Bei dem neuen Taktik-Shooter Valorant gibt es eine Diskussion um den Anti-Cheat-Schutz. Das Programm vgk.sys wird bereits aktiv, wenn Spieler den PC anschalten, sie müssen gar nicht Valorant starten.
Das sorgt für Diskussion: Auf reddit hat ein Spieler festgestellt, dass ein „Kernel Anticheat Driver“ namens vgk.sys bereits startet, wenn man den Computer anschaltet.
Der Nutzer sagt: Er fände es okay, wenn ein Anti-Cheat-Programm losgeht, sobald man das Spiel startet, aber dass das Anti-Cheat-System schon loslegt, bevor man spielt, wirkt auf ihn offenbar etwas ungewöhnlich.
Viele Nutzer eines PCs sind notorisch skeptisch, wenn Programme mitlaufen, über die sie keine Kontrolle haben, dass dort Daten gesammelt und weitergegeben werden. Es scheint vor allem ein Problem zu sein, dass Riot Games niemandem gesagt hat, dass sie das machen. Sowas müsse klar kommuniziert werden, meint der Nutzer auf reddit.
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Das sagt Riot: Die bestätigen (via reddit), dass das Programm läuft, sobald das System startet. Sie sagen:
das System sei so gestaltet, dass es minimale Ressourcen nutzt
das Programm macht nichts, wenn kein Spiel läuft
es gibt keine Informationen an die Server von Riot weiter
Man habe das Anti-Cheat-System so installiert, dass es beim PC-Start losgeht, weil Cheat-Systeme häufig aktiv werden, bevor ein Anti-Virus-System greift. Wenn ein Anti-Cheat-System schon beim Start-Up aktiv ist, macht es das den Cheats schwieriger zuzuschlagen.
Riot betont, man sei sehr vorsichtig bei der Sicherheit des Programms gewesen und hätte mehrere Sicherheits-Teams von außen das System überprüfen lassen.
Das Programm sammle keine Daten über den Computer und sende die auch nicht zurück zu Riot. Bei Riot hält man diese Art von Schutz für notwendig, um einen sicheres, Cheater-freies Spiel zu gewährleisten.
Das ist ein Hacker, der in Valorant erlaubt ist: Der Agent Cypher.
Das steckt dahinter: Noch bevor man den Namen “Valorant” überhaupt kannte, sagte Riot: Schutz vor Cheatern sei eine der größten Prioritäten ihres neuen Spiels. Das Spiel sollte alles bieten, was sich kompetitive Shooter-Spieler wünschen und einer deren größten Wünsche sei ein absolut integres Spiel, ohne Cheater.
Die Entscheidung von Riot Games ist für viele nachvollziehbar. Warum sie das nicht kommunizierten und es jetzt erst in der Praxis bemerkt wird, scheint aber eine berechtigte Frage zu sein.
Viele Spieler haben kein gutes Gefühl dabei, wenn bei ihrem PC Programme laufen, über die sie nicht informiert wurden und über die keinen Einfluss haben – denn so verhält sich oft nur Malware.
Spieler von Call of Duty: Modern Warfare und dem Battle Royale Warzone profitieren aktuell von einem Geschenk, das es eigentlich vor ein paar Tagen schon gab. Mit etwas Glück sichert ihr euch ein 15€ teures Geschenk – gleich zwei Mal.
Ein Stufenaufstieg kostet sonst entweder Spielzeit oder 150 CoD Points, umgerechnet etwa 1,50€. Das Geschenk von zehn Stufen entspricht also etwa 15€ an Gegenwert.
Eigentlich sollten Spieler damit leichter, die letzten Belohnungen des Battle Pass von Season 2 noch kurz vor Season-Ende erhalten können, jedoch hat das nicht ganz funktioniert.
Viele Spieler, die schon höhere Battle-Pass-Stufen erreicht haben, berichteten, dass sie das Geschenk nicht erhalten haben. Es ging um Spieler, die auf Stufe 91 oder höher im Battle Pass der Season 2 waren. Die gingen leer aus.
Was gibt es jetzt? Nun hat Activision entschieden, dass das Geschenk ein zweites Mal zu verteilen an all die Spieler, die es noch nicht erhalten haben. Ursprünglich sollten die Stufenaufstiege ohnehin auf die neue Season 3 von Modern Warfare übertragbar sein.
Da das offenbar nicht für alle funktioniert hat, können diejenigen, bei denen es nicht klappte, das Geschenk nun erneut einlösen.
Wie bekomme ich das Geschenk? Um euch die zehn Stufen zu sichern, müsst ihr euch einfach nur einloggen und im Multiplayer-Menü oder bei Warzone den Punkt „Battle Pass“ ansteuern. Dort sollte dann schon eine Meldung mit dem Geschenk auf euch warten.
Bildquelle: GameStar
Doppeltes Geschenk wegen Bug – Wieder mit Bug?
Einige Spieler berichten nun davon, dass sie die Stufensprünge erhalten, obwohl sie bereits zu Season 2 davon profitiert haben. Sie erhalten das Geschenk also ein zweites Mal und sparen noch mehr Geld (oder Zeit).
Andere Spieler schreiben dagegen etwa auf reddit, dass sie trotz des Bugs in Season 2 auch jetzt kein Geschenk erhalten haben. Sie gehen bisher leer aus.
Dabei gilt allerdings, dass nur Besitzer des Battle Pass überhaupt davon profitieren sollten, wie es ursprünglich hieß. Wer sich den Battle Pass für umgerechnet 10€ (1000 CoD Points) nicht gekauft hat, sollte auch kein Geschenk erhalten.
Das Studio Riot Games hat mit Valorant einen neuen Shooter auf den Markt geworfen. Den kostenlosen Zugang zur Closed Beta gibt es nicht wie sonst über Beta Keys, sondern über Twitch Drops. Das verwandelt Twitch in eine Art „Wilder Westen“, wie Experten nun kritisieren.
Das war der Plan von Riot Games: Wer Beta-Zugang zu Valorant erhalten möchte, muss dafür einem Streamer auf Twitch zusehen, der „Twitch Drops“ aktiviert hat. Der Account des Zuschauers muss mit Valorant verbunden sein. Danach gilt es zu warten und auf sein Glück zu vertrauen.
Es gibt keinen richtigen „Beta-Key“, sondern es werden Accounts über Twitch Drops so markiert, dass sie für Valorant freigeschaltet sind. Mit etwas Glück und viel Geduld beginnt der Shooter-Spaß dann irgendwann.
Der Plan von Riot Games sah vor, Valorant durch diese Methode zu einem Hit auf Twitch zu machen und Streamer zu belohnen, die mit ihnen zusammenarbeiten. Denn nur bei denen gibt’s die Beta-Zugänge.
Summit1g hat mit Valorant über 220.000 Zuschauer. Alle Top-Streamer haben “Drops aktiv.” (Zeitpunkt des Screens: 13.4.: 11:50 Uhr)
Der Plan hat geklappt, allerdings kam der mit 4 Problemen und Nebenwirkungen, die jetzt diskutiert werden. Alle machen Twitch irgendwie dreckiger.
Das sind die 4 Probleme der Twitch Drops zu Valorant
Das ist das Problem mit eBay: Weil Keys so begehrt sind, verkaufen Leute ihre Accounts mit Beta-Zugang auf eBay für zum Teil absurd hohe Preise.
Riot reagiert darauf, indem sie diese gekauften Accounts bannen. Allerdings ist es durch den hohen Wert auf eBay für Leute attraktiv, neue Accounts zu erstellen, denen Beta-Zugang zu verschaffen und diese Accounts dann auf eBay zu verticken.
Wer sich dazu hinreißen lässt, hier zu kaufen, muss für einen eigentlich “kostenlosen Zugang” zahlen und ärgert sich hinterher vielleicht noch, wenn er gebannt wird.
Zum Teil wollen Leute Mondpreise auf eBay. Die “günstigeren” Angebote liegen um die 40€.
Das ist das Problem mit View-Bots: Das Problem hängt mit eBay zusammen. Denn Leute erstellen sich Bot-Accounts, um „Beta-Zugang zu farmen“, den sie wiederum auf eBay verkaufen.
Diese View-Bots stören die Integrität von Twitch, bescheren Streamern aber zusätzliche Werbeeinnahmen. Sie verschärfen den Wettkampf um Twitch Drops noch weiter.
Wenn Bots viele Keys abgreifen, bleibt für “ehrliche Spieler” weniger über.
Das ist das Problem mit Streamern ohne Drops: Die Streamer, die keine Drops aktiv haben, behaupten einfach im Titel ihres Twitch-Streams „Drops aktiv“, um mehr Zuschauer zu erhalten.
Angeblich sollen manche sogar jeden bannen, der sie darauf anspricht. Der Fall von Dr Disrespect wurde öffentlich – es soll aber auch viele andere Fälle geben, in denen Streamer so agieren. Darunter auch deutsche Twitch-Streamer.
Nur wenn man diese Nachricht sieht, weiß man, dass Twitch Drops wirklich aktiv sich:
Achtet auf den Tag “Drops aktiviert”, damit ihr nicht auf Streamer reinfallt.
Das führt zu Ärger auf Twitch, wenn Zuschauer merken, dass sie einen Stream stundenlang “umsonst” gesehen haben, ohne die Chance, einen Key zu erhalten.
Streamer senden alte Wiederholungen als Live-Inhalt
Das ist das Problem mit Streamern mit Drops: Sogar die Streamer, die Twitch Drops anbieten, verhalten sich nicht immer so integer wie normalerweise. Denn die wollen „maximal lange auf Sendung“ sein, um von dem aktuellen Boom zu profitieren und möglichst viel Werbegeld abzuschöpfen, wie der Twitch-Streamer DrLupo erzählt.
Sie profitieren davon, dass ihre Streams geschaut werden, weil Leute Beta-Zugang zu Valorant möchten.
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Daher senden sie Wiederholungen von alten Streams, markieren die aber nicht als Wiederholung, sondern behaupten, sie seien live, um Zuschauer anzulocken und so mehr Geld über Werbung zu kassieren. Weil so viele View-Bots zuschauen, sei das besonders lukrativ.
Die Streamer täuschen also vor, live zu sein, während in Wirklichkeit nur alte Aufzeichnungen laufen.
Der E-Sport-Experte Rod Breslau erklärt, dass Riot Games eine “schräge” Situation erschaffen hat. Jetzt nutze jeder das System für die Übertragung von Wiederholungen auf Twitch aus.
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Ein Geld-Glitch erfreut gerade Spieler in GTA Online, denn die erhalten Millionen GTA-Dollar aufs Konto. Eigentlich war viel weniger geplant.
Was ist los? Spieler aus der Community von GTA Online melden, dass sie teilweise schon 1,5 Millionen Dollar von Rockstar Games geschenkt bekamen. Und das, obwohl eigentlich nur 500.000 Dollar versprochen waren. Ein Geld-Glitch soll dafür sorgen, dass das Geld-Geschenk immer wieder ausgezahlt wird.
Was ist das für ein Geld-Glitch?
Das sagen Spieler: Rockstar Games schenkt jedem Spieler 500.000 GTA-Dollar fürs Nichtstun. Laut den Aussagen einiger Spieler, wird diese Geschenk-Summe an Accounts teilweise mehrfach ausgezahlt. Eine sichere Methode, das zu reproduzieren, gibt es bisher noch nicht.
Spieler Mattelon veröffentlichte ein Foto auf reddit und schreibt dazu “Das dritte Mal diese Woche”. Auf dem Foto erkennt man die Benachrichtigung in GTA Online, dass dem Spieler die 500.000 GTA-Dollar gutgeschrieben wurden. Sollte er das bereits dreimal erhalten haben, sind das bisher 1,5 Millionen Dollar.
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Und damit ist er nicht der einzige, der wohl so viel Geld von Rockstar Games geschenkt bekommen. In den Kommentaren schreiben Nutzer:
“Hab mich heute Morgen eingeloggt und es das zweite Mal bekommen. Das nehme ich gern an […]”
“Ja, ich hab es auch dreimal. Es ist wahrscheinlich ein Glitch, aaaaber ich nehme das Geld gern jederzeit.”
“Hab mich gestern eingeloggt und bekam es ein zweites Mal, ist das ein Bug?”
Das ist das Problem: Andere Spieler berichten, dass sie den Login-Bonus bisher noch nicht ein einziges Mal erhielten. Während Nutzer damit protzen, dass sie das Geld-Geschenk schon mehrfach abräumten, warten andere noch auf die versprochenen 500.000 GTA-Dollar.
Das ist ein riesiges Thema in der Community von GTA 5. reddit-Nutzer itsyaboishah fertigte zum Bonus ein Meme an. “Eine Zusammenfassung der Verwirrung um den Login-Bonus.”
Es ist unklar, ob Rockstar Games absichtlich mehr Geld verteilt oder es sich hier um einen Glitch handelt. Weil nicht alle davon betroffen sind, gehen Spieler aktuell von einem Glitch aus. Ob man das zusätzliche Geld behalten darf oder Rockstar die noch nicht ausgegebenen Kröten zurückholt, ist auch noch unklar.
Das Spielen von GTA Online lohnt sich also gerade richtig für euch. Ob mit Geld-Glitch oder nicht. Selbst ohne Glitch verdient ihr mit dem Login-Bonus und den Tageszielen gerade ohne große Anstrengung 1,5 Millionen GTA-Dollar.
Der neue Shooter Valorant befindet sich derzeit in einer Beta-Phase. Dort lässt sich auf drei verschiedenen Karten spielen. Eine weitere Map wurde nun von einem Dataminer geteilt. Vieles deutet darauf hin, dass der Leak korrekt ist.
Was ist das für eine Karte? Der Dataminer mit dem Namen “UlfricTheThird” hat im reddit Informationen zu einer neuen Map mit dem Code-Namen “Ascent” veröffentlicht. Diese soll optisch an Venedig erinnern und zudem italienische Texte und Objekte enthalten.
Der Dataminer teilte dabei das Layout der Karte, sowie einige Texturen und Modelle, die sich darauf befinden.
Da Riot selbst bereits einige Hinweise auf die neue Map in Trailern und in einem Artwork eingebaut hat, ist es wahrscheinlich, dass der Leak korrekt ist. Dabei kam es selten zu Datamining-Aktionen bei Riot Games, zumindest wenn es um League of Legends ging.
Das angebliche Layout der neuen Map Ascent. Es erinnert an bereits vorhandene Karten wie Split.
Das erwartet euch auf der Map
Wie ist die Karte aufgebaut? Wie bei den bisherigen Karten auch gibt es eine Basis für die Angreifer und eine für die Verteidiger. Die Karte ist verwinkelt und bietet mehrere Wege an, um von einer Basis zur anderen oder zu den Orten für die Bombe zu gelangen.
Auffällig sind dabei die vielen Ecken und zusätzlichen Blöcke, in und hinter denen man sich verstecken und Gegner aus guter Deckung attackieren kann.
Optisch werdet ihr auf der Karte verschiedene Objekte finden, darunter Tische, venezianische Gondeln oder Pizzakartons, wie ihr dem zweiten Bild des Dataminers entnehmen könnt.
Objekte auf der neuen Karte Ascent in Valorant laut dem Dataminer.
Wann erscheint die Karte? Wann genau die neue Karte ins Spiel kommt, ist derzeit nicht bekannt. Es gab jedoch eine Ankündigung, dass Valorant mit 4 Karten veröffentlicht werden soll. Derzeit befindet sich der Shooter in der Beta.
Gut möglich also, dass sich Ascent bald zu Haven, Bind und Split dazugesellt. Dafür gibt es auch schon erste Indizien von Riot selbst.
Was spricht für den Leak? Bereits in einem ersten Teaser zu Valorant, damals noch Project A genannt, konnte man einen Kanal und darunter eine der Gondeln sehen. Gut möglich also, dass so in etwa die neue Map aussehen könnte.
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Zudem wurde ein Artwork von Sage veröffentlicht, auf dem etwas weiter unten der Schriftzug “Episode 1 – Riese of Venice” steht (via reddit).
Derzeit erfreut sich Valorant großer Beliebtheit auf Twitch. Es sorgt sogar für so große Aufmerksamkeit, dass deshalb #RipFortnie auf Twitter trendet.
Viele glauben, dass der neue Shooter von Riot Games das Ende von Fortnite einläuten könnte, auch weil das Battle Royale mit einigen Problemen kämpft. Das Streamer Turner „Tfue“ Tenney sieht das hingegen anders. Er glaubt nicht, dass Kids Valorant spielen werden, sondern hält es für ein Spiel für alte Männer.
Der Kampftag mit Marill lief in Pokémon GO gar nicht wie geplant. Spieler hatten große Probleme, daran teilzunehmen und die Belohnungen einzusammeln. Niantic plant ein Ersatz-Event.
Um was geht es? Am Sonntag, dem 12. April, lief in Pokémon GO ein Event rund um das kleine Pokémon Marill. Der Start war um 11:00 Uhr. Der Kampftag lief dann drei Stunden lang und endete um 14:00 Uhr. Während der Event-Zeit hatten Trainer größere Chancen, Marill und auch der Shiny-Version dieses Pokémons zu begegnen.
Server-Probleme und Bugs trübten die Erfahrung des Events. “Fehler beim Abholen der Kampf-Belohnung” und ähnliche Probleme machten sich breit. Spieler beschwerten sich.
Entwickler Niantic reagiert auf die Probleme
Was sagt Niantic? Der Support-Account von Niantic veröffentlichte am 12. April zwei wichtige Tweets. Den ersten bereits zu der Zeit, als das Event voll im Gange war. Da schreiben die Entwickler (via Twitter):
“Trainer, es gibt einen Bug, der dafür sorgt, dass Trainer eine Fehlermeldung erhalten, wenn sie die Kampfbelohnungen des Kampftags mit Marill abholen wollen. Das Neustarten eurer App sollte diesen Fehler beheben und euch erlauben, die Belohnungen abzuholen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.”
Das plant Niantic nun: Am Abend des 12. Aprils schreibt Niantic auf Twitter den nächsten Tweet, diesmal über ein Ersatz-Event:
“Trainer, wir sind uns über Server-Probleme bewusst, die die EMEA-Region während des Kampftages mit Marill beeinträchtigten. Wartet bitte auf eine Ankündigung eines Wiedergutmachungs-Events.” Bei der EMEA-Region spricht man von Europa, Naher Osten und Afrika.
In der nächsten Zeit will Niantic also ankündigen, wann ein Event zur Wiedergutmachung starten soll und wie die Details dafür aussehen. Ob das dann mit den gleichen Boni starten wird, wie der jüngste Marill-Kampftag, ist unklar. Ein “anderer” Community Day ist wohl auch noch für April geplant.
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Warum ist das wichtig? Auf Twitter schreiben einige Nutzer, dass sie große Probleme hatten:
“Endlich! Danke, dass ihr uns ein Wiedergutmachungs-Event bringt. Für mich war das Event für 2 Stunden und 50 Minuten wegen des Belohnungs-Glitches komplett unspielbar. Ich hoffe, das passiert nicht nochmal. Es war komplett unfair für mich und die anderen, die das bei diesem Event betraf” (via Twitter @HannahsArts)
“Gleiche Probleme auch in den USA. Neugestartet, neu installiert, kann nichts [die Belohnungen] abholen. Großes Problem” (via Twitter @CJSeess)
Nun warten die Trainer gespannt auf eine Ankündigung von Niantic für das Ersatz-Event. So lange könnt ihr euch schon mal die Details zum Rauch-Event ansehen. Das ist wohl auch in Planung bei Niantic und soll ideal fürs Spielen von Zuhause aus sein.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat eine riesige Spielwelt mit einer großen Anzahl an Quests. Unsere Autorin Larissa Then hat euch ihre 7 liebsten Missionen in einer Liste zusammengestellt.
Ich spiele ESO seit der Beta. Mit mehr oder minder großen Pausen dazwischen, bin aber niemals ganz von dem MMORPG weg gekommen. Das liegt vor allem auch an der lebendigen Spielwelt. Ich queste sehr gerne. Viel lieber als durch Dungeons oder Trials zu laufen. Vor kurzem habe ich sogar meine Liebe zu Rollenspiel in ESO entdeckt.
Über die Jahre sind mir viele Missionen in Erinnerung geblieben. Wenn ich bei einer Quest schmunzeln musste oder Tränen in den Augen hatte, mache ich sie auch gern noch ein zweites und drittes Mal mit einem anderen Charakter.
Was findet ihr in dieser Liste? Ich möchte euch hier 7 meiner liebsten Quests bzw. Quest-Lines vorstellen. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle. Außerdem werde ich versuchen, das Ganze möglichst spoiler-frei zu halten. Wer sich den kompletten Quest-Verlauf ansehen will, kann das aber jeweils über ein beigefügtes Video erledigen.
1. Auf in den Wald
Was ist das für eine Quest? Los geht die Quest “Auf in den Wald” in Kalthafen mit einer Verfolgungsjagd. Die finde ich jedes Mal recht nervig. Ihr müsst ein Licht verwenden, um den Schattenläufern folgen zu können. Schön und gut, die verliere ich aber regelmäßig, weil ich kämpfen muss oder einfach zu doof bin.
Wenn ihr das jedoch geschafft habt, geht es an die Folgequest. Und dafür müsst ihr einen von zwei Wegen wählen. Entweder ihr helft den Waldelfen oder den Lamien, die im Gegenzug euch unterstützen.
Was mag ich so an der Quest? Diese Mission fängt zwar nervig an, ist mir aber keinesfalls negativ in Erinnerung geblieben. Das Faszinierende ist die Entscheidung am Ende. Ihr hört euch die Argumente beider Seiten an. Und komischerweise sympathisiere ich grundsätzlich mit den Lamien, die mir nicht als die Monster erscheinen, als die sie hingestellt werden.
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Hier im Video seht ihr den Questverlauf und gegen Ende die Entscheidung, die euch erwartet.
2. Trautes Heim, Glück allein
Was ist das für eine Quest? Die Mission heißt “Trautes Heim, Glück allein” und ist in Elsweyr zu finden. Hier dreht sich alles um den kultigen Razum-dar. Der ist ein Agent und als “Auge der Königin” bereits aus Summerset bekannt.
Dem müsst ihr helfen, vermisste Personen zu finden und die Höfe vor wilden Tieren zu verteidigen. Dabei begegnen euch immer wieder witzige Dialoge zwischen Raz und seiner Familie und den Freunden.
Was mag ich so an der Quest? An sich ist die Quest nicht sonderlich innovativ. Ihr müsst Hinweisen nachgehen und Monster hauen. Aber alles außenrum macht die Story einzigartig. Und zudem richtig lustig.
Ihr reist mit einer wichtigen Person und sein ganzes früheres Umfeld weiß nichts davon. Alle halten Raz für einen Nichtsnutz. Er hat offenbar sogar jemandem die Hochzeit versprochen, was ihn jetzt einholt – upsi.
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In diesem Video bekommt ihr zu Beginn schon einen Eindruck, was Raz Mutter für ein Bild von ihm hat.
3. Der Wahnsinn der Zwei Monde
Was ist das für eine Quest? Bei “Der Wahnsinn der Zwei Monde” helft ihr den Priestern der zwei Monde in Elsweyr dabei, dem Wahnsinn zu entgehen. Dabei trefft ihr auf einen Alfiq, der offenbar dafür verantwortlich ist. Sein Spiel müsst ihr mitspielen, um den Wahnsinn abzuwenden.
Auf dem Weg müsst ihr einige kleinere harmlose Aufgaben erledigen. Zum Beispiel die Priester davon abhalten, sich mit einer stinkenden Gabel die Augen auszustechen.
Was mag ich so an der Quest? Die Sprüche der Katze sind einfach richtig witzig. Es steckt eine gute Portion schwarzer Humor in den Dialogen, die mir echt zusagt.
Außerdem ist der Alfiq schön wahnsinnig. Die von ihm verursachten Visionen, die die Priester leiten, bringen sie auf richtig blöde Ideen. Hinter dem kleinen Alfiq verbirgt sich am Ende sogar ein alter Bekannter.
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Das neue Survival-MMO Population Zero bewegt sich immer weiter auf seinen Release zu. In einem Video können sich Spieler nun das spannende Kampfsystem des Spiels genauer anschauen.
Das ist Population Zero: Bei Population Zero handelt es sich um ein MMO, das einen besonderen Fokus auf Story und Survival-Elemente legt. Bei seiner Vorstellung wirkte es ein wenig wie No Man’s Sky als MMO. Ihr seid ein Siedler auf dem Planeten Kepler – und müsst es irgendwie hinbekommen, dort zu überleben.
Sowohl die örtlichen Aliens, als auch andere von Spielern gesteuerte Siedler erschweren euch diese Aufgabe. Um gegen sie zu bestehen, gilt es, das Nahkampf-System des Spiels zu meistern. Und das sieht so aus:
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Spieler jagen Monster – schwache Kämpfer werden selbst welche
Das bietet das Kampfsystem: Im Video zeigen die Entwickler zuerst, wie der Kampf gegen die örtlichen Monster aussieht. Mit einer Nahkampfwaffe ausgerüstet haut ihr auf alles, was sich bewegt. Mithilfe der aus dem Kampf gewonnenen Ressourcen könnt ihr anschließend neue Ausrüstung herstellen.
Im PvP tretet ihr gegen andere Spieler an, die es auf eure Beute abgesehen haben. Das Kampfsystem soll die Skills seiner Spieler herausfordern. Wer also besonders gut kämpft, dürfte hier im Vorteil sein. Doch schwache Kämpfer können sich ebenfalls auf ein spannendes Spielelement freuen.
Als Monster auf Pirsch gehen: Sterben Spieler zu oft im Kampf, tritt eine “Mutation” ein, so die Entwickler. So können sich Siedler zu den sogenannten “Void” entwickeln – Über-Aliens, die schneller, stärker und agiler sind, als die Siedler.
Die Void kämpfen nicht mehr mit Waffen, sondern mit ihren Klauen. Das einzige Ziel der Void: Alle Siedler zu eliminieren. Dementsprechend kann es sich für zu Void gewordenen Spielern lohnen, gemeinsam gegen die Siedler vorzugehen, die sie überhaupt in dieses Schicksal gedrängt haben. Aber Vorsicht: Void haben nur ein Leben – und auch Siedler können sich verbünden.
Wann kommt Population Zero? Der Start von Population Zero ist aktuell für den 5. Mai 2020 auf Steam vorgesehen.
Wenn ihr es in Steam auf eurer Wunschliste packt, habt ihr sogar die Chance, schon vor deem Early Access kostenlos einen Blick auf das Spiel werfen zu können.
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Update vom 12. April um 21.09 Uhr: Auch am Ostersonntag kommt es zu Server-Problemen bei Call of Duty: Modern Warfare und Warzone.
Es gibt noch kein Statement von Call of Duty, aber Spieler melden, dass sie während der laufenden Partien von Servern gekickt wurden.
Besonders ärgerlich: Wenn es wieder läuft, landen Spieler offenbar in einer Warteschlange.
Update vom 3. April um 14:00 Uhr– Was ist der aktuelle Server-Status? Das Problem ist laut dem Blizzard-Support mittlerweile behoben. Die Server sollten wieder stabil laufen.
12:30 Uhr: Seit etwa 12:30 Uhr gibt es wieder Probleme beim Battle.net. Dieses Mal jedoch offenbar konkret bei Call of Duty: Warzone und Modern Warfare, wie Spieler berichten. Der Support-Account von Blizzard hat getwittert, dass es zu Problemen kommen kann:
Bei einigen Spielern kann es zu Latenzproblemen oder Verbindungsabbrüchen kommen. Untersuchung läuft! #BlizzCS
— Blizzard CS EU DE (@BlizzardCSEU_DE) April 3, 2020
Die Entwickler sind am Problem dran. Wir halten euch hier auf dem aktuellen Stand.
Originalmeldung – Was ist passiert? Heute, am Abend des 2. April 2020, kommt es seit etwa 22:00 Uhr zu Login-Problemen bei Blizzard.
Im Moment sitzen viele Spieler in den Warteschlangen für Blizzard-Spiele fest oder kommen gar nicht erst in den Battle.net-Client. Laut des offiziellen Twitter-Account des Blizzard-Supports arbeiten die Entwickler bereits am Problem:
Wir untersuchen ein Problem mit unseren Authentifizierungsservern. Langsame oder fehlschlagende Login-Versuche möglich. #BlizzCS
— Blizzard CS EU DE (@BlizzardCSEU_DE) April 2, 2020
Es handelt sich offenbar um eine Störung bei den Authentifizierungsservern, was dazu führt, dass sämtliche Dienste betroffen sind. Es scheinen sogar die Websites betroffen zu sein.
Wie lange müssen die Spieler warten? Die Warteschlangen sind bei einigen Spielern enorm lang. Bereits kurz nach der Meldung hatten wir bei MeinMMO Warteschlangen von etwa 216 Minuten.
Wir von MeinMMO mussten unsere Warzone-Runde für heute Abend absagen.
Auf Twitter gibt es allerdings schon Nutzer, die von über 40 Stunden in der Warteschlange berichten:
Das sagen die Spieler: Die ersten Reaktionen auf die Server-Probleme sind relativ gelassen. Die Spieler ärgern sich zwar, dass sie sich aktuell nicht einloggen können, aber viele nehmen es mit Humor.
Sie wünschen Blizzard gutes Gelingen beim Lösen des Problems oder vergleichen scherzhaft ihre Warteschlangen-Positionen, um den “Höchstbietenden” auszumachen. Einige Spieler bitten auch darum, Events wie den Aprilscherz von Overwatch zu verlängern, da sie im Moment ja nicht spielen können.
Lediglich vereinzelt gibt es Beschwerden darüber, dass der WoW-Raid darunter leiden oder dass Blizzard damit hätte rechnen müssen, weil wegen der Coronakrise aktuell viele Leute zu Hause bleiben müssen.
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Die neue Pistole Renetti kam mit Season 3 zu Call of Duty: Modern Warfare & Warzone und konnte direkt so einige Fans gewinnen. Mit ihrem 3-Schuss-Burst räumt sie zuverlässig Feinde aus dem Weg. Doch mit dem richtigen Setup kann sie sogar noch mehr und erlaubt euch ganz neue Loadouts.
Mit Season 3 bekam die große Waffen-Sammlung von Call of Duty: Modern Warfare & Warzone weiteren Zuwachs – Das DMR SKS und die Pistole Renetti. Besonders die Pistole zieht jetzt die Aufmerksamkeit auf sich, denn sie ist ziemlich stark und mit dem richtigen Setup gehört sie sogar zu einer der besten Waffen im Spiel.
Season 3 Battle-Pass-Pistole schlägt sogar die besten TTK-Werte
Was macht die Renetti so stark? Die Waffe kommt mit einem Aufsatz, die sie unter den Pistolen einzigartig macht – Einem 3-Schuss-Feuerstoß. Mit dem „Mk3 Salven-Mod“ gibt die Waffe beim Abdrücken direkt 3 Schüsse auf Feinde ab und kann so in kurzer Zeit viel Schaden anrichten.
Der CoD-YouTuber JGOD hat sich die Pistole genauer angeschaut und in seinem englischen Video die Werte der Waffe vorgestellt.
Schaden
0-10m
10-20m
20m+
Basis
33
28
23
Brust
42
36
29
Kopf
72
61
50
Diese Werte gelten auch für die Burst-Schüsse. In Modern Warfare und Warzone (ohne Platten) hat man 100 Gesundheit. Ihr könnt also mit dieser Pistole auf bis zu 20 Meter Kills mit 3 Brusttreffern landen. Gepaart mit dem 3-Schuss-Burst ist die Time-to-Kill (TTK) so unfassbar niedrig für eine Pistole. Aber es wird noch besser.
Wie sieht das OP-Setup aus? Mit dem richtigen Setup geht die TTK auf einen lächerlich niedrigen Wert. Das macht die Pistole zu einer Top-Wahl und sie schlägt damit viele der Waffen, die sonst in den kleinsten Entfernungen das Rennen machen. Sogar die Schrotflinten müssen sich in Acht nehmen.
So modifiziert JGOD die Renetti mit Burst & Akimbo. Laser für mehr Kontrolle, Magazin für mehr Patronen, Abzug für schnellere Schüsse.
Lauf: Mk3 Salven-Mod
Laser: 5mW-Laser
Abzug: Leichter Abzug
Munition: 27 Schuss-Magazin
Extra: Akimbo
Im Gegensatz zu Schrotflinten hat diese Pistole das Akimbo-Extra. Ihr kriegt eine zweite Ausführung dieses 3-Schuss-Monsters in die Hand und lasst so statt 3 Schüsse sogar 6 Kugeln auf die Gegner los. Nicht gut für eure Munitions-Reserve, aber noch schlechter für Feinde, die euch zu nahe kommen. Nach den Messungen von JGOD sind die TTK-Werte wirklich unfassbar niedrig und das selbst ohne Headshots:
TTK (10m)
100 HP
250 HP
Semi
181
544
Semi Akimbo
91
272
Burst
50
300
Burst Akimbo
25
75
TTK der unterschiedlichen Renetti-Ausführungen (Millisekunden) 100 als normaler Gesundheits-Wert im Multiplayer und 250 mit vollen Platten in der Warzone
Wie schnell ist das im Vergleich? Das sind absolute Top-Werte. Zwar müsst ihr die Treffer auch gut setzen, um auf diese Werte zu kommen, aber auch mit ein paar Fehlschüssen räumt ihr Feinde schnell aus dem Weg – In Warzone und dem regulären Multiplayer.
Die MP „Striker 45“ kann mit der 2-Schuss-Modifikation Kills in 117ms im Multiplayer landen und gehört damit zu den schnellsten Killern. Dieser Wert verblasst im Vergleich zu den 25ms. Die Renetti wirkt damit schon Overpowered (OP).
Aus der Liste mit den stärksten Warzone-Waffen steht bei den automatischen Waffen die AUG mit dem 5.56-Konversion-Kit mit 440ms ganz vorn und kann mit den 75ms nicht mithalten. Selbst die R9-0, mit ihrem mächtigen Doppel-Schuss, schaut aus der Röhre. 100ms dauert hier ein Kill bei voller Panzerung.
Wie könnt ihr noch davon profitieren? Mit diesen Werten drängt sich die Renetti als starke Zweitwaffe auf und könnte die ein oder andere MP oder Schrotflinte aus den Loadouts verdrängen. Damit könnt ihr euch den roten Perk „Overkill“ sparen, um eine zweite Hauptwaffe mit in den Kampf zu nehmen.
Ihr könnt euch also ganz neue Loadouts zusammenstellen, da diese neue Pistole so gut funktioniert, wie eine starke Hauptwaffe. Teilweise sogar noch besser. Statt „Overkill“ könnt ihr dann andere starke Support-Perks mitnehmen, wie „Alarmiert“ oder „Geist“, auch wenn dieses Extra wohl aktuell ein wenig spinnt.
Die Waffe gibts im Battle Pass auf Stufe 15 und ihr solltet sie unbedingt mal ausprobieren. Es dauert eine Weile, die entsprechenden Aufsätze freizuschalten, doch es könnte sich lohnen.
The Elder Scrolls Online kam vor 6 Jahren heraus und hat sich seitdem krass verändert. Unser Autor Jürgen Horn war seit der Beta dabei und hat das Spiel auch zum Launch begleitet. Lest hier, was er damals alles erlebt hat und wie anders das MMORPG zum Launch noch war.
Ich, der Jürgen, habe ESO schon seit der Beta im Frühjahr 2014 gespielt. Damals noch, um meinen ersten großen Job als Game-Autor zu erledigen, denn ich war im Team zum ersten großen GameStar-Sonderheft für ESO.
Daher hatte ich auch einen Zugang zum Spiel, als es endlich am 4. April 2014 erschien. Doch das ESO, das heute gespielt wird, war damals noch ein anderes Spiel. Lest hier ein paar der krassesten Unterscheide des Ur-ESO im Vergleich zum heutigen Spiel.
Warteschlangen, Affen und weiße Pferde
So war ESO direkt zum Launch: Damals wurde ESO heiß ersehnt und massig Leute wollten in das Spiel starten. Daher gab es erstmal massive Warteschlangen. Viele Spieler kamen stundenlang nicht ins Spiel.
Wenn man es dann doch schaffte, dann war der Anblick etwas irritierend. Denn überall waren Spieler mit weißen Pferden und eine Horde von schnatternden Äffchen rannte überall herum. Das hatte einen einfachen Grund: Den Affen bekam man nämlich als Geschenk zum Launch, wenn man die Beta gespielt hatte.
Denk ich an die Launch-Zeit von ESO, dann kommt mir dieser Affe in den Sinn. Ich habe das Viech heute noch!
Der Gaul wiederum stammte aus der Special-Edition des Spiels, die sich viele Spieler gekauft hatten, weil sie nur so an das populäre Volk der Kaiserlichen kamen.
Ebenfalls witzig: Da sämtliche Spieler auf demselben Megaserver waren aber niemand die sprachspezifischen Kanäle nutzte, war es ein heilloses Sprachchaos im Chat.
Ärger um Phasing und fehlende Elder-Scrolls-Inhalte
ESO wurde damals kontrovers diskutiert. Denn die Zielgruppe der Elder-Scrolls-Fans waren oft beinharte Solo-Rollenspiel-Fans. Die wollten meist lieber ein neues Skyrim, kein Elder-Scrolls-WoW.
Das war das Problem mit Phasing: Daher waren die Entwickler stets darauf bedacht, das Solo-PRG-Feeling in ESO zu bewahren. Ein Konzept, das damals besonders exzessiv genutzt wurde, war das so genannte Phasing. Das bedeutet, dass eine Quest in verschiedene Phasen abläuft und dazu Spielern, die eine bestimmte Phase der Quest erledigt haben, in eine eigene Instanz bringt. Dort seht ihr dann beispielsweise ein brennendes Dorf, nachdem Banditen es angezündet haben.
Das war ziemlich cool, wenn man allein unterwegs war, doch in der Gruppe war es die Seuche! Denn das Spiel versetzte nur die Spieler in die neue Instanz, die in der Quest schon weit genug fortgeschritten waren.
Daher war man womöglich plötzlich allein unterwegs und konnte seine Mitstreiter in der Gruppe nicht mehr sehen, wenn man vor ihnen die nächste Phase einer Quest betrat. Gemeinsames Spielen war damals also eine sehr mühselige Angelegenheit.
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Hier regt sich Wut-Nerd Francis über die Ärgernisse des frühen ESO auf. Seine extremen Ansichten wurden damals allerdings in mehr oder weniger krasser Form von anderen Fans geteilt.
So wurden Spieler damals unnötig aufgeteilt: Ein weiteres Relikt aus den alten Tagen von ESO, das heute kaum einer vermisst, war der Fraktions- und Völkerzwang. Ihr konntet nämlich nur die drei Völker spielen, die jeder Allianz zugeordnet waren. Das Paket, mit dem man sein Volk frei wählen konnte, kam erst später dazu. Der Fraktionszwang war sogar noch länger in Kraft.
Bis zum Release von „One Tamriel“ konntet ihr erstmal nur die Gebiete und Quests eurer Allianz erledigen. Erst am Ende der Kampagne war es möglich, die Gebiete der anderen Allianzen zu erkunden. Wer deren ebenfalls sehr coole Quests und Storys vorher erkunden wollte, musste sich einen Twink erstellen.
Das wiederum war für die klassischen Elder-Scrolls-Fans ein Graus, denn sie waren es aus Spielen wie Skyrim gewohnt, jederzeit überall hin gehen zu können.
Darum machte es keinen Spaß, schwachen Spielern zu helfen: In einem MMORPG ist es für schwache Spieler nützlich, wenn man sie als erfahrener Spieler durch Instanzen zieht und ihnen so guten Loot und Erfahrung spendiert. Doch im Ur-ESO war das nicht wirklich spaßig, denn der Veteran hatte von seinen Bemühungen nichts.
Der Loot war für ihn viel zu schwach und daher war es jedes Mal eine lästige Pflicht, die Neulinge durchzuziehen. So blieben die Veteranen eher unter sich und die Neulinge teilten sich auch bald in verschiedene Erfahrungsgrade auf, die ebenfalls kaum miteinander interagierten.
Das wurde erst besser, als One Tamriel skalierende Gegner und Belohnungen einführte und man mit jeder Stufe und in jedem Gebiet eine angemessene Herausforderung vorfand.
Darum waren Diebe damals unglücklich: Ebenfalls doof für viele Elder-Scrolls-Fans war das Fehlen des Justice-Systems in ESO. Das kam ebenfalls erst später ins Spiel. Bis dahin konntet ihr einfach nix klauen. Items lagen halt herum und konnten ohne Konsequenzen gelootet werden.
Wer sich auf eine Karriere als Meisterdieb gefreut hatte – auch das war ein populärer Pfad der Elder-Scrolls-Games – konnte das einfach nicht machen. Das Gleiche galt fürs Meucheln, auch das kam erst später mit dem DLC zur Dunklen Bruderschaft.
Darum wurde ESO doch noch ein besseres Spiel: Wie an den oben vorgestellten Beispielen zu sehen, war ESO damals ein eher konservatives MMORPG, dessen einzigartige Elemente nicht so recht funktionieren wollten.
Doch die Entwickler hörten auf die Spieler und machten sich methodisch an die Umsetzung von Feedback und Verbesserungswünschen. Daher konnte 2016, 2 Jahre nach dem Launch das große Update One Tamriel. Darin war es dann endlich möglich, gemeinsam mit allen Spielern Tamriel zu erkunden und ESO wie das „Online-Skyrim“ zu spielen, das sich die Fans schon zum Start gewünscht hatten.
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Wir zeigen euch hier 5 Fahrzeuge aus GTA Online, die ihr unbedingt besitzen solltet. Sie eigenen sich für Heists und sind generell gute Hilfen beim Geldverdienen.
Worum geht es? In GTA Online habt ihr bei den verschiedenen Händlern eine große Auswahl an Fahrzeugen, die es zu kaufen gibt. Das können gepanzerte, bewaffnete Autos sein oder auch Luftfahrzeuge. Manche lohnen sich, sofort zu kaufen, andere sind weniger sinnvoll. Wir zeigen euch hier die Fahrzeuge, die wir für einen Kauf in GTA Online empfehlen. Was die Fahrzeuge so gut macht, erklären wir gleich dazu.
Diese Liste zeigt auf den Plätzen 1 bis 5 keine Prioritäten-Rangliste. Entscheidet selbst anhand der Beschreibungen, was ihr zuerst kaufen wollt und was zuletzt.
1. Mobile Kommandozentrale – Zum Aufrüsten von Waffen und Fahrzeugen
Was ist die MOC? Die Mobile Kommandozentrale ist ein hochmoderner Anhänger, der hinter einen Truck gespannt wird. Ihr könnt sie nur kaufen, wenn ihr einen Bunker besitzt.
Der Preis liegt regulär bei 2.790.000 GTA-Dollar, kann aber auf 1.225.000 GTA-Dollar reduziert werden.
Die Mobile Kommandozentrale
Warum sollte man das besitzen? An Board der MOC findet ihr starke Kanonen, die im Kampf gegen andere Spieler oder NPCs wertvoll sind. Je nach Ausstattung findet ihr im Hänger
einen Wohnbereich mit Kleiderschrank
ein Befehlszentrum mit Geschützturm
eine Waffenwerkstatt, um eure Wummen auf die “Mk II”-Stufe auszubauen
eine Fahrzeugwerkstatt, um bewaffnete Fahrzeuge zu modifizieren
Was ist der Insurgent? Beim Insurgent Pickup Custom handelt es sich um einen gepanzerten Offroad-Wagen, der stark bewaffnet ist. Einen normalen Insurgent Pickup könnt ihr in der Mobilen Kommandozentrale zu einer “Custom”-Version umbauen, die in jeder normalen Garage abstellbar ist.
Der Preis für den Custom-Umbau liegt bei 202.500 GTA-Dollar.
Der Insurgent Pickup Custom
Warum sollte man das besitzen? Ein großer Vorteil ist, dass 9 Spieler in diesem Wagen Platz finden. Im Innenraum 4 Leute, 1 Schütze an der Waffe, 2 Spieler auf der Ladefläche und weitere 2 Spieler hängen an der Seite des Wagens.
Durch die Panzerung haben es andere Spieler schwer, euch im Auto zu erschießen. Selbst der Schütze auf dem Dach hat extra dicke Panzerung, damit er da oben länger überlebt.
Der Nachteil ist, dass ihr einen Bunker und eine Mobile Kommandozentrale benötigt, um den Wagen voll aufzurüsten.
Zu den Vorteilen zählen aber klar die schwere Panzerung und die starke Bewaffnung. Neben der Minigun auf dem Dach verfügt der Pickup Custom auch noch über unendlich viele Annäherungsminen. Eine starke Wahl ist die Karre auch als Heist-Fahrzeug, wenn ihr große Mengen an Gegnern über den Haufen ballern müsst.
Pro
Starke Waffen
Gute Panzerung
Viel Platz für Mitspieler
Trotz Panzerung recht schnell
Contra
Benötigt Mobile Kommandozentrale und Bunker für max. Effektivität
3. Buzzard Kampfheli – Ein Helikopter als Allzweckwaffe
Was ist der Buzzard? Der Nagasaki Buzzard Kampfheli ist ein leichter Angriffshelikopter, der mit Maschinengewehren oder Raketen ballern kann.
Zwar hat er nicht die stärksten Waffen an Board, kommt aufgrund seiner Geschwindigkeit und seiner verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten immer wieder zum Einsatz.
Der Preis liegt bei 1.750.000 GTA-Dollar.
Der Buzzard Kampfheli
Warum sollte man das besitzen? Der Buzzard lässt sich über das CEO-Menü ganz leicht zu euch beschwören und spawnt, wenn ihr in der Nähe einer Straße seid, direkt in eurer Umgebung. Dafür müsst ihr nicht mal einen Helikopterlandeplatz aufsuchen
Bis zu 4 Spieler haben in der Karre Platz. Der Beifahrer kann, wenn gewünscht, die Waffen steuern. Die Passagiere im hinteren Bereich können mit ihren Waffen aus den geöffneten Türen ballern.
Durch die gute Wendigkeit und den Platz für mehrere Spieler eignet sich der Buzzard super für VIP-Missionen wie Kopfgeldjäger. Auch CEO-Missionen wie das Beschaffen von Kisten oder das Klauen von Luxusfahrzeugen laufen dank des Buzzards leichter.
Pro
Hohe Geschwindigkeit
Erledigt Missionen schnell
Hohe Mobilität
4 Plätze für Passagiere
Contra
Nicht die stärksten Waffen an Board
4. Oppressor oder Oppressor MK2 – Schnelle Bewegung über die Map
Was ist das Oppressor? Das Pegassi Oppressor gibt es in der normalen (MK 1) und der MK-2-Ausführung. Als MK1 bietet das Bike einen Boost und Flügel, die beim Gleiten helfen. Der Schub lässt sich per Knopfdruck aktivieren und bringt euch denn mit den Flügeln schnell in die Luft.
Das Bike verfügt über Maschinengewehre oder, nach Tuning, auch Raketen. Der Preis liegt bei 3.524.500 GTA-Dollar oder reduziert bei 2.650.000 GTA-Dollar.
Das Oppressor MK1
Was ist das Oppressor MK2? Die MK-2-Version ist nicht nur für kurzes Gleiten gedacht, sondern kann als Hoverbike auch in der Luft bleiben, also fliegen. Es ist ein aufgemotztes MK1 mit einer Turbine, wenn man so will.
Der Preis für das MK2 liegt bei 3.890.250 GTA-Dollar oder reduziert bei 2.925.000 GTA-Dollar.
Das Oppressor MK2
Warum sollte man das besitzen? Sich eine Version der Oppressor-Bikes zu kaufen, bietet viele Vorteile. Durch die Flug-Option überquert ihr damit unheimlich schnell die Map von GTA Online. Bei Schatzsuchen wie
Mit den Waffen an Board erledigt ihr leicht die VIP-Missionen als CEO oder die Biker-Business-Missionen. Und das auch noch richtig schnell. Wer mal eben ans andere Ende der Stadt muss, ist mit dem Oppressor gut bedient.
Pro
Hohe Mobilität
Hohe Geschwindigkeit
Starke Waffen an Board
Wichtiges Fahrzeug für Missionen
Contra
Nur 1 Sitzplatz
Hoher Anschaffungspreis für Einzelsitzer
5. TM-02 Khanjali Panzer – Viel Wumms für Mehrspieler
Was ist der TM-02 Khanjali? Beim TM-02 Khanjali handelt es sich um einen futuristisch aussehenden leichten Panzer aus GTA Online.
Als Waffenoptionen winken
eine Panzerkanone
eine Railgun
ein Maschinengewehr
Annäherungsminen
ein Granatenwerfer
Mit seiner Steuerung und den Waffen eignet sich der Panzer für Solo-Spieler und Mehrspieler.
Der Preis liegt bei 3.850.000 GTA-Dollar oder reduziert bei 2.895.000 GTA-Dollar.
Der TM-02 Khanjali
Warum sollte man das besitzen? Der TM-02 gilt als bester Panzer im Spiel und vernichtet den APC oder Rhino im direkten Duell. Wer einen kaufen will, sollte hier also zuschlagen. Die Panzerkanone verursacht großen Schaden und sogar der Beifahrer mit seinem Maschinengewehr richtet viel Unheil an.
Mit seinen vielen Waffen und der großen Feuerkraft eignet sich der Khanjali hervorragend dafür, große Gegnergruppen auseinanderzubauen.
Pro
Bester Panzer im Spiel
Mehrere Waffen-Optionen für alle Mitfahrer
Eignet sich auch Offroad
Maschinengewehr gegen NPC-Helikopter
Hohe Panzerung
Contra
Hoher Anschaffungspreis
Langsam
Wenn euch jetzt nur noch das nötige Kleingeld fehlt, um ein paar dieser Fahrzeuge zu kaufen, dann haben wir hier 12 Wege, um in 2020 schnell viel Geld in GTA Online zu verdienen. Nach und nach solltet ihr damit genug Kohle auf dem Konto sammeln, um all diese Fahrzeuge kaufen zu können.
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In FIFA 20 tauchen in diesem Jahr viele Spezialkarten über Ziele oder SBCs auf. Dazu gehört auch Hulk, der gerade eine starke neue Karte bekommen hat. Die trifft allerdings auf geteilte Reaktionen.
Das ist die Karte: Der brasilianische Angreifer Hulk hat gerade eine neue Flashback-SBC bekommen, die ihr lösen könnt. Als Preis wartet eine verbesserte Hulk-Karte, mit einem Gesamtwert von 88. Außerdem hat der bullige Stürmer einen Vier-Sterne-Wert auf dem schwachen Fuß spendiert bekommen.
So sieht die neue Hulk-Karte aus
Hulk-SBC kommt bei vielen Fans nicht gut an
So sieht die SBC aus: Die SBC, mit der ihr euch Hulk sichern könnt, fällt dabei nicht so kompliziert, aber auch nicht preiswert aus. Ihr müsst ein 86er-Team inklusive eines Brasilianers und 75 Teamchemie einlösen. Aktuelle Lösungen liegen bei ca. 180.000 Münzen, wobei das nach dem Wochenende ein wenig abfallen könnte.
Mit dieser SBC könnt ihr Hulk holen
Das ist das Problem: Einige Spieler prangern, wie schon bei Biabiany, den Preis für die Karte an, doch hier liegt nicht das hauptsächliche Problem der Fans mit dieser SBC. Vielmehr ärgern sich Fans darüber, dass Hulk im Rahmen der Flashback-Reihe überhaupt eine Spezialkarte bekommen hat. Denn zum Halloween-Event hat Hulk bereits eine Spezial-SBC gehabt, mit der man sich die Scream-Karte des Brasilianers sichern konnte.
So sah die Scream-Karte von Hulk aus
Mit dieser Wiederholung steht Hulk nicht alleine da. Zum Beispiel bekam Mesut Özil nach seiner Halloween-Spezialkarte, die man über Aufgaben holen konnte, auch eine FUT-Birthday-SBC. Auch Adama Traore, einer der schnellsten Spieler im Spiel, bekam eine Halloween- und Headliners-Karte. Nun lauten einige Kommentare zu Hulk etwa so:
“Schön. Ein starker Link zur Hulk-Scream-SBC”, so User GannicusVictor (via Reddit)
“Kurz schockiert – ich dachte, das wäre wieder eine RM-Karte”, so User KrustyKroket (via Reddit).
“Warum gibt es keine Option, dass die SBC für Spieler günstiger wird, die Scream-Hulk einlösen? Wenn ich die hier mache bedeutet das, dass eine sehr teure SBC von vorher wertlos wird” so User plsuperace (via Reddit).
Die aktuellen TOTW-Moments-Mannschaften am Mittwoch sind ebenfalls nicht direkt leistungsbezogen, beinhalten aber auch Spieler wie de Bruyne oder Lewandowski, die bereits mit Spezialkarten ausgestattet sind.
Viele Spieler ärgern sich, dass es nicht mehr Abwechslung bei den Spezialkarten gibt, sondern bestimmte Spieler immer wieder neue Top-Karten bekommen. Und das, obwohl viele Promos nicht auf reale Leistungen der Spieler angewiesen sind.
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Bei The Division 2 gelten aktuell 3 Items für Schadens-Builds als gesetzt und die Entwickler kündigten an, diese Überflieger zu nerfen. Im Austausch dafür bekommen wir aber 4 köstliche Exo-Reworks und -Buffs.
The Division 2 warf mit der großen „Warlords of New York“-Erweiterung sein komplettes Geargame über den Haufen. Mittlerweile basteln wir schon über einen Monat an neuen Builds und viele Agenten konzentrieren sich auf einen starken Schadens-Build. 3 Best-in-Slot-Items stehen hier besonders im Fokus:
„Gebet des Fuchses“ mit Schaden gegen ungedeckte Ziele
„Dienstleister-Handschuhe“ mit Rüstungs-Schaden
„Der unsichtbare Mann“ mit Lebensenergie-Schaden
Viele Agenten dürften auf der Suche nach starken Varianten dieser begehrten Rüstungs-Teile sein. Doch die Entwickler kündigten bereits an, dass alle 3 in einem der nächsten Updates geschwächt werden. Im Gegenzug erhalten wir dafür allerdings 4 stärkere Exos. Schaut euch hier die Einzelheiten an.
Nerfs aufgrund falscher Berechnungen der Werte
Warum werden die jetzt generft? Diese besonders starken Items stören die Build-Vielfalt. Nach Aussagen der Entwickler im „State of the Game“ vom 1. April haben sie grundsätzlich nichts gegen Best-in-Slot-Items, doch diese 3 übertreiben es etwas.
Bruce Kelly, Game Designer bei Division 2, sagte dazu, dass sie bei diesen 3 Attributen mit den „falschen Zahlen“ gearbeitet hätten. Er führt es zwar nicht weiter aus, doch meint, dass sie diese falschen Berechnungen nun wieder aus dem Spiel nehmen wollen.
Dazu kommt, dass diese Items zu Marken-Ausrüstungen gehören, die Boni auf ganz bestimmte Waffen geben. Möchten wir also komplett von den Werten dieser Teile profitieren, sind wir gezwungen, ein Gewehr und ein LMG zu spielen. Tatsächlich eine starke Kombination, aber diesen „Zwang“ wollten die Entwickler eigentlich vermeiden.
Schaden gegen ungedeckte Ziele kommt auf „Gebet des Fuchses“ immer als God-Roll.
Was ist mit diesen falschen Zahlen gemeint? Gut möglich, dass es sich bei den „falschen Zahlen“ um die Tatsache handelt, dass diese besonderen Talente den Schaden „multiplikativ“ erhöhen und nicht „additiv“, wie die meisten Stärkungen des Waffen- oder Fertigkeiten-Schadens. Statt einfach nur als Prozentzahl auf den Schaden gerechnet zu werden, verstärken diese Talente nämlich den endgültigen Schaden noch einmal um den Wert.
Bei einer 20%-Stärkung würde beispielsweise ein Schadens-Wert von 200% dann nicht auf 220% hochgehen, also dazu addiert werden, sondern auf 240%, da der fertige Schadens-Wert mit 1,2 multipliziert wird.
3 BiS-Items gegen 4 starke Exos in TU9
Doch es gibt auch gute Balance-Nachrichten zum TU9. Wir bekommen nicht nur die Möglichkeit, unsere alten Exotics aufzuwerten, sondern 4 Exos bekommen auch einen richtig starken Buff.
Der Division-YouTuber „NothingButSkillz“ hat sich die kommenden Buffs in seinem englischen Video schon einmal genauer angesehen und stellt fest, dass diese 4 Exotics dann richtig Spaß machen könnten:
Sawyers-Knieschoner
Imperialer Holster
Diamant-Klapperschlange
Dodge-City-Holster
Was können die Sawyers-Kneepads nach TU9? Bisher sind die einzigen exotische Knieschoner im Spiel ein reines Tank-Item. Wenn wir ein paar Sekunden hinter einer Deckung stehen ohne zu feuern, haben wir dann kurz Immunität gegen Schaden, bis wir unseren nächsten Schuss setzen. Dazu wird man nicht mehr durch Explosionen zurückgeworfen.
Die kurze Immunität ist ganz nett, bringt aber im Vergleich keine gute Leistung zu dem, was wir dafür aufgeben müssten. Dazu kommt, dass die Kneepads nur mit Verteidigungs-Attributen rollen.
Mit TU9 stärkt das Exo dann den Schaden. Jede Sekunde, die wir uns nicht bewegen, erhöht den gesamten Waffen-Schaden um 3%, bis zu maximal 10 Stapeln. Mit dem 30%-Schadens-Buff soll das Exotic dann für Tank- und Damage-Builds interessant werden. Die Standhaftigkeit bei Explosionen behält das Item übrigens bei.
Sawyers-Kneepads geben nach TU9 einen kräftigen Schadens-Buff.
Was kann der imperiale Holster nach TU9? Dieser Holster ist jetzt schon ziemlich stark und bekommt mit TU9 nochmal einen kleinen Boost.
Dieses Exo ist was für Fans von Status-Effekten. In einem Kampf bekommen alle Gegner innerhalb von 20 Meter den Status „Brennend“, ohne das man etwas dafür tun muss. Nahe Gegnergruppen, mit denen ihr einen Kampf anfangt oder mutige Banditen, die euch zu nahe kommen, gehen spontan in Flammen auf. Dieser Effekt triggert bisher alle 40 Sekunden. Mit TU9 geht die Abklingzeit auf 35 Sekunden runter.
Builds, die auf Status-Effekte setzen, können so noch stärker vom „Imperial Holster“ profitieren.
Was kann die Diamant-Klapperschlange nach TU9? Diese Anpassung hört sich besonders spannend an, denn es könnte eine ganz neue Art von Crit-Builds ermöglichen.
Bisher markierte die Waffe einen zufälligen Gegner. Erwischen wir den markierten Typen, garantiert uns die Diamant-Klapperschlange beim nächsten Treffer einen kritischen Hit, dessen Schaden um 20% verstärkt wird (multiplikativer Schaden).
Auch nach TU9 markiert das Gewehr noch Gegner. Doch ein Treffer führt dazu, dass wir in den nächsten 5 Sekunden sichere kritische Treffer haben. Mit dieser „kritischen“ Fähigkeit wären Crit-Builds denkbar, die komplett auf Crit- und Headshot-Schaden gehen, da man sich für einen kleinen Zeitraum eine 100%-Chance auf kritische Treffer sichern kann.
Ob die 20%-Stärkung erhalten bleibt, ist bisher noch nicht ganz klar.
Das Exo-Gewehr „Diamant-Klapperschlange“ gibts in den Expeditions-Missionen und hat auch ein exotisches Aussehen.
Was kann der Dodge-City-Holster nach TU9? Der zweite Exo-Holster kriegt ebenfalls einen Buff und stellt seine Fähigkeit dann öfter zur Verfügung.
Je länger wir unsere Pistole im Holster tragen, desto stärker wird der nächste Schuss mit der Nebenwaffe. Die Zahlen hier sind jetzt schon verdammt stark – Auf bis zu 1.000% kann die Stärkung hier hochgehen. Doch es dauert 50 Sekunden, bis der Buff voll geladen ist. Im Ausgleich zu dem, was wir aufgeben müssen, ist diese Stärkung der Pistole leider eher schwach.
Um das Talent attraktiver zu machen, lädt der Buff dann innerhalb von 30 Sekunden voll auf. Alle 0,3 Sekunden erhöht sich der Schaden der geholsterten Pistole um 10%. So könnt ihr immer mal einen harten Schuss aus der Seitenwaffe lassen und anstürmende Gegner in die Schranken weisen.
Wann kommen die Änderungen? Geplant sind diese Anpassungen zwar für TU9, aber sicher ist das noch nicht. Die Entwickler bei Division 2 sitzen aufgrund der aktuellen Corona-Krise im Home-Office, wollen uns aber weiter regelmäßig mit Updates und News versorgen. Insgesamt sind für April 2 Updates geplant und das TU 8.5 kam schonmal pünktlich. TU9 soll dann Ende April kommen.
In der Alpha von WoW Shadowlands tauchen Hinweise für PS4- und Xbox-Controller auf. Was heißt das für Spieler?
Woher stammen die Informationen? Hinweise auf Controller-Support waren unter anderem über Twitter aufgetaucht. Hier waren Tastenzuordnungen zu erkennen, die Spieler auf einen Controller schließen lassen.
Was sagt Blizzard dazu? Im englischen WoW-Forum hatte man über den String-Fund heftig diskutiert. Viele wollten nun wissen, ob es es einen Controller-Support geben werde. Nun hat sich zumindest ein Community-Manager gemeldet. Dieser schreibt:
Wir wollen Wow für alle zugänglich machen. Und in Shadowlands, wenn möglich, wollen wir versuchen, neue Möglichkeiten für Tasten und Kamera für Controller wie den Xbox Adaptive Controller anzubieten. (…)
Wird das Feature ins Spiel kommen? Blizzard hatte beim Start der Shadowlands Alpha erklärt, dass im Programmcode auch ausrangierte Features stecken, die keine Rolle mehr spielen. Man solle daher nicht hinter jedem Stück Code ein Geheimnis oder ein neues Feature erwarten.
Das stört aber natürlich nicht die Fans, die trotzdem fleißig den Programmcode nach Dingen durchwühlen.
Shadowlands ist die nächste große WoW-Erweiterung.
Kann man Wow bisher mit einem Controller spielen? Offiziell ist das bisher nicht möglich, da es von Seiten Blizzards keinen offiziellen Support gibt. Aber schon ein ein Youtuber hatte einmal gezeigt, dass Wow mit dem Controller durchaus spielbar ist.
Auch Fan-Erweiterungen wie zum Beispiel ConsolePort (via curseforge.com) bieten Spielern die Möglichkeit, Wow inoffiziell auch mit dem Controller zu zocken. Das ist umständlich und gewöhnungsbedürftig, aber es soll ja auch Leute geben, denen WoW nicht mal auf der Tanzmatte zu schwer ist.
Was spricht eigentlich gegen den Controller? Das Argument der Gegner des Gamepads ist: WoW sei zu groß und komplex und könne mit einem Gamepad ohnehin nicht richtig funktionieren. Dafür müsse Blizzard schon das ganze Spiel umbauen. Beispielsweise präzises Zaubern in WoW mit einem Controller wäre nicht möglich.
Doch es gibt auch MMOs, die man ohne Umwege direkt auf der Konsole und mit Controller spielen kann. Wenn ihr nach einem MMO sucht, dass auch richtigen Konsolen-Support bietet, wir haben für euch die 6 besten MMORPGs für die Konsolen herausgesucht, die wir 2020 empfehlen können.
Ein australisches Team hat im Battle Royale von CoD: Warzone einen weiteren Kill-Rekord aufgestellt. 100 Spieler wurden vom Squad regelrecht platt gemacht.
Was ist passiert? Das australische Squad-Team, bestehend aus den Spielern Nimble, Lymax, Zepaㇱ und micka, haben am 10. April einen Weltrekord in CoD Warzone aufgestellt. Die vier Spieler haben in einer einzigen Runde im Battle Royale 100 Spieler platt gemacht und den Sieg geholt.
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Beeindruckend, da im Battle Royale gerade mal 150 Spieler gegeneinander antreten, die dank cooler Respawn-Funktion aber auch eine zweite Chance kriegen können.
Wer steckt dahinter? Hinter dem australischen Squad stecken kleinere Streamer, die jedoch zu den besten Spielern in Warzone gehören. Sie haben bereits zuvor mit ihren Kill-Rekorden für Schlagzeilen gesorgt. So haben sie im März erstmalig 76 Kills im Trio geholt und Anfang April 85. Gezockt wird auf der PlayStation 4.
Die Kills teilten sich wie folgt im Team auf:
Der Kill-Leader war Lymax mit 32 Kills und 8.622 Punkte Schaden
Zepaㇱ belegt den zweiten Platz mit 29 Abschüssen und 9.776 Punkten Schaden
Nimble ist neu im Team und hat 25 Kills erreicht. Dabei hat er 8.763 Schaden angerichtet
micka schaffte es in dieser Runde nur auf 14 Kills mit 8.873 Punkten Schaden
Weltrekord wohl übertroffen – Community verlangt Beweise
Ein weiteres Team meint zwar, sie haben 113 Kills erreicht und bieten einen Screenshot als Beweis, aber die Community verlangt mehr.
113 Kills, aber ohne Video-Beweis.
Ohne einen Videobeweis glaubt die Community nicht daran, dass dieses Team 113 Kills gesammelt hat. Unter dem Twitter-Post erscheinen Kommentare wie “Definitiv Fake”, “Ohne Videobeweis glaube ich das nicht” oder “Einfach, wenn man Hacks benutzt”.
Das australische Team hingegen liefert und zeigt in einem eindrucksvollen Video die etwa 20-minütige Runde mit den 100 Kills.
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Regionale Pokémon in Pokémon GO zu schnappen, ist oft mit weiten Wegen oder Tauschgeschäften verbunden. Demnächst könnte euer Pokédex aber um einen Eintrag reicher werden.
Das ist der Leak: Die Dataminer von den Pokeminers haben wieder einmal einen Leak (via Reddit) aufgestöbert. In diesem wurde unter anderem das Rauch-Event angedeutet, ein Hinweis auf den nächsten Community Day gefunden und auch in Sachen Fern-Raids gab es Neuigkeiten.
Auch regionale Pokémon spielen in dem Leak eine Rolle. Genauer: Die beiden Monster Volbeat und Illumise. Im Code fand sich laut Pokeminers folgende Zeile:
volbeat_illumise-all-regions
Der weist darauf hin, dass beide Monster demnächst weltweit in der Wildnis auftauchen könnten. Möglich also, dass bald ein neuer Pokédex-Eintrag ansteht.
Landen die Käfer bald überall?
Illumise bisher schwer zu bekommen
So war die Situation bisher: Volbeat und Illumise gehören zu der Liste regionaler Pokémon, die man nur an bestimmten Orten fangen kann.
Illumise gibt es in Nord-Amerika, Süd-Amerika und Afrika
Volbeat gibt es in Europa, Asien und Australien
Damit konnte man hierzulande zwar Volbeat schnappen – für Illumise musste man allerdings auf Reisen gehen oder einen Tauschpartner finden, der es bereits im Besitz hatte.
Beide Monster gibt es aktuell auch noch nicht als Shiny. Auf Reddit vermuten Spieler, dass der Zeitpunkt einer weltweiten Verteilung auch ein guter Zeitpunkt wäre, die Shiny-Versionen beider Monster einzuführen. So könnten also auch Spieler, die bereits ein Volbeat oder Illumise haben, nochmal motiviert werden, auf die Suche nach beiden Monstern zu gehen.
Bei Monster Hunter World läuft momentan wieder ein saisonales Event. Beim Flor-Fest könnt ihr allerlei Belohnungen abgreifen, unter anderem eine witzige Waffe.
Was ist das für ein Event? Das Flor-Fest (Full Bloom Fest) ist ein neues saisonales Event bei Monster Hunter World. Die Versammlungsstätte in Seliana ist mit bunten Blüten geschmückt. Die NPCs tragen passende Rosen-Outfits und es kommen brandneue Quests auf euch zu.
Wie bei Events in Monster Hunter World üblich, könnt ihr auch hier wieder Event-Tickets und VIP-Tickets sammeln, um euch Ausrüstung herzustellen.
Die lustigste Waffe überhaupt
Die Wetzfisch-Säbel in der verbesserten Version und ein Charakter in der dazu passenden Rosen-Rüstung des Flor-Fests
Was ist das für eine Waffe? Die wohl witzigste Belohnung des Flor-Fests sind die Doppelklingen “Wetzfisch-Säbel”. Das sind irgendwie mehr oder minder lebendige Fische mit denen ihr zuhaut.
Sie bringen bei Seltenheit 11 einen Angriff von 322 mit. Außerdem bringen sie euch ganze 390% Wasser-Schaden.
Wie bekommt ihr sie? Um eure Finger an die glitschigen Klingen zu bekommen, müsst ihr die Quest “Scharfer Fisch schärft” abschließen. Die führt euch in die Wildturm-Ödnis, wo ihr zwei große Wetzfische angeln müsst. Dafür braucht ihr Meisterrang 2 und somit die Iceborne-Erweiterung.
So sehen die witzigen Doppelklingen auf dem Waffenständer aus
Das ist jedoch nicht die einzige witzige Waffe, die ihr euch momentan holen könnt. Mit der Quest “Fleisch, Fleisch, Fleisch” gibt es einen Hammer, der wie eine Fleischkeule aussieht. So könnt ihr den Monstern tatsächlich mal ihre eigenen Teile um die Ohren hauen.
Das Event bietet noch mehr
Diese saisonale Rüstung gibt es: Außerdem könnt ihr beim Flor-Fest wieder eine saisonale Rüstung farmen. Die hat diesmal einige Rosen im Gepäck. Ihr baut sie mit Flor-Tickets, welche ihr fürs Einloggen erhaltet. Eine solche Rüstung gibt es auch für euren Palico.
Die saisonale Rüstung eures Palico sieht ein wenig aus wie eine Gothic-Puppe.
Erfüllt ihr Event-Quests oder helft anderen Spielern bei niedrigrangigen Missionen, bekommt ihr VIP-Flor-Tickets. Mit ihnen könnt ihr die Rosen-Dekorrüstung farmen.
Mehr VIP-Tickets bekommt ihr, wenn ihr die normale Rosenrüstung tragt. Die hat die Fertigkeit “Flor-Segen”, die eure Chance auf die besonderen Scheine erhöht.
Diese Dekorrüstung gibt es noch: Ihr könnt beim Flor-Fest auch ein süßes Flauschhuhn auf euren Kopf zaubern. Mit der Quest “Schockschwere Not” könnt ihr einen Deko-Kopf herstellen.
Dafür müsst ihr ab Master-Rank 2 ins Korallenhochland und 5 Urzeit-Mantamotten fangen. Das sind die großen fliegenden Insekten, von denen wohl kaum jemand wusste, dass man sie überhaupt fangen kann.
Damit das gelingt, müsst ihr sie noch runterschießen, beispielsweise mit einem Stein.
So sieht das kleine Flauschhuhn dann aus, wenn es dank Dekorrüstung auf eurem Kopf sitzt.
Für den Mantel gibt es eine Verbesserung: Bei einer weiteren Event-Quest könnt ihr euren Assassinen-Mantel verbessern. Die Mission heißt “Der Assassine” und lässt euch einen gehärteten Nargacuga besiegen. Dafür müsst ihr Meisterrang 17 erreicht haben.
Habt ihr euch den Mantel noch nicht geholt, müsst ihr zunächst die Quest im Hochrang abschließen. Sie heißt “Leise, tödlich und wild” und gibt euch neben dem Mantel auch die Bayek-Dekorrüstung.
PS4, Xbox One und PC endlich auf dem gleichen Stand
Mit dem neusten Update ziehen die Konsolen und der PC endlich gleich. Alle Plattformen laufen also ab sofort synchron, was den Content anbelangt.
Die Roadmap zeigt, dass ab sofort alle Updates sowohl für Konsolen als auch für PC gleichzeitig stattfinden
Im Mai können sich also alle Spieler in Monster Hunter World auf den Fan-Liebling Alatreon freuen. Wenn ihr euch die Zeit bis dahin verkürzen wollt, solltet ihr euch an einige Event-Quests machen.
Seit einigen Stunden ist „#RipFortnite“ ein Hashtag auf Twitter, der in den USA im Trend liegt. Grund ist offenbar ein viraler Tweet, der bildlich deutlich macht, dass Valorant nun das Ende von Fortnite einläutet. Viele nutzen die Gelegenheit, um Fortnite noch mal zu treten, wenn es vermeintlich schon am Boden liegt.
Seit wann ist das Hashtag im Trend? In den USA begann etwa um 6 Uhr morgens am Ostersonntag unserer Zeit, der Hashtag #RipFortnite zu trenden. Seitdem lag er auf Platz 4, 3 und 2 der Hashtags (via trends24.in).
Jetzt aktuell zur Mittagszeit in Deutschland liegt er auf Platz 3 mit 37.200 Tweets.
Fortnite soll angeblich tot sein und nun in “Frieden ruhen”.
Ein Trend heißt, dass besonders viele Tweets zu einem Thema erscheinen. Andere Trends in den USA drehen sich um die Auferstehung von Jesu zu Ostern und um eine populäre Comedy-Show.
Twitch-Clip geht viral, zeigt Valorant als Sargträger für Fortnite
Das war der Auslöser für den Trend: Auslöser für #RipFortnite ist offenbar ein Tweet des Twitter-Nutzers „Imsdalo“, der viral ging. Der Tweet erschien gestern Nacht und hat rund 174.000 Aufrufe, 700 Retweets und 2.5000 „Gefällt mir Angaben“ erhalten.
Der Clip zum Tweet zeigt:
Tweets, die sich furchtbar über Fortnite ärgern und in denen Spielern sagen, sie hören mit Fortnite auf
wie Fortnite symbolisch zu Grabe getragen und beerdigt wird
Sargträger, die als „Valorant“ bezeichnet werden, das ist der neue Taktik-Shooter von Riot Games
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So entstand der Trend: Der eingängige Hashtag „#RipFortnite“ hat dazu geführt, dass viele Twitter-Nutzer ihre Meinung dazu kundtaten, dass Fortnite jetzt angeblich tot sei, auch ohne den Ursprung des Tweets zu kennen. Es heißt dann:
die Server von Fortnite seien gerade schlecht, der Lag furchtbar und der Ping übel
die neuen Spiele, Valorant und Warzone, bedeuteten das Ende für Fortnite
Einige sagen auch, sie hätten Fortnite eh nie gemocht und seien froh, dass der Hype endlich vorbei ist.
Fortnite in den letzten 30 Tagen eher wieder stärker
Ist Fortnite wirklich tot? Nein, natürlich nicht. Fortnite hat immer noch viele Spieler und jeder, der sich einloggt, wird praktisch sofort eine Runde finden.
so sind die durchschnittlichen Zuschauerzahlen von Fortnite auf Twitch in den letzten 30 Tagen um 25% gewachsen
allerdings ist Fortnite bei den durschnittlichen Zuschauern auf Twitch trotz des Anstiegs von Rank 3 auf Rang 6 abgerutscht, Spiele wie Call of Duty: Modern Warfare (durch das neue Warzone) und Valorant haben extrem zugelegt
Er hat 1,8 Mio $ bei Fortnite gewonnen und wechselt jetzt zu Valorant: Psalm.
Wenn es ein neues Spiel gibt, das Fortnite Konkurrenz macht, ist das CoD: Warzone. Doch generell scheint die Kritik an Fortnite dem aktuellen Zustand des Spiels zu entspringen.
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Wie E-Sport-Experte Rod Breslau sagt, seien die Probleme hausgemacht.
Es gibt Kritikpunkte an Fortnite, die immer wieder aufkommen und an denen was dran ist: Fortnite hat einige Probleme mit Lags, Ping und Balance. Immer wieder kommt es zu Bugs und Items müssen deaktiviert werden.
Zudem hat sich die Kommunikation verschlecht und das Tempo, in dem neue Inhalte kommen, wurde im letzten halben Jahr deutlich langsamer. Das merken einige kritisch an.
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In Call of Duty: Modern Warfare können die Spieler ihre Waffen mit schicken Skins veredeln und mächtig angeben – erst nach harter Arbeit gibt’s die coolsten Belohnungen. In Season 3 kommt eine neue Belohnung für die härtesten Spieler hinzu.
Diese seltene Belohnung erwartet euch: In Call of Duty Modern Warfare stehen eure Waffen voll im Fokus. Ihr könnt sie durch zahlreiche Aufsätze, Visiere, Magazine und mehr genau an eure Wünsche anpassen. Aber nicht nur die Tödlichkeit der Schießeisen kann individualisiert werden, sondern auch die Optik.
Bald kommt ein weiter Waffenskin dazu, auf den die härtesten Spieler schon ungeduldig warten: die Master Camo. Wer seine Knarre mit dieser seltenen Tarnung veredelt macht allen sofort klar, was für ein Tier er ist.
Die Jagd nach den seltenen Skins ist eine der Karotten vor den Nasen der “Call of Duty”-Spieler. Getreu dem Motto: Zeig mir deine Waffe und ich sage dir wer du bist, protzt man so mit seinen Errungenschaften. Auf der anderen Seite dürstet es manchen Spielern nach den harten Herausforderungen, die mit dem Erwerb der coolen Tarnung verbunden sind – eine zusätzliche Motivation also.
Die seltensten Skins verstecken sich hinter knallharten und langwierigen Aufgaben
Gold, Platin, Damaskus, Master – Wie passt der neue Skin ins Bild
Diese seltenen Skins sind aktuell schon im Spiel und treiben die Spieler an die Schmerzgrenze:
Gold (alle Spray-Kategorien einer Waffe absolvieren)
Platin (alle Gold-Skins einer Waffengattung freischalten)
Damaskus (alle Platin-Skins für alle Waffen freischalten)
Welche Voraussetzungen gibt’s für die Master Camo? Wer die Jagd nach der begehrten Master Camo antreten möchte, benötigt den Gold-Skin der entsprechenden Waffe. Platin oder gar Damaskus sind nicht nötig, da es sich um Aufgaben für ein spezielles Schießeisen und nicht eine ganze Gattung handelt.
Wenn ihr also eine absolute Lieblingswaffe habt, müsst ihr nicht erst ungeliebte Knarren leveln, ehe ihr euch mit der neuen “Master Camo”-Challenge die Finger blutig zocken dürft. Wie genau die neue Herausforderung aber ablaufen wird oder wie der Skin ingame aussieht, ist derzeit nicht bekannt. Wir halten euch auf MeinMMO dazu auf dem Laufenden.
Wann soll’s soweit sein? Wer sich die Master Camo verdienen möchte, muss nicht mehr lange warten. In der Mitte von Season 3 steht die neue Herausforderung allen Spielern zur Verfügung.
Wirft man einen Blick auf den aktuellen Battle Pass von CoD MW endet die Season Anfang Juni. Wir rechnen also mit der Master Camo im Mai, eventuell schon Ende April.
Die Season 3 ist am 8. April gestartet und wartet mit vielen neuen Inhalten auf
Woher kommen die Infos? Es handelt sich bei den Informationen nicht etwa um inoffizielle Leaks, sondern Aussagen von Joe Cecot. Der ist Design Director bei Infinity Ward und ging via Twitter auf Fragen von Fans ein. Dabei kam das Thema der Master Camo zur Sprache und wurde in mehreren Tweets erläutert.
Dabei ging er nicht nur auf den Release-Zeitraum ein, sondern erwähnte unter anderem “es wird eine lange Zeit brauchen” bis die Spieler alle Herausforderungen der Master Camo tatsächlich absolviert hätten.
Es wäre gut möglich, dass der Skin für die härtesten CoD-Spieler zusammen mit einem weiteren Feature ins Game kommt. Im Laufe der Season 3 sollen die sogenannten “Gunsmith Customs” (etwa Waffenschmied Anpassungen). Dabei wird vermutet, dass ihr eure Waffen noch besser individualisieren könnt, dazu passt doch die Master Camo wie die Faust aufs Auge.
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