In einem Interview verrieten einige Entwickler nun Details über die Zukunft von Call of Duty: Warzone. Darunter einige interessante Aussagen zur Season 4. Möglicherweise sehen wir schon bald die Öffnung der Bunker.
Woher stammen die neuen Infos? In einem Interview mit der französischen Gaming-Seite „GamerGen“ gaben zwei Entwickler des aktuellen BR-Krachers Call of Duty: Warzone Antworten zu Fragen über die Zukunft des Battle Royales. Mit dabei waren:
Taylor Kurosaki – Studio Narrative Director bei Infinity Ward
Amos Hodge – Creative Director bei Raven Software.
Beide stellten sich den Fragen der Kollegen und verrieten einige spannende Dinge zur Zukunft der Warzone – Inklusive einer möglichen Öffnung neuer Map-Bereiche, Stichwort “Bunker”.
Kurosaki durfte einige spannende Aussagen zur Season 4 machen. Schaut euch hier an, was er darüber zu sagen hatte und was das für die Warzone bedeuten könnte.
Aussage deutet auf die Öffnung der Bunker mit Season 4
Was sagte Taylor Kurosaki zur Season 4? Richtig konkret wird er nicht, doch aus seinen Aussagen lassen sich ziemlich klare Schlussfolgerungen ziehen, wenn man die Geschichte der Warzone rund um die „geheimen“ Bunker kennt und weiß, dass die Story hier langsam an Fahrt gewinnt:
Spieler haben bereits entdeckt, dass es einen komplett anderen Bereich von Verdansk gibt, den sie bisher noch nicht gesehen haben. Sie haben Hinweise gefunden und festgestellt, dass es in dieser Stadt mehr gibt, als man denkt. Season 4 wird einige dieser Rätsel lösen und manche davon für unsere Spieler freischalten.
Kurosaki im GamerGen-Interview (übersetzt)
Was kann das bedeuten? Schon kurz nach dem Start der Warzone glaubten Spieler, die Bunker wären Teil eines riesigen Rätsels. Überall auf der Map fanden die Soldaten Telefone, Laptops oder Eingabefelder, mit denen man interagieren konnte, aber keine echte Gegenreaktion festzustellen war.
Vermutet werden Loot-Verstecke, Fahrzeug-Bunker oder eine ähnliche Erweiterungen des Gameplays, doch mit seinen Aussagen deutet Kurosaki in eine andere Richtung: Die Bunker könnten eine neue Untergrund-Welt der Warzone öffnen und Verdansk damit erweitern. In Season 4 könnten wir damit die erste echte Änderung der Map erleben.
Die Bunker beflügeln die Fantasie der Spieler seit dem Start der Warzone.
Bereits mit früheren Aussagen deutete der Narrativ Director an, dass es Map-Events wie bei Fortnite geben soll. Beim BR-Konkurrenten zerstörte ein schwarzes Loch die Map und gab den Spielern ein komplett neues Spielgebiet zum anschließenden Start der neuen Season. Es wird spannend zu sehen, wie sich Warzone frisch und aktuell halten möchte, abgesehen von der regelmäßigen Änderungen der Modi.
Was macht ein „Direktor für Erzählung“ bei einem Battle Royale? Der IW-Mitarbeiter kümmert sich bei CoD Modern Warfare darum, dass die Hintergrund-Geschichten der unterschiedlichen Spiele-Teile zusammenpassen. CoD MW 2019 besteht grob gesehen aus 4 Teilen, deswegen kriegen Konsolen-Spieler auch langsam Speicherplatz-Probleme. Alle 4 Teile sollen sich in die Story einfügen und dafür ist Kurosaki zuständig, sagte er im Interview.
Wann startet Season 4? Wenn es so läuft, wie bei den letzten CoD-Seasons, dann beginnt die vierte Season direkt nach dem Ende der Season 3. Laut Ingame-Timer des Battle Passes der Season 3 endet der aktuelle Zyklus am 2. Juni gegen 19:00 Uhr unserer Zeit.
Wahrscheinlich werden wir noch so einige Seasons der Warzone erleben. Im selben Interview verrieten die Entwickler, dass das CoD-BR auch nach einem CoD-2020 weiter aktuell bleiben könnte und damit für die neuen Konsolen-Generationen infrage kommt.
In Destiny 2 geistert die Zerstörung von gleich zwei bekannten Locations durchs Netz. Wir schauen uns beide Leaks an und ordnen ein, was dahinter steckt.
Spoileralarm – Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Wir betrachten in diesem Artikel beide potenziellen Zerstörungen separat und schauen was für und gegen die Ereignisse spricht.
Welche Zerstörung zeigt der Spoiler? Der Turm, der gut besuchte Social Space von Destiny 2, könnte bald ganz schön was abbekommen. Auf reddit zeigen User wie sie sich in eine alternative Version des Turms glitchen und offenbaren heftige Schäden am HQ unserer Hüter.
Besonders schwer erwischt hat es dabei den Plaza, genauer das Everversum:
Wie und wann könnte es dazu kommen? Im Storyfokus der aktuellen Season 10 steht ein gefährliches Bündnis: Die Spieler paktieren mit dem zwielichtigen Kriegsgeist Rasputin um eine Orbitale Bedrohung abzuwehren. Denn auf die Erde rast ein riesiges Kabal-Kriegsschiff steuerlos zu und droht einem Meteor gleich die letzte Stadt zu zerschmettern.
Seit gut zwei Monaten bestücken die Hüter die mächtige KI, mit noch mächtigeren Waffen. Im saisonalen Finale (Anfang Juni) wird Rasputin das Schiff wohl in letzter Sekunde in seine Einzelteile zerlegen. Brocken und Schutt davon könnten dann vom Himmel regnen – die Beschädigung des Turms ist dabei inklusive.
So wahrscheinlich ist der Leak: Die Chancen, dass sich dieser Leak bewahrheiten, sind als recht hoch anzusehen. Aus drei Gründen:
Im Trailer zu Season 10 (via YouTube) sieht man verängstigte Bewohner des Turms, welche zum Himmel starren und teilweise die Hände vors Gesicht halten – Der Grund dürfte die Orbitale Bedrohung sein, welche aber heldenhaft im finalen Moment abgewendet wird
Gelakete Dialoge sowie Queststeps zum Seasonfinale zeigen, dass Commanda Zavala uns für unsere riskante Zusammenarbeit mit Rasputin dankt
Immer mehr Spieler zeigen, wie sie sich in den angekratzen Turm glitchen – Es handelt sich also nicht um eine einmalige Fälschung oder dergleichen. Manche Spieler berichten sogar, dass sie beim Abschluss der Vanilla-Kampagne die Schäden in einer Videosequenz des Turms schon sehen (Quelle: Houndish via YouTube)
Die Allmacht steuert auf die Erde zu
Den Spielern gefällt vor allem der Gedanke, dass das Everversum einen ordentlichen Schlag abbekommt und sehen darin ein selbstironisches Augenzwinkern von Bungie gegen den kontroversen Cash-Shop. An die komplette Zerstörung des Everversums glauben wir aber kein bisschen.
Dunkelheit könnte in Destiny 2 ganzen Planeten zerstören
Welche Location ist bedroht? Seit einer Weile geistert das Gerücht durchs Netz, dass der Titan als komplette Location bald zerstört werden könnte. Als Gründe wird sowohl die Story aber auch die technische Limitierung von Destiny 2 genannt.
In diesem Zusammenhang wird gerne auf das Zitat von Mark Noseworthy, General Manager für Destiny, verwiesen: “Das Spiel könne nicht einfach für immer, unendlich wachsen” (via Polygon).
Auch Luke Smith, Destinys Chef und Oberguru äußerte, dass manche Inhalte aus dem Spiel verschwinden müssen, schon alleine, weil die Festplatten unter der Last ächzen. Momentan ist die reine Spieldatei von Destiny fast 100 GB groß, der erforderliche Platz für Updates und den Kopiervorgang verschlingt dabei jedoch gut das Anderthalbfache.
Auch andere Top-Games sind richtige Speicherplatzfresser:
So könnte es dazu kommen: In der Story von Destiny steht die Ankunft der düsteren Pyramidenschiffe nach 6 Jahren Wartezeit kurz bevor. Im Spiel selbst sieht man in Rasputins Bunkern eine Weltuntergangsuhr, welche Woche für Woche mehr Invasoren in unserem Sonnensystem zeigt.
Links sehen wir die Erde, rechts die Pyramidenflotte, in der Mitte Saturn mit dem Mond Titan
So wahrscheinlich ist Titans Zerstörung: Wir halten dieses Szenario für deutlich unwahrscheinlicher als die Beschädigung des Turms. Zwar hat Bungie sich dazu geäußert, dass man Inhalte aus dem Spiel nehmen wolle (z.B. einen der beiden Gambit-Modi). Doch an handfesten Beweisen, welche die Theorie untermauern, fehlt es derzeit einfach.
Sollte es aber tatsächlich einen Planeten (Mond) treffen, wäre Titan sicher die erste Wahl. Die Location ist vergleichsweise klein, bietet kaum wichtige Quests und ist quasi nur in der Vanilla-Story relevant. Im Gegensatz zu anderen Locations, wie Io. Der Mond des Jupiter ist beispielsweise das Zuhause einer der beliebtesten Quests in ganz Destiny 2: die Whisper-Mission.
Müssen wir Titan als Location bald Lebewohl sagen?
Es wäre sicherlich ein einschneidendes und beeindruckendes Ereignis, wenn Destiny 2 so weit gehen würde und eine ganze Location ausradieren würde. Damit wäre die nahende Bedrohung der Pyramidenschiffe schlagartig um ein vielfaches beängstigender.
Was haltet ihr von der ganzen Zerstörung, die unseren Hütern bevorstehen könnte? Als wie glaubwürdig schätzt ihr diese Infos ein? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Fortnite sind die Lichtschwerter und die “Star Wars”-Skins wieder zurück. Sogar Kylo Ren wurde gesichtet. Damit will Epic wohl den Star Wars Tag, den 4. Mai, feiern. Wir zeigen euch alle Informationen dazu.
Was ist gerade los in Fortnite? Am Sonntag, dem 3. Mai 2020 brachte Epic die “Star Wars”-Skins in den Item-Shop zurück. Ihr könnt Rey, Kylo Ren und den Sith Trooper erwerben.
Sith-Trooper, Rey und Kylo Ren sind als Skins wieder im Shop.
Lichtschwerter wie beim “Star Wars”-Event
Was sind Lichtschwerter überhaupt? Lichtschwerter wurden zum “Star Wars”-Event eingeführt. Spieler mussten abstimmen, welche Farbe ihnen am meisten gefällt.
Es handelt sich dabei, um eine Waffe, die man auch aus den Star-Wars-Filmen kennt. Ihr könnt also damit euren Gegnern Schaden zufügen.
Doch nicht nur für Angriffe ist das Lichtschwert geeignet, denn ihr könnt damit sogar Schaden abblocken oder den Stab als Spitzhacke verwenden, um Materialien zu sammeln.
Es gibt die Laserschwerter bei Fortnite in 4 verschiedenen Farben:
Rot
Lila
Grün
Blau
Die Lichtschwerter gibt es in 4 verschiedenen Farben
Wie lange bleiben die Lichtschwerter im Spiel? Epic hat bestätigt, dass die Lichtschwerter und Star-Wars-Gegenstände bis zum 5. Mai verfügbar sein werden. Falls ihr also damit spielen wollt, solltet ihr am besten die Chance nutzen, bevor sie wieder verschwinden.
Fortnite feiert den “Star Wars”-Tag
Warum sind die Skins und Lichtschwerter zurück? Dass die Star-Wars-Gegenstände wieder zurück sind, ist kein Zufall. Am Montag, dem 4. Mai findet nämlich der “Star Wars”-Tag statt.
Es handelt sich dabei, um einen inoffiziellen Feiertag, an dem die Star-Wars-Filme gefeiert werden. Der 4. Mai wurde ausgewählt, weil die Aussprache im englischen (may the 4th) dem Spruch: “May the force” be with you (möge die Macht mit dir sein) ähnelt. Das ist ein Spruch, den man aus den Filmen kennt.
Um diesen Tag zu feiern, brachte Epic alle kosmetischen Gegenstände in den Shop zurück und lässt Spieler mit Lichtschwertern aufeinander losgehen.
Mit dem neu angekündigten MMORPG The Blocky Ages sollt ihr in die Zeit der 90er-Jahre zurückgeführt werden. Damals waren Online-Rollenspiele noch richtig schwer und der Tod eures Helden heftig.
An wen richtet sich The Blocky Ages? Das MMORPG spricht eine Hardcore-Zielgruppe an, denen die aktuellen Online-Rollenspiele zu einfach sind. Wer im Spiel ein hohes Risiko eingeht, der soll auch eine entsprechende Belohnung erhalten. Dieses Risk-versus-Reward-Prinzip steht im Mittelpunkt der Spielerfahrung.
In The Blocky Ages wird euch nichts geschenkt. Ihr müsst euch alles hart erarbeiten und das dann auch verteidigen.
Sterbt ihr im Kampf, dann verliert ihr EXP und zufällige Items.
Ein Tod fügt der ganzen Gruppe Schaden zu
Was ist das Besondere an dem Spiel? Kommt es durch PvP- oder PvE-Kämpfe zum Ableben eures Helden, dann verliert ihr zunächst eine gewisse Menge an EP, die ihr auch nicht mehr zurückbekommt. Darüber hinaus lässt euer Held zufällige ausgewählte Items fallen, welche andere Spieler aufheben und mitnehmen können.
Besonders heftig ist, dass Gruppenmitglieder ebenfalls Erfahrungspunkte verlieren, sollte einer aus der Party sterben. Es gibt also eine kollektive Strafe.
Wann erscheint The Blocky Ages? Momentan hat das MMORPG noch keinen Release-Termin. Es soll aber als Early-Access-Titel über Steam erscheinen. Ob es aber noch dieses Jahr so weit ist, können die Entwickler derzeit nicht sagen.
https://youtu.be/iPFbc3Y1rGg
Dieser Trailer zeigt, wie das MMORPG The Blocky Ages abläuft.
Hohes Risiko für bessere Beute
Wie läuft das MMORPG ab? The Blocky Ages versetzt euch in die Fantasywelt Irumesa. Dort erwartet euch eine nicht lineare Hauptquest, die euch durch die Story führt.
Zudem könnt ihr euch über diese Elemente freuen:
PvE – Ihr erledigt Quests, kämpft gegen Monster und nehmt es mit Bossgegnern auf. Darüber hinaus erkundet ihr viele Dungeons, in denen wertvolle Beute auf euch wartet.
PvP – Die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe finden hauptsächlich in speziellen Arenen statt. Außerdem ist es möglich, Mitspieler in der Spielwelt anzugreifen. Das Playerkilling wird aber hart bestraft, da auf die PKs ein Kopfgeld ausgesetzt wird.
Housing und Crafting – Ihr dürft in der Spielwelt ein Haus oder eien Festung errichten, diese als Rückzugsort oder als Clan-Hauptquartier nutzen. Neben Items ist es sogar möglich, eigene Zauber zu craften.
Risk versus Reward – Je größer die Herausforderung ist, der ihr euch stellt und je mehr Gefahren ihr euch aussetzt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, besonders wertvolle Beute zu erhalten.
The Blocky Ages will sich vom Spielprinzip und den Herausforderungen her an MMORPGs aus den 90er-Jahren wie etwa Ultima Online, Tibia und Runescape orientieren.
Auf diesem Realm in WoW Classic ist es düster für die Allianz. Nur Masochisten dürften sich hier noch wohlfühlen, denn die Horde ist extrem dominant.
Während World of Warcraft Classic bei vielen Spielern die Nostalgiewünsche erfüllt hat, gab es auch eine ganze Reihe von Dingen, die nicht funktioniert hat. Eines davon ist die Balance zwischen Horde und Allianz auf so manchen PvP-Realms. Wir hatten schon vom Realm Flamelash berichtet, auf dem die Population 95% Horde betrug. Doch es geht noch schlimmer. Ein US-Realm kann über diese Zahlen nur müde lächeln.
Um welchen Realm geht es? Die Rede ist vom US-Realm Skeram. Das Ungleichgewicht der Kräfte ist hier ausgeprägt und hat ein neues Extrem angenommen. Die Allianz kommt nur auf 1,2% der aktiven Charaktere, die Horde auf stattliche 98,8% laut der Seite ironforge.pro (Stand 04.05.2020). Oder anders ausgedrückt: Jeder Allianz-Spieler steht knapp 99 Horden-Spieler gegenüber.
Was hat das für Auswirkungen? Die Auswirkungen dieses Ungleichgewichts zeigt der YouTuber Kirm Skeram in einem kurzen YouTube-Video. Er loggt dabei aufseiten der Allianz ein und schaut sich die aktiven Spielerzahlen zur Hauptspielzeit an – also in den späten Nachmittagsstunden an einem Freitag. Nur 22 Allianzler auf Stufe 60 sind unterwegs und 20 weitere in der Levelphase zwischen Stufe 1 und 59.
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Kirm Skeram zeigt, wie es auf seinem Realm zugeht – es ist quasi ausgestorben.
Kirm Skeram beschreibt, dass diese Zahlen nur selten angehoben werden. Etwa dann, wenn einer der verbliebenen Gilden noch einen Raid-Abend veranstaltet. Doch das sei seltener geworden, die einzige noch wirklich aktive Gilde sei seine eigene.
Das hat auch Auswirkungen auf den Handel im Auktionshaus. Nur rund 700 Auktionen sind dort zu finden – vergleichen mit mehreren zehntausend, die auf einem belebten Realm zu finden sind.
Die Population von Skeram – alles andere als ausgeglichen.
An Gruppenaktivitäten ist bei einer solchen Population kaum zu denken. Wer unter den wenigen verbliebenen Spielern nicht eine feste Gruppe hat, braucht wohl gar nicht zu hoffen, Anschluss zu finden.
Für Spieler der Allianz dürfte dies wohl bedeuten, dass es sich um einen Hardcore-PvP-Realm handelt. Denn wer die Hauptstädte verlässt, der darf sich sicher sein, dass ihm gleich einige Hordler entgegenkommen, die diesen Realm komplett besetzt halten.
Würdet ihr auf einem solchen Realm als Allianzler spielen wollen? Oder macht World of Warcraft so gar keinen Spaß?
Wie geht es mit Call of Duty: Warzone weiter, wenn die nächste Konsolen-Generation, also die Xbox Series X und die PlayStation 5, an den Start gehen? Dazu haben sich die Entwickler nun erstmals offiziell geäußert.
Dabei gingen sie unter anderem auf die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X ein, verrieten aber auch einige weitere interessante Details zur Zukunft des Modus.
Kommt Call of Duty: Warzone für PS5 und Xbox Series X?
Das sagen die Entwickler: Ja, CoD: Warzone wird auf auf der neuen Konsolen-Generation spielbar sein, verriet Taylor Kurosaki, der Narrative Director bei Infinity Ward.
So hieß es wörtlich: “Ich weiß, dass im Rahmen unseres Plans Warzone eine ganze Weile da sein (unterstützt werden) wird. Sobald diese neuen Systeme (PS5 und Xbox Series X) also verfügbar sind, bin ich mir sicher, dass wir sie unterstützen werden.
Ob es sich dabei um neue, verbesserte Versionen handeln oder ob Warzone dabei einfach abwärtskompatibel sein wird, verrieten die Entwickler jedoch nicht.
Auch interessant: Im gleichen Interview gaben die Entwickler bekannt, dass es aktuell keine Pläne dafür gibt, Warzone auf Google Stadia zu bringen. Spieler von Googles Spiele-Streaming-Dienst werden also auch in absehbarer Zukunft kein Warzone zocken können.
Alles Wichtige zur PS5 und der Xbox Series X: Hier findet ihr alles Wissenswerte zu den beiden Next-Gen-Konsolen auf einen Blick:
“Wird eine Konstante werden” – Die Zukunft von Warzone
Was ist mit Warzone, wenn das nächste Call of Duty kommt? Als die Entwickler auf die Zukunft von Warzone im Hinblick auf kommende “Call of Duty”-Ableger angesprochen wurden, gab es eine interessante Antwort. Es sieht ganz danach aus, als wird Warzone in Zukunft eine zentrale Rolle bei Call of Duty einnehmen – auch bei zukünftigen Releases.
Call of Duty erscheint nun seit vielen Jahren regelmäßig und das hat die Entwickler dazu gebracht, die Art und Weise zu überdenken, wie man am besten neue Inhalte herausbringt und wie man diese integriert, so Kurasaki.
So bestehe Call of Duty aus zahlreichen verschiedenen Unter-Serien, doch sie alle seien in irgendeiner Art und Weise mit einander verbunden. Call of Duty: Warzone werde dabei eine durchlaufende Linie sein, die all die verschiedenen Sub-Franchises von CoD verbindet. Es werde spannend sein, zu sehen, wie die unterschiedlichen Sub-Franchises dabei in und aus dem Fokus rücken, doch Warzone dabei eine Konstante bleiben wird.
Was heißt das genau? Es sieht so aus, als werde Warzone über die nächsten Jahre ein integraler Bestandteil von Call of Duty bleiben – auch wenn in dieser Zeit neue CoD-Ableger mit eigenem Multiplayer und Story erscheinen werden.
Wie genau das aussehen wird, hat man noch nicht offiziell verraten. Doch so mach einer geht davon aus, dass neue Franchise-Teile wie beispielsweise ein mögliches neues Black Ops dann neue Karten mit eigenen Besonderheiten für Warzone bringen könnten.
Warzone könnte dann über die nächsten Jahre eine Art übergreifendes und stetig fortgeführtes Battle Royale werden – das einzige Battle Royale von CoD, auf das für absehbare Zeit alle weiteren Ableger setzen und entsprechend eigene thematische Inhalte bringen würden.
Es bleibt also spannend rund um Warzone, doch die Zukunft des Battle Royale dürfte für die nächsten Jahre wohl gesichert sein. Aktuell haben CoD MW und Warzone nach dem jüngsten Update jedoch mit einigen nervigen Problemen zu kämpfen: CoD MW, Warzone: Update bringt 4 nervige Probleme – Das sagt Activision
Die Corona-Krise beeinflusst Pokémon GO massiv und normales Spielen ist nur schwer möglich. Unseren Autor Noah Struthoff beflügelt die Ausnahme-Situation allerdings. Er fing im April über 20.000 Pokémon.
Die Corona-Krise drückt wohl jedem aufs Gemüt. Im schlimmsten Fall hat man sich selbst mit dem Virus infiziert oder ein Angehöriger leidet unter der tückischen Krankheit. Doch selbst wer vom Virus verschont bleibt, bekommt die Auswirkungen indirekt zu spüren in Form von Kontakt-Beschränkungen und weiteren Einschränkungen des Alltags.
Ich erwartete in dieser Zeit nicht viel von meinem Lieblingsspiel Pokémon GO. Immerhin muss man dafür rausgehen und mit Freunden interagieren. Das ist ziemlich schwierig, wenn man genau das nicht mehr machen kann.
Am Ende des Monats April war ich dann aber ziemlich überrascht, dass ich einen neuen Fangrekord aufgestellt habe. Über 20.000 Pokémon fing ich in gerade mal 30 Tagen. Grund dafür ist einzig die Corona-Krise.
Wie ich dank Corona effektiver spielen konnte
So steht es um Pokémon GO: Das AR-Spiel war anfangs ziemlich stark von Corona betroffen. Eigentlich war es nicht wirklich möglich, das Spielprinzip von Pokémon GO aufrecht zu halten. Doch Niantic fügte zahlreiche Anpassungen ein, die das Spielen möglich machten:
Das hat mich beflügelt: Im März war ich leider wegen einem Bänderriss noch eingeschränkt und hab erst im April so richtig gemerkt, wie stark diese Anpassungen doch sind.
Meine üblichen Runden, die ich vor der Corona-Zeit gelaufen bin, brachten bisher etwa 150 Pokémon pro Stunde. Jetzt gibt es mit Rauch und den vermehrten Spawns schnell mal 300 Pokémon.
Ich konzentrierte mich also voll auf das Fangen von Pokémon, denn das kann ich alleine machen und es ist momentan einfach am ertragreichsten.
Abstand halten ist oberste Pflicht
So habe ich gespielt: Täglich habe ich meine üblichen Runden gedreht, doch dabei hatte ich folgende Änderungen beim Spielen:
Ich lief oftmals alleine und ansonsten maximal mit nur einem weiteren Trainer und genügend Abstand
Ich nutze häufiger Rauch, denn der ist momentan richtig stark
Raids bin ich komplett ferngeblieben, denn ich wollte das Bilden von Gruppen nicht bestärken
Dazu kommt auch noch, dass alle anderen Aktivitäten so gut wie eingestellt sind. Ich kann mich nicht mit Freunden treffen, ins Kino gehen oder einen Abend in einer Bar verbringen. Alles Zeit, die ich im April mehr in Pokémon GO investiert habe.
Diese Events halfen mir: Im April lief die Safari-Zone, die eigentlich für Liverpool geplant war. Ich hatte ein Ticket und konnte von Zuhause aus spielen. Allein an diesem Tag fing ich über 2000 Pokémon und sammelte dort 33 Shinys.
Dazu kam noch der Community Day mit Abra, der diesmal doppelt so lange ging. Dort kamen dann auch nochmal mehr als 1000 Fänge hinzu.
Allein beim Community Day mit Abra fing ich 1300 Pokémon
So erfolgreich war ich: Ich setze mir gerne monatliche Ziele und verfolge deshalb ziemlich genau, was ich so in einem Monat an Pokémon fange. Ich rechnete ursprünglich mit 15.000 Pokémon für April, doch schlussendlich fing ich insgesamt über 20.700 Pokémon. Das ist ein Schnitt von 690 Pokémon pro Tag.
Noch nie zuvor war ich so erfolgreich in einem Monat, wie ich es im April war. Hier noch ein paar weitere Zahlen für den Monat:
Über 120 Shinys konnte ich diesen Monat fangen
Etwa 8000 PokéStops konnte ich drehen
Insgesamt über 1500 Quests habe ich absolviert
Das möchte ich damit zeigen: Während wohl viele Trainer denken, dass man durch die Corona-Zeit in Pokémon GO eingeschränkt ist, möchte ich hier das Gegenteil beweisen. Ich bin der Meinung, dass man gerade wegen der Corona-Krise und den zahlreichen Anpassungen von Niantic so gut spielen kann, wie noch nie zuvor.
Dennoch möchte ich hier auch betonen, dass ich mich stets an die Corona-Richtlinien in meinem Bundesland gehalten habe und ich kann nur jedem ans Herz legen das Gleiche zu tun. Vor allem jetzt kann man selbst Raids von Zuhause machen und Pokémon kann man auch problemlos alleine fangen.
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Bei Destiny 2 kommt es zu einer skurrilen Situation. Entwickler Bungie muss das exotische Automatikgewehr „Hartes Licht“ auf eine Art nerfen, dass der Lore-Text jetzt nicht mehr der Wahrheit entspricht. Der spielte auf Steve Jobs und Apple an – doch passt nun nicht mehr.
Das ist die Situation bei Hartes Licht: Die Waffe „Hartes Licht“ ist schon ewig in Destiny. Das ist ein Automatikgewehr, bei dem die Kugeln Ziele durchdringen und von harten Oberflächen abprallen können.
Hartes Licht ist eine uralte Waffe, noch aus Destiny 1, und machte in mehr als 5 Jahren eigentlich nie so richtig von sich reden. Immer waren andere Automatikgewehre wie SUROS Regime, “die weiße Königin”, besser und cooler.
Das änderte sich mit der Season 10 in Destiny 2. Mit dem Update 2.8.0 wurden Automatikgewehre stärker und das Beste war plötzlich „Hartes Licht.“
Die Waffe ist schon ewig in Destiny.
Laut Statistiken war „Hartes Licht“ die Megawaffe im PvP von Desitny 2 im März. Die Waffe hatte keinen Schadensabfall und war daher auf alle Entfernungen richtig stark. Als Meisterwerk konnte das Ding wie ein Laser genutzt werden – es gab fast keinen Rückstoß mehr nach einer versteckten Änderung.
Profis waren sogar in der Lage, ihre Opfer hinter Ecken und in Deckung zu holen, weil sie die Abpraller der Waffe perfekt nutzten.
Das macht der Nerf: Jetzt am 29. April kam der Nerf für Hartes Licht. Die Waffe bekam einen Schadensabfall von 0,7 und die Abpraller verursachen im PVP nun weniger Schaden als im PvE. Außerdem erzeugt die Waffe jetzt einen stärkeren Rückstoß – der war vorher durch eine verdeckte Änderung reduzierte.
Für den Lore-Text ist aber der Nerf beim Schadensabfall entscheidend.
Lore-Text spielt auf Apple und Steve Jobs an – lügt nun
Das ist das Problem: „Hartes Licht“ kommt seit Destiny 1 mit einem Lore-Text vom Waffenhersteller Omolon, den “Technik-Freaks” unter den Waffenschmieden von Destiny.
Im Loretext wirbt Omolon für Hartes Licht in der Art, wie Steve Jobs mal Produkte für Apple vorgestellt hat.
Man präsentiert Hartes Licht wie 3 verschiedene Produkte, die aber letztlich in einem einzigen kommen:
Heute stellen wir drei revolutionäre Produkte vor.
Als Erstes haben wir ein schnell konfigurierbares Interface für ausgehenden Schaden. Als Zweites haben wir ein Prallgeschoss, das von jeder Oberfläche abprallt. Und zu guter Letzt haben wir hier eine Projektionswaffenplattform mit endloser Reichweite und ohne Abfall.
Also drei neue Produkte im Omolon-Portfolio. Doch im Gegensatz zu anderen Produktveröffentlichungen, bringen wir diese drei nicht zeitversetzt auf den Markt.
Sie erscheinen alle gleichzeitig. In einem Paket. In absolut limitierter Auflage.
Das Ganze nennen wir „Hartes Licht“
Doch eine Sache gibt es noch.
Lore-Text der Hartes Licht
Wichtig ist dieser Punkt:
„Und zu guter Letzt haben wir hier eine Projektionswaffenplattform mit endloser Reichweite und ohne Abfall.“
Denn genau diesen (Schadens-)-„Abfall“, den der Werbetext ausschließt, musste Bungie jetzt ins Spiel patchen, um die Herrschaft der Waffe zu beenden.
Das sind die Reaktionen: Auf reddit machen sich Spieler über diesen Punkt lustig – gerade im Zusammenhang mit der Anspielung auf Apple:
Ein Nutzer sagt: Ganz ehrlich, “unendliche Reichweite bei Zero-Abfall”, der nach über 5 Jahren plötzlich aufhört – das macht die Apple-Anspielung perfekt.
Ein anderer Nutzer sagt: Omolon hätte das Feature wohl abgestellt, um den Hütern ein neues Produkt mit derselben Eigenschaft zu verkaufen.
Bei dem “Hüter-Spiele”-Event ist Bungie gerade unter Druck.
Das neue Sandbox-MMORPG Profane möchte den Spielern maximale Freiheit bieten. Ein aktueller Trailer zeigt, was euch im Spiel erwartet.Dabei erinnert vor allem die dynamische Welt an den ambitionierten, aber eingestellten Titel Everquest Next.
Das brasilianische Indie-Entwicklerteam Insane hat sich mit dem Sandbox-MMORPG Profane für den PC etwas Großes vorgenommen. Sie möchten das Gefühl der Spieler für Wunder und Freiheit wiederbeleben, das über die Jahre im MMORPG-Genre verloren ging.
Das ist das ambitionierte Sandbox-MMORPG Profane
Das ist das MMORPG: Das Sandbox-MMORPG Profane befindet sich im Moment in der Pre-Alpha. Es möchte mit seiner großen Open World den Spielern viele Möglichkeiten bieten. So gibt es weder Klassen noch eine lineare Geschichte, der ihr folgen könnt.
Ihr schreibt euer eigenes Abenteuer, sollt alles werden können, sogar Piratenkönig, und formt dabei die dynamische Welt.
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Der Pre-Alpha-Trailer zeigt bereits, was euch grob erwartet
Das ist die Story: Eine richtige Geschichte, der ihr folgt, gibt es zwar nicht, eine Hintergrund-Story besitzt Profane trotzdem:
In der Welt ist alles mit fünf Elementen verbunden: Licht, Schatten, Natur, Geist und Raserei. Nach einer langen Kriegsperiode, in der die Magie durch eine Inquisition fast ausgelöscht wurde, treten die Spieler als eine Rasse von Wesen ein, die aus der Welt selbst erschaffen wurden. Jetzt ist es an der Zeit, die Ruinen alter Reiche zu entdecken, die Magie der fünf Elemente wiederzugewinnen und eine mysteriöse Gestalt zu bezwingen, die anscheinend alles zerstören will.
Das werden die Kern-Features: Die Features in Profane sind typischer Sandbox-Natur. Ihr könnt euren Charakter so gestalten, wie ihr es möchtet. In der Welt baut ihr Ressourcen ab, erledigt Aufgaben, entdeckt Geheimnisse und errichtet ein Dorf oder eine ganze Stadt.
Dynamische Open World
Das wird die Sandbox-Welt: Profane wird eine sich ständig verändernde Sandbox-Welt voller Geheimnisse bieten, die es zu entdecken gilt. Die Welt reagiert dabei auf die Aktionen der Spieler. So wird vom Entwickler das Beispiel genannt, dass ein Gnoll-Dorf nicht immer dasselbe bleibt:
Es kann wachsen, die Population kann ansteigen und die Gnolle können auf Spieler losgehen
oder die Gnoll-Bevölkerung wird ausgelöscht und die Gnolle verschwinden.
Wenn ihr nicht aufpasst, vermehren sich die Gnolle und überrennen euch
Das wollte mit seiner dynamischen Welt Events einführen, die die Map vollständig verändern sollten. So hätten beispielsweise Monster irgendwann eine NPC-Stadt überrannt, wenn Spieler die Kill-Quests zu lange ignorieren.
So will Profane die Server regeln: Die Regionen von Profane werden auf Servern auf der ganzen Welt gehostet und bilden eine einzige globale Karte. Wie groß diese Map wird, ist noch nicht bekannt.
Mehrere Kontinente oder Inseln lassen sich jedoch über den Seeweg mit Schiffen bereisen.
Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, denn durch offenes PvP können sich euch jederzeit feindliche Spieler in den Weg stellen. Sterbt ihr im Spiel, verliert ihr außerdem euren Loot.
In der Welt lässt sich viel entdecken. Auch gruselige Schiffe
Keine Klassen oder Stufen
So wird euer Charakter erstellt: Spieler können keine Klassen wählen und keine Stufen aufsteigen. Alles hängt vollständig von den eigenen Skills ab.
Das Kampfsystem ist Action-basiert und die Spieler können Fertigkeiten sammeln und Builds erstellen. So können zwar mehrere Fertigkeiten entdecken, aber nur eine begrenzte Anzahl gleichzeitig ausgerüstet werden.
So werden Fähigkeiten stärker: Fähigkeiten verbessern sich dynamisch, wenn sie öfters verwendet werden und nicht durchs Zuweisen von Fertigkeitspunkten. Auch die Nutzung einzelner Waffen wird mit der Zeit trainiert, so wie es in WoW Classic der Fall ist.
Eure Waffenskills levelt ihr durchs ständige Nutzen
Spieler können alles sein, was sie sein möchten. Ein Einsiedler, ein Nekromant oder gar Piratenkönig. Die Entscheidung liegt bei euch.
Das Housing-System in Profane
So funktioniert das Housing: Das Sandbox-MMORPG bietet ein Housing-System an. Dabei müsst ihr selbst für die nötigen Ressourcen sorgen und könnt von kleinen Hütten über Dörfer bis hin zu ganzen Städten alles errichten.
Ihr könnt überall eure Basen bauen. Von kleinen Hütten am Strand bis zur eigenen Stadt
So will Profane mit Ländereien umgehen: Ihr könnt im Sandbox-MMORPG außerdem eigenes Land beanspruchen, Gesetze festlegen und Steuern erheben. Feindliche Spieler versucht ihr mit allen Mitteln fernzuhalten. Ob es große Territorial-Kriege geben wird, wie sie New World bietet, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.
Pre-Alpha und Free2Play
Das ist der Stand: Aktuell befindet sich Profane in einer Pre-Alpha-Phase. Zugänglich ist die Pre-Alpha aktuell jedoch nur in Brasilien für Unterstützer, also Käufer eines Founders-Packets. Die Entwickler waren mit dem MMORPG bereits auf der gamescom 2019 und möchten bald die Pre-Alpha sowie die Founders-Pakete weltweit zur Verfügung stellen. Aktuell lassen sich die Preise oder der Inhalt der Pakete nicht betrachten.
Mit dem Start der Beta-Phase, für die es noch kein Datum gibt, soll das PC-Spiel aber Free2Play werden. Hier bietet Profane dann einen Ingame-Shop, in dem ihr kosmetische Items oder neue Reittiere erwerben könnt.
Wann der Titel auch bei uns an den Start geht oder ob eine Konsolen-Version geplant ist, steht noch nicht fest. Seid ihr aber auf der Suche nach interessanten Spielen, dann schaut in unsere Liste mit den 15 besten MMORPGs und MMOs hinein.
Borderlands 3 ist berüchtigt für seinen bitterbösen, schwarzen Humor und die Gewissheit: „Wenn du das moralisch Richtige tust, machst du was falsch!“ Doch in dieser Quest ist alles anders, als man denkt, wie unser Autor Jürgen Horn erfahren musste.
Darum liebe ich Borderlands: Borderlands 3 gehört gerade wegen des Humors zu meinen liebsten Spielen. Ich mag einfach die herrlich fiese Art des Storytellings, in dem am Ende immer irgendwo eine gemeine Wendung kommt.
Beispielsweise in einer Aufgabe, in der ein Psycho (einer der Gegner-Typen im Spiel) ungewohnt ruhig und klar mit einem spricht und verspricht, uns seinen Aluhut (ein Quest-Item) zu geben, wenn man dafür sorgt, dass die „Stimmen in seinem Kopf“ endlich aufhören. Dazu zerstört man sämtliche Sendeantennen im Umkreis.
Der Psycho freut sich, denn endlich sind diese „schrecklichen, beruhigenden Stimmen“ weg und er kann endlich wieder „sein Fleischfahrrad“ fahren – Also wie ein irrer Psycho Leute metzeln und sich an ihren Überresten erfreuen.
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Die Quest mit dem “normalen Psycho” auf YouTube. Mobile-Nutzer sehen die Szene ab 6:15.
Das Ganze endet freilich mit einer Ladung Schrot in die Fresse und dem Tod des armen Irren. So kennt und liebt man als Fan der Serie Borderlands: Eine vermeintlich klare, positive Situation wird am Ende durch eine absurde Wendung konterkariert.
Man erwartet irgendwann quasi immer eine schwarzhumorige Überraschung am Ende und eine (vermeintlich) gute Tat wird meist eher bestraft als belohnt. Das ist die klassische Borderlands-Formel, nach der viele der Storys und Quests im Spiel aufgebaut sind.
Die vielleicht traurigste Quest in Borderlands 3
Um diese Quest geht es: Es gibt aber auch andere Situationen, die genau deswegen so gut sind, weil sie sich krass vom Rest des Spiels abheben. In meinem Beispiel hier geht es um die Quest „Life of the Party“ („Stimmungskanone“ auf Deutsch).
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Hier seht ihr die Quest in Aktion auf YouTube. Das Video stammt jedoch nicht von meinem Durchlauf der Quest.
Was muss man da machen? Die Quest beginnt eigentlich recht typisch: Man soll dem NPC Mordecai dabei helfen, einen Kindergeburtstag zu feiern. Denn er hat ein kleines Mädchen namens Grace unter seine Fittiche genommen und will, dass sie eine zukünftige Kammerjägerin wird. „Cool, die wird sicher ein spielbarer Charakter im nächsten Borderlands!“ dachte ich mir da.
Und ein Kindergeburtstag in der wüsten Welt von Pandora mit dem Scharfschützen Mordecai und seinem komischen Vogel-Monster-Haustier als Gäste? Das wird sicher saulustig! Ich freute mich also auf eine Menge abgedrehter Party-Games und auf ein cooles kleines Mädchen als zukünftigen Badass.
Das war die erste fiese Wendung: Doch nachdem ich in gewohnt brutaler Art Blumen für das Mädel gesammelt hatte, kam am Haus des Mädchens die erste krasse Wendung. Denn statt dem Geburtstagskind stand da nur ihr Vater vor einem Grab. Denn Grace – so der trauernde Vater – sei vor kurzem von wilden Insektenmonstern gefressen worden.
“RIP in Peace”, arme, kleine Grace.
Dennoch will er, dass wir die Party feiern. Das hätte sein kleines Mädchen so gewollt. „Wow, ein Kindergeburtstag für ein totes Mädchen, das ist schon echt bitter“ ging mir durch den Kopf. Ich hatte so ziemlich alles erwartet, aber das nicht. Aber ja, auch rabenschwarzer Humor an der harten Grenze der Geschmacklosigkeit ist Teil der Borderlands-Formel. Mal sehen, was da noch passiert.
So ging die Quest weiter: Als Nächstes soll ich mich an den launigen Partyspielen versuchen, die der Vater vorbereitet hatte. Wenn man die alle schafft, soll es sogar eine sehr gute und einzigartige legendäre Wumme geben. Es geht los mit einem Kuchen-Wettessen. Grace hätte nämlich gefuttert „als wenn sie einen Bandwurm gehabt hätte“, meint der stolze Vater. Ganze 11 Stücke Kuchen habe sie zuletzt verputzt. Das sei der Rekord und er wettet, dass nicht Mal ein krasser Badass-Kammerjäger wie ich das besser hinbekäme!
„Challenge accepted!“ ertönt da reflexhaft in meinem Kopf und ich renne schon los, um gnadenlos jedes Stück Torte, das ich finden kann, in meinen virtuellen Mund zu stopfen. Doch irgendwas passt nicht. Der Vater ermutigt mich zwar, den Rekord zu brechen, aber gleichzeitig wirkt er auch überhaupt nicht glücklich dabei. Es fallen so vorwurfsvolle Sprüche wie „Ja, mach ruhig weiter, du willst ja unbedingt den Rekord meines kleinen Mädchens brechen, gell?“
Soll ich wirklich den Rekord brechen? Irgendwann meldet sich sogar Mordecai und meint „Alter, echt jetzt? Sei doch kein Arsch und gönn dem Vater, dass sein Mädel den Rekord hält.“ Ich werde stutzig. Es ist noch ein Stück Kuchen da, dann hätte ich den Rekord wirklich gebrochen. Den Rekord eines toten Mädchens.
Soll ich wirklich den Kuchen essen?
Das erscheint mir falsch und richtig arschig. Doch gleichzeitig ist das verdammt nochmal Borderlands! Da wird doch sicher am Ende irgendwas Verrücktes passieren, dass das alles wieder ins Absurde zieht.
Dennoch bringe ich es nichts übers Herz und erkläre mich geschlagen. Der Vater freut sich und geht zur nächsten Aufgabe über. Es folgen weitere Party-Games, darunter Handgranaten-Werfen und ein Schießwettbewerb. Auch hier hat die verstorbene Grace beeindruckende, aber schlagbare Rekorde aufgestellt.
Jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, den Rekord zu brechen, kommen wieder passiv-aggressive Sätze vom Vater und moralische Mahnungen von Mordecai. „Und ja, verdammt nochmal, ich seh‘s ja ein!“ Obwohl ich in Games echt super gerne Rekorde breche und vor allem Achievements farme, bring ich es hier einfach nicht übers Herz.
Greift hier wieder die Borderlands-Formel? Gleichzeitig bin ich mir absolut sicher: Wenn das alles vorbei ist, wird es eine fiese Wendung geben, die mich hart in den Hintern beißt. Dann reibt mir der Vater wahrscheinlich ewig unter die Nase, was für eine schwache Lusche mein Kammerjäger doch sei und das ich nicht Mal den Rekord eines kleinen Mädchens schlagen kann.
Wahrscheinlich postet er das dann auch noch im ECHO-Net und die scheiß Calypsos (selten hatte ich mehr Hass auf Bösewichter als auf diese beiden Kackbratzen) machen sich dann im Live-Stream über mich lustig. Da hab‘ ich ja sowas von Bock drauf – Nicht!
Auf der anderen Seite könnte es auch sein, dass der Vater am Ende total beleidigt ist, weil wir seine tote Kleine gewinnen haben lassen und sie das als angehender Badass ja vielleicht gar nicht gewollt hätte. Was für ein Dilemma! Dennoch entscheide ich mich am Ende dafür, das meiner Meinung nach Richtige zu tun: Ich verliere haushoch und lasse Grace alle ihre Rekorde. Gleichzeitig bereite ich mich innerlich darauf vor, gleich gnadenlos fertig gemacht zu werden.
Borderlands 3 kann auch anders als immer nur fies und sarkastisch
So ging die Quest aus: Am Ende waren alle Aufgaben vergeigt und ich erwartete das Schlimmste: Demütigung, Spott und Häme. Doch genau hier bricht Borderlands 3 mit der gewohnten Formel. Der Vater und Mordecai sind mir total dankbar, dass ich Grace ihren Rekord mit ins Grab habe nehmen lassen.
„So wird mein kleines Mädchen für immer die Größte bleiben!“ frohlockt der trauernde Vater und wirkt das erste Mal in dieser Quest wieder etwas lebensfroher. Auch Mordecai klopft mir anerkennend auf die Schulter und dankt mir, dass ich Grace ihre Ehre und dem Vater seinen Stolz gelassen habe.
Amazing Grace ist eine sehr coole Wumme.
Und zum Dank gibt’s die endgeile Jackobs-Wumme „Amazing Grace“ als Belohnung trotzdem oben drauf. Und diese Pistole nutzte ich voller Freude noch lange und hängte sie schließlich als Andenken an die Trophäenwand in meiner Kajüte auf dem Raumschiff.
Darum ist diese Quest so gut: Mit der Quest „Life of the Party” haben die Autoren bei Gearbox erneut bewiesen, dass sie Meister des Storytellings sind. Denn indem hier klar eine sorgsam aufgebaute Erwartung gebrochen wird, gibt die Quest auch mir als Spieler ein gutes Gefühl. Klar, man hätte die Aufgabe auch so enden lassen können, wie ich es befürchtet hatte.
Das wäre auf eine fiese Art witzig gewesen. Aber in dem Fall auch irgendwie geschmacklos. Ich musste am Ende jedenfalls sowohl befreiend lachen als auch mir ein paar Tränen verdrücken. Denn manchmal tut es auch in einem bitterbösen Spiel wie Borderlands gut, das Richtige zu tun und dafür belohnt zu werden.
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Fallschaden in Minecraft kann tödlich sein. Dabei ist das gar nicht notwendig. Mit einem kleinen Trick könnt ihr den Fallschaden komplett vermeiden.
In Minecraft gibt es nicht nur zahllose Möglichkeiten, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, sondern auch schier unendliche Wege, um zu sterben. Eine der häufigsten Todesursachen dürfte wohl Fallschaden sein. Denn wer ist nicht schon einmal bei einer Flucht von einem Berg gesprungen oder beim Buddeln in eine tiefe Höhle gestürzt? Fallschaden ist oft der Grund, dass man respawnt und seine Sachen wieder einsammeln muss. Doch es geht auch ohne Fallschaden.
Der Nutzer P0mid0rka hat im Subreddit von Minecraft nun einen kleinen Spielfehler aufgezeigt, der in der aktuellen Java-Version (1.15.2) funktioniert. Er springt aus größerer Höhe und erleidet keinen Fallschaden.
Wie funktioniert der Glitch? Die Vermeidung von Fallschaden kommt dann zustande, wenn der Charakter auf der Kante eines Blockes landet. Wichtig ist, dass der Block daneben Luft ist – bei Wasser funktioniert es nicht. Auch wenn die Ursache des Glitches nicht zu 100% geklärt ist, haben die Spieler eine Theorie, die schlüssig erscheint:
Minecraft schaut beim Fallen nur, welcher Block direkt unter dem Charakter ist. Da die Hitbox des Charakters aber groß genug ist, um auch an den angrenzenden Blöcken hängenzubleiben, kann es nun geschehen, dass der Block direkt unter dem Charakter Luft ist, der Charakter jedoch am Block daneben (etwa Holz) hängen bleibt und landet. Minecraft berechnet in diesem Fall keinen Fallschaden, denn solange der Spieler auf Luft „landet“, entsteht kein Schaden.
Dass das Ganze auch bei größeren Höhen funktioniert, hat P0mid0rka in einem zweiten Clip bewiesen:
Kann man den Trick leicht benutzen? Für die meisten Spieler dürfte das Nachmachen dieses Tricks eine Menge Übung erfordern. Denn um ihn gezielt ausnutzen zu können, muss man eine ziemlich genaue Landung auf dem Rand eines Blockes vollführen. Die Fläche dafür ist nur wenige Pixel breit. Ein paar Millimeter zu weit vorne oder zurück und es funktioniert nicht.
Wenn man den Dreh jedoch einmal raus hat, ist das eine coole Möglichkeit, um Fallschaden sicher zu vermeiden – oder einfach vor Freunden auf dem gleichen Server ein bisschen anzugeben.
In Final Fantasy XIV arbeiten die Spieler seit mehreren Patches an einem Großbauprojekt. MeinMMO-Autorin Irina Moritz findet die Aktivität super, weil am Ende wohl eine ganz besondere Belohnung winkt.
Was ist das für ein Bauprojekt? Seit dem Patch 5.1, der im Herbst 2019 erschien, können sich alle Spieler von Final Fantasy XIV an einem besonderen Bauprojekt beteiligen.
Die Prämisse ist simpel: Einige Bereiche der Stadt Ishgard wurden während eines langen Krieges stark beschädigt und werden nun wiederaufgebaut. Dabei bitten die NPCs die Spieler um Hilfe.
Es werden große Mengen an Baumaterialien, Werkzeugen und anderen Gegenständen benötigt, damit die Arbeiten vorankommen. Diese werden von den Spielern gesammelt, verarbeitet und an NPCs abgegeben.
Ich muss ehrlich zugeben, dass die Ankündigung der Aktivität “Wiederaufbau von Ishgard” bei mir nicht gerade Freudensprünge ausgelöst hat.
Einerseits, weil ich kein großer Fan von der Stadt selbst bin, andererseits weil meine Handwerker-Skills vieles, nur nicht geil sind. Aber die Aktivität überzeugte mich durch eine geschickte Mischung aus Belohnungen und dem coolen Feeling der Zusammenarbeit mit anderen Spielern.
Ishgard kam zu FFXIV mit der Erweiterung Heavensward, aber das Modell der Stadt steht im Spiel seit der gescheiterten Version 1.0. Viele Spieler träumten daher lange davon, den Fuß in diese Stadt zu setzen.
Was müssen die Spieler machen? Gebaut wird in einem besonderen neuen Gebiet von Ishgard namens Himmelsstadt. In den Anfangsstadien lag dort alles in Trümmern, doch das ändert sich nun.
Die einzelnen Stufen des Wiederaufbaus laufen dann in etwa so ab:
Spieler sammeln und stellen mit ihren Handwerkern Gegenstände her, die von einem NPC verlangt werden
Durch die Abgabe der Items wird ein Fortschrittsbalken gefüllt. Dabei hat jeder Server einen eigenen Balken und kommt langsamer oder schneller voran
Sobald der Balken gefüllt ist, startet ein Timer. Er kündigt an, dass auf diesem Server eine Handwerker-FATE stattfinden wird.
Wird die FATE von den Spielern erfolgreich abgeschlossen, dann spielt eine kurze Cutscene ab, bei der gezeigt wird, wie ein Teil des Gebietes repariert wurde.
Für die Abgabe bekommen die Spieler Tonnen an EXP und spezifische Scheine, die sie gegen verschiedene, meist kosmetische, Belohnungen eintauschen können.
Spannender aber ist das, was wohl passieren wird, sobald die Arbeiten irgendwann mal abgeschlossen sind.
Housing ist in FFXIV Mangelware und viele Spieler haben noch kein Eigenheim
Wir bauen ein Housing-Gebiet
Und was passiert, wenn es fertig ist? Mittlerweile zeichnet sich ein deutliches Bild davon ab, was genau die Spieler hier aufbauen. Es gab schon lange Vermutung und Spekulationen, dass die Entwickler in Shadowbringers endlich ein Housing-Gebiet in Ishgard bringen.
Es ist ein Feature, das bereits seit dem Release der Erweiterung Heavensward 2015 von den Spielern gewünscht wird. Heavensward ist beliebt für seine Story und Setting. Entsprechend träumen so einige Spieler davon, in dieser Stadt leben zu können.
Was spricht für das Ishgard-Housing? Nun sieht es stark danach aus, als würden sie ihre eigenen zukünftigen Häuser aufbauen. Ich spreche hier im Konjunktiv, weil es immer noch keine 100%-Aussage von den Entwicklern gibt, dass das Gebiet Himmelsstadt tatsächlich zu einem Housing-Gebiet für die Spieler wird.
Im aktuellsten Interview mit den Kollegen von Twinfinite ist Yoshida der Frage danach, ob der Wiederaufbau von Ishgard das neue Housing-Gebiet als Endergebnis haben wird, direkt ausgewichen.
Es würde mich aber tatsächlich schockieren, wenn das nicht der Fall ist, denn bis jetzt sprechen alle Entwicklungen rund um den Wiederaufbau dafür.
Einerseits gab es in den vergangenen Briefen des Produzenten diverse “Winks mit dem Zaunpfahl” seitens des Direktors Yoshida, der immer wieder äußerst zweideutig fragte, was hier wohl für HÄUSER gebaut werden.
Andererseits haben die Data-Miner einen interessanten Screenshot von dem Gebiet aus der Sicht von oben gemacht. Er erinnert von seinem Aufbau her schon stark an die bereits bestehenden Housing-Gebiete.
Man erkennt darauf die verschiedenen Größen der Grundstücke, welche die Spieler in anderen Housing-Gebieten erwerben und für den Bau von Häusern nutzen können.
So sieht das Gebiet aktuell aus: Zu guter Letzt haben die Spieler auf den japanischen Servern Tonberry, Chocobo, Shinryu und Exion es geschafft, die Stufe 31 des Wiederaufbaus zu erreichen.
Das führte dazu, dass auf diesen Servern in dem Gebiet Himmelsstadt nun die ersten fertigen Gebäude stehen, die nach klassischen Housing-Häusern aus anderen Gebieten aussehen. Ich meine, schaut euch das an:
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Video von der Himmelsstadt auf dem Tonberry-Server
Das einzige, was mich hier stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Häuser schon stehen. In früheren Gebieten waren die Grundstücke vor dem Erwerb leer.
Möglicherweise ist das eine Vorschau, damit die Spieler sich ihre zukünftige Unterkunft schon mal betrachten können. Die konkrete Antwort werden wir wahrscheinlich noch vor dem Ende der Erweiterung erfahren.
Einer der Hauptgründe, wieso ich gerne MMORPGs mit PvE-Schwerpunkt spiele ist, weil ich sehr gerne mit anderen Spielern zusammenarbeite. Und gerade dieser Aspekt hat mir bei dem Wiederaufbau von Ishgard am meisten Spaß gemacht.
Die Aktivität selbst ist nicht wahnsinnig aufregend. Man stellt am laufenden Band die benötigten Gegenstände her und kippt sie tonnenweise auf den NPC, der sie annimmt.
Aber ich finde es cool, wie die Spieler hier zusammen kommen, um an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten. Vor allem zum Release des Wiederaufbaus platzte die Zone aus allen Nähten:
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Natürlich sieht das Gebiet mittlerweile bei weitem nicht so voll aus und erst recht nicht auf kleineren Servern wie der, auf dem ich unterwegs bin. Aber es ist ein gutes Gefühl, wenn man in die Himmelsstadt reinkommt, dort die bekannten Gesichter beim Craften sieht und sich im Chat auch mal ein wenig unterhält.
Ich finde außerdem, dass der Wiederaufbau eine clevere Mischung aus Kurz- und Langzeit-Belohnungen bietet. Auf kurzer Sicht können sich Spieler durch die Abgabe der Items viele kosmetische Gegenstände erarbeiten:
Mounts
Begleiter
Frisuren
Emotes
Klamotten und mehr
Auf langer Sicht winkt uns wohl das neue Housing-Gebiet in Ishgard. Und während ich selbst nicht vorhabe, mit meinem Haus dorthin zu ziehen, werde ich dennoch mit anpacken und beim Aufbau helfen.
In letzter Zeit legte Pokémon GO immer wieder mit neuen Features nach. Eines fiel bei der Menge an Neuerungen fast unter den Tisch – dabei kann es Events wie den Community Day viel besser machen.
Was ist das für ein Feature? Pokémon GO hat in der vergangenen Woche nicht nur neue Bonus-Quests, sondern auch ein neues Feature eingeführt, das eure Items betrifft. Und zwar solche, die euch über einen bestimmten Zeitraum Boni bringen. Also etwa:
Glückseier
Sternenstücke
Rauch
Diese Gegenstände könnt ihr nun, im Gegensatz zu vorher, stapeln. Es ist also möglich, den Zeitraum von beispielsweise einer halben Stunde, in denen eure Glückseier aktiv sind, direkt zu verlängern, indem ihr mehrere Items auf einmal einsetzt. Bis zu 24 Stunden könnt ihr Items nun laufen lassen.
Items könnt ihr jetzt stapeln
So machen Item-Stapel den Community Day besser
Das nützt das Feature bei Events: Das Feature ist grundsätzlich nur eine kleine Änderung, die sich aber als sehr nützlich herausstellen könnte. Events wie der Community Day, oder auch das aktuelle Nostalgie-Event, können die Effekte dieser Items von Haus aus verbessern. Etwa, indem sie länger laufen oder stärkere Auswirkungen haben.
Wenn man zu Anfang eines Community Days solche Items aktiviert, versucht man natürlich, möglichst viele Boni durch den Einsatz der Items einzusacken. Im Laufe des Events kann es aber passieren, dass man nicht daran denkt, Items nach ihrem Ablauf zu erneuern. So können Boni, zumindest eine Zeit lang, verpasst werden.
Mithilfe des neuen Features kann man nun einfach von Anfang an den kompletten Zeitraum abdecken und sich auf das Fangen von Pokémon konzentrieren.
Auch für das aktuelle Spielen von zu Hause aus lohnt sich das Stapel-Feature. Ihr habt etwa die Möglichkeit, eure Rauch-Items auf den ganzen Tag auszubreiten und so mehr Spawns zu haben, ohne zwischendurch wieder in euren Beutel zurückkehren.
In den aktuell laufenden Qualifiern für die GSA League in Rainbow Six: Siege hat ein Profi-Team gezeigt, dass die richtige Koordination einen schnellen Sieg bescheren kann. In nur wenigen Sekunden haben sie ihre Gegner einfach überrollt.
Um welches Team geht es? Das Profi-Team Aquila trat am Samstag, den 2. Mai, im vierten Qualifier der GSA League in Rainbow Six: Siege gegen das Team V1CTORY Esports an. Die erste Runde auf der Karte Border spielten sie im Angriff.
So lief die Runde ab: Eine Runde in Rainbow Six: Siege startet grundsätzlich mit der Vorbereitung, in der die Verteidiger ihre Positionen befestigen und Angreifer mit Drohnen kundschaften.
Anschließend folgt die eigentliche Spielphase, in der Aquila sofort angriff. Die Besonderheit des gewählten Verteidigungspunktes ist, dass der Bomben-Bereich B direkt an einem äußeren Fenster und nahe des Spawns der Angreifer liegt.
Vier der fünf Spieler von Aquila haben sich gemeinsam zu diesem Punkt begeben. Der fünfte, LamaR.N1, hat die Rückseite des Angriffs gedeckt.
Nach nur etwa 20 Sekunden standen sie bereits auf dem Punkt und haben den Entschärfer platziert – eine Siegesbedingung für die Angreifer. Dabei haben sie die überraschten Angreifer einfach vollkommen überrannt, die offenbar nicht damit gerechnet haben, so schnell Gegner an diesem Punkt zu haben.
Das zeigt sich gut direkt nach Beginn des Angriffs, als der gegnerische Smoke aus einer Deckenluke springt und direkt von zwei Angreifern begrüßt wird. Nach weiteren knapp 20 Sekunden, also etwa 40 Sekunden nach Rundenstart, ist die Runde gewonnen.
„Rush B“: Schnellster Sieg der Qualifier
Warum ist das so beachtlich? Eigentlich dauern Runden in Rainbow Six: Siege länger. Die Spieler haben drei Minuten Zeit, um einen Angriff oder eine Verteidigung erfolgreich abzuschließen. Eine Rundenzeit von zwei Minuten ist in der Regel normal, insofern nicht ein Spieler in wenigen Sekunden eine perfekte Runde hinlegt und alle Gegner tötet.
Diese Zeit wird genutzt, um Aufklärung zu betreiben und gezielt vorzugehen. Da Siege ein Taktik-Shooter ist, reichen wenige Treffer, um einen Gegner auszuschalten. Eine Unterzahl-Situation wird so schnell zum Nachteil.
Deswegen lassen sich die Teams meist Zeit, um den Sieg zu sichern und nicht zu „rushen“. Aquila dagegen hat alles auf den Angriff gesetzt und damit sogar die schnellste Runde der Qualifier gespielt, wie die Kommentatoren bestätigen. Beide Teams haben es allerdings in die Playoffs geschafft, die am 3. Mai um 16:00 Uhr starten. Möglicherweise gibt es also ein Rematch.
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.
Der Sieg der Truppe zeigt, wie wichtig Koordination und Absprache im Team sind. Jeder hat seine Aufgabe. Aquila hat nur einen Spieler eingebüßt, weil dieser gerade den Entschärfer aufgestellt hat und nicht mehr rechtzeitig aus dem Raum kam.
Die Verteidiger dagegen haben schlecht geplant, unter anderem bestimmte Bereiche zu stark verbarrikadiert, die sie selbst für schnelle Bewegungen gehabt hätten. Ein Paradebeispiel dafür, dass Kommunikation der Schlüssel ist und eine gute Möglichkeit, sich noch ein paar Tricks der Profis abzuschauen, um selbst in Rainbow besser zu werden.
GameStar und MeinMMO sind Medienpartner der diesjährigen Liga für Rainbow Six: Siege in Deutschland, Schweiz und Österreich. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig auf unseren Websites und Kanälen über die Liga, Partien und Teams berichten.
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Was ist passiert? Rextroy ist es nun als weltweit erster Spieler gelungen, den Bosskampf gegen Il’gynoth im aktuellen Raid Ny’alotha zu meistern – und das komplett solo. So manch eine Gruppe scheitert auf normaler Schwierigkeit noch an diesem Boss, doch er konnte ihn bereits solo meistern.
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Rextroy im Kampf gegen Il’gynoth – sein Solo-Kill.
Wie war das möglich? Rextroy spielt einen Paladin und die eignen sich aufgrund ihrer hohen Rüstung und starken Selbstheilung ohnehin schon gut für das Solo-Meistern von Bossen in der World of Warcraft. Doch das alleine genügt bei weitem nicht.
Um Il’gynoth zu besiegen, hat er Gegenstände mit Vielseitigkeit gesammelt und auch von neuen Verderbnis-Effekten profitiert, die ebenfalls die Vielseitigkeit erhöhen. Vielseitigkeit ist ein Attribut, das den ausgeteilten Schaden um einen gewissen Prozentsatz erhöht und gleichzeitig den erlittenen Schaden um die Hälfte dieses Prozentsatzes reduziert. Also im Grunde der perfekte Wert, um den eigenen verursachten Schaden zu steigern und gleichzeitig mehr aushalten zu können.
Azerit-Fähigkeiten halfen mit: Hinzu kam, dass er noch einige Talente, Essenzen und Azerit-Fähigkeiten kombiniert hat. In Phase 2 hat er etwa besonders viele zusätzliche Feinde gesammelt und diese nicht getötet. Dadurch ist er in der Lage, quasi im Sekundentakt seinen Schild des Rächers zu schleudern und auf Distanz soliden Schaden zu verursachen. Das kombiniert sich auch gut mit seinen Essenzen, die ihm mehr Vielseitigkeit bescheren, je mehr Feinde in seiner Nähe sind.
Hinzu kommt, dass er mit all diesen Effekten auf eine Eigenheilung von knapp über 120.000 Leben pro Sekunde kommt – da könnte selbst ein richtiger Heiler kaum mithalten.
Rextroy hat auch schon die MUTTER solo erlegt – als sie noch ein Boss war.
Habt ihr auch schon solche Leistungen vollbracht? Findet ihr die Taten von Rextroy beeindruckend? Oder ist das ein Fall von “kann ja jeder mit einem Paladin”?
In Call of Duty: Modern Warfare haben Spieler im Spielmodus “Infected” einen fiesen Trick gefunden, um viele Kills abzustauben. Einige fordern jetzt eine schnelle Lösung vom Entwickler Infinity Ward.
Was ist passiert? Im Multiplayer-Modus “Infected” in Call of Duty: Modern Warfare hat der Spieler CacheB78 einen fiesen Trick benutzt, um möglichst viele Kills zeitgleich abzustauben.
Das ist Infected:Der beliebte Party-Modus versetzt euch in die Rolle eines Überlebenden oder Infizierten. Zu Beginn eines Matches gibt es jedoch nur einen Infizierten, der mit einem Messer bewaffnet auf die anderen Spieler losgelassen wird.
Die Überlebenden haben ihr Loadout dabei und können sich vor allem auf höher gelegene Orte gut verschanzen.
Stirbt ein Überlebender, spawnt er als Infizierter neu. Mit fortlaufender Spieldauer werden es also immer mehr Infizierte.
Spieler nutzen fiesen Trick für Kills
Als Überlebender ist es nicht unüblich, sich mit den anderen Spielern zusammenzutun und sich auf einem höher gelegenen Ort zu verschanzen. Aufgänge, Türen oder Leitern werden bewacht und die Infizierten haben es schwer, die Überlebenden zu erwischen.
Spieler CacheB78 hat jetzt in einem Video auf reddit gezeigt, wie er als Überlebender auf eine hohe Killserie kommt.
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Das ist der Trick: Er fordert einen Airstrike an und richtet diesen auf seine Kameraden. Normalerweise ist das kein Problem, denn Friendly Fire, also der Beschuss des eigenen Teams, ist nicht möglich.
Doch CacheB78 springt kurz vor dem Einschlag selbst vom Dach, wird dadurch als Infizierter wiedergeboren und ist somit Teil des feindlichen Teams. Als der Airstrike letztendlich einschlägt, kassiert er 13 zeitgleiche Kills.
Community fordert Lösung von Infinity Ward
Das sagt die Community: CacheB78 ist wohl nicht der einzige Spieler, der diesen hinterhältigen Trick anwendet. So ist es nicht verwunderlich, dass die Community im reddit vom Entwickler Infinity Ward eine schnelle Lösung zum Problem fordert. Dabei geben sie sogar selbst Vorschläge ab:
reddit-User mah_nuhts hat hingegen einen Vorschlag: “Die Entwickler müssen es so machen, dass wenn ein Überlebender einen Airstrike anfordert, dieser den Überlebenden zugehörig bleibt, anstatt die Seite zu wechseln. Ich sehe keinen Grund, Killstreaks abzuschaffen.”
Viele Spieler fanden den Trick zu Beginn noch kreativ und witzig. Mittlerweile machen ihn aber so viele Spieler nach, dass es nun als verpönt gilt, es auszunutzen. Der Trick macht den Spielmodus kaputt und eine Lösung sollte schnell umgesetzt werden.
Die MMORPG-Hoffnung Ashes of Creation hat in einem Live-Stream erste Bilder aus den Dungeons gezeigt. Das Gameplay sieht vielversprechend aus und die Fans sind begeistert – einer sogar besonders.
Was passiert derzeit bei Ashes of Creation? Bereits Ende März meldeten sich die Entwickler per Livestream mit Gameplay aus der ersten Alpha und überraschten damit viele. Das lag daran, dass die gezeigten Inhalte die Erwartungen übertrafen.
Vor einigen Tagen gab es wieder Neuigkeiten vom MMORPG. In einem weiteren Livestream zeigten die Entwickler erste Aufnahmen aus den Dungeons. Und das Gameplay schürt den Hype der Fans.
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Hier ist das vollständige Video zum Entwickler-Livestream. Den Einblick in die Dungeons bekommt ihr von Minute 7:30 bis 23:10.
Der Hype in der Community wächst
So sind die Reaktionen auf den Stream: Schon seit Jahren warten die Spieler auf ein gutes MMORPG in frischem Gewand. Und Ashes of Creation scheint diese Hoffnung zu bedienen.
Die Kommentare unter dem YouTube-Video sind jedenfalls sehr positiv. Der User Rob Lambertfasst seinen Hype so zusammen und bekam unter dem Video die meisten Likes (84, Stand: 04.05.2020):
Ihr Leute bringt mich noch um. Ich bin 50 Jahre alt und werde NICHT jünger. Bitte bringt das Spiel raus, bevor ich sterbe, oder Arthritis bekomme und nicht mehr spielen kann.
Laut Aussage der Entwickler setzen sie bei den Dungeons vor allem auf Vielseitigkeit und Stimmung. Die Lichtsetzung spielt dabei eine große Rolle. Im Livestream zeigten sie zwei Dungeons, die tatsächlich sehr unterschiedliche Settings haben.
Das ist der erste Dungeon: Der erste Dungeon umfasst ein Gewölbe, das ein wenig wie ein Tempel aussieht. Er soll schon mit Level 5-10 bestreitbar sein. Auch die Entwickler spielen ihn mit Level-10-Charakteren.
Ein Ingame-Screenshot vom ersten Dungeon mit seinen Gewölben.
Mit einem gepflegten Sprung wird die Ebene gewechselt. Unter dem Gewölbe erwartet die Spieler eine Mine, ein Schacht mit Holzbalken. Um wieder hoch zu kommen, muss man diese erklimmen.
Als Gegner erwarten den Abenteurer mehrere Trash-Gruppen mit humanoiden Gegnern.
Das ist der zweite Dungeon: Der zweite Dungeon hat ein komplett anderes Setting. Die Spieler befinden sich in einer Art Dschungel mit Ruinen. Auch hier wird die Ebene durch einen Sprung gewechselt, diesmal in ein Loch mit Lichtkegel.
Ein Ingame-Screenshot vom zweiten Dungeon mit dem Loch, in das die Spieler springen müssen.
Als Gegner erwarten euch hier Trolle und Echsen. Beim Trash wird es verschieden schwere Gruppen geben. So wird der Run weniger eintönig.
Das wird noch gezeigt: Außerdem werden währenddessen einige Fragen zum Gameplay beantwortet:
Gruppen werden aus maximal 8 Spielern bestehen. Dabei ist eine gute Mischung der Klassen von Vorteil.
Das Maximallevel wird 50 sein.
Das Leveln wird eher Richtung hardcore gehen. Zwar nicht so schlimm wie bei einem Grinding-Game, jedoch wird nach Aussage der Entwickler das Maximallevel nicht in wenigen Tagen erreichbar sein.
Einige Informationen, wie das Aufspüren von Gegnern auf der Minimap, werden von Klassen-Skills abhängig sein.
Euer Mana müsst ihr gut managen. Es wird jedoch nicht nötig sein, sich zwischen Kämpfen hinzusetzen.
Am beeindruckendsten sind aber wohl die Effekte. Gerade die Attacken der Spieler sehen klasse aus. Einige Flächen treffen dabei auf Portale und Elemententladungen.
Ein Feuerwerk aus Effekten erwartet die Spieler.
Design, Design, Design
Das zeigte der Stream noch: Neben dem Footage zu den Dungeons wurde noch mehr Design gezeigt. Dabei gaben die Entwickler Einblick in:
Die verschiedenen Rassen
Pflanzen und Tiere im Spiel
Die spielbare Umgebung
Gebäude und Karavanen
Die Werkzeuge wie Angeln
Design von Charakteren
Diese Ausschnitte zeigten viel Liebe zum Detail. Besonders das Spielgefühl wird in Ashes of Creation priorisiert und das sieht man auch. Nun bleibt abzuwarten, wie sich das Spiel in der Alpha schlägt und was noch für Neuigkeiten kommen werden.
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Im neuen Shooter Valorant hat der erste Spieler in Nordamerika den maximalen Rang im Ranked-Modus erreicht. Der professionelle Twitch-Streamer Tyson „Tenz“ Ngo wurde damit Valorant, so heißt der höchste Rang im Shooter. Er erreichte den Rang nur 30 Stunden nachdem der Ranked-Modus in Nordamerika aktiv wurde.
Das ist der Spieler: Tyson „TenZ“ Ngo (18) ist ein früherer Profi in CS:GO und spielt für die US-Organisation Cloud9. 2019 verlor der Kanadier allerdings seinen Stammplatz im Team. Der junge Profi sagte später, er habe zu oft über den Stil des Teams gemeckert und wurde daher auf die Bank verbannt. (via dexerto)
Statt zu wechseln und anderswo seine E-Sport-Karriere fortzusetzen, wurde TenZ zu einem „Vollzeit-Streamer“ für Cloud 9 auf Twitch. Er hat dort 96,287 Follower.
Bei Valorant war TenZ bislang als Streamer nur mäßig erfolgreich. In den letzten 30 Tage hatte er im Schnitt 488 Zuschauer. Der Top-Streamer zu Valorant, Anomaly, liegt bei 66.337 – der hatte also 148-mal so viele Zuschauer im Schnitt.
Doch seit klar ist, wie stark TenZ ist, ist das Interesse an seinem Kanal deutlich gewachsen. Seinen letzten Twitch-Stream am 2. und 3. Mai wollten 3297 Leute im Schnitt sehen, mit 5037 in der Spitze.
Man kann davon ausgehen, dass der Cloud-9-Streamer bald deutlich mehr Zuschauer hat als in den letzten Wochen, wenn er in Valorant unterwegs ist.
TenZ hat auf Sage gesetzt.
So begann sein Aufstieg im Ranked: Am 1. Mai gegen Mitternacht unserer Zeit aktivierte Riot Games den „Ranked Modus“ von Valorant in Nordamerika – in Europa ist der Modus gegen 9 Uhr morgens angekommen.
Nach weniger als 4 Stunden war TenZ schon im „Immortal“-Tier angelangt und dort auf Immortal 1 einstuft.
Am nächsten Tag, am 2. Mai, startete TenZ bereits auf Immortal 3.
Etwa 5 Stunden, nach Stream-Start, um 6 Uhr morgens am 2. Mai konnte TenZ den Rang „Valorant“ erreichen, das ist der höchste Rang im Spiel.
Den Moment des Triumphs seht ihr hier im Twitch-Clip:
Streamer besiegelt Max Rang mit starkem Match
Den Rang erreichte er nach einem 13-9 Sieg gegen einige der stärksten Spieler in Valorant. TenZ selbst spielte dabei 30-15 mit der Heldin Sage. Der hat sich den Titel also verdient.
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Riot Games gratulierte ihm dazu nachher auf Twitter.
Vom Start des Ranked-Mouds, bis TenZ zum Valorant aufgestiegen war, lagen etwa 30 Stunden.
TenZ ist der 1. „Valorant“ in Nordamerika, wie Riot Games bestätigt. Angeblich haben vor ihm schon einige Europäer den Titel erreicht. Dort wurde aber keiner separat geehrt.
Wie Gamerant berichtet, hatte TenZ offenbar den Vorteil, dass er im internen, verborgenen Match-Ranking von Valorant so hoch eingestuft war, dass er rasch auf Immortal 1 eingestuft wurde, während andere auf niedrigerem Niveau begannen, selbst wenn sie ihre Placement-Matches alle gewannen.
Wahrscheinlich ging sein Aufstieg auch deshalb so schnell.
Zum Release von Valorant im Sommer 2020 auf dem PC will Riot Games das Ranked-System wieder zurücksetzen. Dann werden Spieler erneut eine Chance haben, sich den Titel als „ersten Valorant“ zu holen.
MMOs und Online-Spiele gibt es in den verschiedensten Versionen. Manche sind Free2Play, manche benötigen ein Abonnement. Wir fokussieren uns in dieser Liste jedoch auf Spiele, die ihr einmal kaufen und immer zocken könnt.
Was für Spiele sind in der Liste? Wir haben euch 11 Spiele herausgesucht, die ihr einmal kaufen und immer spielen könnt. Dabei schauen wir nur auf Games, die man hauptsächlich online und mit anderen Nutzern gemeinsam spielen kann.
Wichtig war uns außerdem, dass der Geldbeutel nicht zu stark belastet wird. Darum haben wir nur Titel ausgewählt, die dauerhaft 20 Euro oder weniger bei offiziellen Händlern kosten. Die Liste ist dabei sortiert nach den Kosten.
Diese Liste erschien ursprünglich am 13. April und wurde am 2. Mai um einen weiteren Titel ergänzt.
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Black Desert Online – MMORPG
Genre: MMORPG | Entwickler: Pearl Abyss | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 03. März 2016 | Modell: Buy2Play
Was ist Black Desert? Das Sandbox-MMORPG Black Desert lässt euch viele Freiheiten. Ihr könnt endlos leveln, als Abenteurer die Welt erkunden oder als Händler oder Handwerker reich werden.
Im Gegenzug spielen die Story und traditionelle Quests eher eine untergeordnete Rolle. Dafür stechen besonders das Kampfsystem und der sehr detaillierte Charakter-Editor des Spiels hervor.
Black Desert erschien zuerst in Korea und kam dann 2016 zu uns in den Westen. Inzwischen gibt es auch Versionen für die Xbox und die PS4, die jedoch einen anderen Stand als die PC-Version haben und ihr in Sachen Updates und verfügbaren Klassen deutlich hinterherhängen.
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Wie teuer ist Black Desert? Über den offiziellen Shop bekommt ihr Black Desert für 9,99 Euro. Jedoch gibt es immer wieder Aktionen, durch die BDO günstiger oder sogar kostenlos wird.
Für wen lohnt es sich? Wer ein MMORPG mit einem actionreichen Kampfsystem sucht und zudem Wert auf Freiheit legt, der ist bei Black Desert an der richtigen Adresse.
Das Spiel ist jedoch sehr grindlastig und hat offenes PvP. Wer damit nicht klarkommt, sollte eine Alternative suchen.
Gibt es Alternativen? Ja, denn es gibt inzwischen viele verschiedene Buy2Play-MMORPGs. Gute Alternativen stellen dabei Guild Wars 2 mit einem stärkeren Fokus auf die Story und ESO mit einem starken Fokus auf Singleplayer-Inhalte dar. Alternativ kann auch ArcheAge Unchained gespielt werden, wenn PvP und Sandbox im Vordergrund stehen. Einige Buy2Play-MMORPGs haben wir euch bereits in einer Liste vorgestellt:
Genre: Survival | Entwickler: Studio Wildcard | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 27. August 2017 | Modell: Buy2Play
Was ist ARK? Wenn ihr Lust auf riesige Dinosaurier habt und gerne etwas um euer Leben fürchtet, dann solltet ihr euch unbedingt ARK: Survival Evolved anschauen.
Während eurer Abenteuer trefft ihr nicht nur auf verschiedene Urzeit-Kreaturen wie den bekannten T-Rex, sondern müsst gleichzeitig nach Nahrung und Wasser suchen.
Dabei könnt ihr euch:
Dinos als Begleiter zähmen
einen eigenen Unterschlupf bauen
und die wunderschönen und detailreichen Biome bewundern.
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Wie teuer ist ARK? Das Grundspiel zu ARK erhaltet ihr für 11 Euro bei Steam. Jedoch bietet das Spiel einige Erweiterungen, die ihr kaufen müsst, um die komplette Welt erleben zu können.
Auf der PS4 und im Microsoft-Store ist ARK derzeit jedoch deutlich teurer.
Für wen lohnt es sich? ARK ist ein Spieler für Fans von Jurassic Park oder ungewöhnlichen Survival-MMOs. Durch das eigene Server-System ist es perfekt dafür geeignet, um mit Freunden gespielt zu werden.
Gibt es Alternativen? Für Survival-Fans gibt es durchaus einige Alternativen, die jedoch nicht das gleiche Setting bieten, wie ARK. So setzen Rust und DayZ beispielsweise auf eine moderne und nicht so fantasyhafte Welt.
Mit Raft stellen wir euch sogar eine weitere Alternative im Laufe des Artikels vor.
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Rockstar Games | Plattform: PC, Xbox One, PS4 | Release-Datum: September 2013 | Modell: Buy2Play
Was ist GTA Online?GTA Online ist der Multiplayer zu Grand Theft Auto V. Ihr erstellt einen Charakter und begebt euch in die riesige und offene Spielwelt.
Dort könnt ihr über Missionen Geld verdienen, um neue Waffen und Fahrzeuge zu kaufen, mit denen ihr wiederum mehr Geld verdient. Darüber könnt ihr euch Immobilien und alle möglichen neuen Inhalte leisten, die der Entwickler Rockstar regelmäßig in GTA 5 Online einbaut.
Neben den Rennen, die ihr mit völlig verrückten Fahrzeugen wie mit Raketenwerfern ausgestattete Flug-Motorräder austragen könnt, bietet euch GTA auch die Möglichkeit, eine Karriere als Räuber oder sogar Drogen-Boss einzuschlagen.
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GTA V ist rasant und bietet viele Beschäftigungen.
Wie teuer ist GTA V? Damit ihr Zugriff auf die Welt von GTA Online bekommt, benötigt ihr GTA V. Dafür zahlt ihr je nach Plattform und Händler zwischen 10 und 20 Euro.
Für wen lohnt es sich? GTA Online ist ein absolutes Highlight für Fans der Reihe, die zudem gerne mal mit Freunden oder auch Fremden online spielen möchten.
Gibt es Alternativen? Falls ihr nicht zwingend online spielen möchtet, bieten andere Teile der GTA-Reihe natürlich eine Alternative. Wer diese Reihe nicht so ernst nimmt, könnte auch Spaß an Saints Row 2 haben.
Ansonsten gibt es ebenfalls von Rockstar Red Dead Online, eine offene Welt passend zu RDR2.
Risk of Rain 2 – Multiplayer-Roguelike
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Hopoo Games | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 28. März 2019 (EA am PC) | Modell: Buy2Play
Was ist Risk of Rain 2? Bei diesem Action-Plattformer geht es ordentlich zur Sache, besonders in höheren Ebenen. Ihr wählt zu Beginn einer Partie eine Klasse und spielt dann zusammen mit bis zu 3 Freunden eine Runde.
Das Ziel ist dabei das Aktivieren eines Teleporters, der euch auf die nächste Ebene bringt. Dabei erwarten euch ständig neue Gegner, aber auch Loot. Der Schwierigkeitsgrad steigt jedoch automatisch mit der Zeit an.
Aktuell ist es nicht möglich, Risk of Rain 2 im Early Access durchzuspielen, weil der Schwierigkeitsgrad irgendwann zu hoch wird, um die Ebene zu beenden.
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Risk of Rain 2 ist wie ein Bullethell-Shooter. Es wird immer schwerer.
Wie teuer ist Risk of Rain 2? Bei Steam kostet das Action-Adventure 17,99 Euro. Noch befindet sich das Spiel jedoch im Early Access. Auf der PS4 und der Xbox hingegen zahlt ihr 29,99 Euro.
Für wen lohnt es sich? Wer bereits Risk of Rain mochte, wird den Nachfolger lieben. Die größte Änderung ist der Wechsel von der 2D- in die 3D-Welt.
Auf Steam überzeugt das Spiel bereits viele. Es kommt auf sagenhafte 96% positiven Reviews bei insgesamt 54.912 Bewertungen (Stand 13. April 15:00 Uhr).
Gibt es Alternativen? Wer die 3D-Welt nicht mag oder noch ein paar Euro sparen möchte, der kann mit Risk of Rain 1 einsteigen. Der Titel kostet 9,99 Euro bei Steam.
For Honor – Action-RPG
Genre: Action-RPG | Entwickler: Ubisoft Montreal | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 14. Februar 2017 | Modell: Buy2Play
Was ist For Honor? In For Honor liegt der Fokus auf Schlachten im Mehrspielermodus. Ihr schlüpft in die Rolle einer von insgesamt 24 Klassen und tretet dann gegen andere Spieler und NPCs an.
Viel Wert legt das Action-RPG dabei auf das Action-Kampfsystem. So sind korrektes Zielen, Blocken, das Finden von Deckungen und Konter-Angriffe besonders wichtig.
For Honor bietet dabei verschiedene Spielmodi an. Darunter Duelle, Scharmützel, Vernichtung und Herrschaft, bei dem ihr die Kontrolle über bestimmte Zonen auf dem Schlachtfeld übernehmen müsst.
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For Honor setzt auf Kämpfe zwischen Rittern, Samurais und anderen Kriegern der Epochen.
Wie teuer ist For Honor? For Honor kostet in der Starter-Edition 14,99 Euro bei Steam und auch im PS4- und Microsoft-Store. Das Spiel bietet jedoch verschiedene und deutlich teurere Pakete an.
Für wen lohnt es sich? Wer sich gerne in mittelalterlichen Schlachten tummelt und dabei Wert auf ein actionreiches und sehr präzises Kampfsystem legt, der wird in For Honor viel Spaß haben.
Der Titel hat zwar eine Kampagne, im Fokus steht jedoch der Multiplayer.
Gibt es Alternativen? Wer sich in einem Mittelalter-MMO messen möchte, findet mit Conqueror’s Blade eine kostenlose und mit Mordhau eine etwas teurere Alternative zu For Honor.
Bei Call of Duty Modern Warfare und Warzone kommt es am Wochenende zu Problemen. Seit den Updates in der letzten Woche beschweren sich Spieler über Lags, lange Wartezeiten, Crashes zurück zum Desktop und Problemen mit dem Voice Chat. Manche Spieler kriegen keine Erfahrungspunkte.
es dauerte nun häufig länger, bis ein Match startet. Spieler beschweren sich, sie müssten in Extremfällen 15 bis 20 Minuten warten, bevor die Partie beginnt.
Call of Duty ist insgesamt instabiler. Es kommt zu Lags und zu Crashes. Spieler landen auf dem Desktop.
einige Spieler melden, sie bekommen zurzeit keine Exp – dadurch hakt der Fortschritt.
der Team-Chat funktioniert nicht mehr über “Cross-Play”-Lobbies hinweg.
Fix kam, Probleme bleiben – Keine EXP, lange Wartezeiten
Das sagt Activision: Die haben in der Nacht von Freitag auf Samstag um 04:14 Uhr deutscher Zeit auf Twitter mitgeteilt, sie hätten einen Fix für die Probleme mit der Verbindung und den langen Wartezeiten veröffentlicht und schauen weiter auf die Situation.
Man bedankt sich bei den Spielern für ihre Geduld.
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Hat das geholfen? Nicht so richtig. Spieler beschweren sich weiterhin, dass es Probleme mit langem Matchmaking gibt.
Einige Spieler meckern zudem, sie erhalten im Moment keine Erfahrungspunkte in Call of Duty. Das ist besonders ärgerlich, weil gerade ein Doppel-EXP-Wochenende läuft.
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Das Studio arbeitet an der Sache mit den Erfahrungspunkten.
Activision sagt, all diese Probleme schaut man sich im Moment an. Die Leute sollten auf Updates warten. Die letzten Meldungen dazu kamen erst am Sonntagmorgen.
Team-Chat funktioniert nicht mehr bei Cross-Play Lobbies
Was ist mit dem Team-Chat? Seit dem Update vom 28. April kommt es zu Problemen mit dem Voice-Chat des Spiels. Spieler können nicht mehr mit ihren Freunden kommunizieren, wenn sie in Cross-Play-Lobbies stecken.
Infinity Ward hat bestätigt, dass das ein Problem ist und sie daran arbeiten. Eine Einschätzung, wann sie das Problem genau lösen können, gibt es noch nicht.
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Doch der Patch hat eine Menge Ärger gebracht, der “Fix” vom 2. mai nicht wirklich geholfen.
Gerade die lange Wartezeiten und das EXP-Problem, während es Bonus-EXP gibt, scheinen gerade vielen Spielen den Nerv zu rauben.
Es kursiert das berühmte Meme mit dem zahnarmen, spanisch sprechenden Herren, dem in Untertiteln die wirrsten Geschichte in den Mund gelegt werden. Der Mann ist übrigens ein spanischer Komiker und erzählt im Original eine wahnwitzige Anekdote, wie er Paella-Pfannen im Meer reinigen wollte und die von der Flut weggespült wurden.