In Fallout 76 kehrt ein altes Event zurück: die “Jagd nach dem Schatzsucher”, in der ihr euch mit massenhaft legendärer Beute eindecken könnt und das ganz einfach. Das Event startete am 15. Oktober. Außerdem beheben die Entwickler etliche Bugs, um auf das kommende, große Update “Steel Dawn” vorzubereiten.
Was ist das für ein Event? Ab sofort tauchen Schatzsucher-Grubenhauer in sämtlichen Regionen von Appalachia auf, die besondere Beute und legendäre Gegenstände dabei haben können.
Im Frühjahr 2020 tauchten zum ersten Mal die Schatzsucher in Ash Heap auf. Nach einem anscheinend erfolgreichen Feldzug sind diese aber aus Appalachia verschwunden.
Die Schatzsucher sind wieder unterwegs.
Bethesda hat beim neuen Schatzsucher-Event auf Basis des Feedbacks der Community eine Reihe von Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen.
Das Event startet am Donnerstag, 15.Oktober 2020, 18:00 Uhr MESZ und endet am Montag, 19. Oktober 2020, 18:00 Uhr MESZ.
Legendäre Beute leicht verdient
Warum sich das Event lohnt: Einige Beute, welche fallen gelassen wird, ist einzigartig und kann nur beim Event erlangt werden. Darunter sind legendäre Waffen und Rüstungen, die beste Ausrüstung im Spiel, wenn ihr Glück mit den Eigenschaften habt.
Durch die dynamischen Stufen der Gegner erhalten Charaktere aller Stufen die Chance auf legendäre und einzigartige Gegenstände. Dynamische Stufen sind eine der Änderungen im großen “One Wasteland”-Update. Das Event eignet sich dadurch sowohl für Veteranen, als auch für Spieler, die eine längere Pause gemacht haben und auf den passenden Moment gewartet haben, die Welt von Fallout 76 zu erkunden.
Braucht ihr ein paar neue Waffen? Jetzt ist die Chance dazu.
Die Schatzsucher-Grubenhauer lassen außerdem mit einer höheren Chance Grubenhauer-Kübel fallen als im Frühling.
Wie funktionieren die Kübel? Kübel könnt ihr entweder von den Grubenhauern erbeuten, oder selbst herstellen. Zur Herstellung benötigt ihr leere Kübel von Händlern sowie einige Materialien. Wer Komponenten für die Herstellung von Grubenhauer-Kübeln benötigt, erhält diese während des Events zu deutlich günstigeren Preisen bei Verkäufern.
Die Kübel enthalten sowohl bereits existierende Pläne, als auch exklusive, nur während des Events verfügbare Pläne. Je höher die Qualität des Kübels, desto höher die Chance auf seltene Beute wie Outfits oder Baupläne.
Einige Spieler haben bereits eine inoffizielle Liste mit dem möglichen Loot zusammengestellt (via Google Docs).
Beachtet, dass laut Informationen einiger Spieler die neuen Kübel vom Herbst nicht verkauft werden können. Findet ihr welche in Spieler-Shops zum Angebot, handelt es sich vermutlich um alte Kübel mit schlechterem Loot.
Tipps zum Farmen
Schatzsucher können überall auftauchen – Ihr müsst sie nicht gezielt suchen gehen
erledigt am besten eure täglichen Quests und haltet dabei Ausschau nach den Grubenhauern, um effizienter zu sein
tretet öffentlichen Gruppen bei oder trefft euch mit Freunden, um größere Gebiete abzudecken und gemeinsam zu farmen
killt einen Grubenhauer nicht sofort, wenn ihr ihn seht sondern schaut, ob noch andere ihn angreifen möchten. So sorgt ihr dafür, dass alle was vom Event haben
besorgt euch ausreichen Munition, damit ihr nicht ständig ins Camp zurück müsst. Einige der neuen legendären Perks können euch dabei helfen, Munition herzustellen oder zu sparen
Wichtige Bugfixes fürs kommende Update
Was das Update noch bringt: Mit dem Update 23 vom Dienstag wurden insgesamt 62 Fehler und Exploits behoben. Darunter ist ein besonders nerviger, der es Spielern ermöglichte, einen Teil von “Tägliche Operationen: Verbindungsgerät” zu umgehen, um schneller an Verstärkung zu gelangen.
Weitere Fehlerbehebungen erleichtern es euch, Quests abzuschließen oder beheben Probleme, die euch zu völlig falschen Orten geführt haben. Außrdem sollte Fallout 76 auf allen Plattformen nun stabiler laufen.
Wie geht es weiter? Die Fehlerbehebungen sind eine gute Vorbereitung für das kommende “Stählerne Dämmerung”-Update, das im Winter bevorsteht. Das bringt endlich die Stählerne Bruderschaft nach Appalachia. Die Spieler haben jetzt schon Vorschläge für Verbesserungen.
Das neue Update “Steel Dawn”.
Im Update stecken neue Rüstungen und Waffen, neue Quests und eine neue Season, in der es weider etliche Belohnungen abzustauben gibt. Außerdem sind weitere Features wie die C.A.M.P.-Unterschlüpfe geplant. Das ist quasi euer eigener Vault, direkt unter eurem Lager. Die Unterkünfte wurden bereits auf dem PTR getestet und von den Spielern weitgehend für gut befunden.
Im PS Store ist der Halloween-Sale gestartet. Wir stellen euch 6 PS4-Spiele vor, darunter Hits wie Death Stranding und Days Gone.
Was ist das für ein Sale? Passend zum Beginn der dunklen Jahreszeit ist im PS Store der Halloween-Sale gestartet. Mit dabei sind auch Angebote für User, die nicht aufs Gruseln aus sind.
Wie lange läuft die neue Aktion im PS Store? Die Angebote sind am 14. Oktober 2020 gestartet und laufen noch bis zum 3. November 2020. Damit habt ihr etwas mehr als 14 Tage Zeit, euch die Angebote im Store anzusehen.
Wie haben wir ausgewählt? In unserem Artikel stellen wir euch 6 PS4-Spiele vor, die es derzeit im Angebot gibt. Für unsere Liste haben wir sowohl User- und Presse-Bewertungen, als auch eigene Erfahrungen mit einfließen lassen.
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Was ist Death Stranding? Death Stranding ist ein Open-World-Spiel, in dem ihr Sam Porter Bridges spielt. Dieser ist ein endzeitlicher Paketbote und transportiert Dinge wie Lebensmittel und Medikamente zu den letzten Überlebenden der Menschheit. Das Spiel ist dabei ein Walking-Simulator, denn ihr lauft viel herum und der Schwerpunkt liegt auf dem Laufen durch die Spielwelt und nicht auf Kämpfen.
Darum lohnt sich Death Stranding: Das Spielt zeichnet sich vor allem durch seine Atmosphäre aus: Man wandert durch wunderschöne, tolle Landschaften und der Soundtrack sowie die vertonten Dialoge unterstreichen die Stimmung nochmals ungemein. Der Stil ist eigenwillig, aber einzigartig. In welchem anderen Spiel spielt man schon einen „Postboten“ und trägt wertvolle Fracht durch die Gegend? Cool ist auch der indirekte Multiplayer. Mit dem TCK-Modul könnt ihr in der Landschaft Gebäude aufbauen, die anderen Spielern helfen oder andere Spieler warnen.
Das ist weniger gelungen: Trotz seiner Schönheit und Einzigartigkeit, bleibt das Spiel teilweise leblos. Das liegt daran, dass man Städte , die man beliefert, nie betreten kann. Ihr werdet also die Leute, die ihr unterstützt, nie sehen. Außerdem ist der Start des Spiels relativ zäh und die ersten richtigen Waffen werdet ihr auch erst nach einigen Stunden freischalten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Dieses Spiel eignet sich vor allem für Spieler, die an einer einzigartigen Kombination aus schönen Landschaften, Open World, Endzeit-Stimmung sowie besonderem Gameplay interessiert und nicht primär aufs Kämpfen aus sind. Wer grundsätzlich mit Walking-Simulationen wenig anfangen kann, sollte sich anderweitig umsehen.
Pro
wunderschön designte Welt
packende Atmosphäre, dank echten Schauspielern und Vollvertonung
gelungener Soundtrack
eigenwilliges Spielprinzip (Walking-Simulator)
Contra
zäher Start
Städte können vom Spieler nicht betreten werden
monotoner Ablauf: es wird viel gelaufen
Wo kann man Death Stranding kaufen? Death Stranding ist derzeit sowohl in der normalen als auch in der Digital Deluxe Edition im Angebot. In der Digital Deluxe Edition sind neben dem Spiel noch ein kompletter Avatarsatz und der Soundtrack „Timefall“ enthalten, außerdem noch weitere Ingame-Objekte.
Genre: 3rd-Person-Shooter | Entwickler: Bend Studio | Release-Datum: 26. April 2019 | Modell: Buy-to-play | Preisspanne (laut Geizhals.de): 19,23 – 63,44 €
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was ist Days Gone? Days Gone ist ein Endzeit-Zombie-Survivalspiel in einer Open World. Ihr schlüpft in die Rolle des Ex-Bikers Deacon St. John, der seine Frau Sarah verloren hat. Days Gone wird aus der 3rd-Person-Ansicht gespielt und spielt im US-Bundesstaat Oregon, das von Zombie-ähnlichen Wesen (Freakern) überrannt ist. Dabei kämpft ihr euch durch Unmengen an Freakern und versucht in der brutalen und beklemmenden Spielwelt zu überleben.
Darum lohnt sich das Spiel: Das Spiel fängt die Atmosphäre sehr gut ein: Die Spielwelt ist zerstört und Ressourcen und Ausdauer sind begrenzt. Gewalt und das Recht des Stärkeren haben die Menschen verdrängt und ein gut vertonter Radiosender trägt zusätzlich zu dieser Atmosphäre bei. Häufig wird hier auch taktisches Vorgehen belohnt. Wer unüberlegt in ein Dorf oder Lager stürmt, kann schnell den Kürzeren ziehen – entweder weil ihm die Munition ausgeht oder weil ihr euer Bike nicht mehr erreicht. Dennoch bietet das Spiel einen fairen Schwierigkeitsgrad, der sich auch anpassen lässt.
Abseits davon bietet das Spiel abwechslungsreiche Hauptmissionen und die sogenannten Freaker bieten eine interessante Variation zu den Standard-Zombies der übrigen Apokalpyse-Szenarien – so mutieren die Freaker nach Alter unterschiedlich und haben verschiedene Angriffsmuster. Da Bike von Deacon lässt sich übrigens upgraden, was sinnvoll ist und sich spürbar auswirkt. Mit mehr als 30 Stunden Spielzeit seid ihr außerdem gut beschäftigt.
In Days Gone ist es keine Seltenheit, dass ihr von Freakern verfolgt werdet – wenn ihr nicht vorsichtig genug seid.
Das ist weniger gelungen: Insgesamt ist die Story sehr vorhersehbar und bietet wenig Überraschungen. Hin und wieder hat das Spiel außerdem mit KI-Probleme zu kämpfen, denn die Gegner reagieren manchmal nur schlecht oder kaum auf den Spieler. Auch sonst lässt der Entwickler viel Potential liegen, denn Rätsel und Aufgaben hätten eine Spur fordernder sein können.
Für wen ist das Spiel geeignet? Ihr mögt Welten wie The Walking Dead oder The Last of Us und sucht nach einem Spiel, dass taktisches Vorgehen belohnt? Dann solltet ihr euch Days Gone ansehen.
Pro
dichte, beklemmnde Atmosphäre
tolles Design, gute Lichteffekte
stimmiger Soundtrack
abwechslungsreiche Misionen
fairer Schwierigkeitsgrad
Freaker bieten interessante Variation im Vergleich zum Standard-Zombie
ordentliche Spielzeit (30 Stunden +)
Motorrad-Upgrades sind spürbar und hilfreich
Contra
Langweilige, vorhersehbare Story
KI-Probleme
lange Ladezeit zum Start
verschenktes Potential bei Rätseln und Aufgaben
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit ist das Spiel im PS Store im Angebot. Sowohl das Grundspiel als auch die Digital Deluxe Edition könnt ihr kaufen. Die Digital Deluxe Edition bietet euch neben dem Grundspiel noch einen Soundtrack, ein paar Bike-Designs, einen schnelleren Zugriff auf eine Fertigkeit und ein dynamisches Design für eure PS4-Konsole:
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Was ist Hunt: Showdown? Bei diesem Spiel handelt es sich um einen Horror-Shooter mit Survival-Aspekten. Mehrere Teams mit jeweils zwei Spielern bekämpfen auf der Karte Dämonen, um dadurch Ausrüstung und Skills zu bekommen. Dabei kommen sich die Teams auch gegenseitig in die Quere. Das Spiel kombiniert also bewusst PvE- und PvP-Elemente miteinander.
Darum lohnt sich Hunt: Showdown: Das Spiel paart gekonnt spaßiges und taktisches Shooter-Gameplay mit einer dichten Atmosphäre. Wer schnell vorprescht, der beißt schnell ins Gras. Stattdessen wird Taktik und vorsichtiges Vorgehen belohnt und auch auf die Geräusche solltet ihr achten. Auch sonst bietet die Jagd auf Dämonen und nach Beute viel Tiefe und das Design der Gegner kann überzeugen. Ihr könnt sowohl allein, zu zweit und sogar zu dritt in die Monsterjagd starten.
Drauflos stürmen bringt in Hunt: Showdown wenig. Stattdessen wird Taktik belohnt.
Das ist weniger gelungen: Man merkt dem Spiel teils an, dass es ursprünglich für den PC entwickelt worden ist. So sind zum Beispiel Menüs nicht gut für den Controller optimiert und sind teils umständlich zu bedienen.
Für wen ist das Spiel geeignet? Seid ihr an einem knackigen Koop-Shooter interessiert, der vor allem vorsichtiges und taktische Vorgehen belohnt, dann dürftet ihr mit Hunt: Showdown viel Freude haben. Wer mit Horror und PvP-Elementen wenig anfangen kann, dürfte hingegen wenig kaum Spaß finden.
Pro
tolles Shooter-Gameplay
dichte Atmosphäre mit starker Lore
taktisches und vorsichtiges Vorgehen wird belohnt
cooles Gegnerdesign
Solo, im Duo und zu Dritt im Koop spielbar
Contra
fehlende Controller-Optimierung
überschaubarer Umfang
Wo kann man Hunt: Showdown kaufen? Derzeit ist im PlayStation Store die normale Edition im Angebot:
Genre: Rollenspiel | Entwickler: CD Project Red | Release-Datum: 19. Mai 2015 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 19,95 – 66,00 €
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Was ist The Witcher 3? In Witcher 3 schlüpft ihr in die Rolle des Hexers Geralt von Riva und erlebt in einer weitläufigen Fantasywelt Abenteuer. Von Städten, über wilde Landschaften bis zu “Wikinger”-Inseln ist alles mit dabei.
Darum lohnt sich das Spiel: The Witcher 3 bietet eine erstklassig vertonte Geschichte, kombiniert mit toller Musik und einem dynamischen Kampfsystem. Vor allem Fans der vorherigen Spiele oder der Bücher werden hier ihre Freude haben. Auch abseits der Hauptquest bietet das Spiel massig zu tun. Dazu gehören Unmengen an Quests und Aufgaben, eine lebhafte und abwechslungsreiche Spielwelt und ein Crafting-System.
In The Witcher 3 erwarten euch auch abseits der Geschichte viele Abenteuer.
Das ist nicht so gelungen: The Witcher 3 ist auf der PlayStation 4 bildschön, aber der Leistungshunger macht sich deutlich bemerkbar. Hin und wieder gibt es Frame-Einbrüche und auch die Ladezeiten können mitunter sehr lang sein.
Tipp: Wir würden euch raten, die Vorgänger zu spielen oder die Bücher zu lesen. Alternativ sollte man sich zumindest eine kurze Story-Zusammenfassung von Teil 1 und 2 anschauen.
Für wen ist The Witcher 3 geeignet? Das Spiel ist uneingeschränkt für jeden Rollenspieler zu empfehlen, der nach einer starken Geschichte oder interessanten Charakteren Ausschau hält. Spielerisch verbirgt sich hinter The Witcher 3 sicher eines der besten Rollenspiele der letzten Jahre.
Pro
großartig vertonte und inszenierte Geschichte
viele Aufgaben und eine große Spielwelt zum Erkunden
tolle Musik
interessantes Crafting-System
lange Spielzeit
Contra
wer die Vorgänger oder Bücher nicht kennt, versteht viele Anspielungen nicht
Frame-Einbrüche und andere technische Probleme auf der Konsole
Wo kann man The Witcher 3 kaufen? Derzeit gibt es die Game of the Year Edition von The Witcher 3 im Angebot. Hier sind alle Story-Addons mit enthalten, die für das Grundspiel erschienen sind:
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Was ist Dragon Age Inquisition? Dragon Age Inquisition ist ein Rollenspiel, welches in die Fußstapfen seiner erfolgreichen Vorgänger tritt. Es handelt sich hierbei um ein Party-Rollenspiel: Neben eurem frei erstellbaren Protagonisten, steuert ihr eine Gruppe von bis zu vier Charakteren. Die Kämpfe sind actionreich, aber jederzeit pausierbar. Die Geschichte spielt einige Jahre nach der Handlung von Dragon Age 2. Zum ersten Mal setzt Inquisition außerdem auf eine offene Spielwelt und nicht auf ein schlauchiges Leveldesign wie etwa Dragon Age 2.
Darum lohnt sich das Spiel: Dragon Age Inquisition bietet zum ersten Mal in der Reihe eine freie, offene Spielwelt, was man sofort merkt. Die Welt ist riesig und umfangreich und es gibt jede Menge zu tun und zu sammeln. Überall sind Aufgaben verteilt, die man erledigen kann. Die Landschaften sind wunderschön anzusehen und bieten jede Menge Abwechslung.
Mit vier Rassen und drei Klassen bietet Dragon Age auch für Rollenspieler jede Menge Auswahl. Die Geschichte ist vollständig vertont, inklusive eures Hauptcharakters. Die Begleiter, die sich euch in der Geschichte anschließen und euch auf euren Abenteuern begleiten, bieten euch Nebenquests und sogar Romanzen an, wenn ihr euch genug mit ihnen beschäftigt. Einige Entscheidungen wirken sich außerdem langfristig auf die Inquisition und eure Begleiter aus. Es lohnt sich also durchaus, das Spiel ein weiteres Mal durchzuspielen.
Drachen sind extrem schwere Gegner, denen man in Dragon Age: Inquisition begegnen kann – aber dafür lohnt sich die Beute ebenfalls.
Das ist weniger gelungen: Die Spielwelt bietet neben spannenden Aufgaben und Missionen auch viel Standardkram. Für langweilige Botengänge läuft man über die Karte und überall auf den Maps sind (unnötig) viele Sammelaufgaben verteilt. Zu Beginn ist das noch motivierend, die Rätsel oder Missionen abzuschließen, im späteren Spielverlauf kann es aber etwas viel werden.
Ebenfalls schade: Der Charakter spielt zwar eine wichtige Rolle innerhalb der Geschichte, die Reaktion der umgebenden Menschen geben einem jedoch nie das Gefühl, dass man eine wichtige Rolle in der Gesellschaft einnimmt. Dadurch wirkt die Spielwelt teilweise steril und leblos. Spiele wie Assassin’s Creed bieten zwar auch große Spielwelten, diese wirken aber lebendiger.
Für wen lohnt sich Dragon Age: Inquisition? Dragon Age: Inquisition lohnt sich vor allem für Spieler, denen Dragon Age 2 gefallen hat. Zwar geht das Spiel von der Ausrichtung eines Dragon Age 2 weg, bleibt aber actionbetont. Inquisition kommt zwar nicht an Dragon Age 1 heran, ist aber ein tolles Rollenspiel. Und mit der PS5 könnte auch bald ein Dragon Age 4 kommen.
Pro
riesige, offene Spielwelt
viel zu tun und zu sammeln
Vier Rassen und drei Klassen
spannende Geschichte
Begleiter bieten Nebenquests und Romanzen
lange Spielzeit
Contra
Spielwelt wirkt zum Teil sehr steril und leer
viele Aufgaben sind Hol- und Bring-Quests
unnötige Sammelaufgaben
Spielwelt gibt Protagonist nicht das Gefühl, wichtig zu sein (leblose Spielwelt)
Wo kann man Dragon Age: Inquisition kaufen? Im PlayStation Store wird derzeit die Digital Deluxe Edition angeboten
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Was ist Alien Isolation? Alien: Isolation ist ein Survival-Spiel, welches an die alten Alien-Spiele anknüpft. Ihr spielt als Amanda Ripley und kämpft in der verlassenen Raumstation Sevastopol um sein Überleben gegen das namensgebende Alien.
Darum lohnt sich das Spiel: Alien Isolation gelingt es sehr gut, die dichte und beklemmende Atmosphäre in ein Spiel zu verpacken. Dazu kommen eine tolle Klangkulisse und ein hervorragendes Design der verlassenen Raumstation. Jedes einzelne Geräusch bekommt bei der Jagd mit dem Alien seine ganz eigene Bedeutung und lässt den Spieler aufgeregt zurück. Auch die optionale Kamera-Funktion zeigt ihre Wirkungen. Wer das Spiel mit seiner Kamera koppelt, dessen Bewegungen und Geräusche werden ins Spiel übertragen – das macht das Spiel noch einmal ungemein spannender und das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Alien noch etwas fordernder.
Die verlassene Raumstation Sevastopol. Hier kämpft ihr als Amanda Ripley ums Überleben.
Das ist weniger gelungen: Auf der PlayStation 4 macht vor allem die Technik Probleme. Neben den Zwischensequenzen, die teilweise sehr unsauber ablaufen, stören vor allem die nervigen, langen Ladezeiten. Bugs und andere technische Ungereimtheiten trüben ebenfalls das Gesamtbild. Das Recycling von schon besuchten Schauplätzen nervt nach einiger Zeit. Ebenso kann das Spiel stellenweise echt frustrierend sein.
Für wen lohnt sich das Spiel? Alien: Isolation lohnt sich vor allem für Spieler, die auf Horror-Spiele stehen oder nach einer guten Umsetzung der Alien-Serie suchen. Auch für Spieler, die Games mit einer dichten Atmosphäre suchen, finden mit Alien: Isolation spannende Unterhaltung.
Warum sollte das Spiel jeder gespielt haben? Das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Alien ist trotz seines Alters immer noch eine beklemmende und spannende Angelegenheit. Außerdem ist es eine gelungene Alternative zu den Alien-Filmen.
Pro
dichte, beklemmende Atmosphäre
tolle Klangkulisse
tolles Design der verlassenen Raumstation
coole Idee mit Kamerafunktionen
spannendes Katz-und-Maus-Spiel mit Alien
Contra
lange Ladezeiten
wackelige Zwischensequenzen
Recycling von besuchten Schauplätzen
stellenweise frustrierend
Wo kann man Alien: Isolation kaufen? Derzit gibt es die Collection im Angebot. In dieser sind neben dem Grundspiel noch 7 DLC-Inhalte enthalten, unter anderem die beiden Story-Pakete „Letzte Überlebende“ und “Besatzung ersetzbar” und 5 weitere Überlebenspakete: In den Überlebensmissionen muss man unter bestimmten Bedingungen kurze Levelabschnitte absolvieren. Das ist aber eher nett gemacht, als ein wirklicher Pflichtkauf:
Nichts für euch dabei gewesen? War nichts für euch dabei, dann schaut doch in den vollständigen Sale im PS Store, hier findet hier knapp 100 Angebote rund um Halloween:
Zubehör für eure PS4: Ihr sucht noch nach einem starken Controller für eure PlayStation 4? Hier stellen wir euch die besten PS4-Controller von 2020 vor, die ihr derzeit für Sonys Konsole bekommen könnt.
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Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone haben seit Kurzem eine neue Waffe – die JAK-12. Und die ist aktuell richtig mächtig. Wir stellen euch hier 3 unterschiedliche Setups für die neue Schrotflinte vor, mit denen ihr Angst und Schrecken verbreiten könnt.
Und die neue Wumme ist aktuell ziemlich mächtig und verbreitet fleißig Angst und Schrecken – nicht nur in der Warzone, sondern auch im traditionellen Multiplayer. Es ist bereits die Rede von Overpowered oder neuem Meta und es ist nach den ersten Reaktionen fraglich, ob die Waffe noch lange so bleibt.
Wir haben hier deshalb 3 Setups für euch, die ihr mit der JAK-12 unbedingt mal ausprobieren solltet, um die wahre Macht der Waffe zu erleben.
Wie bekommt man überhaupt die JAK-12? Das ist ziemelich einfach und selbsterklärend. Wollt ihr die neue JAK-12 freispielen, dann gilt es, 3 Abschüsse aus der Hüfte mit Schrotflinten in 7 verschiedenen Matches zu landen. Mehr müsst ihr nicht tun.
3 starke Setups für die neue Schrotflinte JAK-12 – Probiert sie aus
Für wen eignen sich diese Setups? Hier ist im Prinzip für so gut wie jeden Geschmack in Warzone dabei. Wollt ihr eine starke Schrotflinte als Zweitwaffe? Wollt ihr selbst auf extreme Entfernungen noch Spieler ausschalten? Oder massiv Schaden austeilen? Dann schaut euch die 3 Setups an. Die können sich übrigens auch durchaus lohnen, selbst wenn ihr im regulären Multiplayer von Modern Warfare unterwegs seid.
JAK-12 – Bestes Allround-Setup
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: Würgebohrung
Lauf: ZLR J-2800 Zustrom
Laser: 5mW Laser
Munition: 20-Schuss Trommelmagazin
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Was bewirkt diese Kombination? Klar könnte man hier das 32er Magazin oder Frags/Drachenatem reinknallen, doch bei diesem Allroun-Build würde man so zu sehr an Mobilität einbüßen. Schließlich will man mit einer Schrotflinte normalerweise ja schnellstmöglich an seine Feinde ran, also ist das 20er Mag hier der beste Kompromiss.
Der Lauf hilft mit der Reichweite, ohne zu viel Bewegungsgeschwindigkeit zu opfern, die Mündung verringert die Streuung und der Laser verleiht eurer Feuerbereitschaft aus dem Laufen sowie der Präzision beim Schießen aus der Hüfte einen Boost. Der Unterlauf-Griff hilft zudem mit der Rückstoßkontrolle, was bei einer vollautomatischen Pumpe mit 20 Schuss durchaus Sinn ergibt.
JAK-12 – Setup für extreme Reichweite
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: FORGE TAC Marauder
Lauf: ZLR J-2800 Sturzflut (komischerweise ZLR J-3600 Torrent auf englisch)
Laser: 5mW Laser
Munition: Flintenpatronen 8-Schuss Magazin (slug)
Griff: Gemustertes Griffband
Was bewirkt diese Kombination? Dieser Build setzt auf die fast schon abartige Reichweite, die man durch richtige Aufsätze mit dieser neuen Schrotflinte erreichen kann. Deshalb setzt man hier auf die Slug Rounds, also auf die Flintenpatronen. Durch den Lauf erhöht man zudem die Schadensreichweite.
Laser und Griff helfen dabei, schneller zu zielen und die Mündung dämpft eure Schüsse, sodass ihr zur Not noch paar mal nachfeuern könnt, bevor der Feind überhaupt merkt, woher ihr schießt. Auch die Schadensreichweite wird so nochmal vergrößert.
JAK-12 – Setup für massig Schaden
Folgende Aufsätze braucht ihr:
Mündung: Würgebohrung
Lauf: ZLR J-2800 Sturzflut
Laser: 5mW Laser
Munition: 8-Schuss FRAG-12 Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Was bewirkt diese Kombination? Dieser Build setzt auf die Frag-Munition, die beim Schaden explodiert und so hohen Schaden anrichtet. Das ist nicht nur gegen feindliche Soldaten effektiv, sondern durchaus auch gegen Fahrzeuge nützlich. Der Lauf sorgt hier erneut für eine erhöhte Schadensreichweite, während der Rest der Aufsätze hauptsächlich mit der Zielgeschwindigkeit hilft.
Wie sehen eure Empfehlungen für die JAK-12 aus und was haltet ihr von dem neuen Schießeisen? Gehört die neue Schrotflinte für euch unter Umständen sogar bereits zu den besten Waffen der Season 6?
Neue Inhalte wird es für StarCraft II nicht mehr geben. Doch die Entwickler haben „im Vorbeigehen“ schon angedeutet: Da kommt was neues für StarCraft.
Für so manch einen Strategie-Fan von Blizzard dürfte es die Horror-Nachricht sein. Die Entwicklung an einem der letzten großen RTS-Spiele wird eingestellt. Für StarCraft II wird es keine großen Updates mehr geben. Aber ist das Spiel damit „tot“? Was machen die Entwickler nun und wird man StarCraft II weiterhin spielen können?
Was passiert mit StarCraft II? In einem großen Blog-Post haben die Entwickler von StarCraft II angekündigt, dass man die Entwicklung zurückfahren wird. Es wird keine großen Updates mit neuen Inhalten wie Kommandanten oder Battle Chests mehr geben.
Allerdings wird das Spiel nicht komplett vernachlässigt. Auch weiterhin soll es Balance-Patches geben, wenn diese notwendig sind. Die kompetitive eSport-Szene ist der Community und auch den Entwicklern wichtig, weshalb hier weiter gearbeitet wird, wenn Balance-Änderungen notwendig sind. Das Spiel ist also weiterhin vollumfänglich spielbar.
Legacy of the Void beendete StarCraft 2 mit einem fulminanten Finale.
Woran arbeiten die Entwickler jetzt? Aus den Zitaten lässt sich recht klar ableiten, dass die Entwickler sich gerade Gedanken machen, wohin die Reise als nächstes gehen könnte. So heißt es etwa:
(…) Durch diese Änderung können wir darüber nachdenken, was wir als Nächstes machen wollen, nicht nur im Hinblick auf StarCraft II, sondern auch auf das gesamte Universum von StarCraft.
Später wurde noch angefügt:
Wir sind euch unendlich dankbar für eure langjährige Unterstützung und wir werden euch über alle Pläne für zukünftige Abstecher in den Koprulu-Sektor auf dem Laufenden halten.
Damit scheint klar zu sein, dass die Entwickler ein neues Projekt ins Auge fassen und das StarCraft-Universum weiter ausgebaut wird.
Kommt da ein StarCraft III? Ein StarCraft III scheint nach ersten Überlegungen eher unwahrscheinlich zu sein. Das liegt gleich an mehreren Gründen:
StarCraft II stand für viele Jahre im Schatten seines Vorgängers, StarCraft: Brood War. Obwohl StarCraft II bereits veröffentlicht war, bleiben viele Profi-Spieler noch beim Vorgänger, der bis heute als eines der besten Strategie-Spiel aller Zeiten gilt – es hat sogar extra ein Remaster bekommen. Die RTS-Community jetzt noch auf ein drittes Spiel aufteilen zu wollen, scheint eher unwahrscheinlich.
Die Geschichte von StarCraft ist quasi beendet. Die Erweiterung „Legacy of the Void“ endet mit einem fulminanten Finale, das eine riesige kosmische Bedrohung löst. Viele Antagonisten wurden bezwungen. Einen offensichtlichen Feind gibt es aktuell nicht mehr.
Natürlich wäre es möglich, dass Blizzard sich auf kleinere Konflikte konzentriert oder ein Prequel aufzieht – oder die Geschichte schlicht mit neuen Problemen weiterspinnt.
StarCraft Ghost hätte Nova in der Hauptrolle haben sollen.
Manch einer hofft auch, dass die nächste Reise ins StarCraft-Universum kein Strategie-Spiel, sondern ein Shooter oder ein MMO wird. Das hatte Blizzard schon einmal versucht und wollte mit „StarCraft: Ghost“ vor langer Zeit einen Shooter rund um die Ghost-Agentin Nova bringen. Das Projekt wurde jedoch eingestellt.
Wann gibt’s neue Infos? Mit einer Ankündigung sollten wir zumindest in den nächsten Wochen noch nicht rechnen. Im besten Fall gibt es neue Informationen schon im Februar 2021, denn dann findet die „BlizzConline“ statt – eine Ersatzmesse für die BlizzCon. Es wäre durchaus denkbar, dass die Entwickler hier bereits ein neues Projekt anteasern. Auf der anderen Seite ist Blizzard aber auch für lange Jahre der Entwicklung bekannt. Es könnte auch gut sein, dass wir in den nächsten ein bis zwei Jahren erst einmal gar nichts mehr von StarCraft hören.
Hättet ihr Lust auf ein StarCraft III? Oder würdet ihr lieber ein anderes Genre, wie etwa einen Shooter oder ein MMO, im StarCraft-Universum sehen wollen?
Zur Xbox Series X wurden in den letzten Tagen einige Erfahrungsberichte veröffentlicht. In diesen geht es auch um die Hitze-Entwicklung in der neuen Konsole. Während ein Journalist behauptet, dass man mit der neuen Xbox die Wohnung heizen kann, hat ein anderer mit dem Thermometer exakt nachgemessen.
Doch es gibt auch kritische Stimmen. So behauptete der französische Journalist Ken Bogard in einem Livestream, dass die Konsole “wie ein Kamin funktioniert und man damit die Wohnung aufheizen kann” (via VGC). Inzwischen wurde der Mitschnitt dazu jedoch gelöscht.
Jeff Grubb, Autor bei VentureBeat, hat sich die Xbox Series X ganz genau angesehen und mit einem Thermometer gemessen. Er kommt zu einem deutlich anderen Fazit.
Xbox Series X kühler als Vorgänger und PS4
Was sagt Jeff Grubb? In seinem Test berichtet er davon, dass die Xbox Series X kühl bleibt, trotz des Kamin-Prinzips.
Dazu hat er zuerst mit der Hand gefühlt, wo die höchste Temperatur die Konsole verlässt und dort ein Thermometer hineingesteckt, bei gleichbleibender Raum-Temperatur von 23,6 Grad. Zudem hat er für jede Plattform das exakt gleiche Spiel genutzt: Hitman 2. Das spielte er jeweils 10 Minuten im gleichen Level.
Die Ergebnisse des Tests mit Xbox Series X, Xbox One X, PS4 und einem PC mit RTX 3080 und einem Ryzen 9 3900XT könnt ihr euch in dieser Tabelle anschauen. Für die maximalen Temperaturen hat Grubb verschiedene Dinge versucht, wie das schnelle Öffnen von mehreren Menüs.
I tested this with a thermocouple thermometer. I felt for the hottest vent on each console, and then stuck the sensor in a half inch. I turned on the meter when the game loaded and then played for 10 minutes. Results: pic.twitter.com/cozhVJbMXg
Was zeigt der Test? Der Luft, die aus der Xbox Series X bei Hitman 2 strömte, war selbst im Maximalfall nur 50,4 Grad warm und lag damit auf dem Niveau, dass die Xbox One X schon beim niedrigsten Wert hatte. Die PS4 stieß sogar deutlich wärmere Luft aus. Nur der PC schlug sich besser als die Next-Gen-Konsole.
Grubb selbst gibt zu, dass der Test natürlich keinen Einblick in die Temperaturen der CPU oder anderer Innenteile der Xbox Series X gibt. Trotzdem sei auffällig, dass die ausgeströmte Luft deutlich kühler ist, als bei der alten Generation von Konsolen. Ein Temperatur-Problem sieht der Journalist nicht.
Bosskämpfe spielen in MMORPGs eine große Rolle. Den Endgegner zu besiegen, ist eine große Errungenschaft. Doch wann kamen Bosskämpfe überhaupt auf?
In MMORPGs kämpfen die Spieler gegen jede Menge Feinde. Diese dienen dazu, um an Erfahrungspunkte und bessere Ausrüstung zu kommen und natürlich sind sie Teil der Spielwelt, der Lore und von Quests.
Um aber zu zeigen, was der eigene Charakter wirklich kann, wie gut man ihn verbessert und ausgerüstet hat, stellen sich Spieler den sogenannten Bossgegnern im Spiel. Diese zu besiegen bringt Ansehen und außerdem noch mehr EXP sowie in der Regel seltene und mächtige Items mit sich. Außerdem gehört es zur Story von Themepark-MMORPGs, die Bosse zu besiegen, da es sich dabei meist um mächtige Bösewichte handelt, welche die Welt unterjochen wollen.
Lichkönig Arthas ist einer der bekanntesten Bossgegner der MMORPG-Geschichte.
Bosse haben eine lange Geschichte
Das Konzept von Bossgegnern existiert schon sehr lange und wir blicken mal darauf zurück, wie sie eigentlich aufkamen.
Den Anfang machte das Pen&Paper-Spiel: Bosskämpfe stammen – wie so vieles im Bereich der MMORPGs – aus der Pen&Paper-Vorlage. In Abenteuern, die Spieler gemeinsam erlebten, kamen besondere Feinde vor, die es gemeinsam zu besiegen galt. Diese Gegner waren meist sehr hartnäckig und gehörten zur Geschichte des jeweiligen Abenteuers. Beispielsweise der böse Zauberer, der die Prinzessin entführte oder ein Ork-Häuptling, der mit seinem Clan eine Invasion plante.
Dieses Konzept wurde 1975 auf das Computerspiel dnd von Gary Whisenhunt und Ray Wood übertragen, welches auf dem PLATO-System basierte. Das System wurde in den 1970er-Jahren für viele erste Gehversuche im Bereich der Computer-Rollenspiele und auch MMORPGs genutzt – obwohl diese damals noch nicht so bezeichnet wurden.
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dnd ist das erste Computer-RPG, das einen Bossgegner bot.
In dnd gab es einen goldenen Drachen, welcher am Ende des letzten Levels eines Dungeons lauerte und eine magische Kugel bewachte. Ziel des Spiels war es, diese Kugel zu finden. Dafür musste aber erst der mächtige Drache besiegt werden, der als erstes Bossgegner in die Geschichte der Videospiele einging. Bei dnd handelte es sich aber um ein Single-Player-RPG.
Dennoch wurde das Konzept des Endgegners natürlich weitergetragen, denn es kam sehr gut bei den Spielern an. Der Boss war im Prinzip die letzte Hürde und ihn zu besiegen, bescherte den Spielern ein großes Erfolgserlebnis.
Der erste Boss in einem MMORPG: Das erste echte, kommerzielle MMORPG erschien 1985 unter dem Namen Island of Kesmai – aber auch dieses wurde noch nicht als MMORPG bezeichnet. Erst Richard Garriott erfand diesen Begriff für sein 1997 erschienenes Ultima Online.
Zwar gab es schon zuvor sogenannte MUDs, Multi-User Dungeons, die auf Texten basierten oder Multiplayer-PLATO-Spiele, Island of Kesmai nutzte das Prinzip aber erstmals kommerziell und in einem großen Stil. Bis zu 100 Spieler konnten gleichzeitig in der Welt agieren.
Im Onlinespiel Island of Kesmai musstet ihr eine Wildnis mit Stadt und einen Tempel erkunden, unter dem sich ein großes Dungeon befand. In diesem Dungeon lauerten zahlreiche Monster. Darunter der sogenannten Drake. Ein gewaltiger Drache, der als Bossgegner fungierte. Diesen Drachen zu besiegen, bescherte den Spielern dann einen Trank, mit dem sie ein Attribut dauerhaft steigern konnten.
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In Island of Kesmai galt es, den bösen Drachen am Ende des Dungeons zu besiegen.
Es gab jedoch keine wirkliche Story, die sich um diesen Drachen rankte. Er hauste eben einfach in diesem Dungeon. Island of Kesmai wurde in den 1980er Jahren noch mit einer sehr kruden Grafik bestehend aus ASCII-Zeichen gespielt, später erhielt das MMORPG aber ein grafisches Update.
Eine wirkliche Strategie brauchten Spieler beim Kampf gegen den Drake nicht. Sie mussten einfach ihre Skills und Waffen nutzen, bis er irgendwann zu Boden ging. Dennoch handelte es sich um eine sehr schwere Herausforderung.
Nachfolgende MMORPGs nutzen ebenfalls das Prinzip der Bosskämpfe, das mit der Zeit immer weiter ausgebaut wurde.
Bosse wurden Teil von Quests und bekamen eine Hintergrundgeschichte verpasst
Sie dienen dem Grinding, um an wichtige Gegenstände, darunter Set-Items zu kommen
Und sie gelten im Grunde als Prestige-Gegner. Die Gilde, die einen neuen Boss als erste erledigt, erhält viel Ruhm in der Community.
Auch Bosskämpfe machten eine Evolution durch
Bosskämpfe haben sich verändert: Heutzutage sind Kämpfe gegen Bossgegner besondere Ereignisse. Entwickler erschaffen Bosse, die nur mit bestimmten Taktiken zu besiegen sind. Das lernen Spieler das Angriffsschema der Feinde auswendig und entwickeln Gegen-Strategien. Einfach draufhauen, wie das beim Drake in Island of Kesmai der Fall war, hilft in der Regel nicht, um einen modernen Bosskampf zu überstehen.
Um im MMORPG LotRO den Balrog zu besiegen, ist Taktik vonnöten.
World of Warcraft war auch das MMORPG, welches Bosskämpfe zu etwas ganz besonderem machte. Ein Spiel, das Bosskämpfe bietet, die Taktiken benötigen und welche auch wirklich sehr tief in die Geschichte des Spiels eingebettet werden. Onyxia, Todesschwinge, Azshara oder Illidan Sturmgrimm haben den Spielern einiges abverlangt und es macht selbst heute noch Spaß, gegen diese Bosse anzutreten. Einfach, weil die Kämpfe so besonders sind und den Spielern nicht einfach nur einen starken Gegner am Ende eines Dungeons entgegenwerfen.
Die Geschichte der Bossgegner in (MMO)RPGs ist also sehr spannend und reicht weiter zurück, als mancher vielleicht glaubte.
Joe “MerK” Deluca ist ein ehemaliger CoD-Profi und heute Kommentator der Call of Duty League. Doch auch spielerisch hat er es wirklich drauf. In einem Clip schaltet er in Call of Duty: Warzone innerhalb von Sekunden 4 Feinde aus und zeigt dabei vor allem Skill mit dem Wurfmesser.
Was war das für ein Kampf? In der Runde Warzone befand sich MerK allein in einer Lagerhalle. Dort traf er auf einen ganzen Squad von Gegnern, bestehend aus 4 Spielern.
Innerhalb von 15 Sekunden gelang es ihm, alle Feinde auszuschalten. Dabei nutzte er vor allem das Wurfmesser, um seine Gegner zu Fall zu bringen. Danach schloss er den Kill mit seiner Schusswaffe ab. Beeindruckend sind dabei vor allem die schnellen Reaktionen und die Treffsicherheit mit dem Messer, die der ehemalige Profi noch vorweisen kann.
Von seinem Play ist MerK selbst beeindruckt, feiert den Sieg über die 4 Spieler und lädt den Clip auf Twitter hoch. Dort wurde er schon jetzt über 400.000 Mal angeschaut.
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Was sagen andere Spieler? In der Runde war er zusammen mit TeePee, Unrational und seinem Shoutcast-Partner Maven unterwegs. Alle 3 zeigten sich beeindruckt, zumal die ersten von ihnen in dieser Runde bereits im Gulag gelandet waren. Maven bezeichnete MerK als seinen “Hard Carry”.
David „DeeJ“ Dague verlässt Bungie und die Hüter von Destiny 2. Der war für 9 Jahre das Sprachrohr der Firma gegenüber den Fans, stieg vom Community Manager zum Communications Director auf und formte eine Community. Viele Spieler verbinden ganz eigene Erinnerungen mit DeeJ und nehmen nun Abschied.
Das sagt DeeJ: Dague hat im wöchentlichen Blogpost „This Week at Bungie“ seinen Abschied verkündet. Er sagt:
er fing am 7. November 2011 bei Bungie an
sein letzter Tag wird der 6. November 2020 sein – das sind runde 9 Jahre
DeeJ erzählt, in einem seiner ersten Jobs hätte ihm ein Mentor geraten: „Bastel dich immer selbst aus dem Job raus und ersetze dich mit jemand besserem. Das wichtigste Zeichen von Erfolg ist es, wenn man etwas baut, das auch in deiner Abwesenheit gut funktioniert.“
Bei Bungie sei ihm das gelungen. In vieler Hinsicht seien die Community-Manager, die ihm jetzt folgen, besser darin, die Spieler zu verstehen, als er das war. Er verlasse Bungie nach 9 Jahren als noch größerer Fan, als er kam, werde aber Destiny 2 treu bleiben und „Beyond Light“ spielen.
So sahen die Streams später aus: Ziemlich relaxed. DeeJ fummelt mit einer Knarre rum.
DeeJ stirbt in legendärem Live-Stream tausend Tode
Das waren seine großen Momente bei Destiny: In die Geschichte von Destiny ging DeeJ vor allem als Host der Live-Streams ein. Später saß er bequem in einem Studio, plauderte mit Bungie-Mitarbeitern und gab den Gastgeber. Da ging wenig schief: Die Infos kamen in wohl dosierten Mengen über den Bildschirm, es wurde kein Millimeter zu viel verraten.
In der Anfangszeit von Destiny waren die Streams aber noch nicht so ausgeklügelt wie später und tatsächlich live. Da probierte man noch was aus.
Der legendärste Stream kam am 6. Mai 2015. Da stellte Bungie das „Gefängnis der Alten“ vor, eine neue Aktivität im 2. DLC „Haus der Wölfe“. Im Studio waren DeeJ, der Streamer Professor Broman und Entwickler Matt Sammons, der Lead Designer von Haus der Wölfe.
Das Trio des Todes – so begann ein unvergesslicher Stream bei Destiny.
Der Stream war von Anfang an herrlich: Broman war viel zu laut und wirkte so, als schreie er an einem Stück. Das erntete seltsame Blicke von DeeJ, der eher für seine leise, zurückhaltende Art bekannt war.
Am Anfang war die Stimmung noch fantastisch, DeeJ zitierte Star Wars und Broman schmolz förmlich dahin. Alle hatten beste Gaming-Laune.
Doch offenbar hatte man total unterschätzt, wie schwierig das „Gefängnis der Alten“ war. Das Trio starb ständig, DeeJ war vor tausenden Zuschauern dauer-tot und man konnte live sehen, wie herrlich sich DeeJ einen abquälte und sich bemühte, professionell zu bleiben und auch dieses Erlebnis den Fans toll zu verkaufen.
Damals war das für DeeJ sicher eine Qual, danach fasste er live keinen Controller mehr an, aber im Rückblick war der Stream eine fantastische Erinnerung: Man konnte sich so gut in DeeJ hineinversetzen in dieser Situation.
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Die Highlights aus dem Stream zeigen DeeJ in Best-Form.
In den späteren Streams, bei Destiny 2, entlud sich an DeeJ häufig der Zorn der Fans. Denn der musste ja Destiny 2 als tolles Erlebnis verkaufen, auch wenn das Spiel über Monate in keinem guten Zustand war.
Gerade der Loot galt bei Destiny 2 lange Zeit als viel zu schlecht und langweilig. Destiny 2 wurde als “Token-Simulator” beschrieben: Man musste langweilige Münzen sammeln, von denen man sich dann irgendwann was kaufen konnte.
Besonders deutlich wurden die Loot-Probleme in einem Stream zum Ende von 2017, als DeeJ eine neue Aktivität auf dem Merkur preisen wollte, im DLC „Curse of Osiris.“
Als man das Event absolviert hatte und vor der Truhe stand, sagte DeeJ: „Er habe versprochen, dies sei das Event mit der besten Belohnung.“ Er wartete offenbar, dass nun der Loot-Regen so richtig losgehen und tolle Items aus der Truhe purzeln würden.
Doch die Belohnung des Events waren dann „Two Token and a blue“ – also nur Mist. Das ging als geflügeltes Wort in Destiny ein und die Szene wurde sofort zu einem Meme.
Die Art, wie DeeJ das moderierte, er erst euphorisch ist, dann nichts mehr sagt, schnell ablenkt und man das Zähneknirschen quasi mithört, machte das zum zweiten legendäre Streaming-Moment für den Chef des Community-Teams.
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So verabschieden sich Spieler jetzt von DeeJ: Neben diesen offiziellen Momenten haben in den letzten 9 Jahren viele Spieler persönliche Erfahrungen mit DeeJ gemacht. Der war auf jeder Messe, antwortete auf Twitter, ging auf Probleme und Beschwerden ein.
Vor allem für die Content-Creators war DeeJ in den letzten Jahren ein wichtiger Anker. Auf Twitter bedanken sich eine Reihe von bekannten Spielern und Streamern bei ihm:
DrLupo nennt Deej eine „Säule der Gaming-Community“
Gigz sagt, das sei das „Ende einer Ära“
Connor “Gigz” White: Er ist einer der bekanntesten Streamer zu Destiny 2.
Broman nennt ihn einen „wahren Freund und Leader”
MesaSean bedankt sich bei Deej, dass er ihm im Oktober 2014 eine Chance gab
Angry Joe sagt, die Leute wüssten gar nicht, wie viel Scheiße man sich in der Position anhören muss. Er hätte viel Respekt für die Arbeit von DeeJ
Gladd bedankt sich bei DeeJ, der hätte ihnen das Licht gezeigt und so viele Angriffe angeführt
Thanks for showing us the light – in the past, during the present, and for the future, even during tough times. You’ve lead many great charges for us Guardians.
I’m sure you’ll carry this same energy going forward, to wherever you step foot.
Auch von den Entwicklern bei Bungie gibt es warme Worte:
Sein Vorgänger und Boss, Eric „UrkMcGurk“ Osborne, sagt, er hätte sich keinen nobleren oder besseren Mann an seiner Seite wünschen können
Sein Nachfolger Cosmo bezeichnet DeeJ als Mentor, von dem er so viel gelernt hat
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Sogar der Account von Xbox meldet sich zum Abschied bei DeeJ: Man sieht sich dann auf Europa.
Auch hier antwortet DeeJ mit einem Zitat der Popkultur, wie es seine Art ist: Have Elite controller – will travel.
Auch Destiny-Autor von MeinMMO, Sven Galitzki, hatte seine Momente mit DeeJ.
In einem Interview hat DeeJ mal näher erläutert, wie er seine Rolle bei Destiny 2 sieht, wie man im Community-Management arbeitet und wie schwierig die Rolle als Schnittstelle zwischen Spielern und Entwicklern manchmal ist. In seiner eigenen Art brachte er das auf den Punkt:
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) könnt ihr euch ein wunderschönes Mount erspielen. Den Indrik gibt es jedoch nur noch für kurze Zeit und MeinMMO-Autorin Larissa Then will unbedingt einen. Wir zeigen euch, wie sie und ihr ihn noch bekommen könnt.
Nun ist es also soweit, nach zwei Jahren verschwindet der Indrik aus ESO. Zumindest für diejenigen, die ihn sich noch nicht erspielt haben. Das hübsche Mount ist eines der wenigen, die wir ohne den Kronenshop und Echtgeld bekommen konnten, und das noch in verschiedenen Formen.
Es gibt jedoch eine letzte Chance auf einen Indrik und die will ich nutzen. Viele von euch haben vielleicht schon so ein Mount. Jedoch spiele ich, MeinMMO-Autorin Larissa Then, erst seit wenigen Monaten wieder aktiv und habe den Indrik bisher verpasst.
Daher habe ich bislang nur ein paar Federn und will den Rest unbedingt noch erspielen. Wenn es schon mal ein cooles Mount gibt, für das wir kein Geld berappen müssen.
Auf jeden Fall will ich einen heranwachsenden Indrik, aber eigentlich wäre mein Wunsch, noch den neuen Purpur-Indrik abzustauben. Das wird zwar knapp, ist aber machbar. Wer jetzt nicht die Bohne versteht, erfährt bei uns von MeinMMO wie das alles funktioniert.
Der majestätische Indrik als Reittier
Einen Indrik abstauben – so geht’s
Der erste Indrik: Die majestätischen Hirsche sind nur noch dieses Jahr in ESO verfügbar, ich sollte mich also sputen. Dafür muss ich an den kommenden Events teilnehmen und mir Ereignisscheine sichern.
Diese Scheine kann ich bei der Händlerin Impresaria gegen Indrikfedern tauschen. Die befindet sich vor Dolchsturz, Davons Wacht und Vulkhelwacht. Es gibt vier Federn für je 10 Ereignisscheine und ich muss alle sammeln:
Smaragdgrüne Indrikfeder
Goldene Indrikfeder
Onyxfarbene Indrikfeder
Opalene Indrikfeder
Für diese vier Federn, und die ersten 40 Ereignisscheine, bekomme ich einen heranwachsenden Indrik. Mir fehlen nur noch zwei der vier Federn, weshalb ich noch 20 Scheine brauche.
Wenn ich die habe, geht es in meine Sammlung unter Fragmente, um die Federn zusammenzufügen. Schon habe ich mein erstes Ziel erreicht und den Hirsch als Reittier freigeschaltet, hoffe ich zumindest.
Ein weiterentwickelter Indrik: Dann geht es ans Eingemachte, ich will meinen Indrik natürlich noch weiterentwickeln und seine Optik ändern. Dafür brauche ich Indrikbeeren für jeweils 10 Ereignisscheine. In den letzten Monaten gab es verschiedene solcher Indrikbeeren.
Ein heranwachsender Indrik und ein weiterentwickelter Dämmerholzindrik
Pro Quartal waren die Beeren von einer anderen Sorte und ergaben so verschiedene Indriks. Es gab beim ersten Event stets die erste Beere und beim letzten schlussendlich alle:
Eine Beere der Blüte
Dazu eine Beere des Keimens
Eine Beere des Wachstums
Und eine Beere der Reife
Um meinen Indrik weiterzuentwickeln, brauche ich also noch einmal 40 Ereignisscheine. Da ich die Beeren der anderen Quartale verpasst habe, und sie auch nicht kombinierbar sind, kann ich die übrigen Indriks nicht mehr bekommen.
So bleibt mir in 2020 nur noch eine Chance. Für die kommenden Events soll es den Purpur-Indrik geben, zu dem am 15. Oktober ein erstes Bild veröffentlicht wurde:
Mächtig Scheine für den Purpur-Indrik
Für meinen Traum vom fancy Purpur-Indrik brauche ich noch 60 von 80 Ereignisscheinen. Bislang sind für das restliche Jahr noch drei Events angekündigt, die jedoch ausreichen, zumindest den heranwachsenden Indrik zu bekommen.
Das Hexenfest vom 22. Oktober bis 3. November – Dort bekomme ich täglich einen Ereignisschein für Demora-Plünderschädel.
Die Feierlichkeiten der Unerschrockenen vom 25. November bis 8. Dezember – Hier bekomme ich meine Ereignisscheine, wenn ich ein Verlies abschließe. Für den letzten Boss gibt es gleich drei davon.
Und das Neujahrsfest vom 17. Dezember bis 5. Januar 2021 – Hier gibt es die Scheine für die jeweils erste abgeschlossene Tagesquest.
Ich kann, je nach Event, 1-3 Ereignisscheine am Tag farmen. Dabei muss ich stets ein Auge auf meine Menge haben. Ich kann immer nur 12 Scheine kontoweit besitzen und gebe lieber immer gleich 10 bei Impresaria aus, sobald ich sie habe.
Will ich bis zum Jahresende noch meine 60 Scheine besorgen, muss ich mich ordentlich ran halten, da mir nur um die 47 Event-Tage zur Verfügung stehen. Wenn ich alle 80 gebraucht hätte, wäre es beinahe unschaffbar gewesen, da man mit allen Event-Tagen die 80 Stück knapp verfehlt.
Wenn alle Stricke reißen und nur noch wenige Scheine fehlen, werde ich vielleicht den Kronenshop bemühen. Ein Schein kostet dort 250 Kronen und ich habe ohnehin noch welche durch meine Mitgliedschaft übrig. Das ist mir der Indrik durchaus wert.
Hätte ich dort alle 80 kaufen müssen, hätte das 20.000 Kronen gekostet, das sind über 120 € – ich verzichte. Wenn ihr euch mehr dafür interessiert, erfahrt ihr bei uns von MeinMMO, wie ihr den Kronenshop optimal nutzt.
Die Events in 2020 sind die letzte Chance noch einen Indrik zu ergattern und ich werde mich richtig ins Zeug legen. Welches Mount ihm eventuell im nächsten Jahr folgen wird, bleibt noch abzuwarten. Habt ihr denn einen Indrik oder habt ihr noch Tipps für meinen Erfolg?
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Mit TERA: Endless War erwartet euch ein neues Mobile-Game in der Welt des bekannten MMORPGs. Allerdings geht es hier um gewaltige Echtzeitschlachten.
Was ist TERA: Endless War? Während TERA eigentlich als MMORPG bekannt ist, handelt es sich bei TERA: Endless War um ein Strategiespiel, das für Android- und iOS-Geräte erscheinen soll.
Das Abenteuer spielt genau wie das noch immer erfolgreiche MMORPG auf der Fantasywelt Arborea. Dort bricht ein Krieg aus, als eine fremde Macht namens Argons auftaucht und innerhalb kürzester Zeit den Norden des Kontinents erobert. Nun schließen sich alle Völker zusammen, um gemeinsam gegen die Argons vorzugehen.
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Wie spielt sich TERA: Endless War? Ihr tretet in Schlachten an, in denen ihr verschiedene Helden einsetzen müsst. Jeder Held verfügt dabei über unterschiedliche Fähigkeiten, weswegen ihr euch in der Vorbereitungsphase gut überlegen müsst, welche Helden ihr einsetzen wollt. Diese Helden basieren auf den aus TERA bekannten Klassen. Mit der Zeit könnt ihr neue Helden freispielen.
Es gibt unterschiedliche Aufgaben. So müsst ihr Dungeons von Monstern säubern, feindliche Lager ausheben oder auch Städte vor Angriffen verteidigen. Dabei setzt ihr nicht nur die Helden, sondern auch Armeen und Verteidigungsanlagen ein, die ihr taktisch klug auf den Hexfeld-Karten positioniert.
Gibt es PvE- und PvP-Modi? Im PvE tretet ihr gegen Wellen von Feinden an, im PvP könnt ihr euch zu Gilden zusammenschließen und so Eroberungen starten oder Gildenkriege ausrufen.
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Wie laufen die Kämpfe ab? Ihr erlebt die Auseinandersetzungen in Echtzeit. Die Kämpfe laufen sehr schnell ab, weswegen ihr auch flott reagieren und eure Strategien anpassen müsst, um den Sieg zu erringen.
Wann erscheint das Spiel? Ein genaues Datum gibt es noch nicht für den Release von TERA: Endless War. Es soll aber im November so weit sein. Das Strategiespiel erscheint international.
Im Oktober veranstaltet Pokémon GO einen Geister-Tag mit Shinys, befristeter Forschung und Feldforschungen. Durch die Forschungen gibts Energie für Mega-Gengar.
Was ist das für ein Event? Bei der Ankündigung geht es um ein eintägiges Event, das unter dem Namen “Fang-Herausforderung: Geist-Pokémon” läuft. Euch werden einige Forschungen bereitgestellt, die befristet sind. Die befristete Forschung gibt es nur während des Events.
Shiny Driftlon
Befristete Forschung
Exklusive Feldforschungen bringen Energie für Mega-Gengar
Mehr EP für Curveball-Würfe
Alle Boni des Geist-Tags im Oktober
Wann geht das los? Das Event startet am Sonntag, den 25. Oktober. Es ist nur diesen einen Tag aktiv und läuft von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ortszeit.
Welche Shinys gibt es? Niantic kündigte im Blog nur an, dass ihr mit Glück Shiny Driftlon begegnen könnt.
Die Forschung: Zur befristeten Forschung wollte Niantic bisher noch keine Details verraten.
Feldforschungen: Während des Events wird es besondere Feldforschungen für euch geben. Diese belohnen euch mit Geist-Pokémon-Begegnungen und Mega-Energie für Gengar. Wer also ein Mega-Gengar in Pokémon GO entwickeln will, kann während des Events wichtige Mega-Energie verdienen.
Das Mega-Gengar wird an diesem Tag also auch eine wichtige Rolle spielen. Als am 22. September die Kumpel-Herausforderung startete, sprach Niantic auch schon von diesem neuen Mega-Pokémon. Unklar ist, ob Gengar erst an diesem Tag erscheint, oder schon vorher aktiviert wird.
Mehr EP verdienen: Für den Event-Tag müsst ihr eure Wurf-Skills trainieren. Denn wenn ihr starke Curvebälle werft, lohnt sich das auf eurem EP-Konto.
Ihr erhaltet zusätzliche EP, wenn ihr Pokémon mit guten, großartigen oder fabelhaften Curveballs fangt. Wie hoch die EP-Belohnung ist, legte Niantic noch nicht offen.
In FIFA 21 sollte heute, am 16. Oktober 2020, eigentlich die erste Weekend League starten. Doch der Start von FUT Champions verschiebt sich.Hier ist alles, was ihr wissen müsst.
Was ist passiert? Auf Twitter hat EA Sports angekündigt, dass sich der Start der Weekend League aufgrund von unvorhergesehenen Umständen um 24 Stunden verschieben wird.
Damit beginnt die erste Weekend League in FIFA 21 erst am Samstag und nicht am heutigen Freitag.
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Aufgrund unvorhergesehener Umstände hat sich die bevorstehende FUT Champions Weekend League um 24 Stunden verzögert.
Überprüfe im Spiel den überarbeiteten Zeitplan.
Darüber hinaus wird diese Weekend League um 24 Stunden verlängert, um die verspätete Startzeit auszugleichen
Wann geht die Weekend League jetzt genau los? Wenn man sich in FIFA 21 Ultimate einloggt dann kann man die neuen Startzeiten einsehen. So sehen sie aus:
Beginn: Samstag, 17. Oktober um 09:00 Uhr
Ende: Dienstag, 19. Oktober um 09:00 Uhr
Was ist mit den FUT Champions Punkten? EA hat in einem zweiten Tweet eine Entschädigung angekündigt. Alle Spieler, die ihre 2.000 FUT Champions Punkte für die erste Weekend League einlösen, sollen für die zweite Weekend League in der nächsten Woche (23. bis 25. Oktober) erneut 2.000 FUT Champions von EA erhalten.
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Damit können die FUT-Spieler dann direkt an der zweiten Weekend League teilnehmen, ohne vorher erneut 2.000 Punkte für die Qualifizierung sammeln zu müssen.
Das ist nicht schlecht für Spieler, die durch die plötzliche Verschiebung der Weekend League nicht alle 30 Spiele absolvieren können.
Wie sieht das bei euch aus, werdet ihr bei der verspäteten Weekend League mitmachen? Oder bleibt ihr erstmal bei Division Rivals und verdient euch dort Belohnungen?
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Mal kostenlos in World of Warcraft reinschnuppern – inzwischen geht das recht gut. Starter-Accounts können nun mehr als vorher.
Der große Patch 9.0.1 in World of Warcraft ist live und brachte allerlei Neuerungen. Nicht nur für bestehende Spieler, sondern auch für alle, die bisher noch nicht in WoW reingeschnuppert haben. Die Starter-Accounts, also quasi die kostenlose Probe-Version von WoW, funktionieren jetzt nach neuen Regeln und Einschränkungen. Wir verraten, welche Schranken es nun gibt und was ihr als Kostenlos-Spieler erleben könnt.
Was ist ein Probe-Account? Probe-Accounts für World of Warcraft können kostenlos erstellt werden. Man kann also direkt in Azeroth reinschnuppern, ohne auch nur einen Cent zu bezahlen. Allerdings gibt es dafür einige Beschränkungen.
Ein bisschen in WoW reinschnuppern? Starter-Accounts machen es möglich.
WoW Shadowlands kostenlos spielen – Diese Einschränkungen gibt es
Was für Beschränkungen sind das? Wer WoW kostenlos spielt, der muss eine Reihe von Einbußen in Kauf nehmen. Das sind mit Shadowlands:
Starter-Accounts müssen auf der Insel der Verbannten anfangen, sie können kein anderes Startgebiet wählen.
Die Zeitwanderungskampagne („Chromie-Zeit“) kann nicht genutzt werden, da der Account dafür mindestens einmal Battle for Azeroth durchgespielt haben muss.
Zwischen Level 10 und Level 20 spielen Starter-Accounts in der Erweiterung Battle for Azeroth.
20 ist das Maximallevel für Starter-Accounts.
Ihr könnt Berufe erlernen.
Ihr könnt nur maximal 1.000 Gold pro Charakter besitzen.
Ihr könnt nur im Neuling-Kanal, in /sagen und /gruppe schreiben.
Ihr könnt andere Spieler nur anflüstern, wenn ihr auf deren Freundeliste seid oder sie euch zuerst angeschrieben haben.
Vor allem das Level-Cap von 20 ist eine klare Verbesserung. Zwar war die Grenze auch vor dem Level-Squish bei 20, doch es dauert nun länger, diese zu erreichen. Starter-Accounts können also mehr von der Spielwelt sehen als zuvor.
Auf der Insel der Verbannten erleben Neulinge ihre ersten Abenteuer.
Was ist nicht möglich? Zusammengefasst müsst ihr auf die folgenden Features verzichten, solange ihr einen Starter-Account verwendet:
Spielinhalte aus allen Erweiterungen außer Battle for Azeroth
Charaktere über Stufe 20 leveln
In verschiedenen Chat-Kanälen schreiben, wie dem Handel- oder dem Allgemein-Chat
Andere Spieler von sich aus anflüstern
Haustierkämpfe (Pet-Battles)
Real-ID und Battle.net-Chatfunktionen benutzen
Gruppen erstellen oder andere Spieler in Gruppen einladen
Spieler zum Handel auffordern
Den Briefkasten verwenden
Das Auktionshaus benutzen
Will man diese Einschränkungen umgehen, muss man ein Abo abschließen und somit Spielzeit erwerben. Anschließend sind sämtliche Einschränkungen aufgehoben und es kann bis Stufe 50 gelevelt werden.
Eure Reise als Hüter wird auch auf den neuen Konsolen PlayStation 5, Xbox Series X und Xbox Series S weitergehen. Doch das Upgrade dafür kommt nicht direkt zu deren Launch. Hier zeigen wir euch alles Wissenswerte zum kommenden Next-Gen-Upgrade für Destiny 2.
Destiny 2 und Next-Gen: Bald wird es spannend rund um Destiny 2. Nicht nur bricht mit dem Release der Erweiterung Jenseits des Lichts am 10. November ein neues Kapitel an – bald starten auch die neuen Next-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft.
So erscheinen die Xbox Series X sowie die Xbox Series S weltweit am 10. November, also direkt zum Start von Beyond Light. Und kurz darauf folgt bereits die PS5. Ab dem 12. November in den USA, Kanada, Japan, Mexiko und einigen weiteren Ländern. Bei uns in Deutschland und im Rest Europas ist es dann am 19. November so weit.
Konsolen-Spieler können zwar durchaus ihr Abenteuer auf der Current-Gen, also auf PS4 und Xbox One fortführen, können aber auch auf den neuen Daddel-Kisten ihre Reise als Hüter fortsetzen und von den Möglichkeiten der neuen Hardware profitieren.
Alles Wissenswerte zu Destiny 2 auf den Next-Gen-Konsolen
Wann genau kommt das Next-Gen-Upgrade? Das Upgrade kommt nicht direkt zum Start der neuen Konsolen, sondern erscheint erst im Dezember 2020. So wird die für Next-Gen optimierte Version von Destiny 2 am 08.12. veröffentlicht.
Kann ich zum Start der neuen Konsolen dann trotzdem spielen? Ja, ihr könnt trotzdem direkt zum Launch auf der PS5 und den beiden neuen Xbox-Modellen loslegen. Denn Destiny 2 wird auf diesen Plattformen über die Abwärtskompatibilität spielbar sein – allerdings noch ohne die Verbesserungen des Next-Gen-Upgrades.
Was steckt in dem Next-Gen-Upgrade für die jeweiligen Konsolen? Je nach der Wahl eurer Next-Gen-Konsole wird Destiny 2 auf der PS5, der Xbox Series X und der Xbox Series S folgendes bieten:
Feature
PS5
Xbox Series X
Xbox Series S
Auflösung
4K
4K
1080p (HD)
Bildrate (FPS)
60fps
60fps
60fps
Sichtfeld-Regler (FoV-Slider)
Ja
Ja
Ja
Schnellere Ladezeiten
Ja
Ja
Ja
Cross-Generation-Play
Ja
Ja
Ja
Kostenloses Next-Gen-Upgrade
Ja
Xbox Smart Delivery
Xbox Smart Delivery
Mit dem Next-Gen-Upgrade wird es erstmals auf Konsolen die Möglichkeit geben, das Sichtfeld bei Destiny anzupassen. Das hat sich so manch ein sich Hüter bereits seit Langem gewünscht. Bungies Ziel ist es, dort eine ähnliche Reichweite wie auf dem PC anzubieten. Das Feature wird aktuell jedoch noch getestet, konkrete Details sollen kurz vor der Veröffentlichung des Updates folgen.
Zudem betont Bungie: Es wird zwar deutliche Verbesserungen bestimmter Aspekte wie den Ladezeiten oder dem Öffnen dem Inspizieren des Charakterinventars geben, doch trotzdem sind einige Ladezeiten unter dem Strich vom Netzwerk und dem Matchmaking abhängig. So könnte das Laden von Aktivitäten auch auf Next-Gen immer noch etwas länger dauern, wenn ihr nach Gegnern oder Mitspielern sucht.
Können neue und alte Konsolen-Generationen miteinander spielen? Ja, Destiny 2 wird sogenanntes Cross-Generation-Play bieten. Konkret heißt das:
Spieler aux Xbox One können mit Hütern auf der Xbox Series X und der Xbox Series S gemeinsam spielen
Spieler auf der PS4 können mit Hütern auf der PS5 gemeinsam zocken
Trotz verschiedener Konsolen-Generationen könnt ihr mit euren Kumpels weiterzocken
Wie sieht es mit richtigem Crossplay aus? Zwar gibt es dafür noch kein festes Datum, doch auch richtiges Crossplay soll laut Bungie kommen. In einem Interview zu Beyond Light verriet Mark Noseworthy, der General Manager von Destiny 2 gegenüber MeinMMO: Bei Bungie hofft man, bereits nächstes Jahr (2021) richtiges Crossplay zwischen allen Plattformen einführen zu können. Das würde eine hohe Priorität im Studio genießen.
Es ist also offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis Hüter auf PC sowie auf Konsolen endlich gemeinsam losziehen können und es dabei egal ist, wer auf welcher Plattform spielt.
Citadel Studios ist der Entwickler vom MMORPG Legends of Aria. Das Spiel dürfte jedoch kaum die Erwartungen des Studios erfüllt haben. Nun orientieren sie sich um und arbeiten an einem neuen Sandbox-Survival-MMO mit dem Namen “The End”.
Doch sowohl die Spielerzahlen als auch die Reviews fielen nicht gut aus:
Im August 2019 schauten durchschnittlich 560 Spieler in das MMORPG rein. Im Allzeithoch kam das Spiel nur auf 1.150 gleichzeitige Spieler.
In den letzten 30 Tagen wiederum loggten sich nur 113 Spieler durchschnittlich ein. Der Peak erreichte nicht mal die 200 Spieler (via Steamcharts).
In den 1.376 Reviews bewerteten nur 56% das Spiel als positiv (via Steam).
Legends of Aria scheint derzeit weit weg von einem “Ultima-Nachfolger”, obwohl es inzwischen Free2Play ist, seinen vollständigen Release im Sommer 2020 gefeiert und sogar den ersten DLC veröffentlicht hat. Zwar wurde erst am 12. Oktober eine neue PvP-Season gestartet, doch dauerhaft wird das MMORPG mit dieser Spielerzahl wohl nicht überleben können.
Legends of Aria warb mit Sandbox-Inhalten und wollte ein Nachfolger von Ultima Online werden. Doch das klappte nur bedingt.
Was ist jetzt passiert? Der Entwickler Citadel Studios hat bekanntgegeben, dass sie im Hintergrund bereits an einem neuen MMO arbeiten. Es trägt den Namen “The End” und soll ein “Dark Fantasy”-Survival-MMO werden.
Die Kollegen von PCGamer haben bereits einige detaillierte Informationen von den Entwicklern bekommen. Das Spiel befindet sich jedoch noch in einer frühen Entwicklungsphase.
Hack’n’Slash-Kampfsystem und Eroberungen von Gebieten
Was wird das für ein Spiel? The End soll ein Hack’n’Slash-Action-RPG mit einer offenen Welt werden, in der sich die Spieler gegenseitig bekämpfen können. Die magischen Fertigkeiten sollen wie bei einem Shooter abgefeuert werden, wobei Splash Damage und AoE-Effekte den Vorrang vor Präzision bekommen sollen.
Die Spieler sollen in dem neuen MMO einer Gruppe mit bis zu vier Freunden gründen, um dann gemeinsam Bereiche im Spiel erobern zu können. Dazu wird ein “Fehde-Stein” beschworen, mit dem einer anderen Gruppe der Krieg um das Territorium erklärt werden kann.
Einer der ersten Screenshots zu “The End”. Es zeigt ein Wikinger-Dorf (via PCGamer).
Permadeath und PvP: The End setzt auf ein Permadeath-System. Wenn ein Charakter stirbt, ist dieser für immer tot. Trotzdem sollt ihr Fortschritte auf eurem Account freispielen können. Dazu gibt es die “ewige Saga”, die Spieler ständig erweitern und nachverfolgen können. Dort sollen alle Kämpfe, Eroberungen von Territorien und Tötungen von Fabelwesen dokumentiert werden.
Wie die Entwickler gegenüber PCGamer betonten, sind sie große Fans der Mythologie der Nordmänner. Daher stammt die Idee der Saga, die sich trotz des Todes immer weiter verfolgen lässt.
Im gesamten Spiel wird PvP eine große Rolle spielen. Durch die Einschränkungen von Gruppen mit höchstens 5 Spielern soll jedoch verhindert werden, dass eine Organisation von Spielern allein über die Inhalte des Spiels regiert.
Wann erscheint The End? Ein Release-Datum oder einen ungefähren Zeitraum konnten die Entwickler noch nicht nennen. Dafür sei es noch zu früh in der Entwicklung.
Die Black-Ops-Reihe von Call of Duty hat viele Anhänger und etliche Spieler feiern die immer wiederkehrenden Zombie-Modi. Ein YouTuber wünscht sich nun eine spezielle Zombie-Map im kommenden Call of Duty: Black Ops Cold War zurück und stellt dazu sogar eine riesige Werbetafel direkt vor dem Büro der Entwickler auf.
Was zur Hölle? Ja, richtig gelesen: Der YouTuber JohnyJ25 hat eine riesige Werbetafel in Santa Monica im US-Bundesstaat Carolina aufstellen lassen. Auf der steht in großen Lettern: „Hey Treyarch! Remastert Der Riese!“
Die Tafel steht angeblich in der Nähe der Büros von Treyarch, den Entwicklern der Black-Ops-Reihe von Call of Duty. Sie ist der aktuelle Gipfel seiner Kampagne, um die Map „Die Rise“ aus Black Ops 2 als Remaster im kommenden Black Ops Cold War zurückzubringen. Das befindet sich aktuell in der Beta, die nun auch für Xbox und PC gestartet ist.
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Der YouTuber hat zuvor bereits monatelang dafür gekämpft, die Karte im kommenden Black Ops zu sehen. Er hat dafür einen eigenen Twitter-Bot und sogar eine Website erstellt, die schon den Titel „Wurde Der Riese schon remastert?“ trägt und einfach nur „Nein“ anzeigt.
In einem Tweet stellt JohnJ25 klar, dass er den Entwicklern nichts böses will. Er wünscht sich einfach nur die Karte als Remaster im neuen Teil und hofft darauf, weil Treyarch bereits zuvor alte Inhalte in neuen Teilen remastert hat. In einem weiteren Tweet fragt er seine Community, ob er noch mehr Werbeschilder kaufen soll:
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Woher hat der die Kohle? Das Geld für diese Aktion hat JohnJ25 aus einer Crowdfunding-Kampagne, die seit Juni 2020 läuft und an der sich aktuell 241 Spender beteiligt haben. Deren Namen sind auf dem Schild verewigt, auch wenn sich einige davon einen Spaß gemacht haben und sich Namen wie „Noname YEET“ oder „Licensed Contractor“ gaben.
„Die Rise“ ist eine beliebte Zombie-Map
Was ist so besonders daran? Die Rise ist eine Zombie-Map, die einen Wolkenkratzer im postapokalyptischen China darstellt. Die Besonderheit der Map ist, dass sie vor allem auf Vertikalität setzt.
Statt, wie viele andere Maps, weitläufige Flächen und viele Gebäude zu bieten, besteht Der Riese aus einem Turm mit vielen Ebenen. Das gefiel offenbar vielen Spielern an dieser Karte, die sie nun wieder im kommenden Teil sehen wollen. Wer sich die Map genauer ansehen will, für den haben wir hier über eine Stunde Gameplay eingebunden:
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Allerdings geht Cold War einen ganz anderen Weg und thematisiert den Kalten Krieg zwischen Russland und den USA. China hat da nicht unbedingt einen Platz. Das Remaster einer so stark auf Vertikalität ausgelegten Map wäre umständlich und stünde vermutlich der Entwicklung der eigenen Story im Weg.
Ob und wann das Remaster kommt, können wir deswegen nicht genau sagen. Erst einmal steht die Beta des neuen Teils an und wir haben euch hier auf MeinMMO bereits verraten, was ihr zur Beta von Cold War wissen müsst. Der Release findet dann am 13. November statt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In einem Blogpost haben die Entwickler von Borderlands 3 einen neuen Season-Pass und weitere DLCs angekündigt. Wir von MeinMMO verraten euch, wie es mit dem Shooter 2020 und 2021 weitergehen soll.
Mit dem neusten Blogposts wurden nun genauere Details zur Zukunft veröffentlicht:
Es wird einen neuen Season Pass geben
Dieser gibt euch Zugriff auf die neuen DLCs Designer’s Cut und Director’s Cut
Designer’s Cut erscheint bereits am 10. November, zusammen mit dem neuen Season Pass
Director’s Cut hingegen soll Anfang 2021 erscheinen
In dem Blogpost betonten die Entwickler, dass die beiden neuen DLCs den Fokus darauf legen, neue Modi und Arten zu bringen, wie ihr Borderlands 3 spielen könnt.
Zudem wurde verraten, wann ihr mehr über die Details von Designer’s Cut erfahren könnt.
Designer’s Cut bringt rätselhaften Modus und neue Skill-Trees
Was steckt im letzten DLC 2020? Der Designer’s Cut legt vor allem auf zwei Inhalte Wert:
Fest steht lediglich, dass dieser Modus auf einer eigenen Insel ausgetragen wird und Waffen eine große Rolle spielen sollen. Letzteres dürfte bei Borderlands 3 wenig überraschend kommen.
Loot und neue Waffen, darum dreht sich alles in Borderlands 3.
Wann erfahren wir mehr? In dem Blogpost wurden einige Termine genannt, an denen neue Details zum DLC bekanntgegeben werden:
Am 20. Oktober findet um 18:00 Uhr ein Livestream zu den Skill-Trees von FL4K und Amara statt
Am 22. Oktober findet um 18:00 Uhr ein Livestream zu den Skill-Trees von Moze und Zane statt
Am 29. Oktober um 17:00 Uhr (wegen der Zeitumstellung) wird es den neuen Modus Plüller-Parade zu sehen geben
Am 30. Oktober um 17:00 Uhr wird es ein Hands-On zum DLC geben
In FIFA 21 können die Emotionen ganz schön hochkochen. So auch bei einem Twitch-Streamer, der seinen Controller auf wirklich brutale Art und Weise zerstört hat.
Dass bei FIFA der ein oder andere Controller mal zu Bruch gehen kann, ist nichts Neues. Posts von Spielern, die aus Wut ihre Controller gegen Wände oder auf den Boden werfen sieht man immer mal wieder – weshalb auch Fußball-Profi Ben Yedder bereits neue Controller verlost hat.
Doch der polnische Twitch-Streamer Kamyk zerstört seinen Controller besonders brutal (via twitch).
Was ist passiert? In einem Stream auf twitch hat Kamyk eine Partie FUT Draft in FIFA 21 gespielt. Zuerst redet er noch gut gelaunt mit seinen Zuschauern, doch die gute Laune verschwindet schnell, als er ein Gegentor kassiert. Einen klassischen Einschieber, den der Gegner auch noch direkt in die Mitte des leeren Tores schießt.
Zu viel für Kamyk. Er wird sichtlich wütend, wendet einiges an Kraft auf und zerbricht seinen PlayStation Controller mit bloßen Händen.
Den Clip könnt ihr euch hier ansehen:
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Besonders kurios und vor allem lässig ist, was danach passiert. Er legt den zerstörten Controller zur Seite, steht auf und schnappt sich direkt ein neues Gamepad, damit er für den Anpfiff wieder bereit ist.
Die Aktion scheint ihn sogar beflügelt zu haben, denn am Ende gewinnt Kamyk das Spiel noch mit 4:2.
Kamyk zeigt sich emotional – Aber nicht nur negativ
Es war nicht der erste Ausraster: Der Streamer hat schon mehrere Situationen übertragen, in denen er äußerst lautstark auf Situationen in FIFA reagiert.
Wenn man einen bisschen auf seinem Twitch-Kanal rumstöbert, dann findet man auch ein zweites Video, in dem der FIFA-Streamer einen Controller mit Wucht auf den Boden schmeißt. Damals noch in FIFA 18:
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Selbst Freude ist laut: Allerdings zeigt Kamyk sich ab und an auch von seinen guten Seiten – Und selbst das kann man deutlich hören.
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Wie sieht das bei euch aus? Gehen bei euch regelmäßig Controller zu Bruch? Für weniger Frust im Spiel hilft das richtige Training und ein passender Einstieg. Um eure Controller (und offenbar auch eure Handgelenke) zu schonen, haben wir auf MeinMMO einige Tipps zum Start in FIFA 21 für euch.
In Pokémon GO startet der Community Day mit Glumanda im Oktober 2020. Wir zeigen euch Startzeit, Angriffe, Shinys, Boni und weitere wichtige Infos, die ihr zu diesem Event wissen müsst.
Was ist der Community Day? Einmal pro Monat findet dieses Event in Pokémon GO statt. Dabei stehen dann ein Pokémon und eine Handvoll Boni für einige Stunden im Mittelpunkt.
Im Oktober 2020 steht Glumanda im Fokus. Das Feuer-Pokémon aus Generation 1 landete bei einer Spieler-Abstimmung auf dem zweiten Platz und erscheint deshalb als Community-Day-Spezial. Der Gewinner, Porygon, hatte im September 2020 seinen Community Day.
Alle Infos zum Community Day im Oktober 2020 – Startzeit und Boni
Was? Der Community Day mit Glumanda Wann? Am Samstag, den 17. Oktober 2020, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit. Pokémon des Tages: Glumanda Exklusive Attacke: Feuerodem Bonus: Dreifacher Sternenstaub für das Fangen von Pokémon Bonus: Dreistündige Dauer von Rauch Bonus: Ihr könnt Glutexo bis zu 2 Stunden nach dem Event entwickeln, damit Glurak die Attacke Feuerodem erlernt
Seit der Corona-Pandemie halten die Community Days in Pokémon GO 6 Stunden lang an. Ihr müsst also nicht gleich mit vielen anderen Spielern um 11 Uhr an eurem Stop stehen, sondern könnt euch das Event über den Tag verteilen.
Bis zu 2 Stunden nach Ende des Events könnt ihr Glutexo weiterentwickeln, damit Glurak die Attacke Feuerodem erlernt.
Zu kaufen gibt es zwei Dinge: Eine Community Day Box für 1280 Münzen und ein Ticket für knapp 1 €, das euch Aufgaben für das Event freischaltet.
In der Box befinden sich:
eine Top-Lade-TM,
3 Super-Brutmaschinen,
3 Sternenstücke
und 30 Hyperbälle
Das Ticket “Eine Erzählung von Schweifen” für knapp 1 € belohnt euch unter anderem mit Mega-Energie für Glurak.
Bereitet euch richtig vor: Es empfiehlt sich, schon vor dem Event einige Bälle zu sammeln. Denn während der 6 Stunden werdet ihr einigen Pokémon begegnen – Zuhause und unterwegs. Wir empfehlen, mindestens 300 Pokébälle im Inventar zu haben. Am besten aber noch mehr.
Wenn ihr die Boni am besten ausnutzen wollt, dann fangt so viele Pokémon wie möglich.
Sternenstücke sind beim Community Day mit Glumanda nochmal spannender
Verbessert die Boni durch Items: Natürlich ist dreifacher Sternenstaub beim Fangen ein starker Bonus. Doch mit Sternenstücken könnt ihr diesen nochmal erhöhen.
Bedenkt außerdem, dass ihr Verbrauchsgegenstände wie Rauch und Sternenstücke nun stapeln könnt. Wer will, schmeißt also gleich zum Beginn des Events 2x Rauch an und so viele Sternenstücke, wie er möchte. Dann müsst ihr während des Events nicht immer wieder auf den Countdown schauen.
Shiny Glumanda, Glutexo und Glurak
Das sind die Shinys: Ja, ihr könnt Shiny Glumanda während des Community Days im Oktober fangen. Die schillernde Version befindet sich schon lange im Spiel und hat coole Entwicklungen. Viele Trainer freuen sich besonders auf das dunkle Glurak.
Geht ihr als Shiny-Jäger in diesen Community Day oder interessiert euch am Samstag nur der Sternenstaub? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier auf MeinMMO.
The Elder Scrolls Online lässt euch die Inhalte aus 17 DLCs und Kapiteln und zahlreichen anderen Updates in beliebiger Reihenfolge spielen. Doch wer alles durcheinander spielt, dürfte schnell verwirrt sein. Doch wir verraten euch, wie ihr die Inhalte von ESO in der richtigen Reihenfolge spielt.
Was ist das Problem mit den Inhalten von ESO? The Elder Scrolls Online hatte ursprünglich eine typische MMORPG-Progression, wo ihr mit steigendem Level durch nach und nach freigespielte Regionen und Instanzen geleitet wurdet. Doch im Jahre 2016 mit dem großen Update One Tamriel wurde dies geändert und ihr könnt jederzeit jeden Content spielen. Niemand hält euch also davon ab, die Story vom nördlichen Elsweyr zu zocken, obwohl ihr nicht mal das Grundspiel oder den Rest von Elsweyr durch habt.
Das ist zwar äußerst bequem, aber wer Wert auf eine zusammenhängende Handlung legt, der trifft womöglich auf NPCs, die ihm nicht sagen, erlebt die Fortsetzung von bis dahin unbekannten Geschichten oder trifft auf Figuren, die schon tot sein sollen. Das führt zu Frust und Spoilern.
Daher hat ein fleißiger User namens Theyn_Tundris auf reddit ein exzessives Flowchart veröffentlicht, das euch die chronologisch korrekte Reihenfolge aller ESO-Inhalte präsentiert.
Dieser Chart zeigt genau, wann ihr was spielen sollt. Quelle: reddit
In den folgenden Absätzen stellen wir euch den optimalen Weg durch die ESO-Handlung im Detail vor.
[toc]
Der korrekte Weg durch das ESO-Grundspiel
So geht’s los: Alle Spieler im Grundspiel von ESO starten nach ihrer „Opferung“ als Seelenberaubte im Gefängnis von Kalthafen. Dort werden sie dann von Lyris Titanenkind befreit und entkommen mit der Hilfe des Propheten nach Tamriel. Abhängig von eurer gewählten Fraktion geht die Reise dann an verschiedenen Orten weiter.
Der Pfad des Aldmeri Dominons
So geht’s los: Wer dem Imperium der Hochelfen die Treue schwört, der fällt über der Khajiit-Insel Kenarthis Rast vom Himmel und wird von niemand geringerem als dem coolen Kater Razum-dar gerettet. Im Auftrag des Geheimdienstchefs der Königin geht es dann weiter auf die Insel Auridon, die ihr am Ende mit dem ersten Dungeon, den Verbannungszellen, abschließt.
Razum-dar führt euch durch die Story.
Grathwald: Nach Auridon geht es weiter in den Grathwald zu den Waldelfen. Dort erwartet euch auch die erste Version des Dungeons Eldengrund.
Grünschatten: Als Nächstes erforscht ihr das westlich vom Grathwald gelegene Gebiet Grünschatten, das ebenfalls im Reich der Waldelfen liegt. Dort gibt es ein weiteres Dungeon, die erste Version der „Stadt der Asche“.
Malabal Tor: Auch die folgende Region, die ihr in den Diensten des Dominions erkundet, ist ein Teil des riesigen Waldes der Bosmer. In Malabal Tor erkundet ihr das spirituelle Zentrum dieses Volks und erlebt den Dungeon der Orkaninsel.
Schnittermark: Der letzte Inhalt, den ihr im Grundspiel vor dem Finale beim Dominion erkundet, ist die berüchtigte Schnittermark. Dieses Gebiet liegt zwischen dem Valenwald und dem nördlichen Elsweyr. Als Dungeon erwartet euch hier eine Instanz namens Selenes Netz.
So spielt ihr als Mitglied des Dolchsturz-Bündnis
So geht’s los: Mitglieder des Bündnisses starten in zwei kleineren Tutorial-Gebieten. Nach der Flucht aus Kalthafen fallt ihr über der tropischen Insel Stros M’Kai vom Himmel. Die Insel liegt südlich von Hammerfell, dem Reich der Rothwardonen. Nachdem ihr euch dort mit Schurken herumgeschlagen habt, führt euch die Reise weiter nach Betnikh, einer von Orks bewohnten Insel südlich von Glenumbra. Dort könnt ihr die Orks näher kennenlernen und deren Probleme lösen.
Glenumbra: Als Nächstes geht es endlich nach Glenumbra, einer Region im Reich der Bretonen. Dort trefft ihr auf den König der Hochelfen und die Stadt Dolchsturz. Außerdem gibt es dort massig Ärger mit Reikmannen und Werwölfen sowie die erste Version eines Dungeons namens „Spindeltiefen“.
Sturmhafen: Die nächste Region heißt Sturmhafen und auch dieses Land befindet isch noch im Bretonen-Reich von Hochfels. Am Ende der Story von Sturmhafen geht es in die erste Version eines Dungeons namens die „Kanalisation von Wegesruh“.
Kluftspitze: Auch diese Region liegt noch im Hochfels, im stürmischen Norden der Provinz. Am Ende geht es in die gruslige erste Version der Krypta der Herzen hinab.
Alik’r Wüste: Endlich verlasst ihr das Gebiet der Bretonen und reist in die südlich von Hochfels gelegene wüste von Alik’r. Dort regieren die stolzen Rothwardonen, die ihr schon auf Stros M’Kai kennenlernen durftet. Das Dungeon Volenfell schließt die Handlung hier ab.
Bangkorai: Die finale Region des Bündnisses ist Bangkorai, eine Grenzregion zwischen dem Bretonen-Reich Hochfels und der Rothwardonen-Provinz Hammerfall. Namensgebend ist hier der „Bangkorai-Pass“. Am Ende von Bangkorai erwartet euch dann das Dungeon „Schwarzherz-Unterschlupf“.
Der richtige Weg im Ebenherz-Pakt
So geht’s los: Wer dieser grimmigen Allianz die Treue schwört, fällt auf der eisigen Insel Ödfels vom Himmel, die im Meer nördlich von Himmelsrand liegt. Skyrim Fans bekommen also gleich was geboten. Doch der Frieden währt nicht lange und nachdem die Insel angegriffen wird, entkommt ihr mit den Überlebenden nach Bal Foyen, das wiederum in der Provinz Morrowind bei den Dunkelelfen liegt.
Steinfälle: Gleich westlich von Bal Foyen geht das öde Land der Dunmer weiter und ihr kommt in die von Vulkanen gesäumte Landschaft der Steinfälle. Dort erwartet euch auch die erste Version der Pilzgrotte, eurem Dungeon.
Deshaan: Im Süden der Steinfälle geht das Land der Dunkelelfen weiter, doch hier macht die Vulkanlandschaft langsam den Sümpfen der Schwarzmarsch Platz. Als Dungeon erwartet euch hier die erste Version der Dunkelschattenkavernen.
Schattenfenn: Hier habt ihr Morrowind endgültig hinter euch gelassen und seid nun im Norden der Schwarzmarsch, dem sumpfigen und weitgehend unwirtlichem Land der echsenhaften Argonier. Das Dungeon mit dem imposanten Namen „Arx Corinium“ erwartet euch hier ebenfalls.
Ostmarsch: Vom sumpfigen Echsenland geht es als Nächstes in den hohen Norden und ihr betretet erstmals das Festland von Himmelsrand in der Region Ostmarsch. Dort gibt’s reichlich Ärger, vor allem in Dungeon der „Burg Grauenfrost“.
Rift: Südlich von Ostmarsch liegt die Region Rift, die auch das Grenzland zu Cyrodiil bildet. Dort geht es auch in das Dungeon der „Gesegneten Feuerprobe“, wo ihr euch in einer brutalen Arena messen müsst.
So geht’s am Ende des Hauptspiels weiter
So endet die Hauptstory: Wenn ihr die Quests jedes Gebiets eurer Fraktion erledigt habt, solltet ihr auch die Haupthandlung so weit erledigt haben. Dann geht es auf nach Kalthafen, wo euer Abenteuer einst in den Zellen begonnen hatte.
Der Endboss Molag-Bal.
Nach vielen Quests und Kämpfen könnt ihr dann Molag Bal vorerst schlagen und eure Seele zurückerlangen. Doch die Story ist damit noch lange nicht vorbei! Zum einen könnt ihr nun die Story der beiden anderen Fraktionen ebenfalls nachspielen oder in der Haupthandlung weiterspielen.
So geht’s weiter: Nach dem Ende der Story um den Seelenberaubten gibt es noch ein paar Dungeons zu erledigen. Los geht’s mit den Kammern des Wahnsinns. Danach gibt es für jede Fraktion drei weitere Verliese.
Aldmeri Dominion
Dlochsturz-Bündnis
Ebenherz-Pakt
Eldengrund II
Kanalisation von Wegesruh II
Pilzgrotte II
Stadt der Asche II
Spindeltiefen II
—
Verbannungszellen II
Krypta der Herzen II
Dunkelschattenkavernen II
So geht’s erneut weiter: Nach den genannten Dungeons könnt ihr in das einst als High-End-Gebiet konzipierte Land von Kargstein reisen. Diese Region liegt zwischen Himmelsrand, Hammerfall und Cyrodiil und ist hart umkämpft. Dort findet ihr auch diverse Ruinen aus uralter Zeit.
Was ist mit Cyrodiil?
So geht’s ins PVP: Nach dem Finale des ersten richtigen Schauplatzes nach dem Tutorial (Also nach Auridon, Glenumbra oder Steinfälle) könnt ihr laut Story-Reihenfolge nach Cyrodiil reisen und an dem Kampf eurer Fraktion um den Kaiserthron teilnehmen. Nutzt dazu das Menü des Allianzkriegs.
In Cyrodiil könnt ihr außerdem die Kaiserstadt mit ihrem Mix aus PvE und PvP unsicher machen. Dazu kommen zwei vormalige High-End-Dungeons, der Weißgold-Turm und das Gefängnis der Kaiserstadt.
Die Reihenfolge der DLCs und Kapitel nach dem Hauptspiel
Diese Raids kommen als Nächstes: Seid ihr mit den bisherigen Inhalten fertig, könnt ihr sogleich mit den drei großen Prüfungen loslegen. Das sind die Raids in ESO und sie heißen:
Ätherisches Archiv
Zitadelle von Hel Ra
Sanctum Ophidia
Danach geht die offizielle Story in dem DLC Orsinium weiter.
Orsinium, Diebesgilde und Dark Brotherhood – So geht die Story weiter
Von hier an geht es recht geradlinig weiter. Die Handlung aus dem Grundspiel wird im DLC „Orsinium“ wieder aufgegriffen. Dort helft ihr erst den Orks in der Region Wrothgar und erfahrt mehr über deadrische Machenschaften.
Als Nächstes geht es mit dem DLC „Thieves Guild“ wieder in die Wüste. Dort werdet ihr ein Mitglied der Diebesgilde. Im Anschluss erwartet euch eine weitere Prüfung, der Schlund von Lorkhaj.
Danach die Story aus dem DLC „Dark Brotherhood“. Dort werdet ihr ein Mitglied der düsteren Meuchler-Sekte und es geht an die aus Oblivion bekannte Goldküste.
Vor dem ersten Kapitel könnt ihr dann die zwei Dungeons aus dem DLC „Schatten der Hist“ spielen. Das sind die Verliese „Wiege der Schatten“ und „Ruinen von Mazzatun“.
Morrwind – Das erste Kapitel
Das erste große Kapitel Morrowind beginnt entweder mit einem eigenen Einstieg (Wenn ihr hier erst ins Spiel einsteigt) oder mit einer Prolog-Queste namens „Die fehlende Prophezeiung“. Danach folgt eine Menge Inhalt auf der Insel Vvardenfell, die ihr mit der Prüfung „Halle der Fertigung“ abschließen könnt.
Horns of the Reach: Als Nächstes sind chronologisch die beiden Dungeons aus dem DLC „Horns of the Reach“ an der Reihe, die aber nicht thematisch mit Morrowind zu tun haben. Die Dungeons sind die „Blutquellenschmiede“ und „Falkenring“.
Clockwork City: Über den weiteren Prolog „Von Messern und langen Schatten“ geht es dann in das DLC zur „Stadt der Uhrwerke“. Dort wiederum ist eine weitere Prüfung namens „Anstalt Sanctorium“ zu finden.
Dragon Bones: Im Anschluss gibt’s dann nochmals ein Dungeon-DLC namens „Dragon Bones“ mit thematisch nicht verwandten Instanzen. Dieses Mal geht es in den „Krallenhort“ sowie den „Gipfel der Sturmruferin“.
Summerset – Das zweite Kapitel
Um nach Summerset, die Insel der Hochelfen zu kommen, gibt es wieder ein Prolog-Quest namens „Durch einen dunklen Schleier“. Wer hier erst neu in ESO einsteigt, beginnt das Spiel bereits hier in einer eigenen Einführungsquest. Es folgt ein dickes neues Kapitel auf den Elfeninseln, in deren Verlauf die Story um die Deadra, die mit Orsinium losging, letztendlich abgeschlossen wird.
Wolfhunter:In diesem DLC geht es um Werwölfe, was nicht wirklich etwas mit den Ereignissen aus Summerset zu tun hat. Dafür bekommt ihr die beiden Dungeons „Marsch der Aufopferung“ sowie „Mondjägerfeste“.
Murkmire: Eine weitere Prolog-Queste namens „Cyrodiilische Sammlungen brauchen Euch“ schickt euch dann in das große DLC-Gebiet Murkmire. Dort geht es in einer spannenden Story um Argonier und die Geheimnisse der Sümpfe, in denen sie leben. Dazu gibt es außerdem einen Dungeon namens „Schwarzrosengefängnis“.
Elsweyr – Das dritte Kapitel
Wrathstone: In diesem Kapitel gab es erstmal eine zusammenhängende Story. Die ging los mit einem DLC namens Wrathstone. In den beiden Dungeons dort ging es darum, in den „Tiefen von Malatar‘“ sowie dem „Frostgewölbe“ die beiden Teile des namensgebenden Grollsteins zu suchen.
Elsweyr: Durch die Prologqueste zu den „Kolosshallen“ und der „Dämonenwaffe“ geht es dann wirklich nach Elsweyr, einer riesigen neuen Region, in der die Katzenwesen vom Volk der Khajiit leben. Außerdem gibt es dort plötzlich Drachen, woran eure Helden nicht ganz unschuldig sind.
Scalebreaker: Das 2. Dungeon-DLC zu Elsweyr befasst sich thematisch mit den Ereignissen nach dem vorläufigen Story-Höhepunkt von Elsweyr. In der „Mondgrab-Tempelstadt“ und dem „Hort von Maarselok“ gibt es weitere Probleme, die ihr als Helden lösen müsst.
Dragonhold:Der Höhepunkt der Elsweyr-Story erwartet euch nach einer weiteren Prolog-Queste in diesem DLC. Dort wird das südliche Elsweyr freigeschaltet und es geht zusammen mit dem neu gegründeten Ordne der Drachenjäger gegen die fliegenden Ungetüme.
Greymoor – Das vierte Kapitel
Harrowstorm: Das Jahr 2020 folgt dem Beispiel von Elsweyr und bringt ebenfalls zusammenhängende DLCs. Es geht los mit 2 Dungeons namens „Eiskap“ und „Unheiliges Grab“. Dort lernt ihr die neuen Hauptpersonen der Greymoor-Handlung kennen.
Greymoor: Im Kapitel Greymoor geht es endlich ins westliche Himmelsrand und die aus Skyrim bekannte Stadt Einsamkeit. Auf der Suche nach einer dunklen Vampirbedrohung geht es auch in die mysteriöse Schwarzweite unter Himmelsrand, wo die Vampire eine Festung errichtet haben.
Markarth: Das Finale der Greymoor-Saga erscheint im November und bringt euch weiter in den Westen, in die Weite zu der Stadt Markarth. Dort wird der Konflikt mit den Vampiren dann zum Ende kommen.
Wo geht’s als Nächstes hin? Das neueste Kapitel für The Elder Scrolls Online ist noch nicht bekannt. Doch es gibt schon massig Spekulationen, wohin die Reise führt und was eher nicht kommen wird. Wenn ihr mehr wissen wollt, dann schaut doch in unserem Artikel zu dem möglichen Schauplatz des 5. Kapitels von ESO im Jahre 2021 nach.
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