Pokémon GO: Johto Tour Edition – Gold oder Silber? Das sind eure Shinys

Für die Johto-Tour in Pokémon GO gibt es die silberne und goldene Edition. Welche sollte man wählen? Wir zeigen euch, welche Shinys euch dahinter erwarten.

Das müsst ihr wissen: Am 26. Februar 2022 läuft in Pokémon GO die große Johto Tour. Wer sich ein Ticket kauft, muss sich entscheiden, ob er die goldene oder die silberne Edition dieses Events spielen möchte. Die wichtigsten Unterschiede sind dabei Pokémon, die von Rauch angezogen werden, und bei welchen Pokémon ihr erhöhte Shiny-Chancen habt.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht die unterschiedlichen Shiny-Chancen der goldenen und silbernen Johto-Edition. So könnt ihr euch leicht entscheiden, welches die bessere Wahl ist.

Goldene Edition der Johto Tour – Shinys und Spawns

Spawns durch Rauch: Zündet ihr zum Event einen Rauch und nutzt die goldene Edition, dann können daraus die folgenden Pokémon erscheinen:

  • Webarak
  • Skorgla
  • Teddiursa
  • Mantax

Alle dieser Pokémon können auch als Shiny gefunden werden. In der folgenden Grafik zeigen wir euch die Pokémon und deren Shinys.

Pokémon-GO-Johto-Goldene-Edition-Rauch
Hier seht ihr die Pokémon der goldenen Edition, die durch Rauch angezogen werden – Rechts die Shinys

Erhöhte Chance auf Shinys: Die folgenden Pokémon könnt ihr mit Glück als schillernde Formen fangen. Die Chancen sind mit der goldenen Editionen auf die ausgewählten Pokémon erhöht.

  • Endivie
  • Feurigel
  • Karnimani
  • Webarak
  • Fluffeluff
  • Natu
  • Hoppspross
  • Sonnkern
  • Traunfugil
  • Woingenau
  • Skorgla
  • Pottrott
  • Teddiursa
  • Quiekel
  • Mantax
  • Ho-Oh

In der folgenden Grafik zeigen wir euch die Pokémon und deren Shinys im Vergleich mit der silbernen Edition. Die Pokémon Endivie, Feurigel, Karnimani und Hoppspross haben in beiden Editionen eine höhere Chance, als Shiny getroffen zu werden.

Pokémon-GO-Editionen-Johto-Tour

Silberne Edition der Johto Tour – Shinys und Spawns

Spawns durch Rauch: Zündet ihr zum Event einen Rauch und nutzt die silberne Edition, dann können daraus die folgenden Pokémon erscheinen:

  • Ledyba
  • Botogel
  • Panzaeron
  • Phanpy

Alle dieser Pokémon können auch als Shiny gefunden werden. In der folgenden Grafik zeigen wir euch die Pokémon und deren Shinys.

Pokémon-GO-Johto-Silberne-Edition-Rauch
Hier seht ihr die Pokémon der silbernen Edition, die durch Rauch angezogen werden – Rechts die Shinys

Erhöhte Chance auf Shinys: Die folgenden Pokémon könnt ihr mit Glück als schillernde Formen fangen. Die Chancen sind mit der silbernen Editionen auf die ausgewählten Pokémon erhöht.

  • Endivie
  • Feurigel
  • Karnimani
  • Ledyba
  • Pii
  • Mogelbaum
  • Hoppspross
  • Yanma
  • Tannza
  • Botogel
  • Panzaeron
  • Hunduster
  • Phanpy
  • Miltank
  • Larvitar
  • Lugia

Wie die Shinys aussehen, könnt ihr der Grafik weiter oben im Artikel entnehmen.

Welche Edition wählt ihr? Jetzt seid ihr gefragt. Stimmt hier in unserer Umfrage ab und zeigt uns, für welche Edition ihr euch entschieden habt. Oder, ob ihr noch unschlüssig seid.

Das müsst ihr noch zum Event wissen: Zur Vorbereitung auf die Johto Tour haben wir auf MeinMMO für euch wichtige Informationen zusammengefasst. Damit könnt ihr euch leichter entscheiden, ob ihr an dem Event teilnehmen wollt und ob ein Ticket-Kauf für euch überhaupt in Frage kommt.

Habt ihr euch schon entschieden, welche Edition ihr bei der Johto Tour spielen werdet? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, ob ihr euch für Gold oder Silber entschieden habt und welche Pokémon und Shinys letztendlich das Argument lieferten, die jeweilige Edition zu spielen.

Tipp: Viele Trainer sprechen sich mit Freunden ab, sodass einer die silberne Edition und einer die goldene Edition spielt. Beliebte Shinys kann man dann ja immer noch tauschen.

Twitch-Streamerin bringt ihren Vater zum Weinen – Aber auf eine gute Art

Die Twitch-Streamerin Hillary „SweeetTails“ veranstaltete das, was für viele Streamer einfach normal ist: Einen Raid. Dieser Raid hatte es jedoch in sich und Hillarys Vater konnte nicht anders, als in Tränen auszubrechen. MeinMMO verrät euch, was dort passierte und zeigt euch den süßen Clip.

Wer ist SweeetTails überhaupt?

  • Die Streamerin streamt hauptsächlich im „Just Chatting“-Bereich, jedoch zockt sie zwischenzeitlich Among Us, Call of Duty: Warzone oder GTA V mit Roleplay.
  • In der Regel ist sie 4 Tage in der Woche für jeweils etwa 4 Stunden live. Dabei verfolgen sie im Durchschnitt rund 2.500 Zuschauer.
  • SweeetTails ist aber nicht nur auf Twitch bekannt, sondern auch auf TikTok. Dort besitzt die amerikanische Influencerin satte 2 Millionen Follower und 54 Millionen Likes.
  • Sie raidet gerne kleine Content-Creator auf Twitch, wenn sie mit ihren Streams fertig ist, um ihnen eine Freude zu bereiten. So auch am 22. Februar, doch diesmal war ihr Vater dabei und der konnte gar nicht fassen, was dort passiert.

Vater zu Tränen gerührt: „Es ist so schön, jemanden lächeln und glücklich zu sehen.“

Warum brachte SweeetTails ihren Vater zum Weinen? Der Vater von SweeetTails war bei einem ihrer Raids auf kleinere Streamer dabei und hat die Reaktionen live miterlebt.

Von 16 Zuschauern sprang der Counter hoch zu 2.000 Zuschauern. Man hörte durch die Kopfhörer des Vaters, wie sehr sich die Streamerin darüber freute. Den Papa von SweeetTails rührte es zu Tränen:

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SweeetTails schrieb zum Tweet: „Es gibt beim Streamen mehr, als Inhalte zu produzieren. Es geht um diese Momente, die uns zusammenbringen. Papa, ich bin deinetwegen die, die ich heute bin.“

Der Vater konnte das Glück aller auch kaum fassen: „Oh, das ist so cool. Oh, das macht sie so glücklich – mir kommen die Tränen“, und holte ein Taschentuch hervor, um sich die Tränen wegzuwischen. Er fuhr fort:

Das ist es, was es spaßig macht. Die Freude zu teilen, den Erfolg zu teilen. (…) Es ist so schön, in den heutigen Zeiten jemanden lächeln und glücklich zu sehen.

SweeetTails entgegnete darauf, dass sie genau deswegen gerne kleine Streamer raide. Deshalb täte sie genau das, was sie tut.

Eine schöne Geste, die für viele Streamer normal geworden ist. Jedoch sollte man nie vergessen, dass am anderen Ende jemand sitzt, für den es die Welt bedeutet.

Noch mehr frohe Kunde: „Hat mir gefehlt“ – Fast 60.000 sehen die leise Rückkehr von Deutschlands größtem Streamer zu Twitch

Quelle(n):
  1. SullyGnome

Lost Ark: So könnt ihr Wahrnehmungsfragmente farmen und in nützliche Dinge umtauschen

Wahrnehmungsfragmente sind eine Währung in Lost Ark, die ihr über Chaos-Dungeons bekommt. Wir von MeinMMO verraten, wie ihr sie am besten farmt und was ihr für die Fragmente an Belohnungen bekommen könnt.

Was sind Wahrnehmungsfragmente? Dabei handelt es sich um Items, die ihr bekommt, wenn ihr die ersten zwei Chaos-Dungeons pro Tag mit einem Charakter abgeschlossen habt.

Sie sind so etwas wie die Trost-Währung, denn eigentlich wollt ihr die Harmoniefragmente oder nützliche Upgrade-Materialien für Waffen und Rüstungen bekommen. Doch das geht nur in den ersten beiden Runs pro Tag pro Charakter.

Die Wahrnehmungsfragmente hingegen könnt ihr endlos bekommen. Hier gibt es kein tägliches Limit. Das äquivalent für Wahrnehmungsfragmente in Tier 2 Chaos Dungeons sind Wächterfragmente und im Tier 3 Fragmente der Läuterung. Sie funktionieren exakt identisch.

Wie farmt man Wahrnehmungsfragmente am effektivsten? Eigentlich braucht man Wahrnehmungsfragmente gar nicht zu farmen.

Wer darauf jedoch Lust hat, kann das niedrigste Chaos-Dungeon erledigen, denn hier sind nahezu alle Gegner One-Hits, wenn eure Ausrüstung stark genug ist. Zudem solltet ihr nur die ersten zwei Bosse farmen und dann von vorne beginnen, sagen einige Spieler aus Korea.

Spannender als das Farmen ist tatsächlich der Umtausch der Wahrnehmungsfragmente, Wächterfragmente und Fragmente der Läuterung.

Wahrnehmungsfragmente gegen nützliche Items umtauschen

Was bekommt man für Wahrnehmungsfragmente? Nützliche Gegenstände, die es auch sonst in Chaos Dungeons gibt:

  • Harmoniesprungstein für 60 Wahrnehmungsfragmente – maximal 20 pro Woche
  • Harmoniefragment-Beutel für 180 Wahrnehmungsfragmente – maximal 5 pro Woche
  • 10 Zerstörungssteinfragmente für 45 Wahrnehmungsfragmente – maximal 25 pro Woche
  • 10 Wächtersteinfragment für 15 Wahrnehmungsfragmente – maximal 75 pro Woche
  • Beutel Gravuranleitung der Wahrnehmung für 150 Wahrnehmungsfragmente – maximal 20 pro Woche

Wer bereits in höhere Stufen vorgedrungen ist, bekommt auch Items aus dem Tier 2 für Wächterfragmente und Tier 3 für Fragment der Läuterung.

Wahrnehmungsfragmente eintauschen Lost Ark
Der Händler für Wahrnehmungsfragmente.

Wichtig: Der Shop ist an jeden Charakter gebunden. Theoretisch könnt ihr also mit jedem Charakter alle diese Materialien kaufen. Diese sind jedoch an den jeweiligen Charakter gebunden, sodass ihr sie nicht in euren Haupt-Charakter investieren könnt.

Wie viele Wahrnehmungsfragmente brauche ich pro Woche? Wer alle Gegenstände vom Händler jede Woche kaufen möchte, benötigt 7.350 Wahrnehmungsfragmente. Ein Run bis zum zweiten Boss dauert nur wenige Minuten und bringt 67 Fragmente. Das Farmen sollte also ein paar Stunden pro Woche in Anspruch nehmen.

Wo findet man den Umtauschhändler? Die Magiegelehrte Jeneca befindet sich in der Nähe der Chaos-Dungeons und wird auch mit einem Kisten-Symbol auf der Karte angezeigt. Sie trägt den Beinamen “Chaosdungeon-Scherbe eintauschen”. Ihr findet sie in der Regel in jeder Stadt, in der ihr einen Chaos Dungeon auch betreten könnt.

Weitere nützliche Guides zu Lost Ark und den Währungen findet ihr in unserer Guide-Sammlung:

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

PlayStation kriegt wohl eigenen Game Pass und ich hab direkt Angst um das beste PS-Plus-Feature

MeinMMO-Autor Maik Schneider sitzt seit 20 Jahren vor PlayStation-Konsolen und ist seit 10 Jahren Mitglied bei PS Plus. Er feiert besonders das „Sharing“-Feature und hat jetzt die Sorge, dass ein Game Pass für PS4 und PS5 auf Kosten des besten PS-Plus-Features kommt.

Das ist die Situation:

  • Insider-Berichte legen nahe, dass PlayStation einen eigenen Game-Pass bringen könnte – „Spartacus“
  • 3 Abo-Modelle sind im Gespräch, die jeweils mehr Service bieten, je mehr ihr bezahlt
  • Doch eine Umstellung bei PS-Plus könnte auch alte Regeln ändern, mit denen ihr über Jahre viel Geld sparen konntet

„Spartacus“ für PS5 und PS4 könnte alles verändern

Um welches Feature geht es? Es geht mir dabei um das sogenannte „Sharing“. Dabei können bis zu 4 Konsolen von den PS-Plus-Vorteilen profitieren, ohne extra zahlen zu müssen (2x PS5 / 2x PS4).

Ich nutze dieses Feature bereits seit PS3-Zeiten. Damals konnte ich mit bis zu 5 Leuten meine gekauften Inhalte teilen: alles ohne Extra-Kosten.

Wie funktioniert Sharing auf der PlayStation? Ihr könnt in euren Konsolen-Settings die „Konsolen-Freigabe“ aktivieren und alle Nutzer auf dieser einen PlayStation können gekaufte Spiele und den Online-Service PS-Plus mitnutzen.

Stellt ihr das bei einem Freund ein, kann der all eure Spiele verwenden.

Ihr selbst könnt auf eurer PlayStation dann zwar nur euren eigenen Account verwenden, um Zugriff auf die Spiele und PS-Plus zu haben – aber oft nutzt man ja nur den eigenen Account.

Wieso könnte das verschwinden? Über die Jahre ist das Feature immer weiter geschrumpft. Erst ging es von 5 Konsolen auf 3 runter in PS3-Zeiten.

Mit der PS4 änderte sich die Funktion und ich musste eine „primäre PS4“ einstellen. Dadurch konnte also nur ein Freund davon profitieren. Seit Jahren ist das bei meiner Freundin aktiviert, die so alles spielen kann, was ich kaufe oder bei PS-Plus einsacke.

Auch der Zugang zum Online-Multiplayer ist möglich, der im PS-Plus-Paket enthalten ist.

Auf der PS5 heißt die Funktion nun „Konsolenfreigabe und Offline-Spiel“. Das ist aber im Grunde dasselbe wie die primäre PS4.

Gehen Kosten und Service-Leistungen nach oben, besteht durchaus die Gefahr, dass Sony diesem „kulanten“ Feature den Stecker zieht.

Aktuell kostet ein Jahres-Abo knapp 60,- € und Sony verliert beim Sharing nur rund 5,- € pro Monat. Dieser „Verlust“ würde sich deutlich erhöhen, sollte ein Game Pass für die PlayStation mit Sharing kommen.

Mehr zum Thema
PS Plus: Das sind die 4 neuen Spiele im März 2022 für PS4 und PS5
von Alexander Leitsch

Was will PlayStation ändern? Laut der Insider-Berichte plant Sony 3 Abo-Modelle für das neue PS-Plus:

  • PS-Plus – Essential für 10,- Dollar: Das bekannte Basis-Abo – monatliche Spiele und Multiplayer-Zugang
  • PS-Plus – Extra für 13 Dollar: Die Inhalte des Basis-Abos und dazu eine Spielbibliothek mit auswählten Titeln
  • PS-Plus – Premium für 16 Dollar: Inhalt der beiden ersten Pakete und zusätzlich ein Streaming-Dienst, der Cloud-Gaming ermöglicht

Aktuell gibt es zum Preis und Inhalt der neuen Services noch keine offizielle Bestätigung seitens Sony.

Wieso könnte das Feature auch bleiben? Aktuell hoffe ich noch, dass das Sharing Teil von PS-Plus bleibt – bei allen möglichen Abo-Modellen.

Für die Xbox-Konsolen gibt es eine ähnliche Funktion und wenn PlayStation das Feature streicht, ist das ein weiteres Argument für das fantastische Angebot des Xbox Game Pass.

Also bitte, PlayStation, lass das Sharing aktiv. Ich hab schon länger ein Auge auf die Xbox Series geworfen und verschwindet das Sharing, schwinden auch die Spielstunden auf meiner PS5.

Was sagt ihr zu dem Thema? Nutzt ihr das Sharing? Befürwortet ihr einen Game Pass für PlayStation? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

Elden Ring ist noch härter, wenn ihr einen bestimmten NPC früh im Spiel überseht

Elden Ring ist endlich da und die Spieler können nun selbst die riesige, offene Welt des Action-RPGs von den Dark-Souls-Machern erkunden. Doch einige wichtige Dinge sind leicht zu übersehen. Besonders ein NPC, der euch das Spiel viel leichter machen kann.

Was ist das für ein NPC? Gemeint ist Renna, die Hexe. Ihr Gesicht habt ihr sicherlich bereits in unserem Titelbild gesehen. Sie spielt zu Beginn eine kurze, aber wichtige Rolle und gibt euch ein sehr nützliches Item: Eine Beschwörungsglocke.

Damit könnt ihr euch in besonders harten Gebieten Hilfe herbeirufen, in Form von verschiedenen NPC-Feinden.

Darum verpasst man sie so leicht: Zunächst einmal ist Elden Ring kein wirklich lineares Spiel, die Open World ist ein riesiger Erkundungsort, wie wir in unserer Review auch zeigen. Ihr könnt einem vorgeschriebenen Weg folgen, werdet aber trotzdem nicht auf Anhieb alles finden können.

  • Renna taucht zudem an einem Ort auf, den ihr direkt nach dem Start im Spiel besucht. Der Haken: Sie ist erst dort zu finden, wenn ihr einen späteren Punkt erreicht.
  • Es besteht also die Möglichkeit, dass ihr länger nicht zurückkehrt und von ihr gar nichts mitbekommt.
  • Oder noch schlimmer: Ihr kehrt zurück, rechnet aber nicht mit ihr und überseht sie sogar.

Daher verraten wir euch, wo sie auftaucht und wie die Beschwörung funktioniert.

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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten

Elden Ring – Renna finden und die Geisterrufende Glocke bekommen

Wo ist Renna zu finden? Ihr findet sie zunächst in der Kirche von Elleh, die ihr direkt nach dem Tutorial findet. Dort sitzt auch ein Händler und auch einen Schmiede-Amboss, um erste Upgrades durchzuführen.

  • Renna taucht dort allerdings erst auf, wenn ihr bereits den Ort der Gnade bei den Ruinen vor dem Tor aktiviert habt. Tut ihr das, erhaltet ihr außerdem Torrent, euer Geisterpferd.
  • Nun müsst ihr einfach nur zum Ort der Gnade bei der Kirche zurückreisen und findet Renna auf einer Mauer, links unterhalb des Kirchturms.
  • Sprecht sie an und bestätigt, dass ihr der oder die Befleckte seid.

Bleibt sie dort? Nein, irgendwann ist sie nicht mehr bei der Kirche. Wenn ihr nach Erhalt eures Mounts zu lange braucht, werdet ihr sie nicht mehr dort finden.

Das ist aber kein Problem. Sobald ihr nämlich in die Tafel der Gnade findet, könnt ihr die Glocke dort bei einem NPC für 100 Runen kaufen.

Dann gibt sie euch die Glocke, um die Asche eurer Feinde als Geister zu beschwören. Obendrein bekommt ihr eure erste Asche für die Beschwörung: Das Wolfsrudel. Die sind beispielsweise beim ersten Bosskampf ziemlich nützlich, zudem wir bereits einen Guide haben.

Wie genau funktioniert das? Zunächst einmal müsst ihr entsprechende Geister-Asche finden, um eine Beschwörung durchzuführen.

Dann müsst ihr genug FP, also Mana, haben, um die Beschwörung durchzuführen. Um eure FP zu erhöhen, könnt ihr das Attribut “Geist” aufleveln, oder bestimmte Talismane nutzen.

Wo finde ich Asche? Im Prinzip gibt es sie überall in der Spielwelt. Manche findet ihr in Dungeons, einige erhaltet ihr von bestimmten Gegnern. Ihr werdet im Spielverlauf automatisch auf sie stoßen. Nur bringt euch das nichts, ohne die Geisterrufende Glocke.

Ihr könnt die Geister nicht überall rufen, das ist nur in bestimmten Bereichen möglich, bei der ihr auf besonders viele oder schwere Feinde trefft. Außerdem ist eine Beschwörung bei den meisten Bosskämpfen möglich.

Das können Geister sein, die euch sogar mit Buffs unterstützen, euch mit Fernkampfangriffen unterstützen, die fliegen oder sogar in großen Gruppen beschworen werden können.

Ihr könnt außerdem immer nur eine aktive Beschwörung gleichzeitig haben. Es ist allgemein zusätzlich möglich, andere Spieler im Koop zur Hilfe zu rufen.

Woher weiß ich, dass ich Geister rufen kann? Ihr erkennt das an einem Grabstein-Symbol, das oberhalb eurer Schnellitems aufblitzt.

Im Kampf müsst ihr aber vorsichtig sein, denn die Beschwörung hat eine Animation und kann von Feinden durch Angriffe unterbrochen werden.

Ihr könnt im Laufe des Spiels etliche dieser Geister-Aschen finden und viele nützliche Helfer dadurch in eure Sammlung aufnehmen.

Hier gibt es eine große Auswahl, die für verschiedene Situationen geeignet sind. Das ist vor allem für Spieler nützlich, die nur alleine oder offline spielen können und Probleme mit dem Schwierigkeitsgrad von Elden Ring haben.

Zum Start hat Elden Ring einige Startprobleme. Doch die Entwickler haben sich bereits sich zu den aktuellen Problemen geäußert und verraten, was ihr derzeit tun könnt.

Quelle(n):
  1. PCGames.com

Ein Feature, das WoW schon lange hat, spaltet die Community des MMORPGs ESO

In ESO gibt es mit dem kommenden Update 33 ein umstrittenes Feature. Es soll ab dann accountweite Achievements geben. Doch was auf den ersten Blick gut klingt, gefällt bei weitem nicht allen Spielern des MMORPGs. Die wünschen sich eine Option, die aber von den Entwicklern nicht geteilt wird. Erfahrt hier alles zum Thema auf MeinMMO.

Was hat es mit dem neuen Feature auf sich? Im kommenden Update 33 soll ESO endlich ein Feature bekommen, das andere MMORPGs wie WoW schon lange haben. Es handelt sich um accountweite Achievements.

Das bedeutet, dass – wenn einer eurer Helden eine Errungenschaft meistert – alle anderen Helden eures Accounts diese Errungenschaft und damit verbundene Titel zeigen können.

Bisher musste man mühsam die Achievements, die man auf einem Helden wollte, auch mit diesem Helden extra abschließen, was gerade bei Accounts mit vielen Charakteren sehr viel Zeit gekostet hat.

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Hier findet ihr unseren Podcast zu MMORPGs 2022.

Spieler lieben und hassen das neue Feature

Was sagen die Spieler dazu? Um also die Zugänglichkeit zu verbessern, will Entwickler ZeniMax die Achievements nun Account übergreifend machen. Doch das stößt auf Kritik. So beklagen Spieler, die bereits viele Stunden in Achievements bei ihren Twinks investiert haben, darüber, dass diese Arbeit jetzt sprichwörtlich für die Katz wäre.

Jeder hat jetzt dann alles. Und man kann nicht mal sehen, wer die Achievements früher mal hatte und wer nicht. Man sehe lediglich, welcher Held das Achievement zuerst errungen habe. Eine Verfechterin dieser Meinung ist übrigens unsere MeinMMO-Autorin Melli, die accountweite Achievements für eine miese Idee hält.

Andere Spieler im Forum von ESO sehen hier auch ein wichtiges Argument für den Wiederspielwert von ESO. Denn das Farmen von Achievements auf Twinks ist für einige ein wichtiger Grund, ESO zu spielen. Das würde dann einfach wegfallen.

Andere Spieler jedoch freuen sich über die Neuerung. So sagt User Vexen aus dem ESO-Forum:

Ich würde gerne die Möglichkeit haben, Titel, die ich mir verdient habe, für jeden beliebigen Charakter zu verwenden, aus welchem Grund auch immer ich das möchte. Als dies angekündigt wurde, kannte ich nicht eine einzige Person, die darüber verärgert war, und die Leute waren begeistert. Bitte nehmt nicht an, dass die zehn oder 20 Leute [die das Feature ablehnen] hier die Mehrheit sind.

Für viele Spieler, die sich ohnehin nicht die Arbeit gemacht hätten, Achievements zu grinden, ist dieses Feature wohl eine gute Idee, was wohl auch der Grund war, warum die Entwickler es überhaupt implementiert haben.

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ESO wird für neue Spieler immer besser, aber sie vergessen die Veteranen
von MiezeMelli

Spieler wollen die Wahl haben, aber die Entwickler sagen „Das bringt so nix“

Was wollen die Spieler als Lösung? Dennoch gibt es genug Spieler, die zwar dem ein- oder anderen Lager angehören, aber durchaus für einen Kompromiss sind. Denn – so die Spieler – wäre es doch kein Problem, das Feature einfach optional für jeden Charakter zu machen. Man könne doch einfach bei manchen Helden das Ding anschalten und bei anderen nicht?

Was sagen die Entwickler dazu? Doch auf diese Frage gibt ZeniMax eine klare Antwort. In einem FAQ zum neuen Feature schreibt Community Managerin Gina Bruno, dass man das nicht stückweise machen könne. Vielmehr sei das ein komplexer Vorgang, bei dem Datenbanken verschmolzen werden.

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Alles, was ihr zu The Elder Scrolls Online wissen müsst – in 2 Minuten

Daher könne man keine Ausnahmen machen und daher auch keine Option zum An- und Abschalten des Features bieten. Das würde alle Vorteile, die dies für die Performance im Spiel böte, zunichtemachen.

Es sieht also so aus, als wären die Entwickler hier nicht Willens, den Wünschen der Community zu entsprechen. Man muss wohl mit den accountweiten Achievements klarkommen, wenn sie am 14. März für die PC-Version ESO kommen.

Wie ist eure Meinung zu diesem Feature? Eine gute Idee oder ein großer Unfug? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Für mehr ESO-Events und Achievements haben wir hier übrigens einen Ticker für das Jahr 2022.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Destiny 2: Guide zum Waffen-Exo Toter Bote – Lustige Mission „Vox Obscura“ belohnt euch doppelt

Die neue Erweiterung Witch Queen hat in Destiny 2 auch den Zugriff auf interessante exotische Waffen ermöglicht. Das nächste erstrebenswerte Waffen-Exotic ist der All-in-One-Granatwerfer Toter Bote. MeinMMO verrät euch, wie ihr das gute Stück bekommt und vor allem wo es den Katalysator gibt.

In Destiny 2 ergattern die Hüter derzeit rasend schnell die neuen Waffen der Thronwelt und sind völlig in die spannenden Inhalte versunken. So ist es auch kein Wunder, dass man bereits viele Spieler in der Thronwelt mit den neuen exotischen Waffen zocken sieht. Das erste Exotic gab es direkt im Seasonpass. Andere Waffen wurden erst nach dem Abschluss der großen und eindrucksvollen “Witch Queen”-Kampagne über verschiedene Quests verfügbar.

Diese Exotics haben die Spieler bereits im Einsatz:

  • „Große Overtüre“ gab es für Saisonpass-Besitzer auf Rang 1, für alle anderen Rang 35.
  • „Osteo Striga“ erhält, wer einmal die Kampagne von Witch Queen abgeschlossen hat. Das schaltet einen Bauplan im „Formen-Menü“ in der Enklave frei. Habt ihr genug Materialien extrahiert, könnt ihr die Waffe selbst formen.
  • Den exotischen Granatwerfer Parasit bekommt ihr ebenfalls erst, wenn die Kampagne abgeschlossen ist. Danach übergibt euch Ikora die Quest „Von Königinnen und Würmern“.

Was wurde jetzt entdeckt? Inzwischen haben die ersten Hüter bereits die vierte, exotische Waffe entdeckt und freigeschaltet. Den 1-Schuss-Granatwerfer „Toter Bote“ im stylischen Regenbogendesign à la Ölpfütze.

Der Granatwerfer „Toter Bote“ ist ein pfiffiger 1-Schuss-Granatenwerfer.

Danach wartet wahrscheinlich erst im neuen Witch-Queen Raid „Der Schwur des Schülers“ das nächste Waffen-Exotic auf euch. Dieser startet bereits am Samstag, dem 5. März 2022 um 19 Uhr.

Was macht die Waffe Toter Bote so besonders? Es handelt sich bei der Waffe, neben Parasit, um einen weiteren, exotischen Granatenwerfer. Er gehört zur Saison der Auferstandenen und hat dazu ein paar pfiffige Spezialfähigkeiten.

  • Trinärblick: Beim Abfeuern und Aufprall entfesselt die Waffe einen Wall aus drei Energiewellen, die alles im Umkreis auslöscht, sobald sie den Boden berührt.
  • Die Grundlagen: Der Perk sorgt dafür, dass man, wie bei Hartes Licht, den Energietyp (Solar, Arkus oder Leere) der Waffe variabel ändern.

MeinMMO sagt euch, wie ihr euch diese fantastische Exo-Wumme krallen könnt.

So bekommt ihr das Waffen-Exotic Toter Bote in Destiny 2

Wer kann die Waffe erspielen? In den Genuss dieses neuen Exotics kommen nur Seasonpass-Besitzer. Alle anderen Spieler haben darauf keinen Zugriff.

Wie komme ich an die exotische Waffenquest? Um loszulegen, müsst ihr die Einführung der Season 16 „Wachsende Spannungen“ spielen. Ihr erhaltet sie gleich bei eurem ersten Besuch von Ikora Rey in der Enklave.

Danach folgen mehrere Missions-Schritte, die ihr erledigen sollt. Bei einem Besuch in der H.E.L.M. bekommt ihr dann am Kriegstisch eine neue Quest mit dem Namen „Operation Elbrus“. Sie ist etwas, dass ihr nur über mehrere Wochen erledigen könnt.

Die gute Nachricht ist, dass ihr nicht bis zum Ende der Quest warten müsst, um die Exo-Waffenquest für „Toter Bote“ zu bekommen.

Der Quest-Verlauf ist selbsterklärend und ihr spielt nun einfach die ersten sechs Schritte bei „Operation Elbrus“ durch, bis ihr mit Lord Saladin am Kriegstisch sprechen könnt. Im weiteren Verlauf bekommt ihr dann in der H.E.L.M. von Kaiserin Caiatl die exotische Quest „Tod für den Boten“, wodurch ihr Zugriff auf die Mission „Vox Obscura“ bekommt.

Exotische Mission „Vox Obscura“ abschließen

Mit der Mission im Gepäck führt euch euer Weg nun in einen Bunker auf dem Mars. Von dort aus wird psionische Anti-Caiatl-Propaganda verbreitet.

  • Die Aktivität hat eine Powerlevelanforderung von 1550.
  • Nutzt die Artefakt-Mods, denn es erwarten euch in der Mission Unaufhaltsame Champions.
  • Ihr werdet auch ein paar besondere Mechaniken vorfinden, die es zu knacken gilt.
  • Das Exotic bekommt ihr am Ende der „Vox Obscura“-Mission aus der Lootkiste.

Die Mission macht auf jeden Fall Laune. Der bekannte PvE-Spieler Esoterikk hat „Vox Obscura“ bereits absolviert – und das natürlich solo.

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Holt euch auch den Meisterwerk-Katalysator für Toter Bote

Wir können euch schon verraten, dass es für den Granatwerfer Toter Bote einen Katalysator gibt. Dieser fügt den Perk „Turnabout“ hinzu. Jedoch ist er derzeit timegated – also noch nicht verfügbar.

Ab wann kann man den Katalysator erspielen? Ihr werdet den Katalysator aber wahrscheinlich bereits kommende Woche, am 01. März zum Weekly-Reset um 18 Uhr, holen können.

Was macht der Katalysator besser?

  • Der Katalysator wird aktiv, wenn ihr das Schild eines Gegners oder auch eines feindlichen Hüters durchbrecht, während der seine Super nutzt.
  • Die Waffe gewährt euch dann einen praktischen Überschild und somit mehr Schutz.

Wie bekommt man den Katalysator? Ähnlich wie bei den alten Exotic-Missionen, beispielsweise für „Erzählung eines Toten“, bekommt man den Katalysator, wenn man die Mission „Vox Obscura“ nochmals abschließt, und zwar auf der höheren Schwierigkeitsstufe „Großmeister“. Ob es hier auch wieder ein Zeitlimit gibt, ist noch nicht bekannt.

Findet ihr den exotischen Granatwerfer interessant? Ein bisschen Extra-Schutzschild kann grundsätzlich nie schaden. Aber glaubt ihr das Exotic könnte auch im Endgame eine unverzichtbare Option werden? Schreibt und eure Meinung gerne in die Kommentare.

„Hat mir gefehlt“ – Fast 60.000 sehen die leise Rückkehr von Deutschlands größtem Streamer zu Twitch

Am Mittwoch, dem 23. Februar, war Marcel „MontanaBlack“ Eris wieder auf Twitch zu sehen. Doch der größte Streamer Deutschlands wirkte angeschlagen. Er sagte, das sei jetzt noch keine große Rückkehr, er wisse noch nicht, wie es ihm gehe. Er sei noch immer in einer schweren Phase seines Lebens. Aber er hatte das Bedürfnis für einen „Kleinen Stream“ zurückzukommen. In der Spitze 60.000 Leute wollten den Streamer aus Buxtehude sehen.

Das ist die Situation:

  • MontanaBlack ist der größte Twitch-Streamer Deutschlands. Mit Streams zu Shootern wie Fortnite und Call of Duty baute er sich eine virtuelle Gefolgschaft von über 4,3 Millionen Menschen auf. Das reicht weltweit für Platz 33 auf Twitch.
  • Aber MontanaBlack macht auch immer wieder mit Kontroversen von sich reden. So war er für ein frauenverachtendes Verhalten von Twitch gebannt und wurde öffentlich von ZDF-Satiriker Jan Böhmermann kritisiert, er würde Jugendliche in die rechte Ecke ziehen.
  • In den letzten 2 Wochen war er von Twitch und Social Media verschwunden. Eine Zahn-OP unter Vollnarkose hatte ihn körperlich angeschlagen, dazu kamen private Umstände abseits des Internets, über die MontanaBlack nicht reden möchte. Aber jetzt ist er wieder zurück – zumindest ein bisschen.

MontanaBlack wurde wegen frauenfeindlichem Verhalten von Twitch gebannt:

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

MontanaBlack sagt, ihm geht’s „Besser als total beschissen“

Das sagt MontanaBlack zu seiner Rückkehr: Der 33-jährige Streamer wirkt etwas angeschlagen, als er in seinem Gaming-Zimmer sitzt und sein Publikum begrüßt:

Ich hoffe euch geht’s gut. Ihr habt die Zeit gut überbrücken können, wo ich nicht live war. Das ist jetzt hier kein „Ich bin jetzt wieder voll am Start“-Gelaber. Kann auch sein, dass ich hiernach wieder eine Woche nicht streame. Ich schau, wie ich das für mich empfinde. Jetzt grade hatte ich das Bedürfnis für einen kleinen Augenblick, online zu kommen. Denn natürlich hat mir in einer gewissen Art und Weise etwas gefehlt.

MontanaBlack sagte aber, er sei noch nicht ganz auf der Höhe. Er habe nicht mal die Kraft gefunden, sich bei allen Kollegen und Freunden zurückzuschreiben, die sich nach ihm erkundigt und gute Besserung gewünscht haben.

Für ihn sei jetzt ein überwältigendes Gefühl, den Live-Stream anzumachen und zu sehen, dass hunderte von Leuten ihm positive, aber auch negative Nachrichten schicken und was von ihm wollen.

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von Schuhmann

“Mental und körperlich am Ende” – “Immer noch eine schwere Phase”

Was sagt er zu den Gründen seiner Abwesenheit? Dazu wollte sich MontanaBlack noch nicht äußern. Neben der Zahn-OP ist da offenbar noch ein weiter Aspekt, der ihn „im Kopf“ beschäftigt:

Es sollte ganz allein meine Entscheidung sein, ob ich da was zu sagen möchte oder nicht. Aktuell halte ich es für nicht essenziell wichtig.

Er sei mental und körperlich am Ende gewesen. Da solle  man respektieren, wenn er sich eine Auszeit gönne. Es sei immer noch eine schwere Phase in seinem Leben, aber die letzten Tage seien schon mal besser gewesen:

Also besser im Sinne von ‚immer noch Scheiße‘, aber besser als ‚ganz beschissen.‘

Mit NFTs habe die Auszeit jedenfalls nichts zu tun. Es seien vor 15 Tagen “Sachen” in seinem Leben passiert, mit denen er nicht gerechnet hätte. Die hatten ihn offenbar in eine Krise gestürzt. Für anderthalb Wochen habe er nichts mehr gegessen, sich nur von Eistee und Zigaretten ernährt.

Dazu kam dann noch die OP.

MontanaBlack kann auch schon wieder schmunzeln, als er auf “graue Haare” angesprochen wird – das sei nur das helle Licht. Immerhin ist er erst 23 Jahre alt, wie seine Fans wissen:

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Keine triumphal inszenierte Rückkehr

Wie kam der Stream an? Monte war gut 3,5 Stunden auf Sendung, der erste Stream seit 10 Tagen. In der Spitze sahen ihm 59,707 Leute zu – im Schnitt 47.388 Leute. Das liegt etwas über seinem Schnitt der letzten 30 Tage, war aber kein „gewaltiger Höhepunkt.“

Einige Streamer inszenieren ihren ersten Stream nach längerer Abwesenheit als großes Event, kündigen die Rückkehr Wochen vorher an und zielen darauf ab, Rekorde auf Twitch zu brechen.

Das war bei MontanaBlack klar nicht der Fall. Es gab keine große Inszenierung, einfach nur mal wieder einen Stream, um zu sagen, dass es ihm besser geht. Wenigstens besser als total beschissen.

In letzter Zeit hatte sich MontanaBlack auch in einige Kontroversen verstrickt:

MontanaBlack entschuldigt sich für „wirre Aussagen“ zu Nazi-Symbol: „Zu 0 % drüber reflektiert“

Quelle(n):
  1. watson.de

Destiny 2 hat endlich einen neuen Modus, in dem ihr wild gewordene Scharkrieger pulverisieren müsst

Destiny 2 bietet euch, dank Witch Queen, jetzt nicht nur eine neue, spannende Kampagne, sondern auch eine Nebenerzählung in Form der neuen Season 16. Dabei kämpfen die Kabale und Hüter im neuen Modus “PsiOps-Schlachtfelder” gemeinsam gegen die Scharbedrohung.

Was ist das für ein Modus? Es handelt sich dabei um die neue saisonale Aktivität von Destiny 2. In Season 16 arbeiten die Kabale und Hüter gemeinsam an einer Strategie, wie sie die Strahlende Brut an verschiedenen bekannten Zielorten vertreiben können. Dabei ähnelt der Modus ein wenig dem der Schlachtfelder aus Season 13. Bungie hat jedoch mit einigen Neuerungen für frischen Wind gesorgt.

Solltet ihr den Trailer zur Season noch nicht gesehen haben, binden wir ihn für euch hier ein:

Video starten

Entspannt gegen Scharkrieger des Lichts kämpfen

Was macht den Modus besser als sein Vorgänger? In den PsiOps-Schlachtfeldern werden die Hüter auf bekannte Zielorte geschickt, um sie von der Schar zu befreien. Solltet ihr in der Season von Caiatl mitgespielt haben, werdet ihr einige Ähnlichkeiten bemerken. Aber Bungie hat dazugelernt: Der neue Modus wird, auch nach mehreren Runs, nicht langweilig.

Das macht der neue Modus anders als die alten Schlachtfelder:

  • Neue Gegner in Form von Scharhütern, die das Kampfgeschehen ordentlich anheizen
  • Alte Zielorte bieten aufbereitete Umgebungen im Schar-Look
  • Coole Gedankenreisen lassen euch in den Kopf der Strahlenden Brut eintauchen
  • Das Season-Artefakt lässt sich endlich als Waffe benutzen
  • Kabale arbeiten und kämpfen mit uns
Destiny-2-Season-16-Caiatl
Caiatl arbeitet mit uns zusammen – Eine “Freundschaft” entsteht

Durch die neuen Gegnertypen und den Inception-Reisen in die Gedanken der Strahlenden Brut fühlt sich die Aktivität gut an. Bungie ist aber auch einen Schritt weiter gegangen und hat das saisonale Artefakt extra für die Aktivität waffenfähig gemacht.

Spieler können mit Hilfe des Artfakts den Scharhütern das Licht entziehen und so sie als Geisel in die H.E.L.M mitnehmen. Dort werden sie untersucht, um herauszufinden, wie Savathûn ihre Brut in Licht tränken konnte.

Wie bekomme, ich zugriff auf den Modus? Dazu benötigt ihr den Season Pass von “Saison der Auferstandenen”. Solltet ihr den Pass besitzen, müsst ihr lediglich der Story von Caiatl folgen. Diese startet im Hangar, wo Caiatl ihr Schiff geparkt hat, mit einer Diskussion zwischen den Kabalen und der Vorhut.

Möchtet ihr also ein bisschen Abwechslung von der Thronwelt haben und in einem 3er-Trupp ein paar coole Momente in einer spannenden Umgebung sammeln, solltet ihr diesen Modus definitiv ausprobieren!

Was haltet ihr vom neu angestrichenem Schlachtfelder-Modus der Season 16? Findet ihr ihn zäh oder habt ihr auch Freude daran, Scharhüter platt zu machen? Lasst es uns wissen!

Wie findet ihr die ersten Stunden von Witch Queen? Macht mit bei unserer Umfrage:

Vergesst Breath of the Wild & The Witcher 3 – Elden Ring hat die beste Open World überhaupt

Endlich ist es soweit: Elden Ring ist endlich da. MeinMMO-Autor Tarek Zehrer durfte bereits vorab das Action-RPGs der Dark-Souls-Entwickler spielen. Für ihn ist der große Star die Open World, die nun sogar andere Größen der Kategorie in den Boden stampft. 

Knapp 7 Jahre nach Dark Souls 3 ist es so weit, Elden Ring ist weltweit erschienen. Das ist das neueste Spiel der Schöpfer des Soulslike-Genres, das 2009 mit Demon’s Souls begründet wurde. FromSoftware, das Studio dahinter, ist auch für andere Kritiker-Lieblinge wie Sekiro oder Bloodborne bekannt. 

Wie Dark Souls und Bloodborne auch, ist Elden Ring ein Action-RPG, das aus der Third-Person gespielt wird. Ihr wählt eine Klasse, erstellt einen Charakter und zieht in die offene Spielwelt los.

  • Elden Ring gehört zu den wohl meisterwarteten Spielen 2022 und wird schon seit Jahren von Fans herbeigesehnt. 
  • Auch dieses Spiel setzt auf einen herausfordernden Schwierigkeitsgrad und ist nichts für Spieler, die nur zur absoluten Entspannung zocken. 

Ich konnte rund 50 Stunden der PC-Version spielen und mir einen recht umfangreichen Eindruck vom von Elden Ring machen. Mir stand dabei die volle Version des Spiels zur Verfügung, ich konnte also ohne Einschränkungen spielen. Nur der bereits angekündigte Day-1-Patch war noch nicht verfügbar. 

Elden Ring setzt sich mit seiner Spielwelt auf den Thron der Open-World-Spiele und toppt dabei sogar Genre-Größen wie Zelda: Breath of the Wild oder The Witcher 3. 

The Witcher 3 und Breath of The Wild gelten wohl als die besten Open-World-Spiele der letzten Jahre und ich sehe es hier ähnlich. Es werden aber auch andere Titel zum Vergleich herangezogen.

Wer schreibt hier eigentlich? Tarek ist leidenschaftlicher Fan der FromSoftware-Spiele. Von Dark Souls über Bloodborne bis Sekiro, all diese “Soulslike-Spiele” gehören zu seinen Lieblingstiteln. Dementsprechend hat er etliche Stunden in ihren fantastischen Welten verbracht und sie bis ins kleinste Detail erkundet. 
Abseits davon hat er viel Erfahrung mit Open-World-Spielen gemacht. Von zahlreichen Assassin’s-Creed-Teilen, über The Elder Scrolls, Fallout, Horizon: Zero Dawn, The Witcher 3, Ghost of Tsushima, Breath of the Wild, Red Dead Redemption 1-2, The Division 1-2 – das sind nur ein paar Beispiele.

[toc]

Noch ein kleiner Hinweis: In dieser Review vermeide ich Spoiler so gut wie möglich, denn Elden Ring hat im Vorfeld verdammt viel zurückgehalten. Es bietet sich an, das Spiel vorab mit so wenigen Infos wie möglich zu spielen. 

Unser Anspielbericht konzentriert sich dabei vor allem auf den Open-World-Aspekt. Umfangreichere Tests zu allen Mechaniken findet ihr bei unseren Kollegen von der GameStar mit einer sehr guten 91er-Wertung und GamePro mit einer noch besseren 94. Auf Metacritic verzeichnet Elden Ring ebenfalls bombastische Zahlen:

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Nun geht es aber los mit meinem Bericht über die Spielwelt und warum sie die Konkurrenz in den Schatten stellt.

Alles, was ihr in der Spielwelt von Elden Ring tut, lohnt sich

Im Vorfeld des Releases stellte sich mir vor allem die Frage: Ist der Schritt von Elden Ring zu einer offenen Spielwelt wirklich der richtige? Denn bisher waren die Spielwelten von Dark Souls und den anderen zwar groß, aber zumeist eng und verschachtelt.

Meine Antwort ist klar: Ja! Die Open World ist für mich sogar der Star von Elden Ring. Nicht das fantastische Gameplay oder die RPG-Mechaniken, auf die ich in meiner Preview bereits eingegangen bin. Nein, das mit Abstand beeindruckendste ist die Spielwelt, „The Land Between“, das Zwischenland. 

Noch nie habe ich eine so große Spielwelt gesehen, dessen Aktivitäten und Inhalte sich so natürlich anfühlen. Nichts wirkt aufgesetzt, nichts ist eine reine Fleißarbeit. 

Und von diesen optionalen Aktivitäten gibt es einige: 

  • Ruinen
  • Schlösser
  • Optionale Dungeons in verschiedenen Varianten wie Höhlen, Minen, Katakomben etc.
  • 6 große Gebiete mit noch einmal zusätzlichen, versteckten Orten
  • Verschiedene Schatzkarten führen euch zu coolen Orten
  • NPCs warten darauf, entdeckt zu werden und haben häufig Nebenquests für euch

Kenner können die optionalen Dungeons von der Länge und Spielgefühl mit den Kelch-Kerkern (Chalice Dungeons) aus Bloodborne vergleichen, nur ohne zufällige Generierung vom Leveldesign.

Auch in der Spielwelt gibt es etliche Mini-Bosse und versteckten Loot zu entdecken. Wo es mal keine Ausrüstung oder andere wertvollen Items zu holen gibt, findet ihr spannende Points of Interests oder sogar NPCs, die euch Informationen über die Spielwelt, Story oder andere Dinge geben können. 

Im besten Fall gibt es sogar eine neue Quest oder einen neuen Händler zu finden. Und selbst, wenn ihr nur stumpf geradeaus reiten würdet, könntet ihr unterwegs immer noch einige Crafting-Materialien vom Pferd aufsammeln. 

Dabei setzt es auch wieder auf die Tugenden, die typisch für FromSoftware-Spiele sind: 

  • RPG-Mechaniken
  • Third-Person-Perspektive
  • Düsteres, rätselhaftes Fantasy-Setting mit schrägen Charakteren
  • Zahlreiche Waffen, Rüstungen und Arten von Magie
  • Komplette, lore-reiche Geschichten, die aber sehr bescheiden und mit nur wenigen, aber dafür epischen Cutscenes erzählt werden 
  • Ein hoher, herausfordernder Schwierigkeitsgrad
  • Verschachtelte Level-Labyrinthe mit kleineren und größeren Gebieten
  • Gewöhnungsbedürftiger Multiplayer mit Koop und PvP
  • Keine feste Queststruktur

Die größte und gleichzeitig beste Neuerung ist dabei die gigantische Open World.

Noch nie habe ich eine bessere Open World erkunden dürfen

Der Open-World-Aspekt ist einer der größten Unterschiede zu Dark Souls und Bloodborne. In Elden Ring gilt grundsätzlich: Nahezu alles, was ihr am Horizont erblickt, könnt ihr in der Regel auch irgendwie selbst erkunden. 

Der Effekt zu Beginn des Spiels ist ähnlich, wie wenn man in Breath of the Wild erstmals aus der Höhle heraustritt und das riesige Hyrule vor der Nase hat:

So kam ich immer wieder in Situationen, wo ich vom Weg abkam. Ich hatte das nächste Ziel genau vor meiner Nase, doch am Horizont sah ich in entgegengesetzter Richtung eine Ruine. Also machte ich mich zuerst dorthin auf den Weg. 

Unterwegs stolperte ich allerdings über zwei Riesen, die eine Art Mausoleum auf Rädern zogen. Hintendran folgte eine ganze Kompanie an Feinden. Nach erfolgreicher Schlacht zu Pferde fand ich einen wertvollen Schatz auf dem seltsamen Wagen. 

Ich setzte meinen Weg zur Ruine fort, stolperte dabei aber über einen Dungeon und verirrte mich dort zu meinem ersten Mini-Bosskampf. 

Eine Stunde zielloses Wandern später fand ich mich plötzlich in einem ganz anderen Gebiet wieder, vor einem weiteren Dungeon und frage mich: “Wie und warum bin ich hier eigentlich hergekommen und wo bin ich?” 

Das war einer von vielen Schlüsselmomenten und es hieß irgendwann nur noch: Erkunden, erkunden, erkunden. Die Konkurrenz bietet fast nichts Vergleichbares. In den wenigsten Open-World-Spielen hat so hat man das Gefühl, sich wirklich verlaufen zu können – und verlaufen zu wollen. 

Aber Elden Ring ist so aufgebaut, dass selbst die Karte nur begrenzt hilft, euer Ziel zu finden und ihr müsst eure Wege selbst finden. 

Außerdem muss man diese erst aufdecken. Folgt ihr zudem noch Quests und erkundet die Landschaft, lernt ihr mehr über die Geschichte und erhaltet in der Regel ebenfalls wertvolle Belohnungen. 

Gerade bei der Konkurrenz sehen hier viele im direkten Vergleich alt aus.

  • Breath of the Wild hat zwar zahlreiche Nebenaktivitäten, aber hier hält sich die Abwechslung in Grenzen. Wiederholende Schreinrätsel, die immer gleichen Waffen und Items als Belohnung, oder sogar teils freche Aufgaben wie die 999 Krogsamen, sind irgendwann in elendig langen Fleißaufgaben ausgeartet.
  • Red Dead Redemption 2 bietet zwar Nebenaktivitäten, doch die sind mehr zur Inszenierung der Spielwelt gedacht und ein lustiger Zeitvertreib. Auf Dauer motivieren diese aber nicht. 
  • The Witcher 3 ist in Sachen Nebenquests nach wie vor einer der besten Open-World-Vertreter. In Sachen Abwechslung kann es aber nicht mit Elden Ring mithalten und auch die Belohnungen fallen selten so vergleichbar nützlich aus. 

Von Spielen wie Far Cry oder Assassin’s Creed, die die berüchtigte Ubisoft-Formel etabliert haben, möchte ich hier gar nicht erst wirklich anfangen. 

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Wie das neue Wettersystem das Spielgefühl beeinflusst und wieso ausgerechnet die PC-Performance die Laune ein wenig getrübt hat, lest ihr auf Seite 2 – genauso wie das Fazit von mir und Kollegin Irina Moritz.

Sony bringt wohl seinen eigenen „Game Pass“ für PS4 und PS5 – Das sind die drei Abo-Modelle und die Kosten

Schon seit Dezember gibt es Gerüchte und Spekulationen um „Spartacus“. Dahinter soll sich der Versuch verbergen, einen eigenen Game Pass für Sonys PlayStation zu schaffen. Jetzt gibt es endlich konkretere Infos dazu, darunter die voraussichtlichen Abo-Modelle und die Preise. Erfahrt alles, was bisher zu Spartacus bekannt ist, hier auf MeinMMO.

Was hat es mit Spartacus auf sich? Spartacus ist nicht ein neues Action-Game, in dem man wilde Gladiatoren spielt, sondern ein Code-Name, hinter dem sich Sonys Versuch verbirgt, etwas wie einen Game Pass für die PlayStation zu etablieren.

Denn bisher feiert der große Konkurrent Microsoft mit seinem Xbox Game Pass große Erfolge. Abonnenten können hunderte von Games ohne weitere Kosten zocken und darunter sind sogar viele brandneue Titel, die schon zum Launch im Pass verfügbar sind. Aktuelles Beispiel ist das heiß erwartete Total War: Warhammer 3.

Entgegen ersten Befürchtungen, dass Spiele so verramscht und weniger gekauft werden, haben sich nicht bewahrheitet und sogar ins Gegenteil verkehrt. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis Sony sich ebenfalls an einem solchen Abo-Service versuchen wird.

Neue Abo-Modelle mixen PS-Plus und PS-Now

Was sind die drei Abo-Modelle und die Kosten? Laut der Seite VentureBeat und dem Experten Jeff Grubb (via Twitter) gibt es jetzt erstmals Infos, wie der neue „Game Pass“ aufgebaut sein könnte. Er soll wohl drei Ebenen enthalten und dabei Elemente von Sonys bisherigen Abo-Diensten PS-Plus und PS-Now enthalten. Das Branding und die Begriffe sollen dabei von PS-Plus stammen:

  • PS-Plus – Essential: Das ist im Grunde das PS-Plus-Abo, das ihr schon kennt. Ihr bekommt ein paar Spiele pro Monat ohne weitere Kosten sowie Online-Zugang. Dieses Abo kostet 10 Dollar im Monat.
  • PS-Plus – Extra: Hier bekommt ihr alles aus dem Essential-Level plus den Game-Catalogue. Das ist eine Sammlung von hunderten älteren Spiele, die ihr laden könnt. Das Feature war früher in PS-Now enthalten. Dieses Abo kostet 13 Dollar im Monat.
  • PS-Plus – Premium: Hier gibt es zusätzlich die Möglichkeit, Games zu streamen, anstatt sie zu installieren. Also ein Cloud-Gaming-Dienst wie Stadia oder Geforce Now. Dazu gibt es noch „Classic Games“ und „Game Trials“. Dieses Abo kostet 16 Dollar im Monat.
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Was sollen Classic Games und Trials sein? Das Streaming-Feature war ebenfalls schon in PS-Now enthalten, aber was sollen Classic Games und die Trials sein? Zu den Classic Games gibt es keine Infos. Auch Jeff Grubb weiß nicht, was das sein soll. Die Game Trials hingegen dürften Vorab-Versionen von Spielen sein, die ihr vor Release anzocken dürft. Man vermutet hier, dass es sich um zeitlich begrenzte Demos handelt, ähnlich wie es sie schon bei EA gibt.

Was ist mit Filmen und Serien? Frühere Gerüchte sprachen davon, dass es nicht nur Games, sondern auch Serien, Filme und Musik in Sonys neuem „Game Pass“ geben soll. Immerhin wurde unter anderem der Anime-Anbieter Crunchyroll 2021 von Sony gekauft. Doch von Filmen und Co weiß auch Jeff Grubb (via Twitter) nichts. Die bisher durchgesickerten Info sprechen nur von Games in den neuen PS-Plus-Abos.

Was ist mit PS-Now? Die neuen Abo-Angebote von Sony werden alle unter dem Label von PlayStation-Plus laufen. Die Marke PlayStation-Now wird eingestellt, ihre Features gehen in den Abo-Modellen von PS-Plus auf.

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Wann kommt das denn jetzt alles? Laut Jeff Grubb soll der Launch des neuen PS-Plus unmittelbar bevorstehen. Offizielle Angaben gibt es nicht, doch man geht davon aus, dass es schon im März so weit sein wird.

Was haltet ihr von den Features, die voraussichtlich mit dem neuen PlayStation-Plus-Dienst kommen? Denkt ihr, dass Sony damit Microsoft ernsthaft Konkurrenz machen kann oder ist das nur ein schwacher Versuch, gegen Microsoft anzustinken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Microsofts Game Pass dürfte übrigens bald noch attraktiver werden, denn durch den Kauf von Activision-Blizzard sind deren Spieler sicher bald auch im Pass enthalten.

LoL-Team von HandOfBlood erntet zu Beginn der Saison Hohn und Spott, dominiert jetzt die Liga

Mit Eintracht Spandau haben der YouTuber HandOfBlood und seine Agentur INSTINCT 3 ein Team in die höchste deutsche Liga in League of Legends geschickt. Der Start verlief holprig und mit vielen Niederlagen. Dafür ernteten sie Spott. Doch inzwischen hat sich das Team gefangen und beendet den ersten Split auf Platz 2.

Wie verlief die Saison?

Eintracht Spandau dominiert die Drachen und damit auch jedes Spiel

Wie verlief das letzte Match? Das letzte Match im Frühlings-Split der Strauss Prime League war Eintracht Spandau gegen Unicorns of Love. Der Sieger des Matches würde auf Platz 2 vorrücken, der Verlierer Platz 4 verweilen. Es ging also um viel, denn Platz 1 und 2 der regulären Liga sind mindestens für eine Teilnahme an einem Play-In-Turnier für die EU Masters qualifiziert.

Das Match verlief jedoch so, wie es die meisten Fans von Eintracht Spandau inzwischen gewohnt sind. Pünktlich in Minute fünf war Obsess beim Drachen und sicherte ihn sich problemlos. Auch die Drachen zwei und drei gingen an das Team von HandOfBlood.

Zwar konnte Unicorns of Love mehr Kills holen, doch insgesamt lag Eintracht Spandau in Objekten wie Platings, Türmen und Drachen vorne. Bei Minute 22 kommt es dann zu einem riskanten, aber spektakulären Baron-Kill von Spandau, der auch nur möglich war, weil der gegnerische Jungler Lurox kein Smite hatte.

Das restliche Match spielte Eintracht Spandau dann ohne großes Risiko runter, sodass sie bei Minute 27 den gegnerischen Nexus zerstören konnten. Auffällig war vor allem die Performance von Pride in der Toplane, der einige gute 1v1- und 1v2-Szenen hatte, und Obsess, der als Jungler mit 3/0/1 die besten Stats bei Spandau hatte.

Das komplette Match könnt ihr euch auf YouTube anschauen (ab 4:54:00):

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“Das Roster wurde nicht nach Namen gewählt”

Was sagen die Spieler zu dem Erfolg von Eintracht Spandau? Eintracht Spandau beendet den ersten Split seit Bestehen des Teams auf Platz 2 – mit 12 Siegen, 6 Niederlagen und zuletzt sogar 8 Siegen in Folge.

Damit sind sie für das obere Bracket der Playoffs qualifiziert und haben dort Platz 3 sicher. Mit einem Sieg wahlweise über GamerLegion oder dem Team, das sich bis ins Halbfinale vorspielt, können sie den direkten Einzug in die EU-Masters Spring 2022 erreichen.

Im Interview nach dem Spiel erklärte der Supporter Olivier “Prime” Payet, was Eintracht Spandau so besonders macht:

Die Art und Weise, wie die Coaches das Team zusammengestellt haben. Sie haben die Spieler nicht nach Name und Bekanntheit ausgewählt. Sie haben so gewählt, dass sie wussten, dass wir gut zusammenspielen würden, dass wir alle dieselbe Mentalität haben und hart arbeiten würden.

Wir haben starke Meinungen zu Dingen, diskutieren darüber und lernen schnell. Wir sind das Team mit der besten Makro in der Prime League und wir entwickeln uns schneller als die anderen.

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Wie geht es jetzt weiter? Schon in wenigen Tagen beginnen für die ersten Teams der Prime League die Playoffs. Am Dienstag, den 1. März, treffen MOUZ und BIG aufeinander. Das besondere hier ist, dass die Playoffs in einem Best-of-Five gespielt werden.

Für Eintracht Spandau geht es erst eine Woche später, am 8. März weiter. Dort treffen sie auf Gamer Legion, das einzige Team, gegen das sie in der Rückrunde verloren haben – und das sehr dramatisch.

Was haltet ihr von Eintracht Spandau? Verfolgt ihr das Team und die Liga intensiv? Oder schaut ihr nur die höchste Spielklasse, die LEC? Und wenn nein, traut ihr Spandau einen guten Platz in der EU-Masters zu?

Der bekannte Twitch-Streamer Tyler1 hat in der letzten Woche einen interessanten Erfolg errungen. Dafür bekommt er Respekt von vielen Spielern und auch anderen Streamern:

LoL: Twitch-Streamer schafft irre Challenge, braucht 2 Jahre, 6000 Matches dazu – Ist jetzt der Held

Elden Ring spaltet die Spieler auf Steam, obwohl es auf Metacritic Traum-Bewertungen kassiert

Elden Ring bekam im Vorfeld überragende Bewertungen der Kritiker. Wenige Stunden nach Release sieht das Bild bei den Usern etwas anders aus. Hier ist die Stimmung eher gespalten. MeinMMO sagt euch mehr.

97 % – Das ist die beeindruckende Bewertung, die Elden Ring bei Metacritic abgesahnt hat. Auch nach Release steht diese Zahl noch bei der PS5-Version des Spiels. Auf dem PC hat das Spiel dort beeindruckende 95 % (via Metacritic).

Damit gehört das FromSoftware-Spiel zu einem der bestbewerteten Spielen aller Zeiten. Was die Spieler selbst davon halten, erfahren wir auf Metacritic erst ab Samstag. Denn dann werden die User-Reviews freigschaltet.

Auf Steam sind diese jetzt offen und die Spieler selbst sehen das kurz nach Release etwas anders, als die Kritiker. Auf der Store-Seite von Elden Ring sind die Bewertungen wenige Stunden nach Release nur ausgeglichen. Von etwa 15.000 Stimmen sind nur ungefähr 60 % positiv (via Steam). Was ist passiert?

Update, 25. Februar um 14:00: Mittlerweile gibt es ein Statement von Entwickler FromSoftware und Publisher Bandai Namco, in dem sie sich zu aktuellen Problemen äußern und verraten, was ihr derzeit tun könnt

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Schaut euch hier den epischen Release-Trailer zu Elden Ring an und was euch in der Story erwartet

PC- und PS5-Version von Elden Ring hat Performance-Probleme

Wer sich die Reviews auf Steam genauer anschaut, erkennt klar, was die Spieler so unzufrieden macht: Die Performance von der PC-Version.

Bereits vor dem Release wurden diese Probleme bekannt. Auf der Website Eurogamer haben Performance-Experten sich Elden Ring genauer angeschaut, und festgestellt: Auch nach dem Day-1-Patch gibt es auf sowohl am PC als auch auf der Konsole Performance-Probleme.

Besonders hart hat es aber die PC-Version getroffen. Und das bemängeln auch die Spieler auf Steam.

  • TrevMizer schreibt nach etwa 9 Stunden Spielzeit: „Haufenweise Ruckler und Frame-Drops. Und wie gibt es keine freigeschaltete Framerate im Jahr 2022?“
  • Hesgad meint, Elden Ring sei der „schlechteste Port, den ich seit einer Weile gesehen habe“
  • ChaoZz schreibt: „Meine Fresse, es ist einfach nur noch zum Kotzen. Ist es wirklich zu viel verlangt, ein Spiel zu Release auch spielen zu können? Das Spiel hat so schwere technische Probleme, dass es nicht mal startet.“

Neben den Framerate-Einbrüchen und Startproblemen sind die Spieler auch wegen schlechter Tastatur-&-Maus-Steuerung sowie fehlendem Ultrawide-Support verärgert.

Auch scheint dich die Performance durch den Day-1-Patch eher verschlechter als verbessert zu haben. Das sagen zumindest Leute wie Reviewer SkillUp auf Twitter.

Keine Beschwerden zum Gameplay von Elden Ring

Was allerdings auch auffällt: Ernsthafte Probleme mit dem Gameplay selbst hat offenbar kaum ein Spieler. Auch, wenn viele positive Reviews die Performance-Schwierigkeiten ebenfalls ansprechen, sind sie von Elden Ring als Spiel begeistert.

Unter den knapp 60 % der positiven Stimmen finden sich etwa folgende Aussagen:

  • Grizzly47 meint: „Das Spiel wird dem ganzen Hype gerecht.“
  • H4wKShot sagt: „Stellt euch vor, ein Spiel würde dem astronomischen Hype gerecht werden und ihn sogar noch übertreffen. Das ist es.“
  • Hello Bipo schreibt ganz euphorisch: „DU KANNST JETZT SPRINGEN“
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Die coolste Neuerung in Elden Ring bringt ausgerechnet ein kleines, unscheinbares Feature
von Irina Moritz

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr das Spiel schon gespielt? Wenn ja, habt ihr auch mit der Performance zu kämpfen? Oder habt ihr hauptsächlich Spaß? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Auch unser Kollege Tarek Zehrer war trotz PC-Problemen ganz und gar begeistert von Elden Ring. Was genau ihm am besten gefallen hat, erfahrt ihr hier:

Vergesst Breath of the Wild & The Witcher 3 – Elden Ring hat die beste Open World überhaupt

CoD Warzone: Neues Update bringt heftigen Nerf für die PPSh-41 – Aber schreibt die MP nicht ab

Call of Duty: Warzone hat am Abend des 24. Februars ein neues Update veröffentlicht. Das Highlight: Der Nerf der kaputten Maschinenpistole PPSh-41 aus Vanguard, die durch einen Fehler übertrieben stark war. Warum die MP weiter rockt und was das Update noch brachte, zeigt euch MeinMMO.

Darum gehts:

  • Season 2 ging am 14. Februar online in Call of Duty: Warzone und brachte unzählige Waffen-Anpassungen
  • Jedoch schlich sich ein Fehler ein – die MP PPSh-41 (Van) war plötzlich die Über-OP-Waffe
  • Nun wurde der übertriebene Schaden gefixt, aber die Waffe bleibt ein Raubtier

CoD Warzone: Update 24.02. – Patch Notes

Wann kommt das Update? Der Patch ist bereits online.

Wie groß ist das Update? Das Update war winzig und ihr müsst kaum etwas herunterladen.

Was brachte das Update? Das Highlight ist eindeutig der Fix für die OP-PPSh, dazu kamen ein paar Bugfixes.

  • Viel zu hoher Schaden der PPSh-41 (VG) gefixt
  • Anpassungen bei der Auftrags-Verteilung in allen Modi (mehr Kopfgelder)
  • Keine Betäubungs-Granaten mehr im Gulag
  • Probleme entfernt, die das Spiel beim Match-Start einfroren
  • Glitch entfernt, der unendliche Nebula-Munition erlaubte

Weitere Änderungen betreffen grafische Probleme im Spiel. Wollt ihr euch die komplette Liste der englischen Patch Notes selbst anschauen, findet ihr sie bei Entwickler Raven Software (via ravensoftware.com).

PPSh nach Nerf besser als früher

Wurde die PPSh kaputt-gepatcht? Nein, tatsächlich hat die Maschinenpistole aus Vanguard sogar von ihrem kurzen OP-Ausflug profitiert.

Auf Brust, Armen und Beinen verursacht ihr jetzt mehr Schaden mit der MP auf alle Entfernungen.

Die PPSh-41 galt vor dem ungewollten Über-Buff schon als stark und könnte nun auch langfristig in die Waffen-Meta vorrücken. Habt ihr die Waffe in ihrer kurzen OP-Phase also lieben gelernt, dann verstaut sie nicht direkt wieder im Waffen-Schrank. Gebt ihr weiterhin eine Chance.

Mit dem Update bügeln die Entwickler einen kleinen, aber durchschlagenden Fehler aus, der mit dem Season-Update ins Spiel kam.

Für Außenstehende ist es nur schwer vorstellbar, wie ein Fehler beim Balancing den Schaden einer einzelnen Waffe so stark steigern kann.

Doch die Entwickler haben bereits darüber gesprochen, welche Probleme ihnen die Weiterführung der Warzone macht, die eigentlich nur als Addon für CoD MW geplant war.

Pokémon GO: Neuer Fund von Gen 7 – Veröffentlichung steht wohl bevor

In Pokémon GO wird wohl schon bald die 7. Generation veröffentlicht. Dataminer fanden jetzt wichtige Änderungen. Möglicherweise folgt die Ankündigung schon am Wochenende.

Um was geht es? Gespannt warten Trainer in Pokémon GO auf die Veröffentlichung der 7. Spielgeneration. Sie umfasst 88 Pokémon im PokéDex der Alola-Region und würde Trainern die Möglichkeit bieten, wieder viele neue Monster für ihre Sammlung zu suchen und zu fangen.

Der Release könnte schon näher sein, als man bisher dachte. Denn Dataminer machten jetzt einen wichtigen Fund.

Release von 7. Generation schon bald? Das ist neu

Das wurde gefunden: Auf reddit teilte Nutzer martycochrane eine Auflistung der PokeMiners. Das sind Dataminer, die sich regelmäßig den Code des Spiels ansehen und auf Veränderungen prüfen.

Im Posting heißt es, dass „alle Pokémon der 7. Generation“ vorangetrieben wurden – inklusive der Ultrabestien.

Hinweis: Die Ultrabestien sind die geheimnisvollen Pokémon Anego, Masskito, Schabelle, Voltriant, Kaguron, Katagami, Schlingking, Venicro, Agoyon, Muramura und Kopplosio.

Dazu schreiben die Dataminer, dass alle Pokémon bisher die Attacke Verzweifler beherrschen, was offenbar ein Platzhalter für die richtigen Attacken ist.

Wie sehen die Pokémon aus? Auf reddit zeigte Nutzer neko_13 vor ein paar Jahren zum Release der 7. Generation eine Übersicht der Pokémon mit deren englischen Namen. Wir beiden euch die Galerie hier ein:

Das fällt auf:

  • Das Pokémon Lusardin (Wishiwashi) hat verschiedene Formen für “Alleine” und als Schwarm
  • Alle Formen von Meteno (Minior) wurden berücksichtigt. Dazu zählt die Meteorform sowie die Formen Roter Kern, Oranger Kern, Gelber Kern, Grüner Kern, Hellblauer Kern, Blauer Kern und Violetter Kern
  • Mimigma (Mimikyu) hat drei Formen: Normal, verkleidet und entlarvt
  • Necrozma hat eine normale Form, eine Ultra-Form, die Abendmähne-Form und die Morgenschwingen-Form
  • Magearna hat eine normale Form und Formen für die ursprünglichen Farben.

Wann kommt Generation 7 zu Pokémon GO?

Das ist die große Frage, die jetzt im Raum steht. Wann kriegen wir offizielle Informationen von Niantic zur 7. Generation? Schaut man sich die jüngsten Ereignisse an, dann könnte die Ankündigung bereits in den Startlöchern stehen.

Am 27. Februar ist Pokémon Day. Der offizielle Twitter-Account von Pokémon Japan twitterte ein Bild, das zeigt, dass es am 26. Februar offenbar Neuigkeiten zu Pokémon GO gibt. Bisher ging man davon aus, dass sich die Neuigkeiten um die Johto-Tour drehen würden, doch nun vermuten Trainer, dass man an dem Tag den Release von Generation 7 in Pokémon GO ankündigen wird.

Wie stehen die Chancen? Es ist möglich, dass Niantic sich die Ankündigung kurz vor dem Pokémon Day schnappt, um die neuen Pokémon anzukündigen. Während der Johto-Tour wäre es ein Fest für die Spieler, die dann sowieso schon im Jagdfieber sind und die Neuigkeiten würden in der Community schnell die Runde machen.

Dass die Dataminer nun diese Funde machten, bedeutet ganz klar, dass Niantic an einem Release arbeitet. Ob er dann wirklich so „bald“ stattfindet, wie gerade alle Hinweise zeigen, lässt sich schwer sagen. Ihr solltet also eine gewisse Skepsis bewahren.

Unser großer Guide für die Johto-Tour in Pokémon GO – So nutzt ihr sie ideal

Elden Ring ist da – Die 7 wichtigsten Dinge, die ihr vor dem Kauf wissen müsst

Am Freitag ist endlich der lang erwartete Release von FromSoftwares neuestem Action RPG: Elden Ring. Wir von MeinMMO fassen für euch zu diesem Anlass 7 wichtige Dinge zusammen, die ihr wissen solltet, bevor ihr es kauft.

Was ist Elden Ring? Hinter dem Spiel steht das Entwickler-Studio FromSoftware, was insbesondere für die „Dark Souls“-Spiele bekannt ist.

Auch Elden Ring schlägt eine ähnliche Richtung ein, nur nochmal an jeder Ecke um einiges ambitioniert. Gespielt wird aus der Third-Person-Perspektive. Ihr wählt eine Klasse, euer Aussehen und startet in die gigantische, offene Spielwelt, das Zwischenland.

Dort könnt ihr eine riesige Sandbox erkunden, die aus weiten Ebenen, Gebirgen, tiefen Schluchten und allen möglichen gefährlichen Orten besteht. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Video, das euch in 2 Minuten einen Überblick zu Elden Ring gibt:

Video starten
Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten

Wir wollen euch aber einige spezifische Punkte zusammenfassen, die bei eurer Entscheidung helfen können, ob Elden Ring etwas für euch ist. Natürlich komplett ohne Spoiler.

Alternativ könnt ihr auch unseren kurzen Check zu Elden Ring anschauen.

Mehr zum Thema
Elden Ring explodiert auf Metacritic – Bekommt bombastische Reviews
von Marko Jevtic

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Elden Ring kaufen und vorbestellen – Boni und Editionen

Welche Editionen gibt es? Insgesamt kommt Elden Ring in fünf verschiedenen Varianten. Nicht alle dieser Editionen gibt es für jede Plattform, auf denen Elden Ring erscheint.

Alle Editionen im Überblick:

Leider sind beide Collector’s Editions überwiegend ausverkauft und nur noch zu sehr hohen Preisen über Seiten wie Ebay zu ergattern. Ihr könnt allerdings die Shops von Amazon (via amazon.de) und Bandai Namco (via store.bandainamco.eu) im Auge behalten, falls neue Exemplare verfügbar werden.

Bei der Premium Collector’s Edition ist die Stückzahl allerdings auf 6.000 beschränkt, hier solltet ihr also nicht mit Nachschub rechnen. Hier die Inhalte:

Das waren die Vorbesteller-Boni: Solltet ihr vor Release noch bestellt haben, bekommt ihr noch die Bonusgeste “Der Ring”. Diese Geste kann dann zum Start direkt im Spiel genutzt werden. Ihr findet sie aber auch im regulären Spielverlauf.

Dazu bekommen Vorbestellter auch ein digitales Abenteurerhandbuch. Die Beschreibung dazu lautet: “Dieses Handbuch enthält alles Wissenswerte für ein Abenteuer im Zwischenland.”

Elden Ring hat eine riesige Open World

Die woch wichtigste Neuerungen in Elden Ring im Vergleich zu anderen FromSoftware-Spielen ist die Open World. Diese ist nicht nur riesig, sondern auch frei erkundbar: Nahezu alles, was ihr in Elden Ring am Horizont erblickt, könnt ihr auch selbst erkunden.

Spieler erkunden in Elden Ring das Zwischenland, und das hat einiges zu bieten.

  • 6 verschiedene Gebiete 
  • Ihr könnt diese Gebiete in beliebiger Reihenfolge besuchen
  • Die Spielwelt hat einen Tag- und Nachtwechsel und dynamisches Wetter
  • Es gibt Mini-Bosse, versteckten Loot, zufällige Events und Quests
  • Optionale Dungeons mit eigenen Bossen in Höhlen, Minen, Katakomben etc.

Was MeinMMO-Autor Tarek Zehrer von dieser Open World hält, lest ihr hier:

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Vergesst Breath of the Wild u0026 The Witcher 3 – Elden Ring hat die beste Open World überhaupt
von Tarek Zehrer

Spielzeit – So lange dauert Elden Ring

Wie lang ist das Spiel? Laut den Entwicklern soll die Hauptgeschichte des Spiels rund 30 Stunden in Anspruch nehmen – aber nur, wenn man sich stur und ausschließlich auf die Main Quest konzentriert.

Ihr solltet allerdings deutlich mehr Zeit einplanen. Die riesige Open World mit ihren Geheimnissen und vielen Bossen wird absoluten Löwenanteil der Spielzeit von Elden Ring ausmachen.

Wie viele Stunden man maximal in das Spiel stecken kann, ist aktuell schwer einzuschätzen. MeinMMO-Autor Tarek Zehrer hat etwa 50 Stunden in das Spiel investiert und ist weit davon entfernt, es durchzuspielen.

Akademiker und Journalist Cameron Kunzelman sagte zum Beispiel über Elden Ring auf Twitter: „Das Spiel ist vernichtend groß. Ich habe Stunden damit verbracht und habe das Gefühl, nur 2 % des Spiels gesehen zu haben.“

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Schwierigkeitsgrad – So schwer ist Elden Ring

Wie schwer ist Elden Ring? Wie alle FromSoftware-Spiele erwartet auch Elden Ring von euch Gameplay-Perfektion. Ihr müsst das komplexe Kampfsystem lernen, gutes Timing entwickeln, und dabei viel Geduld und eine hohe Frust-Resistenz mitbringen.

Die Entwickler sagen offen, dass sie die berüchtigten Elemente der alten Spiele als Designer lieben und deshalb wieder verwenden. Wer Spiele zockt, um nach einem stressigen Tag abzuschalten, ist hier also fehl am Platz – Elden Ring ist eine harte Nuss, die von euch geknackt werden will. Das klappt nicht nebenbei.

Allerdings ist Elden Ring nur schwer, nie unfair. Ihr wisst ihr immer, woran und wieso ihr gestorben seid. Somit könnt ihr mit Trial-and-Error und einer aufmerksamen Spielweise immer lernen, auch die knackigste Situation zu meistern.

Mehr Infos zum Schwierigkeitsgrad von Elden Ring, und Tipps, wie ihr das Spiel trotzdem packen konnt, findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Der Schwierigkeitsgrad von Elden Ring: Wie hart ist das Action-RPG wirklich?
von Marko Jevtic

PvP/Koop – So funktioniert der Multiplayer in Elden Ring

Elden Ring bietet Multiplayer sowohl im PvP als auch im Koop. Das funktioniert generell zwar gut, aber ist traditionell nicht wirklich intuitiv oder benutzerfreundlich. Wir fassen hier die Grundlagen zusammen, genauere Infos erfahrt ihr in folgendem Artikel:

Mehr zum Thema
Elden Ring: Alle Infos zu Koop und PvP – So funktioniert der Multiplayer
von Tarek Zehrer

So funktioniert der Koop-Modus: Mitspieler werden in eure Spielwelt „beschworen“. Das funktioniert durch bestimmte Items, mit denen ihr andere Spieler zu euch rufen könnt.

Ihr könnt so bis zu zwei weitere Spieler zur Hilfe holen, also maximal zu dritt unterwegs sein. Die Welt steht euch so zwar offen, aber ihr dürft nicht euer Pferd benutzen und könnt nicht einfach so den nächsten Dungeon betreten. Der Koop-Modus trennt nämlich zwischen Dungeon und offener Spielwelt.

Wenn beschworene Spieler sterben, werden sie zurück in ihre Welt geschickt. Auch wenn ihr einen Boss besiegt, werden die beschworenen Spieler zurück in ihre Welt geschickt und müssen neu gerufen werden. Sollte der Spieler, der beschwört hat, sterben, verlieren alle Koop-Spieler.

So funktioniert der PvP-Modus: Mit bestimmten Items könnt ihr eine Invasion in die Welt anderer Spieler starten. Euer Ziel ist es, den Spieler in seiner eigenen Welt zu killen.

Andersrum könnt auch ihr Opfer einer solchen Invasion werden – selbst, wenn ihr im Koop unterwegs seid.

Ihr könnt auch gezielt PvP-Duelle starten. Dafür nutzt ihr ein anderes Item als für die Invasionen. So findet ihr Spieler, die wie ihr Lust auf einen Kampf mit echten Gegnern haben.

Keine typischen Klassen

Was gibt es für Klassen? In Elden Ring gibt es 10 Klassen, mit einer Reichweite vom Krieger bis zum Magier.

Zwischen folgenden Klassen könnt ihr auswählen:

  • Vagabond
  • Held
  • Krieger
  • Gefangener
  • Bandit
  • Astrologe
  • Prophet
  • Bettler
  • Samurai
  • Bekenner

Was diese Klassen im Detail ausmacht, erfahrt ihr hier:

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Elden Ring: Alle 10 Klassen in der Übersicht und ihren Stats
von Tarek Zehrer

Trotz dieser Auswahl funktionieren die Klassen in Elden Ring anders, als in den meisten RPGs. Lediglich Equipment und Anfangs-Skills werden beeinflusst. Im Verlauf des Spiels könnt ihr weitere Skillpunkte nach Belieben verteilen und somit auch die mögliche Waffen- und Rüstungswahl verändern.

Wenn ihr das Spiel als Krieger startet und anschließend alle eure Skillpunkte in Weisheit steckt, könnt ihr trotzdem problemlos eine Magierklasse mit passender Rüstung spielen.

Die Klassenwahl beeinflusst daher den Start des Spiels am deutlichsten, hat aber langfristig wenige bis keine Konsequenzen.

Systemanforderungen – So gut muss euer PC sein

Wie stark muss mein PC sein? Neben PlayStation- und Xbox-Konsolen erscheint Elden Ring auch auf dem PC. Um das Spiel dort zum Laufen zu bringen, braucht ihr folgende Hardware:

MindestanforderungenEmpfohlene Anforderungen
Prozessori5-8400 oder Ryzen 3 3300Xi7-8700K oder Ryzen 5 3600X
Arbeitsspeicher12 GB16 GB
GrafikkarteGeForce GTX 1060 3GB oder AMD RX 580 4GBGeForce GTX 1070 8GB oder AMD RX Vega 56 8 GB
Festplatte60 GB60 GB
Mehr zum Thema
Elden Ring: Alle Infos zu den Systemanforderungen – Wie stark muss euer PC sein?
von Tarek Zehrer

In den Reviews wurde die PC-Performance von noch häufig kritisiert. Auch unsere Autoren hatten auf dem PC Schwierigkeiten wie heftige FPS-Einbrüche, die manchmal zu sekundenlangen Standbildern geführt haben. Ein Day-1-Patch verspricht, diese Probleme zu lösen.

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Im MeinMMO-Podcast sagen wir euch, warum der Februar 2022 auch dank Elden Ring so gut ist

Das sind die 7 wichtigsten Dinge, die ihr über Elden Ring vor Release wissen müsst. Die PC-Spieler starten um Mitternacht in der Nacht vom 24. Februar auf den 25. Februar. Die Konsolenspieler können schon eine Stunde früher um 23:00 Uhr loslegen.

Freut ihr euch auf das Spiel? Oder seid ihr noch unentschlossen, vielleicht auch dank der hohen Schwierigkeit des Spiels? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Als Marketing-Gag lockt Elden Ring aktuell mit der Chance, 100 Spieler zu Eldenfürsten zu machen und sogar etwas Gutes dabei zu tun:

Elden Ring lockt mit der Chance, einen echten Titel und Land in Schottland zu bekommen

Hey, WoW-Spieler! Wie gefällt Euch Patch 9.2 eigentlich?

Der neuste Patch von World of Warcraft ist seit einigen Tagen spielbar. Doch lohnt sich der Patch? Macht er überhaupt Spaß? Wir wollen das herausfinden.

Der neuste Patch von World of Warcraft, Ende der Ewigkeit, ist seit knapp 3 Tagen nun live. Viele Spieler haben sich durch die ersten Kapitel der Kampagne von Zereth Mortis gekämpft, einen Blick in den neuen Torghast-Modus geworden und bereiten sich auf den Start der neuen Saison und den frischen Raid vor. Da wird es Zeit, einmal in die Community zu horchen, um herauszufinden, wie euch der aktuelle Patch denn so gefällt.

Was ist schon alles spielbar? Schon seit dem Release am vergangenen Mittwoch sind eine Reihe von Inhalte spielbar, in die man eintauchen kann. Dazu gehören:

  • Zereth Mortis mit zahlreichen Quests, raren Feinden und Schätzen
  • Die neue Ruf-Fraktion „Die Erleuchteten“
  • Das „Chiffre der Ersten“-System mit dem niedlichen Pocopoc, der euch auf Schritt und Tritt begleitet und neue Boni freischaltet.
  • Der neue Torghast-Modus „Jailer’s Gauntlet“ mit knackigen Kämpfen und frischen Belohnungen.

Was kommt erst noch? Viele Inhalte und Neuerungen werden erst in den kommenden Wochen zugänglich. Dazu gehören:

  • Der neue Raid „Mausoleum der Ersten“ mit insgesamt 11 Bossen.
  • Die neue „Mythisch+“-Saison mit den beiden Tazavesh-Dungeons und frischen Affixen.
  • Das „Doppel-Legendary“-Feature, das eure Charaktere noch stärker macht.
  • Eine neue PvP-Saison mit neuer Arena.
  • Die noch ausstehenden Kapitel der Story-Kampagne.

Damit einher geht auch die Veröffentlichung von einigen Cinematics. Besonders der Sieg über den finalen Boss im Mausoleum der Ersten, den Kerkermeister, dürfte ein spannendes Cinematic bereithalten. Aber auch das noch geheime, letzte Story-Kapitel der Kampagne könnte einen Höhepunkt bringen und die Geschichte zwischen Sylvanas und Tyrande vorantreiben …

Aber kommen wir nun zu euch. Wir wollen wissen, wie der Patch 9.2 Ende der Ewigkeit bei unseren Lesern ankommt. Wählt einfach die Antwort aus, die am ehesten euren Erfahrungen mit dem neuen Patch entspricht.

Wenn eure Antwortmöglichkeit aus irgendeinem Grund nicht dabei sein sollte oder ihr eure Antwort noch ein bisschen besser begründen wollt, dann lasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und erklärt uns, was euch am Patch besonders gut gefällt – oder eben richtig stark stört.

Eure Meinung interessiert uns!

Elden Ring: Trotz Day-1-Patch haben die Versionen für PC und PS5 mit großen Problemen zu kämpfen

Elden Ring hat bisher schon viele gute Bewertungen jenseits der 90 % erhalten, wie die Test-Seite Metacritic. Ein großer Kritikpunkt aber ist die technische Seite des neuen From-Software-Titels. So kommt es vor allem auf PC, aber auch auf den Konsolen wie PS5 zu Problemen mit der Performance.

Was ist das Problem bei Elden Ring? Obwohl das Spiel bei der globalen Presse eine Top-Wertung nach der anderen einholt, muss das neue Open-World-Soulslike mit heftigen Problemen kämpfen. Denn gerade die Kombination aus einer in die Jahre gekommenen Engine und DirectX 12 sorgt häufig für Perfomance-Probleme.

Während auch die Xbox Series X und S von diesen Problemen betroffen ist, lassen sie sich hier vergleichsweise einfach lösen. Auch für die PS5 gibt es eine Möglichkeit, wie Fans solide mit 60 Bildern pro Sekunde spielen können. Am härtesten scheint es derzeit tatsächlich den PC zu treffen.

  • Selbst im Perfomance-Modus können Xbox Series X und PS5 nicht immer 60 FPS halten und fallen teils auf 45 Bilder pro Sekunde.
  • Im Qualitätsmodus der beiden Konsolen sind die 60 FPS selten erreicht, hier geht es sogar runter bis auf 30.
  • Neben den Perfomance-Problemen fehlen auf dem PC wichtige Einstellungen wie Ultrawide-Support und eine offene Framerate-Begrenzung.

Gibt es einen Day-1-Patch? Ja, der ist auch bereits auf den Servern verfügbar und ist auf dem PC rund 13 GB groß. Der hat die Lage zwar verbessert, aber optimal ist es gerade auf dem PC und Konsolen noch lange nicht.

Update, 25. Februar um 14:00: Mittlerweile gibt es ein Statement von Entwickler FromSoftware und Publisher Bandai Namco, in dem sie sich zu aktuellen Problemen äußern und verraten, was ihr derzeit tun könnt

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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten

PC-Version kämpft mit FPS-Drops und Pop-Ins

Wie schlimm ist es auf dem PC? Die Probleme der PC-Version scheinen die der Konsolen leider weit zu überholen. So hat die PC-Fassung von Elden Ring nicht nur Probleme mit der allgemeinen Performance, sondern auch mit dem Nachladen von Objekten.

Dadurch kommt es immer wieder zu eingefrorenen Bildern, die den Spielfluss deutlich stören. Immer dann, wenn das Spiel neue Gegnertypen oder Objekte lädt, kann es hier zu den sogenannten “Stuttern” kommen. Das heißt, dass einzelne Frames kurz einfrieren und das Spiel sozusagen stottert.

Während diese Probleme mit zunehmender Länge einer Spielsession besser werden, weil sich das Game bestimmte Objekte zwischenspeichert, gibt es weitere Probleme, die persistenter sind. So rutscht das Spiel beim Betreten eines neuen Gebietes selbst mit guter Hardware auf bis zu 40 FPS herunter, wie die Website Eurogamer berichtet. 

Weiterhin ist anzumerken, dass PC-Spieler auch auf einige Features verzichten müssen, die man normalerweise vor dem Computer gewohnt ist. So bietet Elden Ring keine offene Framerate und läuft bestenfalls auf 60 FPS, denn höher lässt euch das Spiel einfach nicht gehen.

Auch ein Support für Ultra-Wide-Monitore gibt es nicht und einige Grafikoptionen fallen nicht so ausführlich aus, wie ihr das von anderen PC-Titeln gewohnt seid.

Infos im Detail findet ihr in diesem Video, das allerdings noch zum Netzwerktest:

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Das Video zur Release-Version sollte aber bald folgen und wird dann auch hier eingefügt

Was könnt ihr gegen die Probleme bei Elden Ring tun?

Was hilft auf der Xbox? Sowohl die Xbox Series X als auch Series S verfügen über die Option VRR, was für Variable Refresh Rate steht. Diese Option sorgt zwar nicht per se dafür, dass euer Spiel flüssiger läuft, es macht jedoch den Anschein, dass es das tut. Die VRR-Option reduziert die Anzahl der wahrnehmbaren Stoterrer nämlich deutlich.

Der Nachteil ist, dass nicht nur die Konsole, sondern auch euer Fernseher oder Bildschirm diese Funktion unterstützen muss. Habt ihr aber beides, könnt ihr einfach in den Einstellungen eurer Konsole VRR aktivieren und habt ein angenehmes Erlebnis mit Elden Ring.

Elden Ring: Statt PS5-Version lieber die PS4 Version?

Was hilft auf der PS5? Hier wird es schon schwieriger, da die PS5-Version mit deutlich härteren Perfomance-Problemen zu kämpfen hat und die Sony-Konsole leider keine VRR-Funktion bietet. Hier können wir euch dazu raten, auf die PS4-Version zu wechseln und diese auf der PS5 zu spielen.

Dann müsst ihr auf hohe Auflösungen verzichten und auch einige Umgebungseffekte sehen nicht mehr so schön aus wie im nativen PS5-Spiel. Das PS4 Elden Ring ist derzeit dennoch die beste Option, um auf der PS5 durchgehend stabile 60 FPS zu erreichen.

Was hilft auf dem PC? Derzeit noch wenig. Auch für den PC gibt es, die Möglichkeit verschiedene VRR-Dienste wie Nvidias G-Sync oder AMDs Freesync zu nutzen. Diese sorgen dann ähnlich wie auf der Xbox dafür, dass das Spiel ein wenig flüssiger aussieht.

Dennoch hat die PC-Version von Elden Ring im Vergleich derzeit noch mit den härtesten Problemen zu kämpfen. Allerdings ist das etwas, was zukünftige Patches noch beheben können und vermutlich auch werden. Eine offizielle Aussage dazu gibt es aber derzeit noch nicht. 

Wenn ihr also nicht zu heiß auf Elden Ring seid und nur einen PC habt, auf dem ihr das Game zocken könnt, ist es derzeit noch ratsam, die nächsten Patches abzuwarten. Außerdem braucht ihr einen ordentlichen PC, denn wie die Kollegen von Gamestar herausgefunden haben, lässt sich Elden Ring mit weniger als 12 GB RAM teils einfach nicht starten.

Die Community ist enttäuscht, hofft auf weitere Patches

Wie reagieren die Fans? Auf reddit und Twitter häufen sich die negativen Kommentare zu den technischen Problemen. Bereits im Vorfeld waren die Systemanforderungen von Elden Ring ein großes Streitthema bei den Fans. Viele fühlen sich nun in ihrer Skepsis bestätigt und lassen ihren Frust in den sozialen Netzwerken raus.

Viele überlegen nun, doch nicht auf dem PC oder der Xbox, sondern auf der PS5 zu spielen, da die PS4 Version auf der neuen Sony Konsole derzeit der einzige Weg zu sein scheint, flüssig mit 60 FPS zu spielen. Andere wiederum schreiben, dass sie erst einmal auf die nächsten Patches warten und Elden Ring somit nicht zum Release spielen wollen.

  • Sen1c92 schreibt (via Twitter): “Ich wusste, ich hätte warten sollen, Mist. Na dann, zurück zu Horizon, lol.”
  • Andere User haben noch Hoffnung, so schreibt St_Dismas (via Twitter): “Ich gehe vollkommen davon aus, dass irgendwelche Hobby-Profis von reddit diese Fehler mit Fan-Patches sehr schnell in den Griff bekommen.”
  • RobinNico9 ist weniger zuversichtlich (via Twitter): “Und genau deswegen warte ich normalerweise darauf, solche Spiele zu kaufen. Ich sollte sowas nie direkt zum Launch mitnehmen.”

Was haltet ihr von Elden Ring? Habt ihr den Titel vorbestellt und könnt mit den technischen Problemen leben? Denkt ihr, dass ein Fix bereits auf dem Weg ist und nicht sehr lange auf sich warten lässt?

Oder sind euch kleine Stoterrer einfach egal und ihr freut euch noch genau so sehr auf das Soulslike? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Elden Ring: Alle Infos zu Koop und PvP – So funktioniert der Multiplayer

Elden Ring explodiert auf Metacritic – Bekommt bombastische Reviews

Das Presse-Embargo zu Elden Ring ist gefallen und die ersten Reviews sind erschienen. Wer auf Metacritic nach dem Zwischenstand geschaut hat, musste sich vielleicht die Augen reiben. Die Kritiker überschlagen sich mit Lob, und krönen das Spiel zu einem der besten aller Zeiten.

Auf Metacritic, der beliebten Review-Sammelseite, hat Elden Ring aktuell eine Wertung von bis zu 97. Damit gehört das Action-RPG von FromSoftware zu einem der besten Spiele aller Zeiten – aktuell verweilt es auf Platz 8 der Metacritic-Hall-of-Fame.

  • Auf der PS4 und PS5 hat das Spiel eine Wertung von 97 bei aktuell 37 Tests (via Metacritic)
  • Auf der Xbox hat das Spiel eine Wertung von 95 bei aktuell 8 Tests (via Metacritic)
  • Auf dem PC hat das Spiel eine Wertung von 95 bei aktuell 33 Tests (via Metacritic)

Auch, wenn sich diese Zahlen im Laufe der Tage und Wochen wohl noch ändern werden, ist das ein beeindruckender Erfolg für Elden Ring.

Auch in der MeinMMO-Redaktion kommt das Spiel hervorragend an:

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Die Bewertungen von Elden Ring im Überblick

Das sind die Scores für Elden Ring: In der folgenden Übersicht findet ihr mehrere Publikationen aus der ganzen Welt und ihre Bewertungen (via Twitter).

  • GamePro 94
  • GameStar 91
  • IGN 10
  • Destructoid 10
  • TheSixthAxis 10
  • Gaming Nexus 10
  • GamesRadar+ 5/5
  • VGC 5/5
  • WindowsCentral 5/5
  • Eurogamer ‘Essential’
  • Game Informer 10
  • PCGamesN 10
  • Fextralife 10
  • The Guardian 5/5
  • Kinda Funny 5/5
  • VG247 5/5
  • Easy Allies 9.5
  • Press Start 9.5
  • RPG Site 9

Eine Review, die weniger als eine 9 (oder einer äquivalenten Wertung) vergibt, gibt es aktuell also noch nicht. Das ist außergewöhnlich.

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Was sagen die Kritiker in den Bewertungen?

Die Kritiker drücken ihre Begeisterung nicht nur in Zahlen aus.

Inbesondere die Open World wird sehr gelobt. Die meisten Reviews nennen sie mindestens gleichwertig zu der aus Zelda: Breath of the Wild. Auch das Kampfsystem soll wie erwartet hervorragend sein. Dazu kann das Spiel mit höherer Zugänglichkeit im Vergleich zu anderen FromSoftware-Spielen wie Dark Souls, Bloodborne oder Sekiro glänzen.

Die Kollegen von der GameStar geben dem Spiel die zweitbeste Note, die sie in ihrer Geschichte vergeben haben. Ihren Test im Video seht ihr hier:

Michael Obermeier von der GameStar schreibt so:

Für mich öffnet Elden Ring mit seinem offenen Ansatz nicht nur das einstige Nischen-Genre der Soulsborne-Spiele für ein ganz neues Publikum, sondern zeigt auch der versammelten Konkurrenz, worauf es bei einer guten Open World ankommt. Und das macht hoffentlich Schule.

Michael Obermeier im GameStar-Test

Auch Jason Schreier von Bloomberg schreibt zum Beispiel:

Elden Ring ist eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Es vermischt das Wundersame von Breath of the Wild mit dem komplizierten Design von Dark Souls. Es ist zugänglicher als frühere FromSoftware-Spiele, aber genauso spannend, hart und unheimlich. Eine enorme Leistung.

Jason Schreier auf Twitter

Kritik gibt es hingegen kaum. Lediglich die PC-Performance wird weitläufig kritisiert, hier soll aber der Day-1-Patch Verbesserungen bringen. Vereinzelt sieht man auch schlecht erklärte Mechaniken als Negativ-Punkt.

Bei den Steam-Spielern kommt Elden Ring nicht ganz so gut an. Sie stören sich vor allem an technischen Problemen bei der PC-Version. Doch auch PS5-Spieler äußern Kritik. Entwickler FromSoftware hat hierzu bereits ein Statement abgegeben und gibt einen Ausblick auf kommende Patches.

Seit Freitag, dem 25. Februar, steht das Zwischenland jedem Spieler auf PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X | S offen.

Falls ihr trotz dieses Medien-Echos noch unsicher seid, ob Elden Ring zu schwer für euch sein könnte, empfehlen wir euch folgenden Artikel:

Der Schwierigkeitsgrad von Elden Ring: Wie hart ist das Action-RPG wirklich?

Elden Ring lockt mit der Chance, einen echten Titel und Land in Schottland zu bekommen

Es ist ja mittlerweile üblich, dass es um den Release von großen Spielen immer wieder große Marketing-Kampagnen. In der neuesten haben Elden Ring und Publisher Bandai Namco aber eine besondere Möglichkeit für 100 Spieler: Sie können sich Titel und ein Grundstück in Schottland verdienen.

Was ist das für eine Aktion? Ja, das ist völlig ernst gemeint. 100 Spieler haben die Chance, einen echten Titel und Land in Schottland zu gewinnen. So berichten zumindest die Kollegen von VGC.com.

Der Hintergrund des Gewinnspiels ist die Rahmenhandlung von Elden Ring. Ihr schlüpft dort nämlich in die Rolle des Befleckten, der den zerstörten Elden Ring wieder zusammensetzen und zum Eldenfürsten oder zur Eldenfürstin aufsteigen soll.

Durch die Aktion können Spieler also quasi zu “echten” Eldenfürsten und Fürstinnen werden. Dafür müssen sie nicht mal viel machen und helfen sogar einem guten Zweck.

Video starten
Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten

100 Spieler können Eldenfürsten und Fürstinnen werden – und sogar etwas gutes dabei tun

Wie genau läuft das ab? Bei der Aktion handelt es sich um eine Verlosung von Bandai Namco, die in Zusammenarbeit mit Highland Titles stattfindet.

Dabei werden 100 ausgewählte Spieler letztlich den Titel “Lord” oder “Lady” erhalten und “Eigentümer” eines kleinen Grundstücks werden.

Kann man auch in Deutschland mitmachen? Leider nein. Teilnehmer müssen aus Großbritannien oder Irland stammen und eine Begründung geben, warum sie Titel und Land verdienen, einfach an die entsprechende Mail schicken und hoffen, dass sie ausgewählt werden: [email protected].

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Was ist Highland Titles? Das ist eine schottische Plattform, die echte Titel und dazugehörige Landstücke in den Highlands von Schottland verkauft.

  • Kaufen kann so ein Titel eigentlich jeder, unabhängig vom Wohnort. Die Website hat sogar eine deutschsprachige Version. Diese Grundstücke dienen also nicht als Residenzen.
  • Es handelt sich viel mehr um ein Programm, dass die Landschaft vor der Zerstörung schützt, da sie privates Eigentum darstellt.
  • Die Einnahmen aus gekauften Titeln und Mini-Grundstücken geht in den Naturschutz.

Deswegen kann man hier im Grunde nicht von richtigem Eigentum sprechen, sondern viel mehr von einem Nutzrecht: “Sie erhalten ein persönliches Recht auf ein Grundstück und unsere Erlaubnis unsere eingetragenen Markenzeichen Laird, Lord und Lady of Glencoe zu verwenden.”

Sie können mit dem Land im Wesentlichen machen, was Sie wollen, innerhalb der normalen gesetzlichen Grenzen”, sagt Highland Titles. “Wir behalten auch die Rechte, um zu verhindern, dass das Land für die Jagd und das Schießen genutzt wird. Das Land kann immer nur für Naturschutzzwecke genutzt werden.

Die Nutzung ist also auf den reinen Zweck beschränkt, die dortige Natur zu erhalten. Ihr könnt also keine Villa auf eurem schottischen Grundstück bauen, sondern lediglich zur Erhaltung der Natur beitragen. Außerdem kann man die jeweiligen Reservate besuchen und dort auch sein Grundstück begutachten.

Die Flächen sind maximal bis zu 9,2 Quadratmeter groß. Viel Baufläche hat man dort also ohnehin nicht.

Was bringt der Titel des Lords oder der Lady? Die Titel dürfen offiziell verwendet werden, sind hier aber eher ein Gimmick und bringen keine echten Vorteile. Aber hey, ihr dürft euch offiziell Lord oder Lady von Glencoe nennen.

Wann startet das Gewinnspiel? Es geht zum Release von Elden Ring am 25. Februar los und läuft 2 Wochen, bis zum 11. März.

Was ist sonst so los in Elden Ring? Seit heute, dem 25. Januar, ist der offizielle Release des Action-RPGs und es gibt umfangreiche Reviews zum Action-RPG. Auf Metacritic erhält Elden Ring zum Start traumhafte Wertungen und hatte gegen 17 Uhr einen Score von satten 97.

Es gibt zahlreiches Lob für die Spielwelt, aber auch das Gameplay und die verbesserten Mechaniken kommen sehr gut bei den Kritikern an. Doch Steam-Spieler sind nicht ganz so euphorisch. Sie bemängeln technische Probleme und geben deutlich mittelmäßigere Wertungen.

Entwickler FromSoftware und Publisher Bandai Namco haben bereits zu den Problemen Stellung bezogen und sich entschuldigt. Außerdem wurde über kommende Fixes im nächsten Patch gesprochen.

Auch wir konnten Elden Ring bereits vorab spielen und sind zu einem mehr als positiven Fazit gekommen: Vergesst Breath of the Wild & The Witcher 3 – Elden Ring hat die beste Open World überhaupt