Falsche Entscheidungen für Items gibt es in jeder Division von League of Legends und sogar die Profi-Spieler von LoL sind sich manchmal nicht ganz sicher. Das hat sich auch in dem Spiel zwischen G2 Esports und DWG KIA gezeigt, als Heo “ShowMaker” Su auf Azir das Morellonomikon gebaut hat.
Um was für Items handelt es sich dabei genau? Es geht dabei primär um die Gegenstände mit dem Effekt der “Klaffenden Wunde”. Das führt dazu, dass die Heilung der Gegner, die von dem Effekt betroffen sind, verringert wird.
Das “Morellonomikon” oder auch “Morellos” ist ein Item für Champions, die auf Leben und Fähigkeitsstärke setzen. Der Effekt „Klaffende Wunden“, verringert die Heilung der Champions grundsätzlich um 25 %. Das erhöht sich, wenn der Gegner unter 50 % Leben fällt, auf 40 % Heilungs-Verringerung.
Dabei geht es jedoch nur um die Heilung, die in den nächsten 4 Sekunden geschehen, nachdem der Gegner von magischem Schaden getroffen wurde. Dieser Effekt kann um 4 weitere Sekunden verlängert werden, wenn man das Item “Liandrys Leid” gekauft hat.
Wieso wird das Item dennoch von den Profis gekauft?
Was hat das Item gegen G2 ausgerichtet? In dem ersten Spiel der Gruppe B zwischen G2 Esports und DWG KIA hatte sich der Mid-Laner von DWG für das Morellonomikon entschieden. Azir stand Seraphine entgegen, die durch Heilungen, CC und Poke-Schaden für längeres Durchhalten in den Kämpfen sorgen soll.
Für dieses Spiel hat sich das Morellonomikon nur eingeschränkt für Azir gelohnt. Der Kauf führt dazu, dass Seraphine nicht so aggressiv spielen könnte, wie sie es gewollt hätte. Showmaker lag zu dem Zeitpunkt aber schon mit 3/0/3 in Führung. Diesen Vorteil hätte Showmaker mit einem anderen Item, wie zum Beispiel der “Schattenflamme”, noch stärker ausnutzen können.
Renato Perdigão ist Video-Produzent der LEC und hat die Werte von Showmaker auf Twitter gepostet:
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Hier seht ihr die Werte vom Morellonomikon von Showmaker gegen G2
Hier kann man sehen, wann die Werte vom Morellonomikon ausgeschlagen sind. In den ersten 6 Minuten, die Showmaker das Item im Besitz hatte, wurden ganze 4 Leben an Heilung verringert. Das ist weniger als ein Angriff eines Vasallen auf der Lane.
Bis zum Ende des Spiels wurden ganze 890 Heilung verringert. Das ist bei einem Spiel von 32 Minuten ziemlich wenig.
Ist das Item für eure Ranglistenspiele geeignet? Das Morellonomikon ist ein hilfreiches Item, wenn es darum geht, dass viel Heilung verringert werden soll. Dabei geht es um Heilung im Kampf. Das können vor allem Champions, wie Soraka, Aatrox, Sylas oder Olaf sein, die sich im Laufe des Kampfes viel heilen.
Wenn die Heilung erst nach dem Kampf stattfindet, hilft euch der Effekt des Items nicht sonderlich. Es verbraucht einen Platz im Inventar und verzögert eure stärkere Spielphase. Auch “LS” hat sich zu dem Item geäußert und wiederholt, was er bisher immer über das Morellonomikon gesagt hatte. Nämlich, dass das Item deutlich bessere Alternativen hat.
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Nick „LS“ De Cesare ärgert sich über das Morellonomikon
Dazu kommt, dass der zusätzliche Effekt vom Morellonomikon erst greift, wenn der Gegner unter 50 % Leben fällt. Dieser Effekt sei “Witz”, wie LS es formuliert.
Solltet ihr überlegen euch das Item zu kaufen, müsst ihr euch zuerst die Frage stellen, wie viel Heilung die Gegner im Kampf haben. Oder gibt es vielleicht ein besseres Item, dass euren Schaden in den frühen Spielphasen verstärkt.
Diablo Immortal hat ein neues Update bekommen und in diesem stecken einige Neuerungen, darunter eine neue Währung: Tellurische Perlen. Mit diesen könnt ihr euch die begehrten legendären Edelsteine kaufen und das sogar kostenlos. Ihr müsst aber eine ganze Weile dafür grinden.
Um diese Items geht’s: Legendäre Edelsteine sind maßgeblich für eure Stärke verantwortlich. Sie haben verschiedene Effekte, welche viele Builds für Klassen erst wirklich nützlich machen. Ihr könnt legendäre Edelsteine kostenlos bekommen oder mit Echtgeld kaufen.
Sie verstärken durch sogenannte Resonanz die Effizienz eurer restlichen Ausrüstung und sind nur mit großem Einsatz von Echtgeld schnell zu bekommen. Legendäre Edelsteine gelten deswegen als der große Pay2Win-Faktor von Diablo Immortal.
Das ist jetzt neu: Tellurische Perlen sind die neue Währung in Diablo Immortal. Mit diesen könnt ihr beim Meisterjuwelenschmied gezielt bestimmte legendäre Edelsteine mit 5 Sternen kaufen. Es gibt 3 Quellen, um an die Perlen zu kommen:
für 800 Hilt beim Hilt-Händler in Westmark (1x Woche)
durch die Teilnahme an zeitlich begrenzten Ereignissen
gegen Echtgeld im Shop als Teil von bestimmten Bundles
Nach der Änderung, dass ihr mehr legendäre Embleme bekommen könnt, sind Tellurische Perlen eine neue Möglichkeit, kostenlos legendäre Edelsteine zu bekommen. Allerdings werdet ihr viel Zeit aufbringen müssen.
Was genau legendäre Edelsteine sind und wie sie funktionieren, erklären wir euch im Video:
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Diablo Immortal: Was sind legendäre Edelsteine? Fakten und Fundorte in 3 Minuten
Was ist der Haken? Das neue System bringt zwei Probleme mit sich. Das erste ist, dass ihr laut Berichten lediglich Edelsteine mit 2/5 Sternen bekommen könnt. Die Edelteine sind dann zwar immer noch in der Kategorie der mächtigsten Items (5*-Edelsteine), aber dort auf dem schwächsten Rang.
Die Sterne lassen sich aufwerten, sind aber mit noch mehr Grind verbunden. Und der ist ohnehin schon enorm. Denn das zweite Problem ist, dass ihr 40 Perlen für einen Edelstein benötigt. Da ihr nur garantiert eine Perle pro Woche kostenlos bekommt, bedeutet das bis zu 40 Wochen Grind – oder etwas über 9 Monate.
Das gilt natürlich nur, wenn ihr kein Geld ausgeben wollt. Wie viele Perlen es in den Events geben wird, wissen wir noch nicht. Rechnet aber in jedem Fall mit etlichen Monaten an reinem Grind.
Tellurische Perlen gibt es wöchentlich beim Händler.DIe Vorräte des Suchers sind eine Quelle, kosten aber echtes Geld.Edelsteine wie die begehrte Blutgetränkte Jade können einfach hergestellt werden.
„Das ist immer noch ein guter Deal“
Lohnt sich das überhaupt? Auch, wenn der Grind viel klingt, ist er laut einiger Hardcore-Spieler besser als fast alle anderen Möglichkeiten, die aktuell für Free2Play-Spieler im Spiel sind (via reddit).
Einen 2/5-Sterne-Edelstein erhaltet ihr mit den Perlen für 32.000 Hilt und er ist 32 Edelsteinmacht wert. Edelsteinmacht braucht ihr zum Aufwerten anderer legendärer Edelsteine und es spielt keine Rolle, welchen Edelstein ihr dafür „schreddert“.
Die bisher beste Alternative sei der Kauf von Ca’arsens Kräftigung gewesen, einem 1-Stern-Edelstein, oder einem legendären Emblem. Beide kosten 1.600 Hilt und ergeben eine Edelsteinmacht – oder mit Glück ein wenig mehr.
2/5-Sterne-Edelsteine seien zum Upgraden aber sehr begehrt, da sie verhältnismäßig einfach zu kriegen sind. Mit den Perlen sei das ein langer Grind, aber noch immer besser als die Alternativen.
An anderer Stelle ärgert sich die Community gerade über ein leidiges Thema: PvP:
Die Nvidia RTX 3080 Ti gehört zu den schnellsten Grafikkarten, die ihr für euren Gaming-PC kaufen könnt. Die Preise liegen bei rund 1000 Euro, was viel Geld ist. Ein Nutzer konnte jetzt so eine Grafikkarte für nur 640 Euro ergattern.Doch so gut ist das Angebot dann doch nicht gewesen.
Mit dem Release von RTX 4080 und RTX 4090 gibt es wieder neue leistungsfähige Grafikkarten auf dem Markt. Da versuchen einige User günstiger an die Grafikkarten der aktuellen Generation wie eine RTX 3080 heranzukommen.
Einem Gamer ist jetzt ein besonderer Coup geglückt, denn er hat sich angeblich für nur 640 Euro eine RTX 3080 Ti gekauft. Für die zahlt ihr im Handel noch mindestens 1.000 Euro oder mehr.
Für wen sich eine RTX 3080 Ti wirklich lohnt, könnt ihr in unserer Kaufberatung nachlesen:
Gamer verbaut RTX 3080 Ti – GPU wird „nur“ als RTX 3070 erkannt
Was ist das Problem? Der Nutzer hat sich auf reddit darüber beklagt, dass die RTX 3080 Ti im System nur als RTX 3070 erkannt werde. Und das ist schon ein deutlicher Unterschied beim Preis und bei der Performance. Er hat bereits einiges ausprobiert:
Zuerst hat er seine Grafikkartentreiber und die Software aktualisiert.
Dann hat er noch einmal mit GPU Z, einem kleinen Tool, die Grafikkarte überprüft.
Die Grafikkarte werde jedoch weiterhin als RTX 3070 angezeigt. Aus diesem Grund wendete er sich an die Community auf reddit. Und hier meinte schon der erste Kommentar (via reddit.com):
Hört sich nach Betrug an. Versuche, den Gerätemanager zu überprüfen und sieh nach, was er anzeigt.
Was steckt hinter dem Problem? Das Ärgernis löste sich dann ziemlich schnell auf. Denn bei der gekauften Grafikkarte handelte es sich tatsächlich nicht um eine RTX 3080 Ti, sondern um die angezeigte RTX 3070.
Einige Nutzer erklärten auch, dass die vermeintlichen Fehler gar nicht nach Problemen aussahen, sondern die Grafikkarte einfach die richtigen Daten einzeigte. Für den Käufer ist das natürlich trotzdem ziemlich ärgerlich. Denn, wie ein anderer User erklärt, hätte man ihm eine RTX 3070 für den Preis einer RTX 3080 verkauft (via reddit.com).
Dadurch sieht das Angebot nicht mehr ganz so großartig aus, als wenn er für 600 Euro eine RTX 3080 Ti gekauft hätte. Mit 640 Euro liegt der Preis aber tatsächlich im Rahmen dessen, was ihr aktuell für eine RTX 3070 im Fachhandel zahlen müsstet (wie geizhals.de).
Die Sache geht jedoch gut aus: Der User erklärt in einem kurzen Update seines Threads, dass er sein Geld vom Verkäufer zurückerstattet bekommt.
Die neuen RTX-4000er-Grafikkarten verkaufen Scalper bereits zu Wucherpreisen, dabei gibt es die Karten noch zur UVP:
Achtet darauf, was ihr kauft und testet gebrauchte Hardware direkt aus
Was könnt ihr daraus lernen? Grundsätzlich solltet ihr bei Angeboten auf Amazon oder eBay immer aufpassen, was euch angeboten wird. Vor allem, wenn ein Deal zu gut aussieht, dann solltet ihr euch überlegen, ob ihr das Produkt wirklich kaufen wollt. Denn in vielen Fällen lohnt sich der Aufwand und der damit verbundene Ärger nicht.
Im besten Fall schützen euch Kundenschutzprogramme von eBay oder Amazon, sodass ihr in den ärgerlichsten Fällen zumindest euer Geld zurückerstattet bekommt. Außerdem solltet ihr Hardware, die ihr gebraucht kauft, immer direkt testen. So könnt ihr sicher sein, dass auch alles funktioniert und seine Richtigkeit hat.
Ein anderer User hatte etwas Ähnliches erlebt, denn er hatte angeblich eine RX 6900 XT für schlappe 300 Euro kaufen können. Auch das hatte sich als Betrug erwiesen:
Weitere Storys rund um Grafikkarten: Auch ein anderer User hatte eine RTX 3080 vergleichsweise günstig gekauft. Doch auch er hatte nur wenig Freude mit der Grafikkarte, denn er hatte mit einigen Problemen zu kämpfen:
Guild Wars 2 zählt zu den erfolgreichsten und besten MMORPGs auf dem Markt. Trotzdem sehnen sich gerade viele alte Spieler nach einem „echten Nachfolger von Guild Wars 1“. Das Spiel aus dem Jahr 2005 hat viele Dinge anders gemacht als die damaligen MMORPGs und so das Herz vieler Spieler gewonnen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch verrät, was so gut daran war.
Guild Wars 1 war nie ein klassisches MMORPG. Die Welt war aufgeteilt in dutzende private Instanzen, das Max-Level lag gerade mal bei Stufe 20 und auch bei den Themen Fähigkeiten und Bezahlmodell ging das Spiel für damalige Zeiten ungewöhnliche Wege.
Doch genau diese Entscheidungen entpuppten sich als Glücksgriff. Das Entwickler-Studio ArenaNet konnte sich so eine Basis von Fans aufbauen, die teilweise auch heute noch – 17 Jahre nach Release und 13 Jahre nach der letzten Erweiterung – aktiv in Guild Wars 1 unterwegs ist.
Und die immer noch laut nach einem “echten Guild Wars 2” ruft.
Wer spricht hier? Alex ist 2006 mit dem Release von Factions in die Welt von Guild Wars 1 eingetaucht und hat seitdem über 10.000 Stunden mit dem Spiel verbracht. Sein Herz schlägt noch heute für das Spiel und der Riss und die Unterwelt sind sein zu Hause, auch wenn er in Guild Wars 2 ebenfalls kurz vor den 10.000 Spielstunden steht.
Strikte Trennung von PvE und PvP – Mit großen Erfolgen
Schon bei der Charakter-Erstellung wartete der erste Unterschied im Vergleich zu klassischen MMORPGs. Man hatte die Wahl zwischen einem Rollenspiel- oder einem PvP-Charakter:
Der Rollenspiel-Charakter startete auf Stufe 1 in einer der Kampagnen und ihr konnte ihn im PvE oder im PvP verwenden. Im PvP wurde er jedoch erst nützlich, wenn ihr das Max-Level erreicht habt.
PvP-Charaktere hatten direkt das Max-Level, konnten jedoch die PvP-Lobbys nicht verlassen.
Diese Optionen ermöglichten es, als Neueinsteiger direkt im PvP zu starten und an den verschiedenen Arenen teilzunehmen. Generell unterschied sich Guild Wars 1 im Punkt PvP von anderen Titeln dieser Zeit. Es gab kein PvP in der offenen Welt – auch weil es keine offene Welt gab.
PvP fand ausschließlich in dafür vorgesehenen Arenen statt.
Die erste Entscheidung im Spiel: Starte ich im PvE oder PvP?
Mich faszinierte damals am meisten, dass Skill im PvP der wichtigste Faktor war.
Durch die PvP-Charaktere spielten Level und Ausrüstung keine große Rolle, denn man konnte sich blitzschnell alle relevanten Skills freischalten und die maximale Ausrüstung war ebenfalls vorgegeben.
Wer jedoch im Aufstieg der Helden oder in den Gildenkämpfen dominieren wollte, musste sich eine vernünftige Team-Combo zusammenstellen und mit dieser trainieren, trainieren, trainieren. Ich selbst habe in den Hochzeiten bis zu fünfmal die Woche PvP-Training gehabt.
PvE war nur als Gruppe möglich, auch wenn diese nicht zwingend aus Spielern bestand
Wer mit dem PvP nichts anfangen konnte, startete als Rollenspiel-Charakter. Nach einem kurzen Tutorial mit den wichtigsten Basics wurde einem gerade als Veteran von EverQuest oder WoW sofort klar, dass Guild Wars 1 kein klassisches MMORPG war.
Denn nur in Städten traf man auf andere Spieler. Jedes Gebiet außerhalb der Städte ist komplett instanziiert, wie sonst nur Dungeons. Betreten konnte man diese Gebiete mit einer Gruppe aus 1 bis anfangs 4 und später bis zu 8 Spielern. Und eigentlich brauchte man immer eine Gruppe.
Am meisten Spaß machte es natürlich, wenn die leeren Plätze von anderen Spielern gefüllt wurden. Man wurde selbst bei den einfachen Story-Quests gezwungen, mit anderen zu interagieren. Allein lief man in den sicheren Tod.
Wer jedoch keine Mitspieler fand oder finden wollte, konnte auf die Gefolgsleute, also NPCs, zurückgreifen. Später wurden zudem die Helden eingeführt – NPCs, die man selber skillen und ausrüsten konnte. Dieses Gruppensystem sorgte für ein ganz besonderes Feeling:
In Guild Wars 1 war man nie allein,
war man immer auf Heiler angewiesen,
spielten Taktik und Stellungsspiel stets eine Rolle.
Cool war an dem System außerdem, dass man durch die Instanziierung nie auf Mobs warten musste. Man konnte einfach das Gebiet verlassen und erneut betreten – für Grinder ideal. Zudem wurde später ein Hardmode für jedes einzelne Gebiet eingeführt, den man optional aktivieren konnte. Auch das macht GW1 bis heute einzigartig.
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5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Schnell auf Max-Level, aber trotzdem viel zu tun
Wer wiederum keine Lust auf langen Grind hatte, aber schnell in die Endgame-Gebiete wollte, dem machte es Guild Wars 1 ebenfalls verhältnismäßig leicht. Das Max-Level lag nur bei 20 und konnte in späteren Kampagnen in wenigen Stunden erreicht werden. Die maximale Ausrüstung ließ sich zudem einfach bei einem Händler kaufen – auch hier für sehr wenig Zeitaufwand.
Sogar die Laufwege zu neuen Städten konnte man überspringen, dank sogenannter Rusher. Die wurden dafür bezahlt, einfach von einem Ort zum anderen zu laufen. Denn betritt ein Spieler der Gruppe eine Stadt oder ein neues Gebiet, wird die gesamte Gruppe dahin teleportiert. Ja, in Guild Wars 1 wurde man dafür bezahlt, einfach zu einem anderen Ort zu laufen, während der Käufer AFK war.
Wer jetzt aber denkt, dass man so auch schnell am Ende des Spiels angekommen war, der täuscht sich gewaltig:
Das Durchspielen der Kampagnen (insgesamt vier) nahm jeweils 5 bis 20 Stunden in Anspruch.
Um alle Skills freizuschalten – gerade bei den Elite-Fertigkeiten – mussten Herausforderungen gemeistert und bestimmte Bosse bezwungen werden.
Es gab etliche Elite-Gebiete wie Unterwelt, Riss oder Tor der Pein, die nur mit Spielergruppen schaffbar waren.
Im Endgame drehte sich alles um das Thema Fashion und Titel. Um an die coolsten Rüstungs-Skins zu kommen, musste man oft Wochen oder Monate grinden. Wer den berühmten Titel “Gott unter Sterblichen” wollte, musste sogar Jahre an verschiedensten Herausforderungen arbeiten.
Hinzu kamen viele kleine Aufgaben, wie das Ausrüsten der Helden, das Sammeln von Miniaturen, das komplette Einfärben der Rüstung und so weiter. In meinen 10.000 Spielstunden wurde mir bisher nie langweilig. Das lag nicht zuletzt auch an dem großen Thema Builds.
250 Fertigkeiten pro Klasse, Zweiklassen und das Setup der Helden
Das Kampfsystem von Guild Wars 1 war schon immer recht statisch. Ausweichrollen gab es nicht, direkt zielen musste man auch nicht und es gab nicht mal eine Taste zum Springen. Dafür gab es aber eine besondere Regel: Jeder Spieler kann nur acht aktive Fähigkeiten in ein Gebiet mitnehmen.
Guild Wars 1 bot schon zum Start rund 75 Fähigkeiten pro Klasse und die Option für eine Zweitklasse. Als Krieger konnte ich etwa als Zweitklasse Mönch wählen und so auch alle Fähigkeiten des Mönches nutzen. So konnte ich mich als Nahkämpfer und Tank selbst heilen oder mit Schutzzaubern versehen.
Mit der Zeit bekamen die Klassen weitere Fähigkeiten – inzwischen sind es um die 250 Stück. Jede Klasse hat dank Zweitklasse zusätzlich Zugriff auf alle anderen Fähigkeiten, was es unheimlich schwer macht, die Zahl auf acht Fertigkeiten zu reduzieren.
Hunderte Stunden hab ich damals im Calculator Paw-Ned verbracht (Bild via Guildwiki).
Aus diesem großen Pool von Möglichkeiten entwickelten krasse Theorycrafter dann die besten Builds – für Solo-Spieler, aber auch für Gruppen, die NPCs oder PvP-Teams.
Wer wollte, konnte sich Wochen und Monate nur mit der Optimierung der Builds beschäftigen. Wer faul war, folgte einfach der Meta, etwa beim Discord-Way mit Helden oder den festen Spike-Gruppen im PvP.
Doch in keinem anderen MMORPG habe ich jemals so viel Zeit mit dem Zusammenstellen von Builds und Gruppen verbracht, wie in Guild Wars 1.
Keine monatlichen Kosten
Für mich war 2006 der ausschlaggebende Punkt für Guild Wars 1 das Bezahlmodell. Denn mit 13 Jahren ließ mich meine Mutter kein Abo für WoW abschließen. Guild Wars 1 musste man jedoch nur einmal kaufen und konnte es immer spielen – später kamen dann noch neue Erweiterungen dazu. Es war der Vorreiter des Buy2Play-Modells, das heute viele Spiele nutzen.
Übrigens lässt sich Guild Wars 1 auch heute noch spielen, allerdings sind die Spielerzahlen relativ gering und es gibt keine Updates mehr:
So gerne ich mich auch an damals erinnere, so oft vergisst man die Probleme des Spiels. Die Story war an vielen Stellen sehr dünn, viele der 250 Fertigkeiten waren in absolut jedem Szenario nutzlos und man lief meist nur die Meta-Builds, das Kampfsystem war an vielen Stellen zu statisch und lange Ladezeiten und Lags haben teilweise ganze PvP-Matches entschieden.
Zudem bestand ein großer Teil der Spielinhalte aus starkem Grind für seltene Titel oder Rüstungen oder eben aus dem Zusammenstellen von Builds. Wer daran keinen Spaß hatte, war aus Guild Wars 1 schnell verschwunden.
Trotzdem wünschen sich viele eine moderne Version des Spiels. Ein “echtes Guild Wars 2”, wie der ein oder andere Veteran auch hier auf MeinMMO betont:
RSH schrieb etwa unter einem Artikel: “GuildWars 1 war der Hammer damals. Die unglaublich vielen Build-Versionen und Playstyles gerade im PvP. Selten hab ich etwas so gesuchtet […}. Selbst PvE Farmen war spaßig, die Dungeons waren cool. Schade, dass Guild Wars 2 genau gar nichts mehr mit GW1 zu tun hatte.
Auch Yannick Trevy konnte mit dem Nachfolger nichts anfangen: “GW1 war auch mein erstes Online-Game. Ich konnte Stunden damit verbringen, ohne auf die Idee zu kommen, irgendetwas anderes zu machen. Leider konnte ich mit GW2 überhaupt nichts anfangen, was mich damals mega traurig machte, da ich mich enorm darauf gefreut hatte.”
Das Problem: Guild Wars 2 bricht mit fast allen diesen Besonderheiten. Die Spielwelt ist offen, es gibt keine Helden oder Zweitklassen, die Vielfalt der Builds ist geringer und die gesamte Story lässt sich solo erledigen.
Übrigens ist Guild Wars 2 gerade frisch auf Steam erschienen:
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Guild Wars 2 feiert den Release auf Steam u0026#8211; Zeigt im Trailer, was ihr dort erhalten könnt
Ist Guild Wars 2 ein schlechtes Spiel? Definitiv nicht. In reinen Spieler- und Umsatzzahlen ist es auch um Längen erfolgreicher als sein Vorgänger und spricht eher die breite Masse an. Aber es ist eben kein Nachfolger, was die Spielsysteme und das Gameplay angeht. Und einen solchen wird es sehr wahrscheinlich auch niemals geben.
Habt ihr Guild Wars 1 zu seinen Hochzeiten gespielt? Was hat das MMORPG für euch so besonders gemacht? Was ist eure liebste Erinnerung? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Ob sich ein Einstieg in Guild Wars 2 derzeit lohnt, haben wir hier für euch erörtert:
In Destiny 2 konnten Hüter schon oft die ein oder andere unangekündigte Quest finden. Das letzte Geheimnis ist jedoch bereits eine Weile her. So war es auch vorhersehbar, dass nach Bungies kryptischen Patch-Notes zu Update 6.2.0.8 bei den Hütern sofort die Hoffnung aufkeimte. MeinMMO sagt euch, was da los war.
Rätselfreudige Hüter fingen sofort Feuer, als Bungie am Dienstag, dem 11. Oktober, die wohl mysteriösesten Patch-Notes zu Update 6.2.0.8 veröffentlichte. Wer wie üblich mit allgemeinen Informationen und Fehlerbehebungen zu bestehenden Bugs gerechnet hatte, wurde enttäuscht.
Stattdessen erwartete die neugierigen Hüter nur eine kurze und kryptisch wirkende Nachricht, die man laut Bungie auch gar nicht weiter beachten sollte:
Das hier ist ein Test. Bitte nicht beachten. Wir testen eine neue Technologie für eine andere Art von Hotfix. Es gibt keine versteckten Quests oder Sachen, die hinzugefügt oder geändert werden. Ernsthaft, glaubt uns. Wenn ihr euch auf die Suche machen wollt, könnt ihr das gerne tun. Aber beschwert euch nicht, wenn ihr nichts findet.
war der Wortlaut in den Patch-Notes zu Update 6.2.0.8
Geheime Missionen sind Teil der Identität von Destiny 2.
Nachricht bewirkte das genaue Gegenteil: Durch die Nachricht passierte jedoch genau das, was Bungie wohl vermeiden wollte, nämlich dass Hüter im Shooter eine sinnlose Suche nach Nichts starten.
Es half nur nichts. Die leidenschaftlichen und rätselliebenden Hüter waren nach dieser Nachricht erst recht Feuer und Flamme und absolut bereit, jedes Pixel des FPS-Shooters umzudrehen. Vor allem, weil „Der über gar nichts“-Patch trotzdem einen Download erforderte und sich somit ja irgendetwas im Spiel geändert haben musste.
Der Streamer und PvP-Ass True Vanguard postete sogleich mit einer Prise Ironie auf Twitter: „Ich werde der Erste sein, der herausfindet, was eine geheime Suche ist.“
Viele Hüter schauten in den Strikes und der Open World umso genauer hin, ob man neue Türen oder Signale entdecken kann. Vergebens.
Das Einzige, was Bungie mit dieser „Hier ist nichts“-Nachricht bewirkte, war, dass die Hüter sinnlos gehyped und danach enttäuscht wurden:
Gehyped von einer kryptischen Information mit dem Triggerwort „versteckte Quests oder Sachen“.
Enttäuscht von der Tatsache, dass es wohl bis jetzt noch keine geheimen Dinge im Spiel zu entdecken gibt.
Ihr habt unsagbar viel Chaos angerichtet, die Suche wird weitergehen. Gibt es ein einziges Geheimnis im Spiel, das wir bisher übersehen haben? Wenn ja, lasst es bitte die Community wissen, damit wir es finden können. Wir brauchen etwas, das uns auf Trab hält.
Bungie stellt klar, dass es wirklich nichts war: Die Neugierde ebbte jedoch nicht ab. Viele Spieler und auch Content-Creator sowie Journalisten fragten nochmals bei Bungie nach und wollten mehr Tipps oder Hinweise. Daraufhin sah sich Bungies Community-Manager dmg04 in der Pflicht, erneut darauf hinzuweisen, dass es wirklich gar nichts gibt. Es wäre wirklich nur ein Test gewesen. Mehr nicht.
So erklärte er: Da das Studio nichts anzukündigen hatte außer “Aktualisierte Versionsnummer auf 6.2.0.8” entschloss man sich „anstatt nichts auszuliefern, was noch verdächtiger aussieht, ein nur ein bisschen Spaß mit den Patch Notes zu haben.“
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So stellte Bungies Community-Manager die Situation nochmals klar.
Man updatet die Update-Routine: Offensichtlich plant Bungie eine Änderung in der Bereitstellungsinfrastruktur für Updates und Patch-Notes. So wurde das Update 6.2.0.8 innerhalb der Destiny-App an Xbox geliefert und nicht über den standardmäßigen Microsoft-Veröffentlichungskanal.
Die Reaktion der Spieler auf diese witzigen Patch-Notes von Bungie zeigt jedoch, was Destiny 2 momentan am meisten fehlt: Entdeckbare Geheimnisse.
Reaktionen zeigen, was sich die Spieler wirklich wünschen
Vorzeichen war in Season 13 die letzte geheime Mission in Destiny 2.
Kaum mehr Dinge, die man selbst finden muss: Das letzte Geheimnis, welches Hüter entdecken konnten, war in Season 13 das Gruselschiff Glykon in der Mission “Vorzeichen”. Damals begann die Mission für das Exotic „Erzählung eines Toten“ in einem eigentlich langweiligen Playlist-Strike. Dort stand plötzlich eine Tür offen, die bis dahin immer fest verschlossen war und die Hüter auf neue Wege führte.
Genau das sind jedoch auch die Dinge, nach denen sich Spieler in Destiny 2 sporadisch sehnen. Unvorhergesehenes, dass sie ab und zu aus der Routine mit Strikes, Spitzenloot und Raids herausreißt, um sie für eine Weile auf eine neue, abenteuerliche Mission zu schicken.
Der User Craig bringt es auf Twitter auf den Punkt, als er postet: „Ich meine nur, wir alle lieben und vermissen das“.
Auch auf reddit sehen die Meinungen nicht anders aus, wie die des Spielers TheBeefiestofCakes: „Keine Geheimnisse oder interessanten Rätsel […] kein Wunder, dass [die Spieler] ausgehungert sind. Die Destiny-Gemeinde liebt große Rätsel, und wir haben kein einziges wirklich bekommen.“
Immerhin konnte mancher Hüter der Sache trotzdem etwas Witziges abgewinnen und machten seine Späße mit den nicht vorhandenen Update-Infos.
Der Spieler FireCloud42 schreibt: „Habt ihr etwas mit dem Tower gemacht? Er fühlt sich wieder langsamer an (nicht so schlimm, aber langsamer als letzte Woche)“
Spooky Dev Hazel fordert „Jungs, schnappt euch eure Telestos. Lasst uns herumalbern“. Ganz nach dem Motto, wenn es nichts zu berichten gibt, dann finden wir einen neuen Fehler mit dem am meisten verbuggten Exotic in Destiny 2.
Der Hüter Higgins82 schlägt dagegen vor: „Wenn wir die Großbuchstaben [aus den engl. Patch-Notes] nehmen, erhalten wir „TWHTSID“. Was meiner Meinung nach bedeutet: „Trials, werden die geheimen Informationen enthalten, Dredgen.“ Also rüstet eure Dredgen-Titel aus und spielt dieses Wochenende ein bisschen PvP!“
Wie ist eure Meinung zu der Information von Bungie? Glaubt ihr dem Entwickler, dass es nur ein Test war? Vermutet ihr ebenfalls mehr dahinter und habt euch deswegen am Rätselraten beteiligt? Oder wäre es euch stattdessen lieber gewesen, Bungie hätte mit dem Update nervige Fehler repariert? Schreibt uns eure Meinung zu den wohl ungewöhnlichen Patch-Notes gerne in die Kommentare.
Kommende Woche startet in Destiny 2 bereits Halloween und wir haben euch dazu alle relevanten Details und Leaks in einem Artikel zusammengefasst:
Dass die bisherige Fassung der Mobile App von Steam gelinde gesagt gewöhnungsbedürftig war, dürfte jeder gemerkt haben, der sie sich heruntergeladen hat. Jetzt hat Valve diese aber generalüberholt und ihr ein neues Framework, ein neues Design und neue Funktionen verpasst. Alle Informationen dazu findet ihr in diesem Artikel.
Am Abend des gestrigen Mittwochs, den 12.10.2022 verkündete Valve überraschend, dass sie die Steam Mobile-App für Android und iOS von Grund auf überholt haben. Dies war auch bitter notwendig, da die bisherige Fassung der App vor allem hinsichtlich ihres Designs und der Benutzeroberfläche längst nicht mehr zeitgemäß war.
Den für Steam-Verhältnisse erstaunlich fröhlichen Trailer zur neuen Mobile-App könnt ihr euch hier ansehen.
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Der englischsprachige Ankündigungs-Trailer zur neuen Steam Mobile-App.
Das sind die neuen Funktionen der Steam-Mobile-App
Wie gewohnt könnt ihr natürlich auch weiterhin im Shop stöbern, Steam-Guard-Codes erhalten und Handelsanfragen bestätigen. Darüber hinaus gibt es jetzt aber auch eine Menge an neuen Funktionen:
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung stellt sicher, dass nur Sie Zugriff auf Ihren Account haben.
Melden Sie sich durch Scannen eines QR-Codes statt mit Passwort bei Steam an oder
bestätigen Sie Ihre übliche Anmeldung mit einem einfachen Druck auf „Genehmigen“ oder „Ablehnen“.
Autorisierte Geräte: Zugriffsverwaltung auf über Ihren Account angemeldete Geräte
Zugriff auf den Steam-Shop, die Community, Neuigkeiten etc. – jederzeit und überall
Ihre Bibliothek mit allen Spielinhalten, Diskussionen, Guides, Supportseiten und mehr
Remote-Downloads von Spielen und Updates auf Ihren PC von Ihrem Smartphone aus
Anpassung von Steam-Benachrichtigungen: Wunschliste, Aktionen, Kommentare, Handelsanfragen, Diskussionen, Freundschaftsanfragen und mehr
Verwaltung von Handels- und Marktbestätigungen, um sicherzustellen, dass Artikel Ihr Inventar nur mit Ihrer Zustimmung verlassen
Ein verbessertes Erlebnis zum Durchstöbern des Shops auf Mobilgeräten
Direkt ins Auge fällt, dass die aktualisierte Mobile-App nun ein sehr ähnliches Design wie die Desktop-Variante hat. Ein einheitliches Design wäre für Valves Plattform außerdem eine Neuheit.
Neben intelligenteren Benachrichtigungen und einer deutlich verbesserten Bibliotheksansicht mit der Option für Remote-Downloads ist eine der größten Neuerungen, dass ihr euch ab sofort direkt per QR-Code auf eurem Computer anmelden könnt.
Ebenfalls bietet die aktualisierte Steam-Mobile-App dank der neuen Zwei-Faktor-Authentifizierung einen viel besseren Schutz eures Accounts.
So funktioniert die Anmeldung per Zwei-Faktor-Authentifizierung
Nach dem Scannen des QR-Codes, zeigt euch die Steam-Mobile-App eine Bestätigungsseite mit Informationen zum Login, wie den Standort des Geräts, von dem der Anmeldeversuch ausging. Anhand dieser Details könnt ihr euch für Steam dann sicher und eindeutig identifizieren.
Folglich könnt ihr mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung also auch ohne weiteres Anmeldeversuche verweigern, die nicht von euch kommen sollten – z.B. wenn euer Passwort gestohlen wurde.
Diese Art des Logins kennt man bereits seit längerem von vielen anderen Apps. Die Einbindung dieses Features war also längst überfällig. Selbstverständlich könnt ihr euch aber auch weiterhin mit eurem Accountnamen und Passwort anzumelden, falls euch der alte Weg lieber sein sollte.
Was denkt ihr über das Design und die neuen Funktionen der App? Werdet ihr beispielsweise die Anmeldung per QR-Code nutzen oder euch auch weiterhin mit eurem Accountnamen und Passwort anmelden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
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Die Entwickler von D&D: Dark Alliance haben verkündet, dass ein neues AAA-Spiel im Universum von Dungeons und Dragons in der Entwicklung ist. Einem Gerückt zufolge, könnte es wie The Witcher werden.
Was ist das für ein Spiel? Bei dem neuen Spiel handelt es sich um einen derzeit in der Entwicklung befindlichen AAA-Titel, der auf dem Universum von Dungeons and Dragons basieren soll. Das Fantasy-Game wird von Invoke Studios in der Unreal Engine 5 entwickelt.
Was wissen wir über das Studio? Hinter Invoke Studios steckt das Team von Tuque Games, die Entwickler von Dungeons and Dragons: Dark Alliance. Tuque Games gab am 12. Oktober die Umbenennung in Invoke Studios bekannt.
Invoke Studios ist Teil des amerikanischen Publishers Wizards of the Coast, die hinter Spielen wie Magic: The Gathering und Magic Spellslingers stehen. (via company.wizards.com)
Wenn ihr sehen wollt, wie das jüngste Spiel des Studios aussieht, binden wir euch an dieser Stelle den Launch-Trailer von Dungeons and Dragons: Dark Alliance ein:
Video starten
Dark Alliance – Official Launch Cinematic Trailer
Gerücht: Open-World und Fantasy-RPG sei „eine sichere Sache“
Was ist das für ein Gerücht? Das US-amerikanische Online-Magazin Polygon.com schreibt in einem Bericht, „ein Open-World-Fantasy-RPG in der Art von The Witcher oder Dragon Age scheint eine sichere Sache zu sein“.
Sollte das Gerücht zutreffen, würde es sich bei dem D&D-Spiel um ein Fantasy-RPG handeln, das ist in einer Open-World spielt. Doch bei dem Gerücht handelt es sich nach aktuellem Stand lediglich um eine Spekulation. Derzeit gibt es noch keine offiziellen Informationen zu dem Spiel oder wie es aufgebaut sein wird.
Für das Gerücht spricht allerdings die Erfahrung von Dominic Guay, Vizepräsidenten und General Manager von Invoke Studios. Dominic Guay ist ein Veteran der Gaming-Industrie und hat 20 Jahre für Ubisoft Montreal gearbeitet. Dort war er unter anderem als Projektleiter und Senior Producer an Watch Dogs 1 und 2 beteiligt (via LinkedIn) – er kennt sich dementsprechend mit Open-World-Spielen aus.
Was wissen wir zum Release? Ähnlich wie zu dem generellen Konzept und dem Design des Spiels haben wir auch zu dem geplanten Release aktuell noch keine Informationen.
Habt ihr mal wieder Lust auf ein “Dungeons and Dragons”-Spiel und würdet ihr euch über ein Open-World-RPG freuen? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Ihr wollt noch einen Blick auf Dungeons and Dragons: Dark Alliance werfen? MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat das Action-RPG getestet.
Mehrere Karten fehlen in Overwatch 2. Doch was ist eigentlich mit den beliebten Maps passiert? Kommen die noch zurück?
Inzwischen läuft Overwatch 2 rund und zumindest die Server-Probleme vom Launch rücken mehr und mehr in Vergessenheit. Doch damit fallen manchen Veteranen andere Probleme auf, die es gibt – und sogar das Fehlen von Content. Denn einige der beliebtesten Maps sind aus dem Heldenshooter von Blizzard verschwunden, nämlich sämtliche „Assault“-Karten. Darunter auch der Fan-Liebling Hanamura.
Aber auch andere Karten, wie Volskaya Industries, Tempel des Anubis, Paris und die Horizon-Mondkolonie wurden aus dem Spiel gestrichen.
Warum ist Hanamura so beliebt? Hanamura ist mit seiner japanischen Ästhetik nicht nur für „stolze Weebs“ eine schöne Map gewesen, sondern auch für alle, die sich mit der Story von Overwatch beschäftigen. Denn die beiden Helden Hanzo und Genji lebten in Hanamura und eines der bekanntesten Overwatch-Cinematics spielte exakt auf dieser Map. Blizzard hatte damals sogar viele Details eingebaut, wie etwa Pfeile oder Teile der Zerstörung, die im Cinematic stattfanden. Hinzu kommt, dass Hanamura sehr sanfte Farben hatte und einfach ein optisch angenehmer Anblick war.
Dass gerade Hanamura für viele Fans fest zur DNA von Overwatch gehört, zeigt auch ein Beitrag im Subreddit von Overwatch – mehr als 19.000 Upvotes gab es da für die Forderung, dass Hanamura zurückkommen soll.
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Warum wurden die Maps entfernt? Das liegt vor allem daran, dass der ganze Spielmodus „Assault“ verschwunden ist. Alle Karten, auf denen 2 Kontrollpunkte nacheinander erobert werden mussten, sind nicht mehr Teil des Hauptspiels. Der Modus hat sich vor allem in der kompetitiven Szene als wenig spaßig herausgestellt und führte in der Regel zu einem von zwei Szenarien:
Entweder kam es zu einem „Snowball“-Effekt, bei dem ein Team einfach beide Kontrollpunkte in sehr rascher Abfolge eroberte oder es kam zu andauernden „Overtime“-Matches, die selbst nach mehreren Minuten über der Zeit noch kein Ende gefunden haben.
Die russische Map “Volskaya” war eine der Assault-Maps, die nun verschwunden ist.
Entsprechend fiel dieser Spielmodus in Ungnade und war für viele wenig spaßig, egal wie hübsch die Karten aussahen. Denn die entscheidenden Kämpfe fanden immer an den exakt gleichen Positionen statt. Bei den „Push“-Maps ist das anders, dort verlagern sich die Kämpfe aufgrund des beweglichen Payloads immer an unterschiedliche Orte.
Obwohl Overwatch 2 die Fortsetzung des Helden-Shooters ist, haben es nicht alle Inhalte in den Nachfolger geschafft. Vor allem ein größerer Teil der ursprünglichen Karten ist nicht mehr Teil der Rotation und wurde damit effektiv aus dem Spiel gestrichen.
In den Custom Games können die alten Karten noch ausgewählt werden – außer der Tempel des Anubis.
Kann man die Maps noch spielen? Ja, das ist möglich – zumindest zum Teil. Allerdings lediglich in einem „Benutzerdefinierten Spiel“ („Custom Game“), also außerhalb der gewerteten oder „Quick Match“-Modus, sind die Karten bist auf “Tempel des Anubis” verfügbar. Dafür muss man den „Assault“-Modus aktivieren und kann dann die alten Karten aufrufen und spielen.
In allen öffentlichen Spielmodi – die mit XP für den Battle-Pass belohnen – sind die Karten allerdings nicht mehr verfügbar.
Bringt Blizzard die Maps zurück? Das ist wahrscheinlich, wenn auch in abgewandelter Form. In einem Interview mit dem Magazin Polygon sprach Dion Rogers (Art Director) vor einigen Wochen über Hanamura und die anderen Karten, er erklärte dazu:
Es war eine schwere Entscheidung für uns, diese Assault-Karten zu verlieren. Hanamura ist eine meiner Lieblingskarten im Spiel gewesen, mit der japanischen Ästhetik und der Spielhalle, die man zerstört. Wir planen, das in gewisser Weise wieder zu verwenden, weil es so tief mit der Story des Spiels verbunden ist – genau so wie der Tempel des Anubis und Volskaya. […]
Als wir das Spiel ursprünglich erschufen, hatten viele Karten eine direkte Verbindung zur Story, deshalb hoffen wir, dass wir sie nochmal auf andere Weise besuchen können, besonderes Hanamura. Entweder als neue Karte mit ähnlicher Ästhetik oder ein anderer Bereich von Hanamura. Es gibt einige Ideen. […]
Wir sind aber wirklich der Ansicht, dass es besser wäre, wenn diese Karten Teil des Hauptspiels wären. Wir haben schon sehr viel darüber gesprochen, diese Karten wieder zu verwenden. Wir werden eine neue Karte mit dem gleichen Look erschaffen.
Es bleibt also zu hoffen, dass Overwatch 2 diese Karten mit Abwandlungen auch in Zukunft zurückbringt, da sie bei vielen Spielerinnen und Spielern doch recht beliebt waren.
Wollt ihr die Rückkehr dieser Karten sehen? Oder seid ihr froh, dass diese Maps aus dem aktuellen Pool verschwunden sind?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Aktuell gibt es zahlreiche MMORPGs, die Gamer-Herzen höher schlagen lassen. Doch was wäre, wenn ihr nur noch ein einziges davon für den Rest eures Lebens spielen könntet? Für welches Spiel würdet ihr euch entscheiden?
Was bedeutet MMORPG? Die Abkürzung MMORPG steht für Massively Multiplayer Online Role-Playing Game.
In MMORPGs können Gamer in eine völlig andere Welt eintauchen und in verschiedenste Rollen und Settings schlüpfen. Bei der riesigen Auswahl an MMORPGs, die es aktuell gibt, ist für jeden Spieler etwas Passendes dabei.
So findet man viele RPGs, die in einem Fantasy-Setting spielen. Bekannte Vertreter davon sind World of Warcraft oder Final Fantasy XIV. Daneben gibt es auch historische verortete Games wie Broken Ranks und solche, die in der Zukunft spielen, wie in EVE Online.
Nun interessiert uns eure Meinung. Angenommen, ihr dürft nur ein einziges MMORPG aussuchen, was ihr für den Rest eures Lebens zocken könnt, welches würdet ihr nehmen?
Die Umfrage läuft dieses Mal direkt über die Kommentare. Schreibt uns gerne, welches MMORPG ihr euch aussuchen würdet, wenn ihr für den Rest eures Lebens nur noch eines spielen dürftet.
Dabei ist es egal, ob es aktuelle MMORPGs sind oder Spiele, welche bereits abgeschaltet wurden, wie beispielsweise TERA oder Elyon.
Erklärt auch gerne die Gründe für eure Entscheidung: Warum würdet ihr euch gerade dieses MMORPG aussuchen? Spielt ihr es vielleicht bereits seit gefühlten Ewigkeiten oder ist es eine spannende Neuentdeckung von euch, die ihr nicht mehr missen wollt?
Mit Super People (PC) ist am 11. Oktober ein neues Battle Royale auf Steam erschienen, das einen besonderen Kniff hat. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Charakteren mit besonderen Superkräften. Das Gameplay bekommt Lob und lockt viele Spieler an. Doch die waren vor allem von den Skins genervt. Die Entwickler reagierten sofort.
Update 13. Oktober: Die Entwickler haben reagiert und Änderungen am In-Game-Store angekündigt. Outfits sollen künftig dauerhaft freigeschaltet werden, es soll neue Methoden geben, um im Spiel selbst Skins zu verdienen und den Spielern wurde das Geld zurückerstattet, das seit dem Early Access ausgegeben wurde (via Steam).
Was ist das für ein Spiel? Super People ist ein klassisches Battle Royale und erinnert von der Optik stark an PUBG, was auch daran liegt, dass beide Spiele auf der Unreal Engine – in diesem Fall die U4 – basieren:
Es gibt Modi für Solo-, Duo- oder Trio-Matches.
Man kann wahlweise in First-Person- oder Third-Person-Ansicht spielen.
Ihr wählt einen von 13 verschiedenen Soldaten mit Schusswaffen und besonderen Fähigkeiten.
Zu Beginn des Spiels werdet ihr über der Karte abgeworfen und könnt euch einen Ort suchen, an dem ihr landen möchtet.
Ihr startet mit wenig und könnt euch mit der Zeit immer besser ausrüsten. Es gibt sogar ein Crafting-System wie in Realm Royale.
Vom Movement und den Waffen erinnert es eher an Apex Legends.
Der Clou sind die Superfähigkeiten, die die verschiedenen Klassen haben. Eine Klasse kann besonders hoch springen, während eine andere besonders schnell ist. Der Sniper kann etwa den Herzschlag der Gegner aus größerer Entfernung hören und sie so frühzeitig lokalisieren.
Direkt am Release-Tag schauten sich 45.297 Spieler gleichzeitig im Peak das Battle Royale an (via SteamDB). Und obwohl das Gameplay viel Lob bekommt, bekommt die fertige Release-Version auch harsche Kritik.
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Super People – Trailer zum letzten Beta-Test
Trotz viel Lob bewerten viele das Spiel negativ auf Steam und die Skins waren schuld
Wie fällt die Bewertung aus? Am 12. Oktober um 16:00 Uhr, kam Super People nur auf 48 % positive Reviews bei 1.360 Bewertungen auf Steam. Kurios ist, dass selbst viele negative Reviews das grundsätzliche Gameplay loben. Am 13. Oktober um 10:30 Uhr waren immerhin schon 57 % der Reviews positiv.
Die große Kritik gibt es nämlich für den Shop. Der ist zwar nicht Pay2Win, verkauft aber viele kosmetische Skins für echtes Geld:
Die Soldaten sollen in ihrer Grundversion sehr schlecht aussehen, weswegen viele gerne Skins kaufen würden.
Allerdings halten diese Skins nur 3, 5 oder 7 Tage. Danach werden sie den Spielern einfach wieder abgenommen.
Zudem wurden einige Skins, die man sich in der Beta erspielen konnte, in der fertigen Release-Version in den Shop verbannt.
Die Reviews vom Spiel lesen sich in vielen Fällen so:
Das Gameplay ist super, aber der Itemshop ist scheiße. Man kauft Skins und darf sie nicht einmal behalten! Sie sind nur temporär! WTF, so eine dumme Sache.
Gibt es auch andere Kritikpunkte? Ja, einige Nutzer beschweren sich über Abstürze, Glitches und Grafik-Bugs, wie es inzwischen bei vielen neuen Releases der Fall ist. Zudem sollen das Interface vom Shop und das generelle Inventar sehr unübersichtlich und schwer zu managen sein.
Das Gameplay hingegen wird in fast keiner negativen Review kritisiert. In den positiven Reviews loben fast alle das spaßige Kampfsystem und einige Spieler bezeichnen es bereits als das „bessere PUBG“. Viele haben die Hoffnung, dass der koreanische Entwickler Wonder Games im Shop nochmal nachbessert und so aus Super People ein richtig gutes Spiel macht.
Was sagt ihr zu Super People? Spricht euch ein neues Battle Royale mit zusätzlichen Fähigkeiten und Crafting-System an? Oder habt ihr inzwischen genug von dem Genre?
Die besten Battle Royales, die ihr gerade spielen könnt, findet ihr in dieser Liste:
Blizzard kennt keine Gnade mit den Spielern. In World of Warcraft Dragonflight müsst ihr einem alten Übel begegnen, das noch heute für schlaflose Nächte sorgt.
Quests gibt es in World of Warcraft inzwischen viele Tausende. Die meisten davon rauschen einfach so vorbei, sind bekannte Sammel- und Tötungs-Quests. Andere Missionen mit epischer Story bleiben länger in Erinnerung. Doch nur die nervigsten aller Quests brennen sich in das Gedächtnis und werden kollektiv von der Spielerschaft mit einem entnervten Stöhnen bedacht.
Blizzard macht sich in Dragonflight daraus einen Spaß und bringt einen der anstrengendsten NPCs aller Zeiten zurück – der offenbar nicht aus seinen Fehlern gelernt hat: Khadgars Diener ist in Valdrakken unterwegs.
Worauf spielt das an? Der NPC „Khadgars verbesserter Diener“ ist eine Weiterentwicklung von „Khadgars Diener“. Wer damals zur Zeit von „The Burning Crusade“ gespielt hat, dem dürfte nun der Angstschweiß einer posttraumatischen Belastungsstörung auf die Stirn treten. Denn in der Questreihe „Stadt des Lichts“ („City of Light“) musstet ihr in Shattrath damals einem von Khadgars Elementaren folgen. Er führte euch in aller Seelenruhe durch die Stadt, erklärte immer mal wieder was zu den verschiedenen Fraktionen und Orten. Diese Tour ging über mehrere Minuten.
Die Magier in Valdrakken leiden unter Khadgars Diener. (Bildquelle: wowhead)
Wer sich damals dachte: „Den Mist tue ich mir nicht an“ und einfach während der Quest afk ging, stellte bei der Rückkehr fest, dass die Quest nicht abgeschlossen war. Denn wenn man dem Elementar nicht auf Schritt und Tritt folgte, dann gab es keinen Quest-Fortschritt und man musste die Mission wiederholen. Einfach „überspringen“ war auch keine Option, denn damals war die Quest quasi Pflicht, wenn man weitere Quests in Shattrath freischalten wollte.
„Stadt des Lichts“ ist daher bis heute eine der am meisten gehassten Quests und ein Grund, warum viele Spieler Khadgar und seinen Elementaren noch immer nicht vergeben haben.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Wo findet man den Diener von Khadgar? In Valdrakken, der neuen Hautpstadt in Dragonflight, könnt ihr ab November „Khadgars Diener“ ein weiteres Mal begegnen. Dort gibt er nämlich Touren durch die Stadt und wird dabei von 4 „Besuchenden Magiern“ begleitet, die jeden (sehr langsamen) Schritt des Elementars mit einigen Kommentaren versehen. Denn offenbar hatten diese Magier auch bereits Kontakt zu Khadgars Dienern. Sie sagen etwa:
„Können wir nicht schneller gehen?“
„Warum ist dieses Ding so langsam?”
„Khadgar hält sich wohl für witzig, nicht wahr?“
„Das ruft Erinnerungen wach. Keine guten, aber Erinnerungen.“
Immerhin haben die Spieler in Dragonflight einen deutlichen Vorteil: Sie können Khadgars Diener aus freien Stücken folgen und müssen das nicht mehr tun, weil eine Quest sie zwingt – anders als die 4 NPC-Magier.
Heute, am 12. Oktober, erscheint das nächste, wöchentliche Update für Lost Ark und belohnt vor allem neue Spieler und solche, die zu dem MMORPG zurückkehren möchten. Wir von MeinMMO fassen die Änderungen für euch zusammen.
Was ist das für ein Update? Obwohl die Login-Belohnungen ebenfalls am 12. Oktober enden und mit dem Patch neue ins Spiel kommen, sowie kleinere Inhalts-Updates, handelt es sich entgegen einigen Vermutungen nicht um das monatliche Oktober-Update. Dieses soll erst noch erscheinen
Daher fällt das wöchentliche Update auch kleiner aus, als das riesige September-Update oder der kommende November-Patch. Trotzdem solltet ihr das Update heute nicht verpassen, denn es belohnt vor allem die von euch, die aktuell nicht aktiv Lost Ark spielen.
Update 13. Oktober: In der ursprünglichen Version des Artikels vermuteten wir, dass es sich bei dem Update um das Oktober-Update handeln könnte. Das ist aber nicht der Fall, und das große Monatsupdate erscheint erst noch, wie uns Amazon mitteilte.
Was bringt das Update? Im Fokus des wöchentlichen Updates steht der neue Season-Pass, der sich Ark Pass 2 nennt. Er bringt erneut kostenlose Belohnungen mit, wenn ihr bestimmte Aufgaben im Spiel absolviert. Der erste Ark Pass kam damals mit dem April-Update ins Spiel.
Ebenfalls gibt es wieder eine Premium-Version des Ark Passes, in der exklusive Inhalte und Skins mit dabei sind, für die ihr aber echtes Geld ausgeben müsst.
Des Weiteren gibt es neue Login-Belohnungen für alle, allerdings mit einem besonderen Gimmick für Fans, die länger nicht mehr da waren. Denn komplett neue Spieler und Rückkehrer erhalten gesonderte Login-Belohnungen für die nächsten 15 Tage, die es wirklich in sich haben.
Als Rückkehrer zählt ihr laut Lost Ark, wenn ihr euch in den letzten 30 Tagen nicht ein einziges Mal eingeloggt habt. Gehört ihr dazu, habt ihr also ab heute nach dem Server-Down richtig saftige Belohnungen.
Diese sehen im Detail so aus:
Lost Ark: Server Down am 12. Oktober – Wie lange offline?
Wann gehen die Server offline? Wie gewohnt fahren die Server von Lost Ark um 9 Uhr morgens deutscher Zeit herunter und bleiben für einige Stunden down. Dabei ist die Downtime größtenteils davon abhängig, auf welchem der beiden europäischen Server ihr spielt.
Wie lange sind die Server von Lost Ark down? EU Central kommt mit einer 4-stündigen-Downtime sehr glimpflich davon. EU West allerdings muss mit bis zu 12 Stunden Serverausfall rechnen. Der Grund dafür sind erneute Serverzusammenlegungen auf der Region EU West.
Update 13:30 Uhr: Die Region EU Central ist wieder online und ihr könnt bereits zocken. Der Server Evergrace wurde umbenannt in Vaigrys, sonst hat sich dort nichts geändert. EU West ist weiterhin offline.
Wie groß wird der Download? Da mit dem Ark Pass auch neue Skins ins Spiel kommen, was auch bedeutet, dass neue Texturen heruntergeladen werden müssen, solltet ihr nicht mit einem winzigen Download rechnen.
Sehr groß dürfte es aber auch nicht werden. Wir halten euch in diesem Artikel natürlich auf dem Laufenden darüber, wann die Server wieder da sind und wie groß der Download am Ende sein wird.
Das September-Update brachte unter anderem den Maschinisten:
Video starten
Lost Ark zeigt im Trailer zum September-Update die Maschinisten-Klasse und gruselige Clowns
Kleine Änderungen und Bugfixes
Was bringt das Update noch? Neben dem fortlaufenden Express-Event und den starken Belohnungen für Rückkehrer, und natürlich dem Ark Pass, gibt es sonst nur kleinere Änderungen in diesem Update. Dazu gehören in erster Linie Bugfixes und ein kleines Quality-of-Life-Update.
Dieses besagt, dass ihr das Gold für abgebrochene Crafting-Aufträge auf eurer Insel jetzt zurückbekommt, wenn ihr sie eben nicht zu Ende laufen lasst. Das Gold, welches ihr auf diese Weise zurückerhaltet, ist allerdings erneut 3 Tage lang gesperrt und zählt zu dem zurückgehaltenen Gold, wie ihr es auch aus dem Handel kennt.
Abseits davon gibt es nur kleine Fehlerbehebungen, die einen Chat-Befehl und eine Cutscene betreffen. Also nichts, was euch sonderlich groß aufgefallen wäre.
Was haltet ihr von dem Update? Ist das für euch ein Grund, nochmal in Lost Ark reinzuschauen? Oder habt ihr dem Spiel schon lange unwiederbringlich den Rücken gekehrt? Spielt ihr noch aktiv und möchtet die Belohnungen für Rückkehrer auch gerne haben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
In Genshin Impact gibt es viele Geschichten und lange Dialoge. Ein Spieler möchte sie auf seinem Zweitaccount nicht nochmal durchleben und baut eine Maschine, die die Konversationen für ihn skippt.
Manche Dialoge sind interessanter als andere und in Genshin Impact gibt es sehr viele davon. Man kann die Konversationen im Autoplay laufen lassen, das ist allerdings eher langsamer. Schneller geht es bei wiederholtem Drücken des Skip-Buttons.
Der Spieler zephyr8604 zeigt in einem Post auf reddit eine Maschine, die er selbst gebaut hat. Letztendlich handelt es sich um eine Mechanik, die immer wieder auf dieselbe Stelle drückt. Legt er seinen Controller nun an die passende Stelle, skippt seine Konstruktion die Dialoge für ihn. Verbaut ist eine Art Elektromagnet und er benutzt ein Programm, das er im Thread verlinkt hat.
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In den Kommentaren erwähnt er, dass er die Maschine keinesfalls aus Desinteresse an der Story von Genshin Impact gebaut hat: “Ich möchte dazu sagen, dass ich es benutze, um Dialoge zu skippen, wenn ich mit meinen Freunden neue Accounts anfange, weil ich die Dialoge nicht mehrmals durchleben will”, schreibt er ergänzend.
Spieler diskutieren über Autoklicker
Einige Antworten unter dem Post raten dem Nutzer, stattdessen einen Autoklicker zu benutzen. Das ist jedoch in Genshin Impact verboten und kann zu Banns führen. Ob die Maschine von zephyr8604 ebenfalls als Autoklicker zählt, bleibt offen.
Das schreiben die Nutzer:
EllyNelly97: “Wenn ich die ganzen Quests nochmal spielen müsste, würde ich die Dialoge definitiv auch skippen.”
NommySed: “Viel weniger Anstrengung benötigt: Benutz einfach einen Autoklicker.”
Oztralian: “Wird man nicht für Autoklicker gebannt, weil es 3rd-Party-Software ist?”
MagicAce3: “Der Mann lebt in 2077!”
Fraglich ist auch, ob die Maschine seinem Controller-Button gut tut. Der Nutzer verteidigt sein Konstrukt allerdings. Sie drücke den Button nicht komplett runter, sondern tippe ihn relativ leicht an. Dadurch nehme er keinen Schaden.
Was denkt ihr über die Maschine des reddit-Nutzers? Handelt es sich um einen Autoklicker, oder ist sein Konstrukt so besonders, dass er damit die Regeln umgeht? Stören euch lange Dialoge in Genshin Impact? Welchen Teil der Story findet ihr am Interessantesten? Oder skippt ihr selbst alle Konversationen und habt kein Interesse an der Geschichte? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Mit PlayStation Stars hatte Sony ein Treueprogramm für die PlayStation vorgestellt. Ab heute, dem 13. Oktober 2022, könnt ihr das Programm auch in Deutschland nutzen. MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen vor, die ihr wissen müsst.
Was ist PlayStation Stars überhaupt? PlayStation Stars ist ein Treueprogramm von Sony für die PlayStation. Ihr sammelt bei verschiedenen Aktionen Punkte und digitale Sammelobjekte. Die Punkte könnt ihr für verschiedene Dinge ausgeben, während ihr die Sammelobjekte ausstellen könnt. Es ist also ein zusätzlicher Anreiz für Spieler, die viel im PlayStation-Kosmos unterwegs sind.
Wie melde ich mich an? Aktuell gibt es zwei Möglichkeiten, wie ihr an dem Programm teilnehmen könnt. Über eure PS4 oder PS5 könnt ihr euch nicht direkt anmelden, was ziemlich ärgerlich ist:
1. Möglichkeit: Auf der Hauptseite des offiziellen PlayStation Stores gibt es eine Registerkarte für PlayStation Stars. Hier loggt ihr euch mit eurem PS-Konto ein und befolgt die Anweisungen auf dem Bildschirm.
2. Möglichkeit: Ihr installiert euch die PlayStation App auf eurem Handy und loggt euch darüber ein. Auch hier befolgt ihr dann die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Welche Möglichkeit ist besser? Zu Beginn würden wir euch die App empfehlen und das hat einen einfachen Grund: Die Belohnungen und laufende Kampagnen von Sony könnt ihr aktuell nur über die App einsehen und nicht über den PC. Sollte sich etwas ändern, updaten wir den Artikel.
Was sind das für Punkte? Mit dem “PlayStation Stars”-Programm erhaltet ihr Punkte für verschiedene Aufgaben. Diese könnt ihr wiederum für verschiedene Belohnungen ausgeben. Das ist also in gewisser Weise eine neue digitale Währung auf der PS4 und PS5.
Wie lange sind die Punkte gültig? Sobald ihr Punkte erhalten habt, sind diese 24 Monate lang gültig. Ihr solltet sie also rechtzeitig ausgeben, denn sie verfallen irgendwann.
Wofür gibt es Punkte? Punkte könnt ihr über verschiedene Aktionen verdienen:
Durch das Abschließen von bestimmten Aufgaben oder “Kampagnen” von PlayStation.
Als PS-Plus-Abonnent bekommt ihr 4 % eures Einkaufs in Punkten zurück.
Für Vorbestellungen im PS Store gibt es ebenfalls Punkte. Sony schreibt euch diese Punkte später dann auf euer Konto gut.
Wofür gibt es keine Punkte?
Wenn ihr Spiele im PS Store kauft und kein Abonnement von PS Plus besitzt.
Wenn ihr physische Spiele etwa bei Amazon kauft. Hierfür gibt es auch keine Punke.
Kotaku berichtet, dass ihr auch nachträglich für bestimmte Käufe keine Punkte bekommt.
Video starten
Seht euch PSVR 2 für PS5 im Trailer an u0026#8211; „Das wird der VR-Szene einen großen Schub geben!“
Sammelobjekte, kostenlose Spiele und Guthaben – Diese Belohnungen gibt es
Welche Belohnungen gibt es? Die Belohnungen, die ihr mit PlayStation Stars freischalten könnt, fallen sehr unterschiedlich aus. Der Hauptinhalt von Playstation Stars sind digitale Sammelobjekte, die ihr in einer Vitrine ausstellen könnt. Und dann könnt ihr noch Punkte sammeln, die ihr für verschiedene Dinge ausgeben könnt. Die einzelnen Belohnungen stellen wir euch noch mal gesondert vor:
Digitale Sammelobjekte
Was ist das? Die digitalen Sammlerstücke werden entweder als direkte Belohnungen für das Abschließen von Kampagnen oder durch den Tausch von Punkten verdient. Diese Sammelobjekte könnt ihr anschließend auf eurem Profil ausstellen. Laut Sony sollen diese Objekte sonst keinen weiteren Nutzen haben und es soll sich auch nicht um NFTs handeln. Es sind also rein kosmetische Objekte ohne spielerischen Nutzen. Zu den vorgestellten Collectibles gehören etwa
Die PlayStation 3
Punto der Gondolier aus Ape Escape 2
PocketStation
Toro und Kuro feiern Geburtstag
und Polygon Man
Was bedeutet das für mich? Wir gehen davon aus, dass Sony in Zukunft auch die Profilseiten der Spieler überarbeiten wird, damit die Nutzer ihre Trophäen auch zeigen und damit angeben können.
Ein Sammlerstück: Punto der Gondolier aus Ape Escape 2
Kostenlose Spiele im PS Store
Welche Spiele kann man kaufen? Für bestimmte Aktionen sammelt ihr Punkte mit PlayStation Stars. Diese Punkte könnt ihr wiederum für bestimmte Spiele ausgeben. Diese Spiele sind aber bereits festgelegt, ihr könnt also nicht beliebige Spiele im Store kaufen. Aktuell stehen dort folgende Spiele zur Auswahl:
Cult of the Lamb
Hades
It Takes Two
Sekiro: Shadows Die Twice
The Quarry
Diese Spiele sollen bis Ende 2022 verfügbar sein. Anschließend bietet Sony entweder eine neue Auswahl an Spielen an oder erweitert die bisherige Auswahl.
Was kosten die Spiele? Die Preise fallen sehr unterschiedlich aus. Laut dem Online-Magazin Gamerant starten die Preise bei 6.250 Punkten für das Actionspiel Hades und gehen bis zu 17.500 Punkten für das Spiel The Quarry. Hier könnt euch also nicht mit einer handvoll Punkten gleich das beste Spiel kaufen.
Mit den gesammelten Punkten könnt ihr euch auch kostenloses Guthaben für den PS Store kaufen. Anstatt euch digitale Sammelobjekte zu holen, könnt ihr eure Punkte auch in neue Spiele investieren. Dank des Guthabens seid ihr dann auch ziemlich frei, ob ihr euch etwa damit ein neues Spiel kauft.
Wie viel Punkte brauche ich? Das Online-Magazin Gamerant beruft US-Preise. Wir gehen aber davon aus, dass die Preise in Deutschland ähnlich ausfallen werden:
Für 1.250 Punkte bekommt ihr 5 Euro Guthaben
Für 5.000 Punkte bekommt ihr 20 Euro Guthaben.
Wie oft ihr die Punkte für Guthaben einlösen könnt, können wir euch nicht sagen. Wir gehen aber davon aus, dass ihr die Punkte mehrfach für Guthaben eintauschen könnt. Wir halten euch auf dem Laufenden, wenn wir mehr wissen.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr bisher keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Das kommende Survival-Spiel ARK 2 soll für 3 Jahre im Game Pass enthalten sein. Die Informationen kommen aus einer Eingabe von Publisher Snail Games an die US-Börsenaufsicht SEC.
ARK: Survival Evolved ist ein sehr beliebtes Survival-Spiel und Fans des Titels warten schon gespannt auf den Nachfolger. Doch auch wenn sich der Release von ARK 2 verschoben hat, soll es jetzt neue interessante Infos geben.
Der ARK-YouTuber GP hat eine Eingabe von Publisher Snail Games an die Börsenausicht SEC entdeckt, die Einblick in Vereinbarungen zwischen Studio Wildcard, den Entwicklern von ARK 2, und Microsoft gibt (via YouTube).
Wer ist GP? GP ist ein ARK-YouTuber mit knapp 4.700 Abonnenten, der über News zu ARK: Survival Evolved und ARK 2 berichtet.
Bereits im Juni 2022 sorgte GP für Wirbel, als er in einem Video sagte, Studio Wildcard-CEO Douglas H. Kennedy habe ihm mitgeteilt, wann es „jede Menge neue Informationen“ zu ARK 2 geben werde. Als der von GP genannte Info-Drop eintraf, gab es zu ARK 2 lediglich den Release-Date-Trailer, der eine Verschiebung ankündigte sowie die neue Steam-Seite.
Falls ihr noch nicht den jüngsten Trailer von ARK 2 gesehen habt, binden wir ihn euch an dieser Stelle ein:
Video starten
ARK 2 Trailer Release 2023
Welche Informationen enthält das Dokument? Das Dokument, welches auch das Online-Magazin gamesradar.com in einem Bericht aufgreift, enthält einen Satz, der besagt, dass ARK 2 ab dessen Release für drei Jahre im Game Pass enthalten sein soll (via sec.report).
Den entsprechenden Absatz des Dokuments liest ihr hier:
Das Unternehmen hat auch einen langfristigen Titel-Lizenzvertrag (“Game Pass”) mit Microsoft für einen Zeitraum von drei Jahren abgeschlossen. Das Unternehmen verbucht abgegrenzte Umsätze und schreibt diese Umsätze gemäß den Bedingungen des jeweiligen Vertrags ab. Der Vertrag wurde ursprünglich im November 2018 zwischen den Parteien geschlossen und gilt bis zum 31. Dezember 2021. Die Vereinbarung wurde anschließend im Juni 2020 geändert, um den ARK 1 Game Pass mit Wirkung zum 1. Januar 2022 unbefristet zu verlängern und ARK 2 bei Veröffentlichung für drei Jahre in den Game Pass aufzunehmen.
Des Weiteren ist dem Dokument zu entnehmen, dass Microsoft 2,5 Millionen US-Dollar bezahlt habe, damit ARK: Survival Evolved für die erste Hälfte des Jahres 2022 weiterhin im Game Pass enthalten bleibe. Außerdem soll Microsoft weitere 2,3 Millionen US-Dollar bezahlt haben, damit ARK 2 direkt bei dem Release des Survival-Titels im Game Pass ist.
Neben Microsoft taucht auch Sony in dem Dokument auf. So soll Sony 3,5 Millionen US-Dollar dafür bezahlt haben, dass ARK: Survival Evolved Teil der PS Plus-Spiele im März 2022 war.
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Ethan Gach des amerikanischen Online-Magazins Kotaku fasst die Informationen auf Twitter zusammen:
Was bedeuten die neuen Informationen für ARK-Fans? Die Information, dass ARK 2 im Game Pass enthalten sein wird, ist erstmal nicht neu. Trotzdem können sich ARK-Fans auf Xbox und am PC über den 3-Jahres-Deal mit Microsoft freuen, da der Abo-Dienst es Spielern ermöglicht, das Spiel direkt zu Release zu testen, ohne es für den Vollpreis erwerben zu müssen.
Im Gegensatz zu ARK: Survival Evolved wird ARK 2 zudem über plattformübergreifendes Modding verfügen, wodurch von der Community erstellte Mods in ARK 2 auf allen Plattformen – auch auf den Xbox-Konsolen – verfügbar und auf inoffiziellen Servern spielbar sein werden. Das war im Vorgänger ARK: Survival Evolved nicht möglich und macht den Survival-Titel für „Game Pass“-Abonnenten nochmal interessanter.
Gibt es neue Informationen für PlayStation-Spieler? Für PlayStation-Spieler gibt es aktuell leider keine neuen Informationen bezüglich ARK 2 und ein Release des Survival-Spiels für die PS4 oder die PS5 ist weiterhin nicht angekündigt. ARK 2 erscheint Konsolen exklusiv für die Xbox Series X|S und den PC.
Was sagt ihr zu den Informationen? Glaubt ihr, Microsoft hat einen guten Deal gemacht? Freut ihr euch schon auf ARK 2 im Game Pass? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Falls noch nicht wisst, welche Informationen Studio Wildcard im Sommer dieses Jahres zu ARK 2 veröffentlicht hat und wie sich das Gameplay verändern wird, könnt ihr das auf MeinMMO nachholen.
Am 11. und 12. Oktober findet der Prime Day auf Amazon statt. Wir helfen euch, die besten Angebote zu finden und stellen euch stündlich die interessantesten Dinge hier auf MeinMMO vor.
Was ist der Prime Day? Auf Amazon läuft seit dem 11. Oktober der Amazon Prime Day und geht noch bis zum 12. Oktober. Amazon nennt die Aktion zwar nicht Prime Day, sondern stattdessen „Prime exklusive Angebote.“ Das Prinzip bleibt aber das Gleiche: Die Angebote gelten nur, wenn ihr ein aktives Prime-Abonnement besitzt.
Was ist das für ein Ticker? Wir suchen euch die besten Angebote vom Prime Day heraus und stellen sie euch hier kurz vor. Wir aktualisieren den Ticker im Normalfall stündlich, sollten wir einen besonders guten Deal finden, auch häufiger. Es lohnt sich also, heute regelmäßig bis Mitternacht vorbeizuschauen.
Hier geht’s zum Ticker: Im Folgenden findet ihr unseren aktuellen Ticker zum “Prime Day”:
22:10 Uhr: Die letzten 2 Stunden des Prime Days laufen. Zum Schluss noch einmal unsere Empfehlungen für euch, die sich noch lohnen können. Die Highlights noch mal zum Schluss:
20:06 Uhr: Der Prime Day neigt sich dem Ende zu und ihr habt noch knapp 4 Stunden, um euch die Angebote anzusehen. Die besten Angebote des Prime Days, die ihr nicht verpassen solltet, haben wir für euch in einem Artikel zusammengefasst. Hier könnt ihr noch mal stöbern, ob ihr was spannendes für euch im Angebot findet.
19:00 Uhr: Wir haben noch ein handvoll Angebote für euch. Dieses Mal ein paar Gaming-Notebooks, die ihr derzeit unter 1000 Euro bekommt. Sucht ihr etwa nach einem Zweitgerät neben eurer PS5 oder Xbox Series X, dann könnten diese Geräte eine Option für euch sein:
Eine umfangreiche Besprechung der 4 Geräte findet ihr in folgendem Artikel, wo wir alle Vor- und Nachteile der Notebooks noch einmal für euch zusammenfassen:
17:00 Uhr: Falls ihr noch nach einem sinnvollen Upgrade für euren Arbeitsplatz oder euer Gaming-Setup sucht, dann haben wir noch einen Tipp für euch. Aktuell bekommt ihr mehrere Mikrofone für unter 100 Euro im Angebot, mit denen ihr euer Setting verbessern könnt. Damit gebt ihr euren Mitspielern auch die Chance, euch zu verstehen, wenn ihr Befehle gebt.
16:00 Uhr: Tipp für die MMO-Spieler unter uns: Aktuell bekommt ihr die Razer Naga Trinity richtig günstig. Das ist eine Gaming-Maus, wo ihr an der Seite etliche Tasten habt, die ihr frei konfigurieren könnt. Das ist etwa für MMOs praktisch, wenn ihr viele Fähigkeiten oder Funktionen auf eure Maus legen wollt. Die Maus gehört zu den besten MMO-Mäusen, die wir auf MeinMMO empfehlen können:
14:50 Uhr: Ein Tipp für Besitzer einer Nintendo Switch oder Steam Decks: Aktuell bekommt ihr Speicherkarten für eure Geräte richtig günstig. So bekommt ihr die SanDisk Extreme mit 128 GB zum aktuellen Bestpreis auf Amazon. Noch günstiger gibt es nur Amazons Hausmarke:
12:40 Uhr: Aktuell bekommt ihr dank Prime Day SSDs für euren PC und eure PS5 richtig günstig. Mit dabei sind Produkte von Crucial und Samsung, die unter Spielern als sehr zuverlässig gelten. Solltet ihr euch also ohnehin überlegen, den SSD-Speicher der PS5 zu erweitern, dann schaut euch am besten die Angebote an und spart ein paar Euro:
11:30 Uhr: Pünktlich zur frühen Mittagszeit haben wir ein paar Geheimtipps zum Prime Day, die nicht mehr als 60 Euro kosten. Mit dabei auch die Chance, für 1 TB Cloudspeicher nur 10 Euro für ein ganzes Jahr zu zahlen. Wie das geht, lest ihr in unserem Artikel.
9:30 Uhr: Noch einmal der Hinweis auf unsere Empfehlungen rund um den Prime Day. Falls ihr nicht mehr als 85 Euro ausgeben wollt, dann haben wir hier die passenden Tipps für euch:
9:00 Uhr: Ein weiterer Tipp, falls ihr euren Gaming-PC aufrüsten wollt. Aktuell bekommt ihr Grafikkarten wie die RTX 3090 Ti und die RTX 3090 auf Amazon deutlich günstiger.
8:41 Uhr: Erster Tipp zum Start von uns sind In-Ear-Kopfhörer von Soundcore. Soundcore ist die Soundfirma von Anker und verkauft verschiedene Soundgeräte. Soundcore konnte MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann bereits auf der Suche nach den besten In-Ear-Kopfhörern überzeugen und auch die Soundcore Life P2 sind sehr zu empfehlen. Aktuell bekommt ihr sie für 25,49 Euro:
12. Oktober, 8:30 Uhr: Guten Morgen! Auch heute unterstützen wir euch bei der Suche nach den besten Angeboten und haben auch ein paar Empfehlungen für euch.
20:30 Uhr: Auch am frühen Abend haben wir noch einen Tipp für euch: Falls ihr euer Homeoffice noch aufrüsten wollt oder euren Teamkollegen am Abend eine Freude machen wollt, dann investiert Geld in ein Mikrofon. Denn aktuell bekommt ihr das Yeti X zu einem Preis von 110,00 Euro.
17:49 Uhr: Falls ihr aktuell nach einem Gaming-Notebook sucht, haben wir ebenfalls einen Tipp für euch. Denn aktuell bekommt ihr das “Lenovo Legion 5” mit AMD Ryzen 7 5800H, 16GB RAM, 1TB SSD und NVIDIA GeForce RTX 3070 für 1469 Euro. Das lohnt sich für alle von euch, die auch unterwegs nicht auf ein flottes Gaming-System verzichten wollen:
17:00 Uhr: In den aktuellen Angeboten findet ihr auch Deals rund um Spiele für die PS4 und PS5. Ihr bekommt etwa gerade Spiele wie Cyberpunk 2077 für rund 20 Euro oder könnt euch den Action-Shooter The Ascent für die PS5 ebenfalls für rund 20 Euro schnappen.
16:39 Uhr: Wir von MeinMMO haben ein paar Empfehlungen zum Prime Day herausgesucht, für die ihr nicht mehr als 85 Euro ausgeben müsst. Wir haben drei Tipps für euch, die wir euch gerade empfehlen können und die euren Alltag einfacher machen können:
16:00 Uhr: Ihr zockt nicht nur am PC, sondern seid regelmäßig auch mit echten Würfeln und Spielfiguren unterwegs? Dann schaut euch die aktuellen Brettspiel-Angebote auf Amazon zum Prime Day an. Mit dem Brettspiel zu “Anno 1800” oder “Harry Potter: Kampf um Hogwarts” sind ein paar richtig gute Brettspiele stark reduziert.
15:00 Uhr: Der Speicherplatz auf der PS5 ist begrenzt, denn ihr habt nur rund 700 GB für Spiele und Software zur Verfügung. Mittlerweile könnt ihr aber eure PS5 mit einer M.2-SSD erweitern und könnt so für mehr Speicher sorgen.
Am Prime Day bekommt ihr gerade eine besonders gute SSD für die PS5 günstiger. Denn für die WD_Black SN850 mit 2 TB Speicher zahlt ihr derzeit nur 285,99 Euro. Das ist der aktuelle Bestpreis seit Release der M.2-SSD, bisher musstet ihr immer rund 300 Euro zahlen:
13:08 Uhr: Mit Hintergrundbeleuchtung beim Fernseher könnt ihr eure Augen schonen, wenn ihr Abends eine Serie schaut oder ein Spiel an eurer PS5 zockt. Sören Dietrich von der GameStar hat Govees TV-Beleuchtung ausführlich als Ambilight-Ersatz getestet und erklärt, warum er das Produkt für einen Fernseher empfehlen kann. Vor allem beim DreamView T1 stimmt das Preis-Leistungsverhältnis:
12:23 Uhr: Ein weiterer Tipp, dieses Mal für MMO-Spieler: Aktuell bekommt ihr die Razer Naga Trinity richtig günstig. Das ist eine Gaming-Maus, wo ihr an der Seite etliche Tasten habt, die ihr frei konfigurieren könnt. Das ist etwa für MMOs praktisch, wenn ihr viele Fähigkeiten oder Funktionen auf eure Maus legen wollt. Aktuell zahlt ihr für die MMO-Maus 51,59 Euro und findet die Maus auch unter den besten MMO-Mäusen, die wir auf MeinMMO empfehlen:
Die Naga Trinity kommt mit mehreren austauschbaren Seitenteilen – das ist enorm praktisch.
11:12 Uhr: Kleiner Tipp abseits von Amazon: Falls ihr eine PS5 kaufen wollt, dann nutzt jetzt die Chance bei OTTO! Bei OTTO sind jetzt mehrere PS5-Bundles für euch verfügbar, ihr solltet euch aber beeilen, denn die Nachfrage ist hoch.
11:00 Uhr: Der LG UltraGear 27GN800-B ist ein richtig guter Gaming-Monitor mit WQHD-Auflösung, IPS-Display, AMD FreeSync und 144 Hz. Aktuell bekommt ihr das Gerät für 219,99 Euro. Vor 4 Monaten gab es das Gerät 110 Euro günstiger, für den Preis ist das Gerät aktuell dennoch empfehlenswert:
09:49 Uhr: Sucht ihr ein flottes Gaming-Notebook mit jeder Menge Leistung, gutem Display und ordentlicher Tastatur, dann solltet ihr euch das ASUS ROG Strix G17 G713RW-LL103W ansehen. Der Laptop ist mit Ryzen 9 6900HX, 32GB RAM, 1TB SSD und einer GeForce RTX 3070 Ti ausgestattet und reicht damit für alle Top-Titel problemlos aus. Der Preis liegt aktuell bei 1999,99 Euro und ist damit so günstig wie selten:
09:32 Uhr: Ebenfalls im Angebot sind wenig überraschend etliche Amazon-Geräte. Solltet ihr euch überlegt haben, ein Amazon-Gerät zu kaufen, dann ist das jetzt die Gelegenheit:
09:23 Uhr: Hier haben wir ein weiteres Top-Angebot für euch: Das Logitech G Pro X ist ein kabelgebundenes Gaming-Headset und bekommt ihr für nur 60 Euro. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann erklärt euch, warum es für ihn das perfekte Headset für Gaming und Alltag ist und er das Gerät jedem empfehlen kann.
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08:32 Uhr: Sucht ihr noch nach einer neuen SSD für euren Gaming-PC? Aktuell bekommt ihr von Samsung die Samsung 980 1 TB PCIe 3.0 für 79,99 Euro. Und das ist der beste Preis seit mehreren Monaten:
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01:55 Uhr: Die leichte Entspannung, die in den letzten Wochen auf dem Grafikkarten-Markt zu spüren ist, ist jetzt auch beim Prime Day angekommen. Mit der RTX 3080 Ti und der RTX 3090 sind zwei richtig starke Modelle aktuell ziemlich günstig zu haben:
01:18 Uhr: Wer auf der Suche nach einem neuen Fernseher ist, sollte sich den folgenden Deal unbedingt genauer anschauen. Der OLED TV von LG war vorher nämlich noch nie so günstig zu haben wie aktuell:
00:42 Uhr: Die Angebote des Prime Days sind mittlerweile online und vermutlich stöbern bereits einige von euch durch die Deals.
Wer bereits um diese Uhrzeit mit dem Shoppen anfangen möchte, für den haben wir bereits die ersten interessanten Deals aus dem Monitorbereich herausgesucht. Mit dabei ist der Samsung Odyssey G5, ein echter Klassiker unter den Gaming-Monitoren. Dabei handelt es sich um einen Ultrawide Monitor im Curved-Design. Weitere gute Monitore findet ihr in folgendem Artikel:
Weitere Tipps zum Prime Day: Ihr wollt mehr zu den exklusiven Angeboten wissen und zu allen Deals und Angeboten informiert werden? Dann schaut auf unserer Übersichtsseite hier auf MeinMMO. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden, welche Deals sich aktuell für euch lohnen könnten:
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Hell-O-Ween ist ein neues MMORPG, das MOBA-Elemente bietet. Die Story spielt zwischen Halloween und Weihnachten und ihr müsst den verschwundenen Weihnachtsmann wiederfinden.Entwickelt wird das MMORPG von GamerzDan, einem kleinen Studio aus Indien.
Was ist das für ein Spiel? Hell-O-Ween ist ein kostenloses MMORPG mit einer ungewöhnlichen Story. Halloween ist kein Fest, sondern die Realität, weshalb die Welt von Monstern heimgesucht wird. Sie stammen aus Mythen, welche in der Geschichte des Spiels zu Alpträumen werden. Es gilt sie zu besiegen.
Ziel des Spiels ist es, den Weihnachtsmann zu finden, um den Frieden wiederherzustellen. Die Grafik ist in buntem Anime-Stil gehalten und durch die teilweise witzigen Skins erinnert das Spiel auf den ersten Blick an Fortnite. Dabei setzt Hell-O-Ween auf PvE, RPG-Elemente und MOBA-PvP wie in League of Legends.
Welche Inhalte bietet es noch?
Eine offene Welt mit verschiedenen Maps, die ihr erkunden könnt
Die Möglichkeit, während des Spiels weitere Charaktere freizuschalten
Jeder Charakter kann alle Waffenarten ausrüsten
Für wen eignet es sich? Wenn ihr gern MMORPGs spielt und nach außergewöhnlichen Settings und Storys sucht, seid ihr bei Hell-O-Ween richtig. Es wirkt wie eine coole Alternative für zwischendurch, um sich von Lost Ark und Co. etwas zu erholen.
Außerdem richtet es sich an Fans von Halloween und Weihnachten. Dank der einzigartigen Story grenzt sich das MMORPG von anderen Vertretern des Genres ab.
Wann erscheint Hell-O-Ween? Das MMORPG ist ab dem 28. Oktober 2022 auf Steam verfügbar. Es geht also pünktlich zu Halloween in den Early Access. Da es sich dabei um eine Beta-Version handelt, kann es anfangs zu Bugs kommen. Wann Hell-O-Ween den Early Access verlässt, wissen wir derzeit nicht.
Was haltet ihr von dem MMORPG? Werdet ihr es zu Halloween mal anspielen? Seid ihr Fans von MOBA-Games oder lockt euch eher die Story? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Witchfire ist ein kommender Shooter, der spielerisch an Destiny erinnert. Jetzt hat der Titel seinen “Early Access”-Launch wegen eines einzelnen Features verschoben.
Um welchen Shooter geht es? Witchfire (PC) ist ein First-Person-Shooter, der von dem polnischen Entwicklerstudio The Astronauts entwickelt wird und euch in einen Krieg gegen Hexen schickt. Bewaffnet seid ihr dabei mit Schusswaffen und Zaubersprüchen. Witchfire soll im Epic Games Store erscheinen.
Das Studio The Astronauts ist für The vanishing of Ethan Carter bekannt und besteht aus ehemaligen Mitarbeitern von People Can Fly, das 2021 den Looter-Shooter Outriders herausbrachte. Dort erschien erst im Sommer 2022 die Erweiterung Worldslayer.
Wieso soll sich Witchfire wie Destiny spielen? In einem Blog-Beitrag von 2019 ging Creative-Director Adrian Chmielarz auf die Ähnlichkeit zu Destiny ein. Dort lobte er das Waffenverhalten des beliebten Shooters.
Diejenigen, die das Spiel verfolgen, haben eine Menge Destiny in Witchfire bemerkt. Glücklicherweise scheint niemand ein Problem damit zu haben… und zwar mit gutem Grund. […] Die Art und Weise, wie sich die Waffen anfühlen, und die physikbasierte Bewegung sind für mich das Beste, was es in dem Business gibt.
Außerdem ergänzte Chmielarz, dass Witchfire sich an Destiny orientiert:
Destiny nimmt von anderen Spielen, andere Spiele nehmen von Destiny […]. Wir nehmen auch von Destiny, aber hoffentlich wird klar, dass die Ähnlichkeiten auf oberster Ebene nur oberflächlich sind.
Wann ist der Release? Ursprünglich war der Early-Access-Release von Witchfire für das vierte Quartal des Jahres 2022 angesetzt. Doch bereits zu Beginn des Quartals meldet sich erneut Creative-Director Adrian Chmielarz und sagt, dass sich der Early-Access-Launch verschiebe.
Das neue Ziel sei es, dass Witchfire Anfang 2023 in den Early-Access starten könne. Also Grund für die Verschiebung nennt er die umdesignen eines Kernfeatures.
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Witchfire Summer Game Fest 2022 Trailer
Witchfire ändert, wie Spieler die Welt erleben
Um welches Feature geht es? Die Änderungen betreffen die rogue-lite-Elemente des Dark-Fantasy-Shooters. Witchfire soll laut Chmielarz weiterhin ein rogue-lite-Shooter sein, doch die Art, wie Spieler die Welt erleben, habe sich erheblich verändert.
So habe man den Kampfbereich von einer Arena, die durch Barrieren begrenzt ist, zu einer halboffenen Welt umgestaltet und diese Umstellung habe laut Chmielarz Zeit gebraucht (via theastronauts.com).
Wie sieht der Kampf in einer Arena aus? Der Kampf in einer Arena, die mit Barrieren begrenzt wird, ist aus vielen Spielen bekannt. Ein Beispiel dafür sind die Zonen in Destiny 2, in denen Respawns nur begrenzt möglich sind. Ihr könnt einen solchen Kampfbereich nicht verlassen und müsst zahlreiche Gegner oder Bosse innerhalb der Barrieren besiegen, bis ihr weiter könnt. Häufig gibt es nach einem erfolgreichen Kampf in einer solchen Arena Loot für die Spieler.
Wieso hat man zu einer halboffenen Welt umgestellt? Der Kampf in einer Arena habe laut Chmielarz Sinn ergeben, da auf diese Weise der Flow des Spiels kontrolliert werde, doch sie haben sich „oldschool“ angefühlt.
Mehr Freiheit, aber auch viele Fragen, die es zu beantworten galt
Wie wirkt sich diese Änderung aus? Chmielarz erklärt in dem Blog-Beitrag auch, wieso die halboffene Spielwelt und die damit verbundene Freiheit das Spiel besser mache. Er sagt:
[…] Man kann immer noch an dieser oder jener Stelle von einer Hexe gefangen werden, und manche Türen sind verschlossen, bis man einen Schlüssel gefunden hat. Außerdem könnte es zu gefährlich sein, Gebiete in der Nähe eines Bosses zu betreten, bevor man dazu bereit ist. Aber die Welt steht einem weit offen, um sie in fast beliebiger Reihenfolge zu erkunden und man kann sowohl vorstoßen als auch sich zurückziehen, wie es einem gefällt.
Demnach bietet eine halboffene Spielwelt den Spielern die Möglichkeit, ein Areal zu betreten und gegebenenfalls wieder zu flüchten. Das habe jedoch laut Chmielarz einige Fragen zum Gameplay aufgeworfen, die das Entwicklerteam lösen musste:
Sollen die Gegner in dem Areal bleiben, wenn der Spieler sich entfernt?
Sollen die Gegner dem Spieler folgen?
Was ist, wenn der Spieler in ein anderes neues Gebiet rennt und dort noch mehr Monster auftauchen? Sollten sich beide Gruppen von Monstern zusammenschließen?
Wenn ja, welche Belohnung sollte der Spieler erhalten: eine aus dem neuen Gebiet, eine aus dem alten oder beides?
Wenn beides, ist es dann nicht im Grunde ein Anreiz, in eine Höhle zu rennen und Feinde in einen engen Korridor zu drängen?
Und was ist mit Spielern, die einfach Amok laufen und ein Gebiet nach dem anderen auslöse, kann das Spiel mit hundert Feinden auf einmal umgehen?
Sollen die Gegner despawnen oder hinter Mauern einfrieren?
„Hunderte von Fragen, die beantwortet werden mussten. Hunderte von kleinen Lösungen, die umgesetzt werden mussten“, ergänzte Chmielarz und erklärte damit, wieso die Umgestaltung eine Verschiebung des Releases bewirkte.
Was haltet ihr von der Umstellung auf eine halboffene Spielwelt und findet ihr es sinnvoll, dass deswegen der Early-Access-Launch verschoben wurde? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Ihr fragt euch nach dem Vergleich zwischen Witchfire und Destiny, was aktuell bei dem Looter-Shooter los ist? Auf MeinMMO erfahrt ihr es!
Scars of Honor ist ein neues MMORPG in Entwicklung, das optisch und von den Inhalten stark an WoW Classic erinnert. Menschen, Zwerge und Elfen kämpfen gemeinsam gegen das feindliche Bündnis aus Untoten und Orks. 2021 wurde das Spiel angekündigt und nun gibt es ein neues Video samt Informationen zum nächsten Alpha-Test.
Was ist das für ein Spiel? Scars of Honor wird ein klassisches MMORPG mit Tab-Targeting. Zum Start habt ihr die Wahl aus acht verschiedenen Völkern, von denen vier auf der Seite des „Sacred Order“ spielen, während die anderen vier Völker der „Domination“ angehören.
Ihr levelt von Stufe 1 bis Stufe 50. Dazu stehen euch 10 verschiedene Klassen zur Auswahl.
Auf dem Weg zum Max-Level könnt ihr bereits Dungeons erledigen, die zudem mit skalieren sollen, sowohl in den Mechaniken als auch dem Loot.
Es gibt ein Crafting-System und Spieler-Housing.
Im Endgame spielen primär Dungeons und Raids eine wichtige Rolle.
Es wird Arena-PvP, Gildenkriege und Open-World-PvP zwischen den Fraktionen geben.
Scars of Honor soll ein Free2Play-MMORPG werden, das sich über einen Shop finanziert. Die Entwickler betonen jedoch, dass dieser frei von spielerischen Vorteilen wie zusätzlichen Bankplätzen und Pay2Win bleibt.
Wo steht das Spiel derzeit? Noch befindet sich Scars of Honor an einem frühen Punkt der Entwicklung. Das Team hinter dem MMORPG hat nun jedoch ein Video veröffentlicht, in dem sie über den Fortschritt und den kommenden Alpha-Test reden:
Video starten
Scars of Honor – Update-Trailer Oktober 2022
Neue spielbare Völker, Mounts und endlich Quests
Was haben die Entwickler in den letzten Monaten geschafft? In den letzten Monaten hat sich die Welt des Spiels stark verändert. Content-Creator Kaloyan Vladimirov beschreibt im Video die großen Meilensteine:
Die beiden Völker Zwerge und Untote wurden implementiert.
Es gibt nun ein Mount-System.
Man läuft nun nicht mehr Unterwasser, sondern hat eine Schwimmanimation – haha, New World.
Es gibt nun Quests, die die Spieler erledigen können, was beim ersten Test Anfang 2022 noch nicht der Fall war.
Ein Gruppensystem wurde eingeführt.
Diese ganzen Neuerungen können künftig alle Spieler testen, sofern sie sich ein entsprechendes Paket kaufen.
Wie läuft das mit dem Test? Der nächste Alpha-Test von Scars of Honor läuft vom 24. bis zum 30. Oktober. Für die Teilnahme müsst ihr das Spiel jedoch finanziell unterstützen.
Das günstigste Paket kostet 9,99 Euro und garantiert euch Zugänge zu allen Tests, frühzeitige Namensreservierung, eine Namensänderung in der Live-Version sowie 20 Transmogrification Points. Das teurere Paket kostet 29,99 und bringt euch zudem ein Mount, einen Titel und mehr Transmogrification Points.
Bedenkt jedoch, dass die fertige Version von Scars of Honor komplett Free2Play wird. Wer also nicht unbedingt das MMORPG vorab testen möchte, muss auch kein Geld ausgeben.
Was sagt ihr zu Scars of Honor? Spricht euch das neue MMORPG an? Oder bleibt ihr dann doch lieber bei WoW?
Wer übrigens ein besonders unterhaltsames MMORPG spielen möchte, sollte dieses hier im Auge behalten:
Das TOTW 4 in FIFA 23 ist ab sofort verfügbar. Diesmal stehen einige interessante Karten im Team of the Week. Die Chance auf brauchbare Picks aus der Weekend League ist also gar nicht übel.
Wann kommt das TOTW 4? Das TOTW 4 ist ab sofort in FIFA 23 Ultimate Team verfügbar. Es kam am Mittwoch, den 12. Oktober, um 19:00 Uhr ins Spiel und bleibt nun eine Woche lang erhalten. Am selben Tag erschien übrigens das neue Title Update 2.
Zudem könnt ihr sie in den Belohnungen aus der Weekend League bekommen. Dafür müsst ihr aber einen gewissen Rang erreichen.
Das ist das TOTW: Im TOTW werden jede Woche Spieler mit verbesserten Karten zu Ultimate Team gebracht, die in der Woche im realen Fußball mit starken Leistungen überzeugt haben.
Wer diesmal dabei ist, sehr ihr hier.
FIFA 23: Die besten Karten im TOTW 4 – Wer steht im Team of the Week?
Das ist das TOTW 4: Im neuen TOTW stehen einige interessante Karten. Die komplette Übersicht sehr ihr in der Grafik:
Welche TOTW-Karten lohnen sich? Gleich mehrere Karten sehen sehr nützlich aus. Eine Auswahl der spannendsten Spieler stellen wir euch hier vor:
Gleich 7 Karten sehen richtig gut aus
Joao Cancelo: Cancelo ist im Spiel sowieso schon der beste Linksverteidiger der Premier League, sein Upgrade auf 89 unterstreicht diesen Status nochmal.
Tomori: Der Verteidiger des AC Mailand verbindet nicht nur hohe Geschwindigkeit mit Defensive und Physis, sondern kann als Engländer in der Serie A auch noch als Chemie-Lieferant fungieren. Er bekommt ein 2-Punkte-Upgrade.
Frimpong: Frimpongs Gold-Karte war schon einer der Top-Kandidaten für Bundesliga-Teams, nun bekommt er ein starkes 3-Punkte-Upgrade. Vor allem in der Defensive und der Physis tun die Extra-Punkte gut.
Pedri: Das Top-Talent des FC Barcelona bekommt einen Punkt oben drauf und kann vor allem als Vorbereiter im Mittelfeld glänzten. 4 Sterne auf schwachem Fuß und Skill-Moves machen ihn sehr vielseitig.
Mason Mount: Für Mount geht es auch zwei Punkte nach oben. Das Ergebnis: Eine sehr ausgeglichene Karte für die Offensive. Nur Defensiv fehlt es doch deutlich an Stats.
Martinelli: Der Arsenal-Außenspieler ist die “Featured”-Karte dieser Woche und springt um ganze 6 Punkte nach oben. Die neue 84er-Karte kommt mit blitzschnellem Tempo, Dribbling und Vier-Sterne-Skills daher. Als Brasilianer in der Premier League dürfte er sehr beliebt werden.
Luis Muriel: Seine Gold-Karte ist eine beliebte Option in Starter-Teams der Serie A, seine TOTW-Karte stellt ein gutes Upgrade dar. Tempo, Abschluss, Dribbling – alles da. Er wäre nicht der erste Serie-A-Spieler im TOTW, der in FIFA 23 stark überzeugt.
Allein diese Karten liefern schon gute Argumente, um sich am Wochenende vielleicht in der Weekend League zu versuchen, da es hier TOTW-Karten in den roten FUT-Champions-Belohnungen gibt.
Doch auch die übrigen Picks sehen gar nicht schlecht aus. Donnarumma etwa überzeugt schon durch sein sehr hohes Rating (89), auch die Karten für Correa (85) und Bruno Guimaraes (84) haben ordentliche Werte. Auf der “Bank” sitzen außerdem noch interessante Spieler wie Pépé (82), Valencia (81) oder Modeste (82).