In Pokémon GO startet heute, am 11. August, die Rampenlichtstunde mit Zobiris. Wir zeigen euch, was dort passieren wird und ob es sich lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Für eine Stunde rückt dann ein besonderes Pokémon in den Mittelpunkt und erscheint vermehrt. Ein passender Bonus rundet alles ab.
Wann läuft das Event? Los geht es heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Es wird dann bis um 19:00 Uhr überall Zobiris auftauchen.
Welche Boni gibt es? Natürlich sind hier wieder die Spawns erhöht und Zobiris wird das häufigste Pokémon in der Wildnis sein.
Dazu gibt es noch doppelte Bonbons beim Verschicken von Pokémon. Ihr werdet also pro Pokémon 2 Bonbons bekommen, wenn ihr es verschickt.
Gibt es Shiny Zobiris? Ja, Zobiris könnt ihr schon seit seinem Release zum Halloween-Event 2017 als Shiny antreffen. Ihr werdet es also auch mit Glück während der Rampenlichtstunde als Shiny finden.
So sieht Shiny Zobiris aus.
Lohnt sich die Event-Stunde? Wer Zobiris noch nicht als Shiny hat, sollte das Event ausnutzen. Vermutlich wird Zobiris erst zum Halloween-Event im Oktober erneut so häufig auftauchen.
Ansonsten sind die doppelten Bonbons beim Verschicken spannend. Wer das GO Fest im Juli mitgemacht hat, könnte noch so einige Monster haben, die selten sind. Sortiert innerhalb der Stunde fleißig aus und sichert euch die vermehrten Bonbons. Gute Pokémon zum Verschicken sind beispielsweise Lichtel, Kaumalat oder Flampion.
Wie geht es im August weiter? Diesen Monat warten noch zahlreiche Events auf euch. Der Hyper-Bonus zum GO Fest ist noch im vollen Gange und auch weitere Events sind in Planung. In unserer Übersicht zu den August-Events findet ihr alle wichtigen Termine.
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MeinMMO-Autor Jürgen Horn spielt gerne Battle-Royale und hat normalerweise kein Problem damit, wenn er mal verliert. Außer es passiert durch akute Blödheit im Umgang mit Holzlatten, was ihm die perfekte Runde in Apex Legends ruiniert hat.
Ich spiele für mein Leben gerne Battle-Royale-Spiele und der rasante Shooter Apex Legends hat es mir hier besonders angetan. Das Spiel hat für mich die perfekte Mischung aus Tempo, Gunplay, Helden-Fähigkeiten, nützlichen Gameplay-Features und Story.
Daher kehre ich auch nach längerer Abwesenheit immer wieder zu Apex zurück und spiele es dann für einige Wochen intensiv jeden Abend. Doch ein Abend lehrte mich, in solchen Fällen vielleicht doch nochmal das Tutorial zu zocken …
Apex Legend ist für mich einfach geil!
So gut fing alles an!
Wie war der Start der Runde? Da meine Freunde alle keine Battle-Royale-Games zocken, war ich wie immer mit einer Random-Gruppe unterwegs. Ich spielte den Aufklärer Bloodhound (Für den Allvater!), meine Mitspieler waren mit Wattson und Wraith am Start.
Ich war Jump-Master und wählte den in Season 5 neu hinzugekommenen Überwachungshorchposten von Crypto auf der Map King’s Canyon aus. Denn ich liebe es, wenn es gleich zum Spielstart ordentlich knallt und man erste Kills und guten Loot sammeln kann.
Bloodhound gehört zu meinen liebsten Apex-Legneds.
Außerdem kann man am Horchposten gleich mal für kurze Zeit sämtliche Gegner auf der Map offenbaren und das gibt einen entscheidenden Vorteil in der folgenden Spielphase.
Der erste Sieg am Hochposten: Nach der Landung geht es schon fett los und da wir den damals aktiven Spielmodus „Armed and Dangerous“ spielen, gibt es schon zum Start Rüstung und eine Mozambique-Pistole.
Diese nutzlose Mistknarre tausche ich schnell gegen ein mächtiges Charge-Rifle und eine fette Mastiff-Shotgun aus (es gibt nur Shotguns und Snipers in dem Modus) und damit fallen schnell erste Kills ab. Denn wir haben unseren Gegner die Waffen weggeschnappt und sie rennen quasi unbewaffnet – die Mozambique zählt in Apex nicht wirklich als „Waffe“ – in unser Feuer und verrecken elendig!
Solch ein Erfolgserlebnis zum Start macht schonmal Laune auf mehr!
Die Mozambique mag kaum jemand.
Vorteil dank Wissen: Da wir nach unserem ersten Sieg den Horchposten aktivieren, wissen wir, das sich die Gegner schon im Norden bei den Ruinen des Repulsors tummeln. Doch die wissen nicht, dass wir das wissen.
Wir rennen also schnell hoch und dank meiner Bloodhound-Aufklärung kann ich sie schnell aufspüren und kalt beim Looten überraschen. Sieg Nummer 2 auf unserem Konto! Wir haben einen Lauf!
Dabei kann ich nur betonen, wie geil sich das fixe Gameplay von Apex mit Bloodhound anfühlt. Vor allem das Feature, das man klar die Spuren der Gegner sieht und wie frisch diese sind, gibt einem das ultimative Jäger-Feeling.
Der Sieg ist in greifbarer Nähe
So lief das Mid-Game: Unsere Erfolgssträhne hält auch im Midgame an. Methodisch erkunden wir die Map und folgen immer dem Verlauf der sicheren Zone. Denn wie in jedem Battle-Royale wird auch in Apex das Spielfeld mit fortschreitender Zeit immer kleiner. Wer zu langsam ist, wird von der immer tödlicher werdenden Todeszone via Kraftfeld gegrillt.
In einem wirklich wilden Vorstoß können wir uns selbst auf weiter Ebene noch behaupten. Auch hier merke ich wieder, wie geil sich Bloodhound spielt. Seien Ultimate lässt ihn sauschnell herumrennen und dabei alle Gegner sehen. Man fühlt sich wirklich wie der unaufhaltsame Jäger, dem seine Feinde als Beute dienen!
Ich hatte in dem Moment alles vergessen, was um mich rum passiert, und war total in dieser Macht Phantasie drin, ein mächtiger Jäger in Apex Legends zu sein.
Wattsons Elektro-Festung des Todes: Die Zeit schreitet voran und wir haben echt unverschämtes Glück. Denn gleich zwei sichere Zonen liegen auf einem gut befestigten Außenposten, der auch noch auf einem Berg steht. Zur Erinnerung: Der Spielmodus enthält nur Sniper und Shotguns.
Wenn uns der Gegner also angreifen will, muss er über freies Feld den Berg hoch und hat dabei keine Deckung, während wir mit unseren inzwischen hochgerüsteten Snipers blutige Ernte halten.
Wattson ist nett und hilfreich.
Hier taugt mir vor allem die Charge-Rifle gut, denn sie trifft bequem via Hitscan und man muss nicht den Bullet-Drop berücksichtigen. Dieser Geschossabfall auf Distanz ist in Apex nämlich echt krass! Sollte ein Gegner doch mal unsere Festung erreichen, dann hat unsere Wattson eine fiese Überraschung am Start.
Denn das ganze Areal ist mit ihren Elektrozäunen abgeriegelt und die hilfreiche Ingenieurin hat noch überall ihre Kondensator-Türme aufgestellt. Die schützen vor Granaten und stellen Schilde wieder her.
So überstehen wir auch das vereinzelt erfolgreiche Feindfeuer ohne Probleme. Im Sniper Duell und vereinzelten Nahkämpfen – manchmal kommt doch jemand bis zum Zaun – knuspern wir den Rest weg. Hier kommt Mitspielerin Wraith ins Spiel, die ab und zu einfach unsichtbar im Rücken der Angreifer auftaucht oder ungesehen die Position verändert. Habe ich schon gesagt, das ich echt ein geiles Random-Team am Start habe?
Am Ende ist nur noch ein feindliches Team übrig und es sieht verdammt gut für uns aus! Das könnte echt klappen!
Die grausame Rache der Holzlatte!
So fing das Unheil an: Es gibt nur noch ein Feindteam, aber die tun uns nicht den Gefallen, todesmutig unsere mächtige Wattson-Festung des Todes zu stürmen. Vielmehr verschanzen sich die frechen Lümmel auf dem benachbarten, noch höheren Berg.
Unser Glück hat uns ebenfalls verlassen, denn nachdem die sichere Zone jetzt mehrfach bei unserer Festung gelegen hatte, verschiebt sie sich in der finalen Phase des Spiels leider genau auf den Berg, wo unsere letzten Gegner eine Camping-Party feiern.
Wir müssen also los. Doch zum Glück ist eine nützliche Zip-Line zum Nachbarberg aufgespannt. Nur ein letzter, entscheidender Vorstoß, dann ist der Sieg unser! Das muss einfach klappen!
Zip-Lines sind praktisch.
Das Schicksal ist ein Mistviech: Es gibt unter pessimistischen Menschen den Aberglauben, dass man für jedes genossene Glück vom Schicksal eine entsprechende Ladung Pech und Unglück zum Ausgleich kassiert. Je besser es also gerade läuft, desto härter fällt die Klatsche des Schicksals am Ende aus.
Sozusagen ein sadistisches karmisches Gummiband, dass einem mit voller Wucht ins Gesicht watscht, wenn es einem zu gut geht. Ich glaube an solchen Schwurbel-Quatsch eigentlich nicht, aber hier war das wohl mal die Wahrheit.
Verdammt, warum komme ich hier nicht hoch: Denn wie von einer unsichtbaren Troll-Hand geleitet schaffe ich es, von dem Podest am Ende der Zip-Line runterzufallen. Ich lande unten am Fuß des Berges, während meine Kumpels weiterstürmen.
„Verdammt“, denke ich. „Zu zweit wird das nix, wir müssen als Team angreifen!“ Zum Glück gibt es einen praktische Holzlatten-Verhau, der am Rand der Plattform angebracht ist. Da kann man in Apex Legends hochklettern, das weiß ich noch von früheren Session vor einigen Monaten.
Ich springe also hoch und drücke nochmal den Jump-Button, um hochzukommen. Mist, das klappt nicht, meine Spielfigur schlittert wieder runter.
„Verdammt, wie ging das mit dem Hochklettern nochmal?“ Rast es mir durch den Kopf. Vielleicht muss man ja statt Jump den Use-Button drücken? Auch das klappt nicht. Erneut rutsche ich wie ein totaler Holzdepp den Abhang runter.
Ja, das Klettern ist eigentlich ganz einfach … Quelle: reddit
Mein mächtiger Jäger Bloodhound hüpft wie ein totaler Trottel an dem Berg herum und mein adrenalinüberschwemmtes Hirn rafft ums Verrecken nicht, wie ich da hochkomme.
Meinen Mitspielern entgeht das nicht und sie wollen sehen, was da los ist. Dabei springen sie blöderweise ebenfalls runter und suchen nach dem Problem. Das Problem ist, das ich zu blöd zum Klettern bin! Meine Kameraden hingegen nicht, sie klettern immer wieder hoch und ich raff einfach nicht, wie das geht!
Diese elende Holzlatte weigert sich, mir als Kletterhilfe zu dienen! Und jetzt kommt das große Unheil, denn während ich verzweifelt herumhüpfe, beschießen uns die Gegner und selbst wenn einer von uns hochkäme, wäre er da oben eine Zielscheibe!
Das unrühmliche Ende: Doch die Entscheidung, ob wir uns todesmutig in den Kugelhagel werfen und zumindest einen ehrenhaften Tod in den Augen des Allvaters finden, wird uns abgenommen. Denn die Todeszone ist mittlerweile angekommen und überrollt uns wie eine unbarmherzige Lawine aus 1,21 grausamen Gigawatt! In Sekunden verglühen wir und unsere ambitionierten Pläne vom großen Battle-Royale-Sieg im Kraftfeld der Todeszone.
Selbst seelenlose Roboter weinen, wenn eine Runde so episch in die Binsen geht!
Was für eine Enttäuschung! Nach dem dauerhaften Adrenalins-High des vergangene 30 Minuten ist dieses abrupte Ende einfach nur ein fieser Tritt in die metaphorischen Eier! Fassungslos sitze ich vor dem Bildschirm, während das Spiel die feixenden Champions des verbleibenden Teams kürt! Dabei haben die gar nix gemacht, außer uns beim Verglühen zuzusehen! Das ist einfach nicht richtig!
Nächstes Mal, wenn ich nach einer Pause wieder in Apex Legends einsteige, schau ich mir noch mal das Tutorial an. Erst wenn man weiß, wie man klettert, ist man ein unbarmherziger, gnadenloser Jäger. Das hab ich an dem Abend gelernt. Verdammt.
Fazit – Lernt die Basics!
Ich bin eher ein Casual-Gamer und habe normalerweise kein Problem damit, wenn eine Runde trotz anfänglichen Erfolgen am Ende schief geht. Dann war der Gegner halt besser. Aber wenn man durch lauter Dummheit verreckt, weil man vergessen hat, das man in Apex Legends nicht durch einfaches Drücken, sondern halten der Sprung-Taste klettert, hat mich echt fuchsig gemacht!
Daher nehme ich mir seitdem immer erst die Zeit, die Basics eines Spiels wieder zu erlernen und sogar das Tutorial nochmal zu spielen, bevor ich nach längerer Abwesenheit wieder loslege. Nochmal will ich solch eine Schmach wie mit der Holzlatte nicht erleben!
Jürgen Horn Redakteur bei Mein-MMO
Wenn ihr lieber eine positive Erfahrung von mir lesen wollt: Hier gibt’s einen Artikel, in dem ich den perfekten Apex-Legens-Run beschreibe.
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Die Bruen Mk9 dominiert aktuell Call of Duty: Warzone. Viele Spieler vergessen dabei, dass es auch andere LMGs gibt, die noch immer stark sein können. Der Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff hat einen Build für eines dieser kaum noch genutzten LMGs vorgestellt, mit dem er richtig abräumt.
Was ist das für ein LMG? Die PKM war bis vor dem Release der Bruen Mk9 das stärkste LMG und auf unserer Liste der besten Waffen in jeder Gattung. Seit es die Bruen gibt, wird sie jedoch kaum noch genutzt.
Obwohl sie rein vom Schaden und der Handhabung her noch immer zu den stärksten Waffen gehört, macht ihre lange Nachlade-Zeit Probleme. Die war auch einer der Gründe, warum die Bruen sie abgelöst hat, denn diese lässt sich zu einer schnelleren, mobileren Waffe umbauen.
Die PKM war mal das beste LMG.
Was ist das für ein Build? Nickmercs setzt in seinem Build auf genau diese Stärken der PKM: Gegner mit wenigen Schüssen umzunieten und dabei besonders auf mittlere Distanz noch sehr genau zu sein.
So baut ihr den Build nach: Ihr benötigt folgende Aufsätze:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Verlängerter 26,9“-Lauf
Laser: Taktischer Laser
Visier: VLK 3,0-Visier
Unterlauf: Haltegriff
Nickmercs nachgebauter Build. Er nutzt dabei den “Blutdurst”-Skin aus dem Ragnarök-Bundle im Shop.
Der Schalldämpfer ist mittlerweile ein Standard-Aufsatz, der hauptsächlich den Schaden und die Reichweite erhöht und nur nebensächlich Geräusche unterdrückt. Der Lauf und das Visier sorgen für mehr Reichweite.
Durch den Laser seid ihr auf kürzere Distanzen nicht darauf angewiesen, erst ins Visier zu gehen, sondern könnt selbst aus der Hüfte noch präzise feuern.
Die große Besonderheit ist jedoch der Haltegriff. Der zählt nicht zu den besten Unterlauf-Aufsätzen zum besseren Zielen, denn er ist spezifisch für die PKM auf Level 45 verfügbar. Er verbessert nicht nur das Zielvermögen, sondern lässt euch auch schneller ins Visier kommen.
Was sind die Vorteile? Mit diesem Setup setzt ihr voll auf Schaden und Zielgenauigkeit – im Austausch für Mobilität. Dadurch spielt ihr die Stärken eines LMGs voll aus. Die Vorteile des Setups sind:
eine recht niedrige TTK – Etwa 15 Kugeln reichen, um einen Gegner zu töten
100 Schuss im Magazin – Mehr als die meisten Waffen und es reicht für 2 Squads
hohe Zielgenauigkeit auf größere Distanzen, ohne Einbußen im Nahkampf
Am besten setzt ihr die PKM in etwas weitläufigeren Gebieten ein, wo ihr Gegner gut entdecken könnt – etwa auf freiem Feld oder beim Flugfeld. Hier sollten euch andere Spieler nur wenig entgegensetzen können. Nickmercs zeigt sein Setup im Video eindrucksvoll im Einsatz:
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Was sind die Nachteile? Ihr benötigt fast 8 Sekunden zum Nachladen, was für die meisten Gegner mehr als genug Zeit ist, um euch zu erledigen, wenn ihr sie nicht töten könnt. Wenn ihr ohne Deckung oder Feuerschutz von Mitspielern nachladen müsst, seid ihr quasi vollkommen ungeschützt.
Obwohl das Setup stark ist, ist die Bruen vor allem deshalb noch immer besser. Die PKM schlägt sie zwar, laut Nickmercs, in Schaden und Präzision, die Nachlade-Zeit und fehlende Mobilität machen die Vorteile jedoch wieder zunichte. Der Profi Vikkstar hat bereits erklärt, was genau die Bruen so stark macht.
Grundsätzlich sind die beiden Waffen aber für leicht andere Spielstile gedacht. Dieser PKM-Build eignet sich eher für Spieler, die auf das „richtige“ LMG-Gameplay stehen, während die Bruen sich schon eher wie ein Sturmgewehr verhält, auch wegen des (in der Regel ausgerüsteten) kleineren Magazins. Wenn ihr die Waffen noch weiter vergleichen wollt, findet ihr hier unseren ausführlichen Guide zur Bruen Mk9.
Die Aktionäre haben sich geweigert, den Chefs von EA ihre Boni zu genehmigen. Das geschieht, obwohl EA nach Rekord-Umsätzen während der Pandemie gerade bei FIFA 20 glänzend dasteht. Aber die Boni-Pläne waren den Aktionären offenbar zu “exzessiv”, einfach zu gierig.
Was wurde abgelehnt? Am 6. August fand das jährliche Treffen der Aktionäre von Electronic Arts statt. Da wird etwa der Vorstand gewählt und es werden die Boni-Pläne der Manager genehmigt oder eben nicht.
Das Wahlergebnis ist öffentlich und geht aus Dokumenten hervor. Die zeigen, dass zwar die 9 Vorstandsmitglieder allesamt gewählt wurden, doch das „Compensation Package“ wurde mit überwältigender Mehrheit der Aktionärs-Stimmen abgelehnt.
Normalerweise passiert sowas nicht. Die Seite Bloomberg berichtet, dass von den 3000 größten US-Unternehmen nur 2,2% mit ihrem Vorschlag durchfallen, also nur etwa jeder 45. Vorschlag.
So steht EA gerade da: So wie viele Gaming-Firmen hat Electronic Arts finanziell enorm von der aktuellen Corona-Pandemie profitiert. Weil vielerorts ein Lockdown oder zumindest Ausgangsbeschränkungen herrschen, waren und sind Freizeitaktivitäten eingeschränkt.
Urlaube, Kinobesuche oder das Essen im Restaurant fielen für viele flach. Die gewonnene Zeit und das gesparte Geld flossen zum Teil in Videospiele und Mikro-Transaktionen, auch eine Form von Social Distancing.
Von diesem Effekt profitierte EA stark. Die Aktie stieg 2020 um 34%, vor allem FIFA 20 ist ein absoluter Umsatzbringer. Im Modus “FIFA Ultimate Team” (FUT) kaufen sich Spieler Coins und damit Lootboxen, die Karten von virtuellen Spieler enthalten, die ins Team eingesetzt und mit denen dann gegen andere gespielt werden kann.
Das ist für EA ein Milliarden-Geschäft und es wächst von Jahr zu Jahr.
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Knapp 1.5 Milliarden US-Dollar machte allein FUT im FIskaljahr 2020 für EA.
Große Beratungs-Firma meldet “ernste Bedenken”
Darum weigern sich die Aktionäre: Der Widerstand gegen die Pläne kommt von mehreren Gruppen und Beratern. Die Beratungsfirma ISS (Institutional Shareholder Services) meldete „ernsthafte Bedenken“ an. Das ist die größte Beratungs-Firma für Aktionäre. Die sagen, die Manager hätten erst spezielle Boni erhalten. Es sei nicht klar, warum weitere Boni notwendig seien.
Ihnen geht es spezifisch um zwei Manager, die in den letzten Jahren zu viel verdient hätten:
EA-Finanzchef Blake Jorgensen – der hätte 2017 einen 10-Millionen-$-Spezial-Bonus zu seinem jährlichen 6,5-Millionen-Bonus bekommen
Und Technik-Chef Kennth Moss hätte 2017 zusätzlich 7 Millionen US-Dollar zum jährlichen 5,5-Millionen-Bonus bekommen
Ein Sprecher der Gruppe sagt, bei EA würden „Spezial-Boni“ fällig werden, während noch andere Spezial-Boni gerade ausgezahlt werden. Das hält man für ungewöhnlich und „extrem selten“.
Die Bosse würden ohnehin schon glänzend vergütet werden, weil die Aktie von EA so stark gestiegen ist. Die hätten bereits „Große Zahltage“ – da noch mehr Geld drauf zu legen, sei exzessiv.
Außerdem kritisierte der Sprecher der Gruppe, dass Manager nicht Cash in Höhe von mehreren Millionen-Dollar kassieren sollten, wenn sie vorher erst eine Menge Mitarbeiter entlassen hätten. Im März 2019 hatte sich EA von 350 Mitarbeitern getrennt.
Das sagt EA: Die sagen, sie schätzen die Meinung der Aktionäre und werden sich deren Feedback zu Herzen nehmen, während der ständigen Neubewertung ihrer Kompensations-Pläne.
EA ist häufiger in der Kritik, wie sie Geld verdienen.
EA verdient eine Menge Geld mit Mikrotransaktionen. Häufig setzen sie dabei auf eine Lootbox-Mechanik. Spiele kaufen eine nicht einsehbare Box, in der Hoffnung, dort ist das Ding enthalten, das sie suchen. Dieses Lootbox-Modell ist mittlerweile umstritten. Kritiker sehen darin eine Form von Glücksspiel und wollen, dass der Staat das reglementiert. EA sieht das aber anders:
In Final Fantasy XIV (PC, PS4, Steam) erschien heute, am 11. August, der Patch 5.3, der unter anderem große Änderungen am Free2Play-Zugang vorgenommen hat. So könnt ihr mehr vom Spiel erkunden und ein höheres Level erreichen. Ein guter Zeitpunkt, um sich das Spiel anzusehen, vor allem wenn ihr Fan von Final Fantasy oder MMORPGs im Allgemeinen seid.
Was ändert sich durch den Patch?Mit dem Patch 5.3 werden die Inhalte des Basisspiels “A Realm Reborn”, sowie die der ersten Erweiterung “Heavensward” für alle Spieler kostenlos zugänglich gemacht. Das beutetet, dass ihr Zugriff auf hunderte Stunden Content bekommen werdet.
Zu diesen Inhalten gehören unter anderem:
Alle Jobs und Klassen vom Grundspiel inklusive des Dunkelritters, Astrologen und Maschinisten mit einem Maximal-Level von 60 (das Max-Level beträgt derzeit 80)
6 spielbare Völker
Alle Quests von A Realm Reborn und Heavensward
Die Raids Verschlungene Schatten von Bahamut, Kristallturm, Nichts-Arche und Alexander in den Schwierigkeiten auf normal und episch
49 Dungeons von ARR und HW
Alle Ausrüstungen bis Level 60
Das ist ein ganz schöner Batzen an Content, den ihr bekommt, ohne einen Cent zu investieren. Das Ende von Heavensward markiert derzeit etwa die Halbzeit des gesamten MMORPGs.
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Gibt es Einschränkungen? Einige Einschränkungen gibt es dennoch und diese beziehen sich vor allem auf soziale Aspekte, was auch an einem Schutz vor Bottern und Goldsellern liegt:
Ihr könnt am Marktbrett nichts verkaufen
Ihr könnt keinen Gilden beitreten
Ihr könnt keine Freundschaftsanfragen verschicken
Ihr könnt keine anderen Spieler anflüstern
Die volle Liste der Einschränkungen findet ihr auf der offiziellen Seite von FFXIV (via Lodestone). Zudem können bereits bestehende Accounts nicht davon profitieren. Wer einmal ein Abo hatte, kann nicht plötzlich ohne Abo die alten Inhalte spielen.
Warum ist die Änderung trotzdem so interessant? Der bisherige Test-Account von Final Fantasy XIV enthielt deutlich weniger Content und mehr Einschränkungen. Das Max-Level war bisher 35 und um sich wirklich ein Bild von dem MMORPG zu machen, musste man eigentlich ein Abo abschließen. Doch das ist für viele ein großes Hindernis.
Die Bezahlschranke fällt nun aber für viele Inhalte einfach weg.
FFXIV ist ein wunderschönes Spiel und macht auch allein Spaß.
Sollten Fans von Final Fantasy das MMORPG spielen?
Final Fantasy hat eine große Fanbase, doch einige von ihnen sträuben sich, ein MMO zu spielen. Sie wollen nicht mit anderen Spielern unterwegs und von ihnen abhängig sein.
Doch Final Fantasy XIV bietet euch alles, was das Fan-Herz begehrt:
Eine interessante und für ein MMO wirklich gute Geschichte
Spaßige und abwechslungsreiche Klassen
Viele Quests und Aufgaben
Einen guten Soundtrack
Und natürlich Chocobos!
Alle Fans von JRPG dürfen sich freuen, denn die meisten Inhalte lassen sich problemlos allein abschließen. Zwar werdet ihr immer wieder in Dungeons geworfen, die ihr nicht allein bestreiten könnt, doch das steckt euch automatisch mit anderen Spielern zusammen.
Auch in FFXIV dürft ihr euch auf Chocobos freuen.
Die einzigen Nachteile sind, dass man quasi permanent eine Internetverbindung benötigt und natürlich das Abo-Modell. Doch durch die Erweiterung des kostenlosen Inhalts ist nun ein guter Zeitpunkt gekommen, zumindest diese Inhalte auszuprobieren.
Eines der besten MMORPGs auf dem Markt
Wer ein Fan von MMORPGs ist und Final Fantasy XIV bisher gemieden oder verpasst hat, der hat nun eine gute Chance, ein großartiges Spiel nachzuholen. Denn auch wenn man viele Dinge als Solo-Spieler erleben kann, gibt es auch Inhalte für Gruppen und Gilden:
Verschiedene Weltbosse
Dungeons mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden
Spannende und abwechslungsreiche Raids, ebenfalls mit unterschiedlichen Schwierigkeiten
Spannend ist außerdem das “Job-System”, das euch ermöglicht, mit einem Charakter frei zwischen den Klassen zu wechseln. Im Kampfsystem setzt das MMORPG auf Tab-Targeting, was nicht übermäßig dynamisch ist, aber viele Fans des Genres trotzdem anspricht.
Die ultimativen Raids sind der schwerste Content in FFXIV.
Hinzu kommt, dass FFXIV alle 3-4 Monate ein neues Update bekommt, das in der Regel immer einen neuen Gruppen-Inhalt umfasst. Wer also zügig in MMORPGs unterwegs ist, hat zumindest die Gewissheit, dass es ständig weitergeht.
Zuerst müsst ihr euch auf der offiziellen Webseite registrieren und dann das Spiel herunterladen. Der Einstieg in das MMORPG selbst ist eigentlich einfach gehalten:
Ihr erstellt euch euren ersten Charakter und betretet die Spielwelt.
Es gibt ein Tutorial-System, das euch zu jeder neuen Mechanik und jedem neuen Feature einen Erklärungstext zeigt.
Die Hauptszenario-Quests sind der rote Faden, der euch durch alle Gebiete des Spiels führt.
Die Anfänger-Arena lehrt euch die Basics des Kampfes und gibt euch gleichzeitig gutes Gear für euren ersten Dungeon-Run.
In dem Neulings-Chat könnt ihr eure Fragen an erfahrene Mentoren-Spieler stellen und sie werden immer freundlich beantwortet.
Das große Sommer-Update 2020 zu GTA Online ist da und es bringt mindestens 15 neue Fahrzeuge mit sich. Wir zeigen euch alle Autos, die mit dem DLC im August erhältlich sind.
Was ist das für ein Update? Das große Sommer-Update, das schon angekündigt wurde,ist jetzt da und bringt frischen Wind in die Welt von GTA Online. Es bringt neue Missionen, aber auch Fahrzeuge werden freigeschaltet.
Das Update ist bereits verfügbar und erste Spieler laden es sich herunter. Sie haben auch schon fleißig nach den neuen Fahrzeugen geschaut und sie geteilt. Daher weiß man, dass es mindestens 15 neue Autos gibt, die ihr bei den Händlern kaufen könnt.
Alle Fahrzeuge aus dem Sommer-Update
Diese Autos sind dabei: Wir binden euch nachfolgend alle Bildern der Fahrzeuge ein, die bereits in den Shops gefunden wurden. Insgesamt sind das 15 Stück.
Besonders auffällig sind die 2 Open-Wheel-Fahrzeuge, also die Formel-1-Autos. Sie wurden bereits vorab bekannt gegeben und tauchen auch im Shop auf.
Wer sein Fahrzeug gerne besonders tunt, der kann gleich 5 neue Autos bei Benny’s Werkstatt fleißig aufmotzen.
Das sind die Preise: Hier in der nachfolgenden Tabelle binden wir euch alle Preise für die Fahrzeuge ein:
Auto
Preis
Händler
Benefactor BR8
3.400.000 GTA-Dollar
Legendary Motorsport
Declasse DR1
2.997.000 GTA-Dollar
Legendary Motorsport
Lampadati Tigon
2.310.000 GTA-Dollar
Legendary Motorsport
Invetero Coquette D10
1.510.000 GTA-Dollar
Legendary Motorsport
Maibatsu Penumbra FF
1.380.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
BF Club
1.280.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
Dundreary Landstalker
1.220.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
Imponte Beater Dukes
378.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
Canis Seminole Frontier
678.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
Bravado Gauntlet
615.000 GTA-Dollar
Benny’s
Bravado Youga
195.000 GTA-Dollar
Benny’s
Benefactor Glendale
200.000 GTA-Dollar
Benny’s
Declasse Yosemite
485.000 GTA-Dollar
Benny’s
Vapid Peyote
38.000 GTA-Dollar
Benny’s
Albany Manana
10.000 GTA-Dollar
Benny’s
Wann gibt es die Fahrzeuge? Wer das neue Update heruntergeladen hat, der kann direkt shoppen gehen. Alle Fahrzeuge sind bereits im Shop verfügbar und können gekauft werden.
Wie kommen die neuen Autos an? Erste Reaktionen auf die Fahrzeuge sind gemischt. Viele Spieler freuen sich über die alten Autos, mit denen man nun durch Los Santos cruisen kann. Vor allem der BF Club, der etwas an einen alten Golf erinnert, kommt gut an.
Andere Spieler sind eher enttäuscht. Auf Twitter heißt es von Kirame beispielsweise: “Also ein weiteres Update, dass nutzlose Autos hinzufügt, die nicht besonders sind. Na toll.”
Für FIFA 21 hatten viele auf ein Crossplay-Feature gehofft. Schließlich machen aktuell andere Spiele vor, wie gut das funktionieren kann. Nun hat sich EA endlich zu dem Thema geäußert.
Mittlerweile taucht Crossplay in immer mehr Multiplayer-Titeln auf und wird dadurch für viele Spieler immer selbstverständlicher. Spiele wie Call of Duty Warzone, Fortnite, und Rocket League machen es vor und lassen teilweise sogar Smartphone-Spieler gegen Konsolenspieler antreten. Und auch Destiny 2 will Ende des Jahre voll umfängliches Crossplay bieten.
Das sagt EA Sports zu Crossplay in FIFA 21: Auf eine Frage nach Crossplay bei Twitter hat der offizielle EA-Kanal leider eine enttäuschende Antwort parat: “Ihr werdet nicht mit verschiedenen Konsolengenerationen spielen können, es wird auch kein Crossplay in FIFA 21 geben”
Damit bestätigt der Entwickler, dass es weder möglich sein wird, auf der PlayStation 4 gegen einen Freund zu spielen, der auf der PS5 spielt, oder gegen Freunde auf anderen Plattformen. Das bedeutet, dass PlayStation-Spieler nicht gegen Xbox- oder PC-Spieler antreten können – egal auf welcher Konsolen-Generation.
Damit ist also sicher, dass es definitiv keine Art von Crossplay oder Cross-Generation-Play in FIFA 21 geben wird.
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Laut es EA Sports sei es aber möglich, seinen Spielstand konsolenübergreifend mitzunehmen. Das heißt: PS4-Spieler können ihren Spielstand auf die PlayStation 5 übertragen und Besitzer der Xbox One können ihren Speicherstand auf die neue Xbox One Series X übernehmen.
Ein bisschen “Crossplay” gibt es trotzdem: EA hat ebenfalls auf Twitter angekündigt, dass sich PS4 und PS5 einen FUT-Transfermarkt teilen werden. Das heißt, dass Spieler Karten auf dem Transfermarkt der PlayStation-4-Version von FIFA 21 anbieten können und PlayStation-5-Spieler diese dann kaufen können.
Umgekehrt soll das auch funktionieren.
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Schade ist das fehlende Crossplay-Feature mit Blick auf den neuen Koop-Modus in FIFA 21 Ultimate Team aber auf jeden Fall. Der neue Modus hätte sich hervorragend angeboten, um mit Freunden auf verschiedenen Konsolen zu spielen. Wir bleiben gespannt, ob EA das Feature in FIFA 22 endlich einbaut.
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Bei The Division 2 werden heute, am 11. August, Wartungsarbeiten auf PS4, der Xbox One und auf dem PC abgehalten. Die Server gehen für mehrere Stunden offline und es werden einige Bug-Fixes aufgespielt. Hier findet ihr alles Wichtige zur Downtime und den Patch Notes.
Update 12:42 Uhr: Es ist tatsächlich bei nur 10 Minuten mehr geblieben. Die Wartung ist nun laut Massive beendet und die Server sollten auf allen Plattformen nun wieder online sein. Viel Spaß und guten Loot, Agents.
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Update 12:30 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden soeben verlängert – um voraussichtlich 10 Minuten, also bis 12:40 Uhr.
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Warum die Wartung? Auch nach Title Update 10.1 wird fleißig am The Division 2 geschraubt. So werden heute im Zuge der Wartung einige nervige Fehler behoben und ein Event der Season 2 beendet.
Alles Wissenswerte zur Wartung am 11. August
Das sind heute die wichtigen Zeiten: Für die heutige Wartung hat Massive bereits im Vorfeld auf Twitter den zeitlichen Ablaufplan veröffentlicht. So sieht er aus:
Starten sollen die Wartungsarbeiten um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Gleichzeitig beginnt auch die mehrstündige Downtime, die Server sind ab da also erstmal offline
Laut Plan sind für die Wartung 3 Stunden angesetzt. Solange könnt ihr heute kein The Division 2 spielen
Treten keine Probleme im Verlauf der Wartung auf, sollten die Server spätestens um 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder hochfahren
Das Ende der Downtime markiert dann auch das Ende der heutigen Wartung
Beachtet dabei: Der zeitliche Ablauf und gerade das Ende der Wartung kann sich durchaus verschieben. So wurden die Wartungsarbeiten bereits des Öfteren ausgedehnt. In den letzten Wochen ist Massive aber auch öfters früher als geplant fertig geworden. Sollte heute irgendetwas am kommunizierten Ablauf ändern, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.
The Division 2 Patch Notes zur Wartung am 11. August
Das ändert sich heute: Im Fokus der Wartung liegen heute einige nervige Fehler – unter anderem aus dem neuen Raid “Operation: Stahlross” und der Season 2. Folgende Probleme werden heute behoben:
Ein Problem wurde behoben, wodurch der Global-Event-Challenge-Fortschritt zurückgesetzt wurde, wenn man auf einen Charakter gewechselt hat, der noch Fortschritt bei einem vorherigen Event hatte
Ein Problem wurde behoben, wodurch die Phase 6 von Morozova nicht getriggert wurde, wenn die Lebenspunkte des Stahlrosses durch das Gear-Set “Dilemma des Vehandlungsführers” verringert wurden
Ein Problem mit Game-Crashes wurde behoben, das bei Spielern in Verbindung mit dem Wiederbelebt-Event Delta-03-Fehler verursacht hat
Gefecht in Operation: Stahlross
Zudem wird mit der heutigen Wartung das “Phoenix Down”-Bekleidungsevent beendet. Weitere Änderungen oder Fixes stehen für heute bisher nicht auf dem Plan.
Auf diese Neuerung warten viele: Wie Massive vor Kurzem offiziell mitteilte, soll der neue Endlos-Modus in einem Wolkenkratzer bereits mit Title Update 11, also viel früher als gedacht, ins Spiel kommen. Dieser soll für mehr Wiederspielwert bei The Division 2 sorgen, woran es in den Augen vieler Spieler aktuell enorm mangelt.
Mit Hood: Outlaws & Legends erwartet euch im kommenden Jahr ein spannendes Onlinegame, in dem ihr im Mittelalter Raubüberfälle durchführt. Das erinnert etwas an die Heists aus GTA.
Was ist Hood: Outlaws & Legends?Das Onlinespiel Hood versetzt euch in ein düsteres Mittelalter-Szenario. Dort versucht ihr, den Staatsschatz einer totalitären Regierung zu stehlen. Bei diesen Raubzügen müsst ihr zum einen taktisch vorgehen, schleichen aber auch kämpfen.
Dabei seid ihr in zwei 4er-Teams unterwegs. Jedes Team möchte den Schatz stehlen und steht damit in Konkurrenz zur anderen Mannschaft. Doch in den Gebieten, die ihr nach den Goldmünzen absucht, wandern zudem Wachen herum, welche euch das Leben schwer machen.
Bei Hood handelt es sich also um ein PvPvE-Spiel, in dem ihr nicht nur gegen Mitspieler, sondern auch gegen KI-Feinde kämpft. Es erinnert etwas an das Multiplayer-Spiel Payday 2, nur mit einem Mittelalter-Szenario, oder auch an die Heists aus GTA.
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Im Video seht ihr, wie sich Hood: Outlaws & Legends spielt.
Das ist kein Shooter
Was ist das Besondere am Spiel? Ihr könnt zwischen vier Outlaws wählen, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen verfügen. Diese „Klassen“ wurden bisher aber noch nicht vorgestellt. Aus dem Gameplay-Trailer geht allerdings hervor, dass es eher die Kämpfer gibt, die mit Waffengewalt vorgehen und die Schurken, die mit Pfeil und Bogen oder mit versteckten Klingen, ähnlich wie in Assassin’s Creed, aus dunklen Verstecken heraus angreifen. Magie spielt ebenfalls eine Rolle.
Wichtig ist, dass ein Team gut zusammenarbeitet und jeder seine Rolle einnimmt. Denn nur, wenn ihr als Team gut funktioniert und euch eine Taktik überlegt, dann habt ihr eine Chance, den Schatz zu stibitzen.
Ebenfalls interessant ist, dass ihr nicht einfach drauflos rennen und alle Feinde bekämpfen könnt. Denn beispielsweise ist Munition stark begrenzt. Ihr müsst also gut überlegen, welche Gegner ihr ausschaltet und um welche ihr euch herumschleicht.
Zu guter Letzt ist es gar nicht damit getan, den Schatz zu finden. Habt ihr also die Kisten entdeckt, dann endet das Spiel damit nicht. Ihr müsst das Gold auch noch aus der Burg herausbringen. Und das ist gar nicht so einfach. Denn das gegnerische Team kann euch die Kisten noch abluchsen und auch die Wachen patrouillieren weiter durch die Gänge.
Was passiert mit der Beute? Habt ihr es geschafft, den Schatz zu stehlen, dann ist es möglich, euren Anteil an der Beute in euren Charakter zu investieren. Ihr kauft euch neue Waffen und zudem kosmetische Anpassungen für den düsteren Helden.
Wann erscheint das Spiel? Der Release von Hood wurde bisher nur für 2021 auf PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X angekündigt. Ein genaues Datum nannten die Entwickler noch nicht.
Im Multiplayer-Spiel Hood müsst ihr euch verstärkt in den Schatten aufhalten.
Schleichend zum Ziel
Das spricht für Hood: Das Multiplayer-Spiel verfolgt einen spannenden Ansatz. Es geht nicht darum, möglichst viele Feinde auszuschalten. Denn da Munition begrenzt ist, funktioniert das nicht wirklich.
Ihr müsst viel schleichen und braucht eine gute Taktik, um die Schatzkisten zu stehlen. Das könnte eine interessante Dynamik mit sich bringen. Spieler, die eher Shooter gewöhnt sind, müssen umdenken.
Doch genau mit diesem spannenden Ansatz könnte Hood: Outlaws & Legends frischen Wind ins Genre bringen.
Das spricht gegen Hood: Es gibt momentan noch sehr viele offene Fragen was das Gameplay angeht. Die Entwickler haben noch kaum wirklich tiefgründig über Spielmechaniken gesprochen.
Wie viele Maps gibt es?
Welche unterschiedlichen Spielmodi bietet Hood?
Wie spielen sich die Klassen?
Das sind alle wichtige Fragen, die noch offen sind. Darüber hinaus müssen Spieler auch das eher taktische Schleich-Gameplay annehmen. Es könnte sein, dass Hood Shooter-Fans eher nicht anspricht.
Der 16-jährige Aden “Zus” Atif aus Großbritannien hatte in den Fortnite Championship Series mit seinem wütenden Vater zu kämpfen. Dieser zerstörte seinen Monitor, doch die Stars der Szene kamen schnell zur Hilfe.
Das war die Situation: Der junge Fortnite-Spieler kämpfte im Turnier um wichtige Punkte zur Qualifikation. Mitten in einem Match kam aber sein wütender Vater rein und zerstörte seinen Bildschirm.
Nachdem der verzweifelte Junge das Video dazu auf Twitter geteilt hatte, meldeten sich zwei Stars der Szene und baten ihre Hilfe an.
Fortnite-Pros schenken Jungen neuen Monitor
Das ist der Clip: Auf dem Twitter-Profil von Zus sieht man zumindest das Gameplay und hört die Stimmen von Vater und Sohn:
Der Vater war sauer, weil er dachte, dass Zus eine Lampe im Badezimmer kaputt gemacht hatte (via Forbes). Zus beteuerte seine Unschuld, doch dennoch zerstörte sein wütender Vater seinen Monitor.
Das Ganze passierte mitten in einer Runde und der Sohn hatte sich in der Zeit eingebaut und versteckte sich vor Gegnern.
Nachdem sein Vater wieder verschwunden war, beichtete er seinen Mitspielern die Story. Sein Bildschirm ist kaputt und er könne nur noch die Hälfe sehen. Dennoch legte sich der junge Spieler ordentlich ins Zeug und noch im Clip sieht man zwei weitere Eliminierungen, trotz des beschädigten Bildschirms.
Später postete Zus auf Twitter auch ein Bild von seinem zerstörten Monitor. Tatsächlich sieht man am rechten Rand nur noch einen Wirrwarr an Pixeln und nicht mehr das tatsächliche Bild.
Zus schreibt dann noch, dass er sich keinen neuen Monitor leisten könne und er deshalb wohl seine Karriere beenden müsse.
Wie ging es dann weiter? Der Tweet von Zus erreichte zahlreiche Fortnite-Spieler und auch einige Persönlichkeiten der Szene meldeten sich zu Wort. Dazu zählt auch James Banks. Er ist eSports-Hoster, Kommentator und in der Szene ein bekannter Name.
Banks sagte, dass er den Schmerz von Zus hören könne und ihm deshalb einen Monitor zuschicken werde.
Eine weitere bekannte Meldung kam von Jaden “Wolfiez” Ashman. Er gewann bei der Fortnite-WM über eine Million Dollar und steht bei der Organisation Excel unter Vertrag. Auch er möchte den jungen Spieler mit einem Monitor unterstützen. Wolfiez erlebte im übrigen eine ganz ähnliche Situation. Vor seinem Durchbruch warf seine Mutter seine Xbox raus. Nun ist er Millionär und kauft ihr sogar ein Haus.
Für Zus brachte die Aktion auch weitere Vorteile. Er bekam dadurch deutlich mehr Reichweite. Allein auf Twitter folgten ihm seit dem Clip hunderte weitere Follower. Auf Twitter bedankt sich Zus artig bei seiner Community. So sagt er: “Heute hat es sich vom schlechtesten Tag zum besten gewendet.”
Für einen anderen Fortnite-Spieler sah es zuletzt nicht so gut aus. Der Profi Kona hat sich bis ins Turnier-Finale gecheatet. Er selbst hat es zwar als Experiment bezeichnet, doch Epic hat ihr daraufhin vom Turnier disqualifiziert.
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Die mysteriösen Kisten von Activision konnten nun geöffnet werden. Darin enthalten war ein schweres Rätsel rund um das neue Call of Duty 2020, das nun geknackt wurde. Die Lösung führt auf eine Website mit Datum. Kommt diese Woche dort der Reveal?
Mittlerweile konnten die Boxen also geöffnet werden. Doch darin fand man nicht, wie von vielen erhofft, das Reveal-Datum oder konkrete Infos zu Call of Duty 2020, das Leaks und Gerüchten zufolge den Namen Call of Duty: Black Ops Cold War tragen wird. Diese könnten allerdings noch diese Woche folgen.
Kisten enthalten dickes Rätsel zu Call of Duty 2020
Was war nun genau in den Kisten? Die Kisten enthielten
einen kryptischen Brief
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Die einzelnen Partner erhielten dabei Dias mit teils anderen Bildern.
Diese zeigen unter anderem
kryptische Tabellen
Landkarten verschiedener Länder – darunter Russland, England und Frankreich (mögliche Schauplätze)
einen Teil der beliebten Black-Ops-Karte Summit
Wie hängt das Ganze nun zusammen? Die Dias, die Projektoren, der Brief, die Anspielungen auf die Summit-Map und zahlreiche weitere Details – das alles war im Prinzip Teil eines großen Rätsels.
Das Ganze umfasste nicht nur das Material aus den Kisten, sondern erstreckt sich sogar über die Warzone in Call of Duty: Modern Warfare, über Black Ops 4 oder ein berühmtes Schach-Match aus dem Jahr 1972 zwischen den USA und der ehemaligen Sowjetunion.
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Kistenrätsel ist geknackt – Was weiß man jetzt zu CoD 2020?
Das ist die Lösung des Rätsels: Mittlerweile ist das Rätsel aber geknackt. Und die Lösung führt auf eine Art Teaser-Seite – die Website pawntakespawn.com.
Aktuell ist dort noch nicht viel los. Es ist ein ausgeschalteter, alter Fernseher zu sehen. Daneben noch ein alter VHS-Videorekorder, ein Telefon, ein alter Computer sowie zwei Schachfiguren.
Doch ein Detail auf der Seite deutet an, dass schon bald etwas passieren dürfte – und zwar wohl noch diese Woche. Auf dem Videorekorder blinkt auf der Anzeige “12:00”. Doch verweilt man einige Zeit auf der Seite, so blinkt dort zwischendurch “08-14” auf. Viele halten das für einen Hinweis auf den 14.08., also kommenden Freitag, und dass an diesem Tag etwas rund um Call of Duty 2020 passieren wird.
CoD 2020 Reveal noch diese Woche? Ein Reveal von CoD 2020 am 14. August ist eher unwahrscheinlich.
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Denn Activision hat gegenüber Twitter-User NoahJ456 bestätigt, dass dieses Rätsel erst der erste Schritt des Reveals des neuen Call of Duty war. NoahJ456 hat übrigens einen Großteil des Rätsels federführend gelöst.
Um 18 Uhr deutscher Zeit am 14.08. soll nun der nächste Schritt erfolgen -vermutlich durch weitere Teaser. Es bleibt aber auf jeden Fall spannend, denn endlich kommt auch offiziell Bewegung rund um das mit Spannung erwartete Call of Duty 2020 in Spiel. Wir werden euch hier auf MeinMMO auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
Heute, am 11. August, kommt das Sommer-Update 2020 für GTA Online. Wir zeigen euch, was wir zu Inhalten und Uhrzeit des neuen Patches auf PC, PS4 und Xbox One wissen.
Heute am 11. August ist es endlich so weit und wir kennen schon erste Details vom großen Sommer-Update für GTA Online. Wir werden den Artikel mit neuen Informationen aktualisieren, sobald diese verfügbar werden.
Um welche Uhrzeit kommt das Update? Das Update für GTA Online ist da und erste Spieler können es schon herunterladen.
Aus der Erfahrung der letzten Updates zeigt sich, dass diese Updates nach und nach für die verschiedenen Plattformen veröffentlicht werden. Je nachdem, auf welcher Plattform ihr spielt, könnte es also später losgehen.
Wie groß ist das Update? Der Sommer-DLC ist jetzt da und ist so groß:
Update-Größe auf PS4: 2,25 GB Update-Größe auf Xbox One: 1.94 GB
Wichtig: Es handelt sich hierbei um ein Update, das ihr herunterladen müsst, damit ihr darauf Zugriff im Spiel habt.
Inhalte des Sommer-Updates
Neue Missionen: Wer sich in GTA Online eine Galaxy-Superyacht kaufte, kann sich auf eine Reihe neuer Missionen freuen. Die spielt ihr ganz wie ihr wollt – entweder alleine oder mit bis zu drei Seemanns-Kollegen.
Wir haben euch die wichtigsten Infos zu den neuen Missionen zusammengefasst, damit ihr sie gleich starten könnt:
In Valorant wurde die Heldenauswahl der Profis im vergangenen Turnier Faze Clan Invitational analysiert. Dabei kamen 5 Agenten besonders gut weg, aber das könnte sich bald wieder ändern.
Welche Helden wurden wie oft im Turnier gewählt? Unter Fans und Spielern von Riots Team-Shooter Valorant gilt das Turnier „Faze Clan Invitational“ vom 7. bis zum 9. August 2020 als das bis dato spannendste E-Sport-Event der Valorant-Spielgeschichte. Das lag vor allem an den vielen aggressiven und kreativen Plays der anwesenden Profis.
Deren Heldenauswahl in den Matches wurde nun via die Seite VLR.gg analysiert und sieht wie folgt aus:
Das ist die aktuelle Profi-Auswahl in FaZe-Turnier. Quelle: VLR.gg
5 Helden, die eigentlich immer dabei sind
Wer sind die 5 besten Agenten? Laut dem Rating von VLR sind die besten 5 Agenten derzeit:
Cypher
Omen
Sova
Jett
Sage
Cypher – Darum ist er so beliebt
Der marokkanische Spion Cypher war schon immer ein Top-Favorit unter Profis, denn er kann im Alleingang Flanken und Bombenplätze sichern und mit seinen Fallen Angriffe in ein hoffnungsloses Chaos verwandeln.
So gut wie jedes Team hat Cypher dabei.
Daher wurde er zuletzt auch so gut wie immer in Pro-Teams gespielt. Seine Pick-Rate im FaZe-Turnier betrug stolze 92 Prozent. Auf der Map Haven, wo es drei Bombenplätze gibt, wurde er sogar immer gewählt!
Omen – Der optimale „Smoker“
Der einst unbeliebte Agent Omen liegt im Ranking derzeit auf Platz 2 und wurde in 69 Prozent der Fälle in ein Team aufgenommen. Besonders häufig kam er auf den Maps Split und Ascent zum Einsatz, weniger hingegen auf Haven und Bind.
Omen gehört mittlerweile zu den besten Agenten.
Omen beeindruckt vor allem durch starke Smokes, also Rauchbomben, die als Sichtbehinderung und Deckung genutzt werden. Da nach wie vor Sniper-Rifles, wie die übermächtige Operator, das Waffen-Meta bestimmen, sind solche Smokes in Valorant essentiell.
Sova – Top-Aufklärer, außer auf einer Map
Mit dem Jäger Sova kommt erneut ein Aufklärer unter die Top-5 der Heldenauswahl. Er wurde in 65% der Fälle gewählt und kommt in fast allen Maps auf hohe Pick-Rates. Lediglich auf der verwinkelten Map Split wurde er niemals ausgewählt.
Sova ist auf fast allen Maps eine gute Wahl.
Sova ist vor allem stark als taktischer Aufklärer, der mit Sonarpfeilen und seiner Eulendrohne schnell herausfinden kann, ob ein Gegner sich irgendwo verschanzt hat oder einen Angriff vorbereitet.
Jett – Die beliebteste Duellantin
Jett war bisher eher im Mittelfeld anzutreffen, doch das änderte sich seit dem Vorherigen Turnier PAX Invitational. Mittlerweile ist Jett von ehemals 44 % zu einer Pick-Rate von 63 % aufgestiegen.
Jett hat mit dem aktuell populären, aggressiven Gameplay wieder zugelegt.
Ihr schnelles, aggressives und vielseitiges Gameplay unterstützte die im FaZe-Turnier populären Plays. Denn einige der besten Aktionen im Wettkampf bauten auf starkes Movement und waghalsige Aktionen auf. Und hier ist Jett einfach ungeschlagen.
Sage – Nicht mehr das Nonplusultra
Einst war die Heilerin Sage quasi ein Pich mit 100 %. Jetzt kommt sie „nur“ noch auf eine Rate von 57 %. Das liegt unter anderem an zahlreichen Nerfs, welche die einst viel zu gute Agentin zurück auf den Boden der Tatsachen brachten.
Sage ist immer noch gut, aber nicht mehr übermächtig.
Dennoch ist Sage eine solide und starke Agentin, die vor allem auf der Map Split fast immer vorkommt. Denn nichts regelt den Durchgang im Zentrum besser ab als ihre Eismauer.
Moment, da fehlt doch was: In der Tat war die 12. Agentin in Valorant nicht im Rating vertreten. Das liegt daran, dass Killjoy im FaZe-Turnier auf Anraten von Riot nicht wählbar war. Man würde nämlich die neue Heldin erst noch genauer auf ihre Turniertauglichkeit hin prüfen. Sollte die neue Agentin Killjoy aber bald ins Turnier-Meta einsteigen, könnte sie mit ihren umstrittenen Türmen einiges durcheinanderwirbeln.
MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat inzwischen über 7.500 Spielstunden in Guild Wars 2 verbracht. In dieser Zeit hat er eigentlich alles gesehen und erlebt. Was fesselt ihn dennoch so sehr an dem MMORPG?
Als ich 2006, mit damals 13 Jahren, mein erstes MMORPG kennenlernte, war das Guild Wars 1. Meine Mutter war absolut gegen ein monatliches Abonnement, ansonsten wäre ich, wie einige meiner besten Freunde, wohl bei WoW gelandet. Rückblickend jedoch bereue ich keine Sekunde, denn schon in GW1 habe ich zigtausende Stunden verbracht.
Als dann 2009 der Nachfolger angekündigt wurde, war ich entsprechend Feuer und Flamme. Zwar probierte ich in der Übergangsphase viele andere Spiele aus, darunter Aion, LOTRO oder SWTOR, aber ich kam immer wieder zu GW1 zurück – Schon dieses Spiel von ArenaNet hat mich fasziniert.
Im August 2012 erschien dann endlich Guild Wars 2 und für mich begann neben dem Spiel eine weitere Karriere. Ich gründete die Fansite Guildnews.de, die ich bis zum Februar 2020 geleitet habe und war Streamer sowie YouTuber für das Spiel. Ich habe Guides geschrieben und so ziemlich alles gemacht, was in Guild Wars 2 möglich ist.
Doch auch heute, nach über 7.500 Stunden Spielzeit und ohne die Fansite, spiele ich das MMORPG regelmäßig. Doch was genau fasziniert mich daran? Und womit kann man sich überhaupt noch beschäftigen?
Die stete Neugier, wie es weiter geht
Guild Wars 2 veröffentlicht alle 2 Monate ein neues Content-Update mit spielerischen Inhalten in Form von:
Neuer Story
Einem neuen Gebiet
Neuen Erfolgen
Neuen Skins und Belohnungen
Da ich mit dem Spiel und der Lore eng verbunden bin, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ich jedes Update spiele. Zwar beschäftigt die neue Story meist nur für 2 bis 3 Stunden, doch durch neue Aktivitäten oder Erfolge gibt es immer was zu tun.
Wer alle diese Inhalte und Events immer mitnehmen möchte, der muss sich regelmäßig einloggen und spielen. Wer sich alle Belohnungen dieser Updates erspielen will, muss sogar viel Zeit investieren.
Das beutetet für mich, dass es mit Guild Wars 2 noch länger weitergeht und ich natürlich unbedingt wissen möchte, wie die Story uns zu einem neuen Kontinent bringt. Auch wenn ich schon jetzt weiß, dass dafür einige Schritte unternommen werden müssen, die mir nicht gefallen:
Auch nach 7.500 Stunden Spielzeit gibt es Dinge, die noch immer nicht erledigt sind. Ich besitze inzwischen 13 Charaktere auf dem maximalen Level und jeder von diesen ist komplett mit bester Rüstung ausgestattet. Ich habe alle Berufe gelevelt und fast alle vorhandenen Rezepte freigeschaltet.
Aber trotzdem gibt es viele Dinge, die ich noch immer nicht erreicht habe:
Ich besitze “nur” 35.220 Erfolgspunkte. Mir fehlen aus den beiden neusten Episoden, aber auch den Raids, den Sammlungen oder im WvW viele Errungenschaften. Zum Vergleich: Andere Spieler haben bereits die Marke von 43.000 geknackt.
Ich habe bis heute den Raid “Halle der Ketten” nicht komplettiert.
Mir fehlen etliche legendäre Waffen, Farben und allgemein viele Skins
Ich wollte in einer PvP-Season immer unter die Top 100 kommen
Diese Liste ließe sich mit vielen Dingen fortsetzen.
Fest steht jedoch, dass ich noch viele tausend weitere Stunden bräuchte, um allein die hier genannten abzuarbeiten.
Bis heute habe ich Doom nicht bezwungen und mir auch nicht den Thron geholt.
Spaß an riesigen Welt-Events
Auch nach 8 Jahren genieße ich es, Guild Wars 2 anzuwerfen, um dort Welt-Bosse und Welt-Events zu erledigen. Dabei handelt es sich um Aufgaben, die teilweise mit bis zu 100 Spielern erledigt werden.
Highlights sind Weltbosse wie Tequatl oder der Shatterer, aber auch lange Event-Ketten, wie sie vor allem in der Erweiterung Heart of Thorns zu finden sind.
Dabei sind nicht nur die Belohnungen interessant, sondern einfach das Gefühl, auf einen riesigen und bedrohlichen Feind zu treffen, der nur gemeinsam und mit Strategie besiegt werden kann. Auch wenn die Strategien meist einfach gehalten sind und die Bosse “down gezergt” werden, macht es doch einfach immer wieder Spaß!
Tequatl kann nur von einer größeren Gruppe von Spielern besiegt werden. Zu 10t oder sogar allein ist es nicht möglich.
Das PvP
Dieser Punkt ist schnell abgehakt. Auch wenn ich in den letzten Monaten etwas aus der Übung gekommen bin, war PvP über einen langen Zeitraum meine Lieblingsbeschäftigung.
Gerade Seasons und dazugehörige Ranglisten machen einen Reiz aus. Guild Wars 2 veranstaltet dabei Seasons, die 8 Wochen andauern und über die sich sogar spezielle Belohnungen verdienen lassen.
Außerdem gibt es die automatisierten Turniere, die täglich stattfinden und im monatlichen Turnier gipfeln. Wer das gewinnt, bekommt nicht nur eine Menge Ingame-Währung, sondern auch eine Statue von sich im PvP-Hub. Diese wird dann beim nächsten monatlichen Turnier wieder ersetzt, wenn ein anderer gewinnt.
Die soziale Komponente
Guild Wars 2 begleitet mich seit vielen Jahren. Viele meiner besten Freunde habe ich über das MMORPG kennengelernt und so spricht man auch über die Entwicklung des Spiels. Zudem habe ich eine Gilde, die Events veranstaltet und kenne einfach viele Menschen aus dem Spiel.
Sobald ich mich einlogge, startet in der Regel eine Konversation. Und das ist toll. Ich nehme Leute mit in meine Heimatinstanz oder helfe ihnen bei Erfolgen.
Den meisten Spaß hat man in MMORPGs einfach in einer Gilde oder Gruppe.
Die weltweite GW2-Community: Neben meiner eigenen Gilde und meinem Umfeld macht aber auch die gesamte Community Spaß. Sie ist wichtig, wenn man die oben angesprochenen Welt-Events machen möchte, aber sie steht auch vereint, wenn es um Probleme geht:
Die soziale Komponente spielt dementsprechend eine wichtige Rolle.
Die Arbeit
Auch wenn Guild Wars 2 derzeit keine großen Updates bekommt, gibt es trotzdem regelmäßig News und Guides, die sich hier auf MeinMMO schreiben lassen. Zudem steht man im Kontakt mit den Entwicklern und bekommt Previews, wie beim Patch “Keine Gnade”.
Immer wieder gibt es Momente, wo sich Erfahrung und Wissen auszeichnen oder wo ich sogar einen Guide in der Arbeitszeit erstellen kann, wie hier zu Konflux und Transzendenz.
Früher, als Leiter der Fansite, war dieser Aspekt sogar deutlich ausgeprägter als heute. Aber auch über die Arbeit kommen immer wieder Spielstunden zustande.
Pausen, ohne wirklich weg zu sein
Das für mich faszinierendste an Guild Wars 2 ist jedoch, dass man einfach pausieren und zurückkehren kann, ohne abgehängt zu werden. Durch das Auslassen von Level-Anhebungen oder einer Item-Spirale kann ich das Spiel auch einen Monat oder sogar ein Jahr ruhen lassen. Auch das Buy2Play hilft ungemein, da es keine Abo-Hürde gibt.
Die Reittiere, ein weiteres großes Highlight von GW2, da jedes von ihnen eine ganz besondere Eigenschaft hat.
Sollte ich also eine Pause machen, sammel ich zwar nicht wirklich Spielstunden, aber kann direkt im neusten Content einsteigen. Ohne diese Hürde, egal ob Ausrüstung oder Abo, werde ich nie vom Spiel abgeschreckt. Darum hab ich auch nach 7.500 Stunden noch Spaß immer wieder in das MMORPG einzutauchen.
Derzeit läuft noch Season 21 in Blizzards Hack and Slay Diablo 3. Doch nun gibt es eine Änderung, welche zu heftigen Diskussionen in der Community führt.
Was kündigte Blizzard an? Im offiziellen Forum das Action-RPGs Diablo 3 erklärte Community Manager FilthieRich, dass ab sofort alle Kopfgelder, die ihr in der Saison verdient, verdoppelt werden. Das heißt dann, dass ihr mehr Horadrsche Truhen bekommt, wenn ihr Kopfgeldjagden in den Akten abschließt. Anstatt einer Truhe bekommt ihr jetzt also zwei.
Der Bonus profitiert von der Schwierigkeitsstufe. Es ist im Wesentlichen so, als ob ihr die doppelte Anzahl von Kopfgeldern abgeschlossen hättet. Die Belohnungen in den Horadrischen Truhen sind ansonsten gleich. Die Drop-Raten oder die Menge der einzelnen Belohnungen wurden nicht verändert.
Die Bonustruhen aus den Rifts betrifft dies aber nicht.
Außerdem erklärte Blizzard, dass die aktuelle Season 21 länger als sonst ausfällt. Das bringt auch mit sich, dass die Zeiten des Testservers PTR entsprechend verlängert werden. Blizzard hofft auf diese Weise, mehr Feedback von den Spielern zu erhalten und mehr Zeit für Änderungen und Anpassungen zu haben.
Die aktuelle Saison von Diablo 3 bekommt mittendrin einen Bonus.
Blizzard hofft auf mehr Spieler
Was ist der Hintergrund für die Boni? Belohnungen sind stets eine gute Motivation, zu spielen. In Diablo 3 geht es auch zu einem großen Teil darum, viel Loot zu sammeln, um an besondere und mächtige Items zu kommen. Wenn es mehr Belohnungen gibt, dann ist auch die Chance höher, solche Gegenstände zu finden. Das sollte also dazu führen, dass Spieler verstärkt Diablo 3 spielen, um beispielsweise Sets zu vervollständigen.
Wie reagiert die Community auf diese Änderung? Nicht jedem gefällt es, dass die Belohnungen verdoppelt wurden. Daher finden hitzige Diskussionen im Forum von Diablo 3 statt.
CoZmicShRedd freut sich: „Ich bin so aufgeregt, dass ich mich fühle, als hätte meine Junggesellenbude gerade ein kostenloses Whirlpool-Upgrade erhalten, und ich kann es kaum erwarten, einzutauchen! Ok, vielleicht nicht ganz so aufregend, aber fast! Danke Blizzard!“
Supreme sieht die Sache aber ganz anders: „Ein weiterer erschreckender Versuch, die Leute mit Brotkrumen in diese Parodie eines Spiels zurückzulocken. Sogar Diablo Immortal sieht besser aus als D3. Lasst es einfach sterben und gebt uns endlich D4.“
BarbarianFTW kann die Kritik nicht verstehen: „Doppelte Kopfgelder sind niemals, ich meine niemals, eine schlechte Sache. Jeder, ich meine jeder, will einen Vorteil daraus ziehen. Mich eingeschlossen. So etwas zu tun, ist besser als gar nichts zu machen. Danke Blizz, dass ihr wenigstens etwas unternehmt. Nochmals, ich werde es voll ausnutzen.“
ISoPaB kritisiert, dass die aktuelle Season sowieso schon so großzügig ist: „Ehrlich gesagt, bin ich damit nicht zufrieden. Die Saison ist bereits viel zu vorteilhaft. Sicher, Spieler müssen motiviert werden, die Saison zu spielen, das verstehe ich. Aber, wenn man zur Saisonmitte doppelte Kopfgelder hinzufügt und das nur für Saisonspieler… Das führt zu einer weiteren Schicht von Vorteilen – nicht nur für das Gruppenspiel, sondern vor allem für die Saison. Nicht gut, wirklich enttäuschend.“
Was haltet ihr denn von dieser Änderung? Findet ihr die doppelten Belohnungen gut?
Ihr sucht aktuell nach Alternativen zu Diablo? Wir haben eine Liste mit 11 spannenden Hack and Slays für euch zusammengestellt, welche sicher viel Spaß machen.
EA hat eine Übersicht zu Neuerungen und Anpassungen von Ultimate Team in FIFA 21 veröffentlicht. Mit dabei ist auch eine große Änderung, die viele Fans als längst überfällig angesehen haben.
Was ist das für eine Änderung? Wie EA bekannt gab, wird es in FIFA 21 keine Fitness-Items und Trainings-Items mehr geben. Besonders die Fitness-Items, die es bereits seit dem Launch von Ultimate Team im Jahr 2008 gibt, störten viele Spieler.
Diese stellen das Fitness-Level eines Spielers wieder her, da dieses mit der Zeit und mit den Einsätzen nach unten geht. Eigentlich sollte das Fitness-Feature zu Rotationen führen, wie man es aus dem echten Fußball kennt.
Bisher spiele die Fitness in FIFA eine wichtige Rolle.
Wie funktioniert Fitness nun? Das Fitness-Level und die Ausdauer werden eine Rolle innerhalb eines Matches spielen, also wie lange, wie gut und wie oft ein Spieler beispielsweise sprinten kann.
Jeder Spieler startet jedes Match mit voller Fitness.
Neben den Fitness-Karten werden auch Trainings-Items entfernt, offiziell, weil diese Mechanik kaum jemand nutzte. Außerdem werden die Healing-Items angepasst. In FIFA 21 gibt es nur noch zwei Arten, um Verletzungen zu verringern:
Heilung häufig – reduziert die Zeit der Verletzung um 2 Matches
Heilung selten – reduziert die Verletzung um 5 Matches
Damit ändert EA mit FIFA 21 einige Punkte, die die Spieler bisher gestört haben. Zuvor war bereits eine Änderung am Jubel von vielen positiv aufgenommen worden:
Wie wirkt sich diese Änderung auf Packs aus? Packs in Ultimate Team werden jedoch weiterhin Pack-Füller bekommen. Diese sind vor allem kosmetischer Natur und damit nicht “nutzlos”, wie manche Spieler die alten Items bezeichnet haben.
Was ändert sich noch an Ultimate Team? Mit FIFA 21 kommt zudem ein neues Koop-Feature ins Spiel, mit dem ihr zusammen mit einem Freund online spielen könnt. Zwar gilt das Feature nicht für die Weekend League, aber zumindest für alle anderen Modi.
In Pokémon GO gibt es in der aktuellen Enigma-Woche die Chance auf Shiny Icognito, doch das Pokémon ist ziemlich selten. Ein Trainer hat nun eine Analyse über die Seltenheit des Shinys abgegeben.
So gibt es Shiny Icognito: Noch bis Freitag findet ihr im Rahmen der Enigma-Woche gleich 5 Buchstaben von Icognito in den Raids (U, L, T, R und A). Die Raids sind recht selten und nur dort habt ihr aktuell die Chance auf das Shiny.
Viele Trainer verzweifeln aktuell womöglich an den Raids. Doch wie wahrscheinlich ist so ein Shiny Icognito eigentlich?
Trainer analysiert über 100 Icognito-Raids
Das zeigt der Spieler: Auf reddit hat der User Abraxxes seine bisherigen Icognito-Raids analysiert. Er hat insgesamt 104 Raids vom seltenen Pokémon gemacht. Dabei hat er am Ende alle 5 verschiedenen Buchstaben auch als Shiny ergattert.
Das spricht eigentlich für eine recht hohe Shiny-Rate, doch er selbst sagt, dass er wohl verdammt viel Glück hatte. Er sprach mit anderen Trainern, die ihm folgendes sagten:
Ein anderer Spieler soll 4 Shinys aus etwa 90 Raids haben
Er kenne viele Trainer, die kein Shiny bei über 60 Raids haben
Der Großteil aus seiner Community stehe aber bei etwa 50-60 Raids und habe mindestens ein Shiny
Diese Shinys gibt es aktuell in den Raids.
Wie ist die Shiny-Rate also? Laut des Trainers liege sie bei etwa 1 zu 50. Nach 104 Raids hatte er damit also eine Chance von knapp 4% auf die 5 Shinys, die er auch hat. Immerhin über 27% würden bei dieser Anzahl an Raids gleich 2 Shinys bekommen. Knapp 26% immerhin ein Shiny.
Natürlich muss man hier beachten, dass es sich nur um die Theorie eines einzelnen Spielers handelt, der seine und die Raids seiner Freunde auswertet. Dennoch könnte das schon eine ungefähre Richtung anzeigen.
Die Chance von 1 zu 50 könnte auch deshalb hinkommen, weil bereits andere Pokémon aus Raids ganz ähnliche Shiny-Chancen haben. So wird vermutet, dass Monster wie Praktibalk oder Klikk ebenfalls bei einer Chance von 1 zu 50 Shiny werden. Icognito passt da also gut rein.
Das müsst ihr bedenken: Hierbei geht es nur um die reine Theorie. Ihr könnt also auch direkt beim ersten Raid ein Shiny ergattern. Ihr könnt aber auch 100 Raids machen und kein Shiny bekommen.
Das Multiplayer-Spiel Fall Guys: Ultimate Knockout ist ein großer Hit. Allerdings haben Cheater inzwischen Wege gefunden, anderen den Spaß zu verderben. Hoffentlich nicht mehr für lange.
Wie ist die aktuelle Situation bei Fall Guys? Das Multiplayer-Spiel von Mediatonic und Devolver Digital erfreut jede Menge Spieler. Laut Steamcharts spielen im Peak 123.017 gleichzeitig auf PC über Steam. Die Entwickler selbst haben bekannt gegeben, dass sich der Titel über Valves Plattform schon über 2 Millionen verkauft hat. Fall Guys ist ein absoluter Hit.
Und doch stellt sich derzeit Unmut ein. Denn es häufen sich Berichte über Cheater, die anderen den Spielspaß verderben.
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Cheater sind in Fall Guys unterwegs und nutzen Speed Hacks, um schnell ins Ziel zu kommen.
Wie wird in Fall Guys gecheatet? Die meisten nutzen offenbar Speed Hacks, wie auch anhand von Videos zu sehen ist. Das bedeutet, dass die Spieler plötzlich extrem schnell rennen können.
Startet also eine Runde und die Spieler versuchen, möglichst flott das Ziel zu erreichen, legen die Cheater den „Turbo“ ein und rasen den anderen davon und direkt ins Ziel.
Da pro Runde immer nur eine begrenzte Zahl an Spielern weiterkommt, nehmen diese Cheater den ehrlichen Teilnehmern durch Betrug die eigentlich verdienten Plätze weg. Dabei geht es in Fall Guys doch gerade darum, während der Rennen Spaß zu haben. Das, was bei den Hindernissen passiert, die unvorhersehbaren Dinge, machen den Spielspaß weit mehr aus, als zu gewinnen.
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Darüber hinaus gibt es inzwischen Berichte von Betrügern, die eine Art Flug-Modus aktivieren können. Sie schweben damit einfach über die Hindernisse, an denen sich die ehrlichen Spieler die Zähne ausbeißen und erreichen so schnell und problemlos das Ziel.
Was meinen die Entwickler zur Situation? Das Team von Mediatonic ist sich bewusst, dass Cheater in Fall Guys: Ultimate Knockout unterwegs sind. Man bedankt sich dafür, dass die Schummler gemeldet werden und arbeitet aktuell an einer Lösung. Wie diese aussieht, ist noch nicht bekannt.
Es soll aber bald eine Lösung bereitstehen, da die Entwickler den Spielern zustimmen, dass Cheaten den ehrlichen Spielern den Spaß am Spiel raubt.
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Was könnt ihr gegen Cheater tun? Momentan gibt es nur die Möglichkeit, dass ihr euch über den offiziellen Discord-Kanal an die Entwickler wendet und die Cheater auf diese Weise meldet. Ihr könnt derzeit nicht direkt vom Spiel aus eine Meldung machen.
Ob eine Meldefunktion hinzugefügt wird, ist aktuell nicht klar. Nützlich wäre sie aber allemal. Auch, welche Anti-Cheat-Maßnahmen bei Fall Guys zum Einsatz kommen, ist nicht bekannt.
Hattet ihr in Fall Guys: Ultimate Knockout euch schon mit Cheatern zu kämpfen?
Wollt ihr im lustigen Battle Royale Fall Guys auf ehrliche Weise gewinnen? Mit einigen Tipps und Tricks ist das durchaus möglich. Welches die 5 besten Tipps für einen schnellen Einstieg sind, das verraten wir euch im Artikel.
Destiny 2 möchte mit dem “Sonnenwende der Helden”-Event die Zeit der Spieler endlich gebührend belohnen. Dafür wurden Änderungen am Loot vorgenommen, die sich die Spieler auch so wünschten – doch viele Spieler der vergangenen Jahre sind noch enttäuscht.
Darum sorgte das Sommer-Event für Frust: Destiny 2 feiert den heißen Sommer traditionell mit der Sonnenwende der Helden. Im Event können sich die Hüter in einer einzigartigen Location austoben und jagen der wohl eindrucksvollsten Rüstung im Spiel hinterher, die man mehrstufig verbessern kann.
Wer sich in den vergangenen Jahren die Mühe machte und die ramponierte Ausrüstung komplett auflevelte oder sogar in schicke Effekte investierte, schaute schnell in die Röhre: Die Rüstung war quasi schon nach kurzer Zeit veraltet – entweder fehlten wichtige Modifikations-Möglichkeiten, sie hatte schlechte Statuswerte oder war Level-technisch schnell überholt.
Doch dieses Jahr hat Bungie bei Destiny 2 auf eure Kritik gehört:
Das ist jetzt neu: Bungie möchte während der Sonnenwende 2020 die “Verdiensterfahrung der vergangenen Jahre verbessern” (via Bungie) – die Spieler sollen sich für ihre Mühen dauerhaft belohnt und für ihre Spielzeit respektiert fühlen.
Alle Spieler können durch Herausforderungen automatisch ein neutrales, weißes Glühen auf der Event-Rüstung freischalten
Die begehrten elementaren Glüh-Effekte sind nun universelle Ornamente – ihr könnt sie auf jeder “Armor 2.0”-Rüstung aktivieren
Glüh-Effekte aus dem Everversum funktionieren jetzt für alle Elemente (zuvor musste jeweils ein separater Effekt erworben werden) – das gilt sogar für das im Herbst kommende Stasis-Element
Die Universellen Ornamente gibt’s im Everversum gegen Glanzstaub (erspielbare Währung) oder Silber (Echtgeld-Währung)
Nach Erreichen der vorletzten Stufe, könnt ihr das letzte Upgrade auch nach dem Event vervollständigen
Die Sonnenwenden-Rüstung bleibt relevant, da keine Überarbeitung an der Ausrüstung anstehen
Um diese Rüstung dreht sich die Sonnenwende 2020
Diese Änderungen kommen bei den Hütern sehr gut an. Sie haben den Eindruck, dass auf sie gehört wurde. Doch viele Spieler, die in den vergangenen Jahren fleißig zockten, sind enttäuscht und fordern noch eine Änderung.
Spieler wollen bei Sonnenwende der Helden nicht erneut zur Kasse geben werden
Das fordern die Spieler: Spieler die in den vergangenen Sonnenwenden-Events Glüh-Effekte im Everversum gekauft haben, sollen die aktuellen nicht erneut bezahlen müssen. Ein entsprechender Post hat auf reddit mittlerweile (11.08.20 – 9:00 Uhr) 12.000 Upvotes und in über 1.100 Kommentaren diskutieren die Hüter eifrig.
Auch hier auf MeinMMO lesen wir diese Forderung:
Um die Spieler, die letztes Mal den Grind auf sich genommen haben, zu entschädigen, sollten sie die Ornamente + Leuchteffekte von letztem Jahr gratis bringen. Waren immerhin einige Stunden Grind und um die 10 €, die wir da letztes Jahr reingesteckt haben.
Viele Spieler sind enttäuscht, dass Bungie jetzt auf die Kritik eingeht, aber dabei ihr vergangenes Zeit-Investment nicht schätzt. So mancher wäre schon mit einem Rabatt auf das aktuelle Set zufrieden oder wünscht sich, dass wenigstens die alten Effekte als Variante der Ornamente bereitstünden.
Was haltet ihr von den Änderungen und wünscht ihr euch, dass auch die Mühen der vergangenen Jahre bedacht werden? Oder findet ihr es okay, wenn Bungie sich nur auf das Event 2020 konzentriert?
In Valorant könnt ihr euch bald kostenlos die begehrte Echtgeld-Währung Valorant-Points holen. Dazu müsst ihr nur eine schon aus LoL bekannte und populäre Aktion ausführen. Nämlich Fan-Art kreieren.
Was hat es mit den gratis Valorant-Points auf sich?Valorant Points sind die Echtgeld-Währung von Riots Team-Shooter Valorant. Ihr braucht sie, um unter anderem Waffenskins freizuschalten und eigentlich gibt es sie nur gegen Echtgeld.
Doch Riot Games gab jüngst nach der Anfrage eines reddit-Users bekannt, dass man gerne bereit wäre, kostenlos bis zu 50 Punkte zu vergeben. Dazu müsse man nur etwas kreativ werden und eigene Fan-Art einsenden. Es reiche, wenn man ein paar simple Zeichnungen in MS-Paint anfertige.
Man würde auf diese Art bis zu 50 Punkte erhalten, sofern sie noch fehlen, um eine Transaktion zu ermöglichen. Wenn ihr also einen Skin für 1.750 Punkte abschließen wollt, aber nur 1.700 habt, müsst ihr in diesem Fall nicht nochmal ein komplettes Paket mit Punkten kaufen, sondern könnt diesen Fehlbetrag via Kunstwerk-Einsendung ausgleichen.
Dieses Bild reichte wohl, um ein paar Gratis-Punkte zu bekommen. Quelle: reddit
Fan-Art erstellen und Punkte abstauben
Wie schickt man Fan-Art für Punkte ein? Um die Punkte zu bekommen, solltet ihr wie folgt vorgehen:
Wählt als Unterpunkt „Käufe und Spielinhalte“ oder „Allgemeines zum Spiel“ aus
Erklärt, dass ihr gerne den fehlenden Restbetrag bei einer Transaktion mittels eines Kunstwerks ausgleichen würdet
Wartet eine Antwort ab
Erstellt ein Kunstwerk
Sendet das Artwork ein und ihr solltet bald die Punkte auf eurem Konto haben
System ist bekannt aus LoL: Wem das alles seltsam und bizarr vorkommt, der sei beruhigt. Denn Riot Games setzt hier nur ein populäres Feature aus ihrem MOBA-Hit League of Legends (LoL) um. Dort gibt es schon seit Jahren das System „RP (Riot Points) for Art“ und es funktioniert genau so, wie hier in Valorant, nur das ihr die speziellen, in LoL verwendeten Riot-Points bekommt.
Da das Feature so populär ist, gibt es bei LoL sogar eine eigene Website, die euch zufällig ausgewählte Einsendungen präsentiert. Darunter sind simple MS-Paint-Kritzeleien, aber auch so manches prächtiges Kunstwerk.
Was soll ich zeichnen? Der reddit-User, der dieses Feature zum ersten Mal nutzte, malte eine einfache Szene und das Gesicht der Agentin Sage mit Paint. Aber womöglich findet ihr andere Motive besser. Wie wäre es denn mit der neuen Agentin, der deutschen Ingenieurin Killjoy? Wie die aussieht und was sie alles kann, das erfahrt ihr hier in unserem Artikel zum neuen Champion.