Team von Eintracht Spandau etwas zu feiern. Denn sie zeigten das Match live auf ihrem eigenen Twitch-Kanal, der zwischenzeitlich fast genauso viele Zuschauer hatte, wie der offizielle Stream.

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Auf dem Twitter-Kanal wird zudem der Support der Fans gelobt, die zahlreich das Team aus Berlin angefeuert haben. Die Niederlage soll zwar ein Rückschritt gewesen sein, doch jetzt wolle man “das Feld von hinten aufräumen”.

Was sagt ihr zu Eintracht Spandau? Seid ihr Fans davon oder könntet euch zumindest vorstellen, ein Fan dieses Teams zu werden? Und wie seht ihr die langfristigen Chancen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Am Freitag startet zudem die höchste europäische Liga, die LEC. Dort erwartet uns ein fast komplett erneuertes G2 Esports:

LoL: Das Top-Team Europas verzockt sich böse am Transfermarkt – Verramscht die Stars

Deshalb werden im E-Sport Fortnite und Co. mit schlechter Grafik gezockt

Viele Fans und Spieler etwaiger Konsolen und PC-Titel wie Fortnite, schauen ihren Lieblingsstreamern beim Zocken zu. Einige davon sind im E-Sport tätig und zocken mit so einer miserablen Grafik, dass sich manche die Frage stellen, wieso überhaupt?

Was ist mit „schlechter Grafik“ gemeint? Im E-Sport haben die Video-Einstellungen einen hohen Stellenwert. Ohne richtige Anpassungen könnte das über euren Sieg oder eure Niederlage entscheiden. Deshalb zocken viele Pro-Player mit einer niedrigeren Grafikeinstellung.

So unlogisch es klingen mag, doch durch eine niedrige visuelle Einstellung steigen eure Chancen in einem Feuergefecht zu gewinnen immens an. Deshalb legen viele Pro-Spieler weniger Wert auf gutes Aussehen und aufpolierter Grafik.

Da es im E-Sport manchmal um sehr hohe Summen geht, zählt Schnelligkeit gegenüber schöner Darstellung.

Schöne Grafik spielt im E-Sport keine Rolle

Was sind die Gründe für so eine Grafikeinstellung? Was für viele Zuschauer wie pure Augenqual ausschaut, ist für den E-Sport normaler Alltag.

Die Darstellung muss bis zum minimalsten reduziert werden. Dabei wird vor allem von den PC-Spielern gesprochen. Auf der Konsole sind solche Änderungen kaum bis gar nicht möglich. Falls ihr euch entscheiden wollt auch auf niedrige Einstellungen zu zocken, profitiert ihr von folgenden Vorteilen:

  • Höhere und konstante FPS – Damit sind die Bilder gemeint, die eurer Gehirn verarbeitet, wenn ihr auf ein Display guckt. Hohe und vor allem konstante FPS sorgen für ein flüssigeres Spielerlebnis. In Shootern ist ein flüssiges Bild einer der Schlüssel zu einem Sieg, da ihr jede Eingabe eures Gegners perfekt nachverfolgen könnt.
  • Niedriger Input-Lag – Mit Input-Lag ist die Verzögerung gemeint, wie lange es braucht, bis euer eingegebenes Signal im Spiel übertragen und sichtbar wird. Schwenkt ihr also eure Maus und euer Bildschirm zeigt die Veränderung verspätet auf, spricht man von einem Input-Lag.

Reduziert ihr die Details in eurem Game, kann sich eure Hardware voll und ganz auf die Leistung konzentrieren und ist nicht mit dem generieren detailreicher Büsche oder Bäume beschäftigt.

Welche Unterschiede gibt es in Fortnite? Hierzu haben wir euch zwei Bilder im Vergleich gegenüber gestellt.

Vergleicht man beide Bilder miteinander, stellt man fest, dass in den niedrigsten Einstellungen viel an Elementen verloren gehen. Schatten, farbenfrohe Texturen und Details verschwinden. Was übrig bleibt, ist eine schlichte Umgebung mit Fokus auf das wesentliche – Konstante FPS.

Wie stark machen sich hohe FPS bemerkbar? Durch hohe FPS erlangt ihr nicht nur ein flüssigeres Bild im Spielgeschehen, sondern ihr könnt dadurch auch besser auf Bewegungen reagieren. Je höher die FPS, desto tödlicher seid ihr.

Das folgende Video zeigt euch die Unterschiede in Fortnite während dem Editieren von Gebäuden:

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Zusätzlich lauft ihr nicht Gefahr euch in der atemberaubenden UE5 und ihrer Neuerungen zu verlieren. Falls ihr euch also im Kompetitiv-Modus von Fortnite beweisen wollt, solltet ihr niedrige Grafikeinstellungen ausprobieren.

Was haltet ihr von den Grafikeinstellungen? Zockt ihr auf High- oder Low-Settings, wenn ihr PvP-Spiele zockt? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!

Neuer Koop-Shooter auf Steam startet mit vielen positiven Bewertungen – Das ist The Anacrusis

Den Koop-Shooter “The Anacrusis” könnt ihr jetzt auf Steam spielen. Wer will, kann sich sogar als Modder bewerben. Die ersten Bewertungen auf Steam sind mit 74 % positiv. Wir zeigen euch, was den Spielern am neuen Shooter gefällt und was nicht.

Was ist das für ein Spiel? Seit dem 13. Januar 2022 gibt es “The Anacrusis” auf Steam im Early Access. Dabei handelt es sich um einen Koop-Shooter aus dem Hause Stray Bombay. Gespielt wird in der First-Person-Sicht und eure Koop-Gruppe hat Platz für vier Spieler.

Das Setting ist recht ungewöhnlich, wirft aber ein paar “Among Us”-Vibes in den Raum. Ihr spielt an Bord eines Raumschiffes, das irgendwann in den 60er oder 70er Jahren im Weltraum unterwegs ist. Das Gameplay erinnert an Left 4 Dead.

Gameplay und Ziel in The Anacrusis

So wird gespielt: Der Koop-Shooter ist schnell verstanden: Schnappt euch ein paar Freunde, wählt aus einer Auswahl von verrückten Sci-Fi-Waffen euer Loadout und ballert euch dann durch Horden von Aliens. Viele, viele Aliens. Während des Spiels schaltet ihr damit Boni, Waffen und neue Spielweisen frei.

Was macht The Anacrusis besonders?

  • Ein KI-Treiber sorgt dafür, dass sich jede Schlacht anders anfühlen soll. Je nach eurem Skill sollen Spawns von Bossen und Gegnern sowie Waffen-, Gadget- und Heilungs-Drops angepasst werden
  • Durch das Abknallen der Gegner schaltet ihr besondere Boni frei, die sich auf eure Spielweise auswirken. Ihr könnt damit eure Pistole aufrüsten oder auch die Verteidigung stärken
  • Ihr kämpft mit Sci-Fi-Waffen wie Stasis-Granaten, Schildgranaten zur eigenen Deckung, Respawner zum Wiederbeleben von Freunden oder auch dem Laser-Gewehr
  • Mod-Unterstützung – Das Team unterstützt Modder und deren Arbeit und bietet euch gleich zum Anfang eine große Auswahl davon

Gameplay-Trailer: Der Launch-Trailer von The Anacrusis zeigt euch Gameplay mit verschiedenen Waffen, Alien-Horden und Koop-Action:

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Wo kann man spielen? Ihr könnt The Anacrusis auf Steam spielen. Dort kostet es derzeit im Angebot 20 €. Der reguläre Preis liegt bei 25 € (Stand vom 15. Januar 2022 via store.steampowered.com).

Wenn ihr den PC Game Pass besitzt, könnt ihr das Spiel da kostenlos spielen. Macht nicht den Fehler und gebt 10 € für den Game Pass aus.

Pro vs Contra – Wie kommt The Anacrusis an?

Wir haben uns die Bewertungen von Spielern auf Steam angesehen und fassen die wichtigsten Pro- und Contra-Punkte zusammen. Zum aktuellen Zeitpunkt (15. Januar um 10:20 Uhr) gibt es 138 Bewertungen auf Steam, von denen 73 % positiv sind. Das entspricht einer Einordnung auf der Plattform von “Größtenteils positiv”.

Das wird gut bewertet: Die Grafik und der Soundtrack kommen bei den Spielern gut an. Im Zusammenspiel gibt das ein gutes Gefühl während der Action. Die Optik wird dabei als hell, lustig und farbenfroh beschrieben.

Das Gunplay und die Bewegungen sind angenehm schnell, was im Kampf gegen die Zombie-Massen sehr gelegen kommt.

Mit dem Kern des Spieles sind die meisten Bewerter zufrieden. Selbst einige, die eine negative Bewertung abgaben, erklären, dass die Basis des Spiels gut ist.

Was wird schlecht bewertet? In den negativen Bewertungen liest man, dass dem Spiel ein Sinn fehlt. Eine tiefere Story, die einen in die Levelt reinholt und ein Grund, warum man denn jetzt da ist und die ganzen Aliens schnetzelt. So schreibt ein Spieler: “Ich liebe die Sci-Fi und den Weltraum und Aliens, die guten Zielfernrohre auf den futuristischen Waffen und das Umfeld, aber das Spiel fühlt sich wirklich einfach und fade an. Man muss dem Spiel mehr Tiefe verleihen und an der KI arbeiten”

Ist euch The Anacrusis einen Blick wert und werdet ihr es mit euren Freunden anspielen, oder sprechen euch das Gameplay und die Spiele-Vorstellung nicht an?

Eine große Auswahl an Alternativen zeigen wir euch bei den 15 besten Multiplayer-Shootern für PC, PlayStation und Xbox.

In Rogue Lords müsst ihr cheaten, um gewinnen zu können

RPG-Dämon Cortyn ist einem Rogue-Like verfallen. Warum Rogue Lords ein klarer Pflichtkauf ist, wird in diesem Artikel verraten.

Da in World of Warcraft gerade ein bisschen die aktuelle Content-Flaute vorherrscht, hatte ich endlich wieder genug Zeit, um mich mal intensiver einigen anderen Spielen zu widmen. Am letzten Wochenende war das „Rogue Lords“.

Wie der Name schon vermuten lässt, ist das ein Spiel aus der Kategorie „Rogue-Like“, das allerdings ein paar ziemlich geniale Tricks und Kniffe hat. Denn um in Rogue Lords gewinnen zu können, muss man cheaten – das ist fester Teil der Spielmechaniken.

Was ist Rogue Lords?

Rogue Lords wirft euch in ein mittelalterliches Fantasy-Setting. Ihr seid der Teufel und wurdet vor Jahren von den Menschen und deren Dämonenjäger bezwungen. Nach Jahren in der Hölle seid ihr nun dazu bereit, die Welt der Sterblichen erneut in Schrecken zu hüllen. Um eure Ankunft vorzubereiten, schickt ihr Diener aus, die sogenannten Eleven, die eure Agenda vorantreiben und mächtige Artefakte beschaffen müssen.

Die Eleven sind bekannte Sagen- und Gruselgestalten. Dazu gehören:

  • Dracula
  • Die Blutige Marie (“Bloody Mary”)
  • Der Kopflose Reiter
  • Die Weiße Frau
  • Lilith
  • Baron Samedi
  • Hekate
  • Dr. Frankenstein und sein Monster

Jeder Charakter spielt sich dabei vollkommen unterschiedlich und hat sogar selbst nochmal unterschiedliche Spielstile. Immerhin besitzt jeder Eleve 18 unterschiedliche Fähigkeiten und Zauber, von denen aber maximal 8 gleichzeitig verwendet werden können.

Dazu hat jeder Charakter noch ganz eigene Werte wie, wie in einem klassischen Pen&Paper-RPG. Verführung, Schrecken, Okkultismus, Tücke und Verstohlenheit.

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Wie läuft das Gameplay ab?

Jeweils drei dieser Charaktere fasst ihr zu einer Gruppe zusammen und schickt sie los, um eine „Geschichte“ von Rogue Lords zu meistern. Eine Geschichte ist dabei eine zusammenhängende Karte und erzählt die Suche nach einem der Artefakte.

Auf der Karte arbeitet ihr euch von Station zu Station voran, könnt immer wieder Entscheidungen treffen und erlebt unterschiedliche Abenteuer. Oft gibt es Abzweigungen und ihr müsst einen der Wege wählen. Wollt ihr lieber den linken Pfad nehmen, der zu einer Quest, einem Händler, aber auch einem Elite-Kampf führt? Oder schlagt ihr den rechten Weg ein, bei dem es nur 3 simple, aber dafür recht sichere Kämpfe gibt?

Dabei sind Kämpfe nur eines der Events, denen man begegnen kann.

So gibt es „Story-Events“, bei denen ihr einen eurer Eleven als Akteur in eine kurze Zwischenmission schickt. Dort muss eine soziale Aufgabe gemeistert werden, deren Erfolgsschance von den Charakterwerten abhängt, wie wie etwa „Okkultismus“, „Verführung“ oder „Verstohlenheit“:

  • Soll Lilith versuchen, den Händler zu verführen, damit er einen Pakt mit dem Teufel eingeht (Verführung)?
  • Schicke ich lieber Hekate, die versucht, die Waren des Händlers zu verfluchen, um den Dämonenjägern langfristig zu schaden (Okkultismus)?

Je nachdem, welchen Charakter ich schicke und welche Fähigkeiten er besitzt, können die Events unterschiedlich ausgehen.

Verführt Lilith den Händler, überlässt er mir ein mächtiges Artefakt, das Liliths Schaden erhöht, je mehr Seelen ich besitze – ein Bonus, der sofort zählt.

Verflucht Hekate die Waren, sorgt das für besondere „Grauen“-Effekte, da die Angst vor dem Teufel und seinen Eleven in der Welt wächst. Das sind Boni wie zusätzliche Seelen, mehr Diabolische Essenz oder leichtere soziale Proben, allerdings erst in einigen Feldern Entfernung aktiv.

Je nachdem, wie ihr vorgeht, reagieren eure Gruppenmitglieder auch auf das Geschehen. So findet die Weiße Lady es etwa toll, dass Lilith in der Verführung Erfolg hatte und lobt sie – das gewährt beiden einen kleinen Bonus auf Lebenspunkte.

Hekate hingegen ist der Ansicht, dass das ja jeder gekonnt hätte – sie wirkt dadurch eitel, und bekommt einen Malus auf Verführung.

Rogue Lords Map
Auf der Karte wählen wir unseren Weg.

Weitere Felder sind etwa:

  • „Der Sensenmann“, der euch Fähigkeiten und Relikte für Seelen verkauft.
  • Opfer-Altäre, bei dem ihr eine eurer Fähigkeiten dauerhaft opfert, um eine neue zu entdecken und mehr Fähigkeiten gleichzeitig besitzen zu können.
  • Styx-Quellen, die diabolische Essenz gewährt oder negative Eigenschaften läutert.
  • Kämpfe, in denen ihr Seelen, Fähigkeiten oder einen Grauen-Effekt verdient.
  • Elite-Kämpfe, in denen ihr mächtige Relikte erhalten könnt.
  • Buchkapitel, in denen die Story vorangetrieben wird.

Oft gibt es pro Station auch noch eine zweite, optionale Aktivität. Das kann man ein rettender Styx-Brunnen, mal eine kleine Side-Quest oder auch ein fordernder Elite-Kampf sein.

Diabolische Macht – Die Lizenz zum Cheaten

Aber kommen wir nun zu der besonderen Mechanik von Rogue Lords. Da wir als der Teufel höchstpersönlich spielen, haben wir so einige Tricks und Kniffe auf Lager.

Unsere Eleven machen zwar die Drecksarbeit, aber wir wären ja nicht der Teufel, wenn wir nicht gelegentlich in die Geschicke der Welt eingreifen könnten, um die Realität zu verändern und scheinbar unüberwindbare Probleme für unsere Schützlinge aus dem Weg räumen.

Die Macht des Teufels wird in Rogue Lords durch „Diabolische Essenz“ dargestellt. Das ist eine Ressource, die wir in quasi allen Spielinhalten benutzen können. Egal ob es um Kämpfe, das bestehen von sozialen Proben oder einfach dem Springen auf der Map geht.

Diabolische Essenz erlaubt es uns zu cheaten.

Je nachdem, wie gravierend die Änderung ist, kostet das unterschiedlich viel Diabolische Essenz. So kostet das Öffnen eines Portals an einen anderen Ort 6 Essenz, während das verschieben eines Buffs oder Debuffs 5 Essenz kostet. Die Wahrscheinlichkeit für den Erfolg einer sozialen Probe um 30 % zu steigern kostet ebenfalls 5 Essenz.

Rogue Lords Social Change
Der Kopflose Reiter soll jemanden verängstigen – als Teufel steigern wir die Chance von 80 % auf 100 %, um den Sieg zu garantieren.

Die Essenz kann dabei an bestimmten Stationen – den Styx-Quellen – in Teilen wieder aufgefüllt werden.

Der Clou an diesem Schummeleien ist allerdings: Diabolische Essenz ist gleichzeitig die Lebenskraft des Teufels. Erreicht sie jemals 0, dann endet die Reise mit einer Niederlage – und das sofort. Danach muss man die ganze aktuelle Geschichte von vorne beginnen.

Der Trick ist nun also, die Diabolische Essenz so gezielt einzusetzen und zu managen, dass man mit einigen „Cheats“, das bestmögliche aus der Situation rausholt, ohne aber in den Gefahrenbereich der Niederlage zu kommen.

Das erlaubt allerdings auch sehr viel taktische Tiefe und Planung, die das Ganze spannend gestaltet.

Ihr seht direkt vor einer Styx-Quelle eine schwierige, soziale Probe? Kein Problem, steigert Liliths Verstohlenheit in der sozialen Probe mittels Diabolischer Essenz auf das Maximum, sodass sie garantiert besteht und heilt euch danach an der Quelle.

Auf dem rechten Pfad ist ein lukrativer Händler, aber direkt danach ein zu harter Elite-Kampf? Nichts leichter als das für den Teufel. Geht zum Händler auf dem rechten und öffnet danach ein Portal zum linken Pfad, um dem Elite-Kampf zu umgehen.

Noch wichtiger wird dieses Cheaten allerdings in den Kämpfen. Denn dort kann der Teufel nicht nur Buffs und Debuffs lustig hin- und herschieben, sondern auch einfach die Lebenspunkte oder Seelenpunkte nach Belieben auffüllen oder leeren.

Die Kämpfe – Komplexe Taktiken für Hirnakrobaten

Trotz all der unterschiedlichen Felder und Aktivitäten sind die Kämpfe das Herzstück von Rogue Lords. So ziemlich alle Taten und Handlungen zielen darauf ab, eure Eleven im Kampf tödlicher zu machen – denn am Ende einer Geschichte wartet fast immer ein ziemlich knackiger Bosskampf.

Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab und während eures Zuges könnt ihr bereits die Intention der Feinde sehen. Ihr seht, wen sie Angreifen oder Heilen wollen, wie viel Schaden das verursachen wird.

Pro Runde habt ihr nur eine gewisse Menge an Aktionspunkte (AP), die ihr auf alle Kämpfer verteilen müsst. Sind sie aufgebraucht, ist der Feind am Zug und führ seine Aktionen aus.

Hinzu kommt, dass (fast) alle Fähigkeiten nur ein einziges Mal benutzt werden können, bevor ihr sie durch eine besondere Aktion neu aufladen müsst – was in aller Regel ebenfalls AP kostet.

Wer in den Kämpfen eher wahllos die Fähigkeiten zusammenklickt, der wird relativ schnell von den Feinden übermannt werden. Denn Rogue Lords hat nicht nur einen recht knackigen Schwierigkeitsgrad, sondern erfordert auch – zumindest in den Kämpfen – viel Nachdenken und taktische Planung.

Rogue Lords Combat 1
Schon om Vorfeld seht ihr, was die Feinde vorhaben und könnt so noch intervenieren.

Als kleines Beispiel, eine Kampfsituation, die ich gestern erlebt habe:

Die Lebenspunkte (HP) meiner Truppe sind alle deutlich angeschlagen, befinden sich jeweils unter 10. Meine Kämpfer besitzen allerdings jeder noch über 40 Seelenpunkte (SP).

In der Planung können wir bereits sehen, dass der feindliche Boss einen mächtigen Angriff vorbereitet, der 2×20 HP an all meinen Kämpfern verursachen wird und dazu auch noch Lebensraub besitzt – das wäre die sofortige Niederlage, wenn der Angriff so einschlägt.

Ich könnte nun all meine Ressourcen darauf verwenden, meine Truppe hochzuheilen, um dem Angriff standzuhalten – doch das würde meinen Untergang nur verzögern. Also wähle ich einen anderen Weg.

Zuerst belege ich den Feind mit dem Effekt „Geteilter Geist“ – das sorgt dafür, dass verursachter und erlittener Schaden des Bosses jeweils die SP betrifft und nicht die HP.

Danach belege ich den Feind mit einem von Hecates Zauber in den „Zombie“-Zustand. Das wird bewirken, dass Heilung auf den Boss stattdessen in Schaden umgewandelt wird.

Zuletzt benutze ich meine Diabolische Essenz, um dem Boss seinen Stärkungszauber „Aegis“ zu nehmen, der erlittenen Schaden reduziert – ich verschiebe den Effekt einfach auf einen der anderen, unbedeutenderen Feinde.

Das Endergebnis ist nun: Der Boss wirkt seinen Angriff und verursacht an meiner Truppe 120 SP Schadenspunkte. Das ist zwar eine Menge, aber nicht tödlich. Durch den Lebensraub wird der Boss gleichzeitig um die 120 SP geheilt, doch „Zombie“ kehrt diese Heilung in Schaden um, wodurch der Boss satte 120 Schadenspunkte kassiert und sich damit selbst tötet.

Rogue Lords SP Cheat
Manchmal hilft Schummeln – einfach mal die SP des Feindes auf 0 gesetzt. Dank einem besonderen Bonus sogar einmalig ohne Essenz-Kosten.

Solche Methoden des „Umdenkens“ benötigt es in Rogue Lords immer wieder. Jeder Kampf stellt erneut vor die Frage: Wie kann ich mit meinen Ressourcen das Beste aus dem Kampf rausholen? Wie kann ich mit Diabolischer Essenz „cheaten“, um die Situation zu meinen Gunsten zu ändern? Welche Fähigkeiten kann ich kombinieren, um meinem Feind einen Schritt voraus zu sein?

Die Kämpfe sind etwas für Taktiker und erinnern an kleinere und größere Puzzle, deren Meisterung sich als ungeheuer befriedigend herausstellt.

Die Kämpfe funktionieren dabei nach dem „Alles oder Nichts“-Prinzip. Ihr könnt eure Ressourcen (außer der diabolischen Essenz) vollkommen frei raushauen. Überlebt ihr den Kampf, dann werden HP und SP anschließend wieder aufgefüllt und ihr startet mit voller Energie in das nächste Gefecht.

Scheitert ihr jedoch, dann endet die Reise und das ganze Buch gilt als gescheitert. Wie in einem Rogue-Like übrig, müsst ihr dann von vorne eine neue Reise beginnen.

Genre-Schwächen, aber insgesamt mehr als überzeugend

Natürlich „kränkelt“ Rogue Lords auch ein wenig an den Schwächen, die andere Rogue-Like-Titel manchmal mit sich bringen. So ist der Zufallsfaktor manchmal einfach nicht auf der Seite des Spielers Teufels und wenn bei den Relikten nur Schrott angeboten wird oder einfach nicht der eine passende Skill auftauchen will, den man für die Kombo braucht, dann kann das ein wenig frusten.

Bisher hat mich Rogue Lords aber immer wieder dazu gebracht, es dann noch einmal zu versuchen oder mich weiter „durchzubeißen“ und dabei vielleicht doch eine neue Kombo zu entdecken, an die ich bisher noch gar nicht gedacht hatte.

Denn selbst eine Niederlage gewährt noch Erfahrungspunkte und bringt mich dem nächsten Level-Up näher, das neue Fähigkeiten oder Relikte freischaltet, die man sich dann im Laufe eines Kapitels verdienen kann. Das motiviert zumindest mich ungemein und sorgt dafür, dass ich auch nach dem 7. gescheiterten Durchlauf von Kapitel 6 eine neue Reise beginne.

Rogue Lords macht Laune, mischt Rogue-Like mit Rollenspiel-Elementen, extrem taktischen Kämpfen und einer Cheat-Mechanik, die ich so noch nicht kannte. Wer gerade 25 Euro locker sitzen hat und ein Spiel sucht, bei dem man ganz oft „Nur einen Durchlauf noch, dann gehe ich ins Bett“ denkt und so erst um 7:00 Uhr den PC ausstellt – dem kann ich das Spiel nur empfehlen.