Nutzer bewerten Dragon Age: The Veilguard auf Metacritic viel schlechter als auf Steam – Wie kann das sein?

Dragon Age: The Veilguard hat vor Release bereits die Presse begeistert und zum Start zehntausende Spieler angelockt – die sich ebenfalls positiv äußern. Jetzt sind die ersten Nutzer-Kritiken auf Metacritic erschienen und schlagen einen deutlich schlechteren Ton an.

So kommt The Veilguard auf Metacritic an:

  • Dragon Age: The Veilguard steht mit 84 auf einem soliden Metascore. Fach-Presse und viele Experten loben das neue Rollenspiel, auch wenn es hie und da Kritik gibt.
  • Der User-Score zum neusten BioWare-Spiel liegt allerdings deutlich darunter. Hier kommt The Veilguard lediglich auf 3,4 von 10 Punkten, Tendenz sinkend (via Metacritic, Stand 2. November um 13:00 Uhr).
  • In den über 2.100 Rezensionen gehen die Nutzer dabei mit dem neuen Dragon Age hart ins Gericht.

Das sagen die Nutzer: In den Bewertungen liest man nur wenig substantielle Kritik. Die meisten Reviews vergeben entweder direkt 0-1 oder 9-10 Punkte, beide Seiten des Spektrums geben dabei nur wenige Begründungen.

In den negativen Reviews bemängeln die Nutzer vor allem die Entscheidung von BioWare, The Veilguard deutlich inklusiver zu gestalten. Auf Deutsch etwa ist das ganze Spiel gegendert und es tauchen mehrere nonbinäre Charaktere im Spiel auf.

Die positiven Stimmen halten mit ähnlicher Einstellung dagegen: Man wolle nur die „Transphoben Crybabys“ ausgleichen. Hie und da gibt es einige Reviews, die zumindest konkret das Gameplay oder die Story loben oder etwas ausführlichere Kritik wie flache Charaktere anbringen.

Vergleicht man die Stimmen auf Metacritic mit denen auf Steam, erkennt man hier einen deutlichen Graben. Die Steam-Spieler bewerten The Veilguard mit 79 % deutlich besser und kommen etwa auf die gleiche Meinung wie die Fach-Presse.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

The Veilguard fällt bei Nutzern auf Metacritic durch – Woher kommt die Differenz?

Steam unterliegt strengen Richtlinien, wenn es um Rezensionen geht. Ein neues Gesetz soll unseriöse Reviews verhindern, wodurch einige Nutzer beobachten, dass kritische Bewertungen auf Steam scheinbar willkürlich verschwinden. Außerdem müsst ihr das Spiel im Regelfall besitzen.

Auf Metacritic kann dagegen 36 Stunden nach Release jeder seine Meinung zu einem neuen Spiel abgeben. So kommt es jedoch häufig zu „Review Bombing“, also Abstrafung eines Spiels, selbst wenn dieses Spiel eigentlich gar nicht so schlecht ist. Grund sind oft Details oder ganz andere Themen.

Rund um das neue Dragon Age wird gerade eine Art Meta-Krieg ausgetragen, in dem es gar nicht direkt ums Spiel geht, sondern um die Richtung, in die sich Videospiele allgemein entwickeln. Konkret kämpfen hier Befürworter inklusiver Inhalte gegen die „Anti-Woken.“

Dieser Streit wird vor allem in den sozialen Medien ausgetragen, aber eben auch auf Metacritic und früher auch gerne auf Steam.

Im Fall von Dragon Age: The Veilguard sind die Fronten offenbar ziemlich verhärtet. So sehr, dass eine gesamte Community sich dazu entschieden hat, jedem, der mit einem erklärten Gegner irgendwie zu tun hat, das Mitspracherecht zu entziehen: Das Reddit von Dragon Age: The Veilguard sperrt jeden Fan eines Twitch-Streamers

Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides für den Einstieg, Entscheidungen, Rätsel und Co

Endlich könnt ihr Dragon Age: The Veilguard auf PC via Steam und Epic, PS5 und Xbox Series X|S zocken. Damit ihr für eure Abenteuer im neuen Action-RPG bestens gerüstet seid, haben wir hier für euch alle unsere Guides für den Einstieg, Entscheidungen und Rätseln gesammelt.

Update vom 31.10.2024: Dragon Age: The Veilguard ist jetzt live und wir haben begonnen, die ersten Gameplay-Guides einzupflegen.

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Was ist Dragon Age: The Veilguard? Dragon Age: The Veilguard ist das neueste Action-RPG aus der Spieleschmiede Bioware. In den vierten Teil der Hauptreihe könnt ihr seit dem 31. Oktober 2024 eintauchen. Damit ihr dabei bestmöglich gewappnet seid, findet ihr hier alle Guides von MeinMMO zum Game in der Übersicht.

Unsere Review zum Game findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen
von Benedict Grothaus

Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides

Anfänger-Tipps und -Guides

Klassen-Guides und Builds

Entscheidungen

Rätsellösungen

Wissenswertes – Companions, Romanzen und Lore

Technik

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem Dragon Age: The Veilguard. Wir haben euch übrigens alle Informationen zum Release in einen nur zwei Minuten langen Artikel gepackt: Heute startet Dragon Age: The Veilguard – Alles zu Release, der Start-Zeit und den Inhalten in 2 Minuten

Monster Hunter Wilds sieht bei vielen Spielern auf Steam aus wie ein PS2-Spiel – Das sagt Capcom

Zahlreiche Spieler der Open Beta von Monster Hunter Wilds auf Steam bekommen eine Grafik vorgelegt, wie man sie eigentlich von einem Spiel auf der PS2 erwarten würde. Entwickler Capcom reagiert mit einem kurzen Statement auf die technischen Probleme der Demo.

Was ist los mit der Grafik auf Steam? Sowohl im Communityhub auf Steam als auch auf Reddit teilen Spieler Screenshots von sehr abstrakten Modellen mit geringer Polygondichte. So kommen die eigentlich sehr detaillierten 3D-Modelle im Spiel gar nicht zur Geltung.

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Monster Hunter Wilds im atmosphärischen 5. Trailer

Das Problem mit den Modellen, die eher an die Anfänge der 3D-Grafik im Gaming erinnern, betrifft nicht nur die Monster im Spiel, sondern auch menschlichen Charakteren.

Statement von Capcom zur Technik auf PC

Was sagt Capcom dazu? In einem Post auf X verweisen die Entwickler auf ihren Steam-Guide. Ein Problem wird von den Entwicklern jedoch direkt angesprochen:

Das Problem, dass Nachbildrauschen in bestimmten Umgebungen auftritt, wenn die Frame-Generierung aktiviert ist, wird in der Vollversion des Spiels behoben, die sich im Vergleich zum Beta-Test bereits in einem verbesserten Zustand befindet.

Die Frame-Generierung wird in Monster Hunter Wilds dazu genutzt, um Spielern einen FPS-Boost zu geben. Auch die recht hohen Systemanforderungen des Spiels wurden unter der Voraussetzung erhoben, dass diese Technologie aktiviert ist.

Spieler nehmen es mit Humor

Wie reagieren die Fans auf den technischen Zustand der Demo? Die kaputten Modelle und Probleme mit der Performance hinterlassen nicht den besten Ersteindruck von Monster Hunter Wilds. Viele lassen sich von den technischen Schwierigkeiten allerdings nicht den Spaß verderben.

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Auf die Frage, gegen was für ein Monster der Reddit-Nutzer hier überhaupt kämpft (eigentlich handelt es sich dabei um einen Chatacabra), kommen Antworten wie:

  • DGKSoulsofcatz: „Das ist der Polycabra Bro.“
  • pyspher710: „Polygonus der Zerstörer.“
  • Far-Pipe9689: „Im Grunde mein Schlafparalyse-Dämon.“

Ein anderer Reddit-Nutzer hat sich nicht lumpen lassen und trotz Low-Poly-Modellen alle Monster erlegt, die es in der Beta zu jagen gibt. Im folgenden Clip ist er im Kampf mit einem Rey Dau zu sehen.

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Es gibt sogar erste Fanart von Leuten, um diese Modelle zu „würdigen“. Hier teilte ein Nutzer auf Reddit seine Interpretation des „Origami“-Rey-Dau. Der Rey Dau gehört zu den neuen Monstern in Monster Hunter Wilds und ist der schwerste Kampf in der Beta.

Einige Nutzer auf Reddit wünschen sich, dass es diese Modelle als eine Option in den Spieleinstellungen ins fertige Spiel schaffen. Auch wenn die seltsam aussehen, wird Monster Hunter Wilds durch sie nicht unspielbar. Und einen gewissen Charme versprühen die Modelle am Ende ja doch.

Es ist fast schon ein Jammer, dass wir nur vier der neuen Monster im Origami-Stil erleben durften. Bis zum Release des Spiels am 28. Februar 2025 wird Capcom diesen Glitch wohl behoben haben. Welche Monster sonst noch alles für Monster Hunter Wilds angekündigt wurden, seht ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind

In 10 Tagen gibt’s neues Futter für alle Fans von Final Fantasy XIV, Roadmap für weitere Patches steht, ein Raid startet Heiligabend

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf Throne and Liberty, eine berührende Netflix-Doku, neue Infos zu Patch 7.1 von FFXIV und vieles mehr.

Die Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Die Netflix-Dokumentation „Das fantastische Leben des Ibelin“ berührt die WoW-Community. Zahlreiche Spieler pilgerten zur Gedenkstätte des verstorbenen Spielers Mats Steen. Dabei gingen die Macher der Doku im Vorfeld ein großes Risiko mit der Umsetzung ein, da sie sich die Erlaubnis von Blizzard erst nach drei Jahren Arbeit eingeholt haben.

Der Trailer zur Netflix-Doku „Das fantastische Leben des Ibelin“:

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Das fantastische Leben des Ibelin – Trailer zur emotionalen Doku über eine Geschichte aus der WoW-Community

Erster Content-Patch für FFXIV: Dawntrail hat Termin

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Der weitere Content-Fahrplan für FFXIV sieht wie folgt aus:

  • 26. November 2024: Patch 7.11 mit Ultimate Futures Rewritten
  • 17. Dezember 2024: Patch 7.15 mit neuen Quest-Inhalten (wie Hildibrand)
  • 24. Dezember 2024: Chaotischer Raid Wolke der Dunkelheit
  • 21. Januar 2025: Patch 7.16 mit neuen Rollen-Quests

Der frisch veröffentlichte Trailer zu Final Fantasy XIV – Patch 7.1:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Ein Spieler verbrachte den Großteil seines Lebens in dem MMORPG RuneScape. Als er zu 9 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, musste er täglich an dieses eine Spiel denken. Bei seiner Entlassung freute er sich, zu dem MMORPG zurückzukehren.
  • Das Buy2Play- und Abo-MMORPG Embers Adrift steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Offenbar blieben Zahlungen durch Publisher Digital River aus. Daher trennen sich die Entwickler von Stormhaven Studios jetzt von ihrem Partner und planen einen Umzug auf Steam. Das MMORPG soll für unbestimmte Zeit allen Interessierten im vollen Umfang kostenlos zur Verfügung stehen. Mehr Infos dazu findet ihr auf forums.embersadrift.com.
  • Fractured Online wechselt am 20. November 2024 auf ein Free2Play- und Saison-Modell. Mehr Infos dazu findet ihr auf fracturedmmo.com.
  • Das Horizons-Update von Albion Online ist live und bringt verbessertes Open-World-Gameplay, frische UI-Features und einiges mehr. Die Übersicht gibt es auf albiononline.com.
  • Die Entwickler von Ravendawn haben Update 2.0.3 vorgestellt (via ravendawn.online). Euch erwartet unter anderem das Ingame-Event Ernteabend, frische High-Level-Spawns, Verbesserungen bei der Kreaturenjagd und mehr.

MeinMMO-Dämon Cortyn feiert in dieser Kolumne 20 Jahre World of Warcraft:

Mehr zum Thema
20 Jahre World of Warcraft – Es ist eben mehr als nur ein Spiel
von Cortyn

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Falls ihr einen launigen, aber informativen Rundumschlag zum Thema Online-Rollenspiele sucht, schaut unbedingt hier vorbei: Report, Kolumnen, Talks und die Top-Liste der besten MMORPGs aller Zeiten – das war die Themenwoche von MeinMMO

Dragon Age: The Veilguard: Mit diesem Magier-Build werdet ihr zum ultimativen Todes-Zauberer

In Dragon Age: The Veilguard habt ihr die Wahl aus drei Klassen und neun Spezialisierungen. Wir zeigen euch einen starken Magier-Build mit Fokus auf eine bestimmte Spezialisierung.

Wie spielen sich Magier? Wollt ihr auf das Schwert eines Kriegers oder die Dolche eines Schurken verzichten und lieber mit Magie gegen eure Gegner antreten, ist diese Klasse perfekt für euch. Trotzdem habt ihr im Skillbaum die Qual der Wahl und spätestens, wenn es um die Spezialisierung geht, sollte man sich für eine Ausrichtung entscheiden.

In unserem Guide zeigen wir euch einen Build, der die Spezialisierung „Todesrufer“ wählt. Dank eurer nekrotischen Fähigkeiten macht ihr somit kurzen Prozess mit den Gegnern.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Fähigkeiten für den Magier-Build

Wie skillt man den Magier? Ausgehend von der Mitte des Skillbaums habt ihr eine Vielzahl an aktiven und passiven Fähigkeiten, die ihr ausrüsten könnt. Die folgenden sind besonders empfehlenswert, wenn ihr als Todesrufer spielt.

Die besten Fähigkeiten für den Magier vor Level 20

Welche Fähigkeiten sind gut? Im Skillbaum müsst ihr euch zunächst zur Spezialisierung vorarbeiten. Die kann ohnehin erst mit Level 20 freigeschaltet werden. Praktisch für den Anfang sind folgende Skills:

  • Kettenblitz: Verschießt einen Blitz, der mehrere Ziele trifft und sie schockt
  • Feuerwall: Erschafft eine Wand aus Feuer, bei der Gegner, die durch sie hindurch wollen, Schaden nehmen.

Diese beiden Fähigkeiten können euch vor allem anfangs helfen. Mit dem Feuerwall seid ihr außerdem schon auf dem Weg in Richtung der Fähigkeiten für den Todesrufer im linken oberen Eck des Skillbaums. Arbeitet euch durch den Abschnitt „Trauerwacht“, mit dessen Skills ihr Gegner schwächt und kontinuierlich Schaden zufügt.

Mit den Skills, die ihr hier freischaltet, steigt der nekrotische Schaden und ihr verursacht mehr Schaden auf größeren Flächen. Besonders wichtig sind hier:

  • Verseuchter Boden: Verseucht das Schlachtfeld und erzeugt Nekrose
  • Kanalisierte Gedanken: Hiermit lassen sich 50 Mana pro Sekunde erzeugen

Die besten Fähigkeiten für den Magier nach Level 20

Wie skillt man weiter? Habt ihr mit Level 20 die Spezialisierung Todesrufer im Skillbaum erreicht, schaltet sie einfach frei. Das kostet keinen Skillpunkt. Konzentriert euch dann auf folgende Fähigkeiten:

  • Geistbombe: Ihr entzieht Gegner Leben und schleudert ihnen dann eine nekrotische Explosion entgegen. Ein Teil des entzogenen Lebens dient euch als Heilung.
  • Um Geistbombe und Verseuchter Boden noch stärker zu machen, skillt Fähigkeiten, die Bereich- und Dauer-Angriffe verstärken.

So habt ihr bereits eine sehr gute Grundlage, ehe es ab Level 30 zu den letzten Fähigkeiten im Baum geht.

Die besten Fähigkeiten für den Magier nach Level 30

Ab Stufe 30 könnt ihr weitere Fähigkeiten freischalten. Hier empfiehlt sich Folgendes:

  • Seelenbrand: 50 Mana werden dazu verwendet, eine Woge zu entfesseln, die bei ausgelaugten Gegnern zu einer Detonation führt.
  • Mortalitasi: Ist das Mana erschöpft, werden stattdessen eure Lebenspunkte dafür verwendet. Gut für Notfälle, wenn ihr für den Einsatz von „Kanalisierte Gedanken“ ungünstig (in Gegner-Nähe) steht.
  • Verzweiflung: Erzeugt Bonusschaden in Höhe der Lebensenergie, die ihr und eurer Gegner verliert.

Somit seid ihr gut geskillt. Die übrigen Punkte können nach Belieben auf weitere Skills verteilt werden.

Ausrüstung und Verzauberungen

Welche Waffen verwendet der Magier? Die Klasse nutzt Stäbe für weite Distanzen und Magiermesser samt Orb für nähere Ziele. Hierbei ist wichtig, mit eurem Mana zu haushalten, denn besondere Fähigkeiten verbrauchen es. Wie viel Mana ihr aktuell habt, seht ihr im Kampfmodus unterhalb eurer Fähigkeiten.

Stab, Magiermesser und Orb

Welche Waffen sind gut? Im Grunde habt ihr hier freie Wahl, dennoch empfiehlt es sich, als Todesrufer einen Stab oder ein Messer mit nekrotischen Schaden zu spielen. Ein Beispiel hierfür wäre der Stab „Schleiersucher“. Er verursache neben nekrotischen Schaden auch ein hohes Maß an Straucheln.

Ein gutes Magiermesser ist das „Zauberwirker-Stilett“, das es bei den Krähen von Antiva, eine der sechs Fraktionen, zu kaufen gibt. Es sorgt für zusätzliche Mana-Regeneration und Verteidigung.

Als Orb eignet sich „Schleierlied“, das ebenfalls nekrotischen Schaden verursacht. Noch dazu sorgt es für +25 % Straucheln.

Rüstungen für den Magier

 Welche Rüstungen sind gut? Alle Klassen können alle Rüstungstypen tragen. Achtet am besten darauf, dass eure Rüstung die eingesetzten Fähigkeiten und den Schadenstyp verstärkt. Eine gute Verteidigung ist nicht zu vernachlässigen, da sich die Gegner bevorzugt auf euch stürzen.

Am Kopf bekommt ihr mit dem „Carastes-Doppelhut“ 15 % mehr Mana-Regeneration.

Weitere Ausrüstung

Was gibt es noch? Als weitere Ausrüstung empfehlen wir folgende Gegenstände:

  • Ein guter Ring für den Build ist „Nekrotische Jade“, weil ihr damit +20 % Nekrose-Schaden verursacht.
  • Der Gürtel „Beutel der Wache“ gibt euch zusätzliche Heilung und verursacht bei Einsatz von Tränken nekrotischen Schaden bei Feinden in der Nähe.
  • „Blickloser Schädel“ ist ein Amulett, das eure Kontrollfähigkeiten verstärkt, sofern ihr auch Punkte in diese Richtung investiert.
  • Die Rune „Vermindern“, die alle Feinde im Umkreis von sechs Metern schwächt.

Verzauberungen

Welche Verzauberungen sind gut? Ihr könnt eure Ausrüstung in der Werkstatt zusätzlich zu den normalen Upgrades verzaubern. Noch dazu könnt ihr einzelne Fähigkeiten verzaubern. Folgendes lohnt sich:

  • +50 % Rüstungsschaden durch (nicht nekrotische) Fähigkeiten.
  • +50 % Schaden ist generell empfehlenswert für Fähigkeiten.
  • Für Rüstungen sind „erhaltene Heilung“ und „Ultimativ-Aufladung“ gut.
  • Euer Amulett verzaubert ihr am besten mit +1 Heiltrank – das ist nie verkehrt
  • Eure Ringe stattet mit „Mana-Regeneration“ aus, später dann +50 Mana

Beachtet ihr all diese Schritte, werdet ihr der dunklen Brut und allen anderen Feinden mit einem starken Magier entgegentreten. Als Begleiter eignet sich Emmrich sehr gut, weil er ebenfalls auf dem Gebiet der Nekrose unterwegs ist. Für weitere Hilfestellungen zum Spiel schaut gerne bei MeinMMO vorbei: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides für den Einstieg, Entscheidungen, Rätsel und Co

Quelle(n):
  1. eurogamer.com

Alte Mechaniken in WoW sorgen dafür, dass ein Druide seine ganze Gruppe zerlegt

Das alte Stratholme erweist sich als tückisch. Eine uralte Mechanik kann auch jetzt noch ganze Gruppen in World of Warcraft auslöschen.

In World of Warcraft wird aktuell der 20. Geburtstag des MMORPGs gefeiert. Eines der neuen Features ist dabei die „Classic“-Zeitwanderung. Alte Dungeons aus der Classic-Ära können erneut besucht werden. Dabei verdient man sich Zeitverzerrte Abzeichen und solide Belohnungen für frische Charaktere. Doch gerade die Classic-Mechaniken sorgen manchmal dafür, dass eine Gruppe zerlegt wird.

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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen

Was ist passiert? Im Subreddit von WoW schreibt der Spieler Schrogs, dass sein Druide „Durande“ im untoten Flügel von Stratholme eine sonderbare Erfahrung gemacht hat. Denn eigentlich ist der Dungeon ziemlich einfach und kaum der Rede wert. Doch beim Banshee-Boss hatte die Gruppe plötzlich ein Problem. Denn die Banshee hat kurzerhand den Tank der Gruppe mit Gedankenkontrolle übernommen – und der fügte sich folgsam seinem Schicksal und tötete alle anderen Charaktere in wenigen Sekunden.

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Die Gruppe, die weitestgehend aus Charakteren der niedrigen 70er bestand, hatte keine Chance gegen den Tank auf Stufe 80 mit einem Itemlevel von 630.

Warum ist das so? Der Banshee-Boss in Stratholme übernimmt einzelne Charaktere in regelmäßigen Abständen. In der Regel prügelt man den übernommenen Charakter dann ganz schnell runter, bis die Banshee ihn wieder freigibt. Wenn das jedoch der Tank ist und der deutlich besser ausgestattet ist, als der Rest der Gruppe, kann das auch mal gehörig schiefgehen.

Dazu kommt, dass die Skalierung in den Zeitwanderungsdungeons manchmal etwas sonderbar oder schlicht verbuggt ist. Denn wenn Charaktere noch nicht auf der Maximalstufe sind, skaliert ihre Stärke eigentlich mit. Im Fall der Gedankenkontrolle war das aber wohl nicht der Fall. Daher konnte der Druide mit Itemlevel 630 munter durch seine Kameraden pflügen, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen.

In vielen modernen Kämpfen geht diese Gedankenkontrolle übrigens mit einigen Einschränkungen einher, sodass übernommene Charaktere kaum in der Lage sind, ihre Mitstreiter mal eben zu überwältigen.

Noch in der vorletzten Erweiterung von World of Warcraft, Shadowlands, konnten unter Gedankenkontrolle ziemlich amüsante Dinge passieren. Denn ein Boss hat Charaktere einfach dazu gezwungen, ihren Ruhestein zu verwenden und den Dungeon so zu verlassen. Die wohl klügste Art, mit wütenden Abenteurern umzugehen.

Fortnite: Server von Remix: Chapter 2 sind online – Server Status, Warteschlangen und Leaks

Fortnite hat am 2. November, seine Server heruntergefahren, um die Wartung für Chapter 5 Season: Remix zu starten. Wie es um den Server Status steht und wie lang die Downtime andauert, erfahrt ihr hier.

Samstag, 02.11.2024

13:50 Uhr

Wir verabschieden uns langsam und beenden unseren Live-Ticker. Die Server scheinen stabil zu sein, es gibt jedoch vereinzelt Warteschlangen, bis man sich einloggen kann. Sollten Probleme auftreten oder Epic Games die Server für eine Notfallwartung herunterfahren, werden wir wieder am Start sein.

12:42 Uhr

Die Server sind online und ihr könnt euch wieder einloggen (via x.com). Bedenkt, dass der Andrang groß ist, rechnet also mit Warteschlangen. Wir begleiten euch noch für einige Momente, um sicherzustellen, dass die Server stabil bleiben. Solltet ihr euch einloggen können, wünschen wir euch ein schönes Wochende und viel Spaß in Remix: Chapter 2!

12:00 Uhr

Der Server Down läuft noch laut Epic Status zwei Stunden lang – also bis um 14:00 Uhr (via status.epicgames.com). Wir werden Ausschau nach wichtigen News halten und euch diese hier in unseren Ticker auflisten. Sollte sich in der Zeit nichts ergeben, melden wir uns wieder um 13:00 Uhr deutscher Zeit und geben euch ein kurzes Update.

11:36 Uhr

Shiina konnte einige Update-Termine ausfindig machen (via x.com), indem zukünftige Updates von Fortnite stattfinden könnten. Folgende Termine solltet ihr euch vormerken:

  • 01. Dezember: CHAPTER 6 – SEASON 1
  • 10. Dezember: v33.10 (Winterfest)
  • 14. Januar: v33.20
  • 04. Februar: v33.30 (Finales Updates von Season 1)
  • 21. Februar: CHAPTER 6 – SEASON 2

11:08 Uhr

So sichert ihr euch die Goldsense

Epic Games hat für alle Fans ein Geschenk vorbereitet, doch das müsst ihr euch erst verdienen. Verdient vor dem 11. November um 6:00 Uhr bis zu 140.000 XP in beliebigen Modi von Fortnite, um die von Midas inspirierte Spitzhacke „Goldsense“ freizuschalten.

Fortnite-Goldsense
Goldsense

10:54 Uhr

Nun auch die Bestätigung vom Manager von Juice WRLD (via x.com). Es wird ein Konzert am Ende von Remix: Chapter 2 geben und dieses wird auch interaktiv sein. Mehr zum kommenden Live-Event findet ihr zudem in unseren Patch Notes:

10:38 Uhr

Alle unveröffentlichten Skins, die sich noch in den Daten von Update 32.00 befinden, hat Leaker Hypex euch in seinem Video zusammengefasst. Dabei sind Skins, die noch in den Shop erscheinen werden. Hier ist das Video:

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10:18 Uhr

Epic Games hat Snoop Dogg schon als Shop-Bereich implementiert. Ob dieser sofort nach der Downtime gekauft werden kann, ist nicht bekannt. Hier habt ihr jedoch schonmal das Design, damit ihr wisst, welche Items angeboten werden sollen:

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10:05 Uhr

Für alle OG-Spieler unter euch, der Schwarze Ritter aus Chapter 1 hat nun eine LEGO-Variante für seinen Skin erhalten und er sieht echt gut aus:

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09:47 Uhr

In den Patch Notes offenbarte Epic Games, dass Spieler im Live-Event von Remix: Chapter 2 einen kostenlosen Skin namens „Slayer Juice WRLD“. Dieser soll mit Cel-Shading erscheinen, was eines Animes gleicht.

Der Leaker iFireMonkey geht nun davon aus, dass der Skin das Outfit aus seinem Musikvideo „Already Dead“ darstellen könnte. Dort ist das Aussehen von Juice WRLD auch im Cel-Shading vorhanden.

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09:33 Uhr

Kits mythische Waffen aus Chapter 2 wurden aktualisiert und kehren mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut in den Loot-Pool zurück, so Hypex auf X. Vor allem der Schockwellenwerfer war eine beliebte Ausrüstung aus der Zeit:

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09:20 Uhr

Fortnite hat zusätzlich noch seine UI in der Auswahl der Modi abgeändert. Diese sieht jetzt übersichtlicher aus und lässt euch die Modi viel besser durchforsten:

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09:11 Uhr

An Ladebildschirmen wird es in Remix: Chapter 2 auch nicht mangeln. Epic Games hat viele vorbereitet, die sich sehen lassen können:

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09:01 Uhr

Lightning McQueen ist laut Shiina auch bestätigt und wird für Fortnite, wenn man dem Leak Glauben schenkt, erscheinen. So sieht er für Rocket League aus:

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08:57 Uhr

Rocket Racing bekommt auch neue Items spendiert, darunter einen Battle Bus, sowie den Dodge Charger SRT Hellcat von Fast & Furious. Dieser wird in einem der nächsten Updates seinen Weg in Fortnite finden:

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08:49 Uhr

Für alle Snoop-Dogg-Fans da draußen, es wird einen Emote geben, mit dem ihr euch wie Snopp Dogg fortbewegen könnt. So sieht er aus und er spielt sogar die originale Musik seines Songs ab:

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08:38 Uhr

Der „Victory Royale“-Schirm sieht zudem wie eine Schallplatte aus, die sich während eures Flugs dreht.

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08:28 Uhr

Laut der „Epic Status“-Seite dauert die Downtime bis zu 7 Stunden an. Ihr werdet euch also wieder um 14 Uhr einloggen können, sollte alles nach Plan laufen. Wie in jedem Release solltet ihr jedoch mit Komplikationen rechnen.

Die Downtime könnte verlängert oder Warteschlangen könnten euren Log-In verzögern. Wir bleiben jedoch dran und berichten euch über jede Problematik. (via status.epicgames.com)

08:21 Uhr

Fortnite könnte laut Leaks den Modus von Chapter 1 als Kernaktivität permanent hinzufügen. Dies ist jedoch noch nicht bestätigt. In diesem könntet ihr wahrscheinlich jederzeit auf der Map von Chapter 1 zocken.

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08:12 Uhr

Ein kompletter Showcase des neuen Battle Passes findet ihr hier in Video von Hypex:

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08:04 Uhr

Es gibt weitere Stile, die ihr im Battle Pass von den kommenden Skins erwarten könnt:

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07:53 Uhr

Der neue Battle Bus wurde geleakt und zeigt das Gesicht von Snoop Dogg als Hund.

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07:47 Uhr

Laut Leakern soll der bekannte Starter-Pack-Skin aus Chapter 2 erneut zum Kauf angeboten werden. Das könnte bedeuten, dass auch ältere Packs erneut verkauft werden könnten, damit Spieler ihre Sammlung vervollständigen können.

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07:33 Uhr

Epic Games hat schon einige Stile und Skins in den Daten versteckt, folgende könnt ihr erwarten:

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07:28 Uhr

Sucht ihr die Patch Notes, den Battle Pass oder Infos zur neuen Map von Remix: Chapter 2, so haben wir genau die richtigen Beiträge für euch:

07:19 Uhr

Guten Morgen! Die Server wurden für die Downtime nun heruntergefahren. Das Update könnt ihr schon auf einigen Plattformen herunterladen und beträgt ungefähr 50-60 Gb (via x.com)

Was habe ich verpasst? Fortnite feierte mit dem Ende von Chapter 5 Season 4 ein Live-Event. In diesem wurde ein kleines Konzert von Snoop Dog und Ice Spice abgehalten.

Nun warten alle Fans gespannt auf die Downtime, um endlich in Remix: Chapter 2 durchstarten zu können, doch diese wurde noch nicht aktiviert. Wir zeigen euch, wann die Server heruntergefahren werden.

Wann startet die Downtime? Offiziell beginnt die Downtime um 07:00 Uhr deutscher Zeit und das am 02. November 2024 (via x.com). Wir werden zu der Zeit mit einem Ticker am Start sein und euch mit den wichtigsten Infos versorgen.

Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Dauer der Downtime ab. Es handelt sich hierbei um einen größeren Patch, da eine neue Season eingeläutet wird. Es könnte also sein, dass der Server Down bis zu einer Stunde dauert. Sollten Komplikationen auftreten, könnte sich dies verlängern.

Wann erscheinen Patch Notes? Wir haben alle Patch Notes für euch in unserer Übersicht zusammengefasst.

Was steckt in Update 32.00? Mit Version 32.00 startet in Fortnite Season: Remix. In dieser kehrt Chapter 2 mitsamt seiner Waffen-Meta, Remix-Skins und der alten Map von Chapter 2 zurück.

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Der offizielle Trailer zu Fortnite Kapitel 2: Remix mit Snoop Dogg und Eminem

Fortnite: Patch 32.00 – Welche Skins wird es geben?

Was wissen wir über die Skins? Mit einer Remix-Season erscheinen alte Klassiker vergangener Seasons in einem neuen Glanz. Sie werden mit zusätzlichen Skins fusioniert, um etwas völlig Neues zu ergeben. Folgende Remix-Skins sind bekannt:

  • Muskelkater Midas
  • 1-Ball (Eine Variation von 8-Ball)
  • Chaos-Agentin
  • TnTina Bergsteigerin
  • Skye gemischt mit Guff/Ollie

Ist Season: Remix die letzte in Chapter 5? So sieht es derzeit aus. Wie auch in Chapter 4 endete das Chapter mit Season: OG. Solche Seasons sind meist kürzer in ihrer Dauer und läuten dann die Geschehnisse des nächsten Kapitels ein. Was sich in Chapter 6 verbirgt, wissen wir leider noch nicht.

Da der Server Down begonnen hat, werden wir euch mit den wichtigsten Leaks in unserem Live-Ticker versorgen. Bleibt also dran. Mehr Infos zu Season: Remix findet ihr hier: Fortnite verschickt Hinweise auf seine neue OG-Season an Streamer, kündigt damit mögliche Skins an

Harry Potter: Alle Geister von Hogwarts im Power-Ranking – Wie sind sie gestorben?

Hogwarts ist ein echtes Spukschloss. Zumindest treiben dort zahlreiche Geister ihr Unwesen. Doch wer waren die schauerhaften Gestalten zu ihren Lebzeiten?

Was sind Geister? Wie in vielen anderen Geschichten auch, handelt es sich bei Geistern in Harry Potter um Verstorbene, die nach ihrem Tod als substanzlose Wesen in der Welt der Lebenden verbleiben.

  • Nur Hexen und Zauberer können zu Geistern werden, keine Muggel.
  • Geister können fast gar nicht mit ihrer physischen Umgebung interagieren.
  • Geht man als Lebender durch einen Geist hindurch, fühlt es sich sehr kalt an.  

Wie wird man zum Geist? Nach dem Tod können sich Hexen und Zauberer dazu entscheiden, als Geist auf der Welt zu verbleiben. Da dieser Zustand zwischen Leben und Tod jedoch sehr unbefriedigend ist, entscheiden sich nur wenige dafür.

Gründe für ein Dasein als Geist sind zum Beispiel die Angst vor dem endgültigen Tod, unerledigte Angelegenheiten oder seine starke Verbindung zu einem bestimmten Ort.

Spoilerwarnung: Der Artikel enthält Spoiler zu Büchern und Filmen von Harry Potter.

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Harry Potter und die Kammer des Schreckens – Trailer zum 2. Teil der Fantasy-Reihe

[toc]

Platz 7: Der Fette Mönch

Harry Potter - Geister, Fetter Mönch
Der Blutige Baron, der Fette Mönch und der Fast Kopflose Nick.

Der Fette Mönch (im Original: Fat Friar) ist der Hausgeist von Hufflepuff. Ganz im Sinne seines Hauses ist er sehr friedliebend und möchte mit allen gut klarkommen.

Selbst Peeves den Poltergeist verteidigt er, wenn dieser mal wieder etwas angestellt hat. Auch der „arme, gedankenlose Poltergeist“ solle, genau wie alle anderen, die Möglichkeit haben, an den Banketten teilzunehmen.

Zu seinen Lebzeiten heilte der fette Mönch Krankheiten mit der bloßen Berührung seines Zauberstabs. Außerdem hatte er die Angewohnheit, Kaninchen aus dem Abendmahlskelch zu ziehen. Seine Unaufmerksamkeit wurde ihm schließlich zum Verhängnis. Andere Kirchenmitglieder bemerkten das Hexenwerk und richteten ihn hin.

Platz 6: Die Maulende Myrte

Die Maulende Myrte starb noch während ihrer Schulzeit, im Jahr 1943. Sie war eine Ravenclaw-Schülerin mit dem vollen Namen Myrte Elizabeth Warren. Sie fiel dem tödlichen Blick des Basilisken aus der Kammer des Schreckens zum Opfer, wie wir in Teil 2 erfahren.

Ihre erste Zeit als Geist verbrachte Myrte damit, ihre ehemalige Mitschülerin Olive Hornby aus Rache zu verfolgen. Diese hatte Myrte nämlich immer gehänselt. Der Spuk war jedoch schnell vorbei, als Olive das Zaubereiministerium einschaltete. Seitdem muss Myrte die meiste Zeit in einem Mädchenklo verbringen, wo sie auch gestorben ist.

Hier spukt die ewig jammernde Myrte auch zu Harrys Schulzeit noch, weshalb das Klo von den meisten tunlichst gemieden wird.

Platz 5: Professor Binns

Professor Cuthbert Binns unterrichtet das Fach „Geschichte der Zauberei“ in Hogwarts. Davon ließ er sich auch von seinem Tod nicht abhalten.

Eines Tages nickte er im Lehrerzimmer ein. Am nächsten Morgen stand er auf, um seinen Unterricht wie immer akribisch pünktlich zu starten – ließ dabei aber seinen toten Körper zurück. Man munkelt, er habe seinen Tod gar nicht so richtig mitbekommen.

Binns hat zwar viel Wissen in seinem Fachgebiet. Er trägt es aber so monoton vor, dass jeder, außer Hermine, sofort einschläft.

Ex-Blizzard-Mitarbeiter verrät, wie er auf YouTube so schnell riesig wurde

Warum ist Pirate Software eigentlich bei quasi jedem Nutzer von YouTube zu sehen? Er hat das System perfekt ausgenutzt.

Wenn man sich als Gamer oder Tech-affine Person eine Weile von den „YouTube Shorts“ berieseln lässt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis man auf „Pirate Software“ trifft. Der YouTuber ist im Verlaufe des letzten Jahres extrem gewachsen und seine kurzen Clips, mit häufig interessanten Punkten werden, werden vielfach diskutiert.

Dabei sah das vor einer Weile noch ganz anders aus. Sein Geheimnis? Er hat „YouTube durchgespielt“ – und ganz genau erkannt, wie man damit besonders schnell groß wird.

Während einige auf YouTube erfolgreich werden, ziehen sich andere aus dem Streaming zurück:

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88-Jährige verabschiedet sich von einer Million Fans auf YouTube und dem Rollenspiel Skyrim

Wer ist Pirate Software? Pirate Software, der eigentlich Jason Thor Hall heißt, ist 2023 extrem gewachsen. Vor einer Weile war er auf YouTube noch ein kleines Licht mit wenigen Tausend Abonnenten – inzwischen ist er kurz davor, die Marke von 2,5 Millionen Abos zu knacken. In seinen zumeist kurzen Clips, die spannende Aussagen aus seinen Streams auf das Wichtigste herunterbrechen, spricht er über Insider-Wissen aus der Tech-Szene oder seine Zeit bei Blizzard und Amazon. Dabei hat er oft unterhaltsame oder einfach interessante Anekdoten.

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Wie wurde er so erfolgreich? Der Erfolg kam nicht durch Zufall, sondern war eiskalt kalkuliert, das erklärte Pirate Software vor einigen Wochen offen im Gespräch mit dem Streamer itmeJP und einigen anderen Kollegen. Er verrät, dass er sich den Markt und YouTube ganz genau angeschaut hatte:

YouTube hat alle Bemühungen in die Shorts gesteckt. Sie haben das Streaming-Produkt gar nicht weiterentwickelt, sie haben Discovery nicht weiterentwickelt. Sie haben Shorts vorangetrieben. Wann immer du auf einer Plattform entdeckt werden willst, wird die Plattform das nicht für dich machen.[…] Du musst schauen: Was machen die, was ihnen das meiste Geld bringt und diesem Trend muss man dann folgen.

Also dachten wir uns: Okay, die stecken alles in die Shorts und bisher nutzt das niemand so richtig aus.

Der „Short Content“ wurde von beinahe allen Plattformen stark gefördert, nachdem TikTok damit extrem erfolgreich wurde. Daher hat auch YouTube versucht, seine Short-Videos besonders hervorzuheben. Etwas, das Pirate Software genau auszunutzen wusste.

Mein Plan war: Jeden Tag ein Short veröffentlichen. […] Wir wollten mehr Content machen. Jeden Tag ein [Short], ohne einen Tag zu verpassen. Und dann sollte es jeden Tag exakt um Mittag veröffentlicht werden. Der Grund, warum ich das gemacht habe: Das ist die Mittagspausen-Zeit für alle großen Firmen an der Westküste in den vereinigten Staaten. Das sind vor allem Tech-Firmen. Ich produziere vor allem Tech-Inhalte. Das ist also exakt der Zeitpunkt, wenn sie auf ihr Handy schauen. Der Augenblick, wenn sie ihr Handy zum Mittagessen aus der Tasche ziehen, ist der Moment wo sie es sehen können – und dann tauche ich da auf – genau dann, wenn der Algorithmus es aufgreift und dann verbreiten die es an Büros in der Nähe.

Das war der Plan. Und ich dachte, vielleicht kriegen wir ein paar Tausend Abonnenten. Es waren viel mehr und es lief so viel fantastischer. Und jetzt, jedes Mal, wenn ich YouTube öffne, sehe ich mich selbst 5-mal.

Das ursprüngliche Ziel sei es übrigens gewesen, die Abonnenten von 10.000 auf 15.000 zu erhöhen, also um 5.000 Abonnenten. Dieses Ziel hat man ganz knapp um den Faktor von 500 verfehlt.
Wie groß der Einfluss von Streamern auf YouTube auf ein Videospiel sein kann, verriet ein anderer Entwickler kürzlich.

Die beste Romanze in Dragon Age: The Veilguard – Ihr habt gewählt

In Dragon Age: The Veilguard habt ihr die Wahl zwischen sieben verschiedenen Begleitern, die ihr romancen könnt. MeinMMO wollte in einer Umfrage wissen, für wen ihr euch entscheidet – hier ist das Ergebnis der Abstimmung.

Was wollten wir wissen? Wer in Dragon Age: The Veilguard romantische Beziehungen pflegen möchte, muss sich für einen Begleiter entscheiden. Mehr zu den Romanzen und wie sie funktionieren, findet ihr einem eigenen Romance-Guide. Wir wollten wissen, wen ihr für euren Spieldurchgang wählt.

Wie habt ihr abgestimmt? Insgesamt haben 1.039 Personen auf MeinMMO ihre Stimme abgegeben. Der erste Platz ist mit 27 % recht klar, während sich die Begleiter dahinter um eine höhere Positionierung streiten. Konkret sich die Rangliste so aus:

  • Platz 1: Neve Gallus (27 %, 282 Abstimmungen)
  • Platz 2: Lucanis Dellamorte (19 %, 195 Abstimmungen)
  • Platz 3: Bellara Lutare (19 %, 194 Abstimmungen)
  • Platz 4: Lace (Borte) Harding (17 %, 179 Abstimmungen)
  • Platz 5: Taash (7 %, 77 Abstimmungen)
  • Platz 6: Davrin (6 %, 60 Abstimmungen)
  • Platz 7: Emmrich Volkarin (5 %, 52 Abstimmungen)

So weit, so gut, doch schauen wir uns eure Wahl genauer an.

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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Was sagt eure Wahl aus? Grundsätzlich haben die Romanzen keine besonderen Vor- oder Nachteile. Ob ihr euch für Neve, Bellara oder einen der anderen entscheidet, hat keinen Einfluss auf die übergreifende Geschichte. Die Wahl ist deshalb subjektiv und hängt wohl davon ab, welche Persönlichkeit euch am meisten zusagt.

Dennoch machen vor allem Lucanis, Emmrich und Harding in ihrer Story eine interessante Entwicklung durch, die eure Romanze mit ihnen auf minimale Weise beeinflussen kann. Die Beziehung mit einem von ihnen ist dadurch ein klein wenig facettenreicher als mit den anderen.

Mit Neve auf Platz 1 sichern sich die Schattendrachen, eine der sechs Fraktionen, zumindest in dieser Abstimmung den ersten Platz. Wer sie romanced, sollte auch gut überlegen, welche Entscheidung hinsichtlich Minrathous getroffen wird.

Lucanis auf Platz 2 ist nicht sonderlich verwunderlich, immerhin besticht das Mitglied der Krähen von Antiva durch viel Charme und kultiviertes Auftreten. Und er kann außerordentlich gut kochen …

Der Abstand zur Drittplatzierten Bellara ist sehr knapp. Nur eine Stimme trennt sie voneinander. Vielen von euch hat Bellara vermutlich mit ihrer anfangs quirligen Art das Herz gestohlen.

Die Zwergin Harding konnte immerhin noch 17 % von euch für sich gewinnen. Die letzten drei Plätze bilden Taash, Davrin und Emmrich. Alle drei kommen im eigentlichen Spiel vergleichsweise spät zur Gruppe, also zu einem Zeitpunkt, an dem sich manche von euch vielleicht schon für wen anderen entschieden haben. Aber wer könnte Emmrich und seinen Nekromanten-Künsten widerstehen? In der MeinMMO-Community so einige, wie es scheint.

Das war unsere Auswertung der Romanzen-Umfrage. Ist euer Favorit vorne mit dabei? Schreibt uns gerne in die Kommentare, ob ihr eure anfängliche Wahl noch geändert habt und ob ihr damit zufrieden seid. Für mehr Hilfestellungen zum Spiel schaut gerne bei MeinMMO vorbei: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides für den Einstieg, Entscheidungen, Rätsel und Co

Nach über 8.000 Stunden in einem Spiel auf Steam schreibt ein Spieler eine negative Review – und zockt dann weitere 600 Stunden

Dass Spieler tausende Stunden in ihr Lieblingsspiel stecken, ist keine Seltenheit. Einem Spiel nach so langer Zeit eine negative Bewertung auf Steam zu schreiben, können viele hingegen nicht nachvollziehen.

Bei dem Titelbild handelt es sich um eine Collage aus einem Symbolbild von Pexels und einem Screenshot des Spiels.

Was ist das für eine Review? Die Bewertung stammt von einem Steam-Nutzer unter dem Namen „Herb McDerperson“ und wurde zu dem Spiel Battlezone 98 Redux geschrieben. Zwischen dem Release des Spiels auf Steam am 18. April 2016 und dem Verfassen der Review am 30. August 2021 verbrachte der Steam-Nutzer mehr als 8.400 Stunden in dem Mix aus Strategie-Spiel und Ego-Shooter.

Das entspricht rein rechnerisch etwas über 4 Spielstunden jeden Tag, sollte der Spieler direkt zum Launch losgelegt haben – wobei er selbst zugibt, dass er das Spiel auch viel im Hintergrund laufen lässt. Trotz – oder gerade wegen – seiner Hingabe kann der Spieler das Strategiespiel dennoch nicht empfehlen. Joshua Wolens von PC Gamer hat den Spieler ausfindig gemacht und mit ihm über seine Beweggründe gesprochen, ein Spiel nach so langer Spielzeit negativ zu bewerten.

Eine gehörige Portion Nostalgie vermittelt der Launch-Trailer von 2016:

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Battlezone 98 Redux: Der Trailer zum Launch auf Steam

Er spielte Battlezone seit Jahren, doch dann kam das Remaster

Was hat es mit der Wertung auf sich? Bei der Steam-Version handelt es sich um ein Remaster des ursprünglich im Jahr 1998 erschienen Spiels. Scott Smith alias Herp McDerperson sagt gegenüber PC Gamer, dass er das Spiel 1999 zu Weinachten erhalten habe.

Schon Jahre vor seiner Review auf Steam verbrachte Smith also unzählige Stunden in dem Strategiespiel: Alles Stunden seiner Jungend, die in die mittlerweile insgesamt 9.041 auf Steam noch gar nicht eingerechnet sind. Nach einer längeren Pause kehrte der Spieler mit dem „1.5 Patch“ zurück zum Spiel, einem inoffiziellen Patch, der viele Probleme des ursprünglichen Spiels behebt.

Doch dann kam die Redux-Version und viele Spieler konnten dem Reiz eines offiziellen, aufgehübschten Battlezone offenbar nicht widerstehen. „[Der] Release hat die Multiplayer-Szene von 1.5 weitgehend zerstört“, so Smith. „Die ist jetzt ziemlich tot.“

Trotz seiner Ablehnung gegenüber der neuen Version wechselte der langjährige Spieler also von Original in die Neuauflage.

Unter den Kritikpunkten, die der Spieler in seiner Review anführt, sind zahlreiche Bugs und Crashes sowie einige fehlende Features. Viele der Punkte sind wohl vor allem für Spieler relevant, die Battlezone wie Smith sowohl vor als auch nach Redux kennen. Andere Beschwerden von Smith sind schwerwiegender, wie etwa die Tatsache, dass die Minimap plötzlich alles zeigt, wo das Original nur zeigte, was das eigene Radar erfassen konnte.

Am schlimmsten kommt jedoch der Multiplayer weg, der laut einer Community-Legende binnen einer Woche zusammengeschustert worden sein soll. Smith ist zwar nicht sicher, ob das wirklich stimmt, allein die Vorstellung spiegelt jedoch sein schwieriges Verhältnis zu den Machern des Spiels wider. Mit einem Mitarbeiter habe er sogar eine Art Fehde:

In der Vergangenheit hatten beide Battlezone-Remaster wiederholt Probleme mit ihren Multiplayer-Servern und ich habe mich SEHR dafür eingesetzt, dass diese Probleme behoben werden. Rebellion war oft SEHR langsam, wenn es darum ging, diese Art von Problemen anzugehen … Als Ergebnis meiner Interaktionen habe ich eine feindselige Beziehung zu einem von ihnen (den ich nicht nennen werde). Natürlich gebe ich der anderen Partei die Schuld daran.

Warum er sich an jenem Tag im August entschieden hat, seine Review zu verfassen, kann Smith nicht beantworten. Er habe das eigentlich schon seit Jahren vorgehabt. Dass er selbst danach nochmal über 600 Stunden in das Spiel gesteckt hat, kann er jedoch erklären: „Seit einiger Zeit öffne ich das Spiel nur noch, um jemanden, meist Modern, bei Problemen zu helfen. Ich verfüge über seltenes institutionelles Wissen und helfe anderen gerne damit. Ich habe locker ein paar Dutzend Stunden mit Tech-Support verbracht.“

Lediglich in das Remaster des Sequels, Battlezone: Combat Commander, schaut Smith noch ab und an.

Gerade bei Strategie-Spielen ist es nicht unüblich, dass Spieler tausende Stunden in einem Game verbringen. Und tatsächlich ist es auch kein Einzelfall, dass man ein Spiel nach so langer Zeit dennoch nicht weiterempfehlen kann: Gamer schreibt negative Review nach 3.263 Stunden in einem Spiel auf Steam – Bekommt Antwort vom Entwickler

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Neues Feature in LoL soll Spielern helfen, sorgt aber für Frust – Vor allem, weil man es nicht abschalten kann

Regelmäßig versucht League of Legends die Spielerfahrung von Neulingen und erfahrenen Spielern zu verbessern. Doch einige Features haben nicht den gewünschten Erfolg und werden von der Spielerschaft eher negativ aufgenommen. So auch ein neues Feature, das in der Theorie ziemlich gut klingt.

Um welches Feature geht es? Ende September wurde mit Patch 14.19 ein neues Feature für den Shop hinzugefügt. Die Item-Queue. Riot selbst beschrieb in den Patch Notes zu 14.19, dass das Item-System für unerfahrene Spieler einschüchternd sein kann.

Die Item-Queue sollte dem ein wenig entgegenwirken. Mit dem neuen Feature könnt ihr legendäre Items markieren. Die werden dann mit einem kleinen Icon unten rechts beim Gold angezeigt. Eine Leiste um das Item herum zeigt dann, wie viel Gold ihr für das Item noch braucht.

Macht ihr einen Rechtsklick auf das Item, dann öffnet sich der Shop direkt mit dem markierten Item.

Wollt ihr ein legendäres Item kaufen, habt aber zu wenig Gold, dann wird euch automatisch ein Teil-Item des legendären Items gekauft. Prioritäten haben dabei Items mit den höchsten Kosten.

Doch die Erwartung vieler Spieler beim Wort Item-Queue war eine andere.

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Viele halten einen Deutschen für den besten SoloQ-Spieler in LoL – Wie spielt Agurin?

Ein anderes MOBA macht es ähnlich, aber besser

Gibt es ähnliche Systeme in anderen MOBAs? Das MOBA SMITE hat auch ein Item-Queue-System, aber dort funktioniert das etwas anders. Dort könnt ihr Items und ganze Builds in eine Warteliste packen und wenn ihr dann zurück in der Basis seid, wird euch das nächste Item (oder Teil-Item) in der Liste automatisch gekauft.

Das ist ein gutes System für Anfänger, die sich einen Build eines erfahrenen Spielers in das Item-Queue-System übernehmen können und dann kauft das System alles in dieser Reihenfolge.

Das könnt ihr für jeden Gott in SMITE einstellen, sodass sich Anfänger nicht mehr im Match selbst um Items und Builds kümmern müssen.

So ein System haben Spieler wohl auch aus den Patch Notes erwartet, wenn man sich einen aktuellen reddit-Thread anschaut. Dort sieht man, dass viele Spieler mit der Item-Queue unzufrieden sind.

Die Community scheint das Feature nicht zu mögen

Wie nimmt die Community das Feature auf? In einem aktuellen reddit-Thread erklärt der User psychedelianaut, dass für ihn das Feature alles andere als Quality of Life sei. Er sagt sogar, dass das neue System nichts Positives zum Shop beigetragen hat, sondern nur Frust. Damit scheint er nicht allein zu sein. Der Thread hat über 3.500 Upvotes und über 200 Kommentare.

Die scheinen dem Ersteller des Threads auch weitestgehend zuzustimmen, denn wirklich positive Stimmen zum Feature findet man kaum:

  • leditstuffforfun: In der Theorie ist es eine nette Idee, aber verdammt, es ist furchtbar implementiert. Ich dachte, es würde […] auch automatisch kaufen, aber es stellt den Gegenstand nur in die Warteschlange und die kleine Anzeige am unteren Rand scheint nicht genau zu sein.
  • Celmondas: Ich möchte nur die Möglichkeit haben, sie auszuschalten. Der Kauf der Komponenten klingt gut, aber meistens will man sie nicht in dieser Reihenfolge.
  • Mango_Weasel: Ich weiß nicht einmal genau, was es überhaupt tut. Ich kam nach einer langen Pause zurück und war überrascht, dass es nicht automatisch für mich gekauft hat.

Viele Spieler stört es vor allem, weil sie das Feature nicht abschalten können. Klicken sie einmal zu viel, wird eine Komponente gekauft, die sie vielleicht gar nicht haben wollten. Es gibt aber auch Stimmen, die das Feature nicht so sehr stört:

  • dkoom_tv: Ich sehe es ehrlich gesagt hauptsächlich als Verbesserung für neue Spieler.
  • HeyItsPreston: Ich denke, das ist für die ganz neuen Spieler, die kaum wissen, was ein Gegenstand ist. Es ist schön, dass es standardmäßig aktiviert ist, aber ja, es sollte eine Option geben, um es auszuschalten.
  • Jokuki: Ich dachte immer, dies sei eine Funktion für neue Spieler, die Hilfe beim Kauf von Gegenständen benötigen. Es hilft neueren Spielern visuell zu sehen, welche Art von Gold-Breakpoint sie erarbeiten können.

In der Theorie scheint dieses Feature also gar nicht so schlecht zu sein, aber man sollte an den Feinheiten noch feilen und vor allem sollte man laut vielen Spielern eine Option anbieten, das Feature auszuschalten. Mit einigen Updates für existente Features sorgt Riot aber auch für Unmut: LoL: Spieler finden, das Update eines Features hat es komplett entwertet – „Niemanden kümmert es“


„Habe für Wasserkühlung bezahlt, nicht für einen Backofen“ – Spieler entdeckt in seinem neuen Gaming-PC etwas, was da auf keinen Fall hingehört

Als ein Nutzer seinen neuen Gaming-PC öffnet und die CPU erblickt, wird ihm mulmig. Allerdings weiß er da auch, weshalb sein PC überhitzt.

Was ist an diesem neuen Gaming-PC falsch? Überhitzende Bauteile eines PCs können verschiedene Ursachen haben. Aber als Reddit-Nutzer biggunbangstik erstmals die CPU seines neuen wassergekühlten PCs betrachtete, traf ihn der Schock. Er postete seine Entdeckung im Subreddit Pcmasterrace mitsamt einiger Fotos eines Kabels, das buchstäblich in der Klemme steckt.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Kabel in der Klemme

Was hat er genau entdeckt? Beim Zusammenbau des PCs ist jemandem ein fataler Fehler passiert. Ein Kabel, das zur Wasserkühlung gehört, geriet zwischen den Kühlblock und der CPU. Eingeschmiert mit Wärmeleitpaste, wurde es dort von dem mit Klemmen festgehaltenen Block auf den Prozessor gepresst – und die Kühlung war natürlich im Eimer, wie biggunbangstik humorvoll kommentiert:

Habe für Wasserkühlung bezahlt, nicht für einen Backofen.

Wo hatte er den Rechner her? Laut Angaben, die er in einem Kommentar unter seinen initialen Post machte, hat er selbst das System von einer Mutter, wie er schreibt, auf einer Handelsplattform gekauft. Sie hatte versucht, den Rechner zum Laufen zu bekommen, aber nachdem sie ihn ausgepackt hatte, rasch aufgegeben. Anstatt es zu retournieren, damit der Hersteller des Komplett-PCs das Problem behebt, hat sie es weiterverkauft. Sie scheute den mit einem internationalen Versand verbundenen Aufwand. Das Paket hätte von Kanada zurück in die Vereinigten Staaten gemusst (via Reddit).

Läuft der PC inzwischen? Ja, biggunbangstik hat die Kühl-Katastrophe überwunden und inzwischen nutze er das System ohne Probleme (via Reddit). Das Kabel habe seine Backofen-Misere sogar überstanden.

Apropos überhitzt: Als ein Nutzer seine ständig viel zu heiß laufende GPU aufschraubte, musste auch er eine überraschende Entdeckung machen. Aber immerhin stand danach fest, weshalb seine Grafikkarte solche Probleme hatte, die Überschusswärme abzuführen: Neue GPU für fast 2.000 Euro überhitzt wochenlang: Käufer schraubt sie auf und stellt fest, dass etwas Wichtiges fehlt

Quelle(n):
  1. Titelbild

Die neue Ankündigung beim MMO Star Citizen löst Streit unter den Fans aus

Das MMO Star Citizen hat angekündigt, ein wichtiges Feature, doch nicht mit dem Patch 4.0 zu bringen. Erst etwas später will man das wichtige „Engineering“-Feature nachreichen. Man fürchtet um die Stabilität des Meilenstein-Patches. Die Ankündigung löst einen Richtungsstreit in der Community aus.

Das ist die Ankündigung bei Star Citizen: Im offiziellen Forum (via spectrum) wurde am Abend des 30. Oktober angekündigt, dass CIG verschiedene Features, die eigentlich für den Patch 4.0 geplant waren, aus dem Patch herausnimmt und auf später verschiebt. Einige andere Features, die für die Alpha 4.0 geplant waren, zieht man hingegen vor und bringt sie schon in die Alpha 3.4.2.

Das wohl wichtigste Feature, das es nicht mehr in die Alpha 4.0 schaffen wird, ist das „Engineering Gameplay“: Das sollte die Schiffe lebendiger machen und Spielern das Gefühl geben, sie leisten richtige Arbeit auf so einem Raumschiff und könnten einzelne Komponenten reparieren, Feuer löschen und derlei Dinge tun, für die normalerweise Scotty oder Geordi LaForge zuständig sind.

CIG begründet die Änderung damit, dass man sich um die Stabilität von 4.0 sorgt. Und lieber sicher gehen will, dass der Launch des Updates reibungslos funktioniert. CIG sagt, man weiß, dass Leute enttäuscht sein werden, aber verspricht die Features schnellstmöglich nachzureichen.

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Star Citizen: Entwickler stellen neues Feuer-System von Alpha 4.0 im Video vor

Spieler sind enttäuscht: Zwar 2. System, aber zu wenig zu tun

Das ist die „negative Art“, die Ankündigung zu sehen:

Ein Post, der viel Zustimmung erfährt, fasst die Enttäuschung der Fans zusammen: „Also ist 4.0 gar kein Patch mehr, sondern bringt nur noch Server-Meshing und die 2. Neue Zone Pyro.“

Ein anderer User ergänzt: „Wow, das heißt jetzt also, dass wir 2 Systeme haben, in denen wir uns langweilen können.“

Ein dritter User ätzt: „Ich hasse neues Gameplay. Ich will einfach nur mehr leeren Weltall und ein paar Basis-Missionen, das mag ich am meisten!“

Die Enttäuschung ist also, dass hier versprochene Gameplay-Features, aus dem Patch genommen werden, auf die man sich gefreut hat, weil sie das Spiel mit Inhalt füllen.

Das ist die positive Art es zu sehen: Die positive Art ist: Ja, das sei schon eine schwierige Entscheidung, aber letztlich müsse sich alles dem Server-Meshing unterordnen. Das sei „das Leben“

Auch andere sagen: Es sei schon okay, jetzt erstmal Dinge herauszuschieben. Hauptsache, es könnten 500 Leute gleichzeitig aufeinander ballern. Man wolle Blut sehen.

Letztlich sei es doch bei 4.0 immer um das neue System und Server-Meshing gegangen. Das mache 4.0 eigentlich aus.

Wie äußert sich der Streit? Es ist nicht so, als würden beide Meinungen friedlich nebeneinander existieren, sondern die beiden Lager gehen schon aufeinander los.

Optimisten sagen, Kritiker seien furchtbar negativ und würden immer das Schlimmstmögliche sehen. Game-Entwicklung sei eben hart und Dinge würden verschoben. Das passiere halt.

Ein anderer sagt: Wer so viel meckert, soll halt aufhören und sich ein Spiel suchen, das ihn nicht langweilt. Dem wird entgegengehalten, wenn er so genügsam sei, könne er ja einen Penny aufheben und damit die nächsten 20 Jahre Freude haben.

Auch andere machen ihrer Enttäuschung Luft, dass 4.0 auf Events so toll angekündigt wurde und jetzt so stark zusammengeschrumpft ist.

Das sagt CIG zu der Kritik: Der Entwickler sagt: Mit dem Patch 4.0 kommen zwei richtige Meilensteine in der Entwicklung. Und wolle sich hier maximal auf die Stabilität konzentrieren.

Man freue sich auch auf die Änderungen, die gestrichen wurde, und intern liefen die auch gut, aber man hält es jetzt für weiser, erstmal Maß zu halten und zu schauen, wie die beiden großen Features funktionieren. Das Update 4.0 sei ein „großer Sprung vorwärts“.

In letzter Zeit wird bei Star Citizen einiges nach hinten verschoben. Auch aus dem Release-Patch 1.0, der irgendwann in weiter Ferne auf die Spieler wartet, wird ein Feature fehlen, mit dem so mancher fest gerechnet hat: Das Lieblings-Feature reicher Spieler wird zum Release nicht in Star Citizen sein, dabei war es versprochen

Dragon Age: The Veilguard: Upgrades und Verbesserungen – So macht ihr Ausrüstung stärker

Dragon Age: The Veilguard hat ein besonderes Upgrade-System. Wie es funktioniert und wie ihr eure Ausrüstung verstärkt, erklären wir in diesem Guide.

Achtung Spoiler: Wenn ihr selbstständig herausfinden wollt, wie das Upgrade-System im Spiel funktioniert, überspringt diesen Artikel.

Wie funktioniert Ausrüstung im Spiel? Auf eurem Abenteuer werdet ihr verschiedene Waffen, Rüstungen und Ausrüstungsgegenstände wie etwa Ringe mit verschiedenen Werten finden. Ihr könnt sie upgraden, jedoch anfangs nicht unbegrenzt.

Im Leuchtturm, dem Hub des Spiels, findet ihr die entsprechende Werkstatt. Tretet einfach aus dem Gebäude ins Freie und schon findet ihr euer Ziel. Dort könnt ihr die Ausrüstung gegen Verbrauchsmaterialien upgraden. Wie genau das funktioniert, schauen wir uns im Detail an.

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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

Werkstatt verbessern und Upgrades durchführen

Wie verbessert man die Werkstatt? Um die Werkstatt zu verbessern und höhere Upgrade-Stufen freizuschalten, müsst ihr in der Spielwelt sogenannte „Andenken“ finden. Dabei handelt es sich um Objekte, die ihr an vielen Stellen findet. Löst ihr das Statuen-Rätsel im Leuchtturm, erhaltet ihr gleich 500 Andenken-Punkte. Teils werden sie auch bei Händlern verkauft.

Sammelt ihr sie und erreicht eine gewisse Menge, könnt ihr die Werkstatt bei eurem nächsten Besuch eine Stufe, genannt „Geschäftsrang“, erhöhen. Damit werden auch die nächsten Upgrades für eure Ausrüstung freigeschaltet.

Es lohnt sich, schon von Beginn an Andenken zu sammeln und zu kaufen, um möglichst schnell Waffen und Ausrüstung hochzustufen.

Ausrüstung verbessern

Wie verbessert man Ausrüstung? Geht zur Werkstatt und wählt im Menü den Gegenstand aus, den ihr upgraden wollt. Wie viel das kostet, wird euch hier angezeigt. Die erforderlichen Materialien findet ihr überall in der Spielwelt. Sie befinden sich in zerstörbaren Kisten, in Truhen oder liegen manchmal einfach so am Wegesrand herum.

Ein Schwert, wie es etwa die starke Kriegerklasse führt, wird so etwa von Stufe 0 auf Stufe 1 verbessert. Ihr könnt anfangs jedoch nicht unbegrenzt Upgrades durchführen. Eure Ausrüstung lässt sich nur so weit verbessern, wie es die Werkstatt gerade zulässt. Hat sie ein Level von +1, könnt ihr einen Gegenstand dort nur bis +1 hochstufen.

Ausrüstung verzaubern

Wie verzaubert man Ausrüstung? Habt ihr die Option freigeschaltet, könnt ihr eure Gegenstände in der Werkstatt verzaubern. Damit bekommen sie Boni wie etwa +10 % Waffenschaden oder +25 % Straucheln.

Wichtig dabei: Ihr könnt eine Verzauberung nur einmal einsetzen. Wenn ihr eure Waffe in der Haupthand mit 10 % mehr Waffenschaden ausstattet, geht das bei der Nebenhandwaffe nicht mehr. Stattdessen könnt ihr euch für eine andere Verzauberung entscheiden.

Seltenheit erhöhen

Wie erhöht man die Seltenheit eines Gegenstands? Die Seltenheit erhöht sich, wenn ihr ein Duplikat eurer Waffe findet oder kauft. Mit diesem Feature können Gegenstände, die auf den ersten Blick wenig nützlich erscheinen, später trotzdem noch praktisch werden – weil sich die Werte entsprechend verbessern und sogar Effekte hinzu kommen. Items haben vier Seltenheits-Stufen, von weiß (normal) bis orange (legendär) nach dem klassischen Loot-Schema.

Ihr findet übrigens immer Ausrüstung, die eurem aktuellen Werkstatt-Level entspricht. Erhöht ihr die Seltenheit eines Items, dann erhöht sich automatisch auch seine Upgrade-Stufe. So könnt ihr Materialien sparen, wenn ihr gerade knapp bei Kasse seid.

Befolgt ihr diese Schritte, könnt ihr eure Ausrüstung schnell verbessern und die zahlreichen Kämpfe noch einfacher bestreiten. Zockt ihr das Spiel bereits und benötigt weitere Hilfestellungen? In diesem Fall schaut gerne auf MeinMMO vorbei: Dragon Age: The Veilguard – Alle Guides für den Einstieg, Entscheidungen, Rätsel und Co

Quelle(n):
  1. gamespot.com

So kommt Dragon Age: The Veilguard bei deutschen Spielern auf Steam an – Trotz ungewohnter Gender-Sprache

Dragon Age: The Veilguard startet mit positiven Reviews auf Steam – obwohl es bereits im Vorfeld große Diskussionen gegeben hat, besonders um ein Thema: Inklusion. Auf Deutsch ist das LGBTQ+-Thema durch eine ungewohnte Sprach-Wahl noch deutlicher zu spüren. Wie reagieren Spieler darauf?

Was hat es mit der Sprache auf sich?

  • Das „Gendern“ im Deutschen soll sprachliche Inklusion fördern, sodass sich Frauen und non-binäre Personen in der Sprache mitgemeint und nicht ausgeschlossen fühlen, wenn das generische Maskulinum verwendet wird.
  • Dragon Age: The Veilgaurd hat sich im Deutschen für eine solche Sprache entschieden. Hier gibt es außerdem sogenannte Neopronomen, die für non-binäre Personen genutzt werden.
  • Die Richtung, in die The Veilguard damit geht, hat schon vor Release für Vorwürfe gesorgt, das Spiel sei „zu woke.“
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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Das sagen deutsche Spieler: Zu Release haben über 70.000 Spieler das neue Dragon Age auf Steam gespielt und es mit 79 % auf eine Bewertung von „größtenteils positiv“ bewertet. Filtert man lediglich nach den etwa 300 Reviews auf Deutsch, kommt man sogar auf 81 % positive Meinungen auf Steam.

Die Spieler loben in ihren Rezensionen insbesondere das Gameplay und das Kampfsystem sowie die Optik. Vor allem Haare finden immer wieder Erwähnung. In der Kritik stehen dagegen hardwarehungrige Performance und die zu kantigen Gesichter und maskulinen Figuren.

Dazu gibt es vereinzelt Beschwerden über Story, fehlende Open World und die Begleiter. Das Thema Gendern kommt dagegen so gut wie gar nicht auf. Ob die Spieler The Veilguard auf Deutsch oder Englisch spielen, lässt sich allerdings nicht an den Rezensionen ablesen, die auf Deutsch verfasst wurden.

Warum haben sich die Entwickler zum Gendern entschieden? Wir haben die Entscheidung des Genderns bereits in unserem Test zu Dragon Age: The Veilguard kritisch hinterfragt, weil sie Texte teilweise schwer leserlich und unverständlich macht. Zugleich haben wir bei EA nachgefragt, warum überhaupt gegendert wird. Das ist die Antwort:

Da die nicht-binäre Sprache weder universell etabliert und einheitlich ist, noch offiziell in der Grammatik und Wörterbüchern anerkannt ist, haben wir mit Linguistikern zusammengearbeitet, um grammatikalische Elemente und Aussprachen zu integrieren, die eine respektvolle Darstellung der nicht-binären Charaktere in unserem Spiel zum Ziel haben.

Die „Anti Woke Bubble“ kritisiert The Veilguard für Inhalte

Dragon Age: The Veilguard legt unverkennbar einen hohen Wert auf Diversität und Inklusion. Es gibt mehrere non-binäre Charaktere, sämtliche Romanzen-Optionen sind pansexuell und jeder wird gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht und Hautfarbe.

Ein Detail, das vor Release für viel Ärger gesorgt hat, sind OP-Narben unter der Brust. Bei der Charakter-Erstellung habt ihr die Möglichkeit, Narben zu wählen, die durch Mastektomie, also Brust-Entfernung entstehen.

Die Meta-Diskussion hat sich so radikal entwickelt, dass sogar angebliche Review-Vorlagen von BioWare aufgetaucht sind, die besagen, dass Tester die „woken“ Inhalte nicht kritisieren dürfen. Das hat sich jedoch als Fake herausgestellt.

Einer der größten Gegner der Entscheidungen von BioWare ist etwa der Streamer Asmongold. Dessen Meinung ist offenbar so stark, dass sich ein gesamtes Subreddit dazu entschieden hat, jeden Kontakt mit ihm direkt abzustrafen: Das Reddit von Dragon Age sperrt jeden Fan eines Twitch-Streamers

Tipps für den Character Creator in Dragon Age: The Veilguard, so vermeidet ihr kantige Helden

Das neue Dragon Age: The Veilguard zieht zehntausende Spieler an, von denen viele gerne Zeit investieren, um einen perfekten Charakter zu erstellen. Das ist mit dem Character Creator im Spiel aber gar nicht so leicht. MeinMMO liefert Tipps, wenn euch euer Charakter zu kantig aussieht.

So kommt das neue Dragon Age an:

Das ist das Problem mit den Charakteren: BioWare hat sich mit dem neusten Dragon Age offenbar dazu entschieden, den Grafik-Stil zu ändern. Alle Charaktere haben markante Gesichter, die von Kritikern gerne mit Disney-Filmen oder auch direkt mit Shrek verglichen werden.

Selbst Spielern, die The Veilguard loben, ist das aufgefallen: in etlichen Reviews finden sich Beschwerden darüber, dass es unmöglich sei, einigermaßen weich geformte oder weiblich aussehende Charaktere zu erschaffen.

MeinMMO hat sich den Character Creator genau angesehen und hat einige Tipps für euch, wie ihr es schafft, die Kanten aus den Gesichtern zu entfernen – zumindest weitestgehend.

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Dragon Age: The Veilguard stellt im Trailer euere Begleiter vor

Die wichtigsten Optionen im Character Creator

Vorweg: völlig runde, weiche Gesichter sind in The Veilguard nicht möglich. Ein gewisser Comic-Stil ist zugrundeliegend und den könnt ihr auch vom Spiel aus nicht verändern. Es gibt allerdings ein paar Optionen, die ihr bei der Erstellung beachten könnt.

Euere wichtigsten Tools für ein weicheres Aussehen sind die Kopfform und die Kopfbreite. Die Kopfform ist allerdings enorm unübersichtlich, denn ihr müsst aus 30 verschiedenen Vorlagen drei aussuchen und diese dann verschmelzen. Unser Tipp:

  • Die Köpfe 12, 7 und 9 ergeben in Kombination eine recht weiche, runde Grund-Struktur.
  • Insbesondere eine Tendenz zur Form 7 sorgt auch mit anderen Köpfen für eine rundere Form.
  • Alternativen können die Köpfe 1, 17 und 29 sein – hier ist das Kinn aber etwas markanter.

Die Einstellung für die Kopfbreite ist im Unter-Menü „Stirn und Braue“ versteckt. Der oberste Regler bestimmt, wie „voll“ euer Gesicht aussieht. Je weiter in Richtung 100 % ihr geht, desto runder wird das Gesicht.

Anschließend werdet ihr den Teint bearbeiten wollen. Der bestimmt, unabhängig von der Hautfarbe, wie stark die Einzelheiten des Gesichts betont werden. Einer der „weichen“ Teints eignet sich am besten und sogar besser als die „jugendlichen.“

Ihr solltet jetzt bereits eine gute und deutlich weniger kantige Grundlage haben. In den Optionen für Wangen und Kiefer sowie fürs Kinn findet ihr die wichtigen Einstellungen, um für mehr Weichheit zu sorgen. Ihr solltet euch bei den Wangen-Optionen vor allem den Regler für „Hagerkeit“ ansehen, der überdeckt sogar einige Knochen-Optionen.

Übrigens: Ihr könnt euren Charakter im Spiel jederzeit wieder anpassen. Reist einfach in den Leuchtturm und stellt euch vor den Spiegel.

Tipp: Verändert die Beleuchtung, der Standard-Hintergrund ist nicht gut

Habt ihr noch immer das Gefühl, als sei irgendetwas nicht richtig, dann stimmt eure Beleuchtung vermutlich schlicht nicht. Beim Character Creator findet ihr rechts unten eine Auswahl aus vier verschiedenen Hintergründen.

Standardmäßig werdet ihr in einem lila Raum mit dem Veilguard-Logo stehen. Das spiegelt aber die Spielwelt nicht wider. Wählt ihr den Strand als Beleuchtung aus, werdet ihr sehen, dass die fehlenden Schatten euer Gesicht schon deutlich runder wirken lassen. Das Gleiche gilt fürs vernebelte Dorf.

Nutzt diese beiden Beleuchtungen, um Details anzupassen. So erhaltet ihr einen besseren Eindruck davon, wie euer Charakter in Cutscenes aussieht.

Zuletzt solltet ihr nicht unterschätzen, wie wichtig Details wie Schminke und Frisuren sind. Das Rouge ist meist etwas übertrieben, aber gerade Lidschatten, Lidstrich und Wimperntusche können dafür sorgen, dass ihr ungeliebte Details im Gesicht überdeckt.

Das gilt auch für männliche Charaktere. Ihr könnt die Farben so einstellen, dass sie zur Hautfarbe passen und lediglich Konturen verbessern, statt direkt wie Schminke auszusehen. Hier gibt es aber keine allgemeingültigen Tipps, ihr müsst ausprobieren, was am besten passt. Weitere Hilfestellung zum Spiel findet ihr hier: Dragon Age: The Veilguard: 10 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte

Diablo 4: Spieler farmt den Content, den schon letzte Season keiner machen wollte – „Genieße es vielleicht etwas zu sehr“

Die Grube gehörte bei der Community nicht zu dem beliebtesten Content in Diablo 4. Mit Season 6 hat sich die Funktion geändert, und einzelne Spieler haben jetzt richtig Spaß an der Aktivität.

In der Grube habt ihr bis Season 6 die wichtigsten Materialien für das Masterworking (Vollendung) bekommen: Obduzit, Ingolith und Niedereisen. Mit der Vollendung wertet ihr die Affixe auf eurem Gear auf und macht eure Builds somit noch stärker.

Warum war die Grube unbeliebt? Dadurch, dass man die Mats erst nur dort farmen konnte, fanden Spieler die Aktivität zu repetitiv und langweilig. Hinzu kam, dass Bosse teilweise Oneshot-Mechaniken besaßen. Andere Spieler fanden: Gruben-Runs sind im Grunde nur Bosskämpfe mit etwas Trash-Clearing davor.

In Season 5 kamen die Höllenhorden dazu, in der ihr die Crafting-Mats dann auch bekommen habt. Dadurch fragten sich Spieler, wofür man überhaupt noch in die Grube soll – und sie wurde quasi unnötig. Das hat sich jetzt geändert.

Was hat sich verändert? Mit Season 6 hat sich die Funktion der Grube verändert und im Grunde mit der von den Alptraum-Dungeons getauscht:

  • Eine Funktion der Grube ist es jetzt, neue Schwierigkeitsstufen freizuschalten. Blizzard hat die oft kritisierten Weltstufen abgeschafft und ersetzt.
  • Ihr levelt jetzt außerdem eure Glyphen in der Grube statt in Alptraum-Dungeons.
  • Es gibt nur noch das Obduzit, die beiden anderen Crafting-Mats wurden entfernt. Das Obduzit bekommt ihr jetzt zudem auch in Alptraum-Dungeons.

Einzelne Spieler finden, die Grube ist dadurch zum „lustigen Zeitwettkampf“ geworden, bei dem man sich selbst messen kann. Und auch die Alptraum-Dungeons machen vielen Spielern in Season 6 mehr Spaß.

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zur 6. Season, der Saison des aufsteigenden Hasses

Warum genießt ein Spieler den Content zu sehr? In einem Beitrag auf Reddit zeigt Phandrel einen Screenshot, auf dem zahlreiche Glyphen zu sehen sind. Alle befinden sich auf Level 100 – der neuen Maximal-Stufe. Dazu schreibt er im Post: „Vielleicht genieße ich die Grube ein wenig zu sehr…“

In den Kommentaren fragen Nutzer, wie viele Stunden er bisher in die Season gesteckt hat und wie er die Glyphen-Level farmt. Phandrel erklärt, dass er 152 Stunden in Season 6 verbracht hat. „Ich hab’ richtig reingehauen“, merkt er an. Was das Farmen betrifft, findet er Gruben-Stufe 100 am effizientesten. Für einen Durchgang braucht er 3 Minuten.

Wofür braucht man die vielen Glyphen? Die Glyphen setzt ihr in eure Paragon-Boards ein, um Effekte zu erhalten, die eure Fertigkeiten und Eigenschaften verbessern. Im Grunde braucht man für seine Paragon-Boards aber nur noch fünf Glyphen – es sei denn, man ändert seinen Build und wechselt sie aus.

Selbst dann muss man nicht alle Glyphen leveln. Am Ende des Gruben-Runs levelt ihr eure Glyphen anhand von „Versuchen“ auf. Um die aber nicht verfallen zu lassen, nachdem man alle notwendigen Glyphen gelevelt hat, wählt man also einfach irgendeine aus.

Im Kommentar auf Reddit stimmt ein Nutzer zu und schreibt, dass er den Gruben-Grind liebt. Andere Nutzer sind jedoch der Meinung, dass man nur so viel Spaß an der Aktivität hat, wenn man die neue Klasse spielt – also den Geistgeborenen. Der gilt aktuell als stärkste Klasse und hat mehrere OP-Builds an der Spitze der Tier Lists.

Ein Spieler hat jedoch auf die OP-Builds verzichtet, eine andere Klasse gewählt und dann festgestellt, dass die Kämpfe plötzlich länger dauern. Im Hardcore-Modus von Diablo 4 ist sein Spielercharakter fast dabei draufgegangen, weil er sich plötzlich mit den Mechaniken auseinandersetzen musste, die er vorher nie gesehen hat.

Unser MMORPG-Experte kann nicht aus seiner Haut, macht Rook aus Dragon Age: The Veilguard zum Superschurken

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz musste nur wenig Zeit einplanen, um sich seinen perfekten „Rook“ für den ersten Durchlauf in Dragon Age: The Veilguard zu erstellen und sich auf eine Spielweise festzulegen. Einmal Schurke, immer Schurke.

Mein Hauptcharakter in WoW ist seit knapp 20 Jahren ein Schurke. In Elder Scrolls Online spiele ich seit der Beta eine Khajiit-Nachtklinge, mit zwei Einhandwaffen und Bogen. Guild Wars 2 mache ich mit meinem Dieb unsicher. In Throne and Liberty gehe ich nur mit Dolchen und Armbrust aus dem Amitoi Haus. In Final Fantasy 14 bin ich seit vielen Jahren begeisterter Mönch.

Der rote Faden ist schnell gefunden, oder? Ich stehe auf flinke Schurken-Klassen aller Couleur, die in der Offensive großes Unheil anrichten können, dafür aber im Normalfall recht wenig aushalten. Diebe und Schufte, die im Rücken ihres Opfers größtmöglichen Schaden verursachen und die dabei auf Toxine, Blutungen oder auch Fallen setzen.

Es dürfte euch also nicht überraschen, dass ich mir auch für Dragon Age: The Veilguard einen Superschurken erstellt habe. Alle dreckigen Details zu meinem Rook verrate ich im Folgenden.

Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist nicht nur der MMORPG-Experte von MeinMMO, sondern auch ganz allgemein ein großer Freund des RPG-Genres. Dabei hat er auch die diversen Rollenspiel-Meilensteine aus dem Hause BioWare gezockt, inklusive der Dragon-Age-Reihe. In The Veilguard hat er aktuell fast 28 Stunden auf dem Tacho. Er ist also noch lange nicht durch mit allen Inhalten. Sein Rook kommt derzeit auf Stufe 30.

Der Launch-Trailer von Dragon Age – The Veilguard:

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Dragon Age: The Veilguard lässt im offiziellen Launch-Trailer den Drachen los

Schnell vorbei: die Charaktererstellung

Die Einleitung dürfte es bereits klargestellt haben: Für meinen Rook konnte es nur die Schurken-Klasse sein. Außerdem spiele ich in RPGs immer Kerle, weil ich selbst einer bin. Identifikation mit der Figur und so. Und wenn es schon eine Art Assassine sein soll, dann drängt sich als Fraktion natürlich die Krähen von Antiva auf.

Da ich in Dragon Age: Inquisition noch einen Elfen gespielt hatte, wählte ich jetzt einen Menschen. Eher kleine oder große Völker (in dem Fall Zwerge und Qunari (beziehungsweise Kossith)) spiele ich nur in Ausnahmefällen (lies: wenn ich muss). Noch ein Kurzhaarschnitt, ein heroisches Gesicht und ein schnittiger Bart und nach nur wenigen Augenblicken startete mein neues Abenteuer in Thedas.

Dragon Age: The Veilguard -
Je mehr Nekrotikschaden, desto besser.

Was für ein Schurke soll es sein?

Beim Blick auf den Fähigkeitenbaum gefiel mir die Beschreibung der Duellant-Spezialisierung besonders gut: Ich bin schnell wie der Wind und tanze mit meinen tödlichen Klingen zwischen meinen Opfern, um sie mit vernichtenden Nahkampftreffern zu vernichten. Gekauft!

Auf dem Weg dorthin merkte ich, dass das Thema Nekrotikschaden und Nekrose (Debuff, der Nekrotikschaden über Zeit und erhöhten Schaden an Barrieren verursacht) immer wieder vorkommt. Zudem fand ich Gegenstände wie den Ring Kostbarer Verderb oder die Rune Geißeln, mit denen ich den verursachten Nekrotikschaden sukzessive in die Höhe treiben kann.

Dragon Age: The Veilguard -
So hat Karsten Scholz für seinen Nekrose-Build bisher die Talentpunkte verteilt.

Daher setze ich mittlerweile voll auf nekrotische Fähigkeiten

  • Krähenschwarm als Ultimate
  • Eintausend Schnitte für hohen Burst-Schaden an einem Ziel
  • Toxischer Sprint für Mobilität, hohen Schaden an mehreren zusammenstehenden Zielen und Aktivierung der Effekte Ausgelaugt und Nekrose
  • Klingenwirbel für nekrotischen Bereichsschaden gegen viele eher schwache Gegner

Da das alles Fähigkeiten der Kategorie Schlag sind, setze ich auf Talente, die Schlag-Skills gezielt verstärken. Außerdem versuche ich bei jeder Gelegenheit, meinen Dynamik- (Primär-Ressource für den Einsatz von Fähigkeiten) sowie Adrenalin-Aufbau (Buff, der den verursachten Schaden erhöht) zu optimieren.

Dragon Age: The Veilguard - Einsatz von nekrotischen Skills.
Nekrotische Skills hinterlassen diese wunderbar toxisch aussehenden, grünen Effekte.

Bei der Ausrüstung setze ich nach Möglichkeit auf eine mittelschwere Rüstung, um das zugehörige Meisterschaftstalent zu aktivieren (mehr Krit-Schaden, Schwertschaden und Dynamik-Aufbau durch perfekte Verteidigung).

Die Wahl der Gefährten

Wichtig ist, dass ich mindestens einen Begleiter an meiner Seite weiß, der mit dem Ausgelaugt-Effekt eine Detonation verursachen kann und der Zugang zu einer Heilfähigkeit hat – in manch einem knackigen Kampf sind mir die limitierten Tränke viel zu schnell ausgegangen. Ansonsten mische ich das Team aber munter durch, je nach aktiver Quest und Region.

Zu guter Letzt muss ich natürlich noch die wichtigste Frage von allen beantworten: Welche Gefährtin hat das Herz meines Rooks erobert? Stand jetzt gibt es noch keine Romanze, doch sprühen die Funken, sobald sich die quirlige Bellara mit meinem Helden in einem Raum befindet.

Nicht nur Karsten Scholz spielt derzeit das neue BioWare-RPG mit großer Freude, sondern auch die Kollegen. Am meisten Zeit dürfte dabei Benedict Grothaus bislang mit Dragon Age: The Veilguard verbracht haben. Aber auch Sophia Weiss und Chefredakteurin Leya Jankowski verraten euch, was sie in Thedas bisher erlebt haben. Wo? Na, hier: Das neuste Dragon Age im Test: The Veilguard ist das ideale Dragon Age für alle, die Dragon Age noch gar nicht kennen

WoW: Für ein neues Mount müsst ihr bald eine alte Erweiterung komplett durchspielen

Ein neues Reittier in World of Warcraft kommt nach langem Warten – aber ihr müsst dafür spielen. Sehr viel. Und auch noch alten Content.

Neue Reittiere in World of Warcraft sind für Sammler immer ein Grund zur Freude. Doch manche Aufgaben scheinen schier gigantisch zu sein. Eine davon, die mit Patch 11.0.7 ins Spiel kommt, könnte neue Spielerinnen und Spieler für Wochen beschäftigen – und das in altem Content. Veteranen könnten es etwas leichter haben, wenn sie zur Zeit von Battle for Azeroth bereits gespielt haben.

Aktuell feiert man in WoW den 20. Geburtstag des Spiels:

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WoW feiert 20. Geburtstag – Das gibt’s zu erspielen

Was ist das für ein Erfolg? Der Erfolg trägt den Namen „A Farewell to Arms“ und ist ein großer Meta-Erfolg, für den man 18 andere Erfolge errungen haben muss, von denen die meisten wiederum Meta-Erfolge sind. Anders gesagt: Eine richtig dicke Aufgabe. Die Erfolge spielen alle in der Erweiterung „Battle for Azeroth“ – also in Content, der bereits eine ganze Weile veraltet ist.

Was für eine Belohnung gibt es? Als Belohnung winkt „Jani’s Trashpile“, also „Janis Müllhaufen“. Jani ist einer der kleineren Loa, die man in Battle for Azeroth immer mal wieder treffen konnte. Jani kommt in einigen Quests vor und fast immer muss man als kleiner Dino irgendjemanden ausrauben oder bestrafen. Das Reittier sieht exakt so aus wie Jani.

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Jani kennen viele schon – bald ist der Loa ein Mount. (Bildquelle: wowhead)

Was muss man alles erledigen? Der Meta-Erfolg „A Farewell to Arms“ ist lang – richtig, richtig lang. Ihr müsst dafür so ziemlich alle Inhalte von Battle for Azeroth abschließen und dabei häufig auch Erfolge erledigen, die nicht einfach so „auf dem Weg“ liegen, sondern die man gezielt verfolgen muss. Zu den Meta-Erfolgen gehören:

  • Uldir: Bezwingt alle Bosse in Uldir auf normal oder höher.
  • Schlacht um Dazar Alor: Bezwingt alle Bosse in der Schlacht von Dazar Alor auf normal oder höher.
  • Schmelztiegel der Stürme: Besiegt alle Bosse im Schmelztiegel der Stürme auf normal oder höher.
  • Der Ewige Palast: Besiegt alle Bosse im Ewigen Palast auf normal oder höher.
  • Ny’alotha, die Erwachte Stadt: Besiegt alle Bosse in Ny’alotha, die Erwachte Stadt, auf normal oder höher.
  • I’m On Island Time: Ein riesiger Meta-Erfolg, bei dem ihr alle seltenen Feinde, alle Schätze und alle gebietsspezifischen Erfolge der 6 anfänglichen Gebiete aus Battle for Azeroth erringen müsst, zusätzlich zu 100 Weltquests dort.
  • War Stories: Schließt alle Story-Kampagnen-Quests in Battle for Azeroth ab (Horde und Allianz).
  • Azerothian Diplomant: Werdet Respektvoll bei allen 6 Ruffraktionen in Battle for Azeroth.
  • Expeditionsleiter: Schließt alle Erfolge der Insel-Expeditionen ab (ausgenommen des PvP-Erfolgs).
  • Maximum Effort: Schließt alle Erfolge der Kriegsfronten von Battle for Azeroth ab, zusätzlich zu zahlreichen Missionen am Missionstisch eures Schiffes.
  • Undersea Usurper: Schließt nahezu alle Erfolge in Naz’jatar ab.
  • Mecha-Done: Schließt nahezu alle Erfolge auf Mechagon ab.
  • Through the Depths of Visions: Schließt nahezu alle Erfolge der Schrecklichen Visionen ab.
  • Full Heart, Can’t Lose: Schließt nahezu alle Erfolge für das Herz von Azeroth ab.
  • Dressed to Kill: Battle for Azeroth: Sammelt mindestens 4 Sets (PvP oder PvE) aus Battle for Azeroth.
  • To All the Squirrels I Set Sail to See: Benutzt /liebe auf alle Kleintiere von Battle for Azeroth.

Warum macht Blizzard das? Blizzard hat bereits vor einer Weile damit begonnen, solche Erfolge für vergangene Erweiterungen zu implementieren – bei Shadowlands gab es einen ähnlichen Erfolg und auch Dragonflight hat zum Ende der Erweiterungen einen Erfolg dieser Art erhalten. Es ist davon auszugehen, dass Blizzard hier langsam nach und nach alle Erweiterungen nachziehen lässt, bis es für jede einen so umfangreichen Erfolg gibt, der dann mit einem besonderen Reittier belohnt wird.

Für viele dürfte das ein neuer Anlass sein, die alten Inhalte noch einmal zu spielen und sich so ein hübsches Reittier zu verdienen – und nebenbei auch das eine oder andere Transmog-Item aus den Raids oder Insel-Expeditionen. Da ein großer Teil der Erfolge auch nachträglich angerechnet wird oder bereits abgeschlossen ist, haben Veteranen hier eine deutlich einfachere Aufgabe vor sich.
„Alter Content“ scheint ohnehin gerade das Thema zu sein, denn auch die neue Insel der Sirene ist eigentlich aus Battle for Azeroth.

Quelle(n):
  1. wowhead.com