World of Warcraft Classic: Das müsst ihr zu Ära, Hardcore, Saison der Entdeckungen und Cataclysm wissen

Für World of Warcraft gibt es mittlerweile mehrere Versionen von Classic. Doch welche Unterschiede gibt es zwischen Ära, Hardcore, Saison und Cataclysm? Welche Classic-Version ist für welchen WoW-Fan geeignet? Und welche Regeln gelten auf den verschiedenen Servern? MeinMMO fasst euch das Wichtigste zu WoW Classic zusammen.

Welche Versionen von World of Warcraft Classic gibt es aktuell? Für Fans nostalgischer WoW-Inhalte gibt es derzeit die folgenden Versionen des MMORPGs:

  • Ära-Server von WoW Classic
  • WoW Classic Hardcore
  • WoW Cataclysm Classic
  • Saison der Entdeckungen von WoW Classic

Was alle vier Versionen von WoW Classic gemeinsam haben: Es reicht ein aktives WoW-Abo, um Zugriff auf sämtliche Classic-Inhalte zu erhalten. Die aktuelle Erweiterung Dragonflight (oder das kommende Addon The War Within) müsst ihr nicht besitzen.

Update vom 06. November 2024: Wir haben unsere Übersicht zu den Classic-Inhalten aktualisiert, mit neuen Infos zu Cataclysm Classic und der Saison der Entdeckungen.

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Ära-Server von WoW Classic

Als der Wechsel von WoW Classic zu WoW Burning Crusade Classic auf dem Programm stand, schuf Blizzard die Möglichkeit, Classic-Charaktere auf die neu geschaffenen Ära-Server zu transferieren. Das war für alle Fans von Vanilla-WoW interessant, die keine Lust auf die Neuerungen des Scherbenwelt-Abenteuers hatten.

Welche Regeln gelten in WoW Classic Ära? Die Ära-Server bleiben auf dem Stand der letzten Classic-Phase, in der unter anderem der Naxxramas-Raid seine Pforten öffnete. Dort könnt ihr also sämtliche Classic-Inhalte in eurem eigenen Tempo erleben. Wobei es knifflig sein kann, ausreichend Mitspieler für Raids und Dungeons zu finden.

Neue Inhalte sind für die Ära-Server von WoW Classic zwar nicht geplant, doch hat Blizzard im Jahr 2023 zumindest das oft kritisierte PvP-Ehre-System überarbeitet. So ist es jetzt beispielsweise nicht mehr möglich, durch Inaktivität euren erspielten Rang zu verlieren.

Wie WoW Classic entstanden auch die Hardcore-Server durch den Einsatz der Community.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

WoW Classic Hardcore

Hierbei handelt es sich um Variante der Ära-Server von WoW Classic, die im August 2023 um Hardcore-Regeln erweitert wurde. Hardcore bedeutet:

  • Charaktere haben nur ein Leben. Wenn ihr sterbt, dann bleibt ihr tot. Eine Wiederbelebung ist nicht möglich. Ihr könnt den toten Charakter jedoch auf einen normalen Ära-Server transferieren, um diesen dort weiterzuspielen.
  • Es gelten besondere Einschränkungen: Paladine können keinen Ruhestein benutzen, während sie Gottesschild oder Segen des Schutzes aktiviert haben.
  • Es gibt Duelle auf Leben und Tod: Mit /makgora fordert ihr einen anderen Spieler dazu heraus. Der Verlierer bleibt tot, der Gewinner bekommt einen Stapel von „Ohrenkette“, einem Buff der eure Tötungen anzeigt.

Wie sieht es hier mit den Spielerzahlen aus? Genaue Daten gibt es zwar keine, doch sind die Hardcore-Server deutlich beliebter als die normalen Ära-Server. Sicherlich liegt das an dem besonderen Nervenkitzel. Im Juni 2024 hatte es erst wieder einen Schlachtzug aus Charakteren der Maximalstufe im Geschmolzenen Kern erwischt.

Hier könnt ihr euch den Hardcore-Wipe des WoW-Raids anschauen:

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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf

WoW Cataclysm Classic

Anders als bei den statischen Ära-Servern entwickeln sich die progressiven Classic-Realms seit Jahren weiter. Auf WoW Classic folgte Burning Crusade Classic, dann Wrath of the Lich King Classic. Im Mai 2024 kam es schließlich zum Ausbruch von Todesschwinge sowie dem Start von Cataclysm Classic.

Wie funktioniert diese Classic-Variante? Das Prozedere ist seit Jahren vergleichbar: Blizzard nutzt den letzten Content-Patch einer Erweiterung als Basis, da es mit diesem die wenigsten Bugs sowie die beste Klassen-Balance gab. Die großen Features, die im Laufe der Erweiterung auf den Servern gelandet sind, werden im Classic-Pendant jedoch im Zuge mehrerer Phasen freigeschaltet.

Die vorbereitende Phase von Cataclysm Classic brachte beispielsweise die Goblins und Worgen, den Beruf der Archäologie, die überarbeiteten Versionen von Kalimdor sowie den Östlichen Königreichen und die Transmogrifikationssammlung.

Der Cinematic-Trailer für WoW Cataclysm Classic macht Lust auf mehr:

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WoW: Ankündigungstrailer für Cataclysm Classic

Zum Launch folgten dann die Schlachtzüge Thron der Vier Winde, Pechschwingenabstieg und Bastion des Zwielichts, aber auch die Level-Phase von 80 bis 85, sieben hochstufige Dungeons, die PvP-Zone Tol Barad und mehr.

Wie sehen die kommenden Phasen von Cataclysm Classic aus?

  • Nachdem zuletzt das Update „Sturm auf die Feuerlande“ erschienen ist, öffnet am 8. November 2024 der Schlachtzug der Feuerlande seine Pforten. Mehr Infos dazu findet ihr auf worldofwarcraft.blizzard.com.
  • Im Januar 2025 schlägt die Stunde des Zwielichts (mit dem Drachenseele-Raid und drei neuen Dungeons in den Höhlen der Zeit).

Beachtet, dass sich Blizzard auf den progressiven Classic-Servern die Freiheit nimmt, mal kleinere, mal größere Anpassungen vorzunehmen. Nach aktuellem Stand wird es in WoW Cataclysm Classic beispielsweise keine LFR-Raidsuche geben, die seinerzeit mit Patch 4.3 ins Spiel kam.

Saison der Entdeckungen von WoW Classic

Mit den Saisons von WoW Classic präsentiert euch Blizzard eine stark angepasste Version von Vanilla-WoW, die eigenen Regeln gehorcht und euch deutlich schneller durch die verschiedenen Inhaltsphasen führt, als es seinerzeit in Vanilla-WoW der Fall gewesen ist.

Die erste Saison der Meisterschaft kam noch recht konservativ daher, mit kleineren Neuerungen in den Raid-Instanzen von WoW Classic. Deutlich anders spielt sich bisher indes die aktuelle Saison der Entdeckungen.

Was macht die Saison der Entdeckungen aus?

  • Die aktuelle Saison von WoW Classic schaltet immer nur einen Teil der Level-Phase frei, wobei jede Phase ein eigenes Endgame mitbringt (mit einem altbekannten Level-Dungeon, der in eine 10- oder 20-Spieler-Raid-Instanz verwandelt wird, sowie ein besonderes PvP- oder PvE-Event).
  • Durch die neuen Klassen-Runen sowie frische Ausrüstungsteile wird die alte Vanilla-Meta über den Haufen geworfen, zudem gibt’s mehr Klassen, die Heiler- oder Tank-Aufgaben übernehmen können.

Wie sieht der weitere Fahrplan für die Saison der Entdeckungen aus? Aktuell befindet sich die Saison in Phase 5. Der Fahrplan für die kommenden Wochen liest sich wie folgt:

  • 12. November: Die Questreihe „Szepter der Sandstürme“ beginnt mit den regionalen Neustarts.
  • 21. November: Die Kriegsanstrengungen für Ahn’Qiraj beginnen weltweit 21:00 MEZ.
  • 29. November: Die Kriegsanstrengungen enden.
  • 4. Dezember: Die Ankündigung der Ankunft von Anubisath und den Qirajikriegern beginnt.
  • 6. Dezember: Tempel von Ahn’Qiraj, Ruinen von Ahn’Qiraj und der Alptraumhain werden geöffnet.

Phase 6 startet also offiziell am 21. November 2024. Die Questreihe rund um das „Szepter der Sandstürme“ kann vom 4. bis 6. Dezember 2024 abgeschlossen werden. Was für das kommende Jahr geplant ist, ist aktuell unklar.

Doomsday: Last Survivors hat soeben ein Collab-Event mit B.Duck gestartet

Doomsday: Last Survivors, das beliebte Zombie-Survival-Strategiespiel von Lords Mobile-Entwickler IGG, hat sich für sein neuestes In-Game-Event mit B.Duck zusammengetan.

Was ist denn B.Duck? Falls ihr es noch nicht wusstet: Die putzige Ente B.Duck ist in Asien, Südostasien und anderen Ländern der Region wohlbekannt und hat seinen Einfluss auf dem globalen Markt in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut. Die sympathische Ente kann als chinesisches Pendant zu Hello Kitty angesehen werden.

Und nun ist B.Duck selbst in der kargen und tödlichen Welt von Doomsday gelandet: Eine der bisher wohl unerwartetsten Kollaboration des Spiels.

Holt euch hier Doomsday: Last Survivors kostenlos!

Was ist Doomsday? In Doomsday: Last Survivors müsst ihr euch in einer Welt, die durch einen Zombie Ausbruch in die Knie gezwungen wurde, eine neue Existenz aufbauen. Neben dem eigenen Überleben müsst ihr auch eine Gruppe anführen und seid für deren Gesundheit verantwortlich.

Das bedeutet, einen Unterschlupf zu bauen, Zombie-Angreifer abzuwehren, Allianzen mit anderen Spielern zu schmieden, menschliche Gegner auszuschalten, Helden zu rekrutieren, Truppen zu trainieren, Formationen zu bilden und schließlich die Apokalypse zu meistern.

B.Duck mischt die Apokalypse auf! Das bringt euch die Ente:

Wie passt da die niedliche Ente rein? Es ist eine brutale Art zu überleben, aber in den nächsten Monaten wird B.Duck die finstere Stimmung mit zwei Wellen von In-Game-Events auflockern. Außerdem gibt es echte Preise zu gewinnen, darunter Powerbanks und Sporthandtücher.

Diese werden über das Event auf der Webseite des Spiels verlost. Ihr könnt während der Kollaboration einmal kostenlos Preise ziehen, wenn ihr die Webseite zum ersten Mal besucht. Obendrein könnt ihr auch Punkte sammeln, um weitere Gewinnmöglichkeiten zu erhalten.

Die kleine gelbe Ente B.Duck bringt Farbe und Freude in die finstere Post-Apokalypse.

Das gibt’s zuerst: Welle 1 beinhaltet die Ingame-Eventreihe “Ducky Adventures”. Sie läuft vom 1. bis zum 30. November und besteht aus vier verschiedenen Ereignissen, zeitlich begrenzten Gegenständen und individuellem Merch.

Wie geht’s weiter? Welle 2 soll im kommenden Januar beginnen. In “Vault Adventure” nehmt ihr an Events teil oder kauft Packs, um B.Duck-Schlüssel zu erhalten, mit denen ihr Preise ziehen könnt. Zu den Preisen gehören Ressourcen und B.Duck-Münzen, die ihr im Vault-Store gegen Gegenstände eintauschen könnt.

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“B. Duck Diary” ist ein tägliches Login-Ereignis, bei dem ihr eine Reihe von exklusiven Gegenständen für die Zusammenarbeit gewinnen könnt, darunter eine thematische Dekoration für die Unterkunft.

Bei “Quacking Escapade” müsst ihr tägliche Missionen erfüllen, um Belohnungen freizuschalten, wobei es für das Freischalten verschiedener Battle-Pass-Stufen zusätzliche Goodies gibt. Bei “B.Duck Artsy Gift” müsst ihr Prüfungen auf einem Raster absolvieren, um eine Reihe von Preisen zu erhalten.

Ihr könnt auch die spezielle Event-Website besuchen und die Glückswoche drehen! Ihr habt dabei die Chance, eine Amazon-Geschenkkarte im Wert von 200 US-Dollar und Ingame-Belohnungen zu gewinnen.

In One Piece gibt es ein Ereignis, das ihr nie im Anime sehen werdet

Eiichiro Oda, der Schöpfer von One Piece, hat 10 Fragen der Fans beantwortet. Einer wollte dabei wissen, was bei einem bestimmten Vorfall passiert ist, den es im Anime nie geben wird.

Was ist das für ein Vorfall? Während des zweijährigen Zeitsprungs ist viel passiert. So viel, dass Oda es gar nicht geschafft hat, alles davon im Anime zu zeigen. Einer dieser Ereignisse ist der Rocky-Port-Vorfall.

  • Trafalgar Law hörte davon, dass einer der Porneglyphen auf der Pirateninsel Hachinosu sei. Um an ihn zu kommen, entführte er ein riesiges Passagierschiff namens Rocky Port.
  • Es stellte sich heraus, dass es sich um ein Schmugglerschiff handelt, das Geschäfte mit der Pirateninsel machte. Auch der König des Landes, das den Schmuggel betrieb, war mit an Bord.
  • Law geriet in einen Konflikt mit den Piraten. Blackbeard und Koby schlossen sich ihm an und bildeten eine ungewöhnliche Allianz.
  • Trafalgar Law wurde danach zum Samurai der Meere ernannt, Koby bekam den Titel eines Helden und Blackbeard bekam die Kontrolle über die Pirateninsel Hachinosu.

Law, Blackbeard und Koby schlossen sich zusammen, um die Piraten zu vernichten. Blackbeard wollte die Piraten vernichten, um die Insel für sich zu beanspruchen, wohingegen Law einfach nur das Porneglyph haben wollte. Koby hingegen ist Teil der Marine und war froh, den Piratenschmuggel zu stoppen. Er beschützte während der Kämpfe die Zivilisten.

Law kommt unter anderem im Animefilm One Piece Stampede vor:

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Anime: Der Kino-Trailer zu One Piece Stampede

Die ungewöhnliche Allianz wird nie im Anime zu sehen sein

Wieso wird er nie im Anime auftauchen? Eigentlich hätte der Vorfall gut als Rückblende im Manga und Anime auftauchen können. Doch Oda fügt hinzu, dass dieses Ereignis nie Teil der Hauptgeschichte und somit nie im Anime zu sehen sein wird. Der Grund dafür ist, dass es einfach zu lange dauern würde, den Vorfall zu zeichnen. 

Da sich One Piece auf der Zielgeraden befindet, hat der Mangaka nicht mehr allzu viel Zeit, sich solchen Ereignissen aus der Vergangenheit zu widmen. Er muss jetzt gut abwägen, was er noch alles im Manga zeigen wird.

Ist das ein großer Verlust? Neben einem spannenden Kampf und einer ungewöhnlichen Allianz verpassen wir dadurch den Auftritt eines ehemaligen Piraten der Rocks-Piratenbande. Der vorherige Herrscher über die Pirateninsel war nämlich Ochoku oder auch Wang Zhi. Er war früher ein Mitglied unter Rocks D. Xebec.

Deshalb ist es schade, dass wir eines der ehemaligen Mitglieder einer so geschichtsträchtigen Piratenbande nicht mehr zu Gesicht bekommen. Die Piratenbande war nämlich in den Vorfall von God Valley verwickelt, bei dem viele Piraten und Marinesoldaten kämpften: One Piece hat mit einem der neuen Kapitel die Theorie eines deutschen YouTubers bestätigt

Quelle(n):
  1. OP Wiki

Ein legendärer Schauspieler klärte endlich die Frage, ob Star Wars oder Herr der Ringe besser ist

Christopher Lee war ein legendärer Schauspieler, der in einigen der größten Filme aller Zeiten zu sehen war. Unter anderem Star Wars und Herr der Ringe. Welches Franchise der beiden besser ist, war für ihn ganz klar.

Christopher Lee spielte in seinem Leben viele ikonische Rollen. Sei es Dracula, Saruman oder Count Dooku. Letztere sind Bösewichte aus Herr der Ringe und Star Wars und haben sich vor allem aufgrund von Lees Darstellung in die Köpfe des Publikums gebrannt.

Häufig gibt es Diskussionen, welche der beiden Filmreihen nun besser ist. Die Fangemeinden beider Universen sind groß und meinungsstark – auch wenn es natürlich fraglich ist, ob man Star Wars und Herr der Ringe überhaupt miteinander vergleichen kann. Christopher Lee hat es getan und eine Antwort auf die Frage gegeben.

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Deutscher Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme

Ein Aspekt unterscheidet die beiden Universen

Was sagte Christopher Lee? In einem Interview mit TFN sprach der Schauspieler über seine Arbeit und verglich Herr der Ringe und Star Wars miteinander.

Der entscheidende Unterschied sei, dass George Lucas Sternen-Saga nicht auf einer Vorlage basiert und frei erfunden ist, während Peter Jacksons Filme die Adaption eines Romans sind.

Lee betonte, wie sehr ihn die Genialität von George Lucas beeindruckte. Er habe aus dem Nichts ein Franchise erschaffen, das heute weltweit bekannt ist und stetig wächst. Das sei eine gewaltige Aufgabe gewesen, die Lucas gut gemeistert hätte. Auch wenn der Filmemacher anfangs von einem Flop ausging.

Im Unterschied dazu verblasst Herr der Ringe, denn hier gab es aufgrund der Vorlage kaum Spielraum für Experimente. Ansonsten hätte man die Fans des Buchs verärgert. Unterschiede gibt es in den Filmen aber trotzdem einige.

Christopher Lee hielt daher mehr von Star Wars als von der Mittelerde-Saga. Und das, obwohl er den Autor von Herr der Ringe, J.R.R. Tolkien in den 50er-Jahren sogar persönlich getroffen hat (via independent.co). Das kann kein anderer Schauspieler der Filme von sich behaupten.

Auch wenn es um seine Figuren ging, hatte Count Dooku hier die Nase vorn.

Warum ist Count Dooku interessanter? Lee nannte die Rolle einen Traum für jeden Schauspieler. Dooku zu verkörpern sei sehr reizvoll gewesen, da die Figur mysteriös ist und seine Motivation beim ersten Auftreten noch im Dunkeln liegt. Den Charakter zu erarbeiten, sei ein Genuss gewesen.

Welches Franchise besser ist, kann natürlich nicht abschließend geklärt werden, sondern ist vor allem Geschmackssache. Deshalb interessiert uns eure Meinung. Seid ihr eher in Mittelerde, oder in der weit entfernten Galaxis zu Hause? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wusstet ihr übrigens: Einer der unangenehmsten Momente in Star Wars entstand, weil George Lucas ein großes Problem hatte

Quelle(n):
  1. fandomwire.com

Spieler beschwert sich über kontroverses Feature in Diablo 4, bekommt direkt Kontra: „Das muss so schwer sein“

Mit der Vollendung verbessert ihr euer Gear in Diablo 4 – dafür braucht ihr einen Haufen Mats und Gold. Ein Spieler schimpft über das Feature, aber andere meinen, das sei genau richtig so, wie es ist.

Die Vollendung ist ein Crafting-System in Diablo 4, mit dem ihr die Affixe auf euren Items verbessern könnt. Für jede Verbesserung benötigt ihr gewisse Materialien und Gold. Alle 4 Stufen wird ein Affix „kritisch verbessert“ und besonders stark. Welches Affix das trifft, entscheidet der Zufall. Es kann auch sein, dass dasselbe Affix 2- oder sogar 3-mal dabei getroffen wird. Ihr könnt die Vollendung zurücksetzen, das kostet aber ebenfalls Mats und Gold.

Was hat der Spieler für ein Problem? Ein Spieler zeigt in einem Video auf Reddit, wie er seine Unique Stiefel mit dem Masterworking (Vollendung) verbessert. Sichtbar ist außerdem, dass er den Vorgang zwischendurch komplett zurücksetzt. Im Titel schreibt er „Das Masterworking-System ist schrecklich.“

Im Kommentar erklärt er, dass er das Wochenende damit verbracht habe, Obduzit und Rohleder für das Crafting zu farmen. Er hat beim Masterworking offenbar auf die dreifache kritische Verbesserung eines bestimmten Affixes gehofft, aber kein Glück gehabt. Das System „entmutigt und vertreibt Spieler“, meint er.

Von der Community erfolgt jedoch eher Gegenwind als Zustimmung.

Wo ihr in Season 6 am besten Mats, XP und Gold farmen könnt, erfahrt ihr in unserer Übersicht. Den Trailer zur aktuellen Season seht ihr hier:

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses

Einige Spieler geben sich mit „weniger“ zufrieden

Was sagen andere Spieler dazu? Unter dem Reddit-Beitrag diskutieren Nutzerinnen und Nutzer über die Thematik. Einige meinen, dass die Chance, so ein seltenes Affix zu erhalten, sehr gering sei und demnach auch genauso viel Arbeit erfordern soll. HC99199 schreibt: „Wenn du perfekte Items willst, dann muss das genau so sein. Perfekte Items sind nicht notwendig.“

Andere merken an, dass so etwas ohnehin nur den Spielern auffällt, die viele Stunden am Tag grinden. Mindless_Ad5500 schreibt: „Kumpel, du bist 1 % der Spielerschaft. Du bist schon im Bereich des extremen Min-Maxings. Für die meisten von uns ist das System völlig in Ordnung.“

Und Possible-One-6101 meint, dass es auf ihn oft so wirke, als wollten manche Leute das gesamte Gameplay und Leveln überspringen und sich ihren perfekten Build direkt im Menü zusammenstellen, damit sie gar nicht wirklich spielen müssen.

Wie wird das Feature noch diskutiert? In einem anderen Reddit-Beitrag erklären die Spieler, dass sie sich mit einer doppelten „kritischen“ Verbesserung beim Masterworking bei der aktuellen Wirtschaftslage in Diablo 4 zufriedengeben. Die „Kosten“ für die letzten paar Versuche seien einfach zu hoch, schreibt Kalaka im Kommentar. Vor allem zu Beginn der Season herrschte bei vielen Spielern ein Mangel an gewöhnlichen Mats und sie konnten ihr Gear nicht verbessern, ohne richtig viel zu grinden.

Mehrere Spieler scheinen das so zu sehen: Bevor sie einen Haufen Mats und Gold dafür verschwenden, die richtigen Affixe dreifach kritisch zu verbessern, belassen sie es dabei, was auch immer beim Masterworking rauskommt.

Im Kommentar fasst nfreakoss das Thema zusammen:

Die Wirtschaft [in Diablo 4] ist momentan ein Chaos, und die Investition für eine [dreifache kritische Verbesserung] ist es einfach nicht wert.

Der Handel mit Boss-Materialien und Runen auf der Tauschplattform ist ein Muss, um überhaupt ansatzweise das Gold für die Rerolls aufzutreiben. Es ist hart, 2–3 Alptraum-Dungeons laufen zu müssen, nur um die ersten zwei Stufen eines Items mehrmals neu zu würfeln.

Ein größeres Problem sei das Tempering (Härtung), das einzelne Nutzer im Thread ansprechen. Sie meinen: Das ist doch noch viel frustrierender. Auch PowerW11 erklärt in einem anderen Beitrag auf Reddit: „Ehrlich, ich weiß nicht, was frustrierender ist, als ein eigentlich perfektes Item zu „bricken“.“

Mit dem Tempering prägt ihr zusätzliche Affixe auf euer Gear ein – auch das läuft nach dem Zufallsprinzip ab. Klappt das nicht und erhalten Spieler die falschen Affixe, gilt das Item als „bricked“ oder „zerstört“: Es stellt keine Verbesserung für den aktuellen Build dar. Mit einer Schriftrolle könnt ihr eure „zerstörten“ Items in Diablo 4 jetzt retten, aber das führt laut Fans zu noch mehr Frust.

Der Anime Death Note bekommt sein erstes Spiel auf Steam, erinnert an Among Us

In einem neuen Spiel auf Steam schlüpft ihr erstmals selbst in die Rollen von Kira und L aus dem Anime Death Note. Vom Gameplay her erinnert es stark an Among Us.

Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von DEATH NOTE Killer Within, einem sozialen Detektiv-Spiel auf Steam. Hier treten zwei Teams gegeneinander an, die jeweils von Light Yagami alias Kira und von L angeführt werden. Die beiden Teams verfolgen unterschiedliche Ziele.

DEATH NOTE Killer Within erschien am 5. November 2024 auf Steam sowie für die Konsolen PS4 und PS5. Ein Trailer zeigt, wie das Spiel funktioniert und was es von der Konkurrenz unterscheidet.

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DEATH NOTE Killer Within: Gameplay aus dem neuen Spiel auf Steam

Katz-und-Maus-Spiel zweier Supergenies

Worum geht es in Death Note? Eines Tages findet der junge Vorzeige-Student Light Yagami das Death Note. Mit dem Buch lässt sich unter zwei Voraussetzungen der Tod einer jeden Person herbeirufen: Man braucht den echten Namen der Person und muss ihr Gesicht kennen. 

Vom Ehrgeiz getrieben, eine perfekte Welt ohne Verbrechen zu schaffen, benutzt Light das Notizbuch unter dem Decknamen Kira, um Verbrecher zu töten. Das fällt jedoch auf und bald sind ihm Ermittler der Polizei auf den Fersen. Angeführt werden die von L – einem skurrilen, aber sehr kompetenten Detektiv.

DEATH NOTE Killer Within spielt nach dem Auftauchen von L. Er und Light arbeiten zusammen, um Kira zur Rechenschaft zu ziehen. Light ist daran natürlich nicht interessiert, nutzt die Nähe zu L aber, um ihn mithilfe des Death Note zu beseitigen.

Among Us, aber als Anime-Spiel

Das Spiel unterstützt bis zu 10 Spieler, die in zwei Teams aufgeteilt werden. Auf der einen Seite steht Team Kira, das aus zwei Personen besteht: Light und einem seiner fanatischen Anhänger. Team L unterstützt bis zu 8 Spieler und besteht aus L und seinen Ermittlern.

Je nachdem, welchem Team ihr angehört, ist euer Ziel folgendes:

  • Team Kira besitzt das Death Note und kann darin sowohl die Namen von NPCs als auch die der Ermittler schreiben. Stirbt L, ist das Spiel sofort vorbei.
  • Team L arbeitet zusammen, um Kiras Identität aufzudecken. Durch das Teilen von Informationen kommt ihr eurem Ziel immer näher.

Vom Spielprinzip her erinnert Death Note Killer Within stark an Among Us. Death Note ist jedoch deutlich älter und bot sich mit seinem spannenden Katz-und-Maus-Spiel zwischen Kira und L schon immer für ein Spiel dieser Art an.

So wie es sich bei Kira und L um Decknamen handelt, ist Tsugumi Obha nicht der echte Name des Mangaka hinter Death Note. Wer er (oder sie) ist, weiß niemand – wohl aber, warum Obha mit dem Zeichnen von Mangas angefangen hat. Mehr dazu lest ihr hier: „Normale Arbeit hat mir nicht gefallen“ – Schöpfer von Death Note musste überleben, wurde deshalb zum Mangaka

Baldur’s Gate 3: „Warum sind die so beliebt?“ – Spieler sprechen über die am meisten gespielte Klasse, erklären, was sie so gut macht

Seit Release sticht eine Klasse in Baldur’s Gate 3 immer wieder hervor: der Paladin. Die heiligen Streiter sind nicht nur äußerst beliebt, sie sorgen auch immer wieder für starke Builds. Ein Fan kann nicht ganz nachvollziehen, woher die Beleibtheit kommt und fragt nach.

Das ist die beliebteste Klasse:

In unserem Special findet ihr alle Klassen und Völker in der Übersicht.

Was macht Paladine so gut? Bereits in der Tier List der besten Klassen in Baldur’s Gate 3 steht der Paladin im S-Tier. Bis auf eine Spezialisierung ist jede Ausrichtung enorm stark. Das liegt vor allem an zwei Mechaniken: Niederstrecken und Auren.

Niederstecken sind verschiedene Zauber mit unterschiedlicher Wirkung, die nur dem Paladin offen stehen. Sie verstärken den nächsten Angriff und sorgen so für teilweise absurde Schadens-Zahlen, teilweise mit zusätzlichen Effekten. Ein unterschätztes Talent macht die Zauber sogar noch stärker. Auren dagegen sorgen für passive Buffs für die ganze Gruppe, die etwa Rettungswürfe deutlich verbessern.

MeinMMO-Autorin Fabienne Kissel hat bereits im Detail analysiert, warum der Paladin so beliebt ist. Zusätzlich zu ihrem hohen Schaden tragen sie schwere Rüstung und halten entsprechend viel aus. Sie sind Tanks, die auch noch richtig was austeilen können.

Es gibt jedoch einen Aspekt, der selbst in der Community einhellig als riesiger Vorteil genannt wird: Paladine haben viel Charisma. Und das ist gerade in einem Computer-Rollenspiel für die Spieler wichtig. Das erklären Nutzer auf Reddit.

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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse

Das Gesicht der Gruppe und heilige Bonks

Der Charakter mit dem höchsten Charisma ist in der Regel das „Gesicht der Gruppe.“ Er kann NPCs besser überzeugen, einschüchtern oder überreden. In Baldur’s Gate 3 können Charaktere mit viel Charisma sogar günstiger einkaufen.

Am Tisch mit Pen&Paper-Ausrüstung fällt das weniger ins Gewicht, weil ihr ohnehin als Gruppe spielt. Seid ihr aber solo unterwegs, was in Baldur’s Gate 3 gerne passiert, ist es natürlich wünschenswert, wenn ihr als „Hauptcharakter“ auch die Führung übernehmt. Das spiegelt sich auch in der Statistik wider, die beliebtesten Klassen sind allesamt Charisma-Klassen:

  • Paladin
  • Zauberer
  • Hexenmeister
  • Schurke (die einzige Ausnahme)
  • Barde

Erst danach folgen andere Klassen. Auf Reddit erklären die Nutzer zudem, dass Paladine enormes Rollenspiel-Potential haben – allein wegen ihrer Eide. Es ist in Baldur’s Gate 3 recht leicht, seinen Eid versehentlich zu brechen und so eine „geheime“ Klasse freizuschalten. Ihr müsst als Paladin also höllisch aufpassen, wie ihr das Spiel eigentlich spielt und wen ihr bedroht.

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Dazu kämen natürlich die bekannten Vorteile: hält viel aus, teilt viel aus, ist für die Gruppe nützlich. Es sei aber leichter, die Klasse selbst zu spielen, um zu verstehen, warum sie so beliebt ist. Reine Erklärungen würden dem Paladin nicht ganz gerecht.

Der Paladin ist damit so etwas wie der perfekte Allrounder – nur in einer Sache hinkt er hinterher. Andere Klassen haben Zugriff auf mehr und stärkere Zauber. Darum meint MeinMMO-Redakteur und D&D-Nerd Benedict Grothaus: Die wirklich beste Klasse in Baldur’s Gate 3 kann einfach alles

USB-C als Standard sollte alles einfacher machen, doch jetzt ist es schlimmer als zuvor

USB-C als Standard räumt mit einer Unzahl an anderen Anschlüssen auf, doch es bleibt ein Feld, in dem weiter Verwirrung gestiftet wird: bei dem Kabel.

Aber jetzt gibt es doch bald nur noch einen Stecker, oder? Ja, durch Entscheidungen wie die der Bundesregierung im Einklang mit der Europäischen Union wird USB-C zu Ende 2024 der Standard für alle Neugeräte. Wer in Deutschland oder allgemein der EU ein Handy, Tablet oder sonstiges per Kabel aufladbares Gerät auf den Markt bringt, muss USB-C als Anschluss nutzen. Ab 2026 ist auch Schluss mit Steckervielfalt bei Laptops, dann sollen auch sie per dann universellem Anschluss geladen werden.

Aber es gibt ein wortwörtlich daran hängendes Problem, und zwar das Kabel.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Ein Stecker für alle löst nicht alles

Warum ist das Kabel ein Problem? Wie zum Beispiel Chip auflistet, kann an solch einem USB-C Stecker eine Vielzahl an Kabeln hängen. Diese unterscheiden sich nicht nur in der Geschwindigkeit für Daten oder ihren Durchsatz von Strom. Manche schließen zum Beispiel den Transport von Bildern für Monitore komplett aus. Der neue Thunderbolt 5 von Intel nutzt etwa auch einen USB-C-Stecker, vermag aber weit mehr als der inzwischen veraltete USB-2-Standard (via Intel). Hierbei wird also ein anderes Kabel verwendet, was aber mit einem identischen Anschluss verbunden wird.

Funktionieren alle USB-C-Stecker für alles? Meistens ja, aber die Menge an Strom oder an Daten, die übertragen werden, kann stark variieren. Es gibt aber auch Fälle, in denen ein eingestecktes und komplett intaktes Kabel nicht das komplette Featureset bietet.

Wie kann ich verhindern, das falsche USB-Kabel zu erwischen? Nutzt am besten immer das USB-C-Kabel samt Stecker, was mit dem Gerät mitgeliefert wurde. Markiert es vielleicht mit einem Klebezettel, worauf ihr vermerkt, wofür es da ist.

Wie ließe sich das lösen? Wir haben an dieser Stelle keine perfekte Lösung, aber allgemein gilt bei Technik, die äußerlich für Laien nicht unterscheidbar ist, dass eine einheitliche Benennung hilft. Die Thunderbolt-Anschlüsse weisen zum Beispiel neben dem Blitz als Symbol für die Art der Verbindung noch eine Nummer dazu auf dem Stecker aus, um die Version anzugeben.

Genügend Platz wäre ja, wenn einfach als zusätzlicher Standard bei jedem Stecker eine Plastikkappe hinter der eigentlichen Verbindung sitzen würde.

USB-Sticks können ein wahrer Hort von Geheimnissen sein. Ein besonders mysteriöser fiel einem Reddit-Nutzer in einem Zug in die Hände. Was sollte er damit bloß tun? Auf dem Stick stand ein Vorschlag geschrieben: Ein Reddit-Nutzer findet einen USB-Stick im Zug, traut sich ihn zu öffnen, doch der Inhalt enttäuscht

Quelle(n):
  1. Xataka
  2. Titelbild

Gamer plant zwei Monate lang seinen Traum-PC – Und scheitert an einem kleinen Detail

Auf Reddit teilt ein Nutzer seinen Misserfolg beim Zusammenbau seines persönlichen Traum-PCs. Allerdings hat er bei seiner Recherche ein kleines Detail vergessen und erhält große Unterstützung durch die Community.

Was ist passiert? Ein Reddit-Nutzer investierte zwei Monate akribisch in die Planung seines ersten Gaming-PCs. Mit vollem Enthusiasmus suchte er hochwertige Komponenten aus, darunter eine leistungsstarke Grafikkarte der RTX-4000er-Reihe von Nvidia.

Doch dann der Schock beim Zusammenbau: Die Grafikkarte passte nicht in das ausgewählte Gehäuse. Dieses Missgeschick teilte der User EmperorPalpatine651 auf Reddit und stieß damit auf großes Mitgefühl und einige Lacher in der Community.

Im folgenden Video erfahrt ihr, wieso eigentlich USB-Sticks aus der Wand ragen:

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Falsche Maße werden zum Verhängnis

Wie konnte das passieren? Trotz der intensiven Vorbereitung übersah der Reddit-Nutzer die Dimensionen der Grafikkarte in Bezug auf das Gehäuse. Kaum hatte er alle Bestandteile zusammen, musste er feststellen, dass die Einzelteile nicht zusammen passten. Und das, obwohl er nach eigener Aussage zwei Monate lang recherchierte und plante.

Was sagt die Community dazu? Sein Beitrag ging auf Reddit durch die Decke. Viele Nutzer konnten sich mit ihm identifizieren. Sie teilten auch eigene Geschichten von missglückten Builds und übersehenen Details. Ein paar Mitglieder hatten auch handfeste Ratschläge, wie man solche Enttäuschungen vermeiden kann.

Die Reaktionen auf Reddit waren größtenteils unterstützend. Viele empfahlen dem Pechvogel, beim nächsten Mal genauer auf Herstellerempfehlungen und die Ratschläge der Community zu achten. Die Kommentare reichten von hilfreichen Tipps bis hin zu humorvollen Bemerkungen. Die Unterstützung überwiegt jedoch eindeutig.

Hier könnt ihr euch den Post selbst ansehen:

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So vermeidet ihr die klassischen Anfängerfehler beim PC-Bau

Die Geschichte ist ein Paradebeispiel für die Tücken beim PC-Bau. Moderne Grafikkarten werden immer leistungsfähiger und vor allem größer. Da kann es schnell passieren, dass die Abmessungen den Platz im Gehäuse sprengen.

Einige Reddit-Nutzer berichteten von Notlösungen wie dem Entfernen von Gehäuseteilen oder dem „Modifizieren“ von Befestigungen, um alles irgendwie passend zu machen. Aber solche Methoden sind riskant: Die Kühlung kann beeinträchtigt werden und die Lebensdauer der teuren einzelnen Bestandteile sinkt.

Für alle, die sich ihren Traum-PC zusammenstellen wollen, gibt es übrigens praktische Tools wie PCPartPicker oder Pangoly. Dort kann man seinen Build virtuell zusammenstellen und prüfen, ob die Teile tatsächlich kompatibel sind. So lassen sich die Fehler wie von EmperorPalpatine651 ganz einfach vermeiden.

Damit euch nicht das Gleiche passiert, hier ein paar Tipps:

  • Kompatibilität checken: Vor dem Kauf sicherstellen, dass alle Teile, vor allem Grafikkarte und Gehäuse, hinsichtlich Abmessung kompatibel sind.
  • Abmessungen prüfen: Die Maße der Grafikkarte mit dem Platz im Gehäuse vergleichen.
  • Kabelmanagement einplanen: Ausreichend Platz für Kabel lassen, um den Luftstrom nicht zu blockieren.
  • Zukunft im Blick behalten: Ein Gehäuse wählen, das Platz für Upgrades bietet.

Wenn ihr gerade plant, einen eigenen PC zu bauen, haben wir hier den richtigen Artikel für euch: 7 Tipps, die ihr vor dem Zusammenbau eines PCs wissen solltet.

Klar ist, einen PC zusammenzubauen ist alles andere als einfach. Es erfordert nicht nur Fachwissen beim Zusammenstellen der Komponenten, sondern auch Geschick im Kabelmanagement und der richtigen Planung des Zusammenbaus. Wieso MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus mittlerweile keinen eigenen PC mehr zusammenbaut und damit sehr zufrieden ist, lest ihr hier: Ich habe früher PCs selbst gebaut – Heute würde ich das nie wieder machen

Monster Hunter Wilds: „Irgendwas fehlt“ – Über 360.000 Spieler zocken die Beta, diskutieren über ihre schwachen Waffen 

Die Beta zu Monster Hunter Wilds zog am Wochenende über 360.000 Spieler ins Game. Ein aktuell viel geteiltes Feedback ist, das Kampfgefühl sei anders als bei früheren Teilen. Der Grund dafür liegt vermutlich in einer Änderung der Animationen. 

Wie lief die Beta? Die erste Beta zu Capcoms neuem Action-RPG Monster Hunter Wilds lief vergangene Woche auf PC, PS5 und Xbox. Die ersten Spieler durften am 29. Oktober 2024 auf die Server, ehe der test am 4. November endete.

Allein auf Steam stellten sich zu Höchstzeiten über 360.000 Spieler den Gefahren der ersten Gegend des Games. MeinMMO-Chefredakteurin Leya ist nach der Beta sogar davon überzeugt, dass Monster Hunter Wilds ist ein heißer Kandidat für das Game of the Year 2025 wird.

Doch die Freude darüber wurde nicht nur durch erhebliche Grafikprobleme auf Steam getrübt, sondern auch den Waffen fehlte vielen der gewohnte Wumms: Auf verschiedenen Social-Media-Plattformen melden sich vermehrt Spieler zu Wort, denen im Vergleich zu den vorherigen Teilen etwas fehlt. Viele nennen das veränderte Kampfgefühl als Grund. Insbesondere den schweren Waffen scheint es an Kraft zu fehlen, was der Community sauer aufstößt. 

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Monster Hunter Wilds im atmosphärischen 5. Trailer

Der Schlag trifft nicht wie gewohnt 

Was ist anders? Beispielsweise teilt ein Nutzer auf Reddit seine Meinung, dass ihm etwas an der Beta gefehlt habe. Er schreibt, er habe bereits einige Teile der Reihe gespielt und auch die Beta habe Spaß gemacht.  

Unter seinem Post mit der Frage, warum das so sein könnte, antworten viele damit, dass sich das Kampfgefühl verändert habe. Insbesondere die schweren Waffen würden sich nicht mehr so kraftvoll anfühlen, wie in anderen Teilen: 

  • WolfFangAmadeus via Reddit: „Jetzt, wo du es erwähnst, ja das stimmt. Ich habe mich sofort in Wilds verliebt, aber irgendwas fühlte sich seltsam an. Ich spiele vorrangig mit der Energieklinge und ja, irgendwas fühlte sich anders an, sie trifft definitiv nicht mehr genauso wie in World. Da ist immer noch viel Gewicht hinter, aber da ist kein „oomph“, wenn der Angriff trifft.“ 
  • ElKisama via Reddit: „Das ist meine größte Sorge, ich liebe, wie sich jede Waffe in World anfühlt und anhört. Hier habe ich nicht das Gefühl, dass ich Monster schlage.“ 
  • @EvilHarry via x.com: „Als Doppelklingen-Spieler habe ich das Gefühl, dass ‚etwas‘ fehlt. Den ständigen Angriffen fehlt es an Wirkung, sobald man alle Fokuspunkte zerstört hat, wird der Kampf ‚mau‘. […]“ 

Auch auf Steam scheinen in den Community-Threads viele Spieler ähnlicher Meinung zu sein: Den Spielern fehlt vor allem der Widerstand bei einem Angriff. Die Kraft, mit der die Attacke auf das Monster scheppert, scheint nicht mehr fühlbar zu sein. Das mache aber einen großen Teil des Kampfgefühls aus.

Empfinden das alle so? Neben den kritischen Stimmen gibt es auch positive. So beschreiben einige das neue Kampfgefühl als flüssiger oder einfach „anders, aber nicht schlechter“: 

  • jimbo_slice_02 via Reddit: „Ich stimme einigermaßen zu. Der Aufprall fühlt sich ein wenig schwammig oder weniger stark an, aber die allgemeine Flüssigkeit der Bewegung fühlt sich irgendwie besser an. Insgesamt gefällt es mir bisher besser als in MHWorld.“ 
  • @Dikkussu via x.com: „Als Spieler, der seit MH2 dabei ist, stört mich diese Änderung nicht. Es ist insgesamt eine gute Änderung, vor allem weil der Kampffluss jetzt besser ist.“ 

Die Meinungen der Beta-Spieler zum Kampfgefühl in Monster Hunter Wilds scheinen aktuell sehr subjektiv zu sein. Nicht ganz eindeutig ist jedoch, woher der Unterschied zum Kampfsystem der früheren Games kommt.  

Eine Änderung am „Hitstop“ als Ursache? 

Es gibt eine Theorie: Auf der Plattform X.com geht aktuell eine starke Vermutung um: Nutzer Axelayer teilt in seinem Post ein Video, in dem er die Waffen und ihre Angriffe vorheriger Monster-Hunter-Teile mit denen aus der Beta zu Monster Hunter Wilds vergleicht.

Darin fällt auf, dass die kurze Pause unmittelbar nach einem Treffer teilweise verkürzt und bei manchen Waffen sogar komplett entfernt wurde. Das ist der sogenannte „Hitstop“. Dabei handelt es sich um eine Verlangsamung des Spielgeschehens nach einem besonders heftigen Treffer. Dadurch soll dem Spieler die Wucht des Angriffs verdeutlicht werden. 

Twitter-User Blue Stigma zeigt die Unterschiede des Hitstops

Der Post erhielt mehr als 15.000 Likes und wurde mehr als 3.000 mal geteilt (Stand: 05.November, 16:30 Uhr). In den Kommentaren erhält er viel Zustimmung.

Während zuvor die Frameanzahl des Hitstops mit jedem kommenden Teil eher erhöht wurde, ergo der Hitstop verlängert, wurde in Monster Hunter Wilds zur Schere gegriffen und die für das Kampfgefühl nicht unwichtige Pause radikal gekürzt. So wurde beispielsweise der Überkopf-Angriff der Morph-Axt von 13 Frames in Monster Hunter World zunächst auf 15 Frames in Monster Hunter Rise erhöht. In Monster Hunter Wilds beträgt die Frameanzahl des Hitstops für denselben Angriff 0. 

Da der Hitstop eben insbesondere im Zusammenhang mit der vermittelten Krafteinwirkung eine große Rolle spielt, ist durch die radikale Kürzung das „Machtgefühl“ der Spieler teilweise verschwunden. 

Wie findet ihr die Änderung? Ist es für euch wichtig, die Kraft hinter euren Angriffen förmlich spüren zu können oder ist euch ein flüssiger Bewegungsablauf lieber? Oder wisst ihr noch gar nicht, welche Waffe es überhaupt werden soll? Einen Überblick über alle Waffen, die euch in Monster Hunter Wilds erwarten findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle 14 Waffen im Überblick

Quelle(n):
  1. gamesradar

Throne and Liberty Build für den Einstieg und die Level-Phase

Ihr möchtet mit Throne and Liberty erstmals voll durchstarten, wisst aber nicht genau, welcher Build für einen geschmeidigen Einstieg, eine flotte Level-Phase und vielleicht sogar das Endgame geeignet ist? MeinMMO hat eine starke Empfehlung für euch!

Was ist das für ein Build? Wer bereits in unsere Tier List der besten Waffen in Throne and Liberty geschaut hat, weiß, dass wir zum Leveln unter anderem mehrere Kombinationen mit Schwert und Schild oder Zauberstab und Foliant empfehlen.

  • Schwert und Schild lässt euch deutlich mehr aushalten und verursacht überraschend viel Schaden.
  • Zauberstab und Foliant gewährt euch Heilungen, mit denen sich leicht Fehler auffangen und auch härtere Kämpfe gewinnen lassen.
  • Wenn ihr euch frühzeitig mit Schwert und Schild oder Zauberstab und Foliant vertraut macht, könnt ihr später in Gruppenherausforderungen leichter die Rolle des Tanks oder Heilers übernehmen.

Aus den genannten Vorteilen könntet ihr gleich mit dieser Kombination ins Abenteuer starten. Uns ist jedoch der Gesamtschaden dieser Waffen-Kombi zu gering, gleichzeitig fallen die Manakosten recht hoch aus. Beides drückt das Level-Tempo.

Daher empfehlen wir euch für den Einstieg im Folgenden die Kombination aus Schwert und Schild plus Zweihänder, die euch fast pausenlos durch Gegnergruppen durchwirbeln lässt. Falls ihr an einer knackigen Stelle dann doch mal etwas mehr Eigenheilung benötigt, könnt ihr kurzzeitig immer noch zu Zauberstab und Foliant greifen – die Waffe kann euch auch auf niedrigster Stufe am Leben halten.

Update vom 6. November 2024: Wir haben kleinere Anpassungen an unserer Build-Empfehlung vorgenommen.

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Dieser Trailer stimmt euch auf das Abenteuer in Throne and Liberty ein:

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Throne and Liberty: Neuer Trailer verrät Release-Termin, stellt die Fantasy-Welt Solisium vor

Build fürs Leveln mit Schwert und Schild plus Zweihänder

Vorteile des Builds:

  • Extrem widerstandsfähig
  • Selbstheilung durch Schildüberlebenstechnik
  • Hoher (Flächen-)Schaden
  • Kaum Downtime
  • Gute Kontrollfähigkeiten
  • Man kann jederzeit die Tank-Rolle übernehmen

Nachteile des Builds:

  • Keine Fernkampfwaffe
  • Recht geringe Mobilität
  • Hohe Cooldowns
  • Anfangs leichte Mana-Probleme

So steigert ihr eure Werte

Euer erstes Ziel ist es, eure Mana-Effizienz zu verbessern. Steckt daher die ersten 20 Punkte in Weisheit. Auf keinen Fall mehr, da ihr ab dann weniger Vorteile durch jeden weiteren Punkt Weisheit erhaltet. Wechselt euren Fokus ab Level 22 daher lieber auf Beweglichkeit, um euren maximalen Waffenschaden, die Krit-Chance, Ausweichen und das Angriffstempo zu optimieren – erneut mit 20 Punkten.

Die letzten neun Punkte bis zur Maximalstufe 50 gehen dann in Stärke. Die Prioritätenliste sieht also wie folgt aus:

  • Level 1 bis 21: 20 Punkte in Weisheit
  • Level 22 bis 41: 20 Punkte in Beweglichkeit
  • Level 42 bis 50: 9 Punkte in Stärke

Der Zweihänder in Aktion:

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Throne and Liberty Zweihänder

Allgemeine Tipps

  • Kontert Wutangriffe nach Möglichkeit immer mit Schildüberlebenstechnik, um Gesundheit und Mana (durch passive Fertigkeit Belastbarer Geist) wiederherzustellen.
  • Sucht im Lithografiebuch nach der Aufgabe „Elemental Rings“, um die drei grünen Ringe in den starken, blauen Ring „Violent Sign“ umzuwandeln.
  • Wenn ihr den Story-Kodex von Kapitel 1 abschließt, erhaltet ihr ein grünes Upgrade für euren Zweihänder-Slot.
  • Bis Stufe 50 könnt ihr problemlos mit grünen Ausrüstungsteilen leveln, die ihr auf Stufe 6 aufgewertet habt. Tipps fürs Aufwerten von Ausrüstung findet ihr hier. Sucht euch danach blaue Upgrades, in die ihr dann die Aufwertungen der grünen Items transferieren könnt.

Auswahl der aktiven Skills

Wenn ihr Zweihänder plus Schwert und Schild bei der Waffenkiste im Tutorial anlegt, steht euch genau die Zahl an Skills zur Verfügung, die ihr in die Fähigkeitsleiste packen könnt. Skills austauschen lohnt sich auf Level 18 und Level 24:

  • Level 18: Ersetzt Strategischer Ansturm durch Standhafte Bastion
  • Level 24: Ersetzt Verwüstender Tornardo mit Willensbrecher

Auswahl der passiven Skills

Bis zu acht passive Skills könnt ihr im Laufe der Level-Phase aktivieren. Hier unsere Empfehlung:

  • Level 3: Geschicktes Ausweichen und Robuste Konstitution
  • Level 6: Ersetzt Geschicktes Ausweichen durch Vitalkraft, nehmt außerdem Belastbarer Geist dazu
  • Level 20: Ergänzt Kalter Krieger
  • Level 25: Wählt Moral des Siegers
  • Level 30: Spektrum der Qual ist eine gute Wahl
  • Level 40: In die letzten beiden Slots kommen Unbezwingbare Rüstung und Moralschub
Throne and Liberty: Kampf zwischen Spielern.
Je schneller ihr mir euren Nahkampfwaffen einem Fernkämpfer auf den Füßen steht, desto besser.

So wertet ihr eure Skills auf

Im Laufe der Level-Phase dürft ihr eure Skills durch Wachstumsbücher aufwerten. Priorisiert dabei die Skills wie folgt, wobei ihr die genannten Fähigkeiten erst alle auf blau bringt, bevor ihr es auf die lila Stufen abgesehen habt:

  1. Schildangriff
  2. Gaiasturz
  3. Todesschlag
  4. Mut des DaVinci
  5. Betäubender Schlag
  6. Standhafte Bastion
  7. Willensbrecher
  8. Provozierendes Brüllen

Alle anderen Skills, die ihr einsetzt, könnt ihr im Anschluss nach eigenem Gusto aufwerten. Bei den passiven Skills bietet sich die folgende Prioritätenabfolge an:

  1. Robuste Konstitution
  2. Vitalkraft
  3. Belastbarer Geist
  4. Moral des Siegers
  5. Unbezwingbare Rüstung
  6. Moralschub
  7. Spektrum der Qual
  8. Kalter Krieger

Schwert und Schild in Aktion:

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Throne and Liberty Klasse Schild und Schwert

So modifiziert ihr eure Skills

Ab Stufe 15 könnt ihr Spezialisierungspunkte ausgeben, um eure Skills zu modifizieren. Hier unsere Empfehlungen:

  1. Verbessert Schildangriff durch Piercing Attack
  2. Verbessert Betäubender Schlag durch Cooldown Reduction / Damaged Increased / Effect Duration Increase
  3. Macht Gaiasturz zu Frost Cleaving, aktiviert Attack Speed Increase / Critical Chance Increase
  4. Verbessert Todesschlag durch Cooldown Reduction / Damage Increase
  5. Optimiert Mut des DaVinci mit Duration Increased / Damage Reduction / Instant Healing
  6. Erweitert Konterbarriere um Cooldown Reduced
  7. Verbessert Provozierendes Brüllen durch Effect Duration / Cooldown Reduced
  8. Aktiviert für Standhafte Bastion den Trait Focus on effect target
  9. Willensbrecher modifiziert ihr mit Damage Area Change
  10. Den Kettenhaken verbessert ihr mit Skill Distance Increased

Spielweise fürs Leveln

Noch einmal der Hinweis: Kontert Wutangriffe nach Möglichkeit immer mit Schildüberlebenstechnik, um Gesundheit und Mana (durch passive Fertigkeit Belastbarer Geist) wiederherzustellen.

Startet einen Kampf gegen viele Ziele am besten mit Mut des DaVinci. Lasst danach Piercing Attack, Provozierendes Brüllen, Willensbrecher, Frost Cleaving und Kühne Prügel folgen. Achtet darauf, dass ihr Willensbrecher immer nach Provozierendes Brüllen einsetzt. Mit Kettenhaken könnt ihr entfernte Ziele zu euch ins Getümmel holen.

Was muss ich zu Throne and Liberty noch wissen? Throne and Liberty erscheint am 01. Oktober 2024 für PC, Xbox Series X|S und PS5. Es wird Crossplay zwischen den Plattformen geben. Finanzieren möchte sich das MMORPG über Ingame-Shop, Battle Pass, Echtgeld-Währungen und den Verkauf von Frühzugang-Paketen (Start ab dem 26. September 2024). Alles Weitere erfahrt ihr in unserer großen Übersicht: Alles Wichtige zu Klassen, Release, Crossplay, Gameplay, Bezahlmodell, Frühzugang, Plattformen von Throne and Liberty.

WoW: The War Within – Alles Wichtige zu Release, Pre-Patch, Heldentalente und Kriegsmeute

World of Warcraft: The War Within ist da und jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um alles über die nächste Erweiterung von WoW zu erfahren.

Die nächste Erweiterung von World of Warcraft ist live. Doch worum geht es eigentlich in WoW: The War Within? Was ist die Story? Was sind die großen Features und Veränderungen?

Mit diesem Artikel wollen wir euch eine Übersicht über alle Neuerungen und Informationen von World of Warcraft The War Within geben.

Der Artikel wird regelmäßig mit neuen Informationen aktualisiert, schaut also gelegentlich vorbei. Der Artikel wurde zuletzt am 06. November 2024 aktualisiert.

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Das Wichtigste in Kürze:

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Release von WoW: The War Within

Wann erscheint WoW: The War Within? Der Termin zur Veröffentlichung von World of Warcraft: The War Within wurde bereits bekannt gegeben. Der weltweite Release findet am 27. August 2024 statt (in Amerika ist es aufgrund der Zeitverschiebung dort noch der 26. August).

Wann startet der Early Access von WoW: The War Within? Falls ihr die Epic Edition von The War Within vorbestellt habt, kommt ihr in den Genuss des Early Access und erhaltet ein paar Tage vorher Zugang. In dem Fall könnt ihr bereits auf dem 23. August 2024 spielen, ab 00:00 Uhr – also direkt um Mitternacht. Dann könnt ihr die Story bereits erleben und auf Stufe 80 leveln. Endgame-Inhalte, wie Raids oder mythische Dungeons, starten allerdings erst mit dem Start der ersten Saison gut 2 Wochen später.

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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within

Pre-Patch 11.0 von WoW: The War Within ist bereits live

Einer neuen Erweiterung geht immer ein großer Pre-Patch voraus. Der Pre-Patch 11.0 bringt bereits die meisten großen Neuerungen und Überarbeitungen, die mit dem Release eines Addons einhergehen. So haben alle Spielerinnen und Spieler noch die Zeit, sich auf die Anpassungen einzustellen, bevor einige Wochen später die Erweiterung startet.

Was steckt im Pre-Patch 11.0? Das Update 11.0 bringt bereits die ganzen Spieldaten von The War Within, also auch Klassen-Änderungen oder Anpassungen an den Systemen, wie etwa der Kriegsmeute. Damit einher geht auch ein großes Event, das zur neuen Erweiterung hinführt und die Story in Gang bringt. Das zeitlich limitierte Event Strahlende Echos haben wir euch hier genau vorgestellt.

Die Beta von The War Within

Die Alpha von The War Within lief bereits, zu der waren nur wenige Personen eingeladen. Hier wurden nach und nach die Gebiete und Features freigeschaltet.

Die Beta startete am 5. Juni 2024. Für die Beta kann man sich klassisch anmelden. Wer einen garantierten Beta-Zugang will, kann sich auch die kostspielige „Epic Edition“ der Erweiterung vorbestellen.

Inzwischen befindet sich die Beta allerdings in den letzten Zügen, denn der Release steht in wenigen Tagen bevor.

Die großen Features von WoW: The War Within

The War Within hat nur wenige große Features, die auf den ersten Blick nicht so bedeutend erscheinen mögen. Das liegt aber vor allem daran, dass WoW verstärkt neue „Evergreen“-Features bringen will, die dem Spiel über lange Zeit guttun.

Heldentalente

Was sind Heldentalente in WoW? Anstatt die bisher bekannten Talentbäume weiter aufzupusten, bekommt jede Klasse neue „Helden-Talente“. Das sind kleinere, separate Talent-Bäume. Jede Spezialisierung hat die Auswahl aus zwei Sets an Heldentalenten, wobei sich mehrere Spezialisierungen die gleichen Sets teilen können.

WoW Hero Talents Warrior

Die Helden-Talentbäume sind so gestaltet, dass sie die Spielweise eurer Klasse ein wenig ändern und zumeist ein oder zwei Fähigkeiten deutlich verbessern. Auf Stufe 80 habt ihr alle Talente eines Helden-Talentbaumes freigeschaltet, wobei es einige „Wahl-Talente“ gibt, bei denen ihr euch zwischen 2 Optionen entscheiden müsst.

Kriegsmeute

Eines der größten Features, auf das Fans seit Jahren gewartet haben, ist die „Kriegsmeute“. Das ist im Grunde kein tatsächliches Feature, sondern eine Abkehr vom bisherigen, charakter-orientierten Design des Spiels.

Was ist die Kriegsmeute? Die Kriegsmeute ist ein übergreifendes Feature, das all eure Charaktere miteinander verbindet. Künftig werden beinahe alle Errungenschaften im Spiel accountgebunden sein. Fortschritt bei Ruf-Fraktionen („Ruhm“), Erfolge, aber auch der Abschluss von Story-Quests wird für den ganzen Account gelten.

Gleichzeitig könnt ihr eure Ressourcen viel einfacher zwischen Charakteren hin und her schicken. Das geht auch wegen der neuen Kriegsmeuten-Bank, die accountweiten Platz für Materialien, Ausrüstung und mehr bietet. Das Freischalten dieser Bank ist aber teuer und kostet insgesamt über 3 Millionen Gold, wenn man wirklich alle Plätze will.

Die Kriegsmeute hat auch Auswirkungen auf von euch verdiente Währungen. So könnt ihr viele Ressourcen, wie etwa Zeitlose Abzeichen oder auch Kriegsressourcen von einem Charakter auf einen anderen transferieren – einfach durch ein simples Menü. Vorbei sind die Zeiten, in denen ihr umständlich besondere Gegenstände kaufen und die dann per Post an eure anderen Charaktere verschicken musstet.

Delves – Die Tiefen von Azeroth

Was sind die Tiefen? Für Fans von Outdoor-Content gibt es künftig die Tiefen („Delves“). Das sind so etwas wie Mini-Dungeons, die ihr in der offenen Welt finden könnt. Hier kämpft ihr an der Seite eines NPCs (wie etwa Brann Bronzebart) und erforscht unterirdische Höhlen nach Schätzen und besonderer Beute.

  • Die Delves können zwar im Alleingang bewältigt werden, ihr könnt aber auch als Gruppe losziehen.
  • Die Delves zählen auch zur wöchentlichen Belohnungs-Kiste und sollen Ausrüstung bieten, die ungefähr auf dem Niveau von „Mythisch+5“ oder den heroischen Raids liegt.
  • Delves sollen nur 5 bis 15 Minuten dauern, eignen sich also auch für eine kurze Session WoW.
  • Delves haben mehrere Schwierigkeitsgrade, sodass man bessere Belohnungen und mehr Herausforderung aktivieren kann.

Delves erfüllen damit die Rolle als langfristigen Endgame-Inhalt, der auch Solo-Helden zur Verfügung steht. Jede Saison soll Neuerungen bringen, wie frische NPC-Begleiter, aber auch saisonale Anpassungen an die Tiefen wird es geben, um die Erfahrung immer wieder etwas abzuwandeln.

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WoW: The War Within Trailer stellt Delves vor

Die neuen Gebiete in The War Within

Zum Start der Erweiterung gibt es 4 neue, große Gebiete. 3 davon sind unterirdische Höhlen, wenngleich diese so weiträumig und vegetativ abwechslungsreich sind, dass man häufig gar nicht bemerkt, dass man sich unterirdisch befindet.

Insel von Dorn

Die Insel wurde vor der westlichen Küste von Pandaria entdeckt und stellt den Einstieg in die neue Erweiterung dar. Hier trefft ihr auf die Irdenen und ihr Land Khaz Algar. Gleichzeitig liegt hier die neue Hauptstadt Dornogal, die für Allianz und Horde als neuer Hub der Erweiterung gelten wird, von wo aus dann Expeditionen in die tiefer gelegenen Bereiche von Azeroth beginnen.

WoW The War Within Island of Dorn

Die Schallenden Tiefen

Der Abstieg in die Tiefen des Planeten beginnt in den Schallenden Tiefen. Hier leben ebenfalls Irdene, die sogenannten „Maschinensprecher“. Sie benutzen alte Gerätschaften der Titanen, um die Welt zu formen und sich gegen jene zu stellen, die den Irdenen im Weg stehen – und das sind inzwischen einige, die aus der Tiefe nach oben drängen.

WoW The War Within Ringing Deeps

Heilsturz

Heilsturz wird von einem riesigen Kristall an der Decke der Höhle erleuchtet. Dadurch gibt es sogar blühende Vegetation und mehrere Völker können hier überleben. Darunter auch eine Splittergruppe der die Arathi, lichttreuen Menschen, die im permanenten Kampf gegen die Neruber gefangen sind.

WoW The War Within Hallowfall

Azj-Kahet

Azj-Kahet ist das Zentrum des Neruber-Königreiches und der Mittelpunkt ihrer Kultur. Hierhin ist Xal’atath aufgebrochen, um die Neruber mit neuen Kräften zu mutieren und so eine Armee zu erschaffen, die von niemandem aufgehalten werden kann (bis wir mal wieder vorbeikommen).

WoW The War Within Azj Kahet

Die Story von The War Within

Bisher sind viele Details der Story noch ungewiss, doch zumindest ganz grob ist die Handlung bereits bekannt.

Überall auf der Welt fangen die Bewohner von Azeroth an, Visionen zu haben. Viele sehen das als Warnung an, dass die Weltenseele in Gefahr ist, von der Leere verderbt zu werden.

Falls ihr die generelle Story von World of Warcraft nachlesen wollt, die haben wir hier zusammengefasst.

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Xal’atath hat eine große Wandlung durchgemacht.

Genau das dürften die Pläne von Xal’atath sein, die auch als „Vorbotin“ bekannt ist. Diese Kreatur in Gestalt einer Elfe macht sich bereit, um das Zeitalter der Leere einzuläuten und den Weg für die Leerenfürsten zu ebnen.

Um ihre Ziele zu erreichen, vernichtet sie sogar die Magierstadt Dalaran.

Zu diesem Zweck rekrutiert sie die einstigen Diener der Alten Götter, die Neruber, und will diese mit dem Blut der Alten Götter zu noch mächtigeren Wesen mutieren.

Wie Xal’atath die Neruber rekrutiert hat, verrät dieses Cinematic:

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WoW Cinematic: Fäden des Schicksals

Welchen genauen Plan Xal’atath damit verfolgt, ist noch nicht ungewiss. Klar ist allerdings, dass The War Within eine deutlich kürzere Kampagne haben wird. Dafür gibt es zahlreiche Nebenquests und Story-Interaktionen für alle, die auf mehr Lore stehen.

Falls ihr nicht wisst, wer Xal’atath eigentlich ist, haben wir ihre ganze Geschichte hier erklärt.

Bei dem Versuch, Xal’ataths Plänen auf die Schliche zu kommen, kämpfen wir uns immer tiefer in den Planeten voran und erkunden die oben erwähnten Gebiete. Dabei treffen wir vor allem auf mehr Neruber, aber auch Verbündete in Form der Arathi, die einen immerwährenden Kampf austragen.

Erste Leaks verraten auch, wie die Story in Patch 11.1 und 11.2 weitergehen könnte.

Überarbeitung von Mythisch+

Das Endgame-System der Mythisch+-Dungeons wird nochmal überarbeitet. Die erste große Überarbeitung gab es bereits am Ende von Dragonflight. Die Schwierigkeit der niedrigeren Stufen wurde erhöht und was früher ein M+20 war ist nun ein M+10.

Doch mit The War Within gibt es noch mehr Neuerungen. Blizzard verabschiedet sich von einem großen Teil der Affixe und ändert sogar die Philosophie dahinter. Affixe sollen nur noch einen kleinen Teil der Schwierigkeit ausmachen und sogar eine positive Komponente haben. Gleichzeitig werden die Grund-Affixe, also Verstärkt und Tyrannisch, auf den höheren Schlüsselstein-Stufen parallel aktiv sein, sodass die Herausforderung von Woche zu Woche auf einem ähnlichen Niveau sind.

Alle Änderungen am M+-System von The War Within haben wir euch hier erklärt.

Was steckt sonst noch in The War Within?

Abgesehen von den großen Features gibt es in The War Within natürlich auch wieder die „üblichen Verdächtigen“, die zu jeder Erweiterung gehören. Das sind Klassiker wie neue Dungeons, aber auch kleine Veränderungen, die einfach nett sind. Darunter fallen:

Auch wenn es auf den ersten Blick so aussehen mag, als habe The War Within nicht so viel zu bieten, sollte man bedenken, dass Blizzard in den letzten Monaten extrem viele Patches in sehr kurzer Zeit rausgehauen hat. Es gibt quasi alle paar Wochen neue Inhalte und das soll sich auch mit The War Within fortsetzen.

Worauf freut ihr euch in „The War Within“ besonders?

Endlich erklärt Throne and Liberty, warum ihr bei Weltbossen bisher keinen epischen Loot bekommen habt

Gehört ihr zu den Spielern, die aus den besiegten Weltbossen aus Throne and Liberty bisher noch nie einen epischen Gegenstand gezogen haben? Amazon Games erklärt jetzt die Loot-Regeln im Detail.

Was ist mit den Loot von Weltbossen? Seit dem Launch von Throne and Liberty beschweren sich Spieler immer wieder über die geringen Drop-Chancen der Weltbosse. Selbst bei regelmäßiger Teilnahme konnten viele bislang nicht ein episches Beutestück mit nach Hause nehmen. Daher kündigte Amazon Games mehrere Maßnahmen an:

  • Maßnahme 1 (bereits live): Für friedvolle Weltbosse wird es in Zukunft mehr Portale geben, um die Spieler auf mehr Versionen des Kampfes aufzuteilen und so mehr Loot unters Volk zu bringen.
  • Maßnahme 2 (bereits live): In der Belohnungstruhe für die Teilnahme an einem Weltboss kann mit etwas Glück eine zusätzliche Beutetruhe liegen, über die ihr euch einen der epischen Drops des jeweiligen Weltbosses aussuchen könnt.
  • Maßnahme 3: In einem Artikel möchten die Entwickler im Detail erklären, wie die Loot-Verteilung bei Weltbossen und anderen Inhalten funktioniert.

Der Launch-Trailer zu Throne and Liberty:

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Throne and Liberty: Behaupte den Thron – Launch-Trailer des MMORPGs

Regelwerk für jede Lebenslage

Was ist mit dem Artikel? Genau der ist seit kurzer Zeit online (via playthroneandliberty.com). Im Folgenden fassen wir euch das Wichtigste zusammen.

Loot-Regeln für friedliche Weltbosse und Gilden-Raids

Wenn ein Boss im Friedensmodus stirbt, wird der Loot nach dem individuellen Beitrag aller Spieler verteilt. Ihr müsst also einen Mindestbeitrag leisten, um Beute vom Boss erhalten zu können, wobei es zwei Arten von Loot gibt:

  • Beitragsbeute: Jeder Gegenstand wird nach dem Zufallsprinzip verteilt, je nach individuellem Beitrag.
  • Zufällige Drops: Jeder Gegenstand wird nach dem Zufallsprinzip an Spieler vergeben, die keinen der Beitrags-Drops erhalten haben.

Beispiel: Ein Weltboss lässt folgende Beute fallen, wenn er besiegt wird:

  • Beitragsdrop: 1x Schwert, 1x Maske, 1.000 Sollant
  • Zufällige Drops: 1x Stiefel

Angenommen, ihr erfüllt den angeforderten Mindestbeitrag: Wenn euer Beitrag 3 Prozent der Gesamtsumme beträgt, habt ihr eine Chance von 3 Prozent, das Schwert oder die Maske zu erhalten. Alle Teilnehmer des Kampfes, die den Mindestbeitrag geleistet haben, haben zudem die gleiche Chance, die Stiefel zu bekommen, unabhängig vom Gesamtbeitrag. Ihr könnt in jedem Fall nur einen Drop erhalten.

Throne and Liberty Boss Malakas
Je größer euer Beitrag bei einem Weltboss-Kampf, desto höher die Chance auf Loot.

Loot-Regeln für PvP-Weltbosse

Bei Welt- und Erzbossen im Konfliktmodus wird die Beute in einem zweistufigen Verfahren vergeben. Zuerst wird die Beute einer Gilde zugewiesen und dann den Spielern innerhalb der Gilde. Dabei ergibt sich bei jeder Gilde die Chance auf Loot über die Summe des Beitrags, den alle Mitglieder geleistet haben.

Beachtet: Durch das Sterben im Kampf (auch durch einen anderen Spieler) verliert ein Charakter 70 Prozent seines bisher erzielten individuellen Beitrags, was letztlich auch den Gildenbeitrag senkt.

Klar, dass es auch hier einen Mindestbeitrag gibt, den eine Gilde erfüllen muss, damit ihr Beitrag gewertet wird. Die Verteilung der Beutegegenstände erfolgt schließlich nach dem Zufallsprinzip entsprechend dem Gildenbeitrag. Sobald einer Gilde ein Beutestück zugewiesen wurde, haben alle teilnehmenden Spieler innerhalb der Gilde die gleiche Chance, den Gegenstand zu erhalten.

Beispiel: Ein Boss lässt die folgende Beute fallen:

  • Drops: 1x Schwert, 1x Maske, 1000 Sollant

Wenn die Spieler A, B und C jeweils 10 %, 15 % und 20 % beitragen und alle derselben Gilde angehören, beträgt der Gesamtbeitrag der Gilde 45 %. Das bedeutet, dass die Gilde eine Chance von 45 % hat, das Schwert und die Maske zu bekommen. Wenn die Gilde die Maske erhält, haben die Spieler A, B und C die gleiche Chance, sie zu bekommen.

Throne and Liberty: Kooperativer Dungeon
In den Koop-Dungeons von Throne and Liberty gelten dieselben Loot-Regeln wie beim Farmen.

Loot-Regeln für andere Inhalte der Welt

Beim Farmen in der offenen Welt oder in Abgrund-Dungeons, bei Quests, Verträgen, dynamischen Events und dem Gegner-Loot aus Koop-Dungeons gelten andere Regeln:

  • Wenn ein Feind getötet wird, wird die Beute dem Spieler zugewiesen, der dem Feind als Erster Schaden zugefügt hat.
  • Befindet sich der Spieler in einer Gruppe, wird die Beute stattdessen der Gruppe des Spielers zugewiesen. In diesem Fall werden die Beutestücke des Gegners mit der gleichen Wahrscheinlichkeit an alle Gruppenmitglieder verteilt. Ausnahme: Ein Gruppenmitglied befindet sich zu weit weg und hat nicht in den Kampf eingegriffen.

Alle Gegenstände, Sollant und Erfahrung werden nach Möglichkeit gleichmäßig verteilt. Beispiel: Wenn es 10 Gegenstände für eine Gruppe von 5 Spielern gibt, erhält jeder Spieler 2 Gegenstände. Wenn eine gleichmäßige Verteilung nicht möglich ist, verteilt das System die zusätzliche Beute nach dem Zufallsprinzip.

Was haltet ihr von diesen Loot-Regeln? Würdet ihr euch Änderungen wünschen? Verratet es in den Kommentaren. Was Amazon Games und NCSoft noch für das MMORPG planen, erfahrt ihr in diesem Artikel: Throne and Liberty kündigt „großartige Änderungen“ an, bekommt dafür viel Lob aus der Community

Ex-Chef von Destiny wollte mit neuer Firma tolle Spiele machen – Doch sein 1. Spiel war Concord, nun steckt er in der Krise wie Bungie

Der langjährige Chef von Bungie (Destiny 1 und 2), Harold Ryan, musste 2016 gehen. Er gründete eine neue Firma, ProbablyMonsters, und wollte hochkarätige Multiplayer-Spieler entwickeln. Mit Concord verkaufte er Sony ein Spiel, das sich als riesiger Flop erwies. Jetzt steckt sein Studio in derselben Krise wie seine alte Heimat Bungie: Die Teams und Projekte sind zu groß, man stellt Projekte ein und entlässt Mitarbeiter.

Das ist Idee von ProbablyMonsters: Harold Ryan gründete ProbablyMonsters 2016 in Seattle und holte mit der Zeit viele frühere Mitarbeiter von Bungie in die Firma.

Die Idee von Ryan war, mehrere Teams zu gründen, die selbstständig an AAA-MMOs arbeiten. Diese MMOs und Teams würde man dann an andere Unternehmen verkaufen: Live-Service-Games waren ja klar der Trend der Zukunft und mit genau solchen Spielen kannten sich Ryan und seine Mitarbeiter dank Destiny aus.

ProbablyMonsters selbst war als Dach-Firma geplant, die Geld einnimmt und die Entwickler-Teams unterstützt.

ProbablyMonsters sah in den ersten Jahren wie ein Hit aus. Die Firma nahm über Investorenrunden im Jahr 2021 viel Geld ein und konnte schließlich das Studio Firewalk und deren Spiel „Concord“ an Sony verkaufen. Für ProbablyMonsters war das offenbar ein großer Erfolg. Doch jetzt rutscht die Firma in die Krise.

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Sony zeigt erstes Gameplay zum neuen PvP-Shooter Concord

ProbablyMonsters entlässt Mitarbeiter, stellt Projekt ein

Das ist jetzt die Krise: Wie jetzt bekannt wurde, hat ProbablyMonsters etwa 50 Mitarbeiter entlassen und das Projekt „Battle Barge“ eingestellt. Die Informationen kommen von zwei Mitarbeitern, die entlassen wurden.

Wie Mitarbeiter der Firma berichten, sei BattleBarge schon das 3. Projekt von ProbablyMonsters, das eingestellt wurde, bevor man es überhaupt vorgestellt hat.

Das sagen die Entwickler: In einem Statement an Game Developer heißt es, man müsse sich „neu aufstellen“ und konzentriere sich auf „kleinere Spiele und Teams.“

Dieses neue Format würde besser zu dem passen, was sich der Markt und die Spieler wünschen.

Klingt als wäre die neue Firma von Ryan in derselben Krise wie seine alte

Warum klingt das nach Bungie? Bei Bungie hatte man – mit frischem Geld von Sony und als die Wirtschaftslage besser stand und Kredite keine Zinsen kosteten – viele neue Leute eingestellt und Projekte aus dem Boden gestampft. Man hatte aber offenbar zu viele Spiele gleichzeitig in Entwicklung, zu viele Mitarbeiter und zu hohe laufende Kosten, um sie zu stemmen.

Bungie musste hunderte Leute entlassen und alle Projekte bis auf zwei einstellen. Die Firma hatte sich verzettelt und zu stark ausgedünnt. Bei ProbablyMonsters scheint man in ähnliche Probleme geraten zu sein, wie aus den wenigen Informationen hervorgeht, die wir im Moment haben.

Im Augenblick hat ProbablyMonsters noch kein Spiel öffentlich angekündigt. Wir kennen nur Concord, das bei ProbalyMonsters entstand, bevor es an Sony verkauft wurde. Concord gilt als der schlimmste Flop der jüngeren Gaming-Geschichte: Warum ist Concord so schlimm auf Steam und PS5 gescheitert und hat Sony 250 Millionen $ für eine woke Katastrophe verbrannt?

Spieler vom MMORPG Lost Ark tricksen Amazon aus, behalten wertvolle Items nach Bann, jetzt reagieren die Entwickler

Im MMORPG Lost Ark haben Spieler Amazon zuletzt ausgetrickst und wertvolle Items nicht nur ergattern, sondern nach dem Bann auch behalten können. Jetzt folgt die nächste Reaktion der Entwickler.

Wie haben die Spieler die Items erhalten? Im MMORPG Lost Ark auf Steam gab es einen Exploit, den viele Spieler benutzt haben, um sich viel Geld und wertvolle Gegenstände sowie Upgrade-Materialien zu sichern. Amazon reagierte wenig später auf die Situation und bannte die Spieler, je nachdem, wie sehr sie den Exploit benutzt hatten.

Für die ersten Spieler wurden die Banns bereits wieder aufgehoben. Sie konnten jetzt zu ihren Charakteren zurückkehren und erlebten dabei eine große Überraschung.

Hier könnt ihr einen Live-Action-Trailer von Lost Ark sehen:

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Lost Ark Live-Action-Trailer

Banns sind vorbei, Items sind noch da

Was ist mit den Items passiert? Wie genau sie es angestellt haben, ist nicht klar, aber einige Spieler besaßen nach ihrem zweiwöchigen Bann immer noch Items, Materialien und andere Gegenstände, die sie durch ihren Exploit erlangt hatten.

Die Entwickler von Amazon haben also etwas übersehen, was nun zum Ärger in der Community führt. Auf diversen Plattformen posten einige Spieler, wie ihre Charaktere nach dem Bann aussehen und erschrecken damit die Community.

Wie sehen die Charaktere aus? Ein Beispiel macht der Nutzer Stormcrow1172 auf Reddit. Er postet dort einen Screenshot mit einer Auflistung:

  • „482k Gold in Waffenerhöhungen + 1.809 Chaossteine
  • 666k Gold in Rüstungserhöhungen + 2.220 Chaossteine
  • 108k in T4-Blauen nach der Umwandlung
  • 15k in T4-Roten nach der Umwandlung
  • 213k in T4-Fusionen nach der Umwandlung
  • 44k in T4-Sprüngen nach der Umwandlung
  • ~1,5 Mio. Gold insgesamt + 4.029 Chaossteine
  • -9k Gold als Strafe“

Der Spieler hat sich also Items im Wert von 1,5 Millionen Gold erschlichen, die auch nach seinem Bann noch da waren. Als Strafe wurde sein Gold auf -9.000 gesetzt, was er wohl schnell wieder ausgleichen kann.

Das ist wohl nur ein Beispiel von vielen, welche die Entwickler jetzt dazu bringen, erneut durchzugreifen und sich an die Spielerschaft zu wenden.

Amazon ist um Schadensbegrenzung bemüht

Was macht Amazon Games jetzt? Die Entwickler von Amazon Games haben sich erneut an die Spielerschaft gewandt und schreiben in ihrer Stellungnahme, dass es wohl einige „Randfälle“ gegeben habe, bei denen Gegenstände oder Truhen, die über das Schummeln erhalten wurden, in den Konten der Spieler verblieben seien.

Daher würde man nun die Bann-Dauer der Spieler anpassen und „zusätzliche Dauersperren verhängen“. Auch das Gold der Spieler soll noch weiter ins Minus geraten, wenn diese Items bereits verwendet oder zerstört wurden. Das volle Statement findet ihr auf X.com.

Wie reagiert die Community auf die Vorgänge? Die Community ist außer sich und kann es kaum glauben, dass Spieler nach zwei Wochen mit ergaunerten Items im Wert von Millionen einfach wieder weiterspielen dürfen. Die Aussage von Amazon Games zeigt bislang kaum Wirkung und die Stimmung ist denkbar schlecht.

Auf Reddit kocht die Stimmung hoch. Der Reddit-Nutzer grinine schreibt: „[…] Ich habe noch nie so viele Patzer in einem Spiel gesehen. An diesem Punkt tun mir diejenigen, die ehrlich und fair spielen, leid. Wir könnten dieses Spiel von nun an Clown Ark nennen.“

Auch Fit-Stick251 fühlt sich auf Reddit betrogen: „Dieses Spiel/Unternehmen verdient eure Hingabe nicht, sie respektieren uns nicht, sie respektieren ihre eigenen TOS [Anmerkung der Redaktion: Nutzungsbedingungen] nicht. […] Das Beste, was ich getan habe, war LA in dem Moment zu verlassen, als ich anfing, ein Clown zu werden.“

Zum Statement von Amazon Games schreibt joker_mafia auf Reddit: „PR-Bullshit, genau wie beim ersten Mal, vergessen wir nicht, dass sie bisher nichts gegen Leute unternommen haben, die ungebundenes Gold dupliziert und teils sogar darüber gesprochen haben.“

Die Spieler sind wütend und die Stimmung ist allgemein sehr schlecht. Viele Spieler fordern permanente Bannstrafen für alle, die den Exploit benutzt haben, und eine klare Kante gegen die Schummler. Amazon Games scheint jedoch weiterhin an ihrem ursprünglichen Vorgehen der gestaffelten Banns festhalten zu wollen: Durch einen Trick werden die Spieler im MMORPG Lost Ark auf Steam so richtig reich, jetzt reagiert Amazon

Destiny 2: Server Down für Patch 8.1.0.4 – Alle Patch Notes und Infos

Destiny 2 fährt heute, am 05. November, seine Server für eine kleine Wartung herunter. Die Server werden deshalb für einige Stunden nicht erreichbar sein. Wann die Wartung beginnt und was in den Patch Notes steht, erfahrt ihr bei uns.

Update, 18:40 Uhr: Das Update kann nun heruntergeladen werden und beträgt auf der PS5 384 MB. Die Patch Notes wurden von Bungie veröffentlicht: Hier geht es zu den Patch Notes 8.1.0.4. Nach dem Download könnt ihr euch wieder einloggen. Wir wünschen euch einen schönen Abend!

Das müsst ihr heute wissen: Heute werden die Server heruntergefahren. Grund dafür ist der Skandal um das „Weightgate“. Destiny 2 hatte ein System, das es den Spielern schwieriger machte, die Perks zu erfarmen, die sie wollten. Nun möchte Bungie dagegen steuern und Spieler sogar mit God Rolls belohnen.

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Destiny 2: Der Launch-Trailer zur neuen Episode „Wiederkehrer“

Wartung am 05.11. – Alle Zeiten zum Server Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler auf x.com zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 1:15 Stunden nicht zu erreichen sind.

So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:

  • Um 15:30 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
  • Um etwa 16:45 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
  • Um 18:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
  • Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 19:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur schrittweise freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.

Bedenkt zudem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile ebenfalls nicht korrekt erreichbar sind, sodass ihr sie nicht nutzen könnt.

Das ändert sich mit dem neuen Update in Revenant

Folgende Probleme sind bekannt: Auch in The Final Shape gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:

  • Schießpulver-Glücksspiel verhindert die Aktivierung des Heileffekts „Facette der Behebung“ für den Jäger-Prisma-Fokus.
  • Schießpulver-Glücksspiel verhindert die Aktivierung des Waffen-Perks „Adrenalin-Junkie“ für den Jäger-Prisma-Fokus.
  • Die IX-Hülle kann mit bestimmten Shadern extrem hell leuchten.
  • Die Pistole „Anomale Action“ zeigt beim Reichweitenstat 0 an.
  • Der exotische Raketenwerfer Doppelschwänziger Fuchs erhält keine Elementarwaffen-Wogen-Rüstungsmods.

Patch Notes für das Update am 05.11. in Destiny 2

Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.

Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.

Das sind aktuell alle Informationen zum heutigen Update. Falls es unvorhergesehene Änderungen gibt, werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten. Schaut also gerne wieder vorbei. Bis dahin empfehlen wir diesen Artikel zu Destiny 2 auf MeinMMO: Eine alte Schrotflinte ist in Destiny 2 eine der besten Waffen im PvP und ihr könnt sie sogar bauen

In GTA Online könnt ihr euch von Aliens entführen lassen, um eine exklusive Belohnung zu erhalten

Halloween ist zwar schon vorbei, in GTA Online läuft aber noch ein Event, bei dem ihr eine exklusive Waffe erhalten könnt. Wir zeigen, euch, was ihr dafür tun müsst.

Was ist das für ein Event? Seit einigen Wochen läuft ein großes Halloween-Event in GTA Online. Während es in den vergangenen Wochen bereits Zombie-Angriffe gab, läuft aktuell das große Finale, das am 6. November 2024 endet. Bis dahin haben Spieler noch die Möglichkeit, eine ganz bestimmte Waffe zu ergattern.

Sie hat zwei Besonderheiten:

  • Die Waffe kann nur in diesem Zeitraum, also noch bis zum 6. November, gefunden werden.
  • Es handelt sich dabei um eine besondere Alien-Waffe namens „Schocker“.

Wir erklären euch, was ihr tun müsst, um die Waffe noch vor Ende des Events zu bekommen.

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Im neuen „Bottom Dollar Bounties“-Update von GTA Online dreht sich alles um Kopfgelder

Eine waschechte Alien-Entführung

Was ist für eine Waffe? Schocker macht dem Namen alle Ehre: Die Waffe kann eure Gegner zwar nicht töten, aber mit einem gezielten Treffer kampfunfähig machen. Die Waffe liegt aber nicht einfach irgendwo in der Welt herum.

Nein, um den Schocker zu erhalten, müsst ihr euch von Aliens entführen lassen.

Wie bekommt man die Waffe? Während des aktuellen Events schweben über der Map von GTA Online mysteriöse UFOs. Die gab es bereits in der Vergangenheit zu sehen, jetzt müsst ihr euch von einem von ihnen nach oben ziehen lassen. Dabei müsst ihr folgende Punkte beachten:

  • Die UFOs erscheinen nur nachts zwischen 22:00 und 04:00. Das entspricht im Spiel einem Zeitraum von etwa 12 Echtzeitminuten.
  • Kommt ihr den UFOs zu nahe, versagt euer Fahrzeug, und ihr müsst zu Fuß weiter. Plant dementsprechend, denn manche Alien-Entführungen finden auf hohen Dächern statt.
  • Es können pro Lobby nur drei Spieler gleichzeitig entführt werden – macht das Ganze also lieber in einer privaten Lobby.

Hat die Entführung geklappt, werdet ihr verschleppt und erwacht in einem Keller unter Fort Zancudo. Nach dem Erwachen solltet ihr Folgendes tun:

  • Schnappt euch das Brecheisen vom Tisch an der Wand.
  • Verlasst den Raum und findet im nächsten Raum auf der linken Seite eine Holzkiste. Öffnet sie mit dem Brecheisen und findet den Schocker.
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Ihr müsst den Ort nun wieder verlassen, bevor ihr die Waffe euer Eigen nennen dürft. Verlasst den Raum und lauft bis zum Ende des Flurs. Dort wartet ein kleines Rätsel auf euch. Über vier Hebeln sind vier Symbole abgebildet. Ihr müsst die Hebel in der richtigen Reihenfolge betätigen.

Kehrt dafür zurück in die verschiedenen Räume, die vom Flur wegführen. In jedem von ihnen findet ihr eines der besagten Symbole. Zählt, wie oft ein Symbol pro Raum vorkommt. So erhaltet die Reihenfolge 1-4. Betätigt die Hebel korrekt und schon entkommt ihr dem Bunker samt Schocker und einer Geldbelohnung.

Achtung: Ihr habt für das Rätsel nur drei Versuche. Solltet ihr scheitern, werdet ihr sterben, und der Schocker ist dahin. Und noch einmal zur Erinnerung: Ihr solltet euch mit der Entführung beeilen, denn das Event dauert nur noch bis zum 6. November. Erst kürzlich hat Rockstar in GTA 5 eine Änderung vorgenommen: Nach über 10 Jahren ruiniert die neue Erweiterung von GTA 5, eines der besten Features auf den Autobahnen

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Spieler erreicht Level 100 im schwierigsten Modus von Path of Exile, zockt dafür 3 Monate lang 14 Stunden pro Tag

In Path of Exile hat der erste Spieler mit seinem Charakter das maximale Level im schwierigsten Modus des Spiels erreicht. Zwei Jahre lang hat das niemand geschafft.

Was ist das für ein Modus? In Path of Exile gibt es neben den normalen Spielmodi noch weitere Varianten mit ganz besonderen Regeln. Eine davon ist der Ruthless-Mode, ein Modus, der ausgesprochen anstrengend für die Spieler ist, weil viele Systeme nicht verfügbar sind.

Außerdem gibt es viel weniger Loot und viel weniger Erfahrungspunkte für die Spieler. Ein einzigartiger Item-Drop darf dort gefeiert werden wie ein kleiner Lotto-Gewinn. Quests geben im Ruthless-Mode weniger Belohnungen, Support-Gems kann man nicht mehr kaufen und weitere Endgame-Systeme sind abgeschaltet.

So anstrengend das Spielen auf solch einem Modus auch ist, umso bedeutsamer ist der Erfolg eines Spielers, der es geschafft hat, innerhalb von 3 Monaten nach dem Start bereits das maximale Level zu erreichen.

Bald geht es mit Path of Exile 2 weiter, hier könnt ihr den Trailer sehen:

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Path of Exile 2: Der neue Trailer verrät euch, wie die Bosse des Action-RPGs entstehen

3 Monate Dauerzocken für Glückwünsche aus dem Chat

Wie hat er das angestellt? Der Spieler Noodleshredder spielte seinen Charakter „unlagskin“ im Ruthless-Mode in nur 93 Tagen auf das maximale Level 100. Besonders beeindruckend sind die Spielstunden, die er dafür investiert hat.

Noodleshredder investierte in den 93 Tagen satte 54 Tage Netto-Spielzeit. Pro Tag sind das 14 Stunden, in denen sein Charakter im Schnitt online war. Auch wenn man nicht sagen kann, wie viele Stunden der Charakter einfach nur herumstand, ohne gespielt zu werden, ist die Zeit, in der der Charakter gelevelt wurde, beachtlich.

Wie reagiert die Community auf die Errungenschaft? Die Community freut sich für den Spieler und feiert seine Leistung. Bei Path of Exile wird immer bekannt gegeben, wenn der erste Spieler ein Level mit seinem Charakter erreicht, dementsprechend viele „GG“ und „GZ“ Posts erhielt Noodleshredder, wie im Video auf YouTube zu sehen ist.

Was macht das Leveln so schwierig? Nicht nur, dass man weniger Erfahrungspunkte erhält, macht das Leveln im Ruthless-Mode langsamer, auch die Einschränkungen im Endgame sorgen dafür.

Die niedrigen Drop-Raten sorgen dafür, dass Monster kaum neue Maps fallen lassen und härtere Gegner dadurch seltener werden. Außerdem sorgen die Einschränkungen dafür, dass die Charaktere schwächer werden.

Ein gewohnter Durchlauf wie in einer normalen Liga ist dadurch nicht durchführbar. Viele Spieler hören ab etwa Level 80 auf, ihre Charaktere weiter zu leveln. Der Modus ist wohl vor allem für Fans von Diablo 2 gedacht, denen Path of Exile zu einfach ist: Path of Exile ist vielen Neulingen zu hart, wird jetzt noch schwieriger – „Man muss schon ein wenig masochistisch sein“

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

In einem Diablo bekommt ihr es bald mit dem besten Bösewicht aus WoW zu tun, holt euch seine legendäre Waffe

In Sanktuario wird zur Feier des 20. Jubiläums von World of Warcraft bald der ewige Krieg entfesselt. Mittendrin: der Lichkönig. MeinMMO verrät euch, was das Crossover-Event sonst noch zu bieten hat.

Was ist das für ein Crossover-Event? Die Party zum 20. Jubiläum von World of Warcraft läuft und natürlich lässt es sich Blizzard nicht nehmen, die Feierlichkeiten auch auf andere Spiele des Studios auszuweiten. Frisch angekündigt ist das Crossover-Event „Eternal War“, das vom 13. November 2024 bis zum 11. Dezember 2024 in Diablo Immortal laufen soll.

Das Wichtigste zu Diablo Immortal in weniger als drei Minuten:

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Alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – in 3 Minuten

Die folgenden Inhalte erwarten euch während des Events (via blizzard.com):

  • Fordert in der Gefallenen Zitadelle den Lichkönig heraus und verdient euch so einen legendären Waffen-Skin.
  • Das Schlachtfeld „Cutthroat Basin“ ist dem Arathibecken aus WoW nachempfunden und lässt euch auf Seiten der Allianz oder Horde in den PvP-Kampf ziehen. Euch steht der Modus Eroberer zur Verfügung. Charakterstufe, Gegenstände und Edelsteinstufen werden normalisiert.
  • Über die ersten Stufen des Ewigen Krieges schaltet ihr kostenlose Belohnungen frei, wie einen legendären Edelstein (Mourneskull, 2 Sterne), einen Skin für Frostgram, ein Portal für die Eiskrone, zehn legendäre Wappen und mehr.
  • Über tägliche Aufgaben, den Kampf gegen den Lichkönig sowie die Teilnahme an den Herausforderungen im „Cutthroat Basin“ verdient ihr euch „Frozen Boons“, um euch diverse der Jubiläums-Belohnungen im WoW-Stil zu verdienen, wie Banner, Emojis und Waffen-Skins für alle Klassen.
  • Vom 6. November bis 17. November gibt’s neue Belohnungen fürs Einloggen und einen Erfahrungspunkte-Bonus für den Battle Pass.
  • Während des Ewigen Krieges könnt ihr euren eigenen Murloc-Skin für euren Familiar erhalten! Dieser Skin hat einzigartige Meisterangler-Eigenschaften, die gelegentlich die Anzahl der gefangenen Fische verdoppeln.
  • Über den Phantom-Markt könnt ihr euch vom 13. November bis 11. Dezember 2024 einen Verräter-Illidan-Skin sichern. Im Shop landen zudem für gewisse Zeit mehrere Ashbringer-Skins.

Schickere Skins als in Diablo 4

Im Folgenden findet ihr eine Galerie mit einigen Skins, die von Blizzard bereits für das Crossover-Event vorgestellt worden sind.

Was denkt MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz zum Event? Ich halte persönlich extrem wenig von Diablo Immortal. Das Spiel wirkt wie ein „Best-of“ der Monetarisierungsstrategien, die sich über die vergangene Dekade hinweg durchsetzen konnten und scheut dabei auch nicht vor klaren Pay2Win-Elementen zurück.

Umso bitterer finde ich es, dass einige der neuen Skins des Crossover-Events richtig toll geworden sind und sogar besser aussehen als vergleichbare Skins aus Diablo 4. Ich denke hier etwa an den Illidan-Skin. Seht ihr das auch so oder gefallen euch die kosmetischen Schmankerl aus D4 besser? Ihr könnt in Diablo 4 jetzt als Arthas oder Illidan spielen, aber das kostet ordentlich Kohle

Throne and Liberty: Server wechseln – So geht’s Schritt für Schritt

Ihr wollt in Throne and Liberty den Server wechseln. MeinMMO hat eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für euch und sagt euch, worauf ihr dabei achten müsst.

In Throne and Liberty den Server wechseln: In Throne and Liberty gibt es viele verschiedene Server, die allerdings voneinander getrennt sind. Befindet sich euer Freund beispielsweise auf Server A und ihr auf Server B, könnt ihr nicht zusammen spielen.

Allerdings kann man Abhilfe schaffen, denn es ist möglich nachträglich den Server zu wechseln. Man muss diesbezüglich jedoch auf ein paar Dinge achten. MeinMMO hat für euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit nichts schiefgehen kann.

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Schließt euch in Throne and Liberty einer Gilde an, um gemeinsam das Spiel zu erkunden:

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Throne and Liberty: Trailer stellt euch das Gilden-System vor

Throne and Liberty Server wechseln Anleitung

Wie funktioniert der Serverwechsel in Throne and Liberty?

  • Schritt 1: Ruft das Menü auf
  • Schritt 2: Wählt den Laden aus
  • Schritt 3: Scrollt im Laden zu den Hilfsmitteln und kauft euch ein Ticket für Servertransfer
  • Schritt 4: Klickt im Laden ganz oben rechts des Bildschirms auf Server wechseln
  • Schritt 5: Wählt den Server aus, zu dem ihr wechseln wollt

Hinweis: Findet ein Event statt, kann es sein, dass ihr das Ticket kostenlos erhalten könnt. Ansonsten kostet das Ticket 750 Luzent. Das ist die Echtgeldwährung im Spiel, die ihr euch allerdings auch als Free2Play-Spieler erfarmen könnt. 750 Luzent entsprechen ansonsten etwa 15 Euro. Das kleinste Luzent-Paket mit genügend Währung kostet 19,99 Euro für 1.125 Luzent.

Achtet zudem auf die Anforderungen für den Transfer, sind diese nicht erfüllt, könnt ihr den Server nicht ändern.

Die Anforderungen für den Transfer auf einen anderen Server

Um in Throne and Liberty den Server wechseln zu können, müsst ihr laut amazongames.com vorher folgende Anforderungen erfüllen:

  • Auf dem Zielserver müssen weniger als die maximal zulässigen Charaktere vorhanden sein.
  • Der Charakter muss mindestens Stufe 10 erreicht haben.
  • Der Charakter darf in den letzten 30 Tagen nicht transferiert worden sein.
  • Der Charakter darf nicht in einer Gilde sein.
  • Alle aktiven Marktplatztransaktionen des Charakters müssen vor dem Transfer storniert werden.
  • Der Charakter muss vor dem Transfer all seine Post im Spiel gelesen haben.
  • Der Charakter muss vor dem Transfer all seine Nachrichtenanhänge im Spiel abgerufen haben.
  • Der Charakter muss vor dem Transfer alle wiederhergestellten Gegenstände beansprucht haben.
  • Sofern nicht ausdrücklich als kostenloser Transfer angegeben, sind mit jedem Charaktertransfer Kosten verbunden.

Ihr könnt den Zielserver nicht betreten, wenn:

  • Ihr die Transferanforderungen nicht erfüllt. Jeder Punkt muss im Spiel mit einem kleinen grünen Kreis markiert sein.
  • Ihr von einem Early-Access-Server auf einen Launch-Server wechseln wollt. Das ist bisher noch nicht möglich.
  • Der Zielserver mehr Meilensteine erreicht hat als euer aktueller Server, da er im Fortschritt bereits weiter ist.
  • Die Bevölkerungsobergrenze eures Zielservers schon erreicht ist.

Habt ihr nach dem Transfer ein Problem, könnt ihr euch via amazongames.com an den Support wenden. Achtet darauf, dass der Charakter auf den Zielserver transferiert wurde und teilt dem Kunden-Support so viele Details wie möglich mit, damit sie helfen können.

Diese Inhalte werden beim Servertransfer übertragen

Wenn ihr den Server wechselt, könnt ihr einige Inhalte mitnehmen. Hier haben wir eine Liste für euch:

Inhalte, die beim Servertransfer übermittelt werden
  • Charaktername
  • Charakterstufe und EP
  • Sollant
  • Luzent
  • Vertragsmünze
  • Gildenmünze
  • Wiederherstellungsmünze
  • Verzierte Münze
  • Mystischer Schlüssel
  • Abgrundpunkte
  • Täglicher Kaufzähler im Sollant-Laden
  • Täglicher Kaufzähler im Luzent-Laden
  • Kaufzähler im NPC-Laden
  • Porträt
  • Saisonpass-Fortschritt und Zielinfo
  • Charakterwerte
  • Ausrüstungsinfo
  • EP-Wiederherstellung
  • Titel
  • Fähigkeiten und Beherrschung
  • Gegenstände im Inventar
  • Gegenstände im Lager
  • Gegenstände autom. verwenden und sperren
  • Erweiterte Lagerplätze
  • Informationen über Wachstumsmeilensteine
  • Wächter
  • Amitoi
  • Lithografiebuch-Fortschritt
  • Kodexfortschritt
  • Automatisches Hinzufügen im Laden
  • Herstellungsfavoriten
  • Kartenpins
  • Fortschritt in Geheimdungeons
  • Check-in-Fortschritt
  • Einstellungen
  • Schnellauswahlplätze
  • Chateinstellungen

Wenn ihr nichts mehr zu Throne and Liberty verpassen wollt, dann schaut bei unserer Übersicht vorbei. Wir haben sämtliche Guides zum MMORPG in einem handlichen Artikel verpackt, dort halten wir euch immer auf dem Laufenden: Throne and Liberty: Alle Guides für den Start ins neue MMORPG.

Quelle(n):
  1. amazongames.com