Das Horror-Game Dead by Daylight bekommt einen weiteren prominenten Killerzuwachs. Chucky, die Mörderpuppe wird bald dem Spiel hinzugefügt.
Nach bekannten Filmfiguren, wie dem Xenomorph und Ellen Ripley wird bald eine weitere Ikone von der großen Kinoleinwand zum gruseligen Multiplayer-Game dazustoßen.
Chucky, die Mörderpuppe kennen Horrorfans aus der bekannten „Child´s Play“-Filmreihe. Dort terrorisiert er seine Familie und macht seinem Namen alle Ehre.
Noch diesen Monat wird Chucky als Killer im neuen Kapitel von Dead of Daylight hinzugefügt, wie Entwickler und Publisher Behavior Interactive heute, am 8. November 2023, bekannt gab.
Hier seht ihr den offiziellen Trailer zu Chucky in Dead by Daylight:
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Offizieller Trailer zu Mörderpuppe Chucky in Dead by Daylight
Wie ist das Gameplay des neuen Killers? Die Puppe soll aufgrund der geringen Körpergröße schwer zu tracken sein, was ihr vor allem beim Schleichen über die Map zugutekommt. Sie verfügt über die Fähigkeit „Slice & Dice“, bei der sie sich auf größere Opfer stürzt.
Die menschliche Variante von Chucky, Charles Lee Ray wird der Puppe in einer Geisterform unter die Arme greifen können. Mithilfe der „Scamper“-Fähigkeit kann Chucky durch Fenster springen und unter Paletten hindurchlaufen.
Der neue Killer lässt sich mit einem Skin von Tiffany Valentine, der Braut der Möderpuppe anpassen. Sowohl Tiffany als auch Chucky werden dabei von ihren originalen Synchronsprechern Brad Dourif and Jennifer Tilly vertont.
Wann erscheint Chucky im Spiel? Ab dem 28. November 2023 wird die Mörderpuppe in Dead by Daylight auf sämtlichen Plattformen des Spiels verfügbar sein.
Das Horror-Game könnt ihr über Android, iOS, Nintendo Switch, PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X zogen.
Wenn ihr nicht genau wisst, welcher Killer am besten zu euch in Dead by Daylight passt, schaut in dieser Liste vorbei:
Bei League of Legends lief es für Europa zuletzt desaströs. Alle 4 Teams waren schon in der Gruppenphase der LoL Worlds 2023 ausgeschieden: Nicht mal G2 kam ins Viertelfinale. Doch 2024 könnte der Kern des besten Teams, das Europa je hatte, wieder zusammenkommen.
Das Team schlug bei den Worlds 2019 die koreanischen Spitzen-Teams Damwon Gaming und T1 mit Faker. Sie wurden 2019 Vize-Weltmeister und musste sich im Finale in Paris nur FunPlus Phoenix geschlagen geben
Dieses G2 war dominant in der Liga und wurde Serienmeister in der LEC
Das Team blieb aber in der Form 2 Jahre zusammen und zerbrach nach 2020. G2 verkaufte damals Perkz für angeblich 5 Millionen $ in die USA. In den Spielzeiten danach verließen Top-Laner Wunder, Supporter Mikyx und Jungler Jankos G2 das Team, nur Hypertalent Caps blieb als Kern eines neuen Kaders übrig.
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LoL Get Jinxed
Seit sie von G2 weggingen, verließ sie auch der Erfolg
Wie ging’s den Spielern nach G2? Durchwachsen:
Der Kapitän, Perkz, ging ein Jahr in die USA, wo es ganz gut lief, spielte dann aber in Europa bei Team Vitality um die goldene Ananas. Da ging 2 Jahre lang einfach nichts zusammen
Top-Laner Wunder hatte eine miese Phase bei Fnatic, hatte sich da irgendwie mit dem Team überworfen und wurde auf die Ersatzbank verbannt
Jungler Jankos (28) ließ, so dachte man, die Karriere beim Mittelklasse-Team Team Heretics auslaufen, nachdem es für G2 nicht mehr reichte
Perkz, Jankos und Wunder spielen 2024 wohl zusammen für Team Heretics
Das ist jetzt die Neuigkeit: Es sieht ganz danach aus, als spielen Perkz, Wunder und Jankos 2024 für Team Heretics, angeblich hätten sich Perkz und Wunder mit dem Team schon geeinigt. Das berichtet sheepesports.
Damit kommt der Kern des stärksten EU-Teams aller Zeiten wieder zusammen.
Das ist der Haken: Alle Spieler sind jetzt 4 Jahre älter, als zu ihrer Hochzeit, und haben in den letzten Jahren nicht gerade geglänzt.
Einen guten Supporter wird man für die Combo sicher finden.
Aber der Spieler, der die Ausnahme machen könnte, Caps, hat noch bis Ende 2025 Vertrag bei G2 und den wird man wohl auch nicht ersetzen können.
Perkz spielt schon mal auf den Wechsel nach Spanien an:
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So richtig viel Hoffnung, dass Team Heretics 2024 die Worlds nach Europa holt, gibt’s also nicht. Es scheint eher eine Möglichkeit zu sein, für die gefrusteten Wunder und Perkz nach einigen harten Jahren, wieder Spaß an LoL zu finden. Man hatte immer das Gefühl, Perkz, Wunder und Jankos verstehen sich exzellent. Vielleicht lassen sie ja ihre Karriere dort in Spanien ausklingen.
Wie cool G2 damals war, sah man an Spielen gegen die damalige Weltspitze:
Am Ende von Akt 3 in Baldur’s Gate 3 erwartet euch das große Finale, in dem ihr euch dem großen Endboss stellt. Ihr müsst das aber natürlich nicht alleine tun: Während eurer Reise könnt ihr eine Vielzahl an Companions und Verbündete rekrutieren. Wir stellen euch die Top drei eurer möglichen Gefährten vor.
Spoiler-Alarm: Im folgenden Artikel stehen Spoiler für die Gesamte Story von Baldur’s Gate 3. Ihr seid gewarnt.
Ganz egal wie ihr euch im Laufe der Geschichte von Baldur’s Gate 3 entschieden habt, am Ende erwartet euch immer die große Schlacht gegen die Absolute, das Gehirn des Ältesten. Welche Entscheidungen dafür schon in Akt 1 relevant sind, lest ihr hier.
Natürlich stellt ihr euch dem Absoluten nicht alleine – außer, ihr wollt das so. Die meisten werden aber mindestens eine vierköpfige Truppe Abenteurer ins Feld führen. Dazu könnt ihr noch eine ganze Menge anderer Verbündeter im Laufe der Story freischalten. Welche davon euch am meisten unter die Arme greifen, stellen wir hier vor.
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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen
Auf in die Endschlacht: Die besten 3 Unterstützer für das große Finale in Baldur’s Gate 3
Zevlor und die Höllenreiter
Zevlor ist der Anführer der Tieflinge, die ihr erstmals im Smaragdhain in Akt 1 trefft. Er war früher Anführer der sogenannten Höllenreiter, auch die Reiter von Elturel genannt. Die Elite-Truppe verteidigte als Sondereinsatzkommando ihre Heimatstadt.
Aufgrund des Falls von Elturel nach Avernus und der Flucht in den Druidenhain löste sich die Gruppe weitgehend auf. Bis dahin waren sie jedoch eine mächtige Kämpfergruppe, die ihresgleichen suchte.
Wie bekommt ihr die Höllenreiter? Eigentlich ist die Gruppe seit dem Fall von Elturel aufgelöst. Wenn ihr Zevlor und möglichst viele der Tieflingflüchtlinge von Akt 1 bis Akt 3 unterstützt, ihre Quests abschließt und sie immer wieder rettet, steht euch Zevlor mit neuen Höllenreitern aber am Ende zur Seite.
Wichtig ist für euch hier aber vor allem Akt 2: Zevlor hat seine Tieflinge angeblich ihrem Schicksal überlassen. Ihr findet ihn schließlich im Versteck des Gehirns der Ältesten in einem Verwandlungspod. Holt ihn da raus, damit er euch in Akt 3 unterstützen kann.
Zevlor wird euch für die Rettung unendlich dankbar sein.
Dame Aylin
Dame Aylin ist das Kind der Mondgöttin Selûne und damit ein Aasimar. Wenn ihr sie das erste mal als sogenanntes Nachtlied in Akt 2 trefft, sieht sie schlicht aus wie eine stattliche Menschenfrau. Sobald ihr sie aber befreit, breitet sie im wahrsten Sinne des Wortes ihre Engelsflügel aus.
Die Aasimar ist eine Level 8 Paladin, die ziemlich heftig austeilen kann. Sie ist zwar nicht die fähigste Kämpferin, aber aufgrund ihrer Unsterblichkeit ist sie sehr schwer kleinzubekommen: Sie wird im Endkampf immer wieder auf das Schlachtfeld zurückkehren.
Wie bekommt ihr Dame Aylin: Aylin ist ein wichtiger Teil der Hauptstory sowie der persönlichen Quest der Companion Schattenherz. Wenn ihr euch gegen Balthazar, den persönlichen Hauszauberer des Bösewichts Ketheric Thorm stellt, könnt ihr sie am Leben halten. Das müsst ihr nur mit Schattenherz klären, die Aylin im Auftrag ihrer Göttin Shar töten soll.
Einen pfiffigen Trick, wie ihr den Kampf mit Balthazar vereinfachen könnt, stellen wir euch übrigens hier vor:
Befreit ihr das Nachtlied, wird sie euch erstmals im Kampf gegen Thorm zur Seite stehen. Nach dem erfolgreichen Kampf könnt ihr sie ansprechen und bitten, sich fürs Erste eurem Lager anzuschließen.
Um Aylin final als Unterstützer zu erhalten, müsst ihr euch mit ihr zusammen dem Kampf gegen den Zauberer Lorroakan in Akt 3 stellen. Er will wie Ketheric Thorm Aylins ewiges Leben für sich nutzen, um gottgleich zu werden. Leuchtet ihm gut Heim und Aylin wird euch dankbar ihre Unterstützung zusagen.
Bonus: Im Gasthaus zum letzten Licht trefft ihr zudem Isobel. Die Klerikerin der Selûne hält den Schutzmantel rund um das Lager aufrecht. Als Tochter von Ketheric Thorm ist sie wichtig für den Plot von Akt 2. Vor ihres Vaters Fall und ihrem vorzeitlichen Tod war sie auch Aylins Geliebte.
Solltet ihr Aylin und Isobel gut durch Akt 2 bringen, lassen die beiden ihre Romanze wieder aufleben. Nach einem Sieg gegen Lorroakan, wird auch Isobel mit euch Seite an Seite in die Endschlacht ziehen.
Aylin und Isobel – vereint nach 100 Jahren Trennung. Die beiden sind ein schlagfertiges Paar.
Der seltsame Ochse
Dieses wundersame Geschöpf trefft ihr schon in Akt 1 im Druidenhain. Ihr könnt mit ihm via dem Zauber mit Tieren sprechen eine Konversation führen. Schafft ihr einen Intelligenzcheck, stellt euer Charakter fest, dass der Ochse seltsam ist.
Wenn ihr ihn nicht zu sehr wegen seiner Identität ärgert und seine Quest in Akt 3 erfolgreich beendet, wird er euch als 300-Hitpoint-Schwergwicht mit vier alternativen Verwandlungsformen zur Verfügung stehen:
Der seltsame Ochse ist höchst gebildet für ein Tier der Landwirtschaft und hält so einige Überraschungen bereit.
Der Ochse kann sich in einen Minotaur, eine Schattendogge, einen Direwolf oder eine Phasenspinne verwandeln. Dabei nimmt er die jeweiligen Fähigkeiten des Wesens an, in das er sich verwandelt hat. Das in Kombination mit seinen hohen Lebenspunkten ist er wohl der mächtigste optionale Unterstützer im Kampf.
Wie bekommt ihr den seltsamen Ochsen? Egal ob ihr den Smaragdhain schützt oder angreift: Der Ochse wird so oder so in Akt 2 auftauchen. Fragt nicht zu viel nach seiner wahren Identität oder seiner Vergangenheit. Wenn ihr das tut, wird er wütend und greift an, was zumeist in seinem oder eurem Tod endet.
In Akt 3 trefft ihr ihn in Rivington. Nach einem geschafften Intelligenzcheck freut er sich sogar über eure Anwesenheit. Umschifft ihr auch weiterhin alle sensiblen Themen, wird er euch um eure Hilfe bitten. Als Apfel verkleidet sollt ihr ihn in die Unterstadt tragen.
Achtet hier darauf, den Apfel wirklich dabei zu haben und ihn nicht für eine lange Rast zu verzehren. Wenn ihr die Unterstadt mit ihm im Inventar betretet, wird der Apfel verschwinden und eine leicht schleimige Dankesnotiz hinterlassen.
Habt ihr alle eure gewünschten Verbündeten freischalten können? Habt ihr den Ochsen aus Versehen gegessen? Oder ist er mit euren anderen Freunden gemeinsam in die Endschlacht galoppiert? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Jason Schreier, einer der bekanntesten Gaming-Journalisten, weiß aus sicherer Quelle, dass GTA 6 noch diese Woche offiziell angekündigt werden soll. Ein erster Trailer zum Spiel soll im Dezember erscheinen. Das ist eine große News, schließlich gehört es zu den meist erwarteten Videospielen überhaupt.
Update 8.11, 14:24 Uhr: Mittlerweile hat sich das Gerücht von Jason Schreier bestätigt. GTA 6 hat auf Twitter angekündigt, dass sie in den ersten Tagen im Dezember 2023 einen Trailer für GTA 6 zeigen werden.
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Was sagt Schreier genau? In dem Artikel auf Bloomberg heißt es, dass ihm eine Person, die mit den Plänen von Rockstar Games vertraut sei, von der Ankündigung erzählt habe. So soll es im Dezember einen Trailer zu GTA 6 geben, passend zum 25. Jubiläum der Spielefirma.
Bereits zuvor, noch in dieser Woche, soll es eine offizielle Ankündigung des Spiels geben. Was genau verraten wird, ist nicht bekannt. Möglicherweise gibt es erstmal nur den Namen und einige Infos zum Ort, indem der neue Teil der Reihe spielen wird.
Schreier selbst habe schon bei Rockstar angefragt, aber keine offizielle Stellungnahme erhalten.
Update 11:05 Uhr: Der bekannte GTA-Insider Tez2 hat sich zum Bericht von Jason Schreier geäußert und sagt, dass er ebenfalls gehört habe, dass die Ankündigung von GTA 6 kurz bevorstünde.
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Alles, was ihr zu GTA Online wissen müsst – in 2 Minuten
Im Anschluss sprang sofort der Aktienkurs von Take-Two nach oben – von 125,26 auf 139,90 Dollar.
Im September gab es dann einen Leak mit 49 Sekunden Gameplay, der inzwischen aber gelöscht wurde. Dort sah man einen übergangslosen Wechsel zwischen den beiden Protagonisten. Der Leaker wies darauf hin, dass die Grafik schon jetzt großartig sei, obwohl sich GTA 6 noch im Alpha-Stadium befinde.
Schon im September 2022 gab es einen Hacker-Angriff, bei dem Daten und Informationen zu GTA 6 erbeutet wurden, darunter Videoclips, die inzwischen gelöscht wurden. Zudem wurden Chat-Beiträge zu den bisherigen Ausgaben für das Spiel gefunden, die sehr überrascht haben:
Seit fünf Jahren hat die Destiny 2-Community nach einem Geheimnis gesucht, das als der „15. Wunsch“ bekannt ist. Dieses Rätsel wurde mit der Erweiterung „Forsaken“ eingeführt und schien unlösbar. Doch nun, nach all der Zeit, ist man jetzt der Lösung näher als je zuvor. MeinMMO sagt euch, was das Finale von Season 22 enthüllt hat.
Insgesamt fand man 15 Wünsche – das verrieten die Triumphe im Spiel selbst.
Doch die Spieler haben seit 2018 nur 14 Kombinationen durch Hinweise in Cutscenes oder in der Spielwelt gefunden.
Der verflixte 15. Wunsch blieb somit bis heute unentdeckt und hat sich in den letzten 5 Jahren zum größten Mysterium von Destiny 2 entwickelt.
Doch nun ist die Destiny 2-Community diesem Rätsel näher denn je, denn das letzte Abschiedsgeschenk der Season 22 enthüllte neue Hinweise auf den mysteriösen 15. Wunsch.
Die aktuelle Season 22 drehte sich um Eris Morn und die Wiederbelebung von Savathun, wie ihr in diesem Video erleben könnt:
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Destiny 2: Saison der Hexe erschafft das stärkste Schar-Mitglied, das es je gab
Der 15. Wunsch galt seit 5 Jahren als unlösbares Rätsel
Darum glaubte schon keiner mehr an des Rätsels Lösung:Der 15. Wunsch galt in Destiny 2 nach 5 Jahren als unlösbares Rätsel. Man spekulierte sogar, dass Bungie ihn einfach vergessen hat, er nie existierte, ein Köder ist und der Fluch der Träumenden Stadt daher auch nie enden wird.
Über die Jahre schwand so mehr und mehr die Hoffnung, dass der 15. Wunsch überhaupt jemals gelöst, entdeckt oder gelüftet werden würde. Er geriet in Vergessenheit. Ein paar Spieler lieferten dann ihre eigene Erklärung, warum das so ist.
Das war die Erklärung der Lore-Fans:
Es wurde spekuliert, dass die Hexenkönigin Savathûn den 15. Wunsch nur ins Leben gerufen hat, um unendlich ihren Wurm zu füttern. Denn immer, wenn jemand ihre Pläne nicht durchschaut, erhält sie und ihr Wurm Tribut.
Damit das endlose Spiel weitergeht, soll sie sich eben jenen erfundenen 15. Wunsch ausgedacht haben, der alle an der Nase herumführt, weil man mit der Möglichkeit, ihn zu finden, an etwas glaubt, das nie existiert hat. Es wäre raffiniert und effektiv. Genau das, was nur die Königin der List erdacht haben könnte.
Die Hüter suchen also Ewigkeiten nach einem Weg, um den Fluch der Träumenden Stadt zu beenden. Indem sie glauben, den erfundenen 15. Wunsch irgendwann zu finden erfüllen sie die List der Hexenkönigin und zollen ihr Tribut.
Als Savathûn jedoch in Season 15 ihren Wurm verlor, glaubten einige Spieler, dass dies endgültig der Beweis sei, dass es unmöglich war, den Fluch der Träumenden Stadt zu brechen oder den 15. Wunsch zu finden. Sie nahmen daher an, dass der Fluch nicht gebrochen werden kann und, dass die Träumende Stadt somit schlichtweg ein ewiges „Opfer des Krieges“ bleiben wird.
Teaser zu Season 23 verrät: Der 15. Wunsch ist real!
Season 22 hat nun das Gegenteil enthüllt: Schon länger hatte Bungie angeteasert, dass Season 22 noch nicht vollständig ist. Doch lange Zeit passierte nichts.
Erst gestern, mit dem wöchentlichen Weekly-Reset und dem Ende des Halloween-Events, konnte dann das letzte Geheimnis der „Saison der Hexe“ entdeckt werden.
Die Spieler erhielten nach dem Weekly-Reset eine weitere Kleine Arkana Karte des „Deck des Flüsterns“.
Nachdem man die Karte gefunden hat, kann man mit ihr das letzte und komplizierteste Rätsel von Savathûns „Imbaru Engine“ freischalten.
Hat man das Imbaru-Rätsel der Königin der List gelöst, enthüllt sich eine neue Cutszene, über die wir jedoch hier den Mantel des Schweigens hüllen.
Diese Karte konnte nun entdeckt werden und führte die Spieler zu einem komplexen Rätsel
Diese letzte Enthüllung hat die Destiny 2-Community in Aufregung versetzt, weil sie offenbarte, dass der 15. Wunsch womöglich doch existiert und damit der Fluch der Träumenden Stadt möglicherweise schon bald gebrochen werden kann.
Nachdem die ersten Spieler mehrere Stunden gerätselt hatten und erfolgreich waren, gratulierte Bungie ihnen via Twitter/X.
Gleichzeitig gab der Entwickler mit einem Tweet den Namen der bevorstehenden “Saison des Wunsches” bekannt. Diese startet am 28. November offiziell und ist die letzte Saison im Lightfall-DLC.
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Die Stimmung war gemischt: Einerseits war die Enthüllung ein großartiges Rätsel, das Spaß machte es zu lösen. Auch die Erkenntnis, dass der 15. Wunsch, den man im Forsaken-DLC lange vergeblich gesucht hat, nun womöglich doch real ist, war aufregend. Viele flogen auch sofort in den Raid, um herauszufinden, ob es an der dortigen Wunschwand neue Erkenntnisse zu entdecken gibt.
Doch wegen der kürzlichen Entlassungen bei Bungie konnten sich einige Spieler trotzdem nicht so wirklich über diese Offenbarung und die kommenden Inhalte der Season 23 freuen.
So schrieb der Spieler That REDACTED Guy via Twitter/X: „Verrückt. Ich wäre noch aufgeregter gewesen, wenn ihr nicht mehr als 100 Mitarbeiter entlassen hättet.“
Ebenso wie Tall Nick der unter der Bungie-Ankündigung kommentierte: „Es ist erstaunlich, wie die Leute vergessen, wie sehr sie Bungie „gehasst“ haben, nur weil ihnen ein neuer Satz Schlüssel vor die Nase gehalten wurde.“
Es haben sich jedoch auch entlassene Ex-Mitarbeiter zu Wort gemeldet und ihren persönlichen Wunsch zur kommenden Season 23 geäußert.
So gab ein ehemaliger Mitarbeiter, der nicht genannt werden möchte, dem User Zavallr die Erlaubnis seinen Kommentar via Twitter/X zu teilen. Der lautete:
Als Entwickler kann ich nur sagen, bitte spielt weiter. Wir sind vielleicht jetzt weg, aber unsere Arbeit lebt weiter. Es ist das Beste, an dem ich je teilgenommen habe.
Der Spieler Xerochu stimmte dem zu und kommentierte: „Genau. Genießt das Spiel. Es macht keinen Sinn, Groll zu hegen. Das schadet nicht den Personen, über die wir verärgert sind, sondern den Menschen, die auf unserer Seite stehen.“
Damit drückt er aus, dass die Anerkennung und Begeisterung der Community für die Arbeit der Entwickler nicht durch die Wut und Frustration über diese Situation gemindert werden sollte. Dennoch hat Bungie viel Vertrauen bei seinen Spielern verloren und das war deutlich zu spüren.
Die kommende „Saison des Wunsches“ wird daher sicherlich weitere Enthüllungen bringen, worauf sich die Destiny 2-Spieler freuen können. Sie könnte damit trotz allem eine Zeit der Neugier und des Optimismus werden, in der die Spieler die Chance haben, endlich die Wahrheit hinter einem der größten Mysterien des Spiels und des DLCs Forsaken zu entdecken.
Die andere Frage ist, ob man dies noch will angesichts der Probleme bei Bungie und der allgemeinen Enttäuschung über das Spiel.
Wie seht ihr das? Wie beeinflusst die Enthüllung über die Wahrheit und der 15. Wunsch eure Sicht auf das Spiel und seinen Entwickler? Wir sind gespannt auf eure Meinung dazu in den Kommentaren.
In Pokémon GO gibt es eine Rückkehr bei den Crypto-Raids: Arktos ist wieder da und kann in Kämpfen herausgefordert werden. Doch Trainer sind unzufrieden mit dem Boss.
Was ist los in Pokémon GO? Zuletzt trafen Pokémon-Trainer wieder auf auf Arktos in den Crypto-Raids. Der legendäre Eis-Vogel war allerdings schonmal für mehrere Monate der Crypto-Boss, und wurde später von Monstern wie Zapdos, Lavados und Lugia abgelöst – die allerdings alle kürzer verfügbar waren als Arktos.
Nun kehrte Arktos plötzlich wieder in die Crypto-Raids zurück, ohne dass Trainer damit rechneten. Kurz darauf startete eine Diskussion im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO, bei der einige vermuteten, dass die Arktos-Rückkehr ein Fehler sei.
Das ist allerdings nicht der Fall, wie der Niantic Support nun bestätigte. Auf „X“ teilte der offizielle Kanal mit: „Trainer, wir möchten klarstellen, dass Crypto-Arktos aktuell bis zum 30. November in Fünf-Sterne-Crypto-Raids verfügbar ist.“
Damit ist eine Diskussion, ob es möglicherweise schnell wieder abgelöst wird, vom Tisch. Doch einige Trainer ärgert die Wahl.
Crypto-Arktos ist wieder da, Trainer fragen: „Aber wieso?“
Das sagen Trainer: Im Subreddit zu Pokémon GO wird bereits über die Klarstellung diskutiert.
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Einige Trainer zeigen sich unglücklich damit, dass Arktos nun wieder der Boss ist, obwohl es bereits so lang verfügbar war. Einige Beispiele zeigen wir euch hier.
So schreibt User Koolmike: „Aber wieso? Wortwörtliche jede andere Option hätte alle glücklicher gemacht” (via reddit).
„Arktos gab es drei Monate lang, Lavados quasi drei Wochen. Keine Ahnung, wieso Niantic denkt, die Leute wollen mehr Artkos. Lavados wäre deutlich willkommener“ meint c422 (via reddit).
„Wieso kriegen wir so viel Crypto-Arktos? Crypto-Zapdos und Lavados waren so kurz, ich hoffe, sie bringen sie auch zurück“ meint User Pro_Banana (via reddit).
Zudem gibt es Kritik, dass es keine klarere Ankündigung im Vorfeld war, und erst jetzt klargestellt wurde, was der Crypto-Raid-Plan für die kommenden Wochenenden sein würde.
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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Ist Crypto-Arktos stark? Crypto-Arktos ist eher ein Pokémon für Sammler, als für Kämpfer, denn in den Raids gibt es einige bessere Optionen, wenn man auf die Eis-Pokémon schaut. Zum Vergleich: Crypto-Lavados gehört zu den besten Feuer- und Luft-Angreifern, Crypto-Zapdos wiederum ist einer der besten Elektro-Angreifer.
Wenn ihr Arktos dennoch herausfordern wollt, etwa weil es euch noch fehlt oder ihr versuchen wollt, die Shiny-Version zu kriegen: Hier findet ihr die besten Konter gegen Crypto-Arktos im Raid-Guide.
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BioWare teasert Fans von Mass Effect mit einem kurzen Trailer. Dieser zeigt zwar nicht viel, aber sorgt für reichlich Reaktionen.
Worum geht es? Viele Spieler und Fans von Mass Effect warten seit langem auf News zum nächsten richtigen Spiel der Reihe. Denn viele Fans waren von Andromeda eher enttäuscht und warten seit dem dritten Teil auf einen würdigen Nachfolger.
Nach zwei Jahren liefert BioWare nun endlich einen neuen Teaser-Trailer. Ebenfalls wurde auf X/Twitter ein Bild hochgeladen. Dieses zeigt euch die im Trailer gezeigte Figur etwas genauer.
Der kurze Trailer ist gerade mal knapp 30 Sekunden lang und wir haben ihn hier für euch eingebunden:
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Mass Effect zeigt im neuen Trailer nicht viel, aber genug für Gänsehaut bei den Fans
Was zeigt der Trailer? Zugegeben, viel zeigt das kurze Video nicht. Aber wie User XardionZ in seinem Kommentar (via YouTube) feststellt, ist es eben die genaue Definition von einem Teaser-Trailer. Nicht viel wird gezeigt, aber genug, um den Stein ins Rollen zu bringen.
Das hat BioWare mit diesem Trailer definitiv geschafft, wenn man sich die anderen Kommentare durchliest. User xonicx7 schreibt unter anderem davon, dass er bei diesem Teaser Gänsehaut bekommt, weil er so gut ist.
Aber was zeigt der Trailer genau? Zu sehen bekommt ihr eine Figur, die auf einen dunklen Gang läuft und einen N7-Trenchcoat trägt. N7 ist das bekannte Logo, welches die Hauptfigur Shepard der ersten drei Spiele trug.
Dieses Logo beschreibt den Ausbildungsgrad eines Soldaten der Allianz und es ist der einzige Rang, welcher auf der Uniform getragen werden darf. Klar ist damit also schon einmal, dass die Figur aus dem Trailer schon mal den hohen Rang trägt und zum Allianz-Militär gehört.
Ob dies aber darauf deuten lässt, ob tatsächlich Shepard nach dem traurigen Ende aus Teil 3 zurückkehrt oder nicht, lässt sich aber sonst kaum sagen. Denn dadurch, dass die Figur einen Helm trägt, bekommen wir sonst keine weiteren Hinweise.
Fans würden noch Jahre auf den nächsten Teil warten
Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen in den Kommentaren sind definitiv gemischt.
Neben der Freude über die Neuigkeiten und einen wirklich schönen Teaser-Trailer hat man Angst, wegen der vielen Entlassungen in diesem Jahr. So hofft User mela8175, dass BioWare dieses Franchise jetzt nicht versaut, denn viele Fans liegt Mass Effect wirklich am Herzen. Dieser Meinung sind viele andere und viele hoffen, dass ihr Spiel nicht darunter leiden muss.
Ähnlich wie User Mega554321 wünschen sich die Spieler, dass die Entwickler sich Zeit lassen, um das Spiel gut werden zu lassen. User theatlascomplex2052 unterstützt diese Bitte mit seiner Aussage, dass es ihn schon glücklich machen würde, wenn wir in den nächsten Jahren immer nur kurze Trailer bekommen. Denn dies würde wenigstens bedeuten, dass die Entwickler sich Zeit lassen.
Einige weitere Reaktionen haben wir hier für euch zusammengetragen:
ThomasJakobMusic findet: Das N7-Logo muss eins der am schönsten gestalteten Logos aller Zeiten sein
emmw7794 schreibt: Ich habe vergessen, wie sehr ich diese Reihe liebe. Ich habe Tränen in den Augen und Gänsehaut […]
Patterrz schreibt: Ein BioWare Wende wäre unglaublich
makeawakening1512 schreibt: Schon der kleinste Trailer hebt meine Stimmung für Wochen. Mass Effect ist kein perfektes Spiel, aber es ist eines der besten und am meisten durchdachten Universen, nicht nur in Spielen […]
Was haltet ihr von dem kurzen Teaser? Glaubt ihr, dass ein neuer Mass Effect-Teil eine Chance hat? Schreibt gerne eure Meinung in die Kommentare.
Seit dem 26. Oktober 2023 läuft mit Five Nights at Freddy’s eine Verfilmung zum gleichnamigen Horrorspiel in den Kinos. Die Produktion ist ein wahrer Erfolg, was die Einnahmen betrifft und bricht sogar einen Rekord.
In dem Kultspiel Five Nights at Freddy’s sitzt man als Angestellter in dem Kontrollraum eines Familien-Restaurants der Kette „Freddy Fazbear’s Pizza“.
Dort bedient man Security-Kameras, schaltet Licht und kontrolliert die Zugänge, um sich vor den grausigen Animatronics zu schützen, die in der Nacht zum Leben erwachen.
Dieses Jahr erhielt die bekannte Videospielreihe eine Realverfilmung, die prompt die Kinokassen eroberte und einen Rekord aufstellte.
Hier seht ihr einen Trailer zum Film rund um die gruseligen Animatronics:
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Five Nights at Freddys Realfilm Trailer
Five Nights at Freddy’s ist ein finanzieller Erfolg
International spielte der Film seit dem 26. Oktober 2023 insgesamt 217 Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Damit sichert er sich momentan Platz 20 in den weltweiten Jahrescharts. Alleine in den USA schaffte es die Videospielverfilmung über 113 Millionen Dollar einzuspielen (via Filmstarts).
Laut Screendaily geht der Erfolg von Five Nights at Freddy’s an den Kinokassen momentan etwas zurück, wie sie in einem Bericht zum Box Office zum Wochenende 3.-5. November darlegen:
Das nordamerikanische Wochenend-Einspielergebnis liegt bei 19,4 Millionen Dollar, ein Minus von 76 %.
Das internationale Einspielergebnis liegt bei 34,6 Millionen Dollar, was einem Rückgang von 56 % in den Holdover-Märkten entspricht.
Jedoch hat der Film, dessen Produktionsbudget rund 20 Millionen Dollar betragen soll, bereits nach zwei Spielwochenenden ein Vielfaches der Ausgaben wieder eingenommen und ist damit ein finanzieller Riesen-Erfolg.
Das Kuriose: Der Film erschien nicht nur in den Kinos, sondern ist auch parallel auf dem Streamingdienst Peacock verfügbar.
Dieser doppelte Release führt normalerweise eher zu einer Minderung der Kinoeinnahmen. Doch in dem Fall scheinen die Einspielergebnisse von Five Nights at Freddy’s in keiner Weise darunter zu leiden. Im Gegenteil: Der Horrorfilm ist sowohl als Kinofilm als auch als Streaming-Produktion überaus erfolgreich.
Welchen Rekord stellte Five Nights at Freddy’s damit auf? Der Horrorfilm mit den Grusel-Animatronics schafft es aufgrund seiner ausgezeichneten Einspielzahlen zum erfolgreichsten Horrorfilm des Jahres 2023 in den US-Kinocharts.
Five Nights at Freddy’s überholte dabei mit Scream 6 sogar ein anderes riesiges Horror-Franchise, was den Kinoerfolg des Jahres angeht.
Wenn ihr Horror-Fans seid und noch nach passenden Filmen für euren Fernsehabend sucht, könnte diese Liste das Richtige für euch sein: 7 Katastrophenfilme mit Zombies
Der Hersteller Alienware hat sich eine besonders pfiffige Werbeaktion ausgedacht: Er entwickelte eine riesige Gaming-Tastatur und eine Gaming-Maus. Mit dieser Hardware musste „Team Liquid“, welches als drittbestes Team in DOTA 2 gilt, eine Partie gegen einen Coach spielen.
Wie ist die Hardware entstanden? Die Tastatur und die Maus basieren auf der mechanischen Alienware AW420K-Tastatur und der AW720M-Gaming-Maus. Die Vorgänger-Maus konnte MeinMMO ausführlich testen. Alienware hat die Hardware gescannt und anschließend auf den Maßstab 14:1 hochskaliert. Die Tastatur ist 5 Meter lang und allein die Leertaste wiegt 9 Kilogramm.
Die übliche Technik von mechanischen Tastaturen funktioniert bei dieser riesigen Tastatur wenig überraschend nicht und man musste eine eigene Technik entwickeln: Unter den Tasten der Tastatur liegen PVC-Rohrschäfte, die wiederum mit einem echten mechanischen Schalter verbunden sind. Ein Gummibandmechanismus sorgt dafür, dass die Tasten wieder zurückspringen und nicht stecken bleiben.
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Team Liquid spielt erst gegen Bots und dann gegen einen echten Gegner
Was musste das Team spielen? Um zu beweisen, dass die Hardware auch funktioniert, musste das DOTA 2-Esports-Team “Team Liquid” einige Matches gegen einen echten Gegner zu spielen.
Es dürfte nicht überraschen, dass es ein ganzes Team benötigt, um diese Maus und Tastatur zu bedienen. Alleine für die Maus benötigt es 2 Personen, die diese bewegen und auf die Tasten drücken müssen. Die anderen drei Team-Mitglieder mussten sich dann mit der Tastatur beschäftigen.
Die ersten Versuche gegen Bots in Dota gingen auch erst einmal ziemlich daneben. Doch nach mehreren Versuchen gelang es dem Team dann doch, einen Sieg gegen Bots zu erringen.
Nach den Übungen ging es dann gegen einen richtigen Gegner: Das Team musste gegen den DOTA-Coach Blitz antreten. Blitz wurde jedoch der Fairness halber auch mit mehreren Nachteilen belegt:
Ohne Brille.
Mit stark reduzierter Auflösung.
Mit 1 Meter Abstand vom Monitor spielen.
Das gesamte Match solltet ihr euch auf jeden Fall im offiziellen Video ansehen. Denn es ist sehr unterhaltsam, dem Team dabei zuzusehen, wie sie versuchen, mit der großen Tastatur zurechtzukommen.
Mehr große Tastaturen: Zwei YouTuber haben ebenfalls eine besondere Tastatur gebaut. Denn die ist fast so groß wie ein Zimmer und funktioniert tatsächlich. Doch Tippen wird auf diese Weise zu einer echten Herausforderung.
Builds sind in der Regel dazu da, das Bestmögliche aus einem Charakter zu holen. Dadurch kann das Leveln und Meistern von schwierigen Herausforderungen zum Kinderspiel werden. Ein Spieler in Diablo 4 hat ebenfalls auf Builds gesetzt, doch er wurde damit nicht glücklich.
Um welche Builds geht es?
Die Builds dienen dazu, schneller zu leveln, einzelne Bosse schnellstmöglich zu besiegen und optimal durch das Endgame zu kommen
Für jede Klasse gibt es je nach Situation mehrere Builds
Auf Seiten wie MaxRoll und Icy Veins gibt es ganze Seiten mit Builds
Der Spieler hat sich zu Beginn an die Builds gehalten und seinen Charakter gemäß der Vorlage erstellt (via reddit.com). Doch er hatte keinen Spaß beim Spielen, sowohl beim Leveln als auch im Endgame.
Der Grund dafür war, dass er sich auf die vorgefertigten Builds verlassen hatte. Sie enthielten Skills, die zwar für die jeweilige Situation für Maximalschaden sorgten, doch das wollte nicht so recht zu seinem Spielstil passen.
Er entschloss sich, Skills zu nehmen, die sich cool anhörten oder aussahen. Dadurch konnte er seinen individuellen Spielstil entdecken. Sein jetziger Build sei zwar nicht für einige der Endgame-Inhalte geeignet, dafür sei er einzigartig und würde ihm mehr Spaß machen.
MeinMMO verrät euch einen Trick, damit ihr leichter durchs Spiel kommt:
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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch
Diese Endgame-Inhalte kann der Spieler nicht mehr packen
Was bleibt ihm dadurch verwehrt? Der Preis für seinen eigenen Spielstil ist, dass er einige Endgame-Inhalte vermutlich nicht mehr schaffen wird. Als Beispiel nennt der User die Alptraum-Dungeons, die schwierigere Versionen der normalen Dungeons sind.
In Builds sind die Skills so aufeinander abgestimmt, dass sie sich gegenseitig begünstigen und so der Schaden maximiert werden kann. Da der Spieler nur noch auf die Optik und das Handling der Skills geachtet hat, wird er vermutlich nicht den Schaden erzeugen können, um die stärksten Endgame-Inhalte zu bestreiten.
Was sagen andere User dazu? Die Community steht voll hinter der Entscheidung des Spielers. Sie finden, dass das Skillen eines der unterhaltsamsten Teile des Spiels sei, den viele durch Build-Guides verpassen.
Für User VicinityGhost seien Build-Guides sogar eine Art Spoiler, da dadurch das Ausprobieren am eigenen Charakter wegfallen würde. Andere User nutzen einfach mehrere Build-Guides und picken sich daraus die für sie passenden Skills heraus. So hätten sie ein Gefühl von Freiheit bei der Wahl der Skills.
MeinMMO hat euch andere Stimmen aus dem reddit-Thread herausgesucht, damit ihr einen Eindruck von der Grundstimmung bekommt:
pvthudson79: „Es ist viel unterhaltsamer, mit einem eigenen Build zu spielen, als einer Build-Anleitung zu folgen, nur um Alptraumdungeons zu pushen.“
MongooseOne: „Ich habe so schnell das Interesse an Spielen verloren, wenn ich nur einer Anleitung gefolgt bin. Es macht so viel mehr Spaß, selbst eine zu machen.“
SkyApprehensive8146: „Jeder hat einen anderen Spielstil. Wenn ihr Meta-Builds wollt, um Ubers und 100er-Alptraumdungeons zu schlagen, nur zu! Wenn ihr euch einfach nur einloggen wollt, spielen wollt, was euch Spaß macht, cool aussieht, euch glücklich macht, aber nicht über die 40er-Alptraumdungeons hinauskommt – auch das ist okay.“
Es gibt aber auch Spieler, die Spaß damit haben, wenn sie den Gegnern überlegen sind. User Picklepartyprevail schreibt beispielsweise, dass er einem Build-Guide gefolgt ist, mit dem er jetzt Bosse mit einem Schlag vernichten kann. Er sei glücklich damit.
So oder so sollte jeder Spieler für sich selbst entscheiden, ob er sich an Build-Guides halten will oder lieber seinen eigenen Spielstil ausprobiert. MeinMMO wird euch auf jeden Fall weiterhin Build-Guides liefern, auch zur kommenden neuen Klasse:
Blizzard ist transparent mit den Plänen für World of Warcraft. Die nächsten 2 Seasons stehen bereits fest – und vor allem die 4. wird wieder etwas Besonderes.
In World of Warcraft Dragonflight ist gerade der Patch 10.2 Wächter des Traums gestartet und die 3. Saison lässt noch eine Woche auf sich warten. Doch Blizzard hat bereits verraten, dass es auch eine 4. Saison geben wird – und das, obwohl gar kein großer Patch mehr erscheint. Wir verraten euch, was es damit auf sich hat.
Was wurde gesagt? In einem Beitrag im Subreddit von World of Warcraft meldete sich der Game Director von WoW, Ion Hazzikostas, zu Wort. Er stellte einige Dinge klar in Bezug auf die vierte Saison von Dragonflight, da es dort wohl zu Missverständnissen gekommen war. Vor allem in Bezug auf ein Dinar-System. Er schrieb:
Es wird definitiv ein Dinar-System in Saison 4 von Dragonflight geben. Wir glauben nicht, dass es zu großzügig in Saison 4 von Shadowlands war – es hat gut funktioniert.
Was ist das Dinar-System? Beim Dinar-System in Shadowlands konnten Spielerinnen und Spieler sich eine besondere Währung verdienen, die Dinare. Mit diesen konnte man sich, ganz ohne auf Drop-Glück hoffen zu müssen, alle möglichen Beute-Gegenstände direkt bei einem Händler kaufen. So konnte jeder garantiert das an Beute bekommen, was er auf jeden Fall haben wollte.
Wie sieht diese 4. Saison aus? Auch wenn wir die Details der 4. Saison von Dragonflight noch nicht kennen, können wir bereits einige Rückschlüsse daraus ziehen, wie es damals in Shadowlands ablief.
In Shadowlands wurden alle Raids der Erweiterung noch einmal „saniert“ und auf den aktuellen Stand gebracht. Es gab Belohnungen mit hohem Itemlevel, sodass alle Raids zueinander in Konkurrenz standen und es überall etwas Lohnenswertes gab.
Gleichzeitig gab es eine ganz neue Rotation an mythischen Dungeons, die zum großen Teil aus alten Erweiterungen bestanden. Da Blizzard diese Rotation bereits in Dragonflight ausprobiert hat, wäre es stattdessen möglich, dass man nur die Dungeons von Dragonflight nochmal zurückbringt – immerhin kommen die in Saison 3 fast gar nicht vor.
Der Indie-MMORPG Corepunk erinnert an einen Mix aus WoW und League of Legends und hat im September einen ersten, kleinen Test gestartet. Nun durfte im November endlich eine größere Gruppe ran. Die Entwickler haben jetzt selbst zusammengefasst, was sie an Feedback erhalten haben.
Was war das für ein Test? Der zweite Alpha-Test begann am 4. November und dauerte rund 29 Stunden an. Darin durften über 100 Spieler teilnehmen, die von den Entwicklern über Anmeldungen auf der Webseite und im Discord ausgewählt wurden. Auf dem Test lag eine visuelle NDA, allerdings darf frei über die Erfahrung gesprochen werden.
Innerhalb dieser 29 Stunden haben es die Spieler maximal auf Level 7 geschafft, was nicht besonders hoch ist. Die Entwickler erklärten dazu, dass sie von den Spielern zwar Lob für die Gebiete bekamen, aber die Inhalte ziemlich herausfordernd und zu bestrafend waren.
Neu in diesem Test waren unter anderem:
Die Benennung der Gebiete, denn die Zonen hatten im ersten Test keine Namen
Eine automatische Manaregenration
Zusätzliche Gebiete
Eine Bestrafung beim Tod, durch die Spieler einen Teil ihrer Items verlieren
Kritik gab es für die zu hohe Aggro-Range von Mobs, die die Spieler teilweise für 30 Sekunden verfolgten, eine zu leere Spielwelt und kritische Bugs, durch die Spieler unter der Map landeten.
Als Fazit schrieben sie: „Es sind noch einige Verbesserungen erforderlich, um ein spaßiges Gameplay zu gewährleisten.“ Die genauen Aussagen der Tester könnt ihr euch übrigens im Forum von Corepunk durchlesen.
Was kostet Corepunk? Die Entwickler setzen auf ein Buy2Play-Modell, bei dem ihr das Spiel einmal kaufen müsst, um es spielen zu können. Weiteres Geld soll dann über einen Shop mit reinen Cosmetics verdient werden.
Aktuell gibt es jedoch noch keine Preise oder Möglichkeiten, das Spiel zu erwerben.
PvP in bestimmten Gebieten der offenen Welt und in Arenen. Hier sind 1v1- und 2v2-Deathmatch-Arenen geplant. Auch Ranglisten soll es geben. Etwas unklar ist noch, ob es eine Trennung in reine PvE- und PvP-Server geben wird. Darüber debattieren die Entwickler derzeit noch.
Es gibt Züge, die durch die offene Welt fahren, und euch überfahren und töten können.
Was sagt ihr zu Corepunk? Spricht euch das MMORPG an? Und werdet ihr es schon im Vorfeld testen oder erstmal abwarten?
Ein weiteres neues Spiel, das einen richtig guten Eindruck macht, ist Chrono Odyssey:
In EA FC 24 spielt das Tempo eine große Rolle. Neben der Grundschnelligkeit und den Playstyles, die die Geschwindigkeit der Spieler ausmachen, könnt ihr mit einer bestimmten Spezialbewegung eurem Antritt mehr Explosivität verleihen.
Worin besteht der Trick? In EA FC 24 gibt es verschiedene Spezialbewegungen. Seit diesem Jahr könnt ihr sogar wieder mehrere Skills miteinander verbinden, was euch im Dribbling unberechenbarer macht. Neben dynamischen Richtungsänderungen können diese besonderen Moves euch im Zweikampf einen Tempovorteil bringen.
Besonders eine Spezialbewegung, die von jedem Spieler ausgeführt werden kann, wird dieses Jahr häufig genutzt, um einen Tempo-Boost zu erhalten. Um welchen Skillmove es sich hierbei handelt und wie das Ganze in der Umsetzung aussieht, erfahrt ihr hier.
Zum Einstieg seht ihr eine kurze Erklärung von FIFA-Streamer „proownez“. Schaut euch das Video ungefähr eine Minute an.
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Wie verschafft euch der Übersteiger mehr Tempo? Aus dem Video wird ersichtlich, dass das Entscheidende für den Übersteiger-Boost nicht die Durchführung an sich ist, sondern die Ausgangsbewegung am Ende des Skillmoves. Der Boost ist am größten, wenn ihr nach der Spezialbewegung im Sprint geradeaus weiterlauft.
Korrekt ausgeführt werdet ihr merken, mit welcher Explosivität euer Spieler aus dem Übersteiger herauskommt. Dabei solltet ihr darauf achten, dass ihr etwas freien Raum vor euch habt, in den ihr vorstoßen könnt.
So funktioniert der Übersteiger-Boost: Ausgangspunkt ist der Übersteiger. Für diesen einfachen Skillmove bewegt ihr den rechten Stick in Blickrichtung des Spielers entweder eine viertel Drehung (45 Grad) nach links oder eine viertel Drehung nach rechts. Euer Spieler wird nun mit dem linken beziehungsweise rechten Bein über den Ball steigen. Ob ihr die Übersteiger am Ende mit dem linken oder rechten Fuß ausführt, spielt für den Boost keine Rolle.
Um einen maximalen Tempo-Boost zu erhalten, drückt ihr unmittelbar nach dem/den Übersteiger(n) die Sprinttaste (R2 auf der Playstation oder RT auf der Xbox). Euer Spieler wird dadurch deutlich an Fahrt aufnehmen.
Mit etwas weniger Tempo geht ihr aus dem Skillmove, wenn ihr zusätzlich eine kleine Richtungsänderung vornehmt. Bei dieser minimalen Änderung solltet ihr darauf achten, dass ihr den linken Stick nicht zu sehr gegen die Laufrichtung des Spielers bewegt (maximal eine viertel Drehung abweichend zur Laufrichtung), sonst verpufft der Boost.
Welche Spieler können den Übersteiger? Einen Übersteiger kann jeder mit 2-Sterne-Spezialbewegungen ausführen. Abgesehen von Torhütern, können somit alle Spieler diesen Skill.
Wenn wir es ganz genau nehmen, kann auch ein bestimmter Torwart, der eigentlich ein Stürmer ist, mit seinen 3-Sterne-Skills die Übersteiger machen. Schaut ihn euch an, falls ihr auch mit eurem Goalie tricksen wollt.
Ihr solltet lediglich darauf achten, dass ihr Skills mit Spielern macht, die eine gewisse Grundschnelligkeit (80 oder höher) und gute Dribblingstats (80 oder höher) mit sich bringen. Die Moves werden sonst deutlich langsamer und mit weniger Dynamik ausgeführt.
Weiter unten verraten wir euch, mit welchen Playstyles ihr den Übersteiger-Boost noch effektiver machen könnt.
Und wo wir die ganze Zeit schon vom Tempo reden: Ihr solltet euch beeilen, den besten Rechtsverteidiger im Spiel in euer Team zu holen. Wir zeigen, wie ihr ihn bekommt.
Raserei und Schneller Schritt machen den Boost effektiver
Welche Playstyles machen den Übersteiger-Boost noch besser? Entscheidend für den noch heftigeren Boost sind die Playstyles Raserei und schneller Schritt. Während Raserei euer Tempo beim Dribbling erhöht, trägt “Schneller Schritt” dazu bei, dass ihr einen zügigeren Antritt bekommt. Wenn euer Spieler bei der Ausführung der Übersteiger beide Playstyles besitzt, macht das den Tempo-Boost noch effektiver und ihr könnt das zusätzliche Tempo umgehend in den darauffolgenden Sprint übernehmen.
Abschließend haben wir noch einen Tipp für euch: In einem separaten Artikel hatten wir bereits darüber berichtet, wie ihr anhand eines einfachen Tricks darauf achten könnt, dass eure Spieler noch schneller werden:
Ein Gamer hat Probleme mit seiner Grafikkarte und der Kauf einer neuen GPU steht im Raum. Doch einige mutmaßen, dass es gar nicht die Grafikkarte ist. Eine weitere Kontrolle könnte ihm am Ende viel Geld sparen.
Grafikkarten kosten viel Geld und ein Hardware-Defekt kann deswegen schnell teuer werden. Ein Gamer berichtete von schlimmen Glitches und Grafikproblemen und befürchtete bereits, dass sich seine Grafikkarte bald verabschieden wird.
Doch mit etwas Hilfe stellte er dann fest, dass die Grafikkarte am Ende gar nicht kaputt ist, sondern der Fehler ganz woanders liegt.
Unser Titelbild ist ein Symbolbild.
Probleme mit Grafikkarte tauchen vor allem in zwei ganz bestimmten Spielen auf
Was genau war das Problem? Ein Nutzer postete mehrere Bilder auf reddit und erklärte, dass er befürchtet, dass die Grafikkarte stirbt. Auf den Bildern kann man erkennen, dass die grafische Darstellung stellenweise völlig hinüber ist:
Feuer und andere grafische Effekte werden wie ein „Disco“-Effekt dargestellt, sodass man kaum noch etwas erkennen kann.
Texturen werden nur teilweise geladen, sodass man durch Wände und Gebäude durchsehen kann.
Einige Grafikdarstellungen sind stark in die Länge gestreckt und „glitchen“ förmlich durch die Gegend.
Für den Spieler ist klar, dass da was nicht stimmen kann und am Ende sogar die Grafikkarte Schuld sein könnte. Und eine RTX 3070 zu ersetzen ist nun nicht wirklich günstig, da diese Grafikkarte immer noch rund 500 Euro kostet.
Was war bisher der Lösungsansatz? In den Kommentaren erklärten bereits einige Nutzer, dass die Fehler nicht nach einem Hardware-Defekt aussehen würden. Das sähe eher nach einem Treiber-Fehler oder nach fehlender Unterstützung durch das Spiel aus. Denn insbesondere ältere Spiele kommen mit neueren Grafikkarten nicht mehr zurecht und produzieren dann unschöne Bildfehler.
Einige weisen aber auch daraufhin, dass es sich um Überhitzungsprobleme der Grafikkarte oder im schlimmsten Fall um einen technischen Defekt des Videospeichers der GPU handeln könne.
Der Besitzer der Posts erklärte in einem Update, dass man bereits den alten Grafikkartentreiber vom PC geschmissen hätte und sich um neue Software kümmern wollte. Einige Probleme seien aber auch mit neuer Software vorhanden. Im Benchmarkprogramm 3DMark hätte es jedoch keine Probleme gegeben. Er spielte vor allem Vermintide 1 + 2.
Gründliche Fehlersuche lohnt sich: Solltet ihr selbst Fehler oder Probleme mit eurer Grafikkarte haben, dann prüft erst einmal eure restliche Hardware, Spiele und Software: Laufen alle anderen Spiele völlig problemlos und auch Windows zeigt keine Probleme an? Dann ist es mit großer Wahrscheinlichkeit kein Hardware-Defekt.
Oftmals lohnt es sich auch, Spiele von verschiedenen Herstellern auszuprobieren. Bleibt ihr bei einem Hersteller, dann testet ihr im schlimmsten Fall eure Grafikkarte immer mit der gleichen Grafik-Engine: So nutzt etwa EA seit Jahren die Frostbite-Engine für etliche Spiele.
Vor allem ältere Software kann mit neueren GPUs Probleme machen, weil etwa ältere Features nicht mehr unterstützt werden oder anders verarbeitet werden.
Eine ausführliche Kontrolle spart euch im schlimmsten Fall einen teuren und unnötigen Hardware-Kauf – außer ihr wollt unbedingt aufrüsten und seht die Probleme jetzt als Chance für ein überfälliges Upgrade.
Heute zählt „Game of Thrones“ zu den erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Der Beginn der Produktion verlief jedoch alles andere als glatt. Denn die Pilotfolge war eine einzige Katastrophe.
Der Beginn von „Game of Thrones“:
Die Pilotfolge von „Game of Thrones“ wurde 2009 gedreht, jedoch nie ausgestrahlt
Die neue erste Folge mit dem Titel „Der Winter naht“ erschien dann erstmals 2011 auf dem amerikanischen Sender HBO
Das Drehbuch verfassten David Benioff und D.B. Weiss basierend auf der Buchvorlage „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin
Hier seht ihr den Trailer zur Prequel-Serie „House of the Dragon”:
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House of the Dragon – Englischer Trailer zur Prequel-Serie zu „Game of Thrones“
Was war das für eine Folge? Vermutlich habt ihr die Pilotfolge von „Game of Thrones“ nie gesehen. Denn das hat kaum jemand – aus guten Gründen. In Interviews mit Entertainment Weekly erzählen verschiedene Beteiligte von den Anfängen des Fantasy-Hits (via 3D Juegos).
Bevor es überhaupt losging, waren Showrunner-Neulinge David Benioff und Dan Weiss bereits 4 Jahre mit der Planung der Serie beschäftigt. Dann starteten endlich die ersten Dreharbeiten in Nordirland und Marokko. Doch das ambitionierte Projekt war nicht leicht umzusetzen.
„Keiner wusste, was wir taten oder was zur Hölle das war“, erinnert sich Nikolaj Coster-Waldau, der Schauspieler von Jaime Lannister. Während der Ankunft von König Robert, einer Schlüsselszene der ersten Folge, habe er sich die ganze Zeit total lächerlich gefühlt. „Es gab nicht die Spur einer Chance, dass dieses Projekt für irgendjemanden ein Game-Changer sein wird“, beschreibt er das Gefühl von damals. Wie gut, dass er damit falsch lag.
Die Gründe für das Scheitern
Was genau ist nun in dieser Pilotfolge schiefgelaufen? „Zuerst dachten wir, alles würde gut laufen. Aber das lag nur daran, dass wir es nicht besser wussten“, erklärt David Benioff.
Vor allem versäumte es die Folge, wesentliche Details der Handlung zu erklären. War man nicht mit der Buchvorlage von George R.R. Martin vertraut, habe man wichtige Momente der Handlung überhaupt nicht verstehen können. So soll nicht klar geworden sein, dass es sich bei Jaime und Cersei Lannister um Geschwister handelt. Das machte die „Inzest-Szene“, die eigentlich eine große Enthüllung ist, völlig belanglos.
Auch in den Szenen mit Daenerys, die damals noch von Tamzin Merchant verkörpert wurde, soll es wohl einige Probleme gegeben haben. Von einem Pferd, das nicht übers Lagerfeuer springen wolle bis hin zu sexuell erregten Pferden, die die Schauspieler beim Dreh von Daenerys’ Hochzeitsnacht ablenkten. Nichts schien so richtig zu funktionieren.
Technisch konnte die Produktion leider auch nicht überzeugen. „Das sieht aus, als wäre es in meinem Garten gedreht worden“, soll jemand festgestellt haben.
Dazu kam, dass vielen Beteiligten das Genre der Serie wohl nicht ganz klar war. „Ist es Fantasy mit Drama-Einfluss? Ist es ein Drama mit Fantasy-Einfluss?“ Man versuchte, den Fantasy-Anteil möglichst gering zu halten, und vor allem die Dialoge „realistischer“ zu gestalten.
Das Ergebnis passte aber offenbar nicht, da es sich im Kern immer noch um eine Fantasy-Geschichte handelt, und nicht etwa um eine rein historische Nacherzählung.
Trotz ordentlichem Budget habe sich die Produktion insgesamt zu „klein“ angefühlt – nicht wie die epische Fantasy-Saga, die es sein wollte.
Wer bekam die Folge zu sehen? Nachdem die Pilotfolge also abgedreht war, präsentierten Benioff und Weiss einigen Freunden und Familienmitgliedern eine grob geschnittene Version. Die Reaktionen waren eher bescheiden.
Ich zeigte die Folge meinem Schwager und meiner Schwägerin, und beobachtete ihre Reaktionen. Man konnte an ihren Gesichtern sehen, wie gelangweilt sie waren. „Das ist irgendwie nichts“, sagten sie. Sie versuchten wirklich, nett zu sein.
David Benioff im Interview mit Entertainment Weekly
Neben den verhaltenen Kommentaren bekamen sie aber auch die ehrlichen Tatsachen entgegengebracht. Der erfahrene TV-Produzent Craig Mazin brachte es auf den Punkt: : „Ihr habt ein riesiges Problem”.
Eine Probe für 10 Millionen Dollar
Wie ging es weiter? Trotz der zahlreichen Probleme bekam die Serie nach diesem Desaster eine zweite Chance von HBO. Benioff und Weiss durften fast das gesamte Material erneut drehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Firma bereits 10 Millionen US-Dollar in das Drachen-Drama gesteckt.
Dabei gab es einige Änderungen, unter anderem auch in der Besetzung. So übernahmen erst jetzt die Schauspielerinnen Emilia Clarke und Michelle Fairley ihre Rollen als Daenerys Targaryen und Catelyn Stark.
Auch wurde an der allgemeinen Verständlichkeit der Handlung, sowohl für den Zuschauer als auch die Schauspieler gearbeitet.
Die bedeutendste Änderung lag in der Tonalität und dem Fokus der Serie. War es in der Pilotfolge noch schwierig, die richtige Balance zwischen „Ernsthaftigkeit und teurem Cosplay“ zu finden, wurde die Serie nun so düster, wie wir sie heute kennen.
Das tat der Serie wirklich gut, auch wenn dadurch vermutlich auch der herrlich skurrile Cameo-Auftritt von George R.R. Marin in einem übertriebenen Pentoshi-Kostüm gestrichen wurde. Meiner Meinung nach ein wirklich tragischer Verlust.
George R.R. Martin als Cameo in der Pilotfolge von Game of Thrones via George Martin
Insgesamt kann man die Pilotfolge wohl als große Übung betrachten, durch die alle Beteiligten viel lernen konnten und somit den Weg für die finale Serie geebnet wurde. „Wir hatten unglaublichen Glück, eine 10-Millionen-Dollar-Probe bekommen zu haben“, fasst es der Schauspieler von Viserys Targaryen, Harry Lloyd, treffend zusammen.
Auch später kam es immer wieder zu lustigen Situationen bei der Produktion von „Game of Thrones”.
Wie zum Beispiel Pedro Pascal, der Schauspieler von Oberyn Martell, beim Dreh der bekannten Kampfszene zwischen ihm und „dem Berg“ einfach einschlief, erfahrt ihr hier auf MeinMMO:
Das MMORPG „The Wagadu Chronicles“ (PC) ist ein neues Spiel, das von einem Indie-Studio aus Berlin entwickelt wird. Es erhält Unterstützung von LoL-Entwickler Riot Games und hat einige sehr interessante Ansätze. Im Dezember startet es offiziell in den Early Access auf Steam.
Was ist das für ein MMORPG? In The Wagadu Chronicles erstellt ihr einen Charakter, sammelt mit diesem Ressourcen und stellt Gegenstände her, die für die Wirtschaft wichtig sind. Jedes Dorf im Spiel hat einen eigenen, lokalen Markt, sodass die Preise hier variieren können.
Das Spiel verzichtet auf Klassen, sondern setzt auf unterschiedliche Fähigkeiten, die ihr leveln könnt. Manche davon helfen euch im Kampf, andere sind für Nebenaktivitäten wie Angeln, Landwirtschaft oder Erkundung ausgelegt.
Euch erwartet ein rundenbasiertes Kampfsystem, bei dem ihr euren Charakter auf einem Spielfeld korrekt positionieren müsst. An diesem können bis zu 12 Spieler gleichzeitig teilnehmen.
Der Fokus liegt nicht auf Grind oder wachsenden Stats, sondern auf der Story.
Es gibt keine direkten PvP-Inhalte im Spiel. Allerdings können die Spieler in Gemeinschaften (Gilden) die Kontrolle über Dörfer übernehmen, indem sie die Wächtergeister beanspruchen. Andere Gemeinschaften können jedoch über PvE-Aufgaben diese Dörfer streitig machen.
Ein großer Fokus soll auf dem Rollenspiel liegen. Laut eigener Aussage haben viele der Entwickler noch das Roleplay der alten Schule gelernt – mit Stift, Papier und Würfeln. So soll es etwa einen Dialog-Modus geben, in dem mehrere Spieler miteinander interagieren können.
Auch das Setting des Spiels besonders. Die Entwickler selbst bezeichnen es als Afrofantasy-MMORPG. Eure Charaktere haben eine dunkle Hautfarbe, tragen traditionelle Gewänder und lassen sich auch bei der Körperform in eine Richtung anpassen, die für ein klassisches MMO eher ungewöhnlich ist.
Was das MMORPG genau ausmacht, könnt ihr euch in diesem Trailer zum Early Access anschauen:
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The Wagadu Chronicles – Early Access Trailer
The Wagadu Chronicles erscheint schon im Dezember
Wann startet der Early Access? Wie die Entwickler auf Twitter/X verrieten, startet das MMORPG am 4. Dezember in den Early Access auf Steam.
Zuvor gab es bereits einige Alpha-Tests, an denen ausgewählte Spieler teilnehmen konnten. In rund vier Wochen können jedoch alle Spieler Hand anlegen.
In der Ankündigung zum Start wurden nochmal die wichtigsten Features benannt, etwa das Rollenspiel, die Dörfer, die Spieler selber kontrollieren und aufwerten können, sowie das Minispiel Oware, ein traditionelles Strategiespiel aus Westafrika.
Wie finanziert sich das MMORPG? The Wagadu Chronicles ist mit einer Kickstarter-Kampagne gestartet, über die sie 163.910 Euro sammeln konnten.
Zusätzlich werden sie vom LoL-Entwickler Riot Games unterstützt. Die Firma investiert in verschiedene Start-ups und möchte vor allem unterrepräsentierte Gründer stärken. Dazu gehört auch Twin Drums, das Studio aus Berlin.
Welches Modell das MMORPG selbst verfolgt, also Free2Play, Buy2Play oder Abo, wurde bisher noch nicht verraten. Spästens zum Start im Early Access werden wir es dann feststellen.
Was denkt ihr über The Wagadu Chronicles? Sprechen euch das Spiel und das Setting an?
Gerade tauchen jede Menge leuchtende Pokémon auf. So feiert etwa das Elektro-Pokémon Blipp sein Debüt, aber auch andere funkelnde Kandidaten wie Lampi, Bubungus, Ponita oder Lichtel sind aktuell unterwegs.
Das ist das besondere Detail: Während des Lichtfestivals kann man einen kleinen Effekt feststellen, wenn es Nacht wird: Einige Pokémon leuchten wortwörtlich, wenn man sie in der Wildnis findet. Sie haben einen kleinen Schein um sich herum, der die nächtliche Map in ein etwas freundlicheres Licht taucht.
Wie das aussieht, zeigt User „PorkChopper11“ im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO:
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Trainer loben Effekt in Pokémon GO, trägt zur Atmosphäre bei
Nützt das Leuchten was? Rein spielerisch besehen: nicht wirklich. Die Monster sind nicht irgendwie stärker oder haben irgendwelche anderen Boni. Es handelt sich ausschließlich um einen visuellen Effekt, der nachts zu beobachten ist.
Doch dieses kleine Detail macht durchaus etwas aus, finden einige Trainer. Denn: Die Atmosphäre des Spiels profitiert davon, verdeutlichen die Spieler in ihren Kommentaren:
„Ich liebe diesen Effekt so sehr, dass ich mir wünsche, er würde das ganze Jahr über anhalten“, schreibt ein User dazu (via reddit).
„Warum würden sie das überhaupt ausschalten?“ meint ein anderer (via reddit).
„Warum ist das nicht ein permanentes Feature? Zusammen mit verschiedenen saisonalen Karten wie beim Erntefest-Event. Das Spiel sieht 10x besser aus“ (via reddit).
Gibt es mehr solche Beispiele? Grundsätzlich beschreiben einige Trainer, dass ihnen dabei auch andere Event-Effekte in den Sinn kommen, wie etwa die Winter- oder die Halloween-Map-Effekte, von denen sie gern mehr sehen würden. Denn dass ein Event auch visuelle Effekte mitbringt, ist eher in Ausnahmen der Fall.
Wie steht ihr zu solchen Effekten? Ist euch die Atmosphäre in Pokémon GO wichtig, oder ist das ein Thema, das für euch weniger relevant ist? Würdet ihr euch mehr visuelle Effekte in Pokémon GO wünschen, die aktuelle Events begleiten? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Max “HandOfBlood” Knabe (31) meldet sich nach langer Krankheitspause auf YouTube zurück bei seinen Fans. Der 31-Jährige hatte einen hartnäckigen Infekt, der einfach nicht verschwinden wollte und ausgerechnet sein wichtigstes Werkzeug lahmlegte: Seine Stimme.
Der war weg? Seit Mitte September 2023 gab es keine neuen Videos mehr auf den YouTube-Kanälen von Max Knabe alias HandOfBlood. Der Content Creator kämpfte mit einem hartnäckigen Infekt. In einem neuen Video meldet er sich zurück bei seinen Fans und berichtet, wie es ihm so ergangen ist.
Die gamescom 2023 überstand HandOfBlood noch, ohne krank zu werden.
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Diese Charaktere wären Content Creator in Videospielen
Abwarten und Tee trinken
Was hatte HandOfBlood? Der YouTuber spricht von einem grippalen Infekt, der aber wirklich hartnäckig gewesen sein soll. Krank geworden sei er im August, mitten im Hochsommer. In einem Video, das am 7. November 2023 veröffentlicht wurde, sagt HandOfBlood jetzt: Er sei zu 99 % wieder fit.
Zwischendurch sei es ihm zeitweise besser gegangen, nach einer Weile habe er auch „aus Trotz“ wieder gearbeitet. Während der langen Krankheitspause wurde der YouTuber offenbar zunehmend unruhig: „Und dann war ich auf einmal wieder krank und alles ging von vorne los, nach 6 Wochen. Ich dachte, ich werd’ verrückt.“
Er sagt, er habe nichts Ernstes gehabt, sich auch nicht allzu schlecht gefühlt. Doch ausgerechnet seine Stimme machte dem 31-Jährigen Probleme und gerade die braucht er nun mal für seinen Beruf:
Es war so weird, weil es halt nicht wegging. Und ich war überhaupt nicht mehr ansteckend und auch so topfit, ich hätte wahrscheinlich jeden Beruf der Welt machen können, außer den, den ich ja ausübe: Den ganzen Tag sabbeln.
Kaum 10 Minuten im Video merkt der YouTuber bereits, dass ihn das lange Reden anstrengt. Bis zur vollständigen Genesung heißt es daher erstmal: viel Tee und heiße Zitrone trinken sowie fleißig inhalieren.
Das ganze Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Wie geht es jetzt weiter? HandOfBlood erklärt, dass er sich jetzt erstmal „wieder eingrooven“ muss. Er werde zwar jetzt neue Inhalte aufnehmen, müsse das Ganze jedoch noch ein bisschen beobachten und schauen, wie es ihm geht.
Zudem bittet er um das Verständnis seiner Zuschauer, wenn in nächster Zeit mehr Placements kämen, als gewohnt. Da muss der YouTuber jetzt wohl einiges abarbeiten, das während seiner Krankheit liegen geblieben ist. Er sagt aber auch: Rechtfertigen müsse er sich dafür eigentlich nicht, der Content sei ja nicht schlechter.
Eine Bitte hat HandOfBlood dann noch an seine Fans: Sie mögen das Video doch bitte fleißig teilen und allen Bescheid sagen, dass er ein Update veröffentlicht hat. Auf eine Sache hat der 31-Jährige nämlich „keinen Bock“ mehr.
Was stört den YouTuber? HandOfBlood berichtet, dass er während seiner Abwesenheit einige ziemlich unschöne Kommentare erhalten hätte. Einige Zuschauer hätten sich wohl „verarscht“ gefühlt und behauptet, er werde gar nicht mehr zurückkommen oder sich über mangelnde Kommunikation beschwert.
„Wisst ihr, als ob die bezahlen, so, als ob die Eintritt zahlen”, erklärt der YouTuber und wirkt sichtlich genervt von der Anspruchshaltung einiger Fans.
Blizzard-Präsident Mike Ybarra setzt alles daran, den Forderungen der Spieler nachzukommen. Dabei soll die Qualität der Spiele nicht zu kurz kommen. Um so eine Leistung bringen zu können, bedarf es allerdings der Finanzierung durch ebenjene Spieler.
Was fordern Spieler? Mike Ybarra erklärte in einem Interview mit The Verge, dass Spieler täglich oder sogar stündlich neuen Content wollen würden. Die Fans hätten keine Geduld und deshalb wolle Blizzard versuchen, bei konstant hohem Qualitätslevel diesen Ansprüchen gerecht zu werden:
Die Spieler haben keine Geduld. Sie wollen jeden Tag, jede Stunde etwas Neues. Wir versuchen, darauf zu reagieren und gleichzeitig die Blizzard-Qualitätsmesslatte hochzuhalten.
Obwohl es sich dabei um absurd hohe Anforderungen handelt, will Blizzard auf diesen Spielerwunsch eingehen. Doch es würde ein großes Entwicklerteam benötigen, um die Anforderungen umzusetzen. Um das zu stemmen, würden die Spiele die richtige Monetarisierung benötigen.
Dabei würde sich Blizzard nicht davor scheuen, neue IPs ins Leben zu rufen. Ybarra sei dankbar für jede Idee, sei es ein Titel mit einer Spielzeit von 4 Stunden oder ein Langzeitprojekt mit einer Spielzeit von 400 Stunden. Die Hauptsache sei: Wenn ein Spieler sein Geld in Blizzard investiert, solle er sich dabei gut fühlen.
Blizzard hat am vergangenen Wochenende die BlizzCon abgehalten. Alle wichtigen Ankündigungen hat MeinMMO-Autor Benedict zusammengefasst:
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Live von der BlizzCon 2023: Schreiende Fans und unerwartete Ankündigungen
Auf diese Inhalte will Blizzard in Zukunft setzen
Welche Projekte zur Finanzierung soll es in Zukunft geben? Sowohl World of Warcraft als auch Diablo 4, die Steckenpferde von Blizzard, sollen mit neuen Erweiterungen versorgt werden. Der Fokus von Blizzard liegt also auch weiterhin stark auf Live-Service-Games.
Doch Blizzard hat noch weitere Ideen, um die „richtige Monetarisierung“ zu gewährleisten, damit Spieler ständig neuen Content geliefert bekommen. Der Mobile-Bereich sei ein stark wachsender Bereich bei Blizzard, der vermutlich einiges zur Finanzierung beitragen könnte.
Wir dürfen deshalb gespannt sein, welche weiteren IPs wir als Mobile-Variante sehen werden. Solltet ihr gerade mit Warcraft Rumble beschäftigt sein, dürft ihr die 3 Anfängertipps von MeinMMO nicht verpassen:
In einem neuen Minecraft-Kapitel begebt ihr euch auf Reise in die Weiten der Galaxie. Star Wars: Path of the Jedi heißt das neuste Abenteuer in der Pixelwelt, welches in einem Trailer vorgestellt wurde. Schaut ihn hier auf MeinMMO.
Worum geht es? Seit gestern, dem 07. November 2023, bekommt ihr im Marketplace von Minecraft das neue Kapitel Star Wars: Path of the Jedi, welches euch in der Rolle eines Jedi-Ritters auf spannende Abenteuer-Reise schickt.
Versprochen werden eine Reise in neue Welten und die Möglichkeit, der Fantasie in einer fremden Umgebung freien Lauf zu lassen. Die Möglichkeiten sollen bei so vielen unentdeckten Dingen unendlich sein.
Den Trailer zum Kapitel haben wir hier für euch eingebaut:
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Minecraft Star Wars: Path of the Jedi begeistert Spieler und Star Wars-Fans
Was zeigt der Trailer? Im Trailer seht ihr den Beginn eurer Reise als Jedi-Ritter. Nachdem ihr euer Lichtschwert mit Farbe, Griff und eurer bevorzugten Haltung sowie euren Droiden farblich individualisiert habt, entlässt euch der Rat für eure Reise.
Zu sehen sind im Trailer daraufhin Kämpfe in Raumschiffen oder auf verschiedenen Planeten. Gemeinsam mit euren Freunden oder alleine könnt ihr zum Beispiel wild bewachsene oder wüstenähnliche Planeten besuchen.
Der Trailer präsentiert euch auch schon eine Vielzahl an Gegnern, welche man aus dem Star Wars-Universum kennt. So kämpft ihr unter anderem gegen die flinken Droideka oder IG-100-Magnawachen. Zum Schluss stellt sich euch im Trailer sogar der Sith-Lord Darth Maul in den Weg.
Im Kampf nutzt ihr dafür nicht nur euer Lichtschwert. Auch die Macht werdet ihr zu eurem Vorteil nutzen können und zum Beispiel riesige Blöcke auf eure Gegner schleudern.
Neben den Kämpfen stellt euch eure Reise und eure Mission, der Macht Gleichgewicht zu bringen, vor verschiedene Rätsel, welche ihr gemeinsam lösen könnt. So müsst ihr zum Beispiel die Macht nutzen, um Gebilde an ihren richtigen Platz zu setzen und einen neuen Weg zu öffnen.
Wie sind die Reaktionen? Unter dem Trailer auf dem Kanal von PlayStation (via YouTube) schreiben vor allem Fans von Star Wars, ähnlich wie User JayKayofficia, dass dies unironisch nach einem besseren Spiel aussieht als die meisten Star-Wars-Spiele der letzten Jahre.
So schreibt auch User badbatsukablyet1768: Wenn Minecaft mehr Star Wars schafft, als Star-Wars-Spiele. Gute Arbeit, Disney.
In ihren Kommentaren unter dem Trailer auf dem Minecraft-Kanal via YouTube zeigen sich die Spieler ziemlich begeistert über dieses Kapitel und einige merken an, dass der Trailer eher nach einem ganz eigenen Spiel aussieht.
So findet zum Beispiel User TootieLive, dass dieses Kapitel nach mehr Aufwand aussieht als jedes Minecraft-Update der letzten 5 Jahre. Auch User thundertrps4905 findet, dass es unglaublich aussieht und eher wie ein eigenständiges Spiel wirkt.
Einige der Kommentare haben wir hier für euch zusammengetragen:
nerdbird985 schreibt: Ich und mein kleiner Bruder genießen dieses Kapitel so sehr. Als große Star Wars-Fans sind wir wirklich glücklich. […] Das Studio dahinter hat fantastische Arbeit geleistet.
lolgoodbye8197 schreibt: […] das wird das erste Mal sein, dass ich etwas vom Marketplace in Minecraft kaufe […]
BrodyLehnertz schreibt: So froh, dass die Skins zurück zu 8×8 sind, sieht viel besser aus als diese ultra realistischen Skins
Was haltet ihr von dem Trailer? Bekommt ihr dabei Lust auf ein Minecraft-Abenteuer mit eurem Lichtschwert? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.