Bungie bekommt die verbuggten Rüstungs-Exotics von Destiny 2 nicht in den Griff. Jetzt musste das Studio deshalb 2 weitere exotische Rüstungsteile deaktivieren. Damit hat man in der Season 10 mittlerweile mehr Rüstungs-Exotics gesperrt, als die Saison überhaupt mit sich brachte.
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Wann genau die beiden Rüstungs-Exotics wieder ins Spiel kommen, ist aktuell nicht bekannt. Hier heißt es: “bis ein Fix zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden kann”
Was war das Problem mit diesen beiden Exotics? Ohne zu genau ins Detail zu gehen: durch eine bestimmte Mechanik konnte man dauerhaft von dem maximalen Effekt dieser Handschuhe profitieren und dadurch extrem hohen Schaden austeilen.
Kombinierte man sie auch noch mit beispielsweise dem Perk Doppel-Punch und dem Waffen-Exotic Traktorkanone, konnte man selbst Bosse mit nur einem Nahkampf-Angriff ausschalten.
Winterlist
Die Probleme sind nicht neu: In Season 10 sind es bereits die Rüstungs-Exotics Nummer 3 und 4, die nun deaktiviert wurden.
Das Phänomen ist also nicht neu, genau wie die damit verbundenen Probleme. Denn es sieht so aus, als würden sich die Glitches rund um die betroffenen Exotics in ihrer Mechanik sehr ähneln und jedes Mal auch auf vergleichbare Art und Weise triggern lassen – bloß mit unterschiedlichen Items.
Wurmgott-Berührung
Was sagen die Spieler? Damit wurden in Season 10 mittlerweile 4 Rüstungs-Exotics gesperrt, wobei nur 3 neue exotische Rüstungsteile eingeführt wurden. Und das wird von zahlreichen Spielern nun belächelt. Das sei bezeichnend für den aktuellen Zustand von Destiny 2. Aber daran sei bestimmt am Ende sowieso die Telesto Schuld, merkt so manch einer spaßend an.
Zudem heben einige hervor, dass es sich bei den beiden aktuell betroffenen Exos nicht um die erste, sondern bei Wurmgott-Berührung mittlerweile um die insgesamt 4. und bei Winterlist um die nunmehr 3. Deaktivierung des jeweiligen Exo-Teils handelt – wohlgemerkt aus immer wieder dem gleichen Grund.
Manche Fans meinen nun deswegen, dass Bungie nicht aus seinen Fehlern lerne. Denn das Phänomen an sich sowie die entsprechende Mechanik seien im Prinzip immer wieder gleich.
Zudem wird kritisiert, dass Bungie auf Fehler, die den Spielern Vorteile einbringen, blitzschnell reagiert, während Fixes für andere nervige Bugs oder Probleme teils mehrere Monate oder gar Jahre auf sich warten lassen, so der Grund-Tenor.
Heute, am Mittwoch, den 15. April, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS4, Xbox One, Switch, iOS, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 12.40 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Update 10:45 Uhr: Das Update 12.40 ist jetzt da. In den deutschen Patch Notes zeigen wir euch, was sich alles verändert hat.
Dieses Update wird hoffentlich größer ausfallen und einige Fehler beheben sowie neuen Content bringen.
Bevor sich die Spieler aber auf Entdeckungstour begeben können, werden allerdings erst die Fortnite-Server heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 12.40 wird um 8:00 Uhr starten. Um 7:30 Uhr deutscher Zeit dürft ihr das letzte Mal einer neuen Lobby beitreten. Danach sind dann schließlich die Server nicht mehr erreichbar und Fortnite wird down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten allerspätestens vor der Mittagszeit abgeschlossen sein.
Technische Probleme können die Wartungsarbeiten verlängern und Spieler müssen warten
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen können die Wartungsarbeiten jedoch ausdehnen. Sollte dies der Fall sein, erfahrt ihr es hier.
Wann kommen die Patch-Notes? In den letzten Wochen wurden keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus von Epic Games veröffentlicht.
Sollte dies wieder der Fall sein, werden wir alle großen Änderungen zusammentragen und für euch hier auf MeinMMO in Form von deutschen Patch Notes veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 12.40?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? In der Ankündigung von Fortnite Status gab es keine Hinweise, was das Update bringen könnte. Vermutlich werden aber einige Fehler behoben wie:
Midas Berührung verwandelt Waffen und Gegenstände nicht immer in Gold
Controller vibrieren nicht, wenn Spieler von einem Schuss getroffen werden
Alle weiteren Bugs, an denen Epic gerade arbeitet, seht ihr im Fortnite Trello.
Was bringt das Update für den Modus „Rette die Welt“? Die Oster-Stimmung hat im Modus “Rette die Welt” mit Update 12.30 begonnen. Einige Osterhelden sind im Shop zurück.
Welche Neuerungen das neue Update bringt, ist leider noch nicht klar.
Die Heldin Miss Bunny Penny ist bis zum 19. Juni im Event-Shop verfügbar
Achtet heute nach dem Update auf „The Shark“ auf der Fortnite-Map, da ihr die Story von Season 2 beeinflussen könnt, wenn ihr euch für Team Ghost oder Shadow entscheidet. Eure Wahl könnte Veränderungen auf die Map bringen.
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Call of Duty: Modern Warfare und der Battle-Royale-Modus Warzone haben ein neues Update für PC, PS4 und Xbox One bekommen. Der Patch vom 14.4. ändert die Playlist, bringt einen beliebten Modus aus der Vergangenheit zurück und ersetzt Trios in Warzone.
Was verraten die Patch Notes über das Update? Das heutige Update vom 14. April 2020 bringt neben einiger Bugfixes eine neue Playlist mit sich. Insgesamt gibt es 5 Änderungen an den Multiplayer-Modi und an Warzone:
Multiplayer
Abwurfzone („Drop Zone“) kommt als Hardcore- und Softcore-Modus, ersetzt Deathmatch-Herrschaft
10v10-Playlist „Lagerkoller“ kommt mit Cranked, Abschuss bestätigt, Herrschaft und Hardpoint
Die Hardcore-Version von „Lagerkoller“ hat statt “Hardpoint “Team Deathmatch” in der Rotation
Der Nachtmodus-Moshpit wurde entfernt
Warzone
„Zielfernrohre und Flinten“ ist ein Trio-Modus in dem es nur Scharfschützengewehre und Schrotflinten gibt. Er ersetzt den Trio-Modus.
Was ist Abwurfzone oder „Drop Zone“? Drop Zone ist ein Modus, der ursprünglich in einem der Vorgängerteile, Modern Warfare 3, eingeführt wurde. In diesem gibt es keine Killstreaks wie in normalen Modi, sondern abgeworfene Vorratslieferungen.
Diese sind dementsprechend umkämpft, denn beide Teams versuchen, die Kiste zu erreichen und zu sichern. Punkte gibt es dafür, in der namensgebenden „Drop Zone“ zu stehen.
Was ist mit dem Trio-Modus? Nachdem es viel Ärger gab, dass die Entwickler den Trio-Modus aus Warzone gekickt haben, wurde er erst am 10. April wieder eingeführt. Offenbar aber nur für kurze Zeit, denn jetzt ist er schon wieder durch die neue Variation “Zielfernrohre und Flinten” ersetzt worden.
Bei Sony startet die “Play At Home” Initiative. Die soll Menschen dabei helfen, zu Hause zu bleiben und die Zeit beispielsweise mit Spielen zu verbringen. Zu diesem Zweck verschenkt Sony zwei Games für die PS4.
Das ist “Play at Home”: In einem Blogeintrag betont Sony, dass man seine “Verantwortung als Home-Entertainment-Plattform” in der aktuellen Krise sehr ernst nehme. Deswegen bittet Sony die Spieler, so weit es geht, zu Hause zu bleiben – und möchte mit der Initiative dabei helfen.
Zum einen richtet Sony einen Fond für unabhängige Spielstudios ein, die aufgrund der Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Zum anderen gibt es zwei Gratis-Spiele für alle PS4-Gamer.
Das sind die Spiele: Mit Knack 2 und Journey können sich Spieler zwei ältere Spiele für die PS4 herunterladen, die durchaus einen Blick wert sind. Bei Journey handelt es sich fast schon um eine Art Gaming-Kunstwerk, in dem ihr eure Figur durch malerisch gestaltete Welten schweben lasst, bis ihr einen weit entfernten Berg erreicht. Die namensgebende, wunderschöne Reise ist aber das Ziel.
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Den zweiten Titel, Knack 2, bekommen Spieler ausschließlich in Deutschland und China. Außerhalb dieser Länder bietet die Initiative “Uncharted: The Nathan Drake Collection”, die es zuletzt im Januar bei PS Plus gab.
Was ist Knack 2? Beim zweiten Spiel handelt es sich ebenfalls um ein farbenfrohes Spiel, das aber von deutlich mehr Action geprägt ist. Es setzt den PS4-Launch-Titel Knack fort und versetzt euch in die namensgebende Figur, mit der ihr euch durch hübsch gestaltete Level hüpft und prügelt. Dabei könnt ihr eure Form verändern und jede Menge verschiedene Kampfmoves lernen – bei Bedarf auch im lokalen Multiplayer, zu zweit auf der Couch. Knack 2 haben unsere Kollegen von Gamepro getestet und zeigen sich durchgängig angetan von dem Spiel.
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Knack 2 eignet sich gut für ein paar gemeinsame Spielstunden mit der Familie – und ist damit ideal für Spieler, die gerade zu Hause bleiben.
Ihr sucht noch mehr Koop-Spiele, mit der ihr eure PS4 beschäftigen könnt? Dann werdet ihr in unserer Liste der besten Multiplayer-Games für PS4 2020 fündig.
Fallout 76 ist seit dem Wastelanders-Update endlich auch auf Steam spielbar. Nach dem offiziellen Release des Spiels auf der Plattform gab es jedoch haufenweise schlechte Reviews – die bereits kurz später langsam überstimmt werden.
Seit das Wastelanders-Update für Fallout 76 heute, am 14. April, um 14:00 Uhr aufgespielt wurde, ist das Spiel erstmals über Steam spielbar. PC-Spieler mussten zuvor seit Release auf den Bethesda.net-Client zugreifen. Wer das Spiel für den PC bereits besaß, erhielt eine kostenlose Steam-Version dazu.
Kurz nach dem Steam-Release waren die Kritiken aber bereits „größtenteils negativ“ mit gerade einmal 34% positiver Stimmen. Das sind fast zwei Drittel der Spieler, die Fallout 76 auf Steam schlecht bewertet haben.
Ein ähnliches Bild hat sich damals zum Release im November 2018 auf Metacritic gezeichnet. Fans haben das Spiel mit negativen Reviews bombardiert – unter anderem aus Frust. Auf Steam hat sich die Situation aber schon nach wenigen Stunden verbessert.
So sieht es aktuell auf Steam aus.
Harte Kritik an Fallout 76 wird schnell besser
Woher kommt die negative Kritik? Die Kritik in den Reviews sieht ähnlich aus, wie zum Release auf Metacritic. Dazu gehören viele unreflektierte Reviews, die teilweise mit nur 0,1 Stunden Spielzeit und einem Punkt verfasst werden, um gepostet zu werden.
In den detailreicheren Kritiken sprechen Spieler von technischen Problemen. Sie könnten nicht spielen, das Spiel stürze ab oder es sei für den PC nicht optimiert genug. Es gibt sogar einige Spieler, die die sich darüber beschweren, dass Wastelanders gar kein neues Spiel sei, sondern nur ein DLC – obwohl Bethesda es von vorn herein als kostenloses Update kommuniziert hat.
Technische Schwierigkeiten hatte Fallout 76 auch zur Beta und zum Release 2018. Über die Jahre hat Bethesda hart daran gearbeitet, diese zu beheben. Dennoch kann es stellenweise zu Abstürzen kommen. In unseren Spiel-Sessions konnten wir das nicht feststellen.
Wie sieht es jetzt aus? Bereits gegen 18:45 Uhr, haben sich die Reviews von „größtenteils negativ“ auf „ausgeglichen“ und 41% verbessert. Um 19:30 Uhr sind sie bereits auf 45% positiv, Tendenz steigend. Die neueren Reviews sind ein wenig häufiger positiv als negativ.
In der Auswahl auf der Shop-Seite fasst Steam standardmäßig nur die Reviews von Spielern zusammen, die Fallout 76 auch über Steam gekauft haben. Mit anderen Einstellungen sehen die Bewertungen anders aus:
Bewertungen auf Deutsch und Englisch sind „größtenteils positiv“ mit 72% positiver Reviews bei 712 Bewertungen
über alle Sprachen und Einstellungen hinweg gibt es sogar 1533 Reviews, von denen 67% positiv sind mit dem Status „ausgeglichen“
Wer sich selbst ein Bild machen will, kann sich das Update jetzt kostenlos herunterladen, wenn er das Spiel bereits besitzt. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat ebenfalls in seinem ausführlichen Anspiel-Bericht zu Wastelanders seine Eindrücke für euch geschildert.
Habt ihr Wastelanders selbst schon gespielt? Was sind eure ersten Eindrücke zum neuen Riesen-Update?
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Heute, am 14. April, ist es in Destiny 2 mal wieder Zeit für den Weekly Reset. Die Hüter können sich auf neue wöchentliche Herausforderungen, frische Dämmerungsstrikes sowie einen neuen Flashpoint freuen. Außerdem startet das zweite Eisenbanner in Season 10. Was gibt es sonst noch für die Spieler zu tun?
Doch auch heute gibt es neuen Content: Das April-Eisenbanner beginnt und bietet den Hütern erneut die Möglichkeit die Quest für den Bogen „Hirschgeweihsprosse“ zu absolvieren.
Die Ritualwaffe Hirschgeweihsprosse
Doch was hält die neue Woche sonst noch für die Hüter bereit?
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 14.04. bis zum 21.04.
Diese Nightfalls stehen bereit: Die reguläre Dämmerung (Powerlevel 820) bietet euch folgende Nightfall-Strikes:
Petra Venj findet ihr momentan im Rheasilvia-Gebiet der Träumenden Stadt. Hier herrscht die maximale Fluch-Stufe (3). Zudem ist die 1. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Petra Venj
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 10 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1000 und bis maximal 1010 geht.
Zur Info: Powerlevel, die man über das saisonale Artefakt zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 10:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
3x Vorhut-Strikes erledigen
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 2:
Wöchentliche Matches in Gambit – Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Clan-Belohnung von Hawthorne
Stufe 3:
Seraph-Bunker
Trials of Osiris
Spitzenausrüstung:
Raid „Garten der Erlösung“
Dämmerung: Die Feuerprobe mit einer Team-Punktzahl von 100.000 oder mehr
Albtraumjagd (Großmeister)
Dungeon (Grube der Ketzerei)
Trials of Osiris
Den Seraph-Bunker auf Stufe 7 aufleveln
Eisenbanner-Beutezüge
Tess Everis
Glanzstaub-Highlights des Everversums
Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:
Der exotische Sparrow „Spontanität“
Der exotische Sparrow “Magneton-Schub”
Die exotische Geste “Kätzische Kunst”
Die exotische Geist-Hülle “Tex Mechanica-Hülle”
Das exotische Schiff „Anrufung des Heiligen“
Das exotische Schiff “Erwachender Albtraum”
Das exotische Waffenornament für Suros-Regime „Standartenträger“
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Remnant: From the Ashes hat 2019 aus dem Nichts einen starken Start hingelegt und kam bei vielen Spielern ausgesprochen gut an. Nun bekommt es seinen ersten DLC. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus war von Publisher Perfect World eingeladen, ihn sich vorab schon einmal anzusehen.
Noch bevor die Coronakrise ihr bisheriges Ausmaß erreicht hat, haben uns Perfect World Entertainment auf die PAX East in Boston eingeladen. Dort habe ich als einer der ersten Magic Legends gespielt und mir den ersten DLC von Remnant: From the Ashes angesehen.
Der DLC trägt den Namen „Swamps of Corsus“ und bringt etliche neue Features, sowie einen vollkommen neuen Spielmodus. Der neue Survival-Modus ist dabei das einzige der Features, welches ich auf dem Event anspielen konnte.
Ich spielte etwa eine Stunde lang, während mir der Level Designer Anthony Norcott einige Fragen beantwortete.
Remnant ist ein Überraschungs-Hit aus dem Jahr 2019. Es erschien im August und war schon nach kurzer Zeit sehr erfolgreich. Gelobt wurden sowohl von Spielern als auch von der Fachpresse das “Dark Souls”-artige Gameplay in Verbindung mit einem starken Koop-Modus. Mittlerweile hat Remnant auf Steam eine Bewertung von “sehr gut” mit 83% positiven Reviews über alle Bewertungen hinweg (Stand: 14. April).
Über den Autor: Benedict spielt schon seit Leben lang Games und ist vor allem mit RPGs groß geworden. Als Rollenspieler kam sein Einstieg in andere Genres deswegen erst später, mittlerweile hat er aber Shooter und Survival-Games liebgewonnen. Mehrere tausend Stunden sind in Klassiker wie Gothic und Dragon Age oder neuere Titel wie Counter-Strike, Rainbow Six und mehr geflossen. In dieser Kombination ist es eigentlich ein Wunder, dass er Remnant erst jetzt für sich entdeckt hat, verbindet das Spiel doch Shooter mit RPG-Elementen, Überleben und Story.
Was ist das für ein neuer Modus? Der neue Survival-Mode ist ein rogue-like-modus, in dem ich mich statt durch bestimmte Level durch einen endlosen Dungeon mit zufällig generierten Bereichen bewege. Im Startgebiet rüste ich mich aus und ziehe los, um Gegner und Bosse zu besiegen.
Der Modus selbst ist losgelöst von der Story. Sie muss weder erst abgeschlossen werden, noch liefert sie wichtige Informationen. Wer will, kann sich also gleich in den Survival-Mode stürzen.
Wie unterscheidet er sich vom Standard-Modus? Obwohl auch im normalen Spiel die Level zufällig generiert und die Bereiche quasi identisch sind, spielt sich der Survival-Modus ganz anders.
Der Fokus liegt hier eher auf dem Fortschritt und auf dem stetigen besser werden. Anthony erklärte mir, dass der größte Unterschied das Permadeath-Feature sei. Wer im normalen Spiel stirbt, der kann an einem Checkpoint anfangen und es noch einmal probieren.
Wer aber im Survival-Mode stirbt, verliert alles und muss von vorne anfangen, ähnlich wie beim Hardcore-Modus. Jegliche Ausrüstung und jeder Fortschritt geht beim Tod verloren und ihr müsst von vorn beginnen. Dabei entwickelt sich euer Charakter beim Survival stetig – ihr erhaltet Ausrüstung und Gegenstände beim Spielen und könnt nach jedem Bosskampf etwas kaufen.
Den Trailer zum neuen DLC mit Bildern zu neuen Bossen, neuer Ausrüstung und den Gegnern aus dem Survival-Modus haben wir hier für euch eingebettet:
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In der Stunde, in der ich „Swamps of Corsus“ und seinen Survival-Modus spielte, entfachte sich bei mir direkt Begeistertung. Das Hinarbeiten auf einen neuen Boss, der am absehbaren Ende eines Levels mit viel Loot wartet, reizt zum Zocken.
Die Schwierigkeit wird durch einen Timer geregelt, der die Gegner nach einer bestimmten Zeit härter werden lässt. Dieser stetig hochtickende Timer verleiht dem noch etwas Würze und treibt dazu an, sich etwas mehr anzustrengen, zumal das eigene Level direkt darunter angezeigt wird.
Remnant: From the Ashes hat mich zuvor nicht wirklich interessiert. Zwar mag ich Dark Souls, mit dem es oft verglichen wird, aber ich konnte mich nicht dazu durchschlagen, Remnant zu probieren.
Mit dem DLC könnte sich das aber durchaus ändern, denn die actiongeladenen Runden des Survival-Mode wirken sehr unterhaltsam. Vor allem für ein Stündchen Zocken nach dem Feierabend mit ein paar Freunden – und das, obwohl mich Rogue-likes nur selten begeistern können.
Was mir besonders positiv aufgefallen ist, ist dass der Frust-Faktor fast vollkommen fehlt. Andere rogue-likes nerven mich, wenn ich sterbe. Beim Survival-Mode ist das nicht der Fall, zumindest noch nicht. Es fällt mir leichter, einfach neu anzufangen.
Rogue-like Survival-Modus bringt viel Action
Der neue Survival-Modus ist ein rogue-like Modus. Das bedeutet: Ich spiele, so lange es geht und wenn ich sterbe, ist alles weg und ich muss von vorne anfangen.
Der Ablauf ist recht simpel: Ausrüsten, Level betreten, Gegner töten, looten und schließlich einen Boss besiegen. Das läuft immer wieder so ab, bis ich irgendwann ins Gras beiße – und dann von vorn.
Das Ziel ist es, so weit wie möglich zu kommen und den Charakter so gut auszurüsten, wie es geht. Nach jedem Bosskampf gibt es neue Ausrüstung und einige Belohnungen. Allerdings werden die Gegner mit der Zeit immer schwerer.
So läuft der Modus ab: Im Survival-Mode beginne ich in einer Basis mit nicht mehr als einer Pistole, einem Rucksack und Unterhosen – wortwörtlich. Zum Anfang habe ich nichts außer einer kleinen Knarre und ein wenig Geld.
Mehr als eine Unterhose und eine kleine Knarre gibt’s zum Start nicht.
Dafür stehen in der Basis Händler, die eines der wichtigsten Features im Modus werden. Diese versorgen mich mit meiner ersten Waffe, Rüstungen und Schmuckstücken. Oder mit so viel, wie ich mir eben leisten kann.
Mit jeder Runde, die ich spiele und mit jedem Boss, den ich töte, verändert sich dabei das Angebot, welches die Händler für mich dabei haben. Das bringt mehrere Vor- oder Nachteile, je nach Sichtweise:
habe ich zu Anfang nichts Nützliches, kann ich neu starten und hoffen, dass etwas besseres kommt
besiege ich einen Boss, kann ich auf besseren Loot zum Kaufen hoffen
fehlt mir das Geld, ist mein gewünschter Gegenstand beim nächsten Besuch vielleicht weg – oder ich muss mich entscheiden, was ich kaufen will
Spannend dabei ist allerdings, dass selbst die stärksten Waffen, für die im Hauptspiel eigentlich ein Boss getötet werden muss, im Survival-Mode theoretisch schon direkt zu Beginn im Shop auftauchen können. Das bringt eine ganz neue Dynamik und neue Möglichkeiten mit sich.
Die käufliche Ausrüstung ist zufällig – mit Glück gibts gutes Top-Waffen, mit Pech nur einen Überwurf aus Leder.
Wie spielt er sich? Nachdem ich mich mit Ausrüstung versorgt habe, kann ich ein Level starten. Mein erstes Gebiet ist ein Dorf mit baufälligen Holzhütten irgendwo in einer Einöde mit seltsamen Ziegenkerlen und Hunden als Gegner.
Mir wird erklärt, dass die Gegner und Bereiche, auf die ich treffe, zufällig sind. Es kann also jedes Gebiet und jede Art von Gegner auftauchen, fast wie in einem Rift in Diablo. Das erste Level zieht sich nicht lang – da bin ich auch schon tot. Es ist nicht so leicht, wenn man gerade erst anfängt und ein leichter Flashback an meine ersten Schritte in DOOM Eternal.
Schicke Level und knackiger Spielspaß
Nach einer Weile im Spiel läuft es schon besser und ich kann mir ansehen, was es so alles zu finden gibt. Waffen, Rüstungen und Schmuckstücke in verstreuten Kisten, die mich direkt aufmotzen. Sogar ein starkes Sturmgewehr ist dabei, das ich gleich ausrüste – cool!
Übrigens bietet der Survival-Modus auch sämtliche Traits aus dem Grundspiel. Allerdings müssen die nicht gelernt werden, sondern können als Beute zu finden sein, etwa in Kisten. Sie werden dann automatisch ausgerüstet und stärken den Charakter, zumindest, so lange er lebt.
Wie sieht die Umgebung aus? Der Bereich zieht sich eine Weile, bis ich in ein zweites Level komme, für das ich durch ein Portal treten muss. Hier bin ich in einer Art Höhle oder Ausgrabung, die aussieht wie behauener Stein mit einigen Dschungel-Ornamenten. Das Level ist jedoch gefühlt kürzer als das zuvor.
Schließlich kämpfe ich mich bis zu einem weiteren Tor durch. Dieses Mal wartet dahinter der erste Boss, ein Satyr-artiger Speerwerfer mit seinen Ziegenkumpels als Hilfe.
Der Warden ist mein erster Boss im Survival-Mode.
Der Bosskampf ist ziemlich cool und verlangt mir mehr als die Level zuvor meine doch eher begrenzten Fähigkeiten ab. Ausweichen, Tränke schlucken, zurückfeuern und Munition von den Trashmobs sammeln, damit sie nicht ausgeht.
Nach einigen Minuten ist der Kampf beendet – und ich bin tot. Ein knappes Ding, aber ich probiere es erneut. Es dauert einige Zeit und mehrere Versuche, aber irgendwann trete auch ich meinen ersten Bossen in den Allerwertesten.
Wie hoch ist der Wiederspielwert? Die Level sind zufällig generiert und dementsprechend kommt es irgendwann auch zu Wiederholungen. So liefen meine Runden immer nach dem gleichen Schema ab:
ausrüsten in der Basis
den ersten Bereich säubern und dabei looten
durch eine Tür in den zweiten Bereich bis zum Boss
Boss klatschen, zurück in die Basis – nochmal von vorne
Ich bin zwar häufig draufgegangen, hatte aber trotzdem meine helle Freude und war bei weitem nicht so frustriert, wie ich es von rogue-likes normalerweise kenne. Dazu ist der Action-Faktor und das Adrenalinlevel einfach zu hoch. Der Survival-Mode macht richig Bock!
Dazu kommt, dass die Runden recht kurzweilig sind. Meine Runden dauerten alle grob 15-20 Minuten. Da lassen sich ein paar Level auch mal zwischendrin einschieben. Ich weiß allerdings nicht, wie weit der Fortschritt gespeichert wird, um später weiter zu machen.
Für mich fühlte es sich aber spannender an, mich eine viertel Stunde durch Gegner zu ballern, zu looten und am Ende einen Boss zu töten, als mich durch ewig lange Level zu quälen.
Nicht hart genug? Machs dir härter!
Die Schwierigkeit in dem Modus liegt eigentlich nicht in den Gegnern selbst, sondern darin, dass sie immer härter werden. Alle fünf Minuten geht ein Timer hoch und die Feinde werden eine Stufe schwerer.
Die Herausforderung ist, das eigene Level etwa auf der Stufe des Timers zu halten, um mithalten zu können. Es gilt also, sich nicht nur stetig zu verbessern, sondern das auch noch in möglichst kurzer Zeit zu machen und zugleich darauf zu achten, keine Erfahrungspunkte liegenzulassen. Einfach durchrennen klappt nicht. Das eigene Level hat zudem einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, mit der starke Gegenstände auftauchen.
Es gibt haufenweise coole Ausrüstung. Der Modus eignet sich vor allem für Spieler, die bestimmte Waffen ausprobieren wollen, ohne sie mühsam zu farmen.
Entwickler Anthony erzählt mir, dass er einmal testweise das Spiel einfach hat stehen lassen, während er etwas anderes gemacht hat. Der Timer stand dann irgendwo etwa 30 Stufen über ihm und der erste Angriff eines leichten Gegners hat ihn aus dem Leben gehauen.
Für den Survival-Modus gibt es dazu noch verschiedene Schwierigkeitsgrade. Anthony erklärt, dass die Schwierigkeitsgrade eine Auswirkung darauf haben, wie gespielt wird:
Du kannst hier eine Schwierigkeit einstellen, genau wie im Grundspiel. Sie funktioniert aber etwas anders. Die Gegner bleiben alle in etwa gleich stark, aber der Timer tickt schneller hoch. Die Schwierigkeit zieht also schneller an. Im „Nightmare“-Modus hört der Timer außerdem nicht auf, während du in der Basis stehst, sondern geht weiter. Bosse bekommen zudem etwas mehr Lebenspunkte.
Level Designer Anthony Norcott zu MeinMMO
Bosse, so erklärt er mir an anderer Stelle, seien bei jeder dritten Begegnung zudem „Weltbosse“, die im Grundspiel als besonders seltene und harte Brocken gelten. Im Survival-Mode muss ich gegen die ständig kämpfen, wenn ich denn so weit komme.
Der neue Survival-Modus bietet ein Koop-Erlebnis, ähnlich wie das Grundspiel. Allerdings können Spieler hier nicht jederzeit beitreten, wie es in Remnant sonst der Fall ist.
Stattdessen könnt ihr euch zu Beginn einer Runde, also wenn ihr das erste Mal eine Basis betretet, zusammentun. Ihr versorgt euch dann mit den nötigen Gegenständen und könnt zusammen loslegen, wenn ihr möchtet.
Sobald ihr jedoch das Portal betretet, ist die Lobby geschlossen. Ab da kann kein weiterer Spieler mehr beitreten. Die Gruppe verlassen klappt aber noch.
Sollte einer aus eurer Gruppe sterben, bleibt er tot, bis ihr einen Boss besiegt. Das ist jedoch ungleich schwerer, denn die Gegner werden mit mehr Spielern auch etwas herausfordernder. Schafft ihr es jedoch, kehr ihr gemeinsam zur Basis zurück.
“Swamps of Corsus” spielen – Wann kommt’s?
„Swamps of Corsus“ erscheint am 28. April für den PC auf Steam und kostet $9,99. Eine Version für PS4 und Xbox One kommt ebenfalls, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt.
Zum Start des DLCs gibt es Remannt: From the Ashes zusammen mit Swamps of Corsus für kurze Zeit als reduziertes Bundle.
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Ihr braucht neuen Loot in Borderlands 3? Dann könnt ihr es mit diesem Shift-Code versuchen, der euch gleich 5 Chancen auf gute Ausrüstung bietet.
Das ist der Shift Code: Via Twitter teilte Gearbox-Chef Randy Pitchford einen neuen Shift-Code, der euch 5 goldene Schlüssel einbringt. Er lautet:
KTKTT-HXHZK-XZFRZ-CXTJJ-XXWKK
Der Shift-Code gilt nur kurze Zeit. Ihr habt laut Tweet noch bis morgen, also Mittwoch, den 15. April, Zeit, ihn einzulösen. Löst ihn am besten sofort ein, wenn ihr euch den Gratis-Loot sichern möchtet. Goldene Schlüssel ohne Ablaufdatum gibt es aber auch ein paar.
Shift-Code für goldene Schlüssel einlösen
So löst ihr den Shift-Code ein: Ihr habt mehrere Möglichkeiten, den Code einzulösen. Zuallererst braucht ihr ein Shift-Konto. Dieses Konto kann man sich bei Borderlands 3 anlegen, um Boni wie eben goldene Schlüssel oder besondere Event-Cosmetics zu bekommen. Habt ihr dieses angelegt oder bereits zur Verfügung, könnt ihr den Konto einfach im Social-Menü von Borderlands 3 einlösen.
Noch einfacher geht das Einlösen des Codes über den Browser, wenn ihr euer Shift-Konto mit eurer jeweiligen Plattform verbunden habt. Dann könnt ihr einfach die offizielle Shift-Website besuchen und dort den Code eingeben. Die goldenen Schlüssen könnt ihr dann einfach im Mail-Fach von Borderlands 3 einsammeln.
Auf der Website könnt ihr den Code unter “Belohnungen” einfach eintragen
Was bringen die goldenen Schlüssel? Mit den goldenen Schlüsseln könnt ihr die goldene Loot-Kiste auf der Sanctuary öffnen. Die kann euch jede Menge starken Loot einbringen, wenn ihr ein bisschen Glück habt. Sogar legendäre Waffen spuckt die Kiste gerne mal aus.
Besonders nützlich ist die Kiste, wenn ihr mit einem eurer Kammerjäger gerade ein neues Spiel gestartet habt und gute Waffen zum Start des Spiels haben möchtet. Sie können euch den Weg durch die Borderlands durchaus ein bisschen leichter machen.
Im Laufe eurer Reise wird euer Level allerdings an dem der Waffen vorbeiziehen. Wenn ihr die Chance auf Waffen haben wollt, die dem Maximal-Level entsprechen, solltet ihr mit dem einlösen warten, bis ihr die entsprechende Stufe im Spiel erreicht habt.
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Der neue Shooter-Hit Valorant befindet sich noch in der Entwicklung und so gibt es etliche Fehler, die zu seltsamen Situationen führen – zumindest denken wir, dass es Fehler sind. So hat ein Twitch-Streamer und YouTuber einen ziemlich unfairen Trick mit einer Kamera gefunden.
Was ist das für ein Bug? Der YouTuber und Twitch-Streamer Disguised Toast hat einen kurzen Clip gepostet, in dem er zeigt, wie er eine Spionagekamera mit einer Pistole ausrüstet und mit dieser Gegner abknallt.
Das gemeine daran ist, dass die ausgerüstete Waffe (eine Sheriff) Gegner auf bis zu 30 Meter mit einem Kopfschuss sofort töten kann – sogar mit einem großen Schild. Dazu steuert er die Kamera und die Waffe fern, er muss nicht einmal in der Nähe sein:
Mittlerweile gibt es etliche Clips dieser Art. Immer mehr Spieler scheinen diesen unfairen Trick zu entdecken.
Wie funktioniert das? MeinMMO hat das in einem Übungsmatch selbst ausprobiert und kann bestätigen: es klappt. Die Kamera lässt sich dann von einem beliebigen Punkt auf der Karte steuern und die Waffe abfeuern. Für Cypher bedeutet das möglicherweise einen kurzfristigen Aufstieg in der Tier-List aller Agenten.
Cypher ist verantwortlich für den unfairen Bug.
Da wir uns nicht sicher sind, ob das gewollt ist, wollen wir keine Schritt-für-Schritt-Anleitung liefern. Wer fair bleiben will, sollte die Finger davon lassen.
Update: Wie MeinMMO-Leser Bütler uns mitgeteilt hat, sei der Bug bereits bekannt und werde gefixt. Wer ihn nutze, laufe Gefahr, gebannt zu werden.
Kills aus der Ferne – ist das geplant?
Darum ist das so unfair: Cypher selbst befindet sich nicht wirklich in Gefahr, während er einen Punkt mit dieser Waffe abdeckt. Im Clip von Disguised Toast ist zu sehen, wie er zwei Leute damit abknallt. Das bringt die Angreifer in einen fast uneinholbaren Nachteil, wenn beide Teams etwa gleich stark sind.
Da es keine Granaten gibt, außer wenn ihr bestimmte Agenten spielt, kann die Kamera auch nicht wirklich zerstört werden, ohne dass man sich selbst in die Schusslinie begibt. Die als stark angesehene Raze beispielsweise könnte die Kameras um Ecken zerstören. Sonst kann nur Rauch ein wenig schützen.
Ist das ein Bug? Bisher gibt es keine klare Aussage dazu, ob das ein gewolltes Feature ist. Allerdings gehen wir davon aus, dass es sich um einen Bug handelt, denn wie die Waffe so in der Wand steckt, sieht ungeplant aus.
Außerdem erfordert der Trick bestimmte Umstände und Kombinationen. So wird die Waffe etwa nur aufgenommen, wenn Cypher die Kamera gerade steuert. Die Waffe selbst verschwindet zusammen mit der Kamera.
Das alles klingt eher nach Bug als nach geplantem Feature, aber um solche Dinge herauszufinden, werden Spiele schließlich in der Beta getestet. Wenn ihr euch selbst auf die Jagd nach solch kuriosen „Features“ machen wollt, erfahrt ihr hier, wie ihr an der Beta von Valorant teilnehmt.
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Griefer in GTA Online sind mit “God Mode”-Jets unterwegs. Ein Spieler fand nun eine geniale Lösung, diese göttlichen Gegner trotzdem zu töten.
Was ist passiert? Ein Spieler aus GTA Online teilte einen Clip mit der Community, wie er einen Jet-Griefer in seinem God-Mode-Gefährt niederstreckte. Die Art, wie er das geschafft hat, wird von den anderen Spielern gefeiert. “Das ist wohl der beste Gaming-Moment, den ich je sah. Ich ziehe meinen Hut”, schreibt einer.
Konter gegen God-Mode-Spieler in Jets
So sieht der Kill aus: Im Video von BigDaddyPapaw sieht man seinen Charakter direkt zu Beginn in freiem Fall aus dem Himmel stürzen. Vor ihm taucht nach wenigen Sekunden ein Jet auf, der dann in der Luft stehenbleibt und schwebt. Weil der Jet unzerstörbar ist, greift BigDaddyPapaw zur AP-Pistol und ballert dem Piloten den Kopf weg.
Das Video kommentiert er damit, dass zunächst mit seiner Avenger und seinem eigenen Jet angriff, was aber nicht funktionierte. Dann aber schlug er mit einer besonderen Methode zu, als der Griefer für einen Moment stillhielt.
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Darum ist das kompliziert: Wenn ihr selbst noch nicht auf “God Mode”-Jet-Griefer gestoßen seid, fragt ihr euch vermutlich, warum man nicht einfach deren Jet in die Luft jagt. Diese Art von Griefern nutzt einen Glitch, mit dem ihr Jet in den God-Mode kommt, nicht sie als Spieler selbst.
Es ist also nicht möglich, den Flieger einfach mit einer Ladung Raketen vom Himmel zu pusten. Ein frustrierendes Problem, wenn so ein Griefer in seinem unkaputtbaren Jet am Himmel hängt und einfach von oben auf die Map ballern kann.
Griefer in Kampf-Jets – Eine fiese Kombination
Ein Spieler schreibt: “Die müssen diesen God-Mode-Jet-Scheiß mal patchen. Es ist so nervig, wenn ich Lobbys beitrete und ich die [Jets] nicht mit Explosionsmunition abschießen kann.” (via reddit)
Jetzt kennt ihr eine weitere Methode, um gegen Spieler im God-Mode vorzugehen. Begegnet ihr den God-Mode-Hackern auf dem Boden, treibt ihr sie mit dieser Waffe in den Wahnsinn. Denn auch, wenn diese unverwundbar sind, könnt ihr sie oft durch die Gegend schubsen.
In Pokémon GO läuft aktuell das große Osterevent mit vielen Kostüm-Pokémon. Unser Autor Noah Struthoff hat damit allerdings ein Problem: Das Verschicken dieser Monster dauert ewig!
Das ist das Osterevent: Die Spawns und Boni rund um das Osterevent klingen richtig stark. Noch bis Donnerstag, den 16. April, hat man gute Chancen auf Pokémon wie Chaneira, Owei und diverse Kostüm-Pokémon. Dazu kommen seltene Pokémon wie Riolu deutlich häufiger aus Eiern.
Das Event verspricht viel Spaß und hält am Ende auch das Versprechen. Für mich gibt es viel zu tun und ich habe schon so einige Shinys eingetütet. Das böse Erwachen kommt allerdings immer am Abend. Dort muss ich die Event-Pokémon einzeln verschicken und verbringe allein damit jedes Mal über 20 Minuten.
Event-Pokémon sind süß, doch haben ziemlichen Nachteil
So steht es um die Event-Pokémon: Jedes der Monster, welches aktuell einen Hut oder Blumenkranz trägt, lässt sich nicht gesammelt verschicken. Jedes Mal muss man zweimal bestätigen, dass man eines verschicken möchte. Aktuell gibt es besonders viele dieser Monster:
Pichu mit Blumenkranz
Pikachu mit Blumenhut
Togepi mit Blumenkranz
Evoli mit Blumenkranz
Haspiror mit Blumenkranz
So hat man also bei fast jedem zweiten Pokémon, was man fängt, das gleiche Problem: Man kann es nur umständlich verschicken.
Viele Kostüm-Pokémon warten im Osterevent auf euch
So läuft es bei mir ab: Ich verschicke beim Spielen alle Pokémon, die weniger als 3 Sterne in der Bewertung haben. Da kann ich einen schnellen Suchbefehl eingeben und kann, während ich unterwegs bin, schnell aussortieren. Die ganzen Event-Pokémon lassen sich allerdings nicht schnell verschicken, weshalb ich sie immer erst gesammelt am Abend verschicke.
Am Abend sitze ich dann oftmals mit über 100 Event-Pokémon da, die ich zu verschicken habe. Das dauert dann immer über 20 Minuten. Zeit, die man kaum sinnloser verschwenden kann.
Wieso kann man Event-Pokémon so schwer verschicken? Der Grund dürfte wohl sein, weil sie etwas Besonderes sind und man sie nicht aus Versehen verschicken soll. Shinys und Legendäre haben genau das gleiche System beim Verschicken.
Das Problem ist allerdings, dass die aktuellen Event-Pokémon kein bisschen besonders sind, sondern an jeder Ecke sitzen. Bei den Baby-Pokémon ergibt es noch etwas Sinn, weil man dafür immerhin Eier ausbrüten musste, doch bei Monstern wie Haspiror oder Pikachu ist dieses System einfach sinnlos.
Pokémon GO hat in vielen Events kostümierte Pokémon
Dieser Fund macht Hoffnung: Bereits vor einigen Wochen haben Dataminer im Code von Pokémon GO folgende Aussage gefunden: “Deine Auswahl beinhalten Event-Pokémon. Bist du sicher, dass du diese verschicken willst?”
Es klingt also so, dass Niantic daran arbeitet, ein Feature ins Spiel einzubauen, mit dem man Event-Pokémon massenhaft verschicken kann.
Der Fund stammt allerdings vom 9. März. Bislang gibt es noch keine Umsetzung. Wir müssen uns also noch gedulden.
So gehe ich jetzt vor: Mir reicht es mit den Event-Pokémon mittlerweile. Ich klicke sie jetzt nur noch an und schaue, ob es ein Shiny ist. Wenn nicht, dann lasse ich so oftmals sitzen. Die Prozedur beim Verschicken möchte ich mir nicht mehr geben.
Stattdessen erfreue ich mich an den tollen 2-km-Eiern und den wichtigen Quests. Das Oster-Event macht nämlich richtig Spaß, wenn man nicht dauerhaft die Event-Monster verschicken muss.
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Der Rogue-like-Shooter Risk of Rain 2 verzeichnet auf Steam eine positive Wertung von 96% und mehrere Tausend Spieler. Was macht Risk of Rain 2 so gut und was sagt die Community dazu?
Das ist Risk of Rain 2: Risk of Rain 2 ist ein Rogue-like-Shooter, das sich seit dem 28. März 2019 in der Early Access befindet. Der volle Release soll noch in diesem Jahr erfolgen.
In RoR2 gibt es zwar keine große Story, aber eine kleine Hintergrundgeschichte. So stürzt ihr mit eurem Raumschiff auf einen fremden Planeten und versucht, diesem zu entkommen.
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Im Trailer bekommt ihr einen ersten Eindruck vom rasanten Gameplay des Spiels.
Das ist eure Aufgabe in Risk of Rain 2
So spielt sich RoR2: Alleine oder mit bis zu 4 Spielern wählt ihr euren Helden und stürzt euch in den Kampf. Euer Ziel ist es, im jeweiligen Level einen Teleporter zu finden, zu aktivieren und einen Boss zu besiegen. Mit dem Fortschreiten der Zeit erhöht sich der Schwierigkeitsgrad stetig weiter.
Der Schwierigkeitsgrad wird dabei so schwer, dass er irgendwann einfach nur noch als “Unschaffbar” oder “HAHAHAHAHAHAHA” betitelt wird. Immer mehr Gegner stellen sich euch dabei in den Weg, die je nach Art anders von euch priorisiert werden sollten.
So werdet ihr immer taffer: Mit jedem Kill erhaltet ihr Gold, das ihr benötigt, um an Automaten Items zu kaufen, Kisten zu öffnen oder Support-Druiden zu reparieren. Die Items erhöhen eure Angriffswerte, Verteidigung oder bringen euch andere spezielle Effekte. 75 Stück könnt ihr ergattern, die euren Helden für die Dauer der Runde verstärken. Die Druiden unterstützen euch im Kampf mit zusätzlichem Schaden oder Heilung.
Wählt euren Charakter mit Bedacht. Jeder bringt andere Skills mit.
Ein Ende hat das Spiel zwar nicht, geplant ist aber eines zum Release. Aktuell kämpft ihr immer weiter und wechselt mithilfe des Teleporters die Ebenen, bis euer Held letztendlich an den Massen der Gegner stirbt.
Während des ganzen Gemetzels levelt ihr euren Helden, absolviert Herausforderungen und schaltet so neue Charaktere oder Skills für die nächsten Runden frei.
Das kostet Risk of Rain 2: Aktuell könnt ihr den Titel für 19.99 Euro via Steam erwerben oder für 29.99 Euro für PS4, Xbox One und Nintendo Switch. Risk of Rain 2 gehört auch zu unseren Top 10 MMOs und Online-Spiele für unter 20€.
Fast 100% positive Wertung – Community ist begeistert
Etwa 79.000 positiven Stimmen stehen lediglich 3.000 negativen Stimmen gegenüber, wenn alle Bewertungen auf Steam in Betracht gezogen werden. Das ist schon eine herausragende Leistung, aber wieso feiert die Community Risk of Rain 2 so sehr?
Darum ist Risk of Rain 2 so gut
Risk of Rain ist ein Sidescroller-Rogue-like-Shooter, der schon 2013 die Steam-Community begeisterte. Teil 2 erfindet die Formel nicht neu und bietet vieles aus dem ersten Teil. Die größte Neuerung ist das Update von 2D zu 3D.
Gut für Anfänger: Der leichte Einstieg ist für neue Spieler geeignet, das Gameplay ist sehr intuitiv: Rennen und schießen. Dennoch ist Risk of Rain 2 kein leichtes Spiel und bietet für erfahrene Spieler auf den höheren Schwierigkeitsgraden auch eine Herausforderung. Die vielen Items, die unterschiedlichen Charaktere und ihre Skills sowie die verschiedenen Gegner wollen gemeistert werden.
In Risk of Rain 2 gibt es viele verschiedene Gegner.
Das ist eine der größten Anreize: Da es sich um einen Rogue-like handelt, bedeutet jeder Tod das Ende. Die Spieler wollen sich mit jeder Runde verbessern und ähnlich wie in Titeln wie Dark Souls macht genau dieser Anreiz einen großen Teil des Spiels aus. Jede Runde spielt sich außerdem anders. Die Level sind zwar dieselben, die Art der Gegner und Positionen der Truhen sowie Teleporter sind aber zufällig.
Für einen Early-Access-Titel läuft Risk of Rain 2 außerdem sehr gut. Es gibt keine Performance-Einbrüche oder Gamebreaking Bugs. Neue Inhalte werden regelmäßig hinzugefügt und die Entwickler hören auf das Feedback der Community. So werden immer wieder Anpassungen an der Spielbalance vorgenommen, um den Spielern ein möglichst reibungsloses Spielgefühl zu bieten.
Das sagt die Community
Das sagen die positiven Stimmen: 96% positive Stimmen sprechen ein eindeutiges Bild. Den Spielern gefällt der leichte Einstieg, das entspannte Gameplay und auch die Herausforderung, die sich im Laufe des Spiels einstellt. Casual- und Hardcore-Spieler werden hier gleichermaßen glücklich.
Steam-User Steady meint: “Es ist verrückt, wie ein Early-Access-Spiel es schafft, so reibungslos zu laufen und so viel Wiederspielwert zu bieten.”
Steam-User Mr.AwesomeKarateDocotor sagt: “Der beste EA-Titel, den ich je gespielt habe. Habe bisher keine großen Bugs festgestellt und läuft völlig flüssig. Cooles Gameplay und extrem gut gestalteter Kampf. Es macht Spaß, Spaß, Spaß – und noch mehr Spaß mit Freunden.”
Steam-User Xixiac beschreibt es etwas ausführlicher: “Risk of Rain 2 ist eine der besten Roguelikes, die ich je gespielt habe. Die Charaktere sind großartig, die Gegenstände sind großartig, die Levels sind großartig und die Devs arbeiten weiter fleißig daran. Einige Dinge sind jedoch zu beachten: Es ist schwer. Es gibt vieles zum Freischalten. Es ist simpel, aber wunderschön in Bezug auf den visuellen Stil.”
Das sagen die negativen Stimmen: Es gibt aber auch Spieler, die Risk of Rain 2 nicht so cool finden. Vor allem die Eintönigkeit, die sich mit der Zeit einstellt, sorgt bei der Community für Langeweile:
So schreibt Steam-User SmallBay: “Ich mag das Spiel. Aber nach ein paar Stunden erstaunlicher Erfahrung, in denen ich alle Charaktere und einige Fähigkeiten freigeschaltet hatte, begann es, langweilig zu werden.”
Weitere Spieler melden, dass der Multiplayer ohne Freunde so gut wie unspielbar ist. Ein Spieler dient als Host und wenn dieser dann keine Lust mehr hat und offline geht, ist das Spiel für alle beendet. Spieler mit einem hohen Ping versauen den Spielfluss und im Allgemeinen soll die Multiplayer Community eher toxisch sein.
Nehmt ein paar Freunde mit!
Für wen eignet sich RoR2? Der Titel lohnt sich für alle Rogue-like-Fans, die einen Titel suchen, den man auch zwischendurch gut spielen kann. Auch Rogue-like-Einsteiger können sich Risk of Rain 2 ansehen und so langsam ins Genre finden.
Wer Solo unterwegs ist oder mit Freunden zockt, wird mit Risk of Rain 2 mit Sicherheit seinen Spaß haben. Auf ein wenig Grind und Eintönigkeit müsst ihr euch aber rogue-like-typisch einstellen.
Mittlerweile hat Infinity Ward bei Call of Duty: Warzone massenweise Cheater gebannt. Doch trotzdem sorgt aktuell ein ganz bestimmter Glitch immer noch für viel Frust. Hier wünschen sich viele Spieler, dass die Entwickler möglichst schnell nachbessern.
Das meldet Infinity Ward: Cheater in Online-Spielen sind ein generelles Problem und machen auch vor Warzone nicht halt. Und Infinity Ward ist sich des Problems durchaus bewusst und geht aktiv dagegen vor.
Nachdem die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone bereits vor einer Woche bekannt gaben, dass man rund 50.000 Cheater im Battle Royale gebannt hat, kamen nun neue Zahlen zu diesem Thema. Wie Infinity Ward nun am 13. April auf Twitter bekannt gab, hat man mittlerweile weltweit gegen 70.000 Cheater Banns verhängt.
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Doch so lobenswert diese Maßnahmen auch manch einer finden mag, viele sehen trotzdem ein Problem.
Wo liegt das Problem? Das Problem liegt für einige darin, dass die Maßnahmen offenbar nicht ausreichen. Viele begrüßen sie zwar, doch so manch einer merkt auch entnervt an, dass das Ausnutzen bestimmter Cheats und Glitches gefühlt sogar zugenommen hat. Dazu gehört unter anderem der “Out of Bounds”-Glitch.
Generell sind Cheater und Hacker bei Warzone für viele Spieler und Streamer das aktuell größte Problem des Battle-Royale-Modus von CoD Modern Warfare:
Zwar wird aufgrund der Möglichkeiten vermehrt auf dem PC zu unfairen Mitteln gegriffen, doch auch so sind durch Crossplay letztendlich alle Plattformen dadurch betroffen.
Was hat es mit dem Wall-Shoot-Glitch auf sich? So berichten einige Spieler im Sub-Reddit von Modern Warfare, dass sie in den letzten Tagen häufiger durch Wände erschossen werden. Und zwar von Stellen, von denen das garantiert nicht vorgesehen ist. Die Kill-Cams liefern dabei häufig den Beweis für dieses Phänomen.
Durch den “Out of Bounds”-Glitch kann man an zahlreichen Stellen der gewaltigen Battle-Royale-Karte von Warzone in Bereiche glitchen, die entweder außerhalb des spielbaren Bereichs der Karte oder in Wänden sowie zwischen Wänden von Gebäuden liegen.
Dort können die Cheater dann nicht nur in aller Seelenruhe andere Spieler durch Clipping-Fehler ungesehen durch Wände beobachten, sondern diese auch komplett geschützt unter Beschuss nehmen.
Viele werden so ausgeschaltet, ohne überhaupt zu sehen, woher der Beschuss kam. Kontern oder dem unfairen Treiben wirklich etwas entgegensetzen kann man nicht – es sei denn, man cheatet selbst. Wie zahlreiche Kill-Cam-Aufnahmen zeigen, lauern dort oft ganze Teams auf ahnungslose Opfer und räumen so massenweise Kills ab.
So sieht der nervige Glitch in Aktion aus: Auf reddit postete unter anderem der User Cheeky-Bean einen Clip mit dem Namen “Immer wieder ein schönes Gefühl, wenn man durch jemanden in einer verf*ckten Wand stirbt” und erhielt dafür eine Menge Zuspruch.
Dort ist deutlich zu sehen, dass er durch die Decke erschossen wurde und dabei zu keiner Zeit seinen Feind sehen konnte. Die Kill-Cam lieferte dann letztendlich Aufschluss: Es waren Cheater, die ihn außerhalb des spielbaren Bereichs auflauerten und aus den Wänden des Gebäudes ausknipsten.
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In den über 350 Kommentaren machten auch weitere User auf dieses Problem aufmerksam und berichten von vergleichbaren Erlebnissen. Diese würden sich, in den Augen so manch eines Spielers, in letzter Zeit gefühlt häufen.
Auch in diesem Tweet von calisco513 wird das Problem und dessen Folgen für den Spielspaß nochmals gut verdeutlicht.
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Kurzum: Offenbar wird dieser Glitch von zunehmend mehr Leuten genutzt. Nachdem man gesehen hat, wie das an einigen Stellen funktioniert, wird die Methode wohl immer häufiger auch an anderen Stellen genutzt und deshalb auch immer spürbarer. Für den Spielspaß sei das Ganze alles andere als förderlich.
Das sagen die Spieler: Diese fordern nun zunehmend, dass Infinity Ward hier besonders dringend nachbessert.
Denn dort sind offensichtlich keine Hacker am Werk, sondern nur Spieler, die bestehende Fehler auf zahlreichen Orten der Karte ausnutzen und sich dort durch fehlerhafte Geometrie und Grenzen “Out of Bound” schummeln. Das sei eindeutig ein Fehler der Entwickler und sie sollten dieses Problem deshalb schnellstmöglich lösen.
Doch auch zahlreiche weiteren Cheats, Hacks und Gltiches sollte Infinity Ward dabei nicht vergessen. Fixt euer Spiel – so lautet der Grund-Tenor von zahlreichen Reddit-Beiträgen.
Was sagen die Entwickler? Offiziell haben sich die Entwickler noch nicht explizit zu dieser Problematik bei Warzone geäußert. Es bleibt spannend, zu sehen, ob und wie schnell sie auf die aufflammende Kritik reagieren werden.
Und was sagt ihr? Wie sieht es bei euch aus? Seid auch ihr diesem nervigen Glitch bereits zum Opfer gefallen oder habt das Gefühl, dass dieser immer öfter zum Einsatz kommt? Oder könnt ihr den ganzen Wirbel um die ganze Sache nicht nachvollziehen?
Valorant macht den meisten Spaß, wenn ihr mit euren Freunden im Team spielt. Damit das gescheit funktioniert, solltet ihr sie eurer Freundesliste hinzufügen. Doch wie kann man Freunde adden und was zum Teufel ist eine Riot ID und die zugehörige Tagline? Das erklären wir euch hier.
Wie kann man Freunde in Valorant adden? An sich ist es nicht schwer, einen Freund in der Beta zu Valorant der eigenen Freundesliste hinzuzufügen. Geht im Hauptmenü des Spiels einfach auf das kleine „Männchen-Plus-Symbol“ rechts unten im Seitenmenü.
Dort ploppt dann ein Kästchen auf, in das ihr die „Riot ID“ und die „Tagline“ eures Freundes eintragen sollt. Und genau hier fragen sich viele verwirrte Spieler: „Was soll das denn sein?“
Unten rechts ist das Symbol zum Adden von Freunden.
So kommt ihr an die Riot ID und die Tagline
Was sind Riot ID und Tagline? Es genügt nicht, einfach nur den User-Namen des Freundes einzutragen, ihr braucht genau die Riot ID und die Tagline dazu.
RiotID: Das ist ein einzigartiger Name, der euch innerhalb aller Riot-Games identifiziert. Er ist nicht unbedingt identisch mit dem User-Name.
Tagline: Diese Zahlenfolge dient der weiteren Identifizierung eures Accounts in eurer Region.
Beachtet, dass ihr beide Informationen eingeben müsst, um eure Freunde zu adden.
Wie ihr hier im Bild sehen könnt, ist der Name getrennt mit einer Raute (#). Die Riot ID ist der Teil vor der Raute, die Tagline die Zahlenfolge danach.
Findet man Riot ID und Tagline? Wenn ihr herausfinden wollt, wie eure Riot ID und eure Tagline lauten, dann müsst ihr euch in euer Riot-Konto einloggen. Nutzt dazu den Link hier zur Riot-Account-Homepage.
Loggt euch ein und klickt dann auf den Reiter Riot ID. Dort findet ihr dann eure ID. Es ist der Name vor der Raute (Hashtag). Die Zahl hinter dem Hashtag ist die Tagline. Ihr braucht aber nur die Zahl, nicht das Zeichen.
Alternativ lässt sich statt der Tagline auch einfach das Kürzel der entsprechenden Region eintragen. Für Deutschland und Umgebung wäre das “EUW”, also Westeuropa.
Gibt es ein Feedback, dass die Anfrage raus ist? Es ist versteckt. Wenn ihr die Infos falsch eingebt, dann bekommt ihr kein direktes Feedback an der Stelle, wo das Hinzufügen stattfindet.
Mittlerweile wurde aber zumindest ein Patch aufgespielt, der eine Notiz einführte, die in der Chat-Konsole links angezeigt wird. Das “System” vermeldet dann im Chat, ob ihr die entsprechende Person hinzugefügt habt. Achtet darauf, falls der Chat ausgeblendet ist.
Oder fragt idealerweise eure Freunde außerhalb des Spiels, ob sie wirklich eure Anfrage zur Freundschaft bekommen haben.
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Hier im Video seht ihr ebenfalls detailliert, wie ihr Freunde zufügt und Anfragen annehmt.
Freunde aus Riot Games wie LoL und Co. adden – So geht’s
So findet ihr Freunde aus anderen Riot-Games: Etwas einfacher läuft die Sache, wenn ihr auch andere Spiele von Riot Games spielt. Wenn ihr League of Legends eifrig zockt und eure Freunde ebenfalls dort zu finden sind, dann könnt ihr sie leichter adden.
Denn die Freundesliste wird in Valorant ebenfalls unter dem Reiter „Other Games“ angezeigt. Sobald eure Freunde sich für die Beta von Valorant registriert haben, könnt ihr sie dann mit einem Rechtsklick für Valorant adden. Eure Freunde sind noch nicht in der Beta? Dann schaut euch mal unseren Artikel zu den Hintergründen der Twitch-Drops und der Beta-Registrierung in Valorant an.
Die SKS kam mit Season 3 über den Battle Pass zu Call of Duty: Modern Warfare und Warzone. Erfahrt hier mehr über das russische Gewehr und welche Aufsätze und Setups richtig gut funktionieren.
Was ist das für eine Waffe? Die SKS, Selbstlade-Karabiner-Simonow, ist ein Gewehr aus russischer Produktion, welches am Ende des 2. Weltkrieges zum ersten Mal im Einsatz war. Mit der Season 3 kam das robuste und zuverlässige Gewehr neu ins Arsenal von Call of Duty: Modern Warfare und Warzone und ist als eine Belohnung des Battle Passes freispielbar, neben der starken Handfeuerwaffe Renetti.
Die Knarre kommt als DMR (Designated Marksman-Rifle) ins Spiel und überzeugt mit einer hohen Mobilität, Feuerrate und ist für quasi jede Distanz geeignet. Schaut euch hier die Einzelheiten des neuen Karabiners an und wie ihr ihn im Multiplayer und Warzone nutzen könnt.
Wie sehen die Werte aus? Der CoD-Experte und -YouTuber „TheXclusiveAce“ hat sich die Waffe ganz genau angesehen und für uns die Werte zusammengetragen. Die Schadens-Werte gelten für den oberen Torso-Bereich und die Time-to-Kill (TTK) gilt für den normalen Multiplayer.
Feuerrate: 328 Kugeln/Minute
Schaden bis ca. 50 m: 57
Schaden ab ca. 50 m: 54
TTK: 183 ms bei 2 Treffern
ADS-Zeit: 284 ms
Nachladezeit: 1,55 Sekunden
Mit Fingerfertigkeit: 1,25 Sekunden
Das halbautomatische Gewehr sichert euch gute Chancen auf 2-Schuss-Kills mit einer hohen Reichweite. Bis auf 50 Meter könnt ihr Gegner hier mit nur 2 Treffern in den Brustbereich erledigen und Headshot-Treffer auf kürzere Distanzen bringen sogar One-Shot-Kills. Die genaue Analyse findet ihr im Video dazu:
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Die besten Attachments, Setups und Loadouts für die SKS
Was sollte ich beim Modifizieren beachten? Die SKS ist ein stabiles Gewehr, das kurioserweise beim Schießen wackliger wirkt, als es eigentlich ist. Optisch wirkt es, als würde das Visier in alle Richtungen springen. Doch das Rückstoßmuster zeigt präzise Schüsse, die nahe beieinander liegen. Trotzdem solltet ihr etwas gegen diesen ausgefallenen Rückstoß tun. Plant also einen Aufsatz für besseres Zielen ein, wenn ihr mit der Waffe auf größere Reichweiten erfolgreich sein wollt.
Das Gewehr bietet die beste „Zeit in Visier“ (ADS) unter den DMRs und kann hier schon mit den Sturmgewehren mithalten (AK-47 300 ms). Damit steht sie in direkter Konkurrenz zur FAL, dem stärksten AR der Warzone und sollte als mobile Waffe gespielt werden. Wählt eure Aufsätze so, dass ihr die Reichweite erhöht, aber die ADS-Zeit nicht zu sehr beeinträchtigt. Haltet euch deshalb lieber vom „22″ FSS M59/66“-Lauf fern, da dieser hier starke Abzüge mit sich bringt.
Setup 1 – Close-Quarter für den Multiplayer
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: 16″ FSS Para
Laser: Taktischer Laser
Visier: G.I.-Mini-Rotpunkt
Schaft: Abgesägter Schaft
Wofür eignet sich dieses Setup? „TheXklusiveAce“ empfiehlt diese Aufsatz-Kombination und setzt damit voll auf die mobilen Stärken der Waffe. Durch Visier und Schalldämpfer geht die ADS-Zeit zwar etwas hoch, doch durch Laser, Lauf und den angepassten Schaft kriegt sie wieder ein ordentliches ADS-Tempo.
In Sachen TTK und Mobilität könnt ihr mit den Sturmgewehren mithalten und habt sogar die Chance auf One-Shot-Treffer, wenn ihr einen Headshot setzt. Dabei bleibt die Waffe auch auf höheren Entfernungen effektiv.
Je größer allerdings die Distanz wird, desto mehr merkt ihr das Fehlen eines Rückstoß-Aufsatzes.
Setup 2 – Sniper-Loadout für Ground War & Warzone
Lauf: FTAC Landmark
Laser: Taktischer Laser
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 30-Schuss-Magazin
Wofür eignet sich dieses Setup? Als ein weiteres Setup stellt „Ace“ etwas für höhere Reichweiten vor. Auch hier wählt er Aufsätze, welche die ADS-Zeit nur wenig verschlechtern und fängt die Verluste durch Lauf, Visier und größeren Munitions-Reserven mit dem „Taktischen Laser“ wieder auf.
Der Söldner-Vordergriff hilft sehr bei der Kontrolle und ermöglicht mehrere präzise Schüsse hintereinander, ohne groß zu verziehen. Der YouTuber meint, dass er lieber mit einer kleinen Optik spielt und Zoom-Visiere bei ihm eher selten ins Loadout finden. Doch für größere Reichweiten kann es ganz hilfreich sein. Versucht euch hier mal mit dem „VLK 3,0x-Visier“. Von den Zoom-Visieren ist das VLK am schnellsten und erlaubt auch Kills auf große Entfernungen – Optimal für die Warzone.
Vor- und Nachteile der SKS
Pro
Schnelle Feuerrate
Beste ADS-Zeit der DMRs auf Sturmgewehr-Niveau
Große Reichweite für 2-Schuss-Kills (MP)
One-Shot-Kills mit Headshots möglich (MP)
Stabile Alternative zur FAL (Warzone)
Contra
Gewöhnungsbedürftiger Rückstoß
Muss über den Battle Pass freigespielt werden
Wird auf hohen und niedrigen Entfernungen von spezialisierten Waffen geschlagen
Einzelschuss-Fans kommen auf ihre Kosten
Für wen eignet sich die Waffe? Für alle CoD-Soldaten die gern mit der EBR-14 oder der FAL unterwegs sind, haben wir hier einen feinen Leckerbissen. Die SKS kommt als starke Einzelschuss-Waffe ins Spiel und kann mit ihren Werten überzeugen.
Wie bringt sie mich im Multiplayer weiter? Sie ist mobiler als die EBR und macht mehr Schaden als die FAL. Wenn ihr also eine Waffe gesucht habt, die sich so spielt wie eine Mischung aus beidem, dann gibt sie jetzt.
Fans von Einzelschuss-Gewehren kommen voll auf ihre Kosten, auch wenn das Freispielen mit dem Battle Pass für einige Spieler etwas dauern dürfte. Die Waffe gibt erst auf Stufe 31 der insgesamt 100 Battle-Pass-Stufen.
Wie bringt sie mich in der Warzone weiter? Das russische Gewehr könnte paradoxerweise für Sturmgewehr-Fans interessant sein. Wenn ihr gern mit der starken FAL spielt, verbraucht ihr Sturmgewehr-Munition und solltet in der Nebenhand auf ein zweites Sturmgewehr verzichten.
Da sich die SKS ganz ähnlich spielt, könnt ihr hier für die großen Reichweiten die SKS anstatt der FAL mitnehmen und für die Nebenhand euer Lieblings-Sturmgewehr einpacken. Allerdings nur, wenn ihr „Overkill“ in euren persönlichen Loadouts verwendet und dafür auf andere starke Perks der Warzone verzichtet.
Der Shooter Valorant befindet sich derzeit in einer Closed Beta. Für die Teilnahme braucht ihr einen Key, den ihr über Twitch-Drops erhalten könnt. Doch wie lange dauert das? Was sagt Riot selbst und was berichten die Spieler?
Wie kommt man in die Beta von Valorant? Um in die Beta zu kommen, benötigt ihr einen freigeschalteten Account, den ihr derzeit nur über Twitch-Drops erhalten könnt. Dazu müsst ihr einen beliebigen Stream zu Valorant anschauen.
Das sagt Riot zur Dauer: Im offiziellen FAQ zur Beta verrät Riot Games, dass ihr zuerst eine Schwelle übertreten müsst, um für die Twitch-Drops qualifiziert zu sein. Diese Schwelle liegt bei etwa 2 Stunden.
Danach habt ihr die Chance auf einen Zugang, wobei die Chance steigen soll, je mehr ihr zugeschaut habt. Der Vorteil nimmt jedoch mit der Zeit ab:
Der Chancen-Unterschied zwischen 10 und 5 Stunden ist beispielsweise größer, als zwischen 20 und 15 Stunden.
Auch mit hunderten von Stunden habt ihr keine Garantie, dass ihr einen Zugang bekommt.
Auch wenn die Chancen schlechter stehen, kann jemand mit 2 Stunden Zuschauerzeit bereits einen Zugang bekommen.
Die Twitch-Drops laufen dabei 24/7. Wenn ihr einmal die 2 Stunden überschritten habt, könnt ihr den Zugang auch bekommen, während ihr offline seid. Ihr müsst also nicht ständig vor dem PC und bei Twitch hängen und auch nicht mehrere Streams gleichzeitig schauen.
Wie viele Spieler passen in die Beta? Der professionelle CS:GO-Spieler n0thing hat am 2. April auf Twitter verraten, dass Riot 25.000 Beta-Keys via Twitch-Drops verteilen wird.
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Diese Zahl dürfte inzwischen hinfällig sein, da Riot selbst schon verraten hat, dass sie bereits jetzt ihre Server-Kapazitäten um 25% erhöht haben (via Twitter). Außerdem könnten sich diese 25.000 Keys nur auf einen bestimmten Zeitraum beziehen.
Das sagen die Spieler bei MeinMMO: Bei uns auf MeinMMO gibt es bereits einige Leser, die einen Zugang bekommen haben, aber auch viele, die verzweifelt darauf warten:
Muchtie: “Ich habe 12 Stunden zugeguckt und kann jetzt teilnehmen…. Ich finde es nicht so besonders, spielt sich ziemlich langsam.”
Nico als Antwort auf einen Kommentar: “Ich habe meinen Key heute Nacht kurz vor 1 Uhr bekommen. Macht schon Bock, das Spiel. Ich drücke dir die Daumen!
tuShai: “Ich habe mir das jetzt 3 Tage gegeben. Stunden, aktiv im Stream mit Drops gehangen und nichts. Ich bin ehrlich ein wenig angefressen, denn jeder, wirklich jeder, den ich kenne, hat einen Zugang.”
DTPN: “Es nervt echt, ich lasse nun seit dem 7. April Twitch laufen (ca. 30 Stunden) und es kommt kein Drop für den Beta Zugang […]. Dieses Zufallsprinzip ist ätzend…”
Das sagen die Spieler auf reddit: Auf reddit sieht die Situation ähnlich wie bei uns auf MeinMMO aus. In einem Thread vom 10. April haben die Spieler verraten, wie lange sie für einen Key geschaut haben. Die Zahlen sind dabei sehr unterschiedlich:
KetaPerry: “Es hat mich um die 30 Stunden gekostet, einen Drop zu bekommen.”
SebiSch: “Es kostete mich 30+ Stunden, bis ich einen Key bekommen habe.
Glacier01: “Ich schaue seit 50+ Stunden und habe nichts bekommen.”
Xilthy: “50+ Stunden und habe keinen Drop bekommen.”
In einem anderen Thread wurde eine Umfrage gestartet. Von 324 Teilnehmern warten noch 224 auf ihren Key:
Umfrage im reddit zur Beta. Die Verteilung nach Zuschauerstunden ist relativ ausgeglichen.
Wie lange dauert es bis zum Beta-Zugang? Nach den bisherigen Informationen scheint es zu genügen, wenn ihr einfach die benötigten 2 Stunden einem offiziellen Streamer zuschaut und danach abwartet.
Mehr zu schauen, bringt wohl nur leichte Vorteile, dafür brennt man schneller aus. Mehreren Streams zuzuschauen, bringt hingegen gar nichts.
Die Alpha von World of Warcraft: Shadowlands läuft nun schon seit einiger Zeit und erste Spieler hatten die Möglichkeit, sich durch den neuen Level-Prozess zu kämpfen. Ihr Fazit: Das geht erstaunlich schnell.
Er hat das alles ohne Erbstücke geschafft. Diese würden noch einmal einen beachtlichen EP-Bonus gewähren und damit Zeit sparen. Generell sollte das Leveln in Shadowlands ohnehin deutlich schneller gehen. Aus Berichten und eigener Erfahrung rechnen wir etwa mit:
12-15 Stunden für neue Spieler bis Stufe 50
unter 24 Stunden bis Stufe 60
10-13 Stunden für Twinks bis Stufe 60, wenn sie Erbstücke tragen
Wer wie dieser Taure ein komplettes Erbstück-Set trägt, bekommt satte 55% mehr Erfahrung. Die Zahlen könnten sich mit Shadowlands ändern.
Die Zeit lässt sich durch Perfektionierung der Level-Routen, Erfahrung und nützlichen Gegenständen wie EP-Tränken noch verkürzen. Andere Spieler zeigen sich von der Leistung bereits jetzt begeistert, wie etwa batze_91 auf reddit: „Ziemlich eindrucksvoll ohne Erbstücke oder Buffs.“
Was bringt das schnelle Leveln? Mit Shadowlands gibt es einen Level-Squish mit Stufe 60 als neuer Maximalstufe. Ab Stufe 50 könnt ihr mit dem neuen Content beginnen und neue Features wie die Pakte und ihre Fähigkeiten oder Torghast, den Turm der Verdammten, erkunden.
Ein großer Vorteil daran ist, dass neue Spieler einen leichteren Zugang haben. Im Moment schrecken die hohe Stufe und die Zeit, die ein neuer Spieler bis Stufe 120 braucht, Neulinge eher ab. Mit Shadowlands könnt ihr Freunde möglicherweise besser zum Zusammenspielen überreden.
Ob die EP-Raten so bleiben, können wir allerdings nicht sagen. Wie vieles in der Alpha, unterliegt auch dies möglicherweise noch Änderungen bis zum Release.
Leveln in Shadowlands – schneller und angenehmer?
DesMephisto hat allerdings etwas geschummelt, da er bereits auf Stufe 10 angefangen hat, statt auf Stufe 1 wie gewöhnlich. Er hat mit einem verbündeten Volk angefangen, das eine höhere Start-Stufe hat – zumindest in der Alpha.
DesMephisto hat einen Dunkeleisenzwerg gespielt, eines der neuen verbündeten Völker von Battle for Azeroth.
Wer neu beginnt, der kann sich entweder für das neue Level-Gebiet Exile’s Reach oder für ein anderes Startgebiet entscheiden. Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich für eine Erweiterung von WoW zu entscheiden, um in dieser auf Stufe 50 zu kommen. Das ist in der Alpha aber im Moment nicht möglich.
Dieses neue System bringt etliche Vorteile mit sich:
ihr levelt offenbar deutlich schneller
ihr umgeht ödes Grinden in Dungeons oder Gebieten, die euch nicht interessieren
neue Spieler haben einen leichteren Zugang, können schneller mit Freunden spielen
Twinks kommen schneller ins Endgame, falls ihr eine neue Klasse ausprobieren möchtet
Für Veteranen mit etwas mehr Zeit bietet es sich also mit Shadowlands an, sich einen Twink hochzuziehen, statt Geld für einen Level-Boost auszugeben. Das ist dabei nur eine der Änderungen für die neue Erweiterung. Wenn ihr mehr zum nächsten Addon erfahren wollt, besucht unseren Sammel-Artikel zu Shadowlands mit allen Infos.
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Der Fortnite-Profi Tyler “Ninja” Blevins meldet sich nun zu Wort, nachdem der Hashtag #ripfortnite auf Twitter trendete und der Twitch-Streamer SypherPK ein YouTube-Video erstellt hat, in dem er erklärt, was Fortnite jetzt ändern muss.
Der Profi-Spieler Ninja hat jetzt in einem Clip auf Twitter die größten Änderungen angesprochen, die er sich in Fortnite wünscht, damit es wieder gut wird.
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Welche Änderungen wünscht sich der Profi? Ein paar der größten Änderungen, die der Streamer gerne im Spiel sehen würde, sind:
Größerer Lootpool mit speziellen, lustigen Waffen
Nicht mehr so seriöse Solo/Duo/Team Matches
Lustigeres Gameplay, bei dem man auch Unsinn anstellen kann
Mehr Spieler in normalen Runden (120/125 statt 100 Spieler pro Runde)
Nur skillbasierte Waffen im Arena-Modus
Mehr Kommunikation von Epic Games
Wie stellt sich Ninja die Änderungen vor?
Größerer Lootpool und lustige Waffen: Ninja würde gerne mehr Gegenstände und Waffen sehen, die dem Spiel Abwechslung bringen und das Gameplay lustiger machen sollen.
Ein gutes Beispiel dafür war Season X, wo fast wöchentlich eine neue Waffe oder ein Gegenstand hinzugefügt wurde.
Keine seriösen Runden in normalen Modi: Die Fortnite-Szene ist kompetitiv und das nicht nur in Arena-Matches, die dafür gedacht sind. Durch das skillbasierte Matchmaking und Crossplay trifft man immer auf Gegner, die es mit einem aufnehmen können.
Dies hat dazu geführt das auch in normalen Runden ein “Turnier” stattfindet und Spieler sich enorm anstrengen müssen. Ninja wünscht sich, dass dies geändert wird.
Lustigeres Gameplay: Hier werden die oberen beiden Punkte zusammengefasst. Mit neuen Waffen oder Gegenständen und entspannteren Matches, in denen man einfach mal Unsinn treiben kann.
Einen Gegner in eine Falle locken oder neue Taktiken ausprobieren, wäre durch diese Änderungen wieder möglich.
Mehr Spieler in einer Runde: Ninja meint, zum Schluss einer Runde würden zu wenige Spieler leben. Deshalb schlägt er vor, mehr Spieler in einer Runde mitspielen zu lassen.
Statt 100 Spieler würde er 120/125 in eine Runde nehmen. Die Map sei auch viel größer als vorher und so müsste man nicht so lange warten, bis man auf einen Gegner trifft.
Nur skillbasierte Waffen in Arena: Waffen, die zu stark sind sollen, nur in normalen Runden verfügbar sein. OP-Waffen könnten Spielern leicht verhelfen, einfachere Kills zu machen.
Deshalb wünscht sich der Profi nur Waffen, die auch Geschick brauchen und nicht so einfach zu bedienen sind. Ein Beispiel für zu starke Waffen sind die mythischen Waffen, die in Season 2 eingeführt wurden:
Er möchte gern wissen, was sich im Spiel verändert und, dass Epic mit seinen Spielern kommuniziert.
Zum Schluss sagt er:
“Dieses Spiel war mein Leben für die letzten zweieinhalb Jahre. Es war das Leben von vielen von euch. Ich würde einfach wieder gern mehr Kommunikation von Epic sehen.”
Twitch-Streamer SypherPK brachte Ninja zum Nachdenken
Was war der Auslöser für den Clip von Ninja? Im Twitter-Clip bezieht sich Ninja auf ein YouTube-Video von seinem Kumpel SypherPK, mit dem er schon einige Male gespielt hat.
Der Twitch-Streamer erstellte ein Video mit dem Titel: Wir müssen über Fortnite reden.
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Im Video bezieht SypherPK Stellung für die “normalen” Spieler und die kompetitive Szene und zeigt die Probleme auf
In diesem ausführlichen Video erklärt er:
Dass skillbasiertes Matchmaking das Spiel kaputt macht, weil man nicht mehr einen Mix aus Spielern bekommt. Es ist zu kompetitiv auch in normalen Runden
Dass die fehlende Kommunikation vor allem in der kompetitiven Szene für Probleme sorgt, da sich Spieler nicht an Änderungen anpassen können, wenn sie nichts darüber erfahren
Er denkt, durch Kommunikation könnte Epic steuern, wie Spieler über ihr Spiel denken. Die Community hätte sich Verständnis, wenn sie erklären würden, was sie gerade planen.
Das neue Wastelanders-Update von Fallout 76 wird bald veröffentlicht. Wir verraten euch alle wichtigen Infos zum großen Patch und was sich für euch ändert.
Das Update soll laut offiziellen Infos um 13:59 Uhr an den Start gehen. Einige Spieler berichten jedoch davon, dass sie schon früher spielen können. Checkt am besten euer Spiel, ob ihr schon loslegen dürft.
Was kostet Wastelanders? Wastelanders wird ein kostenloses Update für alle, die das Spiel besitzen. Ihr müsst keinen DLC kaufen, sondern müsst das Spiel einfach nur patchen.
Abhängig von eurer Plattform müsst ihr unterschiedlich große Updates herunterladen: PS4 und Xbox One – etwa 70 GB Bethesda.net-Launcher – etwa 54 GB Steam – etwa 68 GB
MeinMMO hat bereits einen Vorab-Zugang erhalten und Autor Benedict Grothaus konnte mittlerweile knapp 15 Stunden lang Wastelanders erkunden.
Beim Anspielen hat er sowohl mit einem ganz neuen Charakter die Anfänge von Wastelanders erkundet, als auch mit seinem eigenen High-Level-Charakter sowie einem vorgefertigten und von Bethesda zur Verfügung gestellten Charakter auf Stufe 80 gespielt, um möglichst viel zu sehen. Sein Fazit könnt ihr hier lesen (erster Hinweis: Es riecht nach einem starken Comeback!):
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Das steckt im Trailer: Der Trailer von Wastelanders verrät bereits einige der Neuerungen, die das Update mit sich bringt und zeigt die NPCs, denen ihr begegnen werdet. Wir haben den Trailer hier für euch eingebunden:
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Ihr startet wieder
in Vault 76, ein Jahr nachdem die Brandbestien besiegt wurden. In der
Zwischenzeit haben sich neue Menschen in Appalachia angesiedelt,
NPCs, mit denen ihr direkt nach Verlassen des Vaults interagieren
könnt.
Viele Teile der Welt wurden überarbeitet und erneuert oder ersetzt, um die NPCs einzugliedern. So findet ihr dort, wo ursprünglich eine Nachricht der Aufseherin auf euch gewartet hat, nun ein Diner mit den beiden NPCs Duchesse und Mort.
Die gesamte Vorstellung des Gameplays mit Kommentaren der Entwickler dauert knapp eine halbe Stunde. Wir haben das Video hier für euch eingebunden:
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Es wurden bereits mehrmals Spieler eingeladen, an der Beta teilzunehmen. Es gibt im Moment keine Infos über neue Einladungs-Wellen. Da der Release bereits im April ist, kann es sein, dass keine weiteren Tester eingeladen werden.
Wie läuft die Beta ab? Die Beta ist zugleich ein Testlauf für den neuen PTS (Public Test Server), mit dem neue Patches vor ihrem Release von der Community getestet werden sollen. Ihr werdet dort eine Vorab-Version von Wastelanders spielen und testen.
Nicht nur die NPCs, sondern auch ihr sollt an Wastelanders mithelfen.
Ziel ist es, möglichst viele Fehler zu finden und Verbesserungen vorzuschlagen. Dementsprechend werdet ihr kein „fertiges“ Produkt vor euch sehen, sondern könnt helfen, es für den Release vorzubereiten. Der Fortschritt wird dann zum Release von Wastelanders gelöscht.
NPCs, Quests und
mehr Story
Das ändert ich mit Wastelanders: Das Update wird Fallout 76 vollständig umkrempeln. Es wird ähnliche wie die Singleplayer-Vorgänger Fallout 4 oder Fallout 3 werden. Dass Fallout 76 genau darauf verzichtet hat, war schon kurz nach Release ein großer Kritikpunkt der Fans.
Auf die Dialoge werden sich teilweise eure S.P.E.C.I.A.L.-Werte auswirken. Es könnte sich also endlich auch wieder lohnen, mit Charisma zu spielen, selbst wenn ihr nicht in einem Team unterwegs seid. Der Wert galt zuvor als weitgehend nutzlos.
Wie gut sind die NPCs? In unserem Test haben wir uns auch die NPCs allesamt etwas genauer angesehen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus ist der Meinung: Dass das Budget überzogen wurde, war genau richtig.
Die neuen Charaktere bereichern die Welt, indem sie Quests verteilen, mit dem Spieler interagieren und generell für mehr Ambiente sorgen. Sie beleben Appalachia, wie es zuvor nicht einmal die Spieler geschafft haben.
So geht es weiter: Bereits im September 2019 hat Bethesda eine Roadmap für 2020 angekündigt. In dieser haben die Entwickler etliche neue Features verraten, die Fallout 76 noch bekommen soll. Darunter sind:
Der Hardware-Produzent Razer hat für alle Pokémon-Fans jetzt coole Kopfhörer entwickelt, die ihr sogar im Pokéball aufladen könnt. So könnt ihr, genau wie Ash, mit einem Pokéball durch die Gegend laufen.
Das sind die Kopfhörer: Razer stellt die knallgelben In-Ears vor, die man in einem Pokéball zum Aufladen stecken kann. Sie sollen ab dem 16. April für einen Preis von etwa 120$ angeboten werden. Erscheinen sollen sind allerdings erstmal nur in China.
Die Kopfhörer sind die klar an Pokémon-Fans gerichtet, denn auf diesen erkennt man ein Pikachu. Der Pokéball zum Aufladen ist dann natürlich noch eindeutiger Pokémon zuzuordnen.
In-Ears sind ideal für Pokémon-Fans
So funktioniert das Ganze: Die Kopfhörer könnt ihr per Bluetooth mit eurem Gerät verknüpfen und dann kabellos Musik hören. Wenn die Kopfhörer leer sind, dann klappt ihr euren Pokéball auf und steckt eure Kopfhörer darein.
So könnt ihr also wie Ash im Anime immer mit einem Pokéball unterwegs sein. Bei euch sind dann nur Kopfhörer im Ball und keine Pokémon.
Was steckt hinter der Pokémon-Idee? Es ist nicht das erste Mal, dass Razer zusammen mit Pokémon Hardware auf den Markt bringt. Zuletzt gab es 2019 eine ähnliche Kooperation. Dort brachte der Hardware-Hersteller eine Tastatur, eine Mouse und ein Mousepad auf den Markt. Allesamt im Stil von Pikachu und knallgelb.
Nun gibt es wieder ein gelbes Produkt von Razer, welches auf Pikachu anspielt.
Hier gibt es einen ähnlichen Pokéball: Fans von dem Smartphone-Spiel Pokémon GO kennen bereits einen ähnlichen Pokéball. Ihr könnt euch nämlich den Pokéball Plus anschaffen. Dieses Gerät sieht aus wie ein echter Pokéball und fängt per Knopfdruck für euch die Pokémon.