Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat eine riesige Spielwelt mit einer großen Anzahl an Quests. Unsere Autorin Larissa Then hat euch ihre 7 liebsten Missionen in einer Liste zusammengestellt.
Ich spiele ESO seit der Beta. Mit mehr oder minder großen Pausen dazwischen, bin aber niemals ganz von dem MMORPG weg gekommen. Das liegt vor allem auch an der lebendigen Spielwelt. Ich queste sehr gerne. Viel lieber als durch Dungeons oder Trials zu laufen. Vor kurzem habe ich sogar meine Liebe zu Rollenspiel in ESO entdeckt.
Über die Jahre sind mir viele Missionen in Erinnerung geblieben. Wenn ich bei einer Quest schmunzeln musste oder Tränen in den Augen hatte, mache ich sie auch gern noch ein zweites und drittes Mal mit einem anderen Charakter.
Was findet ihr in dieser Liste? Ich möchte euch hier 7 meiner liebsten Quests bzw. Quest-Lines vorstellen. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle. Außerdem werde ich versuchen, das Ganze möglichst spoiler-frei zu halten. Wer sich den kompletten Quest-Verlauf ansehen will, kann das aber jeweils über ein beigefügtes Video erledigen.
1. Auf in den Wald
Was ist das für eine Quest? Los geht die Quest “Auf in den Wald” in Kalthafen mit einer Verfolgungsjagd. Die finde ich jedes Mal recht nervig. Ihr müsst ein Licht verwenden, um den Schattenläufern folgen zu können. Schön und gut, die verliere ich aber regelmäßig, weil ich kämpfen muss oder einfach zu doof bin.
Wenn ihr das jedoch geschafft habt, geht es an die Folgequest. Und dafür müsst ihr einen von zwei Wegen wählen. Entweder ihr helft den Waldelfen oder den Lamien, die im Gegenzug euch unterstützen.
Was mag ich so an der Quest? Diese Mission fängt zwar nervig an, ist mir aber keinesfalls negativ in Erinnerung geblieben. Das Faszinierende ist die Entscheidung am Ende. Ihr hört euch die Argumente beider Seiten an. Und komischerweise sympathisiere ich grundsätzlich mit den Lamien, die mir nicht als die Monster erscheinen, als die sie hingestellt werden.
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Hier im Video seht ihr den Questverlauf und gegen Ende die Entscheidung, die euch erwartet.
2. Trautes Heim, Glück allein
Was ist das für eine Quest? Die Mission heißt “Trautes Heim, Glück allein” und ist in Elsweyr zu finden. Hier dreht sich alles um den kultigen Razum-dar. Der ist ein Agent und als “Auge der Königin” bereits aus Summerset bekannt.
Dem müsst ihr helfen, vermisste Personen zu finden und die Höfe vor wilden Tieren zu verteidigen. Dabei begegnen euch immer wieder witzige Dialoge zwischen Raz und seiner Familie und den Freunden.
Was mag ich so an der Quest? An sich ist die Quest nicht sonderlich innovativ. Ihr müsst Hinweisen nachgehen und Monster hauen. Aber alles außenrum macht die Story einzigartig. Und zudem richtig lustig.
Ihr reist mit einer wichtigen Person und sein ganzes früheres Umfeld weiß nichts davon. Alle halten Raz für einen Nichtsnutz. Er hat offenbar sogar jemandem die Hochzeit versprochen, was ihn jetzt einholt – upsi.
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In diesem Video bekommt ihr zu Beginn schon einen Eindruck, was Raz Mutter für ein Bild von ihm hat.
3. Der Wahnsinn der Zwei Monde
Was ist das für eine Quest? Bei “Der Wahnsinn der Zwei Monde” helft ihr den Priestern der zwei Monde in Elsweyr dabei, dem Wahnsinn zu entgehen. Dabei trefft ihr auf einen Alfiq, der offenbar dafür verantwortlich ist. Sein Spiel müsst ihr mitspielen, um den Wahnsinn abzuwenden.
Auf dem Weg müsst ihr einige kleinere harmlose Aufgaben erledigen. Zum Beispiel die Priester davon abhalten, sich mit einer stinkenden Gabel die Augen auszustechen.
Was mag ich so an der Quest? Die Sprüche der Katze sind einfach richtig witzig. Es steckt eine gute Portion schwarzer Humor in den Dialogen, die mir echt zusagt.
Außerdem ist der Alfiq schön wahnsinnig. Die von ihm verursachten Visionen, die die Priester leiten, bringen sie auf richtig blöde Ideen. Hinter dem kleinen Alfiq verbirgt sich am Ende sogar ein alter Bekannter.
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Das neue Survival-MMO Population Zero bewegt sich immer weiter auf seinen Release zu. In einem Video können sich Spieler nun das spannende Kampfsystem des Spiels genauer anschauen.
Das ist Population Zero: Bei Population Zero handelt es sich um ein MMO, das einen besonderen Fokus auf Story und Survival-Elemente legt. Bei seiner Vorstellung wirkte es ein wenig wie No Man’s Sky als MMO. Ihr seid ein Siedler auf dem Planeten Kepler – und müsst es irgendwie hinbekommen, dort zu überleben.
Sowohl die örtlichen Aliens, als auch andere von Spielern gesteuerte Siedler erschweren euch diese Aufgabe. Um gegen sie zu bestehen, gilt es, das Nahkampf-System des Spiels zu meistern. Und das sieht so aus:
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Spieler jagen Monster – schwache Kämpfer werden selbst welche
Das bietet das Kampfsystem: Im Video zeigen die Entwickler zuerst, wie der Kampf gegen die örtlichen Monster aussieht. Mit einer Nahkampfwaffe ausgerüstet haut ihr auf alles, was sich bewegt. Mithilfe der aus dem Kampf gewonnenen Ressourcen könnt ihr anschließend neue Ausrüstung herstellen.
Im PvP tretet ihr gegen andere Spieler an, die es auf eure Beute abgesehen haben. Das Kampfsystem soll die Skills seiner Spieler herausfordern. Wer also besonders gut kämpft, dürfte hier im Vorteil sein. Doch schwache Kämpfer können sich ebenfalls auf ein spannendes Spielelement freuen.
Als Monster auf Pirsch gehen: Sterben Spieler zu oft im Kampf, tritt eine “Mutation” ein, so die Entwickler. So können sich Siedler zu den sogenannten “Void” entwickeln – Über-Aliens, die schneller, stärker und agiler sind, als die Siedler.
Die Void kämpfen nicht mehr mit Waffen, sondern mit ihren Klauen. Das einzige Ziel der Void: Alle Siedler zu eliminieren. Dementsprechend kann es sich für zu Void gewordenen Spielern lohnen, gemeinsam gegen die Siedler vorzugehen, die sie überhaupt in dieses Schicksal gedrängt haben. Aber Vorsicht: Void haben nur ein Leben – und auch Siedler können sich verbünden.
Wann kommt Population Zero? Der Start von Population Zero ist aktuell für den 5. Mai 2020 auf Steam vorgesehen.
Wenn ihr es in Steam auf eurer Wunschliste packt, habt ihr sogar die Chance, schon vor deem Early Access kostenlos einen Blick auf das Spiel werfen zu können.
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Update vom 12. April um 21.09 Uhr: Auch am Ostersonntag kommt es zu Server-Problemen bei Call of Duty: Modern Warfare und Warzone.
Es gibt noch kein Statement von Call of Duty, aber Spieler melden, dass sie während der laufenden Partien von Servern gekickt wurden.
Besonders ärgerlich: Wenn es wieder läuft, landen Spieler offenbar in einer Warteschlange.
Update vom 3. April um 14:00 Uhr– Was ist der aktuelle Server-Status? Das Problem ist laut dem Blizzard-Support mittlerweile behoben. Die Server sollten wieder stabil laufen.
12:30 Uhr: Seit etwa 12:30 Uhr gibt es wieder Probleme beim Battle.net. Dieses Mal jedoch offenbar konkret bei Call of Duty: Warzone und Modern Warfare, wie Spieler berichten. Der Support-Account von Blizzard hat getwittert, dass es zu Problemen kommen kann:
Bei einigen Spielern kann es zu Latenzproblemen oder Verbindungsabbrüchen kommen. Untersuchung läuft! #BlizzCS
— Blizzard CS EU DE (@BlizzardCSEU_DE) April 3, 2020
Die Entwickler sind am Problem dran. Wir halten euch hier auf dem aktuellen Stand.
Originalmeldung – Was ist passiert? Heute, am Abend des 2. April 2020, kommt es seit etwa 22:00 Uhr zu Login-Problemen bei Blizzard.
Im Moment sitzen viele Spieler in den Warteschlangen für Blizzard-Spiele fest oder kommen gar nicht erst in den Battle.net-Client. Laut des offiziellen Twitter-Account des Blizzard-Supports arbeiten die Entwickler bereits am Problem:
Wir untersuchen ein Problem mit unseren Authentifizierungsservern. Langsame oder fehlschlagende Login-Versuche möglich. #BlizzCS
— Blizzard CS EU DE (@BlizzardCSEU_DE) April 2, 2020
Es handelt sich offenbar um eine Störung bei den Authentifizierungsservern, was dazu führt, dass sämtliche Dienste betroffen sind. Es scheinen sogar die Websites betroffen zu sein.
Wie lange müssen die Spieler warten? Die Warteschlangen sind bei einigen Spielern enorm lang. Bereits kurz nach der Meldung hatten wir bei MeinMMO Warteschlangen von etwa 216 Minuten.
Wir von MeinMMO mussten unsere Warzone-Runde für heute Abend absagen.
Auf Twitter gibt es allerdings schon Nutzer, die von über 40 Stunden in der Warteschlange berichten:
Das sagen die Spieler: Die ersten Reaktionen auf die Server-Probleme sind relativ gelassen. Die Spieler ärgern sich zwar, dass sie sich aktuell nicht einloggen können, aber viele nehmen es mit Humor.
Sie wünschen Blizzard gutes Gelingen beim Lösen des Problems oder vergleichen scherzhaft ihre Warteschlangen-Positionen, um den “Höchstbietenden” auszumachen. Einige Spieler bitten auch darum, Events wie den Aprilscherz von Overwatch zu verlängern, da sie im Moment ja nicht spielen können.
Lediglich vereinzelt gibt es Beschwerden darüber, dass der WoW-Raid darunter leiden oder dass Blizzard damit hätte rechnen müssen, weil wegen der Coronakrise aktuell viele Leute zu Hause bleiben müssen.
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Die neue Pistole Renetti kam mit Season 3 zu Call of Duty: Modern Warfare & Warzone und konnte direkt so einige Fans gewinnen. Mit ihrem 3-Schuss-Burst räumt sie zuverlässig Feinde aus dem Weg. Doch mit dem richtigen Setup kann sie sogar noch mehr und erlaubt euch ganz neue Loadouts.
Mit Season 3 bekam die große Waffen-Sammlung von Call of Duty: Modern Warfare & Warzone weiteren Zuwachs – Das DMR SKS und die Pistole Renetti. Besonders die Pistole zieht jetzt die Aufmerksamkeit auf sich, denn sie ist ziemlich stark und mit dem richtigen Setup gehört sie sogar zu einer der besten Waffen im Spiel.
Season 3 Battle-Pass-Pistole schlägt sogar die besten TTK-Werte
Was macht die Renetti so stark? Die Waffe kommt mit einem Aufsatz, die sie unter den Pistolen einzigartig macht – Einem 3-Schuss-Feuerstoß. Mit dem „Mk3 Salven-Mod“ gibt die Waffe beim Abdrücken direkt 3 Schüsse auf Feinde ab und kann so in kurzer Zeit viel Schaden anrichten.
Der CoD-YouTuber JGOD hat sich die Pistole genauer angeschaut und in seinem englischen Video die Werte der Waffe vorgestellt.
Schaden
0-10m
10-20m
20m+
Basis
33
28
23
Brust
42
36
29
Kopf
72
61
50
Diese Werte gelten auch für die Burst-Schüsse. In Modern Warfare und Warzone (ohne Platten) hat man 100 Gesundheit. Ihr könnt also mit dieser Pistole auf bis zu 20 Meter Kills mit 3 Brusttreffern landen. Gepaart mit dem 3-Schuss-Burst ist die Time-to-Kill (TTK) so unfassbar niedrig für eine Pistole. Aber es wird noch besser.
Wie sieht das OP-Setup aus? Mit dem richtigen Setup geht die TTK auf einen lächerlich niedrigen Wert. Das macht die Pistole zu einer Top-Wahl und sie schlägt damit viele der Waffen, die sonst in den kleinsten Entfernungen das Rennen machen. Sogar die Schrotflinten müssen sich in Acht nehmen.
So modifiziert JGOD die Renetti mit Burst & Akimbo. Laser für mehr Kontrolle, Magazin für mehr Patronen, Abzug für schnellere Schüsse.
Lauf: Mk3 Salven-Mod
Laser: 5mW-Laser
Abzug: Leichter Abzug
Munition: 27 Schuss-Magazin
Extra: Akimbo
Im Gegensatz zu Schrotflinten hat diese Pistole das Akimbo-Extra. Ihr kriegt eine zweite Ausführung dieses 3-Schuss-Monsters in die Hand und lasst so statt 3 Schüsse sogar 6 Kugeln auf die Gegner los. Nicht gut für eure Munitions-Reserve, aber noch schlechter für Feinde, die euch zu nahe kommen. Nach den Messungen von JGOD sind die TTK-Werte wirklich unfassbar niedrig und das selbst ohne Headshots:
TTK (10m)
100 HP
250 HP
Semi
181
544
Semi Akimbo
91
272
Burst
50
300
Burst Akimbo
25
75
TTK der unterschiedlichen Renetti-Ausführungen (Millisekunden) 100 als normaler Gesundheits-Wert im Multiplayer und 250 mit vollen Platten in der Warzone
Wie schnell ist das im Vergleich? Das sind absolute Top-Werte. Zwar müsst ihr die Treffer auch gut setzen, um auf diese Werte zu kommen, aber auch mit ein paar Fehlschüssen räumt ihr Feinde schnell aus dem Weg – In Warzone und dem regulären Multiplayer.
Die MP „Striker 45“ kann mit der 2-Schuss-Modifikation Kills in 117ms im Multiplayer landen und gehört damit zu den schnellsten Killern. Dieser Wert verblasst im Vergleich zu den 25ms. Die Renetti wirkt damit schon Overpowered (OP).
Aus der Liste mit den stärksten Warzone-Waffen steht bei den automatischen Waffen die AUG mit dem 5.56-Konversion-Kit mit 440ms ganz vorn und kann mit den 75ms nicht mithalten. Selbst die R9-0, mit ihrem mächtigen Doppel-Schuss, schaut aus der Röhre. 100ms dauert hier ein Kill bei voller Panzerung.
Wie könnt ihr noch davon profitieren? Mit diesen Werten drängt sich die Renetti als starke Zweitwaffe auf und könnte die ein oder andere MP oder Schrotflinte aus den Loadouts verdrängen. Damit könnt ihr euch den roten Perk „Overkill“ sparen, um eine zweite Hauptwaffe mit in den Kampf zu nehmen.
Ihr könnt euch also ganz neue Loadouts zusammenstellen, da diese neue Pistole so gut funktioniert, wie eine starke Hauptwaffe. Teilweise sogar noch besser. Statt „Overkill“ könnt ihr dann andere starke Support-Perks mitnehmen, wie „Alarmiert“ oder „Geist“, auch wenn dieses Extra wohl aktuell ein wenig spinnt.
Die Waffe gibts im Battle Pass auf Stufe 15 und ihr solltet sie unbedingt mal ausprobieren. Es dauert eine Weile, die entsprechenden Aufsätze freizuschalten, doch es könnte sich lohnen.
The Elder Scrolls Online kam vor 6 Jahren heraus und hat sich seitdem krass verändert. Unser Autor Jürgen Horn war seit der Beta dabei und hat das Spiel auch zum Launch begleitet. Lest hier, was er damals alles erlebt hat und wie anders das MMORPG zum Launch noch war.
Ich, der Jürgen, habe ESO schon seit der Beta im Frühjahr 2014 gespielt. Damals noch, um meinen ersten großen Job als Game-Autor zu erledigen, denn ich war im Team zum ersten großen GameStar-Sonderheft für ESO.
Daher hatte ich auch einen Zugang zum Spiel, als es endlich am 4. April 2014 erschien. Doch das ESO, das heute gespielt wird, war damals noch ein anderes Spiel. Lest hier ein paar der krassesten Unterscheide des Ur-ESO im Vergleich zum heutigen Spiel.
Warteschlangen, Affen und weiße Pferde
So war ESO direkt zum Launch: Damals wurde ESO heiß ersehnt und massig Leute wollten in das Spiel starten. Daher gab es erstmal massive Warteschlangen. Viele Spieler kamen stundenlang nicht ins Spiel.
Wenn man es dann doch schaffte, dann war der Anblick etwas irritierend. Denn überall waren Spieler mit weißen Pferden und eine Horde von schnatternden Äffchen rannte überall herum. Das hatte einen einfachen Grund: Den Affen bekam man nämlich als Geschenk zum Launch, wenn man die Beta gespielt hatte.
Denk ich an die Launch-Zeit von ESO, dann kommt mir dieser Affe in den Sinn. Ich habe das Viech heute noch!
Der Gaul wiederum stammte aus der Special-Edition des Spiels, die sich viele Spieler gekauft hatten, weil sie nur so an das populäre Volk der Kaiserlichen kamen.
Ebenfalls witzig: Da sämtliche Spieler auf demselben Megaserver waren aber niemand die sprachspezifischen Kanäle nutzte, war es ein heilloses Sprachchaos im Chat.
Ärger um Phasing und fehlende Elder-Scrolls-Inhalte
ESO wurde damals kontrovers diskutiert. Denn die Zielgruppe der Elder-Scrolls-Fans waren oft beinharte Solo-Rollenspiel-Fans. Die wollten meist lieber ein neues Skyrim, kein Elder-Scrolls-WoW.
Das war das Problem mit Phasing: Daher waren die Entwickler stets darauf bedacht, das Solo-PRG-Feeling in ESO zu bewahren. Ein Konzept, das damals besonders exzessiv genutzt wurde, war das so genannte Phasing. Das bedeutet, dass eine Quest in verschiedene Phasen abläuft und dazu Spielern, die eine bestimmte Phase der Quest erledigt haben, in eine eigene Instanz bringt. Dort seht ihr dann beispielsweise ein brennendes Dorf, nachdem Banditen es angezündet haben.
Das war ziemlich cool, wenn man allein unterwegs war, doch in der Gruppe war es die Seuche! Denn das Spiel versetzte nur die Spieler in die neue Instanz, die in der Quest schon weit genug fortgeschritten waren.
Daher war man womöglich plötzlich allein unterwegs und konnte seine Mitstreiter in der Gruppe nicht mehr sehen, wenn man vor ihnen die nächste Phase einer Quest betrat. Gemeinsames Spielen war damals also eine sehr mühselige Angelegenheit.
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Hier regt sich Wut-Nerd Francis über die Ärgernisse des frühen ESO auf. Seine extremen Ansichten wurden damals allerdings in mehr oder weniger krasser Form von anderen Fans geteilt.
So wurden Spieler damals unnötig aufgeteilt: Ein weiteres Relikt aus den alten Tagen von ESO, das heute kaum einer vermisst, war der Fraktions- und Völkerzwang. Ihr konntet nämlich nur die drei Völker spielen, die jeder Allianz zugeordnet waren. Das Paket, mit dem man sein Volk frei wählen konnte, kam erst später dazu. Der Fraktionszwang war sogar noch länger in Kraft.
Bis zum Release von „One Tamriel“ konntet ihr erstmal nur die Gebiete und Quests eurer Allianz erledigen. Erst am Ende der Kampagne war es möglich, die Gebiete der anderen Allianzen zu erkunden. Wer deren ebenfalls sehr coole Quests und Storys vorher erkunden wollte, musste sich einen Twink erstellen.
Das wiederum war für die klassischen Elder-Scrolls-Fans ein Graus, denn sie waren es aus Spielen wie Skyrim gewohnt, jederzeit überall hin gehen zu können.
Darum machte es keinen Spaß, schwachen Spielern zu helfen: In einem MMORPG ist es für schwache Spieler nützlich, wenn man sie als erfahrener Spieler durch Instanzen zieht und ihnen so guten Loot und Erfahrung spendiert. Doch im Ur-ESO war das nicht wirklich spaßig, denn der Veteran hatte von seinen Bemühungen nichts.
Der Loot war für ihn viel zu schwach und daher war es jedes Mal eine lästige Pflicht, die Neulinge durchzuziehen. So blieben die Veteranen eher unter sich und die Neulinge teilten sich auch bald in verschiedene Erfahrungsgrade auf, die ebenfalls kaum miteinander interagierten.
Das wurde erst besser, als One Tamriel skalierende Gegner und Belohnungen einführte und man mit jeder Stufe und in jedem Gebiet eine angemessene Herausforderung vorfand.
Darum waren Diebe damals unglücklich: Ebenfalls doof für viele Elder-Scrolls-Fans war das Fehlen des Justice-Systems in ESO. Das kam ebenfalls erst später ins Spiel. Bis dahin konntet ihr einfach nix klauen. Items lagen halt herum und konnten ohne Konsequenzen gelootet werden.
Wer sich auf eine Karriere als Meisterdieb gefreut hatte – auch das war ein populärer Pfad der Elder-Scrolls-Games – konnte das einfach nicht machen. Das Gleiche galt fürs Meucheln, auch das kam erst später mit dem DLC zur Dunklen Bruderschaft.
Darum wurde ESO doch noch ein besseres Spiel: Wie an den oben vorgestellten Beispielen zu sehen, war ESO damals ein eher konservatives MMORPG, dessen einzigartige Elemente nicht so recht funktionieren wollten.
Doch die Entwickler hörten auf die Spieler und machten sich methodisch an die Umsetzung von Feedback und Verbesserungswünschen. Daher konnte 2016, 2 Jahre nach dem Launch das große Update One Tamriel. Darin war es dann endlich möglich, gemeinsam mit allen Spielern Tamriel zu erkunden und ESO wie das „Online-Skyrim“ zu spielen, das sich die Fans schon zum Start gewünscht hatten.
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Wir zeigen euch hier 5 Fahrzeuge aus GTA Online, die ihr unbedingt besitzen solltet. Sie eigenen sich für Heists und sind generell gute Hilfen beim Geldverdienen.
Worum geht es? In GTA Online habt ihr bei den verschiedenen Händlern eine große Auswahl an Fahrzeugen, die es zu kaufen gibt. Das können gepanzerte, bewaffnete Autos sein oder auch Luftfahrzeuge. Manche lohnen sich, sofort zu kaufen, andere sind weniger sinnvoll. Wir zeigen euch hier die Fahrzeuge, die wir für einen Kauf in GTA Online empfehlen. Was die Fahrzeuge so gut macht, erklären wir gleich dazu.
Diese Liste zeigt auf den Plätzen 1 bis 5 keine Prioritäten-Rangliste. Entscheidet selbst anhand der Beschreibungen, was ihr zuerst kaufen wollt und was zuletzt.
1. Mobile Kommandozentrale – Zum Aufrüsten von Waffen und Fahrzeugen
Was ist die MOC? Die Mobile Kommandozentrale ist ein hochmoderner Anhänger, der hinter einen Truck gespannt wird. Ihr könnt sie nur kaufen, wenn ihr einen Bunker besitzt.
Der Preis liegt regulär bei 2.790.000 GTA-Dollar, kann aber auf 1.225.000 GTA-Dollar reduziert werden.
Die Mobile Kommandozentrale
Warum sollte man das besitzen? An Board der MOC findet ihr starke Kanonen, die im Kampf gegen andere Spieler oder NPCs wertvoll sind. Je nach Ausstattung findet ihr im Hänger
einen Wohnbereich mit Kleiderschrank
ein Befehlszentrum mit Geschützturm
eine Waffenwerkstatt, um eure Wummen auf die “Mk II”-Stufe auszubauen
eine Fahrzeugwerkstatt, um bewaffnete Fahrzeuge zu modifizieren
Was ist der Insurgent? Beim Insurgent Pickup Custom handelt es sich um einen gepanzerten Offroad-Wagen, der stark bewaffnet ist. Einen normalen Insurgent Pickup könnt ihr in der Mobilen Kommandozentrale zu einer “Custom”-Version umbauen, die in jeder normalen Garage abstellbar ist.
Der Preis für den Custom-Umbau liegt bei 202.500 GTA-Dollar.
Der Insurgent Pickup Custom
Warum sollte man das besitzen? Ein großer Vorteil ist, dass 9 Spieler in diesem Wagen Platz finden. Im Innenraum 4 Leute, 1 Schütze an der Waffe, 2 Spieler auf der Ladefläche und weitere 2 Spieler hängen an der Seite des Wagens.
Durch die Panzerung haben es andere Spieler schwer, euch im Auto zu erschießen. Selbst der Schütze auf dem Dach hat extra dicke Panzerung, damit er da oben länger überlebt.
Der Nachteil ist, dass ihr einen Bunker und eine Mobile Kommandozentrale benötigt, um den Wagen voll aufzurüsten.
Zu den Vorteilen zählen aber klar die schwere Panzerung und die starke Bewaffnung. Neben der Minigun auf dem Dach verfügt der Pickup Custom auch noch über unendlich viele Annäherungsminen. Eine starke Wahl ist die Karre auch als Heist-Fahrzeug, wenn ihr große Mengen an Gegnern über den Haufen ballern müsst.
Pro
Starke Waffen
Gute Panzerung
Viel Platz für Mitspieler
Trotz Panzerung recht schnell
Contra
Benötigt Mobile Kommandozentrale und Bunker für max. Effektivität
3. Buzzard Kampfheli – Ein Helikopter als Allzweckwaffe
Was ist der Buzzard? Der Nagasaki Buzzard Kampfheli ist ein leichter Angriffshelikopter, der mit Maschinengewehren oder Raketen ballern kann.
Zwar hat er nicht die stärksten Waffen an Board, kommt aufgrund seiner Geschwindigkeit und seiner verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten immer wieder zum Einsatz.
Der Preis liegt bei 1.750.000 GTA-Dollar.
Der Buzzard Kampfheli
Warum sollte man das besitzen? Der Buzzard lässt sich über das CEO-Menü ganz leicht zu euch beschwören und spawnt, wenn ihr in der Nähe einer Straße seid, direkt in eurer Umgebung. Dafür müsst ihr nicht mal einen Helikopterlandeplatz aufsuchen
Bis zu 4 Spieler haben in der Karre Platz. Der Beifahrer kann, wenn gewünscht, die Waffen steuern. Die Passagiere im hinteren Bereich können mit ihren Waffen aus den geöffneten Türen ballern.
Durch die gute Wendigkeit und den Platz für mehrere Spieler eignet sich der Buzzard super für VIP-Missionen wie Kopfgeldjäger. Auch CEO-Missionen wie das Beschaffen von Kisten oder das Klauen von Luxusfahrzeugen laufen dank des Buzzards leichter.
Pro
Hohe Geschwindigkeit
Erledigt Missionen schnell
Hohe Mobilität
4 Plätze für Passagiere
Contra
Nicht die stärksten Waffen an Board
4. Oppressor oder Oppressor MK2 – Schnelle Bewegung über die Map
Was ist das Oppressor? Das Pegassi Oppressor gibt es in der normalen (MK 1) und der MK-2-Ausführung. Als MK1 bietet das Bike einen Boost und Flügel, die beim Gleiten helfen. Der Schub lässt sich per Knopfdruck aktivieren und bringt euch denn mit den Flügeln schnell in die Luft.
Das Bike verfügt über Maschinengewehre oder, nach Tuning, auch Raketen. Der Preis liegt bei 3.524.500 GTA-Dollar oder reduziert bei 2.650.000 GTA-Dollar.
Das Oppressor MK1
Was ist das Oppressor MK2? Die MK-2-Version ist nicht nur für kurzes Gleiten gedacht, sondern kann als Hoverbike auch in der Luft bleiben, also fliegen. Es ist ein aufgemotztes MK1 mit einer Turbine, wenn man so will.
Der Preis für das MK2 liegt bei 3.890.250 GTA-Dollar oder reduziert bei 2.925.000 GTA-Dollar.
Das Oppressor MK2
Warum sollte man das besitzen? Sich eine Version der Oppressor-Bikes zu kaufen, bietet viele Vorteile. Durch die Flug-Option überquert ihr damit unheimlich schnell die Map von GTA Online. Bei Schatzsuchen wie
Mit den Waffen an Board erledigt ihr leicht die VIP-Missionen als CEO oder die Biker-Business-Missionen. Und das auch noch richtig schnell. Wer mal eben ans andere Ende der Stadt muss, ist mit dem Oppressor gut bedient.
Pro
Hohe Mobilität
Hohe Geschwindigkeit
Starke Waffen an Board
Wichtiges Fahrzeug für Missionen
Contra
Nur 1 Sitzplatz
Hoher Anschaffungspreis für Einzelsitzer
5. TM-02 Khanjali Panzer – Viel Wumms für Mehrspieler
Was ist der TM-02 Khanjali? Beim TM-02 Khanjali handelt es sich um einen futuristisch aussehenden leichten Panzer aus GTA Online.
Als Waffenoptionen winken
eine Panzerkanone
eine Railgun
ein Maschinengewehr
Annäherungsminen
ein Granatenwerfer
Mit seiner Steuerung und den Waffen eignet sich der Panzer für Solo-Spieler und Mehrspieler.
Der Preis liegt bei 3.850.000 GTA-Dollar oder reduziert bei 2.895.000 GTA-Dollar.
Der TM-02 Khanjali
Warum sollte man das besitzen? Der TM-02 gilt als bester Panzer im Spiel und vernichtet den APC oder Rhino im direkten Duell. Wer einen kaufen will, sollte hier also zuschlagen. Die Panzerkanone verursacht großen Schaden und sogar der Beifahrer mit seinem Maschinengewehr richtet viel Unheil an.
Mit seinen vielen Waffen und der großen Feuerkraft eignet sich der Khanjali hervorragend dafür, große Gegnergruppen auseinanderzubauen.
Pro
Bester Panzer im Spiel
Mehrere Waffen-Optionen für alle Mitfahrer
Eignet sich auch Offroad
Maschinengewehr gegen NPC-Helikopter
Hohe Panzerung
Contra
Hoher Anschaffungspreis
Langsam
Wenn euch jetzt nur noch das nötige Kleingeld fehlt, um ein paar dieser Fahrzeuge zu kaufen, dann haben wir hier 12 Wege, um in 2020 schnell viel Geld in GTA Online zu verdienen. Nach und nach solltet ihr damit genug Kohle auf dem Konto sammeln, um all diese Fahrzeuge kaufen zu können.
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In FIFA 20 tauchen in diesem Jahr viele Spezialkarten über Ziele oder SBCs auf. Dazu gehört auch Hulk, der gerade eine starke neue Karte bekommen hat. Die trifft allerdings auf geteilte Reaktionen.
Das ist die Karte: Der brasilianische Angreifer Hulk hat gerade eine neue Flashback-SBC bekommen, die ihr lösen könnt. Als Preis wartet eine verbesserte Hulk-Karte, mit einem Gesamtwert von 88. Außerdem hat der bullige Stürmer einen Vier-Sterne-Wert auf dem schwachen Fuß spendiert bekommen.
So sieht die neue Hulk-Karte aus
Hulk-SBC kommt bei vielen Fans nicht gut an
So sieht die SBC aus: Die SBC, mit der ihr euch Hulk sichern könnt, fällt dabei nicht so kompliziert, aber auch nicht preiswert aus. Ihr müsst ein 86er-Team inklusive eines Brasilianers und 75 Teamchemie einlösen. Aktuelle Lösungen liegen bei ca. 180.000 Münzen, wobei das nach dem Wochenende ein wenig abfallen könnte.
Mit dieser SBC könnt ihr Hulk holen
Das ist das Problem: Einige Spieler prangern, wie schon bei Biabiany, den Preis für die Karte an, doch hier liegt nicht das hauptsächliche Problem der Fans mit dieser SBC. Vielmehr ärgern sich Fans darüber, dass Hulk im Rahmen der Flashback-Reihe überhaupt eine Spezialkarte bekommen hat. Denn zum Halloween-Event hat Hulk bereits eine Spezial-SBC gehabt, mit der man sich die Scream-Karte des Brasilianers sichern konnte.
So sah die Scream-Karte von Hulk aus
Mit dieser Wiederholung steht Hulk nicht alleine da. Zum Beispiel bekam Mesut Özil nach seiner Halloween-Spezialkarte, die man über Aufgaben holen konnte, auch eine FUT-Birthday-SBC. Auch Adama Traore, einer der schnellsten Spieler im Spiel, bekam eine Halloween- und Headliners-Karte. Nun lauten einige Kommentare zu Hulk etwa so:
“Schön. Ein starker Link zur Hulk-Scream-SBC”, so User GannicusVictor (via Reddit)
“Kurz schockiert – ich dachte, das wäre wieder eine RM-Karte”, so User KrustyKroket (via Reddit).
“Warum gibt es keine Option, dass die SBC für Spieler günstiger wird, die Scream-Hulk einlösen? Wenn ich die hier mache bedeutet das, dass eine sehr teure SBC von vorher wertlos wird” so User plsuperace (via Reddit).
Die aktuellen TOTW-Moments-Mannschaften am Mittwoch sind ebenfalls nicht direkt leistungsbezogen, beinhalten aber auch Spieler wie de Bruyne oder Lewandowski, die bereits mit Spezialkarten ausgestattet sind.
Viele Spieler ärgern sich, dass es nicht mehr Abwechslung bei den Spezialkarten gibt, sondern bestimmte Spieler immer wieder neue Top-Karten bekommen. Und das, obwohl viele Promos nicht auf reale Leistungen der Spieler angewiesen sind.
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Bei The Division 2 gelten aktuell 3 Items für Schadens-Builds als gesetzt und die Entwickler kündigten an, diese Überflieger zu nerfen. Im Austausch dafür bekommen wir aber 4 köstliche Exo-Reworks und -Buffs.
The Division 2 warf mit der großen „Warlords of New York“-Erweiterung sein komplettes Geargame über den Haufen. Mittlerweile basteln wir schon über einen Monat an neuen Builds und viele Agenten konzentrieren sich auf einen starken Schadens-Build. 3 Best-in-Slot-Items stehen hier besonders im Fokus:
„Gebet des Fuchses“ mit Schaden gegen ungedeckte Ziele
„Dienstleister-Handschuhe“ mit Rüstungs-Schaden
„Der unsichtbare Mann“ mit Lebensenergie-Schaden
Viele Agenten dürften auf der Suche nach starken Varianten dieser begehrten Rüstungs-Teile sein. Doch die Entwickler kündigten bereits an, dass alle 3 in einem der nächsten Updates geschwächt werden. Im Gegenzug erhalten wir dafür allerdings 4 stärkere Exos. Schaut euch hier die Einzelheiten an.
Nerfs aufgrund falscher Berechnungen der Werte
Warum werden die jetzt generft? Diese besonders starken Items stören die Build-Vielfalt. Nach Aussagen der Entwickler im „State of the Game“ vom 1. April haben sie grundsätzlich nichts gegen Best-in-Slot-Items, doch diese 3 übertreiben es etwas.
Bruce Kelly, Game Designer bei Division 2, sagte dazu, dass sie bei diesen 3 Attributen mit den „falschen Zahlen“ gearbeitet hätten. Er führt es zwar nicht weiter aus, doch meint, dass sie diese falschen Berechnungen nun wieder aus dem Spiel nehmen wollen.
Dazu kommt, dass diese Items zu Marken-Ausrüstungen gehören, die Boni auf ganz bestimmte Waffen geben. Möchten wir also komplett von den Werten dieser Teile profitieren, sind wir gezwungen, ein Gewehr und ein LMG zu spielen. Tatsächlich eine starke Kombination, aber diesen „Zwang“ wollten die Entwickler eigentlich vermeiden.
Schaden gegen ungedeckte Ziele kommt auf „Gebet des Fuchses“ immer als God-Roll.
Was ist mit diesen falschen Zahlen gemeint? Gut möglich, dass es sich bei den „falschen Zahlen“ um die Tatsache handelt, dass diese besonderen Talente den Schaden „multiplikativ“ erhöhen und nicht „additiv“, wie die meisten Stärkungen des Waffen- oder Fertigkeiten-Schadens. Statt einfach nur als Prozentzahl auf den Schaden gerechnet zu werden, verstärken diese Talente nämlich den endgültigen Schaden noch einmal um den Wert.
Bei einer 20%-Stärkung würde beispielsweise ein Schadens-Wert von 200% dann nicht auf 220% hochgehen, also dazu addiert werden, sondern auf 240%, da der fertige Schadens-Wert mit 1,2 multipliziert wird.
3 BiS-Items gegen 4 starke Exos in TU9
Doch es gibt auch gute Balance-Nachrichten zum TU9. Wir bekommen nicht nur die Möglichkeit, unsere alten Exotics aufzuwerten, sondern 4 Exos bekommen auch einen richtig starken Buff.
Der Division-YouTuber „NothingButSkillz“ hat sich die kommenden Buffs in seinem englischen Video schon einmal genauer angesehen und stellt fest, dass diese 4 Exotics dann richtig Spaß machen könnten:
Sawyers-Knieschoner
Imperialer Holster
Diamant-Klapperschlange
Dodge-City-Holster
Was können die Sawyers-Kneepads nach TU9? Bisher sind die einzigen exotische Knieschoner im Spiel ein reines Tank-Item. Wenn wir ein paar Sekunden hinter einer Deckung stehen ohne zu feuern, haben wir dann kurz Immunität gegen Schaden, bis wir unseren nächsten Schuss setzen. Dazu wird man nicht mehr durch Explosionen zurückgeworfen.
Die kurze Immunität ist ganz nett, bringt aber im Vergleich keine gute Leistung zu dem, was wir dafür aufgeben müssten. Dazu kommt, dass die Kneepads nur mit Verteidigungs-Attributen rollen.
Mit TU9 stärkt das Exo dann den Schaden. Jede Sekunde, die wir uns nicht bewegen, erhöht den gesamten Waffen-Schaden um 3%, bis zu maximal 10 Stapeln. Mit dem 30%-Schadens-Buff soll das Exotic dann für Tank- und Damage-Builds interessant werden. Die Standhaftigkeit bei Explosionen behält das Item übrigens bei.
Sawyers-Kneepads geben nach TU9 einen kräftigen Schadens-Buff.
Was kann der imperiale Holster nach TU9? Dieser Holster ist jetzt schon ziemlich stark und bekommt mit TU9 nochmal einen kleinen Boost.
Dieses Exo ist was für Fans von Status-Effekten. In einem Kampf bekommen alle Gegner innerhalb von 20 Meter den Status „Brennend“, ohne das man etwas dafür tun muss. Nahe Gegnergruppen, mit denen ihr einen Kampf anfangt oder mutige Banditen, die euch zu nahe kommen, gehen spontan in Flammen auf. Dieser Effekt triggert bisher alle 40 Sekunden. Mit TU9 geht die Abklingzeit auf 35 Sekunden runter.
Builds, die auf Status-Effekte setzen, können so noch stärker vom „Imperial Holster“ profitieren.
Was kann die Diamant-Klapperschlange nach TU9? Diese Anpassung hört sich besonders spannend an, denn es könnte eine ganz neue Art von Crit-Builds ermöglichen.
Bisher markierte die Waffe einen zufälligen Gegner. Erwischen wir den markierten Typen, garantiert uns die Diamant-Klapperschlange beim nächsten Treffer einen kritischen Hit, dessen Schaden um 20% verstärkt wird (multiplikativer Schaden).
Auch nach TU9 markiert das Gewehr noch Gegner. Doch ein Treffer führt dazu, dass wir in den nächsten 5 Sekunden sichere kritische Treffer haben. Mit dieser „kritischen“ Fähigkeit wären Crit-Builds denkbar, die komplett auf Crit- und Headshot-Schaden gehen, da man sich für einen kleinen Zeitraum eine 100%-Chance auf kritische Treffer sichern kann.
Ob die 20%-Stärkung erhalten bleibt, ist bisher noch nicht ganz klar.
Das Exo-Gewehr „Diamant-Klapperschlange“ gibts in den Expeditions-Missionen und hat auch ein exotisches Aussehen.
Was kann der Dodge-City-Holster nach TU9? Der zweite Exo-Holster kriegt ebenfalls einen Buff und stellt seine Fähigkeit dann öfter zur Verfügung.
Je länger wir unsere Pistole im Holster tragen, desto stärker wird der nächste Schuss mit der Nebenwaffe. Die Zahlen hier sind jetzt schon verdammt stark – Auf bis zu 1.000% kann die Stärkung hier hochgehen. Doch es dauert 50 Sekunden, bis der Buff voll geladen ist. Im Ausgleich zu dem, was wir aufgeben müssen, ist diese Stärkung der Pistole leider eher schwach.
Um das Talent attraktiver zu machen, lädt der Buff dann innerhalb von 30 Sekunden voll auf. Alle 0,3 Sekunden erhöht sich der Schaden der geholsterten Pistole um 10%. So könnt ihr immer mal einen harten Schuss aus der Seitenwaffe lassen und anstürmende Gegner in die Schranken weisen.
Wann kommen die Änderungen? Geplant sind diese Anpassungen zwar für TU9, aber sicher ist das noch nicht. Die Entwickler bei Division 2 sitzen aufgrund der aktuellen Corona-Krise im Home-Office, wollen uns aber weiter regelmäßig mit Updates und News versorgen. Insgesamt sind für April 2 Updates geplant und das TU 8.5 kam schonmal pünktlich. TU9 soll dann Ende April kommen.
In der Alpha von WoW Shadowlands tauchen Hinweise für PS4- und Xbox-Controller auf. Was heißt das für Spieler?
Woher stammen die Informationen? Hinweise auf Controller-Support waren unter anderem über Twitter aufgetaucht. Hier waren Tastenzuordnungen zu erkennen, die Spieler auf einen Controller schließen lassen.
Was sagt Blizzard dazu? Im englischen WoW-Forum hatte man über den String-Fund heftig diskutiert. Viele wollten nun wissen, ob es es einen Controller-Support geben werde. Nun hat sich zumindest ein Community-Manager gemeldet. Dieser schreibt:
Wir wollen Wow für alle zugänglich machen. Und in Shadowlands, wenn möglich, wollen wir versuchen, neue Möglichkeiten für Tasten und Kamera für Controller wie den Xbox Adaptive Controller anzubieten. (…)
Wird das Feature ins Spiel kommen? Blizzard hatte beim Start der Shadowlands Alpha erklärt, dass im Programmcode auch ausrangierte Features stecken, die keine Rolle mehr spielen. Man solle daher nicht hinter jedem Stück Code ein Geheimnis oder ein neues Feature erwarten.
Das stört aber natürlich nicht die Fans, die trotzdem fleißig den Programmcode nach Dingen durchwühlen.
Shadowlands ist die nächste große WoW-Erweiterung.
Kann man Wow bisher mit einem Controller spielen? Offiziell ist das bisher nicht möglich, da es von Seiten Blizzards keinen offiziellen Support gibt. Aber schon ein ein Youtuber hatte einmal gezeigt, dass Wow mit dem Controller durchaus spielbar ist.
Auch Fan-Erweiterungen wie zum Beispiel ConsolePort (via curseforge.com) bieten Spielern die Möglichkeit, Wow inoffiziell auch mit dem Controller zu zocken. Das ist umständlich und gewöhnungsbedürftig, aber es soll ja auch Leute geben, denen WoW nicht mal auf der Tanzmatte zu schwer ist.
Was spricht eigentlich gegen den Controller? Das Argument der Gegner des Gamepads ist: WoW sei zu groß und komplex und könne mit einem Gamepad ohnehin nicht richtig funktionieren. Dafür müsse Blizzard schon das ganze Spiel umbauen. Beispielsweise präzises Zaubern in WoW mit einem Controller wäre nicht möglich.
Doch es gibt auch MMOs, die man ohne Umwege direkt auf der Konsole und mit Controller spielen kann. Wenn ihr nach einem MMO sucht, dass auch richtigen Konsolen-Support bietet, wir haben für euch die 6 besten MMORPGs für die Konsolen herausgesucht, die wir 2020 empfehlen können.
Ein australisches Team hat im Battle Royale von CoD: Warzone einen weiteren Kill-Rekord aufgestellt. 100 Spieler wurden vom Squad regelrecht platt gemacht.
Was ist passiert? Das australische Squad-Team, bestehend aus den Spielern Nimble, Lymax, Zepaㇱ und micka, haben am 10. April einen Weltrekord in CoD Warzone aufgestellt. Die vier Spieler haben in einer einzigen Runde im Battle Royale 100 Spieler platt gemacht und den Sieg geholt.
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Beeindruckend, da im Battle Royale gerade mal 150 Spieler gegeneinander antreten, die dank cooler Respawn-Funktion aber auch eine zweite Chance kriegen können.
Wer steckt dahinter? Hinter dem australischen Squad stecken kleinere Streamer, die jedoch zu den besten Spielern in Warzone gehören. Sie haben bereits zuvor mit ihren Kill-Rekorden für Schlagzeilen gesorgt. So haben sie im März erstmalig 76 Kills im Trio geholt und Anfang April 85. Gezockt wird auf der PlayStation 4.
Die Kills teilten sich wie folgt im Team auf:
Der Kill-Leader war Lymax mit 32 Kills und 8.622 Punkte Schaden
Zepaㇱ belegt den zweiten Platz mit 29 Abschüssen und 9.776 Punkten Schaden
Nimble ist neu im Team und hat 25 Kills erreicht. Dabei hat er 8.763 Schaden angerichtet
micka schaffte es in dieser Runde nur auf 14 Kills mit 8.873 Punkten Schaden
Weltrekord wohl übertroffen – Community verlangt Beweise
Ein weiteres Team meint zwar, sie haben 113 Kills erreicht und bieten einen Screenshot als Beweis, aber die Community verlangt mehr.
113 Kills, aber ohne Video-Beweis.
Ohne einen Videobeweis glaubt die Community nicht daran, dass dieses Team 113 Kills gesammelt hat. Unter dem Twitter-Post erscheinen Kommentare wie “Definitiv Fake”, “Ohne Videobeweis glaube ich das nicht” oder “Einfach, wenn man Hacks benutzt”.
Das australische Team hingegen liefert und zeigt in einem eindrucksvollen Video die etwa 20-minütige Runde mit den 100 Kills.
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Regionale Pokémon in Pokémon GO zu schnappen, ist oft mit weiten Wegen oder Tauschgeschäften verbunden. Demnächst könnte euer Pokédex aber um einen Eintrag reicher werden.
Das ist der Leak: Die Dataminer von den Pokeminers haben wieder einmal einen Leak (via Reddit) aufgestöbert. In diesem wurde unter anderem das Rauch-Event angedeutet, ein Hinweis auf den nächsten Community Day gefunden und auch in Sachen Fern-Raids gab es Neuigkeiten.
Auch regionale Pokémon spielen in dem Leak eine Rolle. Genauer: Die beiden Monster Volbeat und Illumise. Im Code fand sich laut Pokeminers folgende Zeile:
volbeat_illumise-all-regions
Der weist darauf hin, dass beide Monster demnächst weltweit in der Wildnis auftauchen könnten. Möglich also, dass bald ein neuer Pokédex-Eintrag ansteht.
Landen die Käfer bald überall?
Illumise bisher schwer zu bekommen
So war die Situation bisher: Volbeat und Illumise gehören zu der Liste regionaler Pokémon, die man nur an bestimmten Orten fangen kann.
Illumise gibt es in Nord-Amerika, Süd-Amerika und Afrika
Volbeat gibt es in Europa, Asien und Australien
Damit konnte man hierzulande zwar Volbeat schnappen – für Illumise musste man allerdings auf Reisen gehen oder einen Tauschpartner finden, der es bereits im Besitz hatte.
Beide Monster gibt es aktuell auch noch nicht als Shiny. Auf Reddit vermuten Spieler, dass der Zeitpunkt einer weltweiten Verteilung auch ein guter Zeitpunkt wäre, die Shiny-Versionen beider Monster einzuführen. So könnten also auch Spieler, die bereits ein Volbeat oder Illumise haben, nochmal motiviert werden, auf die Suche nach beiden Monstern zu gehen.
Bei Monster Hunter World läuft momentan wieder ein saisonales Event. Beim Flor-Fest könnt ihr allerlei Belohnungen abgreifen, unter anderem eine witzige Waffe.
Was ist das für ein Event? Das Flor-Fest (Full Bloom Fest) ist ein neues saisonales Event bei Monster Hunter World. Die Versammlungsstätte in Seliana ist mit bunten Blüten geschmückt. Die NPCs tragen passende Rosen-Outfits und es kommen brandneue Quests auf euch zu.
Wie bei Events in Monster Hunter World üblich, könnt ihr auch hier wieder Event-Tickets und VIP-Tickets sammeln, um euch Ausrüstung herzustellen.
Die lustigste Waffe überhaupt
Die Wetzfisch-Säbel in der verbesserten Version und ein Charakter in der dazu passenden Rosen-Rüstung des Flor-Fests
Was ist das für eine Waffe? Die wohl witzigste Belohnung des Flor-Fests sind die Doppelklingen “Wetzfisch-Säbel”. Das sind irgendwie mehr oder minder lebendige Fische mit denen ihr zuhaut.
Sie bringen bei Seltenheit 11 einen Angriff von 322 mit. Außerdem bringen sie euch ganze 390% Wasser-Schaden.
Wie bekommt ihr sie? Um eure Finger an die glitschigen Klingen zu bekommen, müsst ihr die Quest “Scharfer Fisch schärft” abschließen. Die führt euch in die Wildturm-Ödnis, wo ihr zwei große Wetzfische angeln müsst. Dafür braucht ihr Meisterrang 2 und somit die Iceborne-Erweiterung.
So sehen die witzigen Doppelklingen auf dem Waffenständer aus
Das ist jedoch nicht die einzige witzige Waffe, die ihr euch momentan holen könnt. Mit der Quest “Fleisch, Fleisch, Fleisch” gibt es einen Hammer, der wie eine Fleischkeule aussieht. So könnt ihr den Monstern tatsächlich mal ihre eigenen Teile um die Ohren hauen.
Das Event bietet noch mehr
Diese saisonale Rüstung gibt es: Außerdem könnt ihr beim Flor-Fest wieder eine saisonale Rüstung farmen. Die hat diesmal einige Rosen im Gepäck. Ihr baut sie mit Flor-Tickets, welche ihr fürs Einloggen erhaltet. Eine solche Rüstung gibt es auch für euren Palico.
Die saisonale Rüstung eures Palico sieht ein wenig aus wie eine Gothic-Puppe.
Erfüllt ihr Event-Quests oder helft anderen Spielern bei niedrigrangigen Missionen, bekommt ihr VIP-Flor-Tickets. Mit ihnen könnt ihr die Rosen-Dekorrüstung farmen.
Mehr VIP-Tickets bekommt ihr, wenn ihr die normale Rosenrüstung tragt. Die hat die Fertigkeit “Flor-Segen”, die eure Chance auf die besonderen Scheine erhöht.
Diese Dekorrüstung gibt es noch: Ihr könnt beim Flor-Fest auch ein süßes Flauschhuhn auf euren Kopf zaubern. Mit der Quest “Schockschwere Not” könnt ihr einen Deko-Kopf herstellen.
Dafür müsst ihr ab Master-Rank 2 ins Korallenhochland und 5 Urzeit-Mantamotten fangen. Das sind die großen fliegenden Insekten, von denen wohl kaum jemand wusste, dass man sie überhaupt fangen kann.
Damit das gelingt, müsst ihr sie noch runterschießen, beispielsweise mit einem Stein.
So sieht das kleine Flauschhuhn dann aus, wenn es dank Dekorrüstung auf eurem Kopf sitzt.
Für den Mantel gibt es eine Verbesserung: Bei einer weiteren Event-Quest könnt ihr euren Assassinen-Mantel verbessern. Die Mission heißt “Der Assassine” und lässt euch einen gehärteten Nargacuga besiegen. Dafür müsst ihr Meisterrang 17 erreicht haben.
Habt ihr euch den Mantel noch nicht geholt, müsst ihr zunächst die Quest im Hochrang abschließen. Sie heißt “Leise, tödlich und wild” und gibt euch neben dem Mantel auch die Bayek-Dekorrüstung.
PS4, Xbox One und PC endlich auf dem gleichen Stand
Mit dem neusten Update ziehen die Konsolen und der PC endlich gleich. Alle Plattformen laufen also ab sofort synchron, was den Content anbelangt.
Die Roadmap zeigt, dass ab sofort alle Updates sowohl für Konsolen als auch für PC gleichzeitig stattfinden
Im Mai können sich also alle Spieler in Monster Hunter World auf den Fan-Liebling Alatreon freuen. Wenn ihr euch die Zeit bis dahin verkürzen wollt, solltet ihr euch an einige Event-Quests machen.
Seit einigen Stunden ist „#RipFortnite“ ein Hashtag auf Twitter, der in den USA im Trend liegt. Grund ist offenbar ein viraler Tweet, der bildlich deutlich macht, dass Valorant nun das Ende von Fortnite einläutet. Viele nutzen die Gelegenheit, um Fortnite noch mal zu treten, wenn es vermeintlich schon am Boden liegt.
Seit wann ist das Hashtag im Trend? In den USA begann etwa um 6 Uhr morgens am Ostersonntag unserer Zeit, der Hashtag #RipFortnite zu trenden. Seitdem lag er auf Platz 4, 3 und 2 der Hashtags (via trends24.in).
Jetzt aktuell zur Mittagszeit in Deutschland liegt er auf Platz 3 mit 37.200 Tweets.
Fortnite soll angeblich tot sein und nun in “Frieden ruhen”.
Ein Trend heißt, dass besonders viele Tweets zu einem Thema erscheinen. Andere Trends in den USA drehen sich um die Auferstehung von Jesu zu Ostern und um eine populäre Comedy-Show.
Twitch-Clip geht viral, zeigt Valorant als Sargträger für Fortnite
Das war der Auslöser für den Trend: Auslöser für #RipFortnite ist offenbar ein Tweet des Twitter-Nutzers „Imsdalo“, der viral ging. Der Tweet erschien gestern Nacht und hat rund 174.000 Aufrufe, 700 Retweets und 2.5000 „Gefällt mir Angaben“ erhalten.
Der Clip zum Tweet zeigt:
Tweets, die sich furchtbar über Fortnite ärgern und in denen Spielern sagen, sie hören mit Fortnite auf
wie Fortnite symbolisch zu Grabe getragen und beerdigt wird
Sargträger, die als „Valorant“ bezeichnet werden, das ist der neue Taktik-Shooter von Riot Games
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So entstand der Trend: Der eingängige Hashtag „#RipFortnite“ hat dazu geführt, dass viele Twitter-Nutzer ihre Meinung dazu kundtaten, dass Fortnite jetzt angeblich tot sei, auch ohne den Ursprung des Tweets zu kennen. Es heißt dann:
die Server von Fortnite seien gerade schlecht, der Lag furchtbar und der Ping übel
die neuen Spiele, Valorant und Warzone, bedeuteten das Ende für Fortnite
Einige sagen auch, sie hätten Fortnite eh nie gemocht und seien froh, dass der Hype endlich vorbei ist.
Fortnite in den letzten 30 Tagen eher wieder stärker
Ist Fortnite wirklich tot? Nein, natürlich nicht. Fortnite hat immer noch viele Spieler und jeder, der sich einloggt, wird praktisch sofort eine Runde finden.
so sind die durchschnittlichen Zuschauerzahlen von Fortnite auf Twitch in den letzten 30 Tagen um 25% gewachsen
allerdings ist Fortnite bei den durschnittlichen Zuschauern auf Twitch trotz des Anstiegs von Rank 3 auf Rang 6 abgerutscht, Spiele wie Call of Duty: Modern Warfare (durch das neue Warzone) und Valorant haben extrem zugelegt
Er hat 1,8 Mio $ bei Fortnite gewonnen und wechselt jetzt zu Valorant: Psalm.
Wenn es ein neues Spiel gibt, das Fortnite Konkurrenz macht, ist das CoD: Warzone. Doch generell scheint die Kritik an Fortnite dem aktuellen Zustand des Spiels zu entspringen.
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Wie E-Sport-Experte Rod Breslau sagt, seien die Probleme hausgemacht.
Es gibt Kritikpunkte an Fortnite, die immer wieder aufkommen und an denen was dran ist: Fortnite hat einige Probleme mit Lags, Ping und Balance. Immer wieder kommt es zu Bugs und Items müssen deaktiviert werden.
Zudem hat sich die Kommunikation verschlecht und das Tempo, in dem neue Inhalte kommen, wurde im letzten halben Jahr deutlich langsamer. Das merken einige kritisch an.
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In Call of Duty: Modern Warfare können die Spieler ihre Waffen mit schicken Skins veredeln und mächtig angeben – erst nach harter Arbeit gibt’s die coolsten Belohnungen. In Season 3 kommt eine neue Belohnung für die härtesten Spieler hinzu.
Diese seltene Belohnung erwartet euch: In Call of Duty Modern Warfare stehen eure Waffen voll im Fokus. Ihr könnt sie durch zahlreiche Aufsätze, Visiere, Magazine und mehr genau an eure Wünsche anpassen. Aber nicht nur die Tödlichkeit der Schießeisen kann individualisiert werden, sondern auch die Optik.
Bald kommt ein weiter Waffenskin dazu, auf den die härtesten Spieler schon ungeduldig warten: die Master Camo. Wer seine Knarre mit dieser seltenen Tarnung veredelt macht allen sofort klar, was für ein Tier er ist.
Die Jagd nach den seltenen Skins ist eine der Karotten vor den Nasen der “Call of Duty”-Spieler. Getreu dem Motto: Zeig mir deine Waffe und ich sage dir wer du bist, protzt man so mit seinen Errungenschaften. Auf der anderen Seite dürstet es manchen Spielern nach den harten Herausforderungen, die mit dem Erwerb der coolen Tarnung verbunden sind – eine zusätzliche Motivation also.
Die seltensten Skins verstecken sich hinter knallharten und langwierigen Aufgaben
Gold, Platin, Damaskus, Master – Wie passt der neue Skin ins Bild
Diese seltenen Skins sind aktuell schon im Spiel und treiben die Spieler an die Schmerzgrenze:
Gold (alle Spray-Kategorien einer Waffe absolvieren)
Platin (alle Gold-Skins einer Waffengattung freischalten)
Damaskus (alle Platin-Skins für alle Waffen freischalten)
Welche Voraussetzungen gibt’s für die Master Camo? Wer die Jagd nach der begehrten Master Camo antreten möchte, benötigt den Gold-Skin der entsprechenden Waffe. Platin oder gar Damaskus sind nicht nötig, da es sich um Aufgaben für ein spezielles Schießeisen und nicht eine ganze Gattung handelt.
Wenn ihr also eine absolute Lieblingswaffe habt, müsst ihr nicht erst ungeliebte Knarren leveln, ehe ihr euch mit der neuen “Master Camo”-Challenge die Finger blutig zocken dürft. Wie genau die neue Herausforderung aber ablaufen wird oder wie der Skin ingame aussieht, ist derzeit nicht bekannt. Wir halten euch auf MeinMMO dazu auf dem Laufenden.
Wann soll’s soweit sein? Wer sich die Master Camo verdienen möchte, muss nicht mehr lange warten. In der Mitte von Season 3 steht die neue Herausforderung allen Spielern zur Verfügung.
Wirft man einen Blick auf den aktuellen Battle Pass von CoD MW endet die Season Anfang Juni. Wir rechnen also mit der Master Camo im Mai, eventuell schon Ende April.
Die Season 3 ist am 8. April gestartet und wartet mit vielen neuen Inhalten auf
Woher kommen die Infos? Es handelt sich bei den Informationen nicht etwa um inoffizielle Leaks, sondern Aussagen von Joe Cecot. Der ist Design Director bei Infinity Ward und ging via Twitter auf Fragen von Fans ein. Dabei kam das Thema der Master Camo zur Sprache und wurde in mehreren Tweets erläutert.
Dabei ging er nicht nur auf den Release-Zeitraum ein, sondern erwähnte unter anderem “es wird eine lange Zeit brauchen” bis die Spieler alle Herausforderungen der Master Camo tatsächlich absolviert hätten.
Es wäre gut möglich, dass der Skin für die härtesten CoD-Spieler zusammen mit einem weiteren Feature ins Game kommt. Im Laufe der Season 3 sollen die sogenannten “Gunsmith Customs” (etwa Waffenschmied Anpassungen). Dabei wird vermutet, dass ihr eure Waffen noch besser individualisieren könnt, dazu passt doch die Master Camo wie die Faust aufs Auge.
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Am 14. April erscheint bereits die Wastelanders-Erweiterung zu Fallout 76 und bringt die sehnlichst erwarteten NPCs ins Spiel. Mit ihnen kommen aber auch Zonen, aus denen Spieler-C.A.M.Ps verschwinden müssen.
Das ist los: Am 14. April, also in zwei Tagen, erscheint die Wastelanders-Erweiterung. Mit ihnen kommen die aufwendigen NPCs ins Spiel, in die Bethesda mehr Kohle investiert hat, als erwartet. Diese NPCs kommen natürlich mit ihren eigenen Lagern und die müssen irgendwo stehen.
Spieler in Fallout 76 müssen Umziehen
Das ist das Problem: Via Twitter hat Fallout jetzt eine aktuelle Map veröffentlicht, in der bereits zu sehen ist, wo sich die NPCs niederlassen werden. Das Problem ist, dass diese Gebiete ab dem 14. April zu Bauverbots-Zonen werden und Spieler zwingen, mit ihrem C.A.M.P umzusiedeln.
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Die Bauverbots-Zonen sind mal größer und mal kleiner. Befindet ihr euch mit eurer Basis jedoch in einer dieser markierten Zonen, solltet ihr bis zum Start der Erweiterung umziehen. Bethesda erläutert nicht, was passiert, wenn ihr einfach dort bleibt. Eurer C.A.M.P wird wohl einfach verschwinden.
Auf Twitter hat User Lagerwhat? auf die Zwangsumsiedelung reagiert und fragt, ob Bethesda für die Umzugskosten aufkommen wird. Alle besorgten Spieler seien an dieser Stelle beruhigt, denn wer sich in einer Bauverbots-Zone befindet und umziehen muss, wird dies kostenlos tun können.
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Mit Fallout 76 Wastelanders kommen die seit dem ursprünglichen Release stark vermissten NPCs zurück. Damit könnte Fallout 76 mehr zu einem Singleplayer-MMO werden, wie wir in einem Interview mit den Entwicklern herausfinden konnten. Am 14. April ist es dann endlich so weit und Apalachia wird mit Leben gefüllt.
Bei Destiny 2 hat Bungie angekündigt, eine PvE-Aktivität zu bringen, die besonders gut auf Twitch funktionieren soll. Doch der meistgesehene Twitch-Streamer zu Destiny 2, Sean „Gladd“ Gallagher, hat daraufhin angekündigt, die nächsten Monate kaum noch Destiny zu spielen. Ihm ist der Loot zu schlecht.
Der Modus soll „noch schwerer“ als die Großmeister-Stufe sein.
Spitzenreiter soll das Team absolut fordern und die Spieler dazu bringen, perfekte Loadouts zu erstellen.
Der neue Schwierigkeitsgrad wird am 21. April zu Destiny 2 kommen.
Die Zielgruppe für den Modus sind PvE-Junkies, die schon die besten Items in Destiny 2 besitzen und für die alle Herausforderungen im Spiel jetzt schon zu leicht sind.
Als Belohnung warten “höhere Chancen auf exotische Rüstung oder Meister-Werk-Materialen.” Vor allem aber lockt Bungie mit der Ehre und dem Ruhm, den Erfolg geschafft zu haben: Einen neuen Titel gibt es auch – Eroberer.
Die “ultimative” PvE-Herausforderung sollen Strike-Bosse werden
Darum ist der Modus für Twitch gemacht: Der Modus sollte ausdrücklich „sehenswert“ (watchable) sein.
Ähnlich wie die Trials of Osiris das PvP-Highlight einer Woche sind, wäre der Nightfall im „Spitzenreiter“-Modus das Highlight für PvE-Experten. Auf Twitch könnten Fans ihrem Lieblings-Streamer dabei zuschauen, wie der eine Aktivität meistert, an der so gut wie alle anderen scheitern.
Der „Spitzenreiter“-Nightfall sollte jetzt offenbar was Gutes für PvE-Experten auf Twitch sein, denn es fehlt Destiny 2 an PvE-Highlights. Es erscheinen außerhalb der jährlichen Erweiterung keine Raids und Events wie die Puzzles kommen relativ selten.
Sean “Gladd” Galaggher ist ein herausragender PvE-Spieler in Destiny 2. Ihm gehören die “Gürtel” der World First Raids.
Loot enttäuscht Top-Streamer so sehr, dass er mit Destiny pausiert
So reagiert Gladd: Derjenige, für den der Inhalt am ehesten gemacht ist, dürfte Sean „Gladd“ Gallagher sein, das PvE-Ass von Destiny 2.
Der aber gab nach der Ankündigung bekannt, dass er die nächsten Monate kaum noch Destiny 2 spielen wird.
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Denn ihn enttäuscht, dass es in der neuen Aktivität keinen Loot-Unterschied zum normalen Grandmaster-Nightfall gibt. Die neue „Spitzenreiter-Aktivität“ sei ein Ziel für Leute, die alles abschließen wollen. Darauf hat Gladd offenbar keine Lust. Er habe jetzt das Interesse an Destiny 2 verloren, sagt er.
Gladd hat angekündigt, sich die nächsten Monate aus Destiny 2 zurückzuziehen.
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Schon vor der Ankündigung hatte Gladd gesagt, dass er langsam von Destiny 2 genug hat. Das Season-Modell mit dem Content, der nach und nach kommt, lauge ihn aus. Er werde jetzt aufhören, nur Destiny 2 zu streamen und sich anderen Spielen auf Twitch zuwenden.
Er ist Bungie aber nicht böse oder geht im Groll. Er glaubt, dass hinter den Kulissen von Destiny 2 viel abgeht, von dem er nichts weiß, gerade nachdem sich Bungie von Activision getrennt hat.
An der Roadmap zu Season 10 sieht man, was Gladd mit “Bungie füttert uns tröpfchenweise mit Inhalt” meint.
Das ist Gladd: Der Twitch-Streamer Gladd gilt als größter PvE-Experte von Destiny 2. Der war an den wichtigsten PvE-Ereignissen der jüngsten Zeit beteiligt:
Luke Smith hat Pläne für die Zukunft von Destiny 2
Wann wird Destiny 2 wieder besser? Die Situation von Destiny 2 wird im Moment von Beobachtern und vielen, aber nicht allen Spielern als schwierig angesehen. Das Season-Modell setzt auf Häppchen-Content, Events und Grind setzt. Dieses Modell scheint nicht nur Gladd, sondern auch andere Spieler zu ermüden.
Selbst der Chef von Destiny, Luke Smith, sieht Schwierigkeiten in dem Modell. Er hat bereits angekündigt, in Zukunft eine andere Richtung einzuschlagen: Die Welt von Destiny 2 soll sich stärker verändern. Bungie will künftig weniger auf zeitlich begrenzte Events setzen.
Gladd und viele Fans hoffen, dass sich die Situation von Destiny 2 mit dem Herbst 2020 bessert. Dann dürfte die angekündigte Richtungsänderung greifen. Man rechnet zudem mit einer neuen Erweiterung.
Wenn Gladd sagt: Er wird für 2 Seasons kaum noch in Destiny 2 zu sehen sein, schwingt die Hoffnung mit, dass wir im Herbst 2020 bei Destiny 2 einen Aufschwung erleben – so wie das in den letzten 6 Jahren schon 2-mal im Herbst eines Jahres passiert ist.
Die Oster-Feiertage 2020 haben begonnen. Doch in diesem Jahr steht für viele statt Urlaub eher das Verweilen in den eigenen vier Wänden auf der Tagesordnung. Wir haben 7 MMOs herausgesucht, die ihr in den kommenden Tagen kostenlos spielen könnt.
Worum geht es in diesem Special? Wir stellen euch Spiele vor, in denen ihr garantiert in Kontakt mit anderen Spielern kommt und die zudem kostenlos sind.
Dabei haben wir verschiedene MMORPGs, MMO-Shooter und ein beliebtes MMO am Smartphone herausgesucht. Alle 7 Titel sind mindestens über die Ostertage kostenlos spielbar, die meisten von ihnen aber auch dauerhaft. Die Reihenfolge ist dabei zufällig gewählt.
[toc]
Destiny 2 – MMO-Shooter
Genre: Shooter | Entwickler: Bungie | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Stadia | Release-Datum: 06. September 2017| Was ist derzeit kostenlos? Das Grundspiel, in einer Aktion auch alle Erweiterungen
Was ist Destiny 2? In dem Loot-Shooter von Bungie schlüpft ihr in die Rolle eines mächtigen Hüters, der die Welt vor verschiedenen Gefahren beschützen soll. Ihr wählt dabei eine von drei Klassen und spielt danach die Story, schließt Raids und Strikes ab oder prügelt euch im PvP.
Viele Aufgaben könnt ihr dabei alleine, andere nur in einer Gruppe erledigen. Dafür könnt ihr mit Freunden oder völlig Fremden zusammenspielen. Highlights von Destiny 2 sind:
Das tolle Gunplay
Abwechslungsreiche Inhalte wie Raids, aber auch saisonale Events
Der Charakterfortschritt inklusive Leveln eures Artefakts und den exotischen Waffen
Verschiedene PvP-Inhalte, darunter auch ein PvEvP-Modus
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Genre: MMORPG | Entwickler: Zenimax Online| Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 04. April 2014 | Was ist derzeit kostenlos? Bis zum 14. April das Grundspiel
Was ist The Elder Scrolls Online? “The Elder Scrolls Online” ist kein klassisches MMORPG. Es bietet euch vor allem viel Spaß für Einzelspieler.
So könnt ihr die Story und die meisten Aufgaben in der offenen Welt erledigen, ohne auf Mitspieler angewiesen zu sein. Zudem skalieren die Gebiete dynamisch, sodass ihr mit jedem Level überall in der Welt Tamriel Spaß haben könnt.
Ein Highlight ist ESO dabei besonders für Fans der “Elder Scrolls”-Reihe. Denn das MMORPG erzählt viele Geschichten der Singleplayer-Spiele und führt auch an ikonische Orte aus anderen Teilen. Dies ist besonders bei der kommenden Erweiterung Greymoor der Fall, die sich stark an Skyrim orientiert.
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Warum lohnt es sich besonders zu Ostern? ESO ist eigentlich ein Buy2Play-Spiel. Doch passend zu Ostern ist das Grundspiel kostenlos. Die Aktion läuft noch bis zum 14. April. So lange könnt ihr das Spiel einfach herunterladen und ausprobieren.
In der kostenlosen Version ist auch die neue Prolog-Quest zu Greymoor enthalten. Diese könnt ihr einfach starten und einen ersten Blick nach Skyrim riskieren. Das lohnt sich sowohl für Fans des Singleplayer-Games, als auch für MMORPG-Fans.
In Pokémon GO startet heute, am 12. April, der GO Kampftag mit Marill. Wir erklären euch, wie ihr das Event am besten ausnutzt.
Was ist der GO Kampftag?Dieses Event wird erstmalig veranstaltet und dreht sich um die PvP-Liga. So gibt es für 3 Stunden dort die Möglichkeit auf Marill und ihr könnt deutlich mehr Kämpfe machen.
Trainer in vielen östlichen Ländern der Welt haben bereits das Event hinter sich. Von ihnen weiß man, was auf uns wartet.
Alles zum GO Kampftag in Pokémon GO
Wann startet das Event? Los geht es heute, am 12. April um 11:00 Uhr. Ihr könnt dann 3 Stunden lang, ähnlich wie am Community Day, von den Boni profitieren.
Was bringt der GO Kampftag für Boni? Im Mittelpunkt steht das Pokémon Marill. Es gibt aber auch weitere Anpassungen:
Nach dem ersten und dritten Sieg in der PvP-Liga erhaltet ihr garantiert eine Begegnung mit Marill
Wenn ihr einen Premium-Pass nutzt, dann erhaltet ihr sogar nach jedem Sieg eine Begegnung mit Marill
Ihr könnt heute ganze 20 Kampfsets, statt den üblichen 5, abschließen – Also insgesamt 100 Kämpfe
Wie sieht es mit Shiny Marill aus? Trainer berichten, dass die Chance auf Shiny Marill erhöht scheint. Manche Spieler rechnen mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 20. Ihr habt also gute Chancen auf ein schillerndes Exemplar.
Nutzt die Chance auf Shiny Marill
Welche Pokémon sollte man mit in den Kampf nehmen? Aktuell läuft die Meisterliga in der PvP-Liga. Ihr könnt also Pokémon ohne WP-Begrenzung nutzen.
Die besten Pokémon für die Meisterliga haben wir hier aufgelistet:
Hier scheint es ein Bug zu geben: Der Niantic-Support berichtet auf Twitter, dass es einen Bug geben würde, wenn man die Belohnung in der Liga abholen möchte.
Ihr müsst dann einfach nur die App neu starten und die Belohnung ist abholbereit.
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Lohnt sich das Event? Selbst wer nicht gerne im PvP kämoft, sollte sich dieses Event anschauen. Immerhin hat man gute Chancen auf ein Shiny Marill und muss dafür gerade mal einen Sieg abholen, um die Begegnung zu bekommen.
Für Fans der PvP-Liga ist dieses Event sogar noch wichtiger. Die Entwicklung von Marill, Azumarill, ist eines der besten Pokémon in der Superliga. Wenn diese Liga also wieder am Start ist, habt ihr gleich einen starken Angreifer.
Im neuen Team-Shooter Valorantgibt es eine berühmt berüchtigte Art, sich vorwärts zu bewegen. Das so genannte „Bunny Hopping“. Erfahrt hier, was es damit auf sich hat und wie ihr selbst wie ein irres Karnickel herumhopst.
Was ist überhaupt Bunny Hopping? Bunny Hopping ist eine uralte Fortbewegungs-Technik aus den frühen Tagen der Shooter. Es tauchte Ende der 90er in Quake auf. Dort konntet ihr nämlich durch beständiges Hüpfen und anschließende Zig-Zag-Bewegungen in der Luft immer schneller werden.
Es handelte sich um einen Bug, der dank derselben Engine später auch bei Half Life vorkam und so auch im ersten Counter Strike (damals eine Mod von Half Life) seinen Platz hatte. Da es unfreiwillig komisch aussah, wenn man sich mit lauter kleinen Hüpfern vorwärtsbewegte, wurde die Technik schnell als Bunny-Hopping (Häschen-Hoppler) bekannt.
Neben dem Boost auf Bewegung machte das stetige Gehopse euch auch zu einem schlechteren Ziel. Die Technik war also durchaus effektiv und wurde ausgiebig genutzt – aber ebenso kontrovers diskutiert.
Wie funktioniert Bunny Hopping in Valorant?
So wurde Bunny-Hopping in Valorant implementiert: In Valorant gibt es ebenfalls die Möglichkeit, den Häschen-Hopser zu praktizieren. Doch dieses Mal ist es eine absichtlich implementierte Technik, kein Bug, den man ausnutzt. Denn anders als im Uralt-Counter-Strike könnt ihr durch das Hopping nicht schneller werden. Dafür gibt es andere Vorteile:
Ihr könnt euch leise fortbewegen
Ihr verwirrt eure Gegner mit den Hopsern
Ihr könnt durch gefährliche Bodeneffekte mancher Agenten, wie die Langsamkeits-Zone von Sage, weitgehend unbehelligt durch. (dieser Effekt wurde mittlerweile durch einen Nerf geändert)
So nutzt ihr Bunny Hopping: Um selbst zum Killer-Karnickel zu werden, hat der Spieler Jack_Dice auf Reddit einen kurzen Guide aufgenommen. Wir haben den Betrag hier verlinkt. Im Grunde geht es darum, das richtige Timing beim Hüpfen und Seitwärts-Bewegen zu finden:
Rennt nach vorne, indem ihr „W“ gedrückt haltet (Nicht wirklich nötig, aber gut für Anfänger)
Danach springt ihr regelmäßig und schaut dabei abwechselnd nach rechts beziehungsweise links und steuert dabei in die entsprechende Richtung mit der „A“ oder „D“ Taste.
Ihr springt also im Zick-Zack herum. Dazu empfiehlt Jack_Dice außerdem, die Sprung-Taste auf das mittlere Mausrad zu legen. So ginge das Timing einfacher.
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Er merkt außerdem an, das man nicht zwangsweise mit der W-Taste vorwärtsgehen müsse. Das sei nur interessant, da Anfänger es so leichter lernen würden. Bunny Hopping gehe aber grundsätzlich auch aus dem Stand und sogar rückwärts.
Die Heldin Jett hat übrigens ganz eigene Sprung-Skills, neben denen Bunny-Hopping albern wirkt.
Ihr sucht noch mehr Tipps und Tricks zu Valorant? Dann schaut doch mal bei unserem großen Guide zu Riots neuem 5vs5-Team-Shooter rein. Dort erfahrt ihr 12 nützliche Ratschläge zu Valorant, die jeder Spieler gern gleich zum Start des Spiels gewusst hätte. Viel Spaß beim Lesen und ausprobieren!
Das riesige Wastelanders-Update für Fallout 76 steht vor der Tür und wir konnten dem Chef kurz vor dem Start noch einige Fragen stellen. Wie es aussieht, verändert sich wirklich einiges an dem Survival-Game.
Kurz, nachdem uns die Entwickler zu einem Anspiel-Test für Wastelanders auf die Testserver eingeladen haben, standen der Project Lead Jeff Gardiner und Lead Quest Designer Ferret Baudoin für einige Fragen zur Verfügung.
Das Interview selbst hat unser Kollege Michael Graf von der GameStar geführt, aber MeinMMO hatte die Chance, ihm eigene Fragen mit auf dem Weg zu geben.
Fallout 76 kommt aus dem Hause Bethesda, genau wie das MMORPG The Elder Scrolls Online, allerdings von unterschiedlichen Entwicklern. Dennoch lag deswegen für uns die Frage nahe: Wird Fallout 76 ein „Singleplayer-MMO“ wie ESO?
Die Antwort von Gardiner auf diese Frage ist etwas ausweichend, aber doch eindeutig:
Wir bedienen definitiv Singleplayer-Leute auf eine Art, wie es andere MMOs nicht tun. […] Wastelanders ist eher eine Singleplayer-Erfahrung. Es gibt tonnenweise Community-Content und obwohl Wastelanders die Singleplayer-Erfahrung stark im Fokus hat, wollen wir der Community mehr Chancen geben, zusammenzukommen. Es gibt Pläne, im Laufe des Jahres mehr für Multiplayer zu tun und „Multiplayer“ zurück ins „MMO“ zu bringen.
Jeff Gardiner
Er selbst habe tausende Stunden im MMORPG-Riesen World of Warcraft verbracht – alleine und ohne Mitspieler. Das habe auch einen Einfluss auf die Entwicklung der Inhalte von Fallout 76 gehabt.
Baudoin fügt an dieser Stelle hinzu: „Aus welchem Grund auch immer du Fallout 76 magst, 2020 kommt davon noch mehr. Wenn du jetzt sagst: Mir fehlen Charaktere, Story, das klassische Fallout-Feeling – dann ist [Wastelanders] für dich. Aber für jede Art von Spieler kommt noch mehr.“
Story, NPCs, Fallout – Wastelanders bringt das alles.
Ein großer Teil der Entwicklungskosten floss für Wastelanders in die neuen NPCs und das Budget wurde an einigen Stellen sogar gesprengt. Wir können also mit Gewissheit sagen: Ja, Fallout 76 spricht Singleplayer an und ja, es ist auch ein MMO.
Was ist ein Singleplayer-MMO? Der relativ neue Begriff wurde maßgeblich von Bethesda mit ESO geprägt und beschreibt grob MMOs oder MMORPGs, die auch oder sogar speziell für Solo-Spieler ausgelegt sind. MMOs haben auch für Solo-Spieler viele Vorzüge: So werden die Gebiete und Geschichten, die sich in jenen abspielen, über Jahre hinweg regelmäßig erweitert.
Am Beispiel von ESO handelt es sich um ein Spiel, in dem der Spieler selbst einen bedeutenden Helden spielt. Das Gameplay entspricht größtenteils dem der Singleplayer-Vorgänger der Reihe – gepaart mit den Features eines MMOs, also eine Art Skyrim Online. ESO ist ideal für Solo-Spieler und soll das bald sogar noch besser machen.
Während Fallout 76 aktuell von einem Team entwickelt wird und am 14. April endlich erscheinen soll, arbeitet das Team in Austin bereits an Content, der 2020 noch kommen wird.
Hier haben wir ebenfalls nachgehakt und noch einmal mit ESO verglichen, denn im MMORPG hat der Zone Guide dabei geholfen, den Content zu verwalten. Gardiner gibt darauf eine vielversprechende Antwort:
[Wastelanders] ist nur die erste Story. Wir haben diese ganze Technologie nicht erfunden, um nur Wastelanders damit zu machen. Wir planen und arbeiten schon jetzt an Story-Content, der auf dem aufbaut, was das Wastelanders-Team geschaffen hat.
Jeff Gardiner
Neuer Content kommt allerdings auch in Form von neuen und überarbeiteten Events. Das erste Event, Fasnacht, hat Spieler zu seinem Release begeistert und neue Events wie Grahm’s Fleischwoche kamen ebenfalls gut an.
Mehr coole Events wie Fasnacht? Ja, bitte!
Wastelanders selbst wird Events bieten, an denen die NPCs teilnehmen, sodass mehr Interaktion möglich ist, wie Baudoin verrät. In Zukunft soll diese Möglichkeit, menschliche NPCs einzubauen, häufiger genutzt werden.
Baudoin bestätigte, dass NPCs sich über eure Entscheidungen und sogar über Details aufregen oder auf sie eingehen, was zu einem späteren Zeitpunkt möglicherweise noch ausgebaut wird. Wie stark diese Auswirkungen sind, kann er noch nicht sagen – bisher sei das nur ein Gedanke.
Fallout 76 hat zu Wastelanders kürzlich den zweiten offiziellen Trailer veröffentlicht, kurz vorm offiziellen Release. In dem stecken noch etliche Details zum kommenden Update und 5 Gründe, warum er echt Lust auf Wastelanders macht.
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