Ein kostenloser Shooter auf Steam saugt meine Freizeit auf, aber genau das ist auch sein Problem

Der kostenlose Shooter „Synced“ auf Steam hat mich von nanogetriebenen KI-Verbündeten in einer dystopischen Welt überzeugt. Doch das Game hat auch seine Nachteile und wird euch vorerst wohl nur begeistern, wenn ihr nichts gegen aufwendiges Grinden habt.

Was ist Synced für ein Spiel? Synced ist ein von NExT Studios sowie Publisher Level Infinite entwickeltes Science-Fiction-Action-Abenteuer, das am 08. September offiziell für PC erschienen ist. PS5 und Xbox Series X/S sollen bald folgen.

Im Third-Person-Shooter könnt ihr sowohl im PvE als auch im PvP gegen futuristische Zombies oder andere Spieler antreten und so mischt Tencent hier wohl bewusst solch bewährte Shooter-Rezepte aus Outriders, Apex Legend, Destiny 2 oder Warframe.

  • Das Spiel ist grafisch definitiv gelungen und erlaubt euren Charakteren präzise Bewegungen und ein schnelles Gunplay.
  • Nach einem Tutorial kommt ihr nach Haven, von wo aus ihr dann startet den Meridian zu erobern.
  • Tötet ihr in einer Mission einen sogenannten „Nano-Prime“ dann könnt ihr diesen „aufsaugen“ oder auch „hacken“ und euch daraus einen eigenen „Nano-Buddy“ formen.
  • Dieser „Prime“ ist nun eure stärkste aktive sowie passive Spielerfähigkeit in Synced, den ihr im Bedarfsfall sogar in ein Surfbrett oder eine Riesenfaust verwandeln könnt.

Mit diesem Kumpel könnt ihr dann sowohl PvE als Solo-Spieler mit Spielersuche spielen, als auch PvP unsicher machen. Und das alles mit bis zu drei Freunden.

In diesem Trailer seht ihr, was das Gameplay von Synced so alles zu bieten hat:

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Im Free2Play-Shooter Synced macht ihr Nano-Gegner zu eurer Waffe

Solide Shooter-Mechanik, die jedoch schnell eintönig wird

So zockt sich der Nano-Shooter: Wir haben den Third-Person-Shooter von Tencent bereits im Dezember 2022 in seiner Beta gespielt und fanden die Idee, mit einem KI-Verbündeten gegen eine Zombie-Apokalypse zu kämpfen, cool gelöst.

Jetzt, in der offiziellen Version des Spiels, konnten uns die dystopische Welt und die gelungene Grafik mit ihrer immersiven Atmosphäre erneut beeindrucken. Auch, weil sich vieles positiv verbessert hat. So wurde zum Beispiel der Wunsch nach mehr Story aus dem Feedback der Beta-Spieler umgesetzt.

Im Gameplay gibt es für euch einige Kombinationen zwischen den 4 Nano-Gefährten und den verschiedenen Läufern auszuprobieren. Optimal ist hier, wie so oft, eine Kombi aus verschiedenen Charakteren.

Die Steuerung ist ebenso präzise und die Vielfalt der verfügbaren Waffen und Fähigkeiten bietet viele taktische Möglichkeiten. Das größte Problem von Synced besteht für uns jedoch in der Grind-Mechanik.

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In jedem Run könnt ihr euch an den Terminals neue Vorteile sichern

Mühsamer Fortschritt, der viel Zeit erfordert: Der Fortschritt im Spiel ist komplex und fühlt sich oft mühsam und zeitaufwendig an.

Das Freischalten von Waffen, Ausrüstung und Fähigkeiten erfordert jedoch einfach eine beträchtliche Menge an Zeit und Engagement. Wer alles sehen will, muss sich lange mit dem Spiel beschäftigen und wer nicht bereit ist, das in „Synced“ zu investieren, verliert recht schnell die Geduld dranzubleiben.

Das passiert, weil sich die Missionen alle sehr ähneln und irgendwann keine Herausforderung mehr sind. Es fesselt einen nicht, wenn man sich immer wieder durch ähnliche Anstürme von Nanos in ähnlichen Gebieten kämpfen muss, um seine Ausrüstung zu verbessern.

  • Für Entdeckungen und Geheimnisse hat man kaum Zeit – es muss in jeder Mission schnell gehen und es gibt auch keine echte Open World, in der man sich frei und ohne Zeitdruck umsehen kann.
  • Durch die verschiedenen Helden mit festgelegten Rollen und Gesichtern leidet zudem die Individualität. Eine Identifizierung mit dem Charakter fällt dadurch schwer, selbst mit Skins.
  • Irgendwann blieb ich dann im PvP hängen, weil es dort in den 3-gegen-3-Szenarien die unterhaltsameren Herausforderungen gibt. Vor allem dann, wenn man sich mit seinem Nano synchronisiert hat und ihn in den Kampf schickt.
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5 Läufer aus Synced: Deadcut, Glory, Dr. Stone, Ragna und Park

Leider wird dann auch noch die Hoffnung auf eine grandiose Sci-Fi-Story in der Hauptkampagne enttäuscht, denn die bleibt in ihrer Erzählung zwar gut, aber recht flach. Auch wenn nach dem Feedback der Spieler aus der Beta bereits mehr Story und Lore geboten wird.

Diesem Muster folgen dann auch die Charaktere mit für mich etwas wenig Persönlichkeit und monotonen Dialogen. Letzteres mag aber auch nur mich stören, da ich so grandiose Shooter-Geschichten wie in Destiny 2 gewohnt bin. Hier sollen jedoch noch kostenlose saisonale Inhalte ins Spiel kommen, die einen Läufer in den Fokus rücken und das über mehrere Monate, was etwas an das Live-Service-Modell von Destiny 2 erinnert.

Kann man in diesem Shooter Spaß haben? Auf jeden Fall. Zumindest macht ihr nichts falsch, wenn ihr dem Spiel eine Chance gebt. Vor allem dann nicht, wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Action-Shooter seid.

Synced hat das bewährte Shooter-Rezept vielleicht nicht neu erfunden. Aber vor allem eure KI-Buddies bringen eine gewisse Finesse ins Spiel. Auch wenn sie euch gerne auch mal in die Schusslinie laufen.

Das Spiel ist allerdings perfekt für alle, die sich von hartem Grind angezogen fühlen und die es auch nicht stört immer wieder zu Bereichen zurückzukehren, die man bereits abgeschlossen hat. Dabei ist natürlich nicht auszuschließen, dass dies in kommenden Updates noch erweitert wird.

Es sollte noch erwähnt werden, dass Synced Mikrotransaktionen im Spiel anbietet, diese aber nicht zu sehr in den Vordergrund stellt. Ihr müsst aktiv zum Händler gehen, um zu sehen, welche Pakete, Skins, Währungen und andere Gegenstände zum Verkauf stehen. Es wird euch also nicht direkt vor dem Gesicht damit rumgewedelt.


Welche Aspekte von „Synced“ sprechen euch persönlich direkt an? Und was ist eurer Meinung nach der wichtigste Faktor, der darüber entscheidet, ob ein Free-to-Play-Spiel bei euch Anklang findet, oder nicht? Sagt es uns gerne direkt in den Kommentaren.

Hier könnt ihr lesen, was die Entwickler zu ihrem Spiel gesagt haben: Ein neuer Shooter kommt und der Chef ist sich sicher: „So etwas gab es vorher noch nicht“

Düsteres Spiel auf Steam ist wie Yu-Gi-Oh! gegen einen bösen Opa – Wenn ihr verliert, sterbt ihr

Ihr sucht ein schweres Kartenspiel auf Steam mit verschiedenen Deckbuilding-Möglichkeiten und einer düsteren Story? Dann haben wir für euch genau das richtige. Im Spiel „Inscryption“ spielt ihr ein Yu-Gi-Oh!-ähnliches Kartenspiel gegen einen bösen Opa und wenn ihr verliert, sterbt ihr.

Was ist Inscryption für ein Spiel? Inscryption ist ein düsteres, roguelike Kartenspiel vom Entwickler
Daniel Mullins Games. Ihr spielt in diesem blutigen, Yu-Gi-Oh!-ähnlichen Kartenspiel um euer Leben und habt verschiedene Mittel, euren Sieg durchzusetzen. Euer Gegner ist ein alter Kauz, der sich im Schatten aufhält und gerne, für die Immersion, seine Identität mit Masken wechselt. Wenn ihr verliert, sterbt ihr und müsst von vorne beginnen.

Unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos hat sich das Spiel angeschaut und bereut, außer die eingebrannten Gesichter der Bosse, nichts.

Hier haben wir euch noch einen Trailer zu Inscryption:

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Inscryption – Announce Trailer

Spannende Kämpfe, Story und Gesichter, die sich einbrennen

Was macht Inscryption aus? In diesem Spiel findet ihr euch in einer unbekannten Hütte wieder und müsst mit einem blutigen Kartenspiel um euer Leben kämpfen. Während ihr weitere Runden gegen eine unheimliche Gestalt gewinnt, nimmt euer Deck an mächtigen Karten zu. Ihr schreitet mit eurem Charakter über ein Spielfeld voran und lernt die Macht von Inscryption kennen.

Vor allem die Funktion der Opfer in diesem Spiel erinnert stark an die Tribute von Yu-Gi-Oh!. Wenn ihr also ein mächtiges Wesen beschwören möchtet, müsst ihr genug Karten opfern. Erst dann habt ihr genug Ressourcen, um diese auf das Spielfeld zu holen.

Habt ihr jedoch Pech und der alte Knacker möchte euch mit seinem unfairen Deck besiegen, so könnt ihr in Form von Items eure Gewinnchancen erhöhen. Je nachdem, was ihr in eurem „Rucksack“ habt, könnt ihr eigene Körperteile auf die gegnerische Waagschale legen, Karten zerschneiden oder Angriffe blockieren.

Je nachdem also wie weit ihr vordringt, erwarten euch weitere Bosse mit kreativen Darstellungen und Funktionen, die euch weiter das Leben schwer machen wollen. Zudem sind die Grimassen dieser Bosse so heftig, dass sich das ein oder andere in euer Gedächtnis einbrennen wird.

Das Spiel nimmt mit seinem Design und der Atmosphäre eine düstere Rolle ein, die durch seine Story und den unzähligen Geheimnissen noch stärker untermalt wird. Solltet ihr also eine heftigere Version von Yu-Gi-Oh! suchen, ist Inscryption vielleicht eine starke Alternative für zwischendurch.

Auf welchen Plattformen gibt es Inscryption? Das Spiel existiert auf Steam, PS4 und PS5, Xbox One und Series X/S sowie Nintendo Switch.

Wie viel kostet Inscryption? Das Spiel kostet auf allen Plattformen 19,99 €.

Gibt es einen Online-Modus? Inscryption ist ein Einzelspieler-Spiel. Ihr könnt also nicht gegen eure Freunde online antreten. Was es jedoch gibt, ist ein endloser Modus, der nach dem Abschluss der Story freigeschaltet wird.

Was haltet ihr von Inscryption? Findet ihr das Spiel cool oder habt ihr diesen Titel erst jetzt entdeckt? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Kostenloses Kartenspiel auf Steam lässt euch die ganze Zeit „schummeln“ – Bekommt 94 % positive Reviews

Cyberpunk 2077: Ihr könnt alle ikonischen Waffen in Phantom Liberty wohl einfach kaufen, wenn ihr sie verpasst

In Cyberpunk 2077 könnt ihr ikonische Waffen leicht verpassen, indem ihr entsprechende Quests nicht macht, sie überseht oder sogar (versehentlich) verschrottet. Mit dem neuen DLC Phantom Liberty ist das kein Problem mehr, denn der Schwarzmarkt hat alle ikonischen Waffen auf Lager.

Was sind ikonische Waffen?

  • Ikonische Waffen sind spezielle Varianten von bestehenden Waffen mit einem besonderen Aussehen. Sie passen zu einem bestimmten Thema.
  • Im Grundspiel von Cyberpunk 2077 gibt es 48 ikonische Waffen zu finden. Ihr erhaltet sie etwa durch Quests, könnt sie finden oder herstellen.
  • Mit dem kommenden DLC Phantom Liberty sollen noch weitere ikonische Waffen ins Spiel kommen sowie die Möglichkeit, sie einfach zu kaufen.

So bekommt ihr die Waffen: Phantom Liberty führt einen neuen Bereich zu Night City hinzu. Dogtown gilt als der Distrikt, in dem ihr alles bekommt, was ihr an Waffen braucht. Dazu gibt es auch einen Schwarzmarkt.

Genau hier soll es Händler geben, die ikonische Waffen verkaufen. Ein mit Update 2.0 eingeführter Tipp im Lade-Screen gibt einen Hinweis darauf (via Reddit). Dort heißt es: „Chance verpasst, eine ikonische Waffe zu bekommen? Besucht einen Schwarzmarkt-Händler in Dogtown.“

Solltet ihr also ikonische Waffen versehentlich zerlegt oder schlicht nicht gefunden haben, könnt ihr sie mit Phantom Liberty einfach kaufen. Wie teuer die Waffen werden, wissen wir allerdings noch nicht.

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„Ist das wirklich Cyberpunk 2077?“ – 40 Sekunden, die euch wieder von dem Spiel überzeugen

„Heißt das, ich brauche keine Guides mehr?“

Die Nutzer auf Reddit freuen sich über diese Nachricht. Zuvor mussten teilweise dutzende Guides gelesen werden, um zu erfahren, wie man bestimmte Waffen bekommt – oder um zu erfahren, welche es überhaupt gibt. Mit Phantom Liberty reicht ein Besuch auf dem Schwarzmarkt.

Lediglich die Nützlichkeit der Waffen wird noch bezweifelt. Oft seien die ikonischen Waffen schlechter als ihre Basis-Versionen, von denen man zufällig immer wieder bessere findet. Die ikonischen Waffen findet ihr nur einmal.

Allerdings lassen sich ikonische Waffen aufwerten, was ihre Werte deutlich verbessert. Ob sie aber mit Waffen mithalten können, die ihr mehrere Stufen später findet, bleibt noch zu sehen. Zumindest die Sammel-Wand wollen sich die Fans aber füllen.

Wenn ihr überlegt, ob ihr Phantom Liberty spielen oder jetzt schon neu anfangen sollt, findet ihr hier die passende Beratung:

Cyberpunk 2077: Nach dem Update 2.0 spielen oder auf Phantom Liberty warten?

Baldur’s Gate 3: Seit Patch 3 macht euch ein Ochse die Romanze mit Karlach kaputt – So umgeht ihr den Bug

Der neue Patch 3 behebt in Baldur’s Gate 3 viele Fehler und bringt sogar neue Features. Allerdings beklagen die Spieler seit dem Release einen neuen Bug: ein Ochse frisst einen wichtigen NPC, den ihr für die persönliche Quest von Karlach braucht. Es gibt Workarounds, aber die sind mühselig.

Spoiler-Warnung: Wir sprechen hier über einige Charaktere mit versteckter Identität sowie über Quests aus Akt 2 und Akt 3.

Warum sollte ich nicht spielen?

  • Karlach ist eine der Begleiterinnen, mit denen ihr eine Beziehung eingehen könnt. Sie hat eine persönliche Quest, die sich über alle Akte zieht.
  • Um die Quest voranzutreiben, braucht ihr aber einen bestimmten NPC: Dammon, den Schmied. Dieser ist ebenfalls in allen Akten zu finden und ihr braucht ihn mehrmals.
  • Aktuell kann es aber passieren, dass ein Gegner Dammon in Akt 2 tötet, bevor ihr überhaupt reagieren könnt. Das ist ein Fehler, denn eigentlich sollte der Gegner gar nicht aggressiv sein.

Das ist der Bug: Der seltsame Ochse aus Akt 1 kann ebenfalls in Akt 2 und Akt 3 angetroffen werden. Wenn ihr mehrmals mit ihm sprecht, findet ihr heraus, dass der Ochse eigentlich ein verwandelter und ziemlich fieser Schleim-Blob ist.

Das entdeckt ihr erst am Ende der Geschichte mit dem Ochsen. Durch den Bug kann es aber passieren, dass sich der Ochse schon in Akt 2 im Gasthaus des Letzten Lichts verwandelt. Da Dammon hier direkt neben ihm steht, ist er das erste Ziel und stirbt quasi sofort.

Der neue Patch 3 sollte genau diesen Bug eigentlich behoben haben, aber Spieler berichten, dass er nun sogar deutlich häufiger vorkommt. Stirbt Dammon, könnt ihr Karlachs persönliche Quest nicht abschließen.

Wir gehen davon aus, dass Larian einen Hotfix nachschieben wird, nur wann, wissen wir nicht. Für die Zwischenzeit haben Spieler bereits Workarounds gefunden.

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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3

Rettet Dammon mit Karlach und einem beherzten Schubser

Es gibt mehrere Methoden, mit denen ihr Dammon retten könnt, falls ihr nicht auf einen Hotfix warten und das Gasthaus direkt betreten wollt. Die erste ist, auf Glück zu hoffen:

  • speichert, ehe ihr zum Gasthaus der Harfner geht
  • lauft über die Brücke und triggert die Verwandlung des Ochsen
  • hofft darauf, dass Dammon jeden Angriff überlebt, bis ihr ihn erreicht
  • ladet neu, wenn Dammon stirbt und versucht es erneut

Diese Methode kann sehr zeitaufwendig sein. Für die zweite, sicherere braucht ihr allerdings einen Zauberkundigen, etwa einen Barden, Hexenmeister oder Magier, der Stufe-4-Zauber wirken kann. Der Zauberwirker muss den Zauber „Dimensionstür“ erlernt haben.

Wirkt den Zauber, noch ehe der Kampf beginnt und schickt Karlach – oder einen anderen Charakter mit viel Stärke – durch die Tür. Nutzt dann die Fähigkeit „Stoßen“ und bringt Dammon so aus der Gefahrenzone. Anschließend könnt ihr euch in Ruhe um den Schleim kümmern.

Auf Reddit sind viele Spieler erzürnt über den Bug, vor allem, da Karlach ein Fan-Liebling ist. Andere sehen es aber gelassen und sagen: sie nehmen es, wie das Schicksal es ihnen gibt. Wenn Dammon stirbt, warum auch immer, machen sie das beste aus der Zeit mit der Tieflings-Barbarin.

Karlach gilt vor allem deswegen als so beliebt, weil sie von allen Charakteren am offensten ist. Sie sagt sehr direkt, was sie denkt und erwärmt mit ihrer offenen Art die Herzen der Spieler. Und … naja, sehr buchstäblich durch ihre Höllenmaschine. Andere sind da deutlich hinterhältiger:

Baldur’s Gate 3: Verliebt euch nicht zu sehr in Astarion, denn er kann ein echter Mistkerl sein

„Captain America“ will weniger schauspielern, mehr chillen, sagt: „Ich will einen Joint rauchen, Musik hören und töpfern“

2011 schlüpfte Chris Evans zum ersten Mal in die Rolle von Captain America in den Marvel-Filmen. In einem Interview sagt der Schauspieler jetzt, dass er weniger Zeit in dieser Branche verbringen will. Viel lieber würde er chillen und töpfern.

In einem Interview mit dem Magazin GQ spricht Chris Evans über seine Pläne nach „Captain America“. Eine Rückkehr ins Marvel-Universum sehe der 42-jährige Schauspieler in naher Zukunft nicht für sich. Zwar liebe er das Schauspielern, aber er könnte auch ganz gut ohne leben, sagt Chris Evans. Und außerdem hat er dann Zeit für seine anderen Interessen.

Zuletzt äußerte der Schauspieler, dass es sicherlich noch mehr Geschichten von Steve Rogers (Captain America) zu erzählen gibt. Aber nicht zum jetzigen Zeitpunkt. Mehr dazu erfahrt ihr bei unseren Kollegen und Kolleginnen von Filmstarts.

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Deutscher Trailer zu Captain America – The First Avenger (2011)

Rauchen und töpfern statt Schauspielerei

Das sind seine Pläne: Chris Evans möchte generell weniger arbeiten und hofft, dass er etwas weniger schauspielern wird. Er habe der Branche 20 Jahre seines Lebens geschenkt und möchte nicht zu viel Raum in ihr einnehmen.

So sagt er im Interview mit der GQ:

Ich mag analoge Dinge. Ich würde gerne einfach nur einen Joint rauchen, etwas Musik auflegen und dann töpfern. Wissen Sie, was ich meine? Das, was auch Seth Rogen macht. Das ist gut für einen Mann. Du gehst einfach in deine Werkstatt und kreierst etwas. Und es ist befriedigend, simpel und alltäglich.

Chris Evans via GQ

Er überlegt jetzt länger, bevor er neuen Projekten zustimmt. Er wägt die Umstände ab und entscheidet dann. So hängt es auch von der Jahreszeit ab, in der gedreht wird, den Herbst will er nicht verpassen. „Man erlebt nur eine begrenzte Anzahl davon im Leben.“

Anfangs hat Chris Evans die Rolle als Captain America sogar mehrmals abgelehnt, konnte dann aber überzeugt werden:

Wird es eine Rückkehr zu Marvel geben? Auf die Frage, ob es eine Rückkehr ins Marvel-Universum geben würde, sagt Chris Evans, dass er „niemals nie“ sagen würde, es sei eine wunderbare Erfahrung gewesen. Er sei stolz darauf, könne manchmal gar nicht glauben, dass das passiert ist.

In naher Zukunft wird es allerdings kein Comeback geben. Er möchte sich seinen anderen Interessen widmen. Seine Produktivität beziehe sich nicht immer nur auf die Schauspielerei. Seine Interessen sind vielfältig.

Zum Thema Marvel haben wir bei MeinMMO eine Umfrage gemacht und wollten wissen, welcher MCU-Film aus Phase 1–3 eurer Meinung nach der beste ist:

Wir haben euch gefragt: Das sind die 5 besten Marvel-Filme im MCU zwischen 2008 und 2019

Quelle(n):
  1. 3D Juegos
  2. GQ

LoL: Deutscher Twitch-Streamer besucht Frankreich, wird ausgeraubt, verliert teure Luxus-Uhr – Polizei fasst die Täter

Der deutsche Twitch-Streamer Frederik „Noway“ Hinteregger (31) ist in Deutschland der größte Streamer zu League of Legends. Als er in Montpellier, Frankreich, ein Spiel kommentiert hat, wurde er noch am gleichen Abend auf der Straße überfallen. Jetzt wurden die Täter geschnappt, aber das Diebesgut bleibt weg.

Wer ist der Streamer?

  • Noway, auch Noway4u oder Noway4u_Sir, ist ein Twitch-Streamer und ehemaliger Profi zu League of Legends. Auf Twitch ist er der größte deutsche LoL-Streamer, in den letzten 7 Tagen sogar weltweit (via sullygnome).
  • Bekannt ist Noway vor allem für seine sympathische und nette Art, die oft so gar nicht zu dem toxischen LoL passt. Er gilt als „sunny boy.“
  • Der Streamer arbeitet auch ab und an als Kommentator. So hat er etwa das Finale der LEC 2023 zusammen mit Tolkin ausgestrahlt.

Das ist Noway passiert: Beim Stream der LEC am 9. September sprach Noway über seine bisherige Karriere als Streamer. Er teilte Highlights und erklärte dabei etwa, dass er sich bisher lediglich 2 Dinge von seinem Geld „geleistet“ hätte: eine Wohnung und eine Rolex für 8.000 Euro.

Am Tag darauf teilte der Streamer auf X/Twitter mit, dass er ausgeraubt wurde. Zwei Diebe hätten ihm eine Waffe an den Kopf gehalten und forderten seine Uhr. Die Pistole stellte sich zwar als Fälschung heraus, allerdings hätten die beiden Männer ihn dann noch verprügelt und mit einem Küchenmesser bedroht.

Erst dann habe Noway seinen Widerstand aufgegeben und schließlich die Uhr abgegeben. Im Nachhinein sagt er: das sei ziemlich dumm gewesen, er hätte die Uhr direkt abgeben sollen.

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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief

Französische Polizei fasst Täter: „Haben mir Mugshots geschickt“

Wie die französische Regionalzeitung Midi Libre erklärt, hat die Polizei die Täter gefasst. Die Zeitung spricht bei dem Diebesgut sogar von einem Wert von über 20.000 Euro. Am Morgen des 21. September seien die Täter festgenommen worden.

In einem neuen Video auf YouTube erklärt Noway, dass die Polizei ihm „Mugshots“ geschickt habe, also Bilder von verschiedenen Verdächtigen. Er sagt:

Ich konnte einen der beiden Täter identifizieren. Beim anderen habe ich gesagt, dass ich sehr unsicher bin, hab’ auf den falschen gesetzt. Aber die Bilder sahen sehr ähnlich aus. […] Die beiden Täter sind geschnappt, wahrscheinlich bei einer Wiederholungstat, und werden wahrscheinlich eine sehr lange Zeit hinter Gitter verbringen. Und das sind sehr, sehr gute News.

Was wurde aus der Uhr? Wie der mitteilt, habe er die Uhr aber nicht mehr wiederbekommen. Die bleibe vermutlich verloren. Die Hauptsache sei aber ohnehin, dass die zwei Täter geschnappt worden sind.

Noway ist übrigens nicht der erste deutsche Influencer, der überfallen wurde – und dem eine Uhr geklaut wurde:

Deutscher YouTuber iCrimax verrät zu viel auf Instagram – Wird ausgeraubt

WoW: Trolle töten wichtige Charaktere, auf denen Spieler ihr Vermögen lagern, obwohl sie sicher sein sollten

Im Hardcore-Modus von WoW Classic machen böse Leute gerade Jagd auf wehrlose Charaktere. Denn diese tragen das meiste Gold und wertvolle Items mit sich herum. Und die Sachen sind in WoW Hardcore nach dem Tod des Spielers verloren.

Wer ein MMO spielt, kennt das: Auf seinem Hauptcharakter hat man meistens viel zu wenig Platz, daher erstellt man dann einen Bank-Charakter, wo man sein Zeug auslagert. Meistens werden solche Helden nicht gelevelt, weil sie sowieso nur in einer Stadt herumstehen.

In WoW dienen diese Charakter oft auch als Händler: sie pendeln zwischen Bank, Briefkasten und Auktionshaus, kaufen und verkaufen und horten dabei wichtige Items sowie Gold.

Ein paar fiese Leute finden das aber nun lustig, in WoW Hardcore solche Charaktere zu töten. Denn im Hardcore-Modus von WoW bleibt ein Charakter für immer tot und kann nicht mehr weiterspielen. Zumindest nicht auf dem Hardcore-Server.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Mit Item wird feindlicher Mob in sichere Städte gelockt

Wie gehen die Spieler vor? Einige Leute finden das wohl lustig, solche wehrlosen Bank-Charaktere zu töten. Das berichten jetzt Spieler auf Reddit, die sich darüber beschweren, andere Leute davor warnen und erklären, dass man seine Bank-Charaktere in Sicherheit bringen solle. Denn offiziell sollten die Charaktere in großen Städten sicher sein.

Die fiesen Spieler nutzen für ihre Zwecke einen Debuff, den einige Feinde in dern Sümpfen des Elends verwenden. Der Debuff “Rissleuchtfeuer” beschwört nach einer Minute Feinde, die auftauchen und dann über Ziele in der Nähe herfallen. Diese greifen dann wenig später auch Bank-Charaktere an und töten diese mit wenigen Attacken. In der Beschreibung der Fähigkeit heißt es (via wowhead.com):

Markiert einen Feind mit einem Peilsender. Nach 1 min finden 2 Rissreisende der Verirrten den Feind und greifen ihn an. Rissreisende der Verirrten sind auf subatomarer Stufe instabil und können ihre physische Form nach 1 min nicht weiter aufrechterhalten.

Da solche Helden meistens nur Level 1 sind und höchstens kosmetische Ausrüstung tragen, haben diese normalerweise keine Chance gegen solche Gegner. So gut wie jeder Feind über Stufe 11 kann einen Bank-Charakter mit einem Schlag aus dem Leben hauen.

Warum ist der Verlust so tragisch? Oftmals sind solche Bank-Charaktere deutlich mehr Wert als die Main-Charaktere. Denn die „Banker“ tragen das meiste Gold und viele wertvolle Gegenstände mit sich herum, da sie sich um die ganzen Handels- und Bankgeschäfte des Spielers kümmern.

Entsprechend besorgt und verärgert sind jetzt viele Spieler. Denn viele haben, wenig überraschend, keine große Lust, ihr wertvolles Hab und Gut an irgendwelche Griefer zu verlieren, die sich einen gemeinen Spaß erlauben.

Da Charaktere in WoW Hardcore auch Zugriff auf ihre Tasche und sämtliche Beute verlieren, können sie natürlich nicht mehr handeln. Das kann sogar anderen Spielern zum Verhängnis werden:

WoW Classic: Main-Tank stirbt mit der ganzen Beute – keiner bekommt Loot

Starfield: Mit einem einzigen Item könnt ihr eure Begleiter im Kampf viel besser machen

In Starfield könnt ihr eure Begleiter mit Waffen und Items ausrüsten. Vor allem ein Item ist richtig gut, wenn ihr eure Begleiter viel stärker machen wollt. MeinMMO erklärt, was dahinter steckt.

Begleiter in Starfield nehmen im Spiel eine wichtige Rolle ein. Sie helfen euch im Kampf oder sind euer persönlicher Packesel, indem sie euch Items abnehmen. Außerdem könnt ihr mit ihnen anbandeln, wodurch ihr sogar mehr Erfahrungspunkte bekommt.

Mit einem bestimmten Item könnt ihr die Feuerkraft eurer Begleiter deutlich steigern. Dabei profitiert ihr von einem offiziellen Trick des Spiels.

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Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet

Granaten steigern die Feuerkraft eurer Begleiter enorm

Was sollte ich meinen Begleitern geben? Ihr solltet eure Begleiter mit einer Granate ausrüsten. Granaten kommen im Spiel relativ selten vor, viele Spieler sparen sich ihre Explosionswaffen für besonders harte Gegner auf.

Doch mit einer Granate könnt ihr die Feuerkraft und Leistung eurer Begleiter in Kämpfen enorm steigern. Und das hat einen simplen Grund.

Was steckt dahinter? In Starfield verbrauchen eure Begleiter keine Munition oder Items, die ihr diesen in die Hand drückt. Theoretisch müsst ihr eurem Kollegen nur eine einzige Patrone ins Inventar packen und er kann unendlich oft schießen.

Das Gleiche gilt auch für Granaten: Rüstet ihr eure Begleiter mit Granaten aus, dann können sie die Explosivwaffen beliebig oft auf eure Gegner werfen. Denn sie sind im Gegensatz zu euch nicht limitiert. Eure Companions können daher eure Gegner die ganze Zeit mit Granaten und Co. bewerfen, während ihr mit euren Kanonen auf die Feinde einschießen könnt.

Manche Begleiter können seltsam sein: Wie praktisch Companions auch sein mögen, so haben einige doch seltsame Eigenschaften. Ein Roboter, der euch begleiten kann, führt sich etwa wie ein unreifer Teenager auf:

Starfield: Begleiter kann hunderte Spieler-Namen aussprechen – Doch die Auswahl haben offenbar unreife Teenager erstellt

Quelle(n):
  1. screenrant.com

EA Sports FC 24: Starkes Bundesliga-Team unter 20.000 Münzen zum Start in FUT

Wenn man in EA Sports FC 24 den FUT-Modus startet, hat man nur wenig Münzen zur Verfügung. Wir zeigen euch ein günstiges Bundesliga-Team für den Start.

Was ist das für ein Team? Wer mit Spielern aus der Bundesliga starten möchte, hat viele Optionen, eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Doch starke Karten sind teuer und Münzen in Ultimate Team zum Start Mangelware.

Deshalb findet ihr hier ein Team, das ihr für unter 20.000 Münzen Gesamtkosten zusammenstellen könnt (aktueller Stand, 24.09.2023).

Hier wurde vor allem auf besonders günstige Karten geachtet, die euch in den ersten Spielen eine Grundlage bieten, um erste Belohnungen zu verdienen. Mit solchen Teams kann man gut in Squad Battles antreten, um Belohnungen zu kassieren, oder erste Siege in den ersten Divisionen von Division Rivals einsammeln.

Auf Sicht kann man dann anfangen, Spieler zu ersetzen und das Team zu verbessern.

11 günstige Bundesligaspieler für den Start in Ultimate Team

Das ist das Team: Damit man sich um Chemie keine Sorgen machen muss, haben wir nur auf Spieler geschaut, die allesamt aus derselben Liga kommen: der Bundesliga.

Dabei wurde darauf geachtet, dass das Team allerhöchstens 20.000 Münzen kosten darf. Nach aktuellem Stand kommt die Auswahl aber eher auf ca. 15.000 Münzen. Beachtet allerdings, dass die Preise auf dem Transfermarkt schwanken.

Hier findet ihr das Team, das wir mithilfe eines Squad Builders für EA Sports FC 24 erstellt haben:

Günstiges Bundesliga-Team für den Start (via futbin.com)

Wer steht im Team? Im Tor bietet die Bundesliga viele starke Optionen, wir haben uns mit Hrádecký (ca. 800 Münzen) für eine günstige, aber solide Option entschieden.

In der Defensive wird es etwas teurer: Ganz links außen steht Grimaldo, der jetzt schon einer der besten LVs in der Bundesliga ist. Momentan kostet er 3.000 Münzen und ist der Teuerste in der Mannschaft, aber das Investment könnte sich lohnen. Er kann auch LM spielen und bringt zudem PlayStyles mit, die seine Flanken, Freistöße und Antizipation verbessern.

In der Innenverteidigung finden sich mit Lacroix (ca. 1.700) und Klostermann (ca. 1.500) zwei Klassiker der FUT-Starter-Squads der letzten Jahre. Sie bringen eine gute Kombination aus Geschwindigkeit und defensiver Sicherheit mit.

Hinten rechts steht mit Mazraoui (700) ein günstiger Spieler, der aber PlayStyles mitbringt, die ihn eine defensive und technisch gute Grundlage verleihen.

Im Mittelfeld stehen Skhiri (2.100) und Kohr (700) als preiswerte, aber konsequente Abräumer. Skhiri könnte als gewöhnliche Goldkarte auch wieder im Preis sinken.

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EA Sports FC 24 zeigt sein Gameplay im Deep Dive

Davor ist Julian Brandt positioniert, der derzeit 1.400 Münzen kostet. Brandt bringt sogar den “PlayStyle Plus” namens “Tiki Taka” mit. Er ist dadurch in der Lage, schnelle Direktpässe am Boden vorzunehmen und im Kurzpassspiel sehr genau und mit Geschwindigkeit zu agieren. Ein sehr gutes Herzstück für eine Starter-Mannschaft. Außerdem sind seine angeschnittenen Schüsse aus der Entfernung ebenfalls eine echte Waffe.

Im linken Mittelfeld gibt es in der Bundesliga nicht viele günstige Alternativen. Wir haben uns für David Raum (750) entschieden, der auch als linker Verteidiger agieren könnte. Mit ihm und Grimaldo habt ihr so eine sehr sichere Außenbahn. Auf rechts wiederum kann Serge Gnabry (2.200) als Dribbler für Gefahr sorgen.

Bleibt noch der Stürmer. Wollt ihr richtig günstig bleiben, ist Ihlas Bebou eine gute Option (600). Der Angreifer hat ordentliches Tempo und vier Sterne bei den Skills. Er wäre auch eine Option für die frühen Evolutions, um noch etwas bessere Werte zu bekommen.

Mit diesem Starter-Team könnte man günstig loslegen und erste Siege sammeln. Dann wird es Zeit für Upgrades, für die wir euch noch ein paar Beispiele zeigen.

Mögliche Verbesserungen im nächsten Schritt:

  • Leroy Sané (RM, 13.500 Münzen)
  • Donyell Malen (RM, 12.000 Münzen)
  • Timo Werner (ST, 12.500 Münzen)
  • Konrad Laimer (ZDM, 9.000 Münzen)
  • Nico Schlotterbeck (IV, 8.100)
  • Florian Wirtz (ZOM, 5.000)

Welche Spieler stellt ihr in euer erstes Team? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Bislang ist das Spiel nur im Vorabzugriff spielbar. Alle Infos zum vollen Release von EA Sports FC 24 findet ihr hier.

Sony behauptet, Bungie für 3,6 Milliarden Dollar zu kaufen bringe mehr, als sich Activision Blizzard zu sichern

Sony kaufte im Januar 2022 den Entwickler Bungie. Jetzt erklärte Sony, dass das eine gute Entscheidung gewesen sei.

Das ist der Hintergrund:

  • Sony kaufte Bungie im Jahr 2022 für 3,6 Milliarden US-Dollar. Bungie solle aber weiterhin unabhängig bleiben und Destiny 2 bleibe auf der Xbox weiterhin spielbar.
  • Wenige Tage zuvor hat Microsoft erklärt, Activision Blizzard zu kaufen. Hier liegt der Preis bei 70 Milliarden US-Dollar. Der bis dato teuerste Kauf in der Branche überhaupt.

Sowohl Sony als auch Microsoft versuchen damit, ihre Position auf dem Gaming-Markt zu verbessern.

Jetzt hat sich Sonys und PlayStations President & CEO Jim Ryan zu den hohen Preisen und vor allem zu Kauf von Bungie geäußert. Und der stellt klar, dass der Kauf von Bungie für Sony deutlich besser gewesen wäre.

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Destiny 2 lässt den Titan 2024 im DLC „Die Finale Form“ mit Äxten herumwirbeln

Der Kauf von Bungie bringt Sony mehr, als wenn man Activision Blizzard gekauft hätte

Das sagt Sony: Sonys und PlayStation President & CEO Jim Ryan erklärte in einem Gespräch über den Deal von Activision (via twitter.com):

Wir kennen Activision sehr gut. Sie sind wahrscheinlich einer unserer wichtigsten Partner. Wenn man sich den Einsatz von Sonys Kapital ansieht und 69 Milliarden Dollar für Activision mit 3,6 Milliarden Dollar für Bungie vergleicht, glauben wir, dass Bungie uns viel mehr bringen kann als eine 69 Milliarden Dollar teure Übernahme von Activision. Und das, bevor man den relativen Wert dieser speziellen Transaktion betrachtet.

Damit spielt Ryan auf die Übernahme von Microsoft an. Denn Microsoft soll für den Kauf von Activision Blizzard 69 Milliarden US-Dollar gezahlt haben.

Beide Übernahmen sind unter Spielern und Beobachtern umstritten

Wie sieht es bei Microsoft aus? Die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft sorgt für eine ganze Reihe erhitzter Gemüter. Sowohl offizielle Seiten wie Behörden klagten bereits gegen den Deal und auch Sony erklärte, dass der Deal ihnen schaden würde. Doch mittlerweile sieht es so aus, als ob Microsoft den Deal erfolgreich abschließen könne.

Wie lief es bei Sony? Bei Bungies Übernahme durch Sony gab es von offizieller Seite deutlich weniger Kritik. Doch hier waren es vor allem Spieler, die sich von dem plötzlichen Kauf überrascht zeigten:

Viele Gamer glauben, Bungie sei „zu teuer“: Das Studio hat nichts außer Destiny zu bieten und das sei ohnehin eine „sterbende Marke.“ Sony erklärte jedoch, dass man Bungie nicht wegen Destiny gekauft hätte, sondern wegen neuer Spiele, die man entwickeln wolle.

Darum sind jetzt viele Gamer gespannt, was sie da in Zukunft noch alles erwarten könne. Zumindest eine ganze Reihe von Marken, die Sony anbietet, sollten eine Chance bekommen, eine Umsetzung als MMO zu bekommen. 5 Spiele stellen wir euch direkt auf MeinMMO vor:

Sony entwickelt mit Bungie mehr MMOs – 5 Games, die eine Umsetzung als MMO für PS5 verdienen

Gamer bestellt Upgrade für seinen Gaming-PC auf Amazon, bekommt deutlich schwächeres Produkt

Ein Spieler hat sich eine neue SSD für seinen Gaming-PC bestellt. Doch das Produkt, welches er schließlich erhält, ist schwächer als erwartet.

Amazon bietet schon länger einen Service an, der sich Renewed nennt: Unter dem Label verkauft Amazon zurückgesendete Produkte, die man noch einmal überprüft und anschließend günstiger weiterverkauft. In einigen Fällen kann man sogar ein Schnäppchen machen.

Doch ein Nutzer hatte jetzt kein großes Glück. Denn er bestellte sich eine SSD für seinen Gaming-PC auf Amazon und erhielt das falsche Produkt. Das berichtet er auf Reddit.

Nutzer erhält falsche SSD in der richtigen Verpackung

Was hat der Nutzer bestellt? Der Spieler bestellte sich auf Amazon eine Samsung SSD 980 Pro mit 2 TB Speicher. Die 980 Pro zählen wir bis heute zu den besten SSDs, die ihr für eure PS5 oder den PC kaufen könnt.

Doch als der Nutzer das Produkt aus der Schachtel holt, muss er feststellen, dass er eine falsche SSD erhalten hat. Denn in der Schachtel liegt nicht die 980 Pro, sondern die langsamere 970 EVO Plus. Obendrein bietet das Modell, welches er erhalten hat, nur 1 TB anstatt 2 TB. Der Preisunterschied zwischen den Modellen liegt bei immer rund 40 Euro, wenn man sich die Straßenpreise anschaut.

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Passiert so etwas häufiger? Ja, solche Fälle gibt es immer wieder. So bestellen Spieler Grafikkarten auf Amazon und bekommen stattdessen wertlose Produkte. Wie oft das passiert, ist nicht bekannt, denn dafür fehlen belastbare Zahlen.

Warum erhalten Leute schlechtere Produkte? Hinter solchen falschen Produkten stecken häufig dreiste Personen, die von Rücksendungen profitieren:

  • Ein Spieler bestellt sich zwei SSDs auf Amazon.
  • Anschließend verbauen sie das bessere Modell in ihren Computer und stecken das schlechtere Modell in die Schachtel des Highend-Modells.
  • Abschließend verlangen sie ihr Geld von Amazon zurück und schicken das falsche Modell in der Highend-Verpackung ein.

Einige Nutzer berichten auch, dass Amazon gar nicht Mitarbeiter besitze, die erfahren genug sind, Computer-Hardware zu unterscheiden. Für die würden alle Grafikkarten gleich aussehen und eine SSD sehe wie jede andere aus.

Schaut euch eure Bestellungen gut an, wenn ihr Produkte auspackt

Wie kann ich solche Probleme verhindern? Bestellt ihr über den Marketplace oder von Amazon „erneuerte“ Produkte, könnt ihr solche falschen Artikel erst einmal kaum verhindern. Denn in erster Linie ist Amazon dafür verantwortlich, was ihr schlussendlich aus dem Päckchen holt.

Ihr solltet aber in jedem Fall nachprüfen, was ihr da aus dem Päckchen holt. Einige Nutzer hätten vermutlich auch die 1-TB-SSD in ihrem Rechner verbaut, ohne zu merken, dass sie eigentlich eine andere bestellt hätten. Solltet ihr merken, dass ihr das falsche Produkt bekommt, dann solltet ihr dies auf jeden Fall reklamieren. Einige Nutzer empfehlen sogar, ein Video zu machen, wenn ihr sehr teure Hardware auspackt. Dann sieht man sofort, dass der Fehler nicht bei euch liegt.

Es gibt übrigens auch immer wieder Geschichten, dass Leute bei der Rückgabe von gefälschten Produkten kein großes Glück haben. So hatte ein Familienvater versucht, ein Fake-Produkt auf Amazon zu erstatten, doch Amazon verweigerte das:

Gamer kauft Grafikkarte auf Amazon, bekommt Fake-Produkt – Händler verweigert Erstattung bis zur Rückgabe des „richtigen“ Artikels

Dragon’s Dogma 2 ist eines der spannendsten RPGs in Entwicklung – Ich durfte eine Stunde testen und will mehr

Eine epische offene Welt, faszinierende KI-Vasallen, beeindruckende Kämpfe und ein ganz persönliches Fantasy-Abenteuer: Mit diesen Punkten will Dragon’s Dogma 2 auf PS5, Xbox Series X/S und PC seine Spieler in seinen Bann ziehen. MeinMMO-Autor Max Handwerk durfte eine Stunde lang ausprobieren, wie gut das jetzt schon funktioniert.

In der letzten Woche durfte ich an einem Anspiel-Event für das neue RPG Dragon’s Dogma 2 teilnehmen. Ich habe Dragon’s Dogma vorher nie gespielt und wusste kaum, was mich erwartet. Doch nach der ersten Stunde im RPG bin ich ziemlich sicher, dass ich das bald ändern werde.

Dragon’s Dogma bietet etliche Features, in die ich jetzt schon verliebt bin:

  • Eine weitreichende offene Welt mit zwei Nationen.
  • Zahlreiche Dörfer und große Städten, die es zu erkunden gilt.
  • Und dazwischen: Große wie kleine Monster auf, die euch harte Kämpfe liefern werden. 

Dabei könnt ihr eine von vier Klassen wählen, die im Laufe der Kampagne weiter ausgearbeitet werden können.

Zusätzlich gibt es Unterstützung von bis zu drei KI-gesteuerten Begleitern, die euch bei euren Reisen zur Seite stehen. Als Vierergruppe, die ihr frei zusammenstellen könnt – je nachdem, welche Stärken und Schwächen ihr bevorzugt – macht ihr euch auf den Weg, um die Welt, eingebettet in eine spannende Story, zu erkunden.

„Lebe dein eigenes Abenteuer“ – dieser Satz fiel früh und durfte auf jeden Fall wörtlich genommen werden. Denn Dragon’s Dogma 2 verleitet einen sofort dazu, ausgetretene Wege zu verlassen und auf Abenteuerreise zu gehen.

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Dragon's Dogma 2 im Trailer

Das Beste sind die imposanten Kämpfe, aber sie sind bockschwer

Im Test durften wir drei verschiedene Klassen austesten: Einen Bogenschützen, einen Kämpfer und einen schnellen Dieb.

  • Der Bogenschütze nahm Feinde aus der Entfernung aufs Korn.
  • Der Kämpfer schlug wuchtig mit dem Schwert zu.
  • Der geschickte Dieb schnellte über den Boden, setzte den Monstern mit rasanten Attacken und schnellen Schwertstreichen zu, was mein persönlicher Favorit war.

Darüber hinaus wurde ich immer von drei KI-gesteuerten Vasallen begleitet, die einen unterstützen. Jeder hat dabei verschiedene Fähigkeiten, die effektgewaltig auf Feinde geschleudert werden können. Und das ist nötig, denn es dauert nicht lange, bis man in Dragon’s Dogma 2 in die ersten Reibereien gerät. Die Welt außerhalb von gesicherten Dörfern und Städten ist gefährlich und das Spiel lässt euch das spüren.

Dragons Dogma 2 Bogenschütze
Außerhalb der Dörfer wird viel gekämpft

Die Feinde haben es in sich: Gerade die größeren Gegner bieten euch knackige Kämpfe mit Lebensbalken, die sich von West nach Ost erstrecken und gerne auch dreimal hintereinander neu aufploppen.

Besonders spannend: Gefühlt kann man überall auf solche Brocken treffen. Ich hatte gerade das erste Dorf verlassen, da geriet ich mit meinen drei Vasallen in ein Gefecht gegen einen Zyklopen, der an einem Fluss rumhing.

Der Kampf sorgte wirklich für Schweiß auf der Stirn. Letztlich konnte der Zyklop der geballten Macht meiner Vasallen und mir aber nicht standhalten, wobei es geholfen haben dürfte, dass das Monster im Kampfverlauf wortwörtlich ins Stolpern geriet und über eine Klippe in die Tiefe stürzte.

Dragons Dogma 2 Zyklop
Gemeinsam wird der Zyklop bekämpft, bis er strauchelt

Das überraschte mich, gefiel mir aber extrem gut: Die Umgebung in Dragon’s Dogma 2 spielt eine gewichtige Rolle in Kämpfen, denn nun konnte ich mich aus der Höhe auf seinen Kopf stürzen. In den Kämpfen wird es beispielsweise auch möglich sein, Areale zu fluten oder Brücken einstürzen zu lassen.

Das ist eine weitere interessante Mechanik des Spiels: Es ermöglicht euch, Gegner zu erklimmen. Körperlich überlegenen Feinden könnt ihr einfach auf den Rücken steigen und an ihnen herumklettern, um Schwachpunkte zu malträtieren.

Das bedeutet allerdings nicht, dass ihr kopflos auf den Monstern herumturnen könnt. Ihr müsst zum einen auf die eigene Ausdauer achten, und zum anderen darauf, dass die Gegner irgendwann kapieren, was ihr da treibt. Ein Greif, dem ich gerade über den Rücken ans Leder wollte, schüttelte mich etwa ab, um mich ins Reich der Toten zu schicken.

Dragons Dogma 2 Greif
Dem Greif könnt ihr auf den Kopf steigen, aber Vorsicht

Mein persönlicher Endgegner war eine haarige, trollartige Kreatur in einer Höhle, die sich schlichtweg weigerte, zu sterben. Ehrlicherweise dachte ich erst, hier einen Spielfehler gefunden zu haben, aber nein: Das Biest hatte einfach brutal viel Leben auf der Uhr. Erst nach zahlreichen Eis-Splitter-Angriffen und Blitzschlägen meiner Vasallen sowie konstanter Sticheleien meines Diebes ging es zu Boden.

Stellt euch also auf fordernde, teilweise lange Kämpfe ein.

Ein Drache so groß wie der ganze Bildschirm

Überhaupt nicht zu Boden ging ein riesiger Drache, der einfach mal den ganzen Bildschirm ausfüllte. „Darauf bin ich nicht vorbereitet“, brüllte eine Figur von der Seite und sollte Recht behalten: Einigen Angriffsversuchen meinerseits schloss sich eine Cutscene an, in der meine Figur ordentlich geröstet wurde.

Dragons Dogma 2 Drache
Der furchteinflößende Drache lauert in der Dunkelheit

Dabei sollte es aber nicht bleiben: Nachdem der Drache den Kämpfer per Feueratem ausgeschaltet hatte, griff er mit einer Klaue nach der Brust der Figur, spießte das Herz auf und verschluckte es mit einem Bissen. Brutal.

Danach flog der Drache davon und meine Figur erwachte wenig später als „Erweckter“ wieder. Hier handelte es sich wohl um einen Blick in die Vergangenheit und gleichzeitig einen ersten Vorgeschmack auf die Story von Dragon’s Dogma 2: diesen Drachen gilt es wohl zu erlegen, um euer Schicksal zu erfüllen.

Zahlreiche spannende Features und Abenteurergeist

Neben den Kämpfen stand in der Teststunde das Erkunden der Spielwelt auf dem Plan.

Man riet uns früh, der Mainquest zu folgen. Doch das Spiel lockt einen andauernd in andere Richtungen. Ständig geriet ich auf Abwege, weil der Blick in die Ferne richtig Lust machte, in die völlig falsche Richtung zu rennen – was ich in keiner Form negativ meine.

Viel eher denkt man dauernd: Was verbirgt sich wohl dort hinten?

Ein verlassener Turm hier, ein garstiger Troll da, eine mysteriöse Höhle um die Ecke und eine auffällige Brücke in der Ferne – ständig machte ich mir im Kopf Notizen, welche Orte ich als Nächstes aufsuchen würde. Das Spiel weckt einfach Neugier und Entdeckerdrang, weil man schnell ins Gespräch mit NPCs kommt, die einem noch mehr Quests anbieten.

Wer Entscheidungshilfe braucht, kann einfach seinen Haupt-Vasallen losschicken, um den Weg zu weisen – und genau das tat ich irgendwann. Die computergesteuerten Vasallen sind eines der interessantesten Features in Dragon’s Dogma 2: Sie helfen euch nicht nur schlagkräftig im Kampf, sondern bringen eine eigene Persönlichkeit mit. Sie monieren, wenn ihr ihnen zu schnell lauft, feiern, wenn ein feindliches Biest geschlagen ist, oder geben hilfreiche Tipps, wo ihr was Nützliches finden könnt.

Dragons Dogma 2 Sprung
Während eure Vasallen von unten zuschlagen, attackiert ihr von oben aus

Zudem ist „Quest Knowledge“ ein Aspekt, den eure Vasallen mitbringen können. Habt ihr die Richtigen dabei – und es gibt eine Menge zur Auswahl, die ihr rekrutieren könnt – erhaltet ihr hilfreiche Tipps, wie und wo ihr eine Quest lösen könnt. Sie wirken nicht wie dusselige Begleiter, die man im Zweifel als Item-Lager und Kanonenfutter mit durch die offene Welt schleppt, sondern wie vollwertige Mitspieler, die positiv zum Spielerlebnis beitragen.

Das Zusammenspiel mit den Vasallen ist ein Punkt, den ich gerne näher erforscht hätte. Auch die Möglichkeit, Lager aufzuschlagen und das ein oder andere Gespräch zu führen, bot sich an und hätte mich interessiert.

Doch die Zeit war begrenzt. Ich gebe zu: Ich hätte sehr gerne noch weitergespielt, denn abgesehen von der neugierig machenden Welt und den ersten Story-Häppchen schnitt ich noch jede Menge weitere Features an, die ich gerne genauer erkundet hätte.

  • Das Vasallen-System wirkt extrem umfangreich und gleichzeitig wie das Herzstück des Spiels.
  • Es gibt einen Tag- und Nacht-Wechsel, wobei die Nacht nicht nur extrem dunkel, sondern aufgrund stärkerer Feinde überaus gefährlich ist.
  • Ein Item-Crafting-System bietet das Spiel ebenfalls, in dem man verschiedene Gegenstände zu nützlichen Items kombinieren kann.

Zudem habe ich nur einen winzigen Bereich der offenen Welt erkunden können, der mir aber direkt Lust auf mehr machte. Die Umgebungen wirken lebendig und es scheint an jeder zweiten Ecke was zu entdecken zu geben – ob es nun eine Quest oder ein spannender Ort ist.

Doch nach einer Stunde war erstmal Schluss. Ich für meinen Teil werde das Spiel aber definitiv im Auge behalten – denn ich bin sehr gespannt, was es noch zu bieten hat.

Das Release-Datum des Spiels ist allerdings noch offen. Es wird für PS5, Xbox Series X/S und PC erscheinen.

Baldur’s Gate 3: Zaubern ohne Zauberslot – Diese neun Spells könnt ihr immer wirken

Wenig ist in Baldur’s Gate 3 so wertvoll wie die limitierten Zauberslots eurer magiebegabten Klassen. Dabei gibt es im Spiel ganze neun Zauber, die nicht mal einen Zauberslot benötigen und fast immer gecastet werden können: Wir stellen euch die Ritualzauber vor.

Was sind Ritualzauber? Ein als “Ritualzauber” markierter Zauber kann auch ohne einen Zauberslot angewandt werden. Der Charakter benötigt dafür 10 In-Game Minuten, vebraucht dafür aber eben keinen der wertvollen Slots. Ritualcasten im Kampf wird so aber unmöglich.

Als Ritual wird es bezeichnet, da die Zauber in der Pen & Paper-Vorlage in einem Ritual gezaubert werden müssen: Der Charakter nimmt sich die Zeit, um sich entsprechend auf den Zauber zu konzentrieren. Ein Druide könnte zum Beispiel in einem Kreis aus Blättern sitzen und meditieren. Ein Magier könnte sich auf seinen arkanen Fokus konzentrieren. Vielleicht würde auch das konzentrierte Zubereiten einer Tasse Tee reichen oder es wird eine durchstrukturierte Feier benötigt.

Sobald das Ritual beendet ist, tritt der Zauber schließlich in Kraft. Welche Zauber als Ritual gecastet werden können, hat ein reddit-User übrigens erst nach 50 Spielstunden entdeckt.

Ritualzauber können immer wieder wiederholt werden und unterliegen keinen Beschränkungen.

Was sind die Voraussetzungen? Der Charakter muss grundsätzlich dazu in der Lage sein, Zauber zu wirken. Zauberer, Kleriker, Magier und Druiden können von Haus aus Ritualzauber wirken. Alle anderen Klassen benötigen das Talent “Ritualwirker” dafür, mit dem sie zwei der Ritualzauber wählen können.

Unsere Talent-Empfehlungen lest ihr übrigens in unserem Ranking dazu. Vielleicht ist da ja noch der ein oder andere Geheimtipp für euch dabei.

Ritualzauber in Baldur’s Gate 3 – ein Überblick

Im folgenden stellen wir euch die neun in Baldur’s Gate 3 nutzbaren Ritualzauber vor.

Federfall: Der Name gibt euch auch direkt den Effekt des Zaubers: Er schützt euch und eure Companions vor Fallschaden. Wenn ihr gerade keinen Magie-begabten Kollegen in der Gruppe habt, könnt ihr auch eine Schriftrolle mit Federfall oder einen entsprechenden Trank verwenden.

Gedanken erkennen: Ihr wolltet schon immer wissen, was eure Gegner so über euch denken? Der Zauber “Gedankenlesen” ist genau das richtige für euch. Aber Achtung: Der Zauber kann auch als regulärer Zauber verwendet werden. Habt daher ein Auge darauf, was gerade gewählt ist.

Longstrider: … gibt eurem Charakter oder einer anderen Kreatur drei Meter mehr Bewegungsreichweite pro Zug. Es ist nicht so effektiv wie “Hast”, aber als Ritualzauber günstiger für euch.

Mit Tieren sprechen: Auch “Mit Tieren sprechen” kann als Ritual gecastet werden. Der Effekt bleibt bis zur nächsten langen Rast aktiv, wirkt allerdings nur auf euch selbst. Konzentration benötigt auch dieser Zauber nicht.

Unser Tipp: Castet den Zauber direkt nach einer langen Rast, um für jede mögliche Begegnung mit Tieren gewappnet zu sein.

Mit Toten sprechen: Dieser Nekromantie-Zauber gibt euch die Möglichkeit, im Umkreis von neun Metern Leichen für fünf Fragen zurück ins “Leben” zu rufen. Allerdings möchte nicht jeder mit euch sprechen, vor allem nicht, wenn ihr diejenigen wart, die sie ins Jenseits geschickt haben.

Wie Larian Studios die Wirksamkeit dieses Zaubers eingeschränkt hat, könnt ihr übrigens hier nachlesen:

Baldur’s Gate 3 löst das Problem, dass man mit jeder Leiche sprechen kann, durch einen brutalen Trick

Selbstverkleiden: Auch hier zeigt euch der Name genau an, was der Zauber bewirkt: Ihr ändert euer Aussehen! Neben klassischen Dingen wie sich als jemand anderes verkleiden kann euch der Zauber auch dabei helfen, euch durch schmale Ritzen zu zwängen.

Sprung verbessern: Manche Abgründe könnt ihr mit einem möglichst weiten Sprung überbrücken. Sollte euer Charakter aber nicht genug Sprungweite haben, können sie sich die fehlenden Meter mit diesem Zauber aneignen. Das ist auch hilfreich, wenn ein erhöhter Felsvorsprung nicht regulär erreicht werden kann.

Stille: Dieser Zauber erschafft eine Kuppel der Stille. Darin gibt es keinen Ton. Das ist vor allem dann relevant, wenn sie über oder im Weg von anderen magiebegabten Charakteren platziert wird.

Vertrauten finden: Ein “Vertrauter” ist ein Wesen, das ihr beschwört. In Baldur’s Gate 3 können das eine Spinne, ein Rabe, ein Frosch, eine Katze, eine Krabbe oder eine Ratte sein. In der Pen & Paper-Vorlage werden sie oft von Magiern als Gehilfen benutzt. Im Game kämpfen sie je nach Fähigkeiten an eurer Seite.

Mittlerweile hat Larian Studios Patch 3 für Baldur’s Gate 3 veröffentlicht:

Baldur’s Gate 3 bekommt heute ein Feature, das sich Spieler schon seit Release wünschen

Lies of P hat mich so sauer gemacht, dass ich es vor Wut beendet habe und nachts ins Fitnessstudio gefahren bin

Mit Lies of P (Xbox, PS5, PC) ist ein neues Soulslike erschienen, das viele Spieler jetzt schon als „Bloodborne für den PC“ feiern. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat das Action-RPG gespielt … aber kam nur mit Pausen für seinen Puls überhaupt weiter.

Verzweiflung und Verachtung. Das sind die beiden Dinge, die ich verspüre, wenn ich Lies of P starte. Verzweiflung, weil ich weiß, dass ich wieder hart aufs Maul kriegen werde. Verachtung für mich selbst, weil ich weiß, dass ich es irgendwie auch genieße.

Ich bin mir nicht sicher warum, aber ich stehe auf Spiele, die mich einfach nur leiden lassen. Das geht von Roguelites, die ich nicht gewinnen kann über bockschwere Spiele wie Vermintide bis hin zu Soulslikes – wie Lies of P eben.

Eigentlich hatte ich nicht unbedingt vor, das Spiel überhaupt zu zocken. Aber es ist eben im Xbox Game Pass und soll laut How Long to Beat nur etwa 30 Stunden lang dauern. Ich bin nach 4 Bossen bei 10 Stunden angelangt und habe nicht das Gefühl, als wäre ich bald am Ende.

Lies of P lockt mit einem wirklich fantastischen Setting: eine viktorianische Stadt mit einer Story, die dem Vorbild des berühmten Märchens Pinocchio folgt. Nur eben in brutal. Puppen schlachten Menschen ab und ich als „P“ soll die Überlebenden retten.

Und ja, das Spiel macht wirklich Spaß. Aber warum muss es denn. So. Unfassbar. Schwer sein?

Der Trailer macht ziemlich Bock auf Lies of P. Aber es ist viel härter als es aussieht …

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Für alle, die Bloodborne vermissen, erscheint heute Lies of P – Schaut auch den Launch-Trailer an

Elite-Gegner sind unfairer als jeder Boss im Spiel

Wie jedes gute Soulslike gibt es in Lies of P grob vier Arten von Gegnern:

  • normale Trashmobs
  • etwas härtere Elite-Gegner
  • Minibosse
  • Bosse

Die ganz normalen Gegner sterben schon, wenn man sie mit einer schweren Waffe einmal trifft. Und wie in Dark Souls und Co. können auch sie schon tödlich sein, wenn man wirklich grobe Fehler macht. So weit nichts Neues.

Alles darüber ist aber einfach unfair. Elite-Gegner hauen schon so hart rein, dass ich richtig aufpassen muss. Minibosse sind noch schlimmer: Die können teilweise mit einer Combo den ganzen Lebensbalken löschen, obwohl ich einen Build mit relativ viel Verteidigung und Leben spiele. Welcher Sadist hat sich das bitte ausgedacht?!

Ich bin mittlerweile an Minibossen und Elite-Gegnern häufiger gestorben als an Bossen – mit einer Ausnahme. Meine absolute Nemesis ist ein Flammen-Blecheimer. Kein anderer Gegner hat mich so oft zurück ans Bonfire geschickt.

Die Ausnahme ist der dritte Boss des Spiels, eine ausrangierte Wachmann-Puppe. Der Boss hat mich so hart gepiesackt, dass ich das Spiel mit Alt+F4 beendet habe und zum Frust abbauen ins Gym gefahren bin. Mitten in der Nacht.

Hier könnt ihr meine Tortur gegen EINEN von diesen fehlgeleiteten Kerzenständern sehen:

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Lies of P: Ein einfacher Gegner bricht unseren Redakteur – Mehrmals

Die größte Stärke des Spiels ist auch eine große Schwäche

Die Optik und das Setting von Lies of P sind das, was das Spiel aus dem Soulslike-Genre herausstechen lässt. Schon die Tests von GameStar und GamePro loben genau das: lebende Puppen als Gegner und die Stadt von Krat sehen einfach fantastisch aus.

Allerdings beherbergt das Thema ein großes Problem. Das Gegner-Design ist zwar echt cool, aber die stockenden Bewegungen der Automaten machen es schwer, ihre Angriffe richtig zu lesen, wie es für Soulslikes wichtig ist.

Die Folge ist, dass die Ankündigungen ähnlich, teilweise identisch aussehen – vor allem, wenn es noch dunkel ist und regnet. Lies of P setzt ohnehin schon auf ein Parade-System. Das heißt: Ich muss im perfekten Moment blocken.

Darauf bauen viele Mechaniken des Spiels auf und ja, es ist cool, dass Blocks und Paraden auch bei Bossen funktionieren. In den Soulsborne-Spielen geht das in dem Umfang nicht. Aber das genaue Timing ist teilweise fast unmöglich.

Der Alptraum eines jeden RPG-Spielers: Ich muss Items nutzen!

Das wirklich schlimme ist, dass Lies of P nur immer schwerer wird, je häufiger ich versage. Denn einfach „bruteforcen“, also mit stumpfer Gewalt durchhämmern, geht halt nicht. Ich muss mich konzentrieren und richtig gut spielen. Bei jedem Versuch.

Genauer: in bestimmten Kämpfen sind sogar bestimmte Items quasi Pflicht. Erinnert ihr euch noch an das Alchemie-System aus The Witcher 1? Genau so. Wenn ich weiß, dass ein Gegner bestimmte Angriffe nutzt oder gegen bestimmte Elemente schwach ist, muss ich die nutzen. Anders geht’s nicht, außer ich spiele perfekt. Und das … geht einfach nicht immer.

Wo diese ganzen Pülverchen und Harze aus Dark Souls noch irgendwie nur für Minmaxer und Speedrunner gedacht waren, aber nur selten wirklich notwendig wurden, gehen meine Vorräte in Lies of P sogar schon bei Elite-Gegnern und Minibossen zur Neige.

„Digga, 2 Stunden gespielt und bin immer noch beim ersten Boss, digga, bockt gar nicht“

Neugierig wie ich bin, habe ich mir ein paar Rezensionen durchgelesen. In der Xbox App bekommt das Spiel gerade einmal eine Bewertung von 2,9 Sternen. Sehr unfair, wie ich finde, zumal fast alle negativen Reviews mit einem oder zwei Sternen lediglich meckern, wie schwer das Spiel ist.

Leute, genau das soll es aber doch sein. Ich fand Dark Souls 3 schon knackig und Bloodborne vielleicht noch eine Spur härter. Lies of P wischt aber richtig mit mir den Boden auf. Und ehrlich? Das ist okay. Nicht jedes Spiel muss mich an die Hand nehmen.

Dazu kommen echt coole Features wie die Kombination von Waffen und Griffen für mehr Builds, besondere „Legionswaffen“ und ein erweiterter Skilltree. Weit mehr als bei Dark Souls kann ich hier spielen, wie ich will.

Und ich spiele gerne. Weil ich leiden will, und weil das Gefühl der Belohnung bei Lies of P einfach richtig hart kickt. Einen harten Boss zu besiegen oder auch nur an einem Miniboss vorbeizukommen, setzt Dopamin frei wie der First Kill auf einem Raidboss.

Und als angenehmen Nebeneffekt treibt mich das Spiel vielleicht auch wieder häufiger ins Gym, wenn ich doch nicht weiter komme und wieder ragequitte …

Dass Lies of P so hart ist, bilde ich mir übrigens nicht ein. Sogar Leute, die es besser wissen sollten, werden an ihre Grenzen gebracht:

Twitch-Streamer regt sich fürchterlich über neues Spiel auf, doch dann fällt ihm ein, dass er dafür bezahlt wird

Firma verrät Spielerzahlen von 5 MMORPGs, kündigt sogar ein Brandneues an

Diese Woche stand ganz im Zeichen von Daybreak und den dazugehörigen Spielen wie LOTRO oder EverQuest. Zudem gab es spannende Infos rund um Throne and Liberty sowie EVE Online. Wir fassen alle wichtigen News zusammen.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: In WoW wurde ein Spieler kurz vor dem Endboss aus einem Raid gekickt, weil der Freund vom Raid-Leader noch Loot brauchte. Die Aktion kam gar nicht gut bei euch an.

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Die 3 größten MMORPGs in Deutschland im Jahr 2023, laut Google

Neues Spiel im EVE-Universum, neue Infos zu New World

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer ein neues MMORPG sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Baldur’s Gate 3: Wenn ihr komplettes Chaos liebt, braucht ihr diesen Gegenstand

Ein einziges Item in Baldur’s Gate 3 kann für komplettes Chaos sorgen. Das ist im Kampf ziemlich witzig – aber manchmal auch gefährlich.

In Baldur’s Gate 3 gibt es jede Menge sonderbarer Gegenstände und viele davon werden mehr oder weniger übersehen. Manche Items lassen sich zu neuen Gegenständen kombinieren und wieder andere haben einen besonderen „Benutzen“-Effekt. Eines dieser Gegenstände ist die Eisenflasche.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Wie kommt man an die Eisenflasche? Die Eisenflasche („Iron Flask“) könnt ihr bereits relativ früh im Spiel ergattern, nämlich während Akt 1. Dort haben sich einige Zhentarim in einer Höhle verschanzt und kämpfen gegen Gnolle. Wenn ihr eingreift und die Gnolle besiegt, könnt ihr den Zhentarim die Kiste abnehmen. Ihr könnt sie entweder überzeugen, euch die Kiste zu überlassen oder ihr schlagt sie einfach bewusstlos und stehlt den Inhalt der verschlossenen Kiste danach (Schwierigkeit 20).

Baldurs Gate 3 Iron Flask Location Map

Was bewirkt die Eisenflasche? Solltet ihr die Flasche öffnen – egal ob in einer Dialog-Option oder weil ihr sie etwa auf einen Gegner werft – dann bricht die Kreatur daraus frei: Ein Beobachter.

Beobachter kennt ihr vermutlich vor allem aus dem Underdark, denn dort müsst ihr gegen einen von ihnen kämpfen. Wie auch der Kollege in der Tiefe, besitzt auch der Beobachter in der Flasche mächtige Zauber und ist ein eher chaotisches Wesen – er ist automatisch allen Kreaturen in der Nähe gegenüber feindlich.

Der Beobachter verängstigt und betäubt alle Feinde (und auch eure Gruppenmitglieder) in der Nähe gerne, ihr solltet also aufpassen, wo ihr ihn entfesselt. Außerdem fliegt er und ändert daher gerne mal seine Position.

Baldurs Gate 3 Beobachter
Plötzlich ein Beobachter im Lager. Da guckt sogar Volo verwundert.

Was kann man damit anstellen? Grundsätzlich könnt ihr die Eisenflasche wie einen „Notfallzauber“ aufbewahren und nur dann benutzen, wenn ihr glaubt, dass ihr einen Kampf anders nicht überstehen könnt.

Gerade bei einigen der Kämpfe mit vielen Teilnehmern – etwa bei einem Angriff auf das Lager der Goblins – kann der Beobachter viel Chaos stiften. Denn der Beobachter ist nicht nur feindlich für alle anderen Wesen, sondern zieht auch gerne mal die Bedrohung auf sich. Im Angesicht eines riesigen, fliegenden Augen-Monsters wirkt eure Heldentruppe im Vergleich eben nicht mehr ganz so einschüchternd.

Alternativ könnt ihr in einer Multiplayer-Runde die Eisenflasche aufbewahren und dann eure Freunde irgendwann mit der großen Bestie überraschen. Das dürfte für eine Menge Verwirrung und Panik sorgen, wenn der Beobachter plötzlich in eurem Camp steht und euren Hund bedroht.

Zuletzt könnt ihr die Flasche auch Gale geben – er steht ja sehr auf magische Gegenstände.

Beute hinterlässt dieser Beobachter übrigens keine, ihn nur deshalb zu töten bringt also keinen Vorteil.

Wenn euch nichts davon zusagt, könnt ihr die Eisenflasche natürlich auch bei einem Händler verkaufen, um ein paar Goldstücke damit zu ergattern. Aber wer würde sich den Spaß dieses Chaos wirklich entgehen lassen?

Ein neuer Patch in Baldur’s Gate 3 sorgt heute übrigens für frische Features.

Endlich eine Comic-Verfilmung, die den Netflix-Fluch bricht

In dem neuen Video von Nerdkultur, hat Marco Risch Neuigkeiten verkündet, die die Herzen von Comic-Fans höherschlagen lässt. Die Verfilmung des Comics „The Killer“ verspricht, endlich den sogenannten Netflix-Fluch zu brechen, der so viele Comic-Adaptionen plagt.

Wer oder was ist Nerdkultur? Seit 2015 unterhält Marco Risch sein Publikum auf seinem YouTube-Kanal „Nerdkultur. Seine Videos beinhalten Neuigkeiten, Kritiken, Analysen. Ebenso auch Interviews zu aktuellen Filmen, Serien und Videospielen.

Darüber hinaus teilt er seine Leidenschaft für Themen wie Star Wars, Marvel und DC in seinem wöchentlichen Podcast „Nerd & Kultur“. Diesen moderiert er gemeinsam mit seinem Kollegen Yves Arievich. Beide sind Teil des Webedia-Netzwerks, zu dem auch MeinMMO gehört.

Warum der Film den Netflix-Fluch brechen könnte, erklärt er euch in seinem neuesten Video. Wir haben euch das Video hier direkt eingebunden:

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Endlich eine Comic-Verfilmung, die den Netflix-Fluch bricht

Warum gibt es Hoffnungen für diesen Film? In einem Video auf seinem Kanal, zeigt Marco Risch, die Comic-Verfilmung „The Killer“. Diese könnte einen frischen Wind in das Genre bringen.

Das übliche Stereotyp eines Killers als einsamer, routinierter Profi, der auf die eine Person wartet, die ihn aus dieser endlosen Routine befreit, hat sich in der Filmgeschichte oft wiederholt. Doch „The Killer“ unter der Regie von David Fincher könnte dieses Schema durchbrechen.

David Finchers filmisches Repertoire ist beeindruckend und umfasst Werke wie „Alien 3“, „Sieben“, „Fight Club“, „The Social Network“ und „Gone Girl“.

„The Killer“ ist eine Adaption des französischen Comics „Le tueur – Affaires d’état“ von 1998. An dem Projekt arbeitete Fincher bereits seit 2007. Mit 16 Jahren Produktionszeit bleibt nichts dem Zufall überlassen.

Risch betont in seinem Video, dass Fincher weiterhin auf hypnotische Longtakes, perfekt komponierte Bilder und die Expertise seines langjährigen Kameramanns Erik Messerschmidt setzt.

Worum geht es in „The Killer“? Die Handlung des Films dreht sich um einen einsamen Auftragsmörder, der keine Skrupel zeigt. Doch im Laufe der Zeit beginnen Zweifel an ihm zu nagen, während er auf sein nächstes Ziel wartet. Die vermeintliche Unruhe und der Verlust seiner geistigen Stabilität setzen ihm zu.

Bald steht er seinen Kunden gegenüber und ein Ausstieg aus dieser dunklen Welt ist für ihn undenkbar. Dies führt dazu, dass der Jäger selbst zum Gejagten wird.

Die Erwartungen an The Killer sind hoch. Die Fans der Nerdkultur hoffen, dass dieser Film tatsächlich das Potenzial hat, den Netflix-Fluch zu durchbrechen und ein beeindruckendes Stück Comic-Verfilmung darzustellen.

Die lange Produktionszeit und das Engagement von David Fincher versprechen eine fesselnde und visuell beeindruckende Erfahrung, die Fans und Filmbegeisterte gleichermaßen begeistern wird.

Wenn euch das Video von Nerdkultur gefällt, schaut auch hier vorbei: Der nächste „Star Wars“-Film, der keiner sein darf

CoD MW3 2023: Alle Infos zu Release, Beta, Vorbestellung und Leaks

Mit Call of Duty: Modern Warfare 3 kommt 2023 eine direkte Fortsetzung von CoD 2022. Hier findet ihr alle Infos zum Release, der Beta, Vorbesteller-Boni und was bereits durch Ankündigungen und Leaks bekannt ist.

Das ist Call of Duty 2023: Erstmals seit den Anfangszeiten des Shooter-Franchise Call of Duty kommt eine Fortsetzung – Call of Duty: Modern Warfare 3 setzt an die Geschehnisse von CoD MW2 (2022) an und erzählt die Geschichte weiter. Release: 10. November 2023.

Doch MW3 soll kein DLC sein, keine einfache Erweiterung. Die Verantwortlichen versprechen ein vollständiges, eigenständiges Call of Duty mit einem eigenen Spielgefühl.

Hier findet ihr die wichtigsten Infos, die es bisher zu Modern Warfare 3 zu wissen gibt. Möchtet ihr euch nur schnell über die Eckdaten informieren, klickt auf den ersten Link:

Wir aktualisieren den Artikel, sobald es frische Infos gibt.

  • Bitte beachtet: Bei manchen Infos im Artikel handelt es sich um Leaks, die nicht von offizieller Seite bestätigt wurden. Behandelt diese Infos mit einer gewissen Skepsis, sie sind im Artikel entsprechend gekennzeichnet.

CoD MW3: Schnelle Übersicht & Trailer

Hier eine Übersicht der wichtigsten Infos zu MW3:

  • CoD 2023 heißt Modern Warfare 3
  • Release: 10. November 2023
  • Beta: Ab 06. Oktober 2023 (Early Access PlayStation)
  • Es wird ein Vollpreis-Shooter, soll kein DLC sein
  • Sledgehammer Games führt die Entwicklung
  • Die Story führt die Ereignisse von Modern Warfare 2 weiter
  • MW3 erscheint auch für die alten Konsolen PS4 und Xbox One
  • Also Modi gibt es: Story, Multiplayer, Zombies
  • Überarbeitetes Movement: Slide- und Reload-Cancel kehren zurück
  • Multiplayer: 16 Remaster-Maps zum Release (MW2 2009)
  • Klassische Mini-Map / Map-Voting zwischen Matches
  • Höhere Gesundheit führt zu höherer Time-to-Kill
  • Zombies: Soll an „Outbreak“ von Cold War erinnern, nutzt die Warzone-Maps
  • Skins von MW2 sollen zum Teil auch in MW3 verwendbar sein

Bisher gab es 2 Trailer zum Spiel. Einer stellt den Oberbösewicht vor, den Trailer vom Gameplay-Reveal in Warzone könnt ihr euch hier ansehen:

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Modern Warfare lll Gameplay Trailer

CoD MW3: Release, Vorbestellung & Beta

Wann kommt MW3 2023 raus? Der 10. November 2023 ist offiziell bestätigt. Ein Vorabzugang zur Kampagne wurde ebenfalls bestätigt – am 02. November geht’s los.

Auf welchen Plattformen erscheint CoD MW3? Auf dem PC für Battle.net und Steam. Auf den Konsolen für Xbox One, Xbox Series, PlayStation 4 und PlayStation 5.

Hat MW3 Crossplay? Ja, alle Plattformen können zusammen spielen.

Wann läuft die Beta zu MW3? Die Termine der Beta-Phasen sind bekannt:

  • 6. bis 7. Oktober
    • Early Access für PlayStation
  • 8. bis 10. Oktober
    • Open Beta für PlayStation
  • 12. bis 13. Oktober
    • Early Access für Xbox und PC und Open Beta für PlayStation
  • 14. bis 16. Oktober
    • Open Beta für alle Plattformen

Damit ist auch klar, dass CoD MW3 weiterhin eng mit PlayStation kooperiert und Spielern auf der Sony-Konsole mehr Beta-Zeit einräumt.

Kann man MW3 schon vorbestellen? Ja, die ersten Händler nehmen Vorbestellungen an. Hier die Preise der beiden bekannten Editionen:

  • Standard
    • PlayStation: 79,99 €
    • Xbox: 79,99 €
    • PC: 69,99 €
  • Vault Edition
    • PlayStation: 109,99 €
    • Xbox: 109,99 €
    • PC: 109,99 €

Vorbesteller profitieren von den „Early Access“-Zugängen bei der Beta und für die Kampagne. Mehr zur Vorbestellung und den einzelnen Editionen findet ihr in unseren Artikel zum Thema:

Mehr zum Thema
Call of Duty Modern Warfare 3: Jetzt vorbestellen und Beta-Zugang sichern
von Maik Schneider

CoD MW3: Setting, Entwickler, Content, Gameplay

Welches Setting bietet MW3? Der Shooter spielt in unserer aktuellen Zeit, bietet also ein modernes Setting mit technischen Spielerein ohne viel Science-Fiction.

Welches Entwickler-Studio steht hinter MW3? Die Leute von Sledgehammer Games kümmern sich federführend um MW3. Folgende CoDs kamen von Sledgehammer:

  • Modern Warfare 3 (2011)
  • Advanced Warfare (2014)
  • World War II (2017)
  • Vanguard (2021)

Welche Modi wird es geben? Folgende 3 Modi könnt ihr erwarten:

  • Kampagne
  • Multiplayer-Modus
  • Zombie-Modus

Ob daneben die mit CoD MW2 eingeführten PvE-Raids ein Comeback erleben, ist bisher nicht bekannt. Derzeit sieht es danach aus, als würde der Zombie-Modus den Koop-Part in MW3 übernehmen.

Was ist zum Content bekannt? Hier erfahrt ihr in einem Satz, was ihr von den Modi erwarten könnt:

  • Kampagne
    • Führt die Story von MW2 (2022) weiter und soll zur Hälfte aus Open-World-Missionen bestehen, in denen ihr selbst entscheidet, wie ihr die Mission erledigt.
  • Multiplayer-Modus
    • Soll wieder dynamischer sein und eine höhere Time-to-Kill bieten – voller Nostalgie-Faktor mit 16 Remaster-Maps zum Start, als aus CoD MW2 (2009).
  • Zombie-Modus
    • Leak vermuten eine Mischung aus Extraction-Shooter und dem Outbreak-Modus von CoD Cold War. Soll auf den Warzone-Maps spielen und mehrere Teams in einem Match zulassen, aber komplett ohne PvP.

8 Minuten der ersten Mission der Kampagne von MW3 waren übrigens schon auf der gamescom 2023 zu sehen. Hier das Video:

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Call of Duty Modern Warfare 3 World Premiere First Level Trailer – Opening Night Live 2023

Was ist zum Gameplay bekannt? Die Entwickler haben neue Movement-Optionen bestätigt, etwa den „Tac-Stance“, der schneller ist als Feuern durch das Visier, dabei aber präziser als Hüftfeuer.

Bei der Zusammenstellung des Loadouts bleibt mehr oder wenige alles beim alten, doch sollen Perks jetzt durch bestimmte Kleidungen angelegt werden. Hier muss man noch abwarten, ob sich das System von den bekannten Loadout-Bildschirmen unterscheidet.

Hier ein paar weitere bestätigte Details:

  • Map-Voting zwischen den Matches kehrt zurück
  • Perk müssen sich nicht mehr aufladen
  • 150 statt 100 Lebenspunkte im Multiplayer
  • Perk für leises Laufen ist im Spiel
  • Klassische Mini-Map
  • Slide-Cancel kommt zurück, resettet aber nicht mehr den Taktik-Sprint
  • Reload-Cancel kehrt zurück
  • Feuern beim Sliden (Tac-Stance)

Was passiert mit Warzone? Das Battle Royale bleibt weiter eng mit dem aktuellen CoD-Titel verbunden. Man teilt sich Waffen und Items. Ob Warzone allerdings auf die neuen Gameplay-Mechaniken von MW3 umsteigt, ist bislang nicht bekannt.

Was gibt es noch zu wissen? Hier noch ein paar weitere interessante Infos:

  • Ihr könnt viele Skins und Bundles von MW2 auch im Multiplayer von MW3 verwenden
  • Nach dem Release sollen mindestens 12 weitere Multiplayer-Maps ins Spiel kommen
  • Die Zombie-Story soll im Treyarch-Universum spielen mit der größten Zombie-Map, die es jemals gab

Das waren alle wichtigen Infos zum neuen Modern Warfare 3. Habt ihr Fragen oder Ergänzungen, dann schreibt einen Kommentar.

Wir aktualisieren den Artikel regelmäßig mit den neusten Infos, schaut also immer mal wieder vorbei. Zu wichtigen Themen wie „Beta“ oder einem möglichen „Preload-Start“ bringen wir aber auch noch gesonderte Artikel.

Einen kleinen Leak haben wir hier noch für euch: Call of Duty 2023 bringt wohl den Modus, der CoD 2017 gerettet hat

Quelle(n):
  1. CharlieIntel

Unity erzürnt Entwickler und Spieler mit neuen Preisen, entschuldigt sich reuig, stellt neuen Plan vor

Unity kündigte ein neues, umstrittenes Preis-Modell an, bei dem vor allem die Entwicklerstudios zur Kasse gebeten werden. Jetzt hat man sich entschuldigt und erneut Änderungen vorgestellt. Damit will man den Entwicklern entgegenkommen.

Was war das Problem? Unity erklärte vor wenigen Tagen, dass man ein neues Preis-Modell einführen wolle: Entwickler sollten jetzt für Spiel-Installationen von Nutzern zahlen. Das machte nicht nur Entwickler wütend, sondern auch tausende Spieler. Einige Entwickler kündigten sogar an, ihre Spiele von Steam zu löschen, um Kosten zu entgehen-

Die ganze Sache war schließlich eskaliert: Unity entschuldigte sich und sagte, man wolle Änderungen vornehmen. Nun hat man sich ein weiteres Mal gemeldet und nimmt die meisten Änderungen an den Preisen zurück:

Unity nimmt Änderungen vor, Spiele bleiben teilweise kostenlos

Das hat Unity vorgestellt: In einem offiziellen Blogpost schreibt Unity, was man nun tun möchte:

  • Unity Personal Plan wird weiterhin kostenlos bleiben und es wird keine Runtime Fee für Spiele geben.
  • Außerdem wird die Obergrenze von 100.000 US-Dollar auf 200.000 US-Dollar angehoben.
  • Die Pflicht, den „Made with Unity“-Splash-Screen einzubauen, entfällt.
  • Kein Spiel mit weniger als 1 Million US-Dollar Umsatz in den letzten 12 Monaten wird der Gebühr unterliegen.
  • Für die Entwickler von Unity Pro und Unity Enterprise gibt es ebenfalls Änderungen, die auf eurem Feedback basieren.

Bei den Kosten wolle man Entwicklern zwei verschiedene Modelle anbieten:

  • Entweder man entscheidet sich für eine Umsatzbeteiligung von 2,5 %, die dann Unity bekomme.
  • Oder man zahlt einen bestimmten Betrag, der sich aus der Anzahl der Nutzer berechnet. Das erinnert an das alte Modell, doch Entwickler sollen die Daten selbst schätzen.

Ob nun wirklich Entwickler und Spieler zu Unity zurückkehren, ist eine andere Geschichte. Einige Teams haben bereits erklärt, dass man sich lieber nach anderen Engines umschauen wolle und nicht mehr Unity nutzen möchte. Ein besonders erfolgreiches Spiel spendete bereits viel Geld an die Konkurrenz:

Eines der erfolgreichsten Spiele auf Steam kritisiert Unity, spendet über 180.000 Euro an die Konkurrenz

Einer der größten Twitch-Streamer zu Diablo 4 wechselt, sagt: Last Epoch werde das nächste große ARPG

Raxxanterax ist eine der bekannten Größen im ARPG-Genre und in Diablo 4. Auf seine Tipps bauen regelmäßig tausende Zuschauer auf YouTube und Twitch. Jetzt sagt der Streamer: Diablo 4 ist für ihn keine Option, zumindest nicht in der nächsten Zeit. Er werde sich nun Last Epoch widmen.

Wer ist der Spieler?

Das sagt Raxxanterax zu Diablo 4: In einem neuen Video auf YouTube spricht Raxxanterax über seine Einstellung gegenüber Diablo 4. Er sagt, das Spiel biete für Spieler wie ihn einfach nicht genug – also für alle, die sich wirklich tief in den Content stürzen wollen.

Man könne zwar bis Level 100 grinden, danach gebe es aber so gut wie nichts im Endgame zu tun. Uber-Lilith sei kaum noch eine Herausforderung und nichts Besonderes mehr, ein Alptraum-Dungeon auf Stufe 100 ebenfalls nicht.

Für Casuals sei Diablo 4 sicherlich immer noch hervorragend. Wer nicht viel Zeit in das Spiel stecken kann oder will, komme auf seine Kosten mit der Kampagne und dem Grind bis Level 70 oder 80. Danach sei aber Schluss.

Raxxanterax meint, dass Diablo 4 noch ein weiteres Jahr an Entwicklung gebraucht hätte. Die Basis sei gut, es fehle nur an Füllmaterial. Nun hofft er darauf, dass die Inhalte noch nachträglich kommen und will sich in der Zwischenzeit anderen Projekten widmen. Sein aktueller Plan ist Last Epoch.

Hier seht ihr die neuste Klasse von Last Epoch im Trailer:

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Last Epoch stellt neue Klasse Runemaster auf der gamescom vor – Kommt im September

„Mir geht’s darum, Leuten etwas beizubringen – In Diablo 4 gibt’s nichts beizubringen“

Der Streamer sagt, er wolle auf jeden Fall Content Creator bleiben, vor allem, weil er gerne Wissen weitergebe. In Diablo 4 könne er das nicht, weil es nichts zu lehren gebe. Darum wolle er sich nun in Last Epoch einfuchsen:

Ich mag es, Guides zu machen. Ich mag es, zu wissen, worüber ich spreche. Ich will 100-Mal auf Level 100 leveln, damit mein Level Guide einer der besten ist, wenn nicht der beste. […] Es sieht so aus, als sei das beste neue ARPG, das bald erscheint, Last Epoch. Jeder liebt das, jeder sagt, es habe ein großartiges Endgame und Crafting-System.

Last Epoch gilt als große Konkurrenz für Diablo 4, die auf Steam langsam immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Es befindet sich schon seit Jahren in der offenen Entwicklung und erhält regelmäßig neue Inhalte.

Mit Diablo 4 will Raxxanterax aber nicht ganz aufhören, nur müsse er das eben nicht „üben.“ Er zocke es immer noch weiter, um auf dem Laufenden zu bleiben und hofft darauf, dass es etwa mit Season 3 endlich genug zu tun gebe. Nur für die Zwischenzeit brauche er etwas anderes.

Neben Last Epoch steht bei Raxxanterax auch Path of Exile hoch im Kurs. Hier will der Streamer aber auf den Release von PoE 2 warten. Für den ersten Teil gebe es schon zu viele Experten, hier noch irgendwie einzusteigen, lohne sich vermutlich nicht. Trotzdem will er sich zumindest ein wenig „warm spielen“ für Teil 2.

Auch auf das kommende MMO von Riot hat Raxxanterax ein Auge geworfen. Er sagt, MMOs und Grinden sei genau sein Ding. Er könne sich vorstellen, hier ein wenig reinzuschauen. Wann das MMO aber kommt, steht noch völlig offen:

Chef von Riot sagt über das neue LoL-MMORPG: „Wenn ich Spieleentwickler wäre, würde ich meine Karriere nicht auf dieses Projekt stützen“