Der kommende Shooter Call of Duty: Black Ops Cold War hat ein neues Giveaway gestartet, in dem ihr hunderte Keys für die Beta des Multiplayer-Modus gewinnen könnt. Dazu müsst ihr euch lediglich auf Twitter, Discord oder reddit aktiv zeigen.
Wie gewinne ich die Keys? Es gibt insgesamt drei Wege, um bei den Giveaways mitzumachen:
ihr besucht das offizielle Discord und reagiert dort auf die Posts im Kanal #beta-giveaway
Auf Discord alleine gibt es bereits 250 Keys gestaffelt zu gewinnen. Das erste Gewinnspiel dort endet am Morgen des 16. September (Mittwoch) um 5:58 Uhr mit 25 Keys. Anschließend gibt es alle 12 Stunden weitere Keys, erst 50, dann 75 und abschließend noch einmal 100. Die Beta selbst startet im Oktober auf PC, PS4 und Xbox One.
Auf Discord gibt es gestaffelt Keys zu gewinnen.
Ihr habt also genügend Zeit, um mitzumachen. Wie viele Keys konkret auf reddit und Twitter verlost werden, haben die Entwickler allerdings nicht verraten. Anders als beim letzten Giveaway müsst ihr aber keinen Stream schauen.
Aus einem vorhigen Leak zum Multiplayer sind sogar schon einige Waffen und Perks bekannt, wie etwa die Flak Jacket und Prowler als Perks oder die Schrotlinte SPAS. Weitere Infos zum Multiplayer werden wohl in den kommenden Wochen noch gezeigt, spätestens zur Beta.
Wann erscheint Cold War? Der Shooter selbst erscheint am 13. November 2020 und löst damit Modern Warfare als neusten Teil der Reihe ab. Lediglich das Battle Royale wird noch immer aktiv bleiben. Die Entwickler haben bereits jetzt verraten, dass sich Warzone, Cold War und Modern Warfare einige Inhalte teilen werden.
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Am 15. September startet offiziell Microsofts Dienst “Xbox Cloud Gaming”. Wir stellen euch den neuen Dienst vor und erklären, für wen sich das Angebot eigentlich lohnt.
Mit Xbox Cloud Gaming startet nun ein weiterer Cloud-Dienst. Wer sich über den Namen bereits gewundert hat: Mittlerweile hört Microsofts Service, der während der Beta als xCloud bekannt war, auf Xbox Cloud Gaming.
Was ist Xbox Cloud Gaming? Xbox Cloud Gaming ist ein Streaming-Dienst von Microsoft. Ähnlich wie bei Diensten wie GeforceNow können Spiele dabei online und ohne Installation gestreamt werden.
Wie genau funktioniert das? Ähnlich wie bei anderen Cloud-Diensten spielt ihr direkt über die Server. Bei Xbox Cloud Gaming laufen die Berechnungen auf Microsofts eigenem Servernetzwerk Azure, die Server stemmen die Berechnungen. Die Eingaben des Spielers werden an den Server geschickt, dieser berechnet die Ausgabe und schickt Bild und Videosignal zurück, die der Spieler dann sieht.
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Das benötigt ihr für Xbox Cloud Gaming
Diese Voraussetzungen müsst ihr erfüllen, wenn ihr den Cloud-Gaming-Dienst von Microsoft nutzen wollt:
Ihr benötigt ein Abonnement vom Xbox Game Pass Ultimate. Wir erklären euch, wie ihr hier richtig Geld sparen könnt.
Ein Smartphone oder Tablet. Dieses muss Android 6.0 oder höher unterstützen.
Außerdem benötigt ihr einen Controller, der Bluetooth unterstützt. Euer Smartphone sollte daher auch mindestens Bluetooth 4.0 unterstützen. In unserem Controller-Artikel haben wir euch auch unter anderem gute Bluetooth-Controller vorgestellt
Eine Internetgeschwindigkeit von mindestens 10Mbit/s Download-Geschwindigkeit benötigt ihr ebenfalls.
Was ist der Vorteil? Spieler sind dadurch nicht an potente Hardware gebunden. Cloud-Dienste wie Google Stadia benötigen nicht mehr Rechenleistung, als wenn ihr eine Serie auf dem Smartphone streamt.
Eure Spielstände zwischen den Geräten werden dabei über euer Xbox-Profil in der Cloud gespeichert.
Welche Nachteile gibt es? Wer den Cloud-Dienst nutzen will, der braucht den Xbox Game Pass Ultimate. Eine kostenlose Version gibt es nicht. Außerdem braucht ihr, wie bei jedem anderen Cloud-Dienst auch, eine stabile Internetverbindung. Die Soundausgabe über die Klinkenbuchse eines Controllers wird ebenfalls nicht unterstützt.
Für wen lohnt sich Xbox Cloud Gaming besonders? Seid ihr Besitzer des Xbox Game Pass Ultimate, dann könnt ihr ab dem 15. September 2020 ohne zusätzliche Kosten den Streaming-Dienst verwenden.
Xbox Cloud Gaming – Crossplay, Spiele und iOS
Spiele streamen ist so einfach wie nie zuvor.
Welche Spiele stehen mir zur Verfügung? Bei Xbox Cloud Gaming stehen euch ab dem 15. September direkt 150 Spiele zur Verfügung, die ihr auf dem Android-Smartphone streamen könnt. Darunter einige namhafte Titel wie
Darksiders III (Action-Adventure)
Forza Horizon 4 (Rennspiel)
Halo: The Master Chief Collection (Ego-Shooter)
und Hollow Knight (Metroidvania).
Neben vielen Singleplayer-Titeln könnt ihr euch aber auch in Mehrspielergefechte stürzen: Die 10 besten MMOs, die ihr mit Xbox Cloud Gaming spielen könnt, stellt euch MeinMMO hier vor:
Wird Crossplay unterstützt? Ja, Crossplay zwischen den Geräten wird unterstützt. Alle Xbox, PC und Mobile-Spieler können gemeinsam zocken und Speicherstände sind ebenfalls überall verfügbar.
Zockt ihr Mittags auf eurem Windows-PC, dann könnt ihr nachmittags mit dem gleichen Speicherstand auch auf dem Smartphone weiter zocken – die Cloud machts möglich.
Was ist mit Apple und iOS? Bisher ist Xbox Cloud Gaming noch nicht offiziell über den Appstore verfügbar. Das könnte sich aber nun ändern, denn Apple hat seine Richtlinien leicht angepasst:
Cloud-Dienste wie Stadia, GeForce Now oder Xbox Cloud Gaming können nun auf iOS erscheinen, müssen dafür aber bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Unter anderem, dass ihr jedes Spiel, das ihr streamen wollt, vollständig auf euer Gerät herunterladen müsst (via eurogamer.de)
Was ist der Unterschied zu Google Stadia oder GeForce Now?
Welche Unterschiede gibt es zwischen den Diensten? In dieser Tabelle stellen wir euch die Unterschiede zwischen den wichtigsten Cloud-Diensten Google Stadia, GeForce Now und Xbox Cloud Gaming vor.
kostenloses Streaming für gekaufte Spiele, maximal Full-HD
kostenlose Sessions bis zu einer Stunde mit Warteschlange
–
kostenpflichtig
Stadia Pro 9,99 € Premium-Abo mit integrierten Spielen
GeForce Now 9,99 € Sessions bis 6 Stunden am Stück
Xbox Game Pass Ultimate 12,99 € mit Spiele-Abo.
Spieleauswahl
Spiele müssen für Stadia gekauft werden
GeForce Now unterstützt eigene Sammlung auf Steam, Uplay und Co.
zum Start stehen 150 Spiele im Abo zur Verfügung
Geräte
Windows PC, Browser (Apple und Linux), Android-App
Windows PC und Android-App
Android-App
Internet
mindestens 20 Mbit/s (Full-HD)
mindestens 25 Mbit/s (Full-HD)
mindestens 10Mbit/s
Weitere Cloud-Computing-Angebote: Ein weiterer Konkurrent in Sachen Cloud-Diensten ist der Dienst Shadow aus Frankreich. Damit streamt ihr nicht nur Spiele, sondern gleich einen kompletten Windows-Rechner. Was Shadow ist und warum es zum Beispiel zu Stadia eine Alternative sein kann, erklären wir euch in unserem Artikel.
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Im League of Legeds Profi-Team EDward Gaming aus der chinesischen LPL soll es zu einem Fall von sexueller Belästigung gekommen sein. Die Ex-Mitarbeiterin erhebt schwere Vorwürfe. Außerdem soll Schweigegeld gezahlt worden sein. Inzwischen hat sich auch der Chef von EDG geäußert.
Was ist passiert? Laut mehreren Beiträgen auf Weibo, einem chinesischen sozialen Netzwerk, soll es beim Team EDward Gaming (EDG) zu sexueller Belästigung gekommen sein.
Eine ehemalige Mitarbeiterin behauptet, dass ein Kameramann sie ein Jahr lang sexuell belästigt haben soll. Dazu gibt es Videoaufzeichnungen, auf denen sie nach eigener Aussage unsittlich angefasst wurde.
Mit ihren Beschwerden bei der Team-Leitung hatte sie im Januar 2020 keinen Erfolg. Es kam danach zu ihrer Kündigung. Nun jedoch hat sich der Chef von EDward Gaming selbst dem Problem angenommen. Er trat in Kontakt mit der jungen Frau und hilft ihr weitere Schritte einzuleiten.
Kameramann soll Mitarbeiterin des Video-Teams belästigt haben
Die LoL-Expertin und Insiderin Linda hat die Beiträge vom Chinesischen Weibo ins Englische übersetzt und auf Twitter geteilt. In ihren Tweets finden sich auch die ursprünglichen Links zu den Weibo-Beiträgen:
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In dem Text berichtet die ehemalige Mitarbeiterin, dass sie neu in der Branche war und sich zuerst nicht zu helfen wusste. Sie hatte Angst, ihren Job zu verlieren und nie mehr in diesem Bereich Fuß zu fassen.
Das ist der geschilderte Verlauf: Die Belästigungen sollen vor einem Jahr begonnen haben, doch erst im Januar 2020 traute sie sich, ihre Vorgesetzten beim Team zu informieren. Doch die halfen ihr nicht:
Sie informierte Chen Mou, den Operation Manager, über die Belästigung.
Der teilte ihr mit, dass EDG eine Abfindung zahlen müsse, wenn sie den Fotografen rausschmeißen sollten.
Das Management schlug ihr vor, sich dem Fotografen zu nähern und ihn aus der Reserve zu locken. Dann hätte man konkret etwas in der Hand, um ihn zu feuern.
Auf den Vorschlag ging sie nicht ein und versuchte daraufhin selbstständig mit dem Problem fertig zu werden, indem sie dem Fotografen aus dem Weg ging und sich möglichst nie allein mit ihm in einem Raum aufhielt.
Allerdings soll es immer wieder genau solche Situationen gegeben haben, Beispielweise in einer Umkleidekabine, wo sie nebeneinander standen. Sie behauptet zudem, dass diese Zusammentreffen vom Management sogar begünstigt wurden, statt ihr zu helfen.
Nun hat sie sich jedoch entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Wie sie später ergänzte, wusste der Chef der Firma, Edward Zhu, wohl nichts von der Belästigung. Er habe selbst erst durch die Social Media Beiträge davon erfahren.
Mitarbeiterin spricht von Schweigegeld: Die ehemalige Mitarbeiterin sagt außerdem, dass sie eine Bonus-Zahlung bekommen habe. Sie vermutet dahinter eine Art Schweigegeld. Sie hat das Geld deshalb zurückgegeben.
Daraufhin soll EDG der Mitarbeiterin zusätzliche Aufgaben gegeben haben, die eigentlich 2 oder 3 Personen erledigen müssten. Sollte sie die Aufgaben nicht bis zur Deadline schaffen, hätte ihr die Kündigung gedroht.
Daraufhin hat sie das Statement geschrieben und bei EDG gekündigt.
Videos sollen Belästigung zeigen: In einem weiteren Tweet teilte Linda ein Video, das eine solche Belästigung zeigen soll. Dort ist zu erkennen, dass der Fotograf mehrfach mit seiner Hand sehr nah an die Mitarbeiterin kommt. Laut ihrer Aussage soll er sie in diesen Momenten befummelt haben.
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Was sagt das LoL-Team? Mit einem Statement auf Weibo wandte sich das Team an die Öffentlichkeit und stellt einige Punkte deutlich anders dar:
Die Mitarbeiterin soll bei ihren Beschwerden keine ausreichenden Beweise vorgelegt haben, die ein Handeln rechtfertigen würden.
Außerdem soll sie nachlässig gewesen sein, während der Arbeit gespielt haben und nicht zur Arbeit erscheinen sein.
Das Team erklärte, dass sie keine Toleranz gegenüber “Verstößen gegen die soziale Moral und das Sozialrecht” hätten und Meldungen ihrer Angestellten nicht ignorieren würden.
Sie hoffen, dass sich die Mitarbeiterin an die Polizei wende, damit diese im Fall ermitteln könne.
Das Geld, dass sie als Schweigegeld bekommen haben soll, wäre ein Bonus gewesen, den alle Mitarbeiter der Abteilung bekommen hätten (via Dotesports).
Dieser Post soll auf Weibo für viele negative Reaktionen gesorgt haben, so Dotesports.
Er entschuldige sich für die emotionalen Schäden, die sie erlitten habe.
Er möchte kooperieren und die Rechte des Opfers schützen.
Er werde sich darum kümmern, dass der Täter bestraft wird und diejenigen entlassen werden, die die Beschwerden nicht ernst genommen haben.
Wie geht es weiter? Inzwischen haben sich sowohl EDG als auch die ehemalige Mitarbeiterin nochmal zu dem Vorwurf geäußert. Sie gab bekannt, dass sich Edward Zhu tatsächlich mit ihr in Verbindung gesetzt hat und sie die Situation gemeinsam angehen werden.
Sie erstatte dem Büro für öffentliche Sicherheit Bericht und Zhu sicherte ihr zu, dass EDG den Fall bis zum Ende durcharbeiten wird und eine Untersuchung einleitet. Nach Abschluss dieser Untersuchung soll dann die Öffentlichkeit informiert werden.
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Der deutsche YouTuber Max “iCrimax” Schuster wurde Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls. Ihm wurden dabei 2 teure Uhren geklaut. Nun warnt er seine Kollegen, dass man sein Privatleben nicht allzu sehr in der Öffentlichkeit präsentieren sollte – Den Fehler hatte er nämlich vor dem Überfall gemacht.
Was ist passiert? Bereits vor knapp einer Woche berichtete die Bild-Zeitung von dem Überfall auf iCrimax. Nun erzählt der YouTuber selbst von dem Vorfall.
iCrimax war zurück aus dem Urlaub gekommen und dabei zusammen mit seiner Freundin von zwei maskierten Männern in seiner Tiefgarage überfallen worden. Einer der Männer bedrohte den YouTuber mit einem Messer und am Ende erbeuteten die Räuber zwei Luxusuhren der Marken Rolex und Audemars Piguet.
In seinem Video berichtet der YouTuber detailliert über den Vorfall und bietet sogar eine Belohnung von über 10.000 Euro für den entscheidenden Hinweis für die Ergreifung der Täter.
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In diesem Video berichtet der YouTuber von dem Raubüberfall.
iCrimax sendet Botschaft an YouTube-Kollegen
Das sagt der YouTuber: iCrimax warnt auch seine YouTube-Kollegen, denn der Überfall konnte wohl passieren, weil er zuvor in seiner Instagram-Story seine Rückkehr in seine Wohnung ankündigte. Die Räuber haben diese Story wohl gesehen und den passenden Moment abgepasst.
Zuvor zeigte er auch den Kauf seiner diamantbesetzten Audemars Piguet per Instagram und in einem YouTube-Video. Die Täter wussten beim Überfall auch genau Bescheid über seine Uhren und waren auf genau diese Wertgegenstände aus.
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Hier zeigt er sich beim Kauf seiner Audemars Piguet
Der YouTube rät seinen Kollegen daher, dass sie ihr öffentliches Leben nicht mehr so sehr auf Instagram zur Schau stellen sollen. So sagt er: “Jeder YouTuber, jeder Influencer postet ständig, dass er hier gerade […] unterwegs ist. Viele haben teure Uhren und man muss auch sagen, dass da eine Gefahr dahinter ist. Nicht jeder ist euer Freund.”
Diese Lehren nimmt iCrimax mit: Der YouTuber hat den Schock mittlerweile verarbeitet und hat nun seine Lehren aus dem Vorfall gezogen.
Ich habe daraus gelernt, auch wenn es eine sehr unschöne Lehre war. Ich werde zukünftig Dinge nur noch zeitversetzt auf Instagram posten. Ich werde auch nicht mehr alles zeigen, was ich habe und was ich mache.
Denn ich habe gelernt, dass dieses immer in Echtzeit Storys posten, wo man gerade ist, was man gerade macht, ist auch einfach gefährlich.
Wer ist iCrimax? Der deutsche Content-Creator ist bereits seit 2013 auf YouTube aktiv und hat dort mittlerweile über 2 Millionen Abonnenten. Er gehört damit zu den größten Gaming-YouTubern in Deutschland. Auf Twitch ist iCrimax eher weniger aktiv, dort sind andere deutsche Streamer erfolgreich.
Sein Content besteht zum Großteil aus Videos zu Fortnite und GTA 5. Er lädt aber auch regelmäßig RL-Videos hoch.
In der Community sind dann zwar zahlreiche Fans, die es dem Influencer gönnen, doch auch Leute, die eben nicht so freundlich gesinnt sind. Diese kann man aber nur schwer unterscheiden.
Microsoft macht den Xbox Game Pass noch besser. Denn neben dem eh schon guten Angebot von über 100 Gratisspielen, sind 172 Spiele aus dem Game-Pass-Angebot bald via Cloud-Gaming als Stream auf Android-Mobilgeräten spielbar. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Spiele sich für MMO-Fans am meisten lohnen.
Was ist Xbox Cloud Gaming? Damit ist Microsofts Streaming-Dienst für Spiele gemeint. Der Service war unter dem Namen “Project xCloud” zuletzt in der Beta verfügbar. Zum Start wurde der Streaming-Dienst als Xbox Cloud Gaming in den Xbox Game Pass integriert.
Via Cloud-Gaming könnt ihr Spiele über Datenstream spielen. Ihr müsst also nicht mehr Games lokal auf eurer Festplatte haben und auch keine großartige Gaming-Hardware nutzen.
Die Rechenleistung wird hingegen auf Serverfarmen erbracht und via Internet an eure Endgeräte gestreamt. Ihr braucht also nur eine starke Netzverbindung (mindestens 10 MBit/s), dann könnt ihr theoretisch auch auf einem schwachen Gerät Titel wie Black Desert Online in großer Pracht zocken.
Zahlreiche Spiele werden Bestandteil des Game Pass sein. Darunter über 170 Cloud-Gaming-Titel.
Wo läuft Cloud-Gaming? Im Gegensatz zum ähnlichen Streaming-Dienst Google Stadia wird Xbox Cloud Gaming erst einmal nur auf Android-Geräten verfügbar sein. Ihr könnt also die Games aus dem Game Pass nur auf eurem Mobilgerät zocken. Wer auf dem PC oder der Xbox spielen will, braucht nach wie vor eine lokale Installation.
Womöglich wird Microsoft aber noch Cloud-Gaming für iOS sowie PC- und Xbox-Nutzer in der Zukunft freischalten.
Wann geht es los? Schon ab dem 15. September 2020 können alle Kunden, die einen Xbox Game Pass in der Ultimate-Edition abonniert haben, mit Cloud Gaming loslegen.
Was brauche ich an Zubehör? Da die meisten Spiele keine Touch-Screens unterstützen, müsst ihr einen Controller via USB oder Bluetooth an euer Smartphone oder Tablet anschließen, um Cloud-Gaming zu nutzen.
172 Spiele zum Launch von Xbox Cloud Gaming
Diese Spiele gibt’s schon zum Start: Das Launch-Lineup von Cloud Gaming kann sich sehen lassen, denn es umfasst mehr als 170 Titel aus dem aktuellen Game-Pass-Angebot. Mit dabei sind Highlights wie
A Plague Tale: Innocence
Batman: Arkham Knight
Halo: The Master Chief Collection
Hellblade: Senua’s Sacrifice
Mortal Kombat X
The Witcher 3: Wild Hunt
No Man’s Sky
Gears of War 5
DiRT 4
Wasteland 3
The Witcher 3: Wild Hunt
Ori and the Blind Forest
NieR:Automata
Mutant Year Zero: Road to Eden
Marvel vs. Capcom: Infinite
oder Pillars of Eternity: Complete Edition
Eine komplette Übersicht der über Cloud spielbaren Games findet ihr in der offiziellen “Xbox Game Pass”-Bibliothek. Setzt den Filter dafür auf “Cloudfähig”.
10 Top-Titel für MMO- und Multiplayer-Fans aus Cloud-Gaming
Unter den über 170 Titeln haben wir für euch 10 Top-Spiele aus dem MMO- und Koop-Genre herausgepickt.
ARK: Survival Evolved
Was ist das? Hier bekommt ihr ein riesiges Survival-MMO, bei dem ihr in einem einsamen Land strandet, in dem massig gefährliche Dinosaurier und anderes Getier leben. Ihr müsst dort überleben, eine Existenz aufbauen und die Natur euch untertan machen.
Dicke Dinos sind hier Programm.
Warum ist es interessant? Das große Highlight von ARK sind freilich die Dinos. Denn hier könnt ihr die Biester nicht nur umhauen und aufessen, sondern auch einfangen und zähmen. Dazu müsst ihr die Dinos füttern und abrichten. Wer das schafft, kann am Ende auf einem hochgerüsteten T-Rex in die Schlacht reiten und die Bauwerke anderer Spieler zertrampeln.
Black Desert Online
Was ist das?Black Desert Online ist ein wunderschönes Sandbox-MMORPG aus Asien. Ihr startet als mittelloser Abenteurer und könnt euch im Spiel frei entfalten. Schwerpunkte des Spiels sind PvP-Schlachten, Erforschen der Welt und ein starkes Wirtschaftssystem, in dem ihr ein Handelsimperium eröffnen könnt.
Black Desert ist wunderschön.
Warum ist es interessant? Black Desert Online hat eine wunderschöne Grafik und einen extrem detaillierten Editor. Wer sich also einen Traumhelden bauen will, ist hier richtig aufgehoben. Außerdem bietet das Spiel ein dynamisches Action-Kampfsystem und zahlreiche Klassen die sich teilweise stark unterschiedlich spielen.
Dead by Daylight
Was ist das?Dead by Daylight ist ein asymmetrisches PvP-Survival-Game. Hier übernimmt ein Spieler die Rolle eines grausigen Serienkillers. Die anderen Spieler sind alles mehr oder weniger wehrlose „Überlebende“, die sich vor dem Killer verstecken und einen Ausweg aus einer Albtraumwelt finden müssen.
Erkennt ihr diese Killer?
Warum ist es interessant? Dead by Daylight bietet eine große Auswahl an Killern, von denen einige bekannte Schauergestalten aus der Pop-Kultur stammen. So gibt es unter anderem die alte Narbenbacke Freddy Krueger oder den Kettensägen-Killer aus dem Texas-Chainsaw-Massaker. Es gibt aber auch gelungene Eigenkreationen der Entwickler, darunter einen wahrhaft widerlichen Horrorclown oder eine zerstückelte Samurai-Tochter.
Destiny 2 (ab 22. September)
Was ist das?Destiny 2 ist ein populärer SciFi-Shooter, der sich immer weiter in Richtung eines Action-MMOs entwickelt. Als mächtiger „Hüter“ habt ihr die Kraft des Lichts und seid die letzte Bastion der Menschheit gegen allerhand Alien-Gesindel, dass unser Sonnensystem in ferner Zukunft überrannt hat. Zusammen mit anderen Hütern ballert ihr euch als starker Titan, flinker Jäger oder zaubermächtiger Warlock durch endlose Horden an Aliens.
Drei Hüter aus Destiny.
Warum ist es interessant? Destiny 2 hat viele Highlights zu bieten: Das exzellente Gunplay gehört da ebenso dazu, wie ein cooles Universum, viele Gruppen-Inhalte wie beispielsweise Raids oder zahlreiche coole Waffen. Und dann kommt noch die motivierende Loot-Mechanik dazu, die euch immer wieder aufs Neue ins Getümmel schickt. Denn nur so bekommt ihr immer mächtigere Wummen und Ausrüstungsgegenstände, mit denen die Alien-Hatz noch mehr Spaß macht.
Fallout 76
Was ist das? Mit Fallout 76 geht die populäre Fallout-Reihe von Bethesda ins MMO-Gerne. Ihr bekommt ihr ein Survival-MMO in der post-apokalyptischen Welt des Fallout-Universum. Der Schauplatz sind die Appalachen an der Ostküste der USA. Zusammen mit anderen Spielern erkundet ihr die verseuchte Welt, baut alles neu auf oder macht es erst recht kaputt.
Auf ins Ödland!
Warum ist es interessant? Fallout 76 lebt vor allem vom Fallout-Charme und den vielen Details und Easter-Eggs, die Fans der Reihe hier stets entdecken können. Außerdem gibt es seit dem Wastelanders-Update endlich auch NPCs in der Welt und ihr könnt wieder mehr Rollenspiel-Feeling erleben.
Forza Horizon 4
Was ist das? Forza Horizon 4 ist ein Open-World-Rennspiel. Ihr fahrt hier auf einer virtuellen Nachbildung Großbritanniens herum und könnt eine Vielzahl von Fahrzeugen und Spielmodi nutzen.
Wer Autos liebt, wird hier viel Spaß haben.
Warum ist es interessant? Highlight des Spiels ist klar die große Shared-Open-World, in der ihr ständig andere Spieler trefft. Bis zu 72 Spieler können so gemeinsam herumfahren. Ebenfalls cool: Im Spiel wechseln die Jahreszeiten dynamisch, was das Spielgefühl teilweise drastisch ändert.
No Man’s Sky
Was ist das? Mit No Man’s Sky bekommt ihr ein Open-World-Weltraum-Spiel, in dem ihr ein scheinbar unendliches Universum mit 18 Trillionen Welten erkunden könnt. Ihr entdeckt prozedural generierte Welten und könnt dort seltsame Tiere, Pflanzen oder Aliens antreffen.
Im Universum leben sehr seltsame Wesen.
Warum ist es interessant? No Man’s Sky wurde zuletzt mit mehreren Updates ausgestattet, die es endlich zu einem vollwertigen MMO machten, in dem ihr auch vermehrt auf andere Spieler trefft. Außerdem könnt ihr die Vielzahl von fremden Welten und Aliens jetzt auch in VR erleben.
Remnant: From the Ashes
Was ist das?Remnant: From the Ashes ist ein düsteres Action-Adventure mit RPG-Einschlag. Die Menschheit wurde von ekligen Pflanzenmonstern beinahe ausgerottet. Der letzte Rest versteckt sich im Untergrund und versucht verzweifelt, zu überleben.
Eure Gegner sind bizarre Pflanzen-Monster.
Warum ist es interessant? Als einer der letzten Kämpfer der Menschheit ist es an euch, die Pflanzen zu roden. Dazu setzt das Spiel auf fordernde Kämpfe, die an die legendären Souls-Spiele erinnern. Remnant könnt ihr auch im Koop mit Kumpels spielen. Wer also eine packende Herausforderung samt stimmungsvoller Story und einem wirklich ungewöhnlichen Setting sucht, ist hier richtig.
Sea of Thieves
Was ist das?Sea of Thieves ist ein buntes Piraten-MMO. Als Freibeuter stecht ihr allein oder mit anderen Mitspielern in See und kapert schiffe, raubt Schätze oder erkundet Inseln. Dabei könnt ihr allerlei Schabernack machen, wie euch selbst aus Kanonen schießen, schaurige Musik machen oder sich besaufen und danach kotzen.
Seeschlachten sind Teil des Spiels.
Warum ist es interessant? Sea of Thieves ist ein herrlich abgedrehtes Multiplayer-Spektakel, das zusammen mit ein paar guten Freunden einfach irre viel Spaß macht. Wer also schon immer mal als Chaostruppe die Weltmeere unsicher machen und dabei jede Menge Unfug anstellen wollte, der macht hier nichts verkehrt und sollte sich Sea of Thieves unbedingt mal ansehen.
The Elder Scrolls Online
Was ist das?The Elder Scrolls Online (ESO) ist ein großes MMORPG in der Welt der Elder-Scrolls-Spiele wie Skyrim oder Oblivion. Mittlerweile gibt es fast die gesamte Welt von Tamriel im Spiel und ihr könnt zahlreiche Gebiete erkunden und spannende Quests erledigen.
Eine Truppe in ESO.
Warum ist es interessant? ESO bietet massenweise Quests, Dungeons, Raids und Stories, die ihr erleben könnt. Außerdem wurde das Spiel mehrfach ordentlich erweitert, unter anderem um Gebiete im Land der Katzenmenschen. Und sogar populäre Orte aus Skyrim sind jetzt im Spiel. Wer also eine lebendige Welt zum Eintauchen sucht, in der er viele hundert Stunden Spaß haben kann, der sollte sich ESO mal genauer ansehen.
So viel zu den Angeboten des Cloud-Gaming für MMO-Fans. Da das Cloud-Gaming Teil des Xbox Game Pass ist, habt ihr aber noch viel mehr Spiele zur Verfügung. Das Angebot wird vor allem nach der geplanten Aufnahme von EA-Games in den Game Pass noch attraktiver. Daher wird unsere MeinMMO-Autorin Leya Jankowski bald von Sony zu Microsoft wechseln.
FIFA 21 hat Einblicke in den Karrieremodus gegeben. Dabei wurde auch verraten, dass das deutsche Kommentatoren-Duo Fuss und Buschmann Verstärkung bekommen: Esther Sedlaczek wird Moderatorin in der Fußball-Simulation!
Das wurde verraten: Auf Twitter zeigt EA die Neuigkeit rund um Sedlaczek. Sie wird in FIFA 21 die Moderatoren-Rolle einnehmen. Frank Buschmann und Wolff Fuss sind weiterhin die Kommentatoren, die ihr während des Spiels hören werdet. Sie sind bereits seit FIFA 16 im Duo aktiv.
Esther Sedlaczek wird euch in FIFA 21 die Rolle des Studio-Moderators übernehmen. Sie berichtet dann auch im neuen Feature “News from elsewhere” über andere Partien, die parallel laufen. Dieses Feature gab es bereits in anderen Sprachen in den Vorgänger-Teilen. In FIFA 21 bekommt auch die deutsche Version eine solche Rubrik.
Erste deutsche Moderatorin – Fans jubeln
Wer ist Esther Sedlaczek? Die Moderatorin ist bekannt vom Pay-TV-Sender Sky. Dort moderiert sie unter anderem diverse Partien der Bundesliga und führt durch das Programm.
Sie ist also ein Kollege von Buschmann und Fuss und es ist durchaus vorstellbar, dass die drei untereinander die ein oder andere Anekdote erzählen werden.
Das ist so besonders: Sedlaczek ist die erste weibliche deutsche Stimme, die ihr in FIFA hören werdet. Bislang waren die Kommentatoren immer männlich und Frauen tauchten lediglich dann auf, wenn ihr mit den weiblichen Nationalmannschaften eine Partie bestritten hattet.
Wie kommt die Ankündigung an? Bei FIFA-Fans kommt diese Nachricht durchaus gut an. Auf Twitter gibt es zahlreiche Kommentare, dass man nun endlich auch den deutschen Ton hören kann, da man die Sprüche von Buschmann und Fuss wohl schon nachts im Schlaf aufsagen kann.
Der deutsche YouTuber HandOfBlood meint beispielsweise: “Endlich nicht mehr 24/7 die gleichen abgedroschenen Phrasen.”
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Vor Kurzem zeigte Destiny 2 die neue Auftrags-Waffe für die kommende Season 12 – ein Schießeisen, das eigentlich alle Spieler jagen sollen. Doch das Design der Knarre lässt nun eine alte, hitzige Debatte wieder aufleben – auch wenn sie erst mit Beyond Light kommt.
Die Adored wird dabei die erste Auftrags-Waffe von Destiny 2, von denen es ab der Season 12 jeweils eine pro Saison geben soll. Hier greift Bungie im Prinzip ein beliebtes Feature neu auf – die Spitzen-Waffen, aber wohl in abgeschwächter Form.
Dabei handelt es sich um besondere Schießeisen, denen viele Hüter hinterhergejagt sind oder es immer noch tun. Denn sie sollen mit zum besten gehören, was das Arsenal von Destiny 2 zu bieten hat. Die Adored verkörpert also an sich den Ersatz für einige der besten Waffen von Destiny 2.
Doch aktuell sorgt die Knarre bei so manch einem Spieler eher für Ärger und Kopfschütteln und nicht für Vorfreude und Spannung – und das, obwohl sie noch nicht mal erspielt werden kann und man im Prinzip noch gar nichts über sie weiß. Doch warum?
Das ist der Grund für Ärger und Debatten: Grund dafür ist die Optik oder das visuelle Design der Adored. Denn dieses ist in den Augen einiger Hüter ein absoluter dreister Reskin der bei vielen beliebten Sniper “Geliebt” (Beloved).
Geliebt (Beloved)
die “neue” Adored
Das Modell der Adored ist im Grunde eine 1-zu-1-Kopie der Geliebt und unterscheidet sich nur in ganz wenigen, größtenteils kaum sichtbaren Punkten von der Beloved. Der prägnanteste Unterschied dabei: Die Farbgebung ist leicht anders und die Adored ist in ein Tuch gewickelt – in der Optik des Leviathan-Gears.
Kurzum: Bungie hat nach Meinung zahlreicher Spieler jegliche Kreativität über Bord geschmissen, die Geliebt einfach in ein Tuch gewickelt und verkauft sie nun als eine neue Waffe, der alle Hüter in Season 12 nachjagen sollen. Und darüber können viele Spieler einfach nur noch den Kopf schütteln.
Übrigens, geht es nach einem Leak zu Beyond Light, der die Adored bereits vor Wochen richtig vorhergesagt hat, dann soll sich Bungie nicht nur beim Aussehen der neuen Sniper vergleichsweise wenig Mühe gegeben haben.
Dem Leak zufolge soll die Adored über schlechte PvP-Perks verfügen und man soll bloß an seiner “Geliebt” für den Schmelztiegel (ohne Level-Vorteile) festhalten.
So reagieren die Spieler: In den sozialen Medien und auf reddit ließ die neue Sniper die Diskussion um Asset-Recycling. Also die Wiederverwertung von Ressourcen wieder aufleben – aber auch hier bei uns auf MeinMMO.
Mancher Hüter fürchtet um die Kreativität in den kommenden Seasons, wenn schon der Nachfolger der Spitzenwaffen schon so lieblos dahin geklatscht wird – vor allem angesichts der Tatsache, dass Bungie bald zahlreiche Waffen in den Ruhestand schickt und es sich vorbehält, sie später zurückzuholen. Man hofft, dass das kein repräsentatives Beispiel für mögliche zurückkehrende Schießeisen ist.
Ansonsten erntet das Design der Adored eine Menge Spott und ist bereits Vorlage für allerlei Memes. Einige freuen sich beispielsweise auf die beliebten Adept-Waffen, die mit Season 12 in den Trials zurückkehren sollen. Doch sie stellen sich die neuen Schießeisen nicht besonders kreativ vor:
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Hoffentlich sehen die Adept-Waffen nicht wirklich so aus
Übrigens, auch die vor Kurzem gezeigten neuen Rüstungs-Sets, die man sich über die Kernaktivitäten verdienen kann, kommen aktuell nicht wirklich gut weg. Einige merken an, dass selbst die anfänglichen Sets in Destiny 1 da deutlich besser aussahen.
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Links die Sets aus Destiny 1, rechts das neue Kern-Aktivitäten-Set aus der kommenden Season 12 von Destiny 2
So reagiert Bungie: Bungie selbst hält sich bei solchen Dingen normalerweise meistens bedeckt, doch diesmal war die Kritik wohl so laut, dass man sich zu einer Antwort gezwungen sah.
So meldete sich unter einem spaßigen Tweet zum “frisch entdeckten Mountaintop-Nachfolger” der Community Manager dmg04. Dieser merkte an, dass das Feedback zur Adored nicht ungehört an Bungie vorbeiging und er die Kritik an die Entwickler weitergeben wird.
Mit seiner Anmerkung, die Adored würde zwar wie die Beloved aussehen, aber eine eigene Persönlichkeit haben, sorgte er übrigens für einige zusätzliche Lacher.
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Was haltet ihr davon? Ist euch das Design beziehungsweise solch auffälliges Recycling egal, solange sich die Waffe am Ende gut spielt? Oder geht Bungie mit der “neuen” Adored einen Schritt zu weit? Wie steht ihr generell der Wiederverwertung von Ressourcen in Destiny 2 gegenüber?
Heute, am 15. September 2020, ist die neue Erweiterung „Isle of Siptah“ für Conan Exiles (PC, PS4, Xbox One) im Early Access auf Steam erschienen. Die bringt eine neue Map und haufenweise Neuerungen. MeinMMO hat sich mit dem Executive Producer Scott Junior unterhalten und ihn gefragt, was die Insel eigentlich so besonders macht.
Was ist Isle of Siptah? Nach einem plötzlich aufgetauchten Countdown wurde am 10. September die Isle of Siptah angekündigt, die zweite Erweiterung von Conan Exiles. Nachdem Frozen North die ursprüngliche Karte erweitert hat, bringt Isle of Siptah eine zweite, ganz neue Map.
Die Karte ist allerdings nicht die einzige Neuerung. Auf ihr gibt es etliche neue Mechaniken und neue Funktionen, die das Spielgefühl von Conan Exiles deutlich verändern können. Wir fragten den Chef selbst, wie diese Neuerungen funktionieren und welche davon besonders hervorstechen.
Heute, am 15. September, ging Isle of Siptah für den PC um 14:00 Uhr in den Early Access. Ihr findet die Erweiterung auf Steam. Der Release ist für Anfang 2021 auf PC, PS4 und Xbox One geplant. Den Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
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Die offensichtlichste und größte Neuerung ist die neue Karte in Conan Exiles, die Insel selbst. Isle of Siptah hat ist etwa 80% so groß wie das Land der Verbannten und macht Conan Exiles damit nahezu doppelt so groß. Scott Junior verriet mir im Interview, was dort alles drinsteckt:
Es gibt viele Geschichten zu entdecken. Es gibt andere Bewohner der Insel, deren Hintergrund ihr in Erfahrung bringen solltet. Die Vaults erzählen viel von der Geschichte der Insel und von der Geschichte der anderen Völker, die dort waren.
Dann gibt es den Turm von Siptah in der Mitte der Karte, der so etwas wie der Fokus-Punkt ist. Spieler können ihn noch nicht betreten, aber ihr werdet viel über Siptah und den Gemini-Turm herausfinden.
Die Story des Spiels ist einer der Gründe, warum Conan Exiles zu den besten Survival-Games gehört. Isle of Siptah erzählt nun noch mehr davon, bietet aber zusätzlich auch etliche neue Features.
Der Turm in der Mitte der Karte hält viele Geheimnisse parat.
Die neuen Features in Isle of Siptah
Auf der Insel gibt es im Early Access drei neue Features, die grob Weiterentwicklungen von beliebten Features aus dem Grundspiel darstellen und doch noch einmal ganz anders funktionieren: Stürme, Wogen und Schatzkammern.
Tödliche Stürme und Wogen von Sklaven
Die beiden größten neuen Features greifen ineinander: Stürme und Wogen („Storms“ und „Surges“). Beide sorgen dafür, dass plötzlich starke Gegner auftauchen und sind sogar die einzige Möglichkeit, an die nützlichen und teilweise notwendigen Sklaven in Conan Exiles zu kommen. Scott erklärte mir beide Systeme im Detail:
[Der Sturm] ist ein Event, das je nach Server-Einstellungen etwa die Hälfte der Zeit aktiv ist. Es baut sich auf, greift jedes Gebäude im Zentrum des Bereichs an und es erzeugt uralte Kreaturen, wenn du im Sturm bist. Die kommen und greifen deine Basis an. Das Ziel ist es, diese Kreaturen zu töten und die Belohnungen von ihnen zu nehmen. Anschließend geht das Event in ein weiteres, neues Feature über: Die Woge [orig. „the Surge“].
[Die Woge] ist ein ziemlich eindrucksvolles Event, das nach dem Sturm stattfindet, bei dem der Turm in der Mitte der Map Energie gewinnt und ein Portal ins Land der Verbannten öffnet. Dieses beschwört die Bewohner des Landes auf die Insel, die du bekämpfen und fangen kannst.
Anders als im Land der Verbannten, gibt es [auf der Insel] keine Lager, wo du Sklaven findest. Das sind dynamische Events. Wenn sie stattfinden, wird jeder auf dem Server benachrichtigt und es gibt hoffentlich ein Rennen und einen PvP-Kampf darum. Ziel ist es, die Ressourcen zu beschränken um Konflikte zu begünstigen.
Die besten Sklaven bekommt ihr dabei durch die Wogen-Events, die von Spielern selbst gestartet werden. Es gibt aber zufällig verteilte, kleinere Wogen überall auf der Insel, bei denen ihr euch weitere Diener und Material beschaffen könnt, die es sonst auf der Insel nicht gibt.
Stürme und Wogen sorgen für Action auf der Insel.
Die Insel ist laut Scott „deutlicher von Konflikten getrieben“, aber dennoch problemlos im PvE spielbar. Wer die Konflikt-Server von Conan Exiles mochte und sich gerne ab und an mit anderen Spielern prügelt, findet hier ein passendes neues Feature. Wer lieber mit Freunden gegen die Welt spielt, soll das aber auch schaffen können.
Vaults – Die neuen Dungeons
Die Vaults (in etwa: „Schatzkammern“) sind laut Scott „das Äquivalent zu Dungeons aus dem Land der Verbannten“ und sind vollgepackt mit Loot, der euch voranbringt. Die Vaults sind auf der ganzen Map verteilt und nicht auf der Karte eingezeichnet, sodass ihr sie selbst finden und euch merken müsst, wo sie sich befinden.
Mit einem neuen Devkit soll es nun möglich sein, leichter eigene Mods zu erstellen und sogar ganz neue Karten zu erschaffen:
Die Karte ist wunderschön, wir haben da viel Arbeit reingesteckt. Aber die Erweiterung erlaubt es Moddern, brandneue Maps zu erschaffen. Die könnt ihr dann als Mod herunterladen und nutzen. […] Selbst, wenn ihr Isle of Siptah nicht kauft, könnt ihr das Mod-Devkit nutzen, um neue Karten zu erschaffen. […] Ich denke, es wird Modder ein wenig Zeit kosten, neue Maps zu erstellen, aber das es ist eines der Dinge, die mich am meisten interessieren. Zu sehen, was die Community hervorbringt.
„Es ist nicht wirklich Conan Exiles 1.5“
Für Isle of Siptah geisterte einige Zeit der Begriff „Conan Exiles 1.5“ durch das Netz und tatsächlich klingen etliche der Änderungen so, als wäre das ein passender Begriff. Scott allerdings findet das unpassend:
Es ist nicht wirklich Exiles 1.5. Es ist eine neue Map, die zusätzlich zum Land der Verbannten kommt. Sie erzählt eine neue Story, aber es ist kein dramatischer, neuer Ansatz an das Spiel. Mehr Content, mehr spaßige Systeme, die man erkunden kann.
Scott verriet mir dabei auch, dass die Insel keine grafischen Höchstleistungen beanspruchen wird. Ältere Grafikkarten sollten noch immer genügen und lediglich ein neues Licht-Feature soll möglicherweise ganz alte Systeme in die Knie zwingen können.
Die Insel ist ideal für neue Spieler
Wer bisher noch nicht mit Conan Exiles angefangen hat und sich nun scheut, gegen so viele Veteranen anzutreten, für den bietet sich die Erweiterung besonders an. Da mit Isle of Siptah neue Server an den Start gehen, auf denen nur die Insel zu spielen ist, sei das eine erstklassige Möglichkeit für neue Spieler, ins Spiel zu starten.
Mit den neuen Bauteilen könnt ihr eine interessante Schiffswrack-Optik für eure ersten Lager erschaffen.
„Jeder fängt gleich an, wenn die Erweiterungs-Karte kommt,“ wie Scott erklärt. „Also müsst ihr euch nicht um Stufe-60-Spieler mit tonnenweise Zeug sorgen, die alles in den Neulings-Bereichen abschlachten.“
Ihr könnt Isle of Siptah als auch das Hauptspiel solo spielen, allerdings ist Conan Exiles dafür gedacht, mit Freunden gespielt zu werden. „Alles ist besser, wenn du es mit Freunden spielst,“ wie Scott mit einem Lachen hinzufügt. „Zumindest ist das unsere Philosophie.“
Tipps für neue Spieler
Da ich schon mal den Chef des Spiels direkt an der Strippe hatte, wollte ich von ihm auch direkt wissen, wie neue Spieler wohl am besten mit Isle of Siptah anfangen können. Scott gab mir drei Tipps an die Hand, die Neulinge beachten sollten:
Geht nicht in den Sturm, bis ihr dazu bereit seid. Das ist mein erster Tipp. Bereitet euch am Strand vor, baut euer erstes Lager.
Tipp zwei ist: Erforscht die Vaults, sobald ihr könnt. Die sind nicht auf der Karte angezeigt, aber während ihr die Außenbereiche der Insel erforscht, werdet ihr sie finden. Da gibt es wirklich gute Belohnungen und Ausrüstung.
Und besucht unbedingt die wilden Wogen, die auftauchen. Dort gibt es Sklaven der Stufe 1 und 2 und sie sind kostenlos. Ihr müsst nicht viel tun, wogegen ihr bei den höheren Wogen doch mehr Vorbereitung investieren müsst.
So sieht die Zukunft aus
Nachdem mir Scott bereits einige der neuen Features erklärt hat, wollte ich noch unbedingt wissen, wie es mit der Zukunft aussieht. Schließlich bekam Exiles selbst ebenfalls immer neue Updates, etwa ein neues Reit-System mit berittenem Kampf oder Tierbegleiter.
Mit Isle of Siptah gibt es auch ein neues Mount: Ein Rhino.
Scott antwortete mir, dass zumindest während des Early Access keine weiteren Inhalte mehr zum Kauf kommen. Dafür wird es „Quality of Life“-Features geben sowie Verbesserungen am Kampf-System und Balancing und die Umsetzung von Spieler-Kritik, etwa für neue Features. Genaueres wird es in einer Roadmap geben, die kurz nach dem Early-Access-Release erscheinen soll.
In der ferneren Zukunft soll es außerdem möglich sein, die Insel und das Land der Verbannten zu verknüpfen. Das sie allerdings schwer aus technischen Gründen, also wie das Spiel aufgebaut ist. Man werde sich niemals nahtlos zwischen ihnen bewegen können, aber man arbeite an einem System, durch das man zwischen den Maps hin und her reisen kann.
Zudem deutete Scott an, dass das Religions-System von Conan Exiles noch etwas weiter erforscht werden solle. Nachdem mit Derketo und Jhebbal Sag neue Götter ins Spiel implementiert wurden, kommen bald also möglicherweise noch weitere Optionen.
Eines der letzten Versprechen, die die Entwickler bereits vor einigen Jahren gaben, ist ein Magie- und Zauberei-System. Das ist noch immer nicht implementiert und wird auch nicht mit der Isle of Siptah kommen, wie Scott bestätigt. Allerdings „werden wir weiter ein Auge darauf haben“, wie er sagt. Wir bleiben gespannt, was es in Conan Exiles in der Zukunft noch alles zu sehen gibt.
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Die Streaming-Plattform Twitch hat angekündigt, automatisch Werbung mitten in Streams zu schalten. Die großen Streamer auf der Plattform wie TimTheTatman und Nickmercs fragen schon, wo sie sich abmelden können. Auch andere äußern Bedenken: Das könnte Streamer eher Geld kosten, als ihnen Geld bringen. Die Idee von Twitch erinnert ans deutsche Privatfernsehen.
Das ist die Ankündigung: Twitch sagte in der Nacht von gestern auf heute, sie wollen jetzt anfangen, automatisiert mitten im Stream Werbung zu schalten. Das soll erstmal nur für ausgewählte Zuschauer gelten.
Das nennt man „Mid Roll“-Werbung: Das laufende Programm wird für Werbung unterbrochen. Wir kennen das in Deutschland aus dem Privatfernsehen. Wenn Batman und der Joker grade einen intensiven Dialog führen und ein Werbespot für Windeln unterbricht das jäh.
Bislang sehen Zuschauer Werbung auf Twitch, wenn sie neu zu einem Stream dazu kommen (Pre-Roll), oder wenn der Streamer selbst bewusst Werbung schaltet.
Mit dem neuen System wäre die Werbung „automatisiert“ und der Streamer hätte keine Kontrolle darüber, wann seine Zuschauer Werbung sehen.
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Der größte WoW-Streamer Asmongold glaubt: Das sei die schlimmste Art, um Streamer dazu zu bringen, mehr Werbung zu schalten. Denn man zwinge damit Zuschauer dazu, Werbe-Clips an den vielleicht spannendsten Momenten zu sehen. Das könnte die Live-Erfahrung ruinieren (via Twitter).
Das System könnte funktionieren, wenn ein Bezahl-Abo für ganz Twitch gelte und nicht nur für einen Kanal, sagt Asmongold.
Das neue System würde dazu führen, dass man weniger neue Streamer für sich entdecke – denn bei denen muss man ja ständig Werbung sehen.
Asmongold ist gegen die Idee.
Das, was Asmongold zuerst anspricht, scheint generell die Gefahr zu sein, die einige sehen: Durch die Automatisierung könnte die Werbung im genau falschen Moment kommen, und Werbung könnte den Höhepunkt eines Streams ruinieren.
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Das Meme aus Fallout ist das “Dagegen”-Schild auf Twitter.
Das steckt dahinter: Twitch denkt offenbar, dass die Streamer nicht genug Werbung schalten, wenn sie selbst die Kontrolle darüber haben und will eingreifen. Streamer setzen eher auf direktes Sponsorings durch Partner, Spenden und Abos und sind nicht unbedingt auf Werbe-Einnahmen angewiesen, die ihnen das Programm stören. Daher scheint Twitch das nun forcieren zu wollen.
Der größte Streamer auf Twitch, Tfue, hat mal einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie das so wäre, Werbung am Höhepunkt eines Streams zu schalten: Bei einem großen Event in Fortnite, als ihm Zehntausende gespannt zusahen, was da im Game passierte, drückte er den Werbe-Button und statt den Klimax des Events zu genießen, sahen seine Fans plötzlich Werbung.
Das kam nicht so gut an. Der Chat beschimpfte Tfue wild. Das Feedback für die Idee von Twitch ist im Moment ähnlich negativ wie die Reaktion von Tfues Zuschauern damals. Mal sehen, ob sich diese Idee durchsetzt. Die ersten Reaktionen auf den Tweet sind desaströs.
Das Böse trägt Söckchen und lächelt echt nett: InvaderVie.
Twitch will Geld verdienen und die Streamer wollen das auch. Aber in letzter Zeit kommt’s zu Konflikten, wie genau man Geld verdienen möchte. Es gibt immer wieder Kontroversen um Twitch und Geld.
Im April diesen Jahres herrschte in den USA wegen Corona eine Wirtschaftskrise, viele verloren ihre Jobs. Dennoch sagte eine Streamerin, sie erwarte von ihren Zuschauern schon, dass die ihren Kanal abonnieren:
Wenn ihr bei FIFA 21 mit euren Ball-Künsten angeben wollt, hilft ein Spieler, der zusätzlich zu einem hohen Dribbling-Werte auch 5 Sterne bei den Spezialtricks mitbringt. MeinMMO zeigt euch alle bisher vorgestellten 5-Stern-Skiller in der Tabelle.
Was sind 5-Sterne-Skiller? Damit sind Spieler gemeint, die Spezialtricks besonders gut drauf haben. Skill-Moves wie Flicks, Drehungen oder Finten gehen mit diesen Ball-Künstlern besser und schneller.
Die Skill-Wertung geht hier von 1 bis 5 Sterne und je mehr Sterne ein Spieler mitbringt, desto besser lassen sich irre Tricks abziehen.
Was bringen mir Spieler mit 5 Sternen? In FIFA 21 gibt es eine Neuerung: Grundsätzlich können alle Spieler jeden Skill-Move mit dem rechten Stick durchführen. Doch mit den 5-Sterne-Profis geht das deutlich besser: Je nach Skill-Move-Rating und Attributen werden schwächer bewertete Spieler fehleranfällige und langsamere Versionen einiger Tricks durchführen.
Das heißt: Mit 5-Stern-Skillern habt ihr eine höhere Wahrscheinlichkeit in einem coolen Trick zu Enden, statt im Ballgewinn des Gegners. Generell wird FIFA 21 ein gutes Spiel für Trickser.
Damit Ihr wisst, welche Spieler zum Launch von FIFA 21 überhaupt 5 Sterne bei den Skill-Moves aufweisen, findet Ihr hier eine Übersicht.
Alle Spieler mit 5 Sterne Wertung für Spezialtricks
Übersicht der Trickser in der Tabelle: Ihr könnt die Tabelle beliebig sortieren, indem Ihr beispielsweise auf „Liga“ oder „Nation“ drückt. Auf Mobil-Geräten lässt sich die Tabelle nach rechts scrollen. Sie besteht aus 3 Seiten.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Das sind bisher alle Spieler, die FIFA 21 bereits mit 5 Sternen vorgestellt hat. Mit großer Wahrscheinlichkeit kommen noch Icon-Spieler hinzu, die aktuell aber nicht in den offiziellen Listen der EA-Website aufgeführt werden.
Wer sind die besten 5-Sterne-Skiller? Insgesamt gibt es 3 Spieler, die einen Overall-Wert von 90 knacken und zusätzlich noch 5 Sterne bei den Spezial-Bewegungen bieten:
Christiano Ronaldo – 92
Neymar Jr. – 91
Mbappé – 90
Was ist mit Messi? Der argentinische Star-Spieler fehlt auch in diesem Jahr im dem Pool der Super-Trickser, auch wenn er von der Gesamtwertung her der stärkste Spieler in FIFA 21 ist. Er hat lediglich 4 Sterne zur Verfügung.
5-Sterne-Skiller der Bundesliga
Hier findet ihr noch die besten Trickser Bundesliga in der Schnell-Übersicht. Insgesamt bieten 4 Spieler der höchsten deutschen Spielklasse eine 5-Sterne-Wertung bei den Spezial-Tricks:
Sancho:
Der stärkste Bundesliga-Trickser ist dieses Jahr Jadon Sancho von Borussia Dortmund. Der englische Senkrechtstarter überzeugt in der Liga durch seine unvorhersehbaren Tempo-Dribblings und nimmt diese Fähigkeit mit in FIFA 21. Sancho gehört auch zu den besten Talenten in FIFA 21.
Thiago:
Der spanische Mittelfeld-Regisseur der Bayern überzeugt mit guten Dribbling-Werten und spielt auch dieses Jahr bei den Tricksern vorne mit. Im Vergleich zum letzten Jahr verlor er zwar ein paar Punkte, was angesichts des CL-Titel-Gewinns schwierig nachzuvollziehen ist, doch nicht seine 5-Sterne-Spezialwertung.
Harit:
Harit gehört auch dieses Jahr zu den 5-Sterne-Skillern der Bundesliga. Er hat zwar nur ein 77er Rating, aber falls ihr zu Beginn von FUT ein Bundesliga-Team aufbaut, kann er euch zu einem voraussichtlich günstigen Preis schöne Tricks auf den Platz zaubern.
Wamangituka:
Die Aufsteiger vom VfB Stuttgart bringen einen weiteren Spezial-Trickser in die Bundesliga. Wamangituka hat zwar nur 70 Stärke, dafür aber einen hohen Geschwindigkeits-Wert und könnte euch bei speziellen Challenges helfen, wenn ihr nur Silber-Spieler verwenden dürft.
Mit jedem Jahr schraubt Entwickler EA an so manchem Rädchen, um seinen Spielern ein besseres Spielerlebnis zu bieten. So braucht ihr dieses Jahr keine 5-Sterne-Skiller mehr, um die schwersten Tricks auszuführen, doch mit ihnen wird es einfacher. Auch beim großen “Ultimate Team”-Modus hat sich einiges geändert – hier findet ihr alle FUT-Neuerungen im Überblick.
Ein Hexenmeister hat in WoW Classic das schier Unglaubliche geschafft. Er wurde Level 60 – nackt, ohne Buffs und ohne Hilfe anzunehmen.
World of Warcraft Classic ist grundsätzlich kein schweres Spiel. Das ändert sich jedoch, wenn die Spieler sich besondere Regeln und Einschränkungen auflegen, um das Spiel zu spielen, etwa den ganzen Tag nur Schweine zu töten. Eine dieser Auflagen ist die „Iron Man“-Challenge, bei der Charaktere nur ein einziges Leben haben. Doch selbst das ist manchen noch nicht hart genug. Der Hexenmeister Voivid hat diese Aufgabe noch extremer gestaltet – und sie nun auch gemeistert.
Was hat Voivid getan? Voivid hat als Hexenmeister Stufe 60 erreicht. Dabei hat er allerdings nicht den klassischen Spielstil gewählt, sondern sich besondere Beschränkungen auferlegt, welche die Aufgabe deutlich schwieriger gestalteten.
Als Hexenmeister geht das Leveln noch vergleichsweise einfach
Iron Man “Hardcore” ist noch härter
Das waren die Regeln: Die Regeln der „Hardcore Iron Man“-Challenge sind wie erwähnt noch ein bisschen strenger. Voivid musste sich an die folgenden Einschränkungen halten:
Er hat nur ein Leben – stirbt er, muss der Charakter gelöscht werden.
Er darf keine Ausrüstung über gewöhnlicher Qualität (weiß) tragen (er hat es nackt gemacht).
Er darf nicht in Gruppen spielen.
Er darf nicht mit anderen Spielern handeln.
Das Auktionhaus darf nicht verwendet werden.
Elixiere und Tränke dürfen nicht benutzt werden.
Buffs von anderen Spielern dürfen nicht genutzt werden.
Dungeons, Raids und Schlachtfelder dürfen nicht genutzt werden.
Wie hat er es gemacht? Obwohl diese Aufgabe für alle Klassen ziemlich anspruchsvoll ist und eine Menge Zeit und Planung erfordert, hat Voivid es vergleichsweise einfach gehabt. Das liegt daran, dass er einen Hexenmeister gespielt hat. Diese können auf Leerwandler zurückgreifen, die als Tanks fungieren. Somit hat Voivid immer ein dickes Polster an Lebenspunkten, das Feinde von ihm abhält. Wird es doch einmal brenzlig, kann er einfach fliehen und seinen Leerwandler zum Sterben zurücklassen.
Am Ende hat das gereicht und er erreichte Level 60 beim Questen in Winterspring.
Eine beeindruckende Leistung, die viele andere „Iron Man“-Challenges noch in den Schatten stellt.
Hättet ihr auch Lust, so etwas mal in WoW zu erreichen? Oder sieht das für euch nach reiner Zeitvergoldung aus?
In Monster Hunter World (MHW) dreht sich alles um Builds, Ausrüstung und Monster. Wir wollen euch hier im Guide einen explosiven Build vorschlagen, mit dem ihr Rajang sogar solo besiegen könnt. Er wurde uns von Cure-Maxi, einem unserer Community-Mitglieder bei MeinMMO, eingesendet.
Monster Hunter World: Iceborne ist nun bereits ein Jahr alt. Bald kommt das finale Update des MMO und die Community ist weiterhin fleißig am Monster kloppen und Builds ausprobieren.
Was ist das für ein Build?Eines der gemeinsten Biester ist Rajang oder seine Variation der zornige Rajang. Ein äußerst ungemütlicher Geselle, der richtig austeilen kann. Dem geht dieser Build mit einem leichten Bogengewehr an den Kragen.
Der Build ist auf Detonation ausgerichtet und soll das Monster mit Explosionen maximal oft betäuben sowie viel Schaden anrichten. So steigen eure Überlebenschancen und Rajang wird nach einer Weile problemlos das Zeitliche segnen.
Der zornige Rajang ist ein wenig wie ein Super-Saiyajin
Ein Build mit fiesen Explosionen
Für wen eignet sich der Build? An sich ist dieser Build für alle geeignet, da die Ausrüstung leicht zu erreichen ist. Der einzige Knackpunkt ist die Waffe, die ihr von Safi’Jiiva erhaltet. Das Monster taucht nämlich nur während seines Events auf.
Ihr solltet euch jedoch nicht vor Fernkampfwaffen scheuen. Der komplette Build ist auf dem leichten Bogengewehr aufgebaut. Wenn ihr aus der Ferne nicht klarkommt und lieber Nahkampfwaffen spielt, solltet ihr die Finger davon lassen.
Außerdem detoniert die Munition mit den fiesen Explosionen erst nach einer kurzen Weile. Wer sofort Schadenszahlen für seine Seele braucht, ist hier also auch fehl am Platz.
Welche Waffe braucht ihr? Im Zentrum eurer Ausrüstung steht meist die Waffe. In diesem Fall braucht ihr den Safi-Wasserschuss, den ihr von Safi-Jiiva bekommt. Diese Waffe müsst ihr noch modifizieren:
Packt als erweckte Fähigkeiten Diablos-Ehrgeiz und Angriff auf die Waffe.
Wählt für die Augmentation Gesundheitregeneration oder einen Bonus-Slot.
Der Umbau sollte 2x Rückstoßdämpfer und 2x Ausweich-Nachladen umfassen.
Der Safi-Wasserschuss mit seinen Umbauten und Boni
Welche Ausrüstung braucht ihr? Bei der Rüstung müsst ihr verschiedene Monster farmen. Eine Auflistung der Biester mit Beute findet ihr in unserer Liste der Grundspiel-Monster oder in der Liste der Iceborne-Monster. Die für diesen Build nötigen sind jedoch alle relativ leicht erreichbar.
Zorah-Kopfschutz β +
Zorah-Lederhaut α +
Diablos-Nero-Armschienen β +
Diablos-Nero-Hüftring β +
Zohra-Sporen β +
Rasiermesser-Talisman
Aufschlag-Mantel +
Lebensretter-Mantel +
Welche Dekorationen kommen dazu? Bei den Dekorationen in eurer Ausrüstung könnt ihr auch variieren. Ihr solltet danach jedoch auf die nötigen Fähigkeiten kommen. Der Build schlägt folgende Juwele vor:
2x Freisetzung-/Wartungs-Juwel 4
1x Freisetzung-Juwel 3
2x Knock-out-Juwel 2
3x Artillerie-Juwel 1
3x Ohrstöpsel-/Lebenskraft-Juwel 4
1x Ohrstöpsel-Juwel 3
Das Zusammenspiel der Fähigkeiten
Wie sehen eure Fertigkeiten nun aus? Bei den Fähigkeiten seid ihr relativ unflexibel, da der Build viele von ihnen braucht, um gut zu funktionieren. Mit welchen Juwelen ihr letztendlich darauf kommt, ist jedoch euch überlassen. Die wichtigsten Traits sind:
Ohrstöpsel Stufe 5
Lähmer Stufe 5
Artillerie Stufe 5
Gesundheitsboost Stufe 3
Superwaffe Stufe 3
Erschütterungswiderstand Stufe 2
Werkzeugspezialist Stufe 2 (mit einem weiteren Slot auf eurer Waffe Stufe 3)
Scharfschwert/Extraschuss Stufe 1
Die Ausrüstung und die zugehörigen Juwelen sowie Fähigkeiten
Was bringt das alles jetzt? Mit dem leichten Bogengewehr seid ihr sehr mobil. Das hilft euch gegen schnelle Gegner wie den Rajang. Außerdem könnt ihr im Fernkampf vieler seiner Attacken leichter ausweichen.
Durch die Maximalstufe eurer Ohrstöpsel werdet ihr von einem Schrei des Monsters nicht mehr beeinflusst und könnt normal weiter spielen. Das bringt euch zusätzliche Mobilität.
Lähmer, Artillerie und Superwaffe spielen in diesem Build gut zusammen. Mit eurer Detonationsmunition könnt ihr den Gegner betäuben. Die Fähigkeit Lähmer begünstigt diesen Effekt.
Außerdem gibt euch Artillerie zusätzliche Sprengkraft und Superwaffe mehr Munition. Das ist wichtig, da eure Detonationsmunition sehr begrenzt ist. Zusätzlich spart euch der Extraschuss einiges an Munition schon beim Schießen.
Wenn ihr jetzt noch regelmäßig ausweicht und eure Mäntel fürs Überleben und zusätzliche Betäubungen einsetzt, kann fast nichts mehr schiefgehen.
Vielen Dank an Cure-Maxi für die Einsendung deines Builds!
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Epic zieht ein Feature aus Fortnite zurück, das eigentlich die Grafik verbessern sollte. Das Problem dabei war, dass es die Grafik ungewollt schlechter machte.
Um was geht es? Epic Games deaktivierte jetzt eine Grafik-Option, die erst mit dem letzten Update ins Spiel kam. Die Option sorgte dafür, dass ihr hochauflösende Texturen (Hi-rez textures) anschalten oder ausschalten konntet.
Eingeführt wurde die neue Option im Update 14.10 am 10. September. Damit sollten Spieler die Wahl haben, ihr Gameplay entweder schöner aussehen zu lassen oder mit der ausgeschalteten Option eine bessere Performance zu erzielen.
Das sorgte für Verwirrung: Nach dem Release konnte man die Option auf jeder Plattform ein oder ausschalten. Fans waren verwirrt, denn einige sahen gar keine Veränderung. Das klärte Fortnite selbst dann schnell auf und schrieb auf Twitter:
Hi-rez Texturen gab es zunächst auf allen Plattformen, ABER
die Texturen funktionierten nur auf PS4 und Android Mobilgeräten
Auf anderen Plattformen hatte das keine Wirkung
Hi-rez Texturen sorgen für Probleme und fliegen erstmal raus
Texturen sehen plötzlich schlechter aus: Nach der ersten Verwirrung erklärte der “Fortnite Status”-Twitter-Account am 10. September, dass es ein Problem auf der PS4 gäbe. Wenn man die Texturen-Option ausschaltet, sehen einige Texturen schlechter aus als geplant. Man wolle sich aber um das Problem kümmern.
Feature fliegt ganz raus: Etwa vier Tage nach der Veröffentlichung des Updates mit dem neuen Feature meldet sich “Fortnite Status” erneut zu dem Thema auf Twitter. Sie schreiben:
“Wir haben diese Option, die eigentlich nur für Android (und noch nicht zu dieser Zeit) erscheinen sollte, in den Android-Einstellungen deaktiviert. Wir arbeiten nun an Optimierungen. In einem zukünftigen Patch wird es für Android zurückkehren. Diese Option wird außerdem auf allen anderen Plattformen deaktiviert.
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Wofür gibt es das? Auf Smartphones oder Tablets, die mit schwächerer Hardware ausgerüstet sind, kann es von Vorteil sein, die hochauflösenden Texturen deaktivieren zu können. So könnte man mehr FPS aus dem Spiel rausholen, wenn man dafür an der Optik spart. Wer also gerade Probleme mit der Performance von Fortnite Mobile hat, sollte sich auf den zukünftigen Release des Features freuen.
In Pokémon GO gibt es heute, am 15. September, eine neue Rampenlichtstunde. Diesmal dreht sich alles um Tentacha und eine Spawn-Anpassung, die viele Trainer freuen dürfte.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt und stellt ein besonderes Pokémon in den Mittelpunkt. Das erscheint dann überall und ein passender Bonus rundet das Event ab.
Wann geht es los? Das Event startet wie üblich um 18:00 Uhr Ortszeit. Die Rampenlichtstunde geht dann eine Stunde lang und endet um 19:00 Uhr Ortszeit.
Was sind die Boni? Tentacha erscheint überall in der Wildnis und es werden generell mehr Spawns erscheinen. Als weiteren Bonus gibt es doppelte Bonbons für das Verschicken von Pokémon.
Ihr könnt also eure fleißig gesammelten legendären Pokémon verschicken oder andere Monster, die eher selten sind. So ergattert ihr dann 2 Bonbons, anstatt nur einem.
Das scheint jetzt neu zu sein: Auch in dieser Woche berichten Trainer von extremen Spawns. So soll nahezu jedes Pokémon in der Rampenlichtstunde ein Tentacha sein. Diese Berichte gab es bereits zur Rampenlichtstunde mit Hunduster in der vergangenen Woche.
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Es scheint also so, dass Niantic die Event-Spawns generell hochgeschraubt hat. Bisher gab es zwar vorwiegend die Pokémon der Rampenlichtstunde zu finden, doch es gab auch immer wieder andere Monster in der Wildnis. Diese Monster scheinen nun auf ein Minimum reduziert zu sein.
Gibt es Shiny Tentacha? Ja, ihr könnt das Event-Monster auch in der schillernden Version fangen. Die Chance darauf liegt bei etwa 1 zu 450. Mit den erhöhten Spawns habt ihr also gute Chancen auf ein Shiny, auch wenn ihr dafür dennoch ordentlich Glück braucht.
Lohnt sich das Event? Durchaus, denn Tentacha gehört zu den selteneren Shinys in Pokémon GO. Rein von der Brauchbarkeit her ist Tentacha aber nutzlos. Es gibt deutlich bessere Angreifer als die Entwicklung Tentoxa.
Wer also schon 2 Shinys hat, sollte eher die doppelten Bonbons für das Verschicken ausschöpfen. Nutzt die Stunde also, um eure Pokémon-Box etwas aufzuräumen und auszumisten. Ihr solltet dabei vor allem schwache Exemplare von seltenen Pokémon aussortieren, die zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehören.
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Albion Online feiert derzeit Rekorde bei den Spielerzahlen. Doch warum ist das MMORPG, das 2017 erschien, gerade jetzt erfolgreich? Und was können andere PvP-Spiele von Albion lernen?
Wie viele Spieler hat Albion? Wie die Entwickler von Sandbox Interactive in einer neuen Grafik bekannt gaben, kommt Albion Online derzeit auf rund 125.000 tägliche Spieler. Das ist eine große Zahl, die zudem stetig wächst.
Noch Anfang Juli waren es nur knapp über 90.000, im März 2019 kam das Spiel nur auf einen Bruchteil dieser Zahlen, nämlich rund 10.000 Spieler.
Die Entwicklung der täglich aktiven Accounts von Juli bis September.
In den letzten Jahren hat sich Albion Online stark verändert und viele Entscheidungen getroffen, die dem MMORPG gutgetan haben. Obwohl es sich vor allem auf PvP fokussiert und sogar Full Loot enthält, sind die Zahlen stetig steigend.
Wir von MeinMMO verraten euch, wie sich das Spiel verändert hat, warum es jetzt erfolgreich ist und wie es weitergehen soll.
Wechsel auf Free2Play und gute Updates brachten neuen Schwung
Wie kam es zum Umschwung? Ursprünglich erschien Albion Online als Buy2Play-Titel. Zu Beginn sorgte es auch für große Aufmerksamkeit und kam mit der Masse an Spielern nicht zurecht. Jedoch sorgte die Einstiegshürde Buy2Play und viele Design-Entscheidungen zugunsten von PvElern erstmal dafür, dass es mit den Zahlen bergab ging.
Im April 2019 jedoch wechselte das MMORPG auf Free2Play und gewann sofort eine große Zahl von Neulingen. Die konnten gehalten und sogar deutlich vergrößert werden, weil bereits Updates zuvor und auch direkt nach dem Wechsel wichtige Inhalte brachten, sowohl für PvE-, als auch für PvP-Fans.
Der Erfolg von Albion Online basiert auf gutem Gameplay, einem kostenlosen Einstieg und guten Updates für PvE- und PvP-Fans.
Updates für alle Spielergruppen sorgen für positive Stimmung
Wie sahen diese Updates aus? Im November 2018 erschien der Patch “Nimue” und brachte neue Gilden-Inhalte, darunter ein 5v5-GvG-Modus. Das Update sorgte für viele positive Stimmen und stärkte die PvP-Community.
Zusammen mit dem Wechsel auf Free2Play erschien das Oberon-Update, das randomisierte Dungeons brachte. Die erscheinen zufällig in der Spielwelt und werden zufällig zusammengewürfelt. In sicheren Gebieten sind sie leichter, in den hohen PvP-Zonen zählen sie zum härteren Content und werden anspruchsvoller. Zudem wurden mit Oberon der Einstieg und das Tutorial verbessert.
Diese neue Einstiegs-Erfahrung haben auch wir von MeinMMO selbst ausprobiert:
Die Outlands (Endgame-Zonen) wurden komplett überarbeitet
Es wurden Gildenunterschlüpfe eingeführt
Zergs wurden etwas geschwächt
5v5-Kämpfe wurden verbessert
Hier wurden gleichermaßen Gilden- und PvP-Fans zufriedengestellt.
Das neuste Update “Rise of Avalon” wiederum brachte eine neue Zone und verfluchte Dungeons, in denen sich die Spieler auch gegenseitig attackieren und überfallen können. Außerdem wurde das Spiel auf Koreanisch und Chinesisch lokalisiert, um neue Märkte zu erschließen.
PvP gehört zu den wichtigsten Inhalten bei Albion, hier im 5v5 der Kristall-Liga.
Wie wird Albion derzeit bewertet? In den letzten 30 Tagen bekam Albion Online auf Steam 1.989 Bewertungen. 80% davon fallen positiv aus. Gelobt werden dabei:
Die kleine Client-Größe
Die gute Performance, sogar auf schwachen PCs
Unterschiedlicher Content in Form von Dungeons, Crafting und PvP
Das Spiel setzt auf “Easy to learn, hard to master”
Es ist leicht auch als Einsteiger zu den Veteranen aufzuschließen, weil es ein maximales Gear gibt und dank Full Loot dieses auch verloren werden kann
Es gibt eine große Zahl von Spielern und Gilden, mit denen man zusammenspielen kann.
Negative Aspekte hingegen sind:
Viel Grind
Ganking durch große Gilden, was frustriert
Scamming durch vereinzelte Gilden, die Einsteiger ausnutzen
Wer also wirklich Spaß mit Albion Online haben möchte, muss einen Hang zum PvP und Frustresistenz haben, sowie mit der Grafik und dem Gameplay klarkommen. Auf jeden Fall gehört Albion zu den erfolgreichsten MMORPGs der letzten 5 Jahre:
Mobile-Release und Erweiterungen der Gebiete geplant
Wie sieht die Zukunft von Albion Online aus? Wie die Entwickler im Blogpost verrieten, soll nun der Royale Kontinent vergrößert werden. Durch das Wachstum an Spielern sind die alten Zonen derzeit überfüllt und die Entwickler möchten diese entlasten und gleichzeitig die Spielerfahrung verbessern.
Außerdem ist der Release für die Mobile-Versionen geplant. Zwar sollen die bereits seit Release kommen und Android-Nutzer können sich bereits eine Version abseits des Play Stores herunterladen, doch jetzt wurde nochmal betont, dass der Release für die Stores von Apple und Google bevorsteht.
Gut möglich also, dass Albion mit dem Mobile-Release noch weiter wächst.
Intrigen und Diebstähle sind in Albion nicht ungewöhnlich.
Der Release der PS5 und Xbox Series X steht bevor, doch laut einem Analysten hat die Xbox gegen die PS5 keine Chance. Denn mit einer treuen User-Basis und starkes Exklusives hat Sony gleich zwei starke Argumente, die für die PS5 sprechen.
Wer spricht da? Piers-Harding Rolls ist der Leiter des Forschungsinstituts Ampere. Ampere Analytics ist ein Unternehmen, welches sich auf Medien und Kommunikation spezialisiert hat. Dazu gehört auch eine Gaming-Abteilung.
Darum steht laut Analyst die PS5 besser als die Xbox Series X da
Ampere Analytics nennt zwei Dinge, die für den Erfolg der PlayStation 5 sprechen:
Zum einen hat man eine ganze Reihe starker Exklusiv-Spiele für die PlayStation 5 angekündigt, die für die neue Generation erscheinen. Microsofts Chef hält diese Exklusivität für falsch und geht andere Wege.
Zum anderen spielt ein Punkt eine Rolle, den die Firma “globale Markentreue” nennt. Sony hat seit dem PS4-Release 2013 Millionen User an seine Marke gebunden und diese haben keinen Grund eine Xbox zu kaufen.
In beiden Fällen steht die PlayStation 5 besser da. Während Microsoft seine Spiele sowohl auf der Xbox One, als auch der Xbox Series X laufen lässt und deshalb keinen Grund für einen Umstieg bietet, braucht ihr für PS5 Spiele zwingend die neue Konsole.
Gibt es für die Xbox Series X noch Hoffnung? Auch hier nennt die Firma eine Möglichkeit und das ist der Preis: Während der offizielle Preis der Xbox Series X bekannt ist, warten wir bei der PlayStation weiterhin auf ein offizielles Statement von Sony. Und das könnte Microsofts Vorteil sein.
Sollte der Preis deutlich über der Erwartung der Käufer liegen, dann könnte Microsoft durchaus Käufer für seine Next-Gen-Konsole gewinnen. Der Preis dürfte am Ende für viele wichtig werden.
Seit 1997 spielt MeinMMO-Autor Andreas Bertits MMORPGs. Nach 23 Jahren hat er noch immer nicht genug vom Genre.Er verrät, was ihn an Online-Rollenspielen fasziniert.
So verliefen meine ersten Erfahrungen mit MMORPGs: Mein erstes MMORPG spielte ich vor fast genau 23 Jahren. Ultima Online erschien am 24. September 1997 und ich war zum Release mit dabei. Als Fan der Single-Player-Reihe Ultima hoffte ich darauf, eine ähnliche Spielerfahrung mit Freunden teilen zu können. Diese Hoffnung erfüllte sich zwar nicht wirklich, dafür erwartete mich etwas ganz anderes, das mich mindestens ebenso faszinierte wie die Solo-Spiele im Universum von Ultima zuvor.
Anstatt eine Story wie in den anderen Ultima-Spiele zu erleben, fand ich mich in einer Sandbox-Welt wieder. Es gab keine Quests und zu Beginn wusste ich gar nicht so recht, was ich tun sollte. Erst nach und nach eröffnete sich mir diese faszinierende Online-Welt, in der ich alle Freiheiten besaß, die ich mir nur wünschen konnte.
Ich traf Mitspieler – manche davon wurden zu Freunden, andere dagegen lehrten mich, PvP zu „hassen“. Gemeinsam erlebten wir viele Abenteuer, bekämpften Drachen in den Dungeons, jagten Orks aus ihren Forts in den Wäldern oder machten uns auf die Suche nach wertvollen Rohstoffen, damit der Schmied in der Gruppe uns bessere Ausrüstung anfertigen konnte. Eine Zeit lang versorgte ich andere Spieler mit frischem Fisch, den ich natürlich selbst geangelt hatte.
World of Warcraft öffnete das Genre der MMORPGs für eine breitere Zielgruppe.
Mit World of Warcraft eröffnete sich mir 2004 eine ganz andere Art der Online-Rollenspiele. Quests und Geschichten standen im Mittelpunkt.
Mit Freunden erlebte ich spannende Storys, erfuhr mehr über die Hintergründe der Welt Azeroth und gemeinsam wurden wir mächtige Helden, die sich immer größeren Herausforderungen stellten.
Heute ist manches anders, eins blieb aber gleich
Durch meine Arbeit als Spiele-Redakteur und meine Erfahrungen im Bereich der MMORPGs wurde ich bei meinem damaligen Arbeitgeber für das Genre eingeteilt. Ich bekam also so gut wie jedes Online-Rollenspiel vorgesetzt, das zwischen 2004 und 2009 erschien. Entsprechend war es mir möglich, sehr viele MMORPGs auszuprobieren.
Nicht jedes gefiel mir.
Durch meine negativen Erfahrungen in Sachen Playerkilling im MMORPG Ultima Online konnte ich selbst später mit PvP wenig anfangen. Daher verbrachte ich weniger Zeit in Online-Rollenspielen, die viel Wert auf PvP legten.
Heute, 23 Jahre nach meinen ersten Schritten im Genre, verbringe ich meine Zeit nach wie vor mit MMORPGs.
Hauptsächlich spiele ich The Elder Scrolls Online – immer wieder mit größeren und kleineren Unterbrechungen – sowie hin und wieder Neverwinter. Ich beobachte neue Spiele im Genre, denen ich gerne eine Chance geben. Außerdem fasziniert es mich zu sehen, wie sich MMOs mit der Zeit verändern und entwickeln.
Aufgrund des Vollzeit-Jobs und Familie bleibt mir nicht mehr so viel Zeit zum Spielen wie früher. Wenn ich mir nicht gerade ein paar Stunden am Wochenende oder im Urlaub freischaufeln kann, nehme ich mir häufig vor, mir schnellere Erfolgserlebnisse in einem Single-Player-Spiel zu gönnen, lande aber trotzdem oft in einem MMO. Ich blieb dem Genre der MMORPGs also trotz aller Umstände bis heute treu.
MMORPGs und die Zeiten, die ich mit Spielen verbringen kann, haben sich verändert. Was aber blieb, sind meine Faszination und Leidenschaft für das Genre.
The Elder Scrolls Online ist ein sehr vielseitiges MMORPG.
Das fasziniert einfach an MMORPGs
MMORPGs sind so extrem vielseitige Spiele, die es mir erlauben, das zu tun, worauf ich gerade Lust habe.
Will ich eine kleine Story erleben, dann mache ich eine Quest-Reihe
Möchte ich meinen Helden verbessern, dann bekämpfe ich einige Feinde
Suche ich nach besserer Ausrüstung, dann sammle ich Rohstoffe und crafte mir was schönes
Möchte ich mich einfach nur mit Freunden treffen und online etwas abhängen, dann ist auch das möglich
Habe ich Zeit für einen Raid, dann mache ich das nach wie vor sehr gerne – was aber extrem selten vorkommt…
Ich kann einfach nur mehr über Lore erfahren oder die Welt erkunden
Ich kann meinen Helden verbessern und habe das Gefühl, mehr in der Spielwelt erreichen zu können
Ich hab keine Gilde mehr, aber spiele immer noch mit Freunden
Der soziale Aspekt in MMORPGs ist mir 2020 immer noch wichtig, aber die Art, wie ich den auslebe, hat sich mit meinem Leben verändert.
Ich bin in keiner Gilde mehr. Das ist zeitlich einfach nicht möglich. Ich könnte mich nie vorab auf einen Termin für einen Raid oder ein Gildentreffen einlassen oder irgendwelche Verwaltungsaufgaben übernehmen. Doch das ist für mich nicht schlimm. Denn ich treffe meine Freunde nach wie vor online. Meist zufällig, weil sie gerade zur selben Zeit online sind oder wir machen mal ein Treffen aus. Das wird dann oft mehrmals verschoben, irgendwann klappt es aber doch.
Und das ist ein weiterer Punkt, warum ich nach all den Jahren noch MMORPGs spiele: die sozialen Gesichtspunkte.
Selbst, wenn ich nicht auf Freunde treffe, so ist doch immer jemand online. Vielleicht hat die Person Zeit und Lust, gemeinsam ein kleines Abenteuer zu erleben oder einfach nur mal kurz zu quatschen. Gerade zu Zeiten von Corona sind soziale Interaktionen in der echten Welt Mangelware geworden.
Da bin ich heilfroh, mal online jemanden treffen zu können.
Wer schreibt da?
Andreas Bertits ist seit 2003 Spiele-Redakteur und aktuell als freier Autor für MeinMMO tätig. Außer mit Computerspielen verbringt er seine Freizeit vor allem mit seiner Frau und seinen drei Kindern. Neben MMORPGs spielt er gerne Single-Player-RPGs. Seine bevorzugte Gaming-Plattform ist der PC.
Andreas Bertits Freier Autor Mein-MMO
In MMORPGs bin ich Teil einer anderen Welt
In einem MMORPG fühle ich mich so, als gehöre ich in diese andere Welt. Wenn ich den PC ausschalte, dreht sie sich weiter. Es finden Ereignisse ohne mich statt, so, wie in der echten Welt eben auch. Ich kann mich aber daran beteiligen, wenn ich will.
Manchmal entfliehe ich so dem Alltag, wenn mich mal das echte Leben nervt. Dann bin ich ein Held, der sich an Belagerungen beteiligt, der seinen Freunden aus der Patsche hilft oder der ein Dorf vor einem Monster rettet. Dadurch bekomme ich den Kopf frei und sehe die Dinge in der echten Welt in einem anderen Licht. Ich bin nicht mehr genervt und gehe alles mit frischer Motivation an.
MMORPGs üben auf mich also selbst nach über 20 Jahren noch diese Faszination aus, die ich damals 1997 bei Ultima Online verspürte. Und das wird hoffentlich noch eine sehr lange Zeit so bleiben.
In den letzten Monaten gab es Ärger zwischen dem YouTuber LeafyIsHere und der Twitch-Streamerin Pokimane. Leafy warf der Streamerin vor, Zuschauer finanziell auszunutzen, weil die in sie verliebt seien. Nun ist Leafy auf Twitch und YouTube gebannt: Seine provokative Art wurde ihm offenbar zum Verhängnis.
Was war das für ein Konflikt? Die 24-jährige Imane „Pokimane“ Anys ist die größte Streamerin der Welt und die einzige Frau, die es auf der Streaming-Plattform Twitch in die Top-Ränge geschafft hat.
In letzter Zeit störten sich aber andere, männliche Content-Creator an ihr:
Im Mai veröffentlichte ein YouTuber ein Video, das sagte: Fans würden sich verschulden, weil sie in Pokimane verknallt seien und der nachliefen. Pokimane nutze diese verzweifelten Männer aus. Er nannte deren Fans „Simps“, die wären ihr verfallen
Pokimane äußerte sich daraufhin in einem Twitch-Stream über den Sponsor des Videos abfällig. Das ist eigentlich ein Tabu
Das rief den YouTuber „LeafyIsHere“ auf den Plan, der ein garstiges Video über Pokimane veröffentlichte und sie direkt angriff. Er startete zudem eine Hashtag-Kampagne, Pokimane würde alle verarschen und hätte in Wahrheit einen Freund, den sie verschweige, um für ihre Fans erreichbarer zu erscheinen, als sie ist
Pokimane wurde in den letzten Monaten hart angegriffen.
Erst auf YouTube gebannt – dann auf Twitch
Das ist der Bann jetzt: Der YouTuber LeafyIsHere wurde am 24. August von YouTube gebannt. Daraufhin wechselte er auf Twitch. Doch auch dort ist sein Kanal nun gebannt worden.
Wie ein Insider berichtet soll der Bann permanent sein. In einem Statement sagt Twitch:
Die Sicherheit der Community hat für uns höchste Priorität. Twitch behält sich das Recht vor, jeden Account zu sperren, der gegen die Regeln verstößt, oder der sich auf eine Art verhält, die wir als unangemessen, verletzend oder als „gefährlich für die Community“ einschätzen.
Statement von Twitch
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Neben Pokimane war Leafy in einen Streit mit dem YouTuber Ethan „h3h3“ Klein verwickelt. Der teilte auf Twitter ein Video: In dem Clip sagte Leafy, er sei mit einer versteckten Waffe zu einem Protest gegangen, um wen zu suchen, den er erschießen kann.
Später erklärte Leafy aber: Er habe da einen Witz gemacht.
Dieses Video erreichte über Twitter 2,2 Millionen Aufrufe.
Über das Video wurde viel gesprochen. Einige fragten offen, ob Twitch wirklich so jemanden auf der Plattform haben will.
Twitch und YouTube räumen in den letzten Monaten auf
Das steckt dahinter: Nach den aktuellen Entwicklungen in den USA um “Black Lives Matter” haben einige Plattformen beschlossen, ein Zeichen zu setzen und kontroverse Kanäle zu sperren, die man über Jahre duldete. Twitch sperrte etwa den Kanal von US-Präsident Donald Trump, um ein Zeichen zu setzen.
Seit einigen Wochen wacht man allgemein strenger über einige Sachen, die man vorher durchgehen ließ, weil sie polarisierten und Aufmerksamkeit erzeugten.
Leafy gilt als ein Streamer, dessen Content daraus besteht, sich über andere Content-Creators zu echauffieren und gezielt zu provozieren. Offenbar hat er hier den Bogen überspannt.
Es ist zwar nicht klar, für was er genau gebannt wurde, aber er scheint da ein Gesamtpaket zu sein, mit dem weder YouTube noch Twitch was zu tun haben wollen, auch wenn er damit erfolgreich ist.
An Pokimane reiben sich viele männliche Content-Creators.
Pokimane ist die einzige Frau an der Spitze von Twitch. Das macht sie zu einer Exotin, die in die Kritik von Leuten kommt, die sagen: Die nutze ihre weiblichen Reize aus, um Erfolg zu haben.
Wir stellen euch alle Neuerungen und Änderungen zu FIFA 21 Ultimate Team in der Übersicht vor.Erfahrt hier, welche neuen Features FUT 21 bieten wird
Das sind Neuerungen von FUT 21 im Überblick: Im Laufe der letzten Wochen hat EA Sports die verschiedenen neuen Features vorgestellt, die in der FUT 21 Saison von FIFA 21 auf euch warten werden. Dabei handelt es sich um folgende große Neuerungen:
Online Koop für FUT
Eigene anpassbare Stadien für FUT-Spieler
Keine Management-Karten mehr
Verbesserungen bei Weekend League und Division Rivals
Kürzere Animationen, die für weniger Frust sorgen sollen
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Ultimate Team jetzt mit Online Koop
Das erwartet euch: Die wohl größte Neuerung in FUT 21 wird der neue Online-Koop-Modus sein. Dabei könnt ihr mit einem Freund zusammen in FIFA 21 die FUT-Spiele absolvieren und euch gemeinsam Belohnungen erspielen und Fortschritte sammeln.
In bisherigen FUT-Teilen konnte man lediglich offline an einer Konsole gemeinsam FUT spielen. Jedoch ging dort der zweite Spieler leer aus, was Belohnungen und Erfahrungspunkte angeht.
In FUT 21 können diese Modi gemeinsam gezockt werden:
Division Rivals
Squad Battles
Freundschaftsspiele
Die Weekend League könnt ihr allerdings nicht gemeinsam bestreiten. Wie das Ganze funktioniert, erklären wir euch hier:
Das erwartet euch: FUT 21 geht immer mehr in Richtung Fantasiemodus und bietet den Spielern im neuesten Ableger noch mehr Möglichkeiten zur Individualisierung. Ihr bekommt jetzt ein eigenes Stadion, das ihr nach Belieben gestalten und ausschmücken könnt.
Dabei gibt es 2 verschiedene Ausbaustufen, die ihr euch erstmal verdienen müsst. Anpassen lassen sich dann die folgenden Elemente:
Wie funktioniert Fitness nun? Nach dem Wegfall der Fitness-Karten wird die Spieler-Fitness nur noch eine Rolle innerhalb eines Matches spielen. Ansonsten startet jeder Spieler immer mit voller Fitness in ein Match.
Neben den Fitness-Karten werden auch Trainings-Items entfernt. In der offiziellen Begründung erklärt man, dass diese Mechanik kaum jemand nutzte.
Die Fitness-Karten gehören bald der Vergangenheit an
Das ändert sich bei den FUT-Modi
Das erwartet euch: Leicht angepasst wird in FIFA 21 Ultimate Team der Division-Rivals-Modus. Anstatt unendlich viele Spiele zu haben, um in den Divisionen auf- und abzusteigen, werden in FUT 21 nur noch die ersten 30 Division-Rivals-Spiele gewertet. Für weitere Matches erhält man keine Punkte mehr.
Bei FUT Champions ändert sich hingegen kaum etwas, hier wird lediglich die Top 100 auf eine neue Top 200 erweitert.
Kürzere Animationen sollen Frust vermeiden
Das erwartet euch: Ihr kassiert ein Gegentor in der letzten Minute und dann läuft der gegnerische Torschütze zur Kamera und packt den “Shush-Jubel” aus? Das kann ganz schön nerven. Daher hat EA beschlossen, den Frust bei hitzigen Online-Spielen in FIFA 21 etwas zu verringern.
Es sollen zum einen die Animationen bei Torjubeln und Standardsituationen deutlich kürzer werden. Und zum anderen hat der Entwickler zwei Jubel entfernt. Dabei geht es um diese beiden Jubel:
Der „Shush“-Jubel, bei dem der Torschütze seinen Finger an die Lippen hält, um zu signalisieren, man solle still sein.
Der „A-Ok“, der auf einem Jubel von Dele Alli basiert.
Diesen Jubel werdet ihr nicht mehr sehen
Bei den Wartezeiten vor Standard-Situationen, die vorher alle 30 Sekunden gedauert haben, sehen die Änderungen so aus:
Vor dem Anstoß dauert die Wartezeit nun höchstens 10 Sekunden
Einwürfe dauern 12 Sekunden
Abstöße haben 15 Sekunden
Ecken kriegen 15 Sekunden
Elfmeter ebenfalls 15 Sekunden
Freistöße liegen bei 20 Sekunden
Außerdem werden Animationen, wie wenn ein Spieler den Ball für einen Einwurf von außen holt, nun ebenfalls aus Online-Spielen entfernt.
Die weiteren Features und Änderungen in Ultimate Team
Das wird noch neu: Zusätzlich zu den großen Neuerungen in FIFA 21 ändern sich auch ein paar kleinere Dinge FUT. So kennen wir bereits das neue Karten-Design:
Was sagt ihr zu den Neuerungen in Ultimate Team? Hättet ihr euch mehr neue Features gewünscht? Welche Neuerungen in FIFA 21 besonders spannend sind, haben wir hier für euch zusammengefasst.
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Im Shooter Couter-Strike: Global Offensive (CS:GO) sind Cheater keine Seltenheit. Ein findiger Spieler trickst die Schummler aber schlau aus und übernimmt die Kontrolle über sie.
Das ist die Situation: Der YouTuber und CS:GO-Spieler ScriptKid geht gegen Cheater in Counte-Strike vor. Er bietet dafür eine Cheat-Software an, die zwar nach außen ganz normal aussieht, doch die Cheater eigentlich mit ihren eigenen Waffen schlägt.
Wer sich diese Software herunterlädt, der macht ganz verrückte Sachen. So springen die Spieler mit dieser Software plötzlich von Häuserdächern oder werfen einfach ihre Waffen weg. Die Videos von ScriptKid zeigen dann die Ausmaße davon.
Findiger Spieler schlägt Cheater mit ihren eigenen Waffen
Das zeigt der YouTuber: Wir haben bereits im Juli von ScriptKid berichtet. Dort zeigte er ein erstes Video, wie sich die Cheater selbst ausgeschaltet haben. Nun hat er seine Software weiterentwickelt und lässt die Cheater auf noch ganz andere Arten sich selbst eliminieren.
Wir binden euch hier das neuste Video von ScriptKid ein:
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Das macht die Software mit den Cheatern: Wenn sich die Schummler die vermeintliche Cheat-Software heruntergeladen haben, wirkt zum Rundenstart noch alles normal. Doch wenn es dann los geht, können ganz unterschiedliche Sachen passieren:
Der Charakter springt einfach vom Hochhaus und schaltet sich selber aus
Der Schummler nutzt eine Waffe, die zwar Geräusche macht, doch keine Patronen abfeuert – es sieht aus als würde jeder Schuss sitzen, doch getroffen wird dann niemand
Der Betroffene wirft seine Waffe einfach aus dem Fenster oder vom Hochhaus und kann sie dann nicht mehr nutzen
Ein anderer Cheater läuft durch ein Feld und dadurch werden seine Bewegungen verändert – statt nach vorne läuft er dann nach hinten oder guckt zur Seite
Warum macht das ScriptKid? Schummler sind in CS:GO ein alltägliches Problem. So wird sogar munter in Turnieren geschummelt und jeder, der regelmäßig CS:GO spielt, ist wohl schon auf einen Cheater getroffen.
Der YouTuber möchte nun dagegen halten, da Entwickler Valve wohl nicht so recht mit dem Cheater-Problem klarkommt. Passend dazu sorgt ScriptKid dann noch für lustige Videos, die fairen Spielern wohl ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.