Fortnite: Darum ist der Bann von Cheater FaZe Jarvis gerade so umstritten

Bei Fortnite wurde der Profi-Spieler und YouTuber FaZe Jarvis (17) von Epic lebenslang gebannt. Sein Clan-Chef, FaZe Banks, nennt diesen Bann „fucking ridiculous“, total lächerlich. Auch andere werfen Epic vor, sie würden nach zweierlei Maß messen. Wir erklären, was hinter den Vorwürfen steckt.

Das ist die Situation: Der 17-Jährige YouTuber FaZe Jarvis wurde von Epic lebenslang aus Fortnite gebannt. Der Junge hatte einen Aimbot verwendet.

Der Bann wird jetzt seit Tagen diskutiert.

Auf MeinMMO ist ein Großteil der Leser der Ansicht, dieser Bann sei gerechtfertigt (via MeinMMO):

  • Epic müsse ein Exempel statuieren, dass Cheaten nicht geht.
  • Gerade YouTuber hätten eine Verantwortung: Wenn die ungestraft cheaten könnten, würden es zig junge Zuschauer nachmachen.
  • Auch ein 17-Jähriger müsse wissen, was für Konsequenzen sein Handeln hat
  • Er wusste ja, dass er was Falsches macht, daher war er auf einem „Zweitaccount“ unterwegs

Deshalb finden es viele MeinMMO-Leser gut, dass Epic so hart durchgreift. Auf unserer Seite ist der Bann nicht umstritten, sondern eine klare Sache.

Fortnite-Tfue-Faze
Das ist FaZe Banks (rechts) mit Tfue, seinem früheren Schützling.

Epic misst mit zweierlei Maß

Das sagt FaZe Banks: Aber es gibt auch Leute, die FaZe Jarvis verteidigen. So etwa sein Clan-Chef FaZe Banks.

Wie viele führt er den Fall des Fortnite-Spielers XXiF an, um den Unterschied deutlich zu machen:

  • FaZe Jarvis hat einen Aimbot genutzt und wurde lebenslang gebannt. Er habe das nicht verborgen und nur gemacht, um seine Zuschauer zu unterhalten
  • Der Spieler XXiF hat in der Qualifikation für die Fortnite-WM mit einem Spieler gemeinsam gecheatet, indem sie eine Absprache trafen. Der bekam aber nur einen 2-wöchigen Bann und konnte noch an der Fortnite-WM teilnehmen. XXiF wollte mit seinem Verhalten Geld gewinnen und einen Platz bei der WM „stehlen.“

FaZe Banks sagt, was Jarvis getan hätte, sei dumm – aber er verstehe nicht, was es bringt, das Leben eine 17-Jährigen zu zerstören und ob das der Tat angemessen sei.

Overwatch League xqc titel
xQc, Twitch-Streamer.

Das ist verrückt – Epic liebt doch Cheater

Das sagt xQc: In dieselbe Kerbe haut der Twitch-Streamer Félix „xQc“ Lengyel. Er führt die milde Bestrafung von XXiF als Grund dafür an, dass die Sperre gegen FaZe Jarvis nun „geisteskrank“ sei.

Epic hätte mit dem 14-Tage-Bann schon signalisiert, dass Cheaten für sie okay sei. Sie liebten doch Cheater. xQc ist für seine Ironie, mangelnde Impulskontrolle und den Hang zur Übertreibung bekannt.

Erst viel zu lasch, jetzt viel zu hart

Das ist das Problem: Epic wird der „lasche Umgang“ mit einem Vorfall aus dem April 2019 vorgeworfen.

Die Spieler XXiF und Ronaldo wurden damals für 14 Tage von Fortnite ausgeschlossen, weil sie sich durch eine Absprache Punkte zuschanzten, um sich für die WM zu qualifizieren.

Nachdem der „14 Tage“-Bann ablief, konnten die zwei Spieler normal weitermachen und sich für die Fortnite WM qualifizieren. Es wurde dann gejubelt, als sie bei der WM ausschieden.

„Wie ein Tritt in die Weichteile der Community“ – Darum sind Fortnite-Pros sauer

Der 14-Tage-Bann wurde damals als „viel zu milde“ Strafe empfunden. Der Streamer DrLupo nannte den Bann einen „Tritt in die Weichteile der Community.“

Spieler forderten, die zwei hätten zumindest für das Turnier, bei dem sie gecheatet hatten, gebannt bleiben müssen

Durch die große Diskrepanz der beiden Strafen wollen die Verteidiger von FaZe Jarvis deutlich machen, dass der 17-Jährige keine so harte Strafe verdient.

Kanal des YouTubers wächst nach Sperre

Was ist mit dem YouTube-Kanal des Jungen? Bemerkenswert ist, dass die Abonnentenzahl von FaZe Jarvis seit dem Bann gestiegen statt gesunken ist. Der Streamer hat in den letzten Tagen über 100.000 neue Abonnenten auf YouTube gewonnen.

Das Video zu der Sperre hat mittlerweile 6,6 Millionen Aufrufe und ist das zweitbeliebteste Video des Kanals.

Der Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins nennt noch andere Gründe dafür, die Strafe für FaZe Jarvis zu mildern:

Fortnite: Ninja fordert Sonder-Behandlung für gebannten Aimbot-Nutzer
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Lamwen
Lamwen
4 Monate zuvor

Dieser Vergleich zwischen der Absprache und der Bestrafung und dem nutzen von einem Aimbot…. sind zwei Welten. Hacks, Ban fertig. Alles andere ist unfair normalen Spielern gegenüber.

モノクマ
モノクマ
4 Monate zuvor

Der Lausbub hat geschätzt ca. 2 Millionen britische Pfund mit dem Kram gescheffelt. Mit so viel Asche hätte ich wahrlich anderes zu tun, als im Netz darüber zu heulen, dass man mir wegen eines Regelverstoßes den Geldhahn zugedreht hat. Es ist bedauerlich genug, dass damit schon der Spott, dass er sich jetzt wohl einen richtigen Job suchen müsse, ins Leere geht – wenn man die Knete richtig anlegt und sich seinen Lebensstil passend einrichtet, reicht sie für Jahrzehnte, wenn nicht gar ein Leben lang, theoretisch muss er schon jetzt nie mehr arbeiten. Schon deshalb hält sich mein Mitleid in Grenzen.

Dass die Mutter sich jetzt ebenfalls zu Wort gemeldet und von der „Community“ verlangt hat, ihren Umgang mit der Sache zu überdenken, weil ihr armes Bürschchen komplett am Boden zerstört sei, wundert mich angesichts des Alters der Mutter (sie ist 60) leider nicht – spät geborene (Einzel)kinder (d.h., Mutter war bei Geburt über 40) sind erfahrungsgemäß fast immer verwöhnte Nesthäkchen.

Wenn du die Regeln brichst, wirst du dafür bestraft. Die ganze Gesellschaft funktioniert so. Der schlimmste Fehler, den Epic jetzt machen könnte, wäre, klein beizugeben.

Grey Fox
Grey Fox
4 Monate zuvor

Ganz deiner Meinung

Sven Huber
4 Monate zuvor

Wie schnell man heutzutage doch das Leben von den Kids zerstören kann, beeindruckend.

Frank Seifert
Frank Seifert
4 Monate zuvor

ich dachte, ein tag smartphonesperre ist schon schlimm für die kids.

Sven Huber
4 Monate zuvor

Smartphonesperre kommt direkt vor Waterboarding auf der Liste der Grausamkeiten

ChrisiP1986
ChrisiP1986
4 Monate zuvor

????????????????????????????????????

Grey Fox
Grey Fox
4 Monate zuvor

????

Frank Seifert
Frank Seifert
4 Monate zuvor

jetzt kommst wieder ,,pech gehabt,, ,,strafe muss sein,, ,,er hat die regel gebrochen,,

alle biertrinkenden jungs unter 16 in den jugendknast. jeder solle doch bitte gleich behandelt werden und einheitlich … also wirklich ….

Seska Larafey
Seska Larafey
4 Monate zuvor

Du hast „Ist doch alles nur ein Spiel!“ vergessen

Ich kann noch was in die Waage werfen: „Dieser Junge ernährt die ganze Familie!“

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

Manche Vergleiche… Wenn in Deutschland eine Freiheitsstrafe für „Biertrinken unter 16 Jahren“ vorgesehen wäre, dann hättest du mit deinem Vergleich zumindest ein klein wenig Recht. Dem ist aber nicht so.

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Er meint damit, dass das Strafmaß eines lebenslänglichen Banns zu heftig ist, so wie es zu heftig wäre einen 15 jährigen fürs Biertrinken in den Jugendknast zu packen oder halt die Eltern weil die die Verantwortung haben.
Und das Menschen bevor Sie über andere urteilen, sich vielleicht mal vorher erst an die eigene Nase fassen sollen. Weil jeder hat mal Fehler/Illegales im Leben gemacht. Soll deshalb an jedem ein Exempel statuiert werden ?
Der Vergleich passt schon man muss ihn nur verstehen…….

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

„Er meint damit, dass das Strafmaß eines lebenslänglichen Banns zu heftig ist, so wie es zu heftig wäre einen 15 jährigen fürs Biertrinken in den Jugendknast zu packen“

Der Vergleich ergibt aber keinen Sinn, da für das Biertrinken keine Freiheitsstrafe vorgesehen ist, der lebenslange Bann für das Nutzen eines Aimbots allerdings schon. Und wem diese Strafen „zu heftig“ sind, muss halt ein anderes Spiel spielen, denn diesen Regeln stimmt jeder zu, der das Spiel spielt.

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Ok dass man direkt für einmal cheaten nen Perma Bann bekommt wusste ich nicht. Dachte es gibt auch Stufen oder so. Erst paar Wochen oder Monate, dann permanent. So wie zum Beispiel bei der Nutzung von PSN oder anderen Games. Da wird auch erstmal vorübergehend gebannt.
Welche Strafe gibt es denn wenn unter 16 jährigen Bier ausgeschüttet wird?
Ich meine dafür sind Menschen auch ihren Job los…..
Oder was ist mit den Eltern, als ob die keine Strafe bekommen wenn die ihren Kiddies Alkohol erlauben.

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

Epic hatte dabei sogar nochmal extra unterstrichen, dass man bei Cheatingtools eine Nulltoleranz Politik fährt, was einem Profi Fortnite Spieler bekannt sein sollte.

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Ich meine es ging denen in erster Linie um den Verkauf und das Bewerben dieser Tools. Nicht direkt um den Gebrauch.
Aber egal.
Welche Strafe gibt es denn für Kinder die Alkohol trinken? Oder für die Eltern ?
Sollen die auch direkt in den Knast, so wie der Junge direkt permanent gebannt wird.
Das war der Vergleich und für mich macht das schon Sinn.

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

Nope, der Vergleich ergibt diesbezüglich noch immer nicht mehr Sinn, da dieses Strafmaß noch immer nicht für Jugendliche vorgesehen ist.

Und ja, der Youtuber hat ja auch vor 2 Mio Viewern ein Cheating Tool beworben und gezeigt, wie man es benutzt.

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Egal ich erkläre es kein drittes mal wenn du nicht auf die Fragen eingehen möchtest…….. ich weiß jetzt nicht den Fachausdruck aber das ist ein rhetorisches Stillmittel, so ein übertriebener Vergleich.

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

Ein übertriebener Vergleich wäre eine extremere Straftat mit dem dazugehörigen RICHTIGEN Strafmaß zu vergleichen. Eine ähnliche Straftat projiziert auf das echte Leben, bei dem man hier ein falsches Strafmaß fordert, ist einfach ein wenig sinnvoller Vergleich. Das kannst du auch noch ein viertes oder fünftes Mal wiederholen.

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Egal, dann verstehen wir das halt verschieden. Der Vergleich macht für mich mindestens so viel Sinn, wie dein Taxi Fahrer Vergleich ????
Aber lassen wir es dabei, dass wir einfach unterschiedlicher Meinung sind.

Lamwen
Lamwen
4 Monate zuvor

Im Falle von Ausschank an Minderjährige bist du dein Job los und bis zu 50k Geldstrafe. Also auch Existenz zerstörend

Mampfh
Mampfh
4 Monate zuvor

Es sollte zu dem noch Geldstrafen verhängt werden.

Voidy
Voidy
4 Monate zuvor

Auf welcher Basis? Hier wurde weder gegen ein Gesetz verstoßen noch eine Ordnungswidrigkeit begangen.
Epic nutzt nur das „Hausrecht“.

Sarakin
Sarakin
4 Monate zuvor

Wüsste ich auch gerne…auch wurde sehr oft der Vergleich gezogen…“wenn ich bei der Arbeit einen Diebstahl begehe, werde ich auch entlassen.“

Diebstahl ist eine Straftat, leider konnte ich den Paragraphen für Cheaten in Online Games, im Strafgesetzbuch nicht wirklich finden…vllt kann mir jemand da mal kurz einen Auszug schicken?

sputnik1969
sputnik1969
4 Monate zuvor

Du brauchst keinen Straftatbestand um demjenigen, der den geschlossenen Vertrag verletzt, den Vertrag zu kündigen. Und genau DAS ist passiert. Nix anderes.
Und es ist nur gerecht. Wer Scheisse baut muss mit den Konsequenzen leben.
Wenn ich noch das Geheule lese, sein Leben ist damit zerstört, dann lache ich darüber. Wer sich über ein Spiel definiert braucht psychiatrische Hilfe oder wer sein Einkommen daraus bezieht muss halt genug Verstand haben sich an die Regeln zu halten. Wenn ich keine Ahnung oder keinen Bock habe mich an Regeln zu halten kann ich als selbständiger Geschäftsmann auch nur auf die Fresse fallen. Da heult auch keiner.

Grey Fox
Grey Fox
4 Monate zuvor

Verstoß gegen die AGB’s, du gehst einen Vertrag ein und verstößt dagegen, da steht alles drin liest halt kein Kind

Blackstar936
Blackstar936
4 Monate zuvor

wer cheatet muss es hart lernen und fertig….

Wer schonmal in einer Lobby mit einem Cheater war weiß dass der Spielspaß dadurch verloren geht.

Und wenn der Spielspaß durch Cheater in einem Game verloren geht wird das Spiel nicht mehr gespielt und das Game verliert Spieler.

Und das öffentlich zu machen und den Kindern zu zeigen wie lustig Cheaten ist macht es noch schlimmer also weg mit den Cheatern für immer egal ob Spaß oder nicht…

Psycheater
Psycheater
4 Monate zuvor

Tja, that’s Life. Damals zu lasch, jetzt viel zu hart. Ist doch ne gute Lektion die der Bengel da lernt. Und zwar fürs Leben in allen Belangen. Wobei sein Leben ja keinen Sinn mehr hat ohne Fortnite wie er sagt ????????????‍♂️????????????‍♂️

TestGewn
TestGewn
4 Monate zuvor

Wow was für ein Gülle-haufen.
Absprachen und Cheatnutzung sind ganz unterschiedliche Sachen für den Casual Gamer.
Können sich Absprechen was sie wollen, stört mich beim Spielen wenig.
AIMbots tun das

Leben zerstört:
Das haben seine Eltern getan wenn sie den Sohn so schlecht erzogen haben. Cheater werden nicht ohne Grund gehasst. Pech für Leute an deinen ein Exempel statuiert wird, aber wenn man nicht hart durchgreift, kommen die Kindergarten-gülle-argumente: Es wird seid Anfang der PC Games gecheatet.
(Falsch, laut Western movies wurde Cheater beim Pokern erschossen)
Und „cheaten ist doch nicht schlimm“ (den Scheiß behaupten nur cheater)
Ausserdem: mit 17 hat der immer noch ALLE alternativen offen. Und er hat sich sein Leben selber zerstört.

Nachsicht:
Wünscht sich der Chef der Gruppe die mit Fortnite Geld verdient. Dem D-sack gehts ums Geld und nicht ums cheaten.

Ne, die können sich die Argumente an den Arsch kleben, die taugen nix.
Der Bann muss bleiben.

Sarakin
Sarakin
4 Monate zuvor

Wie es eigentlich sein sollte:

Die Person die cheatet bekommt einen Permaban, egal ob Streamer oder nicht Streamer.

Wie es aber aktuell ist, sieht man hier ganz gut:

Ein Streamer der in der Öffentlichkeit steht, da kann die Person permanent gebannt werden, denn wenn er wieder irgendwo zusehen ist, mit einem neuen Account gibts denn nächsten Bann.

Ein nicht Streamer wird nicht für die Person die er ist gebannt, sondern der Account wird gebannt, ob er sich einen zweiten Account zulegt und weiter spielt, kann man nicht nachweisen.

Da sehe ich einen großen Unterschied der eben nicht mit, jeder bekommt die gleiche Strafe, zu beschreiben ist.

Der Streamer bekommt für die Person die er ist einen Bann, der nicht Streamer bekommt lediglich einen Accountbann.

Unterm Strich, was lernen die Leute daraus? Bist du ein Streamer und cheatest, wirst du permanent gebannt…bist du aber nur eine normale Person und fliegst unter dem Radar…dann kannst du dir einen zweiten Account zulegen und cheats nutzen, es wird lediglich dieser Account gebannt, kannst aber ohne weiteres auf deinem normalen Account weiter spielen.

Deswegen ist es für mich keine gerechte Strafe weil sie eben nicht für ALLE Leute gleich ausfällt.

Deus
Deus
4 Monate zuvor

Schöne Logik, aber du übersiehst da etwas. Das Heulbübchen, das nicht über seine Nasenspitze hinaus gedacht hat, kann auch noch Fortnite spielen, er kann nur nicht mehr straemen! Weil Epic das sonst mitbekommt und seinen neuen Account dicht macht, doch ansonsten kann er Fortnite zocken bis er umfällt.

Und wenn alle Cheater straemen würden, würden sie auch ALLE gebannt werden! Aber manch einer denkt halt nach bevor er etwas tut.

Also was lernen wir wirklich daraus? Hirn einschalten!

Dann klappst auch mit der Karriere als Straemer.

Sarakin
Sarakin
4 Monate zuvor

Fakt ist aber, er als Streamer ist mehr benachteiligt als ein nicht Streamer.

Ich spreche das deswegen an, weil sehr viele Leute hier schreiben…alle sollten gleich behandelt werden…vorzugsbehandlung für streamer bähh…usw.

Der Junge als Streamer hat hier einen ganz klaren Nachteil als Cheater gegen jemanden der einfach nur so cheats nutzt.

Und die überwiegende Meinung hier stimmt für gleiches Recht für alle, dem ist aber nicht so.

Dann sollten die Leute hier auch so ehrlich sein und schreiben, das der Hass primär gegen Streamer geht und erst in zweiter Instanz gegen Cheater.

Voidy
Voidy
4 Monate zuvor

Wieso? Der allgemeine Tenor lautet „Cheater->Permaban“.

Macht das eine Person mit so enormer Reichweite hat das immer Nachahmer zur Folge.
Nutze ich nen Aimbot interessiert das keinen abseits betroffener Spiele.

Der Kerl war schlicht so dämlich und lenkte den Zorn des einzigen Zulieferers für sein Gewerbe auf sich. Das Produkt, mit dem er sein Geld verdiente steht ihm nicht mehr zur Verfügung, zu Recht!

In Südkorea wird auch deine Person gebannt, da die Accounts an dich gebunden sind:
„In Online-Spielen melden sich Nutzer nie anonym, sondern zwecks Rückverfolgbarkeit stets unter Angabe der eigenen Sozialversicherungsnummer an. Das Verwenden eines fremden Accounts kommt in Folge dessen dem Identitätsdiebstahl gleich.“

Der Westen hat da glücklicherweise einen deutlich strengeren Datenschutz.

Sarakin
Sarakin
4 Monate zuvor

Wieso? Der allgemeine Tenor lautet „Cheater->Permaban“.

Und wie schon erwähnt, trifft es einen Streamer härter.

Der Kerl war schlicht so dämlich und lenkte den Zorn des einzigen
Zulieferers für sein Gewerbe auf sich. Das Produkt, mit dem er sein Geld
verdiente steht ihm nicht mehr zur Verfügung, zu Recht!

Es ist ein Geben und ein Nehmen, sicherlich hat er daran Geld verdient…aber wieviele Leute auf Grund seines Streams/Vids auch Geld für Fortnite ausgegeben haben, wird logischerweise nicht erwähnt. Es ist für beide Seiten ein gutes Geschäft.

Wir sprechen hier zusätzlich von einem „Zulieferer“ der 14-Jährige Kinder vor Gericht zieht. Zudem sprechen wir von einem „Zulieferer“ der so gut er kann, exempel statuieren möchte. Dieser Bann ist kein Warnschuss für Cheater, dieser Bann ist ein Warnschuss für Streamer. Die Aussage ist klar, es ist uns scheißegal ob du erfolgreich bist, bei uns bekommt jeder der Stress macht eins aufn Deckel.

Wenn nun sagen wir die 30 größten Fortnite Streamer und Youtuber alle gemeinsam, mit Absicht, live im Stream AimBots benutzen würden…dann würde mich wirklich stark interessieren ob Epic immer noch die Eier dazu hätte, all diese Leute (über die logischerweise auch viel Geld eingenommen wird, Werbung für das Spiel etc) gebannt werden würden und das auch Permanent. Ich wage es ganz stark zu bezweifen.

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

Du bist also dafür, dass es Auswirkungen auf Strafen oder Gesetze im allgemeinen haben soll, wenn damit ein gutes Geschäft oder Profit gemacht werden kann? Wow, dass erinnert ja fast schon ein wenig an die Korruption der 80er Jahre in Kolumbien. grin

Es ist die freie Entscheidung eines jeden Youtbers, seine Streams öffentlich zu zeigen. Und wenn er sich dazu entscheidet, dann ist ihm bewusst, dass einen Banns härter treffen als einen normalen Gamer. Das liegt in der Natur der Sache, im Gegensatz dazu hat der Youtuber ja auch einige Privilegien, die ein normaler Gamer nicht hat.

Du machst es dir mit deinem Verständnis für Strafen recht einfach.

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Irgendwo hat der doch Recht.
Laut Wiki:
„Im deutschen Strafrecht dient die Strafzumessung einer schuldangemessenen Bestrafung“

Zum Beispiel ein Superstar zahlt mehr Geld für Körperverletzung als ein normal verdienender oder
jemand, der unzurechnungsfähig ist, bekommt eine mildere Strafe für die gleiche Tat.
Ein Bann auf Lebenszeit für einen sehr bekannten Streamer ist viel schlimmer als für dich oder mich.
Das soll sein Verhalten ja nicht rechtfertigen oder behaupten, dass er keine Srafe bekommen soll.

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

Mir ist schon klar, was er meint. Der Berufsstand kann aber kein Grund sein für unterschiedliche Strafmaße. Wenn jemand nicht zurechnungsfähig ist oder sonstige Dinge vorliegen, ist das was anderes. Würde der Youtuber argumentieren, er wäre unzurechnungsfähig, weshalb er den Aimbot benutzte und ein Arzt würde ihm das attestieren, wäre das ein anderer Sachverhalt. Er hat den Aimbot aber im vollen Bewusstsein vor seinen 2 Mio Viewers genutzt. Und nur weil jemand einen gewissen Berufsstand nachgeht, kann er sich auf diesem Berufsfeld nicht verhalten wie er möchte und anschließend argumentieren „aber ich mach das doch beruflich“.

Habe gestern schon das Beispiel mit dem Taxifahrer angebracht. Wenn ein Taxifahrer betrunken den Führschein wegbekommt, dann kann er sich doch auch nicht hinstellen und sagen, dass er doch bitte anders bestraft werden solle, weil ihn die Strafe härter trifft als andere. Dann ist er einfach nur selten dämlich eine solche Strafe zu riskieren, wenn er weiß, was daran hängt. Ähnlich wie beim betreffenden Youtuber.

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Ja stimme dir schon größtenteils zu.
Aber zu deinem Beispiel: er soll ja den Führerschein entzogen bekommen ( gebannt werden ), aber er soll ihn ja auch irgendwann wieder bekommen können ( entbannt werden ). Das ist jetzt so als wäre der Taxifahrer einmal betrunken gefahren, aber hätte dafür nie wieder Auto fahren dürfen oder seinen Führerschein wiederbekommen können. Und das wäre ein zu heftiges Strafmaß. Ist natürlich auch alles bisschen subjektiv von mir, weil ich finde jeder hat ne 2. Chance verdient, wenn er seinen Fehler einsieht.
Selbst ein scheiß Cheater…….

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

Das kommt darauf an. Es gibt auch Verkehrsdelikte, da bekommst du nie wieder einen Führerschein (zum Beispiel die Verwendung eines PKWs in einer Straftat). Einen Aimbot zu nutzen und damit auch noch 2 Mio Viewer zu bespaßen, ist schon auch ähnlich unterste Kanone.

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Ja das gibts natürlich auch, aber dafür muss man schon ziemlichen Schaden anrichten. Und das passt nicht mit dem was der Junge gemacht hat. Das ist glaube ich alles Ansichtssache und jeder hat da ne etwas andere Meinung zu. Im Endeffekt ist es natürlich Epic überlassen wie sie das regeln.
Hätte der das versucht zu verkaufen, hätte Epic ihn wahrscheinlich zusätzlich noch auf Schadenersatz verklagt.

Ich hasse Cheater wirklich richtig, gerade sowas wie ein aimbot, aber trotzdem würde ich jedem noch Chance geben sich zu ändern, wenigstens eine.

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

In einem Online Spiel vor 2 Mio Viewern einen Aimbot zu bewerben und zu zeigen, wie man ihn nutzt, die Viewer vielleicht dazu animiert auch einen Aimbot zu nutzen und damit auf Kosten anderer Spieler seine Viewer zu bespaßen, ist für mich schon ein „ziemlicher Schaden“. Schlimmer gehts ja eigentlich kaum…

Kevko Bangz
Kevko Bangz
4 Monate zuvor

Schlimmer sind diejenigen, die diese Tools entwickeln und verkaufen. Oder den Code ändern. Auch hatte er niemals 2mio Viewer. Das hat niemand auf Twitch ???? vielleicht Klicks auf Youtube.

SWOOTH
SWOOTH
4 Monate zuvor

nein so ist das Leben! Jeder muss es lernen wenn man nicht vorher nachdenkt!
Wenn du eine dumme Entscheidung in deinem leben machst musst du auch mit denn Konsequenzen leben!
Er hat eine dumme entscheidung getroffen jetzt muss er halt damit leben
Weil es halt zur zeit sein job ist Fortnite zu zocken hätte er sich zweimal überlegen müssen was er tut!
Deine Aussage ist falsch! So ist das Leben manchmal bekommt man ne zweite Chance und manchmal nicht!
Ob er Streamer ist oder nicht ist total irrelevant

sputnik1969
sputnik1969
4 Monate zuvor

Ein „normaler“ Cheater verdient nicht noch Geld daran. er KANN ja weiterspielen. Aber im stillen, geheimen und ohne dafür noch bezahlt zu werden. Wie andere normale Spieler auch.

DDuck
DDuck
4 Monate zuvor

Dazu muss man auch sagen, dass er sich schon sehr, sehr arg in die Opferrolle stellt. Ich habe mir sein ganzes Video zu dem Bann angetan und es ist unsäglich geschnitten. Der Junge hat nicht die wichtigen Informationen für seine Fans zusammengeschnitten sondern zwischen diese Informationen immer wieder 1-2 Sekunden reingeschnitten wie er heult und in Tränen ausbricht. Natürlich will man seinen Fans zeigen, wie nah es einem geht…dann sollte man das Video allerdings ungeschnitten posten. So wirkt das Ganze schon recht konstruiert und unsympathisch und nicht mehr so, als wolle er mit dem Video in erster Linie seine Fans und Zuschauer informieren.

Als überführter Cheater, der ja ohnehin in der Szene nicht wirklich hoch angesehen sein dürfte, macht ihn das nochmal um einiges unsympathischer.

ConsoleCowboy
ConsoleCowboy
4 Monate zuvor

Meine Güter dieser Streamer/Youtuber Kram ist echt der Denver-Clan der 2010er Jahre… Drama, drama, drama und lauter wichtige Influencer mittendrin.

Sunface
Sunface
4 Monate zuvor

Die Strafe für die anderen ist zu milde. Wer bescheisst gehört ausgeschlossen.

Matthias W (Ayato)
Matthias W (Ayato)
4 Monate zuvor

Finde das Argument lustig aber der eine hat nur 14 Tage Bann bekommen das war doch viel zu lasch . Ja das stimmt nun macht Epic knall hart und aufeinmal heulen alle . die geister die ich rief sag ich nur ihr wolltet es ihr bekommt es nun

Scardust
Scardust
4 Monate zuvor

Wenn Epic ab sofort bei jedem Cheaten den Permabann-Hammer schwingt ist es gerechtfertigt. Getreu dem Motto: „Du Cheatest du fliegst… für immer und das gilt für alle ohne Ausnahme!“

Eine Strafe soll abschrecken, siehe Strafgesetzbuch. Schreckt eine Strafe nicht mehr ab, muss diese erhöht werden und weiterhin abzuschrecken. Das ist ein normaler Prozess und nichts besonderes. Also haben Leute gecheatet und ihnen war ein 2 Wochen Ban nicht genug wird angepasst. Das muss dann aber auch so durchgezogen werden! Ansonsten verliert man die Glaubwürdigkeit.

Hans Wurscht
Hans Wurscht
4 Monate zuvor

„Sein Leben zu zerstören mit diesem Bann“..

Wenn ich sowas höre/lese, dann ist ja echt nur zu vermuten, dass dieser erst 17j. Typ echt kein Leben hat ohne fortnite..
Schon irgendwie krass..

Ectheltawar
Ectheltawar
4 Monate zuvor

Über das Strafmaß kann man sicherlich diskutieren, aber wann immer ich von seinen Unterstützern dann Dinge lese wie: „Er habe das nicht verborgen und nur gemacht, um seine Zuschauer zu unterhalten“, steigt in mir eher der Wunsch das es beim Lebenslang bleibt. Zumindest so lange, bis alle verstanden haben das es eben keine Kleinigkeit ist anderen den Spielspaß zu nehmen durch den Einsatz von Aimbots. Egal ob Streamer, E-Sportler oder einfacher Spieler, alle haben das gleiche Recht darauf ihr Spiel zu spielen und daran Spaß zu haben. Mit der Nutzung eines Aimbot will ich meinen eigenen Spaß steigern, auf Kosten von selbigen bei den Mitspielern.

Und über ein zerstörtes Leben zu schreiben ist ohnehin mehr als Lächerlich. Einzig das weitere streamen auf Twitch wurde ihm genommen. Wenn davon sein Leben abhängt, mit gerade mal 17 Jahren, ist wohl an anderer Stelle schon so einiges schief gelaufen.

Scardust
Scardust
4 Monate zuvor

Sehe ich wie du. Wenn ich vor laufender Kamera sage „ich klaue jetzt diesen Kugelschreiber aus dem Laden“ heißt das nicht das es keine Straftat ist nur weil ich es angekündigt habe, im Gegenteil, dass ist eine Straftat mit Vorsatz! Und ja, Cheaten sind die „Straftaten“ im Online Gaming und der Entwickler (Epic) in dem Fall der Richter für mich.

Und ja, zerstörtes Leben ich hau mich weg. Mag sein er hat sein bisheriges Leben komplett auf das Spiel ausgerichtet, war ihm aber scheinbar nicht so wichtig es fahrlässig „zu riskieren“ um es mal ihm entsprechend auszudrücken.

alfredo
alfredo
4 Monate zuvor

glaube nicht dass er von twitch gebannt wurde. 1 spiel wurde ihm verboten, sonst nichts

Heimdall
Heimdall
4 Monate zuvor

Dieser Vergleich von Äpfeln und Birnen ist köstlich xD
Also, ich fasse zusammen, diese ganzen, in ihrer eigenen Welt lebenden, Streamer behaupten es wäre das selbe sich abzusprechen oder ein Programm zu nutzen, welches direkt auf den Gamecode zugreift um sich Vorteile zu verschaffen.
Natürlich ist es das selbe xD
Wie konnte ich das nicht erkennen xD
Ironie ENDE!
Jetzt mal ernsthaft, natürlich ist es nicht schön, durch Absprachen zu betrügen, aber es ist was anderes als über Hilfsmittel.
Da E-Sport ja als Sport angesehen werden soll, nehme ich auch einen Vergleich aus dem Sport.
Wenn ein Radrennfahrer gewinnt, weil er es mit anderen Fahrern abgesprochen hat, ist es ein ganz anderer Tatbestand, als wenn dieser Radfahrer gewinnt, weil er sich leistungsteigernde Dopingmittel verabreicht hat.
Und genau das Selbe liegt auch hier vor.
Die Dopingmittel waren in dem Fall der Aimbot. Warum sollen Absprachen und illegale Hilfsmittel gleichermaßen bestraft werden?

Willy Snipes
Willy Snipes
4 Monate zuvor

Das war ne Absprache für ein Turnier wo es um Millionen ging. Millionen.

Wenn das für dich ein Vergleich Äpfel und Birnen ist, ok. Aber diese Absprache hätte härter bestraft werden müssen als das hier. Das war ein offizielles Turnier von Epic, die haben sich da ganz schön auf der Nase herumtanzen lassen und genau das wird in Verhältnis gesetzt.

Heimdall
Heimdall
4 Monate zuvor

Das war ein offizielles Turnier von Epic, die haben sich da ganz schön auf der Nase herumtanzen lassen

Dann vergleich mal die Reichweiten der beiden Aktionen.
Der Betrug im Turnier hat eine Reichweite von wenigen hundert Zuschauern, welche das ganze auch kaum nachmachen werden, weil es einfach ein zu großer Aufwand ist.
Der Betrug durch Aimbot, welcher auch auf YT kursierte hat eine Reichweite von fast 2 Millionen Zuschauern, welche dadurch zum Nachmachen angeregt werden, wodurch der „Spaß“ an dem Spiel verloren geht und dadurch schnell mehrere 100 Millionen $ Schaden entstehen können durch ausbleibende Mikrotransaktionen. Und jetzt sag du mir, was würdest du als Leiter des Unternehmens schwerwiegender bewerten?

Willy Snipes
Willy Snipes
4 Monate zuvor

Ne Reichweite von wenig hundert Zuschauer?
Was denkst du denn wie ,,wenige“ sich das Turnier angeschaut haben? ????
Wo hast du denn diese speziellen Zahlen her? ????

Ist ja nicht so dass er mit Links oder sonstigen diesen aimbot angepriesen hat wie der kleine Rabauke, der verklagt wurde.

Sarakin
Sarakin
4 Monate zuvor

Bei Twitch steht doch immer so eine Zahl neben dem Spiel in der Liste…da waren es beim Tunier glaub ich so 843k…das „k“ steht glaub ich für Kameraden also haben es tatsächlich nur 843 Kameraden gesehen…wirklich nicht so viele.

Willy Snipes
Willy Snipes
4 Monate zuvor

Hahaha ????????

Ich Dummerchen.
Deswegen disliked auch einer meine Kommentare ( am Handy leider nicht ersichtlich welcher wohl Besonnene das ist ) , weil ich einfach schlecht informiert bin. Leuchtet ein.

Sarakin
Sarakin
4 Monate zuvor

Geht mir auch oft so…aber freut mich das ich dir helfen konnte smile

Heimdall
Heimdall
4 Monate zuvor

843.000 gegen 2.000.000 ist dennoch ein kleiner Unterschied

Sarakin
Sarakin
4 Monate zuvor

Hab nochmal gegoogelt…Zuschauer beim Tunier waren insgesamt 2,3 Mio.

Also der Unterschied hält sich in Grenzen.

Willy Snipes
Willy Snipes
4 Monate zuvor

Klar ist es hier auf der Seite fast ausschließlich ,,Kontra Streamer“. Sieht man immer an den Kommentaren wenn es um das Thema Streamer geht

-die schaffen nix
-wähwähwäh arme Streamer
-bei dem Gehalt sollen se die Klappe halten

Usw

Kein Wunder wenn man noch so weit hinterm Mond lebt und beispielsweise einen Bauarbeiter und seine Tätigkeit mit dem eines Streamer vergleicht. Ist wie Bauarbeiter – Büro. Wir im Büro machen ja auch keine Arbeit.
Man sollte im Jahr 2019 mal bissel weiter um die Ecke denken können und akzeptieren, dass man mit jedem ,,scheiss“ heutzutage Geld machen kann. Instamodel, Influencer, Streamer oder sogar als Meme Vorlage ( Harold the Pain olé )

Zum Thema:
Lebenslanger Bann ist halt unverhältnismäßig im Vergleich zu anderen temporären Banns.
Account Bann oder ähnliches hätte es auch tun können.

privat
privat
4 Monate zuvor

des is der neid den du da hören kannst, die wären sicher auch alle gerne streamer und würden gern mit zocken geld machen, können es aber nicht, darum gönnt man es auch keinem anderen, sehr sexy dieser charakterzug

Willy Snipes
Willy Snipes
4 Monate zuvor

Ich empfinde das weniger als Neid.
Eher Intoleranz oder ein veraltetes Weltbild wie Berufe auszusehen haben.

2000 war das so vllt, aber nicht 2019.
Es gibt sogar Leute, die machen Haufen Kohle um Models mit Tape zuzuklatschen????‍♂️????

Edit: kann mir mal einer sagen welcher lustige Vogel meine Kommentare disliked? ???? sehe es am Handy nicht.
Da kommt wohl einer nicht klar wie sich die Arbeitswelt mit der Zeit geändert hat.

privat
privat
4 Monate zuvor

ein veraltetes weltbild is glaub ich nen problem zu jeder zeit, des war auch schon früher so, hat sich eigentlich nich viel geändert

Hans Wurscht
Hans Wurscht
4 Monate zuvor

Hmm.. naja, bauarbeiter-büro Vergleich ist schon nicht ganz unrecht..

Bspw. Auch hier in der Schweiz, die neue Regierung/gewisse Leute nach den Wahlen die gewählt wurden, wollen auch irgendwie Rentenalter 66+ oder höher..
Nur, diese Leute da in Bundesbern juckt es wenig ob sie paar Jahre mehr im Büro sitzen/“arbeiten“, mit einem fürstlichen Gehalt usw…
Nur, sag das mal eben nem Bauarbeiter, er solle doch einfach nochmals 5jahre länger arbeiten..

Willy Snipes
Willy Snipes
4 Monate zuvor

Ist in Deutschland nicht anders. Kann ich auch absolut nicht nachvollziehen wie man das in dem Alter noch bewerkstelligen soll.

Ändert aber an meiner Sichtweise nichts da ich dieses Konkurrenzdenken für völlig veraltet halte. Jeder macht seine Arbeit, die sich von Grund auf unterscheiden kann. ,,Richtige“ Arbeit ist nicht gleich nur körperliche Arbeit.

Ich finde es auch immer eine schöne Ironie wenn solche Themen im Internet diskutiert werden. Unter Artikeln die von Leuten erstellt werden, die im Büro sitzen ????????

DDuck
DDuck
4 Monate zuvor

Ich find lustig, dass es aus allen Ecken, egal ob von Ninja oder diesem Banks, immer heißt Epic würde das Leben des Jungen zerstören. Als müsste er auf der Straße leben, weil er kein Fortnite mehr spielen kann.

Stephan
Stephan
4 Monate zuvor

Vielleicht rettet der Bann den Burschen sogar.
Auf jedenfall ne gute Lektion fürs Leben.

DDuck
DDuck
4 Monate zuvor

Das hoffe ich für ihn. Wenn man die Stimmen seiner Verteidiger aber hört, ist sein Leben ja mit dem Bann bereits beendet grin

privat
privat
4 Monate zuvor

ne aber seine berufliche zukunft is damit schon recht eingeschränkt oder nich, geht ja nicht immer nur darum nicht auf der straße zu sitzen…

Stephan
Stephan
4 Monate zuvor

Fortnite als Berufliche Zukunft, … Ich weis ja nich …

privat
privat
4 Monate zuvor

kann man sehen wie man will, meins isses auch nich aber für akzeptanz is verständnis nicht zwingend erforderlich

SWOOTH
SWOOTH
4 Monate zuvor

Ironie on Klar das wird er auch noch mit fünfzig zocken

DDuck
DDuck
4 Monate zuvor

Seine berufliche Zukunft ist eingeschränkt, weil er kein Fortnite mehr spielen kann? Mit 17? Dein Ernst?! grin

Das schränkt genau eine Sache ein: seine berufliche Zukunft als Fortnite-Spieler. Nicht als Bäcker, nicht als Banker, nicht als Programmierer, nicht als Friseur, nicht als Koch, nicht als Elektriker…die Liste ist unendlich lang.

Jemand mit einer ernsthaften, körperlichen oder geistigen Behinderung hat eine eingeschränkte berufliche Zukunft oder jemand der mit 60 von seinem Arbeitgeber auf die Straße gesetzt wird. Ein Fortnite-Profi und Streamer, der kein Fortnite mehr spielen kann/darf hat lediglich die Einschränkung, mit seinem Hobby keinen Haufen Geld mehr zu verdienen.

Saigun
Saigun
4 Monate zuvor

Das Ding mit XXiF und Ronaldo kann man doch nicht auf eine Stufe setzen. Sie haben sich Kills spendieren lassen ja, aber dafür haben sie keine Hacks oder ähnliches benutzt. Das nutzen von Aimbots heisst halt Permaban. Da kann mir auch kein noch so verzweifelter 17 jähriger erzählen er hätte das nicht gewusst. Ich meine, wenn man nicht für das benutzen von Aimbots einen Perma bekommt, für was dann?

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