Twitch-Streamer Trymacs machte Schluss mit FIFA 23 – Was sagt er zur WM in Katar?

Trymacs gehörte lang zu den größten Streamern rund um FIFA 23 auf Twitch, bis er dem Spiel abschwor. Nun hat die reale Fußball-WM in Katar begonnen. Trymacs äußerte sich klar dazu.

Trymacs boykottiert FIFA 23: Die Geschichte von Trymacs und der FIFA-Reihe ist spannend zu beobachten.

Zudem bezeichnete er es als “Riesenfehler”, mit FIFA angefangen zu haben und übte erneut Kritik an der Lootbox-Mechanik der Packs in Ultimate Team. Es sollte nicht seine einzige Kritik bleiben: Auch zur FIFA-WM, die nun in Katar begonnen hat, vertrat er eine deutliche Meinung.

Trymacs deutlich: „Dieses Jahr gibt es leider keine WM”

Das sagt Trymacs zur WM: Bereits Ende Oktober äußerte sich Trymacs deutlich zur Weltmeisterschaft, die nun in Katar begonnen hat.

In einem Video kommentiert Trymacs, wie stark er einen der deutschen Nationalspieler, Jamal Musiala, findet und dass er eigentlich “echt Bock auf die WM mit ihm” hätte. Er erklärt aber auch: “Dieses Jahr gibt es leider keine WM”.

https://www.youtube.com/watch?v=zk9oCYzQzgA

Grundsätzlich spielt Fußball bei Trymacs immer wieder eine große Rolle – auch ohne FIFA 23. So hat er eine eigene Fußballmannschaft gegründet, veranstaltete im Juli ein Fußball-Event mit Twitch-Streamer Knossi und hatte vor kurzem sogar mal kurz den “Tor des Monats”-Titel nach einem starken Treffer in der Kreisklasse im Blick. Die Fußball-WM wird man bei Trymacs wohl dennoch nicht vorfinden.

Auf die Frage, wieso er das nicht verfolgt, verweist Trymacs auf die deutliche Kritik an der WM hin, beim Stadion-Bau seien tausende Menschen gestorben: “Fußball finde ich ganz nice, aber ich mag meinen Fußball lieber ohne Tausende Leichen”. Das sei es nicht wert, sagt Trymacs.

Das ist die Kritik: Die Fußball-Weltmeisterschaft hat am 20. November 2022 begonnen, die Vergabe des Turniers nach Katar stand und steht aber stark in der öffentlichen Kritik.

Einer der wichtigsten Punkte ist dabei die Diskussion über Gastarbeiter, die beim Bau der WM-Stadion unter extremen Bedingungen verstorben sind. Die Rede ist von mehreren tausenden Toten, die genauen Zahlen sind allerdings intransparent, was ebenfalls zu Kritik führt. Das ZDF beleuchtet die Situation in einem Bericht genauer (via ZDF.de)

Ein US-Profi-Sportler verkauft 24 Jahre alte Pokémon-Karte für 656.900 € – Beendet NFL-Karriere abrupt mit 28

Ein Spieler in der amerikanischen Football-Liga NFL, der 28-jährige Blake Martinez, verdient so viel Geld mit dem Handel von seltenen Pokémon-Karten, dass er seine Karriere als Profi-Sportler aufgibt. Dort hatte er zwar bis vor kurzen auch Millionen $ im Jahr verdient, war nach einer schweren Verletzung aber kein Gehalts-Millionär mehr.

Was für eine Karte hat der Mann verkauft? Wie das „Las Vegas Review Journal“ berichtet, hat Martinez über eine Auktion 672.000 $ für eine Pokémon-Karte aus dem Jahr 1998 erhalten:

  • Die Karte heißt „Pokémon Illustrator“ und zeigt ein malendes Pikachu: Es ist eine spezielle Trainerkarte. Diese Karte ist auch als „The Swirllustrator“ bekannt.
  • Es heißt, von diesen Karten gäbe es überhaupt nur 4, deren Existenz bekannt sind. Es ist eine extrem seltene Karte, die auch als „Heiliger Gral“ bezeichnet wird.
  • Die Karte erhielt einen Wert von „9.5“ – ist also extrem gut erhalten, nahezu perfekt (via youtube).

Die US-Medien melden: Die Karte habe auf der Auktion 560.000 $ erzielt, dazu kam noch ein Aufschlag, durch den die 672.000 $ zustande kamen. Laut Martinez selbst, hätte ihm die Karte sogar bis zu 1,5 Millionen $ bringen können.

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Karriere-Ende mit 28 – Mitten in der Saison

Das war jetzt die überraschende Ankündigung: Etwa zwei Wochen, nachdem Martinez die Karte für das viele Geld verkauft hatte, kündigte er sein Karriere-Ende in NFL an, mit nur 28 Jahren. Das ist relativ jung für einen Linebacker in der NFL. Er beendet seine Karriere “Mid-Season”, das ist unüblich, normalerweise hören Profis nach einer Saison auf.

Als Grund gab er an, er wollte sich auf seine Familie und „zukünftige Leidenschaften“ konzentrieren.

In den USA geht man davon aus, dass er jetzt mit Pokémon-Karten soviel Geld verdient, dass er in der NFL nicht mehr seine Knochen hinhalten will.

Früher 14 Millionen $ im Jahr verdient, nach schwerer Verletzung aber “nur noch” 311.000

Wie lief denn seine Karriere? Martinez kam 2016 in die NFL, spielte 4 Jahre bei den Green Bay Packers, ging dann für 3 Jahre nach New York, wo er viel Geld verdiente, bis es ihn nach Las Vegas verschlug. Dort spielte er eine gute Rolle, als Linebacker holte er 11 Tackles im letzten Spiel vor seinem Rücktritt.

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Wie viel hat er denn als Sportler verdient? Laut Berichten einer US-Seite hat Martinez in seiner Zeit in New York noch richtig gut verdient:

  • 2020 soll er 14 Millionen $ kassiert haben,
  • In den Jahren danach wurde es aber stetig weniger. 2022 gab es noch 2 Millionen $ von New York
  • Bei den Las Vegas Raiders soll er „nur noch“ 311.000 $ verdient haben.

2021 hatte er sich das vordere Kreuzband gerissen.

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Pokémon Karmesin und Purpur: So viel Multiplayer steckt in dem neuen Spiel

Wie kam er zu Pokémon? Wie die US-Seite Kotaku weiß, sammelt Martinez seit Jahren die Karten, aber mit der Pandemie 2020 bekam das Hobby noch mal neues Feuer: Er öffnete Kartenpackungen auf seinem Instagram-Account. Und bei einem dieser Pack-Opening fand er die extrem wertvolle Karte.

Martinez hat sogar ein eigenes Geschäft eröffnet, um Karten zu handeln.

Mit den Karten bei Pokémon kann man aber auch Pech haben:

Ahnungsloser Mann kauft Pokémon-Karten für 3.000.000 €, ohne Experten zu fragen – Wird betrogen

PS5 kaufen: Neue Bundles bei PS Direct verfügbar – Beeilt euch

Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Heute habt ihr genau dazu bei PlayStation Direct die Gelegenheit. MeinMMO stellt euch alle dafür wichtigen Informationen vor.

Vor wenigen Minuten wurde eine Warteschlange zum Kauf der PS5 bei Sonys eigenem Store PlayStation Direct eröffnet.

Wo finde ich die PS5? Zwei Bundles stehen derzeit zur Bestellung. Jeweils die PS5 in der Disc Edition im Bundle mit einem Spiel, wahlweise FIFA 23 oder God of War Ragnarök.

Zu beachten ist, dass ihr für den Kauf zwingend ein PlayStationNetwork-Konto benötigt, sowie eine Kreditkarte oder PayPal zum bezahlen.

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Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Passt ab sofort auf diese Händler auf

CoD Warzone 2: Wie man eine Nuke bekommt – So zerstört ihr die ganze Map

Nukes stellen die absolute Superwaffe in Call of Duty dar. Im neuen CoD Warzone 2 benötigt es mehrere Schritte, um sich eine Atomwaffe zu erspielen. Wir liefern euch eine Anleitung, wie ihr eine Nuke bekommt, welchen Auftrag ihr spielen müsst und welche Symbole auf der Map dafür wichtig sind.

Nukes sind in Call of Duty eine Killserie, mit der ihr euch den Sieg mit einem Schlag sichert. Möchtet ihr im neuen CoD Warzone 2 eine Atomwaffe ergattern, müsst ihr einen bestimmten Auftrag erfüllen und mehrere Komponenten sammeln.

Eine Gruppe von Twitch-Streamern zündete in CoD Warzone 2 die erste Nuke über Al Mazrah.

Hier seht ihr, wie ihr das Sturmgewehr M13B in CoD Warzone 2 ergattert:

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CoD Warzone 2: Sturmgewehr M13B im DMZ-Modus freischalten – So bekommt ihr sie

So erhaltet ihr eine Nuke in Warzone 2

Welche Kriterien müssen erfüllt werden? Die Nukes in Warzone 2 könnt ihr euch nicht in jedem Match ergattern, sondern nur in bestimmten Runden, indem ihr einen speziellen Auftrag aktiviert und erfüllt. Dazu müsst ihr folgende Schritte vornehmen:

  • 5 Spiele in Folge gewinnen 
  • Auftrag „Champions Quest“ aktivieren
  • 3 Komponenten sammeln und zum Standort der Nuke bringen
  • Nuke innerhalb eines Timers mit Komponenten zusammenbauen
  • Standort der Nuke vor dem Entschärfen verteidigen

Champions Quest aktivieren

Wie aktiviere ich den speziellen Auftrag? Im ersten Schritt müsst ihr eine Win-Streak von 5 Spielen im Battle Royale ergattern, um den Auftrag freizuschalten.

Was ist das für ein Auftrag? Die Quest, mit der ihr euch Nukes verdienen könnt, heißt: „Champions Quest“.

Zu Beginn des Auftrags benötigt ihr 3 Komponenten, um die Nuke zusammenzubauen. Diese findet ihr anhand der Symbole in der Map verteilt. Ihr habt ein festgelegtes Zeitfenster, in dem ihr die Items zusammensuchen könnt. Der Timer dazu befindet sich auf der linken Seite.

cod warzone 2 nuke map symbol
Achtet auf die goldenen Symbole in der Map

Was müsst ihr beim Aufsammeln der Komponenten beachten? Macht ihr euch an die Jagd nach den Nuke-Einzelteilen, müsst ihr mit jeder aufgesammelten Komponente mit einem größeren Nachteil rechnen.

In dem Moment, in dem ihr das erste Item für die Nuke dem Inventar hinzugefügt habt, sehen euch die Gegner auf der Map.

Das 2. Bestandteil verteilt zum einen Schaden an den Spieler selbst, der das Item trägt, aber auch an die Teammitglieder, die sich in der Nähe befinden.

Nehmt ihr das 3. Teil auf, wird eure Map gestört.

Was passiert, wenn ich alle Bestandteile habe? Habt ihr alle 3 Komponenten zusammen, beginnt das Event „Gefängnisausbruch“. Sämtliche Spieler, die bereits down sind, sich aber noch im Match befinden, werden zurück ins Game gebracht.

Mit dem Beginn des 4. Gaskreises erhaltet ihr die Info, wo sich der Standort der Nuke befindet.

Ihr fügt die Komponenten hinzu und dann dauert es erst einmal eine Weile, bis ihr die Bombe scharf gemacht habt. In der Zeit müsst ihr den Bombenplatz verteidigen. Zu diesem Zeitpunkt werdet ihr aber nicht mehr durch die Komponenten negativ beeinflusst und eure Nachteile verschwinden.

Ist das geschafft, wird der Bombenplatz in der Map angezeigt. Eure Gegner haben nun insgesamt 2 Minuten Zeit, euch noch einen Strich durch die Rechnung zu machen und die Nuke zu entschärfen.

Was bringt die Nuke? Schaffen es eure Gegenspieler nicht innerhalb des Zeitfensters von 2 Minuten, die Nuke zu entschärfen, geht die gesamte Map in die Luft und ihr geht als Gewinner aus dem Match hervor.

Wie bekomme ich eine Nuke in CoD Modern Warfare 2? Im Multiplayer-Modus von CoD Modern Warfare 2 könnt ihr euch die Nukes erspielen, indem ihr 30 Kills am Stück schafft.

Hier findet ihr die besten Einstellungen für hohe FPS, um CoD Warzone 2 flüssig auf eurem PC zu zocken.

Das Pre-Event von WoW Dragonflight ist klasse: Über 5 Stufen in 30 Minuten, ohne viel tun zu müssen

Phase 2 vom Pre-Patch 10.0 für WoW: Dragonflight läuft seit einigen Tagen und damit sind die neuen Elementarinvasionen und Dracthyr im Spiel. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat sich das ganze Wochenende in Azeroth getummelt und ist überrascht, wie schnell und einfach man sich jetzt auf Dragonflight vorbereiten kann.

Das Pre-Event von Dragonflight ist einfach der Hammer. Zugegeben, von der Story her ist es ziemlich langweilig und bietet nicht viel Abwechslung. Aber das war bisher bei kaum einem Pre-Event wirklich der Fall.

Was ist das für ein Event? Seit Phase 2 vom Pre-Patch sind die Elementarinvasionen im Spiel, wo sich in verschiedenen Gebieten in Azeroth Risse öffnen, bei denen Kultisten wilde Elementare in die Welt rufen. Das Event gipfelt dann in einem großen Bosskampf etwa alle 20 Minuten.

Das Event ist dazu gedacht, neue Charaktere möglichst effizient auf die neue Erweiterung Dragonflight vorzubereiten und das macht es hervorragend. Bei meinem ersten Versuch habe ich innerhalb von knapp einer halben Stunde Stufe 50-55 geschafft. Auf niedrigeren Stufen geht es noch viel schneller.

In dem Event habe ich auch meinen Rufer mit Ausrüstung versorgt, den ich in Dragonflight als meinen Main spielen will. Hier seht ihr Gameplay aus der Alpha:

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3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight

Noch schneller als mit den 78 % vor Phase 2

Warum geht es so schnell? Das Stichwort hier ist „Hyperspawn“. Die Gegner tauchen so schnell wieder auf, dass es jederzeit etwas zu bekämpfen gibt. Bei den Invasionen stehen „normale“ und „Elite“-Gegner herum, die mit der eigenen Stufe skalieren.

Während nur 5 Spieler maximal Beute und Erfahrung von den kleinen Gegnern erhalten, kann sich jeder am Kampf gegen einen Elite beteiligen. Beide geben haufenweise Erfahrung und insgesamt mehr, als ihr in der gleichen Zeit durch Quests erlangen könntet.

Da die benötigten Erfahrungspunkte für die Stufen 10-60 ebenfalls angepasst wurden, geht das Leveln sogar noch schneller als mit dem völlig absurden Bonus von 78 % Erfahrung zusätzlich mit den Winden der Weisheit. Denkt nur daran, die +18 % vom Geburtstag zu aktivieren, die noch bis zum Release von Dragonflight verfügbar sind.

Ob die Events die schnellste Methode sind, kann ich nicht sagen. Dazu ist es zu sehr von eurer Klasse abhängig, wie viele Gegner ihr für euch markieren könnt. Absolute Level-Profis schaffen Stufe 60 in etwa über 3 Stunden, brauchen dafür aber auch super viel Vorbereitung. Das Event kann jeder machen, ohne irgendwelches Vorwissen.

Wenn ihr wissen wollt, warum diese Invasionen überhaupt auftauchen, geben die Drachen-Aspekte in der Einführungs-Quest ein wenig Einsicht. Hier das Cinematic dazu:

Video starten
WoW Cinematic: Der entfesselte Sturm

Das sind die Vor- und Nachteile: Aus meiner Erfahrung mit mittlerweile 6 Charakteren, die ich durchs Event gezogen habe, gibt es zwei Punkte, die ich als eher störend empfinde:

  1. Man sammelt nur wenig neue Ausrüstung und wird deswegen kaum stärker, wenn man keine Erbstücke trägt oder wenn man sie „überlevelt“. Das bedeutet: je früher man anfängt, nur dort zu grinden, desto schwächer wird man am Ende
  2. die Events sind enorm repetitiv, es passiert immer das gleiche und wer nicht gerne grindet, der wird sich hier vermutlich langweilen

Dagegen lässt sich das Event auch ganz locker „nebenher“ machen. Selbst, wenn man es nicht schafft, genügend der kleinen Adds für sich zu markieren, geben die Elite-Gegner immer ordentlich Erfahrung. Da genügt es, an einem Ort zu stehen und gemütlich alles in Reichweite mit Zaubern zu bombardieren.

Dazu sammelt man haufenweise Urzeitliche Essenzen, die gegen eine zusätzliche 6. Tasche und 252er-Ausrüstung für Stufe 60 eingetauscht werden können. Das ist nicht wahnsinnig stark, aber genug, um Dungeons zu besuchen, wenn man will. Gerade im neuen Uldaman gibt es schon 278er-Items auf normal zu farmen und da kommt man mit dem Catch-Up-Gear vom Event locker durch.

Als Bonus bekommt man außerdem ein spezielles Item von den Bossen: getrübte Essenzen. Hat man die Essenz von jedem der vier Bosse, kann man daraus ein neues Erbstück-Schmuckteil herstellen für spätere Charaktere. Angenehmer kann man gerade nicht leveln.

Ich habe übrigens kurz vor dem Wochenende mit den Entwicklern von Dragonflight über Endgame, Features und Lore der neuen Erweiterung gesprochen:

WoW-Entwickler im Interview: „Features von Dragonflight werden die Zukunft von WoW für immer verbessern“

Pokémon GO veranstaltet geheimnisvolles Ultrabestien-Event am Wochenende

Erste Teaser von Pokémon GO und ein neuer Countdown sind aufgetaucht. Am 27. November soll etwas in Zusammenhang mit Ultrabestien passieren. Wir zeigen euch alle bekannten Infos.

Was wird das für ein Event? Das ist noch unklar. Was wir wissen, ist, dass es sich um Ultrabestien drehen soll. In Pokémon GO könnt ihr gerade gegen die neue Ultrabestie Schlingking kämpfen. Ab dem 23. November rückt die Ultrabestie Anego dann in den Fokus. Doch schon am 27. November soll etwas Weiteres passieren.

Trainer finden Poster, die zu einem Countdown leiten. Dazu gibt es ein kryptisches Video von Pokémon GO.

Update um 15:30 Uhr: Das Ultrabestien-Event wurde jetzt mit allen Boni und Pokémon enthüllt.

Ein neuer Countdown für Pokémon GO

Das wurde gefunden: Auf reddit berichten Trainer davon, Poster mit Ultrabestien gefunden zu haben. Darauf ist ein QR-Code abgedruckt, der zu einer Countdown-Webseite führt. Die Zeit läuft um 15:00 Uhr heute, am 21. November, ab. Trainer vermuten, dass es dann weitere Infos zu dem bevorstehenden Event geben wird.

Wie das Werbeposter für die Ultrabestien aussieht, zeigt Trainer Casually-Calico auf reddit:

Pokémon GO Werbeposter Ultrabestie

Spieler vermuten in den Kommentaren, dass es sich bei dem Termin möglicherweise um einen Raid-Tag mit den Ultrabestien handeln könnte. “Vermutlich alle Ultrabestien, die bisher in Pokémon GO existieren, an einem Raid-Tag”, schreibt kryspyboiz.

Auf dem Poster sind zwei Termine zu erkennen:

  • 26. November in Los Angeles
  • 27. November weltweit

Video spricht von einer Ultrabestie-Ankunft

Das zeigt das Video: Auf Twitter zeigt der offizielle Account von Pokémon GO ein kurzes Teaser-Video. Dort sieht man verzerrte Grafiken und Testbilder und “#UltraBeastArrival”.

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Das Team schreibt dazu: “Ultra-Bestien-Alarm. Neue Informationen deuten darauf hin, dass eine beispiellose Welle an Ultrabestien am 27. November ankommt. Bleibt aufmerksam. Seid vorbereitet.”

In einem jüngeren Tweet fragt das Team die Trainer: Wir sind nur noch eine Woche von einer Ultrabestie-Ankunft entfernt. Glaubt ihr, ihr seid vorbereitet?

Diese Informationen passen auch zu Teasern, die verschiedene Partner von Pokémon GO in den letzten Tagen zeigten. Bereits am 15. November veröffentlichten Accounts wie der von Pokémon GO Hub die Daten “26. November” und “27. November” und rieten, dass man sich vorbereiten solle.

Dass am 27. November von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr ein Event laufen wird, verriet Niantic schon vor einigen Tagen in der Übersicht zu den November-Events.

Sobald es neue Infos zu dem Event gibt, werdet ihr hier auf MeinMMO darüber lesen. Macht euch also auf neue Informationen bereit, wenn der Countdown heute abläuft und schaut bei uns vorbei.

5 neue MMORPGs wurden letzte Woche präsentiert und zwei klingen richtig vielversprechend

In Korea läuft derzeit die Gaming-Messe G-Star. Dort wurden neue Details zu großen MMORPGs wie Throne and Liberty, ArcheAge 2 oder Blue Protocol geteilt. Wir von MeinMMO fassen euch alle wichtigen MMORPG-News der Woche zusammen.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Der Vertrag zwischen Blizzard und NetEase ist ausgelaufen. Damit verschwinden WoW, Overwatch und Co. vorerst in China. Wie es weitergeht, ist derzeit noch unklar.

Hier könnt ihr euch nochmal den Trailer zu ArcheAge 2 anschauen:

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ArcheAge 2 u0026#8211; Trailer

WoW bringt neue Klasse Evoker, New World ein verrücktes Truthan-Event

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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Alles, was ihr zu dem interessanten MMO u0026#8222;Paliau0026#8220; wissen müsst u0026#8211; in 2 Minuten

Chef von LoL-MMORPG war großer Fan von WildStar

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das waren die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was ist euer Highlight? Habt ihr in dieser Woche etwas Spannendes erlebt, was ihr uns mitteilen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wir haben für euch zudem eine Liste mit den besten MMORPG-Erweiterungen aller Zeiten erstellt.

Ein YouTuber kocht mit seinem Gaming-PC ein Festmahl, serviert Truthahn und Beilagen

Der YouTuber Basically Homeless ist bekannt für verrückte Projekte. In seinem neusten Video bereitet er im Inneren seines Gaming-PC einen Truthahn zu.

Um wen geht es? Der YouTuber „Basically Homeless“ ist dafür bekannt, verrückte PC-Setups zu bauen. Bereits vor 4 Jahren erntete er viel Aufmerksamkeit, weil er den Taktikshooter Rainbow: Six Siege mit außergewöhnlichen Dingen wie einem Lenkrad und Pedalen, einem „Wii Fit“-Board oder mit Bongos spielte (via YouTube).

Im November 2021 baute der YouTuber einen Kühlschrank in einen Gaming-PC um, ehe er im August 2022 sein Klo in einen Gaming-PC verwandelte. In dem derzeit jüngsten Video des US-Amerikaners stellte er sich der Herausforderung, ein Thanksgiving-Essen mit einem Gaming-PC zuzubereiten.

Vakuumgaren im Gaming-PC

Wie hat er das Festmahl zubereitet? Um mit einem Gaming-PC ein Thanksgiving-Essen zubereiten zu können, verbaute der YouTuber ein Behältnis im Inneren des PCs. Der Behälter ist mit einer Flüssigkeit gefüllt, die während des Spieles erwärmt wird.

Die einzelnen Zutaten packt er in einen luftdicht verpackten Plastikbeutel, um diese anschließend in dem Flüssigkeitsbehälter bei niedrigen Temperaturen zu garen. Das größte Problem bei der Zubereitung sollte das Truthahnfleisch darstellen, da eine bestimmte Temperatur erreicht werden musste, um das Fleisch zu garen.

Doch der YouTuber gab nicht auf und hielt sich laut eigener Aussage an eine Vorgabe der amerikanischen Regierung, die besagt, dass Truthahnfleisch bei mindestens 137 Grad Fahrenheit (ca. 58 Grad Celsius) durchgehend für 2 Stunden garen muss.

Während der Zubereitung spielte „Basically Homeless” Spiele wie PUBG und Apex Legends. Das gesamte Projekt könnt ihr euch in seinem Video auf YouTube ansehen:

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Das Projekt von Basically Homeless in seinem Video auf YouTube

Am Ende des Videos folgt die Geschmacksprobe – angerichtet ist der Truthahn inklusive Beilagen. Zu der Genießbarkeit seines Festmahls sagt der YouTuber, es sei nicht das beste, aber essbar. Die Zubereitung ist auf jeden Fall außergewöhnlich.

Außergewöhnlich ist auch das Vorhaben von Palmer Luckey, ein Mitgründer der für VR-Headsets bekannten Firma Oculus. Dieser will ein VR-Headset entwickeln, das euch tötet, wenn ihr im Spiel sterbt.

Koop-RPG auf Steam lässt euch als Hund und Katze Abenteuer erleben – Hat 96 % positive Reviews

Cat Quest II ist ein beliebtes Koop-RPG auf Steam. Als adlige Tiere macht ihr euch daran, die Spielwelt zu entdecken, gegen Monster zu kämpfen und Quests zu erfüllen. Das Spiel hat 96 % positive Reviews und kostet 15 €.

Was ist Cat Quest II für ein Spiel? Es handelt sich bei dem Game um ein Action-RPG mit einer offenen Welt und Hack’n’Slay-Elementen. Das Spiel verfügt zudem über einen lokalen Koop-Modus, bei dem 2 Personen gemeinsam zocken können.

Worum geht es in Cat Quest II? Der Krieg zwischen den Katzen in Felingard und den Hunden des Lupus-Reichs droht erneut zu entbrennen. Im Vordergrund des Spiels stehen zwei verschollene, tierische Könige, die sich zu Beginn davor sträuben, zusammenarbeiten zu müssen. Jedoch verbünden sie sich und begeben sich gemeinsam auf ein Abenteuer, um ihre Throne zurückzuerobern.

Hier seht ihr den Launch-Trailer zu Cat Quest II:

Video starten
Cat Quest II – Official Launch Trailer

Wie sieht das Gameplay in Cat Quest II aus? Der Spieler schlüpft in die Rolle einer Katze oder eines Hundes. Ihr könnt aber auch während des Spiels zwischen den beiden Hauptfiguren hin und her wechseln. Durch den Koop-Modus kann man das Spiel gemeinsam mit einer weiteren Person zocken, wobei jeder einen Spielcharakter steuert.

Ihr reist durch die Spielwelt, bestehend aus den beiden Königreichen von Hund und Katze. Dabei begegnet ihr unterschiedlichen Charakteren und arbeitet euch durch Dungeons, in denen ihr euch vor verschiedenen Monstern, Fallen und Hindernissen in Acht nehmen müsst.

Es gibt außerdem mehrere Nebenquests mit eigenen Storylines, welche die Spielwelt ausweiten.

Neben Waffen wie Schwertern und Stäben stehen euren Charakteren auch Zaubersprüche und passive Fähigkeiten zur Verfügung. Die Attribute der Fähigkeiten können miteinander kombiniert werden und neue Effekte erzeugen.

Ein Aspekt, der sehr präsent im Spiel vorkommt und auch in einigen Reviews auftaucht, sind die zahlreichen Katzen- und Hunde-Wortwitze, die sich im gesamten Game finden lassen.

Wenn ihr mehr Infos zum Spiel haben möchtet, findet ihr hier auf der GamePro-Webseite einen ausführlichen Test zu Cat Quest 2 von unseren Kollegen.

Wie bewerten Spieler Cat Quest II? Sowohl der erste Teil Cat Quest als auch der Nachfolger schneiden auf Steam äußerst positiv ab.

Der erste Teil hat insgesamt 5.035 Bewertungen, wovon 95 % gute Spieler-Reviews ausmachen (via Steam). Bei Cat Quest II sind es 2.749 Reviews und davon 96 % positive Spielermeinungen (Stand: 11. November 2022)

Wie viel kostet Cat Quest II auf Steam? Das Spiel gibt es aktuell auf Steam für 14,99 €. Ihr könnt euch aber auch zum Ausprobieren zunächst die Demo herunterladen. Wenn ihr das Spiel direkt als Bundle mit seinem Vorgänger Cat Quest kauft, erhaltet ihr einen Rabatt von 10 % im Vergleich zum Kauf der beiden Einzeltitel und bezahlt statt 27,98 € mit 25,18 € etwas weniger (Stand: 17. November 2022).

Hier findet ihr ein weiteres super niedliches Koop-Spiel, das auf Steam kommen wird – Aber Spieler fürchten, es wird ihre Herzen brechen.

CoD Warzone 2: Sniper sollen keine One-Shot-Kills landen – Eine Waffe schafft es aber doch

Scharfschützengewehre in Call of Duty: Warzone 2 sind besonders stark. Mit gut gesetzten Treffern könnt ihr Feinde auf praktisch allen Distanzen zuverlässig ausschalten – dabei wollten die Entwickler das eigentlich verhindern. Ein Streamer hat jetzt aber ein Loadout gefunden, mit dem das trotzdem funktioniert.

Um welche Waffe geht es? Um Gegner zuverlässig mit nur einem Schuss und trotz 3 Rüstungsplatten auszuschalten, braucht es eine richtig große Knarre. Gut, dass es in CoD: MW2 mit der Victus XMR genauso eine Waffe gibt.

Das Victus XMR ist aktuell das Scharfschützengewehr mit der größten Reichweite und damit perfekt für eure Scharmützel in Al Mazrah geeignet. Das Gewehr bringt standardmäßig ein ausgezeichnetes Zielfernrohr mit, wodurch ihr euch gleich einen Ausrüstungsplatz sparen könnt. Für die Warzone ist das ein riesiger Vorteil.

Der Twitch-Streamer Testyment teilte die Entdeckung der One-Shot-Victus. Wir zeigen euch sein Setup und wie ihr die Waffe bekommt – sie gehört nämlich zu einer der neuen Waffen der Season 1. Genau wie das Sturmgewehr M13B:

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CoD Warzone 2: Sturmgewehr M13B im DMZ-Modus freischalten u0026#8211; So bekommt ihr sie

So baut ihr euch die One-Shot-Sniper

Wie wird die Victus XMR konfiguriert? Wenn ihr die Wunderwaffe in der Konfiguration von Tetsy einmal ausprobieren wollt, solltet ihr euch die folgenden Aufsätze freispielen:

  • Lauf: Mack 8 33.5 Super
  • Laser: VLK LZR 7MW
  • Visier:SP-X 80 6.6X
  • Schaft: XRK Rise 50
  • Munition: .50 Kaliber Explosiv
Aufsätze auf Englisch
  • Barrel: MACK 8 33.5 SUPER
  • Laser: VLK LZR 7MW
  • Optic: SP-X 80 6.6X
  • Stock: XRK RISE 50
  • Ammunition: .50 CAL EXPLOSIVE

FaZe Testy verwendet für sein Setup das „SP-X 80 6.6X“-Visier. Ihr könnt aber genauso gut das Standardvisier verwenden und dafür zum Beispiel einen Schalldämpfer oder eine Mündungsbremse anschrauben.

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Falls ihr weitere Meta-Waffen sucht, werdet ihr im MeinMMO-Guide fündig: CoD: Warzone 2: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert.

FaZe-Streamer findet One-Shot-Setup

Um welchen Streamer geht es? Testyment (via twitch.com) ist auch unter seinem Clan-Namen FaZe Testy bekannt. Seit 2017 ist er als Content-Creator Mitglied der Esport-Organisation FaZe-Clan. Er spielt am liebsten Call of Duty und ist in der Szene besonders für seine Fähigkeiten als Sniper bekannt.

Bei Twitch folgen ihm rund 237.000 Menschen und bei YouTube hat er sogar stolze 728.000 Anhänger. Dort hat er auch ein Video veröffentlicht, welches das Gameplay mit der Wunderwaffe zeigt. Wir haben das Video hier für euch eingebunden.

Wollt ihr die One-Shot-Sniper in Action sehen, binden wir euch hier das englische Video von Testy ein:

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CoD Warzone 2: Victus XMR freischalten

Wie schaltet man die Victus XMR frei? Das Scharfschützengewehr kam erst mit dem Battle-Pass und Season 1 zur CoD:MW2 und Warzone. Glücklicherweise geht das Freischalten aber recht flott: Ihr braucht nur 20 Battle Pass Tokens, die ihr freischaltet, indem ihr Multiplayer, DMZ oder Warzone spielt.

Die Victus XMR gibt es im Battle-Pass im Sektor A7. Lauft folgenden Weg:

  • A1
  • A2
  • A4
  • A7

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr eure Battle-Pass-Token optimal einsetzt, dann schaut in diesem Beitrag nach: CoD MW2 & Warzone 2: So nutzt ihr den Battle Pass richtig und bekommt schnell eure CoD-Points zurück.

Habt ihr schon euer Lieblings-Loadout gefunden? Spielt ihr Meta-Waffen oder habt ihr vielleicht einen Geheimtipp? Wir freuen uns über eure Kommentare!

Jeder will seine Waffen möglichst schnell auf die Maximalstufe bringen. Wie das am effektivsten geht, verraten wir im MeinMMO-Guide: CoD Warzone 2: Waffen schnell leveln – 2 Tipps für maximale Waffen-Stufen

CoD Warzone 2: Durchgeknallt 3er – Was ist das für ein Modus und wann kommt das normale Trio?

Call of Duty: Warzone 2 begeistert viele Spieler nicht nur mit seiner riesigen Map, sondern auch Modi, die neu ins Franchise dazukommen. Dazu gehört der neue Modus „Durchgeknallt 3er“. Wir zeigen euch, was das für ein Modus ist und wann der normale Trio-Modus kommt.

Wie funktioniert Durchgeknallt 3er? Wenn ihr den Modus in eurem Menü anwählt und die Runde startet, beginnt euer Match wie gewohnt. Ihr sucht euch mit euren zwei anderen Teamkollegen einen Landeplatz aus, lootet was das Zeug hält und versucht nicht zu sterben.

Der Unterschied jedoch ist, dass ihr eure Feinde für euren Trupp rekrutieren könnt und so bis zu 6 Spieler auf einmal im Team haben könnt.

So absurd das in einem Trio-Modus klingt, es funktioniert. Der YouTuber Aculite zeigt euch in seinem Video, wie durchgeknallt der Modus tatsächlich ist.

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Wie kann ich Truppmitglieder gewinnen? Um Spieler für den Trupp zu rekrutieren, müsst ihr feindliche Spieler dazu bewegen, euch nicht zu erschießen. Dazu eignet sich der Proximity Chat, da ihr mit Spielern in eurer Nähe so kommunizieren könnt.

Nun geht ihr aufeinander zu und einer von euch muss jeweils den anderen einladen – das funktioniert über das Emote-Menü.

Es ploppt eine Meldung auf, dass ihr euch mit dem Spieler verbündet habt und er nun ein Teil eures Trupps ist. Jetzt könnt ihr gemeinsam auf Reisen gehen und euren Trupp auf bis zu 6 Spieler erhöhen.

Wo bleibt der originale Trio-Modus? Dazu können wir euch keine genaue Antwort liefern. Bislang ist noch nicht bekannt, wann der originale Trio-Modus implementiert wird. Spieler können sich aber in der Zwischenzeit mit den restlichen Modi beschäftigen, die im Moment aktiv sind. Dazu gehören:

  • Battle Royal 4er
  • Externe Ansicht BR – 3er
  • Durchgeknallt – BR 3er
  • Battle Royal – 2er
  • Battle Royal Einzeln

Ihr könnt aber davon ausgehen, dass der normale Trio-Modus auch bald am Start ist. Die Playlisten rotieren regelmäßig und spülen immer mal wieder neue Modi mit anderen Regeln ins Spiel. Wie der Rythmus der Rotation aussehen wird, lässt sich aktuell aber noch nicht sagen.

Sollten sich neue Infos über den Verbleib zum echten Trio-Modus verbreiten, werden wir sie euch hier schnellstmöglich zusammenfassen.

Wie findet ihr den neuen Trio-Modus von Warzone 2? Ist er wirklich durchgeknallt, findet ihr cool oder bleibt ihr lieber bei den Standart-Modi? Lasst uns gerne einen Kommentar da!

Die 5 unbeliebtesten Dungeons in WotLK Classic und was sie so nervig macht

Wir wollten von euch wissen, welche Dungeons ihr in WotLK Classic so überhaupt nicht ausstehen könnt. Ein paar der Instanzen könnt ihr wirklich gar nicht leiden.

WoW Classic bietet insgesamt 12 Dungeons, die ihr im normalen und heroischen Schwierigkeitsgrad spielen könnt. Im späteren Verlauf der Erweiterung kommen noch 4 weitere hinzu.

Wir wollten in einer Umfrage von euch wissen, welchen Dungeon ihr am wenigsten mögt. Stand Freitag, den 18. November um 12:10 Uhr, haben 2.145 Leute mitgemacht und ihre Stimme abgegeben.

Auffällig ist, dass besonders kürzere und Anfänger-Dungeons beliebt zu sein scheinen – obwohl es durchaus Probleme mit ihnen gab. Einige Spieler sollen aus den leichtesten Dungeons ausgeschlossen worden sein, weil ihre Ausrüstung nicht reicht. Die Plätze 12 bis 6 stehen entsprechend eher nah beieinander:

  • Platz 12: Burg Utgarde mit 12 Stimmen (1 %)
  • Platz 11: Feste Drak’Tharon mit 19 Stimmen (1 %)
  • Platz 10: Gundrak mit 22 Stimmen (1 %)
  • Platz 9: Turm Utgarde mit 28 Stimmen (1 %)
  • Platz 8: Der Nexus mit 30 Stimmen (1 %)
  • Platz 7: Hallen der Blitze mit 58 Stimmen (3 %)
  • Platz 6: Ahn’kahet mit 62 Abstimmungen (3 %)

Die Top 5 sind dagegen mit teilweise deutlichem Abstand unbeliebter als die vorigen Plätze, mit einem traurigen Spitzenreiter, den über ein Drittel von euch nicht mögen.

Die Dungeons aus WotLK sorgten für ordentlich Nostalgie. Einen melancholischen Schub hat auch der ikonische Trailer ausgelöst:

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Launch-Trailer zu WotLK Classic: Nostalgie pur in Nordend

Platz 5: Azjol-Nerub mit 75 Stimmen (3 %)

Was ist das für ein Dungeon? In Azjol-Nerub trefft ihr auf den Neruberkönig Anub’arak, einen der wichtigste Diener vom Lichkönig Arthas. Der Dungeon liegt in der Drachenöde und ist einer der ersten, die ihr betreten könnt.

Warum ist er so unbeliebt? Eigentlich ist Azjol-Nerub ein verhältnismäßig kurzer Dungeon mit gerade einmal drei Bossen und recht wenig Trash dazwischen. Vermutlich fallen deswegen nur verhältnismäßig wenig Stimmen auf ihn.

Was jedoch viele Spieler immer wieder zur Weißglut treibt, ist der Endboss Anub’arak. Der verkriecht sich nämlich im Bosskampf gleich dreimal, wird dabei unangreifbar und ruft Diener herbei, die erst einmal langsam antraben müssen.

Da diese Phasen abhängig von den Lebenspunkten des Riesenkäfers sind, lassen sie sich nicht überspringen. Spieler sind in der Zeit auf der Plattform eingesperrt und müssen warten, bis die trägen Adds die Arena erreicht haben.

Platz 4: Die Violette Festung mit 189 Stimmen (9 %)

Was ist das für ein Dungeon? In der Violetten Festung haben die Kirin Tor einige der mächtigsten Kreaturen eingesperrt, die auf Azeroth ihr Unwesen treiben – und die Manasturms. Die Insassen machen aber Ärger und ihr sollt einen Ausbruch verhindern.

Warum ist er so unbeliebt? An sich ist die Violette Festung nicht wirklich schwer, aber äußerst monoton. Ihr steht im immer gleichen Raum und besiegt Gegner, die aus Portalen erscheinen. Regelmäßig erscheint ein Boss, den ihr klatschen dürft.

Was viele Spieler am Dungeon stört, ist, dass ihr die Geschwindigkeit nicht selbst bestimmen könnt. Selbst wenn ihr jede Gruppe innerhalb einer Sekunde töten könntet, müsstet ihr auf das nächste Portal warten, genau wie bei der Öffnung des Dunklen Portals. Das wird schnell langweilig.

Platz 3: Das Ausmerzen von Stratholme mit 309 Stimmen (14 %)

Was ist das für ein Dungeon? Die Höhlen der Zeit lassen euch in die Vergangenheit von Warcraft eintauchen und Geschichte live erleben. Dabei müsst ihr aber auch verhindern, dass die Vergangenheit verändert wird.

Beim Ausmerzen von Stratholme („HdZ 4“) helft ihr Prinz Arthas dabei, die Stadt Stratholme zu „säubern“ beim Versuch, die Seuche aufzuhalten. Im Dungeon gibt es übrigens eines der besten Transmogs, das bis heute noch beliebt ist.

WoW WotLK Classic Ausmerzen von Stratholme Arthas Bürger
Geschichtlich ist das Ausmerzen von Stratholme harter Tobak …

Warum ist er so unbeliebt? Das Ausmerzen von Stratholme dauert lang. Der Dungeon an sich ist schon groß, aber an vielen Stellen müsst ihr dann auch noch auf Arthas warten, der recht langsam in der Gegend herumschleicht (und dabei Streit mit jedem Gegner in Sichtweite sucht).

Vergisst dann noch jemand, Arthas anzusprechen, passiert erst einmal gar nichts und ihr wartet vergebens. Dazu kommt, dass viele Spieler heiß auf ein besonderes Mount aus dem Dungeon sind und dafür gerne mal unfreundlich werden können:

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Platz 2: Die Hallen des Steins mit 592 Stimmen (28 %)

Was ist das für ein Dungeon? In den Hallen des Steins will der Zwergenforscher Brann Bronzebart mehr über die Titanen und die Geschichte von Azeroth erfahren. Hier haben die Titanen Wächter und wertvolle Informationen hinterlassen.

Warum ist er so unbeliebt? Ähnlich wie das Ausmerzen von Stratholme, sind die Hallen des Steins enorm umfangreich. Ihr kämpft gegen haufenweise Trash, der sich oft nicht überspringen lässt und dabei so hart zuhaut, dass ihr keine Gruppen zusammen spielen könnt. Vor allem ungeübte Spieler brauchen hier viel Planung und vorsichtiges Vorgehen oder werden mit dutzenden Toden bestraft.

Dazu kommt, dass Brann Bronzebart, genau wie Arthas, immer wieder Rollenspiel-Sequenzen vorliest, die ihr aushalten müsst. Das passiert unter anderem bei Bosskämpfen, die vor allem bei einem Wipe dann nochmal länger dauern.

Platz 1: Das Oculus mit 751 Stimmen (35 %)

Was ist das für ein Dungeon? Das Oculus ist ein Teil des Nexus-Komplexes in Kaltarra in der Boreanischen Tundra. Hier herrscht der Blaue Drachenschwarm und wilde Magie lockt machtgierige Zauberer an.

Warum ist er so unbeliebt? Das Oculus ist der mit Abstand unbeliebteste Dungeon, obwohl er eigentlich mit einer geübten Gruppe in nur 15 Minuten gemeistert werden kann. Das liegt an den Mechaniken im Oculus.

wow wotlk classic oculus icy veins
Das Oculus ist unter anderem wegen des Layouts regelrecht verhasst. Bildquelle: Icy Veins.

Ihr müsst etwa die Hälfte des Dungeons mit Drachen durch die Luft reiten und sogar auf ihnen kämpfen. Zum einen ist der ständige Wechsel zwischen Fliegen und Laufen nervig, zum anderen ist die Aufteilung nicht ganz klar: Wer nimmt welchen Drachen, welche Fähigkeiten brauchen wir überhaupt?

Dazu kommt, dass die Orientierung hier selbst erfahrenen Spielern schwerfallen kann. Da es in WotLK noch keine interaktive Dungeon-Karte gibt, müsst ihr wie an einer Landkarte aus dem echten Leben ablesen, wo ihr euch befindet und wo ihr noch hin müsst.

Da ihr teilweise in bestimmter Reihenfolge verschiedene Gegner töten müsst, kann es lange dauern, bis ihr alle gefunden habt. Noch nerviger ist es, wenn jemand den Anschluss verliert und ihr euch erst einmal wiederfinden müsst. Der Oculus ist regelrecht verhasst, so sehr, dass Spieler sogar auf Titel verzichten, nur um ihn nicht besuchen zu müssen:

WoW: Ein Dungeon in WotLK Classic ist so unbeliebt, dass Spieler sogar auf Erfolge verzichten

CoD Warzone 2 stottert und laggt sich durch den Release – Ihr feiert das Battle Royale trotzdem

Wir haben euch auf MeinMMO gefragt, wie euch das neue, kostenlose Battle Royale Call of Duty: Warzone 2 gefällt. Und trotz einiger Probleme zum Release sind die meisten von euch zufrieden. Für einige ist es sogar die „perfekte“ Warzone.

Call of Duty: Warzone 2 kam am 16. November auf den Markt, zusammen mit der Season 1 von Modern Warfare 2. Schon der Release-Abend am Mittwoch machte klar, dass noch nicht alles ganz rund läuft im Battle Royale:

  • Die Server machten Stress und viele litten unter Lags
  • Das Social-Menü war 2 Tage komplett verbuggt
  • Manch einer kam einen ganzen Abend nicht ins Spiel

Allerdings gab es auch viele Berichte, dass Warzone 2 die ersten Tage glattlief. So schrieb etwa MeinMMO-User „Phantom“ bei uns den Kommentaren: „Also ich hatte zu keiner Zeit Probleme. Lediglich das Verbinden hat hin und wieder mal ein wenig länger gedauert“.

Das war auch unser Eindruck beim Beobachten der Server und Probleme an den ersten Tagen: Man konnte richtig Glück haben oder aber ordentlich Pech.

So kam etwa MeinMMO-Chefredakteurin Leya am kompletten Donnerstag-Abend mit ihrem Team nicht ins Spiel – während ich gerade mit meinem Trupp im südlichen Al Mazrah auf Kill-Jagd war.

Wir wollten deshalb von euch wissen, wie euch Warzone 2 gefällt und 1.763 Leser von MeinMMO haben geantwortet:

  • MeinMMO-Umfrage: Wie gefällt euch Warzone 2?
    • Mittelmäßig (21 %, 378 Abstimmungen)
    • Sehr gut (21 %, 367 Abstimmungen)
    • Mies (20 %, 357 Abstimmungen)
    • Gut (19 %, 330 Abstimmungen)
    • Schlecht (14 %, 239 Abstimmungen)
    • Perfekt (5 %, 92 Abstimmungen)
      • Abstimmungen 1.763 / Stand: 20.11. um 15 Uhr

Das Ergebnis ist damit recht eindeutig und trotz der Probleme zum Release feiern die meisten von euch die Neuauflage des Battle Royale von CoD:

  • Positive Stimmen: 789 / 44,8 %
  • Neutrale Stimmen: 378 / 21,4 %
  • Negative Stimmen: 596 / 33,8 %

Bemerkenswert sind zudem die 92 Stimmen, die für eine „perfekte“ Warzone gestimmt haben. Das spricht für einen gewissen Hype, den immerhin 5 % der abstimmenden Leser fühlen.

Allerdings fallen auch gut 20 % der Stimmen auf die schlechteste Option „Mies“ und die stärkste Einzelwertung ist „Mittelmäßig“. Ein überzeugendes Ergebnis sieht anders aus.

Der technische Zustand von Warzone verursacht einigen Ärger, aber viele Spieler kommen mit dem Stress zu Release klar oder hatten weniger Probleme als andere.

Insgesamt waren die ersten Release-Tage durchwachsen – wie lief es bei euch? Lasst einen Kommentar zum Thema da und teilt mit uns eure ersten Abenteuer.

Mittlerweile findet ihr bei uns auf MeinMMO auch eine Liste mit den besten Waffen, die wir immer aktuell halten: CoD Warzone 2: Meta – Die besten Waffen mit Setups

Ein Champion in LoL ist so perfekt, dass er nie geändert wurde – Und wohl auch nie geändert wird

Am 27. Oktober 2009 wurde League of Legends veröffentlicht und Interessierte konnten sich das Spiel herunterladen. Es gibt Champions, die seit Beginn bestehen und für die eigentlich Anpassungen geplant waren, doch Riot Games fand keine keine besseren Alternativen und die Champs bleiben unverändert in LoL. So wurde die geplante Überarbeitung von Morgana wieder verworfen.

Worum geht es bei der Überarbeitung? Regelmäßig werden bei League of Legends Champions überarbeitet. Die letzte Überarbeitung hat Udyr getroffen.

Für die Gefallene – Morgana, sollte 2015 eine Überarbeitung stattfinden. Der Champion hat eine einzigartige Zusammenstellung an Fähigkeiten, die es zu dem Zeitpunkt noch nicht gab.

Die unverkennbare Fähigkeit von Morgana ist wohl ihr “Schwarzer Schild”, ihre E-Fähigkeit. Damit kann sie Mitspieler mit einem Schild belegen, der magischen Schaden absorbiert und vor Massenkontroll-Effekten schützt.

Auch ihre anderen Fähigkeiten sind einzigartig gestaltet. Sie kann:

  • Gegner festhalten
  • Flächenschaden austeilen
  • Gegner markieren
  • diejenigen, die in Reichweite bleiben, betäuben

Der Lead-Designer von Riot Games, Riot August, hatte 2015 versucht Morgana zu überarbeiten und kam zu dem Schluss, dass das keinen Sinn ergibt und es bei dem Versuch gelassen.

Hier könnt ihr euch ansehen, welche Ausmaße die Überarbeitungen von Champions annehmen können:

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League of Legends zeigt den neuen Udyr im Trailer

Darum soll der perfekte Champion weiterhin bestehen bleiben

Der Lead-Designer ist von Morgana überzeugt: Riot August hatte im Interview mit unseren Kollegen von MGG Spanien über die Überarbeitung gesprochen.

“Ich habe Morgana überarbeitet und festgestellt, dass sie perfekt war und nichts musste geändert werden. […] Nichts war so gut wie das, was sie bereits hatte. Am Ende ist sie perfekt. Deshalb verehren sie so viele Menschen. Es hat sich einfach nicht gelohnt, etwas zu ändern”, erzählte er im Interview.

Es geht darum, dass Spieler, die Morgana spielen, ihre Spielweise genau so brauchen. Jede Fähigkeit von ihr steht für einen eigenen Aspekt des Spiels.

  • Mit der Q-Fähigkeit macht sie Gegner bewegungsunfähig
  • Die W-Fähigkeit führt zu Flächenschaden und Druck auf der Lane
  • Die E-Fähigkeit unterstützt Teamkameraden oder sie selbst vor der Massenkontrolle der Gegner
  • Ihre ultimative Fähigkeit ist trotz der Komplexität sehr interessant zu spielen
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von Marcel

Die Optik haben die Entwickler von Riot Games über die Jahre angepasst. Riot August spricht davon, dass die “Ästhetik hilft, aber das Kit muss gut sein, damit ein Charakter beliebt ist.”

Morgana ist einer der wenigen Fälle, die so ein gutes Kit haben, dass sie lediglich Anpassungen an der Skalierung ihrer Fähigkeiten benötigt. Doch dafür reichen die wöchentlichen Patches komplett aus. Der letzte Patcht hat die Vorsaison 13 eingeläutet.

So sehen es die Spieler: Sogar die Spieler selbst geben lediglich die Rückmeldung, dass Morgana ein Champion ist, wo am Spielverhalten und den Fähigkeiten keine Anpassungen getätigt werden müssen. So Anwortet “fruushy” auf Twitter, dass ihr lediglich Beine fehlen.

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Rückmeldungen der Community, was 2019 an Morgana angepasst werden sollte.

Zudem ist der Champion auch 7 Jahre nach der geplanten, aber verworfenen Überarbeitung immer noch ein Champion, der hoch oben mitspielt. Auch in den diesjährigen Worlds wurde sie gespielt. Die meisten Spiele musste sie jedoch an andere Champions abtreten.

Sie hat in League of Legends eine Pick Rate von 15,35 % und wird in ca. 23 % aller Spiele gebannt (via op.gg). Dies zeigt die Relevanz von Morgana über alle Divisionen von League of Legends hinweg. Der Champion wurde damals gespielt und ist immer noch ein Charakter, um den sich die Spieler bemühen.

Wenn ihr wissen wollt, welche Champions es sonst noch in League of Legends gibt, haben wir hier einen Artikel für euch: LoL: Wie viele Champions gibt es derzeit? Hier findet ihr die komplette Liste

Neues Feature will Shooter revolutionieren, soll Steuerung mit Controller besser machen als mit Maus

Ein neues Feature will die Controller-Steuerung auf das nächste Level heben. Dadurch soll der Controller in Sachen Aiming, Geschwindigkeit und Präzision endlich mit Maus und Tastatur mithalten können. Die Technik nutzt das Gyroskop des Controllers und ist bereits bei Counter-Strike: Global Offensive, Fortnite und Deathloop verfügbar.

Was ist das Problem beim Controller-Aim? Beim Controller sind Bewegung und Blickfeld voneinander losgelöst. In der Regel steuert ihr eure Bewegungen mit dem linken Analog-Stick und euer Blickfeld mit dem rechten.

Die Sensitivität entscheidet darüber, wie schnell euer Charakter seine Blickrichtung ändern kann. Häufig – jedoch nicht immer – könnt ihr die Sensitivität euerer Analog-Sticks anpassen. Problematisch daran ist, dass ihr euere Blickrichtung jedoch nur so schnell ändern könnt, wie die Sensitivität es euch erlaubt.

In der Regel sind Controller-Spieler dadurch im Nachteil. Mit Maus und Tastatur lässt sich schneller und präziser zielen. Um Controller-Spielern auszuhelfen, bieten viele Spiele deshalb Features wie „Aim-Assist“ an. In Call of Duty Modern Warfare 2 führt das allerdings immer wieder zu Kontroversen: Aim-Assist für Controller erreicht offenbar ganz neue Sphären.

Habt ihr alle Einstellungen bereits ausgereizt und eure Zielgeschwindigkeit ist immer noch zu langsam, habt ihr bisher leider Pech gehabt. „Flick-Stick“ will das jetzt grundlegend ändern.

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„Flick-Stick“ verspricht Präzision und Geschwindigkeit

Wie funktioniert „Flick-Stick“? Bei dem Feature handelt es sich um eine Software-Lösung, die es euch erlaubt, die Funktionsweise eures Controllers zu verändern. Wer jetzt glaubt, dass lediglich die Tasten anders belegt werden, liegt jedoch falsch.

Habt ihr die „Flick-Stick“-Steuerung aktiviert, steuert euer rechter Analog-Stick nur noch die Blickrichtung auf der horizontalen Blick-Achse. Bewegt ihr den Stick nach rechts, dreht sich das Sichtfeld eures Charakters um 90 Grad nach rechts. Bewegt ihr den Stick nach links, dann reißt euer Blickfeld um 90 Grad nach links.

Wenn ihr euren Analog-Stick nach unten bewegt, dreht sich euer Charakter um 180 Grad. Feinere Anpassungen könnt ihr vornehmen, wenn ihr euren Analog-Stick vorsichtig zwischen den verschiedenen Position bewegt. Dafür ist allerdings ein wenig Feingefühl erforderlich. Drückt ihr den Analog-Stick nach oben, kehrt euer Sichtfeld in eine neutrale Position zurück.

Wie zielt man nach oben oder nach unten? Da der rechte Analog-Stick ausschließlich für die horizontale Sicht-Achse zuständig ist, braucht es noch etwas, um die vertikale Sicht-Achse abzudecken. Da kommt das Gyroskop ins Spiel: Wenn ihr nach oben oder unten zielen wollt, müsst ihr beim „Flick-Stick“ euren Controller entsprechend bewegen. Dafür sind jedoch nur minimale Bewegungen des Handgelenks erforderlich. Niemand muss wild mit dem Controller herumfuchteln.

Ist die Technik neu? Nein, eigentlich nicht. So gab es bereits einige Spiele für die PS3, welche das Gyroskop zur Steuerung nutzten. Durch das Spiel „Splatoon“ für die Wii U wurde die Gyroskop-Steuerung dann auch einem größeren Publikum bekannt.

Julian „Jibb“ Smart, der Entwickler hinter „Flick-Stick“ arbeitet seit Mitte 2018 daran, seine Technik großflächig zu implementieren. Seit 2020 ist die Option bei Steam verfügbar und auch andere Studios und Publisher zeigen Interesse. Ihr könnt das Feature bei CS:GO, Fortnite oder Deathloop testen.

Seit ihr von dem Konzept überzeugt? Habt ihr „Flick-Stick“ vielleicht schon ausprobiert und welche Erfahrungen habt ihr dabei gemacht? Lasst uns gerne einen Kommentar dar!

Mehr zur Konkurrenz von PC und Konsole: Nach Jahren des Wachstums schrumpft Gaming 2022 das 1. Mal auf Playstation, Xbox und Mobile – Aber nicht auf PC

LoL-Team zeigt perfekt, warum Amerika bei den Worlds keine große Rolle spielt

Amerika spielt bei internationalen Turnieren in League of Legends seit Jahren keine große Rolle mehr. Das letzte Mal stand mit Cloud9 2018 ein amerikanisches Team im Halbfinale der Worlds. Nun gibt es neue Gerüchte zu den Transfers vom Team 100 Thieves. Und genau die zeigen, warum Amerika so irrelevant ist.

Was sind das für Gerüchte? 100 Thieves soll die neue Saison angeblich mit zwei Veteranen planen:

Insgesamt wäre der Kader von 100 Thieves für ein LoL-Esport-Team sehr alt. Derzeit hätten sie noch den Jungler Closer (25), den Supporter Huhi (27) und den Toplaner Ssumday (26) in ihrem Aufgebot.

Was ist das Problem? Schon länger gibt es Kritik daran, dass in Amerika erfahrene Spieler den Vorzug vor den jungen “Rookies” bekommen. Das sagte auch Doinb, der Weltmeister von 2019, in einem Interview. Er würde immer nur dieselben Spieler sehen, allerdings im Trikot einer anderen Mannschaft.

Der Neueinkauf von Doublelift und Bjergsen würde genau das bestätigen, auch wenn es sich bisher nur um Gerüchte handelt. Zwar sind beide gute Spieler, doch international haben sie wenig erreicht. Es ist unwahrscheinlich, dass sie mit steigendem Alter noch einen großen Titel holen. Trotzdem schwören Teams auf sie.

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Doublelift und Impact spielten schon die ersten Worlds mit

Wie alt sind die Profis in Amerika? Doublelift führt die Liste in Amerika an. Mit seinen fast 30 Jahren gehört er zum alten Eisen. Schon 2011 nahm er an der ersten Weltmeisterschaft in LoL überhaupt teil, damals auf der Dreamhack in Schweden. Er erreichte mit Epik Gamer immerhin Platz 4.

Mit Zaqueri “aphromoo” Black hat das Team FlyQuest wohl den ältesten Supporter mit einem Profi-Vertrag. Er ist bereits 30 und spielt seit 2012 kompetitiv LoL. Seinen ersten Auftritt bei den Worlds hatte er 2015 mit CLG.

Ein weiterer Veteran ist der Koreaner Jeong “Impact” Eon-young. Er gewann 2013 die Worlds mit SK T1, dem Team von Superstar Faker. Anfang 2015 wechselte er dann nach einer enttäuschenden Saison in Korea nach Amerika. Dort spielt der 27-Jährige bis heute.

Zwar gibt es auch international einige Ausnahmetalente, die über Jahre erfolgreich spielen, etwa der angesprochene Faker (26) oder der Koreaner BeryL (25), der 2020 mit DAMWON und 2022 mit DRX die Worlds gewann. Doch hier werden oftmals gestandene Profis mit jungen Talenten gemischt.

DRX etwa hatte mit Zeka (19), Pyosik (22) und Kingen (22) eher junge Spieler im Squad und kombinierte sie mit BeryL und Deft (26). So holten sie den Titel.

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Amerika setzt auf Spieler aus dem Ausland: Auffällig ist zudem, dass in Amerika in den letzten Jahren viele Profis aus anderen Regionen spielen. Bei den Worlds 2022 nahmen drei amerikanische Teams teil, mit insgesamt 15 Spielern:

  • Die sechs Spieler Inspired, Closer, Kaori, Abbedagge, Jesen und Zven kamen aus Europa.
  • Mit Impact, Berserker, Ssumday und Huhi gab es gleich vier Koreaner.
  • Mit FBI und Fudge waren zwei Australier dabei.
  • Nur Jojopyun (Kanada), Vulcan (Kanada) und Blabber (USA) kamen wirklich aus der Region.

Zum Vergleich:

  • Alle 20 Spieler aus Korea kamen aus Korea.
  • 19 der 20 Spieler von europäischen Teams kamen aus Europa. Lediglich Malrang kommt gebürtig aus Korea.
  • 17 der 20 Spieler aus China kamen auch aus China – Kanavi, Scout und Viper sind Importe aus Korea.

Die Wechsel kommen jedoch nicht überraschend. Der ehemalige Coach von G2 Esports erklärte schon 2019: Wer nach Amerika wechselt, gibt das Gewinnen auf im Tausch für mehr Geld. Wer also in der LCS spielt, wird zwar international keinen Ruhm mehr ernten, aber immerhin anständig dafür entlohnt.

Quelle(n):
  1. Dexerto

CoD Warzone 2: Die besten Einstellungen für hohe FPS auf dem PC

Auch in Call of Duty: Warzone 2 kommt es auf die FPS an. Je flüssiger euer Bild, desto höher ist eure Chance, erfolgreich aus einem Gunfight zu kommen. Wir zeigen euch deshalb die besten Einstellungen für den PC, damit ihr hohe FPS erzielen könnt.

In CoD: Warzone 2 ist es wichtig, jeden Vorteil zu nutzen, den ihr kriegen könnt. Ob es nun gute Waffen, eine ausgefeilte Taktik oder sogar die richtigen Grafikeinstellungen sind. Wir zeigen euch im Folgenden deshalb die wichtigsten Einstellungen für eure FPS.

Beachtet, dass diese Einstellungen euch nicht zum Profi-Spieler machen werden. Sie sorgen nur für hohe Bilderwiederholungsraten an eurem Monitor, die euch im Kampf zugutekommen.

Falls ihr noch keinen Blick in Warzone 2 geworfen habt, ist hier ein Trailer dazu:

Video starten
Call of Duty: Warzone 2.0 – Launch Trailer

CoD Warzone 2: Die besten Grafik-Settings

Woher stammen diese Einstellungen? Diese Einstellungen stammen von Brparadox dem Twitter-Account von P Customs. Sie stellen Gaming-PCs her und verkaufen Computer-Teile sowie Optimierungen an euren PCs.

Welche Einstellungen sind wichtig? Jetzt stellen wir euch die besten Settings vor. Geht dazu in euren Einstellungen und öffnet dazu den Reiter “Grafik”. Nun erscheinen drei Sparten. Ihr geht auf die Sparte “Grafik” zu und stellt folgende Einstellungen ein:

  • Qualistäts-Voreinstellungen: Eigene
  • Renderauflösung: 100
  • Upscaling / Nachschärfung: Fidelityfx CAS – 100
  • Antialiasing: SMAA T2X
  • Antialiasing-Qualität: Normal
  • Grafikspeicher-Skalierung: 90
  • Texturauflösung: Normal
  • Anisotroper Texturfilter: Hoch
  • Detailstufe Nah: Gering
  • Detailstufe Entfernt: Hoch
  • Bodendetailstufe: Kurz
  • Partikelqualität: Gering
  • Partikel-Qualitätsstufe: Hoch
  • Einschusslöcher & Sprays: Ein
  • Shader-Qualität: Mittel
  • Tesselation: Aus
  • Geländespeicher: Max.
  • Textur-Streaming auf Abruf: Aus
  • Streamingqualität: Normal
  • Volumetrische Qualität: Gering
  • Qualität verzögerte Physik: Aus
  • Unterwasserstrahlen: Aus
  • Shadow-Map-Auflösung: Sehr gering
  • Screen-Space-Schatten: Aus
  • Punktschatten-Cache: Mittel
  • Partikelbeleuchtung: Gering
  • Umgebungsverdeckung: Gering
  • Screen-Space-Reflexionen: Aus
  • Statische Reflexionsqualität: Gering
  • Wettereffekte: Gering
  • Tiefenschärfe: Aus
  • Welt-Bewegungsunschärfe: Aus
  • Waffen-Bewegungsunschärfe: Aus
  • Bildrauschen: 0.00
  • So lasst ihr euch eure FPS anzeigen

Wählt als FPS-Wert zudem den maximalen Wert eures Monitors aus und stellt euer „Sichtfeld“ auf einen hohen Wert, mit dem ihr zurechtkommt.

Was bewirken diese Einstellungen? Warzone 2 ist durch seine riesige Map und gigantischen Spielweltelementen ein richtiger FPS-Fresser.

Durch diese vielen Daten, die euer PC berechnen muss, werden automatisch eure Bilder pro Sekunde gesenkt. Diese Einstellungen dafür, dass sich die Performance von Warzone 2 verbessert, ihr aber gleichzeitig keine Nachteile habt, weil eure Grafik etwas schlechter ist.

Falls ihr die besten Einstellungen für das Gameplay von Warzone 2 benötigt, haben wir für euch die passenden herausgesucht: Wichtige Settings, die euch in CoD Warzone 2 direkt besser machen.

Pokémon GO: So funktioniert Campfire, die neue App von Niantic, durch die ihr mit anderen Trainern chatten könnt

In Pokémon GO warten viele Trainer schon lange auf eine Möglichkeit, miteinander zu chatten und sich zu Raids zu verabreden. Campfire soll das nun möglich machen. Unsere MeinMMO-Autorin Franzi Korittke hat die neue App ausprobiert und zeigt euch, wie sie funktioniert.

Um welche App geht es? Nachdem die Trainer von Pokémon GO schon seit vielen Jahren eine Chat-Funktion fordern, um sich besser zu Raids zu verabreden oder gemeinsame Level-Aufstiege zu planen, hat Niantic nun eine neue App entwickelt, die das möglich machen soll: Campfire.

Dabei sollt ihr euch nicht nur innerhalb von Pokémon GO miteinander vernetzen können, sondern auch über die verschiedenen Niantic-Spiele hinweg. Ich habe mir die neue App genauer angesehen und zeige euch nachfolgend, wie sie funktioniert.

[toc]

So könnt ihr euch einen Zugang zu Campfire holen

Was ist Campfire? Bei Campfire handelt es sich um eine App von Niantic, die sich rund um die Kommunikation zwischen Spielern der verschiedenen Niantic-Spiele dreht. So könnt ihr damit chatten, Gruppen beitreten und euch Rauchzeichen geben, wenn ihr Raids spielen wollt.

Wie bekommt man einen Zugang zu Campfire? Grundsätzlich ist Campfire noch nicht für alle Spieler freigegeben. Um die App nutzen zu können, benötigt man derzeit noch eine Einladung eines anderen Spielers, der die App bereits nutzt. Ladet euch dazu Campfire dennoch vorab aus eurem Play-Store oder App-Store herunter.

Um einen Zugang zu bekommen, könnt ihr euch auf reddit unter speziellen Campfire-Threads melden. Das Konzept des Threads ist ziemlich einfach: Man gibt an, dass man eine Einladung zu Campfire wünscht und wartet dann auf eine Nachricht von einem anderen reddit-User.

Mit diesem tauscht ihr euren Trainer-Code vom Spiel aus, damit er euch eine Freundschaftsanfrage senden und euch schließlich auch zu Campfire einladen kann. Je nachdem wie viele Anfragen im reddit-Beitrag vor euch stehen, kann das aber eine Weile dauern.

Habt ihr euch erfolgreich für Campfire registrieren können, dann erscheint in Pokémon GO am rechten Bildschirm ein kleines grünes Symbol. Über das könnt ihr direkt zu Campfire wechseln. Außerdem habt ihr nun auch die Möglichkeit, selbst andere Spieler einzuladen. Bei dem genannten reddit-Thread wird beispielsweise vorausgesetzt, dass ihr das Konzept fortsetzt und somit die nächsten User einladet.

So ladet ihr Freunde zu Campfire ein

Wie kann man Einladungen versenden? Um eine Einladung an einen anderen Trainer zu senden, müsst ihr mit diesem in einem eurer Niantic-Spiele bereits befreundet sein. Ist das der Fall, dann könnt ihr im Campfire auf das runde Symbol mit der Person am rechten unteren Bildrand klicken.

Nun seht ihr im orangefarbenen Feld, wie viele eurer Freunde Campfire bereits nutzen. Mit Klick darauf werden sie euch angezeigt. Ist euer gewünschter Freund hier nicht dabei, dann habt ihr über den Button “Freunde hinzufügen” die Möglichkeit andere Trainer aus euer Freundesliste einzuladen.

Ladet Freunde zu Campfire ein

Wie viele Einladungen kann man versenden? Derzeit stehen jedem Trainer maximal 5 Einladungen zur Verfügung, die er an Freunde aus seiner Freundesliste senden kann. Ihr solltet also am besten nicht wahllos Einladungen versenden, sondern die Personen vorab fragen, ob sie überhaupt einen Zugang zu Campfire wünschen.

Campfire nutzen – Raids und Chats

Wie zeigt man, dass man Raids machen will? Sobald ihr Campfire geöffnet habt, landet ihr in einer Umgebungskarte. In dieser sind alle Stops und Arenen in eurer Nähe angezeigt und auch stattfindende Raids werden dort ausgewiesen. Alternativ gelangt ihr mit Klick auf das Karten-Symbol in diesen Modus.

Wenn ihr einen Raid in eurer Nähe gefunden habt, an dem ihr gern teilnehmen wollt, aber noch Mitstreiter sucht, dann könnt ihr im Campfire die entsprechende Arena einfach anklicken. Nun könnt ihr der Arena beizutreten. Dadurch öffnet sich ein Chat-Fenster, durch das ihr euch mit anderen Spielern rund um den Raids abstimmen und ein Signal setzen könnt.

Setzt Signale, um andere auf Raids aufmerksam zu machen

Euer Signal läuft nach dem Setzen für 15 Minuten und endet danach automatisch. Seid ihr immer noch auf der Suche nach Gleichgesinnten, könntet ihr es nun erneut setzen.

Anhand der orangefarbenen Umrandungen um einen Raid-Boss auf der Karte, könnt ihr außerdem auch Signale von anderen Spielern erkennen und bei Interesse der jeweiligen Arena beitreten.

So könnt ihr mit anderen Trainern chatten

In Campfire habt ihr mehrere Möglichkeiten, um mit anderen Spielern zu schreiben. Eine Variante, die nur zeitweise besteht, ist die Chat-Funktion an Arenen. Wollt ihr jedoch dauerhaft mit euren Mitspielern in Kontakt bleiben, dann könnt ihr dies entweder durch einen Privat-Chat tun oder durch einen Gruppen-Chat.

So funktioniert der Privat-Chat: Um einen Privat-Chat starten zu können, müsst ihr mit dem jeweiligen Trainer in einem der Niantic-Spiele bereits befreundet sein und er muss ebenfalls Campfire nutzen. Ist das der Fall, dann könnt ihr ihn aus eurer Freundesliste auswählen und auf “Nachricht senden” klicken.

Habt ihr einmal Kontakt miteinander gehabt, dann werden euch alle Nachrichten mit Klick auf die Sprechblase am unteren Bildschirmrand angezeigt. Alternativ könnt ihr auch über die Sprechblase einen neuen Chat starten. Klickt dazu auf das Stift-Symbol in der unteren Ecke und wählt den gewünschten Trainer aus.

So könnt ihr Direktnachrichten an Freunde schreiben

Ist der jeweilige Spieler noch nicht selbst mit Campfire verbunden, könnt ihr noch nicht direkt mit ihm schreiben. Lasst ihm dann am besten eine Einladung zukommen.

So funktionieren die Gruppen-Chats? Wer stattdessen eine lokale Community hat, die sich fortan lieber im Campfire austauschen will, der kann zum Kommunizieren auch Gruppen nutzen. Dazu könnt ihr das Symbol mit den beiden Personen anklicken.

Nun öffnet sich das Gruppen-Menü. Hier seht ihr zunächst zahlreiche Gruppen, die bereits erstellt wurden. Mit Klick auf den “Beitreten”-Button könnt ihr dort Mitglied werden und euch über sogenannte Channels austauschen.

Diese wurden von den Gruppen-Admins angelegt und bieten Nutzern, ähnlich wie im Discord, eine bessere Orientierung sowie eine übersichtliche Struktur zur Gruppe. So könnt ihr beispielsweise in der Gruppe “Pokemon GO Official” den Channel “lets-be-friends” nutzen, um neue Trainer-Freunde zu finden.

So sieht das Gruppen-Menü aus

Eigene Gruppen gründen: Ist eure gesuchte Gruppe in der Auflistung nicht dabei, dann könnt ihr alternativ auch eine eigene Gruppe anlegen und eure Freunde dazu einladen. Klickt dazu im Gruppen-Menü auf “Gruppe erstellen”. Jetzt braucht ihr euch nur noch einen Namen vergeben und ein paar Einstellungen vornehmen und schon habt ihr eure ganz eigene Gruppe.

Eure Freunde könnt ihr anschließend über den Button “Einladen” zur Gruppe hinzufügen. Wer bislang kein Campfire nutzt, bedarf aber auch hier einer entsprechenden Einladung zur App. Außerdem bietet es sich auch in euren eigenen Gruppen an, die Kommunikation durch die Vergabe von Channels besser zu strukturieren.

Mein persönliches Fazit zu Campfire

Das gefiel mir richtig gut: Ich finde es toll, dass man mit Campfire endlich die Möglichkeit hat, mit anderen Trainern direkt in Kontakt zu treten. Das lohnt sich besonders dann, wenn man oft miteinander an Raids teilnimmt oder Freundschaftsaufstiege absprechen möchte.

Und auch das Setzen von Signalen, um auf ein Interesse an einem Raid aufmerksam zu machen, finde ich klasse. Besonders wenn man in einer Region unterwegs ist, in der man keine Leute kennt, kann man auf diese Weise leichter Mitstreiter finden, die einen bei einem Raid unterstützen.

Hinzu kommt, dass man die Karte bewegen kann. Man sieht also – anders als in Pokémon GO – nicht nur einen kleinen Ausschnitt, sondern kann diesen auch beispielsweise in den Nachbarort schieben und schauen, welche Raids da so stattfinden.

Durch die Gruppen-Funktion kann man außerdem auf andere Spieler in seiner Umgebung treffen, zu denen man bislang vielleicht noch keinen Kontakt hatte, da sie nicht in den typischen lokalen WhatsApp-Gruppen sind. Gleichzeitig besteht aber auch keinerlei Verpflichtung, mit diesen Leuten im Spiel befreundet sein zu müssen oder private Kontaktdaten zu teilen, wie es in vielen Messangern üblich ist.

Das sollte noch verbessert werden: Der größte Knackpunkt an Campfire ist aus meiner Sicht, dass es dennoch eine eigenständige App ist. Man muss zum Schreiben immer hin und her wechseln, was vor allem dann nervig ist, wenn man einen Raid gemeinsam machen möchte.

Hier fehlt mir eine Overlay-Funktion, durch die man auch mit den Spielern schreiben kann, wenn man gerade schon in der Raid-Lobby steht. Es wäre praktisch dann auch Infos, wie Last-Minute-Anmeldungen von anderen Spielern mitzubekommen oder bei Teilnahme per Fern-Raid mitteilen zu können, dass es Probleme gibt, damit man mit dem Raid gegebenenfalls noch einen Moment wartet.

Auch die Signale an Arenen sollten aus meiner Sicht in Pokémon GO direkt integriert werden. Wenn man nicht gerade eine entsprechende Benachrichtigung bekommt, dass ein Signal in der Nähe aktiv ist, dann bekommt man das unter Umständen gar nicht mit, obwohl man im Spiel war.

Kann ich die neue App empfehlen? Ich kann Campfire grundsätzlich empfehlen, da ich die vielen verschiedenen Funktionen wirklich gut finde. Endlich kann man mit anderen Trainer-Freunden chatten, sich lokalen Gruppen anschließen, ohne dass alle meine persönlichen Daten haben und ich kann zeigen, dass ich einen Raid machen will.

Da Campfire allerdings noch nicht über eine einfache Registrierung zugänglich ist, sind in meiner Gegend leider auch noch nicht so viele Spieler dort aktiv. Dadurch gestaltet sich die Nutzung derzeit noch sehr übersichtlich. Häufig besteht zu diesen Personen schon durch andere Wege ein Kontakt, weshalb es im Moment noch schwierig ist, neue Kontakte in der eigenen Region zu knüpfen.

Das ändert sich aber hoffentlich mit dem offiziellen Release. Wann es soweit sein wird und ihr euch Campfire auch ohne eine Einladung sichern könnt, ist derzeit noch nicht bekannt. Wenn es hierzu neue Informationen gibt, dann erfahrt ihr es aber auf jeden Fall bei uns, auf MeinMMO.

Habt ihr schon einen Zugang zu Campfire? Wenn ja, wie gefällt euch die neue App? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen.

In Pokémon GO wurde vor kurzem ein neues Pokémon aus der 9. Generation angeteasert. Wir zeigen euch alles zum Aussehen, den Formen und dem Fundort von Gierspenst.

CoD Warzone 2: Eine Waffe macht Spieler zu herzlosen Dieben – „Ich würde die Avengers versammeln, um dich zu finden“

Im Extraction-Modus DMZ von Call of Duty: Warzone 2 dreht sich alles um Loot, Ausrüstung und den Willen zum Überleben. Außerdem könnt ihr hier eine neue Waffe freispielen – das Sturmgewehr M13B. Allerdings wecken solche Modi auch das Schlechteste im Menschen.

Call of Duty versucht sich am Markt der Extraction-Shooter mit seinem kostenlosen DMZ-Modus. Ihr startet auf einem Punkt der großen Warzone-Map Al Mazrah, kämpft euch durch NPCs, sammelt Ausrüstung und lasst euch dann von einem Heli aus der Kampfzone extrahieren – so zumindest der Plan.

Doch die NPCs sind fies und hauen euch schnell um, wenn ihr nicht aufpasst. Zudem rennen auch andere Spieler über die Map mit ähnlichen Zielen wie ihr.

Durch das neue Sturmgewehr M13B haben selbst Multiplayer-Spieler von CoD MW2 ein Interesse daran, den großen Modus mal zu starten. Doch ihr solltet euch beim Verlassen der Karte nie zu sicher fühlen – jeder will die Waffe haben.

Wie ihr die M13B im DMZ-Modus bekommt, zeigen wir euch im kurzen Video:

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CoD Warzone 2: Sturmgewehr M13B im DMZ-Modus freischalten – So bekommt ihr sie

Spieler sitzen wie die Geier am Extraction-Punkt

Erklärt ihr eure Mission in der DMZ für beendet, gehts auf zu einem der 3 Extraction-Punkte auf der Map. Hier gibt ihr einem Heli ein kurzes Signal und müsst für einen Moment auf Abholung warten.

Das erregt viel Aufmerksamkeit. Gegner können wie aufgeschreckte Tiere plötzlich aus allen Ecken kommen und haben es auf euren Loot abgesehen.

Besonders aufgrund des Sturmgewehrs M13B kann sich das im Moment besonders lohnen. Immerhin erspart man sich dadurch den Kampf gegen den Chemiker in der Strahlungszone. Ohne passende Gasmaske ein durchaus nerviges Unterfangen.

Auf Reddit gibt es einen Clip, der zeigt, wie der User „RealWildFlesh“ zusammen mit einem Teamkamerad zu einem Extraction-Points düst und die beiden Spieler, die gerade mit dem Heli wegwollen, eiskalt ausnehmen. Auch die neue M13B war als Loot mit am Start:

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Der Threadersteller entschuldigt sich im Titel des Threads, seine Handlungen im Video sprechen jedoch eine andere Sprache. Ohne Herz oder Scham werden die beiden Opfer erledigt und bis aufs letzte ausgenommen. Sogar der Extraction-Heli wird geklaut.

Aber das gehört dazu im Extraction-Modus DMZ – es sind genau diese Geschichten, die solch ein Modus erzählt. User „FaFa_1018“ wüsste genau, was er in der Situation tun würde: „Ich würde die Avengers versammeln, um dich zu finden, wenn ich das wäre. Heilige S*****e.“

Oft beginnt der Terror jedoch schon vorher: Bewegt euch nicht achtlos auf die Extraction-Punkte zu. Schon in „Escape from Tarkov“, dem ersten Hype-Spiel im Extraction-Genre, gelten die sogenannten „Extraction-Camper“ als eine der größten Plagen.

Sie warten in der Nähe der Zielpunkte nur darauf, dass vollgelootete Spieler die Arbeit für sie erledigen, um sie dann am Extraction-Punkt überraschend auszunehmen.

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Erzählt uns von eurem ersten Abenteuern im DMZ-Modus. Hattet ihr Spaß oder wurdet ihr gefrustet? Seid ihr eher der Typ Spieler, der andere überrascht oder wollt ihr nur in Ruhe eure Extraction-Runden drehen? Lasst uns einen Kommentar zum Thema da.

Wenn ihr nicht wisst, ob der Modus etwas für euch ist, dann schaut hier vorbei: CoD Warzone 2: Lohnt sich der kontroverse DMZ-Modus für euch? Findet es mit unserer Checkliste heraus.

WoW-Entwickler im Interview: „Features von Dragonflight werden die Zukunft von WoW für immer verbessern“

Kurz vor dem Start der neuen Erweiterung Dragonflight hat sich MeinMMO mit den Entwicklern von World of Warcraft zum Interview getroffen. Dabei ging es vor allem um Endgame-Features, die Story von Dragonflight und das neue UI.

Seit dem Pre-Patch 10.0 von WoW und der kürzlich erschienenen Phase 2, durch die auch die Rufer spielbar sind, wurden schon etliche der neuen Features von Dragonflight verfügbar gemacht.

Nachdem wir uns im letzten Interview schon eingehender über die Talente und Features von Dragonflight unterhalten haben, ging es dieses Mal mehr um die Geschichte und Inhalte für Spieler auf maximaler Stufe.

Unsere Gesprächspartner waren Morgan Day, Associate Game Director, und Laura Sardinha, Lead UI Designer. Eine spannende Erkenntnis aus dem Interview: Vieles von dem, was in Dragonflight neu ist, soll sogar allen zukünftigen Erweiterungen dienen.

In unserem Hub erfahrt ihr alles zu Dragonflight und den neuen Features der Erweiterung. Das Launch-Cinematic von Dragonflight haben wir hier für euch eingebunden:

Video starten
WoW: Episches Cinematic zu Dragonflight reißt die Spieler mit u0026#8211; Fans rufen: „Gänsehautu0026#8220;

Level 70 in „unter 10 Stunden, würde ich sagen“

MeinMMO: Etwas Leichtes zum Einstieg: Wie lang braucht ein neuer Spieler, der mit Dragonflight frisch anfängt, bis Stufe 70?

Morgan Day: Mit Shadowlands haben wir die Insel des Verbannten eingeführt, eine neue Starter-Erfahrung für Spieler mit dem Ziel. Das ist eine echte Warcraft-Erfahrung zu erschaffen aber zugleich ein wenig mehr Konsistenz für genau diese Frage, die du gerade gestellt hast. Wir wissen genau, wie lang ihr braucht, um durch die Insel zu kommen – so grob.

Danach werdet ihr nach Battle for Azeroth geschickt. Ich habe mir erst neulich ein paar reddit-Threads angesehen, da erklären die Leute, dass sie von Stufe 10 bis 60 in rund 4 Stunden kommen. Das ist ziemlich schnell. Und von da aus nach Dragonflight, von 60 bis 70, da kommt es dann drauf an, wen du fragst, wie lang es dauert.

Ich kenne ein paar Leute aus der Beta, die so schnell wie möglich sein wollten und die sehr schnell waren – vielleicht ein paar Stunden. Und dann gibt es Leute, die jede Quest lesen, die jede Nebenquest machen, jeden Schatz finden wollen. Es liegt an der Person selbst, wie lang es dauert. Das kann sehr schnell gehen, unter 10 Stunden würde ich sagen, oder du nimmst dir einfach Zeit, nimmst alles in dich auf, genießt die neuen Zonen. […] Genieße die Reise.

Die benötigte Erfahrung für die Stufen 10-60 wurden übrigens massiv verringert. In der Beta schafften es Spieler sogar in etwas mehr als 3 Stunden auf Stufe 60.

MeinMMO: Du sprachst über die Konsistenz und darüber, dass Spieler besser in die World of Warcraft einsteigen können. Plant ihr, eine Zusammenfassung der Lore bisher ins Spiel zu bringen für Spieler, die jetzt reinkommen und absolut nichts wissen? Etwa über Cataclysm, was sicherlich recht wichtig werden dürfte.

Morgan Day: Das ist eine interessante Frage. Es gibt die Chromie-Zeit für Spieler, die verschiedene Erweiterungen beim Leveln wählen wollen. Das ist eine Möglichkeit für sie, die Lore zu sehen und zu spielen, die verfügbar ist. World of Warcraft ist über 15 Jahre alt, da gibt es so viel Story.

Eine einzige Quelle zu erschaffen für all diese Story, wäre eine riesige Herausforderung und würde der ganzen Tiefe wohl auch nicht gerecht werden. Es gibt nicht so etwas wie: „Das letzte Mal bei World of Warcraft …“ oder so, wie in Fernsehshows [lacht].

Aber wir suchen immer nach Möglichkeiten für Spieler, das im Spiel zu entdecken und wir denken, die Chromie-Zeit ist ein ausgezeichneter Weg dafür. Jetzt zu Dragonflight, mit dem Pre-Event und den Quests, die dich da hinführen, hilft das hoffentlich, den Kontext zu liefern und alles Wissen, was ihr braucht, um euch auf den Dracheninseln und Dragonflight zurecht zu finden.

Laura Sardinha: In Shadowlands haben wie die Kampagnen eingeführt und das Lore-Buch, das du im Questlog siehst. Wir haben Pläne, Storys der alten Kampagnen hinzuzufügen, all das epische Zeug, das da passiert ist.

Wenn ein Spieler wirklich mehr über die Lore wissen will in Zukunft, wird es mit diesem System leichter, alles zu sehen, was dein Charakter erlebt hat. Das wird dann gespeichert. Wir wissen, die Spieler lieben die Lore und die Story, darum wollen wir da in Zukunft ein besseres UI für bringen.

Falls ihr Nachhilfe braucht: MeinMMO-Dämon Cortyn hat die wichtigsten Story-Schnipsel für euch zusammengestellt:

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von Cortyn

MeinMMO: Zum Leveln selbst, in der Beta gab es Beschwerden darüber, dass Spieler Stufe 70 nicht allein durch die Kampagne erreichen konnten. Das hat sich seitdem verändert. Wie entscheidet ihr, wie viele Erfahrungspunkte man bekommt oder wie bringt ihr Leute dazu, sich die Nebenquests anzusehen?

Laura Sardinha: In Dragonflight wollen wir, dass die Spieler die Kampagne spielen wie in Shadowlands. In Shadowlands waren die Nebenquests auch sehr interessant, aber die Spieler haben sich nur auf die Kampagne fokussiert, einfach um sie fertig zu haben.

Aber in Dragonflight haben wir versucht, ein Gleichgewicht zu finden. Ein Beispiel aus dem Azurblauen Gebirge. Die Tuskarr sind eine Nebenquest. Aber es wird eine kleine Hook in der Kampagne geben, die euch zu ihnen führt, zum Stamm und den Nebenquests mit netten Belohnungen wie Spielzeugen und Reittieren. Das soll dazu anspornen, diese Nebenquests zu machen. Wir werden sehen, wie das dann läuft. […]

Selbst nach der Kampagne gibt es damit viel Content und Dinge zu erledigen. Das ist etwas, mit dem wir gerade experimentieren.

Was steckt eigentlich alles in Dragonflight?

MeinMMO: Im Vergleich zu Shadowlands, wie viel Content gibt es dann in Dragonflight überhaupt auf Stufe 70?

Laura Sardinha: Wir haben Ruhm, ähnlich wie in Shadowlands, aber diesmal müsst ihr euch niemanden aussuchen, sondern könnt mit allen zusammenarbeiten. In der Kampagne trefft ihr die Fraktionen: wir haben die Dragonscale-Expedition, die Tuskarr, die Zentauren, Valdrakken-Accord …

Was auch immer du willst. Du magst die Tuskarr? Super. Du magst aber auch die Drachen aus der Hauptstadt? Arbeite einfach mit beiden zusammen. Durch die Kampagne werdet ihr in das Ruhm-System eingeführt. Dafür gibt es schicke Belohnungen und es wird euch sehr lange beschäftigen.

[Das System] hilft euch etwa auch mit den Berufen. Und Morgan kann dir sicherlich mehr zu Ausrüstung und so etwas erzählen.

Morgan Day: Es gibt nicht nur dieses Fraktion-System, über das Laura gesprochen hat, sondern ihr schaltet auch neue Kapitel der Story-Kampagne durch Ruhm. Ich kann nicht zu sehr ins Detail gehen, aber das ist mit der meiste Content, den Spieler in der Beta noch nicht gesehen haben. […]

Aber abgesehen von diesem Zeug in der offenen Welt haben wir unsere gewohnte Auswahl von Mythic+-Dungeons, wo wir es ein wenig anders machen als sonst. Es gibt nicht nur Dragonflight-Dungeons, sondern auch Lieblinge aus vorigen Erweiterungen, die wir mit Updates versehen haben […]

Es gibt den Vault of the Incarnate, unser neuer Raid mit 8 Bossen, in dem Spieler gegen Razagath, die Sturmfresserin antreten werden, eine der „Incarnates“, über die ihr beim Leveln mehr herausfinden werdet.

Und zuletzt die Überarbeitung der Berufe. Die haben wir eine Weile lang nicht von Grund auf erneuert. Es gab nie die Möglichkeit, sich eine Identität zu erspielen, die mit dem gewählten Beruf zu tun hat.

Wenn du etwa ein Zwerg bist, aber kein Krieger sein willst – auch wenn das deine Klasse ist – sondern dich eigentlich eher über die Schmiedekunst definieren willst. Dann sei nun ein Zwergenschmied. Jetzt gibt es haufenweise Zeug, das du dafür tun kannst: Fortschritt, Talente … werde ein Schmied und spezialisiere dich etwa in Rüstung, dann kannst du bessere Brustrüstungen schmieden als jeder andere Spieler des Servers. […]

Die Auswahl macht hier die Würze aus. Wir wollen, dass die Spieler viele Optionen haben und sich aussuchen können, was sie erkunden wollen. Wollt ihr etwa mehr der Dungeongänger sein, Quests und Story erleben oder euch am PvP versuchen?

Im Video findet ihr alle Infos zu Dragonflight in 3 Minuten:

Video starten
Alles, was ihr zu der neuen WoW Erweiterung u0026#8222;Dragonflightu0026#8220; wissen müsst u0026#8211; in 3 Minuten

Ruhm ist weniger lästig, als ihr denkt: „Nichts ist exklusiv“

MeinMMO: Gerade zum Ruhm-System, das war ja in Shadowlands ziemlich unbeliebt. Warum habt ihr es behalten und wie habt ihr es verbessert?

Laura Sardinha: Das UI wird sehr ähnlich sein. Das war auch ziemlich gut, um seinen Fortschritt zu sehen und alles. Aber es hing sehr am Pakt, man musste es nutzen, das Wechseln war schwierig … das machen wir jetzt nicht mehr. Es wird organischer.

Arbeitet mit den großen Fraktionen zusammen, prüft euren Ruhm und seht direkt über das Interface an der Minimap, wo ihr gerade seid, was ihr haben wollt. Sagen wir, die Tuskarr haben ein Mount, das ihr haben wollt. Dann geht [ins Menü] und seht euch den Ruhm an. Ihr müsst dazu mit keinem NPC sprechen oder so. […] Seht eine Vorschau des Mounts und dann plant euren Tag so, dass ihr den Ruhm farmen könnt.

Das soll sehr flexibel werden und von da aus wollen wir schauen, wohin es sich entwickelt, auf Feedback hören. Wir hoffen, dass es diesmal positiver ankommt.

MeinMMO: Ist es notwendig, Ruhm zu farmen wie in Shadowlands, wo tatsächlich Macht dahinter verschlossen war, oder ist das mehr ein Ruf-System?

Laura Sardinha: Das ist wie Ruf, ja.

Morgan Day: Das Wort „Ruhm“ ist dasselbe, aber die Systeme dahinter und was ihr tun müsst, um damit zu interagieren, ist sehr unterschiedlich. In Shadowlands hatte jeder Pakt seinen Ruhm und ihr musstet euch einen auswählen, konntet nur dort Ruhm erlangen.

In Dragonflight könnt ihr an allen großen Fraktionen gleichzeitig arbeiten. Das ist ein wirklich großer Unterschied zwischen einer gemachten Wahl und Optionen, die zur Auswahl stehen. […]

Wir haben in Shadowlands etwas wichtiges gelernt. Sagen wir, du bist die Art von Spieler, die nur zu Raids einloggt, da mit Freunden abhängt und wieder verschwindet. Der klassische Raid-Logger. In Shadowlands gab es viele Dinge, von denen man das Gefühl hatte, dass man sie tun müsste, um raiden zu können.

Wenn man, nennen wir sie „exklusive Macht“, in solche Dinge steckt, sodass man sie nur dort bekommt – ein Legendary zum Beispiel – das haben wir verbessert. In der Welt [von Dragonflight] kann man ziemlich starkes Zeug bekommen, am Ende der Ruhmstufen etwa. Oder du kannst mit einem Crafting-Reagenz das Item-Level eines Gegenstandes auf heroische Stufe bringen.

Aber das sind nur Optionen. Das sind Möglichkeiten, die Items zu bekommen und es gibt einen Haufen anderer Wege dorthin. Spieler sollen merken: „Ja, so bekomme ich Verbesserungen, wenn ich will.“ Oder du bist vielleicht ein Spieler, für den das die einzige Möglichkeit ist, überhaupt heroische Items zu bekommen.

Das sind coole Möglichkeiten, aber nichts davon ist exklusiv. Das sind nur jeweils verschiedene Wegen zum gleichen Ziel.

Ich hatte ürbigens genau das von Morgan Day beschriebene Gefühl, zu viel tun zu müssen:

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„Jeder Drachenschwarm wird eine Rolle spielen“

MeinMMO: Ein wenig mehr zur Lore. Die Aspekte behaupten, nach Cataclysm den Großteil ihrer Macht eingebüßt zu haben. Aber sie haben eigentlich weitergemacht, als wäre nichts passiert: Zeitreisen, Landstriche wieder mit Leben füllen … Wie schwach sind die Aspekte wirklich?

Morgan Day: Das ist eine großartige Frage für Steve Danuser [lacht] Nicht gerade meine Expertise. Aber das ist eine der wichtigen Storys, die ihr entdecken könnt, während ihr durch die Dracheninseln reist. Und das ist etwas, das ich persönlich wirklich liebe.

Jede Zone hat seinen zugehörigen Drachenschwarm und ihr lernt dort etwas mehr darüber, was mit den Aspekten passiert ist. Sei es der schwarze Drachenschwarm in der ersten Zone oder, mein persönlicher Favorit, die Ebenen von Ohn’ahra, wo man alles Mögliche über den grünen Drachenschwarm erfährt.

Da steckt haufenweise Lore für die jeweiligen Drachenschwärme drin und vieles, was aufgedeckt wird, während wir die Story erleben und die Stärke der Aspekte wieder aufbauen. Das ist so der rote Faden, den wir erkunden wollen.

Und das Team hat wirklich einen guten Job geleistet, um Möglichkeiten einzubauen, mehr zu lernen in den Zonen. Es gibt tonnenweise Gesprächsoptionen mit NPCs, die man nicht einmal für Quests braucht, die aber mehr über die Dracheninseln oder die Schwärme erzählen. […]

MeinMMO: Um da etwas tiefer rein zu gehen: im Intro-Cinematic habt ihr uns einen ersten Blick auf den ersten Raidboss gegeben, statt auf den großen Bösewicht der Erweiterung, wie es sonst der Fall ist. Wohin geht die Story? Werden wir mehr Primal Incarnates treffen?

Morgan Day: Dorthin treibt uns die Story am Anfang der Erweiterung. Wer sind diese Incarnates? Razagath wurde befreit und sie ist nicht die einzige, sie hat Brüder und Schwestern, die genauso mächtig oder mächtiger sind als sie.

Das bringt viel Tiefe mit sich. Was passiert mit diesen Incarnates? Damals, zu Zeiten von Galakrond, haben sie die Gabe der Titanen abgelehnt, sich von ihnen abgewandt. Die Aspekte, die wir kennen, folgten aber dem Pfad der Titanen.

Da gibt’s viele Nuancen dazu, warum die beiden Fraktionen verschiedene Wege gehen und das ist eines der Haupt-Elemente, die wir erkunden wollen. Nicht nur mit den Incarnates selbst, ihren Plänen und warum sie den Titanen trotzen. Es ist sehr leicht, hier zu spoilern. Aber das ist eine der treibenden Kräfte.

Um die Story wird jetzt schon viel gerätselt:

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MeinMMO: Also werden wir auch etwas mehr über die Titanen erfahren, schätze ich?

Morgan Day: Ja, eine der Hauptquests auf der Maximalstufe geschieht in Tyrhold, einem Ort in Thaldraszus. Da gibt es so eine Anlage der Titanen und durch die Story dort werden wir mehr lernen können.

MeinMMO: In einem der neuen Cinematics zuckte Alexstrasza zusammen, als Nozdormu „Iridikrons Hunger“ erwähnt hat. Was ist das, hat das was mit Galakronds Kannibalismus zu tun?

Morgan Day: Das ist eine sehr gute Frage und sehr tief in diesem Spoiler-Bereich. [lacht] Aber ich bin froh, dass dir das aufgefallen ist. In diese kleinen Details fließt viel Zeit und Arbeit. Vielleicht gibt es eine kleine Vorausdeutung da, aber ich will noch nichts verraten.

Hier seht ihr das entsprechende Cinematic:

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MeinMMO: Habt ihr Pläne dafür, die Höhlen der Zeit wieder zu nutzen? Schließlich arbeiten wir schon mit dem bronzenen Drachenschwarm zusammen.

Morgan Day: Wie dir vielleicht schon aufgefallen ist, gibt es einen ziemlich großen Bronze-Schrein in Thaldraszus. Da gibt es ein paar Quests und da gibt es einige Möglichkeiten für uns, diesen Ort genauer zu erkunden. Was steckt etwa hinter diesen großen Türen? […]

Oder mit all dem Erwachen und was auf den Dracheninseln vor sich geht, was passiert in den Höhlen der Zeit? Jeder Drachenschwarm wird in der Erweiterung und der kommenden Story eine Rolle spielen. Aber ich kann nicht ins Detail gehen, aber mir gefällt die Idee.

Neuen Features sind „für neue Spieler, für Causals, für jeden einfach“

MeinMMO: Ein wenig mehr zum UI, weil ich mit dem selbst zu kämpfen hatte. Was war die größte Herausforderung, als ihr das neue UI erschaffen habt?

Laura Sardinha: Wir waren sehr froh, dass wir jetzt die Möglichkeit hatten, das gesamte UI zu überarbeiten. Wir wollten dabei vor allem auch unsere Werkzeuge updaten, wie wir das im Hintergrund bauen und sowas. Das wird auch für Addon-Autoren gut sein. Es wird leichter und viel besser, Addons zu erschaffen.

Unser Ziel ist es nicht, Addons zu entfernen. Wir wollen nur sicherstellen, dass das Standard-UI gut ist für neue Spieler, für Causals, für jeden einfach. […] Wir sollten einen Bearbeitungs-Modus haben, das ist irgendwie „normal“ heutzutage. Darum wollten wir das für neue Spieler haben. Es soll sich modern anfühlen, angenehm und leicht zu bedienen sein.

Das soll sich aber auch an Spieler richten, die schon lange spielen und an so etwas durch Addons gewohnt sind. Wir wollen sicherstellen, dass jeder [das neue UI] genießen kann, und die Herausforderung war, es auch leicht nutzbar zu machen.

Es gibt nicht allzu viele wirklich komplexe Menüs und Optionen, aber wir wollen nach dem hier noch mehr bauen. Wir sammeln Feedback der Community, wollen wissen, was ihnen fehlt aus allen Perspektiven. […]

Da geht es auch um Zugänglichkeit. Wenn es leichte Siege oder große Features für die Zukunft, die wir bringen können, um das Standard-UI noch besser zu machen. Das ist ein andauerndes Projekt, an dem wir immer noch arbeiten. […]

Es gibt noch viel zu tun und wir arbeiten dran.

MeinMMO: Ich habe selbst schon Feedback von meiner Gilde und auch mir selbst, dass es ein paar Sachen gibt, die einen einfach wahnsinnig machen – etwa, dass bestimmte Elemente nicht verschiebbar sind. Warum habt ihr einige Funktionen nicht eingeführt oder hinter Scripts versteckt?

Laura Sardinho: Das war mehr eine Sache der Zeit. Wir werden das alles sicherlich im nächsten Update bringen, da kannst du dann deine Erfahrungsleiste verschieben, Taschen und bestimmte Buttons.

Wir werden später mehr Optionen bringen für die Größe der Minimap und wir haben Feedback bekommen, dass Icons zu klein sind. Einige Leute können die Zahlen nicht erkennen. Wir wollen sicherstellen, dass es da Optionen gibt.

Darauf achten wir jetzt schon. Es war aber eine Sache der Zeit, dass wir alles fertig haben und ohne Bugs veröffentlichen können im Pre-Patch. Aber es kommen noch Updates mit den ganzen Anpassungen.

Morgan Day: Das betrifft auch alle Inhalte. Das UI, Talente, Crafting – wir sind noch am Anfang. Wir wollten eine felsenfeste Grundlage, von der aus wir uns ausweiten und wachsen können in Dragonflight und späteren Erweiterungen.

Diese Features werden die Zukunft von WoW für immer verbessern, nicht nur für Dragonflight.

MeinMMO: Danke für die Antworten!

Dragonflight erscheint am 29. November 2022. Ab da könnt ihr die Dracheninseln bereisen und erfahren, was es mit den Drachen, den Aspekten und den neuen Gegnern auf sich hat, die wir treffen können. Ein wenig habe ich in der Beta schon gespielt und auch der Pree-Patch begeistert mich:

Seit 12 Jahren stirbt WoW vor sich hin, aber jetzt macht Blizzard wieder (fast) alles richtig