In Stellar Blade auf PS5 gibt es die Quest „Einfaches Rätsel“ doch leicht zu lösen ist sie nicht. Wir zeigen euch, wie ihr die schnell Quest abschließt, um euch die Belohnungen zu sichern.
Wie starte ich die Quest? Um die Quest „Einfaches Rätsel“ zu starten, müsst ihr nach Xion gehen und dort mit dem schwarzen Brett interagieren. Das schwarze Brett wird euch auf der Karte markiert, ihr müsst also nicht die Umgebung nach einem unbekannten Ort absuchen. Habt ihr mit dem Brett interagiert, wird die Quest gestartet.
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Das Action-Adventrue Stellar Blade zeigt den Story-Trailer für PS5
So findet ihr die Lösung für „Einfaches Rätsel“
Wie löse ich das einfache Rätsel? Bei der Quest handelt es sich um ein Rätsel, das ihr in Form einer Rechenaufgabe lösen müsst. Begebt euch für den ersten Schritt in den Vorraum des Audienzzimmers und interagiert dort mit der Eingabetafel. Der genaue Standort wird euch auf eurer Karte markiert.
Um das Rätsel zu lösen, müsst ihr die Questbeschreibung verstehen, die viele Zahlen auflistet. Es handelt sich dabei um Rechenaufgaben und die letzte muss noch gelöst werden:
4@7@8 = 285684
9@3@5 = 271542
6@2@7 = 121426
5@6@7 = ?
Um an das letzte Ergebnis zu gelangen, müsst ihr die linke Ziffer mit der mittleren multiplizieren und dann nochmal die mittlere mit der rechten Ziffer. Zum Schluss addiert ihr die Ergebnisse der beiden Multiplikationsaufgaben und kommt so auf ein drittes Ergebnis. Reiht nun alle Ergebnisse nebeneinander an und erhaltet so die sechsstellige Zahl, die ihr für den Code benötigt. Für das Verständnis nochmal:
Welche Belohnungen gibt es? Habt ihr den Code abgegeben, bekommt ihr noch keine Belohnung. Ihr müsst zuerst zum schwarzen Brett zurückkehren und dort eure Aufgabe abgeben. Danach erhaltet ihr als Belohnung 1.000 Gold und zwei Vitcoins.
Wie schwierig fandet ihr das Rätsel? Lag die Lösung auf der Hand oder hat euch unser Guide geholfen?
Die Stählerne Bruderschaft spielt in der neuen Serie zu Fallout auf Amazon eine wichtige Rolle. Nur wer das ist, wird nie so richtig erklärt. MeinMMO verrät, was eigentlich der Auftrag der Brüder im Stahl ist und woher sie kommen.
Spoiler-Warnung: Wir behandeln hier Themen aus der Fallout-Serie. Zwar geht es vor allem um Hintergründe, aber das ein oder andere Zitat können wir dabei nicht ganz vermeiden.
Eigentlich geht es in der Fallout-Serie auf Amazon vor allem um die Vaultbewohnerin Lucy MacLean, gespielt von Ella Purnell. Auf ihrer Reise durchs Ödland trifft sie jedoch auf Maximus, einen Knappen aus der Stählernen Bruderschaft.
Maximus selbst spielt eine der Hauptrollen in der Serie. Ihr erfahrt, wie schwer er es als Knappe in dieser seltsamen Bruderschaft hat, welchen Herausforderungen er sich stellen muss und wie ihn harte Entscheidungen selbst vor Hürden stellen.
Was dabei jedoch nur beiläufig erwähnt wird, ist die Funktion der Bruderschaft selbst. Als Zuschauer kennt ihr lediglich drei der Knappen und zwei ziemlich fiese Mitglieder: den Ältesten Quintus und Ritter Titus, beide ziemlich ätzend.
Das zeichnet nur bedingt ein richtiges Bild von der Stählernen Bruderschaft, die eigentlich ein hehres Ziel verfolgt.
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Vorkriegs-Tech sammeln, um Vorkriegs-Tech zu sammeln, damit es niemand anders tun kann
Was ist eigentlich die Aufgabe der Stählernen Bruderschaft? Lucy fragt Maximus an einer Stelle in der Serie in etwa: „Eure Bruderschaft sammelt Vorkriegs-Technologie, um Vorkriegs-Technologie zu suchen, damit sie andere daran hindern kann, Vorkriegs-Technologie zu verwenden?“.
Das ist zwar etwas überspitzt, trifft aber doch den Kern dessen, was die Stählerne Bruderschaft so macht. In der Geschichte von Fallout hat ein großer Atomkrieg zwischen den USA und China quasi zum Weltuntergang geführt.
Die Stählerne Bruderschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, Blaupausen und alle möglichen Technologien zu sammeln, die von der Zeit vor dem Krieg stammen, um sie sicher zu verwahren. Das Ziel: Niemand soll mehr so viel Macht haben, die Welt ein zweites Mal zu zerstören.
Der Auslöser dafür waren Experimente an Menschen, die von den Regierungen sanktioniert worden sind. Etwas, mit dem sich die ursprüngliche Stählerne Bruderschaft so gar nicht anfreunden konnte.
Wie entstand die Bruderschaft eigentlich? Die Vorläufer der Bruderschaft sollten 2076 ein Experiment mit dem „Forced Evolutionary Virus“, kurz FEV, beaufsichtigen. Mit diesem Virus sollten Supersoldaten erschaffen werden. Veteranen kennen die als Supermutanten aus den Spielen.
Da das gegen jegliche Moral verstoßen hat, entschieden sich Captain Roger Maxson und seine Truppe dafür, zu rebellieren. Aus ihnen entstand die erste Stählerne Bruderschaft, drei Tage bevor die Bomben fielen.
Nach den Atomschlägen, bauten Maxson, seine Truppen und deren Familien ihre neue Fraktion in alten Regierungsbunkern auf. Per Satellit wurden andere Einheiten mobilisiert und recht zeitgleich wurde im ganzen Ödland die Stählerne Bruderschaft ins Leben gerufen.
Die Stählerne Bruderschaft war eine der größten Erweiterungen von Fallout 76:
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Fallout 76: Der Trailer zum Update “Steel Dawn”
Das Markenzeichen der Bruderschaft: Die Powerrüstung
Woher hat die Bruderschaft eigentlich diese krassen Rüstungen? Powerrüstungen sind Vorkriegs-Tech und wurden für den Krieg erschaffen. Da die Bruderschaft ursprünglich aus Elite-Soldaten bestand, nutzen sie diese mächtigen Rüstungen noch, um ihre Mission zu verfolgen.
Als Vorkriegs-Tech sind Powerrüstungen natürlich genau das, was die Bruderschaft suchen und aufbewahren will. Da sie die Ritter nahezu unverwundbar macht, vor Strahlung schützt und den Träger versorgen kann, ist sie aber auch die Rüstung der Wahl im Ödland.
Powerrüstungen gibt es in verschiedenen Ausführungen, von denen sich einige in der Serie wiederfinden. Der Ghul erklärt gegen Ende der Serie, dass sie einen Baufehler haben, der im Krieg vor den Bomben zu vielen Toten geführt hat.
Die schweren Panzer sind ein Aushängeschild für alles, was mit Fallout zu tun hat.
„Amerika hat versagt. Lasst uns eine Stählerne Bruderschaft schmieden“
Warum sind sie Typen dann so brutal? Die oberste Maxime der Bruderschaft ist – oder treffender: war – dass gefährliches Wissen nicht in die falschen Hände gelangen darf. Entsprechend musste es unter allen Umständen gesichert werden, auch unter Gewaltanwendung.
Die Fallout-Serie spielt allerdings über 200 Jahre nach der Gründung der Bruderschaft und nach allen Fallout-Teilen, nämlich im Jahr 2296. Über die Zeit haben sich verschiedene Strömungen innerhalb der Bruderschaft entwickelt, grob eingeteilt in:
diejenigen, die weiterhin Wissen sammeln und sichern
und die Mitglieder, die vor allem Menschenleben schützen wollen
Und, wie es eben immer so ist, haben sich zumindest in der ersten dieser Gruppen auch immer wieder schwarze Schafe gezeigt, die nach mehr streben und das nicht immer im Guten.
Auf welchem Stand ist die Bruderschaft in der Fallout-Serie? So ganz genau lässt sich das nicht sagen. Das Kapitel der Bruderschaft in der Serie ist offenbar stark mit dem Commonwealth verbunden.
Da die Serie in Los Angeles spielt, liegt nahe, dass sich die Bruderschaft dort noch stark an den Ursprüngen orientiert. Denn Maxson hat seine Bruderschaft damals ebenfalls in Lost Hills, Kalifornien, gegründet.
Das deckt sich auch mit dem Verlangen des Ältesten nach Macht. Quintus will vor allem Wissen für sich und es nutzen, um mehr Wissen zu sammeln und zu verwahren. Nächstenliebe ist für ihn offenbar weniger wichtig.
Die Serie Navy CIS läuft bereits seit 2003. Doch ihr Schöpfer hat die Produktion bereits nach vier Staffeln verlassen. Je nachdem, wen man fragt, erhält man unterschiedliche Gründe dafür.
Um welche Serie geht es? Navy CIS, kurz NCIS genannt, ist eine US-amerikanische Krimiserie, die bereits seit 2003 läuft. Bislang gibt es ganze 21 Staffeln.
Die Serie erzählt von einer Gruppe Ermittler der US Navy, die verschiedene Verbrechen aufklären. Lange Jahre war Mark Harmon als Jeroy Jethro Gibbs zu sehen, der sein Team anleitete.
Obwohl die Serie bis heute läuft, war einer der beiden Erfinder der Serie nur vier Staffeln lang mit an Bord. Nach nur fünf Jahren verließ Donald P. Bellisario das Projekt. Der Grund dafür ist bis heute nicht vollständig geklärt.
Warum trennte sich die Produktion von ihrem Erfinder? Zwar wurde NCIS mit den Jahren eine feste Größe in der amerikanischen Fernsehlandschaft, anfangs war aber vor allem die Herstellung alles andere als einfach.
Und hier könnte bereits der Grund für die Trennung von Serien-Erfinder Bellisario liegen. Denn der Autor hatte wohl eine recht eigenwillige Art, zu arbeiten. Wie der ausführende Produzent Charley Floyd verriet, verwarf Bellisario ganze Drehbücher nur kurz vor den Dreharbeiten.
Die Schauspieler wussten teilweise nicht, was sie als Nächstes spielen würden und was mit ihrer Figur geschehen wird. Auch die Dialoge waren für manche nur schwer verständlich, was die Arbeit zusätzlich beeinträchtigte.
Besonders der Hauptdarsteller Mark Harmon störte sich an den Umständen. Das führte zu Differenzen zwischen den beiden. Laut Produzent Floyd sagte Harmon zwar nicht, dass Bellisario die Serie verlassen müsse, machte aber Druck und nannte die Arbeit mit ihm „schwierig“.
Daraufhin bat die Produktion den Serien-Schöpfer, sich zurückzuziehen. Und das geschah schließlich auch.
Was sagt Bellisario selbst? Fragt man den Betroffenen, klingt die Geschichte ein wenig anders. Während die Produktion wohl dachte, es sei für die Serie am besten, sich von Bellisario zu trennen, nennt dieser einen anderen Grund für seinen Weggang.
Es war einfach an der Zeit, etwas anderes zu tun und weiterzumachen. Ich hatte genug für die Show getan, also ging ich weg. Es war meine Entscheidung.
Klingt also danach, als wäre der Konflikt mit dem Hauptdarsteller zumindest für Bellisario kein Grund für die Trennung von der Serie gewesen. Auch wäre sie freiwillig geschehen. Trotz allem behielt Bellisario seine Nennung als Executive Producer im Abspann.
NCIS hat das Ganze übrigens nicht geschadet. Neben den 21 Staffeln gibt es weitere Spin-offs, die unter anderem in Los Angeles, Hawaii oder Sydney spielen.
Maurice Weber, ein bekannter deutscher Strategie-Experte auf Twitch, ist überzeugt, dass Manor Lords das Aufbauspiel der Zukunft ist. Warum er dieser Meinung ist und was das Spiel so besonders macht, erzählen wir euch auf MeinMMO.
Wer ist der Strategie-Experte? Maurice Weber, ist ein Redakteur bei GameStar und täglicher Twitch-Streamer seit Mitte 2022. Auf Twitch erobert er die Herzen der Zuschauer mit seiner lockeren, frechen Art. Dabei hat er eine unverkennbare Vorliebe für anspruchsvolle Strategiespiele entwickelt.
Was ist Manor Lords?
Manor Lords ist ein Strategiespiel.
Entwickelt wurde es von Slavic Magic und veröffentlicht von Hooded Horse.
Was macht Manor Lords aus? In dem neusten YouTube-Video von Maurice Weber, bezeichnet er Manor Lords als das „Aufbauspiel der Zukunft“, da es sich anfühle wie der nächste evolutionäre Schritt für Städtebau- und Strategiespiele. Er räumt ein, dass das Spiel, obwohl es bereits eine Menge Hype erfahren hat, noch im Early Access ist und somit einige Inhalte fehlen.
Allerdings betont er, dass wenn die geplanten Funktionen so gut umgesetzt werden wie das, was bereits vorhanden ist, Manor Lords das beste Aufbauspiel aller Zeiten werden könnte.
„Es ist herrlich, wie detailverliebt dieses Spiel an jeder Ecke ist.“
Was erzählt Maurice Positives über das Spiel? Maurice Weber, dass man in diesem Spiel auf völlig organische Weise bauen kann, ohne starre Quadrat-Raster.
Das ermöglicht es, liebevolle mittelalterliche Dörfer in riesigen Landschaften zu platzieren, was ihm besonders viel Spaß macht. Dabei hebt er hervor, dass die Gebäude Stück für Stück aufgebaut werden, Balken für Balken, und dass der Bauprozess schön gestaltet ist. Maurice betont: „Es ist herrlich, wie detailverliebt dieses Spiel an jeder Ecke ist.“
Der Streamer erwähnt, dass Manor Lords ein eher gemächliches Aufbauspiel ist, was ihm jedoch umso mehr Freude bereite, da jedem Meilenstein im Spiel eine große Bedeutung bekommt.
Er liebt auch die Freiheit beim Ausbau der Gebäude. Er erzählt, dass man in Manor Lords fast jedes Wohnhaus aufrüsten kann, beispielsweise mit Ziegenställen, Gemüsegärten oder Hühnerställen. Später könne man sogar Handwerkerquartiere hinzufügen, wie zum Beispiel eine Brauerei, einen Schuster oder eine Schmiede.
Maurice erzählt, dass die Schlachten in Manor Lords beeindruckend animiert sind und ein vielseitiges Kampfsystem bieten, mit verschiedenen Haltungen, Truppenmoral, Erschöpfung und Friendly Fire.
Leider gebe es bisher zu wenig Schlachten, was er wiederum kritisch anmerkt. Das habe auch schon die Community bemängelt, der Entwickler hat jedoch angekündigt, dass der Fokus weiterhin auf den Städtebau gelegt wird.
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Was hat er Negatives zu berichten? Maurice Weber beleuchtet in seinem Video nicht nur die positiven Aspekte von Manor Lords, sondern weist auch auf einige Schwächen und Fehler hin. Zum Beispiel zeigt er Ausschnitte, in denen Dorfbewohner durch Wände gehen.
Außerdem erwähnt er, dass es in der Produktionskette Werkzeuge gibt, die derzeit keine Verwendung finden. In der Demo hatten sie noch eine Funktion, aber im Early Access scheint dieser Aspekt noch nicht vollständig entwickelt zu sein.
Trotz dieser Probleme betont Maurice, dass das Spiel aktiv weiterentwickelt wird. Er selbst spielte eine Review-Version vor dem offiziellen Early Access und meldete einige Fehler, die inzwischen behoben worden seien.
Neben den kleineren Fehlern weist Maurice jedoch auf eine tiefere Schwäche des Spiels hin: die nachlassende Spannung. Er erklärt, dass auch auf der höchsten Schwierigkeitsstufe nur der Anfang herausfordernd ist und dass die Spannung später stark nachlasse. Das könnte ein Problem sein, das mehr Zeit zur Behebung benötigt.
Welches Fazit zieht Maurice? Im Fazit seines Videos betont Maurice Weber, dass es nicht schlimm sei, dass Manor Lords im Early Access noch nicht alles habe. Seiner Ansicht nach ist das Spiel trotzdem schon jetzt wundervoll und bietet eine solide Grundlage für zukünftige Inhalte.
Er freut sich auf die Entwicklungen, die noch kommen sollen, und erwähnt geplante Features wie KI-Gegner-Städte auf der Karte, Kavallerie-Truppen sowie Mauern und Burgen. All diese Ergänzungen könnten für mehr Spannung und Langzeitmotivation sorgen.
Maurice unterstreicht, dass das Spiel noch lange nicht am Ende seiner Reise ist und es noch viel Raum für Wachstum gibt. Trotz der aktuellen Schwächen ist Maurice Weber bereits jetzt völlig begeistert von Manor Lords und kann es kaum erwarten, die Reise des Spiels weiterzuverfolgen.
Ein Indie-Studio aus Berlin arbeitet aktuell an einem neuen Survival-Spiel auf Steam, das euch im Teutoburger Wald ums Überleben kämpfen lässt. Ein Konzept, das vielleicht gut klappen könnte, aber die Grafik macht Spieler noch skeptisch.
Um welches Spiel geht es hier? Lost Legions ist ein neues Survival-Spiel auf Steam von dem Indie-Studio Tarock Interactive, die ihren Sitz in Berlin haben. Einen Release-Termin für das Spiel gibt es noch nicht, da sich die Entwicklungen erst in der Pre-Alpha-Phase befinden.
Auf der offiziellen Steam-Seite heißt es, dass Lost Legions ein historisches Erkundungs- und Überlebensspiel ist und in einer von Hand gefertigten Welt spielt, die ihr mit bis zu 4 Spielern entdecken könnt. Gespielt wird auf von Spielern gehosteten Servern.
Ein erster Trailer lässt euch jetzt aber schon mal einen Blick auf das Setting und die Welt von Lost Legions werfen, in welcher sich einige gleich wie Zuhause fühlen könnten:
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In Lost Legions werdet ihr zum römischen Soldat in Deutschland
Was steckt hinter dem Konzept? In Lost Legions schlüpft ihr in die Rolle eines römischen Soldaten, der im Teutoburger Wald nach der Varusschlacht um sein Überleben kämpft. Zeitlich befindet ihr euch dann also im Jahr 9 n. Chr. in einem Wald mitten im alten Germanien.
Ihr habt hier die Wahl zwischen vier spielbaren Charakteren, die allesamt eine eigene Vergangenheit haben. Auch alle NPCs sollen in Lost Legions ihre eigenen, detaillierten Hintergrundgeschichten und Persönlichkeiten besitzen.
Als Legionär seid ihr im Teutoburger Wald wenig überraschend nicht gerne gesehen und verliert durch einen germanischen Hinterhalt alles, was ihr habt. Danach müsst ihr erstmal lernen, mit dem zu überleben, was der Wald euch bietet. Klassisch für ein Survival-Spiel müsst ihr also sammeln, Bäume fällen und jagen, um euch erste Waffen, Ausrüstungen und Werkzeuge herzustellen.
Einige der Kern-Features von Lost Legions:
Mehrere Biomee mit verschiedenen Tieren, Ressourcen und Herausforderungen.
Kämpfe basieren auf eurer Ausrüstung und sollten deshalb sorgfältig vorbereitet sein.
Ihr benutzt verschiedene Waffen mit einzigartigen Angriffen, Ausweichmanövern und Blocks.
Ihr erbaut römische Kriegslager oder erobert feindliche Dörfer, um diese nach euren Vorstellungen neu zu gestalten.
Neue Rezepte erhaltet ihr von, nach der Schlacht zurückgelassener, Ausrüstung.
NPCs könnt ihr retten und als neue Legionäre rekrutieren. Schickt sie dann Ressourcen sammeln oder interessante Orte entdecken.
In Lost Legions soll euch eine packende Geschichte über Verrat und den Überlebenskampf erwarten. Themen wie Kolonialismus und Imperialismus sollen behandelt werden.
Welche Kritik gibt es? Auch, wenn das Konzept und Setting sich gar nicht schlecht anhören und sicherlich gut funktionieren könnte, findet man aktuell noch einige Kritik zu Lost Legions. Vor allem unter dem Trailer (via Tarock Interactive und IGN) liest man viele Kommentare, die die Grafik und die Leistung bemängeln.
Angemerkt werden hier vor allem die Animationen und weniger die Grafik der Umgebung oder Charaktere selbst. Die Bewegungen des Charakters würden unfertig wirken und nicht flüssig laufen. Ein User bemerkt, dass alleine mit dem Charakter zu rennen die Framerate droppt.
Generell merken einfach viele User an, dass die Grafik unfertig aussehe. „Ist das Pre-Pre-Pre-Pre-Pre-Alpha Material?“, fragt User Alice.59. Da sich Lost Legions tatsächlich in der Pre-Alpha-Phase befindet, ist es nicht einmal so unwahrscheinlich, dass sich grafisch noch einiges ändern und verbessern kann.
User seanduncan9722 bewertet in seinem Kommentar das Konzept mit einer 10 von 10, aber die Animationen lediglich mit einer 3 von 10 und merkt an, dass die dringend noch überarbeitet werden müssen. In ihrer Antwort darauf schreiben die Entwickler: „[…] Wir befinden uns in der Pre-Alpha-Phase, also liegt noch ein weiter Weg vor uns bis zum Release. Glücklicherweise sind Animationen einfacher zu verbessern, als das Konzept.“
Die Entwickler scheinen die Reaktionen also durchaus ernst zu nehmen und arbeiten zukünftig vielleicht an besseren Animationen. Ob und wie ihnen das gelingt, wird sich dann zeigen.
Stellar Blade ist ein neues PS5-Spiel, wobei ihr ein actionreiches Abenteuer erlebt. Schnappt euch das Spiel nun günstiger bei MediaMarkt.
Wenn ihr euch gewünscht habt, in einer neuen Science-Fiction-Welt einzutauchen, die einige Herausforderungen mit sich bringt, ist dieses Spiel genau das Richtige für euch. Greift jetzt bei MediaMarkt zu und genießt jede Sekunde mit diesem exklusiven PS5-Hit.
Das Angebot ist übrigens Teil der Frühlingsdeals bei MediaMarkt. Auf euch warten viel mehr Schnäppchen – von superstarken OLED-TVs bis hin zu Kaffeevollautomaten. Die Aktion geht nur bis zum 6. Mai um 9 Uhr morgens.
Stellar Blade ist ein düsteres Actionspiel
Hier könnt ihr euch in einer Welt verlieren, die kein rosiges Szenario aufweist. Die Welt wurde nämlich von grausigen Kreaturen überrannt. Allerdings schaffte es die Menschheit, sich auf einen anderen Planeten zu retten. Zugegeben, der Plot erinnert ein wenig an NieR: Automata.
Natürlich habt ihr die Chance als Teil eines Landungstrupps zur Erde zurückzukehren und die Feinde zurückzuschlagen. Die Geschichte bietet euch diverse Enden und ist grafisch stark inszeniert.
In Stellar Blade gibt es spektakuläre Bosskämpfe
Durch viele knackige Bosskämpfe erinnert Stellar Blade sogar ein wenig an die Dark Souls Spiele. Ihr müsst nämlich alle Register ziehen, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Keine Angst, es ist nicht ganz so schwer wie die berühmte Souls-Reihe, aber dennoch wird es nicht einfach, das Endspiel zu erreichen.
Bei metacritic konnte sich das Spiel bisher fulminant durchsetzen. Hier könnt ihr euch übrigens einen umfassenden Test zu Stellar Blade anschauen, um euch noch mehr zum Spiel zu informieren.
Hier findet ihr formidable Grafikkarten, allerlei Gaming-Zubehör, sauschnelle SSDs und robuste Mainboards. Wir halten ständig für euch nach Top-Angeboten Ausschau. Also wagt regelmäßig einen Blick in unserer Deals-Seite hinein, denn es könnte sich ein unwiderstehliches Angebot in unserer Liste befinden, das ihr nicht jeden Tag erblickt.
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Genfanad – Generic Fantasy Adventure versprach eine nostalgische MMORPG-Spielerfahrung und konnte so im Jahr 2022 via Kickstarter 20.000 US-Dollar ansammeln. Nach anschließender Early-Access-Phase auf Steam wird’s letztlich aber nichts mit dem finalen Launch. Am 30. April 2024 gehen die Server offline.
Was haben die Entwickler von Genfanad im Detail angekündigt? Mit einem Post auf X erklärten die Entwickler von Rose Tinted Games, dass man sich schweren Herzens dazu entschlossen habe, die Entwicklung an Genfanad einzustellen.
Als Grund nennen sie die fehlenden finanziellen Möglichkeiten, um weiterhin an dem Projekt arbeiten zu können. Mit der Kickstarter-Kampagne hätte man 2022 zwar fast das Doppelte des angepeilten Zielbeitrags von 10.000 US-Dollar einsammeln können, doch sei das nur ein Bruchteil der Kosten gewesen, die bisher in die Entwicklung von Genfanad geflossen seien.
Mit einer Neuausrichtung des MMORPGs habe man im vergangenen Jahr versucht, so die Entwickler weiter, der Early-Access-Version auf Steam zu mehr Erfolg zu verhelfen. Das Feedback aus der Community hätte dem Team dann aber vor Augen geführt, dass man Genfanad nicht mit den Qualitätsstandards final veröffentlichen kann, die sich das Studio erhofft habe.
Auch die Server von ArcheAge gehen offline – hier der Launch-Trailer des MMORPGs:
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ArcheAge Launch Trailer
Was passiert jetzt mit Genfanad? Auf Steam könnt ihr das Spiel seit der Ankündigung der Schließung nicht mehr beziehen. Ab dem 30. April 2024 sollen dann auch alle Patreon-Unterstützer keinen Zugang mehr zu den Servern erhalten.
Bitter: Erst im März 2024 gab’s für das Steam Deckbuilding Fest eine neue Demo, die ein überarbeitetes Tutorial, das erste Story-Kapitel, Handwerk, Dungeons und PvP im Gepäck hatte. Offensichtlich schaffte aber auch die es nicht, genug Interessierte auf die Server zu locken.
Was war Genfanad für ein Spiel? Euch ist ein Mix aus Trading Card Game und MMORPG entgangen, der euch in die Welt von Nuublandia entführt. Die Kern-Features lesen sich wie folgt:
Es gibt Gruppenkämpfe gegen epische Bosse und PvP.
Wer nicht kämpfen will, kann sich als Minenarbeiter, Schmied oder Gärtner versuchen. Insgesamt 16 solcher Skills lassen sich leveln.
Ihr könnt mehr als 150 Sammelkarten finden, aufwerten und mit ihnen in den Kampf ziehen.
Zahllose Quests soll es geben, die humorvolle Geschichten erzählen.
OLED gilt derzeit als die Alternative für Fernseher und Monitore. Doch in wenigen Jahren könnte es eine bessere und günstigere Option geben. Was ist QDEL und wann können wir die neue „Wundertechnik“ für Monitore und Fernseher kaufen?
OLED-Fernseher, -Monitore und andere Geräte sind oftmals sehr teuer. Doch der nächste Entwicklungsschritt bei Monitoren könnten QDEL-Bildschirme sein, kurz für “Quantum Dot Electroluminescent”, auch bekannt als NanoLED.
Leider könnte es noch 2 Jahre dauern, bis ihr Monitore und Fernseher mit QDEL-Display kaufen könnt.
QDEL soll bald die bessere Alternative für OLED werden
Was gibt es für Vorteile? QDEL-Bildschirme sollen keine Hintergrundbeleuchtung haben. Stattdessen soll jede Quantum Dot selbst leuchten.
Der Vorteil davon: Displays mit der neuen QDEL-Technologie bieten einen deutlich größeren Farbraum als OLED-Panels, sollen außerdem heller, erschwinglicher und widerstandsfähiger gegen Einbrennen sein.
Die Kollegen von Ars Technica erklären, dass QDEL ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten dürfte als OLED-Displays. Nur LCD-LED dürften aus Preis-Leistungs-Sicht weiterhin besser abschneiden. Das spricht jetzt erst einmal alles für die neue Technologie.
In einem Gespräch mit Ars Technica sagte David Hsieh, Senior Research Director für Displays beim Marktforschungsunternehmen Omdia, dass er erwartet, dass sich QDEL am stärksten auf Fernsehgeräte, PC-Displays und die Automobilindustrie auswirken wird, wenn es um Konsumgüter geht.
Doch es könnte noch dauern, bis wir Fernseher oder Gaming-Monitore mit entsprechender Technologie kaufen können.
Wann soll es QDEL-Displays im Handel geben? Die Firma Nanosys, federführend hinter der Entwicklung, peilt das Jahr 2026 für die kommerzielle Verfügbarkeit an. Das liegt vor allem an der Produktionsweise, wie man die Displays herstellen muss. In der Vergangenheit hatte es immer wieder Probleme gegeben, Display-Einheiten herzustellen, ohne dass man einzelne „Quantenpunkte“ beschädigte.
Weitere interessante Monitore: Viel Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen, ist nicht gerade gut für unsere Augen. Ein 17-jähriger Teenager hat jedoch offenbar eine Lösung gefunden, um dieses Problem ganz einfach zu lösen. Mehr dazu lest ihr direkt auf MeinMMO:
Für Tyrandet die Herrschaft über die Nachtelfen in World of Warcraft. Eine kleine Änderung im Spiel spiegelt das auch wider.
Nachtelfen-Fans in World of Warcraft kennen im Grunde seit Anbeginn der Zeit nur eine Anführerin. Wo Menschen oder Orcs alle paar Jahre ihre Anführer austauschen, konnten Nachtelfen sich auf die Beständigkeit von Tyrande Wisperwind und Malfurion Sturmgrimm besinnen. Doch das findet nun endgültig ein Ende, denn Tyrande ist nicht länger die „Anführerin der Kaldorei“.
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Was passiert in Patch 10.2.7? Auf dem PTR des kommenden Patches 10.2.7 haben findige Spieler ein kleines Detail festgestellt, dass während des letzten Updates aufgespielt wurde.
Tyrande Wisperwind trug bisher den Titel „Anführerin der Kaldorei“ in Bel’ameth. Doch dieser Titel verschwindet in Patch 10.2.7 und ist unter dem Namen der Hohepriesterin nicht länger zu finden.
Eine glückliche Familie – aber Mama und Papa gehen in Rente. Vorläufig.
Warum verliert Tyrande den Titel? Der Grund dafür, dass Tyrande nicht mehr die „Anführerin der Kaldorei“ ist, konntet ihr bereits in der Story von Patch 10.2 erleben. Nachdem es den Helden von Azeroth gelungen ist, den Amirdrassil nach Azeroth zu holen, Bel’ameth zu gründen und gleichzeitig Malfurion aus dem Ardenwald zurückzuholen, hat Tyrande einen Entschluss gefasst: Sie will sich mit Malfurion vorläufig zur Ruhe setzen und die Besiedlung des Amirdrassil beobachten.
Die Verantwortung der Führung gibt sie an ihre Ziehtochter Shandris Mondfeder weiter, die bisher noch den Titel „Generalin der Schildwachenarmee“ trägt – und diesen wohl bis auf Weiteres auch behält.
Wie gut es Shandris gelingt, ihre Führungsrolle bei den Nachtelfen auszufüllen und ob das nicht vielleicht zu neuen, politischen Spannungen führt, werden wir sicher in den kommenden Monaten und Jahren erfahren.
Aber vielleicht ist es auch ganz gut, wenn sich Tyrande und Malfurion mal ein paar Jahre Auszeit gönnen – die haben in den letzten Jahren wirklich viel durchmachen müssen.
Findet ihr es gut, dass Tyrande und Malfurion etwas in den Hintergrund rücken?
Anfang 2024 feierte City of Heroes ein bemerkenswertes, von NCSoft offiziell abgesegnetes Comeback. Jetzt steht das 20. Jubiläum des Superhelden-MMORPGs auf dem Programm, mit Mitgliedern des originalen Entwickler-Teams. Kaum ein anderes Online-Rollenspiel blickt auf so turbulente 20 Jahre zurück.
Wieso ist City of Heroes zurück? Das Superhelden-Abenteuer aus dem Hause NCSoft und den Cryptic Studios erschien ursprünglich im April 2004 (USA) beziehungsweise im Februar 2005. Am 1. Dezember 2012 folgte die Einstellung und die Server gingen offline.
Mit Abo gestartet, folgte im Jahr 2011 der Wechsel auf ein Free2Play-Modell – hier der Trailer:
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City of Heroes – Trailer zum Free2Play-Wechsel
Wieso feiern die Betreiber das 20. Jubiläum? Trotz der offiziellen Einstellung Ende 2012 war City of Heroes nie vollständig weg vom Fenster. Im Jahr 2015 stellten Teile der Community mit Paragon Chat (via Titan Network) eine Möglichkeit bereit, sich in Arealen der Welt von City of Heroes mit neu erstellten Charakteren treffen und chatten zu können. Die Spielmechaniken fehlten jedoch.
Im Jahr 2019 brachte dann ein Youtuber mit dem Namen Destroyer Stroyer ans Licht, dass es bereits seit 2013 einen funktionierenden Privatserver mit dem Namen SCORE (Secret Cabal of Reverse Engineers) gab, der im Geheimen von einer Gruppe Auserwählter gespielt werden konnte (via PC Gamer).
Die Enthüllung sorgte zwar für viel Wut in Teilen der Community von City of Heroes, doch bildete dieser SCORE-Server letztlich das Fundament für das offizielle Comeback des Superhelden-MMORPGs – wobei es den Homecoming-Server eben auch schon fünf Jahre gibt.
Was City of Heroes ausgemacht hat, erfahrt ihr hier:
Wie wird das Jubiläum gefeiert? Ab dem 30. April 2024 tauchen überall in der Spielwelt von City of Heroes Zeitkapseln auf. In den Behältern findet ihr eine Reihe von Geschenken, darunter Pets, Jubiläumsmarken, temporäre Kräfte oder auch „einige Überraschungen aus der Vergangenheit“.
Außerdem findet Anfang Mai eine Q&A-Runde statt, an der auch 19 Mitglieder des originalen Entwickler-Teams teilnehmen. Zu guter Letzt veranstalten die Betreiber am 19. und 26. Mai jeweils ein Kostüm-Wettbewerb, bei dem sich die Teilnehmer einzigartige Abzeichen und Titel, aber auch Jubiläumsmarken verdienen können.
In Pokémon GO könnt ihr jetzt Schligda bekommen. In welchem Biom ihr es finden könnt, welche Weiterentwicklung es besitzt und wie stark es ist, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.
Was ist Schligda für ein Pokémon? Bei Schligda handelt es sich um ein Wasser-Pokémon aus der 9. Spiele-Generation. Es wir aufgrund seines Aussehens auch als Meeraal-Pokémon bezeichnet und lässt sich mit Hilfe von 50 Bonbons zu Schligdri weiterentwickeln.
Mit dem großen Update zu den Biomen wurden Schligda und seine Weiterentwicklung in Pokémon GO eingeführt. Wo ihr am besten nach dem Wasser-Pokémon suchen solltet, wie es aussieht und ob es sich überhaupt lohnt, erklären wir euch nachfolgend.
Einen Einblick zum Update seht ihr im nachfolgenden Video.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
Schligda finden – Alles zum Biom, Aussehen & einem Fundort-Trick
In welchem Biom lässt sich Schligda finden? Im Gegensatz zu den anderen wilden Pokémon im Spiel, lässt sich Schligda ausschließlich im Strand-Biom finden. Wie Trainer in den sozialen Netzwerken allerdings festgestellt haben, werden auch manche Ufer von größeren Flüssen und Seen als eine Art Strand oder natürliche Küste erkannt. Ihr könnt also mit etwas Glück auch dort auf Schligda treffen.
Im Spiel erkennt ihr die entsprechenden Biome anhand ihres Hintergrundes. Dort solltet ihr auf eine Strand-Landschaft oder ein Ufer mit Gewässer achten. Doch Trainer haben noch einen weiteren Trick gefunden, wie ihr herausfinden könnt, wo sich in eurer Nähe Strand und natürliche Ufer befinden.
Trainer zeigt Trick, um das richtige Biom zu finden
Was ist das für ein Trick? Die Entwickler von Pokémon GO greifen für ihre Karte auf die Daten von OpenStreetMap zurück. Wie ein Trainer nun herausgefunden und in seinem Reddit-Beitrag geteilt hat, gibt es einen Trick, wie man das passende Biom finden kann.
So erklärt er, dass man sich für die Suche nach Schligda die Homepage von Overpass Turbo zu nutzen machen kann, die ebenfalls auf die Daten von OpenStreetMap zurückgreifen. Auf dieser Seite habt ihr nämlich die Möglichkeit die Karte nach bestimmten Gebieten zu durchsuchen.
Dazu müsst ihr lediglich euren gewünschten Ort heraussuchen und anschließend folgenden Code in das Feld auf der linken Seite eingeben.
Beachtet, dass ihr bei der Eingabe der Anführungszeichen den geraden Apostroph nutzt (am PC über der 2-Taste im Buchstabenblock). Alternativ könnt ihr auch den Apostroph über dem #-Symbol nutzen.
Nun könnt ihr die Eingabe mit Klick auf den grünen Button Ausführen bestätigen. Im Anschluss wird euch auf der Karte durch farbige Kreise angezeigt, wo sich in eurer Nähe Strände oder natürliche Ufer-Abschnitte befinden. Diese Stellen geben euch demnach einen Anhaltspunkt, wo ihr nach Schligda Ausschau halten solltet. Wie das am Beispiel von Erfurt aussieht, seht ihr im nachfolgenden Bild:
Auszug der Gebietssuche am Beispiel Erfurt (Bildquelle: overpass-turbo.eu)
Wie kann man Schligda erkennen? Schligda erkennt ihr an seinem hellen, wurmartigen Körper, der aus einem Sandloch schaut. Markant ist dabei die rote Nase. Insgesamt erinnert das Pokémon optisch etwas an Digda, ist aber dennoch ein eigenständiges Monster.
Ähnlichkeit gibt es auch bei seiner Weiterentwicklung Schligdri. Diese besitzt nämlich drei rote, aalähnliche Körper, die aus einem Felsen schauen. Auch hier gibt es somit Parallelen zu Digdri, der Weiterentwicklung von Digda.
Gibt es Schligda als Shiny? Nein, eine schillernde Version des Wasser-Pokémon gibt es aktuell noch nicht im Spiel. Sollte es irgendwann soweit sein, erkennt ihr das Shiny an einem gelben Körper und einer lilafarbenen Nase.
Wie stark ist Schligda? Schligda und Schligdri sind beide nicht sonderlich stark. Schligdri besitzt zwar einen soliden Angriffswert, hält allerdings im Kampf nicht viel aus und kann auch in der Verteidigung nicht überzeugen. Für Raids und die GO Kampfliga gibt es somit eine ganze Reihe besserer Kandidaten, auf die ihr im Kampf zurückgreifen solltet.
Für wen lohnt sich Schligda? Das Wasser-Pokémon lohnt sich in erster Linie für Trainer, die ihren PokéDex füllen wollen. Wer ein Monster für Raids oder die GO Kampfliga sucht, ist bei Schligda an der falschen Adresse und sollte lieber auf einen der besten Angreifer in Pokémon GO setzen. Und auch Shiny-Jäger kommen beim Meeraal-Pokémon nicht auf ihre Kosten.
Konntet ihr euch schon ein Exemplar sichern? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Seit seinem Release im Jahr 2006 zählt der tiefgründige AnimeDeath Note zu den besten Animes aller Zeiten. Die Manga-Vorlage schuf Tsugumi Obha, der seinen Berufswunsch schon früh fasste.
Um wen geht es? Tsugumi Ohba ist Autor und Schöpfer des Mangas Death Note.
Ohbas nähere Identität ist geheim. Es sind weder der echte Name, noch Geschlecht bekannt. Aufgrund des Künstlernamens wird Ohba meist als männlich bezeichnet.
Neben Death Note schuf er auch die Mangas Bakuman sowie Platinum End.
An Death Note arbeitete er gemeinsam mit dem Künstler Takeshi Obata, der die Geschichte mit seinen Illustrationen zum Leben erweckte.
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„Mangaka“ zählt sicher nicht zu den klassischsten Berufen, die man ergreifen kann. Doch für „Death Note“-Schöpfer Tsugumi Ohba war schon früh klar, dass er seinen eigenen Interessen folgen musste.
Als ich ein Kind war, habe ich viel Manga gelesen und immer zu den Schöpfern aufgesehen. Aber was mich letzten Endes tatsächlich dazu gebracht hat, Mangas zu erschaffen, war, als ich erwachsen wurde und mir klar wurde, dass ich arbeiten musste, um zu überleben. Und normale Arbeit hat mir nicht gefallen.
Wer inspirierte ihn? Für seine Arbeit habe er keinen speziellen Mentor gehabt, erzählt er im Interview weiter. Doch es gab drei Künstler, die ihn maßgeblich inspirierten:
Shotaro Ishinomori: Sehr einflussreicher Mangaka, unter anderem verantwortlich für Cyborg 009 und Himitsu Sentai Gorenger
Fujio Fujiko: Ein Mangaka-Duo, unter anderem die Schöpfer von Doraemon
Fujio Akatsuka: Auch bekannt als „Der König des Gag Manga“, schuf unter anderem Osomatsu-kun
Als Mangaka erfolgreich zu sein, ist natürlich nicht leicht. Man sei selbst eben nicht die Person, die entscheidet, was gut ist und was nicht, erklärt Ohba. Für junge Mangaka hat er daher folgenden Rat:
Ich denke, du musst einfach so viel erschaffen, wie du nur kannst. Und sei nicht schüchtern. Teile deine Schöpfungen mit so vielen Leuten, wie es nur geht.
Zu den größten und bedeutendsten Mangas gehört auch One Piece. Die Geschichte neigt sich aktuell dem Ende entgegen und Fans freuen sich auf ein spannendes Finale. Doch für den Mangaka Eiichiro Oda könnte das eine enorme körperliche Belastung werden:
Marcel „MontanaBlack“ Eris (36) ist einer der bekanntesten Streamer im deutschen Twitch. In letzter Zeit ist der 36-Jährige jedoch seltener auf Sendung und zeigt sich kaum noch im heimischen Setup. Das hat einen unschönen Grund, wie er jetzt verrät.
Was hat es mit dem draußen Streamen auf sich? Gemeint sind sogenannte IRL-Streams, bei denen sich Streamer in der „echten Welt“ bewegen. MontanaBlack sah man lange hauptsächlich in seiner „Zentrale“, seinem in Neonlicht getauchten Streaming-Zimmer.
2024 setzt sich der Trend fort: MontanaBlack streamt deutlich weniger, dafür aber mehr IRL. Vergangenes Jahr war der Streamer im Schnitt 4-Mal die Woche für je 5 Stunden auf Sendung. Im laufenden Jahr zeigte sich MontanaBlack im Schnitt nur noch knapp 3-Mal pro Woche, Tendenz sinkend. IRL machte in diesem Zeitraum mehr als ein Drittel seines Contents aus, fast 38 % (via TwitchTracker).
Im Stream vom 28. April 2024 gab MontanaBlack nun zu, dass nicht nur der Spaß an Outdoor-Aktivitäten hinter dem Wandel steckt. Den ganzen Stream gibt es auf seinem Twitch-Kanal.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Vorerst keine Streams mehr aus der Zentrale
Warum streamt er kaum noch von Zuhause? MontanBlack erklärt, dass er sich Zuhause wohlfühlen möchte. Durch „gewisse Umstände“ könne er das jedoch aktuell nicht mehr. Der Grund sind Zuschauer, die ihn mit falschen Essens-Bestellungen und Notrufen terrorisieren. Man spricht von sogenannten Essens-Raids und Swatting.
Das steckt dahinter: Diese vermeintlichen Streiche sind zunehmend ein Problem auf Twitch. Streamer sprechen oft nicht darüber, weil sie den Tätern keine Aufmerksamkeit schenken und sie so weiter ermutigen wollen. Laut Berichten des SPIEGEL und des ARD-Magazins Kontraste gibt es eine Gruppierung, die hinter Swatting-Vorfällen bei 132 Twitch-Streamern stecken soll.
Den Tätern geht es oft darum, die Reaktionen der Streamer live zu verfolgen. Für die Betroffenen stellt Swatting oft eine enorme psychische Belastung dar. Es handelt sich dabei also keineswegs um einen harmlosen Scherz. In den USA kam es bei einem Swatting-Vorfall sogar schon zum Tod eines Unbeteiligten.
In Deutschland ist Swatting strafbar und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden (via Anwalt.org). Das reicht MontanaBlack jedoch nicht. Er sagt, er fühle sich im Stich gelassen und müsse nun eben die Konsequenzen ziehen.
Einen Ausschnitt des entsprechenden Streams seht ihr hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Laut dem 36-Jährigen sind diese Vorfälle auch dafür verantwortlich, dass er insgesamt weniger streame und zuletzt nur noch Zuhause auf Sendung gegangen sei, wenn ein Kumpel anwesend war. Somit habe er nicht selbst aufstehen müssen, wenn es wieder „Action vor seiner Haustür“ gegeben habe.
Die Situation soll sich auch auf seine Streams ausgewirkt haben. MontanaBlack sagt, er sei mit mehr Anspannung als Freude auf Sendung gewesen, habe ständig sein Überwachungs-System im Blick behalten. Zuschauer hätten vielleicht gemerkt, dass er leichter zu reizen gewesen sei. Darauf habe er jetzt aber keine Lust mehr. Er möchte sich sein Zuhause, seine „Wohlfühl-Oase“ erhalten.
MontanaBlack versichert, dass er durchaus Lust aufs Streamen hätte und einige coole Projekte geplant seien. Fans müssen auch nicht völlig auf das heimische Setup verzichten: Seine Offstream-Aufnahmen möchte er auch weiterhin dort abhalten.
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In Destiny 2 werden sich mit „The Final Shape“ viele Dinge ändern und eines davon ist das Sunsetting. Bungie hat viele gute Waffen in den Ruhestand geschickt, doch nun sollen diese Waffen wieder benutz werden können. Was Bungie dazu sagt und wie die Community reagiert, erfahrt ihr hier.
Was hat Bungie angekündigt? Bungie hat in ihrem neusten TWID-Post aus der letzten Woche angekündigt, dass alte Waffen, die dem Sunsetting anheimgefallen sind, zurückkehren sollen. Alte Waffen, die ihr also behalten habt, aber nicht mehr hoch infundiert werden können, werden zum Release von „The Final Shape“ wieder aktuell sein. Ihr werdet sie in jeder Aktivität einsetzen und auf das höchste Lichtlevel pushen können.
Trotz toller Nachricht werden sich Spieler nun fragen, warum die Änderung erst jetzt kommt. Viele Fans haben ihre alten Schießeisen spätestens jetzt schon zerlegt, um genug Platz im Tresor zu haben. Die Anpassung kommt also für viele zu spät.
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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten
Bungie bereut es, dass viele Hüter ihre Waffen gelöscht haben
Wie begründet Bungie seine Änderung? Laut den Entwicklern hat die Änderung etwas mit der Entwicklung der Einsatztrupp-Power zu tun. Es gab ein Problem mit den Vermächtnis-Ausrüstungsgegenständen, denn wenn das Vorbild eures Trupps eure Power anhebt, werden Power-Limits ignoriert – auch die der alten Waffen.
Nachdem das Team das Problem analysiert hatte, kamen sie zu dem Entschluss, die Power-Limits der alten Waffen aufzuheben. Das heißt, ihr könnt alte Waffen mit ihrem ausgegrauten Season-Symbol wieder benutzen und hoch infundieren. Trotz der tollen Änderung kommt diese für einige Spieler zu spät. Viele Hüter haben spätestens jetzt vor dem Release von „The Final Shape“ ihre alten Relikte zerlegt, um Platz zu schaffen.
Dem ist sich Bungie bewusst und bereut auch das es kein System gibt, um diese wiederherzustellen, aber die Hoffnung ist nicht ganz verloren. Die Entwickler planen in Zukunft eine Möglichkeit, wie ihr an moderne Varianten dieser Waffen gelangen könnt, um eure Sammlung wieder zu vervollständigen.
Was sagen Spieler? Die Stimmung in den sozialen Netzwerken ist überaus positiv. Viele Fans freuen sich, dass es sich gelohnt hat, ihre alten Andenken zu behalten. Trotz dessen sind auch einige Spieler enttäuscht, denn das Sunsetting hat zu viel Schaden angerichtet:
„Es gab viele Probleme. Ich habe 8 Freunde verloren, mit denen ich spielen konnte. Sie sagten, diese Entscheidung habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich werde immer noch hingebungsvoll sein, aber ich habe einige der besten Raid-Spieler verloren. […]“ – xMADJORAx
„Ich habe großen Respekt dafür, dass ihr alle noch einmal über diese Entscheidung nachdenkt. Macht weiter so!“ – GeekElysium
„Ich kann nicht behaupten, dass dies ohne Zweifel eine der größten Änderungen ist, die ihr vorgenommen habt, aber ich kann nicht umhin, ein bittersüßes Gefühl zu empfinden, als ich fast alle meine Sunset-Waffen gelöscht habe. Am liebsten hätte ich einige meiner OG-Waffen aus dem ersten Jahr von Destiny benutzt, um den Zeugen zu töten.“ – Ward0701
Was haltet ihr von der Änderung, die Bungie bald in Destiny 2 implementiert? Feiert ihr es oder glaubt ihr Bungie hatte das schon vor langer Zeit geplant? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Einige Begleiter bekommt ihr in Baldur’s Gate 3 erst später im Spiel. Ein Spieler zockt das RPG zum ersten Mal durch und ist nach mehreren Hundert Stunden in Akt 3, wo er auf Minsc trifft. Veteranen kennen den Barbaren schon seit fast 30 Jahren.
Spoiler-Warnung: Hier geht es um Inhalte, die ihr erst in Akt 3 des Spiels findet.
Gesprochen wird Minsc von dem legendären Synchronsprecher Matt Mercer (Critical Role, Cassidy in Overwatch). Mercer ist einer der bekanntesten Dungeon Master weltweit und gilt als absolutes Genie in Sachen Dungeons & Dragons.
Das macht Minsc so besonders: Als einzigen Begleiter könnt ihr Minsc erst in Akt 3 rekrutieren, kurz vorm Ende des Spiels. Dazu müsst ihr ihn allerdings erst befreien, denn er steht unter einer Gedankenkontrolle.
Ein Spieler hat Minsc nun zum ersten Mal überhaupt getroffen, nachdem er mehrere Hundert Stunden ins Spiel investiert hat (via Reddit). Als er ihn das erste Mal getroffen hat, war seine Reaktion:
Okay, der Dude ist klar ein Badass, der hat was. Dann habe ich ihn rekrutiert, und ich so: „Okay, sieht g … – Moment, ist er gerade abgehauen, um Steinwände kaputt zu prügeln, um mir was zu zeigen?“ Und dann treffen wir BOO, ich kann euch nicht sagen, wie schnell der Charakter einer meiner Lieblinge wurde.
Viele neue Spieler haben in der Vergangenheit schon ähnliche Reaktionen geteilt. Für Veteranen ist das ein Grund zur Freude, denn sie kennen Minsc schon seit Ewigkeiten.
Baldur’s Gate 3: Charakter zurücksetzen und neue Klasse wählen
„Minsc ist seit 30 Jahren unser Homie“
Minsc war bereits im ersten Baldur’s Gate von 1998 ein Begleiter, damals noch ein Rollenspiel von Bioware. Seitdem ist er in jedem Teil der Reihe vorhanden und hatte sogar Auftritte in einigen Büchern zu D&D und Comics, wie ein Nutzer erklärt.
Der Waldläufer sei einfach eine Ikone in der Welt, heißt es. Larian habe einen erstklassigen Job damit abgeliefert, Minsc Charakter einzufangen und ihn in Baldur’s Gate 3 lebendig werden zu lassen. Insbesondere seine Sprüche seien mit die besten im ganzen Spiel. Lernt man etwa Boo das erste Mal kennen und reagiert mit: „Es ist mir eine Ehre“, antwortet Minsc schlicht: „Äh, nein. Das ist ein Hamster.“
In der Community sind sich viele Nutzer allerdings einig, dass Minsc gar kein Begleiter ist. Der eigentliche Companion sei Boo. Er habe nur eben Minsc dabei, weil die beiden unzertrennlich sind. Die beiden waren sogar schon in einem der MMORPGs zu Dungeons and Dragons zu Besuch: Neverwinter: „Immer auf die Augen, Boo!“ Gigantischer Miniatur-Weltraumhamster gesichtet
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Baldur’s Gate 3 kann ziemlich hart sein. Aber ist auch das Tutorial zu schwierig? Immerhin sind Millionen Spieler nicht darüber hinausgekommen.
Baldur’s Gate 3 ist das wohl beste Rollenspiel, das in den letzten 10 Jahren erschienen ist. Dennoch gibt es einige Spieler, die nicht einmal das Tutorial bewältigt haben. Noch bevor die sagenumwobene Schwertküste überhaupt erreicht wird, haben sie bereits das Handtuch geworfen, Faerun den Rücken gekehrt und Schattenherz dabei wohl das Herz gebrochen.
Die Anzahl dieser Spieler geht in die Hunderttausenden – vermutlich sogar in die Millionen.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Woher stammen die Daten? Die Grundlage dieser Daten sind die Erfolge auf Steam. Dort kann man sich anzeigen lassen, welche Erfolge von anderen Käufern des Spiels bereits errungen wurden, versehen mit einem prozentualen Anteil der Gesamtspielerschaft, die den Erfolg bereits abgeschlossen hat.
Um welchen Erfolg geht es da? Die Rede ist vom Erfolg „Sturz aus Avernus“. Diesen erhält man, sobald der Flug auf dem Nautoliden erfolgreich bewältigt wurde – also im Grunde das Tutorial des Spiels. Im Regelfall dauert diese Passage höchstens zwei Stunden und selbst dann hat man sich wohl schon ordentlich Zeit gelassen.
„Nur“ 91,2 % der Besitzer von Baldur’s Gate 3 haben diesen Erfolg errungen (via steam). Das bedeutet, dass Zehntausende Spielerinnen und Spieler es niemals über das Tutorial hinausgeschafft haben.
Auch wenn es keine genauen Verkaufszahlen gibt, geht SteamSpy davon aus, dass Baldur’s Gate 3 rund 31 Millionen Mal verkauft wurde – nur auf Steam. Das wiederum würde bedeuten, dass rund 3 Millionen Spieler das Tutorial niemals bewältigt haben.
Warum kommen viele nicht durch das Tutorial? Die Gründe dafür sind sicher vielfältig und lassen sich nicht genau ausmachen. Einige Möglichkeiten sind:
Spielerinnen und Spieler, die sich ein Spiel im aktuellen Hype kaufen, aber dann eigentlich gar keine Zeit für das Spiel haben.
Andere kaufen es sich und stellen dann fest, dass es auf dem eigenen PC gar nicht solide funktioniert und die nächste PC-Anschaffung ist noch einige Monate entfernt.
Wieder andere haben schlicht festgestellt: Das Spiel ist nichts für mich. Gerade das rundenbasierte Kämpfen gefällt nicht allen, auch wenn es Baldur’s Gate 3 gelungen ist, viele von diesem Prinzip zu überzeugen.
Letztlich lässt sich aber auch nicht zuverlässig sagen, wie viele wirklich am Tutorial gescheitert sind oder wie viele das Spiel nach dem Kauf kein einziges Mal gestartet haben. An der Schwierigkeit des Tutorial dürfte es wohl nicht liegen, denn das ist recht moderat.
Gehört ihr zu den Leuten, die es niemals vom Nautolid geschafft haben? Ist Baldur’s Gate 3 auch „ungestartet“ auf eurem Pile of Shame gelandet?
Last Epoch hatte zu seinem Release gute Chancen, eine starke Konkurrenz für Diablo 4 zu werden. Jetzt sinken Reviews und Spielerzahlen langsam. Spieler, die hunderte Stunden ins Spiel gesteckt haben, erklären, was sie nervt – Und empören damit Fans, die solche Bewertungen unfair finden.
So steht es um Last Epoch:
Last Epoch ist seit über 6 Jahren in Entwicklung. Die Beta und der Early Access starteten auf Steam bereits im April 2019.
Jetzt, 3 Monate später, sind die Reviews auf Steam mit 69 % nur noch „ausgeglichen“ und das Spiel hat über 80 % seiner Spieler verloren (via steamcharts).
Was stört die Leute an Last Epoch? Auf Steam finden sich in letzter Zeit viele negative Reviews von Spielern, die teilweise 200 Stunden und mehr investiert haben. Ein Spieler meint, Last Epoch habe einfach keinen Endgame-Content – das war schon früher Thema. Build-Vielfalt sei da, aber irgendwann auch langweilig, Last Epoch sei überbewertet (via Steam). In einem etwas ausgeglicheneren Review heißt es:
Steam braucht wirklich ein neutrales Rating. […] Ich mag Last Epoch wirklich und denke, es ist ein tolles Spiel. Aber es gibt ein paar Performance-Probleme, die erledigt werden sollten, ehe neuer Content gepusht wird. […] Das Spiel ist zum größten Teil spielbar, aber die Performance-Probleme sind stark genug, um Bedenken zu streuen sodass ich sage: Kauft das Spiel nur, wenn euch sowas nicht stört.
Ein anderer schreibt: Man treffe irgendwann auf eine Wand. Das Leveln sei ja spaßig, aber am Ende stagniere man gegen immer die gleichen Gegner und Bosse. Es sei wahrscheinlicher, dass Diablo 4 wieder besser werde, ehe Last Epoch Content nachreichen könne (via Steam).
Die Reviews der Kritiker stoßen allerdings selbst auf Ablehnung. In der Community regen sich Fans gerade auf: Das sei Last Epoch gegenüber einfach nicht fair.
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Last Epoch: Das ARPG zeigt Klassen, Kämpfe und Herausforderungen im Launch-Trailer
„200 Stunden für 30 Dollar ist ein Schnäppchen“
Auf Reddit regen genau diese Reviews gerade die Fans auf. Wer 200 Stunden in ein Spiel investiere, das gerade einmal 30 Dollar (bzw. korrekt 33,99 Euro) koste, solle nicht meckern. Das entspreche achteinhalb vollen Tagen, wie könne man so etwas nicht empfehlen?
Es sei eine Sache, wenn man keine 1.000 Stunden grinden könne, aber eine andere, direkt vom Kauf abzuraten. Last Epoch mache seine Sache gut, selbst wenn man nach hunderten Stunden irgendwann einfach nicht mehr weiterspielen wolle.
Andere lenken ein, dass solche Kritik durchaus berechtigt sein kann. Last Epoch sei schließlich schon seit vielen Jahren spielbar. Wer in dieser Zeit Erfahrung gesammelt habe und nun sage, das Spiel lohne sich nicht, habe das durchaus Gewicht.
Ein Spieler, der laut eigenen Angaben über 3.000 Stunden investiert hat, stimmt zu. Er meint: Früher, im Early Access, hätte er Last Epoch empfohlen. Für eine Vollversion sei es aber ziemlich mager. Für Genre-Fans empfehle er es noch immer, aber Path of Exile oder Grim Dawn seien gerade die besseren Alternativen. Wir haben ebenfalls schon für euch verglichen: Diablo 4, Path of Exile, Last Epoch – Welches Action-RPG sollte ich spielen?
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In einem neuen MMO auf Steam müsst ihr euch dem Überlebenskampf in einer überfluteten Welt stellen. Aktuell gibt es jedoch einige negative Bewertungen, wegen kostenpflichtiger Boni und einer Premium Edition.
Um welches Spiel geht es hier? Age of Water ist ein neues MMO auf Steam, das am 25. April 2024 in den Early Access gestartet ist. Entwickelt wurde das Spiel vom Indie-Studio Three Whales, als Publisher fungiert Gaijin Network Ltd.
Nachdem die Welt fast komplett überflutet wurde, versuchen sich die wenigen Überlebenden der Menschheit an diese neue Situation anzupassen. Es entstanden schwimmende Siedlungen auf dem Wasser und einzelne Menschen versuchen auf Schiffen zu überleben, indem sie Schrott sammeln, schmuggeln, handeln und sich gegen Piraten behaupten.
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Age of Water zeigt Launch Trailer zum Early Access
Nach dem Tutorial könnt ihr euer eigenes Schiff sowie eine Basis bauen, und Quest entweder Solo oder mit euren Freunden angehen. Age of Water bietet euch PvP-Gameplay, auch, wenn die Entwickler bereits angemerkt haben, dass dies nicht ausschlaggebend für das Spiel ist. Spieler, die ohne PvP spielen wollen, können das ohne Nachteile tun.
Zurzeit befindet sich das Spiel im Early Access. Wie lang diese Phase sein soll, steht nicht fest. Vielmehr wollen die Entwickler irgendwann entscheiden, dass das Spiel fertig ist und bis dahin neue Updates mit mehr Story-Inhalten liefern sowie Änderungen auf Grundlage von Feedback vornehmen.
Welche Kritik gibt es jetzt schon? Grafisch sieht Age of Water auf den ersten Blick gar nicht schlecht aus und auch das Konzept klingt relativ interessant. Trotzdem ist die Bewertung auf Steam mit 58 Prozent gerade mal ausgeglichen. Diese schlechten Bewertungen haben aber einen relativ einfachen Grund.
Schon kurz nach dem Release beschweren sich Spieler über verschiedene Boni, die ihr kostenpflichtig in einem Shop erhalten könnt. Auch über die teurere Premium-Edition wurde sich beschwert, die ebenfalls einige extra Boni beinhaltet.
Hierbei geht es zum Beispiel um Ingame-Währung, Skins und Boot-Upgrades. Einige Spieler bezeichneten die Möglichkeit, diese Boni kostenpflichtig zu bekommen als Pay2Win und rechtfertigten damit ihre schlechten Bewertungen. (via steamcommunity.com)
Wie reagieren die Entwickler? Tatsächlich haben die Entwickler noch am Tag des Release auf die Beschwerden der Spieler reagiert und auf ihrer offiziellen Website eine Erklärung zu den Boni und der Premium Edition gegeben:
Alle Boni in der Premium Edition wurden entworfen, um einen Start-Boost als Hilfe für die ersten paar Stunden im PvE zu geben und nicht, um den Erfolg im PvP oder PvE über die ersten paar Gameplay-Stunden hinaus zu beeinflussen.
Ihr Wunsch sei es, so die Devs weiter, dass der Erfolg im Kampf bei den Spielern selbst liegt und nicht für Geld gekauft werden kann. Auch behaupten sie, im Blick zu behalten, ob die Boni funktionieren, wie sie sollen. Falls nicht, würden sie “die nötigen Änderungen” als höchste Priorität angehen.
„Aktuell studiert das Team gründlich euer Feedback und die Statistiken“, heißt es ebenfalls in der offiziellen Erklärung. Versprochen wurde schon im Vorfeld, dass das Feedback ausschlaggebend für die weitere Entwicklung sei. Ob und wie sich der Shop und die Premium Edition also ändert, bleibt abzuwarten.
Ein Trainer wollte in Pokémon GO ein Event nutzen und verzichtete dazu tagelang darauf, richtig zu spielen. Doch ein Fehler machte seinen Plan kaputt. Wir von MeinMMO erklären euch, was genau passiert ist und welche wichtige Änderung er nun von den Entwicklern fordert.
Um welches Event geht es? Am Sonntag, dem 28. April 2024, lief in Pokémon GO der Schlüpftag mit Pii. Zu diesem Event konnten Trainer aus den 2-km-Eiern, die sie während des Events erhalten haben, reihenweise auf das Baby-Pokémon vom Typ Fee treffen und es sogar mit einer höheren Chance als Shiny erhalten. Hinzu kam eine verkürzte Schlüpf-Distanz bei allen Eiern.
Viele wollten sich das Event deshalb nicht entgehen lassen und haben bereits Tage zuvor Vorbereitungen getroffen, um sich während des Schlüpftages möglichst viele Eier sichern zu können. So auch der Reddit-User 08-Jacob, der tagelang weitestgehend auf das Spiel verzichtet hat. Doch ein Fehler hat es ihm ruiniert. Deshalb fordert er jetzt eine wichtige Änderung. Wir zeigen euch, welche das ist.
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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus
Trainer fordert Blockade-Funktion bei Eiern
Welchen Fehler hat er begangen? Wie der Reddit-User 08-Jacob in seinem Beitrag erklärt, hat er in den beiden Tagen vor dem Schlüpftag weitestgehend auf Pokémon GO verzichtet und unter anderem keine PokéStops gedreht. Grund dafür waren seine freien Eier-Slots, die er sich für das Event mit Pii aufheben wollte.
Doch vor dem Event-Start beging er einen Fehler. So kämpfte er gegen einen der Rocket-Bosse und erhielt im Anschluss ein 12-km-Eier. Wie er in seinem Beitrag erklärt, wusste er nicht, dass es auch darüber Eier gibt.
Dieser Fehler blieb allerdings nicht der einzige. Durch eine Unachtsamkeit verlor er nämlich einen weiteren Eier-Slot, indem er beim Verschicken von Geschenken aus Versehen das Paket eines Freundes öffnete. Daraus erhielt er ein 7-km-Ei. Seinem Ärger macht er auf Reddit Luft und fordert jetzt eine dringende Änderung im Spiel.
Welche Änderung fordert er? Nachdem er sich beim Spielen bewusst eingeschränkt hat, um keine neuen Eier zu bekommen und dann durch zwei Versehen mit hohen Eiern bestraft wurde, fordert 08-Jacob jetzt eine wichtige Änderung im Spiel. So sollte es seiner Meinung nach eine Option geben, in der man einstellen kann, ob man neue Eier bekommen möchte oder nicht.
Dadurch müsste man sich beim Spielen nicht einschränken und könnte trotzdem ohne Probleme an Schlüpf-Events teilnehmen. So erklärt er auf Reddit:
Nach 1,5 Tagen “unnatürlichen” Spielens, in denen ich das Drehen von Stops vermieden und kaum etwas gefangen habe, weil ich die Eier vor dem Schlüpftag ausbrüten wollte, habe ich versehentlich gegen einen Rocket-Boss gekämpft, ohne zu wissen, dass er mir ein Ei bringen würde. Später öffnete ich auch versehentlich ein Geschenk, während ich Geschenke verschickte.
Diese beiden “Unfälle” und die Einschränkungen des Spielens während der Tage haben mich zu dem Schluss kommen lassen, dass es längst überfällig ist, dass Niantic eine Funktion, ähnlich wie “Geschenke öffnen, während der Item-Beutel voll ist”, aktiviert, um den Erhalt aller Arten von Eiern in den Einstellungen zu blockieren, die man nach Belieben ein- und ausschalten kann.
Warum sind Eier ein Problem? In Pokémon GO gibt es verschiedene Eier, die man auf unterschiedlichen Wegen bekommen kann. Sie unterscheiden sich in erster Linie in ihrer Distanz, die man zum Brüten zurücklegen muss, aber auch durch ihre Inhalte. Während man 12-km-Eier ausschließlich von Team Rocket und 7-km-Eier aus Geschenken bekommt, erhält man die 2-, 5- und 10-km-Eier an PokéStops und Arenen zufällig.
Da jeder Spieler aber nur 9 reguläre Eier-Slots besitzt und die 3 zusätzlichen Spots ausschließlich für besondere Eier aus dem Abenteuer-Sync oder von Team Rocket verwendet werden können, sofern die anderen Slots bereits gefüllt sind, sind die Plätze stark limitiert. Hinzu kommt, dass man Eier im Gegensatz zu den meisten anderen Inhalten im Spiel nicht löschen kann.
So bleibt zum Entfernen der Eier nur das Ausbrüten. Aber auch hier gibt es eine Schwierigkeit, denn jeder Trainer besitzt nur eine kostenfreie, unendliche Brutmaschine. Wer mehr als ein Ei gleichzeitig brüten will, muss sich Nachschub mithilfe von PokéMünzen kaufen. Das ist vor allem bei speziellen Schlüpf-Events oder schlechten Ei-Inhalten nervig und ärgerlich.
Trainer fordern Lösch-Funktion: In der Reddit-Community können die Trainer den Ärger von 08-Jacob nachvollziehen. Seit vielen Jahren kritisieren die Spieler das Vorgehen bei Eiern. Während man andere Inhalte, wie Pokémon oder Items, löschen kann, geht das bei Eiern nicht. Um ungewollte Exemplare loszuwerden, kann man sie also nur ausbrüten.
Und auch die Art des Schlüpftages unterscheidet sich deutlich von anderen Events. Da sich dieser vorrangig um das Ausbrüten von Event-Eiern dreht, braucht man auch entsprechenden Platz, um diese überhaupt zu bekommen. Wer also noch alte Eier in seinem Beutel hat, muss zuerst diese brüten, was Zeit kostet.
Aus diesem Grund stimmen viele Spieler dem Vorschlag von 08-Jacob zu und wünschen sich ein neues Feature. Am liebsten wäre es ihnen allerdings, wenn man Eier einfach löschen könnte. Aber auch der Vorschlag mit einer Blockade-Funktion wäre für einige als Alternative denkbar. So kann man in den Reddit-Kommentaren folgendes lesen:
AbsolTamerCody: Ja. Genau das. Denn solange man keine Eier löschen kann (als Nebeneffekt wären 10-km-Eier leichter zu bekommen), wäre ein Schloss für den Eier-Beutel perfekt.
krispyboiz: Das zeigt, wie sich die Schlüpftage von den anderen Tagen unterscheiden. An Community Days kann man in der Regel einfach anfangen zu spielen. An Forschungstagen muss man in der Nähe von PokéStops sein, aber dann kann man anfangen. An Raid-Tagen muss man sich in der Nähe von Arenen und manchmal auch von anderen Leuten aufhalten, aber man kann sich aussuchen, wann man anfängt. Man kann einen Schlüpftag nicht wirklich anfangen zu spielen, wenn man voller Eier ist. Das Event hat einige Schwachstellen.
tokyoedo: Ich wünschte nur, man könnte Eier löschen. Oder sie wenigstens für ein Omelette verwenden.
Trainer glauben nicht an Umsetzung: Doch eine Umsetzung einer Lösch- oder Blockade-Funktion bei Eiern ist nicht für alle denkbar. So sind einige Trainer in den Kommentaren davon überzeugt, dass Niantic durch das Fehlen einer solchen Funktion höhere Umsätze mit dem Verkauf von Brutmaschinen macht, weshalb sie diese Optionen nicht einführen werden. So schreibt shadraig in den Kommentaren:
Hast du die Psychologie hinter all dem nicht verstanden?
a) sie zwingen uns, die Eier aufzuräumen (hier können sie Münzen verdienen, weil die Leute vielleicht noch ein oder zwei Brutmaschinen kaufen wollen)
b) sie zählen darauf, dass wir mit dicken Fingern ein Geschenk öffnen, und dann müssen wir die Eier noch einmal aufräumen (hier können sie Münzen verdienen, weil die Leute vielleicht noch ein oder zwei Brutmaschinen kaufen wollen)
c) sie lassen uns [für das Event] an einem Wochenendtag ein paar Meilen laufen (hier können sie Münzen verdienen, weil die Leute vielleicht noch ein oder zwei Brutmaschinen kaufen wollen)
Niantic wird uns niemals Eier löschen lassen Niantic wird uns niemals einen Schalter geben, mit dem wir den Empfang von Eiern ein- und ausschalten können.
Ob es vielleicht irgendwann doch noch eine Änderung bei den Eiern geben wird, bleibt vorerst aber abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.