Heute, am 4. Februar 2020, startet die Rampenlicht-Stunde. Das ist eins der zwei neuen Test-Events, die Niantic mit euch ausprobieren will. Ziel davon ist, das Spielerlebnis für euch zu verbessern. Angekündigt wurde das Event so, dass ein “Überraschungs-Pokémon” während der Event-Zeit erscheint.
Spieler, bei denen das Event bereits lief, konnten das Pokémon schon ausfindig machen.
Was läuft? Die Rampenlicht-Stunde in Pokémon GO Wann startet die Rampelicht-Stunde? Das Event beginnt um 18 Uhr Ortszeit und ist dann eine Stunde lang, bis 19 Uhr, aktiv Welches Pokémon tritt auf? Trainer berichten, dass Onix der Star des Events ist, der im Rampenlicht steht. Es wird während des Events häufiger erscheinen.
Onix steht im Rampenlicht: Weil das Event zur jeweiligen Ortszeit startet, konnten einige Spieler bereits an der Rampenlicht-Stunde teilnehmen. Aus Neuseeland kommen die Informationen, dass es sich beim Event-Pokémon um Onix handelt.
Diesen Screenshot teilte ein Trainer mit der Community von TheSilphRoad auf Reddit.
Was sagen die Spieler zum Event? Die ersten Kommentare zur Rampenlicht-Stunde mit Onix sind zurückhaltend. Trainer hatten auf “bessere” Pokémon gehofft. Andere sind mit Onix voll zufrieden, denn sie sind noch auf der Suche nach einem Shiny.
“Hmm, ich glaube, dieses Mal werde ich überspringen. Ich hatte auf etwas Aufregenderes gehofft”, schreibt Trainer KeyLimeLatte auf Reddit
“Ich find’s okay. Es ist ja nur für eine Stunde und etwas Neues in Bezug auf Mini-Event/Aktivität. Ich brauche noch ein Shiny Onix und dadurch bekomme ich jetzt die Chance darauf […]”, schreibt Trainer snowkittenxo auf Reddit
Habt ihr schon ein Shiny Onix?
Generell sei die Spawn-Rate nicht besonders stark erhöht worden. Vielleicht wird diese aber noch angepasst. Bedenkt, dass Niantic mit diesen Events etwas testen will. Das Feedback dazu ist dabei wichtig, um diese Art der Aktivitäten zu verbessern.
So bleibt Ihr bei Pokémon GO auf dem Laufenden: Alle News und Specials zu Pokémon GO findet ihr auch auf unserer PoGO-Seite auf Facebook. In unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO könnt ihr euch mit vielen anderen Spielern über Events austauschen oder auch neue Freunde finden.
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Bei Destiny 2 gab’s vor einer Woche einen Rollback um 90 Minuten und eine 9-stündige Notfallwartung. Das Zurücksetzen des Spielerfortschritts ist der letzte Ausweg eines Gaming-Studios, wenn nichts mehr geht: Es ist der Rote Knopf. Bungie nimmt den Vorfall mit Humor: Man hätte die Timeline fixen müssen, heißt es.
Was war die Reaktion? Da am Dienstagabend normalerweise „Destiny-Zeit“ ist und die Stammspieler nach dem Reset loslegen möchten, kam es zu Unruhen, weil die Server down waren und Bungie keine Zeitangabe gegeben konnte, wann die Server wieder laufen würden.
Auf der coolen Webseite MeinMMO.de kam es zu 253 Kommentaren, von denen etwa die Hälfte von einem aufgeregten Leser stammte, der gar nicht verstehen konnte, warum er jetzt am Dienstagabend kein Destiny spielen kann, er hatte sich doch so darauf gefreut.
Der Leser erhob flammende Vorwürfe gegen Bungie und das Universum, die sich offenbar verschworen hatten, ihm den Dienstagabend zu verderben.
Diese veränderte Roadmap teilte Nutzer Strahlemann auf MeinMMO.de
Das war die Lösung von Bungie: 4 Stunden lang vertröstete Bungie die Spieler mit der Information, man arbeite an dem Problem und werde sich melden, sobald man mehr weiß.
Gegen 23 Uhr hieß es dann: Es kommt ein Rollback. Alle Accounts der Spieler werden um 90 Minuten zurückgesetzt – auf den Stand, den die Spieler um 17:30 Uhr erreicht hatten. Alles, was in den 90 Minuten danach passierte, würde rückgängig gemacht werden, zählte also rückwirkend nicht mehr.
Erst um 4 Uhr nachts deutscher Zeit lief Destiny dann wieder.
Mit dem Bild “Fix the timeline” wurde damals Season 9 beschrieben.
Bungie blickt auf die Stunden am Dienstag zurück und sagt, man hätte sofort gehandelt und Destiny 2 zur Wartung runtergenommen, um das Problem zu minimieren. Letztlich musste man zum „1. Rollback in der Geschichte von Destiny greifen“, damit Spieler nicht ihre Materialien verlieren, für die sie hart erarbeitet hätten.
Bungie entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und verspricht, weiter am Spiel zu arbeiten, damit solche Probleme seltener vorkommen. Aber man sagt auch: Einige Bugs werden immer durchkommen, auf die wartet man dann schon mit der Fliegenklatsche.
Rollback – der große Rote Knopf
Was ist ein Rollback? Ein Rollback ist „das letzte Mittel“, zu dem ein MMO greifen kann, um schwerwiegende Probleme zu lösen, die ein missratener Patch, ein Exploit oder ein seltsamer Unfall angerichtet hat. Es ist sowas wie die “System-Wiederherstellung” bei einem Betriebssystem: Die Server werden auf einen Stand zurückgesetzt, als noch alles funktionierte.
Die Fälle, in denen ein Spiel zu so einem Mittel greift,
sind selten:
Das steckt dahinter: Gerade bei Wirtschafts-Exploit wird häufig von Spielern gefordert, die Server zurückzusetzen, normalerweise weigern sich Entwickler aber mit Händen und Füßen dagegen. Ein gutes Beispiel dafür war ein Fehler auf dem PC-EU-Server des MMORPGs The Elder Scrolls Online.
Bei ESO kam es mal zu so einem harten Server-Lag, dass riesige Mengen Gold aus dem Nichts entstanden und an Spieler ausgeschüttet wurden. Die Rufe nach einem Rollback wurden schnell laut. Doch die ESO-Entwickler nahmen das “überschüssige Gold” per Hand wieder aus dem Spiel, statt den Rollback zu machen.
Das ist ein Beispiel dafür, wie sehr Entwickler den Rollback scheuen, wenn nicht sofort ein Server-Down kommt, um das Problem einzudämmen. Denn wenn man allen Spielern eines Servers mehrere Stunden oder gar Tage an Spielfortschritt wegnimmt, ist das eine riesiger Eingriff ins Spiel und geht mit einem Vertrauensverlust einher.
Bei Destiny 2 war der Rollback “nur” um 90 Minuten. Von daher hat das schnelle Handeln bei Bungie, die Server herunterzunehmen, im Nachhinein mehr Frust verhindert, wobei die 9 Stunden Downtime sicher nicht ideal waren.
Part 1 der neuen großen Erweiterung Genesis für das Survival-MMO ARK: Survival Evolved wurde erst kürzlich verschoben. Doch was wünschen sich die Spieler überhaupt für die neue Erweiterung?
Ihr begegnet der ersten Figur in ARK, die sprechen kann: Die KI HLN-A (Human Learning Neural Aid)
Es ist möglich, auf Riesen-Schildkröten eine Festung zu erbauen
Wann erscheint Genesis? Der Release des ersten von zwei Teilen der extrem umfangreichen Erweiterung wurde erst kürzlich auf den 25. Februar verschoben.
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Das wünschen sich die Spieler vom neuen Addon:ARK ist nach wie vor sehr beliebt und die Fans fiebern der neuen Erweiterung schon entgegen. Dabei werden viele Diskussionen darüber geführt, was Genesis sein sollte und welche Features sich die Spieler wünschen. Wir haben für euch 5 dieser Wünsche zusammengetragen.
5. Mehr Story, weniger Survival
ARK, so wie es bisher ist, sollte der Meinung mancher Spieler auch so bestehen bleiben. Doch was wäre, wenn sich ARK mit Genesis in eine andere Richtung entwickelt? Im Grunde eine Art neues Spiel wird, das weniger auf Survival setzt, dafür aber mehr auf das Erzählen einer Story.
Der Vorschlag geht etwas in die Richtung eines Themepark-MMORPGs. Missionen, Geschichten, eine übergeordnete Story … All das erlebt man dann gemeinsam mit Freunden und braucht sich nicht mehr so viele Gedanken um die Survival-Elemente machen. Wer das alte Spielprinzip liebt, kann ja dann noch das „alte“ ARK spielen.
Frikkie101 schreibt im offiziellen Forum: „Eigentlich will ich ein Spiel, das mehr auf Story basiert als auf Survival-Elementen. Es handelt sich bei meiner Idee also im Grunde genommen um eine brandneue Art von Spiel.“
4. Größere Karten, mehr Dinos
Für Genesis ist der Wunsch nach größeren Maps und mehr Kreaturen groß. Während sich manche eine einzige, riesige Spielwelt wünschen, reicht es anderen, wenn die Maps einfach etwas größer werden und mehr als nur ein Biom umfassen.
Es sollte mehr zu erkunden geben und mehr Dinos, die man zähmen und züchten kann. Darüber hinaus darf aber auch die Story nicht vernachlässigt werden.
Calico45 schreibt hierzu im offiziellen Forum: „Ich möchte eine große Map mit mehreren Biomen, eine Vielzahl von alten und neuen einzigartigen Kreaturen, die Standard-Verkaufsargument-Gameplay-Mechanik und zusammenhängende Story-Leckerbissen. Es schmerzt immer noch ein wenig, für SE keine abschließende Zwischensequenz zu haben, egal wie sehr ich die Map liebe.“
3. Eine riesige, zusammenhänge Spielwelt
Im offiziellen Forum kam der Wunsch auf, dass alle bisherigen Maps von ARK zu einer gigantischen Spielwelt zusammengenfügt werden sollen. Es ist ein Problem, dass man auf einen anderen Server wechseln muss, um eine Kreatur zähmen zu können, die es auf dem eigenen Server nicht gibt.
Hier könnte eine gigantische Welt, auf der es alles gibt, Abhilfe schaffen und für ein neues Spielgefühl sorgen.
Sikaflex schreibt dazu im offiziellen ARK-Forum: „Ich möchte, dass alle Karten und alle Dinos zu einem massiven ARK zusammengefasst werden. Kombiniert einfach alles, eine riesige Map, eine Menge zu bauender Orte, alle Bosskämpfe von jeder Karte, alle Engramme und Aufstiege.“
2. Ein Neuanfang mit Conquest Season 2
Die aktuellen Server von ARK haben Probleme mit gedupten Items oder Übersättigung mit Zuchtlinien von Kreaturen. Es gibt zwar einige Spieler, die aufgehört haben und gerne zurückkehren möchten, die Situation auf den Servern schreckt sie aber ab.
Daher ist der Wunsch vorhanden, dass eine Art Season 2 gestartet wird. Diese sollte einen Neuanfang darstellen. Neue Server, auf denen jeder mit dem gleichen Stand von vorne beginnt.
FliteSchool erklärt es auf Reddit: „Mit dem baldigen Release von Genesis sollten wie eine Season 2 von Conquest bekommen. Es gibt eine Menge Gruppen und Spieler, die wieder ARK spielen wollen. Die aktuellen Server sind jedoch keine Option. Wir brauchen neue offizielle Server, vorzugsweise Conquest, da diese auf mittelgroße Stämme abzielen (25 Spieler).“
1. Bessere Performance
Dies ist eher ein genereller Wunsch. Denn trotz all der Optimierungen und Verbesserungen über die Jahre, läuft ARK auf manchen PCs nach wie vor nicht wirklich flüssig.
Vor allem auf den Konsolen ist dies ein Problem und hier wünschen sich einige Fans, dass endlich die erhoffte Verbesserung kommt, die man sich schon so lange wünscht. Ob Genesis diese bringt, ist eher fraglich.
NoizeSODA erklärt auf Reddit: „Ich habe so viele Stunden in dieses Spiel versenkt aber ich habe aufgehört zu spielen, weil die FPS unerträglich wurden.“
Was meint ihr? Könnt ihr diese Wünsche für Genesis nachvollziehen? Was wünscht ihr euch für die neue Erweiterung von ARK?
Die Schrecklichen Visionen in World of Warcraft sind das große Feature von Patch 8.3. Doch für ein paar Spieler wurden diese Inhalte nun massiv vereinfacht.
Seit dem Release von Patch 8.3 Visionen von N’Zoth farmen viele Spieler täglich ihre Daily-Quests und schließen die Invasionen ab, um Zugang zu den Schrecklichen Visionen zu erhalten. Das ist das “große neue Feature” des Patches, auch wenn das heiß diskutiert wird. Wer die alleine machen will, wechselt hier im Regelfall auf eine DD-Skillung, um überhaupt eine Chance zu haben. Doch das dürfte sich jetzt ändern, denn Tanks und Heiler haben es nun sehr viel einfacher.
Was wurde geändert? In einem Hotfix hat Blizzard die Schrecklichen Visionen für alle Spieler geändert, die als Tank oder Heiler sich solo in dieses Abenteuer wagen. Die Lebenspunkte der Feinde wurden drastisch reduziert. Künftig gilt:
Tanks kämpfen in den Schrecklichen Visionen gegen Feinde, die 25% weniger Lebenspunkte besitzen.
Heiler kämpfen in den Schrecklichen Visionen gegen Feinde, die 42% weniger Lebenspunkte besitzen.
Heiler
und Tanks haben nun also eine signifikant geringere Schwierigkeit als
zuvor.
Warum hat Blizzard das getan? Blizzard hatte in den Patchnotes verraten, dass sie keinen Spieler dazu zwingen wollen, von seiner liebsten Spezialisierung zu wechseln, um in den Visionen effektiv zu sein. So heißt es:
Wir wollen, dass die Spieler in der Lage sind, ihren legendären Umhang aufzuwerten, ohne ihre Spezialisierung ändern zu müssen. Die Schwierigkeit der Schrecklichen Visionen passt sich dynamisch der Gruppen-Komposition an, ist aber noch immer etwas zu hart für Solo-Heiler oder Solo-Tanks, weshalb wir diesen Spielern etwas aushelfen.
Lohnt sich die Vision als Heiler oder Tank? Auch wenn die Visionen nun leichter sind, lässt sich jedoch klar sagen, dass sie vornehmlich für DD-Charaktere konzipiert wurden. Immerhin muss man häufig Fähigkeiten von Feinden unterbrechen, was Heiler etwa nur in seltenen Fällen können. Sie können sich zwar leichter Gegenheilen, doch ohne entsprechenden „Interrupt“ kassieren sie auch mehr Schaden an geistiger Gesundheit.
2019 war kein gutes Jahr für Guild Wars 2. Doch die Entwickler schauen positiv in die Zukunft und verraten, wie es mit dem MMORPG weitergehen soll.
Was ist für 2020 geplant? In einem Forenbeitrag wendet sich der neue Content Design Lead Andrew Gray an die Spieler. Darin berichtet er von einem schweren Jahr 2019, das durch die Entlassungen bei ArenaNet geprägt wurde.
Er schaut aber selbst positiv ins neue Jahr. Dabei verrät Gray, was die Pläne und Ziele für Guild Wars 2 in 2020 sind:
2020 soll ein Grundstein für die neue Zukunft gelegt werden.
Die Episoden 3 und 4 der Eisbrut-Saga sollen wieder zusammenhängen. Der Schwerpunkt liegt auf einem Meta-Event mit „Push & Pull“-Gefühl.
Generell sollen die kommenden Inhalte nachhaltiger sein und mehr Wiederspielwert bieten.
Nach den Episoden 3 und 4 soll sich an dem Modell der Lebendigen Welt Staffel 1 orientiert werden. So sollen die Inhalte gemeinschaftlicher sein, ohne jedoch direkt wieder entfernt zu werden, wie es 2013 und 2014 noch der Fall war.
Wie sieht es mit Instanzen aus? Seit Juni 2019 gab es keinen neuen Raid, seit Januar 2019 kein neues Fraktal. Auf diese Inhalte warten die Spieler aktuell verzweifelt.
Doch auch dazu äußerte sich Gray in seinem Post:
Er selbst setzt sich dafür ein, dass an neuen Fraktalen gearbeitet wird. Cameron Rich, der schon während der Lebendigen Welt Staffel 3 Inhalte wie das Albtraum-Fraktal kreiert hat, soll ein neues Fraktal erstellen, samt Herausforderungsmodus.
Bei den Raids sieht es hingegen schwieriger aus. Sie ziehen nach eigener Aussage nur eine kleine Spielerschaft an. Die Angriffsmissionen, die seit dem Prolog der Eisbrut-Saga mit jeder Episode eingeführt wurden, sollen als Sprungbrett und Einstieg dazu dienen.
Trotzdem achten die Entwickler darauf, dass es auch Inhalte für das Hardcore-Publikum gibt.
Viele zweifelten vor allem nach der ersten Episode der Eisbrut-Saga an der Zukunft des Spiels. Das nahm zwar manchmal auch kuriose Züge an, doch gleichzeitig war auch viel Wahrheit dabei.
In der Vergangenheit wurden viele Versprechen gesprochen oder erst zu spät eingelöst. Auf Inhalte, die einer Erweiterung würdig sind, oder das Allianzen-Update im WvW wird noch immer gewartet.
Das lässt die Spieler auch an den Plänen für neue Episoden, Fraktale und Raids zweifeln.
Quadim, der letzte Raidboss – Er kam im Juni 2019 ins Spiel
Guild Wars 2 zeigt sich offen und das ist gut so
Alex meint: Ich hingegen freue mich über das, was gesagt wurde, aber noch viel mehr darüber, wie ArenaNet plötzlich kommuniziert.
Seit Release des MMORPGs wussten wir Spieler eigentlich nie, wie es mit Guild Wars 2 weitergeht. Roadmaps kannten wir nicht, eine Vorschau auf das neuste Update gab es in der Regel erst eine Woche vorher.
Jetzt jedoch kriegen wir Roadmaps für ganze Quartale, Ausblicke auf die Zukunft und frühzeitige Einblicke in Balance-Patches. ArenaNet zeigt sich offener als je zuvor und auch wenn die Inhalte nicht immer perfekt sind, so hat man jetzt wenigstens das Gefühl, dass sich um die Spieler gekümmert wird.
Jormag – Ein Antagonist der Eisbrut-Saga
Dieser Wechsel begann für mich schon in der Präsentation der Eisbrut-Saga. Diese bekam zwar aufgrund der Inhalte viel Kritik, doch sie war für mich ein erstes Zeichen dafür, dass ArenaNet eben nicht mit Guild Wars 2 abgeschlossen hat.
Andrew Gray spricht von einem neuen Grundstein, der 2020 für die Zukunft von Guild Wars 2 gelegt werden soll. Der wird sicherlich nicht dafür sorgen, dass das MMORPG plötzlich Millionen von Spielern gewinnt.
Aber er könnte dafür sorgen, dass wir noch viele Jahre Spaß mit Guild Wars 2 haben.
Twitch-Streamerin Imane “Pokimane” Anys (23) erklärt, warum sie seit längerem kein Fortnite mehr streamen möchte. Dabei erklärt sie nicht nur was sie am Fortnite-Stream stört, sondern auch die momentane Situation im Spiel.
Die Twitch-Streamerin Pokimane spielt Fortnite nun schon fast 2 Jahre. Sie schien das Spiel zu mögen und sie wurde sogar in Fortnite verewigt in dem sie einen eigenen Emote erhalten hat.
Doch in letzter Zeit möchte sie Fortnite nicht mehr auf ihrem Twitch-Kanal streamen. Sie hat 2 Gründe, weshalb sie sich für die nächste Zeit von dem Spiel fernhalten möchte.
In einem Match wurde sie mit einem unbekannten Spieler zusammengewürfelt. Während des Spiels erklärte sie ihrem Duo-Partner, warum sie nicht mehr so gerne Fortnite in ihrem Stream spielt.
Diese Fortnite-Runde hatte sie als Video auf YouTube hochgeladen, mit der Überschrift: Warum ich aufgehört habe Fortnite zu streamen.
https://youtu.be/-WBQAGjgtJs?t=180
Mobile-User spulen bitte auf 3 Minuten vor.
Zu viele Stream-Sniper
Der Hauptgrund, weshalb Pokimane nicht mehr Fortnite streamen möchte, sind die vielen Stream-Sniper, die sich in ihr Spiel einschmuggeln. Dies kann natürlich sehr mühsam sein.
Zu ihrem Duo-Partner sagt sie:
“Ich könnte Fortnite stundenlang spielen. Ich möchte es einfach nicht mehr streamen. Ich treffe auf 1 Million Stream-Sniper und dann möchte ich weinen.”
Stream-Sniper schleichen sich oft in Matches der bekannten Streamer, um sie dann zu eliminieren. Das kann dann ziemlich mühsam für die Fortnite-Streamer sein, wenn sie in jedem Match verfolgt und getötet werden.
In Fortnite ist es momentan langweilig
Ein anderer Grund weshalb die Twitch-Streamerin nicht mehr so aktiv in Fortnite unterwegs ist, erwähnt sie ebenfalls im YouTube-Video. Sie sagte:
“Ich habe das Gefühl Fortnite hat schon lange nichts Neues ins Spiel gebracht.”
Damit hat sie auch recht, denn seit dem Start von Kapitel 2 Season 1 haben wir fast keinen neuen Content erhalten. Das Ende der Season wurde auch verschoben und ist somit die längste Season, die es jemals in Fortnite gab.
Heute, am 4. Februar, startet Season 4 “Assimilierung” von Apex Legends. Um wie viel Uhr gehts genau los und was erwartet euch im neuen Kapitel?
Das ist die Situation: Genau ein Jahr nach seinem Release startet heute die vierte Saison in Apex Legends. Für die Spieler bedeutet das, dass im Spiel große Änderungen warten.
Eine neue Legende, Revenant, wird veröffentlicht
Die Spielwelt wird verändert
Ein neuer Battle-Pass wird aktiviert
Update vom 4. Februar um 19:07 Uhr: Das Update zu Season 4 kam pünktlich auf die Server. Auf dem PC müsst ihr etwa 5,4 GB herunterladen.
Im neuen Trailer lernt ihr die Legende Revenant genauer kennen:
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Um wie viel Uhr startet Season 4? Diese Frage beschäftigt die Community, denn es gab bisher keine genaue Zeit zum Release. Die Spieler gehen davon aus, dass um 19 Uhr der Startschuss fällt. Das wäre schlüssig, weil in den letzten Tagen immer wieder Ankündigungen um 19 Uhr erschienen.
Auch der neue Trailer für Season 4 von Apex Legends erschien mit einer Ankündigung um 19:00 Uhr. Diese Zeit wäre also durchaus naheliegend für den Release.
Allerdings sollte man auch bedenken, dass es bei solch großen Patches durchaus zu technischen Problemen kommen kann.
Man geht davon aus, dass der Release zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr am heutigen Dienstagabend stattfindet. In der Community sind die Uhrzeiten 1pm EST, 3pm EST und 6pm GMT immer wieder ein Thema. Wir zeigen euch, was sie bedeuten:
Hier machte Revenant während eines Interviews auf sich aufmerksam
Große Änderungen an der Map: Auf der Spielwelt findet ihr in Season 4 einen riesigen Planetenernter, der mit einem riesigen Strahl von überall auf der Map zu erkennen ist. Außerdem zerbricht Capitol City, der größte Point of Interest aus Season 3, in zwei Teile. Alle Änderungen der Map besprechen die Entwickler im Blog-Post auf der Webseite von Apex Legends.
Weitere Änderungen im Trailer: Am Abend des dritten Februar 2020 veröffentlichte Apex Legends den Gameplay-Trailer zur Season 4. Der zeigt euch Revenant, die neue Map und gibt auch einen Einblick in den Battle-Pass.
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Mit Astaria erwartet uns ein neues MMORPG, das nur von einer Person entwickelt wird. Aktuell findet ein erster Test vor dem Start der Early-Access-Phase statt.
Die, beziehungsweise der Entwickler von Astaria spielt sozusagen die Rolle des Spielleiters, wie man das aus Pen&Paper-Rollenspielen kennt. Er greift ins Geschehen ein, verändert Situationen und schafft immer wieder neue Herausforderungen, damit das MMORPG stetig interessant bleibt.
Ansonsten erwarten euch Kämpfe gegen Monster – darunter auch riesige Bossgegner, eine Charakterschaffung mit sechs Klassen, Eroberung von Gebieten, die von Monstern besetzt sind im Liberation-Modus und Crafting.
https://www.youtube.com/watch?v=Dm1CwNHFfHk
Ein MMORPG in einem sehr frühen Zustand
Wie spielt ihr mit? Die Early-Access-Version auf Steam wurde zwar etwas verschoben, es findet aber dennoch ein Test statt, bei dem ausgewählte Personen einen ersten Blick in das MMORPG werfen können.
Ihr solltet euch aber im Klaren darüber sein, dass ihr ein MMORPG in einem extrem frühen Zustand spielen werdet.
Wann startet die Early-Access-Version? Es gibt noch keinen Termin. Der Entwickler möchte erst Feedback von den Testern sammeln und Astaria in einen guten Zustand bringen. Der Preis der EA-Fassung soll bei 19,99 Euro liegen.
Da gibt es noch viel zu tun
Wie kommt das Spiel aktuell an? Wie man anhand der Reaktionen der ersten Tester etwa auf Discord sehen kann, befindet sich Astaria noch in einem sehr frühen Status. Der Test ist allerdings auch auf etwa ein Viertel der aktuellen Inhalte beschränkt und zeigt daher noch nicht alles. Kritisiert werden noch:
Bugs
Performance und Lags
Probleme beim Login
Abstürze, etwa nach der Charakter-Erstellung
Es fehlt noch an Inhalten und vielen Details
Astaria nutzt viele Assets aus dem Unity Store und sieht daher nicht wie ein MMORPG mit einzigartigen Grafiken aus
Das sagen erste Tester: Es gibt schon ein paar Stimmen zum kürzlich gestarteten ersten Test von Astaria.
Elddath meint auf Discord: „Ich würde es erst dann auf Steam freigeben, wenn alle Fähigkeiten gut funktionieren, die Liberation klappt und die Leute Liberation zumindest ein wenig getestet haben. Early Access auf Steam dient nicht zur Veröffentlichung eines Spiels, sondern zum Verbessern.“
Syncus stimmt zu: „Es ist besser, noch zu warten, da der Early Access richtig gut sein muss. Ansonsten verdammen die Spieler das MMORPG mit negativen Wertungen und es gerät in Vergessenheit.“
Vares schreibt: „Ich bin beeindruckt, wie groß die Spielwelt ist und das ohne Ladezeiten.“
https://youtu.be/GuvWVUDF8MI
Astaria hat es nicht leicht
Was sind die größten Kritikpunkte? Astaria befindet sich also noch nicht mal in der Early-Access-Phase. Daher ist es eigentlich logisch, dass es technische Probleme gibt.
Allerdings sollte die EA-Phase bereits im Juni 2019 starten, wurde seitdem aber immer wieder verschoben. Dies führte dazu, dass Anschuldigungen aufkamen, Astaria könnte Betrug sein – eine Situation, die man schon vom MMO Day of Dragons kennt. Der Entwickler meint aber, dass dem nicht so ist und jeder, der die Entwicklung bisher mit Geld unterstützt hat, bekommt dieses zurück, wenn er möchte.
Ein MMORPG zu entwickeln, dauert einfach sehr lange – vor allem, wenn man alleine ist. Und die Early-Access-Phase von Astaria soll einen guten Einblick in das Onlinespiel bieten, weswegen sie nicht überhastet starten soll. Dennoch bleiben die Spieler skeptisch.
Sollte man also schon mitspielen? Astaria könnte ein spannendes MMORPG werden. Vor allem für diejenigen, die auf Gruppenspiel und PvE stehen. Allerdings lässt sich im aktuell noch sehr frühen Zustand nicht abschätzen, ob sich der einzige Entwickler des Spiels hier nicht übernimmt. Wer möchte, spielt mal beim aktuell stattfindenden Test rein oder wartet auf die Early-Access-Phase.
Ein neuer Data-Mining-Fund sorgt bei Destiny 2 aktuell für neuen Gesprächsstoff. Sieht so aus, als könnte es auch nach dem großen Rätsel in den Korridoren der Zeit möglicherweise noch eine weitere Überraschung in der Season 9 geben.
So hat der bekannte Data Miner Ginsor in den Spiel-Daten kürzlich eine neue Voice-Line ausgegraben, der offenbar zu einem bisher unveröffentlichten Cinematic der Season 9 gehört. Er selbst denkt, wir könnten diese Cut-Scene am Ende der laufenden Saison der Dämmerung zu sehen bekommen. Und genau dieser Fund sorgt aktuell für allerlei Debatten.
Wichtig: Bedenkt, es handelt sich um unbestätigte Infos. Es steht nicht fest, wann wir diese Voice-Line hören oder ob sie es überhaupt ins Spiel schafft – auch wenn es zu den bisherigen Entwicklungen durchaus passen würde. Nehmt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht und Skepsis. Zudem gilt:
Achtung, potentielle Spoiler! Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Worum geht’s in der Voice-Line? Es spricht der Warlock Osiris. Der hält im Prinzip einen Monolog, doch wendet sich dabei unverkennbar an einen Gesprächspartner. Dort heißt es in einem ungewohnt scharfen Ton:
“Es ist schon eine Weile her, alter Mann. Der Turm blickt auf dich und sieht einen Gott. Aber ich sehe einen Verbrecher. Einen Mörder. Einen Betrüger. Du weißt, warum ich den Immerforst verließ. Was ich gesehen habe. Eine Linie wurde durch dieses System gezogen. Licht auf der einen Seite. Dunkel auf der anderen. Wo stehst du?”
Hier könnt ihr euch das Ganze original auf Englisch anhören:
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Zu wem Spricht Osiris da? Genau weiß man das nicht und deshalb wird gerade rege darüber debattiert. Viele sind sehr gespannt, um wen es sich bei dem Gesprächspartner handeln könnte.
Theorien gibt es so einige – gerade, da sich die Season 9 und die entsprechende Story rund um Zeitreisen drehen.
So halten es einige für denkbar, dass es sich um einen möglicherweise neuen NPC handeln könnte, der am Ende der Season 9 für die neue Saison vorgestellt wird – beispielsweise Shin Malphur, auf den die gesprochenen Worte durchaus zutreffen würden. Oder auch Toland.
Einige denken, es könnte sich um bereits bestehende Charaktere wie den für tot geglaubten Sprecher oder auch den Vagabunden, Zavala oder sogar um den Kabal-Imperator Calus handeln. Auch der Kriegsgeist Rasputin wird als eine weitere Möglichkeit hoch gehandelt.
Wiederum andere sind der Meinung, es könnte sich um unseren Hüter handeln – möglicherweise in einer anderen Zeitlinie.
Was bedeutet die neue Voice-Line für die Season 9? Zunächst einmal bedeutet es mehr Spannung.
Nach dem eher enttäuschenden Story-Finale der Season 8 hatten zahlreiche Hüter ihre Erwartungen an die Geschichte der Season 9 gedämpft. Doch durch den Daten-Fund kommt für so manch einen Spieler nun Hoffnung auf eine wirklich spannende Entwicklung zum Ende der laufenden Saison auf. Wer ist dieser mysteriöse Gesprächspartner? Was hat es mit der Entscheidung auf sich? Was genau hat Osiris gesehen? Wir möglicherweise das Ende von Shadowkeep aufgegriffen?
Zum anderen wird nun auch ein potentielles dunkles Schicksal der Hüter diskutiert. In einigen Leaks zu Destiny 3 war bereits die Rede davon, dass man sich als Hüter der Dunkelheit zuwenden und auch entsprechende Fähigkeiten nutzen könnte. Einige halten es nun für denkbar, dass bereits nach diesem Dialog genau dafür der Grundstein gelegt werden könnte.
Schließlich gehe es um Zeitreisen und unser “dunkler” Hüter könnte Osiris bereits in der Zukunft begegnet sein.
Kurzum: Wie auch immer sich dieser potentielle Strang entwickelt – die Voice-Line sorgt aktuell auf jeden Fall für eine Menge Gespräche und sorgt bei vielen für Spannung und Hoffnung. Kommt sie tatsächlich noch ins Spiel, sieht es ganz so aus, als erwarte uns noch ein interessanter Story-Twist und eine wichtige anstehende Entscheidung.
Was denkt ihr? Mit wem spricht Osiris in der neuen Voice-Line?Seid auch ihr gespannt, was es am Ende damit auf sich hat?
Wir haben von euch viel Feedback im Bezug auf das neue Kommentar-System erhalten. Hier sind die ersten Änderungen, die umgesetzt wurden.
Was ist auf MeinMMO passiert? Seit unserer Trennung von Disqus und dem Launch des eigenen Kommentar-Systems sind nun knapp 2 Monate vergangen. In dieser Zeit habt ihr das System ausgiebig getestet und uns tatkräftig mit eurem Feedback und Verbesserungsvorschlägen unterstützt.
Wir haben schon begonnen mehrere der am meisten gewünschten Features und Änderungen umzusetzen.
Änderung am Activity-Feed: Ihr habt nun die Option auf die Antworten auf eure Kommentare direkt aus eurem Activity-Feed einzugehen.
Geht dafür auf Benachrichtigungen und dann auf Aktivität. Klick dann einfach auf “antworten” und es öffnet sich ein Fenster dafür.
So geht’s direkt
Änderungen an den Benachrichtigungen: Eine weitere Qualitätsverbesserung kam im Bereich der Benachrichtigungen. Damit eine Benachrichtigung jetzt als “gelesen” markiert wird, müsst ihr nur den Link dazu anklicken.
Es ist nicht mehr notwendig die Nachricht separat anzuwählen und auf “gelesen” zu klicken, obwohl ihr sie eigentlich schon kennt.
Änderung an der Einbindung von Bildern: Es ist auch seit längerer Zeit möglich Bilder in eure Kommentare einzubinden. Das Kommentar-System fügt die Bilder automatisch ein, wenn ihr den Link dazu postet.
Bedenkt aber, dass Kommentare mit Links erst von uns freigeschaltet werden müssen, um unerwünschte Werbung und verbotenen Content zu vermeiden. Es kann also etwas dauern, bis euer Kommentar für alle sichtbar sein wird.
Änderungen an der Privatsphäre: Ihr könnt nun die Sichtbarkeit eures Profils einstellen. Dazu geht einfach in euer Profil und stellt die Sichtbarkeit von öffentlich auf privat.
Mit einem Direktlink könnt ihr Bilder in die Kommentare einbetten.
Was wurde gefixt? Vor einiger Zeit habt ihr uns darauf aufmerksam gemacht, dass “Mehr anzeigen” in unserem News Feed fehlerhaft ist. Er zeigte die Artikel nicht in chronologischer Reihenfolge an, sondern sprang teilweise mehrere Monate in die Vergangenheit.
Das führte dazu, dass ihr unsere News für die letzten Tage auf der Seite nicht nachlesen konntet. Das wurde nun gefixt.
Falls dieser Fehler bei euch weiterhin auftritt, dann müsst ihr euren Cache für MeinMMO leeren. Es ist auf Mobile-Geräten zwar nervig, aber da führt leider kein Weg vorbei.
Der “Mehr anzeigen”-Button benimmt sich jetzt auch wieder.
Kommt da noch was? Das sind natürlich nicht alle Verbesserungen, die wir für MeinMMO geplant haben. Basierend auf eurem Feedback werden wir weiterhin daran arbeiten die Nutzung des Kommentar-Systems für euch angenehmer zu gestalten.
Ihr könnt also gerne weiterhin eure Verbesserungsvorschläge in die Kommentare posten. Wir lesen sie alle und werden sie bei weiteren Anpassungen und Upgrades berücksichtigen.
Vielen Dank für eure Geduld und das ausführliche Feedback.
Vorteile eines MeinMMO-Accounts
Mit einem erstellten Account könnt ihr MeinMMO tatsächlich zu “eurem MMO” machen. Wir haben auf der Seite mehrere Features, die euch dabei helfen den täglichen Newsfeed zu personalisieren. Dazu gehören:
Geräte-übergreifend ein eigenes Menü in der Navigation auf der linken Seite
Geräte-übergreifend ein eigener Feed, in dem ihr eure Lieblingsthemen als Favoriten speichern könnt
Geräte-übergreifend habt ihr die Option spannende News mit Lesezeichen zu markieren
Geräte-übergreifend könnt in eurem Profil den Dark Mode nutzen oder User-Reviews zu euren Lieblingsspielen verfassen
Und es gibt noch weitere interessante Vorteile für euch. Alle Infos über unsere Seite findet ihr in dem ausführlichen Artikel dazu:
Was wurde gesagt? Obwohl der Post recht lang ist, geht Blizzard nur auf wenige der Probleme tatsächlich ein. Zusammengefasst will man sich um die folgenden Probleme kümmern:
Ein Patch soll die Probleme mit dem „Classic“-Modus beheben, also wenn man mit dem alten Look von Warcraft 3 spielt. Das umfasst Sound-Bugs aber auch Probleme mit der Grafik, wie fehlerhafte Shader oder fehlende Animationen der Einheiten-Porträts. Der Patch dafür soll bereits diese Woche erscheinen.
Leaderboards und Clans, sowie ein funktionierendes MMR-System für die Gegnersuche sollen in einem der künftigen Patches kommen.
Der Turniermodus und die Regeleinstellung nur für Reign of Chaos werden nicht wiederkommen. Diese Funktionen wurden bereits in früheren Patches entfernt, da sie zu selten genutzt wurden und so weniger Ressourcen verbrauchen in Bezug auf den Support des ganzen Spiels.
Die Cutscenes werden wohl nicht weiter überarbeitet. Nach der BlizzCon habe man lange darüber nachgedacht und wollte die ursprüngliche Erfahrung des Spiels nicht weiter verfälschen, weshalb man vor allem die neuen Modelle und einige neue Animationen verwendet.
Ein Zeitfenster gibt es für die meisten Änderungen noch nicht. Man will die Spieler in den kommenden Wochen allerdings auf dem Laufenden halten.
So reagieren die Spieler: Die Kommentare im Thread sind der aktuellen Stimmung entsprechend eher negativ. Ein paar Spieler finden es zwar gut, dass es endlich überhaupt eine Reaktion gibt, doch der allgemeine Tenor ist negativ. Für viele Spieler ist Warcraft 3 bereits verloren und sie werden dem Spiel keine weitere Chance geben. Das zumindest geht aus vielen Kommentaren hervor, die häufig nur “Zu wenig, zu spät” oder “Ich hab meine Rückerstattung, ich bin fertig” enthalten.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt fällt das ganze Statement für mich unter Schadensbegrenzung und geht auf die viele Fragen nur am Rande ein. Ein grobes Zeitfenster für die Patches und das Einfügen der Änderungen wäre hilfreich gewesen. Richtig „getriggert“ wurde ich aber von diesem Satz:
Zuerst wollen wir sagen, dass es uns leid für die von euch tut, die nicht die Erfahrung bekommen haben, die sie wollten.
Blizzard entschuldigt sich nicht dafür, dass das eigene Produkt unfertig ist und nicht den Werbeaussagen entspricht, sondern entschuldigt sich dafür, dass die Erwartungshaltung der Nutzer offenbar eine andere war. Wie konnte man auch nur erwarten, ein fertiges Spiel zu bekommen, das halbwegs bugfrei funktioniert?
Warum
kann eine Firma wie Blizzard nicht ein einziges Mal ehrlich sagen:
„Wir haben’s verbockt und es tut uns leid, euer Vertrauen
enttäuscht zu haben. Wir arbeiten fieberhaft daran, diese Fehler zu
beseitigen und wollen euch das liefern, was wir versprochen und ihr
verdient habt.“
Ihr habt gewählt und Pokémon GO setzt es um: Der Community Day im Februar 2020 bringt Shiny Rihorn. Wir geben die Übersicht über die Startzeit und Boni.
Alles zum Community Day im Februar – Boni und Startzeit
Wann läuft das Community-Event? Am Samstag, dem 22. Februar, zwischen 11 Uhr und 14 Uhr deutscher Zeit findet der Community Day statt.
Diese Boni gibt es: Über die Boni ist schon alles bekannt. Selbst die exklusive Attacke wurde bereits angekündigt:
Dreifacher Sternenstaub beim Fangen von Pokémon
Lockmodule halten 3 Stunden lang an
Rihorn gibt es häufiger in der Wildnis
Shiny Rihorn findet man erstmalig in der Wildnis
Rihornior lernt die exklusive Attacke Felswerfer
Was weiß man zur Attacke Felswerfer? Bislang weiß man nur, dass es eine Attacke von Typ Gestein ist. Da sie bisher noch nicht im Spiel ist, kann man auch nicht abschätzen, wie stark sie werden kann.
Sollte sie ähnlich stark wie Aquahaubitze werden, dann könnte Rihornior zu den besten Angreifern von Typ Gestein aufsteigen.
Shiny Rihorn, Rizeros und Rihornior
Wird es Shiny Rihorn geben? Wie immer am Community Day, werdet ihr auch diesmal vermehrt auf die Shiny-Form vom Event-Pokémon treffen.
Ihr erkennt das Shiny gut, denn es ist braun anstatt grau. Auch die Entwicklungen haben deutliche optische Unterschiede.
Wie liegt die Chance auf das Shiny? Die Rate ist immer erhöht am Community Day. So liegt die Wahrscheinlichkeit auf ein Shiny bei 1 zu 25. Wer also ein wenig spielt, wird sicherlich mit einem Shiny belohnt.
Sucht ihr noch Tipps für die PvP-Liga? Wir geben euch hier die Übersicht:
Fortnite startet bald ein Turnier nur für PS4-Spieler. Wer daran teilnimmt, kann sich einen Gratis-Skin und Cosmetics freischalten. Wir zeigen euch, wie ihr teilnehmen könnt, um euch die kosmetischen Items zu sichern.
Was ist das für ein Turnier? Am 15. und 16. Februar 2020 findet der Fortnite Celebration Cup statt, in dem teilnahmeberechtigte Fortnite-Spieler auf PlayStation 4 gegeneinander antreten können.
Durch die Teilnahme könnt ihr euch verschiedene Gegenstände freischalten. Dabei spielt es aber eine Rolle, welche Platzierung ihr im Turnier erreicht. Diese Items könnt ihr freispielen:
Den Tango-Skin (Die besten 5% der teilnehmenden Spieler)
Spitzhacke “Wilde Schneide” (Die besten 25% der teilnehmenden Spieler)
Spraymotiv “In Deckung” (Die besten 50% der teilnehmenden Spieler)
So könnt ihr teilnehmen, um die Cosmetics freizuschalten
Wann kann man sich die Items erspielen? Die Cosmetics könnt ihr nur am ersten Tag des Turniers freischalten. Das wäre dann am Samstag, den 15. Februar, der Fall.
Das müsst ihr vor dem Turnier beachten: Das Playstation-Turnier ist in allen Regionen verfügbar. Damit ihr aber am Turnier teilnehmen könnt, müsst ihr zuerst ein paar Anforderungen erfüllen:
Ihr müsst zunächst einmal auf einer PS4 spielen, da das Turnier nur auf der Playstation-Konsole läuft
Euer Fortnite-Konto muss mindestens Level 15 erreicht haben
Wenn ihr alle diese Anforderungen erfüllt, könnt ihr am Playstation-Turnier teilnehmen.
So könnt ihr die Cosmetics freischalten
Damit ihr die Cosmetics erhaltet, müsst ihr eine gewisse Platzierung am ersten Tag des Turniers erreichen. Wenn ihr euch also unter den besten 5% der Teilnehmer befindet, schaltet ihr gleich alle 3 Gegenstände frei.
Wie werden die Punkte gezählt? Für bestimmte Aktionen gibt es eine verschiedene Anzahl an Punkten. Ihr könnt auf folgende Weise Punkte verdienen:
Epischer Sieg: 10 Punkte
2. – 5. Platz: 7 Punkte
6. – 15. Platz: 5 Punkte
16. – 25. Platz: 3 Punkte
Jede Eliminierung: 1 Punkt
Bei diesem Playstation-Turnier geht es also verstärkt darum, wie lange ihr in einem Match überlebt. Passt eure Spielweise und Taktik also entsprechend an.
Die PvP-Liga in Pokémon GO ist gestartet und für einige Spieler ist PvP ziemliches Neuland. Wir zeigen euch 10 Tipps, die euch beim Kampf weiterhelfen können.
Das sollen die Tipps zeigen: Wer bisher eher einen Bogen um den PvP-Modus gemacht hat und ein blutiger Anfänger ist, der hat bestimmt schon so einige Fehler gemacht. Die neue PvP-Liga dürfte aber so einige Spieler auf den Geschmack gebracht haben.
Damit ihr aber mal euren Gegner überraschend oder ihr richtig stark auskontern könnt, zeigen wir euch hier 10 Tipps, die euch im Kampf sicherlich weiterhelfen.
PvP-Liga gleich doppelt aufladen
Bevor man in den Kampf in der PvP-Liga starten kann, muss man vorher 3 Kilometer gelaufen sein. Also nur fleißige Läufer haben täglich Zugang zur Liga.
Was viele nicht wissen: Man kann bereits ein weiteres Mal seine Kilometer aufladen. Wenn man also die 3 Kilometer voll hat und noch nicht kämpft, könnt ihr schon für weitere Kämpfe laufen. Seid ihr an einem Tag beispielsweise 6 Kilometer unterwegs, dann könnt ihr gleich 2x die 5 Kämpfe hintereinander bestreiten.
Zugang gibt es nur gegen Münzen oder gelaufenen Kilometern
Deckt mit eurem Team so viele Typen wie möglich ab
Beim PvP-Modus sind Effektivitäten so wichtig wie in keinem anderen Modus. Wenn ihr also vor dem Kampf ein Team zusammenstellt, dann achtet darauf, dass ihr damit möglichst viele Typen effektiv treffen könnt.
Es bringt nicht, wenn ihr 3x mit Panzaeron in den Kampf geht, auch wenn das Pokémon gut im PvP ist. Hat euer Gegner den effektiven Konter dabei, dann zerlegt er alle 3 problemlos.
Stellt also eher ein Team zusammen, wo nicht ein Typ gegen alle effektiv ist, sondern versucht unterschiedliche Typen mitzunehmen.
Kennt die Konter gegen die besten Teams
Ihr werdet in der Liga hier und da auf richtige Schwitzer treffen, die mit den besten Pokémon für die Superliga am Start sein werden. Ihr wisst also Bescheid, wogegen zumindest die gängigsten Pokémon schwach sind.
Altaria, Panzaeron oder Sumpex sieht man in fast jedem Kampf. Wenn euer Gegner nicht gerade mit einem komplett unbeliebten Pokémon angreift, dann solltet ihr zumindest wissen, wie ihr ihn kontern könnt.
Altaria ist beliebt im PvP – Kennt also seine Schwächen
Nutzt schnelle Lade-Attacken zum Start
Vor allem zu Beginn ist es wichtig gleich mit schnellen Lade-Attacken anzugreifen. Wenn euer gegenüber nicht die größte Ahnung hat, dann wird er vermutlich erstmal ein Schild einsetzen. Damit habt ihr schon ein Schild herausgelockt. Das ist besonders wichtig, denn Schilde können vor allem zum Ende des Kampfes nochmal das ganze Match umdrehen.
Wenn ihr allerdings seht, dass das Pokémon von eurem Gegner kaum Schaden von der Lade-Attacke davon trägt, dann solltet ihr es lieber schnell auswechseln.
Schnelle Lade-Attacken sind generell der Schlüssel im PvP. Es bringt nichts, wenn ihr zwar eine starke Attacke habt, die aber viel zu lange zum Aufladen braucht.
Setzt eure Schilde klug ein
Der Schild ist eine der wichtigsten Dinge im PvP. Wenn ihr also wisst, dass euer gegenüber euch nicht so gefährlich werden kann mit seiner Attacke, dann lasst das Schild lieber aus.
Die Schilde sollte man vor allem gegen effektive Attacken einsetzen oder zumindest dann, wenn man mit einer effektiven Attacke rechnet. Der richtige Einsatz von Schilden kann am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Euren Schild solltet ihr klug einsetzen
Spart eure Lade-Attacke auf
Nur weil ihr eine Lade-Attacke aufgeladen habt, müsst ihr sie nicht direkt einsetzen. Wenn das gegnerische Pokémon fast besiegt ist, könnten noch einige Sofort-Attacken ausreichen.
Die aufgeladene Attacke könnt ihr dafür direkt eurem nächsten Gegner reindrücken. Ein weiterer Vorteil: Während eure Lade-Attacke fertig ist, wird schon gleich die nächste Lade-Attacke aufgeladen. Dann könnt ihr im besten Fall also gleich zwei Lade-Attacken hintereinander raushauen.
Bedenkt aber, dass das immer ein risikoreiches Spiel ist. Euer Gegner kann noch in letzter Sekunde selbst eine Lade-Attacke nutzen, weil ihr euch verschätzt habt. Wenn ihr so was also macht, solltet ihr sicher sein, dass nicht gleich die Lade-Attacke vom Gegner kommen kann.
Die Lade-Attacke kann man ruhig aufsparen
Wechselt Pokémon mit geladener Attacke aus
Wenn ihr eure Lade-Attacke aufgeladen habt, dann könnt ihr euer Pokémon auch wechseln und es hat bei seiner erneuten Einwechselung weiterhin die geladene Attacke.
Das lohnt sich, wenn ihr beispielsweise mit der Sofort-Attacke effektiv trefft und die Lade-Attacke gar nicht so recht braucht. Da könnt ihr die Attacke sparen und bei der nächsten Einwechselung erst nutzen.
Ihr könnt sowas auch zu Beginn eines Kampfes machen: Ihr wisst, dass euer Gegner euch nicht unfassbar viel Schaden macht, aber ihr auch nicht effektiv seid. Ladet dann die Attacke auf und wechselt zu einem besseren Pokémon. Die aufgeladene Attacke kann dann später noch wichtig werden.
Täuscht eine falsche Attacke an
Dieser Trick funktioniert nur, wenn ihr einem Pokémon zwei Lade-Attacken beigebracht habt. Greift dann zuerst mit einer nicht so effektiven Attacke an. Im besten Fall setzt der Gegner dafür ein Schild ein.
Ihr lasst euren Gegner dann aber im Glauben, dass euer Pokémon die “falsche” und nicht effektive Attacke beherrscht. Beim nächsten Angriff setzt der Gegenüber dann kein Schild mehr ein, weil ihr ja vermeintlich eine schwache Attacke einsetzt, und ihr könnt euren effektiven Angriff raushauen.
Nutzt die Wechselzeit vom Gegner aus
Selbst wenn der Gegner gerade am Auswechseln ist, könnt ihr seine Pokémon dennoch angreifen. Zumindest wenige Sekunden ist ein Fenster offen, wo ihr attackieren könnt und euer gegnerisches Pokémon nicht, weil es gerade in den Kampf kommt.
Tippt also im besten Fall durchgängig auf den Bildschirm und versucht jede freie Sekunde auch Schaden zu machen. In manchen Momenten sind genau diese Sekunden Gold wert.
Vergleicht PvP nicht mit Raids
Wer mit guten Angreifern von Raids in den Kampf geht, der wird gnadenlos verlieren. Nur die wenigsten Pokémon, die in Raids nützlich sind, taugen auch etwas im PvP.
Das Gleiche gilt für Attacken. Viele Angriffe, die in Raids richtig gut sind, bringen einem im PvP nichts. Ihr solltet euch also immer klar machen, dass man hier eine andere Herangehensweise braucht. Nur so könnt ihr wirklich erfolgreich sein.
Sucht ihr noch ein günstiges Team für den PvP-Modus? Dann schaut hier vorbei:
Am 2. Februar waren auf Steam so viele Nutzer gleichzeitig online wie noch nie. Obwohl Epic Games immer wieder Nadelstiche gegen die Plattform von Valve setzt, ist diese weiterhin sehr beliebt.
Was ist das für ein Rekord? Wie Steam Database berichtet hat, waren am 2. Februar um 15:20 Uhr so viele Nutzer wie noch nie online. 18.801.944 Menschen nutzten die Plattform von Valve gleichzeitig.
Der vorherige Rekord vom 14. Januar 2018 wurde damit um fast 270.000 Nutzer überboten.
Interessant ist jedoch, dass deutlich weniger der Nutzer ein Spiel aktiv hatten. Während beim alten Rekord 2018 noch ~7 Millionen Nutzer am Zocken waren, spielten 2020 nur ~5,8 Millionen.
.@Steam has broken its record for most concurrently online users that was held for two years. Previous record was 18,537,490 users. It’s still increasing!
But there’s about 1 million less players actually in-game (≈5.8mil vs ≈7mil two years ago).https://t.co/D6WDHbz0B4
Warum überraschen die Zahlen? Das Allzeithoch der gleichzeitigen Nutzer hatte keinen konkreten Anlass. Es gab keinen besonderen Release und auch die Tatsache, dass weniger Nutzer spielten, deutet darauf hin, dass der Rekord eher zufällig entstanden ist.
Dieser ist vor allem für Entwickler attraktiv, weil Steam von dem erwirtschafteten Geld der Spiele 30% haben möchte, Epic Games aber nur 12%.
Doch trotz besserer Konditionen für Spiele-Entwickler und Aktionen für die Spieler scheinen viele Nutzer weiterhin Steam die Treue zu halten. Das deutet zumindest der neue Rekord an.
Steam-Nutzer in der Zeit vom 27. Januar bis 2. Februar (SteamDB)
Epic probiert viel, um Spieler von Steam wegzulocken
Wie versucht Epic die Spieler anlocken? Seit dem Release des Epic Games Stores gab es viele Aktionen, die Spieler auf den Shop aufmerksam machen wollen.
Für einen großen Aufschrei sorgte der Exklusiv-Deal mit Metro: Exodus, bei dem Steam kurz vor Release und nach Start der Vorbesteller-Phase das Spiel aus dem eigenen Shop nehmen musste. Der Deal gilt für ein Jahr, ab Mitte Februar 2020 ist Metro: Exodus theoretisch wieder bei Steam erhältlich.
Welche Methoden nutzt Epic noch? Doch auch abseits der exklusiven Deals versucht Epic immer wieder mit monatlich kostenlosen Spielen für Aufmerksamkeit zu sorgen. Häufig sind sogar richtig gute Titel dabei.
So erhaltet ihr aktuell den beliebten Farming Simulator 19 bis zum 6. Februar kostenlos. Auf anderen Plattformen zahlt ihr noch rund 20 Euro dafür.
Ein Beispiel ist dabei Red Dead Redemption 2, das nur für einen Monat exklusiv im Epic Store erschien. Danach kam es zu Steam und schlug dort viel stärker ein. Die Wartezeit von einem Monat war in diesem Fall für die Spieler kein großes Hindernis.
In Temtem kam es am 3. Februar zu einer ersten großen Bannwelle gegen Cheater. Die Entwickler zeigten sich dabei gnadenlos, doch die Community forderte eine Möglichkeit zum Einspruch. Die bekamen sie schlussendlich.
Was ist passiert? Über Twitter teilten die Entwickler von Temtem mit, dass sie die erste Bannwelle im MMO durchgeführt haben. Dabei hat es 900 Cheater erwischt.
Sie bestätigten gleichzeitig, dass die Sperrungen permanent sind und es keine Möglichkeit für Widerspruch geben wird. Nach eigener Aussage haben sie strikt darauf geachtet, dass alle Bans zu 100% berechtigt waren.
Außerdem sollen weitere Sperrungen folgen, denn für Cheater sei kein Platz in Archipelago, der Welt von Temtem.
We just completed our first batch of banned users. Almost 900 players have been permanently banned from Temtem.
Bans are final, we won’t answer or review any ban appeal. We’ve made 100% sure that every banned user is either a cheater or has abused exploits intentionally.
Wie reagierten die Spieler darauf? Das harte Durchgreifen ohne Widerspruch sorgte für viel Kritik von den Spielern. Zwar sei es grundsätzlich gut und sinnvoll die Cheater zu sperren. Aber ohne Widerspruch bliebe die Möglichkeit offen, dass jemand zu Unrecht gebannt werde.
Daraufhin kam es zu einem Umdenken bei den Entwicklern, die nun die Möglichkeit anbieten, sich per E-Mail an die sie zu wenden, falls gegen die Sperrung Protest eingelegt werden soll.
Wie reagierten die Spieler zuerst? Unter dem ersten Tweet zur Bannwelle reagierten einige Spieler sehr emotional. Obwohl sie selbst nicht betroffen waren, fürchteten sie plötzlich den Zugang zum MMO zu verlieren:
Exirion: “Ich bin kein Fan davon, Widersprüche zu ignorieren, ganz einfach aus dem Grund, weil es unwahrscheinlich ist, dass ihr immer zu 100% recht habt, vor allem wenn das Spiel größer wird.”
Kuhachoco: “Habt ihr den Verstand verloren? Kein Widerspruch? Ihr müsst außerdem bedenken, dass die gesperrten vielleicht gar nicht wussten, dass es ein Exploit ist, sondern hielten es für einen Glitch oder dachten, dass das die richtige Funktion wäre.”
TheEntelexeia: “Wie könnt ihr zu 100% sicher sein? Es wäre echt scheiße, wenn ich ohne Grund gesperrt werden würde und keinen Widerspruch einlegen könnte.”
Die Entwickler nahmen sich daraufhin das Feedback zu Herzen und änderten ihren Prozess.
Das wurde geändert: Beschwerden gegen Sperrungen können nun via E-Mail unter: [email protected] eingelegt werden. Außerdem wurde einige Sperrungen bereits auf Wunsch der Spieler überprüft.
Bisher haben aber alle ihre Richtigkeit, wie die Entwickler ebenfalls via Twitter mitteilten:
We’ve decided to review ban appeals, even though every single one of the ones we checked are legit. Like you said, having a “no appeal” policy is not good.
Was sagen die Spieler jetzt? Unter dem zweiten Tweet sammeln sich nun viele positive Reaktionen. Viele Spieler sind begeistert davon, dass die Entwickler tatsächlich auf sie hören und ihre Prozesse den Wünschen anpassen:
AidaraRose: “Wow. Ihr Leute seid so gut darin auf eure Spieler zu hören. Danke dafür!”
Pathardo: “Danke! Das ist der Grund, warum ihr meine Lieblings-Entwickler geworden seid. Ihr hört auf eure Community.”
Yekahtentyes: “Dank für das Zuhören. Auch wenn die Sperrungen wohl berechtigt waren”.
Das “Australian Open Summer Smash”-Turnier fand am Sonntag, dem 2. Februar 2020 statt. Ein Spieler hat das Fortnite-Turnier zum ersten Mal mit einem Controller gewonnen. Kommt jetzt ein Nerf für den Aim-Assist?
Was ist das für ein Turnier? Das “Australian Open Summer Smash”-Turnier wurde für Solo-Spieler am 2. Februar 2020 durchgeführt.
Die besten Spieler aus Ozeanien haben sich mit einigen der namhaftesten Kontrahenten aus Nordamerika, Asien, Europa und Lateinamerika in Fortnite gemessen.
Die Preisgelder für den Solo-Wettkampf betrugen insgesamt 400.000 Australische Dollar.
Erster Spieler gewinnt mit einem Controller
Wer hat das Turnier gewonnen? Der Spieler Breso hat das “Australian Open Summer Smash”-Turnier im Solo gewonnen. Er konnte insgesamt 6 Eliminierungen erzielen, 4 alleine schon zum Ende des Matches.
Breso ist ein bislang unbekannter Spieler, der in der Region Ozeanien spielt. Bisher hat er noch keinen Sponsor.
Das Turnier hat er mit einem Controller gewonnen und das, obwohl die eSports-Szene von Fortnite durch Tastatur/Maus-Spieler dominiert wird.
Somit ist er der erste Spieler, der nach 2 Jahren Fortnite-Turnieren mit einem Controller ein LAN-Event gewinnt und ein Preisgeld von 100.000 Australischen Dollar mit nach Hause nimmt.
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Die Diskussion zum Aim-Assist auf den Controllern wird schon lange diskutiert. Oft behaupten PC-Spieler, dass es unfair sei, mit Controllern auf dem PC zu spielen. Sie wünschen sich einen Nerf dafür.
Das Problem seien die FPS, die auf dem PC stark erhöht sind. Durch die Verbindung der hohen FPS von einem PC, mit dem Aim-Assist, den ein Controller liefert, sei der Vorteil in Fortnite zu stark.
Fortnite-Profis sind nicht begeistert über Controller-Sieg
Jetzt da ein Controller-Spieler das Turnier gewonnen hat, flammt die Diskussion wieder auf. Ein paar Profi-Spieler haben sich zu der Situation auf Twitter geäußert.
Der Fortnite-Spieler LG Beehive meinte, das Controller-Spieler gleich bauen wie PC-Spieler aber 100 % Aim-Assist und keinen Bloom haben. Das wäre nicht kompetitiv:
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Der Fortnite-Profi yung calculator äußerte sich ebenfalls und sagte: “Wir sollten wirklich alle Controller-Spieler von der kompetitiven Szene verbannen.”
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Jetzt bleibt es offen, wie sich die Situation weiterentwickeln wird. Viele würden sich wohl einen Nerf der Controller auf PC wünschen. Wird es nun nach diesem Sieg so weit sein?
Die Expedition in Legends of Runeterra winkt mit den besten Belohnungen abseits von der wöchentlichen Kiste. Wir erklären euch, was das für ein Modus ist, welche Belohnungen es gibt und wie ihr besser werdet, um zu gewinnen.
Was ist die Expedition? Die Expedition ist einer der verschiedenen Spielmodi und ist vergleichbar mit Arena- (Hearthstone) oder Draft-Formaten (Magic).
Das Besondere am Modus ist, dass ihr euch ein Deck aus vorgegebenen Karten aus beschränkter Auswahl zusammenbauen. Ihr spielt nicht mit einem eigenen Deck wie im „Constructed“, wo es verschiedene, starke Meta-Decks gibt.
Stattdessen müsst ihr das Beste aus dem machen, was ihr habt, was mehr Erfahrung und auch etwas Glück bei der Kartenauswahl voraussetzt. Ihr habt dreimal pro Woche die Möglichkeit, Preise abzuräumen, müsst dafür aber auch „Eintritt“ Zahlen:
300 Münzen
3000 Splitter
oder eine Expeditions-Marke
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Was bekomme ich dafür? Habt ihr euch ein Deck gebaut, kommt es nun darauf an, wie viele Siege ihr einfahrt. Bis zu sieben Siege könnt ihr ansammeln und die Belohnungen werden dabei immer mehr:
Ihr erhaltet immer eine Champion-Karte, selbst bei 0 Siegen
Ab dem ersten Sieg gibt es Splitter dazu, die immer mehr werden
Bei vier bis sechs oder mehr Siegen gibt es zusätzlich Kisten in steigender Qualität
Bei sieben Siegen erhaltet ihr eine Champion-Karte, 3500 Splitter und eine Champion-Kapsel
Champion-Kapseln belohnen euch mit vielen Karten und einem garantierten Champion.
Außerdem erhaltet ihr für den Abschluss bis zu 2000 EXP – mehr als in jedem anderen Modus und das selbst bei den kostenlosen Durchgängen. Ihr habt in jedem Durchgang zwei Chancen auf die sieben Siege, da ihr zwei „Trials“ habt. Der bessere der beiden Trials wird dann am Ende gewertet.
Anders als bei
beispielsweise Hearthstone, fliegt ihr nach insgesamt drei
Niederlagen jedoch nicht raus. Wenn ihr verliert, habt ihr noch
einmal die Möglichkeit, zu gewinnen und weiterzumachen. Erst bei
zwei Niederlagen in Folge (oder bei einer Niederlage in Runde 7) seid
ihr raus.
Der YouTuber und Twitch-Streamer Cirouss hat zu allen wichtigen Grundlagen der Expedition ein Video gedreht. Wenn ihr euch den Guide mit Bewegtbildern und weiteren Tipps ansehen wollt, haben wir das Video hier für euch eingebunden:
https://www.youtube.com/watch?v=WYqz5FpnZuE
Tipps zum Deckbau in
der Expedition
Wie baue ich ein gutes Deck? Da ihr in der Expedition nur eine begrenzte Auswahl an Karten habt, werdet ihr in der Regel kein optimiertes Deck zusammenbauen können. Das ist zwar ein Nachteil, gilt aber natürlich ebenfalls für Gegner.
Prinzipiell solltet ihr versuchen, ein Deck zu bauen, das einem bestimmten Thema folgt, ähnlich wie im Constructed oder bei unseren starken Einsteiger-Decks. Denn Legends of Runeterra bietet euch immer Kategorien an Karten an.
In diesen Kategorien
sind dann meist zu eurem Deck passende Karten aufgeführt. So ist es
etwas leichter, ein ordentliches Deck zu bauen. Eine wirkliche
„Tier-List“ gibt es aber nicht. Trotzdem solltet ihr euch die
Karten nach einer bestimmten Hierarchie aussuchen.
Das BREAD-Prinzip: Schon seit Magic gibt es das sogenannte BREAD-Prinzip. Das zeigt euch die Hierarchie, nach der ihr Karten aussuchen solltet, um euer Deck zu füllen. Die einzelnen Buchstaben stehen für:
Bombs (Bomben) – Karten, die von sich aus stark sind oder alleine ein Spiel gewinnen können.
Removal (entfernen) – Karten, die andere Karten aus dem Spiel nehmen (etwa Tötungen, Direktschaden, Gegenzauber).
Evasion (ausweichen) – Karten, die nur von bestimmten anderen Karten geblockt werden können (Keywords „Ungreifbar“ und „Bedrohlich“).
Aggro (Aggressivität) – Karten, die für verhältnismäßig wenig Mana starke Werte, vor allem hohen Angriff mitbringen. Haben meist den Nachteil, dass sie nicht blocken können.
Duds (auch „Dods“ oder Dregs“) – Schlechte Karten, die ihr nicht auswählen solltet.
Die Karten fallen
meist in eine bestimmte Kategorie. Um zu wissen, wie stark sie ist
und um ihre Nützlichkeit einzuschätzen, solltet ihr sie zuvor
lernen. Cirouss empfiehlt etwa dazu, sich einmal in die Sammlung zu
begeben und dort willkürlich Karten einzuordnen. Das hilft euch
dabei, die Karten zu lernen als auch richtig einzuschätzen.
Hecarim gilt als eine der stärksten Karten in der Expedition, weil er ein Spiel quasi alleine gewinnen kann.
Die Manakurve: Teilweise wichtiger als das BREAD-Prinzip ist die Manakurve. Diese beschreibt, wie viele Karten in eurem Deck wie viel Mana kosten. Eine ausgewogene Manakurve hat einige billige (1-2 Mana), einige teure (7-10 Mana) und viele Karten, die dazwischen pendeln (3-6 Mana).
Je nachdem, was für
ein Deck ihr spielt, kann sich die Kurve etwas verschieben.
Aggressivere Decks arbeiten meist mit billigeren Karten,
Kontrolldecks oft mit teureren.
Wie gewinnt man die
Expedition?
Tipps für den Sieg:
Sammelt erst Erfahrung im Constructed, bis ihr die Karten und verschiedene Deck-Archetypen kennt.
Als Anfänger: Baut euch selbst erst einmal 4-5 Decks, von denen ihr denkt, sie sind stark und testet sie gegen Spieler. Daraus lernt ihr Synergien und Fehlschlüsse einzuschätzen.
Für Fortgeschrittene: Wer bereits Magic oder Hearthstone gespielt hat, kann auf Vorwissen und Expertise in der Einschätzung von Karten zurückgreifen.
Baut möglichst einfarbige Decks (nur eine Region) – das stärkt in der Regel die Synergie.
Einfache Decks sind im Regelfall stärker als Combo-Decks.
Spart die Expeditions-Tokens. Ihr könnt sie ansammeln und dann einsetzen, wenn ihr schon mehr Ahnung vom Spiel habt. Vorher verschwendet ihr sie womöglich.
Nach dreimaligem Antreten pro Woche bekommt ihr keine Belohnungen mehr außer EXP. Setzt Tokens am besten erst ein, wenn ihr drei mal gewinnen könnt.
Ein genereller Tipp noch: Bleibt locker. Ihr habt nicht die volle Kontrolle und in der Expedition ist viel Glück bei der Kartenwahl als auch beim Ziehen der Karten notwendig. Selbst gute Spieler können auch mal mit nur drei Siegen aus der Expedition gehen.
Darauf müsst ihr beim Spielen achten: Während ihr die Expedition spielt, werdet ihr nach jedem Sieg die Möglichkeit haben, euer Deck anzupassen. Euch wird entweder ein Tausch einer Karte mit einer anderen vorgeschlagen oder ihr könnt einen neuen Champion und weitere Karten wählen.
Achtet bei dieser
Auswahl immer darauf, dass ihr keine wichtigen Karten aus dem Deck
nehmt für vermeintlich stärkere und füllt euer Deck nicht mit
Karten, die gar nicht wirklich passen. Die Entscheidung, welche
Karten ihr wollt und welche lieber nicht, wird mit jedem Sieg
wichtiger.
Selbst, wenn ihr
verliert, könnt ihr das Deck noch mit einem weiteren Tausch
ausbessern. Allerdings wird dieser Tausch dann von der möglichen
Auswahl nach Runde 6 abgezogen. Insgesamt habt ihr immer die gleiche
Anzahl an tauschbaren Karten und Champion-Auswahlen.
Die Expedition in der Praxis: Wenn ihr sehen wollt, wie alle Tipps in der Praxis angewandt werden, zeigt euch Cirouss in einem weiteren Video, wie er ein Deck für die Expedition baut. Falls ihr euch noch nicht sicher seid, wie ihr BREAD anwendet oder starke Synergien findet, schaut euch an, wie er es macht:
https://www.youtube.com/watch?v=1X6OXOCOyCk
Ab wann lohnt sich
eine Expedition?
Sobald ihr euch
sicher seid, dass ihr Legends of Runeterra verstanden habt und die
Karten kennt, könnt ihr im Prinzip schon starten. Rechnet nur nicht
damit, dass ihr sofort zum Meister werdet.
Ihr werden aus den
ersten paar Marken vermutlich nur wenige Siege ziehen, dadurch aber
sehr viel über die Expedition lernen. Das hilft euch dann bei den
weiteren Durchgängen. Wir raten also: Spielt, sobald ihr denkt, ihr
seid so weit. Nur so lernt ihr.
Übrigens: Selbst, wenn ihr keine Belohnungen mehr aus der Expedition holen könnt, lohnt es sich, sie zu spielen. Denn ihr erhaltet immer noch Erfahrungspunkte und sammelt eigene Erfahrungen. Auf diese Weise bekommt ihr schneller Karten für eure Constructed-Decks und erhöht die Wahrscheinlichkeit, in der nächsten Expedition besser abzuschneiden.
Das MMORPG Guild Wars 2 hat einen neuen Balance-Patch angekündigt, der an allen Klassen und Spielmodi Änderungen vornehmen wird. Im Fokus steht eine generelle Abschwächung von Schaden und Heilung.
Was ändert sich durch den Patch? Durch die Erweiterungen Heart of Thorns und Path of Fire sind alle Klassen insgesamt stärker geworden. Das führt zu mehr One-Shot-Builds, aber auch zu stärkeren Tanks und Heilern. Generell ist das Spiel dadurch sehr viel schneller geworden.
Genau das möchten die Entwickler jetzt mit einem riesigen Balance-Patch ändern. Dabei soll der “Power Creep” rausgenommen werden und insgesamt alles etwas langsamer werden. Die wichtigsten Änderungen sind dabei:
Anpassung am Schaden insgesamt: Fertigkeiten, die nur Schaden verursachen, bleiben stark, während Fertigkeiten mit zusätzlichen Boni wie CC oder Verteidigung schwächer werden sollen. Zudem soll Zustandsschaden reduziert werden.
Die Heilung wird passend zum Schaden ebenfalls reduziert.
Die Abklingzeiten von Fertigkeiten sollen insgesamt erhöht werden, damit sie vorsichtiger eingesetzt werden.
Sofort-Effekte sollen abgeschwächt werden.
Passive Fertigkeiten für die Defensive werden geschwächt oder bekommen längere Abklingzeiten.
Wann erscheint der riesige Balance-Patch? Noch gibt es kein Release-Datum für das Update. Jedoch scheint eine Veröffentlichung im Februar sehr wahrscheinlich. Angekündigt ist er in jedem Fall für das erste Quartal 2020.
Nach dem Update soll eine zudem ein regelmäßigerer Balance-Rhythmus erreicht werden. So planen die Entwickler alle 4 bis 6 Wochen ein neues, aber deutlich kleineres Update.
Der Balance-Patch teilt sich auf die drei Bereiche PvE, PvP und WvW auf und hat jeweils einen Post dazu im offiziellen Forum bekommen. Die gesamten Patch Notes sind dabei extrem lang, sodass wir euch hier die wichtigsten Änderungen zusammenfassen möchten.
Was ändert sich am PvP? Im PvP hat es viele Änderungen an den Werten der Amulette und einiger Runen gegeben:
4er-Amulette haben nun immer die Verteilung 1.000/1.000/500/500 statt wie früher 1050/1050/560/560, was die Zahl der Werte spürbar reduziert.
Das Sigil der Annulierung und das Sigil der Beweglichkeit wurde aus der PvP-Ausrüstung entfernt.
Die folgenden Amulette wurden entfernt: Todesschuss, Viper, Wanderer, Wahrsager, Verheerendes und Sucher.
Insgesamt wurden die Boni von Segens- oder Zustandsdauer auf vielen Runen reduziert.
Die größte Änderung bezieht sich jedoch auf den Waffenschaden. Dieser wird immer in Werten “von-bis” angegeben. Im PvP wird jetzt immer exakt der Mittelwert genommen.
Was ändert sich am WvW? Für das WvW wurde diesmal im speziellen wenig verändert. Viele Balance-Änderungen an den Klassen beziehen sich sowohl auf das PvP als auch das WvW.
Es wurde aber angekündigt, dass zukünftig stärker zwischen beiden Spielmodi differenziert werden soll.
Auren sind nun auffälliger und bekommen neue Icons in der Buff-Leiste.
Der Effekt “Unblockbar” ist jetzt einheitlich und sogar stapelbar.
Die Symbole für den Downstate auf der Minimap und der Weltkarte wurden angepasst.
Dieb
Allgemein:
Die Fertigkeiten von der Pistole wurden überarbeitet und die Fertigkeit Knöchelschüsse sogar komplett ersetzt.
Außerdem wurden die Bündel beim Stehlen überarbeitet.
PvP und WvW:
Der Schaden vieler Waffenfertigkeiten wurde reduziert.
Beim Dolch hat sich jedoch wenig verändert. “Herzsucher” beispielsweise wurde gar nicht angepasst.
“Zurückweichen” ist eine der wenigen Heil-Fertigkeiten, dessen Heilung erhöht wurde. Im Ausgleich wurde aber auch die Wiederaufladezeit leicht erhöht.
Der Schadenskoeffizient der Elite “Aufwärtshaken” wurde von 2,25 auf 0,01 geändert.
Elementarmagier
Allgemein:
Elementare leben nun länger. Geringe Elementare können nicht länger befehligt werden, dafür kann man direkt mehrere von ihnen haben.
PvP und WvW:
Insgesamt wurde der Schaden von Feuer- und Luft-Fertigkeiten und die Heilung von Wasser-Fertigkeiten deutlich reduziert.
Die Erd-Fertigkeiten haben nahezu sämtlichen Schaden verloren, sofern sie einen zusätzlichen defensiven Effekt enthielten. Die Fertigkeit Sandschwall gibt nun nur noch 0,5 anstelle von 2 Sekunden Schutz und trifft zudem nur noch 5 statt 10 Spieler.
Bei der Fertigkeit Tornado wird der Schadenskoeffizient von 1,1 auf 0,01 gesenkt. Gleichzeitig reduziert sich aber auch der Cooldown von 90 auf 60 Sekunden. Die Fertigkeit dient nun vor allem als CC.
Ingenieur
Allgemein:
Die Spezialisierung “Sprengstoff” bekommt ein großes Update, welches die Linie spannender machen soll.
Die Eigenschaft Ausweichendes Pulverfass wurde entfernt und durch eine neue ersetzt.
Die Granaten wurden für bessere Erkennbarkeit aktualisiert.
PvP und WvW:
Überhitzen deaktiviert nun die Fertigkeiten des Holoschmieds nicht länger, sondern addiert eine Wiederaufladezeit von 15 Sekunden bei Benutzung dazu.
Die Animationen einiger Photon-Fertigkeiten wurden angepasst, sodass sie jetzt länger dauern.
Viele Waffen- und Hilfsfertigkeiten wurden im Schaden reduziert.
Die Elite-Fertigkeit Vorratskiste hat nur noch einen Schadenskoeffizienten von 0,01, dafür wurde die Dauer des Stuns von 2 auf 3 Sekunden erhöht und die Wiederaufladezeit von 120 auf 90 Sekunden reduziert.
Krieger
Allgemein:
Das Gewehr vom Krieger wurde gebufft und bekommt bei einigen Fertigkeiten die Munitions-Eigenschaft.
Der Hammer vom Krieger verursacht nun im Verhältnis mehr Schaden an Gegnern, die unter dem Einfluss von CC stehen.
PvP und WvW:
Allgemein wurde der Schaden vieler Waffen- und Hilfsfertigkeiten reduziert. Den Schild hat es besonders getroffen.
Der Nerf fällt beim Gewehr jedoch kleiner aus. Hier wurden sogar die Stapel der Verwundbarkeit bei zwei Fertigkeiten erhöht, statt reduziert.
Fertigkeiten wie “Ansturm des Bullen” oder “Wilder Stoß” haben aufgrund ihres CCs nur noch einen Schadenskoeffizienten von 0,001.
Die Elite-Fertigkeit “Siegel der Rage” wurde überarbeitet. Es verleiht nun 20 Stacks Macht für 4 Sekunden, statt 5 Stacks für 25 Sekunden. Die Wiederaufladezeit wird von 60 auf 40 Sekunden reduziert. Es wird also zu einer Fertigkeit, die einen kurzen, aber spürbaren Einfluss auf den Kampf nehmen soll.
Mesmer
Allgemein:
Die Fertigkeiten vom Großschwert und der Spezialisierung “Dominanz” wurden angepasst, damit der Mesmer ein zuverlässiges Fernkampf-Build bekommt.
Die Eigenschaft “Verwirrende Eingebung”, die immer wieder zu Balance-Problemen führte, wurde durch eine neue ersetzt.
PvP und WvW:
Der Schaden der Shatter-Fertigkeiten wurde nur leicht reduziert.
Das Großschwert wurde verhältnismäßig wenig abgeschwächt, im Vergleich zu anderen Waffen.
Die Wiederaufladezeit von Massenunsichtbarkeit wurde von 60 auf 75 Sekunden erhöht.
Der Brunnen der Gravitation wurde im Schaden abgeschwächt, dafür wurde die Wiederaufladezeit von 90 auf 60 Sekunden reduziert.
Illusionsmantel beim Illusionisten verbraucht nun 50 Ausdauer im PvP/WvW.
Nekromant
Allgemein:
Stabilität wird von vielen Nekromanten-Fertigkeiten entfernt. Stattdessen sollen Stun-Breaker stärker werden.
Außerdem wurden die Diener vom Nekromanten verbessert.
PvP und WvW:
Der Schaden vom Todesschleier wird kaum angefasst, während der Schaden im Schleier des Schnitters stärker generft wurde.
Der Sandschatten des Pestbringers verursacht nun weniger Schaden, nutzt aber jetzt auch im PvP/WvW die Munitions-Mechanik und die Wiederaufladezeit von 8 Sekunden.
Der Fokus kommt ganz ohne Nerf aus und bekommt sogar einen Buff, bei dem Seelengriff mehr Stacks Verwundbarkeit zufügt.
Charge vom Fleischgolem verursacht nun deutlich weniger Schaden, hat dafür eine geringere Wiederaufladezeit von 30 Sekunden. Damit wird hier der Fokus mehr auf den CC gelegt.
Wächter
Allgemein:
Einige Eigenschaften in der Spezialisierung “Tugend” wurden überarbeitet.
“Ablenkender Schuss” vom Drachenjäger wurde verändert, sodass er jetzt von selbst stärkeren CC anwendet, dafür aber länger zur Aktivierung benötigt.
PvP und WvW:
Viele Waffen-Fertigkeiten wurden abgeschwächt.
Die Wiederaufladezeiten der Heil-Effekte wurden erhöht.
Das Elite-Mantra wurde stark generft. Die Wiederaufladezeit wurde von 40 auf 60 Sekunden erhöht, die Dauer von Stabilität von 5 auf 1 Sekunde bei der ersten und von 5 auf 4 Sekunden bei der zweiten Aktivierung reduziert.
Waldläufer
Allgemein:
Die Spezialisierung Seelenwandler kann nun nur noch einen Tiergefährten insgesamt nutzen. Damit sinkt die Vielseitig deutlich, was jedoch angesichts der Stärke des Seelenwandlers in Ordnung geht.
PvP und WvW:
Die Heilung des Druiden im Avatar wurde deutlich reduziert.
Die Fertigkeiten des Seelenwandlers wurden im Schaden deutlich reduziert oder in der Wiederaufladezeit erhöht.
Die Schadenskoeffizienten beim Tiergefährten wurden deutlich reduziert, vor allem wenn ihre Fertigkeiten nützliche Eigenschaften wie Fear oder Stun mit sich brachten.
Der Schaden aller Waffenfertigkeiten wurde reduziert. Besonders “Pfad der Narben” verursacht viel weniger Schaden.
Widergänger
Allgemein:
Die Spezialisierungen Verwüstung und Verderbnis wurden deutlich überarbeitet.
Der Widergänger verliert den kompletten Zugriff auf den Zustand “Konfusion”.
PvP und WvW:
Der Aspekt der Natur wurde deutlich abgeschwächt.
Der Schaden den Waffen-Fertigkeiten wurde deutlich reduziert.
Viele Fertigkeiten von Glint wurden in unterschiedlichen Formen generft.
Was sagt ihr zu dem großen Balance-Patch? Macht dieser das PvP und WvW wieder interessanter?
Über einen skurrilen Fehler berichtet nun ein Spieler in Call of Duty: Modern Warfare, den er auf der Map Tavorsk District erlebt hat. Dort war Glas nämlich nur aus einer Richtung kugelsicher.
Hier ereignete sich der Fehler: In einer Runde Ground War beherrschte ein Team alle Punkte und der betroffene Spieler spawnte in der Nähe von Punkt D in einem Kunstmuseum. Von dort aus schoss er dann auf die Gegner, die rund um Punkt D campten, durch eine Fensterscheibe.
Die Fensterscheibe fing allerdings seine Schüsse ab. Im Gegenzug konnte er aber von Gegnern getroffen werden.
Kugelsicheres Glas – Aber nur aus einer Richtung
Hier ist der Clip: Auf reddit teilte der betroffene Spieler das Video und scheint sichtlich genervt zu sein:
Mehrere vermeintlich direkte Treffer landete der Soldat, doch keiner der Schüsse kam an. Er schoss sogar vor sich auf den Boden und stellte fest, dass die Kugeln dort gar nicht ankamen.
Die Kugeln von den Gegnern hingegen kommen sehr wohl an. Wenig später wird er nämlich erledigt und zwar durch die Scheibe, die kugelsicher schien.
Wie reagieren Spieler auf diesen Clip? Es gibt viel Kritik an Infinity Ward und die zahlreichen Fehler, die sich eingeschlichen haben.
So heißt es beispielsweise von ChickenTeller auf reddit: “Ich schwöre, Activision muss wahrscheinlich alle Entwickler gefeuert haben und nur noch etwa 3 Leute müssen an dem Spiel arbeiten. Das ist die einzige Erklärung dafür, wie absolut hundsmiserabel dieses Spiel ist.”
Andere Spieler stimmen dem Clip zu. Sie haben an der Stelle ebenfalls das kugelsichere Glas angetroffen, was nur in eine Richtung hält.
Das bedeutet es jetzt für euch: Das Kunstmuseum rund um Flagge D auf der Map Tavorsk District solltet ihr also meiden. Der Fehler tritt offenbar nicht nur in diesem Clip auf, sondern für mehrere Spieler.
Die Stelle in Ground War solltet ihr aktuell eher meiden