In Call of Duty: Warzone gibt es einen geheimen Setup-Trick, mit dem ihr noch schneller rennt als mit den Kali-Sticks. Denn dank eines geheimen Stats eines Aufsatzes könnt ihr mit der kleinen Uzi richtig schnell rennen und im Nahkampf Gegner zermatschen.
Was hat es mit der Uzi und Geschwindigkeit auf sich? Wer in Warzone gerne schnell rennen wollte, der musste sich bisher ein Setup mit dem Messer oder den Kali-Sticks basteln. Die Kali-Sticks kommen so auf eine Lauf-Geschwindigkeit von 103,5 Prozent.
Doch durch einen versteckten Bonus-Stat bei einem Aufsatz für die Maschinenpistole Uzi werdet ihr damit noch viel schneller und dazu noch ein richtiges Nahkampf-Monster. Ein Spieler auf reddit hat ein mächtiges Setup für die kleine SMG entwickelt, das es im Nahkampf in sich hat.
Superschnelles Uzi-Setup mit Nahkampf-Power
So sieht das Setup für die Uzi aus: Die Super-Nahkampf-Uzi besteht aus den folgenden Teilen:
Lauf: 8,5″ Fabrik Mini
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Schaft: Ohne Schaft
Mündung: Nahkampf-Vorstoß
Aus der eher unpopulären Uzi kann man mit diesem Setup ein Nahkampf-Monster basteln.
Im Detail bringt dieses Setup einige Vorteile. Denn durch den Griff am Unterlauf wird die ohnehin schon flotte Uzi noch schneller und kommt so auf einen Speed-Wert von insgesamt 110 Prozent! Das sind 6,5 Prozentpunkte mehr als bei den Kali-Sticks. Kurios ist hier, das der Speed-Boost des Griffs nicht offiziell in den Stats auftaucht, aber zweifellos vorhanden ist.
Um das Setup abzurunden, verpasste man der Uzi den Nahkampf-Vorstoß-Aufsatz als Mündung für mehr Schaden beim Prügeln auf den Gegner. Wollt ihr noch schneller zuschlagen, wählt den Perk “Schneller Nahkampf”. Damit könnt ihr dann brutal die Uzi euren Gegnern ins Gesicht donnern und schnell K.O. schlagen!
Wenn ihr also wie ein Irrer durch die Gegend flitzen und Gegner mit einer kleinen Maschinenpistole den Schädel einschlagen wollt, dann ist dieses Uzi-Setup für euch genau das Richtige.
Soviel zu dem fiesen kleinen Uzi-Nahkampf-Setup. Wenn ihr selbst coole Setups basteln wollt, dann schaut euch doch unseren Artikel zu den besten Perks und Ausrüstungen in CoD: Warzone an. Damit fällt es leicht, die optimalen persönlichen Loadouts für die Warzone in Call of Duty zu erstellen.
In Pokémon GO steht heute, am 12. August, die Raid-Stunde mit Deoxys an. Wir verraten euch, warum dieses Event diesmal so lohnenswert ist.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt und gibt euch eine Stunde lang die Chance auf viele Raids. In dem Zeitraum erscheinen nämlich auf fast jeder Arena ein legendärer Raid.
Diesmal dreht sich alles um das mysteriöse Pokémon Deoxys. Die Stunde ist besonders lohnenswert, weil Deoxys nur noch kurz in den Raids zu finden ist.
Raid-Stunde heute mit Deoxys
Wann geht es los? Wie üblich startet die Raid-Stunde um 18:00 Uhr deutscher Zeit. Ihr habt dann genau eine Stunde Zeit, denn um 19:00 Uhr verschwinden die meisten Raids wieder.
Welche Pokémon sind die besten Konter? Deoxys ist von Typ Psycho und daher anfällig gegen die Typen Unlicht, Geist und Käfer. Die besten Konter sind:
Darkrai mit Standpauke und Finsteraura
Giratina mit Dunkelklaue und Spukball
Skelabra mit Bürde und Spukball
Trikephalo mit Biss und Finsteraura
Despotar mit Biss und Knirscher
Mewtu mit Psychoklinge und Spukball
Wie viele Trainer braucht man? Deoxys kann man bereits recht leicht zu zweit besiegen. Dafür benötigt ihr nur die richtigen Konter mit den passenden Attacken.
Für die Raid-Stunde empfehlen wir euch aber eine Gruppengröße von etwa 5 Spielern. So seid ihr schneller unterwegs und könnt mehr Raids machen.
Warum lohnt sich die Raid-Stunde so sehr? Deoxys kann erst seit dem Start des Enigma-Events am vergangenen Freitag als Shiny angetroffen werden. Es bleibt auch nur noch bis diesen Freitag in den Raids. Ihr habt also nur eine Woche Zeit, um das neue Shiny zu ergattern.
Die Raid-Stunde gibt euch dafür beste Möglichkeiten. Immerhin findet ihr innerhalb der einen Stunde so viele Raids wie sonst nur ganz selten. Wer Shiny Deoxys noch nicht hat, sollte diese Stunde nutzen, denn eine bessere Chance auf das Shiny wird es wohl erstmal nicht geben.
Wann Deoxys erneut zurückkehren wird, bleibt fraglich. Immerhin hat es auch insgesamt 4 Formen. Möglicherweise ist bei einer erneuten Rückkehr eine andere Form im Fokus und ihr bekommt nicht nochmal die Chance auf Shiny Deoxys in der Normalform.
Wie geht es mit der Raid-Stunde weiter? In den nächsten Wochen wird es ebenfalls eine Raid-Stunde geben, doch Deoxys steht doch nicht mehr im Fokus. In der kommenden Woche wird sich alles um Genesect drehen, was dann ebenfalls erstmalig als Shiny gefangen werden kann.
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Am 11. August kam ein Balance-Update für Call of Duty: Modern Warfare & Warzone, das sich die Schwergewichte unter den Waffen vornahm – Bruen Mk9 und FAL kassierten einen Nerf. MeinMMO schaut sich an, ob die Waffen jetzt noch brauchbar sind.
Call of Duty behält sein Waffen-Arsenal jetzt ganz genau im Auge. Kam der aktuelle Titel Modern Warfare knapp ein halbes Jahr beinahe ohne größere Waffen-Balancings aus, erhält der Shooter seit dem notwendigen Grau-Nerf nun regelmäßig kleine Schönheits-Anpassungen.
Dieses Mal traf es 2 Top-Waffen, die besonders in der Warzone, dem CoD-“Battle Royale”, für Furore sorgten: das LMG Bruen Mk9 und das Einzelschuss-Sturmgewehr FAL. Schaut euch hier an, wie sich die Nerfs auf die Meta-Knarren auswirken und ob ihr sie jetzt noch in eure Loadouts packen solltet, weil sie weiterhin zu den besten Waffen der Warzone gehören.
Die Infos zu den Details der Nerfs hat der englische YouTuber und CoD-Experte “JGOD” gemessen und in einem seiner Videos vorgestellt:
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Die Bruen Mk9 nach dem Nerf – Weiterhin eine sichere Treffer-Maschine
Auszug aus den Patch Notes: Bruen Mk9
Schadens-Reichweite reduziert
Was bedeutet das? Das Einzige, das bei der Buren angepasst wurde, sind die Reichweiten ihres Schadens-Potenzials. Bisher verursachte das LMG folgenden Schaden auf den oberen Brustbereich des Feindes:
34 – bis 41 Meter
30 – von 41 bis 56 Meter
24 – ab 56 Meter
Nach dem Patch sind es nun:
34 – bis 32 Meter
30 – von 32 bis 47 Meter
24 – ab 47 Meter
Ein kräftiger Reichweiten-Dämpfer um die 20 % stehen hier also zu Buche.
Ist die Bruen noch spielbar in der Warzone? Das LMG kassiert damit einen Nerf, der zu mehr “Hitmarkern” auf größeren Entfernungen führt. Allerdings bleibt die Waffe sehr stabil, so wie vor dem Patch.
Den Unterschied spürt ihr, wenn ihr die Waffe viel gespielt habt und euer Timing genau auf die Kugeln abgestimmt ist, die die Waffen für einen Kill auf manchen Reichweiten brauchte. Allerdings bleiben die starken Handling-Eigenschaften weiter vorhanden. Jedoch steigt die Time-to-Kill, im Vergleich zur ebenfalls sehr nachsichtigen Grau 5.56, auf manchen Distanzen.
In der Warzone sind stabile Waffen extrem beliebt, da die durchschnittliche Kampf-Entfernung deutlich über der des normalen Multiplayers liegt. Die Bruen spielt sich kaum anders als vorher, hat aber weniger Schadens-Potenzial gegen Feinde, die weiter weg von euch Kugeln abbekommen.
Insgesamt bleibt die Bruen Mk9 damit stark, verliert aber etwas an Attraktivität. Habt ihr die Waffe aufgrund ihrer Präzision gespielt, könnt ihr sie beruhigt im Loadout lassen. Wollt ihr bei den LMGs mal variieren, versucht dieses PKM-Setup, das die frühere Top-Waffe wieder aufleben lässt.
Die Bruen hat die LMGs in der Warzone in Mode gebracht.
FAL kassiert Nerf und Buff – Bleibt weiter auf Kurs
Auszug aus den Patch Notes: FAL
Erhöhter Headshot-Schaden (2-Treffer-Kills auf Reichweite mit 1 Headshot)
Reduzierter Schaden auf kurzer Distanz (Gliedmaßen und unterer Torso immer 3-Schuss-Kills)
Was bedeutet das? Die Details in den Klammern gelten für den regulären Multiplayer und bedeuten, dass ihr jetzt immer 2-Treffer-Kills landen könnt, egal, wie weit weg ihr vom Gegner steht. Solange einer der Treffer ein Headshot ist, legt ihr euren Gegner. Auf kurze Entfernung reicht im MP weiter ein Headshot.
Mit Gliedmaßen-Treffer und Hits auf den unteren Torso braucht ihr jetzt immer 3 Schuss – auch das gilt für alle Distanzen. Im Detail heißt das:
Schaden bis 20 Meter
Headshot vor Patch 105 / nach Patch 100
Brust vor Patch 78 / nach Patch 58
Torso/Gliedmaßen vor Patch 65 / nach Patch 48
Schaden zwischen 20 – 45 Meter
Headshot vor Patch 72 / nach Patch 92
Brust vor Patch 54 / nach Patch 54
Torso/Gliedmaßen vor Patch 45 / nach Patch 45
Schaden ab 45 Meter
Headshot vor Patch 55 / nach Patch 69
Brust vor Patch 40 / nach Patch 40
Torso/Gliedmaßen vor Patch 34 / nach Patch 34
Ist die FAL noch spielbar in der Warzone? Das belgische Einzelschuss-Gewehr wurde dank eines Buffs zu einem absoluten Killer auf kurzer Entfernung. Der Schadens-Bereich 0 – 20 Meter kam neu hinzu und verschaffte der FAL einen Ruf als Hammer-“Maschinenpistole”, obwohl sie ein Sturmgewehr ist.
Dieser Nahkampf-Bereich ist nun etwas schwächer und ihr benötigt jetzt 5 Schuss in die Brust für einen Kill, statt 4, wie bisher. Das schwächt die Waffe nur leicht, kann aber in manchen Situationen den Unterschied ausmachen. Hier ein Vergleich der TTK-Zeiten der Sturmgewehre.
Doch damit bleibt die FAL weiterhin ein Top-Pick auf der kurzen bis mittleren Entfernung. Seid ihr stark bei den Headshots mit der Waffe, kriegt ihr sogar einen dicken Boost eures Schadens. FAL-Headshots gelten schon seit dem Release der Warzone im März als unfassbar stark und hauen nun noch mehr rein.
Ihr könnt die FAL also beruhigt weiterspielen, ohne gleich Angst haben zu müssen, dass ihr mehr Feuergefechte verliert als vorher.
Die FAL spielt sich besonders und ist auch besonders stark.
Die beiden Waffen bleiben also weiterhin starke Alternativen, die Bruen hat im Vergleich allerdings etwas mehr Federn gelassen. Ob sich die Bruen komplett aus der Meta verabschiedet und nun die Zeit der stabilen Kilo 141 geschlagen hat, bleibt allerdings abzuwarten.
Hier findet ihr 2 starke Builds der generften Top-Waffen:
Die Schwächung der eigenen Lieblings-Waffe kann manchmal echt nerven, doch es bringt Spieler auch dazu, Neues auszuprobieren und vielleicht sogar noch bessere Waffen zu finden. Ich selbst kann gut über die Nerfs hinwegsehen. Denn obwohl meine Main-Warzone-Waffe generft wurde (FAL), bleibt ein richtiger Hammer-Modus in der Rotation – “Mini Royale”.
Der Streamer Michael “Shroud” Grzsesiek kehrt exklusiv zurück zu Twitch. Nach fast einem Jahr im Mixer-Exil ist Shroud zurück und kommentiert seine Rückkehr mit “Ich komme nach Hause”.
So war die Entwicklung von Shroud:
Zuletzt sah man Shroud am 22. Oktober 2019 auf Twitch. Dort spielte er vor durchschnittlich 24.000 Leuten vor allem WoW und CounterStrike
Nun verkündet er seine Rückkehr zu Twitch. Mit den Worten “Ich komme nach Hause” meldete er sich auf Twitter zu Wort
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Shroud ist jetzt exklusiv auf Twitch – Die Plattform freut es
Was sagt Shroud zur Rückkehr? In einem Statement erklärt Shroud seine Rückkehr etwas genauer. Er sagt: “Twitch ist der Ort, wo ich meine Leidenschaft für das Streamen in eine erfolgreiche Karriere verwandelt habe – und all das habe ich meiner unglaublichen und loyalen Fanbase zu verdanken.”
Er zeigt sich aber auch einsichtig und meint: “Als ich nach Möglichkeiten suchte, wurde mir klar, dass es keinen besseren Ort als Twitch gab, um mit der besten und treuesten Gaming-Community weltweit in Kontakt zu treten. Ich freue mich auch darauf, meinen Kanal mit einem neuen Look und einem neuen Logo zu starten, von dem ich weiß, dass meine Fans es lieben werden. Ich bin wieder da, Baby!”
shroud und Ninja waren Ende 2019 auf Mixer gewechselt. Seit der Auflösung von Mixer waren sie nun “Free Agents”
Wie reagiert Twitch darauf? Die Chefs der Streaming-Plattform zeigen sich begeistert über das Comeback. Der Senior Vice President für Content, Michael Aragon, bestätigt sogar, dass Shroud exklusiv für Twitch streamen wird.
“Unsere Mission ist es, jeden Tag Menschen zusammenzubringen, und wir freuen uns darauf, die FPS-Legende wieder in Aktion zu sehen, exklusiv bei Twitch”
Michael Aragon
Damit hat Twitch wieder einen seiner bekanntesten Content-Creator zurück. Shroud war vor seinem Weggang einer der größten Streamer der Plattform. Er war oftmals in den Top 10 der meistgesehenen Streamer auf Twitch.
Wie kommt die Rückkehr an? Auf Twitter gibt es zahlreiche freudige Tweets über die Rückkehr von Shroud. Der Clip von ihm hat aktuell (Stand: 12. August um 16:45 Uhr) über 222.000 Likes.
Eine der Gratulanten ist auch Jessica Blevins. Sie ist die Ehefrau von Streamer-Kollege Ninja, der sich bisher noch nicht für eine Plattform festgelegt hat.
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Wieso war Shroud wieder frei? Eigentlich hatte Shroud einen Vertrag bei Mixer unterschrieben und sollte nur exklusiv für die Plattform von Microsoft streamen. Doch Mixer schloss seine Tore und musste damit auch die Verträge der großen Streamer auflösen.
Wann kehrt Shroud zurück? Auf Twitter nannte Shroud als Rückkehr das heutige Datum um 20:00 Uhr deutscher Zeit. Ihr solltet seinen Twitch-Kanal also heute Abend, am 12. August, im Auge behalten.
Eigentlich hätte das im Mai eingestellte MMORPG Dragon’s Prophet am 10. August über Steam zurückkommen sollen. Doch das passierte nicht. Inzwischen ist der Eintrag auch verschwunden. Was ist da passiert?
Allerdings kam der 10. August und nichts passierte. Der Termin wurde daraufhin um einen Tag verschoben. Doch am 11. August geschah etwas ganz anderes. Anstatt den Start des MMORPGs zu erleben, nahm Valve die Steam-Seite von Dragon’s Prophet offline.
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So sah Dragon’s Prophet aus. Doch das MMORPG kehrt nun doch nicht zurück.
Tot bleibt tot
Warum wurde die Seite offline genommen? Schon kurz nachdem die Steam-Seite erschienen war, kamen Zweifel auf, ob es sich bei diesem Neustart um ein legales Projekt handelte. Denn die neue, offizielle Website von Dragon’s Prophet war von der ursprünglichen Seite kopiert, als der Publisher noch Infernum war.
Ein ehemaliger Angestellter von Infernum meldete sich zur Situation und erklärte, dass er starke Zweifel daran habe, dass es sich um einen offiziellen Neustart von Dragon’s Prophet handle. Er vermutete, dass es ein Fan-Server sein könnte.
Die Community entdeckte dann, dass die Firma hinter dem Spiel zwei Namen hatte, BOBYGAME und Dragon’s Prophet Games GmbH. Doch keine von beiden besaß einen Eintrag im Handelsregister. Auch schien das Unternehmen keine offizielle Lizenz für Dragon’s Prophet zu besitzen.
Das MMORPG Dragon’s Prophet bleibt eine schöne Erinnerung.
Ein Sprecher des Entwicklerstudios hinter Dragon’s Prophet, Runewaker, meinte gegenüber der Website MMO Fallout, dass BOBYGAME kein Partner des Unternehmens sei. Das Material, welches die Entwickler als Beweise dafür zeigten, dass es sich angeblich um ein legales Projekt handle, stamme auch nicht von Runewaker, sondern aus einem Sourcecode-Leak.
Was meint das Team dazu? Nachdem die Steam-Seite von Dragon’s Prophet verschwand, schloss zudem der Discord-Server. Das Team äußerte sich auf der offiziellen Website nur kurz und erklärte:
Es tut uns leid, dass wir Dragon’s Prophet nicht weiter vertreiben und weiterentwickeln. Die Reaktionen haben uns sehr beunruhigt. Unser Team will auf diese Weise nicht weitermachen und löste sich auf.
BOBYGAME
Was steckte denn jetzt hinter der Sache? Laut dem Betreiber eines inoffiziellen Servers von Dragon’s Prophet soll hinter dem Projekt eine Gruppe von türkischen Spielern stehen, welche von ihnen den Quellcode und Dateien des MMORPGs kaufen wollten. Wie die Person in den Kommentaren von MassivelyOP schreibt, wollte das Team selbst einen neuen Server aufsetzen.
Ob dem wirklich so ist, kann derzeit nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Fakt ist, aus dem Projekt wurde nichts. Dragon’s Prophet kehrt nicht zurück.
Falls ihr euch dann eben nach einem anderen MMORPG umsehen wollt, lest euch die MeinMMO-Liste die 13 besten Free2Play-MMORPGs im Vergleich durch. Vielleicht findet ihr ja ein Online-Rollenspiel, das euch gefällt.
Fall Guys: Ultimate Knockout hat ein erstes große Update bekommen. Darin ist ein neues Level für die Rotation. Außerdem wird eines der nervigsten und unbeliebtesten Minigames seltener vorkommen.
Was steckt alles im neuen Update zu Fall Guys? Fall Guys ist ein quietschbuntes Battle-Royale-Game und auf Steam überraschend erfolgreich. Im Spiel geht es darum, dass lustige Kartoffelwesen unbeholfen durch abgedrehte Level watscheln und am Ende eine Ziellinie überqueren oder eine Waschbär-Schwanz-Trophäe ergattern müssen. Dabei werden sie von anderen Spielern nach Herzenslust behindert und getrollt.
Das Spiel bekam jetzt das erste große Update und darin ändert sich einiges. So wurden unter anderem Bugs behoben, die dazu führten, dass bestimmte Controller nicht erkannt wurden. Außerdem könnt ihr nun die Krone am Ende zuverlässig packen und einige Physik-Fehler wurden ebenfalls behoben.
Doch die beiden wichtigsten Neuerungen sind ein weiterer Level und die verringerte Häufigkeit des Minigames „Royal Fumble“.
Was hat es mit dem neuen Level auf sich? Als neuer Level für das Finale des Spiels kommt nun eine Stage namens Jump Showdown in die Rotation. Dieses Minigame war bereits in der Beta vorhanden, fehlte aber in der Release-Version bisher.
Jump Showdown ähnelt stark dem bereits bekannten Level Jump Club. Ihr müsst also auf einer Art Uhr herumrennen und durch Hüpfen den rotierenden Zeigern ausweichen, damit die euch nicht von der Plattform kegeln.
In Jump Showdown ist jedoch die Uhr selbst instabil und die Segmente der Plattform fallen irgendwann runter. Ihr müsst also die Zeiger und den Untergrund im Auge behalten. Durch dieses neue Level sollten die finalen Runden von Fall Guys etwas abwechslungsreicher werden.
Das ändert sich bei Royal Fumble: Eine weitere große Änderung des Patches ist die reduzierte Häufigkeit des Levels Royal Fumble. Das ist ein Minigame, in dem ihr euch einen Waschbärschwanz holt und dann alle anderen Spieler euch nachrennen, um euch den Schwanz abzuluchsen.
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Das klingt zwar lustig, aber da die Steuerung und vor allem die Greif-Mechanik von Fall Guys arg ungenau und wackelig ist, wird das große Schwanz-Jagen schnell ein arger Krampf. Im Rating der Webseite Kotaku wird dieser Level als der mit Abstand schlimmste und nervigste im ganzen Spiel beschrieben und die reduzierte Häufigkeit stark begrüßt.
Durch die oben genannten Anpassungen sollte Fall Guys nun noch mehr Spaß machen. Doch eine Baustelle beleibt weiterhin. Denn selbst ein launiges Party-Spaß-Spiel wie Fall Guys wird derzeit von fiesen Cheatern geplagt, die unbedingt gewinnen müssen und daher sich unfairer Mittel bedienen. Doch auch hier sind die Entwickler schon dabei, an einer Lösung zu arbeiten.
Der große Patch zur Vorbereitung von Shadowlands ist da. Wir verraten euch, wie ihr schon jetzt in den neuen WoW-Patch reinschnuppern könnt.
In World of Warcraft findet gerade das große Warten auf die nächste Erweiterung Shadowlands statt. Doch das könnte schon bald ein Ende haben. Der Pre-Patch 9.0.1 ist jetzt spielbar, denn die erste Version ist auf dem PTR eingetroffen. Wir verraten Euch, was im Patch steckt und wie ihr schon heute loszocken könnt.
Was steckt alles im Pre-Patch? Der Patch 9.0.1 enthält im Grunde bereits alle großen Neuerungen, die Shadowlands für die Spieler bietet – außer eben die Schattenlande selbst. Das bedeutet vornehmlich:
Der Level-Squish. Alle Charaktere werden von 120 auf 50 gesetzt, dem vorläufigen neuen Maximallevel. Damit werden auch sämtliche Charakterwerte und Items angepasst.
Dazu kommt noch das wohl wichtigste Stück des Patches, nämlich das große Pre-Event, das in den Wochen vor Shadowlands gespielt werden kann. Die erste Phase des Events ist bereits auf dem PTR live und kann ausprobiert werden. Die Quest dafür sollte automatisch angeboten werden, sobald ihr euch einloggt oder spätestens beim Betreten einer Hauptstadt.
Der Pre-Patch führt schon viele Neuerungen aus Shadowlands ein.
Alle können Patch 9.0.1 zocken
Braucht man dafür einen Beta-Zugang? Nein! Den PTR des Pre-Patches 9.0.1 kann sich jeder Spieler mit einem aktiven WoW-Abo herunterladen. Ruft dazu einfach in der Battle.net-Software beim Reiter „Spielversion“ den Punkt „In Entwicklung – Öffentlicher Testrealm (PTR)“ auf. Anschließend könnt ihr den Download starten. Der dürfte mit knapp 20 GB recht groß ausfallen, da die Daten schon vieles von Shadowlands enthalten.
Wann geht der Patch live? Das ist noch nicht ganz klar. In den vergangenen Erweiterungen wurde ein entsprechender Pre-Patch 4-5 Wochen lang getestet, bevor er auf die Live-Server aufgespielt wurde. Das würde einen Release des Patches gegen Ende September vermuten lassen. Von dort dauert es dann im Regelfall noch 6 bis 8 Wochen, bevor auch die Erweiterung veröffentlicht wird. Shadowlands könnte demnach bereits Ende Oktober oder Mitte November erscheinen, wenn Blizzard wie in den vergangenen Erweiterungen vorgeht. Wenn ihr lieber in die Beta von Shadowlands schnuppern wollt, solltet ihr euch dafür anmelden.
Habt ihr den Patch 9.0.1 schon ausprobiert? Oder lasst ihr euch vom Pre-Event überraschen, wenn es live geht?
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Das Pokémon-MMO Temtem bietet euch zum Start die Wahl zwischen drei verschiedenen Temtems. Wir haben sie uns genauer angesehen und verraten euch, welches das stärkste von ihnen ist.
Welches Starter-Temtem ist das beste? Direkt zum Start von Temtem dürft ihr euch eines von drei Temtems von Professor Konstantinos aussuchen. Zur Auswahl stehen:
Crystle
Smazee
Houchic
Gerade zu Beginn ist es wichtig das richtige Temtem zu wählen. Anders als bei Pokémon bietet Temtem mehr Tiefe und einen höheren Schwierigkeitsgrad. Wer nicht dauernd Tränke einsetzen oder einen Ort für Heilung aufsuchen möchte, sollte deshalb eine kluge Wahl treffen.
In diesem Guide möchten wir euch zeigen, welches der drei Starter-Temtems am stärksten ist. Dazu haben wir uns ihre Werte, ihr Typen und die ersten Gegner im Spiel angesehen.
Dieser Guide entstand ursprünglich am 27. Januar 2020 und wurde zuletzt am 12. August aktualisiert. Dort wurden die letzten Evolutionen der Starter-Temtems, die im Juli erschienen, bei der Auswahl ergänzt.
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Kristall-Temtems findet man zu Beginn selten. Darum ist Crystle gut für die Mischung
Contra
Langsam
Im späteren Verlauf des Spiels nicht sonderlich stark
Die defensive Ausrichtung gefällt nicht jedem Spieler
Was kann Crystle? Crystle ist ein Temtem vom Typ Kristall und ein guter Allrounder mit einem Fokus auf die Defensive. Crystle hat viel HP und gute Verteidigungs-Werte, schwächelt aber in der Offensive.
Als Kristall-Temtem hat Crystle die folgenden Stärken und Schwächen:
Effektiv gegen Elektro und Mental
Ineffektiv gegen Feuer und Erde
Verteidigung stark gegen Elektrik, Mental und Gift
Verteidigung schwach gegen Feuer, Erde und Kampf
Was spricht für Crystle als Starter? Crystle hat die idealen Werte für den Beginn eures Abenteuers in Temtem. Kurz vor dem Erreichen der ersten Stadt begegnet euch ein Bändiger mit einem starken Mental-Temtem.
Im ersten Dojo erwarten euch einige Elektro-Temtem, jedoch kaum Feuer-Gegner. Dort ist Crystle sehr nützlich.
Außerdem bietet Crystal viele Synergien mit Wind-Temtems, von denen ihr zu Beginn direkt welche fangen könnt.
Was spricht gegen Crystle? Im späteren Verlauf von Temtem werden die anderen beiden Starter stärker als Crystle. Zudem ist der defensive Spiel-Stil nicht unbedingt für jeden etwas.
Die Nachteile gleichen sich jedoch aus, weil man im Verlauf des Spiels neue Temtems und sogar die anderen beiden Starter fangen kann.
Fazit: Crystle ist besonders zu Beginn stark und sehr einsteigerfreundlich. Ein perfektes Starter-Temtem also.
Houchic – Ansoruchsvolles Temtem, Stark zu Beginn und im Endgame
Pro
Stark gegen die ersten Bändiger im Spiel
Nur eine Schwäche gegen Kristall
Mental-Temtem sind selten
Auch stark im weiteren Verlauf des Spiels
Contra
Kompliziert zu spielen, da viele Fertigkeiten die erste Runde pausieren müssen
Keine Stärken im ersten Dojo
Was kann Houchic? Houchic ist ein Mental-Temtem und bietet vielseitige Fertigkeiten. Von den Werten her ist Houchic den anderen Starter-Temtems etwas unterlegen, hat jedoch starke Zahlen beim Spezial-Angriff.
Als Mental-Temtem hat Houchic die folgenden Stärken und Schwächen:
Effektiv gegen Neutral und Kampf
Ineffektiv gegen Kristall
Verteidigung stark gegen Neutral und Kampf
Verteidigung schwach gegen Elektrik, Digital und Kristall
Was spricht für Houchic als Starter? Houchic ist besonders stark gegen die Bändiger auf dem Weg zur ersten Stadt. Dank der Fertigkeit Hypnose kann es Gegner in den Schlaf versetzen, was sowohl beim Fangen, als auch in den Kämpfen nützlich ist.
Was spricht gegen Houchic als Starter? Im ersten Dojo ist es nicht mehr ganz so stark wie Crystle, hat aber noch immer gute Attribute und Chancen.
Zudem benötigen einige Fertigkeiten von Houchic eine Runde im Kampf, bevor sie aktiviert werden können. Das ist gerade für Einsteiger etwas verwirrend und schwierig.
Fazit: Wer einen anspruchsvollen, aber starken Starter sucht, ist bei Houchic genau richtig.
Was kann Smazee? Smazee ist ein Temtem vom Typ Kampf und kann in kurzer Zeit viel Schaden verursachen. Im Umkehrschluss jedoch lässt seine Defensive zu wünschen übrig.
Als Kampf-Temtem hat Smazee die folgenden Stärken und Schwächen:
Effektiv gegen Erde und Kristall
Ineffektiv gegen Mental
Verteidigung stark gegen Kampf
Verteidigung schwach gegen Mental und Digital
Was spricht für Smazee als Starter? Smazee ist super stark darin, Gegner zu verletzen. Das macht viele Kämpfe kurz, aber effektiv. Im Endgame ist die neuste Evolution Seismunch sehr gut, um Gegner schnell auszuschalten.
Was spricht gegen Smazee als Starter? Smazee hat wenig Lebenspunkte. Entsprechend benötigt ihr viele Salben oder müsst häufiger Orte für Heilung aufsuchen.
Fazit: Smazee eignet sich deshalb als Starter von den drei Starter-Temtems am wenigsten, wird jedoch im späteren Verlauf sehr stark.
Eigentlich sollte der Shooter Halo Infinite (PC, Xbox One, Xbox Series X) bereits Ende 2020 erscheinen, zusammen mit dem Release der neuen Konsolen-Generation. Nun gaben die Entwickler jedoch bekannt, dass sich die Veröffentlichung verschieben wird.
Warum wird Halo Infinite verschoben? Wie die Entwickler von 343 Industries über Twitter mitteilten, verschiebt sich der Release aufgrund mehrerer Faktoren, darunter auch der Ausbruch von COVID-19 und die damit veränderte Situation bei der Entwicklung.
Laut dem Statement soll es nicht gut für das Spiel sein, wenn es bereits in dieser Weihnachts-Saison erscheinen würde. Die zusätzliche Zeit soll dafür genutzt werden, um das Spiel zu vollenden und das ambitionierteste Halo-Spiel überhaupt zu kreieren.
Wann erscheint Halo Infinite jetzt? Ein genaues Datum für den Release wurde nicht genannt. Es hieß lediglich, dass das Spiel erst 2021 erscheinen soll.
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Kommt die Verschiebung überraschend? Zwar gab es bisher keine direkten Hinweise darauf, dass Halo Infinite verschoben wird, doch zumindest das wenige Gameplay, dass es bisher zu sehen gab, war ein Indiz dafür.
Dabei ist Halo Infite nicht der erste Titel, der sich in diesem Jahr verzögert. Zuvor hat es auch schon The Last of Us Part 2, Cyberpunk 2077 und New World getroffen.
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Heute, am 11. August ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen, Dämmerungs-Strikes sowie einen frischen Flashpoint. Zudem startet das Event Sonnenwende der Helden. Doch was gibt es sonst noch für die Hüter zu tun?
Was ist los in Destiny 2? Mit dem heutigen Reset beginnt das sommerliche Event “Sonnenwende der Helden“, bei der die Hüter sich eine einzigartige Rüstung erspielen können, die man mehrstufig verbessern kann.
Alles, was ihr zum Event wissen müsst, haben wir hier für euch zusammengefasst:
Bei Strikes und Story-Missionen sind diese Modifier aktiv:
Solar-Versengen
Geerdet
Prügler
Beachtet dabei, dass der Versengen-Modifikator die komplette Woche gleich bleibt. Die übrigen Modifier rotieren täglich.
Schmelztiegel: Im PvP könnt ihr aus diesen Modi auswählen:
Privatmatch (Kern-Playlist)
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Dynamik-Kontrolle (Rotation-Playlist)
Countdown (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Abrechnung: Folgende Modifikatoren sind aktiv:
Leere-Versengen
Prügler
Eskalationsprotokoll: In der aktuellen Version mit zusätzlichen Perks und Mod-Slots gibt es die Waffen des Eskalationsprotokolls beim Kontakt-Event und dem Prophezeiungs-Dungeon. Die Rüstung gibt es weiterhin nur über die Aktivität auf dem Mars, aber seit einiger Zeit auch in der „Armor 2.0“-Variante.
Ihr findet den aktuellen Flashpoint auf Merkur.
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 2) eine Woche lang direkt an der Landezone der Träumenden Stadt. Außerdem ist aktuell die 6. Aszendenten-Herausforderung aktiv
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 11 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1050 und bis maximal 1060 geht)
Zur Info: Powerlevel, die man über das neue Artefakt „Saat der Silberflügel“ zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 11:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
In Call of Duty: Modern Warfare und Warzone erschien heute das erste Update der Season 5. Das brachte einige Änderungen und neue Playlists, aber auch Server-Probleme mit sich.
Was war das für ein Update? Um 18:16 gab der Entwickler Infinity Ward bekannt, dass ein neues Update für die beiden Shooter ausgerollt wird. Dieses Update enthält die folgenden Änderungen:
Bugfixes für eine Fehlermeldung beim Öffnen der Armory und eines Exlpoits in der Shooting Range.
Eine Erhöhung des Headshot-Schadens, dafür eine Reduzierung des Schadens im Nahkampf bei der FAL.
Ein Buff in Form von erhöhter Reichweite und mehr ADS-Speed der Holger-26.
Ein Buff in Form von erhöhter Reichweite und mehr ADS-Speed der M91.
Der Patch brachte die ersten Neuerungen seit dem Start der Season 5 in der vergangenen Woche. Der Grafik-Bug, der viele Spieler derzeit nervt, wurde aber zumindest laut Patch Notes noch nicht behoben. Schaut euch hier an, wie sich die Nerfs auf die beiden Top-Waffen Bruen Mk9 und FAL auswirken:
Welche Probleme macht das Update? Der neue Patch sorgte nach dem Erscheinen jedoch für Probleme. So haben einige Spieler Schwierigkeiten eine Verbindung zu den Servern herzustellen oder müssen sich in Warteschlangen anstellen.
Das Problem ist den Entwicklern von Infinity Ward jedoch bewusst, wie sie bereits auf Twitter mitteilten.
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Einer der auftauchenden Fehler hat den Code 8192. Dabei handelt es sich um ein Problem mit der Konnektivität, das vermutlich darauf zurückgeht, dass die Last auf die Server zu groß wird.
Das dürfte wenig überraschend sein, da viele Spieler nach dem Update zügig weiterspielen wollten.
Seit einiger Zeit können sich Hüter in Destiny 2 an der schwersten PvE-Herausforderung versuchen, den Spitzenreiter-Dämmerungen („Grandmaster Nightfall“). Einigen Spielern scheinen die aber noch nicht hart genug zu sein. Darum erledigen sie dies einfach in wenigen Minuten.
Was sind Grandmaster Nightfalls? Die neue Spitzen-Aktivität fürs PvE wurde bereits im April vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine noch höhere Schwierigkeitsstufe zu den ohnehin kniffligen Dämmerungen, genauer: für die Feuerprobe.
Das empfohlene Power-Level liegt für die neue Herausforderung bei 1100, ist also nur für die am besten ausgerüsteten Hüter gedacht. Unter Stufe 1075 könnt ihr die Challenge gar nicht starten.
Die Herausforderung ist so hart, dass sie ohne Kommunikation und Absprache nicht funktioniert. In einem Team müsst ihr euch richtig gut koordinieren und die Herausforderung ist vor allem darauf ausgelegt, interessanten Content für Streamer zu bieten, auch wenn jeder mitmachen kann – wenn er hart genug ist.
Grandmaster Nightfall in unter 4 Minuten – So klappt’s
Was haben die Spieler erreicht? In einem neuen Video hat nun eine Gruppe aus drei Spielern diese neue Schwierigkeit in Rekordzeit erledigt. Das Team um den YouTuber und Streamer Ehroar benötigten für ihren Run gerade einmal etwa 3 Minuten und 30 Sekunden.
Dabei haben sie jedoch ein wenig getrickst und viele Gegner einfach ignoriert. Den Run seht ihr hier im eingebetteten Video:
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Wie haben sie das geschafft? Die drei Spieler haben dazu allesamt Hunter gespielt und alle mit der Nachtpirscher-Spezialisierung. Diese hat es ihnen erlaubt, sich zu tarnen, wodurch viele Gegner sie einfach ignoriert oder eben schlichtweg nicht gesehen haben.
Die Fallende Guillotine bringt den benötigten Schaden.
Geht das auch solo? In einem anderen Video zeigt der YouTuber Esoterickk, wie er den Grandmaster Nightfall solo in unter 6 Minuten schafft. Er nutzt dazu die gleiche Technik, Gegner zu umgehen und am Ende den Boss mit einem Granatwerfer und seiner Super zu töten, während er selbst in Deckung ist.
Wenn ihr euch selbst an einem solchen Speed-Run versuchen wollt, habt im Hinterkopf, dass die Belohnung dabei nicht sonderlich hoch ausfällt. Durch die vielen ausgelassenen Gegner gab es nur eine bronzene Kiste, aber normalerweise brauchen Spieler auch eine halbe Stunde oder länger, wenn sie die Dämmerung überhaupt schaffen.
Seit dem Aus von City of Heroes im Jahr 2012 rufen Spieler nach einem neuen, modernen Superhelden-MMORPG. Mit Valiance Online kommt ein solches und ihr könnt es schon sehr bald in einer Open Beta testen.
Was ist Valiance Online? Die Entwickler bezeichnen das Spiel als ein MMORPG in einer lebendigen Welt. Ihr übernehmt die Rolle von Superhelden und Superbösewichten, die ihr nach euren Vorstellungen ausbaut, indem ihr bestimmte Kräfte wie beispielsweise Fliegen oder übermenschliche Stärke festlegt und diese verbessert.
Ihr erkundet eine große, offene Spielwelt rund um die fiktive Stadt San Cielo, die sich durch eure Taten und Aktionen verändert. Superbösewichte wollen die Welt unterjochen, die Helden stellen sich ihnen entgegen, was zu einem ständigen Konflikt führt.
Natürlich spielt dabei das Aussehen eurer Spielfigur eine wichtige Rolle. Denn Superhelden und Bösewichte zeichnen sich stets durch abgefahrene Kostüme aus. Daher ist es möglich, eure Charaktere anhand solcher Kostüme zu individualisieren.
Außerdem dürft ihr selbst Content wie beispielsweise Quests für das MMORPG erstellen. Diese Inhalte werden dann von den Entwicklern freigegeben und erscheinen im Spiel.
Valiance Online richtet sich an alle, die das MMORPG City of Heroes vermissen und denen es zu riskant ist, auf inoffiziellen Servern zu spielen.
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Ein neues Gameplay-Video der Entwickler von Valiance Online.
Eine kurze Open Beta
Wann erscheint das MMORPG? Einen Releasetermin hat Valiance Online noch nicht. Allerdings wurde nun eine Open Beta angekündigt. Diese startete heute, am 11. August.
Was ist der Haken an der Sache? Die Open Beta ist zeitlich stark begrenzt. Sie endet bereits am 16. August wieder.
Wie geht es danach weiter? Zu einem noch nicht genannten Termin kehrt die Beta dann zurück, aber in geschlossener Form. Nur Backer des Spiels, welche sich an der Finanzierung beteiligen, können dann weiter Abenteuer in der Testversion erleben.
Eine zweite Open Beta ist aber geplant. Diese soll dann irgendwann nach der Backer-Beta starten.
So macht ihr mit: Bei der Open Beta kann jeder mitspielen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr auf der Website von Play NC.
Auf der offiziellen Website des MMORPGs Valiance Online könnt ihr aber etwas Geld spenden und bekommt auf diese Weise Zugang zur Alpha, die schon jetzt spielbar ist. Außerdem könnt ihr so auch nach Ende der Open Beta weiterspielen.
Sucht ihr derzeit nach neuen, interessanten MMORPGs, die sich 2020 nicht richtig lohnen? Es gibt in diesem Jahr einige Online-Rollenspiele, in die es sich lohnt, zumindest mal reinzuschauen. In der MeinMMO-Liste der 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2020 findet ihr bestimmt euer nächstes Onlinespiel.
Red Dead Online bekam in der Nacht zum 11. August ein neues Update. Dieses brachte eigentlich keine großen Änderungen, dafür jedoch jede Menge Probleme.
Was steckt in dem Update? Laut einem Tweet der Entwickler wurde das Varmint Gewehr angepasst. Die Feuerrate wurde deutlich erhöht. Da es keine offiziellen Patch Notes gab, ist ungewiss, was sonst geändert wurde.
Das Update umfasst je nach Plattform nur zwischen 77 und 164 MB (mit Ausnahme auf der Xbox One, dort wurden laut reddit 3,2 GB heruntergeladen). Es scheinen auch keine großen Neuerungen dabei gewesen zu sein. Das ist keine Überraschung, immerhin erschien erst vor zwei Wochen das “The Naturalist”-Update.
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Doch obwohl das Update nicht groß war, hat es viele Fehler ins Spiel gebracht. Im reddit überschlagen sich die Threads mit Problem-Meldungen. Die Liste ist ziemlich lang.
Neben Verbindungsfehlern soll es sogar Probleme mit dem Schießen und den Spawns von NPCs kommen. Das macht Red Dead Online derzeit für viele Nutzer unspielbar.
Ein breites Feld an Problemen
Welche Schwierigkeiten gibt es derzeit genau bei RDO? Die Liste von Problemen variiert je nach Thread und Beschreibung etwas. Zudem sollen nicht alle Spieler davon betroffen sein. Allerdings ist das Feld, aus dem die Probleme kommen, überraschend breit gefächert.
Der Nutzer Yougandy9891 fasst die bekannten Probleme auf der PS4 so zusammen:
Es gibt häufige Disconnects, Probleme im Ladebildschirm und Blue Screens
Manche können sich überhaupt gar nicht erst einloggen
Wer derzeit durch das reddit, Foren oder Twitter schaut, findet für die beschriebenen Probleme zahlreiche Beispiele, wie hier ein Video von der “Geisterstadt” mit kaputten Pferden:
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Wie sieht es mit einem Fix aus? Zum aktuellen Zeitpunkt hat sich Rockstar Games noch nicht zu den Problemen geäußert. Ein Fix ist jedoch dringend notwendig, da sind sich die Spieler einig.
Wann dieser genau kommt, ist aber nicht bekannt.
Genau das gießt aktuell weiteres Öl ins Feuer. Viele Spieler von Red Dead Online sind nämlich schon lange unzufrieden, weil sie das Gefühl haben, deutlich hinter GTA Online zu stehen. Statt regelmäßigen Updates gab es vor dem “Naturalist”-Update eine große Content-Dürre. Dieser Patch hat die Stimmung, zumindest wenn man in die sozialen Medien schaut, nicht gebessert.
Pokémon GO ist für MeinMMO-Autor Noah Struthoff seit dem Release in 2016 zum absoluten Lieblingsspiel geworden. Jetzt gerade legt er aber eine Pause ein. Warum?
So habe ich gespielt: Ich zähle mich durchaus zu den Extrem-Spielern in Pokémon GO. Ich stehe bei fast 300.000 Fängen und spiele seit dem Release im Sommer 2016 täglich – gerne auch mal über mehrere Stunden pro Tag.
Klar, es gibt noch weitaus extremere Spieler, doch in meiner Stadt bin ich der Trainer mit den meisten Fängen und EP.
In den letzten Wochen habe ich in Pokémon GO aber etwas die Bremse gezogen. Es gibt Tage, da pausiere ich ganz und mache nur meinen täglichen Fang und PokéStop-Dreh. An anderen Tagen spiele ich zwar mehr, doch erwische mich dabei, dass ich klassische Noob-Fragen stelle und gar nicht mehr so tief in der Materie bin.
Pokémon GO tritt auf die Bremse – Also mache ich das auch
Warum spiele ich weniger? Schon zu Jahresbeginn fing Niantic an Entscheidungen zu treffen, die mir nicht so ganz zusagten. Es gab besondere Shinys nur durch Raids oder Eier, neue Pokémon werden immer langsamer eingeführt und viele Events sind für mich einfach nur noch ernüchternd.
Ein aktuelles Beispiel dafür war die Drachen-Woche, die erst frisch beendet wurde. Überall Dratini, Kindwurm und weitere Drachen-Pokémon. Das klingt für Neulinge echt cool, denn das sind starke und eigentlich seltene Pokémon. Ich hingegen habe die Community Days von Kindwurm und Dratini gespielt und habe genug Bonbons und Shinys.
Die letzten Community Days waren für mich auch eine ziemliche Enttäuschung. Samurzel, Hornliu, Nebulak und zuletzt Karpador. Allesamt Pokémon, die total schlecht sind oder die schon als Shiny vorher im Spiel war. Ein großer Anreiz zum Spielen war das für mich nicht.
Das stört mich besonders: Mein größtes Ziel in Pokémon GO ist ein voller PokéDex und die Jagd nach neuen Pokémon. Der Release der 5. Generation ist daher für mich eine volle Enttäuschung. Bereits seit etwa einem Jahr wird diese Generation nach und nach veröffentlicht. In den letzten Monaten sogar noch langsamer.
Immer wieder kommt ein neues Pokémon dazu, was man während eines Events überall finden kann, und was danach wieder ziemlich selten wird.
Wenn man das Event also spielt, dann hat man keinerlei Probleme damit, die neuen Pokémon zu finden und eine Herausforderung habe ich damit überhaupt nicht.
Der Release von Gen 5 dauert mir einfach zu lange.
Das fühlt sich gut an: Versteht mich nicht falsch, Pokémon GO bleibt für mich immer noch mein absolutes Lieblingsspiel und ich werde nach meiner Auszeit auch wieder Vollgas geben, doch diese Pause fühlt sich gut an.
Zuletzt merkte ich, dass ich Events spielte, die eigentlich nicht mehr so viel Spaß machten und am Ende soll ein Spiel doch einen glücklich machen und unterhalten. Deshalb habe ich die Pause eingelegt.
Nun laufe ich etwas verpeilt durch meine Stadt und spiele ein wenig wie ein Noob. In meinem zweiwöchigen Urlaub verfolgte ich die News zu Pokémon GO nur sporadisch und war deshalb immer wieder positiv überrascht. Es gab coole Raid-Bosse und die Belohnungen in den Feldforschungen fand ich erfrischend und gut.
Nachdem ich etwa 4 Jahre jeden Schritt von Pokémon GO begleitet habe, kann ich mit etwas Abstand wieder die eigentlichen Vorteile vom AR-Game entdecken.
Die Enigma-Woche gefällt mir schon deutlich besser und ich habe bereits mehr gespielt, als die Wochen zuvor. Nun steht das Entschädigungs-Event zum GO Fest an und auch die Einall-Woche klingt für mich richtig gut. Ich freue mich also wieder auf die nächste Zeit in Pokémon GO – etwas, was ich in den letzten Wochen eher selten gesagt habe.
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MeinMMO-Autor Maik Schneider ist ein Shipment-Fan, wie so viele andere, ein Camo-Sammler und “Battle Pass”-Grinder in Call of Duty: Modern Warfare. Jedem Fan der Chaos-Playlist empfiehlt er deshalb jetzt den Warzone-Modus “Mini Royale”, der euch mindestens genauso fordert.
Ah ja, der Sommer ist da. Krisen-bedingt kämpfen dieses Jahr so einige Menschen eher auf der Couch gegen den anhaltenden Schweißfilm auf der Stirn, als gegen sandige Badehosen am Strand. Doch selbst eine kalte Dusche oder der Angeber-Köpper vom Baum am örtlichen Badesee sind manchmal nicht so erfrischend, wie eine zünftige Runde Shipment.
Beim Durchstöbern der neuen Playlist war mir aber sofort klar, dass ich diese Woche kaum auf den MW-Servern für fluchende Feinde sorgen werde. Der neue Modus “Mini Royale” blieb nämlich in der Warzone-Playlist und beinahe jeder, der das Chaos und die Action auf Shipment mag, wird auch diesen Modus lieben.
Auf Shipment verliert man trotz der kleinen Größe schnell mal den Überblick.
Shipment + MW = Mini Royale + Warzone … oder so
Wieso ähneln sich Shipment und Mini Royale? Shipment steht für knallharte Action ohne Pause. Manchmal passiert es sogar, dass ich buchstäblich die Luft anhalte vor lauter Spannung, bis ich dann endlich den VTOL rufen kann – oder respawne.
Obendrauf bringt der Dauer-Krieg eine unverschämte Menge Erfahrungs-Punkte. Gepaart mit einem Doppel-XP-Event habt ihr im Handumdrehen eure Schießeisen auf dem Max-Level oder die neuen Waffen des Battle Pass freigespielt.
Und genau bei diesen beiden wichtigen Vorteilen einer Runde Chaos-Modus kann das “Mini Royale” richtig gut mithalten:
Action
Erfahrungs-Punkte
Denn er kondensiert die “Battle Royale”-Erfahrung auf ein action-haltiges Niveau. Es gibt zwar nur halb so viele Spieler, aber das Spielfeld ist von vornherein kleiner und auch bei der Dauer spart das Mikro-BR. Statt nach knapp einer halben Stunde ist beim “Mini Royale” meist schon nach 12 Minuten Schluss. Macht ihr dazu ein paar Kills und schnappt euch eine passable Platzierung, kriegt ihr schnell einen schönen, glänzenden Haufen Erfahrungs-Punkte.
Die genauen Regeln und Kreis-Timer findet ihr in unserem Special zum “Mini Royale”:
Das macht “Mini Royale sogar besser: Landet ihr bei den beliebten Spots, seid ihr quasi ständig dabei aufzuräumen. Kaum habt ihr euren Landeplatz geräumt, rückt euch der Gas-Kreis auf die Pelle und an der nächsten Kauf-Station wartet schon ein Team, das ebenfalls noch vom Start aus der Puste ist.
Wie auf Shipment oder Shoot House steht ihr also ständig unter Strom und könnt euch fast sicher sein, dass ihr vom nächsten Dach aus ein Team in Sturmgewehr-Reichweite habt.
Dazu bietet das “Mini Royale” bei weitem mehr Abwechslung. Statt ständig im Quadrat herumzurennen und Gefahr zu laufen, die früher so gefürchteten “Viereckigen Augen” von zu viel Fernsehen tatsächlich zu bekommen, bekriegt ihr euch an den typischen Spots in Verdansk und kommt mal raus.
Dabei braucht ihr keine ausgefeilten Taktiken. Ihr habt gar keine Zeit, eine ausgeklügelte Aufklärungs-Strategie zu fahren oder im Stadion geheime Items zu sammeln und müsst nicht ständig Feinde jagen, um eure Konzentration hochzuhalten. Die laufen euch schon von fast von allein ins Visier. Es reicht, wenn ihr euch langsam mit dem Kreis zur letzten Zone bewegt und eine Power-Position, wie den High-Ground, in dem Bereich sichert.
Ihr spielt nur den Anfang und das Ende eines üblichen Warzone-Matches. Das ist nicht nur gut für den Spielfluss, sondern auch für eure großen Runden “Battle Royale”. Hier könnt ihr den Einstieg und das Endgame des BR hervorragend üben. Und wenn es schiefläuft – kein Problem. Die Matches sind so kurz, dass man sich nur selten ärgert, die nächste Runde zu starten.
Die Map startet beim Mini Royale schon viel kleiner.
Shipment liefert bei Camos und Missionen bessere Ergebnisse
Ihr kriegt zwar viele EP und seid andauernd unter Beschuss, doch an die Soldaten-Dichte von Shipment kommt wohl nichts heran. Zwar könnt ihr im “Mini Royale” einige der Warzone-Missionen locker und nebenbei in dem kleinen Modus durchziehen. Doch “50 Kills mit aufgesetzten Waffen” würde dann wohl zu lange dauern.
Zudem verlangt das “Mini Royale” dann doch etwas Taktik. Shipment ist oft ein reines Reaktions-Feuerwerk, bei dem man entweder feuert, um eine Ecke läuft oder beides gleichzeitig. Und manchmal will man eben genau das und ist schon abgenervt, wenn mal wieder ein Feind die obere Etage der Container benutzt, weil man dann nach oben zielen muss. Zwar braucht ihr beim “Mini Royale” weniger taktische Raffinesse, doch ein kleiner Plan ist schon sehr hilfreich.
Alles in allem bekommt ihr mit “Mini Royale” einen starken, neuen Modus, der nun sogar länger in der Playlist bleibt. Seid ihr Shipment- und Chaos-Fans, solltet ihr hier auf jeden Fall mal reinschauen. Ihr werdet erstaunt sein, wie kurzweilig und spaßig der Modus ist. Ein starkes PKM-Setup für ein paar lässige Runden gibt’s hier.
Habt ihr auch eine Shipment-Alternative, die ihr empfehlen könnt?
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Das Epos GSP 670 stellt das erste Wireless-Gaming-Headset von Epos dar. MeinMMO erklärt in einem Test, wie sich das kabellose Gaming-Headset schlägt und für wen es sich eignet.
Um welches Headset geht es? Beim EPOS|Sennheiser GSP 670 handelt es sich um ein Wireless-Gaming-Headset aus dem Haus EPOS. Der Hersteller verspricht latenzfreies Gaming und trotzdem eine gute Klangqualität. In unserem Test haben wir uns das GSP 670 für euch einmal genauer angesehen.
[toc]
So wird das Headset geliefert: in einer Pappschachtel in stabilem Schaumstoff.
EPOS|Sennheiser GSP 670 Review: Wie haben wir getestet?
Wie lange wurde das Headset getestet? Wir haben das Headset für unseren Test ausführlich getestet und unter die Lupe genommen:
Das Headset haben wir vom 13. Juli 2020 an ausgiebig testen können. Wir haben damit gezockt, Musik gehört und telefoniert.
Wir haben das Headset am PC, am Smartphone und an der PlayStation 4 verwendet.
MeinMMO erklärt euch, wie gut uns das Gaming-Headset gefallen hat, was uns weniger gefallen hat und für wen sich das Headset unterm Strich eignet.
Features und technische Details
So sieht das Gaming-Headset in der Seitenansicht aus. Bildrechte: EPOS
Design
Over-Ear/Geschlossen
Verbindungsart
Bluetooth (niedrige Latenz) oder USB
Frequenzen
10Hz – 23 Khz
Kompatibilität
PC, PS4, Mac OSX, Smartphone
Garantie
2 Jahre
Gewicht
398 Gramm
Lieferumfang
GSA 70-Dongle, 1,5 m USB-Kabel, Sicherheitshinweise und Kurzanleitung
Besonderheiten
Dual-Konnektivität: Gleichzeitige Bluetooth-Kopplung von PC und Smartphone möglich; Sennheiser Gaming Suite als Software auf dem PC
Preis (UVP)
319,-
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Epos GSP 670 im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch das Gaming-Headset im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Design und Aufbau
Lieferumfang
die Software
Im anschließenden Abschnitt erklären wir euch, wie sich das Headset in der Praxis schlägt.
Design und Aufbau
Wie sieht das Headset aus? Das Gaming-Headset kommt im schlichten Schwarz daher und verzichtet auf Schnickschnack wie beispielsweise RGB-Beleuchtung. Auch das EPOS-Logo wirkt zurückhaltend.
Das Design ist schlicht und zurückhaltend und kommt sehr robust daher. Bildrechte: EPOS.
Welche Tasten hat das Headset? Die drei Funktionstasten und der Mikro-USB-Anschluss zum Aufladen des Geräts liegen an den Ohrmuscheln:
Am rechten Ohr gibt es zwei Lautstärkeregler: Ein großes Rad, um den Gesamtton zu steuern und ein kleines, geriffeltes Rad, um die Lautstärke des Mikrofons zu steuern. Mit dem großen Rad lässt sich das Headset außerdem an- und ausschalten.
Auf der linken Seite liegt ein geriffelter Schiebeschalter, um das Headset in den Pairing-Modus (Bluetooth) zu versetzen. Im Betrieb kann mit dem Schalter außerdem der Akkustand angesagt werden.
Eine Extra-Taste zum Abschalten des Mikrofons am Headset gibt es nicht. Zum Stummschalten wird das Mikrofon hochgeklappt, alternativ lässt es sich über die Software muten. Dafür muss aber die Software geöffnet werden, was umständlich ist.
Um welches Design handelt es sich? Das GSP 670 ist ein Over-Ear-Headset: Das heißt, das Headset wird komplett über die Ohren getragen, die Ohren liegen im Inneren der Ohrpolster. Die Ohrpolster wiederum lassen sich abnehmen und austauschen. Das Mikrofon ist jedoch fest verbaut und lässt sich nicht abnehmen.
Wandler des Headsets
Das EPOS|Sennheiser GSP 670 setzt auf das dynamische Prinzip der Wandlung. Die sind vergleichsweise günstig herzustellen, bieten jedoch nicht die Klangvielfalt von magnetostatischen oder gar elektrostatischen Wandlern. Sie sind dafür aber robust und nicht so empfindlich wie elektrostatische Wandler, die als Highend der Tontechnik gelten.
Dynamische Wandler sind eine gute Voraussetzung für Bässe und eine große Bandbreite tiefer Töne, schwächeln aber dafür häufig in der Höhe, denn hier wirkt sich die Trägheit des Materials meistens negativ auf den Klang aus.
Lieferumfang
Headset und Zubehör: USB-Kabel, USB-Verlängerung, Kurzanleitung, Bluetooth-Dongle und das Headset selbst.
Welches Zubehör gibt es? Neben dem Headset selbst liegen
ein USB-A-Kabel auf USB-Micro-USB
ein USB-Verlängerungskabel
eine Kurzanleitung in mehreren Sprachen
ein Bluetooth-Dongle (GSA 70-Dongle) zum Verbinden des Headsets mit PlayStation 4 oder PC
in der Schachtel. Trotz des hohen Preises für das Headset ist jedoch keine Hülle oder Stofftasche zum Verstauen des Headsets dabei. Durch das hohe Gewicht (398 Gramm) des Headsets, ist das “EPOS|Sennheiser GSP 670”-Headset aber ohnehin eher für den stationären als für den mobilen Gebrauch gedacht.
Software: EPOS Gaming Suite
Das gefällt uns an der Software: Die Software ist schlicht, aufgeräumt und gefällt mit einer guten Übersichtlichkeit. Alle wichtigen Informationen lassen sich direkt vom Startbildschirm abrufen. Dazu gehören die Software- und Firmware-Version, Schnelleinstellungen und der Akkustand des Headsets.
Die Farbe Grün ist ebenfalls zurückhaltend und angenehm für das Auge. Auch Hersteller wie Logitech und Roccat setzen auf ein schlichtes, zurückhaltendes Design und das ist gut so.
Die Software für das GSP 670 kann man sich direkt beim Hersteller herunterladen (via eposaudio.com).
Das kann die Software: Über die Software lassen sich außerdem verschiedene Anpassungen am Headset vornehmen:
Beim Sound kann zwischen 2.0 Stereo und 7.1 Surround Sound gewechselt werden
es stehen verschiedene Equalizer-Einstellungen zur Verfügung
das Mikrofon kann angepasst werden
Außerdem gibt es mehrere Equalizer-Voreinstellungen, die ihr verwenden könnt.
Modern und aufgeräumt: Die Software von EPOS für das GSP 670
Probleme hatten wir mit der EPOS Gaming Suite übrigens keine. Die Profile werden problemlos gestartet und sind auch nach einem Rechner-Neustart einwandfrei abrufbar. Ist das Headset am PC über Kabel angeschlossen, lässt sich außerdem ohne Probleme die Firmware des Headsets updaten. Wir haben das Headset mit folgender Version genutzt:
Softwareversion: 1.4.1.179
Firmwareversion Headset: 3.1.34
Dongle-Firmwareversion: 3.1.34
Das gefällt uns nicht so sehr: Während für das Headset ein ordentliches Handbuch vorhanden ist, gibt es für die Software nur wenige Erläuterungen. Mikrofonverstärkung auf Aus, Warm oder Klar? Wir müssen die Einstellungen ausprobieren, denn die Software selbst gibt uns darauf keine klare Antwort.
Ebenfalls schade ist, dass die Einstellungen nur auf dem PC mit der Software funktionieren. Konsole und Smartphone profitieren nicht von der Software und sie lassen sich auch nicht im Headset selbst speichern.
Das Epos GSP 670 im Praxis-Test
Bisher haben wir euch die allgemeinen Daten und Fakten zum GSP 670 vorgestellt. Doch wie sieht es in der Praxis mit Klang, Tragekomfort und dem Mikrofon aus? Wir stellen euch Eindrücke und Erfahrungen aus der Praxis vor.
Komfort
Das Gaming-Headset von EPOS wirkt auf den ersten Blick groß und robust und ist mit 398 Gramm auch nicht gerade ein Leichtgewicht.
Der Vorteil des großen, robusten Headsets liegt auf der Hand. Es sitzt eng am Kopf und dank der geschlossenen Bauform werden die Ohren vollständig von den Ohrpolstern umgeben. Die äußere Umgebung ist nur noch bedingt wahrzunehmen.
Das GSP 670 getragen. Die Ohren sind komplett umschlossen und es sitzt eng am Kopf.
Insgesamt sitzt das Headset jedoch sehr eng an den Ohren. Wer mehrere Stunden am PC oder an der Konsole sitzt und zockt, der wird langfristig den Druck auf den Ohren merken. Das ist nach mehreren Stunden nicht gerade angenehm.
Für den besseren Vergleich durften auch mehrere andere Personen das Headset einmal tragen und alle bemängelten nach einiger Zeit den sehr engen Sitz an den Ohren.
Klangqualität
Das gefällt uns: In den tiefen Lagen spielt das Headset seine Stärke aus. Die Bässe klingen wuchtig und angenehm, Explosionen und Waffengeräusche kommen gut zur Geltung. Für ein Gaming-Headset eine gute Klangbasis.
Das ist weniger gelungen: In den Höhen kommt das Headset jedoch an seine Grenzen: Hier wirkt der Sound recht dünn. Insbesondere für Gamer, die beim Zocken gern Musik hören, dürften sich an den mäßigen Höhen stören.
Mit der EPOS Gaming Suite lässt sich der Klang noch zusätzlich anapassen. Dafür stehen auch mehrere Profile zur Auswahl.
Welche Auswirkungen hat die Software? Mit der Software lässt sich hier einiges noch etwas feiner einstellen, der Qualitätsunterschied zwischen Höhen und Tiefen ist dennoch zu hören:
Im E-Sport-Modus werden beispielsweise die Tiefen etwas abgeschwächt, dafür klingen Kollegen im Sprachchat klarer und Geräusche sind ingame deutlicher zu hören.
Im Musik-Modus wiederum werden die Bässe betont, was dem Gesamtklangbild wiederum zugutekommt.
Die Software funktioniert jedoch weder auf dem Smartphone noch auf der PlayStation 4. Falls ihr den vollen Funktionsumfang nutzen wollt, dann müsst ihr das GSP 670 am Windows-PC verwenden.
Das Mikrofon des Headsets als Nahauafnahme. Bildrechte: EPOS
Mikrofon
Im Gegensatz zur Klangqualität, die beim Gaming mit Ausnahmen überwiegend überzeugt, ist das Mikrofon nur mittelprächtig. Als Sprecher ist man zwar deutlich zu verstehen, klingt aber blechern und recht dumpf.
Das liegt vermutlich auch an der Übertragung über Bluetooth. Der Ton wird komprimiert und die Bitrate zur Übertragung verringert. Das hört die Person am anderen Ende der Verbindung deutlich.
Im Gegensatz zum Corsair HS50 oder Logitech G PRO X ist das Mikrofon außerdem nicht abnehmbar. Der Hersteller bietet aber eine 2-monatige Zubehör-Garantiezeit und tauscht in diesem Zeitraum das komplette Headset aus, je nachdem wie der Schaden entstanden ist.
Verbindungsart/Konnektivität
Wie gut ist die Bluetooth-Verbindung? Positiv anzumerken ist hier wiederum die Bluetooth-Verbindung. Diese blieb über unseren gesamten Test stabil. Sprechen und Gaming funktionieren über Bluetooth einwandfrei, Sound und Gespräche kommen ohne Verzögerung in einwandfreier Qualität bei unseren Ohren an.
Bei sehr günstigen Bluetooth-Geräten wie dem OneAudio A2, welches wir ebenfalls getestet hatten, leidet die Qualität sehr, wenn Sprache und Ton zeitgleich übertragen werden sollen. Im Gegensatz zu günstigen Headsets wird hier der Sound nicht mithilfe des handsfree-codec umgewandelt.
Was kann das Headset noch? Dank Bluetooth 5.0 ist es sogar möglich, das Headset mit dem PC/ der PS4 und dem Smartphone gleichzeitig zu koppeln. Werdet ihr angerufen, schaltet das Headset auf das Telefonat um und schaltet anschließend wieder zum Spiel zurück. Ein nettes Feature, was wir in der Praxis aber kaum aktiv verwendet haben. Wenn ihr mehr zu Bluetooth erfahren wollt, haben wir hier alle wichtigen Infos für euch aufgezählt:
MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann meint: Mit dem HyperX Cloud Alpha, dem Sennheiser Momentum Black und einem Roccat Noz lagen schon mehrere Kopfhörer und Headsets auf meinem Schreibtisch. Das EPOS|Sennheiser GSP 670 bietet zwar nicht den exzellenten Klang eines Momentum Black und kein so klares Mikrofon wie das Roccat Noz, dafür ist das getestete Gaming-Headset deutlich besser verarbeitet und liefert eine rundum tadellose Software und kombiniert das mit einer starken, verlustfreien Bluetooth-Übertragung ohne Verbindungsabbrüche.
Das EPOS|Sennheiser GSP 670 Gaming-Headset erweist sich als gutes Headset mit Stärken bei den Bässen, der Verarbeitung und der tollen Bluetooth-Verbindung. Das Gesamtbild trüben das mittelmäßige Mikrofon und die langweiligen Höhen und der vergleichsweise hohe Preis: Denn mit dem Hyper X Cloud Flight bietet die Konkurrenz ein ähnlich gutes Gaming-Headset für einen deutlich niedrigeren Preis (rund 150 Euro) an, bietet dafür aber weder übersichtliche Software noch eine so robuste Verarbeitung.
Im Wireless-Bereich erweist sich das GSP 670 als robuster und konkurrenzfähiger Vertreter.
Pro
sehr gute Abschirmung von der Außenwelt
sehr basslastig, starke Tiefen
hervorragende Verarbeitung und abnehmbare Ohrenpolster
tolle Verbindung über Bluetooth mit PC, PS4 und Smartphone
übersichtliche, sinnvolle Software
Contra
sitzt sehr eng am Kopf
mäßiges Mikrofon
mittelprächtige Höhen
hoher Preis
Für wen ist das Headset geeignet? Das GSP 670 von EPOS/ Sennheiser eignet sich vor allem für User, die nach einem modernen Bluetooth-Headset suchen. Vor allem mit der Software lässt sich der Gesamtklang noch einmal ordentlich nachjustieren. Die gute Verarbeitung und die hervorragende Bluetooth-Verbindung runden das Gesamtbild ab.
Wer ein Headset vorwiegend fürs Gaming sucht, Abstriche in den Höhenlagen machen und den hohen Kaufpreis von 319,- verschmerzen kann, der sollte sich das GSP 670 ansehen.
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Das EPOS|SennheiserGSP 670 wurde uns von EPOS/Sennheiser kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.Eine Verpflichtung zur Veröffentlichung des Tests bestand nicht.
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In das MMORPG Crowfall, auf das viele Fans seit Jahren warten, kommt endlich Bewegung. Wie Creative Director J. Todd Coleman bekannt gab, wird die Beta zum Spiel noch im August starten.
Update 11. August: Heute startet die Beta und die ersten Spieler, die sich dafür kostenlos auf der Webseite registriert haben, sollten heute eine E-Mail mit ihren Zugangsdaten erhalten.
Wann startet die Beta genau? In dieser Woche erschien der neue Patch mit dem Namen “The Calling”, der die GvG-Kämpfe, die Performance und die Erfahrung für Neueinsteiger verbessert hat.
Damit habe Crowfall die Ziele der Alpha erreicht und sei nun bereit für die Beta, verriet Coleman in einer Pressemitteilung.
Diese Beta soll bereits am Dienstag, den 11. August, beginnen.
In Crowfall spielen PvP-Kämpfe eine wichtige Rolle, obwohl es auch PvE- und soziale Welten gibt.
Wie könnt ihr an der Beta teilnehmen? Das Besondere an der Beta ist, dass erstmals Spieler teilnehmen können, die kein Geld in Crowfall investiert haben. Zuvor fanden bereits jahrelang Tests statt, für die man jedoch ein Paket für knapp 50 Euro kaufen musste.
Um an der Beta teilzunehmen, genügt es bereits, sich auf der offiziellen Webseite zu registrieren. Die Teilnehmer werden dann in Wellen eingeladen. Es kann also mitunter etwas dauern, bis ihr euren Zugang bekommt.
Crowfall hat nach eigenen Aussagen derzeit 70.000 Backer (die bereits gezahlt haben) und 380.000 für die Beta registrierte Spieler.
Wie geht es nach der Beta weiter? Die Beta soll vor allem dazu dienen, die Server zu stressen und dafür mehr Spieler mit ins Boot zu holen. Der Inhalt des Spiels wiederum ist nahezu vollständig und enthält das, was ursprünglich bei Kickstarter versprochen wurde.
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Crowfall setzt auf mehrere Kampagnen statt auf eine offene Welt
Was macht Crowfall so besonders? Bei Crowfall handelt es sich nicht um ein klassisches MMORPG. Nach eigener Aussage geht es darum, den Kampf um den Thron zu simulieren. Dazu nutzt das Spiel Elemente aus Survival- und Strategespielen, sowie verschiedene Welten, die jeweils unterschiedliche Regeln haben:
Die Eternal Kingdoms sind eine soziale Welt. Hier können Spieler handeln und ihre Häuser errichten, sich jedoch nicht gegenseitig töten.
God’s Reach ist eine reine PvE-Welt, die Spieler an Crowfall heranführen soll.
The Infected ist eine PvP-Welt, in der drei Fraktionen gegeneinander kämpfen.
Mit Ausnahme der Eternal Kingdoms laufen alle diese Welten nur für einen begrenzten Zeitraum. Sie durchleben einen Zyklus von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Am Ende wartet immer der Hunger, der die Welten verschlingt.
Danach geht eine Kampagne von vorne los, was der Grund dafür ist, dass man Crowfall auch “gewinnen kann”. Außerdem haben die Entwickler die Möglichkeit, die Regeln einer Kampagne zu verändern und so für mehr Wiederspielwert zu sorgen.
Zwar werden sie mit dem Fokus auf PvP und dem “Gewinnen eines MMORPGs” voraussichtlich nur eine Nische ansprechen, aber in dieser könnten sie schon 2020 erfolgreich sein. Viel Konkurrenz in Form von neuen MMORPGs gibt es zudem dieses Jahr nicht.
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Eigentlich sollte schon seit einiger Zeit ein cooles Event in Rainbow Six Siege laufen. Allerdings musste Ubisoft das kurz nach dem Release schon wieder deaktivieren. Schuld daran sind Cheater, die einen Exploit genutzt haben.
Was ist das für ein Event? M.U.T.E Protocol läuft eigentlich schon seit dem 4. August. Das Event verwandelt die Operators in Roboter mit coolen, einzigartigen Fähigkeiten, die das Gameplay des Spiels vollständig ändern:
gespielt wird ein besonderer Spielmodus auf der Map Tower, bei dem gleich zwei Bereiche eingenommen bzw. verteidigt werden können
ihr werdet als Angreifer selbst zu Drohnen, wie ein Transformer
als Verteidiger könnt ihr durch kugelsichere Kameras reisen und euch so teleportieren
Dadurch eröffnen sich völlig neue Wege durch die Map, sowohl für den Angriff als auch für die Verteidigung und ihr müsst noch mehr auf der Hut sein. Aufklärung und Kommunikation werden in M.U.T.E Protocol noch wichtiger, als sie für den Sieg in Rainbow Six ohnehin schon sind.
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Während des Events gibt es eine kurze Zeit lang wieder neue Skins für die Operators. Dieses Mal bekommt ihr coole Cyber-Skins – ein krasses Gegenteil zu den 20er-Jahre-Gangster-Skins vom letzten Event.
Cheater nutzen Exploit, erzwingen Neustart
Was ist nun passiert? Wegen eine Exploits wurde das Event allerdings kurz nach dessen Start wieder offline genommen. Einige Cheater haben die Möglichkeit gefunden, sich durch eine Claymore unsichtbar und unverwundbar zu machen.
Dieser Fehler ist bereits in der Vergangenheit aufgetaucht und wurde eigentlich behoben. Das neue Event hat ihn jedoch offenbar zurückgebracht, weswegen Ubisoft vorsorglich das Event wieder offline nahm. Wer vor der Deaktivierung gespielt hat, bekommt als Wiedergutmachung ein Collection-Pack.
Im Event gibts einige coole Skins aus den Packs und im Shop.
Wann kann ich das Event spielen? Das Event ist seit dem 10. August wieder online und soll nun bis zum 17. August laufen. Den Kampf gegen Cheater nimmt Ubisoft sehr ernst und hat erst kürzlich Spielern den Kampf angesagt, die euch aus dem Match werfen.
Das trifft allerdings auch Spieler, die anscheinend unschuldig sind. Der berühmte Rainbow-YouTuber BikiniBodhi etwa wurde wegen Cheatens gebannt – obwohl er es nicht war, wie er sagt. Er sei gehackt worden und jemand anderes aus New York habe Schabernack mit seinem Account getrieben, während er friedlich in Schweden geschlummert hat.
Mit dem neuen Update in GTA Online wird eure Yacht nicht mehr nur zum Ausstellungsstück, sondern ihr könnt von dort aus sogar Geld verdienen. Wir zeigen euch, was ihr dafür machen müsst, um eine der 6 Mission zu starten.
Doch nicht nur das ist jetzt anders, denn es gibt 15 neue Fahrzeuge, mit denen ihr durch die Straßen von Los Santos cruisen könnt.
Neue Yacht-Missionen
Das ist jetzt anders: Ab dem 11. August können Spieler nun Missionen direkt aus ihrer Yacht starten. Insgesamt gibt es 6 Missionen, die ihr spielen könnt.
Es handelt sich dabei um Co-Op-Missionen handeln, die nacheinander verfügbar werden. Um sie zu starten, müssen Spieler in die Kapitänskabine eintreten. Diese wird von außen mit einem blauen Ring markiert, in dem man stehen muss.
Sobald ihr in der Kabine seid, werdet ihr einen Monitor entdecken, der eine Karte zeigt. Lauft dafür auf die andere Seite und dort befindet sich ein Tisch, bei dem ihr auf die Missionen zugreifen könnt.
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In diesem Video seht ihr, wie ihr auf die neuen Yacht-Missionen zugreifen könnt Mobile-User spulen bitte auf 2 Minuten 41 Sekunden
Ihr müsst aber nicht immer auf der Yacht sein, um eine Mission zu starten. Ruft einfach den Kapitän mit eurem iFruit-Handy im Spiel an, um direkt einen Job zu beginnen.
Wie viele Spieler braucht es für die Mission? Für die Yacht-Missionen braucht es 1-4 Spieler. Ihr könnt also gemütlich alleine spielen oder eure Freunde dazuholen, wenn ihr nicht alleine auf die Jagd gehen wollt.
Geld mit den Missionen verdienen
Wie viel kann man mit den Missionen verdienen? Die neuen Jobs bringen nicht nur Abwechslung ins Spiel, sondern ihr könnt euch damit sogar Geld dazuverdienen.
Eine Mission soll euch zwischen 14.000 bis 25.000 GTA Dollar einbringen (via reddit). Reich werdet ihr damit nicht gleich, aber es ist eine neue coole Variante um sich das Taschengeld zu verdienen.
In dieser Woche bis zum 19. August verdient ihr sogar die doppelte Menge an GTA-Dollar, wenn ihr einen Yacht-Job erledigt. Also solltet ihr sie jetzt ausprobieren.
Mit den neuen Yacht-Missionen verdient ihr Geld
Darum lohnt sich der Kauf einer Yacht jetzt: Wer sich schon länger überlegt eine Yacht zu kaufen, hat jetzt den perfekten Moment dafür. Denn nicht nur die neuen Missionen sind spannend, zusätzlich gibt es diese Woche einen Rabatt von 30% auf alle Yachten.