Die Rampenlichtstunden im August bei Pokémon GO sind bekannt. Insgesamt sind das fünf Termine. Wir zeigen euch, wann ihr Bonbons und EP erhaltet und wann es wieder Sternenstaub gibt.
Was sind das für Events? Die Rampenlichtstunden laufen jeden Dienstagabend in Pokémon GO. Eine Stunde lang steht dann ein bestimmtes Pokémon im Fokus und spawnt nahezu überall. Begleitet wird das von einem Bonus, der euch mehr Sternenstaub, mehr EP oder mehr Bonbons bringt.
In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Termine für die Rampenlichtstunden im August 2021.
Alle Termine – Rampenlicht-Stunden im August 2021
Merkt euch die Pokémon: In den nächsten Wochen stehen die folgenden Pokémon im Fokus der Rampenlichtstunden:
Datum
Pokémon und Bonus
3. August
Magnetilo und mehr Sternenstaub
10. August
Schalellos (Östliches Meer) und mehr EP
17. August
Schalellos (Westliches Meer) und mehr Bonbons
24. August
Raffel und mehr Bonbons
31. August
Wolly und mehr EP
Nachfolgend gehen wir noch genauer auf die Rampenlichtstunden ein und zeigen euch die Boni im Detail.
Rampenlichtstunde am 10. August
Welches Pokémon trefft ihr da? Schalellos in der Form des östlichen Meeres.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.
Für wen lohnt sich das? Wenn ihr generell noch Erfahrungspunkte auf dem Weg von Level 41 bis 50 braucht, kann euch die Rampenlichtstunde dabei helfen. In Kombination mit einem Glücks-Ei erhaltet ihr während der Rampenlichtstunde die vierfachen EP. Das blaue Schalellos findet ihr auch generell in Deutschland, das ist also kein großer Bonus in Bezug auf das Pokémon.
Gibt es das als Shiny? Nein, Schalellos ist noch nicht als Shiny in Pokémon GO verfügbar.
Rampenlichtstunde am 17. August
Welches Pokémon trefft ihr da? Schalellos in der Form des westlichen Meeres.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Die Bonbons sind bei diesem Event eher nebensächlich, da ihr vor allem Schalellos in der Wildnis trefft. Es lohnt sich hingegen, Raids zu machen, um da die doppelten Fang-Bonbons zu sichern. In Kombination mit Sananabeeren gibt es dann die vierfachen Bonbons.
Außerdem gibt es das rote Schallelos in Deutschland nicht in der Wildnis zu fangen. Dadurch bekommt ihr die Chance auf regionale Pokémon.
Gibt es das als Shiny? Nein, Schalellos wurde bisher nicht als Shiny veröffentlicht.
Rampenlichtstunde am 24. August
Welches Pokémon trefft ihr da? Im Fokus des Events steht Raffel.
Welche Boni bekommt man? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Hier lohnt es sich, den Monat über wenig Pokémon zu verschicken und dann passend zur Rampenlichtstunde gesammelt alle zu verschicken. Denn so verdient ihr damit die meisten Bonbons.
Gibt es das als Shiny? Nein, Shiny Raffel ist bisher nicht in Pokémon GO erhältlich.
Rampenlichtstunde am 31. August
Welches Pokémon trefft ihr da? Im Fokus des Events steht Wolly.
Welche Boni bekommt man? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelten Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Für alle, die sich Pokémon zum Entwickeln aufbewahren und noch auf viele EP sammeln wollen. Ihr könnt die Stunde nutzen, um eure Entwicklungen durchzuführen.
Gibt es das als Shiny? Nein, Shiny Wolly könnt ihr noch nicht in Pokémon GO fangen.
In den nächsten Tagen und Wochen stehen im Spiel so einige Events für euch an. Der Community Day mit Evoli, Raidstunden und vieles mehr.
In unserer Übersicht zu allen Events im August 2021 bei Pokémon GO zeigen wir euch alle Termine. Welche Events und Rampenlichtstunden wollt ihr diesen Monat auf jeden Fall mitnehmen? Schreibt uns eure Meinung und Auswahl doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
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Auf Steam startete das neue MMORPG Bless Unleashed mit einem gewaltigen Aufschwung. Bis zu 71.000 Spieler zockten gleichzeitig das neue Online- Rollenspiel, doch die Steam-Reviews sind schlecht. Woran liegt das?
Was ist Bless Unleashed? Mit dem Namen Bless könnten viele Spieler bereits negative Erfahrungen gemacht haben, doch dazu später mehr. Das neu erschienene Bless Unleashed ist frisch auf Steam und hat einen ordentlichen Start hingelegt.
Anders als der Name vermuten lässt, kommt das neue Bless Unleashed nicht vom selben Entwicklerteam wie das vorhergegangene Bless Online. Was man besser machen möchte, erklärt das neue Entwicklerteam im Interview.
Bless Unleashed ist ein Free2Play-MMORPG, das von Korea in den Westen kam und das ohne seinen Shop grundlegend zu überarbeiten. Es bringt also auch einige Pay2Win Aspekte mit. Bless Unleashed ist bereits seit März 2020 für die Xbox verfügbar, im Herbst 2020 folgte der PlayStation-Release und nun dürfen auch PC-Spieler mitmachen.
Das Spiel möchte mit folgenden Aspekten Punkten:
Offene Welt und Quests
5 verschiedene Klassen in einem actionreichen Kampfsystem
Hauptgeschichte bis Stufe 25
Weltbosse, Dungeons und Crafting
Open-World-PvP als Pflichtaspekt
Das unterscheidet Bless Unleashed von Bless Online:
Die Geschichte wird aus einer neuen Perspektive erzählt
Das Kampfsystem unterscheidet sich spürbar
Der Fokus der Geschichte liegt nicht auf Politik, sondern auf Göttlichkeit
Die Entwickler bezeichnen Unleashed als „Parallelwelt“
Hier ist der Trailer für das Spiel:
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Wie lief der PC-Launch? Auf dem PC konnte das neue Bless massenhaft Spieler anziehen. Bis zu 71.577 Spieler waren gleichzeitig in dem MMORPG unterwegs. Damit hat Bless Unleashed sogar einen etwa 4.000 Spieler höheren „all-time peak“-Wert als der Klassiker Final Fantasy XIV.
Der „All-time-peak“-Wert beschreibt, wie viele Spieler auf Steam das Spiel gleichzeitig gespielt haben und spiegelt dabei den höchsten Wert wider, den der Titel bis dato erreicht hat. Wir können uns bei Bless und Final Fantasy XIV nur auf die Zahlen von Steam berufen. Final Fantasy hat neben den Konsolen-Versionen noch einen eigenen Launcher. Auch Bless Unleashed hat zusätzlich zu Steam, Konsolen-Versionen.
Die Spielerzahlen von Bless Unleashed auf Steam
Bless Unleashed im direkten Vergleich zu Final Fantasy 14 auf Steam
Bless Unleashed kann auf Steam gut punkten (via Steamcharts.com)
Doch trotz des erfolgreichen Starts hat das Spiel ein großes Problem auf Steam, nämlich massenhaft negative Reviews, die nicht einmal unbedingt dem Spiel selbst verschuldet sind.
Schlechte Reviews, doch Bless Unleashed ist nicht allein dran schuld
Warum so viele negative Bewertungen? Zum jetzigen Zeitpunkt (Stand 09.08.2021) hat Bless Unleashed auf Steam eine „Ausgeglichen“-Bewertung und erholt sich langsam, denn gestartet ist es bei „größtenteils negativ“. Dennoch sind derzeit gerade einmal 50 % der Bewertungen positiv.
Einige der schlechten Bewertungen beziehen sich dabei auf Bless Unleashed selbst. Pay2Win, das gezwungene Open-World-PvP oder das Kampfsystem stehen hier im Kritikpunkt der Steam-Nutzer. Der größere Teil der negativen Reviews aber sind einem Spiel verschuldet, dass es gar nicht mehr gibt.
Der Vorgänger im Geiste Bless Online sorgte nämlich vor rund drei Jahren für ordentlich Wirbel in der MMORPG-Community und das haben viele Spieler noch nicht vergessen. Genau diese verprellten Käufer von Bless Online wollen nun dafür sorgen, dass auch der Rechtinhaber Neowiz das Ganze nicht vergisst.
Bless galt 2018 als MMORPG-Hoffnung aus Korea – Lief nicht so gut
Was war Bless Online? Es gab viel Trubel um das Auf- und Ab mit dem MMORPG Bless Online. Wir von MeinMMO fassen kurz für euch zusammen:
Bless Online erschien im Mai 2018 als Early-Access Titel auf Steam. Es gab vorher keine Beta oder andere Möglichkeiten, das MMORPG auszuprobieren. Es war außerdem kein Free2Play-Titel wie sein Nachfolger. Käufer mussten Bless Online 2018 also „blind“ erwerben.
Später entschuldigte man sich für das Missverständnis. Die Early-Access Version sollte kein fertiges Spiel sein.
Ohne es vorher angekündigt zu haben, wurde Bless zum finalen Release dann Free2Play, was Fans nervte, die schon bezahlt hatten
Doch nach Release konnte Bless Online nicht mehr viel reißen. Content kam nur vereinzelt nach und bestand aus Teilen, die aus dem eigentlich Spiel herausgeschnitten wurden.
Was sagen die Steam-Reviews? Die Kommentare und Bewertungen von Bless Unleashed sind entsprechend von einer aufregenden Vergangenheit geprägt.
Der Spieler Yato schreibt (via Steam): „Ich habe das alte Bless Online nicht vergessen. Ich gucke hier nur, rein um zu sehen, wie sehr sie die Leute hier wieder abzocken wollen.“
Auch Spieler NNKakaMe ist enttäuscht (via Steam): „Schlechtes Gameplay, genau wie das letzte Bless, und genau wie das letzte Bless wird es untergehen und Neowiz [der Publisher und Entwickler] wird mit geklautem Geld davon kommen. Ihr habt dann nichts übrig außer verschwendeter Zeit und Mühe. Die Probleme des Spiels sitzen zu tief, um es zu reparieren. Sogar die koreanische Version des Spiels ist seit 2018 abgeschaltet. [..] Du wirst sogar über den Tisch gezogen, wenn Du nichts für das Spiel bezahlst.“
Auch der Spieler Raz0r fasst zusammen (via Steam): „Wir wissen, was Bless Online war und viel mehr muss man dazu nicht sagen.“
Habt ihr Bless Unleashed bereits gespielt? Hattet ihr Spaß, oder stört ihr euch an den Gameplay-Machniken des Free2Play-MMORPGs? Oder werdet ihr Unleashed gar keinen Versuch geben, weil ihr noch von Bless Online vorsichtig seid? Schreibt uns ein Kommentar.
Sicherheitsforscher entdeckten Schwachstellen bei Routern, die Angreifer ausnutzen können, um sie für ein Bot-Netzwerk einzusetzen. Eine Liste zeigt betroffene Router der Telekom, Vodafone und auch O2. Falls euer Router dabei ist, solltet ihr jetzt dringend etwas ändern.
Warum werden Router zu Bots? Durch das Ausnutzen von Schwachstellen gelangen Angreifer in Bereichen von Routern, die eigentlich eine Authentifizierung benötigen. Betroffen sind Router von mindestens 13 Anbietern verteilt in 11 Ländern.
Nun scheint es, dass die “Hacker”, die sich diese Schwachstellen zunutze machen, damit die Router zu Teilen eines Bot-Netzwerks machen.
Router von Telekom, O2, Vodafone, Asus betroffen
Wie funktioniert der Angriff? Die Forscher von Tenable entdeckten die Sicherheitslücke CVE-2021-20090. Sie ermöglicht es Angreifern, die Authentifizierung der Web-Oberfläche von Routern zu umgehen. Dadurch können sie auch auf Geräte im Heim-Netzwerk oder Unternehmensnetzwerk zugreifen.
Wie hothardware berichtet, finden Angreifer eine Seite des Routers, die auf einer Bypass_Liste stehen (via hothardware.com). Wer ein bisschen bastelt, kann aber auch eine “/info.html” oder andere Seiten an die URL hängen, solange die Bypass-Listen-Option am Anfang der URL steht. Damit greift man auf Seiten zu, für die man sich normalerweise Authentifizieren müsste.
Wer greift da an? Nur wenige Tage nach Bekanntwerden dieser Schwachstelle berichteten Mounir Hahad und Alex Burt von Juniper Networks darüber, dass Angreifer das bereits nutzen (via juniper.net). Dort heißt es “Seit dem 5. August haben wir einige Angriffsmuster identifiziert, die versuchen, diese Sicherheitslücke von einer IP-Adresse in Wuhan, Provinz Hubei, China, auszunutzen.”
Diese aktiven Ausnutzungsversuche wollten wohl versuchen, eine Mirai-Botnet-Variante auf den verwundbaren Routern einzusetzen.
Die Liste der möglichen verwundbaren Router stammt von Tenable (via Tenable.com):
Quelle: Tenable.com
Das könnt ihr tun, wenn euer Router dabei ist
So sichert ihr euch: Sollte euer Router auf der Liste oben stehen, könnt ihr euren Internet-Service-Provider oder den Hersteller des Routers kontaktieren. Sie können euch erklären, wie man die Sicherheitslücke patcht. Möglicherweise gibt es für euer Gerät auch schon ein Firmware-Update, das diese Schwachstelle behebt.
Ist euer Router von der neuen Sicherheitslücke betroffen? Falls nicht, könnt ihr euch beruhigt auf die Zukunft eures PC vorbereiten. Denn “Windows 11” ist schon in aller Munde. Das neue Betriebssystem soll noch in diesem Jahr erscheinen.
MeinMMO-Director für Zombieangelegenheiten Cortyn ist nach anfänglicher Abneigung schwer begeistert von Back 4 Blood. Es könnte das Koop-Spiel des Jahres 2021 werden. Lest im Anspiel-Test, wie Cortyn die Zeit in der Beta mit Freunden empfand.
Als ich Back 4 Blood vor einigen Monaten in der Alpha gespielt habe, war mein Eindruck schlecht. Richtig schlecht. Ich mochte das Karten-System nicht, das Gameplay und Balancing fühlten sich hakelig an. Es kam einfach keine Freude auf.
Eigentlich wollte ich Back 4 Blood gar nicht mehr spielen und nur die Discord-Nachricht eines Freundes brachte mich dazu, noch einmal mit einer 4er-Gruppe in die Beta am vergangenen Wochenende zu schauen. Wir haben uns dabei die PC-Version von Back 4 Blood angetan.
Jetzt, nach mehr als 20 Stunden Spielzeit, ist meine Meinung: Back 4 Blood wird mein Koop-Spiel des Jahres 2021.
Das Deck-System benötigt ein bisschen Einarbeitungszeit. Aber wenn man sich etwas reingefuchst und mehr als die ersten 7 Standard-Karten freigeschaltet hat, kann man damit seinen Charakter solide individualisieren und einen eigenen Spielstil finden.
Holly sieht auch in der Apokalypse noch fesch aus – und langt gerne mal mit ihrem nagelbesetzten Baseballschläger zu. Aber im Inneren ist sie ganz sanft. Behauptet sie.
Da meine Holly als Charakter-Eigenschaft ständig 10 Ausdauer regeneriert, wenn sie einen Zombie im Nahkampf erledigt, habe ich sie ganz auf Nahkampf getrimmt. Sie bekam ein Kampfmesser, was selbst ihr „Wegschubsen“ zu einer verheerenden Nahkampfattacke macht, dazu noch eine Karte, die bei jedem Nahkampf-Kill 2 Lebenspunkte regenerieren lässt.
Kombiniert mit zusätzlicher Ausdauer und später einem schweren Nahkampfangriff konnte ich mich an der Front gut behaupten, während meine Team-Kollegen von hinten mit den Gewehren aufräumten.
Ein Mitspieler hingegen entschied sich für den Verschwörungstheoretiker Hoffman und war quasi unser Munitionsdepot. Der hatte bei jedem Zombie-Kill eine Chance, zusätzliche Munition zu finden und erhöhte gleichzeitig die maximal tragbare Munitionsmenge der ganzen Gruppe.
Oh, und außerdem konnte er gleich 2 Molotov-Cocktails tragen und war nahezu immun gegen Feuerschaden, während er selbst doppelten Feuerschaden verursacht. Ja, er hat uns mehrfach angezündet. Ja, er hat das immer unbeschadet überstanden. Die Zombies nicht. Der Rest von uns auch nicht.
Am Anfang erlaubt der Deck-Bau nur wenig Abwechslung, doch das ändert sich rasch.
Unserer Team-Auswahl entgegen steht der „AI-Director“. Den kennen Veteranen bereits aus Left 4 Dead. Das ist ein dynamisches System, das die Spiel-Erfahrung bei jedem Durchlauf anpasst. Der AI-Director reagiert dabei auf eine ganze Menge Faktoren:
Wie gut schlägt sich das Team aktuell?
Wie viel Munition und Ausrüstung hat das Team noch?
Wie gut haben die Spieler die letzten Angriffe der Horde gemeistert?
Darauf basierend fügt der AI-Director immer mehr „Corruption Cards“ hinzu, die das Spiel zum Nachteil der Spieler verändern. Wir haben die Corruption-Cards der Einfachheit halber im Spiel immer „Affixe“ genannt – in Anlehnung an ähnliche Systeme etwa in WoW oder Diablo. Hier ein paar Beispiele, was Corruption-Cards alles verursachen können:
Zombies sind aggressiver und haben stachelige Mutationen, was ihren Kopf schützt. Sie sterben nicht mehr durch einen einzelnen Kopftreffer.
Nebel zieht in regelmäßigen Intervallen auf und wieder ab. Die Sichtweite ist auf knapp 10 bis 30 Meter begrenzt.
Zahlreiche Krähenschwärme sind auf der Karte zu finden. Werden sie aufgeschreckt, alarmieren sie eine Horde Zombies.
Die ganze Map liegt in tiefer Finsternis und nur Taschenlampen erhellen zuverlässig Bereiche.
Die besonderen Zombies sind widerstandsfähiger, verursachen mehr Schaden oder kommen in tödlicheren Varianten mit mehr Fähigkeiten.
Besonders die Corruption Cards, die das Aussehen der Map deutlich verändert haben – also Nebel und Finsternis – sorgten für ein ganz anderes Spielgefühl. Wenn ein eigentlich solide ausgeleuchteter Sumpf plötzlich in tiefer Dunkelheit liegt, kommt richtig Atmosphäre auf. Das gleiche gilt für den verfluchten Nebel. Denn im Discord schreien alle wie „kleine Mädchen“, wenn plötzlich aus nächster Nähe ein gigantischer Tallboy aus dem Nebel auftaucht und einmal kräftig in die Gruppe schlägt.
Der Tallboy (links) zerlegt Spieler in Windeseile. Besonders ärgerlich, wenn ein Snitcher (rechts) ihn unterstützt – der schreit nämlich auf und alarmiert damit eine Horde.
Dazu kommt ein Waffen- und Lootsystem, das sich genau die richtige Mischung aus Loot-Shooter und festen Waffen-Designs abgeschaut hat. Wie in einem MMO gibt es Waffen mit unterschiedlichen Qualitätsstufen (Weiß, grün, blau, lila, orange) und unterschiedlichen Werten. Dank Waffen-Mods kann etwa noch die Munition vergrößert, ein Zielfernrohr aufgesetzt oder aber der Schaden gesteigert werden.
Dadurch fühlt es sich im Verlauf einer Kampagne tatsächlich so an, als entwickelt man sich weiter. Sowohl als Charakter über die Karten als auch über die Waffen mit ihren Upgrades.
Eine Kampagne in Back 4 Blood umfasst 8 Level am Stück und kann pausiert werden.
Dabei war es nie so, dass das Spiel uns „mit Loot zugeschmissen“ hat. Wer hier jetzt Farb-Explosionen mit dutzenden Waffen im Stil von Borderlands erwartet, der ist eindeutig falsch. Beute ist vergleichsweise selten und oft auch ein „Bonus“, wenn man ein wenig vom Hauptweg abweicht oder eine verschlossene Tür mit einem Tool-Kit knackt.
Ich will dabei gar nicht so tun, als hätten wir perfekt gespielt – das haben wir nicht. Auf der Schwierigkeit „Veteran“ (es gibt „Überlebender“, „Veteran“ und „Albtraum“) war das Spiel schon ziemlich knackig und trotz Kommunikation über Discord sind wir gestorben und mussten Kampagnen mehrfach von vorne beginnen. Denn nach dem 3. Scheitern ist Schluss. Ein endloses „Neu probieren“ wie in Left 4 Dead gibt es nicht.
Zombies mit “Stacheln” auf dem Kopf sind widerstandsfähiger und benötigen mehrere Kopfschüsse von vielen Waffen.
Vor allem die Atmosphäre von Back 4 Blood will ich ausdrücklich loben. Die verschiedenen Karten, die unterschiedlichen Zombies und die Geräuschkulisse sind der Hammer. Während man eine gruselige Farm mit Fleisch-Überwucherungen erkundet, hört man leise das krächzende Schnarchen von Sleeper-Zombies, während die unheilbringenden Krähenschwärme in der Nähe ein paar Leichen zerpicken und Hoffman dem Team erzählt, dass „das hier ja das sei, was die Lame-Stream-Medien uns verschweigen wollen“, woraufhin alle anderen im Team nur ein beschämt-amüsiertes „Hmhm“ von sich geben.
Oder um es anders zu sagen: Ich wollte noch weiterspielen. Ich hätte noch gut und gerne 2 bis 3 Kampagnen mehr gespielt, wenn es nicht urplötzlich nicht mehr 18 Uhr am Abend, sondern 2 Uhr nachts gewesen wäre. Back 4 Blood hat meine Zeit gestohlen und mich angefixt.
Was ist mit dem PvP-Modus? Der PvP-Modus bekommt einen gesonderten Artikel, da er ganz eigene Probleme und Eigenheiten hat, die wenig bis nichts mit der Koop-Erfahrung von Back 4 Blood zu tun haben. Wir werden uns dem noch gesondert widmen.
Back 4 Blood ist nicht perfekt, aber die Mängel sind klein
Allerdings gibt es auch ein paar kleine Kritikpunkte, die ich hier ansprechen will und muss.
Die „Corruption Cards“, die das Spiel uns entgegenwarf, stehen manchmal ganz im Gegensatz zum Spieldesign. Das wurde vor allem bei der Karte „Speed Run“ deutlich. Diese Karte belohnt am Ende der Partie mit zusätzlichem Kupfer, wenn man das jeweilige Level innerhalb einer Zeitvorgabe meistert.
Grundsätzlich spricht nichts gegen ein Zeit-Limit, doch beißt sich das einfach krass mit den kleinen „Loot-Shooter“-Aspekten. Wenn man etwa eine lila-farbene Uzi auf dem Boden findet und diese erst mit dem eigenen Sturmgewehr vergleichen will, dann kostet das einfach Zeit. Ausgerechnet in diesem Aspekt der Loot-Auswahl gehetzt zu werden, fühlt sich so an, als würde man stets die falsche Entscheidung treffen:
Vergleicht man die Waffen zu lange, geht es nicht voran und der Timer tickt weiter nach unten.
Wählt man einfach „nach Gefühl“, erwischt man vielleicht die falsche Waffe, was dem Team später das Leben kosten könnte.
Ein zweiter Aspekt ist der „AI-Director“, der das Match immer spannend halten soll. Den habe ich zuvor zwar ausdrücklich gelobt, doch gab es auch eine Handvoll Situationen, in denen es sich einfach „unfair“ anfühlte und das Erlebnis sich zu krass unterscheidet.
So hatten wir mehrere Szenen, in denen wir einen Punkt gegen die Horde verteidigen mussten, bis ein Tor sich öffnete. Beim ersten Mal wurden wir von der Horde überrannt, also nahmen wir beim zweiten Anlauf alle Pipe-Bomben mit, um die Zombies ablenken zu können.
Da dachte sich der AI-Director dann offenbar „Ätschibätschi, so leicht mache ich es euch nicht“ und hetzte uns zeitgleich 3 Tallboys auf den Hals. Da ausgerechnet in dieser Szene aber nur ein sehr kleines Areal verteidigt werden musste und es keinen Weg nach vorne oder zurück gab, wurden wir eiskalt zerlegt – von 100 % der HP auf 0% im Verlauf von knapp 8 Sekunden. Mit unserer Ausrüstung gab es schlicht keine Chance, diesen Angriff zu überleben.
Holly musste an diesem Wochenende oft sterben. Sehr oft.
Ein dritter Kritikpunkt sind die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade. Wir haben die meiste Zeit auf „Veteran“ gespielt und das fühlte sich fordernd und spannend an. Ganz anders verläuft das aber auf dem „normalen“ Survivor-Modus. Dort sind die Gegner so schwach und so dumm, dass sich das Spiel gänzlich anders anfühlt und gar kein Spaß aufkommt. Ich kann jedem nur von einem „normalen“ Durchgang abraten. Das ist, ohne zu übertreiben, einfach nur “Linksklick gedrückt halten und durch das Level laufen”.
Meine letzte negative Anmerkung liegt im Design der Level. Ich finde es schrecklich, dass es fast in jedem Level die Möglichkeit gibt, die ganze Karte nochmal „zurückzugehen“, um sich im vorangegangenen Safe-Room mit Ausrüstung zu versorgen. Das ruiniert den Aspekt des ressourcenschonenden Spielens und sorgt auch für sehr langweilige Passagen, bei denen die klügste Entscheidung einfach ist, vor dem Endkampf noch einmal zum Eingang zu latschen, um sich neu auszurüsten. Hier würde ich mir mehr „Points of no Return“ wünschen, bei denen der Startbereich nach einer Weile tabu ist.
Trailer lädt zur Beta ein und zeigt, was ihr alles ausprobieren könnt
Zwar befindet sich Back 4 Blood noch in der Beta, doch bis zum Release sind nur noch wenige Monate Zeit. Ob diese Probleme angegangen werden – oder überhaupt von der breiten Masse als Probleme gesehen werden – bleibt natürlich abzuwarten. Bei uns haben sie den Spielspaß ein wenig getrübt. Das genügte aber nicht, um uns das tolle Wochenende zu ruinieren, denn das hatten wir selbst dann, als uns die Zombies eiskalt erlegt haben.
Habt ihr in die Beta von Back 4 Blood reingeschaut? Wie war euer erster Eindruck vom Zombie-Gemetzel.
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Der YouTuber und Twitch-Streamer Dream macht Videos und Speedruns zu Minecraft. Seine Fans sind gerade zu besessen von ihm und saugen alles über Dream auf. Niemand kennt sein Gesicht, das scheint ihn noch geheimnisvoller und spannender für die Hardcore-Fans zu machen. Nun zeigt er Haar.
Das ist Dream:
Vor 2019 kannte kaum wer Dream: Doch seitdem ist sein YouTube-Kanal von weniger als 1.000 Abonnenten auf 25,2 Millionen gewachsen. Obwohl er kaum auf Twitch ist, hat er dort 5,2 Millionen Follower – das ist Rang 15 weltweit. Wenn er mal streamt, schauen ihm 150.000 Leute zu.
Dream wurde mit „Custom Coded“-Inhalten zu Minecraft populär, also im Prinzip mit stark veränderten Versionen von Minecraft, in denen das Spielprinzip abgewandelt wird. Dream gestaltete auch bekannte YouTube-Formate auf innovative Art neu. So machte er Speedruns zu Minecraft, ließ sich dabei aber gezielt von einem Freund sabotieren.
Der besondere Reiz von Dream ist: Niemand kennt sein Gesicht, sondern man kennt nur seine sehr angenehme Stimme. Das scheint zahlreiche Fans im Netz völlig zu begeistern. Sie saugen jede Information über Dream auf.
Riesiger Hype um das “Face Reveal” von Dream, das nie kommt
Das ist der neue Gag: Der Hype um „das Gesicht von Dream“ nimmt mittlerweile riesige Ausmaße an. Dream hat auf Instagram ein Bild gepostet, in dem ein Minecraft-Schwert, ein YouTube-Button und er selbst zu sehen sind (via instagram).
Unter einem Hoodie tauchen einige Strähnen Haar auf.
Das machen Fans aus diesem Bild: Die Leute stürzen sich auf das Bild, als müssten sie einen Mordfall aufklären. Allein das Instagram-Bild hat 1 Million Likes.
Auf Twitter sagt ein offenbar total elektrisierter Fan von Dream, da sei so viel, was man analysieren könne. Man spricht von einem „Hair Reveal“ und ist offenbar völlig aus dem Häuschen über die Handschuhe und die Hosen, die Dream trägt.
Dadurch, dass man von Dream nichts weiß und nur die Stimme kennt, scheint er für einige begeisterte Fans noch attraktiver zu werden: Denn so ist er die perfekte Projektionsfläche für eigene Wünsche und Träume. Eben ein Traum.
Es ist also nicht so, als kann man als Content-Creator nur Karriere machen, wenn man eine attraktive, junge Frau ist – wie das gerne mal in Kommentar-Spalten zu lesen ist. Es reicht auch, guten Content zu machen und dabei ein riesiges Geheimnis draus zu machen, wie man überhaupt aussieht.
Nach einem sehr ähnlichen Muster wie Dream funktioniert auch Corpse Husband:
Vor Kurzem hat Bungie einen Ausblick auf die Änderungen bei den Hüter-Fähigkeiten in der anstehenden Season 15 von Destiny 2 gewährt. Eine davon wird nun kontrovers und hitzig in der Community diskutiert. Wie steht ihr zum Slide-Nerf?
Was hat es mit der Debatte auf sich? Bei Destiny 2 steht die Season 15 vor der Tür und traditionsgemäß rückte Bungie nun kurz vorher einige Details zu den kommenden Änderungen heraus. Unter anderem ging man darauf ein, wie sich die Fähigkeiten der Hüter in der neuen Saison ändern werden.
Eine dieser Änderungen wird dabei aktuell rege diskutiert – besonders von der PvP-Fraktion. Denn neben zahlreichen Buffs bekommt eine grundlegende Bewegung (gleichzeitig ein beliebtes Element im PvP) einen Nerf spendiert – der Slide, also das Rutschen. Und damit ist offenbar längst nicht jeder glücklich.
Slide-Nerf in Season 15 – Drohender Meta Shift oder nicht der Rede wert?
Das ist der Rutsch-Nerf im Detail: Während des Rutschens gilt ab Season 15 für Waffen:
- 20 Stabilität
+ 15 % Schrotstreuung (Pellet Spread) bei Shotguns
1.5x Flinch (Zusammenzucken bei gegnerischen Treffern)
Bungie betont dabei: Diese Änderungen sehen auf dem Papier etwas besorgniserregender aus, als sie sich in Wirklichkeit anfühlen werden. Man werde die Auswirkungen aber genau beobachten.
Beim Rutschen gibt’s bald Strafen für Waffen
Warum überhaupt der Nerf? Auch wenn das Rutschen an sich eine grundlegende Bewegungsform in Destiny 2 verkörpert und keine wirkliche Fähigkeit ist, so hat sich das Sliden fest als eine effektive Taktik im PvP etabliert, die aber von zahlreichen Spielern kritisiert und gehasst wird.
Besonders das schnelle Rutschen mit einer Schrotflinte (oder einem Fusionsgewehr) – ob nun frontal auf einen zu oder überraschend um die Ecke – ist in den Augen vieler eines der nervigsten Phänomene im Schmelztiegel und treibt so manch einen Hüter regelmäßig zur Weißglut. Zudem ist diese Spielweise sehr risikofrei und kann nicht von jedem gekontert werden. Daran haben auch die Schrotflinten-Änderungen aus dem letzten Update nicht wirklich etwas ändern können.
Mittlerweile vertritt aber offenbar auch Bungie die Meinung, dass vielleicht nicht jede PvP-Begegnung mit einem Slide als optimale Taktik starten sollte und spendiert dem Rutschen in diesem Zuge einige Strafen für den Umgang mit Waffen. Und genau das sorgt nun für Diskussionen.
Das sagen die Gegner des Nerfs: Es gab daraufhin einen lauten Aufschrei in Teilen der Community. Memes machten die Runde, wo Hüter in Zeitlupe über die Maps schlichen und es hieß “So will Bungie, dass ihr spielt”. Vorwürfe wurden laut, dass Bungie wieder mal versuche, den Skill Gap zwischen guten und weniger begabten Spielern damit künstlich zu verkleinern und gerade den schlechteren Spielern das Spielfeld zu ebnen.
Das sagen die Befürworter des Nerfs: Andere sind froh, feiern die Änderung und hoffen, dass es vor allem “den rutschenden Schrotflinten- und Fusions-Affen” damit das Leben schwerer gemacht wird. Diese einseitige, jedoch sehr verbreitete und dominante Spielweise können viele einfach nicht mehr sehen und hoffen, dass so bald etwas mehr Abwechslung in die Hüter-Duelle kommt.
Im PvE dürften die Auswirkungen der Strafen nicht so sehr ins Gewicht fallen. Aber auch fürs PvP heißt es erstmal: Abwarten
Einige reagieren zurückhaltender: Es gibt jedoch auch eine Menge Spieler, die versuchen, die Wogen zwischen den beiden Fronten zumindest ein wenig zu glätten, und erstmal zur Zurückhaltung mahnen. Schließlich weiß man noch gar nicht, wie sich das Ganze dann am Ende tatsächlich spielen wird.
Man hebt hervor, dass Bungie von sich aus bereits sagt: die Änderungen sehen auf dem Papier schlimmer aus, als sie dann tatsächlich sind. In diesem Zuge wird unter anderem auch an die Rückstoß-Änderungen aus der Saison der Auserwählten auf dem PC erinnert, bei deren Ankündigung ebenfalls extrem gemeckert wurde und viele erbost fragten, was das denn überhaupt soll. Als die Änderung dann aber da war, war sie absolut ok und die meisten merkten nicht mal richtig, dass überhaupt etwas passiert war – so vorsichtig waren die Änderungen.
Zudem wird auch darauf hingewiesen, dass die negativen Effekte nur für die Dauer des Rutschens aktiv sind – ein Zeitfenster von weniger als einer Sekunde (außer bei Stasis-Titanen). Sobald man also wieder steht oder hockt, gibt es keine negativen Effekte mehr. Das Rutschen selbst wird im Kern nicht verändert – weder die Zeit, noch die Geschwindigkeit oder die Reichweite der eigentlichen Bewegung. Auch die Slide-Strafen an sich sehen dabei nicht so aus, als würde es tatsächlich den von einigen befürchteten Meta-Change im PvP geben. So manch einer geht davon aus, dass Rutschen auch weiterhin effektiv bleiben wird – nur nicht mehr universell für jeden Kampf.
Viele raten dazu: Erstmal abwarten und Tee trinken. Mal schauen, wie sich die Änderungen in der Praxis machen. Danach kann man zur Not immer noch meckern. Aber nicht sofort so überreagieren. Worin sich einige Spieler aller Lager übergreifend einig sind, ist die Notwendigkeit von PTR, also Test-Servern, wo Spieler solche Anpassungen testen und ihr Feedback dazu abgeben könnten, bevor die Änderungen live gehen.
Wie blickt ihr auf den Rutsch-Nerf?
Macht mit bei unserer Umfrage: Anlässlich der Diskussionen in der Community wollen wir auch von euch, den Lesern von MeinMMO, wissen, wie ihr zu dieser Sache steht? Passend dazu haben wir deshalb eine Umfrage für euch vorbereitet und laden euch ein, dort fleißig mitzumachen. Bedenkt, ihr habt nur eine Wahlmöglichkeit.
Übrigens, bei eurer Meinung zum anstehenden Slide-Nerf in Season 15 seid ihr nicht nur auf die Umfrage hier beschränkt. Gerne könnt ihr eure Ansichten uns und anderen Lesern von MeinMMO auch ausführlich in den Kommentaren schildern.
Mit dieser Frage beschäftigte sich der reddit User TheMillionthOne und hat es kurzerhand ausprobiert. Bisher konnte er 81 % der Welt von Guild Wars 2 erkunden und das komplett ohne Kämpfe. Wie das funktioniert, erklären wir euch hier.
Worum geht es? In den meisten MMORPGs geht es vor allem darum, zu kämpfen. Ein noch stärkerer Held zu werden und dann noch mächtigere Monster zu bekämpfen. Wenn man sich all der Gewalt entsagen will, kommt man in vielen Spielen nicht sehr weit.
In Guild Wars 2 allerdings scheinbar schon, wie der reddit User TheMillionthOne beweist. Er erreichte das Maximallevel 80 und erkundete 81 % der Welt, ohne ein einziges Mal Schaden anzurichten. Wie lange er dafür gebraucht hat, hat der User aber noch nicht verraten.
Was sind die Regeln? Um eine solche Aufgabe zu bewältigen, muss man sie erst einmal genauer definieren, denn Pazifist ist ein breiter Begriff. Der User hat sich selbst folgende Regeln aufgestellt und sich stets an sie gehalten:
Keine Fähigkeiten, die Schaden verursachen. Gegner zu betäuben, wegzulocken oder sich selbst zu heilen war aber erlaubt.
Keine Beschwörungen, Haustiere oder Türme – Alles, was zu dem Spieler selbst gehört oder durch ihn hervorgerufen wurde, darf keinen Schaden machen. Der User beschloss im Gegenzug aber, dass andere Spieler oder NPCs nicht sein Problem sind. Wenn er also an eine Stelle kam, die von einem anderen Spieler von Monstern befreit wurde, ist das eben so.
Keine Abkürzungen – Der User verbietet sich selbst, Items zu benutzen, die ihm Erfahrung schenken oder generell Leveln vereinfachen. Auch Crafting, was in Guild Wars 2 ebenfalls Erfahrung gibt, möchte er einschränken, wenn auch nicht ganz verbieten.
Wie kann das funktionieren? Guild Wars 2 bietet für die meisten Quest mehrere Möglichkeiten an, den Fortschritt zu füllen. Um ein Beispiel zu nennen, könnt ihr in einer der Quests im Startbereich der Menschen die großen Spinnen töten, damit die Bauern weiter ihre Äpfel einsammeln können. Oder ihr könnt direkt die Äpfel einsammeln und sie den Bauern bringen. Beides bringt euch Questfortschritt.
Stolz präsentiert der User seinen Fortschritt (via reddit)
Auch das Wiederbeleben von Spielern und NPCs bringt euch Fortschritt für jede Quest im Spiel. Belebt ihr einen toten NPC im Questbereich wieder, hilft das bei der Quest – egal was die eigentliche Aufgabe ist.
Wieso nur 80 %? Einige Aufgaben im Spiel sind ohne Kampf schlichtweg nicht lösbar. Dazu gehören vor allem die Heldenpunkte, die oft nur im Kampf verdient werden können, aber zum Weltabschluss dazuzählen. Auch die Story konnte der User nicht spielen, da die persönliche Geschichte euch ebenfalls zum Kampf zwingt.
So ging der Spieler vor
Welchen Charakter wählte er? Eine der wichtigsten Entscheidungen für eine solche Aufgabe ist wohl die Frage, welche Klasse man spielt. Er dachte über den Dieb oder den Elementmagier nach, entschloss sich am Ende aber für den Ingenieur. Dieser hat viele Möglichkeiten sich zu heilen, ohne Schaden zu betäuben und aus brenzlichen Situationen zu entkommen.
Als Volk wählte er die Sylvari. Auch wenn der Spieler zugibt, dass sich ein Asura aufgrund der Volk-Spezifischen-Skills wohl besser geeignet hätte. Aber er selbst fühlte sich wohler in der Rolle der wandernden Pflanze.
Als Waffen trug er nur einen Schild zur Verteidigung, eine offensive Waffe legte er niemals an. Der Ingenieur in Guild Wars 2 kann auf verschiedene Kits zurückgreifen.
TheMilionthOne nutzt hier in erster Linie das MedKit zur Heilung. Außerdem benutzt er die Skills „Elixier S“ zur vorübergehenden Unsichtbarkeit und den Netz-Turm, um Feinde zu immobilisieren, ohne ihnen Schaden zuzufügen.
Das Skill-Kit des Pazifisten
Wie lief es? Der Spieler legt den größten Wert auf die Erkundung der Welt, da es im Spiel auch Erfahrung bringt, neue Orte zu besuchen. Die ersten Level gingen zwar schnell vorüber, waren aber auch die schwersten, wie der User schreibt, da ihm viele von seinen Skills noch fehlten.
Ab Stufe 55 hing der Sylvari so weit hinterher, da ihm die Erfahrung durch die Kämpfe fehlte, dass er sich mit Crafting aushelfen musste. Die Materialien dafür bezog er ausschließlich aus dem gesammelten Karma und Gold, dass er als Questbelohnungen einsammeln konnte. Loot gibt es schließlich nicht ohne Kämpfe. Er craftete sich also einige Level nach oben, um auf den aktuellen Karten nicht zu weit hinterherzuhängen.
Bei manchen Quests musste sich der Spieler auch mit etwas unfairen Mitteln einen Fortschritt verschaffen. So hat er sich öfter dabei wiedergefunden, ganze Horden von Monstern in eine Enklave friedlicher NPCs zu hetzen, nur damit er diese am Ende wiederbeleben kann und dadurch Questfortschritt bekommt.
Mit Spielern habe er das aber nicht gemacht. “Das Letzte, was ein AFK-Spieler braucht, ist es, von einer Horde Spinnen überrannt zu werden” schreibt er im Thread.
Allgemein lief es aber gut, immerhin konnte der Spieler Stufe 80 erreichen und über 80 % der Welt erkunden. Wie viel Zeit er dafür benötigte, und wie oft er gestorben ist, wurde zwar gefragt, geantwortet hat er aber noch nicht.
Wie geht es weiter? TheMillionthTime hat sich bisher nur mit den Inhalten des Grundspiels befasst und möchte seine Reise in den Erweiterungen Heart of Thorns und Path of Fire fortsetzen. Außerdem möchte er weiter an 100 % Kartenabschluss arbeiten, auch wenn er sagt, dass komplette 100 % ohne Kampf schlichtweg nicht möglich sein werden.
Auch die persönliche Geschichte lässt er weiterhin komplett aus, auch wenn er seine Challenge nicht weiter verfolgen sollte. “Jeder andere ist Kommandeur des Pakts. Es macht Spaß, einmal einfach nur irgendeine Pflanze zu sein. Viel Glück mit dem ganzen Drachen-Kram.”
Die Community feiert den Wanderer
Was sagen die anderen Spieler? Auf reddit konnte sein Posting bereits 400 Upvotes erreichen, das ist nicht wenig für Guild Wars 2. Auch die Kommentare unter seiner Reise sind herzlich und begeistert.
Der User n-ghost schreibt (via reddit): „Du bist die Lebensader dieses Spiels.“
Im Bezug auf Scarlett aus Living World 1 schreibt der user ohiv21 (via reddit): „Das ist fantastisch, dachte ich. Dann erinnerte ich mich plötzlich an eine ganz bestimmte Sylvai-Ingenieurin, die versuchte, die Welt zu vernichten. Wir sollten das im Auge behalten.“
Der User Arnoldthehawk schreibt (via reddit): „Ich bin selbst kein Pazifist, aber du bist unglaublich. Und ganz ehrlich? Das Spiel ist ebenso unglaublich. Ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist.“
Was haltet ihr von dem Weg des Pazifisten? Denkt ihr, das ist so auch in anderen MMORPGs möglich? Schreibt uns gerne einen Kommentar.
Eine ganze Reihe neuer FUT Helden (Heroes) wurde für FIFA 22 angekündigt. Wir zeigen euch, was das für Spieler sind.
Was sind FUT Helden? Die neuen FUT Heroes (oder FUT Helden) sind eine neue Art von Spezialkarte. Dabei handelt es sich um Spieler, die den “Ikonen” ganz ähnlich sind: Sie bekommen starke Karten für Leistungen vergangener Tage, mit denen sie zu Fan-Lieblingen aufstiegen.
Das Besondere an diesen Karten ist, dass sie im Gegensatz zu den Ikonen jeweils einer bestimmten Liga zugeordnet sind. Ein FUT Held aus der Bundesliga kriegt dann zu Spielern eben dieser Lige eine grüne Chemie-Verbindung in Ultimate Team. Darüber hinaus gibt es die gewohnten Links zu Spielern derselben Nationalität.
Im Laufe der letzten Tage wurden einige neue FUT Helden bekannt gegeben. Diese zeigen wir euch hier.
Das sind die 7 neuen FUT Helden
Bislang sind einige neue Namen, allerdings kaum Stats der kommenden FUT-Helden bekannt. Wer ist dabei?
Antonie Di Natale
Mit Di Natale ist ein echter Fan-Favorit aus alten Zeiten in FIFA 22 wieder auf dem Platz zu sehen. Der italienische Angreifer galt insbesondere in FIFA 13 als extrem starke Karte in FUT und versetzte seine Gegenspieler in Angst und Schrecken.
Im realen Leben schaut der Angreifer auf eine spannende Karriere zurück. Unter anderem absolvierte er 445 Spiele in der Serie A, schoss 209 Tore und legte 57 weitere auf. Den Großteil seiner Karriere verbrachte er bei Udinese Calcio, 12 Jahre lang ging er für den Verein auf Torejagd. Dementsprechend wird seine Karte mit Wert 88 der Serie A zugeordnet.
Jürgen Kohler
Nachdem der BVB bereits mit Lars Ricken einen FUT Helden bekommen hat, wird Jürgen Kohler die zweite Dortmunder Karte im Kader der Heroes sein. Seine Karte wird mit einem Gesamtwert von 89 ausgestattet und dürfte dadurch durchaus spannend werden.
Kohler war zwischen 1995 und 2002 für die Dortmunder am Ball, machte vorher Station bei Vereinen wie Juventus Turin, dem FC Bayern und dem 1. FC Köln. Er war als überaus kämpferischer Verteidiger bekannt, was ihm den Spitznamen „Fußballgott“ einbrachte.
Unter anderem wurde er Champions-League-Sieger, drei Mal deutscher Meister (zwei Mal Dortmund, einmal Bayern) und auch italienischer Meister. Zudem gehörte er der deutschen Weltmeistermannschaft von 1990 an.
Iván Córdoba
Auch Iván Córdoba hinterließ einen bleibenden Eindruck in der Serie A und konnte mit Inter Mailand sogar einmal die Champions League gewinnen. Dazu kommen fünf Meisterschaften und vier Pokalsiege.
Córdoba spielte zwischen 2000 und 2012 in der Mailänder Innenverteidigung, wurde im Anschluss noch Teammanager bei Inter. Nun könnt ihr seine 87er-Karte nutzen, um die Verteidigung zusammenzuhalten.
Freddie Ljungberg
Bei schwedischen Fußballspielern denkt man meist erstmal an Zlatan Ibrahimovic. Doch er ist nicht der einzige, den Schweden in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat. Spieler wie Freddie Ljungberg haben ebenfalls für Schlagzeilen gesorgt.
Ljungberg war lange Zeit beim FC Arsenal unterwegs, er spielte dort von 1998 bis 2007. Unter anderem war er Teil der Meistermannschaft von 2004, die kein einziges Spiel verlor und als “Invincibles” in die Geschichte einging. In FIFA 22 wird seine Karte mit 86 ausgestattet sein.
Dempseys Helden-Karte wurde mit einem kurzen Video vorgestellt, dass wir euch hier einbinden. Der Amerikaner wird der MLS zugeordnet und verfügt über eine 85er-Karte, die mit soliden Werten in allen Offensivbereichen ausgerüstet ist.
Der Angreifer sorgte in der MLS für 72 Tore und 35 Vorlagen bei 186 Spielen. Doch auch in der Premier League konnte Dempsey viele Scorerpunkte sammeln, war unter anderem für Tottenham am Ball.
Jerzy Dudek
Mit Jerzy Dudek bekommt ihr eine interessante Torhüter-Option für eure Premier-League-Mannschaften in FIFA 22. Der polnische Keeper wird mit einer 86er-Karte ausgestattet.
Einen Großteil seiner Karriere verbrachte Dudek beim FC Liverpool. Dort gewann er in der Saison 2005/2005 die Champions League und hatte am Finalsieg einen großen Anteil: Erst sorgte er mit starken Paraden dafür, dass das Spiel gegen den AC Mailand ins Elfmeterschießen ging. Dort hielt er dann auch noch zwei Versuche.
Wer einen spannenden Spieler für das offensive Mittelfeld sucht, könnte bei Aleksandr Mostovoi richtig sein. Der ehemalige Nationalspieler Russlands zog über Jahre die Fäden in der Offensive des spanischen Vereins Celta Vigo. Dort blieb er von 1998 bis 2004, wechselte dann nochmal zu Deportivo Alavés, spielte dort aber nur ein Spiel. Kurz darauf beendete er seine Karriere.
In La Liga sammelte er in seiner gesamter Karriere 235 Einsätze, steuerte dabei 54 Treffer und 11 Vorlagen bei. In FIFA 22 wird er mit einer 86er-Karte ausgerüstet.
Das Action-MMO New World hat seinen Start verschoben. Das wirft neue Fragen auf: Was macht Amazon die nächsten Monate? Kommt noch eine Open Beta oder eine 2. Closed Beta? Wird es überhaupt noch Möglichkeiten geben, New World vorm Start zu testen? Auf Twitter gibt das Team nun Antworten.
Spieler wollen vor allem wissen: Kann man New World denn in einer Beta nochmal vor dem 28. September spielen? Und an was genau arbeitet Amazon in den letzten 2 Monaten?
Darauf gibt das Team nun einige Antworten via Twitter: Über eine neue Beta spricht man noch nicht, schließt sie aber auch nicht aus.
Daran arbeitet Amazon gerade: Wie das Team über Twitter mitteilt, arbeitet man an:
Bugs
der Stabilität der Server
an „kritischen Problemen“
Es heißt: Bis zum Launch gibt es keinen neuen Content und keine neuen Features mehr für New World.
Wenn eine neue Beta kommt, wird sie also genauso sein, wie die alte Beta, nur hoffentlich etwas sauberer und stabiler.
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Das sagt New World zu weiteren Beta-Tests: Sie halten sich noch bedeckt. Es heißt: Wenn man Informationen zu weiteren Test hat, wird man das ankündigen. Im Moment konzentriere man sich aber darauf, dringende Probleme zu reparieren.
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Wie kam denn die Beta an? Laut Amazon haben die Spieler noch mehr Zeit in der Beta verbracht, als geplant. Mehr als 25 Millionen Stunden hätten die Spieler in der Closed Beta abgerissen.
Amazon versichert, dass man das Feedback der Spieler in den Foren wahrnimmt. Man habe eine Menge Informationen darüber gesammelt, wie die Spieler ihr New World erleben.
Könnte denn noch ein weiterer Beta-Test kommen? Ja, davon kann man ausgehen. Als Termin für eine Beta und um einen neuen Wirbel für New World zu entfachen, könnte die Gamescom 2021 dienen. Dort hatte New World schon früher wichtige Ankündigungen bekanntgeben.
Die Gamescom 2021 startet 25. August und geht bis zum 29. August
New World erscheint einen Monat später
Ende August wäre noch mal ein hervorragender Zeitraum für einen weiteren Beta-Test und um den Hype um New World aufrecht zu halten.
Die Opening Night der Gamescom, das Haupt-Event, ist am 25.8. Da könnten wir was Neues von New World hören. Es ist unwahrscheinlich, dass man 2 Monate vom letzten Beta-Test bis zum Release verstreichen lässt – eine Closed oder sogar Open Beta einen Monat vorm Start würde die Lücke füllen, die im Hype-Plan durch die Verschiebung entstanden ist.
Mit nur einem Bruchteil seiner Fähigkeiten hat ein Spieler in World of Warcraft gelevelt. Oft waren einzelne Feinde da eine riesige Herausforderung.
Im modernen World of Warcraft beginnt das Spiel erst so richtig, wenn man Stufe 60 erreicht hat. Der Weg dahin geht inzwischen allerdings recht flott und dank unterschiedlicher Spezialisierungen kann jede Klasse auf mehrere Arten leveln. Manch einem Spieler ist das allerdings nicht anspruchsvoll genug – wie diesem Todesritter, der das Wichtigste beim Leveln vergessen hat.
Was ist passiert? Der Todesritter Basard zeigte im Subreddit von WoW einen Screenshot, auf dem man seinen Charakter auf Stufe 60 sieht. Als Charakter-Beschreibung sieht man nur „Todesritter“. Hier steht eigentlich eine genauere Spezialisierung, wie etwa „Blut-Todesritter“ oder „Frost-Todesritter“.
Das heißt, Basard hat die komplette Levelphase von Level 8 an (auf dem Level beginnen Todesritter) ohne Spezialisierung überstanden.
Wie geht das? Seit der Überarbeitung der Level-Phase bekommen Charaktere auf Stufe 10 nicht mehr automatisch eine Spezialisierung zugeteilt. Zwar weist WoW die Spieler immer wieder durch Pop-Ups darauf hin, dass man doch eine Spezialisierung wählen und Talentpunkte ausgeben soll, aber einen Zwang dazu gibt es nicht. Wer einfach niemals eine Spezialisierung auswählt, kann quasi auch ganz ohne sie das Spiel spielen.
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Warum ist das so schwierig? Wenn ein Charakter in WoW keine Spezialisierung wählt, dann hat er nur Zugriff auf einen sehr kleinen Teil der Fähigkeiten – nämlich alle „neutralen“ Skills, die nicht an eine Spezialisierung gebunden sind. Aber selbst diese neutralen Fähigkeiten sind in der Regel besonders schwach, da sie nicht durch Talente und passive Effekte der Spezialisierungen verstärkt werden.
Was waren besondere Härten? In den Kommentaren unter dem Screenshot geht der Spieler von Basard noch ein wenig auf die besonderen Probleme ein, die beim “specc-losen” Todesritter anstehen:
Runenstoß skaliert zwar mit dem Level, aber hat keinerlei AoE-Funktion – nicht einmal, wenn er in Tod und Verfall verwendet wird. Dadurch ist es sehr schwer, mehreren Feinden Schaden zuzufügen.
Der Basis-Todesritter besitzt keine Krankheiten, die er verteilen kann – dadurch geht ein Großteil des Schadens verloren.
Der Wert „Meisterschaft“ existiert für den Charakter einfach nicht. Wählt man keine Spezialisierung aus, dann hat dieser Wert keinen Nutzen und wird nicht einmal im Charakterfenster angezeigt.
Eine Haupt-Strategie von Basard bestand darin, sich untote Feinde zu suchen, die er unterwerfen konnte, damit sie für ihn als Begleiter kämpfen und er selbst nicht so schnell stirbt.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
So reagieren die Spieler: Im Subreddit von WoW wird die Leistung gewürdigt. Über 5.000 Upvotes und zahlreiche Auszeichnungen gab es dafür, doch manche Spieler fordern, dass der Todesritter noch weiter geht. Hier einige der Kommentare und Forderungen:
„Du bekommst einen Award von mir, wenn du dich für Mythisch+ anmeldest und so tust, als hättest du keine Ahnung, was eine Spezialisierung ist.“
„Die reine Willenskraft, das mit den „Ihr habt neue Talente zur Auswahl“-Meldung zu überstehen ist unwirklich. Respekt.“
„Du talentloser Spinner! ♥“
Was haltet ihr von dieser Leistung? Eine coole Sache und sehr ausdauernd? Oder reine Zeitverschwendung?
Die neue Season von Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War rückt näher und startet am Donnerstag (12. August). MeinMMO zeigt euch in der Übersicht die wichtigsten Infos zu Release, Content und Battle Pass.
Update 13. August: Die neue Season 5 ist online. Hier kommt ihr zu den passenden Patch Notes:
Was steht mit Season 5 an? Eine neue Season heißt bei Call of Duty: Neuer kostenloser Content, frischer Wind und ein prallgefüllter Battle Pass zum Freispielen. Cold War und Warzone gehen am Donnerstag, 12. August, in die 5. gemeinsame Season und wollen euch mit den Neuerungen bei Laune halten.
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Mittlerweile ist die Roadmap zur Season 5 online und zeigt einige spannenden Änderungen im neuen Content-Zyklus. Darunter vier 6vs6-Map für Cold War oder auch neue Perks für das Battle Royale Warzone. Hier findet ihr in der Übersicht die Infos zur neuen Season 5.
Update 09. August: Wir haben den Artikel umfassend überarbeitet und die neusten Infos aus der Roadmap hinzugefügt. Auch ein Next-Gen-Update der Warzone könnte in Season 5 anstehen.
Warzone / Cold War: Season 5 Infos zum Update
Wann startet die Season 5?
Die neue Season startet am 12. August. Doch die konkrete Uhrzeit lässt sich noch nicht sicher bestimmten. Möglich ist ein Start am Morgen um 6 Uhr, aber auch ein Start am Abend ist aktuell denkbar.
Was ist mit einem Pre-Load?
Call of Duty kündigte bereits die Start-Zeiten der Downloads an. So könnt ihr das Update für Cold War am 11. August um 6 Uhr morgens starten. Das Warzone-Update ist ab dem 12. August um 6 Uhr morgens verfügbar.
Wie groß werden die Updates?
Es wird wieder größere Updates geben. Sobald die Entwickler mehr Infos über die Updates ausgeben, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.
Trailer von Season 5 – Cold War & Warzone
Der Cinematic-Trailer zeigt den neuen Vorzeige-Operator der Season 5 und eine der neuen Waffen:
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Was bringt der Battle Pass? Es wird wieder einen Battle Pass mit 100 Stufen für 1.000 CoD-Points geben.
Es gibt einen kostenlosen Pfad im Battle Pass, auf den alle Spieler Zugriff haben. Im Tausch gegen Punkte und Spielzeit könnt ihr euch ein paar Items aus dem Pass kostenlos freispielen. Wenn ihr schon vorher wisst, dass ihr in Season 5 mehr in CoD unterwegs seid, dann lohnt sich der Premium-Pass. Der bietet euch mehr als 100 Items zum Freispielen über die ganze Season.
Insgesamt könnt ihr in drei CoDs Fortschritte für den Pass sammeln: CoD MW, Cold War und Warzone teilen sich den Battle Pass. Die Inhalte sind aber nur für Warzone und Cold War.
Warzone & Cold War Battle Pass Season 5 mit 100 Stufen
Viele Operator-Skins mit Missionen für noch mehr Skins
Visitenkarten / Embleme / Sprays / Talismane
Fahrzeug-Items wie Schlachtlieder oder Skins
XP-Token für einen Erfahrungspunkte-Boost
10 % Erfahrungsboost auf den Battle Pass
Sobald der Content des kompletten Battle Pass bekannt ist, findet ihr auf MeinMMO einen Artikel dazu.
Wer ist Posterboy / Postergirl der Season 5? Seit dem Start von Cold War sind immer Bösewichte die Vorzeige-Operator der Seasons gewesen und auch dieses Mal kommt wieder ein Scherge des Fieslings „Perseus“ ins Spiel. Eine Hackerin namens Kitsune:
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Welche Waffen könnten in Season 5 kommen? Insgesamt kommen zum Start und im Laufe der Season 5 vier Waffen neue ins Spiel:
TEC-9: Maschinenpistole im Battle Pass auf Stufe 31
EM2: Sturmgewehr im Battle Pass auf Stufe 15
Gehstock: Nahkampfwaffe zum Start der Season
Marshal: Altmodische Pistole im Laufe der Season
Welchen Content teilen sich Cold War und Warzone noch? Zur Mid-Season geht das Event „The Numbers“ an den Start. Ihr könnt euch wahrscheinlich wieder über Aufgaben in beiden CoD-Titeln thematische Cosmetics erspielen und die Story bekommt einen kleinen Schub durch das Event.
Wie in jeder Season gibt es außerdem wieder einen Schwung neue Prestige-Embleme und Belohnungen. Die 4 neuen Prestige-Embleme der Season 5 binden wir euch hier ein:
Cold War in Season 5
Was kommt im Multiplayer? Insgesamt kommen 5 neue Maps in Season 5 und allein 4 davon sind 6vs6-Maps:
Echolon: Spielt auf dem Berliner Teufelsberg, ein Trümmerberg und die zweithöchste Stelle der Hauptstadt
Slums: Eine klassische 3-Lane-Map aus Black Ops II in Panama City
Drive-In (In-Season): Rework aus Black Ops I. Sehr kleine Map in einem verlassenen Outdoor-Kino
Zoo (In-Season): Kam letzte Season zu Outbreak und bekommt im Laufe der Season 5 eine 6vs6-Version
Dazu kommt noch die kleine Feuergefecht-Karte „Showroom“ (Launch). Außerdem kündigten die CoD-Macher 2 neue Modi an: Demolition (Suchen & Zerstören mit Respawn) und Double Agent. Double Agent wirkt dabei wie Call of Duty goes Among Us. Einen Trailer gibts dazu auch:
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Ein kleines Sahnehäubchen zum Schluss: Der Flammenwerfer kommt als Scorestreak in den Multiplayer. Hinweise auf den heißen Streak gab es schon vor dem Release von Cold War und nun schafft es der Flammenwerfer endlich ins Spiel.
Was kommt im Zombie-Modus? Ihr könnt eure Fertigkeiten im Kampf gegen fiese Zombies weiter ausbauen und euch stehen in Season 5 neue Spielzeuge zur Verfügung:
Perk: Death Perception – Neue Perk-Soda, die euch Gegner besser sehen lässt (Upgrades sollen den Perk hilfreich machen)
Field Upgrade: Tesla Strom – Betäubendes Gewitter, dass sich über eure Team-Kameraden verbreiten kann
Support-Waffe: Flammenwerfer – Zombie-Killer für den Nahkampf. CoD macht im Blog einen Wortwitz mit „Firepower“
Outbreak bekommt zudem noch eine neue Map (Collateral) und 2 neue Gadgets: Einen Panzer und einen craftbaren Greifhaken. Dazu gibts neue Geheimdaten, ein Bonus-Level für das abgedrehte Dead Ops Arcade und neuen Content für den PlayStation-exklusiven Onslaught-Modus.
Warzone in Season 5 – Perks, Gulag und 2 dicke Gerüchte
Was kommt in Warzone Season 5? Das Battle Royale bekommt neue Schauplätze in Form von „Mobile Broadcast Stations“. Diese Stationen können in jeder Runde woanders stehen und bieten starken Loot. Womöglich werden jedoch andere Teams auf euch aufmerksam, wenn ihr euch bedient. Irgendwie hängen die Stationen auch dem dem Numbers-Event zusammen, das zur Mid-Season startet.
Als Highlight könnte man fast die Perks ansehen. Erstmals bekommt Warzone eigene Perks spendiert, die das Balancing der passiven Boni neu ordnen soll:
Combat Scout: Wenn ihr Feinde mit euren Kugeln erwischt, sind sie mit einem Ping markiert und kurz durch Wände zu sehen, mit einem orangen Umriss. Kategorie: Noch Unbekannt
Tempered: Statt 3 Rüstungs-Platten müsst ihr nur noch 2 anlegen, um 150 Rüstung zu haben. Kategorie: Rot
Ein neuer Gulag ist ebenfalls am Start. Dieses Mal basiert die Duell-Arena auf der Map „Rush“ – einem Paintball-Areal. Der Gulag dürfte in Season 5 wieder deutlich übersichtlicher sein.
Abschließend kündigten die Entwickler auch einen neuen Modus an: Clash. Zwei Teams mit je 50 Spielern kämpfen in einem begrenzten Gebiet in Verdansk um die meisten Punkte und viele der Mechaniken aus dem normalen Battle Royale sind aktiviert. Das soll ein optimaler Modus sein, um eure Loadouts auf Herz und Nieren zu prüfen oder zum leveln.
Welche Gerüchte gibt es zur Warzone? Der Reveal von CoD 2021 soll in Season 5 in Warzone stattfinden und es gibt Hinweise auf eine Next-Gen-Version des Battle Royale.
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Tweet-Übersetzung: „Call of Duty 2021 wird zur Mitte des Jahres vorgestellt und wieder über Warzone enthüllt. […] die beste Vermutung ist wohl der August, ähnlich wie bei Cold War.“
Call of Duty geht in die nächste Runde und möchte seine Spieler mit Season 5 erneut zu dem ein oder anderen Stündchen im Spiel überreden. Sollte tatsächlich wieder ein Reveal-Event für das nächste CoD 2021 in Warzone starten, dann solltet ihr euch den Termin im Kalender festhalten. Das „Cold War“-Event im letzten Jahr war einmalig und eine besondere Erfahrung.
Die neusten Infos zum Spiel findet ihr bis dahin wie immer auf MeinMMO.
Bald kann man endlich den schnellen, jedoch knappen internen Speicherplatz der PlayStation 5 mit M.2 NVMe SSDs erweitern. Doch kann eine Speichererweiterung überhaupt mit der internen SSD der PS5 im Hinblick auf Geschwindigkeit mithalten?Und für wen lohnt es sich?
Darauf warten zahlreiche PS5-Besitzer: Viele PS5-Spieler warten aktuell gespannt auf den Release der PS5-Firmware 2.0. Diese Firmware befindet sich zwar aktuell noch in der Beta-Phase, doch wird mit ihrer Einführung ein sehnlichst erwartetes Feature kommen: die Erweiterung des schnellen Speichers mit PCIe 4.0 M.2 NVMe SSDs. Und die Erweiterung der SSD gehört schon seit Release von Sonys neuster Konsole zu den größten Wünschen zahlreicher Nutzer.
Denn ja, Sonys intern verbaute SSD ist wirklich schnell, doch dieser schnelle Speicherplatz ist relativ knapp. Spielern stehen effektiv lediglich 667 GB freier Speicher für Spiele, Apps oder Medien zur Verfügung. Und die sind schneller voll, als man schauen kann. Zudem lassen sich PS5-Spiele nur von der internen SSD oder gleichwertigen Alternativen abspielen, was aktuell außerhalb der Beta immer noch nicht möglich ist. Deshalb fiebern zahlreiche User dem finalen Release der neuen System-Software entgegen.
Diese Frage stellen sich viele PS5-Nutzer: Doch wie sieht es eigentlich aus? Können nachträglich verbaute SSDs mit der Geschwindigkeit des internen Speichers mithalten? Schließlich hat Sony seine Custom-SSD der PS5 stets als ultraschnell angepriesen.
Nun, einige Beta-Tester konnten bereits eine passende SSD in ihre PS5 verbauen und haben erste Erfahrungen gesammelt sowie Tests durchgeführt, darunter auch die Experten von Digital Foundry. Und die Ergebnisse stimmen optimistisch.
Neue SSD lädt Spiele sogar teils schneller als die interne
Digital Foundry hat traditionell umfangreiche Tests durchgeführt. Dabei wurden unter anderem verschiedene Spiele sowie Apps auf der neu verbauten SSD im Hinblick auf Ladezeiten getestet und mit der fest verbauten SSD der PS5 verglichen.
Hier das 1TB-Modell der verwendeten Samsung 980 Pro SSD
Diese SSD wurde getestet: Verbaut wurde die 500GB-Version der Samsung 980 Pro SSD – einmal “nackt” und einmal mit Heatsink (passive Kühlung, von Sony empfohlen aber kein Muss). Die Samsung 980 Pro SSD ist eine der wenigen SSDs, von denen aktuell bekannt ist, dass sie für die PS5 als gleichwertige Alternative zum intern verbauten Speicher geeignet sind (neben beispielsweise der Western Digital SN850 oder der Seagate FireCuda 530).
Das Ergebnis: Kurzum: die Ladezeiten der Samsung 980 Pro sind bei beiden verwendeten Versionen (mit und ohne Heatsink) fast identisch.
Das Interessante dabei: bei einigen Spielen lädt die nachgerüstete SSD sogar schneller, als die interne Custom-Variante von Sony. Die Ladezeiten fallen aber in den meisten Fällen nur wenige Sekunden (oder noch weniger) schneller aus, es sind also keine weltbewegenden Unterschiede wie beispielsweise noch zwischen der SSD der PS5 und der Festplatte der PS4.
Hier könnt ihr einige zusammengefasste Testergebnisse von Digital Foundry sehen (Hier für PS4-Spiele):
So wird die neue SSD verbaut: Das ist an sich immer noch relativ einfach, allerdings weit von der komfortablen “Plug&Play”-Lösung entfernt, die Microsoft mit der Speicherkarte bei seiner Xbox Series X bietet. Bei der PS5 sollte das ganze Prozedere nicht länger als 10 Minuten dauern.
Dazu muss man die rechte Seitenplatte der PS5 entfernen, das Fach für die SSD öffnen (mit Kreuz-Schraubendreher), dann die SSD dort entsprechend einsetzen und das Ganze wieder verschließen.
Seht hier den Einbau und den Test ausführlich im Video von Digital Foundry:
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Es kommt an sich darauf an, was ihr mit dem Upgrade bezweckt beziehungsweise euch davon erhofft.
Wenn ihr generell mehr schnelleren Speicherplatz wollt: In diesem Fall lohnt sich das Upgrade definitiv. Wenn ihr jetzt schon Probleme habt, all eure Spiele auf der internen SSD unterzubringen, diese jedoch aufgrund der schnelleren Ladezeiten nicht auf einen externen (und langsameren) USB-Datenträger auslagern wollt, dann werdet ihr kaum um eine weitere SSD herumkommen – gerade, wenn es sich dabei um PS5-Spiele handelt. Für die ist nämlich eine äquivalente SSD-Alternative Pflicht.
Wenn ihr einfach noch schnellere Ladezeiten wollt: Wenn ihr mit dem Speicherumfang der intern verbauten SSD der PS5 an sich zurecht kommt, aber in Richtung noch schnellerer Ladezeiten schielt – dann lohnt sich das Upgrade nicht wirklich – zumindest nicht beim verwendeten Test-Modell. Ja, die 980 Pro SSD von Samsung ist bei mehreren Spielen schneller als die interne Lösung, allerdings so minimal, dass man diese Unterschiede ohne Weiteres vernachlässigen kann. Im Großen und Ganzen liegt sie ungefähr auf ein und demselben Level mit der vom Werk verbauten Lösung. Hier kann man sich das viele Geld also getrost sparen.
Wie sieht es mit euch aus? Fiebert auch ihr schon der neuen Firmware entgegen, um euch endlich eine weitere schnelle SSD in die PS5 einzubauen? Oder ist euch das Ganze ziemlich egal und ihr kommt auch mit dem internen Speicher bestens zurecht? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
In League of Legends steht der Twitch-Streamer TF Blade gerade in der Kritik. Leute auf reddit diskutieren, der habe sich in einem LoL-Spiel falsch verhalten und „Griefing“ betrieben. Das ist ein verpöntes Verhalten. Sein Kollege Tyler1 kann eigentlich niemanden auf der Welt ausstehen, TF Blade schon mal gar nicht, doch in diesem Fall nimmt er seinen Rivalen in Schutz.
Wofür steht TF Blade gerade in der Kritik? Dem Twitch-Streamer TF Blade wird vorgeworfen, er habe „Griefing“ betrieben. So nennt man im Gaming ein „unsportliches Verhalten.“ Im LoL-Subreddit kursiert ein Clip von TF Blade, wie der sich klar falsch verhält:
TF Blade spielt Nautilus auf der Top-Lane, verlässt die Top-Lane aber mit Level 7
Er läuft dann einfach in den Dschungel und nimmt dem eigenen Jungler, der Nidalee, die Camps und den roten Buff weg – das ist nicht seine Aufgabe
Aus dem Zusammenhang gerissen wirkt der Clip völlig sinnlos. Denn eigentlich ist es der Job des Top-Laners, in dieser Phase des Spiels auf seiner Top-Lane zu bleiben
Auf reddit heißt es: TF Blade habe seine „Lane verlassen“, um den eigenen Jungler zu sabotieren. Denn der habe ihm in den ersten 8 Minuten nicht auf seiner Lane geholfen, habe dort keinen „Gank“ abgeliefert.
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Was sagen die Leute über TF Blade? Unter dem Clip ärgern sich einige Nutzer über das „unreife“ Verhalten von TF Blade. Der sei ein verwöhnter Bengel. Man fragt sich, warum Riot dort nicht eingreift.
Es schwingt mit: „Twitch-Streamer halten sich für was Besseres und befolgen nicht die Regeln, die sonst für alle gelten.“
„Scheiß auf TF Blade, aber das ist eine Hexenjagd“
Das sagt Tyler1: Der Twitch-Streamer Tyler1 gilt nicht gerade als großer Fan von TF Blade, doch hier springt er seinem Streaming-Kollegen zur Seite.
Tyler1 sagt: Er wäre viel schlimmer ausgerastet als TF Blade in der Situation.
„Ey, diese Nidalee fängt das Match mit Boots ab und flasht vom Brunnen weg. Ich meine: Ich würde da einfach AFK gehen!“
Denn ohne das Jungle-Item und mit Schuhen kann Nidalee nicht effektiv die Rolle als Jungler bestreiten. Die Fähigkeit „Flash“ ist zudem ein wichtiger Countdown in LoL, der nicht verschwendet werden sollte, denn er kann einen Spieler vor dem sonst sicheren Tod bewahren.
Für Tyler1 ist so eine Situation klar:
„Scheiß auf TF Blade, aber das ist einfach dumm. Das ist so eine Art Hexenjagd da auf reddit. Es muss einfach so sein. Das sind völlig falsche Infos, der wird da in einem Match hart getrollt. Es ist ein Wunder, dass er nicht einfach aufhört, zu spielen – ich würde das jedenfalls machen. Dass er überhaupt noch spielt, ist hohl.“
Tyelr1 führt dann aus, die Nidalee habe in dem Spiel praktisch nichts gemacht und 0/2/0 in 20 Minuten gespielt. Er wäre in dem Fall völlig ausgerastet, TF Blade habe seine Lane lediglich für 50 Sekunden verlassen.
TF Blade steht in der Kritik.
Das steckt dahinter: Das Verhalten der Nidalee ist ein grundlegendes Problem in LoL. So ein Verhalten nennt man auch „inten“ (von intentional feeding) oder „throwing“ (das Spiel einfach wegwerfen).
Für alle anderen Mitspieler ist es in so einer Situation schwierig, sich korrekt zu verhalten, denn man spielt praktisch ein 4vs5 in der Situation.
Gerade Twitch-Streamern passiert das offenbar häufiger, dass ihre Matches sabtotiert werden. Für die Community ist so ein absichtlich mieses Verhalten aber offenbar ein total rotes Tuch – und aus dem Zusammenhang gerissen sieht die Szene von TF Blade nicht gut aus.
Tyler1 gilt als gefeierter Entertainer in LoL. Dass er im Spiel auch richtig was drauf hat, beweist er aber immer wieder:
In Call of Duty: Warzone geht es für die meisten Spieler um den Sieg – das Gefühl, besser als knapp 150 andere Spieler zu sein. Und obwohl viele Wege zum Erfolg führen, gibt es doch ein paar Strategien, von denen ihr lieber Abstand nehmen solltet.
In einem Battle Royale gibt es außerhalb des eigenen Teams nur selten Freunde. In Call of Duty: Warzone ist jeder Spieler, auf den ihr trefft, eine potenzielle Todesursache. Oder ein weiterer Punkt auf dem Kill-Counter. Doch nicht nur Kills und die besten Waffen der Warzone sind wichtig für starkes Gameplay. Auch die Match-Strategie kann den Unterschied ausmachen.
Das gilt im positiven, sowie im negativen Sinne. Heute möchten wir euch auf MeinMMO eher schlechte Beispiele liefern. Wir zeigen euch eine nicht ganz ernst gemeinte Liste mit 3 Strategien, die ihr sicher alle schon versucht habt. Nur um zu merken, dass es Quatsch war, es auf diese Art anzugehen.
1. Campen bis der Arzt, ähm, bis der Kreis kommt
Wie funktioniert die Strategie? Ihr sucht euch schon beim Sprung aus den Helis einen schön ruhigen Spot innerhalb des Kreises, von dem ihr wisst, dass wenig los ist. Schnappt euch die 2, 3 Kisten, die ihr an dem unbeliebten Schauplatz findet und teilt euer Zeug auf das Team auf. Es kann auch mal jemand nur mit einer Pistole übrig bleiben – der taktische Vorteil ist ja groß genug …
Optimalerweise hat eines der Häuser an eurem verlassenen Standort ein Dachgeschoss, das nur über einen Treppen-Zugang zu erreichen ist. Positioniert euch in dem Haus so, dass ihr nicht zu sehen seid, bevor ein Feind das oberste Geschoss mit eigenen Augen begutachtet.
Die größten Gefahren für diese Strategie ist der Gas-Kreis, der unnötigerweise in jedem Match kleiner wird und die Loadout-Kiste. Eure Kiste ist wichtig, damit ihr den Perk „Geist“ einsacken könnt. Geist macht erst echte Camper aus euch, sonst reicht ja ein kleiner Herzschlag-Sensor, um das Strategie-Kartenhaus zusammenbrechen zu lassen. Doch für die Loadout-Kiste müsst ihr über die Map laufen, was ihr bei dieser Strategie unbedingt vermeiden solltet.
Der Tower beim Flughafen, die Kapelle der Camper.
Warum ist das so mies? Einfach jeder weiß, was ihr vorhabt. Dachgeschosse sind wohl die am meisten ausgekundschafteten Orte in Warzone und jeder eurer Feinde wird sich vorsichtig vorarbeiten, um nicht in die Falle zu laufen. Man glaubt sich zwar als Camper im Vorteil, doch selbst die Grafik von Warzone spielt gegen stationäre Spieler.
Außerdem ist die Taktik sterbenslangweilig. Das führt zu schwächerer Konzentration. Besonders mit aktiveren Team-Mitgliedern wie dem Autor, die im Multiplayer gern 5 Knöpfe drücken, wenn sie nur um eine Ecke laufen, lässt sich das Campen schwer durchhalten. Mehrere Minuten in einem Dach zu warten, ohne auch nur ans Fenster gehen zu dürfen, ist beinahe eine Qual für solche Spieler. Ein kurzer Blick durchs Fenster in einem schwachen Moment kann 15 Minuten sicheres Warten im Dach zunichtemachen, wenn aufgeputschte Feinde an euer Haus heranrücken.
Sollte es dann zum Kampf kommen – und das passiert leider in fast jedem Match – seid ihr dann nicht wirklich bereit. Die Gegner haben sich seit dem Start 15 Kills geteilt und sind heiß auf die nächste Ladung. Als Camper setzt man dann lieber Bookmarks auf dem Handy als gezielte Headshots.
2. Schweigen, um sich besser zu verstehen?
Wie funktioniert die Strategie? Überfordert eure Mitspieler nicht mit unnötigen Ansagen oder Pings, sondern versucht, der Held in eurem Trupp zu sein. Entdeckt ihr einen Feind und der Rest des Teams hat noch keine Ahnung – geht drauf! Also … auf den Gegner.
Wieso solltet ihr den Plan eures Trupps durcheinander bringen? Stattdessen könnt ihr euch locker einen Kill sichern und in dem Lob eurer Mitspieler baden. Das stärkt euer Selbstbewusstsein für das weitere Match, verbessert die K/D und den Status innerhalb eures Teams: Win-Win-Win-Situation.
Wer braucht Kommunikation, wenn man Skill und Skins hat?
Warum ist das so mies? Erstens kommt es meist ganz anders und zweitens als man denkt. Wenn ihr in den Team-Modi unterwegs seid, solltet ihr euch so viel wie möglich miteinander abstimmen und besonders solche „Ausflüge“ gut kommunizieren.
Ihr habt vielleicht nur einen Gegner gesehen. Doch wenn ihr dem Feind hinterherlauft, steht plötzlich das ganze Team vor euch. Plant lieber einen Flankenlauf einer eurer Mitspieler mit ein und sichert euren Vorstoß ab. Nutzt die Positionen eures Teams, um mehr Kontrolle über die Situation zu bekommen. Seid auch mal der Köder und nicht nur der Prädator.
Vielleicht versteht man sich mit einigen Spielern besser beim Schweigen. Doch den Sieg könnt ihr in den meisten Fällen nur gemeinsam holen.
3. Die Landung im Niemandsland
Wie funktioniert die Strategie? Sucht euch beim Absprung einen lohnenswerten Schauplatz, der so weit vom Kreis entfernt ist wie möglich.
Vielleicht gibt es dort noch ein oder zwei Aufklärungs-Missionen, um Infos über die kommenden Kreise zu sammeln – aber das ist nachrangig. Es geht eher darum, so viel wie möglich zu looten und lange im Spiel zu bleiben, bevor überhaupt die Chance besteht, dass Feinde euch aus dem Match kegeln.
Rückt der Kreis näher, arbeitet euch Schritt für Schritt mit dem Kreis Richtung Endgame vor und drückt die Daumen, dass ihr ohne feindliche Einflussnahme von der Military Base in den südlichen Teil von Boneyard kommt. Das sichert euch locker den 10. Platz. Minimum.
Unter Druck arbeitet man doch am besten, oder?
Warum ist das so mies? Wie als Camper seid ihr nicht eingespielt, wenn euch tatsächlich ein Team über den Weg läuft. Die entspannte, gemeinsame Zeit während der Bummel-Tour durch Verdansk führt vielleicht zu anregenden Gesprächen, aber sicher nicht zum heroischen Sieg einer Warzone. Ein eingespieltes Team beendet eure Schwärmereien vom Erfolg in wenigen Sekunden.
Dazu kommt der ständige Druck vom Gas-Kreis. Grundsätzlich kann es hilfreich sein, mit dem Gas zu arbeiten. Ihr habt dann einen sicheren Bereich, von dem aus ihr keine Feinde erwarten braucht. Jedoch habt ihr damit auch weniger Spielraum für eine Flucht oder einen weiträumigen Lauf in die Flanke des Gegners.
Die Strategie hat manchmal tatsächlich einen gewissen Reiz. Doch man beschränkt seine Möglichkeiten und nutzt Kreativität eher für einen neckischen Witz, statt einer starken Gameplay-Einlage.
Ein Battle Royale wie Warzone bietet mit jeder Runde einen anderen „Flow“, benötigt in jedem Match eine andere Taktik. Die 3 Strategien haben sicherlich auch schon den ein oder anderen Soldaten zum Sieg gebracht. Doch oft sind es eher die engagierten Spieler, die Gegner jagen und viel miteinander reden, die zum Erfolg kommen.
Die berühmten Nordmänner sind ein beliebtes Thema in allen möglichen Medien und auch das Gaming erlebt gerade einen Wikinger-Hype. MeinMMO stellt euch die 5 besten Multiplayer-Games auf Steam vor, in denen ihr Wikinger spielen könnt.
Was sind das für Spiele? Wir haben uns angeschaut, welche Spiele aktuell mit dem Wikinger-Motiv spielen und sich lohnen. Dabei haben wir vor allem darauf geachtet, dass ihr die Games im Multiplayer zocken könnt.
Sämtliche hier vorgestellten Spiele sind für den PC auf Steam verfügbar und teilweise auch für andere Plattformen erhältlich. Ihr findet dabei Vertreter verschiedener Genres.
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So haben wir ausgesucht: Die Liste ist eine persönliche Auswahl des Autors basierend auf dessen Erfahrung mit den Spielen und dem Thema Wikinger. Außerdem war wichtig, wie gut die Bewertungen sind und wie stark der Multiplayer-Aspekt ausgeprägt ist.
Für die Bewertungen haben wir jeweils die Spieler-Reviews auf Steam herangezogen. Die Spielerzahlen stammen von der Analyse-Seite steamcharts (via steamcharts.com). Außerdem spielt der vollkommen ernstgemeinte Bart-Faktor eine große Rolle, welcher anzeigt, wie “bärtig” das jeweilige Spiel im Vergleich ist.
Über den Autor: Benedict ist seit mittlerweile fast vier Jahren bei MeinMMO als Autor und Redakteur tätig und hier vor allem für den Bereich Survival zuständig. Zu seinen meistgespielten, modernen Survival-Titeln zählen Fallout 76 und Conan Exiles, in die er zusammen um die 600 Stunden gesteckt haben dürfte.
Abseits vom Gaming interessiert er sich enorm für die Kultur, Geschichte und vor allem die Mythologie der berühmten Wikinger. Wann immer möglich, spielt er in einem Spiel einen Nordmann-Archetypen. Benedict ist seit vielen Jahren überzeugter Ásatrú – übersetzt “asentreu”, der Glaube an die alten, nordischen Götter. Mit den “Asen” hat er sich viel und intensiv auseinandergesetzt, auch im Studium.
Tribes of Midgard
Entwickler: Norsfell | Release: 27. Juli 2021 | Genre: Roguelite | Kürzliche Bewertung auf Steam: 73 % bei 4.418 Stimmen | Durchschnittliche Spielerzahl (Juli 2021): 17.706 | Shop: Tribes of Midgard auf Steam
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Was ist Tribes of Midgard? In Tribes of Midgard spielt ihr einen gefallenen Wikinger (Einherjer), der verhindern soll, dass Ragnarök eintritt, die Götterdämmerung. Dazu sollt ihr euren Setzling des Weltenbaums Yggdrasil beschützen.
In einer Mischung aus Survival-Game, Action-RPG und Tower-Defense sammelt ihr Ressourcen, um euer Dorf aufzubauen oder eure Ausrüstung zu verbessern. Im Saga-Modus sollt ihr den riesigen Wolf Fenrir besiegen, ehe die endlose Nacht eintritt, der Fimbulwinter. Im Überlebens-Modus spielt ihr so lange gegen schwerer werdende Angriffe, wie es geht.
Wie ist der Multiplayer in Tribes of Midgard? Ihr spielt Tribes of Midgard in Sessions und fangt dabei immer wieder von vorne an. Gespielt wird entweder alleine oder mit einem “Stamm” aus bis zu 10 Spielern. Ihr könnt also mit bis zu 9 Freunden gemeinsam zocken.
Da ihr ohnehin jedes Mal neu anfangt, könnt ihr auch Neulinge leicht ins Spiel bringen. Veteranen haben lediglich einige Vorteile beim Start durch besondere Start-Ausrüstung und mehr Klassen. PvP gibt es nicht.
Bart-Faktor: Gandalf der Graue. Rauschig und groß, aber auch irgendwie noch etwas ungestutzt und braucht Pflege.
For Honor
Entwickler: Ubisoft | Release: 17. Februar 2017 | Genre: Kampfspiel | Kürzliche Bewertung auf Steam: 78 % bei 1.313 Stimmen | Durchschnittliche Spielerzahl (Juli 2021): 3.656 | Shop: For Honor auf Steam
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Was ist For Honor? In For Honor treten Samurai, Wikinger, Ritter und die neuen Wu Lin in Schlachten gegeneinander an. Ihr spielt dabei einen Helden der jeweiligen Fraktion und tretet gegen andere Spieler oder KI-Gegner an.
In verschiedenen Spielmodi spielt ihr entweder einen 1-gegen-1-Kampf, tretet mit drei Mitspielern gegen ein anderes Vierer-Team an oder erobert wichtige Orte, um einen Punktesieg zu erlangen. Eure Helden sind dabei bestimmte Klassen mit besonderem Einsatzgebiet – bei den Wikingern gibt es:
Raider – Allrounder mit großer Axt
Warlords – schwere Tanks mit Schwert und Schild
Berserker – schnelle, wendige Kämpfer mit 2 Äxten
Valkyrie – geschickte Kriegerinnen mit Speer und Schild
Highlander – ein Hybrid mit einem großen Anderthalbhänder
Shaman – trickreiche Krieger, ähnlich wendig wie Berserker aber mit Fokus auf Debuffs
Jormungandr – zerstörerische Krieger mit einem schweren Zweihandhammer
aktives Kampfsystem mit detailreichen Angriffen und aktiver Verteidigung
schnelle Runden eignen sich auch für Spieler mit wenig Zeit
abwechslungsreiche Klassen mit jeweils eigenen Movesets
das „Rache“-System, mit dem ihr kurzzeitig nahezu unbesiegbar werdet
realistische Grafik und detailreiche Hinrichtungen und viel Blut
freispielbare Kosmetika, um die Helden persönlicher zu gestalten
Ausrüstungs-System
Wie ist der Multiplayer in For Honor? For Honor ist ein PvP-Spiel und der Multiplayer zielt darauf ab, dass ihr euch mit anderen Spielern messt. Alternativ könnt ihr die meisten Modi auch zusammen mit Freunden im Koop gegen die KI spielen – was teilweise echt herausfordernd sein kann.
Bart-Faktor: Ragnar Lodbrok. Ein stattliches Stück, das über Jahre hinweg offenbar gut gepflegt und perfektioniert wurde. Samurai und Ritter stören den Blutrausch vielleicht etwas, aber ein echter Berserker kann da ja leicht Abhilfe schaffen …
Der Twitch-Streamer Asmongold ist eigentlich für seine Streams zu World of Warcraft bekannt. Nun hat er aber auf das MMORPG Final Fantasy XIV gewechselt. Damit hat er Rekord-Werte auf Twitch erzielt und für einen Boom bei Final Fantasy XIV auf Steam gesorgt. Jetzt hat der Streamer mit den ausdrucksstarken Augenbrauen einen Tipp für Blizzard, welche 2 Features aus Final Fantasy XIV sein altes MMORPG besser machen würden.
Das ist ein Problem von WoW, das Asmongold sieht: In einem Interview mit Dexerto spricht der WoW-Experte Asmongold über einen großen Unterschied zwischen World of Warcraft und Final Fantasy XIV. Final Fantasy XIV hat die insgesamt bessere Community:
„Blizzard ist berüchtigt dafür, nicht mit miesen Leuten umgehen zu können. Das führt dazu, dass die normalen Spieler stinkig werden. Ganz normale, ausgeglichene, vernünftige Leute werden zu einer Community, die immer feindseliger zu Außenstehenden ist, auch zu Frauen.“
Feature 1: Neue Spieler klar markieren
Was könnte Blizzard dagegen tun? Asmongold sieht 2 Sachen, die Final Fantasy XIV richtig macht:
Zum einen gibt es bei Final Fantasy XIV ein kleines Zeichen neben dem Namen eines neuen Spielers, ein Blatt-Symbol:
„Ich denke, oft sind Leute einfach hart zu jemanden, von dem sie gar nicht wissen, dass er neu ist. Aber wenn sie es wissen, würden sie mehr Verständnis für ihn aufbringen.“
Das Blatt-Symbol in Final Fantasy XIV bleibt 168 Stunden bestehen oder bis man die Grundkampagne von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn abgeschlossen hat.
Feature 2: Lasst Spieler im Raid gleich vorm Boss respawnen
Zum anderen glaubt Asmongold, WoW bestraft das Scheitern in Raids bei Bossen zu hart:
„Die Strafe für eine Niederlage in einem Raid ist eine andere Sache. Wenn du in Final Fantasy XIV bei einem Boss stirbst, ist der Respawn normalerweise genau vorm Boss und du kannst eigentlich sofort da weitermachen und den Boss wieder pullen. In WoW musst du zurückrennen und eine Menge Zeit verschwenden und immer wenn man seine Zeit verschwendet, führt das zu einer viel toxischeren Beziehung“.
Laut Asmongold brauche Blizzard im Moment einfach ein paar neue Ideen für WoW. Seiner Ansicht nach wünschten sich das auch viele Spieler: Es gebe einfach zu wenig Innovation in WoW, die Entwickler wüssten nicht mehr, was die Spieler wollen.
Zur schlechten Stimmung trage der aktuelle Zustand von Shadowlands bei: Die Erweiterung biete einfach zu wenig Inhalte und verschwende die Zeit der Spieler. Die Story-Qualität habe im Laufe der Erweiterung stark nachgelassen. Laut Asmongold war die Story zu Beginn von Shadowlands am Höhepunkt, fiel während der Erweiterung dann aber auf einen Tiefpunkt.
Könnte das klappen, was Asmongold vorschlägt? Die zwei Änderungen, die Asmongold vorschlägt, wären sicher leicht und einfach umzusetzen.
Der kleine „Corpse Run“, den man nach jedem Wipe in WoW hinlegen muss, ist tatsächlich etwas, das heute nicht mehr zeitgemäß wirkt – und so, als bestraft man den Spieler für sein Versagen. Einige „Oldschool-Raider“ begrüßen diese Strafe sicher (“Raiden muss hart sein, damit man sich richtig über den Sieg freut”), doch Zeitverschwendung kann tatsächlich zu Frust beitragen.
In der Regel kommt es zu toxischem Verhalten in WoW aber vor allem, wenn man mit “Außenstehenden” zusammenspielt, wie Asmongold sagt: Da raidet man eher selten Progress und stirbt 50-mal an einem Abend.
Der Vorschlag mit dem “Neuen Spieler”-Symbol oder wenigstens ein “Zum ersten Mal in diesem Dungeon”-Symbol ist jedoch richtig gut. Gerade wenn dieses Symbol noch in Verbindung mit einem EXP-Bonus für die anderen in einer Gruppe steht, könnte das tatsächlich eine wichtige Änderung für WoW sein.
Auf niedrigen Leveln müssen neue Spieler in Final Fantasy XIV Ausrüstung tragen, die nicht gerade schick aussieht. Zudem hat sie oft die unpassendsten Farben. Wir erklären euch, was ihr dagegen tun könnt.
Das ist das Problem: Seien wir mal ehrlich: auf niedrigen Leveln sieht der Spieler-Charakter in FFXIV aus wie ein Clown und das ist nicht die Schuld der Spieler. Sie geben sich viel Mühe, um ihren Charakter im Creator so zu gestalten, dass er oder sie cool, hübsch oder niedlich aussieht.
Doch der Wille der Entwickler war es, dass die Ausrüstung auf niedrigen Leveln, die man beim NPC kaufen kann oder als Belohnung aus Quests bekommt, immer in die unterschiedlichsten Farben getaucht ist. So läuft man als Neuling auf Level 10 gerne mal in einem grünen Helm, einem roten Oberteil, einer gelben Hose und Schuhen durch die Gegend.
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Auf reddit erscheinen regelmäßig Screenshots von Neulingen, die mit dem bunten Gear unglücklich sind
Auch langjährige Spieler mussten da durch. Natürlich könnte man jetzt das Konto zücken und in dem Cash-Shop von FFXIV hübsche Outfits kaufen. Doch ihr könnt euch aufhübschen, ohne dafür richtiges Geld zahlen zu müssen. Wir haben hier einige Tipps für euch, wie ihr eurem Krieger des Lichts schon ab Level 15 richtig coole Klamotten verpassen könnt.
Farbe ändern
So könnt ihr eure Items färben: Die Möglichkeit bietet sich euch an, sobald ihr Level 15 erreicht habt. Durch eine Quest könnt ihr die Option freischalten, euren Outfits eine andere Farbe zu verpassen.
Die Quest dazu findet ihr an folgender Stelle:
Ort: Westliches Thanalan (X: 12,6 / Y: 14,3). Nicht weit weg von dem Eingang zum Sonnenwind.
Quest-Name: Farbenlehre
NPC: Swyrgeim
Der Quest-NPC ist schwer zu übersehen.
Spieler, die in der Stadt Ul’dah ihre Reise begonnen haben, können mit Level 15 direkt zum Quest-NPC in Westlichen Thanalan laufen und dort die Färbeoption freischalten. Spieler aus Gridania können es theoretisch auch tun, aber ihr Laufweg ist um einiges länger. Spieler aus Limsa Lominsa hingegen müssen erst die Level 15 Hauptszenario-Quest “Die Stimme des Meeres” absolvieren, um von der Insel zu anderen Städten reisen zu können.
Sobald ihr die Färb-Option freigeschaltet habt, könnt ihr auf eure Ausrüstung klicken und euch anschauen, wie es in verschiedenen Farben aussehen wird.
Um einen Ausrüstungsgegenstand färben zu können, müsst ihr die entsprechende Farbe im Inventar haben. Die könnt ihr bei NPC-Händlern in den drei Hauptstädten, am Marktbrett kaufen oder selbst herstellen, falls ihr das nötige Handwerker-Level und die Materialien habt. Ihr könnt die Farbe von euren Klamotten auch komplett entfernen, indem ihr das Terebinthe-Öl verwendet.
Grundsätzlich ist ein Großteil vom Gear in FFXIV fräbbar. Ob ein Item färbbar ist, sieht man an einem kleinen Kreis in der oberen Ecke des Item-Icons.
Projektionen, auch bekannt als Transmog
Unter “Transmog” verstehen viele MMORPG-Spieler ein System, das es ihnen ermöglicht, das Aussehen von Ausrüstungsstücken zu verändern. In Final Fantasy XIV heißt es “Projektion”. Es kann ebenfalls ab Level 15 freigeschaltet werden, und zwar beim selben NPC wie das Färben.
Ort: Westliches Thanalan (X: 12,6 / Y: 14,3). Nicht weit weg von dem Eingang zum Sonnenwind.
Quest-Name: Schöner Schein
NPC: Swyrgeim
Dieses Feature erlaubt euch, das Aussehen der unliebsamen und unpassenden Rüstungsstücke zu vertuschen, indem ihr anderes Aussehen “drüberprojiziert”. Auf diese Weise könnt ihr euch eigene coole Set-Kombinationen zusammenstellen und das schon recht früh im Spiel.
Links im Projektionsmenü befindet sich die Rüstung, die ihr aktuell angelegt habt. Rechts findet ihr Gegenstände, dessen Aussen ihr darauf projizieren könnt.
Das Projizieren funktioniert ausnahmslos mit allen Rüstungsgegenständen, solange sie von dem jeweiligen Job getragen werden können. Ihr könnt zum Beispiel einen Weißmagier nicht wie einen Paladin aussehen lassen. Das gilt auch für Handwerker- und Sammlerklassen.
Um das Aussehen eines Rüstungs-Items ändern zu können, benötigt ihr außerdem Projektionsprisma, das ihr bei NPCs oder am Marktbrett kaufen könnt. Alternativ könnt ihr sie gegen Staatstaler bei euren Staatlichen Gesellschaften eintauschen. Jede Projektion verbaucht ein Prisma.
Es gibt außerdem eine Reihe von Regeln, die beim Projezieren gelten:
Um ein Rüstungsstück in ein anderes verwandeln zu können, müsst ihr es in eurem Besitz haben. Das ist einer der großen Unterschiede zum Transmog-System von WoW. Sobald ihr ein Rüstungsstück nicht mehr besitzt, könnt ihr dessen Aussehen auch nicht mehr auf andere Sachen projizieren.
Die Gegenstandsstufe des Projektions-Items muss entweder gleichwertig mit eurem Gear sein oder drunter liegen.
Ihr könnt die projizierten Rüstungsstücke sowohl vor als auch nach der Projektion färben.
Die gespeicherten Projektions-Sets können auch außerhalb der Gästezimmer in Städten und Housing-Gebieten genutzt werden.
Damit ihr die Rüstungsteile, die ihr nur zum Projizieren nutzt, nicht immer mit euch rumschleppen müsst, gibt es in FFXIV die Projektionskommode mit 400 zusätzlichen Inventarplätzen. Sie steht in den Gästezimmern der verschiedenen Städte. Dort könnt ihr euren ganzen Krempel ablegen und auch mit einzelnen Kombinationen experimentieren, ohne, dass ihr dafür Prisma ausgeben müsst.
Die Kommode ermöglicht es euch außerdem, bis zu 15 verschiedene Sets zusammenzustellen und sie abzuspeichern. Dadurch könnt ihr frei mit den Sachen, die ihr habt, rumexperimentieren und sie so kombinieren wie ihr wollt (und wie die Regeln es zulassen).
Bei Bedarf können sie dann sofort über das aktuelle Gear projiziert werden, sofern alle Bedingungen dazu erfüllt sind (richiger Job, etc). Falls ihr die Items wieder braucht, könnt ihr sie ganz bequem wieder aus der Kommode rausnehmen.
Das bekommt ihr am Marktbrett: Die logische Anlaufstelle für neue Outfits ist natürlich das Marktbrett. Dort findet ihr viele Rüstungsgegenstände mit Level 1, die nur als Projektions-Items gedacht sind. Problem dabei ist aber, dass sie oft sündhaft teuer sind, vor allem, wenn man als neuer Spieler in FFXIV einsteigt.
Das bleibt aber nicht ewig so. Einige der Gegenstände sind schon seit vielen Jahren verfügbar und ihr Preis ist entsprechend stark gesunken. Ihr könnt euch also ruhig auf dem Marktbrett umschauen und nach solchen Schnäppchen suchen. Auf diese Weise könnt ihr euch schon früh im Spiel coole Projektions-Sets zusammenstellen, ohne dafür im Cash-Shop Geld ausgeben zu müssen.
Ein hübsches Level-1-Kleid, das nur 7.000 Gil kostet. Solche Items findet ihr immer wieder. Ihr könnt sie anprobieren und testweise ihre Farbe ändern.
Aber auch auf anderen Leveln im niedrigen Bereich finden sich hübsche Rüstungsteile wie etwa die Allagische Rüstungen auf Level 50. Stöbert also ruhig durch die Angebote und probiert alles an, was euch gefällt (und was ihr euch leisten könnt).
Den Spielern der kostenlosen Test-Version bleibt diese Möglichkeit allerdings verwehrt. Ihr selbst könnt mit dem Marktbrett nicht interagieren.
Das bekommt ihr im PvP: Wenn ihr gar kein Gil ausgeben wollt, dann könnt ihr euch im PvP von FFXIV umschauen. Durch tägliche Inhalte sowie normale Matches in den Arenen oder aus Schlachtfeldern sammelt ihr Wolfsmarken, die ihr gegen verschiedene kosmetische Items eintauschen könnt.
Neben Mounts, Begleitern und Frisuren sind auch mehrere coole Rüstungssets dabei, die ihr euch schnappen könnt. Viele dieser Sets sind ebenfalls Level 1 und können frei projiziert und gefärbt werden. Es hat außerdem den positiven Nebeneffekt, dass ihr über das Erledingen der PvP-Inhalte EXP für eure Klassen sammelt und beim Farmen nebenbei Leveln könnt.
Beispiele von Rüstungs-Sets, die ihr über PvP erspielen könnt. Es gibt noch eine ganze Reihe mehr. (Bildquelle: Eorzea Collection)
Das bekommt ihr aus Dungeons: In einigen Dungeons findet ihr außerdem auch schicke Klamotten, die obendrauf oft gute Statuswerte für das jeweilige Level bieten. So gibt es direkt in den ersten drei Dungeons einzelne schicke Teile für Magier und die verschiedenen Sets aus dem Dungeon Brüllvox’ Langrast auf Level 32 können sich ebenfalls sehen lassen.
Eine größere Auswahl bekommt ihr aber ab Level 50, wenn ihr neue Dungeons freischaltet. Diese bieten ebenfalls unterschiedliche Rüstungssets, von denen einige sehr schick aussehen. Um zu sehen, welche Dungeons für euch als Projektions-Quellen interessant sein könnten, könnt ihr die Seite Eorzea Collection benutzten. Wenn ihr dort in dem Menü oben auf “Gearsets” geht, könnt ihr euch die Vorschau aller Rüstungs-Sets aus FFXIV auf männlichen und weiblichen Charakteren angucken und rausfinden, wie ihr sie bekommt.
Rüstungs-Sets aus Level 50 Dungeon und Garlond-Gear, das ihr für Allagische Steine aus diesen Dungeons eintauschen könnt. (Bildquelle: Eorzea Collection)
Ihr könnt in den Level-50-Dungeons außerdem Allagische Steine der Poesie farmen, die ihr beim NPC Auriana in Mor Dhona (X: 22,7 / Y: 6,7) ebenfalls gegen Ausrüstung eintauschen könnt. Diese Rüstung sieht nicht nur cool aus, sondern ist auch mit die beste, die ihr auf Level 50 haben könnt. Wenn ihr also eh ein bestimmtes Set aus einem Dungeon haben wollt, dann habt ihr den positiven Nebeneffekt, dass ihr dabei Allagische Steine farmt.
Wie sehen das die Veteranen-Spieler hier? Was sind eure Methoden, um auch auf niedrigen Leveln schick zu bleiben? Welche Tipps würdet ihr den Anfängern geben, die den Weg des wahren Endgames direkt von Level 1 beschreiten wollen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Diese Woche wurde dominiert von Nachrichten rund um den Skandal von Activision Blizzard und damit zusammenhängenden Kündigungen. Dazu und weiteren Themen gibt es jetzt unseren News-Podcast.
Darum geht’s: Die Ereignisse um die Sexismus-Klage gegen Blizzard weiteten sich in der vergangenen Woche aus und resultierten in mehreren Änderungen innerhalb der Führungseben des Entwicklers. Der Präsident J. Allen Brack verließ die Firma, an seiner Stelle wurde die Leitung von zwei “Co-Leadern” übernommen: Jen Oneal und Mike Ybarra. Auch der Chef von Human Resources musste gehen.
In dem Investoren-Call erfuhr man außerdem, dass Blizzard-Spiele in dem vergangenen Quartal etwa 1 Million Spieler verloren haben und dass Diablo Immortal auf 2022 verschoben wird.
Außerhalb von Blizzard gab es eine Clown Fiesta bei einem großen LoL-Turnier und Ärger rund um Destiny.
Neben den News geben wir in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen ab und ihr könnt in den Kommentaren euren eigenen Senf dazugeben. Diskutiert mit uns mit!
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Neben den News bieten wir auch besondere Special-Episoden, in denen wir uns auf ein bestimmtes Thema innerhalb des Gamings konzentrieren. Mit dem Skandal um Acvitision Blizzard haben wir uns außerdem in einer Special-Folge des Podcasts beschäftigt und in dem Podcast unserer Kollegen von der GameStar.
Neben den News bieten wir auch besondere Special-Episoden, in denen wir uns auf ein bestimmtes Thema innerhalb des Gamings konzentrieren. Diese Woche haben wir uns ausführlich mit dem Skandal um Acvitision Blizzard beschäftigt.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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In Kürze startet die neue gemeinsame Season 5 von Call of Duty: Warzone und CoD: Black Ops Cold War. In Zuge zahlreicher Neuerungen und Änderungen bekommt dabei das Battle Royale erstmals komplett eigene Perks spendiert. Wir nehmen sie unter die Lupe.
Was hat es mit den neuen Perks auf sich?Perks sind ein wichtiger Bestandteil der Warzone-Erfahrung. Sie verleihen Spielern verschiedene Boni, die durchaus den Ausgang eines Matches entscheiden können. Doch seit Release des Battle Royale gab es dort bei den Perks im Gegensatz zu Waffen im Prinzip keine großen Änderungen.
Doch mit der neuen Season 5 ist nun auch die Perk-Meta an der Reihe, etwas durchgeschüttelt zu werden. In Kürze werden 2 neue Perks im Battle Royale eingeführt.
Was steckt hinter den 2 neuen Perks für die Warzone?
Die 2 neuen Perks heißen
Combat Scout
und Tempered
Das Besondere an den beiden: Es sind 2 komplett eigene Perks exklusiv für die Warzone. Diese sollen frischen Wind und neue Gameplay-Möglichkeiten für die Battle-Royale-Erfahrung von Call of Duty bringen.
Combat Scout liefert euch wichtige Infos über von euch verletzte Feinde
Das bringt euch Combat Scout
Dieser neue Perk bietet seinem Nutzer wertvolle Infos über den Feind in der Hitze des Gefechts. Combat Scout bewirkt, dass, wenn ihr Feinde mit euren Kugeln verletzt, sie durch einen Ping markiert werden und kurz auch – mit einem orangen Umriss markiert – durch Wände zu sehen sind.
Mit diesem Perk gewinnt man unter Umständen in entscheidenen Gefechten einen Vorteil, da man beispielsweise kurz sieht, wohin sich ein verletzter Feind zurückzieht, und man seinen Rush entsprechend planen und einen möglichen Konter besser vorhersehen kann.
In welcher Kategorie der Perk landen wird, ist aktuell noch nicht bekannt.
Tempered hat wichtigen Einfluß auf eure Panzerung
Das bringt euch Tempered
Panzerung ist ein weiteres wichtiges Element des Battle Royale: Der neue Tempered-Perk nimmt signifikante Änderungen an den Rüstungswerten vor.
Mit Tempered wird eine Panzerplatte 75 anstatt der regulären 50 Schadenspunkte absorbieren können, bevor es euch an die Gesundheit geht. Kurzum: So benötigt ihr für volle 150 Punkte Rüstung nun noch 2 statt sonst 3 Rüstungs-Platten (ihr könnt dann maximal 2 Platten gleichzeitig verwenden, mehr als 150 Panzerung geht nicht).
Das bedeutet: Ihr werdet schneller wieder auf volle Rüstung kommen, kommt so schneller wieder in den Kampf zurück. Auch das kann in kritischen Augenblicken – gerade im Endgame – entscheidend für den Ausgang einer Partie sein.
Tempered ist ab Season 5 dann übrigens in der Kategorie Rot zu finden sein.
Was haltet ihr von den 2 neuen Perks? Ist irgend ein Must-Have für euch dabei? Wollt ihr das Ganze erstmal selbst im Spiel ausprobieren und dann euer Urteil fällen? Oder sagt ihr direkt “Das ist alles nix”? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch gerne in den Kommentaren wissen
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Die Managerin Frances Townsend gibt eine ihrer Positionen bei Activison Blizzard ab, bleibt aber in der Firma. 3000 Angestellte hatten in einem Brief ihren Rücktritt als „Executive Sponsor“ des Frauen-Netzwerks gefordert. Townsend spielte eine unglückliche Figur im Sexismus-Skandal um den WoW-Entwickler Blizzard.
Welche Position gibt Townsend ab? Frances Townsend war „Executive Sponsor” des Frauennetzwerks von Activision Blizzard. In der Funktion dient sie als eine Art Projektleiterin und verantwortete die Aktivitäten des Netzwerks gegenüber dem Vorstand. Wenn man es auf deutsche Verhältnisse überträgt, wäre sie wohl sowas wie die hochrangigste Gleichstellungsbeauftragte bei Activision Blizzard gewesen.
Von dieser Position tritt sie nun zurück.
Townsend bleibt aber bei Activision Blizzard. Dort bekleidet sie die Funktion eines Executive Vice President. Sie war erst im Januar 2021 zur Firma gekommen.
Internes Statement nach Sexismus-Klage sorgte für viel Kritik
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Blizzard ärgerten sich vor allem über eine interne E-Mail von Townsend. Sie hatte dort auf die Klage einer staatlichen Behörde gegen Blizzard reagiert. Diese interne E-Mail wurde öffentlich.
Townsend nannte in dieser E-Mail die Vorwürfe in der Klage „verzerrt“, „veraltet“ und „faktisch unkorrekt“: Activision Blizzard sei eine tolle Firma mit großartigen Werten. Das sagte sie in ihrer Funktion als Executive Sponsor des Frauennetzwerks und Chief Compliance Officer der Firma.
Activision Blizzard executive Fran Townsend, who was the Homeland Security Advisor to George W. Bush from 2004-2007 and joined Activision in March, sent out a very different kind of email that has some Blizzard employees fuming. pic.twitter.com/BxGeMTuRYF
Zudem gab es Ärger auf Twitter, als Townsend einen Beitrag teilte, der Kritik an „Whistlebowern“ übte. Für den Post wurde sie kritisiert. Doch ihre Reaktion wurde noch schärfer kritisiert: Sie blockierte Kritiker, darunter auch Blizzard-Angestellte, und löschte letztlich ihren Twitter-Kanal komplett.
Wie die Seite Kotaku mitteilt, habe sie das aus eigenen Stücken getan, die Firma hätte sie nicht dazu aufgefordert, ihren Twitter-Account zu löschen.
Das sagt Townsend nun: Sie sagt, mit ihrem Rücktritt tue sie das Richtige für das Netzwerk, sie werde aber weiterhin das Frauen-Netzwerk unterstützen, so gut wie sie könne.
Die Washington Post berichtet ferner, Townsend habe den Blizzard-Angestellten in einem Zoom-Meeting gesagt, bei ihrem ursprünglichen Statement habe sie auf einen Rechtsbeistand gehört, was die Sprache angeht. Daher hätte das am Ende nicht mehr so geklungen wie sie selbst.
Der Rücktritt von Townsend ist eine weitere Konsequenz des Skandals: