Spieler feiern die neuen Exekutionen von Modern Warfare 2 – „Die machen da echt einen guten Job“

Die Beta von Modern Warfare 2 erlaubt einen guten Einblick in die neuen Features und Mechaniken des neuen Call of Duty. Mit dabei sind bereits viele „Vollstrecker“, die Finishing Moves. Spieler feiern die neuen Animationen, auch wenn manche verdammt brutal sind. MeinMMO zeigt euch einige Moves und Reaktionen.

Finishing Moves sind in Call of Duty die Belohnung für ein taktisch überlegenes Spiel. Nähert ihr euch einem Gegner von hinten, ohne seine Aufmerksamkeit zu erregen, kommt direkt die Rechnung für den ahnungslosen Feind.

Ein kurzer Knopfdruck und euer Operator startet den Move, der sich in Modern Warfare 2 „Vollstrecker“ nennt. Eine brutale Szene folgt, die den Gegner in den Respawn schickt.

Jeder Operator hat seine eigenen, individuellen Vollstrecker. Und auch wenn ihr die Moves in der Beta von Modern Warfare 2 noch nicht anpassen könnt, kommen bereits die meisten Operator mit einzigartigen Aktionen – die viele in der Community feiern.

Aber seht selbst. Wir binden euch in YouTube-Video ein, in dem ihr viele der Vollstrecker ansehen könnt, die aktuell in der Beta für Furore sorgen:

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CoD MW2: Vollstrecker sind brutal und sorgen für Zustimmung

Was gibt es im Video zu sehen? Ihr bekommt von jedem der 14 Operator einen der Vollstrecker serviert. Es sind noch mehr im Spiel, denn es kommt auch auf die Position eures Gegners an. Insgesamt hat jeder Operator aktuell 3 unterschiedliche Vollstrecker für folgende Postionen:

  • Gegner steht oder hockt
  • Gegner liegt auf dem Bauch
  • Gegner liegt auf dem Rücken

Da gibt es die unterschiedlichsten Moves, einer brutaler und fieser als der andere:

  • Ghost tippt Gegner von hinten mit einem Sniper an. Wenn der sich umdreht, drückt er ab – direkt ins Gesicht.
  • Kortaci knallt Gegnern ein LMG auf den Rücken und feuert dem liegenden Feind eine Salve rein.
  • Nova zieht Gegnern erst ein Messer durch die Kniekehle, bevor sie es mit 3 Stichen in die Brust zu Ende bringt.
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Typ auf Twitter zeigt krasses Gameplay von Modern Warfare 2 – „Wegen Leuten wie dir macht CoD keinen Spaß mehr“
von Maik Schneider

Ein Vollstrecker sticht dabei heraus und sorgte auch schon für einige Memes und Gelächter. Der Kortac-Operator Fender schiebt seine Waffe dorthin, wo die Sonne nie scheint und drückt gnadenlos ab:

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Wie sehen die Reaktionen aus? Durchweg positiv. Ob unter den Tweets mit kurzen Clips oder den zahlreichen Zusammenstellungen auf YouTube – die Spieler sind begeistert von den brutalen Animationen. Der Vollstrecker von Fender bekommt öfter mal ein „weird“, aber das war es quasi schon.

Hier ein paar Kommentare:

Stellenweise gibt es Wünsche, dass die Animationen ein wenig sauberer wären. Das führte schon in CoD MW 2019 zu einigen kuriosen Szenen. Aber zusammengefasst kann gesagt werden: Spieler feiern die Vollstrecker von Modern Warfare 2.

Wie führe ich einen Vollstrecker aus? Ihr müsst hinter dem Gegner stehen und die entsprechende Eingabe tätigen:

  • Controller: Haltet den Knopf für „Nahkampf“ gedrückt
  • Maus & Tastatur: Hat eine eigene Taste für Exekutionen

Liegt der Gegner auf dem Bauch, müsst ihr von der Fußseite ran. Ein Gegner, der auf dem Rücken liegt, kann vom Kopfende aus exekutiert werden.

Uns interessiert auch eure Meinung zu den Exekutionen und Finishing Moves in Modern Warfare 2. Lasst einen Kommentar da.

Möchtet ihr lieber mehr zu Call of Duty lesen, findet ihr etwas Passendes: Ich spiele seit 14 Jahren Call of Duty – Das ist mein erster Eindruck von Modern Warfare 2

Pokémon GO könnte neue Items und Raids kriegen – Fund zeigt spannende Inhalte

Dataminer fanden im neuen Update zu Pokémon GO frische Inhalte. Die „Pokeminers” zeigen einige spannende Features, die in Zukunft kommen könnten.

Was ist das für ein Fund? Die APK-Version des neuen Updates 0.249.0 für Pokémon GO enthält einige Assets, die in Zukunft ins Spiel kommen könnten. Dabei handelt es sich um Dateien, die jetzt noch nicht aktiv sein müssen, sondern für spätere Features gedacht sind.

Wer hat die Daten gefunden? Die Inhalte wurden von den Pokeminers gefunden, die schon in der Vergangenheit regelmäßig und zuverlässig Daten zu neuen Inhalten veröffentlicht haben, bevor diese im Spiel landeten.

Zu bedenken ist allerdings, dass es sich um einen Leak handelt, nicht um eine offizielle Ankündigung seitens Entwickler Niantic. Diese Daten können also noch verändert werden, bevor sie genutzt werden, oder nicht aktiv ins Spiel kommen.

Allerdings wiesen solche Leaks in der Vergangenheit oft auf neue Features hin. Und die neuen Assets sehen durchaus interessant aus.

Dataminer finden Daten rund um Raids für Pokémon GO

Das wurde gefunden: Auf reddit teilten die Pokeminers einige Grafiken und Übersichten, die verschiedene Features andeuten. Dazu gehört zum auch eine Neuerung bei den Raids.

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Kommt eine neue Art Raids?

Die Dataminer zeigen eine neue Art von “Raid-Ei” namens “Extended Raid”. Worum es sich genau dabei handelt, ist noch unklar – “extended” weist aber auf irgendeine Form von erweiterten Raids hin.

Spieler in den Kommentaren vermuten, dass es sich möglicherweise um eine neue, aktualisierte Version der alten “EX-Raids” handeln könnte. Das waren Raids, für die man eine spezielle Einladung brauchte, die man über das Erobern bestimmter Arenen bekommen konnte.

Darin versteckten sich dann spezielle Monster wie beispielsweise Mewtu. Allerdings hatten die EX-Raids immer eine bestimmte Laufzeit – und zu der musste man vor Ort sein, bevor die Raids abliefen. 2020 wurden sie entfernt.

Ein anderer Spieler hofft, dass es sich vielleicht schlicht um längere Raids handelt, die man einfacher mit weniger Spielern besiegen könnte (via reddit).

Neben dem Raid-Ei haben die Dataminer außerdem noch eine neue Art von Raid-Item gefunden – nämlich einen lila-farbenen Raid-Pass. Auch hier ist noch offen, worum es sich genau handelt.

Spieler spekulieren: “Ich hoffe, der violette Pass ist ein wöchentlicher Fernraidpass oder ein wiederaufladbarer Fernraidpass, durch Gehen oder so”, schlägt etwa ein User vor (via reddit). Das wäre nach dem Verschwinden der Pässe aus der mittlerweile ebenfalls entfernten wöchentlichen Box wohl ein beliebtes Feature.

Ebenso spannend: Die Pokeminers verweisen in ihrer Auflistung neuer Features außerdem darauf, dass wohl eine “Ready Raid”-Funktion in den Daten stecken soll (via pokeminers.com). Da liegt die Hoffnung nahe, dass es sich vielleicht um den seit Langem gewünschten “Start-Button” für Raids handeln könnte. Zudem wurden offenbar neue “Raid-Styles” hinzugefügt, namens “Triangle”, “Diamond” und “Star”.

Doch bei allen Features gilt: Es gibt noch keine weiteren Informationen dazu.

Weiteres neues Item angedeutet

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Zahlreiche weitere Inhalte wurden gefunden

Was wurde noch gefunden? Neben dem neuen Raid-Pass wurde auch ein Item namens “Other Evolution Stone A” gefunden. Hier wäre ein weiteres Entwicklungs-Item im Stile eines Sinnoh-Steins, Metallmantels oder Ähnlichem denkbar.

Darüber hinaus fanden die Dataminer unter anderem:

  • Den neuen Move für Lichtel zum Community Day
  • “Catch Cards” für die Campfire-App
  • Neue Boxen
  • Neue Abzeichen, offenbar für den Release von Vivillon
  • Neue Kostüme für Pokémon
  • Mehrere Event-Badges
  • Einen “Glow”-Effekt für Pokémon

Insgesamt scheinen in dem neuen Update zahlreiche Hinweise darauf zu stecken, welche Features Pokémon GO in Zukunft bekommen könnte. Was meint ihr – was könnten die neuen Funde bringen? Welche Features würdet ihr euch wünschen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ansonsten läuft heute noch die Rampenlicht-Stunde mit Stollunior. Alle Infos gibt es hier.

Beliebtester Streamer zu Dead by Daylight: „Ich fühl mich nicht mehr sicher, es sind zu viele Cheater“

Die Community von Dead by Daylight wird von einem Hacker-Problem erschüttert. Selbst die ruhigsten Streamer ertragen es nicht mehr.

Cheater, Hacker und Betrüger sind in jedem Online-Spiel ein Problem und Dead by Daylight ist da keine Ausnahme. Inzwischen gehen die Probleme aber so weit, dass selbst die größten Streamer das Interesse verlieren.

Sie leben in permanenter Angst vor Stream-Snipern und Hackern, die ihnen den Spielspaß rauben und einfach Aufmerksamkeit wollen. Selbst der „Gute-Laune-Streamer“ Otzdarva hat einfach keinen Spaß mehr.

Wer ist Otzdarva? Der Streamer Otzdarva, manchmal auch „Not_Otzdarva“ genannt, spielt Dead by Daylight inzwischen seit über 4 Jahren. Er hat sich zum beliebtesten Streamer in diesem Spiel gemausert, was nicht nur an seiner bescheidenen Art liegt, sondern auch an seinem extrem hohen Spielverständnis.

Egal ob Neuling oder Veteran, wer ein Interesse an Dead by Daylight hat, wird früher oder später auf seine Guides stoßen, in denen er Vor- und Nachteile von Killern, Perks und Maps analysiert. Besonders seine Streams sind oft lehrreich, da er sehr vorausschauend spielt, seine Gedanken immer erläutert und auch eigene Fehler fast immer sofort und verständlich analysiert.

In der Community von Dead by Daylight zählt er als kompetenter „Wohlfühl-Streamer“, dem man stundenlang zuschauen kann, auch um mehr über das Spiel zu lernen.

Auf Twitch hat er über 800.000 Follower und auf YouTube noch einmal die gleiche Menge – damit ist er einer der größten Streamer mit Fokus auf Dead by Daylight überhaupt.

Warum hat er keinen Spaß mehr? Der Grund ist recht simpel: Stream-Sniper und Hacker, die ihm den Spaß ruinieren. Wann immer er Dead by Daylight streamt, hat Otzdarva inzwischen das Gefühl, dass ihm Stream-Sniper auflauern.

Cheater lieben die Aufmerksamkeit, die sie dadurch bekommen, dass sie meine Streams streamsnipen – und die anderer. Und das machen sie dauerhaft. Es ist sehr, sehr nervig. Denn jetzt muss ich jeden Spieler vermeiden, der auch nur etwas suspekt wirkt. Privates [Steam]-Profil? Ich vermeide dich. Anonym-Modus? Ich vermeide dich. Ich hab dich schonmal gesehen und dein Name ist mir im Gedächtnis geblieben? Ich vermeide dich.

Das macht wirklich keinen Spaß.

Das Problem hierbei ist auch, dass Otzdarva ein sehr ehrgeiziger Mensch ist und sich oft Herausforderungen für spannenden Content sucht. So hat er eine Reihe an „50 Win Streak“-Videos, in denen er 50 Siege mit einem Killer am Stück einfahren will. Das allein ist schon ziemlich schwer, wird aber in der jüngeren Vergangenheit immer wieder durch Stream-Sniper und Hacker torpediert.

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Warum ist Cheaten in Dead by Daylight so problematisch? Während Cheater (oder eher „Hacker“) in anderen Spielen oft recht einfach auszumachen sind, ist das in Dead by Daylight nicht immer der Fall. Zwar gibt es auch hier die „offensichtlichen“ Cheater, die etwa über die Map fliegen oder im Verlauf weniger Sekunden Generatoren reparieren, doch viele Betrüger arbeiten deutlich subtiler.

Sie haben etwa eine leicht erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit von 2 % – 6 %. Das fällt im normalen Spielverlauf kaum auf, sorgt aber dafür, dass sie den Killer viel länger um Objekte „loopen“ können, als es eigentlich möglich wäre. Andere Hacker können den Killer permanent durch solide Wände sehen und so im Grunde jedes „Mindgame“ gewinnen.

Wenn Betrüger sich halbwegs geschickt anstellen, ist es nur sehr schwer möglich, sie überhaupt zu identifizieren. Otzdarva sagt dazu:

Vermutlich sogar schlimmer als diese offensichtlichen Betrüger sind die, die es unauffällig tun. Unauffällige Betrüger sind diese: Vielleicht sehen sie dich durch Wände hinweg, vielleicht bewegen sie sich 2 % schneller, aber sie machen es nicht offensichtlich.

Das liegt auch daran, dass der Killer-Spieler ohnehin mit vielen Dingen gleichzeitig beschäftigt ist. Er muss vier andere Spieler gleichzeitig unter Druck setzen, die Generatoren bewachen und Verfolgungsjagden vorausplanen. Da bleibt häufig gar nicht die Zeit, um alle Überlebenden gleichzeitig im Auge zu behalten und Cheating zu enttarnen.

Denn im Getümmel fällt es oft gar nicht auf, wenn ein Generator mittels Hack einfach nach 5 Sekunden fertig repariert ist, wenn man selbst gerade am anderen Ende der Karte einen Überlebenden verfolgt.

Der YouTuber SupaAlf hat in einem seiner Videos einen solchen Hacker erlebt, der am Ende nur auffliegt, weil er einfach mitten im Match aus dem Spiel entkommt, wo er eigentlich sterben sollte:

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Erst bei genauer Analyse des Videos fällt auf, dass Generatoren viel zu schnell erledigt werden – und selbst dann fällt anderen Profis (wie auch Otzdarva) nicht sofort auf, wer denn der Betrüger ist. Das offenbart sich dann erst bei einem eindeutigen Betrug, wie der spontanen Flucht aus dem Spiel.

Hacker wollen Aufmerksamkeit und Einfluss

Doch auch die offensichtlichen Hacker sind ein Problem. Wenn ein Überlebender nämlich durch die Map fliegen kann, kann er das Spiel „als Geisel“ nehmen. Für den Killer gibt es keine „Aufgeben“-Option, sodass ein Hacker das Spiel bis zu 2 Stunden blockieren kann, bevor das Match automatisch endet.

Wenn der Streamer nicht so lange warten will, muss er das Spiel vorzeitig verlassen – und danach eine sich stetig verlängernde Strafe absitzen. Denn wer ein Spiel vorzeitig verlässt, der wird mit Accountstrafe belegt und kann nicht direkt wieder spielen.

Dadurch haben solche Hacker zusätzliche Macht und Einfluss: Entweder, sie legen den Stream für fast 2 Stunden lahm oder sie sorgen dafür, dass die Accountstrafen des Streamers zunehmen. Für Hacker eine „Win-Win-Situation“, während Streamer verzweifeln.

Hat Dead by Daylight ein Hacker-Problem? Das ist grundsätzlich wohl schwierig zu beantworten. Für große Streamer dürfte die Problematik drastischer sein, da es sich viele zum Ziel gesetzt haben, mittels Stream-Sniping und Hacks diese Streamer gezielt zu belästigen, um Aufmerksamkeit und dadurch Bestätigung zu bekommen.

Hinzu kommt, dass Dead by Daylight eine große Menge an Perks hat, die Überlebenden oder dem Killer zusätzliche Kräfte verleihen. Daher kann man sich viele Schummeleien oft noch als „kluge Ausnutzung der Perks“ herleiten und ist im ersten Moment nicht so skeptisch.

Dead by Daylight steht allerdings auch immer wieder in der Kritik, recht lasche Schutzsysteme gegen Betrügereien zu haben. Gerade „Easy Anti-Cheat“ wird oft eher belächelt und scheint leicht zu umgehen zu sein.

Otzdarva erhofft sich von den Entwicklern, dass die den Kampf gegen Hacker endlich ernster nehmen und bessere Methoden einführen, solche Betrüger zu entlarven oder direkt aus dem Spiel zu entfernen.

Denn inzwischen ist Otzdarva an einem Punkt angelangt, an dem er auch unschuldige Spieler verdächtigt, einfach weil sie Glück haben. Wann immer etwas „leicht seltsames“ geschieht, wird er skeptisch – oft zurecht, oft verdächtigt er aber auch Unschuldige. Es ist einfach eine Art „Hacker-Paranoia“, die sich in den letzten Monaten entwickelt hat und damit einem der größten Fans des Spiels die Freude raubt.

Weil wir wissen, dass es so viele Cheater gibt … wenn ich jetzt irgendetwas erlebe, das nur ein kleines bisschen sonderbar ist … ich glaube es einfach nicht mehr. Ich höre auf, Überlebende zu verfolgen, weil ich glaube, dass sie betrügen. Ich nehme meine Spiele auf, schaue sie mir danach noch mal an und analysiere sie genau, denn Dinge sehen einfach nicht mehr richtig aus. […]

Und dann sind da auch noch Leute, die keine Betrüger sind. Die haben dann einfach Glück oder etwas Verrücktes passiert, aber ich denke sofort, dass sie Betrüger sind – das ist auch nicht fair.

Otzdarva ist vor allem darüber enttäuscht, dass von den Entwicklern, Behaviour, keine Aussagen zu diesem Thema kommen. Er sieht keine Verbesserung am Horizont und entschuldigt sich bei seiner Community – er liebt das Spiel, aber aktuell habe er schlicht keinen Spaß mehr daran, bis die Cheater-Problematik behoben ist.

Hattet ihr auch schon Probleme mit Hackern in Dead by Daylight?

Manche Überlebende helfen aber auch dem Killer: Sie benutzen einen Perk, der ist so schlecht, dass er eigentlich ein Killer-Perk sein sollte.

Spieler in Fortnite feiern Season 4, aber meckern: „Wir haben einen der schlimmsten Battle Passes bekommen“

Wie in jeder neuen Season in Fortnite startete auch Season 4 mit coolen neuen Inhalten, die Spieler eine lange Zeit unterhalten sollen. Doch viele Fans stört eine wichtige Sache im BR-Shooter, und das ist der neue Battle Pass. Wir zeigen euch, was den Spielern daran missfällt und was nicht.

Was kritisieren die Spieler? In Season 4 Chapter 3 kam nicht nur eine überarbeitete Map mit vielen neuen POIs, sondern auch neue Waffen und ein brandneuer Battle Pass. Während also die 4. Season von Spielern mit Freude angenommen wurde, war für sie der Spaß nach dem ersten Blick auf den Battle Pass vorbei.

Auf reddit fingen Spieler deshalb an, über den neuen Pass zu diskutieren. Sie kamen sogar zu dem Entschluss, den Pass, als einer der schlimmsten seiner Art zu deklarieren. Wir zeigen, was genau diesen so schlecht macht.

Falls ihr noch nicht den Story-Trailer gesehen habt, haben wir für euch das Richtige:

Video starten

Coole Season, aber der Battle Pass überzeugt nicht

Was genau stört die Spieler? Es sind im Grunde viele Dinge im Pass, die diesen schlecht machen. Der reddit-User YourSenpai169 hat die schlimmsten Dinge in seinem Beitrag zusammengefasst:

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  • Paradigma
    • Ein relevanter Charakter von der Story wird zu einem Crossover
  • Bytes und Twyn
    • Gehöre zu den schlecht bewerteten Skins in den Umfragen von Epic Games
  • Spider-Gwen
    • Auf Level 100 gibt es erneut ein Marvel-Crossover
  • Bytes-Erntewerkzeug
    • Kann nur vom unbeliebten Byte getragen werden
  • Grriz
    • Ein zusammenhangsloser Skin, der nichts mit dem jetzigen Season-Thema zu tun hat

Was sagen die Spieler? Im Grunde können die Spieler die Crossover, sowie Bytes und Twyn nicht leiden. Vor allem, was Byte angeht, sind viele Spieler verärgert. Er besitzt eine coole Spitzhacke, aber diese ist nur an ihn gebunden. Das nervt die Spieler:

  • “Moment, ernsthaft? Die verchromte Spitzhacke ist an diesen einen Skin gebunden??? Diese verchromte Spitzhacke/Emote wäre eine der coolsten Spitzhacken mit einer Beschwörungsanimation gewesen, aber wenn das stimmt, ist das wirklich ärgerlich.” – meint jutheg00g
  • “Wirklich? Ich dachte, das ist cool, ich hoffte, ich könnte es für alle meine Charaktere verwenden. Aber das ist super verdammt lahm, wenn es nur an diesen gebunden ist.” – sagt TheLastHowl
  • “Auch keine Tänze und mehrere Stufen werden von Byte-Stilen und eingebauten Emotes usw. übernommen, was den Battle Pass wirklich glanzlos macht” – meint AutumnFguy
  • “Byte war buchstäblich der absolut am niedrigsten bewertete Skin und Twyn war nicht allzu weit davon entfernt” – stellt OwenBowen222 klar

Doch es existieren nicht nur schlechte Meinungen zum Battle Pass. Einige Fans finden sogar in Season 4 ihre Lieblinge und sprechen das laut aus.

Welche Skins werden dennoch gefeiert? Trotz des Unmuts sind einige Skins dennoch beliebt. Darunter der Marvel-Skin “Gwen”, sowie der gruselige Bär “Grizz”. Spieler meinen das Gwen von Epic Games sehr gut von ihrem Film übernommen wurde und sehr detailgetreu aussieht. Das feiern die Spieler und meinen:

  • “Spider-Qwen ist perfekt. Das Warten hat sich absolut gelohnt! Kann den Film auch kaum erwarten” – meint StandartCell9963
  • “Es sieht aus, als wäre es direkt aus dem Spiderverse-Film gerissen worden. Wahnsinn, wie gut das aussieht. Und wenn man das so betrachtet, denke ich, dass sie (Epic Games) sich absolut schämen sollten, wie wenig Mühe viele ihrer Skins in letzter Zeit bekamen” – sagt Dark_Tony_Sholhub

Man sieht also, dass nicht alles im Battle Pass nur schlecht ist. Jeder hat seine eigene, subjektive Meinung zu solchen Dingen. Auch wenn es dem Großteil der Fans missfällt, so gibt es auch Spieler, die ihren Gefallen darin finden werden. Wir wollen also von euch wissen: Was haltet ihr vom Battle Pass? Findet ihr ihn gut oder nicht? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

WoW-Day: The Prelude – Alles zu unserem großen Live-Stream zu WotLK Classic

Um was geht es? Wrath of the Lich King für World of Warcraft Classic kommt am 27. September 2022 auf die Server. Die erste Version der Erweiterung kam bereits 2008 heraus und viele Spieler von damals erinnern sich auch heute noch mit wohligen Nostalgiegefühlen an die Erlebnisse aus der guten alten Zeit.

Um diese alten Wonnegefühle wieder aufleben zu lassen, haben wir ein großes Live-Stream-Event geplant. Darin werden unsere Hosts mit Gästen über die Erlebnisse von damals sprechen und die Vorfreude auf den Release von Wrath of the Lich King Classic noch mehr anheizen.

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So läuft der WoW-Day: The Prelude

Wann und wo findet das Event statt? Am 20. September 2022 um 19 Uhr geht es hier auf unserem Twitch-Kanal “MAX – Monsters & Explosions” mit dem großen Spaß live los.

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Wer ist dabei und wie ist der Ablauf? Unser Host für das große Event ist Jules, der euch durch den Abend führen wird. Dazu kommen dann noch die Streamer Unge und Metaschi12, die sich zum gemeinsamen Talk treffen. Die drei sprechen dann über den Zauber von Wrath of the Lich King und schwelgen in nostalgischen Erinnerungen.

Ihr wollt alles zu Wrath of the Lich King lesen? Dann schaut auf unsere große Sammelseite!

Doch damit nicht genug. Im Anschluss wird es einen weiteren Live-Podcast geben. Unter der Ägide von Michael Graf als Host geht die Show dann weiter. Mit dabei sind erneut Jules sowie die WoW-Profis Nnoggie und Scripe von Echo-Esports. Das ist eine professionelle WoW-Spielervereinigung, die sich top im Spiel auskennt. Es stehen also starke Experten für World of Warcraft am Start. Im Podcast geht es dann vor allem darum, warum Arthas so ein wunderbarer Schurke ist.

Und ihr könnt auch etwas gewinnen: teilt mit dem Hashtag #WoWDay eure schönste Erinnerung zu Wrath of the Lich King und sichert euch die Chance auf den Helm der Herrschaft.

Spezielles Angebot: Falls ihr übrigens erst jetzt in WoW Classic einsteigt oder ihr euch nicht mühsam die passende Ausrüstung sowie das nötige Level für Wrath of the Lich King zusammengrinden wollt, dann nutzt ein besonderes Angebot von Blizzard und sichert euch spezielle Aufwertungspakete. So bekommt ihr unter anderem einen Charakter auf Level 70, passende Ausrüstung, Gold und spezielle Items.

So viel zu unserem Live-Event zu World of Warcraft: Wrath of the Lich King Classic. Freut ihr euch auch schon so sehr auf das neue Addon und wart ihr damals auch unter den Fans der Erweiterung? Dann stellt doch euer Wissen auf die Probe und macht mit bei unserem großen Trivia-Quiz zu WotLK: Testet euer Wissen über die Raids und Dungeons in WoW: Wrath of the Lich King Classic.

6 Tipps, wie ihr beim PC-Gaming Strom und Geld sparen könnt

Strom wird teurer. Doch wie kann man am Computer Strom sparen? MeinMMO stellt euch die besten Tipps vor.

Elekronische Geräte wie der Computer oder eine Konsole verbrauchen Strom. Viele Geräte sind mittlerweile auch so aufgebaut, dass sie nur sehr wenig verbrauchen und immer effizienter werden.

Bei einem Gaming-PC oder einer Konsole ist das jedoch noch anders. Denn PC, PS5 oder Xbox sind nicht zum „Strom sparen“ gemacht. Stattdessen soll euch ein Gaming-PC beim Zocken die bestmögliche Performance gewährleisten und dafür gehen dann Prozessor und Grafikkarte auch an das verfügbare Maximum.

Mit ein paar kleinen Tipps und Tricks könnt ihr jedoch den Stromverbrauch reduzieren und spart auf diese Weise Geld.

Wie viel Strom eure PS5 verbraucht, könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:

Mehr zum Thema
PS5: Macht euch Zocken mit der Konsole bei den aktuellen Strompreisen arm?
von Maximilian

Energiesparoptionen von Windows 10 und eurem Monitor nutzen

Die schnellste und einfachste Möglichkeit, Strom zu sparen, sind die Energiespareinstellungen an eurem Rechner.

Unter Windows 10/11 wählt ihr im Startmenü den Punkt „Energiesparplan bearbeiten“ und gelangt hier in das entsprechende Menü. Hier könnt ihr einstellen, wann sich der Monitor oder der Rechner abschalten soll.

Seid ihr beispielsweise einkaufen und habt vergessen den Rechner abzuschalten, dann schaltet sich der PC nach einer bestimmten Zeit von selbst in den Standby und spart damit wertvollen Strom. Auf jeden Fall solltet ihr die Möglichkeit nutzen, dass sich der Monitor nach einer bestimmten Ruhezeit ausstellt.

Obendrein könnt ihr bei vielen Monitoren noch eine integrierte Energiesparfunktion nutzen. Der Monitor schaltet sich dann irgendwann selbst aus.

Wichtige Tastenkürzel unter Windows 10/11, die jeder Gamer kennen sollte

Energieeffizientes Netzteil kaufen

Das Netzteil im PC ist dafür zuständig, dass eure Komponenten mit Strom versorgt werden. Ohne Netzteil könnte kein Teil eures PCs arbeiten. Beim Kauf eines neuen PCs oder eines Netzteils solltet ihr daher darauf achten, wie effizient euer Netzteil ist.

Was bedeutet Effizienz? Euer System verbraucht 300 Watt Strom, euer Netzteil zieht jedoch 375 Watt aus der Steckdose. Die 75 Watt, die nicht bei eurem PC ankommen, gehen verloren. Dividiert ihr jetzt die 300 Watt durch die 375 Watt, bekommt ihr die Effizienz: 0,8 beziehungsweise 80 %.

Je effizienter euer Netzteil, desto weniger Energie geht durch Wärme verloren. Denn hier passiert nichts anderes mit den fehlenden 75 Watt.

Trennt überflüssige Geräte vom Rechner

Wenn ihr Geräte gerade nicht benötigt, dann schaltet sie ab. Dazu gehören etwa

  • Drucker   
  • Lampen   
  • USB-Hubs
  • Lautsprecher

Das sind alles Geräte, die ihr vielleicht gerade nicht braucht und nur Strom verbrauchen. Nutzt ihr zum Beispiel die meiste Zeit ohnehin eure Kopfhörer, dann könnt ihr die überflüssige Soundbar oder Lautsprecher abschalten.

Undervolting einstellen

Beim Undervolting geht es darum, die für eure Grafikkarte ideale maximale Taktrate zu finden. Dafür wird die anliegende Spannung der Grafikkarte reduziert. 

Senkt man die Spannung zu stark, kann das zu Instabilität des Systems und zu Abstürzen führen. Ihr solltet also Zeit einplanen, bis ihr die für euch perfekten Werte eingestellt habt.

Die Vorteile sollten euch aber auch klar sein: Ihr schont die Umwelt und spart vor allem Geld durch den reduzierten Verbrauch. Je nach Einstellung und Grafikkarte könnt ihr bis zu 40 Watt sparen.

Außerdem produziert die Grafikkarte weniger Wärme, dadurch laufen die Lüfter leiser.

Wie viel euch Undervolting bringt, könnt ihr in einer ausführlichen Kolumne auf der GameStar zu Undervolting nachlesen.

Radeon Chill aktivieren mit AMD-Grafikkarte

Radeon Chill ist eine Art von „intelligentem“ Framelimiter. Sobald ihr im Spiel keine Tastatureingabe oder Mausbewegung vornehmt, regelt eure Grafikkarte die FPS auf einen von euch eingestellten Minimumwert herunter. Sobald Action herrscht, wird die Leistung wieder hochgestellt. Auf diese Weise könnt ihr Strom sparen und auch die Wärmelast eurer Grafikkarte reduzieren.

Aktivieren könnt ihr die Funktion direkt über die AMD: Adrenalin Software. Hier geht ihr oben rechts auf das Zahnrad und wählt den Reiter „Grafik.“ Im nächsten Fenster könnt ihr dann „Radeon Chill“ aktivieren.

Schaltet euren Rechner einfach ab, wenn ihr ihn nicht braucht

Schaltet einfach euren Gaming-PC aus, wenn ihr ihn nicht benötigt. Ihr wollt euch ausgiebig unter die Dusche stellen, für das Wochenende einkaufen gehen, wollt einen kurzen Mittagsschlaf halten oder eben eure Dailies in Pokémon: Unite auf der Switch machen? Dann schaltet den Computer aus, denn der verbraucht nur unnötig Strom.

Das Gleiche gilt übrigens auch für Nachts: Wenn ihr nicht gerade die Nächte durchzockt, dann könnt eurem Rechner eine Pause und schaltet das Gerät aus. Moderne Systeme mit SSD starten in unter 20 Sekunden, ihr verliert also nicht viel Zeit. Weitere Gründe, warum ihr nachts euren Rechner ausschalten solltet, könnt ihr in folgendem Artikel nachlesen:

5 Gründe, warum ihr euren Rechner nachts ausschalten solltet

Einige der weltweit größten Streamer fordern ein Verbot von Glücksspiel auf Twitch, planen Protest

Einige der größten Stars von Twitch wollen sich zusammentun, um Glücksspiel auf der Plattform zu verbieten. Sollte ihre Forderung nicht erfüllt werden, drohen sie mit einem Streik.

Zum Hintergrund: Sogenannte Glücksspiel- oder Casino-Streams sind bereits seit längerer Zeit ein großes Thema auf Twitch. Streamern wird vorgeworfen, mit Glücksspiel-Deals Millionen zu verdienen, während ihre Zuschauer bankrott gehen.

Das Glücksspiel kann verschiedene Formen annehmen: Die „Slots“-Kategorie, also virtuelle einarmige Banditen, erfreut sich auf Twitch größter Beliebtheit. Doch auch Sportwetten und Glücksspiel in Form von Lootboxen stehen in der Kritik. Letztere knöpfte sich auch Satiriker Jan Böhmermann vor.

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Ausgerechnet der wohl größte Streamer der Welt, Félix “xQc” Lengyel landet häufig mit seinen Glücksspiel-Streams in den Schlagzeilen und auch bekannte deutsche Streamer wie MontanaBlack und Knossi waren eine Zeitlang überaus erfolgreich damit.

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Warum zeigt MontanaBlack wirklich kein Glücksspiel mehr auf Twitch? Wir fragten einen Anwalt
von Benedict Grothaus

Neu befeuert wurde die Debatte durch den Skandal rund um den Twitch-Streamer “ItsSliker”, der Zuschauer und befreundete Content Creator um Tausende € betrog, um sich seine Glücksspielsucht zu finanzieren.

Nun schalten sich einige der größten Namen auf Twitch ein und fordern ein Verbot dieser Art von Stream.

Wenn ihr selbst Probleme mit Glücksspiel habt oder euch Sorgen um eine angehörige Person macht, wendet euch an das Beratungstelefon des Bundesministeriums. Das Beratungsteam der BZgA ist unter der Rufnummer 0800 1 37 27 00 kostenfrei und anonym erreichbar. Die Sprechzeiten: Montags bis donnerstags 10 Uhr bis 22 Uhr und freitags bis sonntags 10 Uhr bis 18 Uhr an 363 Tagen im Jahr (ausgenommen der 24.12. und der 31.12.).

„Ist das wirklich, was aus Twitch-Streaming geworden ist?“

Was ist jetzt passiert? Matthew „Mizkif“ Rinaudo, der zu den Top 100 der meistgefolgten Accounts auf Twitch gehört, lud am 19. September zu einem gemeinsamen Stream mit Imane „Pokimane“ Anys, einer der erfolgreichsten Streamerinnen ein.

In dem Stream diskutierten sie die Problematik. Pokimane gab an, überhaupt nicht gewusst zu haben, wie groß die „Slots“-Kategorie auf Twitch eigentlich ist. „Ist das wirklich, was aus Twitch-Streaming geworden ist?“, fragte sie.

Außerdem äußerte sie Unverständnis darüber, dass Leute sich über die berüchtigten „Hot Tub“-Streams aufregen, solange Glücksspiel auf Twitch existiert. Mizkif kritisierte die Plattform scharf dafür, das Glücksspiel überhaupt so lange geduldet zu haben. Er fürchtet, sie würden es erst verbieten, sollte sich jemand das Leben nehmen.

Es ist erbärmlich. Warum ist es noch da? 100% Glücksspiel sollte von Twitch gebannt werden und ehrlich gesagt: Scheiß auf Twitch dafür, dass sie es überhaupt noch erlauben.

Mizkif via Twitch

Deshalb fordern die Streamer von Twitch, jetzt zu handeln. Den gesamten Stream könnt ihr euch auf dem Twitch-Kanal von Mizkif anschauen.

Streamer drohen mit Protest

So wollen die Streamer Druck ausüben: Die Gruppe um Pokimane und Mizkif planen einen Protest, sollte Twitch ihre Forderung nicht umsetzen und Glücksspiel-Streams verbieten – oder zumindest Werbung in diesen Streams nicht mehr zu ermöglichen.

Zur Weihnachtszeit wollen sie eine Woche lang nicht auf Sendung gehen und Twitch so über die ausbleibenden Werbeeinnahmen treffen.

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Die Forderung verbreitete sich schnell über die sozialen Medien und auf Twitter trendet bereits der Hashtag #TwitchStopGambling. Darunter berichten viele Twitter-Nutzer von der Gefahr, die von Online-Glücksspiel ausgeht und auch über ihre eigenen Erfahrungen.

Auch deutschsprachige Streamer wollen sich dem Protest anschließen. Tristan alias “DurdenGaming” startete einen Aufruf auf Twitter.

https://twitter.com/DurdenGaming/status/1571835412523646978?s=20&t=4EEerCwvhb0C7t7CRFRdkA
Durden fordert, sich gemeinsam gegen das Glücksspiel zu stellen

Doch auch Kritik an der geplanten Aktion wird laut: Während die einen finden, ein einwöchiger Protest sei nicht genug (via Twitter), sehen andere ein Fass ohne Boden. Schließlich sei nicht klar, wo die Grenze gezogen werden müsse (via Twitter).

Was haltet ihr von der Protest-Idee? Eine gute Sache und längst überfällig, oder sollte das jeder für sich entscheiden können? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Zumindest einer wird von der Aktion wohl wenig begeistert sein: MontanaBlack äußerte sich bereits kritisch zum Auftritt des Satirikers Jan Böhmermann, er sieht den Staat in der Verantwortung und nicht die Streamer.

MontanaBlack zur Kritik an Twitch-Streamern durch ZDF Magazin Royale: „Jeder ist selbst für sich verantwortlich“

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. Twitch

Klingt so, als würde der EA-Chef am liebsten Call of Duty exklusiv auf der Xbox sehen wollen

Call of Duty ist traditionell eng mit der PlayStation als Plattform verknüpft. Nun aber will Xbox-Macher Microsoft den CoD-Publisher Activision kaufen. Fans bangen um ihr Lieblings-Franchise, aber ein Mann hätte offenbar nichts dagegen, wenn Call of Duty zu einem Xbox-Exclusive wird: der Chef von EA.

Seit Microsoft angekündigt hat, Activision Blizzard kaufen zu wollen, ist die Gaming-Welt in Aufruhr. Vor allem Fans von Call of Duty als auch PlayStation-Macher Sony bangen, ob der beliebte Shooter weiter auf der japanischen Konsole erscheinen wird:

Noch ist der Kauf des Publishers nicht abgeschlossen, aber der Chef von EA, Andrew Wilson, scheint wenig davon betroffen zu sein, dass um Call of Duty gerade eine solche Unsicherheit herrscht.

Das sagt der EA-Chef: In einem kürzlichen Gespräch während eines Events von Goldman Sachs sprach Wilson über den Limbo, in dem sich Call of Duty im Moment befindet (via SeekingAlpha). Dabei sagte er wörtlich:

In einer Welt, in der es viele Fragen um die Zukunft von Call of Duty gibt und darum, auf welchen Plattformen es erscheint oder eben nicht, ist die Plattform-Agnostik und das vollständige Cross-Plattform-System von Battlefield eine gewaltige Gelegenheit.

Wilson sagt zwar nicht wörtlich, dass er sich eine Xbox-Exklusivität für Call of Duty wünscht, aber wirklich traurig darum wäre er offenbar ebenfalls nicht. Der Grund ist sein eigenes Produkt: die Battlefield-Reihe.

In Battlefield 2042 läuft gerade die Season 2, die Spieler wieder begeistern kann. Hier der Trailer:

Video starten

Call of Duty als Xbox-Exclusive – Eine „Gelegenheit“ für Battlefield

Call of Duty und Battlefield sind traditionelle Gegner, wenn es darum geht, der beliebteste Shooter zu sein. Als zwei der größten, oder sogar die beiden größten Shooter-Franchises, kämpfen sie bei jedem Release erneut um die Spieler und deren Freizeit.

Das neuste Battlefield, Battlefield 2042, hat viele Fans eher enttäuscht. Die Entwickler haben sich Mühe gegeben, das Spiel zu retten, aber Wilson selbst sagt im Gespräch:

Ich denke nicht, dass wir die letzten 2 Iterationen [von Battlefield] so abgeliefert haben, wie wir hätten sollen. Da haben wir noch eine Menge Arbeit vor uns.

Ob eine Xbox-Exklusivität von Call of Duty wirklich dabei helfen würde, Battlefield auf der Konsole zu stärken, steht offen. Wilson scheint aber überzeugt davon zu sein, dass sein Team aus dem Franchise wieder das machen kann, was Fans seit Jahren lieben.

Selbst BF 2042 wurde nicht aufgegeben, auch wenn es erst Monate nach Release die Spieler wirklich mitreißen konnte:

Battlefield 2042 kann mit Season 2 endlich wieder Spieler begeistern: „Viel besser als beim Launch, lohnt sich jetzt zu spielen“

Quelle(n):
  1. GameSpot
  2. PCGamer

WoW: Ausnahme-Krieger wird Arena-Meister – und das als Tank ohne Heiler

Als Tank zum besten Arena-Rating? Das ist in World of Warcraft möglich. Rextroy zeigt, wie das geht und muss dafür nicht einmal Exploits nutzen.

Wenn man in World of Warcraft an spannende Arena-Duelle denkt, dann kommen einem meistens fiese Schurken, Zauber webende Hexenmeister und flinke Heiler in den Sinn, die sich um den Sieg prügeln. Doch auch als Tank kann man sich eine hohe Wertung erspielen und dabei alle anderen ziemlich alt aussehen lassen. Wieder mal ist es Rextroy, der aufzeigt, wie wunderbar man die verschiedenen Mechaniken von zwei Klassen kombinieren kann, um in der Arena alles zu dominieren.

Was hat Rextroy dieses Mal getan? Nachdem Blizzard nur wegen Rextroy die legendären Frösche unangreifbar gemacht hat, muss sich Rextroy neue Methoden suchen, um in World of Warcraft zu beeindrucken. Da er ein ziemlich erfahrener Spieler ist, gelingt ihm das durchaus – nun eben in der PvP-Arena. Dort hat er sich eine Wertung von über 2.400 im 2vs2-Modus erstritten. Das Besondere: Er hat dabei keinen Heiler im Team und spielt sogar als Tank.

Allerdings bedeutet „kein Heiler“ nicht, dass das Team keine Heilung im Gepäck hätte. Denn sowohl Rextroy mit seinem Krieger als auch sein Todesritter-Kollege haben so massive Eigenheilung und Absorptionsschilde, dass sie damit so manch einen Heiler einfach in den Schatten stellen.

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Welche Fähigkeiten sind besonders wichtig? Grundsätzlich ist wichtig, dass der Krieger in der Lage ist, seinen Verbündeten vor massivem Schaden zu bewahren. Gleichzeitig ist der Unheilig-Todesritter in der Lage, extrem schnell viel Schaden rauszuhauen und sich selbst stark zu schützen. Fähigkeiten wie die Antimagische Zone und die Antimagiehülle in Verbindung mit einem Legendary und PvP-Talenten sorgen nicht nur für Absorption, sondern auch für Heilung.

Das Herzstück ist hier allerdings das Krieger-PvP-Talent „Bodyguard“. 40 % alles physischen Schadens, den der Verbündete erleidet, wird auf den Krieger umgelenkt. Der Effekt ist quasi permanent aktiv, bricht aber ab, sobald beide Charaktere mehr als 15 Meter voneinander entfernt sind. Der größte Vorteil dieser Fähigkeit ist jedoch, dass der Krieger damit gegen die meisten Kontroll-Effekt immun wird. Denn wenn er etwa eine Kopfnuss kassiert oder in ein Schaf verwandelt wird, dann holt ihn die Umleitung von 40 % des Schadens augenblicklich wieder raus, wenn der Todesritter angegriffen wird.

Als wäre das nicht genug, resettet Bodyguard auch jedes fast sekündlich die Abklingzeit von Schildschlag, einem der stärksten Schadensfähigkeiten des Schutzkriegers. Das wiederum führt dazu, dass selbst der Krieger ziemlichen Schaden raushauen kann, während er zugleich extrem viel Schaden vermeidet.

Hat das Team überhaupt Schwächen? Ja, auch wenn diese vergleichsweise gering sind. Gelingt es, den Krieger zu betäuben und schnell mit Burst-Angriffen zu beharken, ist dieser womöglich nicht in der Lage, seine Defensiv-Fähigkeiten rechtzeitig zu aktivieren. Der zweite Angriffspunkt ist die zwanghafte Nähe, die der Krieger und Todesritter zueinander haben müssen. Wird nämlich die Distanz von 15 Metern überschritten, dann schwindet der Schutz, den sich die beiden teilen und sie können einzeln in Crowd-Control-Effekte gepackt werden.

Doch selbst wenn man diese Schwächen kennt, ist die Kombo noch extrem stark und dazu in der Lage, die meisten anderen Paarungen zu vernichten. Klar muss man dafür auch einiges an Können haben – aber Rextroy beweist einmal mehr, dass man durch geschickte Kombination der unterschiedlichen Vorteile einiger Klassen auch vergleichsweise einfach große Erfolge einfahren kann.

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Stollunior und Bonbon-Bonus

In Pokémon GO findet heute, am 20. September, eine Rampenlicht-Stunde mit Stollunior statt. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Informationen rund um das Kurz-Event, welcher Bonus euch erwartet und ob sich das Monster überhaupt lohnt.

Um welches Event geht es? Jeden Dienstag findet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde statt, bei der ein bestimmtes Monster in den Mitttelpunkt gerückt wird. Abgerundet wird das Kurz-Event von einem besonderen Bonus.

Heute ist es wieder soweit und ihr könnt in der Rampenlicht-Stunde auf das Stahl- und Gesteins-Pokémon Stollunior treffen sowie von einem Bonbon-Bonus profitieren.

Rampenlicht-Stunde am 20. September – Start, Bonus & Shiny

Wann beginnt das Event? Die Rampenlicht-Stunde startet heute, am 20. September 2022, wie gewohnt um 18:00 Uhr Ortszeit. Nach 60 Minuten, also um 19:00 Uhr Ortszeit, ist das Event schließlich schon wieder vorbei.

Welchen Bonus gibt es? Neben den zahlreichen Stollunior-Spawns, die euch an jeder Ecke begegnen werden, könnt ihr euch außerdem über doppelte Bonbons beim Fangen von Pokémon freuen.

Mit Hilfe von Rauch könnt ihr außerdem weitere Exemplare anlocken und so noch mehr Bonbons farmen. Wer an Stollunior kein Interesse hat, der bekommt den Bonus aber auch bei allen anderen Monstern. Ihr könnt stattdessen also auch an Raids teilnehmen oder eine Wunderbox zünden.

Gibt es Shiny-Stollunior? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Stollunior begegnen. Dieses erkennt ihr an seinen roten Augen.

Stollunior, Stollrak und Stolloss normal (oben) und als Shiny (unten)

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Stollunior?

So stark ist Stollunior: Stollunior ist ein Stahl- und Gesteins-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation, was sich über Stollrak zu Stolloss weiterentwickeln lässt. Das kleine Monster ist selbst nicht sonderlich stark. Dafür kann sich seine letzte Weiterentwicklung Stolloss mit soliden Angriffs- und Ausdauerwerten sowie einer guten Verteidigung sehen lassen. 

So reiht es sich mit einem Moveset aus Katapult und Steinkante unter den 10 besten Gesteins-Angreifern in Pokémon GO ein. Auch als starker Stahl-Angreifer kann es mit einer Attacken-Kombination aus Eisenschweif und Rammboss punkten. Darüber hinaus verfügt Stolloss über die temporäre Weiterentwicklung Mega-Stolloss, die nochmal etwas stärker ist.

Weitere starke Angreifer in Pokémon GO findet ihr im nachfolgenden Video:

Video starten

Wer sollte sich Stollunior sichern? Das Stahl- und Gesteins-Pokémon ist besonders für Trainer interessant, die noch auf der Suche nach einem starken Exemplar sind. Außerdem kommen während der Rampenlicht-Stunde Shiny-Jäger auf ihre Kosten.

Durch den zusätzlichen Bonus könnt ihr euch außerdem jede Menge Bonbons für euer Monster sichern, die ihr zum Entwickeln und für PowerUps benötigt. Durch die Bonbon-Boni zum parallellaufenden Stahl-Event, werdet ihr außerdem bei guten, großartigen und fabelhaften mit zusätzlichen Bonbons belohnt und erhaltet mit einer höheren Wahrscheinlichkeit sogar XL-Bonbons.

Wie gefällt euch die Rampenlicht-Stunde mit Stollunior? Werdet ihr euch das Monster sichern? Oder würdet ihr euch lieber über ein anderes Monster freuen? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.

In den kommenden Tagen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir zeigen euch alle Events im September und welche sich lohnen.

Diablo 4 startet bald Closed Beta und zeigt Inhalte – So meldet ihr euch an

Blizzard hat endlich Infos zur ersten Beta vom kommenden Diablo 4 geteilt. Bis November sollen Spieler eingeladen werden, um die Endgame-Inhalte des Action-RPGs zu testen. Chancen auf eine Einladung haben vor allem Veteranen, die schon die Vorgänger ausgiebig gespielt haben.

Wann startet die Beta? Ein konkretes Datum für den Start gibt es noch nicht. Im Blogpost spricht Blizzard allerdings davon, dass die Einladungen zur Closed Beta bis zum 18. November verschickt werden sollen. Rechnet also grob mit Mitte November.

Ihr habt allerdings nur bis zum 11. Oktober Zeit, um euch für den Test anzumelden. Wer keine Einladung bekommt, kann Anfang 2023 an der Open Beta teilnehmen.

Wie mache ich mit? Stellt sicher, dass ihr für die Beta in Diablo angemeldet seid, wenn ihr grundsätzlich an Tests teilnehmen wollt. Für die Closed Beta sollt ihr laut Blizzard außerdem folgende Schritte abschließen:

  • Besucht die Battle.net-Website oder den Launcher
  • Klickt auf euren Nutzernamen und besucht eure „Accounteinstellungen“ oder lasst euch den „Account anzeigen“
  • Navigiert unter „Privatsphäre“ zum Unterpunkt „Informationseinstellungen“ und bearbeitet sie über das Bearbeitungs-Symbol rechts
  • Setzt hier einen Haken bei „Neuigkeiten und Angebote von Battle.net“
  • Ihr habt dazu bis zum 11. Oktober Zeit

Die Beta wird spielbar sein auf PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Xbox One mit Crossplay und Cross-Progression.

Blizzard möchte vor allem Spieler auswählen, die schon viel Erfahrung mit Endgame-Inhalten in Diablo 2: Resurrected, Diablo 3 und Diablo Immortal gesammelt haben. Die Closed Beta wird ausschließlich Content nach der Levelphase bieten.

Der Reveal-Trailer verriet schon beim Xbox-Showcase den Release-Zeitraum:

Video starten

Diablo 4: Closed Beta mit Fokus auf Endgame

Was steckt in der Beta? Blizzard will mit der Closed Beta das Endgame von Diablo 4 testen, also das, was nach der Kampagne für die Langzeitmotivation sorgt. Konkret nennen die Entwickler 5 Inhalte, die spielbar sein werden:

Höllenflut

Einige Regionen werden auf Welt Tier 3: Alptraum von Gegnern überrannt. Gegner werden bei diesem zonenweiten Event stärker und lassen besseren Loot fallen. Außerdem bekommt ihr hier Glut, eine neue Währung, um besondere Truhen im Gebiet zu öffnen. Sterbt ihr, verliert ihr eure Glut.

Alptraumdungeons

Nachdem ihr euer erstes „Alptraumsiegel“ erhalten habt, könnt ihr Alptraumdungeons betreten. Jedes Siegel entspricht einem bestimmten Dungeon und fügt diesem Modifikatoren zu, die ihn schwieriger machen und die Loot-Qualität verbessern. Während den Runs bekommt ihr weitere Siegel, um die Dungeons noch schwerer zu machen.

Totengeflüster

Auf eurer Map tauchen Geflüster auf. Dabei handelt es sich um Aufgaben, die ihr abschließen sollt und für die ihr Grausige Gaben erhaltet. 10 dieser Gaben könnt ihr beim Flüsternden Baum gegen Loot und Erfahrungspunkte eintauschen. Das System erinnert der Beschreibung nach an die Kopfgelder aus Diablo 3 und sorgt aktuell für Sorge bei den Fans.

Felder des Hasses

Bestimmte Zonen werden verflucht und damit zu offenen PvP-Zonen. In verfluchten Bereichen könnt ihr Dämonen für Samenn des Hasses töten. Bringt ihr diese zu einem Altar, könnt ihr daraus Roten Staub erstellen. Mit diesem könnt ihr euch Kosmetika kaufen. Tötet euch aber ein anderer Spieler, kann dieser euch die gesammelten Saaten abnehmen.

Paragontafeln

Ab Stufe 50 könnt ihr das ausführliche Paragon-System testen. Das System dient als Charakterentwicklung nach Erreichen der Maximalstufe und ist in Diablo 4 deutlich umfangreicher als in den Vorgängern. Mehr dazu findet ihr in unserem Beitrag zu Paragon und Items in Diablo 4.

Welche Klassen kann ich in der Beta spielen? Nach aktuellen Informationen wird es keine Restriktionen geben. Ihr könnt also voraussichtlich jede der Starterklassen des Spiels ausprobieren. In unserem Special stellen wir euch alle 5 Klassen von Diablo 4 mit Gameplay vor.

Gameplay zu 3 der Klassen haben wir auch hier für euch eingebunden:

Video starten

Darf ich über die Beta sprechen? Nein, der gesamte Closed-Beta-Test wird unter einem NDA stattfinden, also mit Verschwiegenheitserklärung. Ihr dürft eure Erfahrungen nicht teilen und Inhalte nicht streamen.

Wer sich nicht an die Regeln hält, wird in der Regel vom Test und allen zukünftigen Tests ausgeschlossen. Außerdem kann es, je nach NDA, zu weiteren Strafen kommen. Einige Spieler hält das aber nicht davon ab, trotzdem jetzt schon fleißig Gameplay zu teilen:

Leaker missbraucht Alpha-Zugang, zeigt 43 Minuten Gameplay von Diablo 4 und den Shop

Quelle(n):
  1. Blizzard

Pokémon GO: Community Day mit Lichtel im Oktober – Termin und Boni

In Pokémon GO soll es im Oktober einen Community Day mit Lichtel geben. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Boni und exklusive Attacken euch das Event bringt und ob ihr euch das Geist- und Feuer-Pokémon endlich auch als Shiny sichern könnt.

Was ist der Community Day? Jeden Monat veranstaltet Pokémon GO ein besonderes mehrstündiges Event, bei dem ein vorher festgelegtes Pokémon im Mittelpunkt steht und somit nahezu überall zu finden ist.

Nachdem bereits die Termine für die Community Days im Oktober und November bekanntgegeben wurden, hat Pokémon GO nun über Twitter und ihren Blog auch die Inhalte sowie das Pokémon zum C-Day im Oktober veröffentlicht.

Community Day im Oktober 2022 – Start, Boni, Raids & Shinys

Wann findet das Event statt? Der Community Day läuft am Samstag, den 15. Oktober 2022, zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr Ortszeit.

Welches Pokémon steht im Mittelpunkt? Wie über die sozialen Netzwerke durch Niantic mitgeteilt wurde, könnt ihr euch zum C-Day im Oktober auf das Geist- und Feuer-Pokémon Lichtel freuen. Die kleine Kerze wird also im gesamten Event-Zeitraum in der Wildnis spawnen.

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Gibt es eine besondere Attacke? Wie ihr das vielleicht von den vorangegangenen Community Days kennt, wird es auch zum C-Day mit Lichtel eine exklusive Attacke geben. Dazu müsst ihr das Pokémon innerhalb des Events und bis zu 5 Stunden danach zu Skelabra entwickelt.

Skelabra lernt dann die Geist-Attacke “Poltergeist”. Diese macht folgenden Schaden:

  • Trainerkämpfe: 140
  • Raids & Arenakämpfe: 140

Welche Boni wird es geben? Während des Community Days könnt ihr euch neben der speziellen Event-Attacke und den zahlreichen Spawns auch auf folgende Boni freuen:

  • Rauch und Lockmodule halten 3 Stunden
  • doppelte Bonbons beim Fangen
  • dreifache EP beim Fangen
  • ab Level 31: doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Fangen
  • zusätzlicher Spezialtausch (insgesamt 2) bis 22:00 Uhr Ortszeit
  • 50 % weniger Sternenstaub-Kosten beim Tauschen bis 22 Uhr Ortszeit
  • Überraschungen aus Schnappschüssen
  • Event-Sticker mit Lichtel aus Geschenken, am PokéStop und im Ingame-Shop
  • Spezialforschung “Feldnotizen: Trick des Lichts” zu Lichtel für etwa 1 Euro im Ingame-Shop
Sticker zum Community-Day mit Lichtel

Kann man Shiny-Lichtel fangen? Ja. Seit Jahren warten viele Spieler in Pokémon GO darauf, dass sie Lichtel endlich in seiner schillernden Form fangen können. Zum Community Day im Oktober werdet ihr nun endlich die Gelegenheit dazu haben.

Für gewöhnlich werden die Shiny-Chancen zum Community Day zusätzlich etwas höher gesetzt, so dass ihr auch eher einem schillernden Exemplar begegnen werdet. Haltet also am besten nach einem Lichtel mit hellblauer Flamme Ausschau.

Lichtel, Laternecto und Skelabra normal (links) und als Shiny (rechts)

Besonders Raids: Wie schon in den vergangenen Monaten, wird es auch zum Community Day mit Lichtel wieder besondere Level-4-Raids geben, an denen ihr im Anschluss an das Event teilnehmen könnt. Diese laufen zwischen 17:00 Uhr und 22:00 Uhr Ortszeit.

Dabei könnt ihr gegen Lichtels erste Weiterentwicklung Laternecto antreten und euch so für 30 Minuten in einem Umkreis von 300 Metern um eine Arena weitere Lichtel-Spawns erspielen. Diese Raids werden jedoch wieder nur vor Ort spielbar sein. Ihr könnt also nur mit Hilfe von Raid-Pässen und Premium-Kampf-Pässen daran teilnehmen. Fern-Raids sind nicht möglich.

Wie gefallen euch die Aussichten zum Community Day im Oktober? Freut ihr euch, dass ihr Lichtel endlich in seiner schillernden Variante fangen könnt? Oder habt ihr euch ein anderes Monster für dieses Event gewünscht? Lasst es uns hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Tagen steht noch einiges in Pokémon GO an. Wir zeigen euch alle Events im September und welche sich davon besonders lohnen.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO

Typ auf Twitter zeigt krasses Gameplay von Modern Warfare 2 – „Wegen Leuten wie dir macht CoD keinen Spaß mehr“

Auf Twitter gibt es aktuell eine Diskussion um das Gameplay eines Spielers. Zu sehen ist krasses Movement aus der Beta von Modern Warfare 2. Einige sind erstaunt über die Fähigkeiten, andere sauer darüber, dass es auch im neusten CoD solche Szenen gibt. Die dritte Fraktion beleidigt einfach nur.

Call of Duty: Modern Warfare 2 kommt am 28. Oktober in die Läden und befindet sich aktuell in der Beta-Phase. In der ersten Woche kommen PlayStation-Spieler zu Zug, die Woche darauf öffnen die Beta-Tore für alle Plattformen.

Es gibt jetzt also schon einen Haufen Gameplay auf YouTube, Twitch und Twitter – doch besonders ein Spieler sticht gerade in der Community hervor. Der Twitch-Streamer „zurly9“. Der hat krasses Gameplay gepostet und nun entbrannte in der Community eine Diskussion, ob das nun cool oder bekloppt ist.

Den Reveal-Trailer vom Multiplayer von Modern Warfare 2 binden wir euch hier ein:

Video starten

CoD MW2: Gameplay spaltet die Community

Um welches Gameplay geht es? Folgender Clip sorgt für Aufregung:

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Der Clip wurde von großen CoD-Accounts auf Twitter geteilt, etwa CharlieIntel, und fand dadurch schnell ein umfassendes Publikum. Der Streamer hat noch einen weiteren Clip geteilt:

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Zu sehen ist ein sehr aktives Gameplay mit vielen Movement-Tricks und schnellen Bewegungen. Außerdem wird die MP5 verwendet (Lachmann-MP), die ihr nur über einen Trick bekommt:

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CoD MW2: Die beste Waffe der Beta mit Setup – Kleiner Trick schaltet sie frei
von Maik Schneider

Wie reagieren die Spieler darauf? Die Reaktionen darauf sind sehr breit gefächert. Im Großen und Ganzen gibt es 3 Fraktionen, die sich auf die Clips stürzen.

Da gibt es die Spieler, die fasziniert sind von solchen Szenen. Sie feiern das Gameplay und sehen es als Ansporn, ebenfalls besser zu werden:

  • @dnsNO22 auf Twitter: „Der Typ ist durchgeknallt, ein absoluter Schwitzer. Sein Fadenkreuz-Handling ist auf den Punkt, seine Vorhersagen und sein Ziel-Fokus sind verrückt. Dieser Controller-Spieler hat wahrscheinlich bessere Fähigkeiten als 70 % von uns am PC. Ich verstehe, warum Leute wegen jemandem wie ihm meckern.“
  • @Ando_Drago auf Twitter: „Vollen Respekt für diesen Spieler. Er ist fokussiert, killt das ganze gegnerische Team. Perfektes Beispiel für einen CoD-Elite-Level-Spieler.“
  • @ReeceJHCOD auf Twitter: „Ich bin ehrlich beeindruckt. Ich wünschte, ich könnte so spielen. Aber ich bin langsam und kümmer mich um nichts.“

Auf der anderen Seite stehen User, die solche Art von Gameplay überhaupt nicht feiern. Für sie ist das ständige Gehopse, Slide-Canceling, Flicking eine Nummer zu viel. Sie wollen so etwas in Call of Duty einfach nicht sehen:

  • @unnameduser994 auf Twitter: „Wegen Leuten wie dir macht CoD keinen Spaß mehr“
  • @Passione_Arts auf Twitter: „Jeder, der so spielt, sollte gebannt werden. Sie sind nicht gut. Sie nutzen Tryhard-Manöver aus, was ihnen viele Kills beschert, anstatt tatsächlichen Skill zu entwickeln.“
  • @jkeene21 auf Twitter: „Das ist der Grund für mich, nie ein CoD zu kaufen. Was zum Teufel?“

Die größte Gruppe sind allerdings User, die den Spieler zurly direkt angehen. Viele werden persönlich, meckern über den Spielstil oder machen sich über den Spieler lustig.

  • @Repthyle auf Twitter: „Wenn du wirklich so spielst, solltest du dir Hilfe suchen.“
  • @Unknown3568958 auf Twitter: „Wieso spielst du so? Für eine hohe K/D? Für deine nicht existenten Zuschauer auf Twitch? Ich meine, komm schon, das bringt dich doch im Leben nicht voran? Viel Spaß dabei!“
  • @Musketeer120 auf Twitter: Du musst realisieren, dass niemand davon beeindruckt ist, wenn du Stunden deines Lebens verschwendest, um dein Movement zu perfektionieren. Das einzige, das du erreichst, ist, dass die Leute denken, du hast kein Leben. Gute Arbeit!“

Wir haben die aktuelle Diskussion in einem anderen Artikel erneut aufgegriffen und eine Umfrage zum Thema erstellt:

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Wir wollen auch eure Meinung zu den Gameplay-Ausschnitten hören. Lasst einen Kommentar da.

Wenn ihr auch noch einen Blick in die Beta werfen wollt, gibt es noch Gelegenheite dazu. In unserem großen Special zur Beta erfahrt ihr, wann die Open-Beta-Phasen stattfinden und was es sonst noch zu wissen gibt: CoD Modern Warfare 2: Alles zur Beta – Dauer, Download & Content

Wegen Glücksspielsucht betrügt großer Twitch-Streamer Fans und Freunde um 200.000 € – Zeigt jetzt Reue

Der englische Twitch-Streamer „ItsSlikeR“ soll sich über mehrere Jahre Geld von Zuschauern und befreundeten Streamern geliehen haben – zurück zahlte er nichts. Nun wandte er sich in einem emotionalen Stream an seine Fans und die Betroffenen.

Das ist die Situation: Am 17. September teilte der Streamer „mikelpee“ ein Video, das er von Sliker erhalten haben soll. In dem Video erklärt Sliker, sein Bankkonto sei vorübergehend gesperrt worden. Deshalb müsse er sich etwas Geld leihen, das er binnen 2 Monaten zurückzahlen wolle.

Sliker behauptet auch, bereits einige andere Streamer um Hilfe gebeten zu haben, doch die hätten „nein“ gesagt. Deshalb wende er sich jetzt an Abonnenten, die ihm besonders aufgefallen seien. Der Streamer bittet auch darum, die ganze Sache vertraulich zu behandeln, es sei ihm alles sehr unangenehm.

Hier könnt ihr euch den Clip auf Englisch ansehen:

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Diese Ausmaße hat das Ganze: Der Clip verbreitete sich im Subreddit „LivestreamFail“, wo er bereits über 23.000 Likes und knapp 2.000 Kommentare anhäufte. Unter den Kommentaren befindet sich auch eine Sammlung mit Screenshots von Gesprächen auf Discord und Überweisungen (via reddit).

Offenbar hatte Sliker diese und ähnliche Nachrichten an mehrere befreundete Content Creator und Zuschauer geschickt. Immer mehr Menschen meldeten sich und gaben an, Sliker Geld geliehen zu haben oder darum gebeten worden zu sein. Insgesamt soll Sliker so umgerechnet über 200.000 € erbeutet haben.

Manche Betroffenen warten offenbar bereits seit 2 Jahren darauf, dass Sliker das Geld zurückzahlt.

Sliker entschuldigt sich in emotionalem Stream

Um diesen Stream geht es: In einem Stream vom 18. September wendete sich Sliker an seine Fans und die Betroffenen. In dem Stream wirkt Sliker sehr emotional.

Es scheint im schwer zu fallen, über die Sache zu sprechen, immer wieder muss er sich unterbrechen, vergräbt das Gesicht in den Händen. Unter Tränen erklärt er jedoch, er sei in diesem Fall nicht das Opfer und verspricht, die ganze Wahrheit zu erzählen.

Wenn ihr selbst Probleme mit Glücksspiel habt oder euch Sorgen um eine angehörige Person macht, wendet euch an das Beratungstelefon des Bundesministeriums. Das Beratungsteam der BZgA ist unter der Rufnummer 0800 1 37 27 00 kostenfrei und anonym erreichbar. Die Sprechzeiten: Montags bis donnerstags 10 Uhr bis 22 Uhr und freitags bis sonntags 10 Uhr bis 18 Uhr an 363 Tagen im Jahr (ausgenommen der 24.12. und der 31.12.).

Dafür brauchte Sliker das Geld: Der Streamer sagt, er sei glücksspielsüchtig. Angefangen habe alles mit CS:GO-Skins. Dann habe er jedoch angefangen, um Geld zu spielen. Zunächst seien es kleinere Beträge gewesen, doch als er mit dem Streamen begonnen habe, sei es mehr geworden.

Sliker habe seine gesamten Twitch-Einnahmen verspielt und mehr gebraucht. Daher habe er sich an andere Streamer gewandt. Er habe sich jedoch nicht getraut, ihnen die wahren Gründe zu nennen und daher gelogen.

Unter den Betroffenen soll auch der Casino-Streamer Tyler „Trainwreck“ Niknam sein, von dem sich Sliker 100.000 $ geliehen haben soll. Das habe ihre Freundschaft zerstört, so Sliker.

„Es war nie meine Absicht, jemanden zu betrügen“

So rationalisierte Sliker sein Verhalten: Sliker erklärte, er habe – zumindest am Anfang – vorgehabt, den Leuten ihr Geld zurückzuzahlen. Es sei nie seine Absicht gewesen, jemanden zu betrügen. Er versprach auch, den Betroffenen das Geld irgendwann zurückzuzahlen.

Außerdem lobte er die Betroffenen dafür, sich gemeldet zu haben und warnte vor dem Glücksspiel:

Das ist, was das Glücksspiel aus mir gemacht hat. Der Mist ist gefährlich. Dies ist der Inbegriff eines Glücksspiel-Süchtigen. Ich habe meine Zuschauer belogen und ihnen gesagt „Ich habe vor langer Zeit gezockt“. Das war eine Lüge. Ich habe durchgehend gezockt.

Sliker via Twitch

Andere Streamer wollen einspringen

Wie geht es jetzt weiter? Während Sliker verspricht, das Geld irgendwie auftreiben zu wollen, haben der Twitch-Star Félix “xQc” und der YouTuber Ludwig Ahgren angekündigt, die Opfer entschädigen zu wollen.

Glücksspiel ist ohnehin gerade ein riesiges Thema auf Twitch. Immer wieder sind die sogenannten Casino-Streamer Gegenstand von Kontroversen.

Auch im deutschen Twitch war Glücksspiel eine zeitlang durch Streamer wie MontanaBlack und Knossi sehr beliebt. Doch für Zuschauer kann das schwerwiegende Folgen haben.

Twitch-Streamer verdienen Millionen € mit Glücksspiel-Deals – Ihre Zuschauer gehen bankrott

Quelle(n):
  1. dexerto

Mittelalter-MMORPG auf Steam erhält riesiges Update – Zeigt wunderschöne Sonnenuntergänge

Das MMORPG Gloria Victis bekommt ein massives Update. Die Entwickler verbessern Grafik, Karten und Teile des Gameplays.

Gloria Victis befindet sich seit 2016 im Early Access auf Steam. Entwickelt wird das MMORPG von Black Eye Games, einem Indie-Studio aus Polen. Sie kündigten an, nach weiteren Anpassungen den Early Access zeitnah verlassen zu wollen und bieten Spielern mit dem aktuellen Update deutliche Verbesserungen. Die Grafik, besonders der Himmel, sind nun viel detaillierter.

In einem Developer-Talk auf Youtube erklären sie, was sich an Gloria Vicitis verändert hat.

Was ist das für ein Spiel? Gloria Victis wirft euch in eine mittelalterliche Open World, in der es realistisch zugeht. Daher gibt es in dem MMORPG weder Magie, noch besondere Monster oder Effekte. Stattdessen setzt Gloria Victis auf andere Aspekte:

Das MMORPG ist Buy2Play(kostet 19,99 Euro auf Steam) und bietet zusätzlich einen Shop mit kosmetischen Upgrades.

Im Video seht ihr den Trailer von Gloria Victis:

Video starten

Deutliche Verbesserungen der Grafik

Das sieht nun anders aus: Besonders die optische Qualität des Himmels hat sich seit dem Update in Gloria Victis verändert. Im Himmel seht ihr nun hochauflösende Wolken, die sich bewegen.

Auch die Bewegungen der Sonne wurde verbessert, weshalb jetzt wunderschöne Sonnenauf- und -Untergänge zu sehen sind – Deutlich näher an der Realität als vorher.

Ein neues Beleuchtungssystem macht die Nächte im MMORPG dunkler und bietet euch gleichzeitig die Möglichkeit, Laternen und Fackeln aufzustellen, um einen Teil eurer Umgebung zu beleuchten. Mit der Zeit gewöhnen sich die Augen eures Charakters außerdem an die Dunkelheit, so dass ihr mehr seht.

Zusätzlich gibt es visuelle Effekte, wie beispielsweise Nebel oder Blitze, um die Umgebung realistischer zu machen. Auch die Reflexionen in Gewässern sehen nun besser aus.

Damit ihr mehr davon mitkriegt, wurde die Sichtweite um euren Charakter herum erhöht. Jetzt seht ihr mehr von der verschönerten Welt um euch herum.

So sehen die Sonnenuntergänge aus:

Neue Struktur der Weltkarte

Die Karte von Stoneholm, der Welt von Gloria Victis, ist seit dem Update neu strukturiert. Die Hauptstädte der 3 Regionen befinden sich jetzt am Rand der Karte, während Anfangszonen für jede Nation auf separaten Inseln sind.

Durch die Änderungen sollen Spieler mehr Platz auf der Karte haben und dadurch mehr Zeit erhalten, um ihre Aktionen zu überdenken und mögliche Risiken zu managen.

Die Quests wurden der neuen Karte entsprechend angepasst. Spieler sollen entspannt Level 60 erreichen und dabei sicher unterwegs sein können. Durch bestimmte Questboards in jeder Zone ist es zudem möglich, weitere Aufgaben abzuschließen und mehr Erfahrung zu erhalten.

Außerdem könnt ihr euch jetzt direkt zu eurer Quest teleportieren. Vorher musste man überall selbst hinlaufen.

Was sagt ihr zu den Verbesserungen in Gloria Victis? Ist die Grafik durch die Veränderungen direkt viel besser? Habt ihr euch das MMORPG schon angeschaut und es vielleicht sogar gespielt? Wie weit seid ihr bereits? Oder habt ihr nun vor, es euch anzuschauen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Die 10 spannendsten Multiplayer-Spiele, die 2022 erscheinen sollten, aber verschoben wurden

ESO: Neuer DLC “Firesong” erscheint im November – Bringt spannende Story nach 1 Jahr zum Ende

Mit “Firesong” erhält das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bald einen neuen DLC. Darin könnt ihr endlich einem Boss gegenübertreten, auf den ihr seit vielen Updates wartet. Außerdem erwartet euch eine neue Geschichte auf einer Insel voller Druiden.

Die Storyline “Vermächtnis der Bretonen” zieht sich bereits durch das gesamte Jahr und wird mit dem DLC Firesong abschließen. Mit dem DLC Ascending Tide hatte die Geschichte Anfang 2022 begonnen, mit der Erweiterung High Isle und dem DLC Lost Dephts ging sie weiter.

Die Storyline beleuchtet das Volk der Bretonen, das ihr in ESO selbst spielen könnt, und gibt ihnen mehr Hintergrund. Der Fokus liegt auf politischen Intrigen. Wer die vorherigen DLCs besitzt, kann sich nun freuen, endlich dem Ascendant Lord gegenüberzutreten.

Mit dem Besitz der vorherigen DLCs schaltet ihr Bonus-Quests frei, die die Geschichte zuende führen. An sich führt Firesong aber eine ganz neue Story in ESO ein.

Also keine Sorge: Wenn ihr Ascending Tide nicht besitzt, könnt ihr Firesong dennoch problemlos spielen. Die Story auf der Insel steht für sich allein und bietet auch Gelegenheitsspielern und Neueinsteigern eine umfassende Spielerfahrung.

Hier seht ihr den Trailer zur Erweiterung High Isle:

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Erkundet eine Insel mit einem druidischen Volk

Welche Inhalte beinhaltet Firesong? Das Update bringt euch auf die Insel Galen, die ihr erkunden könnt. Sie gehört zu den 4 Inseln des Systren-Archipels im Nord-Westen von High Isle. Dort begegnet ihr Druiden und erfahrt ihre Geschichte.

Auf der Insel entdeckt ihr verschiedene Biome: Wälder, Dschungel und Flüsse, in denen Lava fließt. Ihr begegnet Waldgeistern und anderen neuen Kreaturen. Auch neuen Weltbossen tretet ihr gegenüber.

Die Entwickler versprechen eine Lore mit zahlreichen Challenges auf der Insel Galen. Es soll neben der Hauptstory auch Quests geben, die eine alleinstehende Geschichte erzählen.

Außerdem könnt ihr neue Sammelkarten erhalten und mit dem Druid King Patron starke Kombos beim Kartenspielen auslegen. Ihr schaltet Teile des Decks frei, während ihr Aktivitäten auf der Insel Galen nachgeht. Mit High Isle wurde das Kartenspiel “Tales of Tribute” ins Spiel gebracht, daher benötigt ihr die Erweiterung, um es spielen zu können.

Auch das Action-RPG Genshin Impact soll, Gerüchten zu folge, bald einen Kartenspielmodus erhalten.

Wann erscheint das Update? Auf dem PC könnt ihr Firesong ab dem 1. November herunterladen und spielen. Wer ESO auf der Konsole zockt, muss sich etwas länger gedulden, denn dafür erscheint der DLC erst am 15. November.

Was sagt ihr zu dem DLC Firesong? Freut ihr euch auf das Update und werdet es im November direkt kaufen und spielen? Habt ihr die vorherigen DLCs sowie die Erweiterung High Isle in ESO gespielt? Wie hat euch die Geschichte mit den Bretonen gefallen? Wollt ihr nun endlich den Ascendant Lord vernichten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Alle 6 Klassen des MMORPG ESO im Ranking – Von unbeliebt bis beliebt

5 Rework-Champions in LoL, die früher ganz anders waren

Bei League of Legends gibt es immer wieder die Situation, dass ein Champion zu stark wird oder zu schwach geworden ist und dann angepasst und überarbeitet werden muss. Vor allem bei 5 Champions ist es besonders drastisch gewesen. Welche 5 das sind, erfahrt hier auf MeinMMO.

League of Legends hat sich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt. Viele dieser Entwicklungen gehen auch aus den Rückmeldungen der Community heraus, andere hat man im E-Sport gesehen und musste diese anpassen. LoL ist ein Spiel, das stetig im Wandel ist und sich weiterentwickelt. 

Ständig werden grafischen Anpassungen gemacht, es gibt alle paar Wochen einen neuen Patch und gelegentlich wird ein neuer Champion komplett überarbeitet. Die letzte, große Überarbeitung war die von Udyr. Weil sie so nah an den Worlds fertig wurde, ist der Champion dafür nicht zugelassen. 

Was starke Champions noch stärker macht, ist die ultimative Fähigkeit. Die 5 Champions in der Liste sind hauptsächlich wegen ihrer ultimativen Fähigkeit überarbeitet worden. Udyr ist in Bezug auf seine ultimative Fähigkeit besonders, da er sie schon ab Level 1 benutzen kann. Hier seht ihr mehr dazu:

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Poppy – Der Yordle mit dem riesigen Hammer

Was hat den Champion früher ausgemacht? Poppy war früher ein Charakter, der gerne 1vs1 gekämpft hat. Mit Poppy’s Fähigkeiten war es ein leichtes, den Gegner unter dem Turm anzugreifen und unbeschadet davonzurennen. Neben dem Herausnehmen von leichten Zielen, konnte sie an vorderster Front den gesamten Schaden einstecken, ohne großartig mit der Wimper zu zucken. 

Wieso musste es geändert werden? Poppy’s ultimative Fähigkeit hatte den Effekt, dass sie sich einen Gegner aussuchen durfte, den sie zum Duell herausforderte und zusätzlichen Schaden gemacht hat. Schaden von anderen Champions wurde abgeblockt. Auch von Türmen oder anderen Gegnern. Poppy war somit unbesiegbar und konnte sich durch alle Reihen der Gegner kämpfen.

Was kann der Champion mittlerweile? Poppy ist die Hüterin des Hammers. Nicht ohne Grund schwingt sie ihren Hammer immer mit sich. Sie wirbelt den Hammer im Kreis, bis sie ihn auf den Boden haut und die getroffenen Gegner Richtung Basis zurückwirft. 

Hat es dem Champion gutgetan? Der Spielstil von Poppy hat sich mit dieser Anpassung geändert. Sie ist immer noch ein Charakter, der in den vorderen Reihen mitkämpft, aber nicht mehr als Einzelkämpferin, sondern zu einer Team-Kämpferin wurde. Sie kann mit ihrer neuen ultimativen Fähigkeit die unwichtigen Ziele wegstoßen, um so den Weg zu den leichten Zielen freizuräumen oder Überzahlsituationen zu erzwingen. 

Hier habt ihr den Nostalgie-Faktor der alten Dominion-Karte, wo Poppy’s Fähigkeiten demonstriert werden:

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Eine Vorstellung von Poppy’s Fähigkeiten aus dem alten LoL

Sion – Der untote Moloch ist jetzt noch Untoter

Was hat den Champion früher ausgemacht? Sion war früher schon ein Kämpfer. Seine Fähigkeiten haben jedoch auch Optionen offen gelassen, ob er statt als Kämpfer auch als Magier oder Fulltank gespielt werden konnte. Diese Flexibilität war ein großer Punkt, wenn es um Sions Spielweise geht. 

Wieso musste es geändert werden? Die ultimative Fähigkeit von Sion hat ihm bis zu 100 % Lebensraub und 50 % Angriffstempo für 20 Sekunden gegeben. Das sind Werte, die es ihm ermöglicht zu haben, solange in der Basis der Gegner zu stehen und von dem Nexus Obelisk angegriffen zu werden, solange er auch nur irgendwas angegriffen hat. 

Hier findet ihr einen Clip dazu:

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Sion heilt sich gegen den Nexus-Obelisken, tötet 5 Gegner und überlebt

Was kann der Champion mittlerweile? Sion’s Fähigkeiten wurden komplett überarbeitet und haben neue Effekte bekommen. Seine passive Fähigkeit macht ihn noch untoter. So könnt ihr auch nach dem Tod noch einige Sekunden über die Karte rennen und alles angreifen. 

Zusätzlich hat er eine ultimative Fähigkeit bekommen, die seiner Hintergrundgeschichte und der Wut, die in ihm lodert, alle Ehre macht. Die ganze Karte weiß Bescheid, wenn Sion sich aufmacht und voller Wut über die halbe Karte rennt. 

Hat es dem Champion gutgetan? Der Champion ist mittlerweile in seine Rolle geschlüpft. Als Tank auf der Toplane trägt er in der Regel seinen Beitrag an der Front des Kampfes zum Team bei. Und selbst nach seinem Tod bleibt er den Gegnern ein Dorn im Auge. Für jeden Toplane-Spieler immer ein Ass im Ärmel. 

Galio – Der trauernde Wächter wird zu einem Koloss

Was hat den Champion früher ausgemacht? Galio hat sich früher durch seine einzigartige Fähigkeit ausgezeichnet, gegen Magier gespielt zu werden. Das entstand dadurch, dass 50 % seiner Magieresistenz als Fähigkeitsstärke angerechnet wurde. 

Wieso musste es geändert werden? Galio’s ultimative Fähigkeit ist lange Zeit als eine der stärksten Fähigkeiten in ganz League of Legends bekannt gewesen. Neben erhöhten Resistenzen hat Galio den Fokus aller Gegner auf sich gezogen und ist nach 2 Sekunden aus seiner Versteinerung explodiert, um Schaden an allen Gegnern zu machen. 

Was kann der Champion mittlerweile? Mit seiner ultimativen Fähigkeit kann Galio seinen Teamkameraden zu Hilfe eilen und schleudert alle Gegner drumherum in die Luft. Galio schafft es durch die neuen Fähigkeiten, seinem Team in brenzligen Situationen zu helfen und kann sich dennoch sehr gut selbst behaupten.

Hat es dem Champion gutgetan? Der Champion ist mittlerweile auf der Midlane oder der Toplane gut aufgehoben. Dort kommt der Koloss mit seinen mächtigen Angriffen gut zur Geltung. Er wird immer noch als Antwort gegen viele Magier gespielt, liefert aber eher einen unterstützenden Spielstil als vor der Veränderung.

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Mordekaiser – Der Herrscher über die Seelen der Toten

Was hat den Champion früher ausgemacht? Mordekaiser war ein Champion, den man in so ziemlich jedem Team mitnehmen konnte. Er selbst kam super solo zurecht und konnte auf seine spezielle Weise dem Team helfen. In 1vs1-Situationen haben ihm seine Fähigkeiten langes Überleben gesichert und er konnte Siegreich aus den Kämpfen gehen.

Wieso musste es geändert werden? Mordekaisers ultimative Fähigkeit erlaubte es ihm, seinen Gegner zu verfluchen. Für 10 Sekunden bekamen sie kontinuierlichen Schaden. Wenn Mordekaiser oder sein Team den verfluchten Champion in den 10 Sekunden getötet haben, stand er wieder auf und kämpfte an Mordekaisers Seite.

Dabei doch nicht genug. Mordekaiser hat auch den Drachen verflucht und wenn sein Team diesen getötet hat, wurde seine ultimative Fähigkeit aktiviert. Der Drache flog dann als Seele hinter ihm her und griff mit seinen normalen Angriffen an.

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So sah das mit dem Drachen vor 7 Jahren noch aus.

Was kann der Champion mittlerweile? Mordekaiser ist ein Champion, der mit dem Totenreich spielt. Mit seinen nekromantischen Fähigkeiten schafft er es für sein Team, die Gegner heranzuholen und diese mit starken Fähigkeiten anzugreifen. Seine ultimative Fähigkeit zerrt seinen Gegner in eine andere Dimension, wo sie einen ultimativen Kampf 1vs1 austragen.

Hat es dem Champion gutgetan? Mordekaiser hatte früher eine sehr ikonische Fähigkeit, die nach einem erfolgreichen Kill das Gleichgewicht zwischen den Teams sehr stark auf seine Seite zog, auch über deren Tod hinaus. Aktuell ist Mordekaiser flexibel in der Kluft unterwegs und trägt 1vs1-Kämpfe auf der Karte und mit wichtigen Zielen aus, um seinem Team einen Vorteil zu verschaffen.

Urgot – Gezielt töten war mal, jetzt wird vollstreckt

Was hat den Champion früher ausgemacht? Früher war Urgot eine Mischung aus Nah- und Fernkämpfer. Zusätzlich dazu war er auch gefürchtet, wenn es darum ging, die Gegner unter ihrem eigenen Turm zu töten.

Wieso musste es geändert werden? Urgot hatte die Fähigkeit, um mit seinem Gegner den Platz zu tauschen und Resistenzen zu bekommen. Vor allem konnte so der Gegner unter seinem Tower einfacher getötet werden. Außerdem hat er Gegner vergiftet und konnte Zielsuchraketen auf seinen Gegner schießen, die direkt getroffen haben.

Was kann der Champion mittlerweile? Der Champion ist zu einem reinen Nahkampf-Champion mit mehr Reichweite geworden. Seine ultimative Fähigkeit wurde dahingehend verändert, dass er einen Gegner treffen muss, um diesen danach zu vollstrecken. Ansonsten hat er sich gut auf der Toplane eingefunden und konkurriert mit den anderen Champions auf Augenhöhe.

Hat es dem Champion gutgetan? Vor der Überarbeitung hatte Urgot ein großes Potenzial, wenn es darum ging, einzelne Ziele herauszuziehen. Dies hat sich geändert und er bietet mittlerweile großes Potenzial sowohl gegen einzelne Ziele zu kämpfen oder in großen Teamkämpfen zu glänzen.

League of Legends verändert sich stetig

Was sich sonst noch so getan hat: Neben den genannten Änderungen gab es andere Champions, die ebenfalls angepasst wurden, die wir noch nicht ausführlich gelistet haben. Hier nur ein kleiner Einblick in die Menge an Anpassungen:

Angefangen mit der Überarbeitung der Karte, wurden unterschiedliche Champions an den neuen Stil angepasst. Im Folgenden findet ihr ein kurzes Video zur Überarbeitung der 5vs5-Karte: Die Kluft der Beschwörer.

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Hier eine Überarbeitung für die gesamte Karte der Kluft der Beschwörer.

Daraufhin mussten einige Fähigkeiten visuell angepasst werden, während einige der Champions ganz neue Fähigkeiten bekommen haben, die zu ihrem aktuellen Spilstil beitrugen. Die Unsichtbarkeit von Akali wurde im Zuge einer Überarbeitung der gesamten Unsichtbarkeit geändert. Davon betroffen waren vor allem auch Twitch, Evelynn und Shaco.

Einige andere Champions, bei denen die ultimative Fähigkeit angepasst wurde, oder Mechaniken verändert wurden, sind zum Beispiel: Valdimir, Irelia, Kayle, Fiora und Katarina.

Weitere Champion Überarbeitungen stehen in Planung: In den letzten Jahren sind von League of Legends immer mal wieder Umfragen gestartet worden, zwischen welchen Champions eine Überarbeitung im Raum steht. Dazu kommen immer mal wieder Wünsche oder Ideen aus dem LoL-Team, die kleinere Anpassungen übernehmen wollen.

Angekündigte Änderungen sind bisher für Neeko, Syndra, Aurelion Sol, Ahri und nach einer Umfrage zum Jahresbeginn Skarner gewählt worden. Skarner soll vor allem das nächste große Projekt nach Udyr werden.

Was MeinMMO-Autor Mark Sellner davon hält, könnt ihr hier nachlesen: 5 Jahre lang konnte LoL mich nicht mit neuen Champions locken – Für den „neuen“ Udyr spiele ich sofort wieder

Zu welchem Charakter wollt ihr mehr Informationen bekommen? Welcher Charakter muss eurer Meinung nach dringend überarbeitet werden? Wie würdet ihr die Charaktere überarbeiten? Schreibt’s in die Kommentare.

Neues MMORPG auf Steam startet richtig mies in den Early-Access – Was ist da los?

Das neue Sandbox-MMORPG Fractured Online ist am 15. September auf Steam in den Early-Access gestartet. Aktuell sind die Bewertungen des Spiels aber auf „größtenteils negativ“. Woran liegt das? Wir von MeinMMO erklären die Situation.

Was ist Fractured? Das MMORPG, das auf Kickstarter seinen Ursprung hatte, möchte das erste „richtig dynamische“-Sandbox-MMORPG sein. Es setzt also auf eine offene Welt, Survival-Aspekte und richtig viel Rollenspiel darin.

Die Grundidee des Spiels ist dabei, dass die drei verfügbaren Völker jeweils einen anderen Spielmodus repräsentieren:

  • Das Wildfolk ist friedfertig und auf ihrem Planeten gibt es nur PvE.
  • Die Dämonen sind böse, dort gibt es Open-World und Full-Loot-PvP
  • Die Menschen sind irgendwo in der Mitte und können einen Zwischenweg gehen

Die Städte in Fractured sollen dabei ebenfalls komplett von Spielern gebaut, betrieben und erobert werden. Nichtmal richtigen Loot gibt es, da alle Ausrüstungsgegenstände im MMO von Usern hergestellt werden sollen.

Wo steht Fractured aktuell? Das Spiel sollte ursprünglich schon 2018 herauskommen, wurde dann aber mehrfach verschoben. Vom Kickstarter-Modell ist es ebenfalls weg und hat mittlerweile mit Gamigo einen Publisher gefunden, der das Spiel vertreibt.

Eine Beta zu Fractured lief ebenfalls bereits dauerhaft über das letzte Jahr. Jeder Vorbesteller konnte also im Prinzip schon spielen. Am 15. September startete das MMORPG dann in den Early-Access auf Steam und der hauseigenen Plattform Glyph. Da könnt ihr ab 24,99 € mitspielen. Dabei wurde es auch um das Wildfolk erweitert. Einzig die Dämonen fehlen aktuell noch.

Doch genau dieser Early-Access-Start läuft für Fractured überhaupt nicht gut.

Dieser Live-Action-Trailer bewirbt das Spiel mit einem Song von Lara Loft:

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Mieser Start auf Steam – Nur 38 % positive Bewertungen

Wie kommt das Spiel an? Überhaupt nicht gut. Der Start auf Steam war von einigen Problemen begleitet. So konnten manche User ihren Glyph-Account nicht erfolgreich mit Steam verknüpfen und mussten somit auf Antwort vom Support warten, um überhaupt spielen zu können.

Doch auch im Spiel selbst scheinen viele der Fans nicht zufrieden zu sein. So erreicht das Game nach ein paar Tagen nur 38 % positive Bewertungen bei fast 240 Reviews. Das ergibt auf Steam den Score „größtenteils negativ“ und wirkt enorm abschreckend auf viele Spieler.

Das tut den aktiven Spielern jedoch scheinbar keinen Abbruch. Während der Peak zum Release bei 1.515 gleichzeitigen Usern auf Steam lag, ist er vier Tage später immer noch bei 1.188 (via SteamDB). Wo ist also das Problem bei Fractured Online?

Hohe Standards für Early-Access: Schaut man einmal in die Kommentare auf Steam, wird schnell klar, woher die negativen Bewertungen kommen. Viele Fans erwarteten ein Spiel, das fertiger ist, als es Fractured derzeit ist.

Es fehlen noch viele Features, Skills und sogar ein ganzes Volk in der Early-Access-Version, die noch ungefähr ein halbes bis dreiviertel Jahr lang online bleiben soll. Des Weiteren wird über technische Probleme gemeckert. Auch langsame Server sind laut den Usern ein Problem.

Early-Access bedeutet zwar, dass ein Game noch nicht fertig ist, doch viele andere Early-Access-Spiele weisen bereits höhere Standards auf, weswegen Fractured bei den Fans aktuell nicht gut abschneiden kann.

Viele Talente in Fractured sind noch gar nicht wirklich im Spiel

„Das Spiel braucht noch viel mehr Zeit“

Was sagen die Leute? Die allgemeine Stimmung ist eher niedergeschlagen. Sowohl die positiven als auch die negativen Kommentare merken an, dass Fractured einfach noch sehr viele Probleme hat. Einige sind davon so enttäuscht, dass sie eine negative Review hinterlassen.

Doch auch die positiven Bewertungen gestehen das ein. Bei den guten Reviews wird meist die Idee von Fractured gelobt und gesagt, dass das MMORPG viel Potenzial haben kann, dieses aber momentan noch nicht auslebt.

Die negativen Reviews bestätigen das und viele sind sich einig, dass Fractured noch viel länger als ein Jahr brauchen würde, um wirklich gut zu werden. Ein User geht sogar so weit, und beschimpft das MMORPG als „Abzocke“, weil er es für viel zu unfertig hält.

Andere Stimmen wiederum rufen zur Geduld auf. Ein Early-Access-Titel ist schlichtweg noch nicht fertig und es kann sich noch einiges tun. Dass es aber noch viel im Game zu verbessern und zu optimieren gilt, dabei sind sich fast alle einig.

Das sind die Kritiken: An dieser Stelle möchten wir euch einige der Kommentare direkt wiedergeben, damit ihr euch selbst ein Bild der Situation machen könnt (via Steam):

  • Syther schreibt: „Das Spiel braucht Zeit. Ich kann nicht einmal meine Maustasten umbelegen und die Server scheinen nur in Amerika zu stehen, zumindest habe ich dauerhaft eine Ping von 170. Aber ich erwarte auch nicht viel, von einem Indie-Spiel im Early-Access.“
  • Marabu sagt: „Die Idee hinter dem Spiel ist gut, leider ist die Umsetzung eher mittelmäßig. Die Perfomance und das Kampfsystem fühlen sich seltsam an und dass es nur ein Server gibt, merkt man am Ping deutlich. Trotzdem sehe ich viel Potenzial in dem Spiel und werde es weiter verfolgen.“
  • Kev sagt: „Naja, ein Early-Access-Titel der sich anfühlt, wie eine sehr frühe Alpha.“
  • Kavorka schreibt: „Ja, es hat viele Bugs. Aber die Entwickler reichen regelmäßig Updates nach. Probiert das Spiel einfach aus, wenn ihr Games wie Albion mochtet.“

Habt ihr Fractured Online bereits gespielt? Was haltet ihr von dem Game? Würdet ihr es eher positiv oder negativ bewerten? Und falls ihr es noch nicht gespielt habt, möchtet ihr es ausprobieren? Schreibt uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Wie es im und nach dem Early-Access weitergeht, verriet uns der CEO des Studios übrigens im Interview: Mittelalter-MMORPG Fractured zeigt neues Endgame – Lässt euch um die Kontrolle von Asteroiden kämpfen

Rockstar Games bestätigt großen Leak zu GTA 6: „Wir sind extrem enttäuscht“

Ein Hacker ist an sensible Daten GTA 6 und angeblich auch GTA 5 gekommen. Das führte zu einem enormen Leak. Nun meldet sich Entwickler Rockstar selbst zu Wort und bestätigt: Das ist wirklich passiert und sie sind enttäuscht, dass die Infos so zu den Fans kamen.

Der Leak zum kommenden GTA 6 hat enorme Ausmaße angenommen:

Das sagt Rockstar zum Leak: Das Studio zeigt sich enttäuscht von dem was, passiert ist, räumt zugleich aber ein, dass es tatsächlich zu einem Datenleck kam – genauer, zu unautorisiertem Zugriff von Dritten. Wir haben das Statement für euch übersetzt:

Kürzlich erlitten wir ein Eindringen in unser Netzwerk, in welchem eine unautorisierte dritte Partei illegal Zugriff auf vertrauliche Informationen unseres Systems erlangen und diese herunterladen konnte, darunter frühe Aufnahmen der Entwicklung des nächsten Grand Theft Auto. Zur Zeit rechnen wir weder mit einer Unterbrechung unserer Live-Services, noch mit nachhaltiger Auswirkung auf die Entwicklung unserer andauernden Projekte.

Wir sind extrem enttäuscht, dass jedwede Details unseres nächsten Spiels mit euch allen auf diesem Weg geteilt wurden. Unsere Arbeit am nächsten Grand Theft Auto wird wie geplant fortgesetzt und wir bleiben so engagiert wie immer, um euch, unseren Spielern, eine Erfahrung zu liefern, die wirklich eure Erwartungen übertrifft. Wir halten euch alle auf dem Laufenden und werden euch, natürlich, das Spiel ordentlich vorstellen, wenn es so weit ist. Wir wollen euch allen für den andauernden Support in dieser Situation danken.

– Das Rockstar-Games-Team

aus dem Englischen via Twitter

Wie geht es weiter? Wie das Studio schreibt, soll die Entwicklung von GTA 6 durch den Leak nicht groß beeinflusst werden. Alles gehe so weiter wie geplant. Wann genau das Spiel erscheinen wird, darüber sprachen die Entwickler noch nicht.

MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankwoski sieht in dem Leak einen Nachteil für alle Parteien:

Der Mega-Leak schadet GTA 6 und Rockstar, aber auch den Fans

Ultrabestien sind der blanke Horror – Warum merkt man das in Pokémon GO nicht?

Offenbar handelt es sich bei den Ultrabestien in Pokémon GO um verflucht gruselige Monster. Schade, dass man das im Spiel selbst gar nicht so mitbekommt, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk.

Seit einigen Monaten treiben “Ultrabestien” ihr Unwesen in Pokémon GO. Dabei handelt es sich um spezielle Monster aus einer anderen Dimension, die nicht direkt legendäre Pokémon sind, aber ähnlich mächtig.

Und ja, in den Story-Schnipseln, die man von Rhi und dem Professor bekommen hat, merkt man schon, dass die “unserer Welt” nicht gerade freundlich gesonnen sind. Da wird von “Invasion” gesprochen, und von der Gefahr durch die Monster.

Ansonsten setzen sie sich noch durch teilweise überaus starke Werte ab – sowohl Katagami als auch Voltriant gehören zu den besten Angreifern in Pokémon GO.

Doch insgesamt agieren sie im Spiel wie alle anderen Raid-Bosse vor ihnen auch. Gut, sie tauchen anstatt aus Raid-Eiern aus Wurmlöchern auf, und zum GO Fest gab es mal kurz spezielle Ultra-Bälle, um sie fix zu fangen. Das war es aber auch weitestgehend.

Dass es sich bei ihnen um absolute Horror-Monster handeln soll, merkt man eigentlich erst, wenn man sich auf den Social-Media-Kanälen von Pokémon GO rumtreibt.

Kleine Video-Schnipsel zeigen Ultrabestien als große Gefahr – Warum passiert das nicht im Spiel?

Um diese Videos geht es: Wenn ihr Pokémon GO auf den diversen Social-Media-Plattformen folgt, kennt ihr wahrscheinlich schon einige der Videos, in denen die Ultrabestien als fiese Invasoren gezeigt werden.

Vor einigen Tagen etwa teilte der offizielle Twitter-Account ein Video der Ultrabestie “Schlinking”, die man auch im aktuellen Ladebildschirm gruselig im Hintergrund sieht. Kurz darauf attackiert Katagami die filmenden Personen. Darüber hinaus gibt es auch noch ein Video von dem absolut gigantischen Kaguron, das langsam durch eine Stadt streift.

Beide Videos könnt ihr auf dem Twitter-Account von Pokémon GO sehen:

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Tatsächlich war das aber nicht das erste Mal, dass ein solches Video auf der Plattform geteilt wurde. Auch Anego und Cosmog wurden in kleinen Schnipseln kurz angeteasert – genau so wie Voltriant. Das Video von dem elektrischen Baum-Monster sieht echt fies aus:

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Hier sieht man, wie Voltriant unter Blitzen und Surren ein Haus erklimmt und der Strom ausfällt. Es brüllt und greift am Ende sogar nach der Kamera – eine Szene wie aus einem typischen, gruseligen Monster-Film.

Insgesamt führen diese Videos die Ultrabestien ziemlich gut ein und verdeutlichen direkt, dass es sich bei ihnen um echte Gefahren handeln könnte. Doch hier ist auch mein Problem damit.

Cooles Video, aber an der falschen Stelle: Die Videos zu Voltriant und Anego habe ich damals überhaupt nicht mitbekommen. Für mich war das “Schlinking”-Video das erste, das ich gesehen habe. Als “GO”-Spieler, der die Sonne/Mond-Editionen nicht gespielt hat, in denen die Monster das erste mal auftauchen, war das ein interessanter Einblick.

Man bekommt einen ganz anderes Bild vom vermutlich kommenden Raid-Boss. Auch Katagami wirkt in dem Video gefährlich, während es in “GO” nur wie ein gefalteter Papierflieger aussieht, der in erster Linie durch seine Winzigkeit nervt.

Aber: Diese Videos sieht man eben in erster Linie dann, wenn man Pokémon GO in den sozialen Medien verfolgt. Tut man das nicht, liegt die Chance gut, dass man die eigentlich starken Einführungen der Monster verpasst.

Im Spiel selbst finden die Videos quasi nicht statt. Man kann zwar über einige der verlinkten Blog-Beiträge im “Neuigkeiten”-Reiter darauf stoßen, wie beispielsweise bei dem Eintrag zum Metall-Event – doch auch da sind sie recht versteckt und kosten zumindest ein paar Klicks.

Natürlich ist es cool, dass es solche Videos überhaupt gibt. Aber wäre es nicht spannender, hätte man etwa am Tag des plötzlichen Raid-Boss-Wechsels zu Katagami und Kaguron einfach beim ersten Einloggen ins Spiel direkt dieses Video auf dem Bildschirm gehabt? Andere Spiele wie Fortnite führen ihre Events ja auch gerne mal mit einem Cinematic ein.

Allerdings fallen solche Story-Elemente bei Pokémon GO öfters eher minimal aus. Das war auch bei dem großen Mysterium um das Verschwinden von Professor Willow der Fall.

Wie seht ihr das Thema? Verfolgt ihr Pokémon GO in den sozialen Medien und kennt solche Videos daher sowieso? Könntet ihr solche Videos auch im Spiel gebrauchen – oder seid ihr sowieso nicht an solchen “Beigaben” zum Spiel interessiert? Erzählt es uns in den Kommentaren!