Holt euch gratis 2 Goodies in CoD Cold War und zeigt, dass ihr ein typischer Nerd seid

Call of Duty: Black Ops Cold War hat einen Deal mit den Herstellern der Snacks Doritos und Mountain Dew. Die in den USA populären Snacks könnt ihr kostenlos erhalten und sie als Waffentalisman und Embleme im Spiel nutzen. wie das geht, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.

Was hat es mit den Goodies auf sich? In Call of Duty: Cold War gibt es Waffentalismane und Embleme, die ihr auf eure Waffen pappen könnt. Zur Auswahl sind seit Neuesten ein Talisman in Form eines Dorito Nacho-Chips gekommen und eine animierte grüne Explosion, welche die Softdrink-Marke Mountain Dew repräsentiert.

Sowohl Mountain Dew, ein süßer Softdrink mit hohem Koffein-Anteil, als auch die käsigen Dorito-Chips, werden oft mit Internet-Nerds und Gamern assoziiert und sind Teil von Memes und Comedy-Einlagen.

Wir haben einen Clip von YouTuber boogie2988 eingebettet, der die Kunstfigur eines typischen, Mountain-Dew trinkenden Nerds namens Francis darstellt.

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Francis verkörpert das Klischee des typischen Internet-Nerds. Da gehört auch Mountain Dew dazu.

Codes für Doritos und Mountain Dew in CoD Cold War erhalten

Um den Waffentalisman sowie das animierte Emblem zu bekommen, müsst ihr nicht viel machen. Schreibt einfach via Twitter eine Privatnachricht an den offiziellen Account von Mountain Dew und nutzt dabei den Hashtag #DoritosDewDrop. Ihr sollt außerdem dem Mountain-Dew-Account auf Twitter folgen. Dann sollte euch in einer weiteren privaten Nachricht ein Code genannt werden. Es kann allerdings etwas dauern, da die Antworten wohl nicht automatisch generiert werden.

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Den Code wiederum gebt ihr auf der offizielle Code-Einlöse-Seite von CoD Cold War ein. Wenn alles geklappt hat, könnt ihr dann im Spiel in der Waffenschmiede ein einzelnes, käsiges Chipsstück an eure Waffe pappen oder das grüne Explosions-Emblem verwenden. Viel Spaß damit, euren Gegner so die volle Macht eurer Klischee-Nerdigkeit zu zeigen.

Mehr kostenlosen Kram in CoD Cold War gibt’s hier:

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Doritos und CoD hatten übrigens schon öfter gemeinsame Aktionen. Die liefen nicht immer optimal, denn der Name des aktuellen CoD Cold War wurde über einen Promo-Code auf einer Dorito-Tüte geleakt.

Das Mountain Dew und Gamer irgendwie zusammengehören, zeigt auch ein Vorkommnis aus der jüngsten Vergangenheit. Dort hat Pepsi, die Firma hinter Mountain Dew, den populären Streamer ludwig mit einer Twitch-Bounty viel Geld zugesichert, wenn er eine spezielle, für Gamer optimierte Form von Mountain Dew im Stream bewirbt. Dummerweise offenbarte er dabei seine dicken Werbeeinnahmen versehentlich dem öffentlichen Publikum im Stream.

Quelle(n):
  1. PCGamer

Fortnite: Alles zum Ende von Season 4 und Start von Season 5

Das Ende von Season 4 in Fortnite steht bevor. Season 5 von Kapitel 2 startet schon bald mit einem neuen Battlepass, Änderungen an der Map und einem neuen Thema. Wir schauen darauf, was schon zu Start- und Enddatum bekannt ist und welche Theorien im Umlauf sind.

Was ist gerade los in Fortnite? In Season 4 kamen die Superhelden aus dem Marvel-Universum in die Fortnite-Welt. Dazu gab es einige Map-Änderungen und sogar der ganze Battle-Pass ist den Superhelden gewidmet.

Doch Spieler können sich nicht nur selbst als Helden ausgeben, denn man findet die Marvel-Charaktere auch als Mini-Bosse auf der Map und kann sie dort für ihre speziellen Kräfte bekämpfen.

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Nun stellt sich aber langsam die Frage über das Ende von Season 4 und das nächste Thema der Season 5 Kapitel 2. In diesem Artikel zeigen wir euch, was wir bisher dazu wissen.

Wir werden den Artikel für euch aktualisieren, sobald es neue Informationen zum Ende von Season 4 oder dem Start von Season 5 gibt.

Wann endet Season 4 Kapitel 2 in Fortnite?

Wann endet Season 14? Laut Battle-Pass sollte Season 4 Kapitel 2 eigentlich am Montag, den 30. November 2020 enden. Nun ist aber schon bekannt, dass das Live-Event am 1. Dezember stattfinden wird.

Season 4 scheint gleich zusammen mit dem Event zu enden. Klar ist aber noch nicht, ob es danach gleich weitergeht mit der neuen Season.

Theorien zum Ende von Season 4 – Gibt es ein Live-Event?

Welche Theorien gibt es zum Ende der Season 14? Zum Ende von Season 3 hatten wir kein Live-Event erhalten. Lediglich der Abschluss von Season 2 brachte ein Event, bei dem ein riesiger Sturm ausgelöst wurde und die Map überflutete. Wie sieht es aber mit einem jetzigen Live-Event aus?

Wann findet das Live-Event statt? Epic hat das Event nun offiziell angekündigt. Am 1. Dezember um 22:00 Uhr, werden sich die Spieler gegen den Bösewicht Galactus stellen und versuchen die Insel zu retten.

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Galactus ist schon auf dem Weg, denn man kann ihn nun in der Laufbahn der Insel erkennen, wenn man auf den Herausforderungstisch schaut. Auf der Map selbst kann man ihn seit dem Update 14.30 ebenfalls schon am Himmel erkennen.

Dataminer konnten schon die ersten Hinweise zum Live-Event der Season 4 finden. Es könnte sogar sein, dass uns das gefürchtete schwarze Loch wieder besucht. Es bleibt also spannend, was uns da zum Ende des Nexus-War erwarten wird.

Wann startet Season 5?

Wann kommt Season 5 Kapitel 2? Ein genaues Start-Datum ist noch nicht bekannt. Season 4 wird voraussichtlich gleich nach dem Live-Event am 1. Dezember enden.

Sollte aber eine ähnliche Situation wie mit dem schwarzen Loch geschehen, dann könnte sich der Start von Season 5 wieder um ein paar Tage verlängern. Doch neue Hinweise deuten auf einen Start von Season 5 wenige Stunden nach dem Live-Event hin.

Bedenkt aber, dass dies noch nicht offiziell bestätigt ist und sich noch Einiges ändern könnte.

Der Battle-Pass von Season 5

Was wird wohl der nächste Battle Pass kosten? Bislang haben die Battle-Pässe immer 950 V-Bucks gekostet, die Version mit 25 Stufen Vorsprung 2.800 V-Bucks. Es ist unwahrscheinlich, dass sich diese Preise ändern werden.

Welches Thema der Battle-Pass haben wird, werden wir wohl erst erfahren, sobald die ersten Teaser zur Season 4 veröffentlicht werden. Ein Leak, der von Epic selbst stammt, zeigt aber, dass wir Baby Yoda für Season 5 erwarten können.

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Der Creative Director von Epic Games hat in einem Podcast ein paar Hinweise gegeben, was uns in Zukunft in Fortnite erwartet. Ob das gleich für die nächste Season geplant ist, ist aber noch nicht bekannt. Dort waren aber auch einige Sci-Fi-Dinge zu sehen, was zu Baby Yoda passen würde.

Gibt es wohl Änderungen auf der Map zur Season 5?

Könnte sich die Map wieder ändern? Die Marvel-Season brachte schon einige Änderungen auf die Map. So gibt es immer wieder große Landbrocken, die auf der Karte platziert werden. Für Iron Mans Unterschlupf Stark Industries wurde ein riesiger Brocken platziert.

Sollte sich das Thema für die nächste Season komplett ändern, wäre es gut möglich, dass es wieder Änderungen gibt. Außerdem könnte der Nexus-War für Chaos auf der Map sorgen. Immerhin ist der Weltenverschlinger Galactus auf dem Weg und Spieler sollen beim Live-Event die Insel retten. Es bleibt also abzuwarten, was da noch kommen wird.

fortnite galactus
Könnte Galactus die Map wieder komplett auf den Kopf stellen?

Viele Informationen gibt es bisher noch nicht zur Season 5, doch dafür einige Infos für das Live-Event, das schon bald stattfindet. Bald werden wir wohl sehen, was da auf uns zu kommt. Dafür gibt es schon ein neues Feature mit der Houseparty-App, damit ihr eure Freunde wortwörtlich im Spiel sehen könnt. Durch diese Kollaboration kriegt ihr sogar ein cooles Item kostenlos.

WoW: So kommt ihr zum Launch in die Schattenlande

In wenigen Stunden startet WoW: Shadowlands. Doch wie kommt man in die Schattenlande? Wo startet die Quest?

In der heutigen Nacht ist es endlich so weit, pünktlich um 0:00 Uhr startet World of Warcraft: Shadowlands und läutet das Zeitalter der 8. Erweiterung ein. Doch wie kommt man eigentlich in die Schattenlande und wo fängt die Reise an? Muss man einen bestimmten Ort aufsuchen und braucht man eine Quest für den Start?

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Wie bekommt man die Quest? Um die Quest erhalten zu können, müsst ihr natürlich die Erweiterung „Shadowlands“ gekauft haben. Dann braucht ihr nur noch einen Charakter auf Stufe 48 oder höher. Der sollte um Mitternacht – oder kurz danach – automatisch eine Quest erhalten. Stellt aber sicher, dass ihr auch noch Platz im Questlog habt! Alte Quests solltet ihr rasch loswerden.

Solltet ihr die Quest nicht direkt um Mitternacht erhalten, kann es notwendig sein, einmal aus- und wieder einzuloggen. Das half schon in den vorangegangenen Erweiterungen vielen Spielern. Bedenkt dabei aber bitte, dass ihr nur bis zur Charakterauswahl ausloggt und nicht das Spiel komplett schließt. Andernfalls müsst ihr erst durch die Login-Server und das kann zum Release durchaus ein Problem werden, da die regelmäßig überlastet sind.

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Der Start erfolgt simpel – die Quest beginnt automatisch.

Wie kommt man nach Shadowlands? Im Grunde ist die Questreihe selbsterklärend. Nach einem Besuch in eurer Hauptstadt (Sturmwind oder Orgrimmar), führt sie euch nach Eiskrone, wo der einstige Lichkönig Bolvar Fordragon die Scherben des Helms der Herrschaft untersucht. Die verbleibenden Anführer von Horde und Allianz planen, in die Schattenlande vorzudringen und Anduin, Baine und die anderen Helden zu retten. Ihr schließt euch dem natürlich an und landet kurz darauf in den Schattenlanden – allerdings direkt im schrecklichen Schlund.

Die Questreihe im Schlund dient quasi als „Einstiegsszenario“ und soll direkt klarmachen, was die große Bedrohung in den Schattenlanden ist. Ihr solltet für die Questreihe 30 bis 40 Minuten einplanen – womöglich mehr, wenn zu viele Spieler die Questgegner ausdünnen.

Anschließend landet ihr in Oribos, der Hauptstadt in den Schattenlanden. Von hier aus folgt ihr einfach den angebotenen Quests und beginnt dann eure Reise in den Level-Gebieten von Shadowlands. Verlaufen könnt ihr euch dabei nicht und eine Gebietsauswahl gibt es ebenfalls nicht. Die Handlung ist linear und zieht sich durch alle großen Zonen.

Seid ihr schon fit für den Launch? Werdet ihr die Nacht ordentlich durchzocken? Oder fangt ihr erst an, wenn sich alles etwas beruhigt hat?

Braucht ihr noch Addons für Shadowlands? Die wichtigsten Interface-Addons haben wir hier!

FIFA 21: Bellerins starke Karte kriegt ihr ohne Münzen – Das müsst ihr dafür tun

Die neue Karte von Hector Bellerin in FIFA 21 sieht ziemlich schick aus, wird aber ein wenig Mühe kosten. Doch die lohnt sich.

Das ist die Karte: Hector Bellerin war schon früher sehr beliebt bei FIFA-Spielern, bot er doch jede Menge Geschwindigkeit auf der Verteidiger-Position. Auch jetzt hat seine Gold-Karte noch sehr ordentliche 87 bei der Pace. Doch die neue Liga-Spieler-Karte setzt nochmal einen drauf.

FIFA 21 Bellerin
Die neue Karte bietet Upgrades in allen Bereichen

In Sachen Geschwindigkeit kriegt sie sechs Punkte oben drauf, dazu spürbare Upgrade in allen anderen Bereichen. Die neue Bellerin-Karte wird so eine überaus nützliche Option für Premier-League-Teams, aber auch Mannschaften, in denen spanische Verteidiger wie beispielsweise Sergio Ramos eingesetzt werden.

Das beste an der Karte ist allerdings, dass es den 85er-Verteidiger für genau 0 Münzen gibt. Statt mit Hilfe von Trading auf dem Transfermarkt oder einer SBC-Lösung kommt ihr über Aufgaben an den Spanier. Und die Mühe kann sich durchaus lohnen.

Bellerin kostet keine Münzen, aber ein bisschen Arbeit

So holt ihr euch Bellerin im Manager-Meisterstück

Warum sollte man die Karte holen? Klar, in der Premier League gibt es schon einige gute Rechtsverteidiger, wie Semedo, Wan Bissaka oder Cancelo. Semedo als extrem schneller Spieler kostet aber schonmal 15.000 Münzen, und Kyle Walker, der ebenfalls so schnell ist, kostet sogar 80.000. Bellerin kann mit beiden mithalten und kostet nichts.

Dazu kommt, dass im Dezember die Icon Swaps ins Spiel kommen werden, nachdem zuletzt die ersten Icon SBCs live gingen. Im letzten Jahr brauchte man Erstbesitzer-Spieler, also Karten, die man nicht gekauft, sondern aus Packs oder SBCs gezogen hat. Hier käme die Bellerin-Karte sicherlich gelegen, sollte das in diesem Jahr wieder erforderlich sein.

Perfekt für ruhige Phasen: Dazu kommt, dass ihr die Bellerin-Aufgaben im Freundschaftsspiel-Modus “Manager Meisterstück” absolvieren müsst. Der bietet eine gute Abwechslung zu Division Rivals und Weekend League.

Das gilt vor allem, wenn ihr intensiv Weekend League mit 30 Matches gespielt habt. Dann ist nämlich gleichzeitig das für Belohnungen zählende Spiel-Limit in Division Rivals bereits aufgebraucht und wird erst Donnerstag wieder zurückgesetzt. Der Sprung in die Freundschaftsspiele für die Bellerin-Karte ist so eine gute Gelegenheit, sich trotzdem ein paar Belohnungen zu erspielen.

So kriegt ihr die Karte: Um Bellerin zu kriegen, müsst ihr mehrere Teilaufgaben abschließen, die allesamt im Freundschaftsspiel-Modus “Manager-Meisterstück” stattfinden.

Das Manager-Meisterstück erlaubt euch dabei, ein Team mit maximal 77 Gesamtwert einzusetzen. Bronze-Spieler sind verboten, Silber dürfen 3 sein. Ihr könnt also schauen, ob ihr die Gesamtwert-Punkte in einzelne Top-Spieler investiert, oder lieber ein ausgewogenes Team baut. Das Schöne: So trifft man auch mal auf ungewöhnliche Teams. Ähnliches gilt übrigens für die Silber-Lounge.

Gleichzeitig braucht ihr allerdings vor allem Premier-League-Spieler in eurem Team. Denn die Aufgaben sehen folgendermaßen aus:

  • Gewinnt 15 Partien im Manager-Meisterstück mit einer Startelf, in der nur Premier-League-Spieler stehen
  • Erzielt 30 Tore mit Premier-League-Spielern im Manager-Meisterstück
  • Bereitet 20 Tore mit Premier-League-Spielern im Manager-Meisterstück vor
  • Bereitet in vier separaten Matches im Manager-Meisterstück Tore per Flanke mit Premier-League-Spielern vor
  • Erzielt in 6 separaten Partien im Manager-Meisterstück ein Tor per angeschnittenem Schuss mit Premier-League-Spielern.

Allzu kompliziert sind die Aufgaben nicht, schließlich sollten sie sich bei Siegen mit Premier-League-Spielern in der Startelf mehr oder weniger von selbst ergeben. Der angeschnittene Schuss gehört zu den effekivsten Torschüssen in FIFA 21, und bei 15 Siegen dürften auch ein paar Flanken-Tore rumkommen, wenn man sich konzentriert.

Nur etwas Zeit wird es eben kosten, die 15 Siege zu sammeln. Schließlich wollen auch eure Gegner in dem Modus wohl die Bellerin-Belohnung einsacken. Damit ihr möglichst wenig Anläufe braucht, findet ihr hier unsere Tipps für mehr Siege in FIFA 21.

Obwohl es ein großes Problem gibt, will Dead by Daylight den neuen Killer bringen

Der Killer „Die Zwillinge“ in Dead by Daylight werden zum Release nicht fertig sein. Behaviour will sie trotzdem veröffentlichen.

Bei Dead by Daylight gibt es gerade wieder einen kleinen Aufruhr in der Community. Schuld daran ist der neue Killer „Die Zwillinge“ und ein ziemliches Problem, das auf dem Test-Realm gefunden wurde. Das Problem kann nicht so schnell behoben werden. Die Entwickler wollen den Killer dennoch veröffentlichen – und das in einem unfertigem Zustand.

Was ist das Problem? Die beiden Geschwister Charlotte und Victor haben einige massive Schwachpunkte, die den Entwicklern offenbar erst im Test auf dem PTR aufgefallen sind. So kann Victor gleich auf mehrere Arten von den Überlebenden einfach ignoriert oder behindert werden, denn:

  • Victor kann Überlebende nicht treffen, die um Bäume rennen. Das Aufladen seines Angriffs dauert so lange, dass Überlebende einfach weiter um den Baum rennen.
  • Überlebende, die von Victor angesprungen wurden, können diesen quasi „entführen“, indem sie einfach mit ihm weglaufen. Charlotte kann Victor dann nicht mehr zu sich rufen, bis er den jeweiligen Überlebenden niederschlägt.
  • Victor kann nicht mit Schränken interagieren. Überlebende sind im Schrank komplett geschützt vor ihm.
Victor macht noch viele Probleme – leider nicht den Überlebenden.

Wie wird das behoben? Die Entwickler haben für die meisten dieser Probleme bereits ein paar Updates und Fixes. Zum Release des Kapitels gibt es die folgenden Änderungen:

  • Wird Victor nach 45 Sekunden nicht abgeschüttelt, kann Charlotte seine Aura sehen und ihn auf Tastendruck direkt zurückrufen.
  • Victor bewegt sich schneller, wenn er seinen Sprungangriff ausführen will. So kann man ihn nicht mehr dauerhaft um einen Baum herumziehen.

Die wohl wichtigste Änderung kommt aber nicht zum Patch, sondern erst nach Release, denn:

  • Victor kann künftig mit Schränken interagieren. Wenn er einen Überlebenden darin entdeckt, dann hält er diesen darin für eine Weile gefangen, während der Killer ein paar Sekunden Zeit hat, um mit Charlotte den Schrank zu erreichen.

Da diese letzte Änderung allerdings neue Animationen benötigt, wird die Implementierung eine Weile lang dauern und nicht zum Start des Kapitels verfügbar sein. Demnach wird direkt nach Release der Schrank ein sicherer Zufluchtsort gegen Victor sein.

Community wünscht sich mehr Zeit: Die Spieler finden es zwar gut, dass Behaviour diese Probleme in Angriff nimmt, bedauern aber, dass das Kapitel trotzdem veröffentlicht werden soll, bevor alle Probleme behoben sind. Dazu einige Meinungen aus dem Subreddit:

(…) Ich bin in keinster Weise glücklich mit dem Zustand des Killers und habe kein Interesse, ihn im aktuellen Zustand oder einem theoretischen Zustand, der vielleicht oder vielleicht auch nicht irgendwann unter bestimmten Umständen gut ist, zu kaufen. Wenn das Problem der Zwillinge und die Kamera der Fäule ein Indikator für etwas sind, dann dafür, dass Behaviour unter der Last dieses verrückten Veröffentlichungs-Tempos zerbricht.

Nixthebird

Deswegen tut so eine strenge Release-Planung der Killer-Balance so weh. Wenn ihr schon so einen strikten Zeitplan einhalten müsst, dann veröffentlicht den Test-Server doch früher, verdammt nochmal!

Deatsu
Kennt ihr schon alle Killer? Unsere große Übersicht verschafft euch den Durchblick!

Manch einer sagt sogar, dass es die Vorfreude komplett ruiniert:

Das sieht nach einem guten, ersten Schritt aus. Aber die Tatsache, dass die Schrank-Problematik nach dem Release bestehen wird ist schrecklich. Das killt sämtlichen Hype für den Release und die Wochen oder Monate, die es zum Implementierung [der Behebung] benötigt.

FearFritters

Die Stimmung ist also eher negativ. Viele hoffen, dass Behaviour aus dem Problem lernt und sich für kommende Kapitel mehr Zeit lässt, um auch solche Probleme zu beheben.

In letzter Zeit erntet Behaviour viel Kritik. Auch zu Halloween gab es schon einen mittelgroßen Shitstorm.

Nintendo verbietet großes Smash-Bros-Turnier, sorgt für Riesendiskussion

Im Dezember sollte eigentlich ein großes Turnier im Klassiker Super Smash Bros. Melee stattfinden. Doch dem schob Nintendo einen Riegel vor – sehr zum Ärger vieler Fans.

Um welches Spiel geht es? Super Smash Bros. Melee hat bereits gute 19 Jahre auf dem Buckel und mit Spielen wie Super Smash Bros. Brawl und Super Smash Bros. Ultimate auch beliebte Nachfolger. Doch immer noch hat das klasse GameCube-Spiel jede Menge Anhänger und wird weiterhin gerne in Turnieren gespielt.

Ein solches sollte auch im Dezember stattfinden. Die Turnierreihe “The Big House” läuft seit 2011 mit jährlichen Veranstaltungen und stellt mehrere Ableger der Spielreihe in den Fokus – so auch Melee. In diesem Jahr sollte das normalerweise vor Ort stattfindende Turnier aufgrund der Pandemie erstmals online laufen. Dort sollte es zu Einzel-Matches in Melee und Ultimate kommen – doch Nintendo schob dem Unterfangen einen Riegel vor.

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Letztes Jahr lief das Turnier vor Ort – Dieses Jahr sollte es online stattfinden

Warum wird das Turnier verboten?

Das ist der Grund: Wie die Veranstalter auf ihrer Homepage erklären, haben sie eine Unterlassungserklärung, ein sogenanntes “Cease and Desist” von Nintendo of America erhalten. “Uns wurde mitgeteilt, dass wir keine Erlaubnis haben, das Event zu hosten und zu übertragen, vor allem aufgrund der Nutzung von Slippi. Leider sind alle unsere Wettbewerbe betroffen”, heißt es da (via umsmash.com).

Was ist Slippi? Slippi ist ein von Fans kreiertes Tool, dass den alten GameCube-Titel mit mehreren Online-Features ausstattet. Doch hier liegt auch das Hauptproblem: In einem Statement gegenüber der Seite “Kotaku” erklärt Nintendo das Vorgehen folgendermaßen. Man wisse die Liebe der “Fighting Game Community” gegenüber der Smash-Bros-Reihe zu schätzen, aber:

“Wir haben in der Vergangenheit mit zahlreichen Super Smash Bros.-Turnieren zusammengearbeitet und unsere eigenen Online- und Offline-Turniere für dieses Spiel veranstaltet, und wir planen, diese Unterstützung auch in Zukunft fortzusetzen”, so das Statement. “Leider hat das bevorstehende Big House Turnier angekündigt, ein Online-Turnier für Super Smash Bros. Melee zu veranstalten, bei dem illegal kopierte Versionen des Spiels in Verbindung mit einem Mod namens “Slippi” während des Online-Events verwendet werden müssen” (via Kotaku).

Die Software wurde nicht von Nintendo autorisiert, weswegen man sich mit den Organisatoren in Verbindung gesetzt und sie aufgefordert, dies zu unterlassen: “Sie weigerten sich und ließen Nintendo keine andere Wahl, als einzugreifen, um sein geistiges Eigentum und seine Marken zu schützen. Nintendo kann die Piraterie seines geistigen Eigentums weder stillschweigend dulden noch zulassen”, so das Statement.

So reagiert die Community: Das Verbot hat einige Diskussionen losgetreten. Bei reddit gibt es beispielsweise einen großen Post mit über 18.000 Upvotes und 1.600 Kommentaren, in denen es thematisiert wird und auf Twitter trendete das Thema unter #FreeMelee. Viele Spieler ärgern sich über das Verbot seitens Nintendo, gerade angesichts der aktuellen Pandemie-Situation. Auch eine Petition mit aktuell ca. 10.700 Unterstützern hat es zu Change.org geschafft, mit der Begründung: “Wir können nichts anderes tun, als Nintendo zu zeigen, dass es uns kümmert. Wenn wir genug Leute dazu kriegen, etwas zu sagen, hören sie vielleicht zu” (via change.org).

Darüber hinaus gibt es Kritik, dass die viele Mühe, die in das Turnier und den Emulator Slippi geflossen ist, letztlich auf diese Art und Weise gestoppt wird. Auch einer der Slippi-Entwickler, Jas “Fizzi36” Laferriere meldete sich via Twitter zu Wort und erklärt, dass er enttäuscht sei, dass Nintendo hier die Möglichkeiten beschränke, “durch diese harten Zeiten zu kommen”.

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Während es auch Kommentare gibt, die sich in diesem Fall auf Nintendos Seite stellen, kann ein Großteil der Kommentierenden die Entscheidung nicht nachvollziehen.

Melee scheint also auch nach vielen, vielen Jahren seit der Veröffentlichung eine sehr große Fanbase zu haben. Das überrascht aber nur bedingt: Auch heute gehörem die Smash-Bros.-Ableger oft zu den Favoriten ihrer jeweiligen Nintendo-Plattform. Smash. Bros Ultimate etwa gehörte in diesem Jahr zu den drei beliebtesten Spielen auf der Switch.

8 MMOs und Online-Spiele im November 2020, die wir empfehlen

Im November erscheinen nicht nur die neuen Konsolen PS5 und Xbox Series X, sondern auch einige neue Spiele. Zudem bekommen bekannte Titel neue Updates oder sogar Erweiterungen. Wir von MeinMMO stellen euch 8 Spiele vor, die wir euch im November 2020 wärmstens empfehlen können.

Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele hier sind allesamt Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder anderen Spielern erleben könnt. Jeder ausgewählte Titel bekommt im Monat November ein großes Update, eine Erweiterung oder feiert seinen Release.

Die ausgewählten Titel auf den folgenden Seiten haben wir bunt gemischt und die Reihenfolge spiegelt keine Wertung wider.

Außerdem findet ihr auf der letzten Seite einen Ausblick auf weitere Neuerungen im November, die aber erst Ende des Monats kommen.

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Godfall – Ein neues Action-Spiel

Genre: Action-RPG | Entwickler: Counterplay Games | Plattform: PC, PS5 | Release-Datum: 12. November 2020 | Modell: Buy2Play

Was ist das für ein Spiel? Godfall ist ein Action-RPG, das die Entwickler selbst als “Loot-Slasher” bezeichnen. Ihr schlüpft in die Rolle eines gottähnlichen Kriegers. Als dieser schnetzelt ihr euch im Nahkampf durch Horden von Monstern, die vom wahnsinnigen Gott Macros angeführt werden.

Das könnt ihr wahlweise allein oder mit bis zu 2 weiteren Freunden im Koop erledigen. Für Godfall müsst ihr jedoch permanent online sein, egal ob im Single- oder Multiplayer.

godfall gameplay details header
Ihr schlüpft in die Rolle eines übermächtigen Kriegers und kämpft gegen einen wahnsinnigen Gott.

Das sind die Highlights von Godfall

Von der Idee ähnelt Godfall dem Spiel Destiny 2, nur dass ihr statt auf Knarren komplett auf Nahkampf-Waffen und ein Fantasy-Szenario setzt. Das Prinzip des Action-RPGs klingt aber vielversprechend:

  • Godfall setzt auf schnelle Action, aber auch taktisches Vorgehen
  • Es gibt Kombos aus verschiedenen Angriffen
  • Das Klassen-System erinnert stark an Warframe. Es ist abhängig von eurer Rüstung, den Valor-Plates. So sollt ihr je nach Mission variabel euren Spielstil anpassen können
  • Im Fokus von Godfall steht der immer neue Loot
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Darum solltet ihr Godfall im November spielen

Am 12. November erscheint Godfall als einer der Launch-Titel für die PS5, aber auch für den PC. Wer nach einem launigen Spiel sucht und sich durch Horden von Feinden metzeln möchte, sollte das Actionspiel im Blick behalten. Besonders die Grafik kann in ersten Trailern bereits überzeugen.

Allerdings äußern einige unserer Leser auf MeinMMO bedenken wegen des Gameplays. Das sieht beispielsweise für Aeekto zu generisch aus.

WoW: Keine Sorge, in Shadowlands könnt ihr euch Zeit lassen

Stress und Hetze beim Leveln in WoW: Shadowlands? Nein, das könnt ihr euch sparen. Die Entwickler geben Entwarnung.

Der Release von World of Warcraft: Shadowlands ist an einem Dienstag, also knapp 24 Stunden vor dem wöchentlichen Reset am Mittwoch. Viele Spieler planten deshalb, richtig reinzupowern, um schnell Level 60 zu werden und die „erste ID“ bereits voll auszunutzen. Doch jetzt gibt es Entwarnung. Speed-Leveln bringt keinen Vorteil.

Was war der Plan der Spieler? Viele Spieler hatten vor, bereits in der Launch-Nacht von Shadowlands einen richtigen Sprint hinzulegen und sofort auf die Maximal-Stufe 60 zu stürmen. Immerhin bleiben in Europa knapp 30 Stunden, bevor der wöchentliche Reset stattfindet und damit gewisse Weekly-Caps zurückgesetzt werden. So manch einer plante, bereits in der ersten Nacht Torghast zu stürmen, um Seelenasche für legendäre Gegenstände zu sammeln oder bereits am Ansehen seines Paktes zu arbeiten.

Doch daraus wird nichts.

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Was hat Blizzard gesagt? Eine Reihe von Spielinhalten wird erst mit dem ersten wöchentlichen Reset zugänglich. Das ist bei uns in Europa am Mittwoch, dem 25. November – also etwas mehr als einen vollen Tag nach dem ursprünglichen Launch. Erst zu diesem Zeitpunkt werden folgende Inhalte zugänglich:

  • Mythische Dungeons
  • Der Turm Torghast
  • Die 1. wöchentliche Ansehen-Quest für euren Pakt
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Warum macht Blizzard das? Hazzikostas erkläre im Tweet, dass man so allen Spielern weltweit ein „faires Spielfeld“ bereiten würde. Niemand verpasst etwas, wenn er nicht sofort am ersten Tag Stufe 60 erreicht.

So hat Blizzard das zumeist auch in der Vergangenheit gehandhabt. Das hat den Vorteil, dass alle Spieler in ihrem Tempo leveln können und sich die neuen Gebiete und Quests in Ruhe anschauen und genießen können.

Stresst euch also nicht unnötig am Dienstag. Mythische Dungeons und andere Endgame-Aktivitäten werden erst ab Mittwoch freigeschaltet. Ihr könnt euch also ein paar Tage Zeit lassen, die neue Welt und Story genießen und euch erst danach ins Endgame reinfuchsen.

Das dürfte die beste Entscheidung für die meisten Spieler sein.

Schon gesehen? Passend zum Launch hat Blizzard die ersten Multiboxer gebannt.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Das neue Update in Pokémon GO wird genial, könnte aber meine Trainer-Karriere zerstören

Das große “GO Beyond”-Update verändert in Pokémon GO so Einiges. MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff freut sich darauf, doch fürchtet sich vor einer Neuerung.

Das passiert in Pokémon GO: In dieser Woche ließ Niantic die Bombe platzen und kündigte das Update “GO Beyond” an. Das bringt so einige Neuerungen mit sich:

Als langjähriger Trainer, der schon lange auf Level 40 ist, freue ich mich riesig auf das neue Maximallevel. Endlich hat mein EP-Grind wieder einen Sinn! Eine kleine Anpassung, die unter dem ganzen Hype untergegangen ist, bereitet mir allerdings Sorgen. Es könnte meinem geliebten Fangtrick an den Kragen gehen.

Überarbeitung des Fangsystems könnte fatal werden

Das hat Niantic angekündigt: Ganz unten bei der Nachricht rund um Level 50 steht noch eine Überschrift: “Weitreichende Änderungen am Pokémon GO-Gameplay”. Das sieht auf den ersten Blick echt gut aus, doch unter anderem soll das Fangsystem überarbeitet werden und das finde ich gar nicht gut.

Was könnte mit dem Fangsystem passieren? Das ist natürlich eine gute Frage. Beim aktuellen Fangsystem gibt es allerdings einen “Bug”, der das Spielen von Pokémon GO um ein Vielfaches erleichtert: Der Fangtrick.

Bei dem Fangtrick kann man all die Animationen beim Fangen überspringen – also das Wackeln des Balls, die Übersicht über die erhaltenen EP und sogar die Ansicht vom Pokémon, wenn man es gefangen hat.

Wer diesen Trick gut beherrscht, spart bei jedem Pokémon um die 10 Sekunden an Zeit. Rechnet man das hoch auf nur 100 Pokémon, die man an einem Tag fängt, dann sind das 16 Minuten. Ganz schön viel Zeit, die man bei nur 100 Pokémon sparen kann.

Fangtrick
Der Fangtrick spart viel Zeit, aber könnte bald Geschichte sein.

Warum könnte das meine Trainer-Karriere zerstören? Für mich ist der Fangtrick essenziell und ich kann ohne ihn schon gar nicht mehr Pokémon GO spielen. Ich habe dadurch Stunden an Zeit gespart, wenn nicht sogar schon Tage.

Nun will Niantic das Fangsystem überarbeiten und dieser “Bug” könnte darunter leiden. Immerhin ist es ja ein Fehler, der eigentlich nicht ins Spiel gehört. In der Realität nutzen diesen Fangtrick aber tausende Trainer und ich wäre sicherlich nicht der einzige, der unter der Entfernung leiden müsste.

Wenn der Fangtrick tatsächlich verschwindet, dann könnte meine Trainer-Karriere tatsächlich massiv darunter leiden. Selbst wenn ich die gleiche Zeit für Pokémon GO aufwende, könnte ich bei weitem nicht so erfolgreich spielen wie jetzt.

Das macht mir Hoffnung: Bislang war es erstmal nur eine Ankündigung und es bleibt abzuwarten, wie groß diese Anpassung tatsächlich ist.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Niantic damit tausende Trainer verärgern wollen würde. Möglicherweise ist das neue Fangsystem ja sogar genau auf diese Trainer ausgelegt und man kann ganz ohne das Ausnutzen von Bugs die Fang-Animation überspringen.

Ich bin auf alle Fälle gespannt, was am Ende bei der Anpassung herumkommt. Generell freue ich mich riesig auf das Update und auf neue Herausforderungen, die damit einhergehen.

Pokémon GO bringt größtes Update aller Zeiten – Gen 6 & Seasons

Twitch bestraft nach xQc 4 weitere Streamer für’s Schummeln: „Wir wollten nur unterhalten”

Nachdem der aktuell größte Streamer auf Twitch, der Kanadier Felix “xQc” Lengyel, gesperrt wurde, ziehen die Strafen rund um ein Fall-Guys-Turnier bei Twitch Rivals nun weitere Kreise. Mehrere Streamer haben Strafen erhalten – und zeigen sich einsichtig.

Was war da los?

Bei xQc ist aber noch nicht Schluss. Gleich mehrere Streamer haben nun im Zusammenhang mit dem Turnier Strafen erhalten und werden teilweise gebannt.

Streamer kassieren Banns, entschuldigen sich

Wie auf dem offiziellen Twitch-Rivals-Kanal auf Twitter bekannt gegeben wurde, kassieren auch die Streamer Nightblue3, Mendo, GrandPooBear und Tfue Strafen aufgrund des Fall-Guys-Turniers.

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Man habe das Turnier nach den Konsequenzen gegen xQc weiter untersucht und sei zu dem Schluss gekommen, dass auch die anderen Streamer mit Strafen belegt werden müssten. Nightblue, Mendo und GrandPooBear erhalten dabei einen sechsmonatigen Bann von Twitch Rivals und müssen ihre Preise zurückgeben, weil sie beim Stream-Snipen kooperiert und so versucht hätten, das Spiel ihres gegnerischen Teams zu beeinflussen. Außerdem werden die drei Streamer ebenfalls einen temporären Bann auf Twitch erhalten – die Strafe entspricht also jener, die auch xQc kassiert hat.

Tfue wird hier gesondert behandelt: Auch er muss sein Preisgeld zurückgeben, weil er die Admins nicht über die Taten seiner Teammates in Kenntnis gesetzt hatte. Er erhält hingegen keinen Bann von Twitch Rivals oder Twitch an sich, weil er nicht direkt selbst an der Schummelei teilgenommen hatte.

Wie schon der ursprüngliche xQc-Bann werden auch die Strafen für die übrigen Streamer in den Kommentaren umfassend diskutiert. Und auch die Streamer selbst meldeten sich bereits zu Wort:

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So erklärte etwa Nightblue3 über Twitter: “Wir haben nur versucht, zu unterhalten und haben nicht viel über unsere Aktionen nachgedacht. Wir haben [das Spiel] damit nicht beeinflusst, aber wir verstehen trotzdem, dass es falsch war, sorry!”. Gleichzeitig bestätigte der Streamer in dem Tweet, dass der Twitch-Bann wie bei xQc 7 Tage lang halten wird. Streamer GrandPooBear teilte die Nachricht von Nightblue3.

Auch Mendo meldete sich zu Wort und entschuldigte sich.

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Man habe die Integrität des Turniers nicht so aufrecht erhalten, wie es erwartet wird. In Zukunft wolle man das besser machen.

Auf Twitch müssen die Streamer eine einwöchige Pause einlegen, in Twitch Rivals wird die Auszeit ein ganzes Stück länger ausfallen. Abseits des Bann-Geschehens um das Turnier ist ebenfalls viel auf Twitch los. Ein Streamer zeigte gerade erst aus Versehen, wie viel ihm ein Werbedeal einbringt.

FIFA 21: 4 Karten, die einfach jedem regelmäßig die Belohnungen versauen

Belohnungen in FIFA 21 sind doch was Feines, oder? Klare Antwort: Naja! Schließlich gibt es auch genug Karten, die einem den schönen Belohnungstag auf’s gemeinste verderben können.

Es ist der klassische Moment: Unter größten Mühen hat man sich in der Weekend League auf 11 Siege hochgekämpft. Damit ist die Qualifikation für’s nächste Mal gesichert – aber der Gold-Rang 3 mit seinen leckeren zwei Player-Picks aus dem TOTW ist auch nur noch drei Siege entfernt.

Wenn ein neuer Rang in Sicht ist, dann ist es manchmal schwer, den Controller wegzulegen. Schließlich könnte jedes Wochenende ja der magische Zeitpunkt sein, an dem man plötzlich über seine Grenzen hinaus schießt und sich für die besten Belohnungen aller Zeiten qualifiziert.

Auch in Rivals und Squad Battles denkt man sich regelmäßig: “Egal, den nächsten Rang schaff ich noch”. Dann rafft man sich nochmal auf, zieht noch ein paar Matches durch und schafft es vielleicht sogar. Diesen K(r)ampf kennt vermutlich jeder FUT-Spieler – vom Anfänger bis hin zum Elite-Kicker.

Das Schöne: In FIFA 21 kann man sich sicher sein, dass sich der Stress um die Belohnungen immer lohnt. Moment, was? Das stimmt gar nicht? Ach ja, richtig. Für richtig starke Belohnungen braucht man eine ganze Menge Glück.

Statt Messi, Ronaldo und Neymar sind es oft leider eher Karten wie die Folgenden, die sich in den hart erkämpften Packs verstecken – und die vielen Spielern einfach immer wieder die Belohnungen verderben.

Spezialkarten ohne besondere Werte

Was sind das eigentlich für Spezialkarten? Das fragten sich viele Spieler, als die ganz besonderen Champions-League-Karten erstmals auftauchten. Das Seltsame: Diese Karten haben zwar eine hübsche Farbe, aber sonst keine speziellen Werte. Man braucht sie gelegentlich für SBCs oder Aufgaben, das war’s im Allgemeinen aber auch. Mit den dunklen Conmebol-Karten ist der Fall ähnlich gelagert.

Schönes Feuerwerk, dass einen auf eine tolle Karte hoffen lässt, gibt es zwar beim Pack-Opening – doch oft sind es eben solche Karten, die am Ende dabei rauskommen.

“Spezial” sind sie, aber nicht “toll”

Besonders perfide: Die Teile sind beim Pack-Opening oft die Karte, die euch als “der große Preis” im Pack angezeigt werden. Das heißt, selbst wenn ihr mal einen guten Goldspieler erwischt, der eigentlich ein Walkout wäre, dann wird der hinten angestellt – und ihr kriegt die tolle Conmebol-Karte zu sehen. Das ist ein Ärgernis, das immer wieder in der Community kritisiert wird (via reddit).

So richtig lohnende Player Picks

Die Player Picks gehören zu den spannendsten Belohnungen, wegen derer man die Weekend League spielt. Garantierte TOTW-Spieler in einer schicken, roten Form – genial oder?

Für so eine Ausbeute spielt man doch gerne Weekend League!

Theoretisch ist das richtig. Doch leider stecken in den TOTWs eben nicht immer nur die Ronaldos und Mbappés dieser Welt, sondern auch Spieler, die den ganzen Grind vielleicht ein bisschen weniger Wert sind. Das sind dann völlig durchschnittliche Karten, die weder in SBCs so richtig nützlich, noch auf dem Markt verkaufbar sind. Und dafür kämpft man dann um Rang Gold 3!

Torhüter, denn man braucht immer einen mehr

Ja, klar: Jedes Team braucht einen vernünftigen Torhüter. Das gilt auch in Ultimate Team, wo Manuel Neuer, De Gea oder Courtois einfach mehr halten als Schorsch aus der Kreisklasse B. Aber wie viele Vereine brauchen 20 bis 30 Torhüter?

Neuer
Vielleicht ist deine Belohnung ein Messi. Vielleicht ist es aber auch Manuel Neuer.

Die Zahl ist vielleicht etwas übertrieben, aber das Problem besteht: Zu oft sind es Torhüter, die man aus seinen Packs zieht, die dann den Platz der hochbewerteten Spieler einnehmen. Die bringen wenig auf dem Transfermarkt und Keeper braucht man eben nun mal nur einen.

Wahrscheinlich ist’s aber doch ein Bürki!

Sind die Torhüter dann auch noch untauschbar, was beispielsweise bei einigen SBC-Belohnungen mittlerweile die Regel ist, kann man schauen, wo man den dritten Top-Keeper im Verein unterbringt. Im Zweifel muss er selbst in eine SBC, wo er aufgrund seiner Position aber auch nur bedingt hilft.

Der kostengünstige Durchschnittsspieler

Das ist vielleicht etwas weit gegriffen, weil es eben diese Spieler sind, die vor allem Packs füllen. Aber es ist schon irre: Wie viele Spieler in Packs schaut man nicht mal an, weil sie einen Wert von 75 bis 82 haben, 700 Münzen auf dem Markt bringen und einfach nur irgendwie “da” sind?

FIFA 21 Durchschnitt
Es gibt irre viele Spieler in FUT. Viele nützen leider kaum etwas.

Diese Spieler sind es, die im Grunde nur dazu dienen, schnelle Münzen in den Verein zu spülen – aber auch nicht so viele, dass man damit was anfangen könnte. Man öffnet das Pack, kriegt seinen Conmebol-Spieler zu sehen und schickt alle anderen Durchschnittsspieler per Schnellverkauf für ein paar traurige Münzlein in die weite FUT-Welt hinaus. Das klassische Pack aus der Hölle, das man einfach viel zu oft zieht.

Natürlich kann man auch Glück haben und echte Kracher aus den Packs gewinnen. Aber die Wahrscheinlichkeiten auf Top-Spieler sind in der Regel deutlich niedriger, als Karten, die eben nicht so viel nützen.

Habt ihr auch Karten, die eigentlich niemand will, die ihr aber dauernd bekommt? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr nach vernünftigen Karten sucht, dann schaut in unserer Bundesliga-Übersicht vorbei.

CoD Cold War macht mehr Spaß, als es eigentlich sollte

Call of Duty: Black Ops Cold War gefällt MeinMMO-Autor Jürgen Horn besser, als es eigentlich sollte. Das kontroverse Setting und das Kriegsthema stehen hier dem spaßigen Gameplay und der überzogenen Inszenierung gegenüber.

Das ist mein Problem mit Call of Duty: Ich habe bis vor kurzem nie viel mit Call of Duty zu tun gehabt. Das liegt vor allem an der Thematik der Spiele, die mir stets zu sehr Krieg und Militär verherrlichten. Das übertriebene militärische Getue und das patriotische Pathos – das Spiel heißt wörtlich „Ruf der Pflicht“ – sind mir nach wie vor unangenehm.

Dabei liebe ich aber rasante und unkomplizierte Shooter, bevorzuge da aber dann klar fiktive und möglichst bunte Welten. Daher sind auch Spiele wie Fortnite oder Apex Legends eher mein Bier als PUBG oder die Warzone.

Allerdings muss ich für meinen Job als Game-Redakteur auch Spiele spielen und kennenlernen, die ich mir privat nicht geholt hätte und dazu gehört dieses Mal auch das neue Call of Duty: Black Ops Cold War.

Der Kalte Krieg ist ein unheimliches Setting

Der namensgebende Kalte Krieg war erneut ein Grund, warum ich das Spiel eigentlich nicht gespielt hätte. Denn diese Ära ist mir selbst noch gut in Erinnerung. CoD Cold War spielt quasi kurz vor meiner Geburt und bis zum Fall der Mauer war das Thema mehr oder weniger dauerpräsent in meiner Kindheit.

Ich verstand zwar nicht direkt, was genau los war, aber dass „die Russen“ jeden Moment kommen könnten und, dass irgendwelche Politiker einen „Atomknopf“ haben und mit einem Knopfdruck die Welt hochjagen könnten, machte mir als Kind schon manchmal Sorgen.

https://youtu.be/CN3pBP2z-c4
Der „Atomknopf“ war in den 80ern ein echter Schrecken.

Gerade der Trailer zu Cold War, in dem ausgerechnet der „Atomknopf“ vorkommen, lässt mich da erschaudern und ich bin echt froh, dass der Kalte Krieg am Ende nicht doch noch heiß wurde.

Daher fand ich die Wahl des Settings alles andere als geschmackvoll. Kriegsschauplätze aus der jüngsten Vergangenheit als Settings für Spiele fühlen sich für mich einfach nicht richtig an. So ähnlich ging es mir schon damals mit Battlefield 5, das mich verstörend an die Kriegsgeschichten meines Großvaters erinnerte. Doch bei Cold War lief am Ende einiges anders.

Die Kampagne: Viel zu albern, um wirklich kontrovers zu sein

Da mich das Setting trotz meiner Abneigung dennoch auf morbide Weise interessierte, startete ich doch noch die Kampagne. Die erfüllte erstmal meine Befürchtungen: Im Auftrag von Republikaner-Hardliner Ronald Reagan führe ich zusammen mit einem Killerkommando des CIA einen Vergeltungsschlag gegen iranische Terroristen durch. Hintergrund ist hier die Geiselnahme von US-Diplomaten in Teheran, die 1981 endete.

Dieses kontroverse Thema wird im Spiel aber derart albern aufgezogen, dass man es eigentlich nicht mehr ernst nehmen kann. Denn der Anschlag auf die Party-Bude des ersten Terroristen in Amsterdam wird schnell zu einer Schießbude. Eine schier unendliche Anzahl an strunzblöden Iranern kommt aus allen Ecken des Hauses gekrochen und rennt geradewegs in mein Feuer.

Später geht es dann dem Oberterroristen auf einem türkischen Flugplatz an den Kragen, was in bester 80er-Jahre-Actionfilm-Manier mit einer langen Verfolgungsjagd mit Buggys auf dem Rollfeld endet. Auch hier scheinen ganze Heerscharen von Terroristen Welle um Welle bereitzustehen, um sich von unserem CIA-Team abknallen zu lassen. In diesem Video seht ihr, was ich meine:

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Cold War ist im Kern ein alberner Action-Kracher.

Auch die restlichen Missionen gehen meist nach demselben Muster vor sich. Es beginnt mit einer ruhigen Schleichpassage und endet wie in einem alten James-Bond-Film mit haarsträubenden Action-Sequenzen.

Damit kann ich tatsächlich umgehen. Durch die völlig überzogene Inszenierung wird das eigentlich düstere Setting unglaubwürdig und mehr zu einem fiktiven Action-Spektakel als zu einer ernsten Kriegssimulation. Man kann es einfach nicht ernst nehmen und stattdessen nach Herzenslust um sich schießen.

Denn das macht in der Tat sehr viel Spaß. Einfach die Wumme schnappen und losballern. Lässt man sich auf diese abgedrehte Schießbuden-Logik des Spiels ein und sieht es als überdrehten Actionfilm, macht es auch Spaß, der Story zu folgen und den Oberschurken Perseus zu jagen.

Nach einigen Missionen in der Kampagne freue ich mich schon auf den Feierabend, um weiter mit meinem CIA-Team die Welt vor dem Untergang durch gestohlene Atombomben zu beschützen.

Und ich freue mich auf den Multiplayer, denn nachdem ich den Dreh raus habe und mir ein paar gute Wummen freigespielt habe, macht auch der Mehrspielermodus eine Menge Spaß. Das könnt ihr in meinem Anspielbericht zu CoD Cold War nachlesen, in dem ich beschreibe, wie ich erst als Noob Mütterchen Russland zum Weinen gebracht habe.

Destiny 2: Der neue Raid ist geschafft – 5 Änderungen, die ihr jetzt kennen müsst

Bei Destiny 2 ist der neue Raid aus Beyond Light geschafft. Als Belohnung gibt’s für alle das neue Exotic-Schwert und ein exotisches Scharfschützengewehr. Dazu kommen frische Quests auf Europa.

Weil die ersten Hüter den neuen Raid gemeistert haben, hat sich die Welt von Destiny 2 verändert. Ihr könnt euch jetzt zwei neue Waffen-Exotics holen, in der Schattenzone um Weltraumschrott kämpfen und ein paar frische Quests und Herausforderungen bei Variks auf Europa angehen.

So lange hat der neue Raid gehalten: Am Abend des 21. Novembers öffnete die Tiefsteinkrypta ihre Pforten. Der neue Raid aus Beyond Light hielt dann etwa 6 Stunden, bis die ersten Teams den letzten Endboss in die Knie zwangen.

Bungie meldete sich via Twitter und kündigte an, dass sie nun den Sieger des World’s First erst einmal genau verifizieren müssten. Dass die Siegerehrung diesmal länger dauert, hat der Destiny-Entwickler dabei schon im Vorfeld angekündigt – diesmal soll alles möglichst fair laufen.

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Der Raid hat mit etwa 6 Stunden nicht annähernd so lange gehalten wie beispielsweise der “Letzte Wunsch” aus Forsaken. Da raideten manche Hüter 24 Stunden und verpassten den Abschluss am ersten Tag um 2 Minuten.

Das sind die neuen Inhalte aus Beyond Light für alle Hüter

Fliegt ihr nun die DLC-Location Europa an, begrüßt euch eine kleine Cutscene. Dort erfahrt von den Heldentaten der Raider, aber auch, dass durch die Ereignisse der Tiefsteinkrypta neue Gefahren auf Europa lauern.

Diese neue Exo-Quest ist live: Ihr könnt euch jetzt das neue Exotic-Schwert “Die Klage” verdienen.

Die Klage ist ein Kettensägen-Schwert

Besucht dazu Waffenmeister Banshee-44 im Turm. Er hat für euch die Quest “Verlorene Klage”. Die Questreihe ist recht lang und wird euch einige Zeit beschäftigen, belohnt euch dann aber auch mit einem coolen Kettensägen-Schwert.

Wir haben hier auf MeinMMO einen Überblick zu den Queststeps und zeigen euch, wo ihr die benötigten 3 toten Exos auf Europa findet:

Das ist die Schattenzone: Am Ende des Raids haben die Hüter eine Raumstation zerstört – deren Trümmer fallen nun auf Europa. In der sogenannten Schattenzone regnet dieser gefährliche Weltraumschrott herunter und die Gefallenen wollen ihn aufsammeln, um damit… irgendwas Böses zu tun.

  • Das können wir nicht zulassen und so müsst ihr die Oberhand in der Schattenzone mit Gewalt durchsetzen.
  • Schaut ihr euch die Karte von Europa an, seht ihr, dass nun ein Bereich mit einem gelben Symbol und kleinen Kometen markiert ist. Hier befindet sich die wöchentliche Schattenzone.
  • Besucht vorher unbedingt die Fremde Exo im Gebiet “Jenseits”.
  • Von ihr erhaltet ihr die Quest “Harter Regen”. Die belohnt euch diese Woche mit der neuen, legendären Pistole aus dem Europa-Arsenal.
Bei 1 seht ihr den neuen Raid, bei 2 die Schattenzone und bei 3 eine neue Variks-Quest

Bei Variks gibt’s ein neues Exotic, Herausforderungen und Sabotage-Missionen

Das hat Variks für euch: Auch bei dem Gefallenen Variks findet ihr eine neue Quest: “”Alte Geheimnisse, neue Herausforderungen”.

Hier gilt es, durch die Ereignisse im Raid aktivierte Exo-Energie-Quellen aufzuspüren. Die erste Mission davon hat eine empfohlene Power von 1.230 und belohnt euch sogar mit mächtigem Loot.

Im Laufe der Quests schaltet ihr neue “Sabotage”-Aufträge und spezielle Herausforderungen bei ihm frei.

So gibt’s die neue Exo-Sniper “Wolkenschlag”: Habt ihr ausreichend Sabotage-Missionen für Variks erledigt, erhaltet ihr die Möglichkeit, die “Imperiums-Jagden” mit einer höheren Schwierigkeit anzugehen.

Bei Abschluss dieser Missionen besteht die Chance auf das neue Exotic-Scharfschützengewehr Wolkenschlag.

Macht fleißig Sabotage-Missionen für Variks und erhaltet so eine Chance auf Wolkenschlag

Was sind die Exo-Herausforderungen? Die Missionen von Variks schalten wohl die sogenannten Exo-Herausforderungen (Exo-Challenges) frei. Hier müsst ihr in insgesamt 3 Herausforderungen eurer Können beweisen und erhaltet Loot. Die Exo-Herausforderungen müsst ihr auch für Triumphe und Titel absolvieren.

Das waren alle Änderungen, von denen wir bisher wissen. Habt ihr noch weitere, ungewöhnliche Vorkommnisse gefunden? Was denkt ihr erwartet die Hüter noch auf Europa? Immerhin endet die neue Cutscene mit der Ankündigung einer neuen Exo-Bedrohung.

Ihr wollt wissen, wie ihr an die neuen Exo-Rüstungen für alle Klassen aus der Erweiterung kommt? Hier hat MeinMMO die wichtigsten Infos: So holt ihr alle 6 neuen Exotic-Rüstungen aus Beyond Light

WoW: Shadowlands – 5 Tipps zum Start des neuen Addons

WoW: Shadowlands steht vor der Tür! Wir geben euch ein paar Tipps und Tricks, wie der Einstieg in die Schattenlande gelingt.

In der Nacht auf den 24. November ist es endlich so weit. Mit dem Launch von WoW: Shadowlands geht die 8. Erweiterung von World of Warcraft an den Start, die viele Neuerungen und vor allem frische Inhalte mit sich bringt. Doch wie startet man am besten in das Addon Shadowlands? Worauf sollte man achten und welcher Fehler gilt es zu vermeiden?

MeinMMO hat eine Reihe von Einsteigertipps für euch, mit denen der Start in Shadowlands angenehmer gelingt und ihr euch eine Menge Stress erspart.

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1. Rümpelt euer Inventar aus

Das ist ein Tipp, der zu jedem Addon wieder relevant wird und den viele Spieler doch gerne vergessen. Bevor ihr euch in die Schattenlande wagt, solltet ihr euer Inventar gründlich ausmisten.

Der Frust wird groß sein, wenn ihr nach den ersten 10 Quests bereits bemerkt, dass die Taschenplätze einfach nicht ausreichen und ihr inzwischen so viele neue Gegenstände habt, dass ihr im Grunde nach jeder Mission zwei oder drei beim Händler rausfiltern müsst. Spart euch also Zeit und Frust, indem ihr eure Taschenplätze gründlich ausräumt.

Vor allem von alten Set-Gegenständen solltet ihr euch nun endlich trennen. Die sind längst in der Sammlung gespeichert und können für die Transmogrifikation verwendet werden.

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Wenn eure Reagenzienbank so aussieht, solltet ihr rasch handeln!

Das schließt übrigens auch die Bank und besonders das Ressourcen-Fach mit ein. In Shadowlands werdet ihr auf zahlreiche neue Handwerksmaterialien treffen, die alle Platz benötigen. Wer nicht schon im Vorfeld seine Bank aufgeräumt hat, der muss später mit knirschenden Zähnen Stapel zerstören oder mit argem Platzmangel kämpfen.

Wer hier vorher eine halbe Stunde in das Inventar-Management investiert, spart später viel Zeit und Frust. Dabei kann auch ein Zweitcharakter helfen, den ihr als Bank-Twink missbraucht.

2. Konzentriert euch auf einen Charakter

Zum Start einer neuen Erweiterung kann es verlockend sein, möglichst viele Klassen „anzuzocken“ und einfach mal reinzuschnuppern, was denn jede Klasse ab Stufe 50 zu bieten hat.

Doch davon ist in Shadowlands abzuraten und das hat einen klaren Grund. Wenn ihr die Story der Schattenlande einmal komplett durchgespielt habt, können andere Charaktere eures Accounts sie auf Wunsch überspringen. Ihr müsst also mindestens einmal die Kampagne durchgespielt haben, um bei anderen Charakteren direkt auf Stufe 50 (nach Ankunft in der neuen Hauptstadt) diesen ganzen Prozess überspringen zu können.

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Konzentriert euch erstmal auf einen Charakter. Danach wird vieles einfacher.

Das ist allerdings kein Muss. Wer sich sicher ist, dass er sowieso mit jedem Charakter alle Gebiete durchquesten will, kann das auch getrost ignorieren. Wer jedoch nach alternativen Level-Methoden und weniger „Quest-Zwang“ sucht, der dürfte sich zuerst auf einen Helden fokussieren, damit es später mehr Freiheiten gibt.

3. Macht euch nicht wegen der Pakte verrückt

Schon im Vorfeld wurde extrem viel über die Pakte von Shadowlands berichtet. Spieler müssen am Ende der Level-Erfahrung einen der vier Pakte wählen und bekommen damit eine ganze Reihe von Aufgaben, Fähigkeiten und Boni.

Doch hier gilt: Macht euch nicht verrückt. Während der Level-Phase könnt ihr euch alle 4 Pakte ganz in Ruhe anschauen und das Spielgefühl sämtlicher Fähigkeiten ausprobieren.

Als Neueinsteiger oder Rückkehrer werdet ihr vermutlich ohnehin nicht in absehbarer Zeit mythische Raids in Angriff nehmen. Die Wahl eures Paktes dürfte also nur geringen Einfluss auf eure Tauglichkeit in Gruppen-Aktivitäten haben.

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4 Pakte gibt es und sie sind wichtig. Aber macht euch mit der Wahl nicht verrückt!

Selbst wenn ihr später an einen Punkt kommt, bei dem ihr darüber nachdenkt, dass ein anderer Pakt besser gewesen wäre: keine Sorge. Den Pakt könnt ihr nachträglich noch ändern. Die Entscheidung ist zwar wichtig, aber nicht permanent. Fühlt euch also frei, ein wenig zu experimentieren.

Grundsätzlich gilt ohnehin: Die Wahl eines Paktes ist zwar bedeutsam, macht aber nur einen kleinen Teil der Leistungsfähigkeit eures Charakters aus. Einen „besten Pakt“ gibt es nur auf dem Papier und in ganz speziellen Situationen. Alle detaillierten Infos zu den Pakten findet ihr in diesem Artikel.

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World of Warcraft: Shadowlands – Gewinnspiel
von MeinMMO

4. Sucht euch Mitspieler oder eine Gilde

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einem MMORPG, aber das soll hier noch einmal gesondert erwähnt werden.

Zwar kann man World of Warcraft auch ohne Probleme alleine spielen, doch früher oder später wird man an gewisse Hürden stoßen. Wer noch bessere Ausrüstung haben möchte als das über Weltquests und Crafting möglich ist oder LFR-Raids für zu langweilig hält, der braucht Mitspieler.

Immerhin findet ein großer Teil der spannendsten WoW-Aktivitäten – wie anspruchsvolle Raids oder das „Mythisch+“-System für Dungeons – im Endgame statt.

Mit Gleichgesinnten macht WoW viel mehr Spaß.

Zwar lassen sich alle Inhalte grundsätzlich auch über den Gruppenfinder bestreiten, doch bleibt der Spaß hier meistens auf der Strecke. In einer Gilde sind die Anforderungen zumeist geringer als in Random-Gruppen, die fordern, dass man unbedingt eine bestimmte Skillung oder Vorgehensweise an den Tag legt. Kein Wunder, steht bei einer Gilde doch zumeist der persönliche Kontakt im Vordergrund und nicht die reine Effektivität.

Schließt euch mit Freunden zusammen, tretet einer vielversprechenden Gilde bei und seid ganz allgemein freundlich zu euren Mitspielern. Im besten Fall schließt ihr hier Bekanntschaften, die sich über Jahre zu guten Freundschaften entwickeln und euch garantieren, jeden Abend einige Mitspieler zu haben. Die Verbesserungen kommen dann von ganz alleine.

World of Warcraft macht auch nach 16 Jahren noch immer am meisten Spaß, wenn man es mit einer Gruppe aus Leuten spielt, die sich untereinander verstehen.

5. Kriegsmodus – Verbeißt euch nicht in der Entscheidung

Wer mit maximaler Effizienz spielen möchte, der kommt am Kriegsmodus nicht vorbei. Immerhin gibt es je nach Spielerstand einen Bonus von 10 % bis 30 % auf die gewonnenen Erfahrungspunkte und einige Belohnungen aus Weltquests.

Den Kriegsmodus könnt ihr über das Talente-Fenster in der Hauptstadt eurer Fraktion (Sturmwind für die Allianz, Orgrimmar für die Horde) aktivieren.

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Kriegsmodus Ja oder Nein? Wenn ihr den Stress für mehr Belohnungen wollt: nur zu!

Im Kriegsmodus seid ihr allerdings permanent für PvP markiert und könnt so von Spielern der anderen Fraktion angegriffen werden, die ihr in den Schattenlanden oft treffen werdet. Diese zusätzliche Gefahr wird aber mit Extra-XP vergütet und sorgt so für schnelleres Leveln. Zumindest dann, wenn ihr nicht immer wieder im Kampf gegen andere Mitspieler sterbt. Besonders während der Level-Phase gehen viele Spieler aber „friedlich“ miteinander um und nutzen einfach den XP-Bonus, ohne wirklich PvP zu betreiben. Für Freunde des schnellen Levelns kann sich das also lohnen!

Sollte euch doch einmal alles zu viel werden, könnt ihr den Kriegsmodus in sämtlichen Ruhezonen abschalten. Sucht einfach ein Gasthaus auf und deaktiviert dort den Modus wieder in der Talente-Auswahl, wenn euch der Modus mehr einschränkt als nützt.

Habt ihr noch weitere Tipps und Hinweise, die ihr für den Start in die Schattenlande empfehlen würdet?

Euch fehlen noch Interface-Addons? Dann probiert doch dieses Tool mal aus!

Waren MMORPGs früher besser? Wir philosophieren darüber im MeinMMO-Podcast

Viele Old-School-Gamer finden, dass moderne MMORPGs nicht so gut sind wie die alten. Aber war früher wirklich alles besser? Wir reden darüber im MeinMMO-Podcast.

Das ist das Thema: MMORPGs haben eine lange Geschichte, die zurück bis in die 1990er Jahre führt. In den Jahren seit der Entstehung des MMORPG-Genres hat sich darin vieles verändert, die Spiele haben sich weiterentwickelt.

Doch nicht alle diese Veränderungen wurden von Gamern als positiv empfunden.  Inzwischen hört man immer wieder, dass die alten Spiele viel besser waren als alles, was heute auf den Markt kommt.

In der neuesten Folge unseres Podcasts vergleichen wir die MMORPGs von früher mit den heutigen. Dabei gehen wir auf die Fragen ein wie:

  • Was war früher bei MMORPGs anders? Was hat sich verändert?
  • Haben die Entwickler früher wirklich weniger oder gar keine Fehler gemacht?
  • Was sind die Pro- und Contra-Argumente für “Früher war alles besser”?
  • Wird es in Zukunft MMORPGs geben, die die Spieler so begeistern und binden wie früher?

Hört rein und erfahrt die Antworten auf diese Fragen. Dabei sind MMORPGs wie Dark Age of Camelot, Guild Wars 1 und 2, Black Desert Online, WoW und ESO.

Wer ist dabei? Geleitet wird der Podcast von Leya Jankowski aus der Chef-Redaktion, die als Host dabei ist. Redaktionsleiter Gerd Schuhmann und MMORPG-Autor Alexander Leitsch leisten ihr Gesellschaft und philosophieren über die Entwicklung des Genres.

Hier könnt ihr hören:

Spotify Libsyn iTunes

Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Dort findet ihr auch alle bisherigen Folgen, die sich unter anderem um Crowdfunding-MMORPGs und Das Phänomen der “WoW”-Killer drehen.

Feedback? Vorschläge für Themen?

So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem frisch gebackenen Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.

Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann haut raus und packt es in die Kommentare.

Wir freuen uns auf euch!

Twitch-Streamer zeigt aus Versehen, wie viel er mit Werbung verdient

Der populäre Streamer ludwig bewarb in seinem Stream auf Twitch den Softdrink Game Fuel von Mountain Dew. Allerdings ließ er versehentlich die Anzeige an, die genau aufzeigte, was ihm der Werbe-Deal einbrachte. Erfahrt die ganze Story hier auf MeinMMO.

Um wen geht es? Der Streamer Ludwig „ludwig“ Ahren ist bekannt als Kommentator zu dem Prügelspiel Super Smah Bros. Melee. Auf Twitch kennt man ihn als bekannten Content-Creator, der diverse Games zockt. Darunter den Indie-Hit Among Us oder Call of Duty: Cold War.

Er hat über 800.000 Follower und in der Kategorie „Just Chatting“ hält er laut Twitch Metrics aktuell den zweiten Platz der meistgesehenen Kanäle auf der Plattform.

Diese Verdienste machen ludwig wohl zu einem attraktiven Werbepartner, wie die folgende Situation zeigt.

Streamer zeigt live, dass er gerade über 7.000 Dollar verdient hat

Was ist passiert? Wie lukrativ Werbung für Streamer in der Größenordnung von ludwig wirklich ist, zeigt ein Vorkommnis vom 18. November. Dort hatte ludwig eine sogenannte Twitch-Bounty aktiv. Das sind Werbe-Deals, bei denen Streamer bestimmte Produkte in ihren Streams zeigen müssen.

Im Falle von ludwig war dies der Softdrink Game Fuel von Mountain Dew. Ludwig nahm einen Schluck aus seiner Dose und schwärmte davon, wie erfrischt und „energetisiert“ er sich davon fühle. Doch plötzlich explodierte der Chat in verblüfften Aussagen und Ludwig war ebenfalls baff.

Denn versehentlich hatte der Streamer das Twitch-Bounty-Panel offen gelassen. Und das hatte soeben den Höchstbetrag für die Bounty ausgespuckt: 7.202 US-Dollar war die Summe, die maximal in der Bounty möglich war.

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Ludwig wollte das sicherlich nicht zeigen, denn er stammelte nur ungläubig und sagte Dinge wie „Oh Scheiße!“ und „Ok, Jungs, alles klar, wie geht’s euch.“ Dabei lachte er sichtlich verlegen. Man sieht dem Streamer klar an, dass er diese Info eigentlich lieber für sich behalten hätte.

Die Zuschauer wiederum waren verblüfft, wie viel Geld man als Streamer wohl nur durch das Präsentieren von Softdrinks in Spielen wie CoD Cold War bekäme. Einige der Aussagen findet ihr hier:

  • Ey, 7,2K?
  • WTF?
  • Alter, wir können deinen Bildschirm sehen!
  • So viel Geld!
  • Ist das überhaupt legal, dass du das zeigst?

Was genau sind Twitch-Bountys? Firmen wie Mountain Dew können auf Twitch sogenannte Bountys ausschreiben. Streamer, die sich dafür bewerben und einen Zuschlag bekommen, müssen dann das Produkt der Firma auf bestimmte Art in ihrem Stream bewerben und vorgegebene Dinge erledigen.

Im Falle von ludwig war das aufgrund seiner versehentlich gezeigten Infos wohl unter anderem, dass CoD Cold War spielen und die Vorzüge von Game Fuel während er Session anpreisen müsse.

Besonders eindrucksvoll fielen die Twitch-Bountys wohl letztes Jahr beim MOBA League of Legends aus. Der inzwischen leider verstorbenen Streamers Reckful hat dort noch demonstriert, wie man mit nur einer Stunde LoL an die 8.000 US-Dollar an Werbeprämien via Twitch-Bountys einnehmen kann. Ludwigs Deal scheint wohl in einer ähnlich lukrativen Sparte zu spielen.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Fortnite startet im Dezember großes Live-Event mit Galactus – So macht ihr mit

Der Kampf gegen Galactus startet als Live-Event in Fortnite. Der Start ist am 1. Dezember und ihr könnt mitmachen. Wir zeigen euch, was bisher bekannt ist.

Was ist das? Der Nexus-War endet bald mit einem großen Knall. Oder zumindest einem großen Kampf. Die Fortnite-Entwickler kündigten am 21. November an, dass Galactus der Insel bedrohlich nahe kommt und aufgehalten werden muss.

Was wissen wir bereits zum Kampf mit Galactus?

Ihr könnt euch dem Kampf in einem riesigen Live-Event anschließen.

Wann läuft das Live-Event? Der Startschuss fällt am 1. Dezember um 22:00 Uhr deutscher Zeit. Das ist ein Dienstag. Für uns in Deutschland also recht spät und mitten in der Woche, nicht der beste Start-Termin. Hoffen wir, dass die Server mitmachen.

Mit diesem Kampf endet dann das Nexus-War-Event in Fortnite.

Galactus Live Event Infos

So bereitet ihr euch vor: Das Team von Fortnite empfiehlt folgende Schritte, damit ihr bestens vorbereitet seid.

  • Ladet das neuste Update herunter
    Das ist nötig, damit ihr überhaupt an dem Kampf teilnehmen könnt
  • Ladet Houseparty herunter
    Das ist wohl eher eine optionale Empfehlung. Dadurch könnt ihr einen Videochat in Fortnite nutzen. Damit schaltet ihr auch ein Item frei
  • Kommt früh genug
    Epic empfiehlt, sich mindestens 60 Minuten vor dem Start des Events in Fortnite einzuloggen. Der Event-Modus sollte 30 Minuten vor dem geplanten Start für euch verfügbar werden

Gerade das frühe Einloggen scheint ein wichtiger Schritt für das bevorstehende Event zu sein. Beim Live-Event im Juni wurden Spieler ausgesperrt – das führte zu Zuschauer-Rekorden auf Twitch.

Wie geht es dann weiter? Das ist bisher noch unklar. Leaks deuten an, dass das schwarze Loch zurückkehren könnte. Das erschien im Oktober 2019 schon mal nach einem Live-Event. Über einen Tag lang war Fortnite offline und Spieler blickten in das schwarze Nichts. Sollte das jetzt wirklich zurückkehren?

Lest hier alles, was wir zum Ende von Season 4 und dem Start von Season 5 in Fortnite wissen.

Freut ihr euch auf das neue Live-Event mit Galactus? Was erhofft ihr euch von dem Kampf? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Schlechte Nachrichten für alle, die jetzt eine PS5 bestellen wollen

Der PlayStation-Boss Jim Ryan erklärt, dass die PS5 wirklich restlos ausverkauft ist. Man bemüht sich allerdings, weitere Kontingente für vor und nach Weihnachten aufzustellen.

Was sagt Jim Ryan? In einem Interview gegenüber der russischen Agentus TASS äußerte sich der PlayStation-Chef zu dem Launch der PS5-Konsole und den Verkäufen der ersten Launch-Woche.

Alles ist verkauft. Absolut alles. […] Ich habe einen Großteil des letzten Jahres damit verbracht, zu versuchen sicherzustellen, dass wir viel Nachfrage für das Produkt [die PS5] generieren. Und jetzt verbringe ich noch mehr meiner Zeit mit Versuchen, den Nachschub zu erhöhen, um diese Nachfrage zu bedienen.

Jim Ryan gegenüber der TASS

Das Interview wurde am 19. November geführt, als es in Deutschland zu einer dritten Vorbestellerwelle kam. Ryan bezieht sich daher wahrscheinlich auf eigene Vorräte von Sony, die aktuell völlig ausgeschöpft sind, auch wenn einige Händler noch einzelne Konsolen haben könnten (etwa wegen Stornierungen).

Ryan erklärte außerdem, dass die aktuelle Pandemie von COVID-19 wohl keine zu große Auswirkung auf die Gesamtmenge der hergestellten PS5-Konsolen hatte.

Wir hätten vielleicht einige mehr zum Verkauf gehabt, aber nicht sehr viele. Die Leute in der Produktion / Manufaktur haben richtige Wunder bewirkt.

Jim Ryan gegenüber der TASS

PS5-Nachschub: Wie geht es jetzt weiter mit Bestellungen?

Das ist die Situation: Auch nach der turbulenten dritten Vorbestellerwelle, die am 19. November passierte, mussten viele Fans leer ausgehen. Der Ansturm auf die Online-Stores war so groß, dass sogar Amazon kurzzeitig in die Knie ging. Euronics und Medimax mussten mehrere Stunden lang gewartet werden.

Doch obwohl alle größeren Händler einen totalen Ausverkauf der PS5 vermelden, suchen Leute weiter nach Konsolen. Auf Ebay führte das unter anderem zu einem Anstieg der Preise der dort angebotenen Konsolen.

Wann gibt es wieder PS5 zu bestellen? Wann genau die PS5-Konsolen bei Großhändlern wieder verfügbar sein werden, ist aktuell nicht bekannt. Jim Ryan sagte allerdings in einem Interview gegenüber der BBC, dass Sony “mit Hochdruck daran arbeitet, größere Lieferungen von Konsolen vor und nach Weihnachten auf den Markt zu bringen.”

Wenn ihr also noch unbedingt eine PS5 abgreifen wollt, dann haltet die Augen offen. Zwar ist die Konsole ausverkauft, aber der Nachschub soll laut Ryan noch kommen.

Nicht alle Stores sind sicher: In den Kommentaren und per Mail haben wir in den letzten Tagen immer wieder Hinweise auf Shops bekommen, die scheinbar noch PS5 vorrätig hatten.

Wenn ihr einen solchen Online-Shop findet, schaut ihn euch genau an. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Fakes, die die Kunden mit der begehrten Konsole locken. Informiert euch vorher am besten bei der Verbraucherzentrale oder werft einen Blick auf die Liste der Fake-Shops auf Watchlist-Internet.at. Gerade wegen dem bevorstehendem Black Friday gibt es aktuell viele neue.

Während viele Leute unbedingt eine Konsole haben wollen, sie aber nicht bekommen, zerstören andere ihr PS5 für die Show.

CoD Cold War: Holt euch gratis ein Waffen-Bundle zur Feier der Nuketown-Map

Call of Duty: Black Ops Cold War bekommt bald die beliebte Map Nuketown in einem eigenen 80er-Jahre Look. Dazu könnt ihr euch zusätzlich ein spezielles Item-Bundle inklusive Waffe kostenlos holen. Wie das geht und wie ihr die Items gratis bekommt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Das hat es mit Nuketown auf sich: Unter Nuketown verstehen Fans von Call of Duty eine besondere Map, die in mehreren Titeln der Serie im Multiplayer ihr Debüt hatte. Die Map stellt eine nachgebaute Kleinstadt dar, an der die Auswirkungen einer Nuklearexplosion getestet werden sollen.

Daher stehen auf der Karte überall Schaufensterpuppen herum, die scheinbar typischen Alltagsaktionen nachgehen, bevor die Bombe einschlägt.

Die Map Nuketown 84 soll am 24. November 2020 in den Multiplayer-Modus von CoD Cold War kommen.

cod cold war nuketown bundle
Das steckt alles im Paket.

So bekommt ihr das Nuketown-Bundle

Was ist das Nuketown-Bundle? Zum baldigen Start der neuen Nuketown-Map gibt’s von Entwickler Treyarch ein exklusives Item-Set. Das enthält:

  • Eine spezielle Variante der Hauer 77 Schrotflinte namens „Last Stop“. Die Waffe kommt mit einem 21.6-Lauf, einem erweiterten Magazin, einem Kommando-Schaft und einem Milstop-Reflex-Visier.
  • 6 Waffen-Charms, die den Schaufensterpuppen in der Map nachempfunden sind
  • Ein Nuketown-Sticker
  • Eine Nuketown-Calling-Card
  • Ein Nuketown-Emblem

Pakete wie diese gibt’s im Shop normalerweise für Echtgeld zu kaufen, doch dieses hier spendiert euch Treyarch kostenlos.

Wie bekommt man das Nuketown-Paket kostenlos? Um das Bundle gratis zu bekommen, müsst ihr fast nichts machen. Es reicht, wenn ihr euch bis zum 20.11.2020 um 19:00 Uhr einmal bei CoD Cold War eingeloggt habt. Wer das Spiel vorher schon gezockt hat, bekommt das Paket also auf jeden Fall.

Wer sich Cold War bis zum 3. Dezember 2020 noch kauft, bekommt das Bundle ebenfalls.

Hier findet ihr übrigens ein starkes Starter-Loadout für Cold War:

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CoD Cold War: Das beste Loadout zum Einstieg in den Multiplayer
von Maik Schneider

Wann bekomme ich meine Items? Die Items sind ab sofort verfügbar. Loggt euch ein und ihr bekommt sie.

Was ist mit der Warzone? Auch hier könnt ihr das Item-Paket nutzen. Allerdings müsst ihr euch bis zum 10. Dezember 2020 gedulden, wenn Cold War voll in die Warzone implementiert wird. Denn nach wie vor wird der Battle-Royale-Modus Warzone das verbindende Element der aktuellen und zukünftigen Call-of-Duty-Games bleiben.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Final Fantasy XIV: Diese 5 Charaktere haben die Spieler zum Weinen gebracht

Wie in den meisten MMORPGs gibt es in Final Fantasy XIV unzählige NPCs. Manche davon haben so traurige Geschichten, dass die Spieler wegen ihnen Tränen vergießen mussten. Hier sind 5 von ihnen.

In den über 7 Jahren seit dem Reboot hat Final Fantasy XIV mittlerweile unzählige NPCs hervorgebracht. Viele davon tragen keine Bedeutung für die Story des Spiels. Doch einige sind darin stark vertreten und sind den FFXIV-Spielern ans Herz gewachsen.

Wir stellen euch hier 5 NPCs vor, deren Stories so traurig sind, dass wegen ihnen so mancher Krieger des Lichts schon mal geweint hat.

Achtung: Der Artikel enthält schwere Spoiler aus der verschiedenen Bereichen der FFXIV-Story.

Ysayle Dangoulain

final fantasy xiv ysayle

Addon: A Realm Reborn und Heavensward

Wer ist Ysayle? Die Spieler begegnen Ysayle zum ersten Mal noch vor der Story des ersten Addons Heavensward. Sie gehört zu der gegnerischen Fraktion der Ketzer, die sich gegen den Stadtstaat von Ishgard auflehnen, und ist unter dem Namen Eisherz bekannt.

Im Verlauf der Geschichte schließt Ysayle sich dem Spielercharakter und seiner Gruppe an, weil sie gemeinsam den 1000 Jahre langen Krieg zwischen Ishgard und den Drachen beenden wollen. Sie wird zu einer Verbündeten und man freundet sich sogar mit ihr an.

Warum ist ihre Story traurig? Ysayle stellt sich in Heavensward als ein tragischer Charakter heraus. Sie wird eingeführt als ein Bösewicht und verwandelt sich sogar in den Primae Shiva. Doch sie hat gute Absichten. Sie möchte den sinnlosen Krieg beenden und die Lügen der Ishgarder Obrigkeit aufdecken.

Sie handelt aber zu unbedacht und wegen ihr kommen auch unschuldige Leute ums Leben, wodurch sie erkennt, dass sie auf dem falschen Weg war. Am Ende opfert sie ihr Leben, um für ihre Verbrechen zu büßen und um den Spielercharakter und seine Begleiter zu retten.

Und selbst nach ihrem Tod hilft ihre Seele uns weiter, als sie dabei hilft, den Dragoon Estinien von dem Einfluss des Drachen Nidhogg zu befreien. Dafür werden wir sie nie vergessen.

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In einer langen und tragischen Cut-Scene wird gezeigt, wie Ysayle sich opfert, um uns zu retten.

Haurchefant Greystone

final fantasy xiv haurchefant

Addon: A Realm Reborn

Wer ist Haurchefant? Der Bastard-Sohn des Adeligen Edmond de Fortemps ist ein Ritter, der das Camp Drachenkopf leitet. Seine Stiefmutter hatte ihn nie akzeptiert und verlangte, dass ihre eigenen legitimen Söhne sich von ihm fern halten. Doch das hinderte Haurchefant nicht daran, die ritterlichten Tugenden seines Vaters für sich zu übernehmen und hart zu trainieren, um in den Ritterstand erhoben zu werden.

Die Spieler begegnen Haurchefant schon sehr früh im Spiel. Bereits in den Story-Missionen des ersten Reboot-Patches 2.0 trifft man den gut gelaunten Elezen und freundet sich schnell mit ihm an. Wir helfen ihm dabei, die Unschuld seines Freundes zu beweisen und er wird uns viel später in der Story dafür Zuflucht bieten.

Warum ist seine Story traurig? Kaum ein NPC hat für so viele Tränen gesorgt, wie Haurchefant Greystone. Von Anfang an wird er in der Geschichte als treuer Freund der Spieler dargestellt, der immer da ist, wenn wir ihn brauchen. In so manchem Solo-Kampf in Heavensward eilte er uns zur Hilfe und glaubte uns immer aufs Wort.

final fantasy xiv haurchefant schrein
Auf den FFXIV-FanFests haben die Spieler Andenken an verstorbene NPCs errichtet. Haurchefant ist immer ganz prominent dabei.

Um so größer war der Schock, als Haurchefant sein Leben für uns opferte. Als einer der Azur-Ritter in seiner Primae-Form den Spielercharakter mit einem magischen Speer durchboren wollte, warf sich Haurchefant dazwischen. Doch sein Schild war nicht stark genug und er starb in unseren Armen, vor den Augen seiner Freunde.

Sein Tod traf auch andere NPCs schwer. Sein Vater konnte den Verlust des Sohnes nicht ertragen und trat als das Oberhaupt der Familie de Fortemps zurück. Er schenkte uns den zerstörten Schild von Haurchefant, der nun an seinem Grab ruht.

Rielle de Caulignont

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Addon: Heavensward

Wer ist Rielle? Die Spieler lernen Rielle als ein schweigsames und mysteriöses Mädchen kennen. Sie begleitet den Dunkelritter Sidurgu Orl, der sie vor den Templars beschützt. Sie haben es auf das Mädchen abgesehen und wollen sie unter allen Umständen töten.

Es stellt sich im Verlauf der Geschichte des Dunkelritter-Jobs heraus, dass sie die Tochter einer adeligen Frau ist. Rielles Mutter, Ystride, ist eine fanatische Anhängerin von Halone, ihr Vater ist aber ein Ketzer. Als Ystride davon erfährt, schwört sie ihre Tochter unbarmherzig zu jagen, um diese “Sünde” aus der Welt zu tilgen.

Warum ist ihre Story traurig? Auch wenn Rielle nicht zu den NPCs aus der Hauptstory-Quest von FFXIV gehört, ist ihre Geschichte dennoch sehr tragisch. Sie wird von ihrer eigenen Mutter für etwas verstoßen und beschimpft, für das sie nichts kann.

final fantasy xiv ystride
Bis zu ihrem Tod bleibt Ystride eine wahnsinnige Fanatikerin.

Sie hat niemanden, an den sie sich wenden kann und auch Sidurgu schützt sie anfangs nur deswegen, weil er weiß, dass die Tempelritter Rielle verfolgen werden und er dann Rache an ihnen üben kann. Bis zum Ende hofft sie darauf, dass ihre Mutter doch noch ein wenig Liebe für sie übrig hat.

Doch Ystride bleibt hart und schwört während des letzten Kampfes gegen sie, dass sie Rielle für immer verfolgen wird. Daraufhin betet Rielle noch ein letztes Mal für ihre Mutter, die vor ihren Augen dann getötet wird.

Emet-Selch

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Addon: Stormblood und Shadowbringers

Wer ist Emet-Selch? Der mysteriöse Emet-Selch gehört in FFXIV zu der feindlichen Fraktion der Scians. Genau wie seine Brüder hat er über Jahrtausende hinweg die Ereignisse der Weltgeschichte manipuliert, um Katastrophen auszulösen. So war er zum Beispiel verantwortlich für das Allagische Imperium und auch den Aufstieg von Garlemald.

Im Addon Shadowbringers schließt sich Emet-Selch uns an, weil er uns testen will. Er will sehen, ob wir stark genug sind, das überschüssige Licht der ersten Splitterwelt in uns aufzunehmen. Denn vielleicht gibt es dann Hoffnung, dass man den Konflikt mit den Ascians ohne weiteres Blutvergießen beenden könnte.

Warum ist seine Story traurig? Auch wenn Emet-Selch zunächst als Bösewicht ins Spiel eingeführt wird, lernt man während der Reise durch Shadowbringers seine Motivation kennen. Er ist einer der letzten Wesen, die den grausamen Untergang der alten unzersplitterten Welt erlebt haben.

Er sah zu, wie alle, die er geliebt hat und die ihm wichtig waren, entweder starben oder sich opferten, um Zodiark zu beschwören. Der erste Primae war ihre einzige Hoffnung, ihre sterbende Welt noch zu retten.

Angetrieben von Trauer und Verzweiflung will Emet-Selch unter allen Umständen die Wiedervereinigung der Splitterwelten herbeiführen, um seine Brüder und Schwestern zurück ins Leben zu bringen. Selbst wenn er dafür einen einstigen Freund vernichten muss. Am Ende scheitert er dennoch und stirbt mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

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Yotsuyu goe Brutus

Addon: Stormblood

Wer ist Yotsuyu? Die grausame Regentin von Doma wird uns im Addon Stormblood vorgestellt. Von der ersten Minute an lernt man als Spieler, sie zu hassen. Sie ist sadistisch, erbarmungslos und tötet scheinbar, weil es ihr Spaß macht. Bei der Rückeroberung von Doma wird sie zusammen mit dem Samurai Gosetsu unter den Trümmern des Palastes begraben und kommt scheinbar ums Leben.

Doch sowohl Gosetsu als auch Yotsuyu überleben, auch wenn sie dabei ihr Gedächtnis verliert. Sie wird zu einem unschuldigen Mädchen, das Süßigkeiten mag und sich um den alten Samurai sorgt. Bis ihr Bruder unter dem Deckmantel eines Botschafters in Doma ankommt.

Warum ist ihre Story traurig? Zu Beginn von Stormblood zeigt das Spiel nur die grausame hässliche Seite von Yotsuyu. Im weiteren Verlauf des Addons decken wir aber immer mehr von ihrer schreckliche Vergangenheit auf und den Missbrauch, den sie durch ihre Familie und ihren Ehemann erfahren hat. Sie machten Yotsuyu zu dem Monster machten, das sie ist.

Nach ihrem Gedächtnisverlust wurde Yotsuyu zu einem unschuldigen Mädchen und hätte eigentlich in Ruhe weiter leben können.

Die einzige Warmherzigkeit, die sie in ihrem Leben erfuhr, kam von Gosetsu, der sie nach ihrem Gedächtnisverlust in Schutz nahm. Tief im Inneren fühlt sie aber, dass sie etwas furchtbares getan hat und entschuldigt sich immer wieder dafür.

Am Ende kehren ihre Erinnerungen zurück und sie verwandelt sich in den Primae Tsukuyomi, weil sie ihre monströse Seite akzeptieren will und glaubt, dass sie Gosetsus Güte nicht verdient. Sie stirbt durch unsere Hand, doch nicht ohne vorher ihren Bruder zu töten, der für den Großteil ihres Leids verantwortlich war.

Erzählt mal: Welche NPCs fandet ihr am traurigsten? Fehlen sie hier in der Liste? Schreibt sie in die Kommentare!

Wenn ihr euch nach dieser Liste jetzt zu traurig fühlt, dann schaut in unsere Top 10 der bekloptesten FFXIV-Mounts rein. Sie wird euch wieder aufheitern.