FIFA 23: FGS-Tausch – So sichert ihr euch kostenlose Spieler-Packs mit Twitch & YouTube

FIFA 23 bietet euch jetzt eine weitere Möglichkeit, um an kostenlose Packs zu kommen: FGS-Tausch / FGS-Swaps. Schaut ihr euch bestimmte Stream-Events auf Twitch oder YouTube an, kassiert ihr dafür FGS-Token. Diese lassen sich gegen Packs tauschen. Wie das funktioniert, zeigt euch MeinMMO.

Welche Belohnungen gibt es? FIFA 23 bietet, wie sein Vorgänger, „FGS-Swaps“: Ihr schaut ganz bestimmte FIFA-Streams auf Twitch und YouTube und erhaltet dafür FGS-Token, die sich im Spiel gegen Packs tauschen lassen:

  • 1 Token: Premium Gold Pack Wert
    • Wert: 7.500 Münzen
  • 2 Token: Premium Gold Players Pack
    • Wert: 25.000 Münzen
  • 3 Token: Prime Gold Players Pack
    • Wert: 45.000 Coins Münzen
  • 4 Token: Jumbo Rare Players Pack
    • Wert: 100.000 Münzen
  • Hier gibts Trading-Tipps für mehr Münzen

Ihr müsst eure EA-Accounts mit Twitch und/oder YouTube verbinden und bestimmte Event-Streams schauen. Dafür bekommt ihr Token, die ihr in FIFA 23 bei besonderen SBCs einsetzen könnt. Diese FGS-SBCs lassen sich beliebig oft wiederholen.

Alle Details zur Teilnahme zeigen wir euch hier. Wollt ihr nebenbei ein paar Tipps zum Powerschuss einsacken, schaut ins Video:

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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen u0026#8211; So schießt ihr epische Tore

FIFA 23: FGS-Tausch – Teilnahme, Streams, Token

Wie kann ich mitmachen? Ihr müsst euren FIFA-/EA-Account mit den Streaming-Plattformen verbinden. Die deutschen Anleitungen dazu verlinken wir euch hier:

Beim Start der Aktion waren nur Events für Twitch geplant. Die Daten für YouTube werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

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Was muss ich mir ansehen? Sobald ihr eure Accounts verlinkt habt, müsst ihr auf Twitch bestimmte Kanäle suchen, bei denen „Drops verfügbar“ sind. Wählt dafür den Tab „Durchsuchen“ und dann „Live-Kanäle“. Filtert nach „FIFA“ und schaut euch die Symbole unter den Streams an.

Gang sicher gehen könnt ihr, wenn ihr regelmäßig den offiziellen Twitch-Kanal von EA Sports FIFA im Auge behaltet: FIFA-Kanal via twitch.com.

Aktuell gibt es ansonsten keine Liste mit konkreten Streamern, die euch sicher Drops liefern. Es sollen Streams im Rahmen des „EA SPORTS Cup“ sein, in dem die besten FIFA-Spieler gegeneinander antreten.

Die Tage, an denen die Streams laufen, können wir euch bereits listen:

  • Twitch-Termine FGS-Token
    • 17. Oktober
    • 24. Oktober
    • 31. Oktober
    • 07. November
    • 14. November
    • 21. November
    • 28. November
    • 05. Dezember
    • 16. Januar
    • 18. Januar
    • 21. Januar

Mehr Termine und die Events auf YouTube werden im Laufe der Season vorgestellt. Insgesamt soll es 25 FGS-Events geben und damit ließen sich theoretisch 50 Token verdienen. In der Praxis ist diese Zahl aber nur schwer zu erreichen.

Was gibt es zu den Token zu wissen? Um ein Token zu bekommen, müsst ihr die ausgewählten Streams mindestens eine Stunde mit einem verknüpften Account ansehen.

Ihr könnt pro Event je ein Token auf jeder Plattform sammeln – also 2 pro Event. Allerdings könnt ihr immer nur ein Token eines Events im Inventar eure FUT-Clubs haben.

Habt ihr euch den Twitch-Token etwa von 17. Oktober geholt, müsst ihr ihn ausgeben, bevor ihr den YouTube-Token vom 17. Oktober bekommt. Den könnt ihr dann aufheben. Holt ihr euch nur ein Token, könnt ihr den direkt sparen bis zum Ende des Event (voraussichtlich im Januar).

Allerdings sagt EA, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis der Token bei eurem FIFA-Account ankommt. Wie gut das also mit den „2 Token pro Event“ funktioniert, muss sich noch zeigen.

Sucht ihr jetzt noch mehr Infos zu FIFA-Events, schaut hier vorbei: FIFA 23: Rulebreakers Event – Alle Infos und Spezial-Karten

Quelle(n):
  1. EA

Dead by Daylight verrät, wer der beste Killer ist – und es ist nicht der, an den ihr denkt

Welcher Killer ist der Beste? Die Entwickler von Dead by Daylight haben das nun verraten – und das überrascht doch einige.

In der Community von Dead by Daylight gibt es immer wieder angeregte Diskussionen darüber, welcher Killer gerade zu stark oder zu schwach ist. In der Regel basieren diese Informationen vor allem auf dem Gefühl der Spieler – und damit liegt man wohl etwas falsch. Denn die Entwickler haben die „Tötungs-Raten“ für die verschiedenen Killer veröffentlicht.

Daraus geht eindeutig hervor, welcher Killer gerade die Nase vorn hat – egal ob auf alle MMR-Stufen gesehen oder nur auf die besten 5 %.

Was sind das für Informationen? In Dead by Daylight sind die „Kill Rates“, also die „Tötungsraten“ immer wieder ein Thema. Diese Raten zeigen an, wie erfolgreich Killer in ihren Matches sind, gemessen an den Tötungen der Überlebenden.

Eine Tötungsrate von 50 % würde bedeuten, dass ein bestimmter Killer im Schnitt die Hälfte aller Überlebenden (also 2) tötet. Eine höhere Rate bedeutet mehr Tötungen, eine geringere Rate entsprechend weniger erfolgreiche Tötungen.

Die Entwickler haben die Datensätze für zwei verschiedene Gruppen veröffentlicht. Einmal in Bezug auf sämtliche MMRs (Skillrating) und einmal nur in Bezug auf die besten 5 % der Spieler.

Alle MMRs in Dead by Daylight

Was sagen die Daten? Interessant ist, dass die Daten sich deutlich unterscheiden, je nachdem, ob man „alle Spieler“ oder nur die besten 5 % einrechnet. Besonders die Killer, die zusätzliche Ziele für die Überlebenden erzwingen – also Zenobit, Onryo, Mastermind, Albtraum, Schwein und Seuche – führen die Liste an.

Das lässt sich vermutlich damit erklären, dass gerade Neulinge mit zusätzlichen Aufgaben überfordert sind. Klar, wer neben „überleben“ und „Generatoren reparieren“ auch noch andere Ziele erfüllen muss, wie Fallen zu entschärfen, eine Puzzlebox zu entschlüsseln oder sich aus dem Albtraum zu wecken, der kann dabei leichter Fehler machen.

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Dead by Daylight bringt „Klopapier-Skin“ zu Halloween – aber auch echten Content

In den „Top 5%“ dominiert der neuste Killer „Das Mastermind“ mit 65 %, ist aber dicht gefolgt von der Seuche (63 %) und der Dredsche (62 %). Eher wenig verwunderlich: Der Fallensteller, eigentlich das Aushängeschild von Dead by Daylight, landet auf dem traurigen letzten Platz.

Seine Fallen sind gegen erfahrene Spieler schlicht zu schlecht und er benötigt viel zu viel Zeit, um die Fallen überhaupt erstmal in Position zu bringen.

Was sagt das aus? Grundsätzlich sind die Daten gute Anhaltspunkte dafür, wo verschiedene Killer gerade stehen, es zeigt aber auch einige amüsante Besonderheiten.

So ist bemerkenswert, dass die Krankenschwester (Nurse) in Hinblick auf ihre Gesamtwertung mit Abstand am schlechtesten abschneidet. Über alle MMR-Grenzen hinweg ist sie der erfolgloseste Killer, mit einer Tötungsrate von „nur“ 52 %. Und das, obwohl die Krankenschwester gemeinhin als bester Killer gilt.

Allerdings ist sie auch besonders schwierig zu meistern, wenn man sie jedoch beherrscht, dann pfählt sie Überlebende im Sekundentakt.

Wer ist denn jetzt „der beste“ Killer? Über alle Wertungen gesehen dürfte das eindeutig das Mastermind („Wesker“) sein. Der führt nämlich sowohl auf allen Rängen als auch bei den besten 5 % die Tabelle an und das mit einer Killrate von 63 % bzw. 65 %.

Viele Spieler diskutieren allerdings noch darüber, ob nicht die Krankenschwester eigentlich diese Tabelle anführen sollte. Denn in den Händen eines äußerst geübten Killers sei die Krankenschwester noch immer sehr dominant und verdiene eigentlich eine bessere Platzierung.

Was haltet ihr von dieser Statistik? Entspricht das auch eurer Wahrnehmung in Dead by Daylight? Oder habt ihr ganz andere, persönliche Erfahrungen mit der Effizienz der Killer gemacht?

Pokémon GO: Community Day im November mit Teddiursa, Ursaluna und starken Boni bestätigt

Der Community Day im November 2022 bei Pokémon GO wurde enthüllt. Das Pokémon Teddiursa tritt dabei häufiger auf. Dazu gibt es Boni für Sternenstaub, Bonbons und ein “Vollmondphänomen”. Wir zeigen euch die Details zu Start, Boni und Shiny Teddiursa.

Das ist neu: Das Team von Niantic kündigte an, wie der Community Day im November laufen wird. Jetzt wissen wir, dass das Torf-Pokémon Ursaluna während des Events zum ersten Mal im Spiel verfügbar wird.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Details, die zum Event bekannt sind.

Community Day mit Teddiursa – Alle Details

Wann ist Start und Ende? Der Community Day mit Teddiursa läuft vom 12. November um 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Wie fängt man Ursaluna? Von Samstag, dem 12. November um 14:00 Uhr bis Sonntag, den 13. November um 06:00 Uhr leuchtet in Pokémon GO der Vollmond am Himmel. Wenn ihr ihn sehen könnt, dann könnt ihr Ursaring zu Ursaluna entwickeln.

Danach könnt ihr Ursaring erst wieder bei Vollmond zu Ursaluna entwickeln. Die Entwicklung kostet 100 Teddiursa-Bonbons.

Pokémon GO Ursaluna
So sieht Ursaluna aus

Event-Attacke: Wie ihr das von den letzten Community Days schon kennt, bringt das Event eine besondere Attacke ins Spiel. Entwickelt ihr während des Events eure Ursaring zu Ursaluna, dann erlernt es die Lade-Attacke Pferdestärke. Der Angriff verursacht in Trainerkämpfen 100 Schaden und in Arena-Kämpfen und Raids 110 Schaden.

Die Boni: Während des Events sind folgende Boni aktiv:

  • Dreifacher Sternenstaub für das Fangen von Pokémon
  • Doppelte Bonbons für das Fangen von Pokémon
  • Doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon (Für Trainer ab Stufe 31)
  • Aktiviert ihr Rauch, hält dieser drei Stunden lang
  • Aktiviert ihr Lockmodule, halten diese 3 Stunden lang
  • Überraschungen bei Schnappschüssen
  • Ein zusätzlicher Spezialtausch (max. 2 pro Tag) in der Zeit von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr
  • Tauschen kostet die Hälfte an Sternenstaub von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr
  • Ihr könnt Shiny Teddiursa begegnen
Shiny Teddiursa
Ein schillerndes Teddiursa könnt ihr in Pokémon GO schon lange finden

Spezialforschung für 1 €: Wie bei den anderen Community Days könnt ihr euch für den C-Day mit Teddiursa ein Ticket für etwa 1 € kaufen. Damit schaltet ihr eine Spezialforschung frei, die euch Items und Begegnungen mit Teddiursa bringt. Die Forschung nennt sich “A Sweet Snack”. Hier auf MeinMMO werden wir am Morgen des Community Days die Aufgaben und Belohnungen des Tickets zeigen, damit ihr leichter entscheiden könnt, ob sich der Kauf für euch lohnt.

Bonus-Raids: Von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr am 12. November, also im Anschluss an den C-Day, läuft ein dreistündiges Raid-Event. In Raids der Stufe 4 werdet ihr auf Ursaring treffen. Seid ihr im Raid erfolgreich, dann erscheinen für 30 Minuten nach dem Kampf Teddiursa im Umkreis der Arena. An diesen Raids könnt ihr nicht mit Fern-Raid-Pässen teilnehmen.

Wie gefällt euch die Aussicht auf den Community Day mit Teddiursa im November? Findet ihr es gut, dass Niantic hier die besondere Vollmond-Entwicklung bringt?

Pokémon GO: Alle Events im Oktober 2022 – Termine und Boni

Alle Events im Oktober bei Pokémon GO in der Übersicht mit Terminen und Details. Wir zeigen euch alle bekannten Boni und welche Events sich besonders lohnen.

Was zeigt die Übersicht? Niantic gab eine erste Aussicht auf die kommenden Events im Oktober 2022. Die Übersicht fassen wir euch hier mit Themen-Events, Raidbossen, Rampenlicht-Stunden, dem Community Day und dem Forschungsdurchbruch zusammen.

Update vom 18. Oktober: Wir haben den Artikel um neue Infos und Verlinkungen zu den kommenden Events im Oktober ergänzt. Darunter das Halloween-Event.

Alle Events im Oktober 2022 in der Übersicht

Im Oktober erwarten euch einige Events, die sich um das “Grusel”-Thema drehen. Schließlich steht auch Halloween an. Entsprechend erwarten euch Pokémon wie Alpollo, Giratina, Ninjatom und auch Shuppet. In der Übersicht listen wir euch alle Events auf und gehen darunter auf die Termine ein, die sich lohnen könnten.

DatumEvent
Bis 8. Oktober5er Raids mit Yveltal*
Bis 8. OktoberMega-Raids mit Mega-Schlapor*
1. Oktober
bis 1. November
Forschungsdurchbruch mit Ninjatom*
und einem Rauch
4. OktoberRampenlicht-Stunde mit Felilou
und Entwicklungs-EP
5. OktoberRaid-Stunde mit Yveltal
5. Oktober
bis 11. Oktober
Event “Evolving Stars”
8. Oktober
bis 20. Oktober
5er Raids mit Xerneas*
8. Oktober
bis 20. Oktober
Mega-Raids mit Mega-Voltenso*
8. OktoberRaid-Tag mit Mega-Garados
11. OktoberRampenlicht-Stunde mit Alpollo
und Fang-Staub
12. OktoberRaid-Stunde mit Xerneas*
14. Oktober
bis 17. Oktober
Event zum Lichterfestival
15. OktoberCommunity Day mit Lichtel*
18. OktoberRampenlicht-Stunde mit Traunfugil*
und Fang-EP
19. OktoberRaid-Stunde mit Xerneas*
20. Oktober
bis 27. Oktober
5er-Raids mit Giratina (Wandelform)*
20. Oktober
bis 8. November
Mega-Raids mit Mega-Banette
20. Oktober
bis 1. November
Halloween-Event 2022
21. Oktober
bis 23. Oktober
Safari-Zone in Taipei
25. OktoberRampenlicht-Stunde mit Shuppet*
und Entwicklungs-EP + besonderer Bonus
26. OktoberRaid-Stunde mit Giratina (Wandelform)*
27. Oktober
bis 8. November
5er-Raids mit Giratina (Urform)*
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny finden
Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Raid-Stunden und legendären Bosse im Oktober 2022 – Heute Giratina
von Patrick Freese

Welche Events lohnen sich im Oktober 2022 besonders?

Die können sich lohnen: Bisher fehlen für einige Events die Details, doch schon aus den Ankündigungen lässt sich erkennen, welche Termine gut werden können.

  • Rampenlicht-Stunde mit Alpollo: Die Weiterentwicklung von Alpollo, Gengar, ist eine starke Glaskanone und ein beliebter Angreifer. Durch Alpollo selbst und den Sternenstaub-Bonus könnt ihr an diesem Termin eure Staub-Reserven ordentlich füllen und euch dabei starke Pokémon sichern.
  • Raids mit Giratina: Raids mit dem beliebten Pokémon lassen seit 2020 stark auf sich warten. Entsprechend groß ist die Freude, den starken Angreifer wieder in Raids zu finden und bei den Raid-Stunden auch ein paar starke Exemplare zu sichern. Vor allem die Urform sollte euch hier interessieren.
  • Halloween-Event: Bei den Rampenlicht-Stunden seht ihr zweimal den Bonus auf die Entwicklungs-EP und dafür keinen mit Bonbons. Das lässt darauf schließen, dass das Halloween-Event auch in diesem Jahr wieder einen saftigen Bonbon-Bonus bereitstellt. Das lohnt sich also, um zu der Zeit Pokémon zu fangen und auch seine Sammlung aufzuräumen. Außerdem bringen die Halloween-Events in Pokémon GO immer schaurige Pokémon in den Fokus. Der erste Teil des Halloween-Events wurde bereits enthüllt.

Sobald es mehr Details zu den kommenden Events gibt, lässt sich noch besser abschätzen, welches sich wirklich lohnt und welches man nicht zu hoch priorisieren sollte.

Habt ihr schon Favoriten bei der Übersicht und Termine, die ihr euch jetzt schon im Kalender markiert? Schreibt uns davon doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Sinneswandel bei Twitch-Streamer Trymacs: Wegen Glücksspiels will er jetzt FIFA 23 boykottieren

Maximilian „Trymacs“ Stemmler hat mit seinen Pay2Win-Inhalten großen Erfolg auf Twitch und YouTube. Nun kommt der überraschende Sinneswandel: Er will Glücksspiel in Spielen fortan nicht mehr unterstützen und FIFA boykottieren – offenbar hat sein Bruder ihm ins Gewissen geredet.

Wer ist Trymacs? Trymacs ist einer der größten deutschen Twitch-Streamer. Er ist bekannt dafür, viel Geld in Spiele zu stecken, seine Fans warnte er jedoch stets davor. Das sei alles Abzocke, er hingegen würde das ja für Content machen und das Geld dadurch wieder reinbekommen.

Dennoch erhielt er schon viel Kritik dafür, Lootboxen in seinen Streams zu promoten – sowohl von den eigenen Zuschauern als auch von Jan Böhmermann aus dem ZDF Magazin Royale.

Auch auf das aktuelle FIFA 23 hat Trymacs sich sofort gestürzt – und bereits 21.000 € in das „beste Team der Welt“ gesteckt. Doch am Wochenende des 14. Oktober schien er irgendwie keine Lust mehr auf das Spiel zu haben, nachdem er von Stream-Snipern ins Visier genommen worden war.

Wenn euch die Lust auf FIFA noch nicht vergangen ist, kann euch dieses Video helfen, noch besser zu spielen.

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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore

Wie kommt es jetzt zum Sinneswandel? Am 16. Oktober reagierte Trymacs auf ein YouTube-Video seines jüngeren Bruders Nicolas. Der veröffentlicht unter dem Namen „How To Be Human“ Psychologie-Videos und schaute sich an, wie Spieler dahingehend manipuliert werden, Geld auszugeben.

In dem Video geht Trymacs’ Bruder auf verschiedene psychologische Aspekte ein, die Menschen dazu bringen sollen, Geld in Spiele zu stecken – vor allem in Form sogenannter Lootboxen. Außerdem arbeitet er heraus, inwiefern das mit Glücksspiel vergleichbar sei.

Tatsächlich sollen demnach die Spiele FIFA und Madden die Definition von Glücksspiel erfüllen, lediglich in einem Punkt unterscheiden sie sich: Es gibt keine Möglichkeit, sein Geld zurückzubekommen und sich echtes Geld auszahlen zu lassen – genau das ist jedoch wichtig bei der rechtlichen Auslegung des Begriffes „Glücksspiel“. Lootboxen und Ähnliches gelten in Deutschland nicht als Glücksspiel.

Um seine Argumente weiter zu untermauern, führt Nicolas verschiedene Studien an, die den Einfluss von Glücksspiel vor allem auf Kinder und Jugendliche zeigen, die würden langfristig beeinträchtigt.

Das vollständige Video inklusive der Reaktion von Trymacs könnt ihr euch hier ansehen:

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Das alles scheint Trymacs ziemlich zu denken zu geben. Zwar habe er sich durch seine Disclaimer stets von anderen Streamern unterschieden, doch jetzt fragte er sich: Wie viele Leute habe er tatsächlich davon abgehalten, Geld in FIFA zu stecken und wie viele habe er dazu ermutigt?

Trymacs fragte seine Zuschauer direkt und schien schockiert davon, 25 % seiner Fans eher dazu zu motivieren, Geld in FIFA zu stecken.

Zusätzlich gibt Trymacs zu bedenken, dass die Zuschauer einfach zu anderen Streamern abwandern würden, sollte er mit FIFA aufhören. Und dort würden sie dann nicht mal vor den negativen Folgen gewarnt, denn er sei der Einzige, der EA so offen kritisieren würde.

Schließlich ließ Trymacs seinen Chat abstimmen. Das Ergebnis: 77 % seiner Zuschauer forderten von ihm, den ersten Schritt zu machen. Noch im Stream deinstallierte er das Spiel und gab an, es in Zukunft boykottieren zu wollen. Nächstes Jahr wolle er auch noch weitere Streamer zum Boykott überreden.

Wie kommt die Aktion an? Seine Zuschauer feiern Trymacs für den Boykott und zeigen sich beeindruckt von Trymacs’ Bruder. Seine Fans freuen sich über die Einsicht und finden es gut, dass er vergangene Fehler eingesteht und nicht wiederholen möchte (via YouTube).

Einige Kommentaren bemerken, dass die Entscheidung vor dem Release von FIFA 23 besser gewesen wäre. Aber der Großteil ist zufrieden, dass Trymacs jetzt eine Schlussstrich zieht.

Für Clash of Clans, in dessen neuestes Update Trymacs gerade erst 2.000 € gesteckt hat, gilt der Boykott übrigens nicht. Das sei etwas völlig anderes, denn da wisse man ja, was man bekomme, so der Streamer.

Wie seht ihr das? Starke Aktion von Trymacs oder ist das Timing verdächtig? Welche Games gehören eurer Meinung nach ebenfalls auf seine Glücksspiel-Boykott-Liste. Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Große Diskussion um Werbung in Streams: „Twitch bezahlt Streamer dafür, ihre Kanäle zu killen“

Große Diskussion um Werbung in Streams: „Twitch bezahlt Streamer dafür, ihre Kanäle zu killen“

Dass sich Zuschauer über Werbung auf Plattformen wie Twitch und YouTube aufregen, ist nichts Neues. Doch auch Streamer sind nicht begeistert und kritisieren das Belohnungsprogramm von Twitch scharf – allen voran der wohl größte MMORPG-Streamer Zack „Asmongold“.

Was ist das für ein Programm? Das „Ad Incentive“-Programm für Twitch-Partner hat im Deutschen den etwas sperrigen Namen „Belohnungsprogramm für Werbung“ und soll Streamern Anreize bieten, mehr Werbung zu schalten.

Das Programm startete im Juni 2022 und wurde im September als Ausgleich für Verluste durch eine geringere Beteiligung an Abonnement-Einnahmen angeführt.

Wie funktioniert das Programm? Streamer bekommen monatlich personalisierte Angebote („Incentives“) von Twitch. Darin gibt es 3 Faktoren:

  • Wie viele Minuten Werbung pro Stunde eingespielt werden sollen
  • Wie viele Stunden pro Monat gestreamt werden sollen
  • Wie viel Geld dafür gezahlt wird

Streamer können dann zwischen 3 Angeboten auswählen, wobei es für mehr Werbung auch deutlich mehr Geld geben soll. Wie hoch (oder niedrig) die Angebote ausfallen, soll von den Zuschauerzahlen, dem Standort und den gestreamten Stunden abhängig sein.

Mit diesem Beispielbild erklärt Twitch das Programm (via Twitch)

Für Werbung, die über die vereinbarte Dauer hinaus geschaltet wird, erhalten Streamer den üblichen Anteil von Twitch.

Werbung macht nur einen Teil der Einnahmen von Streamern aus, ein anderer wichtiger Faktor sind die bezahlten Abonnements („Subs“).

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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch

Streamer sind unzufrieden mit Oktober-Angeboten

Was sorgt jetzt für Kritik? Am 15. Oktober teilten einige Streamer die Angebote, die sie für diesen Monat erhalten hatten – und wie sie im Vergleich zu vorherigen Monaten abschnitten. Das Problem: Twitch scheint plötzlich deutlich mehr Werbung zu verlangen und zahlt dafür kaum mehr oder sogar weniger.

Die Streamerin Sweet Anita verglich ihr Angebot mit ihren gewohnten Werbeeinnahmen und stellte fest: „Twitch bietet mir an, weniger als sonst zu bezahlen für MEHR Werbung.“ Das ergebe keinen Sinn, so Anita.

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Der Souls-Speedrunner Distortion2, mit über einer halben Million Follower auf Twitch, verglich die Angebote für den laufenden Monat. Dabei hatte er die Wahl zwischen 1 und 3 Minuten Werbung pro Stunde. Doch für die Option mit deutlich mehr Werbung wollte Twitch nur 10 US-Dollar mehr zahlen – für den ganzen Monat.

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Andere kritisieren nicht die Höhe der Belohnungen, sondern die geforderte Menge an Werbung. Die Angebote des Minecraft-Streamers Dylan „BoomerNA“ fingen mit einem Minimum von 5 Minuten Werbung pro Stunde an – das sei früher das Maximum gewesen.

Boomer zensierte zwar die angebotenen Belohnungen, fügte jedoch hinzu, dass Twitch ihm ebenfalls weniger Geld als in den Vormonaten angeboten habe. Nun wolle er lieber gar keine Werbung mehr schalten.

https://twitter.com/BoomerNA/status/1581364455845134336?s=20&t=H1Q-bpON6X_oC3vAyT2nAQ

Asmongold prophezeit düstere Zukunft für Twitch

Welche Folgen könnte das haben? Sehr negative, fürchtet Twitch-Star Asmongold. Denn während die einen Streamer über zu geringe Belohnungen klagen, lockt Twitch auf der anderen Seite teils mit hohen Summen, die nicht jeder Streamer leichtfertig ausschlagen kann.

Asmongold spricht von „lebensverändernden Summen“ für fast jeden und von fatalen Folgen für die Plattform. Denn indem man Anreize für 8 Minuten und mehr Werbung pro Stunde schaffen würde, würde Twitch Streamer dafür bezahlen, ihre Kanäle zu zerstören – und damit letztlich auch die Website selbst.

Der Streamer prophezeit, dass diese Menge an Werbung aufgrund des Belohnungsprogramms bald zur neuen Norm werden könnte.

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Und tatsächlich berichten Streamer in den Kommentaren von Angeboten, die ihre alltäglichen Einkäufe für den Monat absichern würden – für kleinere Streamer sei es schwer, das auszuschlagen.

Auch die Vtuberin Mooni „meowmoonified“ spricht darüber, wie schwer es ihr falle, die höheren Angebote auszuschlagen. Viele ihrer Zuschauer ermunterten sie jedoch, die Incentives anzunehmen.

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Es gibt also 2 Fraktionen: Die Streamer, die das Gefühl haben, zu wenig Geld für Werbung geboten zu bekommen und die, die mit Anreizen in Versuchung geführt werden. So richtig glücklich scheint aber niemand mit dem Belohnungsprogramm zu sein.

Wie seht ihr das Ganze? Würdet ihr eure Lieblings-Streamer ermutigen, mehr Werbung zu schalten, um sie zu unterstützen? Denkt ihr, Twitch macht sich mit dem Werbeprogramm kaputt? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Asmongold selbst streamt nach einer persönlichen Krise im Juli nur noch über seinen Zweitaccount „zackrawrr“. Dort ist er kein Twitch-Partner, seine Zuschauerzahlen sind jedoch ähnlich. Er schätzt, dass das die Plattform monatlich 150.000 $ kostet.

Twitch-Star sagt, er hat Angst vor der Rückkehr zu seiner Persona Asmongold – Streamt lieber auf Zweitaccount

Quelle(n):
  1. Dexerto

3 MMORPGs auf Steam mit spannendem Setting, das ihr nicht schon 100 Mal gesehen habt

Die meisten MMORPGs kommen mit einem Fantasy-Setting daher, das wir grundlegend alle bereits kennen. Wir von MeinMMO haben ein paar Ausnahmen für euch zusammengetragen.

Für diese Liste haben wir darauf geachtet, uns von typischen MMORPG-Settings zu distanzieren und stattdessen etwas Neues vorzustellen. Also MMORPGs, die weder in einer Fantasy-, noch in einer Science Fiction-Welt spielen.

Bei den vorgestellten Spielen achteten wir wiederum darauf, dass es sich um unterschiedliche Settings handelt. Außerdem sind alle davon auf Steam spielbar.

[toc]

Secret World Legends

Setting: Horror | Entwickler: Funcom  | Plattformen: PC | Releasedatum: 31. Juli 2017 | Bewertungen: 66 % positiv, in den letzten 30 Tagen 86 % positiv

Was ist das für ein Spiel? Bei The Secret World Legends handelt es sich um ein MMORPG mit Horror-Setting. Das Gameplay unterscheidet sich allerdings von anderen MMORPGs, da jedes Story-Kapitel eine Gruppenmission ist und als eine Art Kapitel die Hauptstory erzählt. Diese steht bei The Secret World Legends im Fokus.

Ihr entdeckt mysteriöse Geschichten, entdeckt atmosphärische Orte und kämpft gegen gruselige Monster. Die Welt ist dabei die reale Welt, die allerdings von Horrorgeschichten und Übernatürlichem heimgesucht wird. Es gibt interessante Schauplätze aus unserer Welt zu entdecken. Ihr könnt beispielsweise in Städte wie Seoul, London und New York reisen.

Für wen eignet es sich? Schreckhafte Spieler sollten die Finger von The Secret World Legends lassen. Wer allerdings Horror und MMORPGs liebt, hat hier die perfekte Lösung gefunden. Wer gern eine spannende Story verfolgen will und Serien wie Supernatural mag, sollte sich das Spiel mal anschauen. Es ist zudem kostenlos auf Steam verfügbar.

FallOut 76

Setting: Endzeit | Entwickler: Bethesda  | Plattformen: PC, Playstation, Xbox | Releasedatum: 23. Oktober 2018| Bewertungen: 76 % positiv | Kosten: 39,99 Euro

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Alles, was ihr zu Fallout 76 wissen müsst – in 2 Minuten

Was ist das für ein Spiel? Mit Fallout 76 wird Fallout zu einem MMORPG. Es spielt nach einem Atomkrieg und wirft euch ins Jahr 2102. Die Welt hat sich durch radioaktive Strahlung verändert und ihr befindet euch in einem Endzeit-Setting.

Ihr erkundet gemeinsam mit anderen Spielern das postnukleare Amerika und versucht, sie neu zu bevölkern. Währenddessen kämpft ihr gegen Banden, Mutanten und Roboter. Klassische MMORPG-Elemente werden hier durch Survival-Aspekte ergänzt.

Fallout 76 bietet eine detailreiche Welt, die ihr stundenlang entdecken könnt. Daneben gibt es zahlreiche Quests und Challenges voll von schrägem Humor. Dadurch hebt es sich von anderen MMORPGs ab.

Die Community ist dabei freundlich und stets bereit, Neulinge zu unterstützen.

Für wen eignet es sich? Wer gern eine MMORPG-Welt entdecken möchte, die sich deutlich von den anderen unterscheidet, ist bei Fallout 76 richtig. Es richtet sich an Einzelspieler, die viel erkunden möchten, aber auch an Gruppen, die gemeinsam mit Freunden spielen wollen. Auf Steam ist es aktuell im Sale. Außerdem könnt ihr euch aktuell Fallout 76 kostenlos bei Prime Gaming sichern, wenn ihr Amazon-Prime-Abonnent seid.

Trove

Setting: Prozedual generierte Pixelwelt  | Entwickler: Gamigo | Plattformen: PC, Playstation, Xbox, Nintendo Switch  | Releasedatum: 09. Juli 2015 | Bewertungen: 80 % positiv

Was ist das für ein Spiel? Trove ist ein Sandbox-MMORPG, das optisch zunächst an Minecraft erinnert, allerdings etwas farbenfroher. Es spielt in einer offenen Voxel-Welt, in der ihr eigene Gebäude bauen könnt.

Es gibt verschiedene Klassen, wie den Shadow Hunter, Bumeranger und einen Piratenkapitän. Mit den Klassen levelt ihr dann verschiedene Fähigkeiten und stuft eure Ausrüstung hoch.

Im Endgame kämpft ihr euch durch riesige Dungeons, die in jedem Reich unterschiedlich aussehen. Auch 7 Jahre nach Release erhält Trove immer noch regelmäßig Updates.

Abgesehen von Kämpfen bietet das MMORPG Inhalte wie Angeln, Landwirtschaft, Haustiere, Segeln, Fliegen, Piñata-Partys und mehr. Es nimmt sich dabei nicht allzu ernst, sondern stellt sich eher humorvoll dar.

Hier gelangt ihr zur Steam-Seite von Trove.

Für wen eignet es sich? Wer eine Mischung aus MMORPG, Minecraft und Dungeon-Crawler sucht, ist bei Trove genau richtig. Eine richtige Lore gibt es allerdings nicht. Stattdessen erkundet ihr Dungeons und müsst viel grinden. Wem das zusagt, der sollte sich Trove definitiv anschauen. Es ist kostenlos auf zahlreichen Plattformen verfügbar, sogar auf der Nintendo Switch.

Welches MMORPG-Setting gefällt euch am besten? Habt ihr eins der drei vorgestellten Spielen bereits ausprobiert oder habt es nun vor? Welches MMORPG spielt ihr derzeit am liebsten? Seid ihr auf der Suche nach weiteren ungewöhnlichen MMORPGs, die vom Standard abweichen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Das MMORPG Final Fantasy XIV erhält bald ein Update:

Final Fantasy XIV macht Dungeons endlich spannender – Bringt neue Variationen

Solo-Entwickler landet Hit mit neuem RPG – Bekommt 90 % positive Reviews auf Steam

Gedonia ist ein neues RPG auf Steam, das am 14. Oktober 2022 erschien. Es spielt in einer klassischen Open World, wirft Spieler in ein Fantasy-Setting und erinnert an The Elder Scrolls II: Daggerfall.

Das Besondere an dem RPG ist, dass es von einer Einzelperson entwickelt wird – Oleg Kazakov. Gedonia ist also definitiv als Indie-RPG zu bezeichnen. Die Entwicklung habe 3,5 Jahre gedauert, schreibt er auf seinem Twitter-Account. Dort teilt Kazakov regelmäßig den aktuellen Stand seines Spiels.

Die Reviews auf Steam fallen bisher sehr gut aus. Insgesamt erhielt das RPG bereits knapp 1.400 Bewertungen, die zu 90 % positiv sind.

Ein Fantasy-RPG der alten Schule

Was ist das für ein Spiel? In Gedonia erstellt ihr einen Charakter und zieht los, um die große offene Welt zu erkunden. Ihr seid ein Abenteurer, der sein Heimatdorf verlässt, um Geheimnisse der Welt Gedonia aufzudecken.

Euren Charakter könnt ihr mit der Zeit zum Magier, Krieger, Assassinen, Handwerker oder etwas dazwischen entwickeln. Genau festlegen müsst ihr euch nicht, sondern entscheidet frei, welche Skills ihr voranbringen wollt.

Die Story kann unterschiedliche Wendungen nehmen. Je nachdem, für welche Fraktion ihr euch entscheidet, trefft ihr auf unterschiedliche NPCs und Quests. Es hat also einen hohen Wiederspielwert.

Optisch erinnert das RPG an die frühen Tage von World of Warcraft oder The Elder Scrolls II: Daggerfall von 1996. Die Grafik wirkt veraltet, aber dennoch charmant. Besonders beim Gedanken daran, dass eine Einzelperson das Spiel entwickelt.

Im Video seht ihr den offiziellen Trailer zum Release von Gedonia:

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Gedonia RPG offizieller Trailer zum Release

Welche Inhalte bietet es noch?

  • Dungeons mit starken Bossen, die euch wertvolle Belohnungen einbringen
  • Rekrutiert NPCs, um mit euch in der Gruppe zu kämpfen
  • Challenges und Puzzles, die in der offenen Welt verteilt sind
  • Verschiedene Wege, um Quests abzuschließen
  • Ihr könnt ein eigenes Haus bauen und es dekorieren
  • Farming ist möglich, ihr könnt sogar Tiere halten

Leider hat Gedonia derzeit keinen Multiplayer-Modus. Ob für die Zukunft einer geplant ist, verrät der Entwickler derzeit noch nicht.

Für wen lohnt es sich? Wer gern allein in einem RPG unterwegs ist, die Welt nach neuen Herausforderungen absucht, oder einfach nur entspannt alles erkunden will, sollte sich Gedonia mal ansehen. Auch für Fans der Skyrim-Reihe könnte sich das RPG lohnen. Wer die alten Teile gespielt hat, könnte hier ein wenig Nostalgie erleben.

Wenn ihr allerdings Wert auf die neuste Grafik und ein fehlerfreies, fertiges Spiel legt, seid ihr hier falsch. Gedonia sieht nicht perfekt aus und kommt mit einigen Bugs daher, die der Entwickler noch beheben will.

Wer Gedonia testen will, kann es für 12,49 Euro auf Steam erwerben.

Was denkt ihr über das RPG? Habt ihr es bereits getestet oder habt es vor? Macht euch die Grafik nostalgisch, oder wirkt sie eher abschreckend auf euch? Wünscht ihr euch einen Multiplayer-Modus für das Spiel? Was haltet ihr von dem Solo-Entwickler? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Pokémon GO: Neue Top-Raids erfordern viele Trainer – Das sorgt für Probleme

Das entfesselte Hoopa ist durch Top-Raids in Pokémon GO gelandet. Viele Trainer jagen dem neuen Monster nach – doch die Raids sorgen für Diskussionen.

Was sind das für Raids? Die Top-Raids wurden überraschend in Pokémon GO eingeführt und bringen das neue “entfesselte Hoopa” als Raid-Boss. Doch sie sind etwas anders, als die gewohnten Raids.

  • Der Boss ist viel stärker und es braucht deutlich mehr Trainer, um ihn zu schlagen
  • Nur Trainer vor Ort können teilnehmen, keine Fern-Raids
  • Die Raid-Eier brüten 24 Stunden, bevor sie aufgehen
  • Ist der Raid eröffnet, bleibt Hoopa 30 Minuten lang da, um herausgefordert zu werden
  • Nach dem Raid gibt es einen Timer, der seltene Spawns in der Nähe bringen kann

Das neue System sorgt für Spannung und verspricht mit dem starken Hoopa ein spannendes Pokémon. Doch die Hürden sind hoch – was aktuell zu Diskussionen unter den Trainern führt.

Was sind die Probleme? In den Subreddits “PokemonGO” und “TheSilphRoad” sind die Top-Raids aktuell das bestimmende Thema. Viele Trainer äußern sich zu den Raids und erzählen von ihren Erfahrungen.

Eines der wichtigsten Themen ist dabei die Schwierigkeit: So sei es sehr kompliziert, die nötigen Trainer für einen Raid gegen Hoopa zusammen zu bekommen.

So berichten einige Trainer, dass ihre gewohnten Gruppen an Trainern teilweise nicht ausreichen würden, um Hoopa zu schlagen – vor allem auf niedrigen Leveln und mit nicht idealen Kontern.

  • “Wir waren eine 7-köpfige Gruppe, wir mussten 3 Mal zurück in die Lobby und haben es mit 30 Sekunden Restzeit geschafft. Definitiv schwieriger als jeder normale Tier 5 Raid. Der Typ hat auch nicht geholfen, da es nicht viele gute Pokémons vom Typ Käfer gibt”, schreibt ein User (via reddit).
  • “Meine 5-köpfige Gruppe ist gescheitert und hatte Glück, dass danach noch 4 Leute aufgetaucht sind, um auszuhelfen. Wir hatten etwa 5 Minuten, bevor der Raid ablief. Wir hatten keine seltenen Spawns in der Nähe oder so. Ziemlich enttäuschend, ehrlich gesagt”, kritisiert ein anderer (via reddit).
  • “Fünf Personen reichen aus, wenn man die richtigen Konter auf ausreichend hohen Leveln hat”, schreibt hingegen ein anderer (via reddit).

Mit den 24 Stunden hat man einiges an Zeit, um sich auf den Raid vorzubereiten und ein paar Freunde zusammenzutrommeln. Das gestaltet sich allerdings trotzdem schwierig, denn nicht an allen Orten gibt es große Pokémon-GO-Communities, wo man auf genug Spieler zugreifen oder zumindest hoffen kann, dass zufällig jemand auftaucht.

  • “Das Feature ist nur für bereits etablierte Gruppen oder große Städte geeignet”, findet ein User (via reddit).
  • “Eines der Probleme ist, dass es keine einfache Möglichkeit gibt, andere Spieler oder Community-Gruppen zu finden. Alte lokale/engagierte Spieler haben bereits ihren kleinen Kreis, um Raids zu machen (oder mehrere Accounts) und sie spüren dieses Problem nicht wirklich”, schreibt ein anderer (via reddit)
  • “Nicht ein einziger meiner Nachbarn ist bei dem einzigen Raid, den wir hatten, aufgetaucht, aber sie bekämpfen die Arenen rund um die Uhr wie die Verrückten” (via reddit).

Allerdings zeigt ein Trainer auf reddit auch, dass es funktionieren kann. In seinem Post beschreibt der User, dass bei einem Hoopa-Raid über 40 Trainer auftauchten, die sich dann in Gruppen aufteilten, die das Monster schlagen konnten.

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In diesem Fall ging das System auf und genug Spieler tauchten auf, um den Raid zu packen. Allerdings gibt es nicht mehr so viele Orte, an denen so zahlreich aktive Spieler unterwegs sind.

Besonders in ländlichen Gegenden mit kleinen Communities ist es schwer, genug Leute für den Raid zu bekommen – zumal keine Fern-Raid-Pässe genutzt werden können. Das Spielen auf dem Dorf bringt immer mal wieder Probleme, weil es weniger Arenen, Stops und Spieler gibt, als in der Stadt.

Was haltet ihr für den richtigen Weg bei den Top-Raids? Nehmt an unserer Umfrage teil!

Wenn ihr mehrere Möglichkeiten anklicken möchtet, wählt die, die euch wichtiger erscheint.

Wir wollen außerdem wissen: Wie habt ihr die Top-Raids bislang wahrgenommen? Konntet ihr an einem teilnehmen und euch Hoopa schnappen? Oder habt ihr bislang Schwierigkeiten gehabt? Und wenn ja: Wie sahen die aus? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Neben den Top-Raids steht demnächst das nächste große Event in Pokémon GO an. Das Halloween-Event 2022 in Pokémon GO kommt näher – alle Infos gibt es hier.

Destiny 2 ködert Spieler mit Top-PvE-Waffe ins PvP – Verlangt dafür aber eure Seele

Am Wochenende wurde bekannt, dass Destiny 2 eine starke PvE-Waffe in den Trials versteckt hat. Begeistert von dieser Info liebäugelten viele PvE-Spieler mit dem garantierten Drop und wagten sich deswegen ins PvP-Endgame. Doch die Waffe tatsächlich zu bekommen, entpuppte sich als nahezu unmögliche Aufgabe.

Um welche Waffe ging es? Am Freitagnachmittag wurde in Destiny 2 bekannt, dass Bungie das starke Linear-Fusionsgewehr „Reeds Bedauern“ als Godroll in den Trials anbietet. Die Waffe ist über den Rufrangaufstieg beim 14. Heiligen erhältlich und damit ein garantierter Drop.

„Reeds Bedauern“ ist das einzige und gilt dazu auch als das beste Linear-Fusionsgewehr mit Stasis, aus dem sich starke Damage-Build über Elementarquellen-Mods bauen lassen.

Die derzeit erhältliche Version über den Rufrang beim 14. Heiligen bietet den Hütern obendrauf jedoch auch noch eine perfekte und enorm starke Perk-Kombi. Damit ist die Waffe der Traum für alle Hüter die hohe Schadenszahlen auf einfachste Weise und ohne viel Aufwand in PvE-Aktivitäten erreichen wollen.

  • „Dreifach“: Drei schnell erzielte Präzisionstreffer befördern ein Projektil ins Magazin zurück, sodass man länger draufhalten kann.
  • „Schützenlinie“: Verursacht erhöhten Präzisionsschaden, wenn mindestens zwei Verbündete in der Nähe sind, was 20 % mehr Schaden entspricht.
  • „Veist-Stachel“: Wenn du einem Feind mit dieser Waffe Schaden zufügst, besteht bei Benutzung der Zielvorrichtung eine geringe Chance, dass das Magazin nachgeladen wird.
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Ein beschwerlicher Weg, der Solo-Hütern alles abverlangt.

Wer diese Kombination mit der Stasis-Elementarquelle „Elementare Zeitausdehnung“, „Überlegener Quellenschöpfer“ sowie „Quelle der Macht“ kombiniert, erhält eine irre starke Boss-Killer-Maschine.

  • „Quelle der Macht“: Gewährt einen temporären Bonus auf den Waffenschaden von „Reeds Bedauern“, was +25 % Schaden an Waffen mit passendem Element für 10 Sekunden entspricht.
  • „Elementare Zeitausdehnung“ lässt euch diesen zeitlich begrenzten Effekt noch stapeln.
  • „Überlegener Quellenschöpfer“, damit das Aktivieren der Super drei Stasis-Elementarquellen in unmittelbarer Nähe erzeugt.

Diese Waffe klingt somit mehr als verlockend für jeden PvE-Spieler. Vor allem, weil ihr damit theoretisch sogar so viel Schaden machen könnt, dass der Endboss im Kingsfall-Raid selbst in einem 3-er-Team schaffbar wird.

Deswegen wollten es verständlicherweise viele Hüter versuchen und das, obwohl sie bisher eigentlich keine Trials gespielt haben und somit auch noch keine Rufrangpunkte beim 14. Heiligen besaßen.

Unmögliche Aufgabe, die 29.000 Rufpunkte und eure Seele kostet

Eine krasse Waffe für einen hohen Preis, wie Nexxoss-Gaming in seinem Video zeigt.

Wer am Freitag damit startete und noch optimistisch dachte: „Das ist sicher machbar“ wurde schnell eines Besseren belehrt.

Bungie gab den PvE-Spielern hier eine der wohl lohnendsten Karotten im Spiel, um sie in die Trials zu locken. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass sie dies auch alles kosten würde, vor allem Nerven.

  • „Reeds Bedauern“ ist nur an diesem Wochenende erhältlich (14. – 18. Oktober). Bedeutet, sobald der Weekly-Reset am Dienstag um 19 Uhr stattfindet, kann man die sichere Godroll nicht mehr bekommen. Sie kann ab dann mit diesen Perks nur wieder durch RNG-Glück erhalten werden.
  • Um an die Waffe zu kommen, braucht man verrückte 29.000 Rufrangpunkte, was fast 3 Zurücksetzungen in den Trials entspricht.
  • Auch etwas Hilfe auf dem Weg dahin gibt es nicht von Bungie.
    • Ihr bekommt diese Woche lediglich im Schmelztiegel doppelte Rufrang-Punkte. Diese gelten aber nicht für Trials.
    • Es ist auch kein Freelance aktiv. Wer also solo spielt, weil er kein Trials-Team hat, darf fast nur gegen Teams antreten, die eingespielt sind und sich oft absprechen können.
  • Im Solo-Spiel kommt es öfter zu 0–5 Niederlagen, die einem dann nur noch 50 Rufrangpunkte einbringen. Nur wer 1-2 Runden gewinnen kann, erhält etwa 100, bei einem Match-Sieg etwa 200 Rufrangpunke.
  • Zu guter Letzt herrscht im PvP von Destiny 2 kaum Ehrgefühl. So hat man nicht nur unendlich viele Matches vor sich, sondern muss auch noch die Demütigungen des Gegnerteams ertragen. Vielen Teams genügt ein triumphaler Sieg allein nicht mehr, sodass teabaggen sowie abwertende Gesten über eurem toten Geist an der Tagesordnung sind.
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All das sorgte dafür, dass viele Hüter die Mission „Sichere Godroll“ gleich wieder entnervt aufgaben. Der Weg zu „Reeds Bedaudern“ entpuppte sich vor allem für PvE-Solo-Spieler schnell als zeitfressende Höllenaufgabe. Weit weg vom Spielspaß, den Hüter eigentlich in einem Shooter haben sollten.

  • Nach etwa 100 Trials-Matches war für oft nur eine Rang-Zurücksetzung zu erreichen.
  • Der Zeitaufwand dafür war ebenfalls hoch. So berichteten Spieler, dass allein für diese eine Zurücksetzung ca. 20 anstrengende Stunden in Trials nötig waren.

Die Sache hatte nur einen Vorteil: Während sich die Spieler sprichwörtlich durch die Trials quälten, levelte sich der normale Tapferkeits-Rufrang bei Lord Shaxx dagegen wie von selbst.

Gibt es Alternativen? Das Linear-Fusionsgewehr “Taipan-4fr” gilt als gute Alternative zur „Reeds Bedauern“. Da sie über das Waffen-Crafting herstellbar ist, können die Spieler sie mit identischen Perks in der Enklave selbst bauen. Hier gibt es eine Quest und der Bauplan der Waffe braucht auch nur 2 eingestimmte Tiefenblick-Resonanzwaffen, damit man sie bauen kann.

Die “Taipan-4fr” verursacht allerdings Leere-Schaden. Ihr fehlt damit der einfache Schadens-Bonus, den man bei „Reeds Bedauern“ über den Stasis-Elementarquellen-Mod holen kann. Damit ist “Reeds Bedauern” am Ende theoretisch etwas stärker, weil der Buff für hohen Schaden mit ihr einfacher zu erreichen ist.

Wie steht es bei euch? Habt ihr probiert, an die Waffe zu kommen? Solo oder im Team? Habt ihr bereits durchgezogen oder sagt ihr, das ist der Mühe überhaupt nicht wert? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar, wie ihr den Aufwand dafür empfindet.

Streamer wettet, dass ihn niemand in einem MMORPG töten kann – Belohnt Killer nach 605 Tagen mit 16 Milliarden Gold

Das MMORPG Oldschool RuneScape hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel, doch immer wieder passieren Dinge dort zum ersten Mal. Mit 16 Milliarden Gold wurde nun das größte Kopfgeld im Spiel ausgezahlt, und zwar von demjenigen, der getötet wurde.

Was ist das für eine Challenge? Vor knapp 2 Jahren startete der YouTuber und Streamer C Engineer eine Herausforderung auf seinem Kanal. Dabei spielte er in Oldschool RuneScape einen Charakter im Hardcore-Ironman-Modus. Noch dazu erlaubte sich der Streamer, lediglich auf PvP-Welten zu spielen, wo er jederzeit auch von anderen Spielern angegriffen werden konnte.

Dabei konnten seine Fans Ingame-Gold auf ein Konto einzahlen, dessen gesamten Inhalt am Ende der bekommen sollte, der C Engineer erledigen kann. Die Herausforderung sollte entweder dann enden, wenn C Engineer es schafft, das super seltene Infernal-Cape zu erbeuten, oder wenn ein anderer Spieler ihn tötet.

Was ist der Ironman-Modus? Dabei machte es sich der Streamer sogar noch schwerer als nötig, er startete nämlich im Ironman-Modus. Dabei hat euer Charakter massive Einschränkungen und kann zum Beispiel nicht mit anderen Spielern handeln oder Beute in Gruppen verdienen. Es zielt alles darauf ab, sich alleine durch die Welt zu kämpfen.

Abgerundet wird das dann von dem Zusatz “Hardcore”, der dafür sorgt, dass euer Charakter permanent stirbt, wenn er denn stirbt.

Nachdem C Engineer jedoch zweimal gegen PvE-Bosse ins Gras gebissen hatte, entfernte er den Hardcore-Zusatz und spielte nur in Ironman weiter, jedoch erhöhte er für seine Tode selbst den zu gewinnenden Jackpot.

RuneScape zählt übrigens zu den 5 MMORPGs, die alt sind, aber immer noch aktiv gespielt werden:

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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden

Manchmal hilft nur die Flucht

Wie überlebte der Streamer so lange? 605 Tage nach der Erstellung seines Accounts endete seine Herausforderung dann, doch leider nicht mit dem Infernal-Cape. Der Streamer wurde, nach all dieser Zeit, tatsächlich getötet.

Aber wie konnte er überhaupt so lange überleben? Nun, er flüchtete. Wann immer er einen feindlichen Spieler sah, nutzte er einen Zauber, der ihn zurück zu seinem Haus teleportierte. In Härtefallen schloss er auch einfach panisch das Spiel. Am Ende hatte er so nur 10 andere Spieler getötet, während ihm der 11. zum Verhängnis wurde.

Ohne Ausweg eingeschlossen: Um C Engineer letztlich zu erledigen, schlossen sich 5 Widersacher zusammen und stellten ihm eine Falle. Sie wussten nämlich, dass er gerade einen ganz bestimmten Boss farmte, um ein Item von ihm zu ergattern.

Also blockierten die Glücksritter alle Ausgänge und nutzten einen Zauber, der C Engineer den Teleport zurück zu seinem Haus verbot. Der Streamer versuchte mehrfach zu entkommen, doch war letztlich komplett umstellt.

Auch hier versuchte er erneut, das Spiel zu schließen, doch er hatte keine Chance. Selbst nach einem erneuten Einloggen warteten die Feinde noch auf ihn, um ihr Geschäft zu Ende zu bringen und C Engineer nach 605 langen Tagen der Challenge zu töten.

Im Video von C Engineer könnt ihr die letzten Minuten des Ironman-Charakters miterleben:

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„Endlich haben sie mich erwischt“

Wie reagiert der Streamer? Der kann im ersten Moment überhaupt nicht glauben, dass es nun vorbei ist. Es wirkt erstaunlich gefasst und kommentiert seinen Tod anfangs nur mit „Das wars.. ich bin tot. Jap… ich bin tot.“

Danach wird er etwas stiller. Er fasst zusammen, dass er auch lieber seinen Run mit dem Cape, statt mit dem Tod beendet hätte, doch was solle man tun. Nach 32 Folgen auf seinem Kanal ist seine Challenge nun vorüber und er bedankt sich bei allen, die zugesehen und Gold gespendet haben.

Danach zeigt er noch live, wie er dem Charakter, der ihn letztendlich tötete, die 16 Milliarden Gold übergibt. Das größte Kopfgeld, was in Oldschool Runescape je eingelöst wurde, wie die Website PCGamer bestätigt (via. pcgamer).

Danach nimmt C Engineer die Sache aber doch noch mit Humor. Während er im Video noch etwas ratlos sagt, er wüsste gar nicht, was er jetzt tun solle, twittert er wenig später noch scherzhaft „Hilfe, Google, wie finde ich einen echten Job?“ (via twitter).

Wie reagieren seine Killer? Der Anführer der Gruppe, die C Engineer gejagt hat, hat das ganze ebenfalls auf Video festgehalten (via. YouTube). Er beschreibt, dass es wirklich nicht so einfach war, C Engineer zu erwischen. Als Erstes mussten sie schließlich alle anderen Spieler aus dem Weg schaffen, die es auf ihn abgesehen hatten.

Als es dann tatsächlich klappte, ist die Freude riesig. Einer der 5 Teilnehmer verpasst den entscheidenden Kampf jedoch, weil er sich gerade einen Tee machte, als der Streamer auftauchte. Dennoch darf er mitmachen und bekommt das Gold, denn die 16 Milliarden teilt die Gruppe fair unter sich auf.

Was haltet ihr davon? Habt ihr schon einmal eine solche Story in einem Spiel mitbekommen? Wie findet ihr es, dass C Engineer ganze 605 Tage lang überlebt hat? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

MMORPG Guild Wars 2 ändert uralten PvP-Modus, Spieler loben: „Dafür komme ich zurück“

Neues MMORPG ist auf Steam gestartet – Verzichtet auf Level und verspricht völlige Freiheit

Gnome Online ist ein neues Sandbox-MMORPG, das euch viele Freiheiten lässt. Euer Charakter steigt nicht im Level auf, ihr verbessert stattdessen eure Stats. Dabei setzt es auf Echtzeit-PvP mit Eroberungen.

Am 14. Oktober 2022 erschien Gnome Online im Early Access. Entwickelt wird es von dem Indie-Studio H-Production. Sie wollen das “beste PvP-MMORPG auf dem Markt” schaffen und versprechen, Gnome Online mithilfe der Spieler stetig zu updaten.

Was ist das für ein Spiel? Gnome Online wirft euch in eine Fantasy-Welt, die grafisch an Old School RuneScape erinnert. Das Gameplay richtet sich jedoch eher an PvP-Fans, da das MMORPG große Schlachten zwischen Spielern an Land und auf dem Wasser verspricht.

Das Fortschrittssystem unterscheidet sich dabei von anderen MMORPGs. Ihr habt keine Stufe, in der euer Charakter aufsteigt. Stattdessen levelt ihr Fähigkeiten und legt eure Spielweise damit selbst fest. Auch Klassen gibt es nicht. Diese ersetzt das Spiel mit sogenannten “Schulfertigkeiten”, von denen ihr bei der Charaktererstellung eine auswählt. Alle weiteren Fähigkeiten kann jeder Spieler später leveln.

Die Kämpfe sind dynamisch und finden in Echtzeit statt. Ihr müsst manuell zielen und zudem aufpassen, eure Mitstreiter nicht zu treffen, da es Friendly Fire gibt. Um Schlachten zu gewinnen, ist strategisches Vorgehen und Teamwork wichtiger als gelevelte Skills.

Die Grafik lässt das Spiel deutlich älter wirken als es ist.

Welche Inhalte bietet es noch?

  • Eine offene Welt mit 5 Kontinenten
  • Eroberung verschiedener Dörfer und Territorien
  • Tag-/Nachtzyklus
  • Handwerk – Alle Gegenstände werden von Spielern hergestellt, was für eine dynamische Wirtschaft sorgen soll.
  • Auch PvE gibt es: In der offenen Welt trefft ihr auf umherstreifende Monster.

Für wen lohnt es sich? PvP-Fans können sich Gnome Online mal anschauen, PvE-Spieler kommen hingegen nicht auf ihre Kosten. Wen eine veraltete Grafik nicht stört, sondern eher nostalgisch werden lässt, ist bei dem MMORPG richtig.

Außerdem müsst ihr bei Gnome Online im Gegensatz zu vielen modernen MMORPGs noch tatsächlich mit anderen Spielern zusammenspielen und mit ihnen kommunizieren. Wenn euch das gefällt, seid ihr hier richtig.

Gnome Online kommt mit einem Buy2Play-Modell daher. Ihr bekommt es auf Steam für knapp 10 Euro.

Was sagt ihr zu Gnome Online? Seid ihr Fans von PvP in MMORPGs? Was haltet ihr von der Oldschool-Grafik? Werdet ihr dadurch eher nostalgisch oder seid ihr froh, dass es heute bessere Grafiken gibt? Habt ihr das Spiel schon getestet bzw. habt es vor? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

3 MMORPGs auf Steam mit einem Setting, das ihr nicht schon 100 Mal gesehen habt

Twitch: Trymacs versenkt 21.000 € in FIFA 23 – Wird in der Weekend League so geärgert, dass er keine Lust mehr hat

Der deutsche Twitch-Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler hat bereits Unmengen in FIFA 23 ausgegeben, um das „beste Team der Welt“ zu bauen. Doch nach der Weekend-League überlegt er, mit dem Spiel aufzuhören.

Update 17.10.2022, 15:30 – Kurz nach Veröffentlichung des Artikels erschien ein Video von Trymacs, in dem er ankündigt, FIFA von nun an boykottieren zu wollen – Schuld sollen aber nicht die Sniper sein.

Was muss man zu Trymacs wissen? Trymacs ist einer der größten Streamer im deutschen Twitch. Er wird vor allem mit dem Mobile-Game Clash of Clans assoziiert, darin ist er der meistgesehene Streamer weltweit (via sullygnome).

Trymacs zeigt allerdings auch andere Spiele und ist jedes Jahr pünktlich zum Release der neuesten Auflage der erfolgreichen FIFA-Reihe von EA dabei. Der Streamer ist dafür bekannt, Unmengen von Geld in seine Spiele zu stecken – und kann in manchen Games enormen Einfluss ausüben.

Trymacs steht ganz offen zu seinen Pay2Win-Inhalten: „Das ist das Format – ich bin scheiße im Spiel, aber habe das beste Team der Welt. Ganz einfach.“ Wer spielerisches Können sehen wolle, könne ja einfach einen der vielen E-Sportler auf Twitch schauen, so der Streamer.

Seine Zuschauer warnt Trymacs jedoch davor, so viel Geld in Spiele zu stecken. Das sei nämlich alles Abzocke, er hingegen würde das für Content machen und dadurch seine Investitionen zurückbekommen.

Wenn ihr Trymacs spielerisch voraus sein wollt, könnte euch dieses Video helfen.

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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore

Trymacs sagt, Stream-Sniper machen ihm alle Spiele kaputt

Was ist am Wochenende passiert? Eigentlich hatte Trymacs am 15.10. sein Ergebnis der letzten Weekend-League von 13 Siegen und 7 Niederlagen toppen wollen. Doch schon nach dem ersten Spiel hatte Trymacs keine Lust mehr.

Was stört Trymacs? Trymacs hat das Gefühl, von Stream-Snipern in FIFA heimgesucht zu werden. Er rechnet seinen Zuschauern vor: Von 10 Spielen seien 9 Spiele gegen deutsche Gegner, so Trymacs. Das hält er offenbar für überproportional viel.

Denn er habe extra die Einstellung “Spiele in der Nähe finden” deaktiviert, um mit Gegnern aus aller Welt gepaart zu werden. Von 30 Spielen, die er dann mit einem Blackscreen spiele, seien nur noch 20 % gegen Deutsche. Das sei normal, da die deutsche Community ja auch recht groß sei, befindet Trymacs.

Was ist überhaupt Stream Sniping? Dabei handelt es sich um ein Problem vieler Streamer. Gegner schauen sich den Stream neben ihrem eigenen Spiel an und verschaffen sich dadurch Vorteile – so können sie bei Shootern beispielsweise sehen, wo sich der Streamer befindet und ihn gezielt ins Visier nehmen.
Bei Kartenspielen wie Hearthstone oder Poker kann dem Streamer wortwörtlich in die Karten geschaut werden. Die Methode gilt daher als extrem unfair und wird auch als „Stream Cheating“ bezeichnet.

Mit dem Blackscreen kann Trymacs verschleiern, wann genau er ein Game sucht und dadurch verhindern, dass Streamsniper den perfekten Moment abpassen, selbst zu queuen. So reduziert er die Wahrscheinlichkeit, dass die vermeintlichen Stream Sniper gezielt mit ihm gematcht werden.

Trymacs scheint vor allem zu stören, dass besonders starke Gegner ihn auf diese Art ins Visier nehmen. Der Streamer fasst das so zusammen:

Der [gegnerische Spieler] ist in FIFA viel, viel besser als ich. Aber er ist natürlich menschlich leider ein H*rensohn, weil er den Leuten hier den Stream und das YouTube-Video versemmelt.

Trymacs

Trymacs sagt, er sei wirklich schlecht in FIFA, die Weekend League sei daher auch so schon schwer genug. Er verstehe deshalb auch nicht, was die Stream Sniper bezwecken: „Was will er beweisen, dass er besser ist als ich in FIFA? Das könnte ich ihm auch von vornherein sagen.“

Stream Sniping in FIFA, geht das überhaupt? Die Zuschauer von Trymacs sind da geteilter Meinung. Die einen sagen, bei Spielen wie Warzone oder Fortnite könnten sie das Problem verstehen, doch bei FIFA gehe es einzig um Skill.

Andere halten dagegen: Es gehe beim Stream Sniping nicht nur darum, sich einen Vorteil zu verschaffen. Die Sniper würden einfach einen „extrem ekligen Fußball“ spielen, also alles daran setzen, den Spaß am Spiel zu verderben.

Dazu gehören dann Aktionen wie oft Pausen einzulegen und alle Wiederholungen laufen zu lassen. Dadurch wird der Spielfluss unterbrochen, was für den Gegner – und im Fall von Streamern auch für die Zuschauer – extrem langweilig ist.

Den ganzen Stream könnt ihr euch hier ansehen, den entscheidenden Moment gibt es als Clip:

https://www.youtube.com/watch?v=-S-AGdXoJhg

Wie kann Trymacs gegen das Problem vorgehen? Die meisten Streamer übertragen einfach mit einem Delay, also einer Verzögerung von 30–60 Sekunden. Doch das möchte Trymacs nicht. Er sagt, er wolle einfach ganz normal die Weekend League spielen.

Ein Delay oder gar die ganze Weekend League off-stream zu spielen, sei doof für seine Zuschauer.

Wie geht es weiter? Trymacs spielt offenbar mit dem Gedanken, FIFA nicht mehr im Stream zu zeigen. Er listet einige Spiele auf, die er wegen Streamsnipern schon nicht mehr spielen könne, darunter Warzone, Fortnite und Rumbleverse.

Vorerst wird er seinen Zuschauern aber wohl noch erhalten bleiben: Er könne ja nicht 21.000 € in FIFA stecken und das Spiel dann nicht mehr zeigen, so Trymacs.

Stattdessen überlegt Trymacs, Feuer mit Feuer zu bekämpfen: Er möchte Stream Sniper zusammentrommeln, die auf seiner Seite stehen und ihn dann absichtlich gewinnen lassen.

Wie seht ihr das? Ist Stream Sniping ein Problem in FIFA oder stellt Trymacs sich einfach nur an?

Es ist bekannt, dass Trymacs nicht gerade der beste Spieler in FIFA ist. Auch mit Eckbällen hat er so seine Probleme, oft landet der Ball danach direkt beim Gegner. Dabei lohnen sich Ecken in FIFA 23 richtig. Lest hier, wie ihr es besser machen könnt:

FIFA 23: Ecken-Tutorial – So schießt ihr mehr Tore nach Eckbällen

Das neue Gebiet in New World ist das beste bisher – Aber eine Sache vermisse ich zum ersten Mal

In New World erscheint am 18. Oktober das neue Gebiet Brimstone Sands (Schwefelsandwüste). MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat bereits einige Stunden auf dem Test-Server verbracht und den neuen Patch angespielt. Er hält das neue Gebiet für großartig, vermisst jedoch zum ersten Mal die Reittiere.

Brimstone Sands ist ein Gebiet, auf das ich mich bereits lange gefreut habe. Zum einen ist es die erste neue Zone seit dem Release und zum anderen wurde das Wüsten-Setting bereits im November 2021 entdeckt und weckte schon damals meine Neugier, einfach, weil es komplett anders aussah als die bisherigen Gebiete.

Und Brimstone Sands enttäuscht mich nicht. Nach rund 5 Stunden auf dem Test-Server komme ich zu dem Schluss, dass es das bisher beste Gebiet im Spiel ist. Es überzeugt sowohl optisch als auch inhaltlich.

Hier findet ihr alle Infos zur Uhrzeit und die kompletten Patch Notes für das Update.

Wer spricht hier? Alex spielt New World schon seit der Beta und kommt insgesamt auf über 800 Spielstunden. Er begleitet das MMORPG intensiv und testet jede Neuerung sofort an. Abseits von New World ist er vor allem in Guild Wars 2, ESO und Black Desert aktiv.

Brimstone Sands ist wunderschön und bringt eine neue Mechanik

Schon der Einstieg in das Gebiet macht mir richtig Lust. Nach wenigen Schritten sieht man die enorme Größe und Weite des Gebiets. Hinzu kommen die stimmige Beleuchtung und die Schatten, die die Felsen werfen. Ein wunderschöner Kontrast zu den vielen Wäldern in New World.

Insgesamt setzt Brimstone Sands auf eine Mischung aus römischem und ägyptischem Stil. Die optischen Highlights sind die neue Stadt Neukorsika, die einen Tempel im Zentrum hat, und die große Pyramide in der Mitte des Gebiets, wo sich der neue Dungeon versteckt.

Allerdings bleibt sich das MMORPG seinem Grafikstil treu. Es gibt noch immer die gleichen Modelle für Treppen oder Häuser. Das Gebiet wirkt also frisch, aber auch nicht komplett neu oder unstimmig in Bezug auf die alte Welt.

Bei den Quests hat Amazon gute Arbeit geleistet. Zu Beginn gibt es nur eine Hauptgeschichte, der ihr folgt und über die sich dann immer weitere Nebenquests freischalten. Am Ende gibt es zwar auch hier etwa 15 Quests auf einen Schlag, aber man wird nicht direkt so überfordert wie in den alten Gebieten.

Ein weiterer kleiner Pluspunkt ist die Gegnervielfalt. Schon in den ersten 15 Minuten kämpfe ich gegen Hyänen, Elementare, Tiger, Skorpione, Verderbte und Schakale. Allerdings hätte ich mir insgesamt mehr Feindtypen gewünscht. Hier hat New World noch immer Nachholbedarf.

Dafür machen viele der Gegner-Mechaniken richtig Spaß. Schon in der ersten Quests trefft ihr auf einen Tiger der Stufe 63, der viel Schaden verursacht, allerdings mit klaren Animationen. Weicht ihr den großen Angriffen aus, gewinnt ihr den Kampf ganz locker.

Spannend sind zudem die neuen Mechaniken der gesamten Wüste:

  • So gibt es nun das Material Brimstone, über das ihr die neuen Herzjuwelen herstellen könnt. Diese sind so etwas wie ein vierter Fertigkeitenslot mit einem besonderen Effekt, den ihr jederzeit und Waffen-übergreifend nutzen könnt.
  • Außerdem gibt es Säure-Wasser, das euch Schaden zufügt, wenn ihr darin stehen bleibt. Hier gilt es, schnell das Wasser wieder zu verlassen, um nicht von Gegnern getötet zu werden. Ihr könnt eure Rüstung zudem mit Schutz vor Säure versehen, was jedoch etwas Zeit kostet.

Die Mechaniken und Materialien machen das Gebiet für Veteranen sofort spannend. Doch auch für Rückkehrer lohnt es sich: Viele Quests geben euch Gipskugeln, um schneller eure Kompetenz und damit die Ausrüstung zu leveln. Aber Vorsicht – natürlich richtet sich Brimstone Sands an Spieler der Stufe 60.

New World Brimstone Sand Map
Die Schwefelwüste ist mindestens so groß wie die Tiefe Schlucht und Bruchberg zusammen und bietet gleich 13 Teleportpunkte.

Jetzt wäre es doch mal Zeit für Reittiere

So schön das neue Gebiet auch ist, so weckt es in mir einen neuen Wunsch. Zum ersten Mal überhaupt vermisse ich die Reittiere in New World. Die waren in den alten Gebieten einfach nicht nötig, weil diese klein und oft ziemlich vollgestellt waren. Trotzdem wurden die Reittiere schon zu Release diskutiert und sich von vielen Spielern gewünscht.

Brimstone Sands allerdings nimmt die Größe von mindestens zwei Gebieten ein und hat viele weitläufige Flächen, bedingt durch das Wüsten-Setting. Hier wären Reittiere zum ersten Mal sinnvoll, denn es stehen keine Bäume oder Steine im Weg. Zudem sind die Laufwege trotz 13 Schnellreisepunkten noch relativ lang.

Auch in Guild Wars 2 wurden damals die Reittiere eingeführt, als es in die weitläufigen Wüsten ginge. Gerade die Mechaniken des Raptors, der schnell laufen und weit springen kann, würden perfekt zu Brimstone Sands passen.

Neuer Patch bringt Großschwert und neuen Dungeon

Wer abseits des Gebiets noch nach Gründen sucht, um den neuen Patch zu mögen, der sollte auf die gesamte Feature-Liste des Updates schauen. Denn neben Brimstone Sands kommt auch ein neuer Endgame-Dungeon und die Waffe Großschwert ins Spiel.

Wie die anderen Waffen auch setzt das Großschwert auf zwei Skill-Trees mit jeweils drei Fähigkeiten:

  • „Gemetzel“ legt seinen Fokus auf offensive Fähigkeiten und Schaden. Mit dem finalen Talent reduzieren eure Angriffe den Cooldown der Fähigkeiten, was euch noch offensiver macht.
  • „Trotz“ wiederum setzt auf defensive Fähigkeiten und CC. Mit dem letzten Talent bekommt ihr zudem 5 % Heilung durch eure Angriffe.
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New World zeigt in großartigem Trailer neue Waffe, auf die viele seit einem Jahr gewartet haben

Für Rückkehrer und Neueinsteiger gibt es zudem ein weiteres Highlight. Die Level-Erfahrung von Stufe 1 bis 25 wurde überarbeitet – sowohl visuell als auch inhaltlich. Es gibt weniger monotone Quests und die Hauptgeschichte wird nun flüssiger und mit weniger Reisen erzählt.

Wer derzeit darüber nachdenkt, mit New World anzufangen, sollte aber noch etwas warten. Im November erscheinen komplett neue Server und es kommt zu einem “Fresh Start”. Wir von MeinMMO werden zudem unsere Guides für Anfänger passend zu diesem Anlass aktualisieren. Mehr zum Fresh Start erfahrt ihr hier:

New World erfüllt nach 14 Monaten den größten Wunsch der Spieler, bringt neue Server mit besonderen Regeln

Wie findet ihr Brimstone Sands? Freut ihr euch auf das Gebiet und spielt direkt los oder wartet ihr erstmal noch ab?

Overwatch 2: Video zeigt dreisten Drehstuhl-Cheater – „Wie kann das Spaß machen?“

Ein reddit-Clip zeigt einen dreisten Overwatch 2-Cheater in Aktion. Die Community fragt sich, ob ein solch falsches Gameplay überhaupt noch Spaß machen könne.

Auf reddit veröffentlichte User u/Sikyokooo am 17. Oktober 2022 einen Overwatch 2-Clip, der das POTG einen dreisten Cheaters zeigt. Man sieht das wilde Kamera-Drehen eines Widowmaker-Spielers, der mit jedem Schuss ins Leere auf wundersame Weise einen Gegner erledigt.

Was bedeutet POTG? Die Abkürzung POTG steht für „Play of the Game“. Es handelt sich dabei um einen Videoclip, der besondere Spielmomente nach einem Match zeigt. Diese sind von einem Algorithmus ausgewählt.

Das POTG präsentiert das Geschehen aus der Perspektive des Spielers, der für diesen Moment verantwortlich ist. In diesem Fall zeigt das Video die Perspektive des Cheaters, wodurch sein Schummeln offenbart wird.

In diesem Video gibt es alle wichtigen Infos zu Overwatch 2 in 43 Sekunden:

Video starten
Overwatch 2: Das Wichtigste zum Helden-Shooter in 43 Sekunden

„Ein kostenloses Spiel für PC und Hacker. Nenne ein ikonischeres Duo.“

Was sagt die Community dazu? Unter dem reddit-Video gibt die Community ihre Meinung zum Thema Cheating kund. Mehrere reddit-User verstehen nicht, was der Reiz am Betrügen sein soll. Die Spieler fragen sich: „Wie kann das Spaß machen?“, und: „Es macht nicht einmal Spaß. Warum machen die Leute das? Das ist das Lächerlichste, was ich je gesehen habe“.

Andere schreiben, dass man Cheater sofort melden solle. Es gibt jedoch auch den ein oder andern User, der deutlich macht, dass die Aktion im Video ein offensichtlicherer Cheat sei, während viele Betrüger jedoch sehr viel schwerer zu enttarnen seien.

Hier könnt ihr das reddit-Video sehen:

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Einige User nehmen es auch humorvoll und scherzen über das Kamera-Gedrehe: „Superdrehbarer Bürostuhl. Juhu“ oder „Nein, sie [Widowmaker] dreht sich nur auf ihrem Pro-Gamer-Stuhl“.

Wie kann man Cheater in Overwatch 2 melden? Wenn ihr an einen Cheater in Overwatch 2 geratet, könnt ihr diesen melden. Ihr habt als PC-Spieler zwei Möglichkeiten (via battle.net/support).

Entweder ihr geht über das Chat-Fenster:

  • Klicke mit der rechten Maustaste auf den Namen des Spielers und wähle „Report“.
  • Klicke auf die entsprechende Option
  • Gib eine Beschreibung ein, was der Spieler gemacht hat
  • Klick auf „Send Report“

Als zweite Option geht das Melden auch über das „Social Menu“ (über dieses Menü können auch die Konsolen-Spieler Cheater melden):

  • Öffne das „Social Menu“
  • Gehe zum Menü „Groups“ oder „Recent Players“
  • Wähle den entsprechenden Spieler in der Liste mit einem Rechtsklick aus
  • Wähle dann „Report“
  • Suche die entsprechende Option aus
  • Gib eine Beschreibung ein, was der Spieler gemacht hat
  • Klick auf „Send Report“

Auch wenn solche Cheats für die Spieler nervig sind, gab es im Game auch schon viel größere Hacker-Angriffe. Bereits direkt zum Release haben Hacker Overwatch 2 als Angriffsziel gehabt. Der Blizzard-Chef Mike Ybarra veröffentlichte in einem Statement, dass es einen Massen-DDoS-Angriff auf die Server gegeben habe. Und das nicht nur einmal – kurz darauf folgte noch ein zweiter Vorfall dieser Art. Die Spieler waren einfach nur wütend darüber, dass die Hacker ihnen den Spaß am Spiel ruinieren würden.

Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit Cheatern in Spielen gemacht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Hier seht ihr einen anderen Videoclip, in dem Shooterlegende „shroud“ sein Können in Overwatch 2 unter Beweis stellt – in gerade einmal 29 Sekunden.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Amouranth: Die größte Streamerin auf Twitch sagt weinend, sie ist verheiratet – Und ihr Ehemann erpresst sie

Die 28-jährige Kaitlyn Siragusa ist als Amouranth die größte und bestverdienende Streamerin auf Twitch. In einem Stream in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 16.10., hat sie jetzt aber eine ganz neue Seite gezeigt: Sie sagt, sie sei verheiratet, ihr Ehemann wolle aber, dass sie allen sagt, sie sei Single, um das Business-Modell nicht zu gefährden. Sie schildert eine toxische Beziehung, in der sie bedroht und erpresst wird. Ihr Mann drohe ihr damit, ihre Karriere zu ruinieren, ihr das Geld wegzunehmen, ihre Hunde zu töten.

Update 17.10.2022, 12:45 – Die befreundete Streamerin Natalia „Alinity“ Mogollon berichtete in einem eigenen Stream, sie habe sich große Sorgen gemacht, nachdem sie die Videos gesehen habe. Daraufhin habe Alinity versucht, Amouranth zu erreichen.

Als Alinity nichts von Amouranth hörte, habe sie einen sogenannten „Wellness Check“ veranlasst. Das bedeutet, dass Polizeibeamte nach Aufforderung durch Familienangehörige oder Freunde bei einer Person vorbeikommen und sich nach dem Wohlbefinden erkundigen.

Alinity sagt jedoch, die Beamten hätten ihr keine Auskunft darüber geben können, ob es Amouranth gut gehe. Mehr könne sie im Moment auch nicht sagen. Alinity fügt noch hinzu, sie möchte einfach nur von Amouranth hören. Auf Twitter erhält sie viel Lob für ihren Einsatz (via Twitter).

Originalmeldung:

Wie war bislang die Geschichte von Amouranth?

  • Amouranth präsentierte sich bislang abseits von Twitch als selbstbestimmte Karrierefrau, deren Ziel ist es, möglichst viel Geld zu verdienen, solange sie noch jung ist, um ein Tierheim zu eröffnen.
  • Sie sagte in Interviews, sie sei als Kind isoliert aufgewachsen, ihre Eltern seien oft umgezogen. Sie fühlte sich Hunden oft näher als Menschen. Als einer ihrer Hunde, Viggo, tragisch verstarb, habe sie sich vorgenommen, als „schamloses E-Girl“ nun soviel Geld wie möglich zu verdienen, um später ein Tierheim zu eröffnen, vollkommen selbstständig zu sein und ein ganz anderes Leben zu führen.
  • Ein Ehemann kam in ihren Geschichten nie vor – es machte den Eindruck, als lebe sie eigentlich nur für ihr „Business“, das immer weiter wuchs und ihr riesige Einkünfte einbrachte.

Was ist ihr Business-Modell? Die Streamerin veröffentlicht auf Twitter, Instagram und Twitch kostenlose Inhalte von sich, die bereits freizügig sind. Wer noch mehr von Amouranth sehen möchte, der kann nicht-jugendfreie Inhalten auf Bezahlseiten gegen Geld freischalten.

Amouranth spricht von dieser Tätigkeit, als „Grind“, der darin besteht, „Nutzer in zahlende Kunden zu verwandeln.“

Dieses Modell ist finanziell enorm erfolgreich für die Streamerin. Ein Leak zeigte sie 2021 als bestverdienende Frau auf Twitch – der Hauptteil ihrer Einnahme kommt aber über eine andere Plattform. Dort verdient sie herausragend gut:

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von Schuhmann

Das ist jetzt die neue Entwicklung: In einem Livestream vom 15. Oktober gab es jetzt eine ganze Reihe von Enthüllungen, die gerade intensiv diskutiert werden. Diese Enthüllungen über „Amouranth Husband“ entflammen gerade die Diskussion auf Social Media, bei Twitter oder im reddit LSF (Livestreamfails).

Amouranth sagt, sie sei verheiratet. Ihr Mann wolle aber, dass sie allen sage, sie sei Single:

Ich möchte den Leuten sagen, dass wir verheiratet sind und wir einfach zusammen streamen. Unsere Beziehung wäre besser, wenn wir einfach zusammen streamen. Aber „Neiiin“ – Mister „Nein, erzähl es keinem, es ruiniert unser Geschäftsmodell“ – fick dich doch, ich hab die Schnauze voll. Mir reicht’s. Du willst, dass ich ihnen sage, ich sei Single – das wird bald wahr sein.

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Was erzählt sie über ihre Ehe? Die Streamerin erzählt, dass sie offenbar schon seit Jahren in einer toxischen Ehe feststeckt. Denn ihr Mann drohe ihr ständig mit einer Bestrafung, wenn sie sich nicht genauso verhält, wie er das von ihr möchte. So zeigt sie Direktnachrichten, in denen ihr Partner damit droht:

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Die Direktnachrichten entsetzen die Nutzer auf Twitter in ihren Details. Da wird damit gedroht, einen Hund zum „Metzger“ zu bringen, Twitter zu löschen oder riesige Summen an Tierschutz-Organisationen zu spenden, wenn Amouranth nicht in wenigen Minuten dieses oder jenes macht. Der Ton ist unterirdisch, Amouranth wird als „Dumb fuck“ bezeichnet, als Vollidiotin.

Mann droht brüllend, ihr ganzes Leben zu zerstören

Die Streamerin sagt: Ihr Mann drohe ihr im Fall einer „einvernehmlichen Trennung damit“, ihr alles Geld zu nehmen, bis auf eine Million US-Dollar. Zudem wolle er weiterhin 10 % der Einnahmen (via twitch). Doch selbst dieses Angebot habe er zurückgezogen und ihr gedroht, im Falle so einer Trennung ihr Leben zu zerstören.

Sie zeigt zudem in einem Clip, dass ihr Mann offenbar zu Gewaltausbrüchen neigt und bereits in ihrer Wohnung gewütet hat (via twitch).

Auch einen Telefon-Anruf mit einem aufgebrachten Mann spielt sie ein. Der Mann droht ihr in dem Anruf damit, dass er ihr ganzes Leben und ihre Karriere zerstören will.

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In einem anderen Clip sagt Amouranth, dass sie mit ihrem Mann bereits bei einer Paar-Therapie war und Fortschritte machte. Die Therapeutin habe ihrem Mann klargemacht, dass es eine Form von psychologischem Missbrauch sei und Amouranth in einem hübschen Gefängnis lebe.

Aber dann sei, um das Jahr 2020 herum, die Möglichkeit aufgekommen, mit „Hot Tub“-Streams Geld zu verdienen. Amouranth habe sich dazu entschieden, den Grind mitzumachen, um Geld zu verdienen – und damit seien alle therapeutischen Fortschritte verschwunden.

Warum lässt sie sich nicht einfach scheiden? Die Streamerin sagt, ihr Mann drohe ihr damit, ihr nur eine Million US-Dollar zu lassen. Sie erzählt zudem, ihr Mann habe ihr schon damit gedroht, ihre geliebten Hunde zu töten (via twitter) – wenn sie keinen 24-Stunden-Stream mache.

Ihr Mann streitet das in dem Call aber ab.

Immer wieder drohe der Mann damit, ihr Leben zu ruinieren und mit Enthüllungen an die Öffentlichkeit zu gehen, wie Amouranth erzählt.

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Wie endete der Stream? Der dramatische Stream endet mit dem Anruf einer Frauenstimme, die Amouranth fragt, ob sie ihre Medikamente genommen habe.

Amouranth entgegnet, warum die Frau frage, ob sie ihre Medikamente genommen habe – dann bricht der Stream ab.

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Wie wird das diskutiert? Aktuell machen sich viele Leute Sorgen um Amouranth, erkundigen sich, wie es ihr geht, ob sie in Sicherheit sei.

Aus deutscher Sicht ist die Situation gegen 9:00 Uhr morgens am Sonntag, dem 16.10., eskaliert – in den USA war es da gerade mitten in der Nacht. Es gibt auch noch keine weiteren Kommentare von Amouranth, die den Stream näher erklären.

Wir werden auf MeinMMO weiter über den Fall berichten, wenn mehr Informationen auftauchen.

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WoW: Das große Pre-Event zu Dragonflight ist bekannt – diese Belohnungen gibt’s

Das Pre-Event für Dragonflight in World of Warcraft konnte getestet werden. Wir verraten, welche Belohnungen warten.

Auf dem PTR wurde vor einigen Tagen das Pre-Event von Dragonflight getestet, das schon bald auch in der Live-Version von World of Warcraft spielbar ist. Viele Tester haben sich das Event ganz genau angeschaut und die Kollegen von wowhead haben bereits sämtliche Belohnungen herausgefunden.

Die Kurzversion ist: Überall auf der Welt kommt es zu Angriffen der Elementaren, denen Einhalt geboten werden muss.

Was ist das für ein Pre-Event? Während des Pre-Events gibt es in vier verschiedenen Gebieten regelmäßig Elementarangriffe. Diese sind in ihrem Aufbau vergleichsweise simpel und werden auf der Weltkarte deutlich markiert. Insgesamt 4 Orte mit daran gebundenem, elementarem Angriff gibt es:

  • Nördliches Brachland: Erde
  • Tirisfal: Feuer
  • Krater von Un’goro: Sturm
  • Ödland: Wasser

Solange das Event aktiv ist, spawnen in den Gebieten verschiedene Primalisten. In regelmäßigen Abständen erscheint dazu ein kleiner Boss, der bei seiner Ankunft alle Primalisten mit dem entsprechenden Element verstärkt. Solange die Mobs verstärkt sind, droppen diese „Urweltliche Essenz“ („Primeval Essence“). Diese Essenz ist die Event-Währung, mit der ihr beim Händler verschiedene Belohnungen kaufen könnt.

WoW Elemental Invasion Pre Event 10 wowhead
Die Elementar-Invasion im Ödland. Bildquelle: wowhead

Der Boss ist anfangs nicht angreifbar, sondern von einem Elementarschild geschützt. Der Schild bricht zusammen, wenn insgesamt 100 Primalisten im Bereich getötet wurden. Der Boss droppt dann eine größere Menge der Essenz und dazu gerne mal ein Stück Ausrüstung.

Auf dem PTR spawnten die Bosse rund alle 30 Minuten.

Was für Belohnungen gibt es? Die primäre Belohnung sind die Ausrüstungs-Sets, die ihr während des Events bekommen könnt. Die eignet sich perfekt, um Twinks und Zweitcharaktere noch für Dragonflight auszurüsten.

Die Sets sind allerdings auch optisch ein echter Hingucker, vor allem das Platte-Set ist eine klassische „Ritterrüstung“. Die Sets könnt ihr hier auf Bildern von wowhead sehen:

Wer die Sets verpasst, muss sich aber keine Sorgen machen – rein optisch sind das die normalen „Quest-Sets“ aus Dragonflight, lediglich in einer anderen Farbgebung.

Gibt es mehr als Ausrüstung? Für wen Ausrüstung, die wenige Tage später schon wieder ihren Wert verliert, kein Anreiz ist, der kann auch die sekundären Belohnungen des Events abgreifen.

Für Sammler gibt es ein neues Spielzeug, die „Bag of Furious Winds“ („Beutel der wütenden Winde“). Das Spielzeug öffnet einen Beutel, der alle Kleintiere im Umkreis für zehn Sekunden in bester Staubsauger-Manier zu Euch ranzieht. Mit einer Abklingzeit von 30 Minuten ist das Spielzeug aber recht selten einsetzbar. Ihr könnt es für 100 Urweltliche Essenz beim Event-Händler (Hafen von Sturmwind oder Hafen von Durotar) kaufen.

Wer etwas „für immer“ will, sollte sich die Heldentat sichern – das ist ein besonderer Erfolg, den es nur während des Pre-Events gibt. Um den Erfolg „Against the Elements“ einzusacken, müsst ihr lediglich einen Primalisten-Boss in allen vier Gebieten bezwingen. Das dürfte recht schnell erledigt sein.

Zu guter Letzt gibt es ein neues Erbstück-Schmuckstück, das ihr zusammensetzen müsst. Alle Elementar-Bosse können nämlich ein Bauteil droppen, von denen ihr letztlich alle 4 Varianten braucht. Diese könnt ihr dann zu einem neuen Schmuckstück zusammensetzen, das nicht nur Primärwerte gibt, sondern auch eine Chance hat, Elementarschaden zuzufügen und Verbündete im Umkreis zu verstärken.

Wann läuft das Event? Die genaue Dauer des Events ist noch nicht ganz klar. In der Regel laufen Pre-Events aber 2-4 Wochen vor dem Release einer neuen Erweiterung. Demnach wäre es möglich, dass das Event bereits in der kommenden Woche ab dem 26. Oktober startet. Einen festen Termin gibt es allerdings noch nicht.

Freut ihr euch schon auf das Pre-Event von Dragonflight? Oder findet ihr, dass das eher wenig überzeugend aussieht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

5 der seltensten Shader in Destiny 2 und wie ihr sie bekommt

In Destiny 2 existiert einige riesige Sammlungen von Shadern, die Spieler für ihre Hüter anziehen können. Wir zeigen euch deshalb die wohl seltensten Exemplare im Spiel und wie ihr sie bekommen könnt. 

Was sind Shader? In Destiny 2 haben Hüter die Möglichkeit ihre Waffen sowie einzelne Rüstungsteile in verschiedenen Farben zu tauchen. Diese kleinen Farbpaletten in eurer Sammlung heißen Shader.

Während also viele Spieler auf der Suche nach ihrem Godroll im PvP sind, machen sich einige Hüter auf und sammeln Shader. Einige davon sind leicht zu haben, andere haben bislang nur wenige zu Gesicht bekommen. Wir zeigen euch deshalb fünf der seltensten Exemplare im Spiel.

Welche Shader sind so selten? Um herauszufinden, welche Shader selten sind, haben wir das Tool “warmind.io” benutzt. Durch dieses Tool konnten wir besser einschätzen, welche Lackierungen tatsächlich selten sind. Kommen wir nun zu den Shadern.

5. Efeufessel

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Efeufessel

Woher bekommt man den Shader? Efeufessel ist ein Eisenbanner-Shader, der mit Season 18 ins Spiel implementiert wurde. Um ihn zu bekommen, müsst ihr Ruf-Rang 16 bei Lord Saladin erreichen. Sollte Season 18 jedoch auslaufen, habt ihr keine Chance mehr auf den Shader.

Wie selten ist der Shader? Laut warmind.io wurde der Shader nur 46,807-mal eingelöst (Stand. 17. Okt). Weltweit besitzt der Shader eine globale Rarität von 0.080 %.

4. 3 Verbindungen

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3 Verbindungen

Woher bekommt man den Shader? Der “3 Verbindungen”-Shader wurde in Season 16 implementiert und kann auf der asiatischen Seite billibilli.com ergattert werden. Dazu müsst ihr euren Bungie-Account mit dieser Streamingplattform verknüpfen.

Zusätzlich müsst ihr einen billibilli-Account erstellen und eure Telefonnummer eingeben. Habt ihr das getan, müsst ihr zu guter Letzt einem Streamer nur noch 30 Minuten lang zuschauen, wie er Destiny 2 spielt. Sollte das erledigt sein, erwartet der Shader euch im Turm bei Rahool.

Wir wissen nicht, ob die Aktion noch aktiv ist, ihr könnt also, falls ihr diesen Shader besitzen wollt, eurer Glück noch versuchen.

Wie selten ist der Shader? Laut warmind.io wurde der Shader nur 27,953-mal eingelöst (Stand. 17. Okt). Weltweit besitzt der Shader eine globale Rarität von 0.048 %.

3. Umarmung der Göttlichkeit

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Umarmung der Göttlichkeit

Woher bekommt man den Shader? Dieser Shader wurde mit dem Release von Witch Queen in Destiny 2 eingefügt. Ihr erhaltet diesen Shader, wenn eurer gesamtes Team ohne einen einzigen Tod durch den Raid “Schwur des Schülers” spazieren kann.

Wie selten ist der Shader? Laut warmind.io wurde der Shader nur 27,902-mal eingelöst (Stand. 17. Okt). Weltweit besitzt der Shader eine globale Rarität von 0.048 %.

2. Versehrtes Fleisch

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Versehrtes Fleisch

Woher bekommt man den Shader? Dieser Shader wurde mit dem Raid “Kingsfall” ins Spiel implementiert. Ihr erhaltet diesen Shader, wenn eurer gesamtes Team ohne einen einzigen Tod durch den Raid “Kingsfall” spazieren kann.

Wie selten ist der Shader? Laut warmind.io wurde der Shader nur 13,787-mal eingelöst (Stand. 17. Okt). Weltweit besitzt der Shader eine globale Rarität von 0.024 %.

1. Terrachroma

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Terrachroma

Woher bekommt man den Shader? Dieser Shader wurde mit Season 15 in Destiny 2 implementiert. Ihr konntet die Lackierung nur erhalten, wenn ihr auf der japanischen Seite bookwalker.jp ein bestimmtes Magazin gekauft hattet.

Solltet ihr das Magazin gekauft haben, müsst ihr nur noch auf der japanischen Seite in eure Einstellungen gehen und unter “gekaufte Vorteile” euren Code übernehmen und einlösen.

Wie selten ist der Shader? Der Shader ist mit Abstand der seltenste seiner Art und wurde laut warmind.io insgesamt 5.056-mal eingelöst (Stand. 17. Okt). Weltweit besitzt der Shader eine globale Rarität von 0.009 %.

Das waren bislang die seltensten Shader in ganz Destiny 2. Beachtet, dass diese Liste sich stetig ändern könnte und wir euch nur eine Momentaufnahme bieten können. Was haltet ihr von diesen Shadern? Besitzt ihr einen oder sogar alle in eurer Sammlung? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Kleines Mädchen erlebt schreckliches Schicksal – Nun ist die tapfere April ein NPC in Guild Wars 2

ArenaNet bringt anlässlich des „Extra Life Game Day-Events“ einen neuen NPC in Guild Wars 2. Hinter dem Mädchen steckt eine besondere Geschichte, denn sie wurde von einer realen Person inspiriert.

In Guild Wars 2 wird es bald einen besonderen NPC geben, der von einer realen Person inspiriert wurde. Zu einem besonderen Event, bei dem das Spiel mit dem „Children’s Miracle Network of Hospitals“ zusammenarbeitet.

Was wissen wir über den NPC? In Guild Wars 2 wird ein Mädchen als neuer NPC hinzukommen. Ihr Name wird „April the Mesmer Wunderkind“ sein und sie ist eine magische Duellantin, die sich auf Illusionen spezialisiert hat. Sie wird im Rahmen eines großen Updates beim „Extra Life Game Day-Events“ dem Spiel hinzugefügt.

Bekannt ist bereits, wer die Stimme von April sprechen wird, nämlich die bekannte Synchronsprecherin Jennifer Hale (via Twitter).

Hier seht ihr das Video zu Extra Life 2022 mit der Vorstellung des neuen NPCs:

Video starten
Guild Wars 2: Extra Life 2022 Meet April

Wer ist die Person hinter dem NPC? Das Mädchen, das als Inspiration für den neuen Guild Wars 2 NPC dient, heißt April Lynn. Sie ist ein sogenannter „CMN Hospitals National Champion“ und ist eines der Gesichter, das sich für Spendenaktionen der Kinderkrankenhäuser einsetzt.

Auf der Webseite findet man ihre Geschichte: Als April gerade einmal 15 Monate alt war, erlitt sie einen septischen Shock wegen einer Lungenentzündung. Im Krankenhaus konnte Aprils Leben gerettet werden, jedoch musste ihr rechtes Bein amputiert werden.

Davon lässt sich April jedoch nicht stoppen. Die nun zehnjährige April „geht mit einer Beinprothese fröhlich durch die Welt. Sie liebt es, zu singen, zu tanzen und in lokalen Theaterproduktionen aufzutreten“. (via childrensmiraclenetworkhospitals.org).

Was ist Extra Life? „Extra Life“ ist der Name eines Programms des Children’s Miracle Network Hospitals. Durch 24-Stunden Livestreams werden Spenden gesammelt, in Kooperationen mit bekannten Leuten oder Gaming-Unternehmen. So gibt es das 6. Mal in Folge auch eine Zusammenarbeit mit ArenaNet, dem Studio hinter Guild Wars 2 (via guildwars2.com).

Wann findet der Stream von ArenaNet statt? Am 4. November wird es den 24-Stunden Streaming Marathon des Gaming-Studios geben. Das Extra Life Game Day-Event wird von 12:00 PM Pacific Time bis 12:00 PM am 5. November gehen. Umgerechnet in die deutsche Zeitzone entspricht das jeweils 21:00 Uhr.

Hier könnt ihr nachlesen, warum viele Spieler Guild Wars 1 vermissen und was das MMORPG so gut gemacht hat.

Ein Bug in LoL soll das Ergebnis der Worlds beeinflusst haben: „Wäre ein großes Problem für Riot“

Bei den Weltmeisterschaften in League of Legends kam es bereits zu zwei offiziell bestätigten Bugs. Nun hat der YouTuber Vandiril einen möglichen weiteren Fehler aufgedeckt. Dieser könnte jedoch das Ergebnis einer ganzen Gruppe negativ beeinflusst und einen Favoriten aus dem Turnier geworfen haben.

Was ist das für ein Fehler?

  • Der Bug trat laut Vandiril beim Match zwischen GAM und Top Esports am Samstag auf. In Minute 40 war Top Esports kurz davor, das Spiel zu gewinnen und attackierte bereits den Nexus.
  • Levi, der Jungler von GAM, nutzte als Karthus seine Ultimate und verursachte damit bei allen vier Angreifern Schaden. Vandiril fiel jedoch auf, dass sich Schlund von Malmortius, ein Item auf Lucian, nicht aktivierte, um den Schaden abzufangen.
  • Infolgedessen starb Lucian schneller und konnte den Nexus nicht zerstören. GAM wiederum zerlegte im direkten Gegenangriff den Nexus und gewann.

Hätte Top Esports gewonnen, dann wäre es zu einem Gleichstand von drei Teams und weiteren Entscheidungsmatches gekommen. Rogue wäre möglicherweise nicht so knapp in die Playoffs eingezogen.

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Top Esports hätte ohne Bug in die K.O.-Phase einziehen können

Was genau hat Vandiril herausgefunden? In dem oben eingebundenen Tweet erklärt der YouTuber seinen Fund:

  • Nami bekam durch die Ultimate von Karthus 930 Schaden und hatte 96 Magieresistenz
  • Lucian bekam durch die Fähigkeit 924 Schaden und hatte 100 Magieresustenz
  • Allerdings besaß Lucian das Item Schlund von Malmortius. Das hat den passiven Effekt: “Wenn du magischen Schaden erleiden würdest, welcher dein maximales Leben unter 30 % senken würde, erhältst du einen Schild, welcher für 5 Sekunden 350 magischen Schaden absorbiert (90 Sekunden Cooldown)”

Lucian hätte also eigentlich 350 einkommenden Schaden absorbieren und so noch 450 Lebenspunkte haben müssen. Dieses zusätzliche Leben hätte laut Vandiril sehr wahrscheinlich genügt, um den einkommenden Schaden von Sett zu überleben und weitere Angriffe auf den Nexus durchzuführen.

Die Situation könnt ihr euch in diesem Video nochmal anschauen. Es ist auch zu sehen, dass die Animation des Items nicht aktiviert wird (normalerweise ein lila Schild-Effekt):

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Warum ist das so entscheidend? Top Esports beendete die Gruppenphase mit drei Siegen und drei Niederlagen. Das reichte nur für Platz 3 und sorgte dafür, dass der eigentliche Titelfavorit schon vor dem Viertelfinale ausschied.

Rogue und DRX wiederum kamen auf vier Siege und zwei Niederlagen und holten damit die Plätze 1 und 2 der Gruppe C.

Hätte Top Esports gegen GAM gewonnen und der restliche Tag wäre exakt so verlaufen, hätte es drei Teams mit dem gleichen Ergebnis gegeben, die zudem alle einmal gegen den jeweils anderen gewonnen haben. Es wäre zu einem Stechen aller drei Teams gekommen. Top Esports hätte dann die Chance gehabt, Rogue oder DRX aus dem Turnier zu werfen und selbst in die K.O.-Phase einzuziehen.

Möglicherweise hätte Top Esports sogar der Favoritenrolle gerecht werden können.

Noch kein öffentliches Statement von Riot

Was sagt Riot Games dazu? Bisher gibt es noch kein Statement von den Entwicklern zu dem Vorwurf von Vandiril. Allerdings wäre es nicht der erste Bug bei diesen Worlds:

  • Der Champion Orianna wurde bereits während der ersten Woche der Gruppenphase deaktiviert. Hier kam es zu einem visuellen Bug, durch den die Animation der Ultimate nicht nur unter der Kugel, sondern auch unter Orianna selbst ausgelöst wurde. Auch das hatte damals Vandiril herausgefunden (via Twitter).
  • Zudem fand Vandiril einen Fehler mit der Turm-Aggro im Spiel Fnatic gegen EDG (via Twitter).

Auf Twitter und im reddit finden sich etliche Memes, laut denen Riot Games bereits Angst vor Vandiril habe. So viel Spaß diese Memes auch machen, so ernst ist jedoch die Situation. Im reddit schreibt etwa der User Bigdonger:

Wenn dies tatsächlich ein Bug war, dann wäre dies ein großes Problem für Riot. Lucian war in AA-Reichweite, als er auf 97 HP gefallen war.

Die Vielzahl der Fehler dieses Jahr wird von vielen Spielern kritisiert. Sie hoffen nun, dass Riot Games sich nochmal ausführlich dazu äußert.

Was sagt ihr zu dem Bug? Und wie würdet ihr an Stelle von Riot reagieren? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Nicht nur Bugs stehen derzeit in der Kritik, sondern auch ein spezieller Champion:

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