Beyond the Wire wird ein neuer Multiplayer-Shooter. Das Spiel soll den 1. Weltkrieg als Schauplatz bieten und sich vor allem auf brutale Massenkämpfe auf weiten Schlachtfeldern und engen Gräben konzentrieren. Dabei sollen bis zu 100 Spieler zum Einsatz kommen.
Was ist Beyond the Wire? Beyond the Wire ist ein geplanter MMO-Shooter vom Studio Redstone Interactive. Publisher ist Offworld Industries – die sind bekannt für den Militär-Simulator Squads.
Beyond the Wire bezieht sich auf den berüchtigten Stacheldraht
(Barb Wire), der die Schützengräben und Schlachtfelder des 1. Weltkriegs
säumte. Denn genau dieser verheerende Konflikt ist das Setting von Beyond the
Wire. Die Entwickler wollen bei diesem Spiel vor allem auf brutale Grabenkämpfe
und Massengefechte setzen. Spielbare Fraktionen sollen Amerika, Frankreich und
das Deutsche Reich sein.
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Was ist an Beyond the Wire besonders? Das große Highlight von Beyond the Wire sind die großen Maps, auf denen bis zu 100 Spieler sich gegenseitig umnieten. Es sollen also je 50 Spieler pro Team um die Kontrolle des Schlachtfeldes kämpfen. Dabei soll es vor allem auf Teamwork ankommen.
Dazu kommen vor allem die zeitgenössischen Waffen zum Einsatz.
Das wären unter anderem:
Maschinengewehre
Repetier-Gewehre
Nahkampfwaffen wie Bajonette, Spaten und Eisenprügel
Allerdings wollen die Entwickler sich auch ein paar Freiheiten gönnen und bei den Waffen nicht nur Realismus, sondern auch Spielbarkeit berücksichtigen. „Methodische Gefechte mit Repetiergewehren“ sollen aber laut den Entwicklern der Kern des Spiels sein. Fröhliches Geballer mit seltsamen Steam-Punk-Wummen wie in Battlefield 1 ist wohl nicht das Ziel der Entwickler.
Bei der Erstürmung von feindlichen Stellungen metzeln sich die Soldaten brutal im Nahkampf nieder.
Dazu kommen noch die Grabenkämpfe. Denn wenn ihr durch den Kugelhagel endlich den feindlichen Graben erreicht, geht das Gefecht auf engsten Raum erst richtig los. Dort soll es vor allem mit Nahkampfwaffen zur Sache gehen. Damit die Nahkämpfe eine Herausforderung darstellen, soll hier ein komplexes System mit einer speziellen Ausdauer-Energie eingesetzt werden.
Wann kommt das Spiel?
Beyond the Wire startet bald eine geschlossene Alpha. Der Release selbst wird
nicht vor dem Jahr 2021 geplant, womöglich wird es sogar noch länger dauern.
Die fertige Version soll mehr Waffen, Maps und Fraktionen enthalten.
So sieht der Sturm auf ein strategisches Ziel in Beyond the Wire aus.
Wie kann man an der Alpha teilnehmen? Der Termin der Alpha ist noch nicht festgelegt, aber ihr könnt euch über die Webseite der Entwickler bereits jetzt für den Alpha-Access registrieren.
Keine Ahnung, was ihr in der Content-Dürre von WoW tun könnt? Wir haben 7 Dinge, die ihr jetzt noch erledigen solltet – denn später sind sie deutlich schwerer oder gar nicht mehr möglich.
Wir
haben eine Reihe von Spielinhalten aufgelistet, denen ihr jetzt
nachgehen könnt oder sogar solltet. Denn einige dieser Belohnungen
werden mit Shadowlands gar nicht mehr erhältlich oder mit einem
massiven Mehraufwand verbunden sein. Es wäre also ratsam, diese
Belohnungen noch einzusacken, bevor die nächste Erweiterung startet.
1. Titel „Diener von N’Zoth“
Mit
jeder Erweiterung gibt es ein paar Titel, die an den aktuellen
Content gebunden sind und nur währenddessen verdient werden können.
Einer der möglichen Titel ist „Diener von N’Zoth“ –
unbestreitbar einer der coolsten Titel im Spiel.
Diesen Titel könnt ihr nur im Kriegsmodus in den Gebieten von Battle for Azeroth erhalten, einschließlich den überarbeiteten Zonen Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten. Dafür müsst ihr zu einem Assassinen werden. Das funktioniert, indem ihr mindestens 10 Spieler der gegnerischen Fraktion tötet. Seid ihr ein Assassine, besteht alle paar Minuten die Chance, dass eine besondere Quest aufploppt.
Ihr erhaltet dann einen Gegenstand (Ny’leth), den ihr Benutzen müsst, um temporär ein Diener von N’Zoth zu werden. Währenddessen seid ihr allen anderen Spielern feindlich gesinnt – außer anderen Spielern, die ebenfalls diese Quest abschließen. Ihr habt nun eine Stunde lang Zeit, um 10 Spieler eurer eigenen Fraktion zu töten, um die Mission abzuschließen. Gelingt euch das, wird euch der Titel „Diener von N’Zoth“ zusammen mit der entsprechenden Heldentat verliehen.
Wem das auf „ehrliche Weise“ zu schwer ist, kann auch einfach zwei Freunde fragen, ob sie sich freiwillig als Opfer anbieten. Von euch getötete Spieler haben für 10 Minuten einen Debuff, dass sie nicht erneut als Opfer dienen können. Ihr braucht also mindestens 2 Spieler, um 10 Leute innerhalb des Zeitlimits von 60 Minuten zu töten.
Warum sollte man das jetzt machen? Ob der Titel „Diener von N’Zoth“ in Shadowlands überhaupt noch erhältlich ist, ist noch nicht ganz klar. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch hoch, dass der Erfolg dann nicht mehr erhältlich ist. Selbst wenn er es doch sein sollte, wird es schwierig, genügend Spieler der eigenen Fraktion in den „veralteten“ Gebieten zu finden, um die Quest abzuschließen.
2. Titel „der/die Gesichtslose“
Ein
weiterer cooler Titel ist aktuell etwas im Spiel versteckt und über
die Verstörenden Visionen erhältlich. Um den Erfolg „Welt des
Wahnsinns“ abzuschließen, müsst ihr alle Ziele in den
Verstörenden Visionen von Orgrimmar und Sturmwind während eines
einzigen Besuchs ohne Gruppe und mit allen 5 Masken aktiv erledigen.
Das ist zu Beginn noch etwas knackig, doch sobald euer Umhang Stufe 15 erreicht hat, sollte das deutlich einfacher werden. Mit steigender Ausrüstung und der Möglichkeit, noch mehr verderbte Items zu tragen, wird diese Herausforderung nach und nach immer einfacher.
Ihr könnt zwar nicht wie ein Gesichtsloser aussehen – aber zumindest den Titel tragen.
Warum sollte man das jetzt machen? Der Erfolg ist eine Heldentat, der eine außergewöhnliche Leistung würdigt, für die man hart arbeiten musste. In der Vergangenheit hat Blizzard viele dieser Erfolge nachträglich entfernt oder so abgewandelt, dass sie nicht mehr den damit verbundenen Titel als Belohnung geben. Wenn einem Erfolg dieses Schicksal blüht, dann dürfte es wohl dieser hier sein.
3. Reittier Bruce aus der Kampfgilde
Mit
Battle for Azeroth wurde eine spezielle Questreihe für die
Kampfgilde eingeführt, die am Ende ein besonderes Reittier
spendiert. Wenn ihr selbst auf Bruce reiten wollt, dann müsst ihr
diese Questreihe abschließen. Ihr könnt die Questreihe starten,
sobald ihr euren ersten Kampf in der Kampfgilde erfolgreich
absolviert habt.
Für einige Questschritte sind allerdings mehrere Spieler notwendig – es ist also gut, euch mit der Gilde abzusprechen.
Bruce aus der Kampfgilde – nur über die Quest erhältlich. Bildquelle: wowhead
Warum sollte man das jetzt machen? Die Kämpfe der Kampfgilde sind aktuell so einfach wie nie. Dank der Ausrüstung aus aktuellen Raids und Dungeons sind die Kämpfe ein Kinderspiel und können sogar geschafft werden, indem man die meisten Mechaniken ignoriert.
Wichtig ist aber vor allem, dass die Kampfgilde traditionell zum Start einer neuen Erweiterung schließt. Ob dieses Reittier mit Shadowlands noch erhältlich sein wird – oder ob die Kampfgilde in Shadowlands überhaupt öffnet – ist noch ungewiss.
4. Die zwei dicken Raid-Mounts
Aktuell
gibt es aus den Raids von Battle for Azeroth zwei Reittiere mit
besonderem, einzigartigem Aussehen, die ihr euch verdienen könnt.
Bei „Lady Jaina Prachtmeer“ in der Schlacht von Dazar’Alor auf Mythisch droppt Eisiger Gezeitensturm
Bei „N’Zoth der Verderber“ in Ny’alotha auf Mythisch droppt Allseher von Ny’alotha
Zumindest
für N’Zoth benötigt ihr eine sehr erfahrene Gruppe, doch Jaina ist
inzwischen auch mit vielen Random-Gruppen zu meistern, da viele ihrer
Mechaniken schlicht ignoriert oder durch hohen Schaden der Spieler
nahezu übersprungen werden können. Ein bisschen Verständnis für
den Kampf sollte man aber dennoch mitbringen, um den Rest der Gruppe
nicht runterzuziehen.
Warum sollte man das jetzt machen? Aktuell droppt sowohl Jaina als auch N’Zoth auf mythischer Schwierigkeit garantiert sein Reitier – und das gleich zwei Mal pro Raidgruppe. Sobald Shadowlands veröffentlicht wird und dieser Content irrelevant ist, senkt Blizzard die Dropchance massiv – im Regelfall auf 1-3%. Dann kann das Farmen Wochen, Monate oder gar Jahre dauern.
5. Der Auktionshaus-Dino
Schon
seit dem Start von Battle for Azeroth haben sich viele Spieler den
Karawanenbrutosaurus als Ziel gesetzt. Mit seinen Kosten von
5.000.000 Gold ist er eigentlich nur etwas für Auktionshaus-Mogule,
doch auch viele „Normalspieler“ haben sich dieses Ziel gesetzt.
Kein
Wunder, denn der Dino macht ordentlich was her. Er ist nicht nur
eines der größten Reittiere überhaupt, sondern hat auch noch einen
Händler dabei und auf der anderen Seite einen permanenten Zugang zum
Auktionshaus – überall in der Welt, immer zugänglich. Das spart
die Reise in eine der Hauptstädte, wenn man etwas kaufen oder
verkaufen möchte.
Der Brutosaurus kostet 5 Millionen – ob die lohnen? Bildquelle: wowhead
Wer
will, kann die Händler aber auch temporär vom Dino schmeißen und
bis zu zwei weitere Spieler aufsitzen lassen, sodass der Dino auch
ein Top-Reittier für Gruppenaktivitäten ist.
Warum sollte man das jetzt machen? Mit dem Launch von Shadowlands werden die Zügel des mächtigen Karawanenbrutosaurus nicht mehr von den Händlern in Dazar’alor und Boralus verkauft. Stattdessen wird das Reittier nur noch ganz selten im Schwarzmarkt-Auktionshaus zu finden sein – vermutlich zu einem Preis, der weit über 5.000.000 Goldstücken liegt.
Die
Kriegsfronten in Battle for Azeroth sind zwar nicht das beliebteste
Feature geworden, bieten aber einige interessante Belohnungen. Neben
den tollen kosmetischen Sets gibt es für die Dienstabzeichen auch
jede Menge Belohnungen. Darunter fallen nicht nur nützliche Items
wie der XP-Trank für Twinks, sondern auch schicke Mounts,
Spielzeuge, Haustiere oder ein Ring, mit dem man sich nach Dazar’Alor
oder Boralus teleportieren kann.
Einen
Großteil dieser Belohnungen gibt es aber nur gegen Dienstabzeichen
der 7. Legion oder der Eidgebundenen. Diese lassen sich vereinzelt
über Weltquests im Arathihochland und der Dunkelküste verdienen, in
großen Mengen aber bei den Quests zu den Kriegsfronten (bis zu 50
davon an der heroischen Dunkelküste-Kriegsfront).
Die schicken Sets sind nur eine der Belohnungen der Kriegsfronten.
Wer
noch keine dieser Belohnungen hat, sollte jetzt mit dem Farmen
anfangen, denn das teuerste Reittier kostet alleine schon 750
Abzeichen.
Warum sollte man das jetzt machen? Gegenwärtig sind Kriegsfronten noch „aktueller“ und somit sinnvoller Content, weshalb sich Gruppen leicht finden lassen. Mit dem Launch von Shadowlands dürften Kriegsfronten in Vergessenheit geraten und besonders für die heroischen Varianten kaum noch Spieler zu finden sein. Das Farmen von Abzeichen wird dann deutlich schwieriger.
7. Das Leveln von Twinks
Jetzt ist die perfekte Zeit, um Zweitcharaktere in World of Warcraft auf Stufe 120 zu bringen und damit schonmal für Shadowlands vorzubereiten. Das liegt daran, dass aktuell ein dicker XP-Boost aktiv ist, der die gewonnene Erfahrung um satte 100% erhöht und mit anderen Boni stapelbar ist.
Es ist dadurch möglich, die Maximalstufe 120 in unter 24 Stunden Spielzeit zu erreichen – erfahrene Spieler schaffen das ganze sogar in weniger als 13 Stunden.
Twinks leveln? Jetzt ist ein guter Zeitpunkt.
Warum sollte man das jetzt machen? Mit Shadowlands gibt es einen „Level-Squish“ und die Levelzeit wird dabei drastisch reduziert. So soll das Leveln dann 60-70% schneller gehen. Doch dieser „Bonus“ ist nicht so stark wie der aktuelle Bonus, denn der beschleunigt das Leveln um 100%. Schneller als jetzt werden Stufenaufstiege also nur selten vonstattengehen und wer diese Gelegenheit verstreichen lässt, der ist selbst Schuld – auch wenn neue Spieler gerade von Stufe 120 überfordert sind.
Welche
Ziele habt ihr euch in der Content-Dürre von Battle for Azeroth
gesetzt? Welche Aufgaben verfolgt ihr, bevor es in die Schattenlande
geht?
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In Destiny 2 wurden die coolen Schwerter generalüberholt und sind jetzt ziemlich stark, zudem bringen sie einfach jede Menge Spaß.
Das Zitat des Vagabunden “Nimm ‘nen Schwert mit” hat in Destiny Kultstatus erreicht. Doch in Season 10 ist es kein lustiger Spruch mehr, sondern ein wirklich guter Ratschlag. Denn nach ihrer Überarbeitung spielen sich Schwerter deutlich anders, haben eine ganz neue Mechanik und machen einfach Spaß.
Das ist die wichtigste Änderung: Die wohl grundlegendste Änderung ist die neu eingeführte Schwert-Energie. Dort, wo sonst eure Nahkampf-Fähigkeit angezeigt wurde, befindet sich jetzt die Anzeige für Schwert-Energie. Solange ihr mindestens 1 Munitionseinheit habt, lädt sich die Leiste automatisch auf.
Passend zur Energie gibt’s auch einen neuen Statuswert auf eurer Klingenwaffen, dieser bestimmt wie lange der Ladevorgang dauert. Bedenkt, dass die Energie sich nur auffüllt, wenn ihr euer Schwert ausgerüstet habt.
Der Vagabund will die Hüter schon lange von Schwertern überzeugen
Wofür braucht ihr Schwert-Energie? Die neue Energie Ressource ist für eure Attacken aber auch die Verteidigung wichtig. Schwert-Energie beeinflusst:
Schwere Attacken
Blocken mit dem Schwert
Umso voller eure Energie Leiste ist, desto härter treffen eure schweren Attacken. Schlag ihr bei voller Ladung zu erhaltet ihr zwischen 100 – 200 % Extraschaden (je nach Schwerttyp). Das Beste daran ist, dass die Energie sich auch während eurer leichten Attacken auflädt.
Blocken kostet nun keine Powermunition mehr, sondern nur die sich selbst ladende Schwert-Energie. Ihr müsst also nicht länger abwägen, ob ihr die seltene Munition für Angriffe oder zum Schutz nutzen wollt. Blocken könnt ihr nahezu alle Attacken, auch nervige Stampfer von Bossen. Eure Statuswerte auf dem Schwert bestimmen wie viel Energie ein Block kostet.
Diese Anpassungen haben Schwerter außerdem erhalten:
Ihr könnt jetzt endlos leichte Attacken verketten. Zuvor war nach einer 3er Kombination Schluss und ihr musstet eine Zwangspause einlegen. Jetzt darf pausenlos geschnetzelt werden, bis euch die Munition ausgeht oder keine Gegner mehr übrig sind.
Eure Schwerthiebe treffen jetzt nicht mehr nur 1 Gegner, sondern können alle Feinde im Radius der Klinge verletzten.
Schwerter besitzen nun intrinsisch eine Art Schilddurchdringung und fügen so auch geschützten Feinden Schaden zu.
Viele der Perks und Statuswerte wurden an die neuen Mechaniken angepasst
So gut spielen sich Schwerter jetzt: Die Klingenwaffen bringen Abwechslung zu Destiny und machen in ihrer Nutzung einen Heidenspaß. Das Spielgefühl erinnert beispielsweise an die populären “Dark Souls”-Games. Ihr tänzelt quasi über das Schlachtfeld, verteilt abwechselnd leichte Schläge, blockt oder pariert Angriffe und setzt zu verheerenden Kontern an.
Schon in Destiny 1 sorgte der Bruch mit der Ego-Perspektive für ein frisches Gefühl, daran hat sich auch heute nichts geändert. Neu ist jetzt in Season 10, dass auch das Gameplay für Abwechslung sorgt. Denn endlich spielen die vielen Statuswerte auf euren Schwertern auch eine Rolle und verleihen den Säbeln, Katanas und Zweihändern einen eigenen Charakter.
Die Schwerter unterscheiden sich optisch und ihren Statuswerten
Passenderweise unterstützt das saisonale Artefakt euch mit Mods, die euch noch stärker bei der Nutzung von Schwertern machen. So könnt ihr euch beispielsweise über mehr Munition oder Schadensreduktion freuen.
Dieser Raidboss hat keine Chance gegen Schwerter: Wer sich einen echten Ritter schimpft, der muss mit seinem Schwert auch einen Drachen erschlagen. Diese Fantasie könnt ihr auch in Destiny 2 ausleben.
Raidboss Riven könnt ihr durch Schwerter in nur einer Phase erschlagen. Möglich wird dies durch den cleveren Einsatz des Perk Wirbelwindklinge in Kombination von schnellen leichten und geladenen schweren Attacken. Wunschdrache Riven, aus dem “Letzten Wunsch”-Raid, wird von nahezu jedem Einsatztrupp mithilfe von dem sogenannten “Riven-Cheese” besiegt. Selbst laut Bungie ist dies eine legitime Methode und nicht verwerflich.
Die besten Schwerter in Season 10
Ihr seid auf der Suche nach einem guten Schwert? Diese Waffen können wir euch aktuell empfehlen:
Weltlinie Null – Das Exotic bietet eine einzigartige Teleportfunktion und ermöglicht euch eine starke Drehattacke
Schwarze Klinge – Dieses exotische Schwert besitzt Distanzangriffe und besticht mit edler Optik
In Call of Duty: Warzone rufen zahlreiche Fans nach einem Feature, welches in anderen Battle Royale ganz normal ist. Sie wollen endlich gegen Cheater vorgehen.
Update 1. April: Wie Publisher Activision angekündigt hat, soll bald eine Ingame-Funktion zum Melden von Spielern eingeführt werden. Dies teilten sie zusammen mit der Info mit, dass seit Release bereits mehr als 50.000 Cheater gebannt wurden.
Dieses Feature fehlt: Wer in Warzone auf einen Cheater trifft, der kann ihn bislang nicht melden. Die Option zum Melden von Gegnern ist nicht implementiert.
Auf reddit gibt es deshalb heiße Diskussionen rund um das Thema. Immerhin haben zahlreiche andere Spiele genau eine solche Funktion und es würde keinen Sinn ergeben, dass sie in Warzone fehlt.
Spieler wollen endlich Cheater melden
So kam das Thema auf: Der User “Synthin” lud auf reddit ein Video hoch, wie er einem vermeintlichen Cheater beim Spielen zusah. Dabei sah man, wie der Spieler offenbar direkt wusste, wo seine Gegner sind, obwohl er sie nicht gesehen hatte. Er lauerte dann auf die Kontrahenten und schaltete sie eiskalt aus.
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Synthin schrieb zu dem Video, dass man doch einen Knopf zum Melden von Spielern brauche. Daraufhin gab es viel Zustimmung.
Was wird zum fehlenden Feature gesagt? Es gab diverse Kommentare, dass Schummler doch einfach nichts im Spiel verloren hätten und viele Konsolen-Spieler deshalb schon das Crossplay verzichteten. Sie meinen nämlich, dass ein Großteil der Cheater auf dem PC unterwegs ist.
Ein anderer Spieler meint, dass es bereits eine Variante zum Melden gibt, diese ist allerdings sehr umständlich. So meinen viele Fans von Warzone, dass das doch leichter gehen sollte.
Könnte man mit einem solchen Feature rechnen? Darüber lässt sich nur spekulieren. Die Konkurrenz, wie etwa Fortnite, bietet ein solches Feature an. Dort werden Cheater oftmals blitzschnell gebannt.
Es ist also durchaus denkbar, dass Infinity Ward doch bald nachlegen wird und das Melden von Schummlern erleichtert.
Der neue DLC von Borderlands 3 ist raus und hat Spieler in seinen Bann gezogen. Die neue Erweiterung ist an manchen Stellen vielleicht sogar stärker aufgestellt, als das Hauptspiel – findet zumindest unser Autor Max Handwerk.
Was macht den DLC aus?Der DLC „Liebe, Wummen & Tentakel“ versetzt euch auf den verforenen Eisplaneten Xylourgos, wo ihr die Hochzeit von Wainwright Jakobs und Sir Hammerlock retten müsst. Eine Grundsituation, die jede Menge Boden für irre Spielstunden bietet – und an dieser Stelle voll abliefert. Wir zeigen euch drei Punkte, die absolut überzeugt haben.
Einzigartiges Design & Atmosphäre
Frostig, schaurig schön: Der DLC setzt sich ein ganzes Stück weit vom Hauptspiel ab – zumindest, was das Setting angeht. Die Eiswelt Xylourgos, die von einer zum Großteil verdeckten Sonne nur schwach beschienen wird, wirkt völlig anders, als etwa die trockenen Wüsten Pandoras.
Xylourgos lässt euch frösteln – nicht nur wegen des Klimas
Das liegt aber nicht nur an der offensichtlich anders gearteten Klimasituation, sondern daran, was euch unter der Oberfläche erwartet. Genauer: Unterhalb des riesigen Monsters, das auf dem Planeten rumliegt. Da findet sich nämlich zum einen „Das Jagdhaus“ – die Zentrale des DLC. Es wird betrieben vom schaurigen „Mancubus“, der mit seiner bizarren Art schonmal darauf hinweist, was euch im Rest des DLC erwartet.
Denn sobald ihr im Dorf Cursehaven angekommen seid, fängt euch die düstere Atmosphäre komplett ein. Alles hier wirkt seltsam: Verfluchte Dorfbewohner irren durch die Gegend, wirre Inschriften an den Wänden deuten auf einen geheimen Mythos hin, und die Gegner erscheinen direkt wie aus einem Alptraum gezeichnet.
Solche Inschriften findet ihr überall im DLC
Dazu kommt die geniale Musik des DLC. Hier ist das Hauptspiel selbst schon gut aufgestellt, doch im DLC verstärkt jeder Ton die beklemmende Stimmung Cursehavens zusätzlich.
Es macht richtig Spaß, jede einzelne Ecke des Dorfes zu durchkämmen – denn man hat immer die Chance, noch irgendwas Kurioses zu finden, das einem sonst entgangen wäre. Dazu kommt die perfekt ins Setting passende Story um eine Hochzeit, die von einem magischen Ring und einem geisterhaften Feind gefährdet wird – schaurig, aber spannend.
Düstere Story, düstere Feinde
Wirklich großartig wird die ganze Atmosphäre aber dadurch, dass Borderlands auch in diesem Setting nicht seinen typischen Humor verliert. Und das gelingt vor allem durch den zweiten, starken Punkt des DLCs.
Charaktere mit Persönlichkeit
So gut ist der „Cast“ im DLC: Der DLC wurde schon vor der Veröffentlichung als die große Rückkehr von Fan-Favorit Gaige beworben – und die ist es auch, die euch früh im DLC über den Weg läuft. Sie sorgt für viele nostalgische, aber vor allem komische Momente.
Gaige trefft ihr bereits früh im Spiel an
Ist euch zum Beispiel aufgefallen, dass Claptrap immer noch denkt, die ehemalige Kammerjägerin arbeite für ihn – so wie in Borderlands 2? Dazu imitiert sie alte Kammerjäger ziemlich lustig und sorgt auch ansonsten für unterhaltsame Einwürfe. Da ist sie aber nicht die einzige.
Der bizarre Mancubus etwa wird durch den kleinen Nebencharakter Burton Briggs ergänzt, der sein Gedächtnis verloren hat und ständig ungefragt wirre, tiefsinnige Gedanken von sich gibt.
Dazu kommen die Dorfbewohner, die merklich spannender sind als zufällige NPCs im Hauptspiel. Es lohnt sich richtig, sie anzusprechen – denn sie haben auf ganz eigene Art mit ihrem Fluch zu kämpfen, der sie in teilweise aberwitzige Situationen bringt. So trefft ihr etwa auf NPCs, die völlig verzweifelt nicht aufhören können zu tanzen oder plötzlich den Boden unter den Füßen verlieren.
Dieser Dorfbewohner hängt wegen des Fluchs in der Luft – und kommt einfach nicht mehr runter
Dazu kommen eure eigenen Kammerjäger. Die wirken deutlich stärker in die Story verwickelt, als es sonst der Fall ist. Sie sprechen mit den Dorfbewohnern, werden von Hammerlock und Wainwright – die, nebenbei bemerkt, das Herz dieses DLC liefern – in die Geschichte einbezogen und wirken einfach mehr „mittendrin, als nur dabei“.
Die Story rund um die Hochzeit bleibt durchgängig spannend
Sie alle tragen dazu bei, dass die bizarre Stimmung nie ihren Humor verliert – und gleichzeitig ernsthaft genug für die durchaus spannende Geschichte des DLC bleibt.
Starke Kämpfe, genialer Loot
DLC erweitert Stärken des Hauptspiels: Zu guter Letzt legt der DLC auch noch da eine Schippe drauf, wo das Hauptspiel am meisten glänzt. Denn das Gameplay bleibt auch im DLC rasant und unterhaltsam – bietet aber auch ein paar Neuerungen.
Da sind zum einen die vielen, neuen Gegner, die euch vor bisher unbekannte Gefahren stellen. Da sind neue Bosskämpfe, die teilweise gar nicht so einfach zu bestreiten sind. Und natürlich gibt es auch jede Menge Loot einzusacken.
Neue Gegnertypen sorgen für spannende Kämpfe
Das schöne: Wie schon im letzten DLC wirken die Drop-Raten deutlich höher, als im Hauptspiel. Andauernd hört ihr das markante „pling“, wenn wieder eine legendäre Waffe auf dem Boden landet. Die gilt es dann natürlich, auszuprobieren. Und das macht einfach jede Menge Spaß. Vor allem, wenn man schon das neue Max-Level erreicht hat.
Wem das schaurige Setting nicht gefällt, der ist vermutlich im Hauptspiel oder dem ebenfalls ziemlich starken Casino-DLC besser aufgehoben. Doch wer etwas für bizarre Geschichte übrig hat, kommt im zweiten DLC für Borderlands 3 voll auf seine Kosten.
Neben dem DLC locken auch andere, neue Inhalte wieder zu Borderlands 3:
In The Elder Scrolls Online startet das neue Addon Greymoor frühestens im Mai, doch schon heute könnt ihr die erste Quest des neuen Kapitels spielen. Wie ihr das macht und wo es die Prolog-Quest gibt, erfahrt ihr hier.
Was ist die Prolog-Quest zu Greymoor? Greymoor ist das kommende neue Addon zum MMORPG The Elder Scrolls Online. Das neue Kapitel führt euch nach Skyrim, der bekannten und bei vielen Fans beliebten Region im Norden Tamriels.
Damit die neue Story um eine dunkle Vampirbedrohung ordentlich zur Geltung kommt, könnt ihr das neue Kapitel schon heute, am 30. März 2020 einleiten. Dazu haben die Entwickler nämlich eine sogenannte Prolog-Quest ins Spiel implementiert.
Dort lernt ihr wichtige NPCs der Kampagne „das dunkle Herz von Skyrim“ näher kennen und erfahrt mehr zu der Vampirbedrohung.
Bald erfahren wir mehr über die Story von Greymoore.
Das ist die erste Quest zum Eiskap-Zirkel in ESO
So findet ihr die neue Prolog-Quest: Um die Quest „Prolog: Die Zirkelverschwörung“ zu starten, müsst ihr sie erst im Kronen-Shop aktivieren. Öffnet dazu den Shop im Spiel und „kauft“ im Shop den Quest-Starter. Keine Sorge, sie ist kostenlos.
Sobald ihr den Prolog gestartet habt, müsst ihr als Nächstes eure Kontaktperson aufsuchen. Das ist niemand geringeres als die legendäre Halb-Riesin Lyris Titanenkind. Wer das Grundspiel kennt und womöglich den neuen DLC-Dungeon Eiskap aus dem Dungeon-Paket Harrowstorm gespielt hat, wird Lyris sicher wiedererkennen.
Um Lyris zu treffen,
müsst ihr nur noch in das Hauptquartier der Kriegergilde eurer jeweiligen
Allianz gehen. Die findet ihr je nach Zugehörigkeit in Dolchsturz, Vulkehlwacht
oder Davons Wacht. Lyris gibt euch dort nach einigen Worten der Erklärung eure
erste von zwei Prolog-Quests namens „Die Zirkelverschwörung“.
Um was geht es in der Prolog-Quest? Der erste Teil der Quest führt euch in die berüchtigte Schwarzweite. Dort werdet ihr die Machenschaften des Eiskap-Zirkels aufdecken. Wenn ihr wissen wollt, was es damit auf sich hat, solltet ihr unbedingt das jüngst erschienene Dungeon „Eiskap“ aus dem ersten Release „Harrowstorm“ zum schwarzen Herz von Skyrim spielen.
Was gibt es zu holen? Die Quest gibt euch wie gewohnt ordentlich Erfahrungspunkte und Gold. Außerdem bekommt ihr ein neues Objekt für eure Sammlung.
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Wann geht es los? Der Launch der neuen Prolog-Quest zu
Greymoor startet heute, am 30. März um 16:00 Uhr auf allen unterstützten
Plattformen.
Wie geht es weiter? Nach der ersten Prolog-Quest geht es mit einer weiteren Aufgabe weiter. Wenn ihr die auch durch habt, wisst ihr mehr zur großen Story von Greymoor und was es mit dem Plot zum schwarzen Herz von Skyrim auf sich hat.
Leider müsst ihr dann aber noch bis zum 18. Mai 2020 (PC/Mac) oder 02. Juni 2020 (PlayStation 4 und Xbox One) warten. Denn dann erst geht die Story mit dem Release von Greymoor weiter.
In der Call of Duty: Warzone könnt ihr einige verschiedenen Taktiken fahren, die am Ende zum Sieg führen. Doch nicht alle davon führen zu vielen Kills. Ein Pro-Team gibt ein paar Tipps, mit welchen Strategien ihr haufenweise Kills einsackt.
Was ist das für ein Team? Die CoD-Spieler Lymax, Mika und Zepa gelten als eines der talentiertesten, australischen Squads in Call of Duty: Warzone. Sie verrieten nun in einem Interview mit der amerikanischen Gaming-News-Seite „Dexerto“, welche Taktiken sie verwendeten, um Matches mit extrem vielen Kills abzuschließen.
In einem Twitter-Post veröffentlichte Lymax beispielsweise ihre knapp 20-minütige Runde, in der sie zusammen 78 Kills holten:
Den Weltrekord halten sie damit zwar nicht, auf YouTube findet man zum Beispiel ein Video mit 82 Kills, doch die Zahlen sind schon beeindruckend.
Pro-Tipps für mehr Kills – Aber ihr müsst auch gut sein
Was empfehlen die Pros? Einige Tipps davon werden sich für normale Spieler verrückt anhören, denn es widerspricht zum Teil dem, was sonst an Taktiken in Batte Royales angesagt ist. Doch für High-Kill-Games braucht es auch ein hohes Risiko:
Team teilt sich zum Start auf
Schnelle Kills und direkt ans persönliche Loadout
Loadouts mit viel Tempo
Sucht den Kampf
Im Endgame gemeinsam pushen
Die komplette Taktik des Teams ist auf hohe Kills ausgelegt und die Soldaten sind ständig auf der Suche nach neuen Opfern und pushen was das Zeug hält. Hier jetzt die Punkte mit Erklärungen:
Jeder bekommt eine eigene Landezone
Das Team teilt sich direkt zum Start auf und fliegt unterschiedliche Landespots an. So haben sie die Möglichkeit, gleich zum Start richtig viele Kills zu sammeln, da sie dazu noch Zonen anfliegen, in denen meist eine Menge Spieler herunterkommen:
Immer Atlas Superstore
Immer Zhokov Boneyard
TV Station oder Storage Town
Zepa meinte: „Unabhängig von der Zone oder [der Route] des Flugzeugs sind das die 3 Spots an denen wir immer landen. […] Meistens wirst du deine Teammitglieder bis zum Ende des Matches nicht sehen“.
Superstore und Boneyard sind für die 3 gesetzt. Je nach Position des Kreises steuert ein Spieler dann entweder die TV-Station an, die eher mittig liegt, oder die „Storage Town“, die sich westlich des Superstores befindet. Für diese Taktik gibt es allerdings auch andere, richtig starke Landespots, die ihr ausprobieren könntet.
Superstore und Boneyard fliegen die Pros immer an. Quelle: Dexerto
Action ab der ersten Sekunde – Für Kills und Loadout
Geht schnell runter, schaut euch um, nehmt eine Waffe und räumt euren gesamten Landeplatz. Das Team empfiehlt zum Start Vollgas. Bevor ihr das erste Mal im Gulag landet, sollt ihr bereits so viele Kills wie möglich einfahren. Wenn ihr alle gleich zum Start down geht, beendet das Match und versucht es erneut. Für ein High-Kill-Match sind die Kills zum Start unumgänglich. Denn meistens treffen sich hier viele Spieler.
Ein gelungener Start bringt euch nicht nur einen Haufen Cash, sondern auch ein gutes Gefühl für den Rest der Runde. Zepa sagt dazu:
Abhängig davon, wie viel Geld ich habe, versuche ich mein Loadout zu kaufen. […] Ich versuche, die Waffen zu bekommen, die ich mag. Wenn ich dann noch Geld übrig habe, versuche ich eine Aufklärungs-Drohne zu bekommen, um Feinde auf der Map zu sehen. Wenn ich dann noch etwas übrig habe, ist das nächste die Selbstwiederbelebung.
Mit dem letzten Update wurde die starke Ausrüstungs-Lieferung teurer. Von 6.000 auf 8.500 Dollar.
Persönliche Loadouts mit viel Geschwindigkeit
Auch bei den Loadouts geht das Team etwas andere Wege. Statt auf Scharfschützen-Gewehre, Schrotflinten oder Raketenwerfer zu setzen, um auf jede Situation die perfekte Antwort parat zu haben, spielen die 3 mit der Allround-Waffe M4A1 und der starken MP5. Die beiden Waffen gehören nicht einmal zu den besten Waffen der Warzone, bringen aber viel Flexibilität mit.
Um längere Feuergefecht durchzuhalten und aggressiv spielen zu können, brauchen sie 2 Waffen, die sie schnell durchwechseln können und ähnlich stark auf kurzer Entfernung sind. Für höhere Distanzen nutzen sie dann die M4.
Bei den Perks sieht es ähnlich aus. Für viele Spieler sind die besten Perks der Warzone eher Fähigkeiten, die vor der Entdeckung schützen. „Geist“ steht hoch im Kurs oder „Kaltblütig“. Doch dieses Team wählt eher Perks, die im direkten Duell mit dem Gegner einen Vorteil bringen oder bei der Flucht vor dem Gas:
Eiltempo: Verlängert Taktiksprint und macht ihn schneller wieder verfügbar.
Overkill: Ihr könnt gleich 2 eurer Lieblingswaffen in die Warzone holen.
Eifrig: Schnelleres Waffenwechseln.
Durch „Eiltempo“ könnt ihr Teams besser ausspielen. Aufgrund des Extra-Speeds kommt ihr schneller um rettende Ecken oder könnt andere Teams besser flankieren. „Overkill“ gibt euch die Möglichkeit, eine zweite Hauptwaffe mit besten Aufsätzen zu wählen. Mit „Eifrig“ wechselt ihr dann schneller auf eure Zweitwaffe, was in Kämpfen auf engem Raum Gold wert sein kann.
Die üblichen Warzone-Loadouts funktionieren für High-Kill-Matches nicht so gut. Geschwindigkeit ist angesagt.
Geht in jeden Kampf
Der wichtigste Tipp des Teams: Geht in jeden Kampf! Mit euren CQC-Loadouts seid ihr jederzeit bereit, einen ankommenden Gegner zu erledigen. Spielt schnell, sucht auf der Karte nach aufpoppenden Gegnern und mischt euch in die Kämpfe der anderen ein. Zepa meint:
Du musst einfach immer auf Risiko gehen. Wenn du stirbst, stirbst du. Wenn du jemand erledigst, hat es sich gelohnt. Wenn du stirbst, kannst du zurückgekauft werden oder ihr startet einfach ein neues Spiel. Hohes Risiko – Hohe Belohnung.
Aufträge zu aktivieren rät das Team übrigens nicht, das nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Micka sagt dazu: „Dein komplettes Geld sollte nur von Kills kommen. Aufträge nehmen dir nur Zeit weg, um noch mehr Kills zu kriegen“. Obwohl ihr durch einen Auftrag sogar sehen könnt, wie sich das Spielfeld entwickelt, lässt das Team deshalb von Aufträgen die Finger weg.
Im Endgame als Team für den Sieg pushen
Wenn der Kreis sich dann langsam schließt, wird das Gameplay etwas langsamer. Zepa meint: „Im Endgame campen viele Leute. Wenn ihr also Gebäude räumen wollt, macht das als Team, nicht allein“. Ist der Kreis also schon relativ klein, vereint euch wieder als Team und pusht die Camper aus ihren Verstecken.
Um euch einen Vorteil gegenüber den anderen Teams zu erarbeiten, empfiehlt Micka, dass ihr euch mit dem speziellen und guten Movement von CoD besonders vertraut machen solltet:
Das Movement von CoD zu lernen, hilft eine Menge. […] Es gibt ein paar Wege, um die Gegner auszuspielen. Du kannst „Bunny Hoppen“, „Slide-Cancel“ um die Ecken. Solche Tricks zu lernen ist essenziell, da du so die ersten Schüsse auf den Gegner landen kannst. Wenn du viele Kills willst, bleib immer in Bewegung und nutze die das gesamte Modern-Warfare-Movement.
Trefft euch im Endgame wieder und holt die letzten Camper aus ihrem Versteck.
Als abschließenden Tipp gibt Lymax noch den folgenden Hinweis:
Die Fähigkeit Teams im 1vs3 auszuschalten ist entscheidend. Du musst wissen, wie du komplette Teams alleine ausspielen kannst… Immer pushen, aber auch clever mit der Map arbeiten. Wenn du einfach in der Mitte der Straße läufst, brauchst du nicht erwarten, ein komplettes Team zu erledigen. Du solltest immer in Deckung bleiben, beim pushen.
Mit diesen Tipps holt ihr sicher ein paar mehr Kills in der Warzone, aber ihr müsst auch ziemlich gut und abgebrüht sein, um allein ganze Teams auszuschalten. Doch wenn ihr wirklich auf die Jagd nach Rekorden gehen wollt, solltet ihr ein paar Vorschläge des Pro-Teams in Betracht ziehen.
Wir haben mit dem EVE-Online-Spieler Pandoralica gesprochen, der uns eine spannende Geschichte erzählte. In der größten Schlacht seiner EVE-Karriere verlor er mit seinem Team über 5.000 Euro.
Wer ist Pandoralica? Der Spieler, der auch Pando genannt wird, spielt seit 2008 EVE Online. Er ist Fleet Commander und bei einigen Spielern auch als Streamer bekannt.
PvP-Schlachten spielen in EVE Online stets eine wichtige Rolle.
Mehr als 5.000 Euro futsch
Was erzählte Pando? EVE Online startete vor wenigen Tagen ein neues Update, das mit einem Event rund um die Systemsicherheit einherging. Das Event Niedersicherheits-Loyalität hat einen Wettbewerb gestartet, bei dem ihr zum „König des Niedersicherheitsraums“ gekürt werden könnt. Dazu müsst ihr bis zum 31. März so viele Spieler wie nur möglich abschießen.
Ich glaube, dass die Gesamtaktivität (am PvP) viel höher sein wird. Für den Fraktionskrieg selbst bedeutet es, dass es lukrativer ist, sich auf PVP zu konzentrieren als auf PVE-Aktivitäten. Das verspricht nicht nur mehr Ziele für ihre direkten Feinde, sondern bringt auch Nicht-Fraktionskriegsgruppen in den Low-Sec-Raum. Durch Hinzufügen eines erhöhten Lootdrops und einer erhöhten Warp-Geschwindigkeit werden höchstwahrscheinlich sogar Null-Sec-Gruppen dazu gebracht, das mal auszuprobieren. Aber CCP ging noch weiter und machte es zu einem Wettbewerb, der alle herausfordert, so viele Spieler wie möglich auszuschalten, und die EVE-Spieler nehmen die Dinge gerne sehr ernst. Selbst wenige große Gruppen werden sich sicherlich bemühen, zu den „Königen des Niedersicherheitsraums“ zu werden, was hoffentlich zu ständigen Kämpfen führt.
EVE-Spieler Pandoralica
Wozu kann dies führen? Pandarolic erzählte uns eine interessante Geschichte über eine Schlacht, die ihm in Erinnerung blieb.
Es war der 10. Oktober 2018. Ich habe einen unserer Flottenkommandanten dabei unterstützt, einen Kampf außerhalb unserer Zeitzone durchzuführen. Um 13:00 Uhr EVE Time sind viele unserer Spieler noch nicht von der Arbeit oder der Schule zu Hause gewesen, was bedeutete, dass die feindliche Flotte im Vergleich zu unserer ziemlich stark war. Wir haben langsam aber sicher den Kampf verloren. Um die Kontrolle über die Situation zu erlangen, wäre es erforderlich gewesen, unsere Super-Capital- und Titan-Flotte einzusetzen. Der damalige FC konnte sie nicht einbringen, da Super-Capitals und Titans ein wertvolles Bündnisgut sind und nicht jeder nach ihnen rufen darf.
Ich konnte es jedoch und die Entscheidung musste schnell getroffen werden. Also habe ich „alles“ gerufen. In der ersten Minute schien alles in Ordnung zu sein, aber ich habe unseren Feind unterschätzt. Sie waren auf eine solche Situation vorbereitet und hatten eine Flotte von über 50 Dreadnoughts mitgebracht, die im Grunde genommen so konzipiert sind, dass sie wirklich großen Schiffen wie unseren so viel Schaden wie möglich zufügen. Ihr überwältigender Schaden hat uns zusätzlich zu den restlichen Verlusten, die einen geschätzten Wert von über 500 Milliarden ISK haben, 3 Titanen und 2 Fraktions-Superträger gekostet. Für Nicht-EVE-Spieler: Wir haben mehr als 5000 € an Zeit und Mühe verloren.
Wir haben selbst Dreadnoughts im Wert von rund 150 Milliarden ISK vernichtet und das Feld gehalten, um am Ende zu plündern, aber dies war überhaupt kein Sieg, ganz im Gegenteil. Ich erinnere mich, wie ich Schuldgefühle verspürte, als die Titanen meiner Freunde zerstört wurden, was mich dazu brachte, noch mehr Flotten zu kommandieren, um das auszugleichen. Und wir haben es am Ende geschafft. Ende Oktober haben wir allein mit meiner Flotte mehr als 500 Milliarden ISK vernichtet, worauf ich immer noch ziemlich stolz bin.
EVE-Spieler Pandoralica
In EVE Online finden oft Kämpfe zwischen Hunderten und Tausenden von Spielern statt.
EVE könnte sich auf lange Sicht verändern
Welche Auswirkungen hat das neue Update auf EVE? Wir haben Pandoralica gefragt, ob er glaubt, dass das neue Update für EVE Online wirkliche Auswirkungen auf das Spiel hat.
Die Zahl, welche das „System Sicherheitslevel“ beschreibt, verändert sich nie. Aber Lowsec wird wohl viel gefährlicher werden und nicht nur während des Events, sondern sogar auf lange Sicht, denke ich.
EVE-Spieler Pandoralica
Was sind denn die Unterschiede zwischen den Sicherheitslevel? Pandoralica hat uns das Sicherheitssystem in EVE Online etwas erklärt:
Während Highsec die sicherste Art von Raum sein soll, kann es dennoch beängstigend sein, da die Leute ständig versuchen, die Regeln zu biegen und dich umzubringen oder deinen ISK zu stehlen. Nullsec ist das direkte Gegenteil ohne Regeln. Aber keine Regeln sind klare Regeln. Allianzen können ihren eigenen Raum beanspruchen und ihre eigenen Brücken / Tore bauen, während sie jeden ohne Vorwarnung zerstören. Lowsec ist die Pufferzone dazwischen, in der einige Regeln existieren, die aber definitiv niemanden davon abhalten, dich zu töten.
Der Wurmlochraum ist aufgrund seiner Konnektivität etwas völlig anderes. Während man zu jedem Zeitpunkt technisch jedes Hoch- / Niedrig- / Null-Sicherheitssystem erreichen kann, verfügen Wurmlöcher über zeit- und massenbasierte Verbindungen. Das heißt, wenn “System A” heute mit “System B” verbunden ist, wird es höchstwahrscheinlich morgen nicht mit ihm verbunden sein, da die Zeit der Verbindung abgelaufen ist oder zu viel Masse in Form von Schiffen durchlaufen wurde. Ursprünglich überhaupt nicht dazu gedacht, bewohnt zu werden, gibt es viele Gruppen, die gelernt haben, mit der sich ständig ändernden Geografie des Wurmlochraums zu leben.
EVE-Spieler Pandoralica
EVE Online bietet also viele spannende Inhalte und interessante Geschichten. Man wird nun auch sehen, wie sich das aktuelle Niedersicherheits-Loyalitäts-Update auf das Weltraum-MMO auswirkt.
Die YouTuber LazarBeam und Glitch King haben einen Fortnite-Glitch gefunden, der Spieler immer gewinnen lässt. Dieser Exploit ist so heftig, dass Epic wohl bald einen Fix einführen muss.
Das ist die Situation: In Fortnite wurden jetzt Helikopter mit dem Update 12.20 als Fortbewegungsmittel eingeführt: die Choppa.
Wie funktioniert der Glitch? Wir wollen hier keinen offensichtlichen Exploit erklären, da dies zu Banns führen könnte und das Spielerlebnis aller in Fortnite verschlechtert. Im Grunde geht es darum:
einen Helikopter mit einem Grappler so hoch wie möglich fliegen zu lassen
abzuwarten bis alle Gegner im Sturm gestorben sind
Obwohl die Ausführung ziemlich unfair gegenüber anderen Spielern ist, da der Sieg garantiert wird, ist der Glitch mit Aufwand verbunden.
Vor allem der Grappler ist nicht einfach zu kriegen, da es nur einen auf der ganzen Fortnite-Map gibt und er zu den mythischen Waffen zählt. Damit man den Greifhaken bekommt, muss man zuerst den Mini-Boss Skye besiegen.
Glitch braucht einen Fix
Darum ist dieser Exploit ein ernstes Problem: In Fortnite Battle Royale dreht sich alles um den epischen Sieg. Das Ziel ist es, das letzte Team zu sein, das auf dem Schlachtfeld steht.
Wenn jetzt aber Spieler diesen Glitch verwenden, haben die anderen gegnerischen Teams keine Chance zu gewinnen. Das ist ziemlich unfair, wenn man bedenkt, dass ein Sieg nicht einfach zu erreichen ist.
Kommt jetzt ein Fix für den Bug? Es könnte möglich sein, dass Epic nun auf diesen Glitch reagiert und einen Fix mit dem nächsten Update dafür einführt oder sogar einen Hotfix einspielt und den Grappler deaktiviert
Der Xbox Game Pass von Microsoft hat lauten vielen Nutzern ein ziemlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis . Was macht das Angebot so gut und wie sehr profitiert man wirklich?
Was ist der Xbox Game Pass? Der Xbox Game Pass von Microsoft richtet sich an alle Spieler der Xbox und des PCs. Ihr könnt ein monatliches Abonnement abschließen und dadurch auf über 200 Spiele zugreifen und sie ohne weitere Kosten spielen.
Aktuell kann man den Game Pass von Microfort für einen Euro testen und bekommt dafür die unterschiedlichsten Spiele geboten. Darunter befinden sich auch große AAA-Titel. Der Bibliothek werden regelmäßig neue Spiele hinzugefügt und ihr könnt immer wieder andere Games ausprobieren und durchzocken.
Falls ihr noch am Zweifeln seid, ob ihr ein Abonnement abschließen solltet, seht ihr hier 5 Gründe von Nutzern, weshalb sich der Game Pass lohnt. Diese stammen aus zahlreichen reddit-Threads, in das Angebot von Microsoft gelobt wird.
Der Xbox Game Pass hat über 200 Spiele – Es kommen neue dazu
Das bietet der Game Pass dauerhaft: Aktuell findet ihr in der Bibliothek des Game Pass von Xbox über 200 Games. Microsoft garantiert, dass ihr dauerhaft über 100 hochwertige Konsolen- und PC-Spiele zocken könnt.
Das Besondere dabei ist, dass das Angebot immer wechselt. So kommen neue Spiele hinzu und andere werden dafür entfernt. Es gibt aber auch Klassiker, die bestehen bleiben.
Das ist auch der Grund, den die meisten Nutzer nennen. Sollte man sich all die Spiele kaufen, die dort angeboten werden, kommt man auf einen deutlich höheren Preis als den des Abonnements.
Auf reddit schreibt der User ghostneverdie: “Es hat mir hunderte Dollar gespart, da die meisten Spiele, an denen ich dieses Jahr interessiert war, im Abonnement enthalten waren.”
Diese Highlights gibt es aktuell: Im Moment könnt ihr zahlreiche Blockbuster zocken. Dazu zählen GTA 5, DOOM, Minecraft, ARK: Survival Evolved und Metro Exodus.
Für Sport-Fans sind Titel wie NBA 2k20 oder Rocket League dabei. Klassiker wie Borderlands 1 und 2 oder Fallout 4 finden sich allerdings auch in der Liste.
Eine Auswahl der aktuellen Spiele im Game Pass
Exklusive Xbox-Titel direkt zum Release
So sieht es bei exklusiven Titeln aus: Alle Titel, die von den Xbox Game Studios erscheinen, gibt es auch direkt bei der Veröffentlichung im Game Pass von Microsoft. Ihr müsst also nicht länger warten und könnt direkt Neuerscheinungen ausprobieren.
Die Xbox Game Studios umfassen 15 unterschiedliche Studios, die unter anderem Spiele wie Gears 5 oder Crackdown 3 rausgebracht haben.
Exclusives auch für den PC
Wie sieht es beim PC aus? Die Xbox Game Studios bieten auch Spiele für den PC. Dazu zählen Titel wie die Halo-Serie oder die Gears-Serie.
Kommende Erweiterungen von Klassikern wie Age of Empires fallen aber auch darunter und könnten somit zukünftig direkt zum Release gespielt werden.
Kann mit Xbox Live zusammen günstiger abonniert werden
Diesen Vorteil habt ihr bei der Verbindung mit Xbox Live: Wer sowieso Xbox Live nutzt, der kann hier noch von einem großen Rabatt profitieren. Das Abonnement für Xbox Live Gold kostet normalerweise pro Monat 6,99 €. Ihr könnt es allerdings auch im Game Pass Ultimate dazu bekommen. Dort zahlt ihr dann insgesamt 12,99 € (im ersten Monat sogar nur 1 €), aber habt dann Xbox Live Gold und den Game Pass für PC und Xbox.
Alternativ müsst ihr für den Game Pass von Microsoft nur für die Konsole und ohne Xbox Live pro Monat 9,99 € ausgeben.
Xbox Live Gold gibt es in einem Abonnement obendrauf
Was bringt Xbox Live für Vorteile? Der Hauptbestandteil von Xbox Live ist der Konsolen-Mehrspieler-Modus. Wer also auf der Xbox online spielen möchte, der sollte sich Xbox Live sichern.
Außerdem gibt es bei Xbox Live Gold auch noch die Games with Gold. Dort gibt es jeden Monat andere Spiele, die ihr kostenlos zocken könnt. Es ist also ähnlich wie der Xbox Game Pass, doch nur mit maximal 4 Gratis-Spielen, die aber oftmals richtige Hochkaräter sind.
Dazu kommen noch die Deals with Gold. Das sind Rabatte auf Spiele oder Erweiterungen. So könnt ihr bis zu 75% pro Spiel sparen.
Das haben PC-Spieler davon
Wie wirken sich diese Rabatte für PC-Spieler aus? Xbox Live ist natürlich hauptsächlich für Xbox-Spieler interessant. Wer allerdings auf dem PC spielt, der kann ebenfalls einige Vorteile haben:
In Minecraft könnt ihr mit Xbox Live eigene Multiplayer-Welten hosten und Minecraft Realms einen Monat lang kostenlos testen
Mit Xbox Live könnt ihr geräteübergreifend im Multiplayer spielen, also auf Xbox One und einem Windows 10-PC
Wer den Game Pass gerne auf PC und Xbox haben möchte, zahlt normalerweise 13,98 €. Im Abo mit Xbox Live Gold allerdings nur 12,99 €
Wer die oben genannte Verbindung aus Game Pass und Xbox Live Gold erstmal nur testen möchte, der kann das aktuell für nur 1 € im ersten Monat.
Es gibt aber auch immer wieder weitere Angebote, wo Folge-Monate deutlich günstiger sind, als die üblichen 12,99 €. So bietet beispielsweise der Technik-Entwickler AMD diverse Aktionen rund um den Xbox Game Pass an, wenn ihr Produkte von ihnen kauft. Dafür müsst ihr nur auf ihrer Website vorbeischauen.
Diesen Vorteil gibt es bei der Kündigung: Das Besondere an dem Xbox Game Pass ist aber auch, dass man ihn monatlich kündigen kann. Ihr müsst also kein Abo über mehrere Monate abschließen.
So könnt ihr also beispielsweise auch für einen Euro den ersten Monat testen und danach direkt kündigen, falls euch das Angebot doch nicht gefällt.
Diesen Punkt stellt der reddit-Nutzer devastatingdoug besonders hervor und meint: “Eine Sache möchte ich gerne hervorheben. Du kannst das Abonnement kündigen, wann immer du willst. Es gibt Monate, wo ich nicht viel spielen kann, weil ich beschäftigt bin und dann kündige ich einfach und hole mir den Pass zurück, wenn ich mehr Freizeit habe.”
Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und weitere Rabatte
Wie sieht das Preis-Leistungs-Verhältnis aus? Wer 12,99 € im Monat für Spiele ausgibt, weiß, dass man normalerweise dafür nicht unheimlich viel bekommt. Allein ein AAA-Spiel kostet beim Release gerne mal über 60 €.
Dabei beziehen sich die 12,99 € nur auf die Ultimate-Version vom Game Pass. Für 3,99 € pro Monat könnt ihr die PC-Version abonnieren und über 100 Spieler auf eurem Rechner spielen.
Für 9,99 € bekommt ihr die Konsolen-Version vom Xbox Game Pass. Dort erhaltet ihr dann Zugang zu über 100 Konsolen-Spielen. Wer also nur auf der Konsole zockt, der muss nicht zwingend 12,99 € ausgeben.
Der Game Pass von Microsoft bietet euch aktuell über 200 Spiele, wenn ihr die Ultimate-Version für PC und Xbox nutzt, und solltet ihr die alle selbst kaufen, landet ihr schnell bei über 2000 € und selbst dann würde jedes Spiel nur etwa 10 € kosten. Wenn ihr also gerne zockt und auch neue Spiele ausprobiert, dann lohnt sich der Game Pass allemal.
Wie sehen diese Rabatte aus? Es gibt auch Mitgliederrabatte für den Kauf von Spielen.
Dazu kommen spezielle Xbox Game Pass Ultimate Perks. Diese variieren monatlich und sind für PC und Xbox One verfügbar. Auf der Xbox Game Pass-App könnt ihr die Angebote genau sehen.
Das Hack and Slay Wolcen: Lords of Mayhem startete bei Release so stark auf Steam – und das trotz Problemen. Doch inzwischen ist die Spielerzahl enorm geschrumpft.
Wie steht es aktuell um Wolcen? Das Action-RPG erschien am 13. Februar 2020 und stürmte direkt die Steamcharts. Es spielten zum Peak 127.542 Spieler gleichzeitig. Und das, obwohl das Hack and Slay von einigen Problemem geplangt war, darunter Serverproblemen und Bugs.
Nun jedoch sieht die Situation anders aus. Wie man anhand von SteamDB sehen kann, lag der Peak in den vergangenen 24 Stunden bei nur noch 7.291 Spielern. Das ist ein Verlust von knapp 95% der gesamten Spieler.
Das Hack and Slay Wolcen hat noch immer mit Bugs zu kämpfen.
Probleme über Probleme
Wie kam es dazu? Die Spieler beschwerten sich im Grunde schon direkt nach dem Start von Wolcen über die Probleme, doch die Entwickler veröffentlichten regelmäßig Updates. Deren Frequenz sank dann allerdings. Schließlich erklärte das Team, sich zunächst mal vier Monate lang um die Bugs, das Balancing und die Performance-Probleme zu kümmern und neuen Content hinten anzustellen.
Nun, mit der Coronakrise, reduziert sich die Frequenz der Updates weiter. Das Problem ist: Wolcen hat nach wie vor Schwierigkeiten und bietet keine runde Spielerfahrung. Bugs und Balancing-Probleme wirken sich negativ auf den Spielspaß aus. Dass die Fans nun länger auf Updates warten müssen, hat offenbar Auswirkungen auf die Spielerzahlen.
Was meint die Community aktuell zu Wolcen? Die Wertungen auf Steam der vergangenen 30 Tage liegen derzeit bei 53%. Die Bewertungen sind recht durchwachsen.
Rezois meint auf Steam: „Ich kann dieses Spiel in seinem aktuellen Zustand nicht empfehlen. Versteht mich nicht falsch, es ist ein großartiges Spiel aber die Menge an Bugs führt dazu, dass es im späteren Spielverlauf nahezu unspielbar ist.“
Mahraja schreibt auf Steam: „Es war so vielversprechend, bis sie es veröffentlicht haben. Es ist ein verbuggtes Chaos, das schlecht ausbalanciert ist.“
n0r34lity auf Steam sieht es jedoch nicht ganz so dramatisch: „Gelungene Alternative, wenn man keine Lust mehr auf die immer wieder gleichen Seasons bei Diablo hat. Leider noch recht buggy und die Community scheint recht klein zu sein.“
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Wie geht es jetzt weiter? Die Entwickler arbeiten weiter an Updates, auch, wenn dies aufgrund der Corona-Krise nicht mehr ganz so gut läuft, wie vorher. Befindet sich Wolcen dann mal in einem guten Zustand, dann ist es dringend nötig, für Content-Nachschub zu sorgen.
MeinMMO-Autor Andreas meint: Ich selbst habe aufgehört, Wolcen zu spielen. Schon in Akt 2 hatte ich mit Bugs zu kämpfen, die sich später immer mehr häuften. Ich kann daher nachvollziehen, wenn andere ebenfalls die Lust verloren haben. Die Entwickler müssen jetzt schauen, dass sie das Action-RPG schnellstmöglich in einen guten Zustand bringen, was aber aufgrund der Corona-Krise schwierig werden dürfte.
Bleibt zu hoffen, dass spätestens mit Release eines neuen Story-Aktes das Interesse an Wolcen wieder aufflammt.
Insgesamt 13 Feldforschungen findet ihr nun nicht mehr in Pokémon GO. Sie wurden aufgrund des Coronavirus entfernt, damit ihr einen Großteil der Quests von Zuhause absolvieren könnt.
Es dauerte allerdings einige Tage bis klar wurde, welche Quests tatsächlich entfernt wurden. Analysten von TheSilphRoad haben sich damit auseinandergesetzt und 13 Feldforschungen genannt, die es aktuell nicht mehr in Pokémon GO gibt.
Quests rund um Raids und Arenen wurden entfernt
Das ist die Liste: Betroffen sind vor allem die Quests, die Items als Belohnung geben. Manche Aufgaben, die Pokémon hervorbringen, sind weiterhin verfügbar, doch die Quests, die Items beinhalten wurden allesamt entfernt.
Hier ist die Liste der entfernten Quests:
Gewinne ein Raid für Items als Belohnung
Kämpfe in einem Raid für Items als Belohnung (Pinsir ist weiterhin aus der Quest zu erhalten)
Gewinne 3 Raids für Items als Belohnung
Gewinne einen Level 3 Raid oder höher für Items als Belohnung (Kabuto und Amonitas sind weiterhin aus der Quest zu erhalten)
Kämpfe in einer Arena für Menki oder Items als Belohnung
Kämpfe 5-mal in einer Arena für Machollo oder Items als Belohnung
Gewinne einen Arena-Kampf für Kanto-Starter oder Items als Belohnung
Nutze eine sehr effektive Lade-Attacke in einem Arena-Kampf für Items als Belohnung
Nutze eine sehr effektive Lade-Attacke in 7 Arena-Kämpfen für Elektek oder Items als Belohnung
Gewinne 3 Arena-Kämpfe für Rossana oder Items als Belohnung
Brüte ein Ei aus für Owei oder Items als Belohnung
Brüte 3 Eier aus für Magmar oder Items als Belohnung
Brüte 5 Eier aus für Chaneira als Belohnung
Chaneira gibt es aktuell nicht mehr in der Feldforschungen
Das fällt auf: Es sind ausschließlich Quests aus Pokémon GO verschwunden, die an Arenen gelöst werden können beziehungsweise welche, die sich um Eier drehen. Einige dieser Quests treten weiterhin auf, doch umfassen dann nur Pokémon, damit ihr weiterhin die Chance auf diese Monster habt. Alle Item-Quest, die diese Kriterien erfüllen, sind entfernt.
Die Feldforschung “Besiege 3 Team GO Rocket-Rüpel” ist weiterhin verfügbar, obwohl viele Trainer klagten, dass diese doch von Zuhause genauso schwer zu lösen sei.
Waren die entfernten Quests wirklich wichtig? Am interessantesten dürfte wohl die Quest “Brüte 5 Eier aus” sein. Hier gibt es immerhin die Chance auf Shiny Chaneira, welche nun flachfällt.
Alle anderen Aufgaben umfassen Pokémon, die verzichtbar sind oder auch so in der Wildnis häufig auftauchen. Es ist also keine Aufgabe dabei, die wirklich wichtig war.
Sind das die einzigen Anpassungen? Niantic hat einige Anpassungen vorgenommen, damit Pokémon GO leichter von Zuhause spielbar ist. Eine genaue Übersicht findet ihr hier.
Zuletzt wurde allerdings das Ballproblem gelöst: Eine Neuerung, die bei vielen Trainer gut ankam.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Einer der Top-Spieler im MMORPG ArcheAge Unchained scheint aus heiterem Himmel gesperrt worden zu sein. Anschließend löschte er sogar seinen Reddit-Account. Die Community fragt sich, was da los ist.
Was ist in ArcheAge vorgefallen? Auf Reddit tauchte eine Liste mit den besten europäischen Spielern der Unchained-Version auf. Dabei stach der Account Dethroned besonders heraus. Denn der Spieler besitzt Gegenstände, von denen alleine die Rüstung mehr als 2.000 Euro gekostet haben muss.
In der Liste der ArcheAge-Top-Spieler Europas stach Dethroned hervor.
Eine kuriose Situation
Warum ist das seltsam? Die Unchained-Version von ArcheAge läuft seit Oktober 2019. Also knapp ein halbes Jahr. Dazu müsste er enorm viel Gold farmen, um sich in dieser Zeit eine so wertvolle Ausrüstung leisten zu können. Da es auf dem Unchained-Server eigentlich nicht möglich ist, Waffen und Rüstungen gegen Geld zu kaufen, stellt sich die Frage, wie er an so viel Gold kommen konnte.
So ging es weiter: Nachdem das Bild über Reddit veröffentlicht wurde, kam es zu einer Sperre von Dethroned. Der Spieler meldete sich daraufhin kurz und stritt die Vorwürfe ab, betrogen zu haben. Er erklärte, zusammen mit vielen Freunden an das Gold gekommen zu sein. Kurioserweise löschte er kurz darauf seinen Reddit-Account und damit auch seine Nachricht. Seitdem hört man nichts mehr vom Spieler.
In ArcheAge Unchained ist es eigentlich nicht möglich, Pay2Win zu betreiben.
So spekuliert die Community jetzt: Die ArcheAge-Spieler finden es sehr seltsam, dass sich Dethroned nicht mehr meldet und seinen Reddit-Account gelöscht hat. Daher kommen jede Menge Spekulationen auf. Diese reichen von illegalem Multi-Accounting bis zum Kauf des vielen Goldes von Goldfarmern.
Bikaz meint auf Reddit: „Er könnte wenigstens antworten und ehrlich sein.“
NoIsE_bOmB erklärt über Reddit: „Dieser Typ… sagte erst, er habe dies legal geschafft und keine 24 Stunden später wird er gesperrt. Man wird nicht gesperrt, wenn man diese Sperre nicht verdient hat.“
moisteggrol1 sieht es auf Reddit etwas anders: „Der Highscore war ein Fehler. Das hat sich ja zu einer Hexenjagd entwickelt.“
Ob sich der betroffene Spieler nochmal zu Wort meldet, ist zweifelhaft. Ob er aber wirklich betrogen hat, kann ebenfalls nicht mit Sicherheit gesagt werden. Allerdings scheint zumindest der Verdacht zu bestehen oder es liegen Gamigo wirklich Beweise vor, die eine Sperre rechtfertigen. Immerhin kommt es immer wieder zu Sperren, die Spieler sogar feiern.
Viele Spieler erreichen in WoW gerade Stufe 120. Doch das bringt einige Probleme mit sich – Überforderung und das Gefühl von Nutzlosigkeit.
Dank des großen XP-Boosts, den es aktuell in World of Warcraft gibt, haben viele Spieler einige Charaktere auf Stufe 120 gebracht. Darunter sind nicht nur Veteranen, die schon zahlreiche Charaktere auf der Maximalstufe haben, sondern auch einige neue Spieler. Die berichten im Subreddit von WoW nun von einem Problem. Während sie in der Level-Phase durchaus Spaß hatten, sieht das auf der Maximalstufe anders aus. Viele fühlen sich von der Fülle an Inhalten überfordert und zugleich irrelevant im Vergleich zu anderen Spielern.
Was ist los? Aufgrund der aktuellen Corona-Situation und des XP-Boosts in WoW erreichen gerade viele Spieler zum ersten Mal Level 120 und damit offiziell das „Endgame“ von Battle for Azeroth. Doch für neue Spieler scheint die Anzahl vieler Systeme und Quests schlicht überfordernd zu sein. Das führt rasch zu Frust und einem Gefühl von Hilflosigkeit, das nur wenig Lust darauf macht, noch mehr Zeit in WoW zu verbringen.
Spaß beim Leveln – Verwirrung danach.
Was sind die Probleme? Der Nutzer Ze_Germansss hat in einem recht langen Post auf Reddit verraten, was ihn alles als frischer Charakter auf Stufe 120 stört. Er erhält dabei viel Zustimmung von anderen Spielern. Einige seiner größten Kritikpunkte sind:
Viel zu viele Quests sind aufgetaucht, die nach einer schier endlosen Aufgabe aussehen, die so überwältigend ist, dass man gar nicht erst anfangen mag.
Die Quests verraten nicht eindeutig, zu welcher Questreihe sie gehören oder was die Belohnung am Ende ist. Ohne ein klares, ersichtliches Ziel am Ende, fühlen sich die Quests störend an.
Die „angeblich so epische Kriegskampagne“ beinhaltet immer nur 5-10 Minuten Quests, zwischen denen man über die beiden Kontinente fliegen muss und mehr Zeit auf der Reise als mit der eigentlichen Quest verbringt.
In Random-Dungeon wird er nur mit Spielern zusammengewürfelt, die viel zu gute Ausrüstung haben und die Inhalte eigentlich solo erledigen könnten. Er fühlt sich nicht wie ein nützliches Gruppenmitglied, sondern hat Probleme, überhaupt schnell genug nachlaufen zu können.
Weltquests fühlen sich nicht mehr wie „richtige“ Quests an, weil zu viele Spieler anwesend sind und es nur noch darum geht „so viele Mobs wie möglich zu taggen“.
Im
Subreddit bekommt Ze_Germansss jede Menge Zuspruch von anderen
Spielern, die seine Erfahrungen teilen oder sie zumindest
nachvollziehen können. Hier einige Auszüge:
Mandible00
schreibt etwa:
Das ist meiner Meinung nach eines der größten Probleme von WoW, die verhassten Erweiterungs-Zyklen die das Spiel einfach langsam in einen faden, überladenen und verschachtelten Grind verwandeln, während die Erweiterung sich ihrem Ende zuneigt.
Oder
wie NotVeryFamous es beschreibt:
Sie haben das Spiel bis zum Bersten mit Zeug gefüllt, das dich beschäftigen soll und dabei hat es jede Bedeutung verloren. Es gibt keinen klaren Fokus oder eine Richtung, wenn du Level 120 erreichst, besonders für neue Spieler, die durch den ganzen irrelevanten Mist durchmüssen.
Was wünschen sich die Spieler? Der Wunsch und die Forderung sind relativ klar: In Zukunft sollte World of Warcraft stärker darauf hinweisen, welche Questreihen zu welchem Ziel gehören und welche Mechaniken und Storys zu aktuellem oder veraltetem Content gehören. Eine klarere und offensichtlichere Struktur wäre hier hilfreich, damit auch Nachzügler und Neulinge nicht erst stundenlang Informationen einholen müssen, um „die richtigen“ Inhalte zu finden, die sie weiterbringen. Vielleicht wird das ja in der nächsten Erweiterung „Shadowlands“ umgesetzt. Denn genau dafür erkauft Blizzard sich gerade Zeit.
Seid ihr auch „neu“ auf Stufe 120 in World of Warcraft? Wie sind eure Erfahrungen bisher? Stimmt ihr zu oder könnt ihr die Kritik nicht nachvollziehen?
Der kontroverse
Survival-Hit Last Oasis hat wohl nicht
nur Ärger mit Griefern. Da das Spiel gerade arge technische Probleme hat, wurde
es erstmal wieder komplett offline genommen.
Darum ist Last Oasis gerade offline: Das Hardcore-Survivalspiel Last Oasis hat arge Probleme mit der Technik. Schon seit dem Early-Access-Launch am 26. März gibt es Stress mit den Master-Servern. Die sorgen dafür, dass viele Spieler erst gar nicht ins Spiel kamen.
Wer es dennoch schaffte, flog oft nach kurzer Zeit wieder raus und durfte erneut darauf hoffen, dass er irgendwann wieder reinkam. Oft hieß es aber nach teilweise stundenlanger Wartezeit doch nur: “Sorry, wir haben Verbindungsprobleme“.
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Die Entwickler arbeiten fieberhaft an einer Lösung, doch das Problem scheint wohl besonders hartnäckig zu sein. Ein paar Hotfixes reichen da wohl nicht, daher wandte sich jüngst der Projektleiter von Last Oasis an die Spieler und verkündete, dass das Spiel erstmal komplett offline sein werde.
Entwickler bietet Refund für Last Oasis auf Steam an
Wie lange wird das Spiel offline bleiben? Man habe soeben das Spiel komplett vom Netz genommen, um die aktuellen Probleme gescheit zu analysieren. Das Hauptproblem scheint wohl eine Art „Flaschenhals-Situation“ bei den Master-Servern zu sein. Damit das schnell behoben werden kann, wird Last Oasis voraussichtlich 7 Tage offline bleiben. So soll sichergestellt werden, dass die Programmierer in Ruhe an der Lösung arbeiten können.
Last Oasis ist derzeit offline, da könnt ihr wenigstens nicht von Griefern gekillt werden.
Was hat es mit dem Refund auf sich? Der Projektleiter betonte außerdem, das man allen unzufriedenen Kunden auf Steam bedingungslos ihr Geld zurückbezahlen würde, wenn dies gewünscht sei. Die Refunds sollen innerhalb der nächsten 3 Tage abgewickelt werden. Dennoch hoffe man, das die Spieler weiterhin Last Oasis die Treue halten.
So reagieren die Fans: In einem Post auf Reddit sind
die Fans erfreulich positiv. Sie sehen das Spiel als großen Hit, der lediglich
an Kinderkrankheiten leidet. Sie haben großes Vertrauen in die Entwickler und
hoffen mit einer baldigen Lösung des Problems.
Last Oasis ist ein Hardcore-Survival-Game vom Indiestudio Donkey Crew, das einiges anders machen möchte, als die anderen Genrevertreter. So wird viel wert aufs PvP gelegt und die Mechanik der wandernden Basen ist einzigartig.
In Last Oasis ist die Rotation der Erde zum Stillstand gekommen, was dazu führt, dass eine Hälfte von Eis und die andere von Feuer bedeckt ist. Nur in der Mitte gibt es einen kleinen Streifen, der bewohnbar ist: die Oasen. Das Besondere ist hier, dass sich die Erde weiterhin um die Sonne dreht und die bewohnbare Fläche stetig am Wandern ist.
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Mithilfe riesiger Konstrukte seid ihr als Nomade also von Oase zu Oase unterwegs, stetig auf der Flucht vor der Sonne und auf der Suche nach raren Ressourcen wie Wasser.
So viele Spieler möchten Last Oasis zocken: Dieses Konzept begeistert die Community und hat zum Early-Access-Start trotz gewaltiger Serverprobleme viele Spieler gelockt. So versuchten es über 25.000 Leute ins Spiel zu kommen. Für einen nischigen Indie-Titel nicht schlecht, Last Oasis zeigt Hit-Potenzial und landete sofort ganz oben bei den Topsellern auf Steam.
In Destiny 2 gibt es jetzt einen Build, der euch Schaden im PvE locker wegstecken lässt. Wir sagen euch, wie ihr zum unzerstörbaren Tank werdet und richtig aufräumt.
Was ist das für ein Build? Wir stellen euch eine Kombination vor, mit der ihr in Destiny 2 nahezu unsterblich werdet. Der Build funktioniert für alle Klassen und macht sie zu so starken Tanks, dass ihr selbst im Endgame-PvE kaum zu töten seid.
Der Build ist nicht schwer zu spielen und auch recht simpel nachzubauen. Ihr benötigt nur etwas Wissen über “Siebter Seraph”-Waffen und die neuen Kriegsgeist-Zellen. Wer etwas Auffrischung dazu braucht, wird in unserem Guide fündig:
Das braucht ihr für den Tank-Build: Ihr solltet mindestens eine der neuen Seraph-Waffen ausgerüstet haben. Zudem wird Rüstung mit einem “Saison der Würdigen”-Mod-Slot benötigt. Beides bekommt ihr unter anderem durch dem aktuellen Season Pass oder über Rasputins Seraph-Bunker.
Diese beiden Mods werden benötigt:
Schützende Energie – Gewährt euch einen Überschild, der sich ständig erneuert (Fundort: Seraph-Bunker)
Kriegsgeist Schutz – Feinde richten in der Nähe von Kriegsgeist-Zellen weniger Schaden an (Fundort: Seraph-Turm-Event)
Um den Build noch effektiver zu machen, werden zudem diese Mods empfohlen:
Kriegsgeist Licht – Sammelt ihr eine Kriegsgeist-Zelle, werdet ihr mit Licht geladen (Fundort: Seraph-Bunker)
Rasputins Segen – Erhöht die Chance, nach Kills mit Seraph-Waffen Kriegsgeist-Zellen zu erschaffen (Fundort: Seraph-Turm-Event)
Beschützendes Licht – (Fundort: Obelisk-Mod aus Season 9)
Installiert die Mods in eurer Rüstung und schon sind alle Vorbereitungen abgeschlossen.
Durch den Tank-Build brauchen Titanen kein Schild mehr
So spielt ihr den Build richtig: Ihr könnt die explosiven Kriegsgeist-Zellen nicht nur anschießen und in die Luft jagen, sondern auch einsammeln. Diese Funktion gewährt euch dank der ausgewählten Mods das hohe Durchhaltevermögen.
Jedes Mal, wenn ihr eine Zelle sammelt, erhaltet ihr für 20 Sekunden einen Überschild. Dieser Schild lädt sich von selbst wieder auf. Jetzt könnt ihr gefahrlos über das Schlachtfeld wüten und weitere Kriegsgeist-Zellen durch Kills generieren. Sammelt die Zellen nicht sofort ein, denn in der Nähe der Zellen teilen die Gegner deutlich weniger Schaden aus.
Erst wenn euer Überschild-Timer ausläuft, wird es Zeit, diesen durch eine Zelle aufzufrischen. Solltet ihr irgendwie dennoch in den roten Lebens-Bereich kommen, aktiviert sich eure Lichtladung automatisch und verhindert nahezu sicher, dass ihr sterbt.
Laut dem PvE-Experten Ehroar ist dieser Build “In den meisten Aktivitäten kompletter Overkill” (via YouTube) und auch für das Endgame brauchbar. Er kann sich beispielsweise vorstellen, wie nützlich dies in der neuen Schwierigkeit der Feuerprobe sein wird.
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Funktioniert das nur in Season 10? Glücklicherweise nicht. Der Build dürfte auch in den nächsten Seasons von Destiny 2 funktionieren. Solange ihr jetzt die saisonalen Mods freispielt, könnt ihr sie auch in Zukunft nutzen. Lediglich die Mods aus dem Artefakt verschwinden mit dem Start der Season 11.
So macht ihr den Build noch stärker: Aktuell könnt ihr den Tank-Build sogar noch stärker machen. Dafür könnt ihr die freien Slots mit den mächtigen Mods aus unseren besten Kriegsgeist-Builds der Season 10 ergänzen. So habt ihr noch schneller Zugriff auf die Kriegsgeist-Zellen und seid nicht nur unsterblich, sondern teilt auch heftig aus.
Während das PS5-Design noch völlig unbekannt ist, wurde das der Xbox Series X schon am Anfang gezeigt. Nun hat ein Entwickler erklärt, warum die Konsole so aussieht.
Warum hat sich Microsoft für dieses Design entschieden? Chris Kujawski, Principal Designer von Microsoft, erklärt in einem Gespräch, warum das Design zu Beginn nicht ganz leicht war. So sagt er:
Als wir mit dem Design begonnen haben, war alles noch theoretisch. Wir hatten nichts zum Testen, wir hatten keine Messwerte, die wir hätten nutzen können, wir wussten nur, dass sie sehr leistungsfähig werden würde, und dass sie dafür ein völlig anderes Design brauchen würde.
Chris Kujawski, Principal Designer von Microsoft, Quelle: Eurogamer.net
Xbox Series X: So enstand das Design der Konsole
Das Xbox Series X-Design, wie wir es heute kennen.
Was waren die Erwartungen an das Design? Die Designer hatten zu Beginn mit verschiedenen Hürden zu kämpfen.
Gleichzeitig soll die Xbox Series X nicht viel lauter als die Xbox One X werden (acoustic performance). In einem schlanken Gehäuse wie dem der Xbox One X, aber mit deutlich höherer Leistung, wäre das nicht möglich gewesen.
Was spielte das für eine Rolle? Der Entwickler erklärt, dass verschiedene Faktoren für die Form der Xbox Series X eine Rolle gespielt und das finale Design beeinflusst haben:
die Leistung des Prozessors
das optische Laufwerk
die Größe der Kühllamellen
ein guter Luftaustausch (airflow)
Kujawski erklärt: „Und wegen all diesen Eigenschaften, und wie die Teile miteinander arbeiten, haben wir uns dann für die Quaderform entschieden, die wir so lieben.“
Der Zusammenbau sei dann fast eine Form von „Spiel“ gewesen. Jim Wahl, Director of Mechanical Engineering, erklärt:
Wir haben eine Art von 3D Tetris gespielt, indem wir ausprobiert haben, wie die Komponenten eingesetzt werden müssen und was der beste Aufbau ist – und dass da ganz andere Dimensionen hinzukommen.
Jim Wahl, Director of Mechanical Engineering, Quelle: Eurogamer.net
Dadurch unterscheiden sich Xbox Series X und Xbox One X im Design völlig. Während man beim Design einen völlig neuen Weg geht, hat sich Microsoft in einem anderen Bereich bewusst dafür entschieden, eine alte Eigenschaft bei der Xbox Series X beizubehalten:
Die beiden Teile des Mainboards (grün) sind auf einem Aluminium-Chassis (Mitte) befestigt. Der Vorteil: Beide Teile können leichter gekühlt werden.
Was ist das Besondere an der Xbox Series X? Bei der alten Xbox 360 haben sich alle wichtigen Komponenten der Xbox in einem metallischen Gehäuse befunden, dem Chassis. Bei der Xbox One X liegen ebenfalls alle wichtigen Komponenten in einem metallischen Chassis.
Bei der Xbox Series X ist das Chassis jetzt der Kern der Xbox Series X. Auf diesem ist das geteilte Mainboard verbaut. Die größte Besonderheit, erklärt Kujawski, stellt auch dieses geteilte Mainboard dar, da dies zum ersten Mal bei einer Konsole verwendet werde. Und er sagt auch, wie das Mainboard aufgebaut ist:
Auf der einen Hälfte des Mainboards liegen Prozessor, GDDR6-Speicher und die Spannungsregler (Power regulators).
Auf der anderen Hälfte liegen die I/O-Komponenten. Diese sind beispielsweise für Lesen und Schreiben der Daten verantwortlich.
Das ist der Vorteil daran: Beide Teile des Mainboards können problemlos und schnell gekühlt werden. Jim Wahl, Director of Mechanical Engineering, sagt dazu: „Wir nennen das eine parallele Kühlarchitektur, es kommt kalte Luft herein – und kalte Luft kann durch die einzelnen Bereiche der Konsole strömen.“
Kujawski fügt hinzu, dass man so die Komponenten, die besonders heiß werden, separat voneinander kühlen könne.
Viele warten auf den Release der PlayStation 5 2020, auf das Design und auf die Spiele. Doch es gibt viele Gründe, die weiterhin für die PS4 sprechen und warum man die PS5 eigentlich gar nicht kaufen müsste.
Ein paar Gründe wollen wir euch hier aufzählen, wieso eure PlayStation 4 noch langfristig von großem Wert sein werden wird.
PS5 vs PS4: Spiele, Exklusives und Crossplay
Welche Spiele
gibt es für die PS4? Wer sich die breite Palette von Spielen für
die PlayStation 4 ansieht, wird feststellen: Derzeit gibt es viele
tolle Spiele, die für die PS4 erhältlich sind. Ein paar
tolle Coop-Titel unter 10 Euro stellen wir euch an anderer Stelle
vor.
Für die PS4 kommen noch vor dem Release der PlayStation 5 2020 mehrere große Spiele heraus. Dazu gehören unter anderem
Dreams
Ghost of Tsushima
MLB The Show
The Last of Us – Part II
Daneben werden aber viele neue Titel sowohl für die PS4 als auch für die PS5 entwickelt, um keine Spieler auszugrenzen.
Was ist mit Crossplay? Ebenso hat Sony versprochen, dass PS4-Nutzer auch mit den Besitzern einer PS5 gemeinsam zocken können. Sollte sich also der beste Freund eine PS5 kaufen, braucht man als PS4-Besitzer nicht auch die neue Konsole.
Sind Exklusives für die PS5 angekündigt? Bisher ist auch noch kein reiner exklusiver Titel vorgestellt worden, der nur für die PS5 erscheint. Spiele wie Godfall sind zwar für die PS5 angekündigt, erscheinen aber beispielsweise auch über den Epic Store für den PC. Auch Warframe soll 2020 für die PS5 erscheinen, auf Steam gibt es das Spiel aber schon länger.
Außer auf exklusive Titel nur für die PS5 warten wir außerdem noch auf das Design der PlayStation 5. Wir haben euch die besten Designs der PS5 vorgestellt und euch nach eurer Meinung gefragt:
Die PS4 (hier die Pro-Version) wird vermutlich trotz PS5-Release weiterhin unterstützt.
In einem Beitrag erklärte Sony selbst (via Sony.net), dass die PS4 noch mindestens bis 2022 unterstützt werde. Das heißt: für die PS4 wird es noch mindestens zweieinhalb Jahre spannende neue Spiele geben. Interessant ist an dieser Stelle auch ein Blick auf die Supportzeiten der vorherigen Generationen der PlayStation:
Die PS1 erschien 1994, das letzte Spiel erschien mit Fifa 2005 im Jahr 2004. Das sind 10 Jahre Support
Die PS2 erschien 2000, das letzte Spiel war Fifa 14 und erschien 2012. Das sind sogar 12 Jahre Support
Die PS3 erschien 2007, das letzte Spiel war Fifa 19 und erschien 2018. Das sind 11 Jahre Support
Die PS4 erschien in Europa im November 2013, in Japan 2014. Neue Spiele werden weiterhin entwickelt.
Was bedeuten Supportzeiten alter Generationen? Betrachtet man die vergangenen Supportzeiten, dann stellt man fest: Im Schnitt hat Sony jede PlayStation rund 10 Jahre unterstützt und mit neuen Spielen versorgt.
Geht man nun davon aus, dass die PS4 ähnliche Unterstützung von Sony bekommt, dann kann man bis rund 2023/2024 auf weitere Spiele für die PS4 hoffen – Trotz PlayStation 5, die 2020 oder 2021 erscheinen wird.
Wer von dieser neuen Technik profitieren will, der braucht aber auch das passende Equipment, dass diese unterstützt. Und diese Hardware kostet dementsprechend Geld. Dazu gehört beispielsweise ein 8K-TV.
Wieso brauche ich einen 8K-TV? Die PS5 unterstützt 8K mit bis zu 120Hz. Das bedeutet, dass ihr auf einem 4K Bildschirm 120 Hz und auf einem 8K-Bildschirm noch 60 Hz habt.
Um das aber nutzen können, braucht man einen dementsprechenden Fernseher:
Bisher gibt kaum 8K-Fernseher, die 120 Hz liefern
Gute 8K-Fernseher mit einer Wiederholungsrate von 120 Hz kosten locker über 2000 Euro und sind nicht wirklich erschwinglich
Ein schnelles HDMI-Kabel ist ebenfalls Voraussetzung, damit das Signal der PS5 frei von Verlust und Inputlag übertragen werden kann
Brauche ich auch ein 3D-Audio-Headset? PS5 setzt außerdem auf eine verbesserte Version der eigenen 3D-Audio-Technik. Cerny hatte im Developer-Steam erklärt, dass man 3D-Audio deutlich erweitern wolle, sodass es auf vielen Geräten verfügbar sei. Er hatte aber auch erklärt, dass es noch Jahre dauern könne, bis die Technik auf allen Lautsprechern und Kopfhörern funktioniere:
Grundsätzlich gibt es auch Headsets, die jetzt schon 3D-Audio unterstützen.
Die Kosten für ein professionelles Headset mit 3D-Audio liegen zwischen 200 und 300 Euro
Laut Cerny ist dies aber nicht mehr zwingend erforderlich, da 3D-Audio externe Hardware nicht mehr zwingend voraussetzt. Ob 3D-Audio zu Beginn aber direkt auf allen Geräten funktioniert, ist eine andere Frage, die auch Cerny nicht beantworten konnte.
Will man von der gesamten Leistung der neuen Konsolen profitieren, der braucht die entsprechende Hardware, die aktuell noch gern einmal das Doppelte kostet, was die PS5 kosten könnte.
Wie genau funktionieren 3D-Audio und Co? Sowohl PlayStation 5 als auch Xbox Series X setzen auf Raytracing Audio. Zusätzlich setzen beide Konsolen auf ihren eigenen, spezifischen Standard. Wie 3D-Audio genau funktioniert, haben wir euch in unserem Artikel zu den Audio-Funktionen erläutert:
Red Dead Redemption 2 ist beispielsweise ein Titel, der für die PS4 Pro optimiert ist. Optimierte Titel erkennt man immer am “Pro Enhanced”-Symbol.
Wie gut ist eigentlich 4K auf der PS4 Pro? Wer 4K auf der PlayStation Pro aktiviert hat, kann bei einer Reihe von Spielen 4K nutzen.
In einigen Fällen liefert die Konsole aber kein “echtes” 4K: Stattdessen wird eine niedrigere Auflösung verwendet und diese anschließend von der Konsole hochgerechnet. Diesen Vorgang nennt man “checkerboard rendering.” Das sieht deutlich besser aus, als würde man Full-HD auf 4K strecken.
4K auf der PS4 Pro – so einfach geht’s
Wie nutze ich 4K auf der PS4? Wer 4K auf der PS4 Pro selbst testen möchte, macht Folgendes:
Man öffnet die Einstellungen und geht auf das Menü “Sound und Bildschirm.”
Anschließend wählt man “Videoausgabe-Einstellungen” und dort “Auflösung.”
Abschließend wählt man “2160p – RGB.”
In den meisten Fällen funktioniert auch die Einstellung “Automatisch.” Auch viele Pro-Enhanced-Titel haben Ingame eine Funktion, wo man 4K aktivieren kann.
Sollte ich für 4K eine PS5 kaufen? Wer hauptsächlich auf Full-HD spielt oder sogar einen 4K-Bildschirm besitzt, der profitiert grundsätzlich auch von der Leistung der PS4 Pro ebenso und braucht nicht zwangsläufig eine PlayStation 5. Bei 4K auf der PS 4 Pro gibt es aber Einschränkungen.
Wer die Apokalypse digital erleben will, landet meist beim Genre Survival. Wir stellen euch die 5 besten kostenlosen Survival-Games auf Steam für PC vor, die ihr alleine oder im Multiplayer mit Freunden zocken könnt.
Auf Steam findet ihr unzählige kostenlose Spiele, auch im Genre Survival wird einiges Geboten. Damit ihr den Überblick nicht verliert, haben wir euch die 5 besten Free2Play-Survival-Spiele herausgesucht, mit der ihr euch die Zeit vertreiben könnt.
Wie ist die Liste entstanden? Sortiert ist unsere Liste nach der Steamwertung der letzten 30 Tage in der Kategorie Survival. Wobei wir auch darauf geachtet haben, dass sich die Gesamtwertung nicht groß unterscheidet. Es fließt außerdem die persönliche Bewertung und Auswahl des Autors mit hinein, der mehrere tausend Stunden Erfahrung in verschiedenen Games des Genres gesammelt hat.
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1. Das Zombie-Survival-MMO Unturned
Genre: Survival-MMO | Entwickler: Smartly Dress Games | Plattform: PC | Release-Datum: 07. Juli 2017 | Modell: Free2Play | Steamwertung: 93% | Steam-Hub:Unturned auf Steam
Das ist Unturned: Das Zombie-Survival-MMO im Low-Poly-Look verknüpft Minecraft mit DayZ. Als Überlebender stürzt ihr euch alleine oder mit Freunden in eine von Zombies verseuchte Welt. Dabei müsst ihr nach Ressourcen suchen, eine Basis errichten und euch Bewaffnen, um gegen die Zombies und anderen Spielern zu bestehen.
Unturned bietet aktuell 5 offizielle Welten sowie eine von der Community erstellte Sandbox-Map. Im Gegensatz zu vielen Genre-Kollegen bietet Unturned ein Quest-System an, wo ihr Aufgaben von NPCs erledigen könnt. So habt ihr nicht nur euer eigenes Ziel zu überleben vor Augen, sondern zusätzlich vom Spiel gestellte Missionen.
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Die Spielwelt lässt sich zum Großteil zerstören, um neue Pfade zu erschaffen
Mod-Support für noch mehr Abwechslung
Quest-System mit NPCs
Ausgeklügelter Basenbau
Viele Fahrzeuge wie Autos, Schiffe, Helikopter oder Flugzeuge
Das meinen die Spieler: Unturned kommt bei der Community sehr gut an. Dabei wird vor allem der leichte Einstieg ins Spiel gelobt, der Multiplayer und das Bauen einer Basis machen besonders viel Spaß und die verschiedenen Wege zu überleben bieten einen Anreiz zum Experimentieren.
Negativ hervorgehoben werden die langweiligen und zu leichten Loot-Mechaniken. So soll man einfach in ein Militärgebiet gehen können und voll ausgerüstet herauskommen. Wie in vielen Survival-MMOs gibt es in Unturned auch Spieler, die KoS (“Kill on Sight”) betreiben, also direkt losschießen, sobald sie einen anderen Spieler sehen.
Für wen eignet sich Unturned?
Unturned eignet sich hervorragend für Spieler, die ein gutes Survival-MMO suchen, aber kein Geld ausgeben möchten. Mit dem Low-Poly-Grafikstil lässt sich Unturned auch auf älteren Rechnern zocken.
DayZ-Fans, die nach Abwechslung suchen, finden hier eine gute Alternative. Das Spiel hat seine ruhigen Momente, kann in Feuergefechten aber schnell stressig werden. Vor allem mit Freunden macht Unturned eine Menge Spaß.
Wer die Klötzchen-Optik nicht mag, sollte jedoch die Finger von Unturned lassen.
Das neue Battle Royale Call of Duty: Warzone begeistert große Massen von Spielern. Allerdings gibt es auch Kritik. Der Twitch-Streamer DrDisrespect stört sich besonders an einem Feature und zeigt anschaulich, wie dieses besser gelöst werden könnte.
Was stört den Doc? Mit einem besonderen Feature von CoD Warzone kommt der berühmte Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm überhaupt nicht klar: der Wiederbelebung. Die stört ihn gewaltig.
Wiederbelebungen sind in Warzone auf zwei Arten möglich: Durch Team-Mitglieder oder durch die Selbst-Wiederbelebung, eines der Items, die ihr in Warzone immer kaufen solltet. In beiden Fällen kann ein Spieler, der „gedownt“, also zu Boden gestreckt wurde, wieder am Kampf teilnehmen.
Den Doc stört nun, dass ein Spieler, der am Boden liegt, viel zu viele Schüsse aushält, bis er tatsächlich tot ist. Das würde Team-Mitgliedern zu viel Zeit geben, einzugreifen, weil man „ein ganzes Magazin“ brauche und danach erst nachladen müsse.
So will er es besser machen: DrDisrespect findet, dass eine oder zwei Kugeln genügen sollten, um einem niedergestreckten Spieler den Coup de Grace zu gewähren.
Würde man dann von der anderen Seite der Karte zu Boden gestreckt werden, wäre die Wiederbelebung noch immer nützlich. In rasanten Fights auf nächster Nähe müsste man sich dann aber nicht zwischen dem Team-Mate des Gegners und dessen Selbst-Wiederbelebung entscheiden.
Außerdem findet der Doc, dass die Wiederbelebung deutlich hörbar sein sollte, nicht nur kurz, wie es im Moment der Fall ist. Dazu zeigt er eine „oskarreife“ Darstellung dessen, wie das aussehen könnte:
DrDisrespect ist
geteilter Meinung bei Warzone
Im Moment profitiert DrDisrespect ganz gut vom Boom rund um Warzone auf Twitch. Seit dem Release von Warzone am 10. März hat der Doc einen starken Zuwachs an Zuschauern verzeichnen können:
Allerdings ist er nicht ausschließlich zufrieden mit dem Zustand des Spiels. In einem seiner früheren Streams hat er sogar vor Wut gespuckt und Warzone mit Fortnite verglichen. Solche Ausbrüche gehören aber letztendlich zu der Rolle, die ihn berühmt gemacht hat.