In Pokémon GO gibt es im Mai 2020 gleich drei neue Promo-Codes, die ihr einlösen könnt. Darin sind wichtige Geschenke für euch enthalten, die augenscheinlich dabei helfen sollen, den “Lockdown” durch das Corona-Virus etwas angenehmer zu gestalten.
Update vom 3. Mai um 13:08 Uhr: Seit etwa 12:30 Uhr häufen sich die Meldungen darüber, dass die Codes als “abgelaufen” angezeigt werden und nicht eingelöst werden können. Es ist unklar, ob es sich dabei um ein technisches Problem handelt, oder die Codes wirklich abgelaufen sind.
Was steckt drin? In den Geschenken erwarten euch 30 HyperBälle, 30 SuperBälle, 30 PokéBälle, 30 Top-Beleber und 60 Sananabeeren. Da ist also für jeden Trainer etwas dabei, das er gebrauchen kann.
Das sind die Codes: Löst jetzt schnell diese neuen Codes ein. Es ist noch ungewiss, wie lange diese aktiv und einlösbar bleiben.
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Der Code bringt euch 30 SuperBälle und 30 Sananabeeren
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Der Code bringt euch 30 PokéBälle
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Der Code bringt euch 30 HyperBälle, 30 Sananabeeren und 30 Top-Beleber
In Pokémon GO sind gerade die Kanto-Forschungen aktiv und ihr findet in der Wildnis neue Shinys wie Bluzuk. Wer von Zuhause auf die Jagd geht und zu wenig Bälle im Inventar hatte, dürfte mit diesen Codes seinen Vorrat gut aufstocken.
Wie löst man die Geschenke ein? Nutzer mit Android-Smartphones navigieren zunächst in den Ingame-Shop von Pokémon GO. Scrollt dort ganz nach unten. Da findet ihr das Textfeld unter dem Schriftzug “Promos”.
Tragt dort jeden Code einzeln ein und bestätigt ihn, um die Belohnungen abzuholen.
Hinweis: Möglicherweise wird euch angezeigt, dass der Code bereits eingelöst wurde. Die Items habt ihr dann eventuell schon abgeholt oder müsst es einfach nochmal ausprobieren. Schaut dazu auch in eurem Ingame-Tagebuch. Da werden alle Code-Einlösungen aufgelistet.
iOS-Nutzer mit iPhones haben das Promo-Feld im Shop nicht. Ihr navigiert einfach zur Belohnungs-Webseite von Niantic und meldet euch dort an. Anschließend erscheint dort das Feld zur Code-Eingabe. Die Gutschrift seht ihr dann im Spiel.
Mit den vielen Bällen zum Fangen von Pokémon seid ihr bestens für die Rampenlicht-Stunden im Mai 2020 ausgestattet. Niantic gab die Termine und Belohnungen bereits bekannt, damit ihr euch diese Tage freihalten könnt.
Freut ihr euch über die Geschenke von Niantic oder hättet ihr lieber etwas anderes bekommen?
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In WoW Classic gab es einen kuriosen Vorfall. Ein ganzer Realm hat sich zusammengeschlossen, um eine neue Gilde loszuwerden. Auf dem Realm Kromcrush wurde eine neue Horde-Gilde weggemobbt.
In World of Warcraft Classic haben viele Spieler inzwischen eine enge Verbindung zu ihrem Server und der Struktur gefunden. Auf dem US-PvP-Realm Kromcrush kam es nun zu einem Vorfall, der eine Horde-Gilde in die Knie zwang und dafür sorgte, dass sie sich auflösen musste.
Knapp 400 Spieler der Allianz fokussierten sich auf eine Horden-Gilde, um sie vom Server zu vertreiben.
Was ist vorgefallen? Der Realm Kromcrush hat ein starkes Ungleichgewicht. 38% Allianzler stehen satte 62% Horde-Spieler gegenüber.
Die Gilde “Swamp” wollte vom Realm Incendius auf Kromcrush wechseln. Da das eine weitere große Horde-Gilde wäre, hätte dies das Ungleichgewicht nur noch verstärkt.
Als die Spieler von Kromcrush anmerkten, dass dies dem Realm nicht helfen würde, antwortete die Gilde, dass ihnen das egal sei. Der Rest der Spieler „muss eben damit umgehen“. Genau das haben die Spieler dann aber auch getan.
Keine Chance – die ganze Gilde wurde attackiert und per Gedankenkontrolle übernommen.
Horde boykottiert Gilde – Allianz greift an
So hat der Realm reagiert: Nachdem die Gilde transferiert hatte, stellte sich sofort eine vereinte Front gegen Swamp. Die anderen Horde-Spieler lehnten es ab, mit den Mitgliedern von Swamp zu kooperieren. Sie verkauften ihnen weder Materialien, noch traten sie ihren Gruppen bei. Doch die Horde war nicht die einzige Fraktion, die sich gegen Swamp stellte.
Auch die Allianz macht Swamp das Leben schwer. Als die Gilde ihren ersten Raidabend im Geschmolzenen Kern verbringen wollte, sammelten sich rund 400 Spieler der Allianz, um die Gilde daran zu hindern. Sie töteten die Spieler von Swamp immer wieder auf ihrem Weg zum Raid-Eingang. Vor allem der Gilden- und Raidleiter wurde immer wieder per Gedankenkontrolle daran gehindert, den Raid überhaupt zu erreichen.
Horde-Spieler von anderen Gilden haben übrigens großzügig weggesehen. Obwohl die Horde den Realm eigentlich dominiert, erhielt Swamp von anderen Hordlern keine Hilfe und sah sich der Übermacht alleine gegenüber.
Gilde wurde aufgelöst: Das „Finale“ war jedoch erreicht, als Swamp nach vielen Stunden der Verzögerung endlich im Geschmolzenen Kern angekommen war. Der Druck wurde offenbar zu groß und es kam die Einsicht, dass an auf diesem Realm keinen Fuß fassen wird. Nachdem der Raidleiter für Stunden aufgehalten wurde, sagte er, dass man „sich in 3 Monaten wieder sieht“. Er löste die Gilde auf und loggte sich sofort aus dem Spiel aus. Die Szene wurde in einem Stream festgehalten:
Mit den 3 Monaten spielte er auf den Zeitraum an, die Mitglieder von Swamp warten müssen, um erneut transferieren zu können. Das ist nämlich nur alle 3 Monate möglich.
Was haltet ihr von diesem Vorgehen? Ist es cool, dass der Server zusammengehalten hat, um gegen weiteres Ungleichgewicht vorzugehen? Oder hätte man die Gilde Swamp nicht so behandeln dürfen?
In Season 10 von Destiny 2 dürfen sich die Spieler wieder auf die Jagd nach einem neuen Titel machen. Seit Kurzem kann euer Hüter mit dem Zusatz “Allmächtig” ordentlich protzen.Wir verraten hier, welche Triumphe dafür erforderlich sind und wie ihr die finale Stufe des Seraph-Turm-Events schafft.
So funktionieren saisonale Titel: In Destiny 2 könnt ihr euch seit einer Weile coole Titel verdienen. Diese sind mit harter Arbeit oder viel Grind verbunden und belohnen euch dafür mit einem auffälligen Namenszusatz. So kann auch jeder Spieler sehen, was für ein Tier ihr seid.
Wann verschwindet der Titel? Wer jetzt Angst hat, sich beeilen zu müssen, kann beruhigt werden. Die Season endet am 9. Juni, wie ein Blick auf den Season Pass verrät.
Wie für den saisonalen Namenszusatz üblich, verlangt auch der Titel der Saison der Würdigen euer Engagement in den aktuell angesagten Aktivitäten der Season 10. Doch erst seit dem 21. April können fleißige Hüter den letzten Schritt in Richtung “Allmächtig” unternehmen.
In Season verbündet ihr euch mit Kriegsgeist Rasputin um das Kabalschiff “Die Allmacht” zu zerstören
Das steckt hinter dem neuen Titel: Wer sich “Allmächtig” nennen möchte, muss zuvor einige Triumphe und die dazugehörigen Aufgaben absolvieren. In der aktuellen Season warten 7 dieser speziellen Herausforderungen auf euch.
Einsehen könnt ihr den Fortschritt jederzeit vom Menü aus beim entsprechenden Siegel – im Reiter “Triumphe”. Erstmals muss dafür keine saisonale Plakette gesammelt werden. Ihr müsst euch aber in diesen beiden Aktivitäten beweisen:
Rasputins Seraph-Bunker
Legendäre verlorene Sektoren
Seraph-Turm-Event
Durch das Erledigen der Triumphe erhaltet ihr obendrauf noch Kriegsgeist-Bits (saisonale Währung).
Diese 2 Triumpe warten im Seraph-Bunker:
Umfasse Kriegsgeist-Sicherheit – Upgrade alle Seraph-Bunker vollständig.
Algorithmus-Effizienz – Räume alle 3 Seraph-Bunker an einem Tag.
Das Siegel der Season 10 zeigt das Symbol des Kriegsgeists
Wie die Kriegsgeist-Anlagen genau funktionieren und in welcher Reihenfolge ihr idealerweise die Upgrades vornehmt, haben wir euch hier in unserem Guide zu den Seraph-Bunkern vorgestellt.
Die Bunker zu räumen dauert deutlich kürzer und dürfte euch keine Stunde kosten. Betretet die Anlagen in der ETZ, auf Io und dem Mond. Hinter Rasputin findet ihr täglich eine verschlossene Tür, die euch zu einigen Adds, Champions und einem Mini-Boss führt. Erledigt ihr alle Feinde, gilt der Bunker als geräumt. Vergesst nicht die Artefakt-Mods gegen die fiesen Champions einzupacken.
Diese 4 Triumphe warten in den Legendären verlorenen Sektoren:
Behobene Probleme: Legendäre verlorene Sektoren in der ETZ – Schließe jeden Legendären verlorenen Sektor in der ETZ ab.
Behobene Probleme: Legendäre verlorene Sektoren auf IO – Schließe jeden Legendären verlorenen Sektor auf IO ab.
Behobene Probleme: Legendäre verlorene Sektoren auf dem Mond – Schließe jeden Legendären verlorenen Sektor auf dem Mond ab.
Objektorientiert – Schließe einen Legendären verlorenen Sektor ab, ohne zu sterben.
Die neue Schwierigkeit der verlorenen Sektoren startet ihr vom Hauptraum der Seraph-Bunker aus. Um diese Missionen anzugehen, muss der Bunker übrigens geräumt sein. An jedem Tag ist stets pro Planet ein Legendärer verlorener Sektor aktiv. Ihr benötigt also mindestens 3 Tage, um diese Aufgabe zu meistern.
Für euren Durchlauf ohne zu sterben empfehlen wir, mit einem Team zu kämpfen. Es spielt für euch nämlich keine Rolle, ob die Kollegen das Zeitlich segnen. Haltet euch einfach im Hintergrund und sahnt den Triumph ab – revanchiert euch aber am besten im Anschluss.
Zusätzlich könnt ihr durch die Bunker-Upgrades Walküren und mächtige Kriegsgeist-Roboter zur Unterstützung rufen. Durch deren Feuerpower schmelzen auch Bosse in Windeseile.
Die neuen Kampfbots machen kurzen Prozess mit Feinden
Die finale Stufe des Seraph-Turm-Events schaffen
Dieser Triumph warten beim Seraph-Turm-Event:
Fest programmierter Sieg: Schließe ein öffentliches Seraph-Turm-Event ab, ohne dass ein einziger Hilfsturm-Aufladezyklus fehlschlägt.
Während der gesamten Aktivität darf kein einziges Mal ein Feind im Sicherheitsbereich sein, wenn die Ladungen spawnen. Sprich, erscheinen nur 2 Ladungen in einem Zyklus, könnt ihr das Event neu starten.
Dieser Triumph ist erst seit dem 21. April und dem Update 2.8.1 in Destiny 2 aktiv und dürfte wohl die schwerste Aufgabe für den saisonalen Titel darstellen.
Wir gehen an dieser Stelle davon aus, dass ihr mit den Abläufen und Mechaniken der Aktivität vertraut seid. Wer etwas Nachholbedarf verspürt, wird hier fündig:
Das ist neu beim Event: Im Grunde ist der Ablauf des Events zum Start gleich, bis auf ein paar zusätzliche Gegner mit gelbem Lebensbalken. Nach den ersten Wellen müsst ihr jedoch nicht mehr nur einen Sicherheitsbereich, sondern 2 verteidigen.
Das heißt, ihr müsst auch beide Verbindungen zum Hauptturm laden. Zusätzlich erscheinen mit jeder Welle stärkere Versionen der Gegner, bis ihr es mit Mini-Bossen zu tun bekommt.
Tipps um den Triumph “Fest programmierter Sieg” zu meistern:
Geht die Aktivität auf dem Mond an, hier liegen die Türme in einer guten Position zueinander
Ihr könnt mit dem Wurf der letzten Ladung warten, bis ihr ein weiteres Mal einen Verteidigungs-Zyklus gemeistert habt. So erhaltet ihr zusätzliche Ladungen, die besonders in den letzten Wellen dann als Zeitersparnis dienen.
Spielt im Team oder verbündet euch mit zufälligen Spielern in der Umgebung. Bis zu 9 Hüter können gleichzeitig am Event teilnehmen – theoretisch könnt ihr auch solange via Schnellreise suchen, bis ihr eure Freunde “zufällig” in der Location findet und so schnell ein großes Team aufstellen.
Nutzt die mächtigen Kriegsgeist-Zellen, um viele Gegner auf einen Schlag zu vernichten – Wir haben hier entsprechende Builds für euch
Koordiniert euch und deckt sowohl Boss-Schaden als auch Add-Kontrolle ab. Es sollte immer mindestens ein Spieler permanent den Sicherheitsbereich besetzen.
So rüstet Ihr den Allmächtig-Titel aus: Sobald Ihr alle 7 erforderlichen Triumphe gemeistert habt, lässt sich das passende Siegel im Triumphe-Menü aktivieren. Der Titel erscheint dann im Charakter-Menü und ist für alle anderen Spieler sichtbar.
Habt ihr euch schon auf die Jagd nach dem coolen Titel gemacht oder gebt damit schon ordentlich an?
In Pokémon GO machen die GO-Rocket-Spezialforschungen in der Form, wie ihr sie kennt, erstmal Pause. Doch das bedeutet nicht das Ende der Bösewichte. Niantic deutet etwas neues an.
Was ist los? In Pokémon GO erscheinen regelmäßig Spezialforschungen zu beliebten Ereignissen im Spiel. So auch zu Team GO Rocket. Doch damit ist nun erstmal Schluss. Jedenfalls bei der Art von Forschung, die ihr kennt.
Das Team von Niantic erklärt auf der Homepage, dass es “zwischen Mai und September” keine neue Team GO Rocket-Spezialforschung geben wird.
Aber deshalb seid ihr die Schurken nicht vollends los. Es scheint, als würden die Entwickler bereits an einer neuen Methode tüfteln, Quests um diese Bösewichte im Spiel einzubauen.
Was passiert im Sommer mit Team Rocket?
Das sagt Niantic: Die Ankündigung, zwischen Mai und September keine Team GO Rocket-Spezialforschung zu erhalten, mag viele Spieler irritieren. Schließlich ist der Sommer doch die ideale Zeit, um Pokémon GO zu spielen.
Doch berücksichtigt man die aktuelle Corona-Situation, erscheint es logisch, dass Niantic seinen Spielern nicht durch Quests einen Anreiz geben will, das Haus zu verlassen. Aus diesem Grund könnt ihr jetzt auch Raids aus der Ferne bestreiten.
Weiter heißt es in der Ankündigung aber auch, dass Professor Willow und sein Team sehr verwundert über die ruhige Lage bei Team GO Rocket wären.
An was tüftelt Professor Willow wohl jetzt?
“Wir hoffen natürlich, dass Team GO Rocket damit Geschichte ist – aber wie wir diese Schurken kennen, wird das wohl kaum der Fall sein. Wir halten euch auf dem Laufenden, denn wir bezweifeln, dass sich Team GO Rocket den ganzen Sommer lang so ruhig verhält…”, heißt es im Blog von Niantic.
Was könnten sie meinen? Es scheint, dass man Team GO Rocket jetzt nicht als Bestandteil von Pokémon GO entfernen will.
Möglicherweise arbeiten die Entwickler nun daran, die Rocket-Erfahrung auch von Zuhause aus spielbar zu machen. Sodass ihr vielleicht nicht mehr zu Stops rennen müsst. Ein neuer Weg also, mit den Schurken zu interagieren. Das deutet zumindest der Blog-Post an. Das Team bezweifelt selbst, dass sich Team GO Rocket den ganzen Sommer ruhig verhält.
Ein anderer Twitter-Nutzer schlägt vor, die Rocket-Kämpfe wie Fern-Raids durchführen zu können. Solange man einen Rocket-Stop “in der Nähe” sieht, sollte man ihn anklicken und dort kämpfen können.
Nur wenige Tage später startete er einen neuen Versuch und wollte dieses Mal den aktuellen Raid Ny’alotha auf mythischer Schwierigkeit angehen. Das ist der härteste Spielmodus, den WoW zu bieten hat und der oft für spannende „World First“-Rennen sorgt.
So weit sind sie gekommen: Im ersten Run gelang es der Truppe tatsächlich, 7 von 12 Bossen auf die Bretter zu schicken – also mehr als die Hälfte. Ob die anderen Bosse in den kommenden Tagen noch folgen, bleibt abzuwarten.
Wer sich den ganzen Stream anschauen will, kann das in diesem Video tun. Das tatsächliche Raiden fängt bei ungefähr 1:00:00 an.
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Wie ist das überhaupt möglich? Dass eine reine Tank-Gruppe selbst durch die mythische Version von Ny’alotha pflügt, liegt vor allem an zwei unterschiedlichen Systemen, die zusammen eine große Wirkung haben.
Die Essenz Stärke des Wächters für das Herz von Azeroth ist der erste Faktor. Ein passiver Effekt ist nämlich, dass die Lebenspunkte von allen Tanks im Raid um 3% erhöht werden – und das ist stapelbar. Bei einer Gruppe von 20 Tanks, die alle diese Essenz benutzen, besitzt jeder Charakter also über 60% zusätzliche Lebenspunkte!
Der zweite Faktor ist der Verderbnis-Effekt Zwielichtverwüstung (Twilight Devestation). Dieser fügt in einem Bereich vor dem jeweiligen Spieler Schaden zu, der (je nach Stufe) 18% der eigenen Lebenspunkte entspricht. Da viele Spieler diese Verderbnis auch noch Stapeln, steigt der Wert auf bis zu 36% der eigenen Lebenspunkte.
Wenn Tank-Spieler, die ohnehin viele Lebenspunkte besitzen, nun diesen Wert noch um 60% erhöhen und dann 36% ihrer HP als Schaden verursachen, lassen sich extrem hohe Werte erreichen, bei denen auch die härtesten Bosse in Windeseile schmelzen. Bei einem Tank, der (wenn auch nur kurzzeitig) 4 Millionen Lebenspunkte hat, entspricht das einem Schaden von 1,4 Millionen – bei einem kritischen Treffer sogar satten 2,8 Millionen.
Manche Spieler fordern nun einen Nerf für die entsprechenden Essenzen oder die Verderbnis-Effekte. Andere sind jedoch der Meinung, dass solche Aktionen zum Ende einer Erweiterung normal sind und eben dazu gehören.
In 2020 haben wir bislang zwei große Moves der Gaming-Giganten gesehen: den Launch von Call of Duty: Warzone und den Beta-Start von Valorant. Welche Strategie verfolgen Riot Games und Activision Blizzard und was macht die Titel so interessant? Unser Autor Schuhmann schaut auf beide Spiele.
Das ist die Situation: 2020 hat das Gaming noch kaum große Releases nach traditionellem Muster gesehen. Durch die Corona-Krise hat sich der Release von einigen Spielen verschoben: New World und The Last of Us 2 kommen später.
Außerdem sind 2019 einige große Multiplayer-Titel gefloppt, wodurch etwa Ubisoft vorsichtiger geworden ist und seine Spiele 2020 erstmal nach hinten gerschoben hat. Cyberpunk 2077, auf das viele warten, ist einfach noch nicht fertig. Von Diablo 4 wollen wir gar nicht erst anfangen.
Call of Duty Warzone ist seit März ein angesagter Shooter.
Das Gaming-Jahr 2020 wird bislang von zwei Online-Titeln bestimmt:
Die Closed Beta des Free2Play-Taktikshooters Valorant startete am 7. April nur auf dem PC. Der abgespeckt und puristisch wirkende Shooter dominiert vor allem Twitch und hat da neue Rekorde erzielt.
In den letzten 90 Tagen wurde kein Spiel mehr auf Twitch geschaut als Valorant. Auch Call of Duty legte mächtig zu. (via sullygnome)
Auf dem Papier haben beide Spiele viele Gemeinsamkeiten:
es sind Shooter
sie sind kostenlos
sie erschienen in einem „relativ ruhigen Zeitfenster“
sie kommen von einigen der größten Firmen im Gaming (hinter Riot Games steht der noch größere Gaming-Gigant Tencent)
sie setzen stark auf Influencer und Plattformen wie Twitch
Doch in Wahrheit haben beide Spiele fast nichts gemein. Sie wenden sich an verschiedene Spielertypen und verfolgen völlig unterschiedliche Ziele
Warzone – Call of Duty wird mit Macht Free2Play
Das will Warzone: Warzone verfolgt für Activsion Blizzard 3 primäre Ziele
Man will „Call of Duty“ zu einer Marke machen, die das ganze Jahr über funktioniert, nicht nur von Oktober bis März. Die Kernmarke soll nach dem starken Gang auf Mobile so weiter gestärkt werden.
Man will ein maximal zugängliches Free2-Play-Spiel, um stärker auf dem Markt präsent zu sein. Bei Free2Play-Titeln hatte Activision eine Lücke. Hier ist Geld zu holen, das vorher andere verdient haben.
Warzone liegt stark im Spannungsfeld von Fortnite und Apex Legends.
So erreichte Warzone seine Ziele: Der Plan, Warzone zu entwickeln, muss schon seit Jahren kursieren. Im Nachhinein war der „Blackout“-Modus aus 2018 sowas wie ein halb durchdachter Prototyp.
Seine finale Gestalt nahm Warzone vermutlich früh im Jahr 2019 an, als Apex Legends überraschend ein Hit für Electronic Arts wurde.
Die Grundfrage von Warzone war wahrscheinlich: Wie nehmen wir Call of Duty und machen das maximal zugänglich, damit möglichst viele Spieler den Titel ausprobieren und dann vielleicht in den nächsten Jahren auch die Vollpreis-Titel kaufen?
Ein Standalone-Free2Play-Spiel im Battle-Royale-Genre war hier die Lösung.
Call of Duty lädt durch.
Man orientiert sich jetzt stark an den 2 Titeln, die 2018 und 2019 am erfolgreichsten mit der Strategie unterwegs waren:
Von Apex Legends hat sich CoD Warzone das Geheimnisvolle zum Launch abgeschaut. Der Release sollte unvermittelt kommen. Leaks haben das aber ruiniert. Zum Release setzte man darauf, dass Influencer sich auf den Titel stürzen.
Activision hat mit Warzone einen eher traditionellen Ansatz verfolgt: Sie haben ihre große Marke als „maximal zugängliches Spiel“ auf den Markt gebracht und hier eine Lücke in ihrem Angebot geschlossen.
Valorant ist ein klassischer Team-Shooter, setzt aber auf moderne Strategien.
Valorant: Du darfst nicht spielen, nur zuschauen
Das will Valorant: Riot verfolg ebenfalls 3 Ziele mit Valorant, aber andere
Sie wollen im Bereich der kompetitiven Shooter ein Spiel als moderne Alternative zu CS:GO, Overwatch und Rainbow Six Siege platzieren.
Sie wollen sich als Player auf dem Markt etablieren, der mehr kann als nur LoL.
So erreichte Valorant seine Ziele: Während Warzone auf maximale Zugänglichkeit setzte, beschritt Riot Games einen völlig anderen Weg: maximale Exklusivität. Es gibt keine Möglichkeit, „normal“ in die Beta zu kommen.
Durch diese künstliche Verknappung des Angebots gelang es Riot Games eine hohe Nachfrage zu erzeugen.
Zum Teil wollten Leute Mondpreise auf eBay. für Beta-Accounts zu Valorant. Die “günstigeren” Angebote lagen Mitte April um die 40€.
Das führt zur Situation, dass Beta-Zugänge auf Ebay gehandelt werden und die Neugier auf Valorant hoch ist. Jeder kann Valorant sehen, aber nur wenige können es wirklich spielen.
3 der 10 Top-Streamer von Twitch waren bei Valorant dabei. Von links: DrLupo, TimTheTatman, Summit1g.
Valorant will nicht mit toller Optik überzeugen, sondern ist bewusst zurückgenommen, um das Gameplay und gute Lesbarkeit in den Vordergrund zu stellen.
Der Fokus von Riot Games liegt darauf ein Spiel zu entwickeln, das langfristig als E-Sport erfolgreich sein kann, daher sitzt der Schwerpunkt auf Cheat-Detection, während Warzone in dem Gebiet schon unter großen Schwachstellen litt.
Welcher Ansatz ist erfolgreich? In den ersten Monaten haben sich beide Ansätze, obwohl sie so verschieden war, als durchschlagender Erfolg herausgestellt.
CoD Warzone ist es gelungen, CoD Modern Warfare zu beleben. Call of Duty ist im Mai 2020 noch relevant. Das war in den Jahren nie der Fall.
Valorant hat es geschafft, im April eine gewaltige Welle zu schlagen und sich mit wenig Aufwand als wichtigen Online-Titel zu etablieren, während andere Spiele untergegangen sind.
Beide Shootern sind hervorragend aus den Startblöcken gekommen. Das war aber nur der erste Abschnitt. CoD Warzone und Valorant müssen mit weiteren Aktionen zeigen, wie sie aus den anfängliche so erfolgreichen Launch-Strategien nachhaltig Kapital schlagen müssen.
So könnte es 2020 noch weitergehen.
Die Corona-Krise hat das Gaming-Jahr 2020 durcheinandergewirbelt. Im Moment dominieren die Free2Play-Shooter. Aber das könnte sich im Lauf des Jahres noch ändern. Wir schauen auf die 8 aussichtsreichsten MMOs und MMORPGs für 2020.
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Für das MMORPG Guild Wars 2 steht im Mai das nächste große Update an. Doch auch an diesem geht die aktuelle Corona-Situation nicht spurlos vorbei. Die schlechte Nachricht verpacken die Mitarbeiter von ArenaNet jedoch wunderschön.
Die Episode liegt im Zeitplan und soll trotz Homeoffice wie geplant veröffentlicht werden. Jedoch wird sie komplett ohne Sprachausgabe erscheinen.
Durch den Coronavirus sind derzeit alle Tonstudios geschlossen, sodass keine Aufnahmen gemacht werden konnten, weder auf Deutsch noch auf Englisch oder in einer anderen Sprache.
Wie wurde die schlechte Nachricht schön verpackt? Dass die neue Episode auf die Sprachausgabe verzichtet, wurde auch in einem Video mitgeteilt. Und dieses Video ist wunderschön.
Darin kommen die englischen Sprecher zu Wort, die eine Nachricht an die Fans aus der eigenen Wohnung oder ihrem Garten aufgezeichnet haben. Und genau das kommt bei vielen Fans super an.
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Dieses Video wird von vielen GW2-Fans sehr positiv aufgenommen, obwohl es eine schlechte Nachricht enthält.
“Diese Botschaft war unerwartet herzerwärmend”
Wie reagieren die Spieler auf die Nachricht? Unterhalb des Videos und auch im reddit äußern sich viele Spieler, die es zwar schade finden, dass es keine Vertonung gibt, aber die das Video unglaublich berührt hat:
So schreibt der YouTube-Nutzer Eric Tomiczek: “Diese kleine Botschaft war unerwartet herzerwärmend. Sie alle sind unglaublich talentiert und sympathisch, wir verdanken ihnen unzählige unvergessliche Momente. Danke, dass ihr das Wohlbefinden als höchstes Gut versteht. Wir können warten! Passt auf euch auf!”
Pok’l’Ours äußert sich ebenfalls positiv auf YouTube: “Mir gefällt die Art der Kommunikation gut und wie sie sicher bleiben, während sie Inhalte ohne Qualitätseinbußen bringen. Großartige Arbeit.”
Wird der Sound nachgeliefert? Sobald die Aufnahmen wieder gefahrlos eingesprochen werden können, sollen sie für die Episode “Keine Gnade” nachgeliefert werden.
Derzeit gibt es zudem eine Rabatt-Aktion, bei der ihr die neuste Erweiterung Path of Fire für 14,99 Euro kaufen könnt. Darin enthalten sind auch das erste Addon Heart of Thorns, sowie eine Aufwertung auf das Max-Level.
Ihr könnt euch jetzt für Call of Duty: Modern Warfare und Warzone eine kostenlose Uhr sichern. Das ist kinderleicht und benötigt nur eine Handvoll Minuten eurer Zeit. Wir zeigen euch, wie ihr die Mobile-Watch freischaltet.
Um was geht’s? Die Entwickler von Call of Duty bieten euch jetzt die Chance, eine kostenlose Uhr zu sichern. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, euren Call-of-Duty-Account mit der Mobile-Version und Modern Warfare zu verbinden.
Nach einer gewissen Wartezeit wird euch die Uhr dann freigeschaltet und ihr könnt sie in Modern Warfare tragen. Das funktioniert übrigens auch im Battle-Royale-Modus Warzone.
So holt ihr die kostenlose Uhr in Warzone und Modern Warfare
Das müsst ihr tun: Als Erstes müsst ihr euch einen “Call of Duty”-Account erstellen. Das könnt ihr hier auf der Webseite von CoD erledigen, falls ihr noch keinen habt.
Dieser Account muss dann mit eurem Spielerprofil in Call of Duty: Mobile und Call of Duty: Modern Warfare verknüpft werden.
Loggt euch dazu auf der Webseite ein, wählt euer Spielerprofil und schaut, ob das Verknüpfen geklappt hat. Beide Profile sollten mit demselben Account verknüpft sein. Alternativ erhaltet ihr auch in CoD Mobile eine Nachricht, wenn die Account-Verknüpfung erfolgreich war.
Sobald ihr diese Schritte erledigt und beide Profile verknüpft habt, ist die Uhr freigeschaltet. Es kann allerdings bis zu 72 Stunden dauern, bis ihr die Armband-Uhr dann auch wirklich im Inventar findet. Dann taucht sie, wie gewohnt, im Uhren-Menü des Spiels auf.
Was gibt es noch? Verknüpft ihr euren CoD-Account das erste Mal mit CoD: Mobile, dann erhaltet ihr die Uniform “Outrider Arktisch” kostenlos für das Mobile-Spiel.
Auch hier kann es bis zu 72 Stunden dauern, bis ihr das als Nachricht in Call of Cuty Mobile erhaltet.
Warum macht Activision das?
Das steckt dahinter: Die Uhren-Belohnung verteilt Activision im Zuge des Starts von Season 6 in Call of Duty: Mobile. Die neue Saison “Once Upon A Time In Rust” startete am 1. Mai mit neuem Battle Pass. Unter anderem wartet dort Cowboy-Ghost auf euch.
Durch das Verknüpfen der Accounts kommt ihr vielleicht auf den Geschmack, (nochmal) bei Call of Duty: Mobile einzusteigen und euch die neue Season anzugucken. Darin steckt:
Ein neuer Battle Pass mit Ghost Cowboy und Seraph Desperada
Neue Maps wie Rust und Saloon
Neue LTMs wie Capture the Flag, 1v1 Duel und Kill Confirmed
Gut möglich, dass in Zukunft weitere Aktionen zwischen Mobile und MW/Warzone stattfinden, um weitere Synergien zu schaffen und die Community der Spiele zu stärken.
Der beste Spieler, den Overwatch 2019 hatte, kündigt seinen Rücktritt an. Der Overwatch League MVP, Jay „Sinatraa“ Won, hat keine Lust mehr auf Overwatch und wird nun Valorant spielen. Der zuständige E-Sport-Chef bei Blizzard zeigt sich enttäuscht, sagt aber, man versteht die Entscheidung. Der MVP-Skin kommt trotzdem.
Wer geht da? Der 20-jährige Jay Won, bekannt als Sinatraa, war bis vor kurzem der E-Sport-Star der Overwatch League. Er wurde 2019 zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt und gewann mit seinem Team, San Francisco Shock, die Overwatch League Grand Finals 2019 und den Overwatch World Cup mit dem Team USA.
Er gilt zudem als “das Gesicht der Liga”.
Besonderen Erfolg hatte Won als Zarya. In einer 3 Tanks/3 Supporter-Aufstellung konnte er für den notwendigen Schaden sorgen.
Mit neuen Änderungen macht ihm Overwatch keinen Spaß mehr
Darum geht er: Sinatraa sagt, er hat seine Leidenschaft für Overwatch verloren. Er könne nicht sagen, was die Leidenschaft gekillt hat, ob es die „2-2-2“-Zwangsverteilung war (der Role-Lock) oder die Entscheidung von Blizzard, Hero-Banns einzuführen.
Es mache ihm keinen Spaß, vorgefertigte Rollen zu spielen und dann werden noch regelmäßig seine Helden gebannt. Es wurde immer schwerer für ihn, in Overwatch einzuloggen. Die Entscheidung sei über lange Zeit gewachsen, er habe sich das wohl überlegt.
Es sei zwar Mist, aber jetzt hätte er sich letztlich entschieden, das Richtige zu tun. Er wird zu Valorant wechseln.
Das sagt Blizzard: Der zuständige Mann bei Blizzard ist Jon Spector, der Vice President of Overwatch esport. Der hat sich in einem Statement zum Thema geäußert (via reddit):
Die Overwatch League zeigt die etwa 200 besten Overwatch-Spieler der Welt. Viele von ihnen haben schon früher Profi-Erfahrung in Spielen wie Counterstrike, TF2 oder LoL gesammelt. Spieler verlieben sich in andere Spiele und entscheiden sich, diese Liebe zu verfolgen und das ist etwas, das wir verstehen.
Aber natürlich ist es enttäuschend zu sehen, dass ein Top-Spieler wie Sinatraa Overwatch lässt. Er hat letztes Jahr eine unglaubliche Saison gespielt und ich hab es persönlich geliebt, ihm zuzuschauen, wie er auf dem höchsten Niveau antrat. Ich hoffe er und alle anderen früheren Overwatch-Profis finden anhaltenden Erfolg in dem, was sie tun.
Jon Spector, Vice Presidnet of Overwatch eSports (Blizzard)
Den geplanten MVP-Skin von Sinatraa für seine Heldin Zarya werde es trotzdem geben, auch wenn Sinatraa die Liga verlassen hat, sagt Spector.
Das steckt dahinter: 2020 sollte das Jahr sein, in dem die Overwatch Liga „abhebt“. Jetzt gab es einige Rückschläge für Blizzard und Overwatch:
Dass aber jetzt gleich der MVP und Starspieler geht, scheint schon außergewöhnlich zu sein. Das ist ein Wechsel, der jetzt vielfach beäugt und kommentiert wurde.
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Einige sehen den Wechsel kritisch. So spricht der ehemalige Overwatch-Caster MonteCristo davon, dass hier “das Gesicht der Liga und der amtierende MVP” mitten in der Saison zu einem Titel wechselt, der noch keine E-Sport-Szene hat.
World of Warcraft in aktueller Grafik? Ironforge in Unreal Engine 4 könnte ein echter Hingucker werden, wie dieses Video zeigt.
Auch wenn die Grafik von World of Warcraft dank des Comic-Looks mehr oder weniger zeitlos ist, entspricht sie doch schon länger nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik – selbst wenn WoW bald Raytracing bekommt. Das nehmen viele Leute zum Anlass, um besondere Orte aus der World of Warcraft etwa in der Unreal Engine 4 nachzubauen und so einen modernen und realistischeren Look zu verpassen.
Eine dieser Personen ist der YouTuber Brian Vagie, der sich die Zwergenstadt Ironforge (Eisenschmiede) vorgenommen hat. Die große Hauptstadt aus World of Warcraft hat er mit Details nachgebaut, ebenso wie einen großen Teil des umliegenden Gebiets Dun Morogh.
Das Video dazu könnt ihr euch hier anschauen:
https://youtu.be/6vYEpNtOz94
Ironforge in moderner Grafik – so könnte es aussehen.
Was ist zu sehen? Neben dem imposanten Berg mit den Türmen der Zwerge ist vor allem die Schmiede im Inneren ein Hingucker. Auch die verschiedenen Viertel sind detailreich gestaltet, vor allem das Tüftlerviertel hat viele kleine Eigenheiten, die Gnom-Spieler kennen dürften. Die Reise endet schließlich in der Tiefenbahn, die Ironforge mit der Menschenhauptstadt Sturmwind verbindet.
Das wird kritisiert: An diesem Beispiel von Ironforge gibt es aber auch eine Menge Kritik. Das liegt vor allem daran, dass der Ersteller es mit der Beleuchtung und den Bloom-Effekten wohl ein bisschen übertrieben hat. Dadurch reflektieren viele Objekte zu stark und die vielen Details wirken unpassend, als wären sie nicht integrierter Teil der Umgebung. Mit ein bisschen abgeschwächten Effekten könnte Ironforge aber gut in der modernen Grafik funktionieren.
Was haltet ihr von Ironforge in Unreal Engine 4? Wäre es cool, WoW mal in einer moderneren und realistischeren Grafik zu erleben? Oder würde das die Spielerfahrung ruinieren?
Bei Destiny 2 findet aktuell ein olympischer Wettkampf statt, aber die Spieler vermuten, dass es nicht ganz fair in den Hüter-Spielen zugeht – die Titanen gewinnen seit einer Woche einfach alles. Bungie klärt jetzt auf und legt die Fakten auf den Tisch.
Das ist die Wettkampf-Situation: Aktuell laufen in Destiny 2 die Hüter-Spiele. Das ist eine Art olympischer Wettstreit – samt Medaillen und Lorbeerkränzen. Seit dem zweiten Turniertag besetzt jedoch die Underdog-Klasse Titan ununterbrochen und schier uneinholbar das Siegertreppchen.
Die Event-Flaggen zeigen an, welche Klasse führt – seit Tagen weht das Titanen-Banner hoch oben
Da jetzt jedoch seit über einer Woche ununterbrochen die Titanen alle Goldmedaillen wegschnappen und alle Lorbeeren ernten vermuten die Spieler, es geht in den Hüter-Spielen nicht mit rechten Dingen zu.
Die Vorwürfe sind unter anderem:
die Medaillen-Gewichtung bevorzugt Titanen
man könne sich als Titan Medaillen schnell erglitchen
Titanen sammeln Lorbeeren schneller als andere Klassen
Anders sei es einfach nicht zu erklären, dass der Titanen-Banner jeden Event-Tag so schnell, so hoch, so uneinholbar gehisst wird. Denn die Flaggen im Turm zeigen an, welche Klasse aktuell die Nase im Wettkampf vorne hat.
Im Netz kursieren zudem Videos, welche zeigen, wie Titanen scheinbar endlos viele Medaillen beim Wettkampfrichterin Eva Levante abgeben. Im Sekundentakt scheppern die einstigen Underdogs die Dinger in die Waagschale. Die Rede ist vom sogenannten “Net Limiting”:
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Schaut euch in diesem Video an, wie ein Titan offenbar unendlich viele Medaillen abgibt
Bungie sorgt für Klarheit und stellt Titanen-Ehre wieder her
Das sagt Bungie zu den Vorwürfen: Im TWaB vom 29. April hat Bungie eine klare Antwort auf die Anschuldigungen: Titanen schummeln nicht, alles geht im Event mit rechten Dingen zu.
Das Löschen und Erstellen neuer Charaktere fällt laut Bungie statistisch nicht ins Gewicht und die scheinbar endlosen Medaillen sind nur visuell eindrucksvoll, zählen aber nichts. Die Führung der Titanen ist mit Fleiß und Hingabe zu erklären: “Titanen hängen sich momentan am meisten rein”.
Man habe sich mit der definitiven Antwort etwas Zeit gelassen, da man nicht vorschnell urteilen wollte:
Wir haben hinter den Kulissen alles doppelt überprüft und wühlen uns durch die Daten, um ein besseres Bild davon zu bekommen, was los ist.
Diese Aussagen werden von Senior Designer Peter Sarrett mit Statistiken und einen Blick hinter den Vorhang begleitet. Er erklärt dabei wie die Gewichtung und die Event-Flaggen funktionieren.
So funktioniert die Gewichtung: Man hat sich bei Bungie für die Gewichtung an dem Pool aller potenziellen Event-Teilnehmer orientiert: “Für jede Klasse haben wir jeden Charakter mitgezählt, der mindestens eine Aktivität in den 30 Tagen vor Beginn des Events gespielt hat und haben dann das Ergebnis durch die Gesamtzahl aller drei Klassen geteilt.”
Gebt ihr jetzt im Turm eine Medaille ab, greift dieser Gewichtungsfaktor und eine Medaille von Jägern ist so etwas weniger Wert als die von weniger populären Klassen. Man entschied sich dagegen, nur die aktiven Teilnehmer als Gewichtungsfaktor zu berücksichtigen.
Durch die gewählte Methode zählt der prozentuale Anteil der Teilnehmer, nicht die schiere Manpower:
Je mehr Mitglieder eurer Klasse zum Spielen auftauchen, umso besser wird eure Klasse abschneiden. Es bedeutet auch, dass wir uns keine Sorgen um Spieler machen müssen, die einen Haufen Dummy-Accounts erstellen, wenn das Event beginnt, um die Chancen eines Teams verbessern zu wollen.
Wer sich die volle Statistik-Keule geben will, erfährt hier wie das Verhältnis von potenziellem Spieler-Pool und abgegeben Medaillen pro Kopf aussieht:
Die Grafiken zeigen, dass prozentual Titanen am häufigsten am Event teilnehmen und auch durchschnittlich jeder Titan mehr Medaillen als die anderen beiden Klassen erringt
So funktionieren die Event-Flaggen: Ein Feature des Events, welches generell gut bei den Spielern ankommt, sind die Event-Flaggen. Sie dienen als Indikator für alle gezählten Medaillen und zeigen für jeden Hüter sichtbar den Wettkampf-Fortschritt an.
In vergangen Events mussten für diese Info oft externe Seiten oder Bungies Twitter-Kanal bemüht werden.
Zu jedem täglichen Reset (19:00 deutscher Zeit) wird der Flaggen-Stand für jede Klasse zurückgesetzt – alle Fahren hängen mittig. Sind alle Flaggen mittig, entspricht dies einer Verteilung von je 33 % aller täglichen Medaillen.
Erreicht eine Klasse einen Vorsprung von mindestens 5 %, wird die entsprechende Fahne ans obere Ende des Mastes gehisst (das Gleiche gilt umgekehrt bei einem 5 % Rückstand). Dadurch können die Vorsprünge oder Rückstände verhältnismäßig größer aussehen, als sie tatsächlich sind.
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In Shadowlands werden die Berufe von World of Warcraft wieder interessant. Blizzard hat viele neue (und alte) Ideen, um Berufe ordentlich aufzuwerten.
Handwerksberufe in World of Warcraft sind in den vergangenen Jahren durchgehend vernachlässigt worden. Schon seit mehreren Erweiterungen beschwert sich ein (zumindest recht lauter) Teil der Spieler, dass Berufe irrelevant sind und die hergestellte Ausrüstung in den meisten Fällen Müll ist, die man spätestens im ersten heroischen Dungeon schon wieder austauscht.
Doch das soll mit dem neuen WoW-Addon Shadowlands anders werden. Wir von MeinMMO haben einen ersten Blick auf die Berufe geworfen und zeigen, was sich mit Shadowlands alles ändert.
Handwerksberufe brauchen Hilfe von anderen Spielern: Die wohl wichtigste Neuerung zuerst. Sämtliche Berufe in Shadowlands sind auf die Hilfe von Mitspielern angewiesen. Es reicht nicht mehr, nur einen Handwerksberuf und einen Sammelberuf zu haben – die Interaktion mit anderen Spielern ist zwingend erforderlich.
So benötigen Juwelenschleifer für ihre besten Juwelen etwa eine Fassung, die nur von Schmieden hergestellt werden kann.
Schmiede bauen die Elethiumfassung – die brauchen Juweliere zwingend.
Gegenstände können Aufwertungen erhalten: Die wohl spannendste Neuerung dürfte aber sein, dass ihr beim Herstellen eines Gegenstandes zusätzliche Komponenten und Materialien verwenden könnt.
Diese optionalen Materialien geben Gegenständen zusätzliche Effekte. So könnt ihr mit einer Schriftrolle (die ihr von Inschriftenkundlern erhaltet), das Itemlevel um bis zu 20 steigern. Durch einen besonderen Faden vom Schneider könnt ihr etwa einen Schutz gegen Frostschaden einbauen und eine kleine Spielerei vom Ingenieur verpasst euren Armschienen etwa einen Benutzen-Effekt mit Feuerschaden.
Besonders cool: Ihr könnt sogar die Sekundärwerte von Rüstung bestimmen (Kritische Trefferwertung, Tempo, Vielseitigkeit, Meisterschaft). Dafür müsst ihr die Juwelen mit den entsprechenden Werten bei der Herstellung hinzufügen.
Sekundärattribute und Bonus-Effekte könnt ihr mit zusätzlichen Komponenten bestimmen.
Diese ganzen zusätzlichen Komponenten sind zwar nicht verpflichtend, machen Items aber deutlich stärker. Es lohnt also, von allen Handwerksberufen den einen oder anderen Spieler zu kennen – oder alles mit Twinks selbst abzudecken.
Es gibt viel mehr Handwerksmaterialien: Eine weitere Sache ist, dass ihr schon damit beginnen könnt, eure Ressourcen-Bank aufzuräumen. Shadowlands bringt eine Fülle von Handwerksmaterialien, deutlich mehr als in Battle for Azeroth.
So gibt es etwa für jedes Gebiet ein eigenes Erz und ein eigenes Kraut sowie viele unterschiedliche Arten von Leder. Wer etwas herstellen möchte und dies selbst basteln will, der muss also zwischen allen Gebieten von Shadowlands umherreisen und von allen Zonen etwas sammeln.
Juweliere benötigen mehr Ressourcen – um einen orangen Stein zu bauen, müssen sie etwa rot und gelb mischen.
Was hat sich sonst noch geändert? Abgesehen von diesen großen Neuerungen gibt es auch eine Reihe von kleinen Anpassungen, die ebenfalls erwähnenswert sind:
Alle Handwerksberufe können legendäre Items erstellen. Diese sind bisher aber noch unfertig im Spiel, eine Vorschau ist also nicht möglich.
Ränge einzelner Herstellungen scheinen verschwunden zu sein (die „Sterne-Level“). Ihr braucht also nicht mehr drei Ränge von jedem Rezept.
Die zusätzlichen Komponenten kommen wohl auch für alte Inhalte. Also auch Classic-Gegenstände oder jene aus Battle for Azeroth können so aufgewertet werden.
Verzauberungen können auf viel mehr Slots gewirkt werden. Es gibt Verzauberungen für Handschuhe, Schuhe, Waffen, Hosen, Ringe und mehr.
Wird damit nun alles besser? Ob die vielen Neuerungen auch die Wünsche der Spieler erfüllen und Berufe auch im Endgame attraktiv machen, bleibt noch abzuwarten.
In jedem Fall werden Berufe-Fans aber mit anderen Spielern in Kontakt treten oder viele Twinks spielen müssen, um sich selbst zu versorgen. Das ist eine gute Grundlage für soziale Interaktion und eine nette Möglichkeit, im Auktionshaus gutes Gold zu verdienen.
Doch das ganze System steht und fällt damit, ob die Berufe auch im Endgame noch Relevanz haben, oder ob nach dem Craften eines legendären Items nur noch Juwelenschleifer, Verzauberungskünstler und Alchemisten gebraucht werden, wie es inzwischen seit Jahren der Fall ist.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen am Handwerk von World of Warcraft? Sind das coole Neuerungen oder ist es eher nervig, nicht mehr alles selbst erledigen zu können?
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Seht hier alle Shinys, der Kanto-, Johto-, Hoenn- und Sinnoh-Forschung aus der Nostalgie-Herausforderung 2020 in Pokémon GO. Auf welches freut ihr euch am meisten?
Um was geht es? In Pokémon GO startete am 1. Mai 2020 das große “Nostalgie-Herausforderung 2020”-Event. Das läuft jetzt den ganzen Mai und endet im Juni mit einem großen Finale.
Aufgeteilt ist das Event in verschiedene Forschungen. Gerade läuft die Kanto-Forschung in Pokémon GO.
In der zweiten Woche folgt Johto, dann Hoenn und schließlich Sinnoh. Alle Forschungen bringen besondere Shinys mit sich, die wir euch hier präsentieren.
Kanto Forschung – Welches Shiny?
Das findet ihr: Das Pokémon Bluzuk, von Typ Käfer und Gift, erscheint in dieser Woche erstmals als Shiny. In der schillernden Form ist sein Fell etwas dunkler gefärbt und seine Augen blau statt rot.
Die Weiterentwicklung Omot ist dann auch eher blau.
Dabei findet ihr auch Pikachu mit Glurak-Mütze, die auch als Shiny auftreten können.
Johto Forschung – Welches Shiny?
Das findet ihr: Als schillernde Überraschung trefft ihr mit Glück auf Shiny Dummisel. Die Shiny-Form unterscheidet sich mit rötlich/pinken Akzenten statt türkis/grünen.
Die Johto-Woche läuft vom 8. Mai bis 15. Mai unter dem Namen “Nostalgie-Herausforderung 2020: Johto”.
Pikachu läuft in der Zeit mit einer Nachtara-Mütze in der Wildnis herum. Auch dieses könnt ihr dann als Shiny fangen.
Hoenn Forschung – Welches Shiny?
Das findet ihr: Als schillerndes Pokémon trefft ihr während der Hoenn Forschung auf Eneco. In seiner schillernden Form sind Rücken, Kopf und Schwanz eher rötlich gefärbt. Bei der Weiterentwicklung Enekoro sieht man die Unterschiede noch deutlicher.
Die Hoenn-Woche läuft vom 15. Mai bis 22. Mai “Nostalgie-Herausforderung 2020: Hoenn”.
In dieser Woche trägt Pikachu eine Rayquaza-Mütze. Fangt es auch als Shiny!
Sinnoh Forschung – Welches Shiny?
Das findet ihr: Während der Sinnoh-Forschung kommt die Shiny-Form von Charmian ins Spiel. Das Pokémon ähnelt einer Hauskatze. Seine schillernde Form wirkt lila, statt gräulich.
Die Weiterentwicklung Shnurgarst sieht ebenfalls lila aus.
Die Sinnoh-Woche läuft vom 22. Mai bis 29. Mai “Nostalgie-Herausforderung 2020: Sinnoh”.
In dieser Zeit findet ihr außerdem Pikachu mit besonderer Lucario-Mütze in der Wildnis. Auch dieses Pikachu könnt ihr in der Shiny-Form antreffen.
Auf welches dieser Shinys freut ihr euch am meisten?
Habt ihr Schwierigkeiten, euch einer Fraktion in Fallout 76 anzuschließen oder wisst nicht, ob die Raider oder Siedler besser zu euch passen? Mit unserem Quiz fällt euch die Entscheidung leichter!
Seit dem Wastelanders-Update vom 14. April hat Fallout 76 eine neue, riesige Questreihe. In dieser geht es darum, dass ihr den neu angekommenen NPCs in Appalachia helft, einen erneuten Ausbruch der Verbrannten-Seuche zu verhindern.
Schließt ihr euch Meg und den Raidern an, die Appalachia für sich beanspruchen?
Oder helft ihr Paige und seinen Siedlern dabei, Appalachia wieder aufzubauen und funktionierende Städte zu erreichten?
Bevor ihr euch entscheidet, könnt ihr Ruf bei beiden Fraktionen sammeln, um Belohnungen wie den neuen Bogen abzustauben. Um weiterzukommen, müsst ihr irgendwann aber eine Seite wählen. MeinMMO hilft euch bei der Entscheidung.
Persönlichkeits-Quiz: Bist du ein Siedler oder ein Raider?
Was ist das für ein Quiz? Wir haben uns einige Fragen für euch ausgedacht, mit denen es euch leichter fällt, euch für eine der beiden Fraktionen zu entscheiden. Dabei haben wir darauf geachtet, dass ihr dabei keine Story-Spoiler für das Ende der Geschichte abbekommt.
Die Fragen sind deshalb eher allgemein gehalten und sind dazu da, euren Charakter und eure Einstellung einzuschätzen. Am Ende erhaltet ihr dann eine Empfehlung von uns, welche Fraktion wohl am besten zu euch passt.
Wenn ihr Wastelanders selbst noch nicht gespielt habt, findet ihr hier alle Änderungen seit Release von Fallout 76 als kleine Hilfestellung, ob sich ein Blick vielleicht wieder lohnt.
Wie funktioniert das Quiz? Jede der Fragen hat mehrere Antworten, die verschieden viele Punkte geben. Aus dem Ergebnis setzt sich zusammen, welche Fraktion wir euch empfehlen. Habt ihr eine Antwort ausgewählt, ist sie gesetzt und kann nicht geändert werden. Wollt ihr das Quiz noch einmal machen, ladet die Seite einfach neu.
Dieses Quiz ist geschlossen.
Und, welche Fraktion ist laut eurem Ergebnis die richtige? Passt sie zu euch oder widersprecht ihr und wählt doch die andere? Verratet uns eure Ergebnisse in den Kommentaren. Wenn euch keine der Fraktionen zusagt, haben wir ein weiteres Quiz für euch, in dem ihr herausfinden könnt, welche der Gruppe aus dem ursprünglichen Fallout 76 am besten zu euch passt.
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In Fortnite gibt es unzählige Skins, die man sich kaufen kann. MeinMMO Autorin Eilyn Rapp hat 5 Skins, dessen Kauf sie bis heute bereut. Das sind ihre Fehl-Käufe und warum sie diese bereut.
Was sind Fortnite-Skins? In Fortnite: Battle Royale wird euer Charakter normalerweise vor jedem Match zufällig bestimmt. Wer jedoch lieber ein unverwechselbares eigenes Erscheinungsbild möchte, kann sich Skins aus dem Shop holen oder sie freispielen.
Die sogenannten Skins kann man sich im Item-Shop für V-Bucks kaufen. V-Bucks sind die Echtgeldwährung von Fortnite.
Ich, die Eilyn kaufe mir gerne Skins aus dem Shop. Jetzt achte ich aber darauf, dass die Skins mir wirklich gefallen oder zu mir passen, bevor ich dafür Geld ausgebe.
Das war aber nicht immer so und es passierte schnell, dass ich voreilig ein Outfit erwarb. 5 Käufe bereue ich aber besonders.
Fortnite-Skin – Ace
Fangen wir erstmal mit einem Skin an, dessen Kauf sich auf eine Weise doch gelohnt hat. Es handelt sich dabei nämlich um ein Starter-Pack.
Ace war ein Skin, den man sich im 3. Starter-Pack von Fortnite erwerben konnte. Das Pack gab es für 4,99 Euro. Mit dem Pack dazu gab es 600 V-Bucks, was ein echtes Schnäppchen war.
Die V-Bucks waren eigentlich der einzige Grund, weshalb ich mir den Skin überhaupt gekauft habe. Ich habe das Outfit nie benutzt und bis heute würde ich es auch nicht tun, weil er mir einfach überhaupt nicht gefällt.
Ace (Starterpack III)
Fortnite-Skin – Shade
Diesen Skin habe ich mir nur aus einem Grund gekauft: Das Rückenaccessoire. Es gab dazu einen kleinen Rucksack, der mit goldenen Sturmgewehr-Munitionen geschmückt war.
Ich wollte dieses Rückenteil unbedingt haben, um ihn bei anderen Skins zu verwenden. Dafür musste ich jedoch den ganzen Skin erwerben und das kostete mich stolze 1.500 V-Bucks (ca. 15 Euro), obwohl ich mich mit dem Outfit selbst nicht anfreunden kann.
Shade die 1.500 V-Bucks kostet
Fortnite-Skin – Fate
Bis heute verstehe ich nicht, was in mich gefahren ist, als ich diesen Skin gekauft habe. Er tauchte im Shop auf und ich dachte: WOW! Die ist ja richtig cool mit ihrem Beinumhang und der Kapuze.
Ohne lange zu überlegen, habe ich den Skin erworben und fühlte mich total glücklich. Nach kurzer Zeit schaute ich mich ihr Gesicht genauer an und merkte, dass es irgendwie seltsam aussieht. Sie wirkte so mürrisch und das passte gar nicht zu mir.
Weil sie aber so teuer war, genauer gesagt 2.000 V-Bucks (ca. 20 Euro), habe ich sie ein paar Mal im Spiel verwendet und danach nie wieder aus dem Spind geholt.
Fate wirkte auf den ersten Blick so cool
Fortnite-Skin – Highland Kriegerin
Ich kann mich noch genau an den Kauf dieses Skins erinnern. Es war einer der ersten weiblichen Outfits, die man sich in Fortnite erwerben konnte. Ich hatte mich so gefreut, endlich einen anderen Frauen-Skin zu haben.
Doch mit der Zeit kamen andere weibliche Charaktere in den Shop und wenn ich ehrlich sein muss, hat mir das Skin-Modell nie wirklich gefallen. Sie hat so große Augen, dass es fast schon unheimlich ist.
Dieser Skin hat mich ebenfalls ca. 15 Euro gekostet und jetzt verstaubt er unnötig in meinem Spind.
Highland-Kriegerin, einer meiner ersten Fortnite-Skins
Fortnite Skin – Dinokommando
Kommen wir nun zum 1. Platz der meist bereuten Skins: Dinokommando. Ich habe mir das Outfit nur wegen des Rückenaccessoires gekauft. Es war nämlich ein Baby-Dino, der aus einem Ei schlüpft. Total süß!
Was nicht so süß ist, ist der Preis, den ich dafür bezahlt habe. Stolze 2.000 V-Bucks (ca. 20 Euro) habe ich dafür ausgegeben. Für ein Rückenteil, dass ich übrigens auch nicht mehr verwende.
Das nenn ich mal einen richtigen Fehlkauf, den ich bis heute bereue und nicht mal in meinem Spind sehen möchte, weil ich mich einfach dafür schäme.
Dinokommando, die am besten aus meinem Spind verschwinden sollte
Wie ihr seht habe ich ungefähr 75 Euro ausgegeben, damit diese Skins einfach in meinem Spind sitzen und dort verstauben. Zum Glück konnte ich diese Angewohnheit hinter mir lassen und kaufe jetzt nur noch Skins, die sich wirklich lohnen. Da ist es egal, ob sie zu den seltensten Skins in Fortnite gehören. Wie sieht es bei euch aus, habt ihr auch solche Skins, dessen Kauf ihr bereut?
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Der Monat Mai hält mehrere Feiertage bereit, die angesichts der aktuellen Corona-Situation zum Zocken einladen. Wir haben deshalb 6 Online-Spiele und MMOs herausgesucht, die wir euch besonders ans Herz legen können.
Was sind das für Spiele? In diesem Beitrag haben wir verschiedene Online-Spiele gesammelt, die euch im Mai etwas Besonderes bieten. Dazu zählen der Release des Spiels, eine Erweiterung oder besondere Events, die in diesem Zeitraum stattfinden.
Auf der letzten Seite des Artikels findet ihr zudem einen Ausblick auf weitere Highlights, die im Mai anstehen, die aber kein konkretes Datum haben oder erst spät im Monat stattfinden.
Die ausgewählten Titel sind dabei bunt gemischt und haben eine zufällige Reihenfolge.
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Legends of Runeterra – LoL-Kartenspiel
Genre: Kartenspiel | Entwickler: Riot Games | Plattform: PC, iOS, Android | Release-Datum: 28. April 2020 | Modell: Free2Play
Das sorgt für anspruchsvollere Kämpfe und mehr Abwechslung als beispielsweise in Hearthstone, geht jedoch nicht zu stark in die Tiefe, damit auch Anfänger sich schnell zurechtfinden. Ein Match dauert dabei in der Regel nicht länger als 15 Minuten.
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Am 28. April fand der offizielle Release von Legends of Runeterra statt. Dabei erschien das Spiel auch für Android und iOS, sodass ihr es unterwegs oder entspannt auf dem Tablet im Bett liegend spielen könnt.
Gleichzeitig wurden eine komplett neue Region, 120 neue Karten und Login-Prämien eingeführt. Das sind viele Neuerungen, die auch die derzeitige Balance etwas durcheinandergebracht haben. Ein guter Zeitpunkt also, um in das Kartenspiel einzusteigen.
Mit dem neusten Patch für Call of Duty: Warzone kamen etliche Änderungen, die in den Patch Notes nicht aufgezählt wurden. Diese „geheimen Änderungen“ bringen unter anderem ein eigentlich selbstverständliches Feature, das Spielern seit Release fehlt.
Was ist das für ein Feature? Es geht um das Wegwerfen von Waffen – etwas, das sich Spieler schon lange wünschen. In den allermeisten Battle Royale ist es möglich, eine aufgenommene Waffe einfach wegzuwerfen, etwa um sie Teamkameraden zu geben, wenn diese keine Waffe haben.
Wie der YouTuber und CoD-Experte TheXclusiveAce herausgefunden hat, sind im neusten größeren Update 1.20 vom 29. April geheime Änderungen implementiert worden. Eine davon ist die Möglichkeit, Waffen einfach auf den Boden zu werfen.
Damit ist es nun möglich, euren Teamkameraden Waffen zu überlassen, wenn diese etwa gerade aus dem Gulag wiederkommen und nichts als eine Pistole haben. Das vollständige Video mit den geheimen Änderungen des Updates findet ihr hier:
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Weitere, große Änderung für Warzone: Als zweiten, großen Punkt an Änderungen mit dem Patch hat Ace entdeckt, dass die Kisten in der Warzone nun nicht mehr garantiert oder weniger Geld enthalten – zumindest im Spiel mit Freunden zu dritt oder zu viert.
Zuvor konnten in den leuchtenden Kisten etwa zwischen 500$-3000$ zu finden sein. Mittlerweile ist das kein garantierter Inhalt mehr. So fällt es Spielern nun schwerer, sich wichtige Items in Warzone zu kaufen.
Darunter fallen Gegenstände wie Wiederbelebungen oder die Drohne (UAV). Das führt dazu, dass aggressive Spielweisen nun eher bestraft oder schwieriger durchzuführen werden, weil den Spielern die Möglichkeit zur Aufklärung und Wiederbelebung erschwert wird.
Das UAV ist ein wichtiges Werkzeug für aggressive Spieler in Warzone.
In Warzone ändert sich zusätzlich die Dauer, für die einige Killstreaks aktiv bleiben, von nur etwa einer Minute auf ganze zehn. Das betrifft unter anderem den Schild, das Trophy-System und das Schildgeschütz.
Änderungen am Multiplayer
Es gibt allerdings auch einige Änderungen für den Multiplayer-Modus von Modern Warfare. Hier ändert sich laut Ace das Verhalten des Scharfschützengewehrs Dragunov sowie die Feuergeschwindigkeit von leichten Maschinengewehren. Die sollen dadurch nun deutlich stärker werden.
Obwohl das alles fast durchweg gute Änderungen sind, sind Ace und etliche andere Spieler mittlerweile von der Patch-Politik und der Kommunikation ziemlich genervt. Es stört sie, dass andauernd undokumentierte Änderungen kommen und sie können es kaum nachvollziehen.
Insbesondere so etwas wie das Wegwerfen von Waffen ist etwas, das die Spieler sich gewünscht haben und über das sie sich gefreut hätten. Dass so etwas nur durch Zufall und intensives Testen gefunden werden kann, stört die Spieler.
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Was hatten MMORPGs und MMOs früher, das heute im Jahr 2020 so schmerzlich vermisst wird? Es geht nicht um Balance, Content oder clevere Bossfight, sagt unser Autor Schuhmann. „Man hat sich damals gekannt“.
Jaime Lannister aus „Game of Thrones“ (Titelbild) hat ein Problem: Jeder kennt ihn als „Königsmörder.“ Sein Ruf eilt ihm voraus. Überall in der Welt haben Leute von ihm gehört, kennen seinen Namen, obwohl sie ihn noch nie gesehen haben.
Als ich mit MMORPGs angefangen habe, früher, vor World of Warcraft, vor Instant-Matchmaking und Mega-Servern wie bei ESO, da war das auch so.
Ich wusste, wer meine Feinde und wer meine Freunde waren:
Ich kannte den Namen des Anführers einer großen Gruppe von Rittern, die jeden Abend für ihr Reich durch die Grenzgebiete zogen
Ich wusste, wer der beste Schmied in Midgard war, der ein Vermögen damit verdiente, seinen Wikingern die Waffen und Rüstungen zu bauen.
Ich kannte eine Assassine, die bekannt dafür war, einen Buff-Bot zu nutzen und die daher viel stärker war, als sie eigentlich sein dürfte – das galt als verpönt
Ich kannte einen Bogenschützen, der sich gerne vor unseren Toren rumtrieb und Anfängern auflauerte
Ich kannte so viele Leute in meinem Reich, die mit mir gemeinsam loszogen, wenn ich online kam und wen zum Spielen suchte
Das Schönste damals: Auch mich kannten die Leute. Die wussten, wer ich bin und was ich spiele.
Ich war damals Anführer einer PvP-Gruppe und wenn wir irgendwo auftauchten, wussten die Leute: Sie müssen aufpassen, mit denen ist nicht zu spaßen.
Dark Age of Camelot war ein MMORPG aus der Zeit “vor WoW.” Es erschien 2002 in Europa und war bis etwa 2005 relativ erfolgreich.
Das Spiel von damals war „Dark Age of Camelot“: Ein MMORPG, das viel weniger ausgereift war als die besten MMORPGs von heute. DAOC bot viel schlechtere Grafik, viel weniger Inhalte und hatte eine schlimme Balance.
Auch wenn viele MMORPG-Veteranen von DAOC-Tagen heute sprechen, als wäre es damals “die goldene Zeit” gewesen, waren die Foren, damals wie heute, voll von enttäuschten Spielern, die über das MMORPG fluchten und riefen: Früher, vor 2 Jahren, sei DAOC viel besser gewesen als heute.
Damals war nicht alles besser, aber einiges war gut.
MMORPGs haben Bedeutung gegen Zugänglichkeit getauscht
Damals kannte man noch jeden. Wenn wir heute darüber sprechen, dass „MMORPGs nicht mehr so sind wie früher“, dann meinen wir genau das. Das Persönliche ist dem MMORPG-Genre über die Jahre abhandengekommen.
Bedeutsamen und über die Zeit gewachsene Beziehungen wurden durch „Instant-Matchmaking“ ersetzt, bei dem wir auf Knopfdruck eine Gruppe finden
Es ist nicht mehr wichtig, auf welchem Server man spielt: Heute kann man sich mit der ganzen Welt verbinden. Wer in Destiny 2 eine Gruppe zum Raiden sucht, braucht dafür keine Freunde, sondern einen Facebook-Account.
In Spielen wie WoW findet man Gruppen auf Knopfdruck.
Wenn wir heute wissen wollen, wer der stärkste auf einem Server ist, müssen wir in Achievement-Listen nachschauen oder Weltrekord-Listen durchblättern.
Man hat einen Schneider-Twink, einen Erz-Twink und irgendwer kann sicher noch dieses Schwert bauen, das grad wer im Chat sucht.
Mal nebenbei ein bisschen Craften – das lässt kaum Platz für “DEN SCHMIED” von früher.
Es ist kaum Platz für was Besonderes in unserer MMORPG-Welt. Alles soll balanced sein. Keiner darf einen Vorsprung haben. Spieler sollen in wenigen Wochen im Endgame ankommen und mit Leuten mithalten, die von Anfang an spielen.
Das heißt heute “Zugänglichkeit”, das wollen MMORPGs bieten, um frisches Blut, um neue Spieler anzulocken.
In unseren MMORPGs gibt es nicht einen „Königsmörder“ wie bei Game of Thrones, sondern gleich hunderte. Denn es ist der Titel für irgendeinen Erfolg, den man sich irgendwann, vor Jahren mal geholt hat und den man vielleicht zuschalten kann als einen von zig Titeln, die man über die Zeit angesammelt hat.
Wer Arthas tötet, wird zum Königsmörder in WoW. Den dürften bereits Millionen an Spielern umgebracht haben.
In den Spielen von heute gibt es kaum wen, dessen Ruf über den Moment hinausreicht. Streamer kennen wir beim Namen, aber das ist nicht dasselbe.
Als WoW Classic die Zeit um 15 Jahre zurückdrehen wollten, hätten Puristen die Streamer am liebsten ausgeschlossen: Denn damals, zu Zeiten von WoW Classic, waren die „normalen Spieler“ die besonderen Leute, nicht irgendwelche Typen aus dem Fernsehen.
Er war der “berühmteste Spieler” in WoW Classic: ein Twitch Streamer.
MMORPGs sind Spiele, in denen wir einen Ruf haben, und keine Punktzahl
Ich glaube: Wenn MMORPGs wieder eine Blütezeit erreichen, dann weil sie wieder Spiele sind, bei denen wir das Gefühl haben, in einer Welt zu spielen, in der es wichtig ist, andere Spieler beim Namen zu kennen und selbst gekannt zu werden.
MMORPGs müssen wieder Spiele werden, in denen wir einen Ruf haben, an dem wir uns messen lassen, und nicht irgendeine Punktzahl.
Indie-MMORPGs versuchen heute, den Zauber von damals einzufangen. Crowfall, Camleot Unchained und Ashes of Creation wollen das Rad der Zeiten zurückdrehen. Sie fragen sich, wie das MMORPG-Genre gelaufen wäre, wenn nicht WoW gekommen und so ein Erfolg geworden wäre.
Ich hoffe, dass wenigstens eins dieser Spiele es schafft, den Spielen wieder das Gefühl zu geben: Ich kenne meine Mitspieler und die kennen mich. Denn das ist letztlich, was uns an MMORPGs heute fehlt.
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Am 28. April erschien der letzte Patch zu CoD: Warzone und zwei Tage darauf ein Hotfix. Jetzt scheint es zu neuen Problemen zu kommen, denn Spieler berichten von einem Exploit, der sie in der letzten Zone unsterblich werden lässt. Kommt bald also ein weiterer Hotfix?
Das ist passiert: Ein Spieler hat im Warzone-reddit ein Video gepostet, wie er in der letzten Zone unsterblich ist. Dabei handelt es sich um einen Exploit, also einen ausnutzbaren Spielfehler und keinen Cheat oder Hack.
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Das ist das Problem: In den letzten Kreis zu kommen und zu den besten Spielern der Runde gehören, ist keine leichte Aufgabe. Umso mehr ärgern sich Spieler, wenn sie gegen jemanden verlieren, der sich im Gas und nicht direkt auf dem Schlachtfeld aufhält.
Das giftige Gas sollte Spieler normalerweise in kurzer Zeit töten und sie nicht, wie im aktuellen Exploit beschützen.
Das sagt die Community: Auf reddit ist die Meinung eindeutig, ein Patch muss so schnell wie möglich her:
reddit-User GeraltTheWolf sagt dazu: “LoL, dass muss sofort gepatcht werden. Also jetzt!”
reddit-User BearWrap meint: “Das muss buchstäblich jetzt behoben werden. Die Leute werden das mit Sicherheit ausnutzen.”
reddit-User BurliestWheat47 ist nicht glücklich damit: “Das Gleiche ist gestern mit meinem Team passiert… Es war verheerend, so hart zu arbeiten, um zu gewinnen, und dann wegen so einem Blödsinn zu verlieren.”
Entwickler Infinity Ward ist normalerweise auch sehr schnell, was das Beseitigen von Exploits angeht. Es ist also zu erwarten, dass in naher Zukunft ein weiterer Hotfix kommt, der den Fehler beseitigt.
Große Auswirkungen hat der Exploit jedoch nicht. Viele Spiele im Battle Royale enden, bevor sich die letzte Zone endgültig schließt. Für den Exploit müssen wohl außerdem diverse Voraussetzungen erfüllt sein, wodurch es eher unwahrscheinlich wird, dass ihr davon etwas mitbekommt.
Mit dem Premier League TOTS (oder auch TOTSSF) geht das Team of the Season So Far bei FIFA 20 in die nächste Runde.
Premier League TOTSSF statt TOTS: Das gewohnte TOTS heißt in diesem Jahr TOTSSF, da die aktuelle Saison noch nicht zu Ende gespielt worden ist. In FIFA 20 werden dennoch die besten Spieler der Saison gekürt und erhalten starke TOTSSF-Karten. Nach dem Community Team der letzten Woche steht heute die englische Premier League im Fokus.
Das ist das Premier League TOTSSF
TOTS bringt 2 neue 99er Karten in FIFA 20
Das sind die stärksten Spieler im Premier League TOTS: Die Premier League hat einige der besten Spieler der Welt zu bieten. Und dementsprechend stark sind auch die neuen Karten: Gleich zwei Karten haben das höchste Rating: Virgil van Dijk, kann mit seiner 99er-Karte an die mächtige Version aus dem TOTY anschließt. Und auch Kevin de Bruyne hat die 99er-Karte bekommen,
Außerdem sind Mané (98), Aubameyang (96) und Agüero (96) mit starken Karten vertreten. Die komplette Mannschaft seht ihr hier in der Übersicht:
Premier League TOTS Startelf:
De Bruyne (99)
Van Dijk (99)
Mané (98)
Alisson (97)
Salah (97)
Aubameyang (ST)
Agüero (96)
Mahrez (95)
Son (95)
Alexander-Arnold (95)
Vardy (95)
Premier League TOTS Auswechselspieler:
Rashford (94)
Henderson (94)
Robertson (94)
Richarlison (93)
Kovacic (91)
Wan-Bissaka (90)
Adama Traore (89)
Söyüncü (88)
Henderson (88)
Neben den beiden Teams könnt ihr euch auch eine 91er-Karte von Leicesters Ndidi in der TOTSSF-SBC holen. Dazu kommen Jimenez (Wolves) und Perez (Leicester) über die Wochenziele.
Das bedeutet: Fahrt ihr genug Siege in der Weekend League ein, habt ihr die Chance, euch einige der starken Karten zu sichern, ohne Packs öffnen zu müssen. Diese Karten könnt ihr dann allerdings nicht verkaufen.
Aus Sets: Natürlich habt ihr auch die Chance, TOTSSF-Karten einfach aus Packs zu ziehen. Sie stecken etwa in:
Hier braucht ihr aber jede Menge Glück, um eine der begehrten Karten zu ziehen. Alternativ steht euch auch der Transfermarkt offen. Günstig sind die TOTSSF-Karten in der Regel allerdings nicht.
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