Zusammen mit dem Preis der PlayStation 5 veröffentlichte Sony auch das zum Release verfügbare PS5-Zubehör inklusive Kosten für DualSense-Controller & Co. Und der ist etwas teurer als vermutet.
Sony lässt die Preis-Bombe hochgehen: Lange hat Sony die Spieler auf die Folter gespannt, doch am 16. September wurde der Preis und das Release-Datum der PlayStation 5 endlich enthüllt. Eine mögliche Vorbestellung folgte nur wenig später und sorgte sofort für Chaos und lange Gesichter bei den PS5-Jüngern.
Zusammen mit dem Preis der Konsole wurde auch die PS5-Peripherie präsentiert. Das sind die Kosten für das offizielle PS5-Zubehör:
Von all den aufgeführten Gerätschaften ist nur ein DualSense-Controller beim Kauf einer Konsole mit an Board. Das restliche Zubehör muss seperat erworben werden.
Verfügbar ist das Zubehör zeitgleich mit dem Launch der neuen Sony-Konsole. Wir gehören im deutschsprachigen Raum aber zur zweiten Veröffentlichungs-Welle und müssen uns daher eine Woche länger gedulden.
PS5 vorbestellen: Es zeigt sich, dass die PS5 tatsächlich immer wieder verfügbar ist bei den einzelnen Shops. So gab es sie kurze Zeit erneut bei Amazon, OTTO und MediaMarkt zu kaufen. Allerdings ist sie jedes Mal sehr schnell vergriffen. Es lohnt sich daher immer wieder bei den Shops vorbeizuschauen. Auch wir halten euch hier natürlich auf dem Laufenden.
So teuer war der PS4-Controller zum Start: Als die PlayStation 4 ihren Release feierte (2013), kostete der DualShock-Controller 59.99 €. Somit ist das PS5-Pendant 10 € teurer – doch warum ist das so?
Das sind die neuen Features: Als neues und besonderes Feature nennt Sony unter anderem das “haptische Gameplay”. Ihr sollt durch den Controller spüren, auf welchem Untergrund sich beispielsweise eure Figur bewegt. Das bestätigte auch Geoff Keighly während eines Anspiel-Events.
Die weiteren Spezifikationen sind:
Eine längere Akku-Laufzeit (verglichen mit dem DualShock 4)
Durch die gestiegene Liste an Feature und Detail-Verbesserungen steigt so auch der Endpreis des DualSense.
Doch nicht nur der Controller ist etwas teurer geworden. Auch Games werden euch in der kommenden Generation etwas tiefer in die Taschen greifen. So schlagen manche Titel mit bis zu 80 € zu Buche.
Was haltet ihr von der vorgestellten Peripherie? Reicht euch der eine Controller, der bei der PS5 immer dabei ist oder braucht ihr das komplette Programm?
Die PlayStation 5 hat nun endlich ein Releasedatum und auch für Fans des Battle Royale Fortnite ist das spannend. Epic Games hat nämlich erstes Gameplay auf der PS5 gezeigt.
Das zeigt Fortnite: Nachdem zahlreiche Details auf einem großen Sony-Event zur PS5 bekanntgegeben wurden, zieht nun auch Fortnite mit. Sie zeigen erstes Gameplay und verraten, dass man Fortnite direkt zum Launch der PS5 auf der neuen Konsole zocken kann.
Das erste Gameplay überzeugt direkt, denn zahlreiche Animationen sehen deutlich besser aus und Fortnite zeigt sich in einem detaillierteren Gewand.
Fortnite-Gameplay auf der PS5
Das ist das Video: Epic selbst lädt die ersten 30 Sekunden Gameplay auf der PS5 hoch. Wir binden euch das Video hier ein:
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Fortnite-Kenner sehen direkt Unterschiede in den Animationen. Man erkennt beispielsweise:
Explosionen und Gewehrfeuer sind nun detaillierter und realistischer
Die Animation bei einer Eliminierung ist verbessert
Die Benutzung des Sauftranks ist nochmal detailgetreuer
Der erste Blick auf Fortnite auf der PS5 sieht also schon mal großartig aus, auch wenn Fortnite natürlich nicht für seine grandiose Grafik bekannt ist. Die Verbesserungen sind aber deutlich sichtbar.
Ihr werdet auf der PS5 auch zahlreiche spannende Lauch-Titel haben, die ihr nicht verpassen solltet.
Was weiß man noch zu Fortnite auf der PS5? In Europa erscheint die PS5 am 19. November. Genau zu diesem Datum werden wir auch Fortnite auf der PS5 zocken können. Ihr müsst euch also nicht extra gedulden.
Ansonsten wird sich nicht viel ändern am Battle Royale. Es wird auch weiterhin auf den anderen Plattformen zu spielen sein und man kann hoffen, dass der Release auf der PS5 noch mal ein paar neue Spieler zu Fortnite treibt.
Mit Godfall erwartet uns ein spannendes Online-Action-RPG, das etwas an Destiny erinnert, jedoch in einem Fantasyuniversum angesiedelt ist. Nun steht fest, wann ihr euch in das Abenteuer stürzen dürft.Wir verraten euch, wann Godfall für PC, PS5 kommt und wer es sich anschauen sollte.
Was ist Godfall? Die Entwickler bezeichnen ihr Spiel als Loot-Slasher. Ihr schlüpft in die Rolle eines Kriegers, der die sogenannten Valorplates tragen kann. Dabei handelt es sich um besonders mächtige Rüstungen.
Ihr stellt euch dem wahnsinnigen Gott Macros, der mit Monsterhorden die Welt Aperion angreift. Nur ihr und eure Gefährten können diese Bedrohung abwenden. Und so kämpft ihr gegen Horden an Feinden und sammelt Beute ein, um euch zu verbessern. In den Missionen seid ihr alleine oder mit bis zu zwei Freunden unterwegs.
Die Entwickler haben über Twitter bekannt gegeben, dass Godfall am 12. November als Launchtitel für die PS5 erscheint.
Sonys neue Konsole kommt an diesem Tag in den USA, Japan, Kanada, Mexiko, Australien, Neuseeland und Südkorea auf den Markt. Hierzulande erscheint sie erst am 19. November.
Am 12. November soll Godfall außerdem für PC starten.
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Es ist bereits jetzt möglich, die PC-Fassung vorzubestellen. Der Pre-Order für die PS5-Version beginnt in Kürze.
Für wen eignet sich das Spiel? Godfall sollte diejenigen ansprechen, welche gerne Spiele im Stil von Destiny oder The Division spielen, aber mal ein etwas anderes Szenario ohne Knarren erleben wollen.
Die Suche nach Loot und immer besserer Ausrüstung ist ein zentrales Element aber auch die Kämpfe gegen viele Feinde kommen nicht zu kurz. Fokus liegt auf dem Multiplayer-Part und in der Gruppe müsst ihr taktisch vorgehen und die Fähigkeiten eurer Helden klug einsetzen, um den Sieg zu erringen.
Godfall setzt also auf
schnelle Action
Koop-Gameplay
taktisches Vorgehen
die Suche nach Loot.
Wen das anspricht, der sollte ein Auge auf das Spiel haben.
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Ob das Prinzip eines Loot-Shooters auf einen Loot-Slasher und damit die Fernkämpfe auf Nahkämpfe so umgewandelt werden können, dass das Spielprinzip trotzdem noch Spaß macht, erfahren wir dann am 12. November. Allerdings zeigt Diablo 3 als Fantasy-Action-RPG mit Fokus auf Loot, dass es am Szenario oder den Nahkämpfen nicht scheitern sollte.
Freut ihr euch schon auf Godfall? Was erwartet ihr von dem Loot-Slasher?
Darum fühlen sich Kämpfe oft nicht so super an: In Marvel’s Avengers hat jeder Superheld passende Superkräfte, die er in besonders epischen Special-Moves ausführen kann. So beschwört Thor mächtige Blitze herab, während der Hulk Gegner im wahrsten Sinne des Wortes wegklatscht. Doch diese Skills haben teils elend lange Cooldowns und daher bestehen die meisten Kämpfe vor allem zu Beginn des Spiels aus simplen Schlägen und Tritten.
Richtig die Sau rauslassen könnt ihr viel seltener, als ihr es gerne hättet. Denn oft stehen die Gegner gerade optimal, um mit einem Super-Move ungemäht zu werden, aber das verdammte Ding ist immer noch im Cooldown.
Doch es gibt einen Trick, wie ihr diese Abklingzeiten drastisch reduzieren könnt und das alles geht schon recht früh im Spiel.
Heroic Orbs – Der Schlüssel zu mehr Spaß in den Kämpfen
So senkt ihr die Abklingzeiten: Der Schlüssel zu mehr Action im Kampf sind kürzere Abklingzeiten für Skills. Und die wiederum bekommt ihr durch Heroic Orbs (Heldenkugeln). Das sind kleine, leuchtende Bollen, die euch vielleicht in einigen Trainingsmissionen aufgefallen sind, wo das Spiel von euch will, dass ihr eure Skills übt.
Jeder dieser kleinen Boppel senkt beim Aufsammeln die Abklingzeit eurer Skills um 20 bis 25 Prozent. Eine Handvoll Orbs sind also genug, um einen Skills schnell wieder einsatzbereit zu machen. Doch wie bekommt man diese Orbs? Im Spiel tauchen sie eigentlich nicht auf.
So erzeugt ihr Heroic Orbs: Erst einmal hat jeder Held die Möglichkeit, solche Orbs durch Takedowns zu erzeugen. Also die Finishing-Moves, die man bei betäubten Gegnern ausführen kann. Das ist schon mal stark und sollte so schnell wie möglich genommen werden. Ihr findet die jeweiligen Takedown-Skills unter dem Reiter „Meisterschaft“ im Skill-Menü.
So sieht der Orb-Skill von Thor aus.
So erzeugt ihr noch mehr Heroic Orbs: Mit dem oben genannten Takedown-Skill bekommt ihr einiges an Abklingzeit-Reduzierung. Doch es geht noch mehr. Jeder Held kann weitere Skills freischalten, mit denen er zusätzliche Orbs bei bestimmten Skills erzeugt:
Ms. Marvel: Hier könnt ihr eine Spezialisierung auswählen, die euch beispielsweise Orbs gibt, wenn ihr gepackte Gegner werft oder Gegner als Riesen-Kamala umhaut.
Hulk: Hier gibt’s eine Spezialisierung, die Orbs erzeugt, wenn ihr Gegner mit besonderen Skills wie Boneshaker oder Thunderclap erledigt.
Iron Man: Eine Spezialisierung lässt euch Orbs bekommen, wenn ihr Gegner mit dem Unibeam umsäbelt.
Black Widow: Wenn ihr aus der Unsichtbarkeit von Veil of Shadows heraus Gegner killt, gibt’s in 35 Prozent der Fälle einen Orb.
Thor: Hier habt ihr eine Spezialisierung, die euch in 50 Prozent der Fälle einen Orb gibt, wenn ihr Gegner umhaut und dabei euren Support-Skill Warriors Fury aktiv habt.
Captain America: Mit einer Spezialisierung generiert der Cap immer dann einen Orb, wenn er mit dem Skill Steamroller zwei Gegner auf einmal umhaut. Außerdem gibt’s in 15 Prozent aller Headshot-Kills ebenfalls einen Orb.
Hier gibt’s noch mehr Orbs.
Baut euch das Orb-Team: Für sich allein könnt ihr mit einem auf Orbs geskillten Helden schon eure Cooldowns ordentlich senken. Doch noch viel besser wird das, wenn ihr im Multiplayer ein ganzes Team auf Orbs auslegt. Dann hagelt es die hilfreichen kleinen Kugeln nur so und eure Skills sind quasi dauernd geladen.
Wenn ihr also mit der KI unterwegs seid, dann seht zu, dass eure liebsten Begleiter Helden die nötigen Heroic-Orb-Skills haben und ihr dürftet ein ganz anderes Spielerlebnis mit viel mehr Action und Spaß haben. Da verzeiht man auch gerne, dass die KI an sich nicht so clever ist.
The Elder Scrolls Online ist einer der Launch-Titel für das brandneue Game-Streaming Feature von Microsoft namens Cloud Gaming. Doch taugt ein hochklassiges und komplexes MMORPG wie ESO für das Spielen auf Tablet oder Smartphone und wie ist die Performance? MeinMMO-Autor und Game-Streaming-Enthusiast Jürgen Horn hat’s getestet.
Was ist Xbox Cloud Gaming?Xbox Cloud Gaming hieß früher Project xCloud und bezeichnet das nagelneue Game-Streaming-Feature von Microsoft.
Bei Game-Streaming werden Spiele nicht mehr lokal auf eurem Endgerät installiert und ausgeführt. Vielmehr holt ihr euch die Daten von Serverfarmen, auf denen die Spiele laufen. Lediglich eure Eingaben und die Ausgaben von den Servern werden lokal ausgegeben.
Daher braucht ihr keine große Hardware mehr, um erstklassige Spiele zu zocken. Nachdem Google mit Stadia der Vorreiter von Game-Streaming war, hat jetzt Microsoft mit Xbox Cloud Gaming nachgezogen. Wer einen Game Pass in der Ultimaten-Edition abonniert, kann an die 170 Games kostenlos spielen und zusätzlich zur lokalen Installation auch noch als Stream auf vielen Android-Mobilgeräten zocken.
Über 170 Spiele werden im Game Pass auch als Cloud-Gaming-Spiel verfügbar sein.
ESO Auf dem Tablet – Hardware, App und Spiel-Version
Was war die Hardware? Um ESO in der Cloud zu testen, habe ich die folgende Hardware und Technologie genutzt:
Tablet der Marke Samsung Galaxy-Tab S6
Controller von Google Stadia, verbinden via USB-C-Kabel
Internet mit 50mb/s via 5 Ghz W-LAN
Gerade beim Controller musste ich mangels vorhandenen Bluetooth-Controller kreativ werden und habe den Stadia-Controller physisch angeschlossen. Das ging einwandfrei und ohne weitere Einstellungen.
Außerdem hatte ich mich absichtlich nicht direkt neben den Router gesetzt, sondern mich in einem Raum aufgehalten, der nicht die volle Signalstärke hatte. Denn Cloud-Gaming sollte auch funktionieren, wenn nicht alles optimal ist.
So sah mein Setup aus.
So startete alles: Los ging’s denkbar einfach. Ich schloss das Abo für den Game Pass ab – so geht’s übrigens extra günstig – und installierte die App fürs Cloud-Gaming via Play-Store auf dem Tablet. Das war Ruckzuck erledigt und ich musste nur noch mein Microsoft-Konto verlinken.
Danach konnte ich aus der Unzahl an Games ESO heraussuchen und starten. Es folgte ein kurzer Ladeschirm vom Cloud Gaming, dann startete auch schon ESO.
Welche ESO-Version wurde gespielt? Wichtig für alle ESO-Spieler mit bestehendem Account ist freilich, welche Version denn da auf der Microsoft-Cloud läuft. Bei Stadia war’s die PC-Version, zu der volle Kompatibilität herrschte. Daher hoffte ich, dass es hier bei Cloud Gaming ebenfalls so sein würde.
Da xBox Cloud Gaming anscheinend die Xbox-Version von ESO nutzt, konnte ich meinen PC-Progress nicht übernehmen.
Doch leider hatte ich hier kein Glück, denn auf der Microsoft Cloud läuft wohl die Xbox-Version von ESO. Da ich auf dem PC spiele, konnte ich auch nach der Verknüpfung meines ESO-Kontos keinen Progress übernehmen und startete mit einer komplett blanken Vanilla-Version von ESO im wehklagenden Kerker in Kalthafen.
Die Anfangs-Szenen habe ich zuletzt 2014 zum Launch des Spiels gesehen.
So spielt sich ESO auf dem Tablet
So sieht ESO aus: Kaum war das Spiel gestartet, war ich schon schwer beeindruckt. Auch auf dem Tablet-Display sieht ESO herrlich aus. Satte, leuchtende Farben und eindrucksvolle Effekte sahen wirklich gut aus.
Allerdings gab es keine Optionen, die Grafik zu verändern. Lediglich ein Helligkeits- und Kontrastregler war vorhanden. Wer also die Vielfalt der Anpassungen am PC vermisst, wird hier keine Freude haben. ESO im Cloud-Gaming ist halt ähnlich wie Konsolen-ESO und ihr müsst die Darstellung nutzen, die der Entwickler vorgibt.
Grafisch muss sich ESO auf dem Tablet nicht verstecken.
So flüssig läuft es: Da die Grafik schonmal gut lief, war ich etwas skeptisch, ob die Performance da mithält. Und eins vorweg, es lief weitgehend flüssig. Ich prügelte mich durch die ersten Gebiete und erledigte Quests und Erkundungen.
Dabei ging alles glatt. Nur selten einmal flimmerte ein Streifen durchs Bild, was aber vielleicht an der schwankenden Verbindung lag. Wie gesagt, ich hatte absichtlich nicht den Top-Spot fürs W-LAN gewählt. Flüssig spielbar war ESO aber durchgehend und machte entsprechend Spaß.
So funktioniert die Steuerung: ESO müsst ihr zwangsweise mit dem Controller spielen. Wie aber schon erwähnt muss der nicht via Bluetooth verbunden sein, es genügt auch eine physische Verbindung via USB-Kabel. Daher dürfte auch der neue Razer-Kishi-Controller hier optimal funktionieren.
Die Steuerung lief jedenfalls angenehm sanft und ich konnte keine Eingabeverzögerung feststellen. Das ist wichtig, da Xbox Cloud Gaming rein auf lokale Eingabe setzt und die Signale des Controllers erst an das Gerät und dann an die Cloud gehen. Bei Stadia habt ihr die Möglichkeit, direkt den Controller mit der Cloud zu verbinden, doch bei ESO habe ich keine Unterschiede bei der Verzögerung festgestellt.
Die Kämpfe laufen flüssig.
Macht das Spaß? In der Tat. Denn trotz des kleineren Displays konnte man stets alles gut erkennen und war ähnlich intensiv im Spielgeschehen wie auf dem PC. Nachdem ich mit der erst ungewohnte Steuerung via Gamepad warm geworden bin, gingen die Kämpfe leicht und locker von der Hand.
Die gut vertonten Quests und der epische Soundtrack klangen auch auf dem Tablet gut und sorgten für die richtige Stimmung. Dazu kam noch, dass ich ESO halt so auf der Couch, im Bett, im Garten oder unterwegs (bei guter Mobildaten-Verbindung) zocken kann und nicht mehr nur auf den PC zu Hause fixiert bin.
Sieht so aus, als wenn Microsoft alles richtig macht
Ich hatte schon mit Stadia gute Erfahrungen bei ESO als Game-Stream gemacht und war gespannt, wie Microsoft das löst. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es weniger flüssig laufen würde.
Aber in Wahrheit stehen sich beide Dienste bisher in nichts nach. ESO lief sowohl im Xbox Cloud Gaming als auch via Stadia einwandfrei und bis auf ein paar kleine Ruckler war alles super.
Microsoft scheint also alles richtig gemacht zu haben und ich bin schon gespannt, wie sich andere Top-Games in der Cloud Spielen. Doch bei ESO werde ich wohl weiter bei Stadia bleiben. Das liegt aber lediglich daran, dass ich hier mein PC-Konto weiter nutzen kann und nicht wieder komplett von vorne anfangen müsste, wie bei der Microsoft-Version.
Doch insgesamt gefällt mir Xbox Cloud Gaming sehr gut und ich werde mein Abo für den Ultimate-Game-Pass sicher behalten.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
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Der legendäre Umhang in World of Warcraft nimmt kein ruhmreiches Ende. Nachdem man über ein halbes Jahr an ihm gearbeitet hat, verendet der nun.
Dass bei Battle for Azeroth nicht alles rund lief, ist inzwischen ein alter Hut. Natürlich kann man lange auf Kriegsfronten, Insel-Expeditionen, dem Azerit-System oder der Verderbnis rumhacken. Dabei kann man sogar gute Begründungen haben. Aber mir geht es heute um etwas anderes, das mich ziemlich wurmt: Der legendäre Umhang.
Der ist an sich ein richtig cool. Doch stand der Aufwand, den man für ihn erbringen musste, in keinem Verhältnis zur Dauer seines tatsächlichen Nutzens.
Furorion ließ uns lange schuften. Aber hat sich das gelohnt?
Ultimative Stärke für nur wenige Wochen
Was mich am meisten stört, ist die kurze Wirkungsdauer des Umhangs. Im Verlauf von knapp einem halben Jahr konnten Spieler den Umhang Woche für Woche aufwerten. Jede Woche erreichte er dabei neue Stärken, wurde mächtiger und nützlicher. Zuerst geschah das über wöchentliche Quests, später durch weitere Aufwertungen, die nur noch den Verderbnis-Widerstand erhöhten, selbst wenn dieser Prozess etwas vereinfacht wurde.
Das ganze Prozedere dauerte über 30 Wochen. Mehr als ein halbes Jahr. So viel Zeit steckt man sonst nur ganz selten in einzelne Gegenstände, wenn man Artefaktwaffen mal außen vor lässt. So viele Stunden und Tage, die ich in Verstörende Visionen gesteckt habe.
Grundsätzlich empfinde ich das als eine coole Sache. Ein langfristiges Ziel, das viel Arbeit benötigt und nur Stück für Stück erreicht werden kann. Ein großes Ziel, auf das man langsam hinarbeitet. Man brauchte ihn ja auch, um gegen N’Zoth bestehen zu können.
Das wird aber vollkommen entwertet, wenn der finale Zustand des Umhanges nur wenige Wochen Bestand hat.
Seit etwas über einer Woche können Spieler den Umhang auf dem Maximallevel haben. Doch wirklich lange nützt diese Errungenschaft nichts, denn das System liegt bereits im Sterben.
Der Umhang ist schick – aber bald nicht mehr als das.
Umhang wird quasi nutzlos mit dem Pre-Patch
Ich kann absolut nachvollziehen, dass Spieler in einem MMORPG niemals wirklich lange den „ultimativen“ Zustand von irgendetwas erreichen sollen. Denn sobald es keine Verbesserungen gibt, ist ein großer Teil des Anreizes in einem MMO verloren.
Doch ein halbes Jahr an einem Umhang zu basteln, der nun – im allerbesten Fall – für 4 Wochen seine Gültigkeit behält, das ist schon etwas frech. Da steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Ich hätte gerne das Gefühl des „Fertig Seins“ noch ein wenig ausgekostet.
Der Umhang auf dem maximalen Rang – leider nur für wenige Tage.
Vielleicht sollte ich das auch lockerer sehen. Immerhin hat mir die zunehmende Stärke des Umhangs jede Woche ein wenig mehr geholfen. Und der Umhang bleibt auch ohne seinen Verderbnis-Widerstand richtig stark bis zum Launch von Shadowlands. Dennoch fühlt es sich mies an, den Höhepunkt dieser Kraft und den eigentlichen Daseinszweck nicht noch ein bisschen länger auskosten zu können.
Sicher, ich freue mich auf den baldigen Release von Shadowlands. Doch ein paar Wochen mehr mit dem höchstmöglichen Niveau des Umhangs zu spielen, wäre eine nette Sache gewesen.
Zumindest im Vergleich zu anderen legendären Gegenständen war der Umhang dann doch eher eine Enttäuschung. Ich hätte ihn gerne mehr ausgekostet, bevor sein Daseinszweck in der Tonne verschwindet. So bleibt der Umhang auch ein Grund, warum Battle for Azeroth zum schlechtesten Addon gewählt wurde …
Oder wie seht ihr das? Habt ihr den Umhang überhaupt „fertig“ gebastelt? Oder habt ihr auf halber Strecke aufgehört?
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Das Battle Royale Call of Duty: Warzone soll noch einige Zeit laufen und auch von neuen CoD-Releases profitieren. MeinMMO-Autor Maik Schneider hat sich die Infos dazu genauer angesehen und erklärt, wie Warzone und Black Ops Cold War zusammen wachsen könnten.
Originalmeldung: Schon kurz nach dem Release der Call of Duty: Warzone im März 2020 wurde klar – das ist ein besonderes CoD-Projekt. Genau wie CoD Mobile soll auch die Warzone zu einem neuen Standbein des Franchise werden:
1. Säule: Die jährlichen Premium-Titel
2. Säule: Call of Duty: Mobile
3. Säule: Das Battle Royale Warzone
Damit macht sich Schirmherr Activision unabhängiger von einzelnen CoD-Produkten und treibt die Diversifizierung im Universum voran.
Doch wie soll das mit der Warzone eigentlich funktionieren? Läuft es einfach weiter wie bisher oder kommen große Umwälzungen auf die Spieler zu? Um die mögliche Zukunft des Battle Royale abzuklopfen, habe ich die verfügbaren offiziellen Infos und Leaks analysiert und gebe euch eine Einschätzung über die Zukunft des Battle Royale:
Wie wirkt sich der Cold War Release aus?
Was könnte mit der Map der Warzone passieren?
Cold War & Warzone zusammen – Wie soll das klappen?
CoD Warzone – Eher ein Cold War oder Modern Warfare?
Die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang: Wie spielt sich die Warzone nach dem Release von Cold War? Darauf gibt es im Grunde 2 Antworten:
Warzone wird ein kompletter “Black Ops”-Titel und übernimmt die Mechaniken des Premium-Titels
Das Battle Royale bleibt ein “Modern Warfare”-Titel und orientiert sich am Vorgänger
Bleibt das Battle Royale also seinen Mechaniken treu und bleibt somit eher ein MW-Spiel. Oder gibt es große Umwälzungen? Dinge wie Movement oder Waffen-Handling könnten sich an dem neuen Black Ops orientieren. Fangen wir mit der kompletten Umwälzung an.
Warzone als Black Ops Spiel
Wie könnte das aussehen? Zum Release von Cold War oder etwas später startet ein gigantischer Download für die Warzone und stellt einen Großteil des BRs auf den Kopf. Die Waffen, das Movement, die Loadout-Zusammenstellung – alles wird an das neue CoD angepasst, sodass es sich anfühlt wie Cold War.
Was spricht dafür?Die Warzone teilt sich Content mit Cold War und Modern Warfare. Dazu gehören auch Waffen, die im neuen CoD veröffentlicht werden. Die Konzentration auf eine Spiele-Engine (Cold War benutzt eine aufpolierte Version der MW-Engine) dürfte die Wartung des Spiels und das Balancing von Ausrüstung deutlich einfacher machen. Zumindest, wenn es erstmal halbwegs steht.
Was spricht dagegen? Auch wenn der Aufwand für die nachfolgende Instandhaltung theoretisch geringer wäre – der Aufwand für das komplette Umstellen der Warzone wirft die Rechnung wieder um. Hier müsste alles überarbeitet werden: von der Optik, über die Waffen, bis hin zu den Bewegungs-Abläufen.
Wird die Warzone ein BO-Spiel, wäre Schwimmen womöglich eine neue Fähigkeit.
Warzone als Modern Warfare Spiel
Wie könnte das aussehen? Die Warzone läuft weiter wie bisher, teilt sich aber Cosmetics, den Level-Fortschritt und die Inhalte des Battle Pass mit Cold War. So kämen neue Waffen ins Spiel, die in Cold War etwas anders wären, als in der Warzone und eher zu den MW-Waffen passen.
Was spricht dafür? Hier drängt sich besonders die Aussage eines oft gut informierten CoD-Leakers auf. “Tom Henderson” sagte die Warzone schon als Free-to-Play Titel für Anfang 2020 voraus, da war CoD MW noch nicht einmal in der Beta-Phase. Nun teilte er seine Leaks auf Twitter und behauptet:
Warzone ist im Grunde Inifinity Wards Warzone (dasselbe Movement und Waffen-Mechaniken) – Treyarch wird nur Cosemtics, Waffen, Fahrzeuge und solche Sachen hinzufügen. Es wird also möglich sein, sich mit BOCW-Waffen anzulehen oder aufzustützen, während das im Multiplayer nicht geht. So langsam wird es interessant.
Der gut informierte Leaker geht also davon aus, dass alles seinen gewohnten Gang geht.
Die Warzone bleibt mehr oder weniger so, wie wir sie aktuell kennen.Zum Start des neuen Black Ops wäre ein Event denkbar, das sich um Zombies dreht und damit schon die größte Gameplay-Änderung einführt, die es aber nur in ausgewählten Modi gibt.
Mit dem Start der ersten Season von Cold War ändert sich das Level-System des Battle Royales und wird auf den neuen Titel übertragen. Das haben die Macher schon angekündigt. In die Warzone kommen dann wohl nur die Waffen und Cosmetics, die ihr auch über den Battle Pass freischalten könnt. Das wären dann die einzigen Items, die sich Cold War und Warzone teilen.
Auch mit den Seasons bleibt alles wie gehabt. Sie verfolgen ein Thema (wie Season 5 die Shadow Company) und bringen regelmäßig Änderungen und neue Spielmodi ins BR. Es wäre denkbar, dass es dann ein bisschen bunter auf der Map wird, wenn sich die “Black Ops”-Items aus dem Battle Pass an gewissen Einhorn-Waffen orientieren.
Was allerdings ebenfalls eine ziemlich große Umstellung darstellen würde, wären Änderungen an der Map oder vielleicht sogar eine komplett neue Karte.
Neue Map für Warzone oder doch das gute alte Verdansk
Seit über 6 Monaten verwüsten die Soldaten der Warzone das verlassene Verdansk. Und auch, wenn die Map wirklich gut ist und durch ein paar Neuerungen sogar noch besser wurde, irgendwann nutzt sich selbst das feinste Stück Land ab.
So halten sich schon seit Monaten hartnäckig Gerüchte über eine mögliche, große Map-Anpassung oder sogar der Einführung einer ganz neuen Map.
Hier sind einige Szenarien möglich:
Verdansk fliegt raus und Einführung einer neuen Map
Die Map wird in die Zeit des Kalten Kriegs zurückversetzt
Verdansk bleibt, Neues kommt hinzu
Könnte Verdansk rausfliegen und ersetzt werden? Dieses Gerücht stammt schon aus den Anfangszeiten der Warzone. Der Leaker “Tom Henderson”, der sich schon zu den Mechaniken äußerte, heizte das Gerücht jetzt wieder an. Tom Henderson schreibt auf Twitter:
Warzone wird Modern Warfare, Black Ops Cold War und den Standalone-Titel Warzone miteinander verbinden. Verdansk wird durch eine neue Karte ersetzt, aber die Waffen, Fahrzeuge etc. aus Modern Warfare bleiben erhalten.
In einem englischen YouTube-Video äußerte er sich noch weiter dazu und sagte, dass er sich gut vorstellen kann, dass Verdansk auch wieder zurückkehrt. Dafür sprechen vielen Aussagen von Entwicklern, die darauf deuten, dass CoD noch viel mit der fiktiven Stadt vorhat. Er geht davon aus, dass es einer gewissen Zeit nach Release von Cold War eine komplett neue Karte geben wird, die Verdansk vorerst ersetzt.
Könnte Verdansk einen Zeitsprung machen? Das ist eher ein Gerücht aus dem Story-Bereich. Das frühere Verdansk wird mal erwähnt und es kommt heraus, dass die Stadt während des Kalten Kriegs sehr gelitten hat und von Ost und West gemeinsam wiederaufgebaut wurde. Damit wird angedeutet, dass die Stadt eine wichtige Rolle im früheren Konflikt der Großmächte spielte.
Das Szenario würde im Zusammenhang mit der Story optimal passen, doch es gibt einen Haken. Wenn die Map in die Zeit zurückversetzt wird, müssten der Story nach auch einige Gadgets und Waffen aus dem Spiel verschwinden. Auch manch ein Operator dürfte wohl noch in den Kinderschuhen stecken, wenn überhaupt.
Ein Zeitsprung scheint derzeit eher unwahrscheinlich. Schon jetzt gibt es die verrücktesten Theorien darüber, wie der “Black Ops”-Operator Woods aktuell in die Warzone hineinpasst. Der wäre eigentlich schon knapp 90 Jahre alt. Die naheliegenden Theorien sprechen bei der Woods-Sache übrigens von einem Klon oder seinem Sohn, der sich die gleichen Tattoos hat machen lassen.
Selbst die Helis würden wahrscheinlich anders aussehen, wenn’s durch die Zeit zurück geht.
Könnt Verdansk bleiben und mehr hinzukommen? Die Karte der Warzone zu entwickeln, hat die Macher über ein Jahr gekostet. Dass die Map also nach einem halben Jahr verschwindet, macht einen eher unwahrscheinlichen Eindruck.
Zwar gibt es immer wieder Stimmen, die sich eine neue Map wünschen würden. Doch der großen, aktuellen Karte können viele Spieler immer noch genug abgewinnen. Man entdeckt vielleicht keine geheimen Spots mehr, die einen großen Vorteil bieten, weil fast alles schon entdeckt ist. Doch trotzdem bringt Verdansk auch 6 Monate nach Release viel Spannung und beweist gutes Balancing.
Etwas Neues hinzuzufügen, wäre eine naheliegende Variante, mit der man auch Verdansk-Fans nicht vor den Kopf stoßen würde. Dafür sprechen auch neu-hinzugefügte Spieldaten, welche auf die kleine Alcatraz-Map von Blackout deuten, einem DLC des geistigen Vorgängers der Warzone. Dass die Entwickler die 150-Mann-Map gegen eine Karte tauschen, die nur für 40 Spieler ausgelegt ist, wirkt nicht richtig.
So wie die Entwickler in den letzten Monaten über die Map gesprochen haben, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass sie ihr “Baby” einfach so in die digitale Schublade stopfen. Auch nicht vorübergehend. Ich denke eher, dass kleinere Maps kommen, die das Warzone-Erlebnis auf erfrischende Weise anpassen.
Eine neue große Map halte ich derzeit für unwahrscheinlich, aber nur aktuell. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es etwas Großes zum Ein-Jährigen im März 2021 gibt. Vielleicht sogar eine brandneue Map mit Verdansk-Ausmaßen, die in Russland spielt oder dem fiktiven Staat Urzikstan.
Sicher bin ich mir dabei, dass die Entwickler versuchen werden, die Anzahl der verfügbaren Spiel-Modi weiter niedrig zu halten. Ein neue Map wäre dann als Duo-Modus denkbar, doch die anderen Team-Größen spielen weiter auf Verdansk oder es gibt eine Rotation der Karten.
Was denkt ihr, wie es mit dem Battle Royale weitergeht? Wird Cold War einen großen Einfluss auf die Warzone ausüben? Kommt eine neue Map in absehbarere Zeit? Wir diskutieren mit euch gern in den Kommentaren.
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FIFA 21 gibt immer mehr Ratings der Spieler bekannt. Wir wissen nun auch, welche Profis aus der Bundesliga im neuesten Ableger ein ordentliches Upgrade bekommen haben. Sie sind um mindestens 9 Punkte gewachsen.
Was wird hier gezeigt? Die Werte, die ein Spieler schlussendlich in FIFA 21 bekommt, orientieren sich an den echten Leistungen der Profis. So gibt es einige Spieler, die in der vergangenen Saison deutlich besser geworden sind und deshalb überhaupt nicht mehr zu den Spielerwerten aus FIFA 20 passen.
Teilweise wurden Spieler nun um 15 Gesamtpunkte verbessert. Aus der Bundesliga gibt es 4 Spieler, die hervorstechen. Sie haben ein Wachstum von mindestens 9 Punkten zu verzeichnen.
Platz 1: Edmond Tapsoba (+12 Anstieg)
Tapsoba FIFA 21
Das ist Tapsoba: Der Profi von Bayer 04 Leverkusen wuchs um stolze 12 Gesamtpunkte. Er wechselte erst im Winter 2019/2020 aus Portugal nach Deutschland und überzeugte bei Leverkusen mit 22 Einsätzen in der Rückrunde. Nicht nur sein Rating in FIFA 21 steigt in die Höhe – sein Marktwert liegt aktuell bei 22 Millionen Euro (via Transfermarkt.de). Bei seinem Wechsel im letzten Winter lag dieser gerade Mal bei 4,5 Millionen Euro.
Platz 2: Christoph Baumgartner (+12 Anstieg)
Baumgartner FIFA 21
Das ist Baumgartner: Das Eigengewächs der TSG Hoffenheim legte in der vergangenen Saison eine bemerkenswerte Entwicklung hin, die FIFA 21 mit einem satten Anstieg von 12 Rating-Punkten belohnt wird. Während der Österreicher Anfang der letzten Saison nicht über den Ersatzspieler hinaus kam, spielte er ab dem 17. Spieltag oftmals von Anfang an und sogar über 90 Minuten. Er schoss dabei 8 Tore und gehört nun zu den Top-Spielern in Hoffenheims Offensive.
Platz 3: Erling Haaland (+11 Anstieg)
Haaland FIFA 21
Das ist Haaland: Zugegeben, Haaland war auch schon in FIFA 20 kein Totalausfall. Immerhin hatte er eine Silberkarte von 73 und bekam aufgrund seiner Leistungen auch diverse Spezialkarten. Haaland war wohl der Shooting-Star der vergangenen Rückrunde. Er wechselte im Winter zu Borussia Dortmund und schlug direkt voll ein. 7 Tore in den ersten 3 Spielen und am Ende kamen sogar 6 weitere Tore dazu. Mittlerweile ist er Stammkraft beim BVB und seinen krassen Anstieg in FIFA 21 kann wohl jeder nachvollziehen.
Platz 4: Alphonso Davies (+9 Anstieg)
Davies FIFA 21
Das ist Davies: Der Profi wechselte schon im Winter 2018/2019 zum Rekordmeister aus München. Damals spielte er allerdings kaum eine Rolle und spielte vorerst für die zweite Mannschaft. Erst in der vergangenen Saison schlug er voll ein. Seit dem 9. Spieltag war er Stammkraft und trug maßgeblich zur Meisterschaft, dem Pokalsieg und dem Champions League Sieg der Münchner bei. Für einige Fans von FIFA ist das Rating von Davies sogar noch zu gering. Immerhin ist er mit all den Pokalen der erfolgreichste der 4 Profis aus unserer Liste – dennoch gehört er zu den besten Talenten aus FIFA 21.
Weitere Profis, die extrem gewachsen sind
Das sind die Top 16: Neben den 4 Profis aus der Bundesliga sind auch 12 weitere Spieler enorm gewachsen. Wir zeigen sie euch hier in der Liste:
Name
Wachstum
Verein
Gesamt
Marash Kumballa
+15
Hellas Verona
75
Dejan Kulusevski
+13
Piemonte Calcio
77
Sebastián Córdova
+13
América
75
Pervis Estupinan
+11
Watford
79
Mason Greenwood
+10
Manchester United
77
Pedro Goncalves
+10
Sporting CP
76
Carlos Neva
+10
FC Granada
76
Bukayo Saka
+10
Arsenal London
75
Shon Weissman
+10
Real Valladolid
75
Mohamed Ihattaren
+9
PSV Eindhoven
77
Owen Wijndal
+9
AZ Alkmaar
77
John Lundstram
+9
Sheffield United
76
Es gibt also einige Spieler, die in FIFA 21 enorm gewachsen sind und plötzlich für eure Teams relevant werden. Es gibt aber auch andere spannende Spieler – dazu gehören die schnellsten Spieler aus FIFA 21.
Kurz nach der Bekanntgabe des Preises und des Release-Datums der PS5 starteten die Vorbestellungen. Doch entgegen Sonys eigener Angaben begann die PS5-Preorder zu früh und lief oft alles andere als glatt. Nun ist die PlayStation 5 fast überall ausverkauft und viele gehen leer aus – zumindest vorerst.
PS5 vorbestellen: Es zeigt sich, dass die PS5 tatsächlich immer wieder verfügbar ist bei den einzelnen Shops. So gab es sie kurze Zeit erneut bei Amazon, OTTO und MediaMarkt zu kaufen. Allerdings ist sie jedes Mal sehr schnell vergriffen. Es lohnt sich daher immer wieder bei den Shops vorbeizuschauen. Auch wir halten euch hier natürlich auf dem Laufenden.
Wann erscheint die PS5? In Deutschland wird die PS5 ab dem 19. November verfügbar sein. In den USA, Japan, Kanada, Mexiko, Neu-Seeland sowie Süd-Korea bereits eine Woche früher – also ab dem 12. November 2020.
Sony gibt PS5-Vorbestellung bekannt – Und sorgt für Chaos
Nach dem Event gab es jedoch einige Aufregung innerhalb der Community. Denn Sony verlor im Rahmen des PS5-Livestreams kein einziges Wort über die Vorbestellung der PlayStation 5.
Wann kann man die PS5 vorbestellen? Kurz nach 23:00 Uhr und nach dem Ende der PS5-Präsentation reichte Sony die ersehnte Info nachträglich per Twitter nach:
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Das sorgte für Chaos: Doch es lief anders als angekündigt, also anders, als von Sony wenige Minuten zuvor kommuniziert. Bereits kurz nach dem Tweet (also noch am 16. September) war es bei uns in Deutschland bereits möglich, die PS5 vorzubestellen – beispielsweise bei MediaMarkt.
Viele andere Seiten wie Amazon oder Saturn waren aber nicht erreichbar oder hatten die PS5-Produktseite bereits zuvor offline genommen – offenbar zur Aktualisierung.
Kurz nach Mitternacht gingen die Vorbestellungen dann in voller Breite an den Start. Doch auch das lief alles andere als glatt. So waren zahlreiche Webseiten überladen und bereits Sekunden nach Start der Preorder nicht mehr erreichbar.
Amazon war beispielsweise lange Zeit sehr langsam. Selbst wenn man es schaffte, sich eine PS5 in den Warenkorb zu legen, blieb für so manch einen die Seite in der Kaufabwicklung hängen (wohl wegen Überlastung), sodass der Kaufvorgang nicht abgeschlossen werden konnte.
Update 9:50 Uhr: Offenbar nehmen einige Shops wie Otto oder MediaMarkt immer wieder Bestellungen an. Vor wenigen Minuten konnte man bei Otto wieder die PS5 bestellen, nun ist sie dort erneut ausverkauft.
Auch bei MediaMarkt und Saturn war eine erneute Bestellung kurzzeitig wieder möglich. Es könnte sich also lohnen, regelmäßig die Seiten großer Händler zu checken, falls ihr euch unbedingt noch die PlayStation 5 vorbestellen wollt.
Das ging schnell: Nur wenige Minuten nach dem Live-Gehen der Vorbestellungen war dann bei zahlreichen Anbietern nur noch die Digitale Version der PS5 verfügbar. Kurz darauf war auch diese dann vergriffen – bereits wenige Stunden nach Mitternacht
Das ist der aktuelle Stand: Aktuell (17.09., 7:30 Uhr) ist die PlayStation 5 bei allen großen Anbietern bei uns in Deutschland wie MediaMarkt, Saturn, Otto, Expert oder Amazon bereits ausverkauft. Wer es also zu spät mitbekommen hat oder erst heute früh vorbestellen wollte, schaut wohl vorerst in die Röhre.
Bei Ebay schießen dafür nun Angebote jenseits von 800 € wie Pilze aus dem Boden. In den USA beschweren sich viele, die PS5 sei schon ausverkauft gewesen, bevor die Vorbestellungen dort überhaupt offiziell gestartet sind.
So wie hier bei Amazon sieht es gerade bei allen großen Händlern aus
Sony versprach zwar, mehr Konsolen zu fertigen, als beim Start der PS4, doch den ersten Reaktionen nach zu urteilen hat in diesem Chaos längst nicht jeder Interessent eine PlayStation-5-Konsole vorbestellen können. Wann und ob noch weitere Vorbestellungen für die PS5 vor dem Release entgegengenommen werden, ist aktuell leider nicht bekannt.
Wie sieht es bei euch aus? Konntet ihr vorbestellen oder seid ihr leer ausgegangen? Hattet ihr Probleme bei der Bestellung oder lief alles glatt? Falls ihr noch Händler kennt, bei denen die PS5 noch vorbestellt werden kann – bitte teilt es hier mit uns und den anderen Lesern in den Kommentaren.
Sony hat sich für PlayStation Plus etwas Besonderes überlegt. Denn PlayStation 5 – Besitzer können 20 der besten Spiele aus der PS4-Ära mit einem PS-Plus-Abo auf der Next-Gen-Konsole spielen– und zwar mit der PS Plus Collection.Mit God of War, The Last of Us Remastered oder Persona 5 gehören ein paar echte Perlen dazu. Wir stellen euch alle 20 Spiele vor.
Woher stammt die Information? Sony hat im offiziellen PS5-Event (alle Infos in unserem Live-Ticker) heute bekannt gegeben, dass PlayStation-Plus-Abonnenten auf der PS5 einen besonderen Vorteil erhalten werden. Diesen hat Sony auch gleich vorgestellt.
Das bekommen PlayStation-5-Besitzer zum Launch: Wer eine PS5 kauft und gleichzeitig PlayStation Plus abonniert hat, der kann zum Release von Sonys Next-Gen-Konsole auf eine die PS Plus Collection zugreifen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung aus 20 Top-Titeln, die in der PS4-Ära erschienen sind.
Was ist daran neu? Bisher bietet PlayStation Plus meistens 2 monatliche Gratis-Spiele, die ihr kostenlos mit dem Abo herunterladen und nutzen könnt. So bot PS Plus im September 2020 euch PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) und Street Fighter V. Besitzer der PlayStation 5 kommen jetzt mit der PS Plus Collection aber in den besonderen Genuss von einigen der wichtigsten Spiele aus der PS4-Ära.
Spiele wie Persona 5 können PlayStation 5 – Käufer mit PlayStation Plus kostenlos auf ihrer Konsole zocken.
Diese 20 Spiele gibt’s mit PS Plus zum Launch der PlayStation 5
Diese 18 Spiele gehören mit dem Start der PS5 zur PlayStation Plus Collection. Darunter sind viele Hochkaräter, auf die ihr euch jetzt schon freuen könnt:
God of War
Bloodborne
Monster Hunter World
Final Fantasy XV
Fallout 4
Mortal Kombat X
Uncharted 4
Ratchet & Clank
Days Gone
Until Dawn
Detroit: Become Human
Battlefield 1
Infamous: Second Son
Batman: Arkham Knight
The Last Guardian
The Last of Us Remastered
Persona 5
Resident Evil VII – Biohazard
Crash Bandicoot N. Sane Trilogy
Call of Duty Black Ops 3: Zombie Chronicles Edition
Heute Abend gab es das große PS5-Event, bei dem Preis und Release der Konsole angekündigt wurden. Ein Leak deutete darauf hin, dass bald sogar die Vorbestellungen für die PlayStation 5 starten könnten.
PS5 vorbestellen: Es zeigt sich, dass die PS5 tatsächlich immer wieder verfügbar ist bei den einzelnen Shops. So gab es sie kurze Zeit erneut bei Amazon, OTTO und MediaMarkt zu kaufen. Allerdings ist sie jedes Mal sehr schnell vergriffen. Es lohnt sich daher immer wieder bei den Shops vorbeizuschauen. Auch wir halten euch hier natürlich auf dem Laufenden.
Update 23:12 Uhr: Der PlayStation-Account von Twitter gibt bekannt, dass die Vorbestellungen für die PS5 ab morgen, den 17.09, starten. Die Pre-Order soll jedoch nur bei ausgewählten Händlern möglich sein.
Eine genaue Uhrzeit wurde nicht bekannt gegeben – auch nicht, wer zu den ausgewählten Händlern gehört. Doch ihr könnt die PS5 schon jetzt bei mehreren Shops vorbestellen. Bei welchen, erfahrt ihr in unserer Übersicht, die stetig aktualisiert wird.
Auf dem Event gab es einige starke Überraschungen, die ihr im MeinMMO-Live-Ticker des PS5-Events nachlesen könnt. Dazu zählt die Info, dass es eine große Sammlung vieler PS4-Hits mit der neuen “PS Plus Collection” geben wird. Der Preis und das Release-Datum der PS5 wurden ebenfalls enthüllt.
Den Tweet zur Vorbestellung der PS5 haben wir hier eingebunden:
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Was ist das für ein Leak? Die Seite “Frandroid” berichtet aktuell über die französische Elektrohandel-Kette “Fnac”, die offenbar begonnen hat, PS5-Aufsteller für ihre Läden vorzubereiten. Das Besondere: Auf diesen Werbe-Aufstellern ist der Satz “Disponible en Précommande”, also “Auf Vorbestellung verfügbar” zu lesen.
Auch bei reddit findet man Bilder dieser Aufsteller:
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Das Portal betont, es sei unwahrscheinlich, dass die Ladenkette solche Aufsteller in dieser Form präsentiert, wenn die Vorbestellung der PlayStation 5 noch Wochen entfernt wäre.
Auch auf Amazon passiert etwas: Wer aktuell nach der PS5 auf Amazon sucht, findet die Konsole nicht – obwohl die Produkteinträge für Konsole und Zubehör zuvor verfügbar waren. Aktuell sind sie bei Amazon aber nicht mehr aufzurufen. Möglich, dass sie später unter einer neuen Produktnummer zurückkehren.
Das ist zu erwarten: Offiziell sind nur weitere Einblicke in die neuen PS5-Spiele angekündigt. Die Show startet um 22 Uhr und soll 40 Minuten dauern. Allerdings war auch das PS5-Showcase, an dessen Ende die PS5 letztlich vorgestellt wurde, ebenfalls nur als Spiel-Event angekündigt worden.
Nachdem Konkurrent Microsoft zuletzt die Daten seiner Konsolen veröffentlicht hatte, rechnen nun viele damit, dass heute auch Sony Preis und Release-Datum der PS5 veröffentlicht. Die Vorbestellungen der Xbox Series X und S starten übrigens am 22 September, die Konsolen erscheinen am 10. November.
Ein genauer Release der PS5 ist noch offen, lediglich der Zeitraum “Holiday 2020” ist bekannt. Aber wer weiß: Angesichts des Leaks scheint es auch möglich, dass Sony sich den Start der Vorbestellungen für das Ende des Events aufgehoben hat und ihr die Konsole schon heute vorbestellen könnt – oder zumindest in sehr naher Zukunft.
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Beim heutigen PS5-Event am 16.09. hat Sony endlich offiziell den Preis und das Release Date seiner Next-Gen-Konsole PlayStation 5 bekanntgegeben. Doch was ist mit der PS5-Vorbestellung? Hier die wichtigsten Infos.
Darauf haben viele gewartet: Endlich haben die ganzen Spekulationen und Gerüchte ein Ende. Im Rahmen des PlayStation 5 Showcase, einer Art PS5-Präsentation, hat Sony nun den finalen Preis sowie das Vorbestell- und das Release-Datum der PS5 offiziell verkündet.
PS5 vorbestellen: Es zeigt sich, dass die PS5 tatsächlich immer wieder verfügbar ist bei den einzelnen Shops. So gab es sie kurze Zeit erneut bei Amazon, OTTO und MediaMarkt zu kaufen. Allerdings ist sie jedes Mal sehr schnell vergriffen. Es lohnt sich daher immer wieder bei den Shops vorbeizuschauen. Auch wir halten euch hier natürlich auf dem Laufenden.
Sonys neue Konsole wird es bekanntlich in 2 Versionen geben, eine rein digitale ohne Blu-ray-Laufwerk und eine mit einem Blu-ray-Drive. Mehr zu Sonys Next-Gen-Konsole erfahrt ihr hier: PlayStation 5 – Alles, was wir über Sonys kommende PS5 wissen
So viel kostet die PS5:
Die digitale Version der PS5 wird 399,99 € kosten
Für die Disc-Version der PS5 werden 499,99 € fällig
Wann kommt nun die PS5? Auch das Release-Datum der PlayStation 5 hat Sony in diesem Rahmen nun endlich preisgegeben. So sollen beide PS5-Versionen am 12. November 2020 auf den Markt kommen.
Wir in Europa müssen uns aber noch gedulden, denn bei uns kommt die PS5 erst am 19. November 2020, also eine Woche später raus.
PS5 Preorder – Wann kann man die PlayStation 5 vorbestellen?
PS5-Vorbestellung – Update 23:06 Uhr: Wie Sony eben auf Twitter mitteilte, könnt ihr die PS5 schon sehr bald vorbestellen – und zwar ab morgen (17.09.) bei ausgewählten Händlern. Welche Händler das genau sind, ist aktuell noch nicht näher bekannt. Doch schon jetzt könnt ihr die PS5 bei mehreren Shops vorbestellen. Bei welchen das der Fall ist, haben wir in unserer Übersicht für euch aufgeschlüsselt.
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Was haltet ihr von den Preisen der PS5? Habt ihr sie genau so geschätzt? Oder haben sie euch überrascht? Welche Version der PlayStation 5 werdet ihr euch holen? Oder greift ihr nun doch zur Konkurrenz in Form der neuen Xbox – jetzt, nachdem die Preise bekannt sind?
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Das heutige PS5-Event dürfte das spannendste der letzten Monate werden. Denn heute rechnet man damit, dass Sony endlich das Release-Datum sowie den Preis der PlayStation 5 offiziell verkündet. Wir werden das Event in einem Live-Ticker für euch begleiten.
Was hat es mit der PS5-Präsentation auf sich? In einem PS5-Livestream soll es heute Abend Neuigkeiten rund um Sonys Next-Gen-Konsole geben. Primär soll sich das Ganze um Launch-Titel der PlayStation 5 sowie Spiele, die später noch dafür erscheinen, drehen. Doch auch Neuigkeiten zum Preis, der Vorbestellung sowie dem Release Date der PS5 werden erhofft und erwartet.
Ihr könnt den Stream aber auch gerne über den YouTube-Kanal unserer Schwester-Seite GameStar anschauen:
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23:06 Uhr: Kleiner Nachtrag. Laut Sony könnt ihr die PS5 vorbestellen – und zwar ab morgen (17.09.) bei ausgewählten Händlern.
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22:50 Uhr: Das PS5-Event ist nun vorbei. Endlich hat Sony die Katze aus dem Sack gelassen.
22:48 Uhr: Abschließend gab es nach einer Gameplay-Ansammlung nochmal einen coolen kleinen Teaser – und zwar auf das neue God of War 5 Ragnarok, das 2021 erscheinen soll.
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22:44 Uhr: Jetzt kam das Wichtigste: Der Preis sowie das Release-Datum der PS5 stehen fest!
Die Disc-Version der PS5 kostet 499,99€
Die Digitale Version ohne Blu-ray-Laufwerk kostet 399,99€
Bei uns in Deutschland werden die neuen PS5-Konsolen dabei ab dem 19. November verfügbar sein. In den USA, Japan, Kanada, Mexiko, Neu-Seeland sowie Süd-Korea bereits am dem 12. November 2020.
22:40 Uhr: Nun wurde die PS Plus Collection vorgestellt – eine große Sammlung von 18 PS4-Hits wie beispielsweise Resident-Evil Biohazard oder Days Gone, die direkt zum Launch der PS5 für alle PS-Plus-Abonnenten verfügbar sein wird. Einfach herunterladen und losspielen, heißt es.
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22:34 Uhr: Nach Five Nights at Freddys: Security Breach – einem Point-and-Click-Horror Survival, gibt nun ein ARPG-Highlight zu sehen – Demon’s Souls. Das sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern dürfte bei so manch einem Soulslike-Fan für Schweißausbrüche sorgen.
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Von Preis und Release-Datum der PS5 leider immer noch keine Spur. Aber noch ist ja Zeit.
22:28 Uhr: Das dürfte nun bei so manch einem PlayStation-Spieler für viel Freude sorgen. Es läuft der Trailer zu Devil May Cry 5 Special Edition für die PS5. Wie gewohnt geht es in den spektakulären Kämpfen sehr effektvoll und Action-reich zu.
https://youtu.be/qGx7mLZY4PE
22:25 Uhr: Nun wird ein neuer Shooter im bunten 80er Jahre Look vorgestellt – Deathloop. Das Spiel soll im 2. Quartal 2021 erscheinen und verbindet cooles Gunplay mit Teleport-Fähigkeiten.
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22:22 Uhr: Jetzt wird es gruselig. Es gibt offenbar einen Blick auf das neue Resident Evil Village. Hinter der Gruselgeschichte aus dem Dorf ist wohl doch mehr dran, als man bisher geglaubt hat.
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22:16 Uhr: Jetzt gibt’s einen exklusiven Blick auf eine Mission aus dem neuen Call of Duty: Black Ops Cold War. Diese spielt nachts auf einem Militär-Flugplatz und ist gewohnt Action-reich – besonders für eine geheime, illegale militärische Operation.
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Übrigens, diesen Freitag soll laut Entwickler im Stream bereits die Alpha für Spieler auf der PS4 starten.
22:13 Uhr: Jetzt gibt’s etwas wirklich Zauberhaftes zu sehen. Das Spiel heißt Hogwarts Legacy und versetzt euch in die Welt von Harry Potter, samt Drachen, Zauberern und der namesgebenden Hogwarts-Schule für Zauberei und Hexerei.
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22:06 Uhr: Jetzt gibt’s Ingame-Footage der PS5 – und zwar von Marvel’s Spider-Man: Miles Morales! Die Grafik und die Detail-Dichte sehen schon mal sehr schick aus. Die Kämpfe und die Umgebung strotzen nur so vor Effekten, alles ist fast schon filmreif inszeniert. Auch das Gameplay macht auf den ersten Blick ordentlich was her.
https://youtu.be/kQsw62l_XTg
22:01 Uhr: Jetzt geht’s los. Es gibt Gameplay-Ausschnitte aus verschiedenen Games für die PS5. Danach folgt schon der erste Trailer. Es ist ein neues Final Fantasy – in einem ungewohnt dunklem Look. Es ist Final Fantasy XVI.
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Heute Abend hält Sony eine neue PS5-Präsentation ab. Fans hoffen, dass man dort endlich den Preis und das Release-Datum der PlayStation 5 nennt, nachdem Xbox die Infos für seine neuen Konsolen in den letzten Tagen preisgegeben hatte.
Was ist das für ein Event? Auf Twitter kündigte Sony das bevorstehende Event mit einem kurzen Trailer an.
Der Start ist heute, am Mittwoch, den 16. September 2020
Um 22:00 Uhr deutscher Zeit geht es los
Das ist jetzt, knapp 2 Monate vor dem Release-Zeitrum, ein wichtiges Datum für die Spieler. Man hofft hier, dass Sony endlich mit dem Preis der Konsole sowie dem Release-Datum herausrückt. Denn inzwischen gibt es schon viele Details zur PS5, doch viele fragen sich weiterhin “wann kommt die PS5 raus?”. Möglicherweise wird das Team dann heute diese Frage klären.
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Was bedeutet 1:00 PM PDT? 13:00 Uhr der Pazific Day Time entsprechen 22:00 Uhr deutscher Zeit.
Offiziell dreht sich das Event um Launch-Titel und weitere PS5-Spiele. Aber ist das wirklich alles?
Was zeigt das PS5-Event am 16.09 mit Sicherheit?
Das sagt Sony: Auf dem PlayStation Blog gibt es schon nähere Infos zur Show.
Das Event wird etwa 40 Minuten laufen
Es dreht sich vor allem um Launch-Titel und Spiele, die später noch erscheinen
Offiziell heißt es, dass man den Spielern einen weiteren Blick auf einige der Spiele geben will, die direkt mit der Veröffentlichung der PS5 und darüber hinaus auf den Markt kommen.
Dabei bringen die PlayStation Studios und Partner-Entwickler Updates zu ihren neuesten Titeln.
Hier schweigt Sony bisher: Zu den wichtigsten Themen der PS5 gehört bei den potentiellen Kunden aktuell, was die Next-Gen-Konsole kosten wird und wann sie auf den Markt kommt.
Jetzt wird es Zeit: Erst vor wenigen Tagen gab Microsoft bekannt, was die Xbox Series X und die kleine Series S kosten werden. Sollte Sony wirklich nur auf diese Ankündigung gewartet haben, um mit einem Kampfpreis zu kontern, dann wäre Mittwoch ein mögliches Datum, den Preis und Release der PlayStation 5 zu nennen.
Zum Thema “Release” verrieten E-Mails von Sony bereits im Sommer, dass man hier das Weihnachtsgeschäft 2020 nutzen will. Den PS5-Release im Jahr 2020 bestätigte Sony später erneut. Inzwischen haben wir Mitte September. So langsam sollten sie die Infos also mal preisgeben.
So könnte das ablaufen: Wenn wir spekulieren müssten, gäbe es verschiedene Szenarien, wie das Ganze ablaufen könnte.
Sony könnte weiter über den Preis und Release der PS5 schweigen
Man nutzt die Zeit kurz vor oder kurz nach dem Event, um die Infos per Blogpost rauszuhauen
Sony spricht während des 40-minütigen Events auch über Preis und Release
Was versprecht ihr euch vom PS5-Event am heutigen Mittwoch? Ein Leak von Amazon sagte kürzlich ein Release-Datum gegen Ende November voraus – Ob der Leak halten wird?
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TitanReach soll ein neues Oldschool MMORPG für PC werden, das vom Indie-Studio Square Root entwickelt wird. Der Titel startete heute seine Kickstarter-Kampagne über 500.000 australische Dollar (363.172 Euro) und erreichte mehr als 50.000 Dollar davon in den ersten 16 Stunden.
Was ist das für ein Spiel? TitanReach soll ein modernes MMORPG werden, dass an die “alten Zeiten” anknüpft und seit rund einem Jahr entwickelt wird. Das Spiel verzichtet auf Klassen und setzt stattdessen auf 3 Spielweisen: Nahkampf, Fernkampf und Magie.
Dazu passend gibt es verschiedene Attribute, die ihr verbessern könnt, wie Vitalität, Verteidigung, Stärke oder Fokus. Wie ihr euren Charakter dann genau spielt, sollt ihr mit Hilfe der Attribute und der Ausrüstung bestimmen.
Neben den Kampf-Attributen könnt ihr zudem verschiedene andere Talente verbessern, darunter Mining, Angeln und Schmieden.
Diese verschiedenen Fertigkeiten könnt ihr im Laufe des Spiels verbessern
Zudem verspricht das MMORPG:
Ein actionreiches Kampfsystem mit Ausweichrollen und Blocken
Abwechslungsreiche Quests, die sich nicht ständig wiederholen sollen, sondern euch zu verschiedenen Orten in der Welt, zum Lösen von Rätseln oder Kämpfen in Dungeons bringen sollen
PvE in Dungeons, Raids und Bosskämpfen in der offenen Welt
Offenes PvP in bestimmten High-Risk-Gebieten. Dort könnt ihr sogar eure Ausrüstung verlieren. Allerdings soll es auch PvP-Inhalte geben, die ohne Bestrafung auskommen.
Viele Fertigkeiten, von denen ihr jedoch nur 5 gleichzeitig mitnehmen könnt (2 Waffen-Fertigkeiten auf den Maustasten, 2 generelle Fertigkeiten und eine Utlility-Fertigkeit)
Eine von Spielern kontrollierte Wirtschaft
Eine spannende Lore, die sich um die Titanen dreht, die überall auf der Spielwelt verstreut sind
Spiel überzeugt mit Vision und erster spielbarer Version
Was macht das MMORPG so interessant? Erst heute, am 16. September, startete TitanReach die Kampagne bei Kickstarter, die einen Monat, bis zum 16. Oktober, laufen soll. Und schon innerhalb von 16 Stunden erreichten sie über 50.000 Dollar und damit 1/10 ihrer Kampagne.
Das liegt vor allem an 3 Dingen:
Das MMORPG soll soziale Aspekte fördern, indem es Minispiele in Tavernen, Gilden-Inhalte und gemeinsame Boss-Events enthält. So werden auch Gilden-Quests und Gildenhallen als möglicher Content genannt. Zudem legen sie den Fokus darauf, wieder ein “echtes MMO mit vielen Spielern” zu sein.
Die Entwickler haben eine klare Meinung zur Monetarisierung des Spiels: Keine Inhalte, die einen Vorteil gegenüber anderen geben, auch keinen Bonus bei XP. Zu Release soll es nur eine Möglichkeit geben, überhaupt Geld auszugeben: Über das vorausgesetzte Abonnement (7,99 Dollar pro Monat).
TitanReach ist schon jetzt in einer Demo kostenlos spielbar.
Wer sich also überlegt, ob er das MMORPG unterstützen möchte, kann sich über den Discord-Server einen Link zum Download organisieren und dann direkt loslegen. Genau das haben auch wir von MeinMMO getan.
Der Handelsposten im Spiel und die Interfaces sind noch sehr einfach gehalten.
Was kann man derzeit im Spiel machen? Das Spiel ist rund 3,5 GB groß und bietet derzeit nur eine grobe Basis des Spiels, jedoch verschiedene Server, darunter auch Standorte in Europa mit einem sehr geringen Ping (um die 50). In den ersten Minuten liefen uns schon einige Spieler über den Weg.
Ihr könnt in TitanReach eine sehr einfach gehaltene Welt erkunden, gegen Kreaturen kämpfen, Quests erledigen und Berufe wie das Angeln oder Kochen ausprobieren. Wie diese Inhalte aussehen, zeigt auch das Video am Anfang des Beitrags.
Das Angeln in TitanReach funktioniert bereits.
Die Entwickler betonen aber auf Kickstarter, dass die Animationen, das Kampfsystem und viele weitere Inhalte sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden.
Wann das Spiel mit offiziellen Alpha- und Beta-Tests beginnt, wurde bisher nicht verraten. Der Release ist derzeit für das Q4 2022 angegeben.
In Valorant erschien heute der neue Patch 1.08, der eigentlich schon 24 Stunden vorher kommen sollte. Er enthält kleinere Änderungen und das Versprechen, dass Änderungen an der Waffe Operator geplant sind.
Was enthält das Update? Mit Patch 1.08 nahm Riot Games vor allem 3 große Änderungen vor:
Ein Nerf am Sprengstoffpack von Raze, der vor allem für Counterplay sorgen soll.
Einen Buff für die Waffe Guardian, der den Preis verringert und die Feuerrate verbessert hat.
Änderungen an der Kartenzuteilung, durch die verhindert werden soll, dass ihr mehrmals hintereinander die gleiche Karte spielt.
Zusätzlich zu diesen Änderungen wurden auch allgemeine Verbesserungen beim Beobachten von Spielern während einer Blendgranate oder der Leistung der Minimap vorgenommen.
Das Ziel von Riot ist, dass alle Agenten spielbar sind.
Agenten nähern sich immer weiter an
Wie steht es um die Agenten in Valorant? Laut Riot sollen Sage und Killjoy nach den letzten Änderungen nicht mehr ganz so häufig gespielt werden, wie zuvor. Gleichzeitig werden Breach und Viper immer gefragter.
Handlungsbedarf sahen sie hingegen bei Raze.
Was ändert sich an Raze genau? Durch das neue Update wurde das Sprengstoffpack abgeschwächt, sodass es nun die Möglichkeit zum Kontern gibt, beispielsweise indem man darauf schießt:
Der durch die erste Explosion verursachte Schaden wurde auf 15 mit einem inneren Radius von 0,2m verringert. Der verursachte Mindestschaden liegt nun bei 5.
Sobald die Ladung gelandet ist, wird sie nach 0,5 Sekunden scharf, was ihren maximalen Schaden auf 50 erhöht.
Wird auf das Sprengstoffpack geschossen, explodiert es und verursacht die aktuelle Menge an Schaden.
Verbündeten fügt die Ladung keinen Schaden mehr zu.
Guardian wurde verstärkt, die Operator soll überarbeitet werden
Was änderte sich an den Waffen? Mit Patch 1.08 gab es einen Buff für die Guardian, die sie stärker machen soll. Trotzdem sagen die Entwickler selbst, dass es die Waffe danach noch nicht mit der Vandal oder der Phantom aufnehmen kann. Sie soll jedoch eine günstigere Alternative darstellen:
Preis verringert: 2.500 auf 2.400
Feuerrate verbessert: 4,75 auf 5,25 RPS (Geschosse pro Sekunde)
Die Waffen-Erholungszeit beträgt nun 0,2925 nach 3 Kugeln (vorher 0,35 nach 3 Kugeln).
Die Guardian soll jetzt stärker sein, aber noch längst nicht OP.
Was ist mit der Operator? Schon seit Langem dominiert die mächtige Operator die Meta-Spielweise von Valorant. Die starke Sniper-Waffe ist im Prinzip die AWP aus Counter Strike. Ein starkes Gewehr, das fast immer mit einem Schuss tötet, egal wie gut der Gegner gepanzert ist.
Mit den neuen Patch Notes teilten die Entwickler jedoch mit, dass Änderungen an der Operator getestet werden. Jedoch vorerst nur intern:
Während wir abwarten, wie sich diese wesentlichen Änderungen an den Agenten weiterhin auswirken, haben wir uns einem dringlicheren Problem zugewandt: der Operator. Uns ist bekannt, dass es sehr überwältigend sein kann, dieser Waffe im Kampf gegenüberzustehen. Viele Spieler geben jegliche Hoffnung auf, wenn sie damit angegriffen werden. Auch wir sind der Meinung, dass die Operator möglicherweise zu stark über Sieg oder Niederlage entscheidet. Deshalb probieren wir derzeit eine Reihe von Änderungen aus, die dieses Problem beheben sollen.
Die Operator ist ein wichtiger Teil des Spiels und wir wollen sicherstellen, dass wir die richtige Entscheidung treffen. Wir werden diese Änderungen noch etwas länger intern testen, damit wir ihnen den letzten Schliff verpassen können.
Wann genau die Änderungen an der Operator kommen und wie sie ausfallen werden, steht also nicht fest. Trotzdem dürften sich viele Spieler über die Ankündigung freuen.
Griefer sind in GTA Online oftmals ein Problem. Besonders fies ist es, wenn sie in einem Kampfjet unterwegs sind und echt gnadenlos bombardieren. Ein findiger Spieler hat eine schlaue Taktik dagegen herausgefunden.
Das ist passiert: Ein Spieler war in der Nähe von dem Militärgebiet unterwegs und fuhr in einem gepanzerten Fahrzeug. Er hatte bereits 3 Fahndungssterne und das Militär jagte ihn. Dazu kam dann noch ein Mitspieler, der ihn von einem Kampfjet aus angriff.
Die Situation schien ausweglos, doch dann holte der Spieler seinen Kontrahenten mit einem gewagten Stunt vom Himmel – er rammte den tieffliegenden Kampfjet einfach mit seinem Fahrzeug.
Gewagter Stunt erledigt nervigen Griefer
Das ist der Clip: Wir binden euch hier das Video zur Aktion ein. Es hat auf reddit (Stand: 16. September um 17:00 Uhr) bereits über 1600 Upvotes:
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Immer wieder attackiert der Fiesling im Jet seinen Mitspieler. Dafür fliegt er besonders tief, damit er auch genügend Schuss auf das Fahrzeug feuern kann.
Der Spieler im Panzerfahrzeug durchschaut die Situation aber und passt den Sturzflug vom Jet perfekt ab. Er nimmt Tempo auf und lässt sich durch einen Felsen in die Luft schleudern. Genau in dem Moment rast der Jet vorbei und in das Fahrzeug hinein.
Der Kampfjet wird vom Himmel geholt und zerschellt am Boden. Das Fahrzeug bleibt unversehrt, denn es ist gepanzert und kann den Schaden abfangen.
Das steckt hinter solchen Aktionen: Kampfjets sind beliebte Waffen für Griefer, um ihre Mitspieler zu terrorisieren. Immerhin haben sie dicke Waffen an Bord und sollte es mal zu Gegenwehr kommen, dann kann man schnell abhauen und erneut von oben angreifen.
Generell sind Griefer in GTA Online allgegenwärtig. Umso schöner ist es, wenn man dann der Community freundlich gegenüber steht. Ein 15-jähriger Spieler begrüßt beispielsweise zu jedem Spielstart die Mitspieler ganz nett – Wir haben ihn gefragt, warum.
Der FIFA 21 Release kommt immer näher. Wer es kaum noch erwarten kann, sollte sich einen Squad Builder anschauen. Hier kann man schonmal drauf losbasteln.
Was ist ein Squad Builder? Bei Squad Buildern handelt es sich um Tools, mit denen man seine Mannschaften für Ultimate Team planen kann.
Seit die neuen FIFA 21 Ratings raus sind, kann man schon jede Menge Squads zusammenbasteln. Schließlich gibt es mittlerweile so manche Spielerliste und viele Spielerwerte des kommenden FIFA 21 sind schon bekannt. Zum Beispiel:
Damit gibt es bereits genug Futter für die Squad Builder Tools. Die FUT-Preise der Spieler fehlen natürlich noch – die werden wohl erst zum Release der Web App kommen. Dennoch bietet der Squad Builder schon gute Möglichkeiten, Teams zu planen.
So funktionieren Squad Builder
So könnt ihr eure Teams bauen: Die Squad Builder bieten euch verschiedene Formationen an. Habt ihr eine passende gewählt, braucht ihr nur noch auf die leeren Plätze im Aufstellungs-Bildschirm zu klicken und eure Wunschspieler hinzufügen.
Bei FUTBIN könnt ihr auch die kleine Glühbirne unter der Position zur Hilfe nehmen – die schlägt euch dann gut passende Spieler vor. Wir haben das mal ausprobiert und ein starkes Team für die Bundesliga gebastelt.
So könnte ein richtig starkes Bundesliga-Team zum FUT-Start aussehen:
Im Rahmen der bisher bekannten Karten, der aktuell aber mehr oder weniger täglich um weitere Werte wächst, sind kaum Grenzen gesetzt. Ein absolutes Traum-Team, das zum FUT-Start aber wohl im absolut unbezahlbaren Bereich liegen dürfte, könnte so aussehen:
Das Team mit den aktuell höchsten Werten – Ohne Ikonen Quelle: FUTBIN Squad Builder
Gut, bei dieser Auswahl haben wir die Chemie-Werte der Spieler komplett außer Acht gelassen und nur auf Werte geschaut. Aber: Der Squad Builder ist ja in erster Linie dazu da, einfach mal zu schauen, welche Möglichkeiten es beim Team-Bau so gibt. Und wer nach etwas sucht, um die Vorfreude auf den FIFA 21 Release etwas zu steigern, ist bei den Squad Buildern genau richtig.
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In Minecraft stehen große Änderungen bevor. Es könnte sein, dass die Klötzchenwelt bald mit über 1.000 Spielern gleichzeitig erlebt werden kann.
Minecraft gehört zu den erfolgreichsten und langlebigsten Videospielen, die es gibt. Doch während ein großer Teil der Engine noch auf Daten aus den Anfangstagen basiert, gibt es den Wunsch der Spieler nach neuen Features, einer größeren maximalen Spieleranzahl und technischen Verbesserungen.
Worum geht es? Wie das Magazin techradar berichtet, hat sich der Minecraft-Entwickler Mojang mit dem Startup-Unternehmen Hadean zusammengetan, um neue Möglichkeiten für Minecraft zu entwickeln. Dabei soll es um „neue Spielmodi und Erfahrungen“ gehen.
So soll das Limit von 99 Spielern in einer Lobby aufgehoben werden. Dabei soll die Aether Engine helfen, die neue Möglichkeiten erschaffen soll, mit der Spieler noch mehr Abenteuer in der Klötzchenwelt erleben können.
Wie funktioniert das? Normalerweise müssen Entwickler einen Mittelweg zwischen Größe und Performance wählen, um ein cooles Multiplayer-Erlebnis zu erschaffen. Die Aether-Engine sei hier ein „Game Changer“ und erlaube neue Design-Möglichkeiten. So soll das System die notwendigen Ressourcen dynamisch anpassen können und etwa mehr Power zur Verfügung stellen, wenn mehr Leistung benötigt würde. In ersten Tests war es somit möglich, mehr als 1.000 Spieler gleichzeitig zu erlauben, was eine Fülle an neuen Spielmodi und Möglichkeiten erschafft.
Limit kann schon jetzt aufgehoben werden: Das Limit von 99 Spielern ist zwar der Standard, doch ist schon jetzt zu umgehen – vorausgesetzt, der als Server dienende Rechner kann das aushalten. Solange man immer mehr Ressourcen in Form von CPU und RAM auf das Problem werfen kann, ist die maximale Spieleranzahl schon jetzt quasi unendlich groß. Neue Höchstwerte mit deutlich weniger Ressourcen zu erreichen, dürfte aber eine klare Erleichterung für alle sein – sowohl die Spieler, die Entwickler als auch die Hosting-Dienste für Minecraft-Server.
Wann gibt es neue Infos? Das ist noch nicht klar. Die Zusammenarbeit ist noch recht frisch und bis solche Funktionen umgesetzt sind, dürfte eine ganze Weile vergehen. Minecraft hat ohnehin einen eher gemächlichen Patch-Zyklus, bei dem nur ein bis zwei größere Updates pro Jahr erscheinen – wie zuletzt der Patch 1.16. Solche neuen Features in einen größeren Patch einzubauen, dürfte daher zusätzliche Zeit benötigen.
Langfristig ist das allerdings ein gutes Zeichen, denn mehr Spieler, die auf einem Server Chaos stiften können, sorgt auch gleichzeitig für mehr Spaß – und deutlich größere Bauprojekte. Solange diese nicht genau eine Höhe von 49 Blöcken haben …
Hättet ihr Lust auf neue Modi und mehr Spieler in Minecraft? Oder zockt ihr lieber immer mit einem kleinen, ausgewählten Kreis an Freunden?
Bei Destiny 2 kränkelt der PvEvP-Hybrid Gambit schon länger. Mit Jenseits des Lichts soll sich das aber bald ändern. Bungie stellt nun vor, was euch erwartet.
Schon vor einiger Zeit ließ Bungie durchscheinen, dass sich mit der Erweiterung Jenseits des Lichts (Beyond Light) Gambit, die Mischung aus PvE und PvP, gehörig ändern soll. Nun wissen wir, wie das aussehen soll und zudem auch, was sich im Hüter-Alltag bei der Strike- und Schmelztiegel-Playliste ändert.
So sieht die Zukunft von Gambit aus: Der normale Gambit-Modus mit seinen 3 Runden wird restlos gestrichen. Der neue und einzige Gambit-Modus orientiert sich dann an der bisherigen “Prime”-Variante.
Gespielt wird nach diesen Regeln:
Es gibt eine Runde – welche dafür etwas länger dauert
Der Fokus soll zu 2/3 auf Partikel-Sammeln liegen – der Bosskampf soll kürzer werden
Gegen den End-Boss könnt ihr euch durch das Beseitigen von Gesandten (die Hexen) einen Schadens-Buff verdienen
Der Buff wird deutlich höher als bisher ausfallen und kann immer erneuert werden, wenn der Boss 40 % Leben verliert – heilt der Eindringling also den Boss, freut ihr euch über neue Gesandte und Extra-Schaden
Der fiese Eindringling spielt weiterhin eine wichtige Rolle: außerhalb von Bosskämpfen sind bis zu 3 Invasionen möglich – zwischen denen nun aber 20 Sekunden statt 10 liegen müssen
Die aus Gambit Prime bekannten Rollen entfallen in Beyond Light vorerst
Interessant ist, dass die aus Gambit-Prime bekannten Rüstungs-Perks und Rollen wegfallen. Bungie schloss allerdings nicht aus, ob die mächtigen Fähigkeiten später als Mods ihre Rückkehr feiern.
Dadurch ändert sich auch etwas, wie das mit den Blockern funktioniert:
Bei 5 Partikeln erscheint ein Schild-Goblin (unverändert)
Nach 10 Partikeln erscheint eine Phalanx – der Teleport-Captian fliegt raus
Bei 15 Partikeln erscheint ein Ritter (unverändert)
Der gewaltige Blocker bei 20 Partikeln ist gestrichen
Hören bald mehr Hüter die kultigen Sprüche des Vagabunden?
Was war das Problem mit Gambit? Sehr zum Ärgernis des Vagabunden ist Gambit nicht der Lieblingsmodus der Spieler. Der Gambit-Vorsteher selbst ist Kult, sein Modus leider nicht. Die neue Variante soll entschlackter und zugänglicher sein.
Auf allen Plattformen rangiert Gambit am 16.09. weit hinter den anderen Kernaktivitäten wie Strikes und Schmelztiegel – Quelle: Warmind.io
Oft hört man die Kritik, dass der klassische Modus sich endlos ziehen kann. Die Prime-Variante hingehen ist berüchtigt dafür, dass koordinierte Teams zusammengewürfelte Gruppen in der Luft zerreißen. Zusätzlich können sich hier die Bosskämpfe gerne mal enorm aufblähen.
Der neue Gambit-Modus scheint sich die Rosinen aus den beiden Varianten herauszupicken und gezielt die Schwächen zu umgehen. Ein finales Urteil kann sich jedoch erst gebildet werden, wenn wir dann im DLC selbst losziehen.
Die aktuelle Popularität der Nightfalls (Dämmerung) dürfte auch an dem doppelten Loot liegen, den die Feuerprobe eine Woche lang ausspuckt:
Das tut sich bei den anderen Kernaktivitäten von Destiny 2
Im Zuge der vorgestellten Änderungen ging Bungie auch kurz auf die Zukunft von Strike- und Schmelztiegel-Playlisten ein. Hier fallen die Änderungen aber recht minimal aus.
Das passiert im PvP: Auch im Schmelztiegel werden einige Playlisten zusammengeführt und es sieht im Menü aufgeräumter aus. Bisher sieht es so aus, als würden die experimentellen Modi aus der wöchentlichen Rotation fallen.
Zwei Highlights sind uns aufgefallen:
Ab Season 12 gibt es erstmals die Option, eine Solo-Spielersuche im Eisenbanner zu starten. Ähnlich wie die “Freelancer”-Variante im Kompetitiv, trefft ihr hier nur auf Einzelspieler – die reguläre Variante bleibt euch aber erhalten.
In den Trials of Osiris gibt es ab Season 12 “Meister Waffen”. Diese sind an die aus Destiny 1 bekannten Adept-Waffen angelegt und sollen nur durch Erreichen des Leuchtturms (makellos) erspielbar sein – Mehr Infos dazu erwarten uns im Oktober
So sieht der Auswahlbildschirm fürs PvP und Strikes dann ab dem 10. November aus
Was ist mit Vorhut-Strikes? Abermals wird das Menü aufgeräumt, aber von Veränderungen ist nahezu keine Spur. Als Schmankerl stellte Bungie in Aussicht, dass es eventuell in Season 13 auch für Strikes Meisterwerk-Waffen geben könnte.
Was haltet ihr von den vorgestellten Änderungen der sogenannten Kernaktivitäten? Steigt Gambit damit in eurer Gunst? Wir wissen schon jetzt, dass ihr für die neue Auftragswaffe aus Beyond Light frei wählen könnt, ob ihr Gambit, PvP oder Strikes spielt: Destiny 2 zeigt Ersatz für die beliebten Spitzenwaffen und wie er funktioniert