Eine Gruppe von vier Spielern konnte bereits nach wenigen Tagen die höchste Stufe der Großen Nephalemportale in Season 19 von Diablo 3 abschließen. Dafür nutzten sie die große Macht des Season Buffs aus.
Diese Greater Rifts steigern ihre Schwierigkeit je nach Stufe. Ein GR auf Stufe 20 kann man schon kurz nach Erreichen von Level 70 erfolgreich abschließen. Die höchste GR-Stufe liegt bei 150. Hier halten die Monster viel mehr aus und verteilen mächtigen Schaden. Man muss also eigentlich super ausgerüstet sein, um diese Herausforderung zu bewältigen.
Es dauerte nur vier Tage nach Start von Season 19, bis die erste Gruppe ein Großes Nephalemportal der Stufe 150 bezwang. In anderen Seasons dauerte das länger, weil Spieler länger ihr Gear farmen mussten. Dass es jetzt so schnell ging, liegt vor allem am neuen Saisonthema von Season 19 in Diablo 3, weniger an der Ausrüstung.
GR 150 in Season 19 von Diablo 3 im Video – Kill vom Riftboss
Das wird gezeigt: Die Gruppe zeichnete auf, wie sie sich durch das Große Nephalemportal der Stufe 150 kämpfte. Auf dem YouTube-Kanal von Raxxanterax wurde das Video hochgeladen.
Kommentiert wird das Ganze von Raxxanterax selbst. Der schildert, wie man diesen Meilenstein nach nur knapp 4 Tagen erreichen konnte. Denn besonders starkes Gear trugen sie alle zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
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Warum ging das so schnell? Raxxanterax erklärt, dass man den Seasonbuff für diesen Meilenstein gut ausnutzte. Der Buff beschwört nach bestimmten Killstreaks besondere Boni, die aufs Schlachtfeld stürzen und die Spieler unterstützen – Oder ihnen viel Schaden zufügt.
Besonders die Stufen 150 und 400 sind interessant, denn sie können Elite-Packs in wenigen Augenblick komplett zerstören.
Auf Stufe 150 erscheinen mächtige Geysire auf dem Schlachtfeld
Auf Stufe 400 regnet es Meteore vom Himmel
In ihrem Portal spielte die Gruppe absichtlich so, dass sie diese beiden Meilensteine gezielt erreichen konnten, um diese besonders effektiv zu nutzen und damit viel Fortschritt zu erzielen.
Um das zu erreichen, verzichtete man eine Zeit lang auf bestimmte Cooldowns der Spieler. Das wäre in anderen Seasons absolut ungewöhnlich, ergibt in Season 19 durch die wichtigen Stapel-Meilensteine aber durchaus Sinn. Würde man schnell seine Cooldowns verbraten, wenn sie bereit sind, hätte man zwar einzelne Gegnergruppen schnell erledigt, doch könnte den Stapel-Buff nicht effektiv nutzen.
Für die Geysire will man so viele Elitegegner wie möglich auf einem Fleck stehen haben, damit die mächtigen Wirbel diese alle gemeinsam ausknipsen. Das sieht man im Video ab etwa 2 Minuten und 30 Sekunden.
Erreicht man die 400 Stapel, erscheinen die starken Meteore. Ab etwa 4 Minuten im Video sieht man, wie die Gruppe wieder einige Elite-Gegner zu einem Haufen zusammenzieht. Dann regnet es die Meteore vom Himmel und plötzlich sind alle Elite-Gegner Geschichte.
Weil die Vierergruppe diese Ereignisse so gut timen konnte, hatte sie einen enormen Zeitvorteil im Rift und konnten sich dann noch dem Endboss dort widmen.
Wie geht es mit dem Buff weiter? Im Video erzählt Raxxanterax, dass die Geysire (bei 150 Stapeln) und die Engel (bei 500 Stapeln) die Möglichkeit haben, den Rift-Guardian zu oneshotten. Der Streamer vermutet, dass es zum Ende der Season 19 darauf ankommen wird, welche Spieler ihr Rift so gut timen können, dass sie beim Rift-Boss 150 oder 500 Stapel erreichen und dieser dann in einer Sekunde fällt.
Das würde den entscheidenden Unterschied an der Spitze der Rangliste ausmachen. Denn inzwischen ist Season 19 in Diablo 3 schon 10 Tage alt und weitere Vierergruppen haben Stufe 150 in Greater Rifts erreicht.
Wie gefällt euch der Seasonbuff von S19 in Diablo 3 bisher? Stellt ihr bei euch im Vergleich zu älteren Seasons auch einen größeren Fortschritt fest?
Wie läuft das PvP in der Shared World von Diablo 4 ab? Blizzard hat sich hierzu geäußert und meint, dass sie keine fairen Kämpfe versprechen.
Was meint Blizzard zum PvP? Game Director Luis Barriga erklärt, dass es keine ausbalancierten Arenen in Diablo 4 gibt. PvP findet in der Welt statt, allerdings in vorbestimmten PvP-Zonen. Wer diese Zonen betritt, der darf aber nicht mit einem fairen Kampf rechnen.
„Wir versprechen den Spielern nicht, dass es ein fairer Kampf wird“, meint Luis Barriga. „John und ich könnten dir begegnen und wir könnten dich ermorden – und zwei gegen einen, das ist nicht fair.“
PvP wird gefährlich
Was genau bedeutet das? Diablo 4 bietet euch eine Open World. Diese teilt ihr mit anderen Spielern. Ihr trefft während eurer Abenteuer also immer wieder Mitspieler. Allerdings nicht ständig. Blizzard möchte die Begegnungen zu etwas Besonderem machen, weswegen ihr nicht mit enorm vielen Spielern pro Server rechnen solltet.
In dieser offenen Spielwelt gibt es Gebiete, in denen PvP erlaubt ist. Betretet ihr diese Areale, dann müsst ihr damit rechnen, von anderen angegriffen zu werden.
Wie Blizzard jetzt erklärte, handelt es sich dabei nicht um faire Kämpfe. Ja, es wird möglich sein, dass euch Ganker auflauern und immer und immer wieder attackieren oder, dass ihr in eine Gruppe von PvP-Spielern geratet, die euch gemeinsam angreifen.
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Ist es nötig, diese Gebiete zu betreten? Es hieß, dass es in PvP-Zonen keine besonders mächtigen Items zu finden gibt und die Story von Diablo 4 erlebt ihr sowieso alleine.
Das heißt, die PvP-Gebiete sind im Grunde nur dazu da, euch dort untereinander zu bekämpfen. Niemand wird gezwungen, diese Orte zu betreten. Deswegen sollten sich dort auch nur die Spieler zusammenfinden, die an einer solchen Art der Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe interessiert sind. Im Grunde zählt das PvP dann auch zum Endgame von Diablo 4.
Woran erinnert das? Das PvP-System von Diablo 4 erinnert etwas an das aus Diablo 2. Auch in D2 konnte ein Mitspieler plötzlich die anderen angreifen – sofern diese Level 9 erreicht haben. Und Blizzard sieht es so, dass sich das PvP in Diablo 4 ein wenig an Diablo 2 orientieren soll. Ganking wird also möglich sein – allerdings nur in den PvP-Zonen.
Was meint ihr zu diesem System? Gefällt es euch, das PvP-Zonen so gefährlich sind und ihr dort jederzeit angegriffen werden könnt? Oder würdet ihr ein anderes System bevorzugen?
Call of Duty: Modern Warfare bekommt noch mehr Spielmodi. Die neuen Varianten des Feuergefechts („Gunfight“) bieten zusätzliche Teamkämpfe und die Möglichkeit für Duelle.
Diese Modi kommen: Der Co-Design Director des Mutliplayer von Modern Warfare, Joe Cecot, hat auf die Frage eines Spielers auf Twitter geantwortet. Dieser wollte wissen, ob der Gunfight-Modus auch eine 3v3-Option bekommen wird.
Cecot bestätigte dies mit der Aussage: „Irgendwann, und sogar 1v1!“.
Ihr könnt Euch also auf zwei neue Varianten des Gunfight-Modus freuen.
Wann kommen die Modi? Ein Datum hat Cecot noch nicht genannt. Aktuell liegt der Fokus wohl auf der Beseitigung etlicher Bugs, die das Spiel plagen.
Neue Regeln für
Gunfight
Was ist Gunfight überhaupt? Gunfight ist ein Multiplayer-Modus, in dem aktuell Teams aus zwei Spielern gegeneinander antreten. Sie bekommen eine zufällige Auswahl an Waffen und Ausrüstung, die alle zwei Runden wechselt.
Ziel ist es, das
gegnerische Team auf der kleinen Karte auszuschalten oder nach Ablauf
der Zeit die Flagge zu kontrollieren oder mehr Lebenspunkte zu haben.
DIe Gunfight-Karten sind klein und actionreich.
Wozu die neuen Modi? Mit den neuen Modi können sich nun auch größere Teams aus drei Spielern anmelden, um sich zu messen. Es scheint einigen Spielern wichtig zu sein, mit zwei Freunden antreten zu können.
Besonders interessant ist jedoch der 1v1-Modus. Dieser bietet endlich die Möglichkeit, sich direkt mit anderen Spielern zu messen. Bisher steht jedoch nicht fest, ob man sich auch direkt mit einem Freund anmelden kann. Interessant wäre der Modus etwa für:
endgültige Entscheidungen, welcher Spieler besser ist (bei Rivalen und Freunden)
Gibt es Turniere? Über einen Turniermodus hat Cecot ebenfalls noch nicht gesprochen. Allerdings hat der 2v2-Gunfight bereits einen Turniermodus erhalten. Es wäre also denkbar und sinnvoll, diesen auch auf 3v3 und 1v1 auszuweiten.
Selbst, wenn das nicht offiziell gehen sollte, könnten Spieler dennoch private Turniere veranstalten und die Ergebnisse per Hand eintragen. So könnte jeder Spieler mit seinem eigenen Skill glänzen und siegen.
Ob sich die bisher bekannten 2v2-Karten auch für 3v3 und 1v1 eignen, wird sich zeigen. Vielleicht kommen die Entwickler auch den Map-Wünschen nach:
Das Wastelanders-Update von Fallout 76 führt NPCs in die Spielwelt ein. Fünf neue Screenshots machen schon jetzt Lust auf die kommenden Abenteuer in 2020.
Man könnte sagen, Wastelanders macht aus dem Spiel eine Art Fallout 76 2.0. Gerade die NPCs dürften das Highlight werden, weil sie bestimmt die Spieldynamik stark beeinflussen.
Wie macht Bethesda jetzt Lust auf das kommende Update? Die Entwickler haben vier Screenshots veröffentlicht, welche Gebiete zeigen, die ihr in Wastelanders besucht. Auf dem fünften Bild seht ihr einen interessanten NPC.
Neue Orte für Abenteurer
Bethesda stellt euch diese neuen Orte vor:
Diese alte Kirche stellt eine Basis für Kultisten dar. Ihr sollt herausfinden, was sie im Schilde führen.
Den Ort umgibt dem Screenshot zufolge eine schaurige Atmosphäre. Vielleicht erleben wir hier ein gruseliges Abenteuer.
Eine Basis der Raider, die Appalachia unsicher machen. Sie stellen eine große Bedrohung dar. Der Ort auf dem Screenshot sieht ein wenig wie ein Schrottplatz auf. Jedenfalls sind derartige Gebiete voller Raider immer mit Vorsicht zu genießen.
Der Watoga-Untergrund ist eine riesige, unterirdische Parkanlage, die komplett automatisiert funktioniert.
Das Plakat auf dem Bild mit “Leave or Die” verheißt jedenfalls nichts Gutes.
Siedler haben unter dem Spruce-Knob-Ausguck eine Höhle entdeckt. Dorthin haben sie sich zurückgezogen, um Pläne für den Wiederaufbau des Landes zu schmieden.
NPCs werden wichtig
Ihr trefft während eurer Abenteuer im Wastelanders-Update auf NPCs. Diese werden euch unter anderem mit Quests versorgen, damit die Story weitererzählt werden kann. Unter diesen NPCs befinden sich aber nicht nur Menschen …
Der Ghoul auf der rechten Seite hört auf den Namen Mort. Ihr findet ihr bei Duchess im Wayward. Die Kneipe hat unweit von Vault 7 eröffnet.
Freut ihr euch schon auf das neue Update und darauf, endlich auch NPCs in Fallout 76 treffen zu können?
In Destiny 2 startet bald die neue Season und ein Vendor-Refresh ist nicht in Sicht. Wird diesmal wieder nur das Everversum neue Items bekommen?
Das ist ein Händler-Reset in Destiny: Unter einem Vendor-Refresh oder -Reset versteht man die Aktualisierung der Waren und Items von Händlern (eng. Vendor) im Spiel. Bei Destiny gelten die NPCs (nicht-spielbaren Charaktere) wie Zavala oder der Vagabund als solche Händler.
Sie bieten im Tausch gegen Materialien oder Token Gegenstände an. Als Belohnung für Rangaufstiege winken Waffen und Rüstungen.
Die meisten Händler bieten thematischen Loot, also Ausrüstung die zu ihrer Aktivität passt an.
Frühere Händler-Resets brachten neue Waffen und Rüstungen zu Destiny und Destiny 2. Zum Teil wurde das Inventar sogar wöchentlich mit neuen Rolls bedacht.
Gib uns endlich etwas Neues!
Die Händler sind irrelevant geworden
Wann gab es den letzten Vendor-Refresh? Das Inventar der Händler und NPCs in Destiny hat sich schon seit Langem nicht mehr aktualisiert. Der letzte Refresh liegt mit Forsaken weit über ein Jahr zurück. Manche Händler bieten sogar immer noch die Ausrüstung von vor zwei Jahren an.
Die Spieler hofften zum Launch von Shadowkeep und dem Startschuss für das dritte “Destiny 2”-Jahr auf ein neues Vendor-Inventar . Aber weiterhin bleiben für viele Spieler die Händler uninteressant, wenn nicht sogar komplett irrelevant.
Das sagt die Community: Die Wünsche nach neuer Relevanz der NPCs im Turm und auf den einzelnen Planeten sind ein permanentes Thema in der Destiny-Community. Vor dem Start jeder neuen Season kommt die Thematik erneut auf den Tisch.
Die Spieler horten Ihre Händler-Token und wissen nicht, wohin damit. Bei vielen Hütern versauen die Dinger im Inventar oder Tresor, denn wozu braucht man den 936. Roll vom ‘besseren Teufel’.
Wohin mit dem ganzen Zeug?
Einzig Destiny-Frischlinge, welche mit New Light erstmals einen Fuß in Destiny 2 gesetzt haben, könnten Nutzen an den momentanen Händlern haben. Alle anderen äußern Aussagen wie nötig doch ein Vendor-Refresh wäre.
Shadowkeep is a great expansion but vendor loot is in dire need of a refresh
Die NPCs auf den einzelnen Platen wie Devrim oder die KI Failsave beitzen noch nicht einmal Waffen mit ‘Randome Rolls’. Die liebgewonnen Waffen aus dem ersten Jahr von Destiny 2 könnten so wenigstens etwas Relevanz gewinnen.
At least the Year 1 location vendors need random rolls. At least.
Allerdings bekommt ein Händler stets ein aktualisiertes Inventar. Und das sehr zum Leidwesen einiger Hüter. Der NPC Tess Everis kann jede Saison aufs Neue mit einem prall gefüllten Sammelsurium an Items glänzen.
What are you complaining about? Vendor loot got a refresh, just look at Tess.
So geht’s dem Everversum: Das Everversum von Tess ist der Echtgeld-Shop von Destiny 2. Dort können Spieler vor allem kosmetische Items wie Gesten oder Ornamente und Skins erstehen. Im Gegensatz zu den anderen Händlern wird das Everversum stets um neue Inhalte erweitert und ausgebaut:
Um den Echtgeld-Shop zu betreten, müsst Ihr beispielsweise nicht länger zum Turm reisen. Das Everversum ist jederzeit bequem übers Menü zu erreichen. Egal ob Ihr im Orbit seid oder gerade einen der Planeten besucht, Silber kann in kosmetische Items investiert werden. Bei den anderen Händler ist es nicht mal möglich einen Beutezug aus der Distanz mitzunehmen.
Trotz der vielen Kritik am Everversum, gibt es auch Positives über den Echtgeld-Shop zu berichten. Die Einnahmen von Tess finanzieren Ingame-Inhalte für alle Spieler. Die vorzeige-Missionen ‘Stunde Null‘ und die Jagt nach der Whispern des Wurms sollen komplett durch Geld aus dem Everversum ermöglicht worden sein.
Da sich Bungie und Activision vor einiger Zeit trennten und das Studio nun auf eigenen Beinen steht, ist es verständlich, dass Destiny sich irgendwie (re)finanzieren muss. Aber ist der gewählte Weg der richtige?
Von überall erreichbar, das Everversum
Das sagt Bungie zum fehlenden Vendor-Refresh: Der Destiny-Entwickler priorisiert momentan eher die Entwicklung neuer Inhalte, statt die angestaubten Händler Inventare neu zu befüllen. Offizielle Aussagen vom Destiny-Entwickler zum Thema Vendor-Refresh gab es zuletzt vor dem Shadowkeep-Start.
Victoria Dollbaum, Design Director bei Bungie, betonte, dass man die Thematik und den Wunsch nach einem neuen Händler-Inventar kenne. Aber sie stellte heraus, es sei wichtiger sich auf neue Aktivitäten und Saison-Inhalte zu konzentrieren.
Basically, is it more important that the vendors get refreshes, or is it more important that you have a seasonal activity that’s tied into your narrative for the season. We see that players are asking for it, but we also have a huge list of things that we’re working on and it may not fall into that list.
Victoria Dollbaum während einer Pax West Diskussion
Auch viele Youtuber sprechen zurzeit das Thema an. Wie vor jeder neuen Season sind die Hoffnungen und Wünsche an neue Inhalte groß. Seht hier was Atzecross Gaming zur Diskussion beizutragen hat:
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Was sagt Ihr – reicht Euch die neue Ausrüstung aus Shadowkeep oder wünscht Ihr Euch wieder mehr Relevanz für die eingestaubten Händler? Ist es okay, dass das Everversum stets neue Inhalte hat – diese finanzieren ja schließlich Teile von Destiny 2.
Bei CoD Modern Warfare gibt es Aufregung um das „Update, nach dem alle gefragt haben.“ Denn das Update 1.09 entpuppte sich als ein doch recht normaler Patch. Wer ist dafür verantwortlich, dass die Erwartungshaltung hier falsch gesetzt wurde? Die Entwickler zeigen auf einen YouTuber, der zeigt zurück.
brachte aber vor allem Bug-Fixes – und kaum „riesige Änderungen“
„Große Überarbeitung“ stand im Raum
Wie war die Erwartungshaltung für das Update? Die Erwartungshaltung bei vielen Spielern für das Update bei Call of Duty: Modern Warfare war relativ hoch.
Denn das Gerücht stand im Raum, dieses Update würden einen „Overhaul“ umfassen, eine große Überarbeitung von CoD Modern Warfare.
Spieler dachten, das Update bringe tiefgreifende Änderung vom Kaliber:
Call of Duty gibt YouTuber die Schuld an falschem Hype
Das sagt Infinity Ward jetzt: Der Entwickler Joe Cecot wurde auf Twitter jetzt mit dem falschen Hype um das Update konfrontiert. Spieler fühlen sich veralbert: Wo ist die riesige Überarbeitung, die versprochen wurde?
Cecot sagt:
Das mit der „Überarbeitung“ war ein falsches Statement, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Wir aktualisieren das Spiel wöchentlich, manchmal zweimal die Woche. Die Season 1 kommt.
Cecot weist damit indirekt auf den YouTuber „TheGamingRevolution“ hin, der soll diese Gerüchte in Umlauf gebracht haben. Der YouTuber hatte die große Überarbeitung auf Twitter prophezeit. TheGamingRevolution ist ein bekannter “Leaker” zu CoD Modern Warfare.
Diese Tweets meint Cecot mit den Gerüchten. Sie sind mittlerweile gelöscht.
YouTuber sagt: Das habt Ihr Euch selbst eingebrockt
Das sagt der YouTuber: Der sagt, er berichte nur, was seine Quellen ihm sagen. Die müssten dann mit falschen Informationen gefüttert worden sein.
Laut „TheGamingRevolution“ wäre CoD selbst für den Trubel verantwortlich gewesen.
Wer ist jetzt Schuld am Hype? Es kommen hier offenbar zwei Sachen zusammen:
einmal ging das Gerücht über dem “Overhaul” steil, weil sich den viele viele Spieler gewünscht haben und TheGamingRevolution als vertrauenswürdig gilt
und zum anderen hat die Community-Managerin den Hype um das Update geschürt, vielleicht ohne zu wissen, wie die Erwartung-Haltung bei den Spielern eh schon war
Daher wurde eine “hohe Erwartungshaltung” der Spieler versehentlich weiter geschürt. Die Enttäuschung war dann am Ende doch hoch.
Ab sofort gibt es Predictions für das TOTW 12 (Team of the Week) in FIFA 20. Erfahrt hier, wie das nächste Team der Woche aussehen könnte.Van Dijk und Aubameyang sind heiße Kandidaten.
Was sind TOTW Predictions? Mit Hilfe der Predictions versucht die FIFA-Community sich schon montags ein Bild vom nächsten Team der Woche in FUT zu machen. Es wird versucht zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer guten Leistungen vom Wochenende im nächsten TOTW landen könnten.
Oft gelingt es dabei tatsächlich, viele Spieler richtig vorherzusagen.
Vorhersage zum Team of the Week 12 in Ultimate Team
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Lukas Hradecky machte ein richtig starkes Spiel gegen den FC Bayern und sicherte mit etlichen Paraden den Sieg der Leverkusener. Er könnte sich damit seine zweite Inform-Karte in FUT 20 verdient haben.
Breel Embolo überzeugte mit einer fantastischen Leistung gegen den SC Freiburg. Beim 4:2 Sieg der Gladbacher schoss Embolo 2 Tore und bereitete auch noch ein weiteres vor. Eine Inform-Karte wäre definitiv verdient.
Dann erscheint das TOTW 12: Ab Mittwoch, dem 4. Dezember um 19:00 Uhr, sind die verbesserten Inform-Karten eine Woche lang in FUT 20 verfügbar.
So könnt Ihr die Predictions jetzt nutzen: Ihr könnt die TOTW-Predictions auch dafür nutzen, um Coins in FIFA 20 zu verdienen. Hier erfahrt Ihr, was Ihr dafür tun müsst:
Die beiden Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (Fortnite) und Michael „shroud“ Grzesiek (Apex Legends, PUBG) waren bis vor wenigen Monaten noch die zwei größten Streamer bei Twitch. Wie sind ihre Zuschauerzahlen jetzt, im November 2019, nach ihre Wechsel auf Mixer?
In den letzten 30 Tagen dort, also im November 2019, erreichte Ninja im Schnitt 9.417 Zuschauer.
Das sind weniger als ein Viertel von seinem relativ schwachen letzten Monat bei Twitch.
Die Freundin winkte shroud noch mal zum Wechsel.
So stark war shroud vor dem Wechsel: Der Streamer Michael „shroud“ Grzesiek hatte auf Twitch seine Hochphase mit dem überraschenden Release des Shooters Apex Legends im Februar 2019.
In den letzten 30 Tagen, im November 2019, erreicht shroud auf Mixer 7523 Zuschauer. Auch er ist innerhalb von wenigen Wochen auf etwa ein Drittel seiner Zuschauerbasis geschrumpft.
Sie sind nun offenbar nicht mehr so sehr auf Zuschauer, Spenden und Subscriptions angewiesen, wie auf Twitch. So gönnt sich Ninja mittlerweile Auszeiten – das war auf Twitch noch undenkbar.
Klar ist aber, dass sich die Umstände nun geändert haben und das allgemeine Niveau der Zuschauerzahlen auf Mixer weit unter dem von Twitch liegt. Im Moment profitieren beide Streamer noch von ihrer Zeit bei Twitch und bringen einen Teil des Stammpublikums mit.
Interessant wird die Frage sein, wie sie “natürlich abwandernde Zuschauer” auffangen können.
Sie sind “noch” auf Twitch: Tfue (links) ist aktuell die Nr. 1 weltweit. MontanaBlack (rechts) ist der größte deutsche Streamer.
In jedem Fall hat der Wechsel der zwei Top-Streamer einiges in Gang gesetzt: Mittlerweile gibt es fast jede Woche die Meldung, dass ein großer Twitch-Streamer die Plattform verlässt und zu einem Konkurrenten wechselt. Hier ist aber nicht nur Mixer relevant, Streamer wechseln auch zu Facebook – YouTube wirbt ebenfalls gezielt Twitch-Streamer ab.
Ob sich die Kraftverhältnisse zwischen den Streaming-Plattformen aber verschieben, muss die Zeit noch zeigen.
Seit dem 27. November könnt Ihr Stalker Online auf Steam kostenlos spielen. Das Free2Play-Game hat jedoch sein Genre gewechselt – und seinen Namen. Es heißt nun Stay Out und ist ein MMORPG.
Als wir es vor
einigen Monaten vorgestellt haben, klang das Spiel nach einem
Survival-MMO mit RPG-Elementen. Mittlerweile hat sich das aber
geändert.
Die Entwickler bezeichnen Stay Out nun selbst offiziell als „MMORPG mit Shooter-Elementen“.
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Ist das das gleiche Spiel? Bisher haben die Entwickler selbst die Namen “Stalker Online” und “Stay Out” noch nicht miteinander in Verbindung gebracht. Allerdings ist das Studio hinter beiden Spielen das Studio Mobile Technologies.
Dass dieses als Indie-Studio in so kurzer Zeit zwei Spiele herausbringt – auch noch mit dem gleichen Setting – ist unwahrscheinlich. Zudem sehen die Bilder von Stay Out denen von Stalker Online damals sehr ähnlich.
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Stalker Online hatte einige Probleme und verschwand sogar kurzzeitig von Steam, ehe Stay Out dort erschien. Möglicherweise gab es Probleme mit dem Namen.
Schließlich lag die Verbindung zum großen S.T.A.L.K.E.R.-Franchise schon sehr nahe. Die Website von Stalker Online gibt es aber noch immer. Hier kann sogar ein Client heruntergeladen werden.
Mehr MMORPG, weniger
Survival?
Darum geht es in Stay Out: Im Fokus des Spiels steht das „Stalking“. Damit bezeichnen die Entwickler
Erkundung von (Vor-)Städten
Entdeckung mysteriöser, verlassener und vergessener Orte
Suche nach Gegenständen
Die Welt von Stay
Out soll dabei voller Gefahren und „unglaublicher Events“
stecken. Die Story spielt sich in der „Fremden Zone“ ab
(Alienation Zone). Ähnlich wie der geistige Vorgänger
S.T.A.L.K.E.R. dürfte damit wohl die Todeszone um Tschernobyl
gemeint sein.
Auf Steam nennen die
Entwickler keine näheren Features. Bei Stalker Online hieß es
jedoch, dass der Handel zwischen Spielern, Ruf-Systeme und Fraktionen
sowie Basenbau möglich sein sollen. Charaktere können sich
entwickeln, Fähigkeiten und Spezialisierungen lernen und Ausrüstung
tragen. Gespielt wird alleine oder im Team.
Was sagen Spieler zu Stay Out? Die ersten Reviews auf Steam sind „ausgeglichen“ mit 46% positiver Reviews (Stand: 1. Dezember). Viele Spieler stört dabei vor allem, dass es noch haufenweise Bugs und sogar Viren-Alarme gibt. Der Einstieg sei ebenfalls recht schwer.
Gelobt wird dagegen, dass Stay Out viel Potential habe, grafisch sehr gut dastehe und man es für umsonst ja auch einfach mal testen könne.
Bei Fortnite ist der Weltmeister 2019 der 16-jährige Kyle „Bugha“ Giersdorf. Epic hat mit viel Aufwand jetzt eine Heldengeschichten um den US-Amerikaner gestrickt. Viele Kids in den Kommentaren sind nun neidisch, wie der von seinen Eltern unterstützt wurde.
Bugha war „in der Zone“ und hatte das Matchglück auf seiner Seite: eine beeindruckende Leistung, die mit viel Arbeit verbunden war.
Bugha hat, laut dem Fortnite-Tracker, insgesamt 9.349 Matches in Fortnite bestritten. Mittlerweile unterhält er 1,2 Millionen Follower auf Twitch. Er hat sein Hobby klar zum Beruf gemacht.
“Normaler” Teenager mit großen Erfolg
So zeigt Epic den Star: In einem aktuellen YouTube-Video gibt sich Epic zu Beginn Mühe, Bugha als typischen US-Teenager darzustellen:
Er spielt zusammen mit seinen Kumpel Basketball, unterhält sich mit dem über Lehrer
Die Familie feiert mit ihm zusammen den WM-Titel, Papa wendet Burger, die Großeltern sind zu Besuch, eine Sieges-Torte wird angeschitten
zur Feier wird der riesige WM-Pokal ausgepackt, die Familie klatscht im Hintergrund
Dieses Familien-Idyll wird mit der Aufregung um die Fortnite-WM in Kontrast gestellt, bei der Bugha konzentriert und fokussiert auf den Sieg hinarbeitet.
Nach einer starken ersten Runde schwächelt Bugha in Runde 2, kommt dann aber umso stärker zurück.
Epic zeigt immer wieder den Vater, der das Spiel seines Sohnes kommentiert.
Was ist so besonders am Video? Das Video erzählt, dass Bugha intensiv von seinem Vater gefördert wurde. Der ist selbst Gamer und hat Bugha erst mit Fortnite zusammengebracht. Der Vater mochte den PvE-Teil „Rette die Welt“ – Bugha gefiel dann aber „Battle Royale“ etwas besser.
Im Video sieht man, wie der Vater mit seinem Sohn während der Fortnite-WM fiebert und im Rückblick mit einigem Stolz das Spiel seines Sohnes analysiert.
Auch die Mutter unterstützt ihren Sohn voll. Sie sagt:
Manchmal, wenn ich nachts die Treppen hochsteige, höre ich Geräusche aus seinem Zimmer. Er spricht mit seinen Freunden und lacht. Ich denke einfach: Das ist schon was Besonderes.
Die Mutter von Bugha
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So reagieren die Zuschauer: In den Kommentaren sind die Fans völlig baff von den Eltern.
Einer sagt: „Sein Vater hat dem Fortnite gezeigt. Meine Eltern raffen nicht mal, dass man bei Online-Spiele nicht Pause drücken kann.“
Ein anderer sagt: „Seine Eltern unterstützen ihn total. Meine sagen: Schalt das Ding aus und mach was aus deinem Leben.“
Ein dritter ergänzt: “Seine Mutter sagt, das wär was Besonderes, wenn der mit seinen Freunden lacht und spielt. Meine Mutter ruft: ‘Schalt den Kram aus, das ist viel zu laut. Lies mal ein Buch!'”
Der Rocket-Boss in Pokémon GO lässt die Vögel rotieren. Dabei haben noch gar nicht alle Crypto-Arktos gefangen.
Das ist gerade bei Team Rocket los: Mit dem Beginn des Dezembers gibt es auch Neuigkeiten bei Team Rocket. Die neue Spezialforschung “Eine wachsende Herausforderung” ist für alle verfügbar, die “Ein langer Schatten” bereits abgeschlossen haben.
Zumindest die ersten Schritte der monatlichen Rocket-Challenge laufen genau so ab, wie in der ersten Spezialforschung. Am Ende werdet Ihr erneut auf Giovanni treffen – doch die Belohnung sieht etwas anders aus.
Bisher hatte Giovanni Arktos
Crypto-Zapdos ist ab sofort Giovannis Trumpf
So sieht der Wechsel aus: Auf reddit berichten die ersten Spieler, dass sie aus dem Kampf mit Giovanni nun Zapdos, und nicht mehr Crypto-Arktos bekommen.
Hierbei handelt es sich allerdings noch um Absolventen der Spezialforschung “Ein langer Schatten”. Das bedeutet: Wer Crypto-Arktos bis jetzt noch nicht gefangen hat, hat erst einmal auch nicht mehr die Chance dazu.
Lavados dürfte als Nächstes kommen
So reagiert die Community: Das stellen nun auch die Spieler fest, die bisher noch keinen Erfolg mit der alten Spezialforschung hatten. “Giovanni ist zu selten. Ich hab ihn immer noch nicht gefunden. Ich schätze, das heißt Goodbye Arktos”, berichtet User OrigamiArturo.
“Verdammt. Kein Crypto-Arktos also für mich”, trauert auch serbeardless um die verpasste Chance. Andere freuen sich nun allerdings, Crypto-Zapdos mithilfe der neuen Spezialforschung vielleicht gleich zwei Mal einsacken zu können: “Zapdos sieht als Crypto-Pokémon im Vergleich zu Arktos viel cooler aus”, findet Frouthefrou.
Viele gehen nun davon aus, dass die Vögel grundsätzlich monatlich durchrotieren. Das würde bedeuten, dass im Januar dann Crypto-Lavados an der Reihe wäre.
Doch auch vorher gibt es noch einiges in Pokémon GO zu erledigen. Beispielsweise lockt der doppelte Community Day im Dezember:
In der League of Legends kommt einiges an Preisgeld und Gehalt zusammen. Der Top-Laner vom „Team Liquid“, Impact, ist 24 Jahre alt und seit 2012 Profi. 2013 war er sogar Weltmeister. Impact zeigt, was er mit dem Geld gekauft hat: einen Apartment-Komplex in Seoul.
Wer ist der Spieler? Der Koreaner Jung „Impact“ Eon-yeong ist 24 Jahre. Seine große Zeit hatte Impact schon 2013 und 2014 in Südkorea. Da spielte er für SK Telecom, das größte LoL-Team der Geschichte.
So war er der Top-Laner beim 2013er Weltmeister-Team von SK Telecom T1. Er holte den Titel in Season 3 der League of Legends zusammen mit Bengi, dem Superstar Faker, Piglet und Poohmandu.
Das ist Faker, er spielt heute noch für SKT1.
2015 gab es aber eine neue Regel, die „Zweit-Teams“ in Südkorea nicht mehr erlaubte. Daher verließen einige Südkoreaner ihre Teams, als diese zusammengelegt wurden und es statt 10 Start-Plätzen, nur noch 5 gab. Impact nutzte das als Auftakt, um sein Geld in Nordamerika zu verdienen:
Seit 2015 ist Impact einer der „Import-Spieler“ in der US-Liga.
Diesen „Ruhm“ vom koreanischen Meister-Titel 2013 hat sich Impact offenbar gut auszahlen lassen.
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Das sagt er jetzt: Impact hat einen Apartmentkomplex in Seoul gekauft. Auch der Name „Impact“ steht über dem Gebäude. Der Spieler sagt. „Willkommen auf meiner Top-Lane.“
Er habe seit 2012 einiges an dem Geld, was er in LoL verdient hat, gespart, um sich jetzt diesen Apartment-Komplex zu kaufen. Er sagt, er habe bereits ein „Boot-Camp“ eingerichtet und freut sich darauf, Spielern zu helfen, die nach Südkorea kommen.
Die Seite Inven sagt, Impact gehört mit einem Jahresgehalt von rund einer Millionen $ zu den bestbezahlten Spielern in der LCS, der nordamerikanischen Profi-Liga von LoL.
Was ist das für ein Gebäude? Wie die Seite Inven berichtet, ist das ein fünfstöckiges Gebäude, in dem Impact und seine Familie wohnen werden. Die ersten zwei Etagen sind für Mieter gedacht.
Das steckt dahinter: Viele Außenstehende ätzen oft: „Was macht der Spieler, wenn seine Karriere vorbei ist – Was will er dann arbeiten, wenn er immer nur gezockt hat?“
Impact profitiert finanziell von der Lage in Nordamerika: Die LCS gilt als „Import-Liga“, die verrückt nach LoL-Spielern ist, die einmal in Asien oder Europa eine starke Saison gespielt haben. Denen zahlt man hohe Gehälter.
Aber mit 4 nationalen Titeln in Folge war Impact offenbar das Geld wert, das ihm Team Liquid zahlt.
Durch die große Auswahl an Waffen, Ausrüstungen und Fähigkeiten erlaubt Call of Duty: Modern Warfare viele Spielstile. Der Sniper gehört wahrscheinlich mit zu den schwierigsten. Deshalb haben wir hier 7 Tipps von Sniper-Spielern für euch, mit denen ihr euch verbessern könnt.
Was genau ist Snipen? Damit ist ein bestimmter Spielstil von Call of Duty: Modern Warfare gemeint, bei dem Spieler hauptsächlich mit einem Scharfschützen-Gewehr (englisch Sniper-Rifle, kurz Sniper) unterwegs sind.
Die großen Gewehre sind unhandlich und schwer zu kontrollieren, bieten jedoch den größten Schaden mit einem Schuss und haben eine Chance auf einen direkten Kill, sogar ohne Head-Shot.
Für so einige Spieler ist das Snipen die Königs-Disziplin des Waffen-Handling bei CoD. Wenn ihr euch verbessern wollt, sind hier 7 Tipps von Scahrfschützen für euren nächsten Fernkampf- oder Quick-Scope-Kill.
Snipen hat bei CoD wenig mit Warten oder Tarnung zu tun.
1. Tipp – Verhalten im Spiel
Wie läuft das Snipen in Modern Warfare? Die Arbeit mit dem Scharfschützen-Gewehr hat bei CoD meist nichts stundenlangem Warten und präzisen Kopfschüssen zu tun.
Laut YouTuber 9Lives ist das Snipen in CoD eher vergleichbar mit dem Run&Gun-Play: immer auf der Suche nach dem besten Spot, um die Gegner zu flankieren.
Er meint, am besten eignen sich dafür Spiel-Modi mit Zielen, wie Hauptquartier oder Stellung. Versucht, hinter die feindlichen Linien zu laufen und die Gegner von hinten zu erwischen oder zu überraschen.
Also ein reines Run&Gun-Play? Um die guten Spots zu finden, müsst ihr viel unterwegs sein, lasst jedoch die Ziele und eure Mitspieler nicht aus den Augen. Spielt auch zielorientiert, nehmt etwa Punkte ein, dann seid ihr immer nah an der Action.
Wenn ihr Todes-Marker eurer Team-Kameraden seht, nutzt euer Wissen über die Karte und versucht, vorherzusehen, wo die Gegner als nächstes auftauchen könnten oder umlauft die Stellung.
Cool bleiben! Um die Treffer dann auch zu landen, ist eine Menge Übung und Konzentration nötig. Versucht immer, ruhig zu bleiben und die Kontrolle zu behalten. So könnt ihr mit etwas Glück sogar ganze Gegner-Gruppen erledigen, bevor die überhaupt wissen, was los ist.
Die richtige Ziel-Technik kann manchmal den Unterschied ausmachen.
2. Tipp – Scope-Techniken: Quick-Scoping und mehr
Und dann einfach draufhalten? Es gibt einige Techniken, die verdeutlichen, wie ihr euch als Sniper klug verhaltet, um die Stärke der Waffen optimal zu nutzen.
Der YouTuber “Spratt” erklärt in einem seiner englischen Videos die einzelnen Schussarten die, seiner Meinung nach, auch je nach Situation alle genutzt werden sollten.
Quick-Scoping
Das sind die Schüsse, mit denen ihr laut “Spratt” die meisten Kills machen solltet.
Dabei geht ihr kurz ins Visier, lasst eine Kugel raus und geht dann wieder aus dem Visier raus.
Das genaue Gegenteil des Quick-Scoping: ihr betrachtet für eine relativ lange Zeit einen Bereich, in dem ihr ankommende Gegner erwartet.
Zu langes Hard-Scopen ist allerdings nicht zu empfehlen, da euer Visier reflektiert und ihr auch auf große Entfernungen gut für Feinde sichtbar seid.
No-Scope, Hüft-Feuer
In manchen Situationen ist ein schneller Schuss aus der Hüfte besser, als überhastet ins Visier zu gehen oder die Waffe zu wechseln.
Nutzt auch das Hüft-Feuer und lernt, wie sich die Kugeln verhalten, um auch bei einem Schnellschuss erfolgreich zu sein.
Das vollständige Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Dabei geht es darum, wie ihr den Gegner anvisiert. Anstatt zu versuchen, den Gegner direkt ins Visier zu nehmen, zielt ihr ein wenig links oder rechts daneben und zieht (Drag) das Fadenkreuz über den Gegner, um genau im richtigen Moment den Schuss rauszulassen.
So könnt ihr auch mit einer hohen Eingabe-Sensibilität sichere Treffer landen, da im Visier die Bewegungen langsamer sind und mit dem Controller so auch die Zielhilfe ausgenutzt werden kann.
Laut “Spratt” funktioniert diese Technik bei Modern Warfare echt gut. Am besten sei es, viel in Bewegung zu sein, aber fürs anvisieren und den Schuss kurz stehenzubleiben und dann wieder loszurennen.
Vorteil: Sichere Treffer
Nachteil: Langsameres Zielen
Center-Scoping
“Spratt” meint, dass diese Methode ebenfalls sehr effektiv sein kann, braucht allerdings viel Übung und hängt mehr von der Sensibilität ohne Visier ab.
Ihr nutzt die Mitte des Bildschirms, um euer Ziel anzuvisieren und geht direkt in einen Quick-Scope-Schuss. Mit der Zeit bekommt ihr ein Gefühl für Bildschirm-Mitte und könnt schnelle Kills landen.
Vorteil: Schnelle Kills
Nachteil: Schwierig zu meistern
Mit diesem Vokabular ausgestattet, kennt ihr schonmal die Grundtechniken des Snipens auf relativ kurzer Entfernung. Mehr zum Drag-Scoping und warum die Technik besonders für Controller-Spieler ein Muss ist, gibts hier:
Mit größerem Abstand zum Gegner werden dann auch die Bewegungs-Muster des Ziels und das Verhalten der Kugel wichtig, auf den meisten Karten des normalen Multiplayer sind diese Punkte aber nicht ganz so bedeutend. Unter dem Punkt “Spiel-Mechaniken” gehen wir näher darauf ein.
Die Auswahl des richtigen Kriegsgeräts kann über die Sieg oder Niederlage entscheiden.
3. Tipp – Waffenauswahl
Welche Waffen sind zum Snipen geeignet? Zwei Waffen-Kategorien eignen sich im Grunde für dieses riskante Spiel. Die klassischen Scharfschützen-Gewehre und zwei der DMRs (Designated Marksman Rifle).
9Lives hat in 2 seiner Videos wichtige Eigenschaften der Waffen untersucht und wir haben euch die Erkenntnisse hier zusammengetragen.
Waffe
Zeit Visier (Sek.)
Zeit Schuss (Sek.)
Schaden-Rang
MK2 Karabiner
0,200
0,667
5.
Kar 98k
0,267
1,518
3.
Dragunow
0,317
0,5
4.
HDR
0,417
1,752
1.
AX50
0,350
1,535
2.
Diese 5 Waffen bieten alle die Möglichkeit, gute One-Shots zu landen. Das sind Treffer, die bereits mit der ersten Kugel den Gegner erledigen.
Was ist bei der Auswahl wichtig? 9Lives ist der Meinung, je kürzer die Zeit zwischen den Schüssen, desto aggressiver kann man mit der Waffe vorgehen. Jedoch wird es mit abnehmenden Schaden immer schwieriger, One-Shots zu landen, da die Hit-Box für die dicken Treffer immer kleiner wird.
Mit der Dragunow und dem Karabiner sind Treffer in die obere Körperhälfte nötig, um Kills zu machen, während die anderen Kaliber schon mehr Spielraum haben und mit der HDR sogar Oberschenkel-Treffer das Ende bedeuten können.
Modifizierte Modelle der empfohlenen Gewehre.
Waffen-Empfehlungen
Wie sollte ich mich entscheiden? Auf die besten Waffen der Waffengattungen sind wir in einem andern Artikel bereits eingegangen und diese Empfehlungen gelten auch hier.
MK2 Karabiner
Für einen sehr mobilen und schnellen Spiel-Stil, funktioniert der MK2 Karabiner richtig gut. Die Zeit um ins Visier zu kommen ist für diese Klasse hervorragend und auch Kugeln werden mit einer guten Frequenz ausgespuckt. Jedoch verliert der Karabiner auf der Reichweite schnell an Effektivität und die One-Shot Trefferzone ist von all den Gewehren am kleinsten.
Vorteil: Hohe Feuerrate erlaubt kleine Fehler
Nachteil: Schmaler One-Shot Bereich
AX-50
Als echte Sniper-Waffe empfehlen wir die AX-50, die einen wirklich großen One-Shot Bereich mitbringt, aber aufgrund der geringen Feuerrate sollten die Treffer auch sitzen. In ihrer Klasse ist sie am besten für Quick-Scopes geeignet.
Vorteil: Viel Schaden und großer One-Shot Bereich
Nachteil: Lange Zeit zwischen den Schüssen
Zu den Perks kommen wir im nächsten Punkt, jedoch ist die Fähigkeit “Overkill” für so einige Sniper gesetzt. Als Zweit-Waffe funktioniert eine ebenfalls sehr mobile Kurzreichweiten-Waffe wie die MP7. So könnt ihr in brenzligen Situationen auf eine ebenfalls starke Waffe wechseln.
Wie sollte ich die Waffen zusammenschrauben? Modern Warfare kommt mit einem aufwendigen System für Waffen-Modifikationen und so könnt ihr die Knarren gut auf eure Bedürfnisse anpassen.
Für das schnelle Sniper-Spiel ist, laut 9Lives, die “Mobilität” besonders wichtig. Der Wert beschleunigt euer Handling mit der Waffe, indem er die Zeit verringert, die Ihr benötigt, um vom Sprinten ins Zielen überzugehen.
Wie kann ich den Karabiner modifizieren? Der MK2 Karabiner kann mit 3 Aufsätzen ausgestattet werden, um die Mobilität oder die ZV-Geschwindigkeit zu erhöhen.
Schaft – FSS MK2 Sportkeil
Griff – Gemustertes Griffband
Laser – Taktischer Laser
Dazu kommt ein Zielfernrohr mit starker Vergrößerung als Visier für längere Strecken oder ein schwächeres fürs Quick-Scoping. Den letzten Slot belegt Ihr mit einem Perk nach Wahl. Bei dem Karabiner empfehlen wir die “Vollmantelgeschosse” (FMJ), da der Schaden so noch mal erhöht und Deckung teilweise ignoriert wird. One-Shot Treffer werden so wahrscheinlicher.
Und die dicke AX50? Das Scharfschützen-Gewehr kommt bereits serienmäßig mit einem Scharfschützen-Visier und lässt euch damit mehr Spielraum bei der Modifikation:
Lauf – 17″ Fabrik-Lauf
Laser – Taktischer Laser
Schaft – Singuard Arms Ausweicher
Griff – Gemustertes Griffband
Als Extra könnt ihr wieder die Vollmantelgeschosse nehmen. Da die Waffe allerdings schon einen hohen Schaden hat, ist “Fingerfertigkeit” für ein schnelleres Nachladen auch eine gute Option.
Muss ich den Laser nehmen? Der Laser erhöht die ZV-Geschwindigkeit und ist deswegen wichtig. Er ist jedoch nicht jedermanns Sache und kann vor allem in Multiplayer-Modi mit bestimmten Zielen und nur einem Leben auch mal Probleme bringen, da Gegner den Lichtstrahl gut sehen können. Sucht euch für diese Modi andere Aufsätze oder entfernt einfach den Laser.
5. Tipp – Perks und Ausrüstung
Welche Perks sollte ich auswählen? Mit den ganzen Abschuss-Serien, Spezialisten und Feldaufrüstungen gibt es weitere Möglichkeiten, den Spiel-Stil zu verfeinern.
9Lives empfiehlt hier, mit der Spezialisten-Funktion zu arbeiten, um innerhalb eines Lebens weitere Verbesserungen freizuschalten, die euer Spiel stark unterstützen können.
Mit der Spezialisten-Funktion verzichtet Ihr auf die beliebten Killstreaks. Dafür bekommt Ihr nach einer bestimmten Anzahl Kills weitere Perks. Diese Funktion steht allerdings erst ab Stufe 29 zur Verfügung.
So könnt ihr nach 5 Abschüssen bereits 3 weitere Perks benutzen.
Blau: Overkill
Rot: Hardliner
Gelb: Kundschafter
1 Kill – Eifrig
3 Kills – Geist
5 Kills – Alarmiert
Die Abschuss-Serien sind starke Boni. Zum Snipen solltet ihr aber eher auf zusätzliche Perks setzen.
Was bringen die Perks? Mit “Overkill” besorgt ihr euch eine zweite Haupt-Waffe und “Hardliner” schaltet die Spezialisten-Perks einen Kill früher frei. “Kundschafter” warnt vor ungewollten Begegnungen mit gegnerischen Gadgets.
“Eifrig” lässt euch schneller die Waffen wechseln, während ihr durch “Geist” unsichtbar für die meisten feindlichen Ortungen seid. Mit “Alarmiert” erhaltet ihr ein Feedback des Spiels, wenn euch ein Gegner aus einer bestimmten Richtung entdeckt hat.
Und welche Ausrüstungen nehme ich mit? Hier könnt ihr euch ein wenig austoben und rumprobieren. Verwendet die Granaten und Helferlein, mit denen ihr auch sonst gut zurechtkommt und nutzt sie als Unterstützung für euren Spielstil. Für Scharfschützen eignen sich jedoch Claymores als eine Art Alarmanlage besonders gut.
So sieht es auch mit den Feld-Ausrüstungen aus: Totenstille ist hier sicherlich eine gute Wahl, aber auch die mobile Deckung erweist sich in bestimmten Situationen als wahres Wunder-Werkzeug. Probiert einfach aus.
Wer sich mit den Feinheiten des Spiels auskennt, feiert öfter mal glorreiche Siege.
6. Tipp – Spiel-Mechaniken
Was ist damit gemeint? Es gibt noch einige kleine Spiel-Mechaniken, die euer Spiel als Sniper beeinflussen können. Es ist wichtig solche Kleinigkeiten zu kennen und im Hinterkopf zu behalten, wenn ihr auf die Jagd geht.
Center-Scoping ist nicht ganz genau
Wenn ihr ins große Ziel-Visier geht, trifft das Spiel nicht ganz genau den Punkt, den ihr mit dem Fadenkreuz anvisiert habt. Es gibt hier eine kleine Abweichung.
Große Visiere können das Nachladen verändern
Solltet ihr auf eine der DMRs ein großes Visier raufschrauben, kann sich das Nachladen verändern. Die Kar 98k hat standardmäßig eine Magazin-Schiene zum Nachladen. Mit einem großen Visier wird allerdings jede Kugel einzeln geladen.
Bullet-Drops und Kugel-Geschwindigkeit
Diese Punkte werden mit zunehmender Entfernung zum Ziel immer wichtiger. Je weiter der Gegner weg ist, desto mehr Höhe verliert die Kugel, da die Gravitation ein Faktor ist. Je langsamer eine Kugel, desto höher der Drop. Zudem müsst ihr bei einer langsamren Kugel bei sich bewegenden Gegnern mehr Spielraum für die Bewegung einplanen, um Treffer zu landen.
Zurückschrecken
Wenn ihr Treffer kassiert, reagiert eure Spielfigur bei Modern Warfare darauf sehr heftig. Zieht euch nach einem Treffer erst einmal hinter einer Deckung zurück, da es nach einem eingehenden Treffer wirklich schwierig sein kann, einen sicheren Schuss zu landen. Das Waffen-Extra “Fokus” kann hier Abhilfe schaffen, jedoch müsstet ihr dafür die Vollmantelgeschosse oder Fingerfertigkeit aufgeben.
Durchschlag
Kugeln von durchschlagkräftigen oder modifizierten Waffen können Wände durchschlagen und auch hinter der Deckung Schaden machen. Nutzt das zu eurem Vorteil aus, achtet aber auch die Materialien eurer Deckung. Ein Holzbrett wird euch kaum vor dem Einschlag einer großkalibrigen Kugel schützen.
Eine gute Ausrüstung ist nicht nur ingame hilfreich.
7. Tipp – Settings und Hardware
Wie stelle ich mein Spiel am besten ein? Die Settings von Modern Warfare können noch mal einen ordentlichen Unterschied machen, wenn ihr Dinge wie Bewegungs-Unschärfe oder eure Sensibilität korrekt einstellt. Hier findet ihr 10 Settings, die euch bei eurem Spiel helfen können.
Auch mit euren Eingabegeräten könnt ihr euch einen Vorteil erarbeiten. Mehr gut erreichbare Knöpfe können helfen, Handkrämpfen vorzubeugen und immer den richtigen Knopf zu erwischen.
Controller: Spratt empfiehlt in seinem Video einen Controller mit extra Knöpfen auf der Rückseite. Für ein konstantes Spiel ist es essenziell, den Daumen immer auf den Sticks zu haben, um jederzeit reagieren zu können.
Maus: Eine Maus mit einigen hilfreichen, zusätzlichen Eingabe-Knöpfen machen bestimmte Moves schneller. Legt etwa Granaten oder das Rutschen auf die Maus.
Mit diesen Tipps steht einer großen Sniper-Karriere nichts mehr im Wege. Nutzt die Hinweise auch für andere Waffen oder Spiel-Stile. Nehmt alles mit, was euch irgendwie helfen kann, um besser als die Gegner zu sein und eine schön lange Abschuss-Serie hinzulegen.
Wie haben euch die Tipps gefallen? Habt ihr noch andere Vorschläge, wie man als Sniper in CoD besser werden kann?
Die Destiny-Community läuft immer wieder zu Höchstformen auf. Wir zeigen Euch die 5 schwersten oder verrücktesten Herausforderungen, die Spieler in Destiny 1 und Destiny 2 geschafft haben.
Sollte es im Destiny-Universum tatsächlich nichts zu tun geben, suchen sich die Hüter halt eigene Aufgaben. Vor allem die Streamer und Ausnahme-Spieler machen dabei immer wieder durch unglaubliche und aberwitzige Aktionen von sich reden.
In der Geschichte von Destiny wurden beispielsweise schon Raid-Bosse mit Musikinstrumenten bezwungen. Oder es werden die schwersten Inhalte komplett ohne Waffen angegangen oder in atemberaubenden Tempo beendet.
Wir möchten Euch eine Auswahl der 5 verrücktesten Community-Challenges aus Destiny 1 und Destiny 2 präsentieren. Bitte bedenkt, dass es sich bei den Nennungen um die Meinungen des Autors handelt und diese in keiner wertenden Reihenfolge stehen.
Vor allem Raid-Bosse stehen auf der Abschussliste
Crota – Ein oft gedemütigter Raid-Boss
Raid-Bosse werden solo gelegt: Den Anfang unserer Liste macht ein Klassiker: Crota. Der war der Boss im gleichnamigen Raid ‘Crotas Ende‘ aus Destiny 1. Der war monatelang ein Gag der Destiny-Community. Nachdem der Raid-Boss von einem Spieler solo bezwungen wurde, fingen Zocker an und legten sich selbst „Handicaps“ auf.
Die Hüter fanden sehr kreative Wege den Schar-Gott aus dem Weg zu räumen. Am denkwürdigsten ist der musikalische Ansatz von Gladd. Der Ausnahme-Spieler startete gleich eine ganze Serie von Demütigungen.
Unter anderem wurde der Boss zu Tode getrommelt oder mit einer “Guitare-Hero”-Gitarre gelegt. Das Highlight war aber ein Dancebattle. Gladd benutze als Eingabegerät eine Tanz-Matte und legte mit Crota eine schnelle Sohle hin:
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Speedruns in Destiny: Normalerweise gelten die Raids im Destiny-Universum als schwere Endgame-Aktivitäten. Wenn ein neuer Raid live geht, startet das prestigeträchtige Rennen auf den ‘Worlds First‘ – den ersten erfolgreichen Abschluss überhaupt.
Manche Raids werden dabei erst nach etlichen Stunden geknackt. Im Anschluss versuchen sich die Speedrunner (etwa Schnellläufer) gegenseitig mit einer neuen Bestzeit zu unterbieten. Immer wieder optimieren sie Ihre Strategie und kämpfen um jede Sekunde.
Der “Destiny 2”-Raid ‘Geißel der Vergangenheit‘ wird mittlerweile in Windeseile abgeschlossen. Den Rekord hält ein Einsatztrupp rund um den schwedischen Hüter Granger. Sie rushten durch den Raid und schlossen ihn innerhalb von knapp 5 Minuten und 23 Sekunden ab.
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Irre Community-Leistung: Vor dem Start von Shadowkeep wollte Bungie die Hüter auf den Schar-verseuchten Mond einstimmen. Sie forderten jeden einzelnen Spieler von Destiny 2 auf, zu einer Community-Leistung beizutragen.
Es galt auf dem Mars etliche Gegner zu töten und Aktivitäten abzuschließen. Konkret war die zu erreichende Vorgabe:
Die Spieler haben gemeinsam die Ärmel hochgekrempelt und Bungie gezeigt, wie gut die Hüter Schar ausmerzen können. Bemerkenswert ist hier, dass die Spieler bereitwillig zusammen für ein Ziel gegrindet haben.
Nieder mit der Schar
Eine schwere Mission + Gladd + Schlagzeug = ?
So spielen Profis schwere Missionen: Gladd hat auch in Destiny 2 zugeschlagen und sowohl sein Destiny-Talent als auch sein Rhythmusgefühl unter Beweis gestellt. Diesmal hat sich das Mitglied des Redeem-Clans nicht an einen Raid-Boss gewagt. Er ging die schwere Mission ‘Stunde Null‘ solo, mit einer Einschränkung an.
Als ‘kleine’ Einschränkung benutzte er dabei ein Drumkit als Eingabegerät. Er trommelte sich also durch die Mission. Das besondere dabei ist, dass während der Aktivität nicht nur harte Kämpfe und ein knackiges Zeitlimit auf die Spieler warten. Es gilt knifflige Sprungpassagen zu meistern und einem irren Staubsauger-Rasenmäher-Roboter zu entkommen.
Wie Gladd selbst unter seinem Video schreibt, war besonders diese Mission sehr stressig und schwierig. Besonders der Wechsel von der Trommel-Steuerung für die Richtung zu den Tasten fürs Schießen und Springen dürften ihm dabei die Schweißperlen auf die Stirn getrieben haben.
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So kommt Ihr ins Rekord-Buch: Ein Raidteam aus Destiny 1 hat es in eine Spezial-Ausgabe des Guinness Buch der Rekorde geschafft. Im Buch verewigt ist ein irrer 60-Stunden-Marathon. Ein Team bezwang alle Raid-Bosse, ohne dabei zu sterben oder auch nur Waffen zu nutzen.
Der offizielle Eintrag lauetet: “Am 14. Mai 2017 schloss ein Team aus Raidern die epische Quest ab, die „präzise Planung“ und „vorsichtige Strategien“ erforderte. Das Team ging unter der Leitung des Redditors „GladHeAteHer182, aka Gladd, vor.”
Für diese Meisterleistung bestand das Team aus 12 Spielern, welche sich immer wieder abwechselten. Ohne Pausen und Schlaf wäre dieses Unterfangen nicht möglich gewesen. Wie der genaue Ablauf für die unterschiedlichen Raids aussah, könnt Ihr Euch hier ansehen:
Der Season-Pass Inhalt Black Armory gab den Hütern die Möglichkeit mächtige Waffen selbst zu schmieden. Dazu mussten via langwieriger Quests die einzelnen Schmieden freigeschaltet und aktiviert werden. Die letzte dieser Schmieden, die Begusia-Schmiede, war an ein Community-Rätsel gekoppelt.
Zugriff gab es erst, wenn die sogenannten ‘Niobe Labs’ enträtselt waren. Trotz der geballten Power von Ausnahme-Spielern wie Gladd und der ganzen Community konnten die Rätsel nicht gelöst werden. Bungie öffnete die Begusia-Schmiede selbst.
Endlich Zugriff auf die letzte Schmiede
Das Rätsel doch geschafft: Zwar blieb das Rätsel weiterhin aktiv und wurde zu einem späteren Zeitpunkt geknack, aber der Schmerz über den nicht zeitgerechte Abschluss saß tief. Bungie gestand ein, man habe es mit den ‘Niobe Labs’ übetrieben.
Der Destiny-Entwickler gab Fehler im Rätsel-Design zu. Folglich gelobte Bungie sich das Feedback von Fans und den eifrigen Rätsel-Knackern zu Herzen zu nehmen.
Vermutlich ist die Community mit ihren verrückten Challenges und ihrer absoluten Hingabe zu Destiny selbst ein bisschen am hohen Schwierigkeitsgrad schuld. Doch dieser eine Misserfolg schmälert in keinster Weise alle schon erbrachten und zukünftigen Meisterleistungen der Hüter.
Was haltet Ihr von den verrückten Community-Challenges – ist eine besondere Meisterleistung gar nicht vertreten? Was sind Eure persönlichen Triumphe im Destiny-Universum?
Aktuell gibt es in GTA Online viel zu erleben: Neue Events, besondere Angebote, kostenlose Luxusschlitten und mehr. Wir zeigen euch, was ihr euch in GTA 5 Online jetzt nicht entgehen lassen solltet.
In diesem Monat erwarten euch viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen oder zu sparen. Wir zeigen euch, was ihr im Dezember 2019 nicht verpassen solltet.
Lasst euch diese Events nicht entgehen
Damit ihr in den nächsten Tagen den Online-Service von Grand Theft Auto V richtig ausnutzt, zeigen wir euch Events und Aktionen, die ihr unbedingt mitnehmen sollt.
Zeitrennen und Bonus-Wochen
Was ist das? Regelmäßig wechselt in GTA Online die Bonus-Woche und bringt euch in Aktivitäten mehr Geld und RP. Dabei können Unternehmen sogar den dreifachen Gewinn ausschütten. Solltet ihr diese Unternehmen besitzen, empfiehlt es sich in den darauf folgenden Tagen viel zu spielen, um möglichst viel Gewinn damit einzufahren.
Bei den genannten Heists schüttet Rockstar Games doppelte GTA-Dollar und RP aus.
Zeitrennen: Wöchentlich rotieren außerdem die Zeitrennen in GTA Online. Rockstar Games veröffentlichte jetzt das erste von zehn neuen Time-Trials. Hier erwarten euch auch doppelte Belohnungen.
Diese Zeitrennen könnt ihr einmal pro Woche erledigen, um dafür Geld zu erhalten. Ohne Bonus winken euch hier bereits 100.000 GTA-Dollar, die ihr in 1-5 Minuten erhaltet.
Wann gibt es das? Jeden Donnerstag in einer Woche wechseln die Zeitrennen und die Boni. Im Dezember sind das die Daten:
5.12.
12.12.
19.12.
26.12.
Wer generell viel Geld in GTA Online verdienen will, der sollte unseren Guide dazu beherzigen. Da zeigen wir euch verschiedene Wege mit unterschiedlich hohem Aufwand, um eure Online-Konten zu füllen.
Was ist das? Seit der Eröffnung des Casinos in GTA Online habt ihr die Chance, teure Autos einfach zu gewinnen. Und das funktioniert ganz einfach. Jeden Tag könnt ihr einmal am Glücksrad drehen, kostenlos.
Reist also einmal täglich zum Casino, betretet das Gebäude, geht in der Haupthalle am Podiumauto vorbei und steuert auf das Glücksrad zu. Dreht das Rad und drückt die Daumen, dass das Feld mit dem Auto-Symbol ausgewählt wird.
Spielt das Glück auf eurer Seite und “Vehicle” ist euer Preis, dann steht das Auto, das sich auf der Scheibe hinter euch dreht, kurze Zeit später in eurer Garage.
Wann gibt es das? Täglich habt ihr einen kostenlosen Dreh am Glücksrad frei. Die Abklingzeit beträgt 24 Stunden. Das Podiumfahrzeug wechselt jeden Donnerstag mit dem Anbruch einer neuen Bonus-Woche.
Twitch-Prime-Angebote
Was ist das? Rockstar Games ermöglicht es euch, euren Social-Club-Account mit eurem Twitch-Prime-Account zu verbinden. Denjenigen, die dieses Angebot wahrnehmen, stehen ganz besondere Rabatte im Spiel zur Auswahl.
Wer diese Immobilien noch nicht besitzt, sollte da jetzt also zuschlagen. Zusätzlich erhaltet ihr 10 %zusätzlich Rabatt auf die wöchentlichen Fahrzeug- und Immobilienangebote und 60 % Rabatt auf den Benefactor Terrorbyte. Diese Deals sind wichtig, um neue Inhalte in GTA Online günstig zu erwerben.
Wann gibt es das? Die Möglichkeit zur Verknüpfung der Konten gibt es schon seit einigen Wochen.
Weihnachts-Event
Was ist das? Hier gibt es noch nicht viele Details. In den letzten Jahren veranstaltete GTA Online zu den anstehenden Festtagen besondere Feierlichkeiten. So wurde die Stadt in Schnee gehüllt, in den CEO-Büros standen geschmückte Weihnachtsbäume und die Spieler erhielten Geschenke gepackt mit kugelsicheren Westen, Feuerwerkabschussgeräten und mehr.
Nach der Aussage von Rockstar Games soll es dieses Jahr um die Zeit zu Weihnachten auch noch etwas Besonderes geben. Details dafür sind bisher knapp. Doch wenn ihr GTA Online diesen Monat richtig ausnutzen wollt, dann solltet ihr euch dieses Event nicht entgehen lassen.
Wann gibt es das? Vermutlich wird das Event um Weihnachten herum starten. Ob es permanente neue Inhalte gibt oder nur ein paar Tage genutzt werden, ist jetzt noch nicht klar.
Im Dezember habt ihr also viel zu erleben. Wer jetzt schon mal einen vorsichtigen Blick in die Zukunft werfen will, während er im Ladescreen von GTA Online hockt, der schaut sich hier mit die Gerüchte zu GTA 6 an:
Call of Duty: Modern Warfare ist ein harter Multiplayer-Shooter und nicht jeder Spieler ist gleich ein Experte. Wer noch Anfänger ist, der bekommt hier 10 nützliche Tipps.
Selbst ein so groß angelegtes PvP-Spiel wie Call of Duty: Modern Warfare würde ohne neue Spieler einfach irgendwann verschwinden. Doch das Spiel macht den Einstieg nicht leicht.
Wer wenig Erfahrung mit Shootern hat, der dürfte seine Probleme in Modern Warfare haben, doch das ist ganz normal. Wir haben genau für euch jetzt 10 Tipps, die euch das Spielen erleichtern werden.
Unser Anfänger Guide mit 10 Tipps für Einsteiger
Was sind das für Tipps? Wer schon öfters in die CoD-Reihe eingetaucht ist, der dürfte einige Tipps sicherlich kennen. Wer nun hingegen neu ist oder noch immer regelmäßig Niederlagen kassiert, der sollte sich die Tipps zu Herzen nehmen, denn sie helfen wirklich.
Hier könnt ihr sogar noch den Schwierigkeitsgrad wählen und euch mit allen Basics bekannt machen. Man lernt auch das Zielen, Nachladen und die generelle Übersicht im Spiel. Das ist enorm wichtig für den Multiplayer.
Dafür ist die Kampagne ebenfalls gut: Neben einer schockierenden Story erhaltet ihr im Laufe der Kampagne auch exklusive Ausrüstung. Ihr schaltet bestimmte Operator frei, mit denen euer Spiel-Charakter im Multiplayer gleich richtig was hermacht.
2. Denkt wie eine Spezialeinheit
Während ihr am Controller sitzt, steuert ihr diverse Eliteeinheiten der Welt. Wenn ihr das macht, dann denkt auch so wie sie. Geht strategisch vor und arbeitet zusammen mit Mitspielern.
Wer ohne Plan vorgeht, der ist schnell erledigt. Fragt euch immer, ob eure Entscheidung jetzt die richtige ist oder nicht. Keine Spezialeinheit würde irgendwo blind rein rennen und um sich schießen. Macht das auch nicht, denn hinter jeder Tür könnte Gefahr lauern.
Es gibt viele kleine Kniffe und Tricks, die so einige Spieler nicht nutzen, mit denen ihr am Anfang einen Vorteil für euer Team rausspielen könnt:
Für den Anfang solltet ihr es mit einem ruhigen, entspannten Spiel versuchen und die Gegner kommen lassen. Lernt die Karte kennen und geht mit Vorsicht um jede Ecke.
Wenn ihr nämlich nicht sprintet, habt ihr einen guten Vorteil gegenüber der Konkurrenz. So mancher Spieler ist nur im Sprint unterwegs und brauch dann relativ lange, um wieder in sein Visier zu kommen.
Zudem sind eure Schritte leiser und Türen machen keinen Krach, wenn sie langsam geöffnet werden. Die Gegner haben dann kaum Hinweise, aus welcher Richtung ihr kommt.
Türe können erstmals in einem CoD-Multiplayer effektiv genutzt werden.
4. Sprinten ist etwas besonderes
In Modern Warfare gibt es eine neue Mechanik beim Sprinten. Drückt ihr zweimal die Taste fürs Sprinten, dann macht ihr einen Super-Sprint. Damit könnt ihr schnell vor Gegnern fliehen, aber der Sprint sollte nicht immer eingesetzt werden.
Damit ihr so schnell rennen könnt, packt ihr eure Waffe weg und es dauert dann etwas länger, wenn ihr sie wieder herausholt. Diese kurze Zeit kann im Kampf entscheidend sein.
Doch nutzt das Rennen und Sprinten weise, um nicht direkt in den nächsten Kugelhagel zu geraten.
Überlegt gut, wenn ihr sprintet
5. Nutzt die richtigen Settings
Es ist verlockend, das Spiel einfach erst einmal zu starten und sich sofort in die Action zu werfen. Jedoch gibt es ein paar kleine Einstellungen, die ihr vor dem ersten Spielstart, oder auch danach, ändern könnt, um euch einen Vorteil zu verschaffen.
Modern Warfare hat ein riesiges Angebot an Waffen und es braucht seine Zeit, um die richtige Wumme zu finden. Nehmt euch diese Zeit und probiert alle Waffen aus.
Die Auswahl an Waffen ist groß
Selbst wenn ihr eine gute gefunden habt, probiert es weiter, denn es könnte noch eine besser kommen. Jeder Spieler hat andere Vorlieben, was die perfekte Waffe angeht, weshalb man keine wirklich empfehlen kann.
Zahlreiche Spieler empfehlen beispielsweise die Kilo 141 also gute Waffe- Wir haben für euch aber auch 4 weitere Waffen vorgestellt, die sich für den Multiplayer eignen:
Wenn ihr dann eure ideale Waffe gefunden habt, dann solltet ihr sie nicht mehr so schnell wechseln. In Modern Warfare gibt es Waffenränge und diese bringen euch diverse Vorteile.
Es lohnt sich also, eine Waffe als Hauptwaffe zu haben, denn so könnt ihr dafür Aufsätze und weitere Gadgets freischalten, die die Waffe noch besser macht. Man kann eine Waffe jedoch auch überladen. Der richtige Umgang mit dem Waffenschmied hilft beim Modifizieren.
Unterschiedliche Maps verlangen auch andere Waffen
8. Passt euch den Modi und Maps an
Jeder Spiel-Modus und jede Map bringt bestimmte Eigenheiten und verlangt auch teilweise andere Spielweisen. Versucht die Modi durch und findet genau das Richtige für euch. Ein Team-Deathmatch ohne konkretes Ziel, außer Kills, oder objektbasierte Spielregeln, wo es gilt Ziele einzunhemen und für das Team zu halten.
Fahrt euch dabei nicht von vornherein auf eine Hauptwaffe fest, sondern testet das Arsenal, dass euch zur Verfügung steht. Selbst die Arbeit mit dem Scharfschützen-Gewehr ist kein Hexenwerk, mit diesen 7 Tipps könnt auch ihr erfolgreich damit sein.
Hier findet ihr ein Set-Up das ihr am Anfang nehmen könnt:
9. Killstreaks können helfen, wenn ihr sie gut auswählt
Wenn ihr mehrere Kills in Folge macht, ohne selbst draufzugehen, schaltet ihr Killstreaks frei. Je nachdem wie stark sie sind, desto schwerer sind die freizuschalten. Ihr bekommt für 3 Kills beispielsweise ein persönliches Radar, aber erst für 15 Kills ohne eigenes Sterben einen Juggernaut.
Wählt also nicht die besten Killstreaks aus (den Juggernaut), sondern schätzt euch realistisch ein. Welche Killstreak kann ich erreichen und passt mein Spielstil zu der Belohnung? Es bringt euch nichts, wenn ihr starke Killstreaks habt, sie aber nie erreichen könnt.
Eine gute Killstreak für den Beginn ist beispielsweise die Drohne für 4 Kills. Diese könnt ihr gut freispielen und sie zeigt die Gegner auf der Karte an. Für 5 Kills gibt es schon eine Langstreckenrakete oder einen Luftschlag. Die sind für Einsteiger ebenfalls recht realistisch zu erreichen.
Wenn ihr zusammen im Team spielt, dann sollte mindestens einer einen Raketenwerfer dabei haben. Damit könnt ihr die Helikopter oder auch andere Killstreaks der Gegner vom Himmel holen.
Raketenwerfer können nicht nur Panzer zerstören
Ihr helft damit dem ganzen Team, denn nicht nur euch kann das Objekt am Himmel gefährlich werden, sondern eurem ganzen Team.
Nach den ersten Stufenaufstiegen will man schnell mehr Waffen und Ausrüstungen. Hier sind die besten Wege, wie ihr schnell auf Level 55 kommt:
Dass Zane in Borderlands 3 mit den richtigen Skills ziemlich schnell ist, ist nichts neues. Dass er aber schneller rennen kann als ein Auto, ist dann doch neu.
Auch der User meeksorad scheint sich mit dem Aufdecken der Borderlands-Geheimnisse zu beschäftigen. Er fand einen Weg, den Kammerjäger Zane schnell zu machen – also so richtig schnell.
Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein – das ist ein Kammerjäger!
Zane überholt Auto, sieht aus wie der Flash
Darum geht es: In einem Video auf reddit zeigt meeksorad, wie eines der vielen Vehikel sich durch die Wüste bewegt. Die Fahrzeuge sind, abgesehen von der Schnellreise, normalerweise die schnellste Art und Weise, von A nach B zu kommen.
Doch plötzlich rennt eine Figur durch das Bild und verschwindet wieder am Rand. Selbst bei aktiviertem Boost kann die Karre nicht mit dem wahnsinnig schnell rennenden Kerlchen mithalten. Wie das aussieht, sehr Ihr hier:
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Bei dieser Figur handelt es sich natürlich um Zane, der ja dafür bekannt ist, bei der richtigen Skillverteilung einiges an Geschwindigkeit aufzunehmen. Doch dass der Kammerjäger so konstant mit einer derart hohen Geschwindigkeit unterwegs ist – das ist neu.
Wie funktioniert das? Der User erklärt, dass sein Build aufgrund einer Fähigkeit dafür sorgt, dass die Kill-Skills in Verbindung mit seiner Ausrüstung Zanes Basis-Geschwindigkeit erhöhen.
Ob hier Energy Drink getrunken wird?
Wiederholt man das nun beliebig oft, kommt die oben zu sehende Szene zustande. So gedacht ist das ursprünglich vermutlich nicht – aber es sieht verdammt lustig aus.
So reagiert die Community: Das Video kommt gut bei den anderen Spielern an. User Gianhermosillo vergleicht es mit Bildern aus dem kommenden Sonic Film – und User Maattata vergleicht Zane mit dem Flash: “Mein Name ist Zane Flynt, und ich bin der schnellste Bastard der Welt.”
Wenn Ihr Fans von Zane seid, ist dieser Build vielleicht etwas für euch:
Ein Spieler hat in Call of Duty: Modern Warfare einen nervigen Bug befunden. Zum Glück liefert er auch gleich eine Lösung – und die ist denkbar leicht.
Was ist das für ein Bug? Der Bug hängt mit der Feldaufrüstung „Spezialmunition-Geschosse“ zusammen. Diese erlaubt es Spielern, sich ein Magazin besonders starker Munition in die Waffe zu laden.
Damit richten die Schüsse aus dem Magazin mehr Schaden an – ähnlich wie die „Super Bullets“, nur als geplantes Feature. Da es sich um Munition größeren Kalibers handelt, erhöht sie jedoch auch den Rückstoß einer Waffe stark.
Ist die Munition
verschossen, lädt der Spieler-Charakter wieder normale Munition in
die Waffe. Das Problem dabei ist aber, dass der höhere Rückstoß
trotzdem vorhanden bleibt.
Waffen wechseln
gegen den Bug
Wie behebe ich den Bug? Wenn Ihr selbst davon betroffen seid, könnt Ihr den Bug ganz leicht beheben. Sobald Ihr die Munition verschossen habt, müsst Ihr einfach kurz die Waffe wechseln.
Wechselt Ihr zu Eurer Sekundärwaffe (oder zu jeweils der Waffe, die nicht die Munition geladen hatte) und dann zurück, ist der Rückstoß wieder normal. Der reddit-Nutzer FPSKrieger zeigt den Bug und die Lösung in Aktion:
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Wie heftig ist der Bug? Wie ebenfalls im Video zu sehen, verstärkt der Bug zumindest bei der benutzten MP5 den Rückstoß um nahezu 100%, verdoppelt ihn also. Die MP5 ist die stärkste Maschinenpistole und damit recht häufig im Einsatz.
Allerdings hat der
Bug selbst noch eine zweite Komponente. Beim Aktivieren der Munition
über die „Pro“-Funktion kann es passieren, dass die primäre
Ausrüstung (Granaten/Sprengfallen) aktiviert wird. Auch das ist im
Clip zu sehen.
Bugs und Probleme in
Modern Warfare
Gibt es einen Patch? Bisher ist noch nicht bekannt, ob es einen Fix für den Bug geben wird. FPSKrieger meint, dass die Entwickler diese Fehler „ziemlich leicht“ beseitigen könnten.
Ob das auf der Liste für den nächsten Patch ist?
Im entsprechenden
Thread beschweren sich jedoch etliche Spieler darüber, dass es viele
Bugs und Glitches in Modern Warfare gebe. Tatsächlich kamen immer
wieder Probleme ans Licht:
Dabei hat Modern Warfare nicht nur mit technischen Problemen zu kämpfen. Spieler nutzen mittlerweile sogar Spielmechaniken aus, die nicht einmal bestätigt sind:
Nach dem Black Friday schickt FIFA 20 mit dem Super Sunday ein zweites Event hinterher. Wird es tatsächlich ein “Super Sonntag”?
Das war der Black Friday: Der Black Friday fand logischerweise am Freitag statt und brachte verschiedene Promo-Packs, Flash-SBCs und das Best of TOTW. Das Best of TOTW sorgt dafür, dass nochmal die bisher stärksten Inform-Karten wie beispielsweise Mbappé in Packs verfügbar sind. Theoretisch ein spannendes Angebot – schließlich bot der Black Friday einige der besten Packs im Spiel überhaupt an.
Allerdings kam der Black Friday nicht überall gut an. Viele Spieler ärgerten sich über die Angebote, die nicht wirklich günstiger als gewöhnlich waren. Was wird nun der Super Sunday bringen?
Das steckt im FIFA 20 Super Sunday
Wann beginnt der Super Sunday? Wie der Black Friday hatte auch der Super Sunday eine Startzeit um 15 Uhr am 1. Dezember erwartet. Er setzt das Event vom Freitag fort.
Gibt es aktuell noch Black Friday Angebote? Tatsächlich gab es einige Dinge, die vom Black Friday in den Super Sunday übergehen. Zum einen ist das Best of TOTW immer noch verfügbar. Und auch die
Spieler-Momente-SBC von Morales
verschiedene Upgrade SBCs
sowie Flashback-Balotelli könnt Ihr aktuell noch abschließen.
Im Shop sind darüber hinaus immer noch zeitlich begrenzte Promo-Packs zu finden. Die Grenzen zwischen Black Friday und Super Sunday scheinen also fließend zu sein.
Die Upgrade SBCs sind noch verfügbar
Was bringt der Super Sunday neues? Der Super Sunday unterscheidet sich nicht merklich vom Black Friday. Da EA Sports die beiden Events in einem Atemzug auf Twitter ankündigte und sich auch das Design nicht merklich unterscheidet, war davon auszugehen, dass der Sonntag dem Black Friday stark ähneln würde.
Das bedeutet: Es gab wieder
Zeitlich begrenzte Promo Packs
Lightning Rounds
Flash SBCs
Dazu kam unter anderem eine Spieler-Momente-SBC für Leon Bailey.
In Ultimate Team gibt es aktuell übrigens eine ungewöhnliche Entwicklung, was Freistöße angeht:
In Fortnite gibt es einige Skins, die zu einer kriminellen Geheimorganisation gehören könnten. Was steckt dahinter? Wir zeigen euch, welche Theorie darauf hinweist, dass es in der geheimen Story bei Fortnite Chapter 2 um diese Organisation geht und die Story über die Ladebildschirme erzählt wird.
Was ist das für eine Theorie? Laut dieser gebe es in der Story von Fortnite eine kriminelle Organisation, in der Spieler überwacht werden. Diese kriminelle Organisation besteht unter anderem aus den “Alter-Ego”-Skins und einigen Fortnite-Skins, die man im Shop erwerben konnte.
In der Organisation herrsche sogar eine Hierarchie mit einfachen Soldaten, Generälen und dem großen Boss. Spieler rätseln noch, was das Ziel dieser Vereinigung sein könnte.
Nun da auch der geheime Skin bekannt und freischaltbar ist, verhärten sich die Vermutungen. Denn der geheime Skin hat genau die gleiche Marke auf der Kleidung wie die Alter-Ego-Skins.
Auf der Jacke sieht man das Logo, das alle diese Skins besitzen
Dieses gemeinsame Logo deutet auf eine Zusammengehörigkeit dieser Skins hin und könnte ein Hinweis auf eine kriminelle Organisation sein.
Welche Story erzählen die Ladebildschirme in Fortnite?
Auch die Ladebildschirme, die man in dieser Season freischalten konnte, könnten einen weiterer Hinweis liefern. Auf den Ladebildschirmen sieht man nämlich einige Szenen, die einen Kampf zwischen den Alter-Ego-Skins und den Battle-Pass-Skins zeigen.
Hier verstecken sich zwei Battle-Pass-Skins vor den Alter-Ego-Skins
Hier flüchten die Battle-Pass-Skins mit einem Motorboot
Geleakter Ladebildschirm zeigt möglichen “Chef” der Organisation
Was ist das für ein Ladebildschirm? Es tauchte ein Ladebildschirm auf, den man eigentlich für die Freischaltung der Cosmetics des geheimen Skins brauchen würde.
Dort sieht man die Koordinaten an denen das Rückenaccessoire und die Spitzhacke liegen, die Ihr suchen sollt. Da der Ladebildschirm aber schon geleakt wurde, kann man sich die Cosmetics bereits im Spiel freischalten.
Das ist der geleakte Ladebildschirm:
Auf dem Ladebildschirm sieht man noch einen Skin, den man im Item-Shop zur Halloween-Zeit kaufen konnte. Er scheint auf den Bildschirmen einige Szenen zu beobachten.
Da sieht man auf einem Bildschirm eine Armee aus den Matsch-Skins oder einige Skizzen, die man noch nicht genau zuordnen kann.
Fan stellt eine Hierarchie-Pyramide, der kriminellen Organisation auf
Das ist das Bild, das von destructor_999 gepostet wurde:
Die Hierarchie in der kriminellen Organisation würde dann aus Alter-Ego und Item-Shop-Skins bestehen. Es würde wie folgt aussehen:
Chef: Chaos Agent (Auch auf dem geleakten Ladebildschirm zu sehen)
Stellvertreter: Sorana oder Fusion
Generäle: Toxin, Scratch, Chic und Springflut
Elite: Großer Schluckus und Sturzgefahr
Soldaten: Stingray (wurde beim Community-Voting nicht ausgewählt) und Matsch
Im entsprechenden Thread auf reddit diskutieren Spieler noch darüber, ob es sich dabei um die richtigen Mitglieder der Organisation handelt, oder ob vielleicht andere Skins beteiligt sind.
Was meint ihr? Entwickelt sich da eine Geschichte mit einer kriminellen Organisation in Fortnite?