Pokémon GO bringt Generation 7, nun gibt es überall Alola-Kokowei

In Pokémon GO steht die Veröffentlichung von Gen 7 aus der Alola-Region bevor. Das bestätigte das Team von Niantic jetzt ganz offiziell. Wir zeigen euch die Infos.

Was ist neu? Am 27. Februar kündigte Niantic mit einem kleinen Video den Einzug der Alola-Pokémon an. Kurz zuvor fanden Dataminer bereits Hinweise darauf, dass der Release der neuen Pokémon aus Generation 7 bevorsteht.

Wann kommt Generation 7? Niantic schreibt dazu offiziell: „Weitere Pokémon aus der aus Pokémon Sonne und Pokémon Mond bekannten Alola-Region erscheinen bald in Pokémon GO! In der Alola-Jahreszeit erwartet euch drei Monate lang eine Fülle an Events zu den verschiedenen Pokémon, die in dieser Zeit ihr Debüt in Pokémon GO geben!“

Die neue Jahreszeit wird am 1. März starten. Spätestens dann sollten wir genauere Informationen darüber erhalten, wann die neuen Pokémon kommen und welche es sind. Wir zeigen euch hier die ersten Pokémon aus Gen 7 und wer sie sind.

Im neuen Video versprüht Niantic schon etwas Alola-Feeling:

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Warum sind jetzt überall Alola-Kokowei?

Das ist der Grund: Das Team von Pokémon GO feiert die Ankunft neuer Pokémon aus der Alola-Region. Dazu veröffentlichen sie in der Wildnis viele Alola-Kokowei.

Pokémon GO Alola Kokowei 2
Screensot vom 27. Februar um 16:15 Uhr in Pokémon GO

Bedenkt, dass ihr Alola-Kokowei auch in der schillernden Form fangen könnt. Nutzt die Chance jetzt also aus, solange sie noch so häufig spawnen. Vielleicht könnt ihr euch ja ein oder mehrere Exemplare sichern.

Was wissen wir zu Generation 7?

Das wurde gefunden: Vor einigen Tagen berichteten Dataminer bereits davon, dass es Änderungen im Code gab. An den Monstern der 7. Generation wurde etwas verändert, das auf deren Release hinwies.

Wie sehen die Pokémon aus? Auf reddit zeigte Nutzer neko_13 vor ein paar Jahren zum Release der 7. Generation eine Übersicht der Pokémon mit deren englischen Namen. Wir beiden euch die Galerie hier ein:

Habt ihr schon Favoriten aus der 7. Generation, die ihr unbedingt in eurer Sammlung haben wollt? Und was wünscht ihr euch für den Release von Generation 7? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus der Community darüber aus.

Gambit in Destiny 2 ist endlich wieder so gut, dass Niederlagen richtig schmerzen

Seit dem großen Update von Destiny 2 wurde nicht nur neue Inhalte ins Spiel eingefügt, sondern bestehende Dinge modifiziert. Die Rede ist hier von Gambit, dem berüchtigten PvEvP-Modus des Vagabunden. MeinMMO Autor Christos Tsogos hat den aufgefrischten Modus ausprobiert und hat eine persönliche Meinung dazu.

Gambit war ein noch nie dagewesener Modus in Destiny 2. Den Kampf gegen Adds gepaart mit einer Prise PvP gefiel zum Launch der Saison des Vagabunden vielen. Daher war es schade, als viele Aspekte des neuen Modus später wieder aus dem Spiel rotierten. 

Bungie entfernte den „Gambit Prime“-Modus, machte die dazugehörigen Waffen und Rüstungen zum Großteil nutzlos und widmete ihm damit fast genauso wenig Liebe wie dem Schmelztiegel.

Eine lange Zeit musste man sich mit dem normalen Gambit-Modus zufriedengeben. Auch ich, als langjähriger Spieler der Gambit ins Herz geschlossen hat, konnte irgendwann keine Urzeitler mehr sehen. Es war in jeder Season immer derselbe Modus ohne Neuerungen oder Anpassungen. Doch mit Witch Queen hat Bungie den Vagabunden ins Boot geholt und mit ihm neue Pläne für die Zukunft geschmiedet.

Die Zeiten, in denen der Urzeitler in einer Runde geschmolzen wurde, sind vorbei und das ist gut so. Mir hat im Gambit-Modus Taktik gefehlt. Jeder Spieler, der halbwegs etwas von DPS verstehen konnte, ratzte den Urzeitler in den Dreck und das einfach stumpfsinnig. Das hat keinen Spaß mehr gemacht und vertrieb mich vom Vagabunden.

Mit Witch Queen jedoch wollte ich dem neu aufbereiteten Modus nochmal eine Chance geben. Das Ergebnis, das Bungie schlussendlich abgeliefert hat, hat mich dabei positiv überrascht. 

Endlich gibt es sinnvolle Optimierungen 

So wie die Munitionskisten, die nach jeder Front spawnen. Der schwere Munitionsdrop vor Witch Queen war ein Witz. Am Ende einer Runde stand man plötzlich vor dem Boss, ohne Munition, nur um dann im Millimetertempo zu versuchen, mit dem Automatikgewehr, Schaden hereinzubringen. Doch jetzt wird jedem Spieler eine Kiste vor die Nase gestellt, die einen Teil euer Munition wiederherstellt. Das kurbelt den Add-Clear an und sorgt für glückliche Eindringlinge.

Der Urzeitler-Bosskampf wurde auch überarbeitet. Jetzt haben wild gewordene Titanen keine Chance, mit vier Donnerkrachen den Boss ins Jenseits zu befördern. In jeder Schadensphase werden Hüter dazu gezwungen, zuerst die Gesandten zu eliminieren.

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Artig Partikel abgeben so möchte das der Vagabund

Sie verleihen ihrem Meister ein unsterbliches Schild und das nach jeder Schadensphase. Egal wie viel Kugeln ihr dem Boss drücken wollt, er wird in die Immunphase übergehen. Als wäre das nicht genug kommt in jeder Damagephase noch ein Eindringling vorbei und versucht euch zu eliminieren. Glaubt nicht, dass ihr ihn aus seinem Spawn kriegen könnt, denn sein Standort ist ab sofort immer willkürlich.

Diese Mischung aus Spannung und Taktik hat im Gambit gefehlt. Es geht jetzt nicht mehr darum, schnell den Boss niederzumetzeln, sondern effizient und taktisch den Kampf für sich zu gewinnen.

Niederlagen sind jetzt richtig bitter 

Trotz des coolen und neuen Modus sind dadurch auch die Niederlagen verheerender. Gelingt einem kein sauberes Spiel, steigt der Stresspegel enorm. Es empfiehlt sich auch im neuen Gambit weiterhin mit einem harmonierenden Team zu spielen, in ihr vorab die typischen Gambit-Rollen zuweist. 

Dazu eignen sich die alten Bezeichnungen vom Vagabunden gut, wie die des Sammlers, des Dreschers, des Eindrinlings und die des Gesetzlosen, der die Bank bewacht und Blocker killt.

Ihr könnt dennoch, wenn Not droht, aus eurer Rolle schlüpfen. Falls zum Beispiel zwei Blocker auf euer Bank hocken, sollte schnell gehandelt werden. Es erspart euch definitiv Zeit, wenn ihr einen festen Eindringling besitzt, der auch das richtige Loadout ausgerüstet hat. Ein Hüter der genug Feuerkraft hat um Blocker schnell zu töten oder ein Duo das schnell Adds cleart und die Partikel sammelt.

Genau auf diese Zusammenstellungen kommt es im neuen Gambit an. Deshalb fühlen sich Niederlagen nach einem langen Kampf noch bitterer an als die bekannten Matches im alten Gambit. Wäre das jedoch nicht genug, ist der penetrante Eindringling mit seinem Gjallarhorn auch noch ein Dorn im Auge. 

In fast jeder Schadensrunde des Urzeitlers wird das Tor zum Eindringen geöffnet. Könnt ihr den Eindringling nicht schnell genug eliminieren, kann er euren ganzen Plan ruinieren.

Trotz dessen ist der „neue“ Gambit-Modus eine coole Erfrischung. Doch Bungie hört noch nicht auf. Sie haben auch vor, Labore in den PvEvP-Modus zu bringen. Damit können Hüter im Laufe der Zeit also womöglich noch mehr Abwechslung erleben.

Was haltet ihr vom neuen Gambit? Habt ihr einen Fuß in den Modus gesetzt oder habt ihr die Schnauze voll davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

WoW: Mit diesen 3 Tipps erreicht ihr jeden Rare Spawn schnell

Reisen in Zereth Mortis, dem neuen Gebiet in World of Warcraft, ist stressig, wenn man schnell zu einem besonderen Ziel will. Wir geben euch 3 Tipps, mit denen es viel besser geht.

Zereth Mortis ist ein deutlich größeres Gebiet, als viele Spieler zu Beginn vermutet hatten. Das sorgt nicht nur für mehr Möglichkeiten, Dingen zu erforschen und zu finden, sondern auch für Frust. Denn kaum wird ein bestimmter „Rare Spawn“ auf der Karte markiert, strömen die Spieler auch schon aus allen Himmelsrichtungen herbei.

Doch sehr oft kommt es dabei auch zu Frust, wenn der seltene Feind stirbt, kurz bevor man ihn erreichen kann. Denn noch ist in Zereth Mortis das Fliegen nicht möglich und Laufwege sind entsprechend anstrengend. Daher lohnt es sich, ein paar Tricks zu kennen, um schnell und effizient durch Zereth Mortis zu reisen und so den einen oder anderen seltenen Feind doch noch anhauen zu können, bevor er das Zeitliche segnet.

Die Kollegen von wowhead haben einige Methoden zum schnellen Reisen zusammengetragen, die wir euch genauer erklären.

Silberne Splitterpfeife

Bei der „Silberne Splitterfellpfeife“ (Silver Shardhide Whistle) handelt es sich um ein Spielzeug, das ihr ursprünglich in Korthia holen konntet. Schon dort war es unerlässlich, um rasend schnell große Distanzen zurückzulegen. Die Pfeife gewährt euch für 20 Sekunden einen Speedboost, der es sogar mit epischen Flugreittieren aufnehmen kann. Für die Dauer von 20 Sekunden rast ihr nur so durch das Gebiet und seid damit in aller Regel so schnell, dass Feinde euch nicht einmal erreichen können.

Nach den ersten 20 Sekunden nimmt die Wirkung jedoch ab und ihr bewegt euch mit normaler Geschwindigkeit, dann solltet ihr wieder auf ein normales Reittier wechseln. In aller Regel reicht der Speedbosst aber, um knapp 1/3 von Zereth Mortis in wenigen Sekunden zurückzulegen und so doch noch an dem einen oder anderen Kill beteiligt zu sein.

Wow Shardhide Toy Demon Hunter
Turbo-Modus mit diesem Spielzeug.

Wie bekommt man die Silberne Splitterpfeife? Für dieses Item müsst ihr ein kleines Rätsel auf Korthia lösen. Das dauert aber weniger als 5 Minuten und ist den Zeitwandwand locker wert, denn die Peife wird euch noch einige Tage in Zereh Mortis gute Dienste leisten. Wie genau ihr die Splitterpfeife bekommt, verrät dieser Guide.

Goblingleiterbausatz

Das letzte Item ist der „Goblingleiterbausatz“ (Goblin Glider Kit). Der ist vor allem für Erkundungsfans eigentlich schon ein Dauerbegleiter und jeder Charakter sollte den einen oder anderen Stapel davon im Inventar haben.

Der Goblingleiterbausatz erlaubt es euch, von Anhöhen zu springen und dann im Gleitflug in rasend schneller Geschwindigkeit zu einem Ort zu reisen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass ihr an einer erhöhten Stelle abspringt. Aufgrund der vielen Höhenunterschiede in Zereth Mortis ist das aber leicht machbar.

Gleichzeitig könnt ihr mit den Goblingleiterbausatz bereits jetzt ganz in den Osten von Zereth Mortis, auf die kleine Insel reisen, wo sich der Raideingang befindet. In den Raid kommt ihr zwar noch nicht, doch auf der Insel befinden sich weitere Schätze, die nur darauf warten geplündert zu werden – das gibt viele Chiffren der Ersten und sogar ein Spielzeug, mit dem ihr euch in ein Automa verwandeln könnt.

Wie bekommt man Goblingleiterbausätze? Den Goblingleiterbausatz können Ingenieure herstellen, die in Warlords of Draenor aktiv waren. Auf den meisten Realms kosten die Bausätze nur wenige Goldstücke, sodass ihr im Auktionshaus fündig werden solltet – sonst braucht ihr eben einen Ingenieur eures Vertrauens.

Mit dem Gleiter geht das Reisen sehr schnell.

Schießschuhe

In die gleiche Kerbe wie der Goblingleiter schlagen auch die „Schießschuhe“ (Gunshoes). Die haben einen ähnlichen Effekt wie die Pfeife und beschleunigen eure Bewegungsgeschwindigkeit für 25 Sekunden um satte 200 % – ihr seid also schneller als auf einem epischen Reittier unterwegs. Zusätzlich dazu gewähren auch die Schießschuhe für ihre Verwendungsdauer Wasserwandeln, aber das ist in Zereth Mortis nicht relevant.

Wie bekommt man das Schießschuhe? Die Schießschuhe gibt es ebenfalls beim Ingenieur eures Vertrauens oder im Auktionshaus. Je nach Realm kann der Preis hier allerdings schwanken und sie sind zumeist deutlich teurer als die Goblingleiter. Daher eignen sie sich eher als Bonus, wenn ihr selbst Ingenieur seid oder wirklich überall als erste Person ankommen wollt.

Bonus: Die Flugpunkte

Wenn man den ganzen Tag in Zereth Mortis von A nach B rennt, dann kann man die drei Flugpunkte durchaus mal vergessen. Dabei sind das die schnellsten Reisemethoden, um vom Westen in den Osten (und umgekehrt) zu gelangen.

WoW Zereth Mortis Flight Points

Aktuell gibt es lediglich 3 aktive Flugpunkte in Zereth Mortis, die ihr aktivieren müsst. Bedenkt, dass es sich dabei um Maschinen handelt und nicht euren typischen „Flugmeister“. Klickt einfach alle 3 Maschinen an, wenn ihr in der Nähe seid, um diese Abkürzungen künftig nutzen zu können.

Habt ihr noch weitere Tipps und Tricks, um in Zereth Mortis schnell zu den wichtigsten Orten zu gelangen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Twitch-Streamer xQc verliert in Elden Ring über 400.000 Runen nach einem Noob-Fehler

Auch der kanadische Streamer Félix „xQc“ Lengyel spielte zum Release Elden Ring, das neue Action-RPG von FromSoftware. In einem seiner Streams auf Twitch hat er sich mit fleißigem Farming ein Vermögen erarbeitet – und es dann umgehend auf eine sehr tollpatschige Art und Weise verloren.

Wer ist xQc?

  • Félix Lengyel, besser bekannt als xQc, wurde dank Overwatch richtig berühmt. Im Shooter von Blizzard war er ein Esport-Profi, bis er wegen seines hitzigen Temperaments Er und groben Verhaltens-Schnitzern gebannt wurde.
  • Das selbsterklärte “Kind des Twitch-Chats” wurde daraufhin zum Vollzeit-Streamer auf der Streaming-Plattform. Auch wegen seiner immer wieder überraschenden und unterhaltsamen Art entwickelte sich xQc zum Super-Star der Plattform, war 2019 erstmals der größte Streamer.
  • Dabei spezialisierte er sich nicht mehr nur auf ein Spiel, tatsächlich rutsche das Gaming eher in den Hintergrund. Stattdessen lebt er eine ständige Interaktion mit dem Chat und reagiert auf alles, das seine Zuschauer spannend finden. Seit Ende 2019 ist xQc immer wieder der meistgesehene Streamer der Welt, auch weil er so extrem viel streamt.

Welchen Fehler hat er gemacht? In Elden Ring gibt es die sogenannten Runen. Diese gehören zu den wichtigsten Dingen im bockschweren Action-RPG. Denn sie sind in dem Spiel gleichzeitig XP und Geld.

Diese Runen haben einen Haken: Wenn ihr in Elden Ring sterbt, verliert ihr die Runen da, wo ihr gestorben seid. Wenn ihr noch einmal sterbt, bevor ihr sie wieder am Unglücksort einsammeln könnt, sind sie für immer weg.

xQc wollte sich in Elden Ring mit diesen Runen einen Vorteil verschaffen. Deshalb hat er sie so lange gefarmt, bis er ein, für einen Anfänger, wahres Vermögen angesammelt hat: Ganze 400.000 Runen hatte er im Gepäck, bevor er gestorben ist.

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Elden Ring: Die beste Methode, um schnell Runen zu farmen
von Marko Jevtic

Das war noch kein Problem, er hätte sie ja ganz einfach wieder einsammeln können – die Farmroute war ihm inzwischen sehr bekannt.

Allerdings hat sich der Streamer bei einem Routine-Sprung mit seinem Pferd verschätzt. Er verfehlt die Baumwurzel, auf der er landen wollte. xQc verzieht keine Miene, während sein Charakter eine gefühlte Ewigkeit in die Tiefe stürzt. Erst als der Bildschirm schon schwarz wird, explodiert er vor Emotionen:

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Nach zwei lauten inbrünstigen Schreien voller Frust sagt er: „Inzwischen hab ich genug, ich will [das Spiel] nicht mehr sehen.“

Elden Ring ist auf Twitch ein großer Erfolg, auch dank Streamer-Frust

Die Zuschauer von xQc hatte in dem Moment viel Schadenfreude. Nachrichten, die nur “-400k” sagten, fluteten fast umgehend den Chat.

Auch diese Momente der Spannung und Frust machen Elden Ring zu einem richtigen Erfolg auf Twitch.

Zwischenzeitlich haben über 900.000 Zuschauer diversen Streamern dabei zugeschaut, wie sie sich an Elden Ring die Zähne ausbeißen.

Wie nah Himmel und Hölle in Elden Ring beieinander sieht, hat zum Release-Wochenende auch der Streamer Disguised Toast gemerkt. Der kämpfte 4 Stunden lang gegen einen der ersten Bosse im Spiel – nur um eine Waffe zu bekommen, die ihm nichts bringt:

Twitch-Streamer kämpft in Elden Ring 4 Stunden gegen den Baumwächter – Für eine nutzlose Waffe

Elden Ring zeigt: Dark Souls wird zur vorhersehbaren Formel und das frustriert mich

Elden Ring entwickelt das beliebte „Dark Souls“-Gameplay weiter, insbesondere dank Open World. MeinMMO-Autor Marko Jevtic ist Souls-Fan seit der ersten Stunde und hat auch mit Elden Ring wieder viel Spaß. Trotzdem gibt es nach den ersten 15 Spielstunden eine Sache, die ihn besorgt und frustriert.

Elden Ring ist seit dem 25. Februar draußen und endlich darf auch ich es spielen. Im Gegensatz zu meinen Kollegen Tarek Zehrer und Irina Moritz, die schon im Vorfeld spielen durften, musste ich geduldig warten.

Das Warten war für mich besonders schwer, denn ich bin ein Souls-Fan seit der ersten Stunde. Demon’s Souls habe ich damals aus Japan importiert, weil mich das Spiel schon vor Release im Westen so angesprochen hat. Lange Zeit war das international nur so spielbar war. Das war 2009. 

Seitdem sind die FromSoftware-Spiele weltweit viel verbreiteter, sowohl in den Läden als auch in den Köpfen der Spieler. Und ich war bei jedem neuen Release dabei. Jedes Dark Souls, Bloodborne, Sekiro, auch die besten Nachahmer wie Nioh oder Salt & Sanctuary – ich habe sie alle gespielt und gefeiert.

Denn ich liebe das typische Soulslike-Gameplay:

  • Sie fordern mich mechanisch immer wieder, ohne unfair zu sein. 
  • Die Art und Weise, wie sie ihre Geschichten nur implizit erzählen, begeistert mich jedes Mal. 
  • Nichts kann das Gefühl überbieten, diese Spiele zu meistern und an ehemals schweren Bossen vorbeizugleiten wie ein heißes Messer durch einen Block Butter.

Klar, dass ich mich so auf Elden Ring gefreut habe. Doch nach etwa 15 Stunden Spielzeit merke ich immer mehr, dass mir etwas fehlt. Denn obwohl Elden Ring – trotz nervigen technischen Problemen – zweifellos ein hervorragendes Spiel ist, höre ich immer wieder einen Gedanken, der in meinem Kopf mit jeder Spielstunde immer lauter hallt:

„Ich weiß ziemlich genau, was als Nächstes kommt.“

Elden Ring Lila Himmel Fluss
In der beeindruckenden neuen Welt von Elden Ring funktionieren alte Gameplay-Tugenden weiterhin zu gut

Elden Ring lädt mich ein zu einem Tanz, den ich schon zu gut kenne

Das Genre, was FromSoftware mit Demon’s Souls und insbesondere Dark Souls gegründet hat, wird in der Community oft “Soulslike” genannt.

Aber mehr noch als irgendein Spiel mit dem Wort “Souls” im Namen haben mich 2 andere Titel des Entwicklers über alle Maße hinaus begeistert: Bloodborne und Sekiro. Diese Ableger haben das Kern-Gameplay genommen und so interessant verändert, dass ich aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen bin. 

Bloodborne war dank klaustrophobischer Atmosphäre und einem unglaublich schnellen und aggressiven Kampfsystem eine unwiderstehliche Symphonie aus Blut, Schweiß und Adrenalin. Sekiro ist wie ein Rhythmus-Spiel mit Schwertern, in dem die aufeinanderprallenden Klingen einen elektrisierenden Beat produzieren, der mich in eine ekstatische Trance versetzt.

Doch wenn die Kämpfe in Dark Souls ein Tanz sind, dann merke ich beim Spielen von Elden Ring, dass mir die Choreografie schon sehr vertraut ist.

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Im MeinMMO-Podcast diskutieren die Kollegen, was “Dark Souls”-Neulinge von Elden Ring erwarten können.

Elden Ring verfeinert das Kampfsystem von Dark Souls in wichtigen Aspekten weiter, auch dank neuer Facetten wie der Haltung. Aber es ist halt klar erkennbar noch das Kampfsystem von Dark Souls – und wer das schon gemeistert hat, kann hier weitestgehend auf dieselben, altbekannten Tricks zurückgreifen

Das beste Beispiel sind für mich die Backstabs. Die funktionieren 2022 in Elden Ring ganz genauso, wie 2009 in Demon’s Souls, und sind genauso effektiv. Die Schrittfolge für diesen Tanz sollte jeder Souls-Fan gut kennen:

  1. Du nimmst Augenkontakt auf mit deinem Tanzpartner, und ihr lauft langsam aufeinander zu.
  2. Ihr hebt beide eure Schilder in die Luft, und du umkreist deinen Tanzpartner, bis du hinter ihm stehst.
  3. Du stichst deinem Tanzpartner hinterhältig und brutal in den Rücken, kickst ihn zu Boden und schlägst noch weiter drauf, bis er wieder steht.

Diese Choreografie – und jede andere in diesem Spiel – macht fraglos immer noch Spaß. Aber noch kein FromSoftware-Spiel konnte mich mechanisch so selten überraschen, wie Elden Ring. Dabei hat FromSoftware mit Sekiro und Bloodborne gezeigt, dass sie bekannte Mechaniken so neu erfinden können, dass sie zur eigenen und besonderen Identität der jeweiligen Spiele passen:

In Bloodborne wurde die Offensiv-Power viel größer geschrieben, als in den anderen Soulslikes. So gab es nur ein Schild, was absichtlich komplett nutzlos war. Dazu konnte man sich wieder heilen, wenn man nach einem Treffer unverzüglich und aggressiv auf den Gegner eindrischt. Wer hier abwartend spielt, verliert. 

In Sekiro war gutes Timing das absolut wichtigste. Jeder Boss hatte mehrere Phasen mit einem eigenen Flow und Tempo. Jedes Duell war ein spannendes Hin-und-Her, dutzende Angriffe mussten in Folge pariert werden, alle defensiven Aktionen waren dank einer ausgefeilten Haltungsmechanik auch gleichzeitig ein Angriff. Das bietet kein anderes Action-Spiel in dieser Art oder Qualität.

Diese eigene und besondere Identität fehlt mir bislang bei Elden Ring. Es spielt sich stattdessen bisher hauptsächlich wie ein Dark Souls 4 unter einem anderen Namen – defensiv, abwartend, altbekannt.

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Elden Ring ist eine logische Weiterentwicklung von bewährtem Gameplay – Leider

Dieses Gefühl, dass das neueste FromSoftware-Spiel mehr verfeinert statt das Rad neu zu erfinden, hatte ich schon einmal: Als ich zum Release Dark Souls gespielt habe.

Richtig explodiert sind die FromSoftware-Spiele nämlich erst mit Dark Souls. Für die meisten Spieler war der Titel das erste Mal, dass sie in den Genuss von diesem betörenden Gameplay kommen durften. Und auch wenn ich mich diesem Hype damals angeschlossen habe – zum Release von Dark Souls 2011 habe ich Demon’s Souls bereits 2 Jahre lang gespielt.

Dark Souls war die logische Weiterentwicklung von Demon’s Souls, und eine deutliche Verbesserung in so ziemlich allen Belangen. Die Semi-Open-World wurde berechtigterweise in den Himmel gelobt, das neue Heilungssystem war gleichzeitig mechanisch interessanter und weniger frustrierend, die Bosse und Dungeons fast alle besser.

Aber Dark Souls war keine Revolution von Demon’s Souls, es war ein verständlicher und nachvollziehbarer nächster Schritt in wichtige neue Richtungen. Denn ohne diesen Schritt wären Soulslikes nicht das, was sie heute sind.

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Dasselbe allgemeine Gefühl habe ich bislang auch bei Elden Ring. Allerdings ist Elden Ring nicht der 2. Versuch in einem komplett neuen Genre wie Dark Souls damals, sondern das bereits 7. Soulslike vom Original-Entwickler selbst. Da ist der Grat zwischen Perfektionierung und gefühlter Stagnierung deutlich schmaler.

Ich kann leider nicht beurteilen, ob ich diesen enttäuschenden Gedanken auch hätte, wenn das Spiel nicht Elden Ring heißen würde, sondern Elden Souls. Und es ist nicht so, als hätte ich keinen Spaß – ganz im Gegenteil. Das typische Dark-Souls-Gameplay ist so gut wie noch nie, und die Open-World quillt über vor hervorragenden Bossen und spannenden Dungeons. 

Die Formel selbst ist auch 2022 noch brillant. FromSoftware hat für mich mit Elden Ring aber zu wenig getan, um diese altbewährte Formel auch abseits von der Open World wirklich fundamental anders zu gestalten. Dass sie das aber können, haben sie mehrmals beeindruckend bewiesen.

Ich bin aber auch noch früh im Spiel und weiß, dass ich Elden Ring wohl noch wochenlang spielen werde, bevor ich alles gesehen habe. FromSoftware kann mich also noch überraschen. 

Ich hoffe auch wirklich, dass das passiert. Denn nichts wäre mir lieber, als wenn ich in wenigen Monaten sagen kann: Gott, was lag ich mit diesem Artikel daneben.

Wie kommt Elden Ring eigentlich bei Spielern an, die noch nie Dark Souls gezockt haben?

Elden Ring ist bei eingefleischten Souls-Fans ein voller Erfolg. Doch was sagen komplette Neueinsteiger zum RPG? Wir von MeinMMO haben die Stimmen für euch gesammelt.

So kam Elden Ring zum Release an: Bei der Fachpresse konnte das Spiel von Entwickler FromSoftware Traumwertungen absahnen und hat auf Metacritic einen Score von 97. Am Release-Tag waren bis zu 750.000 Spieler gleichzeitig via Steam online.

Mit dem Steam-Release kamen die Reaktionen der Spieler und die brachten dann einige technische Probleme ans Licht, unter der Elden Ring zum Start zu leiden hat. Dementsprechend fielen die Stimmen deutlich durchwachsener aus, aktuell hat es eine durchschnittliche Wertung von 73, und ist damit „Größtenteils positiv“.

Man merkt an einigen Ecken: Elden Ring polarisiert. Denn das Spiel ist der bis dato größte Release von FromSoftware, was sich auch an den Zahlen zeigt. Elden Ring wurde sofort das größte Spiel auf Twitch und konnte Tausende von Zuschauern anziehen.

Daher wollen wir uns anschauen: Wie finden neue Spieler das Spiel, die noch nie ein Spiel von FromSoftware gespielt haben? Falls ihr noch unentschlossen seid, ob Elden Ring etwas für euch ist, schaut euch doch unseren kurzen Check an.

Video starten
Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten

„Habe mich seit Ocarina of Time nicht mehr so gefühlt“

So bewerten Souls-Einsteiger das RPG: Die Reaktionen der Neueinsteiger fallen extrem unterschiedlich aus. Es gibt auch hier teils sehr positive Stimmen, aber auch harsche Kritik.

Dabei werden ganz unterschiedliche Dinge genannt. Da die technischen Probleme aber bereits ausführlich behandelt wurden und auch von Veteranen kritisiert werden, konzentrieren wir uns hier auf Reaktionen zum eigentlichen Gameplay.

Da schwanken die Reaktionen. Zwischen Frust und Begeisterung ist fast alles dabei. Viel Lob erhält vor allem die Open World und dass sie zum Erkunden einlädt.

Viele fühlen sich dabei an die Spiele ihrer Kindheit erinnert: „Ich bin fast 40 und habe nicht mehr so bei einem Spiel gefühlt, seit ich mit 11 Ocarina of Time gespielt habe.“ – JapchaeNoddle

Ein weiterer User beschreibt euphorisch seine Erfahrungen mit dem Spiel, die sehr positiv ausfallen, obwohl ihn das Soulslike-Genre abschreckt:

Ich liebe es verdammt noch mal. Ich muss sagen, dass jede einzelne Beschreibung von Souls-ähnlichen Spielen, die ich je gelesen habe, mich von ihnen ferngehalten hat. […] Wenn ich einige Kommentare über Elden Ring lese, dass es “keine Story” gibt und man sich die Geschichte selbst zusammenbasteln muss, dass die Grafik nichts Besonderes ist, dass es immer noch sehr an Souls erinnert, dass die Leute sich darin “verlieren” und ihre Zeit verschwenden – dann schreckt mich das alles ab.

[…] Ich brauchte 20 Minuten, um süchtig zu werden, im guten Sinne. Das wirft mich zurück zu den Spielen, die ich als Kind gespielt habe, wo man nicht so verweichlicht wurde und nicht so viele Hilfestellungen bekam wie bei den meisten modernen Spielen. […]

Meine Freunde haben zur gleichen Zeit angefangen, es zu spielen, und wir haben alle so ein einzigartiges Erlebnis, und wir teilen unser Wissen, anstatt Dinge nachzuschlagen. […]

Wenn du eher an Casual Games gewöhnt bist und wie ich denkst, dass das nichts für dich ist, solltest du es trotzdem ausprobieren – es könnte dein Leben verändern.

endorphins 16, reddit

Nicht nur im Subreddit finden sich positive Erfahrungen von neuen Spielern. Auch in den Steam-Reviews finden sich lobende Stimmen.

WarrenGFan schreibt auf Steam: “Ich bin ein totaler Beginner bei Dark Souls, habe jetzt den ersten Story-Boss gelegt und stapfe durch die Burg. Bisher habe ich sehr viel Spaß, auch wenn ich natürlich länger an den Bossen hänge, weil ich mich erstmal einüben muss. Bin sehr zufrieden.”

Trotz des Lobes wird aber auch hier der technische Zustand kritisiert, wenn auch eher am Rande:

Bin eigentlich nicht so der Soulslike-Spieler und dennoch konnte ich den Release von Elden Ring nicht erwarten. Bislang wurde ich auch nicht enttäuscht, knackige Kämpfe, eine wunderschöne Open World, die zum Erkunden einlädt und habe mittlerweile auch einen Weg gefunden, das Spiel bestmöglich mit einem Kollegen zu spielen. Einziger echter Kritikpunkt sind die FPS-Drops, die es ab und zu mal gibt. Bin gespannt, was noch auf mich zukommt!

9,5/10

[BFC]Shadowkiller via Steam

Es gibt aber auch zahlreiche Spieler, die den Kauf bereuen. Dabei werden vor allem die hohen Einstiegshürden und die Zugänglichkeit kritisiert. Auch fehlende Features, die man aus gängigen Open-World-Spielen kennt, sind ein Aufreger.

„Das Spiel fühlt sich deswegen einfach nur sinnlos an“

Was andere wenig stört und für die Community als „typisch FromSoftware“ bereits seit Jahren abgenickt wird, ist für neue Spieler keinesfalls selbstverständlich. Das merkt man auch in den Reaktionen zu Elden Ring:

So kritisiert Steam-Nutzer K3rn5p4lt3r666, dass nicht klar sei, welches Ziel man überhaupt verfolge:

Die Open World sieht gut aus, ja. Aber es ist weder eine vernünftige Story vorhanden, noch finde ich es innovativ und unglaublich. Nur bei einem Gegner auszuweichen, auszuweichen, auszuweichen, draufkloppen und das immer rundum. Das Spiel fühlt sich deswegen einfach nur sinnlos an […]. Nach knapp 4 Stunden weiß ich immer noch nicht, wieso ich da überhaupt herumlaufe und Gegner umhaue. Ist in meinen Augen leider einfach nur stumpf. […] Für mich ist keine der weltweiten Rezensionen nachzuvollziehen (außer die gut gestaltete Open-World). Viel Hype, um eigentlich verdammt wenig Inhalt. Schade.

Das bezieht sich auf die typisch rätselhaft und dezent erzählte Hauptgeschichte von Elden Ring, die einem nicht im Stil von The Last of Us oder Horizon: Forbidden West präsentiert wird. Cutscenes sind selten und die Geschichte ist nicht-linear.

Strelson kritisiert vor allem die mangelhafte Maus/Tastatur-Steuerung und die FPS-Grenze bei 60 Bildern pro Sekunde: “Für eingefleischte Soulsfans, die es eh auf dem Controller spielen werden und alles von den Vorgängerspielen wissen, sollte das alles kein Problem sein, aber für jemanden wie mich, der noch nie vorher ein Souls-Spiel gespielt hat, sehr umständlich. “

Wie üblich, treibt auch der Schwierigkeitsgrad von Elden Ring so manchen neuen Spieler zur Verzweiflung und sorgt bei einigen für Frust.

  • „Habe das Spiel auch aus einer Laune heraus gekauft. Ich bin gottverdammt schlecht darin. Ich bereue den Kauf total. Toll aussehendes Spiel. Ich bin einfach nur schlecht und kann niemanden besiegen.“ – CKT2k
  • „Ja, ein Freund von mir hat es ausprobiert. In weniger als 3 Stunden deinstalliert und zurückerstattet. Er fragte, ob jedes einzelne Spiel so schwer sei. Ich sagte: ‚Ja, aber es wird leichter, denke ich.’“

Das wird von vielen aber nicht wirklich kritisiert, sondern oft einfach akzeptiert. Viele glauben: Das ist kein Spiel für mich.

Gerade auf reddit sind hier aber etliche Spieler zur Stelle, die hilfreiche Tipps geben und begründen, warum man als Neueinsteiger unbedingt dranbleiben sollte.

Auch hier in unseren Kommentaren helfen sich die Spieler eifrig und gern. Wenn ihr selbst Neueinsteiger seid und eure eigenen Erfahrungen teilen wollt, tut das gern hier in den Kommentaren.

Falls ihr selbst gerade Probleme mit Elden Ring habt, findet ihr hier einen Anfänger-Guide für Elden Ring – Einfacherer Start mit 12 Tipps und Tricks

Trainer-Fazit zur Johto-Tour in Pokémon GO – Was lief schlecht?

Die Pokémon GO Tour: Johto lief am Samstag und sorgte mit ihren Inhalten für viel Gesprächsstoff. Wir schauen in die Community und gucken, wo Trainer Verbesserungs-Möglichkeiten sehen.

Das war das Event: Vor einigen Wochen kündigte Niantic bereits die große Johto-Tour an, die als Nachfolger von der Kanto-Tour aus dem Jahr 2021 nun im Februar 2022 startete. Erstmals gab es alle Pokémon aus der Johto-Region auch in ihrer schillernden Form (als Shiny) zu fangen. Dazu gab es regionale Pokémon wie Corasonn und Skaraborn in Raids.

Das Event lief an einem einzigen Tag. Trainer hatten die Möglichkeit, mit einem Ticket-Kauf besondere Inhalte freizuschalten. Spezialforschungen, Befristete Forschungen, Sammler-Herausforderungen und vieles mehr gehörte zur Tour. Jetzt ziehen Trainer ein Fazit.

Ermüdend, zu viele Inhalte, zu wenig Shinys – Ein Fazit der Community

Diese Inhalte wurden geboten: Für die Ticket-Käufer hatte Niantic viel zu bieten. Den Anfang machten eine Spezialforschung mit Celebi und eine Befristete Forschung mit Raikou, Entei und Suicune. Alle mit mehreren Kapiteln und jeweils drei Aufgaben pro Kapitel. Hinzu kamen mehrere Sammler-Herausforderungen. Jeweils eine zu allen fünf Habitaten, eine zu Raids, eine zum Tauschen, eine mit Spezialpokémon.

Dazu gab es erhöhte Shiny-Chancen in der Wildnis, besondere Raids mit Corasonn, Skaraborn, Ho-Oh, Lugia, Raikou, Entei und Suicune waren aktiv und die legendären Bestien waren sogar in der Wildnis zu fangen. Für einen ganz besonderen Inhalt sorgten die neuen GO-Arenatrainer – das sind computergesteuerte Gegner, deren Optik und Kampf-Team auf echten Trainern basieren, die sich in den Wochen vor dem Event dafür bewarben.

Das Ganze kombinierte man dann noch mit Eier-Boni und Bonbon-Boni, die nochmal zum Spielen animierten. In unserer großen Übersicht zur Johto-Tour seht ihr alle Inhalte.

Coole Inhalte, aber viel zu viel

Das sagen die Spieler zu den Inhalten: In der Community von Pokémon GO machte sich recht schnell eine Meinung breit, die viel Anklang fand: Die Inhalte sind zwar gut, aber es ist viel zu viel für ein eintägiges Event.

Auf reddit.comschreibt Nutzer Ishana92: “Ich liebe das Konzept des Johto-Events. Aber es alles auf einen einzigen Tag zu legen, ist ein bisschen zu viel. Mehrere stunden-spezifische Fang-Herausforderungen, Raid-Sammel-Herausforderungen, Tausch und Exklusiv-Sammel-Herausforderungen, den ganzen PokéDex von Generation 2 entwickeln, gegen Rüpel kämpfen etc. Es ist ermüdend und fühlt sich mehr an wie ein harter Grind, als dass man zum Spaß spielt.”

In der reddit-Community von TheSilphRoad ist das am 27. Februar der am höchsten bewertete Meinungs-Beitrag zur Johto-Tour. Viele Trainer stimmen zu und sagen, dass man mit den ganzen Inhalten locker ein ganzes Wochenende füllen könnte und aus dem Kampf-Event mit den GO-Arenatrainern ein eigenes Event machen könnte.

Pokémon GO Heute Johto Tour Entwickeln
Alle Pokémon aus Johto entwickeln – Puh! Eine große Aufgabe

Auch Nutzer WorkingOnIt64 ist der Meinung (via reddit.com), dass man die Johto-Tour in mehrere kleine Events hätte aufteilen sollen. “Das… das war zu viel. Zu viel für einen Tag. Ich habe mir extra den ganzen Tag dafür freigenommen und hab Vollgas gegeben, und es ist einfach. zu. viel.” Er hätte sich gewünscht, dass Niantic das Event über mehrere Tage gestreckt hätte, sodass man nacheinander die Prioritäten abarbeiten kann.

In den Kommentaren zu dem Thread stellen Nutzer die Behauptung auf, dass Trainer ohne Ticket weniger Inhalte und dadurch mehr Spaß hatten (via reddit.com).

Zu wenig Shinys?

Das wurde angekündigt: Für Ticket-Käufer versprach Niantic eine höhere Chance auf bestimmte schillernde Pokémon. Das war für viele DAS Argument, sich für einen Ticket-Kauf und die silberne oder goldene Edition zu entscheiden.

Pokémon-GO-Editionen-Johto-Tour Gold Silber
Je nach Edition solltet ihr eine höhere Chance auf die entsprechenden Shinys erhalten

Wie ging das aus? In der Praxis konnte man Shinys finden, allerdings bei weitem nicht so hohe Zahlen wie zu den kostenlosen Community Days. Häufig liest man von Trainern, die etwa 6 bis 9 Shinys fangen konnten.

In unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO schreibt Tinka L.: “Viel zu viele Aufgaben zu lösen in dieser Zeit! Die Trainer sind erst um 18:00 Uhr bei mir an den PokéStops erschienen und somit nur Flug und Käfer geschafft. Shiny-Rate: 4 Stück in den 12 Stunden! Enttäuschend.”

In der Gruppe schreibt Filipe: “11 Euro für 3 shinys ist schon mies und ich war den ganzen Tag aktiv und habe weit über 1.000 Pokébälle verbraucht.”

Tobi B. hatte mehr Glück und schreibt “18 shinys, davon eins, das ich noch nicht hatte. Aber im Allgemeinen bin ich zufrieden.”

Ein Trainer berichtet auf reddit von seiner Discord-Gruppe. “Am Ende des Tages müssen es Tausende [Corasonn]-Raids gewesen sein […]. Es wurde kein einziges Shiny gemeldet, aber dafür zwei perfekte [Fänge]. Das muss einen fiesen Beigeschmack für die engagierten Trainer hinterlassen haben.”

Einige Trainer schreiben aber auch, dass sie mit ihrer Ausbeute der Shinys durchaus zufrieden sind.

Rauch zu schwach

Was war das Problem? Häufig schrieben Trainer in der Community, dass ihr Rauch nicht besonders viele Pokémon anziehen würde. Besonders die, die eigentlich häufiger und exklusiv durch Rauch spawnen wollten, zeigten sich nur selten.

So schreibt Nutzer siamkor auf reddit: “Die häufigste Beschwerde, die ich sehe, ist, dass die Leute kaum Mantax-/Phanpy-Begegnungen hatten, während sie Rauch das gesamte Ereignis laufen ließen.

Dies waren die einzigen geboosteten neuen Shinys, also die einzigen neuen, die man wirklich im Event erwarten konnte, wenn man sich ein Ticket kaufte. Und es erforderte 12 Stunden ständige Aufmerksamkeit auf dem Handy, um 4 oder 5 Spawns pro Stunde zu überprüfen. Das war nicht sehr gut durchdacht. (Oder noch schlimmer, vielleicht war es das.)”

Dazu antwortet Nutzer Boxinmonkey: “Es fühlte sich an, als wäre das das Problem. Du hast für die einzigartigen Rauch-Spawns bezahlt und es fühlte sich sehr glücklich an, wenn einer von zehn Spawns dann [eins dieser Pokémon] war. Fühlte sich ganz anders als bei der Kanto-Tour an, wo es viel häufiger war.”

Und dann waren da die GO-Arenatrainer – Aber wo überhaupt?

Was sind das für Trainer? Niantic startete Woche vor der Johto-Tour einen Wettbewerb, bei dem sich Trainer bewerben konnten. Die Gewinner wurden dann als Trainer im Spiel mit ihren Pokémon und ihrem Avatar zur Johto-Tour aktiviert und alle Trainer auf der ganzen Welt konnten sie an PokéStops finden.

Das Problem: Diese GO-Arenatrainer waren äußerst selten zu treffen. Das wäre nicht so schlimm, wenn Niantic sie optional gemacht hätte. Doch für eine der Kampf-Herausforderungen sollte man alle dieser Trainer besiegen. Alle Acht! Wer also mit Glück an einem Stop einen Trainer fand und ihn bekämpfen konnte, musste dann weiterziehen und an anderen Stops nach weiteren Trainern Ausschau halten. Gerade auf dem Dorf funktionierte das besonders schlecht.

Das brachte Trainer zur Verzweiflung. Auch MeinMMO-Autorin Franzi Korittke versuchte sich an der Aufgabe, aber gab schließlich auf.

Christian R. schreibt dazu auf unserer Facebook-Seite zu Pokémon GO: “Die Forschungen und Sammelaufgaben waren ganz gut und es gab auch ordentlich Belohnung. Leider war die Arenatrainer-Sache extrem nervig, weil sie kaum aufgetaucht sind. Und von der im Vorfeld angekündigten höheren Shiny-Chance war nichts zu merken.”

Doro T. schreibt “Sehr enttäuschend. Shiny Rate super mies, im Rauch tauchte kaum etwas anderes auf als in der Wildnis. Ich hatte in 10 Stunden Spielzeit genau 6 Webarak und 9 Mantax. Wie man bei der Quote an Shiny kommen soll, ist mir schleierhaft. Dafür ohne Ende Starter-Pokemon, die man schon nicht mehr sehen kann. Die Aufgabe mit den neuen Trainern war für mich auch nicht lösbar, in Ermanglung an eben diesen neuen Trainern. Mein Fazit, ich bin so genervt, dass ich eine Spielpause brauche und Event-Tickets kaufe ich nie wieder.”

Severine B. schreibt in unserer Pokémon-Gruppe: “Ich habe die Aufgaben nicht geschafft. Gerade mal 4 von 11, obwohl ich 3 Stunden am Stück im Park war. Da sind ca. 12 Stops und 2 Arenen, aber die Trainer waren nicht auffindbar. Hab mich sehr geärgert.”

Manche Trainer fordern von Niantic ein Event zur Entschädigung und eine Wiederholung der Kampf-Herausforderung, die über mehrere Tage laufen soll und die Chancen auf die Trainer-Spawns deutlich erhöht.

Wie viel Glück hattet ihr mit der Johto-Tour?

WoW hatte gerade seinen WildStar-Patch und ich find’s klasse

Mit dem neusten Patch ist World of Warcraft zu WildStar geworden. Das findet zumindest Cortyn von MeinMMO und sieht überall Parallelen.

Der neuste Patch von World of Warcraft ist seit dem vergangenen Mittwoch live und auch ich habe mich nach einer Pause von Blizzards MMORPG nach Zereth Mortis gewagt. Dabei hatte ich eigentlich erwartet, dass mich der Patch nicht „hookt“, denn abgesehen von dem Ausgang der Sylvanas-Story interessierte mich das Geschehen kaum.

Aber ich habe mich geirrt. Ich liebe Zereth Mortis und das aus mehreren Gründen – und der wichtigste davon ist ein lange gestorbenes MMORPG.

Die Schattenlande waren schon sehr weit von dem weg, was Azeroth und die World of Warcraft ausmacht. Zereth Mortis legt da nochmal eine Schippe drauf. Die Kreaturen sind optisch noch abstrakter und unwirklicher. Große Kugel-Wesen, Roboter mit Singsang-Stimme und überall geometrisch perfekt geformte Objekte.

Nein, das alles fühlte sich noch fremder an, als die ganzen Schattenlande ohnehin. Das ist grundsätzlich okay, denn dieses Abstrakte ist genau das, was Zereth Mortis sein sollte. Ein Baukasten der ursprünglichen Elemente des Jenseits, mit denen die „Ersten“ experimentiert haben. Eine Schmiede, in der die Blaupausen nicht nur für die Umgebung, sondern auch für die Kreaturen vorliegen.

Doch obwohl es so unpassend für Warcraft ist, fühlte ich mich auf seltsame Weise heimisch und wohl. Ich konnte es mir nicht erklären, bis es mir recht spontan in den Sinn kam:

Das ganze Gebiet Zereth Mortis ist WildStar, auf wenige Quadratmeter zusammengequetscht.

WoW Zereth Mortis Wildlife
Na, würden hier nicht ein paar Aurin mit Equivars passen?

Wenn man diesen Gedanken erst einmal gefasst hat, dann beginnt man, überall in Zereth Mortis die Parallelen zu sehen. Die ganze Story des Planeten Nexus von WildStar erinnert nämlich sehr stark an die von Zereth Mortis.

Dabei ist es auch ganz egal, in welcher Himmelsrichtung ich unterwegs bin. Wenn ich im Süden von Zereth Mortis durch die grüne Fauna hüpfe, dann habe ich den Eindruck, dass ich plötzlich wieder in Celestion unterwegs bin. Ganz im Norden hingegen habe ich mehr und mehr den Eindruck, dass ich in Deradune bin und mich doch gleich irgendwo die Lopp anspringen müssten, um Glitzis von mir zu wollen.

Auch die geometrischen Formen, sei es die sechseckigen Säulen oder die Kugeln, tragen dazu bei. Das alles erinnert so sehr an das Eldan-Design, das man überall in WildStar sehen konnte. Auch da spielte Geometrie und das „unnatürliche“ Design von perfekten Formen in einer wilden Umgebung immer wieder eine wichtige Rolle.

WoW Zereth Mortis Area Desert
Geometrisch perfekte Formen in der Natur. Es wirkt fremdartig – und erinnert an WildStar.

Ehrlich gesagt habe ich nur darauf gewartet, dass aus irgendeiner Ecke plötzlich eine Aurin vorbeischaut und mich hektisch fragt, ob ich denn ihre Ausgaben von „Matria nach Mitternacht“ gesehen hätte oder ob man die Chua nicht daran hindern könne, den Planeten auszubeuten.

Doch auch das ganze spielerische Design des Gebiets erinnert mich immer wieder an das verflossene MMORPG. Die Sprungrätsel sind in vielen Fällen komplexer geworden, als man es bisher aus der World of Warcraft kannte. An einigen Stellen sehe ich ein Dutzend Spieler, das verzweifelt versucht, über mehrere kleine Plattformen sich einen Weg zum nächsten Schatz zu bahnen (während die Venthyr-Spieler sich einfach hoch teleportieren).

Die Pocopoc-Freischaltungen für den kleinen Roboter erinnern ein wenig an die Pfade, die man in WildStar wählen konnte. Da gibt es etwa zusätzliche Schätze zu sehen oder unterschiedliche Dinge gewähren temporäre Charakter-Buffs, die das Vorankommen in dem Gebiet beschleunigen.

Zuletzt ist auch das Flair des Gebiets mit seiner Story vergleichbar. In WildStar war es immer der Forscherdrang, der hinter den meisten Entscheidungen stand und der Versuch, den Planeten Nexus zu verstehen. Ganz ähnlich ist es in Zereth Mortis mit den Automa, deren Beweggründe und Sprache sich zu Beginn gar nicht erfassen lassen. Spieler und NPCs drücken einfach ein wenig auf den sonderbaren Konsolen herum und versuchen zu begreifen, was hier eigentlich Sache ist. Während man mehr und mehr versteht, werden gleichzeitig immer mehr Fragen aufgeworfen und bis man das „große Ganze“ durchblickt, vergehen etliche Spielstunden.

Damit will ich jetzt gar nicht sagen, dass World of Warcraft sich schamlos an WildStar bedient hat. Eine mysteriöse Schöpfergottheit zu haben, die ein maschinenartiges Volk für sich arbeiten lässt, das auf Logik und geometrischen Formen basiert, ist ein ziemlich beliebtes und bekanntes Konzept. Da war WildStar nicht das erste Spiel und World of Warcraft wird sicher nicht das letzte sein.

Doch Zereth Mortis erinnert mich in jedem Winkel der Map an dieses gescheiterte – aber geliebte – Spiel und alleine das sorgt schon dafür, dass mir die Erkundung richtig viel Spaß gemacht hat.

Ja, Zereth Mortis hat nicht mehr viel mit Azeroth oder auch den anderen Gebieten der Schattenlande gemein. Aber das ist vollkommen okay, denn diese Landschaft soll unwirklich und fremd sein – also einmaliger Ausflugsort eignet sich das perfekt.

Xbox-Spieler konnten Elden Ring nicht online spielen – Entwickler äußert sich

Elden Ring startete mit einer überwältigend positiven Resonanz – und ebenso schwerwiegenden technischen Problemen. Auch Xbox-Spieler sind betroffen. Die kämpfen mit etwas sehr Frustrierendem, das aber nur sie betrifft: anhaltende Serverprobleme.

Elden Ring durchlebt zum Release eine turbulente Phase.

Während dieses Hin-und-Her rund um die PC- und PS5-Version von Elden Ring stattfand, hatten Xbox-Spieler mit ihren ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Diese werden in den Diskussionen aber kaum beachtet.

Update, 27. Februar: Das Problem wurde gelöst. Das meldet FromSoftware über den offiziellen Twitter-Account von Elden Ring:

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Seit Release: „Netzwerkstatus fehlgeschlagen“ auf Xbox One und Series X | S

Welche Schwierigkeiten gibt es auf der Xbox? Offenbar seit Release haben die Xbox-Versionen von Elden Ring mit anhaltenden Server-Problemen zu kämpfen.

Viele Xbox-Spieler berichten, dass sie seit Release den Fehler „Netzwerkstatus fehlgeschlagen“ sehen. Unabhängig davon, ob sie auf Xbox One oder Xbox Series X | S spielen.

https://twitter.com/Blandobrando18/status/1497314813701144576

Damit können sie das Spiel zwar offline spielen, verpassen so aber unfreiwilligerweise essenzielle Soulsborne-Features wie Spielernachrichten, Phantome und den ikonischen Multiplayer-Modus.

Diese Probleme scheinen unabhängig von der Region aufzutreten.

Manche User berichten, dass sie das neue Soulsborne-Spiel dennoch online auf der Xbox Series X spielen können, sehen sich aber selbst als Ausnahme. Dieser Twitter-Nutzer glaubt, das Problem erkannt zu haben. Manche Xbox-Spieler haben wohl nicht die korrekte Version des Spiels:

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Elden Ring auf Xbox Series X ist für einige Benutzer nicht die richtige Version, wodurch sie nicht online gehen können. Ich bin seit gestern online, aber Freunde von mir können sich nicht mit den Elden Ring Servern verbinden. Bitte veröffentlicht einen Patch.

@cemeterybandit auf Twitter

Was ist die wahrscheinliche Lösung? Die meisten Spieler sehen im Startbildschirm von Elden Ring rechts unten als Versions-Nummer die „1.02“. Das ist die Version des Spiels zum Release, direkt nach dem für den Online-Modus obligatorischen Day-1-Patch. Der zitierte Twitter-User spielt offenbar erfolgreich online mit Version 1.02.

Dass auch das aber nicht die Lösung ist, sagen auch Spieler in der MeinMMO-Community. Bastian schreibt zum Beispiel in unseren Kommentaren: „Ich spiele auch auf Xbox Series X und konnte bisher nur offline spielen. Als Versionsnummer wird mir 1.02 angezeigt.“

Laut Personen auf Twitter soll 1.02.1 der Patch sein, mit dem die Verbindung klappen soll. Das Problem: Nicht jeder hat diesen Patch, und es gibt keine Möglichkeit, den Download zu erzwingen. Manche User müssen also offline spielen, ohne, was dagegen tun zu können.

Server-Probleme ärgern Spieler: „Ist es so abwegig, etwas so Simples wie eine verdammte Bestätigung zu wollen?“

In den sozialen Medien sind die Spieler nicht nur wegen der Server-Probleme zum Launch sehr verärgert. Insbesondere die Tatsache, dass dieses Problem von den Verantwortlichen offenbar nicht angesprochen wird, sorgt für viel Frust.

  • Ein User schreibt auf Twitter in All-Caps: „Repariert eure verdammten Xbox-Server. Die Tatsache, dass ich nicht online mit Freunden spielen kann, ist lächerlich.“
  • Ein anderer User antwortet auf einen offiziellen Tweet zu den PC-Problemen: „Das ist alles gut, aber könnt ihr bitte ein Statement zu den Xbox-Servern abgeben? Freunde auf der ganzen Welt können spielen und viele können es nicht. Das ist sehr nervig.“
  • Ein Twitter-Nutzer mit Xbox-Avatar schreibt: „Wir werden ignoriert von FromSoftware und Bandai Namco. Es ist, als ob wir irrelevant sind oder sie sich einen Dreck um uns scheren. Wenn eine Rückerstattung eine Option wäre, würde ich sie annehmen.“

MeinMMO hat bei Bandai Namco nachgefragt, was das Problem bei der Xbox ist. Eine erste Rückmeldung haben wir bereits erhalten. Das Problem wurde weitergeleitet, betroffene Spieler sollen sich an den Support wenden. Man solle auch das Auto-Update Feature bei der Xbox überprüfen und schauen, ob eine veränderte Einstellung hier das Problem löst.

Wir sind weiterhin mit dem Publisher im Kontakt und werden diesen Artikel bei neuen Entwicklungen weiter anpassen.

Wie viel Geld habt ihr in Lost Ark schon ausgegeben?

Das neue MMORPG Lost Ark ist zwar Free2Play, verfügt aber über einen Cash-Shop mit zahlreichen Items und einem Premium-Abo, das den Spielern Vorteile bietet. Habt ihr dafür schon Geld ausgegeben?

Dafür kann man in Lost Ark zahlen: Wie es in den meisten kostenlosen Spielen der Fall ist, verfügt auch das MMORPG Lost Ark über alternative Finanzierungsmöglichkeiten. Dazu gehörten in erster Linie die Founder’s Packs, die die Fans vor dem Release bestellen konnten.

Auch verfügt das Spiel über einen Cash-Shop mit allerlei Gegenständen. Das beginnt mit kosmetischen Items, die man sich auch erspielen kann, bis hin zu Dingen, die man nur mit der Premium-Währung „Königliche Kristalle“ kaufen kann.

Zu den Inhalten des Cash-Shops gehören unter anderem:

  • Premium-Währungen: Königliche und Blaue Kristalle
  • Outfits, Pets, Mounts und andere kosmetische Items
  • Items fürs Housing
  • Tickets für den Abschluss bestimmter Tätigkeiten (Dailies, Quests, etc.)
  • In beschränkter Menge Upgrade-Items für Ausrüstung
  • Tickets für weitere Charakterplätze, Namensänderungen, etc.

Zudem gibt es für die Spieler auch den „Abo-Service“ Kristalline Aura, die den Trägern einen Buff verleiht. So bekommen sie mehr EXP beim Leveln, haben keine Teleportkosten und weitere Vorteile.

Spieler haben also mehr als genug Möglichkeiten in Lost Ark ihr Geld auszugeben, wenn sie es möchten.

Hier könnt ihr abstimmen: In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr uns verraten, ob und wie viel Kohle ihr schon in Lost Ark reingeballert habt. Jeder hat nur eine Stimme und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.

Also haut raus: Habt ihr in Lost Ark schon Geld ausgegeben? Und wenn ja, wie viel habt ihr bereits reingebuttert? Seid ihr dabei nur bei kosmetischen Items geblieben oder habt ihr euch auch Gold für den Handel mit anderen Spielern gekauft?

Verratet uns eure Einkäufe in den Kommentaren und erzählt auch gerne, was ihr noch alles kaufen wollt (oder eben nicht wollt).

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Drei MMORPGs bekommen in den nächsten Wochen große Updates

Mit Guild Wars 2, The Elder Scrolls Online und Black Desert gibt es gleich drei MMORPGs, die in den nächsten Wochen große Updates bekommen. Zudem gab es in dieser Woche bereits Updates für Lost Ark und WoW. Wir von MeinMMO fassen alle wichtigen News der Woche zusammen.

Die Highlights der Woche:

Die Aufreger der Woche: Die neue Erweiterung in SWTOR kommt bei den Spielern nicht gut an. Auch wir von MeinMMO haben die neuen Inhalte getestet und ein Fazit gezogen: SWTOR macht mit Legacy of the Sith 3 Dinge richtig gut – Doch das ist viel zu wenig für eine Erweiterung.

Die Diskussionen der Woche: Wie gefällt euch der neue Patch 9.2 in WoW? Schreibt es uns gerne in die Kommentare und nehmt an dieser Umfrage teil:

Mehr zum Thema
Hey, WoW-Spieler! Wie gefällt Euch Patch 9.2 eigentlich?
von Cortyn

FFXIV bringt Grafik-Überarbeitung, Lost Ark kämpft weiter mit Warteschlangen und Problemen

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.

Bei der Johto-Tour von Pokémon GO hatte ich großes Shiny-Glück, doch eine Sache nervte richtig

In Pokémon GO fand am 26. Februar 2022, die Johto-Tour statt. MeinMMO-Autorin Franzi Korittke durfte dieses Event auf keinen Fall verpassen und verrät euch, wie sie es fand und welche Sache richtig doof war.

Um was für ein Event geht es? Die Trainer von Pokémon GO begaben sich am Samstag auf die Johto-Tour. Dabei standen die Pokémon der Johto-Region im Mittelpunkt.

Trainer mit und ohne Ticket konnten sich auf zahlreiche Spawns freuen, die innerhalb von 12 Stunden in 5 verschiedenen Habitaten im Spiel auftauchten. Das Besondere: alle Pokémon der Johto-Region konnten mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form gefangen werden. 

So feierte unter anderem das regionale Pokémon Corasonn, aber auch andere Monster wie Kapoera, Remoraid oder Phanpy ihr schillerndes Debüt. Obendrein erhielten Trainer den einen oder anderen coolen Bonus, wie doppelte Bonbons beim Fangen oder eine verkürzte Brut-Distanz der Eier.

Wer schreibt hier? Ich bin Franzi Korittke, freie Autorin bei MeinMMO und spiele seit mehr als 3 Jahren täglich Pokémon GO. Selbstverständlich konnte ich mir die Johto-Tour nicht entgehen lassen und habe zumindest stundenweise gespielt.

Wie ich das Event rund um die Johto-Tour fand und was aus meiner Sicht richtig doof war, habe ich euch nachfolgend zusammengefasst.

Wenig Bugs und coole Shinys zur Johto-Tour

Insgesamt bin ich von der Umsetzung der Johto-Tour positiv überrascht. Bei vergangenen Events war es häufig der Fall, dass Pokémon GO mit der Vielzahl an Zugriffen im Spiel zu kämpfen hatte. So waren die Freundeslisten dann nicht erreichbar oder das Spiel hat anderweitig Fehler ausgespuckt. Doch bei der Pokémon GO-Tour: Johto konnte keine größeren Probleme beobachten.

Da ich am Vormittag noch für MeinMMO geschrieben habe, konnte ich zwar erst etwas später mit dem Spielen beginnen, allerdings sind in der Zeit, in der ich aktiv war, keinerlei größere Probleme aufgetreten. Es waren eher die üblichen Wehwehchen, die Pokémon GO auch außerhalb von Events hat, wie eine fehlerhafte Raid-Lobby.

Das hat mich weniger gestört und ich war begeistert, nahezu problemlos spielen und fangen zu können. Vor allem auf die vielen Spawns habe ich mich schon im Vorfeld gefreut, was besonders daran lag, dass es nun erstmals alle Johto-Pokémon als Shinys geben sollte.

Johto-Tour bringt mir ein cooles, langersehntes Shiny

Dass es somit zur Johto-Tour neue Shinys geben wird, wurde bereits vorab angekündigt und war deshalb eher weniger eine Überraschung. Und auch wenn sich meine Ausbeute an Shinys leider in Maßen hält, bin ich damit dennoch zufrieden.

Besonders freut mich der Fang eines ganz besonderen Pokémon, auf welches ich schon seit Ewigkeiten gewartet habe: Shiny-Ho-Oh. Wie oft habe ich versucht, dieses Monster in der Vergangenheit in seiner schillernderen Form zu bekommen? Und endlich ist es da. Allein deshalb hat sich das Event für mich gelohnt.

Shiny Ho-Oh

Neben Shinys, wie Snubbull und Garados, welche ich auch zuvor schon mehrfach gefangen hatte, konnte ich aber auch noch weitere schillernde Exemplare ergattern, die ich bislang noch nicht in meinem Pokédex registrieren konnte. Zu der Auswahl gehören Sonnkern, Griffel und Teddiursa. Im Großen und Ganzen bin ich also auch hier mit meiner Ausbeute zufrieden.

Sonnkern, Griffel und Teddiursa als Shiny

Besondere Überraschung zur Johto-Tour

Eine echte Überraschung waren außerdem die legendären Monster Raikou, Entei und Suicune, die Niantic kurzerhand in der Wildnis spawnen ließ. Diese waren zwar nicht so einfach zu fangen, dennoch war ich von dieser Möglichkeit begeistert und habe die doppelten Bonbons dankend mitgenommen.

Vor allem für mein Raikou wird jeder Bonbon benötigt, um es entsprechend hochzuleveln. Immerhin gehört das Elektro-Pokémon zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Natürlich durften da auch die entsprechenden legendären Raids rund um Raikou, Entei, Suicune, Ho-Oh und Lugia nicht fehlen.

Ein wildes Raikou

Aufgrund der verkürzten Raid-Zeiten konnte ich zahlreiche davon machen, so dass meine kostenlosen Pässe gar nicht ausgereicht haben. Neben den legendären Exemplaren, hätte ich mich vor allem über ein Shiny-Corasonn gefreut, was ich aber leider nicht bekommen habe.

Dennoch war das Event aus meiner Sicht ein Erfolg. Nach den vielen kleineren Events, die es in den letzten Wochen in Hülle und Fülle gab, gefielen mir vor allem die zahlreichen verschiedenen Spawns und die vielen Raids. Und auch den Wechsel der Habitate fand ich super. Eine Sache war aus meiner Sicht jedoch richtig doof: die GO-Arenatrainer.

Darum fand ich die GO-Arenatrainer richtig doof

Grundsätzlich finde ich die Idee von Niantic super, dass sich Trainer aktiv an der Gestaltung solcher Events beteiligen können. Bereits zu anderen Veranstaltungen, die es in Pokémon GO in der Vergangenheit gab, wurde auf ein solches Prinzip zurückgegriffen.

Während in der Vergangenheit häufig kritisiert wurde, dass die Trainer, gegen die man am PokéStop ähnlich wie gegen Team GO Rocket kämpfen kann, zu stark spawnen, waren sie bei der Johto-Tour eher rar.

Das hätte mich weniger gestört, denn ich hätte mich persönlich während dieses Events eh viel lieber auf das Fangen und das Spielen von Raids konzentriert. Doch um eine der befristeten Forschungen zu lösen, war es notwendig, alle GO-Arenatrainer zu besiegen. Das Problem: Sie waren gefühlt nirgendwo zu finden.

GO-Arenatrainer zur Johto-Tour

GO-Arenatrainer waren kaum zu finden

So wie es vielen Trainern ging, erging es auch mir. Ich habe mich auf die Suche nach den GO-Arenatrainern gemacht, doch auch nach einer Stunde war an den umliegenden PokéStops keiner zu finden. Nach einer Weile habe ich dann endlich einen flackernden PokéStop entdeckt und tatsächlich, da stand er. Als ich diesen dann erreicht habe und den Arenatrainer anklicken wollte, verschwand er direkt wieder. 

Auch wenn ich den Trainer schließlich an einem anderen PokéStop bekämpfen konnte, ging die Suche nach dem nächsten nun weiter. Das empfand ich als mega nervig und es hat mir überhaupt keinen Spaß bereitet. Aus diesem Grund habe ich kapituliert und mich entschieden, mich doch lieber den schönen Dingen des Events zu widmen.

Niete des Events, vor allem für Dorf-Spieler

Dennoch empfand ich die Spawn-Rate der GO-Arenatrainer im Zusammenhang mit einer solchen umfangreichen Forschung als viel zu gering und daher war das meine persönliche Niete des Events. 

Sollte Niantic ein solches Konzept auch in Zukunft einbeziehen wollen, dann würde ich mir wünschen, dass die Trainer wieder etwas häufiger zu finden sind. Vor allem für Spieler, die in ländlichen Gegenden wohnen, kann eine so geringe Spawn-Rate dazu führen, dass Aufgaben nicht in der vorgegebenen Zeit geschafft werden.

Das liegt daran, dass es gerade in kleineren Dörfern nur vereinzelte PokéStops gibt und der nächste unter Umständen einige Kilometer entfernt liegt. Somit sind diese Spieler auf eine gewisse Mobilität angewiesen. Trotz allem hat mir die Pokémon GO-Tour: Johto sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere dieser Events. 

Wie ist es mit euch? Was hat euch zur Johto-Tour besonders gefallen? Und was fandet ihr richtig daneben? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Wir haben einen Blick in die Community geworfen – Diese Punkte muss Niantic nächstes Mal verbessern

Was kann ein “Dark Souls”-Neuling eigentlich von Elden Ring erwarten?

Das Action-RPG Elden Ring hat viel Hype verursacht und startete mit über 750.000 Spielern auf Steam. Aber was können Spieler von einem sogenannten “SoulsBorne”-Game erwarten? Wir sprechen darüber in unserem MeinMMO-Podcast.

Das ist das Thema: Noch lange vor dem Release war Elden Ring auf Platz 2 der am meisten gewünschten Spiele auf Steam. Am Launch-Tag spielten über 750.000 Leute gleichzeitig das neue Game vom Entwickler FromSoftware.

Von den Kritikern erhielt es sagenhafte 97 Punkte auf Metacritic und dominierte auch Twitch, obwohl immer wieder Performance-Probleme bemängelt wurden.

Elden Ring gehört zu den sogenannten “SoulsBorne”-Spielen, also Games, die ähnlich wie die beliebten Spiele Dark Souls und Bloorborne funktionieren. Was das ist und wodurch sie sich auszeichnen sprechen Alexander Leitsch, Tarek Zehrer und Irina Moritz in diesem Podcast. Tarek und Irina konnten Elden Ring bereits vorab testen und teilen ihre Erfahrungen.

Hier könnt ihr hören:

Hier könnt ihr den Podcast auch hören:

Interessiert ihr euch nur für neue Shooter, die in der nächsten Zeit veröffentlicht werden? Hier bei uns auf MeinMMO zeigen wir euch die wichtigsten Releases für Multiplayer-Shooter, die für das Jahr 2022 angekündigt wurden.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Pokémon GO Tour: Johto im Live-Ticker – Beeilt euch, die letzten Minuten laufen

In wenigen Stunden startet die große Pokémon GO-Tour: Johto. Wir von MeinMMO halten euch während des gesamten Events in diesem Live-Ticker über alle Geschehnisse und aktuellen Informationen auf dem Laufenden.

Was ist die Johto-Tour? Bei der Pokémon GO-Tour: Johto handelt es sich um ein Event, bei dem sich alles um die Pokémon der Johto-Region dreht. Dabei werden erstmals alle Monster der 2. Spiele-Generation in ihrer schillernden Form im Spiel verfügbar sein.

Wann startet die Johto-Tour? Die Pokémon GO-Tour: Johto läuft am Samstag, den 26. Februar 2022, zwischen 09:00 Uhr und 21:00 Uhr Ortszeit.

Pokémon GO-Tour: Johto – Live-Ticker

Hier befindet sich unser Live-Ticker zur Pokémon GO-Tour: Johto, welchen wir während des gesamten Events, am 26. Februar 2022, regelmäßig für euch aktualisieren. Darin berichten wir über die Spawns der Habitate, mögliche Promo-Codes (falls welche veröffentlicht werden), besondere Spawns und alle Nachrichten, die während der Tour wichtig für euch sind.

21:00 Uhr: Nun ist die Johto-Tour auch schon wieder vorbei und 12 ereignisreiche Stunden liegen hinter uns. Wir hoffen ihr konntet ein paar starke und schillernde Exemplare fangen. Vergesst nicht, dass ihr für die letzten beiden Sammler-Herausforderungen rund ums Entwickeln und Tauschen noch bis 23:00 Uhr Zeit habt.

Wir verabschieden uns für heute von euch und wünschen euch eine gute Nacht!

20:20 Uhr: Die letzten 40 Minuten des Events haben begonnen. Prüft ein letztes Mal, ob ihr alle Sammler-Herausforderungen eingelöst habt. Vergesst auch nicht euch eure Event-Box mit den 3 kostenlosen Fern-Raid-Pässen im Ingame-Shop abzuholen, sofern ihr das noch nicht gemacht habt.

19:52 Uhr: Ihr habt nun noch knapp eine Stunde, um die Vorteile der Johto-Tour zu nutzen. Denkt also daran, dass ihr bis zum Ende des Events eure Brutmaschinen bestückt, um auch nach der Johto-Tour von der verkürzten Schlüpf-Distanz zu profitieren.

Außerdem haben alle Trainer, egal ob ihr mit oder ohne Ticket spielt, während des Events 6 Spezialtausch. Es ist also nochmal ein guter Zeitpunkt zum Tauschen.

Stimmt hier ab, wie euch das Event gefallen hat:

19:40 Uhr: Eine der Sammler-Herausforderungen dreht sich nicht um das eigentliche Fangen, sondern um das Tauschen mit einem Freund. Je nachdem welche Edition ihr gewählt habt, müsst ihr euch von einem Freund mit der jeweils anderen Edition folgende Pokémon tauschen lassen, damit ihr sie lösen könnt:

Goldene EditionSilberne Edition
LedybaWebarak
BotogelSkorgla
PanzaeronTeddiursa
PhanpyMantax

Zum Tauschen habt ihr aber auch nach dem Event noch 2 weitere Stunden Zeit, also bis 23:00 Uhr.

19:25 Uhr: Um die befristete Forschung “GO-Tour Johto: Spezial” zu lösen, müsst ihr neben den Pokémon, die ihr in den Spawns finden konntet, auch Celebi fangen.

Das Mysteriöse Pokémon erhaltet ihr in der Gesamt-Belohnung auf Stufe 8/9 der Spezialforschung “Pokémon GO Tour: Johto”. Diese müsst ihr um die befristete Forschung einlösen zu können, also ebenfalls gelöst haben.

19:05 Uhr: Die letzten beiden Stunden der Johto-Tour sind gestartet. Checkt also jetzt nochmal eure Sammler-Herausforderungen, ob euch noch Pokémon fehlen. Das ist nämlich eure letzte Chance die fehlenden Monster zu fangen. Nutzt sie!

18:45 Uhr: Nun laufen die letzten Habitat-Minuten von Solo-Silberberg. In der Zeit von 19:00 Uhr bis 21 Uhr sind nochmal alle Habitate aktiv, aber diesmal gleichzeitig. Um 21:00 Uhr endet die Johto-Tour dann.

17:55 Uhr: Das nächste Habitat steht an. Die Reise führt von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr an den Silberberg. Viel Spaß beim Fangen! Folgende Pokémon gibt es:

  • Onix
  • Seemon
  • Traunfugil
  • Sniebel
  • Schneckmag
  • Quiekel
  • Hunduster
  • Larvitar

17:43 Uhr: Ab jetzt könnt ihr euer Kumpel-Evoli weiterentwickeln, damit es Nachtara wird. Bedenkt, dass es während der Johto-Tour keine Kilometer-Anforderung dafür gibt. Wählt ein Evoli als Kumpel und entwickelt dieses dann. Psiana kriegt ihr jetzt noch mit Spitznamen aus Evoli.

17:13 Uhr: Wir haben für euch die bereits bekannten Aufgaben der Meisterwerk-Forschung in Pokémon GO zusammengefasst. Dafür werdet ihr viel Zeit brauchen. Eine der Aufgaben müsst ihr 30 Tage hintereinander erledigen.

16:55 Uhr: Bereit fürs nächste Habitat? Dukatia-City kommt von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr an die Reihe und bringt euch diese Pokémon:

  • Chaneira
  • Porygon
  • Marill
  • Griffel
  • Woingenau
  • Snubbull
  • Remoraid
  • Miltank

15:55 Uhr: Als Nächstes startet das Nationalpark-Habitat von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Freut euch auf diese Spawns:

  • Duflor
  • Sichlor
  • Lampi
  • Mogelbaum
  • Sonnkern
  • Girafarig
  • Tannza
  • Pottrott

14:55 Uhr: Die letzten Minuten mit Neuborkia laufen. Danach wird das Viola City von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr aktiviert. Es bringt euch unter anderem die folgenden Pokémon-Spawns:

  • Golbat
  • Flegmon
  • Iksbat
  • Togetic
  • Natu
  • Xatu
  • Voltilamm
  • Yanma
  • Felino
  • Kramurx
  • Laschoking

14:40 Uhr: Habe endlich meinen ersten Arenatrainer gefunden und besiegt. Dr Kampf war deutlich einfacher, als den Trainer erstmal zu finden. Erkannt habe ich ihn bei einem PokéStop aus der Ferne. Der zitterte blau (und nicht dunkelblau, wie bei einer Rocket-Begegnung). Da hab ich gleich mein Home-Office verlassen und bin zum Stop gesprintet. Es scheint, dass sie zumindest in der richtigen Reihenfolge auftauchen, denn ich fand gleich die passende Flug-Begegnung.

14:30 Uhr: Denkt dran, dass die Rocket-Ballons halbstündig bei euch erscheinen. Jeweils zu einer vollen und einer halben Uhrzeit.

13:54 Uhr: Der nächste Habitatwechsel steht bevor. Von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr kommen die Spawns aus Neuborkia zurück, die schon von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr aktiv waren. Folgende Pokémon sind dabei:

  • Quaputzi
  • Evoli
  • Endivie
  • Meganie
  • Feurigel
  • Tornupto
  • Karnimani
  • Impergator
  • Wiesor
  • Hoothoot
  • Hoppspross

13:40 Uhr: Für eure Entwicklungsherausforderung (zu sehen auf der Heute-Übersicht), benötigt ihr eine Evoli-Entwicklung zu Psiana. Denkt dran, dass ihr die nur tagsüber ausführen könnt. Darum macht das lieber früher als zu spät. Wie alle Evoli-Entwicklungen in Pokémon GO funktionieren.

13:23 Uhr: Häufiger lesen wir in den Kommentaren auf Facebook, wo man denn die GO-Arenatrainer findet. Die erscheinen an PokéStops. Allerdings ist die Chance wohl recht gering, dass sie auftauchen. Behaltet die Stops in eurer Nähe also gut im Blick.

12:54 Uhr: Der nächste Habitat-Wechsel steht bevor. Ab 13 Uhr läuft der Silberberg mit diesen Spawns:

  • Onix
  • Seemon
  • Traunfugil
  • Sniebel
  • Schneckmag
  • Quiekel
  • Hunduster
  • Larvitar

12:17 Uhr: Denkt dran, dass ihr ihn der “Heute”-Übersicht auch eine Aufgabe zu “Go-Tour Johto: Entwickeln” habt. Dafür sollt ihr 40 Pokémon entwickeln und erhaltet dann 25.100 EP, 3 Sonderbonbons und ein Sternenstück.

Pokémon GO Heute Johto Tour Entwickeln

12:10 Uhr: Wir haben für euch einen Artikel über die legendären Pokémon Entei, Raikou und Suicune geschrieben, die sich nun in der Wildnis befinden. Warum ihr sie nicht sofort fangen solltet.

11:55 Uhr: Und schon wieder ist ein Habitat zu Ende und “Dukatia City” steht in den Startlöchern. Alle Monster, die euch aus der Nationalpark-Herausforderung noch fehlen, könnt ihr euch versuchen zwischen 16:00 Uhr und 17:00 Uhr zu sichern.

In Dukatia City trefft ihr hingegen bis 13:00 Uhr auf Monster wie Chaneira, Porygon oder Miltank. Für die Sammler-Herausforderung dieses Habitats müsst ihr folgende Pokémon fangen:

  • Marill
  • Griffel
  • Woingenau
  • Snubbull
  • Remoraid
  • Miltank
  • Porygon
  • Chaneira

11:48 Uhr: Denkt daran, dass es während des gesamten Events besondere Boni für Ticket-Inhaber gibt, die ihr auf jeden Fall nutzen solltet:

  • viermal kürzere Schlüpf-Distanz bei Eiern
  • doppelte Bonbons beim Fangen
  • extra Bonbons, wenn ihr Monster fangt, die es zuerst in der Johto-Region gab
  • 3 kostenlose Fern-Raid-Pässe
  • 9 kostenlose Raid-Pässe

Alle Trainer können sich außerdem heute über ein erhöhtes Limit von 6 Spezialtausch freuen. Des Weiteren erhaltet ihr nach dem Level-5-Raids ein garantiertes XL-Sonderbonbon. Bei Level-1- und Level-3-Raids sind die Chancen darauf ebenfalls erhöht. Wichtig ist hierfür, dass ihr diese Raids vor Ort macht.

10:59 Uhr: Viola City neigt sich dem Ende. Habt ihr die Sammler-Herausforderung noch nicht vollständig lösen können, dann erhaltet ihr zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr eine weitere Gelegenheit. Nun startet aber erstmal das Habitat “Nationalpark”.

Dabei trefft ihr auf Monster wie Duflor, Sichlor oder Tannza. Natürlich erwartet euch auch wieder eine Sammler-Herausforderung für dieses Habitat:

  • Lampi
  • Mogelbaum
  • Sonnkern
  • Girafarig
  • Tannza
  • Pottrott
  • Sichlor
  • Duflor

10:25 Uhr: Während der Johto-Tour hat Niantic auch die Feldforschungen angepasst und euch 8 Event-Quests freigeschalten. Haltet an euren PokéStops also nach folgenden Aufgaben Ausschau:

AufgabeBelohnung
Kämpfe in einem Raid3 Top-Beleber
Fange 5 Pokémon500 EP
Fange 10 Pokémon500 Sternenstaub
Brüte ein Ei1 Lugia-Bonbon oder
1 Ho-Oh-Bonbon
Brüte 2 Eier1 Spezialbonbon
Drehe an 5
PokéStops oder Arenen
100 Sternenstaub
Drehe an 15
PokéStops oder Arenen
500 Sternenstaub
Laufe 1 km1 Spezialbonbon

10:12 Uhr: Heute findet ihr übrigens in dem Ingame-Shop von Pokémon GO auch eine spezielle Event-Box unter dem Namen “Trainings-Box”. Diese kostet 550 Münzen und lohnt sich inhaltlich richtig:

  • 1x Erweiterung der Pokémon-Aufbewahrung
  • 1x Erweiterung des Item-Beutels
  • 30 Pokébälle
  • 5 Glücks-Eier

Wer also sowieso seinen Pokémon- und Item-Beutel erweitern wollte und obendrein noch Glücks-Eier braucht, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen.

Trainings-Box

10:00 Uhr: Die erste Stunde ist bereits vorbei und das Habitat wechselt zu “Viola City”. Dort trefft ihr auf Pokémon wie Golbat, Laschoking oder Voltilamm. Auch hier gibt es wieder eine Sammler-Herausforderung. Folgende Monster müsst ihr zum Lösen fangen:

  • Togetic
  • Natu
  • Voltilamm
  • Yanma
  • Felilou
  • Kramurx
  • Golbat
  • Flegmon

09:55 Uhr: In den Level-3-Raids findet ihr heute auch Corasonn und Skaraborn, also die regionalen Pokémon aus der Johto-Region. Mit etwas Glück könnt ihr sie auch als Shiny fangen. Ich musste mein Glück gleich versuchen, hat aber leider nicht geklappt.

Corasonn im Level-3-Raid

09:24 Uhr: Während “Neuborkia” müsst ihr eine Sammler-Herausforderung lösen. Dabei sollt ihr je nach Edition folgende Monster fangen, um die Belohnung zu bekommen:

  • Endivie
  • Feurigel
  • Karnimani
  • Hoothoot
  • Wiesor
  • Hoppspross
  • Quaputzi
  • Evoli

Ihr bekommt die Pokémon angezeigt, wenn ihr einen Rauch setzt. Bekommt ihr eure Sammler-Herausforderung in der ersten Stunde bis 10:00 Uhr nicht gelöst, habt ihr zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr die nächste Chance.

Je nach Edition gibt es eine weitere Sammler-Herausforderung, die über alle Habitate hinweg läuft:

Goldene EditionSilberne Edition
WebarakLedyba
SkorglaBotogel
TeddiursaPanzaeron
MantaxPhanpy

09:00 Uhr: Die Johto-Tour hat begonnen. Wir starten mit dem ersten Habitat: Neuborkia. Hier erwarten euch Pokémon wie Quaputzi, Evoli oder Endivie.

08:15 Uhr: Wie wir bereits aus den Berichten von Spielern aus anderen Ländern wissen, bei denen die Johto-Tour bereits gestartet ist, wird es heute jede Menge Raids geben. Diese umfassen eine verkürzte Vorbereitungszeit von etwa 5 Minuten und sind für circa 25 Minuten in der jeweiligen Arena verfügbar.

Außerdem könnt ihr in der Wildnis auf legendäre Pokémon wie Entei oder Raikou treffen. Mit etwas Glück lassen sie sich sogar fangen.

08:00 Uhr: Guten Morgen liebe Trainer! In knapp einer Stunde ist es soweit und die große Pokémon GO Tour: Johto beginnt. Das ist also eure Gelegenheit die letzten Vorbereitungen zu treffen. Wer sich ein Ticket gekauft hat, sollte vorab unbedingt noch seine Edition wählen.

Dazu geht ihr in euren Item-Beutel und klickt auf das blaue Event-Ticket. In dem Fenster, welches sich nun öffnet, scrollt ihr nach ganz unten und wählt eure gewünschte Edition aus. Beachtet, dass diese dann nicht mehr geändert werden kann.

Was ihr zur Vorbereitung auf die Johto-Tour wissen solltet

Damit ihr euch bereits jetzt auf das bevorstehende Event vorbereiten könnt, haben wir euch nachfolgend die wichtigsten Fakten zur Johto-Tour zusammengefasst.

Benötigt man ein Ticket? Je nachdem, ob ihr euch ein Ticket gekauft habt oder ihr kostenlos spielen wollt, erwarten euch verschiedene Inhalte und Spawns. So können Ticket-Inhaber zwischen der goldenen und silbernen Edition wählen, die eure Chancen auf bestimmte Shinys erhöhen.

Das Event-Ticket kostet knapp 12 Euro und kann im Ingame-Shop des Spiels erworben werden. Welche Spawns und Boni euch mit Ticket zur Johto-Tour außerdem erwarten, haben wir euch in unserem dazugehörigen Artikel zusammengefasst.

Doch auch eine Teilnahme an der Johto-Tour ohne Ticket ist kein Problem. Ihr erhaltet dabei Zugriff auf einen abgespeckten Teil der Boni und könnt euch außerdem auf coole Raid-Bosse wie Ho-Oh, Lugia, aber auch Skaraborn und Corasonn freuen.

Spawnen alle Monster zur gleichen Zeit? Die Pokémon werden während des gesamten Events in 5 verschiedenen Habitaten abwechselnd spawnen:

  • Neuborkia (09:00 Uhr bis 10:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr)
  • Viola City (10:00 Uhr bis 11:00 Uhr und 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr)
  • Nationalpark (11:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr)
  • Dukatia City (12:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr)
  • Silberberg (13:00 Uhr bis 14:00 Uhr und 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr)
  • Alle Habitate (19:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

Weitere Tipps zur Vorbereitung findet ihr in unserem Guide zur Pokémon GO-Tour: Johto.

Pokémon GO: Wie hat euch die Johto-Tour gefallen? Stimmt hier ab

In Pokémon GO startete am 26. Februar 2022 die große Johto-Tour mit vielen Shinys, Spezialforschungen, Sammler-Herausforderungen, regionalen Pokémon und mehr. Wir wollen wissen, wie es euch gefallen hat.

Um was geht es? Um Punkt 9:00 Uhr deutscher Zeit startete am Samstag, den 26. Februar, die Pokémon GO Tour: Johto. An dem Event konnten Trainer mit bezahlten Ticket, aber auch völlig kostenlos teilnehmen.

Viele Spieler nahmen an dem Event teil und unterhielten sich in den sozialen Netzwerken und auch hier auf MeinMMO über die Inhalte der Johto-Tour. Abschließend wollen wir von euch wissen, wie gut das Event bei euch ankam. Dafür haben wir hier eine Umfrage für euch.

Umfrage zur GO Tour: Johto – Stimmt hier ab

So läuft die Umfrage: Bei unserer Umfrage hat jeder Teilnehmer eine Stimme. Wählt aus, wie gut euch das Event gefallen hat. Ihr habt die Wahl zwischen “Gut”, “Mittelmäßig” und “Schlecht”. Dabei differenzieren wir, ob ihr mit oder ohne Ticket gespielt habt. Wählt also die entsprechende Antwort aus.

Es gab positive Überraschungen, wie die legendären Bestien in der Wildnis. Die waren zwar selten zu finden, bekamen aber viel positives Feedback. Auch die Forschungen, die Trainer mit vielen Bonbons und aufregenden Begegnungen belohnten, kamen recht gut an.

Andererseits machten die Forschungen stellenweise Probleme. So sollten Spieler die neuen GO-Arenatrainer bekämpfen, doch die zeigten sich nur äußerst selten an PokéStops. Gerade Spieler auf dem Dorf beklagten hier eine miese Ausbeute, die das Lösen der Herausforderung stoppte.

Lasst uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen, warum ihr für “Gut”, “Mittelmäßig” oder “Schlecht” gestimmt habt. Vielleicht habt ihr ja auch ein paar Verbesserungsvorschläge, was ihr euch für das nächste Event dieser Art wünscht.

Ein wichtiger Fund der Dataminer zeigt: Generation 7 wird wohl bald in Pokémon GO veröffentlicht

Valve-Boss spielt zum Release des Steam Decks FFXIV – Sein Sohn braucht einen Heiler

Das Steam Deck ist da und auch der Boss von Hersteller Valve zockt auf dem neuen Gerät. Und obwohl er offenbar den MMORPGs abgeschworen hat, zockt er wieder eines. Nämlich Final Fantasy XIV, weil sein Sohn sonst im Game eingeht. Lest die ganze Story hier auf MeinMMO.

Wer ist Gabe Newell? Gabe Logan Newell (59) ist ein amerikanischer Unternehmer und Mitbegründer und Präsident von Valve, der Firma hinter DotA2 und der erfolgreichen Plattform Steam. Newell gilt als Verfechter des PC als Top-Spiele-Plattform.

Er ist auch als GabeN bekannt und Star vieler einschlägiger Memes, eines davon – Lord Gabe – könnt ihr im Titelbild hier bewundern.

Was zockt er auf dem Steam Deck? Zum Release des Steam Decks am 25. Februar 2022 wurde Gabe Newell von der Seite IGN in einem Interview befragt. Dort wurde auch gefragt, ob und was er auf dem Deck spielen würde.

Daraufhin meinte GabeN, dass er tatsächlich auf dem Deck zocken würde und sogar echt viel. Sein aktuelles Spiel wäre aber Final Fantasy XIV:

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Einer meiner Söhne hat sich letztens für Final Fantasy begeistert. Ich war irgendwie ausgebrannt wegen World of Warcraft. Wenn da ein neues Level-Cap eingeführt wurde, da dachte ich gleich „Ah!“ und fing an zu spielen. Und nach zehn Minuten begann mein Hirn mit einem Meltdown. Ich habe daher schon eine Weile kein MMO(RPGs) mehr gespielt, aber einer meiner Söhne hat sich halt jetzt für Final Fantasy interessiert.

Er war wütend auf die Leute, mit denen er Raids machte, also fragte er: “Okay, ich brauche einen Lakaien. Dad, komm und sei mein Lakai. Sei mein Heiler, der mich nicht sterben lässt, wenn ich tanke.“ Also habe ich angefangen, mit ihm zu spielen. Und von da an habe ich eine Menge [FFXIV] auf dem Deck gespielt.

Für seinen Sohn, so scheint es, habe GabeN wohl seine Leidenschaft für MMORPGs entdeckt.

Mehr zum Thema
6 wichtige Dinge, die ihr zu Valves Steam Deck wissen solltet
von Benedikt Schlotmann

Das Steam Deck ist da

Was genau ist das Steam Deck? Valve hatte im Sommer 2021 überraschend eine Art Handheldkonsole namens Steam Deck vorgestellt. Das Gerät erinnerte viele User an eine mächtigere Version der Nintendo Switch Pro.

Der Handheld soll dabei aber alle Funktionen eines Gaming-PCs bieten und keine Kompromisse eingehen. Die meisten eurer Steam-Games, die ihr bisher am PC zockt, sollen auch auf dem Steam Deck funktionieren. Auf der offiziellen Seite könnt ihr überprüfen, ob das auch für euch und eure Spielesammlung stimmt.

Am 25. Februar 2022 erschien das Deck endlich in verschiedene Versionen. Wie das Steam-Deck zum Launch ankam und auf was man achten soll, erfahrt ihr hier auf MeinMMO in unserem Special zum Steam-Deck-Launch: Steam Deck Test – Das sagen erste Reviews zu Valves Gaming-PC im Handheld-Format

Quelle(n):
  1. PCGamesN

5 Online-Games, die sich gut für Kinder eignen

Hilfe, mein Kind will unbedingt Online-Games am PC oder der Konsole spielen. Doch was für Spiele kann man guten Gewissens auch kleinen Kindern anvertrauen und auf was müssen Eltern alles achten, wenn die Kleinen online zocken? Wir bei MeinMMO erklären es.

Was sind Online-Games und MMOs? Online-Spiele sind Games, die man nicht (primär) alleine spielt, sondern mit anderen Spielern über das Internet. Das heißt, dass eure Kinder mit Freunden, aber auch völlig fremden Personen im Netz spielen können.

Eine Untergattung von Online-Games sind sogenannte MMOs. Die Abkürzung steht für „Massively-Multiplayer-Online[Game]“ – Also ein Spiel mit massiv vielen gleichzeitigen Spielern, das man online spielt. In MMOs sind oft viele Spieler zur gleichen Zeit in derselben Online-Welt unterwegs.

Online-Games und MMOs können wiederum verschiedenen Genres innerhalb des Gamings angehören. Die häufigsten sind:

  • RPGs: Das steht für Role-Playing-Game, also Rollenspiele, in der die Spieler in Rollen schlüpfen und diese online verkörpern. Beispielsweise tapfere Krieger und Zauberer in einer Online-Welt.
  • Shooter: Die klassischen „Ballerspiele“. Hier gilt es, mit einer Waffe gegnerische Spielfiguren abzuschießen. Shooter sind aber nicht zwingend gewaltverherrlichende „Killerspiele“. Es gibt auch harmlose Spiele für Kinder.
  • Aufbau- und Simulationsspiele: In diesen Spielen könnt ihr die Spielwelt erkunden und dort Dinge bauen. Oft haben die Spiele kein definiertes Ziel. Man spielt wie in einem Sandkasten einfach drauf los.
  • Puzzle und Hüpfspiele: In diesen Spielen gilt es, Logik- und Physik-Rätsel zu lösen und mit einer Spielfigur knifflige Hindernisparcours zu überwinden.
kinder spielen studie
Damit Kinder sicher Spaß in Online-Games haben, müssen Eltern ein paar Dinge beachten.

Darauf sollten Eltern achten

Ab wie viel Jahren sollen Kinder überhaupt spielen? Als Faustregel gilt – Je älter, desto mehr Spielzeit am Tag sei den Kindern gegönnt. Dabei sollten Kinder von 0 bis 3 Jahren idealerweise gar nicht digital spielen.

Bei 4-Jährigen sind laut Medienpädagogen erste Lernspiele ok. Richtig spielen sollten Kinder frühestens ab 5 Jahren (via GameStar).

Wie lange sollen Kinder am Tag spielen? Abhängig vom Alter sollten Kinder laut Medienpädagogen die folgenden Spielzeiten einhalten:

  • Ab 5 Jahre: Ca. 30 Minuten pro Tag
  • 6 bis 9 Jahre: Hier darf auch mal eine Stunde gezockt werden
  • Ab 9 Jahren: Hier empfiehlt es sich, pro vollendetem Lebensalter 10 Minuten am Tag oder eine Stunde in der Woche zu verrechnen. Ein 10-jähriges Kind dürfte dann maximal 100 Minuten am Tag beziehungsweise insgesamt 10 Stunden in der Woche zocken.

Auf was soll ich als Elternteil noch achten? Gerade bei Online-Games ist es wichtig, darauf zu achten, mit wem die Kinder spielen. Eltern sollten also auf die Spielzeiten achten und die Kinder über die Gefahren von Online-Gaming aufklären.

Kinder müssen also davor gewarnt werden, wildfremden Leuten zu vertrauen und stets in ihren Eltern Ansprechpartner haben.

Außerdem sollten Eltern darauf achten, ob die Spiele ihrer Kinder versteckte Kosten enthalten. Sogenannte „Mikrotransaktionen“ versprechen für ein paar Euro Vorteile im Spiel oder besonders spektakuläre virtuelle Klamotten oder Gegenstände, die man dann online nuzten kann.

Hier muss von vornherein klar sein, dass die Kinder nicht ohne großen Aufwand hier viel Geld ausgeben können. Achtet also streng auf entsprechende Sicherheitseinstellungen am PC oder der Konsole, sodass Kinder erst gar nicht in der Lage sind, mit echtem Geld Dinge im Spiel zu kaufen.

Wo bekomme ich mehr Informationen her? Falls ihr noch tiefer in das Thema Spiele und Medien für Kinder eintauchen möchtet, empfehlen wir die folgenden Webseiten (via GameStar):

Aber genug der Vorrede, die folgenden Spiele sind allesamt gut für Kinder geeignet.

WoW: Wer in China seine Mitspieler verpfeift, bekommt Belohnungen

Für chinesische Spieler lohnt es sich, ihre Mitspieler in World of Warcraft zu melden. Es warten richtig dicke Belohnungen.

Wenn man World of Warcraft und andere Blizzard-Spiele in den verschiedenen Regionen auf der Welt betrachtet, gibt es einige Unterschiede. Nicht nur optisch gibt es in der chinesischen Version von Blizzards MMORPG einige Anpassungen, wie etwa fehlende Knochen oder an mancher Stelle komplett fehlende Dialoge, etwa von Trans-Charakteren.

Doch Chinesen kommen auch noch in den Genuss eines anderen Bonus: Wenn sie ihre Mitspieler anschwärzen, warten schicke Belohnungen.

Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten

Was ist das für ein System? Chinesische Spieler kommen künftig mit einem neuen System in Berührung. Wenn sie andere Spieler für Fehlverhalten melden, wie etwa Botting, Cheating Beleidigungen oder jedes andere negative Verhalten, das nicht gewünscht ist, können sie davon profitieren.

Sollte die Meldung nämlich zu einer Accountstrafe für den Beschuldigten führen, dann sammelt der Melder Punkte an. Diese Punkte können im Anschluss gegen Belohnungen eingetauscht werden.

Zum Vergleich: Bei uns gibt es lediglich eine kleine Ingame-Meldung, wenn ein Report zu einer Sanktion geführt hat.

WoW China Shop Report Rewards
Einige der Belohnungen für Chinesen, die ihre Mitspieler erfolgreich melden. Bildquelle: wowhead

Was für Belohnungen gibt es? Eine ganze Menge. Die Spieler können sich „generische“ Belohnungen wie Hearthstone-Packungen, Skins in Heroes of the Storm oder auch Booster freischalten. Allerdings gibt es auch ein paar richtige Leckerbissen, nach denen sich langjährige WoW-Fans wohl die Finger lecken dürften. Dazu gehören etwa:

  • Großer Kampfbär
  • Flammender Hippogryph
  • Die Siegesflagge
  • Aspekt des Dämonenjägers
  • Hippgryphenjunges
  • Papierdrachen

Ja, richtig gelesen: Das sind die Belohnungen, die es ursprünglich nur über das längst eingestellte Trading Card Game gab und jetzt gelegentlich im Schwarzmarkt-Auktionshaus auftauchen.

Kommt das auch zu uns? Das ist eher unwahrscheinlich. In China gibt es schon länger einen „Punkte-Shop“ als Bonus-Programm. Wer hier Käufe rund um Blizzard-Spiele tätigt, kann diese Punkte dann gegen zusätzliche Belohnungen eintauschen, wie etwa Hearthstone-Kartenpackungen oder Ingame-Reittiere in WoW. Das System wird nun lediglich um eine zusätzliche Punkte-Einnahmequelle erweitert, eben für das Melden von störenden Spielern.

Wichtig ist bei dieser ganzen Sache noch zu erwähnen, dass World of Warcraft und andere Blizzard-Spiele in China vor allem von Netease geführt werden und Blizzard nicht unmittelbar in diese Entscheidungen involviert ist.

Würdet ihr euch so ein System bei uns auch wünschen? Oder sollte es keine zusätzlichen Anreize geben, um andere Spieler zu melden?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO: Alle regionalen Pokémon der Johto-Tour und wo ihr sie fangt

In Pokémon GO könnt ihr während der heutigen Johto-Tour auch auf regionale Monster treffen. Wir von MeinMMO zeigen euch, auf welche Monster ihr euch freuen könnt und wo ihr sie fangt.

Was sind regionale Pokémon? In Pokémon GO gibt es eine Reihe von regionalen Monstern, die nur in einem bestimmten Gebiet zu fangen sind. Dazu zählt beispielsweise Kangama, was es nur in Australien gibt. Um sie alle zu bekommen, muss man also normalerweise in die entsprechenden Regionen reisen.

Anlässlich der heute stattfindenden Johto-Tour könnt ihr aber die regionalen Monster der Johto-Region kurzzeitig weltweit bekommen.

So fangt ihr Corasonn und Skaraborn

Die regionalen Pokémon der Johto-Region sind Corasonn und Skaraborn. Während Corasonn normalerweise nur in der Nähe des Äquators zu finden ist, stammt das Käfer- und Kampf-Pokémon Skaraborn aus Lateinamerika.

Beide Monster waren auch in der Vergangenheit bereits während bestimmter Events in Europa zu fangen, allerdings feiert das schillernde Exemplar des Wasser- und Gestein-Pokémons Corasonn zur Johto-Tour seine Premiere.

Doch wo könnt ihr Skaraborn und Corasonn fangen? Die beiden regionalen Pokémon werden während der gesamten Pokémon GO-Tour: Johto, am 26. Februar 2022, in den Level-3-Raids zu finden sein. Habt ihr sie besiegt, dann erhaltet ihr im Anschluss die Gelegenheit ein Exemplar zu fangen.

Lohnen sich Corasonn und Skaraborn?

Gibt es Corasonn und Skaraborn als Shiny? Ja, man kann Skaraborn-Shiny und Corasonn-Shiny fangen. Mit etwas Glück könnt ihr dem schillernden Exemplar nach dem Raid begegnen. Außerdem sind sie auch in ihren jeweiligen Regionen als Shiny zu bekommen.

Corasonn unterscheidet sich durch einen blauen Körper von seiner normalen Form. Shiny-Skaraborn erkennt ihr hingegen an einem pinkfarbenen Körper.

Corasonn und Skaraborn jeweils normal (links) und Shiny (rechts)

Warum sollte man Corasonn und Skaraborn fangen? Sowohl Corasonn als auch Skaraborn verfügen über keine Vor- und Weiterentwicklungen. Corasonn ist am heutigen Tag aber vor allem für Shiny-Jäger interessant und kann aufgrund seiner Seltenheit punkten.

Skaraborn solltet ihr euch hingegen auf jeden Fall sichern. Obwohl es das Pokémon ebenfalls als Shiny gibt und somit für Shiny-Jäger sehr interessant ist, kann es aber auch mit einem starken Angriff überzeugen. Skaraborn gehört nämlich zu den besten Kampf-Angreifern in Pokémon GO.

Es lohnt sich also, die Gelegenheit zu nutzen, wenn man auf der Suche nach einem starken Kampf-Pokémon für sein Team ist. Durch den Bonbon-Bonus beim Fangen, den es während des Events gibt, könnt ihr außerdem wertvolle Bonbons sammeln, die ihr zum Hochleveln benötigt.

Welche Konter solltet ihr gegen Corasonn und Skaraborn nutzen?

Die besten Konter gegen Corasonn: Das Wasser- und Gesteins-Pokémon ist besonders schwach gegen Angriffe des Typen Pflanze. Außerdem könnt ihr auch auf Kampf-, Elektro- und Boden-Attacken zurückgreifen. Nutzt am besten folgende Konter (via pokebattler.com):

  1. (Crypto-) Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
  2. (Crypto-) Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
  3. (Crypto-) Chelterra mit Rasierblatt und Flora-Statue
  4. Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
  5. (Crypto-) Kokowei mit Kugelsaat und Solarstrahl
  6. (Crypto-) Sarzenia mit Rasierblatt und Laubklinge
  7. (Crypto-) Porygon-Z mit Kraftreserve und Solarstrahl
  8. Roserade mit Rasierblatt und Strauchler
  9. Gewaldro mit Kugelsaat und Flora-Statue
  10. (Crypto-) Gilflor mit Rasierblatt und Solarstrahl

Die besten Konter gegen Skaraborn: Da Skaraborn vom Typ Käfer und Kampf ist, solltet ihr Konter des Typen Flug nutzen oder auf Feuer-, Psycho- oder Fee-Angreifer setzen. Wir empfehlen euch folgende Konter (via pokebattler.com):

  1. (Crypto-) Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
  2. (Crypto-) Ho-Oh mit Kraftreserve und Sturzflug
  3. Mega-Tauboss mit Windstoß und Sturzflug
  4. (Crypto-) Staraptor mit Flügelschlag und Sturzflug
  5. (Crypto-) Kramshef mit Schnabel und Himmelsfeger
  6. Rayquaza mit Luftschnitt und Orkan
  7. (Crypto-) Zapdos mit Donnerschock und Bohrschnabel
  8. (Crypto-) Lugia mit Sondersensor und Aeroblast
  9. (Crypto-) Mewtu mit Konfusion und Sturzflug
  10. Mega-Glurak mit Luftschnitt und Lohekanonade

Weitere starke Konter findet ihr in unserer Übersicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Lost Ark: So farmt ihr die wichtigen Gravuren, um euren Build zu perfektionieren

Gravuren sind in Lost Ark ein wichtiger Teil eures Builds und sind absolut nötig, um diesen zu perfektionieren. Aber wo bekommt ihr die besten Gravuren eigentlich her und wie erreicht ihr am besten eure Level 3 Gravuren? Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr effektiv farmt.

Wofür braucht ihr Gravuren? Die Gravuren sind im Endgame von Lost Ark extrem wichtig, um eure Builds zu perfektionieren oder für manche sogar, damit diese überhaupt funktionieren. Ihr könnt euch allerdings bereits vor Stufe 50 damit auseinandersetzen, um euch bestmöglich vorzubereiten.

Gravuren sind in drei Stufen verfügbar, für die ihr insgesamt 15 Punkte auf einer bestimmten Gravur benötigt. Nach jeweils 5 Punkten wird die nächste Stufe der Gravur aktiv und bringt euch Boni. Jedoch gibt es nicht nur positive Gravuren, die sich auf euren Charakter auswirken können. 

Die einzige Möglichkeit in Lost Ark an Gravuren komplett ohne negative Effekte zu kommen ist, sie direkt selbst auszurüsten. Dafür müsst ihr allerdings mächtige Gravuranleitungen sammeln, die es in verschiedenen Seltenheitsstufen gibt.

Die negativen Effekte aller Gravuren kommen in einer von vier Möglichkeiten daher und beschränken sich somit auf weniger Schaden, weniger Rüstung, langsamer laufen oder langsamer Angreifen.

Wie kommt ihr an Gravuren? In Lost Ark gibt es drei Möglichkeiten, Gravuren für euren Charakter zu aktivieren und zu verbessern:

  • Über die Fähigkeitssteine, die ihr in verschiedenen Stufen bekommen könnt und dann schleifen müsst.
  • Die verschiedenen Schmuckstücke in eurer Ausrüstungen spendieren euch ebenfalls Boni auf eure Gravuren.
  • Ihr könnt zwei Gravuren, die ihr bereits gelernt habt, direkt auf eurem Charakter ausrüsten.
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In diesem Podcast redet das MeinMMO-Team darüber, wie sich Lost Ark nach 30,60 und 120 Stunden anfühlt.

So farmt ihr die Gravuren

Fähigkeitssteine farmen – Wo und wie?

Wie kommt ihr an die Fähigkeitssteine? Die ersten dieser Steine erhaltet ihr im Rahmen einer Tutorial-Quest in Luterra, doch dann wird es lange ruhig um die seltenen Steinchen. Doch seid unbesorgt, wenn ihr erst einmal Level 50 erreicht habt, findet ihr recht viele der Steine.

Sie droppen sowohl in Chaos-Dungeons, Guardian Raids und Abyssal Dungeons, als auch im Tower oder im Cube. Selbst als Questbelohnung, alsDrops von Bossen oder von täglichen Quests kann man die Steine bekommen. Wenn ihr trotzdem kein Glück habt, könnt ihr die Steine auch über das Auktionshaus ersteigern, man kann sie nämlich zwischen Spielern handeln.

Diese Steine bringen euch immer zwei zufällige positive Gravuren und eine zufällige negative mit. Außerdem bieten sie euch Bonus auf eure Vitalitätswerte. Es gibt übrigens nur Kampf-Gravuren auf den Fähigkeitssteinen, Klassengravuren sucht ihr hier vergebens.

Ihr müsst die Steine erst schleifen, bevor ihr sie verwenden könnt

Wie selten sind die Steine? Überhaupt nicht. Da ihr großes Glück braucht, um einen Stein zu haben, der euch zwei sinnvolle Gravuren anbieten kann und ihr diesen Stein dann noch schleifen müsst, um ihn zu benutzen, habt ihr einen sehr hohen Verschleiß der Fähigkeitssteine.

Lost Ark weiß das, weswegen man hier kaum von farmen sprechen kann. Diese Fähigkeitssteine droppen wirklich dauernd und an jeder Ecke. Ihr müsst sie nicht gezielt farmen, sondern sammelt sie praktisch automatisch mit, während ihr euren täglichen Aufgaben nachgeht.

Wie wichtig sind die Steine? Die Steine geben euch, je nach Seltenheitsgrad und Glück beim Schleifen, bis zu 9 Punkte auf eine Gravur. Sie sind also gerade im frühen Endgame eure wichtigste Ressource für gute Gravuren.

Schmuckstücke farmen – Wo und wie?

Wie kommt ihr an Schmuckstücke? Ringe, Halsketten und Ohrringe gibt es in Lost Ark als Schmuckstücke für euren Charakter. Sie alle können euch Boni auf Engravings geben, bringen aber auch immer einen negativen Effekt mit.

Ihr erhaltet sie, ähnlich wie die Fähigkeitssteine, aus praktisch allen Endgame-Inhalten. Sie werden wie Ausrüstung behandeln, die von Bossen fallen gelassen wird oder auch einfach von verschiedenen Monstern droppt.

Besonders erwähnenswert hierbei sind aber die Abyssal Dungeons, denn dort könnt ihr Schmuckstücke mit Klassengravuren finden, die es sonst nirgendwo im Spiel gibt. Das bedeutet, dass euch die dort gefundenen Schmuckstücke Boni auf eine eurer beiden, spezifischen Klassengravuren gibt, statt auf eine der zahlreichen Kampf-Gravuren.

So könnt ihr euch durch Schmuckstücke noch besser spezialisieren, als durch die Fähigkeitssteine. Hier könnt ihr gezielt danach suchen, welche eurer beiden Klassengravuren ihr weiter nach vorne bringen möchtet.

Wenn ihr allerdings eher nach den normalen Kampf-Gravuren sucht, müsst ihr entsprechend die Abyssal Dungeons meiden. Die Schmuckstücke hier haben nämlich ausschließlich Klassengravuren. Übrigens sind die ebenfalls immer mit einem negativen Effekt behaftet.

Auf der rechten Seite des Menüs seht ihr die Schmuckstücke, die für eure Gravuren von Bedeutung sind

Wie selten sind die Schmuckstücke? Hier verhält es sich ähnlich, wie mit den Fähigkeitssteinen, auch wenn die Schmuckstücke zumindest ein wenig seltener droppen, als die Steine. Allerdings liegt die Schwierigkeit auch bei ihnen eher darin, das Glück zu haben, genau das eine Schmuckstück zu finden, dessen Werte zu euch passen.

Denn neben den Gravuren haben die Schmuckstücke auch wichtige Attribute für euren Charakter, etwa Krit und Flinkheit. Wenn ihr diese beiden Attribute benötigt, bringt euch ein Ring, der eure Ausdauer erhöht, nicht viel, auch wenn er vielleicht gute Gravuren hat.

Wie wichtig sind die Schmuckstücke? Der Bonus eines einzelnen Schmuckstücks auf eure Gravuren hält sich in Grenzen. Da ihr aber zwei Ringe, zwei Ohrringe und eine Halskette tragen könnt, ist das Gesamtausmaß riesig. 

Wollt ihr viele verschiedene Gravuren spielen, sind die Schmuckstücke der beste Weg, um das zu realisieren. Auch für die Attribute eures Charakters sind diese Ausrüstungsteile essenziell.

Gravuranleitungen farmen – Wo und wie?

Wie kommt ihr an die Gravuranleitungen? Die Anleitungen für die Gravuren schalten euch die besagte Gravur auf eurem kompletten Account frei. Damit sind sie die einzige Möglichkeit, um für andere Charaktere gute Gravuren zu farmen.

Diese Gravuranleitungen gibt es in vier verschiedenen Seltenheitsstufen und ihr benötigt alle davon, um eine Gravur sozusagen auszulernen. Für jede neue Stufe einer Gravur sind insgesamt 20 Anleitungen nötig. Um eine Gravur vollständig zu lernen, braucht ihr also 80 Anleitungen derselben Gravur.

Die verschiedenen Stufen könnt ihr dabei nicht überspringen. Ihr müsst also zwangsläufig zuerst grüne Bücher lesen, bis die Gravur Stufe 1 ist, erst dann könnt ihr die blauen Bücher der zweiten Stufe verwenden. Mit jeder Stufe bringen euch die Anleitungen +3 Punkte auf die jeweilige Gravur.

Ihr erhaltet die Bücher meistens in Form von Behältern, die sich öffnen lassen. Dort könnt ihr euch dann, je nach Behälter, entweder eine Anleitung aussuchen oder erhaltet eine zufällige. Diese Behälter findet ihr häufig bei Nebenquests und auf Inseln, aber auch in Abyssal Dungeons und Guardian Raids könnt ihr die Anleitungen bekommen.

Nach 20 gelesenen Büchern ist eure Gravur Stufe 1 und bereit zum Einsatz

Im Tower erhaltet ihr ebenfalls einige der Bücher und selten gibt es sie auch aus Chaos Dungeons. Ein effektives Farmen der Bücher ist am besten in Abyssal Dungeons möglich. 

Habt ihr eine Gravur dann gelernt, könnt ihr zwei davon direkt und ohne negativen Effekt ausrüsten. Weiterhin ist es euch dann auch möglich, die gewollte Gravur für Silber auf eines eurer Schmuckstücke zu übertragen, das geht bei den Gravierer-NPCs in jeder größeren Stadt.

Wie selten sind die Gravuranleitungen? Sehr viel seltener als Schmuckstücke und Steine, jedoch auch nicht zu selten. Ihr findet genug Bücher, um die Gravuren zu erhalten, die ihr haben möchtet. Ihr solltet euch allerdings vorher bereits informieren, welche ihr genau lernen wollt.

Denn um einfach mal wild drauf loszulernen, findet man gerade am Anfang noch zu wenige der begehrten Anleitungen. Außerdem könnt ihr im T1-Content, also bis Gearscore 802, nur Anleitungen in Grün und Blau erhalten. Die epischen und legendären Anleitungen, um euch bis zu 12 Punkte auf eine Gravur zu verleihen, gibt es erst später.

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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video

Wie wichtig sind die Anleitungen? Die Gravuranleitungen sind wohl die wichtigste Komponente der Gravuren in Lost Ark. Sie bieten euch dank bis zu 12 Punkten nicht nur den höchsten Boni, er kommt auch komplett ohne negative Aspekte.

Außerdem könnt ihr die Anleitungen später dazu nutzen, um den Zufallsaspekt der Schmuckstücke zu verdrängen, da ihr eure Schmuckstücke einfach für Silber selbst gravieren könnt, wenn ihr die passende Gravur gelernt habt.

Man kann also sagen, dass die Gravuranleitungen und das dazugehörige Menü (Alt +I) das Herzstück der Gravuren in Lost Ark sind.

Auf welche Gravuren setzt ihr? Farmt ihr sie bereits gezielt und wisst, auf welche ihr hinaus wollt oder nehmt ihr derzeit noch alles, was ihr kriegen könnt? Was haltet ihr derzeit für die sinnvollsten Gravuren zum Start? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns, auf eure Meinung.

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