Fortnite: Patch Notes für Patch 22.20 – Alle wichtigen Infos zu Fortnitemares

In Fortnite gehen heute, am 18. Oktober, die Server auf allen Plattformen down (PC, Mac, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten werden genutzt, um das neue Update 22.20 auf die Server zu laden. Vorläufige Patch-Notes für das Update gibt’s hier.

Was passiert heute in Fortnite? Diesmal erwartet euch ein Patch. Dazu werden die Server für Wartungsarbeiten und den neuen Patch 22.20 offline genommen.

Dieser Patch bringt endlich das langersehnte „Fortnitemares“ also das Halloween-Update zu Fortnite. Falls ihr also auf die gruseligen Dinge des bunten Battle Royals gewartet habt, ist jetzt die Zeit gekommen.

Update 12:00 Uhr: Das Update kann auf allen Plattformen heruntergeladen werden und beträgt auf der PS5 3,725 GB. Die Server sind auch da und ihr könnt euch jetzt anmelden. Wir haben euch alle Patch Notes aufgelistet.

Patch Notes zu Patch 22.20 am 18. Oktober

Fortnitemares ist gestartet: Wie jedes Jahr startet in Fortnite auch ein Halloween-Event. Diesmal ist Fortnitemares 2022 auch am Start und ihr könnt bis zum 02. November kostenlose Items, Monster und viele gruselige und neue Modi testen.

Hier nochmal der Trailer zum gestarteten Event in Fortnite:

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Fortnite zeigt die Fortnitemares 2022 im Trailer – Enthüllt ein neues Crossover mit Rick and Morty

Neue Waffe: In Fortnite werdet ihr eine neue Waffe finden können, bei dem es sich um die „Howler Claws“ handelt. Diese Nahkampf-Waffe hat viele coole Effekte, die ihr euch im Kampf zunutze machen könnt.

Durch euer Jaulen mit den Klauen könnt ihr Gegner in der Umgebung sichten und sogar durch Wände sehen. Im Kampf könnt ihr dann eine vierfache Klauen-Kombo hinlegen, die euch zur tödlichen Bestie macht.

Um die Waffe zu erlangen, müsst ihr an einem Altar eurer Wahl auf der Map ein Ritual durchführen. Diese Altäre sind überall auf der Map verteilt.

Fortnite-Howler-Claws
Die Klauen in Aktion

Zusätzlich werdet ihr im Laufe eurer Matches auch Süßigkeiten auf dem Boden und den berühmten Kürbis-Raketenwerfer finden.

Neuer Hordenmodus ohne Bauen: In Fortnite werdet ihr die Möglichkeit haben an einem neuen Modus teilzunehmen und dieser lautet der Null-Bauen-Hordenmodus. Dieser Modus lässt euch gegen viele Monster kämpfen, Punkte sammeln und mit Freunden Spaß haben. Falls ihr sogar die Quests zu diesem Modus beendet, bekommt ihr eine geheime Belohnung.

Kostenlose Items in Fortnitemares: Ihr bekommt auch die Chance erneut coole kostenlose Items zu erspielen. Es handelt sich dabei um einen verchromten Gleiter, eine Pickaxe und ein Rückenteil.

Ihr habt Zeit bis zum 01. November, bis Fortnite euch die Chance nimmt, die Items zu erspielen. Verpasst also eure Quests nicht.

Fortnitemares-Event-Items-2022
Diese Items dürft ihr kostenlos erspielen

Neue Skins: Und bei jedem neuen Update gibt es auch neue Skins, die Spieler bei Zeit im Shop erwerben können. Folgende Exemplare hat Shiina in seinem Video festgehalten.

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Alle geleakten Skins

Kompetitiv-Änderungen:

  • Mit Ausnahme von Kartenänderungen sind die Fortnitemares-Änderungen nicht in kompetitiven Wiedergabelisten enthalten.

Fehlerbehebungen:

  • Neustartkarten sinken nicht mehr, wenn der Spieler im Wasser eliminiert wurde.
  • Spieler können den Fortschritt ihrer EvoChrome-Waffenentwicklungen wieder in kompetitiven Wiedergabelisten verfolgen.
  • Durch Bewegen des rechten Sticks auf dem Controller wird nicht mehr unbeabsichtigt durch Menüs navigiert.
  • Es wurde ein Problem auf Mobilgeräten behoben, bei dem Wasser so aussah, als würde es über dem Boden schweben.

Fortnite: Server-Down – Wann und wie lange ist es offline?

Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden laut Epic Games voraussichtlich um 10:00 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren, um Update 22.20 zu installieren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 9:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.

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Wann könnt ihr wieder spielen? Die Server sind bei solchen Wartungsarbeiten meist für mehrere Stunden offline und das Spielen ist dann nicht mehr möglich. Die Downtime wird voraussichtlich zwischen 30 Minuten und 2 Stunden andauern. Das haben die Updates der vergangenen Wochen gezeigt.

Bei solchen Wartungsarbeiten kann es auch immer zu technischen Problemen, Bugs und Verzögerungen kommen. Falls solche Komplikationen auftreten sollten, werden wir euch davon sofort hier berichten.

Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht meist nach dem Update eine kurze Liste mit Patch Notes auf ihrer Seite. Falls das passiert, listen wir sie euch hier kurz und übersichtlich auf.

Welche neuen Inhalte bringt Update 22.20?

Was gibt es Neues für den Battle-Royale-Modus? Wir wissen bislang noch nichts Konkretes, doch Leaker haben sich mit ihren Vorhersagen oft als sichere Quelle dargestellt. Das könnte euch laut Hypex erwarten:

  • Fortnitemares 2022 mit kostenlosen Items
  • Kürbis Druckwellen-Kanone
  • POI-Änderungen
  • Halloween-Boss und mythische Waffen
  • Diagonale Bewegung auf dem PC
  • Zero Build Horde Rush-Veröffentlichung/Info

Was haltet ihr vom heutigen Update? Seid ihr gespannt darauf, was Epic Games mit Fortnitemares ins Spiel bringt? Lasst uns doch gerne eure Meinung in den Kommentaren erfahren!

In der Zwischenzeit gibt es in Fortnite eine verrückte Waffe, die sogar bald generft werden könnte:

Quelle(n):
  1. Epic Games

Der schlimmste Spieler in LoL ist ein Twitch-Streamer, der 708-Mal permanent gebannt wurde – Betet, dass ihr ihn nie trefft

Ein Twitch-Streamer mit im Schnitt 45 Zuschauern ist wohl der schlimmste Spieler, den man in League of Legends in seinem Team haben kann. Der Streamer hat sich vorgenommen, seinen Mitspielern jedes LoL-Match zu ruinieren, dem er zugelost wird.

Was macht den Spieler so furchtbar?

  • Der Twitch-Streamer „intet“ – so heißt es, wenn man sich in League of Legends „absichtlich“ in den Tod stürzt.
  • Der Streamer legt es darauf an, möglichst oft in einem Match zu sterben und dabei die eigenen Mitspieler in den Wahnsinn zu treiben. Während er das macht, trägt er auf Twitch eine Maske und tanzt ziemlich albern.
  • Wenn ihm Mitspieler erklären, wie furchtbar er ist, verlinkt er seinen Twitch-Account in den Chat.
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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe u0026#8211; Zeigt, wie riesig LoL ist

Was macht der Spieler, was Leute in den Wahnsinn treibt? Der Streamer spielt Dinge, wie „Disco Nunu“: So nennt man es, wenn man den Helden Nunu spielt, aber überhaupt nichts mit ihm macht, nur in der Midlane steht und tanzt.

Wenn er mal so tut, als würde er richtig spielen, geht er völlig unverantwortliche Risiken ein, behauptet „Ich solo jetzt den Turm“, um dann in 2 Schüssen umzukippen.

Um sein Ziel, möglichst oft zu feeden, mit spielerischen Entscheidungen zu stützen, nutzt er Fähigkeiten wie Ghost und Teleport. So ist er schneller bei den Gegnern, die ihn umbringen.

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Offenbar hat es sich der Streamer zum Ziel gesetzt, die Ranked-Matches seiner Teamkollegen in LoL zu ruinieren: Denn, wenn er so spielt, fehlt seinem eigenen Team ein Spieler, die spielen also faktisch 4vs5, und der Gegner wird immer stärker, weil er mit jedem Tod dem gegnerischen Team Erfahrungspunkte und Gold spendiert.

Der Streamer zeigt als Beweis für seine Impertinenz in einem Tweet, dass er am 2. Oktober mit Rammus den Rang 1 für die meisten Tode in einem Spiel aufgestellt hat – mit 200 Toden (via twitter).

Das ist aber noch weit von dem irren Rekord entfernt, den ein anderer Nunu mal aufstellte:

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Spieler stirbt 700-mal in einem LoL-Match, bricht völlig hohlen Todes-Rekord
von Schuhmann

Hat er damit Erfolg? So richtig erfolgreich ist der Streamer mit seiner Taktik auf Twitch aber nicht: 45 Zuschauer hatte er die letzten 365 Tage im Schnitt. Auch als er zwischenzeitlich mal durch einen reddit-Thread populär wurde, stiegen die Zuschauerzahlen nur für kurze Zeit – so richtig viel Unterhaltungs-Wert bietet seine Spielweise offenbar nicht.

Spieler will angeblich permanenten IP-Bann provozieren

Was passiert mit ihm? Wie die Seite Dotesports berichtet, ist der Spieler mittlerweile mit 708 verschiedenen Accounts von Riot permanent gebannt worden. Denn das toxische Verhalten, das man als „Griefen“ kennt, wird in LoL über ein automatisiertes Bannsystem geahndet.

Aber das scheint ihm nichts auszumachen, wie Leute auf reddit sagen, die ihm häufiger zuschauen, kauft er sich einfach für wenig Geld neue Accounts, um dann direkt wieder im Ranked einzusteigen.

Es heißt, er wolle einen Fehler im Bannsystem von LoL aufzeigen, der offenbar darin besteht, dass man ihn nicht wirklich aus dem Spiel verbannen kann, sondern immer nur seinen aktuellen Account. Dotesports sagt, er wolle Riot dazu bringen, seine IP permanent zu bannen.

Spieler fordern Twitch-Bann für Streamer

Wie wird das diskutiert? Auf reddit findet man das Verhalten ganz und gar nicht lustig. Man kritisiert vor allem Twitch: So ein Verhalten müsste doch auch mit einem permanenten Bann der Streaming-Plattform geahndet werden. Man versteht gar nicht, wie so jemand Affiliate bei Twitch werden konnte.

Nutzer auf reddit fragen auch, was jemanden dazu treibt, dieses hohle Verhalten durchzuziehen und geben einige hässliche Spekulationen über den Geisteszustand des Streamers ab.

Mehr schräge Streamer, die in League of Legends unterwegs sind:

Twitch-Streamer spielt nur einen Champ in LoL und Riot nerft ihn tot – Aber er kann ihn einfach nicht verlassen

Ex-Profi von Call of Duty nutzt Hexenjagd auf Twitch-Streamerin für Klicks – Erlebt jetzt die negativen Konsequenzen

Doug „Censor“ Martin war ein erfolgreicher Profispieler der Call of Duty: League. Nach seiner Spielerkarriere legt er nun den Fokus auf eine Laufbahn als Content-Creator und sorgte mit einer Aktion für viel Aufmerksamkeit. Das hat jedoch ein Nachspiel: Nach eigener Aussage wurde er von einem großen Turnier in CoD: Warzone ausgeschlossen – wegen Belästigung.

Das ist bisher passiert:

  • Nadia Amine streamt als „Nadia“ auf Twitch und ist die erfolgreichste Streamerin von Call of Duty: Warzone. In Sachen „Watch Time“ steht sie aktuell auf Platz 2 aller Streamer von Warzone (via sullygnome.com).
  • Die Streamerin sieht sich schon länger einer Art moderner Hexenjagd ausgesetzt. Andere Content-Creator werfen ihr vor, dass sie cheaten würde und viele User etwa auf Twitter unterstützen die These, sie könnte cheaten. Sie selbst sagt: „Akzeptiert, dass eine Frau besser ist“.
  • Der ehemalige CoD-Profi Doug „Censor“ Martin kündigte daraufhin ein Video an, um die „Wahrheit über Nadia“ zu enthüllen. Viele User dachten, es ginge um die Cheat-Vorwürfe gegen Nadia. Das Video zeigte jedoch unter anderem einen Heiratsantrag an Nadia.

MeinMMO zeigt euch, wie die Story jetzt weitergeht und was Censor zu der ganzen Aktion sagt. Das alles läuft kurz vor dem Release des neuen Modern Warfare 2 und Warzone 2.0. Einen Trailer binden wir euch hier ein:

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CoD Modern Warfare 2: Trailer zeigt Multiplayer und Warzone 2.0

Censor bei vielen Usern unten durch, jetzt auch bei CoD

Was passierte nach dem Heiratsantrag? Das Video rund um die „Wahrheit über Nadia“ sorgte für viel Aufmerksamkeit rund um Censor.

Besonders für User, die den Hacking-Vorwürfen gegenüber großen Twitch-Streamern wie Nadia zustimmen, avancierte Censor zu einer Art Held – der Ex-Profi, der in der Szene aufräumt. Nach dem Video drehte sich der Wind entsprechend. In diesem Teil der Community zog er viel Hass auf sich.

Doch auch in anderen Teilen der Community stieß seine Aktion nicht auf viel Gegenliebe. Censor galt schon immer als Poser. Mit dem Nadia-Video inklusive Heiratsantrag hätte er es übertrieben und deutlich gemacht, dass es für ihn nur um die Klicks geht, um die Aufmerksamkeit.

Die Verantwortlichen bei CoD-Publisher Activision gehen da wohl noch einen Schritt weiter. Censor meinte auf Twitter, er durfte an einem 100.000$-Turnier nicht teilnehmen und das aufgrund von Belästigung. Der Tweet wurde gelöscht, aber gespeichert:

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Tweet-Übersetzung: „Activision hat mich von dem 100.000er Turnier auf Fortune’s Keep ausgeschlossen, weil Nadia auch mitspielt. Sie sagten, ich würde „sie belästigen“. Ich fand das ein wenig hysterisch, um ehrlich zu sein.“

Wie erklärt sich Censor? In einem Podcast erklärte er die Hintergründe hinter seiner Aktion (via youtube.com). Für ihn sei das alles Entertainment, wie auch für Nadia.

Censor sagt: „Nadias Gimmicks ist derzeit, dass Leuten sehen wollen, dass sie beim Cheaten erwischt wird. Das macht sie aktuell einzigartig. Dazu ist sie hübsch und richtig gut in Call of Duty. Wenn man das alles kombiniert, ergibt es Sinn, dass sie derzeit so viel wächst [als Streamer]“.

Sie sei großartig und klug, dass sie aus dieser Situation ihren Profit schlägt. Censor sah das als Gelegenheit und wollte die Aufmerksamkeit rund um Nadia für sich selbst nutzen.

Censor: „Sie trollt das Internet jeden Tag“, spielt mit den Anschuldigungen und lässt sich nicht unterkriegen. Er findet das fantastisch und wollte da ein wenig mitmachen. Er hätte schon vor dem „Wahrheit über Nadia“-Video erklärt, dass er Nadia nicht entlarven könne, selbst wenn sie cheaten würde.

Der Ex-Profi sagt, das Internet hätte mit seinem gefährlichen Halbwissen die ganze Situation so aussehen lassen, als wenn er beweisen würde, dass Nadia cheatet. Für ihn war es jedoch nicht mehr als ein PR-Stunt, bei dem Leute im Internet die Fakten so gedreht haben, dass er als Lügner dastehe.

Dabei habe er immer klar kommuniziert, dass er nur Cheater im Ranglisten-Modus von CoD Vanguard entlarven könne – nicht in Warzone.

Censor sagt, er wusste die ganze Zeit, was er tut und es interessiere ihn nicht, was die Leute jetzt über ihn sagen. Nadia habe durch die Aktion viele Twitter-Follower gewonnen, sein Kanal sei ebenfalls gewachsen. Man sei gegenseitig aufeinander angewiesen in der Szene, so würde man wachsen.

Censor sah die Gelegenheit zu wachsen und hätte sie beim Schopf ergriffen.

Lasst eure Meinung zum Thema da. Empfindet ihr die Sperre als gerechtfertigt? Was sagt ihr zu Censor? Übertreibt er es mit seinem Drang nach Aufmerksamkeit? Schreibt einen Kommentar.

Wollt ihr jetzt lieber mehr über das neue Warzone 2.0 lesen, findet ihr hier alle wichtigen Infos: CoD Warzone 2.0 wird ein ganz neues Battle Royale – Release, Map und DMZ-Modus

Quelle(n):
  1. Dexerto

Final Fantasy XIV Patch Notes 6.25: Hildibrand und Unstetes Gewölbe kommen heute

Final Fantasy XIV bringt heute den Patch 6.25 mit seinen neuen Inhalten. Wie ihr die neuen Quests und Dungeons freischaltet, erfahrt ihr hier.

Das ist die Situation: Heute, am 18. Oktober, geht in FFXIV das neue Update 6.25 online. Es bringt eine ganze Reihe neuer Inhalte, weswegen es vorher eine 4 Stunden lange Maintenance (Wartung) der Server stattfindet.

Mittlerweile wurde der Patch schon aufgespielt und ihr könnt ihn herunterladen, um direkt zum Ende der Wartung loslegen zu können.

Wie lange dauert die Maintenance? Die Serverwartung endete wie angekündigt um 12:00 Uhr mittags. Die Server sind online, es erwarten euch aber Warteschlangen von etwa 500 Spielern.

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Final Fantasy: Neuer Trailer zum Update 6.2 zeigt die Animal-Crossing-Insel, auf die so viele gewartet haben

Hildibrands Rückkehr

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Das Treffen der legendären Schmiede.

Hierbei handelt es sich um eine der Vor-Quests für die neuen “Relikt-Waffen”, die dieses Mal “Manderville-Waffen” heißen. Ihr Freischalten ist an die gesamte Hildibrand-Questline geknüpft.

So schaltet ihr die Quest frei:

  • Name der Start-Quest: Angriff der Außerætherischen
  • Auftrags-NPC: Nashu Mhakaracca
  • Fundort: Radz-at-Han (X:11.8 Y:11.2)
  • Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 90. Abschluss der vorherigen Hildibrand-Quests „Ein Mann der Ehren weckt Begehren”

Manderville-Waffen

Diese traditionelle Art von Waffen werden durch eine Quest freigeschaltet und im Laufe eines Addons immer weiter aufgewertet und verbessert. Am Ende des Addons werden sie dadurch kurzzeitig zu den stärksten Waffen im Spiel.

So schaltet ihr die Quest frei:

  • Name der Start-Quest: Mach ein Manderville-Stück draus
  • Auftrags-NPC: Diener der Mandervilles
  • Fundort: Radz-at-Han (X: 11.8 / Y: 11.2)
  • Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 90. Abschluss der vorherigen Hildibrand-Quests „Kopie eines Unnachahmlichen“.

Der Stamm der Omikron

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Der neue Hub des Omikron-Stammes.

Bei dem Stamm handelt es sich um neue Dailies, von denen ihr täglich 3 Stück erledigen könnt (6, wenn ihr es schafft, vor dem Reset heute um 17:00 Uhr die erste Ladung zu erledigen. Für die Omikron erledigt ihr die Daily-Quests mit euren Sammler-Klassen. Sie bieten übrigens viel EXP für eure Sammler, falls diese noch nicht auf Level 90 sind.

So schaltet ihr die Quest frei:

  • Name der Start-Quest: Die Saat des Friedens
  • Auftrags-NPC: Jammingway
  • Fundort: Ultima Thule (X:25.4 Y:26.3)
  • Voraussetzungen: Ein Sammler auf Level 80. Abschluss der Quest zum Dungeon „Stigma-Holometrie“.

Unstetes Gewölbe: Die Unterstadt von Sil’dih

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Einer der Gegner der Unsterstadt.

Der neue Dungeons ist auf 1 bis 4 Spieler ausgelegt und bietet Abwechslung im Vergleich zu den üblichen Dungeons in FFXIV. Ihr betretet den Inhalt über die neue “Gewöbesuche” in eurem Hauptmenü, unter Spielinhalte.

So schaltet ihr die Quest frei:

  • Name der Start-Quest: Ein Schlüssel zur Vergangenheit
  • Auftrags-NPC: Seichtes Moor
  • Fundort: Alt-Sharlayan (X:12.0 Y:13.3)
  • Gegenstandsstufe: 575
  • Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 90. Abschluss der Quest „Unter schützenden Schwingen“. Sprich dann mit Osmon in Alt-Sharlayan (X:11.9 Y:13.3).

Der Dungeon scheint eine Mischung aus dem Tiefengewöble und Inhalten wie Bozja und Eureka zu sein. Einerseits gibt es hier keine Einschränkung für die Gruppenzusammensetzung. Ihr könnt mit 4 Tanks oder 3 Heilern und einem DD reingehen.

Andererseits gibts besondere Kommandos, die für den Dungeon exklusiv sind. Sie heißen “unstete Kommandos” und haben Effekte, die normalerweise anderen Jobs vorbehalten sind. Dazu gehören Heilung und Wiederbelebung von Mitspielern. Ihr könnt euch zwei verschiedene Sets mit bis zu 5 Kommandos zusammenstellen.

Die kuriose Unterstadt von Sil’dih

Die kuriose Unterstadt ist eine schwerere Version des unsteten Gewölbes. Sie ist auf 4 Spieler ausgelegt, die eine Gruppe aus 1x Tank, 1x Heiler und 2x DDs bilden müssen. Abhängig von der Gruppenzusammensetzung und den Kommandos gibt es für die Spieler einen Bonus auf ihren Schaden.

So schaltet ihr die Quest frei:

  • Auftrags-NPC: Osmon
  • Fundort: Alt-Sharlayan (X:11.9 Y:13.3)
  • Gegenstandsstufe: 610
  • Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 90. Abschluss der Quest „Ein Schlüssel zur Vergangenheit“.
  • Eintausch der Beute: Trisassant in Alt-Sharlayan (X:11.9 Y:13.3)

Die Wiederbelebung in dem Inhalt ist begrenzt. Jeder Teilnehmer erhält Zugang zum Kommando “Wiederbeleben II”, das nur ein Mal verwendet werden kann und danach erst nach einer gewissen Zeit wieder aktiviert wird. Alle anderen Wiederbelebungseffekte sind unwirksam.

Die kuriose Unterstadt von Sil’dih (episch)

Spieler, die besondere Herausforderung suchen, finden sie in der epischen Version der Understadt. Es kann nur von einer bestehenden Gruppe von Spielern betreten werden, wobei auch hier die Tank-Heiler-DD-Regeln gelten.

So schaltet ihr die Quest frei:

  • Auftrags-NPC: Osmon
  • Fundort: Alt-Sharlayan (X:11.9 Y:13.3)
  • Gegenstandsstufe: 610
  • Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 90. Abschluss der kuriosen Unterstadt von Sil’dih.
  • Eintausch der Beute: Trisassant in Alt-Sharlayan (X:11.9 Y:13.3)

Grundsätzlich gelten hier dieselben Regeln wie in der normalen Version, doch mit dem Unterschied, dass hier keine unsteten Kommandos genutzt werden können. Auch der Tod wird hier härter abgestraft.

  • Es gibt keine Wiederbelebung
  • Tote Charaktere können nicht zum Anfang des Dungeons zurückkehren und aufstehen
  • Bei einem Gruppen-Wipe wird der Dungeon zurückgesetzt
  • Wenn ein Charakter während des Inhaltes die Verbindung zum Spiel abbricht oder verliert, gilt es ebenfalls als Tod.

Wenn die Gruppe den Dungeon innerhalb einer bestimmten Zeit nicht erledigen kann, erhalten die Gegner darin einen Boost. Ihr ausgeteilter Schaden wird erheblich erhöht und der erlittene verringert.

Sonstiges

  • Neue Möbel aus dem Design-Wettbewerb wurde hinzugefügt.
  • Ein neues Emote wurde hinzugefügt.
  • Ein neues Outfit wurde hinzugefügt
  • Neue Reittiere wurden hinzugefügt
  • Neue Begleiter wurden hinzugefügt
  • Neue Modeaccessoires wurden hinzugefügt
  • Die Kraft des Transzendierens in “Pandæmonium – Asphodelos (episch)“ wurde auf 15 % erhöht.
  • Für Spieler, die Ziel des Paladin-PvP-Kommandos „Wächter“ sind, gilt der Effekt „Interagiert das Ziel mit einem Objekt, hat das Kommando keinen Effekt.“ nicht, wenn sie mit einem Objekt in ihrem Besitz interagieren.
  • Neue Crafting-Rezepte wurden hinzugefügt
  • Neue Sammelstellen wurden hinzugefügt und an alten Sammelstellen können neue Gegenstände gefunden werden
  • Neue Angelstellen wurden hinzugefügt und an alten Angelstellen können neue Fische gefangen werden.
  • Name der Angelstelle Elegeia wurde zu Domizil der Ea geändert
  • Die Angelstellen „Quell der Reue“ und „Domizil der Ea“ in Ultima Thule wurden von Level 90 auf 84 runtergesetzt. Die vergilbte Ophiotaurosleder-Schatzkarte kann dort nicht mehr gefunden werden.
  • Neue Errungenschaften und Titel wurden hinzugefügt.
  • Dem Abenteurerpass und dem Portrait wurden neue Dekorationen hinzugefügt.
  • Wenn nach einem Weltentransfer oder einer Datenzentrum-Reise die Heimatwelt längere Zeit nicht besucht wurde, wird eine Empfehlung angezeigt, zur Heimatwelt zurückzukehren.
  • Neue Trophäen wurden hinzugefügt. (Nur in der PlayStation®5-Version)
  • Neue Hintergrundmusik und Geräuscheffekte wurden hinzugefügt.

Wie findet ihr den Patch so? Werdet ihr heute direkt nach dem Ende der Wartung loslegen oder gilt bei euch “Never play on Patch-Day”? Schreibt es uns in die Kommentare.

Final Fantasy XIV: Was kommt nach Endwalker?

Quelle(n):
  1. Lodestone

WoW: Wie ein Speedhack – Schurke ist zu Fuß dauerhaft schneller als ihr auf dem Reittier

Wie schnell kann ein Charakter in World of Warcraft werden? Die Antwort: Sehr. Dagegen sehen sogar epische Reittiere dauerhaft alt aus.

Wer in World of Warcraft zügig unterwegs sein will, der kauft sich ein Reittier und am besten gleich ein schnelles. Doch so manch ein Spieler dürfte nicht schlecht staunen, wenn der Reddit-Nutzer „CASMTHD“ in Azeroth an ihnen vorbeirennt.

Denn selbst zu Fuß ist er schneller unterwegs als andere auf einem Reittier – und das dauerhaft. Er veröffentlichte ein Video, das seine Schurkin Shavka zeigt – mit irrwitziger Geschwindigkeit.

Was ist da zu sehen? Das Video zeigt in den ersten Sekunden nur die Schurkin und ihre Ausrüstung, sodass alle sich einen Eindruck davon machen können, wie diese massiven Boni zustande kommen.

Kurz darauf setzt sich Shavka in Bewegung und das mit einer Geschwindigkeit, bei der es wohl in Sturmwind so manch ein Blitzer-Foto geben dürfte. Im Dauersprint düst er durch die Stadt und sorgt dafür, dass so manch einer sich verwirrt nach der Schurkin umschaut.

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Da sie sich in einer Hauptstadt befindet, kann Shavka auch noch die Seelengestalt der Nachtfae permanent aktivieren und den Seelenbande-Bonus „Somnambulist“ verwenden. Das Aussehen der Seelengestalt wird mittels einiger Spielzeuge deaktiviert, sodass der Charakter sein eigentliches Aussehen behält.

Dadurch rast Shavka in Sturmwind dauerhaft mit stolzen 314 % der ursprünglichen Bewegungsgeschwindigkeit durch die Straßen und Gassen von Sturmwind.

Übrigens: Von der „32 %“ im Charakterbildschirm solltet ihr euch nicht irritieren lassen. Dort fasst World of Warcraft nicht sämtliche Speed-Steigerungen zusammen, sondern lediglich die durch das tertiäre Attribut.

Wie ist das möglich? Der Schurke kombiniert für diese aberwitzigen Geschwindigkeiten eine ganze Menge unterschiedlicher Effekte. Dazu gehört vor allem der tertiäre Wert „Bewegungsgeschwindigkeit“ („Speed“), aber auch andere Boni, wie etwa noch aktive Azerit-Boni aus „Battle for Azeroth“. Zusammen kommt Shavka so auf 207,45 % Bewegungsgeschwindigkeit – und das alles aus passiven Effekten, die dauerhaft wirken.

Wenn er noch weitere Boni hinzufügt, die allerdings nur eine kurze Dauer haben, kommt er kurzzeitig sogar auf bis zu 374 % – und ist damit nur ganz knapp hinter der Geschwindigkeit der schnellen fliegenden Reittiere.

Wofür nutzt Shavka den Speed? Grundsätzlich um ein bisschen spielerisch anzugeben, Rollenspieler ein wenig in Erstaunen zu versetzen und einfach schneller durch die Welt zu kommen. Allerdings eignet sich das Set auch gut, um schnell Dungeons oder alte Raids zu farmen und so Reittiere, Spielzeuge oder Erfolge einzuheimsen. Denn oft sind in den alten Inhalten vor allem die langen Laufwege das Problem und jede Beschleunigung sorgt dafür, dass man die Inhalte schneller und somit effizienter abfarmen kann.

Habt ihr euch inzwischen auch ein „Speed-Set“ zugelegt?

Ein anderer Schurke wurde mal durch 100 % Ausweichen unbesiegbar – aber in WoW Classic.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Riot Games kauft Entwicklerstudio, das an World of Tanks gearbeitet hat – Will so schneller neue MMOs rausbringen

Riot Games, der Entwickler hinter League of Legends und Valorant, hat das Studio Wargaming Sydney gekauft. Das kümmerte sich unter anderem um die Technik und den Code hinter Spielen wie World of Tanks und World of Warships. Nun soll es Riot dabei helfen, schneller neue MMOs und Konsolen-Versionen herauszubringen.

Wen genau hat Riot Games da gekauft? BigWorld wurde 2002 in Sydney gegründet und 2012 von der Firma Wargaming für 45 Millionen Dollar gekauft. Es gehört zu den größten Entwicklerstudios in Australien.

Sie sind vor allem für ihre “Bigworld Technology” bekannt. Dadurch können sehr viele Spieler gleichzeitig in einem MMO kämpfen. 2016 stellte World of Tanks mit dieser Technologie einen Rekord auf und ließ 250.000 Spieler gleichzeitig auf einem Server spielen. Den Rekord für die meisten gleichzeitigen Spieler in einem einzigen Kampf hält übrigens EVE Online mit 8.825 Spielern.

Insgesamt nutzen mehr als 30 MMOs die Technologie von Bigworld.

Was erhofft sich Riot Games davon?

  • Sie wollen die Technologie und die neuen Mitarbeiter nutzen, um die Teams für LoL und Valorant zu stärken.
  • Generell soll die technische Abteilung von Riot verstärkt werden.
  • Riot Sydney soll an Konsolen-Portierungen arbeiten.

Das große Ziel von Riot Games: Neue “Games as a Service”-Spiele sollen schneller auf den Markt gebracht werden.

Wie viel hat Riot für das Studio bezahlt? Das ist derzeit nicht bekannt.

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Die LoL Worlds 2022 haben ihre Hymne – Song zeigt E-Sport als Anime-Kampf, begeistert die Fans

Studio in Australien soll noch weiter ausgebaut werden

An welchen MMOs arbeitet Riot derzeit? An einigen:

Sie alle könnten von der Erfahrung von Wargaming Sydney profitieren.

Was ändert sich nun an der Firma? Laut der offiziellen Pressemitteilung nicht viel. Alle Entwickler sollen in das Team von Riot übernommen werden und weiter in Sydney arbeiten. Lediglich das Publishing-Team bleibt bei Wargaming, um die Spiele dort weiterzubetreiben. Wargaming behält zudem die Rechte an der “Bigworld Technologie” und betreibt weiterhin seine Spiele damit.

Leiter von Riot Sydney wird Molly Mason-Boule, die von 2004 bis Mai 2022 bei EA angestellt war. Naresh Hirani, der Head of Development von Riot Sydney, sagt zu der Übernahme:

Wir waren von der Übereinstimmung bezüglich der Arbeitskultur, die wir im Umgang mit den Leuten bei Riot bemerkt haben, wirklich beeindruckt und wir können es kaum erwarten, unser Fachwissen im Bereich der globalen Entwicklung in die entsprechenden Teams zu tragen. Ich spreche sicher für das ganze Team, wenn ich sage, dass wir uns alle sehr darauf freuen, Teil von Riot zu sein und dabei zu helfen, den Spielern unglaubliche Erfahrungen zu bieten.

Außerdem heißt es in der Pressemitteilung, dass das Studio in Australien weiter ausgebaut und um talentierte Mitarbeiter ergänzt werden soll.

Unterstützung in der technischen Abteilung kann Riot Games aus der Sicht einiger Spieler gebrauchen. So regte sich der bekannte Streamer Tyler1 erst kürzlich über den Client von LoL auf:

LoL: „Die sollten obdachlos sein“ – Twitch-Streamer fordert, dass Riot 2 Teams rauswirft

Quelle(n):
  1. Riot Games

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Traunfugil und mehr EP

In Pokémon GO startet heute, am 18. Oktober, die Rampenlicht-Stunde mit Traunfugil. Wir zeigen euch hier alles zu den Boni, Shiny Traunfugil und ob sich das Event für euch lohnt.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag startet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde. Abends läuft das Event dann eine Stunde lange und bringt dabei ein ausgewähltes Pokémon deutlich häufiger in die Wildnis. Zum Anfang eines Monats wird von den Entwicklern festgelegt, welche Pokémon an den Dienstagen im Mittelpunkt stehen.

Dazu gibt es dann verschiedene Boni, die das Event verbessern sollen. Heute trefft ihr bei der Rampenlicht-Stunde Traunfugil und dazu gibt es einen Bonus für doppelte Bonbons. Wir zeigen euch hier alle Details.

Rampenlicht-Stunde am 18. Oktober – Start, Boni, Shiny

Wann ist Start? Die Rampenlicht-Stunde beginnt zur gewohnten Uhrzeit um 18:00 Uhr. Um 19:00 Uhr wird das Event dann wieder beendet.

Welche Boni gibt es? In der Event-Zeit trefft ihr nahezu überall in der Wildnis auf Traunfugil. Wenn ihr einen Rauch zündet, lockt dieser auch vermehrt das Event-Pokémon an.

Dazu erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons für das Fangen von Pokémon. Ein guter Bonus, wenn ihr noch auf dem Weg von Level 41 auf 50 seid.

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Oktober 2022 und ihre Boni
von Patrick Freese

Gibt es Shiny Traunfugil? Ja, ihr könnt Shiny Traunfugil in Pokémon GO fangen. In der folgenden Grafik zeigen wir euch Shiny Traunfugil und Shiny Traunmagil im Vergleich.

Pokémon-GO-Shiny-Traunfugil-Traunmagil

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Leider sind weder Traunfugil noch seine Weiterentwicklung Traunmagil bei Trainerkämpfen oder Raids interessant. Die beiden Angreifer können im Umfeld von anderen Geist-Pokémon nicht mithalten. Das Event lohnt sich vor allem dafür, Erfahrungspunkte zu sammeln.

Die besten Angreifer von Typ Geist findet ihr in unserer Übersicht der stärksten Pokémon in Pokémon GO.

Werdet ihr heute bei der Rampenlicht-Stunde mit Traunfugil mitmachen oder wollt ihr das Event diesmal nicht spielen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Das Split Pad Compact könnte mein neuer Lieblingscontroller für die Switch werden

Falls ihr eine Nintendo Switch habt und wie ich mit den mitgelieferten Joy-Cons nicht so wirklich zufrieden seid, gibt es mittlerweile zum Glück eine Menge guter und günstiger Alternativen. Der bisherige Lieblingscontroller von MeinMMO-Redakteur Maximilian Dettenthaler hat nun mit dem Split Pad Compact einen Nachfolger bekommen. In diesem Review erfahrt ihr, ob sich das Gerät für euch lohnt.

Ich bin einerseits ein großer Fan von innovativen Gamepads und zocke andererseits sehr viel mit meiner Switch im Handheld-Modus. Da ich die Standard-Joy-Cons von Nintendo aber mit der Dauer wirklich unbequem finde, musste deshalb unbedingt ein anderer Controller her.

Deshalb bin ich schon vor längerem auf die Firma Hori gestoßen, die unter anderem auch von Nintendo lizenzierte Gamepads für die Switch herstellt. Deren Split Pad Pro wurde bereits nach kürzester Zeit mein absoluter Lieblingscontroller für die Nintendo Switch.

Mit dem Split Pad Compact hat dieser jetzt seit dem 14. Oktober offiziell einen Nachfolger, von dem der Hersteller auf der Homepage eine Pro-Controller-ähnliche Erfahrung im Handheld-Modus verspricht (via Hori).

Um zu überprüfen, ob dem wirklich so ist, musste ich mir also natürlich sofort ein Exemplar zulegen, welches ich für euch nach folgenden Kriterien auf Herz und Nieren getestet habe:

Das ist das Split Pad Compact

Technische Details:
ProduktnameSplit Pad Compact for Nintendo Switch
HerstellerHori   
Modell NummerNSW-373
Tasten24
Analog Joysticks2
DesignApricot Rot, Hellgrau-Gelb
Kompatibel mitNintendo Switch, Nintendo Switch OLED
Abmessungen   6,3 cm (Länge) x 10,4 cm (Höhe) x 4,2 cm (Breite)
Gewichtlinker und rechter Controller jeweils ca. 70 g
Preis54,99 Euro (UVP)
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Optik und Größe

Das Split Pad Compact kommt mit einer UVP von 54,99 € und in zwei Designs – Apricot Rot und Hellgrau-Gelb, wobei ich letzteres ausprobiert habe. In Zukunft soll es auch weitere Designs geben. So könnt ihr etwa bereits einen Controller mit Gengar-Design auf Amazon vorbestellen. Laut Amazon soll die Version am 4. November 2022 erscheinen.

Das Split Pad Compact von Hori.

Rein optisch fällt mir direkt ins Auge, dass das Split Pad Compact im Vergleich zum großen Bruder, dem Split Pad Pro noch mal ein gutes Stück weit abgespeckt hat und kleiner ist.

Da ich zuvor über eine längere Zeit mit dem Vorgänger gespielt habe, ist mir persönlich das Split Pad Compact bisher aber leider fast ein bisschen zu klein. Dies kann allerdings auch reine Gewöhnungssache sein.

Glücklicherweise sind die Griffe des Controllers aber trotzdem noch immer größer als die der Standard Joy-Cons, was ich sehr begrüße. Denn gerade nach längeren Sessions taten mir meine Hände bei den normalen Switch-Controllern aufgrund der verkrampften und unbequemen Haltung gelegentlich weh.

Das Gamepad ist trotzdem definitiv nicht nur für Kinder-, sondern gleichermaßen auch für Erwachsenenhände geeignet.

Größenvergleich – Standard Joy-Cons (oben), Split Pad Compact (mittig), Split Pad Pro (unten)

Verarbeitung und Ergonomie

Neben der Optik gefällt mir auch sehr gut, wie hochwertig sich das Gerät – gerade für den Preis – anfühlt. Es ist stabil und gut verarbeitet, wie man es auch bereits von anderen Hori-Controllern kennt.

Durch die vielen abgerundeten Kanten wirkt das neue Split Pad direkt ergonomischer auf mich. Dies ist gegenüber den Joy-Cons von Nintendo eine immense Verbesserung, da diese komplett gerade und somit überhaupt nicht ergonomisch sind.

Auf dem Bild ist zu erkennen, wie abgerundet und ergonomisch das Gamepad im Vergleich zu einem Standard Joy-Con ist.

Während die Oberseite des Split Pad Compact glatt ist, ist die Unterseite hingegen für einen besseren Grip etwas rauer. Deshalb liegen die Griffe sehr gut in der Hand und fühlen sich wirklich sehr bequem und kompakt an. Dem Namen wird der Controller also schon mal gerecht.

Das Split Pad Compact liegt gut in der Hand. Auch die hinteren Trigger-Tasten lassen sich gut erreichen.

Funktionalität

Im Gegensatz zu den ab Werk mitgelieferten Joy-Cons verfügt das Split Pad Compact auf der linken Griffseite über ein echtes D-Pad, das sich großartig anfühlt.

Die normalen Joy-Cons sind offensichtlich multifunktional und dazu gedacht, neben dem Handheldmodus auch am mitgelieferten Controllereinsatz befestigt zu werden, um einen “echten Controller” zu bilden. Außerdem kann man mit ihnen im Tisch-Modus spielen. Hierbei steht die Switch auf einer Oberfläche, während die Joy-Cons entkoppelt sind und von einem oder mehreren Spielern in der Hand gehalten werden können.

Da das Split Pad Compact allerdings nicht wie die Standard-Joy-Cons über einen eigenen Akku verfügt, erfolgt die Stromversorgung somit direkt über die Konsole selbst. Dennoch empfinde ich den Energieverbrauch meiner Switch dadurch als nicht merklich höher.

Dies bedeutet allerdings auch, dass das Split Pad Compact ein reiner Handheldmodus-Controller ist, mit dem ihr nicht im Docking- oder im Tabletop-Modus spielen könnt. Für mich persönlich ist das kein Problem, da ich für das Spielen am TV ohnehin einen Switch Pro Controller habe und nicht mit den Joy-Cons spiele.

Die Buttons sind nicht wie beim Vorgänger größtenteils aus Gummi, sondern allesamt aus Plastik. Und gerade bei diesen hebt sich das Split Pad Compact für mich persönlich erstmals besonders hervor.

Die Tasten haben eine gute Höhe und einen tollen Widerstand.

Denn ich habe mit noch keinem einzigen Joy-Con-Ersatz für die Switch gespielt, bei dem sich die Buttons so derartig gut angefühlt haben. Von den wichtigen Knöpfen auf dem rechten Griff über die Screenshot- und Homebuttons zu – sogar – den kleinen Plus- und Minus-Tasten – wirklich jede einzelne Taste hat einen perfekten Widerstand und eine optimale Höhe. Um ehrlich zu sein, finde ich sie sogar nochmal ein gutes Stück weit angenehmer, als bei meinem bisherigen Lieblingscontroller.

Und auch bei den Schultertasten hat Hori nochmal einen ordentlichen Schritt nach Vorne gemacht. Bei dem Vorgänger, dem Split Pad Pro, sind diese nämlich zwar etwas größer, aber meinem Empfinden nach auch ein gutes Stück weicher. Die Reaktivität der Schultertrigger gefällt mir bei der Split Pad Compact demnach deutlich besser.

Die Schultertasten des Split Pad Compact.

Die größte Verbesserung sind meiner Meinung nach aber eindeutig die Analogsticks des Split Pad Compact. Der angeraute Gummi auf den konkaven Thumbsticks verhindert im Vergleich zur glatten Oberfläche des Vorgängers und der normalen Joy-Cons (welche übrigens konvex sind) wirklich jegliches Abrutschen.

Bei konvexen Thumbsticks ist die Oberfläche des Analog-Sticks nach oben gewölbt.
Bei konkaven ist diese nach unten eingedrückt. Dadurch soll man bei diesen Control-Sticks weniger abrutschen.

Aber nicht nur das, beide Analogsticks des Split Pad Compact fühlen sich sehr präzise an und verfügen über einen deutlich größeren Bewegungsradius als die Standard Joy-Cons der Switch. Bei diesen fand ich die Sticks übrigens viel zu starr, beim Split Pad Pro fast ein bisschen zu weich. Also auch hier gibt es volle Punktzahl für das Split Pad Compact.

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Zusätzliche Features

Neben all diesen Features verfügt das Split Pad Compact darüber hinaus aber auch über drei weitere Tasten auf beide Seite des Controllers, die es bei den Standard-Joy-Cons so nicht gibt.

  • Für beide Griffe gibt es jeweils eine Taste mit einer Turbo-Funktion.
    Diese kann man jeweils mit einem beliebigen Button, sowie dem D-Pad belegen. Dadurch wird dem Controller quasi “gesagt”, dass ihr die ausgewählte Taste in einem hochfrequenten Tempo wiederholt drückt bzw. sogar konstant gedrückt haltet. Die Frequenz dieses Turbos lässt sich bei beiden Griffen individuell auf eure Bedürfnisse einstellen.
  • Außerdem gibt es bei beiden Griffen auf der Rückseite des Controllers noch eine weitere Trigger-Taste, die man anhand der Assign-Taste auf der Vorderseite ebenfalls manuell mit einem Button belegen kann. Mittlerweile verfügen viele Pro-Controller auf anderen Konsolen über dieses Feature und ich finde es wirklich unfassbar praktisch.
Die Tasten, mit denen ihr die Zusatzfunktionen des Split Pad Compact, wie den hinteren Trigger, programmiert.

Fehlende Funktionen

Leider lässt das Split Pad Compact allerdings auch ein paar wenige Funktionen der normalen Joy-Cons vermissen. So gibt es beispielsweise keine Gyrosensoren und somit auch keine Bewegungssteuerung. Da diese ohnehin aber in nicht allzu vielen Spielen genutzt wird, finde ich das grundsätzlich verkraftbar.

Deutlich mehr schade finde ich hingegen das gänzliche Fehlen von Vibration. Gerade durch das Zocken mit der PS5 bin ich eine HD-Rumblefunktion mittlerweile gewöhnt und möchte es eigentlich auch nicht mehr missen – außer bei kompetitiven Shootern. Ich finde einfach, dass eine gute Vibration das Spielerlebnis noch einmal deutlich immersiver gestalten kann.

Einen aktuellen Aufreger rund um das Thema Switch könnt ihr in diesem Artikel lesen:

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Fazit

Solltet ihr auf der Suche nach einer guten Alternative zu den normalen Joy-Cons der Switch für den Handheld-Modus sein, kann ich euch das Split Pad Compact wirklich wärmstens ans Herz legen. Denn mit der guten Verarbeitung, der Ergonomie, der Präzision und den tollen Zusatzfunktionen hat Hori hier wirklich ein großartiges Gamepad entwickelt, welches die Standard-Joy-Cons für mich persönlich ganz klar in den Schatten stellt. Mit dem Kauf des Controllers macht ihr zudem auch aus finanzieller Sicht nichts falsch.

Einzig die fehlenden Gyrosensoren, die nicht vorhandene Vibration und die Größe sind für mich kleinere Minuspunkte beim Split Pad Compact. Aber auch so ist es meiner Meinung nach ein nahezu perfekter Joy-Con-Ersatz, der meinem bisherigen Lieblingscontroller ordentlich Konkurrenz macht.

Pro
  • Verarbeitung
  • Praktische Zusatzfunktionen
  • Gute Höhe und Widerstand der Buttons
  • Präzise, konkave Thumbsticks
  • Guter ergonomischer Grip
  • Gewicht
  • Kompatibel mit der Nintendo Switch OLED
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
  • Fehlende Gyrosensoren und somit keine Bewegungssteuerung
  • Keine Vibration
  • Die Größe mag nicht für jeden geeignet sein

Weitere Empfehlungen rund um die Nintendo Switch: Ihr sucht weitere Tipps rund um die Nintendo Switch? Dann schaut doch einmal in folgenden Artikel: Hier erklären wir euch, wie ihr mit rund 15 Euro eure Konsole deutlich verbessern könnt:

Für 15 Euro hab‘ ich die Nintendo Switch enorm verbessert – Ihr solltet es auch tun

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

FIFA 23: FGS-Tausch – So sichert ihr euch kostenlose Spieler-Packs mit Twitch & YouTube

FIFA 23 bietet euch jetzt eine weitere Möglichkeit, um an kostenlose Packs zu kommen: FGS-Tausch / FGS-Swaps. Schaut ihr euch bestimmte Stream-Events auf Twitch oder YouTube an, kassiert ihr dafür FGS-Token. Diese lassen sich gegen Packs tauschen. Wie das funktioniert, zeigt euch MeinMMO.

Welche Belohnungen gibt es? FIFA 23 bietet, wie sein Vorgänger, „FGS-Swaps“: Ihr schaut ganz bestimmte FIFA-Streams auf Twitch und YouTube und erhaltet dafür FGS-Token, die sich im Spiel gegen Packs tauschen lassen:

  • 1 Token: Premium Gold Pack Wert
    • Wert: 7.500 Münzen
  • 2 Token: Premium Gold Players Pack
    • Wert: 25.000 Münzen
  • 3 Token: Prime Gold Players Pack
    • Wert: 45.000 Coins Münzen
  • 4 Token: Jumbo Rare Players Pack
    • Wert: 100.000 Münzen
  • Hier gibts Trading-Tipps für mehr Münzen

Ihr müsst eure EA-Accounts mit Twitch und/oder YouTube verbinden und bestimmte Event-Streams schauen. Dafür bekommt ihr Token, die ihr in FIFA 23 bei besonderen SBCs einsetzen könnt. Diese FGS-SBCs lassen sich beliebig oft wiederholen.

Alle Details zur Teilnahme zeigen wir euch hier. Wollt ihr nebenbei ein paar Tipps zum Powerschuss einsacken, schaut ins Video:

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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen u0026#8211; So schießt ihr epische Tore

FIFA 23: FGS-Tausch – Teilnahme, Streams, Token

Wie kann ich mitmachen? Ihr müsst euren FIFA-/EA-Account mit den Streaming-Plattformen verbinden. Die deutschen Anleitungen dazu verlinken wir euch hier:

Beim Start der Aktion waren nur Events für Twitch geplant. Die Daten für YouTube werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

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FIFA 23 macht gerade ganz seltsame Fehler – Was ist da los?
von Julian Schröder

Was muss ich mir ansehen? Sobald ihr eure Accounts verlinkt habt, müsst ihr auf Twitch bestimmte Kanäle suchen, bei denen „Drops verfügbar“ sind. Wählt dafür den Tab „Durchsuchen“ und dann „Live-Kanäle“. Filtert nach „FIFA“ und schaut euch die Symbole unter den Streams an.

Gang sicher gehen könnt ihr, wenn ihr regelmäßig den offiziellen Twitch-Kanal von EA Sports FIFA im Auge behaltet: FIFA-Kanal via twitch.com.

Aktuell gibt es ansonsten keine Liste mit konkreten Streamern, die euch sicher Drops liefern. Es sollen Streams im Rahmen des „EA SPORTS Cup“ sein, in dem die besten FIFA-Spieler gegeneinander antreten.

Die Tage, an denen die Streams laufen, können wir euch bereits listen:

  • Twitch-Termine FGS-Token
    • 17. Oktober
    • 24. Oktober
    • 31. Oktober
    • 07. November
    • 14. November
    • 21. November
    • 28. November
    • 05. Dezember
    • 16. Januar
    • 18. Januar
    • 21. Januar

Mehr Termine und die Events auf YouTube werden im Laufe der Season vorgestellt. Insgesamt soll es 25 FGS-Events geben und damit ließen sich theoretisch 50 Token verdienen. In der Praxis ist diese Zahl aber nur schwer zu erreichen.

Was gibt es zu den Token zu wissen? Um ein Token zu bekommen, müsst ihr die ausgewählten Streams mindestens eine Stunde mit einem verknüpften Account ansehen.

Ihr könnt pro Event je ein Token auf jeder Plattform sammeln – also 2 pro Event. Allerdings könnt ihr immer nur ein Token eines Events im Inventar eure FUT-Clubs haben.

Habt ihr euch den Twitch-Token etwa von 17. Oktober geholt, müsst ihr ihn ausgeben, bevor ihr den YouTube-Token vom 17. Oktober bekommt. Den könnt ihr dann aufheben. Holt ihr euch nur ein Token, könnt ihr den direkt sparen bis zum Ende des Event (voraussichtlich im Januar).

Allerdings sagt EA, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis der Token bei eurem FIFA-Account ankommt. Wie gut das also mit den „2 Token pro Event“ funktioniert, muss sich noch zeigen.

Sucht ihr jetzt noch mehr Infos zu FIFA-Events, schaut hier vorbei: FIFA 23: Rulebreakers Event – Alle Infos und Spezial-Karten

Quelle(n):
  1. EA

Dead by Daylight verrät, wer der beste Killer ist – und es ist nicht der, an den ihr denkt

Welcher Killer ist der Beste? Die Entwickler von Dead by Daylight haben das nun verraten – und das überrascht doch einige.

In der Community von Dead by Daylight gibt es immer wieder angeregte Diskussionen darüber, welcher Killer gerade zu stark oder zu schwach ist. In der Regel basieren diese Informationen vor allem auf dem Gefühl der Spieler – und damit liegt man wohl etwas falsch. Denn die Entwickler haben die „Tötungs-Raten“ für die verschiedenen Killer veröffentlicht.

Daraus geht eindeutig hervor, welcher Killer gerade die Nase vorn hat – egal ob auf alle MMR-Stufen gesehen oder nur auf die besten 5 %.

Was sind das für Informationen? In Dead by Daylight sind die „Kill Rates“, also die „Tötungsraten“ immer wieder ein Thema. Diese Raten zeigen an, wie erfolgreich Killer in ihren Matches sind, gemessen an den Tötungen der Überlebenden.

Eine Tötungsrate von 50 % würde bedeuten, dass ein bestimmter Killer im Schnitt die Hälfte aller Überlebenden (also 2) tötet. Eine höhere Rate bedeutet mehr Tötungen, eine geringere Rate entsprechend weniger erfolgreiche Tötungen.

Die Entwickler haben die Datensätze für zwei verschiedene Gruppen veröffentlicht. Einmal in Bezug auf sämtliche MMRs (Skillrating) und einmal nur in Bezug auf die besten 5 % der Spieler.

Alle MMRs in Dead by Daylight

Was sagen die Daten? Interessant ist, dass die Daten sich deutlich unterscheiden, je nachdem, ob man „alle Spieler“ oder nur die besten 5 % einrechnet. Besonders die Killer, die zusätzliche Ziele für die Überlebenden erzwingen – also Zenobit, Onryo, Mastermind, Albtraum, Schwein und Seuche – führen die Liste an.

Das lässt sich vermutlich damit erklären, dass gerade Neulinge mit zusätzlichen Aufgaben überfordert sind. Klar, wer neben „überleben“ und „Generatoren reparieren“ auch noch andere Ziele erfüllen muss, wie Fallen zu entschärfen, eine Puzzlebox zu entschlüsseln oder sich aus dem Albtraum zu wecken, der kann dabei leichter Fehler machen.

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Dead by Daylight bringt „Klopapier-Skin“ zu Halloween – aber auch echten Content

In den „Top 5%“ dominiert der neuste Killer „Das Mastermind“ mit 65 %, ist aber dicht gefolgt von der Seuche (63 %) und der Dredsche (62 %). Eher wenig verwunderlich: Der Fallensteller, eigentlich das Aushängeschild von Dead by Daylight, landet auf dem traurigen letzten Platz.

Seine Fallen sind gegen erfahrene Spieler schlicht zu schlecht und er benötigt viel zu viel Zeit, um die Fallen überhaupt erstmal in Position zu bringen.

Was sagt das aus? Grundsätzlich sind die Daten gute Anhaltspunkte dafür, wo verschiedene Killer gerade stehen, es zeigt aber auch einige amüsante Besonderheiten.

So ist bemerkenswert, dass die Krankenschwester (Nurse) in Hinblick auf ihre Gesamtwertung mit Abstand am schlechtesten abschneidet. Über alle MMR-Grenzen hinweg ist sie der erfolgloseste Killer, mit einer Tötungsrate von „nur“ 52 %. Und das, obwohl die Krankenschwester gemeinhin als bester Killer gilt.

Allerdings ist sie auch besonders schwierig zu meistern, wenn man sie jedoch beherrscht, dann pfählt sie Überlebende im Sekundentakt.

Wer ist denn jetzt „der beste“ Killer? Über alle Wertungen gesehen dürfte das eindeutig das Mastermind („Wesker“) sein. Der führt nämlich sowohl auf allen Rängen als auch bei den besten 5 % die Tabelle an und das mit einer Killrate von 63 % bzw. 65 %.

Viele Spieler diskutieren allerdings noch darüber, ob nicht die Krankenschwester eigentlich diese Tabelle anführen sollte. Denn in den Händen eines äußerst geübten Killers sei die Krankenschwester noch immer sehr dominant und verdiene eigentlich eine bessere Platzierung.

Was haltet ihr von dieser Statistik? Entspricht das auch eurer Wahrnehmung in Dead by Daylight? Oder habt ihr ganz andere, persönliche Erfahrungen mit der Effizienz der Killer gemacht?

Pokémon GO: Community Day im November mit Teddiursa, Ursaluna und starken Boni bestätigt

Der Community Day im November 2022 bei Pokémon GO wurde enthüllt. Das Pokémon Teddiursa tritt dabei häufiger auf. Dazu gibt es Boni für Sternenstaub, Bonbons und ein “Vollmondphänomen”. Wir zeigen euch die Details zu Start, Boni und Shiny Teddiursa.

Das ist neu: Das Team von Niantic kündigte an, wie der Community Day im November laufen wird. Jetzt wissen wir, dass das Torf-Pokémon Ursaluna während des Events zum ersten Mal im Spiel verfügbar wird.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Details, die zum Event bekannt sind.

Community Day mit Teddiursa – Alle Details

Wann ist Start und Ende? Der Community Day mit Teddiursa läuft vom 12. November um 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Wie fängt man Ursaluna? Von Samstag, dem 12. November um 14:00 Uhr bis Sonntag, den 13. November um 06:00 Uhr leuchtet in Pokémon GO der Vollmond am Himmel. Wenn ihr ihn sehen könnt, dann könnt ihr Ursaring zu Ursaluna entwickeln.

Danach könnt ihr Ursaring erst wieder bei Vollmond zu Ursaluna entwickeln. Die Entwicklung kostet 100 Teddiursa-Bonbons.

Pokémon GO Ursaluna
So sieht Ursaluna aus

Event-Attacke: Wie ihr das von den letzten Community Days schon kennt, bringt das Event eine besondere Attacke ins Spiel. Entwickelt ihr während des Events eure Ursaring zu Ursaluna, dann erlernt es die Lade-Attacke Pferdestärke. Der Angriff verursacht in Trainerkämpfen 100 Schaden und in Arena-Kämpfen und Raids 110 Schaden.

Die Boni: Während des Events sind folgende Boni aktiv:

  • Dreifacher Sternenstaub für das Fangen von Pokémon
  • Doppelte Bonbons für das Fangen von Pokémon
  • Doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Fangen von Pokémon (Für Trainer ab Stufe 31)
  • Aktiviert ihr Rauch, hält dieser drei Stunden lang
  • Aktiviert ihr Lockmodule, halten diese 3 Stunden lang
  • Überraschungen bei Schnappschüssen
  • Ein zusätzlicher Spezialtausch (max. 2 pro Tag) in der Zeit von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr
  • Tauschen kostet die Hälfte an Sternenstaub von 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr
  • Ihr könnt Shiny Teddiursa begegnen
Shiny Teddiursa
Ein schillerndes Teddiursa könnt ihr in Pokémon GO schon lange finden

Spezialforschung für 1 €: Wie bei den anderen Community Days könnt ihr euch für den C-Day mit Teddiursa ein Ticket für etwa 1 € kaufen. Damit schaltet ihr eine Spezialforschung frei, die euch Items und Begegnungen mit Teddiursa bringt. Die Forschung nennt sich “A Sweet Snack”. Hier auf MeinMMO werden wir am Morgen des Community Days die Aufgaben und Belohnungen des Tickets zeigen, damit ihr leichter entscheiden könnt, ob sich der Kauf für euch lohnt.

Bonus-Raids: Von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr am 12. November, also im Anschluss an den C-Day, läuft ein dreistündiges Raid-Event. In Raids der Stufe 4 werdet ihr auf Ursaring treffen. Seid ihr im Raid erfolgreich, dann erscheinen für 30 Minuten nach dem Kampf Teddiursa im Umkreis der Arena. An diesen Raids könnt ihr nicht mit Fern-Raid-Pässen teilnehmen.

Wie gefällt euch die Aussicht auf den Community Day mit Teddiursa im November? Findet ihr es gut, dass Niantic hier die besondere Vollmond-Entwicklung bringt?

Pokémon GO: Alle Events im Oktober 2022 – Termine und Boni

Alle Events im Oktober bei Pokémon GO in der Übersicht mit Terminen und Details. Wir zeigen euch alle bekannten Boni und welche Events sich besonders lohnen.

Was zeigt die Übersicht? Niantic gab eine erste Aussicht auf die kommenden Events im Oktober 2022. Die Übersicht fassen wir euch hier mit Themen-Events, Raidbossen, Rampenlicht-Stunden, dem Community Day und dem Forschungsdurchbruch zusammen.

Update vom 18. Oktober: Wir haben den Artikel um neue Infos und Verlinkungen zu den kommenden Events im Oktober ergänzt. Darunter das Halloween-Event.

Alle Events im Oktober 2022 in der Übersicht

Im Oktober erwarten euch einige Events, die sich um das “Grusel”-Thema drehen. Schließlich steht auch Halloween an. Entsprechend erwarten euch Pokémon wie Alpollo, Giratina, Ninjatom und auch Shuppet. In der Übersicht listen wir euch alle Events auf und gehen darunter auf die Termine ein, die sich lohnen könnten.

DatumEvent
Bis 8. Oktober5er Raids mit Yveltal*
Bis 8. OktoberMega-Raids mit Mega-Schlapor*
1. Oktober
bis 1. November
Forschungsdurchbruch mit Ninjatom*
und einem Rauch
4. OktoberRampenlicht-Stunde mit Felilou
und Entwicklungs-EP
5. OktoberRaid-Stunde mit Yveltal
5. Oktober
bis 11. Oktober
Event “Evolving Stars”
8. Oktober
bis 20. Oktober
5er Raids mit Xerneas*
8. Oktober
bis 20. Oktober
Mega-Raids mit Mega-Voltenso*
8. OktoberRaid-Tag mit Mega-Garados
11. OktoberRampenlicht-Stunde mit Alpollo
und Fang-Staub
12. OktoberRaid-Stunde mit Xerneas*
14. Oktober
bis 17. Oktober
Event zum Lichterfestival
15. OktoberCommunity Day mit Lichtel*
18. OktoberRampenlicht-Stunde mit Traunfugil*
und Fang-EP
19. OktoberRaid-Stunde mit Xerneas*
20. Oktober
bis 27. Oktober
5er-Raids mit Giratina (Wandelform)*
20. Oktober
bis 8. November
Mega-Raids mit Mega-Banette
20. Oktober
bis 1. November
Halloween-Event 2022
21. Oktober
bis 23. Oktober
Safari-Zone in Taipei
25. OktoberRampenlicht-Stunde mit Shuppet*
und Entwicklungs-EP + besonderer Bonus
26. OktoberRaid-Stunde mit Giratina (Wandelform)*
27. Oktober
bis 8. November
5er-Raids mit Giratina (Urform)*
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny finden
Mehr zum Thema
Pokémon GO: Alle Raid-Stunden und legendären Bosse im Oktober 2022 – Heute Giratina
von Patrick Freese

Welche Events lohnen sich im Oktober 2022 besonders?

Die können sich lohnen: Bisher fehlen für einige Events die Details, doch schon aus den Ankündigungen lässt sich erkennen, welche Termine gut werden können.

  • Rampenlicht-Stunde mit Alpollo: Die Weiterentwicklung von Alpollo, Gengar, ist eine starke Glaskanone und ein beliebter Angreifer. Durch Alpollo selbst und den Sternenstaub-Bonus könnt ihr an diesem Termin eure Staub-Reserven ordentlich füllen und euch dabei starke Pokémon sichern.
  • Raids mit Giratina: Raids mit dem beliebten Pokémon lassen seit 2020 stark auf sich warten. Entsprechend groß ist die Freude, den starken Angreifer wieder in Raids zu finden und bei den Raid-Stunden auch ein paar starke Exemplare zu sichern. Vor allem die Urform sollte euch hier interessieren.
  • Halloween-Event: Bei den Rampenlicht-Stunden seht ihr zweimal den Bonus auf die Entwicklungs-EP und dafür keinen mit Bonbons. Das lässt darauf schließen, dass das Halloween-Event auch in diesem Jahr wieder einen saftigen Bonbon-Bonus bereitstellt. Das lohnt sich also, um zu der Zeit Pokémon zu fangen und auch seine Sammlung aufzuräumen. Außerdem bringen die Halloween-Events in Pokémon GO immer schaurige Pokémon in den Fokus. Der erste Teil des Halloween-Events wurde bereits enthüllt.

Sobald es mehr Details zu den kommenden Events gibt, lässt sich noch besser abschätzen, welches sich wirklich lohnt und welches man nicht zu hoch priorisieren sollte.

Habt ihr schon Favoriten bei der Übersicht und Termine, die ihr euch jetzt schon im Kalender markiert? Schreibt uns davon doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Sinneswandel bei Twitch-Streamer Trymacs: Wegen Glücksspiels will er jetzt FIFA 23 boykottieren

Maximilian „Trymacs“ Stemmler hat mit seinen Pay2Win-Inhalten großen Erfolg auf Twitch und YouTube. Nun kommt der überraschende Sinneswandel: Er will Glücksspiel in Spielen fortan nicht mehr unterstützen und FIFA boykottieren – offenbar hat sein Bruder ihm ins Gewissen geredet.

Wer ist Trymacs? Trymacs ist einer der größten deutschen Twitch-Streamer. Er ist bekannt dafür, viel Geld in Spiele zu stecken, seine Fans warnte er jedoch stets davor. Das sei alles Abzocke, er hingegen würde das ja für Content machen und das Geld dadurch wieder reinbekommen.

Dennoch erhielt er schon viel Kritik dafür, Lootboxen in seinen Streams zu promoten – sowohl von den eigenen Zuschauern als auch von Jan Böhmermann aus dem ZDF Magazin Royale.

Auch auf das aktuelle FIFA 23 hat Trymacs sich sofort gestürzt – und bereits 21.000 € in das „beste Team der Welt“ gesteckt. Doch am Wochenende des 14. Oktober schien er irgendwie keine Lust mehr auf das Spiel zu haben, nachdem er von Stream-Snipern ins Visier genommen worden war.

Wenn euch die Lust auf FIFA noch nicht vergangen ist, kann euch dieses Video helfen, noch besser zu spielen.

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FIFA 23: Powerschuss richtig nutzen – So schießt ihr epische Tore

Wie kommt es jetzt zum Sinneswandel? Am 16. Oktober reagierte Trymacs auf ein YouTube-Video seines jüngeren Bruders Nicolas. Der veröffentlicht unter dem Namen „How To Be Human“ Psychologie-Videos und schaute sich an, wie Spieler dahingehend manipuliert werden, Geld auszugeben.

In dem Video geht Trymacs’ Bruder auf verschiedene psychologische Aspekte ein, die Menschen dazu bringen sollen, Geld in Spiele zu stecken – vor allem in Form sogenannter Lootboxen. Außerdem arbeitet er heraus, inwiefern das mit Glücksspiel vergleichbar sei.

Tatsächlich sollen demnach die Spiele FIFA und Madden die Definition von Glücksspiel erfüllen, lediglich in einem Punkt unterscheiden sie sich: Es gibt keine Möglichkeit, sein Geld zurückzubekommen und sich echtes Geld auszahlen zu lassen – genau das ist jedoch wichtig bei der rechtlichen Auslegung des Begriffes „Glücksspiel“. Lootboxen und Ähnliches gelten in Deutschland nicht als Glücksspiel.

Um seine Argumente weiter zu untermauern, führt Nicolas verschiedene Studien an, die den Einfluss von Glücksspiel vor allem auf Kinder und Jugendliche zeigen, die würden langfristig beeinträchtigt.

Das vollständige Video inklusive der Reaktion von Trymacs könnt ihr euch hier ansehen:

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Das alles scheint Trymacs ziemlich zu denken zu geben. Zwar habe er sich durch seine Disclaimer stets von anderen Streamern unterschieden, doch jetzt fragte er sich: Wie viele Leute habe er tatsächlich davon abgehalten, Geld in FIFA zu stecken und wie viele habe er dazu ermutigt?

Trymacs fragte seine Zuschauer direkt und schien schockiert davon, 25 % seiner Fans eher dazu zu motivieren, Geld in FIFA zu stecken.

Zusätzlich gibt Trymacs zu bedenken, dass die Zuschauer einfach zu anderen Streamern abwandern würden, sollte er mit FIFA aufhören. Und dort würden sie dann nicht mal vor den negativen Folgen gewarnt, denn er sei der Einzige, der EA so offen kritisieren würde.

Schließlich ließ Trymacs seinen Chat abstimmen. Das Ergebnis: 77 % seiner Zuschauer forderten von ihm, den ersten Schritt zu machen. Noch im Stream deinstallierte er das Spiel und gab an, es in Zukunft boykottieren zu wollen. Nächstes Jahr wolle er auch noch weitere Streamer zum Boykott überreden.

Wie kommt die Aktion an? Seine Zuschauer feiern Trymacs für den Boykott und zeigen sich beeindruckt von Trymacs’ Bruder. Seine Fans freuen sich über die Einsicht und finden es gut, dass er vergangene Fehler eingesteht und nicht wiederholen möchte (via YouTube).

Einige Kommentaren bemerken, dass die Entscheidung vor dem Release von FIFA 23 besser gewesen wäre. Aber der Großteil ist zufrieden, dass Trymacs jetzt eine Schlussstrich zieht.

Für Clash of Clans, in dessen neuestes Update Trymacs gerade erst 2.000 € gesteckt hat, gilt der Boykott übrigens nicht. Das sei etwas völlig anderes, denn da wisse man ja, was man bekomme, so der Streamer.

Wie seht ihr das? Starke Aktion von Trymacs oder ist das Timing verdächtig? Welche Games gehören eurer Meinung nach ebenfalls auf seine Glücksspiel-Boykott-Liste. Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Große Diskussion um Werbung in Streams: „Twitch bezahlt Streamer dafür, ihre Kanäle zu killen“

Große Diskussion um Werbung in Streams: „Twitch bezahlt Streamer dafür, ihre Kanäle zu killen“

Dass sich Zuschauer über Werbung auf Plattformen wie Twitch und YouTube aufregen, ist nichts Neues. Doch auch Streamer sind nicht begeistert und kritisieren das Belohnungsprogramm von Twitch scharf – allen voran der wohl größte MMORPG-Streamer Zack „Asmongold“.

Was ist das für ein Programm? Das „Ad Incentive“-Programm für Twitch-Partner hat im Deutschen den etwas sperrigen Namen „Belohnungsprogramm für Werbung“ und soll Streamern Anreize bieten, mehr Werbung zu schalten.

Das Programm startete im Juni 2022 und wurde im September als Ausgleich für Verluste durch eine geringere Beteiligung an Abonnement-Einnahmen angeführt.

Wie funktioniert das Programm? Streamer bekommen monatlich personalisierte Angebote („Incentives“) von Twitch. Darin gibt es 3 Faktoren:

  • Wie viele Minuten Werbung pro Stunde eingespielt werden sollen
  • Wie viele Stunden pro Monat gestreamt werden sollen
  • Wie viel Geld dafür gezahlt wird

Streamer können dann zwischen 3 Angeboten auswählen, wobei es für mehr Werbung auch deutlich mehr Geld geben soll. Wie hoch (oder niedrig) die Angebote ausfallen, soll von den Zuschauerzahlen, dem Standort und den gestreamten Stunden abhängig sein.

Mit diesem Beispielbild erklärt Twitch das Programm (via Twitch)

Für Werbung, die über die vereinbarte Dauer hinaus geschaltet wird, erhalten Streamer den üblichen Anteil von Twitch.

Werbung macht nur einen Teil der Einnahmen von Streamern aus, ein anderer wichtiger Faktor sind die bezahlten Abonnements („Subs“).

Video starten
Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch

Streamer sind unzufrieden mit Oktober-Angeboten

Was sorgt jetzt für Kritik? Am 15. Oktober teilten einige Streamer die Angebote, die sie für diesen Monat erhalten hatten – und wie sie im Vergleich zu vorherigen Monaten abschnitten. Das Problem: Twitch scheint plötzlich deutlich mehr Werbung zu verlangen und zahlt dafür kaum mehr oder sogar weniger.

Die Streamerin Sweet Anita verglich ihr Angebot mit ihren gewohnten Werbeeinnahmen und stellte fest: „Twitch bietet mir an, weniger als sonst zu bezahlen für MEHR Werbung.“ Das ergebe keinen Sinn, so Anita.

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Der Souls-Speedrunner Distortion2, mit über einer halben Million Follower auf Twitch, verglich die Angebote für den laufenden Monat. Dabei hatte er die Wahl zwischen 1 und 3 Minuten Werbung pro Stunde. Doch für die Option mit deutlich mehr Werbung wollte Twitch nur 10 US-Dollar mehr zahlen – für den ganzen Monat.

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Andere kritisieren nicht die Höhe der Belohnungen, sondern die geforderte Menge an Werbung. Die Angebote des Minecraft-Streamers Dylan „BoomerNA“ fingen mit einem Minimum von 5 Minuten Werbung pro Stunde an – das sei früher das Maximum gewesen.

Boomer zensierte zwar die angebotenen Belohnungen, fügte jedoch hinzu, dass Twitch ihm ebenfalls weniger Geld als in den Vormonaten angeboten habe. Nun wolle er lieber gar keine Werbung mehr schalten.

https://twitter.com/BoomerNA/status/1581364455845134336?s=20&t=H1Q-bpON6X_oC3vAyT2nAQ

Asmongold prophezeit düstere Zukunft für Twitch

Welche Folgen könnte das haben? Sehr negative, fürchtet Twitch-Star Asmongold. Denn während die einen Streamer über zu geringe Belohnungen klagen, lockt Twitch auf der anderen Seite teils mit hohen Summen, die nicht jeder Streamer leichtfertig ausschlagen kann.

Asmongold spricht von „lebensverändernden Summen“ für fast jeden und von fatalen Folgen für die Plattform. Denn indem man Anreize für 8 Minuten und mehr Werbung pro Stunde schaffen würde, würde Twitch Streamer dafür bezahlen, ihre Kanäle zu zerstören – und damit letztlich auch die Website selbst.

Der Streamer prophezeit, dass diese Menge an Werbung aufgrund des Belohnungsprogramms bald zur neuen Norm werden könnte.

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Und tatsächlich berichten Streamer in den Kommentaren von Angeboten, die ihre alltäglichen Einkäufe für den Monat absichern würden – für kleinere Streamer sei es schwer, das auszuschlagen.

Auch die Vtuberin Mooni „meowmoonified“ spricht darüber, wie schwer es ihr falle, die höheren Angebote auszuschlagen. Viele ihrer Zuschauer ermunterten sie jedoch, die Incentives anzunehmen.

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Es gibt also 2 Fraktionen: Die Streamer, die das Gefühl haben, zu wenig Geld für Werbung geboten zu bekommen und die, die mit Anreizen in Versuchung geführt werden. So richtig glücklich scheint aber niemand mit dem Belohnungsprogramm zu sein.

Wie seht ihr das Ganze? Würdet ihr eure Lieblings-Streamer ermutigen, mehr Werbung zu schalten, um sie zu unterstützen? Denkt ihr, Twitch macht sich mit dem Werbeprogramm kaputt? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung da.

Asmongold selbst streamt nach einer persönlichen Krise im Juli nur noch über seinen Zweitaccount „zackrawrr“. Dort ist er kein Twitch-Partner, seine Zuschauerzahlen sind jedoch ähnlich. Er schätzt, dass das die Plattform monatlich 150.000 $ kostet.

Twitch-Star sagt, er hat Angst vor der Rückkehr zu seiner Persona Asmongold – Streamt lieber auf Zweitaccount

Quelle(n):
  1. Dexerto

3 MMORPGs auf Steam mit spannendem Setting, das ihr nicht schon 100 Mal gesehen habt

Die meisten MMORPGs kommen mit einem Fantasy-Setting daher, das wir grundlegend alle bereits kennen. Wir von MeinMMO haben ein paar Ausnahmen für euch zusammengetragen.

Für diese Liste haben wir darauf geachtet, uns von typischen MMORPG-Settings zu distanzieren und stattdessen etwas Neues vorzustellen. Also MMORPGs, die weder in einer Fantasy-, noch in einer Science Fiction-Welt spielen.

Bei den vorgestellten Spielen achteten wir wiederum darauf, dass es sich um unterschiedliche Settings handelt. Außerdem sind alle davon auf Steam spielbar.

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Secret World Legends

Setting: Horror | Entwickler: Funcom  | Plattformen: PC | Releasedatum: 31. Juli 2017 | Bewertungen: 66 % positiv, in den letzten 30 Tagen 86 % positiv

Was ist das für ein Spiel? Bei The Secret World Legends handelt es sich um ein MMORPG mit Horror-Setting. Das Gameplay unterscheidet sich allerdings von anderen MMORPGs, da jedes Story-Kapitel eine Gruppenmission ist und als eine Art Kapitel die Hauptstory erzählt. Diese steht bei The Secret World Legends im Fokus.

Ihr entdeckt mysteriöse Geschichten, entdeckt atmosphärische Orte und kämpft gegen gruselige Monster. Die Welt ist dabei die reale Welt, die allerdings von Horrorgeschichten und Übernatürlichem heimgesucht wird. Es gibt interessante Schauplätze aus unserer Welt zu entdecken. Ihr könnt beispielsweise in Städte wie Seoul, London und New York reisen.

Für wen eignet es sich? Schreckhafte Spieler sollten die Finger von The Secret World Legends lassen. Wer allerdings Horror und MMORPGs liebt, hat hier die perfekte Lösung gefunden. Wer gern eine spannende Story verfolgen will und Serien wie Supernatural mag, sollte sich das Spiel mal anschauen. Es ist zudem kostenlos auf Steam verfügbar.

FallOut 76

Setting: Endzeit | Entwickler: Bethesda  | Plattformen: PC, Playstation, Xbox | Releasedatum: 23. Oktober 2018| Bewertungen: 76 % positiv | Kosten: 39,99 Euro

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Alles, was ihr zu Fallout 76 wissen müsst – in 2 Minuten

Was ist das für ein Spiel? Mit Fallout 76 wird Fallout zu einem MMORPG. Es spielt nach einem Atomkrieg und wirft euch ins Jahr 2102. Die Welt hat sich durch radioaktive Strahlung verändert und ihr befindet euch in einem Endzeit-Setting.

Ihr erkundet gemeinsam mit anderen Spielern das postnukleare Amerika und versucht, sie neu zu bevölkern. Währenddessen kämpft ihr gegen Banden, Mutanten und Roboter. Klassische MMORPG-Elemente werden hier durch Survival-Aspekte ergänzt.

Fallout 76 bietet eine detailreiche Welt, die ihr stundenlang entdecken könnt. Daneben gibt es zahlreiche Quests und Challenges voll von schrägem Humor. Dadurch hebt es sich von anderen MMORPGs ab.

Die Community ist dabei freundlich und stets bereit, Neulinge zu unterstützen.

Für wen eignet es sich? Wer gern eine MMORPG-Welt entdecken möchte, die sich deutlich von den anderen unterscheidet, ist bei Fallout 76 richtig. Es richtet sich an Einzelspieler, die viel erkunden möchten, aber auch an Gruppen, die gemeinsam mit Freunden spielen wollen. Auf Steam ist es aktuell im Sale. Außerdem könnt ihr euch aktuell Fallout 76 kostenlos bei Prime Gaming sichern, wenn ihr Amazon-Prime-Abonnent seid.

Trove

Setting: Prozedual generierte Pixelwelt  | Entwickler: Gamigo | Plattformen: PC, Playstation, Xbox, Nintendo Switch  | Releasedatum: 09. Juli 2015 | Bewertungen: 80 % positiv

Was ist das für ein Spiel? Trove ist ein Sandbox-MMORPG, das optisch zunächst an Minecraft erinnert, allerdings etwas farbenfroher. Es spielt in einer offenen Voxel-Welt, in der ihr eigene Gebäude bauen könnt.

Es gibt verschiedene Klassen, wie den Shadow Hunter, Bumeranger und einen Piratenkapitän. Mit den Klassen levelt ihr dann verschiedene Fähigkeiten und stuft eure Ausrüstung hoch.

Im Endgame kämpft ihr euch durch riesige Dungeons, die in jedem Reich unterschiedlich aussehen. Auch 7 Jahre nach Release erhält Trove immer noch regelmäßig Updates.

Abgesehen von Kämpfen bietet das MMORPG Inhalte wie Angeln, Landwirtschaft, Haustiere, Segeln, Fliegen, Piñata-Partys und mehr. Es nimmt sich dabei nicht allzu ernst, sondern stellt sich eher humorvoll dar.

Hier gelangt ihr zur Steam-Seite von Trove.

Für wen eignet es sich? Wer eine Mischung aus MMORPG, Minecraft und Dungeon-Crawler sucht, ist bei Trove genau richtig. Eine richtige Lore gibt es allerdings nicht. Stattdessen erkundet ihr Dungeons und müsst viel grinden. Wem das zusagt, der sollte sich Trove definitiv anschauen. Es ist kostenlos auf zahlreichen Plattformen verfügbar, sogar auf der Nintendo Switch.

Welches MMORPG-Setting gefällt euch am besten? Habt ihr eins der drei vorgestellten Spielen bereits ausprobiert oder habt es nun vor? Welches MMORPG spielt ihr derzeit am liebsten? Seid ihr auf der Suche nach weiteren ungewöhnlichen MMORPGs, die vom Standard abweichen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Das MMORPG Final Fantasy XIV erhält bald ein Update:

Final Fantasy XIV macht Dungeons endlich spannender – Bringt neue Variationen

Solo-Entwickler landet Hit mit neuem RPG – Bekommt 90 % positive Reviews auf Steam

Gedonia ist ein neues RPG auf Steam, das am 14. Oktober 2022 erschien. Es spielt in einer klassischen Open World, wirft Spieler in ein Fantasy-Setting und erinnert an The Elder Scrolls II: Daggerfall.

Das Besondere an dem RPG ist, dass es von einer Einzelperson entwickelt wird – Oleg Kazakov. Gedonia ist also definitiv als Indie-RPG zu bezeichnen. Die Entwicklung habe 3,5 Jahre gedauert, schreibt er auf seinem Twitter-Account. Dort teilt Kazakov regelmäßig den aktuellen Stand seines Spiels.

Die Reviews auf Steam fallen bisher sehr gut aus. Insgesamt erhielt das RPG bereits knapp 1.400 Bewertungen, die zu 90 % positiv sind.

Ein Fantasy-RPG der alten Schule

Was ist das für ein Spiel? In Gedonia erstellt ihr einen Charakter und zieht los, um die große offene Welt zu erkunden. Ihr seid ein Abenteurer, der sein Heimatdorf verlässt, um Geheimnisse der Welt Gedonia aufzudecken.

Euren Charakter könnt ihr mit der Zeit zum Magier, Krieger, Assassinen, Handwerker oder etwas dazwischen entwickeln. Genau festlegen müsst ihr euch nicht, sondern entscheidet frei, welche Skills ihr voranbringen wollt.

Die Story kann unterschiedliche Wendungen nehmen. Je nachdem, für welche Fraktion ihr euch entscheidet, trefft ihr auf unterschiedliche NPCs und Quests. Es hat also einen hohen Wiederspielwert.

Optisch erinnert das RPG an die frühen Tage von World of Warcraft oder The Elder Scrolls II: Daggerfall von 1996. Die Grafik wirkt veraltet, aber dennoch charmant. Besonders beim Gedanken daran, dass eine Einzelperson das Spiel entwickelt.

Im Video seht ihr den offiziellen Trailer zum Release von Gedonia:

Video starten
Gedonia RPG offizieller Trailer zum Release

Welche Inhalte bietet es noch?

  • Dungeons mit starken Bossen, die euch wertvolle Belohnungen einbringen
  • Rekrutiert NPCs, um mit euch in der Gruppe zu kämpfen
  • Challenges und Puzzles, die in der offenen Welt verteilt sind
  • Verschiedene Wege, um Quests abzuschließen
  • Ihr könnt ein eigenes Haus bauen und es dekorieren
  • Farming ist möglich, ihr könnt sogar Tiere halten

Leider hat Gedonia derzeit keinen Multiplayer-Modus. Ob für die Zukunft einer geplant ist, verrät der Entwickler derzeit noch nicht.

Für wen lohnt es sich? Wer gern allein in einem RPG unterwegs ist, die Welt nach neuen Herausforderungen absucht, oder einfach nur entspannt alles erkunden will, sollte sich Gedonia mal ansehen. Auch für Fans der Skyrim-Reihe könnte sich das RPG lohnen. Wer die alten Teile gespielt hat, könnte hier ein wenig Nostalgie erleben.

Wenn ihr allerdings Wert auf die neuste Grafik und ein fehlerfreies, fertiges Spiel legt, seid ihr hier falsch. Gedonia sieht nicht perfekt aus und kommt mit einigen Bugs daher, die der Entwickler noch beheben will.

Wer Gedonia testen will, kann es für 12,49 Euro auf Steam erwerben.

Was denkt ihr über das RPG? Habt ihr es bereits getestet oder habt es vor? Macht euch die Grafik nostalgisch, oder wirkt sie eher abschreckend auf euch? Wünscht ihr euch einen Multiplayer-Modus für das Spiel? Was haltet ihr von dem Solo-Entwickler? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Pokémon GO: Neue Top-Raids erfordern viele Trainer – Das sorgt für Probleme

Das entfesselte Hoopa ist durch Top-Raids in Pokémon GO gelandet. Viele Trainer jagen dem neuen Monster nach – doch die Raids sorgen für Diskussionen.

Was sind das für Raids? Die Top-Raids wurden überraschend in Pokémon GO eingeführt und bringen das neue “entfesselte Hoopa” als Raid-Boss. Doch sie sind etwas anders, als die gewohnten Raids.

  • Der Boss ist viel stärker und es braucht deutlich mehr Trainer, um ihn zu schlagen
  • Nur Trainer vor Ort können teilnehmen, keine Fern-Raids
  • Die Raid-Eier brüten 24 Stunden, bevor sie aufgehen
  • Ist der Raid eröffnet, bleibt Hoopa 30 Minuten lang da, um herausgefordert zu werden
  • Nach dem Raid gibt es einen Timer, der seltene Spawns in der Nähe bringen kann

Das neue System sorgt für Spannung und verspricht mit dem starken Hoopa ein spannendes Pokémon. Doch die Hürden sind hoch – was aktuell zu Diskussionen unter den Trainern führt.

Was sind die Probleme? In den Subreddits “PokemonGO” und “TheSilphRoad” sind die Top-Raids aktuell das bestimmende Thema. Viele Trainer äußern sich zu den Raids und erzählen von ihren Erfahrungen.

Eines der wichtigsten Themen ist dabei die Schwierigkeit: So sei es sehr kompliziert, die nötigen Trainer für einen Raid gegen Hoopa zusammen zu bekommen.

So berichten einige Trainer, dass ihre gewohnten Gruppen an Trainern teilweise nicht ausreichen würden, um Hoopa zu schlagen – vor allem auf niedrigen Leveln und mit nicht idealen Kontern.

  • “Wir waren eine 7-köpfige Gruppe, wir mussten 3 Mal zurück in die Lobby und haben es mit 30 Sekunden Restzeit geschafft. Definitiv schwieriger als jeder normale Tier 5 Raid. Der Typ hat auch nicht geholfen, da es nicht viele gute Pokémons vom Typ Käfer gibt”, schreibt ein User (via reddit).
  • “Meine 5-köpfige Gruppe ist gescheitert und hatte Glück, dass danach noch 4 Leute aufgetaucht sind, um auszuhelfen. Wir hatten etwa 5 Minuten, bevor der Raid ablief. Wir hatten keine seltenen Spawns in der Nähe oder so. Ziemlich enttäuschend, ehrlich gesagt”, kritisiert ein anderer (via reddit).
  • “Fünf Personen reichen aus, wenn man die richtigen Konter auf ausreichend hohen Leveln hat”, schreibt hingegen ein anderer (via reddit).

Mit den 24 Stunden hat man einiges an Zeit, um sich auf den Raid vorzubereiten und ein paar Freunde zusammenzutrommeln. Das gestaltet sich allerdings trotzdem schwierig, denn nicht an allen Orten gibt es große Pokémon-GO-Communities, wo man auf genug Spieler zugreifen oder zumindest hoffen kann, dass zufällig jemand auftaucht.

  • “Das Feature ist nur für bereits etablierte Gruppen oder große Städte geeignet”, findet ein User (via reddit).
  • “Eines der Probleme ist, dass es keine einfache Möglichkeit gibt, andere Spieler oder Community-Gruppen zu finden. Alte lokale/engagierte Spieler haben bereits ihren kleinen Kreis, um Raids zu machen (oder mehrere Accounts) und sie spüren dieses Problem nicht wirklich”, schreibt ein anderer (via reddit)
  • “Nicht ein einziger meiner Nachbarn ist bei dem einzigen Raid, den wir hatten, aufgetaucht, aber sie bekämpfen die Arenen rund um die Uhr wie die Verrückten” (via reddit).

Allerdings zeigt ein Trainer auf reddit auch, dass es funktionieren kann. In seinem Post beschreibt der User, dass bei einem Hoopa-Raid über 40 Trainer auftauchten, die sich dann in Gruppen aufteilten, die das Monster schlagen konnten.

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In diesem Fall ging das System auf und genug Spieler tauchten auf, um den Raid zu packen. Allerdings gibt es nicht mehr so viele Orte, an denen so zahlreich aktive Spieler unterwegs sind.

Besonders in ländlichen Gegenden mit kleinen Communities ist es schwer, genug Leute für den Raid zu bekommen – zumal keine Fern-Raid-Pässe genutzt werden können. Das Spielen auf dem Dorf bringt immer mal wieder Probleme, weil es weniger Arenen, Stops und Spieler gibt, als in der Stadt.

Was haltet ihr für den richtigen Weg bei den Top-Raids? Nehmt an unserer Umfrage teil!

Wenn ihr mehrere Möglichkeiten anklicken möchtet, wählt die, die euch wichtiger erscheint.

Wir wollen außerdem wissen: Wie habt ihr die Top-Raids bislang wahrgenommen? Konntet ihr an einem teilnehmen und euch Hoopa schnappen? Oder habt ihr bislang Schwierigkeiten gehabt? Und wenn ja: Wie sahen die aus? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Neben den Top-Raids steht demnächst das nächste große Event in Pokémon GO an. Das Halloween-Event 2022 in Pokémon GO kommt näher – alle Infos gibt es hier.

Destiny 2 ködert Spieler mit Top-PvE-Waffe ins PvP – Verlangt dafür aber eure Seele

Am Wochenende wurde bekannt, dass Destiny 2 eine starke PvE-Waffe in den Trials versteckt hat. Begeistert von dieser Info liebäugelten viele PvE-Spieler mit dem garantierten Drop und wagten sich deswegen ins PvP-Endgame. Doch die Waffe tatsächlich zu bekommen, entpuppte sich als nahezu unmögliche Aufgabe.

Um welche Waffe ging es? Am Freitagnachmittag wurde in Destiny 2 bekannt, dass Bungie das starke Linear-Fusionsgewehr „Reeds Bedauern“ als Godroll in den Trials anbietet. Die Waffe ist über den Rufrangaufstieg beim 14. Heiligen erhältlich und damit ein garantierter Drop.

„Reeds Bedauern“ ist das einzige und gilt dazu auch als das beste Linear-Fusionsgewehr mit Stasis, aus dem sich starke Damage-Build über Elementarquellen-Mods bauen lassen.

Die derzeit erhältliche Version über den Rufrang beim 14. Heiligen bietet den Hütern obendrauf jedoch auch noch eine perfekte und enorm starke Perk-Kombi. Damit ist die Waffe der Traum für alle Hüter die hohe Schadenszahlen auf einfachste Weise und ohne viel Aufwand in PvE-Aktivitäten erreichen wollen.

  • „Dreifach“: Drei schnell erzielte Präzisionstreffer befördern ein Projektil ins Magazin zurück, sodass man länger draufhalten kann.
  • „Schützenlinie“: Verursacht erhöhten Präzisionsschaden, wenn mindestens zwei Verbündete in der Nähe sind, was 20 % mehr Schaden entspricht.
  • „Veist-Stachel“: Wenn du einem Feind mit dieser Waffe Schaden zufügst, besteht bei Benutzung der Zielvorrichtung eine geringe Chance, dass das Magazin nachgeladen wird.
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Ein beschwerlicher Weg, der Solo-Hütern alles abverlangt.

Wer diese Kombination mit der Stasis-Elementarquelle „Elementare Zeitausdehnung“, „Überlegener Quellenschöpfer“ sowie „Quelle der Macht“ kombiniert, erhält eine irre starke Boss-Killer-Maschine.

  • „Quelle der Macht“: Gewährt einen temporären Bonus auf den Waffenschaden von „Reeds Bedauern“, was +25 % Schaden an Waffen mit passendem Element für 10 Sekunden entspricht.
  • „Elementare Zeitausdehnung“ lässt euch diesen zeitlich begrenzten Effekt noch stapeln.
  • „Überlegener Quellenschöpfer“, damit das Aktivieren der Super drei Stasis-Elementarquellen in unmittelbarer Nähe erzeugt.

Diese Waffe klingt somit mehr als verlockend für jeden PvE-Spieler. Vor allem, weil ihr damit theoretisch sogar so viel Schaden machen könnt, dass der Endboss im Kingsfall-Raid selbst in einem 3-er-Team schaffbar wird.

Deswegen wollten es verständlicherweise viele Hüter versuchen und das, obwohl sie bisher eigentlich keine Trials gespielt haben und somit auch noch keine Rufrangpunkte beim 14. Heiligen besaßen.

Unmögliche Aufgabe, die 29.000 Rufpunkte und eure Seele kostet

Eine krasse Waffe für einen hohen Preis, wie Nexxoss-Gaming in seinem Video zeigt.

Wer am Freitag damit startete und noch optimistisch dachte: „Das ist sicher machbar“ wurde schnell eines Besseren belehrt.

Bungie gab den PvE-Spielern hier eine der wohl lohnendsten Karotten im Spiel, um sie in die Trials zu locken. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass sie dies auch alles kosten würde, vor allem Nerven.

  • „Reeds Bedauern“ ist nur an diesem Wochenende erhältlich (14. – 18. Oktober). Bedeutet, sobald der Weekly-Reset am Dienstag um 19 Uhr stattfindet, kann man die sichere Godroll nicht mehr bekommen. Sie kann ab dann mit diesen Perks nur wieder durch RNG-Glück erhalten werden.
  • Um an die Waffe zu kommen, braucht man verrückte 29.000 Rufrangpunkte, was fast 3 Zurücksetzungen in den Trials entspricht.
  • Auch etwas Hilfe auf dem Weg dahin gibt es nicht von Bungie.
    • Ihr bekommt diese Woche lediglich im Schmelztiegel doppelte Rufrang-Punkte. Diese gelten aber nicht für Trials.
    • Es ist auch kein Freelance aktiv. Wer also solo spielt, weil er kein Trials-Team hat, darf fast nur gegen Teams antreten, die eingespielt sind und sich oft absprechen können.
  • Im Solo-Spiel kommt es öfter zu 0–5 Niederlagen, die einem dann nur noch 50 Rufrangpunkte einbringen. Nur wer 1-2 Runden gewinnen kann, erhält etwa 100, bei einem Match-Sieg etwa 200 Rufrangpunke.
  • Zu guter Letzt herrscht im PvP von Destiny 2 kaum Ehrgefühl. So hat man nicht nur unendlich viele Matches vor sich, sondern muss auch noch die Demütigungen des Gegnerteams ertragen. Vielen Teams genügt ein triumphaler Sieg allein nicht mehr, sodass teabaggen sowie abwertende Gesten über eurem toten Geist an der Tagesordnung sind.
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All das sorgte dafür, dass viele Hüter die Mission „Sichere Godroll“ gleich wieder entnervt aufgaben. Der Weg zu „Reeds Bedaudern“ entpuppte sich vor allem für PvE-Solo-Spieler schnell als zeitfressende Höllenaufgabe. Weit weg vom Spielspaß, den Hüter eigentlich in einem Shooter haben sollten.

  • Nach etwa 100 Trials-Matches war für oft nur eine Rang-Zurücksetzung zu erreichen.
  • Der Zeitaufwand dafür war ebenfalls hoch. So berichteten Spieler, dass allein für diese eine Zurücksetzung ca. 20 anstrengende Stunden in Trials nötig waren.

Die Sache hatte nur einen Vorteil: Während sich die Spieler sprichwörtlich durch die Trials quälten, levelte sich der normale Tapferkeits-Rufrang bei Lord Shaxx dagegen wie von selbst.

Gibt es Alternativen? Das Linear-Fusionsgewehr “Taipan-4fr” gilt als gute Alternative zur „Reeds Bedauern“. Da sie über das Waffen-Crafting herstellbar ist, können die Spieler sie mit identischen Perks in der Enklave selbst bauen. Hier gibt es eine Quest und der Bauplan der Waffe braucht auch nur 2 eingestimmte Tiefenblick-Resonanzwaffen, damit man sie bauen kann.

Die “Taipan-4fr” verursacht allerdings Leere-Schaden. Ihr fehlt damit der einfache Schadens-Bonus, den man bei „Reeds Bedauern“ über den Stasis-Elementarquellen-Mod holen kann. Damit ist “Reeds Bedauern” am Ende theoretisch etwas stärker, weil der Buff für hohen Schaden mit ihr einfacher zu erreichen ist.

Wie steht es bei euch? Habt ihr probiert, an die Waffe zu kommen? Solo oder im Team? Habt ihr bereits durchgezogen oder sagt ihr, das ist der Mühe überhaupt nicht wert? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar, wie ihr den Aufwand dafür empfindet.

Streamer wettet, dass ihn niemand in einem MMORPG töten kann – Belohnt Killer nach 605 Tagen mit 16 Milliarden Gold

Das MMORPG Oldschool RuneScape hat mittlerweile einige Jahre auf dem Buckel, doch immer wieder passieren Dinge dort zum ersten Mal. Mit 16 Milliarden Gold wurde nun das größte Kopfgeld im Spiel ausgezahlt, und zwar von demjenigen, der getötet wurde.

Was ist das für eine Challenge? Vor knapp 2 Jahren startete der YouTuber und Streamer C Engineer eine Herausforderung auf seinem Kanal. Dabei spielte er in Oldschool RuneScape einen Charakter im Hardcore-Ironman-Modus. Noch dazu erlaubte sich der Streamer, lediglich auf PvP-Welten zu spielen, wo er jederzeit auch von anderen Spielern angegriffen werden konnte.

Dabei konnten seine Fans Ingame-Gold auf ein Konto einzahlen, dessen gesamten Inhalt am Ende der bekommen sollte, der C Engineer erledigen kann. Die Herausforderung sollte entweder dann enden, wenn C Engineer es schafft, das super seltene Infernal-Cape zu erbeuten, oder wenn ein anderer Spieler ihn tötet.

Was ist der Ironman-Modus? Dabei machte es sich der Streamer sogar noch schwerer als nötig, er startete nämlich im Ironman-Modus. Dabei hat euer Charakter massive Einschränkungen und kann zum Beispiel nicht mit anderen Spielern handeln oder Beute in Gruppen verdienen. Es zielt alles darauf ab, sich alleine durch die Welt zu kämpfen.

Abgerundet wird das dann von dem Zusatz “Hardcore”, der dafür sorgt, dass euer Charakter permanent stirbt, wenn er denn stirbt.

Nachdem C Engineer jedoch zweimal gegen PvE-Bosse ins Gras gebissen hatte, entfernte er den Hardcore-Zusatz und spielte nur in Ironman weiter, jedoch erhöhte er für seine Tode selbst den zu gewinnenden Jackpot.

RuneScape zählt übrigens zu den 5 MMORPGs, die alt sind, aber immer noch aktiv gespielt werden:

Video starten
5 alte MMORPGs, die immer noch aktiv gespielt werden

Manchmal hilft nur die Flucht

Wie überlebte der Streamer so lange? 605 Tage nach der Erstellung seines Accounts endete seine Herausforderung dann, doch leider nicht mit dem Infernal-Cape. Der Streamer wurde, nach all dieser Zeit, tatsächlich getötet.

Aber wie konnte er überhaupt so lange überleben? Nun, er flüchtete. Wann immer er einen feindlichen Spieler sah, nutzte er einen Zauber, der ihn zurück zu seinem Haus teleportierte. In Härtefallen schloss er auch einfach panisch das Spiel. Am Ende hatte er so nur 10 andere Spieler getötet, während ihm der 11. zum Verhängnis wurde.

Ohne Ausweg eingeschlossen: Um C Engineer letztlich zu erledigen, schlossen sich 5 Widersacher zusammen und stellten ihm eine Falle. Sie wussten nämlich, dass er gerade einen ganz bestimmten Boss farmte, um ein Item von ihm zu ergattern.

Also blockierten die Glücksritter alle Ausgänge und nutzten einen Zauber, der C Engineer den Teleport zurück zu seinem Haus verbot. Der Streamer versuchte mehrfach zu entkommen, doch war letztlich komplett umstellt.

Auch hier versuchte er erneut, das Spiel zu schließen, doch er hatte keine Chance. Selbst nach einem erneuten Einloggen warteten die Feinde noch auf ihn, um ihr Geschäft zu Ende zu bringen und C Engineer nach 605 langen Tagen der Challenge zu töten.

Im Video von C Engineer könnt ihr die letzten Minuten des Ironman-Charakters miterleben:

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„Endlich haben sie mich erwischt“

Wie reagiert der Streamer? Der kann im ersten Moment überhaupt nicht glauben, dass es nun vorbei ist. Es wirkt erstaunlich gefasst und kommentiert seinen Tod anfangs nur mit „Das wars.. ich bin tot. Jap… ich bin tot.“

Danach wird er etwas stiller. Er fasst zusammen, dass er auch lieber seinen Run mit dem Cape, statt mit dem Tod beendet hätte, doch was solle man tun. Nach 32 Folgen auf seinem Kanal ist seine Challenge nun vorüber und er bedankt sich bei allen, die zugesehen und Gold gespendet haben.

Danach zeigt er noch live, wie er dem Charakter, der ihn letztendlich tötete, die 16 Milliarden Gold übergibt. Das größte Kopfgeld, was in Oldschool Runescape je eingelöst wurde, wie die Website PCGamer bestätigt (via. pcgamer).

Danach nimmt C Engineer die Sache aber doch noch mit Humor. Während er im Video noch etwas ratlos sagt, er wüsste gar nicht, was er jetzt tun solle, twittert er wenig später noch scherzhaft „Hilfe, Google, wie finde ich einen echten Job?“ (via twitter).

Wie reagieren seine Killer? Der Anführer der Gruppe, die C Engineer gejagt hat, hat das ganze ebenfalls auf Video festgehalten (via. YouTube). Er beschreibt, dass es wirklich nicht so einfach war, C Engineer zu erwischen. Als Erstes mussten sie schließlich alle anderen Spieler aus dem Weg schaffen, die es auf ihn abgesehen hatten.

Als es dann tatsächlich klappte, ist die Freude riesig. Einer der 5 Teilnehmer verpasst den entscheidenden Kampf jedoch, weil er sich gerade einen Tee machte, als der Streamer auftauchte. Dennoch darf er mitmachen und bekommt das Gold, denn die 16 Milliarden teilt die Gruppe fair unter sich auf.

Was haltet ihr davon? Habt ihr schon einmal eine solche Story in einem Spiel mitbekommen? Wie findet ihr es, dass C Engineer ganze 605 Tage lang überlebt hat? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

MMORPG Guild Wars 2 ändert uralten PvP-Modus, Spieler loben: „Dafür komme ich zurück“

Neues MMORPG ist auf Steam gestartet – Verzichtet auf Level und verspricht völlige Freiheit

Gnome Online ist ein neues Sandbox-MMORPG, das euch viele Freiheiten lässt. Euer Charakter steigt nicht im Level auf, ihr verbessert stattdessen eure Stats. Dabei setzt es auf Echtzeit-PvP mit Eroberungen.

Am 14. Oktober 2022 erschien Gnome Online im Early Access. Entwickelt wird es von dem Indie-Studio H-Production. Sie wollen das “beste PvP-MMORPG auf dem Markt” schaffen und versprechen, Gnome Online mithilfe der Spieler stetig zu updaten.

Was ist das für ein Spiel? Gnome Online wirft euch in eine Fantasy-Welt, die grafisch an Old School RuneScape erinnert. Das Gameplay richtet sich jedoch eher an PvP-Fans, da das MMORPG große Schlachten zwischen Spielern an Land und auf dem Wasser verspricht.

Das Fortschrittssystem unterscheidet sich dabei von anderen MMORPGs. Ihr habt keine Stufe, in der euer Charakter aufsteigt. Stattdessen levelt ihr Fähigkeiten und legt eure Spielweise damit selbst fest. Auch Klassen gibt es nicht. Diese ersetzt das Spiel mit sogenannten “Schulfertigkeiten”, von denen ihr bei der Charaktererstellung eine auswählt. Alle weiteren Fähigkeiten kann jeder Spieler später leveln.

Die Kämpfe sind dynamisch und finden in Echtzeit statt. Ihr müsst manuell zielen und zudem aufpassen, eure Mitstreiter nicht zu treffen, da es Friendly Fire gibt. Um Schlachten zu gewinnen, ist strategisches Vorgehen und Teamwork wichtiger als gelevelte Skills.

Die Grafik lässt das Spiel deutlich älter wirken als es ist.

Welche Inhalte bietet es noch?

  • Eine offene Welt mit 5 Kontinenten
  • Eroberung verschiedener Dörfer und Territorien
  • Tag-/Nachtzyklus
  • Handwerk – Alle Gegenstände werden von Spielern hergestellt, was für eine dynamische Wirtschaft sorgen soll.
  • Auch PvE gibt es: In der offenen Welt trefft ihr auf umherstreifende Monster.

Für wen lohnt es sich? PvP-Fans können sich Gnome Online mal anschauen, PvE-Spieler kommen hingegen nicht auf ihre Kosten. Wen eine veraltete Grafik nicht stört, sondern eher nostalgisch werden lässt, ist bei dem MMORPG richtig.

Außerdem müsst ihr bei Gnome Online im Gegensatz zu vielen modernen MMORPGs noch tatsächlich mit anderen Spielern zusammenspielen und mit ihnen kommunizieren. Wenn euch das gefällt, seid ihr hier richtig.

Gnome Online kommt mit einem Buy2Play-Modell daher. Ihr bekommt es auf Steam für knapp 10 Euro.

Was sagt ihr zu Gnome Online? Seid ihr Fans von PvP in MMORPGs? Was haltet ihr von der Oldschool-Grafik? Werdet ihr dadurch eher nostalgisch oder seid ihr froh, dass es heute bessere Grafiken gibt? Habt ihr das Spiel schon getestet bzw. habt es vor? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

3 MMORPGs auf Steam mit einem Setting, das ihr nicht schon 100 Mal gesehen habt