In FIFA 23 sind Ecken so effektiv wie lange nicht mehr. Wir zeigen euch das neue Ecken-System und zwei effektive Methoden, die ihr üben könnt.
In FIFA 23 hat sich einiges am Gameplay verändert, doch die offensichtlichsten Änderungen sind die neuen Standards. Freistöße, Ecken und Elfmeter sind nun ganz anders und können einen zuerst etwas überfordern, da sie sich extrem von dem unterscheiden, was FIFA-Spieler seit Jahren gewöhnt sind.
Wir zeigen euch hier, wie man die neuen Ecken effektiv schießt, um möglichst viele Tore zu erzielen.
So funktionieren Ecken in FIFA 23: Ähnlich wie bei den Freistößen, bestimmt ihr auch bei den neuen Eckbällen, an welcher Stelle euer Schütze den Ball trifft. Dadurch bestimmt ihr zudem, welche Schuss-Art ausgeführt wird.
So funktioniert es:
Mit R2/RT den Schützen für den Eckball wählen.
Mit dem linken Stick die Richtung des Schusses bestimmen.
Mit dem rechten Stick entscheiden, wo der Ball getroffen werden soll und damit die Schuss-Variante bestimmen.
Die Schusskraft aufladen und hoffen, dass der Ball einen Abnehmer findet.
Wichtig für viele Tore nach Eckbällen ist, dass ihr große und kopfballstarke Spieler im Strafraum habt. Wir zeigen euch zwei effektive Methoden, für starke Ecken in FIFA 23.
Wichtig zu erwähnen ist, dass es keine Garantie für perfekte Eckbälle gibt. Wenn man allerdings genug übt und die richtigen Methoden anwendet, kann man die Chance auf Tore nach Eckbällen merklich erhöhen.
Den Torschützen selbst steuern
Bei dieser Methode geht es darum, den vermeintlichen Torschützen selbst zu positionieren, damit der Ball auch sicher den Weg auf dessen Kopf findet. Das sorgt für deutlich mehr Präzision bei den Eckbällen und damit für mehr Tore.
Dann solltet ihr diese Methode benutzen:
Bei so ziemlich jeder Ecke und wenn ihr gute Kopfballspieler habt.
So funktioniert die Variante:
Wählt mit R2/RT einen Schützen aus. Es ist egal ob Links- oder Rechtsfuß.
Zielt mit dem linken Stick ungefähr auf den Spieler, der den Kopfball ausführen soll.
Platziert den Cursor leicht seitlich unter den Ball und achtet darauf, dass “Innenrist (Effet)” zu sehen ist.
Wählt nun mit R1/RB den Spieler aus, mit dem ihr das Tor erzielen wollt.
Ladet den Schuss-Balken mit circa 2 Balken auf.
Bewegt den vermeintlichen Torschützen etwas näher in Richtung Ecke des 5-Meter-Raums.
Drückt nun erneut kurz die Flanken-Taste.
Zielt mit Kopfballspieler auf das Tor und drückt die Schuss-Taste.
Der direkte Eckball
Der direkte Eckball ist eine ziemlich ungewöhnliche Variante, die man im realen Fußball selten zu sehen bekommt. Ihr versucht hierbei den Ball direkt von der Eckfahne ins Tor zu befördern.
In FIFA 23 funktioniert das aktuell ziemlich zuverlässig, weshalb ihr diese Methode nicht vernachlässigen solltet.
Dann solltet ihr diese Methode benutzen:
Wenn der Gegner seinen Torwart aus dem Tor holt und
ihr einen Schützen mit einem guten Effet-Werten habt.
So funktioniert die Variante:
Wählt einen Schützen der mit seinem starken Fuß in Richtung Tor schießt. Das bedeutet, dass ihr von links einen Rechtsfuß braucht und von rechts einen Linksfuß.
Zielt mit dem linken Stick auf das Tor, jedoch nicht komplett bis zum Anschlag.
Platziert im Anschluss mit dem rechten Stick den Cursor ganz an den äußersten Rand, sodass „Innenrist (Effet)“ angezeigt wird.
Ladet nun mit der Flanke-Taste den Schussbalken voll auf.
Wenn ihr alles richtig gemacht habt, zappelt der Ball nun im Tor und weder Gegenspieler noch Torwart hatten eine Chance das zu verhindern.
Wie schießt ihr eure Eckbälle in FIFA 23? Habt ihr weitere Tipps? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
GTA Online ist schon Jahre auf den Beinen und durch sein Alter besitzt der Online-Gangster-Modus von Rockstar auch viele Mechaniken. Eine davon lautet VIP, doch viele wissen gar nicht wie man ein VIP wird und was es einem bringt. Wir zeigen euch alles Wichtige dazu hier auf MeinMMO.
Wie wird man VIP? Um in GTA Online ein VIP zu werden, müsst ihr 1.000.000 GTA-Dollar besitzen und kein CEO-Büro erworben haben. Dazu geht ihr dann auf eurer kleines blaues Interaktionsmenü und wählt den Punkt “SecuroServ” aus. Dort habt ihr dann die Wahl euch als VIP eintragen zu lassen oder nach Arbeit bei anderen VIPs oder CEOs zu suchen.
SecuroServ ist der Menüpunkt, den ihr suchtDraufgeklickt erscheint als Bürobesitzer nur die Auswahl ein CEO zu werdenZwei einfache Schritte zum VIP oder CEO.
Was ist der Unterschied zum CEO? Der CEO ist im Grunde ein Upgrade des VIP-Status. Falls ihr ein CEO-Büro besitzt, könnt ihr euch im Interaktionsmenü nur noch als dieser eintragen lassen. Der VIP-Status entfällt und verwandelt sich in den CEO-Status.
Wenn man also den CEO und den VIP vergleicht, sollte man, falls ihr das nötige Kleingeld besitzt, lieber ein Büro kaufen, anstatt auf euren 1.000.000 Dollars sitzen zu bleiben. Die Vorzüge lohnen sich definitiv.
VIP oder CEO – Fazit: Solltet ihr in San Andreas neu dazugestoßen sein, geben wir euch einen kleinen Rat. Als CEO besitzt ihr mehr Möglichkeiten, Geld zu verdienen und mit euren Freunden Spaß zu haben. Habt ihr also als VIP euch schon Gedanken gemacht eure hart verdiente Million in das günstigste Büro zu stecken, solltet ihr es tun. Mit den VIP Aufträgen und Möglichkeiten, die euch der CEO-Status bietet, werdet ihr nicht nur schnell eurer Geld wiederbekommen, sondern auch eine Menge Spaß dabei haben.
Was haltet ihr vom CEO-System? Rennt ihr auch mit euren Kollegen in einer Organisation herum und stiftet für Chaos in Los Santos? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
Auf reddit und Twitter schlägt aktuell das Video eines Shooters Wellen, der von einem einzigen Entwickler erschaffen wird. Viele Nutzer zeigen sich von der realistischen Optik des Spiels beeindruckt.
Was ist das für ein Spiel? Bei dem Spiel, dessen Video aktuell viel Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken erhält, handelt es sich um einen Shooter. Dieser versetzt euch in die Perspektive einer Bodycam, also einer am Körper angebrachten Kamera, wie sie beispielsweise bei der US-amerikanischen Polizei verwendet werden.
Der Shooter wird von Alexandre ‘esankiy’ Spindler auf der Unreal Engine 5 entwickelt und überzeugt das Internet mit einer unglaublich realistischen Optik.
Wenn ihr einen Blick auf das Gameplay des Shooters werfen wollt, binden wir euch hier das seitens des Entwicklers auf reddit geteilte Video ein:
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Video hat nach einem Tag schon mehrere Millionen Aufrufe
Wie oft wurde das Video gesehen? Das Video des Bodycam-Spiels rief zahlreiche Reaktionen hervor. Auf Twitter wurde das Video am 12. Oktober gepostet und wurde am 13. Oktober bereits 3,5 Millionen Mal angezeigt.
Zudem sammelte es dort 150.000 “Gefällt mir”-Angaben, 3.000 Kommentare und über 18.600 Retweets (Stand 13. Oktober, 14:05 Uhr). Auf reddit kamen erneut 4.100 Upvotes und 450 Kommentare hinzu.
„Ich dachte, ich hätte irgendwie ein Combat-Footage-Video geöffnet“
Welche Reaktionen gibt es, auf das Video? Viele Kommentatoren zeigen auf reddit sich von dem Shooter beeindruckt und betonen, wie echt das Spiel aussehe:
Einige fügten sogar an, dass sie mehrmals prüften, in welchem Subreddit sie sich befinden. Manche waren sich unsicher, ob sie noch in einem Gaming-Bereich sind oder nicht versehentlich in einer Airsoft-Gruppe oder einem Subreddit für Combat-Footage seien.
i_can_hear_the_world: „Das sieht wahnsinnig echt aus, wow.“
SkaveRat: „Ja. Ich dachte, ich hätte irgendwie ein Combat-Footage-Video geöffnet“
WhatIsNameAnyways: „Ich musste zweimal nachsehen, wo ich diesen Beitrag gesehen habe, denn der Realismus ließ mich vermuten, dass ich mir ein Spielentwicklungsvideo ansehe!“
Gojira_Wins: „Lustigerweise verfolge ich den Airsoft Subreddit, also musste ich zweimal hinschauen, um sicherzugehen, dass es sich wirklich um ein Spiel handelt.“
Ein reddit-Nutzer hat sogar eine Erklärung, weshalb das Spiel realistisch wirkt, obwohl die Grafik seiner Meinung nach gar nicht so außergewöhnlich ist:
Local_Surround8686: „Um ehrlich zu sein, ist die Grafik nicht besser als, sagen wir, ‘läuft sogar’ auf der PS4. Der Unterschied ist, dass es eine Perspektive hat, aus der wir normalerweise die Realität wahrnehmen, also wird unser Gehirn ausgetrickst, damit es denkt, es sei die Realität. Oder genauer gesagt, es wird ausgetrickst, damit es denkt, dass Spiele weniger real aussehen, weil wir nicht an normale Spiele-Cams in der Realität gewöhnt sind.“
Entwickler möchte den Shooter noch realistischer aussehen lassen
Was sagt der Entwickler zu den Reaktionen? Auf Twitter hat sich Spindler für das Interesse an seinem Spiel bedankt. Interessanter ist jedoch seine Reaktion auf reddit. Da einige Nutzer schrieben, dass sie mehrmals hinsehen mussten, um zu erkennen, dass es ein Spiel sei, stellte er eine Frage an jene Personen.
Spindler wollte wissen, an welchen Momenten und Details sie beim zweiten Hinsehen gemerkt haben, dass es ein Spiel ist. Er fügt obendrein an, dass er das Spiel an diesen Punkten weiter verbessern wolle (via reddit).
Woran haben die Nutzer erkannt, dass es ein Spiel ist? Auf reddit schreiben einige Nutzer, sie haben an dem Mündungsfeuer und an dem Rückstoß der Waffe erkannt, dass es ein Spiel ist.
Was sagt ihr zu dem Video? Findet ihr ebenfalls, dass der Shooter unheimlich realistisch aussieht oder habt ihr sofort erkannt, dass es ein Spiel ist? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Ein Spiel, das ebenfalls viele für seinen realistischen Ansatz mögen, ist Escape from Tarkov. Wir zeigen euch, was den Shooter auszeichnet und welche Spiele eine Ähnlichkeit besitzen.
Eville ist ein neuer Multiplayer-Titel für PC und Xbox, der stark an Games wie Among Us, Goose Goose Duck und Werwölfe erinnert. Es gibt einen Mörder unter euch und ihr müsst ihn entlarven.
Am 11. Oktober 2022 erschien Eville, das von VestGames entwickelt wird, einem Studio aus Deutschland. Publisher sind Versus Evil. Ihr spielt mit Freunden oder Fremden und seid Bewohner eines farbenfrohen Dorfes.
Among Us mit Zaubertränken und Magie
Was ist das für ein Spiel? Bei Eville handelt es sich um ein Multiplayer-Social-Deduction-Spiel, was komplizierter klingt als es ist. Je nach Anzahl der Spieler gibt es einen oder mehrere Mörder, der versucht, euch nacheinander umzubringen und dabei nicht aufzufliegen. Der Rest muss überlegen, wer es sein könnte.
Unschuldige Dorfbewohner erledigen Aufgaben innerhalb des Dorfes, während die Mörder Alibi-Aufgaben ausführen und in Wirklichkeit versuchen, unauffällig zu morden. Dorfbewohner haben dann plötzlich eine Axt im Gesicht. Sie können nach dem Tod aber weiter mitspielen und ihre Aufgaben erfüllen.
An jedem Ingame-Tag kommunizieren die Dorfbewohner dann miteinander und entscheiden, wer hingerichtet werden soll. Das funktioniert über einen Voice- oder Text-Chat. Tote Spieler können an der Diskussion nicht mehr teilnehmen.
Ziel von Eville ist es entweder, als Mörder alle Dorfbewohner zu töten, oder als Dorfbewohner die Morde aufzudecken.
So sieht das Gameplay von Eville aus.
Diese Inhalte bietet es noch:
Jeder Spieler bekommt eine zufällige Rolle zugeteilt, die ihm besondere Fähigkeiten verleiht. Es gibt unter Anderem Gestaltenwandler, Barbaren oder den Bürgermeister.
Es gibt Magie und somit auch Flüche
Alle Spieler haben ein eigenes Haus, in dem sie beispielsweise Tränke brauen können
Charakteranpassung durch Skins, Ausrüstung, Sticker und mehr
Ausbalancierte Rundengröße, je nach Anzahl der Spieler werden nur die wichtigsten Rollen verteilt
Für wen eignet es sich? Eville eignet sich für alle Fans von Among Us, Werwölfe und Goose Goose Duck. Wer Spiele dieser Art liebt, gern mit anderen diskutiert und sie hinters Licht führt (natürlich nur im Spiel) ist bei Eville richtig.
Ihr solltet anfangs allerdings mit ein paar Bugs leben können. Die Entwickler arbeiten angeblich eng mit der Community zusammen, um das Spiel stetig zu verbessern und Fehler zu beheben. Auf Steam erhielt es innerhalb der ersten Tage 92 % positive Bewertungen.
Eville bekommt ihr auf Steam für einen Preis von 14,99 Euro. Aktuell gibt es zum Release 10 % Rabatt. Für die Xbox gilt der gleiche Preis, das Spiel ist außerdem im Xbox-Game-Pass enthalten.
Was denkt ihr über Eville? Seid ihr Fans von Among Us und Goose Goose Duck und wollt es nun testen? Findet ihr den Einsatz von Magie und Zaubertränken spannend? Gefällt euch die Grafik des bunten Dorfes? Oder sind solche Spiele nichts für euch, weil ihr ungern mit anderen diskutiert und generell lieber allein spielt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Im Xbox-Game-Pass könnt ihr zukünftig auch Ark 2 spielen:
Die Streamerin Adriana Chechik (30) verletzte sich schwer auf der TwitchCon in San Diego, dem jährlichen Event der Streaming-Plattform Twitch. Nach einer Operation gab sie Fans Updates zu ihrem Gesundheitszustand.
Um welchen Unfall geht es? Die Firma Lenovo Legion hatte auf der TwitchCon, die vom 7. bis zum 10. Oktober in San Diego stattfand, ein besonderes Event abgehalten: Streamer und Streamerinnen prügelten sich mit Schaumstoff-Schlägern und sollten einander in ein Schaumstoff-Becken befördern.
Das ging jedoch fürchterlich schief, als die Streamerin Adriana Chechik nach ihrem Sieg gegen Kontrahentin „EdyBot“ in das Becken sprang: Sie brach sich den Rücken an zwei Stellen und musste noch am selben Tag operiert werden. Nun meldet sie sich nach einem weiteren Eingriff bei ihren Fans.
„Ich würde lieber sterben, als das nochmal zu machen“
Wie steht es jetzt um die Streamerin? Nach einem erneuten chirurgischen Eingriff am 11. Oktober meldete sich Adriana Chechik am nächsten Tag via Twitter. Die Operation habe 5 1/2 Stunden gedauert und es gehe ihr insgesamt gut, so die Streamerin.
Allerdings wurde auch das ganze Ausmaß der Verletzungen deutlich: Adriana Chechik berichtet von „komplett zerschmetterten“ Knochen und Nervenschaden an ihrer Blase. Sie hoffe, bald wieder pinkeln zu können – das gehe zurzeit nur mittels eines Katheters (via Twitter).
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Darüber hinaus teilte die Streamerin erste Etappen in ihrem Heilungsprozess. In der Physiotherapie habe sie versucht, sich aufzusetzen. Trotz der Medikamente habe sie jedoch unbeschreibliche Schmerzen. Sie sagte sogar, sie wolle lieber sterben, als das noch einmal zu machen.
Ich hasse das, mein ganzer Körper hasst das. Ich will nicht tapfer sein. Ich will nicht mutig sein. Ich habe eine Stunde lang geweint und die Schmerzen sind so stark, trotz aller Medikamente. Ich weiß nicht, ob ich das schaffen kann.
Wie geht es jetzt weiter? Die Streamerin hat offenbar noch einen langen Weg der Besserung vor sich. Auf Twitter schrieb sie am 12. Oktober, sie wolle sich ins Zeug legen, um wieder zu gehen. Ihr Ziel sei eine Wanderung mit ihrem Hund (via Twitter).
Trotz ihrer Schmerzen versucht Adriana Chechik offenbar das Beste aus ihrer Situation zu machen. Die Streamerin postete, sie werde für „lange Zeit“ ein stützendes Korsett tragen müssen und wolle es deshalb etwas aufhübschen lassen (via Twitter).
Was hat die Streamerin den Verantwortlichen zu sagen? Ebenfalls via Twitter erklärte Adriana Chechik, sie finde es „seltsam“, dass sich niemand vom Veranstaltungszentrum, dem Stand, an dem sich der Unfall zugetragen hat, oder von Twitch selbst Genesungswünsche für sie hätte.
Sie verstehe es, dass man aus Publicity-Gründen nicht darüber sprechen könne, doch dass bisher noch niemand nette Worte an sie gerichtet hätte, sei ziemlich daneben.
Wie sieht es mit rechtlichen Konsequenzen aus? Im Internet wird bereits darüber diskutiert, ob Adriana Chechik die Verantwortlichen verklagen könnte – unklar ist allerdings, ob es sich dabei um das Veranstaltungszentrum, Lenovo oder Twitch selbst handeln würde.
Twitch wurde 2014 vom Onlineversand Amazon übernommen. Nicht zuletzt aufgrund des Erfolgs der Plattform wittern zahlreiche Leute in den Kommentaren auf Twitter bereits viel Geld im Falle einer Klage.
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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch
Die Streamerin selbst hat sich noch nicht näher dazu geäußert. Auf einen Kommentar, dass sie klagen solle, antwortete sie jedoch bejahend: „Jap, das sollte ich. […] Ich weiß nicht, ob die Nerven jemals heilen werden“ (via Twitter).
Die TwitchCon 2022 lockte zahlreiche Streamer und Streamerinnen nach San Diego. Darunter auch die deutsche IRL-Streamerin quiteLola, die erst kürzlich in die berüchtigte Schlägerei auf der gamescom verwickelt gewesen war. Bei einem Ausflug nach LA geriet sie in eine Auseinandersetzung mit einer Passantin.
Falsche Entscheidungen für Items gibt es in jeder Division von League of Legends und sogar die Profi-Spieler von LoL sind sich manchmal nicht ganz sicher. Das hat sich auch in dem Spiel zwischen G2 Esports und DWG KIA gezeigt, als Heo “ShowMaker” Su auf Azir das Morellonomikon gebaut hat.
Um was für Items handelt es sich dabei genau? Es geht dabei primär um die Gegenstände mit dem Effekt der “Klaffenden Wunde”. Das führt dazu, dass die Heilung der Gegner, die von dem Effekt betroffen sind, verringert wird.
Das “Morellonomikon” oder auch “Morellos” ist ein Item für Champions, die auf Leben und Fähigkeitsstärke setzen. Der Effekt „Klaffende Wunden“, verringert die Heilung der Champions grundsätzlich um 25 %. Das erhöht sich, wenn der Gegner unter 50 % Leben fällt, auf 40 % Heilungs-Verringerung.
Dabei geht es jedoch nur um die Heilung, die in den nächsten 4 Sekunden geschehen, nachdem der Gegner von magischem Schaden getroffen wurde. Dieser Effekt kann um 4 weitere Sekunden verlängert werden, wenn man das Item “Liandrys Leid” gekauft hat.
Wieso wird das Item dennoch von den Profis gekauft?
Was hat das Item gegen G2 ausgerichtet? In dem ersten Spiel der Gruppe B zwischen G2 Esports und DWG KIA hatte sich der Mid-Laner von DWG für das Morellonomikon entschieden. Azir stand Seraphine entgegen, die durch Heilungen, CC und Poke-Schaden für längeres Durchhalten in den Kämpfen sorgen soll.
Für dieses Spiel hat sich das Morellonomikon nur eingeschränkt für Azir gelohnt. Der Kauf führt dazu, dass Seraphine nicht so aggressiv spielen könnte, wie sie es gewollt hätte. Showmaker lag zu dem Zeitpunkt aber schon mit 3/0/3 in Führung. Diesen Vorteil hätte Showmaker mit einem anderen Item, wie zum Beispiel der “Schattenflamme”, noch stärker ausnutzen können.
Renato Perdigão ist Video-Produzent der LEC und hat die Werte von Showmaker auf Twitter gepostet:
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Hier seht ihr die Werte vom Morellonomikon von Showmaker gegen G2
Hier kann man sehen, wann die Werte vom Morellonomikon ausgeschlagen sind. In den ersten 6 Minuten, die Showmaker das Item im Besitz hatte, wurden ganze 4 Leben an Heilung verringert. Das ist weniger als ein Angriff eines Vasallen auf der Lane.
Bis zum Ende des Spiels wurden ganze 890 Heilung verringert. Das ist bei einem Spiel von 32 Minuten ziemlich wenig.
Ist das Item für eure Ranglistenspiele geeignet? Das Morellonomikon ist ein hilfreiches Item, wenn es darum geht, dass viel Heilung verringert werden soll. Dabei geht es um Heilung im Kampf. Das können vor allem Champions, wie Soraka, Aatrox, Sylas oder Olaf sein, die sich im Laufe des Kampfes viel heilen.
Wenn die Heilung erst nach dem Kampf stattfindet, hilft euch der Effekt des Items nicht sonderlich. Es verbraucht einen Platz im Inventar und verzögert eure stärkere Spielphase. Auch “LS” hat sich zu dem Item geäußert und wiederholt, was er bisher immer über das Morellonomikon gesagt hatte. Nämlich, dass das Item deutlich bessere Alternativen hat.
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Nick „LS“ De Cesare ärgert sich über das Morellonomikon
Dazu kommt, dass der zusätzliche Effekt vom Morellonomikon erst greift, wenn der Gegner unter 50 % Leben fällt. Dieser Effekt sei “Witz”, wie LS es formuliert.
Solltet ihr überlegen euch das Item zu kaufen, müsst ihr euch zuerst die Frage stellen, wie viel Heilung die Gegner im Kampf haben. Oder gibt es vielleicht ein besseres Item, dass euren Schaden in den frühen Spielphasen verstärkt.
Diablo Immortal hat ein neues Update bekommen und in diesem stecken einige Neuerungen, darunter eine neue Währung: Tellurische Perlen. Mit diesen könnt ihr euch die begehrten legendären Edelsteine kaufen und das sogar kostenlos. Ihr müsst aber eine ganze Weile dafür grinden.
Um diese Items geht’s: Legendäre Edelsteine sind maßgeblich für eure Stärke verantwortlich. Sie haben verschiedene Effekte, welche viele Builds für Klassen erst wirklich nützlich machen. Ihr könnt legendäre Edelsteine kostenlos bekommen oder mit Echtgeld kaufen.
Sie verstärken durch sogenannte Resonanz die Effizienz eurer restlichen Ausrüstung und sind nur mit großem Einsatz von Echtgeld schnell zu bekommen. Legendäre Edelsteine gelten deswegen als der große Pay2Win-Faktor von Diablo Immortal.
Das ist jetzt neu: Tellurische Perlen sind die neue Währung in Diablo Immortal. Mit diesen könnt ihr beim Meisterjuwelenschmied gezielt bestimmte legendäre Edelsteine mit 5 Sternen kaufen. Es gibt 3 Quellen, um an die Perlen zu kommen:
für 800 Hilt beim Hilt-Händler in Westmark (1x Woche)
durch die Teilnahme an zeitlich begrenzten Ereignissen
gegen Echtgeld im Shop als Teil von bestimmten Bundles
Nach der Änderung, dass ihr mehr legendäre Embleme bekommen könnt, sind Tellurische Perlen eine neue Möglichkeit, kostenlos legendäre Edelsteine zu bekommen. Allerdings werdet ihr viel Zeit aufbringen müssen.
Was genau legendäre Edelsteine sind und wie sie funktionieren, erklären wir euch im Video:
Video starten
Diablo Immortal: Was sind legendäre Edelsteine? Fakten und Fundorte in 3 Minuten
Was ist der Haken? Das neue System bringt zwei Probleme mit sich. Das erste ist, dass ihr laut Berichten lediglich Edelsteine mit 2/5 Sternen bekommen könnt. Die Edelteine sind dann zwar immer noch in der Kategorie der mächtigsten Items (5*-Edelsteine), aber dort auf dem schwächsten Rang.
Die Sterne lassen sich aufwerten, sind aber mit noch mehr Grind verbunden. Und der ist ohnehin schon enorm. Denn das zweite Problem ist, dass ihr 40 Perlen für einen Edelstein benötigt. Da ihr nur garantiert eine Perle pro Woche kostenlos bekommt, bedeutet das bis zu 40 Wochen Grind – oder etwas über 9 Monate.
Das gilt natürlich nur, wenn ihr kein Geld ausgeben wollt. Wie viele Perlen es in den Events geben wird, wissen wir noch nicht. Rechnet aber in jedem Fall mit etlichen Monaten an reinem Grind.
Tellurische Perlen gibt es wöchentlich beim Händler.DIe Vorräte des Suchers sind eine Quelle, kosten aber echtes Geld.Edelsteine wie die begehrte Blutgetränkte Jade können einfach hergestellt werden.
„Das ist immer noch ein guter Deal“
Lohnt sich das überhaupt? Auch, wenn der Grind viel klingt, ist er laut einiger Hardcore-Spieler besser als fast alle anderen Möglichkeiten, die aktuell für Free2Play-Spieler im Spiel sind (via reddit).
Einen 2/5-Sterne-Edelstein erhaltet ihr mit den Perlen für 32.000 Hilt und er ist 32 Edelsteinmacht wert. Edelsteinmacht braucht ihr zum Aufwerten anderer legendärer Edelsteine und es spielt keine Rolle, welchen Edelstein ihr dafür „schreddert“.
Die bisher beste Alternative sei der Kauf von Ca’arsens Kräftigung gewesen, einem 1-Stern-Edelstein, oder einem legendären Emblem. Beide kosten 1.600 Hilt und ergeben eine Edelsteinmacht – oder mit Glück ein wenig mehr.
2/5-Sterne-Edelsteine seien zum Upgraden aber sehr begehrt, da sie verhältnismäßig einfach zu kriegen sind. Mit den Perlen sei das ein langer Grind, aber noch immer besser als die Alternativen.
An anderer Stelle ärgert sich die Community gerade über ein leidiges Thema: PvP:
Die Nvidia RTX 3080 Ti gehört zu den schnellsten Grafikkarten, die ihr für euren Gaming-PC kaufen könnt. Die Preise liegen bei rund 1000 Euro, was viel Geld ist. Ein Nutzer konnte jetzt so eine Grafikkarte für nur 640 Euro ergattern.Doch so gut ist das Angebot dann doch nicht gewesen.
Mit dem Release von RTX 4080 und RTX 4090 gibt es wieder neue leistungsfähige Grafikkarten auf dem Markt. Da versuchen einige User günstiger an die Grafikkarten der aktuellen Generation wie eine RTX 3080 heranzukommen.
Einem Gamer ist jetzt ein besonderer Coup geglückt, denn er hat sich angeblich für nur 640 Euro eine RTX 3080 Ti gekauft. Für die zahlt ihr im Handel noch mindestens 1.000 Euro oder mehr.
Für wen sich eine RTX 3080 Ti wirklich lohnt, könnt ihr in unserer Kaufberatung nachlesen:
Gamer verbaut RTX 3080 Ti – GPU wird „nur“ als RTX 3070 erkannt
Was ist das Problem? Der Nutzer hat sich auf reddit darüber beklagt, dass die RTX 3080 Ti im System nur als RTX 3070 erkannt werde. Und das ist schon ein deutlicher Unterschied beim Preis und bei der Performance. Er hat bereits einiges ausprobiert:
Zuerst hat er seine Grafikkartentreiber und die Software aktualisiert.
Dann hat er noch einmal mit GPU Z, einem kleinen Tool, die Grafikkarte überprüft.
Die Grafikkarte werde jedoch weiterhin als RTX 3070 angezeigt. Aus diesem Grund wendete er sich an die Community auf reddit. Und hier meinte schon der erste Kommentar (via reddit.com):
Hört sich nach Betrug an. Versuche, den Gerätemanager zu überprüfen und sieh nach, was er anzeigt.
Was steckt hinter dem Problem? Das Ärgernis löste sich dann ziemlich schnell auf. Denn bei der gekauften Grafikkarte handelte es sich tatsächlich nicht um eine RTX 3080 Ti, sondern um die angezeigte RTX 3070.
Einige Nutzer erklärten auch, dass die vermeintlichen Fehler gar nicht nach Problemen aussahen, sondern die Grafikkarte einfach die richtigen Daten einzeigte. Für den Käufer ist das natürlich trotzdem ziemlich ärgerlich. Denn, wie ein anderer User erklärt, hätte man ihm eine RTX 3070 für den Preis einer RTX 3080 verkauft (via reddit.com).
Dadurch sieht das Angebot nicht mehr ganz so großartig aus, als wenn er für 600 Euro eine RTX 3080 Ti gekauft hätte. Mit 640 Euro liegt der Preis aber tatsächlich im Rahmen dessen, was ihr aktuell für eine RTX 3070 im Fachhandel zahlen müsstet (wie geizhals.de).
Die Sache geht jedoch gut aus: Der User erklärt in einem kurzen Update seines Threads, dass er sein Geld vom Verkäufer zurückerstattet bekommt.
Die neuen RTX-4000er-Grafikkarten verkaufen Scalper bereits zu Wucherpreisen, dabei gibt es die Karten noch zur UVP:
Achtet darauf, was ihr kauft und testet gebrauchte Hardware direkt aus
Was könnt ihr daraus lernen? Grundsätzlich solltet ihr bei Angeboten auf Amazon oder eBay immer aufpassen, was euch angeboten wird. Vor allem, wenn ein Deal zu gut aussieht, dann solltet ihr euch überlegen, ob ihr das Produkt wirklich kaufen wollt. Denn in vielen Fällen lohnt sich der Aufwand und der damit verbundene Ärger nicht.
Im besten Fall schützen euch Kundenschutzprogramme von eBay oder Amazon, sodass ihr in den ärgerlichsten Fällen zumindest euer Geld zurückerstattet bekommt. Außerdem solltet ihr Hardware, die ihr gebraucht kauft, immer direkt testen. So könnt ihr sicher sein, dass auch alles funktioniert und seine Richtigkeit hat.
Ein anderer User hatte etwas Ähnliches erlebt, denn er hatte angeblich eine RX 6900 XT für schlappe 300 Euro kaufen können. Auch das hatte sich als Betrug erwiesen:
Weitere Storys rund um Grafikkarten: Auch ein anderer User hatte eine RTX 3080 vergleichsweise günstig gekauft. Doch auch er hatte nur wenig Freude mit der Grafikkarte, denn er hatte mit einigen Problemen zu kämpfen:
Guild Wars 2 zählt zu den erfolgreichsten und besten MMORPGs auf dem Markt. Trotzdem sehnen sich gerade viele alte Spieler nach einem „echten Nachfolger von Guild Wars 1“. Das Spiel aus dem Jahr 2005 hat viele Dinge anders gemacht als die damaligen MMORPGs und so das Herz vieler Spieler gewonnen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch verrät, was so gut daran war.
Guild Wars 1 war nie ein klassisches MMORPG. Die Welt war aufgeteilt in dutzende private Instanzen, das Max-Level lag gerade mal bei Stufe 20 und auch bei den Themen Fähigkeiten und Bezahlmodell ging das Spiel für damalige Zeiten ungewöhnliche Wege.
Doch genau diese Entscheidungen entpuppten sich als Glücksgriff. Das Entwickler-Studio ArenaNet konnte sich so eine Basis von Fans aufbauen, die teilweise auch heute noch – 17 Jahre nach Release und 13 Jahre nach der letzten Erweiterung – aktiv in Guild Wars 1 unterwegs ist.
Und die immer noch laut nach einem “echten Guild Wars 2” ruft.
Wer spricht hier? Alex ist 2006 mit dem Release von Factions in die Welt von Guild Wars 1 eingetaucht und hat seitdem über 10.000 Stunden mit dem Spiel verbracht. Sein Herz schlägt noch heute für das Spiel und der Riss und die Unterwelt sind sein zu Hause, auch wenn er in Guild Wars 2 ebenfalls kurz vor den 10.000 Spielstunden steht.
Strikte Trennung von PvE und PvP – Mit großen Erfolgen
Schon bei der Charakter-Erstellung wartete der erste Unterschied im Vergleich zu klassischen MMORPGs. Man hatte die Wahl zwischen einem Rollenspiel- oder einem PvP-Charakter:
Der Rollenspiel-Charakter startete auf Stufe 1 in einer der Kampagnen und ihr konnte ihn im PvE oder im PvP verwenden. Im PvP wurde er jedoch erst nützlich, wenn ihr das Max-Level erreicht habt.
PvP-Charaktere hatten direkt das Max-Level, konnten jedoch die PvP-Lobbys nicht verlassen.
Diese Optionen ermöglichten es, als Neueinsteiger direkt im PvP zu starten und an den verschiedenen Arenen teilzunehmen. Generell unterschied sich Guild Wars 1 im Punkt PvP von anderen Titeln dieser Zeit. Es gab kein PvP in der offenen Welt – auch weil es keine offene Welt gab.
PvP fand ausschließlich in dafür vorgesehenen Arenen statt.
Die erste Entscheidung im Spiel: Starte ich im PvE oder PvP?
Mich faszinierte damals am meisten, dass Skill im PvP der wichtigste Faktor war.
Durch die PvP-Charaktere spielten Level und Ausrüstung keine große Rolle, denn man konnte sich blitzschnell alle relevanten Skills freischalten und die maximale Ausrüstung war ebenfalls vorgegeben.
Wer jedoch im Aufstieg der Helden oder in den Gildenkämpfen dominieren wollte, musste sich eine vernünftige Team-Combo zusammenstellen und mit dieser trainieren, trainieren, trainieren. Ich selbst habe in den Hochzeiten bis zu fünfmal die Woche PvP-Training gehabt.
PvE war nur als Gruppe möglich, auch wenn diese nicht zwingend aus Spielern bestand
Wer mit dem PvP nichts anfangen konnte, startete als Rollenspiel-Charakter. Nach einem kurzen Tutorial mit den wichtigsten Basics wurde einem gerade als Veteran von EverQuest oder WoW sofort klar, dass Guild Wars 1 kein klassisches MMORPG war.
Denn nur in Städten traf man auf andere Spieler. Jedes Gebiet außerhalb der Städte ist komplett instanziiert, wie sonst nur Dungeons. Betreten konnte man diese Gebiete mit einer Gruppe aus 1 bis anfangs 4 und später bis zu 8 Spielern. Und eigentlich brauchte man immer eine Gruppe.
Am meisten Spaß machte es natürlich, wenn die leeren Plätze von anderen Spielern gefüllt wurden. Man wurde selbst bei den einfachen Story-Quests gezwungen, mit anderen zu interagieren. Allein lief man in den sicheren Tod.
Wer jedoch keine Mitspieler fand oder finden wollte, konnte auf die Gefolgsleute, also NPCs, zurückgreifen. Später wurden zudem die Helden eingeführt – NPCs, die man selber skillen und ausrüsten konnte. Dieses Gruppensystem sorgte für ein ganz besonderes Feeling:
In Guild Wars 1 war man nie allein,
war man immer auf Heiler angewiesen,
spielten Taktik und Stellungsspiel stets eine Rolle.
Cool war an dem System außerdem, dass man durch die Instanziierung nie auf Mobs warten musste. Man konnte einfach das Gebiet verlassen und erneut betreten – für Grinder ideal. Zudem wurde später ein Hardmode für jedes einzelne Gebiet eingeführt, den man optional aktivieren konnte. Auch das macht GW1 bis heute einzigartig.
Video starten
5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden
Schnell auf Max-Level, aber trotzdem viel zu tun
Wer wiederum keine Lust auf langen Grind hatte, aber schnell in die Endgame-Gebiete wollte, dem machte es Guild Wars 1 ebenfalls verhältnismäßig leicht. Das Max-Level lag nur bei 20 und konnte in späteren Kampagnen in wenigen Stunden erreicht werden. Die maximale Ausrüstung ließ sich zudem einfach bei einem Händler kaufen – auch hier für sehr wenig Zeitaufwand.
Sogar die Laufwege zu neuen Städten konnte man überspringen, dank sogenannter Rusher. Die wurden dafür bezahlt, einfach von einem Ort zum anderen zu laufen. Denn betritt ein Spieler der Gruppe eine Stadt oder ein neues Gebiet, wird die gesamte Gruppe dahin teleportiert. Ja, in Guild Wars 1 wurde man dafür bezahlt, einfach zu einem anderen Ort zu laufen, während der Käufer AFK war.
Wer jetzt aber denkt, dass man so auch schnell am Ende des Spiels angekommen war, der täuscht sich gewaltig:
Das Durchspielen der Kampagnen (insgesamt vier) nahm jeweils 5 bis 20 Stunden in Anspruch.
Um alle Skills freizuschalten – gerade bei den Elite-Fertigkeiten – mussten Herausforderungen gemeistert und bestimmte Bosse bezwungen werden.
Es gab etliche Elite-Gebiete wie Unterwelt, Riss oder Tor der Pein, die nur mit Spielergruppen schaffbar waren.
Im Endgame drehte sich alles um das Thema Fashion und Titel. Um an die coolsten Rüstungs-Skins zu kommen, musste man oft Wochen oder Monate grinden. Wer den berühmten Titel “Gott unter Sterblichen” wollte, musste sogar Jahre an verschiedensten Herausforderungen arbeiten.
Hinzu kamen viele kleine Aufgaben, wie das Ausrüsten der Helden, das Sammeln von Miniaturen, das komplette Einfärben der Rüstung und so weiter. In meinen 10.000 Spielstunden wurde mir bisher nie langweilig. Das lag nicht zuletzt auch an dem großen Thema Builds.
250 Fertigkeiten pro Klasse, Zweiklassen und das Setup der Helden
Das Kampfsystem von Guild Wars 1 war schon immer recht statisch. Ausweichrollen gab es nicht, direkt zielen musste man auch nicht und es gab nicht mal eine Taste zum Springen. Dafür gab es aber eine besondere Regel: Jeder Spieler kann nur acht aktive Fähigkeiten in ein Gebiet mitnehmen.
Guild Wars 1 bot schon zum Start rund 75 Fähigkeiten pro Klasse und die Option für eine Zweitklasse. Als Krieger konnte ich etwa als Zweitklasse Mönch wählen und so auch alle Fähigkeiten des Mönches nutzen. So konnte ich mich als Nahkämpfer und Tank selbst heilen oder mit Schutzzaubern versehen.
Mit der Zeit bekamen die Klassen weitere Fähigkeiten – inzwischen sind es um die 250 Stück. Jede Klasse hat dank Zweitklasse zusätzlich Zugriff auf alle anderen Fähigkeiten, was es unheimlich schwer macht, die Zahl auf acht Fertigkeiten zu reduzieren.
Hunderte Stunden hab ich damals im Calculator Paw-Ned verbracht (Bild via Guildwiki).
Aus diesem großen Pool von Möglichkeiten entwickelten krasse Theorycrafter dann die besten Builds – für Solo-Spieler, aber auch für Gruppen, die NPCs oder PvP-Teams.
Wer wollte, konnte sich Wochen und Monate nur mit der Optimierung der Builds beschäftigen. Wer faul war, folgte einfach der Meta, etwa beim Discord-Way mit Helden oder den festen Spike-Gruppen im PvP.
Doch in keinem anderen MMORPG habe ich jemals so viel Zeit mit dem Zusammenstellen von Builds und Gruppen verbracht, wie in Guild Wars 1.
Keine monatlichen Kosten
Für mich war 2006 der ausschlaggebende Punkt für Guild Wars 1 das Bezahlmodell. Denn mit 13 Jahren ließ mich meine Mutter kein Abo für WoW abschließen. Guild Wars 1 musste man jedoch nur einmal kaufen und konnte es immer spielen – später kamen dann noch neue Erweiterungen dazu. Es war der Vorreiter des Buy2Play-Modells, das heute viele Spiele nutzen.
Übrigens lässt sich Guild Wars 1 auch heute noch spielen, allerdings sind die Spielerzahlen relativ gering und es gibt keine Updates mehr:
So gerne ich mich auch an damals erinnere, so oft vergisst man die Probleme des Spiels. Die Story war an vielen Stellen sehr dünn, viele der 250 Fertigkeiten waren in absolut jedem Szenario nutzlos und man lief meist nur die Meta-Builds, das Kampfsystem war an vielen Stellen zu statisch und lange Ladezeiten und Lags haben teilweise ganze PvP-Matches entschieden.
Zudem bestand ein großer Teil der Spielinhalte aus starkem Grind für seltene Titel oder Rüstungen oder eben aus dem Zusammenstellen von Builds. Wer daran keinen Spaß hatte, war aus Guild Wars 1 schnell verschwunden.
Trotzdem wünschen sich viele eine moderne Version des Spiels. Ein “echtes Guild Wars 2”, wie der ein oder andere Veteran auch hier auf MeinMMO betont:
RSH schrieb etwa unter einem Artikel: “GuildWars 1 war der Hammer damals. Die unglaublich vielen Build-Versionen und Playstyles gerade im PvP. Selten hab ich etwas so gesuchtet […}. Selbst PvE Farmen war spaßig, die Dungeons waren cool. Schade, dass Guild Wars 2 genau gar nichts mehr mit GW1 zu tun hatte.
Auch Yannick Trevy konnte mit dem Nachfolger nichts anfangen: “GW1 war auch mein erstes Online-Game. Ich konnte Stunden damit verbringen, ohne auf die Idee zu kommen, irgendetwas anderes zu machen. Leider konnte ich mit GW2 überhaupt nichts anfangen, was mich damals mega traurig machte, da ich mich enorm darauf gefreut hatte.”
Das Problem: Guild Wars 2 bricht mit fast allen diesen Besonderheiten. Die Spielwelt ist offen, es gibt keine Helden oder Zweitklassen, die Vielfalt der Builds ist geringer und die gesamte Story lässt sich solo erledigen.
Übrigens ist Guild Wars 2 gerade frisch auf Steam erschienen:
Video starten
Guild Wars 2 feiert den Release auf Steam u0026#8211; Zeigt im Trailer, was ihr dort erhalten könnt
Ist Guild Wars 2 ein schlechtes Spiel? Definitiv nicht. In reinen Spieler- und Umsatzzahlen ist es auch um Längen erfolgreicher als sein Vorgänger und spricht eher die breite Masse an. Aber es ist eben kein Nachfolger, was die Spielsysteme und das Gameplay angeht. Und einen solchen wird es sehr wahrscheinlich auch niemals geben.
Habt ihr Guild Wars 1 zu seinen Hochzeiten gespielt? Was hat das MMORPG für euch so besonders gemacht? Was ist eure liebste Erinnerung? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Ob sich ein Einstieg in Guild Wars 2 derzeit lohnt, haben wir hier für euch erörtert:
In Destiny 2 konnten Hüter schon oft die ein oder andere unangekündigte Quest finden. Das letzte Geheimnis ist jedoch bereits eine Weile her. So war es auch vorhersehbar, dass nach Bungies kryptischen Patch-Notes zu Update 6.2.0.8 bei den Hütern sofort die Hoffnung aufkeimte. MeinMMO sagt euch, was da los war.
Rätselfreudige Hüter fingen sofort Feuer, als Bungie am Dienstag, dem 11. Oktober, die wohl mysteriösesten Patch-Notes zu Update 6.2.0.8 veröffentlichte. Wer wie üblich mit allgemeinen Informationen und Fehlerbehebungen zu bestehenden Bugs gerechnet hatte, wurde enttäuscht.
Stattdessen erwartete die neugierigen Hüter nur eine kurze und kryptisch wirkende Nachricht, die man laut Bungie auch gar nicht weiter beachten sollte:
Das hier ist ein Test. Bitte nicht beachten. Wir testen eine neue Technologie für eine andere Art von Hotfix. Es gibt keine versteckten Quests oder Sachen, die hinzugefügt oder geändert werden. Ernsthaft, glaubt uns. Wenn ihr euch auf die Suche machen wollt, könnt ihr das gerne tun. Aber beschwert euch nicht, wenn ihr nichts findet.
war der Wortlaut in den Patch-Notes zu Update 6.2.0.8
Geheime Missionen sind Teil der Identität von Destiny 2.
Nachricht bewirkte das genaue Gegenteil: Durch die Nachricht passierte jedoch genau das, was Bungie wohl vermeiden wollte, nämlich dass Hüter im Shooter eine sinnlose Suche nach Nichts starten.
Es half nur nichts. Die leidenschaftlichen und rätselliebenden Hüter waren nach dieser Nachricht erst recht Feuer und Flamme und absolut bereit, jedes Pixel des FPS-Shooters umzudrehen. Vor allem, weil „Der über gar nichts“-Patch trotzdem einen Download erforderte und sich somit ja irgendetwas im Spiel geändert haben musste.
Der Streamer und PvP-Ass True Vanguard postete sogleich mit einer Prise Ironie auf Twitter: „Ich werde der Erste sein, der herausfindet, was eine geheime Suche ist.“
Viele Hüter schauten in den Strikes und der Open World umso genauer hin, ob man neue Türen oder Signale entdecken kann. Vergebens.
Das Einzige, was Bungie mit dieser „Hier ist nichts“-Nachricht bewirkte, war, dass die Hüter sinnlos gehyped und danach enttäuscht wurden:
Gehyped von einer kryptischen Information mit dem Triggerwort „versteckte Quests oder Sachen“.
Enttäuscht von der Tatsache, dass es wohl bis jetzt noch keine geheimen Dinge im Spiel zu entdecken gibt.
Ihr habt unsagbar viel Chaos angerichtet, die Suche wird weitergehen. Gibt es ein einziges Geheimnis im Spiel, das wir bisher übersehen haben? Wenn ja, lasst es bitte die Community wissen, damit wir es finden können. Wir brauchen etwas, das uns auf Trab hält.
Bungie stellt klar, dass es wirklich nichts war: Die Neugierde ebbte jedoch nicht ab. Viele Spieler und auch Content-Creator sowie Journalisten fragten nochmals bei Bungie nach und wollten mehr Tipps oder Hinweise. Daraufhin sah sich Bungies Community-Manager dmg04 in der Pflicht, erneut darauf hinzuweisen, dass es wirklich gar nichts gibt. Es wäre wirklich nur ein Test gewesen. Mehr nicht.
So erklärte er: Da das Studio nichts anzukündigen hatte außer “Aktualisierte Versionsnummer auf 6.2.0.8” entschloss man sich „anstatt nichts auszuliefern, was noch verdächtiger aussieht, ein nur ein bisschen Spaß mit den Patch Notes zu haben.“
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So stellte Bungies Community-Manager die Situation nochmals klar.
Man updatet die Update-Routine: Offensichtlich plant Bungie eine Änderung in der Bereitstellungsinfrastruktur für Updates und Patch-Notes. So wurde das Update 6.2.0.8 innerhalb der Destiny-App an Xbox geliefert und nicht über den standardmäßigen Microsoft-Veröffentlichungskanal.
Die Reaktion der Spieler auf diese witzigen Patch-Notes von Bungie zeigt jedoch, was Destiny 2 momentan am meisten fehlt: Entdeckbare Geheimnisse.
Reaktionen zeigen, was sich die Spieler wirklich wünschen
Vorzeichen war in Season 13 die letzte geheime Mission in Destiny 2.
Kaum mehr Dinge, die man selbst finden muss: Das letzte Geheimnis, welches Hüter entdecken konnten, war in Season 13 das Gruselschiff Glykon in der Mission “Vorzeichen”. Damals begann die Mission für das Exotic „Erzählung eines Toten“ in einem eigentlich langweiligen Playlist-Strike. Dort stand plötzlich eine Tür offen, die bis dahin immer fest verschlossen war und die Hüter auf neue Wege führte.
Genau das sind jedoch auch die Dinge, nach denen sich Spieler in Destiny 2 sporadisch sehnen. Unvorhergesehenes, dass sie ab und zu aus der Routine mit Strikes, Spitzenloot und Raids herausreißt, um sie für eine Weile auf eine neue, abenteuerliche Mission zu schicken.
Der User Craig bringt es auf Twitter auf den Punkt, als er postet: „Ich meine nur, wir alle lieben und vermissen das“.
Auch auf reddit sehen die Meinungen nicht anders aus, wie die des Spielers TheBeefiestofCakes: „Keine Geheimnisse oder interessanten Rätsel […] kein Wunder, dass [die Spieler] ausgehungert sind. Die Destiny-Gemeinde liebt große Rätsel, und wir haben kein einziges wirklich bekommen.“
Immerhin konnte mancher Hüter der Sache trotzdem etwas Witziges abgewinnen und machten seine Späße mit den nicht vorhandenen Update-Infos.
Der Spieler FireCloud42 schreibt: „Habt ihr etwas mit dem Tower gemacht? Er fühlt sich wieder langsamer an (nicht so schlimm, aber langsamer als letzte Woche)“
Spooky Dev Hazel fordert „Jungs, schnappt euch eure Telestos. Lasst uns herumalbern“. Ganz nach dem Motto, wenn es nichts zu berichten gibt, dann finden wir einen neuen Fehler mit dem am meisten verbuggten Exotic in Destiny 2.
Der Hüter Higgins82 schlägt dagegen vor: „Wenn wir die Großbuchstaben [aus den engl. Patch-Notes] nehmen, erhalten wir „TWHTSID“. Was meiner Meinung nach bedeutet: „Trials, werden die geheimen Informationen enthalten, Dredgen.“ Also rüstet eure Dredgen-Titel aus und spielt dieses Wochenende ein bisschen PvP!“
Wie ist eure Meinung zu der Information von Bungie? Glaubt ihr dem Entwickler, dass es nur ein Test war? Vermutet ihr ebenfalls mehr dahinter und habt euch deswegen am Rätselraten beteiligt? Oder wäre es euch stattdessen lieber gewesen, Bungie hätte mit dem Update nervige Fehler repariert? Schreibt uns eure Meinung zu den wohl ungewöhnlichen Patch-Notes gerne in die Kommentare.
Kommende Woche startet in Destiny 2 bereits Halloween und wir haben euch dazu alle relevanten Details und Leaks in einem Artikel zusammengefasst:
Dass die bisherige Fassung der Mobile App von Steam gelinde gesagt gewöhnungsbedürftig war, dürfte jeder gemerkt haben, der sie sich heruntergeladen hat. Jetzt hat Valve diese aber generalüberholt und ihr ein neues Framework, ein neues Design und neue Funktionen verpasst. Alle Informationen dazu findet ihr in diesem Artikel.
Am Abend des gestrigen Mittwochs, den 12.10.2022 verkündete Valve überraschend, dass sie die Steam Mobile-App für Android und iOS von Grund auf überholt haben. Dies war auch bitter notwendig, da die bisherige Fassung der App vor allem hinsichtlich ihres Designs und der Benutzeroberfläche längst nicht mehr zeitgemäß war.
Den für Steam-Verhältnisse erstaunlich fröhlichen Trailer zur neuen Mobile-App könnt ihr euch hier ansehen.
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Der englischsprachige Ankündigungs-Trailer zur neuen Steam Mobile-App.
Das sind die neuen Funktionen der Steam-Mobile-App
Wie gewohnt könnt ihr natürlich auch weiterhin im Shop stöbern, Steam-Guard-Codes erhalten und Handelsanfragen bestätigen. Darüber hinaus gibt es jetzt aber auch eine Menge an neuen Funktionen:
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung stellt sicher, dass nur Sie Zugriff auf Ihren Account haben.
Melden Sie sich durch Scannen eines QR-Codes statt mit Passwort bei Steam an oder
bestätigen Sie Ihre übliche Anmeldung mit einem einfachen Druck auf „Genehmigen“ oder „Ablehnen“.
Autorisierte Geräte: Zugriffsverwaltung auf über Ihren Account angemeldete Geräte
Zugriff auf den Steam-Shop, die Community, Neuigkeiten etc. – jederzeit und überall
Ihre Bibliothek mit allen Spielinhalten, Diskussionen, Guides, Supportseiten und mehr
Remote-Downloads von Spielen und Updates auf Ihren PC von Ihrem Smartphone aus
Anpassung von Steam-Benachrichtigungen: Wunschliste, Aktionen, Kommentare, Handelsanfragen, Diskussionen, Freundschaftsanfragen und mehr
Verwaltung von Handels- und Marktbestätigungen, um sicherzustellen, dass Artikel Ihr Inventar nur mit Ihrer Zustimmung verlassen
Ein verbessertes Erlebnis zum Durchstöbern des Shops auf Mobilgeräten
Direkt ins Auge fällt, dass die aktualisierte Mobile-App nun ein sehr ähnliches Design wie die Desktop-Variante hat. Ein einheitliches Design wäre für Valves Plattform außerdem eine Neuheit.
Neben intelligenteren Benachrichtigungen und einer deutlich verbesserten Bibliotheksansicht mit der Option für Remote-Downloads ist eine der größten Neuerungen, dass ihr euch ab sofort direkt per QR-Code auf eurem Computer anmelden könnt.
Ebenfalls bietet die aktualisierte Steam-Mobile-App dank der neuen Zwei-Faktor-Authentifizierung einen viel besseren Schutz eures Accounts.
So funktioniert die Anmeldung per Zwei-Faktor-Authentifizierung
Nach dem Scannen des QR-Codes, zeigt euch die Steam-Mobile-App eine Bestätigungsseite mit Informationen zum Login, wie den Standort des Geräts, von dem der Anmeldeversuch ausging. Anhand dieser Details könnt ihr euch für Steam dann sicher und eindeutig identifizieren.
Folglich könnt ihr mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung also auch ohne weiteres Anmeldeversuche verweigern, die nicht von euch kommen sollten – z.B. wenn euer Passwort gestohlen wurde.
Diese Art des Logins kennt man bereits seit längerem von vielen anderen Apps. Die Einbindung dieses Features war also längst überfällig. Selbstverständlich könnt ihr euch aber auch weiterhin mit eurem Accountnamen und Passwort anzumelden, falls euch der alte Weg lieber sein sollte.
Was denkt ihr über das Design und die neuen Funktionen der App? Werdet ihr beispielsweise die Anmeldung per QR-Code nutzen oder euch auch weiterhin mit eurem Accountnamen und Passwort anmelden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
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Die Entwickler von D&D: Dark Alliance haben verkündet, dass ein neues AAA-Spiel im Universum von Dungeons und Dragons in der Entwicklung ist. Einem Gerückt zufolge, könnte es wie The Witcher werden.
Was ist das für ein Spiel? Bei dem neuen Spiel handelt es sich um einen derzeit in der Entwicklung befindlichen AAA-Titel, der auf dem Universum von Dungeons and Dragons basieren soll. Das Fantasy-Game wird von Invoke Studios in der Unreal Engine 5 entwickelt.
Was wissen wir über das Studio? Hinter Invoke Studios steckt das Team von Tuque Games, die Entwickler von Dungeons and Dragons: Dark Alliance. Tuque Games gab am 12. Oktober die Umbenennung in Invoke Studios bekannt.
Invoke Studios ist Teil des amerikanischen Publishers Wizards of the Coast, die hinter Spielen wie Magic: The Gathering und Magic Spellslingers stehen. (via company.wizards.com)
Wenn ihr sehen wollt, wie das jüngste Spiel des Studios aussieht, binden wir euch an dieser Stelle den Launch-Trailer von Dungeons and Dragons: Dark Alliance ein:
Video starten
Dark Alliance – Official Launch Cinematic Trailer
Gerücht: Open-World und Fantasy-RPG sei „eine sichere Sache“
Was ist das für ein Gerücht? Das US-amerikanische Online-Magazin Polygon.com schreibt in einem Bericht, „ein Open-World-Fantasy-RPG in der Art von The Witcher oder Dragon Age scheint eine sichere Sache zu sein“.
Sollte das Gerücht zutreffen, würde es sich bei dem D&D-Spiel um ein Fantasy-RPG handeln, das ist in einer Open-World spielt. Doch bei dem Gerücht handelt es sich nach aktuellem Stand lediglich um eine Spekulation. Derzeit gibt es noch keine offiziellen Informationen zu dem Spiel oder wie es aufgebaut sein wird.
Für das Gerücht spricht allerdings die Erfahrung von Dominic Guay, Vizepräsidenten und General Manager von Invoke Studios. Dominic Guay ist ein Veteran der Gaming-Industrie und hat 20 Jahre für Ubisoft Montreal gearbeitet. Dort war er unter anderem als Projektleiter und Senior Producer an Watch Dogs 1 und 2 beteiligt (via LinkedIn) – er kennt sich dementsprechend mit Open-World-Spielen aus.
Was wissen wir zum Release? Ähnlich wie zu dem generellen Konzept und dem Design des Spiels haben wir auch zu dem geplanten Release aktuell noch keine Informationen.
Habt ihr mal wieder Lust auf ein “Dungeons and Dragons”-Spiel und würdet ihr euch über ein Open-World-RPG freuen? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Ihr wollt noch einen Blick auf Dungeons and Dragons: Dark Alliance werfen? MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat das Action-RPG getestet.
Mehrere Karten fehlen in Overwatch 2. Doch was ist eigentlich mit den beliebten Maps passiert? Kommen die noch zurück?
Inzwischen läuft Overwatch 2 rund und zumindest die Server-Probleme vom Launch rücken mehr und mehr in Vergessenheit. Doch damit fallen manchen Veteranen andere Probleme auf, die es gibt – und sogar das Fehlen von Content. Denn einige der beliebtesten Maps sind aus dem Heldenshooter von Blizzard verschwunden, nämlich sämtliche „Assault“-Karten. Darunter auch der Fan-Liebling Hanamura.
Aber auch andere Karten, wie Volskaya Industries, Tempel des Anubis, Paris und die Horizon-Mondkolonie wurden aus dem Spiel gestrichen.
Warum ist Hanamura so beliebt? Hanamura ist mit seiner japanischen Ästhetik nicht nur für „stolze Weebs“ eine schöne Map gewesen, sondern auch für alle, die sich mit der Story von Overwatch beschäftigen. Denn die beiden Helden Hanzo und Genji lebten in Hanamura und eines der bekanntesten Overwatch-Cinematics spielte exakt auf dieser Map. Blizzard hatte damals sogar viele Details eingebaut, wie etwa Pfeile oder Teile der Zerstörung, die im Cinematic stattfanden. Hinzu kommt, dass Hanamura sehr sanfte Farben hatte und einfach ein optisch angenehmer Anblick war.
Dass gerade Hanamura für viele Fans fest zur DNA von Overwatch gehört, zeigt auch ein Beitrag im Subreddit von Overwatch – mehr als 19.000 Upvotes gab es da für die Forderung, dass Hanamura zurückkommen soll.
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Warum wurden die Maps entfernt? Das liegt vor allem daran, dass der ganze Spielmodus „Assault“ verschwunden ist. Alle Karten, auf denen 2 Kontrollpunkte nacheinander erobert werden mussten, sind nicht mehr Teil des Hauptspiels. Der Modus hat sich vor allem in der kompetitiven Szene als wenig spaßig herausgestellt und führte in der Regel zu einem von zwei Szenarien:
Entweder kam es zu einem „Snowball“-Effekt, bei dem ein Team einfach beide Kontrollpunkte in sehr rascher Abfolge eroberte oder es kam zu andauernden „Overtime“-Matches, die selbst nach mehreren Minuten über der Zeit noch kein Ende gefunden haben.
Die russische Map “Volskaya” war eine der Assault-Maps, die nun verschwunden ist.
Entsprechend fiel dieser Spielmodus in Ungnade und war für viele wenig spaßig, egal wie hübsch die Karten aussahen. Denn die entscheidenden Kämpfe fanden immer an den exakt gleichen Positionen statt. Bei den „Push“-Maps ist das anders, dort verlagern sich die Kämpfe aufgrund des beweglichen Payloads immer an unterschiedliche Orte.
Obwohl Overwatch 2 die Fortsetzung des Helden-Shooters ist, haben es nicht alle Inhalte in den Nachfolger geschafft. Vor allem ein größerer Teil der ursprünglichen Karten ist nicht mehr Teil der Rotation und wurde damit effektiv aus dem Spiel gestrichen.
In den Custom Games können die alten Karten noch ausgewählt werden – außer der Tempel des Anubis.
Kann man die Maps noch spielen? Ja, das ist möglich – zumindest zum Teil. Allerdings lediglich in einem „Benutzerdefinierten Spiel“ („Custom Game“), also außerhalb der gewerteten oder „Quick Match“-Modus, sind die Karten bist auf “Tempel des Anubis” verfügbar. Dafür muss man den „Assault“-Modus aktivieren und kann dann die alten Karten aufrufen und spielen.
In allen öffentlichen Spielmodi – die mit XP für den Battle-Pass belohnen – sind die Karten allerdings nicht mehr verfügbar.
Bringt Blizzard die Maps zurück? Das ist wahrscheinlich, wenn auch in abgewandelter Form. In einem Interview mit dem Magazin Polygon sprach Dion Rogers (Art Director) vor einigen Wochen über Hanamura und die anderen Karten, er erklärte dazu:
Es war eine schwere Entscheidung für uns, diese Assault-Karten zu verlieren. Hanamura ist eine meiner Lieblingskarten im Spiel gewesen, mit der japanischen Ästhetik und der Spielhalle, die man zerstört. Wir planen, das in gewisser Weise wieder zu verwenden, weil es so tief mit der Story des Spiels verbunden ist – genau so wie der Tempel des Anubis und Volskaya. […]
Als wir das Spiel ursprünglich erschufen, hatten viele Karten eine direkte Verbindung zur Story, deshalb hoffen wir, dass wir sie nochmal auf andere Weise besuchen können, besonderes Hanamura. Entweder als neue Karte mit ähnlicher Ästhetik oder ein anderer Bereich von Hanamura. Es gibt einige Ideen. […]
Wir sind aber wirklich der Ansicht, dass es besser wäre, wenn diese Karten Teil des Hauptspiels wären. Wir haben schon sehr viel darüber gesprochen, diese Karten wieder zu verwenden. Wir werden eine neue Karte mit dem gleichen Look erschaffen.
Es bleibt also zu hoffen, dass Overwatch 2 diese Karten mit Abwandlungen auch in Zukunft zurückbringt, da sie bei vielen Spielerinnen und Spielern doch recht beliebt waren.
Wollt ihr die Rückkehr dieser Karten sehen? Oder seid ihr froh, dass diese Maps aus dem aktuellen Pool verschwunden sind?
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Aktuell gibt es zahlreiche MMORPGs, die Gamer-Herzen höher schlagen lassen. Doch was wäre, wenn ihr nur noch ein einziges davon für den Rest eures Lebens spielen könntet? Für welches Spiel würdet ihr euch entscheiden?
Was bedeutet MMORPG? Die Abkürzung MMORPG steht für Massively Multiplayer Online Role-Playing Game.
In MMORPGs können Gamer in eine völlig andere Welt eintauchen und in verschiedenste Rollen und Settings schlüpfen. Bei der riesigen Auswahl an MMORPGs, die es aktuell gibt, ist für jeden Spieler etwas Passendes dabei.
So findet man viele RPGs, die in einem Fantasy-Setting spielen. Bekannte Vertreter davon sind World of Warcraft oder Final Fantasy XIV. Daneben gibt es auch historische verortete Games wie Broken Ranks und solche, die in der Zukunft spielen, wie in EVE Online.
Nun interessiert uns eure Meinung. Angenommen, ihr dürft nur ein einziges MMORPG aussuchen, was ihr für den Rest eures Lebens zocken könnt, welches würdet ihr nehmen?
Die Umfrage läuft dieses Mal direkt über die Kommentare. Schreibt uns gerne, welches MMORPG ihr euch aussuchen würdet, wenn ihr für den Rest eures Lebens nur noch eines spielen dürftet.
Dabei ist es egal, ob es aktuelle MMORPGs sind oder Spiele, welche bereits abgeschaltet wurden, wie beispielsweise TERA oder Elyon.
Erklärt auch gerne die Gründe für eure Entscheidung: Warum würdet ihr euch gerade dieses MMORPG aussuchen? Spielt ihr es vielleicht bereits seit gefühlten Ewigkeiten oder ist es eine spannende Neuentdeckung von euch, die ihr nicht mehr missen wollt?
Mit Super People (PC) ist am 11. Oktober ein neues Battle Royale auf Steam erschienen, das einen besonderen Kniff hat. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Charakteren mit besonderen Superkräften. Das Gameplay bekommt Lob und lockt viele Spieler an. Doch die waren vor allem von den Skins genervt. Die Entwickler reagierten sofort.
Update 13. Oktober: Die Entwickler haben reagiert und Änderungen am In-Game-Store angekündigt. Outfits sollen künftig dauerhaft freigeschaltet werden, es soll neue Methoden geben, um im Spiel selbst Skins zu verdienen und den Spielern wurde das Geld zurückerstattet, das seit dem Early Access ausgegeben wurde (via Steam).
Was ist das für ein Spiel? Super People ist ein klassisches Battle Royale und erinnert von der Optik stark an PUBG, was auch daran liegt, dass beide Spiele auf der Unreal Engine – in diesem Fall die U4 – basieren:
Es gibt Modi für Solo-, Duo- oder Trio-Matches.
Man kann wahlweise in First-Person- oder Third-Person-Ansicht spielen.
Ihr wählt einen von 13 verschiedenen Soldaten mit Schusswaffen und besonderen Fähigkeiten.
Zu Beginn des Spiels werdet ihr über der Karte abgeworfen und könnt euch einen Ort suchen, an dem ihr landen möchtet.
Ihr startet mit wenig und könnt euch mit der Zeit immer besser ausrüsten. Es gibt sogar ein Crafting-System wie in Realm Royale.
Vom Movement und den Waffen erinnert es eher an Apex Legends.
Der Clou sind die Superfähigkeiten, die die verschiedenen Klassen haben. Eine Klasse kann besonders hoch springen, während eine andere besonders schnell ist. Der Sniper kann etwa den Herzschlag der Gegner aus größerer Entfernung hören und sie so frühzeitig lokalisieren.
Direkt am Release-Tag schauten sich 45.297 Spieler gleichzeitig im Peak das Battle Royale an (via SteamDB). Und obwohl das Gameplay viel Lob bekommt, bekommt die fertige Release-Version auch harsche Kritik.
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Super People – Trailer zum letzten Beta-Test
Trotz viel Lob bewerten viele das Spiel negativ auf Steam und die Skins waren schuld
Wie fällt die Bewertung aus? Am 12. Oktober um 16:00 Uhr, kam Super People nur auf 48 % positive Reviews bei 1.360 Bewertungen auf Steam. Kurios ist, dass selbst viele negative Reviews das grundsätzliche Gameplay loben. Am 13. Oktober um 10:30 Uhr waren immerhin schon 57 % der Reviews positiv.
Die große Kritik gibt es nämlich für den Shop. Der ist zwar nicht Pay2Win, verkauft aber viele kosmetische Skins für echtes Geld:
Die Soldaten sollen in ihrer Grundversion sehr schlecht aussehen, weswegen viele gerne Skins kaufen würden.
Allerdings halten diese Skins nur 3, 5 oder 7 Tage. Danach werden sie den Spielern einfach wieder abgenommen.
Zudem wurden einige Skins, die man sich in der Beta erspielen konnte, in der fertigen Release-Version in den Shop verbannt.
Die Reviews vom Spiel lesen sich in vielen Fällen so:
Das Gameplay ist super, aber der Itemshop ist scheiße. Man kauft Skins und darf sie nicht einmal behalten! Sie sind nur temporär! WTF, so eine dumme Sache.
Gibt es auch andere Kritikpunkte? Ja, einige Nutzer beschweren sich über Abstürze, Glitches und Grafik-Bugs, wie es inzwischen bei vielen neuen Releases der Fall ist. Zudem sollen das Interface vom Shop und das generelle Inventar sehr unübersichtlich und schwer zu managen sein.
Das Gameplay hingegen wird in fast keiner negativen Review kritisiert. In den positiven Reviews loben fast alle das spaßige Kampfsystem und einige Spieler bezeichnen es bereits als das „bessere PUBG“. Viele haben die Hoffnung, dass der koreanische Entwickler Wonder Games im Shop nochmal nachbessert und so aus Super People ein richtig gutes Spiel macht.
Was sagt ihr zu Super People? Spricht euch ein neues Battle Royale mit zusätzlichen Fähigkeiten und Crafting-System an? Oder habt ihr inzwischen genug von dem Genre?
Die besten Battle Royales, die ihr gerade spielen könnt, findet ihr in dieser Liste:
Blizzard kennt keine Gnade mit den Spielern. In World of Warcraft Dragonflight müsst ihr einem alten Übel begegnen, das noch heute für schlaflose Nächte sorgt.
Quests gibt es in World of Warcraft inzwischen viele Tausende. Die meisten davon rauschen einfach so vorbei, sind bekannte Sammel- und Tötungs-Quests. Andere Missionen mit epischer Story bleiben länger in Erinnerung. Doch nur die nervigsten aller Quests brennen sich in das Gedächtnis und werden kollektiv von der Spielerschaft mit einem entnervten Stöhnen bedacht.
Blizzard macht sich in Dragonflight daraus einen Spaß und bringt einen der anstrengendsten NPCs aller Zeiten zurück – der offenbar nicht aus seinen Fehlern gelernt hat: Khadgars Diener ist in Valdrakken unterwegs.
Worauf spielt das an? Der NPC „Khadgars verbesserter Diener“ ist eine Weiterentwicklung von „Khadgars Diener“. Wer damals zur Zeit von „The Burning Crusade“ gespielt hat, dem dürfte nun der Angstschweiß einer posttraumatischen Belastungsstörung auf die Stirn treten. Denn in der Questreihe „Stadt des Lichts“ („City of Light“) musstet ihr in Shattrath damals einem von Khadgars Elementaren folgen. Er führte euch in aller Seelenruhe durch die Stadt, erklärte immer mal wieder was zu den verschiedenen Fraktionen und Orten. Diese Tour ging über mehrere Minuten.
Die Magier in Valdrakken leiden unter Khadgars Diener. (Bildquelle: wowhead)
Wer sich damals dachte: „Den Mist tue ich mir nicht an“ und einfach während der Quest afk ging, stellte bei der Rückkehr fest, dass die Quest nicht abgeschlossen war. Denn wenn man dem Elementar nicht auf Schritt und Tritt folgte, dann gab es keinen Quest-Fortschritt und man musste die Mission wiederholen. Einfach „überspringen“ war auch keine Option, denn damals war die Quest quasi Pflicht, wenn man weitere Quests in Shattrath freischalten wollte.
„Stadt des Lichts“ ist daher bis heute eine der am meisten gehassten Quests und ein Grund, warum viele Spieler Khadgar und seinen Elementaren noch immer nicht vergeben haben.
Mehr rund um World of Warcraft gibt’s hier auf MeinMMO:
Wo findet man den Diener von Khadgar? In Valdrakken, der neuen Hautpstadt in Dragonflight, könnt ihr ab November „Khadgars Diener“ ein weiteres Mal begegnen. Dort gibt er nämlich Touren durch die Stadt und wird dabei von 4 „Besuchenden Magiern“ begleitet, die jeden (sehr langsamen) Schritt des Elementars mit einigen Kommentaren versehen. Denn offenbar hatten diese Magier auch bereits Kontakt zu Khadgars Dienern. Sie sagen etwa:
„Können wir nicht schneller gehen?“
„Warum ist dieses Ding so langsam?”
„Khadgar hält sich wohl für witzig, nicht wahr?“
„Das ruft Erinnerungen wach. Keine guten, aber Erinnerungen.“
Immerhin haben die Spieler in Dragonflight einen deutlichen Vorteil: Sie können Khadgars Diener aus freien Stücken folgen und müssen das nicht mehr tun, weil eine Quest sie zwingt – anders als die 4 NPC-Magier.
Heute, am 12. Oktober, erscheint das nächste, wöchentliche Update für Lost Ark und belohnt vor allem neue Spieler und solche, die zu dem MMORPG zurückkehren möchten. Wir von MeinMMO fassen die Änderungen für euch zusammen.
Was ist das für ein Update? Obwohl die Login-Belohnungen ebenfalls am 12. Oktober enden und mit dem Patch neue ins Spiel kommen, sowie kleinere Inhalts-Updates, handelt es sich entgegen einigen Vermutungen nicht um das monatliche Oktober-Update. Dieses soll erst noch erscheinen
Daher fällt das wöchentliche Update auch kleiner aus, als das riesige September-Update oder der kommende November-Patch. Trotzdem solltet ihr das Update heute nicht verpassen, denn es belohnt vor allem die von euch, die aktuell nicht aktiv Lost Ark spielen.
Update 13. Oktober: In der ursprünglichen Version des Artikels vermuteten wir, dass es sich bei dem Update um das Oktober-Update handeln könnte. Das ist aber nicht der Fall, und das große Monatsupdate erscheint erst noch, wie uns Amazon mitteilte.
Was bringt das Update? Im Fokus des wöchentlichen Updates steht der neue Season-Pass, der sich Ark Pass 2 nennt. Er bringt erneut kostenlose Belohnungen mit, wenn ihr bestimmte Aufgaben im Spiel absolviert. Der erste Ark Pass kam damals mit dem April-Update ins Spiel.
Ebenfalls gibt es wieder eine Premium-Version des Ark Passes, in der exklusive Inhalte und Skins mit dabei sind, für die ihr aber echtes Geld ausgeben müsst.
Des Weiteren gibt es neue Login-Belohnungen für alle, allerdings mit einem besonderen Gimmick für Fans, die länger nicht mehr da waren. Denn komplett neue Spieler und Rückkehrer erhalten gesonderte Login-Belohnungen für die nächsten 15 Tage, die es wirklich in sich haben.
Als Rückkehrer zählt ihr laut Lost Ark, wenn ihr euch in den letzten 30 Tagen nicht ein einziges Mal eingeloggt habt. Gehört ihr dazu, habt ihr also ab heute nach dem Server-Down richtig saftige Belohnungen.
Diese sehen im Detail so aus:
Lost Ark: Server Down am 12. Oktober – Wie lange offline?
Wann gehen die Server offline? Wie gewohnt fahren die Server von Lost Ark um 9 Uhr morgens deutscher Zeit herunter und bleiben für einige Stunden down. Dabei ist die Downtime größtenteils davon abhängig, auf welchem der beiden europäischen Server ihr spielt.
Wie lange sind die Server von Lost Ark down? EU Central kommt mit einer 4-stündigen-Downtime sehr glimpflich davon. EU West allerdings muss mit bis zu 12 Stunden Serverausfall rechnen. Der Grund dafür sind erneute Serverzusammenlegungen auf der Region EU West.
Update 13:30 Uhr: Die Region EU Central ist wieder online und ihr könnt bereits zocken. Der Server Evergrace wurde umbenannt in Vaigrys, sonst hat sich dort nichts geändert. EU West ist weiterhin offline.
Wie groß wird der Download? Da mit dem Ark Pass auch neue Skins ins Spiel kommen, was auch bedeutet, dass neue Texturen heruntergeladen werden müssen, solltet ihr nicht mit einem winzigen Download rechnen.
Sehr groß dürfte es aber auch nicht werden. Wir halten euch in diesem Artikel natürlich auf dem Laufenden darüber, wann die Server wieder da sind und wie groß der Download am Ende sein wird.
Das September-Update brachte unter anderem den Maschinisten:
Video starten
Lost Ark zeigt im Trailer zum September-Update die Maschinisten-Klasse und gruselige Clowns
Kleine Änderungen und Bugfixes
Was bringt das Update noch? Neben dem fortlaufenden Express-Event und den starken Belohnungen für Rückkehrer, und natürlich dem Ark Pass, gibt es sonst nur kleinere Änderungen in diesem Update. Dazu gehören in erster Linie Bugfixes und ein kleines Quality-of-Life-Update.
Dieses besagt, dass ihr das Gold für abgebrochene Crafting-Aufträge auf eurer Insel jetzt zurückbekommt, wenn ihr sie eben nicht zu Ende laufen lasst. Das Gold, welches ihr auf diese Weise zurückerhaltet, ist allerdings erneut 3 Tage lang gesperrt und zählt zu dem zurückgehaltenen Gold, wie ihr es auch aus dem Handel kennt.
Abseits davon gibt es nur kleine Fehlerbehebungen, die einen Chat-Befehl und eine Cutscene betreffen. Also nichts, was euch sonderlich groß aufgefallen wäre.
Was haltet ihr von dem Update? Ist das für euch ein Grund, nochmal in Lost Ark reinzuschauen? Oder habt ihr dem Spiel schon lange unwiederbringlich den Rücken gekehrt? Spielt ihr noch aktiv und möchtet die Belohnungen für Rückkehrer auch gerne haben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
In Genshin Impact gibt es viele Geschichten und lange Dialoge. Ein Spieler möchte sie auf seinem Zweitaccount nicht nochmal durchleben und baut eine Maschine, die die Konversationen für ihn skippt.
Manche Dialoge sind interessanter als andere und in Genshin Impact gibt es sehr viele davon. Man kann die Konversationen im Autoplay laufen lassen, das ist allerdings eher langsamer. Schneller geht es bei wiederholtem Drücken des Skip-Buttons.
Der Spieler zephyr8604 zeigt in einem Post auf reddit eine Maschine, die er selbst gebaut hat. Letztendlich handelt es sich um eine Mechanik, die immer wieder auf dieselbe Stelle drückt. Legt er seinen Controller nun an die passende Stelle, skippt seine Konstruktion die Dialoge für ihn. Verbaut ist eine Art Elektromagnet und er benutzt ein Programm, das er im Thread verlinkt hat.
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In den Kommentaren erwähnt er, dass er die Maschine keinesfalls aus Desinteresse an der Story von Genshin Impact gebaut hat: “Ich möchte dazu sagen, dass ich es benutze, um Dialoge zu skippen, wenn ich mit meinen Freunden neue Accounts anfange, weil ich die Dialoge nicht mehrmals durchleben will”, schreibt er ergänzend.
Spieler diskutieren über Autoklicker
Einige Antworten unter dem Post raten dem Nutzer, stattdessen einen Autoklicker zu benutzen. Das ist jedoch in Genshin Impact verboten und kann zu Banns führen. Ob die Maschine von zephyr8604 ebenfalls als Autoklicker zählt, bleibt offen.
Das schreiben die Nutzer:
EllyNelly97: “Wenn ich die ganzen Quests nochmal spielen müsste, würde ich die Dialoge definitiv auch skippen.”
NommySed: “Viel weniger Anstrengung benötigt: Benutz einfach einen Autoklicker.”
Oztralian: “Wird man nicht für Autoklicker gebannt, weil es 3rd-Party-Software ist?”
MagicAce3: “Der Mann lebt in 2077!”
Fraglich ist auch, ob die Maschine seinem Controller-Button gut tut. Der Nutzer verteidigt sein Konstrukt allerdings. Sie drücke den Button nicht komplett runter, sondern tippe ihn relativ leicht an. Dadurch nehme er keinen Schaden.
Was denkt ihr über die Maschine des reddit-Nutzers? Handelt es sich um einen Autoklicker, oder ist sein Konstrukt so besonders, dass er damit die Regeln umgeht? Stören euch lange Dialoge in Genshin Impact? Welchen Teil der Story findet ihr am Interessantesten? Oder skippt ihr selbst alle Konversationen und habt kein Interesse an der Geschichte? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Mit PlayStation Stars hatte Sony ein Treueprogramm für die PlayStation vorgestellt. Ab heute, dem 13. Oktober 2022, könnt ihr das Programm auch in Deutschland nutzen. MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen vor, die ihr wissen müsst.
Was ist PlayStation Stars überhaupt? PlayStation Stars ist ein Treueprogramm von Sony für die PlayStation. Ihr sammelt bei verschiedenen Aktionen Punkte und digitale Sammelobjekte. Die Punkte könnt ihr für verschiedene Dinge ausgeben, während ihr die Sammelobjekte ausstellen könnt. Es ist also ein zusätzlicher Anreiz für Spieler, die viel im PlayStation-Kosmos unterwegs sind.
Wie melde ich mich an? Aktuell gibt es zwei Möglichkeiten, wie ihr an dem Programm teilnehmen könnt. Über eure PS4 oder PS5 könnt ihr euch nicht direkt anmelden, was ziemlich ärgerlich ist:
1. Möglichkeit: Auf der Hauptseite des offiziellen PlayStation Stores gibt es eine Registerkarte für PlayStation Stars. Hier loggt ihr euch mit eurem PS-Konto ein und befolgt die Anweisungen auf dem Bildschirm.
2. Möglichkeit: Ihr installiert euch die PlayStation App auf eurem Handy und loggt euch darüber ein. Auch hier befolgt ihr dann die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Welche Möglichkeit ist besser? Zu Beginn würden wir euch die App empfehlen und das hat einen einfachen Grund: Die Belohnungen und laufende Kampagnen von Sony könnt ihr aktuell nur über die App einsehen und nicht über den PC. Sollte sich etwas ändern, updaten wir den Artikel.
Was sind das für Punkte? Mit dem “PlayStation Stars”-Programm erhaltet ihr Punkte für verschiedene Aufgaben. Diese könnt ihr wiederum für verschiedene Belohnungen ausgeben. Das ist also in gewisser Weise eine neue digitale Währung auf der PS4 und PS5.
Wie lange sind die Punkte gültig? Sobald ihr Punkte erhalten habt, sind diese 24 Monate lang gültig. Ihr solltet sie also rechtzeitig ausgeben, denn sie verfallen irgendwann.
Wofür gibt es Punkte? Punkte könnt ihr über verschiedene Aktionen verdienen:
Durch das Abschließen von bestimmten Aufgaben oder “Kampagnen” von PlayStation.
Als PS-Plus-Abonnent bekommt ihr 4 % eures Einkaufs in Punkten zurück.
Für Vorbestellungen im PS Store gibt es ebenfalls Punkte. Sony schreibt euch diese Punkte später dann auf euer Konto gut.
Wofür gibt es keine Punkte?
Wenn ihr Spiele im PS Store kauft und kein Abonnement von PS Plus besitzt.
Wenn ihr physische Spiele etwa bei Amazon kauft. Hierfür gibt es auch keine Punke.
Kotaku berichtet, dass ihr auch nachträglich für bestimmte Käufe keine Punkte bekommt.
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Seht euch PSVR 2 für PS5 im Trailer an u0026#8211; „Das wird der VR-Szene einen großen Schub geben!“
Sammelobjekte, kostenlose Spiele und Guthaben – Diese Belohnungen gibt es
Welche Belohnungen gibt es? Die Belohnungen, die ihr mit PlayStation Stars freischalten könnt, fallen sehr unterschiedlich aus. Der Hauptinhalt von Playstation Stars sind digitale Sammelobjekte, die ihr in einer Vitrine ausstellen könnt. Und dann könnt ihr noch Punkte sammeln, die ihr für verschiedene Dinge ausgeben könnt. Die einzelnen Belohnungen stellen wir euch noch mal gesondert vor:
Digitale Sammelobjekte
Was ist das? Die digitalen Sammlerstücke werden entweder als direkte Belohnungen für das Abschließen von Kampagnen oder durch den Tausch von Punkten verdient. Diese Sammelobjekte könnt ihr anschließend auf eurem Profil ausstellen. Laut Sony sollen diese Objekte sonst keinen weiteren Nutzen haben und es soll sich auch nicht um NFTs handeln. Es sind also rein kosmetische Objekte ohne spielerischen Nutzen. Zu den vorgestellten Collectibles gehören etwa
Die PlayStation 3
Punto der Gondolier aus Ape Escape 2
PocketStation
Toro und Kuro feiern Geburtstag
und Polygon Man
Was bedeutet das für mich? Wir gehen davon aus, dass Sony in Zukunft auch die Profilseiten der Spieler überarbeiten wird, damit die Nutzer ihre Trophäen auch zeigen und damit angeben können.
Ein Sammlerstück: Punto der Gondolier aus Ape Escape 2
Kostenlose Spiele im PS Store
Welche Spiele kann man kaufen? Für bestimmte Aktionen sammelt ihr Punkte mit PlayStation Stars. Diese Punkte könnt ihr wiederum für bestimmte Spiele ausgeben. Diese Spiele sind aber bereits festgelegt, ihr könnt also nicht beliebige Spiele im Store kaufen. Aktuell stehen dort folgende Spiele zur Auswahl:
Cult of the Lamb
Hades
It Takes Two
Sekiro: Shadows Die Twice
The Quarry
Diese Spiele sollen bis Ende 2022 verfügbar sein. Anschließend bietet Sony entweder eine neue Auswahl an Spielen an oder erweitert die bisherige Auswahl.
Was kosten die Spiele? Die Preise fallen sehr unterschiedlich aus. Laut dem Online-Magazin Gamerant starten die Preise bei 6.250 Punkten für das Actionspiel Hades und gehen bis zu 17.500 Punkten für das Spiel The Quarry. Hier könnt euch also nicht mit einer handvoll Punkten gleich das beste Spiel kaufen.
Mit den gesammelten Punkten könnt ihr euch auch kostenloses Guthaben für den PS Store kaufen. Anstatt euch digitale Sammelobjekte zu holen, könnt ihr eure Punkte auch in neue Spiele investieren. Dank des Guthabens seid ihr dann auch ziemlich frei, ob ihr euch etwa damit ein neues Spiel kauft.
Wie viel Punkte brauche ich? Das Online-Magazin Gamerant beruft US-Preise. Wir gehen aber davon aus, dass die Preise in Deutschland ähnlich ausfallen werden:
Für 1.250 Punkte bekommt ihr 5 Euro Guthaben
Für 5.000 Punkte bekommt ihr 20 Euro Guthaben.
Wie oft ihr die Punkte für Guthaben einlösen könnt, können wir euch nicht sagen. Wir gehen aber davon aus, dass ihr die Punkte mehrfach für Guthaben eintauschen könnt. Wir halten euch auf dem Laufenden, wenn wir mehr wissen.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr bisher keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Das kommende Survival-Spiel ARK 2 soll für 3 Jahre im Game Pass enthalten sein. Die Informationen kommen aus einer Eingabe von Publisher Snail Games an die US-Börsenaufsicht SEC.
ARK: Survival Evolved ist ein sehr beliebtes Survival-Spiel und Fans des Titels warten schon gespannt auf den Nachfolger. Doch auch wenn sich der Release von ARK 2 verschoben hat, soll es jetzt neue interessante Infos geben.
Der ARK-YouTuber GP hat eine Eingabe von Publisher Snail Games an die Börsenausicht SEC entdeckt, die Einblick in Vereinbarungen zwischen Studio Wildcard, den Entwicklern von ARK 2, und Microsoft gibt (via YouTube).
Wer ist GP? GP ist ein ARK-YouTuber mit knapp 4.700 Abonnenten, der über News zu ARK: Survival Evolved und ARK 2 berichtet.
Bereits im Juni 2022 sorgte GP für Wirbel, als er in einem Video sagte, Studio Wildcard-CEO Douglas H. Kennedy habe ihm mitgeteilt, wann es „jede Menge neue Informationen“ zu ARK 2 geben werde. Als der von GP genannte Info-Drop eintraf, gab es zu ARK 2 lediglich den Release-Date-Trailer, der eine Verschiebung ankündigte sowie die neue Steam-Seite.
Falls ihr noch nicht den jüngsten Trailer von ARK 2 gesehen habt, binden wir ihn euch an dieser Stelle ein:
Video starten
ARK 2 Trailer Release 2023
Welche Informationen enthält das Dokument? Das Dokument, welches auch das Online-Magazin gamesradar.com in einem Bericht aufgreift, enthält einen Satz, der besagt, dass ARK 2 ab dessen Release für drei Jahre im Game Pass enthalten sein soll (via sec.report).
Den entsprechenden Absatz des Dokuments liest ihr hier:
Das Unternehmen hat auch einen langfristigen Titel-Lizenzvertrag (“Game Pass”) mit Microsoft für einen Zeitraum von drei Jahren abgeschlossen. Das Unternehmen verbucht abgegrenzte Umsätze und schreibt diese Umsätze gemäß den Bedingungen des jeweiligen Vertrags ab. Der Vertrag wurde ursprünglich im November 2018 zwischen den Parteien geschlossen und gilt bis zum 31. Dezember 2021. Die Vereinbarung wurde anschließend im Juni 2020 geändert, um den ARK 1 Game Pass mit Wirkung zum 1. Januar 2022 unbefristet zu verlängern und ARK 2 bei Veröffentlichung für drei Jahre in den Game Pass aufzunehmen.
Des Weiteren ist dem Dokument zu entnehmen, dass Microsoft 2,5 Millionen US-Dollar bezahlt habe, damit ARK: Survival Evolved für die erste Hälfte des Jahres 2022 weiterhin im Game Pass enthalten bleibe. Außerdem soll Microsoft weitere 2,3 Millionen US-Dollar bezahlt haben, damit ARK 2 direkt bei dem Release des Survival-Titels im Game Pass ist.
Neben Microsoft taucht auch Sony in dem Dokument auf. So soll Sony 3,5 Millionen US-Dollar dafür bezahlt haben, dass ARK: Survival Evolved Teil der PS Plus-Spiele im März 2022 war.
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Ethan Gach des amerikanischen Online-Magazins Kotaku fasst die Informationen auf Twitter zusammen:
Was bedeuten die neuen Informationen für ARK-Fans? Die Information, dass ARK 2 im Game Pass enthalten sein wird, ist erstmal nicht neu. Trotzdem können sich ARK-Fans auf Xbox und am PC über den 3-Jahres-Deal mit Microsoft freuen, da der Abo-Dienst es Spielern ermöglicht, das Spiel direkt zu Release zu testen, ohne es für den Vollpreis erwerben zu müssen.
Im Gegensatz zu ARK: Survival Evolved wird ARK 2 zudem über plattformübergreifendes Modding verfügen, wodurch von der Community erstellte Mods in ARK 2 auf allen Plattformen – auch auf den Xbox-Konsolen – verfügbar und auf inoffiziellen Servern spielbar sein werden. Das war im Vorgänger ARK: Survival Evolved nicht möglich und macht den Survival-Titel für „Game Pass“-Abonnenten nochmal interessanter.
Gibt es neue Informationen für PlayStation-Spieler? Für PlayStation-Spieler gibt es aktuell leider keine neuen Informationen bezüglich ARK 2 und ein Release des Survival-Spiels für die PS4 oder die PS5 ist weiterhin nicht angekündigt. ARK 2 erscheint Konsolen exklusiv für die Xbox Series X|S und den PC.
Was sagt ihr zu den Informationen? Glaubt ihr, Microsoft hat einen guten Deal gemacht? Freut ihr euch schon auf ARK 2 im Game Pass? Schreibt es uns gerne hier auf MeinMMO in die Kommentare!
Falls noch nicht wisst, welche Informationen Studio Wildcard im Sommer dieses Jahres zu ARK 2 veröffentlicht hat und wie sich das Gameplay verändern wird, könnt ihr das auf MeinMMO nachholen.