In Destiny 2 ist das Problem mit den Tresorplätzen auch weiterhin ein Thema. Viele Spieler jammern über wenig Plätze, da sie viele Items gesammelt haben und nicht wissen, wohin damit. Bungie kündigte jedoch mit dem Waffen-Crafting an, dass sich der Zustand des Platzmangels verbessern werde, doch es hat es nur noch schlimmer gemacht.
Was ist das Problem? In Destiny 2 haben sich in der Vergangenheit Hüter oft über die mangelnden Plätze im Tresor ausgelassen. Bungie hat dann in Form des Content Vaults versucht, viele Schießeisen und Rüstungen der Spieler ins virtuelle Nirwana zu verfrachten. Das hat jedoch nicht geklappt, denn Spieler hängen an ihren Sachen. Nun wollte Bungie mit dem Waffen-Crafting in die nächste Offensive gehen.
Der Plan war, durch das Schmieden eigener God-Rolls viele Plätze im Tresor zu schaffen, da jeder Spieler nur ein Exemplar seines Traumgewehrs benötigt. Jedoch meinen viele Hüter, dass das System nicht ganz durchdacht ist und deshalb die Tresore schlimmer darunter leiden als vorher.
Mehr Tresorplätze? Nicht mit dem Waffen-Crafting
Bungie wollte schon in der Vergangenheit mit dem Content Vault den platzenden Tresoren entgegenwirken. Doch die Community warf mit Kritik um sich. Schnell ruderten die Entwickler zurück und fanden eine adäquate Lösung. Das Waffen-Crafting soll euch mit eurem vollen Tresor unterstützen.
Die neue Schmiede auf dem Mars
Der Plan war, dadurch, dass ihr nur eine Waffe zu eurem Godroll schmieden könnt, benötigt ihr nicht mehrere Exemplare davon. Jederzeit hätten die Spieler die Möglichkeit ihre Knarre umzuformen, um so, in jeder Situation das passende Schusseisen zu haben. Durch die neuen Mechaniken, die mit dem Schmieden einhergegangen sind, werden die Tresore trotzdem voller.
Worüber klagen Spieler in Destiny 2? In Reddit lassen sich einige Hüter darüber aus, dass das Waffen-Crafting nicht ganz so funktioniert wie angepriesen. Spieler meinen, dass ihr Tresor und Inventar voller als davor ist.
Um an Schmiedematerialien zu gelangen, müsst ihr verschiedene Waffen und ihre Resonanzen befüllen. Dabei meint der Ersteller des reddit-Threads FC_mania, dass Spieler dazu gezwungen sind, Random-Rolls zu behalten. Denn nur diese besitzen das Resonanzmerkmal.
Wenn ihr wissen wollt, wie der genaue Ablauf in Destiny 2 zum Schmieden einer Waffe ist, empfehlen wir euch unseren Guide zum Waffen-Crafting.
Spielt man also einige Aktivitäten, kommen viele Waffen zusammen, die Materialien bereithalten. Diese müssen abgegrast werden. Wenn Hüter jedoch stattdessen ihren God-Roll leveln möchten und mit ihrer Lieblingsknarre ballern, hört die Sammlung zu levelnder Waffen nicht auf.
Zerstören möchte man diese Ressourcenbringer auch nicht, da sonst wertvolle Materialien in den Sand geworfen werden, die fürs Crafting essenziell sind. Doch nicht nur das. Spieler lassen sich auch über die Perks aus. Diese kosten bei jeder Umformung Materialien und werden somit nicht permanent freigeschaltet.
Das ist meine größte Enttäuschung beim Schmieden. Dass, sobald ich ein Perk „kaufe“, ich ihn nicht wirklich besitze. Jedes Mal, wenn ich die Waffe umgestalte, muss ich dafür bezahlen. […]
Schlussendlich ist das Crafting eine Philosophie für sich, schon nicht schlecht, aber sie benötigt definitiv noch einige Feinjustierungen, um vollständig überzeugen zu können. Nun da Witch Queen veröffentlicht wurde, beibt zu hoffen, dass Bungie das Feedback der Spieler nimmt, und eine Polierung des Systems vornimmt.
Was haltet ihr von der Schmiede? Findet ihr auch das ein Jojo-Effekt stattgefunden hat und das Problem immer noch vorhanden ist oder könnt ihr das nicht nachvollziehen? Lasst es uns wissen!
In Elden Ring solltet ihr jeden noch so kleinen Vorteil mitnehmen, denn das Spiel verzeiht euch nichts. Darum kann euch sogar eine ganz einfache Laterne dabei helfen, zu überleben – auch wenn an ihr rein gar nichts Besonderes ist.
Was ist das für ein Item? Die Laterne sorgt für Licht. Das ist auch schon alles, was sie tut, aber auch zugleich der Punkt, warum sie so wichtig sein kann. Besonders in Höhlen und Dungeons kann es oft düster sein.
Hier sorgt die Laterne dann dafür, dass ihr trotzdem rund um euch herum Gegner und Fallen sehen könnt. Sie erfüllt also den gleichen Zweck wie eine Fackel, auch wenn sie etwas schwächer leuchtet. Sie hat aber einen entscheidenden Vorteil.
Warum ist die Laterne so nützlich? Anders als Fackeln könnt ihr die Laterne einfach an eurem Gürtel befestigen. Dort sorgt sie dann passiv für Beleuchtung und ihr müsst sie nicht tragen. Konkret bedeutet das: Ihr habt eine Hand mehr frei.
So könnt ihr Zweihand-Waffen tragen, Schilde oder weitere Gegenstände in der Nebenhand und habt trotzdem in Dunkelheit ein Sichtfeld. In vielen Builds sind gerade die Waffen ausschlaggebend und eine Fackel würde euch dabei nur stören. Das gilt für jede der 10 Klassen in Elden Ring.
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Schaut euch hier den epischen Release-Trailer zu Elden Ring an und was euch in der Story erwartet
So bekommt ihr die Laterne in Elden Ring
Ihr bekommt die Laterne bei dem nomadischen Händler in Liurnia of the Lakes. Ihr erreicht das Gebiet, nachdem ihr den Boss Godrick besiegt habt.
Geht beim See zum Gebiet „Liurnia Lake Shore“ und sucht nach dem Händler. Die Laterne kostet euch dann 1.800 Runen, die ihr zu diesem Zeitpunkt locker übrig haben solltet – wenn ihr keinen absolut dämlichen Anfängerfehler begeht.
Hier findet ihr den Händler. Bildquelle: twinfinite
Nach dem Kauf könnt ihr die Laterne einfach ausrüsten und von da an versorgt sie euch passiv mit Licht. Ihr müsst sie nicht aktiv tragen wie die Fackel, sondern habt beide Hände für eure Waffen frei.
Für Fans ist die Laterne allein deswegen schon der „unironisch beste Gegenstand“ in Elden Ring, zusammen mit etwa einem Talisman, welcher euch passiv heilt.
Das neuste Spiel von From Software steht seinen Vorhängern der Soulsborne-Reihen in nichts nach – jede Hilfe solltet ihr also annehmen. Auf MeinMMO findet ihr noch weitere Tipps, die euch das Überleben sichern können:
In Pokémon GO steht das Release der neuen Pokémon aus Generation 7 kurz bevor. Erste Funde zeigen, wie teuer die neuen Entwicklungen sein werden. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was ihr für eure Alola-Pokémon benötigt und welche Besonderheiten es geben wird.
Um was für Pokémon geht es? Die Jahreszeit der Herkunft ist nun bald zu Ende und pünktlich zum Monatswechsel, wechselt in Pokémon GO auch die Saison. Von März bis Mai wird sich alles um die Jahreszeit Alola drehen, die euch, wie der Name bereits verrät, zahlreiche neue Pokémon aus der 7. Generation bringen wird.
Einen ersten Einblick zu den neuen Alola-Pokémon hat Niantic über den Twitter-Account von Pokémon GO bereits gegeben. Natürlich verfügen diese Monster auch wieder über die eine oder andere Weiterentwicklung. Die PokeMiners haben dazu nun erste Informationen gefunden, wie teuer diese werden und welche Items ihr zum Entwickeln benötigt.
Wer sind die PokeMiners? Bei den PokeMiners handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern, die regelmäßig im Spielcode von Pokémon GO nach neuen Inhalten und Informationen suchen. So können sie Änderungen oder Neuerungen bereits vor ihrer eigentlichen Veröffentlichung erkennen. Ihre Funde teilen die PokeMiners mit anderen Spielern, indem sie diese auf ihrer Seite und in sozialen Netzwerken veröffentlichen. Da es sich bei den Funden nicht um offizielle Informationen durch Pokémon GO handelt, kann Niantic diese Daten jederzeit noch änder oder sich gegen eine Veröffentlichung entscheiden. Aus diesem Grund solltet ihr solche Funde immer mit einer gewissen Skepsis betrachten.
Alle gefunden Infos zur Entwicklung der Alola-Pokémon
Bei ihrer letzten Suche im Spielcode von Pokémon GO sind die PokeMiners auf interessante Informationen rund um die 7. Generation gestoßen, die in den kommenden Wochen Stück für Stück im Spiel eingeführt werden sollen.
Dabei fällt auf, dass ihr für einige der neuen Monster Items benötigt oder etwas mehr Bonbons aufwenden müsst, um es entwickeln zu können. Außerdem wird es dabei weitere Besonderheiten geben. In der nachfolgenden Übersicht seht ihr, auf was ihr euch demnach einstellen müsst (via pokeminers.com):
Entwicklung
Kosten
Akkup zu Donarion
100 Bonbons + Magnet-Lockmodul
Krabbox zu Krawell
50 Bonbons + Eis-Lockmodul
Wuffels zu Wolweriock (Tagform)
50 Bonbons + (nur am Tag möglich)
Wuffels zu Wolweriock (Nachtform)
50 Bonbons + (nur in der Nacht möglich)
Molunk zu Amfira
50 Bonbons (nur weibliche Form möglich)
Velursi zu Kosturso
400 Bonbons
Reißlaus zu Tectass
400 Bonbons
Typ:Null zu Amigento
200 Bonbons
Cosmovum zu Solgaleo
100 Bonbons (nur am Tag möglich)
Cosmovum zu Lunala
100 Bonbons (nur in der Nacht möglich)
Venicro zu Agoyon
200 Bonbons
Wie ihr seht, benötigt ihr für das eine oder andere Exemplar ordentlich Bonbons. Sobald die entsprechenden Monster im Spiel sind, ist es daher ratsam, möglichst viele davon zu fangen. Wann es soweit sein wird, ist aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.
Selbstverständlich informieren wir euch hier auf MeinMMO darüber, sobald es neue Informationen zur bevorstehenden Jahreszeit gibt, es lohnt sich also uns zu folgen.
Welche Pokémon der Gen 7 sind das?
Einige Trainer werden sich nun sicher fragen, was das eigentlich für Pokémon sind. Wir haben euch nachfolgend eine kurze Übersicht erstellt, in denen wir euch die oben genannten Monster jeweils kurz vorstellen:
Akkup und Donarion
Bei Akkup handelt es sich um ein Pokémon vom Typ Käfer und Elektro. Es besitzt die Vorentwicklung Mabula und lässt sich selbst zu Donation weiterentwickeln. Alle drei Entwicklungsstufen gehören zur 7. Generation.
Ein weiteres Monster der Alola-Region ist das Kampf-Pokémon Krabbox. Es lässt sich zu Krawell weiterentwickeln, welches vom Typ Kampf und Eis ist. Äußerlich erkennt ihr es an seinem lilafarbenen Körper und den markanten blauen Scheren. Seine Weiterentwicklung ähnelt hingegen einer Art Jeti mit Krabbenbeinen.
Das Gestein-Pokémon Wuffels wurde bereits offiziell von Pokémon GO angekündigt. Es lässt sich zu Wolwerock weiterentwickeln, welches über mehrere Formen verfügt. Laut der Funde der PokeMiners wird es somit die Tagesform und Nachtform geben, dies ist bisher aber nicht offiziell durch Niantic bestätigt.
Wuffels und Wolferock Tagesform (links) und Nachtform (rechts) (via pokemon.com)
Molunk und Amfira
Das echsenartige Pokémon Molunk ist vom Typ Gift und Feuer und ähnelt einem Salamander mit Krokodilskopf. Sein Körper ist schwarz und ein roter Streifen ziert seinen Rücken und Schwanz. Die weiblichen Exemplare lassen sich zu Amfira weiterentwickeln, was ebenfalls den Typen Gift und Feuer angehört.
Mit Einführung der Generation 7, werdet ihr wahrscheinlich auf das kleine, süße pandaähnliche Monster Velursi treffen. Es ist vom Typ Normal und Kampf. Außerdem kann es zu Kosturso weiterentwickelt werden, was euch allerdings einige Bonbons kosten wird.
Ein weiteres Käfer-Pokémon der Alola-Region ist Reißlaus. Das Monster vom Typ Käfer und Wasser lässt sich zu Tectass weiterentwickeln. Durch seinen silberfarbenen Körper erinnert es an einen Silberfisch. Markant sind auch der lilafarbene Vorderteil, Schwanz sowie Fühler.
Bei Typ:Null handelt es sich wiederum um ein legendäres Pokémon vom Typ Normal. Dieses lässt sich im Gegensatz zu den meisten anderen legendären Monstern sogar weiterentwickeln. So könnt ihr es voraussichtlich für 200 Bonbons zu Amigento entwickeln. Auch dieses gehört zum Typ Normal.
Neben Typ:Null und Amigento hält die Alola-Region noch ein weiteres legendäres Monster samt Weiterentwicklungen bereit: Cosmovum. Das Psycho-Pokémon lässt sich in Abhängigkeit der Tageszeit zu Solgaleo und Luanda weiterentwickeln. Außerdem besitzt es eine Vor-Entwicklung: Cosmog.
Cosmog, Cosmovum, Solgaleo und Luanda (via pokemon.com)
Diese Entwicklungen unterscheiden sich auch vom Aussehen deutlich voneinander. Während Cosmog einen wolkenähnlichen lilafarbenen Körper hat, erinnert Cosmovum optisch an ein goldenes Auge mit einer lilafarbenen, mit Sternen verzierten Iris und einer schwarzen Pupille.
Solgaleo, welches ihr am Tag entwickeln könnt, ähnelt einem weißen großen Löwen mit einer langen Mähne, die gelbe und rote Verzierungen trägt. Lunala erinnert hingegen an eine Fledermaus. Seine Flüge und sein Körper sind lila und die Enden der Flügel sowie der Schwanz und Kopf werden von goldenen Sicheln geziert.
Venicro und Agoyon
Eine weitere Besonderheit, welche die Alola-Region bereithält, ist Venicro. Im Gegensatz zu den anderen Monstern handelt es sich dabei um eine Ultra-Bestie vom Typ Gift. Es lässt sich zu Agoyon weiterentwickeln, welches ebenfalls eine Ultra-Bestie ist. Agoyon gehört zum Typ Gift und Drache. Ihr erkennt es an seinem markanten lilafarbenen Aussehen.
Was ist eine Ultra-Bestie? Bei den sogenannten Ultra-Bestien handelt es sich um geheimnisvolle Pokémon. Im Gegensatz zu anderen Pokémon sind sie eher aggressiv und verfügen über enorme Kräfte.
Wie findet ihr die Funde der PokeMiners? Findet ihr es gut, dass die Anforderungen zum Entwickeln bei einigen der Pokémon aus der 7. Generation so hoch sind? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Auf Spieler, die sich in Destiny 2 durch die Legendäre Kampagne gekämpft haben, warten richtig gute Belohnungen. Sie werden nach der Kampagne mit einem Powerlevel von 1.520 belohnt und dürfen sich eines der neuen Rüstungs-Exotics aussuchen. Doch das ist eine fiese Falle! MeinMMO verrät euch, warum ihr vor allem unbedingt auf das Rüstungs-Exotic verzichten solltet.
Die Legendäre Kampagne in Destiny 2 ist bei den Spielern gut angekommen. Viele haben gar nicht erst klassisch gespielt, sondern sofort die harte Nummer gestartet. Immerhin hat Bungie dafür auch richtig gute Belohnungen versprochen, sodass es lohnender war sich etwas mehr anzustrengen.
Sobald man die Legendäre Kampagne von „Die Hexenkönigin“ abgeschlossen hat, bekommen die Spieler ein Komplett-Set an Waffen und Rüstung, das sie auf instant auf Powerlevel 1.520 anhebt. Zusätzlich bietet Ikora dem Spieler zwei der brandneuen Rüstungs-Exotics zur Wahl an.
Titanen dürfen zwischen „Loreley-Pracht“ und „Raureif-Z“ wählen
Jäger zwischen „Fäule-Ranger“ und „Erneuerungsgriffe“
Und Warlocks zwischen „Sekante Filamente“ und „Osmiomantie-Handschuhe“
Wer bereits zugegriffen hat, ist in die fiese Falle getappt
Wie sich herausgestellt hat, gibt es vor allem bei den Rüstungs-Exotics ein Riesenproblem mit ihren Werten. Diese sind tatsächlich unterirdisch schlecht, so als wenn man sie direkt aus der Sammlung zieht. Sie haben fast immer einen Gesamt-Rüstungswert von nur 46 und sind damit nicht wirklich brauchbar.
Verzichtet darauf ein Exotics auszuwählen. Die Werte sind schlecht und senken eure Chancen!
Erst dachte man, es sei Zufall. Doch nachdem nun bereits viele Spieler die Legendäre Kampagne abgeschlossen haben, war klar, dass es leider keine Ausnahmen waren. Alle auswählbaren Exotics von Ikora hatten diese richtig miesen Werte und das ist bitter, denn es hat für die betroffenen Spieler weitreichende Auswirkungen.
Wo genau liegt das Problem? Die Rüstungs-Exotics gelten als Lost-Sektor-Items. Sie droppen normalerweise nur, wenn Spieler solo Verlorene Sektoren auf höheren Schwierigkeitsgraden spielen. Dabei sind die Dropraten von neuen Exotics meist etwas höher.
Doch wer bei Ikora das Rüstungs-Exotic über die Kampagne bereits ausgewählt hat, hat die Chance auf einen erneuten Drop in einem Verlorenen Sektor oder in der Open World drastisch gesenkt.
Wenn ihr beispielsweise den Loreley-Prachthelm für euren Titan ausgewählt habt, gilt dieser als bereits erhalten. Er wird also nicht mehr das wahrscheinlichste Exotic sein, dass euch in einem Verlorenen Sektor droppt, wenn der Kopfschutz verfügbar ist.
Auch der Loreley-Helm des Titans hatte miese Werte.
So entstehen euch keine Nachteile
Wenn ihr die Legendäre Kampagne spielt, wählt am besten erstmal keins der Rüstungs-Exotic aus.
Ihr könnt die Auswahl problemlos abbrechen, indem ihr das Menü verlasst. Dieser Schritt ist auch nicht notwendig, um die Kampagne abzuschließen.
MeinMMO hat es getestet und ihr könnt später, wenn sich das Problem geklärt oder Bungie sich dazu geäußert hat, wieder zu Ikora zurückkehren und die Rüstungs-Exotics aus der Legendären Kampagne nachträglich einfordern. Auch wenn sie dann nicht mehr auf dem Mars in der Enklave-Location anzutreffen ist, bietet sie euch die Exotics weiterhin an. Besucht sie dann einfach auf dem Turm an ihrem alten Stammplatz.
Was ist wenn man bereits ausgewählt hat? Alle anderen legendären Helden, die bereits ausgewählt haben, müssen jetzt auf ihr Glück hoffen oder Verlorene Sektoren farmen, damit ihnen ihr Exotic irgendwann in gut droppt. Das kann jedoch, je nach Lootglück, erfahrungsgemäß etwas dauern.
Bei Xur kommt es derzeit zu ähnlichen Problemen: Anscheinend ist nicht nur Ikora mit ihren Rüstungs-Exotics betroffen. Auch bei Xur ist aufgefallen, dass sein Angebot bei den Rüstungs-Werten ebenfalls wesentlich schlechter geworden ist. Er hatte nur Rüstungs-Exotics zwischen 48 und 50 Gesamtwert dabei.
Was sagt Bungie zu dem Problem? Bisher hat sich Bungie leider noch nicht dazu geäußert. Wir bleiben jedoch am Ball und informieren euch, sobald weitere Informationen vorliegen.
Das ist für die Spieler in Destiny 2 auch noch wichtig:
Habt ihr bereits euer Rüstungs-Exotic ausgewählt? Ärgert es euch, dass ihr damit nun eure Chancen auf eine bessere Roll drastisch gesenkt habt? Oder habt ihr die Legendäre Kampagne noch gar nicht gezockt und seid dem Dilemma damit entkommen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Eine tragische Geschichte rührt gerade die Community von Elden Ring. Zwei Souls-Fans freuen sich auf das neue Spiel von FromSoftware, doch einer stirbt vor dem Release. Sein bester Freund erweist ihm deshalb eine ganz besondere Ehre im Spiel.
Im subreddit von Elden Ring dominieren aktuell insbesondere Memes, Witze und allgemein viel hemmungslose Freunde am Spiel. Doch eine Geschichte eines Users hat die Community sehr gerührt.
Mit viel Aufmerksamkeit, Zuspruch und Besonnenheit reagieren die Fans von Elden Ring auf die Geschichte vom User TheUncannyJones und seinem besten Freund, Jason.
TheUncannyJones ist ein großer Fan der Soulsborne-Spiele, und das hat er seinem Freund Jason zu verdanken. Beide Spieler freuten sich dementsprechend sehr auf den Release von Elden Ring, doch Jason starb kurz vor Release.
Um Jason eine letzte Ehre zu erweisen, erinnert sich TheUncannyJones auf eine ganz besondere und rührende Art und Weise an seinen verstorbenen besten Freund.
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Im MeinMMO-Podcast reden wir darüber, was ein “Dark Souls”-Neuling von Elden Ring erwarten kann
„Ich habe meinen Charakter nach seinem Vorbild erstellt, damit er das Zwischenland erkunden kann“
Weil sein bester Freund leider nicht mehr selbst die Spielwelt von Elden Ring erkunden kann, hat TheUncannyJones einen anderen Weg gefunden.
Er hat seinen Spielcharakter nach dem Vorbild des verstorbenen Soulsborne-Fans erstellt, und nannte ihn Jason of Lordran. Damit ist der Charakter ein Lord aus der Welt von Dark Souls, mit der die beiden Spieler offenbar viel verbinden.
Wie viel Mühe in diesem Tribut steckt, erkennt man in den Bildern, die TheUncannyJones von Jason of Lordran geteilt hat:
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Jason of Lordran steht in voller Ritterrüstung stolz in Limgrave. Das imposante Sturmschwingen-Schloss wartet im Hintergrund geradezu darauf, dass der Krieger die schwierigen Herausforderungen schafft.
Erinnerungen an verstorbenen Freund motivierten den Spieler beim Baumwächter
Weil die Community gut versteht, wie Souls-Fans ticken, hat ein anderer reddit-User in den Kommentaren geschrieben: „Der Kerl schaut wahrscheinlich von oben runter und lacht dich aus, weil du so oft von den Bossen zerstört wirst.“
TheUncannyJones stimmt dem zu. Er habe bei dem schwierigen Boss Baumwächter, an dem schon Streamer verzweifelt sind, hönisch-motivierende Worte seines verstorbenen Freundes geradezu gehört.
Es war definitiv ein entscheidender Faktor, warum ich 27 Versuche brauchte, um den Baumwächter zu töten. Nachdem ich gesehen hatte, wie wenig Schaden ich anrichtete, dachte ich: „Dieser Boss ist wahrscheinlich für später gedacht …“, und dann hörte ich, wie er mich ein Weichei nannte.
Daraus zehrte der Spieler offenbar die nötige Kraft, um diesen harten Gegner zu schlagen. Denn beim 27. Versuch ist der Baumwächter durch die Klinge von Jason of Lordran gefallen.
Weder der Spieler, noch Jason of Lordran, sollten mit dieser besonderen Dynamik große Probleme haben bei diesem eigentlich doch so schwerem Spiel.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das MMORPG New World bekommt heute, am 28. Februar, das neue Update 1.4. Im Fokus stehen über 100 Fehlerbehebungen, Anpassungen am Kampfsystem und weniger Grind im Endgame. Wir von MeinMMO verraten euch die Highlights des Updates, die Server Downtime und haben am Ende die gesamten Patch Notes angehängt.
Update 14:00 Uhr: Die Server sind jetzt für zwei Stunden in der Wartung.
Der Waffenwechsel wird verbessert und soll jetzt auch während einer Bewegung und dem Ausweichen stattfinden. Zudem werden Fähigkeiten, die während des Waffenwechsels aktiviert werden, schon mit der neuen Waffe ausgeführt und unterbrechen den Wechsel nicht länger.
Animationen für das Ausweichen und Blocken wurden angepasst und verküzt.
Es gibt generell mehr Schattensplitter und der Cooldown von fast allen Gips-Arten wird reduziert.
Ihr müsst 10 % weniger Erfahrung beim Leveln der Berufe Arkana, Rüstungsschmied, Waffenschmied, Juwelier und Tischlerei sammeln – es geht also schneller.
Die EP von allen Quests ab Level 10+ wurde um 50 % erhöht.
Es gibt wichtige Balance-Anpassungen am Feuerstab, den Unheilsstulpen und dem Rapier, um das PvP ausgeglichener zu machen.
Die Azoth-Kosten beim Reisen wurden angepasst. Es gibt keine Bestrafung mehr für höheres Gewicht oder größere Entfernung. Außerdem wird der Cooldown fürs Gasthaus von 60 auf 30 Minuten reduziert.
Das ist nur ein Auszug der wichtigsten Änderungen im neuen Patch.
Wann erscheint der Patch und wie lange bleiben die Server down? Das Update 1.4 wird heute, am 28. Februar, um 14:00 Uhr auf die Server gebracht. Der Server Down soll etwa zwei Stunden andauern.
Die Wartung sollte also um 16:00 Uhr vorbei sein. Wir halten euch hier im Beitrag auf dem Laufenden, falls es zu Verzögerungen kommen sollte.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der Miniboss Taxodius zweimal in einer Instanz getötet und gelootet werden konnte.
Es wurden fehlende Kollisionen behoben, durch die Spieler den vorgesehenen spielbaren Bereich in den Untiefen verlassen konnten.
Es wurde ein Fehler beim Animationsintro des Ahnenwächters im Sternensteingrabhügel behoben.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spieler von einem anderen Expeditionszugang aus an laufenden Expeditionen teilnehmen konnten.
Welt
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spieler Zeltlager übereinander errichten konnten, um unter Ausnutzung der Umgebung höhergelegene Orte zu erreichen.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem es in Syleio Seko in Brackwasser für Einzelspieler zu viele und zu schwierige Ahnen-KI-Gegner gab.
Zusätzliche Ranken in Sha Makogai und Versunkener Anblick wurden entfernt,und die Gegnerzahl in Versunkener Anblick wurde für Einzelspieler reduziert.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spieler über eine Mauer klettern konnten, um die Arena der Sirenenkönigin zu betreten.
Die Beutetruhe in der Adamantmine in Königsfels wurde angepasst, um eine größere Herausforderung zu bieten.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spieler bei der Interaktion mit Orichalcumerzadern in großen Elite-Orientierungspunkten auf und ab poppten.
Weitere Lichter wurden im Niederabraumlager hinzugefügt.
Es wurde ein Fehler mit einem Haufen schwebender Steine im Orientierungspunkt Elafry Pyrgo behoben.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem dieHälfte eines großen Felsens in Düsterheim gefehlt hat.
Verschiedene schwebende Grafiken und fehlerhafte Kollisionen in der Welt wurden behoben.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spielergesichter bei niedrigen Grafikeinstellungen möglicherweise nicht korrekt dargestellt wurden.
Allgemeine KI
Wir haben ein neues Physiksystem für die Kollision zwischen Spielern und KI-Gegnern, welches das Zurückstoßen beim Zusammenstoß mit Charakteren deutlich reduziert.
Dieses Update gilt für Zweibeiner und Kreaturen mit einfacher Form (Hutzelige, Ahnenwächter, Verderbte, Verlorene Piraten, Wüstlinge, Ranken usw.).
Künftige Updates sollen auch den Zusammenstoß mit Vierbeinern und langen Kreaturen (Katzen, Hirsche, Wölfe, Alligatoren usw.) verbessern.
Wir haben die Zielevaluierung der KI verbessert, um zu verhindern, dass KI-Gegner Positionen angreifen, von denen sich Spieler bereits entfernt haben.
Wir haben das Zurückstoßen beim Blocken für die meisten Angriffe von gegnerischen Kreaturen auf 0 gesenkt.
Verderbter Oger
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Schadensbereich des Ball-Zauberspruchs nicht zur Grafik gepasst hat.
Dryadensoldat
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Soldat wiederholt ständig seine Ermächtigungsfertigkeit eingesetzt hat, wenn er aus mehr als 30 m Entfernung beschossen wurde oder den Spieler nicht erreichen konnte.
Elementarbären
Wir haben die Rate reduziert, mit der Elementarbären Ausdauer regenerieren.
Sumpfdryadensoldat
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Abwärtsschlag des Sumpfdryadensoldaten gelegentlich Flächenschaden hervorrief. Dies wurde entfernt.
Sumpfdryadenbestie
Es wurde ein Fehler bei der Heranziehen-Fertigkeit behoben, durch den Spieler je nach ihrer Entfernung von der Bestie höher in die Luft gehoben wurden.
Untoter Navigator
Der Bonus, den der Untote Navigator sich selbst verleiht, wird nun im Namensschild des Charakters korrekt als Statuseffekt angezeigt.
Boss der Sirenen-Arena
Es wurde ein Fehler behoben, der verhinderte, dass die Sirene Spieler am Rand der Arena angriff.
Großkatzen
Die Animationen beim Niederschlagen wurden überarbeitet, damit sie sich stärker von Standardreaktionen unterscheiden.
KI-Gegner in Expeditionen
Garten des Ursprungs
Fäulnisgärtner
Beim Fäulnisgärtner wurde der Trefferbereich für Kopfschüsse vergrößert.
Genesis-Schamane
Der Grafikeffekt des Nebelangriffs wurde korrigiert, damit er zum Schaden passt.
Zorniger Erdnaga
Die Sichtbarkeit des Angriffs-Grafikeffekts wurde verbessert.
Lazarus-Instrumentarium
Chardis
Chardis’ Betäubungsphase wurde um 5 Sek. verlängert.
Das Zeitfenster vor dem letzten Laser in Phase 3 wurde von 75 Sek. nach Beginn der Phase auf 90 Sek. verlängert.
Die Abklingzeit zwischen den Lasern in Phase 1 und 2 wurde von 60 Sek. auf 30 Sek. verkürzt.
Der Schaden des Basislasers in Phase 1 und 2 wurde erhöht.
Chardis’ Schaden wurde allgemein um 25 % erhöht.
Chardis’ letzter Laser wurde überarbeitet und verursacht nun 15 % der Gesundheit als Schaden pro Sekunde.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Schlaganimationen sichere Plätze an der hinteren Wand erzeugt haben.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Chardis von Effekten und Beschichtungen mit Ahnenbezug keinen Bonusschaden genommen hat.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Chardis nicht die korrekten Stärken und Schwächen gegenüber bestimmten Schadensarten hatte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Chardis’ Laser auch nach seinem Tod weiter bestehen konnte.
Bei Chardis wurde der Trefferbereich für Kopfschüsse vergrößert.
Mutatoren
Der „Vertrocknet“-Timer wurde von 60 Sek. auf 45 Sek. verkürzt.
Fluchschaden wurde vereinheitlicht, um sicherzustellen, dass Flüche stets eine Bedrohung für Spieler sind, egal wie viel Gesundheit sie haben.
Schaden durch „Zensiert“ wurde auf 65 % der Grundgesundheit angepasst.
Schaden durch „Vertrocknet“ wurde auf 50 % der Grundgesundheit angepasst.
Kampf
Allgemein
Waffenwechsel
Waffen können nun während Reaktionen auf Treffer, Ausweichen, Fortbewegung und Verwendung von Verbrauchsgegenständen (ausgenommen Waffenbeschichtungen) gewechselt werden.
Dadurch werden diese Aktionen nicht unterbrochen. In diesen Fällen gibt es eine Abklingzeit von 1 Sekunde für den Waffenwechsel.
Waffenwechsel-Puffer werden nicht mehr abgebrochen, wenn ihr ins Taumeln kommt, bevor die Waffe gewechselt wird.
Waffenwechsel und Angriffe können nun gleichzeitig in die Warteschlange gelegt werden. Wenn ihr also beispielsweise während der Erholung nach einem Angriff Waffenwechsel drückt und sofort danach eine Fertigkeitstaste, wird die Waffe beim ersten Wechsel-Abbrechen-Frame gewechselt und danach sofort die gewünschte Fertigkeit ausgeführt. Beachtet bitte, dass die Aktionen immer noch Puffer und Abbrechen-Fenster haben. Diese Änderung macht sie nur leichter einzusetzen und zuverlässiger.
Ausweichen & Blocken
Wir haben die Erholungszeit für alle Ausweichaktionen verkürzt. Der Wechsel vom Ausweichen in die Bewegung sollte sich jetzt für alle Spieler flüssiger anfühlen.
Der Beginn von einfachen Nah- und Fernkampfangriffen kann jetzt bis zu 2 Frames vor dem ersten aktiven Frame durch Ausweichen oder Blocken abgebrochen werden. Bei Nahkampfangriffen ist der erste aktive Frame der erste Frame, in dem die Waffe Schaden verursachen kann. Bei Fernkampfangriffen ist es der erste Frame, in dem das Geschoss gespawnt wird.
Bei leichten Angriffen mit Nahkampfwaffen haben Blocken- und Ausweichen-Eingaben jetzt Priorität gegenüber dem nächsten leichten Angriff in der Kette. Dies soll versehentliche Verkettungen von Angriffen verhindern, durch die Spieler verwundbar werden, wenn sie sich eigentlich verteidigen wollten.
Springen
Das Springen von niedrigeren Objekten löst jetzt keine vollständige Landeanimation mehr aus, wodurch ihr euch schwungvoller durch Aeternum bewegen könnt.
Attribute
Attributbonus bei 300 Konzentration: Die Manaregeneration durch diesen Attributbonus wird nun ausgelöst, wenn der Zauberwirker nur mehr 15 Mana oder weniger hat.
Ausrüstungsgewicht
Die Beschreibungen des Ausrüstungsgewichts wurden überarbeitet und geben nun auch an, wie viel Ausdauer beim Ausweichen verbraucht wird.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem das Tempo von seitlichen Bewegungen je nach Ausrüstungsgewicht variierte.
Fehlerbehebungen
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem das Abbrechen von Angriffen im flachen Wasser nicht funktionierte (z. B. das Abbrechen einer Fertigkeit in eine andere hinein).
Es wurde ein Fehler behoben, durch den einige Angriffsanimationen nicht korrekt abgespielt wurden, wenn die Angriffe im Laufen eingesetzt wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spieler feststecken konnten, während sie sich ausgelastet in einem Zeltlager ausruhten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler durch vorstehende Kollisionen clippen konnten, indem sie während des Hinlegens bestimmte Fertigkeiten einsetzten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler während des Hinlegens einigem Schaden von Angriffen mit Flächenwirkung ausweichen konnten.
Bogen
Pfeilhagel:
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem „Pfeilhagel“ Angriffe aus dem Hinterhalt auslösen konnte.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Blutungsdauer von „Pfeilhagel“ durch Effekte und passive Fertigkeiten, die die Wirkung von Bogen-Blutungseffekten verlängern, nicht verlängert werden konnte.
Ausweichschuss:
Energiespendender Ausweichschuss (Gegenstandseffekt): Es wurde ein Fehler behoben, durch den dieser Effekt nicht ausgelöst wurde, wenn Aufrüstungen für den Ausweichschuss freigeschaltet waren.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den „Pfeilhagel“, „Durchdringender Schuss“ und „Giftschuss“ verwendet werden konnten, wenn Spieler ausgelastet waren oder sich im tiefen Wasser befanden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den leichte Angriffe mit dem Bogen unter Wasser aktiviert werden konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Abbrechen-Fenster beim Feuern aus der Hüfte mit dem Bogen anders waren als beim Feuern mit Anvisieren. Die Schussrate beim Feuern aus der Hüfte und beim Feuern mit Anvisieren wurde nun angeglichen.
Feuerstab
Feuerball
Der Geschossradius des Feuerballs wurde von 0,01 auf 0,33 erhöht, um leichter treffen zu können.
Der Feuerball kann nun kritische Treffer landen.
Nachbrenner
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem „Nachbrenner“ beim Waffenwechsel und beim Einsatz von Fertigkeiten weiter anhalten konnte.
„Flammenwerfer“ und „Meteoritenschauer“ wurden aktualisiert, um bei Ende der Fertigkeit den 4-Sekunden-Timer von „Nachbrenner“ auszulösen.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den das Symbol für „Nachbrenner“ falsch als „Ermächtigung“ angezeigt wurde.
Feuersäule
Die Verzögerung zwischen der Aktivierung der Feuersäule und dem Erscheinen ihrer Schaden-Flächenwirkung wurde verkürzt. Die Feuersäule erscheint nun, sobald der Spieler den Stab fertig ausgestreckt hat.
Die Erholung der Feuersäule wurde um etwa 0,5 Sekunden verkürzt.
Flammenwerfer
Das grundlegende Bewegungstempo des Flammenwerfers wurde erhöht, damit Eile-Boni einen deutlicheren Effekt haben. Das neue Bewegungstempo ist etwa doppelt so schnell wie zuvor.
Beschleunigender Flammenwerfer (Gegenstandseffekt): Es wurde ein Fehler behoben, bei dem „Beschleunigender Flammenwerfer“ nur bei genau 3 Stapeln ausgelöst wurde und nicht bei mindestens 3 Stapeln.
Lass es brennen: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Verbrennung-Statuseffekte von „Feuerball“, „Ausgebrannt“ und einigen passiven Fertigkeiten die passive Fertigkeit „Lass es brennen“ nicht auslösten.
Grafikprobleme mit einigen Feuerstäben wurden behoben.
Streitaxt
Die Platzierung der passiven Fertigkeiten „Frustration“ und „Scharfe Klinge“ wurde getauscht. Im Streitaxt-Baum ausgegebene Fertigkeitspunkte werden rückerstattet, und die Werte müssen nach diesem Update neu verteilt werden.
Quell der Schwerkraft:
Der Schadensbereich wurde überarbeitet und an die Strudelgrafik angepasst.
Die Anziehungskraft des Strudels wurde reduziert, um Spielern die Chance zu geben, ihm zu entkommen.
Die Anziehungskraft endet direkt bevor der Strudelschaden eintritt, um Spielern die Chance zu geben, durch Ausweichen zu entkommen.
Unbeabsichtigter Schaden vom ersten Heranziehen und Flächeneffekt des Strudels wurden entfernt.
Die Beschreibung dieser Fertigkeit wurde überarbeitet und ist jetzt eindeutiger.
Mahlstrom:
Kein Nachlassen: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem das Abbrechen-Fenster für diese Aufrüstung zu früh gesetzt war, weshalb die Fertigkeit vor der zweiten Drehung beim Angriff abgebrochen wurde.
Anhaltender Schlag:
Wir haben die Schadensminderung durch diese passive Fertigkeit von 20 % auf 12 % reduziert.
Der Tooltip wurde überarbeitet, um klarzustellen, dass die Schadensminderung bei beliebigem aktiven Mut eintritt und nicht nur bei jenem durch schwere Angriffe.
Beil
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die passiven Fertigkeiten „Gesammelte Kraft“ und „Volltreffer“ bei Beilen mit Effekten mit alternativen Schadensquellen (Schaden über Zeit, Ketten-Elementar usw.) nicht konsistent ausgelöst wurden.
Eisstulpen
Eisstacheln
Stachelstoß: Die von dieser Aufrüstung abgefeuerten Geschosse wurden angepasst, um die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass ein einzelnes Ziel von allen vier Teilen des Angriffs getroffen wird.
Eissturm
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem zwei Spieler mit unterschiedlicher Anzahl von Modifikatoren und Effekten für „Eissturm“ den Schaden durch die Fertigkeit stapeln konnten und es nicht nur eine einzelne Schadensinstanz war.
Heftiger Sturm: Der Tooltip stellt jetzt klar, dass dies nur den Schaden von „Eissturm“ erhöht.
Eisregen:
Es wurde ein Desynchronisationsfehler behoben, der auftreten konnte, wenn Spieler im Eisregen auswichen.
Es wurde ein Fehler behoben, der bewirkte, dass das Verwurzeln des Eisregens fehlschlug, wenn Spieler durch ihn auswichen.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der Eisregen seine Abklingzeit nicht sofort bei Erscheinen der ersten Eisfläche begann.
Eissäule:
Säulenausbruch (Gegenstandseffekt): Der Radius des Wirkungsbereichs wurde von 1 auf 3 m erhöht. Es wurde ein neuer Grafikeffekt für den Ausbruch hinzugefügt, der diesen neuen Radius anzeigt.
Lebensstab
Leuchtfeuer
Lichtgeschwindigkeit:
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Eile durch „Lichtgeschwindigkeit“ nicht auf den Zauberwirker angewendet wurde, wenn dessen Waffe weggesteckt war.
Von „Lichtgeschwindigkeit“ bewirkte Eile wirkt nun auf alle Ziele im Wirkungsbereich, nicht nur auf Verbündete, die geheilt werden. Der Tooltip wurde überarbeitet und gibt nun diese neue Funktionalität an.
Muskete
Haftbombe:
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der kritische Schaden der Haftbombe nicht erhöht wurde, wenn kritische Schadenszahlen angezeigt wurden. Kritische Treffer verursachen nun ca. 273 % Waffenschaden.
Der Basisschaden der Haftbombe wurde von 235 % Waffenschaden auf 210 % Waffenschaden reduziert.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Übergänge der Haftbombe bei Ende des Wurfs je nach den nach dem Wurf ausgeführten Aktionen fehlerhaft und inkonsistent waren. Dies konnte dazu führen, dass Spieler keine anderen Fertigkeiten einsetzen konnten, bis sie sich bewegten oder die Waffe wechselten.
Schützenhaltung:
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem kein Schuss verbraucht wurde, wenn zu schnell nach Einnahme der Schützenhaltung geschossen wurde, wodurch Spieler das Limit von 5 Schüssen umgehen konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Stapel der passiven Fertigkeit „Gesteigerte Präzision“ bei Verlassen der Schützenhaltung zurückgesetzt wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler die Animation der Schützenhaltung umgehen und im Stehen schießen konnten.
Mannstoppwirkung:
Diese Fertigkeit wurde überarbeitet und verstärkt nicht mehr den nächsten Schuss. Stattdessen wird nun nach einer Aufwärmzeit eine besondere Kugel abgefeuert, die das Ziel bei einem Treffer zurückwirft.
„Mannstoppwirkung“ kann mit Anvisieren oder aus der Hüfte geschossen werden.
Die Animation bei erlittenen Treffern mit „Mannstoppwirkung“ wurde geändert und besser an das Timing angepasst, mit dem das Ziel ins Taumeln gerät.
Die Fertigkeitsbeschreibung wurde überarbeitet, um die neue Funktionalität anzugeben.
Die Abklingzeit wurde von 15 auf 20 Sekunden verlängert.
„Pulverbrand“ und „Mächtiger Schuss“:
Aufgeladene Schüsse können nun überschrieben werden. Wenn eine dieser Fertigkeiten aktiviert wird, um einen Schuss aufzuladen, während die andere bereits aufgeladen ist, wird der zuvor aufgeladene Schuss durch den neuen ersetzt.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem mit diesen Fertigkeiten aufgeladene Schüsse nicht für die Stapel der passiven Fertigkeit „Gesteigerte Präzision“ zählten.
Eile: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem diese passive Fertigkeit kürzer anhielt als beabsichtigt, wenn die passive Fertigkeit „Abstand halten“ ebenfalls aktiv war.
Spieler können nun beim Nachladen Verbrauchsgegenstände verwenden. Das Verwenden von Verbrauchsgegenständen unterbricht das Nachladen.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den einfache Angriffe mit der Muskete unter Wasser aktiviert werden konnten.
Rapier
Schnittgestöber: Die Fertigkeitsbeschreibung wurde überarbeitet, um klarzustellen, dass das Schnittgestöber durch andere Fertigkeiten und durch Ausweichen abgebrochen werden kann.
Ausweichen: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem das Wegstecken des Rapiers nach dem Auslösen von Ausweichen dazu führte, dass Spieler einen dauerhaften Bonus auf das Bewegungstempo erhielten.
Speer
Beinfeger:
Erfrischende Reichweite: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem „Erfrischende Reichweite“ nicht korrekt mit demGnadenstoß ausgelöst wurde.
Wurfspeer: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der Waffenwechsel während der Benutzung des Wurfspeers zu einem fehlerhaften Animationsstatus führen konnte.
Schwert und Schild
Schildhetze: Die Hitbox dieser Fertigkeit wurde näher an den Spieler herangerückt, um Situationen zu vermeiden, in denen die Fertigkeit Ziele treffen konnte, die außer Reichweite zu sein schienen. Als Kompensation für die verringerte Reichweite wurde die durch die Fertigkeit zurückgelegte Entfernung erhöht.
Rückenstich:
Taktiker: Diese Aufrüstung verkürzt nicht mehr die Abklingzeit von „Rückenstich“. Sie verkürzt beim Auslösen weiterhin die Abklingzeit anderer Schwertfertigkeiten, wenn sie ausgelöst wird.
Sprungschlag:
Sprung und Angriff dieser Fertigkeit haben nun eigene Eigenschaften für Zielfindung und Bewegung, um die gesamte Genauigkeit abhängig von der Entfernung zu verbessern.
Die Zielfindung wurde angepasst für bessere Übersetzung gegen weiter entfernte Ziele.
Die Zielfindung wurde angepasst, um gegen nähere Ziele genauer und konsistenter zu sein.
Unheilsstulpen
Heilendes Ausweichen: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem diese passive Fertigkeit neben ihren aufgelisteten Effekten auch eure geringste aktive Abklingzeit zurücksetzte.
Kriegshammer
Rüstungsbrecher: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spieler Angriffseingaben von Kriegshammerfertigkeiten nicht in die Fertigkeit „Rüstungsbrecher“ puffern konnten.
Gehärteter Stahl:
Wir haben die Schadensminderung durch diese passive Fertigkeit von 20 % auf 12 % reduziert.
Der Tooltip wurde überarbeitet, um klarzustellen, dass die Schadensminderung bei beliebigem aktiven Mut eintritt und nicht nur bei jenem durch schwere Angriffe.
Ermächtigender Rüstungsbrecher (Gegenstandseffekt): Es wurde ein Fehler behoben, bei dem diese Fertigkeit für 5 Sekunden für alle Treffer angewendet wurde, nicht nur für den ersten.
Effekte
Waffenfertigkeitseffekte: Aufrüstungen von Effekten bestimmter Waffenfertigkeiten finden sich in den Update-Hinweisen zur jeweiligen Waffe.
Ketteneffekte
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Ketteneffekte Ziele durch Hindernisse hindurch treffen konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Ketteneffekte auf Waffen erscheinen konnten, auf denen sie nicht erscheinen sollten (etwa Schilde).
Ausweichend:Es wurde ein Fehler behoben, durch den das Symbol für den Effekt „Ausweichend“ falsch als „Eigenständig“ angezeigt wurde.
Munition ohne Ende/Pfeile im Überfluss:
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der Taschen-Effekt „Munition ohne Ende/Pfeile im Überfluss“ die Chance auf den Erhalt von Munition/Pfeilen nicht korrekt basierend auf dem Rüstwert skalierte.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Chance auf den Erhalt von Munition/Pfeilen nicht korrekt gestapelt wurde, wenn ihr mehrere Taschen mit demselben Effekt hattet.
Energieschub-Konter: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem dieser Effekt fälschlicherweise bei anderen Ausrüstungsgewichten als „Leicht“ aktiviert wurde.
Sammel-Erholung: Es wurde eine Inkonsistenz bei der Bezeichnung dieses Effekts in manchen Tooltips behoben.
Eifriger Schlitzer: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der Tooltip für diesen Effekt eine falsche Blutungsdauer anzeigte.
Widerwille: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Elementar-Widerwille und physischer Widerwille nicht korrekt gestapelt wurden.
Eingesetzte Edelsteine: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem bei Edelsteineffekten Debug-Text statt der tatsächlichen Werte angezeigt wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem „Heroldsfeuerstab des Weisen“ und „Heroldsfeuerstab des Gelehrten“ die Effekte der jeweils anderen Waffe hatten.
Krieg/Invasion
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der Unheilzerstörer überleben konnte, nachdem seine beiden Augen zerstört wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem das Elixier der Reinigung während seiner Wirkungsdauer Schwächungen entfernte, aber deren erneute Anwendung nicht korrekt verhinderte.
Spieler können nun den Punktestand anzeigen, während sie auf den Respawn warten.
Außenpostenansturm
Fehlerbehebungen
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Verderbte Legionär keine Ausdauer hatte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Hunde des Verderbten Priesters rasch nach dem Tod häutbar erschienen.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem in Fort-Barrieren im Außenpostensturm der Name von Objekten angezeigt wurde, mit denen der Spieler zuvor interagiert hatte.
Eine falsche Beschreibung beim Wüstlings-Beschwörungsstein wurde korrigiert.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem wiederaufgebaute Geschützturme aussahen, als würden sie brennen.
Es wurde ein Fehler im Außenpostensturm behoben, bei dem der Kommandoposten vor seiner Fertigstellung als aktiv anzeigt wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Karte des Außenpostensturms falsch ausgerichtet war.
Optimierungen
Überarbeitete Punktevergabe im Außenpostensturm:
Das Austeilen von Schaden erhöht nun die Punkte von Spielern.
Das Töten von Spielern bringt nun weniger Punkte.
Das Töten von KI-Gegnern bringt nun weniger Punkte.
Die Namensschilder mehrerer KI-Gegner im Außenpostensturm wurden grafisch überarbeitet, um ihre Schwierigkeit klarer anzuzeigen. Die Änderung bei den Namensschildern bedeutet jedoch nicht, dass die KI-Gegner selbst überarbeitet wurden, außer wie unten angegeben.
Die Gesundheit des Verderbten Priesters wurde um 10 % erhöht.
Der vom Verderbten Wüstling ausgeteilte Schaden wurde um 10 % reduziert.
Die Gesundheit des Verderbten Wüstlings wurde um 13 % reduziert.
Beschworene Geister und Bären nehmen nun 150 % Bonusschaden von Belagerungsschaden.
Beschworene Verderbte Wüstlinge nehmen nun 200 % Bonusschaden von Belagerungsschaden.
Der Basisschaden des Repetierers wurde um 20 % erhöht.
Der Basisschaden des Feuerregens wurde um 16 % erhöht.
Mehr verbündete Spieler in einem Kontrollpunkt bringen jetzt mehr Vorteile. Jeder verbündete Spieler in einen nicht umkämpften Punkt beschleunigt nun die Eroberung des Punkts um 3 Sek. (zuvor 1,5 Sek.). Bei nicht umkämpften Punkten gilt dieser Vorteil bis max. 10 Spieler und einer Mindest-Eroberungsdauer von 30 Sek.
Die Punktesperre von Baronin Hain wurde von 3 auf 2,5 Minuten verkürzt.
Die Werfer explosiver Fässer auf beiden Seiten des Außenpostens Sol wurden durch Ballistentürme ersetzt. Ihr Bau kostet 50 behandeltes Erz und 50 behandeltes Holz, und sie sind ein gutes Mittel, um die Verteidigung des Außenpostens Sol auszuschalten.
Die Geschützstellungen wurden überarbeitet, damit sie besser zum Boden passen.
Die Belohnungen im Außenpostensturm wurden überarbeitet.
Der Abschluss einer Partie im Außenpostensturm bringt nun Schattensplitter. Es gibt 100 Splitter für das Siegerteam und 50 Splitter für das Verliererteam. Um diese Belohnung zu erhalten, müssen Spieler die erforderliche Mindestpunktzahl erreichen.
Der Abschluss einer Partie im Außenpostensturm bringt nun Fraktionsmarken. Um diese Belohnung zu erhalten, müssen Spieler die erforderliche Mindestpunktzahl erreichen.
Außenpostensturmlager bringen nun 2 Außenpostensturm-Rüstungsteile und eine Außenpostensturm-Waffe. Zusätzlich gibt es eine 15-%-Chance auf einen vierten Gegenstand, ein Außenpostensturm-Accessoire.
Es gibt eine 2,5-%-Chance, dass der gewürfelte Außenpostensturm-Gegenstand ein benannter Gegenstand ist – dieselbe Wahrscheinlichkeit wie bisher.
Belohnungen im Außenpostensturmlager erhöhen nun mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit die Kompetenz des Spielers.
Für Außenpostensturm-Ausrüstung gibt es nun beim Wurf eine feste Liste von Effekten, die besser zum PvP-Kampf passen. Das heißt, dass Merkmale wie „Bestienschutz“ bei Außenpostensturm-Ausrüstung nicht mehr möglich sind.
„Bestienschutz“ wurde aus „Illusorisches Rätsel“ entfernt und durch „Eifrig“ ersetzt. Diese Änderung gilt nicht rückwirkend, sondern nur für neue Illusorische Rätsel nach dem Patch.
Spieler können nun den Punktestand anzeigen, während sie auf einen Respawn warten.
Aufgaben
Wichtige Fehlerbehebungen
Die dritte Angelaufgabe, „Geködert“, wurde verbessert. Köder können nun leichter gefangen werden und müssen zerlegt werden, anstatt dass die Gegenstände einfach im Inventar sind.
Beute-PvP-Fraktionsmissionen im Kriegslager werden bei der Schnellreise nun zurückgesetzt.
Spieler werden nicht mehr von nachfolgenden Aufgaben ausgeschlossen, wenn sie den Fraktionsvertreter in Erstes Licht nach Farbstoffen fragen.
Bätyl-Kopfbedeckung kann nun korrekt erbeutet werden, um die Aufgabe abzuschließen.
Die Aufgabe „Ebenmaß-Alligatoren“ kann nun ohne Zurücksetzen abgeschlossen werden.
Die optionale Sirenen-Stimmkugel droppt nun korrekt während der Aufgabe „Lang lebe die Königin“.
Die Schwierigkeit des letzten Gegners in „Ächzendes Gebälk“ wurde angepasst.
Für „Sichere Investition (Teil 2)“ wurden Kartenmarkierungen hinzugefügt.
Für „Unsichtbare Pfade“ wurden Kartenmarkierungen hinzugefügt.
Die für die Fraktions-Rangaufstiegsaufgabe erhaltenen Marken wurden angepasst.
Für „Die Königin ist tot“ wurden Kartenmarkierungen hinzugefügt.
Wirtschaft, Fortschritt & Belohnungen
Fortschritt
Stufenaufstiege in Arkana, Rüstungsschmiedekunst, Ingenieurskunst, Zimmerei, Juwelenschleiferei und Waffenschmiedekunst erfordern nun 10 % weniger EP.
Belohnungen
Es wurde ein Fehler behoben, der verhinderte, dass Familien-Musketen R5 gedroppt sind. Dies behebt auch einen Fehler, bei dem Familien-Musketen mit geringerem Rang auf den falschen Stufen gedroppt sind.
Bartholomäus im Donnerhafen hat nicht zur Stufe passende Ausrüstung gedroppt. Das wurde behoben.
Zwei fehlende Behausungsgegenstände wurden potenziellen Beute-Drops hinzugefügt: „Holzbeistelltisch“ und „Wackeliger Tisch aus Zweigen“.
Lager von starken Verderbnisausbrüchen erhöhen nun wahrscheinlicher die Kompetenz.
Herstellung
Bei mehreren R5-Waffenbauplänen wurde fälschlicherweise die Seltenheit „Legendär“ angezeigt, obwohl sie tatsächlich epische Gegenstände produzierten. Bei diesen Bauplänen wird nun korrekt die Seltenheit „Episch“ angezeigt. Betroffene Baupläne: Unheilgeschmiedeter Herold (Langschwert), Schöpferzeichen (Beil), Steinreißer (Kriegshammer), Ewige Dämmerung (Streitaxt), Nadler (Rapier), Inquisition (Muskete), Verborgene Wahrheit (Speer), Schleierstich (Bogen), Windsänger (Lebensstab), Schwindender Sichelmond (Feuerstab), Geschenk der Eisfee (Eisstulpen) und Leere Versprechung (Unheilsstulpen).
Angeln
Die Effektivität von Angel-Bots wurde reduziert.
Wichtige Fehlerbehebungen
Es wurde ein Fehler behoben, durch den bestimmte in der Lazarus-Instrumentarium-Expedition gedroppte Waffen nicht in Material mit dem korrekten Rang zerlegt wurden. Sie liefern beim Zerlegen nun R5-Material. Dieser Fehler betraf auch einige hergestellte Versionen dieser Waffen. Auch das wurde korrigiert.
Das Waldwächter-Set lieferte beim Zerlegen falsche Mengen an Reparaturteilen und Talern, und auch die Kosten an Reparaturteilen stimmten nicht. Die Waldwächter-Rüstungsteile liefern beim Zerlegen nun die korrekten Mengen und kosten die korrekte Anzahl an Reparaturteilen.
Die Beschreibung von „Splitter kristallisiertes Azoth“ wurde korrigiert. Sie gibt nun korrekt an, dass dieser den Effekt „Göttlich“ verleiht.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den das Kürschner-Rüstungsset im Handelsposten im falschen Rüstungsgewicht gefiltert wurde. Es wird jetzt korrekt in „Mittlere Rüstung“ gefiltert.
Mehrere nicht verwendete Attributsmods wurden im Handelsposten entfernt.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den einige Gegenstände im Handelsposten angezeigt wurden, obwohl sie nicht gehandelt werden konnten.
Wenn in einem Behausungsbereich eine Vorschau von Waffen-Skins aus dem Shop angezeigt wird, führt dies nicht mehr dazu, dass Spieler danach die falschen Waffenanimationen haben.
Es wurde ein Grafikproblem beim „Fäulniswucherung“-Kleidungsset behoben.
Es wurde ein Grafikproblem beim „Goldener Zornmantel“-Kleidungsset behoben.
Es wurden Grafikprobleme beim „Haudegen“-Kleidungsset behoben.
Es wurden Grafikprobleme beim „Bespicktes Leder“-Kleidungsset behoben.
Es wurden Grafikprobleme beim Waffen-Skin „Festlicher Spieß“ behoben.
UX/UI & Soziales
Es gibt jetzt einen Chatkanal für den Handel.
Es wurde eine Zeltlager-Benachrichtigung hinzugefügt, um Spieler zu warnen, wenn sie von ihrem Zeltlager/kein Zeltlager außer Reichweite sind oder wenig Gesundheit haben. Beim Betreten eines Orientierungspunkts wird im Banner der Status eures Zeltlagers angezeigt.
In der Kriegsübersicht können nun der durchschnittliche Rüstwert, die Waffenbeherrschung für 2 ausgerüstete Waffen und die Attributsverteilung von Spielern angezeigt werden.
Spieler sehen im Außenpostensturm nun sowohl den Fortschrift verbündeter als auch gegnerischer Spieler betreffend den Wüstling im Verderbten Portal.
Im Herstellungsbildschirm sollte nicht mehr der erste Plan ausgewählt werden, wenn ihr während er geöffnet wird schnell einen anderen Plan auswählt.
Wichtige Fehlerbehebungen
Spieler können ihre Belagerungszeitfenster nun nicht mehr während Wartungszeiten planen.
In der Handelsposten-UI sollte das eingeblendete Fenster beim Stornieren eines Kaufauftrags nun korrekt die rückerstatteten Taler basierend auf der nicht gekauften Restmenge anzeigen.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Musketen der Vorfahren ohne Symbol angezeigt wurden.
Es wurde ein Fehler behoben nach einem Verbindungsabbruch wegen Verbindungsproblemen und Absturz des Clients im Ladebildschirm bei der Teilnahme an einer laufenden Invasion.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Sprachausgabe von Bercina Thornton in der Aufgabe „Gleicher Modegeschmack“ gefehlt hat.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Informationen zur Anpassung des Waffen-Rüstwerts nicht in allen Sprachen vollständig übersetzt waren.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Symbole für „Zeitloser-Ring-Splitter“ und „Zeitloses-Amulett-Splitter“ nicht zu den Symbolen anderer Rohstoffe passten.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem das Symbol für die PVP-Markierung während Krieg und Außenpostensturm angezeigt wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem verbundene Twitch-Konten sich selbst in einer Unterarmee-Liste sehen konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem im Banner von fehlgeschlagenen Aufgaben ein Häkchen statt eines X angezeigt wurde.
Einige Übersetzungsfehler bei Kompetenz-Tooltips von Gegenständen wurden behoben.
GM-Chatnachrichten werden nun korrekt als vom GM angezeigt.
Es wurde ein Tooltip zu Einschränkungen bei Behausungsgegenständen hinzugefügt, der die Limits für animierte Gegenstände und Beleuchtungsgegenstände angibt.
Gegenstände im Fraktionsladen mit einer Abklingzeit zwischen Käufen haben jetzt einen Einkaufs-Timer (Sanduhrsymbol).
Eine Erklärung von Angelstellen wurde als Gesprächsthema mit Angel-NPCs hinzugefügt.
Rechts oben auf der Detailseite zu Angelfähigkeiten im Reiter „Fähigkeiten“ wurde ein Tooltip hinzugefügt.
Die Tooltips im Behausungs-Ladebildschirm wurden überarbeitet, um besser zu beschreiben, wie ihr eure Möbel aufnehmen und ins Lager eurer Siedlung stellen könnt.
Ein Tippfehler beim Speer „Verteidiger des Archäologen“ wurde korrigiert.
Mehrere Grammatikfehler bei Aufgaben und Herstellungsstationen wurden behoben.
Hinweise zum öffentlichen Test-Bereich
Die folgenden Hinweise wurden aufgrund von internen Tests und dem Feedback von Spielern im öffentlichen Testbereich ergänzt oder überarbeitet. Danke an alle, die mitgemacht haben!
Endgame
Für gelben Topas gibt es jetzt keine Mindest-Dropzeit mehr.
Die Mindest-Dropzeit von schwarzem Gips wurde von 10 auf 5 Minuten verkürzt.
Die Mindest-Dropzeit von lila Gips wurde von 2 Minuten auf 30 Sekunden verkürzt.
Der Fraktionshändler bietet jetzt eine Gipskugel an, die einmal täglich für 7000 Fraktionsmarken gekauft werden kann.
Begabungsstufen
R3-Begabungskisten liefern nun Ausrüstung für die Herstellung im Schmelzofen.
Begabungskisten liefern nun Tropfen mit dickflüssigem Azoth.
Allgemeine Fehlerbehebungen
Rüstungsplatten der Ahnen, Uralter Metalldraht und Kaltgeschmiedete Schnallen können nicht im Spiel verdient werden und werden nicht mehr falsch im Handelsposten aufgelistet.
Der neue Chatkanal für den Handel hat ein neues Symbol und eine neue Schriftfarbe bekommen.
Schattensplitter können nicht mehr zum Aufrüsten eines Gegenstands verwendet werden, der aus dem Spielerinventar entfernt und in eine Tasche auf dem Boden gelegt wurde.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spieler bei abgelaufenen Aufträgen im Handelsposten nicht verständigt wurden, dass diese zurück in den Lagerschuppen der Stadt kommen.
Mehrere Grammatikfehler bei Tipps im Ladebildschirm wurden korrigiert.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem das Schild-Aktionsmenü nach dem Abbrechen des Färbens nicht korrekt funktionierte.
Offene Welt
Aufgrund der Lektionen, die wir aus der Senkung der Grundsteuern im Dezember gelernt haben, möchten wir für Spieler, die Häuser besitzen, die Grundsteuerkosten weiter senken und das Leben erleichtern. In diesem Update haben wir die Steuersätze selbst deutlich gesenkt und das direkt mit Grundsteuern verdiente Kompanieeinkommen erhöht (das soll die geringeren Steuersätze ausgleichen, damit Städte weiterhin wie bisher betrieben werden können). Nach diesen Änderungen werden wir die Wirtschaft im Spiel weiterhin genau beobachten und das Gebietssteuersystem bei Bedarf weiter anpassen. Hier sind zunächst mal die konkreten Änderungen im Februar:
Der minimale Grundsteuersatz wurde von 5 % auf 0,1 % gesenkt.
Der maximale Grundsteuersatz wurde von 10 % auf 1 % gesenkt.
Die herrschende Kompanie erhält 5x mehr Taler aus regionalen Grundsteuern.
Die Erfahrungskurve für den Stufenaufstieg bei der Angelfähigkeit wurde um etwa 38 % abgeflacht.
Die Erfahrungskurve für Kochkunst wurde um etwa 30 % erhöht, da der Fortschritt bei dieser Fähigkeit deutlich schneller war als bei anderen Fähigkeiten. Damit sollte die Häufigkeit der Belohnungen für Kochkunst-Begabung besser jener in den anderen Berufen entsprechen.
Der Abschluss der Mutierte-Dynastie-Expedition bringt nun Saphir-Gips.
Die Bosse in der Dynastie-Expedition bringen nun gleich viele Taler wie Bosse anderer Endgame-Expeditionen.
Abgüsse bringen jetzt 100-400 Schattensplitter statt zuvor 3-200.
Herstellung bringt jetzt 25-100 Schattensplitter statt zuvor 1-85.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den manche Spieler zu Beginn ihrer Sitzung für einige Minuten aus dem Chat ausgesperrt wurden.
Es wurden Fehler behoben, durch die Tooltips in Kleidung aus behandelter Seide den falschen Rüstwert anzeigten.
Wir haben sichergestellt, dass der erste von Expeditionsbossen fallen gelassene Gegenstand immer einen Kompetenzschub bringt.
Beim Sternen-Erinnerungsohrring wird nun kein Debug-Text mehr angezeigt.
Der Server teleportiert nun doppelt so viele Spieler in Kriege und aus Kriegen heraus, was die Wartezeit verkürzt.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den bei Feuerstäben und Lebensstäben in mutierten Expeditionen der falsche Attributeffekt gewürfelt wurde.
Mutatorkugeln haben jetzt 5 Mächtigen Edelsteinstaub statt 10.
Mutatorkugeln können im Fraktionsladen nun alle 3 Tage gekauft werden statt alle 7 Tage.
Welt
Die fehlerhafte Kollision im nördlichen Spawn im Außenpostensturm, durch den gegnerische Spieler Zugang zum Spawn hatten, wurde behoben.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler große Mengen Adventssterne erhielten. Die Menge wurde auf 4 angepasst.
Aufgaben
Stufe-60-Aufgaben in Brackwasser und Bruchberg bringen jetzt Gipskugeln als Belohnung.
Die Erfahrungsbelohnung für Nebenaufgaben (Stufe 10-60) wurde um 50 % erhöht.
Reise
Die Azoth-Kosten der Schnellreise sind schon länger ein Problem für Spieler, die Aufgaben erledigen, Gegenstände ablegen oder einfach nur die Wildnis von Aeternum erkunden möchten. Angesichts hoher Grundkosten und zusätzlicher Kosten für Entfernung und Belastung konnte sich die Reise zum nächsten Schritt in einer Aufgabe mühsamer anfühlen, als sie sein sollte. Um hier Abhilfe zu schaffen, senken wir die Kosten der Schnellreise und verkürzen die Abklingzeit für den Rückzug in euren letzten Gasthof:
Die Schnellreise aus Städten und Schreinen hat jetzt Grundkosten von 20 Azoth.
Die Kosten ändern sich nicht mehr aufgrund von Entfernung oder Gewicht.
Die Standard-Abklingzeit für den Rückzug in den Gasthof wurde von 1 Stunde auf 30 Minuten reduziert.
Die Kosten für das Zurücksetzen der Schnellreise-Abklingzeit von Häusern wurden von 50 auf 20 Azoth gesenkt.
Uns ist bewusst, dass diese Änderungen dazu führen werden, dass deutlich mehr Azoth in der Spielwelt verbleibt und viele Spieler mehr davon haben werden, als sie in nächster Zeit verwenden können. Uns ist auch bewusst, dass dadurch die Boni für Fraktionskontrollpunkte in bestimmten Regionen neutralisiert werden. Um diese Fallstricke wollen wir uns in einem künftigen Update kümmern. Wir wollten jedoch nicht, dass sich die Verbesserung eurer Reiseerfahrung deswegen verzögert.
Mutationen
Der Entzündlichkeits-Tooltip beschreibt nun korrekt die Wirkung auf Spieler.
KI
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Verderbte Priester in Invasionen wiederholt in Forts vor und zurück gelaufen sind, anstatt anzugreifen.
Kampf
Der Tooltip für „Eifriger Schlitzer“ gibt nun die korrekte Dauer an. Zuvor wurden 10 Sek. Abklingzeit als Dauer des Schadens über Zeit angezeigt statt der korrekten 6 Sek.
Nach einem Nahkampfangriff gibt es keine Verzögerung mehr, bevor ihr wieder rennen könnt.
Das Rutschen nach dem Ausweichen oder schnellen Änderungen der Bewegungsrichtung wurde reduziert.
Unheilsstulpfen
Die Unheilsstulpen sind derzeit ein wenig zu effektiv darin, Ziele festzuhalten und zu töten, bevor diese sich aus der Verwurzelung durch „Versteinernder Schrei“ befreien können. Wir verlängern die Abklingzeit von „Versteinernder Schrei“, um diese tödliche Kombo seltener zu machen, und senken den Schaden der Verfallssphäre, damit diese schwierigere Gegner weniger wahrscheinlich tötet. Da die Verfallssphäre auch viele andere Funktionen wie Heilung und Schwächung hat, denken wir, dass wir ihren Schaden reduzieren können, ohne die Fertigkeit insgesamt unattraktiver zu machen.
Versteinernder Schrei
Abklingzeit von 15 auf 25 Sek. verlängert
Verfallssphäre
Fertigkeits-Basisschaden von 100 % auf 90 % gesenkt
Explodierende Sphäre: Explosionsschaden von 100 % auf 70 % gesenkt
Rapier
Wir sehen, dass viele Spieler den Rapier hauptsächlich wegen seiner Defensivfähigkeiten als Zweitwaffe verwenden. Zwar haben wir dieses Verhalten bei einem Zwei-Waffen-System erwartet, doch wir denken, dass diese Ausstattung beim Weglaufen ein wenig zu effektiv ist. Daher erhöhen wir die Abklingzeiten der Fähigkeiten im Eleganzbaum. Als Ausgleich für die längere Abklingzeit beim Ausweichen tauschen wir die Aufrüstungen „Crescendo“ und „Einatmen“, damit Spieler, die das Ausweichen offensiv einsetzen, die Abklingzeiten besser verkürzen können.
Riposte
Abklingzeit wurde von 12 auf 18 Sek. verlängert.
Ausweichen
Abklingzeit wurde von 6 auf 12 Sek. verlängert.
Die Positionen der Aufrüstungen „Crescendo“ und „Einatmen“ wurden getauscht. Aufgrund dieser Änderung werden die in diesem Baum vergebenen Punkte rückerstattet und müssen neu verteilt werden.
Fléche
Abklingzeit wurde von 17 auf 20 Sek. verlängert.
Streitaxt
Wir haben das Feedback erhalten, dass die Änderungen bei „Quell der Schwerkraft“ im PTR dessen Wirkung zu sehr reduziert haben. Daher versuchen wir es mit einem anderen Ansatz. Die neue Version von „Quell der Schwerkraft“ setzt eure Ziele nach dem ersten Heranziehen fest und bewirkt danach eine stärkere Verlangsamung, damit Gegner dem Schadensimpuls schwerer entkommen können, ohne eine Bewegungsfertigkeit einzusetzen.
Schwerkraft (passiv): Es wurde ein Fehler behoben, der verhindert hat, dass diese Fertigkeit funktioniert.
Quell der Schwerkraft: Diese Fertigkeit wurde gegenüber der früheren PTR-Version überarbeitet.
Das Heranziehen zieht Gegner nun zuverlässiger in die Mitte.
In die Mitte des Strudels gezogene Gegner sind für 1 Sekunde festgesetzt.
Verlangsamung wurde von 55 % auf 60 % erhöht.
Die Dauer des Verlangsamungsfelds wurde wieder auf 3 Sek. gesetzt, damit es bis zur Explosion anhält.
Server
Spieler müssen sich nun in der Nähe voneinander befinden, um Gold handeln und senden zu können. Spieler, die sich an einem ungültigen Ort befinden, erhalten eine entsprechende Fehlermeldung.
Mehrere Fehler bei der Übertragung von Charakteren in andere Welten wurden behoben.
Was sagt ihr zum großen Februar-Patch? Seid ihr mit den Änderungen zufrieden oder vermisst ihr eine wichtige Anpassung?
Sony stellt häufiger Patente oder neue Features für die PS5 vor. Ein neues Patent soll euch in Zukunft bessere Grafik und Performance bieten. MeinMMO erklärt euch, was dahinter steckt.
Sony stellt regelmäßig Patente vor, die neue Features für die PS5, PS4 oder andere Geräte bieten sollen. Einige davon klingen etwa verrückt, andere sollen euch als Gamern aber handfeste Vorteile liefern. So hat es das Feature, welches Farben und Helligkeit auf der PS5 verbessern soll, mittlerweile als Auto HDR Tone Mapping auf die PS5 geschafft.
Was ist das für ein Update? Sony hat wohl erst kürzlich ein neues Patent eingereicht, womit die PS5 neue Grafikfunktionen erhalten könnte. Und das könnte euch in Zukunft eine deutlich bessere Performance bringen.
Das neuste Patent von Stony hat der Twitter-Nutzer “Gaming Updates and Countdowns I” vorgestellt. Das Patent selbst hatte Mark Cerny angemeldet. Cerny ist der Chef-Architekt der PS5.
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Neues Patent verspricht deutlich bessere Performance?
Was ist das für ein Patent? Das Patent beschreibt, dass Sony „beschleunigtes Raytracing“ verwenden möchte. Das könnte die Spiele nicht nur deutlich hübscher machen, sondern könnte auch für einen ordentlichen Performance-Boost sorgen.
Warum soll das für eine bessere Performance sorgen? Raytracing ist ein grafisches Feature, was eure Spiele hübscher macht. So sieht die Beleuchtung besser aus und die Schatten wirken realistischer. Das Problem an Raytracing ist jedoch, dass der Vorgang viel Leistung benötigt. Im schlimmsten Fall müsst ihr sogar die Auflösung runterstellen, damit ihr flüssig zocken könnt.
Was soll das Patent besser machen? Sony erläutert in seinem Patent einen Weg, wie man Raytracing verbessern kann, sodass das Feature deutlich weniger Leistung benötigt. In Zukunft könntet ihr also Raytracing verwenden, ohne dass ihr Performance verliert.
Nicht alle Patente schaffen es auch wirklich auf die PS5
Andere Patente sorgen in der Community eher für Unruhe als für Begeisterung. Denn Sony hatte ein Patent vorgestellt, wo in Zukunft Zuschauer darüber bestimmen können, welche User aus Spielen gebannt werden. Doch diese Idee gefällt vielen Usern nicht, da so eine Funktion den Multiplayer zu einem Paradies für Trolle machen könnte:
Der Chef von Valve (Steam), die Gaming-Legende Gabe Newell, holt gerade zum Rundumschlag gegen neue Trends wie NFT oder das Metaverse aus. Die meisten Leute, die jetzt von Metaverse reden, hätten keine Ahnung, sagt der Chef von Steam. Die hätten wohl nie ein MMO gespielt.
Das ist die Situation:
Gabe Newell ist sowas wie der „Papa des modernen PC-Gamings“. Er ist ein ikonischer Spiele-Entwickler und Unternehmer, der mit „Steam“ die bestimmende PC-Plattform unserer Zeit entwickelt hat.
In den letzten Jahren gab es einige Tech-Trends wie „das Metaverse“, von dem die meisten Gamer nicht so recht wissen, was das eigentlich sein soll und warum das so toll ist. Das Metaverse ist offenbar als „virtuelles Universum gedacht, in dem Menschen und Firmen visuell dargestellt sind und miteinander in Interaktion treten und Geschäfte machen.“
Ideen, mit denen das “Metaverse” wirbt, gibt’s seit Jahrzehnten in MMOs
Das sagt Newell zum Metaverse: In einem Interview mit PCGamer sieht er die aktuelle Diskussion um das Metaverse kritisch. Laut ihm gäbe es einige „Werde schnell reich“-Schemata um das Metaverse. Für ihn als MMO-Spieler sei das ohnehin nichts Neues:
„Die meisten Leute, die über das Metaverse reden, haben absolut keine Ahnung, von was sie da eigentlich sprechen. Und sie haben offenbar noch nie ein MMO gespielt. Die sagen Sachen wie: „Oh, du hast diese anpassbaren Avatare!“ Und ich denke mir halt: Geh nach La Noscea in Final Fantasy XIV und erzähl mir, dass das kein Problem ist, das vor einem Jahrzehnt gelöst wurde. Das ist keine großartige neue Sache, die du gerade frisch erfindest.“
Gabe Newell
Ohnehin hätten auch Science-Fiktion-Autoren die Idee eines Meta-Versums schon vor Jahrzehnten behandelt. Newell sagt, er sei ein Freund des Autors Neal Stephenson (Snow Crash). Der ist jemand, der heute zusammen mit William Gibson (Necromancer) als einer der Väter des Cyberspace gilt.
Immer wenn Newell heute Stephenson trifft, regt der sich über die neueste bescheuerte „Metaverse“-Story auf. Die heutigen Tech-Firmen würden gar nicht verstehen, dass die Idee eines „Metaversums“ in den Romanen damals als gefährlich skizziert wurde.
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SF-Autoren hatten das Metaverse als Warnung kreiert. Tech-Firmen lesen diese Geschichte als tolle Zukunfts-Visionen, denn damit lässt sich viel Geld verdienen.
Neue Metaverse-Fans kommen “zu spät zur Party”, aber bringen Geldgeber mit
Kommt denn ein Metaverse? Newell sieht das eher optimistisch: Er glaubt, man würde die Sache schon hinbekommen. Aber viele Metaverse-Fans seien wohl einfach spät dran gerade:
„Offensichtlich hat die Gaming-Industrie diese Techniken schon lange erforscht. Es ist interessant, zu sehen, wie sich jetzt Leute verhalten, die so spät zur Party kommen und zu schauen, was sie mitbringen werden, außer Leute, die ihnen aus irgendeinem magischen Grund eine Menge Geld geben wollen. Aber am Ende wird eine nützliche Technik sich durchsetzen, also mach ich mir darüber keine allzu großen Sorgen.“
MMO-Fans fällt’s schwer, im “Metaverse” mehr zu sehen als “Second Life”
Das steckt dahinter: Gabe Newell erklärt hier, warum es für Gamer so schwer ist, das „Besondere“ an der Idee eines Metaversum zu verstehen. Denn die Vision klingt letztlich ziemlich nach einem MMO, das sich auf die reale Geschäftswelt bezieht, ähnlich wie Second Life.
Wenn einem jemand die fantastische Idee erklärt, man könne im „Metaversum“ einen Avatar spielen und den persönlich anpassen, zuckt man als MMO-Spieler eben nur mit den Achseln. Das machen wir seit Jahrzehten und nennen das „Charakter-Erstellung“.
Der aktuelle Trend im Gaming dreht sich vor allem um die Möglichkeit, Geld zu verdienen:
In Destiny 2 jammerten viele Jäger seit dem Release von Witch Queen, dass ihre Klasse nun unbrauchbar ist. Jetzt jedoch macht ein Exo den Jäger zur stärksten Option, was den gesamten DPS von allen Klassen angeht. Wir zeigen euch, wie der Jäger das macht.
Was ist mit den Jägern passiert? Viele Hüter konnten es kaum erwarten, endlich in der Thronwelt von Savathûn ihr Unwesen zu treiben. Doch trotz Vorfreude waren die Jäger skeptisch. Dank der neuen Ulti-Anpassung von Leere 3.0, erhielten alle Klassen die Möglichkeit diese Super, nach ihren Maßstäben zu formen. Doch Bungie erklärte in einer vorzeitigen Anpassung, dass einige Perks der Nachtpirschers auch generft werden.
Jäger ahnten nichts Gutes und mit Witch Queen fingen viele Spieler an Destiny 2 zu boykottieren. Sie wechselten notgedrungen auf andere Klassen, obwohl sie Jahre lang ihrer Klasse die Treue geschworen hatten und drohten mit Streik. Viel Frust lag in der Luft, doch jetzt nicht mehr. Ein verstaubtes Exo namens “Orpheus-Rigg” macht die Jäger schlagartig, zu den besten DPS-Monstern im ganzen Destiny-Universum.
Orpheus-Rigg – Altes Exo, aber verheerende Wirkung
Durch den Einsatz der alten Exo-Stiefel „Orpheus-Rigg“ haben die Jäger erneut Hoffnung, doch nicht so nutzlos zu sein, wie sie zunächst angenommen haben.
Diese dicken Treter sind vom großen Nutzen – Orpheus Rigg
Was macht das Exo? Diese Stiefel besitzen den intrinsischen Perk “Unheimliche Pfeile”. Mit diesem erhaltet ihr:
Für jedes von der Todesfalle angebundene Ziel ein bisschen Fähigkeitsenergie
Ihr erhaltet für euren Mobius-Köcher eine Pfeilladung mehr.
Hierbei ist vor allem die zusätzliche Ladung wichtig, denn der Mobius-Köcher ist der Schlüssel für den exorbitanten Schaden. Mit diesem Super-Fokus verschießt ihr drei Pfeile auf euer anvisiertes Ziel, zusätzlich könnt ihr diese zweimal verschießen. Mit den Exo-Schuhen jedoch könnt ihr noch einen zusätzlichen Schuss von drei Pfeilen erzeugen und somit eurem Gegner den finalen Schlag verpassen.
Im Vergleich zur Donnerkrachen-Super plus Exo mit 126.000 Schaden kann der Mobius-Köcher mit 200.000 Schaden punkten und frisst damit, fast im Alleingang, jeden Boss am Stück. Vorausgesetzt ihr benutzt die Stiefel und trefft auch alle neun Schüsse. Sollte Bungie also nichts zum neuen Raid anpassen oder deaktivieren, wird der Jäger ein Must-Have im Day-One sein.
Was sagen die Spieler? Spieler wechseln wieder zu ihrer alten Main-Klasse und nutzen die verstaubten Treter aufs neue. YouTube-Nutzer The Pale Greek meint dazu folgendes:
Ja, ich habe Orpheus oder gar Leere fast nie benutzt, aber ich habe die Orpheus-Rigg angezogen, ohne zu merken, dass es mir einen dritten Köcherschuss gibt. Das wird definitiv alles, was ich tragen werde, bis sie es nerfen, da der Jäger keinen Endgame-DPS besitzt.
Auch der Community-Manager dmg04 von Bungie hat sich auf Twitter dazu geäußert und findet es anscheinend gut, dass es Spieler gibt, die erst ausprobieren und dann Kritik äußern.
Ich muss sagen, es war ziemlich interessant zu sehen, wie das Feedback zwischen „Leere-Jäger sind nicht großartig“ und „Leere-Jäger haben derzeit einige der OP-Builds mit den meisten OPs in D2!“ wechselt. Beide Seiten haben tolle Feedbackpunkte, die es zu konsumieren und an das Team weiterzugeben gilt. Vielen Dank an alle, die experimentieren und Feedback geben.
Andere Spieler sind ebenfalls froh, dass die Community diese Kombi entdeckt hat und freuen sich darauf, sie endlich auszuprobieren. Dabei wird sich das vor allem auf das Endgame auswirken. Vielleicht wird dadurch der erste Raid-Run ein Spaziergang.
Was meint ihr? Habt ihr diese Kombi schon ausprobiert oder kannten ihr sie schon früher? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Um eure Ausrüstung im Endgame von Lost Ark zu verbessern, benötigt ihr Harmoniesprungsteine und Harmoniefragmente. Wir zeigen euch, wie ihr sie erfolgreich farmen könnt.
Wofür brauche ich Harmoniesprungsteine? Wenn ihr Level 50 erreicht habt und damit im Endgame angekommen seid, wollt ihr eure Ausrüstung verstärken. Dafür werden im Tier 1 Content Harmoniesprungsteine sowie Harmoniefragmente benötigt.
Die Harmoniefragmente braucht ihr, um die EP des gewählten Ausrüstungsgegenstands auf die maximale Stufe zu bringen. Anschließend beginnt das eigentliche Aufwerten.
Für Waffenupgrades braucht ihr Zerstörungssteinfragmente.
Für Rüstungs-Updates Wächtersteinfragmente.
Harmoniesprungsteine sind beiden Ausrüstungen zusätzlich notwendig.
Ihr könnt eure Ausrüstung von +1 bis +20 verbessern. Da das Aufwerten aber auch fehlschlagen kann, sind sehr viele Steine notwendig, bis ihr euer Equipment auf +20 verbessert habt. Darum verraten wir euch, wie ihr schnell an Harmoniesprungsteine kommt.
Harmoniesprungsteine und Harmoniefragmente Farmen – So geht’s am schnellsten
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Items zu erhalten. Quests, Dungeons, Inseln und sogar durch eure Gilde.
Daily Quests: Zuerst könnt ihr die Daily-Quest “Fahre wie der Wind” erledigen, um Harmoniesprungsteine zu erhalten. Ihr findet sie bei Unas Aufgaben, wenn ihr Alt+J drückt.
Zuvor müsst ihr in Nord Vern mit Rutaru sprechen, der euch das System von Unas Aufgaben erklärt.
PvP: Es gibt zwei wöchentliche PvP Quests, die euch besagte Steine einbringen. Ihr müsst dafür fünf PvP Matches machen, wobei das Ergebnis unwichtig ist. Es lohnt sich, denn ihr bekommt insgesamt 38 Harmoniesprungsteine dafür.
Dungeons: Eine weitere Möglichkeit sind Chaos Dungeons. Diese bringen euch in den ersten zwei Runs pro Charakter Harmoniesprungsteine. Im Anschluss gibt es nur noch Wahrnehmungsfragmente, die wir euch hier genauer vorgestellt haben.
Außerdem bringen die Dungeons in Rohendel möglicherweise die Steine und Fragmente ein, wenn ihr sie auf Stufe schwer abschließt.
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Inseln: Außerdem könnt ihrInseln abfarmen. Dort lohnen sich vor allem die Möweninsel und die Gletscherinsel, die die bringen viele Harmoniefragmente ein.
Blutsteine: Eure Gilde kann euch Harmoniefragmente einbringen. Wer in einer Gilde ist und spendet, erhält sogenannte Blutsteine. In Nord Vern steht ein NPC, bei dem ihr diese Steine in Harmoniefragmente eintauschen könnt.
Wächter Raids: Bei den Wächter Raids tretet ihr mit 1-4 Spielern gegen einen einzelnen Boss an. Der Kampf dauert etwa 20 Minuten. Hier besteht die Möglichkeit, mit einem Zweitcharakter zusätzliche Items zu farmen und diese auf euren Main zu übertragen.
Welche Voraussetzungen muss ich für all das erfüllen? Um die Harmoniesteine und -fragmente erhalten zu können, muss euer Charakter auf Level 50 angekommen sein. Um Daily-Quests zu erledigen, müsst ihr zusätzlich vorher mit dem NPC Rutaru in Nord Vern sprechen, um Unas Aufgaben freizuschalten.
Auch euer Gear Score spielt eine Rolle. Um beispielsweise in den Turm zu gelangen, benötigt ihr einen Score von mindestens 302. Dieser steigt mit der Zeit an, auf Ebene 5 braucht ihr dann mindestens 340, auf Etage 50 mindestens 540.
Habt ihr bereits erfolgreich Harmoniesprungsteine und Harmoniefragmente gefarmt? Auf welche Stufe habt ihr eure Ausrüstung schon verbessert? Welche Methode erscheint euch bisher am effektivsten? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Am 28. Februar erscheint die neue Erweiterung End of Dragons für das MMORPG Guild Wars 2. Wir von MeinMMO werfen einen Blick auf die Erweiterung und verraten, für wen sie interessant ist und ob sich ein Einstieg in Guild Wars 2 noch lohnt.
Was steckt in End of Dragons? Die neue Erweiterung führt euch auf den Kontinent Cantha. Dieser ist asiatisch angehaucht und überzeugt mit einigen wunderschönen Gebieten. Vor allem Fans des ersten Teils kommen auf ihre Kosten, denn sie kennen den Kontinent bereits und werden auf viele Easter Eggs stoßen.
Ansonsten bietet die Erweiterung:
Neue Story-Inhalte rund um den Kampf gegen die Alt-Drachen
Wann erscheint End of Dragons? Der Release der neuen Erweiterung findet am 28. Februar statt. Eine genaue Uhrzeit wurde inzwischen verraten. Los geht es um 18:00 Uhr.
Was kostet End of Dragons? Die normale Version von End of Dragons kostet 29,99 Euro. Darin sind alle neuen Inhalte enthalten. Es gibt zudem eine Deluxe und eine Ultimative Edition, die jeweils Bonus-Gegenstände und Edelsteine, die Echtgeld-Währung, bringen.
Wer zudem noch keine andere Erweiterung besitzt, kann die Collection kaufen. Für 49,99 Euro bekommt ihr alle drei Erweiterungen von Guild Wars 2 in einem Paket.
Checkliste – Sollte ich End of Dragons kaufen und spielen?
Für die schnelle Übersicht haben wir hier eine kurze Checkliste für euch eingebaut. Wir haben 10 Aussagen für euch vorbereitet und wenn ihr mindestens 7 von ihnen mit “ja” beantwortet, könnt ihr getrost End of Dragons spielen. Ausführlichere Informationen findet ihr weiter unten im Text.
Ich bin auf der Suche nach einem neuen MMORPG, das ich günstig spielen kann, oder überlege zu Guild Wars 2 zurückzukehren.
Ich liebe asiatische Welten, die zudem ein paar Steampunk-Elemente haben.
Meine bisherigen Klassen in Guild Wars 2 brauchen unbedingt neue Skills.
Riesige Welt-Events mit dutzenden von Spielern sind genau mein Ding.
Ich liebe actionreiche Kampfsysteme mit Ausweichrollen.
Ich angel gerne zum Zeitvertreib in MMORPGs.
Ich wollte schon immer auf einer riesigen Schildkröte sitzen und mit großen Kanonen auf Feinde schießen.
Neue Ausrüstung ist mir nicht wichtig, stattdessen lerne ich lieber neue Neben-Fähigkeiten wie schnelleres Reiten oder knuffige Robo-Gefährten.
In der Story möchte ich der große Held sein.
Ich habe bereits Guild Wars Factions gespielt und möchte das Feeling nochmal erleben.
Guild Wars 2: Alles, was ihr zu der neuen Erweiterung End of Dragons wissen müsst in unter 3 Minuten
End of Dragons bringt viel, auch ohne großen Hype
Warum sollte ich End of Dragons spielen? End of Dragons ist die dritte große Erweiterung für Guild Wars 2 und verspricht wieder allerhand neuen Content. Für Fans des MMORPGs ist es ein Muss, auch End of Dragons wieder zu spielen.
Vor allem das Angeln, das neue Reittier und die Jade-Bots bieten viele Nebenbeschäftigungen und Möglichkeiten, Fortschritt zu erzielen, ohne dass ein neues Max-Level oder neue Ausrüstung ins Spiel kommen müssen. Weiterhin gilt, dass die aufgestiegene Rüstung auf Stufe 80 das Beste ist, was ihr bekommen könnt.
Ansonsten erwarten euch neben etlichen Stunden von Story und dutzenden von Erfolgen auch neue Welt-Events, eines der Markenzeichen von Guild Wars 2.
Die Jade-Technologie spielt in der Story von End of Dragons eine wichtige Rolle.
Lohnt es sich als Neueinsteiger Guild Wars 2 anzufangen? Ja. Auch Neueinsteiger sollten sich von der schieren Masse an Content im Spiel nicht abschrecken lassen. Ihr erreicht Level 80 innerhalb von 20 bis 30 Spielstunden. Danach könnt ihr theoretisch direkt in End of Dragons anfangen.
Wir empfehlen euch jedoch vorher die gesamte Geschichte zu spielen. Denn jedes Kapitel baut aufeinander auf und erzählt eine gemeinsame Story, bei der ein Quereinstieg schwierig, wenn auch nicht unmöglich ist.
Generell gilt in GW2 jedoch: Der Weg ist das Ziel. Denn das Endgame von Guild Wars 2 unterscheidet sich von klassischen MMORPGs. Zwar gibt es Dungeons, Raids und die Angriffsmissionen (10-Spieler-Instanzen, in denen oft nur ein Boss wartet), doch die beste Ausrüstung erreicht ihr auch über Erfolge, Crafting oder über den Kauf im Handelsposten.
Zudem spielt die Ausrüstung keine so große Rolle, denn im PvE könnt ihr abseits der Raids alles ohne die perfekte Ausrüstung erleben und im Arena-PvP spielt die Ausrüstung gar keine Rolle. Und selbst wenn ihr die perfekte Ausrüstung haben möchtet, erreicht ihr dies problemlos in 20 bis 50 Spielstunden.
Wer über einen Einstieg in Guild Wars 2 nachdenkt, findet hier einen ausführlichen Anfänger-Guide:
Fokus auf die Story und “Casualisierung” ist nicht für jeden etwas
Wer sollte End of Dragons lieber nicht spielen? Guild Wars 2 hat einige Eigenarten, die nicht jedem gefallen. Ein Aspekt ist das Kampfsystem, denn das setzt darauf, dass ihr euch reaktionsschnell aus Angriffen von Feinden herausbewegt, euch selbst am Leben haltet und hin und wieder eine Kombo mit speziellen AoE-Feldern ausführt.
Ein weiterer Aspekt ist die fehlende Item-Spirale. Denn wer einmal Level 80 ist und eine Aufgestiegene Ausrüstung besitzt, ist im Grunde fertig mit dem Spiel. Im Endgame dreht sich viel um Neben-Fähigkeiten, Fashion und Skins, das Farmen von Erfolgen und die Story.
Und auch diese Story wird nicht von jedem positiv gesehen, denn man selbst ist der Held von Tyria und nimmt es quasi mit jeder Gefahr auf. Allerdings gibt es so viele Helden von Tyria, dass da schon mal die Immersion flöten geht.
Generell ist Guild Wars 2 recht einfach und bei Hürden können andere Spieler immer aushelfen. Das macht es zu einem guten Casual-MMORPG, aber nicht zu einem Spiel für Hardcore-Gamer. In End of Dragons wird sich das, trotz neuer Angriffsmissionen, wohl nicht ändern.
Ob sich Guild Wars 2 für euch lohnt, erfahrt ihr nochmal ganz ausführlich in diesem Artikel:
Pokémon Karmesin und Purpur wurden in der Presents vom 27. Februar für die Nintendo Switch angekündigt. Dabei wurden die 3 neuen Starter, die erhältlichen Taschenmonster, einige Ausschnitte aus der erkundbaren Welt und sogar ein ungefähres Release-Datum gezeigt. MeinMMO berichtet über alles, was wir bisher zu der 9. Generation von Pokémon wissen.
Was erwartet euch in Karmesin und Purpur? In den neuen Haupt-Editionen der Reihe könnt ihr das erste Mal auf freie Erkundungstour gehen. Die verschiedenen Abschnitte der Welt und die Städte laufen fließend ineinander über, Ladesequenzen zwischen den Gebieten soll es keine mehr geben.
Auch die Pokémon laufen komplett frei herum und ihr könnt jederzeit welche am Himmel, in den Wäldern und am Wegesrand entdecken.
Nur in Pokémon Let’s Go Pikachu und Evoli sowie Schwert und Schild war das Feature der frei laufenden und fangbaren Taschenmonster bisher enthalten. Jedoch erinnern Karmesin und Purpur sowohl bei dem Feature als auch der Grafik eher an Pokémon Legenden: Arceus.
Wilde Flabébé am Wegesrand, ob man sie fangen oder einfach nur ansprechen kann, bleibt abzuwarten.
Wann geht es los? Ende 2022 könnt ihr euch schon auf die Reise begeben. Welches Datum es konkret sein wird, wurde noch nicht verraten. Anhand anderer Veröffentlichungen kann man aber davon ausgehen, dass es im Zeitraum von Oktober bis November sein könnte.
Die 3 Starter von Karmesin und Purpur: Felori, Krokel und Kwaks
Welche Starter gibt es in Karmesin und Purpur? Wie gewohnt, könnt ihr euch in der 9. Generation natürlich auch einen Starter aussuchen, der euch auf eurem Abenteuer begleitet.
Dieses Mal stehen euch das Florakatzen-Pokémon Felori, das Feuerkroko-Pokémon Krokel oder das Jungenten-Pokémon Kwaks zur Verfügung.
Was können die Starter? Auch die Fähigkeiten der 3 Starter-Pokémon sind, wie immer, die gleichen. Das Pflanzen-Pokémon Felori besitzt die Fähigkeit Notdünger, während der Feuer-Starter Krokel Großbrand und das Wasser-Taschenmonster Kwaks Sturzbach beherrscht.
Alle drei Fähigkeiten werden aktiviert, wenn das Pokémon nur noch 1/3 seiner Kraftpunkte (KP) übrig hat. Daraufhin werden bei Notdünger Pflanzen-, bei Großbrand Feuer- oder bei Sturzbach Wasser-Attacken um 50 % verstärkt.
Wie die Entwicklungen der 3 Starter aussehen, wurde allerdings noch nicht bekannt gegeben.
Das seid ihr in Pokémon Karmesin und Purpur
Es scheint, als wären die Protagonisten der neuen Spiele wieder jünger als in den Vorgängern. Je nachdem, welche Edition ihr auswählt, unterscheiden sich die Klamotten der Protagonisten.
Wählt ihr Pokémon Karmesin, tragen die zwei rot-orangene thematisierte Anziehsachen, während in Purpur eher die Farbe Violett thematisiert wird.
Die Protagonisten in Pokémon Karmesin und Purpur
Könnt ihr euren Charakter wieder individuell anziehen? In den letzten Generationen konntet ihr die Charaktere jedoch nach Belieben kleiden. Dies sollte wahrscheinlich auch in Karmesin und Purpur wieder funktionieren. Im Trailer konnte man bereits einen Shop sehen, der einen Hinweis darauf gibt.
Ein Brillen-, Accessoire- oder Klamotten-Geschäft konnte man im Trailer von Pokémon Karmesin und Purpur sehen.
Es geht in Pokémon Karmesin und Purpur wohl nach Spanien
Sehr wahrscheinlich basieren Karmesin und Purpur auf Spanien (via Twitter), so konnte man im Trailer zumindest eine Karte von der spanischen Region sehen.
Und auch Ingame war eine Map an der Wand, die Hinweise auf die Iberischen Halbinseln verweist, welche Spanien und Portugal einschließen (via Twitter).
Der User Tarnished Coco verglich ein Gebäude aus der neuen Generation mit der berühmten Sagrada Família aus Barcelona, die Ähnlichkeit ist definitiv zu sehen:
Welche Pokémon könnt ihr bekommen? Bisher konnte man einige Pokémon im Trailer der 9. Generation hören und sehen. Wir haben euch alle Taschenmonster aufgelistet, die bereits bekannt sind:
Liste der erhältlichen Pokémon in Karmesin und Purpur
Felori
Krokel
Kwaks
Staralili
Staravia
Staraptor
Frubberl
Frubaila
Fruyal
Enton
Entoron
Wadribie
Honweisel
Driftlon
Drifzepeli
Humanolith
Mauzi
Snobilikat
Wingull
Pelipper
Scampisto
Wummer
Wablu
Altaria
Vipitis
Hoppspross
Hubelupf
Papungha
Pichu
Pikachu
Raichu
Wonneira
Chaneira
Heiteira
Magnetilo
Magneton
Magnezone
Larvitar
Pupitar
Despotar
Flabébé
Floette
Florges
Riolu
Lucario
Zorua
Zoroark
Wie funktioniert Pokémon Home? Mit Pokémon Home lassen sich Taschenmonster aus anderen Generationen in die aktuelle verschieben und meist auch umgekehrt. Es wurde bereits angekündigt, dass nur Pokémon in Karmesin und Purpur verschoben werden können, die dort auch vorkommen (via Twitter).
Das bedeutet, dass es sein könnte, dass nicht alle 905 vorherigen Pokémon in den neuen Editionen verfügbar sein werden. Offiziell ist aber noch nicht bekannt, welche und wie viele Taschenmonster es noch in das Spiel schaffen werden.
Was denkt ihr über die neuen Generationen Karmesin und Purpur? Seid ihr schon gespannt auf euer neues Abenteuer? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Nächsten Mittwoch erwartet uns in FIFA 22 das neue TOTW 24 (Team of the Week). Hier auf MeinMMO erfahrt ihr jetzt schon, welche Spieler in das neue Team der Woche kommen könnten.
Was ist das Team of the Week? Immer mittwochs erscheint in FIFA 22 Ultimate Team das Team der Woche. Die Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vorangegangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen auf realen Fußballplätzen gebracht haben.
Diese Spieler erhalten einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der FUT-Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading-Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 24 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 24 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Diese Spieler aus der Bundesliga könnten dabei sein:
Joshua Kimmich vom FC Bayern war der Man of the Match beim 1:0 gegen Eintracht Frankfurt. Der Nationalspieler lieferte eine grandiose Leistung ab und konnte mit einer beeindruckenden Passquote von 93 % sowie der entscheidenden Torvorlage überzeugen. Ein Platz im TOTW und damit auch ein Upgrade seiner Headliners-Karte könnte also anstehen.
Moussa Diaby von Bayer Leverkusen spielte stark und schoss gleich 2 Tore beim 3:0 Erfolg gegen Arminia Bielefeld. Eine Leistung, für die der Franzose seine bereits dritte Inform-Karte kassieren könnte.
Hoffenheims Christoph Baumgarter schoss beide Tore beim 2:1 gegen den VfB Stuttgart. Ob er dafür seine erste Inform-Karte in FUT 22 erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Was haltet ihr von den Predictions zum TOTW 24? Welcher Spieler sollte unbedingt ins neue Team der Woche? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, warum FIFA bald vielleicht seinen Namen verlieren könnte, dann schaut doch mal hier rein:
In Pokémon GO startet in wenigen Stunden die Alola-Jahreszeit, bei der sich alles um die Pokémon der 7. Generation drehen soll. Nun gibt es erste Einblicke, welche Monster euch dabei erwarten werden. Wir von MeinMMO zeigen sie euch.
Um was geht es bei der Alola-Jahreszeit? In Pokémon GO gibt es verschiedene Seasons, die als Jahreszeiten bezeichnet werden. Diese erstrecken sich immer über einen Zeitraum von 3 Monaten und spiegeln ein bestimmtes Thema wider.
Das zeigt sich vor allem in den Spawns und Events, die es in dieser Zeit gibt. Ab morgen, dem 01. März 2022, wird die bisherige Jahreszeit der Herkunft durch die neue Saison “Jahreszeit Alola” abgelöst (via pokemongolive.com).
Welche Events und Spawns euch in dieser Zeit detailliert erwarten ist noch nicht offiziell bekannt, allerdings hat Niantic nun einen ersten Einblick zu den neuen Pokémon gegeben. Wir zeigen euch, welche Monster angekündigt wurden.
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Insgesamt wurden dort vier verschiedene Bilder dieser Art geteilt, auf denen jeweils ein Pokémon als Schatten dargestellt wurde. Natürlich erkennen eingefleischte Pokémon-Fans direkt, welche Monster sich dahinter verbergen.
Peppeck
Eines der Bilder, welches wir euch auch vorab eingebunden haben, zeigt das Normal- und Flug-Pokémon Peppeck. Ihr erkennt es an seinem schwarzen-weißen Gefieder, dem roten Streifen auf dem Kopf sowie seinem langen Schnabel. Der kleine Vogel lässt sich über Trompeck zu Tukanon weiterentwickeln.
Eine weitere Bilder-Vorschau auf dem Twitter-Account von Pokémon GO zeigt Wuffels. Bei Wuffels handelt es sich um ein Gesteins-Pokémon, was optisch stark einem Hund ähnelt. Es lässt sich zu Wolwerock weiterentwickeln. Seine Weiterentwicklung verfügt neben seiner normalen Form noch über die beiden weiteren Varianten “Tagesform” und “Nachtform”.
Inwiefern mehrere Formen von Wolwerock ins Spiel kommen und wie diese umgesetzt werden, ist allerdings noch nicht bekannt.
Mit der Einführung der Generation 7 wird voraussichtlich auch ein neues Drachen-Pokémon sein Debüt im Spiel feiern. Miniras lässt sich über Mediras zu Gradiras weiterentwickeln. Erkennen könnt ihr den kleinen Drachen anhand seines großen gelben Schildes am Kopf, sowie seinem grau-schwarzem Körper.
Mit Kapu-Riki ist auch das erste legendäre Monster der Alola-Region bekannt. Es gehört zum Typ Elektro und Fee und hat keine Vor- oder Weiterentwicklung. Kapu-Riki verfügt an beiden Armen über zwei mit Kriegsbemalungen verzierte Schalen, die es öffnen und schließen kann. Es hat außerdem einen orangegelben, länglichen Körper.
Neben den vier Beiträgen, die Pokémon GO auf ihrem Twitter-Account zur neuen Generation veröffentlicht hat, gibt es auf YouTube auch ein erstes Video zur Alola-Jahreszeit, was weitere Pokémon zeigt.
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Zu sehen ist im Video zunächst eine Postkarte mit der Aufschrift “From Alola… To you!” zu Deutsch “Von Alola… Für dich!”. Danach folgt ein Einblick in die Alola-Region, bei der verschiedene Monster gezeigt werden. Folgende Pokémon könnte es in der neuen Jahreszeit demnach außer den oben genannten geben:
Wie findet ihr die Einblicke zu den bevorstehenden Monstern der Alola-Region? Welches ist euer Favorit? Und welches Pokémon der 7. Generation wünscht ihr euch außerdem in der neuen Jahreszeit? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Pass auf, Harry Potter! In seiner Gamer-Jugend gab sich MeinMMO-Autor Michael als der mächtigste und dunkelste Zauberer aus und stellte das MMO Habbo Hotel damit auf den Kopf.
Manche Spieler würden Habbo Hotel vielleicht als ein merkwürdiges MMO beschreiben, in dem ICQ-Chatten auf Pokémon-Grafik trifft. Ich dagegen nehme es als eine unglaublich witzige Urversion des heutigen Roleplays wahr. Ein gutes Beispiel dafür ist meine damalige Voldemort-Zeit, die irgendwo zwischen meiner Karriere bei der Mafia und meinem Job als Firmenchef lag.
Eines müsst ihr bei Habbo Hotel verstehen: Habbo Hotel ist kostenlos und niemand muss Geld dafür ausgeben, um Spaß zu haben. Wer allerdings in der Society im Spiel aufsteigen möchte, Macht und Einfluss haben und auf jeder wichtigen Party abhängen will, braucht Ingame-Objekte und Schnickschnack. Dafür muss man in die Tasche greifen.
Überzeugten Gratis-Spielern wie mir blieb also nichts anderes übrig, als irgendwo abzuhängen oder sich mit kleinen Jobs in einer der vielen Genre-Welten nach oben zu arbeiten. Und in den vielen Hogwartsen bist du eben ein Schüler und musst zum Unterricht gehen, worauf ich keine Lust hatte. Stattdessen erstellte ich mir also einen Lord Voldemort-Charakter, um die Leute ein bisschen zu trollen.
Dank der vielen Möbel und Kreativität kann in Habbo Hotel alles erschaffen werden, auch Hogwarts. Quelle: Twitter/@Jeri_mu
Was eigentlich ein Scherz sein sollte, eskalisierte sofort
Meine dunkle Karriere endete fürs Erste sehr schnell: Ich lief durch die Eingangshalle eines x-beliebigen Hogwarts und wurde von zwei Aufsichtspersonen entdeckt, die mich sofort rauswarfen. Es war sowieso nur als Spaß gedacht, an sich reichte mir das auch schon. Ein paar Mitspieler aus der Eingangshalle schickten mir jedoch Freundschaftsanfragen und wollten wissen, was der dunkle Lord als nächstes planen würde.
Scheinbar hatten sie nur auf einen Anführer wie mich gewartet. “Nicht viel”, antwortete ich, da ich ja weder Geld noch Gebäude besaß. Das konnte einer meiner Jünger nicht so stehen lassen und stellte mir prompt seinen Raum zur Verfügung, samt stylischer Zauberermöbel. Und ich ließ mich darauf ein, weshalb ich ein Treffen mit meinen zehn Anhängern veranstaltete und den dunklen Lord zum Besten gab.
“Ich bin enttäuscht von euch. Hogwarts steht völlig unversehrt dort und keiner fürchtet die Todesser”, tippte ich in Großbuchstaben in den Chat, um sie anzubrüllen. “Tut uns leid, Meister”, antworteten sie kleinlaut im Chor. Ich möchte nicht lügen, das war ziemlich cool. Ich bestimmte einen Dresscode für uns, schickte Leute zum Spitzeln los und erklärte ihnen, dass wir das Hogwarts angreifen müssten, aus dem ich ursprünglich rausgeworfen wurde.
So in etwa sah auch meine erste Versammlung mit meinen Todessern aus. Quelle: Twitter/@BewitchedGDR
Die Rache ist mein!
Lustigerweise hatte dieses Hogwarts auch schon länger auf eine ernstzunehmende Bedrohung gewartet. Ich hatte noch nicht einmal eine Idee, wie wir eindringen sollten, aber schon wollte die Schulleiterin mich in ihrem luxuriösen Büro sprechen. Was müsste sie tun, um den Angriff zu verhindern? Ich hatte keine Ahnung und schlug vor, dass die dunkle Magie breiter im Lehrplan behandelt werden müsste. Damit war sie einverstanden.
Doch dazu kam es nicht: Kaum hatte ich das Büro verlassen, traten ein paar Slytherins auf mich zu und schworen mir die Treue. Darüber hinaus boten sie mir an, meine Truppe über eine Hintertür in ihrem Gemeinschaftsraum einzuschleusen. Eine gute Idee, auf die ich selbst nicht gekommen wäre. Es ist nämlich in Habbo Hotel unmöglich, in Räume einzubrechen, wenn man nicht selbst Besitzer der Räume oder Berechtigungen für diese Räume übertragen bekommen hat.
Mit etwa fünfzehn Todessern stieg ich in den Gemeinschaftsraum ein und entsandte meine Leute in die anderen Trakte, um für Chaos zu sorgen. Wie im Film! Da Habbo Hotel aber ein friedliches Spiel ist, muss man bei Gewalt etwas roleplayen und improvisieren. Zauberflüche werden beispielsweise über den Chat eingetippt und hoffentlich nicht schnell genug durch einen Gegenzauber abgewehrt. Zerstörung kann man nur anrichten, indem Leute mit Berechtigung – meine treuen Slytherins zum Beispiel – Möbel durcheinander werfen, was sie auch taten. Oh, das Aufräumen würde so lange dauern! Ich ließ irgendeinen epischen Schlacht-Soundtrack im Hintergrund laufen.
Ah, dieses friedliche und langweilige Hogwarts-Leben: Ich musste es für einen Abend einfach auf den Kopf stellen. Quelle: RaGEZONE.
Das seltsame Endemeiner Herrschaft
Auch wenn wir uns den Angriff ziemlich gut vorgestellt haben, gut koordiniert lief er nicht ab. Meine Leute waren ein Haufen, der kaum zu bändigen war, Blödsinn anstellte, plötzlich Privatgespräche mit Kumpels führte oder sogar mittendrin die Seiten wechselte, um dafür aber bitter von uns bestraft zu werden. Trotz hoher Verluste konnten wir ein paar Räume zerstören und ein paar Lehrer außer Gefecht setzen – und ein paar Harrys erwischten wir auch.
Im letzten Duell traf ich auf die Schulleiterin und eine riesige Schar an Schülern, gegen die ich natürlich schnell den Kürzeren zog und kapitulierte. Etliche Spieler wurden der Schule verwiesen, ich wurde gefangen genommen. Aber die Sache hatte etwas Gutes: So konnte ich die gesamten Innenräume sehen, die viele Schüler während ihrer gesamten Schulzeit nicht zu sehen bekamen. Wirklich nicht schlecht und wirklich nicht günstig.
Tja, was wollten sie mit mir machen? Ich hatte zwar ein Riesenchaos veranstaltet, aber andererseits war es auch extrem witzig. Von der Gründung meines Clans zum Angriff bis hin zu diesem Tribunal vor allen Lehrern, das extra für mich veranstaltet wurde – ich hatte den Habbo-Spaß meines Lebens gehabt. Beim Verlesen des wirklich harten Urteils (sechsfache Hinrichtung!) entschied sich die Schulleiterin aber plötzlich das Spiel in eine ganz andere Richtung zu spinnen. “Wir können ihn nicht vernichten. Weil er mein Vater ist.”
Wenn dich mehr Spielergeschichteninteressieren, könnte dich auch das hier ansprechen:
Ähm … Okay, darauf war ich nicht vorbereitet und das Friedensangebot, als Lehrer für die dunklen Künste in Hogwarts zu arbeiten, fand ich irgendwie auch zu friedlich. Die Hinrichtung wäre cooler gewesen. Also entschied ich mich, meine Schreckensherrschaft zu beenden und meinem Nachfolger alle Macht zu übergeben, der aber, wie ich später hörte, auch nicht lange durchgehalten hat.
Mit Project F4E wurde ein neues Koop-Spiel auf Steam angekündigt. Dieses soll MMORPGs, MOBAs und Roguelites mischen und so ein Spiel kreieren, das tausende von Build-Möglichkeiten und tausende von Stunden Spielzeit verspricht. Wir von MeinMMO stellen es euch genauer vor.
Was ist das für ein Spiel? In Project F4E erledigt ihr Dungeons und Bosse zusammen mit anderen Spielern im Koop. Dafür wählt ihr für jede Mission einen Helden aus, von denen es etliche geben soll, die allesamt verschiedene Fähigkeiten haben und die ihr leveln müsst.
Gespielt wird in der Iso-Perspektive wie in LoL. Auch grafisch erinnert es deutlich an das MOBA.
Ihr nutzt Fähigkeiten mit Q, W, E und R.
Durch die verschiedenen Helden, verschiedenen Fähigkeiten und verschiedenen Ausrüstungsgegenstände, die ihr euch verdienen könnt, soll es “tausende von Builds” geben.
Die Verstärkungen sollen permanent für den jeweiligen Helden sein.
Die Dungeons sollen zufällig erstellt werden, was zu einem hohen Wiederspielwert führen soll.
Die Missionen sollen “lebendig” sein und die Verbündeten und Feinde sollen eine eigene Agenda haben, die sich im Laufe des Spiels auch ändern kann.
Wird es PvP geben? Ja. Zwar sprechen die Entwickler von der “Zukunft für freundschaftliche Koop-Games”, aber es gibt mindestens einen Modus, in dem ihr gleichzeitig mit einer anderen Gruppe spielt. In diesem geben Bosse euch Punkte und wer schneller 100 Punkte erreicht, gewinnt das Match.
Einen ersten Einblick in die Idee und das Gameplay von Project F4E gibt es in diesem Trailer:
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Spiel veranstaltet erste Playtests, erinnert an Project V von ehemaligen Riot-Entwicklern
In welchem Zustand befindet sich das Spiel? Bisher befindet sich Project F4E in einem Pre-Alpha-Status. Allerdings gab es im Februar erste Playtests. Für künftige Tests könnt ihr euch auf Steam bewerben (via Steam).
Wer entwickelt das Spiel? Entwickelt wird Project F4E von BetaDwarf, einem Indie-Entwickler, der bereits die Koop-Spiele FORCED: Slightly Better Edition (74 % positive Reviews auf Steam) und Minion Masters (91 % positive Reviews auf Steam) umgesetzt hat.
Wann erscheint Project F4E? Zu einem Release-Datum wurde sich bisher nicht geäußert. Auch zu dem künftigen Bezahlmodell gibt es noch keine Aussage.
Der neue Raid für Patch 9.2 in World of Warcraft steht an. Im Mausoleum der Ersten erwarten euch 11 Bosse und damit die vorerst letzten in Shadowlands. Zwei Experten haben sich bereits Gedanken darüber gemacht, welche Klassen besonders viel DPS machen werden.
Wer sind die Experten? Tettles und Dratnos sind Autoren der großen WoW-Fanpage WoWhead. Dort haben sie kurz vor Release des neuen Raids ihre erste Einschätzung abgegeben.
Die beiden Experten arbeiten außerhalb von WoWhead als Content Creator für WoW, teilweise bei E-Sports-Teams. Ihre Meinung ist bei vielen Mitgliedern der Community geschätzt, sowohl im englischsprachigen Raum als auch international.
Wie kommen die Experten auf das Ranking? Die beiden haben laut eigener Aussage den neuen Patch 9.2 bereits auf dem öffentlichen Testrealm ausgiebig gespielt. Dabei haben sie sich auch auf den Raid vorbereitet und beobachtet, welche Klassen besonders stark sind.
Dadurch können sie einschätzen, wer die Nase vorne hat und welche Klasse eher schlecht abschneidet. Die Spezialisierungen sind dabei in die Tiers S bis F eingeteilt.
Video starten
WoW: Trailer zu Patch 9.2 – Das steckt im neuen Update
DPS-Ranking laut Experten – Die stärksten Klassen in Patch 9.2
S-Tier
(leer)
A-Tier
Dämonologie-Hexer
Krieger (alle Specs)
Gleichgewichts-Druide
Verstärker-Schamane
Verwüstungs-Dämonenjäger
B-Tier
Magier (alle Specs)
Meucheln-Schurke
Täuschungs-Schurke
Schatten-Priester
C-Tier
Zerstörungs-Hexer
Wildheits-Druide
Jäger (alle Specs)
Elementar-Schamane
Todesritter (beide DPS-Specs)
Vergelter-Paladin
Windläufer-Mönch
D-Tier
Gebrechens-Hexer
Gesetzlosigkeits-Schurke
F-Tier
(leer)
Worauf muss ich achten? Grundsätzlich gilt, dass ihr euch nicht nur auf die „bestmögliche“ Klasse fixieren solltet. Ist eine Spezialisierung enorm stark, aber liegt euch überhaupt nicht, leidet auch eure Performance darunter. Seid ihr nicht absolut auf den Progress angewiesen, spielt am besten das, was ihr gut beherrscht und was euch Spaß macht.
Es handelt sich bei dieser Liste außerdem um eine erste Einschätzung der Experten. Wie gut sich die Klassen später tatsächlich schlagen werden, muss sich noch zeigen. Es wird vermutlich noch Balance-Patches und Anpassungen geben, welche die Rangliste verschieben.
Auf MeinMMO findet ihr die aktuelle DPS-Liste für WoW mit den echten Zahlen der aktiven Spieler, welche wir dann so bald wie möglich aktualisieren. Wer bereits jetzt konkrete Zahlen sehen will, der kann sich erste Simulationen anschauen.
Das sind die stärksten Klassen nach Berechnungen: Die Website simulationcraft berechnet regelmäßig, wie viel Schaden mathematisch bei den Klassen in World of Warcraft möglich ist. Aufgrund der neuen Ausrüstung wie Tier-Sets und mehr sind die aktuell stärksten Klassen (Stand 28. Februar):
Verstärker-Schamane – 18.425 DPS
Elementar-Schamane – 17.503 DPS
Gleichgewichts-Druide – 17.436 DPS
Furor-Krieger – 17.319 DPS
Frost-Magier – 17.255 DPS
In der Simulation sind ebenfalls verschiedene Pakte für die Klassen aufgelistet sowie Tank-Spezialisierungen. Bedenkt dabei jedoch, dass es sich um Berechnungen ohne Fehler handelt, die Zahlen sind also nicht mehr als ein mathematischer Richtwert.
Die Zahlen weichen recht stark von den Einschätzungen der Experten ab und berücksichtigen keine Mechaniken, sondern berechnen reine „Flickwerk-Kämpfe“. Ihr findet die vollständige Liste auf simulationcraft.org.
Was steckt noch im neuen Patch? Für die Vorbereitung auf den Raid könnt ihr im neuen Patch wieder Ruf farmen und euch auf das Tragen eines zweiten Legendarys vorbereiten. Ihr findet auf MeinMMO 3 Dinge, die ihr im neuen Patch erledigen solltet.
Seid ihr weniger interessiert am neuen Raid, könnt ihr auch so die Geschichte von Patch 9.2 genießen. Das neue Gebiet Zereth Mortis bietet eine Kampagne, Weltquests und viel zu erkunden. Für MeinMMO-Dämon Cortyn ist das ein willkommenes „Wildstar-Update“.
Normalerweise bekommen WoW-Erweiterungen drei große Content-Updates. Ein Patch 9.3 wird jedoch nicht kommen. Wie schon zu Warlords of Draenor kommt das Addon mit lediglich zwei Updates aus.
Fans vermuten, dass das eine „Reißleine“ ist, um die umstrittene Story schnell zu einem Ende zu bringen. Der Chef sagt jedoch, das sei schon immer so geplant gewesen:
Anfang 2022 bekommt das MMORPG Guild Wars 2 seine neue Erweiterung “End of Dragons”. In diesem Artikel verraten wir von MeinMMO, was bisher über den Release, das Setting und generell die neuen Inhalte bekannt ist.
Was steckt in End of Dragons? Die neue Erweiterung zu Guild Wars 2 soll Anfang 2022 erscheinen und wird einige Neuerungen mit sich bringen:
Es geht in die Region Cantha, die bereits aus Guild Wars 1 bekannt ist. 4 neue Gebiete wurden bereits bestätigt.
Wir treffen in der Story auf den Drachen Kuunavang, ebenfalls aus Guild Wars Factions bekannt. Außerdem sollen die Ätherklingen aus Guild Wars 2 eine Rolle spielen und die Synchronstimme von Mai Trin wurde bereits vorgestellt.
Es wird neue Elite-Spezialisierungen für die Klassen geben, über die jede Klasse eine neue Eigenschaftslinie bekommt.
Neue Features sind: ein 2-Spieler-Reittier, Angeln, Segeln.
Es wird neue Angriffsmissionen geben, die zudem mit neuen Belohnungen und jeweils einem Challenge Mode enthalten.
Obwohl der Name es andeutet, wird die Erweiterung nicht das Ende der Story in Guild Wars 2 darstellen.
Im Laufe des Artikels gehen wir auf alle angekündigten Neuerungen nochmal genauer ein und verraten euch zudem mehr zu den Vorbesteller-Boni und den kommenden Beta-Events.
Einen kleinen Vorgeschmack auf die Inhalte von End of Dragons bekommt ihr im Trailer zur Erweiterung:
Video starten
GW2: Neuer Trailer verrät Release-Datum und Features von End of Dragons
Der Artikel erschien ursprünglich am 20. April 2021 und wurde am 28. Februar 2022 mit aktuellen Infos zur Uhrzeit vom Release versorgt.
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Release Date von End of Dragons
Wann erscheint End of Dragons?
End of Dragons erscheint am 28. Februar. Los geht es ab 18:00 Uhr deutscher Zeit.
Wann erfahren wir mehr über End of Dragons?
Im Laufe der kommenden Wochen und Monate sollen alle Neuerungen detailliert in Blogposts und Videos vorgestellt werden. Wir von MeinMMO werden den Artikel ständig auf dem Laufenden halten.
Kann man End of Dragons vorbestellen und welche Boni gibt es?
Ja, der Vorverkauf startete am 27. Juli: – Normale Version (29,99 Euro) – bringt Vorbestellern Boni in Form von einer Flammenschlange-Waffentruhe, einem „Shing Jea“-Mosaik-Umhang, dem besonderen Titel „Shing Jea- Wunderkind“ für Charaktere, einem gemeinsamen Inventarplatz sowie einer Charakteraufwertung auf Stufe 80. – Deluxe Edition (54,99 Euro) – Enthält zusätzlich einen Skiff-Skin für das Shing Jea-Drachenboot, einen Cantha-Raptor-Skin für Raptor-Reittiere, einen zusätzlichen Charakterplatz und ein Identitätsreparaturkit. – Die Ultimate Edition (79,99 Euro) – Enthält die exklusiven Gegenstände der Standard und Deluxe Edition sowie 4.000 Edelsteine.
Die Vorbesteller-Pakete in der Übersicht.
Die Story von End of Dragons
Was passiert in der Story? In der Geschichte von Guild Wars 2 geht es darum, mit den 6 Alt-Drachen fertig zu werden. Diese verschlingen in einem regelmäßigen Zyklus die Magie der Welt und zerstören dabei die Welt Tyria, wobei es immer wieder zur Ausrottung von Rassen und Kulturen kommt.
Wie man dem Trailer entnehmen kann, treffen wir im Laufe der Erweiterung auf die Drachen-Dame Kuunavang. Die hat den Spielern bereits in Guild Wars 1 Factions dabei geholfen, gegen die dortige Bedrohung vorzugehen. Sie ist zwar nicht direkt mit den Alt-Drachen verwandt, könnte aber eine entscheidende Rolle im Kampf gegen sie spielen.
Derzeit wird spekuliert, dass in Cantha – dem neuen Kontinent der Erweiterung – oder auf dem Weg dorthin der Tiefseedrache haust. Dabei handelt es sich um den derzeit einzig unbekannten Alt-Drachen. Gut möglich also, dass wir in der Erweiterung irgendwie gegen ihn kämpfen werden.
Interessant im Zusammenhang mit dem Trailer ist, dass die zweite mysteriöse Stimme weder zum Spieler-Charakter, noch zur Drachin Aurene gehört. Wer genau dahintersteckt, ist bisher unbekannt. Zudem versprachen die Entwickler, das einige Story-Fragen aus GW2 aufgelöst werden sollen. Bekannt ist bereits, dass wir auf die Ätherklingen treffen werden.
In Cantha spielt außerdem die Technologie eine wichtige Rolle. Im Trailer ist immer wieder von “Fortschritt” die Rede und das andere Kulturen “in der Vergangenheit leben”. Irgendwie hat diese Technologie anscheinend auch mit dem Thema Drachen zu tun.
Maps und Gameplay-Neuerungen in End of Dragons
Was wissen wir über die neuen Karten? Wir wissen inzwischen, dass es insgesamt 4 neue Gebiete geben wird:
Die Karten sollen sich komplett neu und wie eine Urlaubsinsel anfühlen. Sie sollen friedlich, aber auch gefährlich sein, je nachdem in welchem Teil der Karte man sich befindet. Ein großer See und die riesigen Bäume sollen eine wichtige Rolle spielen. Vertikalität ist vorhanden, ebenso wie “generelle Freiheit” im Movement, was auch immer das am Ende bedeuten mag.
Kappas, Nagas und andere bekannte Kreaturen aus Guild Wars 1 sollen wieder in Cantha zu finden sein. Generell sollen sich die Karten weiterentwickelt haben, aber es wird markante Punkte geben, die Veteranen sofort wiedererkennen sollen.
Einen Einblick in die Spielwelt gaben erste Spielszenen, die im Vorstellungs-Livestream gezeigt wurden:
2-Spieler-Reittier: Belagerungsschildkröte
Was wird das neue Reittier? Mit End of Dragons kommt die neue Belagerungsschildkröte ins Spiel. Dabei handelt es sich um ein Reittier, auf dem zwei Spieler sitzen können. Das Reittier wird über eine neue Beherrschung freigeschaltet und soll vor allem dazu gut sein, Anfänger mitzunehmen und ihnen die Spielwelt zu zeigen. Denn auch Spieler mit geringem Level können direkt auf das Reittier aufspringen.
Die Entwickler verrieten zudem, dass beide Spieler etwas mit dem Reittier machen können. Während der Besitzer es steuert, wird der zweite Spieler vom Reittier aus kämpfen können.
Welche neuen Masteries gibt es noch? Neben der Belagerungsschildkröte soll es 4 weitere Beherrschungen geben, die mit End of Dragons ins Spiel kommen. Zwei davon kennen wir bereits, zwei weitere sind noch unbekannt.
Das erste Highlight ist das Angeln. So soll es über 200 verschiedene Fischarten geben, die ihr in der Welt Tyria angeln könnt. Mit dabei sind Goldfische, Karpfen aber auch Katzenfische und andere Tiere. Das Angeln ist nicht auf Cantha beschränkt, sondern lässt sich in allen Gewässern ausführen.
In Guild Wars 2 könnt ihr bald angeln.
Die zweite Neuerung ist die Schifffahrt. Euer erstes Schiff bekommt ihr, indem ihr ein spezielles Herz auf den neuen Karten erledigt. Dieses Skiff kann dann überall in der Welt eingesetzt werden. Sowohl ihr als auch eure Gruppe (maximal 5 Spieler) können das Schiff dann betreten.
Während der Fahrt kann der Besitzer das Boot steuern, während die anderen Spieler verschiedene Emotes ausführen oder die Plätze tauschen können. Außerdem eignen sich die Schiffe im Stillstand hervorragend zum Angeln.
Die Skiffs werden – wie die Reittiere oder das Gleiten – eine bestimmte Beherrschung haben, die ihr leveln und über die ihr neue Funktionen freischalten könnt, etwa einen Speedboost, mehr Lebenspunkte für euer Boot oder einen Boost beim Angeln.
Weitere Einblicke in das Angeln und die Schiffe bekommt ihr in dem offiziellen Guild Chat dazu:
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Für Fans von instanziierten Inhalten wurden neue Angriffsmissionen angekündigt. Dabei kämpfen 10 Spieler in einer kleinen Instanz, in der sich in der Regel ein stärkerer Boss aufhält. Diese Bosse sollen in den neuen Angriffsmissionen vor allem stark mit der Geschichte von End of Dragons verwoben sein.
Mit den neuen Angriffsmissionen sollen neue Belohnungen und zudem Herausforderungsmodi kommen. Jede neue Angriffsmission soll einen solchen Challenge Mode kriegen, durch den die Bosse nicht nur mehr Leben und Schaden, sondern neue Fähigkeiten bekommen sollen. Diese Herausforderungen sollen sich dann an erfahrene Spielergruppen richten.
Zusammen mit End of Dragons kommt eine neue Gildenhalle, die sich in der alten Shing Jea Arena aus Guild Wars 1 befindet. Die Eroberung soll wie gewohnt stattfinden, allerdings wurde die Skalierung angepasst. Ihr sollt vor allem auf größere Feinde und weniger auf kleine Mobs treffen.
Im Fokus der neuen Halle stehen die vielen Wasserflächen und der sehr offene Stil, durch den sich Gilden mit ihren Dekorationen austoben können sollen.
Bild von der neuen Gildenhalle.
Die neuen Elite-Spezialisierungen
Gibt es neue Elite-Spezialisierungen? Ja, jede Klasse wird mit End of Dragons eine neue Elite-Spezialisierung bekommen. Bisher wurden Der Mesmer, der Nekromant und der Wächter vorgestellt.
Der Mesmer bekommt einen Dolch und verliert seine Klone, wird damit zum “Virtuosen”
Der Nekromant büßt viel Verteidigung ein und wird mit der Pistole als Waffe zum “Vorboten”
Der Wächter bekommt ein zweites Schwert und wird zum assassinenartigen “Willensverdreher”
Der Krieger verbindet Pistole und Schwer zum „Klingengeschworenen“
Der Elementarmagier kriegt einen Hammer und wird zum „Katalysierer“
Der Widergänger bekommt ein Großschwert und wird zum „Rechtssuchenden“
Der Waldläufer wird zum “Ungezähmten” und trägt künftig einen Hammer.
Der Dieb bekommt das Zepter und wird zum “Phantom”.
Der Ingenieur wird zum “Mech-Lenker” und nutzt den Streitkolben in der Haupthand.
Was sind überhaupt Elite-Spezialisierungen? Jede Klasse besitzt seit dem Grundspiel 5 Spezialisierungen, von denen immer 3 gleichzeitig ausgewählt werden können. Ein Waldläufer hat beispielsweise die Wahl aus:
Schießkunst (für Angriffe mit dem Bogen)
Gefechtsbeherrschung (allgemein gut für Angriffsfähigkeiten)
Überleben in der Wildnis (vielseitige Fähigkeiten)
Naturmagie (Defensive und Überleben)
Tierbeherrschung (für den Umgang mit Tieren)
Mit Hearth of Thorns kam die erste Elite-Spezialisierung dazu. Als Druide wurde der Waldläufer zum Heiler. Mit Path of Fire wiederum lernte der Waldläufer, mit dem Tier zu verschmelzen, um so stärker zu werden.
Allerdings kann immer nur eine Elite-Spezialisierung mit 2 normalen Spezialisierungen verbunden werden. Man kann also nicht gleichzeitig Druide, Seelenwandler und die neue Elite-Spezialisierung aus End of Dragons nutzen.
Mit der Erweiterung Path of Fire bekam der Waldläufer die Elite-Spezialisierung “Seelenwandler”. Über diese kann er mit seinem Tier verschmelzen und bekommt so Zugriff auf neue Skills.
Neue legendäre Waffen
Was wissen wir über die legendären Waffen? Mit dem Start von End of Dragons sollen direkt alle 16 Waffenarten ein neues Legendary bekommen. Diese sollen sich thematisch an der erwachsenen Aurene orientieren. Die Precursor hingegen orientieren sich an Baby-Aurene.
Wie die Waffen aussehen werden, wurde bereits im Stream angedeutet. Dort war das Bild des legendären Schwerts zu sehen. Anfangs waren viele Spieler von dem Design der Waffen enttäuscht, doch die Entwickler haben inzwischen verraten, dass es jede Waffe in mehreren Formen und passend zu jedem Alt-Drachen geben wird.
So werden aus 16 legendären Waffen schnell 96, die zudem alle mit eigenen Fußabdrücken und einem besonderen Todesstoß erscheinen.
Was passiert noch 2022? Bis zum Release von End of Dragons gab es 4 Events, in denen die Elite-Spezialisierungen in einer Beta ausprobiert werden konnten.
Die erste Beta startete am 17. August, zwei weitere Tests folgten im September und Oktober
Den letzten Beta-Test wird es am 30. November geben
Jedes Event soll 3 Spezialisierungen bringen und beim letzten Event gibt es alle 9
Jeder Spieler soll an den Betas teilnehmen können
Außerdem gab es noch im Sommer eine Beta für die Allianzen im WvW. Die Spieler konnten erstes Feedback zu den Änderungen geben, bevor sie dauerhaft implementiert werden.
Wann bekommen wir weitere Infos? In den kommenden Wochen und Monaten wurden bereits weitere Videos und Blogposts versprochen, in denen dann die Inhalte von End of Dragons genauer erklärt werden. Zudem stehen die Beta-Events auf dem Programm.
Ich selbst habe bereits im April 2020 einen Artikel erstellt, in dem ich auf Features eingehe, die End of Dragons unbedingt braucht. Zumindest die Elite-Spezialisierungen wurden davon bereits bestätigt:
Die derzeitigen Leaks von Genshin Impact reichen wohl bis Patch 3.1. In denen geht es um den neuen Charakter Yelan und andere kommende Figuren. Zudem soll es wohl einen genauen Release-Patch geben, der das Dendro-Element und das Gebiet Sumeru in Spiel bringt. MeinMMO verrät euch, was die Leaker berichten.
Vorab ein Hinweis: Leaks können sich natürlich immer als falsch herausstellen. Zudem können sie vom offiziellen Release stark abweichen. Bitte lest diese Infos immer mit Bedacht. Wer außerdem keine Spoiler möchte, sollte jetzt nicht weiterscrollen.
Update vom 28. Februar: Mehrere Quellen berichten davon, dass der Charakter Heizou das Element Anemo besitzt (via reddit).
Wie lange soll die jetzige Patch-Reihe noch dauern? Beim Auslesen von Daten kam heraus, dass Patch 2.8 der letzte aus der Reihe 2.X sein soll. Danach geht es wohl mit 3.0 und höher weiter (via reddit).
Da die große Kluft im Patch 2.6 Einzug in Genshin Impact erhalten soll, liegt es nicht fern, dass mit 3.0 dann Sumeru als neues, großes Gebiet im Spiel erscheint. Denn die große Kluft soll das Verbindungsglied zwischen den jetzigen Arealen und Sumeru sein.
Zudem bringt Sumeru nicht nur ein riesiges neues, erkundbares Areal mit, sondern auch das neue Element Dendro.
Laut dem Leaker Project Celestia sind schon in der Beta zu 2.4 Code-Namen für neue Element-Reaktionen aufgetaucht: „Overgrown“ und „Intensified“ (via Twitter). Da Dendro auf einem pflanzlichen Element beruht, ist es wahrscheinlich, dass die Reaktionen zum Dendro-Element gehören.
Dendro-Schleime können Angriffe ausführen, die dem Charakter Schaden über Zeit zufügen. Eventuell beherrschen zukünftige Dendro-Figuren ähnliche Skills.
Weiterhin gibt es einen reddit-Post, der schon vom Ersteller als fraglich deklariert wurde, dennoch haben sich solche Posts in der Vergangenheit häufig bewahrheitet, weshalb wir die Infos mit euch teilen möchten:
Dendro kann nicht verwirbelt werden.
Dendro und Elektro sollen zusammen die Verteidigung von Feinden reduzieren.
Das Element soll dabei helfen, Elementarkunde zu boosten.
Dendro-Feinde sind immer vom Dendro-Element betroffen und reagieren mit Hydro als höchste Priorität.
Dendro und Hydro reagieren so miteinander, dass die Hydro-Applikation danach entfernt wird. Es soll also kein Einfrieren möglich sein.
Wie sieht Yelan aus? Yelan (via reddit) und ihre Signature-Waffe „Kirin“-Bogen (via reddit) wurden schon geleakt. Demnach soll sie ein 5-Sterne Charakter sein und das Hydro-Element besitzen.
So sieht ihr Render aus:
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Zudem gibt es schon erste Screenshots, wo man Yelan sehen kann und wie sie ihren Bogen spannt:
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Diese Infos bestätigen einen Leak, der vorher auch als sehr fragwürdig abgestempelt wurden (via reddit). Laut diesem reddit-Post und dem Leaker UBatcha sollen Yelan und der neue 4-Sterne Charakter namens Shinobu in Patch 2.7 einen Banner erhalten (via Twitter). Mehr Infos zu Shinobus Aussehen gibt es bisher allerdings nicht.
Man weiß nur, dass sie der Sidekick von Arataki Itto ist und die Abgeordnete der Arataki-Gang. Shinobu sorgt dafür, dass Itto und seine Bande nicht im Gefängnis landen.
Von welchen Charakteren ist noch die Rede? Viele Fans warten immer noch auf den zuverlässigen Detektiven aus Inazuma: Heizou. Er arbeitet für Sara Kujou und scheint ein Mensch zu sein, mit dem man nur schwer auskommt. Zudem soll er ziemlich jung aussehen und Heizou soll kleiner als Xiao sein (via reddit), jedoch wurde bisher noch kein Bild von ihm geleakt.
Laut Ubatcha könnte er in Patch 2.8 kommen und er soll ein 4-Sterne Charakter werden (via Twitter). Dies bestätigt ebenfalls Uncle DD, der einen männlichen Charater für 2.8 oder 3.0 ankündigte (via reddit).
Außerdem soll definitiv ein kleines Dendro-Mädchen in Genshin Impact kommen, sobald Patch 3.1 erscheint. Viele spekulieren dabei auf Yaoyao, die schon seit Patch 1.4 in den Leaks enthalten war. An dem Körbchen auf ihrem Rücken im Tweet kann man sogar das Dendro-Element erkennen.
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Laut Uncle DDs Leak soll außerdem der Archipel in Patch 2.8 wiederkehren. Zuletzt konnte man die geheimen Inseln in Patch 1.6 besuchen, die eine Vielzahl von Events und Möglichkeiten zur Erkundung bereithielten.
Was denkt ihr über die ganzen Leaks zu Genshin Impact? Kennt ihr noch mehr Leaks oder wusstet ihr genauso viel wie wir? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
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Der erste Boss von Elden Ring ist direkt ein ganz schöner Brocken. MeinMMO erklärt euch in diesem Guide, wie ihr ihn leichter besiegen könnt.
Wie in den meisten Spielen von FromSoftware, ist Elden Ring ein schweres Spiel und das zeigt sich häufig vor allem bei den Bosskämpfen. Daher können gerade Neueinsteiger zum Start Probleme bekommen. Deswegen geben wir euch hier einen Guide für den ersten Bosskampf.
Im Grunde ist es schwer zu sagen, was der eigentliche, 1. Boss in Elden Ring ist. Denn man kann das Spiel in unterschiedlicher Reihenfolge angehen. Geht man aber chronologisch vor, dürfte Margit, das Grausame Mal, als erster Boss von Elden Ring gelten.
Was ist das für ein Boss? Er begegnet euch im ersten, großen Legacy Dungeon von Elden Ring, dem Sturmschwingen-Schloss.
Nachdem ihr das Haupttor überwunden habt und euch zum hinteren Bereich des Schlosses durchgekämpft habt, werdet ihr auf eine Brücke stoßen, die über einen Abgrund führt. Dort wartet Margit auf euch.
Es handelt sich hierbei direkt um einen schwierigen Gegner. Margit ist schnell, groß und nutzt mächtige Angriffe, die euch vor ziemliche Probleme stellen können.
Der Boss ist darauf ausgelegt, sämtliche Grundmechaniken des Spiels an euch zu testen. Gerade für Neulinge stellt er also eine echte Prüfung dar.
Es gibt aber einige nützliche Tricks, die ihr gegen ihn anwenden könnt und den Kampf so deutlich erleichtern. Die kann man zudem leicht übersehen. Wenn ihr empfindlich gegenüber Spoilern und dem Enthüllen von versteckten Dingen seid, solltet ihr direkt zu den Kampftipps springen.
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Das ist Margit, das Grausame Mal.
Hilfreiches Item und Aschen-Geister helfen euch im Kampf
Das könnt ihr tun, um den Kampf zu erleichtern: Es gibt verschiedene Mittel, um euch auf den Kampf vorzubereiten. Stellt sicher, dass ihr genügend Tränke für eure Lebenspunkte und eure FP dabei habt.
Solltet ihr keine Klasse spielen, die über Zauber verfügt, solltet ihr vorher an einem Rastpunkt eure Heilflaschen verteilen und nur welche mitnehmen, die Lebenspunkte regenerieren. Welche Klassen Zauber haben und sich für euch eignen, könnt ihr in unserem Guide nachlesen: Die besten Klassen für Anfänger, Fortgeschrittene und Experten
Achtet außerdem darauf, eure Waffe beim Schmied in der Kirche auf +3 aufzuwerten, um euren Schaden zu erhöhen. Doch abseits von so allgemeinen Tipps gibt es auch zwei besonders nützliche Tricks:
Margits Kette hilft euch im Kampf
Was bringt dieses Item? Mit Margits Kette könnt ihr den Boss fesseln. Nutzt ihr das Item, könnt ihr ihn für wenige Sekunden festsetzen. Das sind wertvolle Zeitfenster, um ihm Schaden zuzufügen.
Wer von euch Bloodborne gespielt hat, erinnert sich bestimmt an den Bosskampf gegen Gascoigne. Auch dort gab es ein solches Item, um den Kampf deutlich leichter zu machen.
So findet ihr das Item:
Holt euch das Item “Margits Kette”. Dafür müsst ihr die Trübflusshöhle ausfindig machen.
Diese Höhle befindet sich fast genau auf östlicher Luftlinie zum Boss, in der Schlucht. Betretet sie und wendet euch direkt nach rechts. Seid dabei vorsichtig, keine Fallen zu aktivieren.
Geht weiter, bis ihr eine Truhe findet und öffnet sie. Ihr werdet nun von einem NPC attackiert. Kämpft gegen ihn und verschont ihn, wenn er ca. 75 % Lebenspunkte erreicht. Verlasst den Dungeon und kehrt zurück, der NPC verkauft nun die Kette für 5000 Runen.
Beschwört Geister und den NPC
Vor dem Bosskampf habt ihr die Gelegenheit, den Zauberer Rogier als Unterstützung für den Kampf zu rufen. Dafür müsst ihr vor dem Bossareal eine Krummmedizin verwenden. Nun sollte das Symbol zur Beschwörung dort auf dem Boden aufleuchten.
Zusätzlich könnt ihr Asche-Geister rufen, wenn ihr euch im Kampf befindet. Das sind Geister von Gegnern, die ihr nun zur Unterstützung selbst beschwören könnt. Hierfür braucht ihr aber eine Beschwörungsglocke.
Die findet ihr in der Kirche, direkt im Anfangsgebiet, wo ihr auch auf den ersten Händler getroffen sein dürftet.
Ihr solltet zu diesem Zeitpunkt bereits euer Pferd erhalten haben und solltet nun dort einen NPC vorfinden:
Renna, die Hexe. Sie gibt euch das nötige Item für die Beschwörungen.
Von ihr erhaltet ihr das Item, um die Asche von Gegnern zur Beschwörung zu nutzen. Eine erste Asche des Wolfsrudels findet ihr direkt in den Ruinen vor dem Tor, in deren Nähe ihr auch euer Pferd erhalten habt.
Auf Seite 2 kommen wir nun zum eigentlichen Bosskampf.