CoD MW2 & Warzone 2: Mid-Season 3 ist online – Patch Notes & Update

Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2 starten mit dem „Reloaded Update“ in die Mid-Season 3. Hier bekommt ihr alle Infos zum Update und dem Content in einer schnellen Übersicht.

Update – 10.05. / 18:25 Uhr: Die Mid-Season 3 ist online. Die englischen Patch Notes findet ihr hier:

Call of Duty hält seine aktuellen Titel mit regelmäßigen Season-Updates frisch. Alle paar Wochen kommen neue, kostenlose Inhalte ins Spiel und oft gibt es auch Balance-Anpassungen.

Aktuell läuft Mid-Season 3. Highlights sind eine neue 6vs6-Map für MW2 und der Ranked-Modus für Warzone 2 – was es sonst zu wissen gibt, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.

Den kurzen Trailer der kompletten Season 3 könnt ihr euch hier ansehen:

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CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 – Trailer

CoD: Mid-Season 3 – Update, Download, Preload

Wann kommt das Update? Das Update ist online.

Wie groß wird das Update? Der Download ist auf der PS5 rund 9 GB schwer und dürfte auf den anderen Plattformen ähnliche Ausmaße annehmen.

Was steckt im Update? Für MW2 und Warzone 2 startet mit der neuen Season ein Challenge-Event, mit dem ihr euch Cosmetics erspielen könnt – „Trophy Hunt“. Zudem gibt es 3 neue Waffen:

  • FTAC Siege (Handfeuerwaffe)
  • GS Magna (Handfeuerwaffe)
  • Wurfstern (Ausrüstung)

Weiter unten findet ihr den Content, der sich zu MW2 oder Warzone 2 zuordnen lässt.

CoD MW2: Mid-Season 3 – Content

Was kommt für CoD MW2? Eine neue 6vs6-Map, ein paar neue Modi und PvE-Inhalte sind geplant:

  • Alboran Hatchery 6vs6
    • Eine mittelgroße Map, bekannt aus der Sniper-Mission in der Kampagne
  • Raid – Episode 3
    • Neuer Raid – nach dem Durchspielen erhaltet ihr „Alex“ als Operator
  • Special Ops Mission: Defender
    • Koop-Verteidigungsmission
  • Neue Modi
    • Giant Infection: Der irre Infektionsmodus auf den großen Battle Maps
    • 3vs3-Faceoff: Feuergefechte mit 6 statt 4 Spielern

Das waren die angekündigten Inhalte für MW2. Hier findet ihr ein Bild der neuen 6vs6-Map:

cod mw2 mid-season 3 neue map 6vs6

CoD Warzone 2: Mid-Season 3 – Content

Was kommt für Warzone 2? Im Mittelpunkt der Mid-Season 3 steht in Warzone der neue Ranked-Modus:

  • Ranked-Modus (Beta)
    • Striktes, Skill-basiertes Matchmaking, eigene Regeln, Belohnungen und Ranglisten-Systeme
  • Neue Gameplay-Elemente
    • Perk-Pakete: Lootbare Perks
    • Mobile Kaufstation: Ein Händler zum Mitnehmen
    • Koschei Complex: Neuer DMZ-Bereich, viel Dunkelheit

Hier könnt ihr noch einen Blick auf die Roadmap der kompletten Season 3 werfen:

cod modern warfare 2 warzone 2 season 3 roadmap

Das war die komplette Übersicht der Mid-Season 3 von Call of Duty. Habt ihr Fragen oder eine Meinung zum Thema, lasst einen Kommentar da.

Möchtet ihr lieber mehr darüber lesen, wie Call of Duty Fortschritte im Kampf gegen Hardware-Cheater vorantreibt, dann schaut mal hier vorbei: Hersteller von Cheat-Hardware werden nervös, warnen vor Banns nach Updates in Call of Duty und Rainbow Six

Quelle(n):
  1. Call of Duty

10 Gegner, die Diablo 4 richtig schwer machen könnten

Die Diablo-Reihe setzt mit vielen Aspekten auf Wiedererkennung, auch was Gegner angeht. Viele kommen immer wieder vor. MeinMMO hat ein wenig in der Vergangenheit gewühlt und 10 Feind-Typen herausgesucht, die in den vergangenen 26 Jahren für die schlimmsten Erinnerungen gesorgt haben und die ihr sicher nicht in Diablo 4 sehen wollt.

Diablo 4 nimmt sich die besten Features der Vorgänger und verbindet sie mit eigenen Ideen zu einem neuen Spiel. Damit sich das Spiel aber auch wie ein echtes Diablo anfühlt, setzen die Entwickler an vielen Stellen auf Altbekanntes.

So tauchen etwa einige Gegner im neuesten Teil auf, die schon früher in den Spielen waren. Bereits in Akt 1, der in der Beta spielbar war, sind die ziegenartigen Khazra zu sehen und einer der schlimmsten Bosse des Franchise macht zufällig Dungeons unsicher.

Das ist auch logisch, denn die Welt Sanktuario ist immer die gleiche. Entsprechend müssen sich auch die Bewohner nicht immer ändern. Es gibt aber ein paar Gegner, die Blizzard nicht unbedingt übernehmen muss.

Auf Reddit haben sich Fans über ihre Horror-Gegner ausgetauscht und wir haben mal überlegt, welche Gegner für richtig ätzende Momente in der Vergangenheit gesorgt haben. Noch wissen wir von den meisten nicht, ob sie in Diablo 4 auch vorkommen werden.

Disclaimer: MeinMMO ist nicht haftbar für mögliche Flashbacks, die euch nicht schlafen lassen oder für Beschwerden über zu laute „BITTE NICHT!“-Rufe.

Nach den ersten Stunden im Spiel kann Diablo 4 viele Fans überzeugen. Auch uns. Das Fazit der MeinMMO-Redakteure seht ihr im Video, in unserem Hub findet ihr alle Infos zu Diablo 4:

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Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion

Untote Stygische Puppen (Diablo 2)

Was aussieht wie das Skelett der eher harmlosen kleinen Fetische, ist in Diablo 2 einer der schlimmsten Gegner. Die Stygischen Puppen tauchen oft in Scharen auf, sind unfassbar flott unterwegs, verursachen hohen physischen Schaden und explodieren nach ihrem Tod auch noch. Die Untoten sind schuld am Tod etlicher Charaktere und der eingeschworene Erzfeind vieler Spieler.

Die Puppen stehen hier auch stellvertretend für alle Gegner mit Todes-Effekten. Diese zählen zu den lästigsten Feinden im ganzen Franchise, vor allem für Hardcore-Charaktere.

Sandwespen (Diablo 3)

Die eigentlich ungefährlichen Wespen ballern mit … weiteren Wespen, teilweise von außerhalb des Screens, und fliehen auch noch schnell. Der Schaden ist enorm und macht vor allem Nahkämpfern zu schaffen. Früher gab es einen Bug, durch den die Geschosse unsichtbar waren, wenn sie von außerhalb des Screens kamen. Die schlechte Nachricht: wie es aussieht, haben die Wespen es schon in Diablo 4 geschafft. Einige Spieler haben sie in Akt 1 entdeckt.

Jägerinnen der Lacuni (Diablo 3)

Lacuni sind an sich schon lästige Gegner. Die Katzenwesen teilen ordentlich aus, aber zählen zu den eher durchschnittlichen Feinden in Diablo 3. Was die Jägerinnen des Clans so gefährlich macht, ist ihr Skill, sofort auf den Spieler springen zu können. Seid ihr also umringt von ihren bulligeren Kollegen, kann ein Sprungangriff der Jägerinnen schnell tödlich enden.

Gespenster jeder Art (mehrere Teile)

Gespenster und Geister sind in jedem Diablo-Teil bisher in irgendeiner Form vorhanden gewesen. Zu den besonders gefürchteten zählen Wraiths aus Diablo 3 sowie Specters und Gloams aus Diablo 2. Diese Wesen können sich durch Wände bewegen und saugen zielsicher Mana oder ordentlich Lebenspunkte vom Spieler ab. Das Schlimme: gerade in Diablo 3 greifen sie gerne mal von unerreichbaren Orten an, was vor allem Nahkämpfern zusetzen kann.

Ritter des Vergessens („Oblivion Knights“, Diablo 2)

Die schwer gepanzerten Gegner stellen an sich keine allzu große Gefahr dar. Allerdings gibt es sie in einer Form, die Zauber einsetzen kann – darunter die gefürchtete Eiserne Jungfrau. Dieser wirft physischen Schaden mehrfach auf Angreifer zurück, was für viele Klassen den sofortigen Tod bedeutet.

Besser vorbereitet auf jeden möglichen Gegner seid ihr mit dem neuen Sonderheft zu Diablo 4:

Vorboten der Pestilenz (Diablo 3)

Die möglicherweise einzigen Gegner, die für Fernkämpfer gefährlicher sind als für Nahkämpfer: Vorboten der Pestilenz können mit ihren langen Armen aus der Entfernung ein kleines Gebiet verseuchen und verursachen hohen Schaden. Alleine sind sie nicht allzu gefährlich, aber in Gruppen machen sie große Flächen zu einer tödlichen Falle.

Einhörner und Teddybären (Diablo 3)

Eigentlich keine tödlichen Gegner, aber trotzdem der Alptraum vieler Spieler. Im geheimen Pony-Level von Diablo 3 gab es Regenbögen, Einhörner und Teddybären. Das war zwar als Witz gedacht, aber da Diablo 3 ohnehin schon für viele Fans der Reihe „zu bunt“ war, kam die Idee bei einigen nicht gut an.

Glücklicherweise wird Diablo 4 ohnehin deutlich düsterer und eher wie der erste Teil, was die Optik angeht. Hier etwas Gameplay:

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Diablo 4 hat riesige Bosse wie ein MMO – Und sie droppen auch noch richtig guten Loot

Hammerfürsten (Diablo 3)

Ähnlich wie die Vorboten der Pestilenz sind Hammerfürsten für sich nicht sonderlich gefährlich. Die monströsen Gegner können euch zwar oneshotten, sind aber so langsam, dass das eigentlich kein Problem ist. Was sie schwierig macht, ist ihre Größe. Hammerfürsten sind etwa 5-mal so groß wie euer Charakter und zählen zu den größten Feinden im Spiel. Umringen euch 3-4 dieser Ungetüme, können sie euch leicht einsperren und zermatschen.

Sukkubi (mehrere Teile)

Wie Geister gehören Sukkubi zu den bekanntesten Gegnern der Reihe. Wo sie in früheren Teilen lästig, aber nicht allzu tödlich waren, zählen sie in Diablo 3 zu den größten Gefahren. Die sinnlichen Dämonen feuern mit tödlichen Kugeln, die vor allem im Gemenge leicht zu übersehen sind und ändern flink die Position. Wer nicht aufpasst, fällt ihren Angriffen schnell zum Opfer. Und dass Sukkubi in Diablo 4 auftauchen, ist mit Blick auf Lilith äußerst wahrscheinlich.

Die Mutter der Dämonen habt ihr übrigens vermutlich alle schon mal gehört – im Fernsehen!

Mehr zum Thema
Diablo 4: Lilith moderiert seit 9 Jahren jeden Abend die Tagesschau an und keiner hat’s gemerkt
von Benedict Grothaus

Irre der Gefallenen (Diablo 3)

Die Gefallenen sind rote Dämonen, die häufig in Horden auftauchen. Ihre Bomber haben mit explosiver Flüssigkeit gefüllte, glühende Bäuche und rennen auf euch zu, um zu explodieren, wenn ihr sie nicht schnell genug tötet. Sie halten zwar nicht viel aus, aber wenn sie euch erreichen, seid ihr ziemlich sicher direkt tot – zumindest auf höheren Schwierigkeiten.

Bonus: Die Steuerung auf Nintendo Switch

Zwar kein echter Feind, aber für viele Fans trotzdem der absolute Endgegner: seit Diablo auch auf der Nintendo Switch spielbar ist, beschweren sich reihenweise Spieler über die Steuerung mit Joycons. Da werden selbst Stachelratten ab und an zum tödlichen Erlebnis.

Wir wollen von euch wissen: Welchen Gegner findet ihr am schlimmsten?

Wir haben in dieser Liste absichtlich noch keine Bosse berücksichtigt, weil ihr diesen nicht so häufig begegnet wie normalen Gegnern. Und ein Tod gegen einen Endgegner ist in der Regel auch weniger frustrierend als gegen eine Wespe …

Von den meisten Gegnern wissen wir noch nicht genau, welche wirklich erscheinen werden. Allerdings kennen wir schon einige Features, die ihr in den Tests noch nicht sehen konntet:

6 Dinge von Diablo 4, die erst zum Release ins Spiel kommen

Das neue MMORPG Throne and Liberty verschiebt offiziell den Release, aber hat auch gute Nachrichten

Throne and Liberty galt für viele MMORPG-Fans als große Hoffnung für 2023 für PC und Konsolen. Vor allem die Grafik begeisterte in den Trailern. Doch der eigentliche Release in der ersten Jahreshälfte kann nicht eingehalten werden, wie NCSoft nun in einem Call verriet.

Was sagt NCSoft? Am 9. Mai fand der Conference Call statt, bei dem die koreanische Firma über ihr erstes Quartal 2023 gesprochen hat. NCSoft ist vor allem bekannt für MMORPGs wie Lineage, Aion, aber auch Guild Wars 2. Besonders im Mobile-Bereich gingen die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 % zurück, während sich die PC-MMORPGs recht stabil hielten (via IR Data).

Zudem wurde ein bisschen über Throne and Liberty gesprochen. Das soll jetzt offiziell erst in der zweiten Hälfte von 2023 erscheinen – wie zuvor auch in einer globalen Version. Die Verschiebung hatten Analysten schon vor einigen Wochen vorhergesagt. Ein genaues Datum gibt es aber weiterhin nicht.

Die Entwickler erklärten die Verschiebung mit verschiedenen Gründen, von denen einige aber auch positiv für uns sind.

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Neue MMORPG-Hoffnung aus Korea zeigt in neuem Trailer endlich viel Gameplay

Mehr Informationen zur Monetarisierung und mehr Marketing

Warum wird das Spiel verschoben? Primär soll es zwei Gründe geben:

  • Einige Gameplay-Systeme und die Monetarisierung sollen vorab in Beta-Events getestet und verbessert werden können. Allerdings soll sich am Umfang des Contents nichts mehr ändern.
  • Es soll mehr Marketing stattfinden, um mehr Spieler zu Release anzulocken.

Für beides brauche man mehr Zeit. Zwischen den Zeilen kann man auch einen Konflikt mit Diablo 4 heraushören. So heißt es etwa, dass man einen Weg sucht, den Erfolg auf dem globalen Markt zu maximieren. Ein Release im selben Monat wie das neue Spiel von Blizzard wäre da eher hinderlich.

Wann können wir im Westen spielen? Vom 24. bis 30. Mai findet eine weitere Beta in Korea statt, für deren Teilnahme man eine koreanische Telefonummer benötigt. Unklar ist derzeit, ob diese eine NDA haben wird oder die Tester frei über die Erlebnisse sprechen können.

Im Anschluss daran soll “bald” eine Beta im Westen starten – allerdings mit dem großen Fokus auf Nordamerika. Ob wir an diesem Test problemlos teilnehmen können oder ob noch ein spezifischer Test für Europa folgt, ist derzeit nicht klar.

Allerdings haben schon einige angebliche Tester vorab Details zu Throne and Liberty geteilt, die wir hier zusammengefasst haben:

2023 erscheint ein neues MMORPG, das miserabel klingt – Aber ich freue mich trotzdem wie verrückt darauf

Honkai Star Rail: So sichert ihr euch mit Twitch Drops 5 Geschenke

Honkai: Star Rail ist vor kurzem erst veröffentlicht worden und passend dazu gibt es mit Twitch Drops viele Willkommensgeschenke, die ihr kostenlos abholen könnt. Wir zeigen euch wie das geht, was ihr beachten müsst und was die Geschenke beinhalten.

Was für Geschenke sind das? Honkai: Star Rail, das neue Gacha-Game von den Entwicklern von Genshin Impact, arbeitet mit Twitch gemeinsam, um euch durch Drops zu beschenken. Ihr erhaltet also Belohnungen für euer Spiel, wenn ihr ausgewählten Streamern beim Zocken zuschaut. Zu den Belohnungen gehören:

  • 20.000 Credits
  • 4x Verlorene Goldfragmente
  • 5x Verdichteter Äther
  • 3x Reiseführer
  • 80x Stellarer Jade

Wir zeigen euch nun, wie ihr die Items bekommt und was ihr beachten müsst.

Hier haben wir euch noch den offiziellen Release-Trailer zu Honkai: Star Rail:

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Official Release Trailer – “Interstellar Journey” – Honkai: Star Rail

So sichert ihr euch 5 Geschenke via Twitch Drops  

Wie bekomme ich die Geschenke? Um die Geschenke einlösen zu können, benötigt ihr einen funktionierenden Twitch- sowie Honkai: Star Rail-Account. Diese beiden müsst ihr miteinander verknüpfen (via hoyoverse.com).

Nun sucht ihr euch einen Streamer auf Twitch aus, der seinen Stream mit “Drops aktiv” markiert hat. Diesen müsst ihr nun zuschauen, wie er streamt. Nach verstrichener Zeit schaltet immer mehr Drops frei und könnt so stufenweise an eure Belohnungen kommen.

Vergesst nicht eure Belohnungen auf Twitch abzuholen, damit diese in Honkai auch in euer Postfach verschickt werden. Tut ihr das nicht, könnten eure Belohnungen nach abgelaufener Galgenfrist verschwinden.

Wie lange geht die Aktion? Die Aktion geht bis zum 24. Mai, seit also schnell, wenn ihr euch die kostenlosen Items sichern wollt.

Was muss ich beachten? Alle Drops bauen aufeinander auf. Ihr müsst also eure vorher errungenen Belohnungen sichern, ehe ihr weiter machen könnt.

Zusätzlich müsst ihr nicht aktiv einem Stream zuschauen, solltet ihr keine Lust auf Streamer haben. Wählt einen Stream aus und lasst diesen nebenbei laufen, stellt zudem einen Timer von 15 Minuten, damit ihr benachrichtigt werdet, wann ihr eure Belohnung abholen könnt.

So könnt ihr in der Zwischenzeit etwas anderes tun und nebenbei eure Belohnungen sichern.

Das war unser Guide zu den Twitch Drops in Honkai: Star Rail, solltet ihr noch aktuelle Promo Codes benötigen haben wir für euch die perfekte Übersicht: Honkai: Star Rail – Alle Codes, die ihr im Mai 2023 einlösen könnt

Quelle(n):
  1. afkgaming.com

Fans sind begeistert vom neuen Kurzfilm zu Honkai: Star Rail – Nennen ihn „Meisterwerk“

Das chinesische Studio miHoYo veröffentlichte nach ihrem Mega-Hit Genshin Impact ihr neustes erfolgreiches Steckenpferd mit Honkai Star Rail. 2 Wochen nach Release beschenkt das Studio seine Fans mit einem animierten Kurzfilm, der alle begeistert.

Was ist Honkai: Star Rail? Nach dem Riesenerfolg von Genshin Impact veröffentlichte das Studio miHoYo vor zwei Wochen ihr neues Spiel Honkai: Star Rail. Ein an moderne JRPGs angelehntes Spiel, das sich wieder mit Anime-Optik schmückt. Ähnlich wie auch bei Genshin Impact ist MeinMMO-Redakteurin Marie Friske begeistert von Honkai Star Rail

Passend zur Anime-Optik veröffentlichte miHoYo einen animierten Kurzfilm. Der Kurzfilm „A Flash“ zeigt den Kampf zwischen Jin Yuan und Jingliu und erzählt in Flashbacks den Hintergrund beider Figuren. Der Film ist auf hohem Niveau animiert und inszeniert und braucht sich vor anderen Anime-Produktionen nicht zu verstecken.

Den animierten Kurzfilm zu Honkai: Star Rail seht ihr hier:

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A Flash: Animierter Kurzfilm zum Rollenspiel-Hit Honkai Star Rail

Was sagen die Fans? Auch die Fans auf YouTube sehen das ähnlich und sind begeistert von der Qualität. Insbesondere die Animationen und die Story werden gelobt.

  • ApexLodestar: Das ist ein Meisterwerk. Ich hab Gänsehaut. Wunderschön animiert.
  • Villenthessis: Hoyo’s Animations-Team muss an dem Punkt wirklich eine eigene Anime-Serie machen.
  • Cassin89: Fantastische Geschichte. Ich kann die nächste kaum erwarten.

Für den Charakter Jing Yuan ist der animierte Kurzfilm gute Werbung. Dieser wird am 17. Mai in einem Banner zu holen sein. Das Gacha-System sorgt auch wieder in Honkai: Star Rail für Diskussionen. Ein übermüdeter Spieler zeigt nach 55 Stunden, wie F2P-freundlich Honkai: Star Rail ist.

Auch auf Reddit sind die User begeistert und führen neben Lobeshymnen auch Gespräche zur Lore des Spiels. Vor allem die Meister-Schüler-Dynamik wird hier gelobt.

  • toomanyclouds: Wirklich gut und tragisch, weil ich mir sicher bin, dass Jing Yuan fürchtet, sein eigener Schüler müsse ihn irgendwann auch erledigen.
  • AenoHolic: Jing-Yuan-Lore let’s gooo! Es ist wirklich Zufall, wie sein Lehrer und sein Schüler Eis-Element benutzen, haha.

MiHoYo scheint mit solchen Produktionen alles richtigzumachen, denn die Fans sind nicht nur von der Qualität beeindruckt, sondern freuen sich auch auf neue, spielbare Charaktere und Inhalte in Honkai: Star Rail.

Habt ihr nach diesem Video Lust auf Anime bekommen, dann haben wir euch noch eine Liste erstellt mit 5 perfekten Anime, wenn ihr Sword Art Online geliebt habt.

Quelle(n):
  1. YouTube
  2. Reddit

Fans von Hogwarts Legacy vergleichen Versionen der PS4 und PS5 – Erkennen eine Location kaum wieder

Hogwarts Legacy entführt euch auf verschiedenen Plattformen in die Welt der Zauberer. Spieler haben nun aber die Version der PS4 mit der PS5 verglichen und festgestellt, dass eine Location nicht wiederzuerkennen ist. Warum gibt es einen solchen Unterschied?

Was ist Hogwarts Legacy? Bei Hogwarts Legacy handelt es sich um ein Open-World-Action-Rollenspiel, das sich im Harry-Potter-Universum befindet. Ihr erstellt eine Magierin oder einen Magier, könnt dann die wundersame Welt erkunden, Zauber erlernen oder Abenteuer erleben.

Jetzt haben Spieler aus Neugier die Version der PS4 mit der einer PS5 verglichen und festgestellt, dass die Entwickler sogar Teile von Hogwarts komplett abgeändert haben. Wir zeigen euch den Vergleich.

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Hogwarts Legacy: Offizieller Launch-Trailer

„Es hat eine Minute gedauert, um zu realisieren, dass es dieselbe Location ist“

Was haben Spieler herausgefunden? Der Reddit-User Euden hat die PS4-Version mit der PS5-Version von Hogwarts Legacy verglichen. Dabei fiel ihm auf, dass ein Areal mit einem Bogentor im Schloss von Hogwarts zwei Versionen besitzt. Hier ist nochmal der Vergleich mit den Bildern:

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Zu erkennen ist, dass die PS5-Version ein detaillierteres Tor mit einem Stahlgitter besitzt. Zudem ist auch der Weg ins Freie klar erkennbar, da eine offene Hängebrücke ohne Dach verbaut wurde.

Die PS4-Version bietet jedoch kaum Details am Bogentor. Zusätzlich wurde auf das Stahlgitter verzichtet. Das augenscheinlich jedoch interessante hierbei ist die Hängebrücke, denn die wurde komplett gestrichen. Stattdessen wurde sie durch einen geschlossenen Korridor mit Dach ersetzt.

Wie reagieren Spieler auf den Fund? Die Fans auf Reddit sind überrascht, denn sie mussten erstmal einige Minuten die Bilder vergleichen, um zu realisieren, dass es sich hierbei um dieselben Locations handelt. Onemortal schreibt deshalb: “Es hat eine Minute gedauert, um zu realisieren, da es dieselbe Location ist.”

Andere wiederum wollten den Ersteller des Posts ermahnen, bitte die richtige Location für den Vergleich zu verwenden, bis sie festgestellt hatten, dass es sich hierbei tatsächlich um dieselbe Location handelt. So schreibt nolimits59: “Im Ernst dachte ich: „Alter, mach bitte wenigstens Fotos vom selben Ort.“ Ich dachte, dass es sich bei den ersten beiden und den letzten beiden um einen PS4/PS5-Vergleich handelte.”

Und obwohl die verschiedenen Versionen für Verwirrung sorgen, hat diese Designentscheidung einen triftigen Grund.

Warum gibt es so einen gravierenden Unterschied? Wer Hogwarts Legacy gezockt hat, weiß womöglich, wie performancefressend das Spiel sein kann. Während starke Gaming-PCs sowie auch die Next-Gens das gut wegstecken können, sieht es bei der Xbox One und PS4 anders aus.

Sie besitzen eine veraltete Hardware, können somit langsamer und schwerer Hogwarts Legacy verarbeiten.

Da jedoch das Spiel in einer offenen Welt spielt und viele Dinge in den Daten verarbeitet werden müssen, haben sich die Entwickler mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu entschieden, bestimmte Areale zu verbinden, um so die Ladezeit sowie auch die Last der Verarbeitung zu reduzieren. Das Resultat sind dann Locations, die anders aussehen, aber am selben Ort beheimatet sind.

Findet ihr den Vergleich auch krass oder wusstet ihr von den Änderungen schon Bescheid? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Twitter forderte zum Boykott auf – Jetzt gehört Hogwarts Legacy zu den besten Spielen auf Steam, mit 95 % positiven Bewertungen

In Pokémon GO ist Ignivor extrem selten – Konntet ihr eines ausbrüten?

Ignivor in Pokémon GO zu bekommen ist nicht einfach. Wir wollen in der Umfrage von euch wissen: Hat es bei euch geklappt?

Was ist das Problem mit Ignivor? Ignivor gehört zum Typen Käfer / Feuer und ist ein Pokémon, auf dessen Veröffentlichung Fans schon sehr lange gewartet haben. Es kann sich zu Ramoth weiterentwickeln.

Ignivor feierte nun zwar im Rahmen des letzten Events Ein intuitiver Held sein Debüt in Pokémon GO, kann aber nur über das Ausbrüten von Eiern erhalten werden. Das Problem: Ignivor landete in der seltensten Monster-Kategorie, die Chancen, dass es anstatt eines anderen Kandidaten aus den Eiern schlüpft, ist also extrem gering.

Dazu kommt, dass man für die Entwicklung zu Ramoth auch noch 400 Bonbons sammeln muss. Das wird schwierig, da man derzeit nur sehr schwer an Ignivor kommt.

Wir wollen nun von euch wissen: Konntet ihr ein Ignivor bekommen?

Umfrage zu Ignivor in Pokémon GO – Habt ihr das seltene Monster?

In unserer Umfrage wollen wir von euch wissen, ob ihr bereits ein Ignivor ausbrüten konntet, nachdem das Event nun geendet ist. Übrigens: Nach aktuellem Stand ist Ignivor weiterhin in Eiern verfügbar, mit dem Ende des Events verschwand es also nicht aus dem Eier-Pool.

Erzählt uns außerdem gerne in den Kommentaren, welche Eier euch das Ignivor gebracht haben, oder wie viele Versuche ihr gebraucht habt.

Lohnt sich Ignivor? Ignivor selbst spielt in Kämpfen eher keine Rolle, bei seiner Entwicklung Ramoth sieht das schon anders aus. Es kann zwar im PvP eher weniger mithalten, zeigt sich dafür aber als starker Käfer-Angreifer in Raids und Arenen. Zudem kann es auch als Feuer-Angreifer überzeugen.

Einige der besten Angreifer in Pokémon GO findet ihr hier.

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Wie bereits erwähnt ist es allerdings nach aktuellem Stand extrem schwierig, Ignivor zu bekommen, geschweige denn Ramoth. Man braucht großes Glück, damit es aus einem Ei schlüpft, und dann geht erst die Bonbon-Sammelei los. Insofern sollte man nicht damit rechnen, in allzu naher Zukunft an ein Ramoth zu kommen.

Wie ist es bisher bei euch gelaufen? Nehmt an unserer Umfrage teil und erzählt uns, wie ihr zu Ignivor steht!

Ansonsten steht in Pokémon GO bereits das nächste Event, ein wagemutiger Held, bevor.

Twitch: Nintendo geht so verzweifelt gegen Leaks vor, dass es eine unschuldige Streamerin erwischt

Nintendo ist dafür bekannt, nicht gerade zimperlich mit Urheberrechtsverletzungen umzugehen. Seit dem großen Leak des neuen The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom ist man da gerade wohl besonders empfindlich und lässt auch mal eine unschuldige Twitch-Streamerin bannen.

Wen hat es erwischt? Alanah Pearce ist eine australische Videospielautorin und als Streamerin sowie YouTuberin aktiv. Am 9. Mai postete sie auf Twitter, dass ihr Twitch-Kanal mitten im Stream suspendiert worden sei.

Offenbar hatte Nintendo einen Copyright-Strike gegen die 28-Jährige verhängt – dabei tat sie nichts Falsches.

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

Nintendo verhängt voreiligen Copyright-Strike

Wie kam es zu dem Bann? Wie Alanah Pearce auf Twitter berichtete, reagierte sie auf ein Video des YouTubers SkillUp, als sie der Bannhammer traf. Das Video zeigte offizielle Vorab-Aufnahmen und Eindrücke des neuen Zelda-Spiels, Tears Of The Kingdom.

Wie PC Gamer betont, entstanden die Aufnahmen “während einer von Nintendo ausgerichteten Veranstaltung, die Nintendo organisierte, um für dieses von Nintendo entwickelte Spiel zu werben.”

In einem YouTube-Video zu der Situation vermutet Alanah Pearce, dass der Spielehersteller den Copyright-Strike veranlasste, bevor man merkte, dass es sich um genehmigtes Material handelte. Zudem soll Twitch ihr bestätigt haben, dass die Beschwerde von Nintendo direkt gekommen sei.

Sie betont aber auch, dass es eigentlich nicht dazu hätte kommen dürfen: Immerhin habe es sich um ein offensichtlich bearbeitetes Video gehandelt, SkillUp habe gerade gesprochen und sie habe unter “Just Chatting” gestreamt und nicht etwa in einer Gameplay-Kategorie.

Wir haben euch das Video hier eingebunden:

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Leak lässt Nintendo zu Höchstform auflaufen

Was steckt dahinter? Nintendo gilt selbst zu den besten Zeiten als recht “schießfreudig”, was Urheberrechtsverletzungen angeht. Den Zorn des japanischen Spiele- und Konsolenherstellers bekamen schon viele zu spüren:

Im Moment ist Nintendo aber wohl besonders schlecht auf vermeintliche Urheberrechtsverletzungen zu sprechen, denn der heiß erwartete neue Triple-A-Titel The Legend Of Zelda: Tears Of The Kingdom wurde Anfang des Monats, fast 2 Wochen vor dem geplanten Release am 12. Mai, komplett geleakt.

Über den Leak selbst berichteten auch die Kollegen von der GamePro. Seitdem versucht Nintendo, die Katze irgendwie wieder in den Sack zu bekommen und versieht offenbar alles mit einem Copyright-Strike, was auch nur ansatzweise wie geleaktes Gameplay aussieht.

Im Fall von Alanah Pearce konnte die Sache wohl aufgeklärt werden, ihr Kanal ist bereits wieder online.

Auch andere Firmen gehen nicht gerade zimperlich mit Leakern um. Ein YouTuber zu Magic: The Gathering berichtete von einem unangenehmen Besuch, nachdem eigentlich noch geheime Karten gezeigt hatte. Dabei hatte er die Karten legal erworben:

YouTuber zeigt geheime Magic-Karten – Firma schickt ihm Detektive ins Haus, die ihr aus Red Dead Redemption 2 kennt

Peridot ist gestartet – Was wir zum neuen Spiel der Macher von Pokémon GO wissen

Peridot ist ein neues Spiel von den Machern von Pokémon GO. Das Spiel soll eine realistischere Simulation als Tamagotchi sein, bei der ihr virtuelle Lebewesen pflegt und diese als Haustiere an euch bindet. Wir zeigen euch alles Wichtige.

Was ist Peridot? Das neue Handyspiel von Niantic benutzt genauso wie Pokémon-GO Augmented Reality. Ihr benutzt also euer Handy, begebt euch nach draußen und sammelt mit eurer Kamera Monster, die sogenannten Peridots. Diese Monster dienen euch dann im Grunde wie virtuelle Haustiere. Ihr könnt sie sammeln, pflegen, füttern, kreuzen und glücklich machen, um sie so weiterzuentwickeln.

Jedes Peridot ist einzigartig, so der Entwickler, denn durch ein integriertes Zuchtsystem können Eigenschaften, Looks und Seltenheiten variieren. Das Spiel kann man Solo oder auch mit Freunden gemeinsam spielen, um so an einzigartigen Kombinationen heranzukommen.

Ein zusammenfassendes Video zu Peridot findet ihr hier von uns:

Video starten
Alles, was bisher zu Peridot bekannt ist, dem neuen Game der Pokémon Go-Macher

Peridot von Niantic: Alles zu Release und Download

Wann ist der Release von Peridot? Der Release fand am 09. Mai 2023 statt. Das war ein Dienstag.

Wo kann ich das Spiel downloaden? Das Spiel ist für Android- und auch iOS-Systeme verfügbar. Spieler konnten sich aber schon im Vorfeld für den Start registrieren, damit sie benachrichtigt werden, wenn der Download verfügbar ist.

Gibt es einen Bonus für den Start? Solltet ihr euch vorab schon registriert haben und das Spiel in den ersten beiden Wochen nach Launch gezockt haben, erhaltet ihr als kleines Present einen Party-Hut für euren Dot.

Alles Weitere zu Peridot bezüglich Inhalte und wie die Entwickler ihr Spiel beschreiben erfahrt ihr in unserem Release-HUB zu Peridot hier in unserer Übersicht: Peridot: Release, Download, Inhalte – Alle Infos zum neuen Spiel der Macher von Pokémon GO

Wie findet ihr Peridot bisher? Kann das Spiel mit Pokémon GO mithalten? Oder gefällt euch das Spiel nicht? Lasst es uns wissen!

Quelle(n):
  1. playperidot.com

Deutsches RPG wurde 2022 von allen gefeiert, plötzlich hagelt es schlechte Bewertungen und keiner weiß, warum

Letztes Jahr feierte das in Deutschland entwickelte, von klassischen JRPGs inspirierte Chained Echoes große Erfolge, etwa auf Steam. Auf Metacritic ist der Wertungsschnitt der PC-Version auf hohen 91 und damit auch eins der besten Spiele 2022. Doch plötzlich hagelte es negative User-Reviews und keiner kennt den Grund.

Was ist passiert? Chained Echoes ist nicht nur bei Steam “sehr positiv” bewertet, sondern auch auf Metacritic mit “Must Play” gekennzeichnet. Auf Twitter postete der Head of Product von DECK13, dass es aber plötzlich zig negative User-Bewertungen hagelte:

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Die Bewertungen sind auch nur reine Bewertungen ohne Reviews oder Begründung, weswegen die Gründe nur schwer einschätzbar sind. Vor allem 5 Monate nach Release.

Normalerweise kann man durch geschriebene Bewertungen oder einen plötzlichen Skandal erahnen, woher die negativen Bewertungen kommen. Beispielsweise war 2020 der „Monster Hunter“-Film für schlechte Bewertungen bei Monster Hunter World verantwortlich.

Hier könnt ihr den Launch-Trailer zu Chained Echoes begutachten:

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Chained Echoes: Launch Trailer

Was könnten die Gründe sein? Es lässt sich schwer erahnen, woher der plötzliche Aufschrei gegen das Spiel kommt. Eine Vermutung wären nicht vorhandene Lokalisationen in verschiedenen Sprachen.

So erhält der Entwickler öfter Anfragen, Chained Echoes in neue Sprachen zu übersetzen. Aufgrund der Länge des Spiels, der hohen Kosten und der vermutlich kleinen Verkaufszahlen in diesen Regionen lohnt sich eine Übersetzung für Chained Echoes nicht abseits der 4 vorhandenen Sprachen.

Gleichzeitig übt der Head of Product Michael Hoss Kritik an Metacritic. In einem Interview mit GamesRadar+ spricht er über die Probleme kleinerer Entwickler mit einem solchen Review-Bombing.

Wieso ist Review-Bombing so schlimm? Hoss meinte zwar, Chained Echoes erleide abseits der nervigen Situation keine bleibenden Schäden durch das Review-Bombing. Er spricht aber sich aber auch für kleinere Indie-Firmen aus, die durch Review-Bombing massiven Schaden an ihren Verkäufen erleiden können.

Während ein The Last of Us 2 damit umgehen kann, kann ein kleiner Indie-Titel wirklich leiden. Auch in seinem Tweet kritisierte er Metacritic (oben eingebunden), die anscheinend nur bei AAA-Games reagieren. Zum Review-Bombing von The Last of Us 2 entbrannte damals eine Diskussion, die Metacritic zu einer Änderung bewegte.

Auch über psychische Schäden spricht er und sagt, dass Review-Bombing auf Metacritic nur der Anfang sei und bis zu Belästigung und Hass-Mails führen könne. Post-Release Depression existiert und all diese Dinge tun Menschen weh. Und ich hasse das.

Immerhin scheinen die negativen Reviews nach dem Aufschrei endlich entfernt worden zu sein, und Chained Echoes hat auf Metacritic wieder die ursprüngliche User-Wertung.

Ein anderes Spiel, welches 2023 sehr gute Bewertungen bekommt und nur 5 € kostet, ist ideal für ein gemütliches Zocker-Wochenende.

Quelle(n):
  1. GamesRadar+
  2. Twitter

Entwickler arbeitet 15 Jahre an seinem Spiel, scheitert fast, weil viele Steam-Nutzer ein Feature schamlos ausnutzen

Ein Puzzle-Spiel auf Steam mit dem Titel „Storyteller“ erregt gerade viel Aufmerksamkeit. Weniger, weil es ein außergewöhnliches Spiel ist, sondern mehr durch ein Feature von Steam. Warum dadurch der Entwickler nach 15 Jahren Entwicklung fast leer ausging, erfahrt ihr hier.

Was ist das für ein Spiel? Das Puzzle-Spiel „Storyteller“ macht euch zum Autor einer Geschichte, die im Wesentlichen durch 3 Dinge realisiert wird. Dazu gehören:

  • Ein Titel, der die Art der Geschichte vorgibt.
  • Eine Handvoll Figuren, die in Szene gesetzt werden müssen.
  • Ein paar Requisiten, die passend zur Situation platziert werden sollen.

Der Titel wird euch vorgegeben, den Rest beziehungsweise die Szenen der Story habt ihr dann entsprechend dem Prinzip von „Storyteller“ zu befüllen.

Wie das Game funktioniert, seht ihr im Video. Doch ein Steam-Feature wurde von den Spielern jetzt schamlos ausgenutzt.

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Storyteller: Trailer

Was für ein Steam-Feature haben User ausgenutzt? Steam bietet allen Steam-Usern die Möglichkeit, Spiele, die auf der Plattform gekauft wurden, innerhalb von 2 Wochen zurückgeben zu können, sollten diese eine Spielzeit unter 2 Stunden betragen.

Obwohl das Puzzle-Spiel „Storyteller“ auf Steam relativ gut lief, kamen Rezensionen auf, die trotz der Liebe zum Detail die Spielzeit zum gegebenen Preis von 13,99 € kritisierten. Viele User haben dann über die besagte Option das Spiel bei Steam zurückgegeben und sich das Geld – für ein durchgespieltes Spiel- erstatten lassen.

So lobt noch beispielsweise der User nwzed das Spiel auf der Spiele-Plattform (via Steam): “Das Prinzip hinter „Storyteller“ ist einfach großartig.[…]”. Auf der anderen Seite jedoch schließt er seinen Kommentar mit folgender Erklärung:

“Leider ist die ganze Erfahrung kurz. Sehr kurz, um genau zu sein. Ich habe für 100%-Completion 115 Minuten gebraucht und für ein Spiel, das 13,99€ kostet, ist das viel zu wenig Content. Da ich den Luxus habe, mir den Einkauf erstatten zu lassen, werde ich das tun.”

Das Konzept von „Storyteller“ sorgte für ein Comeback auf Steam

Wie schaffte das Spiel sein Comeback? Laut einem Interview bei CNN Espanol (via CNN) mit Entwickler Daniel Benmergui war das Konzept hinter „Storyteller“ Segen und Fluch zugleich. Im Interview gab er an:

Wir arbeiten hart daran, es Menschen zugänglich zu machen, die keine Videospiele spielen.[…] Insgesamt bestand ein Teil davon, das Spiel für Leute zugänglich zu machen, die es nicht spielen, nicht darin, ein zehnstündiges Spiel zu machen.

Daniel Benmergui, Interview (CNN Spain)

Er sei bestrebt gewesen, sein Spiel nicht unnötig aufzublähen und sich nur auf den besten Teil zu konzentrieren. Dabei habe er im Laufe der Jahre auch mal Inhalte verworfen. Gerade dieses Wagnis war am Ende das Zünglein an der Waage, die dem Spiel genug Traktion verliehen hat, um das Projekt wieder auf die Gewinnspur zu bringen.

Der Enwickler gab auch an, mittlerweile auch an einem Update zu arbeiten, was durch mehr Inhalte die Spielzeit am Ende schließlich über die knappen 2 Stunden verlängern soll. Das Puzzle-Spiel wurde derweil auch auf der Nintendo Switch veröffentlicht. Welche Spiele euch auf der Switch sonst interessieren könnten, erfahrt ihr hier.

Ob der abgerufene Preis für die Zeit in „Storyteller“ von unter 2 Stunden angemessen ist, bleibt jedem selbst überlassen. Auf uns machte das Spiel jedoch einen runden Eindruck, mit viel Liebe zum Detail. In die Preisgestaltung fließen generell auch die Produktionskosten mit ein, sodass man hier durchaus fon einem fairen Preis sprechen kann.

Kennt ihr das Spiel? Wenn ja, schreibt uns gerne in die Kommentare, wie ihr es findet oder ob auch ihr das Steam-Feature ausgenutzt habt.

Natürlich gibt es auf der anderen Seite immer wieder Klassiker im Sale, wie beispielsweise Dragon Age: Origins, die für wenig Geld viel Inhalt bieten.

Neues Survival-Game ist endlich auf Steam und macht euch und eure Freunde zu intergalaktischen Zugbauern

Neun Monate nach dem Release im Epic Games Store ist Voidtrain gestern, am 9. Mai, auch auf Steam eingezogen. In diesem Koop-Survival-Titel steuert man alleine oder in einer Gruppe bis zu vier Personen einen interdimensionalen Zug. Diesen muss man sich jedoch erstmal aufbauen.

Worum geht es in Voidtrain? Um in der Landschaft des sogenannten Voids, der Leere, zu überleben, kann man alleine oder mit seinen Freunden spielen. Spielende werten ihren eigenen Zug auf, stellen Waffen her und bekämpfen verschiedene Feinde. Zu erkunden gibt es einzigartige Orte, Bahnhöfe und schwebende Inseln voller Rätsel.

Auch Crafting-Fans könnte Voidtrain ansprechen, denn: Der Spieler baut seinen Zug, der durch den Weltraum rast, von Beginn an selbst. Von winziger Draisine zu vollständigem Zug mit mehreren Waggons, inklusive anpassbarer Optik, Lagerräumen, Werkbänken und Dekoration. Ressourcen zu sammeln, um nützliche Konstruktionen herstellen zu können, gehört ebenfalls zum Mechaniker-Alltag im Void.

Anpassbare Waffen und Ausrüstung unterstützen den Spielcharakter im Kampf ums Überleben. Neben Feinden wie Soldaten oder Haien trifft der Spieler auf seiner Reise auf Wesen, die aussehen wie riesige drachenartige Schlangen.

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Voidtrain: Survival-Titel auf Steam – Trailer

Die Meinungen sind zwiegespalten

Was sagen die Spieler bisher zu Voidtrain? Dadurch, dass das Spiel im August 2021 auf Epic erschienen ist, gibt es bereits mehrere Bewertungen. Auch auf Steam findet man schon einige Meinungen dazu.

Laut GameStar mache das Spiel vieles richtig und halte sich an die Survival-Gebote. Frustrierend sei das beschränkte Erkunden rund um den Zug herum, denn: Man ist an ein Seil festgebunden. Dass man nicht auf eine Sauerstoffleiste achten muss, löse Glücksgefühle aus.

Der YouTuber Markiplier zeigt sich in einem Let’s Play-Video beeindruckt. „Das ist cool. Das ist wirklich cool“, wiederholt er mehrfach, während er Materialien zum Bauen sammelt. Er habe keine Idee gehabt, wie das Spiel so sein wird. Als er den Trailer sah, dachte er: „Es scheint eine coole Optik zu haben.“

Die Steam-Community sieht das allerdings anders. Nur 66 % der bisherigen Rezensionen sind positiv. Gelobt wird insbesondere die gute Performance und die beklemmende Atmosphäre in der Leere. Ein paar Nutzer vergleichen den Survival-Titel mit Raft, „aber im Weltraum, was ein interessantes Konzept ist.“

Andere kritisieren, dass Voidtrain schnell langweilig werde und zu linear sei. Ein Steam-Nutzer schreibt „ich wünschte, es gäbe eine neutrale Rezensionsoption für das Spiel.“ Das ist besonders bitter, weil Voidtrain vor Release eines der meistgewünschten Spiele auf Steam war (via GameStar).

Und dem kann ich voll und ganz zustimmen.

Ich habe Voidtrain schon angezockt – So spielt es sich: Die Zeit, die ich in der Void verbracht habe, kam mir viel länger vor, als sie in Wirklichkeit war. Die ersten Stunden im Spiel wirkten zäh, Fortschritt war kaum erkennbar. Nach dem 3. Bahnhof, der optisch fast identisch zu den ersten beiden war, hatte ich wenig Lust, weitere anzusteuern.

Viel Anderes bleibt allerdings nicht übrig, denn die „offene Welt“ wirkt aufgrund des Schienensystems zumindest zu Beginn eher linear. Das Sammeln von Ressourcen empfand ich schnell als repetitiv, hinzu kam das unfassbar kleine Inventar. Die Lagerkisten mit je vier Lagerplätzen halfen wenig.

Aufgrund des geringen Bewegungsspielraumes ist man beim Erkunden massiv eingeschränkt. Fliegende Inseln und Felsen sind erkennbar, aber nicht erreichbar. Insgesamt eine interessante Idee mit einer ansprechenden Optik, aber fraglich, was die weitere Entwicklung bringen wird.

Gut zu wissen: Beim Öffnen des Spieles öffnet sich eine Website, auf der man sein Steam mit dem Epic Games Konto verknüpfen kann. Auch befindet sich das Spiel weiterhin im Early-Access-Status, obwohl es bereits im August 2021 auf Epic Games in den Early Access ging.

Sucht ihr mehr zum Genre? Auf MeinMMO findet ihr die besten Survival-Games 2023 für PC, PlayStation und Xbox.

Diablo 4: Open Beta und Server Slam im Mai  – Alles zum Start des letzten Tests

Diablo 4 bereitet vor seinem Release noch einen letzten Beta-Test vor – den Server Slam. Mit diesem Test können erneut Spieler durch Sanktuario reisen und erste Einblicke in das neue Hack&Slay erhaschen. Zudem gibt es auch noch Geschenke, die ihr abstauben könnt. Alles zum Server Slam erfahrt ihr hier.

Update, 10. Mai: Heute startet am 10. Mai der Preload des Server Slams von Diablo 4.

Was ist ein Server Slam? Blizzard selbst hat in einem großen Interview einen Server Slam für Diablo 4 angekündigt. Dieser soll vor dem Release stattfinden und dafür sorgen, die Server an ihr äußerstes zu bringen. Passend dazu wurde auch ein neuer Trailer zum Server Slam veröffentlicht:

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Diablo 4: Der Trailer zum Server Slam mit Inhalten und Belohnungen

Wir listen euch nun alle wichtigen Infos bezüglich des Server Slams auf und zeigen euch, was ihr wissen müsst.

Diablo 4: Alles zur Open Beta – Dauer, Download und Belohnungen

Wann beginnt der Server Slam? Die letzte Open Beta findet am 12. Mai um 21:00 Uhr bis zum 14. Mai um 21:00 Uhr statt.

Kann jeder daran teilnehmen? An diesem letzten Beta-Test von Diablo 4 kann jeder Spieler, ob Vorbesteller oder Tester, daran teilnehmen.

Gibt es einen neuen Download für den Server Slam? Nein, es wird aber einen Preload heute am 10. Mai um 21:00 Uhr geben. Spieler, die die Beta-Datei noch nicht downloadet haben, dürfen diese endlich herunterladen. Spieler die diese Datei schon besitzen müssen ein Update herunterladen.

Wie groß ist der Download für die offene Beta? Auf der PS5 beträgt der Download 77,130 GB. Die Downloadgrößen der anderen Plattformen könnten ähnlich groß ausfallen.

Welche Belohnungen gibt es zu ergattern? Wie auch vor dem Server Slam könnt ihr jetzt noch das süße Wolfsbündeln aus den vorigen Betas erspielen. Dazu müsst ihr Level 20 erreichen.

Zusätzlich gibt es noch eine Mount-Trophäe mit dem Namen “Cry of Ashava”. Um diese zu erlangen, müsst ihr mit einem “Level 20”-Helden den Weltboss Ashava besiegen.

Alle Belohnungen erhaltet ihr dann, wenn Diablo 4 seinen Release feiert. Seid also flink und nutzt die Chance, denn wenn die Beta vorbei ist, gibt es keine Möglichkeit mehr diese Items zu ergattern.

Was gibt es zu beachten? Der Server Slam ist von Blizzard so ausgelegt, dass die Server durch den Ansturm der Spieler kollabieren sollen. Ihr solltet also mit langen Wartezeiten und Verzögerungen sowie Bugs rechnen, die euch möglicherweise aus dem Spiel kicken.

Da wir schon an beiden vorigen Beta-Terminen dabei waren, empfehlen wir, dass ihr euch lieber am 13. oder spätestens am 14. Mai einloggt und das eher zu frühen oder späten Stunden. So gibt es kurze bis gar keine Wartezeiten für euch und ihr könnt die Beta entspannter auskosten.

Werdet ihr am Server Slam teilnehmen oder wartet ihr lieber auf den vollen Release von Diablo 4? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Diablo 4: Release, Beta, Klassen, Gameplay und Vorbestellung in der Übersicht

Ein neues MMORPG lässt meine Träume wahr werden – Zeigt im Trailer das beste Kampfsystem überhaupt

Chrono Odyssey ist ein neues MMORPG für PC, PlayStation und Xbox, das zuletzt seinen ersten Gameplay-Trailer veröffentlicht hat. Dieser zeigt sehr viele Kampfszenen, die einen richtig starken Eindruck machen. Vor allem die wuchtigen Angriffe der Bosse, die Ausweich-Mechaniken und die Hitbox begeistern MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch.

Als New World 2019 sein Kampfsystem präsentiert hat, war ich absolut angetan. Es sollte eine Mischung aus WoW und Dark Souls werden. Taktische Kämpfe, wenige Fähigkeiten, dafür ein großer Fokus auf das Blocken und Ausweichen, kurz gesagt: Der Skill sollte im Vordergrund stehen. Das klang genau wie das MMORPG, das ich immer haben wollte.

Die fertige Umsetzung hat mich jedoch gerade zu Release sehr enttäuscht:

  • Die Animationen der eigenen Fähigkeiten waren nicht flüssig genug
  • Die Hitbox der Gegner fühlte sich oft ungenau an
  • Viele Gegner kämpften zu vorhersehbar und es fühlte sich quasi immer gleich an, ob ich Gegner auf Stufe 1, 25 oder 60 verprügelte
  • Es fehlte eine wirkliche Bestrafung für Fehlentscheidungen

Zwar hat New World inzwischen einige Dinge verbessert, etwa flüssigere Waffenwechsel und angepasste Animationen, doch vom Spiel meiner Vorstellung ist es auch heute noch weit entfernt.

Seit letzter Woche habe ich jedoch eine neue, große Hoffnung. Chrono Odyssey spricht nicht nur von einem System, das an Dark Souls erinnert, sondern zeigt dazu passende Kampfszenen. Und die sehen so gut aus, dass mein Hype-Train bereits voll in Fahrt ist.

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Chrono Odyssey – Gameplay-Trailer

Wuchtige Feinde und viel Präzision lassen mein Herz höher schlagen

Die erste Kampfszene im Trailer startet bei Sekunde 53, als ein möglicher Bossgenger den Spielercharakter trifft und einige Meter nach hinten schleudert. Die Angriffe und Animationen des Gegners sind sehr präzise und eindeutig erkennbar. Das ermöglicht, sie zu parieren oder ihnen rechtzeitig auszuweichen.

Beeindruckend ist vor allem der Moment bei Minute 1:00, bei dem das Schwert des Gegners über den Kopf des Spielers hinwegzieht. Hier war das Ausweichen im richtigen Moment sehr wichtig.

Auch bei anderen Monstern, etwa einem Sprungangriff eines Steinwesens bei Minute 1:42, sieht man eine sehr klare Hitbox, der es zu entgehen gilt. Alles wirkt deutlich präziser, als man es von vielen MMORPGs gewohnt ist, und erinnert deshalb stark an Dark Souls.

Chrono Odyssey Angriff

Wer es übrigens nicht schafft, den Fähigkeiten auszuweichen, muss auch mit Strafen rechnen. Dazu gehören Knockbacks und andere Formen von CC. Zumindest im Trailer fühlen sich die Fehler sehr bestrafend an – bis hin zu einer kleinen CC-Kette, die zum Tod führt.

Neben den taktischen Elementen macht Chrono Odyssey aber auch visuell einen guten Eindruck. Die Kämpfe wirken flüssig und durchchoreographiert, der Wechsel zwischen den Waffen hat keine langen Cooldowns und die Animationen sehen hübsch und hochwertig aus.

Dazu kommen schon jetzt viele abwechslungsreiche Gegner, die unterschiedliche Anforderungen an die Spieler stellen. So gibt es auch Angriffe, die nicht pariert werden können und bei denen das Ausweichen die einzige Möglichkeit darstellt.

Reaktionsgeschwindigkeit scheint eine wichtige Rolle zu spielen, etwa bei den großen Weltbossen ab Minute 2:20, wo es fast durchgängig zu starken Attacken kommt.

Zeitreise-Mechanik, um eigene Fehler auszubügeln

Chrono Odyssey sieht bei den Kämpfen schon jetzt viel besser aus als New World und viele andere MMORPGs. Optisch mag Black Desert noch mithalten können, allerdings gibt es dort kein Blocken und es geht mehr um die Rotation der Fähigkeiten als um taktisches Ausweichen.

Allerdings hat das neue MMORPG noch eine ganz eigene Mechanik im Gepäck, den Chronotector. Dabei handelt es sich um ein Artefakt, mit dem die Spieler die Chance haben, kurz in der Zeit zurückzuspringen. Damit sollt ihr etwa einen Tod durch eine Instakill-Mechanik abwehren können, was man im Trailer auch bei Minute 2:55 sehen kann.

Wie genau die Mechanik funktioniert und wie mächtig sie am Ende sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Doch wenn sie als Cooldown nur einmal pro Bosskampf eingesetzt werden kann, könnte es ein wichtiges taktisches Element werden, auf das ich mich sehr freue.

Generell macht das neue MMORPG einen guten Eindruck. Es setzt auf eine offene Spielwelt, in der man Berge erklimmen kann, es soll Dungeons, Raids und große PvP-Schlachten geben und es bietet 6 Klassen, die jeweils Zugriff auf zwei Waffensets haben werden:

  • Swordsman – Schwert/Schild + Großschwert
  • Paladin – Streitkolben/Schild + Speer
  • Berserker – Zwei Äxte + Streitaxt
  • Sorcerer – Stab + Zauberstab
  • Assassin – Zwei Dolche + Gewehr
  • Ranger – Bogen + Rapier

Damit reiht sich Chrono Odyssey in meinem Ranking der großen MMORPG-Hoffnungen direkt hinter dem LoL-MMORPG und Ashes of Creation und noch vor großen Namen wie ArcheAge 2 oder Throne and Liberty ein.

Alles zu neuen MMORPGs in Entwicklung findet ihr hier: Alle 59 MMORPGs, die derzeit für den PC in Arbeit sind.

Das neue Gearing-System in WoW ist genial, aber so verdammt kompliziert

In World of Warcraft gibt es ein neues System, mit dem man Ausrüstung erhält und aufwertet. Das ist ziemlich genial – aber auch verdammt verwirrend, findet MeinMMO-Dämon Cortyn.

In World of Warcraft sind die Entwickler fleißig dabei, die Wünsche der Community umzusetzen. Gerade der Patch 10.1 Glut von Neltharion hat dabei große Umwälzungen des Beutesystems mit sich gebracht. Auch wenn die Kern-Idee richtig gut ist, gibt es einige Probleme.

Ganz ehrlich: Das neue System zur Aufwertung von Gegenständen ist ziemlich gut, was die reine Funktion angeht. Egal, ob es um Belohnungen aus Weltquests oder Dungeons geht, fast alle Items lassen sich mehrfach aufwerten. Dadurch gibt es mehr „sinnvollen“ Loot als jemals zuvor.

Aber beim Nether: Es ist so unglaublich kompliziert, dass das für Neulinge oder Rückkehrer wieder ein kompletter „Overkill“ an Informationen ist.

Der aktuelle Trailer zum neusten WoW-Patch:

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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort

Veteranen und Vielspieler werden das System vermutlich recht schnell durchblicken können. Doch versucht mal bitte jemand neuem das System kurz und knapp zu erklären.

„Also überall in der Welt bekommst du nun Flugsteine, egal ob aus Weltquests oder von Rare-Mobs, Dungeons oder Raids. Die brauchst du zum Aufwerten von Ausrüstung.“

„Okay, was kann ich alles aufwerten?“

„Die meisten Gegenstände. Also aus Weltquests und Dungeons oder von Rare-Mobs.“

„Wie hoch kann ich die aufwerten?“

„Das kommt ganz darauf an, woher du ein Item hast und zu welcher Kategorie es gehört: Erforscher, Abenteurer, Veteran, Champion oder Held. Je nachdem liegen die Grenzen dann bei 411, 424, 437 oder 447.“

„Brauche ich noch etwas?“

„Ja, du brauchst noch Schattenflammenwappen. Die gibt es auch in vier unterschiedlichen Varianten. Welpling, Drache, Wyrm oder Aspekt. Jedes Wappen kann die letzten vier Stufen eines Gegenstandstyps aufwerten und die ersten vier Stufen der jeweils nächsten Kategorie. Die Wappen sind aber zuvor in Fragmente gesplittert, die du zusammensetzten musst. Aber die Menge an Wappen und Fragmenten, die du bekommen kannst, ist begrenzt.“

„Uh-hu.“

„Aber du musst jeden Ausrüstungsslot nur einmal mit einem Wappen auf ein bestimmtes Itemlevel anheben. Wenn du danach einen Gegenstand im gleichen Slot aufwerten willst, egal auf welchem Charakter, kostet das nur noch Flugsteine und die Kosten sind sogar um die Hälfte reduziert.“

„Wo kommen die verschiedenen Wappen her?“

„Welpling gibt es aus Schätzen und Daily-Quests, Drache gibt es von Elite-Quests, wöchentlichen Aufgaben, niedrigen „Mythisch+“ und Raids, Wyrm gibt’s aus dem heroischen Raid und schwierigeren Mythisch+ und Aspekt aus den härtesten Inhalten.“

„Kann ich mir auch Ausrüstung herstellen?“

„Ja, dann brauchst du aber einen Verzauberer, der dir ein entsprechendes Wappen erst einmal verzaubert, bevor du den Gegenstand dann in Auftrag geben kannst. Und du brauchst auch noch Schattenflammenfunken, die es nur alle zwei Wochen gibt.“

“Ich geh dann doch lieber wieder Pet-Battles machen …”

Dieses fiktive Gespräch könnte ich noch eine ganze Weile weitergehen lassen und es hat bisher nur die Eckdaten des neuen Ausrüstungssystems erfasst. Wenn man auf YouTube nach verschiedenen „Erklärungsvideos“ zum neuen Gearing-System sucht, sind die meisten Videos zwischen 15 und 25 Minuten lang. Wenn man ein „vereinfachtes, besseres System“ fast eine halbe Stunde lang erklären muss – ist es dann wirklich vereinfacht?

Selbst die allerkürzeste Zusammenfassung in Form einer Tabelle auf Reddit sieht so aus:

WoW Upgrade Path

Ich mag die Zaralekhöhlen und grundsätzlich ist das neue Gearing-System auch echt gut. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es zu einem „leichteren Einstieg“ in World of Warcraft führt. Denn die ganzen Einzelheiten zu erklären ist extrem umfangreich und macht es zu einem der größten und – zumindest auf den ersten Blick – undurchsichtigsten Systeme überhaupt.

Mir ist auch klar, dass einige jetzt sagen werden: “Dann muss man sich halt damit beschäftigen, dann ist es gar nicht so schwer!” – Und ja, ihr habt natürlich recht. Aber der Plan von World of Warcraft muss aktuell eigentlich sein, neue Spieler anzusprechen, um die gute Erweiterung Dragonflight weiter ausbauen zu können. Ein komplexes System wie dieses sorgt zwar für mehr Auswahl bei der Beute, schreckt aber viele Leute ab, die nicht abends erstmal eine halbe Stunde studieren wollen, wie das mit dem Itemlevel denn jetzt funktioniert.

Was haltet ihr vom neuen Loot-System in Patch 10.1? Durch und durch gelungen? Oder etwas überwältigend?

Gamer will RTX 4090 kaufen, doch lohnt es sich heute eine Grafikkarte für 1.600 Euro zu kaufen, wenn sie morgen schon veraltet ist?

Grafikkarten und PC-Upgrades sind 2023 so teuer wie noch nie. Ein Gamer möchte sich jetzt eine Nvidia-GPU kaufen, doch er sträubt sich bei dem Gedanken, 1.600 Euro zu zahlen. Und da ist er nicht die einzige Person, die damit Schwierigkeiten hat.

Die Preise für Hardware sind 2023 so hoch wie lang nicht mehr. Für schnelle Grafikkarten werden schnell einmal mehr als 1.000 Euro fällig und so eine Investition muss gut überlegt sein. Wer gerade eine RTX 4090 kaufen will, muss mindestens 1.600 Euro auf den Tisch legen (via geizhals.de).

Auf reddit diskutieren nun einige Nutzer darüber, ob es sich überhaupt noch lohnt, so viel Geld in Hardware zu investieren. Denn Hardware, die man heute kauft, ist etwas später schon wieder veraltet. Das glauben zumindest einige.

So schreibt ein Nutzer in einem Thread auf reddit:

Abgesehen davon fällt es mir schwer zu glauben, dass ich der einzige bin, der diese Art von Gewissensbissen gegenüber dem Kauf eines so teuren Stücks Hardware hat…

Ist Technik, die ich heute kaufe, morgen schon veraltet?

Wo kommt der Gedanke her? Die Diskussion gibt es unter Gamern schon länger. Denn viele Hersteller binden spezielle Features an ihre Hardware, um diese zu bewerben und auch zu verkaufen. Neue Features werden dann wenig überraschend an eine neue Hardware-Generation gebunden. So schreibt etwa der Thread-Starter: „Immer das Gleiche mit der Technik: heute kaufen, morgen veraltet sein.“

Aktuelles Beispiel: Nvidia bietet einige Features, etwa DLSS 3.0, exklusiv für die neuste RTX-4000-Serie an. Einfach ausgedrückt: Wer also letztes Jahr eine RTX 3080 für 1000 Euro gekauft hat, der müsste erneut 1.000 Euro ausgeben, um DLSS 3.0 und andere Features zu erhalten. Und viele glauben mittlerweile, dass man ohne solche Technik keine modernen Spiele mehr zocken könne.

Hier befürchten einige, dass Nvidia die gleiche Aktion mit DLSS 4.0 oder anderen Features machen könnte. In 2-3 Jahren könnte dann wieder ein exklusives Feature vorgestellt werden.

Denn wer teure Hardware kauft, denkt sich häufig: Wenn ich jetzt eine Grafikkarte für viel Geld kaufe, dann habe ich für die nächsten 4-5 Jahre erst einmal Ruhe und muss so schnell nicht mehr aufrüsten. Der Gedanke, alle 2 Jahre 1.000 Euro in eine neue GPU zu investieren, sorgt dann bei einigen für Magenschmerzen.

Was spricht gegen diese Argumente? Auf der anderen Seite gibt es aber auch Leute, die sagen: Ja, so eine Grafikkarte ist verdammt teuer, aber das lohnt sich auch. Das Geld ist daher gut investiert und immerhin sei es ja auch das liebste Hobby. Andere investieren 1.500 Euro in LEGO-Modelle (via reddit.com).

Andere ergänzen: Auch wenn die Grafikkarte in 2 Jahren veraltet sein sollte, ist es immer noch ein herausragendes Stück Technik (via reddit.com):

Ich meine, das ist wirklich, wie Leute Enthusiasten-Technologie kaufen. Kannst du dir vorstellen, wie wütend 2080Ti-Besitzer waren, als die 3070 für weniger als die Hälfte des Preises herauskam? Selbst mit dieser Generation ist die 4070Ti auf Augenhöhe mit der 3090Ti und die kam für 2000 $ heraus. Es wird immer noch eine sehr gute Karte sein, auch wenn sie veraltet ist.

Gaming wird seit Jahren immer teurer

Seit Jahren stellen Gamer immer wieder fest, dass die Preise für Hardware steigt. Das gilt für alle großen Hersteller wie AMD, Nvidia und Intel. Wer früher eine Mittelklasse-Grafikkarte für 250 Euro kaufen konnte, zahlt heute eher 450 bis 500 Euro.

Viele Nutzer greifen deswegen auch gleich zu einer Xbox Series X oder einer PS5. Denn Microsoft und Sony unterstützen ihre Konsolen immer über viele Jahre. Konsolen können zwar nur den technischen Stand des Releasejahres abbilden, dafür bekommt man über viele Jahre konstante Performance. Und man muss sich über Upgrade keine großen Gedanken machen.

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Wie geht ihr mit so teurer Hardware um? Habt ihr so eine Investition von 1.000 Euro oder mehr in Hardware schon bereut oder gehört das zu eurem Hobby dazu, immer auf dem „aktuellen Stand der Technik“ zu sein?

Manchmal braucht es auch einfache Tricks, um aus der teuersten Grafikkarte mehr Performance herauszuholen. MeinMMO erklärt, wie der Gamer sein Problem mit einer RTX 4090 lösen konnte:

Gamer verzweifelt, weil er mit einer RTX 4090 für 1.600 € nur mit 10 FPS zocken kann – Die Lösung ist ganz einfach

Deutsches MMORPG bekommt massives Update und die meisten interessieren sich nur für WASD

Das deutsche MMORPG Albion Online von Sandbox Interactive GmbH hat kürzlich seinen Einstand in Fernost gegeben. Im April erreichte das Sandbox-MMORPG damit neue Rekordwerte bei den Spielerzahlen. Nun bringt das nächste Add-on „Knightfall“ nicht nur weiteren Content, sondern auch eine neue Steuerung mit sich.

Was ist das für ein Spiel? Albion Online ist ein Sandbox-MMORPG, welches auf dem PC etwa auf Steam und auch auf Mobile erhältlich ist. Es spielt in einer mittelalterlichen Fantasiewelt und setzt auf eine Spieler-basierte Wirtschaft, PvE-Inhalte und auch intensive PvP-Gefechte.

Dabei kann je nach betretener Zone – es gibt Grün, Gelb, Rot und Schwarz – das virtuelle Ableben entweder nur den Verlust von Haltbarkeit oder aber auch der gesamten Habseligkeiten bedeuten. Ähnlich geht es auch im Weltraum-MMORPG EVE Online zu. PvE-Liebhabern sei an der Stelle gesagt, dass sie bis auf die schwarze Zone die Wahl haben, ob sie am PvP teilnehmen wollen.

Schaut hier einen Trailer zum MMORPG an.

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Albion Online – Trailer zum Sandbox-MMORPG

Viele feiern im Add-on besonders das WASD-Feature

Was sagen Fans zum neuen Add-on? Mit dem Add-on „Knightfall“ gibt es wieder einen Content-Patch inklusive des WASD-Features. Damit ist gemeint, dass die Bewegung im Spiel mittels der Tasten WASD auf der Tastatur realisiert wird.

Wie auf Reddit zu entnehmen ist, bekommt gerade der Kommentar von Black007lp viele Upvotes. Dieser meint nämlich: „WASD? Endlich kann ich Albion ausprobieren.“ Andere, wie der YouTuber Mogdone pflichten dem bei und bezeichnen dieses kleine, aber feine Feature als wahren Gamechanger.

Schaut euch hier die englische Meinung von Mogdone im YouTube-Beitrag an:

https://www.youtube.com/watch?v=VA9qWHetbnA

Was bringt das Add-on sonst mit? Neben allgemeinen Spielverbesserungen hält laut den Patch-Notes (via forum.albiononline.com) auch ein neuer Dungeon namens „Knightfall Abbey“ Einzug in das MMORPG. Neben dem Kloster-Dungeon gibt es auch Änderungen am Loot beziehungsweise den Truhen.

Auch die Straßen von Avalon erhalten Updates. Dazu kommt eine Reihe neuer Gegenstände. Schließlich wird den Spielern jetzt auch ermöglicht, das Geschlecht ihres Charakters gegen Gold im Nachhinein zu ändern.

Wie hoch sind die Spielerzahlen? Die Spielerzahlen sind im April auf ein neues Rekordhoch geklettert. So bescherte der Ansturm auf den, am 20. März 2023 in Fernost eröffneten, Server einen Rekordwert im April. Es sollen dabei rund 300.000 Spieler in der Spitze verzeichnet worden sein.

Ob es sich hier um einen nachhaltigen Erfolg handelt, wird uns die Zukunft zeigen müssen. Content-Patches wie das jetzige „Knightfall“ sind auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.

Call of Duty 2023: Insider verrät Details zur Vorstellung – Es könnte noch eine Weile dauern

Tom Henderson gilt als gut informierten Leaker in der Shooter-Szene. Jetzt hat der vermeintliche Insider Details zur Vorstellung von Call of Duty 2023 verraten und zeigt den Termin der geplanten Vorstellung.

Was sagt der Insider? Neu ist der Termin der weltweiten Vorstellung von Call of Duty 2023. Entsprechend dem neuen Bericht soll der „Reveal“ Anfang August 2023 stattfinden:

Es ist dabei noch unklar, in welcher Form der Reveal stattfindet. Aufgrund der späten Vorstellung im Jahr könnte es wieder auf eine Vorstellung in Form eines Ingame-Events hinauslaufen. CoD Cold War (2020) und CoD Vanguard (2021) wurden beide im ersten Teil von CoD Warzone vorgestellt.

Wie sicher ist das? Es handelt sich dabei um einen Leak, wirklich sicher ist das also nicht. Allerdings hat Leaker Tom Henderson schon oft richtig gelegen, hat damals etwa bereits Monate vor dem Release die erste Warzone angekündigt, die erst mit einem Trailer einen Tag vor Release vorgestellt wurde.

Weiter unten findet ihr weitere geleakte Daten zum Start der Beta und dem möglichen Release-Termin. Hier noch der Trailer der aktuellen Season 3 von Call of Duty:

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CoD MW2 & Warzone 2: Season 3 – Trailer

Was wurde bereits geleakt? In früheren Berichten hat Henderson bereits über weitere Termine gesprochen und quasi schon den kompletten Ablauf verraten – vom Reveal bis zum Release:

  • Reveal: 01.08.
  • Beta 1: 06.10. – 10.10.
  • Beta 2: 12.10. – 16.10.
  • Kampagne (Early Access): 02.11.
  • Voller Release: 10.11.

Wie zuvor erwähnt: Nehmt die Infos mit einer gewissen Skepsis auf. Es handelt sich um Leaks. Dinge können sich im Laufe eines Projektes ändern oder die Infos sind schlicht falsch. Doch Henderson hat auch schon oft genug bewiesen, dass er nahe an der Quelle sitzt.

Sobald es handfestere Informationen zu Call of Duty 2023 gibt, findet ihr dazu mehr auf MeinMMO. Aktuell ist sogar der Name noch völlig unbekannt, aber man rechnet mit einem Spiel, das vom Entwickler-Studio Sledgehammer Games geführt wird.

Lange Zeit dachte man sogar, es würde gar kein CoD 2023 geben. CoD MW2 könnte eine Vollpreis-Erweiterung bekommen und ein weiteres Jahr das aktuelle CoD bleiben.

Mittlerweile glaubt man doch an einen normalen CoD-Release, den Bericht von damals könnt ihr hier nachlesen: Insider sagt: 2023 gibt es zum ersten Mal seit 17 Jahren kein neues Call of Duty

28-Jähriger ist in den Top-100 auf Twitch, sagt: „Die meisten Streamer sind klein, weil sie nicht gut genug sind“

Matthew “Mizkif” Rinaudo gehört zu den meistgesehenen Streamern auf Twitch. Er glaubt, dass die Plattform nicht schuld daran ist, wenn bei kleinen Streamern die Zuschauer ausbleiben: Die müssten einfach besser werden.

Was ist das für ein Streamer? Mizkif begann seine Twitch-Karriere als Kameramann des kontroversen Streamers IcePoseidon. Der Streamer machte sich vor allem einen Namen damit, sich mit attraktiven Frauen vor die Kamera zu setzen und absolut jeden Trend mitzunehmen und sich auf jedes Influencer-Drama zu stürzen.

Das Rezept schien aufzugehen: Im Sommer 2022 erreichte Mizkif bis zu 50.000 Zuschauer und gehörte zu den größten Streamern der Welt. Im September folgte dann aber das böse Erwachen, als er sich auf Twitter mit einem Glücksspiel-Streamer anlegte und der ihm vorwarf, einen sexuellen Übergriff durch einen Kumpel vertuscht zu haben.

Danach wurde es erstmal ruhig um Mizkif, aber seit Ende des Jahres 2022 wagt sich der Streamer langsam wieder zurück auf Twitch. Aktuell belegt er zwar “nur noch” Platz 77 der meistgesehenen Streamer der Welt, aber wenn einer weiß, wie man erfolgreich auf Twitch wird, dann wohl Mizkif (sullygnome).

Jetzt richtete er harte Worte an kleinere Content Creator, die es ihm gleichtun wollen.

Tyler “Ninja” Blevins gehörte auch mal zu den ganz Großen auf Twitch.

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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?

Mizkif glaubt, kleine Streamer sind selbst schuld

Wie kam es zu den Aussagen? In einem Stream vom 8. Mai sprach Mizkif über ein YouTube-Video, in dem es um die aktuelle Lage von Twitch ging. Dem Punkt, dass die Streaming-Plattform kleinere Content Creator mehr darin unterstützen müsse, entdeckt zu werden, widersprach Mizkif vehement.

Was hat Mizkif über kleinere Streamer zu sagen? Der 28-Jährige glaubt offenbar, Twitch habe schon genug getan, um kleineren Streamern unter die Arme zu greifen. So gebe es bereits genügend Tools auf der Plattform, um von neuen Zuschauern entdeckt zu werden.

Ich denke, die meisten Streamer sind kleine Streamer, weil sie keine guten Streamer sind. Und ich denke, Twitch hat in den letzten Jahren mit empfohlenen [Kanälen] und vielen anderen Sachen einen viel besseren Job gemacht. Ich denke, dass es jetzt zu 100 % in Ordnung ist.

Den ganzen Clip könnt ihr euch hier auf englischer Sprache anschauen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

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Link zum Twitch Inhalt

Was sollen kleine Streamer dann machen? Mizkif fügte hinzu, die Leute würden einfach jammern und sich beschweren wollen. Dabei müssten sie einfach besser werden:

Ich weiß nicht, was ich euch sagen soll, geht auf TikTok, macht mehr TikToks, macht mehr YouTube-Shorts, versucht, außerhalb der Plattform zu wachsen.

Der Streamer erklärt, dass Zuschauer dazu neigen, sich bereits etablierten Communitys anzuschließen. Newcomer müssten sich daher anderswo eine Community aufbauen und diese zu Twitch holen, um auch für neue Zuschauer attraktiver zu werden.

Mizkif ist ebenfalls dagegen, die Beteiligung kleinerer Streamer an den Einnahmen aus Bezahl-Abos, den Subs, zu erhöhen. Größere Streamer profitierten lange von einem vorteilhaften 70/30-Split, während kleine Streamer nur die Hälfte der Einnahmen abbekommen.

Wie der 28-Jährige erklärt, habe ihn diese vermeintliche Ungerechtigkeit angespornt, seinen Kanal größer zu machen.

Twitch streicht den größten Streamern ihre finanzielle Sonderbehandlung – „Ich bin extrem traurig und enttäuscht“

Quelle(n):
  1. Dexerto

Neues MMORPG startet geheime Beta auf Steam – Spieler zeigen trotzdem Gameplay

Perfect New World wird der Nachfolger eines alten MMORPG-Klassikers und genau wie dieser auf Fliegen als wichtiges Element setzen. Seit einigen Tagen läuft eine Closed Beta auf Steam, die eigentlich nicht gezeigt werden darf. Trotzdem gibt es einiges an Videomaterial auf YouTube und Twitch zu finden.

Was ist das für ein Spiel? Perfect New World wird der Nachfolger des MMORPGs Perfect World und überzeugte viele mit seinem ersten Gameplay-Trailer. Dort waren actionreiche Kämpfe und eine gute Grafik zu sehen. Außerdem präsentierte ein zweiter Trailer das Fliegen im Spiel, was für viele Fans der Reihe ein Muss ist.

  • Bei der Charaktererstellung habt ihr zum Test die Wahl aus den 3 Klassen, die jeweils an 3 verschiedene Völker gebunden sind. Allerdings sollen noch vor dem Release weitere Klassen folgen.
  • Die Spielwelt soll komplett offen sein. Zum Test wird es vier verschiedene Zonen geben, die allesamt ein anderes Thema aufweisen. Eine Zone soll voll mit Rätseln sein, eine andere legt Wert auf Gruppen-Inhalte wie Bosskämpfe und Dracopolis wird wohl die Hauptstadt mit einem Mix aus chinesischen und Steampunk-Elementen wie Luftschiffen.
  • In der Spielwelt soll es zufällige Events geben, die auftauchen und an denen ihr dann teilnehmen könnt.
  • Perfect New World bekommt ein Action-Kampfsystem ohne die Möglichkeit ein Ziel “einzuloggen”. Ihr müsst also immer aktiv mit euren Fähigkeiten zielen. Zudem gibt es Combos, die eure Angriffe verändern, etwa wenn ihr Feinde in die Luft schleudert.

Doch während die ersten Trailer viele begeisterten, kommt das Gameplay aus der Beta nicht so gut an. Allerdings kann sich bis zum Release noch einiges verändern.

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Perfect New World – Gameplay

Mobile-Menüs und pixelige Grafik als Kritikpunkte

Woher kommt das Gameplay? Ein Video kommt vom deutschen YouTuber Toftel, der seine ersten 90 Minuten in der Beta gezeigt hat. Dort sieht man die Charaktererstellung und die ersten Quests und Kämpfe.

Toftel und auch die Zuschauer des Videos haben jedoch einige Kritikpunkte, darunter:

  • Gender Lock.
  • Eine pixelige Grafik.
  • Teils lange Animationen bei den Kämpfen, was den Action-Effekt etwas abmindert. Generell waren die ersten Kämpfe zu leicht.
  • Eine sehr leere Spielwelt.
  • Menüs, die sehr stark an Mobile-MMORPGs erinnern.
  • Optionales Auto-Pathing von einem Questgeber zum nächsten.
  • Einige Bugs und Performance-Probleme.

In den Kommentaren zum Video, aber auch anderswo, wird das MMORPG auch als ein schlechteres TERA oder schlechteres Revelation Online bezeichnet. Auch Vergleiche zu Bless Online fallen immer wieder.

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Allerdings kritisieren einige in den Kommentaren auch, dass gerade Elemente wie die Bugs, Menüs oder die leere Spielwelt nach einer Beta nochmal deutlich überarbeitet werden können. Die Beta sei auch dafür da, um Feedback zu sammeln. Der YouTuber hat jedoch während des Videos keine Fehler gemeldet, was mehrfach in den Kommentaren angemerkt wurde.

Gibt es auch Lob? Die „YouTuber Perfect New World Gameplays“ (via YouTube) und „webYTube“ (via YouTube) haben verschiedene Videos veröffentlicht, unter denen teilweise die Luftkämpfe und das Fliegen positiv hervorgehoben werden. Auch die Tatsache, dass es in der ersten Beta schon englisches Voice-Acting gibt, ist ein kleines Plus.

Große Begeisterungsstürme löste jedoch kein Video bisher aus.

Ein großes Problem scheinen auch die hohen Systemanforderungen zu sein. Perfect New World verlangt deutlich mehr, als die meisten anderen MMORPGs, denen dann die Grafik im Spiel aber nicht gerecht wird: Neues MMORPG auf Steam hat extrem hohe Systemanforderungen – Zeigt nun Gameplay dazu.

Was ist euer erster Eindruck von Percet New World? Interessiert euch das Spiel noch oder sieht es zu sehr nach einem klassischen Asia-Grinder aus?