Bei Call of Duty geht das erste Playlist-Update der neuen Season 5 online und bringt direkt Fan-Lieblinge für Modern Warfare. In der Warzone könnt ihr eine weitere Woche das Action-geladene Mini Royale angreifen.
Update – 18:30 Uhr: Mittlerweile ist das Update live und hat zugleich einen Patch mitgebracht, in dem die aktuell stärkste Waffe generft wird, die Bruen Mk9. Allerdings gibt es offenbar Probleme beim Einloggen. Spieler berichten, dass sie nicht ins Spiel kommen. Der Support arbeitet schon an einer Lösung.
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Originalmeldung – Was geht bei CoD? Mit dem Start der Season 5 in der vergangenen Woche brachte Call of Duty seinen Fans einiges an neuem Content und damit Beschäftigung:
Neue Maps in Modern Warfare
Neues Event und Stadionumbau in der Warzone
Frischer Battle Pass mit neuen Waffen
Doch trotz der kleinen Content-Spritze bringt CoD weiterhin jede Woche etwas frischen Wind in die Playlists, den wir bei dem heißen Wetter auch gut gebrauchen können. Dank eines CoD-Blogposts auf der Activision-Website wissen wir auch schon, was uns bei dem Playlist-Durchzug erwartet. Dieses Mal schon kurz nach dem Season-Start dabei – der Fan-Liebling “Shoot the Ship”:
Update 13. August, 7:45 Uhr: Hier die aktuelle Playlist bei MW & Warzone:
Shipment kehrt zusammen mit Kollege Shoot House zurück. Ungewöhnlich früh in der Season…
Call of Duty – Playlist-Update am 11.08.
Wann kommt die neue Playlist? Der Blogpost nennt keine konkrete Uhrzeit, gibt aber den 11. August als Start-Datum. Für unsere Zeitzone bedeutet das erfahrungsgemäß, dass das Update entweder heute Abend online geht, zwischen 19:00 – 21:00 Uhr oder allerspätestens morgen früh um 8 Uhr (12. August).
Wie lange läuft das Free2Play-Event? Aktuell können Spieler der Warzone, die Modern Warfare nicht gekauft haben, Modi und Maps des Multiplayers ausprobieren. Der Modus “Wochenende-Krieg” bietet hierzu die Möglichkeit.
Der Modus läuft noch bis zum 12. August. Läuft es so ab wie gewohnt, habt ihr noch bis 19:00 Uhr am Mittwoch, um Waffen freizuspielen, den regulären Multiplayer zu probieren und an euren Loadouts zu feilen.
Was können die neuen Modi? Besonders freuen wird den ein oder anderen Spieler die schnelle Rückkehr des Fan-Lieblings “Shoot the Ship”. Hier spielt ihr die beiden eher kleinen Karten “Shoot House” und “Shipment” in einem nicht enden wollenden Kreislauf aus Chaos und Headshots.
Interessant ist zudem der neue Modus “Bare Bones”, was auf Deutsch soviel heißt wie “Blanke Knochen”. Hier kämpft ihr nur mit euren Schusswaffen, den tödlichen Granaten und euren Sekundär-Ausrüstungen. Killstreaks, Feldausrüstungen und eure Perks sind komplett deaktiviert – eine reine CoD-Gunplay-Erfahrung.
Für die Warzone ändert sich in dieser Woche sehr wenig. In letzter Zeit kam es öfter vor, dass es beim Battle Royale erst am Donnerstag oder Freitag neue Modis gibt. Doch der Blogpost gibt darüber aktuell keine Auskunft und zählt die oben aufgeführten Modi für diese Woche auf. Habt ihr in dieser Woche den “Mini Royale”-Modus noch nicht ausprobiert, holt das dringend nach.
Im Mini Royale startet der Gaskreis schon deutlich kleiner.
Was war die Woche sonst bei CoD los? Die vergangene Woche stand voll im Zeichen der Season 5. Viele Soldaten probieren sich noch an den beiden neuen Waffen oder arbeiten an der Freischaltung der neusten Schießeisen. Mehr zu den Waffen gibts hier:
Obwohl die Season 5 etwas ablenken konnte, sorgt für so einige Spieler die Entwicklung rund um CoD 2020 für die meiste Spannung im Franchise. Dass es bald Informationen geben wird, steht für so manchen Soldaten schon fest und auch mysteriöse Nachrichten in der Warzone könnten dafür sprechen. Die neusten Infos findet ihr bei MeinMMO, sobald es neue Entwicklungen gibt.
Heute am 11. August ist es endlich so weit und wir kennen schon erste Details vom großen Sommer-Update für GTA Online.
Das Update bringt über 12 neue Fahrzeuge aus verschiedensten Kategorien. Dazu mehr Koop-Missionen und weitere Hochgeschwindigkeitsrennen. In dieser Übersicht zeigen wir euch alles, was Rockstar Games am 7. August für das Update ankündigte.
Summer DLC 2020 für GTA Online, was steckt drin?
Wann erscheint das Update? Der Release für das Sommer-DLC ist heute am Dienstag, dem 11. August 2020. Die genaue Uhrzeit ist bisher noch nicht bekannt. Wir werden euch aber informieren, sobald die Uhrzeit bekannt ist.
Neue Missionen: Wer sich in GTA Online eine Galaxy-Superyacht kaufte, kann sich auf eine Reihe neuer Missionen freuen. Die spielt ihr ganz wie ihr wollt – entweder alleine oder mit bis zu drei Seemanns-Kollegen.
In den Missionen sollt ihr laut Rockstar Games verschiedenste Skills unter Beweis stellen. Vom Tauchen bis zum “Hochgeschwindigkeitsspaß auf hoher See”.
Jetskis werden bei den neuen Missionen wohl eine wichtige Rolle spielen
Viele neue Fahrzeuge für euch: Das Herzstück dieser Updates sind für einige Spieler die neuen Fahrzeuge. Und davon kurven im DLC viele herum. Mehr als ein Dutzend neue Fahrzeuge kündigen die Entwickler an, die das DLC mitbringt. Gut möglich, dass sie sich damit auf der Liste der schnellsten Autos 2020 in GTA Online oben einreihen. Mit im DLC sind
Autos, die ihr bei Benny’s tunen könnt
Geländewagen
Sportwagen
zwei neue Open-Wheel-Fahrzeuge – Also Formel-1-Autos
Den ersten Blick auf eines der neuen Formel-Autos spendiert Rockstar-Games euch auch schon.
Hätett ihr diesen modernen Formel-Wagen gern in der Garage?
Neue Gegner-Modi: Wer sich gern mit anderen Spielern anlegt, bekommt im DLC neue Gelegenheiten dafür. Rockstar erklärt, dass neue Konkurrenzkämpfe an überraschenden Schauplätzen eingebaut werden, die euch mit “dicken Belohnungen” verwöhnen. Auf dem Casino-Gelände erwarten euch dazu neue Gegner-Modi.
Was gibt es noch? Einige Inhalte werden wir wohl erst später kennenlernen, wenn das Update auf Konsolen und auf dem PC läuft. Doch die Entwickler kündigten noch “eine Vielzahl von Verbesserungen und Fehlerbehebungen” an, die mit im Patch stecken.
Wer in Call of Durty: Modern Warfare und in CoD Warzone genügend grindet, der wird dafür mit der seltenen Damascus-Camo belohnt – eigentlich. Ein Bug verhindert das offenbar gerade, wie einige Spieler berichten. Es scheint an Problemen mit Season 5 zu liegen.
ihr müsst die Gold-Camos freischalten – dazu braucht ihr alle anderen Camos für die jeweilige Waffe
und ihr braucht die Platin-Camo, für die ihr Gold in jeder Waffe einer Gattung benötigt, also sämtliche Camos für jede Schrotflinte, jedes Sturmgewehr und so weiter.
So sieht der Damascus-Skin auf der AK-47 aus.
Dazu zählen allerdings nur die Waffen, die nicht etwa über den Battle Pass freizuspielen sind und auch die neuen Obsidian-Master-Skins zählen nicht zur Challenge.
Dennoch benötigt ihr für die Damascus-Camo sämtliche Skins der meisten Waffen, was etliche hundert Stunden und dutzende Challenges bedeutet, die ihr investieren und abschließen müsst. Das Problem gerade ist: Offenbar gibt es den Skin selbst dann gar nicht.
Keine Damascus-Camo trotz Grind – Daran kann’s liegen
Das berichten Spieler: Wie der reddit-Nutzer ebai69 in einem kurzen Clip zeigt, hat er sämtliche anderen Skins gesammelt, die er für die Damascus-Camo bräuchte. Dennoch hat er sie nicht freigeschaltet bekommen.
Er zeigt in seinem Video sogar sämtliche Waffen-Gattungen und dass er für diese bereits Platin freigespielt hat. Eigentlich sollte er die Damascus-Camo also bekommen:
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Meldungen über diesen Fehler sind seit dem Start von Season 5 für Modern Warfare und Warzone häufiger im Umlauf. Die Spieler beschweren sich darüber, dass ihre vielen Stunden an Grind nicht belohnt werden.
Einige vermuten dahinter ein Problem mit den beiden neuen Waffen AN-94 und ISO. Die zählen als DLC-Waffen zwar eigentlich nicht zum Fortschritt für die Damascus-Camo, sind aber von den Spielern im Verdacht, den Bug zu erzeugen.
Wie kann man das umgehen? Der Nutzer Siriusly22 schreibt, dass möglicherweise die Challenges nicht richtig getrackt wurden. So sei es möglich, dass zwar die Gold- und Platin-Skins bereits freigeschaltet sind, die Herausforderungen aber noch nicht abgeschlossen seien. Er rät dazu folgende Tipps:
Betrachtet den Fortschritt sämtlicher Waffen für die Gold- und Platin-Skins
Achtet darauf, ob ihr bei einem der Skins noch keine Fortschritts-Anzeige für den Obsidian-Skin habt. Das kann darauf hindeuten, dass hier eine Challenge nicht richtig gezählt wurde
Sucht nach der entsprechenden Challenge, die noch nicht vollständig ist, und erledigt sie
Aktuell gibt es ohnehin einige Probleme mit Skins und Tarnungen. Ein skurriler Bug verwandelt die Schießeisen in „Dämonen-Waffen“, die euch vollkommen die Sicht versperren. Da soll vorübergehend helfen, Skins zu deaktivieren. Die Entwickler arbeiten zumindest dort bereits an einer Lösung.
In Fortnite könnt ihr jetzt die coole Hulk Smasher Spitzhacke auf PS4 und Xbox One bekommen. Wir zeigen euch, wie und wann ihr sie euch bei der Marvels Avengers Beta ganz kostenlos sichern könnt.
Was müsst ihr machen? Um euch die Hulkhandschuhe kostenlos zu sichern, müsst ihr an der Beta von Marvels Avengers teilnehmen. Das funktioniert aber nur für PS4 und Xbox One.
Für die fortgeschrittenen Nutzer gibt es hier eine kurze „Schritt für Schritt“-Anleitung. Diese Anleitung führen wir unter dem Abschnitt noch detaillierter aus.
Anmeldung für die Avengers Beta
Meldet euch für die Beta des Marvels Avengers an
Verbindet eure Spiel-Konten
Ihr müsst euer Epic-Konto mit der Konsole verbinden und danach euer Epic-Konto mit der Webseite von Square Enix verbinden
HARM-Herausforderungen abschließen
Sobald ihr euch in der Beta befindet, müsst ihr 3 HARM-Herausforderungen in Avengers erledigen
Nun haben wir hier noch eine detaillierte Anleitung, damit ihr auch ganz sicher wisst, wie ihr euch die Handschuhe kostenlos holen könnt.
1. Schritt: Bei der Beta anmelden
Wie geht das? Um an der Open Beta teilzunehmen, könnt ihr euch an verschiedenen Daten anmelden. Ladet dafür einfach die Beta in eurem Konsolen-Shop zu dem gegebenen Zeitpunkt herunter und startet das Spiel.
Damit euch das Ganze nichts kostet, solltet ihr an den Open Betas teilnehmen, denn diese sind kostenlos. Sie finden wie folgt statt:
14. bis 16. August – PS4 Open Beta für jeden, Xbox One nur Vorbesteller
21. bis 23. August: Open Beta für PS4 und Xbox One
Achtet auf die Open Betas, denn diese sind kostenlos
2. Schritt: Epic-Konto verbinden
Wie geht das? Damit ihr eure Belohnung in Fortnite bekommt, müsst ihr erst sicherstellen, dass euer Epic-Konto mit der PS4 oder Xbox One verbunden ist. Startet dafür Fortnite und wählt “Account verknüpfen”. Ihr werdet dann einen Code erhalten und müsst ihn auf der Seite: epic games avtivate eingeben.
Wie geht das? Habt ihr alle Schritte erledigt, könnt ihr mit der Beta von Avengers starten. Ihr sollt die Story so lange spielen, bis ihr die Mission “Stormy Tundra” abgeschlossen habt. Das dauert ungefähr 1,5 bis 2 Stunden.
Ihr werdet danach den Harm-Raum freischalten, in dem ihr die Herausforderungen findet, die ihr für Hulk-Handschuhe erledigen sollt. Insgesamt müsst ihr 3 davon abschließen.
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In diesem Video findet ihr mehr Informationen zu den HARM-Herausforderungen und wo ihr sie findet
Ihr werdet eine Meldung erhalten, dass ihr die Hulk-Handschuhe jetzt in Fortnite einlösen könnt. Sobald ihr euch in Fortnite einloggt, wird sich die neue coole Spitzhacke in eurem Spind befinden.
Solltet ihr nicht an der Beta teilnehmen können, gibt es trotzdem eine Möglichkeit die Hulk-Smashers zu erhalten. Die Spitzhacke wird nämlich im Item-Shop erhältlich sein, ist dann aber kostenpflichtig.
Es gibt einige Spielprinzipe und Features, die MeinMMO-Autor Benedict Grothaus so überhaupt nicht leiden kann. Spiele, die sowas beinhalten, sind dann grundsätzlich nichts für ihn. Es gibt eine riesige Ausnahme, die ihn bis heute fesselt.
Welches Spiel ist das? Warhammer: Vermintide 2 erschien bereits im März 2018 und hat dementsprechend schon einige Jahre auf dem Buckel. 2019 erhielt es seine erste Erweiterung, Winds of Magic, mit etlichen neuen Levels und Gegnern.
Der zweite Teil des Action-Spiels hat mich bereits zu seinem Release begeistert und schafft es noch immer, mich zum Einloggen zu bringen. Selten, aber so oft es geht, spiele ich noch eine Runde oder zwei.
Laut meinem Steam-Profil habe ich 121 Stunden Spielzeit und 5 weitere auf dem Testserver, noch von der Beta. Das mag angesichts des Alters nicht allzu viel erscheinen, allerdings spiele ich Videosiele auch als Beruf, weswegen ich meine Zeit oft auf viele Spiele aufteilen muss.
Und Vermintide ist bis heute noch ein Spiel, zu dem ich gerne Freunde überrede, um nochmal ein wenig zu zocken.
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Ende 2019 ging es zuletzt nach Drachenfels. Die Burg zu besuchen ist einfach wundervoll!
Darum müsste ich Vermintide hassen
So funktioniert Vermintide: Vermintide ist ein Spiel, das vom Aufbau her ähnlich funktioniert wie Left4Dead oder das 2019 erschienene World War Z. Genau das ist aber auch das Problem.
Ich muss mich mit einer von fünf verschiedenen Klassen in einer Gruppe mit anderen Spielern durch verschiedene Level prügeln. Dabei gilt es Aufgaben zu erledigen und Gegner zu besiegen.
Diese Gegner kommen häufig in Form von riesigen Horden auf die 4er-Gruppe zu und müssen abgewehrt werden, damit nicht jeder der Helden abkratzt. Zusätzlich gibt es Elite-Gegner und Bosse, die teilweise ganz schön zulangen können.
So ein Rattenoger verteilt ganz schöne Schellen.
Dabei ist es wichtig, dass sich das Team abspricht und auch mal zurückzieht, um besser zu verteidigende Bereiche sichert, statt die Gegner mit roher Gewalt zurückzutreiben. Denn das funktioniert normalerweise nicht.
In höheren Schwierigkeitsgraden gibt es sogar Friendly Fire und Gegenstände für die Heilung sind stark begrenzt.
Was ist daran nun schlecht? Wie bereits gesagt, kommt das Prinzip von spielen wie Left4Dead. Und genau das konnte ich nie leiden, grundsätzlich wegen seines Themas: Zombies. Ich kann Zombies nichts abgewinnen, nicht in Filmen oder Büchern und am wenigsten in Spielen.
Natürlich hat Vermintide nun keine oder nur wenige Zombies, sondern Ratten, Chaos-Kultisten und neuerdings Tiermenschen, aber das Prinzip bleibt das gleiche. In meinem Kopf verbinde ich Horden und diese kooperativen Levels noch immer mit Zombies.
Die Chaos-Kultisten haben auch noch so einen Zombie-Vibe an sich, den sie wirklich nicht leugnen können.
Horden an sich sind dabei bereits ein zweites, großes Problem. Ich hacke mich zwar gerne durch unterlegene Gegner, aber wenn ich dabei ständig auf meine Gesundheit achten muss und darauf, nicht noch mehr Gegner anzulocken, schränkt das meinen Spielspaß doch deutlich ein.
Nun ist Vermintide bei all dem auch noch ein Vertreter der härteren Sorte:
Falsche Gasse genommen? Miniboss mit Oneshot-Mechanik.
Spieler feuert seine Donnerbüchse ab oder tötet einen Gegner nicht schnell genug? Horde von allen Seiten.
Ich muss Niesen, schließe meine Augen und öffne sie wieder? Miniboss MIT Horde.
Zumindest fühlt es sich genau so an…
Es ist also eigentlich ein Wunder, dass mich Vermintide so sehr begeistert.
Warum liebe ich es trotzdem?
Das ist das Beste an Vermintide 2: Zuallererst einmal bin ich ein riesiger Fan von Warhammer, sowohl Fantasy als auch 40k. Das ganze Universum ist einfach herrlich erdacht mit tiefer Story und umgesetzt in ernster, teilweise sehr brutaler Fantasie für Erwachsene. Genau mein Ding.
Allein ein Warhammer-Skin für Left4Dead hätte aber wohl nicht gereicht, um mir Vermintide schmackhaft zu machen. Das hat erst ein zweiter Faktor geschafft: der Humor.
Vermintide 2 hat einen pechschwarzen Humor, der nichts ernst nimmt.
Die Elfe Kerillian hat immer ein paar spottende Bemerkungen für die “unfähigen” Menschen auf Lager. Allein darum spiele ich sie schon liebend gerne.
Die Charaktere haben eine so einzigartige Dynamik miteinander, verspotten sich gegenseitig und geben sich so spitze Kommentare, dass ich das ein oder andere Mal sogar gestorben bin, weil ich wegen einer Bemerkung lachen musste. Da ich selbst einen recht derben Humor habe, ist das genau mein Ding.
Zuletzt hat mich die Optik überzeugt. Ich finde Vermintide grafisch ohnehin äußerst hübsch, aber die Art und Weise, wie die Städte oder die eigene Burg gestaltet sind, haben einen sehr authentischen Stil, der mich schnell tief ins Spiel eintauchen lässt.
Dass ich dabei nervige, sprechende Ratten enthaupten und fast buchstäblich im Blut meiner Gegner baden kann, ist ein netter Neben-Effekt der detailreichen Grafik.
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Im Test der GameStar zum Release schneidet Vermintide ziemlich gut ab. Hier gibt es auch Gameplay zu sehen.
Das macht es besser als die anderen Koop-Games: Vermintide 2 schafft es für mich allerdings auch, das Spielprinzip mit solchen Facetten zu verändern, dass es mir gefällt. Schuld daran sind vor allem drei Dinge:
Der Nahkampf – Es fühlt sich einfach besser an, mit Äxten oder einem mannshohen Zweihänder durch Fluten an Gegner zu waten und sie dabei wie Korn niederzumähen
Fantasy-Klassen und -Charaktere – Das mag eine persönliche Einstellung sein, aber diese Art an Spiel fühlt sich so an, als wäre sie gemacht für ein Fantasy-Setting. Zauber, Elfen und Zwerge sorgen für eine gewisse Diversität und damit für eine viel bessere Dynamik, als es vier Menschen mit unterschiedlichen Knarren könnten
Die Vielfalt der Gegner – Anders als ihre Zombie-Konterfeis aus anderen Spielen, haben selbst die einfachen Gegner in Vermintide Unterschiede. Hier trägt mal einer einen Schild, den ich umgehen muss, da ist mal eine Ratte mit Helm, die einfach nur optisch anders aussieht. Kaum ein Gegner ist gleich
Ich würde dabei fast soweit gehen, zu sagen, dass andere Spiele mit dem gleichen Prinzip von Vermintide 2 lernen könnten. Deswegen sind meine Hoffnungen in das kommende Warhammer 40k: Darktide auch so groß. Ich hoffe sehr, dass es sich alle positiven Aspekte von Vermintide nimmt und diese in ein 40k-Szenario übersetzt.
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Auf Steam gibt es noch immer über 4.000 Spieler im Durchschnitt mit 7.348 Spielern in der Spitze (via steamcharts, die letzten 30 Tage, Stand 10. August). Das schwankt zwar etwas, jedoch sollte es für niemanden ein großes Problem sein, öffentliche Gruppen zu finden.
Einzig der Einstieg könnte etwas hart sein. Zum einen ist das Spiel an sich schon bockschwer, zum anderen sind vermutlich etliche Spieler nur noch in den höchsten Stufen unterwegs oder mähen sich problemlos durch jedes Level.
Dabei geht für Neueinsteiger das Gefühl der anfänglichen Schwierigkeit verloren und das Kennenlernen der Klassen und Mechaniken fällt etwas flach. Spätestens nach einigen Spielstunden sollte sich das aber gelegt haben und der Weg in die härteren Missionen lohnt sich wirklich.
Zuletzt ist Vermintide eines der besten Endzeit-Spiele. Dieses Setting ist noch weitgehend unverbraucht, abseits von Zombies, bietet aber herrliche Stories und einzigartige Atmosphären. Wer auf das beklemmende Gefühl steht, dass irgendetwas nicht stimmt und dass überall Gefahren lauern, der ist bei Vermintide genau richtig.
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In FIFA 21 Ultimate Team wird es weitere Möglichkeiten zur Anpassung eures eigenen Vereins geben. Die große Neuerung: Ihr könnt euer eigenes Stadion haben und dieses selbst gestalten. Lest hier, was wir bereits dazu wissen.
Doch FIFA 21 FUT geht einen Schritt weiter, denn ihr könnt euer eigenes Stadion gestalten und ausbauen.
So funktioniert das eigene FUT-Stadion
Das ist in FIFA 21 Ultimate Team möglich: In FUT 21 kommt zu den bisherigen Anpassungsmöglichkeiten das neue FUT-Stadion dazu, das man als FUT-Spieler zu seinen eigenen Vorlieben ausbauen und gestalten kann.
Hier könnt ihr das Stadion bearbeiten
Dabei soll es möglich sein folgende Elemente anzupassen:
Das Publikum
Die Struktur des Stadions
Choreographien auf den Rängen
Fan-Gesänge
Die Grundfarbe des Stadions
Die Seiten des Spielfeldes
Präsentation der gewonnen Pokale
Spannend ist dabei, dass es 3 verschiedene Ausbaustufen des Stadiums gibt, die immer mehr Möglichkeiten zur Anpassung bieten werden. Jeder FUT-Spieler startet aber erstmal mit dem:
FUT Stadium
Mit diesem Stadion beginnt man in FUT 21
Wenn man dann diverse Meilenstein-Aufgaben abschließt kann man die folgenden Erweiterungen freischalten, die noch mehr Anpassungen bieten werden:
FUT Challengers Stadium
FUT Champions Stadium
EA verspricht also, dass das Stadium mit dem eigenen FUT-Club wachsen soll. Das Stadion wird schöner und individueller, desto mehr Aufgaben man abschließt und damit Erweiterungen freischaltet.
So könnte ein individuelles Endgame-FUT-Stadion aussehen
Außerdem ist den Entwicklern wichtig, dass jedes Spieler-Stadion fair ist. Es soll immer perfekt ausgeleuchtet sein. Das heißt, dass es bei den FUT-Stadien keine nervigen Schatten geben soll.
Was ist mit den alten Stadien? Wer in FIFA 21 Ultimate doch lieber in Wembley oder im Signal Iduna Park spielen will, der kann das auch in FUT 21 machen. Das neue FUT-Stadion bleibt optional und man wird auch die alten Stadien zum größten Teil mit Choreos und Bannern schmücken können.
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In Pokémon GO gibt es im August einige spannende Feldforschungen. Wir zeigen euch 7 Quests, die ihr immer mitnehmen könnt und die sich besonders lohnen.
Das wird hier gezeigt: Die Feldforschungen im August beinhalten vor allem Kampf-Pokémon. Passend dazu gibt es noch einige Quests, die seit Monaten dabei sind.
Nicht jede Aufgabe beinhaltet auch ein lohnenswertes Pokémon. Damit ihr genau wisst, welche Feldforschungen ihr lösen solltet, zeigen wir euch hier 7 Quests, die seltene Shinys oder starke Pokémon beinhalten.
Die besten Feldforschungen im August 2020
Fange 3 Pokémon von Typ Kampf: Wer diese etwas kniffligere Quest schafft, der darf sich auf ein Machollo freuen. Die Entwicklung Machomei ist noch immer eines der besten Kampf-Pokémon im Spiel und sollte in keinem Team fehlen.
Dazu kommt noch, dass Machollo ein recht seltenes Shiny ist und ihr immerhin mindestens 3 Shinys braucht, um die Familie komplett zu machen. Wer das noch nicht hat, sollte die Quest also fleißig angehen.
Fange 3 Pokémon mit Wetterverstärkung: Die Aufgabe ist recht schnell gelöst und beinhaltet Meditie. Das Pokémon ist vor allem für PvP-Fanatiker ein wichtiges Monster. Die Entwicklung Meditalis gehört in der Superliga zu den besten Pokémon.
Außerdem kann Meditie Shiny sein. Wer also noch kein schillerndes Exemplar hat, sollte die Quest angehen. Immerhin kann man hier auf ein Shiny mit guten IV hoffen.
Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon: Hier wartet ein Glibunkel auf euch und das dürfte einigen Shiny-Jägern noch fehlen. Wer also noch kein Shiny hat, sollte diese recht leichte Aufgabe einfach immer mitnehmen und nebenbei lösen.
Lande 5 gute Würfe: Diese Quest gibt es schon seit Monaten in Pokémon GO und beinhaltet immer noch Voltobal. Das Pokémon kann seit der Safari-Zone im Mai als Shiny gefunden werden und dürfte so einigen Trainern noch fehlen. Immerhin gab es Voltobal in keinem Event nach der Safari-Zone so richtig vermehrt.
Die Aufgabe ist schnell gemacht und sollte immer mitgenommen werden. Selbst wenn ihr das Shiny schon habt, könnte ein schillerndes Voltobal ein gutes Tauschobjekt mit anderen Trainern sein.
Entwickle ein Pokémon: Hier gibt es zwei mögliche Pokémon als Belohnung: Evoli oder Jungglut. Evoli ist für die meisten wohl eine Niete, doch Jungglut bringt als Weiterentwicklung mehr Sternenstaub.
Es gibt im August noch 2 weitere Quests, die Weiterentwicklungen beinhalten, doch “Entwickle ein Pokémon” ist hierbei wohl am leichtesten. Am besten fangt ihr die Jungglut nicht direkt, sondern lasst sie im Queststapel, um sie dann bei einem Sternenstaub-Event einzusacken.
Lande ein Schnappschuss von einem Kampf-Pokémon: Die Quest beinhaltet Menki, was zwar nicht sonderlich gut ist, doch immerhin Shiny sein kann.
Die Aufgabe ist schnell gemacht und eigentlich zu schade, um sie wegzuschmeißen. Sammelt sie am besten gleich 2- oder 3-mal und macht dann nur einen Schnappschuss. Vielleicht bekommt ihr am Ende ja ein Shiny Menki, auch wenn es wohl nicht das seltenste Shiny im Spiel ist.
Lande 5 großartige Curveball-Würfe hintereinander: Das ist die klassische Pandir-Quest, die ziemlich selten ist, doch immer mitgenommen werden sollte.
Pandir ist ein seltenes Shiny und aktuell in der Form #5 erhältlich. Wer dieses Pandir noch nicht als Shiny hat, sollte nach der Quest Ausschau halten.
Das müsst ihr beachten: Im August ist auch der Hyperbonus vom GO Fest aktiv. So gibt es jede Woche ein neues Event, was ihr spielen könnt. Dort kommen weitere Feldforschungen ins Spiel, die dann nach einer Woche wieder verschwinden.
Wir haben euch hier nur die Quests gezeigt, die den gesamten August erhalten bleiben.
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Für FIFA 21 Ultimate Team hat EA weitere Ikonen enthüllt. Insgesamt soll es jetzt 100 geben, darunter auch zwei deutsche WM-Helden. Wir zeigen euch, welche Icons neu ins Spiel kommen.
Diese 2014er WM-Helden sind mit dabei: Zu den bisherigen deutschen Icon-Karten von Ballack, Lehmann, Matthäus und Klose stoßen in FIFA 21 zwei Helden der Weltmeisterschaft 2014 dazu – das sind:
Bastian Schweinsteiger
Philipp Lahm
Über diese beiden Bayern- und Nationalmannschafts-Legenden dürften sich viele FUT-Spieler freuen. Denn besonders Lahm gehörten seit Jahren zu den meist gewünschten Ikonen der Fans.
Icon-Lahm
Doch auch Schweinsteiger dürfte beliebt werden. Seine Top-Karte in FUT 20 war jedenfalls, besonders am Anfang von FUT 20, richtig stark und in vielen Teams gesetzt.
Icon-Schweinsteiger
Das sind alle neuen Ikonen in FIFA 21
Diese Icon-Karten kommen neu ins Spiel: In FIFA 21 wird es eine ganze Reihe neuer Ikonen geben. Insgesamt soll es laut EA 100 geben, die vermutlich, wie in den Vorjahren jeweils mindestens 3 verschiedene Versionen erhalten.
Die Neuzugänge in FUT 21
Die neuen Legenden in FIFA 21 sind:
Xavi
Nemanja Vidic
Fernando Torres
Bastian Schweinsteiger
Ferenc Puskás
Philipp Lahm
Samuel Eto’o
Davor Šuker
Ashley Cole
Petr Čech
Eric Cantona
Wenn es wie in den Vorjahren läuft, dann wird es die Legenden in folgenden Versionen geben:
Basis-Icon
Mittlere-Icon
Prime-Icon
Wobei zu einem späteren Zeitpunkt die besonders starken Prime-Moments-Icons vorgestellt werden könnten. So lief es jedenfalls in FIFA 20.
Wie stark werden die neuen Icon-Karten? Bisher ist zu den Ratings der verschiedenen Versionen noch nichts bekannt. Diese Informationen wird EA Sports aber wahrscheinlich noch vor dem Release von FIFA 21 veröffentlichen.
Wie kann man die neuen Icon-Karten erhalten? Mit einer riesengroßen Portion Glück wird es in FIFA 21 sicherlich wieder möglich sein, Icon-Karten aus Packs zu ziehen. Doch da das tatsächlich nur in den seltensten Fällen passiert, is es spannender, wie man sich Icon-Karten in FUT 21 erspielen kann.
Ob es allerdings in FIFA 21 wieder Icon-Swaps geben wird, um sich die Icon-Karten zu holen, ist noch nicht bekannt. Viele Fans würden sich sicher auch über eine Rückkehr der früheren Icon-SBCs freuen, bei denen man zwar extrem viele Coins brauchte, man allerdings die freie Auswahl hatte, welche Ikonen man grinden möchte.
Wir bleiben gespannt und halten euch auf dem Laufenden zu den neuen Icons.
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Wer wird der meistgesehene Streamer im Jahr 2020 auf Twitch? Im ersten Halbjahr sah es so aus, als gewinnt der 33-jährige Jaryd „summit1g“ Lazard den Titel klar, als er noch Valorant und GTA 5 spielte. Der gehört zu den Streamern, die seit vielen Jahren etabliert sind. Doch jetzt hat er sich MMORPGs zugewandt und der jüngere Streamer Félix „xQc“ Lengyel zieht an ihm vorbei.
Wer hat Twitch die letzten Jahre gewonnen? Es geht um die Kategorie der am „meisten gesehenen Stunden auf Twitch.“ Da profitieren vor allem Streamer, die regelmäßig auf Sendung sind, viele Stunden abreißen und eine große Menge an Stamm-Zuschauern unterhalten.
2017 war die Welt von Twitch noch in Ordnung. Das war vor dem großen Hype um Fortnite. Damals regierte die alte Twitch-Elite. summit1g holte sich den Titel vor LIRIK, imaqtpie und shroud.
summit1g reichten 74 Millionen Stunden für den Sieg. 2017 sahen die Zuschauer vor allem ehemaligen Profis zu, die für ihre ruhige Art und starkes Gameplay bekannt waren.
Ninja war 2018 das “Gesicht” von Twitch und Fortnite.
Ninja hat 2018 den Zuschauer-Rekord extrem in die Höhe geschraubt: 234 Millionen Stunden. Fortnite und Ninja öffneten Twitch vor allem für ein junges Publikum und für Leute, die mit Gaming bis dahin gar nichts anfangen konnten.
2019 war immer noch Fortnite angesagt, aber nicht mehr Ninja, sondern der jüngere, aggressivere Tfue machte das Rennen vor summit1g und wieder mal shroud. Tfue wurde 92 Millionen Stunden lang auf Twitch gesehen.
Der legte eine andere Einstellung an den Tag als Ninja: Tfue flucht und schimpft laut und gern. Mit Inbrunst, wenn er verliert. Besonders gerne aber, wenn er gewinnt.
Tfue hat sich nicht immer im Griff. Seine Zuschauer lieben das.
2020 gibt’s einen Zweikampf um die Twitch-Krone
Das sind die beiden Favoriten auf den Titel 2020: Von den „normalen“ Streamern liegen in den letzten 180 Tagen summit1g und xQc relativ gleichauf. Beide streamen etwa 10 Stunden am Tag.
Es gibt noch den Kanal eines Dauersenders, des Brasilianers Gaules, dazwischen, aber den lassen wir außen vor. Der ehemalige CS:GO-Profi hat nur etwa halb so viele Zuschauer wie summit1g und xQc, streamt aber mehr als doppelt so viel wie die anderen.
Name
Stunden auf Sendung
Gesehene Stunden
Zuschauer-Schnitt
summit1g
1846
70.075.534
33.729
xQc
1800
63.642.261
33.425
Die letzten 180 Tage im Vergleich (via sullygnome).
Man sieht, dass summit1g etwas fleißiger war als sein Konkurrent. Die 46 Stunden, die er mehr gestreamt hat, geben den Ausschlag.
Für summit1g lief alles gut, dann spielte er MMORPGs
Das ist summit1g: Der 33-jährige ehemalige CS:GO Profi ist schon seit langem eine Konstante auf Twitch. Er war bereits 2017, vor dem Fortnite-Hype, der meistgesehene Streamer der Plattform.
Anfang 2020 sah es ohne Ninja und shroud lange so aus, als würde summit1g das Jahr souverän gewinnen. Zumal Fortnite nicht mehr so stark lief wie in den Jahren zuvor – summit1g kann mit dem Shooter wenig anfangen.
Der Kanal von summit1g wurde im Januar, Februar und März am meisten gesehen. Da war kurzfristig der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov angesagt, genau das Ding von summit1g. Auch vom Valorant-Hype profitiert der ehemalige CS:GO-Profi stark.
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Allerdings hat sich shroud im Juni 2020 plötzlich von Valorant, Escape from Tarkov und GTA 5 abgewandt und begonnen, was ganz anderes zu spielen: Remnants from the Ashes, Skyrim, The Elder Scrolls Online und aktuell Guild Wars 2. Das ist Nischenkost auf Twitch.
Sein Kanal ist seitdem nicht mehr so beliebt. Offenbar setzt es summit1g zu, MMORPGs wie ESO zu spielen. Da meckert er, flucht rum und regt sich auf – das sehen die Zuschauer nicht so gern.
Obwohl summit1g dafür bekannt ist, Spiele abseits des Mainstreams zu spielen und zu etablieren, hat er doch am meisten Erfolg, wenn er das zeigt, was von ihm erwartet wird.
So kannte man xQc als Overwatch-Profi: schreiend.
xQc: Als Profi gescheitert, als Streamer ein Star
Das ist xQc: Der 24-jährige xQc ist ein ehemaliger Overwatch-Profi, der aber zu unbeherrscht für einen E-Sportler war und immer wieder Ärger mit Team und Liga bekam, weil er seine Impulse nicht im Griff hatte. Auf Twitch glänzt er aber und ist vor allem bei jungen Zuschauern beliebt.
xQc ist ein Variety-Streamer, wie summit1g, und spielt kaum ein Game länger. Stattdessen probiert er viele Titel aus. Oft spielt er aber nicht mal, sondern schaut Videos anderer und reagiert darauf in Just Chatting.
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Im Moment legt xQc kräftige Zahlen hin. Er profitiert davon, dass kaum neue Spiele erscheinen. So hat xQc den Juni und Juli gewonnen. Er hat jetzt mit Fall Guys ein Spiel gefunden, das mit seinem anarchischen Charme genau in sein Muster passt.
xQc im Kommen – summit1g verliert Zuschauer
Wer gewinnt Twitch? Im Moment deutet alles daraufhin, dass xQc tatsächlich summit1g noch überholen wird. Denn die Zuschauerzahlen von summit1g sind seit seinem MMORPG-Trip erheblich eingebrochen, während die von xQc weiter zunehmen.
Name
Stunden auf Sendung
Gesehene Stunden
Zuschauer-Schnitt
xQc
314
11.900.004
37.678
summit1g
333
4.423.891
13.428
Die Entwicklung der letzten 30 Tage (via sullygnome).
Wie es Endes des Jahres ausgeht und wer der größte Streamer auf Twitch 2020 wird, hängt wohl davon ab, welche neuen Spiele erscheinen und wem die besser in den Kram passen.
In der aktuellen Spiele-Flaute ziehen die Zuschauer offenbar klar xQc und seine Show vor, als summit1g dabei zuzusehen, wie der in Guild Wars 2 wütet.
So sieht xQc aus, kurz bevor er gebannt wird.
Was im Wettbewerb um die Twitchkrone noch eine Rolle spielen könnte, sind Banns. Denn die unbedacht Art von xQc und seine Fans, die ihn gerne auflaufen lassen, haben ihn schon öfter in Schwierigkeiten gebracht und einige Sende-Tage gekostet.
So schaffte er es, einen Twitch-Bann zu kassieren, weil er eine virtuelle Schulfreundin in “Vier gewinnt” besiegte und dann den falschen Knopf drückte:
Der professionelle PvP-Clan G1 hat in einer coolen Montage seine Spieler und ihre phänomenalen Skills im Schmelztiegel von Destiny 2 zur Schau gestellt. Selbst, wenn ihr kein PvP mögt, ist der Clip durchaus einen Blick wert. Nicht umsonst wurde er das Video der Woche bei Bungie.
PvP-Profis geben Einblick in ihre besten Momente: Der Profi-Clan G1 ist auf das PvP in Destiny 2 spezialisiert und ist entsprechend stark im Schmelztiegel und in den Trials unterwegs. Und falls ihr euch (wie ich) wundern solltet, was für eine Art von Hütern euch zum Frühstück vernaschen, selbst, wenn ihr euch eigentlich für ziemlich gute PvP-Spieler haltet – hier seid ihr richtig.
Die Montage von G1 rückt das PvP auf höchstem Niveau in den Fokus
Denn in einem spektakulären Video hat das E-Sports-Team nun einige ihrer besten Momente festgehalten, die zeigen, was professionelle PvP-Spieler wirklich ausmachen und was für unglaubliche Skills und Reflexe sie zum Teil besitzen.
Selbst wenn ihr nicht so auf PvP steht – ein Blick könnte sich durchaus lohnen. Denn solche Fähigkeiten so fantastisch präsentiert bekommt man trotz zahlreicher cooler Videos da draußen nicht alle Tage.
Was genau zeigt das Video? Im Video stellt der G1-Clan seine 8 aktiven Mitglieder samt ihrer krassen Skills vor. Es gibt unter anderem coole Sniper-Momente, wo ganze Teams von einem Spieler in Sekunden ausgeschaltet werden, intensive Fights, pure und alles überragende Titanen-Gewalt oder mit chirurgischer Präzision geworfene Granaten zu sehen. Kurzum: Hier seht ihr PvP in Destiny 2 auf höchstem Niveau – und das sehr sehenswert präsentiert.
Hier könnt ihr euch das Emergence-Video anschauen:
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Was macht das Video so besonders? Das Video beeindruckt nicht nur mit den gezeigten Szenen, sondern auch mit dem Stil, mit vielen besonderen Animationen, die sich reibungslos in die Montage integrieren, sowie dem Schnitt.
Hier haben sich nämlich unter anderem der Freelance Video Editor und VFX-Artist Neenkin (@Neenkin auf Twitter) sowie der Fan-Animator Drexis (@Drexis_Anim auf Twitter) ausgetobt – beides bekannte Größen in der Video-Community rund um Destiny 2.
Drexis bekam übrigens erst kürzlich einen eigenen Vorstellungs-Artikel “Community Focus” auf Bungie Homepage spendiert.
Was haltet ihr von diesem Video und den dort gezeigten Skills? Seid auch ihr so stark im PvP unterwegs? Oder kommt ihr (wie ich) teils nicht aus dem Staunen heraus? Übrigens, auch andere Prominenz ist in letzter Zeit offenbar im PvP unterwegs: Wenn euch in Destiny 2 wer überrollt, ist es vielleicht ein deutscher Millionär
Der Fußball-Profi Sergio Agüero ist auch neben dem Platz bekannt. So streamt er regelmäßig auf Twitch. Sein neustes Lieblingsspiel ist Fall Guys, denn selbst dort schießt er Tore.
Das ist passiert: Der Fußball-Profi probierte den neuen Steam-Hit Fall Guys aus. Dabei gibt es sogar ein Minispiel, in dem ihr mit riesigen Fußbällen auf noch größere Tore schießen könnt.
Für Sergio Agüero, der hauptberuflich Stürmer bei Manchester City ist, ist das Spiel also ideal gemacht. Er zeigt dort auch gleich sein Können und erzielt das entscheidende Tor. Sein Jubel ist dabei größer als bei so manch einem Treffer im City-Trikot.
Agüero jubelt euphorisch – Twitch liebt es
Das ist der Clip: Wir binden euch hier das Twitch-Video zum Treffer ein. Vor allem der Jubel am Ende kann sich sehen lassen:
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Der Treffer von Agüero war auch das Ende vom Minispiel. Sein Team gewann, weil er die Bude gemacht hat. Neben ihm selbst brüllt auch sein Mitspieler euphorisch.
Wie kommt der Clip an? Das Video hat auf Twitch schon über 136.000 Klicks (Stand: 10. August um 14:30 Uhr). Es wurde bereits in das große Subreddit der Livestream-Fails geteilt und auch auf Twitter geht es mit knapp 50.000 Likes viral.
Ein findiger Zuschauer hat den Clip mit dem passenden Ton unterlegt. Dort hört man einen Reporter, der einen echten Treffer von Agüero überschwänglich kommentiert.
Fall Guy beschert dem Fußball-Profi auf Twitch generell mehr Zuschauer. Während er in den letzten Wochen maximal etwa 28.000 gleichzeitige Zuschauer hatte, stiegen seine Zahlen mit Fall Guy auf knapp 38.000 gleichzeitige Zuschauer.
Wenn ihr nun selber Tore schießen wollt oder einfach die bunte Welt von Fall Guys entdecken möchtet, dann legen wir euch die 5 Einsteiger-Tipps von MeinMMO ans Herz. Dort lest ihr, wie ihr die Runden effektiv spielt und gewinnen könnt.
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In Final Fantasy XIV wird derzeit heftig über den Bann eines Twitch-Streamers diskutiert. Dieser hatte sich anscheinend in seinem Stream vulgär geäußert und hat dafür eine Sperre bekommen. Der Bann gilt jedoch nicht auf der Streaming-Plattform, sondern im MMORPG selbst.
Was ist genau passiert? Der Twitch-Streamer Xenosys wurde in FFXIV für 10 Tage gesperrt. Als Grund wurde anscheinend vulgäres Verhalten auf der Plattform Twitch genannt. Dies zeigt sich in Screenshots aus einer Konversation zwischen Xenosys und einem Game Master.
In dieser Konversation wurde der Streamer erst aufgefordert, bestimmte Mitschnitte von Livestreams zu löschen. Da jedoch die genauen Ausschnitte nicht benannt werden konnten, kam es zu Verwirrung. Am Ende folgte ein Bann von knapp 10 Tagen.
Die Konversation zwischen Xenosys und dem GM (via reddit).
Warum führt die Sperre zu Diskussionen? Wenn sich Spieler im Spiel danebenbenehmen, ist die Diskussion über eine Sperre wohl wenig kontrovers. Viele Spieler würden es begrüßen, wenn es in den Chats von MMORPGs immer freundlich zu gehen würde.
Doch Square Enix hat sich hier entschieden, einen Spieler für sein Verhalten auf einer anderen Plattform zu bannen. Zwar zeigte der Spieler das negative Verhalten in Verbindung mit Final Fantasy XIV, indem es das MMORPG streamte, aber eben nicht direkt im Spiel selber.
Zwar kennen wir nicht die genaue Passage, aber dieser Clip zeigt, dass sich Xenosys lautstark mit einem Mitspieler auseinandersetzt und dabei auch auf Schimpfwörter zurückgreift:
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Allerdings beschränken sich die Sperrungen nicht nur auf Livestreams. Laut einem Beitrag im reddit sollen auch Spieler gesperrt worden sein, die sich negativ auf Twitter verhalten haben.
All diese Sperrungen sollen allerdings durch die Terms of Service gedeckt sein. Diese wurden im Dezember 2019 aktualisiert und enthalten einige Verbote, darunter:
Äußerungen, die einen anderen provozieren oder „runtermachen“, zum Beispiel übertriebene Kritik, Negativität/Verspottung
Äußerungen, die einem anderen gegenüber extrem rücksichtslos sind
Äußerungen, die einseitig die Meinung eines anderen verwerfen
Äußerungen, die jeder vernünftige Mensch als beleidigend empfinden würde
Äußerungen, die einen bestimmten Spielstil erzwingen
Äußerungen, die versuchen, einen anderen einseitig aus dem Spiel/Inhalt, der Community oder ähnlichem auszuschließen (außer wenn es gemäß der Regeln geschieht, die ein Administrator, zum Beispiel ein Meister einer Freien Gesellschaft, aufgestellt hat)
Äußerungen, die gegen die öffentliche Ordnung und Moral verstoßen
Sonstige Äußerungen, die ein anderer als beleidigend empfindet
Viele dieser Verbote sind jedoch in den Augen der Community schwammig und Auslegungssache.
Die Einen freuen sich, die Anderen zeigen sich besorgt
Worüber wird nun diskutiert? Im reddit stößt die Sperre auf ein geteiltes Echo. Einige der Nutzer freuen sich, denn sie schätzen negatives Verhalten gar nicht, egal ob Ingame oder rund um das Spiel.
FFXIV hat eine der besten Communitys von allen MMOs. Spieler, die z.B. neue Spieler beleidigen, werden schnell rausgefunden und gemieden. Das macht die Art von Spielern, die Neulinge in Lowbie-Dungeons belästigen wollen, super ärgerlich, was wahrscheinlich die Leute erklärt, die in diesem Thread darüber meckern, dass das Spiel voller beleidigter Schneeflöckchen sei [Anmerkung: Schneeflöckchen ist eine Bezeichnung für Spieler, die anders sein wollen, aber dafür keine Kritik einstecken möchten].
Auf der anderen Seite gibt es Kommentatoren, denen die Eingriffe zu weit gehen und die nun befürchten, eine Sperre für Aussagen zu bekommen, die einem einfach so rausrutschen können.
Im Fall von Xenosis wurde er nicht wegen Belästigung gesperrt, sondern lediglich wegen “Vulgarität”, was gelinde gesagt ziemlich alarmierend ist. Wenn man bedenkt, wie vage die TOS in dieser Hinsicht sind, scheint es, dass ein Streamer in dem Moment, in dem er das S-Wort oder die F-Bombe benutzt, am Ende eines zeitweiligen Bans stehen könnte.
Ich habe keine Ahnung, ob Xenos Konto bereits markiert war, aber 10 Tage Suspendierung wegen Obszönitäten sind ziemlich übertrieben, vor allem außerhalb des Spiels. Offen gesagt, im Gegensatz zu Arthars’ Situation hätte Xenos Konto von Twitch bearbeitet werden müssen, und das wäre wahrscheinlich ignoriert worden…
Viele stimmen klashikari zu, dass das Verhalten auf Twitch keine Konsequenzen für den Spiel-Account haben sollte, sondern wenn nur auf der Plattform selber. Arthars sei eine Ausnahme, weil er gezielt gegen einen Spieler gehetzt und sich nicht “allgemein vulgär” verhalten habe.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache, dass Verwarnungen und bereits erhaltene Strafen nicht verjähren. Eine Verwarnung aus 2014 ist genauso schlimm, wie eine Verwarnung von gestern, wenn es zu einer weiteren kommen sollte.
Was sagt Square Enix zu all dem? Derzeit gibt es kein offizielles Statement, warum Xenosys genau gesperrt wurde. Ein solches Statement ist auch nicht zu erwarten, da die Entwickler mit ihren Terms of Service einen Verhaltenskodex vorgegeben haben.
Streamer deaktivieren VODs und Clips
Hat der Bann von Xenosys weitere Folgen? Neben den teilweise sehr hitzigen Diskussionen rund um die Sperrung haben einige Twitch-Streamer von Final Fantasy XIV derzeit die Mitschnitte und Clips deaktiviert.
Auch sie befürchten nachträgliche Sperrungen für ihr Verhalten auf der Plattform:
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Valorant hat im großen Turnier „FaZe Clan Invitational“ ein wahrhaft legendäres Match zwischen den Mannschaften Sentinels und „TSM (Team Solo Mid) präsentiert. Beide Teams glänzten während des Turniers und gaben im Showdown bis zuletzt alles.
Um was für ein Turnier geht es? Am Wochenende vom 7. bis zum 9. August 2020 fand ein weiteres Turnier der von Riot präsentierten Ignition-Series statt: Das FaZe Clan Invitational. Mit dabei waren zahlreiche namhafte Mannschaften, darunter die Ausrichter von FaZe sowie Teams wie Sentinels, TSM, T1 und Cloud9.
Es ging um Preisgelder im Wert von 50.000 US-Dollar, von denen 25.000 allein an das Siegerteam fallen sollten. In den einzelnen Matches wurden je zwei Maps gespielt. Außerdem war die neue Agentin Killjoy gesperrt, da Riot Games sie noch nicht geeignet genug für ein Turnier hielt.
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Das Turnier sah vor allem zwei starke Teams, nämlich TSM und die Sentinels – die wohl beiden besten Teams Nordamerikas. Beide Mannschaften pflügten sich durch die Konkurrenz, wobei die Sentinels bislang unbesiegt waren und TSM lediglich einmal eine Map gegen Cloud9 verloren (aber dennoch das Match 2:1 am Ende gewannen).
Daher waren die Erwartungen der Zuschauer und Kommentatoren hoch, als sich die beiden Top-Teams am Samstag, den 8. August, zum ersten Mal gegenüberstanden.
TSM und Sentinels kämpfen zwei Mal bis in die Verlängerung um den Sieg
Wie lief das erste Duell zwischen TSM und Sentinels ab? Die beiden Profi-Teams schenkten sich bei ihrem ersten Zusammentreffen im „Upper Bracket Finale“ nichts. Doch trotz harter Gegenwehr konnte TSM auf Map Ascent 13:7 gewinnen. Das Match war voll von starken, aggressiven Plays und der TSM-Spieler „Wardell“ war mit der Agentin Jett und seinen Operator-Peeks besonders erfolgreich.
Auf der 2. Map Haven ging es ebenfalls richtig zur Sache und beide Teams schenkten sich auch dort nichts. Die Sentinels um ihren Superstar Sinaatra waren erst in der Defensive und führten nach der Halbzeit mit 7:5. Doch dann drehte TSM wieder auf und es stand am Ende 12:12. Nach den neuen Turnieregeln ging es dann so lange weiter, bis ein Team 2 Siege in Führung war. Hier war kein Team bereit, auch nur einen Millimeter nachzugeben und die Map sah insgesamt 34 Runden, in denen sich TSM und die Sentinels jeweils den schon sicher geglaubten Sieg wieder wegschnappten.
Am Ende konnte sich aber TSM durchsetzen und mit 18:16 das Upper Bracket gewinnen. Das Match war sowohl durch die legendären und aggressiven Plays als auch die herausragende Moderation ein Musterbeispiel an Spannung und Action.
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TSM und Sentinels treffen erneut aufeinander: Da die Sentinels nach ihrer Niederlage aber noch nicht raus waren, konnten sie sich im so genannten Lower Bracket erneut hochkämpfen und so kam es, dass am Sonntag erneut TSM auf die Sentinels traf.
Dieses Mal ging es endgültig um den finalen Sieg und die 25.000 Dollar Preisgeld. Und wer das erste Zusammentreffen der beiden Giganten schon gefeirt hatte, der hatte jetzt noch mehr Spaß. Denn die Sentinels fegten auf der ersten Map TSM mit 13:8 vom Feld. Doch TSM schlug zurück und gewann die nächste Runde. So ging es dann erstmal eine Zeit weiter und nach 4 Maps hatten beide Teams jeweils 2 für sich gewinnen können.
Der frühere Overwatch-Pro Sinatraa gehörte zu den Stars des Turniers.
Eine 5. Map musste her, um den finalen Sieger zu küren. Beide Teams gaben nochmal alles und erneut stand es am Ende Unentschieden. Es kam nochmal(!) zur Verlängerung und vor allem die Spieler Drone (TSM) sowie Sinatraa und SicK (Sentinels) legten herausragende Leistungen an den Tag.
Wer hat am Ende gewonnen? Das knappe Finale endete schließlich nach 26 Runden mit einem 14:12 für TSM.
Warum waren die Matches so gut? In der Valorant-Szene herrscht weitgehend die Meinung, dass die Duelle zwischen TSM und Sentinels auf dem Faze-Turnier zum derzeit Besten gehören, war es an Valorant-Matches gibt.
Das lag daran, das hier immer wieder aggressiv und innovativ gespielt wurde. So beeindruckte Sinatraa beispielsweise mit seinem Skill an dem schweren MG Odin, eine sonst eher selten genutzte Waffe. Wer also Valorant – wie Top-Streamer Tfue – bisher eher für ein langweiliges, taktisches Geballer für alte Männer hielt, sollte hier eins Besseren belehrt werden.
Season 5 brachte eine neue SMG ins Kriegs-Arsenal von Call of Duty: Modern Warfare & Warzone. MeinMMO zeigt euch, wie gut sich die ISO schlägt, im Vergleich zur starken und beliebten MP5 und gibt Tipps zu Handhabung.
In den aktuellen CoDs heißt die Waffe “ISO” und mischt als Schnellfeuer-Gewehr eure Feinde bevorzugt auf der kurzen Distanz auf. Die Waffe bietet dabei eine starke Reichweite für eine MP, kommt aber auch mit kräftigen Nachteilen.
MeinMMO stellt das Schießeisen vor und zeigt euch, wie gut sich die Waffe im Vergleich zum Dauerbrenner MP5 schlägt. Dazu gibts Setups, mit denen ihr die Stärken der Bleispritze voll für euch nutzen könnt.
APC9 / ISO kann bei den Großen nur bedingt mithalten
Wie sehen die Werte im Vergleich zur MP5 aus? Die MP5 gilt im Bereich der SMGs als Benchmark-Waffe, an der sich alle anderen messen lassen müssen. Schon seit dem Start von Modern Warfare ist sie eine der besten Waffen und auch in der Warzone steht sie in der Tierlisten oben. Die wichtigsten Eckdaten der Konkurrenten ISO und MP5 stellen wir hier für euch gegenüber:
Feuerrate (Schuss pro Minute)
MP5: ca. 833
ISO: ca. 900
Schaden Torso bis Meter ohne Aufsätze
ISO: 25 bis 15 m / 20 bis 18 m / 19 bis 35 m / 16 ab 35 m
MP5: 34 bis 13 m / 25 bis 19 m / 19 ab 19 m
Niedrigste Time-to-Kill (TTK) Torsotreffer
ISO: MP – 200 ms / WZ – 600 ms
MP5: MP – 144 ms / WZ – 504 ms
Nachlade-Zeit / Mit Fingerfertigkeit
ISO: 1,3 Sekunden / 0,78 Sekunden
MP5: 1,7 Sekunden / 1,15 Sekunden
Zeit ins Visier (ADS-Time) ohne Aufsätze
ISO: 200 ms
MP5: 200 ms
Was sollte ich bei meinen Setups beachten? Bei den Werten fällt direkt auf, dass die Time-to-Kill deutlich über dem MP5-Standard liegt und die ISO damit leider eher zu den schlechteren Maschinenpistolen zählt. Obendrauf hat das Gerät zwei Eigenheiten, die ihr mit Aufsätzen ausgleichen “müsst”:
Hoher Rückstoß, besonders der erste Schuss haut rein
Das Standard-Magazin ist mit 20 Schuss winzig
Nutzt bei euren Setups einige Aufsätze zum besseren Zielen, wie einen der Läufe, die eure Reichweite erhöhen oder einen starken Unterlauf-Griff. Dazu braucht ihr mehr Munition, nehmt als auf jeden Fall ein größeres Magazin mit. Greift dabei eher zum “30-Schuss-Magazin”, da die 50-Schuss-Ausführung mit heftigen Nachteilen kommt und eure Bewegungs-Geschwindigkeit um satte 10 % verringert.
Spielt ihr die ISO als Primär-Waffe im Multiplayer, steckt euch für die Nebenhand eine der Pistolen mit 9mm-Munition ein – zum Beispiel die 1911. Packt ihr auf eure Bei-Waffe den Perk “Voll Geladen” teilen sich die Waffen ihre Munitions-Reserve und ihr habt mehr Kugeln für eure Killstreaks.
Wenn ihr noch mehr über die Daten der Season-5-Waffe erfahren wollt, schaut euch das englische YouTube-Video des CoD-Experten “TheXclusiveAce” an:
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Wie spielt sich die ISO? Als Vergleich können hier die beiden MPs P90 und Uzi herhalten. Die ISO spielt sich wie eine Mischung aus den beiden, mit der hohen Feuerrate der P90 und einem eigensinnigen Rückstoß, der ein wenig an die Uzi erinnert.
Die Werte sind eher unterdurchschnittlich und der Rückstoß spürbar, doch die MP ist nicht kaputt. Sie kann zwar nicht bei den Top-SMGs mithalten, aber mit ihrer hohe Reichweite, wildert sie schon im Bereich der Sturmgewehre. Stark ist besonders die Reichweite des ersten Schadens-Abfalls, der mit dem “Nachtschatten”-Lauf auf 23 Meter hochgeht. Zwischen 10 – 20 m schlägt sie rein rechnerisch die MP5, jedoch verliert sie wieder Zeit, durch die hohen ADS-Strafen der Reichweiten- und Munitions-Aufsätze.
Pro
Mit Fingerfertigkeit schnellste Nachlade-Zeit der Primär-Waffen
Große Reichweite für eine MP
Stark zwischen 10 – 20 Meter
Contra
Verliert durch wichtige Aufsätze viel ADS-Tempo
Der Rückstoß der ersten Kugel ist heftig
Schlechter TTK-Wert auf niedrigste Distanz
Eher kleines Magazin
Muss erst freigespielt werden
Wie schlägt sich die ISO im Vergleich mit der MP5? Im Vergleich zur Top-Tier-Prügler MP5 zieht die ISO den Kürzeren.
Die Reichweiten-Werte der SMG sind interessant, mehr aber auch nicht. Das liegt besonders daran, dass der relativ hohe Rückstoß die Knarre zu einem Nahkampf-Werkzeug macht und es auf den wichtigen Distanzen bereits schwerer ist, seine Feinde präzise zu erwischen, als bei der direkten Konkurrenz.
Dazu kommen die starken Mobilitäts-Einbußen durch die Aufsätze. Eure Bewegungs-Geschwindigkeit ist eher auf dem Niveau der Sturmgewehre, mit dem 50-Schuss-Aufsatz sogar auf LMG-Level. Das macht sie zur einer sehr eigenwilligen Maschinenpistole.
Auf der anderen Seite schlägt sie die MP5 auf einigen wichtigen Metern, die mit zu den Bereichen gehören, in denen ihr Feinde im Multiplayer und der Warzone am häufigsten stellt. Hier der TTK-Vergleich mit der MP5:
Orange – ISO / Pink – MP5 – Von 10 bis 23 Meter hat die ISO die Nase vorn. Quelle: truegamedata
Die ISO spielt nicht in der Top-Liga mit, kann sich aber behaupten und macht mit ihrer eigensinnigen Art auf sich aufmerksam. Eine solide Maschinenpistole, der ihr mal eine Chance geben solltet. Mehr zur MP5 findet ihr hier.
ISO / APC9 Setups für Modern Warfare und Warzone
Welches Setup spielt sich stark? Die erste Entscheidung, die ihr bei der ISO treffen solltet: Spiele ich das 30- oder das 50-Schuss-Magazin? Das kleinere Magazin spielt sich deutlich mobiler, doch besonders in der Warzone braucht ihr mehr Kugeln im Clip, um gleich mehrere Feinde in Gulag zu schicken. Hier ein paar Setups von CoD-Experten für beide Varianten:
30-Schuss-Setup der ISO von TheXclusiveAce
Lauf: FSS Nachtschatten
Schaft: FTAC Vagrant
Unterlauf: Söldner-Vodergriff
Munition: 30-Schuss-Magazin
Extra: Fingerfertigkeit
So sieht die optimale 30-Schuss-Version aus.
“TheXclusiveAce” nahm die Werte der Waffe unter die Lupe und schmiedete ein ausgeglichenes Setup, das die Stärken der Waffe stützt, ohne dass ihr die Strafen der starken Aufsätze zu sehr bemerkt.
Der Lauf hat einen Schalldämpfer verbaut und erhöht eure Schadens-Reichweite um mehr als 40 %. Mit dem Schaft verringert ihr ein wenig die Strafen bei der Zeit ins Visier, die euch die anderen Aufsätze verschaffen.
Dafür helfen euch Lauf und Griff bei der Kontrolle der MP und macht sie auf den größeren Reichweiten gut nutzbar.
50-Schuss-Setup der ISO von Swagg
Barrel: FSS Nachtschatten
Stock: ISO klappbar
Underbarrel: Kommando Vordergriff
Ammunition: 50-Schuss Trommeln
Perk: Fingerfertigkeit
Der CoD-YouTuber “Swagg” empfiehlt ein 50-Schuss-Setup und nutzte die Waffe bei einem “26 Kills”-Warzone-Sieg als Bei-Waffe zur Kilo 141. Hier der Link zu seinem englischen YouTube-Video. Dabei zückte er die ISO immer dann, wenn es in den Nahkampf ging und bezeichnete die Waffe als “sehr gute, solide Waffe”. Als Primärwaffe eignet sich dann ein stabiles Setup mit der Kilo, Grau 5.56 oder auch der M13-Laser.
Der Schaft macht die MP etwas unruhiger, als die Variante von “Ace”, holt die hohe Zeit ins Visier, verursacht durch Lauf und Magazin, wieder auf ein angenehmes Maß. Dazu setzt er noch auf den “Kommando Vordergriff”, der beim horizontalen Rückstoß hilft.
Wenn euch die 50 Schuss im Magazin reichen, könnt ihr hier statt des Perks “Fingerfertigkeit” mal den “Taktischen Laser” ausprobieren. Das Gerät ist richtig stark an der ISO und die kleine Waffe spielt sich so deutlich mobiler. Doch leider verrät euch der Laser, wenn ihr ins Visier geht.
Was sagt ihr zur ISO? Bekommt sie einen Platz in eurer Kategorie “Häufig genutzt” oder vermottet die MP nach dem Leveln im Waffenschrank?
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Neuen Gerüchten zufolge soll Call of Duty: Warzone einen neuen Spielmodus bekommen: Private Matches. Das ist etwas, auf das viele Spieler schon lange warten. Warum eigentlich? MeinMMO erklärt euch, was die Vorteile davon sind.
Was sind private Matches? Ein Spielmodus, in dem ein Spieler eine eigene Lobby für Warzone eröffnet und nur eingeladene oder befreundete Spieler mitspielen dürfen. Private Matches sind Spiele ohne Matchmaking.
Ihr werdet also keine zufälligen Spieler im Match haben und habt damit die volle Kontrolle darüber, mit und gegen wen ihr spielt. Ob Bots ebenfalls einstellbar sind, können wir noch nicht genau sagen.
Wann kommen sie? Es gibt noch kein Datum für die Matches, zumal sie noch nicht offiziell angekündigt wurden. Die Info stammt vom Twitter-Kanal Modern Warzone, der schon früher viele Leaks veröffentlicht und neue Features richtig vorhergesagt hat. Laut dem sollen private Matches “bald” verfügbar sein:
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ModernWarzone hat private Matches bereits im März 2020 vorhergesagt. Bisher ist aber nichts passiert, weswegen einige Nutzer skeptisch sind. Die meisten jedoch freuen sich darauf, denn das Feature würde etliche Vorteile mit sich bringen. Einige davon listen wir euch hier auf.
1. Bessere Guides und Training
Private Matches erlauben es euch außerdem, effizienter zu trainieren, wenn ihr in Warzone besser werden wollt. Es gibt zwar schon ein gutes Aim-Training für Warzone vom Experten, aber das hilft eben nur beim Zielen.
Wenn ihr das Spiel mit Freunden oder sogar alleine startet, könnt ihr euch die Karte in Ruhe ansehen und Orte erkunden. So lassen sich etwa Spots herausfinden, die sich nicht so leicht erreichen lassen, die euch aber einen taktischen Vorteil im Kampf geben. Dabei müsst ihr nicht ständig Angst haben, dass euch ein Sniper die Lichter auspustet.
Gute Guides werden für die Macher leichter.
Der Modus wäre außerdem hilfreich für Experten, die nützliche Guides zu Warzone erstellen, wie etwa detailliertere Informationen zum Stat „Kugelschnelligkeit“. Mit einem privaten Match können diese Experten leichter und besser testen.
2. Kompetitive Spiele
Zuletzt wäre das Feature ein Segen für die kompetitive Szene, denn aktuell ist es schwer bis unmöglich, eigene Turniere abzuhalten oder überhaupt effektiv zu trainieren. Ihr seid als Team immer dem Matchmaking und der Server-Verbindung unterworfen.
Mit privaten Matches wäre es möglich, Teams einzuladen, gegeneinander zu trainieren („Scrims“) oder gleich ganze Turniere zu veranstalten. Sowohl Profis als auch Amateure würden davon profitieren, besser in den E-Sports einsteigen zu können. Und profitabel ist das ebenfalls:
Das Problem mit den Verbindungen wäre ebenfalls behoben, da private Matches in der Regel von einem Spieler gehostet werden, nicht über einen Server laufen. Dazu gibt es aber noch keine Informationen.
3. Challenges und Geheimdaten leichter abschließen?
In Modern Warfare war es bisher so, dass einige private Modi wie der Survival-Modus, eine Zeit lang Erfahrungspunkte gewährt haben. Ob das auch in einem privaten Warzone-Match funktionieren würde, ist aber noch nicht klar.
Sollte das jedoch klappen, wäre es vermutlich möglich, Herausforderungen abzuschließen, bei denen euch sonst andere Spieler die Tour vermasseln. Die verschiedenen Geheimdaten, wie die aus Woche 5, ließen sich so etwa viel leichter abschließen.
Zudem könntet ihr euch mit Freunden absprechen, um Challenges gezielt abzuschließen. So wäre es leichter, eure Ziele zu verfolgen und Aufgaben abzuschließen.
Waffen wie die Grau ließen sich so leichter freispielen.
Durch das Abschließen von bestimmen Herausforderungen oder Grinden in privaten Matches könntet ihr Erfahrungspunkte sammeln, um schneller die Belohnungen des Battle Pass zu bekommen, oder euch direkt neue Waffen freischalten:
Außerdem wäre das Aufleveln von Waffen so leichter und ihr würdet an Aufsätze kommen, die ihr dann in regulären Matches anwenden könnt.
Probleme mit privaten Matches
Trotz der Freude über das mögliche Feature, gibt es noch einige offene Fragen und Probleme, die die Spieler bereits angemerkt haben:
Wie groß werden private Lobbys? Ein Match in Warzone kann schließlich weit über 100 Spieler fassen
Werden private Matches einen Einfluss auf die Wartezeiten haben für reguläre Spieler?
Wird man Bots einstellen können und wenn ja, wie werden diese funktionieren?
Aktuell steht ohnehin noch nicht fest, ob, und wenn ja, wann die privaten Matches erscheinen. In der Roadmap für Season 5 von Warzone gibt es zumindest noch keine Informationen dazu. ModernWarzone liegt zwar häufig richtig, aber auch hier kann es zu Fehlern kommen. Wer sich auf das Feature freut, wird sich also noch etwas gedulden müssen, bis es offiziell ist.
Mit einem neuen Trailer steigt die Vorfreude auf ein mögliches „The Burning Crusade“ in WoW Classic. Das Video stammt aber nicht von Blizzard, sondern von einem Fan.
In der Machinima-Szene gibt es einige Leute, die sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht haben. Einer davon ist der YouTuber Hurricane, der alle paar Monate ein neues Video zu World of Warcraft ausbringt. Dieses Mal hat er sich dem Schwarzen Tempel aus „The Burning Crusade“ gewidmet und dabei alle Register gezogen. Das Video dürfte vieles übertreffen, was Blizzard an Trailern veröffentlicht hat.
Was ist da zu sehen? Das Video „Black Temple Trailer 2020“ erzählt eine fortlaufende Geschichte. Die Helden von Azeroth haben mit dem Fall von Naxxramas alle Gefahren beseitigt und drängen nun durch das Dunkle Portal in die Scherbenwelt. Hier werden nach und nach die Gefahren von Draenor gebannt – die Höllenfeuerzitadelle, der Schlangenschrein und auch das Auge werden gesäubert. Erst danach zieht die ganze Truppe weiter in Richtung des Schattenmondtals zum Schwarzen Tempel.
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In einer Belagerung werden die Tore durchbrochen, woraufhin der eigentliche „Raid“ beginnt. Die verschiedenen Bosse werden alle kurz vorgestellt und sogar durch eine Geistheiler-Szene aufgelockert – denn Supremus ist auf einige der Champions draufgetreten.
Das Video endet mit getaner Arbeit der Helden, die sich in Shattrath eine kleine Ruhepause gönnen. Das wird jedoch getrübt, denn es öffnet sich das Portal nach Quel’Danas – dort stand der Sonnenbrunnen, der finale Raid von The Burning Crusade.
Wie viel Arbeit steckt in dem Video? Den eigenen Angaben nach hat Hurricane knapp 10 Monate an dem Video gearbeitet – und das sieht man dem finalen Werk auch an. Die Menge an kleinen Details sind beeindruckend. In vielen Szenen gibt es mehrere Dutzende Charaktere, die sich alle bewegen und eigene Animationen spendiert bekommen haben.
Ein besonderes Highlight: Während die Helden sich durch den Schwarzen Tempel kämpfen, verändert sich auch ihre Ausrüstung, die sie Stück für Stück durch die neue Beute ersetzen. So viel Liebe für einzelne Details ist ziemlich imposant und zeigt, wie viel Arbeit tatsächlich in diese 4 Minuten geflossen sind.
Was haltet ihr von dem Video? Bereitet es euch Lust auf Burning Crusade Classic?
Nach Start der Season 5 werden einige Spieler in Call of Duty: Warzone von einem fiesen Grafik-Fehler heimgesucht, der das Zielen mit Waffen teils unmöglich macht. Wir erklären, was ihr dagegen tun könnt, bis der Fix veröffentlich wird, an dem bereits gearbeitet wird.
Was hat es mit dem Grafik-Fehler auf sich: Spieler in Warzone werden aktuell verstärkt von einem fiesen Grafik-Glitch bei Waffen geplagt. Dieser tritt offenbar zufällig während laufenden Matches auf und hindert Spieler daran, richtig zielen zu können.
Der Bug ist zwar nicht neu und trat gelegentlich bereits auf (auch im Traditionellen Multiplayer), doch nach Start der neuen Season 5 haben die Berichte auf Reddit und in den sozialen Medien darüber zugenommen und Spieler in der Warzone haben nun vermehrt damit zu kämpfen.
Das bewirkt der Bug im Detail: Der Bug verzerrt das Aussehen der Waffe extrem, die dabei so groß werden kann, dass das komplette Sichtfeld in der Bildschirmmitte blockiert und Zielen im Prinzip unmöglich wird. Die Waffe sieht dabei aus, als wäre sie ein großer schwarzer Kristall oder irgendeine Art von Monstrosität, weshalb der Bug in der Community als Alien-Gun-Bug oder Demon-Gun-Glitch bezeichnet wird.
Hier fiel beispielsweise der ehemalige CoD-Pro Tyler “TeePee” Polchow dem Fehler zum Opfer – wohlgemerkt bei einem Warzone-Turnier in Toronto mit einem Preisgeld von 100.000 US Dollar.
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Auch der bekannte Streamer DrLupo hat die Auswirkungen des Fehlers bereits am eigenen Leib zu spüren bekommen.
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Wie sieht es mit einem Fix für den Grafik-Glitch aus? Die gute Nachricht: ein Fix ist bereits in Arbeit. Die schlechte: Noch ist nicht genau bekannt, wann der kommt.
Denn offiziell haben sich die Entwickler noch gar nicht zu diesem Problem geäußert. Lediglich im Trello ist nun zu sehen, dass jetzt bereits an einer Lösung für das Problem gearbeitet wird.
Auch wenn der Fix nun also bestätigt ist – Wie lange Spieler sich mit diesem Problem noch herumschlagen müssen, ist leider noch nicht genau bekannt.
Das könnte bis zum Fix gegen den Bug helfen: Auch wenn der Fix noch auf sich warten lässt, so haben clevere Spieler bereits eine Art Workaround entdeckt.
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Es wird empfohlen, alle Camos (kosmetische Bemalungen) von euren Waffen zu entfernen. Dadurch kann der Fehler offenbar präventiv umgangen werden – zumindest bei den eigenen Waffen. Bei aufgehobenen, gelooteten Schießeisen sowie den zufällig zugeteilten Waffen im Gulag kann der Glitch immer noch vorkommen.
Schalke 04 hat in League of Legends ein Wunder geschafft. Während sie etwa zur Mitte des Summer Splits mit 9 Niederlagen in Folge auf dem letzten Platz lagen, konnten sie sich nun für die Playoffs qualifizieren. Ihre Siegesserie wird europaweit bewundert.
Was ist genau passiert? Eigentlich war das Jahr 2020 für viele Schalke-Fans bereits gelaufen:
Im Spring Split, dem ersten Event des Jahres, reichte es nur für Platz 8 von 10. Ursprünglich war man mit 7 Niederlagen in Folge gestartet, dann wurde FORG1VEN, der frisch geholte Superstar, ausgetauscht. Am Ende kam man auf 6 Siege und 12 Niederlagen.
In den Summer Split startete das Team mit dem Stand von einem Sieg und 10 Niederlagen. Schalke 04 war weit abgeschlagen letzter und wurde sogar für den einen Sieg gegen Fnatic verspottet.
Doch dann begann eine Aufholjagd, wie sie kein Drehbuch besser schreiben konnte. Schalke 04 holte mehrere Siege in Folge und zeige dabei immer wieder großartige Teamfights. Besonders der neue Jungler Erberk “Gilius”, der nicht unumstritten war, zeigte herausragende Leistungen.
Wie unwahrscheinlich jedoch ein Einzug in die Playoffs war, zeigte eine Statistik von LoLESports Stats auf Twitter. Nach dem Stand von 4-10 betrug die Chance am 1. August lächerliche 4,16%.
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Trotzt einer spannenden Aufholjagd, konnte Schalke es zu keinem Zeitpunkt komplett alleine schaffen. Neben den 3 Siegen am letzten Wochenende, die Pflicht waren, mussten sie auf Schützenhilfe der anderen Teams hoffen.
Schalke 04 glaubt an ein Wunder, das eigentlich unmöglich schien
Wie lief das letzte Wochenende ab? Nach 4 Siegen in Folge war es für Schalke 04 zwingend notwendig, auch die letzten 3 Spiele, die alle an einem Wochenende stattfanden, zu gewinnen. Als Gegner trafen sie auf:
Fnatic, eigentlich eines der stärksten Teams in Europa, die jedoch diese Season kriselten und selbst um den Einzug in die Playoffs bangen mussten. Sie hatten also alles zu verlieren in diesem Spiel.
Team Vitality, einen direkten Konkurrenten um die Playoffs.
MAD Lions, das Team, dass zum Zeitpunkt des Duells auf Platz 1 stand
Selbst mit den 3 Siegen gab es jedoch ein Problem. Sollte Fnatic die anderen 2 Matches gewinnen und Excel Esports ebenfalls 2 ihrer 3 Spiele (eins war gegen Fnatic), dann wäre Schalke trotz 7 Siegen in Folge ausgeschieden.
Wie unwahrscheinlich das Erreichen war, zeigten die Voraussagen der Caster. Nur ein einziger von ihnen, Ender, glaubte an das Weiterkommen von Schalke 07 am 7. August vor der Super Week.
Schalke liefert ab: Das, was Schalke selbst schaffen konnte, gelang ihnen auch. Mit einem Double Kill sicherte der deutsche Spieler Felix “Abbedagge” Braun Schalke 04 einen Baron gegen Fnatic. Nach 27 Minuten führte Schalke mit 18 zu 9 Kills. Nach einem weiteren Teamkampf beendeten sie das Spiel erfolgreich.
Besonders AD-Carry Neon auf Ezreal (8/1/9) und Abbedagge (6/1/8 auf Azir) überzeugten bei dem Match.
In Runde 2 gegen Vitality war es ebenfalls Abbedagge, der auf Zoe dominierte. Zwar verlief das Match deutlich langsamer, aber auch hier kam der deutsche Spieler auf eine starke Statistik von 8/0/8.
Abbedagge wird zu Fakerdagge: Im dritten Match des Wochenendes war es ebenfalls Abbedagge, der diesmal mit Corki spielte und einen Quadra Kill erreichte, der das Spiel gegen die MAD Lions entscheidend veränderte:
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Schon zuvor wurde Abbedagge von einigen Fans mit dem Superstar Faker aus Korea verglichen. In diesem Match nahmen selbst die Caster den Namen Fakerdagge auf und würdigten damit die Leistung des deutschen Spielers.
Europa fiebert mit, aber das Wunder geschieht
Wie schaffte Schalke das Wunder? Nach 7 Siegen in Folge landete Schalke beim Stand von 8-10 auf dem 7. Platz. Entscheidend war nun, dass entweder Fnatic oder XL Esports verlieren würden.
Beide Teams hatten zu diesem Zeitpunkt einen Stand von 8-9 und spielten erst nach Schalke 04. Im Falle einer Niederlage eines der beiden Teams wäre Schalke aufgrund ihrer besseren Leistungen im direkten Duell qualifiziert.
Eine Stunde nach dem Sieg von Schalke 04 traf G2 Esports auf Excel Esports. Und tatsächlich leistet der Meister aus dem Spring Split die Schützenhilfe, die sich alle Schalke-Fans, aber auch generell viele Europäer wünschten. Denn viele wollten den #Schalkemiraclerun einfach sehen.
Wie geht es nun weiter? Schalke 04 muss sich in den Playoffs direkt im Loser-Bracket beweisen. Im ersten Spiel geht es gegen SK Gaming. Sollten sie hier gewinnen, spielen sie wahlweise gegen die MAD Lions oder G2 ESports.
Sollten sie dieses und zwei weitere Spiele gewinnen, könnte Schalke sich sogar für die Weltmeisterschaft qualifizieren, was beim Stand von 1 Sieg und 10 Niederlagen in der Mitte des Summer Splits wohl unmöglich erschien.
Ein Fortnite-Profi hat sich in einer Turnier-Qualifikation bis zum Finale geschummelt. Dies macht er aber nicht versteckt, sondern zeigt es ganz offensichtlich. Er wolle beweisen, wie schlecht das Anti-Cheat-System von Fortnite funktioniert.
Das ist passiert: Der Fortnite-Pro Kona cheatete bei den Qualifikationsrunden des FNCS-Turniers. Er hatte sich einen Aimbot auf dem PC installiert und verwendete diesen in seinen Matches.
Damit war er auch erfolgreich, denn er schaffte es bis zu den Endrunden des Qualifikationsverfahrens. Doch dabei war es nicht sein Ziel, sich für das Turnier zu qualifizieren, sondern er wollte beweisen, wie schlecht das Anti-Cheat-System von Fortnite wirklich funktioniert.
Pro cheatet und zeigt es offen
Das war der Plan: Damit sein Plan funktioniert, zeigte er seine Cheats so offen wie möglich. Das Ganze streamte er nämlich auf Twitch und man konnte sogar sehen, wie er den Aimbot auf seinem PC aktiviert.
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So reagierte der Profi aus das Ergebnis: Kona scheint sein Ziel erreicht zu haben, denn er konnte sich ohne Probleme bis zum Finale der Qualifikation schummeln. Von dem Ergebnis ist der Profi aber gar nicht begeistert.
Nein, jetzt mal im Ernst. Das Anti-Cheat-System in diesem Spiel ist so schrecklich, dass sogar solche Personen ins Finale kommen können. Ich hoffe, man lernt daraus.
Das waren die Konsequenzen für sein Experiment: Ganz so einfach ist der Profi Kona dann doch nicht damit durchgekommen. Aufgrund des Cheatings wurde er von Epic dann doch vom Turnier disqualifiziert.
Das E-Sport-Team zu dem Kona gehörte, hat sich dazu entschieden, den Pro aus dem Clan zu werfen. Sie wollen Cheating in keinem Fall unterstützen und haben deshalb jeglichen Kontakt zu dem Profi abgebrochen (via Twitter).
FaZe Jarvis wurde wegen Aimbot lebenslang von Fortnite gebannt
Noch weiß man nicht, wie es mit dem Profi Kona und seinem Fortnite-Bann weitergehen wird. Epic hat nämlich schon hart durchgegriffen, wenn es um Cheater geht.
In Südkorea ist der LoL-Spieler Lee „Faker“ Sang-hyeok sowas wie ein Nationalheiligtum. Er gilt als der beste Spieler in League of Legends aller Zeiten. Doch der 24-Jährige ist in der Krise und sein Coach hat ihn auf die Bank gesetzt. Darauf reagieren einige Anhänger mit wütenden Botschaften, der Coach solle sich umbringen.
Was ist da mit Faker los? Faker hat offenbar Probleme, sich zu motivieren, und ist nicht in Bestform. Sein Team, T1, hat die Abgänge von zwei Stars des 2019er-Teams zwar gut verkraftet und steht mit 11-4 Siegen in der LCK ganz ordentlich da, aber Faker musste einiges an Kritik einstecken.
Der neue Coach von T1, Kim Jeong-soo, hat ihn sogar auf die Bank gesetzt. Statt Faker startet jetzt ein Neuling in der Midlane, der Rookie Clozer (17), und der macht seine Sache gut.
Das sieht man etwa hier im Twitch-Clip, als T1 ein 3-5 gegen KT Rolster noch umbiegt und das ohne Faker.
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Warum ist Faker raus? Der Coach sagt im Interview mit Inven, der Wechsel hat mehrere Gründe:
Man hätte mit Faker zu viele Leute im Team, die Ansagen machen wollen – Rookie Clozer sei ruhig und mache einfach, was man ihm sagt. Das passe gerade besser
Faker sei im Moment gestresst und nicht in Bestform. Der habe sogar Probleme, selbst wenn das Gegner-Team nur wenige seiner Champions bannt
Mit Clozer laufe es nun gerade. T1 hat 5 Spiele in Folge gewonnen. Der Coach tue sich schwer, daran was zu ändern
Kim sagt jedoch: Er habe jetzt eine Menge mit Faker gesprochen und ihn kritisiert. Der habe in der Kritik an ihm neue Motivation gefunden und trainiere hart. In den Trainingsspielen sehe man, dass Faker dem Rookie in Nichts nachsteht und die beiden praktisch gleichstark seien.
Man hört raus, dass Coach Kim überlegt, Faker wieder einzusetzen, wenn es gegen die besten Midlaner in Korea geht, denn gegen die hat sich Clozer bislang noch nicht bewiesen.
Faker schien in den letzten Jahren nicht mehr so unbesiegbar wie einst.
“Bring dich doch gleich um”
Diese Auswirkungen hat das: Der Coach sagt, sowohl die Spieler als auch das Management bekommen jeden Tag viele Nachrichten. 80% davon seien positiv, aber 20% seien Hassnachrichten, über die dann viel gesprochen wird.
Manchmal bekäme man das grausige Bild eines Geists geschickt, der mit roter Schrift sowas sagt wie „Stirb – verdammt noch mal.“
Es gehe da gar nicht darum, wie das Team gerade spielt. Er hat schon Nachrichten bekommen, in denen stand: „Wenn du Faker im nächsten Match nicht starten lässt, kannst du dich auch einfach umbringen.“
Coach Kim sagt, er blocke selbstverständlicher Leute, die solche Nachrichten schicken, aber es fühle sich nicht gut an, sowas lesen zu müssen.
Das ist jetzt die Konsequenz: In einem Statement hat sich der CEO von T1, Joe Marsh, an die Fans gewandt. Er sagt, der „Online-Hass“ habe so zugenommen, dass er nicht mehr schweigen könne. Es sei zwar verständlich, dass Entscheidungen von Profi-Teams kritisiert werden, aber bei Gewaltdrohungen sei klar eine Linie überschritten.
Wenn das nicht aufhöre, werde T1 beginnen, rechtliche Schritte einzuleiten.
Einige große Spieler im Alter von Faker wie Uzi sind bereits in Rente.
Das steckt dahinter: Im Moment dankt die “1. Generation” an LoL-Stars nach und nach ab:
Profis, die zur Identifikationsfigur ihres Teams geworden waren, wurden ausgetauscht wie Sneaky bei Cloud 9 oder hatten richtig schwache Jahre wie zuletzt Doublelift
LoL-Profis, die sich einen großen Namen gemacht haben, sind jetzt Mitte 20 und werden durch jüngere Spieler ersetzt. Zumal es den Star-Spielern schwer zu fallen scheint, sich auch für den normalen Liga-Betrieb zu motivieren und ständig ihre Top-Leistung abzurufen.
Diese “Veteranen” haben sich über die Jahre riesige Fangemeinden erspielt, und die Fans glauben weiter an ihre Idole. Aber die Zeit scheint vor keinem Halt zu machen, auch nicht vor dem “untötbaren Dämonenkönig Faker.”
Faker ist der Vorzeige-Spieler von LoL. Normalerweise gilt er als emotionslos und stoisch: eine LoL-Maschine, die 2013, 2015 und 2016 Weltmeister wurde. Umso mehr bleiben Bilder in Erinnerung, in denen er scheitert und Schwäche zeigt.
Fast besessen sind die LoL-Spieler vom “weinenden Faker”, als er 2017 das Finale gegen Samsung Galaxy verlor: