Australier wird über Nacht zur Nummer 1 auf Twitch – Wie hat er das gemacht?

Ein Streamer hat Anfang 2020 über Nacht einen riesigen Erfolg auf Twitch hingelegt und ist auf Platz 1 geschossen. Dabei profitiert er vom massiven Erfolg von Escape from Tarkov und einem besonderen Feature auf Twitch.

Wer ist der Streamer? Es geht um den Twitch-Streamer Pestily, einen Australier, der bereits seit Ende 2017 im Geschäft ist. Er ist ein ehemaliger Soldat und wurde anschließend zum Streamer mit Fokus auf den Hardcore-Survival-Shooter Escape from Tarkov.

Laut Sullygnome war er in der vergangenen Woche der mit Abstand größte Streamer nach Zuschauerstunden (Stand 9. Januar):

Escape from Tarkov pesitly sullygnome
Ein riesiges Wachstum, buchstäblich über Nacht.

Pestily konnte seine Zuschauerzahl während dieser Woche sogar fast verzwanzigfachen. Kurz vor dem riesigen Anstieg hatte er in der Spitze zwischen 5.000 und 6.000 Zuschauer. Am Ende der Woche waren es über 100.000.

Erfolg durch Escape from Tarkov

Daher kommt der Schub: Den absolut größten Anteil der Streams von Pestily macht Escape from Tarkov aus. Das hat er im vergangenen Jahr über 2000 Stunden lang gestreamt. Escape from Tarkov ist seit einiger Zeit ein riesiges Phänomen auf Twitch.

Zu seinen populärsten Clips gehört etwa diese Aktion. Hier versteckt sich Pestily erfolgreich am Klo und stellt seinem Gegner eine Falle:

Für Pestily kam der Schub am 2. Januar. Hier haben die Tarkov-Entwickler Battlestate Games „Twitch Drops“ aktiviert. Spieler, die lange genug Streams schauen, bekommen dafür besondere Gegenstände im Spiel, kostenlos.

Während dieses Events hat Pestily laut eigenen Angaben auf Twitter über 125 Stunden in einer Woche gestreamt. Das ist eine beachtliche Menge, gemessen daran, dass die Woche nur 168 Stunden hat. Für einen irren Stream-Rekord reicht es aber nicht.

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So hat es ihm geholfen: Pestily schreibt in dem Tweet vom 6. Januar außerdem, dass er viele neue Zuschauer, Follower und Abonnenten generieren konnte:

  • 12.852 neue Subscriber – zusätzlich zu den vorher etwa 5000
  • 123.464 Follower – zusätzlich zu den bisherigen etwa 140.000

Er hat in einer Woche Stream-Zeit also doppelt so viele Abonnenten und fast genau so viele Follower generiert, wie in den zwei Jahren seiner Zeit auf Twitch zuvor. Das erklärt er auch während seines Streams:

Auch große Streamer wie DrDisrespect oder xQc spielen und loben Escape from Tarkov. Keiner konnte jedoch so große Erfolge damit erzielen wie Pestily. Einige hatten mit dem Shooter ihre Probleme.

So geht es weiter

Bleibt der Erfolg? Die enormen Zahlen sind bereits wieder gesunken, seit die Twitch Drops deaktiviert wurden:

  • Dennoch hat Pestily aktuell noch immer zwischen 8.000 und 10.000 Zuschauer im Durchschnitt (in den letzten drei Tagen).
  • Zum Vergleich: Im November 2019 waren es noch durchschnittlich 3.162 Zuschauer.

Selbst, wenn noch weitere Zuschauer abspringen, hätte Pestily seine durchschnittliche Zuschauerzahl knapp verdoppelt, wenn diese sich bei etwa 6.000 einpendelt. Und das alles innerhalb einer Woche.

Was macht er mit dem Erfolg? Zusätzlich zu dem Drop-Event auf Twitch hat Pestily eine besondere Charity-Aktion für 2020 einberufen. Er verzichtet während des Jahres vollständig auf Spenden.

Stattdessen ruft er seine Zuschauer dazu auf, für eine Hilfsorganisation für kranke Kinder zu spenden. Dazu hat er auf seinem Stream eine Spenden-Seite verlinkt. Ziel sind 1.000.0000 AU$. Zur Zeit des Schreibens sind bereits 84.489,22 AU$ (entspricht 52.199,61 €) zusammengekommen.

Escape from Tarkov pesitly spenden
Einige Spendenwütige zaheln sogar über 5.000 AU$.

Was ist mit EFT? Für Escape from Tarkov geht die Reise ebenfalls weiter. Möglicherweise gibt es sogar einen Release auf Steam, der jedoch noch in den Sternen steht.

Wenn ihr euch selbst ein Bild von Escape from Tarkov machen wollt, findet ihr hier einige Tipps zum Einstieg:

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Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. dotesports

Fortnite startet Challenges – Gratis-Skin als Belohnung

Die neuen “Genesung vs Toxin”-Challenges in Fortnite: Battle Royale belohnen euch mit einem lila Remedy-Skin. Wir zeigen euch die Aufgaben und Belohnungen.

Was sind das für Challenges? Am 9. Januar 2020, starteten in Fortnite die neuen Challenges. Die stehen unter dem Thema Genesung vs Toxin und bringen einige Herausforderungen mit sich.

Geleakt wurden sie bereits von Dataminern, die die Missionen im Code des Battle-Royale-Spiels fanden.

Das sind die Aufgaben: Um überhaupt an diesen Challenges teilnehmen zu dürfen, müsst ihr im aktuellen Battle Pass von Fortnite bereits Level 40 erreicht haben. Das ist auch gleich die erste Phase für die neuen Challenges.

Habt ihr dieses Mindestlevel erreicht, dann tun sich für euch neue Missionen auf. Und das sind:

Ein paar dieser Aufgaben sind recht schwer und fordern viel Skill von euch. Doch wenn ihr sie löst, erhaltet ihr dafür einen coolen Skin als Belohnung.

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von Patrick Freese
Fortnite Remedy Purple

Was gibt es noch für Belohnungen? Der Twitter-Account FNBRBananik teilte die Aufgaben und die Belohnungen wie den Skin-Style für Remedy, ein Rücken-Accessoire und eine Spitzhacke mit der Community. Im eingebetteten Tweet könnt ihr diese sehen.

Dazu wird jede Challenge euch für das Erfüllen mit 52.000 XP versorgen. Wer jetzt also noch seinen Battle Pass aufwerten will, bekommt durch die Remedy Vs. Toxin Challenges jetzt nochmal eine gute Gelegenheit dafür.

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Es dauert also wohl noch ein bisschen länger, bis die endlose Season 1 in Chapter beendet wird.

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Viele Nerfs bei Hearthstone: Das ändert sich für euch mit dem nächsten Patch

Ein neuer Patch für Hearthstone steht an und bringt einige Anpassungen. Krieger und Schamanen müssen leiden, aber auch Schurken stecken ein.

Seit der Veröffentlichung von Erbe der Drachen ist in Hearthstone vergleichsweise viel Frust aufgetreten. Obwohl die Entwickler schon kurz nach Release einige Nerfs veröffentlicht haben, sind die dominanten Klassen, wie etwa der Schamane, auch weiterhin ungeschlagen an der Spitze. Deshalb folgt im Laufe der nächsten Stunden ein weiterer Patch, der jede Menge Nerfs mit sich bringt.

Es geht dabei nicht nur dem Schamanen an den Kragen, auch Krieger, Hexenmeister und Schurken müssen einige Anpassungen ertragen.

Diese Karten werden in Hearthstone generft

Was wird geändert? Die folgenden Karten der jeweiligen Klassen werden generft. Die Bilder zu den Karten zeigen den noch aktuellen Zustand.

  • Hexenmeister
    • Teuflisches Ritual: Die Kosten wurden von 3 Mana auf 4 Mana angehoben.
  • Krieger
    • Herold der Verwüstung: Die Kosten wurden von 3 Mana auf 4 Mana angehoben.
    • Ankarrr: Die Haltbarkeit der Waffe wurde von 3 auf 2 reduziert.
  • Schamane
    • Drachenrudel: Die Kartenbeschreibung liest sich nun so: „Ruft 2 Geisterwölfe (2/3) mit Spott herbei. Verleiht ihnen +2/+2, wenn ihr Galakrond zweimal ermächtigt habt.“ (reduziert von „verleiht ihnen +3/+3“)
    • Frostbeschwörung: Die Kosten wurden von 1 auf 2 angehoben.
  • Schurke
    • Nekriumapotheker: Die Kosten wurde von 4 Mana auf 5 Mana erhöht.
  • Neutral
    • Drachenkönigin Alexstrasza: Der Kampfschrei kann nun keine weiteren Kopien von Drachenkönigin Alexstrasza erzeugen.

Karten können für vollen Wert entzaubert werden: Wer sich nun ärgert, dass er die oben genannten Karten extra hergestellt hat, muss nicht verzagen. Bis zu zwei Wochen nach Veröffentlichung des Patches könnt ihr die Karten für den vollen Staubwert entzaubern und somit eine gleichwertige Karte herstellen. Das ist besonders nett für alle, die diese Karten sowieso nicht genutzt haben – die gelangen so an etwas Bonus-Staub für ihre Sammlung.

Was steckt noch im Patch? Abgesehen von den Balance-Änderungen an den Karten gibt es auch ein paar kleinere Anpassungen am „Battlegrounds“-Modus. Blizzard bufft einige der Heldenfähigkeiten, die bisher zu schwach sind und rotiert einige Helden wieder in den Modus hinein. Es dürfte auch hier künftig zu mehr Abwechslung kommen.

Was haltet ihr von diesen Nerfs? Sind das sinnvolle Änderungen, die der Balance dienlich sind? Oder schraubt Blizzard hier an den falschen Werten?

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Destiny 2: Des Teufels Ruin hat einen geheimen Perk, der sie noch stärker macht

Bei Destiny 2 stehen Pistolen aktuell hoch im Kurs. Wir sagen euch, warum die neue Exo-Pistole da noch einen daraufsetzt, wie ihr den versteckten Perk nutzt und wie sie sich im Praxistest schlägt.

Um diese Waffe geht’s: Die exotische Pistole „Des Teufels Ruin“ (eng. Devils Ruin) ist eine primäre Waffe für den Energie-Slot. Sie verursacht Solar-Schaden und gehört mit einer Feurrate von 300 zur selben Gattung wie beispielsweise die Ritualwaffe Bussard.

Das Exotic verfügt über diese besonderen Eigenschaften:

  • Die Lücke schließen – Drücken und Loslassen des Abzugs feuert Einzelschüsse. Gedrückt halten feuert einen Laser ab, der Gegner taumeln lässt.
  • Pyrogenese – Das vollständige Aufladen des Lasers füllt das Magazin aus der Reserve auf.
  • Intrinsisch kann die Pistole unaufhaltsame Champions stoppen und ins Wanken bringen.

Neben den Schusseigenschaften einer normalen Pistole kann Des Teufels Ruin einen mächtigen Laserstrahl aufladen. Haltet ihr die Schusstaste gedrückt, füllt sich euer Magazin auf volle 15 Schuss auf und es heißt Laser los. Aber mit dem Feuerstrahl geht sogar noch ein versteckter Perk einher.

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Mehr unter der Haube als man sieht – Der versteckte Perk

So funktioniert der versteckte Perk: Ladet ihr euren Strahl, spielt es keine Rolle, ob ihr vorher 15 Kugel im Magazin hattet oder nur 1 Schuss übrig ist. Der Laser wird nach etwa einer Sekunde Charge-Time immer gleich stark sein. Habt ihr euren Laser verschossen, müsst ihr normalerweise Nachladen.

Lasst ihr aber genau in dem Moment die Feuertaste los, in dem die maximale Ladung erreicht ist, gibt’s einen “Super-Laser”. Der hellere Strahl fügt jedoch nicht zusätzlichen Schaden zu, sondern überlädt euer Magazin.

Statt der regulären 15 Schuss, fasst euer Magazin kurzzeitig 30 Kugeln. Das ermächtigt euch dazu, sofort nach einem Laser weiter zu ballern oder den nächsten Laser aufzuladen – ganz ohne nerviges Nachladen. Theoretisch könnt ihr so, richtiges Timing vorausgesetzt, Laser um Laser verketten.

Ich habe den geheimen Perk getestet: Wie praktikabel ist die versteckte Überladefunktion im Alltag? Um das herauszufinden, habe ich mich in die Tributhalle begeben, denn wir brennen mit dem Laser nur so durch unsere Munitionsreserven.

Der geheime Perk verlangt ein deutlich präziseres Timing als das perfekte Nachladen mit Izanagis Bürde oder ein perfekter Bogenschuss. Lässt man einen Bruchteil zu früh los, gibt’s keinen Laser, sondern einen normalen Schuss. Ist man nur etwas zu langsam, aktiviert sich der normale Laser und wir stehen mit leerem Magazin da.

Aber siehe da, nach einigen Versuchen konnte ich die versteckte Funktion der Pyrogenese-Fähigkeit bewundern. Es gelang mir sogar gleich zwei Super-Laser in Folge zu triggern. Doch ob das Muskel-Gedächtnis sich das Timing wirklich einprägen und diesen Effekt ohne Probleme im Hüter-Alltag reproduzieren kann, vermag ich aktuell nicht zu sagen.

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Ein greller Lichtblitz und ein übergroßes Magazin – der “Super-Laser” in Action

Des Teufels Ruin im Praxistest

So schlägt sich die Waffe im PvE: In aktuellen Season 9 haben Pistolen einen kleinen Hype losgetreten. Und auch Des Teufels Ruin schlägt in dieselbe Kerbe wie andere Vertreter der Gattung. Ihr fräst durch Adds, selbst eine ganze Horde erledigt ihr im Handumdrehen.

Trefft ihr auf stärkere Feinde, ladet ihr den Laser und automatisch das Magazin auf. Die Majors haben dem eindrucksvollen Feuerstrahl nicht viel entgegenzusetzen.

Das einzige Problem ist der Munitionsverbrauch. Aber da die Waffe mit Primär-Munition betrieben wird, solltet ihr häufig Nachschub auf dem Schlachtfeld finden.

Mit dem kürzlich von uns vorgestelltem Jäger-Pistolen-Build, verwandelt ihr Devils Ruin in eine wahre Super-Waffe. Dafür benötigt ihr nur die Pistole, die exotische Rüstung Mechaniker Trickärmel und einen riskanten Spielstil. Lest hier mehr zu dem starken Build:

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So sehen die genauen Schadenswerte von Des Teufels Ruin aus: Im Damage-Test gegen den Oger im Verlorenen Sekor auf Titan kommt Devils Ruin auf diese Werte:

  • Ein normaler Körpertreffer kommt auf 1.521 Schaden.
  • Ein normaler Kopftreffer schlägt mit 2.135 Schaden zu Buche.

Im normalen Modus erreicht ihr mit diesen Werten etwa 11.500 DPS (Schaden in kurzer Zeit). Feuert ihr mit dem alternativen Modus sehen die Zahlen so aus:

  • Ein Tick vom Laser erreicht bei Körpertreffern 1.868 Schaden.
  • Ein Tick des Lasers verursacht bei Kopftreffern 2.623 Schaden

Damit kommt erreicht ihr mit dem Laser sogar einen DPS-Wert von guten 21.500.

Die Untersuchung zu den Schadens-Werten kommen vom YouTuber Ehroar. Seht euch in diesem Video zusätzlich auch den angepassten Super-Waffen-Build in bewegten Bildern an:

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So schlägt sich die Waffe im PvP: Im Schmelztiegel schlägt sich die Pistole recht gut, kann aber nicht ganz vorne mitspielen. Im normalen Feuermodus heizt ihr Gegnern auf Nahdistanz ordentlich ein.

Bis zu einer Entfernung von ungefähr 17 Meter behaltet ihr vollen Schaden und macht es anrückenden Schrotflinten-Spielern so sehr schwer. Mit dem alternativen Feuermodus habt ihr quasi einen Hybriden aus Fusions- und Spur-Gewehr zur Hand.

Das macht euren Spezial-Slot für beispielsweise eine Sniper wie Widerruf frei. So deckt ihr im Prinzip alle Entfernungen ab.

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Als Mitglied der “300er Pistolen”-Familie kommt Des Teufels Ruin im PvP auf diese Schadenswerte gegen andere Hüter:

  • Ein Körpertreffer fügt 35 Schaden zu
  • Ein Kopftreffer verursacht 51 Schaden

Damit schickt ihr einen Hüter unter optimalen Bedingungen in starken 0,6 Sekunden ins virtuelle Nirvana. Selbst wenn ihr den Kopf verfehlt und nur Bodyshots trefft, habt ihr eine solide TTK (Time to Kill) von genau 1 Sekunde.

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Der aufgeladene Laser kann eure TTK deutlich verbessern, aber auch schlechter ausfallen lassen, als in der regulären Pistolen-Variante. Der Laser verursacht pro Tick diesen Damage:

  • Bei Kopftreffern kommt ihr auf 36 Schaden
  • Ein Körpertreffer beläuft sich auf 26 Schaden

Der einzelne Schadens-Wert sinkt im Vergleich zum normalen Modus also, aber die Reichweite erhöht sich auf etwa 19 Meter. Da die Aufladezeit ungefähr 1 Sekunde dauert, erreichen wir eine TTK von 1,3-1,4 Sekunden.

Schafft ihr es, den Laser zu Pre-Chargen, also gezielt vor einem Duell zu laden, haut ihr den Feind in atemberaubenden 0,3-0,4 Sekunden um. Dafür ist jedoch ein sehr gutes Timing Pflicht.

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Wie kommt Des Teufels Ruin bei den Spielern an?

Das sagt die Community zur Exo-Pistole: Bei den Spielern von Destiny 2 kommt das neue Exotic richtig gut an. Einzig die Quest für die Waffe stößt nicht überall auf Wohlgefallen, kann dafür aber bei vielen mit einem singenden Lord Shaxx punkten.

In der umfangreichen Destiny-Datenbank light.gg kommt das Exotic auf ein ausgezeichnetes Rating von 4,6/5 (PvE) beziehungsweise 4,4 (PvP). Da die Waffe noch nagelneu ist, kann sich dieser Wert jedoch noch ändern.

Aktuell beschäftigt die Diskussion um den geheimen Perk viele Hüter. Dort wird sich gefragt, ob die Funktion von Bungie gewollt ist. Auf der einen Seite ist die Aktivierung ungewohnt umständlich. Auf der anderen Seite hat der Laser aber eine andere, größere Feueranimation als der Standard-Laser.

Die Spieler sind sich jedoch einig darüber, dass Bungie mit dem Design der aktuellen Waffen-Exotics auf dem richtigen weg ist. Wie auch Symmetrie verfügt Des Teufels Ruin über einen kreativen Touch und der alternative Feuermodus lädt zum Experimentieren ein.

Hier sehen wir drei neue Exo-Waffen der Season 9

Habt ihr Des Teufels Ruin schon getestet – wie schlägt sich die Waffe eurer Meinung gegen andere Hüter und im PvE? Nutzt ihr den “versteckten Perk”?

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CoD Modern Warfare: Wall-Bangs – Was ist das und warum ist es unfair?

Spieler in Call of Duty: Modern Warfare klagen aktuell vermehrt über das sogenannte Wall-Banging, womit man Gegenspieler am komplett anderen Ende einer Karte erledigen kann, ohne sie überhaupt zu sehen. Was hat es damit auf sich?

Weiteres Glitch-Problem in Modern Warfare: Aktuell klagen zahlreiche Spieler über die gefühlt immer mehr werdenden Glitches im neuen Call of Duty: Modern Warfare. Wir hatten bereits vor Kurzem darüber berichtet: Sogar für ein CoD sind die Glitches in Modern Warfare mittlerweile zu krass

Nun sind Spieler auf ein weiteres Phänomen aufmerksam geworden, das zahlreiche Gemüter erregt und so manch einen Spieler nervt – das sogenannte Wall-Banging.

Wall-Banging – Ein nerviges Problem in Modern Warfare

Was ist Wall-Banging überhaupt genau? Wall-Banging bedeutet im Prinzip, dass man einen Gegner durch die Wand oder ein Hindernis hindurch mit seiner Waffe ausschaltet – teils sogar, wenn der Gegner sich am komplett anderen Ende der Karte befindet. Punkte, an denen das möglich ist, bezeichnet man dabei als Wall-Bang Spots.

Spieler finden dabei auf zahlreichen Maps im Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare immer mehr solche Spots. Dabei spielt die Materialbeschaffenheit offenbar keine Rolle – durch eine solide Betonwand kann man an solchen Spots genau so durchschießen wie durch Holz.

Auf der beliebten Map Shoothouse kann man an einem Punkt beispielsweise Feinde am gegenüberliegenden Ende der Karte treffen und mit nur wenigen Schüssen ausschalten – trotz der enormen Distanz, der Wand und der dazwischenliegenden Hindernisse. Mit entsprechenden Aufsätzen wie Full Metal Jacket geht das Ganze noch schneller – besonders in den Hardcore-Modi.

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Deshalb ist es unfair: Dass das Ganze generell unfair und in dieser Form mit Sicherheit nicht beabsichtigt ist, bedarf wohl keiner Diskussion. Doch das Wall-Banging kann stellenweise nicht nur unfair, sondern auch spielentscheidend sein, wie ein weiterer beliebter Clip auf Reddit beweist.

Dort wird ein das gegnerische Team in einem Gunfight-Match auf Cargo mit Hilfe von doppeltem Wall-Banging und der kurz eingeblendeten Silhouette durch Scharfschützengewehre ausgeschaltet. Gleich zu Beginn einer Runde und quer über die Map, bevor sie sich überhaupt bewegen konnten.

Die Runde war für sie also sofort verloren, nachdem das Match gestartet war. Kennt man solche Spots, haben die Widersacher im Prinzip kaum eine Chance.

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Was sagen die Entwickler dazu? Bereits mehrere Spieler haben eigenen Angaben zufolge diese Problematik an die Entwickler herangetragen. Eine offizielle Reaktion seitens Infintiy Ward steht aber bislang aus.

Es bleibt also spannend zu sehen, wie Infinity Ward auf die sich häufenden Glitches inklusive dieses Phänomens reagieren wird. Bis dahin bleibt es jedoch ein Problem, auf das man definitiv ein Auge haben sollte.

Habt auch ihr mit diesem Problem bereits zu kämpfen gehabt? Welche Glitches nerven euch ganz besonders in Modern Warfare? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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von Benedict Grothaus
Quelle(n):
  1. Dexerto

Neuer Insiderbericht wirft düsteres Licht auf das, was bei Blizzard los ist

Ein Insider-Bericht weist auf tiefgreifende Änderungen bei Blizzard hin. Der Einfluss und Sparkurs von Activision sollen dort erheblich auf die Moral drücken. Vor allem die Overwatch Liga scheint unter Druck zu stehen und in eine schwierige Situation zu geraten.

Woher kommen die Information? Bei der Overwatch League startet die Season 3 im Februar. Das wird als die „entscheidende Saison“ von Overwatch angesehen. Vorm Start der Saison ist jedoch erkennbar, dass mit der Liga einiges im Argen liegt. So haben zwei der Top-Caster die Overwatch League verlassen. Im Laufe von 2019 sind zudem zentrale Führungskräfte gegangen.

Der mehrfach ausgezeichnete E-Sports-Journalist Richard Lewis hat Interviews mit Mitarbeitern von Blizzard geführt und die in einem Insider-Bericht für dexerto verarbeitet.

WoW-Mike-Morhaime-titel
Mike Morhaime, für viele: Die gute Seele Blizzards. Er ist mittlerweile nicht mehr in der Firma.

Mitarbeiter wurden entlassen, durch günstigere ersetzt

Was ist das Problem bei Blizzard? Laut den Berichten sei die Stimmung bei Blizzard „am Boden.“ Der einschneidende Punkt kam im Februar 2019: Damals gab Activision Blizzard bekannt, 800 Mitarbeiter zu entlassen, gleichzeitig hieß es aber, die Firma habe Rekordumsätze erzielt.

In den Monaten seitdem wären wieder neue Leute eingestellt worden, aber zu günstigeren Gehältern. Ein Mitarbeiter von Blizzard wird mit dieser Aussage zitiert:

Jeder in der Firma weiß genau, was abgeht. Jeder mit einem süßen Vertrag wurde rausmanövriert und durch einen neuen ersetzt, der wenige Monate später den exakt gleichen Job bekam.

Anonymer Blizzard-Mitarbeiter
https://twitter.com/ZerinaX/status/1145888080169074689
Im Juni 2019 suchte Blizzard neue Community-Manager, nachdem Stellen gerade gestrichen worden waren.

Mitarbeitern in Paris sei angeboten worden, nach Irland zu ziehen und in Cork zu arbeiten, wohl wissend, dass kaum wer dieses Angebot annehmen würde. Aber so habe man einen Vorwand gehabt, die Mitarbeiter zu entlassen, ohne mit den Gewerkschaften in Konflikt zu geraten.

Dazu kam die Unsicherheit bei den Angestellten nach der Ankündigung, so viele Jobs zu streichen: Die Leute wussten zwar, dass ein Drittel der Stellen gestrichen wird, wussten aber nicht, ob ihr Job dazugehört. Das habe erheblich auf die Moral gedrückt.

Personal-Probleme nach den Entlassungen hätten dazu geführt, dass Angestellte

  • verschiedene Rollen ausfüllen mussten
  • über mehrere Projekte hinweg arbeiteten
  • die Lücken füllen mussten
Overwatch League Nate Nanzer
Overwatch League Chef, Nate Nanzer, hat Blizzard im Mai 2019 verlassen. Der galt als Kopf der Overwatch League.

Gleichzeitig hätte sich Activision Blizzard als knausrig erwiesen. So sagt ein Mitarbeiter:

Activision hat die Leistungs-Boni und Vorzüge gekürzt. Es gibt keine Chance, dass sie mit dem Geld mithalten, das Epic Games ausgibt. Einfach gesagt: Sie denken jeder ist ersetzbar, vielleicht bis auf Bobby Kotick.

Anonymer Blizzard-Mitarbeiter
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Blizzard bestätigt: 3 Top-Entwickler sind schon vor Monaten gegangen
von Cortyn

Activision will maximalen Profit aus Overwatch Liga

Das sind die Auswirkungen auf die Overwatch League: Die Overwatch League steht vor dem Start von Season 3 am 8. Februar. Es heißt, der Druck sei hoch, denn die Liga solle nach hohen Investitionskosten nun Profit einbringen.

Firmen hätten sich für viel Geld in die Liga eingekauft, die wollten nun Ergebnisse sehen.

Es heißt: Die Overwatch League brauche „große Sponsoren, große Zuschauerzahlen und einwandfreie Broadcasts.“

Das habe bei Activision Blizzard dazu geführt, dass die Overwatch Liga als „Chef-Sache“ begriffen wurde – nur hätten die Chefs keine Ahnung von E-Sports.

Ein Mitarbeiter aus dem Broad-Cast-Team sagt:

Es ist bezeichnend, dass es keinen gibt, der sich im E-Sports heimisch fühlt, ab dem “Director”-Level oder drüber in ganz Activision Blizzard.

Anonymes Mitglied des Broadcast-Teams der Overwatch League
Overwatch_pete-Vlasetlica
Pete Vlastelica ist der CEO von Activision Blizzard eSports und der neue Commissioner der Overwatch Liga.

Als zentrale Person wird hier Pete Vlasetelica ausgemacht, der aus dem klassischen TV kommt. Der war früher in der Führung von Fox Sports. Eine Quelle des Reports sagt:

Die Leute sind es echt leid, für Pete Vlastelica zu arbeiten. Der Fokus liegt nur darauf, den E-Sports zu kommerzialisieren, anstatt ein gutes Programm für die Community zu erstellen. Viele Leute schieben das intern auf Pete und es hat die Moral der Teams bei Overwatch und Call of Duty zerstört.

Anonymer Mitarbeiter

Der Verlust von Nate Nanzer an Epic Games habe bei Blizzard eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die dazu geführt hat, dass weitere E-Sports-Experten die Firma verließen. Er habe die Overwatch Liga davor geschützt, dass zu viel Einmischung von oben zum Problem wurde.

Ohne Nanzer wurde diese Einmischung offenbar stärker: In der Folge verließen die prominenten Caster, die Aushängeschilder, die Overwatch League.

Kim Phan, eine wichtige eSport-Person für Blizzard, ging 2019.

Sparkurs von Activision drückt auf die Kultur von Blizzard

Das steckt dahinter: All diese Informationen entsprechen dem Trend, der seit einigen Monaten zu beobachten ist. So haben etwa in den letzten Monaten die europäischen Community-Manager, die aus Frankreich arbeiteten, ihren Rückzug bekanntgegeben. Die Stellen werden offenbar nicht neu besetzt.

Es gibt Gerüchte, dass Activision Blizzard einen Sparkurs bei allem fährt, was nicht direkt an der Entwicklung neuer Spiele hängt. Wobei auch einige der Top-Entwickler Blizzard verlassen haben.

JAllenBrack-Entschuldigung
Blizzard-Chef, J. Allen Brack, scheint in einer schwierigen Situation.

Dieser Sparkurs zeigt sich nach außen vor allem im E-Sports:

Es gibt offenbar große Erwartungen an die Overwatch League, 2020 aufzublühen, doch der Druck von Activision trifft auf immer schlechtere Rahmenbedingungen. Hier zeichnen sich Probleme ab.

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Heute über Blizzard zu berichten tut mir in der Seele weh
von Cortyn

Overwatch: Blizzard wird kritisiert, weil sie D.Va in Schul-Uniform stecken

D.Va aus Overwatch war das Symbol für eine Frauenbewegung. Die zeigt sich inzwischen von Blizzard enttäuscht, denn D.Va wurde immer mehr zum Sexobjekt.

Die Charaktere aus Overwatch sind vielen Menschen weltweit ans Herz gewachsen und werden gelegentlich sogar zu Symbolen für Bewegungen. So wurde Mei zum Symbol des Widerstands in Hongkong. Doch schon lange davor hatte sich eine andere Gruppe, FAMERZ, D.Va ausgesucht und sie als Aushängeschild genutzt.

D.Va war eine starke, selbstbewusste Frau, die eine große Karriere erreicht hat, mit Stolz ihr Land verteidigt und selbstbestimmt lebt. Sie passte so perfekt zu den Absichten von FAMERZ, dass diese sich sogar in „National D.Va Association“ umbenannten.

Doch inzwischen hat sich die Ansicht der Gruppe gewandelt und Schuld daran sind einige der neueren Skins, die für D.Va veröffentlicht wurden.

Was ist passiert? Wie Kotaku berichtet, kamen viele der neueren Änderungen in Form von Skins aber nicht gut bei der Bewegung an. Man ist der Ansicht, dass Blizzard hier nicht nur einige Schritte rückwärts geht, sondern gar kein kulturelles Verständnis mehr für das hat, was mit D.Va angestellt wird und was sie inzwischen repräsentiert.

D.Va als Schulmädchen im “Academy D.Va”-Skin.

Japanische Fetische werden auf D.Va projiziert: Die größten Ärgernisse sind die beiden Skins „Black Cat“ und „Academy D.Va“, da diese D.Va in einem recht eindeutig sexualisierten Kontext zeigen.

Schuluniformen sind in Südkorea ein umstrittenes Thema, da sie deutlich sexualisiert sind. Hinzu kommt, dass während der Hochzeit der „#MeToo“-Meldungen in Südkorea der Hashtag „#SCHOOLmetoo“ verwendet wurde, um Aufmerksamkeit auf sexuelle Übergriffe auf Kinder an Schulen zu lenken. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt, um D.Va in eine Schuluniform zu stecken.

Anna von FAMERZ sagte dazu im Interview mit Kotaku:

Ich glaube, sie sammeln einfach alle sexuellen Fetische mit asiatischen Frauen und wenden sie auf D.Va an, da sie keinen weiblichen, japanischen Helden haben.

Overwatch Dva Black Cat Skin
D.Va in ihrem “Black Cat”-Skin.

Das könnte durchaus der Wahrheit entsprechen, denn Schulmädchen-Outfits sind vor allem in Japan beliebt, besonders in der Anime- (und Hentai-)Szene. Das Gleiche gilt für D.Vas „Black Cat“-Skin, der aus ihr eine Gothic-Lolita im Katzenmädchen-Look macht. Auch das ist eher japanischer Popkultur zuzuordnen als südkoreanischer.

Nicht alles war schlecht: Allerdings gibt es auch ein paar lobende Worte von FAMERZ, denn der „Officer D.Va“-Skin sei gut gelungen. Der zeigt D.Va nämlich in der typischen Polizei-Ausstattung, die auch in Korea verwendet wird. Zuerst hatte man befürchtet, dass D.Va hier unnötigerweise in einen Rock gesteckt wird, als sie dann aber die Hosen trug, wie es Polizeibeamte auch in der Realität tun, war man zufrieden.

Overwatch Dva Officer

Braucht Blizzard mehr Sensibilität? Am Ende bleibt die Frage übrig, ob Blizzard sich mehr mit den einzelnen Kulturen, die ihre Charaktere in Overwatch repräsentieren, auseinandersetzen sollte. Gerade wenn es Hashtags wie „#SCHOOLmetoo“ gibt, wirkt ein Schulmädchen-Outfit recht unsensibel und wirkt wie ein Schlag ins Gesicht für die meisten weiblichen Spieler aus Südkorea.

Wie seht ihr das Ganze? Sollte Blizzard hier mehr Feingefühl zeigen? Ist die Kritik der Spielerinnen und Spieler berechtigt? Oder ist Overwatch am Ende nur ein Spiel und braucht sich um derlei Themen nicht zu kümmern?

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Mehr zu Overwatch: Auf unserer Overwatch-Seite auf Facebook findet Ihr auch weitere News und Specials zum Spiel. Auf der Suche nach Mitspielern? Besucht unsere Overwatch-Gruppe auf Facebook und sucht dort nach Mitspielern.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Was ist eigentlich aus dem MMO geworden, das wie Breaking Bad sein wollte?

Das Indie-MMO Identity möchte euch in eine reale Lebenswelt entführen und dort eine neue Spielerfahrung bieten. Das ambitionierte MMO kam Ende 2018 in den Early Access. Doch wo steht es heute?

Was ist Identity? Identity ist ein MMO und gleichzeitig eine Lebenssimulation. Ihr spielt also in einer Welt, die möglichst nah an die reale herankommen und sich in einem fiktiven amerikanischen Staat befinden soll.

Anstelle von Orks, Elfen oder anderen Fantasywesen, trefft ihr auf Menschen, die durch Städte streifen, Häuser kaufen und einer Arbeit nachgehen.

Identity klingt interessant, denn es hat einige innovative Ideen:

  • Ihr könnt euch der Polizei oder aber den Kriminellen anschließen. Damit soll das Spiel eine PvP-Komponente bekommen.
  • Euer Charakter entwickelt sich über die Zeit weiter und lernt besonders im Crafting viele Fertigkeiten. Als Koch stellt ihr Nahrung für eine Stadt her, als Drogendealer Meth und andere Substanzen.
  • Dabei fangt ihr klein mit der Drogen-Herstellung in eurer Garage an und sollt euch bis zu einem bekannten Drogen-Baron hocharbeiten können. Ein Trailer ist dabei an die erfolgreiche Serie Breaking Bad angelehnt.
  • Auch das Housing soll in Identity eine große Rolle spielen.
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Early Access bereits seit 2018

Was ist bei Identity passiert? Am 30. November 2018 startete das MMO als Buy2Play im Early Access auf Steam. Das Spiel war zum Start in einer sehr frühen Phase, sprach jedoch von Anfang an darüber, dass das Spiel in mehreren Modulen erscheinen soll:

  • Modul 1 war der soziale Teil, bei dem man eine Stadt erkunden, Häuser betreten und YouTube-Videos Ingame anschauen konnte.
  • Das SWAT-Modul, das PvP und weitere Inhalte bringen sollte, war für 2019 geplant.
  • Für 2020 soll das Racing-Modul fertiggestellt werden.
  • 2021 soll dann der Release stattfinden.
Ingame-Screenshot zu Identity
Ingame-Screenshot zu Identity

Wie kam das MMO an? Direkt zum Start auf Steam erhielt das Spiel 69 positive und 111 negative Reviews. Die großen Kritikpunkte waren:

  • Schwacher Charakter-Editor
  • Technische Probleme
  • Kaum Gameplay-Inhalte, abseits von der Erkundung der Stadt

Die positiven Reviews verwiesen hingegen auf das Potential des Spiels und die klare Kommunikation, dass das erste Modul vor allem soziale Features beinhaltet.

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2019 begann gut, endet ohne versprochenes Update

Was tat sich 2019 in Identity? Das Jahr 2019 begann mit einem Update, welches kleinere, neue Inhalte brachte. So können die Spieler nun Marihuana selbst anbauen und neue Bereiche der Stadt erkunden.

Wie angekündigt wurde an den SWAT-Inhalten gearbeitet. So stellten die Entwickler im Mai in einem Video das Kampfsystem und die Waffen von Identity vor. Doch bisher haben es diese Inhalte nicht ins Spiel geschafft.

Die Polizei als eine Fraktion

Was passierte nach dem Video? Seit Erscheinen des Videos herrscht nahezu Funkstille. Weder auf der offiziellen Webseite, noch auf Steam oder YouTube haben sich die Entwickler geäußert.

Lediglich im Discord zum Spiel gab es eine kurze Nachricht, dass sich die Entwicklungen aus finanziellen Gründen verzögern, aber weiterhin an den SWAT-Inhalten gearbeitet wird.

Identity hat das Problem, dass es sehr ambitioniert ist. Es wurde deshalb schon mit Star Citizen verglichen. Doch die finanzielle Lage der MMOs ist gegensätzlich:

  • Identity nahm über Kickstarter “nur” 188.000 $ ein. Wie viel über den Early Access dazu kamen, wissen wir jedoch nicht.
  • Star Citizen hat inzwischen über Crowdfunding mehr als 250 Millionen $ eingenommen.

Schon 2018 vermuteten wir bei MeinMMO deshalb, dass Identity an dieser Hürde scheitern könnte.

Screenshot der Stadt

Überlebt Identity 2020?

Was passiert in 2020? Noch wissen wir nicht, wie es mit dem MMO Identity weitergeht. Es wäre jedoch möglich, dass das SWAT-Update so viele gute Inhalte mit sich bringt, dass das MMO einen Aufschwung erleben könnte.

Dazu müssten sich die Entwickler jedoch äußern und das Update veröffentlichen. Doch die fehlende Kommunikation macht die Spieler unruhig.

Es wäre demnach auch möglich, dass Identity 2020 nicht überleben wird.

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Neues Easter Egg in Modern Warfare gedenkt Kult-Mission aus CoD 4

Ein kleines Easter Egg begeistert derzeit Call of Duty: Modern Warfare-Veteranen mit einer Anspielung auf eine der bekanntesten CoD-Missionen überhaupt.

Die CoD-Reihe kann mittlerweile auf eine über 16-jährige Geschichte zurückblicken und hat einige Shooter-Spieler ihr ganzes Leben lang begleitet.

Mit Call of Duty 4 startet 2007 die Modern Warfare-Story und für Soldaten, die bereits seit der ersten Stunde dabei sind, haben die Entwickler ein kleines Easter Egg versteckt. Es erinnert an eine Mission, die damals etwas ganz Besonderes war und vielen bis heute in Erinnerung geblieben ist.

Kleines Easter Egg weckt große Erinnerungen

Wie sieht das Easter-Egg aus? Es handelt sich dabei um eine Gravur auf einem der kaufbaren Waffenskins.

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Auf dem Skin “Flesh Wound” der DMR EBR-14 findet ihr eine Aufschrift mit Koordinaten. Der Redditor “raflolio” hat hier etwas genauer hingesehen und geprüft, wo sich denn diese Koordinaten eigentlich befinden.

Dabei fand er heraus, dass die Geodaten auf einen Ort im Norden der Ukraine hinweisen. Ganz in der Nähe des verunglückten Reaktorblocks 4 von Tschernobyl.

Wieso ist das so etwas Besonderes? In der Nähe des Atomunglücks befindet sich die Geisterstadt Prypjat. In dieser verlassenen Stadt spielt eine der bekanntesten und beliebtesten Missionen der ganzen Modern Warfare Reihe: Gut Getarnt (engl: All Ghillied Up).

Die Koordinaten weisen ziemlich genau auf den Punkt, an dem die Mission startet. Ein kleines Waldstück vor der Stadt unweit des Reaktor-Geländes. Für Fans der Reihe sind solche kleinen Details immer wieder ein Highlight.

Modern-Warfare-Sniper
Im Multiplayer bringt hinlegen und warten meist nicht so viel. Hier ein paar Tipps, wie ihr als Sniper in CoD abräumt.

Schleich-Mission war ein Highlight der CoD 4-Kampagne

Wieso war die Mission so cool? Damals war der Missions-Aufbau etwas Besonderes und sehr innovativ.

Es handelte sich um eine Flashback-Mission, die euch in die Rolle des heute ikonischen Captain Price schlüpfen lässt, zu der Zeit allerdings noch Lieutenant Price.

Die Mission spielt im Jahre 1996, 10 Jahre nach der Atom-Katastrophe. Price und sein vorgesetzter Offizier Captain MacMillan haben Informationen über den Aufenthaltsort eines hochrangigen Ziels und sollen sich durch die verlassene Stadt schleichen, um den Fiesling zu erledigen.

Das langsame Vorgehen und die gescripteten Sequenzen waren damals etwas Neues und dürfte vielen Spielern in Erinnerung geblieben sein.

cod modern warfare bundle unseen
Das Bundle kostet The Unseen kostet 1.400 CoD-Points.

Lohnt sich der Skin? Die Waffe sieht mit dem “Fleesh Wound”-Skin echt cool aus und dürfte grade für Spieler, die gern mit einem Ghillie-Anzug unterwegs sind, eine gute Option sein.

Jedoch zählt die EBR-14 nicht grade zu den besten Waffen aus der Waffengattung DMR. Da das Rework Teil eines Bundles ist, werden 1.400 CoD-Points fällig.

Wer mit der EBR-14 zurechtkommt und schon immer ein Fan der Modern Warfare-Reihe war, kann hier aber mit gutem Gewissen zugreifen und freut sich noch über den Duftbaum als kleines Talisman-Extra. Das Bäumchen solltet ihr aber vielleicht weglassen, denn wenn ihr eure Waffen zu sehr schmückt, schießen sie schlechter.

Wie findet ihr das kleine Easter Egg? Hat euch eine solche Sniper-Mission in der Kampagne des aktuellen MW gefehlt?

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Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. reddit

Twitch bannt 19-jährigen Fortnite-Pro, weil er zu viele Energy Drinks kippt

Twitch hat den Fortnite-Profi Anthony Colandro, bekannt als TSM ZexRow, vorübergehend gebannt. Der 19-Jährige hat live im Stream zu viele Energy Drinks getrunken und das verstößt gegen die Regeln von Twitch. Er sagt aber, das sei nur ein Scherz gewesen, er hätte Wasser getrunken und es damit übertrieben.

Wer ist TSM ZexRow? ZexRow ist tatsächlich einer der besten Fortnite-Spieler der Welt. Mit seinem Partner TSM Vinny1x wurde er bei der Fortnite-WM im Duo Neunter.

ZexRow gilt als einer dieser „jungen Fortnite-Nerds“, die viel Zeit in das Spiel investieren und ist eine feste Größe im eSports. Er spielt für das Team Solo Mid, die eine starke Präsenz in Fortnite haben. Wie viele Fortnite-Pros streamt ZexRow nebenbei auf Twitch und hat dort etwa 195.000 Follower.

In einer seiner besten Szene konnte ZexRow einmal gleich 6 Top-Spieler alleine ausschalten.

fn-schlürfsaft
Lecker Energy-Drink in Fortnite: Schlürfsaft.

2 Energy Drinks gekippt – Chat wollte mehr

Das hat ZexRow gemacht: Im Gespräch mit Dexerto sagt ZexRow, er habe 2 „Monster Energy Drinks“ im Stream getrunken und dann gefragt, ob er einen weiteren in sich rein schütten soll.

Da hätten alle im Chat „Ja“ gesagt. Doch ZexRow wusste, dass es ungesund für ihn sein würde, noch mehr von dem Zeug zu schlürfen, also habe er die Dosen mit Wasser gefüllt.

Dann habe Zexrow so getan, als trinke er weiter die Energy-Drinks; in Wirklichkeit schüttete er aber Wasser in sich rein.

Doch durch das viele Wasser sei ihm schlecht geworden und er musste sich im Stream übergeben. Zuschauer konnten dann miterleben, wie das Wasser wieder, abseits des Streams, aus ihm rauskam, während er vor sich hin röchelte.

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Im Hintergrund war ein Freund von ihm zu hören, der das noch besonders aufgeregt kommentierte, um den „Gag“ besser zu verkaufen.

Wofür wurde er gebannt? Laut ZexRow wurde er für 7 Tage von Twitch gebannt, weil er sich „selbst verletzt“ habe.

ZexRow kündigt aber an, diesen Bann anzufechten, denn er habe ja nur Wasser getrunken, das wüssten die bei Twitch nicht.

Das steckt dahinter: Die Gefahr durch den Konsum von zu vielen Energy Drinks ist bekannt: Twitch verhindert mit seinen Regeln, dass sich Spieler gefährden.

Twitch nimmt das mit der “Selbst-Verletzung” ernst. Vor einigen Monaten bannte man den Overwatch-Spieler Dellor. Der war bekannt dafür, sich im Zorn Tastaturen am eigenen Kopf zu zerbrechen. Der hatte das zu seinem Markenzeichen gemacht. Doch für Twitch war das am Ende ein Banngrund.

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Das neue Magic-MMORPG zeigt erstes Gameplay: Sieht nach Diablo aus

Ein erster Gameplay-Trailer und Details zum kommenden Onlinespiel Magic: Legends der Cryptic Studios zeigen: uns erwartet eher ein Action-RPG im Stil von Diablo und weniger ein klassisches MMORPG.

Update: Mittlerweile gibt es schon erste Kritik aus der Community zum Video.

Was wurde gezeigt? Das Gameplay-Video zu Magic: Legends präsentiert uns Szenen aus dem Spiel. Diese erinnern direkt an Diablo 3. Ihr erkundet aus der Iso-Perspektive eine bunte Landschaft und kämpft dort gegen jede Menge Feinde. Dabei setzt ihr die Fähigkeiten eures Helden in den actionreichen Gefechten ein und arbeitet taktisch mit euren Verbündeten zusammen.

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Warum überrascht das? Magic: Legends wurde ursprünglich als neues, westliches MMORPG angekündigt. Nun eine Art Diablo zu sehen, bei dem man in den Missionen maximal zu dritt unterwegs ist, hat im Grunde nicht mehr viel mit einem MMORPG zu tun.

Ein Action-RPG mit interessanten Ideen

Woher stammt das Video? Das Magazin Game Informer hat das Entwicklerstudio besucht und darf exklusiv über das Onlinespiel berichten. Es gibt aber nicht nur das Gameplay zu sehen, die Entwickler haben außerdem jede Menge Details zum Spiel verraten.

Welche Infos gibt es zum Action-RPG? Die Cryptic Studios werden Magic: Legends als Free2Play-Spiel auf den Markt bringen. Es steht aber noch nicht fest, welche Items verkauft werden, um die Entwicklung weiter zu finanzieren.

  • Ihr könnt alleine Abenteuer erleben oder euch mit bis zu zwei Freunden zu Gruppen zusammenschließen
  • Ihr erkundet von Hand designte Spielgebiete, in denen ihr wie in einem Hack ‘n Slay gegen Horden von Monstern und Bossgegner kämpft
  • Ihr stellt vor jeder Mission eure Skills aus einem Kartendeck zusammen
  • Ihr könnt neue Karten finden und die, die ihr schon besitzt, mit der Zeit durch Shards aufleveln
  • Ihr habt 12 Karten, die stets durchrotieren, vier könnt ihr immer gleichzeitig aktivieren
  • In den Kämpfen greift ihr mit einer Maustaste regulär mit euren Skills an, mit der anderen Taste löst ihr klassenspezifische Fähigkeiten aus
  • Es ist möglich, die Farben der Magie und die damit zugehörigen Zaubersprüche frei zu mischen
  • Das Beschwören von Kreaturen ist wichtig. Damit dies übersichtlich abläuft, wurde die Iso-Perspektive gewählt
  • PvP findet in Duellen statt, die Quests sind Koop-PvE-Content

Kein Loot aber ein adaptiver Schwierigkeitsgrad

Was gibt es noch für Details? Die Entwickler haben noch einige weitere Details verraten, darunter zur Story, den Klassen und dem Schwierigkeitsgrad.

  • Die Geschichte spielt in der Lore von Magic: The Gathering vor dem Krieg der Funken
  • Die Quests sind sehr storylastig und die Geschichte kann sich im Verlauf des Spiels basierend auf euren Entscheidungen etwas verändern
  • Ihr könnt eure Klasse in den Städten wechseln – je nachdem, welche Klasse ihr gerade für die nächste Quest braucht
  • Als Klassen wurden bisher der Mind Mage (Fernkämpfer) und der Geomancer (Nahkämpfer) genannt
  • Neben Quests gibt es noch die „Ordeals“, die weniger auf Story fokussiert sind und sich schneller erledigen lassen
  • Es gibt eine K.I. namens „The Director“, die den Schwierigkeitsgrad laufend anpasst. Habt ihr in einer Quests also mal Probleme, dann werden die Gegner leichter zu besiegen sein. Kommt ihr dagegen mühelos voran, zieht der Schwierigkeitsgrad etwas an
  • Es gibt keinen Loot zu finden, dafür Orbs, die das Leben und Mana auffrischen sowie Shards, mit denen ihr eure Karten aufwertet

Spieler sind geteilter Meinung

Was meinen die Spieler dazu? Dass aus dem eigentlich als AAA-MMORPG angekündigten Magic: Legends nun eine Art Diablo wird, überrascht einige. Auf Reddit und auch in den Kommentaren zum Gameplay-Video auf Youtube finden entsprechend Diskussionen statt. Die Meinungen sind etwas gespalten.

  • Tnecniw meint auf Reddit: „Pack mich an den Haaren und schmeiß mich aus dem Fenster, es ist ein weiteres, verdammtes MMO ARPG. Ich bin mir sicher, dass es Spaß machen kann… aber ich bin ehrlich – diese Art von MMO ermüdet mich einfach.“
  • RegretNothing1 schreibt: „Verdammt ja, darauf freue ich mich.“
  • Doran Noir meint als Kommentar zum Video: „Vielleicht ist es meine eigene Schuld, die Erwartungen basierend auf der Ankündigung zu setzen. Aber an das jetzt hätte ich nie gedacht, als die Entwickler meinten, sie würden an einem MMO arbeiten. Es sieht aus wie Diablo, gemischt mit einem Handy-Spiel. Das ist… kein MMO.“
  • Biofan813 schreibt: „Magic macht einen auf Diablo. Warum hat das so lange gedauert?“

Was meint ihr dazu, dass aus dem eigentlich als MMORPG angekündigten Magic: Legends jetzt ein Action-RPG im Stil von Diablo wird?

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Quelle(n):
  1. MassivelyOP
  2. Reddit

Destiny 2: Wann lohnt sich die Sonnenwende-Rüstung endlich wieder? Das sagt Bungie

Bei Destiny 2 fordern die Spieler schon seit Langem, dass die an sich beliebte Sonnenwende-Rüstung endlich wieder nützlich werden soll. Nachdem die Stimmung auf Reddit erneut hochgekocht ist, meldete sich nun Bungie zu Wort.

Um diese Rüstung geht’s: Die Event-spezifische Rüstung aus Sonnenwende der Helden ist bei vielen Spieler sehr beliebt – zumindest optisch. Sie sieht schick aus und hatte im vergangenen Jahr auch noch exklusive Glüh-Effekte zu bieten, die sie nochmals aufgehübscht haben.

Diese Rüstung kann nur im Rahmen des Sonnenwende-Events verdient werden. Hatte man 2019 ein komplettes Set der höchsten Qualität zusammen, so erhielt man mit Start der Season 8 das gesamte Set auch als Armor-2.0-Variante.

Was ist das Problem mit dieser Rüstung? Das Problem dabei: Viele haben sich förmlich den Hintern aufgerissen, um sich diese Rüstung zusammenzugrinden. Einige haben sogar im Everversum Geld für die Glüh-Effekte ausgegeben.

Doch genutzt wird diese Rüstung kaum bis gar nicht. In den Augen der meisten Hüter lohnt es sich einfach nicht. Denn zwar gibt es sie mit dem neuen Rüstungs-Standard Armor 2.0, doch ihre Rolls und Stats sind wirklich schlecht. Und als universelles Ornament auf anderen Rüstungsteilen kann sie nicht verwendet werden.

Besonders der Umstand, dass man so viel Aufwand und in Teilen auch Geld dafür aufgebracht hat, die Rüstung und somit auch die Glüheffekte nicht effektiv nutzen kann, ärgert viele. Zahlreiche Hüter fühlen sich fast schon betrogen.

destiny-2-sonnenwende-rüstungsglühen

In zahlreichen Threads wurde Bungie seitens der Spieler auf das Problem aufmerksam gemacht und es wurden Änderungen gefordert. So will man eine Möglichkeit haben, die Rüstung entweder mit Random Rolls und Stats zu ziehen oder sie zumindest als universelles Ornament auf anderen Rüstungsteilen nutzen können.

Das coole Set soll endlich wieder nützlich werden, sich wieder lohnen, so der Wunsch vieler Spieler. Doch Bungie schwieg sich zu diesem Thema größtenteils aus, zumindest bisher.

Das sagt Bungie dazu: Nach zahlreichen Threads zu diesem Thema mit teils 17.000 Upvotes, die seitens Bungie seit Wochen und Monaten unkommentiert blieben, kochte kürzlich die Stimmung in einem neuen Beitrag zu diesem Thema hoch – mit mehr als 13.000 Upvotes an nur einem Tag.

Dort machte sich der Autor darüber lustig, dass Bungie die Hüter bestimmt in Wohltäter-Manier beim Sonnenwende-Event 2020 die Rüstung in der gewünschten Ornament-Form erneut verdienen lässt. Zudem werde das Studio dann ganz überrascht tun, wenn sie die Spieler darüber aufregen, dass sie alte Prämien neu verdienen müssen, die sie längst hätten haben sollen.

Dafür bekam er viel Zuspruch. Zahlreiche Spieler forderten erneut endlich Änderungen für die Sonnenwende-Rüstung. Einige hatten dabei die Hoffnung, dass Bungie das Problem noch bis zum kommenden Sonnenwende-Fest im Sommer 2020 angeht. Doch daraus wird wohl nichts.

Denn in diesem Thread meldete sich überraschend der Community Manager dmg04 zu Wort. Dieser versicherte, das Team würde weiterhin das Feedback zu Sonnenwende-Rüstung und entsprechenden Ornamenten beobachten und verarbeiten – und zwar aus Jahr 1 und 2. Doch in den nächsten beiden Seasons werde es diesbezüglich keine Änderungen geben.

Es sieht also tatsächlich ganz danach aus, als werden die potentiellen Änderungen wohl tatsächlich erst (wenn überhaupt) zum Sonnenwende-Event 2020 kommen.

Das sagen die Spieler: Die Antwort sorgte für allerlei Frust, Ärger und Spott bei den Fans. Es sei eine typische Bungie-Antwort, so der Grund-Tenor. Dabei seien die Kritik und das Feedback alles andere als neu, stammen in Teilen sogar noch aus Jahr 1 von Destiny 2.

Was Bungie daran hindert, die Rüstung als universelles Ornament freizuschalten, was den meisten bereits mehr als genügen dürfte, kann kaum jemand nachvollziehen. Auch ein Seitenhieb in Richtung Bungies Prioritäten blieb nicht aus. Ein Rüstungs-Ornament bekommt Bungie in einem halben Jahr nicht hin, dafür wird das Everversum in den nächsten beiden Season mit Sicherheit überlaufen vor Neuheiten.

Wie seht ihr die Sache? Hätte auch euch bereits ein Ornament der Rüstung genügt? Oder könnt ihr den ganzen Ärger nicht nachvollziehen?

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Diese kaputte Quest in Pokémon GO schenkt euch gerade kein Shiny

In Pokémon GO gibt es einen Bug rund um ein Shiny. Alola-Vulpix scheint davon betroffen zu sein. Wir zeigen euch die Hintergründe.

Update 10.01: Der Support von Niantic hat bekannt gemacht, dass sie die Quest “Brüte 7 Eier” nun ganz aus dem Spiel genommen haben. Es bleibt abzuwarten, ob sie zurückkommt, wenn der Bug mit dem Shiny behoben ist.

Das berichten Spieler: Auf reddit fragten einige Spieler herum, ob jemand, seitdem die neuen Feldforschungen verfügbar sind, ein Shiny Alola-Vulpix aus der Quests “Brüte 7 Eier aus” erhalten hat.

Die Antworten waren ernüchternd. Niemand konnte ein Shiny bestätigen, was vermuten lies, dass dort irgendetwas nicht stimmt. Die Spieler sollten Recht behalten.

Niantic meldet sich zum Verschwinden

Das sagen die Entwickler: Auf Twitter meldet sich der Support von Niantic zu Wort und räumt tatsächlich ein, dass es sich dort um einen Bug handelt.

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Aktuell kann man kein Shiny Alola-Vulpix aus der Quest erhalten. Wann dieser Fehler behoben wird, ist noch unklar.

Gibt es Shiny Alola-Vulpix noch? Niantic macht klar, dass man die schillernde Version von Alola-Vulpix weiterhin aus 7-km-Eiern erhalten kann. Nur die Quest ist von dem Bug betroffen.

Darum ist es besonders ärgerlich: Die Aufgabe rund um Alola-Vulpix verlangt von euch, dass ihr insgesamt 7 Eier ausbrüten müsst. Viele Spieler arbeiten lange an dieser Quest, nur um die Chance auf ein Shiny zu haben.

Besonders ärgerlich ist es dann, wenn man extra 7 Eier ausbrüten und viel Zeit in die Aufgabe steckt und am Ende dann gar nicht mit einem Shiny belohnt wird.

Pokémon GO Shiny Alola Vulpix
Alola-Vulpix gibt es aktuell aus Quests nicht als Shiny.

Der Bug ist keine Seltenheit: Bereits mehrfach hat sich Niantic mit einem ähnlichen Bug rumgeschlagen. Nun verschwindet zum wiederholten Male ein Shiny, obwohl es eigentlich verfügbar sein sollte.

Einer der populärsten Fälle war das Verschwinden von Shiny Magnetilo und Traunfugil. Beide Pokémon wurden auf reddit von tausenden Spielern gesucht. Erst nachdem das Problem publik gemacht wurde, hat Niantic auf den Bug reagiert.

Die Shinys von Quapsel, Nidoran männlich oder Schwalbini wurden ebenfalls schon für mehrere Tage vermisst. Das Pokémon Paras tauchte einfach mal tagelang gar nicht in Pokémon GO auf.

Der Community Day für Januar ist bekannt:

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Verrücktes Texture-Pack in Minecraft: „So muss sich LSD anfühlen“

Dieses Minecraft-Texture-Pack ist nichts für leicht Verwirrte. Es gibt Blöcke in Blöcken, damit die Konfusion perfekt ist.

Einer der wohl größten Dauerbrenner in der Videospielgeschichte dürfte Minecraft sein. Das liegt nicht nur an seinem entspannenden Gameplay und den schier endlosen Möglichkeiten, sondern auch an der Modding-Community, die immer wieder eigene Abwandlungen des Spiels oder besonders schicke Texture-Packs entwirft. Eines dieser Texture-Packs hat in der Community großes Ansehen erlangt und jede Menge Reaktionen hervorgerufen.

In diesem Texture-Pack bestehen nämlich sämtliche Blöcke aus anderen Minecraft-Blöcken.

Was macht das Texture-Pack so besonders? Auf den ersten Blick unterscheidet sich das „Blocks in Blocks“-Pack kaum von dem Standard-Skin, den Blöcke in Minecraft haben. Erst, wenn man genauer hinsieht, erkennt man, dass die einzelnen Texturen der Blöcke aus zahlreichen kleineren Blöcken zusammengesetzt sind. Das sorgt vor allem für Verwirrung, wenn man sich nah an Blöcken befindet.

I created a Texture Pack where blocks are made out of blocks from r/Minecraft

Wo kann man das Texture-Pack herunterladen? Wer selbst Minecraft mit „Blöcken aus Blöcken“ spielen will, kann sich das entsprechende Texture-Pack herunterladen und installieren. Das ist über diesen Link zu resource-pack.com hier möglich.

Wusstet ihr, dass sogar der Vatikan es mit einem Minecraft-Server versucht hat?

Texture-Pack verbraucht viel Leistung: Wer dieses Ressource Pack verwenden will, sollte aber einen soliden Rechner haben. Denn trotz der minimalistischen Grafik verbraucht Minecraft recht viel RAM bei hochauflösenden Textur-Paketen. Zum Vergleich: Das Standard-Pack hat eine Auflösung von 16×16 (=256) pro Blockseite, das „Block in Block“-Pack kommt hingegen auf 256×256 (=65.536) – es ist also 256-mal so groß wie die Standard-Texturen.

Minecraft Blocks in Blocks Arrows

Mehr Texture-Packs, die euer Minecraft schön aussehen lassen, haben wir euch hier vorgestellt.

So reagieren die Spieler: Mit deutlich über 70.000 Upvotes im Subreddit von Minecraft ist dieses Texture-Pack ein absoluter Ausreißer. Es gibt zahlreiche Reaktionen, die zwischen Bewunderung für den Erschaffer und lustigen Kommentaren rangieren. Hier sind einige Auszüge davon.

So sagt NeoZenith1:

Ich glaube, so muss sich LSD anfühlen.

ItzSh0ckerz stellt fest:

Mein Verstand hat sich heruntergefahren, nachdem ich das gesehen habe.

Und joeisgreat123 stellt die wichtigste Frage:

Sind diese Blöcke auch aus Blöcken gemacht?

Leider sind sie das nicht, aber dann würde wohl jeder Rechner in die Knie gehen.

Mit was für einem Texture-Pack erlebt ihr Minecraft? Oder seid ihr beim Standard-Aussehen geblieben?

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Pokémon GO: Community Day im Januar 2020 bringt Plinfa – alle Infos

Der erste Pokémon GO Community Day im Jahr 2020 ist bestätigt. Im Januar könnt ihr euch das Wasser-Pokémon Plinfa schnappen.

Wann ist der Community Day im Januar? Der Community Day findet am Sonntag, den 19. Januar 2020 statt. Dazu gibt es eine neue Einteilung der Uhrzeiten: Auf der Nordhalbkugel findet er zwischen 11:00 und 14:00 Uhr Ortszeit statt, auf der Südhalbkugel zwischen 15:00 und 18:00 Uhr Ortszeit.

Welches Pokémon steht im Vordergrund? Der Community Day bringt euch das Pinguin-Pokémon Plinfa. Es ist nach Chelast und Panflam der letzte verbliebene Starter der 4. Generation, der noch keinen Community Day bekommen hatte.

Gen 4 Starter
Plinfa war der letzte fehlende Starter

Was bringt der Community Day im Januar – Boni und Pokémon

Das ist Plinfa: Plinfa hat, wie für Starter-Pokémon üblich, zwei Entwicklungen. Es entwickelt sich zuerst zu Pliprin und dann zu Impoleon. Wie gewohnt gibt es Plinfa wie alle anderen Community-Day-Pokémon auch in seiner Shiny-Form zu fangen. Die Plinfa-Familie sieht dann folgendermaßen aus:

Welche Attacke bekommt Impoleon? Offiziell ist noch keine spezielle Community-Day-Attacke bekanntgegeben worden. Es spricht allerdings alles dafür, dass es sich bei der Attacke um Aquahaubitze handeln wird. Diese Attacke bekamen beispielsweise auch die Wasser-Starter-Entwicklungen Turtok, Sumpex und Impergator.

Um die Attacke zu bekommen, muss man Pliprin bis zu zwei Stunden nach dem Event zu Impoleon weiterentwickeln.

Diese Boni bringt der Community Day: Bisher sind 2 Boni für den Community Day im Januar angekündigt. Zum einen wird die Distanz, die es zum Eier-Ausbrüten braucht, auf ein Viertel reduziert. Damit könnt ihr quasi direkt nach dem Schlüpfmarathon wieder Profit aus dem Ausbrüten von Eiern schlagen. Daneben wird es dreistündige Lockmodule geben.

Der Community Day ist auch immer eine gute Gelegenheit, sich mit vielen Mitspielern an Raids zu versuchen. Beispielswese gegen das legendäre Pokémon Heatran.

Diese Bosse könnt ihr aktuell herausfordern:

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Fortnite-Pro findet, Fortnite ist der unprofessionelleste E-Sports überhaupt

Der Weg zum Pro ist lang und beschwerlich. Oder? In Fortnite scheinbar nicht – finden zumindest einige Spieler, die eben diesen Weg selbst gegangen sind.

Um diese Profis handelt es sich: Gleich drei Fortnite-Pros äußerten sich kürzlich zu den Umständen des Fortnite-Profi-Lebens. Und die Aussagen sind dabei durchaus überraschend: Normalerweise hört man oft, wie lang und steinig der Weg zum Profi ist.

Doch sowohl Kyle “Mongraal” Jackson vom FaZe Clan, dem 2019 Schummelei vorgeworfen wurde, als auch “Mr. Savage” und “BenjyFishy” erklärten, dass es im Falle von Fortnite alles gar nicht mal so schwierig ist.

Fortnite-EGO-Außenposten-Stuetzpunkt
Wie schwer ist der Weg zum Fortnite-Pro wirklich?

Fortnite ziemlich einfach – im Vergleich zu CS:GO

Das sagten die Pros: In einem Stream von Mongraal auf Twitch unterhielten die drei sich darüber, wie einfach es wäre, ein Fortnite-Profi zu werden. Zumindest im Vergleich zu Counter Strike: Global Offensive.

“Fortnite ist seltsam”, sagt Mongraal in dem Video: “Es ist unerklärlich. In CS:GO musst du stundenlang Scrims spielen und brauchst Mental-Coaches”, so der Profi. In Fortnite sei das nicht der Fall. Mr. Savage bezeichnete Fortnite sogar als den unprofessionellsten E-Sports überhaupt: “Du kannst den schlimmsten Schlaf-Rhythmus haben, nicht auf deine Gesundheit achten.” Nicht mal üben müsse man besonders viel – so lange man die Mechaniken trainiert.

Auch ihr Kollege BenjyFishy stimmte den Aussagen zu und meinte, es sei sehr einfach, vom Casual-Spieler zum Profi zu werden. Man könne sich sehr schnell verbessern.

Fortnite
Fornite steht oft im Zwiespalt der Wünsche von Pros und Casuals

Ungewöhnliche Worte von Pros – normalerweise hört man, dass das Pro-Leben mit viel Training verbunden ist. Zum Beispiel berichtete FIFA-Profi Marcel Deutscher davon, dass der Weg zum Profi nicht leicht ist – und auch nicht gerade einfacher wird, sobald man es an die Spitze geschafft hat.

Und auch im Falle von BenjyFishy war der Weg zumindest ungewöhnlich. Erstmals landete der junge Pro in den Nachrichten, als seine Mutter ihn zugunsten der Karriere vorzeitig von der Schule nahm.

Eine interessante Meinung hatten BenjyFishy und Mongraal übrigens auch zum Thema Preisgelder in Fortnite:

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von Eilyn Rapp
Quelle(n):
  1. Twitch

Overwatch-Spieler wünschen sich Skins von Blizzard, um Australien zu helfen

Viele Fans von Overwatch wünschen sich aktuell, bei einer großen Katastrophe helfen zu können. Sie fordern spezielle Skins, um über diese Charity-Aktion Spenden zu senden.

Das fordern die Spieler: In einem Post auf reddit fordert der Nutzer WippitGuud, dass Blizzard spezielle Wohltätigkeits-Skins für Junkrat und Roadhog zur Verfügung stellt. Diese sollen dann nur gegen Echtgeld zu kaufen sein.

Mit den Skins wollen die Spieler erreichen, mehr Leute zur Unterstützung zu bewegen. Statt einfach zu spenden, würden sie sich so noch etwas kaufen. Das wäre möglicherweise ein größerer Anreiz zu helfen.

Der Post hat über 64.000 Upvotes und Spieler fordern sogar im offiziellen Forum Unterstützung. Auch Fans von Apex Legends haben sich eingeschaltet:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Wofür die Hilfe? Das eingenommene Geld soll dann Australien zugute kommen. Dort haben in der vergangenen Zeit mehrere Buschbrände und Wildfeuer für eine der größten Katastrophen des Landes gesorgt.

Die Brände haben weite Teile der Wildnis verwüstet und die Lebensräume vieler Tiere vollständig zerstört. Wie die tagesschau berichtet, haben seit Oktober sogar schon drei Feuerwehrleute ihr Leben beim Kampf gegen das Feuer gelassen.

Charity-Skins sind ein großer Erfolg

So erfolgreich war das bisher: Die Aktion wäre nicht die erste ihrer Art. Blizzard hat bereits in der Vergangenheit etwa einen pinken Mercy-Skin veröffentlicht, um damit der Brustkrebs-Vorsorge zu helfen. Der Skin kostete in Deutschland fix 15 Euro.

Overwatch mercy Brustkrebs Pink Emote Caduceus

Der Skin hat insgesamt 12,7 Millionen Dollar eingespielt, die verschiedenen Maßnahmen zugeführt wurden. Blizzard unterstützte damit etwa Studien, Präventivmaßnahmen und sogar Stipendien für angehende Mediziner.

Auch in anderen Spielen setzt sich Blizzard regelmäßig für den guten Zweck ein. So erschien Ende 2019 in World of Warcraft ein Alpaka-Haustier für 10 Euro. 50% der Einnahmen gingen dabei an die Make-A-Wish-Foundation und WE.org.

Warum würde das in Overwatch klappen? Die Welt von Overwatch spielt mit vielen Charakteren verschiedener Herkunft. Zwei der Helden kommen aus Australien: Junkrat und Roadhog.

OverwatchJunkratRoadhog

Es wäre also durchaus passend, genau diesen beiden Charity-Skins zu geben. Die Fans haben sogar schon Ideen:

  • Junkrat könnte Wasser in seinen Granaten haben
  • Seine Ultimate, der Kamikazereifen, könnte von Feuerlöschern angetrieben werden
  • Der Haken von Roadhog könnte zu einem Feuerwehrschlauch werden – eine Gasmaske trägt er ja schon

Die Skins würden auch noch gut zu dem ohnehin verrückten und abgedrehten Verhalten der beiden passen. Außerdem könnten die Käufer die Skins sogar nach Overwatch 2 mitnehmen:

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von Cortyn
Quelle(n):
  1. gamesradar

CoD Modern Warfare: Fans wollen mehr 6v6-Maps, Entwickler versprechen Zuwachs

Vielen Spielern von Call of Duty: Modern Warfare ist die Auswahl der Karten offenbar nicht groß genug. Sie verlangen mehr Karten für 12 Spieler. Infinity Ward antwortet.

Das sagt Infinity Ward: Auf Twitter hat ein Nutzer angemerkt: „Wir brauchen mehr 6v6-Karten.“ Der Art Director von Infinity Ward, Joel Emsly, antwortete mit einem Tweet:

https://twitter.com/ArtPeasant/status/1214598093640851457

Übersetzung: Wir hören euch wirklich zu diesem Thema. Wir haben daran gearbeitet und machen auch weiter. So schnell wie menschenmöglich!

Die Meldung kam kurz nach dem ersten Update für 2020.

Mehr 6v6-Karten für beliebte Spielmodi

Wofür sind die neuen Maps? Die Karten sind besonders für einige der kleineren Multiplayer-Modi gedacht, für die es aktuell wenige Karten gibt. Das betrifft etwa:

  • Team-Deathmatch
  • Stellung (Hardpoint)
  • Herrschaft (Domination)
  • Abschuss bestätigt (Kill Confirmed)
Call fo Duty Modern Warfare Realismus Modus
Von vielen Modi gibt es auch Nacht-Versionen im Realismus-Modus.

Viele der aktuellen Karten von Modern Warfare sind zu groß und dienen eher flächendeckenden Modi wie den neuen 10v10-Varianten oder dem riesigen, neuen Modus Ground War (Bodenkrieg).

Andere Karten sind wiederum zu klein und sind eher für die 2v2-Gefechte des Feuergefechts (Gunfight) oder für arcadige Modi wie Waffenspiel (Gun Game) oder Event-Modi wie Infiziert ausgelegt.

Welche Karten könnten kommen? Bisher gibt es noch keine Info darüber, welche neuen Karten erscheinen könnten. Allerdings gibt es einen riesigen Leak mit 38 neuen Maps, von denen einige sogar schon erschienen sind.

Spieler fordern mehr Maps

Warum wollen Spieler mehr Karten? Die Karten, die es aktuell für die 6v6-Modi standardmäßig gibt, sind zum großen Teil überarbeitete Karten aus alten CoD-Teilen. Eine neue Karte, die erst vor wenigen Wochen erschien, ist Shoot House.

Shoot House hat sich gleich zu einer der beliebtesten, möglicherweise sogar zu der beliebtesten Karte gemausert. Das ging sogar so weit, dass Spieler den einführenden 24/7-Modus für die Karte zurückgefordert haben und die Einführung weiterer 24/7-Modi für die 6v6-Maps fordern.

Der Hunger nach 6v6-Maps ist also offenbar da. Vor allem nach neuen, unverbrauchten Karten für dieses Format, wie Shoot House zeigt.

Wann kommen die Karten? Bisher steht noch kein Datum fest, wann die neuen Karten kommen. In der aktuell laufenden Season 1 wurden bereits drei weitere 6v6-Karten veröffentlicht:

  • Vacant
  • Crash
  • Shipment

Dabei handelt es sich aber um Remakes aus CoD 4. Lediglich Shoot House ist wirklich neu. Die Entwicklung neuer Karten nimmt aber auch mehr Zeit in Anspruch. Es heißt also: Warten auf das „nächste Shoot House.“

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Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. CharlieIntel

Monster Hunter World: Iceborne erscheint endlich für PC – Wann geht’s los?

Am 9. Januar erscheint die Erweiterung Iceborn zu Monster Hunter World endlich für den PC. Wir verraten euch alles zur genauen Uhrzeit, der Größe und den Inhalten des Updates.

Wann genau erscheint MHW: Iceborne für PC? Monster Hunter World; Iceborne erscheint am Donnerstag, dem 9. Januar, weltweit um 18:00 Uhr deutscher Zeit für den PC.

Spieler auf PS4 und Xbox One können bereits seit dem 6. September 2019 die Erweiterung erkunden.

Ist die Erweiterung Iceborne kostenpflichtig? Um die Erweiterung spielen zu können, müsst ihr sie zuvor kaufen. Sie kostet in der normalen Version rund 40 Euro, in der Deluxe-Variante 50. Ihr könnt Iceborne auch über Steam kaufen.

Danach müsst ihr am 9. Januar noch ein größeres Update herunterladen. Ob es einen Preload geben wird, ist aktuell nicht bekannt.

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Wie groß ist das Update? Unabhängig davon, ob ihr Monster Hunter World bereits installiert habt oder nicht, müsst ihr einen 46 Gigabyte großen Patch herunterladen.

Zudem werden 300 MB für Speicherplätze benötigt.

Was bietet die PC-Version besonderes? Monster Hunter World Iceborne hat einige besondere Features für PC-Fans im Gepäck, darunter:

  • Ein optionales HD-Grafik-Paket, was jedoch nochmal 45 Gigabyte speicher benötigt.
  • 4k-Auflösung und keine Begrenzung in der Framerate.
  • Support für Ultraweit-Monitore.
  • DirectX 12.
  • Verbesserte Steuerungen für Maus und Tastatur.

Das sind die Neuerungen in MHW Iceborne

Was bringt die Erweiterung? Iceborne hat einige Neuerungen im Gepäck, die Veteranen und gleichzeitig auch Neulinge begeistern sollen. So gibt es:

  • Neue Kampagne
  • Neue Monster
  • Neue Waffen, Rüstungen und Fertigkeiten
  • Die neue Hauptstadt Seliana
  • Umgebautes Trainingsareal
  • Ein Reit-Feature für kleinere Monster
  • Eine verbesserte Anzeige der Untersuchungen
  • Bei Rüstungs-Sets könnt Ihr Dekorüstungen mit abspeichern
  • Verbesserungen an der Spurensuche
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Was muss man vor Iceborne erledigt haben? Um die Abenteuer in der Erweiterung erleben zu können, müsst ihr die Grund-Kampagne abgeschlossen und Jäggerrang 16 erreicht haben.

Die Frage, ob sich Iceborne auch für Neueinsteiger lohnt, haben wir hier ausführlich beantwortet.

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Schnelle Updates nach PC-Release

Wie geht es nach dem Release mit Iceborne weiter? Nach dem Release im Januar sind laut der Webseite Destructoid bereits weitere Updates geplant:

Alles Wichtige zum Endgame von Iceborne findet ihr in diesem Artikel:

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Quelle(n):
  1. PCGamesN

Ex-Angestellte von Twitch stecken hinter Millionen-Deals von shroud und Ninja

Die Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins (Fortnite) und Michael „shroud“ Grzesiek (Apex Legends) sind von Twitch zu Mixer gewechselt. Man munkelt, dass Millionen von Dollars bei den Wechseln im Spiel gewesen wären. Hinter den Deals stecken ehemalige Angestellte von Twitch, die ihre Chance erkannten.

Was ist da los? Seit dem 1. August 2019 gibt es beträchtliche Verschiebungen im Markt der Streamer. Einige der größten Namen von Twitch, der dominanten Plattform, sind zu kleineren Konkurrenten gewechselt oder haben, wie man hört, große Deals abgeschlossen, um bei Twitch zu bleiben:

  • Ninja, shroud und King Gothalion wechselten zu Mixer
  • Jack „CouRage“ DunLop ging zu YouTube
  • Disguised Toast wechselte zu Facebook Gaming
  • Lirik, DrLupo und TimTheTatman haben exklusive Verträge bei Twitch unterschrieben

Auch für andere Streamer, außerhalb der Top 20, eröffnen sich plötzlich lukrative Möglichkeiten. Corinna Kopf wechselte zu Facebook – der größte deutsche Streamer, MontanaBlack, hat seinen Vertrag bei Twitch gekündigt. Er will seine Möglichkeiten ausloten.

Es hat sich was geändert, es ist etwas in Bewegung gekommen,

Loaded-Streamer
Mit diesen 6 Streamern wirbt Loaded. 4 von denen haben in den letzten Monaten große Verträge abgeschlossen.

Köpfe hinter Agentur kommen aus dem eSport um DOTA 2

Was steckt dahinter? Ein großer Teil der Streamer, die in den letzten Wochen ihre dicken Zahltag hatten, werden von der Agentur Loaded vertreten.

Die Agentur besteht an wichtigen Stellen aus ehemaligen Mitarbeitern von Twitch. Die beiden entscheidenden Mitarbeiter von Loaded kommen aus der DOTA-2-Szene.

Brandon Freytag, der Gründer von Loaded, und Alex Garfield, der Loaded später kaufte, hatten die Business-Seite des eSport-Team „Evil Genius“ über Jahre aufgebaut. Sie hatten ihre Firma, die Agentur Good Game, aber 2014 an Twitch verkauft.

https://twitter.com/alexgarfield/status/1205558450807173120

Garfield scheint mit der Entscheidung nicht glücklich zu sein. Er ärgert sich auf Twitter, dass er 2014 „dumm genug war“, die Firma zu verkaufen. Denn damit hatte sich sein Herzthema “eSport” für ihn offenbar erledigt und er konnte nicht mehr mitmischen.

Der Deal zwischen Evil Genius und Twitch war aus verschiedenen Gründe nicht so gelaufen, wie sich Garfield das vorgestellt hatte.

Loaded begann mit 5$-Spenden an LIRIK und Summit1g

Was ist dann passiert? Während die „Evil Genius“-Leute bei Twitch arbeiteten, bekamen sie einen Einblick in die Strukturen des Geschäfts. Sie kamen auf die Idee, Streamer direkt zu managen und bessere Konditionen und Deals für sie rauszuholen.

Freytag sagt etwa:

„Als ich Loaded gegründet habe, ging es um Influencer, die wertvoll waren, aber ihren Wert nicht kannten. Es gab Situationen, in denen Marken viel Geld gemacht haben und die Influencer dafür nichts bekamen außer Gratis-Produkte.“

Brandon Freytag, 2020 zu “The Verge”
Lirik Star Citizen Window title 1140x445
Mit einer Spende an LIRIK begann die Geschichte der Agentur.

Freytag nahm, während seiner Zeit bei Twitch, mit 5$-Spenden Kontakt zu den Streamern LIRIK und Summit1g auf:

„Ich habe bei Twitch für zwei Jahre gearbeitet und während der Zeit habe ich begriffen: eSports- und Gaming-Teams haben all diese Sponsor-Deals und einzelne Streamer könnten dieselben Möglichkeiten haben. Also hab ich angefangen, aber noch nicht auf großer Ebene.

Ich habe LIRIK und summit1g einige Spenden geschickt, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Das waren die ersten Jungs, mit denen ich je gearbeitet habe und sie wuchsen mit zu den größten Streamern auf Twitch.“

Freytag, 2017 zu Dailycall

Indem er LIRIK und summit1g Geld nebenbei besorgte, begann die Grundidee der Streamer-Agentur Loaded, bis Freytag dann Twitch verließ und ohne sicheres Einkommen die neue Firma aufbaute.

Die Verpflichtung von Ninja war eigentlich nur logisch, denn den kannte Freytag seit Ewigkeiten: Ninja hatte noch für das Halo-Team von “Evil Genius” gespielt.

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Am 18. April 2018 schloss sich shroud der Agentur “Loaded” an.

So wurde Loaded groß: Alex Garfield, ehemals ein Partner von Freytag, hatte ebenfalls Amazon verlassen. Er tat Ende 2018 dann 9 Millionen $ an Venture-Kapital auf. Der hat damit das Start-up Popdog gegründet und sich als erstes Loaded gekauft, zusammen mit weiteren eSport-Firmen. (via bloombergquint)

Durch diese Entscheidungen Ende 2018 wurde die Deal-Welle im August 2019 mit Ninja dann letztlich ausgelöst.

Summit1g

Wie geht es weiter: Anfang 2020 ist die Richtung für Loaded jetzt klar. Freydag sagt:

„Diese Ankündigungen werden weiter passieren. Wir haben einen vollen Kader an Talent. Natürlich wollen wir das fortsetzen, was wir angefangen haben.“

Freytag, 2020 zu The Verge

Das steckt dahinter: Das Interessante ist hier, dass sich Twitch aus dem eSport von DOTA 2 Leute dazugekauft und ins Boot geholt hat und die dann während ihrer Zeit bei Twitch die Möglichkeit sahen, sich wieder von Twitch unabhängig zu machen und von der Situation zu profitieren.

Loaded ist aus 5$-Spenden an LIRIK und Summit1g, also von Null an, gewachsen und hat mittlerweile einige der populärsten und einflussreichsten Leute unter Vertrag.

Ninja Skin Fortnite Party

Wer so viel Erfolg hat und “seinen Leuten” so starke Deals besorgt, zieht automatisch die Aufmerksamkeit von anderen großen Streamern an, die sich ebenfalls bessere Konditionen davon versprechen, mit Loaded zusammenzuarbeiten.

Dadurch dass Facebook, YouTube und Microsoft (Mixer) ebenfalls in Live-Streaming einsteigen wollen, hat sich die Situation für Twitch verändert. Das Quasi-Monopol ist aufgelöst und die Machtverhältnisse haben sich zugunsten der Streamer verschoben.

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Bloomberg enthüllt, was Mixer den Twitch-Stars Ninja und shroud so zahlt
von Schuhmann
Quelle(n):
  1. The Verge
  2. dailycall