Ihr braucht neuen Loot in Borderlands 3? Dann könnt ihr es mit diesem Shift-Code versuchen, der euch gleich 5 Chancen auf gute Ausrüstung bietet.
Das ist der Shift Code: Via Twitter teilte Gearbox-Chef Randy Pitchford einen neuen Shift-Code, der euch 5 goldene Schlüssel einbringt. Er lautet:
KTKTT-HXHZK-XZFRZ-CXTJJ-XXWKK
Der Shift-Code gilt nur kurze Zeit. Ihr habt laut Tweet noch bis morgen, also Mittwoch, den 15. April, Zeit, ihn einzulösen. Löst ihn am besten sofort ein, wenn ihr euch den Gratis-Loot sichern möchtet. Goldene Schlüssel ohne Ablaufdatum gibt es aber auch ein paar.
Shift-Code für goldene Schlüssel einlösen
So löst ihr den Shift-Code ein: Ihr habt mehrere Möglichkeiten, den Code einzulösen. Zuallererst braucht ihr ein Shift-Konto. Dieses Konto kann man sich bei Borderlands 3 anlegen, um Boni wie eben goldene Schlüssel oder besondere Event-Cosmetics zu bekommen. Habt ihr dieses angelegt oder bereits zur Verfügung, könnt ihr den Konto einfach im Social-Menü von Borderlands 3 einlösen.
Noch einfacher geht das Einlösen des Codes über den Browser, wenn ihr euer Shift-Konto mit eurer jeweiligen Plattform verbunden habt. Dann könnt ihr einfach die offizielle Shift-Website besuchen und dort den Code eingeben. Die goldenen Schlüssen könnt ihr dann einfach im Mail-Fach von Borderlands 3 einsammeln.
Auf der Website könnt ihr den Code unter “Belohnungen” einfach eintragen
Was bringen die goldenen Schlüssel? Mit den goldenen Schlüsseln könnt ihr die goldene Loot-Kiste auf der Sanctuary öffnen. Die kann euch jede Menge starken Loot einbringen, wenn ihr ein bisschen Glück habt. Sogar legendäre Waffen spuckt die Kiste gerne mal aus.
Besonders nützlich ist die Kiste, wenn ihr mit einem eurer Kammerjäger gerade ein neues Spiel gestartet habt und gute Waffen zum Start des Spiels haben möchtet. Sie können euch den Weg durch die Borderlands durchaus ein bisschen leichter machen.
Im Laufe eurer Reise wird euer Level allerdings an dem der Waffen vorbeiziehen. Wenn ihr die Chance auf Waffen haben wollt, die dem Maximal-Level entsprechen, solltet ihr mit dem einlösen warten, bis ihr die entsprechende Stufe im Spiel erreicht habt.
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Der neue Shooter-Hit Valorant befindet sich noch in der Entwicklung und so gibt es etliche Fehler, die zu seltsamen Situationen führen – zumindest denken wir, dass es Fehler sind. So hat ein Twitch-Streamer und YouTuber einen ziemlich unfairen Trick mit einer Kamera gefunden.
Was ist das für ein Bug? Der YouTuber und Twitch-Streamer Disguised Toast hat einen kurzen Clip gepostet, in dem er zeigt, wie er eine Spionagekamera mit einer Pistole ausrüstet und mit dieser Gegner abknallt.
Das gemeine daran ist, dass die ausgerüstete Waffe (eine Sheriff) Gegner auf bis zu 30 Meter mit einem Kopfschuss sofort töten kann – sogar mit einem großen Schild. Dazu steuert er die Kamera und die Waffe fern, er muss nicht einmal in der Nähe sein:
Mittlerweile gibt es etliche Clips dieser Art. Immer mehr Spieler scheinen diesen unfairen Trick zu entdecken.
Wie funktioniert das? MeinMMO hat das in einem Übungsmatch selbst ausprobiert und kann bestätigen: es klappt. Die Kamera lässt sich dann von einem beliebigen Punkt auf der Karte steuern und die Waffe abfeuern. Für Cypher bedeutet das möglicherweise einen kurzfristigen Aufstieg in der Tier-List aller Agenten.
Cypher ist verantwortlich für den unfairen Bug.
Da wir uns nicht sicher sind, ob das gewollt ist, wollen wir keine Schritt-für-Schritt-Anleitung liefern. Wer fair bleiben will, sollte die Finger davon lassen.
Update: Wie MeinMMO-Leser Bütler uns mitgeteilt hat, sei der Bug bereits bekannt und werde gefixt. Wer ihn nutze, laufe Gefahr, gebannt zu werden.
Kills aus der Ferne – ist das geplant?
Darum ist das so unfair: Cypher selbst befindet sich nicht wirklich in Gefahr, während er einen Punkt mit dieser Waffe abdeckt. Im Clip von Disguised Toast ist zu sehen, wie er zwei Leute damit abknallt. Das bringt die Angreifer in einen fast uneinholbaren Nachteil, wenn beide Teams etwa gleich stark sind.
Da es keine Granaten gibt, außer wenn ihr bestimmte Agenten spielt, kann die Kamera auch nicht wirklich zerstört werden, ohne dass man sich selbst in die Schusslinie begibt. Die als stark angesehene Raze beispielsweise könnte die Kameras um Ecken zerstören. Sonst kann nur Rauch ein wenig schützen.
Ist das ein Bug? Bisher gibt es keine klare Aussage dazu, ob das ein gewolltes Feature ist. Allerdings gehen wir davon aus, dass es sich um einen Bug handelt, denn wie die Waffe so in der Wand steckt, sieht ungeplant aus.
Außerdem erfordert der Trick bestimmte Umstände und Kombinationen. So wird die Waffe etwa nur aufgenommen, wenn Cypher die Kamera gerade steuert. Die Waffe selbst verschwindet zusammen mit der Kamera.
Das alles klingt eher nach Bug als nach geplantem Feature, aber um solche Dinge herauszufinden, werden Spiele schließlich in der Beta getestet. Wenn ihr euch selbst auf die Jagd nach solch kuriosen „Features“ machen wollt, erfahrt ihr hier, wie ihr an der Beta von Valorant teilnehmt.
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Griefer in GTA Online sind mit “God Mode”-Jets unterwegs. Ein Spieler fand nun eine geniale Lösung, diese göttlichen Gegner trotzdem zu töten.
Was ist passiert? Ein Spieler aus GTA Online teilte einen Clip mit der Community, wie er einen Jet-Griefer in seinem God-Mode-Gefährt niederstreckte. Die Art, wie er das geschafft hat, wird von den anderen Spielern gefeiert. “Das ist wohl der beste Gaming-Moment, den ich je sah. Ich ziehe meinen Hut”, schreibt einer.
Konter gegen God-Mode-Spieler in Jets
So sieht der Kill aus: Im Video von BigDaddyPapaw sieht man seinen Charakter direkt zu Beginn in freiem Fall aus dem Himmel stürzen. Vor ihm taucht nach wenigen Sekunden ein Jet auf, der dann in der Luft stehenbleibt und schwebt. Weil der Jet unzerstörbar ist, greift BigDaddyPapaw zur AP-Pistol und ballert dem Piloten den Kopf weg.
Das Video kommentiert er damit, dass zunächst mit seiner Avenger und seinem eigenen Jet angriff, was aber nicht funktionierte. Dann aber schlug er mit einer besonderen Methode zu, als der Griefer für einen Moment stillhielt.
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Darum ist das kompliziert: Wenn ihr selbst noch nicht auf “God Mode”-Jet-Griefer gestoßen seid, fragt ihr euch vermutlich, warum man nicht einfach deren Jet in die Luft jagt. Diese Art von Griefern nutzt einen Glitch, mit dem ihr Jet in den God-Mode kommt, nicht sie als Spieler selbst.
Es ist also nicht möglich, den Flieger einfach mit einer Ladung Raketen vom Himmel zu pusten. Ein frustrierendes Problem, wenn so ein Griefer in seinem unkaputtbaren Jet am Himmel hängt und einfach von oben auf die Map ballern kann.
Griefer in Kampf-Jets – Eine fiese Kombination
Ein Spieler schreibt: “Die müssen diesen God-Mode-Jet-Scheiß mal patchen. Es ist so nervig, wenn ich Lobbys beitrete und ich die [Jets] nicht mit Explosionsmunition abschießen kann.” (via reddit)
Jetzt kennt ihr eine weitere Methode, um gegen Spieler im God-Mode vorzugehen. Begegnet ihr den God-Mode-Hackern auf dem Boden, treibt ihr sie mit dieser Waffe in den Wahnsinn. Denn auch, wenn diese unverwundbar sind, könnt ihr sie oft durch die Gegend schubsen.
In Pokémon GO läuft aktuell das große Osterevent mit vielen Kostüm-Pokémon. Unser Autor Noah Struthoff hat damit allerdings ein Problem: Das Verschicken dieser Monster dauert ewig!
Das ist das Osterevent: Die Spawns und Boni rund um das Osterevent klingen richtig stark. Noch bis Donnerstag, den 16. April, hat man gute Chancen auf Pokémon wie Chaneira, Owei und diverse Kostüm-Pokémon. Dazu kommen seltene Pokémon wie Riolu deutlich häufiger aus Eiern.
Das Event verspricht viel Spaß und hält am Ende auch das Versprechen. Für mich gibt es viel zu tun und ich habe schon so einige Shinys eingetütet. Das böse Erwachen kommt allerdings immer am Abend. Dort muss ich die Event-Pokémon einzeln verschicken und verbringe allein damit jedes Mal über 20 Minuten.
Event-Pokémon sind süß, doch haben ziemlichen Nachteil
So steht es um die Event-Pokémon: Jedes der Monster, welches aktuell einen Hut oder Blumenkranz trägt, lässt sich nicht gesammelt verschicken. Jedes Mal muss man zweimal bestätigen, dass man eines verschicken möchte. Aktuell gibt es besonders viele dieser Monster:
Pichu mit Blumenkranz
Pikachu mit Blumenhut
Togepi mit Blumenkranz
Evoli mit Blumenkranz
Haspiror mit Blumenkranz
So hat man also bei fast jedem zweiten Pokémon, was man fängt, das gleiche Problem: Man kann es nur umständlich verschicken.
Viele Kostüm-Pokémon warten im Osterevent auf euch
So läuft es bei mir ab: Ich verschicke beim Spielen alle Pokémon, die weniger als 3 Sterne in der Bewertung haben. Da kann ich einen schnellen Suchbefehl eingeben und kann, während ich unterwegs bin, schnell aussortieren. Die ganzen Event-Pokémon lassen sich allerdings nicht schnell verschicken, weshalb ich sie immer erst gesammelt am Abend verschicke.
Am Abend sitze ich dann oftmals mit über 100 Event-Pokémon da, die ich zu verschicken habe. Das dauert dann immer über 20 Minuten. Zeit, die man kaum sinnloser verschwenden kann.
Wieso kann man Event-Pokémon so schwer verschicken? Der Grund dürfte wohl sein, weil sie etwas Besonderes sind und man sie nicht aus Versehen verschicken soll. Shinys und Legendäre haben genau das gleiche System beim Verschicken.
Das Problem ist allerdings, dass die aktuellen Event-Pokémon kein bisschen besonders sind, sondern an jeder Ecke sitzen. Bei den Baby-Pokémon ergibt es noch etwas Sinn, weil man dafür immerhin Eier ausbrüten musste, doch bei Monstern wie Haspiror oder Pikachu ist dieses System einfach sinnlos.
Pokémon GO hat in vielen Events kostümierte Pokémon
Dieser Fund macht Hoffnung: Bereits vor einigen Wochen haben Dataminer im Code von Pokémon GO folgende Aussage gefunden: “Deine Auswahl beinhalten Event-Pokémon. Bist du sicher, dass du diese verschicken willst?”
Es klingt also so, dass Niantic daran arbeitet, ein Feature ins Spiel einzubauen, mit dem man Event-Pokémon massenhaft verschicken kann.
Der Fund stammt allerdings vom 9. März. Bislang gibt es noch keine Umsetzung. Wir müssen uns also noch gedulden.
So gehe ich jetzt vor: Mir reicht es mit den Event-Pokémon mittlerweile. Ich klicke sie jetzt nur noch an und schaue, ob es ein Shiny ist. Wenn nicht, dann lasse ich so oftmals sitzen. Die Prozedur beim Verschicken möchte ich mir nicht mehr geben.
Stattdessen erfreue ich mich an den tollen 2-km-Eiern und den wichtigen Quests. Das Oster-Event macht nämlich richtig Spaß, wenn man nicht dauerhaft die Event-Monster verschicken muss.
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Der Rogue-like-Shooter Risk of Rain 2 verzeichnet auf Steam eine positive Wertung von 96% und mehrere Tausend Spieler. Was macht Risk of Rain 2 so gut und was sagt die Community dazu?
Das ist Risk of Rain 2: Risk of Rain 2 ist ein Rogue-like-Shooter, das sich seit dem 28. März 2019 in der Early Access befindet. Der volle Release soll noch in diesem Jahr erfolgen.
In RoR2 gibt es zwar keine große Story, aber eine kleine Hintergrundgeschichte. So stürzt ihr mit eurem Raumschiff auf einen fremden Planeten und versucht, diesem zu entkommen.
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Im Trailer bekommt ihr einen ersten Eindruck vom rasanten Gameplay des Spiels.
Das ist eure Aufgabe in Risk of Rain 2
So spielt sich RoR2: Alleine oder mit bis zu 4 Spielern wählt ihr euren Helden und stürzt euch in den Kampf. Euer Ziel ist es, im jeweiligen Level einen Teleporter zu finden, zu aktivieren und einen Boss zu besiegen. Mit dem Fortschreiten der Zeit erhöht sich der Schwierigkeitsgrad stetig weiter.
Der Schwierigkeitsgrad wird dabei so schwer, dass er irgendwann einfach nur noch als “Unschaffbar” oder “HAHAHAHAHAHAHA” betitelt wird. Immer mehr Gegner stellen sich euch dabei in den Weg, die je nach Art anders von euch priorisiert werden sollten.
So werdet ihr immer taffer: Mit jedem Kill erhaltet ihr Gold, das ihr benötigt, um an Automaten Items zu kaufen, Kisten zu öffnen oder Support-Druiden zu reparieren. Die Items erhöhen eure Angriffswerte, Verteidigung oder bringen euch andere spezielle Effekte. 75 Stück könnt ihr ergattern, die euren Helden für die Dauer der Runde verstärken. Die Druiden unterstützen euch im Kampf mit zusätzlichem Schaden oder Heilung.
Wählt euren Charakter mit Bedacht. Jeder bringt andere Skills mit.
Ein Ende hat das Spiel zwar nicht, geplant ist aber eines zum Release. Aktuell kämpft ihr immer weiter und wechselt mithilfe des Teleporters die Ebenen, bis euer Held letztendlich an den Massen der Gegner stirbt.
Während des ganzen Gemetzels levelt ihr euren Helden, absolviert Herausforderungen und schaltet so neue Charaktere oder Skills für die nächsten Runden frei.
Das kostet Risk of Rain 2: Aktuell könnt ihr den Titel für 19.99 Euro via Steam erwerben oder für 29.99 Euro für PS4, Xbox One und Nintendo Switch. Risk of Rain 2 gehört auch zu unseren Top 10 MMOs und Online-Spiele für unter 20€.
Fast 100% positive Wertung – Community ist begeistert
Etwa 79.000 positiven Stimmen stehen lediglich 3.000 negativen Stimmen gegenüber, wenn alle Bewertungen auf Steam in Betracht gezogen werden. Das ist schon eine herausragende Leistung, aber wieso feiert die Community Risk of Rain 2 so sehr?
Darum ist Risk of Rain 2 so gut
Risk of Rain ist ein Sidescroller-Rogue-like-Shooter, der schon 2013 die Steam-Community begeisterte. Teil 2 erfindet die Formel nicht neu und bietet vieles aus dem ersten Teil. Die größte Neuerung ist das Update von 2D zu 3D.
Gut für Anfänger: Der leichte Einstieg ist für neue Spieler geeignet, das Gameplay ist sehr intuitiv: Rennen und schießen. Dennoch ist Risk of Rain 2 kein leichtes Spiel und bietet für erfahrene Spieler auf den höheren Schwierigkeitsgraden auch eine Herausforderung. Die vielen Items, die unterschiedlichen Charaktere und ihre Skills sowie die verschiedenen Gegner wollen gemeistert werden.
In Risk of Rain 2 gibt es viele verschiedene Gegner.
Das ist eine der größten Anreize: Da es sich um einen Rogue-like handelt, bedeutet jeder Tod das Ende. Die Spieler wollen sich mit jeder Runde verbessern und ähnlich wie in Titeln wie Dark Souls macht genau dieser Anreiz einen großen Teil des Spiels aus. Jede Runde spielt sich außerdem anders. Die Level sind zwar dieselben, die Art der Gegner und Positionen der Truhen sowie Teleporter sind aber zufällig.
Für einen Early-Access-Titel läuft Risk of Rain 2 außerdem sehr gut. Es gibt keine Performance-Einbrüche oder Gamebreaking Bugs. Neue Inhalte werden regelmäßig hinzugefügt und die Entwickler hören auf das Feedback der Community. So werden immer wieder Anpassungen an der Spielbalance vorgenommen, um den Spielern ein möglichst reibungsloses Spielgefühl zu bieten.
Das sagt die Community
Das sagen die positiven Stimmen: 96% positive Stimmen sprechen ein eindeutiges Bild. Den Spielern gefällt der leichte Einstieg, das entspannte Gameplay und auch die Herausforderung, die sich im Laufe des Spiels einstellt. Casual- und Hardcore-Spieler werden hier gleichermaßen glücklich.
Steam-User Steady meint: “Es ist verrückt, wie ein Early-Access-Spiel es schafft, so reibungslos zu laufen und so viel Wiederspielwert zu bieten.”
Steam-User Mr.AwesomeKarateDocotor sagt: “Der beste EA-Titel, den ich je gespielt habe. Habe bisher keine großen Bugs festgestellt und läuft völlig flüssig. Cooles Gameplay und extrem gut gestalteter Kampf. Es macht Spaß, Spaß, Spaß – und noch mehr Spaß mit Freunden.”
Steam-User Xixiac beschreibt es etwas ausführlicher: “Risk of Rain 2 ist eine der besten Roguelikes, die ich je gespielt habe. Die Charaktere sind großartig, die Gegenstände sind großartig, die Levels sind großartig und die Devs arbeiten weiter fleißig daran. Einige Dinge sind jedoch zu beachten: Es ist schwer. Es gibt vieles zum Freischalten. Es ist simpel, aber wunderschön in Bezug auf den visuellen Stil.”
Das sagen die negativen Stimmen: Es gibt aber auch Spieler, die Risk of Rain 2 nicht so cool finden. Vor allem die Eintönigkeit, die sich mit der Zeit einstellt, sorgt bei der Community für Langeweile:
So schreibt Steam-User SmallBay: “Ich mag das Spiel. Aber nach ein paar Stunden erstaunlicher Erfahrung, in denen ich alle Charaktere und einige Fähigkeiten freigeschaltet hatte, begann es, langweilig zu werden.”
Weitere Spieler melden, dass der Multiplayer ohne Freunde so gut wie unspielbar ist. Ein Spieler dient als Host und wenn dieser dann keine Lust mehr hat und offline geht, ist das Spiel für alle beendet. Spieler mit einem hohen Ping versauen den Spielfluss und im Allgemeinen soll die Multiplayer Community eher toxisch sein.
Nehmt ein paar Freunde mit!
Für wen eignet sich RoR2? Der Titel lohnt sich für alle Rogue-like-Fans, die einen Titel suchen, den man auch zwischendurch gut spielen kann. Auch Rogue-like-Einsteiger können sich Risk of Rain 2 ansehen und so langsam ins Genre finden.
Wer Solo unterwegs ist oder mit Freunden zockt, wird mit Risk of Rain 2 mit Sicherheit seinen Spaß haben. Auf ein wenig Grind und Eintönigkeit müsst ihr euch aber rogue-like-typisch einstellen.
Mittlerweile hat Infinity Ward bei Call of Duty: Warzone massenweise Cheater gebannt. Doch trotzdem sorgt aktuell ein ganz bestimmter Glitch immer noch für viel Frust. Hier wünschen sich viele Spieler, dass die Entwickler möglichst schnell nachbessern.
Das meldet Infinity Ward: Cheater in Online-Spielen sind ein generelles Problem und machen auch vor Warzone nicht halt. Und Infinity Ward ist sich des Problems durchaus bewusst und geht aktiv dagegen vor.
Nachdem die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone bereits vor einer Woche bekannt gaben, dass man rund 50.000 Cheater im Battle Royale gebannt hat, kamen nun neue Zahlen zu diesem Thema. Wie Infinity Ward nun am 13. April auf Twitter bekannt gab, hat man mittlerweile weltweit gegen 70.000 Cheater Banns verhängt.
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Doch so lobenswert diese Maßnahmen auch manch einer finden mag, viele sehen trotzdem ein Problem.
Wo liegt das Problem? Das Problem liegt für einige darin, dass die Maßnahmen offenbar nicht ausreichen. Viele begrüßen sie zwar, doch so manch einer merkt auch entnervt an, dass das Ausnutzen bestimmter Cheats und Glitches gefühlt sogar zugenommen hat. Dazu gehört unter anderem der “Out of Bounds”-Glitch.
Generell sind Cheater und Hacker bei Warzone für viele Spieler und Streamer das aktuell größte Problem des Battle-Royale-Modus von CoD Modern Warfare:
Zwar wird aufgrund der Möglichkeiten vermehrt auf dem PC zu unfairen Mitteln gegriffen, doch auch so sind durch Crossplay letztendlich alle Plattformen dadurch betroffen.
Was hat es mit dem Wall-Shoot-Glitch auf sich? So berichten einige Spieler im Sub-Reddit von Modern Warfare, dass sie in den letzten Tagen häufiger durch Wände erschossen werden. Und zwar von Stellen, von denen das garantiert nicht vorgesehen ist. Die Kill-Cams liefern dabei häufig den Beweis für dieses Phänomen.
Durch den “Out of Bounds”-Glitch kann man an zahlreichen Stellen der gewaltigen Battle-Royale-Karte von Warzone in Bereiche glitchen, die entweder außerhalb des spielbaren Bereichs der Karte oder in Wänden sowie zwischen Wänden von Gebäuden liegen.
Dort können die Cheater dann nicht nur in aller Seelenruhe andere Spieler durch Clipping-Fehler ungesehen durch Wände beobachten, sondern diese auch komplett geschützt unter Beschuss nehmen.
Viele werden so ausgeschaltet, ohne überhaupt zu sehen, woher der Beschuss kam. Kontern oder dem unfairen Treiben wirklich etwas entgegensetzen kann man nicht – es sei denn, man cheatet selbst. Wie zahlreiche Kill-Cam-Aufnahmen zeigen, lauern dort oft ganze Teams auf ahnungslose Opfer und räumen so massenweise Kills ab.
So sieht der nervige Glitch in Aktion aus: Auf reddit postete unter anderem der User Cheeky-Bean einen Clip mit dem Namen “Immer wieder ein schönes Gefühl, wenn man durch jemanden in einer verf*ckten Wand stirbt” und erhielt dafür eine Menge Zuspruch.
Dort ist deutlich zu sehen, dass er durch die Decke erschossen wurde und dabei zu keiner Zeit seinen Feind sehen konnte. Die Kill-Cam lieferte dann letztendlich Aufschluss: Es waren Cheater, die ihn außerhalb des spielbaren Bereichs auflauerten und aus den Wänden des Gebäudes ausknipsten.
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In den über 350 Kommentaren machten auch weitere User auf dieses Problem aufmerksam und berichten von vergleichbaren Erlebnissen. Diese würden sich, in den Augen so manch eines Spielers, in letzter Zeit gefühlt häufen.
Auch in diesem Tweet von calisco513 wird das Problem und dessen Folgen für den Spielspaß nochmals gut verdeutlicht.
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Kurzum: Offenbar wird dieser Glitch von zunehmend mehr Leuten genutzt. Nachdem man gesehen hat, wie das an einigen Stellen funktioniert, wird die Methode wohl immer häufiger auch an anderen Stellen genutzt und deshalb auch immer spürbarer. Für den Spielspaß sei das Ganze alles andere als förderlich.
Das sagen die Spieler: Diese fordern nun zunehmend, dass Infinity Ward hier besonders dringend nachbessert.
Denn dort sind offensichtlich keine Hacker am Werk, sondern nur Spieler, die bestehende Fehler auf zahlreichen Orten der Karte ausnutzen und sich dort durch fehlerhafte Geometrie und Grenzen “Out of Bound” schummeln. Das sei eindeutig ein Fehler der Entwickler und sie sollten dieses Problem deshalb schnellstmöglich lösen.
Doch auch zahlreiche weiteren Cheats, Hacks und Gltiches sollte Infinity Ward dabei nicht vergessen. Fixt euer Spiel – so lautet der Grund-Tenor von zahlreichen Reddit-Beiträgen.
Was sagen die Entwickler? Offiziell haben sich die Entwickler noch nicht explizit zu dieser Problematik bei Warzone geäußert. Es bleibt spannend, zu sehen, ob und wie schnell sie auf die aufflammende Kritik reagieren werden.
Und was sagt ihr? Wie sieht es bei euch aus? Seid auch ihr diesem nervigen Glitch bereits zum Opfer gefallen oder habt das Gefühl, dass dieser immer öfter zum Einsatz kommt? Oder könnt ihr den ganzen Wirbel um die ganze Sache nicht nachvollziehen?
Valorant macht den meisten Spaß, wenn ihr mit euren Freunden im Team spielt. Damit das gescheit funktioniert, solltet ihr sie eurer Freundesliste hinzufügen. Doch wie kann man Freunde adden und was zum Teufel ist eine Riot ID und die zugehörige Tagline? Das erklären wir euch hier.
Wie kann man Freunde in Valorant adden? An sich ist es nicht schwer, einen Freund in der Beta zu Valorant der eigenen Freundesliste hinzuzufügen. Geht im Hauptmenü des Spiels einfach auf das kleine „Männchen-Plus-Symbol“ rechts unten im Seitenmenü.
Dort ploppt dann ein Kästchen auf, in das ihr die „Riot ID“ und die „Tagline“ eures Freundes eintragen sollt. Und genau hier fragen sich viele verwirrte Spieler: „Was soll das denn sein?“
Unten rechts ist das Symbol zum Adden von Freunden.
So kommt ihr an die Riot ID und die Tagline
Was sind Riot ID und Tagline? Es genügt nicht, einfach nur den User-Namen des Freundes einzutragen, ihr braucht genau die Riot ID und die Tagline dazu.
RiotID: Das ist ein einzigartiger Name, der euch innerhalb aller Riot-Games identifiziert. Er ist nicht unbedingt identisch mit dem User-Name.
Tagline: Diese Zahlenfolge dient der weiteren Identifizierung eures Accounts in eurer Region.
Beachtet, dass ihr beide Informationen eingeben müsst, um eure Freunde zu adden.
Wie ihr hier im Bild sehen könnt, ist der Name getrennt mit einer Raute (#). Die Riot ID ist der Teil vor der Raute, die Tagline die Zahlenfolge danach.
Findet man Riot ID und Tagline? Wenn ihr herausfinden wollt, wie eure Riot ID und eure Tagline lauten, dann müsst ihr euch in euer Riot-Konto einloggen. Nutzt dazu den Link hier zur Riot-Account-Homepage.
Loggt euch ein und klickt dann auf den Reiter Riot ID. Dort findet ihr dann eure ID. Es ist der Name vor der Raute (Hashtag). Die Zahl hinter dem Hashtag ist die Tagline. Ihr braucht aber nur die Zahl, nicht das Zeichen.
Alternativ lässt sich statt der Tagline auch einfach das Kürzel der entsprechenden Region eintragen. Für Deutschland und Umgebung wäre das “EUW”, also Westeuropa.
Gibt es ein Feedback, dass die Anfrage raus ist? Es ist versteckt. Wenn ihr die Infos falsch eingebt, dann bekommt ihr kein direktes Feedback an der Stelle, wo das Hinzufügen stattfindet.
Mittlerweile wurde aber zumindest ein Patch aufgespielt, der eine Notiz einführte, die in der Chat-Konsole links angezeigt wird. Das “System” vermeldet dann im Chat, ob ihr die entsprechende Person hinzugefügt habt. Achtet darauf, falls der Chat ausgeblendet ist.
Oder fragt idealerweise eure Freunde außerhalb des Spiels, ob sie wirklich eure Anfrage zur Freundschaft bekommen haben.
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Hier im Video seht ihr ebenfalls detailliert, wie ihr Freunde zufügt und Anfragen annehmt.
Freunde aus Riot Games wie LoL und Co. adden – So geht’s
So findet ihr Freunde aus anderen Riot-Games: Etwas einfacher läuft die Sache, wenn ihr auch andere Spiele von Riot Games spielt. Wenn ihr League of Legends eifrig zockt und eure Freunde ebenfalls dort zu finden sind, dann könnt ihr sie leichter adden.
Denn die Freundesliste wird in Valorant ebenfalls unter dem Reiter „Other Games“ angezeigt. Sobald eure Freunde sich für die Beta von Valorant registriert haben, könnt ihr sie dann mit einem Rechtsklick für Valorant adden. Eure Freunde sind noch nicht in der Beta? Dann schaut euch mal unseren Artikel zu den Hintergründen der Twitch-Drops und der Beta-Registrierung in Valorant an.
Die SKS kam mit Season 3 über den Battle Pass zu Call of Duty: Modern Warfare und Warzone. Erfahrt hier mehr über das russische Gewehr und welche Aufsätze und Setups richtig gut funktionieren.
Was ist das für eine Waffe? Die SKS, Selbstlade-Karabiner-Simonow, ist ein Gewehr aus russischer Produktion, welches am Ende des 2. Weltkrieges zum ersten Mal im Einsatz war. Mit der Season 3 kam das robuste und zuverlässige Gewehr neu ins Arsenal von Call of Duty: Modern Warfare und Warzone und ist als eine Belohnung des Battle Passes freispielbar, neben der starken Handfeuerwaffe Renetti.
Die Knarre kommt als DMR (Designated Marksman-Rifle) ins Spiel und überzeugt mit einer hohen Mobilität, Feuerrate und ist für quasi jede Distanz geeignet. Schaut euch hier die Einzelheiten des neuen Karabiners an und wie ihr ihn im Multiplayer und Warzone nutzen könnt.
Wie sehen die Werte aus? Der CoD-Experte und -YouTuber „TheXclusiveAce“ hat sich die Waffe ganz genau angesehen und für uns die Werte zusammengetragen. Die Schadens-Werte gelten für den oberen Torso-Bereich und die Time-to-Kill (TTK) gilt für den normalen Multiplayer.
Feuerrate: 328 Kugeln/Minute
Schaden bis ca. 50 m: 57
Schaden ab ca. 50 m: 54
TTK: 183 ms bei 2 Treffern
ADS-Zeit: 284 ms
Nachladezeit: 1,55 Sekunden
Mit Fingerfertigkeit: 1,25 Sekunden
Das halbautomatische Gewehr sichert euch gute Chancen auf 2-Schuss-Kills mit einer hohen Reichweite. Bis auf 50 Meter könnt ihr Gegner hier mit nur 2 Treffern in den Brustbereich erledigen und Headshot-Treffer auf kürzere Distanzen bringen sogar One-Shot-Kills. Die genaue Analyse findet ihr im Video dazu:
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Die besten Attachments, Setups und Loadouts für die SKS
Was sollte ich beim Modifizieren beachten? Die SKS ist ein stabiles Gewehr, das kurioserweise beim Schießen wackliger wirkt, als es eigentlich ist. Optisch wirkt es, als würde das Visier in alle Richtungen springen. Doch das Rückstoßmuster zeigt präzise Schüsse, die nahe beieinander liegen. Trotzdem solltet ihr etwas gegen diesen ausgefallenen Rückstoß tun. Plant also einen Aufsatz für besseres Zielen ein, wenn ihr mit der Waffe auf größere Reichweiten erfolgreich sein wollt.
Das Gewehr bietet die beste „Zeit in Visier“ (ADS) unter den DMRs und kann hier schon mit den Sturmgewehren mithalten (AK-47 300 ms). Damit steht sie in direkter Konkurrenz zur FAL, dem stärksten AR der Warzone und sollte als mobile Waffe gespielt werden. Wählt eure Aufsätze so, dass ihr die Reichweite erhöht, aber die ADS-Zeit nicht zu sehr beeinträchtigt. Haltet euch deshalb lieber vom „22″ FSS M59/66“-Lauf fern, da dieser hier starke Abzüge mit sich bringt.
Setup 1 – Close-Quarter für den Multiplayer
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: 16″ FSS Para
Laser: Taktischer Laser
Visier: G.I.-Mini-Rotpunkt
Schaft: Abgesägter Schaft
Wofür eignet sich dieses Setup? „TheXklusiveAce“ empfiehlt diese Aufsatz-Kombination und setzt damit voll auf die mobilen Stärken der Waffe. Durch Visier und Schalldämpfer geht die ADS-Zeit zwar etwas hoch, doch durch Laser, Lauf und den angepassten Schaft kriegt sie wieder ein ordentliches ADS-Tempo.
In Sachen TTK und Mobilität könnt ihr mit den Sturmgewehren mithalten und habt sogar die Chance auf One-Shot-Treffer, wenn ihr einen Headshot setzt. Dabei bleibt die Waffe auch auf höheren Entfernungen effektiv.
Je größer allerdings die Distanz wird, desto mehr merkt ihr das Fehlen eines Rückstoß-Aufsatzes.
Setup 2 – Sniper-Loadout für Ground War & Warzone
Lauf: FTAC Landmark
Laser: Taktischer Laser
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 30-Schuss-Magazin
Wofür eignet sich dieses Setup? Als ein weiteres Setup stellt „Ace“ etwas für höhere Reichweiten vor. Auch hier wählt er Aufsätze, welche die ADS-Zeit nur wenig verschlechtern und fängt die Verluste durch Lauf, Visier und größeren Munitions-Reserven mit dem „Taktischen Laser“ wieder auf.
Der Söldner-Vordergriff hilft sehr bei der Kontrolle und ermöglicht mehrere präzise Schüsse hintereinander, ohne groß zu verziehen. Der YouTuber meint, dass er lieber mit einer kleinen Optik spielt und Zoom-Visiere bei ihm eher selten ins Loadout finden. Doch für größere Reichweiten kann es ganz hilfreich sein. Versucht euch hier mal mit dem „VLK 3,0x-Visier“. Von den Zoom-Visieren ist das VLK am schnellsten und erlaubt auch Kills auf große Entfernungen – Optimal für die Warzone.
Vor- und Nachteile der SKS
Pro
Schnelle Feuerrate
Beste ADS-Zeit der DMRs auf Sturmgewehr-Niveau
Große Reichweite für 2-Schuss-Kills (MP)
One-Shot-Kills mit Headshots möglich (MP)
Stabile Alternative zur FAL (Warzone)
Contra
Gewöhnungsbedürftiger Rückstoß
Muss über den Battle Pass freigespielt werden
Wird auf hohen und niedrigen Entfernungen von spezialisierten Waffen geschlagen
Einzelschuss-Fans kommen auf ihre Kosten
Für wen eignet sich die Waffe? Für alle CoD-Soldaten die gern mit der EBR-14 oder der FAL unterwegs sind, haben wir hier einen feinen Leckerbissen. Die SKS kommt als starke Einzelschuss-Waffe ins Spiel und kann mit ihren Werten überzeugen.
Wie bringt sie mich im Multiplayer weiter? Sie ist mobiler als die EBR und macht mehr Schaden als die FAL. Wenn ihr also eine Waffe gesucht habt, die sich so spielt wie eine Mischung aus beidem, dann gibt sie jetzt.
Fans von Einzelschuss-Gewehren kommen voll auf ihre Kosten, auch wenn das Freispielen mit dem Battle Pass für einige Spieler etwas dauern dürfte. Die Waffe gibt erst auf Stufe 31 der insgesamt 100 Battle-Pass-Stufen.
Wie bringt sie mich in der Warzone weiter? Das russische Gewehr könnte paradoxerweise für Sturmgewehr-Fans interessant sein. Wenn ihr gern mit der starken FAL spielt, verbraucht ihr Sturmgewehr-Munition und solltet in der Nebenhand auf ein zweites Sturmgewehr verzichten.
Da sich die SKS ganz ähnlich spielt, könnt ihr hier für die großen Reichweiten die SKS anstatt der FAL mitnehmen und für die Nebenhand euer Lieblings-Sturmgewehr einpacken. Allerdings nur, wenn ihr „Overkill“ in euren persönlichen Loadouts verwendet und dafür auf andere starke Perks der Warzone verzichtet.
Der Shooter Valorant befindet sich derzeit in einer Closed Beta. Für die Teilnahme braucht ihr einen Key, den ihr über Twitch-Drops erhalten könnt. Doch wie lange dauert das? Was sagt Riot selbst und was berichten die Spieler?
Wie kommt man in die Beta von Valorant? Um in die Beta zu kommen, benötigt ihr einen freigeschalteten Account, den ihr derzeit nur über Twitch-Drops erhalten könnt. Dazu müsst ihr einen beliebigen Stream zu Valorant anschauen.
Das sagt Riot zur Dauer: Im offiziellen FAQ zur Beta verrät Riot Games, dass ihr zuerst eine Schwelle übertreten müsst, um für die Twitch-Drops qualifiziert zu sein. Diese Schwelle liegt bei etwa 2 Stunden.
Danach habt ihr die Chance auf einen Zugang, wobei die Chance steigen soll, je mehr ihr zugeschaut habt. Der Vorteil nimmt jedoch mit der Zeit ab:
Der Chancen-Unterschied zwischen 10 und 5 Stunden ist beispielsweise größer, als zwischen 20 und 15 Stunden.
Auch mit hunderten von Stunden habt ihr keine Garantie, dass ihr einen Zugang bekommt.
Auch wenn die Chancen schlechter stehen, kann jemand mit 2 Stunden Zuschauerzeit bereits einen Zugang bekommen.
Die Twitch-Drops laufen dabei 24/7. Wenn ihr einmal die 2 Stunden überschritten habt, könnt ihr den Zugang auch bekommen, während ihr offline seid. Ihr müsst also nicht ständig vor dem PC und bei Twitch hängen und auch nicht mehrere Streams gleichzeitig schauen.
Wie viele Spieler passen in die Beta? Der professionelle CS:GO-Spieler n0thing hat am 2. April auf Twitter verraten, dass Riot 25.000 Beta-Keys via Twitch-Drops verteilen wird.
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Diese Zahl dürfte inzwischen hinfällig sein, da Riot selbst schon verraten hat, dass sie bereits jetzt ihre Server-Kapazitäten um 25% erhöht haben (via Twitter). Außerdem könnten sich diese 25.000 Keys nur auf einen bestimmten Zeitraum beziehen.
Das sagen die Spieler bei MeinMMO: Bei uns auf MeinMMO gibt es bereits einige Leser, die einen Zugang bekommen haben, aber auch viele, die verzweifelt darauf warten:
Muchtie: “Ich habe 12 Stunden zugeguckt und kann jetzt teilnehmen…. Ich finde es nicht so besonders, spielt sich ziemlich langsam.”
Nico als Antwort auf einen Kommentar: “Ich habe meinen Key heute Nacht kurz vor 1 Uhr bekommen. Macht schon Bock, das Spiel. Ich drücke dir die Daumen!
tuShai: “Ich habe mir das jetzt 3 Tage gegeben. Stunden, aktiv im Stream mit Drops gehangen und nichts. Ich bin ehrlich ein wenig angefressen, denn jeder, wirklich jeder, den ich kenne, hat einen Zugang.”
DTPN: “Es nervt echt, ich lasse nun seit dem 7. April Twitch laufen (ca. 30 Stunden) und es kommt kein Drop für den Beta Zugang […]. Dieses Zufallsprinzip ist ätzend…”
Das sagen die Spieler auf reddit: Auf reddit sieht die Situation ähnlich wie bei uns auf MeinMMO aus. In einem Thread vom 10. April haben die Spieler verraten, wie lange sie für einen Key geschaut haben. Die Zahlen sind dabei sehr unterschiedlich:
KetaPerry: “Es hat mich um die 30 Stunden gekostet, einen Drop zu bekommen.”
SebiSch: “Es kostete mich 30+ Stunden, bis ich einen Key bekommen habe.
Glacier01: “Ich schaue seit 50+ Stunden und habe nichts bekommen.”
Xilthy: “50+ Stunden und habe keinen Drop bekommen.”
In einem anderen Thread wurde eine Umfrage gestartet. Von 324 Teilnehmern warten noch 224 auf ihren Key:
Umfrage im reddit zur Beta. Die Verteilung nach Zuschauerstunden ist relativ ausgeglichen.
Wie lange dauert es bis zum Beta-Zugang? Nach den bisherigen Informationen scheint es zu genügen, wenn ihr einfach die benötigten 2 Stunden einem offiziellen Streamer zuschaut und danach abwartet.
Mehr zu schauen, bringt wohl nur leichte Vorteile, dafür brennt man schneller aus. Mehreren Streams zuzuschauen, bringt hingegen gar nichts.
Die Alpha von World of Warcraft: Shadowlands läuft nun schon seit einiger Zeit und erste Spieler hatten die Möglichkeit, sich durch den neuen Level-Prozess zu kämpfen. Ihr Fazit: Das geht erstaunlich schnell.
Er hat das alles ohne Erbstücke geschafft. Diese würden noch einmal einen beachtlichen EP-Bonus gewähren und damit Zeit sparen. Generell sollte das Leveln in Shadowlands ohnehin deutlich schneller gehen. Aus Berichten und eigener Erfahrung rechnen wir etwa mit:
12-15 Stunden für neue Spieler bis Stufe 50
unter 24 Stunden bis Stufe 60
10-13 Stunden für Twinks bis Stufe 60, wenn sie Erbstücke tragen
Wer wie dieser Taure ein komplettes Erbstück-Set trägt, bekommt satte 55% mehr Erfahrung. Die Zahlen könnten sich mit Shadowlands ändern.
Die Zeit lässt sich durch Perfektionierung der Level-Routen, Erfahrung und nützlichen Gegenständen wie EP-Tränken noch verkürzen. Andere Spieler zeigen sich von der Leistung bereits jetzt begeistert, wie etwa batze_91 auf reddit: „Ziemlich eindrucksvoll ohne Erbstücke oder Buffs.“
Was bringt das schnelle Leveln? Mit Shadowlands gibt es einen Level-Squish mit Stufe 60 als neuer Maximalstufe. Ab Stufe 50 könnt ihr mit dem neuen Content beginnen und neue Features wie die Pakte und ihre Fähigkeiten oder Torghast, den Turm der Verdammten, erkunden.
Ein großer Vorteil daran ist, dass neue Spieler einen leichteren Zugang haben. Im Moment schrecken die hohe Stufe und die Zeit, die ein neuer Spieler bis Stufe 120 braucht, Neulinge eher ab. Mit Shadowlands könnt ihr Freunde möglicherweise besser zum Zusammenspielen überreden.
Ob die EP-Raten so bleiben, können wir allerdings nicht sagen. Wie vieles in der Alpha, unterliegt auch dies möglicherweise noch Änderungen bis zum Release.
Leveln in Shadowlands – schneller und angenehmer?
DesMephisto hat allerdings etwas geschummelt, da er bereits auf Stufe 10 angefangen hat, statt auf Stufe 1 wie gewöhnlich. Er hat mit einem verbündeten Volk angefangen, das eine höhere Start-Stufe hat – zumindest in der Alpha.
DesMephisto hat einen Dunkeleisenzwerg gespielt, eines der neuen verbündeten Völker von Battle for Azeroth.
Wer neu beginnt, der kann sich entweder für das neue Level-Gebiet Exile’s Reach oder für ein anderes Startgebiet entscheiden. Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich für eine Erweiterung von WoW zu entscheiden, um in dieser auf Stufe 50 zu kommen. Das ist in der Alpha aber im Moment nicht möglich.
Dieses neue System bringt etliche Vorteile mit sich:
ihr levelt offenbar deutlich schneller
ihr umgeht ödes Grinden in Dungeons oder Gebieten, die euch nicht interessieren
neue Spieler haben einen leichteren Zugang, können schneller mit Freunden spielen
Twinks kommen schneller ins Endgame, falls ihr eine neue Klasse ausprobieren möchtet
Für Veteranen mit etwas mehr Zeit bietet es sich also mit Shadowlands an, sich einen Twink hochzuziehen, statt Geld für einen Level-Boost auszugeben. Das ist dabei nur eine der Änderungen für die neue Erweiterung. Wenn ihr mehr zum nächsten Addon erfahren wollt, besucht unseren Sammel-Artikel zu Shadowlands mit allen Infos.
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Der Fortnite-Profi Tyler “Ninja” Blevins meldet sich nun zu Wort, nachdem der Hashtag #ripfortnite auf Twitter trendete und der Twitch-Streamer SypherPK ein YouTube-Video erstellt hat, in dem er erklärt, was Fortnite jetzt ändern muss.
Der Profi-Spieler Ninja hat jetzt in einem Clip auf Twitter die größten Änderungen angesprochen, die er sich in Fortnite wünscht, damit es wieder gut wird.
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Welche Änderungen wünscht sich der Profi? Ein paar der größten Änderungen, die der Streamer gerne im Spiel sehen würde, sind:
Größerer Lootpool mit speziellen, lustigen Waffen
Nicht mehr so seriöse Solo/Duo/Team Matches
Lustigeres Gameplay, bei dem man auch Unsinn anstellen kann
Mehr Spieler in normalen Runden (120/125 statt 100 Spieler pro Runde)
Nur skillbasierte Waffen im Arena-Modus
Mehr Kommunikation von Epic Games
Wie stellt sich Ninja die Änderungen vor?
Größerer Lootpool und lustige Waffen: Ninja würde gerne mehr Gegenstände und Waffen sehen, die dem Spiel Abwechslung bringen und das Gameplay lustiger machen sollen.
Ein gutes Beispiel dafür war Season X, wo fast wöchentlich eine neue Waffe oder ein Gegenstand hinzugefügt wurde.
Keine seriösen Runden in normalen Modi: Die Fortnite-Szene ist kompetitiv und das nicht nur in Arena-Matches, die dafür gedacht sind. Durch das skillbasierte Matchmaking und Crossplay trifft man immer auf Gegner, die es mit einem aufnehmen können.
Dies hat dazu geführt das auch in normalen Runden ein “Turnier” stattfindet und Spieler sich enorm anstrengen müssen. Ninja wünscht sich, dass dies geändert wird.
Lustigeres Gameplay: Hier werden die oberen beiden Punkte zusammengefasst. Mit neuen Waffen oder Gegenständen und entspannteren Matches, in denen man einfach mal Unsinn treiben kann.
Einen Gegner in eine Falle locken oder neue Taktiken ausprobieren, wäre durch diese Änderungen wieder möglich.
Mehr Spieler in einer Runde: Ninja meint, zum Schluss einer Runde würden zu wenige Spieler leben. Deshalb schlägt er vor, mehr Spieler in einer Runde mitspielen zu lassen.
Statt 100 Spieler würde er 120/125 in eine Runde nehmen. Die Map sei auch viel größer als vorher und so müsste man nicht so lange warten, bis man auf einen Gegner trifft.
Nur skillbasierte Waffen in Arena: Waffen, die zu stark sind sollen, nur in normalen Runden verfügbar sein. OP-Waffen könnten Spielern leicht verhelfen, einfachere Kills zu machen.
Deshalb wünscht sich der Profi nur Waffen, die auch Geschick brauchen und nicht so einfach zu bedienen sind. Ein Beispiel für zu starke Waffen sind die mythischen Waffen, die in Season 2 eingeführt wurden:
Er möchte gern wissen, was sich im Spiel verändert und, dass Epic mit seinen Spielern kommuniziert.
Zum Schluss sagt er:
“Dieses Spiel war mein Leben für die letzten zweieinhalb Jahre. Es war das Leben von vielen von euch. Ich würde einfach wieder gern mehr Kommunikation von Epic sehen.”
Twitch-Streamer SypherPK brachte Ninja zum Nachdenken
Was war der Auslöser für den Clip von Ninja? Im Twitter-Clip bezieht sich Ninja auf ein YouTube-Video von seinem Kumpel SypherPK, mit dem er schon einige Male gespielt hat.
Der Twitch-Streamer erstellte ein Video mit dem Titel: Wir müssen über Fortnite reden.
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Im Video bezieht SypherPK Stellung für die “normalen” Spieler und die kompetitive Szene und zeigt die Probleme auf
In diesem ausführlichen Video erklärt er:
Dass skillbasiertes Matchmaking das Spiel kaputt macht, weil man nicht mehr einen Mix aus Spielern bekommt. Es ist zu kompetitiv auch in normalen Runden
Dass die fehlende Kommunikation vor allem in der kompetitiven Szene für Probleme sorgt, da sich Spieler nicht an Änderungen anpassen können, wenn sie nichts darüber erfahren
Er denkt, durch Kommunikation könnte Epic steuern, wie Spieler über ihr Spiel denken. Die Community hätte sich Verständnis, wenn sie erklären würden, was sie gerade planen.
Das neue Wastelanders-Update von Fallout 76 wird bald veröffentlicht. Wir verraten euch alle wichtigen Infos zum großen Patch und was sich für euch ändert.
Das Update soll laut offiziellen Infos um 13:59 Uhr an den Start gehen. Einige Spieler berichten jedoch davon, dass sie schon früher spielen können. Checkt am besten euer Spiel, ob ihr schon loslegen dürft.
Was kostet Wastelanders? Wastelanders wird ein kostenloses Update für alle, die das Spiel besitzen. Ihr müsst keinen DLC kaufen, sondern müsst das Spiel einfach nur patchen.
Abhängig von eurer Plattform müsst ihr unterschiedlich große Updates herunterladen: PS4 und Xbox One – etwa 70 GB Bethesda.net-Launcher – etwa 54 GB Steam – etwa 68 GB
MeinMMO hat bereits einen Vorab-Zugang erhalten und Autor Benedict Grothaus konnte mittlerweile knapp 15 Stunden lang Wastelanders erkunden.
Beim Anspielen hat er sowohl mit einem ganz neuen Charakter die Anfänge von Wastelanders erkundet, als auch mit seinem eigenen High-Level-Charakter sowie einem vorgefertigten und von Bethesda zur Verfügung gestellten Charakter auf Stufe 80 gespielt, um möglichst viel zu sehen. Sein Fazit könnt ihr hier lesen (erster Hinweis: Es riecht nach einem starken Comeback!):
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Das steckt im Trailer: Der Trailer von Wastelanders verrät bereits einige der Neuerungen, die das Update mit sich bringt und zeigt die NPCs, denen ihr begegnen werdet. Wir haben den Trailer hier für euch eingebunden:
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Ihr startet wieder
in Vault 76, ein Jahr nachdem die Brandbestien besiegt wurden. In der
Zwischenzeit haben sich neue Menschen in Appalachia angesiedelt,
NPCs, mit denen ihr direkt nach Verlassen des Vaults interagieren
könnt.
Viele Teile der Welt wurden überarbeitet und erneuert oder ersetzt, um die NPCs einzugliedern. So findet ihr dort, wo ursprünglich eine Nachricht der Aufseherin auf euch gewartet hat, nun ein Diner mit den beiden NPCs Duchesse und Mort.
Die gesamte Vorstellung des Gameplays mit Kommentaren der Entwickler dauert knapp eine halbe Stunde. Wir haben das Video hier für euch eingebunden:
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Es wurden bereits mehrmals Spieler eingeladen, an der Beta teilzunehmen. Es gibt im Moment keine Infos über neue Einladungs-Wellen. Da der Release bereits im April ist, kann es sein, dass keine weiteren Tester eingeladen werden.
Wie läuft die Beta ab? Die Beta ist zugleich ein Testlauf für den neuen PTS (Public Test Server), mit dem neue Patches vor ihrem Release von der Community getestet werden sollen. Ihr werdet dort eine Vorab-Version von Wastelanders spielen und testen.
Nicht nur die NPCs, sondern auch ihr sollt an Wastelanders mithelfen.
Ziel ist es, möglichst viele Fehler zu finden und Verbesserungen vorzuschlagen. Dementsprechend werdet ihr kein „fertiges“ Produkt vor euch sehen, sondern könnt helfen, es für den Release vorzubereiten. Der Fortschritt wird dann zum Release von Wastelanders gelöscht.
NPCs, Quests und
mehr Story
Das ändert ich mit Wastelanders: Das Update wird Fallout 76 vollständig umkrempeln. Es wird ähnliche wie die Singleplayer-Vorgänger Fallout 4 oder Fallout 3 werden. Dass Fallout 76 genau darauf verzichtet hat, war schon kurz nach Release ein großer Kritikpunkt der Fans.
Auf die Dialoge werden sich teilweise eure S.P.E.C.I.A.L.-Werte auswirken. Es könnte sich also endlich auch wieder lohnen, mit Charisma zu spielen, selbst wenn ihr nicht in einem Team unterwegs seid. Der Wert galt zuvor als weitgehend nutzlos.
Wie gut sind die NPCs? In unserem Test haben wir uns auch die NPCs allesamt etwas genauer angesehen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus ist der Meinung: Dass das Budget überzogen wurde, war genau richtig.
Die neuen Charaktere bereichern die Welt, indem sie Quests verteilen, mit dem Spieler interagieren und generell für mehr Ambiente sorgen. Sie beleben Appalachia, wie es zuvor nicht einmal die Spieler geschafft haben.
So geht es weiter: Bereits im September 2019 hat Bethesda eine Roadmap für 2020 angekündigt. In dieser haben die Entwickler etliche neue Features verraten, die Fallout 76 noch bekommen soll. Darunter sind:
Der Hardware-Produzent Razer hat für alle Pokémon-Fans jetzt coole Kopfhörer entwickelt, die ihr sogar im Pokéball aufladen könnt. So könnt ihr, genau wie Ash, mit einem Pokéball durch die Gegend laufen.
Das sind die Kopfhörer: Razer stellt die knallgelben In-Ears vor, die man in einem Pokéball zum Aufladen stecken kann. Sie sollen ab dem 16. April für einen Preis von etwa 120$ angeboten werden. Erscheinen sollen sind allerdings erstmal nur in China.
Die Kopfhörer sind die klar an Pokémon-Fans gerichtet, denn auf diesen erkennt man ein Pikachu. Der Pokéball zum Aufladen ist dann natürlich noch eindeutiger Pokémon zuzuordnen.
In-Ears sind ideal für Pokémon-Fans
So funktioniert das Ganze: Die Kopfhörer könnt ihr per Bluetooth mit eurem Gerät verknüpfen und dann kabellos Musik hören. Wenn die Kopfhörer leer sind, dann klappt ihr euren Pokéball auf und steckt eure Kopfhörer darein.
So könnt ihr also wie Ash im Anime immer mit einem Pokéball unterwegs sein. Bei euch sind dann nur Kopfhörer im Ball und keine Pokémon.
Was steckt hinter der Pokémon-Idee? Es ist nicht das erste Mal, dass Razer zusammen mit Pokémon Hardware auf den Markt bringt. Zuletzt gab es 2019 eine ähnliche Kooperation. Dort brachte der Hardware-Hersteller eine Tastatur, eine Mouse und ein Mousepad auf den Markt. Allesamt im Stil von Pikachu und knallgelb.
Nun gibt es wieder ein gelbes Produkt von Razer, welches auf Pikachu anspielt.
Hier gibt es einen ähnlichen Pokéball: Fans von dem Smartphone-Spiel Pokémon GO kennen bereits einen ähnlichen Pokéball. Ihr könnt euch nämlich den Pokéball Plus anschaffen. Dieses Gerät sieht aus wie ein echter Pokéball und fängt per Knopfdruck für euch die Pokémon.
Auf Steam entdeckt ihr jede Menge Spiele, doch nicht alle finden die Beachtung, die sie verdient hätten. Daher stellen wir euch sechs Steam-Spiele vor, die zwar richtig gute Bewertungen haben, aber kaum gespielt werden.
Bei der Auswahl dieser Titel haben wir darauf geachtet, dass die Spielerzahlen laut Steamcharts unter 500 gleichzeitigen Spielern liegen, die Bewertungen aber sowohl generell als auch in den vergangenen 30 Tagen im positiven Bereich sind.
Darüber hinaus haben wir Online-Spiele aus verschiedenen Genres gewählt, damit ein wenig Abwechslung in die Liste kommt.
[toc]
6 – Tannenberg
Entwickler: M2H | Genre: Online-Shooter | Release: 13. Februar 2019 | Bezahlmodell: Buy2Play | Website: Tannenberg auf Steam
In Tannenberg erlebt ihr die Gefechte des Ersten Weltkriegs in Massenschlachten für bis zu 64 Spieler.
Was ist Tannenberg? Tannenberg versetzt euch an die Ostfront des Ersten Weltkriegs. Dort kämpfen 64 Spieler um die Kontrolle über strategische Positionen auf dem Schlachtfeld. Sechs große Maps, über 50 Waffen und Bots, welche die Spielerzahl auffüllen, gehören mit dazu. Der Online-Shooter setzt auf Taktik und Teamplay und will eine möglichst authentische Atmosphäre des Ersten Weltkriegs erzeugen.
Wie sehen die Bewertungen aus? Tannenberg kommt bei den Spielern ziemlich gut an. Die Bewertungen der vergangenen 30 Tage liegen bei 93% und damit sehr positiv. Die generelle Wertung beträgt 85%.
Gelobt wird neben der Grafik der Fokus auf taktische aber doch actionreiche Bodengefechte ohne überflüssiges Drumherum wie Luftangriffe oder futuristische Methoden der Kriegsführung. Es erscheinen jedoch relativ selten Updates und die Community ist recht klein, was es schwer macht, genug Mitspieler für große Gefechte zu finden.
Pro
Gute Grafik
Packende Atmosphäre
Schnelle aber doch taktische Gefechte
Contra
Zu wenig Spieler für die Massenschlachten
Updates erscheinen relativ selten
So steht es um die Spielerzahlen: Im Schnitt spielten in den vergangenen 30 Tagen laut Steamcharts 90 Spieler gleichzeitig. Der Peak lag bei 254 gleichzeitigen Spielern. Das ist für einen Online-Shooter, der auf Massenschlachten setzt, natürlich sehr wenig.
Für wen eignet sich Tannenberg? Der Online-Shooter ist für alle interessant, die gerne klassische Shooter-Gefechte erleben wollen, welche sich auf das Wesentliche konzentrieren. Nämlich Bodengefechte. Darüber hinaus erschafft das Spiel eine sehr gute Atmosphäre der Kämpfe im Ersten Weltkrieg.
Briana White ist eine Streamerin auf Twitch und durfte einem Charakter im Remake von Final Fantasy VII ihre Stimme leihen. Live im Stream hörte sie sich zum ersten Mal und brach dabei in Tränen aus.
Im Verlauf begegnete sie dem Charakter Aerith Gainsborough, den sie in der englischen Version des Spiels synchronisiert hatte. Für sie war es der erste Job als Sprecherin und entsprechend emotional war das Zusammentreffen der beiden.
Auf Twitter teilte sie nun einen Ausschnitt davon, in dem sie vor Freude weint. Dieser Tweet hat bereits 20.000 Likes und über 4.100 Retweets.
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Wer ist die Sprecherin? Briana White hat bereits einen bunten Werdegang hinter sich. Als Schauspielerin hatte sie schon Auftritte in der Serie Criminal Minds: Beyond Borders und übernahm die Hauptrolle in dem Horror-Film Occupants.
Seit Jahren ist sie im Internet mit ihrem YouTube-Kanal Strange Rebel Gaming unterwegs, der auf über 130.000 Abonnenten kommt. Auf Twitch ist sie Partnerin und kommt auf 14.270 Follower.
Briana wollte unbedingt eine Rolle in FFVII
Was ist das Besondere an der Sprecherrolle? Wie Briana in einer Interview-Reihe verriet, wollte sie eine Sprecherrolle in dem Remake von FFVII unbedingt haben, obwohl sie das Original nicht gespielt hatte.
Zudem hatte sie bis dahin keinerlei Erfahrungen als Synchronsprecherin. Trotzdem konnte sie bei dem Vorsprechen überzeugen, wie sie erzählte:
Ich hatte keine Erfahrung mit Voice-Over, aber viele Stunden mit Videospielen. Als ich hineinging und das Kampfgrunzen machte – weil sie sicherstellen wollten, dass ich das ‘Ugh!’, ‘Ahh!’, die Hits und die Verletzungen und all das Zeug machen konnte – wusste ich genau, wie sich diese anzuhören haben.
Ich habe so viele Videospiele gespielt. Ich habe sie sofort perfekt getroffen.
Aerith Gainsborough, der gesprochene Charakter, und die ikonische Lilie.
Um sich dann in den Charakter hineinversetzen zu können, hat sie sich Aerith Gainsborough in verschiedenen Spielen, Artikeln und Fan-Foren angesehen und versucht daraus zu lernen.
Am Ende entstand eine enge Bindung zwischen den beiden Charakteren:
In meiner Begeisterung für dieses Projekt ging ich raus und ließ mir Aeriths Blume tätowieren – eine Lilie. Ich denke tatsächlich daran, dass sie jetzt ein Teil von mir ist.
FFVII rührt zu Tränen: Dass die Verbindung tatsächlich eng ist, sah man auch an der Reaktion im Livestream. Doch Briana war nicht die einzige, die eine sehr emotionale Reaktion auf das Remake von FFVII gezeigt hat.
Ein neuer Leak behauptet, zu wissen, wie es mit Destiny 2 ab Herbst 2020 im vierten Jahr weitergeht und verrät mutmaßliche Details zur nächsten großen Erweiterung. Welche Inhalte könnten kommen? Und was ist überhaupt an der ganzen Sache dran?
Was hat es mit dem Leak zur nächsten Erweiterung auf sich? Aktuell weiß man noch nichts Offizielles darüber, wie es im Herbst 2020 weitergeht. Doch es spricht vieles dafür, dass für Destiny 2 dann sein 4. Jahr anbrechen wird.
Nun ist ein neuer Leak aufgetaucht, der angeblich zahlreiche Details zur Zukunft von Destiny 2 umfassen will. Dieser spricht von einer weiteren großen Erweiterung im Herbst 2020.
Woher kommen die Infos? Der Leak selbst stammt von der Diskussionsplattform 4chan, wurde aber von “jemandem” dem bekannten Destiny-Streamer Sweatcicle zugespielt und von diesem dann auf Twitter gepostet.
Eris Morn
Seitdem ist der neue Leak in aller Munde und sorgt für allerlei Diskussionen in der Community.
Beachtet dabei: Die Infos sind nicht offiziell bestätigt und sollten deshalb mit einer gesunden Portion Vorsicht und Skepsis genommen werden. Zudem könnten euch einige potentielle Spoiler erwarten. Deshalb gilt – Weiterlesen auf eigene Gefahr.
Das verrät der Leak zu Jahr 4 von Destiny 2
Deshalb läuft Destiny 2 laut Leak gerade auf Sparflamme: Neben den neuen Inhalten geht der Leak gleich zu Beginn darauf ein, warum es bei Destiny 2 im Hinblick auf neuen Content gerade nur schleppend vorangeht und selbst der größte Streamer erstmal Pause einlegt.
Neuer Content aus Season 10 – Die Trials
So soll nur noch ein kleines Team an Destiny 2 arbeiten. Der Rest sei mit der kommenden großen Herbst-Erweiterung für Destiny 2 sowie mit Buniges neuer IP “Matter” beschäftigt, so der Leak.
Das sagt der Leak zurnächsten Erweiterung: Diese große Herbst-Erweiterung heißt laut Leak “The Collapse” (der Zusammenbruch) und soll vom Umfang her der Forsaken-Erweiterung aus dem Jahr 2018 gleichen.
Sie soll bereits seit einiger Zeit (seit circa 2 Jahren) in Arbeit sein und war eigentlich mal als Teil von Destiny 3 geplant. Auf halbem Wege soll man dann aber den Plan geändert haben und das Ganze wird nun als neues Addon für Destiny 2 herausgebracht.
Eine offizielle Enthüllung soll laut Leak übrigens im Juni 2020 erfolgen.
Die Schiffe der Dunkelheit
Diese Inhalte sollen laut Leak kommen: Mutmaßliche Details gab es unter anderem zu neuen Inhalten wie Feinden, Aktivitäten oder Subklassen. Das sind die wichtigsten:
Die Story soll sich um die Ankunft der mysteriösen Pyramidenschiffe drehen und als Überleitung zu Destiny 3 dienen.
Kabal-Imperator Calus, die Königin der Erwachten Mara Sov sowie Eris Morn aus der Shadowkeep-Erweiterung sollen allesamt eine wichtige Rolle bei “The Collapse” spielen.
Endlich soll die Dunkelheit der direkte Haupt-Feind der Hüter sein – etwas, worauf viele bereits seit 6 Jahren warten.
Ein interessanter Charakter (wohl der Anführer) soll dabei eine mysteriöse Frau mit geisterhaftem Erscheinungsbild sein – The Winnower. Sie soll Ähnlichkeit mit der markanten Statue im Inneren des Pyramidenschiffs auf dem Mond haben.
Concept Art der Dunkelheit – Die großen Statuen findet man auch im Schiff auf dem Mond
Dabei soll es sich um eine Art Astro-Dämonen mit Erd-Golem-artigen Aussehen handeln – die wahren Diener der Dunkelheit. Sie sollen mehr Truppen als alle anderen Rassen zusammen besitzen und drastischen Einfluss auf ihre Umgebung und die Fähigkeiten der Hüter haben.
So sollen sie unter anderem Licht-basierte Fähigkeiten unterdrücken oder die Gravitation in ihrer unmittelbaren Nähe komplett aufheben können (laut Leak von AnonTheNine).
Der Fokus der neuen Erweiterung soll auf zwei neuen Schauplätzen liegen: Europa, ein Jupiter-Mond, sowie Finality, eine gewaltige Stadt im Inneren von Winnowers Haupt-Pyramide. Diese war bereits in Concept Art zu Destiny 2 zu sehen.
Concept Art von Europa
Zudem sollen damit neue Dunkelheit-Fähigkeiten der Hüter ins Spiel kommen. Jede Hüter-Klasse soll dabei neue Darkness-Sub-Klassen erhalten (also nicht länger ausschließlich das Licht nutzen können).
Die “Collapse”-Erweiterung soll einen neuen Raid in Spiel bringen, der tief in dem Gebiet der Winnower, im Herzen der Finality-Stadt, spielt. Dort soll man dann die physische Form der Dunkelheit zerstören.
Auch neue Strikes sollen mit der nächsten Erweiterung Einzug ins Spiel halten.
Was ist dran an dem neuen Leak?
Was ist nun dran an dem neuen Leak? Genau darüber wird nun fleißig in der Community diskutiert, der Leak war in den letzten Tagen ein großes Thema – ob nun auf Reddit, auf YouTube oder in den sozialen Medien. Die Meinungen gehen dabei teils weit auseinander.
Zum anderen decken sich zahlreiche Details des neuen Leaks mit Dingen, die man bereits in anderen Leaks von AnonTheNine gehört hat – wenn auch damals zu Destiny 3. Dieser Leaker ist zwar nicht mehr aktiv, doch hatte seinerzeit sehr vieles zu Destiny 2: Forsaken und der Zeit danach richtig vorhergesagt.
Auch die Infos bezüglich des Sparflammen-Betriebs klingen alles andere als abwegig.
Insgesamt ergibt das Ganze deshalb für so manch einen Hüter zumindest ein plausibles Gesamtbild, das zur aktuellen Situation und den bisherigen Gerüchten passt. Auch Sweatcicle selbst meint dazu in seinem Tweet: “Klingt plausibel. Wenn wahr, hört sich das ziemlich gut an.”
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Das spricht dagegen: Zum einen ist es die ursprüngliche Quelle. Denn diese ist anonym und stammt zudem von der Plattform 4chan. Diese gilt wiederum selbst nicht unbedingt als die vertrauenswürdigste Plattform für eine Quelle, wo des Öfteren viel Quatsch gepostet wird. Alleine deshalb halten viele diesen neuen Leak für Unsinn.
Zum anderen stammen im Prinzip bis auf das Reveal-Datum und den Raid so gut wie alle vermeintlichen Infos aus anderen Leaks. Wirklich neue Substanz liefert das Ganze also nicht und könnte einfach aufgrund der näher kommenden Dunkelheit nochmal aufgegriffen worden sein, so einige Spieler.
Zudem hat sich beispielsweise der wohl berühmteste Dataminer (und Leaker) von Destiny 2, Ginsor, bereits zu diesem Leak geäußert und antwortete auf den Tweet von Sweatcicle mit einem trockenen “Nein”. Er wüsste es zwar selber nicht genau, aber auf ihn mache der Leak nicht den Eindruck, als sei er “legit”.
Das einzige Bild von Matter, der neuen IP von Bungie
Generell bezweifeln viele, dass Bungie ein Projekt von solcher Größe alleine stemmen könnte – und das auch noch neben einer neuen IP.
Die Community sieht das alles also bisher gespalten und es bleibt spannend zu sehen, ob sich der Leak letztendlich bewahrheitet. Und Bungie selbst hat bisher nicht wirklich verraten, wie es mit Destiny 2 weitergeht. Nur, dass man erstmal weiterhin auf das saisonale Content-Modell setzen will, ist bekannt. Doch spätestens im Juni werden wir es wohl wissen. Dann soll “The Collapse” laut Leak offiziell enthüllt werden.
Kurzum: Ob das Jahr 4 von Destiny 2 tatsächlich so aussehen wird, kann man aktuell nicht wirklich sagen. Möglich und plausibel wäre es durchaus, wird aber auch von vielen (der gefühlten Mehrheit) angezweifelt. Im Juni wird sich erstmals zeigen können, ob der Leak das hält, was er verspricht.
Was denkt ihr? Ist an dem Leak etwas dran oder haltet ihr das Ganze für Quatsch?Würdet ihr euch darüber freuen, wenn Destiny 2 im Herbst so weitergehen würde?
Bei The Division 2 gibt es heute auf der PS4, der Xbox One und auf dem PC Wartungsarbeiten. Auch die Server gehen dabei für mehrere Stunden offline. Doch wie läuft die Wartung heute genau ab? Und was sagen die Patch Notes?
Update 11:20 Uhr: Die Server müssten nun wieder online kommen, die Wartung ist zu Ende. Zudem hat Massive die Patch Notes veröffentlicht (siehe weiter unten im Artikel).
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Was hat es mit der heutigen Wartung auf sich? Auch nachdem Title Update 8.5 (TU8.5) und Warlords of NewYork für The Division 2 erschienen, werkelt Massive weiterhin fleißig an ihrem Shooter. So gibt es heute erneut Wartungsarbeiten inklusive einer Downtime. Hier erfahrt ihr alles Wichtige dazu.
Alles Wissenswerte zur heutigen Wartung
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Beginnen soll die Wartung um 9:30 Uhr deutscher Zeit. Das markiert auch den Beginn der Downtime, die Server gehen also offline.
Geht alles nach Plan, soll der heutige Server-Down circa 3 Stunden andauern. In diesem Zeitfenster könnt ihr kein The Division 2 zocken.
Gegen 12:30 Uhr sollten dann die Server auf allen Plattformen wieder online gehen und die Wartungsarbeiten enden.
Beachtet zudem: Bei dem kommunizierten Zeitplan von Massive handelt es sich nur um ungefähre Angaben. Die Wartung kann durchaus früher enden oder sich um mehrere Stunden ausdehnen – beides ist keine Seltenheit.
Sollte sich am heutigen Ablauf etwas ändern, werdet ihr es hier im Artikel erfahren. Wir werden ihn dann entsprechend aktualisieren.
Was sagen die Patch Notes? Die wichtigsten Änderungen, die uns in nächster Zeit erwarten, sind unter anderem
Doch das wird erst mit Title Update 9 kommen, denn nun hat Massive endlich für Klarheit gesorgt und die Patch Notes beziehungsweise die Maintanence Notes für die heutige Wartung veröffentlicht.
Und diese fallen diesmal sehr übersichtlich aus. Folgendes hat sich heute verändert:
Zahlreiche Back-End-Änderungen wurden vorgenommen, um Server-Abstürze zu fixen
Wie geht es im April weiter mit The Division 2? Im April soll weiterhin am The Division 2 geschraubt werden – es werden weitere Bug-Fixes sowie das besagte Title Update 9 erwartet – das zweite große Update in diesem Monat.
Doch dass TU9 schon heute erscheint, ist eher unwahrscheinlich. Dieses wurde für Ende April angekündigt, dürfte also frühstens in der kommenden Woche erscheinen.
In Fortnite gibt es wieder ein Sonderpaket (Celebration Pack), das Spieler mit PS Plus auf PS4 kostenlos abholen können. Das Outfit „Point Patroller“ und das Accessoire „Recon Strike“ gehören dazu.So könnt ihr es euch holen.
Was ist das für ein Paket? Epic Games und Sony haben sich erneut zusammengetan, um den Spielern mit PS-Plus-Abo kostenlose Inhalte für Fortnite zu schenken.
Im Paket enthalten sind diese Gegenstände:
Der Skin „Punktpatrouille“
Das Rückenaccessoire „Aufklärungsschlag“
Typisch für die PlayStation-Plus-Pakete steht hier die Farbe Blau im Vordergrund.
Das Sonderpaket ist jetzt im PS-Store erhältlich und bringt einen Skin plus ein Rückenaccessoire
Wann ist das Paket verfügbar? Das Skin-Paket ist seit dem 14. April 2020 im PS-Store verfügbar.
Ihr könnt ihn also gleich erwerben, wenn ihr möchtet. Ihr habt aber genug Zeit, da das Paket für eine Weile verfügbar sein wird.
So bekommt ihr den PS4-Skin
Wo kann man das gratis holen? Wenn ihr Mitglied des PS-Plus-Dienstes seid, gibt es dieses Paket kostenlos für euch. Navigiert dafür einfach in den Shop des PS-Stores und sucht das Paket bei den exklusiven Paketen heraus.
Auf der Seite könnt ihr die Inhalte dann kostenlos erwerben und sie mit eurem Fortnite-Account nutzen. Sind euer Fortnite- und PlayStation-Account miteinander verbunden, findet ihr die neuen Cosmetics beim nächsten Einloggen in eurem Spind.
Was war das letzte PS-Plus-Paket?Im letzten PS-Plus-Paket konnte man sich den Skin “Trilogie” und ein Rückenaccessoire holen. Dieser wurde jetzt aber durch das neue Skin-Paket ersetzt.
Das letzte PS-Plus-Paket beinhaltete diese beiden Gegenstände
Was ist PlayStation Plus? Bei diesem Dienst handelt es sich um ein kostenpflichtiges Abonnement für PlayStation 4, das etwa 60 € im Jahr kostet. Ihr braucht es, um einige Spiele auch online zocken zu können. Einmal im Monat erscheinen Angebote zu kostenlosen Spielen, die ihr nur mit PS Plus erhaltet.
Auch in der Gaming-Community werden die Spieler immer wieder mit dem Corona-Virus konfrontiert. In Final Fantasy XIV starb eine Spielerin und erhielt ingame eine große Prozession.
Was ist passiert? Es kommt in der Gaming-Community häufig vor, dass Spieler ingame ihren Freunden die letzte Ehre erweisen. So haben sich zum Beispiel:
Ähnliches geschah nun in Final Fantasy XIV. Am Osterwochenende wurde für eine Spielerin, die an Corona verstorben war, eine lange Trauerfeier gehalten.
Hunderte von Spielern versammelten sich auf dem Server Zalera und begannen eine stundenlange Prozession, die in der Stadt Ul’dah begann. Die Spieler gingen langsam im Schritttempo durch mehrere Gebiete, ihr Ziel war der Wächterbaum im Tiefen Wald.
Es handelt sich dabei nicht nur um eine schöne Ingame-Location mit einem besonders großen Baum, der mehrere Tausend Jahre alt ist. Laut der Story wohnt darin auch der mächtigste Elementar, der den Wald und seine Bewohner beschützt.
Der Wächterbaum ist eine schöne Location und spielt eine wichtige Rolle in mehreren FFXIV-Quests
Wie viele waren anwesend? Es ist schwer zu sagen, wie viele Spieler tatsächlich an der Prozession teilgenommen haben, aber die Zahl dürfte mehrere Hundert betragen.
Final Fantasy XIV hat eine interne Einschränkung dazu, wie viele Spielercharaktere gleichzeitig auf dem Bildschirm dargestellt werden können. Daher kann man in den Videos vom Trauerzug beobachten, wie die Charaktere immer wieder erscheinen und verschwinden, weil die Obergrenze für diese Einschränkung überschritten wird.
Hier ist ein Beispiel dafür:
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Viele von ihnen schlossen sich dem Trauerzug an, ohne die Verstorbene gekannt zu haben. Sie wollten ihr einfach den letzten Respekt erweisen. Einige der Anwesenden waren auch nicht auf dem Server Zalera beheimatet, sondern hatten sich extra für die Prozession einen Charakter dort erstellt.
Viele der Teilnehmer tragen schwarze Kleidung, andere hingegen haben ihre Ausrüstung in ein sanftes Rosa gefärbt. Laut Angaben auf reddit war es die bevorzugte Farbe der verstorbenen Spielerin.
In Call of Duty: Modern Warfare sorgt ein neuer Skin für viel Diskussionen. Dieser erinnert nämlich an eine bekannte Figur aus der Netflix-Serie Tiger King.
Um diesen Skin geht es: Der Operator Yegor hat mit dem Battle Pass von Season 3 einen neuen Skin bekommen, wo man ihn erstmals ohne Shirt sieht und dabei diverse Tattoos entdeckt. Dazu trägt er eine Goldkette.
Das gesamte Aussehen erinnert dabei stark an John Finlay. Er ist bekannt aus der Netflix-Serie “Tiger King – Großkatzen und ihre Raubtiere”. Dort ist er der Ehemann von Joe Exotic, von dem der Großteil der Serie handelt.
Kommt der neue Skin aus Tiger King?
Das sind die Ähnlichkeiten: Vor allem die vielen Tattoos auf dem Oberkörper sind ähnlich. Aber auch die Goldkette, die Finlay und Yegor tragen, passen zusammen. Dazu kommt dann noch die Frisur und der Bart. Auf den ersten Blick könnte dieser Skin also tatsächlich John Finlay verkörpern.
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Das sagen Spieler dazu: Auf Twitter gibt es dutzende Tweets, die diese Ähnlichkeit diskutieren. So heißt es “Ich wusste gar nicht, dass die Macher von Call of Duty so große Tiger King-Fans sind.” oder auch “Ich bin so froh, dass Call of Duty endlich ein Tiger King-Update zu Modern Warfare hinzugefügt hat.”
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So steht es aktuell um die Serie: Tiger King ist auf Netflix aktuell extrem beliebt. Sie gehört seit Tagen zu den beliebtesten Serien auf der Streaming-Plattform.
In der Doku-Serie geht es um das Leben von Joe Exotic, der einen privaten Zoo mit Raubtieren betrieben hat und schlussendlich im Gefängnis gelandet ist, weil er Tiere tötete oder schlechte behandelte. Dabei sind alles echte Aufnahmen und die gezeigten Personen sind tatsächlich die Menschen, die auch in den ganzen Fall verwickelt sind.
Ist das wirklich ein Tiger King-Skin? Vermutlich ist die Ähnlichkeit zwischen John Finlay und dem Yegor-Skin eher zufällig. Immerhin gibt es den Operator schon länger im Spiel und wurde nicht erst kürzlich hinzugefügt.
Außerdem ist Finlay eher eine Nebenfigur in der Serie und es würde viel mehr Sinn ergeben, einen der Hauptcharaktere als Skin zu zeigen, sollte man tatsächlich auf diese Serie anspielen.
Dennoch kann es gut sein, dass sich Infinity Ward hier einen kleinen Scherz erlaubt und einen der bestehenden Skins etwas angepasst hat. Bei den Spielern kommt es auf jeden Fall gut an, denn viele Spieler probieren den Skin gleich im Spiel aus.