Das MMORPG MapleStory 2 schien sich 2018 zu einem Hit zu entwickeln, doch jetzt steht es vor dem Aus. Die Server schließen.
Wie gut ist MapleStory 2 gestartet? Das MMORPG erschien im Oktober 2018 und erzielte auf Anhieb im Peak 42.278 gleichzeitige Spieler über Steam. Sogar die Bewertungen sind mit 74% weiterhin größtenteils positiv. Das MMORPG kam gut an, hatte aber vor allem mit Gold-Sellern und Cheatern zu kämpfen. Zudem gab es sehr viel Grinding.
MapleStory 2 war Anfangs auf Steam ein Hit. Jetzt wird es abgeschaltet.
Das Aus eines Hits
Was geben die Entwickler jetzt bekannt? MapleStory wird zum 27. Mai abgeschaltet. Ab sofort ist es nicht mehr möglich, im Ingame Shop einzukaufen.
Wir sind für immer dankbar für eure Geduld und euer Engagement bezüglich MapleStory 2, als wir versuchten, das Spiel beginnend mit Project New Leaf zu überarbeiten. Letztendlich haben wir jedoch entschieden, dass wir nicht in der Lage sein werden, die Art von Service bereitzustellen, die euren Erwartungen entspricht.
Wir haben uns den aktuellen Stand des Spiels und seine zukünftige Roadmap genau angesehen und sind leider zu dem Schluss gekommen, dass es schwierig sein wird, das Spiel langfristig fortzusetzen, während wir dem treu bleiben, was MapleStory 2 zu eurem MapleStory 2 gemacht hat.
Entwickler von MapleStory 2
Warum wird das Spiel abgeschaltet? Trotz des starken Launchs dieses Anime-MMORPGs im Oktober 2018, sieht man anhand von Steamcharts einen stetigen Spielerschwund. In all der Zeit konnte nur in zwei Monaten ein Zuwachs festgestellt werden, als neue, größere Updates erschienen.
Hierfür nennen die Spieler mehrere Gründe:
Der Grind war einfach zu hoch. Das Zufalls-Element, beim Spielen gute Items und Ressourcen zu bekommen, führte zu einem stark repetitiven Gameplay. MapleStory 2 wurde dadurch einfach recht schnell langweilig.
Die Entwickler bekamen das Problem mit den Gold-Sellern und Cheatern einfach nicht in den Griff und das wirkte sich negativ auf den Spielspaß aus.
Die von Spielern erstellten Kostüme stellten ein Problem dar, da deren Gestaltung kaum überprüft wurde. So rannten manche in Hitler-Kostümen herum, obwohl gerade viele Minderjährige MapleStory 2 spielten.
MapleStory-2-Spieler mit Trump-Maske und “Make America Great Again”-Mütze.
MapleStory-2-Fans sind traurig
Wie reagieren die Spieler auf die Schließung? MapleStory 2 hat nach wie vor richtig gute Bewertungen auf Steam. Daher zeigen gerade die Fans Unverständnis über die Entscheidung.
DarkNicky erklärt über Steam: „Heilige Sch… Sie schalten es ab! Ich liebe dieses Spiel. Warum schließt es? Ich meine, es hat mir nicht gefallen, wie sie die USA in Ost und West geteilt haben … vielleicht hätte ein Megaserver den Untergang verhindert! Ich bin sehr traurig. Wird es jetzt vielleicht ein MapleStory 3 geben?“
Asunai ist sauer: „Die Entwickler haben beschlossen, den Service abrupt zu beenden und allen Rückerstattungen zu gewähren, die über die Nexon-Website gekauft haben, jedoch nicht über Steam. Ich weiß nicht einmal, warum das Spiel eingestellt wird, es scheint doch eine anständige Spielerbasis zu haben.“
Arashi zeigt sich traurig: „Ich habe dieses Spiel geliebt und werde es vermissen. Es war so ein einzigartiges MMO und trotz seiner Mängel hatte ich viel Spaß beim Spielen. Mit Sicherheit ein Spiel, an das ich mich erinnern werde. Danke für das tolle Spiel!“
Hattet ihr MapleStory 2 gespielt? Seid ihr jetzt traurig, dass es abgeschaltet wird? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Direkt nach dem Abschluss des Streams von Sony hat Microsoft ebenfalls einige neue Informationen zur Xbox Series X veröffentlicht. So gab es zum Beispiel einige Details zu dem neuen Controller.
Wie sehen die bekannten Specs aus im Vergleich? Unsere Kollegen von der GamePro haben in ihrem Artikel die Specs der beiden kommenden Konsolen aufgeführt:
Specs der PlayStation 5
Specs der Xbox Series X
CPU: Achtkern Zen 2 mit 3,5 Ghz Taktung
CPU: Achtkern-CPU mit 3,8 Ghz Taktung
GPU: 10,28 Teraflops, 36 CUs (RDNA 2)
GPU: 12 TeraFLOPS, 52 CUs (RDNA 2)
Arbeitsspeicher: 16GB GDDR6
Arbeitsspeicher: 16GB GDDR6
Festplatte: 825GB SSD
Festplatte: 1 TB SSD
Erw. Speicher: SSD-Slot
Erw. Speicher: 1 TB Expansion Card
Laufwerk: 4K UHD Blu-Ray-Drive
Laufwerk: 4K UHD Blu Ray-Drive
Es ist außerdem bekannt, dass die Xbox Series X eine uneingeschränkte Abwärtskompatibilität mit der Xbox One bieten wird und „Tausende von Xbox 360 und originalen Xbox-Spielen abspielen kann“.
Die PS5 wird im „Legacy Mode“ zum Launch etwa 100 der besten PS4-Games bieten, später sollen mehr verfügbar werden.
Als Release-Datum peilen beide Konsolen den Winter 2020 an.
Also, wie sieht’s aus? Wir kennen jetzt die Specs beider neuen Konsolen. Wie hat sich eure Meinung dazu geändert? Werdet ihr weiterhin die gleiche Konsole holen oder eine andere? Erzählt es in den Kommentaren!
Wie kann ich abstimmen? Eure Wunsch-Konsole könnt ihr in dem Apester-Tool weiter unten auswählen. Jeder von euch hat eine Stimme, die er vergeben kann.
Cash ist eine wichtige Ressource in Call of Duty: Warzone. Es richtig auszugeben, ist aber noch wichtiger. Wir zeigen euch, welche Items ihr euch an Vorratsstationen kaufen solltet und welche sich nicht lohnen.
Welche Items gibt es? In Warzone könnt ihr mit Cash allerhand verschiedene Gegenstände und sogar eure eigenen Loadouts und Killstreaks kaufen. Insgesamt stehen euch folgende Items an den Stationen zur Auswahl:
Panzerplatten-Bundle – $1500
Schildgeschütz – $2000
Cluster-Schlag – $3000
Gasmaske – $3000
Präzisionsluftschlag – $3500
Drohne (UAV) – $4000
Selbst-Wiederbelebung – $4000
Wiedereinstieg – $4000
Munitionskiste – $5000
Ausrüstungslieferung – $10000
Nicht alle dieser Items lohnen sich allerdings, einige sind teilweise sogar Geldverschwendung. Wir zeigen euch, welche drei Items ihr in jeder Runde kaufen solltet und was sie so gut macht.
Die AUG ist die beste Waffe für Warzone – Ihr solltet eines eurer Loadouts mit ihr versehen.
2. Selbst-Wiederbelebung: Die Selbst-Wiederbelebung erlaubt es euch, eigenständig ins Spiel zurückzukommen, nachdem ihr einen Treffer kassiert habt, der euch zu Boden streckt. Für tödliche Treffer gibt es zwar auch den Gulag, aber dieses Feature könnt ihr nur ein Mal nutzen. Die Selbst-Wiederbelebung funktioniert immer, wird dabei aber verbraucht.
3. Drohne (UAV): Gewährt euch Zugriff auf den Killstreak „Drohne“. Die zeigt euch für begrenzte Zeit Gegner in der Nähe an, sofern diese nicht den „Geist“-Perk besitzen. Sie ist verhältnismäßig günstig und sollte immer gekauft werden, wenn das Geld noch reicht. Zu sehen, wo die Gegner sind, ist immer ein riesiger Vorteil.
Panzerplatten-Bundle – immer nützlich, um Panzerung in der Hinterhand zu haben
Cluster-Schlag oder Präzisionsluftschlag – Starke Killstreaks
Wiedereinstieg – Falls ein Team-Mate getötet wurde und nicht mehr in den Gulag kann
Alle anderen Items sind stark von der Situation abhängig und meist nicht empfehlenswert.
Tipp zum Geld sparen: Wenn ihr in einem Loadout den „Hardline“-Perk ausrüstet, bekommt ihr einen Rabatt auf die meisten Items in den Vorratsstationen. Findet ihr einen Loadout-Drop, den ihr nicht zuvor kaufen müsst, könnt ihr ein Loadout mit Hardliner ausrüsten und dann einkaufen gehen. Weitere nützliche Perks und Ausrüstungen für Loadouts findet ihr hier.
Cash sammeln und
Vorratsstationen finden
Wie bekomme ich Cash? Cash ist wie Waffen und Munition auf der ganzen Karte verstreut. Wenn ihr früh viel Geld sammeln wollt, empfehlen wir, etwas abgelegen zu landen und dann Aufträge abzuschließen.
Aufträge gewähren
euch mit jeder abgeschlossenen Mission mehr Cash und dazu noch
nützliche Belohnungen wie Ausrüstung, Waffen oder das Wissen, wo
der nächste Ring auftaucht.
Solltet ihr keine
Aufträge erfüllen wollen, findet ihr in Kisten größere Mengen
Cash oder könnt es getöteten Gegnern abnehmen. Wenn ihr euch ein
wenig umseht, solltet ihr schon nach wenigen Minuten genug Cash für
die wichtigsten Items haben.
Wo finde ich Vorratsstationen? Die Vorratsstationen findet ihr verstreut auf der ganzen Karte. Achtet auf der Map oder der Minimap einfach auf das Einkaufswagen-Symbol.
Bei unseren besten Landing-Spots für Warzone sind Shops meist direkt in der Nähe. Wenn ihr nicht sicher seid, wo die nächste Vorratsstation ist, schaut einfach dort nach.
Die richtigen Items zu kaufen hilft euch, dem Sieg näher zu kommen, aber dazu braucht ihr auch noch ein wenig mehr. Es lohnt sich aber, dafür zu arbeiten:
Die nächste Hearthstone-Erweiterung wird krass. Blizzard hat viele neue Ideen und mächtige Karten, die das Spiel ordentlich aufmischen werden.
Die nächste große Erweiterung von Hearthstone wurde vor einigen Tagen enthüllt und wird den Namen „Ashes of Outland“ tragen – zu deutsch „Ruinen der Scherbenwelt“. Zusammen mit der Ankündigung der neuen Klasse Dämonenjäger und einer dramatischen Änderung am Öffnen von Kartenpackungen wurden auch erste neue Karten der Erweiterung veröffentlicht. Wir zeigen euch alle neuen Karten und gehen auf die legendären Karten besonders ein.
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Neue Mechaniken in „Ruinen der Scherbenwelt“: Es gibt mehrere neue Mechaniken, die mit den Ruinen der Scherbenwelt einhergehen. Das sind neue Schlüsselwörter, aber auch interessante Diener, die als aufgemotzter „Prime“ wiederkommen, wenn sie sterben.
Außenseiter: Ein Schlüsselwort auf manchen Karten des Dämonenjägers. Karten mit Außenseiter haben einen zusätzlichen Effekt, wenn sie von ganz rechts oder ganz links aus der Hand gespielt werden.
„Gefangene“ Dämonen: Einige Dämonen haben „Gefangen“ im Namen. Sie werden ausgespielt und sind dann für 2 Runden inaktiv (mit ihnen kann nicht interagiert werden). Danach „erwachen“ die Dämonen und lösen einen besonderen Effekt aus.
Prime-Karten: Viele legendäre Karten sind beim Ausspielen recht schwach. Wenn sie sterben, wandert jedoch eine neue Version von ihnen ins Deck. Diese „Prime“-Karten sind dann extrem mächtig.
Das
sind die neuen, legendären Karten
Sporenältester Msshi’fn ist ein Diener für den Druiden. Für 3 Mana hat er Werte von 3/4 und Spott. Wenn er stirbt, mischt er per Todesröcheln den Msshi’fn Prime ins Deck. Dieser kostet 10 Mana und hat Werte von 9/9 und Spott. Zusätzlich gibt es den Text: „Wählt aus: Ruft einen Fungusgiganten (9/9) mit Spott herbei; oder einen Fungusgiganten (9/9) mit Eifer.“ Man bekommt also kombinierte Werte von 18/18 für nur 10 Mana.
Lady Vashj ist ein neuer Diener für Schamanen. Auch sie kostet 3 Mana, hat dafür Werte von 4/3 und zusätzlich Zauberschaden+1 als passiven Effekt. Wenn sie stirbt, wird Vashj Prime in das Deck gemischt – ein neuer Diener für 7 Mana mit den Werten 5/4 und ebenfalls Zauberschaden +1. Als Kampfschrei hat sie zusätzlich: „Zieht 3 Zauber. Verringert ihre Kosten um (3).“ Schamanen, die vornehmlich auf mächtige Zauber setzen, dürften sich Vashj schonmal vormerken.
Kargath Messerfaust ist der legendäre Diener für Krieger. Für 4 Mana hat er Werte von 4/4 und Eifer. Sein Todesröcheln mischt Kargath Prime ins Deck, einen 10/10-Diener für nur 8 Mana mit Eifer. Doch das ist noch nicht alles. Jedes Mal, wenn Kargath Prime einen anderen Diener angreift und vernichtet, dann erhält sein Besitzer 10 Rüstung.
Ebenfalls für Krieger ist das Bollwerk von Azzinoth, eine neue, legendäre Waffe. Diese kostet 3 Mana, hat 1 Angriff und 4 Haltbarkeit. Allerdings wird man sie wohl nur selten für den Angriff nutzen, denn sie hat einen weiteren Effekt: Wenn Euer Held Schaden erleiden würde, verliert stattdessen diese Waffe 1 Haltbarkeit. Das ist im Grunde so, als hätte der Krieger-Held einen vierfachen Gottesschild.
Metamorphose ist ein legendärer Zauber für Dämonenjäger. Für 5 Mana können sie damit ihre Heldenfähigkeit in „Verursacht 5 Schaden.“ verwandeln. Dieser Effekt bleibt jedoch nur für 2 Benutzungen bestehen, danach verwandelt sich die Heldenfähigkeit wieder in ihre ursprüngliche Variante zurück. Die Manakosten von 1 für die Heldenfähigkeit bleibt dabei bestehen.
Teron Blutschatten ist ein legendärer Diener für alle Klassen – denn er ist neutral. Er kostet nur 3 Mana und hat Werte von 3/4, bringt dazu aber einen gefährlichen Kampfschrei mit sich: Vernichtet alle befreundeten Diener. Sein Todesröcheln gleicht das jedoch mehr als wieder aus, wenn es denn zum Einsatz kommt: Ruft sie (die gestorbenen Diener) mit +1/+1 erneut herbei.
Kael’thas Sonnenwanderer ist ein weitere neutraler legendärer Diener, der vor allem Zauberklassen gefallen dürfte. Für 6 Mana hat er zwar nur Werte von 4/7, dafür aber einen mächtigen, passiven Effekt: Der dritte Zauber in jedem Zug des Spielers kostet (0). Es lohnt sich also, erst zwei günstige Zauber auszuspielen, um dann einen kostenlosen, aber eigentlich teuren Zauber rauszuhauen.
Weitere Karten aus Ruinen der Scherbenwelt: Zusätzlich zu den großen, legendären Karten hat Blizzard noch eine ganze Reihe weiterer Karten enthüllt, die ebenfalls einen Blick wert sind:
Was haltet ihr von den neuen Karten aus „Ruinen der Scherbenwelt“?
In Pokémon GO startet heute Abend, am 19. März, die Wunderbonusstunde. Diesmal gibt es einen Bonus, der ideal für das Spielen von Zuhause gedacht ist.
Was für einen Bonus gibt es? Diesmal gibt es doppelte Bonbons beim Verschicken von Pokémon. Ihr bekommt also 2 Bonbons bei jedem Pokémon, was ihr verschickt.
Ihr könnt die Event-Stunde also ganz entspannt von zuhause spielen und euch einige zusätzliche Bonbons verdienen.
Darum sollte jeder Trainer den Bonus mitnehmen
Wie lohnenswert ist der Bonus? Die Event-Stunde ist für jedermann interessant, denn so kann man die Bonbons von seltenen Pokémon vermehren.
Schaut nochmal durch eure Sammlung und sortiert vor allem die Pokémon aus, die selten sind und von euch nicht genutzt werden.
Besonders lohnenswert ist das Ganze bei legendären Pokémon. Wenn ihr dort also noch einige ungenutzte Exemplare habt, dann verschickt sie. Die Bonbons von diesen Pokémon erhaltet ihr sonst nur aus Raids oder eben aus Sonderbonbons.
Für legendäre Pokémon könnt ihr dank der Stunde weniger Sonderbonbons einsetzen
Wieso gibt es einen solchen Bonus? Dieser Bonus bietet sich ziemlich gut an, denn es gibt vielerorts massive Einschränkungen im öffentlichen Leben aufgrund des Coronavirus.
Niantic hat darauf auch reagiert und bereits das Spielen von Zuhause erleichtert. Damit ihr bei der Wunderbonusstunde keinen wirklichen Anreiz habt, um nach draußen zu gehen, gibt es diesmal den Bonus beim Verschicken.
Wegen des Virus gibt es in Pokémon GO diverse weitere Einschränkungen:
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Nether von Minecraft hat eine wichtige Regel, die jeder Spieler kennt. Betten sollte man niemals aufstellen. Doch diese Respawn-Mechanik ändert sich schon bald …
Wer im Nether stirbt, der spawnt nicht erneut im Nether. Das ist eine Regel, die seit dem Release des Nethers im Oktober 2010 gilt. Damals war der Nether noch ein gänzlich unbekanntes Gebiet in Minecraft. Doch in den letzten 10 Jahren haben die Spieler den Nether gemeistert und ihm all seine Geheimnisse entlockt. Aber schon bald erscheint das „Nether Update“ und bringt den Nether auf den neusten Stand. Dabei wird sogar eine der ältesten Regeln geändert – Respawn im Nether ist dann möglich.
So funktioniert Respawn in Minecraft: Wenn man in Minecraft stirbt, dann erscheint der eigene Charakter an der Position seines Bettes, wenn das Bett nicht zerstört wurde. Diese Regel gilt für alle Bereiche in der Oberwelt – jedoch nicht im Nether. Dort kann man keinen „Speicherpunkt“ setzen. Wer im Nether stirbt, der erscheint wieder an seinem Bett in der Oberwelt und muss erst zurück durch das Portal in den Nether wandern.
Der Nether in Minecraft ist ein gefährlicher Ort – schlafen ist dort verboten.
Keine Betten im Nether: Es ist eine der ältesten Trollereien von Minecraft. Wohl jeder Spieler hat schon versucht, einen anderen dazu zu verleiten, ein Bett im Nether aufzubauen und darin schlafen zu wollen. Und wohl jeder hat auch schon erlebt, was dann geschieht: Das Bett mit dem Charakter darin explodiert. Das kann den Spieler töten oder – schlimmer noch – in die Lava schleudern, sodass beim Tod auch noch sämtliche getragenen Gegenstände verbrennen. Ein Fehler, den kein Spieler zwei Mal macht.
Das ändert sich nun: Mit dem „Nether Update“, dem kommenden Patch für Minecraft, ändert sich das nun. Zwar kann man noch immer kein Bett im Nether benutzen, dafür aber einen „Respawn Anchor“ („Wiedergeburt-Anker“) herstellen. Das ist ein neuer Gegenstand, den man im Nether platzieren kann und anschließend mit Blöcken von Glowstone „füttern“ muss, um ihn aufzuladen. So kann man dem Anker bis zu vier Aufladungen verpassen. Benutzt ein Spieler den Anker dann, ist dies der neue Respawn-Punkt im Nether.
Der “Respawn Anchor” – quasi ein Bett im Nether, das nicht explodiert.
Aber
Achtung: Versucht man, den „Respawn Anchor“ in der Oberwelt zu
verwenden, passiert das gleiche wie mit einem Bett im Nether – der
Anker explodiert und reißt alles in seiner Umgebung mit sich in den
Tod.
Für
die Community heißt das künftig, dass es mehr Möglichkeiten für
Challenges gibt, etwa „nur im Nether zu überleben“, wenn man den
Respawn-Punkt ändern will. Außerdem ist es künftig nicht mehr
notwendig, ein Bett möglichst nahe am Netherportal zu haben, um
lange Laufwege zu ersparen.
Das Nether-Update bringt noch eine ganze Reihe anderer, absurder Neuerungen:
Ein bekannter “Call of Duty”-Leaker will neue Infos zum kommenden Call of Duty 2020 in Erfahrung gebracht haben und veröffentlichte viele mutmaßliche Details. Wir fassen das Wichtigste zu der wahrscheinlichen Neuauflage der Black-Ops-Reihe für euch zusammen.
Woher kommen die Infos? Die Infos stammen vom YouTuber und bekannten CoD-Leaker TheGamingRevolution. Dieser hat sich besonders mit seinen Leaks rund um Modern Warfare und Call of Duty: Warzone als eine zuverlässige Quelle erwiesen.
Nichtsdestotrotz handelt es sich bei dem Leak um nicht offiziell bestätigte Infos. Nehmt das Ganze also mit der nötigen Portion Vorsicht und Skepsis.
Was weiß man bisher über Call of Duty 2020? Nicht wirklich viel. Außer, dass es 2020 ein neues Call of Duty geben wird, weiß man bisher offiziell nichts. Es soll sich aber Gerüchten und Leaks zufolge um einen Reboot, also eine Neuauflage, der Black-Ops-Reihe handeln – im Prinzip so wie auch bei Call of Duty: Modern Warfare im Jahr 2019.
Doch Insider-Infos zufolge lief die Entwicklung nicht ganz rund und es gab sogar einen Wechsel des Entwickler-Studios. Mehr dazu erfahrt ihr hier:
Was ist jetzt neu? Nun will TheGamingRevolution zahlreiche neue Details zu CoD 2020 erfahren haben und hat dazu ein neues Video auf YouTube veröffentlicht. Darunter sind mutmaßliche Infos zur Kampagne, dem Multiplayer, dem Zombies-Modus und möglicherweise auch zu Battle Royale.
Das verrät der Leak zu Call of Duty 2020
CoD 2020 wird ein Black Ops: Auch TheGamingRevolution sagt, dass Call of Duty 2020 ein Reboot von Call of Duty: Black Ops sein wird, mit dem die Reihe zu ihren Wurzeln zurückkehrt und die Spieler in die Ära des Kalten Krieges mitnimmt.
Woods ist einer der wiederkehrenden Charaktere in der Story von Black Ops
Zudem soll das nächste CoD die neue Engine nutzen, die Infinity Ward mit Modern Warfare einführte.
Folgende Details verriet er noch:
Multiplayer:
Große Multiplayer-Modi (32vs32) kehren zurück.
Es wird eine vereiste Ground-War-Karte (Bodenkrieg) geben, die in Vietnam angesiedelt ist und auf der man sich mit Schneemobilen und Panzern fortbewegen kann.
6vs6-Karten werden 3 Lanes bieten und stärker die Treyarch-Formel widerspiegeln, also nicht ganz so vollgepackt sein.
Eine 6vs6-Map ist beispielsweise um ein Lagerhaus angesiedelt, mit einem offenen Feld als mittlere Lane und einem Sniper-Turm.
Gesundheitsregeneration ist nicht mehr automatisch (hängt aber noch vom Spieler-Feedback ab)
Drohen, Konter-Drohnen und Hunde kehren als Killstreaks zurück.
Einige Operator aus Modern Warfare werden ebenfalls zurückkehren.
Multiplayer-DLCs werden frei sein und ein vergleichbares Modell nutzen wie Modern Warfare. Es wird also auch keine Supply Drops mehr geben.
Der beliebte Zombie-Modus soll wieder an Bord sein
Zombies:
Es sollen andere Spielweisen ermöglicht werden. Zombies soll sich anders spielen, als die bisherigen Versionen des beliebten Modus.
Perks (wie Pack-a-Punch) und weitere klassische Zombies-Features sollen jedoch zurückkehren.
TranZit, ein beliebter Modus, soll zurückkehren.
Die Aether-Geschichte soll rebootet werden.
Die Chaos-Story soll nicht zurückkehren. Dafür wird es eine komplett neue Geschichte geben.
Die neue Zombie-Erfahrung soll realistischer und bodenständiger sein, als die bisherigen “Fantasy”-Versionen.
Hier ist noch nichts in Stein gemeißelt, doch ein Season-Pass (nur für Zombies) soll in Arbeit sein.
Gerüchten zufolge soll sich die Story um das Vietnam-Setting drehen.
Kampagne:
Alex Mason und Sgt. Frank Woods sollen zurückkommen, allerdings mit neuen Schauspielern/Charakteren.
Die neue Story wird sich durch reale Events des Kalten Krieges ziehen, aber auch bestehende Geschichten von Black Ops aufgreifen.
Alex Mason wird bereits in der ersten Mission zum Einsatz kommen.
Die Kampagne wird auf mehreren Perspektiven erzählt, um so in verschiedene Story-Lines einzutauchen.
Was ist mit Warzone?Call of Duty: Warzone ist ein Free-to-Play Battle Royale, das mit Call of Duty: Modern Warfare eingeführt wurde. Doch was hat das dann mit Black Ops zu tun?
Genauere Infos gibt es nicht, doch TheGamingRevolution will erfahren haben, dass Sledgehammer an einem Free-to-Play “Call of Duty”-Spiel arbeiten, das 2021 erscheinen soll (zuvor waren sie für CoD 2020 verantwortlich). Dieses Spiel soll eine Menge Battle-Royale-Elemente haben und über eine Art Open World verfügen.
Dabei soll es sich aber nicht um das Haupt-CoD für 2021 handeln. Der Leaker hält es deshalb für möglich, dass dieses Spiel dann dem Warzone-Client als eine Art neue Karte hinzugefügt werden und so das neue Battle Royale von Call of Duty damit ausweiten könnte. Denn angeblich soll Warzone das “letzte” Battle Royale von Call of Duty werden. So hieß es zumindest auf einem Preview-Event zu Warzone.
Was haltet ihr von dem Leak? Würdet ihr euch über einen Reboot der Black-Ops-Reihe freuen?
Das MMORPG Guild Wars 2 bietet euch verschiedenste Aufgaben im Endgame. Passend zur bald startenden Lebendigen Welt Staffel 5 möchten wir euch einige Inhalte vorstellen.
Worum geht es in dem Guide? Der Guide richtet sich vor allem an Neueinsteiger und Rückkehrer zu Guild Wars 2. Ein Einstieg in das MMORPG lohnt sich aktuell besonders, weil Erweiterungen zusammengelegt wurden und ein spezielles Event gerade läuft.
Doch auch aktive Spieler können sich an den Tipps erfreuen, da die Punkte 1 bis 5 auch problemlos alleine und ohne Mitspieler abgeschlossen werden können. Gerade Gamer, die durch Schichtwechsel oder Zeitmangel nur wenig mit Freunden unterwegs sind, finden in dieser Liste auch Aufgaben.
Die 8 genannten Aktivitäten sollen euch dabei einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten und Ziele im Spiel geben. Grundsätzlich gilt aber, dass ihr spielen könnt worauf ihr Lust habt.
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1. Die Story erleben
Guild Wars 2 hat sich in den letzten Jahren vermehrt darauf konzentriert, die Geschichte rund um die Alt-Drachen voranzubringen. Daran knüpft auch die neue Eisbrut-Saga an, deren Prolog am 17. September erscheinen wird.
Um sich perfekt auf die neue Geschichte vorzubereiten, lohnt sich das Spielen der alten Inhalte.
Wie ist die Geschichte aufgebaut? Die Geschichte von Guild Wars 2 wird Ingame in der sogenannten Chronik gesammelt. Diese hat eine bestimmte Reihenfolge, wobei nicht alle Inhalte sofort erlebbar sind:
Persönliche Geschichte (Level 1-80, kostenlos auch für Free2Play-Spieler)
Lebendige Welt Staffel 1 (nur noch ein Video-Rückblick der Inhalte)
Lebendige Welt Staffel 2 (muss sich ggf. für Edelsteine/Gold extra gekauft werden)
Heart of Thorns (automatisch freigeschaltet beim Kauf der Erweiterung Path of Fire)
Lebendige Welt Staffel 3 (muss sich ggf. für Edelsteine/Gold extra gekauft werden)
Path of Fire (automatisch freigeschaltet beim Kauf der Erweiterung Path of Fire)
Lebendige Welt Staffel 4 (muss sich ggf. für Edelsteine/Gold extra gekauft werden)
Lebendige Welt Staffel 5 (beginnt am 17. September)
Warum lohnt sich das Spielen der Geschichte? Im Laufe der Geschichte wird nicht nur gegen Alt-Drachen gekämpft, sondern es wird auch viel über sie und ihre Persönlichkeit gelernt.
Zudem begegnet man auf dem Weg den NPCs, die einen auch in der kommenden Geschichte begleiten werden.
Die Story-Inhalte sind dabei voll vertont und werden immer wieder mit schönen Cutscenes untermalt.
2. Den Charakter ausrüsten und Berufe leveln
Ein frischer Level 80 Charakter möchte natürlich auch ausgerüstet werden, um die Story-Inhalte zu erleben oder sich später in Instanzen zu wagen. Vieles rund um die Ausrüstung lässt sich dabei auch problemlos alleine erledigen.
Dabei habt ihr die Wahl zuerst exotische Ausrüstung herzustellen oder direkt im Handelsposten zu kaufen oder direkt die maximale Aufgestiegene Ausrüstung zu bekommen. Exotische Rüstung unterscheidet sich in den Werten nur um rund 5% von der besten Rüstung, ist aber um ein Vielfaches günstiger.
Wie kommt man am schnellsten an die beste Ausrüstung? Die Herstellung von Aufgestiegenen Waffen und Rüstungen lässt sich am leichtesten über das Handwerk erledigen.
Sie sind im Handelsposten recht teuer, weil die Herstellung nur einmal am Tag möglich ist. Die genauen Rezepte für die Aufgestiegene Ausrüstung und die dazugehörigen Bestandteile verkauft euch euer Handwerks-Lehrer.
Was ist mit Accessoires? Aufgestiegene Rückenteile und Schmuckstücke hingegen verdient ihr euch besser über spezifische Spielinhalte:
Ringe erhaltet ihr am besten über Fraktale oder für Kartenwährung der Lebendigen Welt Staffel 3/4
Accessoires bekommt ihr über Gildenmissionen oder ebenfalls für Kartenwährung aus der Lebendigen Welt Staffel 3/4
Amulette bekommt ihr am günstigsten für 30 Lorbeeren bei einem Lorbeer-Händler. Jedoch gibt es dort nicht alle vorhandenen Werte. Alternativ geht es auch hier wieder in die Lebendige Welt 3/4.
Bei den Rückenteilen empfehlen sich die besondere Sammlung Mauldrey (LW2) oder die Rückenteile für Karma aus den Zaubersängerländen (LW3 Episode 6)
Ist legendäre Ausrüstung nicht besser? Legendäre Ausrüstung ist von den Werten her komplett identisch zur Aufgestiegenen Ausrüstung. Nur ist diese nicht an Wertekombinationen gebunden.
Eine interessante Beschäftigung vor allem für Solo-Spieler ist die Welterkundung. Jede Karte bietet euch dabei verschiedene Aufgaben, um sie zu komplettieren. Dazu gehören:
Der Abschluss aller Herzchen-Aufgaben
Das Finden aller besonderen Sehenswürdigkeiten und Panoramen
Das Aufdecken aller Wegmarken
Der Abschluss aller Fertigkeitsherausforderungen
Für das Erkunden der gesamten alten Welt, die auch Free2Play-Spieler erleben können, gibt es eine Gabe der Erkundung, die für spätere legendäre Waffen gebraucht wird. Außerdem erhaltet ihr den Titel “Alles schon gesehen, alles schon gemacht”.
Für die Erkundung eines jeden Gebiets gibt es zudem besondere Belohnungen. Dort gibt es auch die Chance auf einen seltenen Schwarzlöwen-Schlüssel, den ihr sonst nur für Edelsteine im Shop kaufen könnt.
4. Gold verdienen
Was wäre ein echtes MMORPG ohne das Farmen von Währungen? In Guild Wars 2 ist die Hauptwährung Gold, welches ihr euch über das normale Spielen verdienen könnt.
Doch es gibt auch allerhand Tipps und Tricks, mit denen ihr schnell an viel Gold kommen könnt. Dazu zählen:
Tägliche Erfolge
Erze und Holz sammeln
Meta-Events abschließen
Gemeinsam mit anderen Spielern Fraktale und Raids machen
Guild Wars 2 setzt auf ein sehr ausführliches Erfolgs-System, über das ihr euch die sogenannten Erfolgspunkte, aber auch viele zusätzliche Belohnungen verdienen könnt.
Fast jeder Bereich im Spiel hat Erfolge, egal ob Story, einzelne Karten, PvP oder Raids. Zusätzlich gibt es die Sammlungen, bei denen ihr langfristig bestimmte Dinge sammeln müsst, um dann an neue Belohnungen, Ausrüstungen oder spezielle Skins zu kommen.
Wer nicht mehr alleine durch die Welt streifen möchte, kann sich mit anderen Spielern zusammentun, um die großen Welt-Events zu erleben oder aber Instanzen aufzusuchen. Guild Wars 2 bietet dabei vier unterschiedliche Inhalte an:
8 Dungeons mit mehreren Wegen – 5 Spieler- Grundspiel – Sehr einfach
22 Fraktale – 5 Spieler – Grundspiel – Leicht bis schwer je nach Stufe.
7 Raids mit 3-4 Bossen – 10 Spieler – Path of Fire – Für erfahrene Spieler.
Eine Angriffsmission mit einem Boss – 10 Spieler – Path of Fire – Für Einsteiger in die Raids (erscheint am 17. September)
Die Fraktale, Raids und Angriffsmissionen werden auch zukünftig noch erweitert, während die Dungeons seit Release kaum verändert wurden. Entsprechend sind die Dungeons der einfachste instanzierte Inhalt.
Für die Fraktale und Raids benötigt ihr in jedem Fall aufgestiegene Ausrüstung. Hier kommen wir also automatisch zu Punkt 2 zurück.
7. PvP und WvW ausprobieren
In Guild Wars 2 findet ihr verschiedenen Arten des PvPs. Das klassische PvP findet in Arenen statt, während das Welt gegen Welt in einem großen, offenen Gebiet ausgetragen wird.
Wie ist das Arena-PvP? In den Arenen sind alle Spieler automatisch Stufe 80, selbst wenn sie mit einem schwächeren Charakter loslegen. Sie haben auch alle Zugriff auf die gleiche Ausrüstung. Der Unterschied liegt also vor allem im eigenen Skill und dem der Mitspieler.
Ihr könnt dabei verschiedene Arenen betreten:
5v5 mit Wertung oder ohne
2v2 über privat erstellte Arenen
Festungsmodus, bei dem 5v5 die gegnerische Gildenhalle erobert werden muss
Außerdem finden täglich automatisierte Turniere statt, in denen ihr im 5v5 als Team gegen andere Teams um besondere Belohnungen spielen könnt. Diese gipfeln wiederum in monatlichen Turnieren, die euch an einem Tag zu einem reichen Spieler machen können.
Wie ist das Welt gegen Welt aufgebaut? Im Welt gegen Welt kämpfen jede Woche von Freitag bis Freitag drei Server gegeneinander auf vier riesigen Karten. Dort gibt es Festungen, Türme und Lager, die erobert und verteidigt werden können.
Die Charaktere werden hier ebenfalls auf 80 hochgesetzt, haben jedoch Nachteile in der Ausrüstung und damit schlechtere Attribute.
Wie geht es dem PvP in GW2? Aktuell sorgt besonders das PvP für miese Stimmung im Spiel. In den letzten Monaten gab es wenige Neuerungen und auch wenige Aussagen zu den Modi. Im Welt gegen Welt wartet man seit Februar 2018 auf eine angekündigte Überarbeitung.
Einige Veteranen sind deshalb enttäuscht und auch toxisch im Spiel. Lasst euch davon jedoch nicht abschrecken, denn es gibt immer noch viele Spieler, die auch Einsteigern helfen.
8. Eigene Langzeit-Ziele finden
Guild Wars 2 ist zwar bei Weitem kein Sandbox-Spiel, lässt euch aber trotzdem im Endgame viele eigene Ziele offen. Durch das schnelle Erreichen der besten Ausrüstung müssen die Spieler selbst kreativ werden und nicht einfach nur das nächste Dungeon oder den nächsten Raid farmen.
Was macht man im Endgame so? Im Laufe der Jahre haben sich viele Inhalte und Ziele, die man im Spiel haben kann, herauskristallisiert. Dazu zählen:
Legendäre Ausrüstung, weil diese bei den Attributen Komfort bringt und aufwendig in der Herstellung ist.
Die richtigen Skins finden, um modisch perfekt auszusehen.
Besondere Titel oder Erfolge erreichen, angelehnt an Punkt 5. Der größte GW2 Youtuber Woodenpotatoes arbeitet gerade an einer 100%-Challenge dazu.
Low-Man-Kills oder Speedclears in den instanzierten Inhalten.
Rollenspiel in den Hauptstädten, was zwar weniger geworden ist, aber immer noch häufig stattfindet.
Besondere Errungenschaften im PvP oder WvW erreichen, siehe Punkt 7.
Doch auch das gemütliche Daddeln miteinander, das Leiten einer Gilde oder das Organisieren von Events kann zur großen Aufgabe in Guild Wars 2 werden. Teilt uns deshalb auch gerne mit, wie ihr eure Zeit im MMORPG verbringt.
Vielleicht hält auch die Eisbrut-Saga noch einige Neuerungen im Endgame bereit:
Der Mutliplayer-Modus von DOOM Eternal wird etwas ganz Neues, auf das sich Shooter-Fans unbedingt einlassen sollten. Der Battle Mode führt eine neue Art des Multiplayers ein.
Am 20. März erscheint DOOM Eternal für PC, PS4, Xbox One und Google Stadia. Hier werdet ihr als krasser Badass „Doomguy“ Horden von Dämonen zurück in die Hölle zu schicken müssen.
Allerdings kommt DOOM Eternal nicht nur mit einem Solo-Modus, sondern auch mit einem Multiplayer. Der wird jedoch anders, als man es von DOOM seit 1993 gewohnt ist und sogar ganz anders, als es das Shooter-Genre überhaupt bisher kennt.
In DOOM Eternal versuchen die Entwickler, einen vollkommen neuen Weg für den Multiplayer zu gehen. Damit könnten sie das ganze Genre prägen – wieder einmal.
Nachdem das Review-Embargo gefallen ist, gibt es zum neuen DOOM-Teil bereits die ersten Tests. Lest hier, wie die internationale Presse bewertet:
Battlemode – Der
Multiplayer-Modus von DOOM Eternal
Der Modus, der in DOOM Eternal bisher für Multiplayer steht, ist der Battlemode. Dabei handelt es sich um einen asymmetrischen Modus. Das heißt: Zwei Spieler treten gemeinsam gegen einen einzelnen an.
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Im Battlemode treten zwei Dämonen (die “Gegner” im Spiel) gegen einen voll ausgerüsteten Slayer (den Protagonisten der Reihe) in einer kleinen Arena an. Wie weit euer Fortschritt in der Kampagne ist, spielt dabei keine Rolle: Ihr habt vollen Zugriff auf das gesamte Arsenal.
Gespielt wird auf
verschiedenen Karten, die alle einzigartig aufgebaut sind. Sie bieten
bestimmte Features, wie:
Schwingstangen
Teleporter
Sprung-Pads
tödliche Umgebungs-Gefahren
Bewegungs-Features
wie die Teleporter und Sprung-Pads stehen dabei nur dem Slayer zur
Verfügung. Die Dämonen müssen sich auf ihre eigenen Fähigkeiten
verlassen.
So läuft ein Match ab: Die Spiele sind ein „Best-of-5“, das bedeutet, das erste Team mit drei Siegen gewinnt. Bei den Dämonen reicht es dabei, den Slayer zu töten. Der Slayer muss beide dämonischen Gegner töten.
Er hat dazu jedoch
nur 20 Sekunden Zeit, nachdem der erste Dämon getötet wurde.
Schafft er es in der Zeit nicht, den zweiten Dämon zu erledigen,
taucht der erste Dämon wieder auf. Das geht endlos so weiter, bis
ein Team siegreich ist. Es gibt kein Zeit- oder Punktelimit.
Damit dem Slayer
nicht Leben oder Munition ausgehen, spawnen dabei stetig NPC-Gegner,
die er mit bestimmten Kills (etwa der Kettensäge) zerlegen kann. So
füllt er seine Ressourcen auf.
Den Dämonen stehen
einzigartige Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen sie sich etwa
heilen, den Slayer blockieren oder weitere Diener herbeirufen können.
Zwischen den Runden können Dämonen und Slayer sich „Perks“ aussuchen, die für das restliche Match aktiv sind. Diese verbessern Fähigkeiten oder gewähren neue Skills.
Was sind Dämonen und Slayer?
Das kann der Slayer: Der Slayer (oft auch “Doomguy” genannt) ist eine der ikonischen Figuren des Gamings und der Protagonist von DOOM.
Er ist ein Supersoldat, ausgestattet mit allerlei Fähigkeiten, die ihn gut und gerne als “Badass” klassifizieren können. Im Alleingang befreit er Welten von den Dämonen der Hölle und tritt dabei auch gegen deren Chefs an.
Dazu nutzt er ein großes Arsenal an Waffen wie Schrotflinten, Gewehre, Kettensägen, Granaten und Flammenwerfern und ist alles andere als zimperlich. Sieht er einen Dämon, tötet er ihn möglichst effizient und häufig blutig. Er ist zurecht gefürchtet unter den Höllenbewohnern.
Eine häufig auftretende Szene in DOOM.
Im Multiplayer-Modus spielt ihr einen Slayer, der schon auf der Spitze seiner Leistung angekommen ist. Ihm stehen sämtliche Waffen, Skills und Verbesserungen des Spiels zur Verfügung.
Ihr seid damit der vermutlich mächtigste Mensch überhaupt, müsst aber auch wissen, wie ihr damit umgeht. Viele Fähigkeiten wie Dashes, Doppelsprünge und Greifhaken sollten erst in der Kampagne gelernt und gemeistert werden, ehe ihr gleich zwei großen Dämonen trotzen könnt. Das kann eine Weile dauern und ist ganz schön hart.
Das können die Dämonen: Dämonen sind die Gegenspieler des Slayers, Geschöpfe aus der Hölle, die versuchen, unsere Welt zu unterwerfen. Sie sind “die Bösen” und ihr könnt sie spielen.
Dämonen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Im Battlemode kennen wir bisher:
Mancubus
Pain Elemental
Revenant
Marauder
Archvile
Der Marauder ist neu und schon ein Fan-Liebling – Er schwingt eine Doppelaxt und nutzt eine doppelläufige Schrotflinte.
Bei der Gameplay-Vorstellung sprachen die Entwickler davon, dass die Dämonen gewissermaßen „Klassen“ sind, die sich Spieler aussuchen. Sie haben verschiedene Aufgaben, wie etwa
Tank
Schaden
offensiver Unterstützer
Jeder Dämon hat
eigene Fähigkeiten, die ihn besonders machen. Einige können fliegen
und Schilde erschaffen, andere sorgen mit Feuerwänden oder
Schadens-Flächen dafür, dass dem Slayer bestimmte Gebiete verwehrt
werden.
Dazu teilen sie sich die Auswahl an Dienern, die sie herbeirufen können und einige Perks, die sie im Laufe eines Matches auswählen dürfen. So steht den Dämonen etwa ab Runde 3 die Möglichkeit offen, einen Baron der Hölle herbeizurufen. Einige Fähigkeiten wurden schon in Videos vorgestellt. Sie können dem Slayer sogar mit einer Fähigkeit seine Ressourcen-Auffüllung verweigern.
Wichtig ist laut den
Entwicklern, dass die Dämonen zusammenarbeiten und ihre Fähigkeiten
kombinieren, um siegen zu können. Dadurch sollen verschiedene
Dynamiken entstehen und dutzende Metas möglich sein, sodass sich die
Taktiken im Multiplayer nie festfahren.
Gameplay zum
Battlemode
Auf der PAX East 2020 in Boston haben Art Director Hugo Martin und Executive Producer Marty Stratton einiges an Bildmaterial und Videos zum Battlemode gezeigt. Das Video dauert zwar knapp eine Stunde lang, zeigt aber mehrere Matches, Dämonen, Maps und Strategien. Wer sich ein besseres Bild vom Battlemode machen will, sollte sich zumindest einige Stellen davon ansehen. Wir haben es hier für euch eingebunden:
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Im Battlemode gibt es keinen wirklichen Fortschritt in dem Sinne, dass ihr euch erst neue Waffen und Skills erspielen müsst. Stattdessen gibt es kosmetische Inhalte, die ihr euch freispielen könnt:
Skins für den Slayer, Dämonen und Waffen
verschiedene „Podien“, auf denen euer Charakter zum Start dargestellt wird
besondere Belohnungen aus Events
Die Events sollen dabei eine Art Saison darstellen, was möglicherweise sogar auf einen kommenden Battlepass hindeutet. Wir wissen jedoch bisher nur sicher, dass DOOM Eternal stetig einen Nachschub an Inhalten wie ein MMO bekommen soll und dass es Challenges (monatlich und wöchentlich) geben wird. Einen Vorgeschmack auf die Cosmetics findet ihr hier:
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Laut den Entwicklern soll der Multiplayer von DOOM Eternal über Jahre hinweg unterstützt werden. Es wird also mit Sicherheit neue Inhalte geben und vermutlich nicht nur Kosmetika.
Es gibt noch keine
offiziellen Aussagen, wir vermuten aber, dass Dinge kommen könnten
wie:
weitere Spielmodi (möglicherweise auch wieder Deathmatch)
neue Waffen, Perks und Maps
weitere Dämonen, um den Kader zu erweitern – Zwei Neue wurden schon während der Entwicklung vorgestellt:
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Diesen weiteren Modus gibt es: Wir wissen von den Entwicklern bereits, dass es einen „Invasions“-Modus gibt. Der funktioniert ähnlich wie der Battlemode oder die Invasionen in Dark Souls, haben aber direkten Einfluss auf die Kampagne:
Wer sich entschließt, an Invasionen teilzunehmen, kann von anderen Spielern angegriffen werden
Feindliche Spieler steuern dann Dämonen wie im Battlemode, um es dem Slayer in der Kampagne schwerer zu machen
Anders als im Battlemode muss der Slayer mit den Waffen kämpfen, die er hat
Zu Release von DOOM Eternal wird der Invasions-Modus allerdings noch nicht aktiv sein. Er kommt erst etwas später ins Spiel.
Die Kollegen von der GameStar hatten bereits die Möglichkeit, sich DOOM Eternal länger anzusehen und vor Release zu testen. Im eingebetteten Video erhaltet ihr noch weitere Infos darüber, wie gut der Shooter ist:
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Gibt es Koop? Die beiden Dämonen spielen in einem Team zusammen gegen den Slayer. Spielern steht es offen, sich mit Freunden in ein privates Match zu begeben.
Private Matches gewähren den gleichen Fortschritt wie Quick-Matches oder andere Modi. In ihnen seid ihr dann zu dritt unterwegs und könnt einfach ein wenig zusammen zocken, ohne gestört zu werden oder mit Fremden zu spielen.
Eine andere
Funktion, wie etwa eine Koop-Kampagne, ist bisher noch nicht geplant.
Warum gibt es kein klassisches Deathmatch? Im Vorgänger DOOM (2016) hab es noch verschiedene Modi wie Deathmatch und Capture the Flag. Die fallen in Eternal heraus.
Wie die Gamestar berichtet liegt das daran, dass die Resonanz der Spieler nicht sonderlich gut war. Darum sollte nun ein neuer Modus erstellt werden.
Es ist auch gut möglich, dass Konkurrenten wie Call of Duty mittlerweile einfach die bessere Alternativen für solche teilweise taktischen Spielmodi sind.
Das ursprüngliche DOOM aus dem Jahr 1993 hat seinerzeit den Deathmatch-Modus sogar erst eingeführt und das Shooter-Genre revolutioniert. Mit DOOM Eternal kommt nun ein weiterer, neuer Modus, der das gleiche schaffen könnte.
“Persönlicher” durch Kämpfe auf nächster Distanz in einer kleinen Arena ohne Teams
Verschiedene Dämonen, die “Klassen” und einzigartige Fähigkeitenzur Auswahl bieten
Dadurch viele verschiedene Kombinationen und Taktiken möglich
Abwechslungsreiche Runden für Dämonen- und Slayer-Spieler
Keine feste “Meta”, da die sich mit jeder Kombi ändern kann
NPCs, die eine wichtige Ressource für beide Seiten darstellen
Andere Voraussetzungen – Es ist kein “Shootout”, in dem gewisse Chancen vorherrschen, sondern alles hängt vom Skill der Spieler ab
Vertikale und schnelle Bewegungen spielen eine größere Rolle
Unterschiede zu anderen Shootern
Das Zusammenspiel aus asymmetrischem Arena-Kampf, NPCs, Ressourcen, Klassen und Skills machen den Battlemode zu etwas Besonderem. Kein größerer Shooter hat bisher versucht, seinen Multiplayer auf diese Weise zu gestalten.
Um das ein wenig zu verdeutlichen, haben wir hier noch einige Vergleiche mit aktuell großen und angesagten Shootern angestellt.
Das zeigt sich auch in den diversen Multiplayer-Modi des neuen Shooters. Viele der Varianten bauen darauf, dass Spieler eine Strategie verfolgen und zusammen spielen.
Lediglich die kleineren Modi wie 1v1-Duelle oder 2v2-Feuergefechte sind vergleichbar mit dem Battlemode – hier fehlt es aber an Klassen und Fähigkeiten. Jeder Spieler spielt als Soldat mit denselben Voraussetzungen. Was er daraus macht, ist ihm überlassen.
Das 2vs2 ist schon persönlicher, aber noch zu realistisch für DOOM.
Dazu ist Call of Duty langsamer als DOOM. Die Zeit, einen Gegner zu töten ist zwar sehr viel kürzer, aber die Soldaten rennen nicht so schnell wie Dämonen oder der Slayer. In DOOM müsst ihr euch viel schneller und dauernd auf neue Situationen einstellen können.
So unterscheidet sich der Battlemode von Fortnite: Fortnite bedient ein ganz anderes Genre und ein anderes Clientel, als es DOOM in erster Linie anspricht.
Der PvP-Modus Battle Royale setzt auf massive Gefechte mit 100 Spielern auf einer riesigen Map. Es ist unpersönlicher, da verschiedene Gegner überall auftauchen können und es gibt keine Rückrunden.
Mit dem Koop-Modus “Rette die Welt” könnte Fortnite den Battlemodus kopieren – nur im eigenen Stil.
So unterscheidet sich der Battlemode von Overwatch: Mit seinen verschiedenen Helden hat Overwatch bereits ähnliche Klassen, wie sie auch die Dämonen in DOOM versprechen.
Dennoch liegt bei Overwatch der Fokus stark auf dem Teamplay. Ein persönlicher Kampf in einer kleinen Arena ist zwar als Arcade-Modus vertreten, aber nicht der Kern des Spiels.
Mit seinen Event-Modi wie “Junkensteins Rache” kommt Overwatch dem Battlemode von DOOM aber schon recht habe. Es ist ein asymmetrischer Kampf mehrerer Charaktere mit besonderen Fähigkeiten gegen einen (und manchmal mehrere) besonders starke Gegner und geringere Diener.
Ein solcher Modus als PvP-Variante könnte dem Battlemode sogar schon recht nahe kommen. Trotzdem fehlt Overwatch die düstere Atmosphäre von DOOM sowie das Ressourcen-Managment, das den asymmetrischen Kampf ausmacht.
Wenn ihr noch über einen Kauf nachdenkt, dann bekommt ihr hier einige Antworten auf Fragen, die euch vielleicht wichtig sind:
Der Twitch-Streamer DrDisrespect hat bei vielen Fans für Lacher gesorgt. So verarschte er den ehemaligen CoD-Profi Nadeshot, während sie eine Runde Warzone spielten.
Das ist die Situation: DrDisrespect spielt zusammen mit dem ehemaligen Profi Nateshot und dem Fortnite-Star Cloak eine Runde in dem neuen Battle-Royale-Modus Warzone von Modern Warfare.
Nachdem DrDisrespect ausgeschieden war, konnte er seinen Mitspielern zuschauen und sah mit an, dass sich Nateshot in einem Bunker versteckte und nichts machte. Da kam der Streamer auf die Idee die Situation zu kommentieren und seinen Kollegen ziemlich bloßzustellen.
Twitch-Streamer verarscht Profi
So geht DrDisrespect vor: Blitzschnell schaltet der Streamer in einen Caster-Mode. Es sieht dann so aus, dass er selbst der Caster ist und die Situation kommentiert.
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Dann schaltet er immer wieder zwischen Nateshot und Cloak hin und her. Dabei kommentiert er, dass Cloak super Leistungen zeigt und sich fürs Team opfert. Bei Nateshot sagt er dann nur Dinge wie “Nadeshot… tut nichts, sitzt in der Ecke, ohne jede Ahnung. Nadeshot geht unter, weil er absolut ahnungslos ist.”
So geht die Situation ein paar mal hin und her. Während Cloak auf dem Berg steht und einige Kills sammelt, sitzt Nateshot im Bunker und campt.
Wie reagiert Nateshot darauf? Der ehemalige Profi wird durch Rod Breslau auf das Video aufmerksam. Der eSports-Experte teilte das Video auf Twitter und zeigte es so tausenden Followern.
Nateshot verteidigt sich und seine Spielweise. Er sagt, dass er und Cloak vorher abgemacht haben, dass sie sich in diesem Bunker verstecken und die anderen Teams sich gegenseitig eliminieren. Danach hätte sich Cloak stumm geschaltet und hat sein eigenes Ding gemacht, wovon Nateshot dann nichts mitbekommen hat.
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Sein anderer Teamkollege Cloak konnte sich einen Spruch gegen Nateshot ebenfalls nicht verkneifen. So schreibt er auf Twitter: “Ich bin rausgegangen, um mein Ding zu machen und du wolltest nur die Wand beobachten.”
Damit ihr nicht nur die Wand beobachten müsst, sondern wie Cloak das Spiel rocken könnt, empfehlen wir euch folgende Guides:
Aktuell läuft der Livestream zur Vorstellung der neuen PlayStation 5, die im Winter erscheinen soll. Doch die gezeigten Inhalte waren eigentlich vor allem für Entwickler gedacht. Die meisten Gamer zeigen sich im Chat eher gelangweilt.
Was ist das für ein Stream? Eigentlich sollte aktuell die Game Devloper Conference laufen. Das ist eine Messe für Entwickler, auf der viele Neuerungen aus der Branche besprochen werden. Dazu gehört natürlich auch die Next-Gen-Konsole PS5.
Doch die Messe fiel wegen des Coronavirus aus, genau wie die E3 2020 und zahlreiche andere Messen. Entsprechend überträgt Sony nun die Inhalte, die für die Messe gedacht waren, im Livestream.
Was ist das Problem? Die gezeigten Inhalte richteten sich vor allem an Entwickler und weniger an die Gamer selbst. Deshalb ging es im Vortrag auch sehr technisch zu. Von Präsentationen für die Spieler selbst sind wir es gewohnt, dass die Veranstaltungen entsprechend aufgemacht sind, mit vielen Bildern und die Technik simpel erklärt.
Einer der bekanntesten Gaming-Journalisten der Welt, Jason Schreier, sagte genau das bereits in einem Tweet voraus.
Der halbe Chat schläft, obwohl es eigentlich spannend ist
Was passiert im Chat? Neben vereinzelten Diskussionen um die Inhalte des Livestreams dominiert vor allem ein Schriftzug die verschiedenen Chats der Livestreams: „ZzzzZZz“.
Der Grund dafür ist der sehr technische und nicht unterhaltsam gestaltete Livestream. Es gibt nicht viel zu sehen, keine Effekte und kein Geschrei. Alles dreht sich um nüchterne Fakten – was für das ursprüngliche Publikum, die Entwickler, natürlich hochspannend ist.
Im Stream bezeichneten einige Nutzer den Livestream als Vortrag oder fühlen sich plötzlich wie in der Uni. Sie haben mit etwas anderem gerechnet.
Was genau passiert im Stream? Die Beschreibung zu dem Event gibt ziemlich genau wieder, was den Livestream ausmacht:
PS5 Lead Systemarchitekt Mark Cerny gibt einen tiefen EInblick in die Systemarchitektur der PS5 und wie sie die Zukunft der Spiele gestalten wird.
Schon das klingt nicht nach Unterhaltung, sondern nach reinen Infos. Doch so gewinnt man tatsächlich gute Eindrücke in die Besonderheiten der Konsole, die man als normaler Gamer kaum wahrnimmt.
Auch wenn im Reddit und im Chat dabei über den Moderator gewitzelt wird, macht er einen guten Job. Cerny erklärt verständlich die Besonderheiten der System-Architektur, verhaspelt sich nicht und spricht deutlich. Er hätte eben nur eine andere Zielgruppe gehabt, als sie es nun im Twitch-Chat war.
Es hätte wohl noch deutlicher kommuniziert werden müssen, was der Ursprung der Präsentation war. So hätten sich auch die Zuschauer besser auf das Gezeigte einstellen können und eine andere Erwartungshaltung gehabt.
Wer ist Mark Cerny? Der Game Designer, Programmierer, Produzent, Manager und Systemarchitekt Mark Cerny ist in der Branche sehr bekannt und wird sehr geschätzt. Er wurde 2010 von der Academy of Interactive Arts & Sciences in die AIAS Hall of Fame aufgenommen und zuvor bereits für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Im Laufe seiner Karriere entwickelte er Arcade-Spiele für Atari, Produkte für Sega und Crystal Dynamics und übernahm 2008 den Posten als Lead System Architect für die PS4.
Mark Cerny während der Präsentation
Das sind die wichtigsten Infos aus dem Stream in kompakt
Wir haben den Livestream für euch geschaut und werden schon bald eine detaillierte Analyse unseres Hardware-Experten veröffentlichen. Bis dahin haben wir die wichtigsten Infos zu Grafikleistung, CPU und Co. zusammengefasst.
Was sind die Highlights der PS5?
Ein Highlight bei der PS5 scheint vor allem die SSD-Festplatte zu sein. Mit 5,5 Gigabyte pro Sekunde ist diese verdammt schnell. Im Stream zeigte man ein Beispiel, wonach die PS4 1 GB an Daten in 20 Sekunden laden konnte und die PS5 in 0,27 Sekunden verarbeitet wurden – Aber nicht nur 1 GB, sondern gleich 2.
Die SSD soll von der Leistung her jene von der Xbox Series X übertrumpfen, auch wenn die Xbox-SSD ein wenig mehr Speicher-Kapazität aufbringt (die PS5 hat 825 GB, die Xbox 1 TB). Die Wichtigkeit der SSD für die Spiele-Umsetzung nahm auch einen großen Teil des Vortrags ein.
Auch die neue CPU soll keine “Konsolen-CPU” mehr sein, sondern eigentlich für PCs gedacht sein. Es handelt sich dabei um einen Achtkern-Prozessor auf Basis der Zen-2-Architektur von AMD, allerdings mit einer 3,5 Ghz Taktung. Bei der Xbox sind es 3,8 Ghz, wobei Microsoft im Gegensatz zu Sony nicht auf die Turbo-Boost-Technologie setzt und eine vorhersehbare Leistung vorzieht. Die PS5 wird so die erste Konsole mit einem Boost-Modus sein. Wie sich das im Vergleich auswirkt, ist noch unklar.
Außerdem wurde im Vortrag die Resistenz gegen Hitze bei der PS5 hervorgehoben.
Sie liegt damit deutlich unter der Xbox Series X, die 12 TeraFLOPS bekommen wird, aber deutlich über der PS4 (1,84 TeraFLOPS). Bei der Taktung liegen beide Konsolen mit 1.825GHz gleichauf. Unterm Strich bleibt aber, dass die Xbox auf eine höhere Rohleistung kommt und so beispielsweise höhere FPS ermöglichen kann, wenn das Potenzial ausgenutzt wird. Interessant ist, dass die aktuell stärkste PC-Grafikkarte von AMD, die 5700 XT, bei nur 9,75 TeraFLOPS liegt. Das verdeutlicht die Ambitionen der neuen Konsolen-Generation und die Zukunftsfähigkeit.
Was sich genau hinter TeraFLOPS aus Spieler-Sicht verbirgt, verraten euch die Kollegen der GamePro:
Abwärtskompatibilität ja, aber nicht bei allen Spielen
Auch der abwärtskompatible Modus, den sie “PS4 Legacy Mode” nennen, wurde erwähnt.
Die neue Generation soll jedoch nur Spiele der PS4 nutzen können und nicht noch weiter nach unten gehen. Auch sollen zum Start nicht alle PS4-Spiele nutzbar sein.
In einer Umfrage habt ihr uns mitgeteilt, was für euch bei der Kaufentscheidung der Next-Gen-Konsolen am wichtigsten waren. Die Abwärtskompatibilität erreichte den zweiten Platz:
Nein, noch immer warten die Fans gespannt darauf, wie die PS5 genau aussehen wird. Auch beim Release gab es keine neuen Informationen. Das wäre natürlich für den Endverbraucher eine besonders wichtige Info – man will ja wissen, was man sich da ins Wohnzimmer stellt.
Auf der offiziellen Webseite hatte Microsoft kurzzeitig ein Release-Datum für die neue Konsole Xbox Series X stehen. Laut diesem sollte die Konsole im November 2020 erscheinen.
Update 21:00 Uhr: Wie der Director of Programming von Microsoft, Larry Hryb, über Twitter mitteilte, war das Auftauchen der Nachricht zu Thanksgiving ein Versehen. Aktueller Stand bleibt, dass Holiday 2020 angepeilt wird.
An Xbox product page in some regions inaccurately listed the launch date for Xbox Series X as Thanksgiving 2020. We are committed to launching Holiday 2020
Wann erscheint die Xbox Series X? Auf der offiziellen Webseite zur neuen Konsole veröffentlichte Microsoft neue Details zur Next-Gen-Konsole Xbox Series X. Darunter auch das Release-Datum.
Die Konsole soll an Thanksgiving, also am 26. November 2020, erscheinen.
Zudem wurden viele Details zum Controller bekannt gegeben, die wir euch im Artikel noch vorstellen.
Dies scheint sich zumindest bei der Xbox Series X nicht bewahrheitet zu haben. Spannend wird nun, ob Sony den Release der PS5 vor die neue Xbox setzt. Strategisch könnte das Vorteile im Verkauf bringen.
Ab wann kann man die Konsole vorbestellen? Bisher gibt es noch keine Informationen zur Vorbestellung oder dem Preis. Wir werden die News aber entsprechend aktualisieren, wenn es sie gibt.
So sieht die neue Konsole von Microsoft aus. Die Optik der PS5 hingegen ist noch unbekannt
Neue Details zum Controller
Was verrät Microsoft über den Controller? Der neue Controller wurde in der Geometrie etwas angepasst, um mehr Komfort beim Zocken zu bringen.
Dabei wurde die Größe nur leicht reduziert und ein paar “Quality of Life”-Verbesserungen hinzugefügt. So soll sich der Controller vertraut zu vorherigen Modellen anfühlen, aber doch leicht anders sein.
Die in der vorherigen Version glänzenden Flächen werden bei dem neuen Controller matt sein und sich somit an die Optik der Konsole anpassen.
Aufgrund des Coronavirus (COVID-19) finden derzeit in vielen Fußball-Ligen keine Spiele statt. FIFA 20 reagiert darauf und ersetzt das Team of the Week (TOTW) durch ein neues System.
Was ist das TOTW? In jeder Woche stellt EA Sports ein Team of the Week zusammen. Dieses besteht aus 23 Spielern, die herausragende Leistungen im realen Fußball gezeigt haben. Dafür erhalten die Spieler dann, neben einem Platz im Team der Woche, zusätzlich verbesserte Inform-Karten in FUT 20.
Nun bringen sie ein neues System mit dem Namen “Team of the Week Moments”.
Historische Daten für neue Karten
Was ist das Team of the Week Moments? Das neue System soll sich stark am Team of the Week orientieren und gleichzeitig authentisch und in Verbindung mit realem Fußball stehen.
Darum sollen historische TOTW-Veröffentlichungen genutzt werden. Jede Woche werden also Daten aus alten Jahren von FIFA Ultimate Team genutzt und auf dieser Basis neue Karten erstellt.
Die Systeme sollen jedoch getrennt bleiben, damit der normale Betrieb vom TOTW fortgesetzt werden kann, sobald die Ligen wieder beginnen.
Wie funktioniert das genau? Alle veröffentlichten Spieler aus den “Team of the Week Moments” repräsentieren ihren aktuellen Verein. Sollte also ein Spieler zwischen dieser und einer früheren Saison gewechselt sein, dann wird er trotzdem dem aktuellen Team zugeordnet.
Auch die Upgrades der Karten werden sich an aktuellen Werten orientieren.
Sollte ein Spieler nicht mehr aktiv spielen oder in FUT 20 enthalten sein, dann wird er auch nicht ins TOTW Moments aufgenommen.
Als Beispiel nennt FIFA 20 Walker, der nun eine Karte mit dem Wert 87 bekommen hat
Welche Bereiche ersetzt das neue System? Das Team of the Week Moments greift für alle Bereiche, in denen es das TOTW bisher gab:
In den FUT Champions Rewards
In den Packs
In den wöchentlichen Squad Battles
In den SBC-Bedingungen
Im Draft Modus
Wann gibt es das erste TOTW Moments? Das neue TOTW Moments startete am 18. März um 19:00 Uhr. Es wird so lange fortgesetzt, bis der reguläre Spielbetrieb im Fußball wieder aufgenommen wird.
Das ist das erste Team of the Week Moments
In diesem Screenshot findet ihr das erste Team of the Week Moments in FIFA 20.
Das ist das erste Team of the Week Moments
Wie gefällt euch das neue System als Ersatz? Und sind Highlights bei dem aktuellen Team dabei?
In Zeiten von Corona und Home-Office ist ungewiss, auf welche Weise an euren Spielen weitergearbeitet wird. Bezüglich Events in GTA Online gibt’s jedenfalls gute Nachrichten von Rockstar Games.
Was hat Rockstar Games gesagt? Am 15. März sprach Rockstar Games darüber, dass man in ihren Studios nun Home-Office-Arbeitsplätze anbieten würde, um die Auswirkungen des Corona-Virus (COVID-19) zu verringern.
Viele Leute auf Twitter befürworteten das und wünschten den Mitarbeitern, dass sie auf sich aufpassen sollen. Andere fragten aber auch, wie es um die Content-Versorgung der Online-Spiele stehe. Schließlich würden jetzt viele Leute zuhause sitzen und zocken.
In einem weiteren Statement (via Twitter), diesmal vom 17. März, schreibt Rockstar Games außerdem:
Wie wir kürzlich auf Twitter verkündeten, geben wir alles, damit unsere Games für euch verfügbar sind und laufen, während wir alle gerade mehr Zeit Zuhause verbringen. Zu diesem Zweck werden wir unseren regelmäßigen wöchentlichen Plan beibehalten, aber stellt euch auf weitere Events und Aktivitäten innerhalb von GTA Online und Red Dead Online ein, um die Dinge für unsere Community frisch und unterhaltsam zu halten.
Update vom 19. März: Die neue Bonus-Woche für GTA Online hat es in sich. Rockstar Games bringt die wertvollen Diamanten ins Casino und schaltet weitere coole Boni frei.
Einige werden wohl auch die Spiele von Rockstar Games aufsuchen. Bei GTA Online und Red Dead Online ist das interessant, weil wöchentlich Bonus-Wochen starten.
Wie man in der Ankündigung von Rockstar Games erkennt, werden diese Events beibehalten.
Vielleicht aktiviert Rockstar Games mal wieder die Diamanten im Casino – Jetzt, wo alle spielen
Weitere Events gegen Langeweile? Mit dem Zusatz “… aber stellt euch auf weitere Events und Aktivitäten innerhalb von GTA Online und Red Dead Online ein, um die Dinge für unsere Community frisch und unterhaltsam zu halten.” lassen die Entwickler Raum für Spekulation.
Möglicherweise sind exklusive Events geplant, die jetzt in der Zeit des Corona-Virus aktiviert werden. Zum Beispiel die Diamanten als Beute in die Casinos bei GTA Online zu bringen oder in Red Dead Online Events zu starten, die Spielern mehr Kohle oder neue Quests bringen. Das ist aber zu diesem Zeitpunkt nur Spekulation.
Jedenfalls sind die Nachricht für all die Spieler wohl genau das, was sie hören wollen: In den nächsten Tagen wirds weiter neue Inhalte geben.
Spielt ihr gerade mehr GTA Online, weil ihr zuhause seid? Dann schaut doch mal hier rein:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online bietet seinen Spielern 10 verschiedene Völker, die ihre Besonderheiten und Storys haben. Welches davon ist euer Favorit?
Unterschiedliche Völker gehören zum festen Inventar der Charakter-Editoren vieler moderner MMOs. Auch Elder Scrolls Online bildet da keine Ausnahme und bietet mit 10 verschiedenen Rassen für ihre Spieler eine weite Auswahl.
Wie viele Elemente von ESO entspringen auch die Völker der tiefen Lore des Elder-Scrolls-Franchise von Bethesda. Sie unterscheiden sich aber nicht nur äußerlich, sondern haben alle ihre eigene Hintergrundgeschichte, die über viele Jahre hinweg miteinander verwoben ist.
Verschiedene Völker spielen auch in den Addons von ESO zentrale Rollen und haben ihre eigenen charakteristischen Merkmale, Vorurteile und Klischees.
Dieses echsenartige Volk hat sich an das Leben im Sumpf angepasst
Argonier besitzen einen kalten und scharfen Verstand
Die Bretonen haben ein angeborenes Talent für das Arkane.
Mehr Magicka und eine höhere Regeneration lassen die Bretonen als Heiler besser agieren.
Das Zuhause dieser Rasse ist Morrowind
Die Dunkelefen sind entfernte Verwandte der Hochelfen.
Altmer sehen sich selbst als das führende Volk von Tamriel.
Altmer gelten als arrogant und fremdenfeindlich
Sie sind katzenartiges Volk mit natürlicher Vielseitigkeit und Geschick.
Die Kjajiit stammen ursprünglich aus Elsweyr
Die Nord besitzen erhöhte Resistenz gegen physischen und magischen Schaden
Die Nord sind geborene Krieger und haben eins fast ganz Tamriel erobert
Orcs kamen aus den Bergen, das durch ihr raues Umfeld abgehärtet wurde.
Orks haben inhärent zusätzliches Leben und Ausdauer.
Dieses Volk hat eine lange Tradition als Schwertmeister
Die Rothwardonen legen viel Wert auf Ehre und Traditionen.
Waldelfen haben eine tiefe Verbindung zu dem Wald, in dem sie wohnen
Die Waldelfen sind schelmisch, neugierig und schnell.
Die Kaiserlichen sind ausgestoßene und können ihre Zugehörigkeit zu den drei Allianzen frei wählen
Die Kaiserlichen sind ein Volk, das ihr zusätzlich erwerben müsst
Auch von den Statuswerten her sind die ESO-Völker unterschiedlich. Manche eignen sich dank ihrer Attribute eher als Nachtklingen, andere sind ausgezeichnete Templer oder Magier. Die Wahl eurer Rasse wirkt sich daher auch auf euer Gameplay aus.
Deshalb ist unsere Frage: Welches Volk von ESO findet ihr am besten? Spielt ihr es aus Lore-Gründen und für Rollenspiel-Zwecke? Oder liegt euer Fokus auf Statuswerten und Optimierung von Builds? Schreibt es uns in die Kommentare!
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Jeder hat nur eine Stimme, also müsst ihr euch für euer absolutes Lieblings-Volk entscheiden.
Der Release des ersten großen Shooters 2020 steht kurz bevor: am 20. März erscheint DOOM Eternal. Was ihr vor dem Kauf zu dem neuen, brutalen Shooter wissen müsst, verraten wir euch hier.
Mit DOOM Eternal geht die berühmte Reihe weiter und setzt sie fort. Allerdings lohnt sich das Spiel nicht nur für alteingesessene Fans der Serie. Neueinsteiger können hier einen Shooter erleben, der etwas anders ist als die jetzigen AAA-Shooter wie Call of Duty, Fortnite oder The Division 2.
Die folgenden Informationen sollen euch darüber aufklären, was euch in DOOM Eternal erwartet.
1. Was ist DOOM
Eternal?
DOOM Eternal ist der
neuste Teil der DOOM-Reihe, die für ihr actionreiches Gameplay,
brutale Szenen und harte Herausforderungen bekannt ist. In die
gleiche Kerbe schlägt auch DOOM Eternal, nur noch etwas heftiger.
Die Story ist schnell erklärt:
Die Erde wurde von Dämonen aus der Hölle besetzt und die Menschheit zu großen Teilen unterworfen.
Ihr spielt einen Doom Slayer (oder „Doomguy“), den Feind aller Dämonen, der gerade von einem Auftrag auf dem Mars (DOOM (2016)) zurückkommt und nun die Erde befreit.
Obwohl die Geschichte erst mal simpel erscheint, bietet DOOM Eternal sogar einiges an Story, wie schon einer der ersten Trailer gezeigt hat. Die ist zwar Beiwerk, macht die ganze Erfahrung aber ein gutes Stück tiefer.
Wer ist der ikonische Protagonist? Der Doom Slayer ist eine Art Supersoldat. Er ist ein Space Marine, der trainiert und sich abhärtet, indem er Felsen verprügelt (buchstäblich) und eine fortschrittliche Rüstung trägt, mit der er auch den Legionen der Hölle trotzen kann – Ein richtiger „Badass“, der seinen Feinden mit allerhand Waffen, Gadgets, Kettensägen und Klingen zusetzt, um sie zu zerstückeln, zerballern und wortwörtlich mit bloßen Händen zu zerreißen.
Das Gameplay zusammengefasst:
DOOM Eternal setzt vor allem auf Action und Taktik.
Ihr seht euch stetig einer Übermacht an Dämonen gegenüber, die euch ans Leder wollen und müsst sie erledigen. Ruhe gibt es erst, wenn auch der letzte im Staub liegt.
Dabei ist es wichtig, wie (und teilweise auch wann) ihr sie tötet, denn bestimmte Arten zu töten gewähren Belohnungen wie Rüstung, Munition oder Lebenspunkte.
Der Fokus von DOOM Eternal liegt ganz klar auf diesen Kämpfen, die von Anfang an hart sind. Die Gegner haben allesamt eigene Verhaltensmuster und können euch schon auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad einheizen. Ich selbst bin bereits in Level 1 verreckt, aber es war großartig.
2. Es gibt einen besonderen Multiplayer
DOOM Eternal bietet einige Features, mit denen ihr lange Spaß am Spiel haben sollt. Einer davon ist der Mutliplayer-Modus „Battlemode“. Dabei handelt es sich um eine asymmetrische Arena: zwei Dämonen kämpfen zusammen gegen einen Slayer.
Ziel beider Parteien
ist es, die jeweils andere zu erledigen. Dazu stehen sowohl Dämonen
als auch dem Slayer unterschiedliche Fähigkeiten zur Verfügung:
Der Slayer hat Zugriff auf alle Waffen und Skills, die er in der Kampagne erst sammeln muss
Er kann außerdem diverse Dinge auf der Karte nutzen, wie Teleporter, Sprung-Pads und Schwingbarren
Die Diener sind für den Slayer zugleich eine Gefahr als auch die Quelle für Munition, Rüstung und Lebenspunkte – Ein Match kann so endlos dauern
Für einen besseren Einblick haben wir hier ein wenig Gameplay vom Battlemode für euch eingebunden:
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verschiedenen Karten, die teilweise sogar Umgebungs-Gefahren wie
verlangsamenden Schleim oder brennende Räume bieten. In jeder Runde
ist es deswegen wichtig, sich einen taktischen Vorteil zu
verschaffen, um zu siegen.
3. DOOM Eternal hat top Bewertungen auf Metacritic
Nachdem am Dienstag, den 17. März, um 15:00 Uhr, das Embargo gefallen ist, haben dutzende Spieleseiten auf der ganzen Welt ihre Reviews zu DOOM Eternal abgegeben. Dabei schneidet der Shooter außerordentlich gut ab.
Besonders häufig erwähnen die Kritiker, wie gut DOOM Eternal beim Spielen herausfordert. Es wird zwar immer härter mit immer mehr und schwereren Gegnern, der Spieler lernt aber auch immer mehr dazu und bekommt neue Skills.
So steigt die
Lernkurve nahezu linear zur Herausforderung und es bleibt bis zum
Ende knackig und spannend. Garniert wird das alles mit
atmosphärischem Heavy Metal und grafisch ansprechenden Blutbädern,
die genau zu dem Gemetzel passen, das dort angerichtet wird.
Die
Langzeit-Motivation ist ebenfalls ein Punkt, der häufig betont wird.
Es gibt viele Dinge zum Freischalten (Cheat Codes, Schallplatten,
Kosmetika), Fortschritts-Systeme (wie Skills und Runen), den
Multiplayer und das DOOM Fortress – eine Festung im All, die der
Slayer für sich bewohnt und das ganze Spiel über ausbaut.
Einzige Kritik bisher: Einige Gegner können den Spielfluss stoppen, wenn sie auftauchen, weil sie besondere Aufmerksamkeit brauchen. Das kann stellenweise ein wenig stören, fällt für den Großteil des Spiels aber kaum auf.
Vollständige Reviews zu DOOM Eternal findet ihr bei unseren Kollegen von der GameStar und der GamePro oder schaut hier ein Review-Video der GameStar:
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Von DOOM Eternal gibt es drei verschiedene Editionen in den mittlerweile häufig vertretenen Varianten Standard, Deluxe und Collector’s Edition.
Was enthält die Standard-Edition?
Das Grundspiel.
Was enthält das Deluxe-Paket?
den Year-One-Pass mit 2 Kampagnen-Add-ons
einen Skin für den Slayer (dämonischer Slayer)
das Klassische-Waffen-Sound-Pack
Was enthält die Collector’s Edition?
die Deluxe-Edition im exklusiven Steelbook
eine tragbare DOOM Slayer-Helm-Replik in Originalgröße
eine abspielbare Musikkassette sowie Download-Codes für verlustfreie Versionen der Originals-Soundtracks für (2016) und DOOM Eternal
das DOOM Lore Book mit besonderem Artwork
eine „The Gift of Argent Power“-Lithografie
DOOM Eternal kaufen und Preise
Auf welchen Plattformen erscheint DOOM Eternal? DOOM Eternal gibt es für den PC (über Bethesda.net und Steam), die PlayStation 4, die Xbox One sowie Google Stadia. Für Stadia gibt es noch keine Vorbestellung. Für die anderen Versionen findet ihr unten Links zu den Shops:
PC
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für 84,99€
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Xbox One
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*Bei den Links handelt es sich um Affiliate-Links. Wir erhalten beim Kauf über diese Links eine kleine Provision.
Alle Editionen
kommen außerdem mit einer kostenlosen Version von DOOM 64.
Vorbesteller, die bis zum 20. März bestellen, erhalten dazu folgende
Boni:
einen „DOOT“-Skin für den Revenant im Battlemode
einen Retro-Skin für die Combat Shotgun
das Kultisten-Basis-Master-Level
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5. Wer sollte es spielen, wer sollte die Finger davon lassen?
Ihr solltet DOOM Eternal spielen, wenn
ihr eine Herausforderung sucht und leiden könnt – DOOM Eternal ist wirklich hart
es euch in den Fingern juckt, einen neuen Shooter auszuprobieren
euch der Battlemode mit seinem neuen Ansatz interessiert
euch viel Action und tolles Gameplay wichtiger sind als Realismus und Story
ihr sehen wollt, wie Dämonen Arme ausgerissen werden, damit sie danach mit dem Stumpf erstochen werden
ihr ein Fan der DOOM-Reihe seid
Wenn ihr die
DOOM-Reihe noch nicht kennt, kann es sich für euch dennoch lohnen,
euch Eternal einmal anzusehen. Die Story baut zwar grob aufeinander
auf, aber das Spiel baut hauptsächlich auf Action auf.
Ihr werdet auch dann gut unterhalten, wenn ihr die Story einfach ignoriert und euch auf das Gameplay einlasst. Ihr könnt so einige Stunden Kampagne mit Progression genießen und anschließend sogar noch in den Battlemode einsteigen und euch mit anderen Spielern messen.
Wenn ihr euch eher als “Casual”-Spieler bezeichnen würdet, solltet ihr euch von der Schwierigkeit nicht abschrecken lassen. Der Einstieg in DOOM Eternal ist zwar heftig, aber mit der Zeit wird es immer besser. Ihr müsst euch nur ein wenig durch den Start beißen können.
Ihr solltet die Finger von DOOM Eternal lassen, wenn
euch schwere Spiele schnell frustrieren
ihr mit riesigen Gegnermassen nicht zurechtkommt
ihr keine blutigen Splatter-Szenen mögt
Kinder im Haus sind und ihr nicht verhindern könnt, dass sie zusehen
euch Realismus wichtiger ist als reine Action
Da DOOM Eternal sich besonders durch Härte und Brutalität auszeichnet, ist das Spiel nicht für Kinder geeignet und kann Spieler schnell frustrieren, die mit dem steigenden Schwierigkeitsgrad nicht zurechtkommen.
Wer außerdem Realismus in seinen Shootern braucht, der ist hier falsch. Ihr müsst zwar taktisch vorgehen, aber DOOM Eternal ist etwas ganz anderes als taktische oder realistische Shooter wie Call of Duty: Modern Warfare, Rainbow Six, Ghost Recon.
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Durch einen Bug sind die beiden exotischen Waffen Perfektionierter Ausbruch und Wispern des Wurms in Destiny 2 aktuell so einfach zu bekommen, wie noch nie. Falls euch diese Exotics noch fehlen – das ist eure Chance.
Um diese Waffen geht es: Zurzeit bekommt ihr 2 exotische Waffen spürbar einfacher als sonst. Dabei handelt es sich um das exotische Scharfschützengewehr Wispern des Wurms sowie um das exotische Impulsgewehr Perfektionierter Ausbruch. Beide Exos sind recht stark und gehören mit zum Besten, was das exotische Arsenal auch aktuell zu bieten hat.
Warum sind die Waffen-Exotics gerade so leicht zu bekommen? Beide Waffen sind an eine eigene Quest gebunden, die jeweils in einer besonderen Mission endet. Für die Whisper ist es die Mission “Wispern”. Für den Perfektionierten Ausbruch ist es “Die Stunde Null”.
Beide Missionen sind recht knackig gestaltet und stellen für so manch einen Hüter eine richtige Herausforderung dar. Doch aktuell gleichen beide Missionen fast schon einem Spaziergang.
Wispern des Wurms
“Schuld” daran ist offenbar ein Bug, wodurch die Gegner in diesen Missionen deutlich einfacher werden und spürbar weniger einstecken können.
Kurzum: Ihr müsst zwar immer noch aufpassen, nicht von den Gegnern über den Haufen geschossen zu werden (Schaden machen die immer noch) und müsst trotzdem die Sprungpassagen meistern. Doch die Feinde segnen merklich schneller das Zeitliche – egal, ob Red Bars, Majors oder selbst die Bosse.
So lag beispielsweise der Gefallenen-Boss am Ende von Zero Hour nach einer Nova-Bombe und einigen Schüssen aus dem MG bereits am Boden. Wie das dann in der Praxis aussieht, könnt ihr euch in diesem Video von Esoterickk anschauen:
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Die Missionen sind im Moment also auch solo gut machbar. Falls euch eine dieser Waffen fehlt, ist jetzt eine gute Gelegenheit, das zu ändern.
Muss man etwas besonderes beachten? Nicht viel. Einen richtigen Trick oder so gibt es nicht. Ihr müsst ganz normal die Missionen bestreiten. Sie sind ganz von sich aus bereits deutlich einfacher.
Als Loadout nutzt Esoterickk dort die Einsiedlerspinne, eine Sniper und das MG 21% Delirium. Als Klasse setzt er auf den Leere-Warlock.
Die Sniper setzt er dabei kaum ein, mit der Kombination aus dem MG und der Maschinenpistole kämpft er sich problemlos durch jede Feindgruppe bis zum Boss durch.
Perfektionierter Ausbruch
Das MG ist dabei die beste Alternative für den Heavy-Slot, da ihr hier die meiste Munition habt – genug, um alle schwereren Gegner wegzuputzen. Sonst könnt ihr aber im Prinzip so gut wie jede Waffe und Klasse nehmen und trotzdem erfolgreich sein. Risikoreich, Huckleberry, der Gipfel – all diese Waffen funktionieren dort ebenfalls exzellent.
Zwar ist das generell noch lange kein Freifahrtschein, doch die Mission sollte unter diesen Umständen und dem gezeigten Setup auch solo problemlos machbar sein, sofern ihr den Weg kennt und die Sprungpassagen drauf habt. Die Gegner fallen bereits nach wenigen Schüssen um – selbst aus einer Primärwaffe.
Was ist mit den Heroischen Missionen für den Meisterwerk-Katalysator? Wollt ihr den jeweiligen Katalysator leveln, um die beiden Waffen zum Meisterwerk aufzuwerten, gilt es, die heroischen Versionen der beiden Missionen zu bestreiten.
Whisper mit Ornament
Auch hier kann euch der Bug helfen. Denn die Stunde Null ist auf Heroisch ebenfalls spürbar einfacher als sonst. Wer bisher Probleme mit dem Timer bekam, sollte es jetzt nochmal versuchen.
Die heroische Version von Wispern soll ebenfalls durch den Bug einfacher sein, doch hier konnte ich beim Selbstversuch nicht feststellen, dass es einfacher als sonst ist. Vielleicht hat hier aber auch nur der Bug selbst gebuggt oder sich einfach mal eine Auszeit genommen.
Kurzum: Sollte euch noch das Wispern des Wurms oder Perfektionierter Ausbruch in euren exotischen Sammlung fehlen oder wollt ihr den Katalysator aufleveln, dann solltet ihr jetzt unbedingt die entsprechenden Missionen angehen. Diese sind aktuell nämlich so einfach wie nie.
Wie lange das so bleibt, lässt sich aktuell nicht absehen. Bungie hat sich bisher noch nicht dazu geäußert.
Heute Abend, am 18. März, gibt es endlich Neuigkeiten zur PlayStation 5 (PS5). Sony hat einen Stream angekündigt. Wir zeigen euch, was Fans dort erwarten.
Das wurde bekannt gemacht: Viele Infos über den Stream heute Abend gibt es nicht. Sony sagt, dass Mark Cerny, der leitende Systemarchitekt der PS5 “einen tiefen Einblick in die Systemarchitektur der PS5” geben wird. Das gaben sie gestern via Twitter bekannt.
Doch was genau könnte passieren? Viele Fans denken dabei nur an PR-Gerede, doch andere glauben und hoffen, dass endlich die Hardware-Infos folgen könnten, auf die man schon lange gewartet hat.
Stream zur PlayStation 5 – Das erwarten Fans vom PS5-Reveal
Ähnlich sieht das auch reddit-Nutzer LuxVeritatis. Er schreibt: “Sehr interessant, dass sie das tun, nachdem die Details der Xbox Serie X enthüllt wurden – ist dies ein Zeichen des Vertrauens, dass die PS5 gleich oder besser als die XSX ist?”
Andere Fans stimmen zu, denn es wäre durchaus ein schlechter Move von Sony, wenn die PS5 schlechtere Specs als die neue Xbox hat und dann so direkt nach dem Reveal von Microsoft fast im direkten Vergleich vorgestellt wird.
Ist es doch nur PR-Gerede? Andere Fans erwarten nicht sehr viel von dem Stream. Dafür spricht auch der Top-Kommentar aus dem PS5-Subreddit zu diesem Thema. Dort meint Calactic, dass er sich die Präsentation von Sony sich schon vorstellen kann und meint ironisch: “Wir sind heute hier, um den Namen des neuen Controllers der PS5 vorzustellen. Er heißt Dualshock 5. Das ist alles.”
Das spielt darauf an, dass man zwar schon sehr lange von der neuen PlayStation weiß, doch die wichtigsten Infos immer noch auf sich warten lassen. So wurde beispielsweise im großen Aufwand das Logo der PS5 vorgestellt, was sich kaum von dem Logo der PS4 unterschied. Der Stream heute Abend weckt also längst nicht bei jedem die Hoffnung auf wirklich handfeste Neuigkeiten.
Die Raid-Stunde heute Abend, am 18. März, in Pokémon GO wurde abgesagt. Der Grund dafür dürfte wohl das Coronavirus sein. Wir sagen euch, was sich für euch ändert.
Das sollte heute passieren: Normalerweise sollte heute Abend, wie an jedem Mittwoch, eine Raid-Stunde stattfinden. In Arenen wären dann vermehrt Raids von Kobalium und Voltolos möglich gewesen.
Diese Stunde findet aber heute nicht statt. Das Event wurde weltweit abgesagt und ersatzlos gestrichen.
Coronavirus lässt wohl Raid-Stunde platzen
Was schreibt Niantic? Die Entwickler halten sich bei ihrer Ankündigung auf pokemongolive kurz. So heißt es einfach nur, dass die Raid-Stunde nicht stattfindet. Was der Grund dafür ist, lassen sie offen.
Kobalium gibt es heute nicht in der Raid-Stunde
Was könnte hinter der Absage stecken? Der Grund dürfte hier wohl das Coronavirus sein. Niantic hat generell schon viele Maßnahmen getroffen, damit man von Zuhause aus spielen kann. Nun dürfte auch die Raid-Stunde deshalb abgesagt worden sein.
Immerhin muss man bei Raids dicht beieinander stehen und zusammen spielen. Ein Risiko, was Niantic sicherlich unterbinden möchte, denn die Bundesregierung rät aktuell, engen Kontakt mit anderen Menschen zu vermeiden.
Gibt es einen Ersatz? Darüber ist nichts bekannt. Kobalium ist nur bis nächste Woche Montag in den Raids verfügbar und dürfte deshalb nicht nochmal in einer solchen Stunde auftreten. Die Chance auf ein Shiny sinkt damit also.
Das hat einige Trainer überrascht: Die Absage der Raid-Stunde wurde von vielen Spielern erwartet. Umso überraschender war es, dass gestern Abend die Rampenlichtstunde stattgefunden hat. Dort wurde man nämlich nach draußen gelockt und konnte eine Stunde lang vermehrte Spawns mitnehmen. Ein Event, was gegen die aktuellen Maßnahmen spricht.
Wie ihr die Zeit stattdessen überbrücken könnt, lest ihr hier:
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Der Fortnite-Weltmeister Kyle “Bugha” Giersdorf (17) erklärt in einem Interview, weshalb er denkt, dass Fortnite immer das beste Battle-Royale-Spiel sein wird. Er erzählt, was das Spiel so einzigartig macht.
Dies blieb aber nicht sein einziger Erfolg, denn der junge Profi hat an vielen Fortnite-Turnieren teilgenommen und dort oft hohe Platzierungen erreicht.
Was begeistert den Weltmeister so an Fortnite? In einem Interview mit ESPN Esports erzählte der Fortnite-Profi, was ihn so am Spiel begeistert. Das Battle-Royale-Spiel mit seinen einzigartigen Mechaniken zog ihn in den Bann.
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Mobile-User spulen bitte auf 4 Minuten und 57 Sekunden vor
Fortnite erinnerte Bugha an den Modus “Search and Destroy” von dem Spiel Call of Duty, den er sehr mochte. Außerdem gefällt es ihm, sich gegen alle anderen Spieler durchzusetzen.
“Mir gefiel die Vorstellung der letzte auf dem Schlachtfeld zu sein und jeden Gegner zu eliminieren.”
Bugha im Interview mit ESPN
Was Fortnite aber so einzigartig für den Weltmeister macht, ist das Bauen im Spiel. Es bietet den Spielern viele verschiedene Möglichkeiten sich im Spiel gegen Gegner zu messen.
“Ich dachte das Bauen und Editieren sei so cool, weil ich noch nie ein Spiel gespielt hatte, das es ermöglichte, seine eigenen Mechaniken durchzuführen und Dinge zu erschaffen.”
Seine eSports-Karriere startete ebenfalls mit Fortnite. Seit dem sei es sein “Job”, sagt der junge Profi.
Andere Battle-Royale-Spiele haben keine Chance
Würde Bugha Fortnite gegen andere Spiele tauschen? Der Profi hat schon andere Battle-Royale-Spiele ausprobiert wie Fortnite-Konkurrenten Apex Legends und CoD Warzone.
Bisher kann ihn aber kein Battle-Royale von Fortnite weglocken und das scheint auch in naher Zukunft nicht zu passieren.
“Ich denke diese Spiele haben schon vieles an sich, aber in meinem Herzen wird Fortnite immer das Beste sein.”
Das Bauen würde Fortnite so einzigartig machen, dass es sich immer von anderen Battle-Royales abheben würden, auch in der kompetitiven Szene.
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