Valorant: Omen ist jetzt einer der besten Agenten – Das macht ihn so viel besser

In Valorant gibt es bessere und schlechtere Agenten. Doch einer war die ganze Beta über das Schlusslicht und kam erst mit der Release-Version wieder öfter im Spiel vor: Der finstere Agent Omen. Wie gut Omen mittlerweile ist und warum auch Profis ihn regelmäßig in ihren Teams haben, erklären wir von MeinMMO hier.

Um welchen Agenten geht es? Omen ist einer der Agenten aus Valorant, der schon in der Beta dabei war. Der finstere Champion ist beim Design klar von Reaper aus Overwatch inspiriert und hat Teilweise ähnliche Skills. Auch Omen kann sich lautlos durch die Schatten bewegen und an unerwarteten Stellen auftauchen.

Dazu kommen noch Skills wie Paranoia, die Gegner im Umfeld die Sicht nehmen und der Skill „Finsterer Schleier“, der eine große Schattenkugel erzeugt. Dazu kommt noch, dass Omen mit seinem finsteren Design und seinen bösartig-nihilistischen Sprüchen der Prototyp des Begriffs „edgy“ ist.

Valorant-Omen
Omen aus Valorant sieht schon etwas wie Reaper aus Overwatch aus, oder?

Allerdings war Omen in der Beta ein ziemlicher Rohrkrepierer. Seine Skills waren für subtile Einsätze viel zu laut und wurden dem Gegner auch sonst gut angezeigt. Oft endeten Omens Versuche, sich unbemerkt anzuschleichen, mit einem gut gezielten Schuss seiner Gegner, die längst wussten, wo er auftauchen würde.

Das bescherte ihm völlig zu Recht den untersten Platz vieler Tier-Listen in Valorant zur Beta. Doch mit der Release-Version von Valorant änderte sich dies plötzlich.

Darum ist Omen jetzt so gut

Das hat sich bei Omen geändert: Seit dem Release von Valorant ist Omen aber vom Nesthäkchen zum Überflieger aufgetrumpft. So lobte schon der Top-Spieler shroud die Performance von Omen, die dieser seit umfangreichen Patches zum Start von Valorant zeigt:

  • Der Skill „Paranoia“ wird nun ausgerüstet statt direkt gewirkt – Das macht ihn taktisch vielseitiger, da ihr nun nicht mehr exakt timen müsst, wann ihr den Skill raushaut. Ihr rennt jetzt einfach mit dem Skill auf Abruf rum und „schießt“ ihn ab, wenn es nötig ist.
  • Wenn ihr den Skill „Finsterer Schleier“ nutzt, könnt ihr durch Wände sehen und die Schattenkugel viel besser setzen.
  • Das Ziel von „Vernebelte Schritte“ ist für Omen vorher auf der Minimap und in der Spielwelt sichtbar.
  • Die Ultimate „Aus den Schatten“ kann jetzt abgebrochen werden, wenn sich herausstellt, dass es eine sehr schlechte Idee ist, genau jetzt zu teleportieren.

All diese Neuerungen haben Omens Skill-Kit insgesamt auf ein neues Level gehoben und den Agenten viel nützlicher gemacht.

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Hier lobt shroud den neuen Omen.

Was sind Omens neue Vorteile: In den Wochen seit dem Patch wurde Omen bei Top-Spielern immer populärer. So hat der Spieler Hiko, Captain des Teams 100 Thieves, Omen jüngst in einem Stream gelobt:

  • So ist der Skill Paranoia, der die Sicht aller getroffenen Gegner drastisch einschränkt, als ausgerüstete und frei nutzbare Fähigkeit Gold wert. Es sei eine der besten Methoden, um ganze Gegnergruppen zu blenden und so zu leichten Opfern zu machen. Laut Hiko sei das einfach nur „irre!“. Wohl auch, weil man damit nicht automatisch seine Kumpels mit trifft, wenn man gut zielt.
  • Die zweite super wichtige Fähigkeit von Omen ist seine „Bubble“ namens „Finsterer Schleier“. Die erzeugt eine große, hohle Kugel aus Dunkelheit. Das sei extrem wichtig, um sich vor Snipern zu schützen und selbst aus der Deckung heraus zu snipern. Außerdem ist der Skill kostenlos und lädt sich auch noch nach 30 Sekunden wieder auf!

Diese beiden Skills machen laut Hiko Omen zu einem Agenten, der eigentlich in keinem Pro-Team fehlen sollte.

Omen zeigt starkes 1vs5-Play und gewinnt

Wie krass der neue Omen mit Gegnern aufräumt, zeigt eine Erfahrung des Spielers „Maf14wastaken“, die er auf reddit postete. Dort steht er einer absurden Übermacht von 5 Gegnern gegenüber, nachdem sein Team bis auf ihn komplett umgenietet wurde.

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Wie im Video hier zu sehen ist, nutzt der Spieler die Skills von Omen mit höchster Effektivität, um den Gegner zu verwirren und nie klar zu machen, wo er gerade ist und von wo aus er zuschlagen wird.

Die völlig überforderten Feinde werden so nach und nach aus unerwarteten Richtungen angefallen und abgemurkst. Wenn das mal kein Grund ist, Omen beim nächsten Pick als neuen Agenten freizuschalten …

Wie findet ihr Omen? Ist er euer geheimer Alter-Ego oder schlägt euer Herz insgeheim für andere Agenten aus Valorant? Oder seid ihr gar selbst einem der Helden näher, als ihr bisher dachtet? Findet es raus und macht bei unserem Quiz mit. Erfahrt so, welcher Agent in Valorant ihr insgeheim seid.

Quelle(n): DoteSports (Hiko), DoteSports (Omen-Play)
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Scaver
1 Monat zuvor

Das bescherte ihm völlig zu Recht den untersten Platz vieler Tier-Listen in Valorant zur Beta.

Nö! Die meisten, auch „Profis“ waren einfach nicht in der Lage, damit ordentlich zu spielen.
Besser wurden Sie mit Omen erst, seit die Nutzung der Skills vereinfacht wurde!

Gibt aber genug Spieler, die mit Omen sehr gut spielen und ein Match auch dominieren konnten und zwar vor all diesen Änderungen. Die haben sich mit Omen halt ordentlich auseinander gesetzt und den richtigen Einsatz der Skills geübt. Jetzt ist dieses Üben nicht mehr nötig, da man sofort sieht, wo welcher Skill hin fliegt. Vorher musste man das sozusagen „auswendig“ wissen.

So ist die Änderung an Paranoia z.B. auch ein Nerf und kein Buff, auch wenn viele das so nicht sehe.

Früher:
Man konnte normal mit der Waffe über die Map gehen. Hat man einen Feind gesehen, konnte man INSTANT Paranoia auf ihn schießen und ihn dann killen.
Dazu musste man aber auswendig die Flugrichtung und Reichweite einschätzen/kennen. Konnte man dies, hatte man im Kampf einen Instant Flash des Gegners und enorme Vorteile!

Jetzt:
Nun muss man Paranoia vorher ausrüsten. Das heißt mitten im Schusswechsel jemanden damit zu „flashen“ ist nicht mehr möglich, denn in der Zeit wird man gekillt, da man ja die Waffe nicht mehr nutzen kann, aber den Skill auch noch nicht (und das für rund 2 Sekunden).
Dafür wird einem auf der Minimap nun die exakte Flugrichtung und Reichweite angezeigt.

Fazit
Früher: Instant nutzbar, dafür musste man Richtung und Entfernung selber richtig einschätzen, damit der Skill auch traf und nicht verpuffte.
Jetzt: Einsatz dauert WESENTLICH länger, dafür bekommt man Richtung und Entfernung angezeigt, was das Zielen idiotensicher macht!

Für Leute die ihn früher nutzen konnten, ist er damit WESENTLICH weniger effektiv.
Dafür kann ihn nun jeder Noob effektiv einsetzen.

Nico
1 Monat zuvor

die Ulti ist auch gut um spots auszuspähen, hintelepotieren im Kreis drehen, abbrechen und im voice ansagen machen

Scaver
1 Monat zuvor

Richtig… im Idealfall hat man die Bombe dabei, falls der Spot leer ist, kann man direkt planten.
Sind da welche… dann wie Du es beschrieben hast ^^

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