Ein Spieler in EVE Online hat wertvolle Fracht im Wert von umgerechnet 5.000 $ durch das All geflogen. Dabei wurde er jedoch überfallen und seine Besitztümer wurden zerstört. Wie sich jetzt herausstellt, lauerten ihm die Angreifer wohl bewusst und mit akribischem Plan auf. Sie hatten ihn vorher sogar laufen lassen.
Was ist passiert? Der Spieler Lactose Intolerant spielt seit 16 Jahren EVE Online und hat in dieser Zeit sehr viele Blaupausen gesammelt, die in dem MMO sehr wertvoll sind.
Einen großen Teil seiner Besitztümer wollte er von einem Ort zu einem größeren Handelsplatz fliegen, um sie dort gegen Währung einzutauschen. Dabei wurde er attackiert und verlor sein Schiff, mit samt Blaupausen im Wert von mehr als 5.000 $. Die Blaupausen waren besonders wertvoll, weil die meisten der 800 Blaupausen bereits voll erforscht waren. Das steigert den Wert nochmal.
Die Autoren der englischen Seite PCGamer haben mit dem Spieler und mit den vermeintlichen Angreifern gesprochen. Laut diesem Gespräch sieht es so aus, als sei der Überfall akribisch geplant gewesen.
Schlachten in EVE Online können brutal sein
Allianz lauert fies dem Spieler auf
Was erzählen die Angreifer? Einer der Angreifer, der jedoch anonym bleiben möchte, berichtet, dass sie Lactose Intolerant bereits mehrfach beobachtet hätten, wie er unvorsichtig geflogen sein soll:
Lactose Intolerant war störrisch und kümmerte sich nicht darum. Bei mindestens zwei anderen Gelegenheiten haben wir ihn im Spiel gestoppt und hätten ihn mit extrem hochwertiger Beute vernichtet.
Aber in der Regel lasse ich oft jemanden gehen, um zu sehen, ob er weiterhin und sogar noch höhere Mengen transportiert.
Aggressively Average, die Allianz hinter dem Angriff, entschloss sich an diesem Montagabend dazu, Lactose Intolerant nicht nochmal vorbeifliegen zu lassen.
Solche Ganks auf bekannte Handelsrouten sind in EVE Online jedoch schwierig, weil schnell eine NPC-Polizei auftaucht, die die Angreifer attackiert. Planung und das Nutzen von Simulatoren im Vorfeld waren also besonders wichtig.
Der Plan für solche Überfälle sieht so aus: Eine Gruppe vernichtet den Gegner, wird dann selbst von der NPC-Polizei ausgeschaltet, aber eine zweite Gruppe von Piraten ist schon zu der Stelle, um die Beute einzusammeln.
Orcas sind große, aber nicht unbedingt schnelle Schiffe
Wovon profitierten die Angreifer? Die Angreifer profitierten von der Schiffswahl des EVE-Spielers. Er nutzte ein Orca-Schiff, das groß ist und viel Ladung transportieren kann. Im Kampf jedoch hat es wenig Chancen.
Deswegen greifen Spieler für solche Transoprt-Aktionen auf Schiffe zurück, die sich durch Mods so stark verbessern lassen, dass sie extrem schnell fliehen und sich schlecht anvisieren lassen.
Zwar soll Lactose Intolerant sein Schiff gut ausgerüstet haben, aber die Angreifer waren auch dank der Überzahl von 17 zu 1 und der Planung deutlich überlegen. Sie sagen:
Es gibt keine Masse an Panzerung, die man auf ein Schiff setzen kann, sodass es unverwundbar wird. Gruppen wie wir werden immer mehr Leute finden. Wir werden nur länger brauchen.
Entgegen ersten Vermutungen flog Lactose Intolerant nicht mit einem Autopiloten, doch die Wahl des Schiffes war definitiv ein Fehler.
Der Verlust könnte ein Grund sein, warum er weitermacht
Was sagt der Geschädigte? Lactose Intolerant gibt gegenüber PCGamer zu, dass er einen Fehler gemacht hat. Er wollte eigentlich nur die Blaupausen verkaufen und die Einnahmen an seine Corporation weitergeben.
Er war von EVE ausgebrannt und wollte sich einem neuen Spiel zuwenden. Die gesamte Situation nimmt er auch mit Humor:
Ich hätte es vorgezogen, die BPOs auf eine andere Art und Weise zu liquidieren, aber schau dir all die ISK [Ingame-Währung] an, die ich bei den Transaktionsgebühren eingespart habe.
Das Verlieren von Schiffen und Fracht in EVE ist sehr bestrafend
Wie geht es für ihn weiter? Während EVE Online eine Trauerbewältigung für Anfänger bietet, wird diese Lactose Intolerant wohl nicht zuteil. Denn der Spieler ist ein erfahrener Händler, dem vor allem sein Ruf im Spiel wichtig ist. Und dieser Ruf hat jetzt gelitten, denn das Opfer des Angriff wurde in den letzten Tagen hart verspottet.
Der Spieler wollte eigentlich mit dem MMO aufhören, doch möchte seinen Angreifern keine Genugtuung bieten:
Ich muss zugeben, dass ich in den nächsten beiden Nächten [nach dem Angriff] nur schwer schlafen konnte. Ich will weiterspielen und meinem Angreifer nicht die Genugtuung geben, mich zu verjagen.
Es ist nur so, dass die Reaktionen, die ich bekommen habe, schwer zu ertragen sind, und ich hoffe, dass sie bald nachlassen.
Mit den Reaktionen spielt er auf Spott und Häme im Forum und reddit an. So äußern sich viele andere Spieler herablassend über Lactose Intolerant.
Doch für gewöhnlich hält so eine Geschichte nicht lange an, weil in EVE bald wieder eine neue Nachricht für Unruhe sorgt:
Die PvP-Liga von Pokémon GO ist offiziell in die erste Season gestartet. Zahlreiche Bugs haben bisher vielen Trainern aber den Spaß verdorben. In einem Interview hat uns Niantic verraten, wie sie dagegen vorgehen.
Das war das Interview: Wir von MeinMMO durften vor dem Start der PvP-Liga mit Matt Slemon sprechen. Er ist der Lead Product Manager von Niantic und gab uns zahlreiche Einblicke in die Entwicklung des Features.
Ein Teil unserer Fragen bezog sich auch auf die Bugs, die in der Demo der Liga aufgetreten sind. So verriet er uns, dass sie daran durchaus arbeiten und bereits große Schritte gegangen sind.
Bugs sind bekannt – Update hat schon viel behoben
Das sagt er zu den Problemen: Slemon spricht die aktuelle Qualität der Liga an. So sagt er: “Wir wissen von Spielern, die aus allen Ecken der Welt kommen und allesamt unterschiedliche Netzverbindungen haben. Wir wissen aber auch, dass die Qualität in der PvP-Liga gut ist, ansonsten hätten wir nicht die erste Season gestartet.”
Gemeint damit ist oftmals die schlechte Verbindung in den Kämpfen. Slemon und Niantic sieht hier drin aber kein riesiges Problem. Wäre es tatsächlich so groß, dann hätten sie die Test-Phase noch ausgeweitet.
Laut Slemon war die Superliga rund um Panzaeron und Altaria die beliebteste Liga.
Slemon redet aber auch über die Probleme, die es weiterhin gibt:
Aber wir haben auch festgestellt, dass einige Spieler weiterhin über Probleme klagen und genau das schauen wir uns auch genauer an. (…) Wir haben ein neues Update, was vor einigen Tagen erschienen ist, das einige dieser Probleme behoben hat. Wir wissen aber, dass das nicht die Problemlösung für jedermann ist und wir schauen weiter darauf.
Matt Slemon
Sind die Bugs also schon Geschichte? Hier gibt es noch viel zu tun für Niantic. Matt Slemon hat in unserem Interview diese Arbeit unterstrichen. Dennoch wurde mit dem vergangenen Update tatsächlich schon einige Verbesserungen durchgeführt.
Es bleibt allerdings abzuwarten, ob Niantic hier noch mehr dran arbeitet und welche Systeme sie vielleicht nochmal grundlegend verbessern.
Hier soll es Hilfe für Spieler geben: Slemon spricht ebenfalls über Tools, die in Zukunft in Pokémon GO eingeführt werden sollen. Diese sollen dem Trainer bei der Wahl der Pokémon helfen, damit man weiß, welche Monster gut oder schlecht sind.
So meint Slemon, dass sie sich Möglichkeiten anschauen, wie man den Trainern mehr Übersicht geben kann. Man soll verstehen, weshalb man möglicherweise verloren hat. Slemon nannte dies die “Lose and Learn”-Strategie.
Wie geht es generell mit der PvP-Liga weiter? Die PvP-Liga ist frisch gestartet. In unserem Interview sprach Slemon ebenfalls über die Zukunft der Liga. Damit ihr den Kampf übersteht, verlinken wir euch hier noch einige nützliche Guides:
An Motivation für Season 20 in Diablo 3 fehlt es unserem Autor Patrick Freese nicht. Der hat das klare Ziel, dieses Fledermaus-Pet einzustecken
Was ist los bei Diablo 3? Am Freitag, den 13. März, startete Diablo 3 in seine neue Season 20. Für die, die daran teilnehmen, geht es ganz frisch und ohne Hilfsmittel auf Level 1 los. Das ist das Programm, das D3 jetzt seit Jahren bietet. Neue Addons erwartet da niemand mehr. Alle paar Monate startet eine neue Season, dazu gibt es ein paar Balance-Änderungen und das wars. Der letzte große, neue Inhalt war der Totenbeschwörer-DLC im Jahr 2017.
Fehlende neue Inhalte waren bei mir schon oft der Grund, warum die Motivation in den Seasons bei mir flöten ging. Da bin ich der typische Spieler, der eine neue Season eine Woche intensiv zockt, in der zweiten Woche nochmal ab und an einen Abend in großen Nephalemportalen verbringt und danach so langsam wieder aus dem Spiel tröpfelt.
Doch manchmal packt mich die Lust aufs Monstertöten – und jetzt in Season 20 ist eine Fledermaus daran Schuld.
Was ist das für eine Fledermaus?
So sieht sie aus: Ein Totenkopf-Gürtel mit Hauern, ein Fetzen Leinentuch über den Kopf gezogen und riesige Flügel. Das ist nicht die Beschreibung meines tödlichen Barbaren, sondern die des neuen Fledermaus-Begleiters.
Dieses coole Pet und ein Porträtrahmen sind die großen Ziele von Season 20 in Diablo 3.
Wer die gesamte Saisonreise in Season 20 erfolgreich beendet, der kann sich diesen coolen Begleiter einheimsen. Und zu diesen Spielern werde ich auch gehören!
Denn sind wir mal ehrlich: Einige der Begleiter in Diablo 3 sind echt lahm. Die beiden Pferde, Unihorn und Piers Traum sehen sich besonders ähnlich, genau wie die zwei schwebenden Totenschädel. Das Kronkalb muss man sich zwar freispielen, doch so richtig cool sieht das auch nicht aus.
Eine kleine Auswahl der Begleiter in Diablo 3 – Wurde Zeit für was Neues
Da kommt mir so ein neues Pet wie die Fledermaus gerade richtig. Optisch sagt mir das coole Bat-Pet absolut zu.
Das ist mein Plan
In den nächsten Tagen und Wochen werde ich mich darauf konzentrieren, die Saisonreise zu komplettieren. Endlich habe ich mal wieder ein Ziel bei Diablo 3 vor Augen, das mich während einer Season bei Laune hält. In S19 wars noch das coole Saisonthema, das mich in die höchsten Greater Rifts pushen ließ.
Dieses Mal ist es eben ein cooles Pet.
Schließt ihr euch mir an? Dann seid ihr mit unseren Guides bestens vorbereitet.
Es gibt aktuell eine neue Spezialkarte von Jerome Boateng in FIFA 20, die es wirklich in sich hat. Solltet ihr ein Bundesliga-Team spielen, dann müsst ihr euch diese Karte unbedingt holen.
Nachdem es monatelang einen großen Mangel an starken Innenverteidigern für die Bundesliga gegeben hatte, erscheint aktuell fast wöchentlich eine neue, starke IV-Karte in FUT 20. Doch die neue Boateng-Karte ist besonders stark.
Um welche Karte geht es? Es geht um die neue Flashback-Karte von Jérôme Boateng. Diese ist wirklich extrem stark und dürfte jedes Bundesliga- oder Hybrid-Team mit seinen herausragenden Werten verstärken.
Die Karte ist seit ein paar Tagen im Spiel verfügbar und kann via Squad Building Challenge freigeschaltet werden.
So stark ist die neue Boateng-Karte
Das kann die Karte: So eine starke Innenverteidiger-Karte gab es in FUT 20 für die Bundesliga bisher noch nicht. Sie hat richtig gute Werte und kann besonders mit starken Stats in den Bereichen Geschwindigkeit (83), Defensive (91) und Physis (92) punkten. Zudem ist Boateng mit 1.92 m riesig, was ebenfalls ein großer Vorteil ist.
Vergleicht man die neue Karte mit seiner Standard-Gold-Karte dann werden die Sprünge besonders gut sichtbar. Vor allem in diesen Bereichen:
Geschwindigkeit: 66 ⇾ 83
Dribbling: 66 ⇾ 85
Defensive: 84 ⇾ 91
Physis: 82 ⇾ 92
So wird die Karte noch besser: Wenn ihr den Chemie-Stil “Shadow” benutzt dann verbessert sich die Flashback-Karte nochmal erheblich. Ihr boostet damit vor allem seine Geschwindigkeit auf 94 und seine Defensive auf fast maximale 98. Damit habt ihr einen Verteidiger auf Endgame-Niveau, der viele Tore verhindern sollte.
Hier könnt ihr die verbesserten Stats mit Shadow detailliert sehen:
Darum solltet ihr die Karte holen: Selbst wenn ihr schon gute Bundesliga-Verteidiger habt, dann solltet ihr euch eine Anschaffung der neuen Boateng-Karte gut überlegen. Denn diese ist beispielsweise deutlich besser, als der zuletzt erschienene Shapeshifter-Zakaria (87) oder Shapeshifter Alaba (88). Auch Flashback-Hummels (91) schlägt er deutlich bei der Schnelligkeit sowie den defensiven Werten.
Außerdem kann Flashback-Boateng sogar mit absoluten Top-Verteidigern in FUT 20 mithalten. So überbietet Boateng die starke Inform-Karte von Van Dijk (ca. 600.000 Münzen) sogar in einigen Bereichen:
So holt ihr euch die Karte
Das müsst ihr tun: Um die Flashback-Karte in euer Team aufnehmen zu können, müsst ihr zwei SBC-Aufgaben abschließen. Das Besondere bei dieser SBC: Ihr habt so viel Zeit, wie ihr wollt. Die Challenge hat kein Ablaufdatum.
Doch ganz günstig ist die Karte trotzdem nicht. Auf der PS4 braucht ihr aktuell ca. 330.000 Münzen. Solltet ihr allerdings starke untauschbare Karten im Verein haben, dann könnt ihr die SBC dadurch etwas günstiger machen.
Hier sind Lösungsvorschläge, die ohne Loyalität und Positionswechsel durchführbar sind:
Pünktlich zur Rückkehr der Trials of Osiris bei Destiny 2 plauderten wir mit Bungie im Interview ein wenig über den beliebtesten PvP-Modus der Reihe. Hat man den Erfolg des Modus in Teil 1 bereits vorher geahnt? Was ist für die Entwickler das ikonischste Feature der Trials? Werden die Trials sich entwickeln oder ein fixes Format bleiben?
Darauf hatten viele gewartet: Am 13. März 2020, war es endlich so weit. Nach langer Abstinenz hat mit der Season 10 nun auch das PvP in Destiny 2 eine richtige Spitzenaktivität – die Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) sind zurück.
Für viele PvP-Fans handelt es sich dabei um den beliebtesten Schmelztiegel-Modus von ganz Destiny. Was für die PvE-Elite die Raids sind, verkörpern für PvP-Cracks im Prinzip die Trials.
Was hat es mit dem Interview auf sich? Kurz vor dem Start der Trials bekamen wir die Gelegenheit, uns mit Entwicklern von Bungie in einem Interview über die Entwicklung und die Geschichte der Trials zu unterhalten.
Als Interview-Partner boten sich dabei Lars Bakken, der Creative Lead der Season 10, und Rob Adams, Associate Art Director bei Bungie, an, mit denen wir dann über das Mythos Trials sprachen. Die interessantesten Fragen und Antworten haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst.
Übrigens, bevor ihr fragt, warum wir nichts zu X gefragt haben, oder weshalb Thema Y komplett außen vor blieb: Bedenkt, dass im Rahmen des Interviews nur Fragen zu bestimmten Themenbereichen zugelassen waren.
Bungie im Interview zum Mythos “Prüfungen von Osiris”
Zwar gab es bei dieser gemütlichen Plauderstunde weder geheime Details zu dem beliebten Modus, noch Tipps zur Meta oder ähnliches, doch dafür erhielten wir einige interessante Einblicke in die Sichtweise der Entwickler.
Frage: Als Trials in Destiny 1 ihr Debüt feierten – habt ihr da bereits gedacht, dass ein reiner Wochenend-Modus des PvP sich im Prinzip zu einer der beliebtesten Aktivitäten des Spiels entwickeln würde?
Antwort: Hier übernahm Lars Bakken die Antwort. Und wie er erklärte, hielt man die Trials bei Bungie schon damals intern für richtig cool und fesselnd. Doch richtig vorhersagen lasse sich sowas natürlich nie.
Um so angenehmer war dann die Überraschung, als man merkte, dass Spieler diesen Modus liebten und, dass dieser zu ihrer Wochenend-Aktivität, im Prinzip zu einer Art Ritual wurde. Dass man sowas mit den Trials geschaffen hatte, war ein cooles Gefühl, so der Creative Lead.
Frage:Die Prüfungen der Neun aus Destiny 2 erreichten nie die Beliebtheit der Trials aus Destiny 1. Was glaubt ihr, war das Wichtigste, was den Trials of the Nine gefehlt hat?
Antwort: Hier antwortete zunächst Rob Adams. So würden die Entwickler mit jedem neuen Release versuchen, das Spiel zu verbessern. Man wollte damals entsprechend viel Neues mit Destiny 2 ausprobieren.
Bei den Arbeiten an den neuen, den aktuellen Trials, hat man sich jedoch darauf besonnen, was die Spieler an den Trials am liebsten mochten – und zwar über ihre ganze Lebensspanne gesehen. Darauf hat man sich nun bei der Überarbeitung der Trials in Destiny 2 fokussiert.
Dann ergriff Lars Bakken nochmal das Wort und betonte, dass die neuen Trials für Bungie eine gute Gelegenheit waren, nochmal in sich zu gehen und wirklich zu verstehen, was die Spieler in Destiny 1 so an den Trials fesselte. Das hat man dann bestmöglich als Grundlage übernommen und mit einige Änderungen versehen, die im Prinzip für mehr “Quality of Life” beim bewährten Format sorgen sollen.
Frage:Wie kam es aus Lore-Sicht dazu, dass die Prüfungen der Neun nun zu Prüfungen von Osiris wurden? Gibt es da eine Verbindung?
Antwort: Hier fuhr Lars Bakken gleich fort. So bekommt man vieles bereits erklärt, wenn man sich in der Season 10 erstmals einloggt und dann mit Saint-14 im Turm spricht.
Dort wird dann deutlich, warum es wichtig ist, die Osiris-Regeln zurückzubringen und warum die Hüter für den bevorstehenden Krieg trainieren und sich darauf vorbereiten müssen.
Osiris wird dabei die Waffen und Rüstungen stellen und Saint-14 wird dann im Prinzip das Trainings-Regiment übernehmen. Dieser findet es nämlich beachtlich, was Osiris mit seinen Prüfungen auf die Beine gestellt hat, in der Zeit, in der Saint nicht da war.
Frage:Was ist das ikonischste Feature oder der ikonischste Aspekt bei den zurückgekehrten Trials of Osiris?
Antwort: Auch hier fuhr Lars Bakken direkt fort. Für ihn sei das Ikonischste an den Trials das Ticket, also der Prüfungen-Pass. Vieles würde sich um dieses Ticket drehen.
Es ist zunächst wichtig zu verstehen, was für Ticket man sich holt, für welches der speziellen Features man sich entscheidet. Dann ist da die Spannung, wie weit man im Ticket kommt, eine Art Achterbahnfahrt der Gefühle.
Ich hab hier mein Team – wie weit kann ich kommen? Schaffe ich es ganz bis zum Ende? Bis in den Leuchtturm? Bekomme ich 7 Siege ohne Niederlagen auf dem Ticker zusammen? Die Begeisterung bei einem Sieg die Höllenqualen nach einer Niederlage – und das bei jedem Ticket. Das sei ziemlich cool und genau das mache für ihn die Trials zu Trials.
Rob Adams konnte hier nur nickend beipflichten. Er könne der Ausführung Bakkens nicht wirklich etwas hinzufügen.
Frage:Werden die zurückgekehrten Trials ein fixes Format bleiben – wie in Destiny 1? Oder werden sie sich mit der Zeit weiterentwickeln, um sich besser in die sich verändernde Welt von Destiny 2 einzugliedern? Wird es abseits von Eliminierung neue Modi geben? Wird es weitere Formate geben? Beispielsweise 2vs2?
Antwort: Lars Bakken meint, im Moment sei es noch zu früh, zu beurteilen, wie oder warum die Trials sich ändern könnten. Aktuell sei es nur wichtig, dass sie erstmal zurückkommen – und zwar in einer Art und Weise, wie Spieler es in der Vergangenheit geliebt haben mit einigen “Quality of Life”-Verbesserungen. Und dann werde man weiterschauen.
Er denke, Bungie habe bereits mit Destiny 2 bewiesen, dass man durchaus bereit ist, Dinge zu ändern, zu aktualisieren und herumzuexperimentieren. “Wenn Trials es mal nötig hat, einen neuen Weg einzuschlagen, werden wir es uns anschauen. Das wird dann eine gemeinsame Reise von uns mit unserer Player-Base.”
Anschließend fügte Rob Adams hinzu, dass es bei der Rückkehr der Trials für Bungie wichtig war, den Modus nicht nur zurückzubringen, sondern auch auf lange Sicht zu unterstützen. Man sei also entschlossen, auch weiterhin an den Trials zu arbeiten und auf Spieler-Feedback zu reagieren. Man bringe den Modus nicht zurück und belasse es dabei, sondern werde diesen auch in Zukunft unterstützen.
Frage: Lars, im ViDoc sagtest Du im Prinzip, Trials wären die Raids des PvP. Könntest Du das etwas weiter ausführen?
Antwort: In Bakkens Augen lassen sich die Trials ziemlich gut mit dem Raid vergleichen. So gibt es im Spiel sogenannte rituelle Kern-Aktivitäten, wie Schmelztiegel, Strikes, Gambit, Open World. Und dann gibt es im PvE die High-End-Aktivitäten wie Dämmerung: Die Feuerprobe und eben die Raids.
Im PvP spuckt zwar das Eisenbanner Spitzenbelohnungen aus, aber es gibt keine richtige Herausforderung, die Spielern wirklich alles abverlangt, für die sie in jedem Bereich von Destiny 2 gut sein müssen (beispielsweise Jagd nach höherer Power, tiefes Verständnis für das aktuelle Meta) und die für sie aber letztendlich in einer “Spieler gegen Spieler”-Erfahrung kulminiert. Und das bieten nun die Trials.
“Wir sehen die Trials also auf der gleichen Ebene wie Raids. Es sind Dinge für Leute, die wirklich tief in Destiny 2 eintauchen – nicht nur für PvP-Spieler. Es ist für Spieler, die Destiny 2 als Ganzes verstehen und dabei ein Endgame-Ziel auch im Schmelztiegel wollen.”
Rob Adams fügte noch hinzu, dass, wenn man die Aktivitäten als eine Art Pyramide betrachtet, man bei Bungie die Raids im Prinzip als Spitze der PvE-Aktivitäten-Pyramide sieht und die Trials entsprechend als Spitze der PvP-Pyramide.
Frage: Habt ihr zum Abschluss noch irgendeine Community-Story oder Insider-Story zu den Trials? Irgendwas aus der Entwicklung der Prüfungen, was für euch bis heute besonders heraussticht, was ihr nie vergessen werdet? Etwas, an das ihr euch auch heute noch gerne erinnert?
Antwort: Nach einigen Witzen, Lachern und Hin-und-Her-Geschiebe der Frage übernahm Rob Adams hier zunächst das Wort und erinnerte sich an eine Sache rund um die “neuen” Trials. Dabei schnitt er die drei klassischen PvP-Karten aus Destiny 1 an, die nun im Zuge der Season 10 auch mit und für die Trials of Osiris zurückkehrten – Exodus Blue, Cauldron und Anomaly.
So hatten die Entwickler lange überlegt, welche Fan-Lieblinge man zurückbringen sollte. Schließlich standen eine Menge Karten zur Auswahl. Man schaute also, was die besten kompetitiven Karten sind, die man bei Destiny entworfen hat. Man hatte schon eine entsprechende Liste vorbereitet.
Anschließend schaute man nicht nur auf Daten und Spieler-Feedback, sondern machte auch eine interne Umfrage im Studio. Dort spielten nämlich eine Menge Entwickler und Mitarbeiter selber aktiv Trials.
Das Coole dabei: Als diese interne Umfrage dann ausgewertet wurde, deckte sie sich im Prinzip mit den Maps auf der Liste und den Karten, die bei der Community am besten ankamen. So sah man sich in der Wahl der Karten also nochmals kräftig bestätigt.
Dann ergriff Lars Bakken nochmal abschließend das Wort und sprach über seinen denkwürdigsten Moment als Entwickler in Bezug auf die Trials. Für ihn war es der Moment, als er den ersten Teams in Destiny 1 dabei zusah, wie sie zum ersten Mal den Leuchtturm erreichten. Die Reaktionen der Spieler, die am ersten Trials-Tag dort landeten, erstmals das Intro sahen, wo ihr Hüter den flammenden Merkur erblickte – das war für ihn ein ganz besonderer Moment.
Was ihm auch im Gedächtnis bleibt, ist die Tatsache, wie die Community im Rahmen der Trials zusammenrückte. So verhalfen viele Content-Creators auf Twitch und anderen Plattformen zahlreichen Hütern auf den Leuchtturm, die ihn sonst niemals aus eigener Kraft betreten hätten – und zwar Woche für Woche. Diese Hilfsbereitschaft war in Bakkens Augen echt cool und hat ihn sehr inspiriert.
Was macht für euch die Trials besonders? Was war euer denkwürdigster Moment rund um die Prüfungen? Und was haltet ihr bislang von den zurückgekehrten Trials?
Forscher haben vor 13 Jahren eine virtuelle Seuche im MMORPG World of Warcraft untersucht. Sie sagen, die Erkenntnisse von damals helfen ihnen nun dabei, den aktuellen Corona-Virus besser zu verstehen. Epidemien hätten eine soziale Seite.
Was war das für eine Seuche in WoW? 2005 gab es im WoW-Raid Zul’Gurub einen besonderen Endboss: Hakkar. Der konnte Spieler mit einer Blutseuche belegen, die sich auf andere Spieler ausbreitete und sie dahinraffte. Das war eine Boss-Mechanik, die eigentlich nur dort im Raid funktionieren sollte: so eine Art „Countdown.“
Der damalige Endboss, Hakkar.
Aber Spieler konnten diese Seuche aus dem Raid in die freie Welt schleppen. Dort infizierten sie andere mit der Seuche, die Neu-Infizierten verbreiteten die Blutseuche wiederum weiter und die Charaktere starben daran. Vor allem in den Hauptstädten wie Orgrimmar waren zehntausende Spieler von der Seuche betroffen.
Forscher schreiben schon 2007 eine Arbeit über WoW-Seuche
Diese Parallelen wurden schon 2007 gesehen: Diese virtuelle Epidemie in World of Warcraft wurde in den Jahren danach zu einem Forschungsgegenstand. 2007 verfassten die Forscher, Nina Fefferman und Eric Lofgren, einen Artikel darüber, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse man aus der WoW-Seuche ziehen kann.
Die Forscher beobachteten damals, dass sich die Seuche rasch in die dicht bevölkerten Metropolen ausbreitete und hohe Sterblichkeit hervorrief. Aber vor allem das „soziale Chaos“ sei bedeutsam gewesen.
2007 sah man im Verlauf der WoW-Seuche schon eine Parallele zu „Pandemien in der echten Welt“:
Das Virus begann in einem kleinen Gebiet von nur relativ geringem Interesse
Es wurde dann zu einer unkontrollierten Seuche, die Millionen von Amerikanern, Asiaten und Europäern zu Hause beeinflusste
So ähnlich sah es damals in WoW aus, als die Seuche wütete.
Die Forscher untersuchten, wie sich Spieler verhielten:
So gab es „Helfer“, die Seuchenopfer heilen wollten, sich dabei mit der Blutseuche infizierten und den Virus weitergaben
„Griefer“ hätten sich absichtlich infiziert, um andere bewusst anzustecken
Die Forscher sagten damals, das Ereignis war “unvorhergesehen”, ein “Schwarzer Schwan.”
Lofgren verglich den Virus damals mit einer Influenza und sagte, auf vielen Servern waren die Infektionen so stark, dass die Hauptstädte aufgegeben werden mussten. Der Handel kam zum erliegen. Ganze Städte waren im Prinzip unbewohnbar.
Es gibt auch Griefer in der echten Welt
Das sagen die Forscher heute: PC Gamer hat die beiden Autoren der Arbeit von damals, Dr. Nina Fefferman und Dr. Eric Lofgren, befragt, welche Parallelen sie zum jetzigen Virus Covid-19, dem Corona-Virus, sehen.
Lofgren sagt, der WoW-Virus habe ihm geholfen, zu verstehen, wie sich Menschen in einer medizinischen Krise verhalten. Es sei wichtig, wie Menschen miteinander umgehen. Ob sie sich an Vorschriften der Regierung halten oder nicht halten. All diese Dinge seien chaotisch. Man könne nicht davon ausgehen, dass einfach jeder akzeptiert, jetzt unter Quarantäne zu stehen.
Damals sei kritisiert worden: Der Vergleich der Seuche in WoW zu einem normalen Virus hinke, weil es in der echten Welt keine „Griefer“ gebe, die sich den Virus absichtlich einfangen. Aber Leute, die unvorsichtig handeln und sich nicht schützen, seien ziemlich nah an Griefern dran, sagt Lofgren.
Man fängt an Leute zu sehen, die sagen:” Och, für mich ist das keine große Sache. Ich werde mein Verhalten nicht ändern. Ich werde aufs Konzert gehen und meine alte Großmutter trotzdem besuchen.”
Macht das vielleicht nicht. Das ist die große Erkenntnis. Epidemien sind ein soziales System. Die Ernsthaftigkeit von etwas runterzuspielen, ist eine Form von Real-World Griefing.”
Dr. Eric Lofgren
Auch Dr. Nina Feffermann, die Mitautorin der Studie zu Corrupted Blood, sagt, die Arbeit damals helfe ihr jetzt die soziale Seite einer Epidemie zu verstehen. Sie habe seit damals viel daran gearbeitet, Modelle zu entwickeln, die Risiko-Wahrnehmung darstellen. Hierbei habe ihr die Arbeit an der Seuche in WoW geholfen.
Fefferman glaubt, ihre Arbeit fällt ihr nun leichter, weil sie damals Zeit darin investiert hat, den Diskussionen von WoW-Spielern über die Blutseuche zu folgen und zu untersuchen, wie die in Echtzeit auf diese Diskussionen reagierten.
Die Art, wie sich Spieler damals über die Seuche in WoW unterhielten, spiegele sich jetzt weder: Auf die gleiche Art werde heute in den Sozialen Medien über Covid-19 gesprochen.
Unser Kollege Maurice Weber von der GameStar glaubt, dass Lost Ark echt großes Potenzial hat. Es macht aber einen großen Fehler.
Worum geht’s? Maurice Weber, unser geschätzter Kollege von der GameStar, hat das isometrische MMORPG Lost Ark auf den russischen Servern angetestet und seine Erfahrung mit dem Spiel in einem ausführlichen Video zusammengefasst.
Er findet, dass Lost Ark vom Gameplay her spaßig ist und problemlos mit großen Action-RPGs wie Diablo mithalten kann. Er glaubt allerdings auch, dass der Entwickler Smilegate mit dem Cash-Shop und den Boost-Items, die darin angeboten werden, einen großen Fehler begeht.
Was genau Maurice an dem Shop stört, könnt ihr in dem Video anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das beliebte Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem hat mit vielen Probleme zu kämpfen. Die Entwickler veröffentlichen nun einen Post auf Steam mit einer Liste von Verbesserungen.
Doch der Hype um Wolcen wurde von vielen Bugs und Balancing-Problemen überschattet. Die Steam-Wertung rutschte von 93% auf 56%.
In den Wochen seit dem Launch des Spiels wurden schon viele gravierende Bugs und Exploits gefixt sowie Updates mit Balance-Änderungen gebracht. Dazu gehören zum Beispiel:
Im offiziellen Bug-Report-Forum (Link führt zu den Wolcen-Foren) von Wolcen gehen weiterhin regelmäßig neue Meldungen rein. Das soll sich laut dem Entwickler Wolcen Studio in den nächsten Wochen und Monaten ändern.
In einem Post auf Steam haben sich die Entwickler Wort gemeldet und eine Liste von Maßnahmen aufgeführt, die in Zukunft zur Verbesserung der Spielerfahrung von Wolcen führen sollen.
Dabei betonten sie, dass ursprünglich die Top-Priorität auf der Veröffentlichung neuer Inhalte lag, wie etwa die erste Liga und des nächsten Kapitels des Action-RPGs.
Das hat sich nun geändert. Aufgrund der vielen Fehler und Balance-Probleme will man erst das Spielerlebnis der Community verbessern, bevor der neue Content erscheint.
Das soll das Update “Operation: Second Dawn” bewerkstelligen, mit dem die Entwickler einen zweiten Aufstieg von Wolcen schaffen wollen.
Operation Second Dawn soll Qualität von Wolcen erhöhen
Was ist “Operation: Second Dawn”? Drunter sind eine Reihe an Maßnahmen zusammengefasst, die verschiedene Bereiche von Wolcen verbessern sollen. Dazu gehören:
Verbessertes Testing: Um das Testen der neuen Patches effektiver zu gestalten, hat der Entwickler ein externes QA-Team zur Hilfe gezogen. Dadurch sollen Probleme schneller gesichtet und gefixt werden, bevor sie mit Patches online gehen.
Balancing: Der Fokus der Balance-Patches werden die Fähigkeiten sein, die aktuell weniger genutzt werden. Es soll daher nur wenige Nerfs geben. Das Team wird aber weiterhin sofort eingreifen, wenn es zu schweren Balance-Problemen kommt.
Server-Probleme: Das Team sucht aktuell nach weiteren Wegen die Kapazität und die Effizient der Server zu verbessern. Es ist eine der Top-Prioritäten sowohl für den Singleplayer- als auch für den Multiplayer-Modus.
Verbesserungen der Story: Kapitel 3 von Wolcen soll einige Überarbeitungen erfahren. Dazu gehören zum Beispiel neue Gegner und Gegner-Typen, um mehr Vielfalt in das Kapitel zu bringen
“Quality of Life”-Verbesserungen: Dazu gehört eine ganze Reihe an verschiedenen Gameplay-Elementen, die im Spiel nicht angenehm zu bedienen sind. Als Beispiele wurden aufgeführt: die Tastenbelegung für den linken Mausklick, Benachrichtigungsfenster, die mitten im Bildschirm auftauchen und viele weitere.
Ein genaues Datum für die Verbesserungen hat der Entwickler nicht genannt. Sie sollen allerdings “innerhalb der nächsten 4 Monate” rausrollen. Der erste Patch 1.0.10 erscheint bereits nächste Woche und setzt einige Punkte aus der Liste um.
Das soll sich am Support ändern: Das Team entschuldigte sich außerdem für die mangelnde Kommunikation mit den Spielern. Man erklärte, dass die Kommunikation während der Alpha- und Beta-Phasen von einer Person gehandhabt wurde.
Da die Community von Wolcen in den letzten Wochen massiv gewachsen ist, wird nun auch das Support-Team aufgestockt. Das Team versicherte außerdem, dass sie das Feedback weiterhin lesen und, wenn möglich, darauf eingehen werden.
Kapitel 3 von Wolcen wurde für mangelnde Vielfalt der Gegner kritisiert
Die Zeit nach “Operation: Second Dawn”
Am Ende des Statements hat das Team noch mal betont, dass Wolcen über Jahre hinweg neuen kostenlosen Content erhalten wird. Der nächste Patch, der neue Inhalte bringen soll, wird 1.1.0 sein und die erste Liga von Wolcen vorstellen.
Sie wird Gameplay-Mechaniken enthalten, die für solche Ligen typisch sind:
Die Spieler werden für die Liga einen neuen Charakter erstellen müssen
Dieser Charakter wird von den Charakteren, die vor dem Patch 1.1.0 erstellt wurden, getrennt
Mit dem Release des Patches 1.2.0 und somit der nächsten Liga, wird der 1.1.0-Charakter dann der “Standard-Version” des Spiels hinzugefügt. Und so weiter.
Es sind außerdem weitere Kapitel geplant. Allerdings warnt der Entwickler, dass die Kapitel viel zeitaufwändiger sind, als der restliche Content. Sie werden daher später kommen als die Ligen.
Wie findet ihr die Pläne von Wolcen? Ist es gut, dass das Team sich auf Bug-Fixing konzentriert oder sollten sie lieber neuen Content pumpen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Während ihr auf die Updates und Verbesserungen wartet, könnt ihr einen Blick auf unsere Wolcen-Guides werfen:
Im neuen Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare, „Warzone“, müsst ihr alles dafür geben, um am Ende als letzter zu überleben. Helfen kann es dabei, wenn ihr an der richtigen Stelle landet für einen stärkeren Start. Wir verraten euch die besten Spots.
Warum ist es wichtig, wo ich lande? Ihr startet in Warzone mit nichts außer einer Pistole und müsst den restlichen Loot entweder finden oder kaufen. Gute Waffen und Ausrüstung findet ihr aber nicht an jeder Stelle.
Deswegen ist es
wichtig, abzuschätzen, wo sich eine Landung lohnt und wo ihr
vermutlich eher Zeit verschwendet.
Wir zeigen euch fünf
Landing Spots, bei denen ihr garantiert etwas findet oder einen
starken Einstieg habt, um anderen gegenüber einen Vorteil zu haben.
Zur Übersicht haben wir hier alle Spots auf der Battle-Royale-Karte
Verdansk im Überblick eingezeichnet:
Für jeden Spot
geben wir für euch in kurzen Punkten an, wo genau er sich befindet,
wie gefährlich eine Landung dort ist, was ihr dort findet, wofür er
sich eignet und welche Nachteile er hat.
1. Train Station
Wo ist der Spot? Ein Stück südwestlich des Zentrums.
Schwierigkeit: Mittel. Hier werden wahrscheinlich mehrere Dreier-Teams landen und versuchen, sich den guten Loot abzugreifen.
Was finde ich dort? Bei der Train Station gibt es viele große Gebäude. In den Gebäuden findet ihr häufig gute Ausrüstung und Kisten mit noch besserem Loot. Außerdem sind ganz in der Nähe zwei Shops, um Killstreaks oder Loadouts zu kaufen sowie etliche Aufträge, die ihr annehmen könnt.
Tipps: Wegen der vielen Gebäude und Winkel findet hier wahrscheinlich ein Häuserkampf statt, wenn es zum Kampf kommt. Wir empfehlen deswegen:
Maschinenpistolen
Schrotflinten
gegebenenfalls Sturmgewehre
Pro
zentral gelegen
hohe Wahrscheinlichkeit, im Ring zu sein
viele Häuser, dadurch gute Deckung und Chance auf Loot
Contra
wenig Fahrzeuge, schlechte Anbindung
relativ weitläufig, sodass schon beim Sprung geplant werden muss
2. Downtown und
Stadion
Wo ist der Spot? Etwas südöstlich des Zentrums.
Schwierigkeit: Hart. Relativ viele Spieler werden vermutlich hier landen.
Was finde ich dort? Ähnlich wie bei der Train Station gibt es haufenweise Gebäude, in denen ihr Loot und Kisten findet. Diese sind allerdings etwas kompakter zentriert und in mehrere Gruppen aufgeteilt, sodass ihr euch mit etwas Glück schneller und vor allem ungestörter ausrüsten könnt als die Gegner. Ihr findet ebenfalls in unmittelbarer Nähe Shops und Aufträge.
Tipps: Ihr habt von Downtown direkte Anbindung zu anderen Spots wie etwa Stadium (wo es noch mehr Shops gibt) sowie einer weitläufigen Umgebung. Das führt dazu, dass ihr mehr starke Optionen für Waffen habt. Wir empfehlen:
Maschinenpistolen für den Häuserkampf
Sturmgewehre, DMRs oder Scharfschützengewehre für außerhalb
Pro
genau im Zentrum
kompakte Verteilung von Gebäuden und Loot
äußerst viele Verträge
Contra
extrem beliebt, vermutlich viele Spieler dort
unübersichtlich
3. Prison
Wo ist der Spot? Ganz im Südosten der Karte.
Schwierigkeit: Leicht bis Mittel. Prison ist recht abgelegen und bietet zu wenig Loot für mehrere Teams, sodass es zu einem frühen, harten Kampf kommen kann, wenn mehrere Teams dort landen.
Was finde ich dort? Das Gefängnis im Südosten ist ein weitläufiger Bereich, in dem es kaum Gebäude zum Looten gibt. Die Beute liegt stattdessen lose verteilt, ist jedoch eher rar. Dafür gibt es massenhaft Fahrzeuge, mit denen ihr schneller vorankommt. Fahrzeuge können teilweise wichtiger sein als die richtigen Waffen.
Tipps: Solltet ihr alleine hier landen, habt ihr die Möglichkeit, euch ungestört auszurüsten und habt dann freie Wahl für das nächste Gebiet durch die Fahrzeuge. Prison eignet sich besonders gut für Solo- und Duo-Spieler. Dadurch, dass es wenig Deckung gibt, empfehlen wir bei einem Kampf hier
Scharfschützengewehre und DMRs
Sturmgewehre
Pro
viele Fahrzeuge, dadurch hohe Mobilität
nicht sehr beliebt, hohe Chance auf Loot fürs Team
viel Übersicht, dadurch stark für Sniper
Contra
abgelegen
generell weniger Loot
wenig Deckung
4. Military Base
Wo ist der Spot? Zentral im Norden.
Schwierigkeit: Leicht bis Mittel. Der Punkt ist etwas abgelegen, aber hat viele wichtige Zonen und zusätzliche Gebiete, die es sich zu besuchen lohnt. Er ist recht beliebt.
Was finde ich dort? In der Military Base findet ihr viele kleinere und auch einige größere Gebäude, in denen es teilweise richtig starken Loot geben kann. Zudem ist dort garantiert ein Heli zu finden, mit dem ihr auch als Team schnell weiterkommt oder fliehen könnt.
Tipps: Direkt in der Militärbasis gibt es viel Deckung, von außerhalb lässt es sich aber gut snipern. Passt deswegen auf, wo ihr euch befindet und habt ein Auge offen. Alle Waffengattungen haben hier ihren eigenen Vorteil, was das Looten zu Beginn leichter macht.
Schwierigkeit: Mittel bis hart. Sehr zentral, aber weitläufig genug, um sich zu verteilen. Sehr beliebt.
Was finde ich dort? Der Airport ist ein Potpourri aus allem, was Warzone so zu bieten hat. Ihr findet große und kleine Gebäude mit Loot, enge Stellen und weite Flächen, Fahrzeuge, Shops und Aufträge en masse.
Tipps: Der Airport ist vermutlich einer der beliebtesten oder sogar der beliebteste Spot in Warzone. Wenn ihr dort als Anfänger landet, erwartet nicht, dass ihr lange überlebt. Es hilft aber, sich dort einmal umzusehen und sich mit dem Modus vertrauter zu machen.
Als Veteran solltet ihr gutes Vertrauen in eure eigene Leistung und die des Teams haben, wenn ihr hier landet. Je nachdem, welche Waffen ihr findet, solltet ihr eure Strategien dementsprechend anpassen.
Pro
viele Häuser, viel Loot
zentral gelegen
äußerst viele Aufträge, Shops und Fahrzeuge
Contra
sehr hart für den Einstieg
hohe Wahrscheinlichkeit, von mehreren Teams bedrängt zu werden
New World, das neue MMO von Amazon, hat sich in den letzten Monaten stark verändert. Darum hat sich Game Director zur aktuellen Situation und zur Vision des Spiels geäußert. Dabei sollen PvE- und PvP-Spieler nicht nebeneinander spielen, sondern sich gegenseitig unterstützen.
Darin berichtet er über die ersten Spieler, die in der Alpha das maximale Level 60 erreicht haben, und über Neuerungen, die während des einmonatigen Tests eingeführt wurden.
Er spricht aber auch die allgemeine Philosophie des MMOs an. Viele Spieler sind sich aktuell nicht sicher, wo der Fokus von New World liegt und wie am Ende alles zusammenpasst. Dabei beschreibt Lane die Vision des Spiels so:
Unsere Vision ist es, eine Welt zu schaffen, in der die Spielstile von PvP- und PvE-Spielern nicht nur koexistieren, sondern sich gegenseitig ergänzen.
Wir wissen, dass dies ein schwieriges Gleichgewicht sein kann, aber wir werden unser Spieldesign so lange überarbeiten, bis wir es erreicht haben.
Kämpfe um Festungen stehen im Fokus. Es gibt einen PvP-Modus, aber auch eine PvE-Version
Was ist New World für ein MMO? Ursprünglich sollte New World ein PvP-Spiel werden, mit Survival-Elementen und Full-Loot. Das hat sich inzwischen geändert.
Wir wollen, dass die Spieler Quests als Möglichkeit haben, um zu leveln und zu erforschen, aber sie sollen nicht dazu verpflichtet werden, sie zu erledigen.
Wir versuchen nicht, ein Themepark-MMO zu bauen.
Doch wie sehen die Elemente des Spiels aus? Und wie sollen PvE- und PvP-Spieler zusammenarbeiten?
PvE-Missionen unterstützen PvP-Spieler und umgekehrt
Wie profitieren die Spieler-Typen voneinander? In dem Brief an die Community erzählt der Game Director, dass das oberste Ziel ist, dass beide Spieler-Typen, PvE wie PvP, voneinander profitieren. Das soll über verschiedene Wege funktionieren:
Von Systemen wie Crafting profitieren beide Spieler-Typen gleichermaßen.
Durch zusätzliche Belohnungen, während das Opt-In-PvP aktiv ist, und durch die NPC-Schlachten um die Festungen sollen PvE-Spieler behutsam an das PvP herangeführt werden.
New World setzt mit den Siedlungen darauf, dass PvE-Spieler ihre Fraktion unterstützten
Fazit zur aktuellen Alpha zu New World
Was hat sich bereits in der Alpha von New World getan? Scot Lane berichtet, dass die aktuelle Alpha seit etwas mehr als einem Monat läuft und bereits erste Neuerungen für PvPler eingeführt wurden:
Influence-Race – Dabei geht es darum, dass Fraktionen erst Einfluss auf ein feindliches Territorium ausüben müssen, bevor ein Krieg erklärt werden kann. Dafür gibt es neue PvE und PvP-Missionen.
Coin-Rewards für aktives PvP.
Verbesserungen in der Skalierung im PvP, wobei ein weiteres Update in der Richtung geplant ist.
Zudem wurden viele Exploits behoben, darunter das Erobern von Zonen, die gar nicht erobert werden sollten, und ein endloser Gold-Exploit.
Wie schlagen sich die Spieler? Die ersten Spieler in New World haben bereits das maximale Level 60 erreicht und das auf verschiedenen Wegen:
Der erste Spieler “Gilden” hat Level 60 erreicht und nur 38 Missionen abgeschlossen.
Der zweite Level 60er, “Nuko Miko”, hat hingegen über 700 Missionen abgeschlossen.
Damit zeigt sich, dass es unterschiedliche Wege in New World geben soll, um Spaß zu haben und seine Ziele zu erreichen. Und davon gibt es in New World verschiedene:
Die Trials of Osiris sind endlich wieder zurück in Destiny 2. Unser Autor Philipp Hansen hat sich auf den Weg in Richtung Leuchtturm gemacht. Auf seiner PvP-Reise hat er gelacht, geweint und geflucht.
Die Trials und ich: Ich vertreibe mir die Zeit seit Destiny 1 ganz gerne im Schmelztiegel. Ein besonderes PvP-Ereignis waren dabei stets die Prüfungen des Osiris, von allen nur Trials genannt. In diesen gnadenlosen Duellen herrscht eine ganz eigene Dynamik.
Denn hier gilt: Ein Tod und du bist raus. Zwar können deine beiden Teamkollegen dich beleben, aber das versucht das gegnerische Team unter allen Umständen zu verhindern. Man spürt vor jedem Kampf den Nervenkitzel, das Herz rast und nach einem gewonnenen Duell belohnt man sich selbst mit einer ordentlichen Dosis Glückshormonen.
Auch wenn ich mittlerweile ziemlich eingerostet bin, habe ich Bock auf die Rückkehr der Trials. Gestern Abend, am 13. März, war es dann so weit.
So starte die Reise: In die Trials kann man nicht alleine, es ist 3 vs. 3 angesagt. Also schnell zwei Freunde anschreiben: “Trials, den ganzen Abend Trials?” und zum Glück haben die Hüter Zeit für mich. Aber auch wenn man keine Freunde zur Hand hat, lässt sich dank offizieller Unterstützung schnell ein Team finden.
Ein kurzer Besuch bei Saint-14 steht noch auf dem Programm. Der sympathische Titan ist jetzt der “Veranstalter” der Trials of Osiris und deckt uns mit Beutezügen und Prüfungs-Tickets ein.
Jedes Ticket gewährt einen anderen Vorteil und möchte mit sieben Siegen gefüllt werden. Bis zu drei Niederlagen darf ich mir leisten, dann muss ein neues Ticket her. Ich entscheide mich für das Ticket “Pass der Gnade”, denn so wird die erste Niederlage nicht gewertet. Da bin ich ganz ehrlich mit mir: für die ersten Runden brauche ich jede zweite Chance, die ich kriegen kann.
Guter Dinge, aber auch gut vorbereitet?
So läuft das erste Match: Für den ersten Lacher sorgt schon vor dem Start der Runde Saint-14. Er ‘verspricht’ sich und grölt kehlig “Willkommen bei den Prüfungen des 14. Heiligen … ähh Osiris”. Der Titan mit der Süßholz-Stimme macht seinen Job als Ansager hervorragend und könnte Lord Shaxx den Rang ablaufen.
Wir sind gespannt auf welcher PvP-Map dieses Wochenende die Wettkämpfe ausgetragen werden. Gespielt wird auf der Karte “Burnout”. Damit hat Bungie die einzig richtige Wahl getroffen:
Bei Burnout handelt es sich um DIE Trials-Map. Mein Veteranenherz schlägt sofort höher. Unter dem Namen “Brennender Schrein” war diese Map die allererste, auf der damals die Trials überhaupt stattfanden.
Auch ohne Nostalgie-Faktor ist die Karte ideal für den PvP-Modus. Es gibt enge Gänge für Schrotflinten-Rutscher, lange Sichtlinien für Scharfschützen und die Map ändert ihr Layout im Laufe des Matches, um die Spieler auf Trab zu halten.
Der Klassiker Burnout wird nie Langweilig
Wider erwartend gewinnen wir unser erstes Match sogar. Der erste Gegner bekommt zielsicher einen Sniper-Schuss in den Helm. Dann brechen wir wie ein koordinierter Sturm auf die hilflosen Hüter los. Es läuft genau wie im Lehrbuch.
Gefühlt kann uns nichts stoppen, ist der Leuchtturm tatsächlich zum Greifen nah? Euphorisiert blicken wir der Zukunft und dem zweiten Match entgegen.
Auch verlieren will gelernt sein: Habe ich den Eindruck erweckt, dass wir schon so gut wie beim Leuchtturm angekommen wären? Noch lange nicht und leider bekommt unsere Hoffnung ein paar jähe Dämpfer.
Im Verlaufe des Abends muss ich eine Lektion lernen und die heißt: einstecken können.
Mal werde ich mit meinem mickrigen Powerlevel von 980 von den vermutlich stärksten Hüter diesseits der Träumenden Stadt überrollt.
Hier und da trifft man auf bekannte Streamer-Prominenz, die einem schnell zeigt, wo der Hammer hängt.
So mancher Gegner landet gefühlt auch aus einem Pirouetten-Sprung mit verschlossenen Augen seinen Headshot.
Aber wir rufen uns die erste Lektion der Trials in den Kopf und behalten unsere gute Laune bei – okay, wir versuchen es. Zwischendurch schieben wir die Schuld voreilig dem bösen “Cheater” oder “Lagger” zu. Aber hier kann ich glücklicherweise berichten, dass die Verbindungsqualität durchgehend sehr gut ist und das den ganzen Abend lang.
Habe ich Spaß? Ja! Die Zeit vergeht wie im Fluge, entweder hat jemand die Uhr vorgestellt oder es ist wirklich schon Mitternacht. Immer heißt es: “Los, noch ein Ticket”. Das neue System ist dabei sehr zuvorkommend. Einfach im Quest-Tab die Passage neu starten ohne den Turm ansteuern zu müssen spart Zeit. Zeit die man in den Trials verbringen kann.
Am Ende reicht es nicht für den Leuchtturm. Als ich mich endlich von Destiny 2 löse, zeigt mein Ticket stolze fünf hart erkämpfte Siege. Und da ist es, die Karotte vor der Nase, die Triebfeder, das Gefühl mehr davon zu wollen.
Die Siege zählen einfach viel mehr, wenn einen die Niederlagen fast zerschmettern. Man möchte sich aufrappeln und zurückkämpfen. Wenn Bungie die Trials stets frisch und belohnend hält, kehre ich gerne Wochenende für Wochenende wieder. Versuche besser zu werden und möchte meinen Warlock irgendwann mit dem Anubis-Helm schmücken.
Eines Tages gehört das Osiris-Gear mir
Das war ein Auszug aus meinen Erfahrungen. Habt ihr euch auch schon in die Trials of Osiris gewagt? Was habt ihr alles erlebt?
In Pokémon GO gibt es weitere Maßnahmen, um gegen das Coronavirus anzukämpfen. Nachdem man bereits das Spielen von Zuhause erleichtert hat, gibt es nun weniger Anreize, nach draußen zu gehen.
Welche Maßnahmen wurden ergriffen? Zwei Neuerungen betreffen jetzt die Trainer von Pokémon GO. So wurden zukünftige EX-Raids verboten. Man bekommt also keine Einladungen mehr zu solchen Events.
Außerdem muss man nun keine Kilometer mehr laufen, um Kämpfe in der neuen PvP-Liga durchzuführen.
Weniger Anreize, um raus zu gehen
Warum das Verbot von EX-Raids? Diese besonderen Raids sind ein großer Treffpunkt für die Communitys. Nur logisch, dass man solche Treffen vermeiden möchte.
Dennoch sind normale Raids weiterhin verfügbar. Dort können auch bis zu 20 Spielern gleichzeitig zusammen kämpfen. Es bleibt abzuwarten, ob Niantic die Raid-Stunde am kommenden Mittwoch absagt. Immerhin treffen sich dort oftmals viele Trainer auf einmal.
EX-Raids finden in Pokémon GO erstmal nicht mehr statt
Hier könnte es zu Problemen kommen: Pokémon GO hat bereits Genesect als neuen EX-Raid-Boss angekündigt. Dieser soll ab April verfügbar und vorher durch eine Spezialforschung erhältlich sein. Es bleibt abzuwarten, ob Niantic diesen Zeitplan einhalten kann. Immerhin scheint es so, dass das Virus auch Anfang April noch ein großes Thema sein wird, denn diverse Bundesländer haben teilweise bis Ostern große Veranstaltungen abgesagt.
Lohnt sich die PvP-Liga jetzt mehr? Bislang musste man zumindest für einen Teil seiner PvP-Kämpfe nach draußen gehen und Kilometer sammeln. Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Bis zu 35 Kämpfe kann man nun bestreiten, ohne auch nur einen Kilometer gelaufen zu sein.
Aus der PvP-Liga ist aktuell noch Giratina zu erhalten. Zudem ist gestern Abend die erste Season gestartet und hat eure Statistiken wieder auf null gesetzt. Wenn man nun sowieso zu Hause ist, dann kann man auch gleich daran wieder arbeiten und mit Glück sogar auf ein Shiny Giratina treffen.
Wie lange gilt diese Änderung? Die PvP-Liga ist jetzt für die kommenden 30 Tage ohne benötigte Kilometer zugänglich. Wie es danach aussieht, wird sich dann zeigen.
Wenn ihr keine Lust auf das Online-Kämpfen hat, kann auch weiterhin gegen seine Freunde kämpfen. Schaut dafür auch in unserer Facebook-Gruppe vorbei, denn dort findet ihr haufenweise neue Freunde.
Was gibt es sonst noch für Maßnahmen? Bereits zuvor hatte Niantic weltweit das Spielen von Zuhause deutlich erleichtert. So hält das Item Rauch jetzt eine Stunde an und ihr bekommt 30 Stück davon für gerade mal eine PokéMünze.
In anderen Spielen hat das Cornavirus ebenfalls Auswirkungen
Wie steht es um die Gamingwelt in der Corona-Krise? Nicht nur Pokémon GO reagiert auf das Coronavirus. Weltweit gibt es News rund um diverse Spiele, die plötzlich besonders erfolgreich sind oder sogar verschenkt werden:
Auf Steam könnt ihr die Sprache von Borderlands 3 ändern und auf Englisch stellen. Wir zeigen euch, wie das geht.
Um was geht es? Seit Freitag, dem 13. März, könnt ihr Borderlands 3 nun auch auf Steam spielen und dort kaufen. Nach einer langen Exklusivität für den Epic Games Store macht sich der Shooter jetzt auch Freunde auf Valves Plattform.
Doch einige Spieler wollen gern die Sprache des Shooters ändern. Sie melden sich auf Reddit und anderen sozialen Plattformen und bitten um Rat. Das Problem ist oft, dass die angezeigte Sprache in den Eigenschaften bei Steam zwar auf “Englisch” steht, das Spiel aber nicht auf Englisch läuft.
In diesem Guide zeigen wir euch, wie ihr die Sprache von Borderlands 3 auf Steam ändern könnt.
Borderlands 3 bei Steam auf Englisch spielen – Sprache ändern
Wir zeigen euch hier die gängigste Methode, die Sprache von BL 3 in Steam zu ändern. Das kommt dann zum Vorteil, wenn ihr eine andere Sprache, als die von Steam vorgegebene, nutzen wollt. Deutsche Spieler bekommen meist Deutsch als Default vorgegeben, können aber mit dieser Änderung auch auf Englisch, Französisch, Russisch und weiteren Sprachen spielen.
So geht’s:
Öffnet eure Steam-Bibliothek
Macht einen Rechtsklick auf Borderlands 3
Wählt “Eigenschaften”
Wählt jetzt “Startoptionen festlegen”
Sucht euch eine Sprache aus der Tabelle aus, die ihr nutzen wollt
Tragt das “-cuture=XX” in das Fenster ein [ersetzt XX durch die entsprechenden Buchstaben, die ihr in der Tabelle findet. Keine Leerzeichen]
Spieler vermuten, dass sie gerade dabei sind, ein riesiges Easter Egg in Call of Duty: Warzone zu entschlüsseln. Was hat es mit den Bunkern und Telefonen auf sich?
Was ist das für ein Rätsel? In neuen Shootern ist es inzwischen schon fast die Regel, dort Easter-Eggs oder geheime Interaktionen zu verstecken. Auch der Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare, Warzone, macht da wohl keine Ausnahme.
Geheimnisvolle Bunker sorgen bei den Spielern jetzt für Kopfzerbrechen. Was wollen die Entwickler damit sagen? Wie knackt man den Code?
Auf Reddit beschäftigen die Bunker viele Spieler – Was können sie bedeuten? Quelle: Reddit
Auf der riesigen Verdansk-Map haben bis zu 150 Spieler Platz. Dort findet man bekannte Orte aus Modern Warfare wieder, aber auch ganz neue Gebiete. Spieler finden geheimnisvolle Bunker auf der Map verteilt, die mit einem Keypad zur Eingabe versehen sind.
Spieler forschen am Easter Egg in Warzone
Was wurde gefunden? Auf Reddit veröffentlichen Spieler ihre Funde, um mit anderen gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Bisher fand man Bunker mit Eingabefeldern, Telefone und Laptops.
Der YouTuber Drift0r zeigt in einem seiner Videos, wie so ein Bunker aufgebaut ist. Er landet dafür östlich des Stadiums, betritt den Bunkerbau und findet auf der ersten Ebene erstmal nichts Ungewöhnliches. Im Keller entdeckt er dann die große, verschlossene Tür.
Mobile-User: Startet das Video bei etwa 7 Minuten, um direkt zum Easter-Egg zu gelangen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Drift0r erklärt im Video, dass es drei weitere dieser Eingabefelder verteilt auf der Map zu finden gibt. Dazu Telefone, die man abnehmen kann und einen Computer im Atlas Superstore.
Im offiziellen Map-Guide von Call of Duty: Warzone könnt ihr euch genaue Informationen zu den verschiedenen Points of Interest auf der Map geben. Auch hier erkannten Spieler Hinweise auf ein Rätsel. Benannt werden die Bunker mit “Classified” und der Beschreibungstext ist kryptisch.
Φ/Λ: [[REDACTED]]. [[REDACTED]] from the adjacent [[REDACTED]] rocky foothills [[REDACTED]], ending in a [[REDACTED]]. If you’re able to [[REDACTED]], you can [[REDACTED]].
“Redacted” bedeutet so viel wie bearbeitet/überarbeitet/editiert.
Was könnte das bedeuten? Es könnte sein, dass man die verschiedenen Objekte, mit denen man interagieren kann, in einer bestimmten Reihenfolge aktivieren muss. Das ist gängige Praxis bei Easter Eggs. In Battlefield 1 musste man verschiedene Ventile gleichzeitig öffnen, um einen Riesenhai zu beschwören. In Ghost Recon Wildlands suchten Spieler nach verschiedenen Hinweisen, um schließlich den Yeti zu finden.
Was es mit dem Rätsel in Warzone auf sich hat, ist noch unklar. Vielleicht ist die Lösung dafür noch gar nicht im Spiel aktiviert. Möglicherweise versteckt man hinter den schweren Türen mächtige Waffen, die erst durch ein Ingame-Event freigeschaltet werden. Was glaubt ihr?
Gut möglich, dass Italiener das Rätsel als Erstes knacken, denn wegen des Corona-Virus gehen bei denen gerade die Spielstunden durch die Decke
In GTA Online ist jetzt das Zeitrennen “Fort Zancudo” aktiv. In diesem Guide zeigen wir euch eine schnelle Route, mit der ihr leicht das Geld verdienen und das Rennen gewinnen könnt.
Wie gewinnt man das Geld? Den Start des Rennens findet ihr auf der offenen Weltkarte von GTA Online. Fahrt einfach zur lila Stoppuhr, um das Rennen zu starten.
Die Zeit für das Rennen ist knapp bemessen. Schafft ihr es pünktlich ins Ziel, erwarten euch 101.000 GTA-Dollar.
Update vom 14. März 2020: Das Rennen ist jetzt wieder aktiv und belohnt euch mit einer dicken Summe an Geld. Das Shotaro-Motorrad, mit der ihr das Zeitrennen locker gewinnt, gibt es gerade mit etwas Glück kostenlos im Casino.
Welches Rennen ist aktiv? Das Zeitrennen “Fort Zancudo” beim Militär-Flughafen ist aktiv. Ihr habt eine Zeitvorgabe von 1 Minute und 44 Sekunden, um die 101.000 GTA-Dollar zu gewinnen.
Der Streckenverlauf: Nach dem Start biegt ihr links ab, folgt der Straße ein paar Kilometer, bis ihr schließlich den Hügel hinauf direkt zum Ziel fahrt.
So läuft die Fahrt ab: Zum Start fahrt ihr über die Brücke und biegt an der Kreuzung links ab. Dann folgt ihr erstmal eine ganze Weile dieser Straße. An dieser Tankstelle kürzt ihr über das Grundstück nach rechts ab und folgt der Straße.
Folgt dieser Straße jetzt für eine kurze Zeit. Auf der Minimap seht ihr mehrere Straßen und Wege, die nach rechts abgeben. Biegt an dieser Stelle hier nach rechts ab:
Jetzt geht es Off-Road den Hügel rauf. Peilt dabei grob diesen kleinen Tunnel an, den ihr weiter oben bereits erkennen könnt. Fahrt darauf zu, bremst aber vor dem Eingang ab, damit ihr nicht an die Decke knallt.
Nach dem Tunnel gehts links raus. Folgt jetzt dem kleinen Pfad den Berg herauf bis ihr zur Straße kommt. Brettert dort durch den Holzzaun oder fahrt durch die Lücke zwischen Zaun und Leitplanke. Nun heizt ihr einfach die Straße entlang ins Ziel.
Video-Anleitung: In diesem Video von GTA Series seht ihr, wie ihr die Strecke meistern könnt. Als Gewinn erhält der Spieler im Video nur 51.000 GTA-Dollar. Das liegt daran, dass das Video schon etwas älter ist. Kürzlich erhöhte Rockstar Games die Auszahlung dieser Zeitrennen, sodass ihr jetzt 101.000 GTA-Dollar erhaltet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kann man das Rennen wiederholen? Ihr könnt das Rennen beliebig oft fahren. Die 101.000 GTA-Dollar gibt es aber nur einmal pro aktiver Zeitrennen-Woche.
Welches Fahrzeug sollte man nutzen? Wegen der Off-Road-Strecken empfehlen sich hier Motorräder am meisten. Im Test nutzten wir das “Tron-Bike” Shotaro.
Bei The Division 2 könnt ihr eure Builds in drei grundsätzliche Richtungen aufbauen – Schaden, Rüstung, Fertigkeiten. Hier findet ihr einen kräftigen Schadens-Build, der eine Menge Bonus-Rüstung gibt und seine Skills nutzt, um noch stärker zu werden.
Was ist das für ein Build? Diese Ausrüstungs-Kombination verbindet hohen Schaden mit viel Bonus-Rüstung und lässt jeden Kugelschwamm blöd aus der Wäsche gucken, egal auf welchem Schwierigkeitsgrad.
Der Division-YouTuber „Patrick Wolf“, der The Division 2 auch während der langen Content-Flaute vor „Warlords of New York“ treu geblieben ist, baute diesen Build und schwört auf seine vernichtende Wirkung – Und das für PvP- und PvE-Inhalte.
In seinem englischen Video zeigt er gleich zum Anfang Szenen, wie er im PvP kurzen Prozess mit seinen wehrlosen Gegnern macht:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie ist der Build aufgebaut? Jeder gute Build bei Division 2 sollte drei Elemente verbinden:
Guter Schaden
Überlebensfähigkeiten
Sinnvoller Einsatz der Fertigkeiten
„Patrick Wolf“ schafft es hier, eine gute Balance zwischen den drei Säulen herzustellen und macht unfassbar hohen Schaden, ohne seine Rüstung zu vernachlässigen.
Woher kriegt der Build seinen Schaden? Er setzt auf Waffen-, Kopfschuss-Schaden und bufft seine Werte dann weiter mit Talenten. Zudem hat er etwas „Kritische Treffer-Chance“ im Build, die er jedoch auch gegen Kopfschuss-Schaden tauschen würde, wenn seine Rolls es zulassen. Hiermit stärkt er seinen Schaden:
6x Kern-Attribut „Waffenschaden“ auf den Rüstungen
Exotische Waffe Pestilenz
Marken Sets „Fenris“ und „Petrov“ für den Einzelwaffen-Schaden
3 Teile des Striker-Sets für +15 % Feuerrate
Auf das Attribut „Kopfschussschaden“ setzen
Funktioniert auch mit „Kritischen Treffern“
3 Talente im Zusammenspiel
Sturmgewehr: Nah & Persönlich – Ein Gegner innerhalb von 7 Metern zu erledigen, gibt +30 % Waffenschaden für 10 Sekunden
Weste: Einschüchtern – Bonus-Rüstung verstärkt den erlittenen Waffenschaden bei Feinden im Umkreis von 10 Metern um 35 %
Rucksack: Blutsauger – Einen Gegner zu erledigen, bringt für 10 Sekunden 10 % Bonus-Rüstung, 10 maximale Stapel
Er empfiehlt das Attribut „Kopfschussschaden“ auszubauen, da ihr hier mit den beiden Waffenklassen Sturmgewehr und LMG die größten Boni rausholen könnt. Er hat dazu noch relativ viel „Waffen-Handling“ im Build, um seine Headshots sicher landen zu können.
Der YouTuber zeigt in seinem Video eine Szene aus dem Schießstand und kommt gegen Elite-Gegner mit Kopfschüssen auf einen DPS-Wert (Schaden pro Sekunde) von über 30 Millionen. Ein richtig starker Wert, der die gelben Kugelschwämme leiden lässt und dabei ist der Build noch nicht einmal fertig gebaut.
Wie kann der Build noch gebaut werden? Wenn es euch zu stressig ist, andauernd Headshots zu setzen, dann könnt ihr auch mit kritischen Treffern arbeiten. Tauscht euer Sturmgewehr gegen eine MP und nehmt „Crit-Chance“ und „Crit-Schaden“, statt der Handling- und Kopfschuss-Werte die „Patrick Wolf“ verwendet.
Auf der MP solltet ihr dann mindestens 20 % kritische Treffer-Chance drauf haben und mit der restlichen Ausrüstung auf insgesamt 50 – 60 % kommen. 60 % ist dabei das Maximum, das ihr erreichen könnt. Sobald ihr über 50 – 55 % seid, könnt ihr mit den restlichen Schadens-Attributen auf „Crit-Schaden“ gehen.
Mit diesem Build und einer Ladung Kopfschüsse kommt ihr gegen Elite-Gegner auf über 30 Millionen DPS.
Fokus auf Schaden – Aber Bonus-Rüstung und Support-Fertigkeiten helfen
Wie hilft der Build beim Überleben? „Patrick Wolf“ meint, die Gegner bei Division 2 schießen die Rüstung der Agenten so schnell runter, dass sich ein hoher Rüstungs-Wert nicht wirklich lohnt. Es macht kaum einen Unterschied, ob ihr 600.000 oder eine Million habt – Die Gegner schießen euch in Windeseile kaputt.
Deswegen ist für diesen Build Angriff die beste Verteidigung. Mit dem Talent „Blutsauger“ baut ihr Bonus-Rüstung auf Kills und gleichzeitig erhöht sich der angerichtete Schaden. Mit der „Verteidiger-Drohne“ schützt ihr euch vor knapp einer Million Schaden.
Zudem nutzt er die Spezialisierung „Richtschütze“. Die Reparatur-Kits geben dann ebenfalls für 10 Sekunden Bonus-Rüstung und erhöhen den erlittenen Schaden naher Gegner dank des Talents „Einschüchtern“ um 35 %. Obendrauf gibt der Richtschütze für jeden besiegten Gegner 5 % Rüstung zurück.
Zwischendurch sagte er auch, dass der Build an sich schon so viel Schaden austeilt und er eventuell noch ein bisschen mehr auf Rüstung gehen könnte. Er hat jetzt schon Gefahrenschutz auf den Handschuhen und könnte sich gut vorstellen, noch mehr in den Schutz zu investieren.
Was bringen die Fertigkeiten? Um seinen Spielstil zu stützen, setzt er folgende Fertigkeiten:
Verteidiger-Drohne – Absorbiert auf Skill-Tier 1 ca. 1 Million Schaden
Schockfalle – Kann 6 Feinde schocken
Mit der Verteidiger-Drohne könnt ihr in brenzligen Situationen oder beim Start eines Frontal-Angriffs, für einen Moment Schaden ablenken und so länger auf die Gegner feuern. Sobald ein Feind down geht, kriegt ihr dafür dann wieder Bonus-Rüstung, die euren Waffenschaden auf nahe Feinde drastisch erhöht.
Mit der Schockfalle macht ihr die Gegner bewegungsunfähig und damit anfälliger für eure Kopfschüsse. Kaum ein Gegner übersteht eine längere Salve auf den Kopf, wenn ihr die Bonis aus den Talenten aktiviert habt. Nicht mal der saugfähigste Kugelschwamm oder widerspenstige Hunter bleiben da stehen.
Build für PvE und PvP nach der Erweiterung 2020 im Detail
Das ist der komplette Build:
Spezialisierung: Richtschütze
Waffen
Sturmgewehr mit Nah & Persönlich
Exotische Waffe Pestilenz
Rüstungs-Talente
Weste: Einschüchtern
Rucksack: Blutsauger
Marken / Sets
3 Teile Striker
1 Teil Petrov
1 Teil Fenris
Kernattribut: Waffenschaden
Attribute
Kopfschuss-Schaden
Kritische Treffer
Waffen-Handling
Fertigkeiten
Drohne: Verteidiger
Falle: Schockfalle
Wie spielt man den Build? Ihr seid an der vordersten Front und bekämpft die Feinde Auge in Auge. Der Build belohnt aggressives Spielen, da ihr in der Nähe der Gegner sein müsst, um einige Talente zu triggern.
Macht Druck und denkt daran, immer wieder eure Bonus-Rüstung zu aktivieren. Wenn ihr viel Schaden einstecken musstet, nutzt euer Reparatur-Kit und die 10 Sekunden Extra-Schaden auf nahe Gegner, um die Bedrohungen aus dem Weg zu räumen. Wenn ihr im Team spielt, fragt eure Kameraden, ob sie Talente einsetzen, die euch ebenfalls immer mal wieder eine Bonus-Rüstung geben.
Wechselt auf die „Pestilenz“, schießt eine paar Kugeln auf nahe Feindgruppen und wechselt zurück auf das Sturmgewehr. So verteilt ihr den Extra-Schaden des Pestilenz-Talents auf die ganze Truppe. Wenn ihr das Exo nicht habt, versucht ein LMG mit starken Nachlade-Talenten.
Die Pestilenz verteilt Schaden auf einen umliegenden Gegner.
Wie bringt mich der Build im PvP weiter? Selbst hier haut ihr eure Gegner schnell um. Geht nah an die Feinde ran, aktiviert eure Drohne und setzt Headshots wo es geht. Zwischendurch heilt euch mit einem Repair-Kit und schießt nahe Spieler, dank des Extra-Schadens, zu Boden.
Welche Besonderheit bringt der Build mit? Der YouTuber nimmt hier eine benannte Waffe, die ihr euch gezielt selbst holen könnt – „Wilder Gierschlund“. Auf Stufe 4 der Feldforschung für die Spezialisierung „Feuerwand“ bekommt ihr die Blaupause für dieses starke AR mit der perfekten Version von „Nah & Persönlich“.
Um die Kopfschüsse präzise setzen zu können, geht „Patrick Wolf“ auf Waffen-Handling und nutzt dafür das Striker Set. Hier kriegt ihr bei 3 Teilen neben dem besseren Handling auch eine um 15 % erhöhte Feuerrate, was den Schaden deutlich erhöht.
Mit diesem Build räumt ihr alles aus dem Weg, was nicht bei 3 hinter einer Mauer ist. Auf welchen Fokus setzt ihr am liebsten – Schaden, Rüstung oder Fertigkeiten?
Die PvP-Liga ist in Pokémon GO nun offiziell gestartet und bringt gleich eine Menge Belohnungen und Aufgaben für euch. In einem Interview verrieten uns Mitarbeiter von Niantic, wie das PvP-Feature in Zukunft spannend bleiben soll.
Wer wurde interviewt? Wir von MeinMMO hatten die Möglichkeit mit Matt Slemon zu sprechen. Er ist Lead Product Manager von Niantic und hatte eine Menge zur neuen PvP-Liga zu erzählen.
Besonders interessant ist die Zukunft des Features. So versprach er bereits einige Dinge, die in Zukunft auf uns zukommen werden oder an denen sie bei Niantic bereits arbeiten.
PvP-Liga wird dauerhaft spannend gehalten
Das wird am Ranking-System gemacht: Slemon bestätigt, dass Niantic mitbekommen hat, dass das Ranking-System in der Test-Phase nicht so leicht zu verstehen war. Er begründet das damit, dass sie hinter den Kulissen viel daran verändert und Neues ausprobiert haben.
Wir haben festgestellt, dass Spieler auf Level 20 oder 30 beispielsweise Rang 7 erreicht haben, aber weit von Rang 8 entfernt waren und das demotivierend war. (…) Diese Spieler sind dann auf harte Level-40-Grinder getroffen. (…) Ich denke wir haben jetzt ein System, dass beide Fälle lösen soll.
Matt Slemon
Am Ranking-System hat sich mit dem Start der 1. Season einiges verändert und unfaire Matches sollen nun weniger stattfinden.
Das Ranking-System in der PvP-Liga war bisher etwas kompliziert
So sollen Attackenänderungen frischen Wind bringen: Slemon verspricht regelmäßige Attackenänderungen, sodass die Meta im PvP nicht immer gleich bleibt, sondern neue Pokémon frischen Wind bringen. Dazu sagt er:
Wir versuchen Abstand davon zu nehmen, den Wert [von Pokémon] zu schwächen. (…) Was wir allerdings tun werden, ist es, neue Attacken zu Pokémon GO zu bringen. Wir werden auch bestehende Attacken zu Pokémon hinzuzufügen, die sie vorher nicht lernen konnten. (…) Ich denke, sowas wird relativ regelmäßig passieren. Alle 1-2 Monate in etwa.
Matt Slemon
So sagt Slemon auch, dass wir bald wieder eine neue Attackenänderung merken werden. Diese wird zwar nicht mit dem Start von Season 1 geschehen, doch dass die Attackenänderung im Laufe der Season zu Pokémon GO komme, sei realistisch.
Themen-Veranstaltungen sollen mehr Abwechslung bringen: Ein weiterer Punkt den Slemon anspricht, ist die Einführung von Theme-Cups. So könnten zu besonderen Events nur Pokémon von speziellen Typen einsetzbar sein. Dadurch könnten Trainer gezwungen sein, auf diese Typen zu setzen.
Slemon nimmt vorschnellen Hoffnungen aber den Wind aus den Segeln. So sagt er: “Das könnte später im Spiel passieren”. Wir müssen auf diese Option also erst etwas warten.
Orientieren könnte sich Niantic dabei ein wenig an den Cups von TheSilphRoad. Dort werden monatlich unterschiedliche Typen in den Mittelpunkt gestellt. Trainer dürfen nur Monster dieser Typen verwenden.
Ich denke, solche Events wird es in Zukunft geben! Wir werden in Zukunft mehr Events sehen, die auch die PvP-Liga im Hinterkopf haben. Es ist nicht immer so, dass man damit Trainer auf die PvP-Liga vorbereiten kann, denn alles, was man im Spiel macht, bereitet einen auf die PvP-Liga vor. (…) Ich denke, die Spieler werden die kommenden Events etwas anders sehen, wenn sie an die PvP-Liga denken.
Matt Slemon
Niantic gibt also zu verstehen, dass sie in künftigen Events ebenfalls ein Auge auf die PvP-Liga werfen werfen, doch den Fokus wird nur ausschließlich auf dem PvP liegen. Am Ende bringen auch doppelte Bonbons oder mehr Sternenstaub Vorteile für die Liga. Events wird es aber in Zukunft definitiv geben.
In Zukunft könnte es weitere PvP-Turniere geben
Wie sieht es mit den Belohnungen aus? Aktuell kann man Giratina aus der PvP-Liga erhalten. Slemon bestätigte, dass Voltolos bis zum Ende seiner Raid-Zeit verfügbar sein wird. Außerdem sagte er über zukünftige Belohnungen:
Wir wollen nicht, dass die PvP-Liga ein komplett eigenständiges System ist. Wir wollen nicht, dass jemand Pokémon GO spielen kann, indem er nur die PvP-Liga nutzt. (…) Wir wollen aber, dass die Belohnungen ausgeglichen sind im Vergleich zu den anderen Aktionen im Spiel. Legendäre sind dabei interessant (…) und es ist geplant, dass wir so etwas bei Events in der Zukunft machen werden.
Matt Slemon
Es wird also nicht dauerhaft legendäre Pokémon als Belohnung geben, doch Niantic plant zukünftig mit ähnlichen Events. Slemon meint, dass dies gut bei den Trainern ankam und sie dieses Feedback berücksichtigen werden.
Dennoch bekommt man nicht alles durch die PvP-Liga. Raids oder Feldforschungen werden zukünftig nicht dadurch ersetzt.
Wie man ebenfalls an seltene Pokémon kommt, ist die kommende Spezialforschung mit Genesect:
In FIFA 20 sind soeben die Icon Swaps 3 gestartet. Wir verraten euch, welche Icon-Karten ihr euch diesmal erspielen könnt.
Was sind Icon Swaps? In FUT 20 könnt ihr auf 2 Arten an die besonders starken Legenden-Karten kommen. Entweder ihr habt unfassbares Glück und zieht eine aus einem Karten-Pack oder ihr nutzt die Icon Swaps.
Dabei erspielt ihr euch durch Aufgaben Swap-Token, die ihr sammeln und gegen verschiedene Icon-Karten eintauschen könnt.
Wie lange habt ihr Zeit? Die Icon Swaps 3 sind heute, am 13.03., gestartet und laufen bis zum Ende der Saison 5 (24. April). Bedenkt, dass es sich dabei um die letzten Icon Swaps in FIFA 20 handelt.
Alle Karten der Icon Swaps 3
Diese Karten können erspielt werden: In der dritten Runde der Icon Swaps gibt es richtig starke Karten zu holen. Das absolute Highlight dürfte aber die Baby-Icon-Karte von Zinedine Zidane (91) sein. Diese kostet euch auch die meisten Token.
Lohnenswert und richtig stark sind allerdings auch die Karten von Garrincha (94), Maradona (95), Kaka (91), Gullit (86) und Dalglish (90).
6 bis 13 Token braucht ihr für:
Schmeichel (93) – 6 Token
Litmanen (91) – 6 Token
Trezeguet (92) – 7 Token
Gattuso (90) – 7 Token
Laudrup (92) – 9 Token
Puyol (94) – 9 Token
Overmars (92) – 10 Token
Gullit (86) – 10 Token
Lampard (92) – 10 Token
Maldini (92) – 13 Token
15 bis 20 Token braucht ihr für:
Kaka (91) – 15 Token
Dalglish (90) – 16 Token
Rush (92) – 16 Token
Bergkamp (93) – 16 Token
Riquelme (92) – 18 Token
Maradona (95) – 19 Token
Petit (92) – 19 Token
Cannavaro (94) – 20 Token
für 21 oder mehr Token bekommt ihr:
Carlos Alberto (94) – 21 Token
Garrincha (94) – 21 Token
Zidane (91) – 23 Token
Ihr habt auch die Möglichkeit viele Token zu sammeln und gegen gleich mehrere Icon-Karten zu tauschen.
So kommt ihr an die Icon-Karten
Das müsst ihr tun: Um euch Token in FUT 20 zu verdienen, müsst ihr verschiedene Icon-Tausch-Aufgaben abschließen. Darunter auch wieder die unbeliebten Erstbesitzer-Aufgaben, für die ihr mit selbst gezogenen Karten spielen müsst.
Zudem gibt es einige Aufgaben bei denen ihr Weekend League Spiele gewinnen müsst. Für viele Spieler ist alleine die Qualifikation schon eine Herausforderung.
MisBits ist kürzlich auf Steam erschienen und MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat es schon gespielt. Seine Einschätzung: Es macht richtig Laune. Mit ein paar mehr Spielern wäre es aber noch besser.
Was ist MisBits? Es ist schwer zu beschreiben, was MisBits wirklich ist. Grob könnte man es mit einer Spielesammlung oder einem Jahrmarkt vergleichen, denn es bietet verschiedene Arten, es zu spielen.
MisBits hat nicht
einen Modus, der immer wieder gespielt wird, sondern viele Modi, die
alle ganz anders sind. Es ist nicht „ein Shooter“ oder „ein
Rennspiel“, sondern bietet von allem etwas. So gibt es etwa
Ich habe MisBits nun schon auf der PAX East in Boston als auch zu Hause spielen können. Das Spiel erschien am 5. März für den PC auf Steam im Early Access. Beide Male fand ich es höchst unterhaltsam, würde mir aber noch ein paar mehr Mitspieler wünschen.
Viele Features und
für jeden was dabei
Was macht MisBits gut? Was mich beim Spielen am meisten überrascht hat, ist die Vielfalt der Möglichkeiten, die MisBits bietet. Egal, auf was ich gerade Lust habe, in einem der Modi werde ich mir die Zeit vertreiben können.
Lust auf eine
deftige Prügelei? Ab ins Deathmatch. Eine Runde Fußball mit
explodierenden Hühnchen, Hexendoktoren und Dinos? Auf ins
Kick-Brawl. Oder will ich mir kreative Modi mit eigenen Regeln der
Entwickler oder anderer Spieler ansehen? Dann werde ich in der Arcade
fündig.
Auf der PAX habe ich
mehrere Runden Deathmatch gegen andere Besucher gespielt. Mit zehn
Spielern in einer kleinen Arena mit verschiedenen Körpern (die alle
verschiedene Fähigkeiten haben) und abgedrehten Waffen wie Gurken,
Pinseln und Patronen um den Sieg zu kämpfen, macht richtig Laune.
Ich habe mir aber
auch die anderen Modi angeschaut. Kick-Brawl folgt dem gleichen
Prinzip wie Rocket League, nur dass hier ebenfalls verschiedene
Körper auf mich warten – teilweise „Super“-Spielzeuge wie ein
T-Rex, die dann besonders mächtig sind. Mir persönlich gefiel der
Modus aber nicht so gut.
Viel Auswahl bei den Modi – In der Arcade sind selbsterstellte Spielmodi zu finden.
Zu Hause habe ich mir dann die verschiedenen Arcade-Modi angesehen, die die Entwickler schon implementiert haben. Dort gibt es einige knifflige Sprungrätsel und Spießrutenläufe, die sogar alleine Spaß machen, aber auch interessante Duell-Möglichkeiten mit bestimmten Regeln (wie nur bestimmte Fähigkeiten). Labyrinthe und Schneeballschlachten sind ebenfalls dabei, aber ich hatte noch nicht die Zeit, mir alle Modi anzusehen.
Wie spielt es sich? Durch die breite Fächerung der verschiedenen Varianten finde ich eigentlich immer etwas, das mir Spaß macht. Für mich ist MisBits im Moment der Inbegriff des Casual Gamings, in einem positiven Sinne.
Eine Runde dauert immer etwa zehn Minuten. So habe ich die Möglichkeit, auch Abends noch kurz mit zwei oder drei Spielen ein wenig Zeit zu überbrücken, bis ich kochen muss oder wenn ich gerade mal wieder auf Spieler für den neuen Battle Royale von CoD warten muss.
Dabei ist der Zugang
immer leicht. Die Regeln sind nie kompliziert und meistens erklärt
sich von selbst, was zu tun ist – bei Deathmatch und Kick-Brawl ist
das ja ohnehin klar. MisBits liefert so aber ein wirklich angenehmes
„hop on, hop off“-Gefühl.
Braucht ihr mehr zu tun? Es gibt auch Challenges und Achievements!
Wer generell wenig Zeit hat, aber gerne zockt, der sollte MisBits auf jeden Fall eine Chance geben. Hier gibt es viel Auswahl gebündelt auf einem Platz und auch mit wenig Zeit kann man schnell einsteigen.
Der beste Modus: Das
Playhouse
Was ist das Playhouse? Den absolut besten Modus bisher finde ich allerdings das Playhouse. Das ist eine Art gigantisches Spielzimmer, in dem sich die Spielzeuge (wir) ähnlich wie in Toy Story quer durch eine Spielzeuglandschaft bewegen können.
Einer der Räume von oben.
Das Playhouse bietet
mehrere Räume, die gigantisch erscheinen, weil wir selbst so klein
sind. Hier liegen alltägliche Gegenstände wie Bauklötze, Lineale
oder Wachsmalkreide herum, die zu diversen Hindernissen oder
Konstrukten aufgebaut sind.
Oftmals versteckt
sich hinter diesen Konstrukten ein Teil eines Minigames. Überall im
der Toybox verstreut entdecke ich Minispiele – Hier ein Rennen auf
Zeit, dort ein Zielschießen, andernorts eine
Hühnchen-Herausforderung.
Bei jedem Minispiel
gibt es zudem eine Bestenliste für die aktuelle Sitzung. Besonders
mit Freunden kann ich mir vorstellen, dass hier viel Spaß aufkommt,
wenn man mit mehreren Leuten versucht, alle anderen in jedem Spiel zu
schlagen.
Kleines Tower Defense gefällig? Ist auch dabei!
Das macht besonders Spaß: Die Minigames selbst sind aber für mich persönlich nicht das Highlight. Es gibt einfach wahnsinnig viel zu entdecken im Playhouse. Es ist ein riesiges Spielzimmer – und natürlich unaufgeräumt. Das reizt meinen Forscherdrang enorm.
Und tatsächlich gibt es viele versteckte Geheimnisse zu finden. Das habe ich herausgefunden, als ich aus Jux unter dem Bett nachgesehen habe. Da würde doch niemand was verstecken … oder?
Tatsächlich befindet sich dort ein goldener Altar, vor dem ein Haufen Frösche kniet und ein goldenes Hühnchen anbetend verehrt. Ein kleines Gimmick, das mit aber doch zum Schmunzeln brachte.
Davon angespornt
habe ich weiter erkundet und in meiner etwa halbstündigen Session im
Playhouse einen äußerst detaillierten Sportschuh, mehrere
interessante Bücher und einen Vulkan entdeckt, der mich durch die
Gegend schleudert. Ziemlich kurzweilig!
Es kommt noch mehr!
Die Modi, die bisher
im Spiel sind, sind noch nicht endgültig. Es werden noch mehr
Spielmodi kommen, darunter auch ein Kreativ-Modus, bei dem Spieler
ihre eigenen Spiele und eigene Regeln erstellen können.
Dazu stehen den
Spielern dann fast alle Entwickler-Tools zur Verfügung, um sich frei
auszutoben. Ich freue mich schon, wenn die ersten Spieler eigene
Rätsel-Maps erstellen oder riesige Häuser, die ich erkunden darf.
Bereits jetzt gibt
es Spiele im Steam Workshop, die allerdings von den Entwicklern
selbst sind. Seit dem Early Access kamen aber stetig neue
Arcade-Spiele dazu und es werden in Zukunft noch mehr.
Bisher ist der Workshop noch recht leer – das wird sich aber noch füllen.
MisBits ist super,
aber zu leer
Wie kommt MisBits an? Ich selbst finde das Spiel super, vor allem aus den oben genannten Gründen. Ähnlich sehen es auch andere Spieler. Die Bewertungen von MisBits auf Steam sind mit 87% „Positiv“.
2rad4rio sagt: „MisBits ist ein Thirdperson … uh … Spiel, wo du Dinge tust. Es ist schwer, dem ein Genre zu geben, weil es ziemlich originell ist.“
Sandlerkoenig Eberhard meint: „Schnell, humorvoll und voll mit Action. Wenn du gerne Bomben wirfst, riesige Gurken schwingst oder deine Freunde mit einem T-Rex frisst, während sich gleichzeitig alles fair anfühlt, kann ich nur empfehlen, dieses Spiel zu wählen!“
Einige Spieler geben
auch an, dass es mit Freunden mehr Spaß macht. Die Entwickler
kümmern sich aber stetig um neuen Content, was äußerst gut
ankommt.
Was fehlt noch am Spiel? Es gibt allerdings auch ein wenig Kritik. Das größte Problem ist im Moment, dass die Spieler fehlen. Die Runden machen zwar richtig Laune, aber ein Spiel für bestimmte Modi (besonders Deathmatch) zu finden, ist teilweise zäh.
Je mehr Leute sich MisBits ansehen würden, desto mehr hätten auch Spaß daran, denn es lebt eben von Multiplayer-Partien. Einzelne Modi machen zwar auch alleine Spaß, auf Dauer ist es mit anderen aber doch besser. Sobald mehr Leute MisBits spielen, wird es ein echter Kracher!
Disclaimer: MisBits wird von 3BlackDot und Pow Wow Entertainment in Zusammenarbeit mit Webedia veröffentlicht. MeinMMO gehört zur internationalen Webedia-Medien-Gruppe.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Destiny 2 erscheint Xur heute, am 13.03., zum ersten Mal in Season 10. Doch wo hält er sich dieses Mal auf und was hat er für die Hüter im Angebot? Wir verraten euch alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was ist gerade los in Destiny 2? Es passiert so einiges in Destiny 2. Season 10 hat begonnen und bereits einige neue Inhalte mitgebracht. Doch heute ist es besonders spannend, denn mit Xur kommen auch die Trials of Osiris ins Spiel.
Was ihr dazu wissen müsst, haben wir hier für euch zusammengefasst:
Zudem könnt ihr euch zukünftig auf aktuelle Infos zu den Prüfungen von Osiris in unseren wöchentlichen Xur-Beiträgen freuen.
Doch heute kommt erstmal Xur vorbei. Bleibt bei seinem Inventar alles beim alten?
Alle Infos zu Xur am 13. März 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Was hat Xur im Angebot? Hat das Nudelgesicht sein Inventar für Season 10 verändert? Und welche Waffe bringt er bei seinem ersten Besuch in Season 10 mit?
Wir sind gespannt und schauen gemeinsam auf sein aktuelles Angebot.
Wann erscheint Xur?
Das ist die Xur-Zeit: Der Exotic-Händler erscheint heute wie gewohnt um 18:00 Uhr und lässt sich auf einem Planeten seiner Wahl nieder. Dort wird er bis zum nächsten Weekly Reset, am 17.03., seine Exo-Waren verkaufen.
Stellt euch aber schon mal darauf ein, dass Xur ab dem 3. April wieder für einige Zeit erst um 19:00 Uhr erscheinen wird.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur an diesem Wochenende auf dem Turm beim Hangar.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 13.03 bis zum 17.03. – Alle Exotics im Überblick
Waffe:Kaltherz – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke