In den letzten Updates wurde die Meta in League of Legends ein wenig aufgerüttelt. Im Fokus standen vor allem der Schaden, die Heilung und die Defensive, die wahlweise gestärkt oder geschwächt wurden. Unter den Änderungen litt Master Yi, ein von vielen gehasster Champion. Doch genau der soll mit dem kommenden Patch 12.13 deutlich gestärkt werden.
Wie ist die Situation von Master Yi?
In fast jeder Umfrage gehört Master Yi zu den Top 10 der meistgehassten Champions in LoL. Das liegt daran, dass ein guter Yi viel Schaden verursachen und vor allem vielen gegnerischen Angriffen entgehen kann. Mit der Heilung aus seinem “W” werden zudem Teamkämpfe unter dem feindlichen Turm deutlich leichter.
Den Absturz sieht man sogar deutlich in der Siegesrate. Gewann Master Yi mit Patch 12.9 noch 51,01 % seiner Matches im Ranked ab Eisen aufwärts, ist die Rate in Patch 12.12 auf 49,49 % gesunken (via MetaScr).
Doch mit dem kommenden Patch 12.13 könnte Master Yi wieder zu einem echten Monster werden. Denn Riot Games plant Buffs für den Champion.
In LoL läuft derzeit das Star Guardian Event. Im Trailer erfahrt ihr alles Wichtige:
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Größere Angriffsreichweite und häufigere Heilung
Was ändert sich? Mit dem kommenden Update wird die Angriffsreichweite von Master Yi deutlich erhöht. Konnte er bisher Feinde in einer Reichweite von 125 treffen, wird diese künftig 175 betragen.
Die größte Änderung betrifft jedoch seine Fähigkeit Meditate (W):
Die Kosten werden verändert. Statt 50 Mana zahlt ihr nun 40 Mana + 6 % des maximalen Manas pro Sekunde (maximal 4 Sekunden).
Dafür wird die Wiederaufladezeit von 28 auf 9 Sekunden reduziert.
Die Fähigkeit verleiht außerdem 60 % Tenacity (Immunität gegen CC) für die ersten 0,5 Sekunden.
Auf dem Test-Server sind die Änderungen an Master Yi bereits spielbar.
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Wann erscheinen die Änderungen? Patch 12.13 wird voraussichtlich am 13. Juli veröffentlicht. Allerdings können noch Anpassungen vorgenommen werden, bevor das Update erscheint.
Fans fürchten starken Yi der Low-Elo
Wie kommen die Änderungen an? Gemischt. Viele sind sich einig, dass Master Yi einen Buff benötigt, da seine Winrate in Platin oder höher auf unter 47 % liegt. In der hohen Elo ist er also nahezu nutzlos.
Doch die Änderungen an dem “W” machen einigen Sorgen. Der Champion könnte damit unerfahrene und schwache Spieler in der niedrigen Elo dominieren, wie es derzeit der neue Champion Bel’Veth tut. Gerade Tower Dives dürften so immer häufiger möglich werden.
Was bringt das Update noch? Mit Patch 12.13 erscheint voraussichtlich der neue Champion Nilah. Dieser AD-Carry setzt auf eine Peitsche, Dashes und zusätzliche Erfahrungspunkte für einen Last Hit. Das macht Nilah brandgefährlich.
Die kompletten Infos zu dem AD-Carry bekommt ihr hier:
Außerdem wird ein neuer Spielmodus – Ultimate Spellbook – getestet, das Mid-Scope-Update für Sivir wird veröffentlicht und das Item Divine Sunderer bekommt eine Überarbeitung.
Der aktuellste Raid von World of Warcraft wurde über zwei Dutzend Male angepasst. Kann Blizzard einfach kein Balancing? Oder ist das Absicht?
Raids sind in World of Warcraft nach wie vor die Königsdisziplin des Contents. Selbst über andere MMORPGs hinweg gelten die Schlachtzüge in Blizzards MMORPG als ziemlich gut und werden oft als Vergleich für richtig starke Gruppen-Inhalte herangezogen. Doch so cool die Raids auch sein mögen, bei jedem neuen Raid zeigt sich ein bekanntes Muster. Die Entwickler sehen sich gezwungen, einen neuen Schlachtzug zahlreiche Male zu nerfen.
Der aktuelle Raid, Mausoleum der Ersten, bildet dabei ein besonders eindrucksvolles Beispiel. Satte 25-Mal haben die Entwickler Nerfs angekündigt und implementiert.
Aber warum ist das so? Sind die Spieler „zu schlecht“ für die Raids? Ist Blizzard nicht in der Lage, Raids direkt passend zu balancen? Wir wagen eine kleine Analyse.
Was ist im aktuellsten Raid passiert? Der gegenwärtig neuste Raid in World of Warcraft ist das „Mausoleum der Ersten“, das die Geschichte von Shadowlands zu einem Ende führt. Insgesamt 11 Bosse warten darauf, von den Spielern verdrescht zu werden – in Schwierigkeitsgraden von LFR bis Mythisch, die alle ganz andere Ansprüche an die Spieler stellen.
Der Raid heute ist jedoch ganz anders als zur Veröffentlichung. Das liegt vor allem daran, dass Blizzard sehr oft nachjustiert und Anpassungen vorgenommen hat. Satte 25-Mal hat Blizzard zwischen dem 1. März und dem 17. Juni Anpassungen angekündigt und danach implementiert (via wowhead).
So viele Nerfs – ist das noch schwer?
Warum nerft Blizzard einen einzigen Raid so oft?
Das hat eine Vielzahl von Gründen, die alle miteinander in Verbindung stehen. Der wohl offensichtlichste und bekannteste Grund dürfte das „World First“-Rennen sein. Hier treten die besten Gilden der Welt in einem inoffiziellen Wettstreit gegeneinander an und versuchen, den Endboss als weltweit erstes auf der höchsten Schwierigkeit (mythisch) zu bezwingen.
Dass dieses Rennen spannend ist, kommt allen zugute. Die Community kann mit ihren Lieblingsgilden mitfiebern, diese verdienen durch die Streams zugleich an Werbeeinnahmen. Blizzard selbst profitiert dadurch, dass World of Warcraft für einige Tage wieder in aller Munde ist und Aufmerksamkeit generiert.
Doch Bosse zu balancen ist ziemlich schwierig, vor allem dann, wenn man sie so erschaffen muss, dass die Elite-Spieler sie „gerade so“ bezwingen könnten. Es gibt nur ein recht kleines Fenster, bei dem Bosse genau diese perfekte Schwierigkeit haben. Schon kleinere Abweichungen könnten dazu führen, dass die Bosse schlicht unbesiegbar sind oder von den Profis nicht erst nach 100 Versuchen, sondern nach 10 bezwungen werden.
Weil ein einmal bezwungener Boss allerdings sofort das Ende des Wettrennens bedeuten würde und sich das nachträgliche Stärken der Bosse negativ auf alle anderen Spieler auswirken würde, hat Blizzard diese zu Beginn eher ein wenig zu stark als ein wenig zu schwach gemacht.
Nachträglich etwas abzuschwächen ist einfach – nachträglich etwas zu buffen hingegen könnte zu einem Aufschrei führen. Denn „wie unfair“ wäre es, wenn eine Gilde den Kerkermeister recht einfach bezwingt und alle anderen einen härteren Bosskampf hätten?
Ein weiterer Grund ist die beschränkte Möglichkeit von Blizzard, Inhalte vorab testen zu können. Die letzten Bosse im Mausoleum der Ersten waren auf dem Testrealm gar nicht für die Spieler zugänglich. Immerhin wollte man nicht alle Geheimnisse im Vorfeld verraten.
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Das bedeutet jedoch, dass Blizzard beim Testen dieser Bosse auf die eigenen, internen Tester angewiesen ist. Und auch, wenn das sicher kompetente Spieler mit viel Erfahrung sind – vermutlich werden sie nicht auf Weltniveau spielen und können demnach nicht alle Eventualitäten genau so erleben, wie es die Profi-Gilden würden.
Auch ist die Anzahl der internen Tester begrenzt. Man bekommt einfach ganz andere Datensätze, wenn vielleicht 20 bis 100 interne Spieler etwas ausprobieren als wenn in einer Live-Umgebung Zehntausende oder gar Hunderttausende Spieler auf die Bosse einströmen.
Zu guter Letzt darf man auch nicht vergessen, dass World of Warcraft ein recht komplexes Spiel ist – zumindest, was ineinander verschachtelte Systeme angeht. Nicht nur die reinen Werte eines Charakters sind entscheidend, auch unterschiedliche Systeme wie legendäre Gegenstände, Tier-Set-Boni, Seelenbande und deren Medien, Pakte und Talentauswahl sind entscheidend. Hinzu kommen auch noch verschiedene Interaktionen der Spielerklassen. So erhöht ein Dämonenjäger im Raid den magischen Schaden, den alle anderen Spieler am Feind verursachen, um 5 %.
Bosse müssen erreichbar bleiben: Dass nicht alle Spieler sämtliche Bosse bezwingen, ist von Blizzard sicher so gewollt – sonst würde der Schwierigkeitsgrad nicht im Laufe eines Raids deutlich anziehen. Wenn sich allerdings herausstellt, dass bestimmte Bosse vor allem im vorderen Teil des Raids eine so große Hürde darstellen, dass viele Gilden daran verzweifeln, ist Blizzard quasi zum Handeln gezwungen. Denn über Wochen oder gar Monate an dem gleichen Boss zu sterben, daran hat nur ein Bruchteil der Spieler wirklich Spaß.
Ein besonders prominentes Beispiel hier ist Anduin Wrynn, der 9. Boss, der selbst auf normaler Schwierigkeit richtig schwer war und viele Gilden in den ersten Wochen vor riesige Probleme stellte. Selbst Spieler, die sonst für gewöhnlich in heroischen Raids unterwegs sind, haben sich an Anduin Wrynn eine ganze Weile lang die Zähne ausgebissen – und das, obwohl noch 3 Bosse nach ihm anstanden. Entsprechend wurde kaum ein Boss so oft angepasst wie Anduin, bis er einiges seiner Härte verloren hat. Er ist auch heute noch einer der anspruchsvolleren Feinde im Mausoleum, doch von seinem einstigen Schrecken hat er viel verloren.
Anduin wurde sehr oft generft – auf allen Schwierigkeiten.
Kritiker sehen „Ressourcenverschwendung“: Während viele Spieler sich natürlich darüber freuen, dass Raids mit voranschreitender Zeit einfacher werden und so auch Gruppen Bosse bezwingen können, die das vorher nicht geschafft haben, gibt es auch viel Kritik an diesem System. Nicht nur fühlen sich einige in ihren Erfolgen „entwertet“, sondern auch ein zweites Argument wird immer wieder angeführt: Es bindet viele Ressourcen der Entwickler.
Wenn Bosse zu Beginn so entwickelt werden, dass nur die besten 0,1 % der Spieler überhaupt in den ersten Wochen eine Chance auf den Kill haben, ist das zwar ein spannendes Rennen, benötigt dann aber viel Feinjustierung im Nachhinein. Das wiederum heißt, dass Entwickler sich auch lange nach Release eines Patches noch mit den Bossen und deren Balancing beschäftigen müssen. Diese Bosse fressen also auch noch Entwicklungszeit, die eigentlich in neue Inhalte fließen könnte.
Wie viel Zeit braucht das Balancing wirklich? Ob der notwendige Aufwand beim nachträglichen Anpassen von Bossen tatsächlich so groß ist, dürfte sich nur schwer feststellen lassen. Blizzard gibt dazu keine Zahlen raus. Wenn es lediglich um kleine Anpassungen der Zahlen geht, wie etwa, dass eine Fähigkeit nun weniger Schaden verursacht, dürfte der Aufwand im Bereich weniger Minuten sein. Wenn sich jedoch Mechaniken ändern oder Zeitfenster von Bossfähigkeiten verschieben, dann wird das einen größeren Testaufwand nach sich ziehen, der mehr Ressourcen bindet.
Klar ist, dass Blizzard mit diesem Vorgehen immer ein relativ spannendes „World First“-Rennen nahezu garantieren kann, bei dem sie Bosse erst nahezu unbezwingbar schwer gestalten und später auf das Niveau einer größeren Menge an Spielern anpassen. Ob man das nun als “Casualisierung” oder einen geplanten Prozess ansieht, bei dem Bosse zu Beginn absichtlich “zu schwer” sind, ist wohl der eigenen Interpretation überlassen.
Was haltet ihr von dieser Art des Balancing? Ist es gut, dass im Nachhinein noch so viel angepasst wird? Oder sollte Blizzard Bosse lieber grundsätzlich etwas leichter gestalten, auch wenn das World-First-Rennen dann weniger spannend ausfällt?
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Im Rahmen des Steam Summer Sales gibt es auch bei den MMORPGs einige interessante Angebote. So wurde unter anderem die Trilogie von Guild Wars 1 reduziert. Die gibt es seit mittlerweile 14 Jahren, doch sie wurde in dieser Zeit so gut wie nie reduziert. Jetzt könnt ihr 50 % sparen.
Wie sieht das Angebot aus? Auf Steam bekommt ihr die Trilogie für 14,99 statt 29,99 Euro. Enthalten sind:
Guild Wars Prophecies
Guild Wars Factions
Guild Wars Nightfall
Für die komplette Erfahrung von Guild Wars 1 fehlt euch dann nur noch die Erweiterung Eye of the North – der einzige Teil, der nicht als Standalone gespielt werden kann. Diese Erweiterung kostet derzeit 19,99 Euro auf Steam und bringt insgesamt am wenigsten Inhalte.
Warum ist der Sale so besonders? Guild Wars 1 bekommt zwar seit dem Release von GW2 keine großen Content-Updates mehr, wird aber trotzdem weiter betrieben. Unregelmäßig werden “Quality of Life”-Updates vorgenommen und auch die Spielerbasis ist noch solide.
Doch obwohl das Spiel keine Updates bekommt, wurde der Preis seit Jahren nicht reduziert. Auch Sales sind die Ausnahme. Im MMORPG-reddit zeigen sich Nutzer überrascht, dass GW1 jetzt im Angebot ist:
ZanshinMindState schreibt: “Das ist eine große Sache, da es fast nie reduziert wird.”
ZenfulRPG sagt: “Ich bin schockiert, dass es tatsächlich im Sale ist.”
Einige teilen im reddit auch ihre guten Erinnerungen, die sie an Guild Wars 1 haben.
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Guild Wars 1 hat besonderes Fertigkeiten-System, ist auch heute noch gut spielbar
Was macht das Spiel so besonders? Guild Wars 1 ist kein klassisches MMORPG, denn ihr trefft andere Spieler nur in Städten. Betretet ihr ein Gebiet, seid ihr nur mit eurer Gruppe unterwegs, wie ihr es sonst aus Dungeons kennt.
Diese Besonderheit hat aber auch große Vorteile: In den Gebieten gibt es keinen Respawn, einen Hardmode und sogar Erfolge, wenn ihr sämtliche Gegner darin bezwingen könnt.
Hinzu kommt das besondere Fertigkeiten-System:
Jede der 10 Klassen hat Zugriff auf über 250 eigene Fähigkeiten.
Jeder kann neben seiner Hauptklasse auch eine Zweitklasse lernen und bekommt Zugriff auf weitere 250 Fähigkeiten.
In ein Gebiet könnt ihr jedoch lediglich 8 Fähigkeiten mitnehmen. Ihr müsst also vorab genau entscheiden, welche Fähigkeiten für das jeweilige Gebiet gebraucht werden.
Durch das Helden-System könnt ihr theoretisch alles im Spiel komplett allein erledigen. Helden sind NPCs, die ihr freischalten, ausrüsten, skillen und mit in die Gebiete nehmen könnt. Ihr habt Zugriff auf mehrere Heiler, Tanks oder DDs, je nachdem, wie ihr eure Gruppe bauen möchtet.
Guild Wars 1 ist grafisch nicht mehr auf dem neusten Stand, hat aber viele taktische und einzigartige Elemente.
Das Max-Level im Spiel liegt bei 20. Das ist in der Regel nach wenigen Spielstunden erreicht. Auch die maximale Ausrüstung lässt sich als Veteran bereits in kurzer Zeit erfarmen. Im Gegenzug lohnt es sich, mehrere Rüstungssets mit verschiedenen Attributen anzulegen.
Das Grundspiel von ESO kostet derzeit nur 5,99 Euro. Allerdings sind darin keine Erweiterungen enthalten. High Isle kostet noch immer die vollen 39,99 Euro.
Mortal Online 2, ein Sandbox-MMORPG, das im Januar seinen Release feierte, gibt es 40 % günstiger. Ihr zahlt 20,39 Euro und habt dann einen Monat Spielzeit. Für weitere Spielzeit müsst ihr ein Abo abschließen.
Was sagt ihr zu den Angeboten auf Steam? Werdet ihr bei einem der MMORPGs zuschlagen? Oder habt ihr weitere Empfehlungen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
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In Destiny 2 gibt es ein neues cooles Feature: das Waffen-Crafting. Seit Witch Queen können die Hüter ihre Lieblings-Waffen nach Wunsch formen. Was zunächst ein wenig komplex wirkte, hat sich im Spiel als richtig großartiges Feature herausgestellt und wurde zudem weiter verbessert. MeinMMO zeigt euch, wie einfach der Weg zu eurer persönlichen Godroll ist.
Bisher war eine Godroll reines Glück. Stundenlang farmten die Hüter Strikes, Trials oder Dungeons nur, um vielleicht, wenn der RNG-Gott ihnen gnädig war, Waffen oder Rüstungen zu bekommen, die sie haben wollten. Enorm zeitaufwendig und oft frustrierend, vor allem wenn es nicht funktionierte. Diese Zeiten sind, zumindest für die Waffen, jetzt vorüber.
Waffen-Crafting lässt euch Waffen individuell zusammenstellen
Es bietet Verbesserte Perks für Waffen, die Bonus-Vorteile haben
Auch Exotics, wie die Maschinenpistole „Osteo Striga“, können geformt werden
Zum Start der Season 17 hat Bungie das Waffen-Crafting System vereinfacht. Wir haben diesen Artikel mit den neuesten Informationen am 25. Juni für euch aktualisiert.
Warum können die Hüter jetzt ihre Waffen formen? Bungie hat das Problem des Loot-Frusts erkannt und mit dem Waffen-Crafting in Witch Queen ein Feature geschaffen, von dem die Hüter derzeit nicht genug bekommen. Es soll euch den Grind einfacher machen.
RNG-Gott war gestern, jetzt wird der Dunkelheit gehuldigt: Im Spiel erhalten die Hüter diese Technik direkt von der Dunkelheit. Sie hat auf dem Mars eine alte Reliktstätte zurückgelassen und wie sich herausgestellt hat kann man damit die persönliche Godroll formen.
Die Möglichkeiten dazu sind zwar vielfältig, aber man bekommt genau das, was man haben will. Die persönlichsten Waffen, welche dank verbesserter Perks und Eigenschaften zu Monstern im Kampf gegen Feinde und andere Hüter werden können. Und das macht sie zu starken Optionen.
MeinMMO erklärt euch, wie ihr eure eigene Waffe formt und was dazu nötig ist.
Spieler überlegen sich genau welche Eigenschaften sie wählen wollen.
Wie stelle ich eigene Waffen in Witch Queen her?
Um mit der Waffen-Herstellung zu beginnen, braucht euer Hüter Zugriff auf die Enklave auf dem Mars. Aber keine Sorge, es ist nicht notwendig dafür die neue Erweiterung „Die Hexenkönigin“ zu besitzen. Die erste Mission, welche für alle Spieler kostenlos ist, macht euch bereits mit der Herstellung von Waffen vertraut.
Während der Kampagne bekommen die Spieler eine Resonanzwaffe, die Glefe, und genug Material, sodass man mit dieser Waffe seine ersten Erfahrungen beim Formen und Umformen machen kann. Danach müsst ihr euch alle weiteren Resonanzwaffen und das Material selbst erspielen.
Wie erkennt man Resonanzwaffen? Alle Hüter haben in Witch Queen die neue Fähigkeit “Tiefenblick” erhalten. Sie hilft euch Reliktwaffen, die über eine Tiefenblick-Resonanz verfügen, zu erkennen. Die Waffen sind speziell mit einem roten Rahmen gekennzeichnet und besitzen eine “Tiefenblick-Resonanz”.
Resonanzwaffen sind mit rotem Rahmen gekennzeichnet.
Wann und wo ihr eine solche Resonanzwaffe entdeckt, ist purer Zufall. Ihr müsst aber oft nicht lange darauf warten, denn die Waffen droppen in allen Aktivitäten, sodass man zügig welche bekommt. Wir empfehlen jedoch die Baupläne möglichst während der einzelenen Seasons freizuschalten, da die Waffen später vielleicht nicht mehr verfügbar sind.
So stimmt ihr Resonanzwaffen ein: Eure neue Resonanzwaffe muss zunächst eingestimmt, also gespielt, werden. Nur so kommt ihr an ihre Crafting-Materialien und könnt später auch Baupläne freischalten. Bungie nennt das „resonante Waffen erwecken“ und „latente Merkmale aktivieren“.
Damit ihr wisst, was genau zu tun ist, inspiziert eure neue Resonanzwaffe. Das System ist vergleichbar mit den Aufgaben für das Aktivieren von Katalysatoren. Erledigt die gestellte Waffenquest-Aufgabe und ihr könnt das Material extrahieren. Danach werden die Waffen mit einem roten Ausrufezeichen markiert und ihr könnt zur Extraktion in die Mars-Enklave zum Relikt fliegen.
Gut zu wissen: Diese Resonanzextraktion zerstört eure Waffe nicht. Die Waffe ist also noch im Inventar, nachdem ihr die Extraktions-Aufgabe erledigt habt.
Levelt ihr eure Resonanzwaffen in der Thronwelt, könnt ihr nebenbei auch eure Tiefenblick-Fähigkeit bei Fynch auf Stufe 2 und 3 leveln:
Wie erhalte ich das Materialien fürs Waffen-Crafting? Nachdem ihr eure Resonanzwaffe also eine Weile gespielt und die Aufgabe auf der Waffe erledigt habt, erhaltet ihr zur Belohnung das Crafting-Material Resonanz-Element.
Eine fertige Extraktion (Einstimmung) bringt euch 300x Resonanz-Element. Das Erhöhen des Levels einer Waffe schaltet hochwertigere Frames und zusätzliche Perks frei.
Alle Waffen-Crafting-Materialien im Überblick
Wir haben euch alle Materialien aufgelistet, die ihr derzeit in Destiny 2 zum Waffen-Crafting erhalten könnt, wie es sie gibt und auch aufgezeigt, wozu diese verwendet werden.
Ressourcen-Drop bei der Zerlegung legendärer Waffen oder durch Abschließen von Aktivitäten.
Notwendig, um mit der intrinsischen Spalte zu beginnen. Einige sind spezifisch für bestimmte Aktivitätstypen, wie z. B. Raids.
Die Materialien für Waffen-Crafting im Überblick
Wie bekomme ich Baupläne fürs Waffen-Crafting? Wenn ihr Waffen am Mars-Relikt in der Enklave formen wollt, müsst ihr erst den Bauplan einer bestimmten Waffe freischalten. Waffen-Baupläne werden hauptsächlich durch das Einstimmen von Waffen mit rotem Rand freigeschaltet. Einige Baupläne können auch durch den Abschluss bestimmter Quests freigeschaltet werden. Seit Season 19 könnt ihr die Waffen aber auch direkt zerlegen, um ihren Bauplan zu extrahieren.
Es gibt derzeit insgesamt 78 Baupläne, die Spieler erhalten können.
Der Fortschritt bei der Freischaltung eines Bauplans kann im Bereich „Triumphe“ unter „Baupläne & Katalysatoren“ verfolgt werden. Er hängt davon ab, wie oft ihr eine legendäre oder exotische Waffe erhalten und eingestimmt habt.
Der Bauplan des legendären Scoutgewehrs „Gezielte Befragung“ beispielsweise kann durch das Erledigen von 3 Tiefenblick-Resonanz-Aufgaben, freischaltet werden. Die Handfeuerwaffe “Falkner” aus Season 17 benötigt dagegen 5 Tiefenblick-Resonanz-Extraktionen. Ebenso wie die IKELOS_MP_V1.0.3 aus Season 19 ebenfalls.
Der Bauplan “Gezielte Befragung” muss 3x gefunden und die Aufgabe erledigt werden.
Warum bekomme ich keine rot-umrandeten Resonanzwaffen? Der Weg ein Set für den Bauplan einer Waffe zu erhalten ist mit etwas Aufwand verbunden. Es braucht eine Weile bis man beispielsweise 5 Resonanzwaffen erhalten hat und das ist manchmal an Zufall geknüpft.
Aber wie immer könnt ihr auch hier nachhelfen. Bungie gibt euch beispielsweise an verschiedenen Stellen, wie der H.E.L.M., einmal pro Woche Waffen mit rotem Rahmen, die ihr mit Saisonmaterial kaufen könnt. So könnt ihr dort, auch ohne Grind, über mehrere Wochen zuverlässig eine Waffe erhalten und diese einstimmen.
Zudem lohnt es sich auch in Season 17 die Vorteile der Krone des Leids zu nutzen. Dort habt ihr die Möglichkeit euch zuverlässiger die Calus-Resonsonanzwaffen, wie was Mini-Werkzeug oder die Falkner, ins Inventar zu klicken indem ihr Umbralengramme darauf fokussiert.
Auch Raid-Waffen könnt ihr craften: Beim Waffen-Crafting gibt es auch starke Optionen, die ihr euch zulegen könnt. Dazu gehören auf jeden Fall die Raid-Waffen aus dem “Schwur des Schülers”-, “Königsfall”- oder dem “Tiefsteinkrypta”-Raid.
Zukünftig werden zudem sicher weitere Raid-Waffen als Option von Bungie dem Crafting hinzugefügt. So könnt ihr damit ein enorm starkes Arsenal aufbauen.
Für den Bauplan einer Raid-Waffe müsst ihr je 5 Resonanzwaffen erhalten und einstimmen.
Die Drops sind teilweise reiner Zufall.
Allerdings kann euch aus allen Truhen eine solche Resonanzwaffe droppen und die Aktivität ist zudem farmbar, wenn die Vermächtnis-Raids in der aktuellen Rotation sind.
Aktuell könnt ihr diese Raid-Waffen in der Enklave craften:
Wenn ihr euren gewünschten Bauplan und genügend Material erspielt habt, könnt ihr damit wieder in die Enklave auf dem Mars reisen. Waffen können derzeit nur dort geformt werden. Interagiert mit dem Relikt und ihr könnt zwischen zwei Optionen wählen.
Formen: Ihr stellt eine neue Waffe her und nutzt dazu die erspielten Baupläne und Materialien.
Umformen: Ihr ändert die Vorteile einer bereits hergestellten Waffe.
So formt man eine Waffe: Über die Datenbank des Relikts habt ihr Zugriff auf die von euch freigespielten Waffen und könnt diese nun für das Formen auswählen, um ihre Eigenschaften auszuwählen.
Im ersten Slot bestimmt ihr den Rahmen. Verbesserte Rahmen werden verfügbar, wenn ein bestimmtes Waffenlevel erreicht wurde.
Im zweiten Slot legt ihr den Lauf der Waffe fest. Die verfügbare Auswahl hängt von der Art der Waffe ab, die ihr formen wollt.
Im dritten Slot wählt ihr das Magazin. Auch hier ist die Auswahl von der Art der Waffe abhängig.
Der vierte und fünfte Slot bieten Zugriff auf verfügbare Perks. Die Auswahl ist wieder von der Art der Waffe abhängig. Hier stehen euch dann auch Verbesserte Perks zur Verfügung.
“Mementos” bieten euch die Option, eure Waffe mit Cosmetics oder Trackern zu personalisieren.
Danach braucht ihr die Waffe nur noch zu formen. Die Kosten für alle Slots werden erst dann fällig, wenn ihr die Waffe abschließend formt. Ihr könnt also bedenkenlos verschiedene Perks reinklicken, ohne dass euch Kosten entstehen.
Die fertig geformte Waffe wird euch dann direkt in den passenden Inventarslot gelegt. Achtet also darauf, dass ihr auch entsprechend einen Slot dafür im Inventar freihabt, sonst könnt ihr nicht formen. Die geformte Waffe besitzt zudem ein Herstellungsdatum.
Die Resonanzwaffe ist fertig konfiguriert und kann geformt werden.
Nur hergestellte Waffen können umgeformt werden: Durch diese Kennzeichnung mit Herstellungsdatum wird es möglich, die selbst hergestellten Waffen auch wieder umzuformen. Normale Waffen besitzen das nicht und sind daher auch nicht für eine Umformung auswählbar.
Die Umformung selbst funktioniert dabei wie das Formen der Waffe. Ihr könnt alle Slots erneut anpassen und das gibt euch die Option solche Waffen beispielsweise schnell auf eine veränderte Waffen-Meta anzupassen.
Zum Umformen darf die Waffe nicht ausgerüstet sein und natürlich behält die Waffe auch das aktuelle erspielte Waffenlevel bei, auch wenn ihr sie umformt.
Verbesserte Perks machen eure Waffe immer stärker
Je länger und öfter ihr eine geformte oder umgeformte Waffe spielt, desto eher werdet ihr das volle Potenzial der Wumme aktivieren können.
Wie erhöht man den Level einer geformten Waffe? Verbesserte Perks werden mit der Zeit freigeschaltet. Damit der Level eurer Waffe weiter ansteigt, müsst ihr sie weiter spielen. Auch das Abschließen von Aktivitäten mit der ausgerüsteten Waffe erhöht ihr Level. So schaltet ihr hochwertigere Frames und zusätzliche Perks frei.
Bestimmte Perks sind an Waffen-Level gebunden: Verschiedene Perks sind an das Level eurer Waffe geknüpft und können deshalb nur durch den Umformungsprozess auf die Waffe angewendet werden. So könnt ihr dann auch Verbesserte Perks einsetzen.
Abhängig vom Level der Waffe kostet dies Aszendenzlegierung und weitere Materialien. Was genau wird euch aber immer im Menü des Waffen-Craftings am Relikt angezeigt. Dort seht ihr auch, wenn euch noch etwas fehlen sollte.
Warum kann ich nicht alle Perks auf allen Waffen nutzen? Derzeit scheinen nicht alle Baupläne mit jedem Perk/ Verbesserten Perk kompatibel zu sein. Vermutlich, weil das die Waffen zu stark machen würde. Was ihr verwenden könnt, wird euch aber am Relikt angezeigt und kann dann frei zusammengestellt werden. Es ist zudem nicht ausgeschlossen, dass hier in Zukunft noch weitere Perks dazukommen.
Wie hoch ist der maximale Waffen-Level? Ihr könnt den Level eurer Waffen ab Stufe 20 immer weiter erhöhen. Dies wird euch jedoch derzeit keine weiteren Waffenvorteile einbringen und dient sozusagen nur dem Prestige der Waffe und ihres Trägers, weil es zeigt wie engagiert der Spieler mit dieser Waffe war. Es macht die Waffe selbst aber nicht mehr besser.
Das Relikt in der Enklave auf dem Mars kann Waffen formen.
Was sind Mementos und was bringen sie? Neben den nutzbaren Normalen und Verbesserten Perk-Vorteilen könnt ihr eure geformte Waffe auch individualisieren. Dafür gibt es ganz verschiedene Mementos.
Spezielle Shader und Tracker, beispielsweise aus Gambit
Prestige-Optionen
Besondere Erinnerungsstücke
Wie viele Mementos gibt es? Die Spieler können sich in Destiny 2 derzeit 3 verschiedene Mementos sichern.
Item
Memento-Beschreibung
Quelle
Gambit-Erinnerung
Gambit-Playliste
Dämmerung-Erinnerung
Vorhut-Dämmerungen
Trials-Erinnerung
Prüfungen von Osiris Endgame PvP-Event
Wenn es in eine geformte Waffe beim Relikt in der Enklave eingesetzt wird, verleiht es der jeweiligen Waffe zusätzliche Prestige-Optionen. Derzeit sind das einzigartige, animierte Shader, die euch der Spieler Blank in seinem YouTube-Video zeigt.
Aber bedenkt: Jedes Memento, das ihr erhaltet, könnt ihr nur einmal nutzen, danach ist es verbraucht. Überlegt euch also gut, wo ihr es einsetzen wollt.
Die Mementos sind zwar nur rein kosmetischer Natur, aber sie werden eure Waffe einzigartig machen und an tolle Erlebnisse in Destiny 2 erinnern. Jeder der eure Waffe inspiziert kann sehen, dass ihr damit schon viel erlebt habt und wo.
5 effektive Tipps zum Waffen-Crafting
Damit ihr das Waffen-Crafting optimal nutzen könnt, haben wir noch fünf Tipps für euch.
Farmt Waffen-Crafting Materialien: Wenn ihr in der Open World unterwegs seid, rüstet am besten drei rot umrandete Resonanzwaffen aus. So kommt ihr schnell an die benötigten Materialien.
Erst leveln dann verbessern: Holt euch nicht sofort die Verbesserten Perks. Günstiger ist es, wenn ihr die Waffe erst levelt und sie dann in ein Godroll-Monster verwandelt.
Wöchentlich wiederholbare Aktivitäten nutzen: Die wertvolle Aszendenzlegierung bekommt ihr aus der wöchentlich wiederholbaren Hexenkönigin-Kampagnen-Mission und der Urquell-Aktivität.
Besucht Meister Rahool jede Woche: Er bietet euch 1x Aszendenzlegierung für 400 Legendäre Bruchstücke pro Woche an.
Habt ihr beim Waffen-Crafting schon den vollen Durchblick oder konnten wir euch noch ein paar Tipps geben? Welche Waffe habt ihr als erstes geschmiedet und gelevelt? Und was sagt ihr insgesamt zum neuen Waffen-Crafting Feature in Destiny 2? Cool oder langweilig? Hinterlasst uns eure Meinung in den Kommentaren.
In Pokémon GO gibt es im Moment wieder ein 1-€-Ticket zum Community Day mit Kapuno, mit dem ihr euch eine besondere Spezialforschung sichern könnt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben und Belohnungen euch dabei erwarten und ob sich das Event-Ticket lohnt.
Um was für ein Ticket geht es? In Pokémon GO findet heute, am 25. Juni 2022, der Community Day mit Kapuno statt. Bei diesem habt ihr wieder die Gelegenheit, euch eine exklusive Spezialforschung zu dem kleinen Drachen- und Unlicht-Pokémon zu sichern. Nachfolgend zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen.
Wie bekommt man das Ticket? Das Event-Ticket zum Community Day mit Kapuno steht euch für 1 € im Ingame-Shop bereit. Wenn ihr es euch kaufen wollt, müsst ihr also nur euren Shop im Spiel öffnen und findet das Ticket direkt ganz oben, unter der Kategorie „Weltweite Events“. Das Ticket trägt den Namen „Feldnotizen: Kapuno“
Ticket für „Feldnotizen: Kapuno“ – Die Forschung
Woher kommen die Infos? Aufgrund der Zeitverschiebung ist der Community Day in anderen Teilen der Erde bereits gestartet. So haben diese Trainer schon jetzt Zugriff auf die Spezialforschung rund um Kapuno und haben die Infos zu den einzelnen Quests und Belohnungen in den sozialen Netzwerken geteilt. Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck haben wir euch alle Infos zusammengefasst:
Kapuno-Forschung „Feldnotizen: Kapuno“ 1/4
Aufgabe
Belohnung
Verdiene 3 Herzen mit deinem Kumpel
15 Pokébälle
Fange 3 Kapuno
3 Hypertränke
Lande 3 gute Würfe hintereinander
10 Nanabbeeren
Stufenbelohnung: Habt ihr die oben genannten Aufgaben gelöst und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, ein Glücks-Ei und eine Begegnung mit Kapuno.
Kapuno-Forschung „Feldnotizen: Kapuno“ 2/4
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 3 Pokémon
10 Superbälle
Versende 3 Geschenke mit Sticker
10 Sananabeeren
Nutze 3 Sananabeeren zum Fangen von Pokémon
20 Kapuno- Bonbons
Stufenbelohnung: Habt ihr die oben genannten Aufgaben gelöst und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr obendrein 1.500 EP, ein Lockmodul und eine Begegnung mit Kapuno.
Kapuno-Forschung „Feldnotizen: Kapuno“ 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 gute Curveball-Würfe hintereinander
20 Kapuno- Bonbons
Mache 3 Power-Ups bei Drachen- Pokémon
1 Rauch
Entwickle 3 Kapuno
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Habt ihr die oben genannten Aufgaben gelöst und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr zudem 2.500 EP, 15 Hyperbälle und eine Begegnung mit Kapuno.
Stufenbelohnung: Habt ihr die oben genannten Aufgaben gelöst und die jeweiligen Belohnungen eingesammelt, dann erhaltet ihr außerdem 3.000 Sternenstaub, 3 Top-Beleber und eine Begegnung mit Trikephalo.
Lohnt sich das Event-Ticket zu Kapuno?
Das müsst ihr beachten: Der Gegenwert, den ihr in Form von Items aus der Spezialforschung erhaltet, überschreitet allein den Wert des Tickets von 1 €. So würdet ihr im Shop für diese Gegenstände folgendes zahlen:
Ein Rauch hat einen Wert von 40 Münzen, das entspricht circa 0,40 Euro
Ein Lockmodul kostet im Shop 100 Münzen, das ist rund 1,00 Euro
Für ein Glücks-Ei zahlt ihr im Shop 80 Münzen, was etwa 0,80 Euro entspricht
Drei Top-Beleber sind rund 90 Münzen wert, also ungefähr 0,90 Euro
Ebenso erhaltet ihr noch Bälle, silberne Sananabeeren, goldene Himmihbeeren, Sternenstaub sowie wertvolle Erfahrungspunkte.
Wer sollte sich das Ticket holen? Das Ticket ist besonders interessant für Spieler, die sich diese Items sowieso im Ingame-Shop gesichert hätten. Ihr spart damit nämlich ordentlich Münzen. Die Aufgaben sind obendrein auch relativ schnell gelöst.
Wenn ihr an den Items allerdings kein Interesse habt, dann könnt ihr euch das Geld auch getrost sparen. Alle Spawns und Boni des Community Days stehen euch dennoch wie gewohnt zur Verfügung.
Werdet ihr euch das Event-Ticket zu Kapuno sichern? Wie gefallen euch die Aufgaben und Belohnungen? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
The Elder Scrolls Online feierte im April 2014 seinen Release. Und auch wenn es inzwischen zu den besten MMORPGs auf dem Markt gehört, sah das zu Beginn noch etwas anders aus. Es gab Reviews, die nur eine 4/10 vergeben haben. Was war damals das Problem und was macht es heute besser? MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch schaut sich das an.
Wie lief der Release von ESO? Durchwachsen. Einerseits verteilten die Entwickler geschickt die Masse an Spielern durch einen geteilten Headstart. Das verhinderte größere Warteschlangen und Server Downs. Anderseits machte ESO trotzdem viele der bekannten Kinderkrankheiten durch, die man von anderen MMORPGs kennt:
Nach dem Start wurden immer mehr Bugs entdeckt. In verschiedenen Gebieten kam es zu langen Ladezeiten, Abstürzen oder Lags. Das PvP-Gebiet Cyrodiil sorgte bei vielen Spielern für Abstürze.
Die Server-Technik war noch schlechter, sodass viele Gebiete ständig nachgeladen haben. Es ploppten plötzlich Landschaften auf, die vorher nicht zu sehen waren.
An Bossen und Quest-Mobs bildeten sich riesige Ansammlungen von Spielern, die diesen Gegner besiegen mussten oder ein Item von ihm farmen wollten.
Einige Quests waren schlecht erklärt oder hatten keine Marker, sodass Spieler ratlos zurückblieben.
Es gab eine große Anzahl von Goldsellern und Bots.
Doch nicht nur diese Kinderkrankheiten machten ESO zu einem schwachen MMORPG. Es fehlten unheimliche viele Features, die heute kaum wegzudenken sind. Hinzu kamen Probleme mit dem Phasing, der Hauptgeschichte und strikte Trennung bei den Fraktionen.
ESO kämpfte mit Problemen beim Phasing, Dungeons und fehlendem Endgame
Wo lagen die großen Probleme? Die ursprüngliche Welt Tamriel hatte harte Level-Beschränkungen. Man konnte ganz klassisch nur die Gebiete und Inhalte betreten, die zum eigenen Level passten. Das führte aber auch zu kuriosen Situationen.
Denn ich selbst hab mich damals für das Dolchsturz-Bündnis entschieden, zwei meiner Freunde jedoch für den Ebenherz-Pakt. Und wir konnten nicht zusammenspielen. Das hatte gleich zwei Gründe:
Zum einen lagen unsere Gebiete zu weit voneinander entfernt. Ich hätte durch Level-50-Zonen laufen müssen, um diese überhaupt zu erreichen.
Zum anderen konnten Spieler unterschiedlicher Fraktionen nicht ordentlich zusammen spielen. Man konnte keine gemeinsame Gruppe bilden.
Kontakte waren sowieso ein Problem in der Anfangszeit von ESO. Denn Quests in der offenen Welt führten oft dazu, dass man in eine “andere Phase” bzw. Instanz gewechselt ist. Bin ich in der Story weiter fortgeschritten als andere, dann konnte es passieren, dass wir am gleichen Ort standen und uns doch nicht sehen konnten.
Was ESO heute ausmacht, erfahrt ihr hier:
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Was mich ebenfalls zum Start sehr abgeschreckt hat, waren die Aufwertungen von Ausrüstungen. Wie heute gab es auch damals eine Chance auf Erfolg bei der Aufwertung, die erhöht werden konnte, indem mehr Materialien eingesetzt werden.
Wenn eine Aufwertung schiefging, wurde der Ausrüstungsgegenstand jedoch zerstört – so wie ihr es aus vielen Asia-MMORPGs kennt. Diese Mechanik wurde zum Glück abgeschafft, denn heute verliert ihr lediglich die eingesetzten Materialien.
Wie stand es um die Hauptgeschichte? Zum Start von ESO folgten die meisten Spieler der Story. Die war jedoch nicht so rund, wie sie heute ist. Sie wurde früher durch teilweise sehr lange Wartephasen unterbrochen und wenn man ein Levelup bekam, tauchte plötzlich ein NPC neben einem auf und setzte die Geschichte fort.
Meist erledigte man dann eine Mission und wenig später musste man wieder zu Nebenquests oder Grind in Cyrodiil wechseln. Wie eingangs erwähnt gab es zudem viele Quests, die nicht klar verständlich waren und immer wieder musste ich auf Google zurückgreifen, um eine Lösung zu finden.
Leichte Dungeons und zu wenig Endgame-Inhalte
Wie sah das Endgame aus? ESO bot vor allem Dungeons, in die man sich stürzen konnte, und Cyrodiil als Endgame-Inhalte an. Die Dungeons waren anfangs viel zu leicht und boten quasi gar keine Herausforderung. Zudem war es schwierig, überhaupt Mitspieler zu finden – auch weil es hier immer wieder zu Bugs kam.
Inhalte wie Housing, PvP-Arenen, Sammlungen oder Champion-Punkte, die man nach dem Erreichen des Max-Levels skillen konnte, gab es nicht. Nicht mal das Gebiet Kargstein konnte man zu Release betreten.
Mit High Isle wurde das Kartenspiel neu eingeführt.
Lob für Grafik, Vertonung und Story
War zu Release alles schlecht? Nein, absolut nicht. Damals gab es vor allem Lob für die atmosphärische Welt, die guten Storys in den Quests und die geniale Vertonung. Auch der Charakter-Editor wurde von vielen positiv hervorgehoben.
Das Kampfsystem spaltete die Gemüter etwas. Auf der einen Seite fanden viele die actionreichen Schlachten gut und es brachte frischen Wind in ein Genre, das noch immer von Tab-Targeting dominiert wurde. Doch wie heute gab es auch damals Stimmen, denen das Kampfsystem nicht responsiv genug war.
ESO setzte auf ein Abo-Modell – Konnte trotzdem viele begeistern
Wie war das Bezahlmodell von ESO? Anfangs war ESO ein Pay2Play-Spiel, wie etwa WoW oder FFXIV. Ihr musstet eine Version von ESO kaufen und hattet danach 30 Tage kostenlose Spielzeit. Im Anschluss daran musste ein Abo für 13 Euro abgeschlossen werden, um auf die Inhalte zugreifen zu können.
Wie sahen die Spielerzahlen zu Release aus? In den verschiedenen Beta-Phasen sollen etwa 5 Millionen Spieler ESO ausprobiert haben. Zum Start rechnete man mit etwa zwei Millionen Spielern. Im Juni 2014 sollen noch 770.000 Menschen ein Abo für ESO gehabt haben.
Trotz der Probleme konnte ESO also erstmal viele Spieler begeistern. Doch im Anschluss daran sanken die Zahlen ab und ZeniMax begann damit, grundlegende Änderungen an ESO vorzunehmen.
Tamriel Unlimited, One Tamriel und die Konsolen-Versionen brachten die Wende
Wie wurde die Wende eingeleitet? Der erste Umschwung kam am 17. März 2015, also fast ein Jahr nach dem Release. Denn mit Tamriel Unlimited wechselte das Spiel auf Buy2Play mit optionalem Abo und Shop. Damit wurde es zugänglicher für neue Spieler.
Zudem brachte das Update viele Anpassungen für das Endgame:
Die Champion-Punkte wurden eingeführt, um den Spielern mehr Charakter-Fortschritt nach Level 50 zu geben.
Das Tutorial wurde überarbeitet.
Das Gerechtigkeits-System mit Taschendiebstählen wurde eingeführt.
Viele Animationen und die Optik der Ausrüstung wurde überarbeitet.
Die Sammlungen für Reittiere, Kostüme und Begleiter wurden implementiert.
Im August 2015 kam mit Imperial City dann der erste offizielle DLC. Dieser brachte eine neue Zone, neue Dungeons, neue Story-Inhalte und vor allem neue Inhalte für PvP-Fans. Der Grundstein war damit gelegt.
Mit Tamriel Unlimited und Imperial City wurden erste Grundsteine für den Wandel gelegt.
Die richtig große Wende kam jedoch mit One Tamriel im Herbst 2016, also mehr als zwei Jahre nach dem Release. Denn mit diesem Patch wurden die Level-Grenzen entfernt und ihr konntet direkt nach dem Tutorial dort starten, wo ihr wolltet. Auch die Restriktionen zwischen den Allianzen wurden aufgehoben.
Gleichzeitig wurden wichtige Änderungen gebracht, darunter Veteranen-Modi für Dungeons, eine Duell-Funktion, die Drops von Items wurden transparenter gemacht und es gab 30 neue Sets, die man sich erspielen konnte. Außerdem wurde der Grundstein für das Housing gelegt, das einen Patch später erscheinen sollte.
Was war noch ein wichtiger Schritt? Neben den vielen Änderungen, die ESO erst zu dem MMORPG gemacht haben, das es heute ist, spielten die Konsolen-Versionen eine wichtige Rolle. Dieser wurde jedoch aufgrund der Probleme mehrfach verschoben.
Am 9. Juni 2015 erschien das MMORPG für PS4 und Xbox One. Damit hatte es Zugriff auf eine neue Zielgruppe, die gerade durch Spiele wie Destiny auf das Genre “MMO” aufmerksam geworden war. Hinzu kamen viele Skyrim-Fans, die ebenfalls auf Konsolen unterwegs waren.
ESO gehört zu den Top-MMORPGs, auch wenn sich Routine eingeschlichen hat
Wo steht ESO heute? ESO gehört zu den besten MMORPGs auf dem Markt. Laut Google Trends ist das Interesse in Deutschland an Final Fantasy XIV und ESO etwa gleich groß. Nur WoW und derzeit Lost Ark sorgen für ein größeres Interesse in den letzten 12 Monaten.
Immer wieder wird das Spiel für seine konstanten Updates, seine gute Story und die brillante Vertonung gelobt. ZeniMax lieferte stets gute Qualität ab, auch während der Corona-Pandemie.
Einziges Manko bei vielen ist, dass sich Routine eingeschlichen hat. Alle Updates sind fest durchgetaktet und klar strukturiert:
Anfang des Jahres kommt ein DLC mit zwei Dungeons und einem Story-Prolog
Im Sommer kommt die große Erweiterung mit neuen Gebieten, mehr Story, einem Trial und einem neuen Feature
Im Herbst kommt ein DLC mit zwei Dungeons
Im Winter wird ein Gebiets-DLC zum aktuellen Kapitel und dem Ende der zusammenhängenden Story veröffentlicht
ESO überrascht seine Spieler nicht und kämpft zudem mit Performance-Problemen im PvP. Auch heute ist also nicht alles perfekt, aber es ist kein Vergleich zu dem MMORPG, das ich 2014 ausprobiert und für schlecht befunden habe.
Wie habt ihr ESO im Laufe der Zeit erlebt? Was waren Probleme oder Momente, die euch in Erinnerung geblieben sind? Gibt es Dinge, die ihr euch von früher zurückwünscht, die heute nicht mehr in ESO enthalten sind?
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Am 25. Juni 2022 findet in Pokémon GO der Community Day mit Kapuno statt. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Besonderheiten euch an diesem Tag erwarten und erklären, wie ihr das Event am besten nutzen könnt.
Was ist das für ein Event? In Pokémon GO wird jeden Monat ein besonderer Community Day veranstaltet. Bei diesem wird dann ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt und spawnt für einen Zeitraum von 3 Stunden überall im Spiel.
Darüber hinaus wird das Event mit verschiedenen Boni aufgewertet und auch die Shiny-Quote ist für das C-Day Pokémon erhöht. Am Samstag ist es nun wieder soweit und ihr könnt auf das Unlicht- und Drachen-Pokémon Kapuno treffen. Nachfolgend haben wir euch alle wichtigen Infos zum Community Day mit Kapuno zusammengefasst.
Community Day im Juni 2022 – Start, Boni und Shiny
Was? Community Day mit Kapuno Wann? Samstag, 25. Juni 2022, von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Kapuno, spawnt häufiger in der Wildnis Exklusive Attacke: Wirbler, wenn ihr Duodino bis zu 5 Stunden nach dem Event zu Trikephalo entwickelt Boni: – Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden – Eier schlüpfen 4-mal so schnell – doppelte Bonbons beim Fangen – doppelte Chance auf XL-Bonbons, wenn ihr Kapuno fangt – Überraschungen bei Schnappschüssen – 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tausch (bis 5 Stunden nach dem Event) – zusätzlicher Spezialtausch bis 5 Stunden nach dem Event (3 pro Tag) – Kapuno-Sticker aus Geschenken und beim Drehen am PokéStop – Bonus-Raid-Kämpfe von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Besonderer Gruppen-Boni: – wenn genügend Pokémon an einem PokéStop mit Lockmodul gefangen werden, dann spawnen dort Duodino
Mit Ausnahme von einzelnen Boni, die über das eigentliche Event hinaus gehen, wie dem reduzierten Sternenstaub beim Tauschen, dem zusätzlichen Spezialtausch und der exklusiven Event-Attacke, könnt ihr alle anderen Boni wieder die vollen 3 Stunden des Community Days nutzen.
So könnt ihr dort in der Zeit von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr Ortszeit gegen Duodino kämpfen. Eine Teilnahme ist allerdings nur mit Raid-Pässen oder Premium-Kampf-Pässen möglich. Ihr könnt also keine Fern-Raids machen und müsst deshalb unmittelbar an der Arena spielen.
Als Belohnung erwartet euch im Anschluss nicht nur eine Begegnung mit Duodino, sondern ihr erspielt euch auch für 30 Minuten wilde Kapuno-Spawns in einem Radius von 300 Metern um die Arena. Die Shiny-Chance soll dabei genauso hoch sein, wie beim eigentlichen C-Day.
Community-Day-Box mit 50 Hyperbällen, 5 Super-Brutmaschinen, einer Top-Lade-TM sowie 5 Glücks-Eiern für 1.350 PokéMünzen
Community Day Meetups: Wer den Community Day nicht alleine spielen möchte, der kann sich im Rahmen der Community Day Meetups auch mit anderen Trainern treffen. Diese finden wieder in Form von Live-Events in 11 deutschen Städten statt. Hier lest ihr, wo ihr sie finden könnt:
So könnt ihr den Community Day mit Kapuno optimal nutzen
Bereitet euch vor: Wie vor jedem Event, solltet ihr auch zum Community Day mit Kapuno verschiedene Vorbereitungen treffen. Dazu gehört natürlich in erster Linie, dass ihr genügend Platz in eurer Pokémon-Aufbewahrung schafft. Sortiert also eure Monster bereits vor dem eigentlichen Event aus, um am Samstag wertvolle Zeit zu sparen.
Gleiches gilt auch für euren Item-Beutel. Auch hier solltet ihr zunächst Platz für die wichtigsten Items schaffen und euch dann einen Vorrat an Bällen zulegen. Wer den ganzen Community Day mit Kapuno nutzen möchte, sollte mindestens 200 Bälle in seinem Item-Beutel haben. So könnt ihr erstmal eine Weile fangen und müsst nicht ständig an Stops und Arenen drehen.
Wollt ihr nach dem Community Day noch die Raids mit Duodino nutzen, dann sprecht euch am besten schon vorher mit Freunden ab. Anders als ihr das von anderen Raids kennt, könnt ihr nämlich keine Freunde zu Fern-Raids einladen. Somit bietet es sich an, sich schon vor dem C-Day zu überlegen, mit wem ihr gemeinsam raiden wollt.
Items, die ihr zum Community Day mit Kapuno nutzen solltet
Um den Community Day optimal zu nutzen, reichen die Bälle allein allerdings nicht aus. Wollt ihr nämlich besonders viele Kapuno fangen, dann solltet ihr auch Rauch und Lockmodule dabei haben. Auch Sananabeeren sollten an diesem Tag auf keinen Fall fehlen, um ordentlich Bonbons zu farmen.
Diese benötigt ihr, um eure Kapuno über Duodino zu Trikephalo entwickeln zu können und euch so die exklusive Lade-Attacke zu sichern. Habt ihr außerdem ein starkes Exemplar gefangen, könnt ihr es damit schneller hochleveln.
Wer im Anschluss an den Community Day noch Level-4-Raids spielen möchte, sollte zusätzlich genügend Premium-Kampf-Pässe dabei haben. Eure Fern-Raid-Pässe bringen euch bei diesen Raids leider nichts.
Diese Items solltet ihr zum Community Day mit Kapuno nutzen
Weitere Tipps zum Community Day mit Kapuno
Um den Community Day mit Kapuno optimal zu nutzen, bietet es sich darüber hinaus an, für das Event die richtige Mega-Entwicklung durchzuführen sowie Pam-Pam als Kumpel zu nutzen.
Warum solltet ihr Mega-Entwicklungen nutzen? Wenn ihr eine Mega-Entwicklung aktiviert habt, dann erhaltet ihr beim Fangen von Pokémon des gleichen Typs einen zusätzlichen Bonbon. Inzwischen könnt ihr Mega-Pokémon sogar kostengünstig aktivieren, wenn ihr dieses bereits einmal mit Hilfe der Mega-Energie entwickelt habt.
Aber auch wer im Anschluss gegen Duodino in den Raids kämpfen möchte, kann ein Mega-Pokémon, was seine Angriffe verstärkt, gut gebrauchen. Aus diesem Grund lohnt es sich auf jeden Fall, das richtige Mega-Pokémon während des Community Days aktiviert zu haben.
Kapuno und Duodino gehören zu den Typen Unlicht und Drache, weshalb sie besonders schwach gegen Angriffe des Typen Fee sind. Aber auch Kampf-, Eis-, Käfer- und Drachen-Angreifer machen ihm zu schaffen. Setzt daher am besten auf Mega-Altaria, denn dieses ist ein Drachen- und Feen-Pokémon.
Alternativ könnt ihr auf Mega-Ampharos, Mega-Latios und Mega-Latias setzen, da diese zum Typen Drache gehören. Für das reine Fangen eignen sich auch die Unlicht-Pokémon Mega-Glurak X, Mega-Garados, Mega-Hundemon und Mega-Absol.
Warum lohnt sich Pam-Pam als Kumpel? Anders als die meisten anderen Pokémon, kann man Pam-Pam nicht allein durch Bonbons entwickeln. Ihr müsst es nämlich zuvor zum Kumpel-Pokémon nehmen und so eine gewisse Anzahl Unlicht-Pokémon fangen.
Da Kapuno zu den Typen Unlicht und Drache gehört und ihr während des Events Unmengen davon fangen werdet, ist das die optimale Gelegenheit eure Pam-Pam zu Pandagro zu entwickeln.
Lohnt sich der Community Day mit Kapuno?
Gibt es Shiny-Kapuno? Ja, ihr könnt auch Shiny-Kapuno fangen. Dieses erkennt ihr an seinem grünen Körper. Zu Community Days sind die Shiny-Quoten für das jeweilige Monster in der Regel erhöht, weshalb ihr gute Chancen habt, einem schillernden Kapuno zu begegnen.
Kapuno, Duodino & Trikephalo normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie stark sind Kapuno und seine Weiterentwicklungen? Das Unlicht- und Drachen-Pokémon Kapuno stammt aus der 5. Spiele-Generation und lässt sich über Duodino zu Trikephalo weiterentwickeln. Selbst ist das kleine Monster allerdings nicht besonders stark. Auch Duodino kann sich lediglich in der Superliga auf Platz 54 behaupten.
Anders ist das jedoch bei Trikephalo. Dieses Monster kann vor allem mit hohen Angriffs- und Ausdauerwerten punkten. So schafft es das Pokémon zwar laut PvPoke in der Meisterliga gerade einmal auf Rang 68, gehört allerdings in Bezug auf Raids zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
Wer sollte den C-Day mit Kapuno nutzen? Kapuno war bisher ein Pokémon, was man nur gelegentlich in der Wildnis von Pokémon GO gefunden hat. Vor allem ist es aus Eiern geschlüpft oder war in diversen Belohnungen zu finden. Deshalb ist der C-Day eine gute Gelegenheit, sich Exemplare davon zu sichern.
Jeder der noch einen starken Unlicht-Angreifer für Raids braucht, sollte sich den Community Day mit Kapuno daher nicht entgehen lassen. Auch Shiny-Jäger kommen an diesem Tag voll auf ihre Kosten.
Darüber hinaus bietet der Bonbon-Bonus die Möglichkeit richtig viele Bonbons und XL-Bonbons von Kapuno zu farmen, um Trikephalo schließlich hochzuleveln. Durch die reduzierten Tausch-Kosten, lohnt es sich außerdem einige Kapuno zu tauschen und so die Chance auf ein Glücks-Kapuno zu bekommen.
Wie findet ihr die Inhalte des Community Days mit Kapuno? Werdet ihr die besonderen Duodino-Raids nutzen? Oder interessiert euch das Pokémon überhaupt nicht und ihr hofft lieber auf den nächsten C-Day? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Die besten Konter gegen Duodino in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr Duodino in 4er-Raids besiegen.
Was ist Duodino für ein Pokémon? Duodino ist in den neuen 4er-Raids zu finden und stammt aus der fünften Spielgeneration von Pokémon. Es gehört zu den Typen Unlicht und Drache.
Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Duodino und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Duodino besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Zacian (Hero-Form) mit Ruckzuckhieb und Knuddler
Tapu Koko mit Ruckzuckhieb und Zauberschein
Crypto-Guardevoir mit Ladestrahl und Zauberschein
Tapu Bulu mit Kugelsaat und Zauberschein
Crypto-Simsala mit Psychoklinge und Zauberschein
Crypto-Ursaring mit Metallklaue und Knuddler
Mega-Altaria mit Schnabel und Zauberschein
Rayquaza mit Drachenrute und Wutanfall
Kyurem mit Drachenrute und Wutanfall
Togekiss mit Kraftreserve und Zauberschein
Granbull mit Charme und Knuddler
Guardevoir mit Charme und Zauberschein
Crypto-Machomei mit Konter und Wuchtschlag
Feelinara mit Charme und Diebeskuss
Siberio mit Charme und Knuddler
Donphan mit Charme und Knuddler
Sabbaione mit Charme und Knuddler
Mega-Latias mit Charme und Rückkehr
Primarina mit Charme und Mondgewalt
Tapu Lele mit Erstauner und Mondgewalt
Schwächen von Duodino: Das Pokémon gehört zu den Typen Unlicht und Drache und hat Schwächen gegen Fee, Kampf, Käfer, Eis und Drache. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Duodino zu besiegen.
Gibt es Shiny Duodino? Ja, ihr könnt Duodino auch als Shiny in eure Sammlung bekommen.
Die Shiny-Familie mit Kapuno, Duodino und Trikephalo
Wie viele Trainer benötigt man? Niantic empfiehlt für den Raid 2-5 Teilnehmer für diesen Raid. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Feen-Angreifer können in dieser neuen Art von Raids, die Niantic zum Community Day mit Kapuno aktivierte, überzeugen. Die neuen 4er-Raids in Pokémon GO sind aber nicht für jeden.
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Das Wochenende steht vor der Tür und mit ihm der gute Xur aus Destiny 2. Welche Waren er diesmal mitbringt und ob sich ein Besuch lohnt, erfahrt ihr heute Abend bei uns auf MeinMMO.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? In Destiny 2 ist nicht viel passiert, die Story-Mission rund um Calus geht weiter. Caiatl ist nun an der Reihe, sich ihrem Albtraum zu stellen. Macht euch also bereit, falls ihr die neue Mission noch nicht gespielt habt.
Alle Infos zu Xur am 24. Juni 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Der bekannteste Händler aus Destiny 2 startet seinen Verkauf jeden Freitag pünktlich um 19:00 Uhr. Wer ihm ein paar Legendäre Bruchstücke und andere Materialien zum Tauschen mitbringt, darf sich gerne bei ihm etwas aussuchen.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Xur befindet sich diese Woche auf dem Turm im Hangar.
Sein genauer Standort befindet sich an der roten Markierung
Xurs Inventar vom 24.06. –28.06. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Für alle Hüter, die Xur noch nicht kennen: Er ist ein Exotic-Händler der “Neun”, eine ominöse Gruppe in Destiny 2, und liefert in ihrem Auftrag wöchentlich neue Waffen und Rüstungen an die Spieler. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm einkaufen.
Waffe: Unbarmherzig – Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Citans Bollwerk – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +14
Erholung: +7
Disziplin: +14
Intellekt: +13
Stärke: +2
Gesamt: 59
Jäger: Gwisin-Panzerweste – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +21
Erholung: +6
Disziplin: +2
Intellekt: +11
Stärke: +18
Gesamt: 67
Warlock: Auge einer anderen Welt – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +21
Belastbarkeit: +2
Erholung: +12
Disziplin: +7
Intellekt: +2
Stärke: +21
Gesamt: 65
Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an.
So sieht sein Angebot aus
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ mit dem Perk “Bewegliche Zielscheibe”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ mit dem Perk “Alle guten Dinge sind Vier”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.
Prüfungen von Osiris am 24.06. – 28.06. – Map, Waffen und Infos
Ein neuer und cooler Sparrow für die Prüfungen von Osiris
Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende spielt ihr nur auf einer festgelegten Map. Diese Woche ist der Ferne Strand dran.
Der Ferne Strand auf Nessus
Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im Team zu spielen, empfiehlt euch MeinMMO die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.
Beachtet, dass diese Woche “Freelance” als Feature in den Prüfungen aktiv ist. Vielleicht findet ihr neue. PvP-Kollegen.
So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rufrangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie den berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Diese Woche ist das Solar-Automatikgewehr „Der Beschwörer“ an der Reihe. Die Waffe könnt ihr bis zum kommenden Dienstag, 19:00 Uhr, erspielen.
Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14. Heiligen gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials? Die Trials (Prüfungen von Osiris) starten diesen Freitag zum Daily-Reset um 19:00 Uhr.
Was haltet ihr diesmal von seinem Inventar? Findet ihr, Xur hat sich verbessert? Und wie war eure Destiny-2-Woche aufgebaut? Lasst uns wissen, was ihr in eurer Hüter-Zeit so alles anstellt!
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Der ehemalige Overwatch-Coach und Content Creator Justin „Jayne“ Conroy wurde von der kanadischen Polizei als vermisst gemeldet. Die Community war besorgt um den 29-jährigen. Auch der Twitch-Streamer xQc meldete sich über seinen Twitter-Kanal und rief zur Suche auf. Nun können alle erleichtert aufatmen: Jayne wurde gefunden.
Update 24.6., 18:40 Uhr: Wie eine Lokalzeitung vor Ort meldet, wurde Justin Conroy gefunden. Weitere Details sind bislang noch nicht bekannt. Es heißt lediglich, er sei in Sicherheit (via ctvnews).
Wer ist Jayne? Jayne machte sich als Overwatch-Coach für professionelle E-Sport-Teams einen Namen. Besonders bekannt war er in der Community für seine detaillierten Spielanalysen.
Daneben war Jayne als Streamer und Content Creator auf YouTube tätig. Beliebt waren die Videos, in denen er Spielern beibrachte, wie sie sich in Overwatch verbessert könnten.
Die letzte Zeit zog er sich jedoch zunehmend aus dem E-Sport-Bereich sowie dem Streaming zurück. Dennoch blieb er ein bekannter und beliebter Gamer innerhalb der Overwatch-Community.
Wer ist xQc? xQcr begann 2016 als Profispieler in Overwatch. Nun streamt er auf seinem Twitch-Kanal unterschiedliche Spiele, wie beispielsweise CS:GO oder DayZ. Er besitzt 10,9 Millionen Followern und ist einer der Top-Verdiener auf Twitch.
Woher kennen sich Jayne und xQc? 2018 spielte xQc in der Nationalmannschaft von Kanada. Jayne war in dieser Zeit als Head Coach des Teams tätig und feierte wohl den größten Erfolg seiner E-Sport-Karriere. Das Team erreichte im Overwatch World Cup 2018 den dritten Platz.
Kanadische Polizei rief zur Mithilfe aus
Die kanadische Polizei in Airdrie meldete den ehemaligen Content Creator vor zwei Tagen als vermisst und ruft auf ihren Social Media-Kanälen die Bevölkerung dazu auf, nach dem Mann Ausschau zu halten und Hinweise an sie weiterzuleiten.
Wann wurde Jayne zuletzt gesehen? Am Montag, dem 20. Juni wurde der ehemalige Content Creator dabei gesehen, wie er sein Haus in Airdrie in Alberta verließ (via canadapolicereport.ca). Seitdem fehlt jegliche Spur von Jayne.
Was sagt xQc zu dem Vermisstenfall? xQc ist besorgt. In einem Twitter-Post retweete er die Vermisstenmeldung der Polizei und bittet um die Mithilfe der Leute, Jayne zu finden.
Er bezeichnet den Coach als “my Boy”, als seinen Kumpel. Außerdem sagt xQc, er hofft, seinem ehemaligen Trainer gehe es gut.
Wie reagiert die Overwatch-Community? xQc ist nicht der einzige, der auf die Vermisstmeldung von Jayne öffentlich reagierte. Andere Creator und Esport-Teams wie Toronto Defiant verbreiteten die Meldung ebenfalls.
Auch Privatpersonen teilen die Tweets und hoffen, dass Jayne dadurch möglichst bald gefunden wird.
Das fällt auf: Die Overwatch-Community steht mit ihrem Engagement auch Jahre nach seinem E-Sport-Ausstieg hinter Jayne.
Vor allem, da sich die Community schon seit längerem Sorgen um den mentalen Zustand des Creators gemacht hatte. Immer wieder wird darüber diskutiert, ob Jayne unter einer bipolaren Störung leide und Verluste bei Investments in Kryptowährungen und NFTs erlitten hat. Ein enorme Gewichtsverlust des Mannes und einige Aussagen in seinen Videos und auf Social Media verstärken die Sorgen der Community um den Mann (via twitter).
Es bleibt zu hoffen, dass die Verbreitung der Vermisstenmeldung Erfolg hat und Jayne möglichst bald gefunden wird.
Auf den Streamern und Personen des öffentlichen Lebens allgemein lastet oftmals ein großer Leistungsdruck. Kritiken an der eigenen Person und Hassnachrichten können die Psyche negativ beeinflussen.
Wichtiger Hinweis:Wenn euch dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Ihr wollt euren Gaming-PC aufrüsten oder einen PC bauen? Wir stellen euch 7 Upgrades vor, die ihr nicht kaufen solltet.
Wer sich überlegt, seinen PC aufzurüsten oder einen neuen Gaming-PC zu bauen, der hat gleich verschiedene Überlegungen:
Was möchte ich damit machen?
Wie schnell soll mein Gaming-PC sein
Wie viel Geld möchte ich für Upgrades oder den PC ausgeben?
Vor allem bei der Frage ums Geld überlegen viele, wo sie am meisten Geld sparen können. MeinMMO stellt euch eine Handvoll Upgrades vor, die ihr nicht kaufen solltet oder die sich nicht zum Sparen eignen. Oft lohnt es sich dann doch, ein paar Euro mehr zu investieren.
Dual-Core-Prozessoren (CPUs mit 2 Kernen)
Für Dualcore-Prozessoren wie etwa den AMD Athlon 3000G zahlt ihr zwar häufig nur einen Bruchteil des Preises einer neuen CPU, ihr solltet dennoch die Finger von solchen Angeboten lassen. Die Performance liegt deutlich unter modernen 4-Kernern und viele moderne Spiele unterstützen die veralteten 2-Kerner nicht mehr, weil eventuell Befehlssatzerweiterungen fehlen. Im ärgerlichsten Fall startet dann das Spiel nicht und ihr könnt solche Dinge auch nicht per Patch nachinstallieren.
Windows 11 könnt ihr zwar offiziell auch auf einem 2-Kerner installieren, die schwache Performance dürfte das aber kaum lohnen. Bereits moderne Einsteiger-Prozessoren wie die i3-CPUs von Intel oder die Ryzen-3-CPUs von AMD bieten euch eine bessere Performance als solche Zweikerner und bekommt sie ebenfalls für rund 100 Euro. Schaut außerdem in die Systemanforderungen von Windows 11, wenn ihr euch einen neuen Prozessor kaufen wollt.
Welchen Prozessor sollte man kaufen?Mit einem modernen Mittelklasse-Prozessor wie dem Intel i5-12400F oder dem AMD Ryzen 5 3600 (beide rund 160 Euro) könnt ihr im Gegensatz zu den 2-Kernen absolut nichts falsch machen, da ihr hier moderne 6-Kerner bekommt, die ebenfalls brandaktuelle Features unterstützen.
Ältere Hardware mit alter Hardware upgraden
Es lohnt sich in den seltensten Fällen, veraltete Prozessoren durch ähnlich veraltete Modelle zu ersetzen. Den alten DDR3-Arbeitsspeicher könnt ihr auf modernen Mainboards heute nicht mehr einsetzen. Es lohnt sich nie, eine zehn Jahre alte Top-CPU zu kaufen, da moderne Prozessoren einfach eine bessere Performance und höhere Effizienz bieten oder Funktionen wie Befehlssatzerweiterungen im Gepäck haben.
Mit dem AMD FX 8350 bekommt ihr aktuell etwa einen 8-Kerner für weniger als 80 Euro. Der funktioniert aber nur auf alten Mainboards mit AM3+-Chipsatz samt mit DDR3-Speicher. Wollt ihr später etwa auf einen Ryzen 5000 umsteigen, dann müsst ihr euch wieder ein neues Mainboard (AM4) und DDR4-Arbeitsspeicher kaufen. Kauft euch daher lieber direkt eine moderne CPU mit aktuellem Chipsatz.
Älteren Mainboards fehlen obendrein viele moderne Features, die ihr auch nicht nachrüsten könnt, etwa PCIe-4.0. Technisch bewegt ihr euch hier in eine Sackgasse, aus welcher ihr nicht herauskommt – außer ihr setzt auf moderne Hardware.
Wollt ihr daher ein uraltes System aufrüsten, dann lohnt es sich immer, auf neue Hardware zu setzen, anstatt nochmal veraltete Hardware zu kaufen. Oder ihr kauft ein neues System und baut die alte Systemfestplatte in den neuen PC ein.
Aktuelle Mainboards und Prozessoren (Stand: Juni 2022); * Ryzen 7000 und AM5 erscheinen offiziell Ende 2022.
Single-Channel-Arbeitsspeicher
Beim PC-Bau oder einem Upgrade habt ihr immer die Möglichkeit, zwischen einem Arbeitsspeicherriegel oder einer Kombination aus zwei Riegeln zu wählen.
Da mittlerweile so ziemlich jeder moderne Prozessor über einen Dual-Channel-Speicher-Controller verfügt, würden wir euch immer empfehlen, auf zwei Riegel zu setzen. Denn sonst halbiert sich die Speichergeschwindigkeit. Das muss nicht immer gleich euer System limitieren, kann aber durchaus ein Faktor sein.
Im Gegensatz zum Single-Channel-Modus, bei dem der Datenbus 64 Bit breit ist (64 Datenleitungen), werden im Dual-Channel-Modus zwei Module gleichzeitig mit je 64 Bit-Datenbus betrieben. Das bedeutet eine deutlich bessere Performance, die sich auch in Benchmarks nachweisen lässt.
Die aktuelle Empfehlung beziehungsweise das Minimum für ein Gaming-System sind 2 Arbeitsspeicher-Riegel im Dual-Channel-Modus mit insgesamt 16 GB. Wer zukunftssicher planen möchte, sollte eher 32 GB kaufen, wenn er ein gutes Angebot findet.
Dürftig ausgestattete Mainboards
Grundsätzlich klingt es verlockend, ein Mainboard für wenig Geld zu kaufen. Doch ihr solltet es euch zweimal überlegen, ob ihr nicht doch mehr investiert, denn ein sehr günstiges Mainboard kann euch schnell eingrenzen:
Günstige Mainboards bieten häufig nur zwei RAM-Steckplätze. Wollt ihr mehr einbauen, braucht ihr ein neues Mainboard.
Fehlen dem Mainboard Kühlkörper auf wichtigen Bauteilen (etwa den Spannungsreglern), dann ist die Wärmebelastung deutlich größer. Das schränkt euch bei der CPU-Wahl ein.
Auf günstigen Mainboards ist PCIe-4.0 so gut wie nie vorhanden und ein M.2-Steckplatz kann in seltenen Fällen ebenfalls fehlen.
Kauft euch daher lieber gleich ein gutes Mainboard mit ordentlichem Funktionsumfang und genügend Platz für zukünftige Upgrades. Ansonsten sieht es mit eventuellen Investitionen eher schlecht aus oder ihr müsst beim nächsten Upgrade das Mainboard tauschen. Und wenn ihr das Mainboard tauschen wollt, müsst ihr alle Komponenten aus dem Rechner demontieren, was zeitraubend sein kann.
Gehäuse, die ich euch die Nerven rauben
Wenn man Geld sparen möchte, dann wird häufig am Gehäuse gespart. Eine Idee, die schnell nach hinten losgehen kann. Den vermeintlich günstige Gehäuse bieten gleich mehrere Nachteile, die ihr nicht unterschätzen solltet:
Bei billigen Gehäusen ist das Metall sehr dünn. Ihr könnt also alle Geräusche aus dem Gehäuse von Prozessor, Festplatten und Co deutlich wahrnehmen.
Staubfilter sind selten oder nicht vorhanden, die eure Hardware vor Verschmutzung schützen.
Die Verarbeitung ist oft so billig, dass euch beim Einbau schnell Dinge verbiegen und das kann sehr nervenaufreibend sein.
Eine fehlende Kabelführung respektive ein entsprechendes Management raubt euch beim Einbau den letzten Spaß.
Die Abdeckungen der Erweiterungssteckplätze müssen oft herausgebrochen, anstatt herausgeschraubt werden. Ihr könnt die Abdeckungen daher nicht mehr einbauen.
Einigen sehr günstigen Modellen fehlen außerdem an der Front USB-3-Anschlüsse.
Daher die Empfehlung: Nehmt euch Zeit bei der Gehäusewahl und gebt ein paar mehr Euro aus. Achtet auf ein gutes Kabelmanagement, viel Platz und Optionen für zusätzliche Lüfter oder Staubfilter. Sonst ärgert ihr euch spätestens beim Einbau über zu wenig Platz, die schwache Verarbeitung oder über blutige Finger.
Günstige Netzteile, die jede Menge Leistung versprechen
Für ein Netzteil weniger als 30 Euro auszugeben, klingt erst einmal nach einem Schnäppchen. Doch hier solltet ihr aufpassen. Denn einige günstige Hersteller mogeln hier gerne und geben hier Spitzenwerte an, die das Netzteil normal nie erreichen würde. Der Hersteller verspricht euch dann 450 Watt, unter Last werden dann aber höchstens 300 Watt erreicht
Die versprochene Höchstleistung ist nämlich keine Dauerleistung, sondern eine mögliche Maximalleistung, die aber nur selten erreicht wird. Wer sich ein billiges Netzteil mit einer maximalen Leistung von 650 Watt kauft, muss damit rechnen, dass es vielleicht eine Dauerleistung von 450 Watt schafft.
Bei einem billigen No-Name-Netzteil besteht obendrein ein Risiko, dass die Schutzmechanismen nur lasch implementiert sind. Meistens wird im Billigbereich an Schutzschaltungen gespart und es wird nur eine interne Sicherung, beispielsweise ein Schmelzschutz, verbaut.
Hinzu kommt eine schlechte Effizienz und eine Leistung, die sich sehr ungleichmäßig über die Kabel verteilt.
Außerdem solltet ihr beachten: Wenn euch das Netzteil um die Ohren fliegt, weil ihr euch das günstigste Modell gekauft habt, dann besteht die Möglichkeit, dass auch andere Komponenten wie Grafikkarte oder Prozessor kaputtgehen.
Ihr könnt viele Hundert Euro für eine Grafikkarte ausgeben. Sie ist häufig die teuerste Komponente im Rechner. Doch es gibt auch einige günstigere Alternativen. Doch die günstigste Grafikkarte ist nicht unbedingt auch die beste Option für ein günstiges System.
Als Beispiel: Für AMDs Radeon RX 6500 XT zahlt ihr aktuell weniger als 200 Euro. Die Grafikkarte bietet euch jedoch nur vier PCIe-Lanes anstatt acht. Das bedeutet, dass eure maximale Performance eingeschränkt ist. Vor allem die 4 GB Videospeicher sind heute nicht mehr zeitgemäß.
So schreibt etwa Computerbase im Fazit zur RX 6500 XT, dass der beschränkte Speicher und die knappen Lanes für einen starken Leistungsverlust sorgen (via computerbase.de). Dazu kommt noch, dass der Grafikkarte Funktonen wie H.264- sowie H.265-Encoding oder AV1-Decoding fehlen. Aufgaben, die dann eure CPU übernehmen muss.
Investiert ihr jedoch 100 Euro mehr, dann bekommt ihr bereits eine GeForce RTX 3050 oder sogar eine Radeon RX 6600. Diese bieten im Gegensatz zur RX 6500 XT alle wichtigen Features und haben keine beschnittene Speicherbandbreite.
Hinzu kommt außerdem: Überlegt euch immer, was ihr wirklich mit eurem Rechner machen wollt. Zockt ihr ohnehin nur Spiele in Retro-Optik oder hin und wieder mal Strategiespiele, die schon etliche Jahre alt sind, dann braucht ihr keine RTX 3090 Ti, für die ihr 2000 Euro ausgeben müsst.
Dead by Daylight plant die größten Änderungen seit 7 Jahren. Das Spiel wird auf den Kopf gestellt und der Grind entfernt.
Wenn es um große Veränderungen geht, dann ist Dead by Daylight eher zurückhaltend – zumindest bisher war das der Fall. Jetzt haben die Entwickler im „Developer Update“ für den Juni große Änderungen verraten und die dürften das asymmetrische Horror-Spiel drastisch verändern.
Der wohl beste Punkt: Perks sind viel einfacher freischaltbar. Der exponentielle Blutpunkte-Grind gehört der Vergangenheit an.
Dead by Daylight beendet den Grind – So schaltet ihr bald Perks frei
Bisher ist das Freischalten von Perks auf mehreren Charakteren richtig anstrengend. Man muss zuerst den Charakter leveln, der die entsprechenden Perks besitzt, um die „lehrbare“ Version freizuschalten, bevor danach der Perk im Blutnetz der anderen Charaktere auftauchen kann – die dann auch erst freigeschaltet werden müssen.
Das bedeutet, dass mit zunehmender Zahl von Charakteren und Perks der Aufwand exponentiell steigt. Die Entwickler haben ausgerechnet, dass man aktuell schon jeden Tag mehr als 4 Stunden spielen müsste, wenn alle Perks bis zum Launch des nächsten Kapitels auf allen Charakteren freischalten möchte.
Daher wird das System nun grundlegend überarbeitet.
Künftig wird das Freischalten von Perks direkt an das Prestige-System gebunden sein. Wenn ihr mit einem Charakter 50 Blutnetze abschließt, bekommt ihr die Möglichkeit, den Prestige-Rang dieses Charakters zu erhöhen. So, wie es bisher auch schon der Fall ist. Nehmt ihr an, dann schaltet ihr die Perks dieses Charakters auf Rang 1 für alle anderen Charaktere frei – sie können direkt darauf zugreifen.
Solltet ihr einen Charakter noch 2 weitere Male „prestigen“ – also auf Prestige 2 und Prestige 3 – dann schaltet ihr auch die Perk-Ränge auf Rang 2 und Rang 3 zur sofortigen Benutzung bei allen anderen Charakteren frei.
Solltet ihr einen Charakter bei Prestige 1 belassen, können andere Charaktere trotzdem die Ränge 2 und 3 der Perks finden – wie bisher im Blutnetz, ganz individuell.
Ebenfalls wichtig: Das Erhöhen des Prestige-Levels entfernt nicht mehr Items, Opfergaben und andere Belohnungen aus dem Inventar. Ihr könnt also ohne Verlust das Prestige-Level erhöhen. Es gibt keine „Bestrafung“ mehr!
Das Ergebnis ist, dass der Grind um knapp 75 % reduziert wird und nicht mehr exponentiell mit jedem neuen Kapitel anwächst.
Oder, um es kurz zu machen:
Künftig schalten die Prestige-Ränge eines Charakters dessen Perks für alle anderen frei
Das Erhöhen des Prestige-Ranges nimmt euch keine Items mehr weg, ihr behaltet alles
Der Grind wird um satte 75 % reduziert
Alle Killer werden besser …
In den letzten Monaten waren die Killer zu schwach – das haben die internen Auswertungen der Entwickler ergeben. Die Kill-Rate ist niedriger als angepeilt, daher wird es eine Reihe von Änderungen geben, um Killer-Spielern grundsätzlich unter die Arme zu greifen. Die Änderungen im Detail sind:
Das Zerstören von Wänden und Paletten geht nun 10 % schneller (vorher 2,6 Sekunden, dann 2,34 Sekunden)
Generatoren können 10 % schneller gekickt werden (vorher 2 Sekunden, dann 1,8 Sekunden) und verlieren dabei sofort 2,5 % Fortschritt.
Erfolgreiche Nahkampfangriffe haben eine reduzierte Abklingzeit (anstatt 3 Sekunden nur noch 2,7 Sekunden) und der Speed-Boost des getroffenen Überlebenden hält kürzer an (nicht mehr 2 Sekunden, sondern nur noch 1,8 Sekunden).
Blutlust aktiviert nun deutlich schneller. Die erste Stufe beginnt noch immer bei 15 Sekunden der Verfolgung, Stufe 2 aber schon bei 25 Sekunden (vorher 30) und Stufe 3 bereits nach 35 Sekunden (vorher 45).
Zu guter Letzt wird auch die Reparaturzeit von Generatoren erhöht. Ein Generator benötigt künftig nicht mehr 80 Sekunden, sondern 90 Sekunden, um vollständig repariert zu werden.
… alle Überlebenden aber auch!
Doch zum Glück gibt es auch auf Seiten der Überlebenden eine Reihe von Änderungen, die den Alltag angenehmer machen. Vor allem geht es darum, das Campen des Killers zu erschweren und gerade gerettete Überlebende als Ziel unattraktiv zu machen.
Deshalb bekommen Überlebende, die vom Haken befreit wurden, immer für 5 Sekunden den „Endurance“-Effekt – sie können also einen Schlag einstecken, ohne direkt down zu gehen. Für die gleiche Dauer bekommen sie auch einen Speed-Boost von 7 %, um ein wenig mehr Distanz aufbauen zu können.
Dieser Effekt endet vorzeitig, wenn der Überlebende eine Handlung unternimmt, die nicht der direkten Flucht aus der Situation dient – also etwa Heilung, einen Generator reparieren oder ein Totem berühren oder das Tor öffnen.
Eine ganze Menge. Fast 40 Perks überarbeitet Dead by Daylight und nimmt dabei vor allem die Meta-Perks ins Visier. Zu lange haben Perks wie „Dead Hard“, „Hex: No One Escapes Death“ oder „Barbecue & Chili“ das Spiel dominiert. Fast alle der beliebtesten Perks werden abgeschwächt oder in ihren Funktionen eingeschränkt, während andere Perks deutliche Verbesserungen bekommen. Die vollständigen Anpassungen sind sehr umfangreich und könnt ihr euch im Detail in unseren Quellen anschauen – sie sind aber noch unter Vorbehalt und werden sich in den künftigen Monaten gewiss noch ändern.
Dazu kommen noch weitere Anreize, wie zusätzliche Blutpunkte, wenn man sich bei der Seite anmeldet, die gerade weniger Spieler hat.
Das kostenlose Battle Royale Call of Duty: Warzone hat schwere Zeiten hinter sich. Cheater, Fehler, OP-Waffen, unbeliebte Inhalte – beinahe jedes Fettnäpfchen stand für einen Tauchgang bereit. Doch seit dem Start der Season 2 im Februar 2022 hat sich der Wind gedreht – und es kann sich für euch lohnen, einzusteigen oder zurückzukehren.
Warzone ist ein Stand-Alone-„Battle Royale“ von Call of Duty, das euch kostenlos Zugang zum überragenden Shooter-Gameplay der Reihe verschafft. Besonders zum Release 2020 explodierte der Titel förmlich und war in aller Munde. Doch dann kam die Flaute.
Nach den Änderungen in den letzten Monaten hat sich das Battle Royale jedoch stark gewandelt. An so gut wie jedem Aspekt im Spiel wurde geschraubt, jede kleine Mechanik unter die Lupe genommen.
Habt ihr davon als Veteran nicht mitbekommen oder seid frischer Neueinsteiger, dann wollen wir euch einige der besten Änderungen der letzten Monate zeigen und erklären dazu, wie es sich positiv auf Warzone ausgewirkt hat.
Wollt ihr vorher eine kurze Einführung ins Spiel, werft ein Blick in unser Video:
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Erhöhung der Lebenspunkte
Was war das für eine Änderung? Nach der Einführung der Map Caldera gab es in Warzone das „Vanguard Royale“. Hier durfte ihr nur Waffen von Vanguard verwenden und es gab weitere Regeln und Inhalte, die nur hier zur Verfügung standen.
Die Entwickler nutzen diesen Modus als Test-Labor und führten mehr Lebenspunkte ein – 50, um genau zu sein. Zusammen mit der Panzerung ging die gesamte Lebensenergie auf 300 hoch.
Mittlerweile gilt die Änderung für alle Modi auf allen Maps.
Warum ist das so gut? Die Anpassung der Lebenspunkte brachte frischen Wind in die Waffen-Meta. Die Time-to-Kill-Werte veränderten sich, die Karten wurden neu gemischt.
Viel wichtiger ist aber, dass es das Spielgefühl bei Gefechten positiv verändert hat. Ihr seid nicht mehr ganz so schnell down, schafft es öfter noch hinter die rettende Deckung.
Das hat die Gefechte spannender werden lassen. Gutes Movement und kluges Deckungsspiel profitieren. Doch die Anpassung war nicht so groß, dass bessere Spieler einen riesigen Vorteil daraus schlagen könnten.
Eine einfache und sehr effektive Anpassung, durch die Warzone direkt besser wurde.
Was war das für eine Änderung? Die große Map Caldera musste sich von Tag 1 an viel Kritik anhören. Die Stimmung wechselte schnell von „endliche eine neue Map“ zu „gebt uns Verdansk zurück“.
Mit dem Start der Season 4 sind die Entwickler auf das Feedback eingegangen. Es gibt viele neue kleine Schauplätze, die vorher leere Bereiche ausfüllen. Mit dabei ist sogar der Verdansk-Liebling „Storage Town“. Außerdem wurde die Vegetation an vielen Stellen um 50 % reduziert und die Sichtbarkeit von Gegnern verbessert.
Die beliebte kleine Karte Rebirth Island hat sich aufgrund des Alters von Verdansk und der Skepsis gegenüber Caldera zum Publikums-Liebling gemausert. Die Mid-Season 2 brachte Ende März auch hier viele Änderungen, die positiv von den Spielern aufgenommen wurden.
Zudem gibt es dank Map-Rotation jetzt erstmals drei Maps in Warzone. Ähnlich groß wie Rebirth Island, jagt ihr jetzt durch die Gassen von Fortune’s Keep auf dem Weg zum Sieg.
Warum ist das so gut? Allein durch die neue Map-Roation mit der dritten Map bietet Warzone deutlich mehr Content und Abwechslung. Die kleinen Karten sollen dann demnächst täglich durchwechseln.
Doch auch die fortgesetzten Arbeiten an den alten Maps auf Basis von Spieler-Feedback haben sich gelohnt. Gefühlt mit jedem Update kommen neue Schauplätze dazu und unbeliebte Dinge werden rausgepatcht.
Warzone hat sich in den letzten Monaten dabei deutlich Spieler-freundlicher gezeigt. Die Entwickler antworten weiterhin nicht auf bestimmte Themen, wie etwa das Matchmaking. Aber abseits davon hören sie viel mehr auf das Feedback und erklären, wie sie es in den Entwicklungsprozess einbeziehen.
Das tut dem Battle Royale sehr gut.
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Lootbare Perks
Was war das für eine Änderung? Früher konntet ihr Perks nur über eure Loadouts ins Spiel bringen. Mittlerweile liegen die starken, passiven Boni auch als Boden-Loot herum.
Mit dabei sind sogar richtig starke Boni, die viele Spieler gern mitnehmen:
Mit den eingesackten Boni im Hinterkopf lassen sich neue Taktiken ausprobieren. Außerdem lohnt es sich mehr, unterschiedliche Loadouts zu erstellen, damit ihr starke Perks nicht doppelt dabei habt.
Dieser Gameplay-Kniff ist deswegen so einfach wie genial. Es bringt eine neue Ebene, mehr Tiefe ins Spiel und nutzt dabei genau die Dinge, die eigentlich schon im Spiel vorhanden waren.
Mehr Zeit im Match als auf der Bank
Was war das für eine Änderung? Die Entwickler erklärten in den Patch Notes von Mid-Season 3 ihre Strategie hinter den Änderungen der letzten Monate und in Zukunft:
Mehr Konter – Mechaniken sollen ein entsprechendes Konter-Gameplay besitzen
Mehr Movement – Ihr sollt schneller vorankommen und Movement-Techniken werden ausgebaut
Mehr Spielzeit – Die Zeit, die ihr mit Zuschauen im Match verbringt, soll verringert werden
Besonders der Punkt „Mehr Spielzeit“ ist spannend. Die Entwickler wollen dafür sorgen, dass ihr nach einem Tod schneller ins Spiel zurückkommt. Das bringt mehr Dynamik rein und sorgt dafür, dass auf den Maps mehr los ist.
Die Maßnahmen:
Gulag-Token eingeführt
Sammelt ihr das Teil, nachdem ihr schon im Gulag wart, könnt ihr noch mal ins Wiederbelebungs-Duell
Wiedereinstiegs-Token
Habt ihr dieses Teil, kommt ihr direkt wieder, nachdem ihr gekillt wurdet
Wiederbelebung günstiger
Ihr braucht nur noch 3.000 Cash, um Teammitglieder zurückzukaufen
Warum ist das so gut? Battle Royale sind im Team eine fantastische Erfahrung. Aber leider sind Mitspieler zum Zuschauen verdammt, wenn sie kaputt geschossen wurden.
Was war das für eine Änderung? Hierbei handelt es sich nicht um eine oder wenige Änderungen, sondern um einen generellen Strategie-Wechsel. Und der deutet sich schon länger an.
In den ersten rund 1,5 Jahren von Warzone waren Änderungen bei den Waffen teilweise willkürlich und wenig nachvollziehbar. Mittlerweile gibt es viele Erklärungen zu den Anpassungen und eindeutige Reaktionen auf die Waffen, die tatsächlich zu stark oder zu schwach sind.
Hier und da kann man noch Anpassungen identifizieren, die aufgrund eines neuen Echtgeld-Bundles ins Spiel kommen. Als aktuelles Beispiel eignet sich dafür die MAC-10. Die wurde mit Season 4 überraschend gebufft und danach erschien ein aufwendiges Skin-Bundle im Shop.
Doch der Großteil der Waffen-Anpassungen geschieht im Sinne einer gerechten Waffen-Meta.
Warum ist das so gut? Ihr müsst euch generell weniger damit beschäftigen, welche Waffen derzeit „OP“ sind. Viele Knarren liegen auf demselben Niveau, die Vorteile einer bestimmten Waffe ist nicht so groß, dass sie alle anderen übertrumpft.
Anfangs gaben sich in Warzone die OP-Waffen die Klinke in die Hand. Kaum war eine weg, entdeckten Spieler schon die nächste und es dauerte manchmal Monate, bis ein Nerf kam.
Überstarke Waffen werden heutzutage nach spätestens einer Woche generft. Wird eine Waffe zu viel gespielt, kann man meist mit einem Nerf zum nächsten Season- oder Mid-Season-Update rechnen.
Insgesamt ist Warzone dadurch viel fairer geworden und es war spannend, zu beobachten, wie Warzone sich in dieser Hinsicht weiterentwickelt hat.
Insgesamt hat sich das Problem jedoch spürbar verringert und ihr trefft deutlich seltener auf ungebetene Schummler. Der echte Praxis-Test für RICOCHET steht jedoch noch bevor – mit dem Release von Warzone 2 und dem möglichen Hype mit vielen neuen Spielern und auch Cheatern:
Persönliches Fazit: Warzone war (fast) noch nie so gut
Fazit – MeinMMO-Autor Maik Schneider: Ich spiele Warzone seit dem ersten Tag und wie so oft lässt sich das Gefühl der ersten 100 Spielstunden nicht einfach so zurückholen. Da war alles noch neu, frisch und aufregend.
Warzone hat damals jedoch nicht geliefert, brachte wenig Content und komische Änderungen. Dazu die nervigen Cheater. Doch das ist kein Vergleich mehr zu heute.
Ich spiele Warzone seit einigen Wochen wieder regelmäßiger und bin wirklich froh über die Änderungen. Durch meine Arbeit bei MeinMMO habe ich das alles akribisch verfolgt, immer mal wieder getestet und mittlerweile ist die Lust, der Bock auf Warzone zurück.
Sucht ihr nach einem Battle Royale oder habt ihr vor einer Weile frustriert abgewendet, dann steigt jetzt in Warzone ein.
Am 25. Juni 2022 findet in Pokémon GO der Community Day mit Kapuno statt. Doch dabei solltet ihr euch auf jeden Fall ein ganz bestimmtes Monster zum Kumpel nehmen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welches Pokémon das ist und warum es sich für euch lohnen kann.
Um was für ein Event geht es? Am Samstag, den 25. Juni 2022, läuft in Pokémon GO der Community Day im Juni mit Kapuno. Während dieses Events könnt ihr überall in der Wildnis auf das Unlicht- und Drachen-Pokémon Kapuno treffen.
Doch es kann sich lohnen, wenn ihr während des Events nicht nur euren Kapuno volle Aufmerksamkeit schenkt, sondern auch einem speziellen Kumpel-Pokémon. Wir erklären euch, warum.
Nutzt zum Community Day mit Kapuno Pam-Pam als Kumpel
Viele Trainer nutzen die monatlichen Community Days zum Erkunden ihrer Umgebung und lassen so auch ihr Kumpel-Pokémon mit auf Reisen gehen. Doch beim C-Day mit Kapuno solltet ihr diesen Kumpel nicht leichtfertig wählen. Es ist nämlich ratsam, hierbei auf Pam-Pam zu setzen.
Warum solltet ihr Pam-Pam nutzen? Bei Pam-Pam handelt es sich um ein Kampf-Pokémon aus der 6. Spiele-Generation. Finden könnt ihr es vor allem in den 12-km-Eiern sowie gelegentlich in Raids. Der kleine Panda lässt sich darüber hinaus zu Pandagro weiterentwickeln.
Pam-Pam und Pandagro
Und genau hier kommt euer Kumpel-Pokémon ins Spiel. Um Pam-Pam entwickeln zu können, benötigt ihr zwar zum einen 50 Bonbons, müsst aber zusätzlich gemeinsam mit dem Kampf-Pokémon 32 Unlicht-Pokémon fangen. Das macht ihr, indem ihr Pam-Pam zum Kumpel nehmt.
Um die Unlicht-Pokémon möglichst schnell gesammelt zu haben und Pam-Pam so entwickeln zu können, bietet sich der C-Day mit Kapuno hervorragend an. Bei Kapuno handelt es sich nämlich um ein Monster der Typen Unlicht und Drache. Da es während des Events an jeder Ecke spawnt, sind die 32 benötigten Exemplare also schnell erreicht.
Lohnt sich Pandagro? Besonders stark ist das Monster nicht, denn es kann lediglich mit einem guten Ausdauerwert punkten. Im Angriff und in der Verteidigung ist es eher durchschnittlich. Daher spielt es in den PvP-Kämpfen laut PvPoke eher eine untergeordnete Rolle und auch in Raids solltet ihr lieber auf die 10 besten Kampf-Angreifer setzen. Pandagro lohnt sich also vor allem für die Registrierung im PokéDex.
Was solltet ihr zum C-Day mit Kapuno außerdem beachten?
Neben dem Kumpel-Pokémon lohnt es sich zudem auf eine passende Mega-Entwicklung zu setzen. Ist diese nämlich während des Fangens aktiv, dann erhaltet ihr einen zusätzlichen Bonbon, wenn das gefangene Monster zum gleichen Typen gehört.
Auf welche Mega-Entwicklung solltet ihr setzen? Wenn ihr die Mega-Entwicklung im Anschluss an den Community Day mit Kapuno auch gegen Duodino nutzen wollt, dann lohnt sich vor allem Mega-Altaria. Dieses gehört nämlich zu den Pokémon der Typen Drache und Fee.
Wer dieses Monster nicht hat, der kann alternativ auch auf andere Mega-Drachen setzen, wie Mega-Ampharos, Mega-Latias oder Mega-Latios. Wer kein Interesse an den Raids hat, bekommt den zusätzlichen Bonbon beim Fangen auch, wenn Mega-Glurak X, Mega-Garados, Mega- Hundemon oder Mega-Absol aktiv sind.
Weitere hilfreiche Tipps zum Community Day mit Kapuno findet ihr in unserem Guide:
Werdet ihr den Community Day mit Kapuno nutzen? Welches Mega-Pokémon werdet ihr einsetzen? Und habt ihr vor euch während des Events ein Pandagro zu entwickeln? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Ein neuer Patch in CoD: Warzone heißt oft auch, dass irgendetwas Neues ein wenig OP ist. Das ist auch in Season 4 der Fall. Denn wenn ihr den Griff von eurer Waffe mit etwas Tape ausrüstet, rennt ihr schneller, als die Polizei erlaubt. Zumindest in den meisten deutschen Innenstädten.
Update, 28. Juni: Der Speed-Griff wurde generft und bringt euch nicht mehr die übertriebene Bewegung-Geschwindigkeit.
Mit dem neuesten Patch für Season 4 geht das aber noch schneller. Zusammen mit gut ausgeführten Slide-Cancels kommt ihr auf eine beeindruckende Geschwindigkeit von 36 Kilometer die Stunde – und das zu Fuß. Das würde ausreichen, um einen Blitzer in einer deutschen Innenstadt auszulösen.
Im Trailer seht ihr unter anderem die malerische Innenstadt der neuen Map von Warzone, Fortune’s Keep:
Video starten
36 km/h zu Fuß dank Umwickeltem Griff
Um welches Attachment geht es? Warzone-Experten wie JGOD und TrueGameData haben entdeckt, dass ein Aufsatz in CoD Warzone aktuell viel besser ist, als die Entwickler wohl wollten: der Umwickelte Griff (englisch: Taped Grip).
Dieser Aufsatz allein erlaubt es auch, mit allen SMGs aus CoD Vanguard die bisherigen „Movement-Loadouts“ problemlos zu überholen. JGOD zeigt in seinem englischen Video, wie das aussieht:
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Wie JGOD in seinem Video auch berechnet hat, schafft ihr es so auf ein Maximum von 36 km/h. Normalerweise ist eure Top-Geschwindigkeit zu Fuß etwa 23,5 km/h, es handelt sich also um eine Verbesserung von über 53 %.
Wie renne ich so schnell? Wirklich etwas beachten müsst ihr dabei aber nicht. Solange ihr eine Vanguard-SMG mit dem umwickelten Griff benutzt, ist diese beeindruckende Top-Geschwindigkeit machbar. Sogar lootbare Waffen, die diesen Aufsatz benutzen, sind so schnell. Deshalb nennt TrueGameData diesen Aufsatz das „Most OP Attachment Ever!“ (via YouTube)
Damit das wirklich mit dem Maximal-Tempo klappt, müsst ihr aber die Slide-Cancels beherrschen. Hier erklären wir euch, wie diese fortgeschrittene Movement-Technik funktioniert:
Warzone-Experte empfiehlt weitere Attachments für maximales Tempo
So erstellt ihr das starke Sprint-Setup: In dem oben verlinkten Video empfiehlt JGOD auch bis zu zwei weitere Aufsätze. Diese könnt ihr zusätzlich zum so starken umwickelten Griff nutzen:
Unterlauf: Mark VI Skelett
Fertigkeit: Momentum
Extra: Schnell (englisch: Quick)
Mit diesen Aufsätzen holt ihr das absolute Maximum raus. Mit Momentum werdet ihr nach einem Kill für kurze Zeit schneller, mit Schnell erhöht sich eure Sprint-Geschwindigkeit ganz allgemein. Für SMGs solltet ihr aber immer Mark VI Skelett und Umwickelter Griff nehmen. So werdet ihr zum absoluten Top-Sprinter auf Maps wie Fortune’s Keep.
Je nachdem, wie gut ihr mit dem Rückstoß eurer Waffe umgehen könnt, könnt ihr für die Waffe eurer Wahl auch weitere Aufsätze auswählen, die eure Geschwindigkeit erhöhen. JGOD sagt aber auch, dass ihr diese nicht immer nehmen solltet. Wenn ihr eine Waffe mit krassen Rückstoß habt, solltet ihr lieber Aufsätze nehmen, die den reduzieren.
Wenn ihr wissen wollt, welche Waffen gerade die besten in Warzone sind, solltet ihr in unsere Liste der besten Warzone-Waffen schauen. Diese aktualisieren wir regelmäßig:
Eine Sache, die bei den Trainern in Pokémon GO immer wieder zu Konflikten führt, sind Spoofer. Nun will Niantic härter gegen diese Spieler vorgehen. Wir von MeinMMO zeigen euch, um was es dabei geht und was die Community dazu sagt.
Um was für Spieler geht es? In Pokémon GO gibt es seit Jahren ein großes Problem mit sogenannten Spoofern. Das sind Trainer, die im Spiel schummeln und mit Hilfe von gerooteten Geräten und entsprechender Software das Spiel austricksen und sich so an jeden beliebigen Standort auf der Welt setzen können, ohne wirklich dort zu sein.
Häufig gehen sie dann im Spiel auch nicht einfach ihrer Wege, sondern ärgern andere Trainer, indem sie ständig die Arenen leeren und diesen dann keine Chance auf Münzen ermöglichen. Aus diesem Grund fordern die ehrlichen Spieler von Pokémon GO schon seit langem, dass etwas gegen diese Plage unternommen werden soll.
Nun gibt es einen kleinen Lichtblick, dass es Spoofer zukünftig etwas schwerer haben werden. Wir zeigen, worum es geht.
Niantic plant härtere Maßnahmen gegen Spoofer
Niantic hat am 23. Juni über ihren Twitter-Account mitgeteilt, dass es nun neue Regelungen zur Durchsetzung ihrer Spielerrichtlinien und Nutzungsbedingungen für alle Niantic-Spiele geben soll. Dazu folgt ein Verweis auf ihre Homepage, auf der die genaueren Inhalte aufgeführt sind.
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Was steht in den Richtlinien? Wie man den neuen Richtlinien entnehmen kann, soll es zukünftig härtere Maßnahmen gegen Spieler geben, die in Pokémon GO, aber auch in anderen Niantic-Spielen, schummeln. Dabei bezieht sich Niantic zunächst auf die zahlreichen Meldungen, die sie von frustrierten Trainern wegen des Cheating-Verhaltens anderer Mitspieler erhalten haben.
Da das letzte Update rund um dieses Thema bereits mehr als ein Jahr her ist, möchte Niantic damit nun erklären, was ihre nächsten Schritte sind und woran sie diesbezüglich arbeiten. So kann man auf ihrer Seite folgendes lesen:
In unserem letzten Beitrag haben wir uns vor allem darauf konzentriert, einen Überblick über die Maßnahmen zu geben, die wir zur Bestrafung von Konten ergriffen haben, die wir in mehreren Niantic-Spielen als betrügerisch eingestuft haben. Seitdem haben wir in eine bessere Beobachtung des Betrugsverhaltens investiert und können diese Aktivitäten nun zuverlässiger, schneller und genauer identifizieren, um zu verhindern, dass legitime Spieler zu Unrecht bestraft werden.
Infolgedessen werden wir in allen unseren Spielen verstärkt gegen dieses Verhalten vorgehen und unseren verbesserten Ansatz zur Betrugsbekämpfung einführen. Wir beginnen jetzt damit, Maßnahmen gegen eine Reihe von Konten zu ergreifen, bei denen wir während der jüngsten Ereignisse im Spiel in Pokémon GO einen Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen oder Spielerrichtlinien festgestellt haben.
Dies ist nur der erste Schritt bei der Implementierung unserer verbesserten Systeme zur Erkennung und Durchsetzung von Betrugsverhalten. Diese Verbesserungen werden in alle Niantic-Spiele integriert, um Spieler auf einer konsistenten und kontinuierlichen Basis zu erkennen und zu bestrafen, anstatt in Wellen, wie wir es in der Vergangenheit getan haben.
Auch in Zukunft werden wir unsere Methoden und Prozesse weiter verbessern, um sicherzustellen, dass wir allen neuen Verhaltensweisen, die es Spielern ermöglichen, die Spielregeln auf unfaire Weise auszunutzen, immer einen Schritt voraus sind.
Darüber hinaus verweist Niantic auf ihrer Homepage auch noch einmal auf ihre Spielerrichtlinien und was bei der Nutzung der Spiele zu beachten ist:
Bitte verwendet nur die offiziellen Versionen unserer Spiele, die im Google Play Store, Apple App Store und Samsung Galaxy Store erhältlich sind. Beachtet, dass wir keine Geräte, die gerootet oder jailbreaken sind, oder Apps von Drittanbietern unterstützen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, welche Verhaltensweisen in unseren Spielen akzeptabel sind, lest bitte unsere Spielerrichtlinien.
Was soll nun anders werden? Niantic arbeitet bereits seit längerem mit verschiedenen Konsequenzen, wenn Spieler beim spoofen erwischt werden. Diese reichen von einer Verwarnung, über einen Soft-Bann von wenigen Tagen bis hin zu einem kompletten Ausschluss vom Spiel.
In der Vergangenheit haben sie diese aber oftmals in sogenannten Bann-Wellen durchgeführt. So wurden systemseitig gleich unzählige Accounts als Cheater deklariert und es kam zu diversen Banns. Doch dieses System lief dennoch nicht ganz zuverlässig.
Nun soll dieses Vorgehen überarbeitet wurden sein und auch weiterhin angepasst werden. So will Niantic nach eigener Aussage ein verbessertes System implementieren, was Cheater besser erkennt und gegen diese dann unmittelbar vorgeht. Aus diesem Grund solle es dann auch keine Bann-Wellen mehr geben.
Die ersten Konsequenzen gegen Spoofer in Pokémon GO sollen demnach zeitnah folgen. Wie mies Spoofer wirklich sein können, zeigt euch ein Spieler im nachfolgenden Artikel:
Trainer sind skeptisch: „Bitte tut tatsächlich etwas!“
In den sozialen Netzwerken sind die Trainer bezüglich der Ankündigung, dass es nun härtere Maßnahmen gegen Cheater geben soll, skeptisch. Viele kämpfen schon sehr lange dafür, dass Spoofer in ihrer Nähe endlich bestraft werden und hatten bislang damit nur wenig Erfolg.
Viele hoffen deshalb, dass nun endlich etwas passiert und es den Spoofern an den Kragen geht. So kann man auf Twitter folgende Kommentare lesen:
reladude: „Ihr redet viel, aber Tatsache ist, dass ich schon seit einem Jahr Spoofer in meinem Gebiet melde. Ich habe euch sogar Zeiten, Orte und Konten der Spoofer genannt und trotzdem wurde nichts dagegen unternommen. Hört auf die Leute, die euch Informationen geben, damit legale Spieler das Spiel genießen können.“
SwgTips: „Ich kann mir vorstellen, dass eine ganze Reihe von Trainern, die 200-km pro Tag laufen, hier eine Pause einlegen werden.“
DanOttawaPOGO: „Es gab eine ganze Reihe von Diskussionen zu diesem Thema, als ich einen Trainer mit 230 gelaufenen km an einem Tag anzeigte. Solange Niantic das Schummeln nicht einschränkt, schummeln die Leute.“
MTemplar07: „Bitte tut tatsächlich etwas!“
DalekYuna: „Das ist der ‘Wir tun so, als ob wir alle paar Monate etwas tun’-Post. Spoofer stecken zu viel Geld in das Spiel. Das ist der Grund, warum man niemals wirklich gegen sie vorgehen wird, da sie eine Einnahmequelle darstellen. Sonst würdet ihr gegen die Spoofing-Apps vorgehen, die euren Code verändern.“
Ob Niantic diesem Problem in Pokémon GO nun endlich ein Ende setzt und tatsächlich gegen die Spoofer härter vorgeht oder ob es doch nur heiße Luft ist, bleibt allerdings für den Moment nur abzuwarten.
Wie steht ihr zum Spoofen in Pokémon GO? Findet ihr das okay? Oder hofft ihr darauf, dass es bald harte Konsequenzen seitens Niantic gibt? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Auch ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und finde spoofen gar nicht so schlimm wie alle sagen. Was ich damit meine und warum Spoofer den ehrlichen Spielern sogar helfen können, zeige ich euch im entsprechenden Artikel.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Diablo Immortal existieren Zauber, die ihr ausrüsten und so euren Helden stärken könnt. Wir zeigen euch, wie ihr einen perfekten Zauber erschaffen und dabei noch Platin verdienen könnt.
Was sind Zauber? Zauber sind in Diablo Immortal ein Ausrüstungsgegenstand, den man im Inventar über seinem Brustschutz ausrüsten kann. Sie verstärken die Fähigkeiten eurer Klasse prozentual und bringen euch einen Bonus auf ihren Schaden.
Zauber lassen sich erst mit Level 56 ausrüsten und veredeln. Davor könnt ihr sie, falls errungen, nur im Inventar betrachten und in eure Beutekiste verschieben.
So sehen Zauber aus – Sie beinhalten viele zufällige Boni
In Diablo Immortal wird aber nicht direkt erklärt, wie man effektiv gute Zauber herbekommt, sie verbessert und sogar daraus noch Platin gewinnen kann. Deshalb zeigen wir euch alles Wichtige dazu, was ihr wissen müsst.
Alles Wichtige zu Zauber: Fundort und Aufwertung
Wie erhalte ich Zauber? Zauber erhaltet ihr, wenn ihr Beutezüge abschließt, sie lootet oder beim Hilthändler in Westmark kauft.
Ihr könnt für 100 Hilt pro Stück bei ihm drei Exemplare wöchentlich erwerben. Mit Glück gibts auch mehr, wenn Zauber in den zeitlich begrenzten Angeboten auftauchen.
Beachtet, dass die Boni auf den erworbenen oder verdienten Zaubern immer zufällig sind.
Um Hilt für eure Einkäufe anzusammeln, müsst ihr entweder Kodex-Herausforderung abschließen, tägliche Quests erledigen oder im Battle Pass voranschreiten.
Beim Hilthändler unter der Sparte “Allgemein” lassen sich die einfachen Zauber finden
Wie veredel ich Zauber? Nachdem ihr ein paar Zauber angesammelt habt, könnt ihr zu einem Zauberhersteller gehen. Dazu eignet sich der Handwerker “Vas” in Westmark. Sprecht mit ihm, um ein Zauber zu verbessern.
Wählt dazu am besten ein Zauber aus, der schon einen Bonus für eure Klasse besitzt.
Ihr könnt Zauber aber erst verbessern und sein Level erhöhen, wenn ihr genügend Alchemiepulver zur Verfügung habt. Das Alchemiepulver erhaltet ihr durch die Wiederverwertung von Zaubern in eurem Inventar.
Auch hier muss das Glück euch hold sein, denn bei jeder weiteren Verbesserung eures Zaubers erhaltet ihr wieder zufällige Boni auf euer Ausrüstungsstück. Ihr könnt also euren Zauber nicht gezielt auf die Boni ausrichten, die ihr für eure Klasse benötigt.
Wie erschaffe ich einen perfekten Zauber? Um euren Zauber zu perfektionieren, könnt ihr Fertigkeitssteine herstellen oder sie für Platin auf dem Markt kaufen.
Diese Steine erhaltet ihr beim Extrahieren von Rang-5-Zaubern. Die Fertigkeitssteine könnt ihr wiederum nur auf Rang-5-Zauber anwenden.
Durch das Extrahieren behält der Stein die Boni des Zaubers und kann dazu eingesetzt werden, einen Effekt eures Lieblingszaubers auszutauschen. Dazu müsst ihr den Rang-5-Zauber beim Zauberhersteller anreichern. Wählt dazu euren Zauber aus und dann den Fertigkeitsstein, der eingesetzt werden soll.
Abschließend müsst ihr auswählen, welcher Bonus auf eurem Zauber ausgetauscht werden soll. Auch hier gilt, dass ihr Glück braucht. Das System selbst entscheidet, welchen der fünf Boni des Fertigkeitssteins auf den Zauber übertragen wird. Der Wert des Bonus kann zwischen 2 % bis zu 10 % liegen.
Ist die Prozedur erledigt, wird der Fertigkeitsstein zerstört. Ihr könnt euch vorher entscheiden, ob ihr das neue Attribut einwechselt oder das alte behalten wollt. Der Stein wird aber auf jeden Fall zerstört.
So könnt ihr gezielt versuchen, die Boni auf eure Ausrüstung zu sockeln, nach denen ihr für eure Klasse her seid.
Wie kann ich dabei noch Platin verdienen? Um dabei noch gut Platin zu verdienen, könnt ihr Fertigkeitssteine auf dem Markt für Platin verkaufen. Steine, die ihr nicht braucht, können andere Spieler für ihre Klassen benötigen.
Stellt sie also in den Markt ein, setzt einen Preis fest und wartet bis ein Käufer voller Platin euren Stein erwirbt. Vergleicht die Preise für Fertigkeits-Steine vorher auf eurem Server. Je mehr Fertigkeiten einer bestimmten Klasse auf dem Zauber vereint sind, desto wertvoller ist das Teil.
In Fortnite rollte heute am 21. Juni das Update 21.10 aus.Mit ihm kamen nicht nur neue Skins in die Daten von Fortnite, sondern auch eine neue Aktion. Das Nindo-Event ist zurück und mit ihm 6 coole neue Items rund um die Welt von Naruto.
Was ist das für ein Event? In Fortnite wurde in Chapter 2 die erste Naruto-Serie von Skins veröffentlicht. Zusätzlich erschien auch ein Event, indem Spieler coole kosmetische Items erspielen können, die von Naruto abstammen.
Bald werden vier neue Naruto-Skins im Shop erscheinen und um das zu feiern, veranstaltet Epic Games erneut das Nindo-Event in dem ihr sechs Items kostenlos erspielen könnt. Wir zeigen euch, wie.
6 Items zu Naruto, darunter auch ein cooler Hängegleiter
Die Items in dieser Aktion haben alle etwas mit Naruto zu tun. Dabei handelt es sich größtenteils um Sticker, die ihr während des Kampfes nutzen könnt.
Das sind alle sechs Items aus dem neuen Nindo-Event
Diese Items gibt es:
Schockierter Itachi – Emoticon
Konzentrierter Gaara – Emoticon
Byakugan-Hinata – Emoticon
Orochimarus Grinsen – Emoticon
Manda – Hängegleiter
Akatsuki – Lackierung
Wie bekomme ich sie? Dafür müsst ihr euch mit eurem aktiven Epic-Account auf der Seite vom „Nindo-Event“ anmelden. Dort verknüpft ihr euren Epic-Account und könnt sofort loslegen.
Das Nindo-Event läuft bis zum 08. Juli
Wann läuft das Event ab? “The Nindo” findet zwischen dem 21. Juni und dem 8. Juli 2022 um 5:59 Uhr MESZ statt.
Wie funktioniert dieses Event? Nach eurer Anmeldung kommt ihr auf die Nindo-Internetseite von Epic Games. Dort wird euch jeder Skin aus der Naruto-Kollaboration angezeigt.
Ihr könnt dann ab dem 21. Juni bis zum 8. Juli alle Wege der Ninjas angehen und nebenbei abschließen.
Die Aufgaben sind schon vorher vorgebenden und lauten zum Beispiel wie folgt:
Ihr müsst beispielsweise für Itachi 5 Matches abschließen und unter den Top 6 sein.
Nach erfolgreichem Abschluss dieser Bedingung bekommt ihr 1 Abzeichen und somit das Emoticon.
Ihr könnt auch mehrere Punkte sammeln, wenn ihr weiterhin 5 Kämpfe gewinnt.
Meilensteine und verpasste Items
Wie bekomme ich Manda? Den Hängegleiter und die Lackierung bekommt ihr, wenn ihr einen oder alle der Meilensteine abschließt. Diese Meilensteine benötigen einen größeren Aufwand, um sie zu erledigen.
Neben der Aufgabenstellung des jeweiligen Skins ist auch ein Meilenstein aktiv.
Dieser verlangt mehr Punkte ab, dafür bekommt ihr aber auch eine größere Belohnung.
Schafft ihr es z. B. für Itachi 9 Abzeichen zu sammeln, erhaltet ihr für einen abgeschlossenen Weg die Waffenlackierung
Dafür müsst ihr 45 Matches spielen, in denen ihr euch jedes Mal mindestens auf dem 6 Platz platziert.
Um den Hängegleiter zu erlangen, müsst ihr alle Wege abschließen und für jeden aktiven Skin 9 Abzeichen sammeln.
Was mache ich, wenn ich das Event verpasst hab? Ihr habt insgesamt 16 Tage zur Verfügung, in denen ihr euch alle Belohnungen verdienen könnt. (stand. 21. Juni). Solltet ihr also das Event verpasst haben, sind die Emoticons nicht mehr zu verdienen. Die Lackierung und der Gleiter hingegen, können zu einem späteren Zeitpunkt für V-Bucks im Items-Shop erworben werden.
Was haltet ihr von dieser Aktion? Werdet ihr alle Emoticons und sogar die coole Schlange von Orochimaru erspielen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Der deutsche Twitch-Streamer Trymacs hat eine verrückte Strategie gefunden, um das Mobile-Game Clash of Clans zu dominieren. Er hat mit zwei Clans die Ränge 1 und 2 weltweit erreicht und lässt sie sich nun gegenseitig bekämpfen. Daraus generiert er Stadtgold, um weitere Clans zu maximieren. Bald könnte die ganze Rangliste nur aus seinen Clans bestehen – mit Folgen für das ganze Spiel.
Was passiert da gerade?
Trymacs ist bekannt dafür, viel Geld in Spiele wie FIFA zu investieren. Seit Jahren zeigt der Streamer und YouTuber Mobile-Games auf seinen Kanälen, darunter auch Clash of Clans, eines der erfolgreichsten Spiele überhaupt (via Sensortower).
Im Mai erreichte er mit seinem Clan einen Rekord. Sie waren die Ersten, die eine Clanstadt komplett ausgebaut haben. Damit belegten sie Platz 1 der Rangliste.
Seitdem gründete Trymacs mit seiner Community immer neue Clans, die sie ebenfalls nach oben pushen wollten, in dem sie gegeneinander kämpfen. Inzwischen gehören ihm die Ränge 1, 2 und 3 – mit einem deutlichen Abstand zu Platz 4.
Die Methode hat jedoch Auswirkungen auf das gesamte Spiel. Clash of Clans steht sowieso in der Kritik, weil man mit Echtgeld Währungen und andere Vorteile kaufen kann.
Viel Währung für die Trymacs-Community und wenig Chancen für andere Clans
Wie genau funktioniert die Methode? Trymacs hat zuerst einen Clan komplett ausgebaut. Das dauert eigentlich mehrere Jahre oder kostet umgerechnet 550.000 Euro. Mit seiner Community ging es jedoch deutlich schneller, wobei unklar ist, wie viel Echtgeld hier investiert wurde.
Im Anschluss wurde ein zweiter Clan erstellt, in den ebenfalls Trymacs und seine Zuschauer die Ingame-Währung Stadtgold investierten. Dieser Clan stand binnen weniger Wochen auf Platz 2 der weltweiten Rangliste.
Nun kommt der Trick:
Beide Clans bauen ihre Defensive nach einem bestimmten Schema, sodass sie eine Hälfte keinen Schaden an Fußtruppen, die andere an Lufttruppen machen kann. Setzt man seine Truppen also geschickt ein, kann man die Clanstadt leicht zerstören – eigentlich werden pro Angriff mehrere Spieler benötigt.
Zudem kämpfen nur Clans gegeneinander, die in etwa die gleiche Stärke haben. Derzeit bekämpfen sich also nur die Clans von Trymacs gegenseitig.
Als Belohnung für die Zerstörung gibt es Stadtgold und Überfallmedaillen.
Das Stadtgold wird reinvestiert in einen neuen Clan, der in der Rangliste hochgezogen werden kann.
Die Überfallmedaillen wiederum sind eine persönliche Währung, für die sich Spieler magische Items wie Tränke, Mauerringe, Booster oder Upgrades kaufen können. Somit haben auch die Spieler selbst etwas von dem Push der Clans.
Wie schnell das Hochziehen neuer Clans funktioniert, zeigt Trymacs in diesem Video:
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Was resultiert daraus? Trymacs dominiert die Rangliste. Da sich seine Clans gegenseitig bekämpfen, wird das Maximale an Stadtgold gewonnen und das ohne großen Aufwand. Das wird reinvestiert, um neue Clans an die Spitze zu holen, die dann ebenfalls wieder maximales Stadtgold verdienen können.
Im Grunde führt Trymacs die Rangliste damit ad absurdum, denn niemand wird seine Clans mehr einholen.
Wir können jetzt jede Woche drei Millionen Stadtgold mit jedem Clan machen. Ohne die Community, ohne euch. […]. Wir können alle paar Wochen einen weiteren Clan maxen, nur mit unseren Clans. Wenn wir dann den vierten gemaxt haben, dann geht der fünfte nach schneller. Und wenn wir den Fünften auf Max haben, dann geht der Sechste noch schneller. Das geht soweit, dass wir jedes Wochenende nur mit unseren vorhandenen Clans einen Clan maxen können.
Doch auch für die Spieler selbst gibt es gute Belohnungen. Die Anzahl der Überfallmedaillen hängt davon ab, wie gut der Clan an einem Raid-Wochenende performt hat. Da die Siege garantiert sind, gibt es auch maximale Belohnungen. Das wiederum pusht die Spieler auch in ihren eigenen Dörfern.
Was sagt Trymacs dazu? Der kann es in seinen Videos gar nicht fassen, dass diese Methode funktioniert. Dass sein dritter Clan innerhalb von drei Wochen den Platz 3 erreicht hat, überraschte ihn völlig.
Er betont, dass zwar direkt keinem anderen Clan geschadet wird, die Rangliste aber nichtssagend sei. Außerdem profitiere er davon in seinem Dorf. So maximiert er gerade die Mauern nur mit Hilfe der Überfallmedaillen.
Er sieht die Entwickler in der Pflicht, was dagegen zu tun: „Da muss Supercell was machen“, heißt es etwa am Ende eines Videos (via YouTube). Allerdings sieht es derzeit nicht so aus, als würde Trymacs damit aufhören, weitere Clans zu maximieren.
Auch beim Thema Trends spielen diese Influencer eine wichtige Rolle und können für Hype sorgen, aber auch Spielen mit ihrer Kritik oder ihrem Verhalten schaden.
Immer wieder melden sich auch Leute bei Trymacs, die ihren Spielspaß darin bedroht sehen, dass er so viele Clans in der Rangliste bedroht. Sie sehen Clash of Clans insgesamt in Gefahr.
Was sagt ihr zu Trymacs und seiner Aktion in Clash of Clans? Sollten YouTuber und Streamer in der Lage sein, ganze Spiele zu dominieren und so anderen den Spielspaß zu nehmen?
Trymacs investiert aber nicht nur Zeit und Geld in Clash of Clans:
Der Streaming-Dienst Twitch experimentiert gerade mit einer Änderung, die es Zuschauern möglich macht, eine Minute in Streams reinzuschauen, ohne lästige Werbung sehen zu müssen oder den Stream auf einer neuen Seite zu laden. Die Streamerin Kacey „Lowco“ Shields sagt: Diese Änderung könnte für kleine Streamer und Streamerinnen richtig gut werden, ein echter „Game-Changer“ sein.
Was ist das für ein Experiment? Es ist ein Feature, das noch nicht für alle Nutzer freigeschaltet ist, sondern nur für einige. Es wird als „Entdeckbarkeits“-Test bezeichnet. Twitch testet offenbar, ob Nutzer auf diese Weise besser neue Kanäle für sich entdecken können:
Wenn man auf ein Verzeichnis klickt, etwa bei „Alle aktuellen Streams zum Spiel Fall Guys“ kann man in jeden Stream, der dort aufgeführt ist, direkt über die Sammel-Seite etwa eine Minute reinschauen
Dabei kann man das Fenster so vergrößern, als „schaut man den Stream richtig“, kann den Ton aktivieren, sogar den Chat lesen
Nach etwa einer Minute endet die Vorschau und der Zuschauer steht vor der Entscheidung, den Stream „im Kanal“ weiterzuschauen, oder auf der Übersichts-Seite zum nächsten zu gehen
Die Plattform Twitch schreibt immer wieder schräge Geschichten:
Video starten
Keine Werbung beim Preview von Streams
Was sind die Vorteile?Im Moment ist es nervig, auf Twitch „durch Kanäle zu zappen“ und neue zu entdecken. Denn bei jedem Wechsel zu einem neuen Streamer, muss der Kanal erst geladen werden und dann muss der Zuschauer noch eine Werbung anschauen, die sich nicht abbrechen lässt.
Wie die Twitch-Streamerin Kacey „Lowco“ Shiels erklärt, gäbe es keine Werbung beim neuen Preview-Feature. Sie sagt:
Während ich das getestet habe, habe ich keine Preroll-Werbung gesehen. Wenn das bleibt und man sich wirklich einen Stream vorher anschauen kann, ohne ihn anzuklicken und eine neue Seite laden zu müssen, und ohne Werbung, könnte das riesig für Streamer werden.
Lowco sagt: Jeder wisse, wie frustrierend es sei, auf Twitch nach einem neuen Streamer zu suchen, den man sich anschauen kann – wenn das neue Update so kommt, könnte sich das ändern.
Sie sieht es nach ihren Tests als sehr gute Sache an, gerade für kleine Streamer und Streamerinnen.
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Twitch bestätigt: Es kommt keine Werbung in dieser Preview-Ansicht.
Twitch will das „Rum-Zappen“ offenbar angenehmer machen
Das steckt dahinter: Twitch ist ein „Top-lastiges“ System: Zuschauer haben ihre Stammstreamer, die sie immer schauen, und weil das die größten sind, stehen die auch ganz oben in den Rankings und sind die ersten, die einem immer ins Auge fallen:
Daher sind selbst bei neuen Spielen wie Diablo Immortal diejenigen Streamer sofort führend wie Asmongold oder Quin69, die sich schon mit anderen Spielen eine große Zuschauerschaft aufgebaut haben. Und weil sie bei einem neuen Spiel führend sind, bekommen sie neue Zuschauer dazu und wachsen weiter.
Mit der Änderung will Twitch letztlich das „Zappen“ und „Rumschauen“ auf Twitch attraktiver machen, indem es die vielen Hürden zumindest für eine Minute eliminiert, die im Moment noch auftauchen, sobald man einen neuen Kanal betreten will.
Twitch hat inzwischen bestätigt: Es sei so geplant, dass keine Werbung im Preview kommt. Auch nicht , wenn das Feature zum Standard werden sollte.
Ob und wann das neue Preview-Features zum Standard auf Twitch wird, ist im Moment noch nicht bekannt.
Die größten deutschen Streamer auf Twitch stellen wir euch hier vor: